22.3.2007 – Jüdisches Museum
Das Jüdische Museum München geht auf erste Gründungsinitiativen von 1928 zurück, die durch die nationalsozialistische Verfolgung zunichtegemacht wurden. In den 1980er-Jahren eröffnete Richard Grimm ein privates Museum. 1998 übernahm die Israelitische Kultusgemeinde die Sammlung. Am 22. März 2007 wurde das heutige Museum am St.-Jakobs-Platz eröffnet. Als städtische Einrichtung dokumentiert es jüdische Geschichte, Religion und Kultur in München und Bayern und fördert den Dialog über Erinnerung, Ausgrenzung und Antisemitismus.