Straßennamen nach Ereignissen (1800–1899)

Chronologische Übersicht historischer Ereignisse, nach denen Münchner Straßen benannt wurden.

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Schlacht bei Hohenlinden

21. März 1800
Mittbacher Straße
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Von Mittbach aus leitete 1800 General Moreau den Einsatz der napoleonischen Truppen gegen die Bayern und Österreicher.

Schlacht bei Hohenlinden

3. Dezember 1800
Hohenlindener Straße
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Während der Napoleonischen Kriege fand bei den oberbayerischen Orten Hohenlinden und Maitenbeth eine Schlacht statt. Alliierte bayerisch-österreichische Truppen unter Johann von Österreich erlitten dabei eine schwere Niederlage gegen die französischen Truppen der Rheinarmee unter General Moreau. Nach dieser Niederlage war das österreichische Heer nicht mehr in der Lage, den französischen Vormarsch aufzuhalten. Kaiser Franz II. sah sich gezwungen, am 25. Dezember 1800 den Waffenstillstand von Steyr zu unterzeichnen.

Schlacht bei Hohenlinden

3. Dezember 1800
Hohenlindenplatz
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Während der Napoleonischen Kriege fand bei den oberbayerischen Orten Hohenlinden und Maitenbeth eine Schlacht statt. Alliierte bayerisch-österreichische Truppen unter Johann von Österreich erlitten dabei eine schwere Niederlage gegen die französischen Truppen der Rheinarmee unter General Moreau. Nach dieser Niederlage war das österreichische Heer nicht mehr in der Lage, den französischen Vormarsch aufzuhalten. Kaiser Franz II. sah sich gezwungen, am 25. Dezember 1800 den Waffenstillstand von Steyr zu unterzeichnen.

Johann Philipp Palm wird auf Befehl Napoleons erschossen

26. August 1806
Palmstraße
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Der Buchhändler Johann Philipp Palm veröffentlichte im Verlag seiner Buchhandlung das gegen Napoleon gerichtete Pamphlet „Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung“ und wurde dafür zum Tode verurteilt und in Braunau am Inn standrechlich erschossen.

Schlacht bei Abensberg

20. April 1809
Abensbergstraße
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Unter der Bezeichnung Schlacht bei Abensberg werden mehrere Gefechte zusammengefasst, die zwischen dem 19. und 20. April 1809 hauptsächlich zwischen den Flüssen Abens und Große Laaber stattfanden. An diesen Tagen begegneten sich das österreichische Heer unter Erzherzog Karl und die französische Armee unter Kaiser Napoleon mit unterschiedlichen Intentionen auf sehr breiter Front zwischen Mainburg an der Abens im Süden und Peising bei Bad Abbach im Norden. Dabei kam es zu größeren Gefechten bei Offenstetten, Kirchdorf, Siegenburg, Rohr und Rottenburg.

Schlacht bei Abensberg

20. April 1809
Abensbergplatz
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Unter der Bezeichnung Schlacht bei Abensberg werden mehrere Gefechte zusammengefasst, die zwischen dem 19. und 20. April 1809 hauptsächlich zwischen den Flüssen Abens und Große Laaber stattfanden. An diesen Tagen begegneten sich das österreichische Heer unter Erzherzog Karl und die französische Armee unter Kaiser Napoleon mit unterschiedlichen Intentionen auf sehr breiter Front zwischen Mainburg an der Abens im Süden und Peising bei Bad Abbach im Norden. Dabei kam es zu größeren Gefechten bei Offenstetten, Kirchdorf, Siegenburg, Rohr und Rottenburg.

Schlacht bei Eggmühl

22. April 1809
Eggmühler Straße
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Die Schlacht bei Eggmühl fand am 22. April 1809 bei Eggmühl, einem Dorf in der heutigen Oberpfalz, südlich von Regensburg, statt. Die Schlacht gehört zu einer Reihe von eng zusammenhängenden Gefechten und Schlachten, die zwischen dem 19. und 23. April 1809 im Bereich der Abens, der Großen Laaber, Landshut und Regensburg stattgefunden haben. Da diese Gefechte alle sehr eng zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussten, werden sie in der älteren Literatur meist als „Feldzug bei Regensburg“ gemeinsam dargestellt

Schlacht bei Eggmühl

22. April 1809
Eggmühler Platz
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Die Schlacht bei Eggmühl fand am 22. April 1809 bei Eggmühl, einem Dorf in der heutigen Oberpfalz, südlich von Regensburg, statt. Die Schlacht gehört zu einer Reihe von eng zusammenhängenden Gefechten und Schlachten, die zwischen dem 19. und 23. April 1809 im Bereich der Abens, der Großen Laaber, Landshut und Regensburg stattgefunden haben. Da diese Gefechte alle sehr eng zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussten, werden sie in der älteren Literatur meist als „Feldzug bei Regensburg“ gemeinsam dargestellt

Schlacht an der Beresina

26. November 1812
Beresinastraße
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Kämpfe beim Rückzug der Grande Armée Napoleons vor den Truppen des Zaren Alexander I. über die Beresina

König Friedrich Wilhelm III. von Preußen ruft zum Freiheitskampf auf

17. Mai 1813
Breslauer Straße
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Hauptstadt Schlesiens, von welcher aus König Friedrich Wilhelm III. von Preußen am 17. Mai 1813 den Aufruf zum Befreiungskampfe erließ“

Schlacht bei Großbeeren

23. August 1813
Großbeerenstraße
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Die Schlacht bei Großbeeren fand am Nachmittag des 23. August 1813 in der Nähe von Großbeeren in Brandenburg, heute Landkreis Teltow-Fläming, statt. Sie war Teil der Befreiungskriege. Die Niederlage der Franzosen verhinderte ein erneutes Vordringen der napoleonischen Truppen nach Berlin und beendete die französische Herrschaft in der Mark.

Schlacht an der Katzbach

26. August 1813
Katzbachstraße
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Die einbrechende Nacht verhinderte eine weitere Verfolgung der französischen Truppen am 26. August. So begann erst einen Tag später die Verfolgung der französischen Armee. Am 29. August wurde bei Löwenberg in Schlesien die Division Pacthod zersprengt. Am 1. September konnte die Vorhut der Verbündeten bis zur Lausitzer Neiße vordringen. Die Franzosen verloren insgesamt bis zum 1. September 103 Kanonen und beklagten 12.000 Tote und Verwundete sowie 18.000 Gefangene, darunter drei Generäle. Der Rest ihres Heeres war vollständig demoralisiert.

Völkerschlacht bei Leipzig

16. Oktober 1813
Leipziger Straße
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Mit bis zu 600.000 beteiligten Soldaten aus über einem Dutzend Ländern war dieser Kampf bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wahrscheinlich die größte Schlacht der Weltgeschichte. In dieser wichtigsten Schlacht des Befreiungskrieges gegen die napoleonische Fremdherrschaft brachten die zahlenmäßig überlegenen verbündeten Heere der Österreicher, Preußen, Russen und Schweden Napoleon Bonaparte die entscheidende Niederlage bei, die ihn dazu zwang, sich mit der verbliebenen Restarmee und ohne Verbündete aus Deutschland zurückzuziehen. In der Schlacht wurden von den rund 600.000 beteiligten Soldaten 92.000 getötet oder verwundet

Schlacht bei Hanau

30. Oktober 1813
Hanauer Straße
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Die Schlacht bei Hanau am 30. und 31. Oktober 1813 fand auf dem Gebiet der Stadt Hanau statt. Sie war Teil der Befreiungskriege gegen die französische Besatzung. Der Hauptschauplatz befand sich auf dem heutigen Gebiet des Lamboywaldes. Hanau gehörte damals zum Großherzogtum Frankfurt.

Blücher Armee überquert den Rhein

31. Dezember 1813
Caubstraße
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Das Zentrum der Armee mit Blücher und den Korps Yorck und Langeron sammelte sich oberhalb von Kaub auf dem Taunus mit dem Plan, von Weisel durch das Holzbachtal und die Stadt zum Rhein vorzustoßen und diesen zu überqueren. In der Neujahrsnacht 1813/14 setzten die Kauber Schiffer, verstärkt durch Schiffer aus St. Goarshausen, eine Vorhut und erste Truppen in Nachen über den Rhein, während russische Pontoniere eine Brücke aus Leinwandpontons bauten. Nach dem Brückenbau überquerte Blüchers Armee vom 2. bis 5. Januar den Rhein.

Schlacht bei Brienne

29. Januar 1814
Brienner Straße
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Die Schlacht bei Brienne wurde am 29. Januar 1814 während des Winterfeldzuges der Befreiungskriege in Frankreich zwischen einer französischen Armee unter Napoleon und russischen Korps der Schlesischen Armee unter Feldmarschall Blücher ausgetragen. Die Schlacht fand nahe Brienne-le-Château statt, wo Napoléon studiert hatte. Als die Heere der Verbündeten aus drei Richtungen auf das französische zu marschierten, plante Napoléon, jeden Teil einzeln anzugreifen und zu besiegen. Seine erste Absicht war, die preußischen und russischen Soldaten der Schlesischen Armee unter Blücher auseinanderzutreiben. Napoléon hatte mehr als 30.000 Soldaten, aber viele kamen gerade erst aus den Rekrutierungslagern und hatten keinerlei Kriegserfahrung.

Schlacht bei Bar-sur-Aube

27. Februar 1814
Barer Straße
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Die Schlacht bei Bar-sur-Aube fand am 27. Februar 1814 während des Winterfeldzuges der Befreiungskriege statt zwischen französischen Truppen und der Böhmischen Armee der Koalition, auf deren Seite an diesem Tage Truppen aus Russland, Österreich und Bayern in den Kampf eingriffen.

Schlacht bei Arcis sur Aube

20. März 1814
Arcisstraße
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Die Schlacht bei Arcis-sur-Aube war eine Schlacht der Befreiungskriege und ereignete sich vom 20. bis zum 21. März 1814. Zu diesem Zeitpunkt war Napoleons Lage praktisch aussichtslos, denn er führte einen Mehrfrontenkrieg gegen Russland, Preußen, Großbritannien und Österreich. Bei Arcis-sur-Aube in der Champagne prallte die französische Armee mit 28.000 Mann auf die zahlenmäßig überlegene österreichische Armee unter Feldmarschall Schwarzenberg mit 80.000 Mann.

Schlacht bei Waterloo

18. Juni 1815
Waterloostraße
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Die Niederlage der von Napoleon geführten Franzosen gegen die alliierten Truppen unter General Wellington, und die mit ihnen verbündeten Preußen unter Feldmarschall Blücher beendete Napoleons Herrschaft der Hundert Tage und führte mit dessen endgültiger Abdankung am 22. Juni 1815 zum Ende des Französischen Kaiserreichs.

Prinz Otto von Bayern wird zum König von Griechenland gewählt

8. August 1832
Griechenplatz
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Prinz Otto von Bayern wird durch die griechische Nationalversammlung und Zustimmung der Großmächte zum König von Griechenland gewählt.

Otto von Bayern, der spätere König von Griechenland, ging 1833 in Nauplia an Land

1833
Naupliastraße
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1833 wurde Nafplio die Residenz von Otto von Bayern, der griechischer König wurde. Im Jahr 1834 zog der Hof nach Athen, das seither die griechische Hauptstadt ist.

Die erste Münchener Eisenbahn fährt auf der Strecke München-Lochhausen,

25. August 1839
Vestastraße
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in Erinnerung an die erste Münchener Eisenbahn, Teilstrecke München-Lochhausen, auf der die berühmt gewordene Vesta ab 25. August 1839 verkehrte.

Erstürmung der Düppeler Schanzen

18. April 1864
Düppeler Straße
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Die Düppeler Schanzen (dänisch Dybbøl skanser) waren eine dänische Wehranlage bei Düppel in Südjütland. Hier entschied sich der deutsch-dänische Krieg. Nach fast fünfwöchiger Belagerung wurden die zehn Schanzen am 18. April 1864 von den Preußen unter Prinz Friedrich Karl erstürmt.

Schlacht bei Königgrätz

3. Juli 1866
Königgrätzer Straße
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Bei Königgrätz fand die Entscheidungsschlacht im Deutschen Krieg statt. Die Preußische Armee besiegte die Armeen Österreichs und Sachsens. Durch den Sieg wurde Preußen Führungsmacht in Deutschland, und Bismarck setzte damit die kleindeutsche Lösung durch.

Bei Königgrätz fand die Entscheidungsschlacht im preuß.- österr. Krieg statt

3. Juli 1866
Königgrätzer Straße
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Schlacht bei Wörth

6. Juli 1870
Wörthstraße
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Die Deutschen verloren in der Schlacht bei Wörth 10.642 Mann. Die Verluste der Franzosen betrugen 8.000 Tote und Verwundete, sowie 9.000 unverwundete Gefangene und 6.000 Versprengte. Daneben eroberten die deutschen Truppen 28 Geschütze und 5 Mitrailleusen, was der kompletten Ausrüstung einer ganzen Division entspricht. Mac-Mahon berichtete in den nächsten Tagen nach Paris, seine Einheiten hätten alle ihre Zelte, Feldküchen, Verpflegung, Lebensmittel und Munition verloren.

Schlacht bei Wörth

6. Juli 1870
Wörthplatz
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Die Deutschen verloren in der Schlacht bei Wörth 10.642 Mann. Die Verluste der Franzosen betrugen 8.000 Tote und Verwundete, sowie 9.000 unverwundete Gefangene und 6.000 Versprengte. Daneben eroberten die deutschen Truppen 28 Geschütze und 5 Mitrailleusen, was der kompletten Ausrüstung einer ganzen Division entspricht. Mac-Mahon berichtete in den nächsten Tagen nach Paris, seine Einheiten hätten alle ihre Zelte, Feldküchen, Verpflegung, Lebensmittel und Munition verloren.

Erstürmung des Gaisbergs

4. August 1870
Gaisbergstraße
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Nach der Einnahme Weißenburgs wandten sich die Deutschen den französischen Stellungen auf dem Geisberg zu.

Auf dem Geisberg befanden sich zwei Gebäude: Auf halber Höhe das Schloss Geisberg, in welchem General Douay sein Hauptquartier eingerichtet hatte, sowie oben auf dem Berg, westlich vom Schloss, ein Gehöft mit dem Namen Schafbusch.

Die Franzosen waren im Schloss und in den Gebäuden allerdings gut verschanzt. Dadurch musste die Erstürmung des Geisbergs mit vielen Opfern bezahlt werden.

Schlacht bei Weißenburg

4. August 1870
Weißenburger Platz
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Bei dieser Schlacht trat im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 erstmals ein gesamtdeutsches Heer auf. Hier kämpfte die 3. Armee unter der Führung von Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen gegen die sogenannte „Elsassarmee“ unter Marschall Mac Mahon.

Schlacht bei Weißenburg

4. August 1870
Weißenburger Straße
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An der Schlacht von Weißenburg waren auf deutscher Seite 22 Bataillone, auf französischer Seite 11 Bataillone beteiligt. Den Sieg in der Schlacht haben die Deutschen zum einen ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit sowie der Tatsache, dass General Douay auf einen Kampf anscheinend nicht vorbereitet war, zu verdanken.

Schlacht bei Speichern

6. August 1870
Spicherenstraße
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Ein Grund für den preußischen Sieg war das zögerliche Verhalten der französischen Führung: Frossard wurde am frühen Nachmittag in seinem Quartier in Forbach vom Anrücken der preußischen Verstärkung informiert und bat seinen Vorgesetzten, den Marschall Bazaine (1811–1888), Oberbefehlshaber der Armee Lothringen, dringend um Hilfe, nachdem er vorher angebotene Verstärkungen abgelehnt hatte.

Deutscher Sieg über die Franzosen bei Fröschweiler

6. August 1870
Fröschweilerstraße
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Belagerung und Zurückgewinnung der Festung Straßburg

11. August 1870
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Schlacht bei Gravelotte

18. August 1870
Gravelottestraße
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Beide Armeen büßten 1/8 ihres Bestandes ein. Die französische Rheinarmee ging auf Metz zurück. Die Deutschen hatten seit der Völkerschlacht bei Leipzig keinen verlustreicheren Kampf mehr geführt. Dies lag mitunter auch am französischen Einsatz des sogenannten Salvengeschützes Mitrailleuse unter Hauptmann Barbe. Anders als in den meisten Schlachten zuvor forderte es in Gravelotte einen erheblichen preußischen Blutzoll.

Sieg der Deutschen bei St. Privat

18. August 1870
Saint-Privat-Straße
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In der Nähe des Ortes St. Privat fand die letzte Schlacht um die Einkesselung der Festung Metz statt. Gegen 16:00 Uhr begann die preußische Artillerie vom Ortsrand von Sainte-Marie-aux-Chênes aus den Ort unter Beschuss zu nehmen. Die Mauern um Gärten sowie schnell ausgehobene Schützengräben gewährten den französischen Soldaten Deckung und Schutz vor dem Artilleriefeuer. Beim anschließenden Infanterieangriff verloren ca. 14.000 Preußen ihr Leben. Erst, als gegen Abend die sächsischen Truppen von Roubaix kommend in das Geschehen eingriffen, konnte St. Privat eingenommen werden.

Schlacht bei Sedan

1. September 1870
Balanstraße
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Die Schlacht von Sedan fand am 1. und 2. September 1870 im Deutsch-Französischen Krieg statt. Der deutsche Sieg war vorentscheidend für den Ausgang des Krieges. Auf französischer Seite hatte die Kapitulation der französischen Truppen und die Gefangennahme des Kaisers Napoléon III. die Ausrufung der Republik zur Folge.

Kampf um Bazeilles

1. September 1870
Bazeillesstraße
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Der Kampf um Bazeilles war ein wichtiges Gefecht der Schlacht von Sedan im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, das am 1. September 1870 ab 4 Uhr begann, als Teile der 1. Bayerischen Division in das französische Ardennen-Dorf Bazeilles südlich Sedan einrückten.

Der Kampf um Bazeilles war für die Bayerische Armee besonders verlustreich und galt in der deutschen Öffentlichkeit als Ein blutiger Beitrag zur Bayerischen Waffenehre, ein ehrenvoller Kitt für die Deutsche Einigkeit.

Schlacht um Sedan

1. September 1870
Sedanstraße
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Die Schlacht von Sedan fand am 1. und 2. September 1870 im Deutsch-Französischen Krieg statt. Der deutsche Sieg war vorentscheidend für den Ausgang des Krieges. Auf französischer Seite hatte die Kapitulation der französischen Truppen und die Gefangennahme des Kaisers Napoléon III. die Ausrufung der Republik zur Folge.

Kampf um und in Balan unfern Sedan

1. September 1870
Äußere Balanstraße
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Treffen bei Coulmiers in Frankreich

9. November 1870
Coulmiersplatz
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Schlacht von Orléans

2. Dezember 1870
Orleansstraße
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In der Schlacht von Orléans am 3. und 4. Dezember 1870 traf die französische Loirearmee unter de Paladines mit einer Stärke von etwa 80.000 Mann auf die zweite Armee des Kronprinzen Friedrich (III., IX. und X. Korps) sowie die Armeeabteilung des Großherzogs von Mecklenburg (I. Kgl. Bay. Korps, je zwei preußische Infanterie- und Kavalleriedivisionen) mit zusammen rund 30.000 Mann. Die Schlacht endete mit einem deutschen Sieg. Den deutschen Truppen gelang es die Stadt einzunehmen, die französische Armee in zwei Teile zu trennen und einen Entsatz von Paris aus dieser Richtung zu verhindern.

Sieg der bayerischen und preussischen Truppen bei Loigny

2. Dezember 1870
Loignystraße
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Schlacht von Orléans

3. Dezember 1870
Orleansplatz
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In der Schlacht von Orléans am 3. und 4. Dezember 1870 traf die französische Loirearmee unter de Paladines mit einer Stärke von etwa 80.000 Mann auf die zweite Armee des Kronprinzen Friedrich (III., IX. und X. Korps) sowie die Armeeabteilung des Großherzogs von Mecklenburg (I. Kgl. Bay. Korps, je zwei preußische Infanterie- und Kavalleriedivisionen) mit zusammen rund 30.000 Mann. Die Schlacht endete mit einem deutschen Sieg. Den deutschen Truppen gelang es die Stadt einzunehmen, die französische Armee in zwei Teile zu trennen und einen Entsatz von Paris aus dieser Richtung zu verhindern.

Belagerung von Metz

1871
Metzstraße
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Die Belagerung von Metz während des Deutsch-Französischen Krieges dauerte vom 20. August bis zum 27. Oktober 1870 und endete mit einer vernichtenden Niederlage für die Franzosen. Die Kapitulation markierte einen Wendepunkt im Deutsch-Französischen Krieg.

Proklamierung des deutschen Kaiserreiches in Versailles

18. Januar 1871
Kaiserplatz
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Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches

18. Januar 1871
Kaiserstraße
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Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches

18. Januar 1871
Versailler Straße
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Am 18. Januar 1871 ließ sich der preußische König Wilhelm I. in Versailles zum Deutschen Kaiser ausrufen.

Einigung der deutschen Länder durch Gründung des zweiten deutschen Kaiserreichs

18. Januar 1871
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Belagerung von Paris

28. Januar 1871
Pariser Platz
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Paris wird unter Mitwirkung der bayerischen Armee eingeschlossen

Belagerung von Paris

28. Januar 1871
Pariser Straße
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Die Belagerung von Paris, dauerte vom 19. September 1870 bis zum 28. Januar 1871 an. Das Zweite Kaiserreich ging darin unter, was zu der Gründung der Dritten Französischen Republik führte. Diese Schlacht beendete den Deutsch-Französischen Krieg und führte zur Gründung des Deutschen Kaiserreichs.

Nach 103 Tagen Belagerung übergaben die Franzosen die Festung

16. Februar 1871
Belfortstraße
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Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 widerstanden die Truppen unter Oberst Pierre Marie Philippe Aristide Denfert-Rochereau 103 Tage lang einer Belagerung durch Preußen; erst auf ausdrücklichen Befehl der französischen Regierung wurden Festung und Stadt am 16. Februar 1871 den feindlichen Truppen übergeben, die die Festung teilweise schleiften. Durch diese erfolgreichen Widerstandsaktionen wurden Belfort und seine Zitadelle zu einem bekannten Symbol des französischen Freiheits- und Kampfeswillens.

Friedensschluss von Frankfurt

10. Mai 1871
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Der Friedensschluss von Frankfurt beendete den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.

Friedenschluß zu Frankfurt

10. Mai 1871
Frankfurterstraße
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Der zwischen der Französischen Republik und dem Deutschen Reich geschlossene Friede von Frankfurt wurde am 10. Mai 1871 in Frankfurt am Main unterzeichnet und beendete formell den Deutsch-Französischen Krieg.

Frieden zu Frankfurt - Zurückgewinnung des Elsaß

10. Mai 1871
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