Heinrich II. (1002-1024)

Herrscher am Ende der Zeiten

Autor:in Weinfurter Stefan
Verlag (Details) Verlag Friedrich Pustet
Buchart Gebundene Ausgabe
Erscheinung Juni 2002
Seiten 400 S.
ISBN / B3Kat 3791716549 (9783791716541) / BSB-OPAC (BV014568251)
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Personen Heinrich II.
Ort / Straße München

Beschreibung

War Heinrich II. ein heiliger Kaiser? Wie ein neuer Moses sah Heinrich sich beauftragt, die religiöse Ordnung zur Richtschnur für sein Volk zu machen. Aber "christliche Tugenden" wie Vergebung und Barmherzigkeit vermisste man bei ihm. Sein autokratischer Herrschaftsstil rief immer wieder den erbitterten Widerstand insbesondere des Adels hervor, und so wurde Heinrich II. schließlich zu einem König der Konflikte, der im Reich tiefe Gräben aufriss. Der bekannte Mittelalterhistoriker Stefan Weinfurter zeichnet in dieser modernen Biografie Heinrichs II. ein völlig neues Bild des heiligen Kaisers, der im nachhinein verklärt wurde, aber zu seiner Zeit vielen als Gewaltherrscher galt.

      Vorwort

       Einleitung

  1. Kapitel: Die Linie der Heinriche
  2. Kapitel: Der Herzog von Bayern am Ende des 10. Jahrhunders
  3. Kapitel: König in väterlicher Nachfolge und göttlichem Erbe
  4. Kapitel: Ordnungen und Ornungsvorstellungen
  5. Kapitel: Die Gewalt des Königs "am Ende der Zeiten"
  6. Kapitel: Kunigunde - Vermittlerin zum König und Herrin in Bayern
  7. Kapitel: Alte Getreue und neue Helfer
  8. Kapitel: Reichsbischöfe als "Kollegen" des Herrschers
  9. Kapitel: Der König als "HErr" und "Bruder" der Mönche
  10. Kapitel: Herrscher und Adel im Konflikt
  11. Kapitel: Politik im Osten und Beziehungen im Westen
  12. Kapitel: Italien, Papst und Kaisertum
  13. Kapitel: Bamberg - das Testament des Königs

      Epilog: Heinrich der Große - Heinrich der Heilige

      Anhang

      Anmerkungen
      Bildnachweis
      Quellen- und Regestenverzeichnis
      Literaturverzeichnis
      Zeittafel
      Register
      Stammtafel siehe Nachstz des Buches