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SUMMARY:Raubkunst-Debatte: Wem gehören die Objekte aus kolonialen Zeiten?
DESCRIPTION:&lt;p&gt;Spätestens mit der Neupräsentation des Ethnologischen Museums im Humboldt Forum in Berlin und der geplanten Rückgabe von Benin-Bronzen an Nigeria ist die Diskussion über den Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Forschungsprojekte von ethnologischen Museen mit Wissenschaftler*innen aus den Herkunftsgesellschaften sowie global vernetzte Institutionen und Forschende haben erfolgreich Prozesse zur Klärung der Eigentums- und Besitzverhältnisse angestoßen. Doch viele historische, juristische und ethische Fragen sind weiterhin offen. Die Erforschung der Provenienzen und die Restitution der Kulturgüter fordern uns alle heraus.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Impulsvorträge über bisherige Forschungsergebnisse und Diskussion mit:&lt;br /&gt; Prof. Dr. Mamadou Diawara, Ethnologe, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/Main, stellv. Leiter des Frobenius-Instituts&lt;br /&gt; Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin, Ethnologin, Georg-August-Universität Göttingen&lt;br /&gt; Prof. Dr. Kerstin Pinther, Kuratorin für moderne und zeitgenössische Kunst im globalen Kontext, Museum für Asiatische Kunst &amp;amp; Ethnologisches Museum Berlin&lt;br /&gt; Dr. Uta Werlich, Direktorin des Museums Fünf Kontinente&lt;br /&gt; Moderation: Dr. Hilke Thode-Arora, Referentin für Provenienzforschung, Museum Fünf Kontinente, und Regina Wagner-Gebhard, Münchner Volkshochschule&lt;/p&gt; 
DTSTART:20221114T190000
DTEND:20221114T210000
LOCATION:Einstein 28
ORGANIZER:MVHS
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