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SUMMARY:Die „Euthanasie“-Verbrechen in der früheren Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar
DESCRIPTION:&lt;p&gt;Zwischen 1939 und 1945 wurden im Rahmen der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Aktionen etwa 300.000 Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen ermordet. Ein zentraler Ort der Selektion und teilweise auch der Tötung war die Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar im Osten Münchens. Annähernd 4.000 Menschen wurden hier ermordet oder von hier in eine Tötungsanstalt deportiert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;Die Historikerin Sibylle von Tiedemann führt zu den Orten der „Euthanasie“-Verbrechen wie den „Hungerhäusern“ oder dem Gleisanschluss der T4-Deportationen und erläutert den historischen Hintergrund. Anhand ausgewählter Lebensgeschichten der Opfer werden diese aus der Anonymität geholt und auch die Folgen für die betroffenen Familien geschildert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;Die Führung endet an der im Januar 2025 eröffneten „Bibliothek der Namen“, mit der das kbo-Isar-Amper-Klinikum einen eindrucksvollen Erinnerungsort geschaffen hat.&lt;/p&gt;
DTSTART:20250928T130000
DTEND:20250928T143000
LOCATION:Verwaltungsgebäude des kbo-Isar-Amper-Klinikums, Vockestraße 72 in 85540 Haar
ORGANIZER:
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