5.2018 – Die Versorgung der „Hauptstadt der Bewegung“ Infrastrukturen und Stadtgesellschaft im nationalsozialistischen München

Autor Mathias Irlinger untersucht am Beispiel Münchens, wie kommunale Infrastrukturen wie Wasser, Strom und Nahverkehr als Interaktionsmedien dienten. Um das NS-Regime zu stabilisieren, präsentierte sich die Stadt als Dienstleisterin. Die Infrastrukturangebote boten Bürgern Freiräume für Forderungen und waren gleichzeitig eng mit der Ausgrenzung unerwünschter Menschen verzahnt.


Literatur:
3835332058