Martin von Deutinger

geboren 11.11.1789 (Wartenberg)
gestorben 30.08.1854 (München)
Grabanlage Domkapitel (Metropolitankapitel)
Berufsgruppe Geistliche (Geistliche)
Beruf Geistlicher Historiker Philosoph
Personenverzeichnis Deutinger Martin von
Friedhof Alter Südlicher Friedhof
StraßenbenennungDeutingerstraße *1927
2. Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt - Glockenbach
Lage A-A-026/028HU
Wikipedia Martin_von_Deutinger

Martin von Deutinger wurde 65 Jahre alt.

Nach Martin von Deutinger wurde die Straße Deutingerstraße benannt.

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Martin Deutinger, ab 1837 von Deutinger, war ein katholischer Geistlicher und bayerischer Geschichtsforscher.

Nach dem Theologiestudium in Freising und Landshut wurde Martin Deutinger 1813 zum Priester geweiht und war nach seiner Promotion im Jahr 1814 als Registrator und Taxator des Archivs beim Generalvikariat in Freising tätig. Ab 1821 war er Domkapitular des neuerrichteten Erzbistums München-Freising. Von 1825 übte der Priester das Amt eines Oberkirchen- und Schulrats im bayerischen Innenministerium aus. 1836 wurde er zum Generalvikar ernannt. Am 1. Januar 1837 verlieh ihm König Ludwig I. von Bayern das Ritterkreuz des Verdienstordens der Bayerischen Krone, verbunden mit dem persönlichen Adelstitel; im gleichen Jahr ernannte man Deutinger zum Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1841 avancierte der Geistliche zum Dompropst, 1846 zum Direktor des Allgemeinen geistlichen Rats und des Metropolitangerichts. Er starb 1854 an einer in München grassierenden Cholera-Epidemie.

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Martin von Deutinger war ein katholischer Geistlicher und bayerischer Geschichtsforscher.

Literatur

ISBN B0000BRP1E
ISBN B0000BRP1E
ISBN 398114256X
ISBN 398114256X
ISBN 3937090347
ISBN 3937090347
Martin von Deutinger
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