Eichstätt im Mittelalter
| Autor:in | Weinfurter Stefan |
|---|---|
| Verlag (Details) | Verlag Friedrich Pustet |
| Erscheinung | Juli 2010 |
| Seiten | 272 S. |
| ISBN / B3Kat | 3791722735 (9783791722733) |
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| Ort / Straße | Eichstätt |
| Bezirk | Oberbayern |
Beschreibung
740 errichtet der hl. Willibald in Eichstätt ein Kloster, das bald zum Mittelpunkt eines auch politisch bedeutenden Bistums werden sollte. Fränkische und deutsch-römische Könige und Kaiser des Mittelalters haben jahrhundertelang in den Eichstätter Bischöfen besonders enge und zuverlässige Partner gefunden. Der Eichstätter Bischof Gebhard I. bestieg 1055 als Viktor II. sogar den päpstlichen Thron. 1305 konnte die Eichstätter Kirche das Territorium der Grafen von Hirschberg übernehmen und damit die Grundlagen für das geistliche Fürstentum Eichstätt schaffen. Diese Stationen im Aufstieg Eichstätts werden in diesem Buch des renommierten Mediävisten vorgestellt. Sie halten die Geschichte Eichstätts bis heute lebendig.
- Einleitung
1. Kapitel
- Bischof Willibald und die Anfänge des Bistums
2. Kapitel
- Die „heilige Kirche“ von Eichstätt im 10. und 11. Jahrhundert
3. Kapitel
- Friedrich I. Barbarossa und Eichstätt
4. Kapitel
- Eichstätt um 1300
5. Kapitel
- Viten und Verehrung des heiligen Willibald im Mittelalter
- Die Eichstätter Bischöfe im Überblick (Stefan Weinfurter/Helmut Flachenecker/Monika Fink-Lang/ Ernst Reiter/Klaus Kreitmeir)
6. Kapitel
- Erstpublikation von fol. 50'—54' im Liber Gundekarianum (Ernst Reiter / Klaus Kreitmeir)
- Erstdruck der einzelnen Beiträge
- Quellen und Literaturverzeichnis
- Bildnachweis
- Register