Erlangen im 18. Jahrhundert
| Autor:in | Jakob Andreas |
|---|---|
| Verlag (Details) | Volk Verlag |
| Buchart | Gebundene Ausgabe |
| Erscheinung | 2014 |
| Seiten | 160 S. |
| ISBN / B3Kat | 3862220710 (9783862220717) |
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| Kategorie | Bayern |
| Serie | Das Bayerische Jahrtausend (Band 08) |
| Ort / Straße | Erlangen |
| Bezirk | Mittelfranken |
Beschreibung
Erlangen ist ein Exot unter den bayerischen Städten: Bis 1812 bestand die barocke Ideal- und Planstadt aus zwei getrennt verwalteten, gleichnamigen Städten – der Altstadt und der Neustadt Erlangen. Menschen verschiedener Nationalitäten und Konfessionen lebten hier zusammen und bauten Gewerbe und Handel aus, sodass Erlangen zur wichtigsten Industriestadt des Fürstentums aufstieg. Als (Neben-)Residenz und sechste Landeshauptstadt, als Sitz einer Ritterakademie und schließlich einer Universität entwickelte sich die Stadt im 18. Jahrhundert von einem Ort mit lokaler Bedeutung zu einem regionalen Zentrum, das von einem nach den Maßstäben der Zeit verwirklichten Toleranzgedanken geprägt war.
- „Zu dem bey der Welt unsterblichen Nachruhm" - Erlangen im 18. Jahrhundert
- Der Zuzug der Hugenotten nach Deutschland
- Die Entwicklung Erlangens zur doppelten Planstadt
- Anklänge von Rom und Versailles - Erlangen als Residenzstadt
- Der Aufstieg Erlangens zum Zentralort
- Erlangen im Zeitalter der Markgräfin Wilhelmine
- Erlangen als Fabrikstadt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts
- Vom Glück, die richtige Landesherrschaft zu haben
- Anhang
- Zeittafel
- Grundlegende Literatur
- Übersichtskarte Erlangen
- Bildnachweis