St. Johannes von Nepomuk

Name St. Johannes von Nepomuk
Architekt Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Stadtbezirk 1. Altstadt-Lehel
Stadtbezirksteil Hackenviertel
Adresse Sendlinger Straße 32
Baujahr 1733
Baustil Rokoko
Konfession 0
Kategorie 0
Suchbegriffe St. Johannes von Nepomuk, Asamkirche

Beschreibung

Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle

Lage

Quellen

Literatur

Wikipedia

Die Asamkirche (offiziell St.-Johann-Nepomuk-Kirche) in der Sendlinger Straße in Münchens Altstadt wurde von 1733 bis 1746 von den Brüdern Asam (Cosmas Damian Asam und Egid Quirin Asam) errichtet. Sie gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke der beiden Hauptvertreter des süddeutschen Spätbarocks. Die Asamkirche steht bereits an der Schwelle zum Rokoko, doch tritt hier die typische Leitform im Ornament, die Rocaille, noch nicht auf. Die Kirche ist eine Filialkirche von St. Peter.

Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel Asamkirche (München). Die im übernommenen Text angegebene Lizenz ist CC BY-SA 3.0. Autoren und Versionsgeschichte.

Weitere Bilder

Cenodoxus
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