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SUMMARY:Jüdisches Leben in der Isarvorstadt
DESCRIPTION:&lt;div style=&quot;background:transparent; border:0px; padding:0px 15px&quot;&gt; &lt;p&gt;Ab etwa 1880 flohen Tausende Juden aus Osteuropa vor den Pogromen. In München fanden sie Lebensraum im recht jungen Stadtteil Isarvorstadt. Sie unterhielten hier zahlreiche Geschäfte, Handwerksbetriebe, Gebetsstuben und Vereine. 1931 wurde in der Reichenbachstraße die dritte Synagoge Münchens eröffnet, deren Nachfolgerin seit 2006 am St.-Jakobs-Platz liegt. Der Spaziergang folgt den Spuren der orthodoxen Juden in diesem Viertel&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;/div&gt; 
DTSTART:20230319T150000
DTEND:20230319T170000
LOCATION:Gärtnerplatztheater, Haupteingang
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