Johann Oischinger

geboren 13.05.1817 (Wittmannsberg)
gestorben 11.12.1876 (München)
Berufsgruppe Geistliche (Geistliche)
Beruf Geistlicher Philosoph
Personenverzeichnis Oischinger Johann
Friedhof Alter Südlicher Friedhof
Lage 6-12-7
Wikipedia Johann_Oischinger

Johann Oischinger wurde 59 Jahre alt.

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Oischinger studierte Theologie in München. Zu seinen Lehrern gehörten Franz von Baader, Joseph Görres, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Ignaz von Döllinger, Heinrich Klee, Johann Adam Möhler und Franz Xaver Reithmayr. 1841 wurde er in Regensburg ordiniert. Bald zurück in München, blieb er zeit seines Lebens Privatgelehrter und Journalist.

Sein Ziel war die Überwindung der seiner Meinung nach fehlerhaften mittelalterlichen Scholastik, die er durch ein neues philosophisches System und die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der katholischen Glaubenslehre erreichen wollte. Mittelalterliche Lehren griff er in mehreren Werken an, ebenso zeitgemäße Strömungen wie den Güntherianismus und die Neuscholastik. Seine Kritik an Thomas von Aquin (siehe Abschnitt Werke) wurde vom Vatikan indiziert.

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Literatur

ISBN 3980221105
ISBN 3980221105
ISBN 398114256X
ISBN 398114256X
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