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SUMMARY:„Das wird man doch mal sagen dürfen.“
DESCRIPTION:&lt;p&gt;Welche Rolle spielte die Sprache beim Aufstieg der Nationalsozialisten? Wir blicken auf die Geschichte und auf von der NS-Diktatur geprägte Begriffe, die auch heute wieder Eingang in Politik und Alltag gefunden haben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;‚Umvolkung‘, ‚Lügenpresse‘, ‚Volksverräter‘ – immer häufiger werden Begriffe aus dem nationalsozialistischen und rechtsextremen Sprachgebrauch von heutigen Politiker*innen unkritisch öffentlich verwendet. Dabei galt gerade die sprachliche Desensibilisierung in der Aufstiegsphase des Nationalsozialismus als erster Schritt zu Ausgrenzung und Verfolgung. Deshalb stellen wir in dem Seminar die Frage: Welche Parallelen und welche Unterschiede bestehen zwischen nationalistischen Strukturen in der Weimarer Republik und heutigen rechtspopulistischen Tendenzen?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir schauen uns die zentralen Bausteine der nationalsozialistischen Weltanschauung an und fragen nach den Ähnlichkeiten zu heutigen Formen antidemokratischen und rassistischen Denkens. Wir diskutieren, inwieweit einzelne Bestandteile der NS-Ideologie heute auch für die sogenannte gesellschaftliche Mitte anschlussfähig geworden sind.&lt;/p&gt; 
DTSTART:20240316T100000
DTEND:20240316T150000
LOCATION:NS-Dokumentationszentrum München, Treffpunkt: Foyer
ORGANIZER:NS-Dokumentationszentrum München
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