Stadtportal zur Münchner Stadtgeschichte
| Name | Gockel, Hinkel und Gackeleia |
|---|---|
| Stadtbezirk | 1. Altstadt-Lehel |
| Stadtbezirksteil | Hackenviertel |
| Straße | Herzog-Wilhelm-Straße 13 |
| Internet | Gockel, Hinkel und Gackeleia |
| Jahr | 1981 |
| Personen | Brentano Clemens |
| Künstler:innen | Fazekas Angelika |
| Kategorie | Person, Schriftsteller, Literatur |
| Art | Denkmal Bronzemuseum  |
MIT FIGUREN AUS SEINEM
MÄRCHEN GOCKEL, HIN-
KEL UND GACKELEIA SOLL
CLEMENS BRENTANO GE-
DACHT WERDEN DER VON 1833
-1842 IN MÜNCHEN LEBTE
Das Denkmal erinnert an den Dichter Clemens Brentano und die Figuren seines Märchens „Gockel, Hinkel und Gackeleia“. Es befindet sich nahe seiner ehemaligen Wohnung in der Münchner Altstadt.
Das Märchen erzählt von Raugraf Gockel von Hanau, seiner Frau Hinkel und ihrer Tochter Gackeleia. Nach dem Verlust seines Ministeramts leben sie verarmt auf einem alten Schloss im Wald. Durch einen magischen Edelstein aus dem Ring Salomonis gelangen sie wieder zu Wohlstand, verlieren den Stein jedoch an betrügerische Intriganten. Auch Gackeleia geht verloren, findet den Stein aber mithilfe dankbarer Mäuse wieder. Sie bestraft die Bösewichte, belebt den Hahn Alektryo wieder und heiratet den Königssohn Kronovus. Am Ende werden alle durch einen Wunsch zu fröhlichen Kindern verwandelt.