10.2017 – München im Nationalsozialismus Imagepolitik der »Hauptstadt der Bewegung«

In dem Band wird aus kulturwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet, wie die Stadt München durch eine gezielte Imagepolitik ihren Status als Symbolort des NS-Regimes festigte. Anhand von Beispielen wie Ehrenbürgerschaften, dem Marienplatz oder der Filmpolitik zeigen die Autoren, wie die Kommunalverwaltung die Bevölkerung in die „Volksgemeinschaft“ einband und durch kulturelles Alltagshandeln neue Formen von Partizipation und Herrschaft schuf.


Literatur:
383533090X