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Alte Ansichten aus München

Der „griechische Markt“ mit Salvatorkirche. 1875

Titel
Der „griechische Markt“ mit Salvatorkirche. 1875
Autor
Ruppert Otto von
Jahr
2021
Bildart
Aquarell
Stadtteil
Altstadt
Quelle Buch
Zettler - Alt-Münchner Bilderbuch (1918)
Tags
KircheÖffentliches LebenSalvatorkirche
Standort
Beschreibung
<p>Aquarell v. O. v. Ruppert. 1875.&nbsp;<em>Die Salvatorkirche&nbsp;</em>mit dem griechischen Markt am Salvatorplatz. Die Kirche wurde im Anschluß an den Lieb-Frauen-Gottesacker 1494 erbaut, auf dem schon eine kleine Marienkapelle gestanden hatte. An deren Stelle trat die Salvatorkirche, damals Frauengottesackerkirche genannt. Ursprünglich stand eine Salvatorkirche als Sühnekirche beim Schwabingertor, doch mußte dieselbe einer Bastion dortselbst i. J. 1493 weichen. Von 1803--1806 als protest. Kirche benützt, von 1807--1829 &nbsp;als Salpeterdepot verwendet, seitdem dem griechischen Kultus eingeräumt. Der protest. Gemeinde wurde unter König Max I. 1806 am Küchenhof der kgl. Residenz ein Betsaal überlassen, nach Gründung einer protest. Pfarrei in den Jahren 1827--1832 die erste protest. Kirche in der Sonnenstraße erbaut.</p> <p><em>Lit. Das teutsche Rom v. A. Cramer. 1784.</em></p> <p><em>Lit. F. Trautmann, Altmünchner Wahrzeichen, S. 68.</em></p>