Franz Karl Muffat

geboren 16.02.1797 (Sulzbach)
gestorben 23.02.1868 (München)
Berufsgruppe Architekten (Kunst und Kultur)
Beruf Architekt Stadtbaurat Stadtplaner
Suchbegriffe Muffat-Werk
Personenverzeichnis Muffat Franz Karl
Friedhof Alter Südlicher Friedhof
StraßenbenennungMuffatstraße *1898
12. Schwabing-Freimann - Münchner Freiheit
Lage 25-13-8/9
Wikipedia Karl_Muffat

Franz Karl Muffat wurde 71 Jahre alt.

Nach Franz Karl Muffat wurde die Straße Muffatstraße benannt.

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Der Münchner Stadtbaurat Muffat war der Bruder des Historikers Karl August Muffat. Das von Muffat ab 1833 geplante und 1837 in Betrieb genommene Brunnhaus auf der Kalkofeninsel in München wurde sowohl nach dem Architekten als auch nach seinem Bruder Karl August Muffat in Muffatwerk umbenannt. Ab 1893 entstand dort ein mittlerweile stillgelegtes Elektrizitätswerk, das heute kulturell genutzt wird.[2] Die dort seit den 1990er Jahren betriebene Muffathalle ist Teil des Kulturzentrums Muffatwerk.

Das berühmteste Bauwerk des Baumeisters war jedoch die Mitte des 19. Jahrhunderts erbaute Maximilians-Getreidehalle (benannt nach Maximilian II., dem Auftraggeber des Baus) in der Nähe des Viktualienmarkts. Dieses moderne Eisen-Glas-Bauwerk galt zu seiner Zeit als technisches Meisterwerk. Die alte Schrannenhalle wurde 1914, 1927, 1932 und 1933 schrittweise demontiert und in Teilen andernorts aufgebaut. In den Jahren 2003–2005 wurde der erhaltene Teil der Halle am alten Ort in der Stadtmitte wiedererrichtet.

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Franz Karl (Carl) Muffat war ein deutscher Architekt und Stadtplaner.

Literatur

ISBN B0000BRP1E
ISBN B0000BRP1E
ISBN 398114256X
ISBN 398114256X
ISBN 3924078009
ISBN 3924078009
ISBN 3938778083
ISBN 3938778083
Franz Karl Muffat
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