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UID:11866@stadtgeschichte-muenchen.de
SUMMARY:Mit Gold und Seyde feyn und lustig gmacht
DESCRIPTION:Im 16. Jahrhundert kannte man in Bayern noch keine Avocado, keinen Spargel, geschweige denn Schokolade. Trotzdem eroberte der Luxus immer mehr Lebensbereiche: Patrizier und fürstliche Herrschaften trugen „mit silber tuech verbrämte“ Leibröcke, hielten in ihren Menagerien welsche Hühner und indische Mäuse, ließen sich südländisch anmutende Palazzi mit Arkadenhöfen, Wasserspielen und Dachterrassen errichten. Im damals bayerischen Braunau am Inn boomte der Ofenbau. Und „Ausstattungskünstler“ wie Albrecht Dürer erstickten in Aufträgen.
DTSTART:20160623T193000
DTEND:20160623T000000
LOCATION:St. Bonifatz München, Karlstraße 34
ORGANIZER:Histonauten
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