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Münchner Zeitensprünge

11. 8 1816 - Der erste Spatenstich für den Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen

Bogenhausen * Der erste Spatenstich für den Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen wird getan. Der Bogenhausener Grund kam teils durch Kauf, teils durch Tausch mit dem Ramersdorfer Grundstück in den Besitz der Baierischen Akademie der Wissenschaften. 

15. 11 1817 - Die Sternwarte in Bogenhausen geht in Betrieb

Bogenhausen * Die  Sternwarte in Bogenhausen geht in Betrieb. Sie hat knapp 50.000 Gulden gekostet. 

776 - Bogenhausen wird erstmals genannt

<p><strong><em>Bogenhausen</em></strong> *&nbsp;<em>„Pubenhusen“</em>, das heutige Bogenhausen, wird erstmals in einer Urkunde des Klosters Schäftlarn&nbsp;genannt.</p>

17. 6 1933 - Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz geht in Betrieb

München-Bogenhausen * Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz in Bogenhausen geht in Betrieb.

Um 4 1912 - Beschwerden wegen der Bauruine

München-Bogenhausen * Zwei Gemeindebevollmächtigte wenden sich zum Zustand des Fleischer-Schlössls an den Magistrat der Stadt und fordern, alles zu unternehmen, „um diesem unästhetischen Zustand ein Ende zu machen“. Zwar haben die Bauhandwerker alles entfernt, was nicht niet- und nagelfest ist, doch häufen sich die Beschwerden über das Durcheinander auf dem verödeten Bauplatz.

 

Um den 5. 5 1900 - Ernst Philipp Fleischer kauft das Stepperg-Grundstück

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer erwirbt das 2,38 Hektar große Grundstück an der Ismaninger Straße, das auf das Schloss Stepperg zurückgeht. 

7. 7 1950 - Grundsteinlegung für ein Fabrikationsgebäude der Firma Togal

München-Bogenhausen * Der Grundstein für ein zusätzliches Fabrikationsgebäude der Firma Togal an der Ismaninger-/Törringstraße wird gelegt.

1898 - Die Bürgermeistervilla an der Ismaninger Straße 95

München-Bogenhausen * Die neubarocke, schlossartige Bürgermeistervilla an der Ismaninger Straße 95 wird für das Ehepaar Joseph und Pauline Selmayr auf dem Grund es ehemaligen Hansmarterhofs erbaut. Sie umgibt der Bürgermeistergarten.

Um 12 1942 - Dienstwohnungen des Lebenborn e.V. in der „Bürgermeister-Villa“

München-Bogenhausen * Da in der Bürgermeister-Villa in der Ismaninger Straße 95 Dienstwohnungen des Lebenborn e.V. untergebracht werden, müssen die Büros in die Mathildenstraße 8/9 umziehen.

4 1943 - Lebensborn-Abteilungsleiter Günther Tetsch bezieht die Bürgermeistervilla

München-Bogenhausen * Günther Tetsch, der Abteilungsleiter Rechtswesen des Lebensborn e.V. bezieht die Bürgermeistervilla in Bogenhausen.

1900 - Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau

München-Bogenhausen * Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau, womit - vorübergehend - eine spürbare Verbesserung der Zustände eintritt.

22. 12 1315 - Die Diözesan-Beschreibung des Bischofs Konrad III.

Freising * Im Auftrag des Freisinger Bischofs Konrad III. dem Sendlinger wird eine Diözesan-Beschreibung gefertigt, die sogenannte Konradinische Matrikel. Sie beinhaltet sämtliche fürstbischöfliche Besitzungen und zählt gleichzeitig alle Einnahmen auf. Daneben enthält sie eine präzise Diözesanbeschreibung, die alle Kirchen, Kapellen, Klöster und Friedhöfe aufführt.  

  • Nach der Konradinischen Matrikel ist das Bistum Freising in 18 Dekanate eingeteilt, die insgesamt 233 Pfarreien, 564 Filialkirchen und 22 weitere Kapellen umfassen.
  • Das rechte Isarufer gehört bis hinunter zur Menterschwaige zur Pfarrei Bogenhausen, die wiederum dem Dekanat Ismaning unterstellt ist.
  • ​Die Pfarrei Bogenhausen umfasst die Filialkirchen mit Begräbnisstätten in Haidhausen, die Leprosenkirche am Gasteig, sowie die in Giesing, Trudering, Riem, Gronsdorf, Haar und Harthausen, einer im Dreißigjährigen Krieg untergegangenen Siedlung bei der heutigen Menterschwaige.
  • Aus der Konradinischen Matrikel geht auch hervor, dass die zum Dekanat Ismaning gehörende Pfarrkirche in Baumkirchen eine Filialkirche in Pachem besitzt.  
  • In dieser Matrikel findet sich erstmals eine farbige Abbildung des Hochstiftswappen, das den Freisinger Mohr enthält. 

8 1862 - König Max II. beabsichtigt seine provisorische Ruhestätte einzurichten

Bogenhausen * König Max II. beabsichtigt, in der Georgskirche seine provisorische Ruhestätte einzurichten. Der Pfarrer von Bogenhausen argumentiert gegen diese Planungen, weshalb der König Abstand von dem Vorhaben nimmt.

1992 - Der Außenanstrich der Bogenhausener Georgskirche wird grau

München-Bogenhausen * Der Außenanstrich der Bogenhausener Georgskirche wird grau.

1950 - Kein Altersheim auf ehemaliger Beamtenanstalt

München-Bogenhausen * Ein geplantes Altersheim an Stelle der im Jahr 1944 durch Bomben zerstörten Beamten-Relikten-Anstalt wird nicht verwirklicht.

 

7 1741 - Edelsitz Neuberghausen mit Niedergerichtsbarkeit

Bogenhausen * Das Bogenhausener Anwesen des Hofkammerrats Caspar Gregor von Lachenmayer wird von Kurfürst Carl Albrecht zum zweiten Edelsitz mit Niedergerichtsbarkeit in Bogenhausen erhoben - 100 Jahre nach Schloss Steppberg.

Der Name Neuberghausen kommt vermutlich von Berghausen bei Abensberg, da dort die Familie Lachenmayr im 17. Jahrhundert Besitzungen hatte. Der Hofkammerrat lässt einen Neubau errichten, den er an Kurfürst Carl Albrecht verkaufen will. 

1453 - Der Köglhof gehört der Patrizierfamilie Astaller

Bogenhausen * Der Köglhof, ein ehemaliges Lehen der Bischöfe von Freising, kommt an die Münchner Patrizierfamilie Astaller. 

1808 - Hompesch kauft das Schlossareal Neuberghausen

Bogenhausen * Johann Wilhelm von Hompesch kauft das Schlossareal Neuberghausen. Obwohl er bereits ein Jahr später stirbt, bleibt der Name Hompeschschlössl“ beziehungsweise „Villa Hompesch“ bis heute erhalten. 

1773 - Aus Törring-Jettenbach wird Törring-Gronsfeld

Bogenhausen *  Maximilian Emanuel Reichsgraf von Törring-Gronsfeld stirbt erbenlos. Sein Bruder, der Hofratsvizepräsident August Joseph von Törring-Jettenbach ist sein Universalerbe und wird damit zum Reichgrafen von Törring-Gronsfeld.

1737 - Caspar Gregor von Lachenmayr und sein Bogengausener Besitz

Bogenhausen *  Das gesamte Bogenhausener Gut kommt nach dem Tod der Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld, in den Besitz des Hofkammerrats Caspar Gregor von Lachenmayr. 

1714 - Waisenkinder müssen einem Lustgarten weichen

Bogenhausen * Als die Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld hier einen Lustgarten anlegen und ihr Bogenhausener Schloss ausbauen lassen will, treten Schwierigkeiten auf, da auf der Ramersdorfer Parzelle ein halber Hof steht, in dem sechs Waisenkinder hausen und die damit vertrieben worden wären. 

1827 - Heinrich Heine im Neuberghausener Biergarten

Bogenhausen * Der Düsseldorfer Heinrich Heine kommt nach. München, um hier Professor für deutsche Literatur zu werden. Da ihn König Ludwig I. nicht leiden kann, bezeichnet er München als „ein Meer von kleinen Seelen“. Nicht einmal die „liebenswürdigsten Aristokratinnen“ und die „wunderschönen Weiberverhältnisse“ wollen dem gekränkten Literaten mehr zusagen. Nur das Bier - „Es schmeckt ganz vortrefflich“ - versöhnte ihn. 

Die folgende Beschreibung des Neuberghausener Biergartens stammt aus seiner Feder: „Dass man aber die ganze Stadt ein neues Athen nennt, ist, unter uns gesagt, etwas ridikül, und es kostet mich viel Mühe, wenn ich sie in solcher Qualität vertreten soll. Dieses empfand ich aufs tiefste in einem Zwiegespräch mit dem Berliner Philister, der, obgleich er schon eine Weile mit mir gesprochen hatte, unhöflich genug war, alles attische Salz im neuen Athen zu vermissen. ‚Des‘, rief er ziemlich laut, ‚gibt es nur in Berlin. Da nur ist Witz und Ironie. Hier gibt es gutes Weißbier, aber wahrhaft keine Ironie‘. 

‚Ironie haben wir nicht‘ - rief Nannerl, die schlanke Kellnerin, die in diesem Augenblick vorbeisprang - ‚aber jedes andre Bier können Sie doch haben‘. Dass Nannerl die Ironie für eine Sorte Bier gehalten, vielleicht für das beste Stettiner, war mir sehr leid, und damit sie sich in der Folge wenigstens keine solche Blöße mehr gebe, begann ich folgendermaßen zu dozieren: ‚Schönes Nannerl, die Ironie is ka Bier, sondern eine Erfindung der Berliner‘. 

Ich hätte noch mehr gesagt, aber das schöne Nannerl, das ich unterdessen am Schürzenzipfel festhielt, riss sich gewaltsam los, als man von allen Seiten ‚A Bier! A Bier!‘ gar zu stürmisch forderte. [...] 

Der Ort, wo dieses Gespräch stattfand, heißt Bogenhausen oder Neuberghausen oder Villa Hompesch oder Montgelasgarten oder das Schlössl, ja man braucht ihn nicht einmal zu nennen, wenn man von München dort hinfahren will, der Kutscher versteht uns schon an einem gewissen durstigen Augenblinzeln, an einem gewissen vorseligen Kopfnicken und ähnlichen Bezeugungsgrimassen. 

Tausend Ausdrücke hat der Araber für ein Schwert, der Franzose für die Liebe, der Engländer für das Hängen, der Deutsche für das Trinken und der neuere Athener sogar für die Orte wo er trinkt. Das Bier ist an besagtem Orte wirklich sehr gut, selbst im Prytaneum, vulgo Bockkeller, ist es nicht besser, es schmeckt ganz vortrefflich, besonders auf jener Treppenterrasse, wo man die Tiroler Alpen vor Augen hat.“ 

1827 - Eine Ausflugswirtschaft im Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * Im aus dem Edelsitz Neuberghausen hervorgegangene „Hompeschschlössl“ oder „Villa Hompesch“ wird eine Gastwirtschaft eingerichtet, die die „Wirtin vom Tivoli“ Maria Buchmayer kauft, betreibt und zu einem bekannten Vergnügungsort macht. 

Zusammen mit der Menterschwaige und der Waldwirtschaft Großhesselohe ist Neuberghausen das beliebteste Ausflugsziel der Münchner. Auch deshalb, weil es früher wesentlich billiger ist, seinen Bierdurst in den Ausflugslokalen zu stillen. Das kommt daher, weil außerhalb Münchens für den Bierausschank viel weniger Steuern bezahlt werden müssen. 

1863 - Die Beamten-Relikten-Anstalt wird gebaut

Bogenhausen * König Max II. lässt in Neuberghausen durch Baurat Riedel die „Beamten-Relikten-Anstalt“ bauen. Das repräsentative - vom Volksmund auch despektierlich „Drachenburg“ genannte - Gebäude nahe der Bogenhauser Kirche enthält „außer den Sälen hundert Zimmer“ und bietet damit Platz für rund einhundert Personen. 

In ihm leben verwaiste oder alleinstehende Frauen, „namentlich Töchter des mittleren Beamtenstandes“, deren Pensionsansprüche für den Lebensunterhalt nicht ausreichend sind, für die aber wegen ihrer Herkunft und Erziehung - „als gebildete Frauenzimmer“ - nicht die damals übliche Arbeit als Dienstmädchen in Frage kommt. Ihre einzige Verdienstmöglichkeit bleibt daher „die geringe Einnahme weiblicher Handarbeiten, bei deren gewöhnlicher Unzulänglichkeit“ die betroffenen Frauen „einem kummervollen Leben“ ausgesetzt waren. König Max II. sorgt damit ebenso für den Abschluss der Laufbahn seiner Staatsdiener, wie er mit dem Maximilianeum den Beginn derselben gewidmet hat.

1760 - Schloss Neuberghausen wird umgebaut und ausgestaltet

Bogenhausen * Nach mehrmaliger Umgestaltung des Wohnanwesens geht Neuberghausen an August Joseph Graf von Toerring-Jettenbach über. Der neue Besitzer lässt das Schlösschen in den Jahren von 1760 bis 1764 umbauen und ausgestalten. An der Planung wirkt der churfürstliche Hofbaumeister François Cuvilliés und der Stadtoberbaumeister Ignaz Gunetzrhainer mit. 

Im Garten werden Champignons, Spargel, Melonen und sogar Ananas gezüchtet. Achtzig Linden sind in der Gartenanlage untergebracht. 

Der auf der Anhöhe gelegene Bau wird von Lorenz Westenrieder in den höchsten Tönen gelobt. Er beschreibt das Schloss als „eine aristokratische Villa suburbana des späten Rokokos, die nach Westen hin Fernsicht und nachmittägliche Sonne“ genießt. 

10 1862 - König Max II. plant ein Mausoleum in Neuberghausen

Bogenhausen * König Max II. beabsichtigt darüber hinaus, sich im Garten von Neuberghausen,ein Mausoleum zu errichten. Zunächst gibt es Überlegungen, die Pfarrkirche von Bogenhausen zu diesem Zweck zu benutzen und diese „auf eine würdige Weise auszustatten und zu verschönern“, doch schon kurz darauf schreibt er: „Ich bin also zu der Ansicht gekommen, dass es zweckmäßiger ist, eine eigene Grabkapelle zu bauen und mit der Relikten-Anstalt zu verbinden. Wenn diese Kapelle auch nicht dem bestimmten Zwecke dereinst dienen sollte, so bliebe doch immer der Vorteil, dass sie zu einem Simultan-Gottesdienste dem Glaubens-Bekenntnisse der Beamten Relikten entsprechend verwendet werden könnte.“ 

Die Planungen Eduard Riedels sehen einen achteckigen Bau vor, in dem man den Sarkophag im Untergeschoss über eine Wendeltreppe erreichen kann. König Max II. lässt für sich eine ganze Reihe von Grablegen - auch außerhalb Münchens - planen, stirbt jedoch vor der Ausführung der Projekte. 

1717 - Die Waisenkinder kommen in die Au - ihr Vormund in den Kerker

Bogenhausen * Die Bogenhausener Schlossbesitzer Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld bleibt mit ihrer Forderung der Beseitigung des von sechs Waisenkinder bewohnten Bauernhofs hart und beharrlich, bis der Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck schließlich nach drei Jahren zu dem Geschäft seinen Segen zu diesem Geschäftsabschluss gibt. Den Waisen werden die Fenster ausgehängt und die Möbel vor die Türe gestellt. Anschließend bringt man die Kinder in die Au. 

Ein verärgerter Vormund der nun heimatlos gewordenen Waisenkinder forderte daraufhin die Gräfin Törring-Seefeld für ihre Tat vor das Gericht Gottes. Das lässt sich Adelheid Felicitas nicht gefallen und bringt umgehend Kurfürst Max Emanuel die Bitte um Bestrafung des Vormunds vor. Der Vertreter der Waisenkinder hat womöglich nur emotional reagiert. Er muss dennoch schon bald darauf dafür mehrere Monate im Kerker büßen.

4 1944 - Bomben zerstören die Beamten-Relikten-Anstalt

München-Bogenhausen * Die Beamten-Relikten-Anstalt fällt einem Bombenangriff zum Opfer und wird vollständig zerstört.

1751 - Graf von Spreti kauft Neuberghausen

Bogenhausen * Da der Verkauf des Schlosses Neuberghausen an Kurfürsten Carl Theodor fehlschlägt, verkauft Hofkammerrat Caspar Gregor von Lachenmayer den durch weitere Grundstückszukäufe erweiterten Edelsitz an Hieronimo Graf von Spreti, der das Anwesen durch erneute Zukäufe wiederum vergrößert. 

Um 1718 - Die Waisenkinder werden abgefunden

Bogenhausen * Nach seiner Freilassung bringt der Vormund die Angelegenheit vor das Salzburger Konsitorium, das dem Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck eine scharfe Rüge für seinen parteilichen Consens erteilte. 

Außerdem sollte der Verkauf nur dann gelten, wenn Graf Maximilian Cajetan von Törring-Seefeld den Kindern zusätzlich 1.050 Gulden zahlen und für deren Ausbildung aufkommen würde. Dem Grafen ist die Angelegenheit aus mehreren Gründen äußerst peinlich, weshalb er die aufgestellten Bedingungen akzeptiert.

 

1865 - Militärspital in der Beamten-Relikten-Anstalt

Bogenhausen *  Die im neugotischen Stil errichtete Beamten-Relikten-Anstalt ist fertiggestellt, kann aber erst 1871 seinem vorgesehenen Zweck zugeführt werden, da es nach seiner Fertigstellung - wegen der Kriege - zunächst als Militärspital benutzt wird.

1861 - Schloss Neuberghausen wird abgerissen

Bogenhausen * Das ehemalige Schloss Neuberghausen wird abgerissen und die Gastwirtsgerechtsame auf den Rappelhof - neben der Georgskirche - übertragen.

1862 - König Max II. kauft Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * König Max II. kauft das Gelände des Schlosses Neuberghausen, um in dem Nachfolgebau das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“, die sogenannte „Beamten-Relikten-Anstalt“, einzurichten. Hinter dem etwas eigenartigen Namen verbirgt sich ein Königliches Damenwohnstift, in dem unversorgte Töchter von Staatsdienern aufgenommen werden konnten. 

1697 - Johann Antonio Gumpp erhält des Köglhof

Bogenhausen * Aus dem Köglhof entsteht unter den Fittichen des Hofmalers Johann Antonio Gumpp ein Schlösschen. Gumpp, der als Dekorations- und Freskenmaler für Kurfürst Max Emanuel in der Residenz, in Schleißheim, Nymphenburg und Dachau arbeitet und der den Münchner Bürgersaal der „Marianischen Kongregation“ ausmalt, erhält den Besitz vom St.-Anna-Kloster für die Ausgestaltung der kleinen Sankt-Anna-Kapelle statt einer Bezahlung von 800 Gulden.

1704 - Die Törring-Seefeld erwerben das Köglhof-Anwesen

Bogenhausen * In Geldnot verkauft Johann Antonio Gumpp das Bogenhauser Schloss an die Gräfin Adelheid Felicitas - eine geborene Marchesa de Canossa aus Verona - und deren Ehemann, den Grafen Maximilian Cajetan von Toerring-Seefeld, der den Besitz durch Zukauf der Zächerlhube von der Ramersdorfer Kirchenstiftung vergrößert.

1802 - Aus Törring-Gronsfeld wird Törring-Gutenzell

Bogenhausen * Nach dem Tod seines Vaters erbt der Sohn Joseph August von Törring-Gronsfeld das linksrheinische Gronsfeld sowie die württembergische Reichsabtei Gutenzell. Er ändert seinen Namen daraufhin in Toerring-Gutenzell und ist mit den in seinem Besitz befindlichen 1.393 Anwesen der größte adelige Grundbesitzer im südbayerischen Raum.

1956 - Die Frankona-Rückversicherung auf historischem Gelände

München-Bogenhausen * Anstatt der Beamten-Relikten-Anstalt entsteht ein Bau der Frankona-Rückversicherungs AG.

 

 

1807 - Finanzminister Hompesch mietet Neuberghausen

Bogenhausen * Joseph August von Törring-Gutenzell vermietet den Edelsitz Neuberghausen an den baierischen Finanzminister Johann Wilhelm von Hompesch. 

Nach dem 17. 12 1932 - Tischgebet im Maximilianeum

München-Haidhausen * Der als Vorstand der Stiftung Maximilianeum frisch eingesetzt 34-jährige Ministerialrat Hans Rheinfelder erregt Aufsehen, da er das Tischgebet bei den gemeinsamen Mahlzeiten einführt. Das entspricht aber in keinster Weise der Tradition des Zusammenlebens im Maximilianeum. Da Rheinfelder zudem auf ein katholisches Tischgebet besteht, kommt es zuerst zu Protesten der evangelischen Studenten. 

1981 - Ein Gedenkstein zur Erinnerung an Pater Alfred Delp

München-Bogenhausen * Die Vereinigung der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung stiftet einen Gedenkstein zur Erinnerung an Pater Alfred Delp. Die Bronzeplastik „Drei Jünglinge im Feuerofen“ befindet sich vor dem Pfarrhof. 

Ab 1902 - Professor Max Littmann baut für sich und seine Familie die Villa Lindenhof

München-Bogenhausen * Der Professor, Architekt und Bauunternehmer Max Littmann baut für sich und seine Familie in der Höchlstraße 2 die Villa Lindenhof. 

1939 - Adolf Hitler erwirbt die Immobilie am Prinzregenten Platz 16

München-Haidhausen * Adolf Hitler erwirbt die Immobilie am Prinzregenten Platz 16.

20. 8 1901 - Der Eröffnungs-Festakt des neuen Prinzregententheaters

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die gesamte Münchner Prominenz erscheint in feierlicher Garderobe zum Eröffnungs-Festakt des neuen Prinzregententheaters. Die Besucher erhalten „eine mit vielen Illustrationen geschmückte prächtige Festschrift, den Damen spendet die aufmerksame und galante Intendanz reizende Bouquets mit Bandschleifen in den bayerischen Farben“. Danach werden sie mit den Klängen der Aufführung der „Meistersinger von Nürnberg“ verwöhnt.

Der einheitliche Eintrittspreis für den Theaterbesuch beträgt 20 Mark. Das entspricht dem durchschnittlichen Wochenlohn eines Arbeiters.

3. 11 1900 - Die Hebefeier für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Mit einem gewaltigen Personaleinsatz von fünfhundert Arbeitern kann - trotz aller Widrigkeiten - der Rohbau für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz mit der Hebefeier abgeschlossen werden.

21. 5 1913 - Der Komponist Richard Wagner erhält ein Denkmal

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Einen Tag vor dem 100. Geburtstag Richard Wagners wird ihm zu Ehren eine Statue neben dem Prinzregententheater enthüllt. Heinrich Waderé hat das Monument gestaltet. Aus mehreren zur Verfügung stehenden Entwürfen wählt man denjenigen aus, der den Komponisten in ähnlicher Pose zeigt, wie das berühmte Porträt von Johann Wolfgang von Goethe in der Campagne.

Da die ruhende Darstellung des Künstlers extrem stark im Gegensatz zu dem unsteten Leben des Musikers steht, kommt bald Kritik hoch, in die sogar das städtische Kollegium der Gemeindebevollmächtigten einstimmt. Letztlich beruhigt aber ein einziges Argument alle Kritikerstimmen: Da Richard Wagner von Natur aus nur mit einer geringen Körpergröße ausgestattet war, hätte ein stehendes Denkmal die Öffentlichkeit nur wenig beeindruckt.

Der Marmor für die Figur stammt vom Untersberg. Er umfasst als Rohblock 14 Kubikmeter Inhalt und wiegt 600 Zentner. Über dreißig Pferde sind notwendig, um diese gewaltige Last vom Untersberger Steinbruch zur nächsten Eisenbahn zu schaffen, mit der er ab Berchtesgaden nach München gebracht wird. Bildhauer Heinrich Waderé hat sich am Ostbahnhof ein provisorisches Atelier eingerichtet.

Da die fertige Marmorfigur noch immer 450 Zentner wiegt gestaltet sich der Transport vom Atelier zum Aufstellungsort als besonders schwierig. Er nimmt mehr als zwei Tage in Anspruch. Die Statue muss mit einer Straßenlokomotive der Firma Maffei zum Ort seiner Aufstellung gebracht werden. Dort behindert vor allem der weiche Boden die Arbeiten, da sich die Räder des Transportwagens immer wieder eingraben.

Cosima und Siegfried Wagner lehnen ihre Teilnahme an der Denkmalenthüllung ab. Bei Cosima sind es gesundheitliche, bei Siegfried grundsätzliche Gründe. Die Konkurrenz der Münchner Festspiele für Bayreuth sind aber die wahren Beweggründe.

Das gesellschaftliche Ereignis an der Prinzregentenstraße wird durch Richard Wagners „Huldigungsmarsch“ eröffnet. Münchens erster Bürgermeister, Wilhelm von Borscht, hält eine Ansprache und Ernst von Possart, der Initiator des Denkmals, sagt in seiner Rede: „So grüßen wir Dich, Unsterblicher! Möge Dein Antlitz uns leuchten“. Prinzregent Ludwig III. enthüllt schließlich das Wagner-Denkmal.

Die sozialdemokratische Tageszeitung Münchener Post kommentiert das Ereignis mit den Worten: „Das Streben Münchens, die seiner Zeit an Bayreuth abgegebene Hegemonie im Reiche von Wagners Kunst an sich zu bringen - das heimliche Agens [die treibende Kraft] unserer Festspiele - hat uns nun endlich ein würdiges Denkmal des Meisters beschert.“

Gleichzeitig kritisiert das Blatt, dass der Eröffnungsakt nicht dem Festwiesenbild der Wagner'schen Meistersinger entsprach und auf den „Wach-auf-Chor“ kein spontaner Jubel des Volkes, sondern ein „hochoffiziell-eisernes Schweigen“ der „aristokratisch-bürgerlichen Festversammlung“ folgt. Den Abschluss der Einweihungsfeierlichkeiten für das Musiker-Standbild bildet der „Tannhäusermarsch“.

20. 1 1901 - Beginn der Stuckarbeiten im Prinzregententheater

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die Stuckarbeiten für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz beginnen. Sie werden bereits Mitte April vollendet sein.

3. 10 1899 - Das neue Theater soll Prinz-Regententheater heißen

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die Münchener Neuesten Nachrichten berichten „mit aufrechter Freude“, dass der Prinzregent „das von einem Konsortium an der äußeren-Prinz-Regentenstraße zu erbauende Theater Prinz-Regententheater“ nennen wird. Außerdem teilt die Zeitung mit, „daß das neue Theater nach Bayreuther Vorbild mit amphitheatrischem Zuschauerraum und verdecktem Orchester gebaut“ werde.

Der Artikel betont ausdrücklich, dass das Theater „außer dem großen klassischen Drama auch das Wagner'sche Musikdrama“ pflegen will und „eine für Bayreuth nachtheilige Konkurrenz nach dem Programme der Intendanz ausgeschlossen“ sei.

30. 7 1901 - Die Öffentlichkeit kann das Prinzregententheater besichtigen

Bogenhausen - Haidhausen * Erstmals kann die Öffentlichkeit das neue Prinzregententheater am Prinzregentenplatz besichtigen.

3. 7 1901 - Cosima Wagner protestiert vor Gott und den Menschen

Bayreuth - Bogenhausen - Haidhausen * Cosima Wagner ist der zügig fortschreitende Baufortgang des Prinzregenten-Theaters ungeheuer. Protestierend legt sie „vor Gott und den Menschen“ einen schriftlichen Eid ab, in dem sie betont, dass es „des Meisters endgültiger Wille“ gewesen sei, dass „sein Theater einzig in Bayreuth stehe“.

1910 - Das Bad Brunnthal wird abgerissen

München-Bogenhausen * 1910 wird die Die Badeanstalt mit ihrem charakteristischen Türmchen im Bogenhausener Brunnthal wird abgerissen. 

1860 - Ein vielgeliebter Bade- und Vergnügungsort

Bogenhausen * Die Zeitschrift „Heimgarten“ berichtet über das Bad Brunnthal: In diesem „vielgeliebten Bade- und Vergnügungsorte“ treffen sich „Menschen aller Nationen. Amerika schickt seine Söhne hier her, von der Wolga und von der Themse kommen Freunde und gehen wieder, um den Ungarn und dem Levantiner Platz zu machen. Und wie wundert sich nun der osmanische Kurgast, der hier im Schatten seinen Mocca schlürft, wenn er hört, daß einst der Besieger seiner Ahnen, der sarazenenschlagende Max Emanuel, diesen Ort zum Aufenthalte für die verwaisten Kinder seiner Helden bestimmt hatte“. 

1892 - Wirtschaftskonzession für Bad Brunnthal

Bogenhausen * Für den Bad- und Heilanstaltsbetrieb Bad Brunnthal wird letztmals eine Wirtschaftskonzession erteilt. 

1858 - Die Dr. Steinbach Naturheilanstalt im Bogenhausener Brunnthal

Bogenhausen * Die „Leipziger Illustrierten“ loben die damalige „Dr. Steinbachs Naturheilanstalt“ im Brunnthal, die sich einen international bekannten Namen gemacht hat: „Auf mit weichen Teppichen belegtem Boden schreitet man in ein großes Viereck, an dessen Wänden, mit dunklem Farbgrund bedeckt, feenhafte Figuren schweben, von Künstlerhand gemalt; vom reichen Plafond herab beleuchtet ein magischer Lichtstrahl die Räume, wo Ruhebänke, Stühle und Tische mit kostbaren Stoffen umkleidet sind, und in sinnvoller Ordnung von schimmerndem Metall stehen reichlichst die verschiedenartigsten Apparate zum Heilbehelfe“. 

Die Heilbehandlung ist, „insbesondere wirksam bei Verstopfungen, wodurch die wurmartige Bewegung der Därme erreicht wird. Ferner in allen Fällen von Unterleibsschwäche und Impotenz, Muskellähmungen, Stimmlosigkeit, Schwerhörigkeit“. 

29. 6 1822 - Ein Luxusbad im Brunnthal

Bogenhausen * Die Münchner strömen nach Bad Brunnthal, sodass Dumenyls Nachfolger das Anwesen beträchtlich erweitern kann und das Badeschloss aus einem gemauertem Gebäude mit 17 Zimmern, einem Speisesaal, Küchen, Keller und einem Pferdestall besteht. 

Anlässlich der Wiederöffnung der Badeanstalt gibt der neue Besitzer in der Münchener Politischen Zeitung bekannt, „dass in jedem Zimmer eine kupferne und blecherne Badewanne stehe, dass jeder das warme und kalte Wasser in dem Bad selbst einlaufen lassen könne, dass in jedem Badzimmer 1 Leibtuch in der Wanne, 1 Einschlagtuch statt dem Bademantel, 1 Handtuch und 1 Bodentuch, nebst Seife, sich befinde, und dass die Titl. Badegäste auf Verlangen mit Coffee, Chocolade, Wein, Bier und Liqueurs, dann Schinken, Käs und Butter, gegen billige Preise, bedient werden“. 

1914 - Aus dem Bad Brunnthal werden neoklassizistische Villen

München-Bogenhausen * Auf dem ehemaligen Areal des Bades Brunnthal entstehen drei neoklassizistische Villen.  Nur noch die Adresse erinnert an den Badebetrieb.

1820 - Badbetrieb mit zahlreichen Erfrischungen

Bogenhausen *  Magdalena Dumenyl, die „Bad-Eigentümerin zu Brunnthal bei Bogenhausen“, preist in der Zeitung ihren Badebetrieb, „welcher eine ganz eigene unmittelbar aus dem Bogenhauser Berg abfließende Badquelle besitzt, [...] wo übrigens besonders zu zahlende Erfrischungen zu haben sind“. 

1807 - Im Bogenhausener Brunnthal besteht ein Badebetrieb mit Wirtschaft

Bogenhausen * Der französische Emigrant Dumenyl betreibt im Bogenhausener Brunnthal einen Badebetrieb mit Wirtschaft.

1807 - Die Badeanlage in Bad Brunnthal

Bogenhausen * Die aus Frankreich stammende Magdalena Dumenyl betreibt in Brunnthal bei Bogenhausen eine Badeanlage mit angeschlossener Gastwirtschaft. Das schlossähnliche Hauptgebäude der Anlage wird von einem markanten Türmchen geprägt. Die Badetradition in Bad Brunnthal lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Nun fließt das kohlensäurehaltige Quellwasser in die Badebecken von Frau Dumenyl.

Hackenkreuzhaus

Erstellung: 0
Donaustraße 35
0.12 km 

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Donaustraße 5
0.12 km 
<p>Barockisierende Mansarddachvilla, (Österreichisches Generalkonsulat), bez. 1925.</p>

Atriumsiedlung

Architekt: Seek Ulrich
Erstellung: 0
Tittmoninger Straße 1
0.15 km 
Tittmoninger Straße 1-15 (ungerade); Atriumsiedlung von Ulrich Seek, vgl. Neufahrner Straße 10-24 (gerade).

Villa

Architekt: Roth Max
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Ebersberger Straße 14
0.17 km 
<p>Villa, barockisierend, 1923 von Max Roth als zweigeschossige langgestreckte Mansarddachvilla erbaut; 1926 Gartenpavillon im Vorgarten; 1951 veränderter Wiederaufbau mit Walmdach.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 11
0.19 km 
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Atriumsiedlung

Architekt: Seek Ulrich
Erstellung: 1931
Neufahrner Straße 10
0.19 km 
<p>Neufahrner Straße 10-24 (gerade); Atriumsiedlung von Ulrich Seek, 1931 vollendet; flach eingeschossige Bebauung eines Gevierts, bei der 16 L-förmige Hauseinheiten so angeordnet sind, dass sich drei geschlossene Atriumshöfe und am Abschluss gegen Westen und Osten je ein offener Gartenhof bilden. Die Wohnungen richten sich gegen die Gartenhöfe, die Längsseiten der Anlage sind weitgehend geschlossen durch Vor- und Rücksprünge gegliedert; zugehörig: Tittmoninger Straße 1-15 (ungerade).</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Newtonstraße 4
0.20 km 
<p>Villa, barockisierend, um 1910, samt Gartenmauer.</p>

Villa

Architekt: Mendler Martin
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Innstraße 11
0.21 km 
<p>Villa, neuklassizistisch, 1921 von Martin Mendler.</p>

Wohnhaus

Architekt: Ludwig Gustav, Sattler Carl
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1921
Laplacestraße 23
0.22 km 
<p>Wohnhaus, sachlich-klassizisierende Formen, 1921 von Gustav Ludwig, nach Kriegsschäden 1948 von Carl Sattler mit Mansarddach wiederhergestellt.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Beyrer Eduard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 12
0.22 km 
<p>Villa in Ecklage, historisierend, 1910 erbaut als Wohnhaus und Atelier des Bildhauers Eduard Beyrer; 1953 durch Anbau erweitert.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Innstraße 16
0.26 km 
<p>Villa, neuklassizistisch, bez. 1922.</p>

Villa

Erstellung: 1910
Böhmerwaldplatz 2
0.26 km 
<p>Schloßartige, neuklassizistische Villa, (Jugoslawisches Generalkonsulat), um 1910, samt Gartenmauer und nordwestlichem Eckpavillon.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 4
0.27 km 
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 5
0.28 km 
<p>Villa, historisierend, um 1910/20.</p>

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 3
0.28 km 
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 1.</p>

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 1
0.29 km 
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 3.</p>

Mansarddach-Doppelvilla

Architekt: Schiller Oswald
Erstellung: 1913
Laplacestraße 24
0.30 km 
<p>Laplacestraße 24/26; Mansarddach-Doppelvilla, 1913 von Oswald Schiller.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 3
0.30 km 
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 8
0.30 km 
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 6.</p>

Villa

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Scheinerstraße 4
0.30 km 
<p>Villa, neuklassizistisch, 1925 von Robert Graschberger.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 5
0.30 km 
<p>Ebersberger Straße 5; Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910/20.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 6
0.31 km 
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 8.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
0.32 km 
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910; samt kugelbesetzten Zaunpfeilern.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Innstraße 4
0.32 km 
<p>Villa, barockisierend, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 6 und 8.</p>

Villa

Architekt: Büttner Hans, Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Delpstraße 6
0.32 km 
<p>Villa, barockisierend, 1922-23 von Hans Büttner bzw. Heilmann und Littmann; ursprünglich mit Mansarddach; samt Gartenportal.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
0.34 km 
<p>Villa, barockisierend, um 1910; in Ecklage am Galileiplatz.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 2
0.34 km 
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Heilig Blut Kirche

Architekt: Döllgast Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1934
Scheinerstraße 12
0.35 km 
<p>Die katholische Pfarrkirche Heilig Blut in der Scheinerstraße wurde 1932–1934 nach Plänen von Hans Döllgast errichtet. Der schlichte Backsteinbau im Stil der Neuen Sachlichkeit ersetzte eine Notkirche aus dem Jahr 1919. Der turmartige Fassadenteil prägt das Straßenbild, während im Inneren ein klar gegliederter Saalraum mit Sichtziegelwänden und reduzierter Ausstattung dominiert. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, erfolgte der Wiederaufbau 1947–1949. Heute gehört die Kirche zur Pfarrei Mariahilf – St. Franziskus im Pfarrverband Haidhausen.</p>

Spanisches Generalkonsulat

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 1
0.35 km 
<p>Spanisches Generalkonsulat, barockisierende Villa, um 1910</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Delpstraße 4
0.36 km 
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Frigga-Relief, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Tierfiguren-Portal.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1910
Röntgenstraße 5
0.36 km 
<p>Historisierende Villa, 1910-11 von Heilmann und Littmann, zeitweise Haus der katholischen Kirchengemeinde des slawischen Ritus, ab 2005 Polnisches Generalkonsulat</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 2
0.37 km 
<p>Galileiplatz 2; Villa, barockisierend, um 1910, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 11
0.37 km 
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Delpstraße 2
0.39 km 
<p>Villa, barockisierend, um 1920.</p>

Universitäts-Sternwarte

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Scheinerstraße 1
0.39 km 
<p>Universitäts-Sternwarte, Altbau klassizistisch, 1817. In der Südwestecke des Gartengeländes einzelstehende dorische Säule.</p><p>Die Universitäts‑Sternwarte München (USM) befindet sich im Stadtteil Bogenhausen, etwa sechs Kilometer nordöstlich des Münchner Zentrums. Sie wurde 1816 als Königliche Sternwarte gegründet und gehört seit 1938 zur Ludwig‑Maximilians‑Universität München (LMU)&nbsp; .</p><p>Heute widmet sich die USM einer Reihe von Forschungsschwerpunkten: darunter die Entstehung, Population und Atmosphären von Exoplaneten, Kosmologie mit Fokus auf Dunkle Energie, extragalaktische Astronomie, Computersimulation astrophysikalischer Systeme, heiße Sterne und Sternwinde sowie Plasma-Astrophysik&nbsp; .</p><p>Aufgrund zunehmender Lichtverschmutzung sind städtische Beobachtungen kaum noch möglich. Deshalb nutzt die Sternwarte entfernte Observatorien: das von der Universität betriebene Fraunhofer‑Teleskop auf dem Wendelstein (in Oberbayern), das Paranal‑Observatorium in Chile und das Hobby‑Eberly‑Teleskop in Texas&nbsp; . Die Forschenden entwickeln dafür auch Beobachtungsinstrumente und beteiligen sich an bedeutenden Projekten wie dem Dark Energy Survey, dem Euclid‑Weltraumteleskop und dem Vera C. Rubin Observatory &nbsp;</p>

Doppelvillenblock

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Merzstraße 8
0.40 km 
<p>Merzstraße 8/10; Doppelvillenblock, neuklassizistisch, 1923 von Max Neumann.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Merzstraße 2
0.41 km 
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Säulenbalkon, um 1920.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Röntgenstraße 2
0.42 km 
<p>Villa, historisierend, bez. 1926.</p>

Ziegelei - 02

Erstellung: 1858

0.42 km 

Doppelvilla

Architekt: Weimer Alfred
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Merzstraße 16
0.43 km 
<p>Doppelvilla mit Nr. 18, neuklassizistisch, um 1927 von Alfred Weimer.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Possartstraße 24
0.44 km 
<p>Mansarddachvilla, in Ecklage am Galileiplatz, neubarock, um 1910.</p>

Ziegelei - 01

Erstellung: 1858

0.45 km 

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 22
0.45 km 
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Atelier-Villa

Architekt: Zügel Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 37
0.45 km 
<p>Atelier-Villa in Ecklage am Galileiplatz, barockisierend, um 1910; ehem. Wohnhaus des Malers Heinrich Zügel.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Keplerstraße 15
0.46 km 
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Remisengebäude im gleichen Stil; an der Nordseite des Shakespeareplatzes.</p>

Haus im Sternenwinkel

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 35
0.46 km 
<p>Haus im Sternenwinkel, stattliche, neuklassizistische Villa, um 1910.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Sternwartstraße 24
0.47 km 
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit Treppenhausrisalit und Stuckdekor, 1909.</p>

Villa

Architekt: Veil Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Possartstraße 33
0.48 km 
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Theodor Veil; samt Rückgebäude und kugelbesetztem Gartenzaun.</p>

Delpstraße 21

0.06 km 

Hans Pfitzner

Böhmerwaldplatz

0.18 km 

Gedenkstein - Otto Seemüller

Böhmerwaldplatz

0.21 km 

Adalbert-Stifter-Denkmal

Scheinerstraße 12

0.35 km 

Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“

Scheinerstraße 12

0.35 km 

Büste Pater Alfred Delp

Scheinerstraße 12

0.36 km 

Büste für Alfred Delp

Röntgenstraße

0.39 km 

Gedenktafel - Aleksander Ładoś

Galileiplatz

0.39 km 

Galilei-Denkmal


Buschingstraße

0.51 km 

Denkmal für Dr. Paul Busching

Hompeschstraße 1

0.66 km 

Prinzregent Luitpold

Holbeinstraße 9

0.68 km 

Philipp Auerbach-Gedenktafel

Gustl-Waldau-Steg

0.69 km 

Denkmal für Gustl Waldau


Bogenhauser Kirchplatz

0.80 km 

Opfer des Nationalsozialismus

Prinzregentenplatz 13

0.83 km 

Relief - Richard Wagner

Prinzregentenplatz 13

0.83 km 

Relief - Possart

Prinzregentenplatz

0.91 km 

Denkmal für Richard Wagner

Erinnerungsstele
Innstraße 18
0.25 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Innstraße 18
0.25 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Sternwartstraße 11
0.53 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Sternwartstraße 11
0.53 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Cuvilliésstraße 22
0.55 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Laplacestraße 1
0.55 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Laplacestraße 1
0.55 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Laplacestraße 1
0.55 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Rauchstraße 20
0.59 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Rauchstraße 20
0.59 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Rauchstraße 20
0.59 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Holbeinstraße 22
0.63 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Holbeinstraße 22
0.66 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Rauchstraße 10
0.68 km  


Stolperstein
Rauchstraße 10
0.68 km  


Erinnerungstafel
Ismaninger Straße 77
0.69 km  


Biographisches Gedenkbuch
Kolbergerstraße 15
0.72 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Holbeinstraße 12
0.74 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Geibelstraße 8
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Möhlstraße 30
0.80 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Möhlstraße 30
0.80 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Möhlstraße 30
0.80 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Mauerkircherstraße 36
0.80 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Möhlstraße 30
0.81 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Möhlstraße 30
0.81 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Schönbergstraße 12
0.82 km  


Biographisches Gedenkbuch
Ismaninger Straße 76
0.82 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Ismaninger Straße 76
0.82 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Ismaninger Straße 76
0.82 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Ismaninger Straße 76
0.82 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Ismaninger Straße 76
0.82 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Mauerkircherstraße 13
0.83 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Mauerkircherstraße 13
0.83 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Neuberghauser Straße 9
0.84 km  


Biographisches Gedenkbuch
Mauerkircherstraße 13
0.85 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Mauerkircherstraße 13
0.85 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Prinzregentenstraße 83
0.86 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Prinzregentenstraße 83
0.86 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Ismaninger Straße 65
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Ismaninger Straße 65
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Möhlstraße 21
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Möhlstraße 21
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Möhlstraße 21
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Adalbert-Stifter-Denkmal
0.21 km
Hafner Leopold
1982

Böhmerwaldplatz 

Hafner Leopold - Adalbert-Stifter-Denkmal

Noah und die Heilende Kraft des Wassers
0.34 km
Schwalbach Karl Jakob
1987

Scheinerstraße 3 

Schwalbach Karl Jakob - Noah und die Heilende Kraft des Wassers

Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“
0.35 km
Henselmann Josef Alexander
2009

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“

Büste Pater Alfred Delp
0.35 km
Henselmann Josef Alexander
0

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Büste Pater Alfred Delp

Der Mann mit dem Drachen
0.39 km
Kallenbach Otto
1959

Denninger Straße 

Kallenbach Otto - Der Mann mit dem Drachen

Das Pferd
0.44 km
Radermacher Norbert
1992

Richard-Strauß-Straße 76 

Radermacher Norbert - Das Pferd

Gassigehen im Weltall
0.46 km
Golz Dorothee
2007

Gebelestraße 2 

Golz Dorothee - Gassigehen im Weltall

Beweg dich, dann bewegt sich was
0.46 km
Schwarz Jens
2005

Denningerstraße 3 

Schwarz Jens - Beweg dich, dann bewegt sich was

Tanzende Stühle
0.46 km
Golz Dorothee
2007

Gebelestraße 2 

Golz Dorothee - Tanzende Stühle

Gebelestraße 2 

Sigurdsson Sigrid - WELTENWUNDERLAND - Die Bibliothek der Kinder, 365 und 1 Tag

Bildnis der Julia
0.53 km
Costantini Nereo
1974

Shakespeare Platz 

Costantini Nereo - Bildnis der Julia

Hans Holbein
0.54 km

0

Holbeinstraße 36 

 - Hans Holbein

Guernica
0.55 km
Tress Norbert
1987

Ismaninger Straße 109 

Tress Norbert - Guernica

Hl. Michael
0.55 km

1900

Ismaninger Straße 124 

 - Hl. Michael

Brunnen am Shakespeareplatz
0.56 km
Müller Georg
1933

Shakespeareplatz 

Müller Georg - Brunnen am Shakespeareplatz


St. Georgi-Brunnen
0.57 km
Düll Heinrich
1901

Ismaninger Straße 109 

Düll Heinrich - St. Georgi-Brunnen

Vogelwolke
0.60 km
Ströbel Nele
1998

Ismaningerstraße 95 

Ströbel Nele - Vogelwolke

Hompeschstraße 1 

 - Prinzregent Luitpold

Mae West
0.73 km
McBride Rita
2011

Effnerplatz 

McBride Rita - Mae West

Kommunikation
0.78 km
Backmund Klaus
0

Prinzregentenstraße 

Backmund Klaus  - Kommunikation

Elch und Hirsch
0.84 km
Pezold Georg
0

Höchlstraße 4 

Pezold Georg - Elch und Hirsch

Gisela-Brunnen (Kinderbrunnen)
0.85 km
Backmund Klaus
1978

Prinzregentenplatz 9 

Backmund Klaus - Gisela-Brunnen (Kinderbrunnen)

Bronzevögel im Brunnen
0.87 km
Schuster Steffen
0

Rosenkavalierplatz 2 

Schuster Steffen - Bronzevögel im Brunnen

Diana-Brunnen
0.88 km
Gasteiger Mathias
1908

Kufsteiner-Platz 

Gasteiger Mathias - Diana-Brunnen

Gesang
0.88 km
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Gesang

Springbrunnen - Prinzregentenplatz
0.88 km
verschiedene Planer
1989

Prinzregentenplatz 

verschiedene Planer - Springbrunnen - Prinzregentenplatz

Tragödie
0.88 km
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Tragödie

Komödie
0.88 km
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Komödie

Musik
0.88 km
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Musik

Fresco - Kreuzwegfries
0.89 km
Cothen-Orla Friedrich
1936

Prinzregentenstraße 

Cothen-Orla Friedrich - Fresco - Kreuzwegfries

Verkündigungsgruppe
0.89 km
Kurz Erwin
0

Versaillerstraße 20 

Kurz Erwin - Verkündigungsgruppe

Pfeilerfigur des Heiligen Franziskus
0.89 km
Henselmann Josef
1929

Prinzregentenstraße 

Henselmann Josef - Pfeilerfigur des Heiligen Franziskus

Rad des Lebens
0.90 km
Kastler Hans
1989

Arabellastraße 29 

Kastler Hans - Rad des Lebens

Liegender Löwe
0.90 km
Kastler Hans
1969

Arabellastraße 

Kastler Hans - Liegender Löwe

Lichterhügel
0.90 km
Prähofer Hans
0

 

Prähofer Hans - Lichterhügel

Denkmal für Richard Wagner
0.91 km
Waderé Heinrich
1913

Prinzregentenplatz 

Waderé Heinrich - Denkmal für Richard Wagner

Auffliegender Vogel
0.91 km
Friederichsen Roland
1984

Rosenkavaliersplatz 10 

Friederichsen Roland - Auffliegender Vogel

Jäger mit Hund
0.93 km
Rothenburger Adolf
1931

Mauerkircherstraße 

Rothenburger Adolf - Jäger mit Hund

Friedrich Krantz
0.95 km
Döllgast Hans
1963

Prinzregentenstraße 80 

Döllgast Hans - Friedrich Krantz

???
0.96 km

0

Nigerstraße 

 - ???

Prinzregentenplatz 

 - Theatermasken

Nashörner
0.97 km
Friederichsen Roland
1972

Arabellastraße 9 

Friederichsen Roland - Nashörner

Chalami kopto
0.97 km
Wächter Rudolf
1969

Arabellastraße 23 

Wächter Rudolf - Chalami kopto

Taube
0.99 km

0

Englschalkinger Straße 61 

 - Taube

StraßeNamevonbis
0.06Delpstraße 12Braun Eva19361945
0.45Possartstraße 37Mikorey Franz
0.50Sternwartstraße 20Feder Gottfried
0.66Denninger Straße 100Friedl Loni von
0.72Händelstraße 1Kolb Annette19611967
0.74Möhlstraße 39Kerschensteiner Georg1896
0.75Möhlstraße 37Möhl Jakob18951900
0.75Möhlstraße 35Judenhaus19601975
0.76Neuberghauser Straße 11Gastwirtschaft Neuberghausen 18601911
0.76Neuberghauser Straße 11Zentralkomitee der befreiten Juden 1946
0.76Neuberghazser Straße 11Studentencorps Suevia 19251939
0.76Neuberghauser Straße 11Lauer Friedrich19111925
0.77Possartstraße 4Schäfer Anny
0.81Möhlstraße 29Willstädter Richard1939
0.83Ismaninger 76Atelier
0.83Mauerkircherstraße 13Mann Thomas19101914
0.83Möhlstraße 27Fink August von
0.84Höchlstraße 4Littmann Max1903
0.86Ismaninger Straße 68Conrad Michael Georg
0.86Möhlstraße 23Pschorr Georg Theodor
0.87Kufsteiner Platz 4Hildesheimer Wolfgang
0.88Höchlstraße 2Diesel Rudolf19011913
0.88Prinzregentenplatz 16Hitler Adolf19291945
0.89Möhlstraße 19Himmler Heinrich
0.90Mauerkircherstraße 12Hanfstaengl Erna
0.90Mauerkircherstraße 12Müller Karl Alexander von
0.91Maria-Theresia-Straße 30Röchling (Familie)
0.93Möhlstraße 20Gutleben Fritz
0.94Maria-Theresia-Straße 28Ruederer Joseph
0.95Pienzenauerstraße 15Hallgarten Constanze 1933
0.95Maria-Theresia-Straße 28Ruderer Joseph1907
0.95Möhlstraße 16Schneider Mathilde
0.97Möhlstraße 14Münzing Hermann