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Münchner Zeitensprünge

15. 7 2003 - Umwidmung der Klugstraße gefordert

München-Neuhausen *  Die Geschichtswerkstatt Neuhausen stellt beim Bezirksausschuss den Antrag auf Umwidmung der Klugstraße. Als würdiger Namensgeber der Straße wird der Physiker Joseph Klug (1862 - 1925) vorgeschlagen, der vor allem durch seine Publikationen über Galilei bekannt geworden ist, nachdem er zuvor namhafte Arbeiten zur physikalischen Chemie beigesteuert hat. Der Bezirksausschuss nimmt den Antrag einstimmig an. 

Das in München für Straßenbenennungen zuständige Vermessungsamt lehnt - aufgrund eines Prüfberichts des Stadtarchivs - die Umwidmung ab, da „die gegen Klug erhobenen Vorwürfe rückblickend und im damaligen politischen Kontext betrachtet, nicht so gewichtig erscheinen, dass man die nach ihm benannte Straße zwingend umwidmen müsste“. 

1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 

11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.

1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.

14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.

28. 5 1983 - Der U-Bahn-Streckenabschnitt zum Rotkreuzplatz geht in Betrieb

München * Der U-Bahn-Streckenabschnitt [U 1] zum Rotkreuzplatz geht in Betrieb. 

5 1970 - Der Olympiapark wird zum Dirnensperrbezirk

München-Milbertshofen * Auf dem Oberwiesenfeld ist der Olympiapark im entstehen. Das Areal wird deshalb bereits im Mai 1970 zum „Dirnensperrbezirk“ erklärt. 

31. 7 1914 - Das Städtische Wehramt und die Mobilmachung

München-Schwabing * Die erste Amtshandlung des Städtischen Wehramts an der Winzererstraße ist die Mobilmachung des bayerischen Heeres für den Ersten Weltkrieg. Am 31. Juli 1914 ist in Bayern wie auch im übrigen Reich der Kriegszustand erklärt worden.

1. 8 1914 - Die Mobilmachung wird Bayern 108 Millionen Mark kosten

Berlin - München * Mobilmachung bedeutet, dass das bestehende Friedensheer erst durch die Reservisten verstärkt und damit operationsfähig gemacht werden muss. Die Reservisten werden eingezogen und damit mobilisiert.  

In Friedenszeiten umfasst das Heer reichsweit circa 750.000 Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften und 158.000 Pferde. Nach dem Abschluss beträgt die Stärke des deutschen Heeres 3.840.000 Mann und 880.000 Pferde.  

Das Heer teilt sich in das Besatzungsheer und das eigentliche Feldheer, das 2.398.000 Mann und 730.000 Pferde umfasst. Die sogenannten Ersatztruppen, deren Soldaten zum Ausgleich der erwarteten Verluste bereitstehen, zählen 954.000 Mann. Damit sind in den Heimatgarnisonen - nach dem Ausmarsch des Feldheeres - mehr Soldaten vorhanden als in Friedenszeiten.

Die bayerische Armee ist ein Teil des deutschen Reichsheeres - mit eigener Verwaltung. Im Frieden umfasst sie rund 90.000 Soldaten und 17.000 Pferde. Nach der Mobilmachung steigt die Zahl der Soldaten auf 416.000, die der Pferde auf 90.000. Das bayerische Feldheer zählt 300.000 Mann und 82.000 Pferde. Die Mobilmachung wird Bayern 108 Millionen Mark kosten. 

23. 1 1912 - Der Magistrat beschließt den Neubau des Wehramtes

München-Graggenau * Der Magistrat genehmigt am 23. Januar, das Gemeindekollegium am 8. Februar 1912 einstimmig den Vorschlag, das Städtische Wehramt auf ein Areal zwischen dem Barackenkasernement Oberwiesenfeld und der Prinz-Leopold-Kaserne an der Winzererstraße zu errichten. 

Die Planung sehen ein Hauptgebäude mit dahinterliegendem geräumigen Hof vor, der an allen drei Seiten von erdgeschossigen, nicht unterkellerten Nebengebäuden eingefasst wird. Das Hauptgebäude soll die Amtsräume aufnehmen. Die Gesamtkosten des neuen Wehramtes betragen ohne Grund und Boden 679.625 Mark. 

Die Stadt München ist damit die erste Gemeinde im Deutschen Reich, welche für die Verwaltung der ihr zukommenden Militärangelegenheiten ein eigenes Gebäude errichtet hat.

11. 9 1972 - Die XX. Olympiade endet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympiade in München, Augsburg und Kiel endet. 

26. 8 1972 - Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet. Weitere Austragungsorte sind Kiel (Segeln) und Augsburg (Wildwasser). Die olympischen Spiele dauern bis zum 11. September 1972. 

1. 6 1919 - Der Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld

München-Oberwiesenfeld * Vom Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld bricht Hermine Körner, die neue Intendantin des Münchner Schauspielhauses, mit zwei Kollegen zu einem Gastspiel nach Augsburg auf. 

Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.

29. 3 1416 - Die Münchner Juden erhalten einen Friedhof

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm stellen den Münchner Juden einen Friedhof „bei dem Berg zwischen Moosach und dem Rennweg“ zur Verfügung. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. 

Für die jüdische Gemeinde bedeutet dies eine große Erleichterung: Bis dahin mussten Verstorbene in Regensburg oder anderen Orten mit jüdischen Friedhöfen bestattet werden.

15. 9 2018 - Das Bayerische Oberlandesgericht wird wieder gegründet

München * Das Bayerische Oberlandesgericht - BayObLG, das im Jahr 2006 vom damaligen Ministerpräsident Edmund Stoiber aufgelöst worden war, wird wieder gegründet. 

22. 2 1968 - Der Münchner Fernsehturm geht in Betrieb

München-Oberwiesenfeld * Der Münchner Fernsehturm ist fertig gestellt und geht in Betrieb. Der Aussichtskorb ist zwischen 174,15 Meter und 192,6 Meter angebracht. Auf dieser Höhe befindet sich auch das „Rock Museum Munich“

1. 6 1965 - Die Bauarbeiten am Fernsehturm beginnen

München-Oberwiesenfeld * Die Bauarbeiten am 291 Meter hohen Fernsehturm beginnen. Der Turm hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit der Sommer-Olympiade 1972 zu tun. Er wird eigentlich nur zur Verbesserung der Sendeleistung erbaut. Ursprünglich hätte der Turm 330 Meter hoch werden sollen, doch aufgrund der Nähe zum Flughafen München-Riem muss man sich mit den 291 Metern begnügen. 

29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 

24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 

24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 

14. 9 1965 - Brian Jones und Anita Pallenberg sind ein Paar

München * Brian Jones von den Rolling Stones lernt in München auf einer After-Show-Party die als Fotomodell und Schauspielerin tätige Anita Pallenberg kennen. Auch Mick Jagger und Keith Richards begehrten diese Frau, doch Brian Jones gewinnt - vorerst. 

25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 

29. 8 1963 - Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone - mit Chubby Checker, Tony Sheridan, Manuela und anderen. Die Konzerte beginnen um 19:00 Uhr sowie um 21:30 Uhr und sind ausverkauft. 

14. 9 1965 - Die Rolling Stones im Cirkus-Krone-Bau

München-Maxvorstadt * Die Rolling Stones spielen erstmals in Münchens größter Rock-Arena, im Cirkus-Krone-Bau. Der Eintritt kostet 6,90 DMark. 

26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.

11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.

Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.

11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 

Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 

3 1885 - Auch Löwenbräu verbietet das Zylinder-Eintreiben

München-Maxvorstadt * Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ scheint verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“

15. 7 1900 - Die Dampftram stellt ihren Betrieb ein

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftramway wird - noch kurz bevor die letzte Pferdetrambahn fährt - eingestellt. Die Elektrifizierung der Straßenbahn hat auch dieses Naherholungsgebiet erreicht.

10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 

1. 10 1922 - „Die rote Zibebe“ geht in die Verlängerung 

München-Maxvorstadt * Die Münchner Kammerspiele zeigen nach der Nachmittagsvorstellung des Dramas „Das Weib auf dem Tiere“ von Bruno Frank und schließlich nach der Abendvorstellung des Bühnenstücks „Helden“ von George Bernard Shaw wird jeweils „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“. Die Revue verbindet Brechts „Der Abnormitätenwirt“ mit einer Hochradnummer und dem Einakter „Das Christbaumbrettl“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Auf diese Weise treffen das etablierte Theater und die groteske Münchner Volkssänger- und Kabarettkunst unmittelbar aufeinander.

 

1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.

1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.

5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ weiterhin in den Münchener Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das Valentin-Karlstadt-Bühnenstück „Das Christbaumbrettl“ bleibt als „einaktiger Scherz“ weiterhin im Programm der Münchener Kammerspiele in der Augustenstraße 89 und wird zwischen dem 5. und 15. Oktober 1922 noch viermal in den legendären Nachtvorstellungen aufgeführt. 

1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.

30. 9 1922 - Uraufführung: „Die rote Zibebe“ und „Weihnachtsabend“

München-Maxvorstadt • Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

  • Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.
  • Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 

1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.

11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.

11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.

30. 9 1922 - Gemeinsamer Auftritt Valentin-Karlstadt mit Berthold Brecht

München-Maxvorstadt * Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.

Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt vom Stiglmaierplatz nach Nymphenburg.

  • Die mit schwefelfreiem Koks beheizte Lok rast mit acht Stundenkilometern bis zur Notburgastraße und endete vor Hoch‘s Sommerkeller. Der Fuhrpark umfasste sieben Lokomotiven. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 

4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.

1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 

1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.

27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 

19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.

6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 

6 1956 - Die Bayerische Werbefernsehen GmbH entsteht 

München * Der Bayerische Rundfunk bereitet die Einführung der Fernsehwerbung vor und gründet im Juni 1956 die Bayerische Werbefernsehen GmbH. Die neue Tochtergesellschaft übernimmt die Organisation und Vermarktung der Werbesendungen. 

Die Einführung der Fernsehwerbung löst heftige Diskussionen aus. Zeitungsverleger, Politiker und Teile der Öffentlichkeit werfen dem Bayerischen Rundfunk vor, sich zum „Handlanger der Industrie“ zu machen. Kritiker halten Wirtschaftswerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für unvereinbar mit dessen kulturellem und gesellschaftlichem Auftrag. Die Befürworter sehen darin dagegen eine zeitgemäße Ergänzung des Programms. 

3. 11 1956 - Liesl Karlstadt und Beppo Brem werben für Persil

München - Bayern * Im ersten Werbespot des neuen Fernsehformats treten die populären Volksschauspieler Liesl Karlstadt und Beppo Brem auf. Sie spielen ein Ehepaar, das in einem vornehmen Restaurant speist. 

Als Brem ein Stück Braten samt Soße auf das weiße Tischtuch befördert, reagiert Karlstadt empört. Ein Kellner beruhigt das Paar: Der Fleck sei kein Problem, schließlich werde die Wäsche mit Persil gewaschen. Am Ende bestätigt Beppo Brem den Werbespruch „Persil und nichts anderes“. Der Spot dauert rund 55 Sekunden und geht als erste Fernsehwerbung der Bundesrepublik in die Geschichte ein.

4. 5 1956 - Der Rundfunkrat stimmt dem Werbefernsehen zu 

München * Auch im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks bestehen Bedenken, ob kommerzielle Werbung mit dem Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vereinbar ist. Nach längerer Diskussion stimmt das Gremium der Einführung des Werbefernsehens zu. Die Zustimmung ist mit der Erwartung verbunden, mögliche Überschüsse für kulturelle und gemeinnützige Zwecke einzusetzen. 

5. 9 1972 - Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

München-Milbertshofen * Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ dringen in die Unterkunft der israelischen Mannschaft in der Conollystraße 31 im Olympischen Dorf ein, töteten zwei Menschen und nehmen neun weitere Geiseln. 

1955 - Streit um das geplante Werbefernsehen 

München * Beim Bayerischen Rundfunk entstehen erste konkrete Überlegungen zu einem zukünftigen Werbefernsehen. Als die Pläne öffentlich bekannt werden, fällt das Echo sehr unterschiedlich aus. Während die Wirtschaft auf eine schnelle Einführung drängt, fürchten die Zeitungsverleger um ihre Werbeeinnahmen und protestieren. Auch die ARD reagiert zurückhaltend und setzt zunächst eine Kommission ein.

3. 11 1956 - „Zwischen halb und acht“ beginnt

München - Bayern * Mit der Sendung „Zwischen halb und acht“ beginnt am 3. November 1956 das Werbefernsehen in der Bundesrepublik. Der Titel bezeichnet zugleich die Sendezeit des neuen Vorabendformats. Kurze Werbefilme wechseln sich mit Quizsendungen, Sportbeiträgen, Musik und leichter Unterhaltung ab. Damit füllt der Bayerische Rundfunk die Programmlücke zwischen der regionalen Abendschau und dem abendlichen Gemeinschaftsprogramm der ARD. 

1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.

1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt„Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 

1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 

1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 

29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 

12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.

28. 8 1938 - Jenny Zeckendorf stirbt

München-Maxvorstadt * Jenny Zeckendorf, Eigentümerin des Anwesens Richard-Wagner-Straße 11, stirbt. Das Haus geht in den Besitz der Kinder Dr. Walter und Nelly Zeckendorf über, die aber bereits nach New York emigriert sind. Sie bleiben offizielle Besitzer bis zum Jahr 1941.

1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.

1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.

2000 - An der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein Studentenwohnheim

München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.

1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.

1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.

Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 

6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.

22. 5 1986 - Der Bayerische Rundfunk blendet den „Scheibenwischer“ aus

München * Nur wenige Tage nach den schweren Pfingstausschreitungen in Wackersdorf verweigert der Bayerische Rundfunk die Ausstrahlung einer atomkritischen Ausgabe der ARD-Kabarettsendung „Scheibenwischer“. Die Sendung unter der Leitung von Dieter Hildebrandt reagiert auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und setzt sich satirisch mit Kernenergie, radioaktiver Belastung und der Informationspolitik der Behörden auseinander. Besondere Kritik der BR-Führung richtet sich gegen den von Lisa Fitz vorgetragenen Sketch „Der verstrahlte Großvater“. 

BR-Fernsehdirektor Helmut Oeller fordert zunächst vergeblich, die Ausgabe im gesamten ARD-Programm abzusetzen. Nachdem sich die übrigen Rundfunkanstalten weigern, koppelt der Bayerische Rundfunk sein Fernsehprogramm für die gesamte Dauer der Sendung aus dem ARD-Gemeinschaftsprogramm aus. Die „Scheibenwischer“-Ausgabe ist deshalb in Bayern nicht zu sehen. 

Die Entscheidung löst heftige Proteste aus. Zahlreiche Zuschauer beschweren sich telefonisch beim Sender; zeitweise sind die Leitungen überlastet. Videokopien der Sendung werden in Bayern verbreitet und bei öffentlichen Veranstaltungen vorgeführt. Medien, Künstler und Oppositionspolitiker bewerten das Vorgehen als Zensur und werfen dem Bayerischen Rundfunk politische Rücksichtnahme auf die atomkraftfreundliche Staatsregierung vor. Der BR weist diesen Vorwurf zurück und begründet die Nichtausstrahlung mit Inhalt und Form der satirischen Beiträge. 

Der Vorgang verstärkt bei vielen WAA-Gegnern den Eindruck, dass nicht nur um ein Industrieprojekt, sondern auch um Meinungsfreiheit, unabhängige Berichterstattung und die demokratische Kontrolle staatlicher Entscheidungen gestritten wird. 

7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.

Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.

1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.

1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.

1. 9 1994 - Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG übernommen

München-Maxvorstadt * Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG, die damals zur VIAG-Gruppe gehört, übernommen. Finanzanalysten schätzen den Wert auf weit über eine Milliarde DMark.

1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.

3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.

5. 8 1856 - Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße 22, später 19. Es ist das „Pallavicini‘sche Haus, [...] ein artiges Gebäude mit großen Spiegelscheiben, aber jenseits der Propyläen“.

4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 

7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.

1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 

24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.

1. 8 1865 - Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden

München * Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden für die Haltung einer Equipage.

1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.

5. 10 1868 - Der Alte Nördliche Friedhof wird eingeweiht

Maxvorstadt * Der Alte Nördliche Friedhof an der Arcisstraße wird eingeweiht. Er umfasst 7.272 Gräber und wird zum Ende des 19. Jahrhunderts bereits voll belegt sein. 

1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

<p><em><strong>München-Maxvorstadt</strong></em> * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa&nbsp;in der Luisenstraße 35 beginnen.</p>

7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.

18. 8 1862 - Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen der Stadt München

München-Maxvorstadt * Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen am Königsplatz - ein „Denkmal erhabener Nutzlosigkeit“ - der Stadt München „zur Pflege und Bewahrung“.

1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.

26. 8 1862 - Das Reiter-Standbild wird durch die Propyläen gezogen

München-Maxvorstadt * Das Reiter-Standbild, das Geschenk der Haupt- und Residenzstadt zum 70. Geburtstag des Ex-Königs Ludwig I., das sich heute am Odeonsplatz befindet, wird durch die Propyläen zu seinem Standort gezogen.

6. 8 1877 - Die Polytechnische Schule wird zur Technischen Hochschule

München-Maxvorstadt * Die Polytechnische Schule wird in Technische Hochschule in München umbenannt. 

1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.

23. 4 1816 - Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt. 

21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen <em>„The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“</em> mit 145 Plätzen.&nbsp;Es ist Münchens viertes Kino.&nbsp;Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.</p> <p>An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann.&nbsp;Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.</p> <p>Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn:&nbsp;<em>„Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“</em>Trotzdem suchen die <em>„Gebildeten“</em> das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln.&nbsp;Es gibt Logen&nbsp;mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.</p> <p>Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit&nbsp;regelmäßig die Kinematographen.&nbsp;Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles <em>„sittlich“</em> und <em>„mit rechten Dingen“</em> zugeht.</p>

1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.

27. 8 1922 - Der Deutsche Katholikentag in München wird eröffnet

München - München-Maxvorstadt * Der Deutsche Katholikentag in München wird eröffnet. Für die anreisenden Zehntausenden von Gläubigen wird ein großer Festgottesdienst auf dem Königsplatz abgehalten, bei dem sich die katholische Kirche mit eindrucksvollem Gepränge darstellt. Die Straßen der Stadt sind mit Fahnen geschmückt, nur das Schwarz-Rot-Gold der Weimarer Republik ist demonstrativ vergessen worden.

Kardinal Michael von Faulhaber enthält sich bei dieser zur politischen Kundgebung umgestalteten Veranstaltung weder politischer noch demokratiefeindlicher Äußerungen und ruft in seiner Ansprache zum Kampf der Kirche gegen den Staat auf:

„Wehe dem Staat,

  • der seine Rechtsordnung und Gesetzgebung nicht auf den Boden der Gebote Gottes stellt,
  • der eine Verfassung schafft ohne den Namen Gottes,
  • der die Rechte der Eltern in seinem Schulgesetz nicht kennt,
  • der die Theaterseuche und die Kinoseuche nicht fernhält von seinem Volk,
  • der Gesetze gibt, die die Ehescheidung erleichtern,
  • die die uneheliche Mutterschaft in Schutz nehmen“.

Diesem Satz folgt ein - von den dicht gedrängten Besuchern stürmisch bejubelter - rhetorischer Tiefschlag gegen die Republik und ihrer Gründer: „Die Revolution war Meineid und Hochverrat und bleibt in der Geschichte erblich belastet und mit dem Kainsmal gezeichnet“. Diese Worte wirken, wie Faulhaber später einmal recht zufrieden feststellt, wie eine Bombe. Der Kardinal versagt sich damit wieder einmal - mit seiner ganzen Autorität und in der Öffentlichkeit - der Weimarer Republik und bereitet damit - ohne das möglicherweise direkt zu beabsichtigen - Adolf Hitler den Weg.

Schon damals stellt die sozialdemokratische Münchener Post unter der Überschrift „Wohin des Wegs, Herr Kardinal?“ fest: „Seine Ansichten sind ein Beweis für den Machthunger der römischen Kirche und ihres Klerus, die nicht mit dem Staat in Frieden und Verträglichkeit zusammenleben, sondern ihn um jeden Preis beherrschen wollen.“  

Die in Anwesenheit der Spitzen von Kirche, Staat und Gesellschaft gemachten Aussagen des Kardinals führen allerdings auch zu einem „weltweit hallenden Eklat“ und veranlasst die - konservative - Reichsregierung, sich bei Papst Pius XI. zu beschweren. Damit, dass sich ein Widerstand derjenigen Katholiken formiert, die im neuen Staat ehrlich mitarbeiten wollen, hat Faulhaber nicht gerechnet. 

10. 5 1933 - Die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz

München-Maxvorstadt * Um 19:45 Uhr beginnt im Lichthof der Universität München eine „Feier der nationalen Revolution“ statt. Die Festrede hält Kultusminster Hans Schemm. Eingerahmt von der „Egmont-Ouvertüre“ folgt die Übergabe des neuen Studentenrechts, ein Treuegelöbnis, ein „Appell an die studentische Verantwortung“ und schließlich das Absingen des „Horst-Wessel-Liedes“. Im Anschluss an die Feier beginnt ein Großer Fackelzug. Dazu werden ab 20:30 Uhr am rückwärtigen Ausgang der Universität gegen Gutschein Fackeln ausgegeben.

Um 22:00 Uhr bewegt sich der Fackelzug in Richtung Königsplatz. Die freiwilligen und begeisterten Teilnehmer in Uniform oder dunklem Anzug ziehen an der mit einer roten Flammenkette geschmückten Feldherrnhalle vorbei zum mit Flaggen und Pylonen festlich ausgestatteten Königsplatz, wo um 23:30 Uhr circa 50.000 überwiegend akademisch gebildete Nationalsozialsten und ihre Sympathisanten einen großen „Verbrennungsakt“ beginnen.

Auf dem Rasen vor der heutigen Antikensammlung am Königsplatz ist ein riesiger Scheiterhaufen aus Holz und Stroh errichtet worden. Zunächst hält ein studentischer Funktionär eine Ansprache zur „Ausmerzung undeutscher Schriften“. Danach werfen uniformierte Studenten unter Verlesung von „Feuersprüchen“ die mitgeführten Bücher ins Feuer. In Anlehnung an das Wartburgfest verbrennen sie die „volkszersetzenden Schriften kommunistischer, marxistischer, pazifistischer Haltung (vielfach aus jüdischer Feder stammend) als Symbol der Abkehr vom undeutschen Geist“

9. 5 1897 - Friedensfeier der Münchner Schuljugend am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Am Vortag der Grundsteinlegung für das Friedensmonument findet die Friedensfeier der Münchner Schuljugend mit 20.000 beteiligten Kindern auf dem Königsplatz statt. 

29. 7 1600 - Der elfjährige Hansel Pämb muss der Hinrichtung seiner Eltern beiwohnen

München-Maxvorstadt * Das wohl mit weitem Abstand Verabscheuungswürdigste der Hinrichtung aber ist, dass der inzwischen elfjährige Hansel Pämb, auf dem Pferd des Bußamtmanns sitzend, der qualvollen Hinrichtung seiner Eltern und Brüder beiwohnen muss. Doch auch dem Kind bleibt der spätere Feuertod nicht erspart, da Hansel ja schon „im Mutterleibe dem Teufel geweiht und an seiner Stelle ein anderes gestohlenes Kind getauft worden sei“

29. 7 1600 - „Die Teufelsbrut wird verbrannt“

München-Maxvorstadt * Am Galgenberg werden die fünf Männer gerädert. Dazu bindet  man die Malefikanten auf ein scharfkantiges Balkengerüst und zerschmettert ihnen mit einem eisenbeschlagenen Richtrad die Gliedmaßen. Für gewöhnlich beginnt diese Bestialität bei den Unterschenkeln. Die Zahl und der Rhythmus der Schläge sowie die Reihenfolge der Gliedmaßen sind genau vorgeschrieben. Paulus Pämb wird nun zusätzlich „gespießt“. Der Henker rammt ihm einen kurzen Jagdspieß durch den After in den Unterleib.

Der letzte Akt der Justizwillkür im Namen des Herzogs Maximilian I. ist der Feuertod. Man zerrt die Pämbs und ihre Bekannten zu ihren Scheiterhaufen, bindet sie an - Anna setzt man dabei auf einen Stuhl- und verbrennt die „Teufelsbrut“ lebendig und „unter jämmerlichem Geschrei“

5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 

1765 - Die Nymphenburger Porzellanmanufaktur beschäftigt 187 Personen

Schloss Nymphenburg * Die Nymphenburger Porzellanmanufaktur beschäftigt 187 Personen.

28. 8 2022 - Klimaaktivisten kleben sich an Rubens-Gemälde

München-Maxvorstadt * Zwei Aktivisten der „Letzten Generation“ kleben sich in der Alten Pinakothek an das Gemälde „Der bethlehemitische Kindermord“ von Paul Rubens aus dem 17. Jahrhundert.

19. 3 1857 - Der Sarg der Ex-Königin Therese wird in die Bonifaz-Kirche überführt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt</em> </strong>* Der Sarg der Ex-Königin Therese wird von der Theatiner-Kirche&nbsp;in die Sankt-Bonifaz-Kirche&nbsp;in eine eigene Gruft unter dem Königsgrab&nbsp;überführt.</p> <p>Der Katafalk der evangelischen Bayernkönigin darf nicht durch die Kirche an ihren Platz getragen werden, weshalb die Stufen am Kirchenportal abgetragen, ein großes Loch in die Außenmauer geschlagen und die sterblichen Überreste der Monarchin&nbsp;in die Gruft geschoben werden.&nbsp;</p>

12. 11 2002 - Der Leichnam der evangelischen Königin Therese wird umgebettet

München-Maxvorstadt * Der inzwischen stark beschädigte Zinksarg - der 1854 verstorbenen und 1857 in die Sankt-Bonifazius-Kirche überführten Königin Therese - wird aus der Gruft geholt und in einen eigens angefertigten Marmorsarkophag an der Rückseite des Königsgrabes abgestellt. 

12. 7 1948 - Im ehemaligen Führerbau wird das Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * In der Arcisstraße 12, im ehemaligen sogenannten Führerbau, wird das Amerikahaus eröffnet. Nach dem am 27. Januar 1948 in den USA verabschiedeten „Smith-Mundt Act“ sollte auch den Deutschen die amerikanische Lebensweise und die damit verbundenen politischen Ideale näher gebracht werden.

Die Amerikahäuser sehen sich als Zentren der Positiven Propaganda und sollen dem Loslösen von nationalsozialistischen, später auch kommunistischen Leitbildern dienen und die Völkerverständigung fördern. 

7. 8 1946 - Umbenennung in Staatliche Hochschule für Musik

München * Die Akademie der Tonkunst wird in Staatliche Hochschule für Musik umbenannt. 

1878 - Ein „Ort der Halbwelt mit Prostituierten“ im Thalia-Theater

München-Ludwigsvorstadt * Der Schriftsteller Karl Theodor von Perfall entdeckt im Thalia-Theater im Grünen Hof in der Bayerstraße 16a einen „Ort der Halbwelt mit Lebemännern und Prostituierten in den Logen“, die sich an „leichtgeschürzten Offenbachiaden“ erfreuen.

14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

München-Ludwigsvorstadt * Zwei Wochen nach Kriegsbeginn kommen die ersten Verwundeten am Münchner Hauptbahnhof an. Von dort werden die verwundeten Soldaten mit umgebauten ehemaligen Sommerwagen der Trambahn in die verschiedenen Krankenhäuser und Lazarette gebracht. Die Lazarette sind über die ganze Stadt verteilt. 

30. 4 2015 - Das NS-Dokumentationszentrum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Das NS-Dokumentationszentrum&nbsp;an der Brienner Straße wird als Lern- und Erinnerungsort&nbsp;eröffnet. An diesem Tag jährt sich die <em>„Befreiung Münchens“</em> vom NS-Terror durch die US-Streitkräfte zum 70. Mal.&nbsp;</p>

9. 4 2014 - Die Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum muss verschoben werden

München-Maxvorstadt * Die bisher für den 9. November 2014 vorgesehene Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum als Lern- und Erinnerungsort muss auf den 30. April 2015 verschoben werden. 

8. 7 1938 - Martin Bormann verlangt die Erfassung jüdischer Wohnsituationen

München * Martin Bormann, Stabsleiter im Braunen Haus, verlangt die genaue

  • Erfassung jüdischer Hauseigentümer,
  • an Nicht-Juden vermietete Wohnungen von jüdischen Hauseigentümern,
  • an Juden vermietete Wohnungen,
  • eigenen Wohnraum und leerstehende Wohnungen,
     
  • um so eine planmäßige Lösung von Mietverhältnissen mit Juden möglich zu machen,
  • eine Einengung zu erreichen,
  • mehrere Familien in größere jüdische Wohnungen zusammenzulegen,
  • Juden von Nicht-Juden zu trennen und
  • dabei möglichst keine Ghettobildung zuzulassen“.

14. 7 1925 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli übersiedelt nach Berlin

München - Berlin * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli gibt nach dem erfolgreichen Abschluss des Bayerischen Konkordats sein Amt in München auf, um sich auf seine Aufgaben in Berlin zu konzentrieren. 

31. 5 1934 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit

München * Der päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit in München. 

18. 8 1925 - Nuntius Eugenio Pacelli beendet seine Tätigkeit in München

München * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli beendet seine Tätigkeit in München. Seine Aufgabe übernimmt Alberto Vassallo di Torregrossa. 

30. 5 1934 - Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst

München-Maxvorstadt * Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst. 

22. 8 1925 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa nimmt seine Tätigkeit auf

München-Maxvorstadt * Der päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa nimmt seine Tätigkeit in München auf.

6. 9 1915 - Franz Josef Strauß wird in München geboren

München * Franz Josef Strauß, der spätere Bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende, wird in München, in der Schellingstraße 49, geboren. 

25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 

1854 - Ein Brunnen für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten

München-Haidhausen - München-Maxvorstadt * Der Brunnen, der sich heute auf dem Weißenburger Platz befindet, wird eigens für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten geschaffen. 

15. 7 1854 - Im Glaspalast wird die Industrie-Ausstellung von König Max II. eröffnet

München-Maxvorstadt * Die im Glaspalast stattfindende Industrie-Ausstellung wird von König Max II. feierlich eröffnet.

Nur wenige Tage später bricht die Cholera aus. Bei der Eröffnungsrede bricht ein Billeteur tot zusammen. Man glaubt an einen Schlaganfall, doch vermutlich handelt es sich um das erste Opfer der Cholera.

15. 8 1925 - Pater Rupert Mayer führt die Bahnhofsgottesdienste in München ein

München * Pater Rupert Mayer führt die Bahnhofsgottesdienste in München ein.

4. 8 1914 - Die bayerischen Truppentransporte mit der Eisenbahn beginnen

München * Die bayerischen Truppentransporte mit der Eisenbahn beginnen. 

18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 

16. 8 1914 - 5.550 Truppenzüge mit 285.000 Wagen für die Truppentransporte

Königreich Bayern * 5.550 Truppenzüge mit 285.000 Wagen sind seit Beginn der Truppentransporte am 4. August auf dem bayerischen Eisenbahnnetz abgefertigt worden. Ebenso viele Züge kommen leer wieder zurück. 

1. 8 1914 - München wird zur Drehscheibe der bayerischen Truppenverladung

München * München, das nach Berlin die zweitgrößte Garnison im Deutschen Reich besitzt, wird zur Drehscheibe der bayerischen Truppenverladung. Einberufene und Kriegsfreiwillige strömen hier zusammen.

Auf den Münchner Bahnhöfen, die unter militärische Kontrolle stehen, herrscht riesiger Trubel; alleine am Hauptbahnhof verkehren täglich bis zu 700 Züge.

13. 7 1957 - Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet. 

5. 8 1914 - Freudig begrüßte Nachwuchs-Soldaten

München * In den Münchner Neuesten Nachrichten ist zu lesen: „Heute Abend kam ein ganzer Zug von Gebirglern an. Wie der über den Bahnhof marschierte, da gab es ein Rufen und Winken; an allen Fenstern im Kaufhaus Tietz [später Hertie, heute Karstadt am Bahnhofsplatz] würde es lebendig, alle Verkäuferinnen winkten mit Tüchern. [...]  

Und wenn man sie alle sieht, diese Prachtkerle, dann mischt sich in die ersten Erwägungen, was werden kann und werden mag, das Gefühl tröstlicher Zuversicht. Wo so viele Arme zugreifen, so viele Herzen fürs Vaterland schlagen, da kann es nicht gefehlt sein.“ 

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.

16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 

1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

18. 10 1833 - Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt. Er ist ein Denkmal für die im Russlandfeldzug Napoleons umgekommenen bayerischen Soldaten.

6. 5 2019 - Eine Gedenktafel für die ermordeten Kolpinggesellen

München-Maxvorstadt * Am Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5, dem Sitz des Sparkassenverbands Bayern, wird eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Ermordung von 21 Kolpinggesellen am 6. Mai 1919 enthüllt.

Das Andenken an die grausamen Vorgänge vor 100 Jahren kam aufgrund einer Initiative von Frau Dr. Hella Schlumberger zustande. Zur Realisierung des Denkmals trägt das Kolpingwerk, die Versicherungskammer Bayern, der Sparkassenverband Bayern und die Landeshauptstadt München bei. 

14. 6 1838 - Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt

München-Maxvorstadt * Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt in seinem Haus am Karolinenplatz 2. 

28. 4 1847 - Lola Montez kann ihr Palais an der Barer Straße beziehen

München-Maxvorstadt * Lola Montez kann das für sie vom König angekaufte, neu gestaltete und standesgemäße Palais an der Barer Straße 7 beziehen. 

Nach dem 7 1817 - Montgelas lässt sich ein Palais am Karolinenplatz 2 bauen

München-Maxvorstadt * Nach seiner Pensionierung lässt sich Graf Maximilian Joseph von Montgelas ein Palais am Karolinenplatz 2 nach den Plänen von Jean Baptiste Métivier erbauen. 

18. 6 1958 - Hannes König eröffnet die Karl-Valentingedächtnisausstellung

München-Maxvorstadt * „800 Jahre und 5 Tage nach der Gründung der Stadt München“ wird im Pavillon im Alten Botanischen Garten die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“ eröffnet.

  • Gezeigt wird der Stummfilm „Der neue Schreibtisch“.  
  • Außerdem spielt Hannes König auf Karl Valentins Zither.  
  • Professor Carl Niessen, der im Jahr 1953 den Nachlass von Karl Valentin für das Institut Theaterwissenschaft der Universität Köln erworben hat, stellt Originale für die Ausstellung zur Verfügung. 

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

17. 12 1960 - Flugzeugabsturz an der Paulskirche

München-Ludwigsvorstadt * 52 Menschen sterben, nachdem eine amerikanische Militärmaschine die Turmspitze der Paulskirche nahe der Theresienwiese streift und an der Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße auf eine Straßenbahn fällt. 

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

1680 - Der nördliche Pavillon von Schloss Nymphenburg ist im Rohbau vollendet

Schloss Nymphenburg * Der nördliche Pavillon von Schloss Nymphenburg ist im Rohbau vollendet. 

12. 5 1799 - Der erste evangelische Gottesdienst in München

Schloss Nymphenburg * Kabinettsprediger Ludwig Friedrich Schmidt hält den ersten evangelischen Gottesdienst in München im Schloss Nymphenburg.  Er ist mit der jungen Kurfürstin Friederike Wilhelmine Caroline Prinzessin von Baden nach München gekommen. 

Seit 3 1795 - Kurfürstin Maria Leopoldine lässt Schloss Nymphenburg umgestalten

Schloss Nymphenburg * Kurfürstin Maria Leopoldine lässt Schloss Nymphenburg für ihre Zwecke umgestalten.

1684 - Abbruch der unausgebauten Seitenpavillons von Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * Kurfürst Max Emanuel befiehlt den völligen Abbruch der noch unausgebauten Seitenpavillons von Schloss Nymphenburg. Das Baumaterial nutzte er für seinen ersten Schlossbau, das Jagdschloss Lustheim bei Schleißheim. 

13. 6 1763 - Wolfgang Amadeus Mozart kommt zum zweiten Mal nach München

Schloss Nymphenburg * Der siebenjährige Wolfgang Amadeus Mozart kommt zum zweiten Mal nach München. Es ist die erste Station einer dreijährigen Konzertreise der Mozarts, deren Hauptziele die Höfe von Paris und London sein werden. Die kurfürstliche Familie empfängt die Mozarts im Schloss NymphenburgNannerl schreibt darüber: 

„Zu münchen hab ich gesehen das ninfenburg, daß schlosse und den garten und die vier schlösser, nemlich amalienburg, badenburg, bagotenburg und die ermitage. das amalienburg ist das schönste, worinen das schöne bett ist und die küchel, wo die kurfürstin selbst gekocht hat. badenburg ist das gröste, wo ein sall ist von lauter spiegeln, das bad von marmor. bagotenburg ist daß kleinste, wo die maueren von meolika ist. und die ermitage ist das Sitzamste, wo die capel von muschel ist.“ 

10. 8 1663 - Planungen für das Schlosses Nymphenburg

München - Turin • Kurfürstin Henriette Adelaide bittet ihre Mutter Christine Marie ihr bei der Planung der „Vier Appartements Nobles“ zu helfen. Es geht um um Planungen für das Schlosses Nymphenburg. 

6. 7 1914 - Das Infanterie-Leibregiment feiert ihren 100. Gründungstag

München-Schloss Nymphenburg * Das Infanterie-Leibregiment feiert vor Schloss Nymphenburg, im Beisein König Ludwigs III., ihren 100. Gründungstag. 

14. 6 1664 - Erstmals taucht der Name Nymphenburg auf

München - Nymphenburg • In einer Baurechnung taucht erstmals der Name Nymphenburg für das neue Schloss auf. 

9 1664 - Fundamentierungsarbeiten am Nymphenburger Schloss

Schloss Nymphenburg * In Nymphenburg wird an den Fundamenten für das neue Lustschloss gearbeitet. Es entspricht in Form und Größe dem heutigen Mittelgebäude, obwohl es damals noch anders aussieht. Das Schloss ist im Stil der Renaissance gegliedert und hat einen wesentlich schlichteren Charakter.  

Als Huldigung an die antiken Naturgottheiten gibt man dem Schloss den Namen „borgo delle ninfe“, doch in den alten Baurechnungen steht der endgültige Name bereits fest: Nymphenburg. 

25. 1 1715 - Die Arbeiten an Schloss Nymphenburg werden wieder aufgenommen

Schloss Nymphenburg * Die Arbeiten an Schloss Nymphenburg werden wieder aufgenommen, obwohl Kurfürst Max Emanuel noch gar nicht in der Stadt ist. 

5 1674 - Enrico Zuccalli übernimmt die Bauleitung für Schloss Nymphenburg

München - Schloss Nymphenburg * Agostino Barelli verlässt München.  

Hofbaumeister Enrico Zuccalli aus Roveredo in Graubünden übernimmt zusammen mit der Bauleitung an der Theatinerkirche die Ausführung von Schloss Nymphenburg. Er lässt den Großen Saal in Schloss Nymphenburg einwölben. Gleichzeitig beginnen die Bauarbeiten an den beiden quadratischen Seitenpavillons und der doppelläufigen Freitreppe auf der Stadtseite. 

1675 - Enrico Zuccalli bringt den Bau des Schlosses Nymphenburg rasch voran

Schloss Nymphenburg * Enrico Zuccalli bringt den Bau des Schlosses Nymphenburg rasch voran. Im gleichen Jahr wird auch die in weißem Tuffstein und rotem Marmor ausgeführte große Stiege an der Gartenseite vollendet.  

Das Nymphenburger Schloss flankieren anfangs noch zwei unfertige Pavillonbauten, die jedoch Kurfürst Max Emanuel zum Bau für Schloss Lustheim wieder abreißen lässt. 

1672 - Der Dachstuhl für das Schloss Nymphenburg ist fertiggestellt

Schloss Nymphenburg * Der Dachstuhl für das Schloss Nymphenburg ist fertiggestellt. Jetzt können die Arbeiten im Inneren beginnen. 

1678 - Enrico Zuccalli gestaltet die als altmodisch empfundenen Dachaufbauten um

Schloss Nymphenburg * Enrico Zuccalli lässt die als altmodisch empfundenen Dachaufbauten Agostino Barellis - in Gestalt von vier italienischen Zwerchhäusern - bei „Schloss Nymphenburg“ wieder abbrechen und dadurch das flach geneigte Walmdach optisch beruhigt. 

25. 8 1845 - Ludwig II. wird in Schloss Nymphenburg geboren

Schloss Nymphenburg * Kronprinz Ludwig (II.) wird am Geburts- und Namenstag seines Großvaters, des Bayernkönigs Ludwig I., um 0:30 Uhr in Schloss Nymphenburg geboren. Sein Vater, Max II., ist zu diesem Zeitpunkt Kronprinz, seine Mutter Marie eine geborene Prinzessin von Preußen.

5. 4 1801 - Das Truppen-Hauptquartier im Schloss Nymphenburg

<p><em><strong>Nymphenburg</strong></em> * Die ersten kurfürstlichen Truppen beziehen im Schloss Nymphenburg ihr Hauptquartier.&nbsp;</p>

12. 10 1825 - König Max I. Joseph stirbt in Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * König Max I. Joseph stirbt. Den Abend verbringt der baierische König auf einem Ball des russischen Gesandten Woronzeff in der Herzogspitalstraße 18. Um 22 Uhr lässt er sich nach Schloss Nymphenburg bringen. Am nächsten Tag findet ihn sein Diener tot im Bett. Max Josephs Sohn Ludwig I. übernimmt nun die Regentschaft über das Königreich Baiern. 

25. 2 1872 - Prinz Otto wird nach Schloss Nymphenburg gebracht

München-Graggenau - Schloss Nymphenburg * Prinz Otto wird - gegen seinen Willen - auf Anordnung seines Bruders König Ludwig II. aus der Residenz entfernt und nach Schloss Nymphenburg gebracht, wo er im südlichen Pavillon isoliert wird. 

1716 - Der Ausbau des Schlosses Nymphenburg beginnt

Schloss Nymphenburg * Der Ausbau des Schlosses Nymphenburg beginnt.

Um den 4. 7 1795 - Kurfürstin Maria Leopoldine zieht in das umgebaute Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine zieht mit ihrem Hofstaat in das umgebaute Schloss Nymphenburg. 

26. 8 1845 - Ludwig II. wird im Steinernen Saal von Schloss Nymphenburg getauft

Schloss Nymphenburg * Im Steinernen Saal von Schloss Nymphenburg wird der spätere bayerische Thronfolger auf den Namen Otto Ludwig Friedrich Wilhelm getauft. Es besteht Unklarheit in der Frage, wer als Taufpate fungierte. Eine Aussage spricht von Bayerns König Ludwig I. und seiner Gemahlin Therese, eine andere Aufzeichnung von König Otto von Griechenland und Friedrich Wilhelm IV. von Preußen.

6. 9 1805 - Die österreichische Armee belagert Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * Einhundert österreichische Husaren und Dragoner umzingeln - unter der Leitung des kaiserlichen Feldmarschalls Carl Philipp Fürst zu Schwarzenberg - Schloss Nymphenburg. Sie nötigen den sich dort aufhaltenden Kurfürsten Max IV. Joseph „ultimativ“ zum Eintritt in die antifranzösische Koalition. Zur Unterstreichung seiner Forderung lässt der Feldmarschall das Schloss umstellen und von München abriegeln, worüber die baierische Bevölkerung entsetzt ist.

Offensichtlich will der Kurfürst, der den Vertrag von Bogenhausen noch nicht unterschrieben hat, schon dem österreichischen Drängen nachgeben, als Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas ernsthaft mit seinem Rücktritt vom Amt des Außenministers droht. Dem Kurfürsten und seinem leitenden Minister gelingt es immerhin, die Verhandlungen mit dem österreichischen Bevollmächtigten zu verzögern und die Österreicher über die baierischen Absichten bis zum 9. September im Unklaren zu lassen. 

Unter dem Vorwand, den gerade in Frankreich weilenden Kronprinzen Ludwig nicht zu gefährden, erzielt Max IV. Joseph einen Zeitaufschub. Bis dahin hat die kurfürstliche Familie die Haupt- und Residenzstadt München heimlich in Richtung Würzburg verlassen. Auch die baierische Armee war inzwischen in Franken und in der Oberpfalz zusammengezogen worden. 

21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 

1. 4 1664 - Die Arbeiten an den Nymphenburger Schwaiggebäuden beginnen

Nymphenburg • In Nymphenburg wird das Gelände für die neuen Schwaiggebäude ausgesteckt. Kurfürstin Henriette Adelaide hat dem phantasievollen und begabten Barockarchitekten Agostino Barelli den Auftrag für den Plan der neuen Sommervilla in den Herrschaften Menzin und Kemnertin übergeben. Der Architekt hat zuvor schon die Planungen für die Theatinerkirche ausgeführt.

1. 7 1663 - Kurfürst Ferdinand Maria erwirbt die Hofmarch Kemnathen

Schloss Nymphenburg * Kurfürst Ferdinand Maria erwirbt vom Edlen von Gasser die Hofmarch Kemnathen zum Preis von 10.000 Gulden, fügt das Schlossgut Menzing hinzu und legt das Präsent anschließend „Ihro Durchl. Frauen Gemahlin Adelheid in die Kindbeth“. Anlass ist die Geburt des Thronfolgers Max Emanuel am 11. Juli 1662. 

5. 7 1663 - Kurfürstin Henriette Adelaide will eine Sommerresidenz bauen

München - Turin * Kurfürstin Henriette Adelaide teilt ihrer Mutter in Turin mit, dass sie in den von ihrem Ehemann erhaltenen Herrschaften Menzin und Kemnertin zu bauen beabsichtigt. Gleichzeitig erhält der Turiner Hofarchitekt Amadeo di Castellamonte einen Situationsplan zum Ausarbeiten von Bauvorschlägen. 

8. 1 1664 - Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt die ersten Entwürfe ab

Schloss Nymphenburg * Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt die vom Turiner Hofarchitekten Amadeo di Castellamonte gefertigten Entwürfe für ein Palais in den Herrschaften Menzin und Kemnertin wegen zu geringer Größe ab. Sie hat für die „maison de plaisance“ des Münchner Hofs offenbar den mächtigen Palazzo Reale in Turin vor Augen. In Übereinstimmung mit der Tradition ihrer Heimat sollte die „borgo delle ninfe“ ebenfalls ein geschlossener Baukörper in der Art einer römischen „villa suburbana“ werden. 

20. 8 1663 - Abmessung des Bauplatzes für Schloss Nymphenburg

Nymphenburg • Baumeister Agostino Barelli und Maurermeister Lorenzo Perti begeben sich für drei Tage zur Abmessung des Bauplatzes für Schloss Nymphenburg nach Mentzing. 

18. 9 1981 - Ein Mahnmal für die Opfer des Wiesn-Attentats

München-Theresienwiese * Einen Tag vor Eröffnung des Oktoberfestes 1981 wird am Haupteingang zur Festwiese das Mahnmal für die Opfer des Bombenanschlags enthüllt. Oberbürgermeister Erich Kiesl ruft dazu auf, Lehren aus dem feigen Anschlag zu ziehen und Gewalt in jeder Form zu ächten.  

Das Mahnmal - geschaffen von Friedrich Koller - besteht aus einer 2,70 Meter hohen Bronzestele und trägt die Inschrift: „Zum Gedenken an die Opfer des Bombenanschlags vom 26. September 1980.“ 

11. 12 2014 - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat werden wieder aufgenommen

München * Generalbundesanwalt Harald Range nimmt - 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat - die Ermittlungen offiziell wieder auf. Eine neue Zeugin hatte sich bei dem Münchner Anwalt Werner Dietrich gemeldet. Ihre Aussage war ausschlaggebend für die Wiederaufnahme des Verfahrens.  

Dietrich hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Wiederaufnahme-Anträge gestellt. Der Dritte war jetzt erfolgreich. „Die Ermittlungen fangen jetzt wieder ganz am Anfang an“. Mit den Ermittlungen hat der Karlsruher Generalbundesanwalt das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Ob das die richtige Entscheidung ist, muss die Zukunft klären.

7. 11 1918 - Es lebe die Revolution !

München-Theresienwiese * Kurt Eisner spricht zur gleichen Zeit am anderen Ende der Theresienwiese - unterhalb vom Hackerbräu. Die Demonstranten haben rote Fahnen, Tafeln und Plakate mitgebracht. Ihre Revolutionsbereitschaft demonstrieren die anwesenden Matrosen und Soldaten auch dadurch, dass sie die Reichskokarden von ihren Mützen genommen haben. 

Was nach dem Abmarsch der Mehrheitssozialisten und der Gewerkschafter passiert, schildert Felix Fechenbach so: „Drei Redner sprachen an dieser Stelle.

  • Zuerst Kurt Eisner, kurz und bündig. Es sei jahrelang geredet worden, man müsse jetzt handeln!
  • Der Bauernführer Ludwig Gandorfer verspricht, dass das Landvolk die Arbeiter nicht im Stiche lassen werde.
  • Dann trete ich vor in Uniform, die rote Fahne in der Hand, erinnere daran, dass die Soldaten in den Kasernen zurückgehalten werden.
  • Und dann: ‚Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution‘. Das war das Signal.“

9. 8 1923 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Großfeuer“

München-Maxvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Großfeuer“ im Steinickesaal in der Adalbertstraße 15. Das Stück wird 67 Mal aufgeführt.

1811 - Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens

München-Maxvorstadt * Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens entsteht nach Plänen von Joseph Emanuel d‘Herigoyen. 

29. 7 1939 - Die vierte und letzte „Nacht der Amazonen“ beginnt

Schloss Nymphenburg * Gut ein Monat vor Beginn des Zweiten Weltkriegs findet die vierte und letzte „Nacht der Amazonen“ statt.

27. 7 1936 - Die erste „Nacht der Amazonen“ findet statt

Schloss Nymphenburg * Die erste „Nacht der Amazonen“ findet statt. Am Nachmittag geht ein ungeheueres Gewitter - mit Wolkenbruch und Hagel - über der Stadt nieder. Doch es wurde noch eine schöne Sommernacht, in der mythologisch dekorierte Themenwägen, auf denen sich nackte und halbnackte junge Frauen präsentieren, durch die von Fackeln erleuchtete Nacht rollten. 

Amazonen reiten auf nackten Pferderücken. Sie schwingen ihre Speere und setzen ihre nur aus einer dünnen Schicht Goldbronze bestehende Rüstung ins rechte Licht. Das nächtliche Fest im Nymphenburger Schlosspark ist eine Abfolge szenischer Spiele und Aufmärsche. Im Licht von Scheinwerfern vollführten chinesische Tempelgöttinnen Tänze, wie sie in chinesischen Tempeln kaum je zu sehen sein dürften.

31. 7 1937 - Die zweite „Nacht der Amazonen“

Schloss Nymphenburg * Auch bei der zweiten „Nacht der Amazonen“ ergießt sich zuvor ein Regenguss über die Hauptstadt der Bewegung, doch dann ist es wieder freundlich. Rund 2.800 Kostümierte wirken bei dem Festspiel mit. Der Nymphenburger Park ist von 1,2 Millionen Kerzen illuminiert.

30. 7 1938 - Die dritte Nacht der Amazonen findet statt

Schloss Nymphenburg * Die dritte Nacht der Amazonen findet statt. Wieder kommen 12.000 Zuschauer. Pünktlich um 21 Uhr beginnt der Remmidemmi im Nymphenburger Schlosspark, dessen Motto lautet: „Hochzeit des Kurprinzen Max“. Sechzehn Amazonen zu Pferd treten auf. Ihre Brüste wippen beim Galoppieren derart, dass man Schlimmstes befürchtet und sich daher mit dem gemütlicheren Trab begnügt.

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

27. 9 1864 - Richard Wagner mietet für sich die Villa in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Richard Wagner mietet für sich das Haus in der Brienner Straße 21, nahe der Propyläen. Bereits bei der ersten Audienz hat der Komponist dem Märchenkönig Ludwig II. erklärt, dass er sich in München nur dann „heimisch und zur Arbeit angeregt“ fühlen kann, wenn er „ein Häuschen in einem Garten allein bewohne“.

2. 5 1865 - Die Kabinettskasse kauft eine Wohnung für Richard Wagner

München-Maxvorstadt * Auf Wunsch König Ludwigs II. wird Richard Wagners Wohnhaus an der Brienner Straße 21 von der Kabinettskasse angekauft und dem Komponisten kostenlos zur Verfügung gestellt.

29. 7 2014 - Die neuen Wiesn-Attraktionen werden vorgestellt

München-Theresienwiese * Josef Schmid, 2. [CSU-]Bürgermeister und Wirtschaftsreferent, stellt die neuen Wiesn-Attraktionen vor. Das Marstall-Festzelt von Siegfried Able wird im Inneren 3.500 und draußen 900 Sitzplätze bieten. Statt dem leuchtenden Rot des Hippodroms überwiegt Weiß mit etwas Blau. Das Thema Pferd steht aber auch hier im Mittelpunkt. 

28. 4 1919 - Kommunisten besetzen das Wittelsbacher Palais

München * Am Nachmittag besetzen Kommunisten das Wittelsbacher Palais, den Sitz des Aktionsausschusses. 

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

1861 - Adolf Friedrich von Schack lässt ein neues Galeriegebäude bauen

München-Maxvorstadt * Da die Gemälde Adolf Friedrich von Schacks an ihrem Aufstellungsort aufgrund der Feuchtigkeit „dem sicheren Verderben“ ausgesetzt sind, lässt der Kunstmäzen von Eduard Gerhardt ein neues Galeriegebäude im Garten seines Anwesens an der Brienner Straße 19 erbauen.

4 1971 - Das „KEKK“ bereichert die Kleinkunstszene

München-Maxvorstadt * Mit dem „KEKK“ [= Kabarett & Engagierte Kleinkunst] entsteht im Saal der legendären Gaststätte „Witwe Bolte“ in der Amalienstraße 87 eine neue Kleinkunstbühne. Initiator ist Helmut Wagner, genannt Helmuth von der Vogelweide. 

Junge Kabarettisten, Liedermacher und Schauspieler finden hier eine Auftrittsmöglichkeit abseits der etablierten Bühnen. Das KEKK entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Kleinkunstszene und bringt zahlreiche Künstler hervor, die später weit über München hinaus bekannt werden.

1. 8 1914 - Nun erfolgt auch die Mobilmachung der bayerischen Armee

München - Berlin * Nun erfolgt auch die Mobilmachung der bayerischen Armee. König Ludwig III. telegraphiert an Kaiser Wilhelm II. die folgenden Zeilen: „Das bayerische Heer ist heute mit dem Beginn der Mobilisierung unter deinen Befehl als Bundesfeldherr getreten. [...] In dieser Erwartung heiße ich Bayerns Söhne, sich um ihre Fahnen zu scharen, und bitte zu Gott, er möge, wenn der Kampf entbrennt, den deutschen Waffen den Sieg verleihen“.

An die Armee richtete er das Manifest „An mein Heer!“ 

16. 9 2000 - Sepp Krätz, der Hippodrom-Wiesnwirt, führt das VIP-Bändchen ein

München-Theresienwiese * Sepp Krätz, der Wiesnwirt vom Hippodrom, führt das VIP-Bändchen für besondere Gäste ein.

2. 8 1918 - König Ludwig III. will dem Reich die Treue beweisen

München-Maxvorstadt * Ludwig III. erklärt auf dem Balkon des Wittelsbacher-Palais„Niemand soll je sagen dürfen, Bayerns König habe auch nur einen Augenblick gezaudert, die Treue zum Reich durch die Tat zu beweisen“

Um den 30. 5 2014 - Die Wiesnwirte wollen Siegfried Able nicht in ihrem Kreis aufzunehmen

München * Die Wiesnwirte beschließen in ihrer Sitzung, den neuen Betreiber des Marstall, Siegfried Able, nicht in ihrem Kreis aufzunehmen. Das Verhältnis der Wiesnwirte zu Able ist seit längerem angespannt, nachdem er bereits im November 2013 ein neues großes Zelt in Auftrag gegeben hat und sich nicht mehr auf sein bisheriges kleines Wiesnzelt Kalbskuchl beworben hat. Dieses Vorgehen führte zu dem Vorwurf, dass Able eindeutige Absprachen mit der Stadt getroffen hätte.  

Noch mehr dürfte den Sprecher der Wiesnwirte, Toni Roiderer, und die anderen Festwirte ärgern, dass Siegfried Able für seinen Marstall eine abwechslungsreichere Speisenkarte wie in den anderen Zelten angekündigt hat.

Erst nach dem Oktoberfest 2014 wollen die Wiesnwirte über die Aufnahme Ables in ihren Kreis endgültig beschließen. Dieser Zusammenschluss der Wiesnwirte ist allerdings keine offizielle Vereinigung, sondern lediglich eine privater Club, die sich seit etwa 40 Jahren um seine eigenen Interessen kümmert und diese nach Außen vertritt. 

Um den 8. 8 1914 - König Ludwig III. fordert die Angliederung des Elsass an Bayern

München * Nur wenige Tage nach Kriegsbeginn fordert König Ludwig III. - im Falle eines deutschen Sieges - die Angliederung des Elsass an Bayern. In einem Brief an den Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg verlangt er ein Kriegsergebnis, das die schweren Blutopfer aufwiege.

4. 8 1914 - Königin Marie Therese erlässt einen „landesmütterlichen“ Aufruf

München * Gleichzeitig richtet die Königin Marie Therese einen „landesmütterlichen“ Aufruf an die Frauen und Jungfrauen Bayerns!, damit auch diese ihren solidarischen Beitrag leisten:  

„Euch aber, denen es nicht vergönnt ist, mit Blut und Leben für des Vaterlandes Ehre einzutreten, bitte ich innigst, nach Kräften mitzuwirken zur Linderung der Not jener Braven, welche das feindliche Geschoss oder die Beschwerden des Krieges verwunden oder sich zu Boden werfen. So stellt euch denn, die ihr wohl alle liebe Angehörige bei der Armee wisst, in den Dienst des Roten Kreuzes, gleich Meinen Töchtern Hildegard, Helmtrud und Gundelinde.  

Draußen fließt Blut, herinnen fließen Tränen, am bittersten da, wo zur Sorge der Seele die Not des Leidens kommt.
Auch hier muss und wird geholfen werden. Das Notwendige bereiten wir eben vor [...].  

Soldaten, die ihr ins Feld zieht, Ich, die Königin, sage euch, euere tapferen Frauen und eure lieben Kinder sollen nicht Not leiden; schaut voraus gegen den Feind, euren Lieben gehört nun unsere Sorge.“ 

4. 8 1918 - König Ludwig III. rudert zurück

München * Obwohl König Ludwig III. noch wenige Tage zuvor (28. Juli) „Voller Zuversicht“ in die Zukunft geschaut hatte, gesteht er am 4. August seinem Sohn Kronprinz Ruppert, dass er bisher zu optimistisch gewesen sei.

Deshalb „werden wir unsere militärischen und politischen Ziele erheblich begrenzen müssen, wenn wir, was auch nach meiner Ansicht dringend anzustreben ist, in nicht zu ferner Zeit zu einem annehmbaren Frieden kommen wollen“

4. 8 1914 - König Ludwig III. schwört seine Untertanen auf den Krieg ein

München * König Ludwig III. schwört seine Untertanen auf den Krieg ein.  In seiner Bekanntmachung „An meine Bayern!“ wendet er sich nicht nur an die Soldaten, sondern vor allem an die Menschen in der Heimat:  

„Deutschland hat den Kampf nach zwei Fronten aufgenommen. Der Druck der Ungewissheit ist von uns gewichen, das deutsche Volk weiß, wer seine Gegner sind. In ruhigem Ernst, erfüllt von Gottvertrauen und Zuversicht, Scharen unsere wehrhaften Männer sich um die Fahnen. Es ist kein Haus, das nicht teil hätte an diesem uns frevelhaft aufgedrungenen Krieg.  

Bewegten Herzens sehen wir unsere Tapferen ins Feld ziehen. Der Kampf, der unser Heer erwartet, geht um die heiligsten Güter, um unsere Ehre und Existenz. Gott hat das deutsche Volk in vier Jahrzehnten rastloser Arbeit groß und stark gemacht, er hat unser Friedenswerk sichtbar gesegnet. Er wird mit unserer Sache sein, die gut und gerecht ist.  

Wie unsere tapferen Soldaten draußen vor dem Feind, so stelle auch zu Hause jeder seinen Mann. Wollen wir, jeder nach seiner Kraft, im eigenen Land Helfer sein für die, die hinausgezogen sind, um mit starker Hand den Herd der Väter zu verteidigen. Tu jeder freudig die Pflicht, die sein vaterländisches Empfinden ihn übernehmen heißt. [...]  

Bayern! Es gilt das Reich zu schützen, das wir in blutigen Kämpfen mit erstritten haben. Wir kennen unsere Soldaten und wissen, was wir von ihrem Mut, ihrer Manneszucht und Opferwilligkeit zu erwarten haben.  

Gott segne unser tapferes deutsches Heer, unsere machtvolle Flotte und unsere treuen österreichisch-ungarischen Waffenbrüder! Er Schütze den Kaiser, unser großes deutsches Vaterland, unser geliebtes Bayern!“. 

31. 7 1914 - König Ludwig III. verhängt den Kriegszustand

München-Maxvorstadt * Am Nachmittag wendet sich der 69-jährige König Ludwig III. am Nachmittag an die Kundgebungsteilnehmer vor dem Wittelsbacher Palais. Er bedankt sich zunächst für die Huldigungen, die er als „Ausdruck der Treue und der Vaterlandsliebe“ betrachtet.  

Im Wissen, auf welche Katastrophe das Deutsche Reich zusteuert, weist der Bayernherrscher auf die ernste und schwere Zukunft hin und erklärt: „Es sind [...] sehr schwere und ernste Zeiten, denen wir entgegen gehen. Aber ich vertraue darauf, dass das bayerische Volk wie seit vielen Jahrhunderten auch jetzt in Treue zu seinem Herrscherhaus stehen wird.“  Dann verhängt auch König Ludwig III. den Kriegszustand, verbunden mit der Anordnung des Standrechtes und den Übergang der vollziehenden Gewalt auf die Militärbehörden. 

Der Text seiner Verordnung lautete kurz und bündig: „Wir finden uns bewogen, auf Grund des Artikels I des Gesetzes über den Kriegszustand vom 5. November 1912 zu verordnen: Über das Gesamtgebiet des Königreichs wird der Kriegszustand verhängt.
Gegeben zu München, den 31. Juli 1914. Ludwig.“ 

28. 7 1918 - König Ludwig III.: „Volle Zuversicht erfüllt mich beim Blick in die Zukunft“

München * König Ludwig III. verkündet in einem Aufruf: „Kein Deutscher denkt an einen schimpflichen Frieden. […] Volle Zuversicht erfüllt mich beim Blick in die Zukunft“

19. 9 1998 - Die Fischer-Vroni zieht an ihren neuen Standort um

München-Theresienwiese * Aus Sicherheitsgründen muss die Fischer-Vroni von ihrem alten Platz umziehen. Zum Ausgleich erhält sie an neuer Stelle 700 Plätze mehr.

1. 8 1914 - König Ludwig III. gibt die Mobilmachung bekannt

München-Maxvorstadt * Gegen 19:30 Uhr tritt der greise König Ludwig III. auf den Balkon des Wittelsbacher Palais und gibt die Mobilmachung bekannt. Jubelnd und hüteschwenkend versammeln sich begeisterte Bürger, die den Kriegsausbruch feiern.  

Der versammelten Menschenmenge ruft er zu, er sei zuversichtlich, dass sich seine Soldaten „im Verein mit ihren deutschen Bundesgenossen ebenso wie vor 44 Jahren tapfer schlagen werden und [er] hoffe zu Gott, er möge sie ehrenvoll mit Sieg gekrönt wieder in die Heimat zurückkehren lassen“.  

Als erster Mobilmachungstag wird der 2. August bestimmt. Die vollziehende Gewalt geht damit von den Zivilbehörden auf die kommandierenden Generale der drei bayerischen Armeekorps in München, Nürnberg und Würzburg über. In der Pfalz übernimmt der Kommandeur der 3. Division diese Aufgabe. Auch die öffentliche Sicherheit wird den Militärbefehlshabern anvertraut.  

Für die bayerische Regierung sind weitreichende Anordnungen der Militärs auch dann „statthaft, wenn sie im Widerspruch mit bestehenden Gesetzen stehen und sich nicht auf einen gesetzlichen Vorbehalt gründen“. Damit ist das öffentliche Leben weitgehend unter militärischer Kontrolle.

1873 - Antrag zur Finanzierung des Akademieneubaues

München-Maxvorstadt * Ferdinand von Miller sen. bringt erfolgreich einen Antrag zur Finanzierung des Akademieneubaues in den Bayerischen Landtag ein. 

10. 5 1914 - König Ludwig III. eröffnet den Botanischen Garten in Nymphenburg

München-Nymphenburg * Der Botanische Garten in Nymphenburg wird von König Ludwig III. eröffnet. 

1825 - Friedrich Gärtner soll einen Neubau für die Akademie errichten

München-Maxvorstadt * Friedrich Gärtner erhält den Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste. 

1885 - Der Umzug in die Kunstakademie ist abgeschlossen

München-Maxvorstadt * Der gesamte Umzug der Akademie der Bildenden Künste ist vollzogen. 

1874 - Finanzmittel für den Neubau der Akademie bereitgestellt

München-Maxvorstadt * Zwei Millionen Gulden aus dem französischen Entschädigungsfonds in Folge des gewonnenen Krieges von 1870/71 werden für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste bereitgestellt. 

1 1881 - Die ersten Künstler beziehen die Akademiegebäude

München-Maxvorstadt * Die Räume im Akademieneubau der Bildenden Künste für die Klassen der Professoren Defregger, Wagner und Müller können in bereits fertiggestellte Räume des Akademieneubaues umziehen. Drei Professorenateliers und zwölf Malräume sind zur Benutzung freigegeben. 

1826 - Leo von Klenze durchkreuzt Gärtners Akademie-Pläne

München-Maxvorstadt * Leo Klenze, der Gegenspieler von Friedrich Gärtner, bringt dessen Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste wieder zu Fall.

18. 10 1875 - Erste Entwürfe für den Akademie-Neubau

München-Maxvorstadt * Gottfried von Neureuther reicht die ersten Entwürfe für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beim Ministerium ein. 

Ab 1886 - Die „Raffael-Gobelins“ im neu erbauten Akademiegebäude

München-Maxvorstadt * Die „Raffael-Gobelins“ werden in den Dienstateliers von Professoren sowie im Rektorat der neu erbauten Akademie aufgehängt. Damit sind sie nicht öffentlich zugänglich. 

21. 7 1895 - Franz Stuck und die Königliche Akademie der bildenden Künste

München-Maxvorstadt * Franz Stuck wird an der Königlichen Akademie der bildenden Künste Nachfolger von Wilhelm von Lindenschmitt. 

28. 8 1918 - Österreichs Kaiser Karl sieht den Krieg verloren

München * Der österreichisch-ungarische Kaiser Karl besucht König Ludwig III. und schildert diesem „die verzweifelte Lage unserer Mächtegruppe“, was der König mit den Worten „Also haben wir den Krieg verloren“ bestätigt. Der habsburgische Kaiser bittet den König „inständig, in seiner Eigenschaft als ältester und mächtigster deutscher Bundesfürst, Kaiser Wilhelm die Lage klipp und klar zu schildern und kategorisch auf einen möglichst baldigen Friedensschluss zu drängen“. Bayerns König Ludwig III. erklärt sich damit einverstanden. 

1 1876 - Beginn der Baumaßnahmen für die Kunstakademie

München-Maxvorstadt * Die Baumaßnahmen für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beginnen. 

3 1881 - 14 weitere Atelierräume beziehbar

München-Maxvorstadt * 14 weitere Atelierräume im Neubau der Kunstakademie werden freigegeben. 

22. 1 1875 - Neureuther wird mit dem Akademie-Neubau beauftragt

München-Maxvorstadt * Der Architekturprofessor des Münchner Polytechnikums (heute: TU) Gottfried von Neureuther wird mit dem Bau der Akademie der Bildenden Künste beauftragt.

20. 9 1958 - Die Armbrustschützengilde richtet die Deutschen Meisterschaften aus

München-Theresienwiese- Lochhausen * Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl richtet im Auftrag des Bayerischen Sportschützenbundes und des Deutschen Sportschützenbundes die Deutschen Meisterschaften aus. Die Scheibenschießwettbewerbe finden auf der Wiesn, die Adler- und Sternwettbewerbe in der Vogelanlage des Winzerer Fähndls in Lochhausen statt.

1891 - Der Lenbachplatz erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Der Platz vor dem künftigen Künstlerhaus erhält zu Ehren des Malerfürsten Franz von Lenbach seinen Namen. 

16. 8 1932 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Die verkaufte Braut“

München * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Die verkaufte Braut“ im Phoebus-Palast und im Gloria-Filmpalast. 

20. 9 1958 - Es wird kaum noch Märzenbier auf der Wiesn ausgeschenkt

München-Theresienwiese * Es wird kaum noch Märzenbier auf der Wiesn ausgeschenkt.

12. 6 1895 - Der Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht

München-Maxvorstadt * Der vom Bildhauer Adolf von Hildebrand entworfene Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht.

20. 11 1918 - Planungen für die Rückkehr von 60.000 bayerischen Soldaten

München * Ein aus Künstler- und Bürgerkreisen gebildeter Ausschuss berät im Künstlerhaus über die Empfangsfeierlichkeiten zu Ehren der nach München zurückkehrenden 60.000 bayerischen Soldaten. Die Stadt stellt dafür 50.000 Mark zur Verfügung. Damit sollen der Bahnhof und Ehrenpforten ausgeschmückt werden.

1883 - Die Allotria schafft neue Perspektiven

München-Kreuzviertel * Die Künstlergesellschaft Allotria findet auf der Suche nach einem geeigneten Treffpunkt einen Ort an der ehemaligen Stadtmauer. Dort steht das historische Hofbrunnenhaus „Beim Leinfelder“, ein Relikt der früheren Hofleinwandkammer. Der Architekt und Kunsthandwerker Lorenz Gedon entwirft ein Vereinshaus, das ganz auf die Bedürfnisse der Künstler zugeschnitten ist – mit Ateliers, Gesellschaftsräumen und Raum für das gesellige Vereinsleben.

Durch die Initiative des langjährigen Allotria-Präsidenten und Malerfürsten Franz von Lenbach gewinnt auch das Projekt eines Münchner Künstlerhauses entscheidend an Dynamik. Die Stadt München und das Königshaus überlassen der Künstlerhauskommission ihre Grundstücke am Maximiliansplatz zu einem symbolischen Kaufpreis. Darüber hinaus stellt die Stadt einen Zuschuss zu den Baukosten bereit und schafft damit die finanzielle Grundlage für die weitere Planung. 

1897 - Der Rohbau des Münchner Künstlerhauses ist vollendet

München-Kreuzviertel * Vier Jahre nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau des Münchner Künstlerhauses vollendet. 

4 1956 - Neue Finanzierung für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Mitte der 1950er-Jahre entsteht die Idee, den Wiederaufbau des Künstlerhauses durch ein eigenes Theater finanziell zu unterstützen. Geplant ist ein Theater im Festsaal mit rund 420 Plätzen. Für die künstlerische Leitung werden unter anderem Trude Kolman, Gerhard Metzner und Paul Verhoeven in Betracht gezogen. Im April 1956 erhält Trude Kolman den Zuschlag und gründet gemeinsam mit Paul Verhoeven die „Theater-im-Künstlerhaus GmbH“. Das Projekt stößt bei Presse und Publikum auf große Resonanz, scheitert jedoch bereits nach kurzer Zeit an der Finanzierung. 

Um 2020 - Zwischen Tradition und Zukunft

München-Kreuzviertel * Der Künstlerhaus-Verein zählt rund 180 Mitglieder, überwiegend aus der älteren Generation. Auch die traditionsreichen Vereinigungen mit Hausrecht - darunter die „Geselligen“, der Altertumsvereinund die „Freunde Alt-Münchens“ – nutzen das Künstlerhaus und prägen sein Vereinsleben.

Das Münchner Künstlerhaus blickt auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück. Als gerettetes Baudenkmal und lebendiger Kulturort steht es heute vor der Aufgabe, seine historische Tradition zu bewahren und zugleich neue Impulse für die Zukunft zu setzen. 

1850 - Der lange Weg zum Künstlerhaus

München * Die Idee eines eigenen Hauses für die Münchner Künstlerschaft begleitet die Kunstszene über viele Jahrzehnte. Zahlreiche Künstlervereinigungen – darunter die „Künstlergenossenschaft“, der „Künstlersängerverein“, „Jung-München“, „Fidelio“ und der „Künstlerunterstützungsverein“ - greifen die Vision eines gemeinsamen Künstlerhauses immer wieder auf und entwickeln dazu konkrete Pläne und Vorstellungen.

Erstmals werden diese Überlegungen bereits 1850 in einem Protokoll schriftlich festgehalten. Darin formulieren die Initiatoren das Ziel, „dem deutschen Künstler für alle Zeiten eine Heimat in München bereiten und zugleich der Wissenschaft eine Unterkunft bieten“.

1860 - Die Suche nach dem richtigen Standort für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Der Münchner Künstlerschaft wird am Maximiliansplatz ein Grundstück für das geplante Künstlerhaus als Schenkung angeboten. Für diesen Standort entwickelt der Professor für Baukunst an der Königlichen Akademie der Künste, Ludwig Lange, einen Entwurf. Noch während der Kostenplan entsteht, scheitert das Vorhaben: König Max II. lehnt es ab, die Eschenanlage am Maximiliansplatz für den Bau des Künstlerhauses aufzugeben.

Daraufhin bietet der Münchner Magistrat ein Palais in der Sonnenstraße an, das damals als Gebärklinik genutzt wird und später das Postscheckamt beherbergt. Doch auch diese Lösung erweist sich letztlich als nicht realisierbar. 

1887 - Die Allotria bekommt ein neues Vereinsheim

München-Maxvorstadt * Das Vereinshaus „Beim Leinfelder“ genügt den Anforderungen der Künstlergesellschaft Allotria nicht mehr. Gabriel von Seidl errichtet deshalb in der Barer Straße ein neues Vereinsheim, das als „Weißes Lamm“ bekannt wird.

Nach 12 1918 - Das Künstlerhaus als bedeutender kultureller Treffpunkt

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende der Monarchie verliert das Künstlerhaus zwar seine enge Verbindung zum Königshaus, behauptet jedoch seinen Platz als bedeutender kultureller Treffpunkt im republikanischen München. 

1. 10 1961 - Wiedereröffnung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus wird nach seinem Wiederaufbau feierlich wiedereröffnet. Das Festspiel zur Eröffnung stammt - wie bereits 1900 - aus der Feder von Eugen Roth.

Ab 1967 - Wirtschaftliche Zwänge und Verlust der kulturellen Rolle 

München-Kreuzviertel * Die umfangreichen Bauarbeiten führen zu einer wachsenden Verschuldung des Künstlerhaus-Vereins. Zwar gelingt der Wiederaufbau des kriegszerstörten Gebäudes, doch dessen dauerhafte Finanzierung überfordert den Verein. 

Das Künstlerhaus wird deshalb an das Hotel Bayerischer Hof verpachtet. Hotelier Falk Volkhardt nutzt das Gebäude in den folgenden Jahrzehnten vor allem für gastronomische und wirtschaftliche Zwecke. Der Künstlerhaus-Verein bleibt zwar Eigentümer, tritt jedoch kaum noch öffentlich in Erscheinung. Das Künstlerhaus verliert seine Bedeutung als kultureller Treffpunkt und gerät für lange Zeit weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein.

1851 - Erste Entwürfe und Standortsuche für das Künstlerhaus

München-Graggenau * Als einer der ersten ernsthaft geprüften Standorte für das Künstlerhaus rückt die Maximilianstraße in den Fokus. Ihr Architekt, Oberbaurat Friedrich Bürklein, legt einen ersten Entwurf für das geplante Künstlerhaus vor. Das Projekt wird jedoch nicht umgesetzt. Die veranschlagten Baukosten betragen rund 70.000 Gulden - für die damalige Zeit eine beachtliche Summe. 

In den folgenden Jahren steht die Suche nach einem geeigneten, repräsentativen Bauplatz im Mittelpunkt der Bemühungen der Münchner Künstlerschaft. 

1852 - Der Startschuss für das Bauprojekt Künstlerhaus

München * Ein Baukomitee gründet sich und legt damit den Grundstein für die eigentliche Baugeschichte des Münchner Künstlerhauses. Bis zur Verwirklichung des Projekts vergeht jedoch mehr als ein halbes Jahrhundert. Die Künstlerelite jener Zeit verfolgt das Ziel, ein repräsentatives Künstlerhaus an einem möglichst zentral gelegenen Standort zu errichten. 

Mehrere Standorte für das geplante Künstlerhaus werden geprüft. Zunächst fällt die Wahl auf ein Grundstück nahe der Harmlos-Statue am Englischen Garten, das jedoch nicht erworben werden kann. 

3. 7 1893 - Grundsteinlegung für das Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * In Anwesenheit des Prinzregenten wird der Grundstein für das Münchner Künstlerhaus gelegt. In der eingemauerten Urkunde heißt es: „Das Haus soll allen Künstlern Münchens ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat.“ Gemeinsam mit Silber- und Schaumünzen wird sie im Fundament des Gebäudes hinterlegt. 

1899 - Die Münchner Künstlergenossenschaft bezieht das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Münchner Künstlergenossenschaft kann ihre Büroräume im neuen Künstlerhaus beziehen.

19. 5 1901 - Das Künstlerhaus wird zum gesellschaftlichen Mittelpunkt 

München-Kreuzviertel * Mit dem „Münchner Frühlingsfest“ etabliert sich das Künstlerhaus als bedeutender Treffpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Die Berliner Zeitschrift „Moderne Kunst“ beschreibt die Münchner Künstlerschaft als „die Blüte des gesamten Lebens der Stadt“, die in allen Bevölkerungsschichten verwurzelt sei.

Prinzregent Luitpold zeigt großes Interesse am künstlerischen Leben und nimmt – trotz seines hohen Alters – nach Möglichkeit persönlich an den Künstlerfesten teil. Sein regelmäßiger Austausch mit etablierten Künstlern ebenso wie mit jungen Talenten unterstreicht seine enge Verbundenheit mit der Münchner Kunstszene.

Beim Frühlingsfest findet erstmals eine Versteigerung von Gemälden statt. Zu den Stiftern zählen namhafte Künstler wie Franz von Lenbach und Franz von Defregger. Die Auktion leitet der Volksschauspieler Konrad Dreher, Gründer des Schlierseer Bauerntheaters. Der Erlös kommt dem chronisch unterfinanzierten Künstlerhausverein zugute, der das Gebäude seit 1900 von der Künstlergenossenschaft gepachtet hat.

6. 2 1902 - Das „Don-Juan-Fest“ im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Künstler und Münchner Bürgertum treffen sich erneut im großen Festsaal des Künstlerhauses - diesmal zum „Don-Juan-Fest“. 

14. 4 1902 - Feier zum 70. Geburtstag von Wilhelm Busch

München-Kreuzviertel * Im großen Festsaal des Künstlerhauses wird der 70. Geburtstag von Wilhelm Busch gefeiert. 

15. 6 1902 - Gründung des „Vereins für Volkskunst und Volkskunde“ 

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ wird im Künstlerhaus gegründet. Gabriel von Seidl soll zunächst den Vorsitz des neuen Vereins übernehmen, verzichtet jedoch wegen seiner bereits bestehenden Verpflichtungen beim Isartalverein. Den Vorsitz übernimmt schließlich der Architekt und Hochschullehrer August Thiersch. 

1911 - Die Künstlergenossenschaft besitzt das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus geht in den Besitz der Künstlergenossenschaft über. 

Ab 3 1933 - Das Künstlerhaus unter nationalsozialistischer Herrschaft

München-Kreuzviertel * Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 beginnt auch für das Münchner Künstlerhaus ein tiefgreifender Einschnitt. Im Zuge der sogenannten Gleichschaltung werden unabhängige Vereine und kulturelle Institutionen aufgelöst oder unter die Kontrolle des NS-Regimes gestellt.

Als freier Zusammenschluss von Künstlern und Kulturschaffenden entspricht der Künstlerhaus-Verein nicht den kulturpolitischen Vorstellungen der Nationalsozialisten. Sie verfolgen das Ziel, Kunst und Kultur vollständig in den Dienst ihrer Ideologie zu stellen. 

Das Künstlerhaus verliert seine Unabhängigkeit und wird für regimetreue Ausstellungen und propagandistische Veranstaltungen genutzt. Jüdische Künstlerinnen und Künstler sowie politisch missliebige oder als „entartet“ diffamierte Kunstschaffende werden ausgeschlossen, verfolgt oder zur Emigration gezwungen. Damit endet der ursprünglich offene und pluralistische Charakter des Künstlerhauses.

16. 12 1948 - Neugründung des Künstlerhaus-Vereins

München-Kreuzviertel * Im Jahr 1948 gründet sich der Künstlerhaus-Verein unter der Leitung von Professor Julius Diez neu. Vorrangiges Ziel ist es, das Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst und Begegnung zuzuführen. 

Bis dieses Vorhaben verwirklicht werden kann, vergehen jedoch noch zehn Jahre, da das Künstlerhaus weiterhin von der amerikanischen Militärverwaltung genutzt wird. Im Westflügel befindet sich der Soldatenclub „The American Way“, der als Ort der Freizeitgestaltung und kulturellen Begegnung für US-amerikanische Soldaten dient und zugleich Teil der Demokratisierungs- und Kulturarbeit im Nachkriegs-München ist.

2006 - Maja Grassinger übernimmt die Präsidentschaft

München-Kreuzviertel * Peter Grassinger, Gründer der Stiftung Münchner Künstlerhaus, beendet seine Präsidentschaft. Anschließend übernimmt Maja Grassinger dieses Amt. 

1554 - Die Stadt lässt ein zweites Brunnwerk errichten

München-Kreuzviertel * Die Stadt lässt nördlich des Neuhauser Tores ein zweites Brunnwerk errichten, das sogenannte Gasteiger Brunnhaus am heutigen Künstlerhaus. 

2 1892 - Die Standortfrage für das Künstlerhauses ist geklärt

München-Kreuzviertel * Die Entscheidung als Standort „Beim Leinfelder“ als endgültigen Bauplatz des Münchner Künstlerhauses. Die Künstlergenossenschaft übernimmt selbst die Bauherrschaft. Mit der Planung wird der Architekt Gabriel von Seidl beauftragt. Er entwirft ein repräsentatives Gebäude im Stil der italienischen Renaissance – ein architektonisches Bekenntnis zum kulturellen Selbstverständnis und hohen Anspruch der Münchner Künstlerschaft.

Zur Finanzierung des Bauvorhabens leisten Veranstaltungen wie das „Winterfest der Münchner Künstler“ und das „Arkadienfest“ einen wichtigen Beitrag. Gemeinsam mit zahlreichen Spenden kommen rund 320.000 Mark zusammen. Den Vorsitz der Baukommission übernehmen Ferdinand von Miller und Franz von Lenbach.

Um 1900 - Die Künstlergenossenschaft pachtet das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Künstlergenossenschaft pachtet das Münchner Künstlerhaus. 

31. 3 1900 - Ein „Prunkfest“ im Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Im Münchner Künstlerhaus findet ein glanzvolles Festbankett statt, zu dem der Prinzregent seinen Enkel, Prinz Rupprecht, als offiziellen Vertreter entsendet. Fanfaren und eine festliche Illumination des Künstlerhauses sowie zahlreicher repräsentativer Gebäude prägen den festlichen Abend. 

Die Eröffnung gilt als eines der bedeutendsten gesellschaftlichen Ereignisse Münchens. Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ würdigen das Fest als „Prunkfest“, das den Ruf der Münchner Künstlerschaft als Ausrichter glanzvoller Veranstaltungen eindrucksvoll bestätigt. 

Auch die künstlerische Gestaltung des Hauses findet große Anerkennung. Gabriel von Seidl entwirft das Gebäude im Stil der italienischen Hochrenaissance und stattet die Innenräume mit außergewöhnlicher Sorgfalt aus. Edle Materialien, kunstvolle Möbel, Wandmalereien, Spiegel, Gobelins und Stuckdecken verleihen dem Künstlerhaus seine repräsentative Ausstrahlung. 

Von der ursprünglichen Ausstattung sind bis heute das fünfjochige Foyer sowie das sogenannte Venezianische Zimmer – der ehemalige Muschelsaal des Restaurants – im Original erhalten geblieben.

2. 5 1902 - Der heutige „Isartalverein“ wird im Künstlerhaus gegründet

München-Kreuzviertel * Der „Verein zur Erhaltung landschaftlicher Schönheiten der Umgebung Münchens, besonders des Isarthales“, der heutige „Isartalverein“, wird im Künstlerhaus gegründet. Vorsitzender des Vereins wird der Architekt Gabriel von Seidl. 

Ab 8 1914 - Krisenjahre und wirtschaftliche Herausforderungen

München-Kreuzviertel * Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs enden die glanzvollen Anfangsjahre des Münchner Künstlerhauses. Große Feste und gesellschaftliche Veranstaltungen bleiben aus, da es sowohl an den Anlässen als auch an den finanziellen Mitteln fehlt.

1937 - Umbau im Zeichen der NS-Architektur

München-Kreuzviertel * In den Jahren 1937 und 1938 wird das Künstlerhaus im Bereich des vorgelagerten Restaurantflügels nach Plänen des Architekten und Reichskultursenators Woldemar Brinkmann umgebaut. Die Neugestaltung der Innenräume orientiert sich am Deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung von 1937, den Albert Speer entworfen hat. Damit spiegelt der Umbau die architektonischen und ideologischen Vorstellungen des nationalsozialistischen Regimes wider.

27. 9 1955 - Rückgabe des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Die amerikanische Militärverwaltung gibt die seit zehn Jahren beschlagnahmten Räume des Künstlerhauses an die Eigentümer zurück. Die Rückgabe markiert einen wichtigen Schritt für den Wiederaufbau des kulturellen Lebens in München. 

Um weitere Schäden zu verhindern, lässt der Künstlerhaus-Verein zunächst ein Notdach über der Ruine des Hauptgebäudes errichten. Für den vollständigen Wiederaufbau fehlen jedoch die finanziellen Mittel. Als gemeinnütziger Verein verfügt er über kein eigenes Vermögen, sodass umfangreiche Baumaßnahmen zunächst nicht möglich sind. 

1958 - Spenden für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau leistet 1958 eine Spendenaktion im Rahmen der 800-Jahr-Feier der Stadt München. Mit einem eindrucksvollen Aufruf wirbt der Künstlerhaus-Verein um Unterstützung der Münchner Bevölkerung - mit Erfolg. 

1958 - Bayerischer Hof steigt im Künstlerhaus ein

München-Kreuzviertel * Der Künstlerverein-Präsident Theo Lechner gewinnt die Wirte Falk Volkhardt und Benno Spremberg vom Hotel Bayerischer Hof als Pächter für einen Gaststättenbetrieb im Künstlerhaus. Dank einer großzügigen Pachtvorauszahlung können die Restauranträume zügig instand gesetzt werden. 

19. 4 1959 - Feierliche Eröffnung der restaurierten Gasträume

München-Kreuzviertel * Die restaurierten Gasträume im Künstlerhaus können feierlich wiedereröffnet werden. 

1962 - Aufbruch in die Moderne

München-Kreuzviertel * In den folgenden Jahren entwickelt sich das Künstlerhaus erneut zu einem bedeutenden Ort zeitgenössischer Kunst. 1962 findet im Gewölbekeller die deutsche Erstaufführung von Pablo Picassos einzigem Theaterstück „Wie man Wünsche beim Schwanz packt“ statt. 

1963 - Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle

München-Kreuzviertel * Die neue Galerie im Obergeschoss des Künstlerhauses sorgt mit einer Ausstellung der „Nouveaux Réalistes“ für großes Aufsehen. Zu den Höhepunkten zählt auch die Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle, bei der die Künstlerin während der Vernissage ihre mit Farbbeuteln präparierten Reliefs durch gezielte Schüsse vollendet. 

1997 - Ein Neuanfang für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Peter und Maja Grassinger gelingt es, den langjährigen Dauernutzungsvertrag mit dem Hotel Bayerischer Hof aufzulösen. Damit schaffen sie die Voraussetzung, das Münchner Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst, Kultur und Begegnung zuzuführen. 

1878 - Das Gasteiger-Brunnhaus wird aufgelassen

München-Kreuzviertel * Das Gasteiger-Brunnhaus nördlich des Neuhauser Tores wird aufgelassen. An seiner Stelle entsteht ab 1896 das Künstlerhaus.

14. 7 1944 - Zerstörung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Bei einem Luftangriff am 14. Juli 1944 wird das Münchner Künstlerhaus schwer getroffen und brennt nahezu vollständig aus. Das Gebäude bleibt als Ruine zurück.

29. 3 1900 - Feierliche Eröffnung des Münchner Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Nach siebenjähriger Bauzeit eröffnet Prinzregent Luitpold das Münchner Künstlerhaus feierlich. 

12 1904 - Bewahrung traditioneller Handwerkstechniken

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ präsentiert im Rahmen des Christkindlmarkts im Hof des Künstlerhauses vor allem oberbayerische Handwerkskunst, darunter Arbeiten der Oberammergauer Schnitzer und der Berchtesgadener Schachtelmaler. Ziel ist es, traditionelle Handwerkstechniken zu bewahren und zu fördern - als bewusster Gegenpol zur industriellen Massenproduktion.

1929 - Trotz Krise – Das Künstlerhaus bleibt bestehen 

München-Kreuzviertel * Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 und die vorausgehende Hyperinflation von 1923 verschärfen die finanzielle Lage erheblich. Einnahmen aus Vermietungen, Veranstaltungen und Mitgliedsbeiträgen reichen häufig nicht aus, den Betrieb zu sichern. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bleibt das Künstlerhaus bestehen. 

1938 - Gleichschaltung des Künstlerhauses

München * Der Münchner Künstlerverein im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung aufgelöst. Sein Vermögen geht auf die „Kameradschaft der Künstler e. V.“ über, die ausschließlich sogenannte „arische“ Kunstschaffende aus München und dem Umland aufnimmt. 

Die „Kameradschaft der Künstler“ ist Teil der nationalsozialistisch kontrollierten Reichskulturkammer. Für Künstlerinnen und Künstler ist die Mitgliedschaft in dieser Organisation Voraussetzung, um ihren Beruf weiterhin ausüben zu dürfen. 

Die Auflösung und Enteignung des Künstlerhaus-Vereins erfolgt aus politischen und ideologischen Gründen und ist Teil der umfassenden Gleichschaltung des kulturellen Lebens durch das NS-Regime.

Ab 6 1945 - Ein amerikanisches Offizierskasino im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschlagnahmt die amerikanische Militärverwaltung den gesamten Gebäudekomplex. Im weitgehend erhaltenen Westflügel richtet sie ein Offizierskasino ein, während im Keller mit der historischen Kegelbahn eine Snackbar entsteht. 

2001 - Das Künstlerhaus in der Verantwortung einer Stiftung

München-Kreuzviertel * Seit 2001 befindet sich das Münchner Künstlerhaus im Besitz einer Stiftung. Sie trägt den Betrieb und den Erhalt des denkmalgeschützten Hauses ohne öffentliche Zuschüsse. Mit seinen Restaurants, dem historischen Festsaal sowie den Club- und Veranstaltungsräumen verfügt das Künstlerhaus zwar über eine außergewöhnliche Immobilie in zentraler Münchner Lage. Gleichzeitig stellen hohe Verbindlichkeiten sowie erhebliche Kosten für Instandhaltung, Personal und den Kulturbetrieb die Stiftung vor große wirtschaftliche Herausforderungen.

18. 9 2004 - Das Geschirr für das Brauereigespann von Paulaner wird erneuert

München-Theresienwiese * Das Geschirr für das Brauereigespann von Paulaner wird erneuert. Es kostet 125.000 € für sechs Pferde. 2.280 Arbeitsstunden sind für die Herstellung angefallen.

30. 6 1972 - Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus ergießen sich zum ersten Mal und schaffen an dem verkehrsgeplagten Platz an heißen Tagen eine Oase der Kühle.

Nach dem 16. 9 2006 - Paris Hilton will im Hippodrom einen Dosen-Prosecco präsentieren

München-Theresienwiese * Paris Hilton will im Hippodrom einen Prosecco aus der Dose präsentieren. Sepp Krätz muss sein Einverständnis zurückziehen, weil es die Stadt nicht erlaubt. 

31. 7 1914 - Die Königstochter Wiltrud ist stolz auf Bayern und ihren Vater

München-Maxvorstadt * Voller Stolz beschreibt die Königstochter Wiltrud die Situation: „Wie herrlich sticht hervor, dass Bayern doch die größte Selbstständigkeit besitzt gegenüber anderen Staaten, denn im Reiche außer Bayern verhängte den Kriegszustand Kaiser Wilhelm II., hier aber Papa.“ 

19. 9 2026 - Das Oktoberfest als Milliardenfaktor 

München * Das Oktoberfest ist für München ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Die Stadt rechnet mit Ausgaben von insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro: 

  • etwa 617 Millionen Euro auf dem Festgelände, 
  • 292 Millionen Euro für Einkäufe, Verkehrsmittel und weitere Dienstleistungen sowie 
  • 688 Millionen Euro für Übernachtungen und Gastronomie außerhalb der Wiesn. 

Damit profitieren neben Wirten, Schaustellern und Standbetreibern auch Hotels, Gaststätten, Verkehrsunternehmen, Taxigewerbe und Einzelhandel von dem Volksfest.

20. 9 1986 - Konstantin Wecker: „Sogar die Wiesn is ma no ned zwida ...“.

München-Theresienwiese * Konstantin Wecker dichtet und singt:

„Sogar die Wiesn is ma no ned zwida
do nimm i ma jeds Jahr a paar Tag frei
do triff i hoid de oidn Freinderl wieda
natürlich Augustiner, Schenke 2“
.

Der Text stammt von seiner CD „Wieder dahoam“.

2. 10 1810 - Dall’Armi legt den Pferderennen-Vorschlag dem König vor 

München * Major Andreas Michael von Dall’Armi greift Baumgartners Idee auf und unterbreitet König Max I. Joseph den Plan für ein öffentliches Pferderennen. Bereits am 5. Oktober soll die königliche Genehmigung vorliegen. Das Rennen findet schließlich am 17. Oktober statt und wird zum Ausgangspunkt des Münchner Oktoberfests. 

19. 9 1970 - Richard Süßmeier wird Sprecher der Wiesnwirte

München-Theresienwiese * Richard Süßmeier wird Sprecher der Wiesnwirte - bis 1984.

18. 9 2010 - Alle Wiesn-Zelte haben Bändchen für die Reservierungs-Gäste

München-Theresienwiese * Praktisch alle großen Wiesn-Zelte haben mittlerweile Bändchen für die Reservierungs-Gäste. Und die „Super-Sonder-VIP-Gäste“ werden in streng geheime Rituale eingeweiht, einen Button am Hemd, ein geheimes Passwort, und die Türsteher wissen, mit wem sie es zu tun haben.

19. 9 1987 - Stephanie Spendler beginnt auf der Wiesn zu arbeiten

München-Theresienwiese * Stephanie Spendler, die Tochter von Christa und Wiggerl Hagn, beginnt auf der Wiesn zu arbeiten.

20. 9 1952 - Der Löwenbräu-Löwe erhält einen Maulkorb

München-Theresienwiese * Der Oktoberfestausschuss des Münchner Stadtrats erteilt dem Löwen auf dem Löwenbräu-Festzelt einen Maulkorb, nachdem die sieben großen Wiesnbrauereien vereinbarten, dass akustische Brauerei-Reklame unzulässig sei. Der Löwe bleibt daraufhin stumm und wird von der Löwenbrauerei mit einem gigantischen Schloss hinter einer Glasscheibe dekoriert.

18. 9 1999 - Das Oktoberfest ist weltweit 91 Prozent der Befragten bekannt

Welt * Bei einer weltweiten Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus ist das Oktoberfest 91 Prozent der Befragten bekannt.

26. 7 1847 - Dem Korps Alemannia werden alle Rechte garantiert

München * Dem Korps Alemannia werden alle Rechte garantiert, die auch die anderen Korps haben. Die neue Studentenverbindung Alemannia steht unter dem Schutz der Lola Montez - und versteht sich umgekehrt als ihre Garde. Angeblich sind ihre roten Mützen aus den Unterröcken der Tänzerin geschneidert.  

Es wird nicht lange dauern, bis man die Alemannen als „Lolamannen“ diffamiert. Mehr wie achtzehn Mitglieder zählt die Verbindung nie. Wenn sie die Hörsäle betreten, ertönt ein gellendes Pfeifkonzert, weshalb sie sich bevorzugt im Kaffeehaus Rottmann treffen. Es befindet sich gegenüber dem Hofgartencafé von Luigi Tambosi, am anderen Ende des Bazargebäudes.  

Der 23-jährige Jurastudent Elias [genannt Fritz] Peißner aus Vilseck in der Oberpfalz ist der leitende Senior der Verbindung. Er hat eine Art Büro im Palais Montez eingerichtet und ist verdächtigt, Lolas Liebhaber zu sein. 

2. 8 1914 - Ausländische Studenten verlassen die Universitätsstadt München

München * An den Münchner Hochschulen, wozu die Ludwig-Maximilians-Universität, die Technische Hochschule, die Königliche Akademie der Künste und die Königliche Akademie der Tonkünste gehören, sind

  • 412 Studierende aus Österreich-Ungarn,
  • 376 aus Russland und
  • 50 Studenten aus dem Königreich Serbien eingeschrieben.  

Diese verlassen die Stadt - aus unterschiedlichen Gründen - umgehend. 

19. 9 2009 - Mit Ventilatoren wird im Hofbräuhaus-Festzelt der Rauchabzug verbessert

München-Theresienwiese * Zur besseren Entlüftung werden im Hofbräuhaus-Festzelt Ventilatoren in die Rauchabzüge integriert und weitere große Fenster zum öffnen in der Westfassade eingebaut.

20. 9 1958 - Wiesnwirt Richard Süßmeier wird Letzter beim Einzug der Wiesnwirte

München-Theresienwiese * Richard Süßmeier betreibt in einer ehemaligen Reichsarbeitsdienstbaracke das Kleine Winzerer Fähndl auf der Wiesn. Beim Einzug der Wiesnwirte zieht der Wirt vom Straubinger Hof zieht mit einem Eselskarren in seine kleine Festhalle ein. 

„Ich hab‘ mir gedacht: Ich mit dem kleinsten Zelt, mit dieser Baracke - dazu passt doch keine Pferdekutsche beim Einzug.“ Also spannt er zwei Esel vor einen Leiterwagen. In der Sonnenstraße setzen sich die Esel einfach hin und stehen nicht mehr auf. Damit ist er der Letzte beim Wiesnwirte-Einzug. Hinter ihm nur noch die Polizei und die Straßenreinigung.

Seitdem dürfen sich keine Esel mehr am Einzug der Wiesnwirte beteiligen. (Wohlgemerkt vierhaxige!)

29. 7 1871 - Die Universität wählt Ignaz von Döllinger zu ihrem Rektor

München-Maxvorstadt * Die Universität wählt Ignaz von Döllinger zu ihrem Rektor.

19. 9 1987 - Es darf nur Münchner Bier ausgeschenkt werden

München-Theresienwiese * Nachdem sich in den 1980er-Jahren mit der „Prinz Luitpolds Weisse Bräu GmbH“ aus Kaltenberg eine weitere Brauerei auf der Wiesn etablieren wollte, ergänzt der Verein Münchner Brauereien e.V. seine Betriebsvorschriften für das Oktoberfest:

„Das Oktoberfest ist das traditionelle Münchner Volksfest mit Münchner Gastlichkeit und Münchner Bier. Diese Tradition gilt es weiter zu wahren. An Wies‘n-Besucher darf deshalb nur Münchner Bier der leistungsfähigen und bewährten Münchner Traditionsunternehmen ausgeschenkt werden“.

19. 9 1964 - Das Kleine-Winzerer-Fähndl-Festzelt wird zum Armbrustschützenzelt

München-Theresienwiese * Das Kleine Winzerer Fähndl wird in Armbrustschützenzelt - Winzerer Fähndl umbenannt.

18. 9 2004 - Die Pschorr-Bräurosl bekommt einen neue Festhalle

München-Theresienwiese * Die Pschorr-Bräurosl bekommt einen neue Festhalle. 80 Meter lang und 60 Meter breit ist das Zelt. 300 Kubikmeter Holz 100 Tonnen Stahl stecken in dem Festzelt, 6.000 qm Stoffplanen in der Dekoration. 

19. 9 2015 - OB Dieter Reiter eröffnet das weltweit größte Bierfest

München-Theresienwiese * Das 182. Oktoberfest beginnt, indem der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter das erste Fass im Schottenhamel-Festzelt mit zwei Schlägen anzapft. Mit dem Ruf „Ozapft is - Auf eine friedliche Wiesn 2015“ ist das weltweit größte Bierfest offiziell eröffnet. 

1981 - Friederike Kreutzkamm übernimmt die Geschäftsführung

München-Kreuzviertel * Nach dem Tod von Fritz Kreutzkamm übernimmt seine Frau Friederike die Geschäftsführung des Familienunternehmens. In der Maxburg an der Pacellistraße eröffnet sie zudem eine kleine Confiserie, die sich erfolgreich etabliert.

19. 9 1959 - Rudolf Mrkva übernimmt die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Rudolf Mrkva übernimmt die Ochsenbraterei. Damit verbunden ist die Tradition, den Namen des schmorenden Ochsen und das Gewicht auf einer Tafel neben dem Bratapparat zu vermerken.

1968 - Wettbewerb für das Synagogen-Denkmal

München-Kreuzviertel * Für das geplante Denkmal auf dem Gelände der 1938 zerstörten Hauptsynagoge schreibt die Stadt München Anfang 1968 einen Künstlerwettbewerb aus. Den mit 6.000 D-Mark dotierten ersten Preis erhält der Münchner Bildhauer Herbert Peters. Sein Entwurf bildet die Grundlage für das künftige Mahnmal, das an die Zerstörung der Hauptsynagoge und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in München erinnern soll.

18. 9 1999 - Die Familie Kuffler kauft das Nymphenburg-Sekt-Zelt Zum Weinwirt

München-Theresienwiese * Die Familie Kuffler kauft das „Nymphenburg-Sekt-Zelt ‚Zum Weinwirt‘“, weil die Sektkellerei Nymphenburg von Schloss Wachenheim übernommen wird. Ab da heißt das Festzelt kurz und knapp „Kufflers Weinzelt“.

9. 11 1969 - Enthüllung des Synagogen-Denkmals

München-Kreuzviertel * Münchens Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel enthüllt im Rahmen einer feierlichen Zeremonie den Gedenkstein auf dem ehemaligen Gelände der Hauptsynagoge. Das Denkmal erinnert an die 1938 zerstörte Synagoge an der Herzog-Max-Straße sowie an die Verfolgung und Ermordung der Münchner Jüdinnen und Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. 

Mit der Einweihung des Mahnmals erhält der historische Ort erstmals eine sichtbare Form des öffentlichen Gedenkens. Der Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 verleiht der Zeremonie dabei eine besondere symbolische Bedeutung.

18. 9 1999 - Die Hühner- und Entenbraterei Ammer stellt auf Biohendl um.

München-Theresienwiese * Die Hühner- und Entenbraterei Ammer stellt auf Biohendl um. Ein Biohendl kostet dreimal so viel wie ein normales, frisst dreimal so viel und lebt dreimal so lange.

17. 9 1904 - Proteste gegen den Hungerkünstler Ricardo Sacco

München-Theresienwiese * Als sich der Hungerkünstler Ricardo Sacco während des Oktoberfestes zur Schau stellt, kommt es zu Protesten der Münchner Bevölkerung. Sie will es nicht dulden, dass ein Mensch inmitten der „Genüsse des Festes“ hungert.

17. 9 1904 - Ein früherer Wiesnbeginn wird festgelegt

München-Theresienwiese * Nach einem Beschluss des Magistrats soll der Hauptsonntag des Oktoberfestes - die Allerhöchste Genehmigung immer vorausgesetzt - in der Zeit zwischen dem 28. September und dem 4. Oktober liegen. Das bedeutet einen um eine Woche früheren Wiesnbeginn.

18. 9 2010 - Der Probebetrieb für die neue Bier-Ringleitung beginnt

München-Theresienwiese * Der Probebetrieb für die neue Bier-Ringleitung im Winzerer-Fähndl-Festzelt beginnt. Gleichzeitig mit den Fundamenten für das neue Zelt wurde auch die unterirdische Bierleitung gelegt. Die Anlage ist 300 Meter lang und verläuft in einem großen Quadrat gut einen Meter unter dem Zeltboden. Wenn die Leitung gefüllt ist, befinden sich insgesamt 2.400 Liter Bier darin. Die Fließgeschwindigkeit ist minimal, damit kein Schaum entsteht.

Es gibt nur eine einzige Einfüllstelle an der nordöstlichen Ecke des Rohrquadrats. Die neuen Behälter für die Zentralversorgung lassen sich in einer Stunde auffüllen. Der Weg des Bieres ist eine Wissenschaft für sich. Er beginnt in der Paulaner Brauerei, wo es bei minus ein Grad in Tankwagen gefüllt wird. Mit etwa null Grad kommt es am Winzerer-Fähndl-Festzelt an, wo es in die drei Riesentanks mit je 28.000 Liter gefüllt wird. Dort kann der Gerstensaft noch zwei oder drei Grad wärmer werden, bevor er in die unterirdische Leitung fließt.

Die Rohre haben einen Durchmesser von 10 Zentimeter für den Bier-Durchfluss, umschlossen von einer 20 Zentimeter dicken Dämmung. Die letzten vier bis sechs Meter zur Schenke kommt noch ein zusätzlicher Durchlaufkühler hinzu, damit der Gast seine Mass Bier mit einer anständigen Temperatur von sechs bis sieben Grad bekommt.

24. 7 1705 - Alle ledigen Bauernburschen sind dem Militärdienst zuzuführen

München * Die Kaiserliche Administration befiehlt, alle ledigen und herumziehenden Bauernburschen aufzugreifen und dem Militärdienst zuzuführen.

12. 10 1810 - Festschießen zur königlichen Hochzeit

München * Anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen veranstaltet die Königlich privilegierte Hauptschützengesellschaft in ihrer Schießstätte ein mehrtägiges Festschießen. Der Wettbewerb gehört zu den zahlreichen öffentlichen Feierlichkeiten, mit denen München die Vermählung des Thronfolgerpaares begeht. Die Tradition des Schießsports wird später auch Bestandteil des Oktoberfests. 

19. 9 1970 - Günter Steinberg betreibt das Wienerwald-Zelt auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Günter Steinberg betreibt das 430 Plätze fassende Wienerwald-Zelt auf dem Oktoberfest.

16. 7 2018 - Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen. Da das Betreten der Baustelle in dieser Zeit aus Sicherheitsgründen verboten ist, müssen lange Umwege in Kauf genommen werden. 

Nur das Schützenzelt ist von dieser Regel ausgenommen, da es an dem geplanten Fahrradweg steht, auf dem die Radler während des Aufbaus der anderen Festzelte und der Fahrgeschäfte die Wiesn queren können. 

17. 9 1910 - Das Oktoberfest wird 100 Jahre alt

München-Theresienwiese * Das 100. Jubiläums-Oktoberfest wird eröffnet. Gleichzeitig findet das Zentral-Landwirtschaftsfest statt. Organisiert wird die Festlichkeit ausschließlich vom Magistrat der königlichen Haupt- und Residenzstadt.

  • Zehn Bierhallen bilden das Wahrzeichen des Oktoberfestes.  
  • Auf dem Oktoberfest gibt es die Nummer „La Course á la Mort“ zu bewundern. Todesmutige Fahrradfahrer radeln in einer Stahlkonstruktion direkt über den Mäulern von hungrigen und gefährlichen Löwen.  
  • Carl Gabriels Teufelsrad dreht sich erstmals auf der Wiesn. 
  • Die Feierlichkeiten auf der Jubiläums-Wiesn dauern bis zum 2. Oktober. 

15. 5 1705 - Kurfürstin Therese Kunigunde wird die Rückreise verweigert

München * Die Kaiserliche Administration verweigert der Kurfürstin Therese Kunigunde die Rückreise nach München.

8.000 Soldaten marschieren um 7 Uhr vor den Stadttoren auf und drohen mit Bombardierung. Die Münchner kapitulieren. Nun ist die baierische Hauptstadt München, das Rentamt München und damit ganz Baiern besetzt. In der Folge verlegt man den Sitz der Kaiserlichen Administration in die Herzog-Max-Burg.

Seit 20. 9 1975 - Das Zentral-Landwirtschaftsfest findet nur mehr alle drei Jahre statt

München-Theresienwiese * Das Zentral-Landwirtschaftsfest findet nur mehr alle drei Jahre statt.

20. 9 1958 - Philippine Winter wird Wiesnwirtin

München-Theresienwiese * Nachdem Karl Winter verstorben war, wird seine Witwe Philippine Wiesnwirtin der Fischer-Vroni, danach deren inzwischen verheirateten Töchter Eva Stadtmüller (Jahrgang 1935) und Anita Schmid (Jahrgang 1932). Die Beiden teilen sich die Aufgaben auf dem Oktoberfest auf. Eva kümmert sich um die Verwaltungsangelegenheiten, Anita steht in der Küche und überwacht jeden Teller, dass er sauber und vor allem ordentlich portioniert aus der Küche geht.

18. 9 1971 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,95 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,95 DMark.

15. 9 1857 - Explosion führt zur Zerstörung des Hauptturms des Karlstores

München-Kreuzviertel - Hackenviertel * Gegen 22:30 Uhr explodiert das rechts am Haupttorturm des Karlstores anschließende Haus des Eisenhändlers Rosenlehner. Auf dem Anwesen war Schwarzpulver gelagert, das detoniert. Bei diesem Unglück kommen fünf Menschen ums Leben, das Haus wird völlig zerstört und der Turm in seinen Grundfesten so stark erschüttert, dass er anschließend abgetragen werden muss. 

Um 8 1887 - Münchens neue Hauptsynagoge prägt das Stadtbild

München-Kreuzviertel * Im Sommer 1887 können die Außen- und Innenarbeiten an der Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 abgeschlossen und der Sakralbau seiner Bestimmung übergeben werden. 

Die zeitgenössischen Kritiker würdigen den Bau als „ein völlig selbstständiges Werk von ausgeprägter Eigenart, ein Denkmal, nicht nur des Meisters, der es geschaffen hat, sondern auch der Zeit, in der es entstand“. 

Das „Münchener Tagblatt“ vermerkt überschwänglich, dass das „architektonische Schmückkästchen München“ nun wieder „um eine köstliche Perle reicher geworden“ sei. „Besonders markant und in die Augen springend ist der Turm, der an der westlichen Front über der Vorhalle des Männerraumes und einem Teile der Frauen-Empore errichtet ist. Den Hauptteil der Synagoge bildet der dreischiffige, in 5 Joche gegliederte Hallenbau, der bei einer Länge von 50 Metern rund 30 Metern Breite hat. Das Mittelschiff hat eine Höhe von 18 Metern, die Seitenschiffe von 15 Metern.“

Über die Ausgestaltung im Inneren schreibt der Rabbiner Leo Baerwald: Sie ist „von wohtuender Harmonie in Farbe und Proportionen und wirkt, ohne überladen zu sein, prächtig, da die Synagoge sonst Schlichtheit ausweist“. Und tatsächlich entstand mit der neuen Synagoge ein Bauwerk, das das gewachsene Selbstverständnis der jüdischen Gemeinde Münchens für jedermann weithin sichtbar macht. Das imposante Bauwerk an prominenter Stelle ist ein Symbol und die stolze Demonstration der Zugehörigkeit der jüdischen Mitbürger zur Münchner Stadtgesellschaft. 

Die nichtjüdische Gesellschaft hat die jüdische Religiosität und Kultur inzwischen weitgehend respektiert. Bis zur Akzeptanz ist es allerdings noch ein weiter Weg. Das zeigt auch die Formensprache der Synagoge. War schon das Gebäude an der Westenriederstraße äußerlich ein schlichtes, architektonisch unauffälliges Gotteshaus, so lehnt sich auch der Neubau in seiner gestalterischen Orientierung stark an christliche Sakralbauten an. Selbst wenn das Bauwerk beeindruckender ausfiel, so musste die Israelitische Kultusgemeinde dennoch weitgehend auf eine eigenständige architektonische Ausdrucksweise verzichten. 

9. 6 1938 - Beginn des Abrisses der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße beginnen. Mit den Arbeiten wird die Baufirma Leonhard Moll beauftragt. Der Abriss erfolgt auf Anordnung des NS-Regimes und markiert die erste gezielte Zerstörung einer Synagoge in Deutschland durch die Nationalsozialisten noch vor den Novemberpogromen von 1938. 

Für die jüdische Gemeinde Münchens bedeutet der Verlust ihres bedeutendsten Gotteshauses einen schweren Einschnitt. Die Zerstörung der Synagoge wird öffentlich inszeniert und macht die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.

19. 9 1981 - Das Hotelier-Ehepaar Weinfurtner übernimmt das Hippodrom

München-Theresienwiese * Das Hotelier-Ehepaar Marianne und Anton Weinfurtner übernimmt das Hippodrom. 

7. 6 1938 - Hitler ordnet den Abriss der Hauptsynagoge an

München-Kreuzviertel * Nach dem Besuch einer Veranstaltung im benachbarten Künstlerhaus ordnet Reichskanzler und NSDAP-Führer Adolf Hitler persönlich den Abriss der Münchner Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße an. Die Nationalsozialisten begründen die Maßnahme offiziell mit „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“. Tatsächlich handelt es sich um einen ideologisch motivierten Akt gegen die jüdische Gemeinde und eines der frühesten sichtbaren Zeichen der verschärften Verfolgungspolitik des NS-Regimes. 

Mit der Zerstörung der Hauptsynagoge verliert die Israelitische Kultusgemeinde ihr bedeutendstes religiöses und repräsentatives Zentrum. Der Abriss markiert einen weiteren Schritt auf dem Weg zur vollständigen Entrechtung und Verdrängung der jüdischen Bevölkerung aus dem öffentlichen Leben.

26. 6 1938 - Öffentliche Zustimmung und weitere Nutzung des Synagogen-Geländes

München-Kreuzviertel * Während der Abriss der Hauptsynagoge voranschreitet, feiert die nationalsozialistische Propaganda die Zerstörung des Gotteshauses. Die NS-Zeitung „Der Stürmer“ kommentiert den Vorgang am 26. Juni 1938 mit den Worten: „Ein Schandfleck verschwindet.“ 

Anders als beim wenige Tage später beginnenden Abriss der evangelischen Matthäuskirche regt sich gegen die Zerstörung der Synagoge in der Öffentlichkeit kein nennenswerter Protest. Die Beseitigung des jüdischen Sakralbaus zur Schaffung neuer Verkehrs- und Freiflächen wird weitgehend widerspruchslos hingenommen. 

Der ebenfalls vorgesehene Abriss des jüdischen Gemeindehauses in der Herzog-Max-Straße 3–5 wird jedoch nicht umgesetzt. Stattdessen übernimmt das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS die Gebäude. Ab 1940 befindet sich dort eine Dienststelle des Lebensborn e. V., einer nationalsozialistischen Organisation zur Förderung der bevölkerungspolitischen Ziele des Regimes.

8. 7 1938 - Abriss der Hauptsynagoge unter Zeitdruck 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge erfolgen unter erheblichem Zeitdruck. Adolf Hitler verlangt, dass sie spätestens bis zum „Tag der Deutschen Kunst“ am 8. Juli 1938 vollständig beseitigt ist. Die Zerstörung des Gotteshauses soll rechtzeitig vor den repräsentativen Feierlichkeiten des NS-Regimes abgeschlossen sein und aus dem Stadtbild verschwinden. 

Der beschleunigte Abriss unterstreicht den symbolischen Charakter der Maßnahme, mit der die Nationalsozialisten die jüdische Präsenz im Zentrum Münchens demonstrativ tilgen wollen.

19. 9 1970 - Der Verband zur Bekämpfung betrügerischen Einschenkens

München-Theresienwiese * Mit dem Kampfruf „Mass - voll!“ gehen die Mitglieder auf die Pirsch nach schlecht einschenkenden Schankkellnern. 

1889 - Gemeindezentrum an der Herzog-Max-Straße 3 eröffnet

München-Kreuzviertel * Der Bau des Gebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 ist fertiggestellt. Er beherbergt - bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1938 - neben Wohnungen und zwei Betsälen das Wohlfahrts- und Jugendamt sowie die Israelitische Armenpflege, das Rabbinat und die Kanzlei der Münchner Kultusgemeinde.

30. 1 1866 - Mittelersuchen für einen Synagogen-Neubau

München * Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde bittet den Münchner Stadtmagistrat um finanzielle Unterstützung für den Neubau einer größeren Synagoge. Doch erst muss ein geeigneter Bauplatz gefunden werden, wobei sich diese Suche sich als ebenso schwierig gestaltet wie die weitere Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Die Verhandlungen ziehen sich in die Länge.

16. 9 1887 - Die neue Hauptsynagoge wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel * Um 17 Uhr erfolgt - unter interessierter Beteiligung der Münchner Öffentlichkeit und der offiziellen Repräsentanten von Stadt und Staat - die feierliche Einweihung der neuen, nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellten Münchner Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7. Ausgestattet mit 1.000 Männer- und 800 Frauen-Betstühlen ist sie - nach der Berliner und der Breslauer Synagoge - das drittgrößte deutsche jüdische Gotteshaus. 

Architekt der Münchner Synagoge ist Albert Schmidt, der zuvor schon die Planungen für die protestantische Lukas-Kirche, die Deutsche Bank und den Löwenbräukeller ausgeführt hat. 

Der gesamte Kostenaufwand von über 1,5 Millionen Mark für die Kirche und das danebenstehende Gemeindehaus hat die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Jüdischen Kultusgemeinde bis an die Grenzen des 

Erträglichen belastet. Die Finanzierung des ehrgeizigen Bauvorhabens erfolgt in erster Linie durch Geld- und Sachspenden, aber auch durch den Verkauf von Betstühlen, die zwischen 200 und 1.700 Mark kosten. Der Preis richtet sich nach seinem Platz innerhalb des Sakralraums und der Nähe zur Heiligen Lade. 

Die neue Haupt-Synagoge entwickelte sich rasch zu einem Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Lebens der Münchner Juden. Neben den Gottesdiensten wird das Haus auch für Konzerte und Vorträge genutzt. Das Anwachsen der Kultusgemeinde und der damit verbundene erhöhte Verwaltungsaufwand macht den Bau eines neuen Gemeindehauses notwendig. 

1888 - Die Nebengebäude der Hauptsynagoge entstehen

München-Kreuzviertel * Der Bau des Verwaltungs- und Wohnungsgebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 und 5 - neben der Hauptsynagoge - beginnt. 

20. 9 2014 - Das 181. Oktoberfest beginnt

München-Theresienwiese * Das 181. Oktoberfest beginnt. Mit vier Schlägen zapft der neu gewählte Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter im Schottenhamel-Festzelt das erste Fass an. Mit dem Ruf „Ozapft is“ ist die Wiesn schließlich offiziell eröffnet. 

14. 2 1884 - Die Bauarbeiten an der Hauptsynagoge beginnen

München-Kreuzviertel * Die Bauarbeiten an der neuen Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 beginnen und lassen das jüdische Gotteshaus in die Höhe wachsen.

Zwischenzeitlich hat die Israelitische Kultusgemeinde den Beschluss gefasst, die nahezu sechzig Jahre alte Synagoge an der Westenriederstraße nicht zu erhalten und statt dessen die finanziellen Mittel für die erforderlichen Sanierungsarbeiten in den Bau der neuen Haupt-Synagoge zu investieren. 

19. 9 1981 - Im Hofbräuhaus-Festzelt gibt es für ein paar Stunden Paulaner-Bier

München-Theresienwiese * Im Hofbräuhaus-Festzelt gibt es für ein paar Stunden Paulaner-Bier. Dem Wirt ist das Bier ausgegangen, weshalb Richard Süßmeier, der Wirt des Armbrustschützenzeltes, mit mehreren Hirschen [= 200-Liter-Fässer] aushilft.

8. 6 1938 - Die jüdische Gemeinde wird vor vollendete Tatsachen gestellt

München-Kreuzviertel * Am Tag nach Hitlers Befehl setzt die Stadt die Repräsentanten der Israelitischen Kultusgemeinde von der Entscheidung zum Abriss der Hauptsynagoge in Kenntnis. Zugleich erfahren sie, dass das Grundstück an der Herzog-Max-Straße 3–7 für 185.000 Reichsmark an die Stadt zu veräußern ist. Ein Einspruch gegen die Maßnahme oder gar Widerstand kommen unter den politischen Bedingungen des NS-Regimes nicht in Betracht. 

Noch am selben Abend organisiert die Gemeinde einen letzten Gottesdienst in der Synagoge. Zahlreiche Gemeindemitglieder nehmen Abschied von ihrem religiösen und kulturellen Zentrum, dessen bevorstehende Zerstörung das Ende einer Epoche jüdischen Lebens in München symbolisiert.

5. 9 1801 - Die Kurfürsten-Witwe Maria Leopoldine kehrt nach München zurück

Laibach * Die inzwischen 24-jährige Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine kehrt aus ihrem Exil in Laibach nach München zurück. 

19. 9 1981 - Das Containerbier erregt die Gemüter

München-Theresienwiese * Das Containerbier lässt die Volksseele kochen. Oberbürgermeister Erich Kiesl und Ministerpräsident Franz Josef Strauß ergreifen in offenen Briefen an die Brauereien Partei für das traditionelle Holzfass. Die Brauereien ihrerseits erklären, die Beschaffung von Holzfässern ist „in Zukunft fast nicht mehr zu lösen“. Für dieses Jahr kann der Einzug des Containerbieres auf dem Oktoberfest noch einmal gestoppt werden.

26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“

5. 9 1937 - Letztes Jubiläum der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Israelitische Kultusgemeinde München begeht den 50. Jahrestag der Einweihung der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße. Damit jährt sich die feierliche Eröffnung des Gotteshauses von 1887 zum letzten Mal. 

Die bei der Einweihung geäußerte Hoffnung, die Synagoge möge „vor widrigen Schicksalen bewahrt bis in ferne Jahrhunderte übergehen“, erfüllt sich nicht. Bereits wenige Monate später wird das Gebäude auf Anordnung des NS-Regimes abgebrochen. Offiziell erfolgt die Maßnahme aus „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“, tatsächlich wird die Hauptsynagoge als erste Synagoge Deutschlands gezielt von den Nationalsozialisten zerstört. Ihr Abriss markiert einen weiteren Schritt der systematischen Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

Seit 18. 9 1989 - Regine Sixt lädt prominente Frauen in die Löwenbräu-Festhalle

München-Theresienwiese * Regine Sixt lädt jedes Jahr prominente Frauen in die Löwenbräu-Festhalle. 

28. 9 1810 - Der Lohnkutscher Franz Baumgartner regt ein Pferderennen an

München * Der Überlieferung nach schlägt der Lohnkutscher und Nationalgardist Franz Baumgartner seinem Vorgesetzten, Major Andreas Michael von Dall’Armi, vor, die Hochzeitsfeierlichkeiten für Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese durch ein Pferderennen zu ergänzen.

2000 - Wie gehts mit dem Deutschen Theater weiter?

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat will wissen, wie es um das Deutsche Theater steht. Rund zwei Dutzend Experten begutachten in der folgenden Zeit nahezu jeden Winkel des Gebäudes.

1955 - Rückgabe des Synagogengrundstücks 

München-Kreuzviertel * Das ehemalige Grundstück der Hauptsynagoge wird 1955 an die Israelitische Kultusgemeinde zurückgegeben. Da ein Wiederaufbau oder Neubau einer Synagoge an dieser Stelle aus verschiedenen Gründen nicht realisierbar erscheint, veräußert die Gemeinde Teile des Areals an den Karstadt-Konzern. 

Den Bereich, auf dem sich die Hauptsynagoge befunden hat, erwirbt die Stadt München. Dort entsteht eine Grünanlage. Zugleich vereinbaren die Stadt und die Israelitische Kultusgemeinde, an dem historischen Ort ein Denkmal zur Erinnerung an die zerstörte Synagoge und die Verfolgung der Münchner Juden zu errichten.

18. 9 2012 - Das Deutsche Theater muss einen Vertrag platzen lassen

München-Ludwigsvorstadt * In einer Aufsichtsratssitzung sagen die Fachleute, der Termin Juni 2013 für die Wiedereröffnung des Deutschen Theaters ist „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ nicht zu halten. Das Deutsche Theater muss daraufhin einen unterschriftsreifen Vertrag für ein großes Musical wieder platzen lassen.

Als offizielle Gründe für die neuerliche Verzögerung werden angegeben: „die Komplexität des Bauvorhabens, Anpassung von Vertragsterminen, Wechsel von Firmen und Ausführungsdefizite“. Inklusive Zeltmiete wird die Sanierung mehr als 100 Millionen Euro kosten.

1. 9 1926 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Senderaum“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Rundfunkszene“, später „Der Antennendraht/Im Senderaum“ im Deutschen Theater in der Schwanthalerstraße 13. Das Stück wird insgesamt 498 Mal aufgeführt.

17. 9 1988 - Franz Josef Strauß verzichtet auf die Teilnehme beim Wiesn-Anzapfen

München-Theresienwiese * Ministerpräsident Franz Josef Strauß verzichtet auf die Teilnehme beim Oktoberfest-Anzapfen im Schottenhamel-Festzelt und eröffnet dafür lieber einen Korbmarkt im oberfränkischen Lichtenfels. Strauß hat sicher bemerkt, dass ihm bei dieser Prozedur nur eine Statistenrolle zugewiesen ist.

18. 3 1791 - Die Schleifung der Neuhauserbastion beginnt

<p><strong><em>München</em></strong> * Mit der angeordneten Schleifung der Neuhauser-Bastion&nbsp;bildet&nbsp;sich umgehend eine Initiativgruppe, die mit den Unterschriften mehrerer Hundert Münchner Bürger gegen die <em>„gänzliche Schleifung der Wallanlagen“</em> protestiert.&nbsp;Sie betrachten es nun als <em>„unverantwortlich, Wälle, welche fast eineinhalb Jahrhunderte stehen, und deren Herstellung mehr als drei Millionen gekostet hatte, ohne gewichtigen Nutzen, oder besondere Notwendigkeit einzuwerfen“</em>.&nbsp;</p>

18. 9 2005 - Das Hacker-Festzelt erhält ein Cabrio-Dach

München-Theresienwiese * Das Hacker-Festzelt erhält ein Cabrio-Dach. Ein circa 50 qm großer Teil der überdachung kann bei geeignetem Wetter um einige Meter abgesenkt werden. Damit ist ein Blick auf den Sternenhimmel oder dem weiß-blauen Himmel vom Zeltinneren aus möglich. Außerdem zirkuliert die Luft im Zelt besser.

5. 1 1302 - Erstmalige Nennung des Neuhauser Tors

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Das Neuhauser Tor wird erstmals in einer Urkunde genannt. 

10. 4 1715 - Max Emanuel zieht n aller Stille durch das Neuhauser Tor

<p><strong><em>München</em></strong> * Kurfürst Max Emanuel zieht nachts um 23 Uhr mit seiner Familie in aller Stille durch das Neuhauser Tor. Freudenbezeugungen sind zuvor verboten worden. &nbsp;</p> <p>Der erneut in seine Herrschaftsrechte eingesetzte Kurfürst Max Emanuel trifft damit wieder mit seiner Familie zusammen. Er hat Großes mit seinen Söhnen vor und in seinem Exil beschlossen, dass drei seiner fünf Söhne in der Reichskirche&nbsp;untergebracht werden sollen:&nbsp;Philipp Moritz, Clemens August und Johann Theodor.&nbsp;</p>

24. 10 1805 - Napoleon Bonaparte zieht triumphal in München ein

München * Napoleon zieht triumphal durch das Karlstor in München ein. Kurfürst Max IV. Joseph befindet sich noch in seinem Exil in Würzburg. Die Kurpfalzbaierische Staats-Zeitung von München berichtet am 25. Oktober 1805: „Endlich hatten wir gestern das sehnlich erwartete Vergnügen, Se. Majestät Napoleon Kaiser in Frankreich und König in Italien hier eintreffen zu sehen.

Se. Majestät kamen von Augsburg, fuhren in einem 6-spännigen Reisewagen, welchen der Herr Reichs-Marschall Bernadotte, nebst noch einigen H.H. Reichsmarschallen zu Pferde begleitete, unter dem Donner der Kanonen, und dem Zusammengeläute aller Glocken durch die Neuhauser-Kaufinger- über den Platz durch die Diener- in die Residenz-Gasse heran, und stiegen […] in der kurfürstl. Residenz ab.

Die ganze Stadt war zur Tageshelle beleuchtet, und die Mittags zuvor angekommenen kaiserl. königl. Garde-Regimenter hatten sich durch die ganze Einzugsstrecke à la haie aufgestellt. Es war ½ 8 Uhr Abends, und die Menge des hier befindlichen, zum Theile noch mit der Einquartierung beschäftigten Militärs nebst dem zusammenströmenden Volke zeigte das Bild eines durch Ströme aufgetriebenen Meeres, das sich schwer und langsam dahinwälzt.“ 

29. 7 2014 - Nach Wasserschaden: Das Deutsche Theater wieder eröffnet

München-Ludwigsvorstadt * Das nach einem Wasserschaden geschlossene Deutsche Theater wird mit dem „Alvin Ailey American Dance Theater“ wiedereröffnet. 

20. 9 1980 - Günter und Margot Steinberg betreiben das Hofbräuhaus-Festzelt

München-Theresienwiese * Das Wirtsleuteehepaar Günter und Margot Steinberg betreibt das Hofbräuhaus-Festzelt auf der Theresienwiese. 

25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 

19. 9 1981 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 5,25 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 5,25 DMark. 5 Millionen Mass werden ausgeschenkt. Jeder Wiesn-Besucher trinkt im Durchschnitt 0,75 Liter Bier.

20. 9 1952 - Das Hofbräuhaus-Festzelt ist erstmals auf der Wiesn

München-Theresienwiese * Das Hofbräuhaus-Festzelt ist erstmals auf der Wiesn.

Ab 1941 - Professor Walther Wüst ist Rektors der Universität München

München-Maxvorstadt * Professor Walther Wüst bekleidet von 1941 bis 1945 das Amt des Rektors der Universität München.

14. 7 2014 - Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt

München-Theresienwiese * Der Aufbau der 181. Wiesn 2014 beginnt. Alleine der Auf- und Abbau einer Wiesn-Festhalle kostet rund eine Million Euro.  

Nach langer Zeit gibt es mit dem Marstall ein neues Festzelt. Es löst das Hippodrom ab. 

Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 

5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.

11. 9 1896 - Der Kunstsaustall der Schwanthaler Bagage

München-Ludwigsvorstadt * Gut zwei Wochen vor der Eröffnung des Deutschen Theaters und der Schwanthaler Passage steht das Unternehmen am Rande des Bankrotts. Eine Gläubigerversammlung mit rund 120 Handwerkern und Lieferanten mahnt ihre ausstehenden Zahlungen an. Theaterdirektor Alexander Bluhm schafft es gerade noch, die Gläubiger zu einem Stillhaltabkommen zu überreden und sie für sechs Monate von Pfändungen abzuhalten.

Denn wenn der Theaterbetrieb erst einmal laufen würde, so argumentiert der optimistische Theaterdirektor, dann wären auch alle finanziellen Probleme gelöst. Doch nur wenige Stunden vor der Premiere muss er eine größere Summe Geld auftreiben, weil der Lieferant der roten Teppiche im Foyer ansonsten mit einem Skandal droht.

Zum Glück gibt es aber im Hintergrund noch den reichen Kommerzienrat Friedrich Haenle, der für sechzig Prozent aller offen stehenden Forderungen eintreten will. Dieses Angebot führt allerdings in der Familie des Unternehmers zu Überlegungen, den Patriarchen „entmündigen“ zu lassen, um dadurch weiteres Unheil zu verhindern.

Aber nicht nur die verschwenderische Ausgestaltung der Schwanthaler Passage bringt die Unternehmung an den Rand des Desasters. Theaterdirektor Alexander Bluhm hat auch beim Künstlerpersonal kräftig hingelangt. Neben dem üppig besetzten Schauspieler-Ensemble leistet er sich ein mit fünfzig Musikern besetztes Orchester und ein stattliches Ballett: 36 Tänzerinnen, 16 Tänzer, 48 Figuranten und 60 Komparsen gehören zum festengagierten Stammpersonal.  
Weil aber Direktor Bluhm schon zwei Monate vor der Premiere kein Geld mehr für Gagen besitzt, müssen die Proben abgesagt werden.

In München machen die Probleme des neuen Theaters schnell die Runde. Für die hiesigen Lästermäuler wird aus der Schwanthaler Passage ganz schnell die „Schwanthaler Blamage“, während man die Betreiber des Etablissements als „Schwanthaler Bagage“ verhöhnt.

Die erzkonservative Zeitung Das Bayerische Vaterland blickt sowieso mit Schaudern auf die Programmankündigung des Unterhaltungstempels an der Schwanthalerstraße und sieht schon dadurch die „moralischen Grundsätze des christlichen Abendlands“ als gefährdet an. Die Zeitung befürchtet, dass es sich bei dem neuen Theater um ein „Institut für moralische Schweinezüchterei“, ja sogar um einen „Kunstsaustall“ handelt.  

Neben der veröffentlichten Meinung bereiten aber auch die genehmigenden staatlichen Behörden dem Theaterdirektor Alexander Bluhm große Probleme, indem sie ihm zunächst „die ortspolizeiliche Productionsbewilligung für theatralische Vorstellungen“ verweigern. Im Hintergrund agiert hier der einflussreiche Münchner Hoftheaterdirektor Ritter Ernst von Possart, der in dem neuen Theater in der Schwanthaler Passage eine „dauernde schwere Schädigung der materiellen Interessen der königlichen Hofbühne“ sieht.  

Aber nicht nur die Angst vor einer unliebsamen Konkurrenz, die den Hoftheatern die Zuschauer abspenstig machen könnten, sondern auch eine tief empfundene Abneigung gegen alles Moderne bringen Ritter Ernst von Possart gegen das neue Theater in Rage. Der den Traditionalisten angehörende Hoftheaterintendant pflegt auf seinen Hofbühnen einen antiquierten, stark verstaubten Stil, der kaum mit dem zeitgenössischen Theater der Naturalisten zu vereinbaren ist.

29. 6 1962 - Das Studentenparlament missbilligt das Verhalten der Protestierer

München-Maxvorstadt * Das Studentenparlament der Ludwig-Maximilians-Universität missbilligt das „teilweise kriminelle Verhalten“ einzelner Protestierer. Es schreibt aber die Hauptschuld an den Ausschreitungen bei den Schwabinger Krawallen dem „unklugen und rücksichtslosen Vorgehen der Polizei“ zu.

9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 

29. 12 1830 - König Ludwig I. lässt die Universität schließen

München-Kreuzviertel * König Ludwig I. lässt die Universität schließen, weil es dort zwischen dem 24. und 29. Dezember 1830 zu einer Randale von Münchner Studenten gekommen ist. 

12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.

1882 - Grundstück für die neue Hauptsynagoge gesichert

München-Kreuzviertel * Die Bauplatzsuche für die neue Synagoge ist von Erfolg gekrönt. Auf persönliche Intervention von König Ludwig II. stellt die Königliche Krongutsverwaltung eines der begehrtesten Grundstücke im innerstädtischen Bereich der Haupt- und Residenzstadt dafür zur Verfügung. Es kostet 348.000 Mark und ermöglicht den Bau eines freistehenden und repräsentativen Sakralbaus.

Damit hat die jüdische Gemeinde erreicht, was den protestantischen Gläubigen bis zum heutigen Tag verwehrt blieb: Ein Gotteshaus innerhalb der alten Stadtmauern. 

1. 9 1962 - Der AStA veröffentlicht seinen Untersuchungsbericht zu den Krawallen

München-Maxvorstadt * Der Allgemeine Studenten-Ausschuss der Ludwig-Maximilians-Universität veröffentlicht seinen Untersuchungsbericht zu den Schwabinger Krawallen. Er stellt fest, dass es sich dabei insgesamt um keine Studentenunruhen gehandelt hat. Nur an den ersten Protestabenden waren Studenten führend beteiligt. Der Stadtpolizei wird ein „taktisch unkluges Vorgehen“ bescheinigt. 

17. 9 2022 - OB Dieter Reiter eröffnet die 187. Wiesn

München-Theresienwiese * Zwei Jahre nach der durch die Corona-Epidemie erzwungene Oktoberfest-Pause zapft Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter mit drei Schlägen in der Schottenhamel-Festhalle das erste Wiesn-Fass an. Nach seinem Ruf „Ozapft is! - Auf eine friedliche Wiesn!“ ist das weltweit größte Bierfest offiziell eröffnet. Es ist das 187. Oktoberfest.

17. 9 1904 - Josef Pravida und seine Fischerhütte zum Holländer

München-Theresienwiese * Josef Pravida lässt neben der Augustiner-Festburg ein Fischerhäuschen errichten und nennt sie „Fischerhütte zum Holländer“. Die Bedienungen sind in holländischer Tracht gekleidet.

5. 6 1962 - Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen

München-Maxvorstadt * Im Anschluss an ein Jazzkonzert kommt es an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen, als nach dem Ende des Konzerts in der Aula der Universität zahlreiche Konzertbesucher die Musiker auffordern, auf dem Geschwister-Scholl-Platz weiterzuspielen.

Als die mit Buhrufen begrüßte Polizei eintrifft, kommt es zu Rangeleien und zwei Festnahmen. Die Polizei wird von den Protestierern durch eine Blockade am Wegfahren gehindert. Dabei werden auch die Reifen des Einsatzwagens zerstochen. 

Die bedrängten Polizisten rufen Verstärkung, die mit zwei Funkstreifenwagen, dem Kleinen und Großen Überfallkommando sowie dem Bereitschaftszug der Stadtpolizeischule am Ort der Auseinandersetzung eintrifft. Der Polizeimacht gelingt es an diesem Abend die Menge zu zerstreuen. Es kommt zu weiteren sieben Festnahmen. Die so Festgesetzten werden alle wegen Auflauf und Landfriedensbruch angezeigt.

Dieses Geplänkel geht als „Unikrawall“ in die Geschichte ein.

4. 10 1810 - Einladungen zum Pferderennen werden verschickt 

München * Die Organisatoren versenden Einladungen und Ausschreibungen für das am 17. Oktober geplante Pferderennen zu Ehren des königlichen Hochzeitspaares. Als Rennplatz ist das weite, unbebaute Gelände „vor dem Sendlinger Thore, seitwärts der Straße die nach Italien führt“ vorgesehen. Das Areal vor den Toren Münchens erhält erst später den Namen Theresienwiese.

1967 - Nachnutzung des ehemaligen Synagogengeländes 

München-Kreuzviertel * Unter Teilen des ehemaligen Grundstücks der 1938 zerstörten Hauptsynagoge wird eine Tiefgarage für den Karstadt-Konzern errichtet. Die kommerzielle Nutzung des Areals steht exemplarisch für den lange Zeit zurückhaltenden Umgang mit den Erinnerungsorten jüdischen Lebens in München. Erst allmählich rückt die historische Bedeutung des Geländes wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein.

18. 9 2004 - Das Hacker-Festzelt bekommt den Himmel der Bayern

München-Theresienwiese * Das Hacker-Festzelt erhält eine neue Innenkulisse, ein neues, drehbares Musikpodium und einen neuen Himmel - den „Himmel der Bayern“

Ab 17. 9 1910 - Eine Völkerschau aus Samoa als Hauptattraktion auf der Jubiläums-Wiesn

München-Theresienwiese * Die dritte Völkerschau aus Samoa ist die Hauptattraktion auf dem Jubiläums-Oktoberfest. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“

19. 9 2026 - Wiesn-Auftakt zwischen Gedenken und Feiern 

München-Ludwigsvorstadt * Erstmals hält der der Festzug beim Einzug der Wiesnwirte und Brauereien am Denkmal für die Opfer des rechtsextremen Oktoberfest-Attentats von 1980. Oberbürgermeister Dominik Krause und die Bürgermeisterinnen Mona Fuchs und Verena Dietl gedenken der zwölf getöteten Besucherinnen und Besucher.

Anschließend zapft Krause, um 12 Uhr, im Schottenhamel-Festzelt, das erste Fass Wiesnbier an und eröffnet bei seiner Anstichpremiere mit zwei Schlägen und dem Ruf „O’zapft is! Auf eine friedliche Wiesn!“ das 191. Oktoberfest. Dominik Krause ist nämlich erst seit Mai 2026 im Amt. 

19. 9 1964 - Vom Anzapfen des ersten Wiesn-Fasses im Schottenhamel-Festzelt

München-Theresienwiese * Obwohl Hans-Jochen Vogel schon im Jahr 1960 zum Oberbürgermeister gewählt worden war, überlässt er das Anzapfen des ersten Wiesn-Fasses im Schottenhamel-Festzelt noch bis 1963 seinem Vorgänger Thomas Wimmer. Erst im September 1964 kommt er auch diesen Pflichten nach.

19. 9 1981 - Das Märzenbier gibt es nur noch in zwei Festzelten

München-Theresienwiese * In nur noch zwei Bierzelten auf dem Oktoberfest wird das Märzenbier zusätzlich zum hellen Edelstoff ausgeschenkt.

18. 9 2010 - Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt eine neue Festhalle

München-Theresienwiese * Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt eine neue Festhalle. Das Zelt ist eine stützenfreie Konstruktion mit einer Spannweite von 37 Metern. Dadurch wirkt das Wiesnzelt offener und luftiger. Auch der 25 Meter hohe Turm und der Masskrug wird erneuert. Dieser fasst theoretisch 42.300 Liter Wiesnbier. Die neuen Biertisch-Garnituren bieten mehr Beinfreiheit. Mit der ebenfalls neuen unterirdischen Bierleitung ist die Winzerer-Fähndl-Festhalle das modernste und sicherste Wiesnzelt. 

17. 9 1904 - Carl Gabriels Völkerschau trägt den Titel Tunis in München

München-Theresienwiese * Carl Gabriels Völkerschau trägt den Titel „Tunis in München“ und konfrontiert die Besucher mit Sitten und Gebräuchen der Nordafrikaner.

17. 9 1949 - Der Fischgroßhändler Karl Winter erhält die Konzession für das Oktoberfest

München-Theresienwiese * Der Münchner Fischgroßhändler Karl Winter erhält die Konzession für das Oktoberfest. Er kauft von Josef Pravida den Namen Fischer-Vroni um 20.000 DMark ab. In seinem Zelt finden 250 Personen Platz.

19. 9 1953 - Ludwig und Berta Hagn übernehmen das Schützenzelt

München-Theresienwiese * Ludwig und Berta Hagn sen. übernehmen das Schützenzelt unterhalb der Bavaria.

1959 - Das Schiller-Denkmal kommt in die gegenüberliegende Grünanlage

München-Maxvorstadt * Das Schiller-Denkmal, das bis dahin auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus gestanden hat, kommt in die gegenüberliegende Grünanlage. 

19. 9 1970 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,65 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,65 DMark. 4 Millionen Mass werden ausgeschenkt.

25. 7 2014 - Der neue Krug der Wiesnwirte zeigt den Steyerer Hans

München * Der neue Krug der Wiesnwirte wird präsentiert. Ihn ziert das Konterfei eines ehemaligen Kollegen: den Steyrer Hans. 

28. 7 1914 - Der Kaffeehaus-Besitzer Franz Fahrig verteidigt sich im Staatsanzeiger

München-Kreuzviertel * Im Bayerischen Staatsanzeiger erklärt der Kaffeehaus-Besitzer Franz Fahrig,  

  • dass er kein Ausländer sei,  
  • dass es im Café Fahrig keinen Serbenstammtisch gibt und  
  • dass er kein Verbot ausgesprochen hat, patriotische Lieder zu spielen.  

Der Café-Betreiber wird dennoch auch weiterhin von den Patrioten angefeindet. 

Vor dem 17. 9 1910 - Der Winzerer-Fähndl-Pachtvertrag geht an die Thomas-Brauerei

München-Theresienwiese * Der Magistrat verlängert den Pachtvertrag mit dem Winzerer Fähndl für die Schießanlage und die dazugehörige Festbude nicht mehr, sondern schließt einem Vertrag mit der Thomas-Brauerei. Dabei muss die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl mit überraschung feststellen, dass ihr Name für das Festzelt inzwischen von der Brauerei patentrechtlich geschützt worden ist.

Am Ende der Entwicklung steht ein eigenes Winzerer-Fähndl-Festzelt und eine Winzerer-Fähndl-Schießanlag“ mit einer kleinen Wirtsbude. Da diese Schießanlage wiederholt ihren Platz wechselt, stehen heute das Winzerer-Fähndl-Festzelt und das Armbrustschützenzelt (mit der Schießanlage der Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl) an ganz verschiedenen Stellen der Wirtsbudenstraße.

6. 8 1824 - Die Zahl der auf dem Oktoberfest zugelassenen Bierwirte wird festgelegt

München-Theresienwiese * In einer gemeinsamen Bekanntmachung der Polizeidirektion, des Landgerichts und des Magistrats der Stadt München wird die Zahl der auf dem Oktoberfest zugelassenen einheimischen (hiesigen) Bierwirte und Brauer auf 18 festgelegt. Im Losverfahren werden in einem Jahr die ersten 18, im nächsten Jahr die zweiten 18 Bewerber berücksichtigt. 

Zudem sind auch vier Wirte aus dem umliegenden Landgericht München zuglassen. Ihr Standort ist auf der Theresienhöhe.

20. 9 1980 - Hermann und Anneliese Haberl betreiben die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Die Ochsenbraterei geht in den Besitz der Spaten-Franziskaner-Brauerei über. Gleichzeitig werden Hermann und Anneliese Haberl die Wirtsleute der Spatenbräu-Festhalle und Ochsenbraterei. 

20. 9 1975 - Erste Diskussionen ums Containerbier auf der Wiesn

München-Theresienwiese * Erstmals wird die Einführung des sogenannten Containerbiers auf dem Oktoberfest in Erwägung gezogen. 

18. 9 2004 - Das Winzerer-Fähndl-Festzelt wird heller und freundlicher

München-Theresienwiese * Peter und Arabella Pongraz werden Wiesnwirte im Winzerer-Fähndl. Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt ein neues Zeltdach. Die Festhalle wird dadurch heller und freundlicher.

17. 9 1988 - Manfred Vollmer übernimmt die Augustiner-Festhalle

München-Theresienwiese * Manfred Vollmer übernimmt die Augustiner-Festhalle auf der Wiesn.

26. 7 1914 - Betrunkene und fanatisierte Patrioten demolieren das Café Fahrig

München-Kreuzviertel * Am 25. Juli, nur wenige Stunden nachdem Serbien das Ultimatum für Österreich-Ungarns nicht ausreichend devot umgesetzt hat, berauschen sich im Café Fahrig, in der Neuhauser Straße, die Gäste an der Aussicht, dass jetzt Krieg droht. Die Menschen - im Café Fahrig und sonst wo - lassen Bayerns König Ludwig III. und Deutschlands Kaiser Wilhelm II. hochleben. Die Kapelle spielt die „Wacht am Rhein“, „Heil Dir im Siegerkranz“ und viele andere patriotische Lieder. Es wird viel gelacht, gefeiert, gesungen und natürlich getrunken.  

Weil der Sohn des Gaststättenhabers Franz Fahrig einen Streit unter Gästen schlichten will, lässt er die Musik kurz unterbrechen. Doch plötzlich fliegen Stühle durchs Lokal. Die Polizei wird angefordert und räumt das Café gegen zwei Uhr früh. Die sozialdemokratische Münchener Post schreibt über die Vorgänge: „Durch ungeschicktes Benehmen des Kapellmeisters wurde die betrunkene und fanatisierte Menge wild und demolierte das ganze Lokal“.  

Doch das ist noch nicht das Ende der Affäre. Wilde Gerüchte sind im Umlauf. Einer erzählt, eine serbische Kapelle hätte den Kaiser und das Reich geschmäht. Der andere hat Spione im Café Fahrig gesehen. Da ist es zu dem Schritt, der Café-Inhaber Franz Fahrig steht mit dem Feind im Bunde nicht mehr weit. Die Volksseele kocht. Um kurz vor drei Uhr fliegt der erste Pflasterstein in eine der Fensterscheiben des Lokals. Am Morgen ist das Café Fahrig innen und außen verwüstet. 

17. 9 2011 - Der Turm der Augustiner-Festhalle wird auf 30 Meter aufgestockt

München-Theresienwiese * Der Turm der Augustiner-Festhalle wird um weitere fünf Meter auf 30 Meter Höhe aufgestockt.

17. 9 2005 - Die Ochsenbraterei erhält mehr Fenster und damit mehr Licht

München-Theresienwiese * Die Ochsenbraterei erhält an der Südseite mehr Fenster, die zusätzlich Licht ins Zelt lassen.

18. 9 1965 - Richard Süßmeiers Armbrustschützenzelt ist die größte Festhalle

München-Theresienwiese * Richard Süßmeiers Armbrustschützenzelt ist die größte Festhalle auf der Wiesn. Am Einzug der Wiesnwirte beteiligt er sich als Ritter auf einem Karussellpferd.

2 1900 - Sechs Akku-Loks werden angeschafft

München * Im Jahr 1899 werden sechs Akku-Loks angeschafft, die ab Februar 1900 bis März 1906 zwischen dem Schiller-Denkmal und dem Odeonsplatz ihre Schleppdienste verrichteten.

15. 6 1802 - Die Karmelitinnen werden nach Neuburg an der Donau gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh wird ein Teil der zwanzig Karmelitinnen und zwei Novizinnen auf Wägen gesetzt und in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht, wo sie am späten Abend ankommen. Zu Protesten der Bevölkerung kommt es nicht. 

15. 4 1799 - Maria Leopoldine erhält die Herzog-Max-Burg als Witwensitz

<p><strong><em>München</em></strong> * In einem Zusatzvertrag zum Ehevertrag&nbsp;wird von&nbsp;Kurfürst Max IV. Joseph festgelegt,&nbsp;dass die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine</p> <ul> <li>die Herzog-Max-Burg&nbsp;als Witwensitz&nbsp;nutzen kann.&nbsp;</li> <li>Als Sommersitz&nbsp;erhält sie Schloss Berg&nbsp;am Starnberger See mit dem dazugehörigem Garten, Grund und Gebäude sowie die kurfürstlichen Fahrzeuge <em>„zur Lustfahrt auf dem See“</em>.&nbsp;</li> <li>Außerdem bekommt sie einen jährlichen Unterhalt von 100.000 Gulden, bezahlbar in Monatsraten von 8.333 Gulden 20 Kreuzern.&nbsp;</li> </ul>

19. 6 1802 - Die restlichen Karmelitinnen werden ins Zentralkloster gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh werden die restlichen Karmelitinnen in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht. 

11 1986 - Die Ewige Flamme darf am Tag und in der Nacht brennen

München-Maxvorstadt * Der Stadtrat hebt die Sparmaßnahme, wonach die „Ewige Flamme“ im neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll, wieder auf, weil damit die „wesentliche Symbolik des Mahnmals außer Kraft gesetzt“ würde. 

Damit wird eine mehr als peinlich zu bezeichnende Diskussion beendet. 

10. 7 1934 - Kardinal Faulhaber traut den Eisner-Mörder

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber traut den Kurt-Eisner-Mörder Anton Graf von Arco auf Valley mit Gabrielle Gräfin von Arco-Zinneberg in der Dreifaltigkeitskirche.

Arco hatte den Gründer des Freistaats Bayern am 21. Februar 1919 hinterrücks ermordet, war zunächst zum Tode verurteilt, aber am nächsten Tag zu lebenslänglicher Festungshaft begnadigt worden. Nach fünf Jahren wurde er aus der Haft entlassen. Anton Graf von Arco auf Valley war durch seine Tat in monarchistischen und konservativen Kreisen hoch angesehen. Deshalb ist es dem Münchner Erzbischof und Kardinal ein persönliches Anliegen, die Trauung durchzuführen. 

13. 1 1965 - Ein provisorisches Denkmal aus Flossenbürger Granit

München-Maxvorstadt * Nach einem Stadtrats-Beschluss soll auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus ein provisorisches Denkmal errichtet werden. Als Mahnmal wird ein 2,50 Meter hoher und 1,10 Meter breiter Findling aus Flossenbürger Granit aufgestellt, den der Bildhauer Karl Oppenrieder mit der Inschrift „Den Opfern des Nationalsozialismus“ versehen hat. 

20. 9 2003 - Die Plätze in der Käfer-Wies‘nschänke werden doppelt belegt

München-Theresienwiese * „Versehentlich“ werden die Plätze in der Käfer-Wies‘nschänke doppelt belegt. Der Betreiber darf ein weiteres Zelt im Garten aufstellen.

2007 - Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma wird erneuert

München-Maxvorstadt * Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus wird erneuert und erhöht.

15. 2 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger ist fertiggestellt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;der hanseatischen Kaufmannsfamilie Emden &amp; Söhne&nbsp;ist fertiggestellt.</p>

4. 1 1710 - Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche erbeten

München * Die Kaiserliche Administration wird um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche gebeten. 

8. 1 1710 - Der Kaiser unterstützt den Bau der Dreifaltigkeitskirche

München - Wien * Die Kaiserliche Administration informiert Kaiser Joseph I. in Wien von dem Wunsch der Münchner, um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche. Der Kaiser 

  • zeigt starkes Interesse an diesem Bau,
  • will mit einer Abordnung sogar an der Konferenz zum Bau der Dreifaltigkeitskirche teilnehmen und
  • kündigt die finanzielle und materielle Unterstützung der Besatzungsmacht an.

In der Folge und während der gesamten Bauzeit tritt die in der Münchner Herzog-Max-Burg stationierte Kaiserliche Administration als Korrespodenzpartner auf, denn es waren Verhandlungen mit der Landschaft, dem Rat der Stadt, der Baudeputation, dem Geistlichen Rat und dem Kaiserhaus in Wien zu führen. 

21. 10 1711 - Grundsteinlegung für die Dreifaltigkeitskirche

Wien - München * Die kaiserliche Familie kommt zur Grundsteinlegung der Dreifaltigkeitskirche nach München. 

22. 5 1712 - Einkleidung der Maria Anna Lindmayr

München * Am Dreifaltigkeitsfest erhält Maria Anna Lindmayr die Zulassung zum Noviziat, verbunden mit der Einkleidung. 

8 1714 - Stuckarbeiten in der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Der Stuckateur Johann Georg Baader beginnt mit der plastischen Kirchenausschmückung der Dreifaltigkeitskirche. 

6. 10 1714 - Segnung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche kann vom Dekan Johann Martin Constante von Vestenburg benediziert [= gesegnet] werden. Die Altäre, die Kanzel und das Abschlussgitter werden in den folgenden beiden Jahren geschaffen. 

29. 5 1718 - Die Einweihung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die offizielle Weihe der Dreifaltigkeitskirche vollzieht der Freisinger Fürstbischof Franz von Eckher von Kapfenberg und Lichteneck. Das Gelöbnis der „drey Stände, Der Bürger, Edelleith, und gesamter Geistlichkeit“ vom 17. Juli 1704 ist damit endgültig erfüllt worden. Vierzehn Jahre hat es gedauert, wobei alleine die Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Dreifaltigkeitskirche über sieben Jahre in Anspruch nahm. Dabei standen insgesamt zwölf Bauplätze zur Diskussion. 

28. 9 1946 - Nur leichte Kriegsbeschädigungen bei der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche bleibt tatsächlich als einzige Kirche der Münchner Innenstadt von der Wucht der Bomben des Zweiten Weltkriegs weitestgehend verschont.

Der Bericht des Dompfarrers K. Abenthum vom 28. September 1946 führt folgende Beschädigungen auf: „Dach über dem Querschiff abgebrannt; Sakristeianbauten größtenteils zerstört. […] Kleinere Splitterschäden und Beschädigungen an der Putzarchitektur. Im Inneren: […] Altargemälde ernsthaft beschädigt.“ 

17. 10 1810 - Kinder huldigen dem königlichen Brautpaar

München-Ludwigsvorstadt * Nachdem die königliche Familie im Pavillon Platz genommen hat, tritt eine Gruppe von „Kindern im Nationalkostüme“ vor das Brautpaar. Die Töchter und Söhne von Angehörigen der königlich-bayerischen Kavalleriedivision tragen unterschiedliche Landestrachten und überbringen Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese stellvertretend für die Bevölkerung ihre Glückwünsche. 

Die aufwendig inszenierte Huldigung stellt die verschiedenen Landesteile des noch jungen Königreichs als geeinte bayerische Nation dar. Das Pferderennen dient damit nicht nur der Unterhaltung, sondern zugleich der Repräsentation des Königshauses und der Förderung eines gemeinsamen bayerischen Staatsbewusstseins. 

5. 8 1714 - Die Vision der Maria Anna Lindmayr

München * Die erste schriftliche Niederlegung der Vision der Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr stammt von diesem Tag und wird von der Lindmayrin selbst verfasst. Im „Gelübde der drei Stände“ vom 17. Juli 1704 wird die Vision nicht einmal erwähnt.

Das zeigt wie falsch es ist, dass auch in der aktuellen Literatur immer wieder darauf hingewiesen wird, dass der Bau der Dreifaltigkeitskirche und das damit verbundene Gelöbnis der drei Münchner Stände „zur Abwehr der Zerstörung Münchens im Spanischen Erbfolgekrieg“ auf Veranlassung der Maria Anna Lindmayr erfolgt sei. 

14. 3 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger wird eröffnet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;wird <em>„früh 8 Uhr“</em> eröffnet.&nbsp;Die Menschen strömen in das neue Kaufhaus, <em>„durch das der Atem der großen weiten Welt weht“</em>.&nbsp;</p>

Seit 20. 9 1952 - Der Oberbürgermeister als Mitfahrer und mit eigener Kutsche

München-Theresienwiese * Der Münchner Oberbürgermeister fährt beim Wiesn-Einzug der Festwirte und Brauereien in der Kutsche der Festwirtsfamilie Schottenhamel mit. Beim Trachtenumzug fährt er dagegen in einer eigenen Kutsche mit.

9 1712 - Richtfest der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dachstühle der Dreifaltigkeitskirche sind gesetzt. Damit kann das Richtfest begangen werden. 

18. 9 2010 - Nach 62 Jahren erstellt Augustiner für seine Festhalle wieder einen Turm

München-Theresienwiese * Nach 62 Jahren erstellt Augustiner für seine Festhalle wieder einen Turm. Er hat eine Grundfläche von 6 x 6 Metern, ist 25,67 Meter hoch und besitzt 4 Ebenen. Im 1. Stock ist eine Kühlzelle eingebaut. Das Erdgeschoss ist als Lagerhalle für die Holzfässer und das Stangeneis ausgebaut.

16. 9 1950 - Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl bezieht ein Bierzelt

München-Theresienwiese * Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl bezieht ein mit eigenem Geld finanziertes Bierzelt, das rund 500 Plätze fasst. Das Bierlieferungsrecht erhält die Paulaner-Thomas-Brauerei.

19. 9 1953 - Der Löwe auf dem Löwenbräu-Festzelt darf wieder brüllen

München-Theresienwiese * Der 4,50 Meter große Löwe auf dem Löwenbräu-Festzelt darf wieder brüllen. Die Öffentlichkeit hatte für die Maulkorb-Maßnahme des Stadtrats kein Verständnis gezeigt. Im Gegenteil, der brüllende Löwe war zu einem Wahrzeichen des Oktoberfestes geworden. Gemeinsam mit der Löwenbrauerei protestierten die Wiesnbesucher gegen den Maulkorb.

19. 9 1959 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 1,80 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 1,80 DMark. 2,9 Millionen Mass werden ausgeschenkt.

17. 9 1910 - Der Simplicissimus ernennt Schottenhamel zum Rector Magnificus

München-Theresienwiese * In einer Karikatur im Simplicissimus ernennt Thomas Theodor Heine den Festwirt Michael Schottenhamel zum „Rector Magnificus“, weil während der Wiesntage sowieso alle Studenten bei ihm „hören“.

12 1985 - Die „Ewige Flamme“ soll nur noch an besonderen Gedenktagen brennen

München-Maxvorstadt * Knapp drei Wochen nach der Einweihung des neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus beschließt der Münchner Stadtrat, dass die „Ewige Flamme“ nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll. 

5. 9 1660 - Die Karmeliten-Kirche wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Karmeliten-Kirche neben der Wilhelminischen Veste wird eingeweiht. Die von Kurfürst Maximilian I. noch zu seinen Lebzeiten gestiftete Votivkirche ist die erste baierische Barockkirche.

17. 9 1711 - Gründung des Münchner Karmelitinnenklosters

München * Das Karmelitinnenkloster in München wird gegründet. Die ersten vier aus Österreich kommenden Karmelitinnen werden am 14. Oktober eintreffen. 

12 2008 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus soll würdiger gestaltet werden

München * Der Ältestenrat des Münchner Stadtrats spricht sich einstimmig für eine würdigere Gestaltung des Platzes der Opfer des Nationalsozialismus aus. 

Es besteht Einvernehmen darüber, dass dieser Ort die zentrale Gedenkstätte bleiben müsse. 

26. 3 1946 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Auf der 6. Sitzung des Münchner Stadtrats wird - knapp zehn Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des Zusammenbruchs des Dritten Reichs - für das Rondell zwischen Brienner Straße und Maximiliansplatz der Name „Platz der Opfer des Nationalsozialismus“ beschlossen.

Seine Lage inmitten der Stadt und „vor allem die Tatsache, dass  das Denkmal des großen deutschen Dichters Friedrich von Schiller trägt, der Freiheit und Menschenwürde in seinen Werken feierte“, lassen diesen Ort „als Erinnerungsstätte besonders geeignet erscheinen“. Der Standort wird bewusst gewählt, denn schräg gegenüber - im 1944 zerstörten ehemaligen Wittelsbacher Palais an der Brienner Straße 50 - befand sich das gefürchtete Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei - das Zentrum der politischen Verfolgung.

Die Länge des Platznamens macht sein Aussprechen zwar praktisch unmöglich. Doch das macht nichts, denn der Platz dient nicht als Adresse. Er ist einfach ein Verkehrsknoten mit Grünfläche. Der Form halber hat er aber trotzdem eine Postleitzahl erhalten: 80333. 

18. 9 1954 - Das Bräurosl-Festzelt erhält eine neue Fassade

München-Theresienwiese * Das Bräurosl-Festzelt erhält eine neue Fassade, die an ein oberbayerisches Bauernhaus im Bundwerkstil erinnert. Die Fassade prägt bis heute das Gesicht der Bräurosl. 

18. 9 1993 - Oberbürgermeister Christian Ude zapft erstmals beim Wiesn-Anstich an

München-Theresienwiese * Oberbürgermeister Christian Ude sticht erstmals zum Oktoberfest-Beginn im Schottenhamel-Festzelt das erste Fass Wiesnbier an. Alles steht bereit. Die Reporter und die Fernsehkameras sind positioniert. Da ruft der BR-Radioreporter Michael Stiegler plötzlich: „Hoit, des is ja a Linker.“ 

Damit meint er aber nicht die politische Heimat des Oberbürgermeisters. Christian Ude ist Linkshänder, und deshalb stehen die Medienvertreter alle auf der falschen Seite. Nachdem sich alle umorientiert haben, kann der oberste Stadtrepräsentant seiner Aufgabe nachgehen. Er braucht dazu sieben Schläge.

11 1810 - Das Oktoberfest soll jährlich stattfinden 

München-Ludwigsvorstadt * Die Organisatoren des Pferderennens und das Generalkomitee des Landwirtschaftlichen Vereins in Bayern vereinbaren, die Volksfeier künftig grundsätzlich jedes Jahr während der Maximilianswoche um den 12. Oktober auszurichten. Das Pferderennen soll mit einer landwirtschaftlichen Ausstellung und der Prämierung herausragender Zuchttiere verbunden werden. Damit entwickelt sich die einmalige Hochzeitsfeier zu einem regelmäßig wiederkehrenden Volks- und Landwirtschaftsfest. 

Bis 1818 trägt der Landwirtschaftliche Verein die Verantwortung für das Gesamtfest aus Pferderennen und landwirtschaftlicher Leistungsschau. Wegen der Napoleonischen Kriege kann die Veranstaltung allerdings 1813 und 1814 nicht stattfinden. Ab 1819 übernimmt die Stadt München die Organisation des Oktoberfests.

1818 - Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Klenze erbaut

München-Maxvorstadt * Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Leo von Klenze erbaut.

15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.

27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 

19. 9 2020 - Die ausgefallene Wiesn 2020

München-Theresienwiese • Das Oktoberfest 2020 fällt nach der Entscheidung vom 21. April 2020 aus. Der Inzidenzwert liegt in München inzwischen bei über 50. 

26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 

24. 7 1964 - Der Beatles-Film Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast

München-Ludwigsvorstadt * Die Abendzeitung kauft alle Eintrittskarten für die Aufführung des Beatles-Filmes Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast an der Sonnenstraße auf und verschenkt sie an Beatles-Fans. Dabei ist das Interesse so gewaltig, dass sich die ersten Liebhaber bereits in aller Frühe einfinden, obwohl die Kartenverteilung erst um zwölf Uhr Mittag beginnt.

Polizisten in Zivil mischen sich unter die Jugendlichen, um nötigenfalls ordnend einzugreifen. Das Verhalten der adrett und brav gekleideten weiblichen und der - mit den damals modischen, eng geknoteten Krawatten ausstaffierten - männlichen Jugendlichen macht dies aber nicht notwendig. Sollte es zu einem gefährlichen Gedränge kommen, würde ein Lautsprecherwagen bereitstehen, über den man - vom Stadtjugendamt ausgeliehene - Beatles-Platten abspielt, um die Fans vom Kinoeingang wegzulocken. Man will sie dann zur Theresienwiese lotsen, wo genügend Platz zur Umsetzung von Musik in Bewegung vorhanden wäre. So weit kommt es allerdings nicht. 

Doch als die Beatles schließlich auf der Leinwand erschienen, kennt die Begeisterung keine Grenzen; Tränen fließen, Schreie ertönen, es wird gestampft, geklatscht und mitgesungen. - Die Beatles sind einfach die Größten. 

2. 9 1754 - Münchens erstes Pfandhaus wird eröffnet

München * Das erste Münchner Pfandleihhaus wird eröffnet, nachdem Kurfürst Max III. Joseph seinem Kammerdiener Sebastian Hueber die Erlaubnis erteilt, Geld gegen Pfänder auszuborgen. Es befindet sich in der Hofstetterschen Behausung an der Rosengasse.

Es ist noch keine städtische Einrichtung, sondern untersteht der kurfürstlichen Verwaltung. Später zieht das Versatzamt in das Haus in der Löwengasse 6, bis der Standort im Jahr 1803 aufgelöst und an die Rochusstraße verlegt wird. 

23. 7 1964 - „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland in die Kinos

Bundesrepublik Deutschland * Der synchronisierte Beatles-Film „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland unter dem Titel „Yeah, Yeah, Yeah“ in die Kinos. 

16. 7 2012 - Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen. Zunächst sind rund 150 Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Ihre Zahl steigert sich im Laufe der Zeit auf 800.

16. 7 1926 - Pater Rupert Mayer wird Präfekt am Bürgersaal in München

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird zum Präfekten und Kirchenvorstand am Bürgersaal in München ernannt. 

17. 10 1810 - Rund 40.000 Menschen ziehen zum Pferderennen

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Messe im Bürgersaal versammeln sich die Kavallerieabteilungen der Nationalgarde am Hofgarten. In zwei zeitlich versetzten Zügen durchqueren die Gardisten München von Norden nach Süden und ziehen über die Landstraße nach Sendling zur Festwiese am Fuß des Sendlinger Berges. 

Dort steht der königliche Pavillon, an dem Nationalgardisten die Ehrenwache übernehmen. Als Überdachung dient ein rund 67 Meter langes, ursprünglich hellgrünes Audienzzelt des osmanischen Großwesirs. Kurfürst Max Emanuel soll es 1683 nach der Befreiung Wiens als Kriegsbeute nach Bayern gebracht haben. Der zweite, von einer Militärkapelle mit Musik im damals beliebten „türkischen“ Stil angeführte Zug begleitet die Rennpferde und Preisfahnen zum Festplatz. 

Auf dem Sendlinger Berg stehen Zelte und Sitzbänke für die Besucher bereit. Nach den Angaben des Organisators Andreas von Dall’Armi verfolgen rund 40.000 Menschen aus allen Bevölkerungsschichten das Spektakel – nahezu so viele, wie München damals Einwohner hat. Die natürliche Anhöhe des Sendlinger Berges, die spätere Schwanthalerhöhe, dient ihnen als Tribüne. 

11. 6 1999 - Die Sanierungsarbeiten am Siegestor sind abgeschlossen

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Sanierungsarbeiten am Siegestor sind abgeschlossen.

1. 5 1782 - Papst Pius VI. besucht den Bürgersaal

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Mit Papst Pius VI. besucht erstmals ein Papst München.&nbsp;Er sucht den Bürgersaal&nbsp;zum Gebet auf.&nbsp;</p>

1840 - Friedrich von Gärtner beginnt mit den Planungen zum Siegestor

München-Maxvorstadt - Schwabing * Friedrich von Gärtner beginnt im Auftrag König Ludwigs I. mit den Planungen zum Siegestor. Johann Martin von Wagner wird mit dem Skulpturenschmuck des Siegestores beauftragt.

16. 7 1871 - Die siegreichen bayerischen Truppen ziehen durchs Siegestor

Schwabing - München-Maxvorstadt * Die siegreichen bayerischen Truppen ziehen triumphierend durch das feierlich geschmückte Siegestor.

1938 - Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das Siegestor

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das Siegestor für seine Propaganda.

Um 12 1945 - Der Abriss des Siegestores wird beschlossen

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Abriss des Siegestores wird beschlossen.

17. 10 1810 - Nationalgardisten beten für die königliche Familie

München-Kreuzviertel * Andreas Michael von Dall’Armi legt den Ablauf des Festtages in einer „Disposition des Festes“ bis ins Einzelne fest. Um 9 Uhr beginnt im Bürgersaal eine Messe. Dort sollen die Angehörigen der Nationalgarde für ein langes Leben des Königs, der Königin und der gesamten königlichen Familie beten. Erst anschließend ziehen sie zum Pferderennen auf die Wiesen vor dem Sendlinger Berg.

1. 11 1852 - Ex-König Ludwig I. schenkt der Stadt München das Siegestor

München-Maxvorstadt * Das Siegestor geht als Schenkung an die Stadt über - und damit auch der Unterhalt. Mit der Auflage, dass seine Ausrichtung nach Norden nie verändert werden darf.

7 1954 - Die Ruine des Siegestores soll abgerissen werden

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Ruine des Siegestores soll abgerissen werden. Dank des Amtes für Denkmalpflege wird es 1956 jedoch notdürftig geflickt.

1826 - Erste Planungsvorstellungen zum Bau des Siegestores

<p><em><strong>München-Maxvorstadt - Schwabing</strong></em> * Erste Planungsvorstellungen von König Ludwig I. zum Bau des Siegestores.</p>

15. 10 1850 - Das Siegestor wird - noch ohne der Quadriga - eingeweiht

München-Maxvorstadt - Schwabing * Das Siegestor wird - noch ohne der Quadriga - eingeweiht.

21. 1 1975 - „Der lange Weg nach Sacramento“

München * Das Bayerische Fernsehen strahlt im Vorabendprogramm Helmut Dietls grandiose Serie „Münchner Geschichten“ aus. In der Folge „Der lange Weg nach Sacramento“ verwandeln sich der Tscharli und seine Freunde in die Westernhelden Zorro, Gringo und Zapata. 

6. 8 1628 - Die Feuermadonna der Marianischen Männerkongregation

Köln - München-Kreuzviertel * Der Kölner Kurfürst und Erzbischof Ferdinand, ein Bruder des baierischen Kurfürsten Maximilian I., schenkt der Münchner Marianischen Männerkongregation ein Stück jener Eiche, in deren Inneren im Jahr 1609 im flandrischen Foy eine Marienfigur gefunden worden war.

Der Hofbildhauer Hans Krumper formt daraus die sogenannte „Feuermadonna“, die noch heute von der Marianischen Männerkongregation in Ehren gehalten wird. 

17. 9 1949 - Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark

München-Theresienwiese * Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark. 1,5 Millionen Mass werden ausgeschenkt.

21. 7 1773 - Die Marianische Männerkongregation unter weltlicher Obhut

München-Kreuzviertel * Bis zur Auflösung der Gesellschaft Jesu durch Papst Clemens XIV. liegt die geistliche Leitung der Marianischen Männerkongregation unter jesuitischer Obhut. Die Betreuung geht nun auf Weltgeistliche über. 

26. 6 1950 - Kardinal Faulhaber leitet die Seligsprechung von Rupert Mayer ein

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber eröffnet den „Diözesanen Informationsprozess für die Seligsprechung“ von Pater Rupert Mayer.

Nach dem 18. 9 2010 - Sepp Krätz wird mit groben Fußtritten handgreiflich

München-Theresienwiese * Sepp Krätz wird auf der Wiesn gegenüber eine im Hippodrom beschäftigte Reinigungskaft mit groben Fußtritten handgreiflich. Den Strafbefehl über 18.000 € akzeptiert er. Das Hippodrom überlässt ihm die Stadt aber nur mehr auf Bewährung. 

8. 10 1865 - Bierkrawall auf dem Oktoberfest 

München-Ludwigsvorstadt * Kurz nach der Freigabe des Bierpreises eskaliert auf dem Oktoberfest der Unmut über eine Preiserhöhung von nur einem Pfennig. Zwischen den Festbesuchern bricht eine große Schlägerei aus. Die Gendarmen greifen nicht ein. Aus Sorge vor weiteren Zusammenrottungen und einer möglichen Ausweitung der Unruhen ziehen sie sich in ihre Reviere zurück und überlassen das Geschehen zunächst sich selbst. Ob diese Entscheidung der Deeskalation dienen soll oder auf die Unsicherheit der Ordnungskräfte zurückzuführen ist, bleibt offen.

17. 9 1988 - Erstmals heißts auf der Wiesn: Wegen Überfüllung geschlossen

München-Theresienwiese * Erstmals werden auf dem Oktoberfest die Türen der Festzelte „Wegen Überfüllung geschlossen“.

9 1898 - Die „1. Bayerische Riesenhalle“ entsteht

München-Ludwigsvorstadt * Auf fünf zusammengelegten Wirtsbudenplätzen errichtet Georg Lang seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Das etwa 2.000 Quadratmeter große Festzelt bietet rund 6.000 Gästen Platz und übertrifft die bisherigen Bierhallen auf der Theresienwiese deutlich. 

Die neue Halle ist auf die Bewirtung großer Menschenmengen und einen hohen Bierumsatz ausgerichtet. Lang überträgt damit seine Erfahrungen als Festgastronom auf das Oktoberfest und setzt einen neuen Maßstab. Weil Bau und Betrieb solcher Großzelte erhebliche finanzielle Mittel erfordern, gewinnen die Brauereien als Geldgeber und Träger der Festhallen zunehmend an Bedeutung.

10. 8 1662 - Kurfürst Ferdinand Maria lehnt die Bitten der Theatiner ab

München-Kreuzviertel • Da die Rochus-Kapelle seit ihrer Niederlassung den Augustiner-Eremiten anvertraut worden war, galten ihre Vorrechte auch noch, als die Theatinerpatres die Kirche für ihre Zwecke nutzen. Denn die Augustiner lesen hier wöchentlich zwei Messen. Dass das die Theatiner als störend empfinden, kann nachvollzogen werden. Entsprechend unzufrieden sind sie deshalb auch mit dieser Situation. Deshalb bitten sie den Ferdinand Maria um Erweiterung der Kirche und des Wohnhauses. Der Kurfürst verweigert in Anbetracht des geplanten Neubaus dieses Ansinnen. 

28. 11 1921 - Pater Rupert Mayer wird Präses der Marianischen Männerkongregation

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird durch Kardinal Michael von Faulhaber zum Präses der Marianischen Männerkongregation am Bürgersaal in München ernannt. Unter seiner Leitung steigt die Mitgliederzahl auf 7.000 an. 

17. 9 2011 - Eine 300 Meter lange Ringleitung auch in der Bräurosl

München-Theresienwiese * Über eine 300 Meter lange Ringleitung wird das goldfarbene Pschorr-Wiesnbier in der Bräurosl zu den Schänken geliefert. Die Bräurosl verfügt damit als zweites Bierzelt über diese Technik.

10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“

9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.

10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 

17. 9 2011 - Zwei Frauen führen die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Antje Schneider ist - gemeinsam mit ihrer Mutter Anneliese Haberl - Chefin der Ochsenbraterei, nachdem ihr Vater Hermann Haberl im Februar 2011 verstorben ist.

9 1898 - Georg Lang erhält die Genehmigung für ein Großzelt

München-Ludwigsvorstadt * Der Münchner Stadtmagistrat genehmigt dem aus Nürnberg stammenden „Krokodilwirt“ Georg Lang bei nur einer Gegenstimme die Errichtung eines Großzelts auf der Theresienwiese. Dabei erfüllt Lang mehrere der geltenden Zulassungsbedingungen nicht: 

  • Er stammt nicht aus München, 
  • bewirtschaftet den Ausschank nicht selbst und 
  • benötigt für seine Halle die Fläche von fünf herkömmlichen Wirtsbuden. 

Die fünf Standplätze lässt er von zugelassenen Münchner Wirten ersteigern, die als Strohmänner für ihn auftreten. Noch 1881 weist der Magistrat einen vergleichbaren Antrag des Festwirts Michael Schottenhamel zurück. Mit der nun erteilten Genehmigung schafft die Stadt eine wichtige Voraussetzung für die Entstehung der großen Bierhallen auf dem Oktoberfest.

18. 9 1982 - Das Container-Bier hält Einzug auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Mit einjähriger Verzögerung hält das Container-Bier Einzug auf dem Oktoberfest. 

14. 9 1946 - Auf der Theresienwiese wird ein Herbstfest eröffnet

München-Theresienwiese * Vertreter der Stadt und der Militärregierung eröffnen auf der Theresienwiese - statt des Oktoberfestes - ein Herbstfest. Statt des Märzenbieres gibt es Dünnbier. Gegen Abgabe bestimmter Marken gibt es Brote, Wurst oder Backwaren. Die nicht mehr zeitgemäßen Schießbuden sind durch Ring- und Ballwurfbuden ersetzt worden. Wiesn-Musik gibt es nur in einem der zwei Bierzelte.  

Das Herbstfest ist noch kein Oktoberfest, aber der Anfang ist gemacht. Für die Landeshauptstadt ist des Herbstfest ein finanzieller Erfolg.

17. 9 2005 - Das Hofbräuhaus-Festzelt erstrahlt in neuem Glanz

München-Theresienwiese * Das Hofbräuhaus-Festzelt erstrahlt in neuem Glanz und erscheint seither wie ein Pendant des Stammhauses am Platzl.

10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 

17. 9 2011 - Wiggerl Hagn kann sein 50-jähriges Wiesnjubiläum feiern

München-Theresienwiese * Ludwig Wiggerl Hagn kann sein 50-jähriges Wiesnjubiläum feiern. Er ist damit der dienstälteste Wiesnwirt.

Nach dem 16. 9 2006 - Ein CSU-Stadtrat flippt vor der Käfer-Wies‘nschänke aus

München-Theresienwiese * Der ehemalige CSU-Jungspund Christian Baretti, (er ist 2005 aus der CSU ausgetreten) seinerzeit Stadtrat und Drahtzieher der CSU-Wahlfälschungsaffäre, droht dem Türsteher der Käfer-Wies‘nschänke: „Ich werde Euere Haus zerlegen“. Als der Chef des Wachdienstes ankündigt, den Fall der Stadt zu melden, bleibt Baretti stur - und wird letztlich doch ins Zelt gelassen. Doch sein Auftritt hat eine Konsequenz: Er erhält eine schriftliche Missbilligung der Stadt.

4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.

23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 

9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 

23. 7 1802 - Die Karmeliten werden nach Straubing gebracht

München-Kreuzviertel * Dreißig Karmeliten und vier Laienbrüder werden in das ehemalige Franziskaner-Kloster nach Straubing gebracht. 

9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.

10. 9 1918 - Das Ordinariat erlässt einen Aufruf zum Kauf der 9. Kriegsanleihe

München * Das Ordinariat des Erzbistums München und Freising erlässt im Amtsblatt einen Aufruf in dem es den Seelsorgeklerus zur kräftigen Werbetätigkeit für die 9. Kriegsanleihe auffordert. Sie selbst sollen aus Pfründen- und Stiftungsmitteln zeichnen.

16. 9 2017 - Oberbürgermeister Dieter Reiter eröffnet das 184. Oktoberfest

München-Theresienwiese * Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Wiesn-Fass im Schottenhamel-Festzelt mit zwei Schlägen an und eröffnet damit - mit dem Ruf „Ozapft is - Auf eine friedliche Wiesn“  - das 184. Oktoberfest

19. 9 2009 - Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt

München-Theresienwiese * Im § 53 der Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt Abt. Veranstaltungen heißt es Thema Bierausschank:

  • „Das Oktoberfest ist das traditionelle Münchner Volksfest mit Münchner Gastlichkeit und Münchner Bier.
  • Diese Tradition gilt es weiter zu wahren.
  • An Wiesnbesucher darf deshalb nur Münchner Bier der leistungsfähigen und bewährten Münchner Traditionsbrauereien (das sind derzeit: Augustinerbrauerei, Hacker-Pschorr-Brauerei, Löwenbrauerei, Paulanerbrauerei, Spatenbrauerei und Staatliches Hofbräuhaus), das den Münchner Reinheitsgebot von 1487 und dem Deutschen Reinheitsgebot von 1906 entspricht, ausgeschenkt werden.
  • Das Festbier darf nur in Maßkrügen (1,0 l Gefäßen) und das Weißbier in 0,5 l Gefäßen (Weißbierglas) ausgeschenkt werden“.

19. 1 1988 - Verwaltungsgerichtshof erklärt Bebauungsplan für nichtig

München-Maxvorstadt * Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof erklärt den Bebauungsplan „Westlicher Taxöldener Forst“ für nichtig. Die nuklearspezifischen Risiken der geplanten Wiederaufarbeitungsanlage sind zwar erkannt, aber nicht ausreichend in die bauleitplanerische Abwägung einbezogen worden. Nach Auffassung des Gerichts dürfen diese Fragen nicht vollständig in das parallele atomrechtliche Genehmigungsverfahren verlagert werden. 

Das Urteil bedeutet jedoch keinen automatischen vollständigen Baustopp. Die Arbeiten auf dem WAA-Gelände werden auf der Grundlage bereits erteilter Einzelgenehmigungen fortgesetzt. Dennoch erhöht die Entscheidung die rechtliche Unsicherheit des Projekts erheblich. 

12. 10 1904 - Der „Krokodilwirt“ Georg Lang stirbt 

München * Georg Lang stirbt nach schwerer Krankheit im Alter von nur 38 Jahren. Bereits während des Oktoberfests kann er seine Festhalle nicht mehr persönlich leiten. Sein früher Tod beendet die außergewöhnliche Laufbahn eines Gastwirts, der sich innerhalb weniger Jahre vom Nürnberger Lokalbetreiber zu einem der bekanntesten Groß- und Festgastronomen Deutschlands entwickelt. 

Seine Ehefrau Wilhelmine, genannt Mina, führt die Festhalle auf der Theresienwiese zunächst weiter. Auch „Georg Langs Original Oberlandler“ treten dort weiterhin auf. Damit bleiben sein Name und das von ihm entwickelte Unterhaltungskonzept über seinen Tod hinaus mit dem Oktoberfest verbunden. Wie lange Wilhelmine „Mina“ Lang den Betrieb persönlich leitet, ist nicht eindeutig überliefert. Noch 1913 ist auf dem Oktoberfest eine „Langbude“ verzeichnet. 

17. 10 1810 - Ein siebenbürgischer Apfelschimmel gewinnt das Pferderennen

München-Ludwigsvorstadt * Nach einem kleinen Frühstück der königlichen Familie beginnt das Pferderennen. Dreißig Pferde treten zu einem Lauf über drei Runden an, der insgesamt etwa zehn Kilometer umfasst. Die Rennbuben reiten ohne Sattel; sie sind meist jünger als 20 Jahre, der jüngste Teilnehmer ist erst zehn Jahre alt. Da ihnen damals nur geringe Bedeutung beigemessen wird, erscheinen ihre Namen teilweise nicht einmal in den Rennlisten. 

Als Rennrichter wirken Johann Schwangart, der Bierbrauer Cajetan Trappentreu und der Bäcker Anton Seidl. Nach 18 Minuten und 14 Sekunden erreicht ein siebenbürgischer Apfelschimmel als erstes Pferd das Ziel. Er gehört dem Münchner Lohnkutscher Franz Baumgartner, dem die Idee zu dem Rennen zugeschrieben wird, und wird der Überlieferung nach von einem zwölfjährigen Rennbuben geritten. Baumgartner gilt deshalb offiziell als Sieger und erhält 20 der insgesamt 98 Gulden Preisgeld. Mit der Preisverleihung endet das Fest. 

31. 7 2014 - Auf der Theresienwiese sollte ein Kamelrennen stattfinden

München-Theresienwiese * Auf der Theresienwiese sollte im Juni 2015 ein Kamelrennen stattfinden. Auf einem 1,8 Kilometer langen Sand-Rundkurs sollen die bis zu 70 Stundenkilometer schnellen Renn-Dromedare erstmals außerhalb der Arabischen Halbinsel gegeneinander antreten. Die bis zu zehn Millionen Dollar teueren Kamele werden mit Spezialflugzeugen nach München gebracht.  

Als Jockeys wurden bis vor kurzem - wegen dem geringen Gewicht - Kinder eingesetzt, die ihren Familien in Asien abgekauft wurden. Diese viel kritisierte Praxis haben die Golfstaaten inzwischen aufgrund der Interventionen der Unicef eingestellt. Die Kinder wurden von teueren Computern ersetzt, die ihre Peitschen ferngesteuert schwingen. Gelenkt werden diese von den Kamelbesitzern, die neben der Dromedar-Rennbahn mit ihren Off-Road-Pick-Ups fahren. Auch hier sollen sich spektakuläre Duelle abspielen. 

Von dem Kamelrennen werden die Münchner nichts mehr hören. 

1960 - Die Volkshochschule in der Rheinbergerstraße

München-Maxvorstadt * Die Büros der Münchner Volkshochschule befinden sich im Neuen Rathaus, bis sie im Jahr 1960 in der Rheinbergerstraße in der Maxvorstadt eigene Räume beziehen kann. 

14. 9 1920 - Verbot von Schnapsschenken auf dem Oktoberfest beantragt

München-Theresienwiese * Der Rechtsrat Max Heiglmayer stellt im Stadtrat den Antrag, „dass die auf der Wiesn zugelassenen Schnapsschenken wegen der zahlreichen Fälle sinnloser Betrunkenheit, wodurch die Anwohner der Wiesn belästigt wurden, geschlossen werden“.

18. 7 1802 - Aufhebung des Karmelitenklosters

München-Kreuzviertel * Die Regierung Montgelas ordnet die Aufhebung des Karmelitenklosters an. Anfangs bezieht das Militär die aufgelassenen und leerstehenden Klosterräume, bis Teile für das Neue Gymnasium, das spätere Ludwigs-Gymnasium, eingerichtet und andere Teile zum Königlichen Erziehungsinstitut für Studierende, dem sogenannten Hollandeum, ausgebaut werden können.

9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 

18. 8 1853 - Kaiser Franz Joseph I. und Herzogin Elisabeth „Sisi“ verloben sich

Wien - München * An seinem 23. Geburtstag hält der österreichisch-ungarische Kaiser Franz Joseph I. um die Hand seiner Cousine Herzogin Elisabeth „Sisi“ in Bayern an. In der Überzeugung „einem Kaiser von Österreich gibt man keinen Korb“ stimmt das herzogliche Haus der Verlobung zu. Herzog Max in Bayern und die kaiserliche Administration einigen sich auf eine Mitgift in Höhe von 50.000 Gulden, dazu Kleider und Schmuck.

9 1898 - Eine Hauskapelle schafft Bierzeltstimmung

München-Ludwigsvorstadt * Für seine Riesenhalle engagiert Georg Lang eine eigene, 30-köpfige Blaskapelle. Die Musiker treten in Oberländer Tracht auf und werden als „Langs Original Oberlandler“ bekannt. Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungs- und Stimmungsmusik. 

Die Polizeibehörde erhebt gegen die vom Festwirt bezahlte Hauskapelle keine Einwände. Da die Musiker ein festes Honorar erhalten, entfällt das bis dahin übliche und häufig als störend empfundene Einsammeln von Geld mit dem Teller. 

Lang greift damit eine zeitgenössische Mode auf: In Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Kapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht bereits gang und gäbe. Auf dem Oktoberfest verbindet er die Musik gezielt mit der Bewirtung. Die ausgelassene Stimmung soll die Gäste länger im Zelt halten und zugleich den Bierumsatz steigern. 

4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 

18. 9 1976 - Der Verein Münchner Oktoberfestmuseum wird gegründet

München-Theresienwiese * Im Pschorr-Festzelt der Ochsenbraterei wird der Verein Münchner Oktoberfestmuseum e.V. gegründet. Sämtliche Wiesnwirte, der Verein Münchner Brauereien, die Schaustellerverbände und Vertreter der Stadt München sind daran beteiligt.

Zum 1. Vorsitzenden wird Xaver Heilmannseder gewählt. Ferdinand Schmid, der 1. Vorstand der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung ist ein engagierten Mitstreiter der Oktoberfestmuseums-Idee. Weitergepflegt wird diese Idee von den nächsten Vereinsvorständen Richard Süßmeier, Heinz Strobl und Willy Heide.

9 1898 - Georg Lang macht sich selbst zur Marke

München-Ludwigsvorstadt  * Georg Lang wirbt mit ungewöhnlichem Aufwand für seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Plakate, Liederhefte, Ansichtskarten, Wertmarken, Medaillen und Bierkrüge zeigen sein Porträt mit dem markanten Schnurrbart. Dadurch werden sowohl die Festhalle als auch ihr Wirt über München hinaus bekannt. 

Lang verbindet Gastronomie, Unterhaltung und Werbung zu einem einheitlichen Konzept. Er verkauft seinen Gästen nicht nur Bier und Speisen, sondern ein gemeinschaftliches Erlebnis aus Musik, Gesang und Selbstdarstellung. Damit wird der Nürnberger „Krokodilwirt“ zu einem Wegbereiter der modernen Bierzelt- und Veranstaltungswerbung. 

9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 

3 1716 - Maria Anna Lindmayr wird Priorin

München-Kreuzviertel * Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr wird für drei Jahre zur Priorin des Karmelitinnenklosters gewählt. 

19. 4 1890 - „Buffalo Bills Wild West“ auf der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Show „Buffalo Bills Wild West“ statt. München ist eine Station auf der Europatournee von William F. Cody, die bis zum 4. Mai in der Stadt gastiert. 

Der in München liebevoll „Ochsen-Willi“ genannte William Frederick Cody, besser bekannt als Buffalo Bill, hat sich vom Bisonjäger zu einem cleveren Showunternehmer gemausert, der mit seiner Show dem Publikum die eigentlich schon versunkene Welt der amerikanischen Pioniere und Ureinwohner präsentieren will. 

Er ist mit über 200 Cowboys und Indianern sowie 170 Pferden, Mauleseln und rund 20 Bisons unterwegs. In zwei Sonderzügen, die 300 Tiere und das Equipment transportieren, sind die exotischen Akteure angereist. Das Tross campiert samt Bisons und Pferden auf der Theresienwiese. Mit dabei ist auch die junge Kunstschützin Annie Oakley.

Bei der ersten Aufführung drängen sich 6.000 Zuschauer auf der Tribüne, darunter Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III. 

10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 

10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.

30. 10 1802 - Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Die Klostergebäude an der Rochusstraße sind für den 30. Oktober 1802 zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben, werden dann aber um 34.000 Gulden dem Staat als Pfand- und Leihhaus überlassen. Lediglich das Nutzungsrecht der Dreifaltigkeitskirche erhält die Lateinische Kongregation, von der das Muttergottes-Gnadenbild stammt. 

9 1898 - „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ wird zum Wiesnlied

München-Ludwigsvorstadt * Georg Lang macht das Trinklied „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ in seiner Riesenhalle bekannt. Den heute geläufigen Ausruf „Oans, zwoa, drei – g’suffa!“ fügt er dem Lied hinzu. 

Damit die Gäste mitsingen können, lässt Lang Tausende Liederhefte auf den Tischen verteilen. Eine Tafel am Musikpodium zeigt jeweils die Nummer des nächsten Liedes an. Zusätzlich erhalten die Gäste kleine Stäbe, mit denen sie den Takt schlagen oder die Kapelle spielerisch dirigieren können. Auf diese Weise wird das Publikum selbst zum Teil der Unterhaltung. 

Das Lied wird häufig dem Chemnitzer Komponisten und Kirchenmusiker Bernhard Traugott Dietrich zugeschrieben. Seine Urheberschaft ist jedoch nicht zweifelsfrei geklärt; in anderen Darstellungen wird der Bremer Komponist Georg Kunoth genannt. 

10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 

1. 7 1834 - Die Ständeversammlung genehmigt den Ludwig-Main-Donau-Kanal

München-Kreuzviertel * Die bayerische Ständeversammlung genehmigt den Bau eines Kanals zwischen Main und Donau, den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

22. 6 1657 - Ferdinand Maria legt den Grundstein für die Karmelitenkirche

München-Kreuzviertel * Der Grundstein für die Kirche des Karmelitenklosters neben der Wilhelminischen Veste wird vom jugendlichen Kurfürsten Ferdinand Maria gelegt.

2. 8 1918 - Durchhalteparolen von Kriegsminister Philipp von Hellingrath

München-Kreuzviertel * In einer Rede vor der Kammer der Reichsräte erklärt Kriegsminister Philipp von  Hellingrath: „Die schweren Kämpfe zwischen Aisne und Marne beweisen, daß der Kampf- und Siegeswille der Entente noch nicht gebrochen ist, dass wir ihm die Überlegenheit des härteren und stärkeren Willens entgegensetzen müssen, wenn wir die Friedensbereitschaft unserer Feinde erzwingen wollen.

Diesen einheitlichen unbeirrbaren Willen im ganzen deutschen Volk zu wecken und zu festigen, das ist die vornehmste Aufgabe, vor die das fünfte Kriegsjahr die Heimat stellt“

16. 9 1989 - Richard Süßmeier bewirbt sich - erfolglos - um das Hacker-Festzelt

München-Theresienwiese * Richard Süßmeier bewirbt sich um das Hacker-Festzelt, doch CSU und SPD stimmengeschlossen gegen ihn. Und das, obwohl ihn ein Gericht

  • vom Vorwurf des Schankbetrugs frei spricht und
  • das Verfahren wegen illegaler Beschäftigung mit einer freiwilligen Geldbuße in Höhe von 100.000 DMark endet.

22. 2 1802 - Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Der Aufhebungskommissär Bernmiller begibt sich zur Bestandsaufnahme ins Karmelitinnenkloster. Im Konvent leben zwanzig Schwestern vom regulierten Dritten Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen und zwei Novizinnen. 

12. 7 1893 - In Bayern finden Landtagswahlen statt

Königreich Bayern * Bei der Neuwahl zum Bayerischen Landtag können zwei neue Parteien in die Abgeordnetenkammer einziehen.  

  • Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD erhält fünf Mandate,
  • der Bayerische Bauernbund - BBB stellt sogar neun Abgeordnete.  
  • Das Zentrum, das aus der Patriotischen Partei hervorgegangen ist, verfügt nur noch über 74 Mandate.  

Aufgrund der unterschiedlichen Bestimmungen in Reich, Land und Stadt sind

  • bei der Landtagswahl 56.100, hingegen
  • bei der Reichstagswahl 106.800, und
  • bei der Kommunalwahl aber nur 19.292 Münchner wahlberechtigt. 

1808 - Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt

München-Kreuzviertel * Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt. Das Gebäude wird klassizistisch überarbeitet und dient als Studienkirche. Der Teil des Klosters hin zur heutigen Pacellistraße dient dem Erzbischöflichen Ordinariat. 

Um 1855 - Franz Joseph Völk fordert gesetzlichen Kinderschutz 

Königreich Bayern * Rund 15 Monate nach dem Inkrafttreten der zweiten bayerischen Kinderschutzverordnung fordert der Friedberger Abgeordnete Dr. Franz Joseph Völk in der Kammer der Abgeordneten, Kinderarbeit und Arbeitszeiten in Fabriken nicht länger nur durch eine Verordnung, sondern durch ein Gesetz zu regeln. Der selbst ernannte „Anwalt der Kinder“ erklärt: „Das Kind hat ein Recht auf seine Kindheit, auch seinen Eltern gegenüber; und dieses Recht hat der Staat zu schützen. 

Nach einer kontroversen Debatte lehnt die Mehrheit der Abgeordneten den Antrag ab. Die bestehenden Schutzbestimmungen seien ausreichend; zudem gehöre es zum „heiligsten Recht der Eltern“, über ihre Kinder zu verfügen. In dieser Haltung zeigt sich das damals verbreitete Verständnis elterlicher Verfügungsgewalt. Völks Forderung weist dagegen bereits auf die spätere Vorstellung hin, dass Kinder eigene Rechte besitzen, die der Staat auch gegenüber den Eltern schützen muss.

18. 9 1837 - König Ludwig I. legt sich mit der Stände-Versammlung an

München-Kreuzviertel * König Ludwig I. argumentiert vor der Stände-Versammlung so:

„Die Verfassungsurkunde räumt den Ständen keineswegs das Recht ein, die einzelnen Positionen der Einnahmen und Ausgaben unabänderlich mit verbindender Kraft für die Regierung festzustellen, nur zum Zwecke der Steuerbewilligung wird denselben das Budget vorgelegt; ein Finanzgesetz ist in der Verfassung nicht vorgeschrieben, sondern nur durch eine gezwungene Interpretation ist die bisherige Übung eingeführt worden. Zwingen lasse ich mich nicht, dafür meyne ich, sollte ich zu gut bekannt seyn. [...].“ 

Die Kammer der Abgeordneten wollte einen derartigen Angriff des Königs freilich nicht akzeptieren und selbst die Kammer der Reichsräte ist von den Argumenten des Innenministers Oettingen-Wallerstein überzeugt. Es kommt, was kommen musste: wer dem König nicht nach dem Mund spricht, hat mit Sanktionen zu rechnen, weshalb Ludwig I. seinen liberal geltenden Innenminister Ludwig Fürst zu Oettingen-Wallerstein am 4. November 1837 entlässt. 

24. 6 1922 - Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag vertagt

München-Kreuzviertel * Die ursprünglich geplante Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag wird wegen der Ermordung des Außenministers Walther Rathenau verschoben. Das Finanzministerium fürchtet um die erforderliche Mehrheit im Landtag. Die Delegationen nutzen die Zwangspause zu Vertragsveränderungen. Nun werden neben dem Kunstbesitz auch die ehemaligen kurfürstlichen Kunstsammlungen mit einbezogen. Dazu wird die „Wittelsbachische Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft“ geschaffen. 

18. 9 1917 - Die SPD bringt den Antrag Auer-Süßheim ein

München-Kreuzviertel * Ein von der SPD in der Bayerischen Abgeordnetenkammer eingebrachter Reformantrag, genannt  „Antrag Auer-Süßheim“, fordert:  

  1. Ersetzung des Zweikammersystems durch das Einkammersystem.
  2. Aufhebung der Kammer der Reichsräte.
  3. Einführung des allgemeinen, gleichen, direkten und geheimen Wahlrechts zum Landtag für alle volljährigen Staatsangehörigen ohne Unterschied des Geschlechts nach den Grundsätzen der Verhältniswahl.
  4. Ausbau der Gesetzesinitiative des Landtags.
  5. Beseitigung des königlichen Sanktionsrechts.
  6. Ernennung der Minister und Bundesratsmitglieder nach Vorschlag des Landtags.
  7. Selbstbestimmungsrecht des Landtags in Bezug auf Zusammentritt und Vertagung.
  8. Einjähriger Staatshaushalt.
  9. Beseitigung aller Vorrechte der Geburt und des Standes, Aufhebung der bisherigen Privilegien der Standesherren, Abschaffung des Adels.
  10. Verbot der Bildung neuer und der Vergrößerung bisheriger Fideikommisse. Auflösung der bestehenden Fideikommisse.
  11. Aufhebung der bisherigen Privilegien des Königs und der Mitglieder der königlichen Familie, insbesondere der Steuer- und Portofreiheit, der Unverantwortlichkeit und des besonderen Gerichtsstandes.
  12. ​Trennung der Kirche vom Staat, Aufhebung der Privilegien der anerkannten Religionsgemeinschaften. Vollkommene Durchführung der Gewissens-, Religions- und Kultusfreiheit. 

1855 - Anton Riemerschmid wird Landtagsabgeordneter

München-Kreuzviertel * Anton Riemerschmid wird Mitglied der Zweiten Kammer des Bayerischen Landtags.

23. 11 1870 - Reichsrecht stärkt den Schutz arbeitender Kinder 

Königreich Bayern * Bayern schließt mit dem Norddeutschen Bund einen Bündnisvertrag und schafft damit eine Grundlage für die Gründung des Deutschen Reichs. Mit dem Beitritt übernimmt das Königreich auch reichsweit geltende gewerberechtliche Schutzbestimmungen. 

  • Das Mindestalter für die regelmäßige Beschäftigung von Kindern in Fabriken steigt auf zwölf Jahre. 
  • Jugendliche unter 14 Jahren dürfen höchstens sechs Stunden täglich arbeiten und 
  • müssen mindestens drei Stunden Unterricht erhalten. 
  • An Sonn- und Feiertagen ist ihre Beschäftigung verboten. 

Gegenüber den bisherigen bayerischen Vorschriften bedeutet dies eine deutliche Verbesserung des gesetzlichen Kinderschutzes. 

11. 9 1825 - Jeder Staatsangehörige hat eine Heimat

München-Kreuzviertel - Königreich Baiern * Bedeutete bis dahin der Begriff „Heimat“ im wesentlichen Haus- und Grundbesitz, so wird jetzt das Recht auf Heimat, also Angehöriger einer Gemeinde zu sein, einklagbar.

Der Heimatberechtigte hat Anspruch auf Unterstützung durch seine Heimatgemeinde, wenn er sich selbst nicht mehr unterhalten kann. Das Gesetz besagt: „Jeder Staatsangehörige soll eine bestimmte Heimat haben.“ Jedermann besitzt entweder eine erworbene, eine ursprüngliche oder eine angewiesene Heimat. Durch das Heimatgesetz soll die „Heimatlosigkeit“ und damit die Zahl der Nichtsesshaften, der Vaganten und der „Gauner“ beseitigt werden.

Gleichzeitig entfällt der Erwerb des Heimatrechts nach einem Aufenthalt von zehn Jahren an einem Ort. Diese Vorgabe hat oftmals dazu geführt, dass Anwärter nach neun Jahren abgeschoben wurden. Ebenso wird die Geburt als Rechtstitel des Heimatrechts abgeschafft. Dies hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass Schwangere abgeschoben wurden oder sogar kurz vor der Niederkunft aus dem Ort getrieben wurde. 

11. 9 1825 - Das Gesetz über die Ansässigmachung und Verehelichung

München-Kreuzviertel - Königreich Baiern * Mit dem Gesetz über die Ansässigmachung und Verehelichung verfolgt der Staat vier Ziele:

  • Vermehrung der Bevölkerung,
  • Hebung des allgemeinen Wohlstands,
  • Verbesserung der Sittlichkeit und
  • Verringerung der Zahl der unehelichen Kinder.

Ansässigmachung ist ein Rechtsverhältnis, das zwischen einem (männlichen) Individuum und einer Gemeinde begründet wird. Voraussetzung für die Ansässigmachung ist

  • der Besitz eines Grundvermögens,
  • der Besitz eines realen, radizierten oder konzessionspflichtigen Gewerbes oder
  • die definitive Einstellung in einem öffentlichen Amt des Staates, der Kirche oder einer Gemeinde oder
  • ein anderweitig gesicherter Nahrungsstand.
  • Die Erfüllung der Bestimmungen des Militärkonskriptsionsgesetzes,
  • ein guter Leumund und
  • den vorschriftsmäßigen Besuch des Schul- und Religionsunterrichts.

Der Ansässigmachungstitel beinhaltet die Erlaubnis zur Verehelichung. Bei Wiederverehelichung oder wenn zwischen Ansässigmachung und dem Heiratsgesuch ein längerer Zeitraum verstrichen ist, wird überprüft, ob die Voraussetzungen für die erteilte Ansässigmachung noch gegeben sind. So ist es möglich, auch einen Ansässigen Bewerber die Heiratserlaubnis zu verweigern. 

1. 7 1834 - Ein neues Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung beschließt ein Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz, in dem den Gemeinden ein „absolut hindernder Widerspruch (Vetorecht)“ zugestanden wird. Das gilt in all den Fällen, wo das Gesuch auf Ansässigmachung lediglich auf dem Nachweis eines „anderweitig gesicherter Nahrungsstandes“ gestützt ist.

Damit liegt das Schicksal der Bewerber, für die kein Anspruch auf Ansässigmachung besteht, ausschließlich in der Hand der Gemeinde. Davon betroffen sind in erster Linie besitzlose Lohnabhängige, die dadurch auch von der Verehelichung ausgeschlossen werden. 

21. 6 1918 - Der Landtag beschließt Bau des Walchensee-Kraftwerkes

München-Kreuzviertel * Der Landtag beschließt die von Oskar von Miller angestrebte landesweite staatliche Stromversorgung und den Bau des Walchenseewerkes. 

4. 6 1848 - Eine Absichtserklärung zur Rechtspflege

München-Kreuzviertel * Im Artikel 1 des Grundlagengesetzes wird erklärt: „Die Rechtspflege soll von der Verwaltung, selbst in den untersten Behörden, gänzlich getrennt werden“.  Es dauert jedoch bis zum 10. November 1861, bis der verkündete Grundsatz verwirklicht wird.

10. 7 1819 - Ein Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung legt einen Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels vor. 

11. 9 1825 - Die Ständeversammlung verabschiedet drei Sozialgesetze

München-Kreuzviertel - Königreich Baiern * Die Ständeversammlung verabschiedet drei Gesetze, die als die ersten von einer bayerischen Volksvertretung verabschiedeten Sozialgesetze angesehen werden:

  • Das Gesetz über die Heimat,
  • das Gesetz über die Ansässigmachung und Verehelichung und
  • das Gesetz über das Gewerbewesen. 

31. 5 1907 - Landtagswahlen mit dem neuen Mehrheitswahlrecht

Königreich Bayern * Die Wahlen werden erstmals nach dem neuen Wahlgesetz durchgeführt. Durch das Mehrheitswahlrecht erreicht  

  • das Zentrum mit 44 Prozent der Stimmen 60 Prozent der Mandate,  
  • die Liberalen erhalten 16 Prozent der Mandate bei 24 Prozent der Stimmen,  
  • die SPD benötigt für zwölf Prozent der Mandate 17,7 Prozent der Stimmen. 

Ab 1890 - Ernst Philipp Fleischer lebt dauerhaft in München

München *  Ernst Philipp Fleischer lebt dauerhaft in München: zunächst in der Ottostraße 1, später in der Leopoldstraße 20. 

1. 7 1631 - Der Gründungsbrief für den Karmeliter-Orden

München * Kurfürst Maximilian I. erlässt einen Gründungsbrief für die Niederlassung des Karmeliter-Ordens in München. Sie sollen für ihren Klosterbau ein Gelände außerhalb der Stadtmauern erhalten, gelegen zwischen Angertor und Schiffertor. Doch diese Pläne zerschlagen sich im Verlauf des Krieges.

20. 9 1847 - In der Stände-Versammlung werden weitreichende Forderungen erhoben

München-Kreuzviertel * Vom 20. September bis 30. November 1847 wird eine Außerordentliche Stände-Versammlung einberufen, bei der es im Grunde nur um eine Anleihe zur Finanzierung der Eisenbahn geht. 

In beiden Stände-Kammern werden lautstark liberale Forderungen wie die Ausweitung der Pressefreiheit und weitere Reformen, die die Märzforderungen des darauffolgenden Jahres vorwegnehmen, erhoben. 

11. 9 1825 - Das Gesetz über das Gewerbewesen

München-Kreuzviertel - Königreich Baiern * Als drittes Gesetz wird zu den Bestimmungen über Heimat, Ansässigmachung und Verehelichung noch das Gesetz über das Gewerbewesen beschlossen, um „die Hindernisse des Kunstfleißes zu beseitigen“ und „die Ausbildung in den Gewerben zu befördern“. Während die Fabrikbesitzer die völlige Gewerbefreiheit fordern, wollen die Vertreter des Handwerks letztlich die bestehende Zunftverfassung behalten und sogar noch erweitern.

Die Ständeversammlung beschließt einen Kompromiss, in dem ein Konzessionssystem im Mittelpunkt steht. Danach ist die Ausübung eines Gewerbes von der Erteilung einer Gewerbekonzession abhängig. Diese wird von der staatlichen Polizeibehörde erstellt. Sie darf nicht versagt werden, wenn

  • der Bewerber die erforderlichen Fähigkeiten besitzt und
  • der Unterhalt der anderen Gewerbetreibenden durch die Erteilung der Konzession nicht gefährdet wird.

Die bestehenden Realrechte, worunter man die Verkäuflichkeit und Vererbbarkeit des Handwerks versteht, bleiben von dieser Reform ebenso wie die radizierten Gewerbe unberührt. 

4. 6 1848 - Ein neues Wahlgesetz bringt entscheidende Verbesserungen

München-Kreuzviertel * Das Gesetz über die Wahl der Landtags-Abgeordneten bringt einige Neuerungen, die als „entscheidend“ bezeichnet werden müssen. Es beseitigt das ständische Element der Verfassungsurkunde von 1818. In diesem bestand die Kammer der Abgeordneten zu einem Achtel aus der Klasse der adeligen Großgrundbesitzer, ebenfalls ein Achtel aus der Geistlichkeit der christlichen Konfessionen, ein Viertel stellten die Vertreter der Städte und Märkte und die verbliebene Hälfte die Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.  

  • Im neuen Gesetz errechnet sich die Anzahl der Landtags-Abgeordneten nach dem Verhältnis von je Einem Abgeordneten auf 31.500 Seelen der Gesamtbevölkerung des Königreichs, die auf die „einzelnen Kreise vertheilt“ werden.  
  • Die Wahl ist indirekt. Das heißt, dass in einer Urwahl zunächst Wahlmänner gewählt werden, die dann in einem zweiten Wahlgang die Abgeordneten wählen.
  • Zum Abgeordneten kann jeder gewählt werden, der das 30. Lebensjahr vollendet hat.
  • Für das aktive Wahlrecht genügt die Zahlung einer direkten Steuer, und sei sie auch noch so klein.
  • Weder das aktive noch das passive Wahlrecht ist an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis“gebunden. Damit kommt auch die staatsbürgerliche Gleichberechtigung der Juden einen Schritt weiter.
  • Und die nicht an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis gebundenen Angehörigen nichtchristlicher Konfessionen dürfen den Verfassungseid unter Weglassung des Bezugs auf das Evangelium schwören.
  • Die Wahl der Landtags-Abgeordneten ist öffentlich, die Stimmzettel müssen jedoch noch vom Wähler unterschrieben werden. Die Geheime Wahl wird erst im Jahr 1881 eingeführt.
  • Außerdem werden noch keine amtlichen Stimmzettel ausgegeben. Diese gibt es erst - mit dem Frauenwahlrecht - im Januar 1919.
  • Das bisherige Ausschließungsrecht des Königs, mit dem er gewählten Abgeordneten den Urlaub für die Teilnahme am Landtag verweigern konnte, wird beseitigt.  

Das Gesetz, das als Bestandteil der Verfassungs-Urkunde angesehen wird, tritt mit der nächsten Wahl in Wirksamkeit. 

4. 6 1848 - Das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur

München-Kreuzviertel * Außerdem tritt das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur in Kraft. In dem vom König erlassenen Edikt über die Freiheit der Presse und des Buchhandels ist festgelegt worden, dass das Erscheinen von Presseerzeugnissen nicht „von obrigkeitlicher Prüfung und Genehmigung des Inhalts oder überhaupt von irgend einer obrigkeitlichen Erlaubniß abhängig“ sei. „Die Strafgerichtsbarkeit [steht] nicht den Polizeibehörden, sondern den Gerichten zu.“ 

17. 8 1919 - Die Regierung und der Landtag sind in München zurück

Bamberg - München * Das Gesamtministerium und der Landtag kehren nach München zurück. 

1. 7 1834 - Gesetzesvorlagezur Begrenzung des Bevölkerungswachstums

München-Kreuzviertel * Innenminister Ludwig Fürst von Oettingen-Wallerstein bringt in die Ständeversammlung einen Gesetzentwurf zur Revision des Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetzes ein.

Ziel der Gesetzesvorlage ist die Begrenzung des Bevölkerungswachstums durch Verhinderung der Verehelichung und Familiengründung durch Besitzlose. Damit sollen gleichzeitig

  • die Lasten der Armenkasse gesenkt sowie
  • die Unzufriedenheit der sozialen Unterschichten und die damit verbundene Revolutionsbereitschaft unterbunden werden.

Der Innenminister kommt damit der überwältigenden Mehrheit der Abgeordnetenkammer entgegen, die bereits am 13. September 1831 derartige Schritte forderte. Fürst Ludwig von Oettingen-Wallenstein schafft mit diesem Deal auch die Zustimmung zu anderen Gesetzesvorlagen wie die Zivilliste, den Festungsbau in Ingolstadt und den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

28. 7 1914 - Die drohende Kriegsgefahr ist kein Thema im Landtag

München-Kreuzviertel * Trotz der drohenden Kriegsgefahr wird im Bayerischen Landtag der bevorstehende Krieg nur indirekt zum Thema erhoben. Wenigstens der SPD-Abgeordnete Max Süßheim aus Nürnberg erklärt: „Wir Sozialdemokraten erwarten, dass der Friede erhalten und Europa vor den Gräueln und Schrecknissen eines Weltkriegs bewahrt werde“. Das war auch schon die einzige kritische und nachdenkliche Stimme im Bayerischen Landtag. 

2. 8 1914 - SPD-Abgeordneten stimmen gegen die Haushaltsgesetze

München * Anfang August schließt die Münchner Börse kurzfristig, um Panikverkäufe zu verhindern. Und selbst das bayerische Finanzministerium zeigte sich alarmiert: Es warnt davor, dass die Bürger die Banknoten zum Teil nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptieren würden.  

Bei der Sitzung des Bayerischen Landtags stimmen die 21 anwesenden SPD-Abgeordneten gegen die Haushaltsgesetze. Das ist aber auch schon die einzige Reaktion gegen den Krieg.

Die beiden Kammern des Landtags befassen sich ebenfalls nicht mit dem Krieg sondern mit ungleich wichtigeren Fragen, wie beispielsweise dem Verbot des freireligiösen Unterrichts oder der Beschneidung des Streikrechts der Staatseisenbahner.

4. 6 1848 - Die Ministerverantwortlichkeit wird Gesetz

München-Kreuzviertel * Ein weiteres Reformgesetz von König Max II. ist das Gesetz, die Verantwortlichkeit der Minister betreffend. Kernpunkt dieses Verfassungsgesetzes ist, dass Regierungsanordnungen des Königs nur durch die Gegenzeichnung des verantwortlichen Ressortministers Geltung erhalten. Damit ist der Spätabsolutismus eines König Ludwigs I. mit einem Gesetz beseitigt.  

Freilich verliert damit der König letztlich seine Verantwortlichkeit gegenüber der Bevölkerung, aber das Parlament hat immer jemanden, den es zur Verantwortung ziehen kann. 

4. 6 1848 - Die ständischen Privilegien des Adels werden endgültig gebrochen

München-Kreuzviertel * Mit einem weiteren Reformgesetz werden auch die letzten Elemente der feudalen Grundherrschaft im Königreich Bayern beseitigt. Im I. Abschnitt des Gesetzes über die Aufhebung der standes- und gutsherrlichen Gerichtsbarkeit, dann die Aufhebung, Fixierung und Ablösung von Grundlasten hebt König Max II. die standes- und gutsherrliche Gerichtsbarkeit auf.

Das Gesetz entzieht den Gutsherren die Gerichtsbarkeit und die Polizeigewalt ohne Entschädigung und überträgt diese Befugnisse auf den Staat. Damit sind die letzten Reste des feudalen Staatsaufbaus abgeschafft worden. Dem Aufbau einer modernen einheitlichen Justizverwaltung steht nun nichts mehr im Weg. 

15. 8 1908 - Das neue Bayerische Gemeindewahlrecht bringt die Verhältniswahl

München * Mit dem neuen Bayerischen Gemeindewahlrecht wird die Verhältniswahl eingeführt.

26. 5 1818 - Die Ständeversammlung hat über die Post mitzubestimmen

München * Seit der Verfassung vom 26. Mai 1818 sind im Königreich Baiern Fragen der Post nicht mehr alleine Angelegenheit des Landesherrn und seiner Regierung. Die Ständeversammlung hat das Recht über die Staatsausgaben und damit auch über die Post mitzubestimmen.

Zu den bevorzugt diskutierten Themen in der Ständeversammlung gehört unter anderem die Frage, ob die Post, als Öffentliche Anstalt die Bedürfnisse der Öffentlichkeit zu befriedigen hat oder ob sie vorwiegend Geld in die immer leeren Staatskassen bringen soll. Immer wieder prangern die Abgeordneten

  • die katastrophalen Dienstleistungen der Post,
  • die Grobheit der Postillione und
  • den miserablen Zustand der baierischen Straßen an.

25. 8 1829 - Der Grundstein für die Ludwigskirche wird gelegt

München-Maxvorstadt * Am Geburstag König Ludwigs I. wird der Grundstein für die Ludwigskirche gelegt.

4. 6 1848 - Die Landtagsabgeordneten erhalten das Recht der Initiative

München-Kreuzviertel * Ein weiteres wichtiges Vorschriftenwerk ist das Gesetz über die ständische Initiative. Es gibt den Abgeordneten beider Kammern des Landtags das Recht der Initiative, also das Recht, Gesetzesentwürfe einzubringen.  

Immerhin wird damit aus der Stände-Versammlung eine wirkliche Volksvertretung. Und aus dem Ständehaus wird das Landtagsgebäude. 

26. 6 1886 - Auch die Abgeordnetenkammer stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Abgeordneten erteilt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Bayernprinzen Luitpold. 

31. 5 1907 - Ergebnis der bayerischen Landtagswahlen 1907

Königreich Bayern * Bei den bayerischen Landtagswahlen erhalten

  • das Zentrum 98 (- 4),
  • die Fortschrittspartei 25 (- 3) und
  • die Sozialdemokratische Partei 20 (+ 8) Mandate.

13. 9 1831 - Überarbeitung des Ansässigkeitsgesetzes gefordert

München-Kreuzviertel * Eine überwältigende Mehrheit der Abgeordnetenkammer fordert, dass bei der Verleihung eines Gewerbes „nicht bloß der Nahrungsstand des Bewerbers, sondern auch jener der bereits Berechtigten berücksichtigt werde“

25. 7 1819 - Die erste Sitzungsperiode des Baierischen Landtags wird beendet

München-Kreuzviertel * Die erste Sitzungsperiode des Baierischen Landtags wird nach weniger als einem halben Jahr beendet. 

9. 6 1852 - König Max II. schafft die Vereidigung der Armee auf die Verfassung ab

München * König Max II. lässt die Vereidigung der Armee auf die Verfassung abschaffen. Diese hatte sein Vater König Ludwig I. mit Ausrufung der Proklamation am 6. März 1848 eingeführt. Im neuen Eid ist von der Verfassung keine Rede mehr. 

12. 7 1808 - Staatliche Vorschriften zur Verehelichung

München - Königreich Baiern * In einer erlassenen Verordnung zur Beförderung der Heiraten auf dem Lande wird die Verehelichung von der Bewilligung der ordentlichen Polizeiobrigkeit des Ortes abhängig gemacht, wo die Heiratenden mit hinreichender Aussicht auf ihre Nahrung den Wohnsitz nehmen.  Damit wird den Gemeinden auch in Fragen der Verehelichung die Mitwirkung entzogen. 

Zusätzliche Haftungsbestimmungen gegenüber den entscheidenden Beamten schränken die Wirksamkeit der Verordnung stark ein. Sollte sich die Familie doch nicht selbst ernähren können, fällt der Unterhalt der genehmigenden Behörde zur Last.

Wenn Geistliche eine Eheschließung ohne die vorherige staatliche Heiratsbewilligung vornehmen, haften sie für Schäden und Kosten, welche hieraus irgendeiner Gemeinde zuwachsen.

Eheschließungen außerhalb Baierns werden für ungültig erachtet und sind strafbar. 

17. 9 1831 - Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags beraten über das Budget

München-Kreuzviertel * Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags beraten über das Budget. Um die Abgeordneten zur Eile und damit zu nicht allzu gründlicher Beratung der Einzelposten zu zwingen, lässt König Ludwig I. - angesichts der herannahenden Cholera - verkünden, die Abgeordneten hätten so lange auszuharren, bis das Budget vereinbart ist.

  • Die Abgeordneten kürzen den Gesamtetat von 28 auf 26,8 Millionen Gulden,
  • die Zivilliste des Königs von 3,15 Millionen auf 2,5 Millionen Gulden 
  • und den Heeresetat von 6,7 auf 5 Millionen.  

Innerhalb dieser Kürzungen beschließen sie zahllose Umverteilungen von Ausgabeposten sowie neue Ausgaben. Gekürzt wird bei den königlichen Prestigeobjekten Alte Pinakothek, Staatsbibliothek und Odeon sowie den Ausgaben für die zahlreichen wiedererrichteten Klöster. Mehr Geld soll dagegen in die Rechtspflege, die innere Verwaltung und das Bildungswesen fließen.

Für den König bedeutet dieses Verhalten „Anmaßung und Eingriff in die Exekutive“. Zum Glück gibt es noch die Erste Kammer, die Kammer der Reichsräte, die umgehend ihr Veto gegen die Kürzungen und Umverteilungen einlegt - und damit die Regierung rettet.

Unter dem Druck der Regierung, die sogar mit der Auflösung der Abgeordnetenkammer droht, knicken viele Abgeordnete ein. Dabei werden die Kürzungen der königlichen Zivilliste weitestgehend zurückgenommen. Die anderen Etatkürzungen fallen nicht so extrem aus, sodass immerhin noch 2 Millionen Gulden eingespart werden. 

21. 6 1886 - Die Kammer der Reichsräte stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Reichsräte gibt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Prinzen Luitpold. 

26. 5 1818 - Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung

München * Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung. Baiern ist damit unter den großen deutschen Staaten der erste Verfassungsstaat. Baden erreicht diesen Status drei Monate und Württemberg ein Jahre später.  

Der König vereinigt alle Rechte der Staatsgewalt in seiner Person, unterliegt aber in der Ausübung seiner Rechte einigen Beschränkungen.

Es gibt ein Zweikammersystem.

  • Die Erste Kammer sind die Reichsräte,
  • die Zweite Kammer setzt sich zusammen zu je einem Achtel aus adeligen Gutsbesitzern und Geistlichen, ein Viertel kommt von Städten und Märkten, die restliche Hälfte sind Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.
  • Es gibt eine Legislaturperiode und
  • außerdem werden die Mitglieder der Abgeordnetenkammer gewählt.  

    Dennoch ist der Weg zu demokratischen Strukturen noch sehr, sehr weit!  
  • Die adeligen Gutsbesitzer stellen ein Achtel, die katholischen und evangelischen Geistlichen ebenfalls ein Achtel, die Städte, Märkte und Gemeinden ein Viertel und die übrigen Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit die Hälfte.  
  • Dazu kommen zusätzlich drei Vertreter der Universitäten.  
  • Es gibt keinen Parlamentarismus,  
  • die Mehrheitsverhältnisse in der Abgeordnetenkammer haben keinen Einfluss auf die Arbeit des Ministerrats,
  • die Abgeordneten haben kein Initiativrecht, dürfen also selbst keine Gesetzentwürfe einbringen und  dürfen nicht über ihren Zusammentritt selbstständig entscheiden.  

Im Vergleich zu den Vorgaben der Deutschen Bundesakte ist die Baierische Verfassung jedoch sehr modern ausgefallen. Sie legt das Fundament für das System einer konstitutionellen Monarchie.  

Erneut ist das neue Staatsgrundgesetz aber keine Vertragskonstruktion zwischen dem Fürsten und dem Volk, sondern ein einseitiger verfassungsgebender Akt des Königs. Man nennt das auch eine oktroyierte Verfassung, die vom König in freier Selbstbeschränkung erlassen wird und somit nicht das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen Fürst und Volksvertretung darstellt.  

Im Gegenteil, der Baiernkönig begründet seine Herrschermacht mit der Verfassung nicht, sondern unterwirft sich vielmehr nur in bestimmten Punkten seinen selbst erlassenen Beschränkungen. 

7. 11 1918 - Die Dynastie Wittelsbach ist abgesetzt - die bayerische Republik gegründet

München-Kreuzviertel * Gegen 22:30 Uhr steht Kurt Eisner am Präsidentenpodium und erklärt im Namen des Arbeiter- und Soldatenrats die Dynastie Wittelsbach für abgesetzt und die bayerische Republik für gegründet.

Er fährt fort: „Jetzt müssen wir zur Bildung einer Regierung fortschreiten. […] Der, der in diesem Augenblick zu Ihnen spricht, setzt Ihr Einverständnis voraus, dass er als provisorischer Ministerpräsident fungiert.“

Der anschließend einsetzende begeisterte Applaus bestätigt ihm die Annahme. Kurt Eisner ist damit bayerischer Ministerpräsident. 

14. 7 1849 - Die Landtagswahlen sollen andere Mehrheiten ermöglichen

Königreich Bayern * Die für diesen Tag angesetzten Landtagswahlen werden von der Staatsregierung sorgfältig vorbereitet. Sie setzt dabei vor allem auf den Einfluss der kirchlichen Oberhirten und Pfarrer sowie auf das Engagement der(höheren) Beamtenschaft. Der Regierung genehme Vereine werden gefördert; nach den Wahlen jedoch alle politischen Vereine wieder verboten.  

Die Wahlkreise werden erstmals von der Regierung nach wahltaktischen Gesichtspunkten gebildet. Eine Praxis, die die Regierung von nun an bis zur Wahlrechtsreform von 1906 beibehalten wird. Mit den so gewonnenen neuen Mehrheitsverhältnissen kann König Max II. eine Politik der Reaktion verfolgen und versuchen, die Änderungen der Bayerischen Verfassung wieder rückgängig zu machen. 

21. 6 1962 - Die Schwabinger Krawalle beginnen

München-Schwabing * An Fronleichnam, einem katholischen Feiertag in Bayern, beginnen die sogenannten „Schwabinger Krawalle“. Das erste Aufeinandertreffen zwischen Polizei und etwa 50 Zuhörern von drei Gitarrenspielern erfolgt gegen 21:45 Uhr - weit weg von jedem Wohnblock - im Englischen Garten am Monopteros. Doch es läuft glimpflich ab, denn die Jugendlichen folgen der Aufforderung der Polizei und gehen auseinander.

Eine knappe halbe Stunde später löst am Wedekindplatz eine andere Streifenwagenbesatzung - ebenfalls ohne größere Probleme - eine aus etwa 150 Personen bestehende Ansammlung auf, die sich um drei Gitarristen gruppiert hat.

Um 22:35 Uhr kommt es an der Leopold-/Ecke Martiusstraße zum dritten Polizeieinsatz und daraus resultierend zur tätlichen Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einer aus etwa 200 Personen bestehenden Gruppe, die sich um fünf Gitarristen gebildet hat. Die Band besteht aus den Gymnasiasten Michael Erber und Klaus Olbrich, den Lehrlingen Wolfram Kunkel und Hans (Sitka) Wunderlich und dem jungen Schreiner Rüdiger Herzfeldt. Sie singen und spielen russische Volkslieder.

Nachdem sich einige Anwohner über die Störung der Nachtruhe bei der Polizei beschwert haben, treffen zwei Beamte am „Tatort“ ein und fordern die jungen Gitarrespieler zum Einsteigen in den Funkstreifenwagen auf. Das Einschreiten der Polizei gegen die Musiker wird von den Zuhörern - „spontan und ohne vorherige Planung“ - als Festnahme gedeutet.

Diese artikulieren daraufhin ihren Unmut ziemlich laut und unmissverständlich. Es kommt zu Rangeleien mit den Ordnungshütern, die nun ihrerseits Verstärkung anfordern, nachdem die Randalierer die Luft aus den Reifen des Polizeiautos lassen. Mit einem ersten Gummiknüppeleinsatz kann die Polizei die auf mehrere hundert Menschen angewachsenen Protestierer vom Schauplatz abdrängen. Kaum dass die Polizisten abgerückt sind, läuft eine noch größere Menschenmenge als zuvor (Schätzungen sprechen von 5.000 Personen) auf die Leopoldstraße und blockiert den Auto- und Straßenbahn-Verkehr mit Stühlen und indem sie sich selbst auf der Straße niederlassen.

Erst nach der zweimaligen Räumung der Straße und der Festnahme von 41 Personen erklärt die Polizei um 1:40 Uhr den Einsatz für beendet. Laut Polizeibericht kommen 90 Beamte zum Einsatz. Zwei Protestierer werden nachträglich zur Anzeige gebracht.

13. 6 1953 - Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss

München * Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen - HBV und die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft - DAG haben zur Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss aufgerufen.

Der Protestmarsch bewegt sich vom Arbeitsamt in der Maistraße über den Sendlinger-Tor-Platz zum Stachus und von dort weiter in die Altstadt, wo er sich in der Kaufingerstraße vor C&A Brenninkmeyer staut. Demonstranten blockieren im Inneren des Geschäfts die neumodernen Rolltreppen.

20. 6 1953 - 10.000 Münchner protestieren gegen die Samstagsöffnung

München * Die Firmen C&A Brenninkmeyer und Salamander halten ihre Geschäfte - wie angekündigt - auch an diesem Samstag bis 17:00 Uhr offen. Etwa 10.000 Münchner protestieren gegen diese Maßnahme. Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen.

Vier Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei - wieder mit Stahlhelm und Karabiner bewaffnet - versuchen unter Zuhilfenahme eines Wasserwerfers die Aufständischen zu vertreiben. Die Protestierer flüchten zwar beim Anblick des Wasserwerfers, doch wenn dieser nach fünf Minuten wieder zum Befüllen der Wassertanks in die Ettstraße fahren muss, sind die Demonstranten schon wieder da.

Nach Auffassung der Polizei ist der Wasserwerfer „das humanste Zwangsmittel der Polizei, er schafft keine Märtyrer, wie das vielleicht beim Gebrauch des Gummiknüppels der Fall wäre, sondern er macht lächerliche Gestalten aus den Demonstranten“

31. 7 1888 - Die Elefanten-Katastrophe

München * Zum Höhepunkt der Centenarfeier, dem drei Kilometer langen Festzug, formieren sich tausende Menschen und Tiere. Der „Künstler- und Handwerkerzug“ beginnt am Karlsplatz-Stachus, führt zum Marienplatz und von da durch die Dienerstraße zum Max-Joseph-Platz. Von hier aus bewegte er sich über den Odeonsplatz zum Siegestor, wo der Zug wendet, um auf der westlichen Straßenseite wieder zurück zur Briennerstraße zu gelangen, von wo aus der Weg weiter zum Königsplatz führen soll. 

Die Festzugsgruppe der „Kauf- und Handelsleute“ präsentiert sich dabei mit einem Wagen, zu dem acht indische Elefanten gehören. Diese entstammen einer Leihgabe des Zirkusdirektors Carl Hagenbeck. Beim Umzug durch die Ludwigstraße trotteen die exotischen Tiere gelassen und brav einher. Als der Festzug jedoch am Siegestor eine Schleife macht, treffen die von Berbern berittenen Elefanten auf die als feuerspeienden Drachen dekorierte Straßenlokomotive in der Gruppe der Eisenindustrie. Die Elefanten erschrecken durch ein unachtsames Dampfablassen und von dem Rattern und Gezische des grotesken Vehikels derart, dass sie scheuten und wild trompetend davonrasen. Die aufgescheuchten Elefanten lösen wiederum eine Massenpanik unter den Besuchern aus. 

Den Anfang macht ein Elefantenbulle, der wild zu trompeten beginnt, durch die Ludwigstraße nach Norden trampelt und vor der Staatsbibliothek randaliert. Drei Tiere folgen ihm, Panik bricht aus, im Gedränge sterben Menschen. Die Zirkuswärter brauchen die Hilfe der schweren Reiterei, um die Elefanten zu bändigen. 

Vier weitere Elefanten nehmen in die entgegengesetzte Richtung Reißaus und verbreiten Angst und Schrecken. Im ungezügelten Galopp rennen sie über die Ludwig- in die Maximilianstraße, steuern den Hofgraben zu, wo sie an der Königlichen Münze das Hauptportal einrennen. Über den Alten Hof laufen sie weiter zum Viktualienmarkt und richten unter den Verkaufsständen verheerende Verwüstungen an. Ein Elefant soll sogar ins Hofbräuhaus gerannt sein, bei denen Münchner Wirtshausbrüder und Elefanten einander Rüssel an Nase begegnen. 

Ihr weiterer Weg führt zum Gärtnerplatztheater und von dort zur Auenstraße 46, wo sie sich im Hof einfangen und beruhigen lassen. Später bringt man einen an die Vorgänge erinnernden Gedenkstein an. Immerhin verlieren durch die „Elefanten-Katastrophe“ und der damit verbundenen Massenpanik zwei, nach anderer Quelle vier Menschen ihr Leben. Zudem verursacht sie 42 Verletzte. 

9 1899 - Die Beschränkung auf Münchner Wirte wird aufgehoben

München-Ludwigsvorstadt * In der Ausschreibung zur Versteigerung der Wirtsbudenplätze auf der Theresienwiese entfällt erstmals die Beschränkung auf Münchner Wirte. Damit können sich nun auch auswärtige Gastronomen unmittelbar um einen Standplatz auf dem Oktoberfest bewerben. 

Von der Neuregelung profitiert besonders der aus Nürnberg stammende „Krokodilwirt“ Georg Lang. Im Vorjahr hat er noch Münchner Wirte als Strohmänner einsetzen müssen, um die für seine „1. Bayerische Riesenhalle“ benötigten fünf Budenplätze zu ersteigern. Nun kann er selbst als Bewerber auftreten und sein großes Festzelt offiziell betreiben. 

Die Öffnung für auswärtige Wirte verändert die Struktur des Oktoberfests. Sie erleichtert erfahrenen Festgastronomen den Zugang zur Theresienwiese und fördert die Entwicklung von kleinen Wirtsbuden hin zu professionell betriebenen Großzelten. 

22. 5 1849 - Pfälzischen Abgeordneten wird die Sitzungsteilnahme verboten

München-Kreuzviertel * Die Regierung verweigert den pfälzischen Abgeordneten die Teilnahme am Landtag, woraufhin die Linke geschlossen das Parlament verlässt. 

23. 6 1962 - Bei einer Straßenschlacht werden 14 Randalierer schwer verletzt

München-Schwabing * Samstag. Wieder versammeln sich bis zu 10.000 Protestierer auf der Leopoldstraße und erstellen Straßenblockaden. Mit Feuerwerkskörpern versuchen sie die Pferde der berittenen Polizei scheu zu machen. Flaschen und Steine fliegen in Richtung der Polizei. Dabei werden drei Beamte verletzt.

Bei einer regelrechten Straßenschlacht, bei der die Polizei vom massiven Schlagstockeinsatz gebrauch macht, werden 14 Randalierer schwer verletzt. Der Student Georg Friz schwebt nach einem Leberriss in Lebensgefahr. Nach Ansicht von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel haben an diesem Samstag weniger die Studenten als „vor allem der Pöbel aller Stadtviertel“ in Schwabing ihr Unwesen getrieben.

Laut Polizeibericht kommen über 150 Polizisten zum Einsatz. 16 Protestierer werden festgenommen und neun nachträglich zur Anzeige gebracht.

24. 5 1965 - Der Brunnen im Hof des Hauses des Rechts

München-Maxvorstadt * Das Hauptwerk des Dichters Dante Alighieri heißt „La Divina Commedia - Die göttliche Komödie“. Den gleichen Namen trägt der neu gestaltete Brunnen im Hof des Hauses des Rechts in der Veterinärstraße 1.

2005 - Aufruhr um die Plastikmass 

2005

München * Der Löwenbräu-Festwirt Ludwig „Wiggerl“ Hagn schlägt vor, auf dem Oktoberfest versuchsweise Masskrüge aus Kunststoff einzusetzen. Die Idee stößt auf heftigen Widerstand. Dabei liegen die praktischen Vorteile für Hagn auf der Hand: Kunststoffkrüge sind fast einen Kilogramm leichter als Glaskrüge, nahezu unzerbrechlich und lassen sich nach dem Spülen schneller abkühlen. Auch die Bedienungen müssten deutlich weniger Gewicht tragen. 

Hagn verweist auf die Bilanz des vorausgegangenen Oktoberfests: Rund 36.000 Masskrüge sind in seinem Festzelt abhandengekommen; viele werden als Souvenir mitgenommen, ein großer Teil geht jedoch zu Bruch. Nach seinen Angaben liegen zuletzt mehr als 26 Tonnen Glasscherben auf dem Zeltboden. Auch die Polizei begrüßt den Vorschlag, da gläserne Masskrüge bei Auseinandersetzungen als gefährliche Waffen eingesetzt werden können. 

Für viele Münchner und Wiesnwirte gehört der schwere Glaskrug jedoch untrennbar zum Oktoberfest. Sie vermissen vor allem das vertraute Klirren beim Anstoßen und fürchten um die Tradition der Wiesn. Hagn macht den geplanten Versuch schließlich von der Zustimmung der Gäste abhängig. Die Kunststoffmass setzt sich nicht durch.

16. 9 1950 - Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft das erste Wiesn-Fass an

München-Theresienwiese * Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft in der Schottenhamel-Festhalle das erste Wiesn-Fass an. Er braucht dazu 17 Schläge. Es gibt hier übrigens - bis 1952 - Hofbräuhaus-Bier.

16. 9 1950 - Der Gummi-Masskrug vor dem Winzerer-Fähndl-Festzelt

München-Theresienwiese * Der Gummi-Masskrug vor dem Winzerer-Fähndl-Festzelt ist mit Helium gefüllt.

16. 9 1989 - Toni und Christl Roiderer übernehmen das Hacker-Festzelt

München-Theresienwiese * Toni und Christl Roiderer übernehmen das Hacker-Festzelt.

1841 - Das Georgianum zieht in den Neubau an der Ludwigstraße

München-Maxvorstadt * Das Georgianum, das weltweit einzige staatliche Priesterseminar, zieht in seinen Neubau an der Ludwigstraße.

4. 11 1921 - Die sterblichen Überreste werden in die Ludwigskirche gebracht

München * Schon die Rückkehr des toten Ex-Königs Ludwig III. - in einem Sonderzug - soll zu einer Triumphfahrt werden. Seit der Überschreitung der bayerischem Grenze läuteten entlang der Strecke die Kirchenglocken und auf den Bahnhöfen versammeln sich Amtsträger, Honoratioren und Vereine in der Landestracht. 

Der Sonderzug mit den sterblichen Überresten des Ex-Königs Ludwigs III. macht in Wildenwart Zwischenstation, um den Sarg der Ex-Königin aufzunehmen. Um Mitternacht trifft der Zug schließlich in München ein, wo man noch in der selben Nacht die beiden Särge in die Ludwigskirche bringt.

21. 6 1831 - Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt. 

1866 - Ausbau und neue Standorte entlasten die Akademie

München-Kreuzviertel * Um der anhaltenden Raumnot der Akademie der Bildenden Künste zu begegnen, wird am Chor der Michaelskirche ein Querbau errichtet. Zusätzlich werden externe Räume angemietet und mehrere Ateliers in den 1854 erbauten Glaspalast verlegt. 

Ab 1813 - Zulassung zur Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die Konstitution der Akademie der Bildenden Künste von 1808 regelt auch die Aufnahme der Studierenden: Bewerber („Eleven“) müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Frauen werden dabei nicht erwähnt. 

Dennoch zeigen die Matrikelbücher, dass zwischen 1813 und 1841 knapp fünfzig Kunstschülerinnen an der Akademie eingeschrieben sind - ein deutlicher Hinweis auf eine Praxis, die über die offiziellen Bestimmungen hinausgehen. 

Um 2000 - Die gläserne Mass prägt das Oktoberfest 

München * Um die Jahrtausendwende wird das Oktoberfest von der gläsernen Mass geprägt. Der durchsichtige Krug ermöglicht es den Gästen und den amtlichen Kontrolleuren, den Füllstand am Eichstrich unmittelbar zu überprüfen. Damit soll verhindert werden, dass beim schnellen Ausschank in den Festzelten zu wenig Bier eingeschenkt wird. 

Der traditionelle graue Steinzeugkrug, der sogenannte Keferloher, spielt beim regulären Ausschank kaum noch eine Rolle. Er bleibt jedoch als offizieller Oktoberfest- und Sammlerkrug erhalten und erscheint jährlich mit einem neuen Festmotiv. 

1. 9 1870 - Joseph Anton Ritter von Maffei stirbt im Alter von 80 Jahren

München * Joseph Anton Ritter von Maffei stirbt im Alter von 80 Jahren. Sein Neffe Hugo Alois von Maffei führt die Firma weiter.

1862 - Die Kunstakademie platzt aus allen Nähten

München-Kreuzviertel * Der Nordflügel des ehemaligen Jesuitenkollegs wird zur Unterbringung weiterer Räume für die Kunstakademie aufgestockt. 

14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 

6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.

12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 

13. 9 2018 - Wiesn ist nun eine europaweit geschützte Marke

Alicante * Wiesn ist nun ein für mindestens zehn Jahre europaweit geschützter Begriff. Das Intellectual Property Office der Europäischen Union - EUIPO, das Amt für geistiges Eigentum in Alicante, hat den Münchner Antrag von Ende 2015 positiv beschieden und Wiesn als Wortmarke mit Wirkung zum 13. September eingetragen. Die Wortmarke bleibt nun für zehn Jahre, also mindestens bis Ende 2025 geschützt.

Der Begriff Oktoberfest wird vermutlich demnächst auf europäischer Ebene geschützt sein. 

1809 - Der Lehrbetrieb der Kunstakademie startet

München-Kreuzviertel * Die Akademie der Bildenden Künste nimmt ihren Lehrbetrieb in den neu gestalteten Räumen des ehemaligen Jesuitenkollegs auf. Gleichzeitig wird im Hof ein neuer Bau errichtet. 

 

10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 

11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 

1832 - Grundsteinlegung für die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Grundsteinlegung für die 172 x 78 x 24 Meter umfassende Bayerische Staatsbibliothek.

17. 9 1633 - Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei

München-Hackenviertel * Zum Bier kommen die Paulanermönche durch das Erbe einer dankbaren Brauerwitwe aus der Neuhauser Gasse.

Die Besitzerin der Lärchlbrauerei hat ihren schwachsinnigen Sohn Andreas, der „ein toreter Tropf“ ist, in die Obhut der Paulanerpatres gegeben. Und da sie nach dem Tod ihres Mannes nichts mit dem Braurecht anfangen kann, überträgt sie es - mit Dreingabe einiger Grundstücke, 1.450 Gulden Barvermögen, Schmuckstücken, einer Wohnungseinrichtung sowie Brauereiutensilien und Vorräten - an die Eremiten vom Heiligen Francesco di Paola. 

1781 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht in das Jesuitenkolleg

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht vom „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 in das ehemalige Jesuitenkolleg an der heutigen Neuhauser Straße um.

13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 

1811 - Neue Säle für die Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die neuen Säle im Hof der Kunstakademie werden eröffnet. Später wird hier auch die Sammlung der Gipsabgüsse hier untergebracht. 

6 1811 - Erste Kunstausstellung der Münchner Akademie

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer, Direktor der Akademie der Bildenden Künste, kündigt die erste Ausstellung der neu gegründeten Institution an. Die Erwartungen sind hoch, können jedoch nicht erfüllt werden. Zwar listet ein 24-seitiger Katalog 402 Werke auf, doch stammen diese überwiegend von Studierenden und Lehrenden der Münchner Akademie.

Mangelnde Ausstellungsräume und fehlende finanzielle Mittel - etwa für den Transport externer Werke - führen dazu, dass diese Ausstellung wie auch die folgenden zunächst lokal geprägt blieb. Dennoch zieht die Akademie eine positive Bilanz und berichtet von großem Publikumsinteresse sowie anerkennendem Feedback.

Zugleich wird beschlossen, künftig alle zwei Jahre eine „allgemeine baierische Kunstausstellung“ auszurichten, die ausschließlich an der Akademie stattfinden soll.

1816 - Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie - in der heutigen Neuhauser Straße - in den Antikensälen aufgehängt

16. 10 1815 - Die Raffael-Gobelins gehen an die Akademie

München * Da die Teppiche nur einen vergleichsweise unbedeutenden Teil des höfischen Kunstbesitzes darstellen und ihr Verlust für die Krone kaum ins Gewicht fällt, stimmt König Max I. Joseph der Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie der Bildenden Künste zu.

1634 - Die Paulaner erhalten die Brauerlaubnis und Protest

München-Hackenviertel * Mit kurfürstlicher Genehmigung dürfen die Paulaner-Mönche ihren Haustrunk brauen und - nach jährlich neu einzuholender Erlaubnis - am Namenstag ihres Ordensgründers den Klosterbesuchern ihr Bier anbieten.

„Allein es wurde dies nicht so genau genommen: Die Paulaner schenkten das ganze Jahr hindurch aus purer Charitative und gratis Bier aus. Selbstverständlich auch an die die Religiosen besuchenden Verwandten und vielen Freunde aus Pflicht der Höflichkeit!“

So viel [un]christliche Konkurrenz der Paulanerpatres bringt die Münchner Brauer in Rage. Sie wenden sich an den Bürgermeister und die Räte der kurfürstlichen Hauptstadt, mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens. Also keine Gründungsurkunde, sondern dieser Protestbrief gegen die „pfäffische Konkurrenz“ gilt als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei. 

19. 10 1815 - Der Erhalt der „Raffael-Gobelins“ wird quittiert

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer quittiert dem Obersthofmeisterstab den Erhalt der „Raffael-Gobelins“. 

5. 8 1827 - Grundsteinlegung für die evangelische Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der Grundstein für die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße, der ersten protestantischen Kirche Münchens, wird gelegt. 

Seit dem Jahr 1955 - Die Ludwigskirche wird durch Erwin Schleich wiederhergestellt

München-Maxvorstadt * Die Ludwigskirche wird durch Erwin Schleich wiederhergestellt.

3 1943 - Phosphor- und Sprengbomben zerstören die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Phosphor- und Sprengbomben zerstören 85 Prozent der Bausubstanz und 25 Prozent des Bücherbestands der Bayerischen Staatsbibliothek.

Um 10 2002 - Der Giftschrank in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet

München-Maxvorstadt * Der sogenannte „Giftschrank“ in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet. Er beinhaltet in der Hauptsache erotische Literatur, aber auch unliebsame politische oder kirchenkritische Schriften, die seit dem frühen 19. Jahrhundert zensiert, verboten, von der Polizei und Gerichten abgegeben und gesammelt wurden.

1843 - Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek wird vollendet

München-Maxvorstadt * Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird vollendet. Er kostet 1,3 Millionen Gulden.

1966 - Die Bayerische Staatsbibliothek bekommt einen Erweiterungsbau

München-Maxvorstadt * Nach Kriegszerstörung und Wiederaufbau wird der Bayerischen Staatsbibliothek ein Erweiterungsbau aus Stahl und Glas angefügt.

1827 - Friedrich von Gärtner soll die Bayerischen Staatsbibliothe bauen

München-Maxvorstadt * König Ludwig I. erteilt Friedrich von Gärtner den Auftrag zum Bau der Bayerischen Staatsbibliothek, deren Bestände auf Herzog Albrecht V. ins 16. Jahrhundert zurückgehen.

Schon bevor sie die rund 200.000 Bände aus den säkularisierten Klöstern aufnehmen musste, war die Staatsbibliothek eine der umfangreichsten Sammlungen ihrer Art in Europa.

13. 10 1831 - Das Herzog-Max-Palais wird bezogen

München-Maxvorstadt * Herzog Max in Bayern und seine Ehefrau Ludovica beziehen das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße. 

8. 7 1832 - Der Grundstein für die Staatsbibliothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Bayerische Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird gelegt. 

1837 - Die Staatsbibliothek wird bezogen

München-Maxvorstadt * Die von Friedrich von Gärtner geplante Staatsbibliothek wird bezogen.

1842 - Die Staatsbibliothek ist endgültig fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Die Staatsbibliothek in der Ludwigstraße ist endgültig fertiggestellt. 

10. 8 1797 - Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer

München * Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer. Durch diese „vorteilhafte Eheschließung” erhält er die Voraussetzung für eine Münchner Braugerechtsame - und mit der Aussteuer der Braut von 7.000 und seiner eigenen in Höhe von 3.000 Gulden steht der geplanten Übernahme der Hallerbrauerei in der Neuhauser Gasse - gleich gegenüber der Michaelskirche - noch im Jahr der Hochzeit nichts mehr im Wege. 

18. 7 1815 - Bitte um die „Raffael-Gobelins“ für die Kunst-Akademie

München * Johann Peter von Langer, der Direktor der Akademie der Bildenden Künste, richtet an König Max I. Joseph ein Schreiben, in dem er um die Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie bittet. Er begründet den Antrag damit, dass deren „höchster Wert in der Komposition und dichterischen Erfindung ganz unschätzbar für das Kunststudium und den Unterricht“ sein würden. 

Die „Raffael-Gobelins“ sind im Alten Rathaus gelagert. Dort sind sie weder für die Öffentlichkeit sichtbar, noch ihre Erhaltung gesichert. Da sie keine Gold- und Silberfäden enthalten, ist ihr materieller Wert als gering einzuschätzen. 

27. 7 1813 - Maria Ellenrieder, erste Münchner Kunststudentin an der Akademie

München-Kreuzviertel * Maria Ellenrieder schreibt sich als erste Münchner Kunststudentin an der Akademie ein. Bis 1841 weisen die Matrikelbücher insgesamt 47 Kunststudentinnen aus.

4. 2 1800 - Das Kind der Familie Zacherl

Vorstadt Au * In ihrer 42 Jahre bestehenden Ehe haben Maria Elisabeth und Franz Xaver Zacherl nur ein einziges Kind, das aber nur vierzehn Monate - bis zum 10. April 1801 - lebt. Aus diesem Grund nehmen die Eheleute zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer an Leibesstatt an. 

28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  

25. 9 1799 - Franz Xaver Zacherl ist Braumeister und Münchner Bürger

München * Franz Xaver Zacherl ist berechtigt, seine Briefe mit dem Zusatz „Münchner Bürger und Hallerbräu allhier” zu unterzeichnen. Er hat an diesem Tag den Brauerbrief und gleichzeitig das Münchner Bürgerrecht übertragen bekommen. Bei der Übernahme der Hallerbrauerei durfte er noch nicht brauen. Er musste erst die Gesellenprüfung auch die Meisterprüfung im Brauerhandwerk ablegen. 

8. 9 1844 - Die Ludwigskirche wird eingeweiht

München-Maxvorstadt * Die Ludwigskirche wird - nach 15-jähriger Bauzeit - durch Erzbischof Lothar Anselm von Gebsattel eingeweiht. Der ursprüngliche Weihetermin war für den 25. August 1844 vorgesehen, konnte aber nicht eingehalten werden, weshalb weder der sich inzwischen auf einer Badereise befindliche König Ludwig I., noch der Architekt Friedrich von Gärtner und der Innenminister Karl August von Abel daran teilnehmen können. 

31. 8 1914 - Zum Patriotischen Abend erscheinen nur mehr 25 Leute

München-Maxvorstadt * Zu einem Patriotischen Abend ins Café Luitpold erscheinen nur mehr 25 Leute. 

15. 8 1829 - Grundsteinlegung für die Ludwigskirche

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Ludwigskirche wird gelegt. 

9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 

25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 

16. 9 1978 - CSU-Oberbürgermeister Münchens Erich Kiesl vergisst „Ozapft is!“

München-Theresienwiese * Der erste und bislang einzige CSU-Oberbürgermeister Münchens, Erich Kiesl, zapft im Schottenhamel-Festzelt das erste Wiesn-Fass an und veranstaltet ein derartiges Bierbad,  dass er vor lauter Aufregung den wichtigsten Satz - „Ozapft is!“ - vergisst.

24. 1 1998 - Fußweg nach Walter Klingenbeck benannt

München-Maxvorstadt * Der Fußweg zwischen der Kaulbachstraße und der Ludwigstraße wird nach Walter Klingenbeck benannt.

3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

17. 10 1810 - Fahnen zeigen die Verbundenheit mit dem Königshaus

München-Ludwigsvorstadt * Beim feierlichen Aufmarsch zum Pferderennen führt die Nationalgarde III. Klasse ihre Fahnen mit. König Max I. Joseph hat sie den Gardisten am 12. Oktober 1808 überreicht. Die Fahnen stehen für die Treue der bürgerlichen Wehrverbände zum Königshaus und verleihen dem Festzug einen repräsentativen und militärischen Charakter. Zugleich unterstreichen sie den Anspruch, das Hochzeitsfest als gemeinsames Fest des Herrscherhauses und der bayerischen Bevölkerung zu inszenieren. 

1634 - Die Paulaner-Mönchen dürfen in der Lärchlbrauerei ihren Haustrunk brauen

München-Angerviertel * Die Paulaner-Mönche aus der Au dürfen mit kurfürstlicher Genehmigung in der Lärchlbrauerei in der Neuhauser Gasse ihren Haustrunk brauen. Daraus resultieren Auseinandersetzungen mit den Münchner Brauern.

Es wundert nicht, dass ausgerechnet ein mehrseitiger Beschwerdebrief der Münchner Brauer - mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens - als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei gilt. 

14. 10 1916 - König Otto I. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste König Ottos I. werden in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.

1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 

22. 6 1962 - Die Schwabinger Krawalle gehen weiter

München-Schwabing * Freitag. Die Schwabinger Krawalle gehen weiter. Ab 21 Uhr laufen „unzählige junge Leute [...] immer weiter in die Fahrbahn hinein“ und blockieren damit die Leopoldstraße. Nach Beschwerdeanrufen trifft die Polizei ein.

Der Münchner Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel und der Polizeipräsident Manfred Schreiber sprechen mit den Protestierenden. Letztlich werden sie aber von den 10.000 Anwesenden niedergeschrieen und ausgepfiffen, weshalb es zur zweiten gewaltsamen Räumung der Leopoldstraße kommt.

Die Auseinandersetzungen dauern bis in die frühen Morgenstunden an. Laut Polizeibericht kommen über 100 Polizisten zum Einsatz, die 24 Protestierer festnehmen und vier weitere nachträglich zur Anzeige bringen.

1861 - Königin Marie gründet das Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern

München * Königin Marie von Bayern ruft das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“ ins Leben und wird in der Ludwigstraße 14 untergebracht. 

11. 9 1789 - Schriften mit revolutionären Inhalten

München * Kurfürst Carl Theodor verbietet alle Schriften mit möglicherweise revolutionären Inhalten. Ein im Herzogspital gefundenes Flugblatt in Form eines Gebetes wünscht sich sogar die französische Revolutionsarmee herbei.

3 1826 - Straßen nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenannt

München * König Ludwig I. lässt Straßen in München nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenennen. 

  • Aus der Karolinenstraße bzw. Wilhelminenstraße wird die Barer Straße,
  • aus der Ludwigstraße die Arcisstraße, die die heutige Katharina-von-Bora-Straße mit einschließt, die vor 1826 den Namen Amalienstraße trägt.
  • Die Königsstraße, die ab dem Königsplatz Kronprinzenstraße heißt und aus dem ehemaligen Fürstenweg nach Nymphenburg entstanden sind, wird zur Brienner Straße.

Diese Straßennamen erinnern an die in Frankreich gelegenen Orte Brienne-La-Rothiére, Arcis sur Aube sowie Bar sur Aube, bei denen das V. Armeekorps unter General Carl Philipp Wrede im Februar und März 1814 siegreich aus den Napoleonischen Befreiungskriegen hervorging.

2. 3 1775 - Dritte Aufführung von Mozarts Oper „La finta giardiniera“

München-Kreuzviertel * Die Oper „La finta giardiniera“ von Wolfgang Amadeus Mozart wird im Opernhaus am Salvatorplatz zum dritten Mal aufgeführt.

Um den 12. 7 1662 - Der Kurfürst lässt ein Churbaierisches Freudenfest organisieren

München * Unverzüglich nach der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel befiehlt Kurfürst Ferdinand Maria die Vorbereitung „underschidlich herrliche[r] freuden- und jubel festiviteten mit ainer herrlich magnificenz und schöne niemahln vorher gesechnen inventionen ins werkh zubringen“. Die Konzeption des Festes, das Oper, Turnier und Feuerwerk erstmals zur thematischen Einheit verschmilzt, macht den kurbaierischen Hof zum Vorreiter europäischer Hofkultur. 

8. 8 1691 - Kurfürst Max Emanuel bricht zu einem Feldzug nach Savoyen auf

München-Hackenviertel - Turin * Nach einem Gottesdienst in der Herzogspitalkirche bricht Kurfürst Max Emanuel zu einem kaiserlichen Feldzug nach Savoyen auf. 

10. 5 1590 - Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein

München-Kreuzviertel * Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein. Für die Jesuiten ist es eindeutig und naheliegend, dass das Unglück von den Hexen beeinflusst ist: „Ist vergangene Tage so ein grewlich wetter abgegangen, dem Thurm und gebew nitt wenig befürderung mechte geben haben; dann vill die meinung, daß sollich ungewonliche gewütter von den maledeutten bösen Weibern gemacht werden.“ 

6. 7 1597 - Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht. 

3. 12 1933 - Michael von Faulhabers Adventspredigt in der Michaelskirche

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber hält seine Adventspredigt in der Michaelskirche. Darin weist er darauf hin, dass sich in der deutschen Kultur seit dem frühen Mittelalter zahlreiche Einflüsse aus dem Alten Testament, also aus der jüdischen Kultur, finden:

„Im Besonderen verdanken die menschliche Kultur und christliche Religion dem Alten Testament einen reinen und erhabenen Gottesgedanken.“ Und weiter: „Wir müßten unsere deutschen Klassiker Lügen strafen, wollten wir das Alte Testament mißachten und aus den Schulen und Volksbüchereien verbannen. Wir müßten die Geistesgeschichte unseres Volkes verleugnen.“

Über die Juden sagt er: „Bei keinem anderen Volk findet sich eine solche Schriftenreihe, worin so klar, so bestimmt, so einheitlich die Grundwahrheiten des religiösen Lebens dargeboten werden.“  

Diese und noch andere Worte des Respekts machte er zunichte mit den dann kommenden Sätzen: „Nach dem Tode Christi wurde Israel aus der Offenbarung entlassen. Sie hatten die Stunde der Heimsuchung nicht erkannt. Sie hatten den Gesalbten des Herrn verleugnet und verworfen, zur Stadt hinausgeführt und ans Kreuz geschlagen. Damals zerriß der Vorhang im Tempel auf Sion und damit der Bund zwischen dem Herrn und seinem Volk. Die Tochter Sion erhielt den Scheidebrief, und seitdem wandert der ewige Ahasver ruhelos über die Erde.“ 

Mit solchen Schuldzuweisungen und Verleumdungen geht es weiter. Faulhaber spricht immer wieder von den Israeliten, auf denen der Zorn Gottes ruhe. Solche Worte sind in normalen Zeiten schon bedenklich. In Zeiten, in denen staatlich verordnete „Judenschelte“ und Boykottmaßnahmen an der Tagesordnung, in denen Verhaftungen, Beschimpfungen, ja sogar Morde nichts Außergewöhnliches sind, verschlimmern solche Worte die Situation nur noch. 

1597 - Die Bauarbeiten an der Michaelskirche sind vollendet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Die Bauarbeiten an der Michaelskirche&nbsp;sind vollendet. Es ist das erste Jesuiten-Colleg&nbsp;mit einer Kirche nördlich der Alpen.</p>

1871 - Das Hotel Bayerischer Hof wird an die Vereinsbank verkauft

München-Kreuzviertel * Nach Joseph Anton Ritter von Maffei's Tod wird das Anwesen des Hotels zum Bayerischen Hof für 580.000 Gulden an die Bayerische Vereinsbank verkauft.

21. 8 1773 - Papst Clemens XIV. hebt den Jesuitenorden auf

Rom-Vatikan * Papst Clemens XIV. hebt - auf Drängen mehrerer katholischer Monarchien - den Jesuitenorden auf.

31. 1 2014 - Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz

München-Kreuzviertel * Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz.

24. 9 1662 - Der Auftakt einer Festtriologie im Opernhaus am Salvatorplatz

München * Auch das Volk darf sich an den Feierlichkeiten aus Anlass der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel beteiligen. Von Mittag bis zum Abend fließt aus eigens vor der Residenz aufgestellten Brunnen weißer und roter Wein. Brot wird verteilt. Und Hofleute werfen Geldstücke und Schaumünzen unters Volk. Das kurfürstliche Herrscherpaar verfolgt zeitgleich im Opernhaus am Salvatorplatz die Oper „Fedra Incoronata“. Sie bildet den Auftakt einer Festtriologie.  

Noch vor der eigentlichen Opernaufführung erscheinen Iris, Hebe sowie Lucina und verkünden, dass die Zeit der finsteren unwirtlichen Wetter zu Ende geht und jetzt heitere Tage anbrechen würden. Sie sind gekommen, um die Sorgen und Schmerzen, die sich mit der schweren Geburt des Prinzen eingestellt haben, zu vertreiben. Dem neuen Helden [Max Emanuel] wünschen sie alles Gute und dass er wachsam und Kühn das Schwert führen werde.

In dem folgenden Spektakel treten nahezu alle griechischen Götter und Helden auf und huldigen dem Kurprinzen. Selbst der Kriegsgott Mars prophezeit, dass die unbesiegbare Rechte Max Emanuels die „Türken zähmen und bezwingen“ werde. Dem drei Monate alten Kurprinzen wird von den Göttern eine großartige Zukunft vorausgesagt. 

7. 11 1918 - Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein

München-Kreuzviertel * Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein. Sie nehmen den dort einquartierten Offizieren des Oberkommandos Süd das Ehrenwort ab, nichts gegen den Arbeiter- und Soldatenrat zu unternehmen. 

24. 3 1864 - Richard Wagner hält sich in München auf

München-Kreuzviertel * Richard Wagner hält sich bis 26. März in München auf und wohnt im Hotel Bayerischer Hof. Er ist wieder auf der Flucht, da er in Österreich wegen seiner hohen Schulden täglich mit Inhaftierung rechnen muss.

19. 6 1886 - Der Leichnam König Ludwigs II. wird beigesetzt

München-Kreuzviertel * Der Leichnam König Ludwigs II. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

25. 8 1919 - Übernahme des bayerischen Militärkontingents von der Reichswehr

Berlin - München * Übernahme des bayerischen Militärkontingents von der Reichswehr.

11. 8 1790 - Der Friedhof an der Salatorkirche wird eine bequeme Zu- und Abfahrt

München-Kreuzviertel * Der vom Baierischen Staat aufgekaufte Friedhof an der Salatorkirche soll als bequemere Zu- und Abfahrt zum Nationaltheater im alten Opernhaus hergerichtet werden. 

23. 6 1966 - Die Beatles kommen nach München

London - München * Um 11:20 Uhr heben die Beatles mit dem Flug BE502 mit der BEA-Linienmaschine Comet IV vom Londoner Flughafen ab, um um 12:56 Uhr in München-Riem zu landen. Endlich sind sie da. George Harrison, Paul McCartney, John Lennon und Ringo Starr treffen erstmals und höchstpersönlich in München ein.

Und als „die vier Sängerknaben mit der Mädchenfrisur“ das Flugzeug verlassen, werden sie „von lustigen Teenagern zumeist“ begeistert empfangen. Man hat sie bis zur Landung des Flugzeugs mit Beatmusik bei Laune gehalten. Die Mädchen tragen Pony, die Haare hochtoupiert, sowie bonbonfarbene, schenkelkurze Op-Art-Kleidchen und Pumps. Die Burschen bekleiden sich mit hautengen Jeans und schwarzen T-Shirts oder geblümten Hemden. Ihre Haare bedecken zwar die Ohren, reichen aber noch nicht bis zur Schulter. Dazwischen sind auch „einige wüstere Typen mit verfilztem, schulterlangem Haar, im obligatorischen Snow Coat mit aufgemalten Atomwaffengegner-Abzeichen“, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Die Mädchen halten bemalte Schilder hoch und alles sieht friedlich aus. Doch es muss schon ein sehr trügerischer Friede sein, denn auf je fünf Fans kommt ein Polizist. 200 Staatliche Ordnungskräfte sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Außerdem ist die Straße rechts vom Hauptgebäude auf einer Länge von fast einhundert Metern abgesperrt worden.  

Noch auf der Rolltreppe werden die Fab Four mit extrem saublöden Fragen interviewt. Ringo Starr antwortet auf dem Flughafen auf die Frage eines Reporters: „Warum stehen Sie immer so spät auf?“ mit der Gegenfrage: „Wollen Sie schon in aller Frühe unseren Lärm hören?“ Total unverständlich findet der Münchner Merkur die Popularität der Beatles, da die Vier doch nur Nachteile vorzuweisen hätten: „Der kurzsichtige John Lennon, der Linkshänder Paul McCartney, George Harrison mit den abstehenden Ohren und Ringo Starr mit der übergroßen Nase.“ 

Außerdem überreicht man ihnen Lederhosen mit Hirschknöpfen und weiße leinene Trachtenhemden. Schon während des Flugs hat man ihnen einen Tirolerhut übergeben, den der „großnasige“ Ringo beim Verlassen des Flugzeugs zu seiner braunen Lederjacke trägt.  

„Machen Sie Platz für die Beatles!“. Die Ampeln sind für die vier Musiker auf Grün gestellt. So fahren sie über die Prinzregentenstraße, vorbei an den Vieltausenden, Fähnchen schwenkenden, „Yeah-yeah-yeah!“ kreischenden Münchner Beatles-Fans. Es herrscht einfach eine freundliche Stimmung an diesem 23. Juni 1966. 

In dem Auto mit dem Kennzeichen M-TX 107 sitzen die Beatles. Um den wartenden Fans zu entkommen, fährt der Mercedes die Tiefgarage von hinten an, sodass die Gruppe um 13:45 Uhr das Hotel durch den Lieferanteneingang betreten kann. Während die Musiker durch den Hintereingang verschwinden, warten auf dem Promenadeplatz etwa 3.000 Fans und Neugierige mit Transparenten. Neun Hausdiener und eine Handvoll Polizisten sollen den Bayerischen Hof gegen den Ansturm der Beatles-Fans verteidigen. „Die Scheiben sind vorsorglich beim Glaser bestellt“, diktiert Hotelchef Falk Volkhardt einem Reporter in den Block. 

Nichts passiert. Nur junge Frauen und Männer warten auf dem Promenadeplatz sehnsüchtig auf den Augenblick, dass sich ihre Idole an einem der Fenster zeigen. Oben im fünften Stock tun diese den Fans ein einziges Mal den Gefallen und treten ans Fenster, um ein paar Autogramme auf die Straße zu werfen.  

Für 16:00 Uhr ist im Nachtclub des Hotels Bayerischer Hof eine Pressekonferenz anberaumt. Diese beginnt 20 Minuten später, weil der Fahrstuhl stecken bleibt. Statt der erlaubten 10 haben sich 15 Personen in den Aufzug gequetscht. Zuerst werden Fotos der Fab Four geschossen, danach dürfen die Journalisten die Beatles 13 Minuten befragen. Dazwischen bekommen sie noch den „Goldenen BRAVO Otto“ in der Kategorie Beste Beatband überreicht.  

Zur gleichen Zeit tagt im Polizeipräsidium an der Ettstraße ein Krisenstab, denn den deutschen Behörden und der Polizei waren Popstars samt den kreischenden Fans ausgesprochen befremdlich. Aus Anlass des Beatles-Gastspiels richtet man in München einen Krisenstab ein, dem der Polizeipräsident, zwei Einsatzleiter und ein erst kurz zuvor installierter psychologischer Fachmann angehören. Deeskalation fordert der Psychologe, was natürlich umfangreiche polizeiliche Vorbereitungen notwendig macht, um Massenaufläufe möglichst zu verhindern oder zumindest unter Kontrolle zu halten. 

So bekommen die Beatles die Kehrseite ihres Ruhmes zu spüren. Ihnen wird ein abendlicher Schwabing-Bummel aus Sicherheitsgründen verboten, weshalb sie die ganze Zeit ihres München-Aufenthaltes im Bayerischen Hof verbringen müssen. Die Abendzeitung schreibt beschwichtigend: „Die Herren tragen zwar unorthodoxe Haartracht und veranstalten einen für musikalische Ohren beschwerlichen Lärm, aber im Grunde sind sie harmlos und übermütig, und in ihren Liedern kommt nichts Unanständiges vor.“ Die Polizei hat eine Fälscherbande hochgenommen, die 125 gefälschte Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte zu Horror-Preisen verkauft hat.  

Am frühen Abend machen die Beatles eine Generalprobe auf ihrem Zimmer, da sie bis zum 21. Juni 1966 jeden Tag mit den Aufnahmen zur LP „Revolver“ beschäftigt waren. Gegen 21:30 Uhr betreten die vier Beatmusiker das 16 Meter lange Schwimmbad auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof, das extra für die Beatles reserviert und eigens für diesen Zweck mit neuem Wasser gefüllt worden war. Der einzige Schwimmer ist Paul, der sich mit einer geliehenen Badehose in die Fluten stürzt, während die drei anderen „kühles Nass aus Whiskeyflaschen“ vorziehen. 

Fortsetzung folgt !

16. 3 1919 - Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt

München-Maxvorstadt * Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt. Der Schriftsteller Heinrich Mann und Minister Hans Unterleitner halten die Gedenkrede.

Heinrich Mann sagt: „Der verewigte Kurt Eisner wird beispielhaft in unserer Mitte weilen, seinen Tod überdauernd gewiss durch seine Taten, aber noch mehr durch das, was er war.

Wir danken ihm nicht einfach den Sturz eines verworfenen Regiments, sondern dass dieses Regiment, das selbst in seinen weniger schändlichen Zeiten nichts anderes gewesen war als geistlose Gewalt, unvermittelt und in sinnbildlicher Art abgelöst wurde von der Menschenart, die Geist will und Geist schafft“.

Dann folgen die berühmten Worte des Schriftstellers: „Die hundert Tage der Regierung Eisners haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernuft, mehr Bewegung der Geister gebracht, als die fünfzig Jahre vorher. Sein Glaube an die Kraft des Gedankens, sich in Wirklichkeit zu verwandeln, ergriff selbst Ungläubige.

In jeder Handlung sah er neben ihrer praktischen Wirkung ihr geistiges Gepräge. Achtstundentag, Demokratisierung des Heeres, eine befreite Schule, die wirtschaftliche Erfüllung der politischen Revolution: durch solche Taten dachte er, gleichwie in seinen Reden, die bis dahin verfemten Wahrheiten zu bezeugen. […]

In Bern, auf der Sozialistentagung, hatte, solange er sprach, Deutschland keinen Feind mehr. […]

Er ging aus einer Zeit des Wahnsinns und Verfalles mit ungebrochener Vernunft hervor. Er liebte die Menschen, traute ihnen die Kraft zur Wahrhaftigkeit zu und erwartete daher noch so viel von ihnen, dass er sich hütete, alles auf einmal zu verlangen. […]

Der erste wahrhaft geistige Mensch an der Spitze eines deutschen Staates erschien jenen, die über die zusammengebrochene Macht nicht hinwegkamen, als Fremdling und als schlecht. Dass er am Quell der Macht doch lauter blieb, widerstrebte ihren Begriffen. Seine Güte, die um keinen Preis, nicht einmal um den seines eigenen Lebens, Blut vergießen wollte, ihnen war sie Schwäche. […]

Bewahren wir sein unversehrtes Bild! Solange er da war, hatte die Revolution einen Sammelpunkt, in dem sie einig und ihrer frohen Zukunft gewiss war.“ 

10 1987 - Gauweilers RAF-Vergleich verschärft den Konflikt

München * Der bayerische Innenstaatssekretär Peter Gauweiler stellt öffentlich eine Verbindung zwischen militanten Teilen des Widerstands gegen die WAA und der terroristischen Roten Armee Fraktion (RAF) her. Vertreter der Bürgerinitiativen weisen den Vergleich zurück und betrachten ihn als Versuch, die Protestbewegung zu kriminalisieren. Die Äußerungen heizen die ohnehin angespannte Stimmung vor der Großdemonstration am 10. Oktober zusätzlich an und vertiefen die politische Konfrontation zwischen Staatsregierung und WAA-Gegnern.

21. 7 1773 - Das Aufhebungsdokument für den Jesuitenorden

Rom-Vatikan * Papst Clemens XIV. stellt das Aufhebungsdokument für den Jesuitenorden aus. Es tritt einen Monat später in Kraft.

17. 10 1810 - Die Festwiese erhält den Namen „Theresens-Wiese“

München-Ludwigsvorstadt * Im Zusammenhang mit dem erfolgreichen Pferderennen regt Organisator Andreas Michael von Dall’Armi an, den Festplatz nach der Braut des Kronprinzen zu benennen. König Max I. Joseph stimmt zu. Die Wiese, auf der das „erste baierische Nationalfest“ stattfindet, soll „zum bleibenden Andenken Theresens-Wiese“ heißen. Den Wunsch gewährt der König herzlich gerne, da es ihm ja nichts kostet. Aus dieser ursprünglichen Bezeichnung entwickelt sich später der Name „Theresienwiese“ – im Münchner Sprachgebrauch kurz „Wiesn“. 

16. 9 1950 - „Der Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * „Der Zauber des Wilden Westens“ setzt die Tradition der Völkerschauen auf dem Oktoberfest fort.

4. 5 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht weiter

München * Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht von München weiter durch die Länder des alten Europa. 

16. 4 1803 - Die Salvatorkirche wird gesperrt

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird gesperrt und wenig später in eine Wagen- und Salpeter-Remise umgewandelt. 

11. 12 1806 - Die Protestanten erhalten die Salvatorkirche

München-Graggenau - München-Kreuzviertel * Nachdem die Hofkapelle in der Residenz für die inzwischen über 1.200 evangelischen Gemeindemitglieder zu klein geworden ist, übergibt König Max I. Joseph den Protestanten die Salvatorkirche.Da dieses Gotteshaus von Anfang an zu klein ist, wird es jedoch nie als evangelische Kirche benutzt. 

7. 8 1960 - Hunderttausende bei der Abschlussmesse des 37. Eucharistische Weltkongresses

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Abschlussmesse des 37. Eucharistischen Weltkongresses statt. Mehrere Hunderttausend Gläubige aus aller Welt nehmen an dem Gottesdienst teil. Die Abschlussfeier bildet den Höhepunkt des einwöchigen Weltkongresses in München.

10 1900 - Samoaner*innen gastieren erstmals auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die Truppe der Samoaner*innen gastieren erstmals in München auf dem Oktoberfest. Die Hauptattraktion auf diesen von vielen Interessent*innen besuchten Veranstaltungen sind natürlich die schönen, jungen Samoanerinnen. Diese „Marzipanpüppchen mit Chocoladenüberzug“ begeistern freilich in erster Linie die Männerwelt. 

1492 - Die Salvatorkirche als Friedhofskirche für die Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird als Friedhofskirche für die Frauenkirche von Lukas Rottaler erbaut.

25. 6 1962 - Rund 2.500 Protestierer versammeln sich an der Leopoldstraße

München-Schwabing * Montag. Rund 2.500 Protestierer versammeln sich an der Leopoldstraße. Mehrere hundert Jugendliche blockieren erneut den Verkehrauf dem Boulevard. Gegen 1 Uhr räumt die Polizei die Straße. Rund 200 Protestierer werden „eingekesselt“ und anschließend festgenommen, darunter auch der spätere RAF-Terrorist Andreas Baader. Damit enden die Schwabinger Krawalle. Laut Polizeibericht kommen an diesem Tag rund 360 Polizisten zum Einsatz. 35 Protestierer werden festgenommen, sieben nachträglich zur Anzeige gebracht. Darüber hinaus werden über 200 Anwesende zur Personalienfeststellung kurzfristig in Gewahrsam genommen.

Dass die Stadtpolizei an allen Tagen keine Wasserwerfer einsetzt, liegt an der in der Leopoldstraße verkehrenden Straßenbahn. Man hätte nämlich aus Sicherheitsgründen die Strom führenden Oberleitungen außer Betrieb nehmen müssen. Außerdem befürchtet man angesichts der sommerlichen Temperaturen, dass ein Wasserwerfer zur weiteren „Erheiterung“ der Protestierenden beigetragen hätte.

Fazit: Gegen 248 Personen werden Ermittlungen wegen der Beteiligung an den Schwabinger Krawallen aufgenommen. Darunter finden sich lediglich 13 Frauen. Fast drei Viertel der Verfahren werden eingestellt. 54 Angeklagte werden verurteilt; es gibt 13 Freisprüche. Das Durchschnittsalter der Verurteilten liegt bei 22 Jahren.

Von den jungen Berufstätigen werden auffällig viele verurteilt. Während aus dem akademischen Nachwuchs nur jeder Zehnte eine Strafe erhält, ist es bei den Nichtakademikern nahezu jeder Zweite. Es werden sechs Gefängnisstrafen zwischen drei und dreizehn Monaten ausgesprochen, wovon fünf auf Nichtakademikern fallen. Die Geldstrafen liegen zwischen 40 und 1.000 DMark. Die Jungakademiker kommen mit Geldbußen und Strafen auf Bewährung davon.

Gegen Angehörige der Stadtpolizei werden 143 Verfahren eröffnet. Lediglich 14 Polizisten werden aber mit Anklagen konfrontiert. Vier Ordnungshüter werden rechtskräftig verurteilt. Darunter ist nur ein Stadtpolizist, der an den Einsätzen vor Ort beteiligt war. Die drei Anderen sind als Aufseher in der Polizeihaftanstalt tätig.

Der Bezirksausschuss Schwabing-Freimann protestiert in einer Resolution gegen die Ausschreitungen, die das „Machwerk verantwortungsloser, ortsfremder Elemente“ gewesen sei und bedankt sich ausdrücklich bei der Münchner Polizei für das mutige und tatkräftige Einschreiten.

1. 7 1908 - Karl Valentin tritt erstmals im Frankfurter Hof auf

München-Ludwigsvorstadt * Josef Durmer, der Besitzer des Hotels Frankfurter Hof, Schillerstraße 49, besuchte eine Veranstaltung von Karl Valentin und engagiert ihn umgehend für ein dauerhaftes Engagement an seiner renommierten Volkssängerbühne. Am 1. Juli tritt der 26-jährige Künstler erstmals im Frankfurter Hof für eine Gage von 5.- Mark am Abend auf.

Zum gleichen Zeitpunkt meldet er sein Gewerbe als „Singen im Stadtbezirk“ an. Nun ist er „amtlich gemeldeter Volkssänger“.

1876 - Völkerschauen = Zoo mit Menschen und Tieren

München * „Völkerschauen“ bieten in München die Möglichkeit, nicht nur Menschen fremder und außereuropäischer Länder zu bestaunen, sondern auch Tiere, die in deren Umfeld vorkommen, zu besichtigen.

Da München noch keinen Tierpark hat, finden die Präsentationen fremder Völker im Rahmen des Oktoberfestes auf der Theresienwiese statt. 

1892 - Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen.

10 1872 - Das Märzen erobert das Oktoberfest 

München * Nach dem außergewöhnlich heißen Sommer sind die Vorräte an Lager- und Sommerbier bereits vor Beginn des Oktoberfests nahezu aufgebraucht. Dem Wiesnwirt Michael Schottenhamel droht das Bier auszugehen. Als Ersatz bietet ihm Joseph Sedlmayr von der Franziskaner-Leistbrauerei ein neuartiges, bereits im März nach Wiener Art gebrautes Bier an: das Märzen. 

Das bernstein- bis goldfarbene Bier besitzt eine Stammwürze von ungefähr 16 Prozent und ist dadurch kräftiger, malzbetonter und alkoholreicher als das bisher ausgeschenkte Sommerbier. Wegen des höheren Rohstoffeinsatzes kostet die Maß zwölf statt der üblichen neun Kreuzer. Brauer und Polizeibehörde befürchten angesichts der zurückliegenden Bierkrawalle neue Unruhen. Schottenhamel setzt jedoch auf seine Kenntnis des Münchner Publikums: „Wann d’Münchner was Richtigs kriag’n, na schaug’n s’Geld net an.“ 

Die Ausschankgenehmigung wird zunächst nur unter der Bedingung erteilt, dass Schottenhamel für mögliche Folgen selbst einsteht. Doch die Befürchtungen erfüllen sich nicht: Das kräftige, malzaromatische Märzen findet bei den Gästen großen Anklang. Trotz des höheren Preises wird es zum Verkaufserfolg und entwickelt sich in den folgenden Jahren zum klassischen Oktoberfestbier.

24. 6 1962 - Wieder beginnen die Straßenblockaden

München-Schwabing * Sonntag. Die Proteste der Schwabinger Krawalle lassen zwar nach, doch Pressebeobachter zählen immer noch 3.000 Teilnehmer. Sogar Studentengruppen wenden sich nun gegen die Fortsetzung des Protests. Wieder beginnen die Straßenblockaden. Es kommt zu den „härtesten Auseinandersetzungen“, die sich auch an der besonders hohen Zahl von Festnahmen ablesen lässt. 

Man schiebt die Gewalttätigkeit der Halbstarken-Szene zu. Doch spätere Untersuchungen können diese Mutmaßung nicht bestätigen. Der Anteil der Studenten an den Protestveranstaltungen hat sich gegenüber dem Vortag prozentual sogar erhöht. Laut Polizeibericht kommen über 450 Polizisten zum Einsatz, die 85 Protestierer festnehmen und 13 nachträglich zur Anzeige bringen.

10 1879 - Eine „Nubier-Karawane“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Eine „Nubier-Karawane“ ist auf dem Oktoberfest als Völkerschau zu sehen. 

21. 10 1876 - Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie wird eröffnet

München * Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie kann eröffnet werden. Schon am ersten Tag wird die Münchner Tramway Ed. Otlet von 5.092 Fahrgäste genutzt. Das sind weit mehr Straßenbahnbenutzer, als die Betreiberfirma zuvor erwartet hat. Damit beginnt der Siegeszug der Straßenbahn. 

22. 10 1876 - Das neue Verkehrsmittel wird positiv angenommen

München * „Auf dem Promenadeplatz hatte sich eine speziell geladene Gesellschaft eingefunden. Es rollten sieben mit sehr hübschen, mutigen Pferden bespannte elegante Waggons heran. Signalpfeifen der sechs in blauer Uniform gekleideten Kondukteurs ertönten und die Fahrt begann. In ca. 20 Minuten hatte der Zug sein Ziel, die Endstation Burgfrieden an der Nymphenburgerstraße, erreicht“, heißt es im Bericht der „Münchner Neuesten Nachrichten“. 

Trotz anfänglicher Probleme wird das neue Verkehrsmittel von den Münchner äußerst positiv angenommen. Edouard Otlets Unternehmen schafft für München 49 „geschlossene Waggons mit zwei offenen Plattformen an jeder Seite“ an. 

  • Gebremst wird das Gefährt vom Wagenführer per Fuß mit einer einfachen Hebelbremse. Als jedoch bei einer Probefahrt ein Wagen auf dem abschüssigen Rosenheimer Berg beim Gasteig nicht zum Stehen kommt, sondern einfach weiter rutscht, wird die Fertigungsfirma zum Einbau einer Spindelbremse verpflichtet. 
  • Die weiß-blau gestrichenen Trambahnwagen sind mit bequem gepolsterten Sitzen ausgestattet. 
  • Für Kinder ist in den Waggons eigens eine Messlatte angebracht, da sie bei einer Körpergröße unter einem Meter - in Begleitung eines Erwachsenen - kostenlos mitfahren können. 
  • Haltestellen gibt es zwar, aber jeder steigt ein und aus, wo es ihm passt. Eine Münchner Zeitung berichtet: „Ein weiterer Übelstand ist das leider viel zu wenig kontrollierte Absteigen. Es wird vielen Mitfahrenden geradezu angst und bange, wenn jemand Anstalten zum Absteigen macht. Ohne große Ausnahme geschieht dies immer in entgegengesetzter Fahrtrichtung, und ... bums, da liegen sie im Kot.“

7 1876 - Die Gleisbauarbeiten für die Pferdetrambahnlinie beginnen

München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt * Die Gleisbauarbeiten für die erste Versuchsteilstrecke für Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie - vom Promenadeplatz über den Stachus zur Nymphenburger Straße - beginnen. Sie endet an der Burgfriedensgrenze an der Maillingerstraße. 

10 1876 - Die Völkerschau „Lappländer Polarmenschen“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest werden „Lappländer Polarmenschen“ gezeigt. Da München noch über keinen zoologischen Garten verfügt, finden die Völkerschauen zumeist auf der Theresienwiese statt.

4 1886 - Die Orthodoxen ziehen in die Hartmannstraße um

München-Kreuzviertel * Der Verein Ohel Jakob zieht in die Hartmannstraße 3 um. Dort befindet sich ein Betsaal für die Gottesdienste. Da die bestehenden Betsäle zu klein und nur eine Übergangslösung darstellen, bemühen sich die Orthodoxen um eine eigene Synagoge. 

7. 6 1886 - Die entscheidenden Schritte zur Entmündigung werden eingeleitet

München * In den Ministerrats-Sitzungen vom 7., 8. und 9.Juni 1886 werden - unter dem Vorsitz des Bayernprinzen Luitpold - die entscheidenden Schritte zur Entmündigung von König Ludwig II. und der Übernahme der Regentschaft durch Prinz Luitpold in die Wege geleitet. 

12 1918 - Die revolutionäre Regierung versucht einen Neuaufbau des Straßenbahnbetriebs

München * Nach dem kriegsbedingten Verfall der Münchner Straßenbahn versucht die neue revolutionäre Regierung einen Neuaufbau. Doch der Kohle- und Strommangel zwingt immer wieder zu empfindlichen Einschränkungen. 

4. 10 2015 - Das Oktoberfest 2015 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2015 endet. Das Fazit lautet:  

  • In 16 Tagen besuchten 5,9 (6,3) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 535.000 (570.000) Gäste auf die Oide Wiesn. Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2014.)  
  • 7,3 (7,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 (112) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt. 
     
  • Insgesamt wurden 1.191 (1.290) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 372 (398) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 47 (36) Masskrugschlägereien aus.
  • 3.312 (3.617) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 628 (681) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. 
     
  • 121 (150) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 110.000 (112.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.948 (3.646) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 
     
  • Wasserverbrauch: 120.000 (115.000) Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 (220.000) Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,89 (2,98) Millionen Kilowattstunden

25. 4 1811 - Das Bierregulativ von 1811

München * Unter Minister Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas entwickelt die Regierung eine Formel, mit der sich der Bierpreis jederzeit und für jedermann nachvollziehbar berechnen lassen soll: das sogenannte „Bierregulativ“. Als Grundlage dient die Braubilanz des Königlichen Hofbräuhauses in München. 

Aus dieser Bilanz leitet die Regierung drei feste Kostenbestandteile ab. Sie geht davon aus, dass sich diese über Jahrzehnte hinweg nicht verändern werden. Alle drei fließen in den Bierpreis ein. 

Die erste feste Größe ist die sogenannte „Mannsnahrung“. Darunter versteht man den Unternehmergewinn je Mass Bier. Die Regierung setzt diesen auf 1,47 bayerische Pfennige fest. Der Betrag bildet eine Obergrenze, die keinesfalls überschritten werden darf. Den Brauern steht es jedoch frei, teilweise auf diesen Gewinn zu verzichten. Nach dem Willen der Regierung darf ihr Unternehmergewinn bei steigenden Bierpreisen nicht ebenfalls zunehmen. 

Als zweite feste Größe berücksichtigt das Bierregulativ die laufenden Ausgaben der Brauer. Dazu zählen die Instandhaltung der Brauereigebäude und Sudanlagen, die Personalkosten, die Verzinsung des Grundkapitals sowie das für den Betrieb der Brauerei erforderliche Verlagskapital. Für diese Aufwendungen setzt die Regierung insgesamt 4,53 bayerische Pfennige je Mass Bier an. 

Hinzu kommt als dritter Bestandteil ein „Malzaufschlag“ von vier Pfennigen je Mass, der die Kosten des Rechnungswesens der Brauereien decken soll. 

Damit belaufen sich die festen Kosten über Jahrzehnte hinweg auf insgesamt zehn baierische Pfennige beziehungsweise zweieinhalb Kreuzer je Mass Bier. 

8. 8 1914 - Auswirkungen des Krieges auf die gewerbliche Wirtschaft

München * Das bayerische Außenministerium beauftragt die Kreisregierungen, innerhalb von sechs Wochen über die Auswirkungen des Krieges auf die gewerbliche Wirtschaft zu berichtigen. 

26. 5 1922 - Der Ministerrat befasst sich erstmals mit der Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Der Entwurf der Fürstenabfindung wird dem Ministerrat vorgelegt. 

17. 9 1949 - Ein aus Sperrholz ausgesägter Löwe ziert das Löwenbräu-Festzelt

München-Theresienwiese * Ein aus Sperrholz ausgesägter Löwe ziert das Löwenbräu-Festzelt und brüllt in kurzem Abstand: „Löööwenbrooiiii“. Max Baumeister singt das Gebrüll ein und erhält dafür 100 Mark.

25. 4 1811 - Zweifel am staatlichen Bierregulativ

München * Das königlich-baierische Bierregulativ von 1811 erweist sich in der Praxis als wenig realitätsnah. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass es eine bestimmte Menge Malz einem daraus herzustellenden Bierertrag gegenüberstellt. Die Qualität des Malzes ist dabei nicht näher definiert; vorgeschrieben ist lediglich, dass es trocken sein muss. 

Malzmenge und Bierertrag lassen sich jedoch nicht gleichzeitig überprüfen, sondern nur vor beziehungsweise nach dem Brauvorgang. Sind aus einem Scheffel Malz erst einmal sieben Eimer Sommerbier gebraut, ist das Malz aufgebraucht. Fehlt anschließend auch noch ein Teil des Bieres – etwa aufgrund des Durstes der Brauer und ihrer Knechte –, ist für die „Ausmittelung der tarifmäßigen Zusammenhänge“ kaum noch eine verlässliche Grundlage vorhanden. 

Trotz des staatlichen Bierregulativs bleibt die durstige Bevölkerung misstrauisch. Viele Menschen verdächtigen die Brauer, bei der Herstellung zu betrügen und für ihr „Gwasch“, also vermeintlich dünnes oder minderwertiges Bier, einen zu hohen Preis zu verlangen. Die Obrigkeit beteuert zwar immer wieder, das Bierregulativ sei von „kristallener Klarheit“. Die Bevölkerung teilt diese Auffassung jedoch nur bedingt. Das Misstrauen der Biertrinker gegenüber den Brauern bleibt deshalb auch im 19. Jahrhundert stark ausgeprägt. 

Bier gilt in dieser Zeit vor allem als Nahrungs- und Alltagsgetränk, nicht als Luxusgut. Selbst Gegner des Branntwein- und Kaffeekonsums empfehlen es als Alternative zu hochprozentigem Alkohol und bekämpfen den „Fusel“ gewissermaßen mit Bier. 

10. 1 1919 - Gefangenenbefreiung durch Demonstrationen

München-Kreuzviertel * Gegen 15 Uhr beginnen die entsetzten Versammelten einen Demonstrationszug zum Montgelas-Palais, in dem Ministerpräsident Kurt Eisner residiert, und fordert die Freilassung der Verhafteten. Eisner erklärt sich zum Empfang einer Abordnung am nächsten Tag bereit, wenn sie ruhig und ohne Massendemonstration käme. Die Demonstranten werden immer erregter. 

Oskar Maria Graf berichtet: „Hin und her drängte sich alles. Hinter dem verschlossenen Tor, hieß es, stünden schussbereite Maschinengewehrschützen. Man ratschlagte einige Minuten. Auf einmal kletterte ein Matrose auf dem Kandelaber zum Balkon empor, schwang sich drüber und verschwand unter lautem Jubel in der Tür.  
Kurz darauf erschien er mit Eisner, der fürchterregt auf uns herunter schrie: ‚So holt sie euch, in Gottes Namen! Sie sind enthaftet!‘“
  Daraufhin ziehen sich die Demonstranten zurück. 

13. 9 1817 - Eine Verordnung über den Getreidehandel und Notmagazine

München-Kreuzviertel * Die Regierung erlässt eine Verordnung über den Getreidehandel, in der alle Vorschriften zusammengefasst werden. Außerdem wird die Anlegung von Notmagazinen mit einem Sechstel des Jahresbedarfs für die Städte angeordnet. 

25. 4 1811 - Staatliche Festsetzung des Bierpreises

München * König Max I. Joseph erlässt eine Verordnung über die künftige Regulierung des Biersatzes im Königreich Bayern. Das sogenannte Bierregulativ ist somit eine königliche Verordnung und kein vom Landtag verabschiedetes Gesetz. 

Bis zur Aufhebung des Bierregulativs im Jahr 1865 bestimmen die Obrigkeit und die Regierung maßgeblich über den bayerischen Bierpreis. Dieser richtet sich daher nicht nach den Grundsätzen des freien Marktes und kann auch von den Brauern nicht eigenständig festgesetzt werden. 

16. 6 1919 - Erste Verhandlungen zur Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Bei der ersten Zusammenkunft der Verhandlungsführer fordert die Kommission zur Fürstenabfindung einen Katalog der Wittelsbachischen Gesamtforderungen. 

8. 9 1914 - Die bayerische Staatsregierung verlässt ihren Sparkurs

München * Auf Druck der betroffenen Wirtschaftskreise, insbesondere des Baugewerbes, verlässt die bayerische Staatsregierung ihren Sparkurs und ordnet eine Fortführung der Staatsbaumaßnahmen an. Mit Kriegsbeginn hatte der Staat - zur Schonung des von kriegsbedingten Einnahmeausfällen Betroffenen Haushalts - seine Aufträge weitestgehend storniert. 

8. 9 1808 - Die Bestrafung der einfachen Unzucht wird abgeschafft

München - Königreich Baiern * Mit dem organischen Edikt wird die Fornikationsstrafe, die Bestrafung der einfachen Unzucht, abgeschafft. Dadurch sollen vor allem Abtreibungen und Kindermorde verhindert werden. 

Um 15. 8 1918 - Ludwig III. befürwortet einen möglichst schnellen Friedensschluss

München * Bayernkönig Ludwig III. bevollmächtigt Ministerpräsident Otto von Dandl zu Verhandlungen mit den deutschen Bundesfürsten über ein gemeinsames Vorgehen bei der Reichsregierung. Ludwig III. befürwortet nach der verheerenden Niederlage der deutschen Militärs bei Amiens einen möglichst schnellen Friedensschluss. 

28. 2 1809 - Eine einheitliche Mass für Bayern 

München * Durch die territorialen Erweiterungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts wächst Bayern zu einem Königreich aus Regionen mit unterschiedlichen Traditionen und Wirtschaftssystemen zusammen. Besonders unübersichtlich ist das Maßwesen: Schätzungen zufolge bestehen bis zu 93 verschiedene Flüssigkeitsmaße. Zwar heißen sie fast überall „Maß“, doch ihr Inhalt unterscheidet sich erheblich. Im oberfränkischen Lauenstein fasst eine Maß knapp einen halben Liter, im ehemals salzburgischen Laufen dagegen rund 1,6 Liter. 

Diese Unterschiede erschweren Handel, Besteuerung und Preiskontrolle. Am 28. Februar 1809 erlässt König Max I. Joseph auf maßgebliche Initiative seines Reformministers Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas eine Verordnung zur Vereinheitlichung der bayerischen Maße und Gewichte. Als verbindliche Norm für Flüssigkeiten dient künftig die Münchner Maß mit einem Inhalt von rund 1,069 Litern. 

Zur Durchsetzung der neuen Regelung lässt die Regierung kupferne Messzylinder mit dem bayerischen Staatswappen und der Aufschrift „BAIER. MAAS. 1809“ an Landgerichte, Rentämter, Städte und Märkte versenden. Diese sogenannten Muttermaße sind amtliche Vergleichs- und Eichgefäße. Als Trinkgefäße dürfen sie ausdrücklich nicht verwendet werden. Mithilfe der Muttermaße stellen die örtlichen Behörden weitere geprüfte Gefäße her und verbreiten sie in ihren Amtsbezirken. 

Eine allgemeine Eichpflicht für die Trinkkrüge besteht zunächst jedoch nicht. Viele Gäste bringen ihre eigenen Gefäße mit in das Wirtshaus. Neben Holzkannen und Zinngefäßen kommen zunehmend große Krüge aus Steinzeug auf. Um 1820 entwickelt sich daraus die charakteristische Form des bayerischen Masskrugs. 

Die neue Maß setzt sich allmählich im gesamten Königreich durch. Sie vereinheitlicht nicht nur den Ausschank, sondern wird auch zu einem sichtbaren Zeichen für das Zusammenwachsen von Altbayern, Franken und Schwaben. Obwohl die alte Maßeinheit 1872 durch den Liter ersetzt wird, bleibt ihr Name erhalten: Bis heute bezeichnet die „Mass“ einen Liter Bier und gilt als Symbol bayerischer Lebensart.

25. 4 1811 - Festgelegte Mengen und Brauerträge

München * Das Bierregulativ bestimmt außerdem, welche Biermenge ein bayerischer Brauer aus einem Scheffel trockenem Malz herstellen muss. Ein Scheffel entspricht 222,34 Litern. Daraus sind sieben Eimer Sommerbier oder acht Eimer Winterbier zu brauen. 

Ein baierischer Eimer umfasst 60 Mass. Bei einem Inhalt von 1,069 Litern je Mass entspricht dies rund 64 Litern. Für jeden Scheffel Malz sind zudem drei Pfund Hopfen vorgesehen. Aus 225 Scheffeln Malz müssen demnach 1.800 Eimer Winterbier oder 1.575 Eimer Sommerbier entstehen. Umgerechnet sind dies 108.000 Mass Winterbier beziehungsweise 94.500 Mass Sommerbier. 

19. 2 1919 - Erste Pläne für eine U-Bahn-Linie

München * Zwei Tage vor der Ermordung des Freistaat-Bayern-Gründers Kurt Eisner, legt ein Dr. Helmreich im Namen der Berliner Siemenswerke der Münchner Öffentlichkeit den Plan einer Nord-Süd- und einer Ost-West-U-Bahnlinie vor. Doch es ist noch zu früh. Der Plan wird erst im Jahr 1937 wieder aufgegriffen. 

16. 9 1985 - Der Bezirksausschuss will kein Kurt-Eisner-Denkmal errichten

München-Kreuzviertel * Der Bezirksausschuss des 1. Münchner Stadtbezirks spricht sich - unter dem eigenwillig betitelten Tagesordnungspunkt „Denkmal für einen Bürgerschreck“ - gegen die Errichtung eines Kurt-Eisner-Denkmals aus.

1891 - Elektrischer Probebetrieb auf den Gemeindelinien

München * Nach Verhandlungen beschließt der Magistrat die probeweise Einführung eines elektrischen Trambahn-Betriebs auf den beiden Gemeindelinien. Dem Beschluss folgen langwierige Verhandlungen mit allen einschlägigen Behörden sowie den Haus- und Grundbesitzern und auch dem Kgl. Staatsministerium des Kgl. Hauses und des Äußeren. Diese geben ihre „Allerhöchste Genehmigung“ nur mit dem Vorbehalt, dass sie jederzeit die „Umstellung des Oberleitungs- auf Akkumulatorenbetrieb“ verlangen dürfen. 

29. 8 2012 - Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte auf der Theresienwiese beginnen.

17. 10 1810 - Ein Pferderennen begründet das Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * An einem milden Herbstmittwoch bildet ein öffentliches Pferderennen den Abschluss und Höhepunkt der Feierlichkeiten zur Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese. Während Opernaufführungen und Hofbälle vor allem geladenen Gästen vorbehalten bleiben, kann die gesamte Bevölkerung das Rennen auf den unbebauten Wiesen vor dem Sendlinger Berg verfolgen. 

Organisiert wird die als Huldigung an das Brautpaar gedachte Veranstaltung von der Kavallerie der Nationalgarde III. Klasse unter ihrem Major, dem Bankier Andreas Michael Edler von Dall’Armi. Das Rennen greift die ältere Münchner Tradition der sogenannten Scharlachrennen auf. Der Lohnkutscher und Unteroffizier Franz Baumgartner, dem die ursprüngliche Idee zugeschrieben wird, gewinnt den ersten Preis. 

Das erfolgreiche Pferderennen wird im folgenden Jahr wiederholt und entwickelt sich zum jährlich stattfindenden Oktoberfest. Die Bezeichnung „erstes Oktoberfest“ entsteht somit rückblickend. Zum Zeitpunkt der Veranstaltung trägt auch das Festgelände noch nicht den heutigen Namen Theresienwiese. 

8. 11 1976 - Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz enthüllt

München-Kreuzviertel * Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz, einige Meter vom Tatort entfernt, auf einer vorwiegend von Hundehaltern beachteten Fläche zwischen den Trambahngleisen und dem Bürgersteig, in den Rasen einzulassen und an diesem Tag enthüllt. Die Stelle wird von vielen als skandalös empfunden, da die Gedenkplatte an dieser Stelle ganz stark an ein „Marterl“ für ein Unfallopfer der Straßenbahnlinie 19 erinnert.

Die Inschrift der Gedenkplatte lautet: „Zur Erinnerung an den Bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner, der am 21. Februar 1919 vor dem Montgelas-Palais ermordet wurde.“  Sie liegt bis zum 25. April 2005 an dieser Stelle. 

1. 8 1914 - Der Bundesrat stimmt für die Kriegserklärung an Russland

München-Kreuzviertel - Berlin * Der Bayerische Ministerrat führt einen einstimmigen Beschluss zur Frage herbei, wie sich Bayern im Bundesrat zur Kriegserklärung an Russland verhalten soll. Entsprechend ermächtigt stimmt der Bundesratsbevollmächtigte - wie alle anderen deutschen Länder - der Kriegserklärung an Russland ohne jede Diskussion zu.

Die dazu notwendigen Gesetze und Verordnungen nimmt der Ministerrat sogar ohne nähere Kenntnis der Inhalte an. 

25. 5 1985 - Friedrich Wetter wird zum Kardinal erhoben

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Der München-Freisinger Erzbischof Friedrich Wetter wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

3. 7 1961 - Kardinal Julius Döpfner wird 10. Erzbischof von München und Freising

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Kardinal Julius Döpfner wird zum 10. Erzbischof von München und Freising ernannt. 

20. 4 1890 - Die Wild-West-Show des Buffalo Bill

München-Ludwigsvorstadt * In seiner Show zeigte der „Ochsen-Willi“ vor täglich ausverkauftem Haus den Wilden Westen, wie es ihn im Jahr 1868 noch gab. In Amerika wurde zu dieser Zeit die Eisenbahn gebaut. In der Prärie lebten Tausende Arbeiter, die Cody mit Fleisch versorgen musste. Für ein Gehalt von monatlich 500 Dollar dezimierte der Massenschlächter im Auftrag der amerikanischen Eisenbahngesellschaften ganze Bisonherden. Er brachte innerhalb von nur eineinhalb Jahren 4.280 dieser Rinder zur Strecke, weshalb ihn die Eisenbahnarbeiter bald schon „Buffalo Bill“ nannten. 

Auch wenn sich in seinem Gefolge unzählige Indianer befinden, besteht kein Zweifel daran, wer die eigentliche Hauptattraktion der Show ist. 

30. 8 1922 - Konrad Adenauer widerspricht Kardinal Michael von Faulhaber

München * Der Präsident des Katholikentages, der damalige Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer, widerspricht Kardinal Michael von Faulhaber zwar erst drei Tage später, verwahrt sich aber immerhin öffentlich gegen diese Aussagen: „Es sind hie und da Äußerungen gefallen, die man sich aus Verhältnissen örtlicher Natur erklären kann, hinter denen aber die Gesamtheit der deutschen Katholiken nicht steht. [...] Es verrät Mangel an historischem Blick, die heutige Verfassung verantwortlich zu machen für die heutigen Zustände“

Denn, so Adenauer weiter: „Wenn im Herbste der Wind die Blätter von den Bäumen fegt, so ist der Wind nur der Anstoß, denn die Blätter waren alt und müde, und wenn der Sturm Äste und Bäume bricht, so war der Sturm bloß der Anstoß, denn die Bäume und Äste waren alt, denn wären sie nicht morsch und lebensschwach gewesen, so hätten sie den Sturm überdauert.“  Und der Rheinländer setzte noch einen drauf, als er sagte: „Wie ich an das Walten einer Gerechtigkeit glaube, so glaube ich auch daran, daß etwas, was gut und stark ist, nicht untergehen kann“.  

Jetzt wird Kardinal Faulhaber richtig zornig. „Herr Oberbürgermeister“, herrscht der Münchner Erzbischof den späteren Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland wie einen Schuljungen an: „Sie haben unserem König nicht die schuldige Achtung erwiesen“.  

In einer Denkschrift hält Konrad Adenauer die Gefährlichkeit der Haltung und Auffassung des Kardinals in aller Deutlichkeit fest: „Die Haltung des Kardinals Faulhaber ist unverträglich mit den Interessen des deutschen Katholizismus. Er muß entweder eine grundsätzliche Schwenkung einnehmen oder dazu angehalten werden, sich jeder politischen Betätigung auf das Strikteste zu enthalten“

28. 7 1917 - Offene Propaganda gegen die Glaubensbrüder der verfeindeten Nationen

München - Berlin * Der Feldprobst der bayerischen Armee, der Münchner Erzbischof Michael von Faulhaber, schreibt an Kaiser Wilhelm II., dass „auch die Seelsorge mit dem Schwert des Geistes, das ist mit dem Wort Gottes, das heilige Recht unseres treuen Vaterlandes zu verteidigen und die Seelen zum höchsten Kraftaufgebot zu wecken bemüht war“.

Der deutsche Klerus hat sich damit in die Kriegsrhetorik eingefügt und betreibt offen Propaganda gegen die Glaubensbrüder der verfeindeten Nationen. Faulhaber predigt den bayerischen Truppen. Und diese Rhetorik geht so: „Ein Mann nach dem Herzen Gottes handelt nach dem Willen Gottes. Hat man einmal klar erkannt: ‚Das ist Gottes Wille, das ist meine Pflicht, bei dieser Fahne ist mein Platz‘, dann bleibt‘s dabei, heute und morgen und übermorgen.“ 

22. 2 1989 - Der Streit um die „richtige Inschrift“ am Eisner-Bodendenkmal

München-Graggenau * Bei der Stadtrats-Sitzung stehen zwei Vorschläge für die „richtige Inschrift“ am Bodendenkmal für Kurt Eisner zur Auswahl. Während die Vertreter der verschiedenen Parteien rasch überein kommmen, das ursprünglich vorgesehene „erschossen“ durch „ermordet“ zu ersetzen, entwickelt sich um die Verwendung der Begriffe „Freistaat“ und „Volksstaat“ eine scharf geführte Auseinandersetzung.

Soll man nun Kurt Eisner als den Begründer des Freistaates Bayern bezeichnen oder gründete er bloß den Volksstaat Bayern? Beide Begriffe wurden im Jahr 1918 gleichzeitig und synonym verwendet und sollten nichts anderes als Republik bedeuten. Aber im Rückblick will man den heute so geschätzten Begriff Freistaat nicht ausgerechnet einem linken Politiker zuschreiben. Dagegen denkt man bei Volksstaat eher an die Sprache des Dritten Reiches und der damaligen DDR.

Der SPD-Vorschlag für die Gedenkplatte lautet: „Kurt Eisner. 1867 - 1919. Begründer des Freistaats Bayern und Ministerpräsident wurde am 21. Februar 1919 hier vor seinem Amtssitz ermordet.“

Es soll aber derjenige die Mehrheit erhalten, der das Reizwort Freistaat vermeidet. Der Vorschlag von Bürgermeister Dr. Winfried Zehetmeier [CSU] setzt sich bei der Abstimmung mit einer Mehrheit aus CSU, FDP und Grüne/ALM gegen die Stimmen der SPD durch. Die Inschrift auf der Gedenktafel - als die „offizielle Wahrheit“ - lautet deshalb:  

„KURT EISNER, DER AM 8. NOVEMBER 1918 
DIE BAYERISCHE REPUBLIK AUSRIEF,
NACHMALIGER MINISTERPRÄSIDENT
DES VOLKSSTAATES BAYERN, WURDE

AN DIESER STELLE AM 21. FEBRUAR 1919
ERMORDET.“

Nach dem 26. 8 1944 - Faulhabers Treueverhältnis gegenüber dem Führer

München-Kreuzviertel * Das Attentat vom 20. Juli 1944 bezeichnet Kardinal Michael von Faulhaber als „furchtbares Verbrechen“. In seiner Vernehmung vom 26. August „überschlug er sich geradezu in der Ablehnung und Verurteilung des Anschlags [...] und in seinem Treueverhältnis gegenüber dem Führer“.

24. 7 1917 - Michael von Faulhaber wird 8. Erzbischof von München und Freising

Vatikan * Der Bischof von Speyer, Michael von Faulhaber, wird durch Papst Benedikt XV. zum 8. Erzbischof von München und Freising ernannt. Zuvor hat Nuntius Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII., die Eignung und Würdigkeit des Kandidaten festgestellt. 

1904 - Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße 23 und benennt es in Hotel Wagner um. 

9. 9 1930 - Brandbrief an Kardinal Faulhaber und die Bischofskonferenz

München * Pater Rupert Mayer schreibt einen Brief an Kardinal Michael Faulhaber und die Bischofskonferenz, in dem sich der Jesuit wiefolgt äußert: 

„Die völkischen Hetzereien können wir uns nicht groß genug vorstellen. So herrscht in unserem katholischen Volk eine beispielslose Verwirrung. Unbegreiflich, aber wahr ist es, daß der Hitlerschwindel wieder die weitesten, auch katholischen Volkskreise erfasst hat“.

19. 9 1922 - Faulhaber verhindert Ordensverleihung an Adenauer

München-Kreuzviertel - Rom-Vatikan * Kardinal Michael von Faulhaber schreibt an den Unterstaatssekretär im Vatikan, Giuseppe Pizzardo, über die öffentliche Auseinandersetzung mit Konrad Adenauer: 

„Er behauptete, die Revolution sei organisch geworden, die gestürzten Herrscherhäuser seinen morsche Bäume gewesen, der deutsche Katholizismus sei auf das deutsche Vaterland angewiesen. [...] Ich bitte darum Eure Exzellenz, es möge keine päpstliche Kundgebung erfolgen, die von den Katholiken als Zustimmung zur Politik des Zentrums und zu einer Koalition mit der Sozialdemokratie ausgelegt werden könnte. Präsident Adenauer wird die päpstliche Auszeichnung, die früher für den Präsidenten üblich war, nicht erhalten können“.  

Damit verhindert Kardinal Faulhaber, dass Konrad Adenauer den sonst üblichen päpstlichen Orden bekommt.  

In einer eigenwilligen Rechtfertigung gegenüber dem bayerischen Gesandten beim Vatikan schreibt Faulhaber am selben Tag: „[...] Damit habe ich nicht die Verfassung von Weimar und die republikanische Staatsform an sich verurteilt; denn eine Verfassung kann rechtmäßig zustandegekommen sein, ohne daß dadurch die vorausgehende Revolution legitimiert wird. Ein unehelich Geborener kann ein ordentlicher Mensch werden, ohne daß damit die uneheliche Mutterschaft als solche Rechtsdasein erhält.“ 

27. 6 1977 - Joseph Ratzinger wird Kardinal

Vatikan * Münchens Erzbischof Joseph Ratzinger wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

Nach dem 12. 6 1952 - Die Münchner Jüdische Zeitung würdigt Faulhabers Eintreten

München * Es ist und bleibt ein ewiges Rätsel, warum ausgerechnet die Münchner Jüdische Zeitung zum Schluss kommt, dass Kardinal Michael von Faulhaber an dem denkwürdigen 3. Dezember 1933 „gegen den Rassenwahn der nationalsozialistischen Machthaber so furchtlos Stellung nahm“.

21. 2 1919 - Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile

München * Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile. Von überall her strömen die Massen an den Tatort. Aus dem stark angefeindeten USPD-Politiker ist ein „Märtyrer der Revolution“ geworden, dem alle noch einmal huldigen wollen.

Die Schriftstellerin Richarda Huch erinnert sich an die Schüsse: „Jedermann verdammte und beklagte nun die verhängnisvolle Kugel des jungen Arco. Es war gerade, als ob sie nur gefallen, um der stockenden Revolution einen neuen Auftrieb zu geben.“  

  • Dabei wäre mit dem Rücktritt Kurt Eisners und der Konstituierenden Sitzung des Bayerischen Landtags vermutlich die Revolution in Bayern beendet gewesen. 
  • Eine gesetzmäßig gewählte Regierung - angeführt von den Mehrheitssozialisten und Demokraten - hätte ihr Amt übernommen.
  • Da sich die neue Regierung rechtlich und politisch in einer starken Position befand, wäre sie nur unter ganz außergewöhnlich schwierigen Umständen zu stürzen gewesen.
  • Doch mit der verbrecherischen Tat und der politischen Dummheit des Grafen Anton von Arco auf Valley wird die Zweite Revolution eingeleitet. 

Nach dem 4. 8 1914 - Durchhalteparolen von Bischof Michael von Faulhaber

München * Als an allen Fronten Katholiken auf Katholiken schießen und ihre Stoßgebete an den gleichen Gott schicken, ist es Michael von Faulhaber, der mit „Durchhalteparolen“ und „Hurra-Patriotismus“ den deutschen Soldaten in den Schützengräben den „Kampfesmut“ vorbetet.

26. 5 1917 - Die Kandidatur Michael von Faulhabers wird öffentlich verkündet

München * Die Ernennung Michael von Faulhabers zum Kandidaten für das Amt des Erzbischofs von München und Freising wird amtlich verkündet. 

30. 8 1917 - Michael von Faulhaber trifft in München ein

München * Der designierte Münchner Erzbischof Michael von Faulhaber trifft - von Speyer kommend - in München ein. 

12. 6 1952 - Kardinal Michael von Faulhaber stirbt

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber stirbt. Der Tod der nicht unumstrittenen Persönlichkeit ruft bei den Gläubigen Münchens nicht nur Bestürzung hervor.

29. 5 1960 - Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt

München-Maxvorstadt * Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt. Der Wehrmachtsgeneral a.D. Dietrich von Saucken lobt dabei die Eigenschaft der „Deutschen Soldatenpferde“ und die sich daraus ergebenden Charaktereigenschaften: „Fromm, willig und ausdauernd bis zum letzten Atemzug“, lautet seine Analyse.

Der Entwurf zu dem überlebensgroßen, ungesattelten Bronzepferd stammt von dem Bildhauer Bernhard Bleeker, der schon den toten Soldaten im Kriegerdenkmal im Hofgarten geschaffen hat. 

24. 7 1934 - Faulhaber: „Gott erhalte unseren Reichskanzler“

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber schreibt an Adolf Hitler:

„Was die alten Parlamente und Parteien in sechzig Jahren nicht fertigbrachten, hat Ihr staatsmännischer Weitblick in sechs Monaten weltgeschichtlich verwirklicht. […] 
Uns kommt es aufrichtig aus der Seele: Gott erhalte unseren Reichskanzler“

24. 7 1976 - Kardinal Julius Döpfner stirbt vollkommen unerwartet

München-Kreuzviertel * Kardinal Julius Döpfner stirbt vollkommen unerwartet im Pförtnerzimmer des Erzbischöflichen Palais an einem Herzinfarkt. 

Um 1896 - Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen

München-Kreuzviertel * Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen. Sie zeigen die Fahrt einer Pferdetrambahn am Promenadeplatz und am Maximiliansplatz. 

Um den 5. 9 1919 - Bayerns Bischöfe lehnen die demokratische Weimarer Verfassung ab

München * Alle acht bayerischen Bischöfe lehnen die demokratische Weimarer Verfassung mit der Begründung ab: „Halte sich wenigsten der Priesterstand das Gewissen rein und frei gegenüber einer Republik und ihrer Verfassung, die aus der Sünde der Revolution und damit aus dem Fluche geboren sind und diesen Fluch bis in das dritte und vierte Geschlecht vererben werden“

20. 8 1985 - Ein Antrag für eine würdige Gestaltung eines Denkmals für Kurt Eisner

München-Graggenau * Der SPD-Stadtrat Alfred Lottmann stellt - aus Anlass des drei Jahre später bevorstehenden 70. Jahrestage der Revolution und der Ermordung Kurt Eisners - an Oberbürgermeister Georg Kronawitter den Antrag für eine „Würdige Gestaltung eines Denkmals für Kurt Eisner“ und kritisiert dabei entschieden die im Jahr 1976 gefundene Lösung. Lottmann regt eine Veränderung der Straßenführung in der heutigen Kardinal-Faulhaber-Straße an, um dort den Platz für eine „Säule oder ähnliches“ zu schaffen. 

13. 9 1803 - Das Augustiner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Durch ein kurfürstliches Reskript wird das Augustiner-Kloster säkularisiert. 

20. 10 1803 - Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden versteigert

München-Kreuzviertel * Die Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden öffentlich versteigert. 

19. 8 1677 - Die ersten Novizen beziehen das Theatinerkloster

München-Kreuzviertel * Die ersten Theatinernovizen können in das Obergeschoss des Westflügels des Klosters ziehen. 

25. 8 1662 - Das erste Haus auf dem Bauplatz der Theatinerkirche gekauft

München-Kreuzviertel • Für das erste Haus auf dem künftigen Bauplatz für die Theatinerkirche zahlt Kurfürstin Henriette Adelaide 7.000 Gulden. 

19. 11 1841 - Ein Trauergottesdienst für Königin Caroline in der Theatinerkirche

München-Kreuzviertel * Der Trauergottesdienst für die verstorbene evangelische Königin Caroline findet in der noch immer ungeschmückten Theatinerkirche statt. Erzbischof Lothar Anselm Freiherr von Gebsattel untersagt auch hier Gebete, Gesang, Kerzen und geistliches Ornat.

7. 8 1671 - Das Heiligenfest für Kajetan von Thiene wird erstmals begangen

München • Das Heiligenfest für Kajetan von Thiene wird am Todestag des Heiligen in München erstmals begangen. 

13. 10 1559 - Die ersten zwei Jesuitenpater kommen in München an

München - Au * Die ersten zwei Jesuitenpater treffen in München ein, um hier im Auftrag von Herzog Albrecht V. eine Schule zu eröffnen. Sie bewohnen zunächst einen Teil des Augustinerklosters. 

Albrecht V. möchte den Jesuiten die Mönchsunterkunft ganz überlassen und die drei verbliebenen Augustinermönche in ein neues Kloster in der Au umsiedeln. Doch Papst Pius IV. untersagt dem Herzog in einer päpstlichen Bulle die Vertreibung der Augustiner außerhalb der Münchner Stadtmauern. So muss alles beim Alten bleiben, weshalb die Jesuiten - ab dem Jahr 1591 - ein eigenes, durch Herzog Wilhelm V. erbautes, repräsentatives Kloster bekommen werden. 

Aber die Idee eines Klosters in der Au war geboren. 

7. 8 1547 - Kajetan von Thiene stirbt in Neapel

Neapel • Kajetan von Thiene, der Mitbegründer des Theatinerordens, stirbt in Neapel. 

Um 8 1662 - Agostino Barelli wird als Architekt für die Theatinerkirche verpflichtet

Bologna - München • Für den Bau der Theatinerkirche wird der Architekt Agostino Barelli - noch während in Bologna die Arbeiten an der Theatinerkirche Santi Bartolomeo e Gaetano in vollem Gange sind - nach München verpflichtet. Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt einheimische Baumeister ab, da sie „piu idioti nell’ edificare una fabrica di tanta importanza“ oder freundlich gesagt: „zu unerfahren [seien], um auch nur eine Werkstätte von größerer Bedeutung zu bauen.“ 

28. 8 1658 - Ein Festumzug zu Ehren des neugekrönten Kaisers

München-Maxvorstadt * Kurfürst Ferdinand Maria veranstaltet zu Ehren des neu gekrönten Kaisers Leopold I. den Festumzug „Applausi festivi barriera“ mit anschließendem Turnier. Kaiser Leopold I. macht auf seiner Rückreise von den Krönungsfeierlichkeiten in Frankfurt vom 26. August bis 4. September in München Station. 

19. 7 1655 - Heiligsprechung des Ordensgründers Kajetan von Thiene unterstützt

München - Wien • In einem Brief der Kurfürstin Henriette Adelaide an Kaiser Ferdinand III. unterstützt sie die Bitte des Theatinerordens, die Heiligsprechung des Ordensmitbegründers Kajetan von Thiene zu unterstützen. 

Ab dem 12. 7 1675 - Die Seitenaltäre der Theatinerkirche werden eingeweiht

München-Kreuzviertel • Zwischen dem 12. und dem 18. Juli 1675 werden die Seitenaltäre der Theatinerkirche eingeweiht. 

2. 8 1675 - Der Bau des Westflügels des Theatinerklosters beginnt

München-Kreuzviertel * Der Bau des Westtrakts des Theatinerklosters wird auf dem Gelände des ehemaligen Falkenhofs begonnen. 

1. 7 1869 - Die Bayerische Vereinsbank wird eröffnet

München * Die Bayerische Vereinsbank öffnet erstmals ihre Schalterhalle. Die ersten Geschäfte werden noch in Bayerischen Gulden abgewickelt. 

6. 8 1955 - Ex-Kronprinz Rupprecht wird in der Theatinerkirche beigesetzt

München-Kreuzviertel * Der bayerische Ex-Kronprinz Rupprecht wird als letzter Wittelsbacher im Rahmen eines Staatsbegräbnisses - mit allen königlichen Ehren - in der Theatinerkirche beigesetzt.

Bis 1918 lautete sein vollständiger Titel: Seine Königliche Hoheit Rupprecht Maria Luitpold Ferdinand Kronprinz von Bayern, Herzog von Bayern, Franken und in Schwaben, Pfalzgraf bei Rhein

26. 7 1867 - König Otto von Griechenland stirbt in Bamberg

Bamberg - München-Kreuzviertel * Otto, der ehemalige König von Griechenland, stirbt in Bamberg. Er wird in der Fürstengruft der Theatinerkirche beigesetzt.

Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III. von Bayern, verzichtet auf den griechischen Thron. 

11. 7 1675 - Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel • Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht. Die Aufgabe übernimmt der Freisinger Weihbischof Johann Kaspar Kühner, weil der Fürstbischof Albrecht Sigismund kurzfristig erkrankt ist. 

1703 - Graf Ferdinand von Arco wird erschossen

Zirl * Graf Ferdinand von Arco, Kammerherr und „aggregierter Oberst zu Pferde“, wird bei Zirl aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Dass er nur der Titulargatte der Agnès Françoise Le Louchier ist, lässt sich auch daran ablesen, dass sie an seiner Beisetzung in der Theatinerkirche nicht teilnimmt. Im Totenbuch ist Arco als ledig eingetragen. 

1724 - Der Comte de Bavière heiratet die Gräfin von Hohenfels

München ??? * Maximilien Emmanuel François Joseph Comte de Bavière und Gräfin Maria Josepha von Hohenfels, der „natürlichen Tochter“ seines Halbbruders Carl Albrecht, heiraten. 

20. 8 1675 - Die Särge der Theatiner kommen in die neue Gruft

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste der bis dahin in der Kapelle des Palazzo Kurz in der Vorderen Schwabinger Gasse beigesetzen Theatinerpatres werden in die Theatinerkirche überführt. 

8. 10 1820 - Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

München-Theresienwiese * Ein Augsburger Pyrotechniker brennt auf dem Oktoberfest das erste Feuerwerk ab.

31. 8 1765 - Kurfürst Max III. Joseph will die Fassade der Theatinerkirche fertigstellen

München * Kurfürst Max III. Joseph informiert den Probst der Theatiner, Johannes Edlweckh, dass er die Fassade der Theatinerkirche fertigstellen möchte. 

2. 1 1804 - Das Mobiliar des Theatiner-Klosters wird versteigert

München-Kreuzviertel * Im ehemaligen Theatiner-Kloster findet die erste öffentliche Versteigerung von Mobiliar des Klosters statt. 

1809 - Ein Verzeichnis aller großen Baiern erstellen

München * Kronprinz Ludwig [I.] beauftragt den Historiker Lorenz Westenrieder, ein Verzeichnis aller großen Baiern aus allen Ständen und allen Berufen anfertigen zu lassen. Eine Auswahl soll in der Ruhmeshalle geehrt werden. 

5. 5 1688 - Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel von seinem Bruder, Joseph Clemens, dem Fürstbischof und Kurfürsten von Köln, feierlich eingeweiht. 

1853 - Die Ruhmeshalle wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * Die Ruhmeshalle wird eingeweiht. 

1807 - Die Idee für eine Ruhmeshalle

München * Die Ruhmeshalle-Idee geht auf den Hofgartenintendant Friedrich Ludwig von Sckell zurück, als er dem Kronprinzen Ludwig [I.] den Vorschlag macht, ein baierisches „Pantheon“ [= tempelähnliche Gedächtnis- und Begräbnisstätte nationaler Persönlichkeiten] auf einem Hügel im Englischen Garten als nationale Ruhmeshalle zu errichten. 

21. 10 1825 - Der Bauplatz für die Ruhmeshalle steht fest

München-Ludwigsvorstadt * Der neu gekrönte König besichtigt den Jahre zuvor für die Walhalla vorgesehenen Standort, auf dem nun die Ruhmeshalle entstehen soll. 

Nur kurze Zeit später erwirbt  der Bayernmonarch den Bauplatz am Westabhang der Sendlinger Höhe. Damit können die Planungen beginnen. 

4. 9 1828 - Georg Friedrich Ziebland prescht vor

München-Ludwigsvorstadt * Der junge Georg Friedrich Ziebland präsentiert die ersten Entwürfe für die Ruhmeshalle. Es werden aber noch weitere fünf Jahre vergehen, bis das Projekt wieder aufgegriffen und eine Ausschreibung gestartet wird. 

9. 2 1834 - Klenze verzögert die Abgabe der Planung aus taktischen Gründen

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze verzögert die Abgabe seiner Planungen zur Ruhmeshalle bewusst bis zum 9. Februar 1834. Neben seinem „griechischen“ Entwurf reicht er vorsichtshalber noch drei Alternativen ein, davon zwei im Rundbogenstil, wovon einer eine verblüffende Ähnlichkeit mit Gärtners Entwürfen aufzeigt. 

1824 - Ein Gebäude auf der Höhe der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Noch vor seiner Thronbesteigung schreibt  Kronprinz Ludwig [I.] an Leo von Klenze: „Vielleicht auf der Höhe der Theresienwiese wird künftig ein Gebäude aufgeführt werden, ich dachte bereits welches.“ Klenze bemerkt dazu: „Ich habe keine Ahnung, was es sein mag.“ Angedacht ist die Ruhmeshalle. 

8. 3 1834 - klenze gewinnt den Wettbewerb zur Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Entscheidung für den griechischen Hauptentwurf zur Ruhmeshalle mit der Kolossalstatue fällt zugunsten von Leo von Klenze aus. Ausschlaggebend für die Annahme und Umsetzung von Klenzes Planungen ist sicherlich auch der Kostenvoranschlag, der sich mit 600.000 Gulden auf weniger als ein Drittel von Gärtners Summe beläuft. 

Auf dem Entwurf zur Ruhmeshalle ist bereits der erste Entwurf Leo von Klenzes zur „Bavaria“ überliefert. Sein Entwurf der Erzdame weicht jedoch noch stark von der Gestalt der späteren Ausführung ab.

15. 10 1843 - Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle findet am „Theresientag“ statt.

26. 2 1833 - Der Architektur-Wettbewerb für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Ausschreibung für den Bau der Ruhmeshalle wird an Georg Friedrich Ziebland, Friedrich von Gärtner, Joseph Daniel Ohlmüller und Leo von Klenze versandt. Darin sind die groben Vorstellungen des bayerischen Monarchen niedergelegt. 

Fest steht nur der Standort an der Sendlinger Anhöhe und die Unterbringung von etwa 200 Büsten. Bis auf eine Einschränkung sind alle Architekturstile zugelassen: „Kopie Walhalla darf dieses Gebäude nicht werden, sind ja auch, so viele dorische Tempel es auch gab, keine Kopie des Pantheons gewesen.“

1. 2 1834 - Die Einreichungsfrist für die Ruhmeshalle endet

München-Ludwigsvorstadt * Die Einreichungsfrist für die Planungsentwürfe zur Ruhmeshalle samt eines Kostenvoranschlags ist abgelaufen. 

1944 - Bomben treffen die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Bomben treffen die Ruhmeshalle und beschädigen sie schwer. Glimpflich kommt dagegen die Bavaria davon. 

Sommer 1902 - Im Internationalen Handels-Panoptikum bricht ein Brand aus

München-Hackenviertel * Im Internationalen Handels-Panoptikum in der Neuhauser Straße 1 bricht im 4. Stock ein Brand aus. Die städtische Feuerwehr schließt daraufhin seine Pforten.

11. 7 1896 - Im Panoptikum werden erstmals lebende Bilder gezeigt

München-Hackenviertel * In der bayerischen Haupt- und Residenzstadt werden erstmals „lebende Bilder“ gezeigt. Die Aufführung findet - „unter lebhafter Anteilnahme des Münchner Publikums“ - in Carl Gabriels und Emil Eduard Hammers Panoptikum statt. Der Vorführapparat wird mit Theaterkulissen umspannt und dann „drauflos gekurbelt“. Die Vorführungen richtet Carl Gabriel nach französischem Vorbild ein.

Das ganze Programm ist circa 100 Meter lang und läuft innerhalb von einer Viertelstunde ab. Drei bis fünf kleine Filme werden gezeigt:

  • Ein heranbrausener Eisenbahnzug,
  • Eine Schlangendomteuse,
  • Ein Kettensprenger und
  • Das Aufziehen der Hauptwache.

Schon einer der ersten Filme verursacht einen Skandal. Er heißt „Endlich allein“ und zeigt ein Brautpaar am Hochzeitstag. Die Schlussszene wird umgehend zensiert.

1899 - „Echte“ Sioux-Indianer im Handels-Panoptikum

München-Hackenviertel * Emil Eduard Hammer und sein Geschäftsfreund Carl Gabriel inszenieren im „Internationale Handels-Panoptikum“ an der Ecke Neuhauser Straße / Färbergraben eine umjubelte Sioux-Schau mit „echten“ Indianern. 

8 1825 - Simon von Eichthal kauft das „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong>&nbsp;* Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine verkauft die an Luigi Tambosi verpachtete <em>„reale Kaffeeschenk- und Traiteurgerechtigkeit“ </em>an den Hofbankier&nbsp;Simon von Eichthal und an den Architekten&nbsp;und Unternehmer Ulrich Himbsel.&nbsp;</p>

10. 3 1894 - Das Internationale Handels-Panoptikum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Hackenviertel</em></strong> * Der Schausteller&nbsp;Carl Gabriel eröffnet gemeinsam mit dem Wachsplastiker&nbsp;Emil Eduard Hammer im ehemaligen Vogl'schen Kaufhaus&nbsp;in der Neuhauser Straße 1/Ecke Färbergraben das <em>„I. Internationale Handels-Panoptikum“</em>.&nbsp;Es ist das größte und bedeutendste Panoptikum&nbsp;Münchens und wird als <em>„ein Bedürfnis der werdenden Großstadt“</em> bezeichnet.&nbsp;</p> <p>Es gibt rund 2.000 Exponate zu betrachten, davon etwa 500 Wachsfiguren und Wachspräparate.&nbsp;Der Eintrittspreis beträgt 50 Pfennig, Kinder und Soldaten zahlen die Hälfte.&nbsp;Das Panoptikum&nbsp;ist täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet.</p> <p>Als besondere Attraktion befindet sich in der dritten Etage das Anatomische Museum&nbsp;und ein Extrakabinett&nbsp;mit über 600 Exponaten.&nbsp;Das Extrakabinett&nbsp;dürfen nur Personen über 18 Jahren betreten.&nbsp;Personen beiderlei Geschlechts ist die gemeinsame Besichtigung polizeilich verboten.&nbsp;Am Dienstag und Freitag ist die Anatomische Abteilung&nbsp;ab 14 Uhr nur für Damen geöffnet.</p> <p>Im Keller befindet sich die Inquisitionsabteilung&nbsp;mit einer Sammlung von Folterwerkzeugen, deren Anwendung an lebensgroßen Wachsfiguren dargestellt werden.&nbsp;In der angeschlossenen Verbrecher-Galerie&nbsp;werden hauptsächlich zeitgenössische Massenmörder&nbsp;als Wachsimitate gezeigt.</p>

1828 - Im Bazargebäude ist das Hofgarten-Café untergebracht

München-Graggenau * Das Bazargebäude wird eröffnet. 

  • Im Erdgeschoss befinden sich Ladengeschäfte.
  • Im südlichen Eckbau wird das von Luigi Tambosi betriebene Hofgarten-Café untergebracht. 

25. 8 1914 - In Frankreich erbeutete Kanonen und anderes Kriegsgerät wird ausgestellt

München-Graggenau * In Frankreich erbeutete Kanonen und anderes Kriegsgerät wird am Odeonsplatz ausgestellt. 

1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 

9 1893 - Carl Gabriel zeigt seine Wachsfiguren auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Carl Gabriel zeigt erstmals seine Wachsfigurenausstellung auf dem Oktoberfest. 

24. 8 1679 - Westflügel des Theatinerkloster fertiggestellt

München-Kreuzviertel * Der Westflügel des Theatinerkloster ist nun gänzlich vollendet. 

1894 - Der „Velociped-Club-Wild-West“

München * Die Indianer- und Cowboy-Romantik geht eine Verbindung mit dem neu aufgekommenen Radsport ein. Der Fahrradpionier Heinrich Zierle gründet in einem Wirtshaus an der Landsberger Straße den „Velociped-Club-Wild-West“.

Die Fahrräder dienen den in Cowboy- und Indianerkostümen gekleideten Hobby-Westmänner als Mustang-Ersatz. Über das Parkett ihrer Minirennbahn jagen die Radfahrer lassoschwingend und peitschenknallend im Kreis. Das benutzte Holzrondell ist nicht viel größer als der Fischbrunnen am Marienplatz.

Vor 1910 - Der Hundemarkt befindet sich am Altheimer Eck

München-Hackenviertel * Der Hundemarkt befindet sich im Hof des Gasthofs zum Mohrenköpfl am Altheimer Eck. 

26. 10 1801 - Der Theatiner-Konvent wird aufgehoben

München-Kreuzviertel * Das Theatinerkloster wird durch eine kurfürstliche Entschließung aufgehoben und das Vermögen eingezogen. Nach der Klosteraufhebung geht die Nutzung der Gebäude zunächst an das kurfürstliche Minsterial-Département und das Oberste Justiz-Kollegium über. 

30. 6 1972 - Zwei neue Brunnen vor der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Ein Brunnen mit der technokratischen Bezeichnung „Schwerer Granit und zarte Wasserglocken“ wird im Schatten der Türme der Frauenkirche in Betrieb genommen. Die Wasserglocken werden 1980 durch Bronzepilze ersetzt. 

Gleichzeitig wird auch der Bennobrunnen aufgestellt und angeschlossen.

3. 6 1989 - Letzte große Anti-WAA-Kundgebung in München

München-Graggenau * Auf dem Odeonsplatz findet wenige Tage nach dem Baustopp die letzte große Münchner Anti-WAA-Kundgebung statt. Bürgerinitiativen, Umweltverbände und langjährige Aktivisten feiern das Ende des Projekts in Wackersdorf. 

Zugleich warnen die Teilnehmer davor, das Problem lediglich ins Ausland zu verlagern. Der Protest richtet sich deshalb auch gegen die geplante Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente im französischen La Hague und im britischen Sellafield. Die Kundgebung verbindet Siegesfeier und Forderung nach einem grundsätzlichen Ausstieg aus der Atomenergie.

11. 7 1864 - Einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands

München * Die I. Ordentliche Generalversammlung des Konsumvereins von 1864 findet statt. Er ist einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands. Der Mitgliedsbeitrag wird auf 4 Gulden festgesetzt. Das erste Lager eröffnen die Gründungsmitglieder am Frauenplatz. 

8. 9 1800 - Marschall Moreau kündigt den Waffenstillstand von Parsdorf

München * General Jean-Victor-Marie Moreau kündigt den Waffenstillstand von Parsdorf. Nun sammeln sich in München erneut die französischen Truppen. Da die Kasernen sofort voll sind, quartiert man die Mannschaften im kurfürstlichen Seidenhaus, im ehemaligen Jesuiten-Seminar und in den Klöstern der Franziskaner, Theatiner und Karmeliter ein.

Neben den Besatzungssoldaten bevölkern auch zunehmend immer mehr Deserteure der kaiserlichen Armee die Stadt. Auch pfalz-baierische Soldaten, die sich schlecht behandelt fühlen und aus diesem Grund nicht mehr unter österreichischem Befehl kämpfen wollen, laufen den Kaiserlichen reihenweise davon. Zeitweise halten sich etwa 500 dieser Fahnenflüchtigen in München auf. 

1773 - Der Frauenfriedhof wird aufgelöst

München-Kreuzviertel - München * Der Frauenfriedhof wird - wie alle anderen innerstädtischen Gottesäcker - offiziell aufgelöst.

31. 7 1960 - Der 37. Eucharistische Weltkongress tagt in München

München-Graggenau * Der 37. Eucharistische Weltkongress findet vom 31. Juli bis 7. August 1960 in München statt. Er wird mit einem feierlichen Pontifikalamt auf dem Odeonsplatz eröffnet, an dem rund 80.000 Gläubige teilnehmen.

Unter dem Leitwort „Pro Mundi Vita“ („Für das Leben der Welt“) versammelt der Kongress etwa eine Million Teilnehmer und ist damit das erste internationale Großereignis in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Er gilt zugleich als wichtiger Impuls für die liturgische Erneuerung unmittelbar vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil. 

3. 10 1850 - Enthüllung der Bavaria wegen Regen verschoben

München-Ludwigsvorstadt * Die Feierlichkeiten zur Enthüllung der Bavaria werden verschoben. Weil es an diesem Tag aber regnet, wird mit der Enthüllung so lange gewartet, bis strahlender Sonnenschein die Zeremonie ins rechte Licht rückt. „Majestät brauchen Sonne!“

Ab 1841 - Die Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt

München-Neuhausen * Die ganze Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt. 

1961 - Umzug des Cafés Guglhupf zum Monopteros

München-Maxvorstadt * Nach der Schließung des „Café Guglhupf“ verlegt Fritz Kreutzkamm den Cafébetrieb in einen Behelfsbau an der Königinstraße nahe dem Englischen Garten. Unter dem Namen „Café Monopteros“ entwickelt sich das Kaffeehaus zu einem beliebten Treffpunkt, insbesondere für Studierende. Nachdem für die Königinstraße ein Baustopp verhängt wird und der Fortbestand des Gebäudes gesichert ist, investiert Kreutzkamm in den Standort und führt das Café bis 1975.

7. 8 1850 - Der Kopf der Bavaria

München-Ludwigsvorstadt * Der Transport des riesigen Kopfes der Bavaria zur Theresienwiese sowie dessen Aufsetzen auf den Rumpf gaben Anlass zu ersten Feierlichkeiten. In einem Triumphzug wird er von zwölf Pferden zum Festplatz gezogen. Im Zuge führt man auch eine geschmückte Büste des verstorbenen Ludwig von Schwanthaler mit.

  • König Ludwig I., Königin Therese sowie die Königin von Griechenland sind bei der Vollendung des Standbildes zugegen. 
  • Vor einer begeisterten Zuschauermenge wird das Schauspiel der dem Kopfe entsteigenden Arbeiter nochmals aufgeführt. 

1843 - Die Bavaria in Originalgröße aus Gips geformt

München-Neuhausen * Alle Teile der Bavaria in Originalgröße in Gips sind vollendet. Nun kann man mit den Vorbereitungen zum Guss beginnen.

2. 3 1844 - Der Erzgießer Johann Baptist Stiglmaier stirbt

München-Neuhausen * Bevor mit dem Gießen der Bavaria begonnen werden kann, stirbt Johann Baptist Stiglmaier.

20. 3 1848 - Geldnöte verzögern die Arbeiten an der Bavaria

München-Neuhausen * Die überraschende Thronentsagung König Ludwigs I. hat auch gravierende Auswirkungen auf die Arbeiten an der Bavaria. Sein Sohn und Nachfolger Max II. verpflichtet sich zwar zu deren Fortführung, sieht dafür aber nur einen Betrag von jährlich 9.000 Gulden vor, der völlig unzureichend ist. 

Miller gerät in ernste Geldnöte, und erst als der einstige König aus seinen „privaten“ Mitteln die Finanzierung wieder übernimmt, ist die Vollendung des großen Werks gesichert. 

1935 - Eine riesige Kongresshalle statt der Ruhmeshalle und der Bavaria

München-Theresienwiese * Georg W. Buchner plant die Beseitigung der Ruhmeshalle und der Bavaria. Statt dessen hätte sich an der Theresienhöhe eine riesige Kongresshalle erhoben.

9. 10 1850 - Bei strahlendem Sonnenschein wird die Bavaria enthüllt

München-Ludwigsvorstadt * Noch während des Oktoberfests und bei strahlendem Sonnenschein kann die Bavaria enthüllt werden. 

In der ganzen Stadt aufgehängte Plakate künden von einem „Festprogramm zur Feier der Kunsttätigkeit König Ludwigs bei Gelegenheit der Enthüllung des Bayern-Standbildes“. Ein schier endloser Festzug mit geschmückten Wagen der Künstlerschaft und der Handwerker bewegt sich vom Maximiliansplatz zur Theresienwiese.

Endlich kann die Bavaria vor den königlichen Gästen und weiteren Tausenden von Zuschauern enthüllt werden. Unter der extra dafür errichteten überdachten Tribüne haben sich das Ex-Königspaar Ludwig I. und Therese eingefunden, begleitet sind sie von König Otto von Griechenland und der Gemahlin des Prinzen Luitpold. 

Nach dem Fall der Bretterverschalung fallen die großen Worte des abgedankten Königs Ludwig I.: „Ich bin 64 Jahre alt, hab‘ viel Schönes gesehen, so Schönes noch nie, ich habe viele Freuden erlebt, eine solche Freude noch nie.“ Voller Bewunderung und in Erinnerung an Kaiser Neros Kolossalstatue, die dem Colosseum in Rom den Namen gab, sprach er: „Nero und ich sind die einzigen, die so großes gemacht haben, seit Nero keiner mehr.“

Das Standbild ist als Personifikation des Landes Bayern gedacht. Von der Sohle zum Scheitel misst die Bavaria 15,78 Meter, bis zum Kranz 18,1 Meter, und vom Sockel sind es gar 30 Meter. Es ist seinerzeit das größte erzene Standbild der Welt. Allein das Erzgewicht beträgt 1.438,66 Zentner. 

Über eine Treppe von 126 Stufen kann man innen bis in den Kopf steigen.

22. 6 1850 - Die Bavaria wird auf den Sockel gesetzt

München-Ludwigsvorstadt * Das Fußstück der Bavaria wird auf den hohen steinernen Sockel gesetzt. Weitere Teile folgen. 

Um 4 1837 - Ludwig von Schwanthaler wird am Ruhmeshallen-Projekt beteiligt

München-Ludwigsvorstadt * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler wird offiziell in das Projekt Ruhmeshalle und Bavaria einbezogen. 

Um 11 1839 - Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen

München-Neuhausen * Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen. Um das Modell im Maßstab 1:1 vorzubereiten, errichtet man der Gießerei ein 80 Fuß hohes, sich nach oben verjüngendes Holzgehäuse, bei dem man alle Wände abnehmen kann. In dieser „Bavariahütte“ erleichtern mehrgeschossige Gerüste und Aufzüge das Arbeiten.

11. 9 1844 - Der Kopf der Bavaria wird gegossen

München-Maxvorstadt * Der Kopf der Bavaria wird gegossen.

„Bei dem Herausziehen aus der Dammgrube war große Feierlichkeit im Gießhaus, es war die königliche Familie eingeladen und sehr viele hohe Herrschaften, ist das ganze Gießhaus dekoriert gewesen. 25 Arbeiter haben sich in dem Kopf versteckt und sich aus der Grube herausziehen lassen. […]
Wie der Kopf herausgezogen war […] stiegen die 25 Arbeiter einer nach dem andern aus dem Kopf heraus, jeder solle ein Kompliment gegen den König machen. Viel Spaß machte es den König und der ganzen Gesellschaft.“

1 1845 - Die Arme der Bavaria werden gegossen

München-Neuhausen * Im Januar und März 1845 werden die Arme der Bavaria gegossen.

18. 10 1848 - Das Gerücht von drei getöteten Soldaten

München * Am Nachmittag des 18. Oktober 1848 verbreitet sich das Gerücht, Bräuknechte der Pschorrbrauerei in der Neuhauser Gasse hätten drei Soldaten erschlagen. Ob die Meldung zutrifft, ist zu diesem Zeitpunkt unklar. Dennoch heizt sie die Stimmung weiter an. Aus allen Richtungen strömen Menschen zum Pschorrschen Bräuhaus in der Neuhauser Straße. 

18. 10 1848 - Plünderung und Verwüstung der Pschorrbrauerei

München-Hackenviertel * Die Aufständischen verwüsten Pschorrs Wirtshaus, die Brauerei und den Fuhrpark. Während aus geöffneten Fässern Freibier fließt, dringen kleinere Gruppen in die oberen Stockwerke ein und plündern die Privatwohnung des über München hinaus bekannten Brauers. 

Aus acht aufgerissenen Fenstern werfen sie Geschäftsbücher, Schmuck, Bilder und nahezu den gesamten biedermeierlichen Hausrat auf die Straße: eine Wiege, eine Standuhr, Tische, Stühle, ein Kanapee, einen Flügel, Bücher und Bettzeug. Auf der Straße kommt es zu Kämpfen um das Plündergut. Alles, was sich noch verwenden oder verkaufen lässt, wird fortgetragen. Etwa eine Stunde lang können die Plünderer nahezu ungehindert vorgehen. Auf der zeitgenössischen Darstellung ist die Familie Pschorr nicht zu sehen. Sie versteckt sich noch vor dem ersten Ansturm unter einer Treppe und entgeht so den Angreifern. 

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, nahe dem Karlstor, steht währenddessen Leutnant Moritz Freyschlag mit 25 bewaffneten Liniensoldaten. Die Einheit greift nicht ein. Der Offizier erklärt später, es sei „kein anderweitiger Befehl vorhanden“ gewesen. Ähnlich zurückhaltend verhalten sich die fünf in München stationierten Linienregimenter sowie Tausende Angehörige der Bürgerwehr und der Freikorps. Auch sie erhalten nach eigener Aussage „keinerlei diesbezügliche Befehle“. 

Erst eine entschlossen vorrückende Einheit der Landwehr beendet die Plünderung. Dabei widersetzt sich ein Schuhmachergeselle gewaltsam dem Eingreifen der Soldaten. Ein Kopfschuss trifft ihn tödlich; er stirbt noch am Ort des Geschehens.

Pschorr beziffert den entstandenen Schaden auf 23.000 Gulden. Nach einer groben Kaufkraftschätzung entspricht dies heute einem Betrag von mehr als einer halben Million Euro. Infolge der schweren Verwüstungen verliert die Pschorrbrauerei ihre führende Stellung unter den Münchner Brauereien.

4 1844 - Ferdinand Miller wird mit dem Guss der Bavaria betraut

München-Neuhausen * Ferdinand Miller wird als Nachfolger von Johann Baptist Stiglmaier mit der Aufgabe des Gusses der Bavaria betraut.

11. 10 1845 - Das Bruststück der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Das riesige Bruststück der Bavaria wird gegossen. Durch die Hitze des 360 Zentner glühenden Metalls gerät der Dachstuhl in Brand. Dennoch gehen die Arbeiten planmäßig weiter. 

7 1848 - Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet

München-Neuhausen * Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet. Daraufhin bereitet man den Guss der unteren Hälfte sowie das Modell für den Löwen vor. Alle fertigen Stücke werden einstweilen im Freien neben der Erzgießerei aufgestellt. 

14. 11 1848 - Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt

München * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt im Alter von 46 Jahren. 

1. 12 1849 - Die Bavaria ist gegossen

München-Neuhausen * Der letzte Guss der Riesendame erfolgt.  

Bei der Schlussabrechnung ergibt sich für Miller ein Defizit in Höhe von 15.994 Gulden. Die Gesamtaufwendungen der Gießerei belaufen sich auf 218.886 Gulden. 

Nach dem Guss bringt man die fertigen Teile der Statue unter großen Transportschwierigkeiten zur Theresienwiese, wo sich die Ruhmeshalle noch hinter Gerüsten und Verschlägen im Bau befindet. 

1490 - Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt.

6. 9 1786 - Johann Wolfgang von Goethe besteigt den Turm der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Johann Wolfgang von Goethe stillt seine Neugierde durch die Besteigung des nördlichen Turms der Frauenkirche, von wo aus neun Monate zuvor die 16-jährige Fanny von Ickstatt in den Tod gestürzt ist. Goethe hat auf der Durchreise nach Italien im Hotel Schwarzer Adler in der Kaufingergasse Quartier genommen. 

1 1942 - Die „Ritterspelunke“ wird an einen Herrn Reintjes vermietet

München-Hackenviertel * Die „Ritterspelunke“ von Karl,Valentin wird an einen Herrn Reintjes vermietet.

17. 7 1939 - Die Beziehung Valentin - Karlstadt verändert sich grundlegend

München • Zwei Ereignisse im Jahr 1939 haben die Beziehung Valentin-Karlstadt grundlegend verändert. Mit der Schließung des „Kabarett Benz“ gibt es für die beiden in München keine Möglichkeit mehr regelmäßig aufzutreten.

  • Liesl Karlstadt kann Engagements im sogenannten „normalen“ Theater annehmen, für Valentin kommt das nicht in Frage.
  • Da es für ihn kein Theater mehr gibt, wo er hätte spielen können, eröffnet er am 17. Juli 1939 sein eigenes, die „Ritterspelunke“.
  • Da seine gewohnte Partnerin Liesl Karlstadt aufgrund ihrer Blutvergiftung für Monate nicht zur Verfügung steht, braucht er neue Mitspieler.
  • Valentin greift hierbei auch nicht auf bewährte klassische Valentinstücke zurück, wofür er Liesl Karlstadt gebraucht hätte, sondern entwickelt etwas völlig neues, den „Ritter Unkenstein“

5. 6 1940 - Karl Valentins Ritterspelunke wird geschlossen

München-Hackenviertel * Die letzte Aufführung des „Ritter Unkenstein“ findet statt. An diesem Abend ereignet sich in der „Ritterspelunke“ ein Vorfall, der dazu führt, dass Karl Valentin seine Tätigkeit als Komiker einstellt.

Im „Lachkeller“ am Färbergraben spielt der Volkssänger vor einem Publikum, in dem viele Soldaten anwesend sind. Einen am Arm verletzter Offizier muss während der Vorstellung so lachen, dass die Wunde aufgeht und das Blut durch den Verband tropft. Der Wehrmachtsangehörige wird ohnmächtig und muss aus dem Saal getragen werden. 

Zwar kehrt im Publikum sehr schnell wieder Ruhe ein, doch Karl Valentin zittert am ganzen Körper und kann gerade noch sagen „Aufhören“. In der Garderobe erklärt er: „Es ist eine Schand, wir tuan daheim Kasperlspielen und draußen verliern die Leut eahna Leben! Schluss is - aus is - ich kann nicht mehr.“ Und weiter: „Schmiede, sagen Sie zum Personal, sie sollen morgen Vormittag ins Geschäft kommen. Es kriegt jedes für vier Wochen seinen Lohn oder sei Gage. Wann der Krieg wieder vorbei ist, dann spielen wir wieder!“ 

Karl Valentin hält Wort und tritt den ganzen Krieg über nicht mehr auf. Mehrere tausend Mark muss er zahlen und hat außerdem den ganzen Krieg über nahezu keinen Verdienst.

30. 11 1940 - Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke schließt für immer

München-Hackenviertel * Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke am Färbergraben 33 schließt für immer. 

9. 11 1923 - Ein Maximilianeer beim Hitler-Ludendorff-Putsch

München-Graggenau * Ein Maximilianeer, der sich dem braunen System verschrieben hat und beim Hitler-Ludendorff-Putsch vor der Feldherrnhalle den Tod findet, ist Theodor von der Pfordten.

12. 3 1892 - Denkmal für den 70er-Krieg in der Feldherrnhalle

München-Graggenau *  Aus Anlass des 71. Geburtstags des Prinzregenten Luitpold wird ein Mahnmal an der Rückwand der Feldherrnhalle beauftragt und vom Erzgießer Ferdinand von Miller ausgeführt. Die auf einem hohen Sockel stehende Figurengruppe aus Bronze symbolisiert Krieg und Frieden. 

  • Ein Krieger, der mit der linken Hand triumphierend die Fahne schwingt, schützt mit seinem rechten Arm und einem Schild eine Frauengestalt - den Frieden.
  • Sie trägt in ihren Händen einen Palmzweig und einen Lorbeerkranz, die Zeichen des Friedens und des Sieges. Den Bezug zu Bayern stellte ein liegender Löwe her. 
  • Die Sockelinschrift lautet: „Dem treuen tapferen bayerischen Heere in Dankbarkeit und Anerkennung / Luitpold Regent von Bayern / 1892.“ 

Die Enthüllungsfeierlichkeiten finden ausschließlich im militärischen Rahmen statt, Zivilpersonen werden nicht eingeladen. Ebenfalls anwesend sind freilich die Vorstandschaften der Münchner Veteranen- und Kriegervereine. 

Der eigentlichen Enthüllung folgte eine Geschützsalve von 36 Kanonenschüssen und eine Ansprache des bayerischen Kriegsministers. 

Pazifistisch eingestellte Münchner deuteten das Standbild so um: „De Fahna könnt‘s ham, aba des Madl lasst‘s ma!“ - oder eher militärverachtend: „Raffa bis d‘Fetzn fliagn, d´Fahna auf‘d Höh, abas Mensch ned aus‘m Arm lassen!“ 

1. 9 1895 - Sedan-Feier an der Feldherrnhalle

München-Graggenau * Mit der „Gedenkfeier an die ruhmreichen Jahre 1870/71 am Tage des 25-jährigen Jubiläums der Schlacht von Sedan“ nehmen die Gedenkfeiern an den Deutsch-Französischen Krieg ihren Anfang. 21 Veteranen- und Kriegervereine - unterstützt von einem großen Aufgebot an Männergesangsvereinen, Schützen- und Turnvereinen - organisieren die Feier bei der Feldherrnhalle.

17. 7 1939 - Karl Valentin eröffnet die Ritterspelunke am Färbergraben

München-Hackenviertel * Karl Valentin eröffnet mit Martin Wegmann „im einzigartigen Luftschutzkeller mit Restauration und Vorstellung“ im Färbergraben 33 seine „Ritterspelunke“. Das Lokal ist eine Mischung aus Theater, Kneipe und Kuriositätenkabinett. „Es ist nicht mehr das alte Panoptikum, sondern eine Neufassung dieser Schmunzel- und Gruselschau, die nicht ihresgleichen hat.“ 

Das Konzept bleibt das alte, da im Wesentlichen die Objekte des Panoptikums aus dem Hotel Wagner in der Sonnenstraße hier wieder zur Aufstellung kommen. Die Verbindung von Kellerraum, Dämmerlicht, schaurige Szenen und akustischer Überhöhung löst beim Publikum eine Art Panik aus, die sich in Schreckensschreie entladen. Zusätzlich verändert Valentin fast täglich die Beschriftung und den Standort der Exponate.

So zweifelhaft der Bildungsanspruch des Panoptikums ist, so groß ist sein Unterhaltungswert. Einige Exponate, darunter beispielsweise „Mr. Roll - Erfinder der Rollgerstensuppe“ befinden sich noch heute in dem von Hannes König im Isartor ins Leben gerufenen Valentin-Karlstadt-Musäum. 

„Zum Verlassen des Panoptikums kann der Ausgang kostenlos genützt werden, dagegen ist der Eintritt von 60 Rpf. am Eingang zu bezahlen.“ 

4. 11 1939 - Der „Ritter Unkenstein“ feiert in der Ritterspelunke Premiere

München-Hackenviertel * Die Szenenfolge „Ritter Unkenstein“ feiert in der „Ritterspelunke“ Premiere. Karl Valentins neue Partnerin ist die 21-jährige Soubrette Annemarie Fischer. Sie spielt Unkensteins [= Karl Valentins] Tochter Kunigunde. Das Stück wird über einhundert Mal aufgeführt.

Nach jeder Aufführung führt Karl Valentin sein Publikum durch die Räume des Panoptikums und erschreckt seine Gäste im „Gruselkeller“ zusätzlich, indem er durch Kettenrasseln und anderen derartigen Geräusche den Effekt des Schreckens forciert. 

7. 4 1936 - Liesl Karlstadt wird als „arbeitsfähig“ entlassen

München • Liesl Karlstadt wird aus der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße als „arbeitsfähig“ entlassen. Das Wort „geheilt“ ist mit einem Fragezeichen versehen. 

 

19. 9 1918 - Die Gründe, warum Kurt Eisner als Kandidat aufgestellt wurde

München * Die Zentralpolizeistelle Bayern berichtet dem Kriegsministerium: 

„Die Gründe, warum Eisner als Kandidat aufgestellt werden soll, sind folgende:

1.) Man will erreichen, dass Eisner für die Zeit des Wahlkampfes, nachdem er noch nicht verurteilt ist, freigesprochen werde. Die Wahlversammlungen könnten nach Ansicht der Vereinsmitglieder [der USPD] vom Generalkommando nicht verboten werden.
Man werde Veranlassung nehmen, den Massen die Ziele der Unabhängigen klarzulegen; zu dem Zweck kämen als Redner von Berlin Leute, gegen welche die Polizei sich nicht vorzugehen traue, wie Haase,
[Adolph] Hoffmann, Ledebour, von Nürnberg der Gauvorsitzende Baier.

2.) Man will gegen die Mehrheitssozialisten opponieren. Diesbezüglich sei eine Weisung aus Berlin da.“ 

10. 5 1937 - Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung einweisen

München-Ludwigsvorstadt * Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik an der Nussbaumstraße aufnehmen. Die Besserung tritt vergleichsweise schnell ein. Die Künstlerin verlässt das Krankenhaus, um auszugehen.

8. 6 1945 - Der Soldatensender AFN nimmt seinen Betrieb auf

München-Maxvorstadt * Der Soldatensender American Forces Network - AFN nimmt von der Kaulbachstraße 15 aus seinen Betrieb auf. Die technischen Einrichtungen sind vorhanden, weil die Gauleiter Adolf Wagner und Paul Giesler ihre Informationen von hier aus über Kabel direkt zum Sender Ismaning übertragen haben.

1922 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli bewohnt das Seyssel-Palais

München-Maxvorstadt * Bis 1925 bewohnt der päpstliche Nuntius“Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII., während des Umbaus der Nuntiatur in der Brienner Straße die Räume des Seyssel-Palais in der Kaulbachstraße 13.

19. 9 1805 - Erzherzog Ferdinand trifft in München ein

München * Erzherzog Ferdinand, der den Oberbefehl über die österreichischen Truppen hat, trifft in München ein und nimmt im Gasthof Zum Goldenen Hirsch in der Theatinerstraße Quartier. 

1868 - Die Königlich-Ethnographische Sammlung wird öffentlich

München-Graggenau * Die Königlich-Ethnographische Sammlung zieht in das Galeriegebäude der Hofgartenarkaden und wird erstmals öffentlich zugänglich. Damit entwickelt sie sich zu einem Museum im heutigen Sinn. Fast sechs Jahrzehnte bleibt sie dort, doch die stetig wachsenden Bestände machen die Räume bald zu klein. Ein neuer Standort wird notwendig.

1950 - Das Französische Konsulat bezieht die Räume der Kaulbachstraße 13

München-Maxvorstadt * Ein Jahr nach der Gründung der BRD werden offizielle diplomatische Beziehungen mit Frankreich aufgenommen. Das Französische Konsulat bezieht die Räume der Kaulbachstraße 13, die zuvor der NS-Ministerpräsident Ludwig Sieber bewohnt hat.

Das Französische Konsulat sieht ihre Hauptaufgabe in der Wiederbelebung der durch den Krieg zerrissenen kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich.

1770 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ wird gegründet

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ wird gegründet. Diese Maler- und Bildhauer-Akademie ist im „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 untergebracht. Interessanterweise erhält diese Unterkunft nach dem Auszug der Zeichungsschule im Jahr 1781 den Namen „Alte Akademie“. 

1. 7 1937 - Liesl Karlstadt wird aus Psychiatrischen Klinik entlassen

 München-Ludwigsvorstadt - Lenggries • Liesl Karlstadt wird als „gebessert, aber arbeitsunfähig“ aus der Psychiatrischen Klinik an der Nussbaumstraße entlassen. Sie fährt mit ihrer Schwester Amalie zur Erholung nach Lenggries.

10. 9 1649 - Ferdinand Maria soll eine savoyische Prinzessin heiraten

München - Wien • In einem Brief informiert Kurfürst Maximilian I. den in Wien residierenden Kaiser Ferdinand III. über seine Absicht, seinen ältesten Sohn Ferdinand Maria mit einer Prinzessin von Savoyen zu verheiraten. Begründung: „Im Deutschland unserer Tage gibt es keine katholische Prinzessin mehr, die nicht nicht nur von ihrer Person, sondern auch von ihrem Haus her besser geeignet wäre, um das Ansehen [des Hauses Baiern] zu erhöhen.“ 

1759 - Das „Cottahaus“ von François Cuvilliés

München-Kreuzviertel * Das „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 wird von François Cuvilliés erbaut. 

3 1900 - Antisemitische Ausschreitungen bei einer politischen Versammlung 

München-Hackenviertel * Bei einer Veranstaltung des Liberalen Demokratischen Vereins im Münchner Kreuzbräu kommt es zu schweren Störungen und einer Massenschlägerei. Der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner soll dort im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde einen Vortrag halten. Anhänger der Christlich-Sozialen Vereinigung versuchen jedoch, die Veranstaltung zu verhindern. 

Als Ludwig Quidde das Rednerpult betritt, wird er mit lautem Gejohle, Pfeifkonzerten und antisemitischen Rufen empfangen. Vor dem Veranstaltungslokal bringen die Störer zudem ein Plakat mit der Aufschrift „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“ an. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende öffentliche Präsenz und Radikalisierung antisemitischer Agitation in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

14. 9 1949 - Die Internationale Jugendbibliothek öffnet seine Pforten

München-Maxvorstadt * Die Internationale Jugendbibliothek in der Kaulbachstraße 11 öffnet seine Pforten. Sie ist das Werk der Kinderbuchautorin und Journalistin Jella Lepmann, die als Jüdin 1936 Deutschland verlassen muss.

20. 1 1890 - Siemens eröffnet seine erste Niederlassung in München

München-Graggenau * In der Galeriestraße 15a eröffnet die Berliner Firma Siemens & Halsk" mit zwei Mitarbeitern seine erste Niederlassung außerhalb Preußens. Das Zwei-Personen-Büro teilen sich der Ingenieur Adalbert Planck, ein Bruder des späteren Nobelpreisträgers Max Planck, und eine Sekretärin. 

6. 6 1864 - Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

München-Hackenviertel * Im Kreuzbräu an der Brunnstraße findet eine Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins, also eines Vereins zur möglichst billigen Beschaffung von Lebensmitteln, statt. Man diskutiert dort die Erfahrungen aus anderen Städten und schlägt die Schaffung eines Gründungskomitees vor. 

21. 6 1652 - Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft in München ein

München * Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft nach einer gut fünfwöchigen Reise in München ein, wo sie mit dem Donnern von 170 Geschützen begrüßt wird. 

1. 6 1808 - Gründung der Königlichen Akademie der Bildenden Künste

München * Die Königliche Akademie der Bildenden Künste wird in München gegründet. Als ihr erster Direktor wird der inzwischen in den Adelsstand erhobene und aus Düsseldorf stammende Johann Peter von Langer ernannt. 

Ab 1778 - Öffentliche Zugänglichkeit zur Kunst jetzt auch in München

München * Nach seinem Amtsantritt als pfalz-baierischer Kurfürst führt Carl Theodor sein Konzept zur Zugänglichkeit von Kunst für ein breiteres Publikum auch in München ein. 

17. 10 1854 - Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera

München-Kreuzviertel * Nachdem König Max II. mit seiner Familie wieder nach München zurückgekehrt war, musste auf seinen Befehl hin nochmals ein Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera in der Frauenkirche abgehalten werden. Hierzu haben alle Beamten in ihrer Uniform zu erscheinen.

10. 4 1806 - Johann Peter von Langer wird Direktor der Kunstakademie

München * Johann Peter von Langer, der bis dahin die Akademie in Düsseldorf geleitet und gerade die Sicherstellung der Kunstschätze in Düsseldorf und in Schloss Bensberg überwacht hat, wird zum Direktor der neu zu gründenden Akademie der Bildenden Künste berufen und erhält zugleich den Auftrag, deren Verfassung auszuarbeiten.

24. 8 1322 - Königin Beatrix von Baiern stirbt in München

München - München-Kreuzviertel * Königin Beatrix von Baiern, die erste Ehefrau von König Ludwig IV. dem Baiern, stirbt in München. Ihre Grabstätte befindet sich in der heutigen Münchner Frauenkirche. Mit ihrer Bestattung wird die Marienkapelle zur Hofkirche erhöht. 

4. 11 1788 - Erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie

München-Graggenau * Im Galeriegebäude am Hofgarten wird die erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie, einer Vorläuferin der späteren Kgl. Akademie der bildenden Künste, abgehalten. 

14. 5 1808 - Konstitutionsurkunde für die Akademie der Bildenden Künste

München * König Max I. Joseph unterzeichnet die Konstitutionsurkunde, mit der die bestehende Akademie der Bildenden Künste [= Zeichnungsschule] reformiert werden soll.

17. 7 1704 - Ein Gelöbnis zur Abwehr der Zerstörung Münchens

München * Die drei Stände - Adel, Klerus und die Bürgerschaft Münchens - legen in der Frauenkirche ein „Gelöbnis zur Abwehr der Zerstörung Münchens im Spanischen Erbfolgekrieg“ ab.

Die Vision der Maria Anna Lindmayr, wonach Gott die schlimmsten Gefahren nur dann von der Stadt abwende würde, wenn man ihm eine „Kirche zu Ehren der allerheiligsten Dreifaltigkeit“ baut, wird im „Gelübde der drei Stände“ nicht einmal erwähnt. 

30. 6 2013 - Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag schließt seine Pforten

München-Graggenau * Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag in der Residenzstraße 26 schließt seine Pforten. 

1783 - Eine öffentlich zugängliche Galerie

München-Graggenau * Die von Kurfürst Carl Theodor eingerichtete Gemäldegalerie im Galeriegebäude des Hofgarten bietet Platz für rund 700 Werke. Per Erlass legt er fest, dass die Sammlung frei zugänglich ist und damit allen Interessierten offen steht.

Um 3 1799 - Kurfürst Max IV. Joseph fördert die Künstlerausbildung

München-Graggenau * Kurz nach seinem Regierungsantritt beabsichtigt Kurfürst Max IV. Joseph die Neuordnung der Künstlerausbildung. 

Ab 1777 - Ein modernes Museumskonzept im 18. Jahrhundert

München-Graggenau * Der pfalz-baierische Kurfürst Carl Theodor lässt für seine umfangreichen, aus baierischem und pfälzischem Besitz vereinten Gemäldesammlungen im mittleren Abschnitt der nördlichen Arkaden des Hofgarten ein Galeriegebäude errichten: die Hofgarten-Galerie, die als öffentliches Museum dient.

Der rund 175 Meter lange Bau ist schmal und funktional gehalten. Sein Architekt, Karl Albrecht von Lespilliez, konzipiert im Obergeschoss ausreichend tiefe Räume für die Präsentation der Gemälde. Anders als zuvor üblich entsteht hier kein einzelner, langgestreckter Saal, sondern eine Abfolge unterschiedlich großer Ausstellungsräume.

Auch bei der Beleuchtung geht Lespilliez neue Wege: Hoch an beiden Längsseiten angebrachte Fenster sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung und einen steilen Lichteinfall. Dadurch lassen sich die Bilder nahezu ohne störende Reflexionen betrachten.

Neben der Gemäldegalerie bietet das Gebäude Raum für einen Graphiksaal, Teile der kurfürstlichen Bibliothek sowie eine Mal- und Zeichenschule. So verwirklicht Carl Theodor sein Ziel, am Hofgarten einen zentralen Ort für Kunstförderung und öffentliche Bildung zu schaffen. 

8. 6 1933 - Toni Pfülf begeht in ihrer Wohnung Selbstmord

München-Maxvorstadt * Toni Pfülf begeht in ihrer Wohnung im Gartenhaus der Kaulbachstraße 12 Selbstmord. Nach den Reichstagswahlen im März 1933 wurden viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Schutzhaft genommen. Auch Toni Pfülf war vorübergehend wegen „Aufforderung der Arbeiterschaft zum Widerstand gegen das NS-Regimes“ verhaftet worden.

7. 6 1936 - Ein Vaterunser für das Leben des Führers

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber schließt seine Predigt in der Münchner Frauenkirche mit den Worten „Katholische Männer, wir beten jetzt zusammen ein Vaterunser für das Leben des Führers.“  

1891 - Der „Kenotaph“ für Kaiser Ludwig dem Baiern wird erneut verlegt

München-Kreuzviertel * Der Kenotaph für Kaiser Ludwig dem Baiern wird in das Eingangsjoch der Frauenkirche verlegt.

2019 - Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Unternehmensleitung

München-Kreuzviertel * Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Leitung der Conditorei Kreutzkamm in fünfter Generation. Gemeinsam mit ihrem Team führt sie die traditionsreiche Familien-Conditorei in München und Dresden in die Zukunft.

14. 6 1985 - Die Hypo-Kunsthalle wird eröffnet

München-Kreuzviertel * Mit einer Präsentationsfläche von 600 Quadratmetern wird die Hypo-Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in der Theatinerstraße mit der Ausstellung „Deutsche Romantiker – Bildthemen der Zeit von 1800 bis 1850“ eröffnet. 

Ab 17. 3 1392 - Das erste Gnadenjahr außerhalb Roms ist in München

Rom-Vatikan - München * Papst Bonifaz IX. gewährt für die Zeit vom 17. März bis zum 1. August 1392 einen auf München und seinen Burgfriedensbezirk beschränkten Ablass. Er gilt für alle Sünden, außer für vorsätzliche Tötungen. Es war das erste Gnadenjahr außerhalb Roms. Die Ablasserbitter müssen in dieser Zeit  

  • nach München pilgern,  
  • dort sieben Tage verweilen,  
  • je dreimal die Frauenkirche,  
  • die Peterskirche,  
  • die Jakobskirche am Anger und  
  • die Spitalskapelle besuchen und  
  • mindestens einmal die ausgestellten Reliquien verehren,  
  • beichten und  
  • ein vom Beichtvater festgelegtes Almosen spenden.  

Die ganze Aktion ist nur darauf angelegt, dieses Almosen, eine versteckte Steuer, den Gläubigen aus der Tasche zu ziehen. Der Zugang zum Himmel muss mit barem Geld erkauft werden. Der Kirche ist es höchst effektvoll gelungen, den um ihre arme Seele fürchtenden Gläubigen einzureden, sie könnten sich durch Beichte und milde Gabe von der Strafe des Fegefeuers loszukaufen: „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“  

Nonnen wollen trotz Klausur nach München. Ihre Kirchenoberen können es ihnen nur unter Androhung der Exkommunikation und des Kerkers verbieten. Damit die Pilger ihr Geld nur an die vorbestimmte Stelle bringen, wird eine eigene Straßenpolizei gegründet.  

Die Masse der kleinen Leute ist es, die das Geld nach München bringt. Die Geschäftsleute Münchens machen einen enormen Schnitt. Auch die Jakobidult erlebt ab dem Gnadenjahr einen ungeheueren Aufschwung.  

Ursprünglich hat man geplant, die Einnahmen je zur Hälfte den genannten Kirchen und dem Papst zuzugestehen. Später wird auch Herzog Stephan ein Viertel zugesprochen. Da die Münchner einen Teil der Einnahmen abzweigen und der Papst dadurch leer ausgeht, werden über die „ruchlose Stadt“ die höchsten Kirchenstrafen verhängt: Bann und Interdikt. Das gesamte kirchliche Leben der Stadt muss solange ruhen, bis die Gelder zurückerstattet werden. 

1. 8 1883 - Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebiet wird eingeweiht

Mangfalltal - München * Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebiet wird - mit den üblichen Gottesdiensten in der katholischen Frauenkirche, der evangelischen Matthäuskirche und in der Synagoge - offiziell eingeweiht.

27. 5 1875 - Prinz Otto I. entkommt seinen Bewachern

Schloss Nymphenburg - München-Kreuzviertel * Prinz Otto ist seinen Bewachern auf Schloss Nymphenburg entkommen. Er durcheilt die Frauenkirche bis zum Altar, wirft sich auf die Knie und bittet laut schreiend um Vergebung seiner Sünden. 

1779 - Die Gemäldegalerie an der Nordseite des Hofgartens

München-Graggenau - München-Maxvorstadt * Zwischen 1779 und 1783 lässt Kurfürst Carl Theodor durch Karl Albrecht von Lespilliéz, dem Nachfolger von François Cuvilliés d.Ä., an der Nordseite des Hofgartens eine Gemäldegalerie anbringen. Davon hat die Galeriestraße ihren Namen. 

15. 10 1954 - Eröffnung des Café Eyerich und Ausbau der Produktion

München-Kreuzviertel * Fritz Kreutzkamm übernimmt das Café Eyerich in der Maffeistraße.

3. 9 1917 - Michael von Faulhaber besetzt den Münchner Erzbischofsstuhl

München-Kreuzviertel * Die Inthronisation des neuen Erzbischofs von München-Freising, also die liturgische Einführung in sein Amt und die rechtliche Besitzergreifung seiner Diözese, erfolgt. Angesichts des Krieges verzichtet Michael von Faulhaber auf die sonst üblichen großen Feierlichkeiten sowie den Festzug durch die Stadt. Stattdessen fährt er direkt vom Palais Holnstein zum Dom. Äußeres Zeichen für die Besitzergreifung der Erzdiözese durch den Oberhirten ist die Übernahme der Kathetra und des Bischofsstabes. 

Als Faulhaber seinen Münchner Bischofsstuhl besetzt, ist er 48 Jahre alt. Dreieinhalb turbulente Jahrzehnte übt er das Amt des Erzbischofs von München und Freising aus. Sie bringen das Ende der Monarchie durch eine unblutige Revolution und führen von der Räterepublik über die Weimarer Republik zur nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und schließlich zum mühsamen Wiederaufbau nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg. 

28. 5 1977 - Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe

München-Kreuzviertel * Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe durch den Bischof von Würzburg, Josef Stangl, in der Münchner Frauenkirche. 

1960 - Erweiterung des Münchner Stammhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Kreutzkamm-Stammhaus in der Maffeistraße wird erweitert und mit einer neuen Inneneinrichtung ausgestattet. Die Gestaltung knüpft bewusst an das ehemalige Stammhaus in Dresden an und erinnert an dessen traditionsreiche Geschichte. Auch die beim Luftangriff auf Dresden verlorenen Canaletto-Stiche werden nach und nach auf dem Antiquitätenmarkt wiederbeschafft.

1607 - Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Der alte Drei­flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert wird im Rahmen der Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche abgerissen. An seine Stelle tritt ein Provisorium, für das die von Hubert Gerhard geschaffene Madonna mit dem Kind, die sich heute auf der Mariensäule befindet, verwendet wird. Allerdings fehlt dieser Lösung die absolut nötige Monumentalität für den Chorabschluss der Frauenkirche. 

3. 8 1871 - Vorlesungsverbot für Münchner Theologiestudenten

München * Das Münchner Ordinariat untersagt den Theologiestudenten den Besuch der Vorlesungen von Ignaz von Döllinger.

24. 8 1657 - Kurfürst Ferdinand Maria verzichtet auf die Kaiserkrone

München - Wien • Der baierische Kurfürst Ferdinand Maria lässt - die Vor- und Nachteile der Kaiserkrone abwägend - die politische Vernunft siegen und erklärt gegenüber Wien, dass er die Krone zurückweisen und seine Stimme nur einem Habsburger geben werde. Die Begründung fasst er in einem Brief zusammen:

  • die „zur Erhaltung der Kays. Hochheit und Reputation“ unumgänglichen Kosten,
  • die heillosen Zustände im Reich,
  • die Verantwortung, die dabei auf den Kaiser falle und  die Gefahren für das eigene Land.
  • Den zu erwartenden Kampf mit Habsburg auf sich zu nehmen, lohnt sich nicht.

Das heißt allerdings nicht, dass man begeistert ist, dass wieder ein Habsburger die Krone bekommen soll und Österreich seine Macht behaupten oder gar erweitern kann. 

17. 8 1704 - Therese Kunigunde wird Regentin des Kurfürstentums Baiern

München * Nachdem Kurfürst Max Emanuel die Schlacht von Höchstädt verloren hat, tritt er seinen Rückzug auf das linke Rheinufer an. Die Regentschaft über das Kurfürstentum Baiern überträgt Max Emanuel seiner Gemahlin Therese Kunigunde. 

1861 - Exotische Tiere von König Max II. abgelehnt

München * Graf Emil von Bentheim bietet dem Bayernkönig Max II. eine Sammlung an, die er unter anderem auf Java und Borneo zusammengetragen hat. Zur Sammlung gehören neben Kartenmaterial, Mineralien, getrockneten Pflanzen und ausgestopften auch lebende Tiere, nämlich ein Orang-Utan, ein Affe, zwei Sumpfhirsche und eine Boa. 

Nach der erfolgten Ablehnung schreibt der Graf, „dass dieselben in Deutschland nirgends fruchtbarer für die Wissenschaft werden könnten, als in der Hauptstadt eines Königreiches, dessen erhabener Herrscher im Ruhm eines hochherzigen Protektors der Wissenschaften glänzt“. 

Zu dieser Zeit ist in München das wissenschaftliche Interesse der Zoologie eben mehr auf tote als auf lebende Tiere ausgerichtet.

1856 - König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab

München * König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab, da „die Gründung einer solchen Anstalt als zu kostspielig und von wenig Nutzen für die Wissenschaft nicht zu befürworten ist“.

Nach dem 25. 8 1801 - Kurfürst Max IV. Joseph nimmt die Reform Baierns in Angriff

München * Mit tatkräftiger Unterstützung seines Ministers Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas nimmt Kurfürst Max IV. Joseph eine Reform seines Landes in Angriff. Zur dauerhaften Stabilisierung des Staates ist eine Umverteilung von Rechten, Pflichten und Chancen notwendig.

Zu dieser Revolution von oben gehört auch die revolutionäre Gleichbehandlung aller Baiern, mit dem Anspruch des Herrschers, „allen Untertanen, Reichen und Armen, Witwen und Waisen, Geistlichen und Weltlichen, gleiches Recht und Schirm zu verschaffen“.

Durch diese Reformen kann der Baiernregent einen Großteil der Kritik, die zu Beginn seiner Regierung die öffentliche Debatte geprägt hatte, den Boden entziehen. Vieles von dem wird beseitigt, was unter der Regentschaft des Kurfürsten Carl Theodor als willkürlich und korrupt angegriffen worden ist.

Gleichzeitig lässt er energisch eingreifen und setzt sich mit Militärgewalt durch, wenn seiner Politik offene Auflehnung entgegen schlägt. Beides, die umfangreichen und weitreichenden Reformen sowie das energische und harte Durchgreifen, lassen die heftige Kritik der Anfangsjahre und jedes Auflehnen gegen seine Politik allmählich verstummen.

Durch sein leutseliges Verhalten kann Kurfürst Max IV. Joseph sogar die Zuneigung der Münchnerinnen und Münchner erringen und sich so zu einer der beliebtesten Persönlichkeiten der Wittelsbacher hocharbeiten. Schon bald gehören die anfänglichen Differenzen zwischen dem Herrscher und dem baierischen Volk der Vergangenheit an. 

20. 6 1962 - Der Polizeieinsatz am Wedekind-Brunnen

München-Schwabing * Der nächste Polizeieinsatz, der letztlich zu den Schwabinger Krawallen führen wird, erfolgt am Wedekindplatz. Am späten Abend schreiten die Ordnungshüter gegen eine Gruppe Gitarristen und deren rund 150 Zuhörer ein, weil sie „ruhestörenden Lärm verursachten, indem sie musizierten, sangen, in die Hände klatschten, zum Teil auch tanzten und grundlos grölten“.

Weil die Beamten mit Pfeifen und Buhrufen empfangen werden, rufen sie umgehend das Kleine Überfallkommando herbei. Nach einer dreimaligen über Lautsprecher verbreiteten Aufforderung den Platz zu verlassen, räumen die Zuschauer - ohne nennenswerten Widerstand - den Wedekindplatz.

3. 6 1864 - Der Nibelungen-Gang in der Residenz entsteht

München-Graggenau * König Ludwig II. gibt den Auftrag für einen repräsentativeren offiziellen Zugang zu seiner Wohnung im nordwestlichen Pavillon des Festsaalbaues. Dazu müssen Bedienstetenwohnungen entfernt werden. Der dadurch entstehende 31 Meter lange Gang [= Nibelungen-Gang] mit 14 Fenstern zur Theatinerstraße wird ausgebaut. 

16. 9 2000 - Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt

München-Theresienwiese * Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt seiner Eltern.

26. 4 1880 - Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ beginnen

München-Hackenviertel * Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ am Färbergraben 24 beginnen. Johann Baptist Gassner hat dafür das Schäffler-Strobel‘sche Haus gekauft, es abbrechen und einen „Kolossalbau“ von drei Stockwerken an dessen Stelle zum Zwecke der Unterbringung seiner Kunstsammlungen und der Aquarien errichten lassen. Nach einem guten Jahr ist das Etablissement fertiggestellt. Selbst die Straße wurde durch eine neue Pflasterung aufgewertet.

21. 5 1881 - „Das Münchener Aquarium“, Münchens erstes Panoptikum, wird eröffnet

München-Hackenviertel * Mit dem „Münchener Aquarium“ öffnet das erste stationäre „Panoptikum“ Münchens. Das Etablissement befindet sich am Färbergraben 24 und wird von Johann Baptist Gassner geführt. 

Vom  Vestibül führen Treppen in die einzelnen Sammlungen. Die namengebende Attraktion - das Aquarium - befindet sich im Untergeschoss des Anwesens. Der Raum ist als Tropfstein-Grotte gestaltet und kühl, „wie wenn man zur Sommerzeit in des Tannenwaldes Schatten tritt“. Im Vorderteil befinden sich die Süßwasserbecken, im Mittelbau folgen die Meerwasser-Aquarien. 

Im Kontrast zum Unterwassererlebnis des Aquariums bietet dem Besucher der Ausstellungssaal im Erdgeschoss ein ganz anderes Ambiente. Der Saal ist salonartig mit Kronleuchtern eingerichtet. An der Wand entlang und zwischen den Fenstern sind Affen- und Vogelkäfige aufgestellt, die jeder für sich in Architektur und Dekoration ein separates Schauereignis bieten. In einem mit Maschendraht verkleideten Rundtempel sind auf einem dekorativen blätterlosen Baum exotische Vögel zu besichtigen. 

Im großen Saal im ersten Obergeschoss sind „raffinierte und spektakuläre Produkte menschlicher Kunstfertigkeit“ untergebracht. Das Angebot reicht von alten chinesischen Skulpturen, historischen Waffen, ausgestopften Tieren, Spieluhren bis hin zu mechanischen und automatischen Maschinen. Eine besondere Attraktion ist ein Telefon, das in Zeitungsinseraten von J. B. Gassner extra beworben wird. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist ein elektrisches Harmonium, das verschiedene, über den Raum verteilte Instrumente und Geräuschquellen in Gang setzen kann. Gassner will damit „Eine Reise um die Welt“ inszenieren. Und gefühlt dann noch Hunderte andere Ausstellungsstücke, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. 

In der zweiten Etage befindet sich zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib das Panoptikum. Neben anderen Ausstellungsstücken wie den Zauberspiegeln, sind hier humorvolle, aber auch märchenhafte Szenen mit Wachsfiguren aufgebaut. So beispielsweise das „Rotkäppchen und der böse Wolf“, „Drei Polizeiwidrige Gestalten“ oder „Die Klatschweiber“. Hier sind zwei Frauen wegen „Klatschereien“ in eine Geige gelegt worden. Damit sie sich gegenseitig nicht kratzen konnten, werden ihre Hände in besondere Löcher gesteckt und mit einem Schloss versperrt. Zum Abschluss gibt es noch eine Sammlung von „Totenmasken berühmter Persönlichkeiten“ zu sehen. Das Angebot reicht von Napoleon I. bis Martin Luther, von Isaac Newton bis Ludwig van Beethoven. 

Im Erdgeschoss ist das Restaurant untergebracht, in dem man „noch ein Stündchen in trautem Gespräch bei einem Glas Spatenbier das Gesehene am Geistesauge vorbeiziehen lassen.“ Hier befindet sich auch der Ausgang. Zurück in die Sammlung ist nicht mehr möglich. 

23. 7 1863 - Der erste - öffentliche - Zoo Münchens wird eröffnet

München-Schwabing * Der erste - öffentliche - Zoo in München wird eröffnet. Er ist auf Initiative des Münchner Großhändlers Benedikt Benedikt in einem von ihm erstandenen Gelände am Englischen Garten entstanden. 

Die Münchner Presse feiert den neuen Zoologischen Garten: „Während andere Weltstädte, wie London, Paris, Brüssel, Amsterdam, Wien, Berlin, Frankfurt und Dresden längst ihre Tiergärten hatten, war der Münchner darauf angewiesen, zu warten, bis irgend ein Menageriebesitzer seine hölzerne Baracke vor dem Karlstor aufgeschlagen hat, und wo man im Gedränge meist bei großer Hitze und höchst unangenehmen Gerüchen nur vorübergehend die seltenen ausländischen Tiere beschauen konnte. Dieses ist nun anders geworden; auch München hat nun einen Tiergarten ganz eigener Art erhalten, es hat einen neuen Vergnügungsort gewonnen, der allgemeine Anerkennung verdient, denn er verbindet Belehrung und Unterhaltung, wie keiner in der ganzen Stadt, und wird mit Recht ein Lieblingsplatz der intelligenten Bevölkerung werden.“

4. 3 1882 - Das „Münchener Aquarium“ wird ausgeräuchert

München-Hackenviertel * Nach der vollständigen Räumung des „Münchener Aquariums“ von lebendem Inventar wird eine Ausräuchung vorgenommen. 

Die Schließung des Ausstellungsgebäudes stützt sich auf ein Sachverständigen-Gutachten, wonach der Biss der Brillenschlange in höchstem Grade gefährlich sei und das entkommene Exemplar sich aller wahrscheinlich noch in den Räumen des Etablissements versteckt halte.

27. 5 1866 - König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag

München-Graggenau * König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag im Thronsaal der Residenz. Er will zur Eröffnung des Landtags eine Rede zu halten, in der er  

  • Bayerns Eintreten für ein frei gewähltes Parlament befürwortet,  
  • die Volksbewaffnung anstelle eines stehenden Heeres empfiehlt und  
  • die Militärgerichtsbarkeit abschaffen will.  

Der Bayerische Ministerrat kann gerade noch rechtzeitig die eindeutig auf Richard Wagner zurückgehenden radikaldemokratischen Vorschläge aus der Thronrede streichen.

4. 11 1883 - „Das Aquarium“ am Färbergraben schließt seine Pforten

München-Hackenviertel * Das „Münchener Aquarium“ muss unwiderruflich geschlossen werden.

10. 3 1790 - Gründung der Thier-Arzney-Schule

München-Englischer Garten - Schwabing * Kurfürst Carl Theodor ruft in einem Dekret die „Thier-Arzney-Schule“ ins Leben. Sie soll nicht nur Viehseuchen erforschen und bekämpfen, sondern auch Tierärzte und Schmiede für die Kavallerie ausbilden.

21. 8 1866 - Der Zoo des Kaufmanns Benedikt Benedikt ist bankrott

München-Englischer Garten * Der Zoo des Kaufmanns Benedikt Benedikt am Westrand des Englischen Gartens ist nach drei Jahren schon wieder bankrott. Die Versteigerung des auf 118.000 Gulden geschätzten Geländes wird anberaumt, doch es findet sich kein Käufer. Das Gelände übernimmt die Stadt, die Wirtschaftsgebäude werden für den Betrieb eines Kaffeehauses verpachtet.

7. 3 1882 - Die Brillenschlange im „Münchner Aquarium“ ist tot

München-Hackenviertel * Das im „Münchener Aquarium“ entwichene Gift-Reptil wird in dem Raum, in dem sich auch sein Terrarium befindet, tot aufgefunden. Professor Dr. Max von Pettenkofer bestätigt, dass die Schlange bis zur Ausräucherung mit Schwefeldämpfen noch am Leben war. 

Die Aufregung über das Malheur und die vorübergehende Schließung des Panoptikum-Gebäudes bedeuten für das Unternehmen einen schweren Vertrauensverlust, weshalb das Publikum mit Zurückhaltung reagiert. 

J. B. Gassner ermäßigt daraufhin den für Erwachsene bei einer Mark, für Kinder und Militär bei 50 Pfennig und Abonnenten bei 30 Pfennig liegenden Eintritt, und inseriert in den Zeitungen, dass die wiedergefundene tote Brillenschlange als die „teuerste Schlange der Welt“ ausgestellt wird. Es hilft alles nichts.

1 1863 - Zukäufe für den Zoologischen Garten

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Großhandelsaufmann Benedikt Benedikt vergrößert durch Zukäufe sein für einen Zoologischen Garten vorgesehenes Grundstück am Westrand des Englischen Gartens. Es hat jetzt die Größe von sechs Fußballfeldern und ist damit etwa ein Zehntel des heutigen Tierparks Hellabrunn.

Die landschaftliche Anlage des Zoologischen Gartens übernimmt der königliche Hofgärtner August Klein. Die Bauten erstellt der Münchner Architekt Carl Schönhammer. Als nächstes werden Tiere angeschafft, die das Münchner Klima vertragen müssten.

18. 2 1882 - Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt

18. Februar 1882: 

München-Hackenviertel * Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt, als bei der Polizeidirektion Anzeige erstattet wird, dass seit geraumer Zeit eine Brillenschlange aus ihrem Terrarium entwichen sei. Die Polizeibehörde lässt das Gebäude umgehend schließen und ordnet die Räumung und Durchsuchung des Hauses an.

21. 3 1868 - Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II.

Graggenau * Eduard von Riedel legt die Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II. auf dem Dach des Festsaalbaus vor. 

9. 6 1921 - Karl Gareis wird von Rechtsradikalen ermordet

München-Schwabing * Der USPD- und Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag Karl Gareis wird nach einem Vortrag im Mathäserbräu zum Thema „Säkularisierung der Schule“ vor seinem Wohnort in der Freystraße 1 in Schwabing von einem unbekannten Täter aus dem Hinterhalt erschossen. Als verantwortlich für diesen Mord gilt die rechtsextreme „Organisation Consul“. Es ist ein sogenannter „Fememord“. 

4 1705 - Das Niederlassungsverbot für Juden auch unter der kaiserlichen Adminstration

München * Das Niederlassungsverbot für Juden im Herzogtum Baiern gilt auch während der kaiserlichen Administration. Dennoch halten sich einzelne Juden mit Sondergenehmigungen in München auf, vor allem Hoffaktoren und Hoffinanziers, Lieferanten des Hofes oder Militärs und durchreisende Kaufleute. Es handelt sich aber nur um wenige Einzelpersonen oder einzelne Familien, nicht um eine organisierte Gemeinde. 

Die habsburgische Verwaltung hebt die antijüdischen Bestimmungen nicht auf, obwohl in Wien und anderen habsburgischen Territorien bereits größere jüdische Gemeinden existieren. Bayern bleibt auch unter österreichischer Verwaltung konfessionell und rechtlich weitgehend bei seinen bisherigen Regelungen. 

9. 8 1380 - Die Judengasse wird erstmals genannt

München-Graggenau * Die „Judengasse“ wird erstmals genannt.

12. 10 1285 - Ein Münchner Jude soll einen christlichen Knaben ermordet haben

München * In München ereignet sich ein Judenpogrom, bei dem nach Angaben des zeitgenössischen „Nürnberger Marmorbuchs“ 67 Menschen ums Leben kommen. Auslöser ist der Vorwurf eines Ritualmords: Den Juden wird unterstellt, sie hätten „von einem alten Weib“ ein christliches Kind gekauft, anschließend ermordet und sein Blut für rituale Zwecke missbraucht. 

Daraufhin erschlägt ein aufgebrachter Mob zahlreiche Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Die übrigen suchen Schutz in einem Haus, einem Betsaal oder einer Synagoge, die von der Menge in Brand gesetzt wird. 

Ob damals tatsächlich bewusst ein Feuer gelegt wurde ist fragwürdig, da das die ganze - in der Regel aus Holz erbaute - Stadt gefährdet hätte. Andererseits ist vorstellbar, dass die antisemitisch aufgeheizte Stimmung und die Dynamik kollektiver Gewalt die bestehenden Hemmschwellen erheblich gesenkt haben. 

Um 1379 - Zusatzabgaben zum Bau der Synagoge

München-Graggenau * Um die Kosten für den Bau einer Synagoge und eines Spitals für die jüdische Armenfürsorge zu finanzieren, beschließen die Münchner Juden, für einen Zeitraum von drei Jahren jährlich einen zusätzlichen halben Zehnten zu zahlen.

1381 - Die Synagoge wird erbaut

München-Graggenau * In den Jahren 1380/81 wird in der Judengasse, der späteren Gruftgasse, auf dem heutigen Marienhof, eine Synagoge errichtet - auf dem südlichen Areal des heutigen Marienhofes. Wenig später kommt noch ein rituelles Bad und eine Fleischbank dazu. 

1403 - In München leben nur noch 13 jüdische Familien

München * In München leben nur noch 13 jüdische Familien.

14. 9 1442 - Die Juden werden aus dem Herzogtum Baiern vertrieben

München-Graggenau * Die Juden werden unter Herzog Albrecht III. aus dem Herzogtum Baiern vertrieben. Das bedeutet das Ende der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde in München. 

Die Synagoge wird vom Herzog an seinen Leibarzt und vermutlichen Schwiegersohn Dr. Hans Hartlieb und dessen Frau Sybille übertragen. Hartlieb lässt die Synagoge umgehend in eine Marienkapelle umwandeln. 

1. 5 1790 - Die Thierartzney-Schule wird in der Gemeinde Schwabing eröffnet

München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Thierartzney-Schule“ wird unter der Leitung des Medizinalrats Professor Dr. med. Anton Will in der sogenannten Jesuitenwasch in der damals noch selbstständigen Gemeinde Schwabing eröffnet. 

Die Tierarzneischule beschäftigt sich mit der Bekämpfung einbrechender Viehseuchen sowie der Ausbildung geschickter Tierärzte und guter Huf- und Kurier-Schmiede für die Kavallerie-Regimenter. Der Lehrbetrieb wird aber erst am 1. November aufgenommen. 

1394 - In München leben 23 jüdische Familien

München * In München leben 23 jüdische Familien. 

9. 11 1849 - Das bayerische Nationalgefühl des Volkes heben und kräftigen

München * König Max II. beauftragt seinen Innenminister Theodor von Zwehl ein „Gutachten patriotisch gesinnter Männer aus sämtlichen Kreisen des Königreichs und aus den verschiedenen Ständen“ einzuholen und „nichts zu unterlassen, was das Nationalgefühl des Bayern - für Bayern - zu heben und zu festigen vermag“. 

Mit diesem Programm will er die Monarchie in Bayern sichern. Ihm ist klar, dass fast die Hälfte seines Staatsgebiets und seiner Bevölkerung nicht das Geringste mit Bayern zu tun hatte. Die revolutionären Ereignisse haben gezeigt, dass besonders von Franken, das keinerlei geschichtlichen Bezug zu Bayern hatte, der stärkste Widerstand gegen die Monarchie ausging. 

Durch die Förderung von Tracht, Brauchtum und Geschichte, durch Geschichtszyklen und dynastische Feste, durch Denkmäler, Nationalhymne und den Ausgleich der Religionen sowie durch gezielte Unterstützung aller konservativen, monarchiefreundlichen Institutionen und Vereinigungen, soll die gesamtbayerische Identitätsstiftung gesteuert werden.

All diese Maßnahmen schlagen sich nicht zuletzt auch in Fragen der Architektur nieder. Denn zum Ziel zur Förderung einer bayerisch-monarchischen Gesinnung zählen auch die Bemühungen des Bayernregenten um einen neuen Baustil, bei dem programmatisch gotische und bäuerliche Architekturformen, also letztlich deutsche und bayerische Elemente verschmolzen werden sollen.

Darüber hinaus verfolgt Max II. mit einem neuen, in Bayern erfundenen Baustil außenpolitische Ziele.

  • Er will damit für Bayern eine Vorrangstellung unter den deutschen Mittelstaaten erreichen und so das Land als dritte Kraft zwischen Preußen und Österreich etablieren und zumindest in der Architektur und im Städtebau eine führende Rolle einnehmen.
  • Daneben hätte er mit der Erfindung eines neuen Baustils auch seinen Vater, den dominierenden Kunstkönig, in dessen ureigenstem Gebiet übertroffen.

21. 12 1551 - Herzog Albrecht V. erlässt die Vertreibung aller Juden

München * Der streng katholische Herzog Albrecht V. erlässt aus eigener Machtvollkommenheit die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum. 

1553 - Juden ist der Aufenthalt im Herzogtum Baiern verboten

München * Die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum Baiern wird von den versammelten baierischen Landständen in der neuen „Landesordnung“ aufgenommen. Die „Landschaft“ besteht aus Vertretern des Klerus mit Grundherrschaft, des Adels sowie der Städte und Märkte mit niederer Gerichtsbarkeit.

Weil der Landtag in der Regel nur alle drei Jahre zusammenkommt, ist es für Herzog Albrecht V. die erste Gelegenheit, seinen Erlass zur Vertreibung aller Juden vom 21. Dezember 1551 gesetzlich zu verankern.

1. 11 1790 - Der Lehrbetrieb in der Veterinärschule wird aufgenommen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Lehrbetrieb in der Veterinärschule wird durch den Professor der Tierarzneikunst und Medizinalrat Anton Joseph Will aufgenommen. 

29. 9 1616 - Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbot für Juden erneuert

München * Herzog Maximilian I. bestätigt im sogenannten „Codex Maximilianeus“ die seit dem 16. Jahrhundert geltenden Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbote für Juden in Baiern. Die Grundlagen dieser Politik reichen bis zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung unter Herzog Albrecht V. in den Jahren 1551/53 zurück. 

Juden ist es damit weiterhin untersagt, sich dauerhaft in Bayern niederzulassen, Handel zu treiben oder ein Gewerbe auszuüben. Nur in Ausnahmefällen können einzelne sogenannte „Schutzjuden“ mit besonderer Genehmigung zeitweise im Land leben oder wirtschaftlich tätig sein.

1346 - Ein sich aufbauendes Pogrom wird verhindert

München * Ein gewaltsamer Übergriff auf die jüdische Bevölkerung Münchens, der als Pogrom bezeichnet wird. Erneut werden Juden des Ritualmordes beschuldigt. Durch das entschlossene Eingreifen Kaiser Ludwigs des Baiern können sie gerettet werden. Dabei spielen auch finanzielle Interessen eine wichtige Rolle.

1920 - Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8

München-Kreuzviertel * Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8, Ecke Filserbräu- und Albertgasse mit 670 Plätzen.

31. 7 1932 - Die Konsequenzen einer Naziherrschaft für das ganze Land

München * Dr. Fritz Gerlich beschreibt in der Zeitschrift „Der gerade Weg“ die Konsequenzen einer Naziherrschaft für das ganze Land: „Nationalismus bedeutet: Feindschaft mit den benachbarten Nationen, Gewaltherrschaft im Inneren, Bürgerkrieg, Völkerkrieg. Nationalsozialismus heißt auch: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.“

1349 - Die Pest mündet in Pogrome

München - Herzogtum Baiern * Die Pest tobt im ganzen Land. Die Mattseer Annalen sprechen von einem Drittel der Menschen, die von der grauenvollsten Pest hingerafft werden. Unter den am meisten heimgesuchten Orten werden Braunau, München und Landshut genannt.

Deshalb werden in Salzburg und München, aber auch in anderen Städten, „aus ruchloser übler Nachrede, die Juden verbrannt, geschlachtet, zerstückelt und auf sonstige Weise abgeschlachtet und getötet“.

10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.

24. 4 1729 - Kurfürst Carl Albrecht gründet den Georgi-Ritterorden neu

München-Graggenau * Kurfürst Carl Albrecht gründet in einer feierlichen Zeremonie mit dem ersten Ritterschlag den „Georgi-Ritterorden“ neu.

20. 4 1691 - Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss für ihr neu zu erbauendes Haus an der Weinstraße. Da auch Kurfürst Max Emanuel eine großzügige finanzielle Unterstützung zugesagt hat, beschließt der Rat der Stadt, ihnen 20.000 Ziegelsteine mit dem Transport durch den städtischen Fuhrdienst zuzugestehen.&nbsp;</p>

28. 5 1867 - Pläne für die Neugestaltung der Appartements und des Wintergartens

München-Graggenau * Der Hofbauinspektor Eduard von Riedel legt Pläne für die Neugestaltung der Appartements Ludwigs II. vor. Der König ist mit den Planungen nicht zufrieden und gibt die Aufgabe an Franz Seitz weiter.  

Riedel legt auch seine Pläne für die Herstellung eines Dachpavillons auf dem Dach des Festsaalbaus vor. Der Dachgarten ist nur ein kleines, zimmergroßes Häuschen aus Eisen und Glas mit einem rechteckigen Grundriss. 

5. 5 1844 - König Ludwig I. nimmt die Preiserhöhung zurück

München * Nach vier Tagen anhaltender Unruhen gibt König Ludwig I. schließlich nach und nimmt die Erhöhung des Bierpreises per Dekret zurück. Damit ist das wichtigste Ziel der Münchner Bierrevolution erreicht, die Unruhen klingen ab und die Lage in der Stadt beruhigt sich. 

An den Ausschreitungen haben sich vor allem Angehörige der unteren Bevölkerungsschichten beteiligt. Zugleich stößt ihr Vorgehen offenbar auch in wohlhabenderen und gebildeten Kreisen auf Zustimmung. Dort herrscht vielfach die Ansicht, „die Leute [hätten] recht daran getan, es den Brauern einmal zu zeigen, da eine Bittschrift kaum einen vergleichbaren Erfolg erzielt hätte.“ 

23. 4 1844 - Soziale Not und wachsender Volkszorn

München * Neben der schleichenden Geldentwertung trägt auch eine neue, von König Ludwig I. eingeführte Biersteuer zur Preiserhöhung bei. Gleichzeitig streichen der König und seine Regierung den Soldaten die Teuerungszulage von zwei Pfennigen. Auch der Tagelohn der Arbeiter auf den königlichen Baustellen sinkt von 48 auf 44 Kreuzer - eine Kürzung um 16 Pfennige. Zusätzlichen Unmut löst die kurz zuvor verfügte deutliche Erhöhung des Brotpreises aus. 

Für viele Menschen ist damit die Belastungsgrenze erreicht. Ihr Zorn richtet sich gegen den König und seine Regierung, vor allem aber gegen die Brauer. Diese stehen im Ruf, „wie Fürsten und Grafen herumzustolzieren“, gewaltige „Bierfestungen“ zu errichten und ihren neu gewonnenen Reichtum stolz zur Schau zu stellen. 

Dieses harsche Urteil trifft zwar nur auf wenige Brauereibesitzer zu und wird auch innerhalb des Braugewerbes kritisch gesehen. In der aufgeheizten Stimmung findet eine solche Differenzierung jedoch kaum noch Gehör. Das sprichwörtliche Fass läuft über: Die Münchner entschließen sich, „Revoluzzion“ zu machen.

1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 

1826 - Der Königsbau der Residenz entsteht

München-Graggenau * Auf der Nordseite des Max-Joseph-Platzes entsteht der Königsbau der Residenz. 

Als städtebauliche Aufgabe verbleibt für Leo von Klenze die Südseite des Platzes, die durch die wenig repräsentative Seitenfassade des Palais Toerring-Jettenbach gebildet wird. Das spielte auch lange Zeit keine Rolle, da diese Seite dem Friedhof des Franziskanerklosters zugewandt war.

Mit der Neugestaltung des Toerring-Palais will König Ludwig I. aber nicht nur den Platz verschönern, sondern auch die der königlichen Wohnung gegenüberliegende Front ästhetisch aufwerten. Diese Investition kann aber dem Grafen weder zugemutet noch aufgezwungen werden.

Ab 1827 - König Ludwig I. lässt Nibelungensäle der Residenz ausmalen

München-Graggenau * König Ludwig I. lässt von Julius Schnorr von Carolsfeld die Nibelungensäle im Königsbau der Residenz ausmalen. 

1972 - Das „MUH“ eröffnet in der Altstadt

München-Hackenviertel * Mit dem „MUH“ [= Musikalisches Unterholz] entsteht in der Münchner Altstadt eine neue Kleinkunstbühne. In den Gewölberäumen an der Sendlinger-/Hackenstraße bietet die offene Bühne jungen Liedermachern, Kabarettisten, Musikern und Schauspielern die Möglichkeit, vor Publikum aufzutreten und neue Programme auszuprobieren.

Das MUH entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kleinkunstszene. Die ungezwungene Atmosphäre und das vielfältige Programm ziehen Künstler und Publikum gleichermaßen an. Zahlreiche Nachwuchstalente sammeln hier ihre ersten Bühnenerfahrungen und tragen dazu bei, das MUH zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Stadt zu machen.

19. 2 1727 - Kölns Kurfürst Clemens August erhält Schloss Suresnes zur Nutzung

<p><strong><em>Schwabing</em></strong> * Mit einem Vertrag überlässt der Geheime Rat&nbsp;und Kabinettssekretär&nbsp;Franz Xaver Ignaz von Wilhelm sein in Schwabing gelegenes Schloss Suresnes&nbsp;dem Kölner Kurfürsten&nbsp;Clemens August zur Nutzung. Dafür erhält Wilhelm das Nutzungsrecht&nbsp;am Schloss Ammerland&nbsp;am Starnberger See <em>„mit der Jagd, der Fischerei und der Gärtnerei“</em>. Die Eigentumsrechte und Unterhaltspflichten an beiden Schlössern bleiben durch diesen Vertrag unangetastet.&nbsp;</p> <p>Über die Hintergründe des Nutzungstausches&nbsp;gibt es keine Unterlagen. Die Vermutung ist naheliegend, dass der Kölner Fürstbischof&nbsp;eine verschwiegenes Absteigequartier nahe Münchens für seine amourösen Vergnügungen sucht. Der prachtliebende und den Freuden des Lebens sehr zugetane Fürst, der aufgrund seiner fünf Bistümer auch <em>„Monsieur de Cinq-Eglises“</em> genannt wird, ist bis zum Todesjahr des Geheimen Rats&nbsp;Franz Xaver Ignaz von Wilhelm, 1741, Hausherr auf Schloss Suresnes.&nbsp;</p>

4. 6 1919 - Ernst Toller wird im Suresnes-Schlösschen in Schwabing verhaftet

München-Schwabing * Ernst Toller wird im Suresnes-Schlösschen in Schwabing verhaftet. 

31. 5 1920 - Die Münchner Neuesten Nachrichten werden aufgekauft

München * Ein „Konsertium von Münchner und auswärtigen Vaterlandsfreunden“ kauft Bayerns einzige weltweit beachtete Tageszeitung auf: die Münchner Neuesten Nachrichten. Die Mehrheit hält die Gutehoffnunghütte. Sie will die Zeitung für die Propagierung ihrer Ziele benutzen und macht sie zu einem „Bollwerk für nationale Erneuerung gegen Sozialismus und republikanische Politik“.

Das besondere Interesse der Redaktion gilt der Dolchstoß-Theorie, nach der das siegreiche deutsche Heer im Ersten Weltkrieg von den Umstürzlern in der Heimat zur Kapitulation gezwungen worden sein soll. Diese „Schmach“ soll durch die Wiederaufrüstung getilgt und Deutschland zu einer Weltmacht gemacht werden. Finanziert durch die deutsche Schwerindustrie und einflussreiche politische Kreise spielen die Münchner Neuesten Nachrichten eine wichtige Rolle bei der Entstehung der rechtsradikalen „Ordnungszelle Bayern“. Professor Paul Nicolaus Cossmann wird politischer Leiter der Zeitung.

1. 7 1920 - Fritz Gerlich wird Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten

München * Paul Nicolaus Cossmann verpflichtet den fanatischen Nationalisten und Sozialistenhasser Dr. Fritz Gerlich als Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten. Gerlich unterstützt damit indirekt Adolf Hitlers Aufstieg.

18. 9 2004 - Das Löwenbräu-Festzelt wird als erstes Bierzelt der Welt zertifiziert

München-Theresienwiese * Das Löwenbräu-Festzelt wird als erstes Bierzelt der Welt nach ISO 9001:2000 zertifiziert. Der Qualitätssicherungsstandard umfasst Kriterien von der Zeltsicherheit über Notfallpläne, Arbeitsabläufe, Essensgeschmack, Sauberkeit bis hin zur Laustärke der Musik.

Um 1823 - Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich ein Schlösschen erbauen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der baierische Kriegsminister Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich von dem Architekten Jean Baptiste Métivier am Westrand des Englischen Gartens ein Schlösschen im Stil der italienischen Renaissance erstellen.

Es befindet sich an der Stelle des heutigen Verwaltungsgebäude der Generaldirektion der Allianz-Versicherung. 

1. 7 2014 - Sensationeller Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz

München-Graggenau * Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen sensationellen Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um das fast unversehrte Grab einer 40- bis 60-jährigen Frau, die nach ihrem Tod an anderer Stelle verbrannt und im späteren Apothekenhof beigesetzt wurde.  

Die Archäologen fanden einen stattlichen Scherbenhaufen an Feinkeramik, die zum Teil kunstvoll mit in den Ton geritzten Schraffuren, Bändern und Zickzack-Mustern. Auch verschiedene Bronzeutensilien haben die Forscher entdeckt, darunter zwei Vasenknopfnadeln. Die Ur-Münchnerin hat vor mehr als 3.000 Jahren in der späten Bronzezeit (1350 bis 1200 vor Christi) nahe der Isar und ihren Seitenarmen gelebt. Nach der wissenschaftlichen Auswertung sollen die schönsten Fundstücke in der Residenz ausgestellt werden. 

18. 9 1999 - Stephanie Spendler ist offiziell Wiesnwirtin

München-Theresienwiese * Stephanie Spendler ist offiziell Wiesnwirtin. Gemeinsam mit ihrem Vater Ludwig Wiggerl Hagn betreibt sie das Löwenbräu-Festzelt.

23. 5 2017 - Umbenennung des Marienhofs vom Stadtrat abgelehnt

München * Die Forderung der Stadtratsfraktion Die Linke und des Vereins Das andere München, den Marienhof in Kurt-Eisner-Platz umzubenennen, wird vom Stadtrat der LH München abgelehnt. 

17. 12 1554 - Herzog Ernst von Baiern kommt zur Welt

München * Herzog Ernst, der jüngste Sohn Herzog Albrechts V. und dessen Ehefrau Anna von Österreich, wird geboren. 

Um ihn standesgemäß zu versorgen, wird für ihn seit seiner frühsten Jugend eine kirchliche Laufbahn vorgesehen. Seine theologische und humanistische Ausbildung erhielt er von den Jesuiten in Ingolstadt und Rom. Als Sekundogenitur wird der Kölner Bischofsstuhl ins Auge gefasst. 

6. 9 1847 - Jetzt gerät Königin Therese in Rage

München * Erst jetzt beauftragt König Ludwig I. seinen Staatsrat und Innenminister Franz von Berks mit der Veröffentlichung der Ernennung Lola Montez zur Gräfin Landsfeld im Regierungsblatt. Dadurch gerät jetzt allerdings die Königin Therese in Rage. 

4. 7 1966 - Steine und Tintenfässer fliegen gegen das US-Generalkonsulat

München-Maxvorstadt * Am amerikanischen Unabhängigkeitstag demonstrieren Kriegsgegner gegen den Vietnamkrieg, in den Amerika 1963 militärisch eingegriffen hat. Steine und Tintenfässer fliegen gegen das Gebäude. Das Generalkonsulat in München wird zum Symbol eines US-Imperialismus und damit zur Zielscheibe zahlreicher Protestaktionen.

1897 - Die Eisenbeton-Bahn im Nymphenburger Volksgarten

München-Untergiesing - München-Nymphenburg * Der Rennbahn auf dem Schyrenplatz folgt die Eisenbeton-Bahn im Nymphenburger Volksgarten mit Tribünen für 10.000 Zuschauer.

1821 - Exerzierübungen vor dem neuen Hof- und Nationaltheater

München-Graggenau * Auch nach dem Bau des neuen Hof- und Nationaltheaters bleibt der Max-Joseph-Platz groß genug für Exerzierübungen. Ein Antrag des Generalkommandos München, „die öde Fläche in einen regulären Exerzierplatz umzugestalten“, wird abgelehnt.

31. 5 1820 - Beschwerden über das Exerzieren auf dem Max-Joseph-Platz

München-Graggenau * Drei Hausbesitzer beschweren sich bei der Kgl. Polizeidirektion München über das Exerzieren der Artillerie auf dem Max-Joseph-Platz, da wegen des „quälenden Geschreies der Soldaten“ schon einige gute Mieter gekündigt haben.

1. 9 1833 - Leo von Klenze legt die Grundzüge seiner Planungen vor

München-Graggenau * Leo von Klenze legt dem König die Grundzüge seiner Planungen für den Platz vor der Oper in Form von zwei Baulinienalternativen vor.

  • Die eine führt zu einer symmetrischen Platzgestalt, indem der Königsbau und die geplante neue Fassade der Hauptpost zwei gleich große Flächen beidseitig der Mittelachse begrenzen, die ihrerseits durch die Längsachse des Nationaltheaters und den geplanten Aufstellungsort des Max-Joseph-Denkmals festgelegt ist.
    Diese Symmetrie ist allerdings nur um den Preis einer „ganz in die Karikatur fallende Breite“ des Postgebäudes von etwa vier Metern zu erreichen.
  • Der zweite Vorschlag rückt die Bauflucht weiter in den Platz, ausgerichtet auf die Südecke der Perusagasse, was erheblichen Gewinn an Raumtiefe für das Postgebäude bedeuten würde.

König Ludwig I. entscheidet sich für die erste Lösung, da im anderen Falle das Denkmal für seinen Vater aus der Platzmitte geraten würde.

Mit der Hauptpost soll ein markantes Beispiel für die hauptsächlich auf Stadtverschönerung ausgerichtete Baupolitik Ludwigs I. entstehen. Es ist aber zugleich ein Musterbeispiel dieser höchst fragwürdigen Baupolitik. Um seine Planungen verwirklichen zu können, braucht der König öffentliche und private Investoren, die seine gestalterischen Ideen unter Vernachlässigung von wirtschaftlichen und funktionalen Überlegungen akzeptieren. Private Bauherren lassen sich unter solchen Bedingungen kaum noch finden. Das haben nicht zuletzt die Erfahrungen in der Ludwigstraße gezeigt.

Doch auch die Veranlassung öffentlicher Bauaufträge gestaltet sich zunehmend schwierig. Die staatlichen Aufwendungen für königliche Luxusbauten geraten immer stärker in die Kritik. Insbesondere im Umgang mit der Ständeversammlung, die die Ausgaben bewilligen oder, wie bei der Hauptpost, im Hinblick auf weitere Bauaufgaben zumindest akzeptieren soll, findet Ludwig eigene Wege. Im Fall des Postgebäudes ist dies eine Mischung aus Täuschungsmanövern, neoabsolutistischer Herrscherwillkür sowie einer Instrumentalisierung von teils opportunistischen, teils ahnungslosen Beteiligten.

Denn letztlich werden bei den äußerst komplizierten und kaum durchschaubaren Vorgängen, bei denen man auch den Einsatz eines Strohmannes und die bewusste Verfälschung und Verschleierung wichtiger Tatsachen nicht scheut, nahezu alle mit den Plänen befassten Instanzen, von der Postadministration über das Ministerium des Königlichen Hauses, des Innen-, Außen- und Finanzministeriums und der Ständevertretung, in unterschiedlicher Form und in jeweils anderen Punkten getäuscht und ausgenutzt.

13. 10 1835 - Die feierliche Enthüllung des Max-Joseph-Denkmal

München-Graggenau * Die feierliche Enthüllung des Max-Joseph-Denkmal findet statt. Es ist der zehnte Todestag des Königs. Seit dem Beschluss des Magistrats bis zur Einweihung des Monuments sind fünfzehn Jahre vergangen und selbst die Grundsteinlegung liegt schon elf Jahre zurück. Das Max-Joseph-Denkmal gilt schon der Kunstkritik des 19. Jahrhunderts als das künstlerisch herausragendste Herrscherdenkmal der Epoche.

1833 - Das Max-Joseph-Denkmal wird fertig gestellt

München-Maxvorstadt * Der nun in mehrere Teile aufgetrennte Guss für das Max-Joseph-Denkmal kann doch noch hergestellt werden. Das letzte Sockelrelief wird anno 1835 fertig. Vermutlich werden jetzt alle Teile im Sandgussverfahren hergestellt, da das Denkmal aus vielen, zum Teil beachtlich großen Einzelgussstücken besteht.

Das Denkmal wird in der Erzgießerei komplett zusammengebaut und danach in der Gänze auf den Max-Joseph-Platz gebracht. Das ist eine enorme Leistung, denn alleine die Königsfigur wiegt 7.800 Kilogramm.

16. 2 1824 - Grundsteinlegung für das Max-Joseph-Denkmal

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Am Tag des 25. Regierungsjubiläums&nbsp;von König Max I. Joseph wird der Grundstein für ein freistehendes Standbild, das Max-Joseph-Denkmal, gelegt. Dabei wird nochmals gefordert, dass <em>„das Monument vorzugsweise den Typus der Regierung unseres allergnädigsten Königs darstellen“</em> soll, <em>„den die Geschichte seiner Zeit ganz zuverlässig in der väterlichen Liebe erkennen wird“</em>.</p>

6 1826 - Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal liegen vor

<p><em><strong>München-Graggenau</strong></em> * Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal&nbsp;liegen vor.</p> <p>Für die Herstellung der Modelle und deren Transport von Berlin nach München sind 72.121 Gulden veranschlagt worden. Für den Guss hat man 150.485 Gulden ausgerechnet.</p> <p>Mit dem Guss des <em>„Denkmals für König Max I. Joseph“</em> wird der Goldschmied, Bildhauer und Münzschneider Johann Baptist Stiglmaier beauftragt. Er hat sich, nachdem die Tradition der bedeutenden Münchner Erzgießerei des 17. und 18. Jahrhunderts längst abgerissen war, in Neapel und Berlin zum Bronzegießer&nbsp;ausbilden lassen.</p> <p>Gefördert hat ihn der <em>„Leiter der Königlichen Münze“</em>, Heinrich Joseph von Leprieur, der ihm auch im Jahr 1810 einen Studienplatz an der<em> „Kgl. Akademie der Bildenden Künste“</em> verschafft hat.</p>

9. 8 1832 - Mit dem Guss der Königsfigur kann begonnen werden

München-Maxvorstadt * Mit dem Guss der Königsfigur auf dem Max-Joseph-Platz kann begonnen werden. Stiglmaier hat erstmals beim Guss des „Max-Joseph-Denkmals“ die Form mit der sogenannten Schwarzen Masse, einer Mischung aus angefeuchtetem Sand, Lehm und Holzkohle hergestellt und will die Figur in einem Stück gießen.

Das Metall wird mehrere Tage lang in einem mit Holz gespeisten sogenannten Flammofen bis zum Schmelzen erhitzt. Zuerst wird das Kupfer geschmolzen, zuletzt das leicht verbrennende Zinn untergerührt. Nach Entfernen des Tonpfropfens aus dem Flammofen, fließt die flüssige Bronze in einem schmalen, feuerfesten Kanal in ein größeres Reservoir über der fertigen Gussform. Auf ein Kommando öffnen die Arbeiter alle mit eisernen Pfropfen verschlossenen Zuflussöffnungen, sodass das flüssige Material aus dem Reservoir in die Gussform stürzen kann.

Der Guss der Königsstatue ist ein derart außergewöhnliches Ereignis, dass daran der komplette Magistrat der Haupt- und Residenzstadt München, der Finanzministe, der Direktor der Königlichen Münze und Leo von Klenze teilnehmen. An den Guss einer auch nur annähernd gleichwertigen Bronzeplastik kann sich keiner der Gäste erinnern. Er lag viele Generationen zurück. 

Doch der Versuch, die Figur in einem Stück zu gießen, missglückt. Fünfzehn Personen werden bei diesem Unglück verletzt und das Werk von achtzehn Monaten Arbeit vernichtet. Ferdinand Miller beziffert den Schaden auf 8 bis 10.000 Gulden.

30. 5 1820 - Vorschlag: Ein Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz

München-Graggenau * Die künstlerische Konzeption des Max-Joseph-Denkmals liegt von Anfang an bei Kronprinz Ludwig I. und Leo von Klenze, der ein Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz vorschlägt. Das steht wiederum in einem engen Zusammenhang mit einem groß angelegten Wasserleitungs- und Brunnenprogramm, das für die Stadt eingerichtet werden soll und ihr Vorbild in dem napoleonischen Brunnenprogramm für Paris hat.

21. 7 1804 - Auf dem Franziskaner-Friedhof stampfen Soldatenstiefel

München-Kreuzviertel - München-Graggenau * In einem kurfürstliches Reskript an die Oberbaierische Militär-Inspektion“heißt es:

  • „Wir haben gnädigst beschlossen, den bisherigen Parade-Platz dem Vergnügen des Publikums allein zu widmen, und zu diesem Zwecke verschönern zu lassen.
  • Dagegen bestimmen Wir den Platz des ehemaligen Franziskaner-Klosters zur Zeit als Parade-Platz, und eröffnen solches Unserer oberbaierischen Militär-Inspektion zu Anweisung der hiesigen Kommandantschaft“.

Das Franziskanerkloster ist inzwischen abgerissen und der dazugehörige Friedhof eingeebnet worden. Der dadurch entstandene große Raum erhält bald darauf die Bezeichnung Max-Joseph-Platz. Über den Gräbern des Franziskanerfriedhofs stampfen seither Soldatenstiefel, vor allem aus der Kosttor-Kaserne und der Kreuzkaserne. Bis zum Frühjahr 1826 dient der heutige Max-Joseph-Platz als Exerzierplatz der Münchner Garnison, um sich auf einen potenziellen Einsatz sorgfältig vorbereiten zu können. Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts gibt es keine militäreigenen großen Truppenübungsplätze. Die eigentliche Truppenausbildung muss daher auf den Kasernenhöfen und auf Exerzierplätzen stattfinden.

30. 6 1972 - Eröffnung der Münchner Fußgängerzone

München * Trotz der bis heute andauernden Argumentation gegen die Abschaffung des Autoverkehrs in der Innenstadt eröffnet Oberbürgermeister Hans Jochen Vogel - rechtzeitig vor dem Beginn der Olympischen Spiele - die Münchner Fußgängerzone. Tausende Gäste sind geladen, es gibt 2.100 Mass Freibier und 10.000 Gratisbrezn. 

7. 3 1389 - Erstmals wird die Neuveste genannt

München-Graggenau * Erstmals wird die „neue veste“, die künftige Residenz, genannt. 

1839 - Die Maximilianstraße wird entwickelt

Haidhausen - München-Lehel - München-Graggenau * Der Standort des heutigen Maximilianeums wird erst ins Auge gefasst, nachdem Thronanwärter Max II. mit dem Gedanken einer vom Max-Joseph-Platz ausgehenden und zur „Akropole“ führenden Prachtstraße spielt. Damals notiert er unter „Auszuführendes in München” den Plan einer „Verbindung der Stadt mit der Isar von der Neuen Residenz aus über das Lehel”.

Max‘ II. Vision wird später von Friedrich Bürklein folgendermaßen beschrieben: „Die Anlage eines großen öffentlichen Gartens mit Vergnügungsplätzen, ausgestattet mit schönen Alleen zwischen Fahr- und Fußwegen, mit Blumenbosquetts, ist ein Bedürfniß. In der Hauptform eines römischen Forums angelegt ein würdiger Bauplatz für öffentliche Bauten und Monumente, ein Corso, ein Sammelplatz der gebildeten Welt.

Gleich den Champs-Elysées in den entfernten Theilen zwischen Privatgebäuden: Conditoreien, Kaffee- und Speisehäuser, Säle für Musikfeste und Cirkus. Für die Anlage eines Objektes auf der Isaranhöhe wird ein Garten um so maßgebender, als durch diese Disposition genanntes Objekt gleichsam als Akropole für die Stadt erscheint.”

Der künftige König will eine - dem großstädtischen Charakter der Residenzstadt angemessene - Ausfallstraße nach Osten errichten lassen und befindet sich damit in vollkommener Übereinstimmung mit Münchens Stadtrat, der die Aufwertung dieses Stadtbereichs nach der ins Auge gefassten Eingemeindung der Vororte Haidhausen und Giesing sowie der Vorstadt Au schon seit längerer Zeit favorisiert.

Außerdem spielen militärische Gesichtspunkte eine wichtige Rolle, da über die Straße die Armee zum Schutz der Residenz und zur Verhinderung von Zusammenrottungen aufständischer Bürger schnellstens aufmarschieren kann.

1937 - Planungen für die U-Bahn werden wieder aufgenommen

München * Die Hauptstadt der Bewegung wendet sich an die Siemens Bauunion GmbH, die bereits 1919 für ein Münchner U-Bahn-Projekt geworben hat. Die Berliner bekommen den Auftrag. 

24. 5 1804 - Der Grundstein für das Palais Salabert wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für das Palais Salabert, dem heutigen Prinz-Carl-Palais, wird gelegt. Das Gartenpalais wird nach Plänen von Carl von Fischer erbaut.

1889 - Die Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete Schalterhalle

München-Graggenau * Das Postamt in der Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete, neubarocke Schalterhalle durch die Firma Heilmann & Littmann eingebaut.

1883 - In die „Residenzpost“ kommt eine „Fernsprechvermittlungsanlage“

München-Graggenau * Im dritten Stock der „Residenzpost“ wird das „Umschaltbüro“ für die „Fernsprechvermittlungsanlage“ untergebracht.

Dazu wird auf dem Dach der „Hauptabspannständer“ aufgestellt.

1775 - Der Friedhof des Franziskanerklosters wird geschlossen

München-Graggenau - München-Isarvorstadt * Der Friedhof des Franziskanerklosters wird lange vor dem Spezialreskript von Kurfürst Carl Theodor aus dem Jahr 1788, das die Auflösung aller innerstädtischen Friedhöfe vorschreibt, geschlossen. 

Die Gebeine der Verstorbenen bringt man auf den neuen Gesamtfriedhof, der weit vor den Toren der Stadt liegt, dem Südlichen Friedhof an der Thalkirchner Straße.

1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 

1869 - Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt

München-Graggenau * Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt.

22. 5 1938 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn beginnen

München * Die Bauarbeiten für ein Münchner U-Bahn-Projekt beginnen in der Lindwurmstraße. 

 

1954 - Deutschlands größte Telefonvermittlungszentrale in der Residenzpost

München-Graggenau * Die größte Telefonvermittlungszentrale Deutschlands nimmt in der Residenzpost den Betrieb auf.

13. 5 1553 - Die festgelegte Brauzeit

München * Eine baierische Brauordnung von 1539, spätestens jedoch ein herzogliches Dekret vom 13. Mai 1553, legt fest, dass untergäriges Bier nur während des Winterhalbjahres gebraut werden darf. Die Brausaison beginnt am 29. September, dem Michaelistag, und endet am 23. April, dem Georgstag. 

Die zeitliche Beschränkung ist notwendig, weil die untergärige Hefe für den Gärungsprozess niedrige Temperaturen benötigt. Dabei geht man davon aus, dass die durchschnittliche Außentemperatur während dieses Zeitraums kaum über 10,4 Grad Celsius steigt. 

11. 9 1834 - Graf Toerring-Gutenzell senkt den Verkaufspreis

München-Graggenau * Nach einem ersten Verkaufsangebot über 250.000 Gulden senkt Graf Toerring-Gutenzell - auf Einspruch König Ludwigs I. - den Preis für seinen Besitz an der Stelle der späteren Residenzpost aus „patriotischer Gesinnung“ auf 185.000 Gulden, um dann einen um weitere 5.000 Gulden gedrückten Vertrag zu unterzeichnen.

1941 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn werden eingestellt

München * Der erste Bauabschnitt für das Münchner U-Bahn-Projekt ist fertiggestellt. Nun werden die Bauarbeiten wegen der Priorität kriegswichtiger Maßnahmen wieder eingestellt. Der Tunnel wird als Luftschutzkeller genutzt. 

1. 5 2026 - Erster Arbeitstag von Oberbürgermeister Dominik Krause

München * Die sechsjährige Amtszeit des neu gewählten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause von den GRÜNEN beginnt.

30. 6 1948 - Die Amtszeit von OB Karl Scharnagel [CSU] endet

München • Die Amtszeit von Karl Scharnagel [CSU] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

11 1799 - Die Militärgärten werden vom Englischen Garten abgetrennt

München-Englischer Garten * Die Militärgärten werden abgeschafft, dem Hoffuttermeisteramt unterstellt und vom Englischen Garten abgetrennt.

25. 8 1867 - Der Grundstein für das Neue Rathaus wird gelegt

München-Graggenau * In Vertretung König Ludwigs II. wird im Beisein von Prinz Adalbert der Grundstein für das Neue Rathaus gelegt.

30. 11 1487 - Das Münchner Braugesetz: Bierpreis und Qualität unter Kontrolle 

München * Herzog Albrecht IV. erlässt ein Braugesetz, das ausschließlich in München gilt. Bier ist für die einfache Bevölkerung in Baiern - neben dem täglichen Brot - ein Grundnahrungsmittel. Deshalb stehen sowohl Bäcker als auch Brauer unter besonderer Beobachtung. Der erste Paragraf regelt drei zentrale Punkte: 

  • Der erste Teilsatz legt den Preis für eine Mass Bier fest. 
  • Der zweite bestimmt, dass Bier ausschließlich aus Gerste, Hopfen und Wasser gebraut werden darf. 
  • Der dritte nennt die Voraussetzungen für die Erlaubnis zum Ausschank: Das Bier muss zuvor beschaut beziehungsweise geprüft und sein Preis von den im Gesetz bestimmten Prüfern festgesetzt werden. 

Zur Begründung der Vorschriften heißt es, dass „im Bräuwerk in unserer Stadt allhie bisher etwas Unordnung gehalten, auch die Bier so teuer [aus]geschenkt worden, daß solches gemeinen Inwohnern nit eine kleine Beschwerung und Hinderung ihres Aufnehmens gewesen.“ 

Den unmittelbaren Anlass für das Münchner Braugesetz bilden somit die hohen Bierpreise, die das wichtigste Getränk der Bevölkerung für viele Menschen kaum noch erschwinglich machen. 

1994 - Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert

München-Graggenau * Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert.

3. 2 1795 - Das Cuvilliés-Theater wird für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

München-Graggenau * Kurfürst Carl Theodor macht das von François Cuvilliés erbaute Opernhaus für die Öffentlichkeit zugänglich. 

24. 8 1838 - Das Kgl. General-Postamts-Bureau wird eröffnet

München-Graggenau * Nach vier Jahren Bauzeit kann das Kgl. General-Postamts-Bureau in der heutigen Residenzstraße 2 endlich für die Allgemeinheit geöffnet werden. Die Gesamtkosten sind in der Zwischenzeit auf 369.000 Gulden gestiegen. Kein Wunder also, dass in der Öffentlichkeit Beschwerden laut werden.

Da kann auch die damals hervorgehobene Funktion der Loggia, „welche den Abreisenden oder den Freunden der ankommenden Reisenden einen angenehmen Aufenthaltsort zum Abwarten darbietet“, die Kosten kaum rechtfertigen und die Mängel aufwiegen.

Bis 1959 - Die Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1

München * Die bis zum Jahr 1959 verkehrende Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1.

25. 7 1933 - Die Machtergreifung der Nazis in München ist abgeschlossen

München * Durch das Verbot der KPD und SPD sowie der Auflösung der BVP wird das Stadtratsgremium auf 40 Sitze reduziert. Aus dem Kreis der NSDAP rücken 17 Stadträte in den nun rein nationalsozialistischen Stadtrat nach. Damit ist die Machtergreifung der Nazis in München abgeschlossen. 

18. 9 1989 - Münchens Städtepartnerschaft mit Cincinnati

München - Cincinnati * Die amerikanische Stadt Cincinnati wird zur Münchner Partnerstadt erwählt. In Cincinnati findet jährlich rund um den Davidson-Brunnen das größte Oktoberfest der Vereinigten Staaten statt. 

11. 6 1972 - Georg Kronawitter [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister

München • Georg Kronawitter [SPD] wird erstmals Münchner Oberbürgermeister. 

Vor dem 29. 5 1432 - Den Franziskanern fließt ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu

München-Graggenau * Den bei der Münchner Einwohnerschaft beliebten Franziskaner Barfüßern fließt innerhalb weniger Generationen ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu. Zahlreiche Adelige und Bürger stiften dem Kloster sogenannte Jahrtage mit regelmäßigen Reichnissen in Naturalien und Bargeld. Das führt schnell zur Verwahrlosung der Klostersitten, sodass sich der Münchner Rat zum Einschreiten veranlasst sieht. 

26. 6 1919 - Eduard Schmid (SPD) wird Erster Bürgermeister von München

München * Wahl von Eduard Schmid (SPD) zum Ersten Bürgermeister von München. 

10. 6 1972 - Hans-Jochen Vogel [SPD] beenddet seine Amtszeit als Münchner OB

München • Die Amtszeit von Hans-Jochen Vogel [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

30. 6 1993 - Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als OB endet

München • Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

1716 - Joseph Effner beginnt mit dem Bau der Pagodenburg

Schloss Nymphenburg * Joseph Effner beginnt mit dem Bau der Pagodenburg im Nymphenburger Schlosspark. Die Arbeiten dauen bis 1719 an. 

18. 8 1918 - Demonstrierende Verwundete, Kriegsinvaliden und Kriegsurlauber

München * In einem Schreiben des Innenministers Dr. Friedrich Ritter von Brettreich an den Kriegsminister Philipp von Hellingrath hebt dieser hervor: „Es ist wohl ohne weiteres klar, dass schon die bloße Anwesenheit Verwundeter das Einschreiten der Polizei [bei Aufläufen] erschwert und unter Umständen hindert. Ich brauche nur an den Fall zu denken, welche Folgen es haben könnte, wenn etwa ein Verwundeter überritten oder eine Beschädigung erleiden würde“.

Der Kriegsminister hat jedoch keine Überwachungsmöglichkeiten. Verwundete, Kriegsinvaliden und Kriegsurlauber nehmen meist in Uniform an den zahlreichen Demonstrationen teil. Sie sind nicht kaserniert und so dem disziplinären Zugriff der Militärbehörden entzogen. 

22. 3 2026 - Dominik Krause wird Oberbürgermeister von München

München * Bei der Stichwahl der Oberbürgermeisterkandidaten erhält

  • Dieter Reiter [SPD] 43,7 Prozent. 
  • Sein Kontrahent Dominik Krause [GRÜNE] kommt auf 56,3 Prozent der Stimmen.

Gewählter neuer Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München ist damit der 35-jährige Dominik Krause. 

1. 7 1948 - Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Oberbürgermeister

München • Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister. 

15. 9 2014 - Alt-Oberbürgermeister Christian Ude wird Ehrenbürger

München * Alt-Oberbürgermeister Christian Ude wird zum Ehrenbürger ernannt. 

11. 6 1992 - Antrag zu den zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser

München-Haidhausen - München-Au - München-Giesing * Die Haidhauser Bezirksausschussvorsitzende und Münchner Stadträtin, Adelheid Dietz-Will, stellt den Antrag, dass die zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser bevorzugt an Haidhauser Handwerker vergeben werden. Oberbürgermeister Christian Ude setzt den sogenannten Herbergen-Beschluss im Jahr 1994 um.

2009 - Wasserschaden im gerade renovierten Cuvilliès-Theater

München-Graggenau * 8.000 Liter Wasser ergießen sich nach einer Vorstellung im Cuvilliès-Theater über Beleuchtungskörper, die Tonanlage und die Bühnenmaschinerie sowie die elektronischen Schaltschränke. 

12. 8 1918 - Über 400 Frauen demonstrieren gegen den Hunger

München-Graggenau * Über 400 Frauen demonstrieren auf dem Marienplatz gegen die „ungünstigen Ernährungsverhältnisse“.

1870 - Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet

München-Graggenau * Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet. Er zeigt in Standbildern die bürgerlichen Tugenden: Gewerbefleiß, Häuslichkeit, Wehrhaftigkeit und Mildtätigkeit.

20. 6 1802 - Die Gräber auf dem Franziskaner-Friedhof werden geöffnet

München-Graggenau * Die Gräber auf dem Franziskaner-Friedhof werden geöffnet. 

16. 9 1454 - Johann von Capistran predigt auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau * Der Franziskaner-Pater Johann von Capistran predigt auf dem Schrannenplatz so eindringlich, dass sich angeblich „gemeine Töchter“ [= Prostituierte] zum Besseren bekehren und Münchner ihre Spielbretter und Karten verbrennen. Der Asket erhält dafür von der Stadt ein üppiges Gastgeschenk in Form von Wein, Fischen und Fleisch [!] und reist am selben Tag wieder ab. Doch kaum eine Woche später geben sich die Stadtbewohner wieder den Lustbarkeiten hin. 

11. 6 1530 - Ein 70.000 Gulden teuerer Prunk und Glanz für den Kaiser

München-Graggenau * Danach gibt es im Lusthaus im Hofgarten ein Menü. „Um ein Uhr nachts“, nach dem 32. Gang, gibt der Kaiser das Zeichen zum Aufbrechen. Man verlässt den Hofgarten, um anschließend am Tanz im Rathaus teilzunehmen, wo „die schönsten Frauen des Landes bis gegen vier Uhr früh morgens im Reigen sich schwangen“.

Der 70.000 Gulden teuere Prunk und Glanz soll beim Habsburger Kaiser den Eindruck entstehen lassen, dass bei den Wittelsbachern kein Mangel besteht. Das dazu notwendige Geld hat der Baiernherzog Wilhelm IV. ein Jahr zuvor dem Volk als Türkenkriegssteuer abgepresst. 

1977 - Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden erneuert

München-Graggenau * Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden durch Max Lacher erneuert. Der inzwischen schadhafte „Klenze-Portikus“ wird in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege unter Berücksichtigung von Befunduntersuchungen und unter Benutzung der farbigen Pläne Klenzes erneuert.

1904 - Karl Rosipal spendet 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus

München-Graggenau * Karl Rosipal, ein vermögender und exzentrischer Münchner Kaufmann, spendet aus Anlass des hundertjährigen Bestehens seiner Modewarenfirma der Stadt München über 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus. Er trägt damit zu einer der bekanntesten und meistfotografiertesten Sehenswürdigkeit Münchens bei.

Um den 10. 8 1800 - Weitere Flugschriften werden baiernweit verteilt

München * Eine Flugschrift mit dem Titel „Wahrer Überblick der Geschichte der baierischen Nation, oder das Erwachen der Nationen nach einem Jahrtausend“ wirft Kurfürst Max IV. Joseph vor, „durch seinen Menschenverkauf, durch seine Verschwendung, durch die immerwährende Aushebung und gänzliche Entvölkerung des Landes, durch die volle Verwirrung, die er stiftete, alle Achtung, alles Zutrauen verloren“ zu haben.

Gleichzeitig formuliert die Schrift ein in die Zukunft gerichtetes politisches Programm einer Republik in Süddeutschland:  

  • „Baiern, vereint mit Schwaben, wird das österreichische Joch abschütteln [...] und [...] vereinigt mit einem Teile Frankens [...] sich eine auf Unabhängigkeit, Freiheit und Gleichheit gegründete Verfassung geben“.  
  • Zur Umsetzung dieses Zieles erhofft sich die „Flugschrift“ die Unterstützung der „Republik Frankreich“.  

Diese Flugschriften finden nicht nur in der Stadt ihre Leser. Da sie auf der Schranne meist heimlich in die Säcke gesteckt wird, verbreitet sich der revolutionäre Inhalt auch auf dem Land. Durch die bloße Anwesenheit der Franzosen wagen sich die Zensurbehörden nicht, entschlossen gegen die Flugschriften vorzugehen. 

20. 9 2004 - Die Allegorie Monachia im Großen Rathaussaal wird wieder eingeweiht

München-Graggenau * Carl von Pilotys Monumentalgemälde „Allegorie Monachia“ im Großen Rathaussaal wird wieder eingeweiht. Das überdimensionierte Bild entstand 1879 und misst 15,30 mal 4,60 Meter. Es zeigt 128 Personen der Münchner Stadtgeschichte, unter deutlicher Vernachlässigung des Wittelsbacher Herrscherhauses. Das Bild ruhte viele Jahre im Depot. 

1776 - Der Franziskaner-Friedhof wird eingeebnet

München-Graggenau * Der Franziskaner-Friedhof wird eingeebnet. Dieser Friedhof, auf den sich auch Bürger und Adelige begraben lassen konnten, stellte ein außergewöhnliches Privileg der Patres dar. Für die Klosterangehörigen stehen eigene Grüfte zur Verfügung.

16. 6 2003 - Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen

München-Graggenau * Stadtrat Siegfried Benker forderte im Namen der Fraktion der GRÜNEN in einem Antrag, sich mit der Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen und dem Umang mit diesem Erbe verstärkt zu befassen: 

  • Dem Stadtrat wird dargestellt, welche Straßennamen nach Personen, Ereignissen und Orten aus der Geschichte der ehemaligen deutschen Kolonien benannt sind.
  • Dem Stadtrat wird ein Vorschlag unterbreitet, wie mit diesem Kolonialerbe umgegangen werden soll.

Die Diskussion drehte sich im Vorfeld um die Von-Trotha-Straße, die Von-Gravenreuth-Straße, die Dominikstraße und die Wißmannstraße.

14. 8 1918 - Wieder Demonstrationen wegen der Lebensmittelversorgung

München * Arbeiterinnen, Hausfrauen und Soldaten demonstrieren. Wieder stehen Kriegsinvaliden in den ersten Reihen. Auch das erschwert der Polizei einen massiveren Einsatz. Auf Kriegsinvaliden und Frauen mit Kindern im Arm kann man nicht so ohne Weiteres einprügeln. 

14. 1 1823 - Das Kgl. Hof- und Nationaltheater brennt bis auf die Grundmauern nieder

München-Graggenau * Das erst am 12. Oktober 1818 eingeweihte Kgl. Hof- und Nationaltheater brennt bis auf die Grundmauern nieder. Während der Aufführung der komischen Oper „Die beyden Füchse“ fängt die Dekoration Feuer. Weil das Löschwasser gefroren ist, müssen die Münchner zusehen, wie eines der größten und modernsten Opernhäuser Europas ein Opfer der Flammen wird. Mit dem Wiederaufbau - nach den Plänen von Carl von Fischer - wird Leo von Klenze betraut. 

7. 8 1918 - Eine Frauendelegation im Innenministerium

München * Eine Frauendelegation erscheint im Innenministerium. Am Nachmittag demonstrieren sie vor dem Rathaus. Daraufhin beschließt das Innenministerium, die angekündigte Reduzierung der Fleischration für München außer Kraft zu setzen.

Um den 5. 9 1833 - Klenze legt einen Vorschlag für die Fassade der Residenzpost vor

München-Graggenau * Leo von Klenze legt - unaufgefordert und ohne „Anspruch auf diesen Bau zu begründen“ - einen Vorschlag für die Fassadengestaltung der Residenzpost vor, die er zur Kaschierung der 292 Fuß [90 Meter] langen und 70 bis 80 Fuß hohen Front auf dem nur 18 bis 19 Fuß tiefen bebaubaren Grundstück für geeignet hält. Dabei verfällt er „auf den Gedanken eines offenen Portikus - eines so schönen Gedankens der alten und neuen Zeiten, wozu hier der Bauplatz und seine Lage nach Norden und sein Verhältnis wie geschaffen scheint“

Da das „Törringsche Palais in seiner ganzen Höhe bedeckt werden müßte, so schien es beßer, die Analogie einer Anlage aus dem Cinquecento als aus der Antike zu nehmen, und Florenz bietet dazu die schönsten Beispiele dar“. Beigefügt sind wieder zwei alternative Vorschläge. Sie sehen über einer in Anlehnung an Filippo Brunelleschis Findelhaus gestalteten Bogenhalle ein wahlweise in kleine Fenster oder Arkaden geöffnetes Obergeschoss vor.

Das florentinische Vorbild dürfte Klenze nicht allein im Hinblick auf Dimensionen und Proportionen gewählt haben. So wie er den Königsplatz als ein hellenisch-antikes Forum gestaltete, konnte mit dem an den Palazzo Pitti erinnernden Königsbau und die Angleichung des Toerring-Palais an das „Ospedale degli Innocenti“ ein Platz entstehen, der einen Eindruck der florentinischen Renaissance vermittelt.

Die Rückwand der Arkaden ist schmucklos: „Ich habe in diesen Skizzen den Grund der Arkaden ganz glatt und ungeziert gelaßen, jedoch würde sich eine paßliche, vom Königsbaue aus vorzüglich anzusehende Zierde [...] leicht finden laßen. [...]
Es scheint mir hier eine der seltenen Gelegenheiten die Großartigkeit und Einfachheit der Florentinischen Gebäude, welche ich soviel wie irgendjemand kenne und schätze, ohne Manier, Gewalt und Opfer dessen, was Vernunft und architectonische Consequenz erheischen anzuwenden und zu erreichen.“

Dem möglichen Wunsch des Königs nach einer dem Königsbau ähnlichen Fassade begegnete Klenze im Voraus mit dem Hinweis auf die völlig unterschiedlichen Größenverhältnisse. König Ludwig I. akzeptiert die Idee der Bogenhalle, gibt aber zu bedenken, wie ein Gebäudeteil finanziert werden könne, der „nur Zierde“ und deshalb der Postkasse kaum aufzubürden sei. Klenze wiegelt ab: „Da dieser Bau namentlich im oberen Stock nicht blos Zierde, sondern für den Nutzen der Post eingerichtet würde, so glaube ich nicht, daß ein Grund vorliegt, ihn nicht von dieser Administration bestreiten zu laßen“.

In den folgenden Monaten wird diese Frage zum zentralen Streitpunkt. König Ludwig I. verteidigt die Idee gegenüber dem Finanzminister Maximilian Emanuel Freiherr von Lerchenfeld und dem Minister des königlichen Hauses Gise. Die beiden Minister machen etatrechtliche Bedenken insbesondere im Hinblick auf die Ständeversammlung geltend, die ihrerseits bei der Entscheidungsfindung völlig übergangen worden ist.

6 1834 - Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung

München-Graggenau * Monatelang ziehen sich die Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung des Palais Toerring-Jettenbach hin. Die Ministerien haben wegen der Unzweckmäßigkeit und Unglaubwürdigkeit des Projekts erheblich Vorbehalte. Der teuere Vorbau bringt kaum einen Zugewinn an Raum und ist außerdem durch mangelnde Belichtung nur sehr schlecht nutzbar. Was also soll die entstehenden Kosten rechtfertigen?

Schon deshalb holen die befassten Ministerien einen Gegenentwurf des Maurermeisters Höchl ein, der anstelle der Bogenhalle eine einfache Fassade vorsieht. Doch das steht den Interessen des Königs diametral entgegen. Ludwig I. geht es einzig und alleine um die Gestaltung der Fassade, die er von den Wohnräumen seines Schlosses aus zu sehen bekommt. 

Einen letzten Vermittlungsversuch unternehmen die Minister Maximilian Emanuel Freiherr von Lerchenfeld und Friedrich August Freiherr von Gise im Juni 1834. Wenn der König schon nicht auf den kostspieligen Arkadenvorbau verzichten will, soll er dessen Errichtung doch durch einen Zuschuss aus seinen Mitteln unterstützen, „damit, wenn in künftiger Ständeversammlung dieser Bau zur Sprache kommt und dem Ministerium zum Vorwurf gemacht wird, es habe denselben mit Vernachlässigung des Raums nur im Sinne architektonischer Schönheit geführt, alle Klagen einzelner Mitglieder der Ständeversammlung dadurch beseitigt werden können“.

Der König reagiert rigoros, selbstherrlich und schroff: „Die Stände über Fassaden von Gebäuden zu hören ist der Verfassung nicht gemäß. Einmischung derselben in die Administration leide ich nicht. Dieses ist Mein letztes Wort in Betreff dieses Gegenstandes.“ Da der Generalpostadministrator Lippe nichts weiter als ein opportunistischer Erfüllungsgehilfe des Königs ist, genügt ein Machtwort und die Postdirektion bezahlt den gesamten Umbau des Palais - einschließlich der nicht nur unbrauchbaren, sondern für ihre Belange geradezu unfunktionalen Säulenhalle - aus dem eigenen Haushalt.

6. 6 1946 - Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit

München-Graggenau * Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit kommt im provisorisch eingerichteten Großen Sitzungssaal zusammen.

8. 7 1789 - Die ersten Pflanzungen werden im Militärgarten vorgenommen

München-Englischer Garten * Unter dem Kommando von Benjamin Thompson nehmen Soldaten die ersten Pflanzungen für den Militärgarten vor.

Bis zum 20. 3 1802 - Die letzten Franziskaner haben das Münchener Kloster verlassen

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> *&nbsp;Auch die letzten Franziskaner&nbsp;haben das Münchener Kloster verlassen.</p>

12. 9 1993 - Christian Ude [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister

München • Christian Ude [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister. 

1924 - Der Wintergarten Königs Max II. wird abgerissen

München-Graggenau * Der 62 Meter lange, 33 Meter breite und acht Meter hohe Wintergarten Königs Max II. - zwischen dem Königsbau der Residenz, dem Cuvilliés-Theater und dem Nationaltheater - wird abgerissen. 

1375 - Eine Renovierung der Franziskaner-Klosterkirche wird abgeschlossen

München-Graggenau * Mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Münchner Patriziersohns Vinzenz Ridler kann eine umfassende Renovierung der Franziskaner-Klosterkirche abgeschlossen werden.

7. 9 1874 - Der Münchner Stadtmagistrat tagt erstmals im Neuen Rathaus

München-Graggenau * Erstmals tagt der Münchner Stadtmagistrat in einem provisorisch ausgestatteten Saal im 3. Stock des Neuen Rathauses. 

Um den 3. 6 1962 - Der Slogan: „München - Weltstadt mit Herz“

München * Das Ergebnis eines vom Münchner Verkehrsverein ausgeschriebenen Wettbewerbs für ein neues München-Image steht fest. Der Slogan lautet: „München - Weltstadt mit Herz.“

7. 1 1800 - Aus den Militärgärten wird die Schönfeldwiese

München-Englischer Garten * Das Gelände der Militärgärten wird wieder mit dem Englischen Garten vereinigt und daraus eine ausgedehnte längliche Wiesenfläche, die Schönfeldwiese, angelegt.

11. 5 1986 - Die „Mütter gegen Atomkraft“ organisieren sich

München * Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl schließen sich Frauen aus München, Starnberg und dem Umland zur Initiative „Mütter gegen Atomkraft“ zusammen. Ausgangspunkt ist eine Muttertagsaktion auf dem Münchner Marienplatz, bei der Frauen symbolisch möglicherweise radioaktiv belastete Blumen niederlegen und ein großes Strahlenzeichen bilden. 

Die Initiative informiert über radioaktive Belastungen, veröffentlicht unabhängige Messergebnisse und gibt Empfehlungen zum Schutz von Kindern und Familien. Zugleich fordert sie den Ausstieg aus der Kernenergie und wendet sich gegen die geplante Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf. Die „Mütter gegen Atomkraft“ entwickeln sich zu einem wichtigen, überparteilichen Teil des bürgerlichen Anti-Atom-Widerstands. 

17. 6 1916 - Auf dem Marienplatz kommt es zu Hungerrevolten

München-Graggenau * Es kommt auf dem Marienplatz zu Hungerrevolten, bei denen von Frauen und Jugendlichen Fenster des Rathauses eingeworfen werden. Den erschrockenen Stadtvätern fällt dabei auf, dass neben den hauptsächlich randalierenden Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sich auch Frauen und Soldaten angeschlossen haben. 

6. 8 1722 - Geburtstags-Party in der Badenburg

Nymphenburg * Kurfürst Max Emanuel lädt zur Feier des 25. Geburtstags des Kurprinzen Carl Albrecht zu einem Souper und festlicher Illumination in das soeben vollendete Lustschloss Badenburg. 

8. 9 1891 - Kaiser Wilhelm II. besucht die Stadt München

München-Graggenau * Kaiser Wilhelm II. besucht - verkleidet in der Uniform seines bayerischen Ulanenregiments - die Stadt München. Im Neuen Rathaus trägt er sich mit den Worten „Suprema lex regis voluntas“ [= Das höchste Gesetz ist der Wille des Königs] ins Goldene Buch der Stadt ein. Der mit einer Adlerfeder geschriebene - völlig unzeitgemäße - Satz erregt bei vielen Bayern Ärger. 

11 1802 - Auch das Franziskaner-Klostergebäude verschwindet

München-Graggenau * Mit dem Abbruch der Franziskaner-Klostergebäude verschwindet auch der Friedhof mit seinen Gruftkapellen und den Gräbern zahlreicher Persönlichkeiten. Einige Grabplatten werden vorsorglich als historische Monumente an die Frauenkirche übergeben. Graf Törring-Gronsfeld lässt drei Epitaphen von Familienangehörigen in die Bogenhauser Georgskirche bringen.

Das Epitaph des im Jahr 1594 verstorbenen Renaissancekomponisten Orlando di Lasso befindet sich im Nationalmuseum, den Schädel des Wilhelm von Occam erhielt die Bayerische Akademie der Wissenschaften. 

Und noch beim Bau der Tiefgarage auf dem Max-Joseph-Platz beförderten die Bagger eine große Zahl von Knochen zutage.

20. 10 1934 - Die erste deutschlandweite Razzia der Nazis gegen Homosexuelle

München-Angerviertel * Die deutschlandweit erste, groß angelegte Razzia der Nazis gegen Homosexuelle. Im Zentrum dieser Maßnahme steht der Gasthof Schwarzfischer in der Dultstraße, zusammen mit dem Arndthof am Glockenbach und diversen einschlägig bekannten Parks, Bedürfnisanstalten und Privatwohnungen.  

Insgesamt werden bei dieser Aktion 145 Männer festgenommen und in die Ettstraße gebracht. Dort wird abgeglichen, ob es sich um Wiederholungstäter handelt, die sich anschließend Umerziehungsmaßnahmen unterziehen müssen. 39 Festgenommene kommen ins KZ Dachau, viele werden auch nach ihrer Freilassung noch jahrelang schikaniert. Wiederholungstäter ist, wer in der berüchtigten Rosa Liste verzeichnet ist. Dieses Verzeichnis der Homosexuellen besteht bereits seit der Kaiserzeit. 

1718 - Die Bauarbeiten an der Badenburg beginnen

Schloss Nymphenburg * Joseph Effner beginnt mit dem Bau der Badenburg im Nymphenburger Schlosspark. Die Arbeiten dauen bis 1721 an.

10. 5 1986 - Anti-Atom-Protest auf dem Marienplatz

München-Graggenau * Auf dem Münchner Marienplatz demonstrieren zahlreiche Menschen gegen die Nutzung der Kernenergie und die geplante Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf. Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erhält die Anti-Atom-Bewegung starken zusätzlichen Zulauf. 

14. 1 1806 - Die kirchliche Trauung in der Hofkirche

München-Graggenau * Erst als die kirchliche Trauung in der Hofkirche folgt, sind die Brautleute Auguste Amalie und Eugène Beauharnais aus baierischer Sicht „richtig“ verheiratet. Der Erzbischof von Regensburg, Karl Theodor von Dahlberg, übernimmt die Trauungszeremonie. Am Abend läuten wieder alle Glocken und Kanonenböller werden vor den Toren der Stadt gezündet. Auch die Straßen Münchens sind erneut illuminiert. 

14. 1 1841 - Im Münchner Hof- und Nationaltheater findet ein Ringkampf statt

München-Graggenau * Im Münchner Hof- und Nationaltheater findet ein Ringkampf statt. Gegen den bislang unbesiegten „französischen Herkules“ Jean Dupuis tritt der Meisinger Simmerl an - er ist Hausknecht beim Faberbräu. Der Simmerl zwingt den Franzosen auf den Boden und kassiert die als Belohnung ausgesetzten 1.000 bayerischen Gulden. 

1. 6 1867 - Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen

München-Graggenau * Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen. Der erste Bauabschnitt ist bis 1874 fertig gestellt.

1. 7 1982 - Eine neue Nacktbadeverordnung für einen hüllenfreien Aufenthalt

München-Englischer Garten * Der Stadtrat beschließt die Nacktbadeverordnung. Ab sofort darf man legal auf der Schönfeldwiese [= „Poebene“] und in der Schwabinger Bucht komplett hüllenfrei liegen, sitzen und herumtollen.

1. 8 1874 - Der Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Graggenau * Der im Neubau des Münchner Ratshauses eingebaute Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben. Die Weinkarte umfasst 231 Weine aus aller Welt. Die Stadtgemeinde wird zum größten Weinwirt Münchens. Der Pächter wird verpflichtet, bis zu 6 Sorten Regiewein zu einem vom Stadtmagistrat festgelegten Preis abzugeben.

Um 1979 - Das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für seine Nacktbadenden bekannt. Aus anfänglichen Verboten wird schnell eine offizielle Duldung – damit entsteht das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt.

2009 - Ein Film über die Surfszene am Eisbach

München-Englischer Garten - Lehel * Bjoern Richie präsentiert seinen Dokumentarfilm „Keep surfing“ über die Surfszene am Eisbach. 

26. 4 1591 - Marco Bragadino wird hingerichtet

München-Graggenau * Der Alchemist und Goldmacher Marco Bragadino wird vor einer großen Menschenmenge auf dem Münchner Schrannenmarkt enthauptet. Die Hinrichtung gerät zum Desaster, weil es dem Scharfrichter erst beim dritten Schlag gelingt, den Kopf vom Rumpf zu trennen. Die Menge tobt und will nun ihrerseits den Henker wegen seiner schlechten Vorstellung lynchen. Nur ganz knapp und mithilfe bewaffneter Soldaten entgeht er der wütenden Menge. 

10. 9 1853 - Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz. Sie wird seither in der neu errichteten Schrannenhalle an der Blumenstraße abgehalten.

1792 - Das Franziskaner-Kloster muss dem Bau eines neuen Theaters weichen

München-Graggenau * Ungeachtet ihrer Loyalität gegenüber dem Hause Wittelsbach hat die kurfürstliche Hofbauintendanz den Abbruch des Franziskaner-Klosters für den Bau eines neuen Theaters ins Auge gefasst.

20. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Stadtmagistrat teilt der Öffentlichkeit mit, dass „der bisherige Schrannenplatz dahier fernerhin 'Marienplatz' genannt werden dürfe“.

30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal wird eingeweiht

München-Angerviertel * Auf einem kaum frequentierten Platz am Oberanger, vor der Münchner SPD-Zentrale, wird von der Stadt das von Rotraut Fischer gestaltete neue Denkmal für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Kurt Eisner, eingeweiht.

Es ist ein Glaskasten mit der Aufschrift „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. Das Zitat stammt aus Kurt Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens“ vom 8. November 1918, der in den Münchner Neuesten Nachrichten veröffentlicht worden war. 

2. 5 1844 - Unruhen vor dem Nationaltheater

München-Graggenau * Am Abend des 2. Mai 1844 besucht König Ludwig I. gemeinsam mit der Hochzeitsgesellschaft das Theater. Nach dem ersten Akt versammelt sich eine Menschenmenge vor dem Gebäude und droht, es zu stürmen. Daraufhin verlassen zahlreiche Zuschauer ihre Plätze, um das Geschehen zu beobachten. Schließlich folgen auch der König und seine hochrangigen Gäste. 

Die französische Presse berichtet, Ludwig I. habe dem vor dem Theater stationierten Militär befohlen, auf die Menschenmenge zu schießen. Die Soldaten sollen diesen Befehl verweigert haben. In der deutschen Presse findet sich keine entsprechende Meldung, was sich möglicherweise mit der damals herrschenden Zensur erklären lässt. 

Ob sich der Vorfall tatsächlich so ereignet, bleibt ungewiss. Ausländische Zeitungen sind über die Ereignisse in München nicht immer zuverlässig informiert, und weitere Belege für den angeblichen Schießbefehl fehlen. Fest steht jedoch, dass die Unruhen König Ludwig I. in eine äußerst bedrängte politische Lage bringen. 

28. 5 1854 - Ein Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie

München-Graggenau * Ein großer Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie wird an der Mariensäule auf dem Schrannenmarkt zelebriert. 25.000 Menschen beteiligen sich.

4. 5 1315 - Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird verbrieft

München * Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig IV. dem Baiern verbrieft. Der Gunstbrie“ bezieht sich nur auf den Marktplatz. Eine generelle Regelung für alle Bausachen erhält die Stadt erst am 8. Mai 1342. Die Freiung bedeutet,  

  • dass die Stadt das alleinige Recht in Bauangelegenheiten auf diesem Platz hat, und  
  • dass die Kommune das Nutzeigentum der Immobilie Marktplatz besitzt. Damit kann die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.  

Die ersten Betroffenen sind die Metzger, die ihre Fleischbänke vor das Talburgtor [= Alter Rathausturm] verlegen müssen. Dabei spielten hauptsächlich die unhaltbaren hygienischen Zustände eine Rolle. 

10. 6 1530 - Ein gewaltiges Feuerwerk auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau * Am Abend brennen die Münchner Gastgeber auf dem Schrannenplatz noch ein gewaltiges Feuerwerk ab, wobei man am Schluss ein aus Pappe und Stoff zusammengezimmertes, schlossähnliches Bauwerk den Flammen übereignet. 

1315 - Die Freiung des Marktplatzes wird von König Ludwig dem Baiern verbrieft

München-Graggenau - Mümchen-Angerviertel * Die „Freiung“ des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig „dem Baiern“ verbrieft. 

Damit kann nicht nur die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.
Die „Freiung“ stellt vielmehr die Übertragung des Nutzeigentums der Immobilie Marktplatz auf die Kommune dar.

10. 5 1641 - Die Bronzeputti auf dem Säulensockel der Mariensäule werden aufgestellt

München-Graggenau * Durch einen Erlass will Kurfürst Maximilian I. sicherstellen, dass die Mariensäule „in gebierender veneration, und respect erhalten, Insonderheit alle unsauberkheiten und verunehrungen verhietet und abgestelt werden“. Die Mariensäule wird deshalb mit einem Marmorgeländer mit den vier Bronze-Laternen umgeben.  

Auf dem Sockel der Mariensäule kommen im gleichen Jahr vier bronzene Heldenputti zur Aufstellung, die für Maria als „ecclesia militans“ [= „die in der Welt kämpfenden Kirche“] oder als Apokalyptisches Weib für die im Kampf der Konfessionen siegreiche katholische Kirche instrumentalisiert werden. Sie stellen eine Umsetzung des Psalm 91, Vers 13 dar: „Über die Schlange und den Basilisken wirst du schreiten, und den Löwen und den Drachen wirst du zertreten.“  

In nahezu allen Veröffentlichungen über die Mariensäule verkörpert der Drache den Hunger, der Löwe den Krieg, der Basilisk die Pest und die Schlange den Unglauben oder falschen Glauben. Sie sollen, so die populäre Auffassung, die großen Plagen der Zeit veranschaulichen. Nach einer anderen Definition, die dem Programm des - im Jahr 1674 ausgebrannten - Zimmers der Religion in der Residenz entspricht, steht der Drache  für die Häretiker [= Ketzer], der Löwe für die Heiden, die Schlange für die Juden und der Basilisk für die Schismatiker [= Protestanten, Kirchenspalter].  

Aus einem Monument der persönlichen Frömmigkeit des Kurfürsten ist durch die Hinzufügung der Heldenputti zugleich ein „Denkmal des Triumphes des katholischen Glaubens über die Übel der damaligen Zeit“ geworden. Da Maximilian I. sowohl den Tag der Denkmalsweihe als auch das Datum für die alljährliche Dankprozession auf den Jahrestag der „Schlacht am Weißen Berg“ orientiert, macht er die Mariensäule auch zu einem unübersehbaren Symbol für den bisher größten Triumph baierischer Waffen über die protestantischen Feinde. Und damit macht er aus der Mariensäule eine Siegessäule. 

26. 6 1870 - Die Walküre wird im Hof- und Nationaltheater uraufgeführt

München-Graggenau * Die „Walküre“ von Richard Wagner wird im Hof- und Nationaltheater uraufgeführt.

28. 8 1854 - Ein großer Cholera-Bittgottesdienst an der Mariensäule

München-Graggenau * Um die Abwendung der Cholera-Epidemie zu erflehen und die Ausbreitung künftig möglichst zu unterbinden, wird ein großer Bittgottesdienst an der Mariensäule auf dem Schrannenplatz zelebriert. 25.000 Menschen sollen sich dort eingefunden haben.

29. 9 1854 - Gottesdienst für die Errettung aus dieser großen Drangsal

München-Graggenau * Ein „Verein hiesiger Bürger“ lädt für den 3. Oktober zu einem feierlichen Dankamt zur Mariensäule am Schrannenplatz ein, „um Gott den Herrn für die Errettung aus dieser großen Drangsal die innigsten Dankgebete darzubringen“. In dieser Einladung wird die Cholera schon für beendet erklärt.

18. 6 1916 - Mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz

München-Graggenau * Die mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz von den an den Hunger-Demonstrationen beteiligten Münchnern.  Stadtschulrat Dr. Georg Kerschensteiner muss sich später für die „mangelnde staatsbürgerliche Erziehung der gerade entlassenen Schuljugend“ rechtfertigen. 

14. 6 1158 - Der Augsburger Schied - Münchens Geburtsurkunde

Augsburg - München * Ein vergilbtes Pergament im Format 34 × 44 Zentimeter gilt als die Geburtsurkunde der bayerischen Landeshauptstadt. Die von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf dem Reichstag in Augsburg unterzeichnete Urkunde ging als „Augsburger Schied“ in die Geschichte ein. In dem Kaiserdiplom, das als „conventio“ – also als Übereinkunft – bezeichnet wird, werden die Streitpunkte verbindlich geregelt. 

„Mit Zustimmung und Willen der beiden streitenden Parteien“ wird festgelegt:

  • Der Markt, der bislang in Föhring abgehalten wurde, ebenso die Zollbrücke und die Münzstätte, werden dort künftig nicht mehr bestehen.
  • Als Ersatz hat Herzog Heinrich der Kirche von Freising ein Drittel des Gesamteinkommens aus seinem Marktzoll zu München übertragen, sei es aus Abgaben für Salz, sei es für andere dort ein- und ausgehende Groß- und Kleinstückwaren.  
  • Bezüglich des Zöllners wird vereinbart, dass jede Partei einen eigenen einsetzen kann oder – falls gewünscht – beide gemeinsam einen bestimmen, der beiden verantwortlich ist.
  • Ähnlich verhält es sich mit der Münze: Ein Drittel der Einkünfte erhält der Bischof, zwei Drittel stehen dem Herzog zu. Eine Münzstätte soll nach Ermessen des Herzogs errichtet werden. Zudem darf auch der Bischof von Freising eine eigene Münzstätte gründen, wenn er es wünscht. Von deren Erträgen erhält der Herzog lediglich ein Drittel, das er – unabhängig von dessen Höhe – nach dem Willen des Bischofs als Lehen weitergeben soll, wie es offenbar bereits geschehen ist.

Von einem Unrecht oder gar einer Freveltat des Welfenherzogs findet sich in dieser kaiserlichen Urkunde kein Wort. Als Zeugen für die Richtigkeit des Rechtsspruchs werden vier hohe geistliche Würdenträger und vier weltliche Herrscher benannt. 

Doch auch wenn die Kaiserurkunde den Charakter einer gütlichen Einigung in sich trägt, so ist sie in ihrem Kern doch ein regalienrechtlicher Spruch des Kaisers. Mit diesem Kompromiss kann Kaiser Friedrich I. Barbarossa einen Interessenausgleich zwischen dem Bischof von Freising und dem baierischen Herzog erzielen und damit beide zufrieden stellen.  

8. 11 1945 - Kardinal Faulhaber weiht die Mariensäule neu ein

München-Graggenau * Kardinal Michael von Faulhaber weiht die Mariensäule am Marienplatz neu ein. 

25. 6 2008 - Der Stadtrat will ein neues Kurt-Eisner-Denkmal

München * Aufgrund des bevorstehenden 90. Todestages von Kurt Eisner am 21. Februar 1919 beschließt der Stadtrat die Ausschreibung eines neuen Denkmals für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern. 

782 - Erstmalige Nennung von Schwabing

Schwabing * Erstmalige Nennung von Schwabing.

Seit 1991 - Die Heldenputti werden durch Abgüsse ersetzt

München-Graggenau * Die seit dem Jahr 1991 in den Werkstätten des Bayerischen Landesamtes­ für Denkmalpflege restaurierten Heldenputti an der Mariensäule werden zwischen 1994 und 1998 durch Abgüsse ersetzt. Die Originale befinden sich seither im Münchner Stadtmuseum. 

30. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt. 

1865 - An der Stelle des Landschaftsgebäudes entsteht das Neue Rathaus

München-Graggenau * Die Stadt München kauft das ehemalige Landschaftsgebäude, um an seiner Stelle den ersten Bauabschnitt des Neuen Rathauses zu errichten.

Um den 20. 8 1917 - Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt

München-Graggenau * Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt. Die Polizei kann die Rädelsführerin nicht festnehmen, weil sie ein Baby auf dem Arm trägt.

10. 4 1782 - Ein Hundemarkt auf dem Schrannenplatz

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * In München lässt sich ein Hundemarkt&nbsp;auf dem heutigen Marienplatz&nbsp;nachweisen. Er findet Sonn- und Feiertags zwischen zehn und zwölf Uhr statt. Der private Hundehandel&nbsp;wird verboten.&nbsp;</p>

1963 - Der übriggebliebene Königskopf

München-Graggenau * Der vor der Einschmelzung gerettete Kopf des König- Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke liegt jahrelang im Städtischen Bauhof herum, bis er zunächst im Stadtmuseum und ab 1963 im Na­tionaltheater seinen Platz findet.

25. 2 1905 - Der „Verein Zoologischer Garten“ wird gegründet

München-Graggenau * Im Ratskeller wird der „Verein Zoologischer Garten“ von einflussreichen Honoratioren gegründet. Dringendste Aufgabe des Clubs ist es, „die erforderlichen Mittel zu beschaffen und dann an die praktische Durchführung des Projektes heranzutreten“. 

Da der zoologische Garten in sehr fortschrittlichen Überlegungen als gemeinnütziges Unternehmen betrachtet wird, bei dem es in erster Linie nicht um die Gewinnmaximierung gehen soll, wird - im Gegensatz zu anderen Städten in Deutschland - auf die Gründung einer Aktiengesellschaft verzichtet. 

12. 10 1818 - Das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird eingeweiht

München-Graggenau * Am Namenstag von König Max I. Joseph kann das von Carl von Fischer geplante neue Hof- und Nationaltheater mit dem Festspiel „Die Weihe“, einem Stück mit 160 Rollen, eingeweiht werden. Erst als der König - nach langem Zögern - in die Finanzierung eingegriffen hatte, gingen die Arbeiten zügig voran. 

29. 11 1918 - Die zusätzliche Revolutionsfeier für die Verwundeten

München-Graggenau * Die Revolutionsfeier im Nationaltheater wird für die Verwundeten wiederholt. 

26. 10 1811 - Der Grundstein für das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird gelegt. 

1890 - Der Eisbach vor dem Prinz-Carl-Palais wird überwölbt

München-Graggenau * Der Eisbach vor dem Prinz-Carl-Palais wird überwölbt.

13. 6 1865 - Die zweite Aufführung von „Tristan und Isolde“

München-Graggenau * Die zweite Aufführung von „Tristan und Isolde“ im Hof- und Nationaltheater.

20. 6 1869 - Hans von Bülow bringt „Tristan und Isolde“ erneut zur Aufführung

München-Graggenau * Vor seinem endgültigen Weggang aus München bringt Hofkapellmeister Hans von Bülow „Tristan und Isolde“ am 20. und 22. Juni im Nationaltheater erneut zur Aufführung.

14. 1 1823 - Der Brand des Hof- und Nationaltheaters und seine Auswirkungen

München-Graggenau * Der Brand des Hof- und Nationaltheaters bringt einen herben Rückschlag für den Bau eines Max-Joseph-Denkmals, da nun die notwendigen Mittel vordringlich in den Wiederaufbau der Schaubühne gesteckt werden müssen.

10. 6 1865 - Richard Wagners Tristan und Isolde feiert Premiere

München-Graggenau * Im Hof- und Nationaltheater wird Richard Wagners „Tristan und Isolde“ uraufgeführt. Auch hier führt Hans von Bülow den Dirigentenstab. Die Oper ist ein weiterer Höhepunkt im Leben des Komponisten.

Die Frankfurter Rundschau schreibt darüber:„Das schönste und erhabenste Werk, welches die Welt besitzt“. Dagegen meint Der Volksbote, eine bayerische Provinzzeitung: „Musik ein Tollsinn, Text ein Unsinn, das Ganze ein Irrsinn“. Doch der Märchenkönig ist wieder einmal begeistert.

Wegen der „Schweinehunde-Affäre“ und den deshalb befürchteten Ausschreitungen befindet sich die Polizei im Zuschauerraum.

27. 5 1993 - Ministerpräsident Max Streibl muss wegen der Amigo-Affäre zurücktreten

München-Graggenau * Ministerpräsident Max Streibl muss wegen der sogenannten „Amigo-Affäre“ zurücktreten. Den Ministerpräsidenten-Sessel übernimmt sein Parteifreund Edmund Stoiber.

18. 7 1854 - Ein neuer Fall von Cholera

München-Graggenau * Ein Theaterbesucher aus der Schweiz bricht während der Vorstellung zusammen und wird in die Klinik gebracht. Vermutlich ist auch er bereits vom Cholera-Erreger angesteckt.

29. 7 1884 - Der Fischbrunnen geht wieder in Betrieb

Graggenau * Der umgestaltete Fischbrunnen wird wieder in Betrieb genommen.

11. 7 1954 - Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen sprudelt wieder

München-Graggenau * Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen wird unter Verwendung erhaltener Figuren neu gestaltet und wieder zum Fließen gebracht.

19. 6 1865 - „Tristan und Isolde“ wird zum dritten Mal aufgeführt

München-Graggenau * „Tristan und Isolde“ wird im Hof- und Nationaltheater zum dritten Mal aufgeführt. König Ludwig II. wohnt der Aufführung nicht bei, da er die Anwesenheit seines Onkels und Taufpaten Otto, des entthronten Königs von Griechenland, und seines Onkels Luitpold, dem späteren Prinzregenten, in seiner Loge als störend empfindet.

7. 1 1944 - Der Fischbrunnen wird weitgehend zerstört

München-Graggenau * Der Fischbrunnen auf dem Marienplatz wird in der Bombennacht weitgehend zerstört.

16. 6 1861 - Ludwig Schnorr von Carolsfeld in der Titelrolle des Lohengrin

München-Graggenau * Kronprinz Ludwig II. erlebt Ludwig Schnorr von Carolsfeld in der Titelrolle des Lohengrin.

1. 7 1865 - König Ludwig II. ordnet einen 4. Aufführungstermin an

München-Graggenau * Da König Ludwig II. die Aufführung von „Tristan und Isolde“ am 19. Juni nicht miterleben wollte, ordnet er einen vierten Termin an. Er hatte die Anwesenheit seines Onkels und Taufpaten Otto, des entthronten Königs von Griechenland, und seines Onkels Luitpold, dem späteren Prinzregenten, in seiner Loge als störend empfunden. 

Für die Zusatzaufführung muss Ludwig II. extra beim sächsischen König eine Verlängerung des Urlaubs für das Ehepaar Schnorr von Carolsfeld erwirken. 

2. 9 1971 - Der Fischbrunnen wird wieder ganzjährig laufender Brunnen

München-Graggenau * Der Fischbrunnen am Marienplatz wird wieder als ganzjährig laufender Brunnen in Betrieb genommen.

8. 9 2014 - Uli Hoeneß gibt den Bayerischen Verdienstorden zurück

München * Die Frau und die Kinder von dem in der Strafvollzugsanstalt Landsberg wegen Steuerhinterziehung zu einer dreieinhalbjährigen Haftstrafe einsitzenden Ex-Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß geben seinen Bayerischen Verdienstorden persönlich bei Ministerpräsident Horst Seehofer zurück.  

Die Bayerische Staatskanzlei soll Hoeneß zu diesem Schritt bedrängt haben. Es sei ein ungeschriebenes Gesetz, dass zu einer Strafe ohne Bewährung Verurteilte den Orden zurückgeben müssen. Der Bayerische Verdienstorden wurde Uli Hoeneß im Jahr 2002 verliehen. 

9. 7 1865 - „Der fliegende Holländer“ mit Ludwig Schnorr von Carolsfeld

München * Die Richard-Wagner-Oper „Der fliegende Holländer“ mit Ludwig Schnorr von Carolsfeld als Erik wird in München aufgeführt. König Ludwig II. fährt zu jeder Aufführung im Sonderzug von Starnberg nach München und wieder zurück.

12. 8 1855 - Premiere der Wagner-Oper „Thannhäuser“ in München

München-Graggenau * Die Richard-Wagner-Oper „Thannhäuser“ wird im Münchner Hof- und Nationaltheater aufgeführt.

 

Um den 6. 12 1389 - Die Andechser Heiltümer kommen in die Lorenzkirche

München-Graggenau * Die Andechser Heiltümer kommen nach München und werden in die Lorenzkirche im Alten Hof gebracht. Die Reliquien werden zeitweise der Öffentlichkeit gezeigt. Zahlreiche päpstliche und bischöfliche Ablässe werden erteilt. 

2007 - Der Ältestenrat lehnt das Trümmerfrauen-Denkmal ab

München-Graggenau * Der Ältestenrat beschäftigt sich abschließend mit der Erstellung eines Trümmerfrauen-Denkmals und befindet, dass es den Begriff der Trümmerfrauen in München nie gegeben hat. Einzig die CSU äußert sich positiv zum neuen Denkmal. 

Fraktionschef und Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid sieht die Argumente gegen ein Denkmal als nicht schwerwiegend genug an: „Natürlich wollen wir keine Nationalsozialisten ehren“, so Schmid. „Doch es gibt keine Kollektivschuld des deutschen Volkes, und die Aufbauarbeit der Zivilbevölkerung muss gewürdigt werden“.  

9 2013 - Das Trümmerfrauen-Denkmal wird eingeweiht

München-Graggenau * Das „Trümmerfrauen-Denkmal“ am Marstallplatz wird vom Münchner CSU-Vorsitzenden Ludwig Spaenle und kirchlichen Würdenträgern eingeweiht. 

1. 6 2018 - Ein Kreuz im Eingangsbereich der bayerischen Dienstgebäude

Freistaat Bayern * In jedem Dienstgebäude des Freistaats Bayern muss ein Kreuz angebracht werden. Das löst Proteste und deutschlandweit eine kontroverse Diskussion aus. Selbst Vertreter der christlichen Kirchen widersprechen dem Beschluss. Auch deshalb, weil Ministerpräsident Markus Söder erklärt: „Das Kreuz ist nicht ein Zeichen einer Religion.“ Im Kreuz spiegle sich vielmehr „unsere bayerische Identität und Lebensart“. 

21. 6 1868 - Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ werden uraufgeführt

Graggenau * Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ werden im Hof- und Nationaltheater für München uraufgeführt.

15. 11 1208 - Ludwig der Kelheimer erhält die Erblichkeit des Herzogtums Baiern

München * Herzog Ludwig der Kelheimer erhält von König Otto IV., den Sohn von Heinrich dem Löwen, die Erblichkeit des Herzogtums Baiern. 

7 1952 - Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb

München-Graggenau * Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb.

10. 8 1790 - Die Verwaltung und Benutzung des Englischen Gartens wird geregelt

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor erlässt eine „Spezialresolution“, die die Verwaltung und Benutzung des Englischen Gartens und aller darin befindlichen Grundstücke und Gebäude regelt. 

Anno 1257 - Die Wurzeln der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Die Wurzeln der Jakobi-Dult gehen auf dieses Jahr zurück. 

1927 - Die Moriskentänzer kommen in das Stadtmuseum

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die Moriskentänzer von Erasmus Grasser aus dem Alten Rathaus kommen in das Stadtmuseum.

4 1972 - Auf einer Insel im See entsteht das Japanische Teehaus

München-Englischer Garten - Lehel * Hinter dem Haus der Kunst entsteht auf einer Insel im See das Japanische Teehaus. 

14. 7 1789 - Der Sturm auf die Bastille fördert den Englischen Garten

Paris * Mit dem Sturm auf die Bastille beginnt in Paris die Französische Revolution. Durch dieses Ereignis wird das Militärgarten-Projekt in München [= Englischer Garten] zu einem Politikum, das in aller Eile realisiert werden muss.

1972 - Dr. Soshitsu Sen stiftet das Japanische Teehaus

München-Englischer Garten - Lehel * Im Olympiajahr stiftet Dr. Soshitsu Sen, der Großmeister der Urasenke Teeschule aus Kyoto/Japan, das Japanische Teehaus, verbunden mit der Auflage, dass dort die japanische Teezeremonie unterrichtet und vorgeführt wird.

20. 7 1785 - Der Zierbrunnen im Alten Hof geht erstmals in Betrieb

München-Graggenau * Der Zierbrunnen im Alten Hof geht erstmals in Betrieb.

15. 9 1967 - Der Zierbrunnen im Alten Hof wird wieder in Betrieb gesetzt

München-Graggenau * Der Zierbrunnen im Alten Hof wird wieder in Betrieb gesetzt.

20. 6 1614 - Geld für den Wiederaufbau des Turms der Peterskirche

München-Angerviertel * Für den Wiederaufbau des im Jahr 1607 durch Blitzschlag abgebrannten Turm der Peterskirche genehmigt der Stadtrat 1.000 Gulden Bausteuer. Weitere städtische Zuschüsse werden folgen. 

4. 3 1848 - Die Stürmung des Zeughauses

München * An diesem Faschingssamstag kommt es zur Stürmung des Zeughauses. Mehrere Gerüchte machten in München die Runde.

  • Ein Gerücht lautet: „Der König hat alles zurückgenommen. Er will von den Bürgern nichts mehr wissen“.  
  • Ein anderes spricht von bewaffneten Bauern, die vor den Stadttoren lauern. Sie „wollen die Regierung stürzen und in der Stadt sengen und brennen“.  

Um 14 Uhr wird bekannt, dass die Landwehr mit dem sogenannten Generalmarsch mobilisiert worden ist. Damit ist faktisch der Ausnahmezustand ausgerufen. In dieser Stimmung aus Angst vor einem militärischen Übergriff oder vor anarchischen Zuständen durch Vorstädter aus der Au oder Haidhausen, kommt es an zur Stürmung des Zeughauses.

Das Korn- und Geschützhaus am Jakobsplatz, dem heutigen Stadtmuseum, wird ohne Blutvergießen gestürmt und die Waffen aller Gattungen ausgegeben. Der mehrere Tausend Menschen umfassende und bewaffnete Demonstrationszug zieht bis zum Promenadeplatz, wo sich das bewaffnete Bürgertum mit der dort versammelten Landwehr vereinigen will. Doch zwischen den beiden Lagern hat inzwischen das Militär mit schwerer Ausrüstung und vier Kanonen Stellung bezogen. In dieser angespannten Situation erscheint rechtzeitig Prinz Carl, der Bruder des Königs und seit 1841 bayerischer Feldmarschall. Er kann die Situation mit der Aussage beruhigen, dass die Stände bereits zum 16. März einberufen werden.  

Erstaunlicherweise reicht den Münchnern diese - eigentlich lächerliche - Zusage. Sie legen die Waffen nieder und bringen das Kriegszeug brav wieder zurück ins Korn- und Geschützhaus. 

5. 9 1325 - Ludwig der Baier und Friedrich der Schöne werden Doppelregenten

München * Im Münchner Vertrag vereinbaren König Ludwig der Baier und Herzog Friedrich der Schöne eine gleichberechtigte Doppelregentschaft, der den Habsburger zum Mitregenten macht.

1951 - Im Keller der Burgstraße 5 wird der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet

München-Graggenau * Nach der notdürftigen Instandsetzung des Hauses Burgstraße 5 wird in den weitläufigen Kellergewölben der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet. Es ist die erste Gastwirtschaft in diesem Haus.

1. 5 1791 - Im Englischen Garten wird ein Manöver abgehalten

München-Englischer Garten * Im Englischen Garten wird ein Manöver abgehalten. Aus ganz Baiern beteiligen sich von jedem Regiment eine Kompanie. Das sind 1.500 Mann, davon 300 zu Pferd. Das Manöver dauert bis zum 29. Juni. 

25. 7 1495 - Die Jakobi-Dult fällt wegen der Pest aus

München * Es herrscht immer noch Pest. In Abstimmung mit dem Stadtrat ordnet Herzog Albrecht IV. an, dass die Jakobi-Dult nicht abgehalten werden soll. 

Um den 25. 7 1496 - Die Jakobi-Dult findet trotz der Pest statt

München-Angerviertel * Die Jakobi-Dult findet trotz der noch anhaltenden Pest statt. 

1310 - Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult. 

1989 - Das Lokal in der Burgstraße 5 heißt jetzt Weinstadel

München-Graggenau * Das Lokal in der Burgstraße 5 heißt jetzt nur noch Weinstadel.

1782 - Beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände

München * In seinen „Beschreibungen der Haupt- und Residenzstadt München“ bezeichnet Lorenz von Westenrieder das Buden- und Wandertheater als ein beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände. Besonders das einfache Volk findet Gefallen an den derben Späßen und Spektakelstücken.

Der Schauspieldirektor des Dulttheaters, Lorenz Lorenzini, macht mit seiner Kreuzerkomödie - so genannt, weil der Eintritt nur einen Kreuzer kostet - Furore. Pathos und Rührung, Zoten und „Hanswurstiaden“ beherrschen das Stück. 

18. 3 1983 - Michael Käfer übernimmt das P1 im Haus der Kunst

<p><strong><em>München-Lehel</em></strong> * Michael Käfer übernimmt das <em>„P1“</em> im Ostflügel des Hauses der Kunst.&nbsp;Er macht den Club durch eine außergewöhnliche Publikumsauswahl und extravaganten Partys zu Deutschlands Tanztempel Nr. One.&nbsp;</p>

25. 5 1790 - Die erste groß angelegte Besichtigungsfahrt durch den Englischen Garten

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor unternimmt eine erste groß angelegte Besichtigungsfahrt im offenen Gartenwagen durch den neu angelegten Englischen Garten. Doch noch ist der Park für die Öffentlichkeit gesperrt.

Der Bericht der ersten Spazierfahrt erwähnt eine Vieharzneyschule, eine Baumschule, eine Schweizerey, eine Schäferey und eine Ackerbauschule. Diese Einrichtungen sind als Lehr- und Musterbetriebe konzipiert und sollen die Landbevölkerung mit den neuesten Anbau- und Zuchtmethoden vertraut machen.

1893 - Wird München zur Kaffeestadt ?

München-Lehel * Aus Anlass der Eröffnung des Café Prinzregent in der Prinzregentenstraße 4 dichtete ein namentlich nicht überlieferter Münchner Volkssänger folgende Zeilen: 

„Jetzt werd, wohin man schaut,
Kaffeehaus um Kaffeehaus baut.
Den Ruf als Bierstadt büaß ma ein,
bald wern ma a Kaffeestadt sein!“

1793 - Das Amphitheater im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Schwabing * Nördlich des Rumford-Hauses im Englischen Garten - in der Umgebung der Martiusbrücke nahe der Königinstraße - entsteht das Amphitheater mit einem Durchmesser von 180 Fuß = ~ 60 Meter.

2 1951 - Eröffnung des Cafés „Guglhupf“ in München

München-Graggenau * Fritz Kreutzkamm übernimmt ein Café in einer Baracke in der Burgstraße und eröffnet es unter dem Namen „Guglhupf“. Das Café entwickelt sich schnell zu einem beliebten Treffpunkt. Gleichzeitig erweitert er sein Angebot: Seine handgedrehten Käsestangen finden im nahegelegenen Hofbräuhaus großen Zuspruch und werden später auch auf dem Münchner Oktoberfest erfolgreich verkauft.

1225 - Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt

München-Angerviertel * Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt. 

24. 8 1776 - Maria Elisabeth Schmederer kommt zur Welt

München-Lehel * Maria Elisabeth Schmederer kommt als zehntes und jüngstes Kind ihrer Eltern zur Welt. Sie stammt aus einer Münchner Müller-Dynastie, die sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. 

21. 7 1732 - Andreas Schmederer ist Inhaber der Köglmühle

München-Lehel * Andreas Schmederer, der Vater von Maria Elisabeth, ist Inhaber der Köglmühle im Lehel. 

1842 - Eine Feuersbrunst zerstört die beiden Braustätten

München-Graggenau * Eine schwere Feuersbrunst zerstört die beiden Braustätten des Brauerehepaars Josef und Kreszentia Hierl in der Burgstraße 16. Teile der Produktion müssen daraufhin in den zur Brauerei gehörenden Zengerbräukeller an der Kellerstraße verlegt werden. 

Unter diesen erschwerten Bedingungen kann der Braubetrieb nur noch stark eingeschränkt aufrechterhalten werden. Dieses Provisorium besteht bis zum Jahr 1853.

9. 11 2006 - Einweihung der neuen Hauptsynagoge Ohel Jakob 

München-Angerviertel * Am 9. November 2006 wird die neue Hauptsynagoge Ohel Jakob im Jüdischen Zentrum am St.-Jakobs-Platz feierlich eingeweiht. Mit ihr kehrt der Name „Ohel Jakob“ nach München zurück, den bereits die 1938 zerstörte orthodoxe Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße getragen hatte. Wenig später wird auch das unmittelbar angrenzende Gemeindehaus eröffnet, das heute Sitz der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist. 

Das neue Jüdische Zentrum mit Hauptsynagoge, Gemeindehaus, Jüdischem Museum und Kulturzentrum markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Lebens in München. Erstmals seit der nationalsozialistischen Verfolgung erhält die jüdische Gemeinde wieder ein sichtbares und repräsentatives Zentrum im Herzen der Stadt. Ein unterirdischer „Gang der Erinnerung“ verbindet Synagoge und Gemeindehaus und erinnert an die rund 4.500 Münchner Jüdinnen und Juden, die zwischen 1933 und 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden. 

Mit dem Jüdischen Zentrum entsteht zugleich ein Ort religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Die Israelitische Kultusgemeinde verfügt heute über zahlreiche Einrichtungen, darunter Synagogen, rituelle Tauchbäder, Bildungs- und Kultureinrichtungen, soziale Dienste sowie jüdische Friedhöfe. Als Einheitsgemeinde vereint sie Mitglieder unterschiedlicher religiöser Prägungen und bildet das Zentrum des jüdischen Lebens in München und Oberbayern.

7. 2 1815 - Heinrich Schmederer wird geboren

München-Lehel * Heinrich Schmederer wird geboren.

1582 - Beide Brauereien in einer Hand

München-Graggenau * Der Brauer Georg Hainmiller, Eigentümer des Zengerbräu [A], erwirbt den Braubetrieb von Simon Päl im Haus B der Burgstraße 16, den späteren Kempterbräu [B].

1703 - Johann Georg Zenger übernimmt den Zengerbräu

München-Graggenau * Martin Zenger führt den Zengerbräu [A] bis 1703. Anschließend geht die Brauerei an seinen Sohn Johann Georg Zenger über, der den väterlichen Betrieb übernimmt.

1786 - Franz Xaver Freytag übernimmt die Zengerbrauerei

München-Graggenau * Nach dem Tod des Brauers und Miteigentümers Gabriel Zistl erwirbt Franz Xaver Freytag die Zengerbrauerei mit ihren beiden Brauhäusern in der Burgstraße 16.

1650 - Verkauf des Kempterbräu an Georg Schwedler

München-Graggenau * Philipp Hainmiller, Sohn des 1635 verstorbenen Jörg Hainmiller, verkauft den Kempterbräu [B] an Georg Schwedler, Braumeister im kurfürstlichen Braunen Bräuhaus. 

Da Schwedler die Brauerei nicht selbst bewirtschaftet, führt Philipp Hainmiller den Betrieb weiter – nun jedoch nicht mehr als Eigentümer, sondern als Pächter. 

1654 - Der Zengerbräu erhält seinen Namen

München-Graggenau * Die Bräuwitwe Eva Piberger heiratet 1654 in dritter Ehe den Brauknecht Martin Zenger. Mit ihm erhält die Brauerei ihren später überlieferten Namen „Zum Zenger“ und wird fortan als Zengerbräu bekannt.

1659 - Der Kempterbräu geht an die Familie Nottenstein

München-Graggenau * Nach dem Tod von Georg Schwedler, dem Eigentümer des Kempterbräu [B], macht seine Tochter Magdalena Schwedler, die mit dem Brauer Pankraz Nottenstein verheiratet ist, ihre Ansprüche auf die Brauerei geltend. 

Der bisherige Pächter Philipp Hainmiller muss daraufhin den Betrieb aufgeben. Damit übernimmt die Familie Nottenstein den Kempterbräu.

1799 - Kreszentia Freytag führt den Zengerbräu weiter

München-Graggenau * Nach dem Tod des Zengerbräus Franz Xaver Freytag übernimmt seine Witwe Kreszentia Freytag die Leitung der Brauerei. Sie führt den Zengerbräu bis zum Jahr 1805 weiter.

29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.

17. 9 1868 - Die Braugerechtsame fällt an die Bank

München-Graggenau * Das Stadtgericht rechts der Isar entscheidet, dass die mit dem Zengerbräu verbundene Braugerechtsame für den Standort an der Kellerstraße an die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank übergeht. Damit verliert die Familie Hierl zunächst die rechtliche Grundlage, den Braubetrieb an der Kellerstraße unter dieser Braugerechtsame fortzuführen.

12. 1 1883 - Tod von Franz Xaver Hierl

München * Der Zengerbräu Franz Xaver Hierl stirbt im Alter von 53 Jahren. Mit seinem Tod endet seine Ära als Inhaber des traditionsreichen Münchner Brauereibetriebs.

1. 8 1871 - Franz Xaver Hierl verlässt auch die Burgstraße

München-Graggenau * Franz Xaver Hierl, der Zengerbräu, zieht nun auch aus der Wohnung im Anwesen Burgstraße 16 aus. Damit vollzieht sich die bereits Ende 1870 erkennbare räumliche Trennung von seiner Ehefrau Walburga Hierl weiter.

1876 - Walburga Hierl verkauft das Anwesen Burgstraße 16

München-Graggenau * Walburga Hierl verkauft das Anwesen Burgstraße 16. Als Käufer kommen vermutlich die Kaufleute Emil Wilhelm oder Adolph Brougier infrage, die im benachbarten Anwesen Burgstraße 17 die Firma Franz Kathreiner’s Nachfolger betreiben. Durch den Erwerb des Nachbaranwesens können sie ihre Geschäftsräume erweitern.

1633 - Dr. Hannemann wird Pfarrer und Dechant in der Peterskirche

München-Graggenau * Dr. Georg Hannemann, der nach seinem Weggang von der Pfarrei Neudeck, zunächst das Amt eines Kanonikus in der Landshuter Martinskirche ausübt, wird nun Pfarrer und Dechant in der Münchner Peterskirche.

1496 - Erste Erwähnung des späteren Zengerbräu

München-Graggenau * Im Steuerbuch des Jahres 1496 erscheint in der Burgstraße 16 [A], dem späteren Zengerbräu, erstmals ein „Streicher Prew“. Er entrichtet lediglich einen geringen Steuerbetrag von sechs Schillingen. 

In den folgenden Jahren wechseln die Besitz- und Eigentumsverhältnisse mehrfach und entwickeln sich zu einer nur schwer nachvollziehbaren Abfolge verschiedener Besitzer und Eigentümer.

1618 - Die Brüder Hainmiller teilen die beiden Brauereien

München-Graggenau * Nach dem Tod des Brauers Georg Hainmiller gehen die beiden Brauereien in der Burgstraße 16 an seine Söhne über. 

  • Wolf Hainmiller erbt das Zengerbräu [A], das er bereits zuvor bewirtschaftet. 
  • Sein Bruder Jörg Hainmiller übernimmt den Kempterbräu [B].

Fortan führen die Brüder ihre Brauereien unabhängig voneinander. Diese Aufteilung besteht bis 1635, als Wolf und Jörg Hainmiller während einer Pestepidemie sterben.

1667 - Der Kempterbräu erhält seinen Namen

München-Graggenau * Nach dem Tod von Pankraz Nottenstein heiratet seine Witwe Magdalena den Augsburger Brauer Leonhard Kempter. Mit ihm erhält die Brauerei in der Burgstraße 16 [B] den Namen „Kemptersche Bräustatt“, aus dem sich die spätere Bezeichnung Kempterbräu ableitet. Leonhard Kempter führt die Brauerei bis zu seinem Tod im Jahr 1700.

1713 - Zengerbräu und Kempterbräu wieder in einer Hand

München-Graggenau * Sofie Karg, Eigentümerin des Kempterbräu [B], verkauft die Braustätte an ihren Nachbarn Johann Georg Zenger, den Besitzer des Zengerbräu [A]. Damit befinden sich beide Brauhäuser in der Burgstraße 16 wieder in einer Hand. Johann Georg Zenger betreibt fortan sowohl den Zengerbräu [A] als auch den Kempterbräu [B].

1754 - Ende der Ära Zenger

München-Graggenau * Magdalena Zenger verkauft die beiden Brauhäuser in der Burgstraße 16 an den Brauer Franz Xaver Bernhard Grandauer. Damit endet die Ära der Familie Zenger, und beide Braustätten gehen gemeinsam in den Besitz Grandauers über.

1766 - Maria Anna Grandauer führt die Brauerei weiter

München-Graggenau * Nach dem Tod des Brauers Franz Xaver Bernhard Grandauer übernimmt seine Witwe Maria Anna Grandauer die Leitung der beiden Brauhäuser in der Burgstraße 16 und führt den Braubetrieb weiter.

1860 - Übergabe des Zengerbräus an Franz Xaver Hierl

München-Graggenau * Josef Hierl überträgt seine gesamten Gewerbeimmobilien auf seinen Sohn Franz Xaver Hierl. Damit geht der Zengerbräu-Komplex in dessen Besitz über, und Franz Xaver übernimmt die maßgebliche Verantwortung für den Familienbetrieb.

18. 7 1911 - Lion Feuchtwanger zieht in die Burgstraße 10

München-Graggenau * Lion Feuchtwanger zieht in die Burgstraße 10. 

Um 1489 - Die Brauerei zieht in die Burgstraße

München-Graggenau * Nach dem Tod von Andre Hafner wird die Brauerei von der Weinstraße in die Burgstraße 16 [B] verlegt. Am bisherigen Standort finden sich danach keine Hinweise mehr auf eine Braustätte. 

In der Burgstraße, am späteren Standort des Kempterbräus, braut nun Jörg Hafner. In welchem verwandtschaftlichen Verhältnis er zu Andre Hafner steht – möglicherweise ist er dessen Sohn oder Neffe –, ist nicht überliefert. Jörg Hafner betreibt die Brauerei hier bis 1522. 

1522 - Die Brautätigkeit kommt zum Erliegen

München-Graggenau * In seinem letzten Braujahr wird Jörg Hafner von Sigmund Hafner unterstützt. Ob dieser sein Bruder, Sohn oder Neffe ist, lässt sich heute nicht mehr feststellen.

Nach dem Tod Jörg Hafners ruht die Brautätigkeit auf dem Anwesen Burgstraße 16 [B] [= Kempterbräu]. Sein Erbe Sigmund Hafner ist zwar ebenfalls Brauer und besitzt das Brauereianwesen, übt das Handwerk dort jedoch offenbar nicht mehr aus.

1573 - Das Anwesen geht an die Familie Hainmiller

München-Graggenau * Der Bäcker und Stadtrat Sigmund Hainmiller erwirbt das Anwesen in der Burgstraße 16 [A]. Noch im selben Jahr verkauft er es an seinen Sohn, den Brauer Simon Hainmiller, weiter.

1574 - Zwei Brauereien in der Burgstraße 16

München-Graggenau * Mit Simon Päl, einem nachgeborenen Sohn des Fuchsbräus Jörg Päl, ist nun auch im Haus B der Burgstraße 16, dem späteren Kempterbräu, wieder ein Brauer ansässig. 

Damit wird in beiden Häusern der Burgstraße 16 gleichzeitig gebraut: im Kempterbräu [B] und im Zengerbräu [A] bestehen die Braubetriebe fortan parallel. 

1635 - Das Zengerbräu wechselt den Besitzer

München-Graggenau * Nach dem Tod von Wolf Hainmiller geht das Zengerbräu [A] über seine Tochter Eva an deren Ehemann Hans Ulrich Baur über.

Nach dessen Tod gelangt die Brauerei schließlich in den Besitz des Brauers Georg Caspar Piberger.

1700 - Johann Georg Kempter übernimmt den Kempterbräu

München-Graggenau * Nach dem Tod von Leonhard Kempter geht der Kempterbräu [B] an seinen Sohn Johann Georg Kempter über, der die Brauerei als Erbe übernimmt.

1705 - Sofie Kempter bleibt Eigentümerin des Kempterbräu

München-Graggenau * Nach dem Tod von Johann Georg Kempter geht der Kempterbräu [B] an seine Witwe Sofie Kempter über. Noch im selben Jahr heiratet sie den Brauer Hans Georg Karg. Trotz ihrer Wiederverheiratung bleibt Sofie Kempter selbst Eigentümerin der Brauerei.

1746 - Magdalena Zenger übernimmt die Leitung beider Brauereien

München-Graggenau * Nach dem Tod von Johann Georg Zenger übernimmt seine Witwe Magdalena Zenger die Leitung der beiden vereinten Braubetriebe in der Burgstraße 16. Sie führt fortan den Zengerbräu [A] und den Kempterbräu [B].

1776 - Gabriel Zistl wird Miteigentümer der Brauerei

München-Graggenau * Maria Anna Grandauer heiratet den Brauer Gabriel Zistl, der damit Miteigentümer der beiden Brauhäuser in der Burgstraße 16 wird. Gemeinsam führen sie den Braubetrieb weiter. Gabriel Zistl braut hier bis zum Jahr 1786.

1805 - Josef Stegmayr übernimmt die verschuldete Zengerbrauerei

München-Graggenau * Die inzwischen verschuldete Zengerbrauerei geht an den aus Hohenwart stammenden Brauer Josef Stegmayr über. Damit beginnt für den Zengerbräu ein neuer Abschnitt unter einem neuen Eigentümer.

1840 - Die Brauerfamilie Hierl übernimmt den Zengerbräu

München-Graggenau * Das Brauerehepaar Josef und Kreszentia Hierl übernimmt den Zengerbräu in der Burgstraße. Zuvor führt die Familie bereits in vierter Generation die Gänsstaller-Brauerei in Dachau.

Mit der Übernahme beginnt für den Zengerbräu ein neuer Abschnitt unter der erfahrenen Brauerfamilie Hierl.

1862 - Xaver Hierls letztes Braujahr

München-Graggenau  * Für Franz Xaver Hierl endet 1862 die aktive Brautätigkeit. Auslöser ist ein Streit mit der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank über zu entrichtende Hypothekenzinsen. Der finanzielle Konflikt führt dazu, dass 1862 zu seinem letzten Braujahr wird.

1864 - Stillstand des Braubetriebs

München-Graggenau  * In der Folge des Streits mit der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank kommt der Braubetrieb des Zengerbräu zum Erliegen und ruht für die nächsten vier Jahre.

1872 - Walburga Hierl erwirbt das Anwesen Burgstraße 16

München-Graggenau * Bei einer Versteigerung erwirbt Walburga Hierl das Anwesen Burgstraße 16 und wird damit Eigentümerin des ehemaligen Zengerbräu-Anwesens.

1584 - Verlagerung des Braubetriebs und Verpachtung des Zengerbräu

München-Graggenau * Bis 1584 braut Georg Hainmiller sein Bier im Haus A der Burgstraße 16, dem Zengerbräu [A]. Anschließend verlegt er seinen Braubetrieb in das benachbarte Haus B, den Kempterbräu [B], wo er bis 1608 braut. 

Gleichzeitig führt Simon Päl den Braubetrieb im Zengerbräu [A] als Pächter weiter. Dort braut er bis 1597, als Wolf Hainmiller, der Sohn des Hauseigentümers, den Betrieb übernimmt.

1825 - Anna Maria Stegmayr übernimmt den Zengerbräu

München-Graggenau * Nach dem Tod von Josef Stegmayr übernimmt seine Witwe Anna Maria Stegmayr die Leitung des Zengerbräu und führt den Braubetrieb weiter.

1850 - Xaver Hierl erwirbt das historische Braurecht des Angerklosters

München-Graggenau * Franz Xaver Hierl erbt den Anteil seiner Mutter am Zengerbräu und erwirbt zugleich die alte Braugerechtigkeit des Angerklosters. Mit ihr ist ein bis ins 13. Jahrhundert zurückreichendes Braurecht verbunden, das als eines der ältesten Münchens gilt. Seit der Säkularisation des Klosters wechselt dieses historische Braurecht mehrfach den Besitzer und wird zeitweise zum Gegenstand geschäftlicher Spekulationen. 

Für Franz Xaver Hierl bildet der Erwerb der Angerkloster-Braugerechtigkeit die Grundlage, an der Kellerstraße eine eigene Brauerei aufzubauen. Damit führt er mehrere traditionsreiche Münchner Braulinien zusammen und schafft die Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Zengerbräu.

1857 - Xaver Hierl sichert die Brennstoffversorgung

München-Graggenau - Eichenried * Franz Xaver Hierl erwirbt in Eichenried ein Anwesen mit Wohnhaus, Stall und Stadel. Mit dem Kauf sichert er sich zugleich den Zugang zu den dortigen Torfvorkommen. 

Torf dient zu dieser Zeit als wichtiger Brennstoff für die Münchner Brauereien und wird auch für den Betrieb des Zengerbräu benötigt. Der Erwerb trägt damit zur langfristigen Sicherung der Energieversorgung der Brauerei bei.

22. 2 1859 - Xaver Hierl heiratet Walburga Hagn

München-Graggenau  * Im Alter von dreißig Jahren ist Franz Xaver Hierl bereits zweimal verwitwet. Am 22. Februar 1859 heiratet er in dritter Ehe die gleichaltrige Witwe Walburga Hagn, geborene Veitl. 

Mit Walburga Hierl tritt eine ausgesprochen geschäftstüchtige Frau an seine Seite, die für die weitere Entwicklung der Brauerei eine bedeutende Rolle spielen wird.

Um 7 1611 - Der Hexenrichter Dr. Gottfried Sattler muss in den Falkenturm

München * Der aus Ingolstadt stammenden Dr. Schober mit der Untersuchung der Prozess-Umstände von Wemding beauftragt. Schobers Urteil ist für den Hexenrichter Dr. Gottfried Sattler niederschmetternd, woraufhin alle in München und Wemding Angeklagten auf Befehl des Hofrats freigelassen werden müssen.

  • Dafür wird Dr. Sattler verhaftet und in den Falkenturm nach München gebracht.
  • Die Kosten der Untersuchung durch Dr. Schober und die Unterbringung der vier Verdächtigen im Falkenturm werden dem Hexenrichter Sattler und dem Gerichtsschreiber aufgebrummt.

Bei den Vernehmungen kommen nicht nur die Unterschlagungen und Veruntreuungen in Höhe von 3.000 Gulden ans Tageslicht, sondern auch ein „adulterium“, eine unzüchtige sexuelle Handlung. Damit ist die Geduld des Hofes erschöpft und das Todesurteil über den Hexenrichter schnell gefällt. Und das, obwohl er aus dem Kreis der Hofräte, die sich zur Partei der Hexenprozess-Befürworter zählen, massive Unterstützung erhält. 

1284 - Zwei Franziskaner-Klöster auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des Franziskanerklosters nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des Franziskaner-Klosters durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines Klarissenklosters interessiert ist. Sie kauft den Barfüßern deshalb das bestehende Angerkloster weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die Klarissen aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des Zweiten Ordensmder Franziskaner, das verlassene Kloster St. Jakob am Anger übernehmen.

17. 5 1818 - München wird zu einer eigenständigen politischen Gemeinde

München * Nach dem Gemeindeedikt von 1818 wird München in den Grenzen des Burgfriedens zu einer eigenständigen politischen Gemeinde.

29. 7 1600 - Die Delinquenten werden in Ketten zum Schrannenplatz geführt

München-Graggenau * Am Morgen führt eine Delegation von berittenen Amtmännern, zwei Priestern und bewaffneten Soldaten die Delinquenten in Ketten vom Falkenturm zum Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, zum „Malefizrechtstag“. Der gerade elf Jahre alt gewordene Hansel muss beim Bußamtmann der Stadt München auf dem Pferd mitreiten und alles mit ansehen.

Eine geifernde Menschenmenge wartet vor dem Rathaus und hofft auf eine spektakuläre Hinrichtung der Pämbs und ihrer Leidensgenossen. Obwohl der Herzog den Prozess führt, muss die Stadt München den Schauprozess und die Hinrichtung ausrichten. Als der Bannrichter Christoph Neuchinger schließlich die Todesurteile verkündet, wollen die Jubelschreie der Münchner kein Ende nehmen. 

29. 7 1600 - Die herzogliche Justiz demonstriert ihre unvorstellbare Bestialität

München * Nun demonstriert die herzogliche Justiz ihre unvorstellbare Bestialität. Noch auf der Freitreppe des Rathauses reißen der Henker und seine Helfer den Männern mit glühenden Zangen jeweils sechs Fleischstücke aus den Armen und dem Oberkörper. Danach schneidet man Anna Pämb die Brüste ab und schmiert sie ihr und den beiden Söhnen dreimal „umb das Maul“, mit dem Hinweis, dass aus diesen Brüsten solche abscheuliche Bubenstücke „gesogen“ wurden.

Schließlich verfrachtet man die Schwerstverwundeten auf zwei Schandkarren, um sie zum Galgenberg zu bringen, der vor den Toren der Stadt liegt, etwa an der Stelle, an der heute die Hackerbrücke auf die Landsberger Straße trifft. Tausende Schaulustige begleiten die Wagen, Hansel Pämb reitet auf dem Pferd des Bußamtmanns mit. 

1861 - Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden aufgestellt

München-Graggenau * Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung gebracht. 

1900 - München hat 499.959 Einwohner

München * München hat 499.959 Einwohner. 

9. 11 1938 - Propagandaminister Goebbels hält eine antisemitische Hassrede

München-Graggenau * Nach Bekanntwerden des Todes von Ernst vom Rath hält Reichspropagandaminister Joseph Goebbels umgehend eine antisemitische Hasstirade in der er zur Rache und zur Vergeltung am Weltjudentum aufruft.

Die Nationalsozialisten sind bestens vorbereitet, denn noch kurz vor Mitternacht ergeht ein Fernschreiben an alle deutschen Polizeistellen. Darin heißt es:

  • „Es werden in kürzester Frist in ganz Deutschland Aktionen gegen Juden, insbesondere gegen deren Synagogen stattfinden.
  • Sofern sich in Synagogen wichtiges Archivmaterial befindet, ist dieses durch eine sofortige Maßnahme sicherzustellen.
  • Es ist vorzubereiten die Festnahme von etwa 20.000 bis 30.000 Juden im Reiche. Es sind auszuwählen vor allem vermögende Juden.“

Der SS-Gruppenführer und Chef der Sicherheitspolizei, Reinhard Heydrich, präzisiert die Befehle in einem weiteren Fernschreiben.

  • Dort ist zu lesen, dass die Polizei und die Dienststellen der NSDAP gemeinsam die Demonstrationen leiten sollen.
  • Und: „Es dürfen nur solche Maßnahmen getroffen werden, die eine Gefährdung deutschen Lebens oder Eigentums nicht mit sich bringen. Zum Beispiel Synagogenbrände nur, wenn keine Brandgefahr für die Umgebung ist“.

Durch ein im Jahr 1937 angefertigtes Verzeichnis der Münchner jüdischen Gewerbebetriebe wissen die NS-Parteiorgane und Schlägertrupps genau wo sie zuschlagen und so die „verbrecherische Tat des jüdischen Mordbuben“ rächen müssen.

31. 7 1790 - Kurfürst Carl Theodor setzt den Magistrat ab

München * Kurfürst Carl Theodor empfindet die Rechtfertigungsschrift des Magistrats vom 28. Juli und die darin enthaltenen Angriffe auf die „verfehlte Regierungspolitik des Landesherrn“ als Majestätsbeleidigung und Hochverrat. Er lässt ein Exempel statuieren, den gesamten Inneren- und Äußeren Rat vor eine kurfürstliche Spezialkommission bringen und einzeln verhören. Bis zur nächsten Stadtratswahl überträgt er die Geschäfte einer kurfürstlichen Stadtadministrationskommission. 

3. 9 1533 - Gnadenersuchen für einen Rumor im Frauenhaus

München * Vor dem Münchner Rat erscheint „das gantz hantwerck“ und bittet für Hans Walts, der seit drei Tagen wegen eines „rumors“ im Frauenhaus in Arrest sitzt, um Gnade. Hans Walts wird ermahnt und freigelassen. Im Gegenzug gelobten die Gesellen, „frid gegen [den] frauenwirt und den [= die] seinen“ zu halten. 

11. 3 1209 - München wirdals „burgus“ bezeichnet

München * In einer Urkunde wird München als „burgus“ bezeichnet. Darunter wird eine neugegründete Siedlung verstanden, die nicht unbedingt befestigt oder ummauert ist. 

19. 8 1498 - Randalierende Handwerksgesellen stürmen das Frauenhaus

München-Angerviertel * Randalierende Handwerksgesellen stürmen das Frauenhaus (Stadtbordell) und wollen dem Frauenmeister ans Leben, weil sie ihn für die Einschleppung der Syphilis verantwortlich machen. 35 bewaffnete Soldaten müssen daraufhin 46 Tage und Nächte das Frauenhaus bewachen.

1310 - In München wird erstmals ein Rathaus erwähnt

München-Graggenau * Erstmals wird ein Rathaus,in München genannt, das als der Stadt Haus oder als Haus der Bürger bezeichnet wird. Über die innere Einteilung dieses älteren Rathauses kann keine Aussage gemacht werden. 

Ab 1861 - Das Alte Rathaus wird regotisiert

München-Graggenau * Bis 1864 wird das Alte Rathaus vom Städtischen Baurat Arnold Zenetti regotisiert.

1842 - Acht vergoldete Gipsmodelle werden im Alten Rathaus aufgestellt

München-Graggenau * Mindestens acht vergoldete Gipsmodelle aus Ludwig von Schwanthalers Zyklus der Wittelsbacher Ahnen kommen im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung. 

29. 7 1801 - Einbürgerungsbefehl an den Stadtmagistrat

München - Mannheim * Verärgert und sehr deutlich im Ton schreibt Kurfürst Max IV. Joseph nach der Ablehnung des Münchner Bürgerrechts an den Pfälzer Weinwirt Johann Balthasar Michel aus Mannheim dem Stadtrat:

„Nach reifer Überlegung und mit der Gewißheit, daß das Recht auf meiner Seite ist, befehle ich hiermit dem meinen Stadtmagistrat, spätestens morgen Abends 6 Uhr, dem Handelsmann Michel von Mannheim, das Bürgerrecht zu ertheilen, widrigenfalls ich mich genöthigt sehen würde, die strengsten Mittel zu ergreifen.
Für den geringsten Exceß haftet jedes Magistratsglied persönlich“
.

30. 7 1801 - Münchens erster Protestant wird eingebürgert

München - Mannheim * Zähneknirschend wird der Kaufmann Johann Baltasar Michel in die Münchner Bürgerschaft „gnädigst großgünstig an- und aufgenommen“. Gleichzeitig gibt der Magistrat der Stadt seine Zustimmung zum geplanten Kauf der Rasp’schen Gastwirtsgerechtsame an Johann B. Michel. Die zu entrichtende Aufnahmegebühr ist mit 470 Gulden allerdings deutlich überhöht.

1460 - Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm denkt man an einen Neubau

München-Graggenau * Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm und dem anschließenden Brand ist der Gebäudekomplex des Rathauses stark in Mitleidenschaft gezogen, weshalb man über einen Neubau nachdenkt. 

31. 12 1988 - Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar. Zum Vergleich: 

  • Central-Park in New York = 335 Hektar,
  • Hyde-Park in London = 125 Hektar.

1822 - Der Münchner Bierpfennig 

München-Graggenau * Die Münchner Obrigkeit erkennt, dass sich das in der Stadt gebraute Bier zugunsten der kommunalen Finanzen besteuern lässt. Sie führt deshalb den sogenannten Lokalmalzaufschlag ein, der im Volksmund bald als „Bierpfennig“ bezeichnet wird. Für die Stadtverwaltung entwickelt sich diese Abgabe zu einer äußerst einträglichen Einnahmequelle. 

1477 - Die heraldische Ausschmückung des Festsaals im Alten Rathaus

München-Graggenau * Die heraldische Ausschmückung des Fest- und Tanzsaales im Alten Rathaus ist fertiggestellt. 

14. 8 1480 - Erasmus Grassers Moriskentanzfiguren werden bezahlt

München * Die Stadt zahlt 150 Pfund 4 Schilling an Meister Erasmus Grasser für die Herstellung von 16 Moriskentanzfiguren für den Festsaal im Alten Rathaus. 

17. 12 1944 - Der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses durch Bomben zerstört

München-Graggenau * Durch Bomben wird der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses zerstört. 

27. 7 1790 - Die Huldigungsadresse der Münchner Bürgerschaft wird veröffentlicht

München * Die vermutlich von Sir Benjamin Thompson verfasste - aber anonym unter dem Datum vom 14. Juli 1790 erschienene - allgemeine „Dank- und Huldigungsadresse der Münchner Bürgerschaft“ an den Kurfürsten, kommt in der Stadt in Umlauf.  

Außerdem sieht sich der Magistrat mit einer weiteren von Thompson veranlassten Druckschrift konfrontiert, in der er den „Undank“ der Stadträte anprangert. 

18. 9 1895 - Der Verein gegen den Missbrauch geistiger Getränke tagt

München-Graggenau * Im Großen Saal des Alten Rathauses veranstaltet der „Verein gegen den Missbrauch geistiger Getränke“ unter der Leitung von Geheimrat von Pettenkofer eine öffentliche Veranstaltung.

16. 7 1315 - München das Recht, schädliche Leute im Herzogtum zu fangen

München * König Ludwig IV. der Baier erteilt der Stadt München das Recht, „schädliche Leute“ im ganzen Herzogtum Baiern zu fangen und vor dem Stadtgericht zu verurteilen, nicht jedoch hinzurichten. 

28. 7 1790 - Der Magistrat greift die verfehlte Regierungspolitik des Landesherrn an

München * Der Magistrat, den man bei der Formulierung der „allgemeinen Dank- und Huldigungsadresse der Münchner Bürgerschaft an den Kurfürsten“ übergangen hat, sieht sich in seiner verfassungsrechtlichen Position als Sprecher der Bürger verletzt und distanziert sich von dem ganzen Vorgang.

Der Magistrat verbreitet eine Rechtfertigungsschrift, in welcher er die Intrige Sir Benjamin Thompsons aufdeckt und eine „Verbindung zwischen einer verfehlten Regierungspolitik und den revolutionären Vorgängen in Frankreich“ herstellt. 

18. 7 1937 - Der Festumzug Zweitausend Jahre deutsche Kultur

München-Lehel - München * Knapp vier Jahre nach der Grundsteinlegung wird das Haus der Deutschen Kunst mit der ersten Großen Deutschen Kunstausstellung eröffnet. Höhepunkt des drei Tage währenden „Tages der Deutschen Kunst“ ist der Festumzug „Zweitausend Jahre deutsche Kultur“.

12. 9 1615 - Das Münchner Stadtgericht kommt unverhofft zu einem Hexenprozess

München-Graggenau * Ohne eigenes Zutun kommt das Münchner Stadtgericht zu einem Hexenprozess. Eine Bettlerin wird nach einem Selbstmordversuch festgenommen und diese erklärt dazu völlig unerwartet, dass sie, Barbara „Bärbl“ Schwerzin, „vom Teufel besessen“ und sie, ihre Schwester Elisabeth „Elsl“ und besonders ihre Mutter Katharina Hexen seien. An diesem 12. September beginnt der Hexenprozess. 

1803 - Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die Oberaufsicht über das Gartenwesen

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell wird die Oberaufsicht über das gesamte Gartenwesen übertragen. Der von Rumford angelegte Theodor-Park war - wenn auch dem allgemeinen Publikum gestiftet - in seiner Ausstattung doch auf eine Gesellschaft abgestimmt, die eher im höfischen Leben beheimatet ist.

20. 6 1789 - Kurfürst Carl Theodor ordnet die Verwirklichung der Militärgärten an

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor beauftragt Sir Benjamin Thompson mit der Verwirklichung der Militärgärten. Er soll den Platz bestimmen, ausstecken, unter die Regimenter aufteilen und von ihnen bearbeiten lassen. Die Grundstückseigentümer werden finanziell entschädigt. 

8. 8 1615 - Der Magistrat gibt seine Zustimmung zum Ausbau der Festungsanlagen

München * Das ständige Drängen Herzog Maximilians I. zeigt Erfolg. Der Magistrat der Stadt gibt seine Zustimmung zum Ausbau der Festungsanlagen.

21. 8 1403 - Die künftige Machtverteilung wird neu festgelegt

München * Nach heftigen Bürgerunruhen in München werden im sogenannten Wahlbrief die Grundlagen für die künftige Machtverteilung und des bürgerlichen Mitspracherechts neu festgelegt. 

Einungen bezeihungsweise Zünfte werden verboten, Bestehende aufgelöst. Die Münchner Handwerkerverbände nehmen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts keine politischen Funktionen mehr wahr. Durch eine straffe Gewerbeorganisation und -kontrolle stabilisiert der Rat seine Position.

26. 7 1790 - Der Magistrat verwahrt sich gegen die Rechtsverletzung

München * Der Magistrat verwahrt sich in einer Resolution gegen die Rechtsverletzung durch die von Sir Benjamin Thompson veranlasste „öffentliche Dank- und Huldigungsadresse“ an den Kurfürsten. 

1387 - Das Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses wird erstmals erwähnt

München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Aw vor dem Schwäbinger Tor“, das unmittelbar an die Münchner Residenz anschließende Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses, wird erstmals erwähnt.

  • Der stadtnahe Teil führt den Namen Hirschanger mit dem Hirschangerwald.
  • Flussabwärts, auf der Höhe von Schwabing, schließt sich die Hirschau an.

9. 2 1915 - Lion und Marta Feuchtwanger ziehen in die Prinzregentenstraße 6

<p><em><strong>München-Lehel</strong></em> * Lion und Marta Feuchtwanger ziehen in die Prinzregentenstraße 6.&nbsp;</p>

1877 - Eine Durchfahrt für die Trambahn durch das Alte Rathaus

München-Graggenau * Um eine Durchfahrt durch das Alte Rathaus für die Trambahn zu schaffen, wird die breite Treppe und der Pranger des Stadtgerichts beseitigt.

13. 8 1789 - Der Auftrag zur umgehenden Verwirklichung des Englischer Gartens

München-Englischer Garten - Hirschanger * Kurfürst Carl Theodor unterzeichnet ein Dekret, wonach er „den hiesigen Hirsch-Anger [...] zur allgemeinen Ergötzung für Dero Residenzstadt München herstellen zu lassen, und diese schönste Anlage der Natur dem Publikum in ihrem Erholungs-Stunden nicht länger vor zu enthalten gnädigst gesonnen“ sei. 

Sir Benjamin Thompson erhält den Auftrag, den Landschaftspark unverzüglich zu verwirklichen. Der geplante Volksgarten wird zunächst Theodors-Park, später Englischer Garten genannt.

1793 - Der erste Führer des neu angelegten Englischen Gartens erscheint

München-Englischer Garten * Der erste Führer des neu angelegten englischen Gartens oder Theodors Park zu München erscheint.

1802 - Geringe Wertschätzung für Meisterwerke

Mannheim - München * Die „Raffael-Gobelins“ werden von Mannheim nach München überführt. Dort stoßen die Tapisserien jedoch auf nur geringes Interesse und erfahren wenig Wertschätzung. 

Berichten zufolge sollen sie vor ihrer Einlagerung im Alten Rathaus sogar in der Residenz zweckentfremdet worden sein - angeblich nutzt man sie, um nach der Reinigung die Parkettböden zu trocknen. 

Nach dem 4. 8 1914 - Die Münchner Berufsfeuerwehr zieht in den Krieg

München * Mit Beginn des Ersten Weltkriegs ziehen 90 Münchner Berufsfeuerwehrmänner auf die Schlachtfelder. Zur Aufrechterhaltung des Löschwesens werden jetzt die noch nicht eingezogenen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr herangezogen.

Bis 1982 - Pferdehaltung zur Bewirtschaftung der Baumschule

München-Englischer Garten * Zur Bewirtschaftung der Baumschule und zum Einsammeln von Abfällen werden im Englischen Garten Pferde gehalten.

24. 3 1789 - Platzsuche für den geplanten Militärgarten

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor fordert den Münchner Magistrat auf, für die Verwirklichung eines Militärgartens einen geschützten Platz ausfindig zu machen. Da es der Stadtverwaltung mit der Durchführung des von Thompson vorgelegten Planes nicht eilig ist, schreitet der Minister selbst zur Tat. 

Er hält die Gegend um den Hirschanger vor dem Schwabinger Tor, ein bisher lediglich zur kurfürstlichen Jagd genutztes Stück Land, das zum Teil außerhalb des Münchner Burgfriedens liegt und damit dem Einfluss und der Polizeigewalt des Münchner Magistrats entzogen ist, als am besten geeignet.

1947 - Eine Ulmen-Krankheit vernichtet 6.000 Bäume

München-Englischer Garten * Eine Ulmen-Krankheit vernichtet im Englischen Garten 6.000 Bäume.

24. 7 1988 - Ein bisher noch nie erlebter Verlust von Altbäumen

München-Englischer Garten * Ein Gewittersturm und das große Ulmen-Sterben fordert im Englischen Garten einen bisher noch nie erlebten Verlust von Altbäumen. Die Abendzeitung ruft anschließend zu einer Baumspendeaktion auf. Damit können über 4.000 Bäume gepflanzt werden. 

19. 8 1798 - Rumford wird Bevollmächtigter Minister Baierns am Großbritannischen Hof

München - London * Sir Benjamin Thompson Reichsgraf von Rumford wird zum Bevollmächtigten Minister Baierns am Kgl. Großbritannischen Hofe ernannt und verlässt deshalb Baiern. Die Oberaufsicht über den Ausbau des Englischen Gartens gibt er gleichzeitig an seinen Nachfolger Reinhard Freiherr von Werneck ab.

11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.

1974 - Die Julia am Turm des Alten Rathauses

München-Graggenau * Die Veroneser Sparkasse schenkt München zwei Kopien der bronzenen Julia-Statue von Nereo Constantini. Die Veroner und die Münchner Stadtsparkasse wurden 1824 gegründet und können nun ein Doppeljubiläum des 150-jährigen Bestehens feiern. Das ist auch der Grund für die zwei Statuen.

Beide Plastiken kommen zur Aufstellung. Die eine im beschaulichen Shakespeareplatz in Bogenhausen. Die andere am Turm des Alten Rathauses. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt.

12. 2 2014 - Die Pink Panthers überfallen Chopard in der Maximilianstraße 11

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Vermutlich die Pink Panthers,&nbsp;die erfolgreichste Diebesbande der Welt, überfällt gegen 11 Uhr das Juweliergeschäft Chopard&nbsp;in der Maximilianstraße 11. Der Überfall dauert nur Sekunden. Die Räuber zertrümmern mit einer Stoff umwickelten Axt die versperrte Eingangstüre, bedrohen den Sicherheitsmann mit einem Schraubenzieher, schlagen vier Vitrinen ein und erbeuten hauptsächlich Uhren und Schmuck von noch unbekanntem Wert.&nbsp;Anschließend flüchten die fünf Männer zu Fuß in verschiedene Richtungen.</p> <p>Die Räuber haben aber nicht mit den Münchnern gerechnet, die sofort die Verfolgung aufnehmen und über ständigem Handy-Kontakt mit der Einsatzzentrale der Polizei kommunizieren.&nbsp;Nur knapp 20 Minuten später werden vier Jugendliche in der Nähe des Viktualienmarktes festgenommen.&nbsp;Dem fünften Täter gelingt scheinbar die Flucht.&nbsp;Die Polizei nimmt zusätzlich zwei Serben fest.&nbsp;</p> <p>Die Räuber sind noch halbe Kinder: ein 14-jähriger Ukrainer und drei 15 und 16 Jahre alte Moldawier, dazu die 27 und 32 Jahre alten Serben. Ob die Tat wirklich den Pink Panthers&nbsp;zugeordnet werden kann, ist unter den gegebenen Umständen fraglich.&nbsp;</p>

28. 2 1990 - Der Orkan Wiebke wütet über Deutschland

Deutschland - Schweiz - Österreich - München-Englischer Garten * Der Orkan „Wiebke“ wütet über Deutschland, Teilen der Schweiz und Österreichs. In der Folge fallen rund 70 Millionen Festmeter Sturmholz an, was ungefähr der doppelten Holzmenge entspricht, die üblicher Weise im normalen Holzeinschlag erarbeitet wird. Auch der Baumbestand im Englischen Garten ist stark betroffen. 

9. 8 1795 - Eine festliche Veranstaltung im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Aus Anlass der Vermählung des 70-jährigen pfalz-baierischen Kurfürsten Carl Theodor mit der 18-jährigen Erzherzogin Maria Leopoldine aus dem Hause Österreich-Este hält der kurfürstliche Hof im Englischen Garten eine festliche Veranstaltung ab. Ausgerichtet wird das Fest vom Reichsgrafen von Rumford.

Es gibt Lustfahrten auf dem See, einen „Tanz der neun Musen“ im Apollotempel, die „Vorstellung einer baierisch-ländlichen Nationalhochzeit“, Musik und Tanz und viele andere Vergnügungen. Zum Ausklang wird der ganze Park mit tausenden Lampions beleuchtet. Außerdem hält ein „Chinese im Nationalkostüm“ eine Huldigungsrede für das Kurfürstenpaar.

Die jugendliche „Landesmutter“ ist jedoch durch „eine Unpässlichkeit an der Teilnahme verhindert“.

1809 - Pläne für eine Walhalla im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Pläne für eine zum Andenken der „großen Teutschen“, einer Walhalla im Englischen Garten entstehen.

19. 5 2014 - Markus Söder eröffnet das Jubiläum des Englischen Gartens

München-Englischer Garten - Lehel * Heimatminister Markus Söder eröffnet am Chinesischen Turm - als Chef der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen - an diesem absolut unhistorischen Datum - die Feierlichkeiten zum 225. Jubiläum des Englischen Gartens.  

Um das Jahr 1820 - „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden“

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig von Sckell schreibt über den Englischen Garten: „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden, alle Stände müssen sich also da versammeln und in langen bunten Reihen bewegen und die frohe Jugend unter ihnen hüpfen können“

1797 - Freiherr Werneck wird die Intendanz des Englischen Gartens übertragen

München-Englischer Garten * „Zur Ausfüllung seiner Mußestunden“ erhält Reinhard Freiherr von Werneck die Intendanz des Englischen Gartens übertragen.

7. 3 1793 - Der Englische Garten wird offiziell eröffnet

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für die Bevölkerung offiziell zum allgemeinen Besuch geöffnet.

3 1799 - Der Englische Garten ist dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten ist inzwischen nicht mehr der Militärbehörde, sondern dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt.

  • Reinhard Freiherr von Werneck ist hauptamtlicher Direktor des 375 Morgen großen Englischen Gartens.
  • Er untersteht aber dem zum Gartenbaudirektor für die Rheinpfalz und ganz Baiern ernannten Friedrich Ludwig Sckell. 

Werneck achtet hauptsächlich auf die wirtschaftliche Rentabilität der Gartenanlage. Durch landwirtschaftliche Einrichtungen soll sich das Gartenprojekt selbst tragen - und möglichst sogar einen Gewinn erwirtschaften.

Dies will Werneck durch die Erweiterung der Wiesen- und Waldflächen, durch eine Vergrößerung des Viehbestandes und den Ausbau der Ökonomie und der Mühlen erreichen. Die Ökonomie und die Schweizerey wird dem Englischen Garten einverleibt.

1843 - Der Münchner Bierkrawall von 1843

München-Graggenau * Ausführlichere Nachrichten liegen erstmals über den Münchner Bierkrawall von 1843 vor. Der Maler und Schriftsteller Friedrich Pecht erinnert sich später: „Ganz charakteristisch für München hatten sie als Veranlassung eine unbedeutende Erhöhung des Bierpreises, welche aber die Massen sehr verbitterte.“ 

Der Preisanstieg beendet eine längere Phase guter Ernten, niedriger landwirtschaftlicher Rohstoffpreise und weitgehend ausgebliebener Naturkatastrophen. Nun verteuert sich das Getreide so stark wie seit den Hungerjahren 1816/17 nicht mehr. 

Getreidehändler aus Württemberg, Baden und sogar aus der Schweiz kommen zur Münchner Schranne und bieten hohe Preise für Gerste, Roggen, Weizen und Hafer. In ihren Herkunftsregionen führen schwere Unwetter, anhaltender Regen, Hagelschlag und frühe Nachtfröste zu erheblichen Ernteausfällen und Getreidemangel. 

Für die Münchner Biertrinker sind dennoch schnell Schuldige gefunden: die Brauer. Dass diese für Gerste plötzlich bis zu dreimal so viel bezahlen müssen wie noch im Vorjahr und die gestiegenen Rohstoffkosten an ihre Kunden weitergeben, findet in der aufgebrachten Bevölkerung wenig Beachtung. 

Im Bockkeller an der Münzgasse kommt es schließlich zum ersten überlieferten Münchner Bierkrawall. Bei den Ausschreitungen wird mindestens eine Person schwer verletzt. 

3. 5 1844 - Zwischen Königsjubel und Bierrevolte 

München-Graggenau * Am Vormittag des 3. Mai 1844 macht sich die Menge erneut daran, den Bockkeller zu verwüsten. Mitten in den Unruhen ereignet sich ein bemerkenswerter Stimmungswechsel, der auswärtige Beobachter in Erstaunen versetzt. Der preußische Gesandte von Küster berichtet einige Tage später: 

„Was nun aber am 3. Mai sich tat, gehört zu den großen Denkwürdigkeiten der Landeshauptstadt! Vorher noch hatte es die schlimmsten Ausschreitungen gegeben, dann rief der königliche Hochzeitszug stürmische Begeisterung hervor, und am Abend desselben Tages wurde weiterrandaliert. Zwischen loderndem Kampfe gab es ebensolche Begeisterung für das Königshaus!“ 

Auch der Münchner Stadtchronist beschreibt diesen Gegensatz. Die Straßen entlang der Strecke des Hochzeitszuges sind festlich geschmückt. Immer wieder ertönen Hochrufe auf das Königshaus. Angesichts dieser Begeisterung erscheint es kaum vorstellbar, dass dieselbe Stadt nur wenige Stunden zuvor Schauplatz schwerer Ausschreitungen ist: „Der festliche Umzug ging somit ohne alle Störung vorbei, ja, er erinnerte vielmehr an die schönste Zeit wahrer Volksbegeisterung für das erlauchte Haus Wittelsbach.“ 

Noch am selben Nachmittag flammen die Unruhen wieder auf. Im Bockkeller zertrümmern die Aufständischen Krüge, Gläser, Bänke und Tische oder werfen sie in den nahen Kanal. In der Nacht werden auch die Hofpfisterei und das Königliche Hofbräuhaus mit Steinen beworfen. Fenster gehen zu Bruch, und weitere Schäden entstehen. 

Trotz der starken Präsenz von Militär und Polizei und obwohl München Sitz des Königshofes ist, dauern die Ausschreitungen mehrere Tage an. Verschont bleiben lediglich das Eberlbräu und das Menterbräu, die den Bierpreis nicht erhöht haben. 

9. 12 1799 - Der Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten

München-Englischer Garten * Die beiden im Jahr 1798 errichteten Säge- und Mahlmühlen werden ebenfalls dem Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten einverleibt.

Nach 6 1945 - Der Englische Garten wird intensiv landwirtschaftlich genutzt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird noch lange Zeit nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs intensiv landwirtschaftlich genutzt.

  • Auf dem Hirschanger werden 93.000 Kubikmeter Schutt gelagert.
  • Die Schönfeldwiese ist von Splitterschutzgräben durchzogen.
  • 680 Bombentrichter hat der Bombenkrieg alleine im Englischen Garten hinterlassen.

1972 - Erneute Erweiterung des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Das 3,6 Hektar große Rattenhuber-Grundstück wird als Parkfläche im Englischen Garten angelegt.

1794 - Großes Fest im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Widerwillig kehrt Sir Benjamin Thompson Graf von Rumford von seinem Erholungsurlaub von Italien nach München zurück. Da ihn eine - hauptsächlich aus Bettlern bestehende - Menschenmenge freundlich empfängt, organisiert er zum Dank eine großes Fest im Englischen Garten. 30.000 Besucher kommen. Ochsen werden gebraten und Bierfässer angezapft, Musikkapellen spielen und Lampions brennen.

10. 8 1807 - Friedrich Ludwig Sckell ist unzufrieden mit dem Englischen Garten

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell fertigt für den Englischen Garten einen Plan B, den er gemeinsam mit Plan A samt einer erläuternden Denkschrift dem König überreicht. Darin drückt er seine Unzufriedenheit mit der Art der Bepflanzung, der er das Fehlen von „pittoresken Ansichten“ vorwirft, und der architektonischen Gestaltung der zumeist aus Holz errichteten Parkbautenaus. Diese sind nach seiner Meinung weder stabil genug gebaut, noch entsprechen sie der „reinen Baukunst“.

Den Chinesischen Turm will er sofort abreißen lassen, da „der Chinesische Geschmack der Baukunst keine Nachahmung verdienet, und wenn einst dieser ganz faul seyn wird, und abgebrochen werden muß, Kein anderer mehr erbauet werden dürfte“.

29. 4 1791 - Das Rumford-Haus im Englischen Garten wird errichtet

<p><strong><em>München-Lehel</em></strong> * Das Rumford-Haus&nbsp;im Englischen Garten, errichtet nach den Plänen des Baumeisters Johann Baptist Lechner, ist fertiggestellt. Im Hauptschloss befindet sich ein großer Speisesaal, denn das Bauwerk dient während der Militärübungen im Nordteil des Englischen Gartens&nbsp;als Offiziers-Casino. &nbsp;</p> <p>Dieser Militärsaal&nbsp;erhält später den Namen Rumfordsaal.&nbsp;</p>

31. 12 1825 - Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar.

1933 - Der Englische Garten verliert erneut Grund und Boden

München-Englischer Garten - Lehel * Durch den Bau des Hauses der Deutschen Kunst verliert der Englische Garten an seiner Südseite erneut Grund und Boden.

7. 8 1789 - Hofgärtner Friedrich Ludwig Sckell wird nach München berufen

München * Der Schwetzinger Hofgärtner Friedrich Ludwig Sckell wird von Kurfürst Carl Theodor nach München berufen, um unter der Oberaufsicht von Sir Benjamin Thompson Entwürfe zur Anlage des Englischen Gartens zu entwerfen. Sckell zeichnet „gleich in der Natur selbst“ den Verlauf des ersten Weges und steckt die Grenzen der Ehren Pflanzungen aus. 

Um 1965 - Eine eigene Kuh für die Beschäftigten des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Bis zur Mitte der 1960er Jahre wird für die Milchversorgung der Beschäftigten des Englischen Gartens eine eigene Kuh gehalten.

1889 - Das Fahren mit dem Rad ist im Englischen Garten verboten

München-Englischer Garten - München-Graggenau - München-Haidhausen - Bogenhausen * Das Rad fahren im Englischen Garten, in den Maximiliansanlagen und im Hofgarten ist untersagt. Auch viele Straßen der Innenstadt sind für Velocipedisten tagsüber nur zu Fuß zu benutzen, das Rad muss geschoben werden.

2011 - Der Englische Garten, eine der weltweit größten Parkanlagen

München-Englischer Garten * Wenn man die Maximiliansanlage, den Hofgarten und den Finanzgarten hinzu zählt, umfasst der Englische Garten eine Fläche von über 417 Hektar.

  • Die drei Bäche (Schwabinger Bach, Eisbach und Oberstjägermeisterbach) haben eine Länge von 8,5 Kilometern.
  • Von den 16 Hektar Wasserflächen ist der Kleinhesseloher See mit acht Hektar das größte Gewässer.
  • Das 78 Kilometer lange Wegenetz (davon 12 Kilometer Reitwege) beinhaltet auch über 100 Brücken und Stege.

26. 7 1792 - Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten

München-Englischer Garten * Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten.

8 1964 - Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten.

31. 12 1893 - Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar.

1934 - Ausbau der Omnibusstraße durch den Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel - Schwabing * Ausbau der Omnibusstraße durch den Englischen Garten zwischen Martiusbrücke und Oettingnstraße.

Um 1900 - Die Dampfbäckerei Franz Karl am Platzl 

München-Graggenau * Um 1900 firmiert der Betrieb als „Dampfbäckerei und Mehlhandlung Franz Karl“. Aus dieser Zeit sind mehrere Reklamemarken erhalten. Sie tragen die Aufschrift „Älteste Bäckerei am Platze“ und belegen, dass das Unternehmen gezielt mit seiner langen Tradition wirbt. Auch wenn sich diese Werbeaussage heute nicht eindeutig überprüfen lässt, deutet sie darauf hin, dass die Familie Karl ihre Bäckerei bereits um die Jahrhundertwende als alteingesessenen und traditionsreichen Handwerksbetrieb versteht.

1972 - Franz Karl erfindet die Olympia-Brezn

München-Graggenau * Zu den Olympischen Spielen in München entwickelt Kultbäcker Franz Karl eine außergewöhnliche Idee: Er verbindet fünf Laugenbrezen zu den Olympischen Ringen und schafft damit die „Olympia-Brezn“. Das ungewöhnliche Laugengebäck wird zum Publikumserfolg und macht den Bäcker Karl weit über München hinaus bekannt. 

1874 - Bäckerei Karl in einem Haus mit jahrhundertealter Geschichte

München-Graggenau * Im Münchner Adressbuch von 1874 findet sich der bislang früheste bekannte Nachweis der Bäckerei Karl am Platzl 2. Der Eintrag lautet: „Karl - Bäcker und Melber - Platzl 2.“

Damit ist die Bäckerei an diesem Standort erstmals eindeutig belegt. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte entwickelt sie sich zu einer der bekanntesten Bäckereien Münchens und wird unter dem Namen „Bäcker Karl“ weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Die Bäckerei befindet sich im Haus Platzl 2, einem der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser Münchens. Sein mittelalterlicher Kern reicht bis in das 13. oder 14. Jahrhundert zurück. Umbauten aus der Renaissance und dem Barock prägen das Erscheinungsbild bis heute. Gemeinsam mit dem benachbarten Haus Platzl 3 zählt das Gebäude zu den bedeutendsten historischen Bürgerhäusern der Münchner Altstadt. 

27. 4 1984 - Abschied vom Bäcker Karl

München-Graggenau * Nach mehr als einem Jahrhundert schließt der legendäre Bäcker Karl am Platzl 2, schräg gegenüber dem Hofbräuhaus, seine Backstube und den Verkaufsladen. Anlass ist die umfassende Sanierung der historischen Häuser am Platzl sowie die Neugestaltung des Areals zu den heutigen Platzlgassen. Mit der Schließung verschwindet eine der traditionsreichsten Bäckereien der Münchner Altstadt. Heute befindet sich an ihrer Stelle ein Irish Pub. 

Ab 1. 7 1886 - August Ungerers private elektrische Straßenbahn

Schwabing * Die erste elektrische Straßenbahn Münchens und die dritte auf der Welt verbindet - ab dem 1. Juli 1886 bis zum Juni 1895 - die Endstation der Pferdebahn in Schwabing mit dem circa 750 Meter entfernten Ungererbad. 

Der Ingenieur und Besitzer des Schwabinger Würmbades, August Ungerer, errichtet und finanziert die Bahn auf eigene Kosten. Da das Ungererbad damals weit außerhalb der Stadt liegt, errichtet der Badbetreiber die Zubringer-Straßenbahn als Kundenservice für seine Badegäste. Die Bahn befördert pro Jahr rund 150.000 Fahrgäste. 

26. 7 1600 - Die Hofkommissare fällen ihr Urteil im Pappenheimer-Prozess

München * Die Hofkommissare unter der Leitung von Dr. Johann Simon Wagnereckh fällen ihr Urteil. Nachdem sie es ausformuliert haben, begeben sie sich in den Falkenturm, wo sie den Malifikanten die Geständnisse vorlesen.

Es ist üblich, den Delinquenten drei Tage vor der Hinrichtung diese sogenannten Urgichten noch einmal zur Kenntnis zu geben, damit sie die Gelegenheit zur Korrektur haben und eventuell Denunziationen zu widerrufen. Aus panischer Angst vor weiteren Folterungen verzichten die Pämbs und ihre Mitangeklagten darauf, den Urgichten zu widersprechen. Danach gewährt man ihnen eine Henkersmahlzeit, die auch gebratenes Fleisch und Wein umfasst. 

16. 6 2007 - Der Brezenreiter kehrt zurück

München * Beim 848. Münchner Stadtgeburtstag reitet der „Brezenreiter“ nach mehr als 200 Jahren erstmals wieder durch die Münchner Altstadt. Die historische Figur erinnert an die mittelalterliche Wadlerspende und die jährliche Brezenausgabe des Heiliggeist-Spitals. Mit der Wiederbelebung des fast vergessenen Brauchs kehrt ein Stück Münchner Stadtgeschichte ins öffentliche Bewusstsein zurück und wird seither regelmäßig beim Stadtgründungsfest und anderen traditionellen Veranstaltungen gezeigt. 

24. 6 1801 - Das Ende des Brezenritts

München * Der jahrhundertealte Brauch des Brezenreiters endet. Als dem Reiter während der Brezenausgabe das Laugengebäck ausgeht, wird er von der enttäuschten Menschenmenge bedrängt und übel zugerichtet. Die Vorfälle veranlassen die Münchner Obrigkeit, den Brezenritt noch im selben Jahr zu verbieten. Damit endet eine fast 500 Jahre währende Tradition. 

1808 - Fleiß, Lernbereitschaft und den „Industriegeist“ fördern

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.

1815 - Der Große Wasserfall wird von Menschenhand erschaffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Große Wasserfall an der Kreuzung des Schwabinger Bachs und des Eisbachs wird geschaffen. Seither stürzen die durch ein Stauwehr zurückgehaltenen Wassermassen über von Menschenhand platzierte Felsen. Die Szenerie erinnert an ein romantisches Landschaftsgemälde.

16. 6 1861 - Mit dem „Groschenwagen“ durch die Stadt

München * Der bürgerliche Lohnkutscher Michael Zechmeister richtet einen privaten, fahrplanmäßigen, schienenungebundenen Stellwagenverkehr ein. Damit möchte der Lohnkutscher, wie er selbst formuliert, „einem längst gefühlten Bedürfnis unserer Residenzstadt“ nachkommen.

Seine drei sogenannten „Groschenwagen“ verkehren fünfmal täglich auf der Strecke Zentralbahnhof – Marienplatz – Tal – Lilienstraße – Mariahilfplatz. Giesing und Haidhausen - aber auch die anderen Vorstädte - werden nicht angefahren. 

  • Mit seinem Stadtomnibus ermöglicht Michael Zechmeister erstmals den innerstädtischen Transport größerer Personengruppen. Dennoch bleibt die Nachfrage zunächst gering.
  • Ein Grund dafür ist die niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit der Pferdeomnibusse, die kaum über der eines Fußgängers liegt. Das Angebot dient daher eher dem Komfort als einer schnelleren Fortbewegung.
  • Hinzu kommen die hohen Fahrpreise: Eine Fahrt kostet sechs Kreuzer und damit etwa doppelt so viel wie ein Brot. Für die ärmeren Bevölkerungsschichten ist der Omnibus deshalb kaum erschwinglich.
  • Die wohlhabende Oberschicht hingegen bevorzugt weiterhin Fiaker oder eigene Kutschen.

Die erste Betriebszeit des Zechmeister‘schen Omnibus dauert lediglich von 1861 bis 1863. 

11. 8 1600 - Agnes Klostermüller wird elfmal aufgezogen

München-Graggenau * Die zwanzigjährige Agnes Klostermüller wird elfmal „aufgezogen“, davon zehnmal belastet mit einem fünfzig Pfund schweren Stein. Das Mädchen bleibt standhaft, obwohl ihm alle Glieder zerrissen werden. Nichts, außer der Beteuerung ihrer Unschuld, ist aus ihr herauszubringen.

Vor dem Beginn der Folter spricht Hofrat Dr. Johann Simon Wagnereckh lateinische Verse und Psalme über sie, um sie zu „entzaubern“. Da hier der Name Jesus vorkommt, sagt Agnes Klostermüller: „sie wolle diesen Jesus nit [in dessen Namen man Unschuldige martert] sondern wolle den haben, der sie erschaffen und für sie am Stamme des Kreuzes gelitten“.

Nach der Folter lässt man Agnes für etwa zehn Wochen in Ruhe. 

1812 - Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ in der Strohhutmacherei

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.

18. 10 1953 - Der Karl-Valentin-Brunnen wird enthüllt

München-Angerviertel * Der Karl-Valentin-Brunnen am Viktualienmarkt wird in Anwesenheit von Liesl Karlstadt enthüllt.

Ab dem 15. 9 1950 - Produktion im Münchner Lehel

München-Lehel * Fritz Kreutzkamm führt die Produktion in neuen Räumen in der Christophstraße im Münchner Stadtteil Lehel fort. Damit beginnt der Aufbau des Unternehmens am neuen Standort in München.

12. 7 1318 - Die Wadlerspende und der Brezenreiter

München * Der wohlhabende Kaufmann und Münchner Bürger Burkhard Wadler und seine Frau Heilwig gründen mit der Wadlerspende eine der ältesten namentlich überlieferten weltlichen Stiftungen Münchens. Ihren Wohlstand verdankt die Familie vor allem dem Salzhandel. Aus den Erträgen ihrer Saline in Hall in Tirol sowie den Pachteinnahmen ihrer Münchner Münze stiftet das Ehepaar dem Heiliggeist-Spital 63 Pfund Pfennige. Mit den Erträgen dieser auf Dauer angelegten Stiftung können die Armen des Spitals fortan einmal pro Woche zusätzlich gespeist werden.

Damit auch die übrigen Münchner an der Stiftung teilhaben, kündigt jedes Jahr am Fest des Evangelisten Johannes der „Brezenreiter“ die traditionelle Brezenausgabe an. In der Nacht reitet er auf einem weißen Schimmel durch die Straßen der Stadt. Das helle Pferd ist im Dunkeln gut zu erkennen. Damit die Menschen sein Kommen schon von Weitem hören, werden dem Schimmel drei Hufeisen gelockert. 

Während seines Ritts ruft der Brezenreiter: „Ihr jung und alte Leut, geht’s hin zum Heiligen Geist, wo’s die Wadler Pretzen geit!“ Anschließend werden im Heiliggeist-Spital rund 3.000 Brezen an die Münchner Bevölkerung verteilt. 

1727 - Der Brezenreiter im Asam-Fresko

München-Graggenau * Der Barockmaler Cosmas Damian Asam verewigt den „Brezenreiter“ im Deckenfresko der Heiliggeistkirche. Das monumentale Fresko zeigt die Gründung des Heilig-Geist-Spitals sowie die Werke der Barmherzigkeit. Als Sinnbild für das Speisen der Hungrigen ist auch der Brezenreiter dargestellt. So bleibt die jahrhundertealte Tradition der Wadlerspende bis heute in einem der bedeutendsten Münchner Barockkunstwerke erhalten. 

Bis 1945 - Der Schwabinger Bach wird zum Eisbach - und umgekehrt

München-Englischer Garten - Lehel * Der Zusammenfluss aller äußeren Stadtbäche wird - bis zur Kreuzung mit dem Eisbach - als Schwabinger Bach bezeichnet. Dieser Bachabschnitt wird seither Eisbach genannt. Er beginnt unter der Prinzregentenstraße mit der Vereinigung des Stadtmühlbachs und des Stadtsägmühlbachs.

Genau umgekehrt ist es beim jetzigen Schwabinger Bach. Er hieß bis 1945 Eisbach. Schwabinger Bach heißt nun der Bachabschnitt ab der Galeriestraße nach dem Zusammenfluss von Kögelmühlbach und Kainzmühlbach.

Ab der Kreuzung zwischen Eisbach und Schwabinger Bach besteht wieder die alte Namensgebung.

1797 - Ein Weiher in der Nähe des heutigen Wasserfalls

München-Englischer Garten - Lehel * In der Nähe des heutigen Wasserfalls im Englischen Garten wird ein Weiher angelegt.

8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.

1744 - Von Harlaching zur Heiliggeist-Kirche

München-Graggenau * Die Gottesdienste des St.-Anna-Bündnisses werden wegen der weiten Entfernung Harlachings auf dem St.-Anna-Altar in der Heiliggeist-Kirche gehalten.

1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.

1805 - Eine Armen- und Spinnschule wird eingerichtet

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.

1790 - Der Gotische Pavillon im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Lehel * In der Nähe der Wirtschaft des Chinesischen Turms entsteht der Gotische Pavillon. Der Holzbau wird von der Münchner Bevölkerung ebenso exotisch und bizarr betrachtet wie die chinesische Baukunst. Er verschwindet - wie die meisten Holzkostruktionen - bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

24. 7 1798 - Die Rumford-Mühlen am Eisbach

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor lässt 2.000 Gulden zum Bau der an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach gelegenen Militär-Mühlen oder Rumford-Mühlen zur Verfügung stellen. Es handelt sich um eine Sägemühle und eine Mahlmühle für das Getreide des von Benjamin Thompson Verbesserten Kommissbrotes.

8. 4 1932 - Ein Großbrand zerstört weite Teile der Schrannenhalle

<p><strong><em>München-Angerviertel</em></strong> * Ein Großbrand zerstört in der Nacht auf den 8. April 1932 weite Teile der verbliebenen nördlichen <em>Schrannenhalle</em>. Die Reste werden abgetragen, nur der nördliche Kopfbau (heute <em>„Der Pschorr“</em>) bleibt erhalten - und dient später für Jahrzehnte als <em>„Freibank“</em>.&nbsp;</p>

1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.

17. 8 1918 - Einweihung der Germanenloge im Hotel Vier Jahreszeiten

München-Graggenau * Am 17./18. August 1918 findet die Einweihung der Germanenloge im noblen Hotel Vier Jahreszeiten an der Maximilianstraße statt. Auf der Suche nach einer geeigneten Unterkunft war die Thule-Gesellschaft auf die gerade freigewordenen Sitzungszimmer des ehemaligen Marine-Offiziers-Club aufmerksam geworden. Die anvisierten Räumlichkeiten bieten Platz für 300 Personen und haben eine für die Zwecke des Geheimordens gediegene Ausstrahlung. 

Nachdem die Bewerbung von der Hotelleitung akzeptiert wurde, konnten die gepflegten und herrschaftlich wirkenden Sitzungssäle mit den dazugehörenden Büros mit Hakenkreuzfahnen sowie Kranz und Schwertern dekoriert werden. 

Das Hakenkreuz, das auch den Briefkopf des Ordens ziert, symbolisiert den „Siegeszug des Ariers“ und steht für das Motto der Loge: „Denke daran, daß du ein Deutscher bist! Halte dein Blut rein!“. Mitglieder und Gäste begrüßen sich mit „Heil und Sieg“, aus dem wenig später das berüchtigte „Sieg Heil !“ wird.

1806 - Die Militärmühlen werden stillgelegt

München-Englischer Garten - Lehel * Auf Friedrich Ludwig Sckells Wunsch hin werden die Militärmühlen an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach stillgelegt und der Befehl zum Abbruch gegeben.

16. 7 1989 - Wiederbelebung des Kocherlballs am Chinesischen Turm

München-Englischer Garten - Lehel * Zur 200-Jahr-Feier des Englischen Gartens wird die Tradition des Kocherlballs am Chinesischen Turm wiederbelebt. An jedem dritten Sonntag im Juli, um 6 Uhr früh, treffen sich Münchner Traditionalisten und sonstiges Partyvolk zum Tanz bei Volksmusikklängen. Um 10 Uhr endet die Veranstaltung.

Ab 1954 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms renoviert

München-Englischer Garten - Lehel * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms lässt den Monopteros, das Rumford-Denkmal und die Figur des Harmlos instandsetzen.

1960 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf

München-Englischer Garten * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf.

26. 5 1896 - Der letzte Biersud wird im alten Hofbräuhaus am Platzl gebraut

München-Graggenau * Der letzte Biersud wird im alten Hofbräuhaus am Platzl gebraut.

12. 7 1951 - Gründung des Vereins zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms

München - Englischer Garten * Gründung des „Vereins zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms“.

2013 - Am Chinesischen Turm befindet sich der zweitgrößte Biergarten

München-Englischer Garten - Lehel * Am Chinesischen Turm im Englischen Garten befindet sich der mit rund 7.000 Plätzen zweitgrößte Biergarten Münchens.

29. 3 1790 - Der Chinesische Turm bekommt seinen Abschlussknopf

München-Englischer Garten - Lehel * Auf den „kinesischen thurn“ im Englischen Garten wird vom Kupferschmied Michael Leithner der Knopf angebracht. 

1974 - Der Chinesische Turm erhält eine neue Schindelbedeckung

München-Lehel - Englischer Garten * Der Chinesische Turm erhält eine neue Schindelbedeckung.

17. 9 1873 - Der letzte Weißbiersud im Königlichen Hofbräuhaus 

München-Graggenau * Im Königlichen Hofbräuhaus wird zum letzten Mal Weißbier gebraut. Die private Brauerei „G. Schneider & Sohn“ stellt zu diesem Zeitpunkt bereits seit fast einem Jahr eigenes Weißbier her. Mit dem Ende der höfischen Produktion geht die Münchner Weißbiertradition endgültig in private Hände über.

6. 9 1952 - Der wiederhergestellte Chinesische Turm wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Englischer Garten - Lehel * Der wiederhergestellte Chinesische Turm im Englischen Garten wird der Öffentlichkeit übergeben. Er ist in seiner äußeren Erscheinung eine ziemlich genaue Rekonstruktion des ursprünglichen Bauwerks.

1904 - Der Kocherlball wird aus Mangel an Sittlichkeit polizeilich verboten

München-Englischer Garten - Lehel * Der sogenannte Kocherlball am Chinesischen Turm im Englischen Garten wird aus „Mangel an Sittlichkeit“ polizeilich verboten. Bis dahin vergnügten sich sonntags ab fünf Uhr früh die Dienstboten.

Um 9 1789 - Der Chinesische Turm im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Lehel * Nach Entwürfen des aus Mannheim stammenden Militärarchitekten Joseph Frey entsteht im Englischen Garten der Chinesische Turm. Die Initiative für den exotischen Turm geht von Sir Benjamin Thompson aus.

13. 7 1944 - Der Chinesische Turm wird von Bomben getroffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Chinesische Turm im Englischen Garten wird von Bomben getroffen und brennt vollständig nieder.

1832 - Ein künstlicher Hügel wird im Englischen Garten aufgeschüttet

München-Englischer Garten - Lehel * Ein künstlicher Hügel wird im Englischen Garten aufgeschüttet. Ziegelfundamente in fast gleicher Höhe wie der Monopteros selbst, geben dem Kunstberg den nötigen Halt. Der Hügel besteht aus Ziegelsteinen, Resten der Stadtbefestigung und angefallenem Erdreich.  

1836 - Die Bauarbeiten am Monopteros beginnen

München-Englischer Garten - Lehel * Die Bauarbeiten am Monopteros, auf dem durch Menschenhand künstlich aufgeschütteten Hügel, beginnen. Die Arbeiten dauern bis 1837.  Der Architekt ist Leo von Klenze.  

Heute geht hier der Blick geht über die „Po-Ebene“, weil sich hier das bevorzugte Revier der sich hüllenlos sonnenden Parkbesucher befindet. 

26. 6 1962 - 250 Demonstranten treffen sich am Monopteros

München-Lehel - Englischer Garten * Am Monopteros im Englischen Garten treffen sich rund 250 Protestierer zu einer vom Ortnungsamt verbotenen Kundgebung. Doch statt der Protestkundgebung wird über die Ereignisse der Schwabinger Krawalle diskutiert und in einer Resolution eine genaue Überprüfung der Vorfälle und die Kennzeichnung der Polizisten mit Dienstnummern gefordert. Die Versammlung wird aufmerksam von der Polizei beobachtet.

Der Allgemeine Studenten-Ausschuss der Ludwig-Maximilians-Universität distanziert sich per Flugblatt von den Protesten.

1. 10 1844 - König Ludwig I. senkt den Bierpreis im Hofbräuhaus

München * König Ludwig I. reagiert auf die angespannte Lage. Im königlichen Hofbräuhaus lässt er den Preis für das weniger gehaltvolle Winterbier auf fünf Kreuzer je Maß senken. Damit will er, wie es in der Begründung heißt, „der arbeitenden Klasse und dem Militär einen gesunden und wohlfeilen Trunk […] bieten“. 

Die Preissenkung beruhigt die Lage zunächst, kann die wachsende politische und soziale Unzufriedenheit jedoch nicht dauerhaft beseitigen. Vier Jahre später gerät die Monarchie während der Revolution von 1848 erneut unter starken Druck. Am 20. März 1848 dankt Ludwig I. zugunsten seines Sohnes Max II. ab.

28. 7 1961 - Der Liesl-Karlstadt-Brunnen am Viktualienmarkt wird aufgedreht

München-Angerviertel * Der Liesl-Karlstadt-Brunnen am Viktualienmarkt wird erstmals aufgedreht. Hans Osel formte die Bronzefigur der langjährigen Partnerin von Karl Valentin.

13. 7 1848 - Barrikadenkampf vor dem Maderbräu 

München-Graggenau * Vor dem Maderbräu im Tal, dem heutigen Weissen Bräuhaus im Tal, kommt es zu einem ersten gewaltsamen Zusammenstoß zwischen den Bierrebellen und den Linientruppen. Die Aufständischen errichten eine Barrikade und liefern sich ein Gefecht mit den Ordnungskräften. 

Zu den Schwerverletzten gehören zwei Soldaten, Angehörige der Gendarmerie und vierzehn Aufständische. Der Kampf vor dem Maderbräu bildet jedoch nur den Auftakt zu weiteren, noch blutigeren Auseinandersetzungen.

Nach 1851 - Ein Großbrand trifft den Maderbräu

München-Graggenau * Nach seinem Aufstieg zu einer der größten Münchner Brauereien erleidet der Maderbräu einen schweren Brandschaden. Die Verluste belaufen sich auf mehr als 11.000 Gulden – für die damalige Zeit eine außergewöhnlich hohe Summe. Joseph Lochner gibt den Betrieb jedoch nicht auf und baut die Brauerei wieder auf. 

1864 - Der Maderbräu fällt auf den neunten Rang zurück 

München-Graggenau * Im wechselhaften Münchner Brauereigeschäft verliert der Maderbräu an Boden. Gemessen am Malzverbrauch belegt die Brauerei im Sudjahr 1863/64 unter den zehn größten Betrieben der Stadt nur noch den neunten Platz. Sie liegt damit jedoch weiterhin vor dem Königlichen Hofbräuhaus.

1865 - Finanzielle Schwierigkeiten beenden Lochners Tätigkeit 

München-Graggenau * Noch zwischen August 1864 und April 1865 verarbeitet Joseph Lochner im Maderbräu 4.689 Schäffel Gerste. Zum Vergleich: Georg Schneider verbraut im selben Zeitraum 1.473 Schäffel Weizen im Königlichen Weißen Hofbräuhaus. 

Trotz dieser beachtlichen Produktionsmenge gerät Lochner in finanzielle Schwierigkeiten. Sein gesamter Besitz kommt 1865 auf die Gant, wird also zwangsversteigert. Vermutlich gehört auch das Maderbräuschlössl zur Konkursmasse. 

Zunächst übernimmt die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank den Besitz. Anschließend verkauft sie die Anlagen an den Ingenieur Carl del Bondio. Weder die Bank noch der neue Eigentümer führen den Braubetrieb fort. Damit endet vorläufig die Geschichte einer bedeutenden Münchner Brauerei, deren Ursprünge bis in die 1540er-Jahre zurückreichen. 

27. 8 1872 - Georg Schneider erwirbt den Maderbräu 

München-Graggenau * Nach siebenjähriger Unterbrechung erhält der stillgelegte Maderbräu einen neuen Eigentümer. Georg I. Schneider und sein Sohn Georg II. kaufen die Brauerei am 27. August 1872 für 127.000 Gulden und gründen die Firma „G. Schneider & Sohn“. 

Mit dem Erwerb des alten Maderbräus erhält die Familie Schneider eine eigene Produktionsstätte für ihr Weißbier.

1890 - Georg III. Schneider übernimmt die Brauerei 

München-Graggenau * Nach 18 Jahren erfolgreicher Tätigkeit stirbt Georg I. Schneider im Jahr 1890. Auch sein Sohn und vorgesehener Nachfolger Georg II. stirbt noch im selben Jahr. 

Damit geht die Verantwortung unerwartet auf die nächste Generation über: Der erst 20-jährige Georg III. Schneider übernimmt die Leitung der Brauerei und führt das Familienunternehmen fort. 

1. 5 1844 - Der Ausbruch der Münchner Bierrevolution 

München-Graggenau * Eigentlich soll dieser Tag für die Stadt ein besonderer Festtag werden: In der Allerheiligen-Hofkirche vermählt Erzbischof Lothar Anselm von Gebsattel den österreichischen Erzherzog Albrecht mit Prinzessin Hildegard von Bayern. 

Noch während der Trauungszeremonie wächst im „Maderbräu“ im Tal der Unmut über den erhöhten Bierpreis. Dort sitzende Artilleriesoldaten und Fuhrleute beginnen zu protestieren. Ein zeitgenössischer Bericht vermerkt, es seien „über den hohen Bierpreis verschiedene Aeußerungen“ gefallen, ohne diese näher zu beschreiben. Anschließend heißt es: „Sie weigerten sich, mehr als sechs Kreutzer für die Maaß zu bezahlen.“ 

Die Erklärungsversuche des Wirtes bleiben wirkungslos und heizen die Stimmung weiter an. Die Aufständischen beginnen, „einige steinerne Maaßkrüge zu zerschlagen“. Innerhalb kürzester Zeit schließen sich ihnen weitere Angehörige der arbeitenden Bevölkerung an. Der Bericht schildert die Eskalation: „Es verging keine Viertelstunde, so waren in genanntem Bräuhause alle Fenster und Krüge zerschlagen, Thüren und Kreutzstöcke aus den Mauern gerissen und eine allgemeine Zerstörung aller Meublen in den Gastzimmern angerichtet.“ 

Aus dem anfänglichen Streit über den Bierpreis entwickelt sich ein offener Aufruhr. Der zeitgenössische Bericht stellt fest: „Nun wurde die Sache ernsthafter und nahm einen weit schlimmeren Charakter als ein gewöhnlicher Bierexzeß an.“ 

Mit Steinen und Knüppeln bewaffnet zieht die Menge zu weiteren Brauhäusern im Tal. Dort setzt sich die Zerstörung fort: „Man zog, mit Steinen und Prügeln versehen, nach den anderen Bräuhäusern im Thal, und auch hier wurde alles zerschlagen. Zum Einsprengen der geschlossenen Thüren bediente sich die tobende Menge der Wagendeichsel – das Pflaster wurde aufgerissen, die stärksten Thorflügel eingeschlagen. […] In der Zeit von ein und einer halben Stunde waren in sämtlichen Bräuhäusern der Stadt alle Fenster eingeschlagen, Thüren und Kreutzstöcke zertrümmert, Meubel und Geräthschaften zerschlagen.“ 

Die herbeigerufenen Gendarmen sind nicht in der Lage, die Ausschreitungen unter Kontrolle zu bringen.

2. 5 1844 - Die Unruhen greifen auf die Stadt über

München * Die Unruhen setzen sich unvermindert fort. Erneut nehmen sie ihren Ausgang beim „Maderbräu“ im Tal. Schon bald gehen auch beim Löwenbräu Fenster und Mobiliar zu Bruch. Anschließend ziehen die Aufständischen zu den Brauereien Pschorr und Augustiner. Zeitgenössischen Berichten zufolge werden während der mehrtägigen Unruhen insgesamt 33 Brauereien und Brauhäuser verwüstet. Die Obrigkeit ruft das Militär zu Hilfe. Ein Reiterregiment, das den Befehl zum Aufsitzen erhält, verweigert jedoch den Einsatz. Die in der Bevölkerung verhassten Polizisten und Gendarmen werden von den Aufständischen angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Das Militär hält sich zunächst zurück und sieht weitgehend untätig zu. 

Auf den Wachstationen ersetzen Soldaten die dort gewöhnlich eingesetzten Polizeikräfte. Wegen ihres besseren Verhältnisses zur Bevölkerung gelten sie als weniger feindselig, zeigen jedoch kaum Bereitschaft zum Einschreiten. Erst als die königliche Residenz angegriffen wird, greifen die Soldaten ein. Selbst dann gehen sie so zurückhaltend vor, dass sie die Randalierer kaum ernsthaft aufhalten. 

Die Tumulte dauern an. Mobiliar fliegt auf die Straßen, Bilderrahmen und Porträts wohlhabender Münchner Brauereibesitzer prallen gegen die Hauswände, Fensterstöcke und Türrahmen zersplittern. Gleichzeitig zapfen die Aufständischen das frische Sommerbier direkt aus den geöffneten Fässern und füllen damit kostenlos ihre Krüge. Erst der zunehmende Rausch lässt selbst die wildesten Teilnehmer vorübergehend ermüden. 

20. 9 1872 - Das erste Schneider-Weißbier im Maderbräu

München-Graggenau * Georg I. Schneider braut erstmals Weißbier im Sudhaus des Anwesens Maderbräugasse 4. Damit nimmt der seit 1865 stillgelegte Braubetrieb seine Arbeit wieder auf. Zugleich beginnt die Geschichte der privaten Weißbierbrauerei „G. Schneider & Sohn“. 

1846 - Joseph Lochner übernimmt den Maderbräu

München-Graggenau * Nicht bereits im Münchner Krawalljahr 1844, sondern erst im Sudjahr 1845/46 geht der Maderbräu an Joseph Lochner über. Der neue Besitzer verfolgt ehrgeizige Pläne: Er will den Betrieb erweitern und unter den Münchner Großbrauereien etablieren.

1851 - Der Maderbräu steigt zur Großbrauerei auf 

München-Graggenau * Unter der Leitung Joseph Lochners wächst der Maderbräu innerhalb weniger Jahre erheblich. Gemessen am Malzverbrauch erreicht die Brauerei im Sudjahr 1850/51 bereits den sechsten Platz unter den Münchner Brauereien. Damit zählt sie zu den bedeutenden Braubetrieben der Stadt. 

1. 4 1792 - Die Gaststätte beim Chinesischen Turm wird eröffnet

München-Englischer Garten - Lehel * Die Gaststätte beim Chinesischen Turm wird eröffnet. Damit steht die Gartenanlage endlich der Öffentlichkeit zur Verfügung.

1912 - Die Gaststätte am Chinesischen Turm geht in Betrieb

München-Englischer Garten - Lehel * Die Chinesische Wirtschaft aus dem Jahr 1790 wird durch die noch heute stehende Gaststätte am Chinesischen Turm ersetzt.

Ab dem 7. 9 1972 - Das olympische Bogenschießen auf der Werneckwiese

München-Englischer Garten - Schwabing * Auf der Werneckwiese im Englischen Garten finden zwischen dem 7. und dem 10. September 1972 die olympischen Wettbewerbe im Bogenschießen statt.

4 1824 - Das Synagogen-Projekt Lederergasse ist gescheitert

München * Weitere Interventionen der Israelitischen Kultusgemeinde an die die Gremien der Stadtregierung zum Bau der Synagoge in der Lederergasse bleiben erfolglos.

1790 - Südlich des Chinesischen Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft

München-Englischer Garten - Lehel * Die Aufbauarbeiten am Chinesischen Turm sind abgeschlossen. Südlich des China-Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft.  Es ist ein Rechteckbau mit vier niedrigen Eckpavillons, sowie Haupt- und Nebengebäuden aus Holz mit den charakteristisch geschweiften Dächern. Im Inneren befindet sich sogar ein „Porcellain-Zimmer“.

1856 - Das Karussell am Chinesischen Turm entsteht

München-Lehel * Das Karussell am Chinesischen Turm entsteht. (Nicht schon 1823!)

Um 3 1824 - Pläne für eine Synagoge in der Lederergasse

München * Die Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde, die für den Bau der Synagoge in der Lederergasse eintritt, macht nochmal einen Vorstoß für den von ihr gewünschten Bauplatz. 

Während der Stadtmagistrat dem Vorschlag positiv gegenüber steht, lehnt das Gremium der Gemeindebevollmächtigten das Ansinnen ab und verweist auf die Erweiterung des Viktualienmarkts und städtischen Neubauten. 

1912 - Nahe dem Chinesischen Turm wird ein neues Karussell errichtet

München-Englischer Garten - Lehel * Nahe dem Chinesischen Turm wird ein neues Kinder-Karussell errichtet. Es ersetzt das Alte aus dem Jahr 1856.

1913 - Das Karussell am Chinesischen Turm geht in Betrieb

München-Englischer Garten - Lehel * Das heutige Karussell am Chinesischen Turm, ein Gemeinschaftswerk des Schwabinger Bildhauers Joseph Erlacher und des Dekorationsmalers August Julier, geht in Betrieb und dreht noch heute seine Runden.

26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 

1968 - Der Teil der Herrnstraße wird zur Falckenbergstraße

München-Graggenau * Der Teil der Herrnstraße zwischen Hildegardstraße und Maximilianstraße wird nach dem langjährigen Intendanten der Münchner Kammerspiele im Schauspielhaus, Otto Falckenberg, in Falckenbergstraße umbenannt.

24. 1 1884 - Hermann Schülein wird in München geboren

München-Angerviertel * Hermann Schülein wird in München geboren. Als Sohn von Joseph und Ida Schülein gehört er zur zweiten Generation der Unternehmerfamilie und übernimmt später verantwortungsvolle Aufgaben im Familienunternehmen. 

Bis 1973 - 38 Masttiere werden in den Ställen der Ökonomiegebäude gehalten

München-Englischer Garten - Lehel * 38 Masttiere werden in den Ställen der Ökonomiegebäude beim Chinesischen Turm gehalten.

7. 10 1881 - Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung Am Einlaß 4

München-Angerviertel * Joseph und Ida Schülein beziehen ihre gemeinsame Wohnung in der noblen Adresse Am Einlaß 4 im Münchner Angerviertel. Mit dem Einzug beginnt ein neuer Lebensabschnitt des Ehepaars in der bayerischen Landeshauptstadt. 

1893 - Erweiterung der Ohel-Jakob-Synagoge

München-Graggenau * Die Ohel-Jakob-Synagoge wird um eine gemauerte Laubhütte ergänzt. Sie dient der Feier des jüdischen Laubhüttenfestes [= Sukkot] und erweitert die religiösen Nutzungsmöglichkeiten des Synagogenensembles.

4 1876 - Orthodoxe Münchner Juden setzen auf Tradition

München * Die Einführung eines neuen Gebetbuchs und der - traditionell nicht üblichen - Neugestaltung des Gottesdienstes mit Orgelbegleitung und Chorgesang veranlasst eine kleinere Gruppe orthodoxer Gemeindemitglieder zur Gründung des Vereins Ohel Jakob. 

Die Traditionalisten wollen „einen permanenten Gottesdienst nach früheren, in der hiesigen Synagoge üblich gewesenen Ritus“ abhalten. Aus diesem Grunde treffen sich die Orthodoxen in verschiedenen, über das ganze Stadtgebiet verteilten Betsälen, darunter in der Kanalstraße 29, heute Herzog-Rudolf-Straße. 

Trotz der Differenzen spalten sie sich nicht von der Israelitischen Kultusgemeinde ab.

9. 11 1938 - Zerstörung der Ohel-Jakob-Synagoge in der Reichspogromnacht 

München-Graggenau * In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird die Ohel-Jakob-Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße während der reichsweiten Novemberpogrome von Angehörigen der SA in Brand gesetzt. Das Gotteshaus brennt vollständig aus, die gesamte Inneneinrichtung wird zerstört. 

Als Rabbiner Ernst Ehrentreu versucht, die wertvollen Thorarollen zu retten, wird er von den Tätern bedroht und gezwungen, das Gebäude zu verlassen. Die Synagoge, die seit ihrer Einweihung 1892 das religiöse Zentrum der orthodoxen Juden Münchens bildet, wird damit vernichtet. 

Nach dem Brand muss die Israelitische Kultusgemeinde sogar die Kosten für den Abriss der Ruine tragen. Die zur Synagoge gehörende Schule wird geschlossen. Heute erinnert eine Gedenktafel an der Herzog-Rudolf-Straße an die Zerstörung des Gotteshauses und an die Auslöschung eines bedeutenden Zentrums jüdischen Lebens in München.

1874 - Orthodoxe Münchner Juden erhalten eigenen Betsaal

München-Graggenau * Orthodoxe Münchner Juden treffen sich in einem Betsaal, den der Bankier Emil Neustädter in seinem Privathaus in der Kanalstraße 29, heute Herzog-Rudolf-Straße, eröffnet hat. 

1891 - Der Grundstein für die Ohel-Jakob-Synagoge wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für die neue Ohel-Jakob-Synagoge in der Kanalstraße 23, später Herzog-Rudolf-Straße 3, kann gelegt werden. Die Finanzierung des Gebetshauses erfolgt vollständig aus den eigenen Mitteln der orthodoxen Gemeinde, die durch großzügige Spenden gesammelt werden konnten.

25. 3 1892 - Einweihung der Ohel-Jakob-Synagoge

München-Graggenau * Die Ohel-Jakob-Synagoge in der Kanalstraße 23, später Herzog-Rudolf-Straße 3, wird feierlich eingeweiht. Der Name „Ohel Jakob“ bedeutet „Zelt Jakobs“ und verweist auf das biblische Bild des Zeltes als Ort der Gegenwart Gottes. Errichtet wird die Synagoge vom Verein Ohel Jakob, der die orthodoxen Juden Münchens vertritt und den Bau vollständig durch Spenden finanziert.

Das von August Exter entworfene Gotteshaus bietet Platz für rund 150 Gläubige und verfügt über eine Frauenempore. Mit einer Höhe von etwa 19 Metern und seiner vergleichsweise schlichten Dimension wirkt der Bau eher wie eine kleine Pfarrkirche als wie die monumentale Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße. Dennoch entwickelt sich die Synagoge rasch zum religiösen Zentrum der orthodoxen jüdischen Gemeinde Münchens. 

Architektonisch verbindet das Gebäude verschiedene historische Stilrichtungen. Die Straßenfassade orientiert sich an romanischen Kirchenbauten und wird durch frühgotische Elemente ergänzt. Besonders prägend sind das große Rundfenster mit Davidsstern sowie die zentrale Kuppel, die von byzantinischen Vorbildern inspiriert ist. Auch im Inneren spiegelt die Architektur die religiösen Funktionen wider: Über dem Thoraschrein erhebt sich ein neugotisches Rippengewölbe, während die zentrale Kuppel den Blick auf den Almemor, das Lesepult für die Toralesung, lenkt. 

Die Errichtung der Synagoge kostet rund 250.000 Mark. Zum Ensemble gehört außerdem eine Israelitische Volksschule in den benachbarten Gebäuden. Sie besitzt den Status einer öffentlichen Konfessionsschule.

11 1897 - Gründung des Theaterunternehmens „Münchner Schauspielhaus“ 

München-Graggenau * Das Theaterunternehmen „Münchner Schauspielhaus“ wird gegründet, nachdem sich das Deutsche Theater in der Schwanthalerstraße zunehmend dem Varieté zuwendet. Ziel der neuen Gesellschaft ist die Förderung eines künstlerisch anspruchsvollen Sprechtheaters in München. 

Ausgangspunkt der Gründung ist der Wunsch, dem ernsthaften Schauspiel eine eigene Bühne zu schaffen. Ein Teil des Ensembles und der künstlerischen Kräfte des Deutschen Theaters sucht hierfür neue Perspektiven. Zu den maßgeblichen Initiatoren und Trägern des Unternehmens zählen der Theaterdirektor Ignaz Georg Stollberg sowie der Brauereibesitzer und Mäzen Cajetan Schmederer. Gemeinsam prägen sie die Entwicklung des Hauses und legen den Grundstein für eine der bedeutendsten Schauspielbühnen Münchens. 

Der Spielbetrieb findet zunächst in den „Zentralsälen“ in der Neuturmstraße 1 statt. 

1898 - Der Weg zum neuen Schauspielhaus

München-Graggenau * Das Münchner Schauspielhaus erlebt unter der Direktion von Ignaz Georg Stollberg einen starken Aufschwung. Der Erfolg von Gerhart Hauptmanns „Der Biberpelz“ führt zu steigenden Besucherzahlen und macht bereits nach drei Jahren den Bau eines neuen Theatergebäudes notwendig. 

1790 - Die Schwaige mit den Ökonomiegebäuden wird erbaut

München-Englischer Garten - Lehel * Zwischen 1790 und 1791 wird die Schwaige mit den Ökonomiegebäuden hinter dem Gasthaus am Chinesischen Turm nach Plänen von Johann Baptist Lechner erbaut. Sie sind „zur Errichtung einer sogenannten Schweizerey [Hornviehzucht] von wenigstens 60 Stücken bestimmt“.

2010 - Das Eisbach-Surfen ist offiziell erlaubt - Das Baden verboten!

München-Englischer Garten - Lehel * Das Eisbach-Surfen auf der stehenden Welle beim Eintritt des Eisbachs an der Prinzregentenstraße in den Englischen Garten ist offiziell erlaubt. Das Baden ist dagegen verboten!

Die Surfer reisen aus der ganzen Welt an. Und die Passanten können das ganze Jahr von der Brücke aus dem nassen Vergnügen zusehen.

1972 - In München wird das Fluss-Surfen erfunden

München-Englischer Garten - Lehel * In München wird das Fluss-Surfen erfunden. 

1837 - Anton Riemerschmid tritt in die Fabrikleitung ein

München-Graggenau * Anton Riemerschmid übernimmt gemeinsam mit Joseph Vigl die Leitung der „Königlich Bayerischen Privaten Weingeist-, Spiritus-, Likör- und Essigfabrik“ auf dem Gelände an der heutigen Maximilianstraße.

1 1852 - Anton Riemerschmid wird Alleininhaber des Unternehmens

München-Graggenau * Anton Riemerschmid erwirbt von Johann Baptist Vigl, dem Erben des bisherigen Mitinhabers Joseph Vigl, für 28.000 Gulden das Anwesen in der Herrnstraße 13 (heute Falckenbergstraße) sowie das Haus Nr. 4b in der ehemaligen Wurzerstraße (heute Maximilianstraße 30). Damit wird er Alleininhaber der Firma und Eigentümer des gesamten Grundstückskomplexes. Dieser bildet den Ausgangspunkt der späteren „Anton Riemerschmid Weinbrennerei und Likörfabrik, gegr. 1835“.

4. 2 1881 - Joseph Schülein heiratete Ida Baer

München-Isarvorstadt * Joseph Schülein heiratete Ida Baer. Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor. Die Familie lebt in der Müllerstraße 8 und gehört zu den prägenden jüdischen Unternehmerfamilien der Stadt.

1877 - Anton Riemerschmid erhält die goldene Bürgermedaille

München-Graggenau * Der Magistrat der Haupt- und Residenzstadt verleiht Anton Riemerschmid die goldene Bürgermedaille. 

1792 - Die Ökonomiegebäude bei der Schwaige werden erweitert

München-Englischer Garten - Lehel * Die Ökonomiegebäude bei der Schwaige im Englischen Garten werden erweitert.

10. 6 1530 - Begrüßung mit Prachtentfaltung und lebenden Bildern

München - Haidhausen * Nach der Schlacht bei Haidhausen setzt sich der Festzug wieder in Richtung München in Bewegung. Als die hochrangigen Persönlichkeiten von der Stadt aus sichtbar werden, beginnt ein aufwendig inszenierter Empfang:

  • In ganz München läuten die Glocken.
  • Von Türmen und Stadtmauern werden Salutschüsse abgefeuert.
  • Auf der Isarbrücke findet ein Fischerstechen statt.
  • Über dem Isartor schwebt ein Ballon in Gestalt eines fliegenden Drachens.
  • Noch darüber ziehen weiß-blaue Fahnen mit dem bayerischen Wappen vorbei – getragen von einem Schwarm Tauben.

Entlang des weiteren Weges erwarten die Gäste die damals beliebten „lebenden Bilder“ – aufwendig inszenierte Schauspiele mit drastischen Szenen. Je blutiger die Darstellung, desto größer offenbar das Interesse. An diesem Pfingstfreitag bekommen die Münchner reichlich Spektakel geboten.

  • Auf einer Bühne bei der Hochbrücke im Tal wird die Geschichte der biblischen Königin Esther gezeigt, die als Gemahlin des persischen Königs Xerxes I. ihrem jüdischen Volk zur blutigen Rache verhilft.
  • Das zweite Bild zeigt die Skythenkönigin Tomyris, wie sie das abgeschlagene Haupt des Perserkönigs Cyrus in einen Eimer voller Blut stößt. „Der Schauplatz bei den städtischen Fleischbänken war dafür nicht übel gewählt“, bemerkt der Historiker Siegmund Riezler trocken.
  • Auf einer dritten Bühne in der Burgstraße lässt der Perserkönig Cambyses II. einen ungerechten Richter hinrichten, dessen Haut abziehen und damit einen Sessel beziehen. Auf diesem muss der Sohn des Verurteilten Platz nehmen – als Mahnung, künftig gerecht zu urteilen.
  • Weitere Darstellungen zeigen das Herausreißen eines Herzens aus der geöffneten Brust eines Opfers und ähnliche Grausamkeiten, die vom Publikum offenbar mit Zustimmung aufgenommen werden. Lediglich der Kaiser zeigt sich laut einem Augenzeugen „ein wenig befremdet ob des vielen Blutes“.

Der päpstliche Legat Lorenzo Campeggi soll dazu angemerkt haben, die Szenen seien nicht ohne versteckte Anspielung inszeniert worden: Man könne sie als Warnung an die „Ketzer“ verstehen – für den Fall, dass diese den von Seiner Majestät angebotenen Gottesfrieden nicht annähmen, werde man zu härteren Mitteln greifen. 

Ab 1859 - Der Riemerschmid-Block entsteht

München-Graggenau * Zwischen 1859 und 1863 lässt Anton Riemerschmid die Häuser an der Maximilianstraße nach Entwürfen des Architekten Friedrich Bürklein im Maximilianstil errichten. Den Anfang macht das Eckhaus Maximilianstraße/Falckenbergstraße (Nr. 22) mit seinem markanten Gusseisenerker. Als Gegenstück entsteht anschließend das Eckhaus Maximilianstraße/Stollbergstraße (Nr. 30), bevor die Häuser Nr. 24, 26 und 28 folgen. 

Die fünf Gebäude bilden eine symmetrische Baugruppe. Der erhöhte Mittelteil mit seinen Seitenrisaliten ermöglicht den Einbau eines zusätzlichen Geschosses und verleiht dem Ensemble seine charakteristische Gliederung. Prägend für alle Häuser sind zudem das durchlaufende Entresol sowie die einheitliche Fassadengestaltung im Maximilianstil. 

Die Wohnungen spiegeln die soziale Hierarchie ihrer Zeit wider. Die repräsentativsten Einheiten befinden sich im ersten und zweiten Obergeschoss und verfügen über hochwertige Parkettböden, aufwendigen Stuck und reich gestaltete Türen. Die Wohn- und Empfangsräume orientieren sich zur Maximilianstraße, während Nebenräume, Küche und Bad zum Hof oder Garten liegen. Balkone sind zu dieser Zeit noch unüblich.

9. 11 1878 - Tod Anton Riemerschmids und Fortführung des Familienbesitzes

München-Graggenau * Mit dem Tod Anton Riemerschmids gehen eine international renommierte Fabrik und die von ihm gegründete Handelsschule als bleibendes Vermächtnis in die Münchner Stadtgeschichte ein. Der Hausbesitz der Familie wird fortan durch Erbverträge an die jeweiligen Nachkommen weitergegeben.

1926 - Die Münchner Kammerspiele ziehen in die Maximilianstraße

München-Graggenau * Die wirtschaftliche Krise des Münchner Schauspielhauses eröffnet den Münchner Kammerspielen die Möglichkeit, ihre inzwischen zu klein gewordene Spielstätte in der Augustenstraße 89 zu verlassen und in das renommierte Theatergebäude an der Maximilianstraße umzuziehen.

Die häufig als „Fusion“ bezeichnete Verbindung der beiden Bühnen erfolgt dabei nicht als Zusammenschluss gleichberechtigter Theaterunternehmen. Vielmehr übernehmen die wirtschaftlich und künstlerisch erfolgreichen Münchner Kammerspiele die Rolle des zahlungsunfähig gewordenen Schauspielhauses und beziehen dessen traditionsreichen Theaterbau.

Mit dem Umzug unter der Leitung von Otto Falckenberg im Jahr 1926 endet die Geschichte der Augustenstraße 89 als Spielstätte der Münchner Kammerspiele. Gleichzeitig verschmelzen die Traditionen des 1912 gegründeten Kammerspieltheaters und des 1901 eröffneten Schauspielhauses zu einer neuen Einheit. Das Jugendstiltheater in der Maximilianstraße wird fortan zur Heimat der Münchner Kammerspiele und zu einem der bedeutendsten Theaterstandorte Deutschlands.

1835 - Eigentümerwechsel auf der ehemaligen Schanze 

München-Graggenau * Der Besitz des Kommerzienrats Heinrich von Dall’Armi auf dem Gelände der ehemaligen Schanze an der heutigen Maximilianstraße geht an die Fabrikanten Johann Joachim Tipp und Joseph Vigl über, die als Inhaber der „Königlich Bayerischen Privaten Weingeist-, Spiritus-, Likör- und Essigfabrik“ zu den bedeutenden Münchner Unternehmern ihrer Zeit zählen.

Anton Riemerschmid tritt im selben Jahr in das Unternehmen als Teilhaber ein. 

Ab 1900 - Bau des Münchner Schauspielhauses 

München-Graggenau * Für das Theaterunternehmen „Münchner Schauspielhaus“ entsteht zwischen 1900 und 1901 ein eigener Theaterbau im rückwärtigen Gartenbereich der Anwesen Maximilianstraße 26 und 28, die zum sogenannten Riemerschmid-Block gehören. Initiator und Bauherr ist Dr. phil. Carl Riemerschmid, Enkel des Unternehmers Anton Riemerschmid. Der theaterbegeisterte Mäzen finanziert den Bau auf eigene Kosten und stellt ihn dem Theaterunternehmen langfristig zur Verfügung. 

Mit Planung und Ausführung wird das Münchner Architekturbüro Heilmann & Littmann beauftragt. Max Littmann entwirft einen modernen Theaterbau, der mit der fortschrittlichsten Bühnentechnik seiner Zeit ausgestattet wird. Die künstlerische Gestaltung übernimmt Richard Riemerschmid. Mit seiner konsequenten Jugendstil-Ausstattung schafft er eines der bedeutendsten Theaterinterieurs seiner Zeit. 

Das Theater entsteht im rund 6.800 Quadratmeter großen Innenhof des Gebäudekomplexes. Die Freiflächen dienen im Sommer als Gartenfoyer. Der Zuschauerraum umfasst 511 Parkettplätze, 152 Plätze im Rang sowie 64 Logensitze. Die auf insgesamt 727 Plätze begrenzte Kapazität schafft eine intime Atmosphäre und stärkt die Nähe zwischen Bühne und Publikum. 

Das neue Schauspielhaus verbindet moderne Theaterarchitektur mit künstlerischem Reformanspruch und entwickelt sich rasch zu einer der führenden Schauspielbühnen Deutschlands.

1 1939 - Die Kammerspiele im Schauspielhaus werden städtisch

München-Graggenau * Das Schauspielhaus geht in den Besitz der Stadt München über. Die Entscheidung erfolgt auf Initiative des NS-Regimes und wird von Adolf Hitler persönlich unterstützt. Damit werden die Münchner Kammerspiele zu einem städtischen Theater. 

Gleichzeitig gerät das von Richard Riemerschmid gestaltete Jugendstilgebäude zunehmend unter Druck. Die nationalsozialistischen Machthaber lehnen den Jugendstil als Ausdruck einer unerwünschten Kunstrichtung ab und planen umfassende bauliche Veränderungen. Erste Eingriffe beginnen bereits, Teile der ursprünglichen Gestaltung werden überdeckt oder entfernt. 

Die Pläne für einen grundlegenden Umbau des Schauspielhauses werden jedoch nicht verwirklicht. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs verschieben sich die Prioritäten des Regimes, sodass die vorgesehenen Umgestaltungen ausbleiben. Dadurch bleibt das Gebäude in seinen wesentlichen historischen Strukturen erhalten und entgeht einer weitreichenden Zerstörung seines Jugendstilcharakters.

15. 8 1945 - Neubeginn der Kammerspiele nach 1945

München-Graggenau * Die neu gegründete „Schaubude“ gibt ihre erste Vorstellung in den Münchner Kammerspielen. Das Schauspielhaus ist zu diesem Zeitpunkt der einzige Münchner Theatersaal, der die Bombenangriffe so weit überstanden hat, dass er unmittelbar wieder bespielt werden kann. 

  • Obwohl der Saal zunächst von der amerikanischen Besatzungsmacht als Kino für ihre Soldaten genutzt wird, ermöglicht der Theater- und Musikoffizier Walter Behr die Freigabe für deutsche Aufführungen. 
  • Wenige Wochen später spielt auch das ausgebombte Volkstheater in den Kammerspielen. Das Haus entwickelt sich damit zu einem wichtigen Treffpunkt und Ausgangsort des kulturellen Neubeginns in München. 
  • Außerdem entwickelte sich der Hof der Kammerspiele schnell zur Kontaktbörse für Theaterleute. Erich Kästner schlug später scherzhaft vor, dort eine Tafel mit der Inschrift „Hof des Wiedersehens 1945“ anzubringen.

2 1815 - Bemühungen um ein offizielles jüdisches Gotteshaus

München * Das Generalkommissariat der Münchner jüdischen Gemeinde bemüht sich frühzeitig um den Erwerb geeigneter Räumlichkeiten, „worin die kirchliche Gemeinde versammelt werden kann“.

Dieses Vorhaben wird von der Stadt unterstützt – allerdings weniger aus Fürsorge für die jüdischen Bürgerinnen und Bürger, sondern vielmehr, um die damals noch mit Misstrauen betrachtete Religionsgemeinschaft in einem „offiziellen“ Gotteshaus besser kontrollieren zu können.

Die seit 1763 in einem Privathaus im Tal 13 eingerichtete Betstube ist inzwischen für die Gottesdienste deutlich zu klein geworden. 

20. 4 1901 - Das neue Schauspielhaus wird eröffnet

München-Graggenau * Das neue Schauspielhaus in der Maximilianstraße wird mit Hermann Sudermanns Tragödie „Johannes“ eröffnet. Unter der Leitung von Ignaz Georg Stollberg und Cajetan Schmederer entwickelt sich die Bühne rasch zu einem der bedeutendsten Theater Deutschlands. 

Das Haus widmet sich insbesondere dem modernen Drama und präsentiert Werke zeitgenössischer Autorinnen und Autoren. Stücke von Henrik Ibsen, August Strindberg, Gerhart Hauptmann, Arthur Schnitzler und Frank Wedekind prägen den Spielplan.

Mit seinem anspruchsvollen Repertoire etabliert sich das Schauspielhaus als wichtiges Zentrum des Naturalismus und der modernen Dramatik und setzt maßgebliche Impulse für das Münchner Theaterleben. Das Haus genießt bald einen hervorragenden Ruf weit über München hinaus. 

1901 - Innenausstattung des Schauspielhauses im Jugendstil

München-Graggenau * Richard Riemerschmid gestaltet den Innenraum des Schauspielhauses im Riemerschmid-Block als geschlossenes Gesamtkunstwerk. Organische Formen, sorgfältig abgestimmte Farben und hochwertige Materialien prägen das Erscheinungsbild. Rot- und Grüntöne dominieren den Zuschauerraum, ergänzt durch Messingdetails und florale Ornamente. 

Besonders bemerkenswert ist die Deckengestaltung: Statt eines Kronleuchters sorgen zahlreiche Lichtquellen für eine gleichmäßige Beleuchtung und erzeugen den Eindruck eines Sternenhimmels. Die organische Formensprache zieht sich durch alle Bereiche des Hauses und macht das Schauspielhaus zu einem herausragenden Beispiel des Münchner Jugendstils. 

Mit der Verbindung von moderner Theaterarchitektur, innovativer Bühnentechnik und künstlerischem Reformanspruch entwickelt sich das neue Schauspielhaus rasch zu einer der führenden Schauspielbühnen Deutschlands. 

1898 - Die Stadt übernimmt die Riemerschmid-Handelsschule

München-Graggenau * Die Stadt München übernimmt die Riemerschmid-Reischle’sche Handelslehranstalt für Frauenzimmer. 

1925 - Krise des Münchner Schauspielhauses

München-Graggenau * Nach dem Ersten Weltkrieg gerät das traditionsreiche Münchner Schauspielhaus in der Maximilianstraße zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Inflation, veränderte Publikumsgewohnheiten und die angespannte finanzielle Lage vieler Theater erschweren einen erfolgreichen Spielbetrieb.

Unter der Leitung der Schauspielerin und Regisseurin Hermine Körner kann sich das Haus zunächst noch behaupten. Trotz künstlerischer Erfolge verschärfen sich jedoch die finanziellen Probleme. Mitte der 1920er-Jahre ist ein eigenständiger Betrieb nicht mehr aufrechtzuerhalten. Das Schauspielhaus verliert seine wirtschaftliche Grundlage und steht schließlich vor dem Aus.

Nach dem Ersten Weltkrieg gerät das traditionsreiche Münchner Schauspielhaus in der Maximilianstraße zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Inflation, veränderte Publikumsgewohnheiten und die angespannte finanzielle Lage vieler Theater erschweren einen erfolgreichen Spielbetrieb. Und da elf Prozent der Einnahmen laut Pachtvertrag an die Familie Riemerschmid zu zahlen sind, kommt das teure Privattheater nicht mehr auf einen grünen Zweig. 

Unter der Leitung der Schauspielerin und Regisseurin Hermine Körner kann sich das Haus zunächst noch behaupten. Trotz künstlerischer Erfolge verschärfen sich jedoch die finanziellen Probleme. Mitte der 1920er-Jahre ist ein eigenständiger Betrieb nicht mehr aufrechtzuerhalten. Das Schauspielhaus verliert seine wirtschaftliche Grundlage und steht schließlich vor dem Aus. 

 

1862 - Gründung der ersten deutschen Mädchen-Handelsschule

München-Graggenau * Anton Riemerschmid gründet auf eigene Kosten - gemeinsam mit Matthias Reischle - die „Riemerschmid-Reischle’sche Handelslehranstalt für Frauenzimmer“. Die Schule eröffnet im Wohn- und Geschäftshaus Riemerschmids an der Ecke Kanalstraße (heute Stollbergstraße) und Hildegardstraße und bietet erstmals in Deutschland eine kaufmännische Ausbildung für Mädchen an. 

Matthias Reischle übernimmt die Leitung der Schule und ist zugleich Prokurist der Firma Anton Riemerschmid. Ziel der Einrichtung ist es, insbesondere Töchtern weniger begüterter Familien neue berufliche Perspektiven zu eröffnen.

1950 - Restaurierung und bauliche Veränderungen

München-Graggenau * Bei der Restaurierung des Schauspielhauses erfolgen wesentliche Eingriffe in die historische Bausubstanz. Im Zuge des Wiederaufbaus werden zahlreiche originale Gestaltungselemente verändert, vereinfacht oder entfernt. Die Maßnahmen orientieren sich weniger am ursprünglichen Jugendstilkonzept als an den funktionalen und ästhetischen Vorstellungen der Nachkriegszeit. Dadurch verliert das Gebäude einen Teil seines ursprünglichen Charakters, bleibt jedoch als bedeutende Spielstätte der Münchner Kammerspiele erhalten.

Ab 1970 - Originalgetreue Wiederherstellung 1970/71

München-Graggenau * 1970/71 leitet der Architekt Reinhard Riemerschmid die Wiederherstellung des Münchner Schauspielhauses nach den ursprünglichen Plänen seines Onkels Richard Riemerschmid. Ziel der Maßnahme ist es, die bei früheren Umbauten und Restaurierungen verlorengegangenen Jugendstilelemente wieder sichtbar zu machen und den ursprünglichen Charakter des Hauses zurückzugewinnen. 

Da die Häuserfront der Maximilianstraße Teil einer von Friedrich Bürklein entworfenen architektonischen Gesamtanlage ist, erhält das Schauspielhaus keine eigene repräsentative Fassade. Der Zugang erfolgt vielmehr über die Hauseingänge Maximilianstraße 26 und 28, die direkt in die Kassenhalle und das untere Foyer führen. Die Wiederherstellung trägt wesentlich dazu bei, das Schauspielhaus als eines der bedeutendsten Jugendstiltheater Europas zu bewahren.

4 2022 - Erinnerung an die verfolgten und ermordeten Mitarbeiter

München-Graggenau * Eine Gedenktafel am Eingang des Schauspielhauses wird enthüllt. Sie erinnert an 28 ehemalige Angehörige des Hauses, die zwischen 1911 und 1943 an den Kammerspielen wirkten und Opfer von Verfolgung, Entrechtung, Flucht oder Ermordung wurden.

Die Tafel ergänzt die bereits 2020 angebrachten Erinnerungszeichen für fünf ermordete Mitarbeiter. Sie steht für eine aktive Erinnerungskultur, mit der die Kammerspiele ihre eigene Geschichte aufarbeiten und das Gedenken dauerhaft im Haus verankern. Alles aufgearbeitet ist mit diesen 28 Namen noch lange nicht.

19. 3 1933 - Liesl Karlstadt steht für Therese Giehse auf der Bühne

München-Graggenau * Liesl Karlstadt steht in den Kammerspielen für Therese Giehse auf der Bühne, weil diese - aufgrund ihrer jüdischen Abstammung - in die Schweiz emigrieren musste.

1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 

19. 9 1926 - Münchner Kammerspiele im Schauspielhaus

München-Graggenau * Mit der Eröffnungspremiere von Georg Büchners „Dantons Tod“ ist der Übergang der Münchner Kammerspiele in das ehemalige Münchner Schauspielhaus abgeschlossen. Die Kammerspiele verlassen ihre bisherige Spielstätte in der Augustenstraße 89 und beziehen den traditionsreichen Theaterbau in der Maximilianstraße. 

Mit dem Einzug in den bedeutenden Jugendstilbau verbinden sich die Traditionen des Münchner Schauspielhauses und der Münchner Kammerspiele. Das Theater trägt fortan den offiziellen Namen „Münchener Kammerspiele im Schauspielhaus“. 

Unter der Leitung von Otto Falckenberg entwickelt sich das Haus in den folgenden Jahren zu einer der führenden Bühnen des deutschsprachigen Theaters. Die Verbindung von künstlerischer Innovation, anspruchsvollem Repertoire und der besonderen Atmosphäre des Schauspielhauses prägt die weitere Geschichte der Münchner Kammerspiele nachhaltig.

Ab 4 1933 - Gleichschaltung und Anpassung der Kammerspiele

München-Graggenau * Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 geraten auch die Münchner Kammerspiele unter den Einfluss der neuen Kulturpolitik. Wie alle bedeutenden Theaterinstitutionen werden sie schrittweise gleichgeschaltet. Jüdische Künstlerinnen und Künstler sowie politisch missliebige Mitarbeiter müssen das Haus verlassen, während die Spielpläne zunehmend staatlicher Kontrolle unterliegen.

Trotz dieser Anpassung entwickeln sich die Kammerspiele jedoch nicht zu einem Vorzeigetheater nationalsozialistischer Propaganda. Im Vergleich zu anderen Bühnen werden offen ideologische Propagandastücke hier nur selten aufgeführt. Stattdessen prägen vor allem Klassiker, literarische Werke und weitgehend unpolitische Stoffe das Programm. Die Kammerspiele bewegen sich damit in einem Spannungsfeld zwischen politischer Anpassung, institutionellem Fortbestand und dem Bemühen, wesentliche Teile ihres künstlerischen Profils zu bewahren.

14. 12 1930 - Liesl Karlstadt spielt in den Kammerspielen im Schauspielhaus

München-Graggenau * Otto Falckenberg holt Liesl Karlstadt an die Münchner Kammerspiele im Schauspielhaus an der Maximilianstraße, wo sie die Rolle der um ihren Hund kämpfenden Frau Vogl in der Komödie „Sturm im Wasserglas“ schlüpft. Liesl Karlstadt vertritt Therese Giehse, die zu diesem Zeitpunkt ein Engagement in Berlin hat.

2000 - Generalinstandsetzung des Schauspielhauses 

München-Graggenau * Mit einer umfassenden Generalinstandsetzung wird das Schauspielhaus zwischen 2000 und 2003 grundlegend saniert. Wiener Architekten erneuern die teilweise marode Bausubstanz und modernisieren die veraltete Bühnentechnik. Ziel ist es, den ursprünglichen Charakter des Jugendstilbaus von 1901 wieder stärker sichtbar zu machen. 

Trotz aller Modernisierungen bleibt das Haus seinem ursprünglichen Konzept treu: Richard Riemerschmid versteht das Schauspielhaus nicht als repräsentativen Theaterpalast, sondern als einen intimen Theaterraum – „eigentlich ein Gartenpavillon“. 

23. 3 2003 - Wiedereröffnung nach der Generalsanierung 

München-Graggenau * Nach dreijähriger Generalinstandsetzung wird das Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele im März 2003 wiedereröffnet. Die umfassende Sanierung erneuert die historische Bausubstanz und moderne Theatertechnik und nähert das Jugendstiltheater wieder seinem ursprünglichen Zustand an. Die erste Premiere im wiedereröffneten Haus ist Shakespeares „Othello“.

1763 - Eine jüdische Betstube im Tal 13

München * Die Münchner jüdische Gemeinde hat eine Betstube in einem Privathaus im Tal 13. 

Um 9 1789 - Ein Apollo-Tempel als Staffage-Bau im Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel * Nach Planungen des Ingenieur-Lieutenants beim Hofkriegsrat, Johann Baptist Lechner, entsteht ein Apollo-Tempel als Staffage-Bau im Englischen Garten .

  • Das von spiegelnden Wassern umgebene Hein-Heiligtum befindet sich im alten Hirschangerwald auf einer Halbinsel.
  • Der Rundtempel mit Dorischer Ordnung ist im wesentlichen eine Holzkonstruktion.
  • Die Gebälkzone und das Kuppelinnere sind zum Teil gemauert, zum Teil aus stuckiertem Holz.
  • Die Kuppelabdeckung besteht aus Blech.
  • Seinen Standort nimmt heute die Steinerne Bank ein.

1791 - Der Apollo-Tempel erhält eine geschnitzte Statue

München-Englischer Garten - Lehel * Der Apollo-Tempel im Hirschangerwald erhält seine vom kurfürstlichen Hofbildhauer Josef Nepomuk Muxel geschnitzte Statue.

25. 1 1815 - 39 jüdische Männer gründen die Israelitische Kultusgemeinde

München * 39 jüdische Männer gründen in der Wohnung von Judith Wertheimer, der Witwe des kurfürstlichen Hoffaktors Abraham Wolf Wertheimer, die Israelitische Kultusgemeinde. Sie ist die erste anerkannte jüdische Gemeinde Münchens nach der Vertreibung der Juden im Jahr 1442. 

1807 - Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel abreißen lassen

München-Englischer Garten - München-Lehel * Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel wegen seiner missglückten Proportionen sowie der schlechten Bauweise abreißen lassen. Er wird aber noch vermutlich bis 1838 stehen bleiben.

1838 - Die Steinerne Bank wird statt des Apollo-Tempels errichtet

München-Englischer Garten - Lehel * Der im Hirschangerwald gelegene Apollo-Tempel wird wegen Baufälligkeit entfernt. Dafür entsteht an gleicher Stelle ein anderes Idyll: die Steinerne Bank, die Leo von Klenze nach Art einer griechischen „Exedra“ errichtet.

5. 4 2001 - Abendzeitung: „Die Biber sind wieder zurück in München“

München-Isarvorstadt - Museumsinsel - München-Englischer Garten * Die Abendzeitung meldet: „Die Biber sind wieder zurück in München“. Nördlich der Zenneck-Brücke am Deutschen Museum und am Oberst-Jägermeister-Bach im Englischen Garten können die Tiere seither beobachtet werden.

1803 - Das Dianabad beim Englischen Garten öffnet seine Pforten

München-Englischer Garten * Das Dianabad beim Englischen Garten öffnet seine Pforten. Zur luxuriösen Ausstattung gehören neben 51 Hotelzimmern auch zwei geräumige und mit viel Pomp ausgestattete Festsäle. Die Badewannen bestehen aus innen verzinktem Kupfer.

8 1822 - Die Israelitische Kultusgemeinde erwirbt einen Bauplatz

München-Angerviertel * Nach langen Auseinandersetzungen mit den staatlichen und städtischen Behörden erwirbt die pragmatische Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde vom königlichen Irrenarzt Dr. Johann Baptist Sax das Haus Nr. 492b in der Theaterstraße als Bauplatz. 

27. 5 1825 - Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München

München * Noch während des Baues der Synagoge erlässt die Administration der Israelitischen Kultusgemeinde „Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München“. 

1822 - Streit um den Standort der Synagoge

München * Innerhalb der Israelitischen Kultusgemeine ist es zu einem Streit über den Standort der Synagoge gekommen. 

  • Die eine Gruppierung tritt für einen Standort in der Innenstadt an der Lederergasse ein. 
  • Die andere Gruppe schlägt aus pragmatischen Gründen die Theaterstraße vor - ein Bauplatz, der im Bereich des ehemaligen Zwingers und damit ebenfalls in der Innenstadt liegt. 

Um 10 1887 - Keine orthodoxe Synagoge in der Theaterstraße

München-Angerviertel * Mit der Fertigstellung der neuen Hauptsynagoge wird das Gesuch gestellt, die bisherige Synagoge an der Westenriederstraße den Orthodoxen mietweise zur Verfügung zu stellen. 

Teils um die Spaltung der Gemeinde nicht zu vertiefen, teils aus finanziellen Gründen wird die Bitte abgelehnt, die alte Synagoge stattdessen verkauft. Eine Restaurierung des baufälligen Hauses wäre teuer gewesen, der Erlös aus dem wertvollen Grundstück wurde von der Kultusgemeinde dringend benötigt. 

21. 4 1826 - Die Synagoge in der Westenriederstraße wird eingeweiht

München-Angerviertel * König Ludwig I. und Königin Therese nehmen an der Einweihung der Münchner Synagoge in der Theaterstraße teil. Auch höchste Hof- und Staatsbeamte nehmen an der Zeremonie teil und machen die Einweihung zu einem außergewöhnlichen gesellschaftlichen Ereignis. Der klassizistische Synagogenbau hat 160 Männer- und Frauenplätze. 

Mit der Eröffnung des Gotteshauses erreicht die jüdische Gemeinde nach Jahrhunderten der Rechtlosigkeit, Ausgrenzung und Verfolgung eine erste wichtige Etappe auf dem langen Weg zur angestrebten Gleichstellung mit den christlichen Bürgerinnen und Bürgern Münchens. 

Trotz dieses Fortschritts gelten Juden weiterhin nicht als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft. Sie unterliegen nach wie vor zahlreichen Einschränkungen – etwa im Berufsleben oder durch Niederlassungsbeschränkungen für ihre Kinder. Zudem werden sie von den staatlichen Behörden misstrauisch beobachtet und von vielen Mitbürgern noch immer als fremd und unerwünscht wahrgenommen.

Das Ereignis des Tages führt auch dazu, dass die israelitische Gemeine an hundert christliche Mitbürger je zwei Pfund Fleisch, zwei Mass Bier und Brot spendet. 

16. 11 1861 - Dankgottesdienst zur Aufhebung des Matrikelzwangs

München-Angerviertel * In der Synagoge wird „ein feierlicher Dankgottesdienst aus Anlass der neuen zur Tatsache gewordenen Aufhebung der Ausnahmebestimmungen, welche bisher noch auf den Israeliten geruht hatten, abgehalten“. 

26. 7 1824 - Grundsteinlegung für die Synagoge an der Theaterstraße

München-Angerviertel * Der Grundstein für das jüdische Gebetshaus in der Westenriederstraße, damals noch Theaterstraße genannt, wird gelegt. Eine im Grundstein eingelassene Münze trägt die Inschrift:
„Mit allergnädigster Erlaubnis Seiner Majestät des Königs wurde der Grundstein zur Synagoge gelegt am zweyten Tag der Woche am ersten Monatstag Ab 5585.“

Die Pläne für das Bauwerk stammen vom königlichen Baurat Jean Baptiste Métivier. Er steht vor der Herausforderung, dass die Lage des Grundstücks mitten in einer geschlossenen Häuserzeile die traditionelle Anordnung der Eingänge erschwert. Der Thoraschrein muss stets nach Osten, in Richtung Jerusalem, ausgerichtet sein. Da sich unmittelbar an der Ost- und Westseite Nachbarhäuser befinden, können die Zugänge für Frauen und Männer dort nicht angelegt werden.

Métivier löst dieses Problem, indem er die Eingänge seitlich in die Straßenfassade integriert. 

  • Die Synagoge verfügt daher über zwei getrennte Portale mit jeweils eigenen Zugängen für Männer und Frauen. 
  • Kleine vorgelagerte Eingangsrisalite mit klassizistischen Dreiecksgiebeln betonen die Eingangsbereiche. 
  • Von dort führt eine Vorhalle in den eigentlichen Betsaal.

Bemerkenswert ist zudem die bewusst zurückhaltende Gestaltung der Fassade. Das Gebäude soll sich möglichst unauffällig in die Häuserzeile der damaligen Theaterstraße einfügen und auf den ersten Blick nicht als Synagoge erkennbar sein. Diese Architektur spiegelt die gesellschaftliche Situation der jüdischen Gemeinde im frühen 19. Jahrhundert wider.

9. 4 1876 - Erstmals Orgelbegleitung in der Synagoge

München-Kreuzviertel * Am 50. Jahrestag der Synagoge an der Westenriederstraße findet erstmals ein Gottesdienst statt, in dem die Gesänge von einer Orgel begleitet werden. 

16. 9 1887 - Abschied von der alten Synagoge

München-Angerviertel * In den Morgenstunden begehen die jüdischen Gläubigen Münchens in der alten Münchner Synagoge an der Westenriederstraße den letzten Gottesdienst und überführen anschließend die Thora-Rollen in das neue israelitische Gebetshaus, der Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7.

Dort angekommen legen sie den Schlussstein der Kirche, der eine Kapsel mit einer Urkunde über den feierlichen Akt sowie sämtliche Tageszeitungen und die in Umlauf befindlichen Münzen enthält.

1816 - Debatte über den Bauplatz der Münchner Synagoge

München * Bei der Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Synagoge bevorzugen die Behörden zunächst einen Neubau außerhalb des Stadtzentrums. Ihr Vorschlag, die Synagoge „nahe dem Theater am Isartor“ zu errichten, stößt bei der Kultusgemeinde jedoch auf wenig Zustimmung. 

Das Grundstück wird nicht nur wegen seiner abgelegenen Lage abgelehnt; auch die unmittelbare Nähe zum Theater sowie zu mehreren Schlachthöfen erscheint der Gemeinde für eine religiöse Einrichtung als unangemessen und unwürdig. Stattdessen bringt die Gemeinde ein brachliegendes Grundstück ins Gespräch, das sich im Besitz der Stadt befindet und hinter dem Polizeigebäude an der Lederergasse liegt. Der Stadtmagistrat wird daraufhin um die Überlassung dieses Grundstücks gebeten.

Wohnanlage

Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Erhard-Auer-Straße 2
17 m
Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12; Teil einer historisierenden Wohnanlage, von Johann Mund; an Nr. 2 Gedenktafel an die Vollendung 1911; siehe Dachauer Straße 217/219.

Wohnanlage

Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Dachauer Straße 217
155 m
Dachauer Straße 217/219; Wohnanlage des Gemeinnützigen Wohnungsvereins, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; mit Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12 und Heideckstraße 1/3/5/7/9/11.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Heideckstraße 1
155 m
Heideckstraße 1/3/5/7/9/11; Teil einer Wohnanlage, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; siehe Dachauer Straße 217/219.

Wohnhausanlage

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Dom-Pedro-Straße 25
174 m
Dom-Pedro-Straße 25/27/29/31/33/35/37; Wohnhausanlage, barockisierend, um 1910/20; mit Fuetererstraße 20/22/24/26/28.

Mietshaus

Architekt: Weinmayer J.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Dachauer Straße 201
209 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1914 von J. Weinmayer.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Hübnerstraße 25
215 m
Mietshaus, viergeschossiger historisierender Eckbau mit geschweiften Zwerchhäusern, Loggien, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 23.

Mietshaus mit Gaststätte

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Hübnerstraße 23
228 m
Mietshaus mit Gaststätte, viergeschossiger abgeknickter Mansardwalmdachbau in historisierenden Formen mit geschweiftem Zwerchhaus, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 25.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 28
285 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910/20; siehe Nr. 20, 22, 24, 26.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 72
298 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Eisenbahnkaserne

Erstellung: 1889
Dachauer Straße
312 m

Wohnanlage

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 13
315 m
Hübnerstraße 13, 15, 17, 19, 21; Wohnanlage, viergeschossiger historisierender Mansardwalmdachblock mit Flacherkern, Zwerchhäusern und Putzdekor, um 1910.

Mietshausreihe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 20
317 m
Fuetererstraße 20, 22, 24, 26.; Mietshausreihe, barockisierend, mit Putzgliederung und Mansarddach, um 1910/20; Gruppe mit Nr. 28 und Dom-Pedro-Straße 25-37 (ungerade Nrn.).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 10
318 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Volkartstraße 70
319 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Zwerchgiebel und sehr reichem Dekor, 1903.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 68
327 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Zwerchgiebel, um 1900; Gruppe mit Nr. 66.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hübnerstraße 11
337 m
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Erker, Balkons und Putz- bzw. Stuckgliederung, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Volkartstraße 73
338 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1903-04.</p>

Hedwig-Dransfeld-Allee 7
340 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
343 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
343 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 8
344 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Müller und Böhm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Volkartstraße 66
346 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, Zwerchgiebel und Stuck, 1901 von Müller und Böhm; Gruppe mit Nr. 68.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Theresia

Architekt: Boemmel Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1924
Dom-Pedro-Straße 39
357 m
<p>Dom-Pedro-Straße 39/41; Kath. Pfarrkirche St. Theresia, neubarock, 1922-24; mit Ausstattung; Gruppe mit dem neubarocken Karmeliterkloster St. Theresia, bez. 1922; beide von Franz Xaver Boemmel.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 69
362 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 187
364 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Straße 2
365 m
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Volkartstraße 64
368 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Mansarddach, 1927 von Karl Stöhr.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hübnerstraße 9
375 m
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Eckaufsatz, Doppelerker-Balkon-Gruppe und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Fasaneriestraße 4
377 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Treppengiebel am Mittelrisalit und Stuckdekor, bez. 1903.

Hedwig-Dransfeld-Allee 11
377 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
377 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
377 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 185
381 m
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Straße 1
385 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Strafjustizzentrum

Architekt: Architekturbüro Frick Krüger Nusser plan2 GmbH
Erstellung: 2026
Leonrodplatz
386 m
<p>Das neue Strafjustizzentrum München ist ein zentraler Neubau der bayerischen Justiz und zählt zu den größten Hochbauprojekten des Freistaats. Es entsteht am Leonrodplatz in Neuhausen-Nymphenburg und ersetzt das bisherige, stark sanierungsbedürftige Strafjustizzentrum aus den 1970er-Jahren an der Nymphenburger Straße. Ziel des Neubaus ist es, die bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen der Strafjustiz räumlich zu bündeln und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen.</p><p>In dem Gebäudekomplex werden künftig die Strafabteilungen des Amtsgerichts München, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaften sowie Teile des Oberlandesgerichts untergebracht. Rund 1.300 Beschäftigte sollen hier arbeiten. Der Neubau umfasst etwa 54 moderne Sitzungssäle, darunter große Säle für umfangreiche oder öffentlich stark beachtete Strafverfahren.</p><p>Architektonisch präsentiert sich das Strafjustizzentrum als großvolumiger, klar gegliederter Baukörper mit mehreren Innenhöfen, die Tageslicht in das Innere bringen und zur Orientierung beitragen. Die Fassade ist sachlich und funktional gestaltet und spiegelt den staatlichen, rechtlichen Charakter des Gebäudes wider. Ein großzügiger Eingangsbereich markiert den öffentlichen Zugang.</p><p>Besonderes Gewicht wurde auf Sicherheit, Barrierefreiheit und moderne Technik gelegt. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude hohe energetische Standards, unter anderem durch ein nachhaltiges Energiekonzept.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 7
387 m
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstilbau mit Loggien, Zwerchhaus und Putzdekor, um 1910.

Hotel Hollandhof

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 79
388 m
Hotel Hollandhof, neubarocker Eckbau, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900; zugehörig Maximilian-Wetzger-Straße 2 (südöstlicher Teil).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Leonrodstraße 83
388 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Hotels Hollandhof

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Maximilian-Wetzger-Straße 2
388 m
Südöstlicher Teil des Hotels Hollandhof (siehe Leonrodstraße 79), neubarock, um 1890/1900.

Symmetrische Mietshausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 2
394 m
Fuetererstraße 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16; Symmetrische Mietshausgruppe, historisierend, mit einzelnen Erkern und Giebeln, 1893 erbaut.

Zweigeschossiger Mietshausblock

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 11
394 m
Fuetererstraße 11, 13, 15, 17; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, 1893 für den Münchner Bau- und Sparverein erbaut; Pendant zur Gruppe 3, 5, 7, 9.

Hanebergstraße 1
395 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Leonrodstraße 85
396 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hübnerstraße 6
396 m
Mietshaus, zweigeschossiger Mansarddachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, um 1893; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 75
397 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Hübnerstraße 4
397 m
Mietshaus, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, 1893; Gruppe mit Nr. 6.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Leonrodstraße 87
401 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
410 m
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.

Zweigeschossiger Mietshausblock

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Fuetererstraße 3
414 m
Fuetererstraße 3, 5, 7, 9; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, Ende 19. Jh.; Pendant zur Gruppe 11, 13, 15, 17.

Mietshaus

Erstellung: 1890
Artilleriestraße 30
420 m
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, mit Erker und Schweifgiebel an der abgeschrägten Ecke, um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Artilleriestraße 28
423 m
Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 26 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 59
424 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Fasaneriestraße 2
425 m
Nebengebäude des Kriegsarchivs (siehe Leonrodstraße 57), Rohbackstein mit Lisenen, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Artilleriestraße 26
427 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 28 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 3
429 m
Mietshaus, viergeschossiger Jugendstilbau mit Mansarddach, Zwerchhaus und klassizistischem Putzdekor, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Merz Georg
Erstellung: 1892
Volkartstraße 56
431 m
<p>Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1892 von Georg Merz; Gruppe mit Nr. 54.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Volkartstraße 54
437 m
<p>Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach und Eckgiebel, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Volkartstraße 56.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Artilleriestraße 21
441 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit reichem Putzdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 19.

Villa

Erstellung: 1893
Artilleriestraße 20
445 m
Villa, mit Erker, Schweifgiebel und dekorativer, 1893 bez. Türumrahmung; an Nr. 18 anstoßend.

Mietshaus

Architekt: Reinhart Andreas
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Artilleriestraße 19
446 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit reichem Putzdekor, 1903 von Andreas Reinhart; Gruppe mit Nr. 21.

Kriegsarchiv

Erstellung: 1927
Leonrodstraße 57
448 m
Kriegsarchiv, zweigeschossiger Rohbacksteinbau, 1927-28; vgl. Fasaneriestraße 2.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Artilleriestraße 11
504 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 53
514 m
Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1890.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 46
525 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Dekor, um 1900.</p>

Evang.-Luth. Pfarrhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Dom-Pedro-Platz 3
525 m
Evang.-Luth. Pfarrhaus der Christuskirche, deutsche Renaissance, 1899-1900 von Heilmann und Littmann, bildet mit der Kirche eine Gruppe.

Militärgericht

Erstellung: 1904
Artilleriestraße
529 m

Gemeindezentrum der Christuskirche

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Dom-Pedro-Platz 5
530 m
Gemeindezentrum der Christuskirche, neuklassizistischer Walmdachbau mit Säulenbalkon am Portal, 1925-26 von Eugen Hönig und Karl Söldner.

Mietshaus

Architekt: Lang Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Artilleriestraße 7
532 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, 1897-98 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 5.

Evang.-Luth. Christuskirche

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1901
Dom-Pedro-Platz 4
539 m
<p>Evang.-Luth. Christuskirche, neugotischer flachgedeckter Saalbau mit südlichen Emporen und Spitzturm, von Max Littmann unter Mitarbeit von Erich Goebel, 1899-1901; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 51
540 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Lang Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Artilleriestraße 5
540 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1898 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 7.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 42
556 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 40.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 32
556 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 40
567 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 42.</p>

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
575 m
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.

Mietshaus

Erstellung: 1900
Albrechtstraße 30
580 m
<p>Mietshaus, mit Blendengliederung und Eckkuppel, um 1900.</p>

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Dom-Pedro-Platz 2
587 m
<p>Volksschule, barockisierender, reich gegliederter Gruppenbau, 1899-1900 von Hans Grässel; Hofmauer, mit Kugeln besetzt.</p>

Dom-Pedro-Platz

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Platz
587 m
Im Sinne des Vorschlags Karl Henricis, die Stadtlandschaft durch sinnvoll gesetzte Zentren zu strukturieren, hat Hans Grässel durch eine Gruppe von öffentlichen Bauten für Neuhausen ein solches Zentrum geschaffen, welches dem Schlossensemble Nymphenburg gegenübergestellt ist und in welchem dementsprechend der heimische Barock den Stil bestimmt. Altersheim (1904-1907 von Hans Grässel), Schule (1899-1900 von Hans Grässel) und Kirche (1899-1901 von Heilmann und Littmann) umgeben nicht nur einen begrünten Platz, sondern setzen, insbesondere durch ihre Turmbauten, Ziele. Durch das Waisenhaus (1896-1899 von Hans Grässel) wird zur weiterführenden Verkehrsstraße vermittelt.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa, Heckenstaller Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ruffinistraße 26
591 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Runderker, 1900-01 von R. Barbist und Fritz Heckenstaller.

U-Bahnhof Rotkreuzplatz

Erstellung: 1983

598 m

Orffstraße

Erstellung: 0
Orffstraße
603 m
Der um die Jahrhundertwende angelegte und meist von dreigeschossigen Mietshäusern in offener Bauweise bebaute Südabschnitt der Orffstraße ist sowohl durch seine bauliche Einheitlichkeit (Staffel 8 der Staffelbauordnung) wie auch durch seine architektonisch-stilistische Vielfalt und seine Vorgartenanlagen mit reich verzierten Einfriedungen ausgezeichnet.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Orffstraße 18
611 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit flachem Bodenerker, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 20.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orffstraße 20
612 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit flachem Bodenerker, um 1900; Gruppe mit Nr. 18.</p>

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Mayrfelsstraße 1
624 m
Eckhaus, neubarock, mit Stuckreliefs, um 1900; vgl. auch Ensemble Orffstraße.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Ruffinistraße 24
624 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1890.

Heiliggeistspital

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1907
Dom-Pedro-Platz 6
632 m
<p>Dom-Pedro-Platz 6; Heiliggeistspital (städtisches Altersheim), weitläufiger, klosterartiger Neubarock-Komplex mit geschlossenem Innenhof und nach Osten offenem Außenhof, 1904-07, von Hans Grässel. In der Mitte des Westflügels reich ausgestattete Kath. Kirche mit Turm; mit Ausstattung; vor dem Kircheneingang und dem Hauptportal im Süden steinerne Balkonvorbauten. Im Süden, Westen und Norden Vorgartenzäune mit Vasenpfeilern an den Ecken und zu Seiten der Mitteleingänge. Im Osten Garten mit mehreren Steinfiguren, Brunnen und Balustraden. An seiner Nordseite (entlang der Hanebergstraße) das gutshofartige Wirtschaftsgebäude. In der Mauer an der Hanebergstraße und Paschstraße barockisierende Tore. Erweiterungsbau im Südosten (Braganzastraße 8) modern.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Orffstraße 23
636 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 21.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Orffstraße 21
637 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Bodenerker an der Ecke, reich gegliedert und stuckiert, um 1900; Gruppe mit Nr. 23.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Ruffinistraße 22
646 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1890.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Orffstraße 12
647 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, reich gegliedert, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Orffstraße 10
651 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, reich gegliedert, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 8 und 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Orffstraße 15
655 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Bodenerker und Stuckrelief, 1902-03 von Richard Berndl.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Orffstraße 8
657 m
<p>Mietshaus, mit Bodenerkerturm an der Ecke, im Kern um 1900; Gruppe mit Nr. 10 und 12.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Orffstraße 13
664 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Bodenerker-Ecktürmchen, um 1900; Block mit Nr. 11.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orffstraße 6
677 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit polygonalem Bodenerker und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 2 und 4.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 41
679 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und Segment-Zwerchgiebel, um 1910; Gruppe mit Nr. 39.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orffstraße 4
682 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerker und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 2 und 6.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Orffstraße 11
682 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Bodenerker-Ecktürmchen, um 1900; Block mit Nr. 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Leonrodstraße 42
686 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern und Giebeln, 1905 von Josef Schrank; Gruppe mit Nr. 40.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orffstraße 2
689 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit polygonalem Bodenerker und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 4 und 6.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Orffstraße 9
690 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900; Gruppe mit Nr. 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 39
694 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erkern und Segment-Zwerchgiebeln, um 1910; Gruppe mit Nr. 41.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Leonrodstraße 40
699 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Marienfigur am Breiterker und Zwerchgiebel, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Albrechtstraße 47
700 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Zwerchgiebel und seitlichem Relief, bez. 1907, von Karl Fendt.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Orffstraße 7
702 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 32
705 m
<p>Mietshaus, Eckbau im Übergang Neurenaissance/Jugendstil, mit Eckkuppel und Erker, reich gegliedert und stuckiert, um 1900; samt Vorgartenzaun; vgl. auch Ensemble Orffstraße.</p>

Zweigeschossige Wohnhausgruppe

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Frundsbergstraße 34
706 m
Frundsbergstraße 34/36/38/40; Zweigeschossige Wohnhausgruppe, deutsche Renaissance, um 1896; Nr. 34 und das vereinfachte Haus Nr. 40 mit Eckaufsätzen.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ruffinistraße 16
707 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit vier Erkern, um 1910.

Maximilian-II-Kaserne

Erstellung: 1860

710 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Leonrodstraße 38
711 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Schweifgiebel und reichem Dekor, bez. 1906.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Albrechtstraße 45
713 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzdekor und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh., Gruppe mit Horemansstraße 31.</p>

Eckhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Rüthlingstraße 2
717 m
Eckhaus, später, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Volkartstraße 35
720 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, reich durch Erker und Loggien gegliedert, 1912 von Konrad Böhm.</p>

Zwei Lagerhallen

Erstellung: 0
Dachauer Straße 110
721 m
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Orffstraße 1
721 m
<p>Mietshaus, mit Erker und Zwerchgiebel, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Orffstraße 3
721 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit polygonalem Bodenerker-Turm an der Ecke und figürlichem Stuck, um 1900; Gruppe mit Nr. 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 36
724 m
Mietshaus, Eckbau im Neo-Louis-XVI-Stil, reich gegliedert und dekoriert, 1908-09 von Ludwig Catharinus.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 30
727 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, um 1900; vgl. auch Ensemble Orffstraße.</p>

Gedenkbrunnen

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Taxisstraße
732 m
Taxisstraße; Gedenkbrunnen, barockisierend, 1921; im Park für Kriegsbeschädigte.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Neustätterstraße 4
751 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker-Loggien-Gruppen, Anfang 20. Jh.

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 19
752 m
Villa, barockisierender Jugendstil, mit kuppelgekröntem Bodenerkerturm an der Ecke, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Neustätterstraße 6
754 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker-Balkon-Loggien-Gruppe, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Frundsbergstraße 20
755 m
Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Eckerker und Turmaufsatz, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 34
756 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, bez. 1910.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Horemansstraße 31
756 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.; Dach kriegszerstört; Gruppe mit Albrechtstraße 45 und 47.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Horemansstraße 29
759 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Putzgliederung, an Ecke Loggien und Schweifgiebel, Anfang 20. Jh.

Eckhaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Bothmerstraße 20
764 m
Eckhaus, neuklassizistisch, dreigeschossig, reich durch Erker gegliedert, erbaut 1914.

Villa

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bothmerstraße 17
770 m
Villa, deutsche Renaissance, 1898 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; malerischer Block mit Nr. 15.

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 18
771 m
Villa, deutsche Renaissance, mit Eckerker und Eckturm, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Neustätterstraße 3
771 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Volkartstraße 26
772 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 43
773 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 41.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 29
774 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und mit Zwerchgiebel, bez. 1900.</p>

Villa

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Bothmerstraße 15
779 m
Villa, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Holzlauben-Balkonen, bez. 1899, von Benedikt Beggel; malerischer Block mit Nr. 17.

Mietshaus in Ecklage

Erstellung: 1900
Frundsbergstraße 18
783 m
Mietshausin Ecklage, durch Erker kräftig gegliedert, im Kern um 1900.

Villa

Architekt: Lang Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1897
Bothmerstraße 16
786 m
Villa, barockisierend, mit rundem Erkerturm an der Ecke, 1897 von Heinrich Lang.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 41
792 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 43.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Neustätterstraße 1
795 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe und Giebel, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Frundsbergstraße 21
795 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerrisalit und Stuckdekor, bez. 1898.

Villenartiges Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 13
796 m
Villenartiges Mietshaus, deutsche Renaissance, zweigeschossig, mit Eckturm, um 1900, Block mit Nr. 11.

Villenartiges Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 11
797 m
Villenartiges Mietshaus, deutsche Renaissance, zweigeschossig, mit Eckturm um 1900; Block mit Nr. 13.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Volkartstraße 24
812 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Kuppel an der Ecke, um 1890/1900.</p>

Bothmerstraße 7
813 m
Bothmerstraße 7/9; Freistehendes Jugendstilhaus, dreigeschossig, mit Mittelerker zwischen Balkonen und reichem Stuck, Anfang 20. Jh.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 12
815 m
Villa, barockisierend, mit rundem Erkerturm an der Ecke, um 1900.

Kath. Pfarrkirche St. Laurentius

Architekt: Steffan Emil, Östreicher Siegfried
Erstellung: 1955
Nürnberger Straße 54
818 m
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Laurentius, 1954/55 von Emil Steffan und Siegfried Östreicher; schlichter, rechteckiger Ziegelbau mit flachem Satteldach, Strebepfeilern und niedrigerem Seitenschiff, Konchenabschluß quer zum Langhaus, Glockenturm; mit Ausstattung; Verbindung zum Oratorium über zum Hof hin offenen Wandelgang. (Nymphenburg, 354/4)</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Frundsbergstraße 10
820 m
Mietshaus, barockisierend, mit Breiterker, um 1900.

Städtisches Waisenhaus

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Waisenhausstraße 20
828 m
<p>Städtisches Waisenhaus, Dreiflügelbau, 1896-99 von Hans Grässel; in der originalen Neubarockform nur der Nordflügel entlang der St.-Galler-Straße erhalten, mit prächtigem Westgiebel; die Auffahrtsallee am Nymphenburger Kanal im Osten abschließend; vgl. auch Ensemble Dom-Pedro-Platz.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Jutastraße 28
829 m
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und zwei verschieden großen Zwerchgiebeln, erbaut 1903/04.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ruffinistraße 6
829 m
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1905 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 4.

Luitpoldkaserne

Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
830 m
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Volkartstraße 22
830 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Malerische Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 8
832 m
Bothmerstraße 8; Sehr malerische Villa, deutsche Renaissance, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 37
832 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, 1899/1900 von Alois Barbist; Gruppe mit Nr. 35.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Jutastraße 26
833 m
Mietshaus, Jugendstil, mit einspringender Ecke, Erker und Loggien, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Frundsbergstraße 8
833 m
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.

Reihenhäuser

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Kindermannstraße 2
836 m
Kindermannstraße 2/4; Reihenhäuser, historisierend, um 1910.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Jutastraße 24
837 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1910.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 21
842 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
844 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
844 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>

Mietshaus

Architekt: Lang Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Ruffinistraße 4
848 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 6.

Haus der Architektur

Architekt: Manfred Drescher und Dieter Kubina
Erstellung: 2002
Waisenhausstraße 4
854 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Jutastraße 18
854 m
Mietshaus, abgerundeter Eckbau im späten Jugendstil, mit zwei Erkern und Vorgartenzaun, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Ysenburgstraße 13
856 m
Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit Turmerker an der Ecke, drei Erkern, zwei Zwerchgiebeln sowie plastischem und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 11.

Malerische Villa

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Bothmerstraße 6
857 m
Malerische Villa, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Schweifgiebel, bez. 1902, von Nikolaus Debold.

Reihenhausgruppe

Architekt: Böttge Franz
Erstellung: 1912
Rolandstraße 2
858 m
Rolandstraße 2/4/6/8/10/12; Reihenhausgruppe, 1912 von Franz Böttge; Nr. 12 mit datierter Büste.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 3
859 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit kuppelgekröntem Bodenerker, reich dekoriert, um 1900.

Adolf-Weber-Gymnasium

Erstellung: 1964
Kapschstraße 4
860 m
<p>Das Adolf-Weber-Gymnasium entstand aus der 1942 gegründeten Wirtschaftsoberschule. Das erste Schulgebäude in der Münchner Herrnstraße wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Nach mehreren provisorischen Unterkünften erhielt die stark wachsende Schule ab 1962 einen Neubau an der Kapschstraße 4. Der moderne Schulkomplex wurde 1964 fertiggestellt und Anfang 1965 bezogen. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten mehrere Erweiterungen und Modernisierungen, darunter der Bau einer Mensa 2006/07 sowie Brandschutzmaßnahmen. Seit 2023 wird das Gebäude umfassend energetisch saniert und durch einen zweigeschossigen Verbindungsbau im Innenhof erweitert. Die Arbeiten sollen 2026 abgeschlossen werden.</p>

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Rolandstraße 1
860 m
Teil einer historisierenden Reihenhausgruppe, Anfang 20. Jh.; siehe Kindermannstraße 1/3/5/7/9/11/13.

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Kindermannstraße 1
861 m
Kindermannstraße 1/3/5/7/9/11/13; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.; mit Rolandstraße 1.

Schlossartige Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1925
Waisenhausstraße 4
862 m
Schlossartige Villa, neubarock, um 1925; in großem Garten mit zwei pfeilerflankierten Gartentoren.

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ruffinistraße 2
865 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1899 von Peter Schneider.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ruffinistraße 2
865 m
Mietshaus, Erkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuck, um 1900.

Rohbacksteinbau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Heßstraße 136
866 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Volkartstraße 18
866 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit hohem Mittelgiebel, 1898 von Ludwig Catharinus.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 4
871 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1900.

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Albrechtstraße 31
871 m
<p>Villa, Neurenaissance, mit schrägem Eckturm-Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Gebrüder Hönig, Volk Lulius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Bothmerstraße 1
873 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Kuppelturm an der Ecke, 1897 von den Gebrüdern Hönig, Tektur 1898 von Julius Volk.

Mietshaus

Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Volkartstraße 16
875 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit übergiebeltem Erker, 1894 von Ludwig Catharinus.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Erstellung: 1901
Ysenburgstraße 11
875 m
Mietshaus, viergeschossiger Mansardwalmdachbau mit Eckturm und Jugendstildekor, von Konrad Böhm, 1901; mit Einfriedung, bauzeitlich; Gruppe mit Nr. 13.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Frundsbergstraße 9
875 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Eckbau mit Eckturmerker und reichem Stuckdekor, bez. 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Ysenburgstraße 18
878 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hofenfelsstraße 26
883 m
<p>Hofenfelsstraße 26/28/30/32/34/36/38/40; Reihenhausgruppe, historisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Bothmerstraße 2
887 m
Mietshaus, Neurenaissance, dreigeschossig, Rohbackstein mit Putzgliederungen um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Jutastraße 15
891 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Frundsbergstraße 5
893 m
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, Zwerchgiebel, reichem Stuckdekor und Kratzputzfries, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Volkartstraße 14
895 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Memminger Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 188
898 m
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit reichem Stuckdekor, 1898 von Hans Memminger.

Symmetrische Wohnblöcke

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
905 m
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Nymphenburger Straße 186
906 m
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jutastraße 13
909 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern samt Zwerchgiebeln und reicher Dekoration (figürliche Stuckreliefs), um 1902 von Hessemer und Schmidt; samt Vorgartenzaun; Gruppe mit Hedwigstraße 9/11.

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Klugstraße 120
910 m
Klugstraße 120/122/124/126/128; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Rössler Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Ysenburgstraße 12
910 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1903 von Josef Rössler.

Hubertusbrunnen

Erstellung: 1954
Waisenhausstraße
912 m
<p>Hubertusbrunnen, Brunnentempel mit Figuren außen und innen, 1907 vollendet, von Adolf von Hildebrand; bis 1937 vor dem Bayerischen Nationalmuseum in der Prinzregentenstraße, 1954 am Ostende des Nymphenburger Kanals wiedererrichtet.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 13
914 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Eckhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Hofenfelsstraße 42
916 m
Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; zur Reihenhausgruppe Klugstraße 120/122/124/126/128 gehörig.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 15
917 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, 1899-1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ysenburgstraße 5
917 m
Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau in deutschen Renaissanceformen mit mittigem Giebelerker,turmartigem Eckaufsatz und Stuckgliederung, von Benedikt Beggel, 1901/02; mit Einfriedung, bauzeitlich; Gruppe mit Nr. 3.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ysenburgstraße 7
917 m
Mietshaus, viergeschossiger Mansardwalmdachbau mit Eckturm, Mittelerker, übergiebeltem Seitenrisalit und Jugendstildekor, um 1900; zugehörig Einfriedung, gleichzeitig.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Nymphenburger Straße 180
917 m
Mietshaus, schlichter Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 11
923 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor und Zwerchgiebel, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 10
923 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker auf Säulen, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 9
933 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.

Filialkirche St. Barbara

Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
936 m

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 194
938 m
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1900-01, Fassade 1902 von Karl Fendt.

Mietshaus

Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 0
Hedwigstraße 11
942 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker, 1901-03 von Hessemer und Schmidt; Vorgartenzaun; Gruppe mit Nr. 9 und Jutastraße 13.

Mietshaus und Gaststätte

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ysenburgstraße 3
943 m
Mietshaus und Gaststätte, viergeschossiger Satteldachbau in Formen der deutschen Renaissance mit mittigem Giebelerker, turmartigem Eckaufsatz und reicher Stuckgliederung, von Benedikt Beggel, 1901/02; mit Einfriedung, bauzeitlich; Gruppe mit Nr. 5.

Pflasterzollstation XIV.

Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 179
943 m

Mietshaus

Architekt: Wagner Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 181
946 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Zwiebel-Eckturm und Stuckdekor, 1902-04 von Friedrich Wagner.

Nachrichtenkaserne

Erstellung: 1910
Schachenmeierstraße 35
948 m
<p>Teil der ehem. Nachrichtenkaserne, monumentaler Bau in modern-klassizistischen Formen, um 1910.</p>

Willi-Gebhardt-Ufer 32
948 m

Dreigeschossiges Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Tizianstraße 45
949 m
<p>Dreigeschossiges Eckhaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Nymphenburger Straße 179
949 m
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Wagner Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Nymphenburger Straße 185
949 m
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, 1903 von Friedrich Wagner.

Wohnblock

Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1926
Dachauer Straße 275
950 m
Dachauer Straße 275-287 (ungerade); Wohnblock, 1926-28 nach Entwurf von Heinrich Bergthold als Teil einer geplanten Großsiedlung errichtet; trapezförmig vierflügelige Anlage zu vier Geschossen, an der Längsfront zur Dachauer Straße zwei Treppenerker, an der Rückseite zur Walter-Flex-Straße Mittelturm und Eckrisalite, die Fronten zum weiträumigen und begrünten Hof durch zweiseitige Treppentürme und klinkergerahmte Achsen mit Doppelloggien blebt; dazu gehörig Dietrichstraße 1, 3 und 5, Walter-Flex-Straße 2-14 (gerade), Postillonstraße 2-10 (gerade).

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hedwigstraße 12
951 m
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstileinschlag, mit Erker und reichem Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ysenburgstraße 1
952 m
Mietshaus, viergeschossiger neubarocker Mansardwalmdachbau mit durch Erker und Zwerchhaus betonter Mittelachse, Putzgliederung und Stuckdekor, bez. 1900.

Reihenhausgruppe

Architekt: Boettger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Hofenfelsstraße 37
953 m
Hofenfelsstraße 37/39/45/47/49/51/53/55/57; Reihenhausgruppe, historisierend, 1911 für die Münchner Boden-Aktiengesellschaft von Architekt Franz Boettger erbaut; mit Klugstraße 59.

Reihenhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Klugstraße 59
954 m
Reihenhaus in Ecklage, historisierend, um 1910; zur Gruppe Hofenfelsstraße 37-57 (ungerade Nrn.) gehörig.

deutsche Renaissance

Erstellung: 1901
Jutastraße 4
959 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1901.

Mietshaus

Architekt: Boettger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Waisenhausstraße 43
961 m
<p>Waisenhausstraße 43; Mietshaus, historisierender Eckbau, 1910 von Franz Boettge.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nymphenburger Straße 187
963 m
Mietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Eckturm, drei Giebeln, Erkern und Figurenschmuck, 1899-1900 von R. Barbist.

Zweigeschossiges Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Tizianstraße 47
964 m
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; bildet eine Gruppe mit Nr. 49 und 51.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Hedwigstraße 9
967 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, Georgsfigur, reichem Stuckdekor, bez. 1902, von Hessemer und Schmidt; Vorgartenzaun; Gruppe mit Nr. 11 und Jutastraße 13.

SAP Garden

Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

971 m
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>

Zweigeschossiges Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Tizianstraße 49
972 m
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; bildet eine Gruppe mit Nr. 47 und 51.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Nymphenburger Straße 169
972 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1897; Block mit Nr. 167.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 3
975 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1901, von Heinrich Hilgert.

Zweigeschossiges Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Tizianstraße 51
976 m
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; bildet eine Gruppe mit Nr. 47 und 49.</p>

Telegrafentruppe

Erstellung: 0

976 m

Mietshaus

Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alfonsstraße 11
978 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit zwei Bodenerkern, Eckturmerker, Zwerchgiebeln und sehr reichem Stuckdekor, 1900-01 von Ludwig Catharinus.

Mietshaus

Architekt: Stricker Pius
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 191
980 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit abgeschrägter Ecke und Stuckdekor, bez. 1902, wohl von dem Besitzer Architekt Pius Stricker.

Niedriges Rückgebäude

Erstellung: 1900
Aldringenstraße 2
980 m
Niedriges Rückgebäude mit überkuppeltem Bodenerker, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Aldringenstraße 2
982 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzdekor und Spuren von Bemalung; laut Inschrift 1910 für Andreas Gruber erbaut, nach Entwurf von Karl Fendt; vgl. Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Nymphenburger Straße 167
983 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker; bildet mit Nr. 169 einen Block.


990 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ysenburgstraße 2
991 m
Mietshaus, viergeschossiger Mansardwalmdachbau in Formen der deutschen Renaissance mit übergiebeltem Mittelrisalit und reich stuckiertem Erker, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Lachnerstraße 1
1,00 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh.</p>

Barbarastraße
1,00 km
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Magdalenenstraße 2
1,00 km
Magdalenenstraße 2/4/6/8/10/12/14/16/18; Reihenhausgruppe, historisierend, 1910.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Aldringenstraße 4
1,00 km
Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Karl Fendt; zur Gruppe Johann-von-Werthstraße 3/5 gehörig; vgl. Nr. 2.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Olgastraße 9
1,00 km
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Bodenerker, Anfang 20. Jh.

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Tizianstraße 55
1,01 km
<p>Tizianstraße 55/57/59; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Johann-von-Werth-Straße 1
1,01 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern und Eckkuppel, reich gegliedert, Anfang 20. Jh. von Karl Fendt; Pendant zu Nr. 2.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Leonrodstraße 7
1,01 km
Mietshaus, in Neurenaissanceformen, mit Mansarddach und Erker, 1891.

Dreiflügeliges Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
1,01 km
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.

Reithalle

Baustil: romanisierend
Erstellung: 0
Heßstraße 132
1,02 km
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Johann-von-Werth-Straße 3
1,02 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, 1910 -11 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 5 und Aldringenstraße 4.

Mietshaus

Architekt: Stricker Pius
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Lachnerstraße 2
1,02 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, breites, reich gegliedertes und dekoriertes Doppelerkerhaus, 1903 von Pius Stricker.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
1,02 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 7
1,02 km
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; mit Nr. 5 einen Ehrenhof einschließend.

Langgestrecktes Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
1,02 km
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.

Blendportikus im Süden

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
1,02 km
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Johann-von-Werth-Straße 5
1,02 km
Mietshaus, Jugendstil, durch Erker und Balkons gegliederter Eckbau, 1910 -11 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 3 und Aldringenstraße 4.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 5
1,03 km
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; aufgestockt; mit Nr. 7 einen Ehrenhof einschließend.

Reihenhausgruppe

Architekt: Böttge Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Magdalenenstraße 20
1,03 km
<p>Magdalenenstraße 20/22/24/26/28/30/32/34/36/38/40; Reihenhausgruppe, historisierend, um 1910-11 von Franz Böttge.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Landshuter Allee 47
1,03 km
Mietshaus, barockisierend, mit Balkonen und zwei Erkern, 1918 von Georg Guinin; Gruppe mit Nr. 45.

Monumentalbau

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
1,03 km
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.

Militärgebäude mit Walmdach

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
1,03 km
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>

Mietshaus

Architekt: Kössler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Waisenhausstraße 63
1,03 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1904 von Josef Kössler; Vorgartenzaun; malerische Gruppe mit Nr. 65, 67 und Klugstraße 53.</p>

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1898
Tizianstraße 16
1,04 km
Villa, reduzierter Heimatstil, 1898 als Wohn- und Atelierhaus des Bildhauers Rudolf Maison erbaut.

Mietshaus

Architekt: Wütscher Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Lachnerstraße 4
1,04 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1902 von Josef Wütscher.</p>

Mietshaus

Architekt: Kössler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Waisenhausstraße 65
1,04 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1904 von Josef Kössler; malerische Gruppe mit Nr. 63, 67 und Klugstraße 53.</p>

Mietshaus

Architekt: Kössler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Waisenhausstraße 67
1,04 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1913 von Josef Kössler; malerische Gruppe mit Nr. 63, 65 und Klugstraße 53.</p>

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Johann-von-Werth-Straße 2
1,04 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern und Eckkuppel, reich gegliedert, um 1906 von Karl Fendt; Pendant zu Nr. 1.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hedwigstraße 3
1,05 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, Putzgliederung und Vorgartenzaun, Anfang 20. Jh.

Militärlazarett

Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1871
Lazarettstraße 40
1,05 km
<p>Nordostflügel des ehem. Militärlazarett, jetzt Teil des Deutschen Herzzentrums, langgestreckter, dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit vier flachen Risaliten und Eckpavillon im Nordosten, romanisierende Sichtziegelbauweise, von Arnold Zenetti, 1868-71; Einfriedung, Sichtziegelmauer mit Lisenen und erhöhter Pfeilergliederung; Pergola, Eisenkonstruktion.</p><p>--</p><p>Nach einer Choleraepidemie im Jahr 1858 genehmigte König Ludwig II. den Bau eines neuen Lazaretts. Die Bauarbeiten begannen 1868 an der heutigen Lazarettstraße, die damals teils auf Neuhausener, teils auf Münchner Gebiet lag. Der Entwurf von Arnold Zenetti sah einen 330 Meter langen Ziegelbau vor, bestehend aus zwei Bettenflügeln, einem zentralen Gebäude mit Haupteingang und einem angebundenen Verwaltungsgebäude. Bereits während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 konnte der nördliche Bettenflügel teilweise genutzt werden. Der Bau des südlichen Flügels wurde 1872 begonnen, das gesamte Lazarett 1890 fertiggestellt.</p><p>Im Ersten Weltkrieg beherbergte es das größte Münchner Lazarett, das Reservelazarett München A. Nach dem Krieg nutzten Reichswehr und Wehrmacht die Einrichtung weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude größtenteils zerstört. Heute ist der erhaltene Nordflügel Teil des Deutschen Herzzentrums München.</p>

Mietshaus

Architekt: Kössler Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Klugstraße 53
1,05 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1907 von Josef Kössler; Gruppe mit Klugstraße 47 a/49/51 und Waisenhausstraße 63.

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Pickelstraße 1
1,05 km
Pickelstraße 1/3/5/7/9/9 a/11/13/15/17/19; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Mietshaus

Architekt: Jäger Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Landshuter Allee 45
1,05 km
Mietshaus, barockisierend, reich gegliedert, um 1910 von Carl Jäger; Gruppe mit Nr. 47.

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Magdalenenstraße 5
1,05 km
Villa, deutsche Renaissance, mit Fachwerk, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Berger A.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1907
Nymphenburger Straße 203
1,05 km
Mietshaus, neubarock, 1907 von A. Berger.

Villa in Ecklage

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Tizianstraße 61
1,05 km
<p>Villa in Ecklage, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Johann-von-Werth-Straße 4
1,05 km
Mietshaus, Jugendstil, reich dekorierter Eckbau mit Erkern, 1907-08 von Karl Fendt.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Lachnerstraße 3
1,06 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Bodenerker und Stuckdekor, 1914 von Franz Popp.</p>

Villa

Architekt: Schmucker Max
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1901
Malsenstraße 19
1,06 km
Villa, neuromanisch, 1901 von Ingenieur Max Schmucker für sich selbst.

Villa

Baustil: Historismus
Erstellung: 1900
Magdalenenstraße 7
1,06 km
Villa, später Historismus, um 1900.

ehem. Barackenkasernements

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
1,06 km
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Aldringenstraße 7
1,06 km
Mietshaus, Jugendstil, reich dekoriert, mit einspringender Ecke und Kuppelerkerturm, um 1900.

Teil der Wohnanlage Borstei,

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Löfftzstraße 1
1,07 km
Löfftzstraße 1/2/3/4/5/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Kath. Pfarrhaus Herz Jesu

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Amortstraße 5
1,07 km
Kath. Pfarrhaus Herz Jesu, malerisches Eckhaus in deutscher Renaissance mit neugotischem Kapellenerker, 1897-98 von Leonhard Romeis.

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Klugstraße 84
1,07 km
Klugstraße 84/86/88/90/92/94/96/98/100; Reihenhausgruppe, historisierend, um 1910.

Eckhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Romanstraße 1
1,07 km
Eckhaus, deutsche Renaissance, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1901
Romanstraße 1
1,07 km
Mietshaus, reiche, neugotische Fassade, 1900-01 von Georg Guinin.

Infanteriestraße 11
1,08 km
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.

Mietshaus

Architekt: Jäger Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Landshuter Allee 43
1,08 km
Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, um 1910 von Carl Jäger; Einheit mit Nymphenburger Straße 148.

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Hildebrandstraße 7
1,08 km
Hildebrandstraße 7/9/11/12/13/14/16; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Bernhard-Borst-Straße 1
1,08 km
Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9; Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber erbaut; weitläufige, in sich geschlossene Wohnsiedlung aus langgestreckten, einheitlich gestalteten, sparsam historisierenden, mehrgeschossigen Mietshauszeilen, die sich um mit kunstvoll angelegten Gärten gefüllte Höfe und platzartig erweiterte Straßen gruppieren; in den Gärten eine große Zahl von Brunnen, Plastiken und Vasen; mehrere in Fassaden eingefügte Reliefs; verschiedentlich Fassadenmalerei. Mit Dachauer Str. 140, 140 a, 140 b, 140 c, 140 d, 140 e, 142, 144, 144 a, 146, Hengelerstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, Hildebrandstr. 7, 9, 11, 12, 13, 14, 16, Lampadiusstr. 2, 4, 6, 8, 10, Löfftzstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, Pickelstr. 1, 3, 5, 7, 9, 9 a, 11, 13, 15, 17, 19, Voitstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, Franz-Marc-Straße 1-13.

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Tizianstraße 65
1,08 km
Villa, Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Hedwigstraße 2
1,08 km
Mietshaus, abgerundeter Eckbau, mit drei Erkern und Rundpavillon an der Vorgartenecke, 1911 von Richard Berndl; Pendant zu Alfonsstraße 1 und Nymphenburger Straße 122.

Kath. Pfarrhaus Herz Jesu,

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Romanstraße 6
1,08 km
Romanstraße 6; Kath. Pfarrhaus Herz Jesu, dreigeschossiger malerischer Halbwalmdach-Eckbau in Formen der deutschen Renaissance mit neugotischem Kapellenerker, turmartigen Eckaufsätzen und Stuckgliederung, von Leonhard Romeis, 1897/98; mit Einfriedung, bauzeitlich, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.

Alfonsschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1909
Alfonsstraße 8
1,08 km
<p>Alfonsschule, zweiflügeliger Bau mit Turm, plastischer Dekor, bez. 1909, von Robert Rehlen.</p>

Reihenhausgruppe

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Malsenstraße 21
1,08 km
Malsenstraße 21/21a/23; Reihenhausgruppe, historisierend, 1906 von Paul Böhmer, mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski, Nr.21a Fassadenpreisträger 2004.

Reihenhausgruppe

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wilhelm-Düll-Straße 1
1,08 km
Wilhelm-Düll-Straße 2/4/6; Reihenhausgruppe, deutsche Renaissance, um 1900; vgl. Nr. 8/10.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Nymphenburger Straße 148
1,08 km
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; mit Landshuter Allee 43.</p>

Reihenhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Magdalenenstraße 15
1,09 km
Reihenhaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Reihenhäuser

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Malsenstraße 56
1,09 km
<p>Malsenstraße 56/58; Reihenhäuser, historisierend, um 1900; Gruppe mit Böcklinstraße 12.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Aldringenstraße 10
1,09 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.

Reihenhaus

Architekt: Weideneder Albrecht, Weideneder Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1903
Böcklinstraße 10
1,09 km
<p>Reihenhaus, historisierend, um 1903 von Albrecht und Franz Weideneder; Gruppe mit Nr. 2 a, 2, 4, 4 a (Neubau), 6 und 8 (Neubau).</p>

Reihenhäuser

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Wilhelm-Düll-Straße 8
1,09 km
<p>Wilhelm-Düll-Straße 8/10; Reihenhäuser, historisierend, Anfang 20. Jh.; im Anschluss an die Gruppe Nr. 2/4/6.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1927
Volkartstraße 4
1,09 km
<p>Mietshaus, mit reichem Terrakotta-Dekor in der Portalzone, bez. 1927.</p>

Herz Jesu-Kirche

Architekt: Allmann Sattler Wappner
Baustil: modern
Erstellung: 2000
Lachnerstraße 8
1,09 km

Mietshaus

Architekt: Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 122
1,10 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit rundem Eckerker, 1911 von Richard Berndl; Teil einer Wohnhausgruppe mit Alfonsstraße 1 und Hedwigstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Romanstraße 3
1,10 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.

Villa in Ecklage

Architekt: Heilmann und Littmann, Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1895
Böcklinstraße 12
1,10 km
<p>Villa in Ecklage, historisierend, um 1895 von Heilmann und Littmann, 1923 Anbau von Berthold Neubauer; Gruppe mit Malsenstraße 56/58.</p>

Rupprecht-Gymnasium

Architekt: Buchert Hermann, Pacher Cajetan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Albrechtstraße 7
1,10 km
<p>Rupprecht-Gymnasium, historisierend, mit Haustein-Bauplastik, bez. 1911, von Hermann Buchert und Cajetan Pacher.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Tizianstraße 20
1,10 km
Villa, barockisierend, mit Eckturm, um 1900; Block mit Nr. 22.

Hauptfront der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Dachauer Straße 140
1,10 km
Dachauer Straße 140/140 a/140 b/140 c/140 d/140 e/142/144/ 144 a/146; Hauptfront der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/.

Mietshaus

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 118
1,11 km
<p>Mietshaus, abgerundetes Eckhaus, mit zwei Erkern, 1911 von Richard Berndl; runder Pavillon an der Vorgartenecke; Gruppe mit Hedwigstraße 2 und Nymphenburger Straße 122.</p>

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tizianstraße 69
1,11 km
Villa, deutsche Renaissance, um 1900; mit Nr. 71 sowie Nr. 73 und 75 zu einer Reihenhausgruppe verbunden.

Vorstadthaus

Baustil: biedermeierlich
Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 209
1,11 km
Vorstadthaus, biedermeierlich, mit spätklassizistischem Stuck, um 1850/60.

Villenkolonie Gern

Erstellung: 0

1,11 km
Der bebaute Bereich nördlich des Nymphenburger Kanals zwischen Klug-, Waisenhaus- und Gerner Straße (den südöstlichen Bereich ausgeklammert) ist ein Ensemble. Es umschreibt im wesentlichen den Umfang der ältesten Münchner Reihenhaussiedlung im Villentypus und ist von wohnungsbaugeschichtlicher Bedeutung. Mit der Projektierung und Realisierung der sogenannten Villenkolonie Nymphenburg-Gern Ende des 19. Jahrhunderts wird innerhalb der städtebaulichen Entwicklung Münchens eine neue baupolitische Phase eingeleitet: Als sogenannte Terraingesellschaften gegründete Privatfirmen beginnen einen wichtigen Einfluss auf den Immobilienmarkt zu nehmen. Sie erwerben größere Mengen von Grundbesitz, parzellieren das Gelände, erschließen es in bautechnischer Hinsicht, planen die Bebauung, führen sie aus und bieten die Objekte zum Kauf an.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Tizianstraße 22
1,11 km
Villa, barockisierend, um 1900; Block mit Nr. 20.

Reihenhäuser

Architekt: Hofmann Rudolf
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Böcklinstraße 16
1,11 km
<p>Böcklinstraße 16/18/20; Reihenhäuser, historisierend, 1908 von Rudolf Hofmann; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Wohnblock

Erstellung: 0
Dietrichstraße 2
1,11 km
Dietrichstraße 2-12 (gerade); Wohnblock, Vgl. Baldurstraße 1-13 (ungerade).

Reihenhaus

Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Böcklinstraße 14
1,12 km
<p>Reihenhaus, historisierend, um 1912 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 16, 18 und 20.</p>

Reihenhausgruppe

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Wilhelm-Düll-Straße 18
1,12 km
<p>Wilhelm-Düll-Straße 18/20/22; Reihenhausgruppe, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Reihenhausgruppe

Architekt: Hofmann Rudolf
Baustil: historisierend
Erstellung: 1902
Wilhelm-Düll-Straße 1
1,12 km
<p>Wilhelm-Düll-Straße 1/3/5/7/9; Reihenhausgruppe, historisierend, 1900-02 von Rudolf Hofmann; Nr. 3 und 5 mit gemeinsamem Jugendstil-Eisenbalkon und Datum 1902.</p>

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tizianstraße 71
1,12 km
Villa, deutsche Renaissance, um 1900; mit Nr. 69 sowie Nr. 73 und 75 zu einer Reihenhausgruppe verbunden.

Reihenhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Klugstraße 74
1,12 km
Reihenhaus, Jugendstil, mit Madonnenrelief, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 153
1,12 km
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1890.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Aldringenstraße 13
1,12 km
Mietshaus, Jugendstil, mit in Breiterker eingefügten Balkonen, Anfang 20. Jh.

Villa

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1905
Tizianstraße 73
1,13 km
Villa, Heimatstil, 1905 von Paul Böhmer; mit Nr. 75 sowie Nr. 69 und 71 zu einer Reihenhausgruppe verbunden.

Reihenhausgruppe

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Böcklinstraße 24
1,13 km
<p>Böcklinstraße 24/26/28/30; Reihenhausgruppe, historisierend, 1905 von Paul Böhmer; vgl. Nachbargruppe Tizianstraße 73/75.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Aldringenstraße 12
1,13 km
Mietshaus, Jugendstil, breite asymmetrische Fassade mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh.

Reihenhaus

Architekt: Hofmann Rudolf
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Böcklinstraße 7
1,13 km
<p>Reihenhaus, historisierend, um 1910 von Rudolf Hofmann; Gruppe mit Nr. 3 und 5.</p>

Mietshausblock

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Nymphenburger Straße 149
1,13 km
<p>Nymphenburger Straße 149/151; Mietshausblock, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, mit Bronze-Hirschköpfen an den Giebeln, 1896-99 von Martin Dülfer.</p>

Malerische Reihenhausgruppe

Architekt: Hofmann Rudolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Wilhelm-Düll-Straße 11
1,13 km
<p>Wilhelm-Düll-Straße 11/15/17/19/21/23; Malerische Reihenhausgruppe, Jugendstil, Nr. 21 bez. 1906, von Rudolf Hofmann</p>

Reihenhausgruppe

Architekt: Hofmann Rudolf
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Böcklinstraße 34
1,13 km
<p>Böcklinstraße 34/36/38; Reihenhausgruppe, historisierend, 1904-05 von Rudolf Hofmann; hinter platzartiger Straßenerweiterung.</p>

Villa

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1905
Tizianstraße 75
1,13 km
Villa, Heimatstil, 1905 von Paul Böhmer, mit Nr. 73 sowie Nr. 69 und 71 zu einer Reihenhausgruppe verbunden.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Winthirstraße 9
1,13 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 9 b.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Winthirstraße 9
1,13 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 9 a.

Wohnblock

Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1926
Baldurstraße 1
1,13 km
Baldurstraße 1-13 (ungerade); Wohnblock, 1926-28 nach Entwurf von Heinrich Bergthold als Teil einer geplanten Großsiedlung errichtet; trapezförmige Anlage um engen Hof, der Kopfbau zur Dachauer Straße viergeschossig mit Gaststätte, die übrigen Flügel dreigeschossig, die langgestreckten Flanken rhythmisiert durch die Abfolge der steinmetzmäßig bearbeiteten Betonrahmungen der Hauseingänge; dazu gehörig Homerstraße 10 und 12, Dietrichstraße 2-12 (gerade).

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 93
1,14 km
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Ehem. Militärlazarett

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1868
Lothstraße 11
1,14 km
<p>Ehem. Militärlazarett, jetzt staatliches Krankenhaus, langgestreckter, romanisierender Rohbacksteinbau, 1868-74 von Arnold Zenetti.</p>

Villa in Ecklage

Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Malsenstraße 25
1,14 km
Villa in Ecklage, historisierend, z. T. Fachwerk, 1899 erbaut.

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 137
1,14 km
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, mit Vorgartenportal, 1902 von Anton Hatzl.</p>

ehem. Barackenkasernements

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Infanteriestraße 7
1,14 km
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Franz-Marc-Straße 1
1,14 km
Franz-Marc-Straße 1-13; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 91
1,14 km
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Nymphenburger Straße 147
1,14 km
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 2
1,14 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit rundem Eckerker, zwei Zwerchgiebeln und reicher Gliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Winthirstraße 11
1,14 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, reich gegliedert, um 1890.

Wohnblock

Erstellung: 0
Homerstraße 10
1,14 km
Homerstraße 10 und 12; Wohnblock, Vgl. Baldurstraße 1-13 (ungerade).

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 145
1,14 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Kuppelerker an der abgeschrägten Ecke, 1890 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Winthirstraße 21
1,15 km
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern, Anfang 20. Jh.

Reihenhaus in Ecklage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Böcklinstraße 19
1,15 km
<p>Reihenhaus in Ecklage, neubarock, um 1893 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 106
1,15 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 104.</p>

Pflasterzollstation XV.

Erstellung: 1891
Winthirstraße 4
1,15 km
<p>auf Rotkreuzplatz</p>

Garnisonsverwaltung

Erstellung: 0
Lazarettstraße 4
1,15 km
Teil der ehem. Garnisonsverwaltung, jetzt Richard-Pflaum-Verlag, Vorderhaus zweigeschossiger Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und Lisenen, Ende 19. Jh.

Vorstadthauses

Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 104
1,15 km
<p>Fassade eines Vorstadthauses aus dem mittleren 19. Jh.; 1884 aufgestockt, Baukörper und Dachausbau Neubauten von 1985/86; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 106.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Winthirstraße 13
1,16 km
Mietshaus, historisierend, mit Erkern, um 1910.

Villa mit Eckerker

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1892
Böcklinstraße 25
1,16 km
<p>Villa mit Eckerker, um 1892 von Heilmann und Littmann.</p>

Doppelvilla

Architekt: Hofmann Rudolf
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Böcklinstraße 40
1,16 km
<p>Böcklinstraße 40/40 a; Doppelvilla, historisierend, 1907 von Rudolf Hofmann.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 102
1,16 km
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860; Gruppe mit Nr. 96, 98, 104 und 106.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 4
1,16 km
Schulstraße 4; Mietshaus, mit Jugendstildekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 217
1,16 km
Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Böcklinstraße 27
1,16 km
<p>Villa, historisierend, um 1907.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Winthirstraße 35
1,16 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und Eckgiebel, um 1910; Vorgartenzaun mit Jugendstilportal; symmetrische Gruppe mit Nr. 35 a.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Winthirstraße 35
1,16 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und Eckgiebel, um 1910; Vorgartenzaun mit Jugendstilportal; symmetrische Gruppe mit Nr. 35.

Mietshaus

Architekt: Fesslmayr Franz Xaver
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 98
1,16 km
<p>Mietshaus, im Kern wohl 1860/70, 1891 Umbau in Neurenaissanceformen durch Franz Xaver Fesslmayr; Fassade später vereinfacht; Gruppe mit Nr. 96, 102, 104 und 106.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lazarettstraße 1
1,17 km
Mietshaus, barockisierend, freistehender Eckbau, 1907.

Mietshaus

Architekt: Lang Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 6
1,17 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Resten von Stuckdekor, 1900 von Johann Lang.

Reihenhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Malsenstraße 31
1,17 km
<p>Reihenhaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Teil einer sonst erneuerten Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Kössler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Blutenburgstraße 83
1,17 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich dekorierter Erker, 1897 von Josef Kössler, 1952 aufgestockt.</p>

Niedriger Doppelhausblock

Baustil: biedermeierlich
Erstellung: 0
Winthirstraße 37
1,17 km
Niedriger Doppelhausblock mit Nr. 39, biedermeierlich, mit Ecktürmchen, wohl 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gümbelstraße 2
1,17 km
Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit zwei Erkern, Balkonen und reichem Dekor, 1904 von Anton Hatzl; bildet mit Nr. 4 eine Gruppe, samt Vorgartenzäunen.

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 0
Hengelerstraße 1
1,17 km
Hengelerstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Kath. Kirche Mariä Himmelfahrt

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1450
Winthirstraße 15
1,17 km
<p>Kath. Kirche Mariä Himmelfahrt (sog. Winthirkirchlein), ehemalige Dorfkirche von Neuhausen, im Kern gotisch (15. Jh.), umgebaut im 17., 18., 19. Jh. sowie 1931-33 von Richard Berndl; mit Ausstattung; ringsum sich nach Osten erstreckender Friedhof. An der Außenseite der Kirche und auf dem Friedhof zahlreiche historische und künstlerische Grabdenkmäler.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 109
1,17 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Niedriger Doppelhausblock

Baustil: biedermeierlich
Erstellung: 0
Winthirstraße 39
1,17 km
Niedriger Doppelhausblock mit Nr. 37, biedermeierlich, mit Ecktürmchen, wohl 3. Viertel 19. Jh.

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Nymphenburger Straße 96
1,18 km
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 98, 102, 104 und 106.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Wendl-Dietrich-Straße 2
1,18 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Putzgliederung und Eisenbalkonen, bez. 1912; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Architekt: Braun Caspar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Nymphenburger Straße 139
1,18 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, Mosaiken, und Ziergittern sowie Vorgartenpfeilerzaun, 1907 von Caspar Braun.</p>

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lothstraße 28
1,18 km
<p>Eckhaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Stuckdekor, um 1910; Einheit mit Gaiglstraße 20.</p>

Wohnblock

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Lothstraße 30
1,18 km
<p>Lothstraße 30/32; Wohnblock, barockisierend, 1921-22 von Franz Deininger.</p>

Reihenhausgruppe

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1904
Böcklinstraße 42
1,18 km
<p>Böcklinstraße 42/44/46/48/50/52/54/56/58/60; Reihenhausgruppe, historisierend, um 1902-04 von Paul Böhmer.</p>

Neubarocke Torpfeiler

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Schulstraße 3
1,18 km
Neubarocke Torpfeiler samt Gitter als Begrenzung des Schulhofs gegen die Straße, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Landshuter Allee 39
1,18 km
Mietshaus, abgerundeter Eckbau auf spitzwinkligem Grundstück, später Jugendstil, reich gegliedert, mit Erkern, um 1910.

Villa in Ecklage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Böcklinstraße 31
1,19 km
<p>Villa in Ecklage, neubarock, um 1895 von Heilmann und Littmann; vgl. Nr. 33/35/37.</p>

Reihenhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Böcklinstraße 33
1,19 km
<p>Böcklinstraße 33/35/37; Reihenhausgruppe, historisierend, um 1894-1901 von Heilmann und Littmann; im Anschluss an Nr. 31.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Nibelungenstraße 1
1,19 km
Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.

U-Bahnhof Gern

Erstellung: 1983

1,19 km

Reihenhausgruppe

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1900
Kratzerstraße 2
1,19 km
Kratzerstraße 2/4/6/8/10/12/14; Reihenhausgruppe, Landhausstil, um 1900; Nr. 10 erneuert.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gümbelstraße 3
1,19 km
Mietshaus, barockisierend, um 1910; bildet mit Nr. 5 und Blutenburgstraße 104 eine langgestreckte Gruppe.

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
1,19 km
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 108
1,19 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, reich gegliedert und dekoriert, um 1900.</p>

Malerische Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tizianstraße 83
1,19 km
Malerische Villa, deutsche Renaissance, mit Fachwerk-Obergeschoss, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Nymphenburger Straße 103
1,19 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 2. Hälfte 19. Jh., 1878 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 101
1,20 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860, 1873 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 107
1,20 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, Ende 19. Jh.</p>

Reihenhaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Böcklinstraße 62
1,20 km
<p>Reihenhaus, historisierend, um 1924 von Paul Böhmer; an die Reihenhausgruppe Nr. 42-60 (gerade Nrn.) anschließend.</p>

Ehemaliges Zeughaus

Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
1,20 km
<p>Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.</p>

Ehem. Industriebau

Erstellung: 1895
Nymphenburger Straße 125
1,20 km
<p>Rückgebäude; Ehem. Industriebau, seit 1923 "Kunst-Anstalt Graphia" (Wilhelm Marx &amp;Co), später "Kolben-Ring-Schötz", zweigeschossiger Sichtziegelbau über hohem Souterrain, mit Flachdach, dekorativ eingesetzten Natursteinbändern und Lichtschacht an der Westseite, für die ehem. "Chromolithographische Kunstanstalt" um 1895 erbaut, Fassadenpreisträger 2005 und Preisträger beim Preis für Stadtbildpflege der Stadt München 2005.</p>

Reihenhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1895
Tizianstraße 24
1,20 km
Tizianstraße 24/26/28/30/32/34/36; Reihenhausgruppe, historisierend, 1895 von Heilmann und Littmann; mit Kratzerstraße 18.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Wendl-Dietrich-Straße 4
1,20 km
Mietshaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Eisenbalkonen, um 1912; Gruppe mit Nr. 2.

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 0
Voitstraße 1
1,20 km
Voitstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9/10/12; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Mietshausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Blutenburgstraße 100
1,20 km
<p>Blutenburgstraße 100/102; Mietshausgruppe, barockisierend, mit Stuckdekor, bez. 1909 bzw. 1910, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Oskar-von-Miller-Polytechnikum

Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
1,20 km
<p>Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gümbelstraße 4
1,20 km
Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit zwei Erkern, Balkonen und Stuckdekor, 1904-05 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 2, samt Vorgartenzäunen.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gümbelstraße 5
1,20 km
Mietshaus, barockisierend, um 1910; bildet mit Nr. 3 und Blutenburgstraße 104 eine langgestreckte Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
1,20 km
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>

Marien-Ludwig-Ferdinand-Kinderheim

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1890
Romanstraße 12
1,20 km
St. Marien-Ludwig-Ferdinand-Kinderheim, barockisierender Komplex, in der Mitte Kapelle mit Dachreiter, 1885 und 1890-92 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Nibelungenstraße 3
1,21 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Balkon-Erker-Gruppe, Anfang 20. Jh.

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Tizianstraße 85
1,21 km
Villa, neubarock, um 1900.

Symmetrische Reihenhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1893
Böcklinstraße 41
1,21 km
<p>Böcklinstraße 41/43/45/47/49/51/53/55; Symmetrische Reihenhausgruppe, historisierend, die Eckhäuser Nr. 41 und 55 mit Fachwerk-Giebeln, 1893 von Heilmann und Littmann.</p>

Gerner Brücke

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gerner Brücke
1,21 km
<p>Gerner Brücke; Brücke über den Nymphenburger Kanal, mit neubarockem Steingeländer, um 1900.</p>

Doppelwohnblock

Architekt: Ludwig Gustav
Erstellung: 1928
Jagdstraße 3
1,21 km
Jagdstraße 3 und 5; Doppelwohnblock aus zwei identischen Mietshäusern, traufständig, mit Mansarddach, Loggienerkern über sämtliche Geschosse und Eingängen mit giebelförmiger Bedachung, 1928 von dem Architekten Gustav Ludwig als Bauherr und Planfertiger; Flachreliefs; Vorgartenzone.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 112
1,21 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Wendl-Dietrich-Straße 6
1,22 km
Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Nymphenburger Straße 95
1,22 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Figuren am Säulenbalkon, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach; Einheit mit Elvirastraße 1.</p>

Malerische Doppelvilla

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Gerner Straße 6
1,22 km
<p>Gerner Straße 6/8; Malerische Doppelvilla, barockisierender Jugendstil, um 1900, samt Vorgartenzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
1,22 km
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.

Mietshaus

Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Schulstraße 5
1,22 km
Mietshaus, neubarock, 1911-12 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.

Malerische Fachwerkvilla

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1892
Böcklinstraße 57
1,22 km
<p>Malerische Fachwerkvilla, 1892 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 110
1,22 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
1,22 km
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Blutenburgstraße 106
1,23 km
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1902 von Anton Hatzl.</p>

Reihenhausgruppe

Erstellung: 1912
Kratzerstraße 7
1,23 km
Kratzerstraße 7/9/11/11a; Reihenhausgruppe, um 1912; Nr. 11 a 1935.

Kratzerstraße 13
1,23 km
Kratzerstraße 13/15/17; Symmetrische Reihenhausgruppe, Anfang 20. Jh.

Malerische Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Gerner Straße 10
1,23 km
<p>Malerische Villa, barockisierend, um 1900, samt Gartenzaun; Block mit Nr. 12.</p>

Lothstraße 21
1,23 km
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Blutenburgstraße 104
1,23 km
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Gümbelstraße 3 und 5.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Landshuter Allee 37
1,23 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Zwerchgiebel, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Elvirastraße 1
1,23 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, reich gegliedert, 1888 von Carl Wilhelm Warmbach; bildet eine Einheit mit Nymphenburger Straße 95.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Wendl-Dietrich-Straße 8
1,24 km
Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Schlichte Villa in Ecklage

Baustil: gotisierend
Erstellung: 1900
Gerner Straße 12
1,24 km
<p>Schlichte Villa in Ecklage, gotisierend, um 1900; Block mit Nr. 10.</p>

Stattliche Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Renatastraße 73
1,24 km
tattliche Villa (jetzt Bürohaus mit neuem Anbau), Neurenaissance, mit halbrundem Vorbau und Säulenbalkon, um 1900; neubarocker Gitterzaun mit drei Gittertoren.

Kleine Reihenhäuser

Erstellung: 1910
Malsenstraße 76
1,24 km
<p>Malsenstraße 76/78; Kleine Reihenhäuser, Anfang 20. Jh.; Teil einer sonst erneuerten Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Sebastian
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Donnersbergerstraße 7
1,24 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1914 von Sebastian Fischer.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wendl-Dietrich-Straße 5
1,24 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910; Pendant zu Nr. 9.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wendl-Dietrich-Straße 5
1,24 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910; Pendant zu Nr. 9.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 98
1,24 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Nibelungenstraße 5
1,24 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zahlreichen Erkern und Balkonen, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 94
1,24 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Löhe-Haus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Blutenburgstraße 71
1,25 km
<p>Löhe-Haus, Jugendstil-Eckhaus, Anfang 20. Jh.</p>

Eckhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1895
Kratzerstraße 18
1,25 km
Eckhaus, historisierend, 1895 von Heilmann und Littmann; zur Reihenhausgruppe Tizianstraße 24-36 (gerade Nrn.) gehörig.

Reihenhausgruppe

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1900
Kratzerstraße 20
1,25 km
Kratzerstraße 20/22/24; Reihenhausgruppe, Landhausstil mit Fachwerk, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 65
1,25 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Wohnanlage

Architekt: Mayr Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Pötschnerstraße 2
1,25 km
Pötschnerstraße 2/4/6/8/10/10a/12/14/16/18/20/22; Symmetrisch komponierte Wohnanlage des Beamtenwohnungsvereins, barockisierend, mit eingezogenem, straßenartigem Mittelteil, bez. 1925, von Theodor Mayr; mit Gudrunstraße 5-19 (ungerade Nrn.) und Schluderstraße 6.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Landshuter Allee 35
1,25 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Zwerchgiebel, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Wendl-Dietrich-Straße 10
1,25 km
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 63
1,25 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Esterl Martin, Deschl Max
Erstellung: 1913
Wendl-Dietrich-Straße 7
1,25 km
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1913-14 von Martin Esterl und Max Deschl.

Villa

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Renatastraße 56
1,25 km
Villa, neuklassizistisch, 1909 von Eugen Hönig und Karl Söldner; ursprünglich mit Mansarddach.

Eckvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Kratzerstraße 19
1,25 km
Eckvilla, historisierend, Anfang 20. Jh.; zur Reihenhausgruppe Tizianstraße 89/91/93 gehörig.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 61
1,26 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Doppelmietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 3
1,26 km
Elvirastraße 3/5; Doppelmietshaus, Neurenaissance in Rohbackstein, mit Putzgliederung und Steinerkern an den Turmrisaliten, um 1890/1900.

Neubarocke Torpfeiler

Erstellung: 1900
Gerner Straße 1
1,26 km
<p>Neubarocke Torpfeiler mit Gitter an der Ecke der Nördlichen Auffahrtsallee, um 1900.</p>

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Jagdstraße 9
1,26 km
Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; malerische Gruppe mit Nr. 11 und Renatastraße 50/52.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Schulstraße 18
1,26 km
Mietshaus, historisierend, um 1910/20; Block mit Nr. 20 und 22.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 88
1,26 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1890-91 von Johann Grübel.</p>

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Tizianstraße 89
1,26 km
Tizianstraße 89/91/93; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.; mit Kratzerstraße 19.

Reihenhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1897
Kratzerstraße 26
1,26 km
Kratzerstraße 26 - 30, 34 - 40 (gerade Nrn.); Reihenhausgruppe, historisierend, um 1897 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Sedlmair Fritz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 57
1,26 km
<p>Mietshaus, Giebel in deutscher Renaissance, 1899-1900 von Fritz Sedlmair.</p>

Doppelvilla

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Renatastraße 60
1,26 km
Doppelvilla mit Nr. 58, historisierend, 1908 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schulstraße 9
1,26 km
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Schulstraße 20
1,26 km
Mietshaus, historisierend, um 1910/20; Block mit Nr. 18 und 22.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 55
1,26 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Doppelvilla

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Renatastraße 58
1,26 km
Doppelvilla mit Nr. 60, historisierend, erbaut 1908 von Karl Hocheder d. Ä. für sich selbst.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Schlörstraße 6
1,26 km
Mietshaus, neubarock, 1899.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Schlörstraße 4
1,27 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Erkerfassade, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.

Eckvilla

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Kratzerstraße 21
1,27 km
Eckvilla, Neurenaissance mit Fachwerk, um 1900; zur Reihenhausgruppe Tizianstraße 38-48 (gerade Nrn.) gehörig.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wendl-Dietrich-Straße 9
1,27 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Reliefs, um 1910; Pendant zu Nr. 5.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Pötschnerstraße 9
1,27 km
Mietshaus, barockisierend, um 1920.

Wohnanlage

Architekt: Ludwig Gustav, Goldschmitt Bruno
Erstellung: 1928
Nibelungenstraße 10
1,27 km
Nibelungenstraße 10/12/14/16/18; Wohnanlage mit einbezogenem und erhöhtem Mittelteil, sowie rückspringendem Westabschluß, 1928 von Gustav Ludwig; am Mittelbau (Nr. 14) Kratzputzgemälde von Bruno Goldschmitt (Nibelungen).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 51
1,27 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 49
1,27 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Reihenhausgruppe

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Tizianstraße 38
1,27 km
Tizianstraße 38/40/42/44/46/48; Reihenhausgruppe, Neurenaissance, z. T. mit Fachwerk, um 1900; mit Kratzerstraße 21.

Villa

Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
1,27 km
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gerner Straße 5
1,27 km
<p>Villa, mit Neubarock-Stuck, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Schulstraße 22
1,27 km
Mietshaus, historisierend, um 1910/20; Block mit Nr. 18 und 20.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Renatastraße 69
1,27 km
Villa, barockisierend, um 1910; samt Jugendstil-Vorgartenzaun; am Gartentor Georgsfigur.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 80
1,28 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
1,28 km
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>

Reihenhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Klugstraße 50
1,28 km
Reihenhaus, historisierend, um 1900.

Doppelvilla

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Renatastraße 67
1,28 km
Doppelvilla mit Nr. 65, neubarock, um 1894 von Nikolaus Debold; vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
1,28 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Jagdstraße 11
1,28 km
Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; malerische Gruppe mit Nr. 9 und Renatastraße 50/52.

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Kriner Hans
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1896
Loristraße 21
1,28 km
Kath. Pfarrhaus von St. Benno, neuromanisch im Stil der Kirche, reich gegliedert, 1896-97 von Hans Kriner.

Reihenhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1893
Gerner Straße 22
1,28 km
<p>Gerner Straße 22/24/26/28/30/32/34/36/38/40/42/44/46/48; Reihenhausgruppe, historisierend, 1892-93 von Heilmann und Littmann.</p>

Doppelvilla

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Renatastraße 65
1,28 km
Doppelvilla mit Nr. 67, neubarock, 1899 von Nikolaus Debold.

Stattliches Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
1,28 km
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.

Fachwerkvilla

Erstellung: 1895
Prinzenstraße 3
1,28 km
<p>Fachwerkvilla, mit Holzlauben, erbaut Ende 19. Jh., 1895 Dachausbau mit Atelier.</p>

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Renatastraße 52
1,28 km
Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; malerische Gruppe mit Nr. 50 und Jagdstraße 9 und 11.

Reihenhausgruppe

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1903
Kratzerstraße 23
1,29 km
Kratzerstraße 23-43 (ungerade Nrn.); Reihenhausgruppe, historisierend, um 1903 von Paul Böhmer; schließt an Eckhaus Klugstraße 46 an.

Mietshaus

Architekt: Neumaier Josef
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 59
1,29 km
<p>Mietshaus, neugotisch, mit reicher Gliederung und plastischem Dekor, bez. 1900, von Josef Neumaier.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pötschnerstraße 11
1,29 km
Mietshaus, barockisierend, um 1910.

Malerische Villa

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Renatastraße 71
1,29 km
Malerische Villa, deutsche Renaissance, 1893-94 von Hans Grässel.

Neurenaissancebau

Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
1,29 km
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Lampadiusstraße 2
1,29 km
Lampadiusstraße 2/4/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Mietshausgruppe

Architekt: Mayr Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Gudrunstraße 5
1,29 km
Gudrunstraße 5/7/9/11/13/15/17/19; Teil einer barockisierenden Mietshausgruppe, 1925 von Theodor Mayr; siehe Pötschnerstraße 2-22 (gerade Nummern).

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 13
1,29 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900; Gruppe mit Nr. 15.

Villa

Architekt: Schachner Richard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Lachnerstraße 27
1,29 km
<p>Villa, historisierend, 1907 von Richard Schachner als eigenes Wohnhaus erbaut; mit kugelbesetzten Zaunpfeilern.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Wendl-Dietrich-Straße 12
1,29 km
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Renatastraße 50
1,29 km
Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; malerische Gruppe mit Nr. 52 und Jagdstraße 9 und 11.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Loristraße 30
1,30 km
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, mit Erker, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Blutenburgstraße 37
1,30 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1891 von Josef Kalb; Gruppe mit Birkerstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 39
1,30 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Bürohaus des Bruckmann-Verlag

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
1,30 km
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Renatastraße 63
1,30 km
Villa, historisierend, um 1910.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 15
1,30 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900; Gruppe mit Nr. 13.

Reihenhäuser

Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Erstellung: 1910
Malsenstraße 41
1,30 km
<p>Malsenstraße 41/43; Reihenhäuser, Anfang 20. Jh. von Paul Böhmer, mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski.</p>

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 5
1,30 km
<p>Villa, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 35
1,30 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Birkerstraße 3.</p>

Villa

Architekt: Hofmann Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 41
1,30 km
<p>Villa, deutsche Renaissance, Naturstein, 1889-90 von Julius Hofmann; im Vorgarten neubarocker Brunnen mit Putto.</p>

St. Benno

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
1,31 km
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>

Gasanstalt

Erstellung: 1909
Dachauerstraße 148
1,31 km

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schlörstraße 10
1,31 km
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1901 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gabrielenstraße 4
1,31 km
Mietshaus, stattlicher, barockisierender Bau, mit Putzgliederung und Stuckdekor, bez. 1912.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Dachauer Straße 147
1,31 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pötschnerstraße 15
1,31 km
Mietshaus, barockisierend, um 1910/20.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Schluderstraße 2
1,32 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, 1914 von Karl Fendt.

Doppelvilla

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Nördliche Auffahrtsallee 20
1,32 km
<p>Doppelvilla mit Nr. 21, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Villa in Ecklage

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Gerner Straße 50
1,32 km
<p>illa in Ecklage, Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 9
1,32 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, um 1890.

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 7
1,32 km
<p>Villa, neubarock, mit vorkragendem Dach, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Birkerstraße 2
1,32 km
Birkerstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, 1892; Gruppe mit Blutenburgstraße 37.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Landshuter Allee 33
1,32 km
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1901.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Birkerstraße 3
1,32 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 35.

Genossenschaftlichen Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans, Gröschel Julius
Erstellung: 1909
Donnersbergerstraße 11
1,33 km
<p>Donnersbergerstraße 11/13/13a/15/17/19/21/23/25/27/29/31/33/35; Repräsentative Hauptfront einer großen genossenschaftlichen Wohnanlage der Eisenbahn, durch Erker und Giebelrisalite gegliedert, 1909-12 von Hans Eisenrieth und Julius Gröschel.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schulstraße 19
1,33 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, mit Eckturm, um 1900.

Doppelvilla

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Nördliche Auffahrtsallee 21
1,33 km
<p>Doppelvilla mit Nr. 20, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wendl-Dietrich-Straße 16
1,33 km
Mietshaus, barockisierend, reich gegliedert, um 1910; Gruppe mit Nr. 18.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 10
1,33 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Ecktürmchen, reich gegliedert, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 31.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Blutenburgstraße 31
1,33 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.</p>

Doppelvilla

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Gerner Straße 52
1,33 km
<p>Gerner Straße 52/54; Doppelvilla, Jugendstil, Anfang 20. Jh., samt Vorgartenzäunen.</p>

Reihenhausgruppe

Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Malsenstraße 45
1,33 km
<p>Malsenstraße 45/47/49/51; Reihenhausgruppe, historisierend, 1906 von Paul Böhmer, mit reichem Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Schluderstraße 4
1,33 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.

Bennosäule

Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
1,34 km
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Schlörstraße 5
1,34 km
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1928
Lachnerstraße 29
1,34 km
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, 1928; im Garten Nischenarchitektur mit Figuren.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Gerner Straße 56
1,34 km
<p>Villa, neuklassizistisch, mit reichem Skulpturenschmuck, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
1,34 km
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 9
1,34 km
<p>Villa, Neurenaissance, mit vorkragendem Dach, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
1,34 km
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Schlörstraße 3
1,34 km
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 5.

Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Erzgießereistraße 48
1,35 km
Eckhaus, spätklassizistisch, mit Lisenengliederung, 1864 von Mauermeister G. Meier.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Nördliche Auffahrtsallee 22
1,35 km
<p>Villa, historisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wendl-Dietrich-Straße 18
1,35 km
Mietshaus, barockisierend, reich gegliedert, um 1910; Gruppe mit Nr. 16.

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Malsenstraße 84
1,35 km
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, 1923.</p>

Stattliche Villa

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Romanstraße 13
1,35 km
Stattliche Villa, jetzt Polizeiamt München West, Jugendstilparaphrase einer italienischen Renaissance-Villa, 1902-05 von Friedrich Thiersch.

Malerisches Eckhaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dantestraße 22
1,35 km
Malerisches Eckhaus, neubarock, um 1905 von Konrad Böhm, samt Vorgarten-Pfeilerzaun; bildet mit Nr. 33 eine das Nordende der Straße flankierende Gruppe, die den Platz vor dem Westfriedhof südlich abschließt.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Landshuter Allee 31
1,35 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1903.

Reihenhäuser

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Henrik-Ibsen-Straße 2
1,36 km
<p>Henrik-Ibsen-Straße 2/4; Reihenhäuser, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Ehem. Offizierskasino

Architekt: Besold Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 79
1,36 km
Ehem. Offizierskasino des 3. Pionierbataillons der Pionierkaserne I, villenartiger barockisierender Bau mit Putzgliederung, 1907/08 von Georg Besold.

Mannschaftsgebäude

Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Schwere-Reiter-Straße 39
1,36 km
Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten, am mittleren Stuckdekor, 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Winzererstraße 45.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Renatastraße 59
1,36 km
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Volk Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Landshuter Allee 29
1,36 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1902 von Julius Volk.

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
1,37 km
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.

Jugendherberge

Architekt: Fleissner Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1926
Wendl-Dietrich-Straße 20
1,37 km
Jugendherberge, neuklassizistisch mit Erdgeschossarkaden, 1926 von Max Fleissner.

Malerische Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 11
1,37 km
<p>Malerische Villa, deutsche Renaissance, mit Turm, um 1900.</p>

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Gerner Straße 60
1,37 km
<p>Gerner Straße 60/62; Villengruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Malerische Villa

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Romanstraße 20
1,37 km
Malerische Villa, deutsche Renaissance, 1890 von Leonhard Romeis.

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Klugstraße 32
1,37 km
Klugstraße 32/34/36/38/40/42/44/46; Reihenhausgruppe, historisierend, um 1910; vgl. Kratzerstraße 23-43 (ungerade Nrn.).

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Lachnerstraße 18
1,37 km
<p>Villa, barockisierender Jugendstil, mit Relief, 1905.</p>

Mietshaus

Architekt: Borchert Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Andreestraße 2
1,37 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1912 von Wilhelm Borchert.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schlörstraße 13
1,38 km
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Olympiastadion

Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
1,38 km
<p>Olympiastadion, ovaloides, um Fußballfeld und Laufbahn angeordnetes, im Osten an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheater aus Stahlbeton-Modulen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; über der im Westen hoch aufragenden Tribünenschüssel Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern, in Form eines über Pylonen abgespannten Seilnetzes mit Acrylglasplatten-Abdeckung; durch die segeltuchartige Akzentuierung von der Hanns-Braun-Brücke mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p><p>Behnisch &amp; Partner (Günter Behnisch, Fritz Auer, Carlo Weber), Dach: Frei Otto, Ingenieure Leonhardt &amp; Andrä</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Mayr Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Schluderstraße 6
1,38 km
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, um 1925 von Theodor Mayr; siehe Pötschnerstraße 2-22 (gerade Nr.).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
1,38 km
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Prinzenstraße 10
1,38 km
<p>Villa, neubarock, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Reihenhausgruppe

Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Malsenstraße 53
1,39 km
<p>Malsenstraße 53/55/57; Reihenhausgruppe, historisierend, 1906 von Paul Böhmer, mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Landshuter Allee 27
1,39 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit gotisierenden Fensterrahmungen und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Hirschbergstraße 2.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Wendl-Dietrich-Straße 22
1,39 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.

Malerisches Eckhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Dantestraße 33
1,39 km
Malerisches Eckhaus, barockisierender Jugendstil, 1911, samt Vorgartenzaun und -tor; Gruppe mit Nr. 22, vgl. dort.

Villa

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Lachnerstraße 33
1,39 km
<p>Villa, barockisierender Jugendstil, 1900-1901 von Eugen Drollinger; samt Vorgartenzaun mit Torpfeilern; zweigeschossiges Rückgebäude, malerischer Putzbau mit Backsteindekor, 1899 von Eugen Drollinger.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
1,39 km
Mietshaus, neubarock, um 1890.

Ehem. Stabsgebäude

Architekt: Zeiser Georg
Erstellung: 1902
Schwere-Reiter-Straße 41
1,39 km
<p>Ehem. Stabsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), Neubarockbau, reich gegliedert, mit Wappenrelief am Zwerchgiebel, 1900-02 von Georg Zeiser. An der Ostseite Gedenktafel des 100jährigen Jubiläums des Schwere-Reiter-Regiments Prinz Karl von Bayern, 1914.</p>

Villa

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Prinzenstraße 13
1,39 km
<p>Villa, neubarock, 1901 von Nikolaus Debold.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Andreestraße 4
1,39 km
Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 6.

Baugewerksberufsgenossenschaft

Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
1,39 km

Mietshaus

Architekt: Böck Erwin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Hirschbergstraße 4
1,39 km
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und Zwerchgiebel, 1901 von Erwin Böck.

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Winthirplatz 6
1,39 km
Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1911-12 von Robert Rehlen.

Mietshaus

Baustil: gotisierend
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 2
1,40 km
Mietshaus, mit gotisierenden Fensterrahmungen, um 1900; Gruppe mit Landshuter Allee 27.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Donnersbergerstraße 22
1,40 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Spitzhelm über der polygonal abgerundeten Ecke, um 1890.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
1,40 km
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.

Wohnhausanlage

Erstellung: 0
Winzererstraße 35
1,40 km
Mittelteil einer dreiflügeligen, barockisierenden Wohnhausanlage, 1926; mit Elisabethstraße 68 und Schwere-Reiter-Straße 28; schließt mit dem gegenüberliegenden Haus Nr. 68 einen regelmäßigen Platz ein.

Bürohaus des Bruckmann-Verlages

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
1,40 km
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Andreestraße 6
1,40 km
Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
1,40 km
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.

Südflügel einer Wohnhausanlage

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Elisabethstraße 68
1,40 km
Südflügel einer Wohnhausanlage, barockisierend, bez. 1926; siehe Winzererstraße 35.

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
1,41 km
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.

Landhaus

Baustil: Neo-Biedermeier
Erstellung: 1891
Lachnerstraße 20
1,41 km
<p>Landhaus, Neo-Biedermeier, 1891.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 6
1,41 km
Mietshaus, neubarock, mit Mittelrisalit und Stuckdekor, um 1900.

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
1,41 km
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.

Reihenhaus

Erstellung: 1905
Malsenstraße 59
1,41 km
<p>Reihenhaus, Anfang 20. Jh.; an die Gruppe 53/55/57 anschließend.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Jagdstraße 21
1,41 km
Villa, historisierend, um 1910; ein Block mit Aiblingerstraße 2.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 1
1,42 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 12
1,42 km
<p>Villa, barockisierender Jugendstil, mit Schweifgiebel, um 1900.</p>

Gerner Straße 33
1,42 km
<p>Eckhaus ländlichen Typs, mit holzverschaltem Obergeschoss, wohl 3. Viertel 19. Jh.</p>

Wohnanlage

Erstellung: 1926
Schwere-Reiter-Straße 28
1,42 km
Nordflügel einer barockisierenden Wohnanlage, 1926; siehe Winzererstraße 35.

Kreittmayrstraße

Erstellung: 0
Kreittmayrstraße
1,42 km

Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
1,42 km

Königliche Erzgießerei

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ferdinad-Miller-Platz
1,42 km

Villa

Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Nördliche Auffahrtsallee 24
1,42 km
<p>Villa, historisierend, 1905 von Paul Böhmer, mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski; Gruppe mit Nr. 25.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 15
1,42 km
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1900; samt Gitterzaun.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Nederlinger Straße 6
1,42 km
<p>Villa, historisierend, um 1910; an die Gruppe Nr. 2 und 4 anschließend.</p>

Mansarddachvilla

Architekt: Hocheder Karl d. Ä.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1916
Lachnerstraße 22
1,43 km
<p>Mansarddachvilla, barockisierender Jugendstil, 1916 von Karl Hocheder d. Ä. nach Plan von 1912.</p>

Villa

Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Nördliche Auffahrtsallee 25
1,43 km
<p>Villa, historisierend, 1905 von Paul Böhmer, mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski; Gruppe mit Nr. 24.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 3
1,43 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1900.

Reihenhausgruppe

Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Nederlinger Straße 2
1,43 km
<p>Nederlinger Straße 2/4; Reihenhausgruppe, historisierend, 1906 von Paul Böhmer; Nr. 4 mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski.</p>

Gänsebrunnen

Erstellung: 1928
Winthirplatz
1,43 km
Gänsebrunnen, mit Bronzegruppe dreier Gänse, 1928 von Hans Stengel.

Villa mit Mansarddach

Architekt: Leykauf Emil
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 6
1,43 km
Villa mit Mansarddach, 1910 von Emil Leykauf.

Villa

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Prinzenstraße 14
1,44 km
<p>Villa, barockisierend, 1899 von Nikolaus Debold.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 2
1,44 km
Villa, historisierend, um 1910; ein Block mit Jagdstraße 21.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schulstraße 38
1,44 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau mit zwei Erkern, um 1900.

Villa

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lachnerstraße 37
1,44 km
<p>Villa, barockisierender Jugendstil, nach einem 1911 von Paul Böhmer gelieferten Plan.</p>

Gaswerk

Erstellung: 0
Dachauer Straße
1,44 km

Wasserturm

Architekt: Ries Hans, Rehlen Robert
Baustil: Reduktionsstil
Erstellung: 1906
Emmy-Noether-Straße 10
1,44 km
<p>Wasserturm, quadratischer Unterbau mit oktogonalem Aufbau und Zeltdach, errichtet im Reduktionsstil von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>ehem. Gaszählerwerkstatt, ein- bzw. zweigeschossiger Gruppenbau mit Walmdach im Reduktionsstil, von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>Einfriedung, mit kleinem Pavillonbau, gleichzeitig; auf dem Gelände des Gaswerkes.</p>

Offizierskasinos

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothstraße 29
1,44 km
Teil des ehem. Offizierskasinos des 2. Infanterieregiments, jetzt Bayerischer Landwirtschafts-Verlag, der zweigeschossige Nordflügel Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890; beiderseits anschließend Pfeiler-Gitter-Zäune der Bauzeit.

Kriegerdenkmal

Architekt: Broxner Hermann
Erstellung: 1923
Lothstraße
1,45 km
Kriegerdenkmal des 2. Bayerischen Infanterie-Regiments, Obelisk, 1923 von Hermann Broxner; auf kleinem dreieckigem Platz am Nordende der Straße, Ecke Winzererstraße.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Andreestraße 17
1,45 km
Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Winthirsäule

Erstellung: 0
Winthirplatz
1,45 km

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 10
1,45 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem Stuckdekor, um 1900.

Gaszählerwerkstatt

Erstellung: 0
Agnes-Poklets-Boggen
1,45 km

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
1,45 km
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.

Mietshaus

Architekt: Weber Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Schulstraße 29
1,46 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor, 1896 von Anton Weber.

Baldurstraße 28
1,46 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
1,46 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>

Villa Reiner

Architekt: Bauer Karl, Debold Nikolaus
Erstellung: 1906
Montenstraße 8
1,46 km
<p>Villa Reiner, im Stil eines Landschlößchens des 16. Jh., 1905-06 von Karl Bauer; malerischer Torbau im gleichen Stil; Vorgartenmauer mit Reliefs; Gartenhaus (Salettl) 1915 von Nikolaus Debold, zugehörig Prinzenstraße 17.</p>

Villa in Ecklage

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Aiblingerstraße 8
1,46 km
Villa in Ecklage, stattlicher Neubarockbau, um 1900.

Villa

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Prinzenstraße 17
1,46 km
<p>Villa, neubarock, 1897; Gartenhaus im Burgenstil, östlich daneben, 1900; beide von Nikolaus Debold; vgl. Montenstraße 8.</p>

Einfamilienhaus

Architekt: Schweighart Emil
Erstellung: 1911
Nederlinger Straße 5
1,47 km

Bundesgrenzschutzkommando

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 52
1,47 km
Bundesgrenzschutzkommando, historisierend mit zwei Zwerchgiebeln, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 54.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 56
1,47 km
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, 1912-13 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 58; gleicht Schleißheimer Straße 89.

Ehem. Offiziersspeiseanstalt

Architekt: Zeiser Georg, Beetz
Erstellung: 1901
Winzererstraße 41
1,47 km
<p>Ehem. Offiziersspeiseanstalt der ehem. Prinz-Leopold-Kaserne, freistehend schräggestellter neubarocker Eckbau, schloßartig mit reichem plastischem Dekor am Mittelrisalit und vorgelegter Terrasse mit Freitreppe, 1901-02 von Georg Zeiser und Beetz. Zur Baugruppe der ehem. Kaserne gehören Nr. 43, 45 sowie Schwere-Reiter-Straße 39 und 41.</p>

Finanzamt München-West

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 54
1,47 km
Finanzamt München-West, historisierend mit Karyatidenloggien an den beiden Erkern, zwei Zwerchgiebeln und Figurenportal, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 52.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Klarastraße 1
1,48 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.

Prinzessin-Rupprecht-Haus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Lachnerstraße 39
1,48 km
<p>Prinzessin-Rupprecht-Haus, Kinderkrankenhaus, barockisierend, 1908-09 (Hauptbau) und 1913 (Trakt an der Aiblingerstraße) von Karl Stöhr, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2005.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
1,48 km

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 32
1,48 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturm und zwei Erkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Andreestraße 16
1,48 km
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, Putz- und Stuckdekor, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Agnesstraße 61
1,48 km
<p>Mietshaus, historisierend, Eckbau mit vier Erkern, 1911 von Friedrich Spindler.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Winzererstraße 46
1,48 km
Mietshaus, historisierend, mit Breiterker, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Winzererstraße 48
1,48 km
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Winzererstraße 58
1,48 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, um 1910 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 56 und Wormser Straße 3.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 66
1,49 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Böck Erwin, Eisele Joseph
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Landshuter Allee 21
1,49 km
Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1905 von Josef Eisele und Erwin Böck.

Villa mit Bodenerker

Erstellung: 1920
Rondell Neuwittelsbach 8
1,49 km
Villa, mit Bodenerker, um 1920.

Villa

Erstellung: 1900
Rondell Neuwittelsbach 9
1,49 km
Villa, mit zwei Erkertürmen, um 1900.

Mietshaus

Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
1,49 km

Symmetrische Wohnhausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Nimrodstraße 1
1,49 km
Nimrodstraße 1/3; Symmetrische Wohnhausgruppe, barockisierend, um 1925; im Anschluss an die Gruppe Nibelungenstraße 22/24/26/28.

Villa in Ecklage

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 3
1,50 km
Villa in Ecklage, historisierend, um 1910.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 5
1,50 km
Villa, historisierend, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
1,50 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 59
1,50 km
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 57.</p>

Ehem. Militärgebäude

Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
1,50 km
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Georgenstraße 142
1,50 km
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei asymmetrisch angebrachten Erkern und Stuckdekor, bez. 1902.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
1,50 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
1,51 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>

U-Bahnhof Petuelring

Erstellung: 1971

1,51 km

Stadtarchiv

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1912
Winzererstraße 68
1,51 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Görresstraße 45
1,51 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenengliederung, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Wormser Straße 3
1,51 km
Mietshaus, historisierend, 1913 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Winzererstraße 58.

Symmetrische Wohnhausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Nibelungenstraße 22
1,51 km
Nibelungenstraße 22/24/26/30; Symmetrische Wohnhausgruppe, barockisierend, um 1925; mit Kratzputzmalereien; Gruppe mit Nimrodstraße 1/3.

Teil der Prinz-Leopold-Kaserne

Architekt: Zeiser Georg
Erstellung: 1900
Winzererstraße 43
1,51 km
Ehem. Teil der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), jetzt staatliches Straßenbauamt, reich gegliederter Neubarockbau mit Eckrisaliten, um 1900-02 von Georg Zeiser.

Mietshausgruppe

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Agnesstraße 62
1,52 km
<p>Agnesstraße 62/64; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit reicher Putzgliederung, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Landshuter Allee 19
1,52 km
Mietshaus, malerischer Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern, Zwerchgiebeln und Stuckdekor, bez. 1906, von Adolf Wentzel.

Villa

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
1,52 km
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Hönig und Söldner
Erstellung: 1910
Prinzenstraße 18
1,52 km

Mietshaus

Erstellung: 0
Donnersbergerstraße 37
1,52 km
<p>Mietshaus, Eckbau mit Zwiebelturm, vereinfacht; mit Nr. 39, 41 und 43 Gruppe des frühen 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 121
1,52 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, zwei malerischen Giebeln und Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 57
1,52 km
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 59.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Wilderich-Lang-Straße 3
1,52 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.

Mansarddachvilla

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Rondell Neuwittelsbach 7
1,53 km
<p>Mansarddachvilla, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
1,53 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hirschbergstraße 9
1,53 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Giebel, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Erstellung: 0
Donnersbergerstraße 39
1,53 km
<p>Mietshaus, mit Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh., vereinfacht; Gruppe mit 37, 41 und 43.</p>

Rondell Neuwittelsbach
1,53 km
Der bebaute Bereich südlich des Nymphenburger Kanals zwischen Renata- und Hubertusstraße und zwischen Prinzen- und Nibelungenstraße, einschließend Lachner-, Aiblinger- und Flüggenstraße und Abschnitte der Roman-, Monten- und Prinzenstraße mit dem Rondell Neuwittelsbach als Mittelpunkt, ist ein Ensemble. Es handelt sich um ein einheitlich gestaltetes, vornehmes Villenquartier des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts von stark parkähnlichem Charakter.

Rondell Neuwittelsbach
1,53 km
Der bebaute Bereich südlich des Nymphenburger Kanals zwischen Renata- und Hubertusstraße und zwischen Prinzen- und Nibelungenstraße, einschließend Lachner-, Aiblinger- und Flüggenstraße und Abschnitte der Roman-, Monten- und Prinzenstraße mit dem Rondell Neuwittelsbach als Mittelpunkt, ist ein Ensemble. Es handelt sich um ein einheitlich gestaltetes, vornehmes Villenquartier des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts von stark parkähnlichem Charakter.

Wohnhaus

Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
1,53 km
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schulstraße 46
1,53 km
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1900.</p>

Villa

Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Lachnerstraße 28
1,53 km
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Richard Berndl.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Winzererstraße 92
1,53 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Agnesstraße 60
1,54 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei flachen Runderkern, bez. 1909.</p>

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 55
1,54 km
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 57 und 59.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 119
1,54 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Stuckdekor, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 117.

Ehem. Mannschaftsgebäude

Architekt: Zeiser Georg
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Winzererstraße 45
1,54 km
<p>Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), langgestreckter, reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten (am mittleren Stuckdekor), um 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Schwere-Reiter-Straße 39.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hirschbergstraße 11
1,54 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Giebel, Anfang 20. Jh.

Wohnheimsiedlung Maßmannplatz

Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
1,54 km
<p>Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
1,54 km
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Donnersbergerstraße 41
1,54 km
<p>Mietshaus, historisierend, mit Erker und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit 37, 39 und 43.</p>

Zweiteiliger Mietshausblock

Architekt: Mund Johann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1929
Hirschbergstraße 13
1,54 km
Hirschbergstraße 13/15; Zweiteiliger Mietshausblock, die Gestaltung mit Anklängen an die Neue Sachlichkeit, 1929 von Johann Mund.

Olympia-Schwimmhalle

Architekt: Leonhard Fritz, Andrä Wolf
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring
1,55 km
<p>Olympia-Schwimmhalle, von Stahl-Glas-Wänden über unregelmäßigem Grundriss eingefaßte und durch ein Zeltdach abgedeckte Vierbeckenanlage mit einseitiger, an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehnter Tribüne aus Stahlbeton-Modulen im Westen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über einem Pylon abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikstege; durch die Überspannung des Zugangs vom Lilian-Board- und vom Lutz-Long-Weg mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 117
1,55 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuck, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 119.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schulstraße 37
1,55 km
Mietshaus, Eckbau mit Putzgliederung in deutscher Renaissance, um 1900.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Donnersbergerstraße 43
1,56 km
<p>Mietshaus, historisierend, mit Erker und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 37, 39 und 41.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Schulstraße 48
1,56 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh.

Villa

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Lachnerstraße 30
1,56 km
<p>Villa, barockisierend, 1913 von Xaver Heininger.</p>

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Schleißheimer Straße 89
1,56 km
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, um 1910-13 von Friedrich Spindler; gleicht Winzererstraße 56.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 58
1,56 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
1,56 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schulstraße 39
1,56 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 79
1,56 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckturmerker, Marienfigur darunter und Erkern, um 1900; Gruppe mit Nr. 81.

Kriegsschule

Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
1,57 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 42
1,57 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit rustizierten Lisenen und Eckturm, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Schulstraße 50
1,57 km
Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hirschbergstraße 17
1,57 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.

k. Turnschule

Erstellung: 0

1,57 km

Teil des ehem. Marstallkasernements

Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
1,57 km
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 81
1,57 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 79.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Maillingerstraße 32
1,58 km
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Kuppelturm, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 73
1,58 km
Mietshaus, im Kern Neurenaissance, mit Erker, bez. 1898, erneuert 1950.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Maillingerstraße 34
1,58 km
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Mitterwieserstraße 3
1,58 km
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Schulstraße 41
1,59 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit farbigem Dekor, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Lachnerstraße 32
1,59 km
<p>Villa, barockisierend, 1908 von Paul Böhmer.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Romanstraße 19
1,59 km
Mansarddachvilla, historisierend, Anfang 20. Jh.; Vorgartenzaun und Gartenpavillon.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Romanstraße 26
1,59 km
Villa, historisierend, samt Pavillon im Vorgarten, Anfang 20. Jh.; am Rondell Neuwittelsbach, vgl. dort.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 118
1,59 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit zwei Balkonen, um 1900.

Villa

Architekt: Gebrüder Hallinger
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Flüggenstraße 12
1,59 km
<p>Villa, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1899 von Gebrüdern Hallinger.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Donnersbergerstraße 47
1,60 km
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit Bodenerker, Giebel, Stuckreliefs und Hausfigur, bez. 1904.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 59
1,60 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit übergiebeltem Eckrisalit, um 1890.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 65
1,60 km
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 106
1,60 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Pilastern und Balkongittern, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 104.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 104
1,60 km
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 106.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 122
1,60 km
Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch angeordneten Balkonen und Erker, Anfang 20. Jh.

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
1,60 km
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Schulstraße 43
1,61 km
<p>Mietshaus, neubarock, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Eduard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Donnersbergerstraße 44
1,61 km
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, am geschweiften Zwerchgiebel Kartusche mit Baudatum 1901, von Eduard Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Donnersbergerstraße 49
1,61 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Zwerchgiebel, am Erker Stuckrelief bez. 1911; Gruppe mit Nr. 51, 53, 55 und 57.</p>

Villa

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Flüggenstraße 10
1,61 km
<p>Villa, historisierend, 1909 von Theodor Fischer.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Lachnerstraße 34
1,61 km
<p>Villa, neuklassizistisch, mit figürlichen Stuckreliefs und Vorgartenpfeilergitter, 1912.</p>

Nordbad

Architekt: Meitinger Karl, Zametzer Philipp
Erstellung: 1941
Schleißheimer Straße 142
1,62 km
<p>Nordbad, Fassade mit viersäuligem Eingangsportikus, 1936-41 von Karl Meitinger und Philipp Zametzer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 39
1,62 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 46
1,62 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Schweifgiebel, um 1900; bildet eine Gruppe mit Nr. 48, 50 und 50 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schulstraße 45
1,62 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, 1904-05 von Konrad Böhm.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 92
1,62 km
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit Eckrisaliten, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Donnersbergerstraße 51
1,63 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, mittlerem Schweifgiebel und reichem Stuckreliefdekor, bez. 1911; Gruppe mit Nr. 49, 53, 55 und 57.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Flüggenstraße 8
1,63 km
<p>Villa, historisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 38
1,63 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Sedlmayrstraße 16
1,63 km
Mietshaus, historisierend, 1910 von Karl Fendt.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Agnesstraße 56
1,63 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, 1908 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 48
1,63 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 46, 50 und 50 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 43
1,64 km
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Fritz Hessemer; Giebel verändert.

Schäringer Platz
1,64 km
Denkmal für Prinzregent Luitpold, Bronzebüste von Wilhelm von Rümann, 1888, auf Marmorsockel; in den Anlagen.

Siedlung Neuhausen

Architekt: Döllgast Hans
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Arnulfstraße
1,64 km
<p>Den Gesamtplan für die 1928-1930 für den Mittelstand von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG München errichtete Großsiedlung entwarf Hans Döllgast. Durch lange Zeilen nach außen abgeschirmt, mit einem städtebaulich repräsentativen Kopfblock gegen Westen wurden leiterartig nord-süd-gerichtete Blöcke gereiht. Die spröde Askese der Gesamtplanung wurde bewusst ausgewogen durch die künstlerische Vielfalt im Entwurf der einzelnen Häuser und der Durchführung im einzelnen. Die Blöcke wurden von verschiedenen Architekten, auch unterschiedlichster Provenienz, wie u. a. Otho Orlando Kurz, Gustav Gsaenger, Uli Seeck, Martin Mendler, im gegebenen Rahmen individuell entworfen und mit entsprechend differenzierter Bauzier sowohl plastischer wie malerischer Art geschmückt (die Wandmalereien von Sepp Frank verloren); eine belebende Brunnenausstattung trat hinzu. Bescheidenheit in persönlichen Ansprüchen, Einordnung in ein straffes Gesamtsystem sollte durch ein verhältnismäßig reiches Angebot an öffentlicher Kunst und vor allem öffentlichem Kunstgewerbe entgolten werden: Zum Verständnis der künstlerischen und gesellschaftlichen Zielsetzungen der Zeit wird damit ein deutlich sprechendes Zeugnis abgelegt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 36
1,64 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 37
1,64 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schulstraße 47
1,64 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, 1904-05 von Konrad Böhm.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Donnersbergerstraße 53
1,64 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Schweifgiebel, bez. 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 55 und 57.</p>

Villa

Erstellung: 1900
Romanstraße 30
1,65 km
Villa, mit Holzwerk-Oberteil, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 49
1,65 km
<p>Mietshaus, später 1, mit zwei Erkern, an einem Reliefansicht von München, um 1910; Gruppe mit Nr. 47.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Flüggenstraße 6
1,65 km
<p>Villa, historisierend, um 1910.</p>

Olympiahalle

Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
1,65 km
<p>Olympiahalle, um Sportarena angeordnetes, nach Süden an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheaters aus Stahlbeton-Modulen, von vielfach kurvierten Stahl-Glas-Wänden eingefaßt und durch ein Zeltdach abgedeckt, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über Pylonen abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikbrücken; Mittelstück der aus Stadion, Olympiahalle und Schwimmhalle bestehenden, optisch durch die Dachformen gebundenen Dreiergruppe der großen Olympia-Sportstätten.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Romanstraße 25
1,65 km
Villa, barockisierend, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 50
1,65 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit 46, 48 und 50 a.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
1,66 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
1,66 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Wilderich-Lang-Straße 12
1,66 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erker, Anfang 20. Jh.; samt Rückgebäude im gleichen Stil; Gruppe mit Nr. 14.

Volksschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1903
Hirschbergstraße 33
1,66 km
<p>Volksschule, historisierender Komplex mit Portalvorbauten und Kratzputzdekor, 1901-03 von Theodor Fischer.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 50
1,66 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 46, 48 und 50.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 49
1,66 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Donnersbergerstraße 55
1,66 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Schweifgiebel, um 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 53 und 57.</p>

Doppelerkermietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
1,67 km
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Blücherstraße 7
1,67 km
Mietshaus, viergeschossiger historisierender Bau mit Doppelerkerfassade und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Wilderich-Lang-Straße 9.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
1,67 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 47
1,67 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Polygonalerkern, daran Stadttorreliefs, um 1910; Gruppe mit Nr. 49.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
1,67 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 51
1,67 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Wilderich-Lang-Straße 14
1,67 km
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erker, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 12.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Flüggenstraße 4
1,67 km
<p>Villa, historisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
1,67 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>


1,67 km

Ehem. Kriegsakademie

Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
1,67 km
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Donnersbergerstraße 54
1,67 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
1,68 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
1,68 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Donnersbergerstraße 57
1,68 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit geschweiftem Zwerchgiebel und Putzgliederung, um 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 53 und 55.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
1,68 km
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
1,68 km
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Romanstraße 32
1,68 km
Villa, neuklassizistisch, mit Säulenbalkon, 1922-23 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Massmannstraße 4
1,68 km
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pappenheimstraße 12
1,68 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Blücherstraße 5
1,68 km
Mietshaus, zweigeschossiger historisierender Satteldachbau mit Dreiecksgiebel, von Johann Grübel, 1922.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Blücherstraße 3
1,69 km
Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit breitem Dachhaus, Putzdekor und Balkongittern, errichtet in jugendstiligen Formen, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 1.

Fischmarktbrunnen

Erstellung: 1831
Dachauer Straße
1,69 km
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.

Villa

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Flüggenstraße 2
1,69 km
<p>Villa, historisierend, 1922 von Eugen Drollinger.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 130
1,69 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
1,69 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Zentnerstraße 17
1,69 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Schweifgiebel und Putzgliederungen, bez. 1907.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Zentnerstraße 19
1,69 km
Mietshaus, Jugendstil, durch Erker, Balkone und Loggien malerisch gegliedert, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
1,70 km
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
1,70 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.

Senefelder-Denkmal

Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
1,70 km
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 124
1,70 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Reifenstuel.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 130
1,70 km
Mietshaus in Ecklage, Jugendstil, mit Putzdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 132.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zentnerstraße 15
1,70 km
Mietshaus, Mischform Jugendstil-Renaissance mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
1,71 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 132
1,71 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Eckaufsatz und Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Nr. 130.

Arzberger Keller

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
1,71 km

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
1,71 km
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 13
1,71 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Arnulfstraße 136
1,71 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Arnulfstraße 134
1,71 km
Mietshaus, Eckbau im vereinfachten Neubarock, mit Eckaufsatz, 1903.

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
1,72 km
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 122
1,72 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1889-90 von Heinrich Hilgert.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Clemens

Architekt: Steiner Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Renatastraße 7
1,72 km
Kath. Pfarrkirche St. Clemens, barockisierende Fassade und Turm, 1922 von Hans Steiner, sonst 1966-68.

Mehrfamilienhaus

Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
1,72 km
<p>Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.</p>

Lehrkolonie Moosach

Architekt: Stöhr Karl, Gebrüder Rank
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1919
Hanauer Straße 10
1,72 km
Hanauer Straße 10, 10 a, 12, 12 a, 14, 14 a, Richthofenstraße 11; Lehrkolonie Moosach, Versuchsbauten zur Erprobung von Ersatzbaustoffen, 1919 als Einfamilien-Kleinhausbauten im Landhausstil für die Bayerische Landessiedlung erbaut. Vier (vormals fünf) erdgeschossige Doppelhäuser, die Nrn. 10, 10 a, 12, 12 a, 14, 14 a traufständig an der Hanauer Straße durch das Baugeschäft Karl Stöhr, Richthofenstraße 11 giebelständig auf den rückwärtigen Grundstücken durch die Gebrüder Rank errichtet.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
1,72 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 3
1,72 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Blücherstraße 1
1,73 km
Mietshaus, viergeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit breitem Dachhaus, Putzgliederung, Erker und Balkongittern, errichtet in jugendstiligen Formen, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 3.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
1,73 km
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 135
1,73 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 133.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
1,73 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Bronzebüste Moritz von Schwind

Architekt: Hähnel Ernst, Schwind Moritz von
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 2
1,73 km
Bronzebüste Moritz von Schwind, 1890 von Ernst Hähnel; im Schulhof.

Mietshaus

Architekt: Pirckmayer Paul
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Zentnerstraße 32
1,74 km
Mietshaus, neuklassizistisch, mit Pilastergliederung, 1914 von Paul Pirckmayer.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
1,74 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.</p>

Olympiaturm

Architekt: Rosenthal Sebastian
Erstellung: 1968
Spiridon-Louis-Ring 1
1,74 km
<p>Fernsehturm, sog. Olympiaturm, 1965-68 nach Entwurf von Sebastian Rosenthal in Zusammenarbeit mit der Bundespost durch das Baureferat der Stadt München als Stahlbetonkonstruktion errichtet; über sich verjüngendem paraboloidem Schaft zwei Plattformgruppen; in der unteren Sende- und Fernmeldetechnik, in der oberen Drehrestaurant und Aussichtsplattformen; Mastspitze zylindrisch abgestuft; Gesamthöhe 290 Meter; Kassen-und Restaurantgebäude, an der Ostseite.</p>

Mietshaus

Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
1,74 km
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
1,74 km
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
1,74 km
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
1,74 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
1,74 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Richelstraße 2
1,75 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit einspringender Ecke, Eckturm, Erkern und reichem Dekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 133
1,75 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 135.</p>

Mietshaus

Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
1,75 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
1,75 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Heßstraße 78
1,76 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und rustiziert, 1888.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
1,76 km
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
1,76 km
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Theresienstraße 154
1,76 km
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Georgenstraße 126
1,76 km
Mietshaus, Jugendstil, mit von zwei Erkern getragenem Längsbalkon, um 1908 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
1,76 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
1,76 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas, Breitsameter Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Clemensstraße 127
1,77 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1903 von Andreas Aigner und Paul Breitsameter.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Richelstraße 4
1,77 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe und Giebel, Anfang 20. Jh.</p>

Wittelsbacher-Gymnasium

Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
1,77 km
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 48
1,77 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
1,78 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 59
1,78 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, um 1880.</p>

Mietshausgruppe

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Historismus
Erstellung: 1912
Clemensstraße 120
1,78 km
<p>Clemensstraße 120/122; Zweiteilige Mietshausgruppe, reduzierter Historismus, 1912 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Clemensstraße 125
1,79 km
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.</p>

Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Richelstraße 6
1,79 km
<p>Geschäftshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>

Ehem. Verwaltungsbau

Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Helmholtzstraße 2
1,79 km
Ehem. Verwaltungsbau der Lokomotivfabrik Krauss, jetzt Eisenbahn-Fachschule, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit hohem Dach, 1922-23.

Mietshausgruppe

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Georgenstraße 99
1,79 km
<p>Georgenstraße 99/101; Mietshausgruppe, später Jugendstil, mit Stuckdekor, durch erhöhten Mittelteil zusammengeschlossen, um 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Horscheltstraße 4
1,80 km
Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen Erkern eingespannten Balkonen, Anfang 20. Jh.

Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
1,80 km

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Stark Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Heßstraße 72
1,81 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Johann Grübel, Dachgeschoss 1902 von Josef Stark.</p>

Kreuzkirche

Architekt: Steinhauser Theodor
Erstellung: 1968
Hiltenspergerstraße 55
1,81 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Hohenzollernstraße 107
1,81 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Richelstraße 8
1,81 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshausgruppe

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 37
1,81 km
Agnesstraße 37/39; Mietshausgruppe, später Jugendstil, jedes Haus mit Erker, gemeinsamer Mittelgiebel, um 1910.

Städt. Berufliches Schulzentrum

Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
1,82 km
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 120
1,82 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh., z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 118.

Postversuchssiedlung

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Erstellung: 1928
Arnulfstraße 107
1,82 km
Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.); Postversuchssiedlung, großzügig funktionalistisch geplante Gesamtanlage von betont karger Erscheinung, um weiten Innenhof gruppiert, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt für die Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen. Zugehörig: Burghausener Straße 1/3/5/7/9/ 11/13, Richelstraße 32/34/36/38 und Schäringer Straße 2/4/ 6/8/10/12/14/16/18/20.

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
1,82 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.

Zum Künstlerhof
1,83 km
Zum Künstlerhof; Brunnen mit Storchengruppe aus Bronze, 1929 von Emil Manz.

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwindstraße 13
1,83 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, wohl 1884 von Ferdinand Hönig.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
1,83 km
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.

Hermann-Frieb-Realschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Hohenzollernstraße 140
1,83 km
<p>Städtische Hermann-Frieb-Realschule, viergeschossiger dreiflügeliger Gruppenbau in deutschen Renaissanceformen mit geschweiften Giebel, reicher Gliederung und Dekor, von Robert Rehlen, bez. 1905/06.</p><ul><li>1906 - Volkschule</li><li>1919 - Georg Kerschensteiner läßt mehrere Klassen nach dem Konzept der Arbeitsschulen unterrichten</li><li>1949-45 - Reservelazarett</li><li>1960 - Chirugische Krankenhaus München-Nord</li><li>1964 - Benneung der Schule nach dem Widerstandskämpfer Hermann Frieb (1909-43)</li></ul>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Richelstraße 10
1,83 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckaufsatz und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 8.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Mettinghstraße 2
1,83 km
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit drei Schweifgiebeln und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 118
1,83 km
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Eckturm und Erkern, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 120 und Hiltenspergerstraße 17.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schwindstraße 28
1,84 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1910.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Mettinghstraße 4
1,84 km
Mietshaus, Jugendstil, mit malerischer Dachzone, um 1900, samt Vorgartenzäunen; Gruppe mit Nr. 6.

Mietshaus

Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Hiltenspergerstraße 17
1,84 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Loggien und Gitterbrüstungen, 1907 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Georgenstraße 118.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Mettinghstraße 6
1,84 km
Mietshaus, Jugendstil, mit malerischer Dachzone, um 1900, samt Vorgartenzäunen; Gruppe mit Nr. 4.

Hackenkreuzhaus

Architekt: Schuhwerk Wilhelm
Erstellung: 0
Hanfstaenglstraße 20
1,84 km

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1929
Schleißheimer Straße 200
1,84 km
Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210; Wohnanlage, mit Anklängen an die Neue Sachlichkeit, 1929 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13 und Hiltenspergerstraße 107.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
1,85 km
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 68
1,85 km
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
1,85 km
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.

Mietshaus

Architekt: Weltmeier Michael
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Burghausener Straße 6
1,85 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau, 1909 von Baumeister Michael Weltmeier; samt Vorgartenzaun.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
1,85 km
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Hiltenspergerstraße 15
1,85 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Balkonen und Stuck, um 1904 von Hans Thaler.

Brunnen mit Figur

Architekt: Liebermann Ferdinand
Erstellung: 1931
Wendl-Dietrich-Straße 70
1,85 km
bei Wendl-Dietrich-Straße 70; Brunnen mit Figur, Knabe auf Waller, 1931 von Ferdinand Liebermann.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
1,86 km
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 34
1,86 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern an den beiden Risaliten, Rohbackstein mit sehr reichen Putzgliederungen, um 1890.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1930
Wendl-Dietrich-Straße 23
1,86 km

Wendl-Dietrich-Straße 23/25/27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224.


Westfriedhof

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1897
Baldurstraße 28
1,87 km
<p>Westfriedhof. Angelegt von Hans Grässel 1897 ff., mehrfach erweitert. Friedhofsgebäude im frühchristlichen Stil, 1897-1902 von Grässel: östlich Verwaltungsgebäude, in der Mitte Versammlungshalle (Kuppelbau mit wohlerhaltener Innenraumgestaltung), westlich Leichenhaus in Form einer Basilika mit Turm und Annexen; die drei Teile durch Arkadengänge verbunden. Nördlich Terrasse, mit steinerner Ölberggruppe unter Baldachin; am Abgang zum zentralen, von Vasenpfeilern umgebenen Gartenparterre östlich hoher Pfeiler mit Feuerschale; im Parterrezentrum steinerne Kreuzgruppe. Westlich an der großen Ostwestallee großer Brunnen, bez. 1911; unweit westlich Platz mit zwei gleichartigen Brunnen von 1901 bzw. 1911. Am Ostende von Gräberfeld 101 Gehäuse mit großer geschnitzter Kreuzgruppe. Gartenkünstlerisch bedeutende Anlage mit zahlreichen Grabdenkmälern seit der Jahrhundertwende.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 95
1,87 km
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Böttingerstraße
1,87 km
Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13; Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930-31 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200 / 202 / 204 / 206 / 208 / 210.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 5
1,87 km
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
1,87 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Uptown

Architekt: Ingenhoven Overdiek und Partner
Erstellung: 2004
Georg-Brauchle_Ring
1,88 km

Brunnen mit Bronzefigur

Architekt: Liebermann Ferdinand
Erstellung: 1930
Hiltenspergerstraße 36
1,88 km
vor Hiltenspergerstraße 36; Brunnen mit Bronzefigur eines Mädchens mit Robbe auf der Schulter, 1930 von Ferdinand Liebermann; auf dem kleinen Platz vor Nr. 36.

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Burghausener Straße 4
1,88 km
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern, 1909 von Paul Dietze.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
1,88 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

U-Bahnhof Olympiazentrum

Erstellung: 1972

1,88 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
1,89 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
1,89 km
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 89
1,89 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Elisabethstraße 44
1,89 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Balkonen und Dekor, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
1,90 km
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1930
Gotelindenstraße 1
1,90 km
Gotelindenstraße 1/3/5/7/9; Teil einer Wohnanlage, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 41
1,90 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Risalit, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung, um 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Rottmann Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Hiltenspergerstraße 36
1,90 km
Mietshaus, malerischer Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern, 1911 von Eduard Rottmann.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 93
1,90 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Schleißheimer Straße 214
1,90 km
Schleißheimer Straße 214/216/218; Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Vierflügelanlage mit Karl-Theodor-Straße 102/104/106 und Bechsteinstraße 1/3/5/7.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 114
1,90 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 110 und 112.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 0
Arnulfstraße 214
1,91 km
Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224; Wohnanlage, geschlossene, vierflügelige Anlage in Formen der Neuen Sachlichkeit mit abgesenktem Hof, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert als Teil der Großsiedlung Neuhausen der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge; städtebaulicher Kopf der Großsiedlung gegen Westen. Zugehörig: Wendl-Dietrich-Straße 23/25/27/29/31/33, Steubenplatz 1 und 2 und Gotelindenstraße 1/3/5/7/9.

Löwenbräukeller

Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
1,91 km
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Richelstraße 26
1,91 km
Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Nr. 28.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Erstellung: 1928
Burghausener Straße 1
1,92 km
Burghausener Straße 1/3/5/7/9/11/13; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.)

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Richelstraße 28
1,92 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1900; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 26.

Pflasterzollstation XII.

Erstellung: 1891
Schleißheimer Straße 216
1,92 km

Gleishalle des Paketpostamtes

Architekt: Rosenfeld Rudolf, Zettel Herbert
Erstellung: 1965
Arnulfstraße 195
1,92 km
Arnulfstraße 195; Gleishalle des Paketpostamtes, 1965-69 nach Plänen der Oberpostdirektion München durch Rudolf Rosenfeld und Herbert Zettel zusammen mit Ulrich Finsterwalder und Helmut Bomhard zum witterungsunabhängigen Be- und Entladen der Bahnpostwagen errichtet und verkehrstechnisch über 15 Gleise direkt an die Bahn angeschlossen; freitragende Halle von 124 Metern Länge, deren gefaltetes, aus 1600 Betonfertigteilen zusammengesetztes Flächentragwerk sich in einem 148 Meter weiten Bogen über 15 Bahnsteige spannt, beiderseits durch eine raumhohe Glaswand abgeschlossen; zur Zeit der Ausführung die weitestgespannte Halle der Welt aus Fertigteilen.

Josephsplatz

Erstellung: 1900
Josephsplatz
1,93 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Josephsplatz 3
1,93 km
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Bauerstraße 40
1,93 km
Mietshaus, Jugendstil; Gruppe mit Nr. 38.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
1,93 km
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 112
1,93 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Putzdekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 110 und 114.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 110
1,93 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; bildet mit Nr. 112 und 114 eine Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Reinhart Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Josephsplatz 2
1,94 km
Mietshaus, neubarock, mit Erker, Madonnenrelief am Zwerchgiebel und reichem Stuckdekor, 1902-03 von Andreas Reinhart.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Erstellung: 1928
Richelstraße 32
1,94 km
Richelstraße 32/34/36/38; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.)

Mietshaus

Architekt: Rottmann Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Hohenzollernstraße 99
1,94 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911-12 von Eduard Rottmann; Gruppe mit Nr. 97.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adelheidstraße 33
1,94 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkongitter und reichem Stuckdekor, 1911-12 von Franz Popp.

Sebastianskirche und Umgebung

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Hiltenspergerstraße 115
1,95 km
<p>Spätes Beispiel einer peripheren Zentrenbildung im Sinne Karl Henricis, akzentuiert durch die von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert 1928/29 errichtete Sebastianskirche, die an der Kreuzung Schleißheimer/Karl-Theodor-Straße platzbildend zurücktritt. Elemente sind ausgedehnte drei- und vierflügelige, viergeschossige Wohnblöcke; Durchführung in Formen der Neuen Sachlichkeit.</p> <p>Kath. Pfarrhaus von St. Sebastian, in der Art der Neuen Sachlichkeit, 1928-29 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; vgl. Schleißheimer Straße 212 (St. Sebastian).</p>

Zirkus Krone

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
1,95 km
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.

Paketzustellamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
1,95 km
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
1,95 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Bauerstraße 38
1,96 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Balkongittern und reichem Stuckdekor, 1910-11 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 40.

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
1,96 km
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Hiltenspergerstraße 107
1,96 km
Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210.

Mietshaus

Architekt: Rottmann Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Hohenzollernstraße 97
1,96 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911-12 von Eduard Rottmann; Gruppe mit Nr. 99.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Adelheidstraße 9
1,96 km
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern und geschweiftem Zwerchgiebel, bez. 1905.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1930
Steubenplatz 1
1,96 km
Steubenplatz 1/2; Teil einer Wohnanlage, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224; vgl. auch Ensemble Siedlung Neuhausen.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hohenzollernstraße 95
1,97 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und figürlichem Fries an der Traufe, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Bender Jakob
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 38
1,97 km
Mietshaus, Jugendstil, malerisch reich gegliedert, 1907 von Jakob Bender; Gruppe mit Nr. 34 und 36.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Augustenstraße 107
1,97 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Natursteingliederung, Ende 19. Jh.</p>

Hochbunker

Erstellung: 1941
Lerchenauer Straße 53
1,98 km
Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Abschluss, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes als Luftschutzbau Nr. 2 errichtet, freistehend.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Karl-Theodor-Straße 102
1,98 km
Karl-Theodor-Straße 102/104/106; Südfront einer vierflügeligen Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; reiche Bauplastik; siehe Schleißheimer Straße 214/216/218, vgl. Schleißheimer Straße 212.

Ehem. Gutshof Nederling

Erstellung: 1800
Baldurstraße 64
1,98 km
Ehem. Gutshof Nederling (jetzt zur Stadtgartendirektion). Haus I: Walmdachbau von ca. 1800; Haus II: Satteldachhaus, 1. Hälfte 19. Jh.

Röth-Linde

Erstellung: 0
Nederlinger Straße
1,98 km
Röth-Linde, mächtige alte Linde mit Gedenktafel an Professor Philipp Röth (1841-1921); unweit westlich von Baldurstraße 64.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Adelheidstraße 14
1,98 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern und Balkonen, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Adelheidstraße 14
1,98 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern und Balkonen, Anfang 20. Jh.

Rondellgruppe

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

1,98 km
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Elisabethstraße 29
1,98 km
Mietshaus, Jugendstil, kräftig gegliederter Baukörper in Ecklage, 1909-10 von Franz Popp.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
1,98 km
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Adelheidstraße 12
1,98 km
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1909; z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Adelheidstraße 10
1,99 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederung und zwei Puttenreliefs, Anfang 20. Jh.; z. T. modifiziert.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Tengstraße 45
1,99 km
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit zahlreichen Erkern und Balkonen, 1909-10 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Architekt: Bender Jakob
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 36
1,99 km
Mietshaus, Jugendstil, malerisch reich gegliedert, 1907 von Jakob Bender; Gruppe mit Nr. 34 und 38.

Mietshaus

Architekt: Schurr Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Adelheidstraße 6
1,99 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe und Giebel, 1907 von Hans Schurr.</p>

Wohnhaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
1,99 km
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Tengstraße 43
2,00 km
<p>Mietshaus, 1909 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Fassade vereinfacht, Innenausbau original.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Adelheidstraße 8
2,00 km
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit drei flachen Polygonalerkern, um 1910 von Max Neumann.</p>

Flughafen Oberwiesenfeld

Erstellung: 1890

2,00 km
<p>Der Flughafen Oberwiesenfeld war Münchens erster Verkehrsflughafen und hatte eine bewegte Geschichte:</p><p><strong>Frühe Nutzung als Militär- und Flugfeld</strong></p><ul><li>Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Oberwiesenfeld als Militärgelände genutzt.</li><li>1890 wurde hier die „Luftschiffer-Lehrabteilung“ der Bayerischen Armee stationiert.</li><li>Ab 1909 fanden auf dem Exerzierfeld Ballonstarts, Zeppelinlandungen und erste Flugversuche statt .</li></ul><p><strong>Entwicklung zum Flughafen</strong></p><ul><li>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Oberwiesenfeld für den zivilen Luftverkehr genutzt.</li><li>Die Infrastruktur war zunächst sehr einfach und es fehlten wichtige Gebäude für Reparaturen und Passagiere.</li><li>1927 beschloss der Münchner Stadtrat den Ausbau zu einem „Flughafen 1. Ordnung“.</li><li>1931 wurde der Flughafen mit einem neuen Verwaltungsgebäude und Hangars eröffnet .</li></ul><p><strong>Verlagerung des Luftverkehrs</strong></p><ul><li>Aufgrund steigender Passagierzahlen und begrenzter Erweiterungsmöglichkeiten wurde 1939 der neue Flughafen München-Riem eröffnet.</li><li>Die Luftwaffe übernahm das Oberwiesenfeld für militärische Zwecke.</li><li>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände von den US-Streitkräften genutzt .</li></ul><p><strong>Umgestaltung zum Olympiagelände</strong></p><ul><li>Bis 1968 wurde das Oberwiesenfeld noch von Privatfliegern genutzt.</li><li>Danach begannen die Arbeiten zur Umgestaltung des Geländes für die Olympischen Spiele 1972.</li><li>Die ehemaligen Flughafengebäude wurden abgerissen, und das Olympia-Stadion entstand an ihrer Stelle .</li></ul><p>Heute erinnert nichts mehr daran, dass auf dem Oberwiesenfeld einst Münchens erster Flughafen lag. Der Bereich ist vollständig in den Olympiapark integriert.</p>

Kapelle in der Benediktinerinnenabtei Venio

Architekt: Östreicher Siegfried
Erstellung: 1953
Döllingerstraße 32
2,00 km

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1930
Bechsteinstraße 1
2,00 km
Bechsteinstraße 1/3/5/7; Teil einer Wohnanlage, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Karl-Theodor-Straße 102/104/106.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Erstellung: 1928
Schäringer Straße 2
2,00 km
Schäringer Straße 2/4/6/8/10/12/14/16/18/20; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.).

Oberpostdirektion

Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
2,01 km
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
2,01 km
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tengstraße 37
2,01 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und hohem Giebel, 1909-10 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 33 und 35.</p>

Lerchenauer Straße 34
2,01 km
Miets- und Geschäftshaus, mit Zwiebelturm-Eckerker und neuer Fassadenmalerei, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Tengstraße 35
2,02 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit hohem Giebel, 1909-10 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 33 und 37.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Joseph

Architekt: Schurr Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1898
Josephsplatz 1
2,02 km
<p>Kath. Pfarrkirche St. Joseph, monumentaler Neubarockbau, 1898-1902 von Hans Schurr; nach Kriegsschäden im Dekorativen vereinfacht; nördlich mächtiger, unbeschädigter Turm, der den Nordostabschluss der Augustenstraße bildet; am Turm-Unterbau neubarockes Kriegerdenkmal.</p>

Mietshaus

Architekt: Bender Jakob
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 34
2,02 km
Gruppe mit Nr. 36 und 38.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 25
2,02 km
Mietshaus, Jugendstil, malerisch gegliederter Eckbau, mit reichem Dekor, 1907 von Franz Popp.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tengstraße 33
2,03 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, die Breitbalkone tragen, und hohem Giebel, 1909-10 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 35 und 37.</p>

Drei große weibliche Bronzefiguren

Architekt: Kroher Karl
Erstellung: 1924
Richelstraße 3
2,03 km
<p>bei Richelstraße 3; Drei große weibliche Bronzefiguren, 1924 von Karl Kroher; von einem Ehrenmal im ehem. Verkehrsministerium.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
2,03 km
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
2,03 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Jugendstil

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Tengstraße 25
2,03 km

Mietshaus

Architekt: Popp Franz, Borchert Wilhelm
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Tengstraße 27
2,04 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Breiterker, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, 1911-12 von Franz Popp, Fassade von Wilhelm Borchert.</p>

Steinerner Bildstock

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Luitpoldpark
2,04 km
Steinerner Bildstock vom spätgotischen Typus, mit neuem Marienbild; Ecke Karl-Theodor-/Brunnerstraße.

Burgfriedenssäule

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
2,04 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Bauerstraße 36
2,04 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern und städtebaulich beherrschendem Giebel, Anfang 20. Jh.</p>

Mayer'sche Hofkunstanstalt

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
2,04 km
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Tengstraße 11
2,04 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich stuckiert, bez. 1907.

Mietshaus

Architekt: Mayrhofer Ernst
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Tengstraße 15
2,05 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, 1907 wohl von Baumeister Ernst Mayrhofer.</p>

Gaststätte Regensburger Hof

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
2,06 km
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Bauerstraße 34
2,06 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich durch Erker und Balkone gegliederter Eckbau mit Stuckdekor und östlichem Vorgartenzaun, 1910 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Architekt: Wacker Jakob
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Elisabethstraße 30
2,07 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, sehr reich gegliederter und dekorierter Eckbau, bez. 1910, von Jakob Wacker.

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Tengstraße 22
2,07 km
<p>Mietshaus, Eckbau im klassizistischen Jugendstil, 1912 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Tengstraße 24
2,07 km
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit zwei Erkern und hohem Giebel, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Tengstraße 26
2,07 km
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit zwei Erkern und hohem Giebel, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 24.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Erstellung: 1906
Tengstraße 14
2,07 km
Mietshaus, mit zwei Erkern und Eckkuppel, 1906 von Konrad Böhm; z. T. vereinfacht.

Ziviljustizzentrum

Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Erstellung: 0
Seidlstraße
2,08 km

Mietshaus

Architekt: Völkl Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Tengstraße 6
2,08 km
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit drei Erkern, Madonnenrelief und Stuckdekor, 1903 von Georg Völkl.</p>

Kleines Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Augustenstraße 45
2,08 km
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Tengstraße 1
2,08 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August, Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Tengstraße 4
2,09 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit zwei Erkern, 1903 von August Brüchle, Tektur 1904 von Ludwig Dinglreiter.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Agnesstraße 20
2,09 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit polygonalen Eckrisaliten und Erdgeschoßloggia, 1901 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 98
2,10 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
2,10 km
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
2,10 km
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus mit Gastwirtschaft

Architekt: Dinglreiter Ludwig, Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Neureutherstraße 39
2,10 km
<p>Mietshaus mit Gastwirtschaft, viergeschossiger Putzbau mit geschwungenem Ziergiebel über mittigem Flacherker, in Formen der deutschen Renaissance mit Jugendstilelementen, erbaut von August Brüchle nach Tekturplänen von Ludwig Dinglreiter, 1903-05; Gruppe mit Tengstraße 4, vgl. dort.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
2,10 km
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
2,11 km
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Ansbacher Straße 4
2,11 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.

Haus Pronath

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
2,11 km
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>

Münchenstift

Erstellung: 1910

2,11 km

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
2,11 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Krippen-Anstalt

Architekt: Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Adalbertstraße 106
2,12 km
Krippen-Anstalt, Jugendstil, mit Balkongittern, Relief und Vorgartentor, 1903 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann.

Augustinerkeller

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
2,12 km
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Hohenzollernstraße 83
2,12 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Eckbau mit Stuckdekor, bez. 1909; Gruppe mit Nr. 81.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
2,12 km
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
2,12 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Münchner Bürgerheim

Erstellung: 1912
Dall`Armistraße 46
2,13 km

Luitpoldpark
2,13 km
Zwei neubarocke Steinvasen, die Freitreppe von der Karl-Theodor-Straße zum Gartenparterre um das Luitpolddenkmal flankierend, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Jäger Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Adalbertstraße 108
2,13 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkongitter, 1904 von Carl Jäger.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
2,14 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Bauerstraße 19
2,14 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Flacherker und Zwerchgiebel, bez. 1911.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1901
Agnesstraße 16
2,14 km
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Pilastergliederung, 1901 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Bauerstraße 24
2,15 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
2,15 km
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Hohenzollernstraße 81
2,15 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1909; Gruppe mit Nr. 83.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Jakob-Klar-Straße 1
2,15 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuck, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1901
Agnesstraße 14
2,15 km
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Pilastern, Erkern und hohem Giebel, 1901 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hüther Heinrich
Erstellung: 1927
Neureutherstraße 31
2,15 km
<p>Wohnanlage, viergeschossige Mansarddachbauten als einheitlich gestaltete Gebäudegruppe, die mittigen Treppenhäuser durch Pilaster und Zwerchhäuser betont, Eingänge und Dekor in expressionistischen Stilformen, unter Verwendung von Sichtziegelmauerwerk, Nr. 31 mit spitzbogigem Ladeneinbau, von Heinrich Hüther, 1925-27; in städtebaulicher Ecklage mit Isabellastraße 1, vgl. dort.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
2,16 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Deschl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Herzogstraße 95
2,17 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, kräftig gegliederter Eckbau, 1911-12 von Max Deschl.</p>

Ehem. Bundesbahn-Zentralamt

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
2,17 km
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.

Autobahndirektion

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
2,17 km
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>

Obelisk für den Prinzregent Luitpold

Architekt: Düll Heinrich, Pezold Georg, Prinzregent Luitpold
Erstellung: 1911
Luitpoldpark
2,17 km
<p>Obelisk zum Gedenken an den 90. Geburtstag des Prinzregenten Luitpold, 1911 von Heinrich Düll und Georg Pezold; im Südteil des Parks nahe der Karl-Theodor-Straße.</p>

Richtplatz 1861

Erstellung: 1772

2,17 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Georgenstraße 71
2,17 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit halbrundem Erker und Giebel; Gruppe mit Isabellastraße 13.</p>

Postdienstgebäude

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
2,17 km
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Jakob-Klar-Straße 4
2,17 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, malerisch gegliedert, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1911
Agnesstraße 12
2,18 km
Mietshaus, barockisierend, mit Loggien in den beiden Unter- und Erkern in den beiden Obergeschossen, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
2,18 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
2,18 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Jakob-Klar-Straße 7
2,18 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 86
2,18 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Breiterker, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 13
2,19 km
Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker-Balkon-Gruppen, 1907-08 von Franz Popp.

ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof

Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

2,19 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Jakob-Klar-Straße 9
2,19 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe, Anfang 20. Jh.

Rückgebäude

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1911
Agnesstraße 10
2,19 km
Rückgebäude, viergeschossiger Flügel, rechtwinklig an das (im Krieg zerstörte) Vordergebäude anschließend, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; bildet mit Agnesstraße 12 eine geschlossene Hofsituation.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Isabellastraße 11
2,19 km
<p>Mietshaus, in späten Jugendstilformen, mit Putzgliederungen, 1915 von Georg Guinin.</p>

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1914
Agnesstraße 9
2,19 km
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1914.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Hohenzollernstraße 110
2,20 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen zwei Erkern eingespannten Balkonen, 1909 von Anton Wörz.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Isabellastraße 13
2,20 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Balkonen und Giebeln, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Georgenstraße 71.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
2,20 km
<p>Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Hackerbrücke

Erstellung: 1894
Hackerbrücke
2,20 km
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>

Bamberger Haus

Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1912
Brunnerstraße 2
2,21 km
Bamberger Haus (im Luitpoldpark), erbaut 1912 von Franz Rank unter Verwendung prächtiger Sandstein-Gliederungen vom sog. Böttingerhaus in Bamberg (Judengasse 14, um 1710).

Verwaltungsgebäude der BMW

Architekt: Schwanzer Karl
Erstellung: 1973
Am Olympiapark 2
2,21 km
<p>Verwaltungsgebäude der Bayerischen Motorenwerke AG (BMW), Baugruppe aus flachem Betriebsgebäude, Büro-Hochhaus (99 m Höhe) und Museum, von Karl Schwanzer, 1970-72; Hochhaus, sog. Vierzylinder, stark gegliederter, 18-geschossiger Baukörper über kleeblattförmigem Grundriss, Hängekonstruktion um viergliedrigen Stahlbetonständer, hinterlüftete Fassade aus gegossenen Aluminiumelementen, horizontale Trennung über dem elften Geschoss; Museum, Betonschüssel in der Form einer gedrückten Kugelkalotte, silbergrau gestrichen.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Isabellastraße 17
2,21 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erker, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 11
2,21 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1907-08 von Georg Guinin.

Bayerischer Rundfunk

Architekt: Riemerschmid Richard
Erstellung: 0
Hopfenstraße 1
2,21 km

Standortkommandantur

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
2,21 km
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Architekt: Puschner Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Hohenzollernstraße 108
2,22 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1908-09 von Paul Puschner.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Isabellastraße 19
2,22 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Flacherkern, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Isabellastraße 23
2,22 km
Mietshaus, malerischer historisierender Eckbau, um 1907 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Seidl-Schlösschen

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
2,22 km
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Isabellastraße 4
2,22 km
<p>Mietshaus, schlichter Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>


2,22 km

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 29
2,22 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit kolossalem Eckpilaster und Zwerchhaus, in z. T. vereinfachten Formen der Neurenaissance, von Xaver Aumiller, 1896.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Isabellastraße 8
2,22 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Isabellastraße 25
2,22 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, durch Erker und lange Balkone malerisch gegliederter Eckbau, 1907 von Max Langheinrich.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Seybold Ambrosius, Neureuther Gottfried von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Luisenstraße 22
2,22 km

Ehem. Wohnhaus des Dichters Paul Heyse, villenartiger Neurenaissancebau in Garten, 1872-74 von Gottfried von Neureuther; nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht aufgebaut.

  • 1830 - erbaut durch A. Seybold
  • 1872-74 - Umbau durch Gottfried von Neureuther
  • 1874-1914 - Wohnort des Dichters Paul Heyse
  • 1946 - Wiederaufbau

 


Mietshaus

Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
2,22 km
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 54
2,23 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.

Städtisches Leihamt

Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
2,23 km
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 16
2,23 km
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1907 von Franz Popp; mit Vorgartenzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Herzogstraße 90
2,23 km
<p>Mietshaus in Ecklage, im Kern Neurenaissance, mit Flacherkern und Zwerchgiebeln, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Isabellastraße 27
2,23 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Zwerchhaus und abgerundeten Balkonen, um 1907.</p>

Mietshaus

Architekt: Schindler Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Neureutherstraße 28
2,23 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit rustiziertem Erdgeschoss und Eckquaderung, in Formen der Neurenaissance, von Georg Schindler, 1897/98; mit Gartenmauer an östlicher und nördlicher Grundstücksgrenze und Einfahrtstor mit Pfosten, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Elisabethstraße 9
2,23 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mir reichem Putz- und Stuckdekor, 1906-07 von Georg Guinin.

Reaktorhalle

Erstellung: 1959
Luisenstraße
2,23 km
<p>Hinter dem Königsplatz steht mit der Luisenstraße 37a ein Bauwerk, dessen Geschichte zwei scheinbar völlig unterschiedliche Welten verbindet: die frühe Atomforschung und das heutige Musik- und Theaterleben.</p><p>Ende der 1950er Jahre errichtete die Technische Hochschule München hier ihr neues Institut für Technische Physik. Der Bau entstand 1957–1959 nach Plänen der Architekten Josef Wiedemann und Franz Hart und wurde in enger Abstimmung mit dem Physiker Heinz Maier-Leibnitz geplant. München wollte sich damals als führender Standort der deutschen Atomforschung etablieren.</p><p>Der sachliche, kubische Bau war Ausdruck des wissenschaftlichen Aufbruchs der jungen Bundesrepublik. Im Inneren befanden sich Laboratorien, Lehr- und Forschungsräume sowie eine große, besonders geschützte Experimentierhalle. Sie wurde später als „Reaktorhalle“ bekannt. Der Name ist allerdings etwas irreführend: Der geplante Forschungsreaktor wurde hier letztlich nicht betrieben. Der eigentliche Forschungsreaktor entstand in Garching, wo das berühmte „Atomei“ gebaut wurde.</p><p>Die Geschichte des Gebäudes nahm Ende des 20. Jahrhunderts eine überraschende Wendung. 1999 übernahm die Hochschule für Musik und Theater München das ehemalige Physikinstitut. Die Räume wurden für Musik, Lehre und Theater umgenutzt. Der frühere Hörsaal wurde zum Carl-Orff-Auditorium, während die große fensterlose Experimentierhalle als ungewöhnlicher Theater- und Konzertsaal erhalten blieb. Bis 2008 wurde das Gebäude umfassend saniert.</p><p>Heute erinnert kaum noch etwas an die ursprüngliche wissenschaftliche Nutzung. In der Reaktorhalle finden Konzerte, Opern, Theateraufführungen und experimentelle Produktionen statt. Bis zu 199 Besucher können hier Platz finden.</p><p>So steht die Luisenstraße 37a heute beispielhaft für den Wandel Münchens: Aus einem Zentrum der jungen deutschen Atomforschung wurde ein Ort für Musik und Theater – und aus einem Labor der Wissenschaft eine Bühne für die Kunst.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bauerstraße 20
2,23 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe und Stuckdekor, um 1908; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bauerstraße 22
2,23 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich durch Erker und Balkone gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, bez. 1908; Gruppe mit Nr. 20.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Isabellastraße 29
2,24 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Bauerstraße 17
2,24 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 15.</p>

Rückgebäude im Hof

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
2,24 km
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>

Institut für Elektrotechnik

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1963
Theresienstraße 90
2,24 km
<p>(N3) Institut für Elektrotechnik der Technischen Universität, mit Maschinenhalle entlang der Luisenstraße, 1959-64 von Gustav Hassenpflug; sechsgeschossiger, kubischer Institutsbau mit zurückgesetztem Dachgeschoss und gelber Klinkerausmauerung zwischen sichtbaren Betonfertigteilen; langgestreckte, fensterlose Maschinenhalle, Rasterfassade mit Klinkerverkleidung im Sockelbereich.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adalbertstraße 100
2,24 km
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, um 1911 von Max Neumann.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Jakob-Klar-Straße 14
2,24 km
Mietshaus, Jugendstil, 1911-12 von Josef Huber, vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 52
2,24 km
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 27
2,24 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit kolossalen seitlichen Pilastern, Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1896.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Herzogstraße 93
2,24 km
<p>Mietshaus, Eckbau mit neubarocker Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 67
2,24 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturmerker, reicher Gliederung und Stuck, um 1890/1900.

Lenbachvilla

Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
2,24 km
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hohenzollernstraße 106
2,25 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Herzogstraße 88
2,25 km
<p>Mietshaus, mit gotisierendem Dekor, um 1900; Nr. 86 gleichartig.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Bauerstraße 15
2,25 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Schweifgiebel und Putzgliederung, um 1900/1910; Gruppe mit Nr. 17.</p>

Ehem. Institut für Technische Physik

Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
2,25 km
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 65
2,25 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Neureutherstraße 26
2,26 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Kastenerker und Stuckdekor, in Formen der deutschen Renaissance, von Philipp Avril, 1901/02.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Isabellastraße 20
2,26 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, reich gegliedert, um 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Herzogstraße 86
2,26 km
<p>Mietshaus, mit gotisierendem Dekor, um 1900; Nr. 88 gleichartig.</p>

Mietshaus

Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Isabellastraße 22
2,26 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, geschweiften Balkonen, 1907-08 von Adolf Wentzel.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1898
Adalbertstraße 98
2,26 km
<p>Mietshaus, historisierend, mit Eckkuppel und Josephsfigur, 1898 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Hohenzollernstraße 104
2,26 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker, 1908 von Franz Popp; Gruppe mit Nr. 102.</p>

ehem. Verkehrsministerium

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
2,26 km
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Isabellastraße 33
2,27 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 35.

Unterstation Karlstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
2,27 km

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Neureutherstraße 25
2,27 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit angedeutetem Eckrisalit und Zwerchhaus, in Formen der Neurenaissance, von Wilhelm Schmid, 1897-1898.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Herzogstraße 84
2,27 km
<p>Mietshaus, schlichter Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Clemensstraße 80
2,27 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Putzdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Neureutherstraße 24
2,27 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Stuckdekor, polygonalem Erker und Zwerchhaus, in Formen der deutschen Renaissance, von Philipp Avril, 1901.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Clemensstraße 81
2,27 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Wacker Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 7
2,27 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern und reicher Gliederung, 1907 von Johann Wacker.

Alter Nördlicher Friedhof

Architekt: Zenetti Arnold, Döllgast Hans
Erstellung: 1866
Arcisstraße 45
2,27 km
<p>Alter Nördlicher Friedhof. Angelegt 1866-69 von Arnold Zenetti, Rechteck, umschlossen von Rohbacksteinmauern. An der nördlichen Längsmauer innen zwei, an der südlichen nur noch ein Brunnen mit jeweils ein Relief umschließender Ädikula (Sandstein) darüber. Von den Gebäuden nur noch Reste: Südteil der Arkadenhalle an der Westseite und niedriges Haus südlich des Osteingangs (Rohbacksteinbauten). Nach Kriegsschäden ergänzende Instandsetzung der Mauern, Tore und Rest-Arkaden in bewusst schlichter Haltung 1955 durch Hans Döllgast. Zahlreiche künstlerisch und historisch wertvolle Grabsteine; seit 1939 nicht mehr benützt.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Isabellastraße 35
2,27 km
Mietshaus, Jugendstil, durch Erker und in Putz gegliederter Eckbau, erbaut 1909; Gruppe mit Nr. 33.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Isabellastraße 43
2,27 km
Mietshaus, historisierend, um 1910; symmetrische Gruppe mit Nr. 45.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Herzogstraße 89
2,28 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hohenzollernstraße 67
2,28 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 65.</p>

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 23
2,28 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit kolossaler Lisenengliederung und breitem mittigem Zwerchhaus, reicher Stuckdekor, Neurenaissance, von Philipp Sturm, 1896.</p>

Delphinbrunnen

Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
2,28 km
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Hohenzollernstraße 102
2,28 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker, 1908 von Franz Popp; Gruppe mit Nr. 104.</p>

Luitpoldpark

Erstellung: 1910
Luitpoldpark
2,28 km
<p>Luitpoldpark; 1910-11 angelegt (12,5 ha), verbindet regelmäßige Elemente mit Zügen des Landschaftsparks. Nach 1945 um das Gelände des Schuttberges nach Norden erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Clemensstraße 78
2,28 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adalbertstraße 96
2,28 km
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit halbrundem Erkervorbau, 1911 von Max Neumann.</p>

Wohnhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Heßstraße 28
2,28 km
<p>Wohnhaus, fünfgeschossiges Laubenganghaus, nach Plänen von 1952 von Sep Ruf für eine Miteigentümergemeinschaft errichtet, Schotten als Teilungselement für die durchgehenden Balkonzonen, davor Stahlsäulen.</p>

Ohm-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Ohm Gerorg Simon
Erstellung: 1895
Theresienstraße
2,29 km
Ohm-Denkmal, Marmorsitzbild, 1895 von Wilhelm von Rümann; im Vorhof des Neubaus der Technischen Universität; vor Nr. 90.

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Bauerstraße 16
2,29 km
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern und Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
2,29 km
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>

Mietshaus

Architekt: Sommer Th.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 22
2,29 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit zwei Kastenerkern, Zwerchhaus und reichem Stuckdekor, Fassadengestaltung in neubarocken Formen, von Th. Sommer, 1896.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Apianstraße 8
2,29 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit reicher Gliederung, bez. 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel und Hofer
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 6
2,29 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1910 von Stengel und Hofer; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Clemensstraße 77
2,30 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Isabellastraße 30
2,30 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Herzogstraße 87
2,30 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hohenzollernstraße 65
2,30 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 67.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Apianstraße 6
2,30 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und reichem zartem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Isabellastraße 45
2,30 km
Mietshaus, historisierend, um 1910; symmetrische Gruppe mit Nr. 43.

Mietshaus

Architekt: Memminger Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 5
2,30 km
Mietshaus, Jugendstil, malerisch gegliedert und sehr reich dekoriert, 1907-08 von Hans Memminger; symmetrische Gruppe mit Nr. 3.

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz
Erstellung: 1925
Agnesstraße 1
2,31 km
Agnesstraße 1/3/5; Postgebäude mit Postamt München 43, Block mit Anklängen an den Expressionismus und reichem Steinfigurenschmuck, 1925-26 von Robert Vorhoelzer und Franz Holzhammer; mit Isabellastraße 16.

Mietshaus

Architekt: Volk Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 21
2,31 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit schlichter Neurenaissance Gliederung, von Julius Voltz, 1895/96.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Clemensstraße 76
2,31 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen Erkern eingespannten Balkonen und Stuckdekor, 1911 von Adolf Wentzel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Herzogstraße 85
2,31 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 53
2,31 km
Mietshaus, mit Konsolgesims, 3. Viertel 19. Jh.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
2,31 km
<p>ehem. Wohnhaus&nbsp;von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
2,31 km
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Apianstraße 7
2,31 km
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1901 von Paul Böhmer; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Herzogstraße 82.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel und Hofer
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 4
2,32 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1910 von Stengel und Hofer; Gruppe mit Nr. 6.

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas, Breitsameter Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1902
Clemensstraße 75
2,32 km
<p>Mietshaus, schlicht barockisierend, 1902 von Andreas Aigner und Paul Breitsameter.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Isabellastraße 47
2,32 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900.

Mietshaus

Erstellung: 1900
Georgenstraße 59
2,32 km
<p>Mietshaus, mit Erker und Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Memminger Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 3
2,32 km
Mietshaus, Jugendstil, malerisch gegliedert und sehr reich dekoriert, 1907-08 von Hans Memminger; symmetrische Gruppe mit Nr. 5.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Apianstraße 4
2,32 km
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Isabellastraße 40
2,33 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 51
2,33 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 49.</p>

Wilhelm-Götz-Denkmal

Architekt: Hemmesdorfer Hans, Götz Wilhelm
Erstellung: 1913
Luitpoldpark
2,33 km
<p>Wilhelm-Götz-Denkmal, Pfeiler mit Reliefbildnis, von Ruhebank flankiert, 1913 von Hans Hemmesdorfer; nahe der Borschtallee.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Herzogstraße 83
2,33 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, bez. 1909.</p>

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Arnulfstraße 297
2,34 km
Arnulfstraße 297; Villa, neubarock, mit Mansarddach, um 1910/20.

U-Bahnhof Westfriedhof

Erstellung: 1998

2,34 km

Mietshaus

Architekt: Welzel Gerhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Clemensstraße 72
2,34 km
<p>Mietshaus, schlicht barockisierender Jugendstil, 1902 von Gerhard Welzel.</p>

Central Tower München

Architekt: Heinz Musil
Erstellung: 2002

2,34 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Apianstraße 5
2,34 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
2,34 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Herzogstraße 82
2,34 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900; Gruppe mit Eckhaus Apianstraße 7.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Adalbertstraße 90
2,34 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Holzloggia und Muttergottes-Stuckrelief, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöckle Alfred
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Apianstraße 2
2,34 km
<p>Mietshaus, schlichter barockisierender Jugendstil, 1900 von Alfred Stöckle.</p>

Thersienstraße
2,34 km

Mietshaus

Architekt: Burkhard H.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 49
2,35 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 51.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Herzogstraße 81
2,35 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, sehr reich dekoriert, mit Ritterfigur, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Gentzstraße 5
2,35 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Runderkern, Anfang 20. Jh.

Barockisierende Wohnanlage

Architekt: Steidle Richard, Sepp
Erstellung: 1928
Georgenstraße 55
2,36 km
<p>Georgenstraße 55/57; Barockisierende Wohnanlage, einen tiefen, offenen Vorhof einschließend, 1927-28 von Steidle und Sepp.</p>

Mietshaus

Architekt: Welzel Gerhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Clemensstraße 71
2,36 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau, mit reicher Putzgliederung und originellem Stuckdekor, 1900 von Gerhard Welzel.</p>

Mietshaus

Architekt: Sedlmair Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Clemensstraße 70
2,36 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Flacherkern und Putzgliederung, 1912 von Fritz Sedlmair.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Metzger Julius
Erstellung: 1928
Bauerstraße 9
2,36 km
<p>Mietshaus in Ecklage, stattlicher, durch turmartige Eckrisalite, mittigen Dreieckserker und Loggien gegliederter Mansarddachbau, 1928/29 von dem Architekten Julius Metzger an der Ecke zur Gentzstraße errichtet.</p>

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 14
2,36 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Xaver Aumiller, 1895/96.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
2,36 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>

Propyläen

Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
2,37 km
<p>Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Apianstraße 3
2,37 km
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Herzogstraße 79
2,37 km
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Häuserblock

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 45
2,37 km
<p>Gabelsbergerstraße 45, 47; Häuserblock, klassizisierend, mit eisernen Fensterbrüstungen, Mitte 19. Jh.; westlich an Nr. 47 anschließend Tor mit prächtigem Gitter.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Georgenstraße 53
2,37 km
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 7
2,38 km
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Olympia Tower

Architekt: Günter Behnisch
Erstellung: 1972
Helene-Mayer-Ring 4
2,38 km

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois, Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Landsberger Straße 106
2,38 km
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1894 von Alois Barbist, 1897 durch Xaver Heininger aufgestockt, vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Herzogstraße 77
2,38 km
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Technische Universität

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1957
Theresienstraße 90
2,38 km
(N2) Institut für Hochspannungs-und Anlagentechnik der Technischen Universität, sog. Hochvolthaus, kubischer Gebäudeblock aus Hochspannungshalle im südlichen und Institutsräumen im nördlichen Teil, 1957-63 von Werner Eichberg und Franz Hart; Experimentierhalle mit geschlossener Sichtmauerwerksfläche zur Theresienstraße, an der Ost-und Westseite sägezahnförmig angeordnete Sichtmauerwerksscheiben mit senkrechten Fensterschlitzen und freistehende Treppentürme; Institutsräume in Stahlbetonskelettbauweise mit Sichtmauerwerksausfachungen; Bau aus Sicherheitsgründen durch einen Kiesgraben von der Straße abgesetzt.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Apianstraße 1
2,38 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Herzogstraße 78
2,38 km
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Clemensstraße 68
2,39 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Mittelerker und Stuckdekor, bez. 1904.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
2,39 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 66
2,39 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Segmenterkern und Putzdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 5
2,40 km
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Grasserstraße 1
2,40 km
Mietshaus, neubarock, 1895 von Xaver Heininger; Fortsetzung von Landsberger Straße 4.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Herzogstraße 76
2,40 km
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
2,40 km
<p>Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)</p>

Hauptzollamt

Architekt: Kaiser Hugo, Schacky Eugen Freiherr von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Landsberger Straße 122
2,40 km
<p>Landsberger Straße 122/124/126/128/130/132; Hauptzollamt, weitläufiger Komplex in historisierenden Formen mit plastischem Dekor, 1909-12 von Hugo Kaiser und Eugen Freiherr von Schacky. Nr. 122: Ostflügel (Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt), schließt mit Nr. 124 und 126 einen Ehrenhof ein; Nr. 124: eigentliches Hauptzollamt, mit Dachreiter am Giebel, zugehörig die dahinterliegende, mächtige Lagerhalle; Nr. 126, 128, 130 und 132: Dienstwohnhäuser.</p>

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Landsberger Straße 51
2,40 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Josef Kalb, um 1900 erweitert und umgestaltet.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Landsberger Straße 69
2,40 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Georg Müller, 1897 erweitert und aufgestockt.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Landsberger Straße 73
2,40 km
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1883, vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Clemensstraße 69
2,40 km
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederungen, um 1900; Gruppe mit Nr. 67.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Clemensstraße 64
2,40 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh., 1910 von Franz Popp umgebaut und um eine Fensterachse nach Westen erweitert.</p>

Gisela-Gymnasium

Architekt: Pacher Cajetan
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Arcisstraße 65
2,41 km
<p>Gisela-Gymnasium, 1903-04 von Cajetan Pacher, 1911 erweitert; der hochragende, in Anlehnung an Formen der deutschen Renaissance und des Frühbarock errichtete Bau mit seinem Dachreiter auch städtebaulich wichtig als Gegenstück zur Volks- und Gewerbeschule am Elisabethplatz.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Andreas
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Arcisstraße 59
2,41 km
Mietshaus in Ecklage, repräsentiver, palastartiger Neubarockbau mit Stuckdekor, 1889-90 von Andreas Bürkel.

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob, Heininger Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 65
2,41 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1885–86 von Jakob Freundorfer, 1897 von Xaver Heininger um eine Doppelachse nach Osten erweitert und aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar, Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 75
2,41 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1890 von Kaspar Griner, 1896 durch Heinrich Hilgert erweitert und aufgestockt.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Bauerstraße 5
2,41 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 61
2,41 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1885/1890, gegen Ende des 19. Jh. erweitert und aufgestockt.

Volksschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1902
Elisabethplatz 4
2,41 km
<p>Volksschule, zweiflügeliger Gruppenbau in historisierenden Formen mit Turm, reichem Putzdekor und plastisch ausgestalteten Portalen, 1901-02 von Theodor Fischer; städtebaulich eine Gruppe mit Arcisstraße 65 (Gisela-Gymnasium).</p>

Verwaltung des Augustiner Bräus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Landsberger Straße 35
2,42 km
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Herzogstraße 73
2,42 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker und Stuckdekor, bez. 1900; Gruppe mit Belgradstraße 19.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Herzogstraße 74
2,42 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, um 1900; Gruppe mit Belgradstraße 21.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
2,42 km
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Clemensstraße 67
2,42 km
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederungen, um 1900; Gruppe mit Nr. 69.

Pschorrkeller

Erstellung: 0

2,42 km

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bauerstraße 4
2,43 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 1
2,43 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.

U-Bahnhof Scheidplatz

Erstellung: 1971

2,43 km

Karlstraße
2,43 km
Ecke Luisenstraße

Glyptothek

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1816
Königsplatz 3
2,43 km
<p>Glyptothek, klassizistische Vierflügelanlage mit ionischem Säulen-Portikus und Skulpturenschmuck, Ziegelmauerwerk mit teilweiser Marmorverkleidung, von Leo von Klenze, 1816-30, am Entwurf des Skulpturenschmucks waren eine Vielzahl von Künstlern beteiligt, darunter Johann Martin Wagner, Johann Nepomuk Haller, Ludwig Schwanthaler, Joseph Ernst von Bandel, Johann Leeb, Ernst Mayer, Ernst Rietschel und Francesco Sanguinetti, 1836-1862, nach Kriegszerstörung sukzessiver Wiederaufbau, 1945-53; Innenkonzeption und Gestaltung des Hofraums, nach Plänen von Josef Wiedemann, 1967-72; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Ehem. Technische Hochschule

Architekt: Neureuthers Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1865
Arcisstraße 21
2,43 km
<p>Ehem. Technische Hochschule, jetzt Technische Universität; ein großes Geviert ausfüllender Komplex aus verschiedenen Bauzeiten. Vom ursprünglichen Bau Gottfried von Neureuthers (1865-68, Neurenaissance) nur das Rustika-Erdgeschoss an zwei Seiten des Südblocks (südlich an der Gabelsbergerstraße, östlich zum Hof) erhalten; der restliche Südtrakt an der Gabelsbergerstraße (mit Ausnahme des Ostendes) samt dem plastisch reich ausgestalteten Mittelbau mit Turm, 1910-16 von Friedrich von Thiersch, in frei historisierenden Formen; Fortsetzung westlich an der Luisenstraße (Südhälfte); Maschinenhalle im Hof, 1912; die palastartigen Blöcke im Nordosten und Südosten nebst westlich anschließenden Fortsetzungen 1923-28 von German Bestelmeyer; Mitte des Nordtraktes an der Theresienstraße Neurenaissance (1898/99); übrige Teile modern; im Vorhof des Neubaus nördlich der Theresienstraße Ohm-Denkmal, siehe Theresienstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 0
Belgradstraße 19
2,43 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erker, Zwerchgiebeln und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von Andreas Aigner; Gruppe mit Nr. 17 und Herzogstraße 73.</p>

Ehemalige Schloßmühle

Erstellung: 1730

2,43 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Belgradstraße 29
2,43 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900; Gruppe mit Clemensstraße 64.</p>

Augustiner-Brauerei

Architekt: Renner Xaver
Erstellung: 1884
Landsberger Straße 31
2,44 km
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Belgradstraße 17
2,44 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuck, um 1900; Gruppe mit Nr. 19 und Herzogstraße 73.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Belgradstraße 33
2,44 km
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1890.</p>

Bärenbrunnen

Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1936
Elisabethplatz
2,44 km
Bärenbrunnen, 1936 von Georg Müller; in der Anlage.

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hohenzollernstraße 86
2,44 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, 1898 von Xaver Heininger; mit Belgradstraße 1 monumentaler, den Kurfürstenplatz beherrschender Block.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Belgradstraße 21
2,44 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Eckturm, um 1900; Gruppe mit Nr. 23 und Herzogstraße 74.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Belgradstraße 23
2,44 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 21.</p>

Pflasterzollstation XI.

Erstellung: 1891
Belgradstraße 63
2,44 km

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Landsberger Straße 105
2,45 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889–90 von K. Gustapfel.


2,45 km

Pavillon

Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1730
Südliches Schloßrondell 1
2,45 km
<p>Rondellpavillon, jetzt Wohnhaus, zweigeschossiger barocker Walmdachbau mit flachem Mittelrisalit und Stuckgliederung, von Joseph Effner, 1730; beidseitig Rondellmauer, mit barocker Putzgliederung, bauzeitlich.</p>

Trakt Augustiner Bräu

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Landsberger Straße 21
2,45 km
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bauerstraße 2
2,45 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Portal und Zwerchgiebeln, um 1900.</p>

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 4
2,45 km
Doppelhausblock mit Nr. 2 b, in klassizistischer Tradition, mit Dreiecksgiebel, 1891.

Rosselenker

Erstellung: 1931
Arcisstraße
2,45 km
Rosselenker, ursprünglich zwei Bronzefigurengruppen im ehem. Ehrenhof der Technischen Universität (vgl. Arcisstraße 21), 1931 aufgestellt; daselbst an der Westseite der Straße die allein erhaltene männliche Figur der einen Gruppe von Bernhard Bleeker (Pferd kriegszerstört); östlich der Straße bei der Alten Pinakothek die Gruppe von Hermann Hahn.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Belgradstraße 5
2,45 km
<p>Mietshaus, historisierend, 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
2,45 km
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.

Königsplatz

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Königsplatz
2,45 km
<p>Königsplatz in München ist ein prägnantes Beispiel des europäischen Klassizismus und wurde ab 1815 auf Geheiß von König Ludwig I. nach Entwürfen von Karl von Fischer und Leo von Klenze errichtet&nbsp; . Der rechteckige Platz im Maxvorstadt-Stadtteil bildet das architektonische Herzstück der Brienner Straße und verkörpert das Konzept des „Isar-Athen“, bei dem Kultur, Verwaltung, Religion und Grünflächen harmonisch verschmelzen&nbsp; .</p><p>Markante Bauwerke definieren das Ensemble: Auf der Nordseite steht die Glyptothek, ein Tempel für antike Skulpturen, entworfen von Leo von Klenze und 1830 eröffnet&nbsp; . Der Südseite gegenüber befindet sich das korinthische Gebäude der Staatlichen Antikensammlungen, das 1848 erbaut wurde&nbsp; . Die Westseite wird von den monumentalen Propyläen dominiert, einem Torbau im dorischen Stil, der als Denkmal für die griechische Unabhängigkeit diente und zwischen 1846 und 1862 ebenfalls von Klenze umgesetzt wurde&nbsp; .</p><p>Heute ist der Königsplatz ein lebendiger Treffpunkt im Kunstareal – ein Museumshof offen zur Stadt. Die weiten Freiflächen und die stufenförmigen Gliederung ermöglichen regelmäßige Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents in beeindruckendem Ambiente&nbsp; . Der Platz repräsentiert Münchens klassizistische Architektur und fasziniert durch seine klare Linienführung, die antiken Vorbilder und die harmonische Stadtsilhouette – ein blendendes Zeugnis für Ludwig I.s kulturelle Vision.</p>

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Belgradstraße 1
2,46 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Giebel, 1898 von Xaver Heininger; bildet mit Hohenzollernstraße 86 einen monumentalen Block, der den Kurfürstenplatz nördlich abschließt.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Belgradstraße 3
2,46 km
<p>Mietshaus, historisierend, mit Erkern und Giebeln, 1910 von Georg Weber; Gruppe mit Nr. 5.</p>

Schulungsgebäude

Architekt: Köngeter Walter, Petersen Ernst
Erstellung: 0
Landsberger Straße 150
2,46 km
Schulungsgebäude, ehemalige Persilschule, freistehender, langgestreckter, zweigeschossiger Flachdachbau mit weit vorkragendem Obergeschoss, 1954-56 von Walter Köngeter und Ernst Petersen, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2005.

Gasthaus Lindauer Hof

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Landsberger Straße 4
2,46 km
Gasthaus Lindauer Hof, reich gegliedertes und stuckiertes Neubarockhaus mit Eckerker, 1895 von Xaver Heininger; bildet Einheit mit dem gleichartigen Haus Grasserstraße 1.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Landsberger Straße 111
2,46 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Gurtgesimsen, um 1880/90.

Mietshaus

Architekt: Lang Johann, Dietze Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Belgradstraße 26
2,46 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm und Stuckdekor, 1898-99 von Paul Dietze und Johann Lang.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Belgradstraße 34
2,46 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau um 1890/1900.</p>

Elisabethplatz
2,46 km
Burgfriedensstein Nr. 9 von 1460, 1728 überarbeitet, 1958 hier aufgestellt.

Wohnhaus

Erstellung: 1865
Landsberger Straße 19
2,46 km
Landsberger Straße 19; Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Arcisstraße 19
2,46 km
Mietshaus, freistehender, spätklassizistischer Eckbau, um 1850/60.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Belgradstraße 18
2,46 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit geschweiftem Zwerchgiebel und Balkongittern, um 1900.</p>

Nördliches Schloßrondell 6
2,46 km
<p>Porzellan-Manufaktur Nymphenburg, seit 1761 in zwei Rondellpavillons und rückwärtigen Produktionsgebäuden, davon die folgenden vierzehn baulichen Anlagen, jeweils mit Ausstattung, zudem Figuren im Garten: Rondellpavillon, zweigeschossiger Walmdachbau mit halbrundem Mittelrisalit und Putzgliederung, von Joseph Effner, 1758, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut; beidseitig Rondellmauer mit barocker Putzgliederung, bauzeitlich. Rondellpavillon, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Giebelrisalit und Putzgliederung, von Joseph Effner, Mitte 18. Jh., nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut; beidseitig Rondellmauer mit barocker Putzgliederung, bauzeitlich. Fabrikgebäude mit Dreherei, Brennhaus und Lager, zweigeschossiger Walmdachbau mit vorspringendem Mittelteil, im Kern 1758, Anfang 19. Jh. nach Osten erweitert. Arbeiterwohnhäuser, eingeschossige Pultdachbauten, im Kern 2. Hälfte 18. Jh.; an die Rondellmauer angebaut. Weißlager und Sortierraum, Pochwerk und Kapselmühle, eingeschossiger Satteldachbau, im Kern vor 1800, 1895 weitgehend neu erbaut und um Dampfkesselhaus erweitert, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Torfschuppen, eingeschossiger Walmdachbau, 2. Viertel 19. Jh. Stall- und Remisengebäude, eingeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgauben, 1901. Turbinen- und Waschhaus, ein- bzw. zweigeschossiger Satteldachbau, um 1900. Muffelofengebäude, eingeschossiger Satteldachbau, 1913 nordöstlich an Weißlager angebaut. Massemühle, einseitig abgewalmter, zweigeschossiger Satteldachbau, 3. Viertel 19. Jh., nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Lager, langgestreckter, eingeschossiger Satteldachbau, vor 1911. Formenhalle, langgestreckter Satteldachbau, Konstruktion aus Fachwerkträgern mit Oberlicht-Sheds, 1895/96, 1928 um parallele Halle erweitert, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Lagerschuppen, eingeschossiger Walmdachbau, 1895/96, nach Brand von 1943 wiederaufgebaut. Werkstattgebäude mit Gießerei, zweigeschossiger Schopfwalmdach- bzw. Satteldachbau, 1911, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Mehrere Figuren, Majolika, nach Entwurf von Josef Wackerle, um 1910; in die Gartenanlagen integriert.</p>

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Riesenfeldstraße 3
2,46 km
Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Dachabschluss und Flakterrasse, Ummantelung in Sichtziegelmauerwerk, Zugänge mit Natursteingewände, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 1 errichtet, freistehend.

Glasmalereianstalt

Erstellung: 0
Luisenstraße
2,46 km

Mietshaus

Architekt: Lang Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Belgradstraße 24
2,46 km
<p>Mietshaus in Ecklage, mit Eckturm, drei Erkern und sehr reichem Jugendstilstuck, 1899 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Breitsameter Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1909
Nordendstraße 72
2,47 km
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkertürmchen an den Ecken und Stuckdekor am Giebel, 1909 von Paul Breitsameter; südlicher Abschluss des Kurfürstenplatzes.

Mietshaus

Erstellung: 1904
Belgradstraße 14
2,47 km
<p>Mietshaus, schlicht, mit asymmetrisch angeordnetem Schweifgiebel, 1904.</p>

Mietshaus

Architekt: Lang Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Belgradstraße 22
2,47 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und sehr reichem Stuck, 1899 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 24.</p>

Ehem. Höhere Töchterschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
2,47 km
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>


2,47 km

Mietshausgruppe

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Belgradstraße 36
2,47 km
<p>Belgradstraße 36/38/40/42; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit Zwerchgiebeln, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Belgradstraße 16
2,47 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Eckturm und reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Hagn Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Belgradstraße 30
2,47 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen Erkern eingespannten Balkongittern, 1910 von Georg Hagn.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Viktor-Scheffel-Straße 22
2,47 km
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Eckkuppel und reichem Stuckdekor, 1902-03 von J. und M. Könyves.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Herzogstraße 67
2,47 km
<p>Mietshaus, neubarock, Eckbau mit Kuppel, reich gegliedert und stuckiert, bez. 1902.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Destouchesstraße 48
2,48 km
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 7
2,48 km
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 2
2,48 km
Zollstraße 2 b; Doppelhausblock mit Nr. 4, in klassizistischer Tradition, 1891.

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 3
2,48 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei durch Balkone verbundenen Erkern, 1912 von Peter Schneider.

St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1880
Schrenkstraße 4
2,48 km
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>

Staatliche Antikensammlung

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Königsplatz 1
2,48 km
<p>Königsplatz 1/1a; Ehem. Kunst- und Industrie-Ausstellungsgebäude, jetzt Staatliche Antikensammlungen, Mittelrisalit mit korinthischem Säulenportikus und Freitreppe flankiert von Seitenflügeln mit Lisenengliederung, von Georg Friedrich Ziebland, 1838-45, Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1836-1844, Wiederaufbau nach Plänen von Johannes Ludwig, 1963-67; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 4
2,48 km
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1900–01 von R. Barbist, vereinfacht.

Rondellpavillon

Erstellung: 0
Südliches Schloßrondell 5
2,48 km

Rondellpavillon

Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1730
Südliches Schloßrondell 5
2,48 km

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
2,49 km
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Landsberger Straße 129
2,49 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker und Stuckdekor (Sonnenuhr, Wappen, Madonna), bez. 1904, von Ernst Dressler.

Arnulfstraße 3
2,49 km
Starnberger Flügelbahnhof

Schmales Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Landsberger Straße 13
2,49 km
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Franz Kil.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kaiserstraße 71
2,49 km
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit zwei Erkern, reich gegliedert und stuckiert, 1899-1900 von Anton Wörz.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 9
2,49 km
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Clemensstraße 62
2,49 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung und Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz.</p>

Cafe Schöberl

Architekt: Rose Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Elisabethplatz 4
2,49 km
Cafe Schöberl, neuklassizistischer Pavillon mit Portikus, 1909 von Max Rose.

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 3
2,49 km
Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Herzogstraße 66
2,49 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor am Flacherker, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef, Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 1
2,50 km
Mietshaus, in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert.

St. Benedikt - Südlicher Anbau

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1878
Schrenkstraße 6
2,50 km
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.

Alte Pinakothek

Architekt: Döllgast Hans, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Barer Straße 27
2,50 km
<p>Alte Pinakothek, repräsentativer Galeriebau mit Eckrisaliten in Formen der italienischen Hochrenaissance, von Leo von Klenze, 1826-36, nach Kriegsschäden von Hans Döllgast 1952-57 wiederhergestellt bzw. in schlichter Form ergänzt; mit Ausstattung; ringsum (erneuerte) Gartenanlage</p>

Vorstadthaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Holzapfelstraße 4
2,50 km
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 80
2,50 km
<p>Mietshaus, Eckbau in nordischer Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, Turm- und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 76 und 78.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Franz Xaver
Erstellung: 1911
Destouchesstraße 46
2,50 km
<p>Mietshaus, malerisch gruppiertes Eckgebäude, 1911 von Franz Xaver Sepp.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schraudolphstraße 14
2,50 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1884 von J. Wintergerst, 1914 z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schraudolphstraße 30
2,50 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, bez. 1889.

Mietshaus

Architekt: Lihm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schellingstraße 62
2,50 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Stuckfassade, polygonalem Eckerkerturm und Zwerchhaus, von Johann Lihm, 1889/90.</p>

Krankenhauskirche St. Johannes von Gott

Architekt: Berlinger Georg
Erstellung: 1957
Eustachius-Kugler-Weg
2,50 km
<p>Die Krankenhauskirche St. Johannes von Gott befindet sich im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder an der Romanstraße in München-Nymphenburg. Sie wurde 1956 bis 1957 nach Plänen des Architekten Georg Berlinger als Teil des Wiederaufbaus des im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Krankenhauses errichtet. Die schlichte Architektur der Nachkriegszeit schafft einen ruhigen Ort für Gottesdienst, Gebet und Besinnung. Mittelpunkt des Kirchenraums ist das historische Altargemälde „Vision des heiligen Johannes von Gott“ von Franz Ignaz Oefele aus dem Jahr 1777, das ursprünglich für das frühere Hospital der Barmherzigen Brüder geschaffen wurde. Die Kirche dient bis heute Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden als Ort des Glaubens und der Hoffnung.</p>

Neue Pinakothek (Alt)

Erstellung: 1836
Theresienstraße
2,51 km

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1883
Adalbertstraße 53
2,51 km
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkerturm, 1883 von Johann Widmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 11
2,51 km
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Breitsameter Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Herzogstraße 65
2,51 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich dekoriert, mit Erker und Balkonen, 1907-08 von Paul Breitsameter; Gruppe mit Nr. 63.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Viktor-Scheffel-Straße 21
2,51 km
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Benediktinerabtei- und Pfarrkirche St. Bonifatius

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: frühchristlicher Stil
Erstellung: 1850
Karlstraße 34
2,51 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kaiserstraße 56
2,51 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Risaliten, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Destouchesstraße 59
2,52 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Fäustlestraße 12
2,52 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, um 1910.

Hochgericht

Erstellung: 0

2,52 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kurfürstenstraße 53
2,52 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker und Stuckdekor, um 1880.</p>

Mietshaus

Architekt: Deschl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Herzogstraße 64
2,52 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit hohem Erkergiebel und Stuckdekor, 1911 von Max Deschl; Gruppe mit Nr. 62.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Astallerstraße 4
2,52 km
Mietshaus, neubarock, mit Putz-und Stuckdekor, 1904 von Ernst Dressler.

Mietshaus

Architekt: Breitsameter Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Herzogstraße 63
2,52 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich dekoriert, mit Erker und Balkonen, 1907-08 von Paul Breitsameter; Gruppe mit Nr. 65.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Erstellung: 1901
Trappentreustraße 8
2,52 km
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1901 von R. Barbist, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Guldeinstraße 28
2,52 km
Mietshaus, barockisierend, mit Schweifgiebel, 1901 von Georg Guinin.

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 60
2,52 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 78
2,52 km
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Erker, um 1884-87 von Johann Widmann; seit dem Wiederaufbau veränderte Stockwerkseinteilung; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 76 und 80.</p>

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 48
2,52 km
Mietshaus, stattlicher Neubarockblock, mit Erkertürmen an den beiden Ecken und Wandbildern im Vestibül, um 1900; vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kurfürstenstraße 34
2,53 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Stuckdekor am Eckrisalit, um 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 12
2,53 km
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Viktor-Scheffel-Straße 19
2,53 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe und Stuck, Anfang 20. Jh.; symmetrischer Block mit Nr. 17.</p>

Nördliches Schloßrondell 8
2,53 km

Salzstadelkaserne

Erstellung: 0
Arnulfstraße
2,53 km
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>

Neue Pinakothek

Architekt: Branca von
Erstellung: 1975
Barer Straße 29
2,53 km

Mietshaus

Architekt: Steinbrecher Math.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 45
2,53 km
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern, 1896 von Math. Steinbrecher.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 51
2,53 km
<p>Mietshaus mit Doppelerkerfassade, Neurenaissance, um 1899 von Johann Widmann; vgl. Nr. 49 und 64.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
49
2,53 km
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 14
2,53 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1912 von Hans Thaler, nach einem Vorentwurf von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 10
2,53 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit gotisierendem Dekor, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Kurfürstenstraße 30
2,53 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern und Putzdekor, 1911 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Viktor-Scheffel-Straße 18
2,53 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Destouchesstraße 44
2,54 km
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischem Jugendstil, durch Erker gegliedert, 1913-14.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1899
Westendstraße 16
2,54 km
<p>Mietshaus, mit Putzgliederung, 1898-99 von Karl Stöhr, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 58
2,54 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Erkerfassade, reich gegliedert, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

Mietshaus

Architekt: Deschl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Herzogstraße 62
2,54 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit hohem Erkergiebel und Stuckdekor, 1911 von Max Deschl; Gruppe mit Nr. 64.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 76
2,54 km
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 78 und 80.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kaiserstraße 54
2,54 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit erhöhtem Mittelrisalit, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Heckenstaller Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kurfürstenstraße 28
2,54 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reicher Putzgliederung, 1909-10 von Fritz Heckenstaller.</p>

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 47
2,54 km
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>

Ehem. Führerbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1933
Arcisstraße 12
2,54 km
<p>Ehem. Führerbau der NSDAP, jetzt Staatliche Hochschule für Musik, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1933-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. nördlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Pendant zu Katharina-von-Bora-Straße 10.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1875
Westendstraße 55
2,54 km
<p>Kleinhaus, wohl um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Armellini Lino
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1877
Westendstraße 26
2,54 km
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 45
2,54 km
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.

The Charles Hotel

Architekt: Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
2,55 km

Mietshaus

Erstellung: 1899
Adalbertstraße 49
2,55 km
<p>Mietshaus mit Doppelerkerfassade, Neurenaissance, um 1899; vgl. Nr. 51 und 64.</p>

Salzstadel

Erstellung: 0
Arnulfstraße
2,55 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Viktor-Scheffel-Straße 17
2,55 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe und Stuck, Anfang 20. Jh.; symmetrischer Block mit Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 57
2,55 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Westendstraße 59
2,55 km
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westendstraße 51
2,55 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>

Altes Hauptzollamt

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1960
Bayerstraße
2,55 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Westendstraße 70
2,55 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898, später vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kaiserstraße 63
2,55 km
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Kurfürstenstraße 22
2,55 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Giebel, Stuckdekor und Balkongittern, 1911-12 von Carl Evora.</p>

Rondellpavillon

Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1728
Südliches Schloßrondell 9
2,55 km

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Westendstraße 33
2,55 km
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Westendstraße 63
2,55 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 67
2,55 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kurfürstenstraße 45
2,55 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Putz- und Stuckdekor, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Westendstraße 74
2,55 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Herzogstraße 61
2,55 km
Mietshaus, schlichter Jugendstil, 1912 von Berthold Neubauer.

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Willhelm
Baustil: spätklassizistischer Traditio
Erstellung: 1874
Westendstraße 25
2,55 km
<p>Mietshaus, 1874 von Wi­lhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Heininger Xaver
Erstellung: 1880
Bayerstraße 107
2,56 km
Mietshaus, mit von Zwiebeltürmchen bekröntem Eckerker, 1880 von Johann Grübel, 1898 durch Xaver Heininger aufgestockt, jetzt vereinfacht; städtebaulicher Abschluss der Landsberger Straße.

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1874
Westendstraße 27
2,56 km
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Westendstraße 58
2,56 km
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879.

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Bayerstraße 103
2,56 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1882 von Ludwig Bayer.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 72
2,57 km
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 76, 78 und 80.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1874
Ligsalzstraße 4
2,57 km
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.

Ehrentempel

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1935
Katharina-von-Bora-Straße
2,57 km

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Herzogstraße 60
2,57 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, 1911 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 58.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1875
Westendstraße 17
2,57 km
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>


Mietshaus

Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 91
2,57 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuck, 1901-02 von Berthold und Hägele, mit Tekturen von Konrad Böhm.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Herzogstraße 59
2,57 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Guldeinstraße 36
2,58 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Philipp Avril.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Holzapfelstraße 8
2,58 km
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kaiserstraße 52
2,58 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern und Giebeln, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Koch Max
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Guldeinstraße 32
2,58 km
Mietshaus, barockisierend, mit Eckaufsatz und schlichter Putzgliederung, 1906 von Max Koch.

Karlstraße

Erstellung: 0
Karlstraße
2,58 km

Evang.-Luth. Landeskirchenrat,

Architekt: Bieber Oswald, Stöhr Karl
Erstellung: 1928
Katharina-von-Bora-Straße 13
2,58 km
(vormals Meiserstraße 13); Evang.-Luth. Landeskirchenrat, in Form eines italianisierenden Palazzo, 1928-29 von Oswald Edaurd Bieber und Karl Stöhr.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 70
2,58 km
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Erkerturm, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 72, 76, 78 und 80.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Kurfürstenstraße 20
2,58 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Kanzlei Rudolf Hess

Erstellung: 0
Arcisstraße 11
2,58 km

Karlstraße 32

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 0
Karlstraße 32
2,58 km

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kaiserstraße 61
2,58 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, 1899-1900 von Georg Müller.</p>

Rondellpavillon

Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1750
Nördliches Schloßrondell 10
2,59 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Barer Straße 45
2,59 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reicher Gliederung, Ende 19. Jh.</p>

Symmetrische Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Clemensstraße 55
2,59 km
<p>Clemensstraße 55/57/59/61/63/65; Symmetrische Wohnanlage, historisierend, 1908-10 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 44
2,59 km
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Maßwerkdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kurfürstenstraße 31
2,59 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Barer Straße 43
2,59 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90; mit Schellingstraße 54 verbunden.</p>

Schelling-Salon

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schellingstraße 54
2,59 km
<p>Schelling-Salon, neubarock, reich stuckiert, mit Eckturm, um 1898 von Johann und Lorenz Grübel; vgl. Barerstraße 43.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Ainmillerstraße 37
2,59 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 35.</p>

Mietshaus

Architekt: Witzel Heinrich
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1898
Kurfürstenstraße 29
2,59 km
<p>Mietshaus, in Neo-Louis-XVI-Formen, reich stuckiert, mit Erker, 1897-98 von Heinrich Witzel.</p>

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 37
2,59 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Barer Straße 67
2,59 km
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Giebelaufsatz und reichem Stuckdekor, um 1860/70.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kurfürstenstraße 18
2,59 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Stuckdekor und Balkongittern, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1878
Schwanthalerstraße 152
2,59 km
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwanthalerstraße 144
2,59 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 39
2,59 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
2,59 km
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
2,59 km
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
2,59 km
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Fink Franz
Erstellung: 1886
Schwanthalerstraße 184
2,59 km
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hohenzollernstraße 43
2,59 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1887
Barer Straße 69
2,59 km
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, mit Putzgliederungen und Erkerturm, um 1884-87 von Johann Widmann; Gruppe mit Adalbertstraße 70/72/76/78/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Barer Straße 33
2,59 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1875 von Johann Thomas.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Astallerstraße 11
2,60 km
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von Philipp Avril.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Guldeinstraße 29
2,60 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, Eckturm und Staffelgiebel, 1900 von Philipp Avril; vereinfacht; Gruppe mit Schnaderböckstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Breitsameter Paul, Wörz Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Herzogstraße 57
2,60 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, reich dekoriert, 1907 von Paul Breitsameter und Anton Wörz.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Herzogstraße 58
2,60 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, 1911 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 60.</p>

Mietshaus

Architekt: Dellert Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Westendstraße 115
2,60 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1905, von Josef Dellert.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Astallerstraße 12
2,60 km
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit Erker und Stuckdekor, 1899 von R. Barbist; Gruppe mit Guldeinstraße 38.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Kaiserstraße 59
2,60 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Schweifgiebel und gotisierendem Stuckdekor, bez. 1899.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Wolfgang
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 182
2,60 km
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.

Palais Barlow

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1828
Brienner Straße 34
2,60 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Nordendstraße 15
2,60 km
Mietshaus, neubarockes Erkerhaus, mit Putzdekor, um 1890.

Vorstadthaus

Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 127
2,60 km
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.

Villenartiger Bau

Baustil: klassizistischer Renaissance
Erstellung: 1870
Katharina-von-Bora-Straße 9
2,60 km
(vormals Meiserstraße 9); Villenartiger Bau in klassizistischer Renaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Architekt: Wedekind Frank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 42
2,60 km
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; 1900-1906 Wohnhaus von Frank Wedekind.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hohenstaufenstraße 1
2,61 km
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Guldeinstraße 38
2,61 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker und Stuck, 1898–99 von R. Barbist; Gruppe mit Astallerstraße 12.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 2
2,61 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
2,61 km
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.

NS-Dokumentationszentrum

Erstellung: 2015
Max-Mannheimer-Platz 1
2,61 km

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Guldeinstraße 33
2,61 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzgliederung, 1899 von Philipp Avril.

Palais Pringsheim

Baustil: Neorenaissance
Erstellung: 1889
Arcisstraße
2,61 km

Volksschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Guldeinstraße 27
2,61 km
Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1899–1900 von Theodor Fischer.

Wohnhaus in Ecklage

Architekt: Dürr G.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 119
2,61 km
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1860
Barer Straße 66
2,61 km
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bayerstraße 79
2,61 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, Rohbackstein, 1886 von Alois Bischoff.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaiserstraße 57
2,61 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor und Nischenfigur, um 1890/1900.</p>

Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1934
Katharina-von-Bora-Straße 10
2,62 km
<p>(vormals Meiserstraße 10); Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP, jetzt Haus der Kulturinstitute, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1934-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. südlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Gegenstück zu Arcisstraße 12.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Ainmillerstraße 35
2,62 km
<p>Mietshaus in Ecklage, später Jugendstil, mit Erkern, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 37.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pündterplatz 1
2,62 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1902 von Anton Wörz.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schwanthalerstraße 124
2,62 km
<p>c, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 149
2,62 km
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
2,62 km
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 symmetrische Baugruppe.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Römerstraße 7
2,62 km
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900; Block mit Nr. 3 und 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
2,62 km
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 a symmetrische Baugruppe.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1865
Barer Straße 46
2,62 km
<p>Mietshaus, fünfgeschossig, ursprünglich in den Formen des späten Maximilansstil errichtet, von Johann Widmann, 1864/65, aufgestockt 1876 durch Martin Vornehm, 1909 Fassadenerneuerung und Madonnenrelief, nach 1945 Vereinfachung der Fassade; Rückgebäude, dreigeschossiges traufseitiges Wohnhaus mit Satteldach, von Johann Widmann, 1864/65.</p>

Rondellpavillon

Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1729
Südliches Schloßrondell 21
2,62 km

Neurenaissance-Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 48
2,62 km
<p>Neurenaissance-Eckhaus, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Guldeinstraße 37
2,62 km
Mietshaus, Eckbau in Neubarock, um 1890; Gruppe mit Astallerstraße 14.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pündterplatz 7
2,62 km
Mietshaus, neubarock, 1902 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pündterplatz 9
2,62 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1902 von Anton Wörz.

Palais Pappenheim

Architekt: Fischer Karl
Erstellung: 0
Brienner Straße
2,62 km

Gedenktafel für Max Reger

Architekt: Reger Max
Erstellung: 1907
Viktor-Scheffel-Straße 10
2,62 km
<p>Gedenktafel für Max Reger, der hier 1907 wohnte, von ca. 1930.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Kurfürstenstraße 16
2,63 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pündterplatz 3
2,63 km
Mietshaus, neubarock, 1902 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pündterplatz 5
2,63 km
Mietshaus, neubarock, 1902 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Helbig Henry, Haiger Ernst
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Römerstraße 11
2,63 km
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, mit Pilastern und Stuckdekor, 1899 von Henry Helbig und Ernst Haiger.</p>

Arnulfstraße 1
2,63 km
Gleishalle des Hauptbahnhofs.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schnaderböckstraße 2
2,63 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Staffelgiebel und Maßwerkdekor, 1900 von Philipp Avril; Gruppe mit Guldeinstraße 29.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Römerstraße 3
2,63 km
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900; Block mit Nr. 5 und 7.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Römerstraße 5
2,63 km
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900; Block mit Nr. 3 und 7.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Römerstraße 15
2,63 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit halbrundem Erker und sehr reichem Putz- und Stuckdekor, 1900 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 64
2,63 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker, um 1899; vereinfacht; vgl. Nr. 49 und 51.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Römerstraße 9
2,63 km
<p>Mietshaus, Eckbau mit neubarocker Putzgliederung, um 1900.</p>

Eckpavillon

Architekt: Haßlauer Karl
Erstellung: 1913
Bayerstraße 14
2,63 km
Eckpavillon des Holzkirchner Bahnhofs, barockisierend, 1913–14 und 1920–22 von Karl Haßlauer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 1
2,63 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schießstättstraße 2
2,63 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Römerstraße 21
2,63 km
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit vier Erkern, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 72
2,63 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Fassade, um 1860/70, 1889 aufgestockt.</p>

Symmetrische Mietshausgruppe

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Destouchesstraße 38
2,63 km
<p>Destouchesstraße 38/40/42; Symmetrische Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit Eckerkern, bez. 1912.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Parkstraße 4
2,63 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.

Mietshaus

Architekt: Schmid M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Astallerstraße 14
2,63 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von M. Schmid; Einheit mit Guldeinstraße 37.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Franz-Joseph-Straße 40
2,64 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, 1898 von Barbist Rosa</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Guldeinstraße 39
2,64 km
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von R. Barbist.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 6
2,64 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Römerstraße 33
2,64 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Adalbertstraße 62
2,64 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kurfürstenstraße 19
2,64 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Römerstraße 29
2,64 km
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, um 1900.</p>

Schießstätte

Erstellung: 1450

2,65 km

Hirschgarten

Erstellung: 0
Hirschgarten
2,65 km

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Karlstraße 21
2,65 km
Ehem. stattliches Mietshaus mit Frohsinns-Saal, jetzt Finanzamt für Körperschaften, klassizistisches Eckgebäude, 1829 von Joseph Höchl; nur die (z.T. veränderte) Fassade original; mit Katharina-von-Bora-Straße 4.

Sophienstraße
2,65 km

Mietshaus

Architekt: Lenin Wladimir Iljitsch
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Kaiserstraße 46
2,65 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Zeltdach auf dem erhöhten Eckrisalit, 1890-91; 1900-01 wohnte hier Wladimir Iljitsch Lenin.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Römerstraße 31
2,65 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Kunstareal München

Erstellung: 0
Barer Straße
2,65 km

Postamt

Architekt: Fischer Wilhelm
Erstellung: 1900
Bayerstraße 12
2,66 km
<p>Postamt, Monumentalbau in italienischer Hochrenaissance mit Hausteingliederungen und plastischem Dekor, 1896-1900 von Wilhelm Fischer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Römerstraße 35
2,66 km
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Nordendstraße 12
2,66 km
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1896; vgl. Kurfürstenstraße 7.

Hauskapelle des kath. Mädchenschutzverein

Architekt: Ruf Sep, Leukert Erich
Erstellung: 1953
Schellingstraße 47
2,66 km
<p>Hauskapelle für den kath. Mädchenschutzverein e.V., eingeschossiger, flach gedeckter Bau mit weitem Dachüberstand auf hufeinsenförmigem Grundriss, aufgeglaste Westwand und Fensterband unterhalb der Decke, Umgang mit Natursteinplatten, von Sep Ruf unter Mitarbeit von Erich Leukert, 1953/54; über Vordach mit dem Wohnheim verbunden; mit Ausstattung.</p>

Pressehaus Bayerstraße

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Bayerstraße 57
2,66 km
<p>Bayerstraße 57/59; Pressehaus Bayerstraße, Jugendstil-Geschäftshaus, 1901 von Martin Dülfer; Ornamente 1929 beseitigt.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Astallerstraße 13
2,66 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril.

Jugendstil-Eckhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 46
2,66 km
Jugendstil-Eckhaus, mit asymmetrisch angeordneten Erkern, Balkonen und Laubwerkstuck, Anfang 20. Jh.

Rondellpavillon

Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1729
Nördliches Schloßrondell 12
2,66 km

Barer Straße 19
2,66 km

Staatliche Lottoverwaltung

Architekt: Kergl Carl
Erstellung: 1954
Karolinenplatz 4
2,67 km
<p>Staatliche Lottoverwaltung, Neubau 1953/54 von Carl Kergl in Anlehnung an das ehemalige Törring-Palais Karl von Fischers von 1812. Zugehörig zwei freistehende Nebengebäude, das linke an der Brienner Straße noch klassizistisch, das rechte an der Barer Straße um 1954 um erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
2,67 km
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Römerstraße 14
2,67 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit polygonalem Eckerker, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Römerstraße 37
2,67 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1902 von Anton Wörz.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 68
2,67 km
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Satteldachbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Neurenaissancefassade, um 1860/70, 1885 und danach um je ein Geschosse erhöht.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Max
Erstellung: 1912
Hohenstaufenstraße 7
2,67 km
Mietshaus, mit Erker, 1912 von Max Rose; vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 3
2,67 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und sparsamem Stuckdekor, um 1900; Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 5.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Wentzel Adolf, Wolfskehl Karl, George Stefan
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Römerstraße 16
2,67 km
<p>Malerisches Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, 1903-04 von Adolf Wentzel; samt Gartenzaun; Wohnhaus von Karl Wolfskehl und Stefan George.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Konradstraße 4
2,67 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Josef Huber; malerischer Block mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Ainmillerstraße 33
2,67 km
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, durch Erker kräftig gegliedert, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Römerstraße 28
2,68 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Kanne Johannes
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Guldeinstraße 49
2,68 km
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1901 von Johannes Kanne, z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 38
2,68 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, kräftig gegliederter Eckbau mit Erkern, Balkonen und sehr reichem Stuckdekor (z. T. figürlich) sowie seitlichem Vorgartengitter, 1903 von Max Langheinrich.</p>

Hauptbahnhof

Erstellung: 0
Bahnhofplatz 2
2,68 km

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Römerstraße 26
2,68 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit mittlerem Segmenterker, Balkongitter und Stuckdekor, 1910-11 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Astallerstraße 15
2,68 km
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril; z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Konradstraße 5
2,68 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und sparsamem Stuckdekor, 1902 von Georg Guinin; Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 3.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Tulbeckstraße 42
2,68 km
Tulbeckstraße 42/44/46/48/50/52; Wohnhausgruppe, historisierend, 1910–11 von Heilmann und Littmann (Nrn. 42–50) und 1924 von Leonhard Moll (Nr. 52).

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pündterplatz 8
2,68 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1900.

Malerische Villa

Erstellung: 1900
Kantstraße 20
2,68 km
Malerische Villa in Ecklage, um 1900; städtebaulicher Akzent an der Schleißheimer Straße.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 22
2,69 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Sog. Aenaniahaus

Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1912
Schellingstraße 44
2,69 km
<p>Sog. Aenaniahaus, ehem. Verbindungshaus, in barockisierenden Formen, 1912 von den Gebrüdern Rank; Rückgebäude zu Schellingstraße 44.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: späte Neurenaissance
Erstellung: 1901
Westendstraße 136
2,69 km
Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 138.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ainmillerstraße 40
2,69 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, durch Erker und Balkone kräftig gegliedert, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
2,69 km
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kurfürstenstraße 7
2,69 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896-97 von Josef Schreyer; vgl. Nordendstraße 12.</p>

Pavillon

Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1729
Südliches Schloßrondell 23
2,69 km

Mietshaus

Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Trappentreustraße 19
2,69 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter, übergiebelter Ecke, zwei Erkern und sehr reichem Dekor, 1903–04 von Ludwig Catharinus; städtebaulich Pendant zu Tulbeckstraße 57.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: späte Neurenaissance
Erstellung: 1901
Westendstraße 138
2,69 km
<p>Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 136.</p>

Mietshaus

Architekt: Binderberger Kastulus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 2
2,69 km
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>

Ehem. Nebengebäude

Architekt: Fischer Karl von
Erstellung: 1809
Karolinenplatz 3
2,70 km
Ehem. Nebengebäude des abgebrochenen Asbeck- (Lotzbeck-) Palais (siehe Nr. 3), später Lotzbeck-Galerie, 1809/10 von Karl von Fischer.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pündterplatz 6
2,70 km
Mietshaus, neubarock, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Habsburgerstraße 7
2,70 km
Mietshaus, neuklassizistisch, mit Pilastern, Flacherkern und nördlichem Terrassenvorbau, 1911 von Max Neumann.

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Konradstraße 6
2,70 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Josef Huber; malerischer Block mit Nr. 4.</p>

Glaspalast

Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Elisenstraße
2,70 km

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 6
2,70 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Bürklein-Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
2,70 km
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr&nbsp; . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 8
2,70 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>

Park-Cafe

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
2,70 km
<p>Das Parkcafé in München liegt im Alten Botanischen Garten an der Südseite der Sophienstraße 7. Das denkmalgeschützte Gebäude (D-1-62-000-6588) wurde 1935–1937 von Oswald Bieber erbaut und ist ein Beispiel nationalsozialistischer Architektur. Es bildet den südlichen Abschluss der ehemaligen Arcisstraße (heute Katharina-von-Bora-Straße). Nach dem Brand des Glaspalasts 1931 und der Neugestaltung des Alten Botanischen Gartens ab 1936 entstand neben dem Neptunbrunnen auch das Parkcafé. Nach Kriegszerstörungen wurde es restauriert und entwickelte sich seit den 1980er Jahren zu einem beliebten Treffpunkt und Club.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1899
Habsburgerstraße 3
2,70 km
Mietshaus, Eckbau, mit Erkern, um 1899; vereinfacht.

Villa

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1912
James-Loeb-Straße 2
2,70 km
Villa, 1912-13 als Direktorwohnung von Richard Schachner für das Schwabinger Krankenhaus errichtet, vgl. Kölner Platz 1.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 20
2,71 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; bildet den breiteren, reicher gegliederten Mittelteil einer Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Viktor-Scheffel-Straße 20
2,71 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Reichsrevisionsamt

Erstellung: 1933
Karolinenplatz 3
2,71 km

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Hohenzollernstraße 58
2,71 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, z. T. Rohbackstein, Ende 19. Jh.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Tulbeckstraße 41
2,71 km
Tulbeckstraße 41/43/45/47/49/51; Wohnanlage, später Jugendstil, mit Giebeln, 1911 von Heilmann und Littmann; bildet zwei Blöcke jeweils um Rechteckhof.

Johannisturm

Erstellung: 1716

2,71 km

Klosterbau

Erstellung: 1730

2,71 km

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tulbeckstraße 57
2,71 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter Ecke, reich gegliedert, mit Jugendstildekor, bez. 1901; städtebaulich Pendant zu Trappentreustraße 19.

Neue St. Martin Moosach

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Leipziger Straße
2,71 km

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tulbeckstraße 22
2,71 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Tulbeckstraße 33
2,71 km
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Amerika-Haus

Architekt: Fischer Karl, Simm Franz
Erstellung: 1955
Karolinenplatz 3
2,71 km
<p>Amerika-Haus, freistehender, viergeschossiger Baublock über quadratischem Grundriss, mit trommelförmig kupferverschalter Flachkuppel über kreisförmigem Lichthof, flächige, orthogonal verputzte Fassade mit rasterartiger Durchfensterung, das Erdgeschoss mit Kelheimer Muschelkalk verkleidet, die Fenster des ersten Obergeschosses durch ädikulaartige Rahmung betont, zur Gartenseite hin niedriger Saalbau, von Karl Fischer und Franz Simm, 1955-57.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
2,71 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Habsburgerstraße 1
2,72 km
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erkern, Stuckdekor und Vorgarten-Gitter, 1898-99 von Martin Wintergerst.

Mietshaus

Architekt: Heldmann Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Hohenzollernstraße 35
2,72 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, 1912 von Josef Heldmann.</p>

Schwanthaler Museum

Erstellung: 0
Schwanthalerstraße 90
2,72 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 51
2,72 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 18
2,72 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Vorstadthaus im Landhausstil

Architekt: Aigner Andreas
Erstellung: 1900
Pelkovenstraße 86
2,72 km
<p>Vorstadthaus im Landhausstil mit Eckturm, 1900 von Andreas Aigner, 1910 umgebaut.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Kaiserstraße 49
2,72 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Schillinger Georg
Erstellung: 1882
Tulbeckstraße 3
2,72 km
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tulbeckstraße 5
2,72 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kurfürstenstraße 4
2,72 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Berberich Franz
Erstellung: 1955
Prinz-Ludwig-Straße 11
2,72 km
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude des Bayerischen Gemeinde-Unfall-Versicherungsverbandes, u-förmige Anlage, fünfgeschossiger Betonbau mit weitüberstehendem Dach, mit zurückversetztem Geschoss mit Walmdach, Rasterfassade mit Betonpfeilern und figürlichen Zierformen, von Franz Berberich, 1954/55; Unterstand, erdgeschossig mit sechs Tonnendächern und segmentbogigen Kragarmen, gleichzeitig.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Martin

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1922
Leipziger Straße 11
2,72 km
Neue Kath. Pfarrkirche St. Martin, 1922-23 von Hermann Leitenstorfer; mit Ausstattung.

Feldmochinger Straße 35
2,72 km
Ehem. Kleinbauernhaus, erdgeschossig, im Kern 1. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 7
2,72 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 11
2,73 km
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
2,73 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Rückgebäude

Architekt: Lang Josef
Erstellung: 1924
Schwanthalerstraße 86
2,73 km
<p>Zugehörig zweigeschossiges Rückgebäude, 1924 als Büro- und Ausstellungshaus der Neuen Münchener Kunstwerkstätten AG (Firma ENEMKA) von dem Architekten Josef Lang, Pasing, errichtet, Fassadengestaltung mit Art-Deco-Motiven, Eingangstreppe mit zwei Skulpturen.</p>

Ehem. Oberfinanzpräsidium

Architekt: Stadler Franz
Baustil: Monumentalstil
Erstellung: 1942
Sophienstraße 6
2,73 km
<p>Ehem. Oberfinanzpräsidium, jetzt Oberfinanzdirektion, in klassizisierendem Monumentalstil, 1938-42 (bez) von Franz Stadler; mit Arkadenhalle als Durchgang zum östlichen Hof und mit Festsaal; mit Katharina-von-Bora-Straße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kaiserstraße 40
2,73 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Putzgliederung, um 1900; Block mit Nr. 38.</p>

Terminus-Hotel

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 0
Bayerstraße 43
2,73 km

Mietshaus

Architekt: Krämer und Haberkorn
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Westendstraße 146
2,73 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1899-1900 von Krämer und Haberkorn.</p>

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
2,73 km
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Tulbeckstraße 55
2,73 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstildekor, 1902.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Viktor-Scheffel-Straße 5
2,73 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Anthropologische Staatssammlung

Architekt: Fischer Karl von, Lippe Eduard von der
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Karolinenplatz 2
2,74 km
<p>Ehem. Stall- und Remisengebäude des nicht erhaltenen Asbeck-Palais (siehe Nr. 3), jetzt Anthropologische Staatssammlung, Satteldachbau bestehend aus erhöhtem Mittelteil mit Dreiecksgiebeln und eingezogenen Flügelbauten mit Quergiebeln, Eckquaderung, klassizistisch, von Karl von Fischer, 1809/10, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung mit starken Veränderungen im Inneren, von Georg Alexander Roemmich und Eduard von der Lippe, 1947/48.</p>

Alter Botanischer Garten

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
2,74 km
<p>Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Lutz Ludwig C.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Hohenzollernstraße 33
2,74 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1909 von Ludwig C. Lutz; Gruppe mit Nr. 31 und 31 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 24
2,74 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.

Pressehaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 4
2,74 km
Pressehaus, reich gegliederte Natursteinfassade im Jugendstil, mit figürlichen und dekorativen Reliefs, 1912 von Heilmann und Littmann.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Geroltstraße 2
2,74 km
Geroltstraße 2/4/6/8; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Architekt: Felber G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schwanthalerstraße 80
2,74 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von G. Felber.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaiserstraße 47
2,74 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckrisalit, Ende 19. Jh.</p>

Obelisk

Erstellung: 1833
Obelisk
2,74 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Kaiserstraße 38
2,74 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Putzgliederung, 1902 von Anton Wörz; Block mit Nr. 40.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 15
2,74 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.

Mietshaus

Architekt: Haberkorn Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Westendstraße 148
2,74 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung, 1901 von Franz Haberkorn.</p>

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
2,74 km

Mietshaus

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1919
Westendstraße 145
2,75 km
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1918-19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 143.</p>

Mietshaus

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1919
Westendstraße 143
2,75 km
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1918-19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 145; ursprünglich mit Astallerstraße 22 zusammengehörig.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 47
2,75 km
<p>Mietshaus, schlichter barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Dreisch Eugen
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Hohenzollernstraße 54
2,75 km
<p>Mietshaus, Jugendstil-Doppelerkerhaus, 1911 von Eugen Dreisch.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Astallerstraße 17
2,75 km
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bavariaring 4
2,75 km
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>

Pinakothek der Moderne

Architekt: Braunfels Stephan
Erstellung: 2002
Barer Straße 40
2,75 km

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Habsburgerstraße 2
2,75 km
Mietshaus, mit Nachklängen klassizistischen Jugendstils, um 1911 von Max Neumann.

Mietshaus

Architekt: Rilke Rainer Maria
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1918
Ainmillerstraße 34
2,76 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh., z. T. vereinfacht; 1918-19 Wohnhaus Rainer Maria Rilkes (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
2,76 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Gabelsbergerstraße 19
2,76 km
Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert und stuckiert, um 1870.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1920
Bergmannstraße 27
2,76 km
Bergmannstraße 27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Prinz-Ludwig-Straße 9
2,76 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1919
Astallerstraße 22
2,76 km
Mietshaus, barockisierend, 1919–20 von Ludwig Naneder. Ursprünglich mit Westendstraße 143/145 zusammengehörig.

Mietshaus

Architekt: Lutz Ludwig C.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Hohenzollernstraße 31
2,76 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1909 von Ludwig C. Lutz; Gruppe mit Nr. 31 a und 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Lutz Ludwig C.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Hohenzollernstraße 31
2,76 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1909 von Ludwig C. Lutz; Gruppe mit Nr. 31 und 33.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 7
2,76 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm an der Ecke, um 1900, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Viktor-Scheffel-Straße 3
2,76 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, um 1900.</p>

Orangerie

Erstellung: 1757

2,76 km

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 26
2,77 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.


Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Konradstraße 12
2,77 km
<p>, Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Straßenfront nach Kriegseinwirkung vereinfacht.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Trappentreustraße 23
2,77 km
Mietshaus, mit Eckerker, im Kern um 1900.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
2,77 km
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Schulhaus

Architekt: Schwiening Adolf, Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Schwanthalerstraße 89
2,77 km
<p>Schulhaus, barockisierend, bez. 1909, von Adolf Schwiening und Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Gollierplatz 10
2,77 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, 1903.

Ehem. Bauernhaus

Erstellung: 0
Feldmochinger Straße 38
2,77 km
Ehem. Bauernhaus, jetzt Gasthaus, erdgeschossig, im Kern wohl um 1800.

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Schleißheimer Straße 263
2,77 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit zwei Erkern, 1899 von Philipp Sturm.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
2,77 km
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Kunstausstellungspavillon

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
2,77 km
<p>Der Kunstpavillon München im Alten Botanischen Garten gehört zum Kunstareal München und entstand 1936 nach Plänen von Oswald Bieber am Standort des 1931 abgebrannten Glaspalasts. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er schwer beschädigt wurde, bauten Künstler unter Hannes König den Pavillon bis 1950 als Ausstellungsraum wieder auf. Seit den 1980er Jahren dient er als Plattform für internationale und auswärtige Künstler. Heute schmückt die Front des Gebäudes die Neonschrift „Kunst ist kein Luxus“, die den Pavillon als wichtigen Teil der Münchner Kunstszene betont.</p><ul><li>1935-37 - Erbaut von&nbsp; Oswald Eduard Biber&nbsp;als&nbsp;Kunstausstellungspavillon</li><li>Ausstellungsraum für Architekturmodelle</li><li>Joseph Thorak nutzte den Pavillon als Atelier&nbsp;</li><li>Erlitt schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg</li><li>1948 - Hannes König sammelte für die Wiederaufbau</li><li>Verpachtung an den&nbsp;Schutzverband bildender Künstler</li><li>9. 9.1950 - Eröffnung des Ausstellungsgebäudes</li><li>Vier Reliefs von Joseph Wackerle</li></ul>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Adalbertstraße 31
2,77 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Hausteingliederung und Balkon, um 1870/80.</p>


2,77 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Gollierplatz 14
2,77 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1905.

Pelkovenstraße 78
2,77 km
<p>Ländliches Wohnhaus, im Kern vielleicht noch 18. Jh.; Gruppe mit Nr. 80.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1918
Geroltstraße 5
2,77 km
Geroltstraße 5/7; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nrn.).

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
Bavariaring 6
2,77 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Astallerstraße 19
2,77 km
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 21.

Ehemaliges Prinz-Georg-Palais

Architekt: Deiglmayr Ludwig sen.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 5
2,78 km
<p>Ehem. Palais, jetzt Sparkassenverband Bayern, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1895/96 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 40
2,78 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Spätrenaissance
Erstellung: 1885
Schwanthalerstraße 68
2,78 km
<p>Mietshaus, italienische Spätrenaissance, reich gegliedert, um 1885.</p>

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
2,78 km
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1908
Paul-Heyse-Straße 10
2,78 km
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Viktor-Scheffel-Straße 2
2,78 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.</p>

Gollierplatz

Erstellung: 0
Gollierplatz
2,78 km
Der Gollierplatz mit seiner geschlossenen Bebauung an der Nordseite, der aufgelockerten Bebauung im Süden und mit den sich östlich anschließenden Wohnblocks ist als Beispiel für ein um die Jahrhundertwende planmäßig angelegtes Stadtteilzentrum ein Ensemble von städtebaulicher Bedeutung.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
2,78 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>

Union-Hotel

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 0
Barer Straße 7
2,78 km

Karolinenplatz

Erstellung: 0
Karolinenplatz 2
2,78 km

Mietshaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1862
Schwanthalerstraße 85
2,78 km
Mietshaus, schlichter, biedermeierlich-klassizistischer Eckbau, 1862 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Prinz-Ludwig-Straße 7
2,78 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Ganghoferstraße 18
2,78 km
Ganghoferstraße 18/20; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern).

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blütenstraße 1
2,78 km
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neurenaissancebau, von Nikolaus Debold 1889/90.</p>

Villa

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Hohenstaufenstraße 11
2,78 km
Villa, klassizistischer Jugendstil, um 1908 von Liebergesell und Lehmann.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Viktor-Scheffel-Straße 1
2,78 km
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Zwiebelkuppel, um 1900.</p>

Ehem. Palais Freyberg

Architekt: Helbig und Haiger
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Karolinenplatz 5
2,78 km
<p>Ehem. Palais Freyberg, jetzt Müllerhaus, klassizistischer Jugendstil, 1901/02 von Helbig und Haiger als Umbau eines klassizistischen Nebengebäudes von Nr. 5; samt Vorgarten-Pfeilerzaun.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Astallerstraße 24
2,78 km
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Heilmann und Littmann.; Gruppe mit Nr. 26.

Ehem. Volksschule

Architekt: Voit August d. J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1871
Schwanthalerstraße 87
2,79 km
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Wirtschaftsaufbauschule, Neurenaissance, 1871–73 von August Voit d. J.</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 20
2,79 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.

Pelkovenstraße 80
2,79 km
<p>Zweigeschossiges Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 78.</p>

Mietshaus

Architekt: Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 43
2,79 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, 1910 von Carl Evora; Gruppe mit Nr. 41.</p>

Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung

Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1934
Westendstraße 155
2,79 km
<p>Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung, mit anschließendem Pfarrhaus, romanisierend mit Fassadenplastik und Dachreiter, 1933-34 von Oswald Eduard Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Destouchesstraße 37
2,79 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederungen, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Konradstraße 14
2,79 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuck- und Putzdekor und Balkongittern, 1902-03 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann; zwischen Nr. 14 und 16 zwei Jugendstil-Gittertore.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Konradstraße 9
2,79 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 17
2,79 km
<p>Mietshaus, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, um 1860.</p>

ehem. Bauernhaus

Erstellung: 0
Pelkovenstraße 81
2,79 km
<p>Zweigeschossiges ehem. Bauernhaus, 19. Jh.; an der Feldmochinger Straße.</p>

Kleinhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 0
Bingener Straße 4
2,79 km
Kleinhaus, ländlicher Typ, erdgeschossig, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Astallerstraße 21
2,79 km
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 19.

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
2,79 km
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Parkstraße 23
2,80 km
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14 a in gleicher Form.

Pelkovenstraße 79
2,80 km
<p>Erdgeschossiges ehem. Kleinbauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.; verschalt.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 79
2,80 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reiche Fassade mit mehrfarbigem Putz- und Reliefdekor sowie prächtigem Balkongitter, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 28
2,80 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.

Schloss Nymphenburg

Erstellung: 1679
Schloss Nymphenburg
2,80 km
<p>das stadtnahe Gartenschloss der bayerischen Kurfürsten des 18. Jahrhunderts, bildet, über die unmittelbar zur Schlossanlage gehörigen Teile mit dem Schlosspark und seinen Parkbauten hinaus ein Ensemble, indem es Stadtlandschaft ordnet und bestimmt. Mittel hierzu ist eine geläufige Form barocker Stadtbaukunst, in der Straße und Gewässer gleichwertig eingesetzt sind: Das von Westen, von der Würm durch den Nymphenburger Kanal herangeführte Wasser wird nach Osten weitergeführt, wobei ein zweiter Kanal, der Biedersteiner, gegen Norden abgezweigt wird. Diesem entspricht gegen Südosten die Straßenverbindung zur Stadt, die allerdings in ihrer durchgehenden Form aufgegeben wurde. Mit diesem beliebten Grundmuster der Patte d’oie sollte eine Neustadt, die Karlstadt (nach Kurfürst Karl Albrecht) strukturiert werden. Der Ausbau begann am Alleekanal, wo er sich bis zur Gegenwart dank strenger Bauvorschriften an die Ausgangskonzeption hält. Das Grundrissmuster wird noch durch weitere Straßenstrahlen ergänzt. Hierzu gehört die Maria-Ward-Straße, an deren Anfang sich das Institut der Englischen Fräulein bewusst dem Schlossensemble einfügt. Auch die Anlage des Botanischen Gartens im Anschluss an die Orangerie schreibt das Ensemble sinnvoll fort; gegenüber, im Süden, ordnet sich ihm eine Biedermeierbebauung ein.</p>

Börse München

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 6
2,80 km
<p>Börse München, ehemaliges Wohnhaus, neubarock, mit gerundeter Ecke, 1894-95 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Kaiserplatz 10
2,80 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1902 von Anton Wörz; bildet mit Nr. 11 und 12 die westliche Begrenzung des Platzes.

Eckhaus

Architekt: Kobinger Xaver, Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Sophienstraße 5
2,80 km
<p>Eckhaus, in Frühformen des Maximilianstils, 1847 von Matthias Berger, ausgeführt von Maurermeister Franz Xaver Kobinger; zum Teil vereinfacht.</p>

Alter Simpl

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Türkenstraße 57
2,80 km
<p>Mietshaus mit Gaststätte Alter Simpl (seit 1903 Künstlerlokal Simplizissimus), Neubarockbau mit Stuckdekor, 1894.</p>

Marstall

Erstellung: 1739

2,80 km

Schwaige

Erstellung: 1719

2,80 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Viktoriastraße 17
2,80 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 19.

Rückgebäude

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: englischer Landhausstil
Erstellung: 1897
Georgenstraße 30
2,80 km
Rückgebäude, Villa im englischen Landhausstil, mit Fachwerk, 1897-98 von Martin Dülfer.

Ehern. Bürogebäude Deutsche Lloyd-Lebens- versicherungs-AG

Architekt: Zieseniß Fritz
Erstellung: 1956
Karlstraße
2,80 km

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
2,80 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Gollierstraße 54
2,80 km
<p>Gollierstraße 54/56/56 a/56 b; Wohnanlage, barockisierend, mit Putzdekor und Mansarddach, 1920-22 von Ludwig Naneder; mit Bergmannstraße 27/29/31/33, Geroltstraße 2/4/6/8 und Tulbeckstraße 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
2,80 km
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1881
Türkenstraße 55
2,80 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1881.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kaiserplatz 12
2,80 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Mittelrisalit an der Platzfront, um 1900; bildet mit Nr. 10 und 11 die westliche Begrenzung des Platzes.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 38
2,80 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, Eckbau mit Erkern und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; bildet eine Gruppe mit Nr. 40.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 45
2,80 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Clemensstraße 41
2,80 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Eckbau mit Erkern und reichem Stuckdekor, 1907 von Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. Mietshaus.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 35
2,81 km
<p>Mietshaus, neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 47
2,81 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Türkenstraße 59
2,81 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Türkenstraße 33
2,81 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit genutetem Erdgeschoss, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Türkenstraße 85
2,81 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit reicher, flächiger Gliederung, um 1860/70.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Gollierstraße 16
2,81 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vgl. Gollierstraße 14 a.</p>

Wohnhochhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Theresienstraße 46
2,81 km
<p>Wohnhochhaus, achtgeschossiger zurückgesetzter Stahlbetonbau in Schottenbauweise mit zurücktretendem Ostteil und erdgeschossiger Ladenzone, Flachdachüberstand auf Metallstützen in Blockhöhe, durchgehende Balkonzonen und raumhohen Fensterelementen, von Sep Ruf, 1950-52; mit Garagen.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 63
2,81 km
Mietshaus, neubarock, mit flächiger Gliederung, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 71
2,81 km
Mietshaus, stattlicher, breitgelagerter Eckbau, neubarock mit reicher Gliederung und Stuckdekor, um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kaiserplatz 11
2,81 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, um 1900; bildet mit Nr. 10 und 12 die westliche Begrenzung des Platzes.

Wassergang - rechts

Erstellung: 1739

2,81 km

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Viktoriastraße 11
2,81 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Segmentrisalit und Tierfiguren auf der Vorgartenmauer, 1910-12 von Max Neumann; bildet mit Nr. 9 eine symmetrische Gruppe mit eingezogener Mitte.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Gollierstraße 14
2,81 km
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vgl. Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25.</p>

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Pauls-Platz 9
2,81 km
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Viktoriastraße 19
2,81 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Putzdekor, 1909 von Anton Wörz; Gruppe mit Nr. 17.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 43
2,81 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Astallerstraße 26
2,81 km
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 24.

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 23
2,81 km
<p>Mietshaus, bewegte Neubarockfassade, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 37
2,81 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1880.

Bayer. Landesbausparkasse

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 1956
Karolinenplatz 1
2,82 km
<p>Bayer. Landesbausparkasse, kubischer, fünfgeschossiger Putzbau mit flachem Walmdach, symmetrischer Platzfassade mit ädikulaartiger Travertinrahmung der Fenster über betontem Sockelgeschoss und Rundfenstern im obersten Geschoss, von Josef Wiedemann, 1955/56.</p>

Gardemeubleau

Erstellung: 1724

2,82 km

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 14
2,82 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel.</p>


2,82 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Viktoriastraße 5
2,82 km
Mietshaus, Eckbau mit Fensterrahmungen in Mischformen Jugendstil-Renaissance, um 1900.

Museum Brandhorst

Architekt: Architektenbüro Sauerbruch Hutton
Erstellung: 2009

2,82 km

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Gollierstraße 40
2,82 km
<p>Gollierstraße 40/42/44/46/46 a/46 b/46c/48/50/50 a/52; Wohnanlage, barockisierend, mit Erkern und Ecktürmchen, 1918-21 von Ludwig Naneder; mit Ganghoferstraße 18/20 und Geroltstraße 5/7.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
St.-Paul-Straße 1
2,82 km
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.

Ehem. Hotel Stadt Wien

Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
2,82 km
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.

Mietshausgruppe

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 11
2,82 km
<p>Gabelsbergerstraße 11, 13, 15; Mietshausgruppe, biedermeierlich, zu Walmdachblock zusammengefasst, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, um 1850/60.</p>

Türkenkaserne

Architekt: Roche Friedrich von
Erstellung: 1823
Türkenstraße 17
2,82 km
<p>Ehem. Türkenkaserne, 1823-26 von Friedrich von La Roche; erhalten nur ein Rest des Mittelrisalits, mit dem einstigen Hauptportal, einer neubarocken Gedenktafel des Kgl. bayerischen Infanterie-Leibregiments darüber und viersäuligem Vestibül.</p>

Mietshaus

Architekt: Kellringer Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Westendstraße 161
2,82 km
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern und reichem Dekor, bez. 1904, von Georg Kellringer.</p>

Häuserblock

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 271
2,82 km
Schleißheimer Straße 271/273; Häuserblock, Jugendstil, mit Bodenerker und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.; Madonnenrelief.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Steinbüchel Otto
Erstellung: 1927
Viktoriastraße 23
2,82 km
Viktoriastraße 23/25; Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit Eckturm und Erkern, im barockisierenden Heimatstil, von Otto Steinbüchel, 1927-1932; mit Einfriedung bei Nr. 23, bauzeitlich.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 28
2,82 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.

Öffentliche Bedürfnisanstalt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1894
Bavariaring 5
2,82 km
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Viktoriastraße 1
2,82 km
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke, Flacherker und reicher Gliederung, um 1902 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 10
2,82 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 30
2,82 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Ehem. Palais Schrenck-Notzing

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Max-Joseph-Straße 9
2,82 km
<p>Ehem. Palais Schrenck-Notzing, jetzt Bayerischer Bauernverband, 1904-06 von Gabriel von Seidl in italienischen Neurenaissanceformen, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; innen Vestibül und Treppe erhalten; Vorgartenzaun.</p>

Küchenbau

Erstellung: 1724

2,82 km

Mietshaus

Architekt: Liebergesell, Lehmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Türkenstraße 76
2,83 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und sehr reichem Stuckdekor, 1901 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Wohnhaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Türkenstraße 78
2,83 km
Dreigeschossiges, langgestrecktes Wohnhaus, schlicht klassizistisch, Mitte 19.Jh.; nördliches Rückgebäude, 1864 von Max Kuppelmayr.

Neptunbrunnen

Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Alter Botanischer Garten
2,83 km
<p>Neptunbrunnen, in der Tradition barocker Monumentalbrunnen, mit Kolossalfigur in Becken, 1937 von Joseph Wackerle.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 11
2,83 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Viktoriastraße 3
2,83 km
Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, reicher Putzgliederung und Stuckdekor, 1901/02 von Anton Wörz.

Wassergang - links

Erstellung: 1747

2,83 km

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Viktoriastraße 9
2,83 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Segmentrisalit und Tierfiguren auf der Vorgartenmauer, 1910-12 von Max Neumann; bildet mit Nr. 11 eine symmetrische Gruppe mit eingezogener Mitte.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 90
2,83 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Türkenstraße 92
2,83 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Türkenstraße 99
2,83 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit überkuppeltem Eckrisalit, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1886-87 von Friedrich Steffan; einheitlicher Block mit Nr. 101.

Mietshaus

Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Türkenstraße 101
2,83 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit überkuppeltem Eckrisalit, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1886-87 von Friedrich Steffan; einheitlicher Block mit Nr. 99.

Nymphenbrunnen

Architekt: Dietz Elmar
Erstellung: 1934
Gollierplatz
2,83 km
Nymphenbrunnen, Steinschale mit Gruppe von vier Nymphen; 1934 von Elmar Dietz; am Ostende des Platzes in den Anlagen.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 60
2,83 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Konradstraße 16
2,83 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh., z. T. vereinfacht; Gittertore, siehe Konradstraße 14.</p>

Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt

Architekt: Schwiening Adolf, Eggers Hartwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1901
Schellingstraße 28
2,83 km
<p>Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt, kleiner pavillonartiger Neubarockbau, 1901 von Adolf Schwiening und Hartwig Eggers in städtebaulich wichtiger Ecklage errichtet; 1950 nach Osten erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 52
2,83 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 54
2,83 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 22
2,83 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink.


2,83 km

Volksschule

Architekt: Frauenholz Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Türkenstraße 68
2,83 km
<p>Volksschule, Nordflügel neubarock, 1900-01 von Hermann Frauenholz; 1951 Hauptbau von 1871 stark erneuert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Türkenstraße 103
2,84 km
Mietshaus, Neurenaissance, in farbigen Backsteinschichten, mit Eckerker, 1889 (Dachzone reduziert).

Maxvorstadt II

Erstellung: 0

2,84 km
Die Brienner Straße ist die erste der großen Straßenanlagen des 19. Jahrhunderts in München und innerhalb der rationalen Schematik der Maximilians-Vorstadt als Ost-West-Achse mit besonderer Absicht angelegt, erstmalige residenzstädtische Planungs-Aktion und radikale Neubebauung auf freiem Gelände. Vorgegeben war dem Verlauf der Brienner Straße eine als Fürstenweg bezeichnete Chaussee, welche die Residenz mit Nymphenburg verband; die Gestaltung blieb auf die Strecke vom Odeonsplatz bis zum Königsplatz beschränkt. Die in einem ersten Abschnitt zwischen 1808 und 1824 entstehende Max-Vorstadt sucht man durch ein System von Achsen an die Altstadt zu binden. Die Brienner Straße geht vom Hofgarten aus. Senkrecht zu ihr steht die Arcisstraße, ausgerichtet auf den 1813/14 angelegten Alten Botanischen Garten. Ihre östliche Parallele ist die Barerstraße. Im Schnitt von Barer- und Brienner Straße ist der kreisrunde Karolinenplatz angelegt. Dieser nimmt eine Schräglinie auf, die Max-Joseph-Straße, die als Anschlussachse zur Altstadt bereits besteht. Das Ensemble umfasst sowohl die gesamte Brienner Straße zwischen Odeons- und Königsplatz als auch das Grundsätzliche des Achsensystems (wobei die Max-Joseph-Straße als dem Ensemble Maxvorstadt I zugehörig behandelt wird).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Kaiserstraße 37
2,84 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke; Gegenstück zu Nr. 35.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 25
2,84 km
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vgl. Gollierstraße 14 a.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Viktoriastraße 24
2,84 km
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1914 von Franz Deininger; vgl. Destouchesstraße 14 und Moltkestraße 9.

Palastartiger Bau

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Brienner Straße 28
2,84 km
<p>Ehem. Palais Matuschka, viergeschossiger Walmdachbau mit palastartiger barockisierender Fassade, im Kern 1812, 1872 mehrfach verändert, grundlegende Überformung 1895/96 durch Emanuel von Seidl, z. T. vereinfacht.</p>

Westtrackt

Erstellung: 1989

2,84 km

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Astallerstraße 25
2,84 km
Mietshaus, in Ecklage, später Jugendstil, mit Stuckdekor, 1909 von Hans Thaler.

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Gollierstraße 19
2,84 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 29
2,84 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gollierstraße 25
2,84 km
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Gollierstraße 82
2,84 km
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erkern, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 80.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 30
2,84 km
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.


2,84 km


2,84 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Friedrichstraße 25
2,84 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor,

Kadettenkorps

Erstellung: 1826
Elisenstraße
2,84 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Gollierstraße 31
2,84 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>

Evang.-Luth. Auferstehungskirche

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1931
Gollierstraße 55
2,84 km
<p>Evang.-Luth. Auferstehungskirche, Rohziegelbau mit Turm, 1930/31 von German Bestelmeyer; mit Ausstattung; anschließendes Pfarrhaus; bildet mit Bergmannstraße 35 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 36
2,84 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Eckbau mit reicher Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Friedrichstraße 17
2,84 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern und Vorgarten-Pfeilerzaun, Ende 19. Jh.

Heizkraftwerk Schwabing

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 0

2,85 km

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1842
Türkenstraße 34
2,85 km
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, 1842 von Maurermeister Karl Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Viktoriastraße 6
2,85 km
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit volutengetragenen Verdachungen, um 1880.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gollierstraße 78
2,85 km
<p>Gollierstraße 78; Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erker und Putzgliederung, 1912.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Türkenstraße 104
2,85 km
Mietshaus, neubarock, 1895 von S. Seemüller; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 106 und Georgenstraße 19.

Mietshaus

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1845
Türkenstraße 30
2,85 km
<p>Mietshaus, in weißen und roten Ziegeln, reich gegliedert mit Lisenen, Rundbogenfenstern und Terrakottaornamenten, um 1845 wohl nach Entwurf von Franz Jakob Kreuter; vgl. Nr. 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Türkenstraße 106
2,85 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1895 von S. Seemüller; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 104 und Georgenstraße 19.

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Arcostraße 1
2,85 km
Miets- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, 1862-63 von Reinhold Hirschberg; Block mit Ottostraße 3.

Mietshaus

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Gollierstraße 80
2,85 km
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 82.</p>

Ehem. Staatsbauschule

Architekt: Seifert Adolf Peter, Haerst Rolfter, Ruf Franz
Erstellung: 1956
Karlstraße 6
2,85 km
<p>Ehem. Staatsbauschule, jetzt Fachhochschule, nach Plänen der Architektenarbeitsgemeinschaft Adolf Peter Seifert, Rolfter Haerst und Franz Ruf in zwei Bauabschnitten 1954-56 und 1968-70 erstellt; mehrflügelige Anlage unterschiedlicher hoher Gebäudetrakte in offener Anordnung, mit zwei Kopfbauten an der Karlstraße; Stahlskelettbauten, z.T. mit Naturstein verkleidet; erster Bauabschnitt mit fünfgeschossigem Kopfbau an der Karl-/Barer Straße, annähernd quadratisch, mit großem Lichthof und umlaufenden Galeriefluren; von der Barer Straße zurückgesetzter dreigeschossiger Trakt, an die Barer Straße vorgerückt das Aulagebäude, straßenseitig ausgefacht, zum Hof hin verglast; der zweite Bauabschnitt (Ecke Karl/Ottostraße) in der äußeren Erscheinung dem ersten angepasst.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois, Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 24
2,85 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Friedrichstraße 33
2,85 km
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit Erkern, Putzgliederung und Stuckdekor, um 1890/1900; Gegenstück zu Nr. 36.

Hotel Rosengarten

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
2,85 km
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Viktoriastraße 2
2,85 km
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Vorgartenzaun, um 1900.

Max-Planck-Institut

Architekt: Sattler Carl
Erstellung: 1927
Kraepelinstraße 2
2,85 km
Max-Planck-Institut für Psychiatrie, ehem. Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie, Kaiser-Wilhelm-Institut, viergeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit und Seitenrisaliten, 1927/28 von Carl Sattler.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 9
2,85 km
<p>Mietshaus, stattliche Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, um 1880.</p>

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
2,86 km
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Türkenstraße 72
2,86 km
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, um 1870; in sackgassenartiger Erweiterung.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignaz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schießstättstraße 26
2,86 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, in Putz reich gegliedert, 1890 von Ignaz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Friedrichstraße 30
2,86 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Hans Hönig; Gruppe mit Hohenzollernstraße 40.

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Friedrichstraße 9
2,86 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
2,86 km
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 32
2,86 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.

Moosacher Schloss

Erstellung: 1680
Moosacher St.-Martins-Platz 2
2,86 km
Moosacher Schloss oder Pelkovenschlösschen, zweigeschossiger, rechteckiger Walmdachbau mit Schornsteinkopf, 1680, 1853 nach Westen erweitert, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Cube Gustav von
Erstellung: 1911
Brienner Straße 26
2,86 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger, palastartiger Walmdachbau mit neuklassizistischer Fassadengestaltung, von Gustav von Cube 1910/11.</p>


2,86 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 34
2,86 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Loggien und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 32 mit eingezogener Mitte.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schießstättstraße 25
2,86 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Breitsameter Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1928
Destouchesstraße 22
2,86 km
<p>Mietshaus, barockisierend, 1928 von Paul Breitsameter, mit Treppenturm in der einspringenden Ecke, Pendant zu Nr. 16; Gruppe mit Nr. 16, 18 und 20.</p>

St. Paul

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
St.-Pauls-Platz 11
2,86 km
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
2,86 km
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Galerie rechts

Erstellung: 1704

2,86 km

Landsberger Straße 214
2,86 km


2,86 km

Galerie links

Erstellung: 1704

2,86 km

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Friedrichstraße 3
2,86 km
Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit reicher Putz- und Stuckornamentik, bez. 1904, von Hans Thaler.

Erweiterungsbau Akademie der Bildenden Künste

Architekt: coopHimmelb(l)au, Wien
Erstellung: 2005

2,87 km

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 27
2,87 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Giebel und Stuckreliefs (u. a. hl. Michael), 1899–1900 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Friedrichstraße 29
2,87 km
Mietshaus, monumentaler Neubarockbau mit Mittelrisalit, Eckerkern und Stuckdekor, um 1900.


2,87 km


2,87 km

Mittelpavillon

Erstellung: 1675

2,87 km

Kath. Pfarrkirche St. Rupert

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1901
Gollierplatz 1
2,87 km
Kath. Pfarrkirche St. Rupert, neuromanischer Zentralbau mit Vierungsturm, 1901–03 von Gabriel von Seidl; mit Ausstattung.

Kriegerdenkmal

Erstellung: 1897
Kaiserplatz
2,87 km
Kaiserplatz; Kriegerdenkmal, Sandsteinlöwe auf Pfeiler, wohl 1897, von Wilhelm Nida-Rümelin; vor dem östlichen Querschiff der Kirche.

Nordschwabing

Erstellung: 0
Kaiserplatz
2,87 km
Bei dem Ensemble Nordschwabing handelt es sich um einen stadtbaugeschichtlich bedeutsamen Quartiersbereich aus der Wende vom geometrischen zum malerischen Städtebau. Im Kaiserplatz und den ihm benachbarten Straßenabschnitten ist als besondere städtebauliche Leistung fassbar, wie über einem technokratisch entwickelten und zweidimensional gedachten Straßenschema eine bauliche Realität sich manifestieren konnte, die mit Differenzierungen im stadtbaugeschichtlich moderneren Bebauungsplandenken sich messen lässt. Zwei städtebauliche Konzeptionen, die in der 2. Hälfte des 19. Jh. die Stadtgestalt Münchens in entscheidender Weise geprägt haben, sind hier zueinander vermittelt: die traditionell-geometrische Stadterweiterung und der nach dem Stadterweiterungswettbewerb von 1892 unter Theodor Fischer durchgesetzte malerische Städtebau. Im Schnittpunkt dieser beiden Prinzipien gelang nicht nur die homogene Platzschöpfung Kaiserplatz und eine Zentrenbildung für den neuen Stadtteil Nordschwabing mit der Pfarrkirche St. Ursula als Orientierungsfaktor und städtebaulichem Merkzeichen weithin, sondern auch die Schaffung neuer städtebaulicher Elemente, wie Hauptverkehrs- und Wohnnebenstraßen, beides unter Wahrung überschaubarer Straßenabschnitte für die Perspektive des Fußgängers mit entsprechenden architektonischen Pointierungen zu dessen Orientierung im städtischen Raum. Im Ansatz vollzogen wurde damit der stadtbaugeschichtlich wichtige Schritt vom quantitativen Straßenschema zum differenzierteren Bebauungsplan, vom Platzschema zum Platzbild, von der Rasterbebauung der Maxvorstadt zum städtischen Quartier.

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Dülfer Martin
Erstellung: 1844
Schellingstraße 23
2,87 km
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Mansarddachbau mit reich stuckierter, neuklassizistisch anklingender Jugendstilfassade, im Kern von Max Kuppelmayr, 1844, umgebaut und neugestaltet von Martin Dülfer, 1896.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Barer Straße 3
2,87 km
<p>Stattliches Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, 1860-62 von Reinhold Hirschberg; mit Arcostraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 26
2,87 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
2,87 km
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Theresienstraße 40
2,87 km
Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und Eisenbalkon, 1899-1900 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus

Architekt: Breitsameter Paul
Erstellung: 1928
Destouchesstraße 20
2,87 km
<p>Mietshaus, 1928 von Paul Breitsameter, bildet mit Nr. 18 die schmucklose, eingezogene Mitte der Gruppe 16, 18, 20 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Gollierstraße 3
2,87 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Viktoriastraße 8
2,87 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880, Fassadenpreisträger 2004.

Pelkovenstraße 69
2,87 km
<p>Erdgeschossiges ehem. Kleinbauernhaus, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

St. Rupert

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1903
Kiliansplatz 1
2,87 km
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Rupert auf der Münchner Schwanthalerhöhe, erbaut 1901–1903 nach Plänen von Gabriel von Seidl, ist ein neuromanischer Zentralbau mit griechischem Kreuzgrundriss. Ihr markanter, laternenartiger Vierungsturm und die aufwendig gestaltete Nordfassade prägen das Erscheinungsbild. Ursprüngliche Wandmalereien wurden 1935 entfernt, und die Renovierung 1964–1966 führte zu einer radikalen Vereinfachung des Innenraums. Prägend sind heute 19 Bleiglasfenster von Georg Schönberger und die erhaltenen Altarteile, darunter die Holzfigur des Kirchenpatrons. Der Kriegeraltar mit Terrakotta-Relief erinnert an die Opfer der Kriege. Ein Taufstein aus Rotmarmor und goldene Kreuzwegstationen setzen Akzente.</p>

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Herzogstraße 40
2,88 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, 1896 von Jakob Baudrexel.</p>

Wohnhausblock

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Gollierstraße 81
2,88 km
<p>Gollierstraße 81/83/85/87/89/91; Wohnhausblock, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor, 1924-26 von Ludwig Naneder; etwa dreieckiger Block mit Astallerstraße 28/30/32/34 und Ridlerstraße 76/78/80/82/84.</p>

Mietshaus

Architekt: Persch Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Friedrichstraße 20
2,88 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh., 1904-05 von Georg Persch.

Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bavariaring 10
2,88 km
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>

Friedrichstraße 8
2,88 km
Friedrichstraße 8-16; Rest des Gartens des ehem. Prinz-Leopold-Palais; siehe Leopoldstraße 11/13a.

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gollierstraße 41
2,88 km
<p>Gollierstraße 41/41 a/43/45/45 a/45 b/45c/47/49/49 a/49 b/49 c/51/53/53 a; Teil einer barockisierenden Wohnanlage um 1912 von Hans Eisenrieth; siehe Kazmairstraße 38-54 (gerade Nummern).</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Theresienstraße 33
2,88 km
Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, Mitte 19. Jh.

ehem. Kleinbauernhaus

Erstellung: 1800
Pelkovenstraße 67
2,88 km
<p>Erdgeschossiges ehem. Kleinbauernhaus, Wageneinfahrt mit hochgezogenem Dach (sog. Froschmaul), wohl 1800/50.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Herzogstraße 33
2,88 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Knorr Bremse AG

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1917
Moosacher Straße 80
2,88 km
Knorr Bremse AG, vormals Süddeutsche Bremsen AG und ursprünglich Bayer. Motoren bzw. Rapp Motoren Werke, von den seit dem Ersten Weltkrieg errichteten umfangreichen Werksanlagen Haupttor (Bau E und F) sowie Verwaltungsbau (Bau B), beide in neuklassizistischem Stil von den Architekten Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz errichtet; Haupttor entlang der Straße mit zwei flankierenden langen Trakten, 1917/18; nordwestlich davon stattlicher Walmdachbau mit Eingangsportal, als Lager- und Bürogebäude vierflügelig um Innenhof 1918/19 erbaut.

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Georgenstraße 19
2,88 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von S. Seemüller, gehört zur Wohnhausgruppe Türkenstraße 104 und 106.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Ursula

Architekt: Thiersch August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Kaiserplatz 1
2,88 km
<p>Kaiserplatz 13; Kath. Pfarrkirche St. Ursula, dreischiffige backsteinsichtige Basilika in Formen der italienischen Renaissance mit Vierungskuppel und Portikus, von August Thiersch, 1894-97; mit Ausstattung; Campanile, freistehender backsteinsichtiger Spitzdachturm, gleichzeitig. D-1-62-000-3161</p>

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Friedrichstraße 18
2,88 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Portalplastik, 1903-04 von Max Langheinrich; Längsseite dem Leopoldpark zugewendet; Baugruppe mit Franz-Joseph-Straße 21 und 23.

Volksschule

Architekt: Löwel Friedrich, Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Bergmannstraße 36
2,88 km
<p>Volksschule, Neurenaissance, 1889–91 von Friedrich Löwel und Carl Hocheder d. Ä.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 29
2,89 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 34
2,89 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Franz-Joseph-Straße 23
2,89 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau mit Erkern und Balkonen, um 1904 von Max Langheinrich; Gruppe mit Nr. 21 und Friedrichstraße 18.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Friedrichstraße 36
2,89 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1890/1900, Gegenstück zu Nr. 33 (in Schwabing-West).

Bürohaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
2,89 km
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Friedrichstraße 26
2,89 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1904 von Max Langheinrich.</p>

Ehem. Galerie Böhler

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Brienner Straße 25
2,89 km
<p>Ehem. Galerie Böhler, viergeschossiger freistehender Walmdachbau mit palastartiger, italianisierender Fassade, von Gabriel von Seidl 1904/05, 1905-09 rückseitig um Ausstellungshallen und Ateliergebäude erweitert, sowie Umbauten 1914 durch Karl Stöhr, nach Kriegsschäden 1946 durch Max Ott wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 32
2,89 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Loggien und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 34 mit eingezogener Mitte.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1894
Schellingstraße 21
2,89 km
<p>Mietshaus, reich stuckierte Fassade mit Louis-Seize-Dekor auf älterem Bau, 1894-95 von Martin Dülfer.</p>

Geschäftshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schwanthalerstraße 55
2,89 km
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>

Wohnhäuserblocks

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Astallerstraße 28
2,89 km
Astallerstraße 28/30/32/34; Teil eines Wohnhäuserblocks, barockisierend, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.

Deutsches Haus

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1879
Sophienstraße 1
2,89 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 29
2,89 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1885.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Friedrichstraße 2
2,89 km
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Balkongittern, Ende 19. Jh.; Hauptfassade z. T. vereinfacht.

Adalbertstraße 15
2,90 km

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1853
Schellingstraße 19
2,90 km
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger spätbiedermeierlicher Satteldachbau, von Max Kuppelmayr, 1853.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kiliansplatz 4
2,90 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1900–01 von Paul Böhmer; Gruppe mit dem vereinfachten Haus Nr. 3, im gemeinsamen Mittelgiebel Relief St. Kilian.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 30
2,90 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel.

Moosacher-Sankt-Martins-Platz
2,90 km
<p>Alte Kath. Pfarrkirche St. Martin, im Kern romanisch, gotisch und barock verändert, mit Satteldachturm. Friedhof mit Grabdenkmälern um die Kirche.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Schellingstraße 26
2,90 km
<p>Mietshaus, mit Doppelerkerfront und sehr reichem Jugendstil-Stuckdekor, 1897-1900 von Martin Dülfer.</p>

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Georgenstraße 24
2,90 km
Neurenaissance-Eckhaus, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Hagn Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1900
Herzogstraße 31
2,90 km
<p>Mietshaus, 1900 von Georg Hagn, in Formen des reduzierten Historismus, Dekorationen an den Obergeschossen der Fassade und Zwerchhaus rekonstruiert.</p>

Tonhalle Kaim

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1895
Türkenstraße 5
2,90 km

Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger

Architekt: Gabelsberger Franz Xaver, Eberle Syrius
Erstellung: 1890
Ottostraße
2,90 km
Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger, Bronze-Sitzbild, 1890 von Syrius Eberle; auf platzartiger Erweiterung am Südwestende der Straße.

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Georgenstraße 17
2,90 km
<p>Villa, neubarock, um 1900.</p>

Tor zum Alten Botanischen Garten

Architekt: Herigoyen Joseph Emanuel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Alter Botanischer Garten
2,90 km
<p>Alter Botanischer Garten; Tor, klassizistisches Propylon, 1812 von Joseph Emanuel d'Herigoyen, mit von Goethe verfasster Inschrift; am Ostende zum Karlsplatz/Lenbachplatz.</p><p>Inschrift:</p><p>FLORVM DAEDALAE TELLVRIS GENTES DISSITAE<br>MAXIMILIANI IOS. R. NVMINE CONSOCIATAE MDCCCXII</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hohenzollernstraße 40
2,90 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Friedrichstraße 30.</p>

Palais Dürckheim

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1843
Türkenstraße 4
2,90 km
<p>Ehem. Palais Dürckheim, später Preußische Gesandtschaft, freistehender, kubischer Bau in italianisierender Neurenaissance, Fassade in verschiedenfarbigem Backstein mit Sandsteingliederungen und Reliefs, 1843-44 von Franz Jakob Kreuter.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Kaiserstraße 35
2,91 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit; Gegenstück zu Nr. 37 (in Schwabing-West).</p>

Mietshaus

Architekt: Breitsameter Paul
Erstellung: 1928
Destouchesstraße 18
2,91 km
<p>Mietshaus, 1928 von Paul Breitsameter, bildet mit Nr. 20 die schmucklose, eingezogene Mitte der Gruppe 16, 18, 20 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Hohenzollernstraße 25
2,91 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert und dekoriert, 1905-06 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Habsburgerplatz 2
2,91 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und vereinfachter Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Habsburgerplatz 4
2,91 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und vereinfachter Putzgliederung, 1898 von Philipp Avril erbaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Hohenzollernstraße 38
2,91 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1895 von Philipp Sturm.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Schellingstraße 17
2,91 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Satteldachbau mit schlichter Stuckfassade und kräftigem Kranzgesims, errichtet 1862/63, Ladeneinbau 1886.</p>

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Franz-Joseph-Straße 21
2,91 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker und Balkonen, um 1904 von Max Langheinrich; bildet mit Nr. 23 und Friedrichstraße 18 eine Jugendstil-Baugruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 5
2,91 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 6.

Pfarrhaus von St. Ursula

Architekt: Thiersch August
Erstellung: 1897
Kaiserplatz 1
2,91 km
Kath. Pfarrhaus von St. Ursula, italienisierender Backsteinbau, 1897 von August Thiersch.

Schwabinger Krankenhaus

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1907
Kölner Platz 1
2,91 km
<p>Kölner Platz 1; Schwabinger Krankenhaus, weitläufiger Komplex nach barockisierendem Grundschema, reduziert historisierend, 1906-13 und 1926-28 von Richard Schachner. An der Südseite große Baugruppe aus dreigeschossigem Hauptgebäude mit Mittelrisalit und Arkadenvorbau (1906-07), aus der Kath. Heilig-Kreuz-Kirche mit Turm und Ausstattung, aus den östlich anschließenden Schwesternhäusern; westlich Verwaltungs- und Apothekengebäude, vormals mit Verbindungsgang. Nördlich in der Hauptachse des Eingangsbaus drei Mittelbauten (Operations-, Bad- und Kochhaus) mit beidseitig durch Gänge verbundene Seitenflügeln (Krankengebäude), gruppiert um kleine Gartenhöfe; mit Desinfektions- und Waschhaus, Kessel- und Maschinenhaus, sowie Sonderbauten und Nebengebäude. Direktorwohnung, in der Südwestecke (jetzt James-Loeb-Straße 2, vgl. dort). Kinderkrankenhaus, 1926-28, in der Südostecke (jetzt Parzivalstraße 16, vgl. dort). Mit zahlreichen Pavillons besetzte gemauerte Umfriedung an der Süd-, Ost- und Westseite. Vor dem Haupteingang zwei Säulen mit von Bronzeschlangen umwundenen Kelchen; den Vorplatz begrenzt östlich ein Brunnenpavillon, 1911 von Maximilian Schachner. Zugehörig Isoldenstraße 15, östlicher Eingang.</p>

Symmetrische Häuserreihe

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kaiserplatz 5
2,91 km
Kaiserplatz 5/6/7/8/9; Symmetrische Häuserreihe, neubarock, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1900-01 von Anton Wörz; Nr. 5 und 9: erhöhte Eckbauten mit seitlichen Vorgartenzäunen, im Garten von Nr. 9 drei Steinfiguren; Nr. 6 und 8: Zwischenbauten mit Erkern, Nr. 6 ist Fassadenpreisträger 2004; Nr. 7: betonter Mittelbau mit Giebel; den Platz nördlich begrenzend.

U-Bahnhof Oberwiesenfeld

Erstellung: 1980

2,91 km

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Amalienstraße 81
2,91 km
Mietshaus, biedermeierlich, schlichte Putzgliederung, 1865; bauliche Einheit mit Nr. 83; Gruppe mit Nr. 77, 79 und 83. Ateliergebäude im Hof, 1888.

Mietshaus

Architekt: Breitsameter Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1928
Destouchesstraße 16
2,91 km
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Treppenturm in der einspringenden Ecke, 1928 von Paul Breitsameter; Pendant zu Nr. 22, Gruppe mit Nr. 18, 20 und 22.</p>

Brienner Straße 18
2,91 km

Ehem. Palais Berchem

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neoklassizismus
Erstellung: 1898
Brienner Straße 22
2,91 km
<p>Ehem. Palais Berchem, jetzt Verwaltungsgebäude der Bayerischen Landesbank, 1897-98 von Gabriel von Seidl; vereinfachte Wiederherstellung nach Kriegsschäden; Treppenhaus mit Stuckdekor erhalten; 1927 und 1933 erweitert.</p>

Neue Schießstätte

Erstellung: 0
Theresienhöhe
2,91 km

Quedlinburger Straße 46
2,92 km
Ehem. Kleinbauernhaus, erdgeschossig, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
2,92 km
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Kath. Pfarrhaus St. Rupert

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1926
Kiliansplatz 1
2,92 km
Kath. Pfarrhaus St. Rupert, Walmdachbau, 1926 von Ludwig Naneder; südlich neben der Kirche (siehe Gollierplatz 1).

Bayer. Notarkasse

Architekt: Freymuth Emil, Lippl L. R.
Erstellung: 1951
Ottostraße 10
2,92 km
<p>Bayer. Notarkasse, repräsentatives Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohngebäude, dreiteiliger, sechs- bis achtgeschossiger Baukomplex in städtebaulich wichtiger Ecklage, Stahlbetonskelettbau mit Werksteinverkleidung (Marchinger Kalkstein), 1951 nach Plänen von Emil Freymuth; Hauptblock hervorgehoben durch Balkone und auf zarten Stützen vorkragendes Flachdach; Fassadenrelief von L. R. Lippl.</p>

Gartenhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Friedrichstraße 4
2,92 km
Gartenhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Wohnhaus des Philosophen Theodor Lipps 1894-1908 und des Malers Franz Marc 1907-08.

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
2,92 km
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.

Wohnhaus

Erstellung: 0
Moltkestraße 1
2,92 km
Wohnanlage mit Hausnummern 1, 3, 5, 7

Marstall Festzelt

Erstellung: 0

2,92 km

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 31
2,92 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn.

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Kazmairstraße 38
2,92 km
<p>Kazmairstraße 38/38 a/38b/40/42/44/46/48/50/52/54; Wohnanlage, barockisierend, langgestreckte Südfront mit eingezogenem Mittelteil (Nr. 44), um 1912 von Hans Eisenrieth; schließt den südlich davon gelegenen großen Platz ab; mit Gollierstraße 41-53 a (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Kaiserstraße 33
2,92 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, dreigeschossig, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
2,92 km
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franz-Joseph-Straße 20
2,92 km
<p>Mietshaus, neubarock, stattlicher Eckbau, mit Putzgliederung, um 1890; Wohnhaus Karl Amadeus Hartmanns; Gruppe mit Habsburgerplatz 2 und 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 6
2,92 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker, Staffelgiebeln und Stuckdekor, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 5.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Felix, Helbig Henry, Haiger Ernst
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Ainmillerstraße 22
2,93 km
<p>Ainmillerstraße 22; Mietshaus, viergeschossiger Jugendstilbau mit Zwerchhaus, reich gegliederter polychromer Fassade und figürlichem Dekor, von Felix Schmidt nach Fassadenentwurf von Henry Helbig und Ernst Haiger, 1898; mit Einfahrtstor, bauzeitlich. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 22
2,93 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh. Rückgebäude neuklassizistisch, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzogstraße 34
2,93 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Seitenrisalit, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Bismarckstraße 3
2,93 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Erkern und Stuckdekor, 1900 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Nyilas Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 19
2,93 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich stuckiert, mit Erker und Balkongittern, 1903 von Franz Nyilas. Rückgebäude zum Leopoldpark gleichzeitig, im barockisierenden Jugendstil mit Stuckdekor.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
2,93 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
2,93 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
2,93 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 26
2,93 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Bismarckstraße 1
2,93 km
Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, um 1900 von Anton Wörz; mit Vorgartengitter.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Kaiserstraße 31
2,93 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.; östlich anschließend zwei Torpfeiler mit Löwen.</p>

Ehem. Haus der Deutschen Ärzte

Architekt: Fick Roderich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1936
Brienner Straße 23
2,93 km
<p>Ehem. Haus der Deutschen Ärzte, jetzt Oberösterreichhaus (Bank), dreigeschossiger historisierender Walmdachbau, die niedrigeren, zweigeschossigen Nebenflügel umschließen einen unregelmäßig fünfeckigen Hof, von Roderich Fick, 1935/36; im Hof Brunnen "Windspiele", von Bernhard Bleeker, 1935..</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Destouchesstraße 14
2,93 km
<p>Mietshaus, Eckbau in barockisierendem Jugendstil, 1914 von Franz Deininger; Gruppe mit Moltkestraße 9; vgl. Viktoriastraße 24.</p>

Neurenaissancehaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Georgenstraße 15
2,93 km
<p>Neurenaissancehaus, mit zwei Erkern, 1892 von Nikolaus Debold.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 36
2,93 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Hohenzollernstraße 36
2,93 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Zwerchgiebel, Ende 19. Jh.</p>

Hotel Königshof (Marriott)

Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
2,93 km

Wohnanlagen

Architekt: Atzenbeck Hanns
Erstellung: 1925
Unertlstraße 1
2,93 km
Unertlstraße 1-8; Wohnanlagen an der Unertlstraße im Abschnitt zwischen Moltke- und Viktoriastraße, geschlossene Straßenrandbebauung von Mietshäusern mit Vorgärten und städtebaulich hervorgehobenen Eckbauten, Mitte der zwanziger Jahre für die Mittelstandsbaugenossenschaft Schwabing (Südseite) und die Bayer. Wohnhausbau- und Eigenheimgesellschaft (Nordseite) in zwei Bauabschnitten errichtet, stilistisch aber angeglichen. Südseite: Einheitliche Baugruppe an der Unertlstraße 1 und 3 mit Moltkestraße 11, viergeschossig, mit Mansardwalmdach, abgestaffelten Treppenhaustürmen und Sichtziegeldekor in Art-Deco-Manier an Erkern und Türgewänden, nach Plänen von Hanns Atzenbeck von 1925 mit Tekturen von 1928 (Gustav von Cube und G. Persch); Unertlstraße 5, 7 und Viktoriastraße 30 gleichartig, mit geputzten Art-Deco-Motiven und nach unten spitz zulaufenden Flacherkern, nach Plänen von Hanns Atzenbeck von 1925. Nordseite: Einheitliche Baugruppe an der Unertlstraße 2, 4, 6, 8 mit Viktoriastraße 32, 34, dreigeschossig, mit Mansardwalmdach, turmartigen Erkervorbauten und geputzten Art-Deco-Motiven, nach Plänen von 1925 durch das Baugeschäft Heilmann und Littmann. Zugehörig: Moltkestraße 11, Viktoriastraße 30, 32, 34 (vgl. dort).

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 38
2,94 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt.

Bellevue-Hotel

Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
2,94 km

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 33
2,94 km
Mietshaus, Eckbau mit Erkern und Schweifgiebeln, 1899–1900 von Paul Böhmer, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Schönmann Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Ainmillerstraße 17
2,94 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1897 von Fritz Schönmann.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franz-Joseph-Straße 18
2,94 km
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, mit Balkon und Erkern, um 1890/1900, stark vereinfacht; ähnlich Nr. 10, 12 und 14.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 16
2,94 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
2,94 km
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Erweiterungsbau Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Erstellung: 1889
Ottostraße 4
2,94 km
<p>Ottostraße 4/6/8; Rückwärtiger Trakt (Erweiterungsbau, sog. Neubau) des Bernheimer-Hauses (siehe Lenbachplatz 3), stuckierte Neubarockfassade, 1909-10 von Friedrich von Thiersch; mit Innenräumen, u.a. Gobelinsaal.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Clemensstraße 28
2,94 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Eckbau mit Erkern und reichem Dekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzogstraße 32
2,94 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Bodenerker im Osten, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 22
2,94 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller.</p>

Ehem. Villa Hermann Obrist

Architekt: Exter August, Pinagel Alfred
Erstellung: 1895
Karl-Theodor-Straße 48
2,94 km
Ehem. Villa Hermann Obrist, stattlicher, malerischer Gruppenbau im Burgenstil, mit Rundturm, 1895 von August Exter und Alfred Pinagel.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 58
2,94 km
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Paul Böhmer; westlicher Abschluss eines Straßenabschnittes.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Kaiserstraße 34
2,94 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Eckturm und malerischer Dachzone, um 1900; bildet mit Kaiserplatz 2, 3 und 4 die östliche Begrenzung des Platzes.</p>

Mietshausblock

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Ridlerstraße 76
2,94 km
Ridlerstraße 76/78/80/82/84/86; Teil eines barockisierenden Mietshausblocks, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.

Eckbau

Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
2,94 km
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.

Westendstraße
2,95 km

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 71
2,95 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederte Doppelerkerfront, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Bismarckstraße 2
2,95 km
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm, um 1900.

Markuskirche

Architekt: Gottgetreu Rudolf, Gsaenger Gustav
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1873
Gabelsbergerstraße 6
2,95 km
<p>Evang.-Luth. Markuskirche, neugotisch mit Fassadenturm, 1873-77 von Rudolf Gottgetreu, vollendet von Eberlein; 1955-57 von Gustav Gsaenger umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Alter Messeplatz 6
2,95 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Georg Guinin; mit 1911 datiertem Marienfresko.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Alter Messeplatz 8
2,95 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1890 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 60
2,95 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuck an den beiden Erkern, 1900 von Paul Böhmer.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ainmillerstraße 20
2,95 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern, Balkonen und sehr reichem Stuckdekor, 1900 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Ledigenheim

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1925
Bergmannstraße 35
2,95 km
<p>Ledigenheim (Wohnheim für Männer), Rohziegel-Gruppenbau in Formen der Neuen Sachlichkeit, 1925–27 von Theodor Fischer; bildet mit der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Adalbertstraße 9
2,95 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 17
2,95 km
<p>Mietshaus (Rückgebäude zum Leopoldpark), barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900.</p>


2,95 km

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Moltkestraße 9
2,95 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1913 von Franz Deininger; Gruppe mit Destouchesstraße 14; vgl. Viktoriastraße 24.

Moltkestraße 11
2,95 km
Teil einer Wohnanlage. Vgl. Unertlstraße 1-8.

Bayerisches Landesamt für Maß und Gewicht

Architekt: Badberger
Erstellung: 0
Franz-Schrank-Straße 9
2,95 km

Hexenhäuschen

Erstellung: 1799

2,95 km

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 43
2,95 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Kaiserplatz 2
2,95 km
Kaiserplatz 2; Mietshaus, barockisierend, mit Eckturmerker, 1896 von R. Barbist; bildet mit Nr. 3 (als Pendant) und 4 sowie Kaiserstraße 34 die östliche Begrenzung des Platzes; vgl. Nr. 3.

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 45
2,95 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Börse München

Architekt: Schmidt Albert, Lehner Jac
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 2
2,96 km
<p>Lenbachplatz 2/2a; Bankgebäude, auch Börse München, freistehender, viergeschossiger Block mit gerundeten Eckrisaliten, reich gegliederte Sandsteinfassade und plastischer Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1896-98, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung durch Jac Lehner, 1948/49.</p>

Lenbachplatz

Erstellung: 0
Lenbachplatz
2,96 km

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Kaiserplatz 3
2,96 km
Mietshaus, barockisierend, mit Eckturmerker, um 1896; die Ecktürme von Nr. 2 und 3 auf das östliche Querschiff der Kirche (vgl. 1 a) bezogen; bildet mit Nr. 2 (als Pendant) und 4 sowie Kaiserstraße 34 die östliche Begrenzung des Platzes.

Mietshaus

Architekt: Gäbelein Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 41
2,96 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890-91 von Jakob Gäbelein.</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 37
2,96 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 79
2,96 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, 1901–02 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Adalbertstraße 7
2,96 km
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 9.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Bismarckstraße 4
2,96 km
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1901.

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 0
Anhalter Platz 3
2,96 km
Hochbunker, fünfgeschossiger Turm über achteckigem Grundriss mit horizontalem Dachabschluss und Flakaufbau, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 3 errichtet; freistehend.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Kaiserplatz 4
2,96 km
Mietshaus, barockisierend, mit Erker, um 1896; bildet mit Nr. 2 und 3 sowie Kaiserstraße 34 die östliche Begrenzung des Platzes.

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1905
Lenbachplatz 6
2,96 km
<p>Geschäftshaus, Eckbau mit barockisierender Natursteinfassade und reichem plastischem Dekor, 1904-05 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
2,96 km
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 26
2,96 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
2,96 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Georgenstraße 14
2,96 km
Rest des Gartens des ehem. Prinz-Leopold-Palais; siehe Leopoldstraße 11/13a.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kazmairstraße 21
2,96 km
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern und reichem Kratzputzdekor, 1914 von Franz Deininger.</p>

Eisernes Haus

Architekt: Mühlthaler Carl
Erstellung: 1807

2,96 km

Wohnhaus - Polizeirevier

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Kazmairstraße 19
2,96 km
<p>Wohnhaus mit 24. Polizeirevier, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Heimeranstraße 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 79
2,96 km
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus; Rückgebäude Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 77, 81 und 83.</p>

Jagdzeugstadel

Erstellung: 0
Heustraße 16
2,96 km

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
2,97 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Lenbachplatz 3
2,97 km
<p>Bernheimer-Haus, Geschäftshaus, fünfgeschossiger, natursteinverkleideter Skelettbau, Fassade durch drei Risalite mit Kolossalordnung gegliedert, in repräsentativen neubarocken Formen, von Friedrich von Thiersch und Martin Dülfer, 1887-89, teilrekonstruiert, 1993; Erweiterungsbau, über Arkaden dreigeschossiger, langgestreckter Putzbau mit erhöhtem Mittelrisalit in Kolossalordnung, den reich dekorierten sog. Italienischen Hof einfassend, neubarocke Fassadengestaltung, von Friedrich von Thiersch, 1909/10; mit Innenausstattung, u. a. Gobelinsaal.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstilklassizismus
Erstellung: 1904
Lenbachplatz 5
2,97 km
<p>Fassade der ehem. Galerie Heinemann, jetzt Geschäftshaus, sechsgeschossige Gliederung als erhöhter Mittelrisalit zu den angrenzenden Eckhäusern, historisierende Formgebung mit Anklängen an den Jugendstilklassizismus, von Emanuel von Seidl, 1903-04, Wiederherstellung der im wesentlichen unzerstörten Fassade, nach 1945, Abriss und Neubau des Gebäudes unter Erhalt der Fassade, 1997.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Amalienstraße 67
2,97 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1897.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Franz-Joseph-Straße 15
2,97 km
<p>Mietshaus (Rückgebäude zum Leopoldpark), Jugendstil, 1905 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 27
2,97 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1889, von Heinrich Hilgert; mit Nischenfigur, wohl Ceres.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Amalienstraße 57
2,97 km
<p>Amalienstraße 57/59; Mietshaus in Ecklage, im Kern klassizistisch, 1864 aufgestockt, neubarocke Stuckdekoration bez. 1924.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 77
2,97 km
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit schlichter Putzgliederung, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus, 1879 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 79, 81 und 83; Rückgebäude spätklassizistisch mit reicher Gliederung.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Bismarckstraße 6
2,97 km
Mietshaus, neubarock, reich gegliederter Eckbau, um 1900.

Freistehender kubischer Bau

Architekt: Klumpp Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Ottostraße 17
2,97 km
Freistehender kubischer Bau, im Kern klassizistisch, 1812-13 von Karl Klumpp, 1889 in klassischen Renaissanceformen umgestaltet.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Alter Messeplatz 2
2,97 km
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1897–98 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Amalienstraße 63
2,97 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Amalienstraße 83
2,97 km
<p>Mietshaus, biedermeierlich, schlichte Putzgliederung, 1865-66; bauliche Einheit mit Nr. 81, Gruppe mit Nr. 77, 79 und 81.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 69
2,97 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Pelkovenstraße 55
2,97 km
<p>Zweigeschossiges Schweifgiebelhaus mit geschnitztem Laubenvorbau, 2. Hälfte 19. Jh.</p>


2,97 km

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Pelkovenstraße 60
2,97 km
<p>Wohnhaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879-80; ehem. Armenhaus.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Amalienstraße 65
2,97 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich stuckiert, Ende 19. Jh.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Georgenstraße 11
2,97 km
<p>Villa, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1882; Block mit dem gleichartigen Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 43
2,97 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 53
2,97 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 55
2,97 km
<p>Mietshaus in Ecklage, Backstein-Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erkern, um 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 77
2,97 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Giebeln, 1901 von Paul Böhmer.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1926
Mainzer Straße 1
2,97 km
Mainzerstraße 1 a/3/4; Teil einer Wohnanlage, 1926-27 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Rheinstraße 23/25/27/29/31.

Bayerische Bank

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lenbachplatz 4
2,98 km
<p>Ehem. Bayerische Bank, jetzt Geschäftshaus, repräsentativer, fünfgeschossiger Eckbau mit kolossaler Pilastergliederung, Eckachsen mit kolossalen Säulen und Segmentbogengiebeln als flacher Eckpavillon ausgebildet, Sandsteinfassaden mit reichem plastischem Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1898-1901, Wiederaufbau nach Kriegsschäden, Wilhelm Linder, 1946-51.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaiserstraße 27
2,98 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, um 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Amalienstraße 45
2,98 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Ludwig Seemüller.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 51
2,98 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Zugehöriges Rückgebäude

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 13
2,98 km
<p>Zugehöriges Rückgebäude, 1903 von Martin Dülfer; letzte Wohnung von Hans und Sophie Scholl</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Herzogstraße 25
2,98 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Fatz Michael
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873
Amalienstraße 39
2,98 km
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1873 von Michael Fatz.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 41
2,98 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
2,98 km
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Heimeranstraße 2
2,98 km
Mietshaus, später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite z. T. neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend.

Maxvorstadt I

Erstellung: 0

2,98 km
Das Ensemble umfasst den nordwestlichen Altstadtrand und die erste aus der Altstadt herausführende Straßenachse, die Max-Joseph-Straße. Sowohl Maximiliansplatz wie auch Lenbachplatz sind aus dem Gelände der ehemaligen Wallbefestigung hervorgegangen. Mit der Anlage beider Plätze wurde um 1800 - nach den Entfestigungsmaßnahmen - begonnen. Der Maximiliansplatz wurde in seiner ersten Entstehungsphase zwischen 1802 und 1805 dem rationalen Gestaltungskonzept der Maxvorstadt unterworfen. Die Max-Joseph-Straße - vom Karolinenplatz aus mit Blickbezug auf die Türme der Frauenkirche - ist als rechtwinklige Achse zur Basislinie des Platzes angesetzt, die sich aus dem Verlauf der alten Stadtmauer ergibt. Als Symmetriekonzeption erfolgte die Platzgestaltung: Das aus der Altstadt führende Max-Tor ist direkt auf die Max-Joseph-Straße als Achse bezogen. Die Eingangssituation zur neuen Maxvorstadt wurde durch zwei flankierende Bauten mit Grünbepflanzung am Anfang der Max-Joseph-Straße betont. Diese annähernd quadratischen Grundstücke sind mit der heutigen Bebauung von Maximiliansplatz 5 und dem Doppelbaublock Maximiliansstraße 8/Max-Joseph-Straße 2 annähernd identisch. Von den zwei weiteren, ebenfalls symmetrisch, dabei schräg in die Platzecken gesetzten Baublöcken ist der westliche in die Bebauung am Lenbachplatz eingegangen, der östliche als Neubau in eine Linie mit der nordöstlichen Grünanlage gerückt worden. Beidseitig des Max-Tors wurden Mietshauszeilen erstellt, deren rückwärtige Grundstücksgrenzen dem Verlauf der alten Stadtmauer folgten. Diese Grenze ist gegenwärtig noch ablesbar. 1841 war die Auffüllung des einstigen Stadtgrabens in der Gesamtlänge beendet und man begann mit einer gärtnerischen Ausgestaltung, die 1876-78 von Karl Effner zum Abschluss gebracht wurde. 1881 entstand in diesen Anlagen Michael Wagmüllers Liebig-Denkmal, als Randbebauung des Platzes 1899-1901 die Neue Börse von Friedrich Thiersch. Überleitend zum Lenbachplatz ist der Wittelsbacherbrunnen situiert. Der unregelmäßig und auf malerische Wirkung hin angelegte Lenbachplatz ist geprägt durch den wirkungsvollen Neurenaissancebau des Künstlerhauses, mehr noch durch die Reihe monumentaler Geschäftshäuser des späten 19. Jahrhunderts an seiner Nordwestseite.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
2,98 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>

Gedenkbrunnen

Architekt: Gruber Max von, Knappe Karl
Erstellung: 1928
Max-von-Gruber-Straße 3
2,98 km
vor Max-von-Gruber-Straße 3; Gedenkbrunnen für Max von Gruber, Becken mit pfeilerartigem Nagelfluh-Aufbau, 1928 von Karl Knappe.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 35
2,99 km
Mietshaus, mit Erker und Schweifgiebel neben der Ecke, 1900–01 von Paul Böhmer, vereinfacht.

Ehem. Haus für Handel und Gewerbe

Architekt: Thiersch Friedrich von, Taschner Ignatius
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Maximiliansplatz 8
2,99 km
<p>Ehem. Haus für Handel und Gewerbe und Börse, jetzt Industrie- und Handelskammer, dreiseitig freistehender, reich gestalteter Bau in frei historisierenden Formen mit polychromer Fassade, 1899-1901 von Friedrich Thiersch; erhaltene Innenräume, u.a.: Treppe mit Relief von Ignatius Taschner, Haupttreppe, vertäfelter Sitzungssaal; bildet einen Block mit Max-Joseph-Straße 2.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Georgenstraße 9
2,99 km
<p>Villa, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1882; bildet mit dem gleichartigen Nr. 11 einen Block.</p>

Wittelsbacher Palais

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1848
Brienner Straße 50
2,99 km

Mietshaus

Architekt: Schönmann Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Ainmillerstraße 13
2,99 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1897 von Fritz Schönmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 11
2,99 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch geschweiftem Giebel, 1903 von Martin Dülfer; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Franz-Joseph-Straße 14
2,99 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Balkongittern, 1896-97 von Heinrich Neumann.</p>

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Naager Franz, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Max-Joseph-Straße 2
2,99 km
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus A. S. Drey, jetzt Industrie-und Handelskammer, dreiseitig freistehender historisierender Bau, 1911-12 von Gabriel von Seidl; mit reichem plastischem Dekor (Terrakottafriese von Franz Naager, Figuren von Heinrich Düll und Georg Pezold); bildet mit Maximiliansplatz 8 (siehe dort) einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Heimeranstraße 4
3,00 km
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Kazmairstraße 19.


3,00 km
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 35
3,00 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 36
3,00 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Anglerstraße 1
3,00 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor über dem Eingang, 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Kaiserstraße 25
3,00 km
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Zwerchgiebel, 1899 von Georg Müller.</p>

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
3,00 km
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>

Fischer-Vroni

Erstellung: 0

3,00 km
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Sauermann Johann
Erstellung: 1853
Schellingstraße 9
3,00 km
<p>Mietshaus in Ecklage zur Amalienstraße, 1853 für den Schreinermeister Johann Sauermann errichtet, Fassade im Rundbogenstil (vereinfacht), in der Nachfolge Friedrich von Gärtners; 1893 Ladeneinbau an der Amalienstraße; 1925 Gaststätteneinbau; Baugruppe mit Nr. 5 und 7.</p>

Forstliche Forschungsanstalt

Architekt: Schulze Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Amalienstraße 52
3,00 km
<p>Forstliche Forschungsanstalt, monumentaler Institutsbau, 1898/99 in neubarocken Formen nach Entwurf von Adolf Schulze durch das Landesbauamt errichtet, Fassade kräftig gegliedert, z. T. vereinfacht.</p>

Ehemaliges Palais Bissing

Architekt: Fiechter R.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Georgenstraße 10
3,00 km
<p>Ehemaliges Palais Bissing, im Kern neubarock, 1902-03 von R. Riechter umgebaut; bildet mit Nr. 8 einen Block.</p>

Akademie der bildenden Künste

Architekt: Neureuther Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1874
Akademiestraße 2
3,00 km

Denkmäler vor der Universität

Architekt: Hahn Hermann
Erstellung: 1908
Amalienstraße
3,00 km
Amalienstraße vor der Universität; Denkmäler, auf hohen Pfeilern zwei allegorische Figuren, 1908 von Hermann Hahn; zur Universitätsanlage gehörig, siehe Geschwister-Scholl-Platz 1.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 44
3,00 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Bayerische Landesbank

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Brienner Straße 16
3,00 km
Ehem. Disconto-Gesellschaft, jetzt Bayerische Landesbank (Altbau), palastartiger neuklassizistischer Bau, 1922-23 von Max Littmann.

Mietshaus

Architekt: Maurer Jordan
Baustil: Historismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 11
3,00 km
<p>Mietshaus, Maximilianstil, 1853 von Jordan Maurer.</p>

Schulhaus

Architekt: Loewel Friedrich
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1886
Amalienstraße 36
3,00 km
<p>Schulhaus, jetzt Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München, deutsche Backstein-Renaissance, 1886-87 von Friedrich Loewel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 40
3,00 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
3,00 km
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Heimeranstraße 6
3,00 km
Mietshaus, malerischer, historisierender Eckbau, mit Erker, bez. 1926, von Franz Deininger.

Palais Holnstein

Architekt: Mayr Franz Xaver sen., Himbsel Johann Heinrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Amalienstraße 38
3,00 km
<p>Sog. Palais Holnstein, klassizistisches Mietshaus mit palastartiger Fassade, 1827 von Franz Xaver Mayr sen. (und Johann Heinrich Himbsel ?); 1990-93 im Inneren weitgehend umgebaut und erneuert.</p>

Wittelsbacherbrunnen

Architekt: Hildebrand Adolf von, Georgii Theodor
Erstellung: 1891
Maximiliansplatz
3,01 km
<p>Wittelsbacherbrunnen, breitgelagerter Doppelschalenbrunnen aus Muschelkalkstein mit zwei seitlichen Figurengruppen in Marmor, am Westende des Parks, spätklassizistisch, von Adolf von Hildebrand, 1891-1895, Wiederherstellung der kriegsbeschädigten linken Figurengruppe, durch Theodor Georgii, 1951/52;.</p>

Pacelli-Palais

Architekt: Hölzle Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Georgenstraße 8
3,01 km
<p>Pacelli-Palais, malerische, reich gegliederte Neubarockvilla, mit Kuppeln, 1880-81 von Josef Hölzle, 1900-01 von demselben umgebaut; in der Loggia Mosaiken, Plastiken von H. Schneider.</p>

Mietshaus

Architekt: Berger Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 15
3,01 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit Kolossallisenen am Mittelrisalit, 1853 von Matthias Berger, beim Wiederaufbau 1949 z. T. verändert. Freistehendes Rückgebäude, zweigeschossig mit Mezzanin und Erker, um 1870.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franz-Joseph-Straße 12
3,01 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, um 1890/1900; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Doppelvilla

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Destouchesstraße 6
3,01 km
<p>Destouchesstraße 6/8; Doppelvilla, barockisierend, um 1923 von Heilmann und Littmann.</p>

Neurenaissancebau

Architekt: Riemerschmid Richard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 7
3,01 km
<p>Villenartiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, spätes 19. Jh.; innen u. a. Vestibül, Raum mit Jugendstil-Vertäfelung von Richard Riemerschmid.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaiserstraße 23
3,01 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1890; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Bismarckstraße 11
3,01 km
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, um 1900.

Universität Erweiterungsbau

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1906
Amalienstraße 58
3,01 km

Pfalz-Gedenkstein

Architekt: Bleeker Bernhard
Erstellung: 1924
Maximiliansplatz
3,02 km
<p>Pfalz-Gedenkstein, Granit Kubus mit Reliefs und Inschrift am Rande der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8, von Bernhard Bleeker, 1924, vom Odeonsplatz versetzt, 1934;</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
3,02 km
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

Kaufhaus Kaufhof

Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
3,02 km
<p>Kaufhaus <strong>„</strong>Kaufhof<strong>“</strong>, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
3,02 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1853
Schellingstraße 7
3,02 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, wohl 1853 errichtet; Fassade vereinfacht; Baugruppe mit Nr. 5 und 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
3,02 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus mit Gaststätte

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1852
Amalienstraße 26
3,02 km
<p>Mietshaus mit Gaststätte Schwarzer Adler, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, 1852 von Gottfried Fischer, 1895 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1851
Amalienstraße 24
3,02 km
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1851 wohl nach Entwurf von Baumeister Johann Ulrich Himbsel, 1956 z. T. verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 34
3,02 km
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1902 von Hans Thaler.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr, Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Erstellung: 1844
Amalienstraße 22
3,03 km
<p>Mietshaus, 1844 von Maurermeister Deiglmayr, Umbau, Aufstockung und Fassadenneugestaltung 1899 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Georgenschwaigstraße 15
3,03 km
Villa, historisierend, 1905, mit Vorgartenzaun.

Renaissancevilla

Architekt: Thiersch August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Georgenstraße 4
3,03 km
<p>Freistehender Bau in Art einer italienischen Renaissancevilla, 1892-93 von August Thiersch.</p>

Mietshaus

Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ligsalzstraße 46
3,03 km
Mietshaus, Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff.

Kinderkrankenhaus

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1926
Parzivalstraße 16
3,03 km
Kinderkrankenhaus, 1926-28 von Richard Schachner als Erweiterung des Schwabinger Krankenhauses errichtet. Vgl. Kölner Platz 1.

Mietshaus

Architekt: Weiß Friedrich, Stuck Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1856
Schellingstraße 5
3,03 km
<p>Schellingstraße 5; errichtet, mit vereinfachter spätklassizistischer Fassade, hofseitiger Flügel 1895; 1896-98 Wohnung von Franz Stuck; Baugruppe mit Nr. 7 und 9.</p>

Villa

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Herzogstraße 19
3,03 km
<p>Villa, abgewandelte deutsche Renaissance, 1908 von Karl Stöhr; östlich kugelbesetzte Gartenmauer mit Eckpavillon.</p>

Künstlerhaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 8
3,03 km
<p>Künstlerhaus, malerischer, städtebaulich wirkungsvoller Neurenaissancebau, 1896-1900 von Gabriel von Seidl; besteht aus dem hohen, zurückgesetzten Hauptbau und niedrigem Vorbau mit Restaurant; dazwischen malerischer Hof; Innenräume nur z. T. original erhalten, u. a. Treppenhaus sowie das Venezianische Zimmer im Nordpavillon des Restaurants.</p>

Karlsplatz-Rondell

Architekt: Seidl Gabriel von, Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Karlsplatz 10
3,04 km
Karlsplatz 7/8/10/11/12; Karlsplatz-Rondell, etwa halbkreisförmige Folge von Geschäftshäusern beiderseits des Karlstores (siehe Karlstor), an Stelle der klassizistischen Vorgängerbauten von 1792-96 neu erbaut 1899-1901 von Gabriel von Seidl (Fassaden) und Oscar Strelin in repräsentativem Neubarock; Mittelteil einer wesentlich längeren Baugruppe.

Symmetrische Mietshausreihe

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1927
Heimeranstraße 26
3,04 km
Heimeranstraße 26/28/30/32; Symmetrische Mietshausreihe, mit erhöhter Mitte und Erkergliederung, 1927 von Ludwig Naneder.

Karlsplatz

Erstellung: 0
Karlsplatz
3,04 km

LMU - Erweiterungsbau Bestelmeyer

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1909
Amalienstraße
3,04 km

Doppelvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Destouchesstraße 2
3,04 km
<p>Destouchesstraße 2/4; Doppelvilla, barockisierend, um 1910; am Ostende des Gartens von Nr. 2 barockisierendes Einfahrtstor.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Amalienstraße 10
3,04 km
<p>Mietshaus, in frühem Maximilianstil, 1847 von Friedrich Bürklein.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Kaiserstraße 24
3,04 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

U-Bahnhof Milbertshofen

Erstellung: 1971

3,04 km

Mietshaus

Architekt: Schöpke Friedrich
Erstellung: 1830
Adalbertstraße 14
3,04 km
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1827/30 von Friedrich Schöpke, die ursprünglich klassizistische Fassade vereinfacht; Bestandteil der frühen Maxvorstadt-Bebauung in ihrer Begrenzung nach Norden.</p>

Mietshaus

Architekt: Heitzer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Kaiserstraße 21
3,04 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1898-99 von Michael Heitzer.</p>

Satteldachhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pelkovenstraße 43
3,04 km
<p>Satteldachhaus vom ländlichen Typ mit Neurenaissancegliederung, Ende 19. Jh.</p>

Villa

Architekt: Denzinger Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Schleißheimer Straße 299
3,05 km
Villa, barockisierend, mit Stuckdekor, 1911 von Hans Denzinger als eigenes Wohnhaus erbaut.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Wilhelmstraße 3
3,05 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, um 1900; Pendant zu Nr. 1.</p>

Verlagsgebäude für C. H. Beck

Architekt: Fick Roderich
Erstellung: 1948
Wilhelmstraße 9
3,05 km
<p>Verlagsgebäude für C. H. Beck, Baugruppe aus viergeschossigem, quadratischem Kopfbau und dreigeschossigem Flügelbau, Putzbauten mit steilem Walmdach und Fenstergewänden in Naturstein, Hauptbau mit historisierendem Portal und doppelläufiger Freitreppe, 1948-50 von Roderich Fick.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Destouchesstraße 1
3,05 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzgliederung, um 1890.</p>

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
3,05 km

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Heimeranstraße 60
3,05 km
Mietshaus, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor an den beiden Flacherkern, 1925–26 von Eugen Drollinger.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Wilhelmstraße 1
3,05 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, um 1900; Pendant zu Nr. 3.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 10
3,05 km
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit Erkern, Balkonen und Vorgartengitter an der Ostseite, um 1900; Gruppe mit Nr. 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Koll J.
Erstellung: 1913
Georgenschwaigstraße 17
3,05 km
Mietshaus, mit Eckturm, 1913 von J. Koll; vereinfacht.

Geranienhaus

Erstellung: 1816

3,05 km

Maximiliansplatz

Architekt: Effner Carl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1802
Maximiliansplatz
3,05 km
Maximiliansplatz; Freifläche, städtebauliche Schöpfung des Klassizismus auf dem Gelände der ehem. Wallbefestigung, 1802-05 angelegt, zusammen mit der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8 und dem Abschnitt westlich von Maximiliansplatz 5 als Park gestaltet, durch Carl Joseph von Effner, 1876-78;

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
3,05 km

Liebig-Denkmal

Architekt: Wagmüller Max, Liebig Justus von
Erstellung: 1883
Maximiliansplatz
3,05 km
<p>Liebig-Denkmal, Sitzfigur aus Carraramarmor auf Granitsockel über Treppen-Rampen-Anlage, flankiert die den Park in der Mitte durchschneidende Fortsetzung der Max-Joseph-Straße, von Max Wagmüller, 1883;</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 62
3,05 km
Mietshaus, barockisierend, 1902.

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Maxburgstraße 2
3,05 km
<p>Maxburgstraße 2/4; Neue Maxburg, siehe Pacellistraße 1, 5.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 64
3,06 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, bez. 1902.

Pettenkofer-Denkmal

Erstellung: 1909
Maximiliansplatz
3,06 km
<p>Pettenkofer-Denkmal, als Gegenstück zum Liebig-Denkmal, von Wilhelm von Rümann, 1909;</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Anglerstraße 8
3,06 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1901-02 von Paul Böhmer.</p>

Villa

Architekt: Troost Paul Ludwig, Rath Felix von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Georgenstraße 3
3,06 km
<p>Villa von 1885; 1905-06 im Jugendstil-Klassizismus von Paul Ludwig Troost für den Komponisten Felix von Rath völlig umgebaut; mit Säulenvorbau und Madonnenrelief nach Michelangelo.</p>

Zwei Wohnblöcke

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Rheinstraße 23
3,06 km
<p>Rheinstraße 23/25/27/29/31; Zwei Wohnblöcke, die Mündung der Mainzer Straße in die Rheinstraße symmetrisch flankierend und dementsprechend städtebaulich akzentuierend, von den Stilprinzipien der Neuen Sachlichkeit mitbestimmt, 1926-27 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert. Zugehörig: Mainzer Straße 1a/3/4.</p>

Justizgebäude Herzog-Max-Burg

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 0
Lenbachplatz 7
3,06 km

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Pettenkoferstraße 35
3,06 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891-92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.</p>

U-Bahnhof Am Hart

Erstellung: 1996

3,06 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Wilhelmstraße 21
3,06 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwischen Erkern eingespannten Balkonen, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wilhelmstraße 23
3,06 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei reich gegliederten Polygonalerkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller G.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 12
3,07 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker, bez. 1899, von G. Seemüller.</p>

Wilhelmstraße 19
3,07 km
<p>Stillgelegtes Straßenbahndepot, 1899-1901.</p>

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lippe Eduard von der, Maurer Hans
Erstellung: 1956
Jägerstraße 8
3,07 km
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude der Siemens AG, Stahlbetonskelettbau mit zurückgesetztem fünftem Obergeschoss und konkav geschwungenem Dach in städtebaulicher Ecklage am neu angelegten Osakr-von-Miller-Ring, über quadratischem Grundriss um einen Innenhof errichtet, mit Arkadengänge zur Straße, Fassadengliederung durch vor die Fensterflucht gestellte Stahlbetonpfeiler und in diese sichtbar eingespannte Geschossdecken, Fassadenflächen aus Sichtbeton und weißer Glasmosaikverkleidung, von Eduard von der Lippe und Hans Maurer, 1954-56.</p>

Effner-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von, Effner Joseph
Erstellung: 1886
Maximiliansplatz
3,07 km
<p>Effner-Denkmal, für den Schöpfer der Anlagen, Weißmarmorbank und -büste, nahe dem Ostende der Anlage, von Wilhelm von Rümann und Friedrich Thiersch, 1886;</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Pelkovenstraße 37
3,07 km
<p>Villa, Neurenaissance, mit Rundturm, 1898.</p>

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Petzmayr Johann
Erstellung: 1862
Fürstenstraße 10
3,07 km
<p>Mietshaus, breite Fassade, schlicht mit eingeritzter Quaderung und Gurtgesimsen, 1862 von Max Kuppelmayr; gotisierender Hof; der Zithervirtuose Johann Petzmayr starb hier 1884 (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Architekt: Heinefetter Johann Baptist
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 5
3,07 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance in der Art von Ludwigstraße 29/31/33, 1878 von Johann Baptist Heinefetter; Gruppe mit Nr. 1 und 3.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Dewetstraße 19
3,07 km
Villa, barockisierend, um 1900.

Ehem. palastartiges Wohnhaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Pacellistraße 16
3,07 km
1616; Ehem. palastartiges Wohnhaus, jetzt Bank, klassizistisch, um 1827 von Johann Ulrich Himbsel; nur Fassade original; mit Gedenktafel an das ehem. Ballhaus (Haus für Ballspiele).

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
3,07 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Karl-Theodor-Straße 32
3,07 km
Villa, neuklassizistisch, um 1910.

Deutsches Theater

Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
3,07 km
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Wilhelmstraße 25
3,07 km
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe und Eckkuppel, Anfang 20. Jh.</p>

Alte Hauptsynagoge

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1887
Herzog Maxstraße 7
3,07 km

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Herzogstraße 18
3,08 km
<p>Mietshaus, barockisierender Mansarddachbau, mit Putzdekor, 1921-22 von Franz Deininger; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Heimeranstraße 57
3,08 km
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Georgenschwaigstraße 28
3,08 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.

Hofbräu-Festzelt

Erstellung: 0

3,08 km

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 16
3,08 km
Mietshaus, klassizistisch, um 1828; Erdgeschoss 1891 umgebaut, sonst gleich Nr. 14.

Jägerstraße

Erstellung: 0
Jägerstraße
3,08 km

Wandbrunnen mit Faungruppe

Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
3,08 km
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Wilhelmstraße 4
3,08 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1896 von Ludwig Seemüller; z. T. vereinfacht.</p>

Turm der Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Pacellistraße 5
3,08 km
Pacellistraße 5; Turm der in den 1590er Jahren erbauten Herzog-Max-Burg; einziger Rest der weitläufigen Schloßanlage (an deren Stelle jetzt Neubauten, vgl. Pacellistraße 1, 5).

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
3,08 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Wilhelmstraße 8
3,08 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, Ende 19. Jh.</p>

Nähmaschinenfabrik Strobel & Söhne

Architekt: Liebergesell Ernst
Erstellung: 1933
Heimeranstraße 68
3,08 km
<p>Ehem. Nähmaschinenfabrik Strobel und Söhne, erdgeschossiger Eisenbetonbau mit Satteldach, von Ernst Liebergesell, 1933, aufgestockt zu einem insgesamt fünfgeschossigen Eisenbetonbau mit flachem Satteldach, mit Rasterfassade und zwei polygonal vortretenden Treppenhäusern, von Georg Eglinger, 1951/52; Schmiedeeiserne Tore beiderseits der Durchfahrt des Vordergebäudes mit Münchner Kindl und Firmeninschrift, wohl um 1950.</p>

Mietshaus

Architekt: Rheinberger Joseph
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1850
Fürstenstraße 6
3,08 km
<p>Mietshaus, stattlicher, romanisierender Eckbau, reich gegliedert, gegen 1850; 1867-1901 Wohnhaus des Komponisten Joseph Rheinberger (Gedenktafel).</p>

Häusergruppe

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 9
3,08 km
<p>Fürstenstraße 9/11/15/17; Häusergruppe, schlicht biedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.; Nr. 11 1843 von Joseph Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 8
3,08 km
<p>Mietshaus, freistehender, barockisierender Eckbau mit Stuckdekor und Karyatiden am Traufgesims, 1903-05 von Ludwig Grothe.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
3,08 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Volksschule

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Wilhelmstraße 29
3,09 km
Volksschule, Neurenaissance, Ostflügel 1887; der höhere, rückwärtige Trakt 1891-92 von Karl Hocheder d. Ä.

Satteldachbau mit Walmdachquerbau

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1926
Muffatstraße 4
3,09 km
Satteldachbau mit Walmdachquerbau, 1926 von German Bestelmeyer, mit Relief hl. Georg.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 14
3,09 km
Mietshaus, klassizistisch im Klenze-Stil, um 1828; Gruppe mit Nr. 16.

Feuerhaus

Architekt: Schwiening Adolf, Schwaab Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Wilhelmstraße 31
3,09 km
<p>Feuerhaus, Neubarockbau mit Mansarddach, 1900 von Adolf Schwiening und Philipp Schwaab.</p>

Karlstor

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1300
Karlsplatz
3,09 km
<p>Karlstor (München), bis 1791 Neuhauser Tor, im Kern um 1300, nach Abtragung des Hauptturmes von Arnold Zenetti neugotisch 1861/62 umgestaltet; in der mittleren Durchfahrt rechts jetzt drei Bronzefiguren vom ehem. Fischbrunnen am Marienplatz, 1866 (vgl. dort).</p>

Ochsenbraterei

Erstellung: 0

3,09 km
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Wilhelmstraße 10
3,09 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Maximiliansplatz 19
3,09 km
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, Gliederung in Formen der Neurenaissance mit Türeinfassungen in Naturstein, von Karl Stöhr, 1896; Grabplatte, über der Tür an der Rückseite (Rochusstraße 2), wohl 1647.

Magdalenenklause

Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1728

3,09 km
<p>Die Magdalenenklause im Schlosspark Nymphenburg wurde zwischen 1725 und 1728 unter Kurfürst Max Emanuel errichtet und ist ein bedeutendes Beispiel barocker Gartenarchitektur mit spiritueller Symbolik. Äußerlich erscheint das Bauwerk wie eine verfallene Ruine, im Inneren jedoch zeigt sich eine kunstvolle Inszenierung mit Fresken, Altären und reichem Muschelschmuck. Der Bau diente als Ort der Andacht und Besinnung und sollte die Vergänglichkeit irdischer Pracht veranschaulichen. Zugleich fügt sich die Klause harmonisch in das weitläufige barocke Parkensemble von Nymphenburg ein. Besonders bemerkenswert ist der Kontrast zwischen der scheinbar zerstörten Außenhülle und dem kostbar gestalteten Innenraum, der barocke Frömmigkeit und Fürstenrepräsentation miteinander verbindet.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
3,09 km
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Hohenzollernstraße 11
3,09 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Eckturm, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Dewetstraße 18
3,09 km
Mietshaus, zweigeschossig mit Bodenerker und Jugendstil-Stuck, um 1900.

Mietshaus

Erstellung: 1850
Theresienstraße 15
3,09 km
Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogen-Verdachungen, um 1850/60.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Wilhelmstraße 12
3,09 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

Villa

Architekt: Bestelmeyer German
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Karl-Theodor-Straße 27
3,09 km
Villa, neuklassizistisch, 1911-12 von German Bestelmeyer; westlich daneben Gartentor mit zwei Figuren; Gruppe mit Nr. 23 und 25.

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Wilhelmstraße 16
3,09 km
<p>Villa, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Block mit Nr. 14.</p>

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Wilhelmstraße 14
3,09 km
<p>Villa, neubarock, um 1900; vereinfacht; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Heinefetter Johann Baptist
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 3
3,09 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877-78 von Johann Baptist Heinefetter; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 1 und 5.</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1597
Maxburgstraße
3,09 km

Villa

Architekt: Vogt Eugen, Neuhoff Eduard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Karl-Theodor-Straße 30
3,09 km
Villa, deutsche Renaissance, um 1890 von Eugen Vogt und Eduard Neuhoff; umgebaut 1898 und 1902; Gruppe mit Nr. 26 und 28.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Hohenzollernstraße 18
3,10 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

LMU - Friedrich von Gärtner

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

3,10 km

Mietshaus

Architekt: Koll Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Georgenschwaigstraße 23
3,10 km
Mietshaus, schlicht barockisierend, 1899 von Hans Koll, 1908 Mansarddach mit Ausbau.

Ludwig-Maximilians-Universität

Architekt: Gärtner Friedrich von, Bestelmeyer German
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Geschwister-Scholl-Platz 1
3,10 km
<p>Ludwig-Maximilians-Universität, Dreiflügelbau im sog. Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner 1835-40; Erweiterungsbau nach Westen mit Vorhof in reduziert historisierenden Formen, von German Bestelmeyer, 1906-09; mit Lichthof, Vestibüle, Aula, Auditorium Maximum; nach Kriegsschäden Wiederaufbau bis 1955, nicht mehr erhalten ist der Nordtrakt von 1897/98 an der Adalbertstraße; - Pavillon mit Eulenbrunnen, von Eduard Beyrer 1915; im Südhof.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Herzogstraße 16
3,10 km
<p>Mietshaus, barockisierender Mansarddachbau, mit Putzdekor, 1921-22 von Franz Deininger; Block mit Nr. 18.</p>

Prinz Leopold-Palais

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1843
Leopoldstraße
3,10 km
<p>ehemals&nbsp;Königin-Therese-Villa</p>

Palais Almeida

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 14
3,10 km
<p>Das Palais Almeida in der Brienner Straße wurde 1824 von Jean Baptiste Métivier im Stil des französischen Klassizismus erbaut. Es entstand an der Stelle der ehemaligen Georgskirche und folgt der traditionellen Fassadengestaltung mit drei Geschossen, neun Fensterachsen und einem rustizierten Erdgeschoss. Die Fassade ist durch Pilaster und prunkvolle Kandelaber neben dem Haupteingang verziert.</p><p>Erbaut von Baronin Sophie von Bayrstorff, gelangte es durch ihre Tochter Sophie und deren Ehemann, Graf Paolo d’Almeida, zu seinem Namen. Nach schweren Kriegsschäden wurde das Gebäude 1952/53 mit vereinfachtem Dach wiederaufgebaut. Heute dient es als Büro- und Geschäftshaus, dessen Innenhof seit 2013 für die Öffentlichkeit zugänglich ist.</p>

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walther
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1926
Bergmannstraße 47
3,10 km
Bergmannstraße 47/49; Postgebäude mit Postamt München 12, viergeschossiger Bau in Formen der Neuen Sachlichkeit, mit hohem Walmdach, 1926–28 von Robert Vorhoelzer, Franz Holzhammer und Walther Schmidt.

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
3,10 km
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Prinz-Luitpold-Palais

Erstellung: 1873
Leopoldstraße
3,10 km

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Clemensstraße 14
3,10 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1915
Franz-Joseph-Straße 1
3,10 km
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Walmdachbau, mit Kolossalsäulen, 1915 von den Gebrüdern Ludwig.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 5
3,10 km
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 3.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kaiserstraße 17
3,10 km
<p>Villa, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1880.</p>

Kreuzkaserne

Erstellung: 1670
Herzogspitalstraße
3,11 km

Malerische Kleinvilla

Architekt: Rank Josef
Erstellung: 1898
Knorrstraße 12
3,11 km
Malerische Kleinvilla, 1898 von Josef Rank.

Villa

Architekt: Bestelmeyer German
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Karl-Theodor-Straße 25
3,11 km
Villa, neuklassizistisch, bez. 1911, von German Bestelmeyer; etwas erhöhter Mittelbau einer Gruppe mit Nr. 23 und 27.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
3,11 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Maximiliansplatz 18
3,11 km
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, dreiseitig freistehender Bau mit dezentralem Mittelrisalit, Bronzereliefs, Neurenaissance, von Franz Rank, um 1897.

Schiller-Denkmal

Architekt: Widnmann Max von, Miller Ferdinand von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1863
Maximiliansplatz
3,11 km
<p>Schiller-Denkmal, Bronzefigur auf Granitsockel mit Kalksteinstufen, am Ostende der Anlagen, von Max Widnmann entworfen und Ferdinand von Miller gegossen, 1863;</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Siegfriedstraße 21
3,11 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Bodenerker, bez. 1897.</p>

Mietshaus

Architekt: Vasek Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 1
3,11 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1878 erbaut, 1897 von Josef Vasek aufgestockt; Einheit mit dem Haus Ludwigstraße 33, Teil einer Baugruppe mit Nr. 3, 5 und Ludwigstraße 29/31/33.

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Wilhelmstraße 20
3,11 km
<p>Villa, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, um 1890; mit Nr. 22 zusammenhängend.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
3,11 km
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
3,11 km
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Villa

Architekt: Vogt Eugen, Neuhoff Eduard, Liebergesell und Lehmann
Erstellung: 1889
Karl-Theodor-Straße 28
3,11 km
Villa, um 1889 von Eugen Vogt und Eduard Neuhoff erbaut, um 1910 von Liebergesell und Lehmann umgebaut und aufgestockt, 1952 erneuert; Gruppe mit Nr. 26 und 30.

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Wilhelmstraße 22
3,11 km
<p>Villa, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, um 1890; mit Nr. 20 zusammenhängend.</p>

Rochuskirchlein

Erstellung: 1589
Rochusstraße
3,11 km
<p>Erbaut von Herzog Wilhelm V.</p>

Villa

Architekt: Bestelmeyer German
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Karl-Theodor-Straße 23
3,11 km
Villa, neuklassizistisch, mit Stuckdekor im Giebel und Fenstergittern, 1911-12 von German Bestelmeyer; bildet mit Nr. 25 und 27 eine im Großen symmetrische, zusammenhängende Gruppe.

Gasthof Alter Wirt

Erstellung: 1900
Dachauer Straße 274
3,11 km
Gasthof Alter Wirt, stumpfwinkelige Zweiflügelanlage in Ecklage, Wirtsgarten, äußere Erscheinung um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Siegfriedstraße 17
3,11 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Georgenschwaigstraße 25
3,11 km
Mietshaus, um 1900; vereinfacht.

Maxtor

Architekt: Schedel von Greiffenstein Nikolaus, Schleich Erwin
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1804
Maximiliansplatz 18
3,12 km
<p>bei Maximiliansplatz 18; Maxtor, mit Vasen bekrönte Torpfeiler und seitliche Durchgänge zwischen Nr. 17 und Nr. 18, zugehörig in den Winkel zwischen Nr. 18 und Nr. 19 eingefügte Blendarchitektur mit Brunnennische, von Nikolaus Schedel von Greiffenstein, 1804-05, Rekonstruktion des östlichen Torteils, durch Erwin Schleich, 1983-85.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 63
3,12 km
Mietshaus, neubarock, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1900 von Anton Wörz.

Amalienburg

Architekt: François Cuvilliés d. Ä. von
Erstellung: 1739

3,12 km

Villa

Architekt: Neuhoff Eduard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Karl-Theodor-Straße 26
3,12 km
Villa, deutsche Renaissance, um 1896 von Eduard Neuhoff; Gruppe mit Nr. 28 und 30.

Palmenhaus

Erstellung: 1820

3,12 km

Dreifaltigkeitskirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Erstellung: 1718
Pacellistraße 12
3,12 km
<p>Die katholische Dreifaltigkeitskirche in der Münchner Altstadt wurde 1711–1718 im bayerischen Barockstil nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi als Votivkirche der Münchner Stände erbaut. Sie war Klosterkirche der Karmelitinnen und ist heute eine Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau. Das Patrozinium wird am Dreifaltigkeitssonntag nach Pfingsten gefeiert.</p><p>Die Kirche ist Münchens erster spätbarocker Zentralbau mit oktogonalem Grundriss, Kuppel und prächtiger Südfassade. Die Figur des Erzengels Michael und das „Allsehende Auge“ prägen die Ikonografie. Während des Zweiten Weltkriegs blieb sie unzerstört. Das angrenzende, säkularisierte Kloster beherbergt heute das Erzbischöfliche Ordinariat. Die Kirche markiert den Beginn des Spätbarocks in München.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Kaiserstraße 15
3,12 km
<p>Villa, Neurenaissance, zweigeschossig mit großem Eisenbalkon, um 1870/80; Tafel: Villa Otto Braun. Eigentum der Deutschen Schillerstiftung.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 3
3,12 km
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
3,12 km
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Georg

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Milbertshofener Platz 1
3,12 km
<p>Kath. Pfarrkirche St. Georg, barockisierender Bau, 1910-12 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Ausstattung; Baugruppe in Platzmitte mit Nr. 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 65
3,12 km
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Anton Wörz.

Palais Eichthal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 12
3,12 km
<p>Palastartiges Mietsgebäude, später Palais Eichthal, jetzt Büro- und Geschäftshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; erhalten lediglich die Fassade in florentinischen Frührenaissanceformen.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
3,12 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>

Schlichter klassizistischer Bau

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Maximiliansplatz 15
3,12 km
Maximiliansplatz 15; Schlichter klassizistischer Bau, um 1812, modern aufgestockt; Rest der ursprünglichen Bebauung des Platzes.

Kaufhaus Oberpollinger

Architekt: Littmann Max, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Neuhauser Straße 18
3,12 km
<p>Kaufhaus Oberpollinger (Karstadt), früher Warenhausbau, Eisenbeton mit Natursteinfassaden in abgewandelter deutscher Renaissance, 1904-05 von Max Littmann; plastischer Dekor von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Mansarddachvilla

Erstellung: 1910
Siegfriedstraße 27
3,13 km
<p>Mansarddachvilla, um 1910; Gruppe mit Karl-Theodor-Straße 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 7
3,13 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann.</p>

U-Bahnhof Universität

Erstellung: 1971

3,13 km

Villenreihe

Architekt: Vasek Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kaiserstraße 16
3,13 km
<p>Kaiserstraße 16/18/20/22; Zusammenhängende Villenreihe, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1887-88 von Josef Vasek; Nr. 16 mit erhöhtem Eckrisalit, Nr. 18 und 20 mit Bodenerker, Nr. 22 mit Eckturm.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Weideneder Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ludwigstraße 33
3,13 km
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, fünfgeschossiger Eckbau mit flachem Mittelrisalit und breitem Balkon über Pfeilern, aufwändige Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, von Franz Weideneder, 1877/78; Gruppe mit Nr. 29 und 31, gestalterische Einheit mit Akademiestraße 1.</p>

Ehem. Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Ludwigstraße 31
3,13 km
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, Neurenaissance, um 1881; Mittelteil der Baugruppe mit Nr. 29 und 33.</p>

Matthäuskirche (Alte)

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
3,13 km

Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters

Architekt: Köglsperger Philipp Jakob, Schorn Georg
Erstellung: 1711
Rochusstraße 5
3,13 km
Rochusstraße 5, 7; Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters, jetzt Erzbischöfliches Ordinariat, weitläufiger Komplex mit gewölbten Gängen und stattlicher Haupttreppe, 1711-14 von Frater Domenicus a S. Euphrosina (Georg Schorn), ausgeführt von Philipp Jakob Köglsperger; ab 1724 nach Osten erweitert. Im Haupthof (ehem. Garten) Reste barocker Mauern mit Brunnenaufbauten und Büste des Herzogs Maximilian Philipp. Vgl. Pacellistraße 12 (Dreifaltigkeitskirche).

Volksschule

Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Simmernstraße 2
3,13 km
<p>Volksschule, historisierender Zweiflügelbau, mit malerischer Portalvorhalle, 1910-11 von Wilhelm Bertsch.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ludwigstraße 29
3,13 km
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, fünfgeschossiger Eckbau mit flachem Mittelrisalit und breitem Balkon über Säulen, aufwändige Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, erbaut von Ludwig Herrmann, um 1889; Gruppe mit Nr. 31 und 33 und Akademiestraße 1, 3 und 5.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
3,13 km
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Kleines Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Georgenschwaigstraße 31
3,13 km
Kleines Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Ehem. Bayerische Versicherungsbank

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Ludwigstraße 21
3,14 km
<p>Ehem. Bayerische Versicherungsbank, jetzt Bürogebäude, viergeschossiges Vieflügelanlage in Ecklage mit rustizierter Fassade und Attikageschoss, neuklassizistisch, erbaut von Jakob Heilmann und Max Littmann, 1910/11; Erweiterungsbau, vgl. Theresienstraße 2/4/6.</p>

Mansarddachvilla

Architekt: Bestelmeyer German
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Karl-Theodor-Straße 19
3,14 km
Mansarddachvilla, neuklassizistisch, 1907 von German Bestelmeyer; Gruppe mit Siegfriedstraße 27.

Villa in Ecklage

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Brunhildenstraße 2
3,14 km
<p>Villa in Ecklage, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Oskar-von-Miller-Gymnasium

Architekt: Hoepfel Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Siegfriedstraße 22
3,14 km
<p>Oskar-von-Miller-Gymnasium, historisierender Gruppenbau mit Figurenschmuck und Turm, um 1910 von Karl Hoepfel; bildet mit dem Maxgymnasium (vgl. Karl-Theodor-Straße 9) eine Baugruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Bergmannstraße 56
3,14 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Eckturm, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Römische Brunnen

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 14
3,14 km
<p>Brunnen römischen Typs, momunentaler Doppelschalenbrunnen aus Eisen gegossen, Becken aus Hauzenberger Granit, von Friedrich von Gärtner 1840-44;</p>

Kath. Pfarrhaus St. Georg

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 1928
Milbertshofener Platz 2
3,14 km
Kath. Pfarrhaus St. Georg, 1928 von Friedrich Haindl; Baugruppe in Platzmitte mit Nr. 1.

Kapellenstraße

Erstellung: 0
Kapellenstraße
3,14 km

Teil eines Mietshausblockes

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Sandtnerstraße 1
3,14 km
Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; Teil eines Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Prannerstraße 13
3,14 km
Mietshaus, viergeschossiger, schmaler Putzbau mit schlichter, biedermeierlicher Fassadengestaltung, 1850.

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Herzogstraße 12
3,15 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1895 von Jakob Baudrexel.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1865
Neuhauser Straße 20
3,15 km
Geschäftshaus, ehem. Hotel, neugotisch, mit Eckerker und hohem Ostgiebel, um 1865, umgebaut und erweitert 1882, 1897 und 1901-03, nach 1945 verändert wiederaufgebaut; nördlich an das Karlstor (siehe Karlstor) anschließend; Nordflügel an der Herzog-Max-Straße neubarock, 1907-08 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 9
3,15 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil mit Flacherkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Leopoldstraße 11
3,15 km
Leopoldstraße 11/13 a; Rest des ehem. Gartenareals der nicht erhaltenen königlichen Villa (Prinz-Leopold-Palais, 1845), jetzt z. T. neu bebaut; mit Friedrichstraße zwischen Nr. 8 und 16 und mit Georgenstraße 14.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzogstraße 9
3,15 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
3,15 km
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>

Kithan-Haus

Erstellung: 1953
Maximiliansplatz 12
3,15 km

Sog. Kithan-Haus, repräsentatives Geschäfts-und Bürogebäude mit filigraner Fassade zum Maximiliansplatz, vollständig verglaster, siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit nach Osten abgeknickter Fassadenachse, durch zweigeschossige Ladenzone, darüber umlaufenden Balkon und durch zurückgesetztes Terrassengeschoss mit einschwingendem Flachdach strukturiert, 1953 von Georg Brenninger.


Wohnhaus

Erstellung: 1710
Neuhauser Straße 16
3,15 km
Neuhauser Straße 16; Wohnhaus, viergeschossiger Putzbau um 1710, erneuert 1892; Fassade nach 1945 verändert; zum Bürgersaal (siehe Nr. 14) zugehörig.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Anglerstraße 11
3,15 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherkern, 1912–13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 9.

Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark

Architekt: Bertsch Wilhelm
Erstellung: 1908
Theresienhöhe 13
3,16 km
<p>Theresienhöhe 13/14/15; Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark; von den originalen, 1908 vollendeten Ausstellungsbauten nur noch Teile erhalten: Verwaltungsbau beim Eingang, mit Mansarddach, von den Gebrüdern Rank; und Hallen 3, 5 und 7 von Wilhelm Bertsch (zum großen Teil verändert).</p>

Siegestor

Architekt: Gärtner Friedrich von, Metzger Eduard, Roth Otto, Wiedemann Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1850
Leopoldstraße 2
3,16 km

Mietshaus

Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
3,16 km
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>

Technischer Überwachungs-Verein

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kaiserstraße 14
3,16 km
<p>Technischer Überwachungs-Verein Bayern, malerischer, sehr reich mit Hausteinteilen und -plastik gegliederter Bau in Mischung von deutscher Renaissance und Jugendstil, 1902-03 von Eugen Drollinger.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 58
3,16 km
Mietshaus, malerischer Eckbau in historisierenden Formen, mit Erkern und Giebeln, 1908.

Hotel Uhland

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
3,16 km
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Geroltstraße 31
3,16 km
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.

Fassade eines Mietshauses

Architekt: Stadler Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Hohenzollernstraße 10
3,17 km
<p>Fassade eines ehem. Mietshauses im barockisierenden Jugendstil mit Doppelerkern, reich gegliedert und stuckiert, 1901-02 von Martin Stadler; Baukörper Neubau von 1983.</p>

Leopoldstraße

Erstellung: 0
Leopoldstraße
3,17 km
Leopoldstraße (Forum) mit Schackstraße. Der Beginn der Leopoldstraße hinter dem Siegestor bildet ein verbreitertes Forum, dessen Westseite von der Akademie der bildenden Künste eingenommen und dessen Ostseite mit einer einheitlich konzipierten Gruppe palastartiger Gebäude - ehemals herrschaftlichen Mietshäusern - begrenzt wird, die in den Jahren um 1900 von namhaften Architekten (Friedrich Thiersch, Martin Dülfer, Leonhard Romeis) entworfen wurden. Die beiden südlichen Häuser der Gruppe flankieren die völlig einheitlich von Romeis gestaltete kurze Schackstraße. Typisch für den Bereich ist die freistehende Bauweise samt Vorgärten. Zusammen mit der Akademie bildet das Siegestor zusammen mit dem Forum eine städtebaulich bedeutende Gelenkstelle zwischen Ludwigstraße und Leopoldstraße.

Bürgersaalkirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Baustil: Barock
Erstellung: 1709
Neuhauser Straße 14
3,17 km
<p>Bürgersaal (Kath. Bürgersaalkirche), zweigeschossiger, barocker Sakralbau, 1709-10 nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi; Fassade in der Häuserreihe; mit Ausstattung.</p>

Mietshausblock

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Ganghoferstraße 46
3,17 km
Hauptfront eines einheitlichen Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; mit Anglerstraße 19 a/21/23/25, Geroltstraße 31 und Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; an den Portalen plastischer Schmuck (Tierskulpturen).

Mietshaus

Architekt: Schmitz H.
Baustil: Nürnberger Renaissance
Erstellung: 1897
Prannerstraße 10
3,17 km
Mietshaus viergeschossiges Eckhaus mit polygonalem Eckerker und Kastenerkern über erdgeschossiger Arkadenzone, in sog. Nürnberger Renaissance, von H. Schmitz, 1897-99.

Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1843
Ludwigstraße 27
3,17 km
<p>Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration, jetzt Teil der Ludwig-Maximilians-Universität, dreigeschossiger, langgestreckter Eckbau mit farbiger, Terrakotta verblendeter Fassade, ein Hauptwerk von Friedrich von Gärtner, 1838-43, Wiederaufbau 1949-59; anschließend Mauer an der Schellingstraße, gleichzeitig.</p>

Kapellenstraße 2
3,17 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Herzogstraße 7
3,17 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
3,17 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Ehem. Blindeninstitut

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1835
Ludwigstraße 25
3,17 km
<p>Ehem. Blindeninstitut, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1833-35 von Friedrich von Gärtner; Inneres und Mittelteil der Rückseite 1967-69.</p>

Lamplgarten

Architekt: Spannagel W.
Erstellung: 1900
Glückstraße 3
3,17 km
<p>Glückstraße 3 und Iägerstratze 16</p>

Eckhaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Siegfriedstraße 16
3,17 km
<p>Eckhaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Dachaufsätzen und Stuck, 1902 von Rosa Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
3,18 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Hacker-Festzelt

Erstellung: 0

3,18 km

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 18
3,18 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 20
3,18 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
3,18 km
<p>Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.</p>

Palastartiges Doppelmietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Brienner Straße 10
3,18 km
Palastartiges Doppelmietshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; nach Kriegszerstörungen in ähnlicher Form, doch mit starken Veränderungen wiederaufgebaut.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenschwaigstraße 42
3,18 km
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Turm, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 22
3,18 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Am Bavariapark
3,18 km

Parcus-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Promenadeplatz 12
3,18 km
<p>Parcus-Haus, stattlicher fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit einspringender Ecke und (reduzierter) Kuppel, 1887-88 von Friedrich von Thiersch; Hausteinfassade z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Schiller Oswald, Bierwager Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Sturystraße 2
3,18 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Mansarddach, zwei segmentbogigen Erkern und neuklassizistischem Portal, nach Plänen des Architekten Oswald Schiller 1914 errichtet (Tektur von Adolf Bierwager).</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Herzogstraße 8
3,18 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkerrisalit und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 42
3,18 km
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 62
3,18 km
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit reich bewegter Fassade, 1908–09.

Wohnanlage

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
3,19 km
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>

Wohnanlage

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
3,19 km
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>

Palais Hörwarth

Architekt: Feichtmayr Caspar
Erstellung: 1650
Promenadeplatz 12
3,19 km

Ehem. Damenstift

Architekt: Gärtner Friedrich von, Gießl Franz
Baustil: Rundbogenstil
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 23
3,19 km
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, langgestreckter dreigeschossiger Putzbau mit erhöhten Mittel- und Seitenpavillons, im nüchternen Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner, 1835-39, Wiederherstellung nach Kriegsbeschädigung durch das Landbauamt München, 1953; ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, nördlich im Hof freistehender, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, klassizistisch, erbaut von Franz Gießl, 1823/24.</p>

Palais Arco bzw. Giese

Architekt: Lespilliez Carl Albert von, Uecker Hans
Baustil: Spätrokoko
Erstellung: 1760
Prannerstraße 9
3,19 km
Palais Arco bzw. Giese, jetzt Teil des Erzbischöflichen Ordinariats, viergeschossiger Satteldachbau mit reich stuckierter Spätrokoko-Fassade, wohl von Carl Albert von Lespilliez, um 1760, nach schwerer Kriegszerstörung insbesondere im Inneren Wiederaufbau durch Hans Uecker, 1949.

Mietshaus

Architekt: Knerr Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Herzogstraße 6
3,19 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Mittelerker und reicher Putzgliederung, 1904 von Josef Knerr.</p>

U-Bahnhof Bonner Platz

Erstellung: 1971

3,19 km

Erweiterungsbau

Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1937
Theresienstraße 2
3,19 km
Theresienstraße 2/4/6; Erweiterungsbau der Bayerischen Versicherungsbank, 1937-38 von Heinrich Bergthold; dem Altbau (siehe Ludwigstraße 21) angepasst.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ridlerstraße 40
3,19 km
Mietshaus, neubarock, bez. 1901, von Anton Wörz.

Malerisches Eckhaus

Architekt: Breitsameter Paul
Erstellung: 1909
Dachauer Straße 431
3,19 km
Malerisches Eckhaus, mit Turm und Loggien, 1909 von Paul Breitsameter; Hausfigur Muttergottes.

Neue Maxburg

Architekt: Pabst Theo, Ruf Sep
Erstellung: 1954
Pacellistraße 1
3,19 km
Pacellistraße 1, 5; Neue Maxburg, Verwaltungszentrum der Justizbehörden zwischen Lenbachplatz, Pacelli- und Maxburgstraße, sowie erzbischöfliches Ordinariat als östlich bis zur Karmeliterstraße anschließende Baugruppe, 1954-57 nach Entwurf von Theo Pabst und Sep Ruf auf dem Gelände der kriegszerstörten Herzog-Max-Burg nach modern städtebaulischen Prinzipien errichteter weitläufiger Komplex aus freistehenden, unterschiedlich großen kubischen Flachdachbauten in offener Anordnung

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
Landwehrstraße 8
3,19 km
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>

Westendstraße 174
3,19 km

Café Luitpold

Architekt: Lasne Otto
Erstellung: 1888
Brienner Straße 8
3,19 km

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Siegfriedstraße 5
3,19 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe und reichem Stuckdekor, 1906-07 von Eduard Herbert.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 10
3,19 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Balkonen und Stuck, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzogstraße 5
3,19 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries an der Traufe, um 1890.</p>

Cafe-Pavillon

Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
3,19 km

Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Neuhauser Straße 35
3,20 km
<p>Geschäftshaus, schmale Spätjugendstilfassade in Naturstein, 1911/12.</p>

Herzogliches Georgianum

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 24
3,20 km
<p>Professor-Huber-Platz 1; Herzogliches Georgianum (Priesterseminar), Komplex aus dreigeschossigem Zweiflügelbau und erhöhtem Kopfbau, von Friedrich von Gärtner, 1835-40, Wiederaufbau, 1948/49; südlich anschließende Mauer bis Ludwigstraße 22, vgl. dort.</p>

Freistehendes Doppelerkerhaus

Architekt: Hollerauer Johann
Erstellung: 1891
Leopoldstraße 31
3,20 km
<p>Leopoldstraße 31/31 a; Freistehendes Doppelerkerhaus, Backsteinrenaissance, mit Putzgliederungen, 1890-91 von Johann Hollerauer.</p>

Villa

Erstellung: 0
Karl-Theodor-Straße 16
3,20 km
Villa, frühes 20. Jh., mit barocker Hausfigur.

Palais Preysing

Erstellung: 1681
Promenadeplatz 12
3,20 km

Prannerstraße 20
3,20 km

Karmeliterkloster

Erstellung: 0
Karmeliterstraße
3,20 km

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Ridlerstraße 36
3,20 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1911 von Josef Huber.

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Ilg Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Herzogspitalstraße 20
3,20 km
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Madonnenrelief, 1899 für Baumeister Franz Xaver Ilg, wohl nach eigenem Entwurf.</p>

Landtagsgebäude

Architekt: Siebert
Baustil: Deutsch-Renaissancestil
Erstellung: 1823
Prannerstraße 20
3,20 km
<p>1885 umgebaut durch Siebert</p>

Rest der ehemaligen inneren Stadtmauer

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1300
Jungfernturmstraße
3,20 km
<p>Jungfernturmstraße; An der Südseite der letzte oberirdisch anschauliche Rest der ehem. inneren Stadtmauer; Rohziegelbau, um 1300 / 15. Jh., mit stadtseitiger Wand des ehem. Jungfernturmes aus dem späten 15. Jh. und an diesen erinnernde Gedenktafel der 2. Hälfte des 19. Jhs.</p>

Ehemaliges Café Fürstenhof

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 33
3,20 km
<p>Ehem. Café Fürstenhof, jetzt Geschäftshaus, neuklassizistische Natursteinfassade, 1911/12 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht.</p>

Kardinal-Döpfner-Straße
3,21 km

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
3,21 km
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Jungfernturm

Erstellung: 0
Jungfernturmstraße
3,21 km

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
3,21 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.

Pfarrhaus der Ludwigskirche

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 22
3,21 km
<p>Professor-Huber-Platz 1; Pfarrhaus der Ludwigskirche, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, von Friedrich von Gärtner, 1829-44; Pendant zu Nr. 18, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; nördlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Tordurchfahrt bis Professor-Huber-Platz 1</p>

Neuhausergasse 51
3,21 km

Palais Arco-Zinneberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Wittelsbacherplatz 1
3,21 km

Herzog-Max-Palais

Erstellung: 1830
Ludwigstraße
3,21 km

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Bergmannstraße 64
3,21 km
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 17
3,21 km
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, viergeschossiger Putzbau mit reicher klassizistischer Gestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1829, umgebaut zusammen mit Nr. 15 vom Landbauamt München, 1979; betonter Mittelteil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 15 und 19.</p>

Verwaltungsgebäude

Architekt: Pfaller Jakob
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Leopoldstraße 28
3,21 km
<p>Verwaltungsgebäude, kubischer Block; ein Hauptwerk der Neuen Sachlichkeit in München, 1928-29 von Jakob Pfaller.</p>

Mietshaus

Architekt: Puschner Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Herzogstraße 4
3,21 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, 1907 von Paul Puschner.</p>


3,21 km
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
3,21 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Ridlerstraße 32
3,21 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1908 von Georg Müller.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Clemensstraße 8
3,21 km
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Risaliten, Balkongittern, Stuck und Marienfigur, Anfang 20. Jh.</p>

Ehem. Palais Graf Seinsheim

Architekt: Höchl Josef, Landauer Herbert
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1764
Prannerstraße 7
3,21 km
Ehem. Palais Graf Seinsheim, jetzt Bayerischer Städteverband, dreigeschossiger Satteldachbau mit reicher Stuckgliederung in frühklassizistischen Formen, ehem. zwei Häuser, um 1764/70 um- oder neugebaut, Umbau beider Häuser, von Josef Höchl, 1809, nach Kriegszerstörung Wiederaufbau mit einheitlich nach Westen verlängerter Palastfassade, durch Herbert Landauer, 1949.

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Kaiserstraße 3
3,22 km
<p>Villa, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kaiserstraße 3
3,22 km
<p>Kaiserstraße 3 b/5; Villa, klassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 31
3,22 km
Wohn- und Geschäftshaus, schmale Jugendstilfassade in Naturstein, 1910-12 von Franz Rank.

Maxburgstraße 1
3,22 km
Restteil des ehem. Jesuitenkollegiums aus dem späten 16. Jh., östlich an den fragmentarisch (ohne Oberteil) erhaltenen Turm von St. Michael an die Ecke der Ettstraße grenzend; siehe Neuhauser Straße 6 (St. Michael) und 8 (ehem. Kollegium/Alte Akademie).

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Ludwigstraße 19
3,22 km
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, um 1836; Teil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 15 als Pendant.</p>

ADAC-Zentrale

Architekt: Sauerbruch Hutton
Erstellung: 2011

3,22 km
<p>Die ADAC-Zentrale an der Hansastraße wurde nach Plänen des Architekturbüros Sauerbruch Hutton zwischen 2006 und 2011 errichtet. Der markante Komplex besteht aus einem geschwungenen fünfgeschossigen Sockelbau und einem 93 Meter hohen Büroturm mit einer farbenprächtigen Fassade aus über 1.000 Fenstern. In den Neubau wurde das denkmalgeschützte Sander-Haus von 1910 integriert. Die Zentrale bündelte die zuvor auf mehrere Standorte verteilte Münchner Verwaltung. 2011 bezogen die Mitarbeiter das Gebäude, die offizielle Eröffnung folgte 2012.</p>

Villenreihe

Architekt: Vasek Josef
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1884
Kaiserstraße 4
3,22 km
<p>Kaiserstraße 4/6/8/10/12; Symmetrische, zusammenhängende Villenreihe, nordische Renaissance, reich gegliedert, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Balkonen, Giebel- und Turmrisaliten, nach Gesamtplan von 1884 von Josef Vasek.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph, Edlinger Josef Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 11
3,22 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, um 1807 von Joseph Deiglmayr; vereinfacht; Sterbehaus des Malers Josef Georg Edlinger 1819, (Gedenktafel); vgl. Nr. 9.</p>

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1928
Anglerstraße 28
3,22 km
<p>Anglerstraße 28/30/32; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.</p>

U-Bahnhof Moosach

Erstellung: 2010

3,22 km

Mietshaus

Architekt: Widmann Xaver
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1821
Herzogspitalstraße 18
3,22 km
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1821 von Xaver Widmann; Erdgeschoss und 1. Stock modernisiert.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 15
3,22 km
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Joseph Höchl, 1830, umgebaut zusammen mit Nr. 17 vom Landbauamt München, 1979; symmetrische palastartige Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 19 als Pendant.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Leopoldstraße 18
3,22 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1899-1900; Vorgartenzaun mit Hermenpfeilern und Gittertor.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1860
Hohenzollernstraße 2
3,22 km
<p>Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, um 1860.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
3,22 km
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
3,22 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Wohnhaus Friedrich von Gärtner

Architekt: Gärtner Friedrich von, Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 18
3,22 km
<p>Walter-Klingenbeck-Weg 1; Rekonstruktion des Wohnhauses von Friedrich von Gärtner als Universitätsbauamt, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, nach Friedrich von Gärtner und Rudolf Röschenauer (1839) in veränderter Form errichtet, 1960-62; Pendant zu Nr. 22, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; südlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Durchfahrt bis Nr. 16.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 16
3,22 km
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Ruf Sep
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1660
Karmeliterstraße 1
3,22 km
<p>Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus (profaniert), Frühbarockbau 1657-60 von Marx Schinnagl, Äußeres 1802 von Nikolaus Schedel von Greifenstein klassizistisch umgestaltet; Inneres 1955-57 durch Sep Ruf umgebaut und unterteilt; vgl. auch Ensemble Altstadt, Platzbild Promenadeplatz.</p>

Ehem. herrschaftliches Wohnhaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Leopoldstraße 4
3,23 km
<p>Ehem. herrschaftliches Wohnhaus, jetzt Kanzlei für Patentanwälte, palastartiger Bau im klassizistischen Jugendstil, mit Stuckdekor und mächtigem Portikus, 1896-97 von Martin Dülfer; Mittelteil einer durch niedrige Zwischenbauten verbundenen Häusergruppe, siehe Nr. 6 und Schackstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Siegfriedstraße 8
3,23 km
<p>Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1908 von Eduard Herbert.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 30
3,23 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Nikolauskapelle

Erstellung: 1302

3,23 km

Mietshaus

Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Backsteinrenaissance
Erstellung: 1889
Leopoldstraße 46
3,23 km
<p>Mietshaus, Eckbau in nordischer Backsteinrenaissance, mit reicher Sandsteingliederung und städtebaulich wirkungsvollem Turmerker an der Ecke, bez. 1889, von Friedrich Steffan; östlich zwei Torpfeiler mit Gitter, bez. 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzogstraße 1
3,23 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Jesuitenkolleg (Alte Akademie)

Architekt: Sustris Friedrich
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1585
Neuhauser Straße 8
3,23 km
<p>Ehem. Jesuitenkolleg (sog. Alte Akademie), 1585-90 (und später) wohl nach Entwurf von Friedrich Sustris; von dem weitläufigen Renaissance-Komplex nur Teile erhalten: die westlich an die Michaelskirche (siehe Neuhauser Straße 6) anschließende Fassade (1953-57 mit dem Statistischen Landesamt hinterbaut), der im rechten Winkel westlich daneben vorspringende Trakt mit hohem Südgiebel sowie die nordöstlichen Bauteile Maxburgstraße 1 (siehe dort) mit Turmstumpf; auf dem übrigen Gelände des ehem. Kollegs Neubauten, u.a. Kaufhaus Hettlage (siehe Neuhauser Straße 10).</p>

Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Wittelsbacherplatz 4
3,23 km
<p>Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais (Alfonspalais), jetzt Verwaltung der Siemens AG, 1825/26 von Leo von Klenze, der 25 Jahre lang im Hause wohnte; um 1850 um drei Achsen nach Westen verlängert. Eingangsfassade im Osten an der Kardinal-Döpfner-Straße 1.</p>

Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Leopoldstraße 8
3,23 km
<p>Leopoldstraße 8/10; Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, neuklassizistisch, um 1909-11 von Friedrich Thiersch; Nr. 8 bildet mit Nr. 10 einen hakenförmigen Komplex; Nr. 10 mit Kolossalpilastern und mit plastischem Dekor an den Zaunpfeilern, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Eckhaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Schackstraße 1
3,23 km
<p>Eckhaus, neubarock, reich gegliedert mit Säulenbalkon an der Leopoldstraße und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Leonhard Romeis; Gruppe mit Leopoldstraße 4 und 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 28
3,23 km
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 9
3,23 km
<p>Mietshaus, erbaut 1807 von Hofmaurermeister Joseph Deiglmayr; Fassade später z. T. verändert; vgl. Nr. 11.</p>

Ehem. Max-Joseph-Stift

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 28
3,23 km
<p>Professor-Huber-Platz 2; Ehem. Max-Joseph-Stift, jetzt zur Ludwig-Maximilians-Universität gehörig, Komplex aus dreigeschossigem Zweiflügelbau und erhöhtem kubischem Kopfbau, von Friedrich von Gärtner, 1837-40, nach Kriegszerstörung durch das Universitätsbauamt verändert wiederaufgebaut, 1961; nördlich Verbindungsbau mit Ludwigstraße 28, vgl. dort.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 14
3,23 km
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh., im unteren Teil mittelalterlich.</p>

U-Bahnhof Theresienwiese

Erstellung: 1984

3,23 km

Augustinerbräu

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1896
Neuhauser Straße 27
3,24 km
<p>Augustinerbräu, malerisches Neurenaissance-Doppelhaus, reich gegliedert, 1896-97 von Emanuel von Seidl; im Erdgeschoss Gaststätte mit historistischer Ausstattung.</p>

Kaufhaus Hettlage

Architekt: Wiedemann Josef, Kaspar Hermann
Erstellung: 1953
Neuhauser Straße 10
3,24 km
Kaufhaus Hettlage, schlichter, fünfgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit weiträumiger Erdgeschossarkade, anstelle des kriegszerstörten Westflügels der sog. Alten Akademie (vgl. Neuhauser Straße 8) 1953-55 von Josef Wiedemann errichtet; Baukubus mit verputzter Lochfassade, deren lineare Fassadenbemalung durch Hermann Kaspar mit dem historischen Giebelbau der Alten Akademie korrespondiert; Fußgängerarkade mit der Erdgeschosshalle dieses Giebelbaus verbunden.

Herzogspital

Erstellung: 0
Herzogspitalstraße
3,24 km

Palais Maffei

Architekt: Gunezrhainer Martin
Baustil: Barock
Erstellung: 1685
Promenadeplatz 8
3,24 km

Ehem. Landeszentralbank

Architekt: Wolf Heinrich, Sattler Carl
Erstellung: 1941
Ludwigstraße 13
3,24 km
<p>Rheinbergerstraße 2; Rheinbergerstraße 4; Ehem. Landeszentralbank von Bayern, jetzt Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank, dreigeschossiger monumentaler Vierflügelbau, teils mit zusätzlichem Attikageschoss, neuklassizistisch dem Straßenbild angepasst, nach revidierten Plänen von Heinrich Wolf begonnen, 1938-41, von Carl Sattler vollendet, 1948-51; mit Ausstattungsdetails des Vorgängerbaues, u. a. Schwanthaler-Reliefs von 1828/29.</p>

Ehem. herrschaftliches Wohnhaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Leopoldstraße 6
3,24 km
<p>Ehem. herrschaftliches Wohnhaus, jetzt Allianz-Versicherungs-AG, 1896-97 von Martin Dülfer in klassizistischem Jugendstil errichtet; nach vereinfachendem Wiederaufbau (1950/51) Fassaden- und Dachrekonstruktion (Sanierung von 1998); siehe Nr. 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Bergmannstraße 66
3,24 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898–99 von Anton Wörz.

St. Ludwig

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1844
Ludwigstraße 20
3,24 km
<p>Kath. Pfarrkirche St. Ludwig, ein Hauptwerk der romantischen Sakralbaukunst, mit zweitürmiger Fassade, 1829-44 von Friedrich von Gärtner; mit Ausstattung; durch offene Arkaden mit den benachbarten Häusern Nr. 20 und 22 verbunden; in den Arkadengängen neue Denkmalbrunnen samt Bildnisplaketten für die Architekten Klenze und Gärtner (1964).</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Kaiserstraße 2
3,24 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich stuckiert, 1896 von Barbist.</p>

Villenartiges Doppelhaus

Architekt: Berger Mathias
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Leopoldstraße 47
3,24 km
<p>Leopoldstraße 47/49; Villenartiges Doppelhaus, klassizistische Neurenaissance, Nr. 47 1881 von Mathias Berger, Erkervorbau 1908 umgestaltet; Nr. 49 Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Clemensstraße 5
3,24 km
<p>Mietshaus, neubarock, um 1890.</p>

Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten

Architekt: Seitz Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1938
Amiraplatz 1
3,24 km
Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten, neuklassizistischer Eckbau, nördlicher Bauteil als palastartiger Rechteckblock ausgebildet, westlich langgestreckter Seitentrakt, im Erdgeschoss große Schaufensterarkaden mit Natursteinverblendung, von Robert Seitz, 1938-40.

Ehem. Haus des deutschen Rechts

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1939
Ludwigstraße 28
3,24 km
<p>Ehem. Haus des deutschen Rechts, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, Komplex bestehend aus langgestrecktem dreigeschossigem Walmdachbau und zweigeschossigem, zurückliegendem Verbindungsbau zum ehem. Max-Joseph-Stift Professor-Huber-Platz Nr. 2, im Stil der Ludwigstraße angepasst, von Oswald Eduard Bieber, 1936-39; Einfriedung, im Hof nordseitig Sichtbacksteinmauer mit Stichbogennischen, um 1840.</p>

Bürohaus und Parkgarage

Architekt: Hart Franz
Erstellung: 1965
Salvatorplatz 3
3,24 km
<p>Bürohaus und Parkgarage für die ehem. Bayer. Staatsbank, jetzt Hypo-Vereinsbank, Baugruppe aus schmalem Bürotrakt und nach Westen anschließendem Parkhaus, Stahlbetonskelettbauten, mit dunklem Klinkermauerwerk verkleidet, 1964/65 von Franz Hart; Ostfront des Bürotraktes durch kräftig vortretende Pfeiler gegliedert, Parkhaus mit Lüftungsschlitzen.</p>

Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow

Architekt: Kirchgrabner Franz Ignaz
Erstellung: 1808
Herzogspitalstraße 12
3,24 km
<p>Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow, 1830-1877 Gymnasium, jetzt Verwaltungsgebäude, Zweiflügelanlage mit schmalen Hof an der Westseite, dreigeschossiges klassizistisches Hauptgebäude von Franz Ignaz Kirchgrabner 1807/08, Fassade später leicht vereinfacht.</p>

Herzogspitalkirche St. Elisabeth

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1955
Herzogspitalstraße 9
3,24 km
<p>Ehem. Kath. Herzogspitalkirche, im Hof barocker Turm von Johann Andrea Trubillio erhalten, 1727/28, sonst Neubau von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55; mit Ausstattung; Klostergebäude mit ehem. Mädchenwohnheim, fünfgeschossiger Backsteinbau mit Turm, von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55.</p>

Eckhaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Schackstraße 2
3,24 km
<p>Eckhaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit polygonalem Risalit an der Leopoldstraße und plastischem Dekor, 1896/97 von Leonhard Romeis.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Goethestraße 50
3,25 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lessingstraße 9
3,25 km
<p>Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.</p>

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Geroltstraße 35
3,25 km
Geroltstraße 35/37/39/41/43; Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 50/52/54/56/58.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
3,25 km
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
3,25 km
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Neuhauser Straße 25
3,25 km
<p>Geschäftshaus, historisierend, mit Skulpturen am Erker, bez. 1909, von Franz Rank.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Herzogstraße 1
3,25 km
<p>Mietshaus, Neurenaissanceportal mit Madonnenrelief, um 1900; Einheit mit Nr. 1.</p>

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Ridlerstraße 26
3,25 km
<p>Volksschule, historisierend, mit zwei barockisierenden Portalvorbauten, 1903–05 von Hans Grässel; z. T. erneuert.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Leopoldstraße 54
3,25 km
<p>Mietshaus, neubarock, freistehender, stattlicher, kräftig gegliederter Baukörper mit Loggien, um 1900.</p>

Anatomie (Anatomisches Theater)

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Schillerstraße 24
3,25 km

Mietshausblock

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 0
Ganghoferstraße 52
3,25 km
Ganghoferstraße 52/54/56/58; Einheitlicher Mietshausblock mit Fassadenfiguren und Eckbalkonen, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Anglerstraße 28/30/32, Geroltstraße 35/37/39/41/43 und Ridlerstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Siegfriedstraße 6
3,25 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, 1911-12 von Franz Deininger.</p>

Eckhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Leopoldstraße 50
3,25 km
<p>Eckhaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der Ecke, 1899-1900; mit Gaststätte, ehem. als Papa Benz berühmt.</p>

Maximiliansgymnasium

Architekt: Hoepfel Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Karl-Theodor-Straße 9
3,25 km
Maximiliansgymnasium, historisierender Gruppenbau mit plastischem Schmuck, 1911-12 von Karl Hoepfel; bildet ein großes Geviert mit dem Oskar-von-Miller-Gymnasium (siehe Siegfriedstraße 22); im Hof Jugendstilbrunnen; den Hof schließt nördlich eine Arkadenmauer mit Tor, darauf Figur der römischen Wölfin.

Palais Leuchtenberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1832
Odeonsplatz 4
3,25 km
<p>Odeonsplatz 4; Palais Leuchtenberg</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 41
3,25 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 11
3,25 km
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, klassizistisch, Entwurf 1823 von Leo von Klenze, ausgeführt 1829/30; nach Kriegszerstörung des nördlichen Nachbarhauses (Eckhaus von Klenze) und Straßenverbreiterung in gleicher Form nach Norden erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
3,26 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 9
3,26 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888; Innenbau 1950 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
3,26 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>

Malerische Reihenhausgruppe

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mottlstraße 9
3,26 km
Mottlstraße 9, 11, 13, 15; Malerische Reihenhausgruppe, Jugendstil, um 1910.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 10
3,26 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1806; Fassade z. T. leicht verändert.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 4
3,26 km
<p>Villa, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Höchl Joseph, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 9
3,26 km

ehem. Kriegsministerium

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Frührenaissanceform
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 14
3,26 km
<p>ehem. Kriegsministerium, jetzt Staatsarchiv, dreigeschossiger Mittelbau mit Arkadenhalle und zweigeschossigen Seitenflügeln, in italienischen Frührenaissanceformen, von Leo von Klenze, 1823-30, nach schwerer Kriegszerstörung nur Außenmauern und Vestibül erhalten, Wiederaufbau als Archivgebäude durch das Landbauamt München, 1964-67; Ostflügel, einen Ehrenhof umschließender zweigeschossiger Trakt mit Attikageschoss und Säulenportal, von Leo von Klenze, 1823-30, weitgehende Rekonstruktion nach Kriegszerstörung, 1976/77. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Turm der Kath. Herzogspitalkirche

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 7
3,26 km
<p>Turm der Kath. Herzogspitalkirche, nach Kriegszerstörung der Kirche moderner Neubau, vom alten Bau ist nur der im Hof stehende barocke Turm erhalten, 1727 von Johann Baptist Gunezrainer; mit Ausstattung.</p>

Jesuitenkirche St. Michael

Architekt: Sustris Friedrich, Miller Wolfgang, Dietrich Wendel
Erstellung: 1597
Neuhauser Straße 6
3,26 km
<p>Jesuitenkirche St. Michael, kath. Filialkirche, mächtiger, tonnengewölbter Saalbau, dreigeschossige Südfassade mit Volutengiebel, Seitenkapellen zwischen Wandpfeilern, Emporen, Querschiff und nach Norden gerichteter Chor, von Friedrich Sustris, Wolfgang Miller und Wendel Dietrich, 1583-1589, mehrfache Renovierungen, durch Johannes Hörmann, 1697/98, Friedrich Bürklein, 1852-57 u. a., Wiederaufbau nach schweren Kriegsschäden, 1946-53; Erweiterung um nordwestlich angrenzende Kreuzkapelle, Kollegstrakt und Turm an der Ecke Ettstraße/Maxburgstraße, 1593-97; mit Ausstattung der Kirche und Kreuzkapelle; ehem. Kollegium vgl. Neuhauser Straße 8/10 und Maxburgstraße 1.</p>

Wohnhaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Montsalvatstraße 15
3,26 km
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit neuklassizistischer Fassadenzier, um 1920.

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
3,26 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
3,26 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>

Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck

Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1898
Promenadeplatz 6
3,26 km
<p>Promenadeplatz 6; Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck, 1897-98, aus dem Vorgängerbau in den Neubau des Hotels Bayerischer Hof integriert.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Röschenauer Rudolf, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Ludwigstraße 7
3,26 km
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, viergeschossiger Bau mit klassizistischer Rustikafassade, erbaut durch Rudolf Röschenauer nach Plänen von Leo von Klenze, 1823.</p>

Wohnhaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Montsalvatstraße 13
3,26 km
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau in neuklassizistischen Formen mit mittigem Kastenerker und Stuckdekor, um 1920.

Ehem. Salvatorschule

Architekt: Loewel Friedrich, Kiessler Uwe
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Salvatorplatz 1
3,26 km
<p>Ehem. Salvatorschule, jetzt Literaturhaus, freistehender dreigeschossiger Neurenaissancebau mit Seitenrisaliten, von Friedrich Loewel 1886/87, nach Kriegsschäden in reduzierter Höhe wiederaufgebaut, von Uwe Kiessler 1995-97 Wiederaufstockung in moderner Form.</p>

Stadtsteueramt

Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
3,27 km
<p>Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 1
3,27 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern und Giebel, 1906-07 von Anton Hatzl.</p>

Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 1730
Promenadeplatz 15
3,27 km
<p>Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus, reich stuckierte Fassade, um 1730 von Johann Baptist Gunetzrhainer als eigenes Wohnhaus erbaut; nach Kriegszerstörung rekonstruiert; jetzt zur Deutschen Bank gehörig.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
3,27 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>

Palais Au

Architekt: Zuccalli Henrico
Erstellung: 1678
Herzogspitalstraße 7
3,27 km

U-Bahnhof Odeonsplatz

Erstellung: 1971

3,27 km

Bayerische Staatsbibliothek

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 16
3,27 km
<p>Bayerische Staatsbibliothek, 1832-39 von Friedrich von Gärtner; Vestibül, Treppenhaus und gewölbte Säle an den Enden des Westflügels. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
Lessingstraße 4
3,27 km
<p>Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.</p>

Promenadeplatz

Erstellung: 1780
Promenadeplatz
3,27 km
Promenadeplatz, 1780 durch Abbruch der Salzstädel freigelegt. In der Mitte Grünanlage von 1901 mit ursprünglich fünf (jetzt noch vier) Bronzestandbildern: (von Westen) Lorenz Westenrieder, 1854 von Max Widmann; Christoph Willibald Gluck, 1848 von Friedrich Brugger; Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger; Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann; ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Doppelhausblock

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 5
3,27 km
<p>Giselastraße 5/7; Doppelhausblock, reiche deutsche Renaissance, um 1890; Nr. 7 1891-97 Wohnhaus Lovis Corinths (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Herzogstraße 1
3,27 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturm und skulptiertem Nordportal, um 1900; stark erneuert; Einheit mit Nr. 1 a.</p>

Odeon

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1928
Odeonsplatz
3,27 km

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 3
3,27 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, breite Doppelerkerfassade, mit reichem Dekor, 1906 von Anton Hatzl.</p>

Mietshaus mit klassizistischer Fassade

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 8
3,27 km
<p>Mietshaus mit klassizistischer Fassade von 1806, im Kern z.T. älter, Gaststätte 1898 neugotisch ausgestattet.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Mottlstraße 6
3,27 km
Villa, neuklassizistisch, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
3,27 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.

Ehem. Fritz-Beck-Studentenhaus

Architekt: Beck Fritz, Faller Max
Erstellung: 1952
Veterinärstraße 1
3,27 km
<p>Ehem. Fritz-Beck-Studentenhaus, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1952/53 von Harald Roth unter Zurücknahme der Bauflucht und Verwendung von Trümmerziegeln errichtet; Fassaden aus geschlämmtem Sichtziegelmauerwerk, gewölbtes Vordach auf Eisenstützen; Gedenktafel an Fritz Beck, der 1934 den Nationalsozialisten zum Opfer fiel, im Foyer. Brunnenskulptur, reliefierte Bronzesäule mit Szenen aus Dante Alighieri's Göttlicher Komödie, 1965 von Max Faller; im Gartenhof.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm R.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Clemensstraße 2
3,27 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zartem Stuckdekor (u. a. Fledermausrelief), 1903 von R. Böhm.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Matthias Martin
Erstellung: 1570
Promenadeplatz 13
3,27 km
<p>Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger, schmaler Satteldachbau mit Putzgliederung in barocker Tradition, im Kern vor 1570, Aufstockung wohl im letzten Viertel des 18. Jh., Wiederherstellung nach Kriegsschäden durch Matthias Martin, 1952.</p>

Josephspitalstraße

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
3,28 km


3,28 km

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
3,28 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>

Bronzestandbild von Kurfürst Max II. Emanuel

Architekt: Brugger Friedrich, Kurfürst Max II. Emanuel
Erstellung: 1861
Promenadeplatz
3,28 km
<p>Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger</p>

Ehem. Palais Neuhaus-Preysing

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1750
Prannerstraße 2
3,28 km
<p>Ehem. Palais Neuhaus-Preysing, jetzt Teil der Bayerischen Vereinsbank (vgl. Kardinal-Faulhaber-Straße 1), prächtig stuckierte, streng gegliederte Rokokofassade, um 1740/50, Francois de Cuvilliés d. Ä. zugeschrieben; nur Fassade original</p>

ehemals Bronzestatue des Wiguläus Kreittmayr

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Kreittmayr Wiguläus
Erstellung: 1845
Promenadeplatz
3,28 km
ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Mietshaus

Erstellung: 1897
Schackstraße 3
3,28 km
<p>Mietshaus, Baukörper neubarock, um 1897, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Trautenwolfstraße 3
3,28 km
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Herzog Karl Theodor-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ludwigstraße 8
3,28 km

Palais Mejan

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 6
3,28 km

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Martiusstraße 4
3,28 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, breite Giebelfront mit drei Erkern, reich gegliedert und stuckiert, bez. 1908, von Anton Hatzl.</p>

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef, Stöhr Karl
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 1
3,29 km
<p>Ehem. Doppelwohnhaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiges Eckhaus mit rustiziertem Erdgeschoss, Eckrustika und Gurtgesimsen, in französisch-klassizistischer Stilisierung, nach Plänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1817/18, Umbau als Bürogebäude durch Karl Stöhr, 1912, Wiederherstellung nach Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Leopoldstraße 81
3,29 km
Mietshaus, Neubarock, Eckbau mit Loggienerker, um 1900; Gegenstück zu Nr. 79.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Brienner Straße 7
3,29 km
Wohn- und Geschäftshaus, neuklassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schackstraße 4
3,29 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895-96 von Leonhard Romeis.</p>

Westteil des ehem. Theatinerklosters

Architekt: Perti Lorenzo, Palais Minucci
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1675
Salvatorplatz 2
3,29 km
Salvatorplatz 2/2 a; Westteil des ehem. Theatinerklosters (siehe Theatinerstraße 20/21), jetzt Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst, langgestreckter Frühbarockbau, um 1675/76 von Lorenzo Perti, 1938-41 aufgestock und umgebaut; südlich anschließend spätbarocker Eckbau von ca. 1731, Teil des ehem. Palais Minucci, um 1939 umgebaut.

Salvatorkirche

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1492
Salvatorstraße 17
3,29 km
<p>Salvatorkirche, ehem. Friedhofskirche, seit 1829 Griechisch-orthodoxe Kirche, spätgotischer Saalbau mit polygonalem Chor aus Backstein mit Turm, 1492-94; mit Ausstattung.</p>

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Ludwigstraße 3
3,29 km
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiger Bau mit nordseitigem Rückflügel, Fassadengestaltung klassizistisch, von Leo von Klenze, 1825/26, Umbau des Rückflügels durch Karl Stöhr, 1912, Behebung von Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Haslauer-Block

Architekt: Schleich Erwin
Erstellung: 1968
Ludwigstraße 6
3,29 km
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Mietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1828
Ludwigstraße 6
3,29 km
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Ehem. Wohnhaus Gampenrieder

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Ludwigstraße 5
3,29 km
<p>Ehem. Wohnhaus Gampenrieder, klassizistisch, 1821/22 von Leo von Klenze; jetzt Teil des Finanzministeriums.</p>

Doppelhaus des mittleren 19. Jh.

Architekt: Barth Gabriel
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1855
Herzogspitalstraße 5
3,29 km
<p>Doppelhaus des mittleren 19. Jh., Westhälfte neugotisch von 1855, Osthälfte Neurenaissance, mit Gedenktafel für Gabriel Barth.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Leopoldstraße 67
3,29 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Erkerbau, Ende 19. Jh.</p>

Universitäts-Augenklinik

Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
3,29 km
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Leopoldstraße 77
3,29 km
<p>Mietshaus, 1900-02 von Martin Dülfer; bis 1906 Wohnhaus des Architekten; Straßenfront vereinfacht; am vereinfachten Rückgebäude Nische mit Figur des Prinzregenten Luitpold.</p>

Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brienner Straße 5
3,29 km
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Josephspital

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
3,29 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Leopoldstraße 79
3,29 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Loggienerker, um 1900; Gegenstück zu Nr. 81.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trautenwolfstraße 4
3,30 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
3,30 km
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>

Ehem. Ballin-Haus

Architekt: Cube Gustav von, Stöhr Karl, Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1910
Promenadeplatz 9
3,30 km
<p>Ehem. Ballin-Haus, jetzt Bankhaus, Geschäftshaus in Ecklage, mit reich gegliederter Natursteinfassade in barockisierenden Formen, 1909-10 von Gustav von Cube und Karl Stöhr; Portalplastik von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Bayerische Staatsbank (ehem. königliche Filialbank)

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Kardinal-Faulhaber-Straße 1
3,30 km
<p>Ehem. königliche Filialbank, ab 1918 Bayerische Staatsbank, dann Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, monumentaler Neubarockbau, 1893-94 (Südteil) und 1907-08 von Albert Schmidt; zugehörig Salvatorstraße 11, siehe auch Prannerstraße 2.</p><ul><li>1892 - Kauf der Grundstücke durch die Königlich Bayerische Bank</li><li>1893/1894 - Neubau nach Plänen des Architekten Albert Schmidt</li><li>1907/1908 - Erweiterung des Gebäudes in Fortschreibung des Baustils. Anlage eines neuen Haupteingangs.</li><li>1956-1958 - Wiederaufbau nach Entwürfen des Münchner Architekten Erwin Schleich.</li><li>1952 - Wiederaufbau nach Kriegszerstörung und Neugestaltung im Inneren durch den Münchner Architekten Sep Ruf.</li><li>1971 - Fusion der Bayerischen Staatsbank mit der Bayerischen Vereinsbank</li><li>1998 - Fusionierung der Bayerischen Vereinsbank mit der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank</li><li>2000-2005 - Entfernung und Erneuerung des Gesamten Baukomplexes nach Plönen der Architekten Guido Canali und Gilberto Botti.</li></ul><p><i>Info auf Bauzaun vor Ort</i></p>

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lessingstraße 2
3,30 km
<p>Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.</p>


3,30 km
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Zugehöriges Gartenhaus

Architekt: Bleeker Bernhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Kaulbachstraße 29
3,30 km
<p>Zugehöriges Gartenhaus, 1922 durch Ausbau eines erdgeschossigen Remisen- und Stallgebäudes in neuklassizistischen Formen entstanden; Aufstockung der Seitenflügel nachträglich; u. a. bewohnt durch den Bildhauer Bernhard Bleeker.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prannerstraße 1
3,30 km
Wohn- und Geschäftshaus 2, ehem. Rückgebäude von Promenadeplatz 2, schmaler viergeschossiger Satteldachbau mit Stuckdekor, in Formen des Jugendstils, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Dillisstraße 1
3,30 km
Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Villenartiger Wohnbau

Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Beichstraße 2
3,31 km
Villenartiger Wohnbau, später Historismus, Eckerker und Laubengang, 1889.

Reiterstandbild Ludwigs I.

Architekt: Widmann Max
Erstellung: 1862
Odeonsplatz
3,31 km
<p>Reiterstandbild Ludwigs I., 1862 von Max Widmann.</p>

Säulenportal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Schönfeldstraße 3
3,31 km
<p>Säulenportal des ehem. Kriegsministeriums (vgl. Ludwigstraße 14), jetzt Staatsarchiv, 1823-26/30 von Leo von Klenze; sonst Wiederaufbau mit Teilrekonstruktion nach Kriegszerstörung.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 0
Nikolaistraße 5
3,31 km

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 47
3,31 km
<p>Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Palais Perusa

Architekt: Unbekannt
Erstellung: 1685
Kardinal-Faulhaber-Straße 1
3,31 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Leopoldstraße 76
3,31 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1904.</p>

Repräsentative Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Mottlstraße 1
3,31 km
Repräsentative Villa, neuklassizistisch, um 1910/20.

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Herzogspitalstraße 1
3,31 km
<p>Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1893.</p>

Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1963
Neuhauser Straße 17
3,31 km
<p>Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher, jetzt Kaufhaus Zweiflers, schmaler, sechsgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vollständig verglaster, zweischaliger Fassade, 1961-63 von Sep Ruf; horizontale Bänder der Geschossdecken durch feingliedrige Verstäbung vernetzt; Dachausbau mit Terrassen unter Aluminiumträger-Lamellen in Dachschrägenimitation.</p>

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Nikolaistraße 4
3,31 km
<p>Eckhaus, neubarock, mit Stuck, zwei Erkern und großer Heiligenfigur, bez. 1899; Gedenktafel für die abgebrochene Nikolaikirche.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1902
Kaulbachstraße 61
3,31 km
<p>Mietshaus, historisierend, mit dekoriertem Erker und Laubenhof, 1901-02 von Wilhelm Spannagel.</p>

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Montsalvatstraße 3
3,31 km
Wohnhaus, zweigeschossiger historisierender Satteldachbau über hohem Kellergeschoss mit Eingangsvorbau und von Zwerchhaus bekröhntem Polygonalerker, bez. 1910.

Bronzestatue von Orlando di Lasso

Architekt: Widmann Max, Lasso Orlando di
Erstellung: 1849
Promenadeplatz
3,31 km
Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Trautenwolfstraße 5
3,31 km
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau mit Doppelerker, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Kaulbachstraße 69
3,31 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit erhöhtem Mittelteil und Stuckdekor, bez. 1901.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
3,31 km
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Strelin Oscar
Erstellung: 0
Hartmannstraße 1
3,31 km
Altmünchner Bürgerhaus, vielleicht 17. Jh., Fassade 1893 von Oscar Strelin historisierend übergangen (vor allem Dachausbauten).

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 6
3,31 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Franz Popp; 1937-44 Wohnhaus des Dichters Max Halbe (Gedenktafel).</p>

Ehem. Palais Montgelas

Architekt: Herigoyen Emanuel Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Promenadeplatz 2
3,31 km
<p>Ehem. Palais Montgelas, jetzt Teil des Hotels Bayerischer Hof, stattlicher, klassizistischer Eckbau, 1810-13 von Emanuel Joseph von Herigoyen, innen von Jean Baptiste Métivier ausgestaltet; im 2. Stock Repräsentationsräume der Bauzeit (sog. Königssaal u. a.); 1876 aufgestockt. Zugehörig Kardinal-Faulhaber-Straße 14 a, Rückgebäude Prannerstraße 1, siehe dort.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ohmstraße 7
3,31 km
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900; bildet eine Gruppe mit Kaulbachstraße 75.</p>

Ehem. Schule

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: klassizistisch
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 2
3,32 km
<p>Ehem. Schule, dreigeschossiger, klassizistischer, stuckierter Walmdachbau mit rustizierten Erdgeschossarkaden, Rundbogenfenstergruppen und kräftigem Kranzgesims, von Johann Ulrich Himbsel, 1827-29, nach Kriegsschäden 1950/51 weitgehend erneuert, 1962 umgebaut.</p>

Stadtsteueramt

Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
3,32 km
<p>Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11</p>

Polizeipräsidium

Architekt: Fischer Theodor, Bleeker Bernhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1913
Ettstraße 2
3,32 km
<p>Polizeipräsidium, weitläufiger, historisierender Komplex, mit Anklängen an Altmünchner Bauformen, von Theodor Fischer, 1910-13; mit Ausstattung; an der Ettstraße Einfriedung und Portal mit liegenden Löwenfiguren von Bernhard Bleeker, bauzeitlich; baulich im Zusammenhang mit der ehem. Augustinerkirche (Neuhauser Straße 2).</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 5
3,32 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906 von Anton Hatzl.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 75
3,32 km
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1900; Gruppe mit dem anschließenden Eckhaus Ohmstraße 7.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 49
3,32 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Elisabeth-Spital

Erstellung: 1760
Mathildenstraße
3,32 km

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
Lessingstraße 1
3,32 km
<p>Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.</p>

Nikolaikirche

Erstellung: 0
Nikolaiplatz
3,32 km

Stattlicher Satteldachbau

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hansastraße 27
3,32 km
Stattlicher Satteldachbau mit Firstwälmchen und Toreinfahrt mit Nebengebäude, Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Königliche Anatomie

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Pettenkoferstraße 11
3,32 km
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1912
Beethovenplatz 1
3,32 km
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Veterinärstraße 6
3,32 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, Fassadengestaltung um 1828 von Karl Deiglmayr; vgl. Nr. 8.</p>

Kühbogen

Erstellung: 0
Salvatorstraße
3,32 km

U-Bahnhof Westendstraße

Erstellung: 1984

3,32 km

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Maurer Jordan, Hirschberg Reinhold, Demmer Wilhelm
Baustil: Historismus
Erstellung: 1855
Kardinal-Faulhaber-Straße 15
3,32 km
Wohn- und Geschäftshaus fünfgeschossiger Eckbau, errichtet im Maximilianstil nach Plänen von Jordan Maurer (†1854) und Reinhold Hirschberg, 1855-57, nach Kriegsschäden Wiederaufbau durch Wilhelm Demmer, 1948-50.

Augustinerkloster

Erstellung: 0
Augustinerstraße
3,32 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaulbachstraße 87
3,32 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerkern und reichem Stuckdekor, 1897.</p>

Mietshaus

Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
3,32 km
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>

Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 0
Hartmannstraße 8
3,33 km
Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu, 1846 zu Wohnhaus umgebaut, Aufstockung und neubarocke Fassadengestaltung 1891-92 von Johann Grübel.

Josephspitalkirche

Erstellung: 0
Josephspitalstraße 11
3,33 km

Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen zwölf Aposteln

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Schrobenhausener Straße 1
3,33 km
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen zwölf Aposteln, schlichter, verputzter Ziegelbau in kubischen Formen, flachgedeckter Saalraum mit halbkreisförmiger Apsis in der Breite des Langhauses und vertikalem Fensterband an der Eingangsseite; niedriger Glockenturm an der Nordseite; 1952/53 von Sep Ruf als sein erster Sakralbau errichtet; mit Ausstattung; mit Pfarrhaus, südseitig über Verbindungsgang angeschlossen.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Tristanstraße 4
3,33 km
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1911 von Franz Deininger; mit Leopoldstraße 133/135/135 a.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Veterinärstraße 7
3,33 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Ehem. Zentralministerium

Architekt: Gablonsky Fritz
Erstellung: 1939
Ludwigstraße 2
3,33 km
<p>Ehem. Zentralministerium des Landes Bayern, jetzt Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, palastartiger viergeschossiger Bau mit zwei unregelmäßig großen Höfen, in Anpassung an das klassizistische Straßenbild, von Fritz Gablonsky, 1938/39, Behebung von Kriegsschäden, 1946-52, Umfassende Adaptierungs- und Instandsetzungsarbeiten bei der Übergabe des Gebäudes von der US-Militärregierung an das Land, 1959/60; Brunnen im südlichen sog. Schmuckhof, Schalenbrunnen aus Bronze, nach Entwurf von Ernst Andreas Rau, gegossen von Hans Mayr, 1961.</p>

Ehem. Palais Spreti

Baustil: Barock
Erstellung: 1730
Kardinal-Faulhaber-Straße 6
3,33 km
<p>Ehem. Palais Spreti, jetzt Bankgebäude, spätbarock, wohl um 1730, mit reicher Stuckgliederung im ersten Stock, sonst stark verändert.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Rosenthal John Herbert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Nikolaiplatz 6
3,33 km
Stattliches Eckhaus, neuklassizistisch, 1923-25 von John Herbert Rosenthal; Hauptfront an der Dillisstraße.

Kardinal-Faulhaber-Straße
3,33 km

Altenheim Mathildenstift

Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
3,33 km
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>

Damenstiftskirche St. Anna

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Damenstiftstraße 1
3,33 km
<p>Kath. Damenstiftskirche St. Anna, im Innern kräftig gegliederter, überkuppelter Spätbarockbau, 1732-35 von Johann Baptist Gunetzrhainer; mit Ausstattung; vgl. Nr. 3 und Altheimer Eck 15.</p><p>Die römisch-katholische Damenstiftskirche St. Anna ist eine Filialkirche der Stadtpfarrkirche St. Peter in München. Sie befindet sich im Hackenviertel der Altstadt an der Damenstiftstraße 1. 1671 gründete Henriette Adelheid von Savoyen das Kloster, das später durch Kurfürst Karl Albrecht gefördert wurde. Die heutige spätbarocke Kirche wurde zwischen 1732 und 1735 nach Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer errichtet, die Ausstattung übernahmen die Brüder Asam. 1783 übersiedelten die Salesianerinnen nach Indersdorf, und das Kloster wurde säkularisiert.</p><p>Während der Luftangriffe 1944 wurde die Kirche weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau unter Erwin Schleich dauerte bis 1980. Da nur Schwarzweißfotos als Vorlagen existierten, entschied man sich für Sepiatöne bei der Gestaltung der Deckenfresken und Altarbilder. Auffällig ist die Darstellung des Abendmahls in figürlicher Form, eine Seltenheit in Bayern. Heute ist die Kirche ein Beispiel für den behutsamen Umgang mit barocker Architektur im 20. Jahrhundert.</p>

Ehem. Palais Holnstein

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1737
Kardinal-Faulhaber-Straße 7
3,33 km
<p>Ehem. Palais Holnstein, ursprünglich Adelswohnsitz, seit 1818 Erzbischöfliches Palais, mit um einen Innenhof gruppierten Flügeln, dreigeschossiger Bau mit reicher Rokokogliederung und Dreiecksgiebel, von Francois de Cuvilliés d. Ä., 1735/37; mit Innenausstattung. (Geschütztes Kulturgut)</p><ul><li>März 2012 - Kardinal Reinhard Marx zieht in das renovierte Palais ein</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Veterinärstraße 8
3,33 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, Fassadengestaltung um 1828 von Karl Deiglmayr, neuklassizistisch aufgestockt; vgl. Nr. 6.</p>

Eckhaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kardinal-Faulhaber-Straße 5
3,33 km
Eckhaus, Neurenaissance, 1889 von Oskar Strelin; nur z. T. erhalten.

Dresdner Bank

Architekt: Heilmann und Littmann, Wiedemann Josef
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Promenadeplatz 7
3,33 km
<p>Dresdner Bank, stattlicher, vierflügeliger Eckkomplex mit überhöhtem Eckrisalit, viergeschossige Stahlbetonkonstruktion mit Kalksteinverkleidung in neuklassizistischer Formgebung, 1906/07 von Max Littmann und Jakob Heilmann, Umbau und Modernisierung durch Josef Wiedemann, 1960-62.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Trautenwolfstraße 6
3,33 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1775
Damenstiftstraße 4
3,33 km
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, reich gegliederte Fassade mit Stuckdekor, letztes Viertel des 18. Jahrhunderts.</p>

Kleinhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Franzstraße 1
3,33 km
<p>Kleinhaus, klassizistisch, um 1800.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Kaulbachstraße 89
3,33 km
Mietshaus, palastartiger Neubarockbau, am Balkongitter bez. 1922.

Alter St.-Georgs-Platz 4
3,33 km
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Ludwigstraße

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Ludwigstraße
3,34 km
Die klassizistische Monumentalstraße, mit der die aus dem Ring der mittelalterlichen Befestigung befreite Stadt an der Stelle des ehemaligen Schwabinger Tors sich nach Norden öffnet, ist als städtebaulich spektakulärste Straßenschöpfung des neuen Königreichs ein Ensemble. Die Idee dieser Monumentalstraße ist zweifellos eigenste Leistung Ludwig I., der sie als Kronprinz 1816 beginnt und als nachmaliger König 1850 beendet; sie trägt seinen Namen.

Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank

Architekt: Schmidt Emil, Kaufmann Hugo
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1895
Kardinal-Faulhaber-Straße 10
3,34 km
<p>Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, jetzt HypoVereinsbank, Westflügel, monumentaler Neubarockbau, 1895-96 von Emil Schmidt, mit reichem plastischem Schmuck von Hugo Kaufmann (Ostbau siehe Theatinerstraße 11).</p>

Ehem. elektrische Unterstation

Architekt: Hocheder Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Schillerstraße 53
3,34 km
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 93
3,34 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, um 1900.</p>

Kath. Pfarrkirche Maria vom Guten Rat

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 1956
Hörwarthstraße 1
3,34 km
Kath. Pfarrkirche und Kirche des Konvents der Augustiner- Eremiten Maria vom Guten Rat; hoher, schlichter Sichtziegelbau mit Satteldach, durch Freiraum von der Straße abgerückt und mit am Gehsteig errichtetem Glockenständer; Nordfassade mit Betonrosette und Außenkanzel; betont nüchterner Sakralbau, der alle konstruktiven Elemente sichtbar zeigt; im Inneren weite Längshalle; die durch Stahlbeton-Stützen ausgesteiften Längswände, mit verschlämmten Ziegeln ausgefacht, tragen die Hängekonstruktion des offenen Holzdachstuhls; 1956/57 von Josef Wiedemann; mit Ausstattung.

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 7
3,34 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, sehr reich und malerisch gegliedert und stuckiert, mit Reliefs am Eckerker, um 1906 von Anton Hatzl.</p>

Kath. Elisabethkirche

Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1758
Mathildenstraße 10
3,34 km
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758â-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>

Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
3,34 km

Ehem. Palais Moy

Architekt: Klenze Leo von, Winkler Georg Helmut
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 1
3,34 km
<p>Ehem. Palais Moy, jetzt Geschäftshaus, klassizistischer Vierflügelbau (Doppelhaus) mit Innenhof, 1824/25 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden um 1950/52 von Georg Helmut Winkler äußerlich annähernd wiederaufgebaut; mit Theatinerstraße 23.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Veterinärstraße 9
3,34 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Odeonsplatz 1
3,34 km
Ehem. Wohnhaus, jetzt Miets- und Geschäftshaus, klassizistisch, 1828/29 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden 1952 wiederaufgebaut; mit Nr. 2 zu einem palastartigen, symmetrischen Block zusammengefasst.

Rückgebäude

Erstellung: 1896
Kaulbachstraße 68
3,34 km
Rückgebäude, dreigeschossiges Atelierhaus, erbaut 1896; u.a. bewohnt und genutzt durch den Dichter Klabund (1904), den Maler Franz Marc (1905-07) und den Regisseur Rainer Werner Fassbinder.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 91
3,34 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, um 1900.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Tristanstraße 8
3,34 km
Villa, historisierend, 1911.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Damenstiftstraße 6
3,34 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, mit klassizistischem Stuckdekor, um 1800; Ladeneinbau und Mittelerker um 1900.</p>


3,34 km

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Kaulbachstraße 62
3,34 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878-79 von Johann Grübel.</p>

Kardinal-Faulhaber-Straße 14
3,34 km
Teil des Palais Montgelas, siehe Promenadeplatz 2.

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Goethestraße 51
3,34 km
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
3,34 km
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>

Berchmannskollegs

Erstellung: 0
Kaulbachstraße 31
3,35 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Kaulbachstraße 60
3,35 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882.</p>

Mietshaus

Architekt: Sprenger Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Kaulbachstraße 64
3,35 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Jakob Sprenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
3,35 km
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.

Ehem. Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Nikolaistraße 9
3,35 km
<p>Ehem. Mietshaus, viergeschossiger reich gegliederter Mansardwalmdachbau in neubarocken Formen mit Kolossalpilastern, Erker und Zwerchgiebel, um 1894; bildet einen Block mit Nikolaistraße 11.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Giselastraße 11
3,35 km
<p>Mietshaus, schlicht neubarock, mit Eckerker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
3,35 km
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 45
3,35 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

ehem. Palais (Fugger-) Portia

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Barock
Erstellung: 1694
Kardinal-Faulhaber-Straße 12
3,35 km
<p>Fassade des ehem. Palais (Fugger-) Portia, reich gegliederte und stuckierte Barockfassade, von Philipp Zwerger nach Entwurf von Enrico Zuccali, 1693/94, umgestaltet von François de Cuvilliés der Ältere, 1737.</p>

Alter St.-Georgs-Platz 5
3,35 km
Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1850.

Ehem. Augustinerkirche St. Johannes

Architekt: Schmidt Veit, Fischer Theodor
Baustil: Gotik
Erstellung: 1328
Neuhauser Straße 2
3,35 km
<p>Ehem. Augustinerkirche St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist, gotische Basilika (Ende 13.-15. Jh.), 1619/20 von Veit Schmidt frühbarock umgestaltet, 1803 profaniert (sog. Augustinerstock), 1914/15 von Theodor Fischer verändert und umgebaut; enthält das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, Läden und Amtsräume des Polizeipräsidiums (siehe Ettstraße 2/4, ehem. Augsutinerkloster).</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Ziebland Adolf
Erstellung: 1900
Fendstraße 3
3,35 km
<p>Mietshaus in Ecklage, mit polygonalem Eckerker, nach Plänen von 1900 durch den Architekten Adolf Ziebland errichtet; Fassaden vereinfacht; mit Ladeneinbau aus der Erbauungszeit; mit historischer Innenausstattung (u.a. figural bemalte Türfelder).</p>

Theatinerkirche St. Cajetan

Architekt: Barelli Agostino, Zuccali Enrico, Cuvilliés Francois d. Ä.
Erstellung: 1663
Theatinerstraße 22
3,35 km
<p>Theatinerkirche St. Cajetan, kreuzförmig-basilikale Anlage mit Zweiturmfront und Vierungskuppel, 1663-68 von Agostino Barelli und Enrico Zuccali, Fassade 1765-68 von Francois Cuvilliés d. Ä. vollendet; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Trautenwolfstraße 8
3,35 km
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, Eckturm und Stuckdekor, um 1900.</p>

Schützen-Festzelt

Erstellung: 0

3,35 km
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Bazar

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Odeonsplatz 6
3,35 km
Odeonsplatz 6–18; Bazar, langgestreckte, zweigeschossige Ladenzeile mit erhöhten Eckpavillons und Mittelrisalit, im Erdgeschoss Integration der Hofgartenarkaden und zum Odeonsplatz Bogenstellungen mit Schaufenstern, in klassizistischen Formen gestaltet, von Leo von Klenze, 1825/26, Erhöhung der Eckpavillons, nach Plänen von Eduard Riedel, 1855, Wiederaufbau nach starker Kriegszerstörung, bis 1956.

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Ridlerstraße 2
3,35 km
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.

Heilige Stiege

Erstellung: 1688
Theatinerstraße
3,35 km
<ul><li>5. Mai 1688 - Einweihung durch Fürstbischof Joseph Clemens in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel</li><li>8. Juni 1820 - Abbruch</li></ul>

Palais Lerchenfeld

Architekt: Gunetzrhainer Ignaz Anton
Baustil: Barock
Erstellung: 1726
Damenstiftstraße 8
3,35 km
<p>Palais Lerchenfeld, jetzt Städtisches Bestattungsamt, Barockfassade mit reichem Stuckdekor, nach 1726 wohl von Ignaz Anton Gunetzrhainer, nach Kriegszerstörung neu hinterbaut 1957.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 88
3,35 km
<p>Mietshaus, schlicht neubarock, in Hof gelegen, um 1900.</p>

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Beethovenplatz 2
3,35 km
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Nikolaistraße 11
3,35 km
<p>Mietshaus, dreigeschossiger reich gegliederter Neubarockbau in Ecklage mit Erker am turmartig erhöhten Eckrisalit und Stuckdekor am übergiebeltem Risalit, bez. 1894; bildet einen Block mit Nikolaistraße 9.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Knollerstraße 1
3,36 km
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, um 1900.

Fischerbrunnen

Erstellung: 1929
Nikolaiplatz
3,36 km
Fischerbrunnen, auf Steinsockel Schale mit Bronzefigur, 1929 von Eugen Meyer-Fassold.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 12
3,36 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Veterinärstraße 11
3,36 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 94
3,36 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Ehem. Damenstift

Architekt: Widmann Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1784
Damenstiftstraße 3
3,36 km
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Schulgebäude, langgestreckte, reich gegliederte frühklassizistische Fassade, 1784-85 von Matthias Widmann; vgl. Altheimer Eck 15.</p>

Nikolaiplatz 3
3,36 km
Ländliches Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Klassizistisches Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Theatinerstraße 23
3,36 km
Theatinerstraße 23; Klassizistisches Wohnhaus, jetzt Geschäftshaus, bildet eine Einheit mit dem Eckhaus, ehem. Nr. 25, jetzt Brienner Straße 1/ehem. Palais Graf Moy, siehe dort.

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kaulbachstraße 46
3,36 km
<p>Vorstadthaus, schlichte Neurenaissance, späteres 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1904
Knollerstraße 3
3,36 km
Mietshaus, barockisierend, bez. 1904.

Ehem. Schwesternhaus

Architekt: Eggers Hartwig, Meitinger Karl
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 9
3,36 km
<p>Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 13
3,36 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; bildet eine symmetrische Gruppe mit Nr. 15 und 17.</p>

Tunierhaus

Erstellung: 0

3,36 km

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Goethestraße 53
3,36 km
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 44
3,36 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Bayerische Vereinsbank

Architekt: Thiersch Friedrich von, Martens Wilhelm, Sattler Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Kardinal-Faulhaber-Straße 14
3,36 km
Ehem. Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1885-86 von Wilhelm Martens, 1891-93 in gleichen Formen nach Norden erweitert; 1948-52 Wiederaufbau durch Carl Sattler, 1977 umgestaltet; an der Südseite die Maffeistraße überspannender Maffeibogen, 1923 von Friedrich Thiersch, mit Dekoration von Wilhelm Nida-Rümelin

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Fendstraße 6
3,36 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1896. Rückgebäude, zweigeschossig, wohl 1. Hälfte 19. Jh., Mansarddach und Zwerchgiebel 1896; an Brandmauer.</p>

langgestreckter Bau

Erstellung: 1800
Veterinärstraße 10
3,36 km
Niedriger, langgestreckter Bau ländlich- vorstädtischen Charakters, um 1800; bildet eine Einheit mit Kaulbachstraße 41.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 6
3,36 km
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkerturm, um 1900.</p>

Mansarddachhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 11
3,37 km
<p>Mansarddachhaus, barockisierend, mit Mittelrisalit, um 1900.</p>

Siegesstraße
3,37 km
Siegesstraße ohne Nr. (2?); Jugendstil-Gartenmauer auf unbebautem Grundstück Ecke Siegesstraße/Nikolaistraße (südlich von Siegesstraße 4).

Kleines Eckhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Franzstraße 3
3,37 km
<p>Kleines Eckhaus, historisierend, mit Polygonalerker, Anfang 20. Jh.</p>

vorstädtisches Haus

Erstellung: 1800
Kaulbachstraße 41
3,37 km
<p>Niedriges, ländlich-vorstädtisches Haus, um 1800; Block mit dem Eckhaus Veterinärstraße 10.</p>

Ausstellungspark

Erstellung: 0
Therseienhöhe
3,37 km

Theatinerkloster

Erstellung: 1690
Theatinerstraße 20
3,37 km

Vorstadthaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1814
Von-der-Tann-Straße 3
3,37 km
<p>Kleines, freistehendes Vorstadthaus des Klassizismus, 1814 von Rudolf Röschenauer; hinter Vorgarten weit von der Straße zurückgesetzt.</p>

Damenstiftstraße
3,37 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kaulbachstraße 96
3,37 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Erkern und Balkonen, um 1880/1900.</p>

Doppelmietshausblock

Architekt: Svoboda Felix
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Kaulbachstraße 38
3,37 km
<p>Kaulbachstraße 38/38 a; Doppelmietshausblock, Neurenaissance, 1883 von Felix Svoboda.</p>

Städtisches Magazin

Erstellung: 1850
Nußbaumstraße
3,37 km

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Damenstiftstraße 12
3,37 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, um 1880; mit Madonnenrelief.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
3,37 km
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>

Nordflügel des Damenstiftes

Architekt: Böhm Theobald
Baustil: spätbarock
Erstellung: 0
Altheimer Eck 15
3,38 km
<p>Nordflügel des Damenstiftes zu St. Anna (vgl. Damenstiftstraße 3), langgestreckter Spätbarockbau des 18. Jh.; Wohnhaus des Musikinstrumentenbauers Theobald Böhm (Gedenktafel); Gedenktafel zur Baugeschichte.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 8
3,38 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Eckerker und reicher Putzgliederung, um 1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nikolaiplatz 2
3,38 km
Kleinhaus, mit profiliertem Traufgesims, um 1800.

Schmales Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Josephspitalstraße 4
3,38 km
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Kaulbachstraße 36
3,38 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ohmstraße 16
3,38 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Damenstiftstraße 16
3,38 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>


3,38 km
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1780
Josephspitalstraße 2
3,38 km
Bürgerhaus mit Putzrahmen um die Fenster, vor 1780; Erdgeschoss verändert; an der Ecke Sebastiansfigur.

Palais Berchem

Erstellung: 1677
Theatinerstraße 20
3,38 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Giselastraße 14
3,38 km
<p>Mietshaus, neubarock, um 1890/1900, z. T. vereinfacht.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Reifenstuel, M.
Erstellung: 0
Altheimer Eck 6
3,38 km
Geschäfts- und Mietshaus, ursprünglich dreigeschossiges klassizistisches Wohnhaus, 1861 von M. Reifenstuel aufgestockt und spätklassizistisch umgestaltet.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 0
Siegesstraße 11
3,39 km
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance mit Marienfigur, Anfang 20. Jh.</p>

Postscheckamt

Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
3,39 km
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1572
Damenstiftstraße 18
3,39 km
<p>Mietshaus, schlichte Fassade mit Kern wohl barock.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 15
3,39 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; erhöhter Mittelrisalit der Gruppe 13, 15 und 17. Thomas Mann vollendete hier 1898-1901 den Roman Buddenbrooks (Gedenktafel).</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
3,39 km
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Siegesstraße 6
3,39 km
<p>Mietshaus, mit barockisierendem Stuckdekor, um 1900.</p>


3,39 km

Kaulbachstraße

Erstellung: 0
Kaulbachstraße
3,39 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Siegesstraße 8
3,39 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, um 1900.</p>

Zweigeschossiges Kleinhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Siegesstraße 10
3,39 km
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus (Apostolische Glaubensgemeinde) mit Schopfwalm und spätklassizistischem Stuckdekor, frühes 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 34
3,39 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
3,39 km
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>

Mietshaus

Architekt: Drachinger Lukas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Gedonstraße 2
3,39 km
<p>Mietshaus, reicher Neubarockbau, 1898 von Lukas Drachinger.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Haimhauserstraße 2
3,39 km
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1911.

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nußbaumstraße 30
3,39 km
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Altheimer Eck 13
3,39 km
<p>Geschäftshaus, Jugendstil, Südteil mit Tor und Giebel von Heilmann und Littmann, 1908; Nordteil 1913.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 51
3,39 km
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh., bei Wiederaufbau stark erneuert.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Leopoldstraße 94
3,39 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Metzger Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Löwengrube 18
3,39 km
Geschäftshaus, im Kern Neurenaissance von 1899, umgebaut 1923 von Julius Metzger (von damals der stuckierte Neurokoko-Erker), nach Kriegsschäden um 1950 ausgebaut.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Feilitzschstraße 3
3,39 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; 1908-19 Atelier Paul Klee (Gedenktafel).</p>

Wohnblock

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Leopoldstraße 133
3,40 km
Leopoldstraße 133/135/135 a; Wohnblock, barockisierend, 1911 von Franz Deininger; mit Tristanstraße 4.

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Giselastraße 17
3,40 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Xaver Aumiller, vereinfacht; Gruppe mit dem Pendant 13 und 15.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 16
3,40 km
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, mit in Malerei erneuerter Gliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 13
3,40 km
<p>Mietshaus, breit-blockförmiger, reich gegliederter und stuckierter Jugendstilbau, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 15 und 17 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Damenstiftstraße 11
3,40 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; an der Ecke Marienfigur; Fortsetzung vgl. Brunnstraße 6.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Färbergraben 11
3,40 km
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1876.

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Altheimer Eck 9
3,40 km
Altheimer Eck 9; Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Lasne Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Königinstraße 69
3,40 km
<p>Mietshaus, mit barockisierenden Anklängen, 1903 von Otto Lasne, mit Annex im Hof.</p>

Villa

Architekt: Thaler Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Knorrstraße 53
3,40 km
Villa, Neurenaissance, 1898 von Josef Thaler.

Hofgartenarkaden

Erstellung: 0
Odeonsplatz
3,40 km

Künstlerwohnhaus Defregger

Architekt: Defregger Hans, Pixis Oskar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1924
Kaulbachstraße 26
3,40 km
<p>Kaulbachstraße 26 a/b; Künstlerwohnhaus des Bildhauers Hans Defregger, 1924 von Oskar Pixis, mit Ateliertrakt, beide in Formen des reduzierten Historismus; zugehörig Garten mit Ateliergebäude des Malers Franz Defregger, Ende 19. Jh. von Georg von Hauberrisser unter Verwendung einer aus Südtirol übertragenen Vertäfelung.</p>


3,40 km

Symmetrische Mietshäuser

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
3,40 km
<p>Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.</p>

Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs

Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
3,40 km

Ruhmeshalle

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
3,41 km
<p>dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Geschäftshaus Zum Schönen Turm

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl, Seidler Julius
Baustil: Historismus
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 28
3,41 km
<p>Geschäftshaus Zum Schönen Turm, jetzt Hirmer-Haus, stattlicher historisierender Eckbau, bez. 1914, von Eugen Hönig und Karl Söldner mit Bildhauerarbeiten von Julius Seidler; an der Ecke Modell des ehemals hier stehenden Schönen Turms.</p>

Hofgartentor

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1818
Hofgarten
3,41 km
<p>Das Hofgartentor am Odeonsplatz in München, erbaut von 1816 bis 1818 unter König Ludwig I., wurde von Leo von Klenze im Stil eines römischen Triumphbogens gestaltet. Es ehrt König Max Joseph, Ludwigs Vater, mit Medaillons an den Säulen, die von Lorbeerkränzen und bayerischen Löwen geschmückt sind. Ursprünglich waren Skulpturen für die Nischen geplant, die jedoch nie umgesetzt wurden. Auf dem Dach des Tors befinden sich Bleitrophäen von Ernst Mayer und an der Fassade Genienreliefs zu Kunst, Landwirtschaft, Wissenschaft und Kriegswesen. Das Tor markiert den Eingang zur Hofgartenstraße und den Beginn der klassizistischen Umgestaltung Münchens. Heute ist die Hofgartenstraße größtenteils Fußgängerzone, mit begrenztem Verkehr ab der Alfons-Goppel-Straße.</p>

Bavaria

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
3,41 km
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Privatklinik Josefinum

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Schönfeldstraße 16
3,41 km
<p>Privatklinik Josefinum, barockisierender Jugendstil, 1902-03 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Haimhauserstraße 1
3,41 km
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, reich gegliedert, Anfang 20. Jh.

Allerheiligenkirche am Kreuz

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1485
Kreuzstraße 10
3,41 km
<p>Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.</p>

Wohnhaus

Architekt: Burger Josef, Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Nikolaistraße 15
3,41 km
Nikolaistraße 15; von Josef Burger, wohl nach Entwurf von Martin Dülfer.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 14
3,41 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eisenbalkonen, um 1900.</p>

Feldherrnhalle

Architekt: Miller d. J. Ferdinand von, Rümann Wilhelm von, Gärtner Friedrich von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Residenzstraße
3,41 km
<ul><li>Loggia mit dreiseitig offenen Rundbogenarkaden und großer Freitreppe im Norden, Kalksteinquaderbau mit reichem bauplastischem Dekor, von Friedrich von Gärtner, 1841-44,</li><li>Behebung der Kriegsschäden, 1950-1962;</li><li>Bronzestandbilder auf Granitpostamenten der Heerführer Johann Tzerklas Graf von Tilly und Carl Philipp Fürst von Wrede, nach Entwürfen von Ludwig Schwanthaler, gegossen von Ferdinand von Miller d. Ä., enthüllt 1844;</li><li>Bayerisches Armeedenkmal, Bronzefigurengruppe auf Granitsockel, von Ferdinand von Miller d. J., bez. 1892;</li><li>zwei Löwen, neuklassizistische Tierplastiken in Marmor, von Wilhelm von Rümann, 1906.<br><br>&nbsp;</li></ul><h4>Restaurierung 2025</h4><p><strong>TAFEL 1: Geschichte</strong></p><p>Die Feldherrnhalle wurde 1841 bis 1844 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern (er regierte 1825–1848) nach Plänen des Architekten Friedrich von Gärtner (1791–1847) errichtet. Den Bauschmuck – die bekrönenden Waffentrophäen, die Königswappen über den mittleren Pfeilern der Hauptfassade sowie die Standbilder der Frontseite – entwarf der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler (1802–1848). Architektonisches Vorbild ist die „Loggia dei Lanzi“ aus dem 14. Jahrhundert in Florenz, die den zentralen Platz der Stadt schmückt und für öffentliche Zeremonien genutzt wurde. Später diente die Halle als Aufstellungsort für Skulpturen und als Wachlokal.</p><p>Mit dem Bau der Münchner Feldherrnhalle setzte Ludwig I. der bayerischen Armee und ihren siegreichen Heeresführern ein Denkmal. Ihre Bestimmung reiht sie in die bayerisch-deutschen Nationaldenkmäler des Königs ein, zu denen auch die Münchner Ruhmeshalle, die Walhalla bei Regensburg sowie die Befreiungshalle über Kelheim zählen. Zugleich bildet die Halle den Blickpunkt der Ludwigstraße, die durch das ebenfalls von Gärtner geplante Siegestor verläuft und mit ihren klassizistischen Monumentalbauten symbolträchtig auf die Königliche Residenz sowie die benachbarte Theaterkirche zuführt.</p><p>Die bronzenen Feldherren-Standbilder des Grafen Tilly (1559–1632) und des Fürsten Wrede (1767–1838) wurden durch Ferdinand von Miller in der königlichen Erzgießerei gegossen und dienten der Inszenierung der bayerischen Nation. Tillys Statue verweist auf Bayern als Verteidiger des katholischen Glaubens im Dreißigjährigen Krieg, Wredes Standbild auf die Teilnahme an der siegreichen nationalen Erhebung gegen Napoleon in den deutschen Befreiungskriegen. Anstatt weiterer Feldherren, wie noch von Ludwig I. gewünscht, ließ später Prinzregent Luitpold in der Halle 1892 zusätzlich das Denkmal der bayerischen Armee aufstellen. Seit 1905 bewachen die beiden Marmorlöwen des Bildhauers Wilhelm von Rümann den zentralen Treppenaufgang.</p><p>Am 9. November 1923 war hier der Marsch von Adolf Hitler und seinen Anhängern, die den Sturz der Demokratie beabsichtigten, auf dem Weg zum Kriegsministerium von der Landpolizei aufgehalten worden. Auf beiden Seiten gab es Tote und Verletzte. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde die Feldherrnhalle zu einem Kultort der „Bewegung“. Ein 1933 in der Halle errichtetes Mahnmal für die Putschisten und regelmäßige „Gedenkfeiern“ dienten der Selbstdarstellung des Regimes. Heute erinnert eine Gedenktafel an der benachbarten Residenzfassade an die vier bei der Abwehr des Putschversuchs von 1923 getöteten Landpolizisten.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 2: Architektur</strong></p><p>Das Podium der Feldherrnhalle enthält mehrere niedrige gewölbte Räume, die in der Raumnot nach dem Zweiten Weltkrieg genutzt wurden. Zuletzt war hier eine Veranstaltungszone eingerichtet, die 2019 geschlossen hat. Die Kellerräume werden deshalb auf ihre ursprüngliche Form zurückgebaut und dienen künftig Lagerzwecken.</p><p>Das Dach der Feldherrnhalle war im Zweiten Weltkrieg abgebrannt und nur in einfacher Form erneuert worden. Die Eindeckung in verzinktem Eisenblech ist durch Witterung und Ausführung an den Anschlüssen als Unfallschwachstelle. Wasserschäden in den kaum zugänglichen Gewölberäumen schließen. Neben einer praktikablen Erschließung dieser Räume und Dachflächen zu Revisionszwecken wird eine neue Dacheindeckung aus dauerhaftem Kupferblech geschaffen. Ihre Tragsubkonstruktion aus Holz wird ebenfalls geprüft und ertüchtigt. Im Zuge der Instandsetzungsarbeiten ist auf dem Dach der Feldherrnhalle auch die Montage einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromerzeugung vorgesehen.</p><p>Die Statik der Feldherrnhalle ist kompliziert, da die weitgespannten Bögen sich mit dem Fiorentiner Vorbilds mit Hilfe robuster Zugstangen aus Eisen im Gleichgewicht gehalten werden. Deutliche Rostausblühungen und Risse deuten auf Verfallsspuren hin. Erst durch vertiefte Schadenskarte und baustatischen Untersuchungen können Aussagen getroffen werden.</p><p>Für die dauerhafte Standsicherheit von Gewölbe und Pfeiler ist daher eine statische Ertüchtigung der Eisenkonstruktion durch Einbau eines Stahlträgersystems im Dachraum erforderlich.</p><p>Die Feldherrnhalle ist heute ein attraktiver Treffpunkt für die Münchner und Touristen. Das Hallenpodium bietet eindrucksvolle Perspektiven auf einige der schönsten Stadträume der Landeshauptstadt an Odeonsplatz und Ludwigstraße. Dennoch war dieser Ort bisher nicht ohne jedes Risiko auf den etwa 3 Meter hohen Hallenpodium begehbar. Nachdem wirkungsarme und abgehende Warnhinweise keine nachhaltige Wirkung gezeigt haben, wird im Zuge der Restaurierungsmaßnahme eine denkmalverträgliche Absturzsicherung erarbeitet.</p><p>Das Denkmalpodium, das derzeit nur provisorisch abgedichtet ist, erhält wieder in Anlehnung an den historischen Asphaltbelag einen neuen, dichten Belag aus geschliffenem Gussasphaltestrich. Der historische Boden war von dem Architekten F. J. Kreuter als einer der ersten Terdecken Bayerns gestaltet worden.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 3: Restaurierung – Oberflächen aus Naturstein und Putz</strong></p><p>Die Hauptwirkung der Feldherrnhalle ist auf die beim Bau verwendeten Natursteine zurückzuführen. Für den Sockel fand ein Muschelkalk, für das aufgehende Mauerwerk ein Kalkstein aus Kelheim Verwendung. Die beiden Löwen selbst sowie das Auflagerungsmassiv wurden aus weißem Laaser Marmor gefertigt.</p><p>Die Natursteinoberflächen werden gereinigt, Verschwartungen und Rostfahnen reduziert, morbide Bereiche wieder gefestigt. Kleinere Ausbrüche werden in originalgetreuen Ergänzungen geschlossen, zerstörte Bereiche und schadhafte Betonganzierungen in der vorgegebenen Form von Steinmetz nachgearbeitet oder abgegossen.</p><p>Auch der selten feine Fugenschnitt zwischen Werksteinen müssen auf Fehlstellen untersucht und mit dem gleichen Mörteln dauerhaft verschlossen werden. Häufig wird eine Steinersatzierung mit der Aufbringung einer Opferschicht an Orten belasteten, leicht zu entfernenden „Schale-Schlämmen“ bestehen aus ähnlichem Grundstoff wie der originale Stein, bleiben jedoch bewusst weicher und werden mit einem gegenüberliegenden Farbwert aufgebracht, um Unterscheidbarkeit und die Ablesbarkeit des Regenwassers verbessern.</p><p>Die Pfeiler der Feldherrnhalle waren schon immer größtenteils weiß gestrichen, die Putzflächen der Loggia-Rückwand durch eine aufgemalte, farblich dezent voneinander abgesetzte graue Quadergliederung gestaltet.</p><p>Die Architekten der Erbauungszeit – Friedrich von Gärtner und auch Leo von Klenze – haben solche Lösungen immer wieder verwendet, wenn die Ausführung von echten Natursteinen zu aufwendig erschien (wie an den meisten Fassaden der Residenz).</p><p>Durch Alterung und eindringende Feuchtigkeit sind die Putzoberflächen jedoch geschädigt. Es ist zu klären, welche und an welchen Stellen noch Putzteile historisch sind und erhalten bleiben können. Soweit möglich, sollen die Schadenspotenziale durch angereicherte Schadsalze im Vorfeld eines Neuauftrags neutralisiert werden.</p><p>Dabei stellt die Hallenrückwand besondere Anforderungen, da sie die eigentliche Schaufand in der Nachsicht vom Odeonsplatz aus bildet. Sie soll mit den übrigen Kunstwerken harmonisieren und muss mit ruhiger, aber zugleich moderner Farbenspiel den eigentlichen einfarbig grauen Naturstein imitieren soll.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 4: Restaurierung – Bildwerke aus Bronze</strong></p><p>Die in der Feldherrnhalle aufgestellten Bronzedenkmäler weisen unterschiedliche Erhaltungszustände auf. Während die oben auf dem Podium aufgestellten übergroßen Standbilder der bayerischen Heerführer der Witterung ausgesetzt sind, sind das an der Hallenrückwand positionierte Denkmal für das Bayerische Heer und die seitlich angebrachten Schrifttafeln durch ihre Lage besser geschützt.</p><p>Die Standbilder werden gereinigt und Korrosionsprodukte reduziert. Mögliche Schadstellen wie Risse oder Löcher werden mit traditionellen Mitteln der Metallbearbeitung geschlossen.</p><p>Durch pflegende Schutzüberzüge, meist Spezialwachse, wird das Gesamterscheinungsbild vereinheitlicht und die weitere Oxidation der Oberflächen verlangsamt. Die Standfestigkeit der Figuren wird geprüft und gegebenenfalls das Innengerüst verstärkt. Schließlich muss speziell an der rückwärtigen Monumentalgruppe – ein wirkungsvoller und dabei möglichst wenig sichtbarer Tauchschutz angebracht werden, um einer Verschmutzung der wertvollen Oberflächen vorzubeugen.</p><p><i>Quelle: Infotafeln am Bauzaum vor Ort</i></p><p>&nbsp;</p>

Mietshäuser

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 22
3,41 km
<p>Kaulbachstraße 22/22 a/24; Zusammenhängende Gruppe von drei Mietshäusern, Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900 von Martin Dülfer; Nr. 22 a bez. 1900; beiderseits am Ende anschließender Torbogen.</p>

Kaulbach-Villa

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1887
Kaulbachstraße 15
3,42 km
<p>Villa des Malers Friedrich August von Kaulbach, im Stil italienischer Renaissancevillen, 1887-89 von Gabriel von Seidl; an der Rückseite Garten.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 18
3,42 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, um 1900; vereinfacht.</p>

Schöner Turm

Erstellung: 1239
Neuhauser Straße 28
3,42 km
<p>Das Obere Tor in der heutigen Kaufingerstraße 28, vor dem Geschäftshaus der Firma Hirmer, war neben dem Unteren Tor eines der wichtigsten Zolltore Münchens. Nach dem Bau der äußeren Stadtmauer verlor es seine Funktion und wurde 1479/84 neu gebaut, mit einem Spitzhelm und aufwendiger Bemalung, die ihm den Namen „Schöner Turm“ einbrachte. 1508/10 wurde die dritte öffentliche Uhr Münchens installiert. Nach schweren Schäden durch eine französische Granate wurde das Tor 1807 abgerissen. Heute erinnert eine Pflastermarkierung und eine Statue am Geschäftshaus an den Standort und die Geschichte des Tors.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Brunnstraße 6
3,42 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit Erker, bez. 1894; vgl. Damenstiftstraße 11.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
3,42 km
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Beethovenplatz 4
3,42 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
3,42 km
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>

Stattliches Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 7
3,42 km
<p>Stattliches Mietshaus, klassizistisch, mit reich gegliederter Fassade, 1829 von Rudolf Röschenauer.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Altheimer Eck 5
3,42 km
<p>Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschnitztem Erker, bez. 1899, von Max Ostenrieder.</p>

Kaufingerstraße 15
3,42 km

Bürgerhaus

Erstellung: 1750
Brunnstraße 11
3,42 km
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger tiefer Bau mit Madonnenrelief, straßenseitig vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestockt, Fassade z. T. vereinfacht, 18./19. Jh.</p>

Roiger-Haus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Kreuzstraße 1
3,42 km
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Roiger-Haus, über in Muschelkalk verkleideter Ladenzone viergeschossiger, langgestreckter Eckbau, mit turmbekröntem polygonalem Eckerker, darunter Baumskulptur mit Madonna, in Formen der Deutschen Renaissance mit spätgotischen Anklängen, von Max Ostenrieder mit Bauplastik von Anton Pruska, 1904/05, vereinfachter Wiederaufbau, nach 1945; vgl. auch Ensemble Altstadt, Straßenbild Kreuzstraße (s. o.) sowie Straßenbildfolge Hackenstraße-Brunnstraße.

Villa Flora

Architekt: Wolf Josef
Erstellung: 1874
Hansastraße 44
3,42 km
Villa Flora, zweigeschossiges, flaches Walmdachhaus, 1874 von Josef Wolf.

Mietshausblock

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gedonstraße 4
3,42 km
<p>Gedonstraße 4, 6; Mietshausblock, Jugendstil, mit zwei Erkern und reicher Stuck- und Putzdekoration, 1904 von Martin Dülfer; stilistisch Ohmstraße 13, 15 und 17 ähnlich.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Hesseloherstraße 2
3,42 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuck am Flacherker, bez. 1903.

Frauenplatz

Erstellung: 0
Frauenplatz
3,42 km

Feuerwehrhaus

Erstellung: 0
Ganghofer Straße 45
3,42 km

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Münchner Freiheit 22
3,43 km
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Erkern und Schweifgiebel, um 1910.</p>

Seidlvilla

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Nikolaiplatz 1
3,43 km

Seidlvilla, zweigeschossiger malerischer Gruppenbau in jugendstiligen deutschen Renaissanceformen mit Natursteingliederung und rundem Eckturm, von Emanuel von Seidl, 1905/06; mit Ausstattung; ehem. Marstall, erdgeschossiger hakenförmiger Mansarddachbau mit Krüppelwalm, Balkons, Natursteingliederung und Pferdebüsten, gleichzeitig, baulich durch großes Durchfahrtstor mit der Villa verbunden; Einfriedung, hohe Mauer mit vasenbekrönten Pfeilern, gleichzeitig.

  • erbaut für Franziska Sedlmayr (Spatenbrauerei)
  • 1970 - Abbruch geplant
  • Bürgerinitiative Nikolaiplatz fordert den Erhalt und die Einrichtung eines Bürgerhauses
  • 1977 - Die Stadt München erwirbt das Haus
  • Nutzung durch die Polizei
  • 1985 - Einrichtung eines Bürgerzentrums nach weiteren Protestaktionen

Chirurgische Klinik

Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Nußbaumstraße 20
3,43 km
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>

Institut Francais

Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1914
Kaulbachstraße 13
3,43 km
<p>Kaulbachstraße 13; Institut Francais, Villa im Stil eines französischen Rokoko-Palais, bez. 1914, von Gebrüder Rank für Graf E. von Seyssel d'Aix; flankiert von Gittertoren; im Hof Remisen gleichen Stils; an der Rückseite Garten.</p>

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: spätbarock
Erstellung: 1782
Brunnstraße 9
3,43 km
<p>Spätbarockes Bürgerhaus, tiefer viergeschossiger spätbarocker Bau, errichtet 1782 unter Verwendung mittelalterlicher Bestandteile; Rückgebäude, zweigeschossiger Mansarddachbau von 1788.</p>

Mietshaus

Architekt: Ansprenger Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Siegesstraße 19
3,43 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1891 von Alois Ansprenger; Block mit Nr. 21.</p>

Ehem. Preysing-Palais

Architekt: Effner Joseph
Baustil: Regence-Stil
Erstellung: 1728
Residenzstraße 27
3,43 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Siegesstraße 21
3,43 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, um 1891; Block mit Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Haimhauserstraße 4
3,43 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Mittelgiebel, reich gegliedert, 1912 von Franz Deininger.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Goethestraße 64
3,43 km
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>

Residenz

Erstellung: 0
Residenzstraße 1
3,43 km
<p>Residenzstraße 1; Residenz, ausgedehntes Stadtschloß, ab 1348 über Jahrhunderte gewachsen, acht Höfe umschließend. Der mittelalterliche Kern (Neuveste) in Resten unter dem Nordostpavillon des Festsaalbaues und dem umgebenden Bereich verborgen. Kern der bestehenden Anlage die westlich an die Residenzstraße grenzende Alte oder Maximilianische Residenz des frühen 17. Jh. mit der Hofkapelle (1601) und älteren Teilen des 16. Jh. (Grottenhof mit Perseusbrunnen, 1595 von Hubert Gerhard; Antiquarium, 1569-71). Im Brunnenhof Wittelsbacherbrunnen, um 1600. Zu Nr. 1 gehört das Alte Residenztheater, Rokokobau, 1751-53 von Fran¿ois de Cuvilli¿s, 1956 an neuer Stelle (Apothekenflügel) wiederaufgebaut; mit Ausstattung; Königsbau, siehe Max-Joseph-Platz 3, Festsaalbau siehe Hofgartenstraße 2 und Marstallplatz 8, Allerheiligen-Hofkirche siehe Marstallplatz. Vgl. auch Hofgarten.</p>

Ehem. Hebammenschule

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
3,43 km
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Wohnhausblock

Architekt: Neumeyer Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Königinstraße 35
3,43 km
<p>Königinstraße 35/35 a; Wohnhausblock, Neurenaissance, mit zwei Bodenerkern, Ende 19. Jh.; Nr. 35 a Anfang 20. Jh. nach Norden erweitert. Gedenktafel für Karl und Anna Neumeyer.</p>

Ehem. Waggonfabrik Josef Rathgeber AG

Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1908
Untermenzinger Straße 1
3,43 km
Ehem. Waggonfabrik Josef Rathgeber AG, jetzt Firma F. X. Meiller, umfangreiches Werksgelände, von den Gebrüdern Rank, 1908/09: Verwaltungsbau, zwei- bzw. dreigeschossiger historisierend Walmdachbau mit polygonalen Eckerkern und Zwerchhäusern, 1908; Torbau und ehem. Kontrollgangsgebäude, erdgeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung und Uhrturm, 1908; Werkshallen, acht erdgeschossig, flachgedeckte, schlicht-funktionale Eisenbetonbauten in rasterartiger Anordnung mit Laternensheds, 1908/09, Hallen zum Teil nachträglich baulich verbunden.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Siegesstraße 18
3,43 km
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Brunnstraße 7
3,43 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau, Neubau von 1898/99, auf spätmittelalterlicher Grundlage (Kelleranlagen).</p>

Psychiatrische Klinik

Architekt: Littmann Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Nußbaumstraße 7
3,43 km
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Landhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Nikolaistraße 17
3,43 km
Landhaus, spätklassizistisch, mit Fensterverdachungen und Walmdach, Mitte 19. Jh.; östlich Gartenmauer mit Blenden.

Eckbau

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schönfeldstraße 22
3,44 km
<p>Eckbau, Neurenaissance, 1889; mit Südflügel an der Hahnenstraße, erbaut 1926 von Paul Böhmer für das Corps Arminia.</p>

Tor der Tierärztlichen Fakultät

Architekt: Thurn Franz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1790
Veterinärstraße 13
3,44 km
<p>Tor am südlichen Ende des Komplexes der Tierärztlichen Fakultät, klassizistisch, 1790 von Franz Thurn vielleicht nach Entwurf von Friedrich Ludwig Sckell.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Marktstraße 17
3,44 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit reicher Putzgliederung, 1902-03.

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 15
3,44 km
<p>Mietshaus, breit-blockförmiger, reich gegliederter und stuckierter Jugendstilbau, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 13 und 17 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>

Vorstadthaus in Garten

Architekt: Ansprenger Alois
Baustil: biedermeierlich
Erstellung: 1875
Maria-Josepha-Straße 5
3,44 km
Vorstadthaus in Garten, biedermeierlich-spätklassizistisch, 2. Viertel 19. Jh., 1875 von Alois Ansprenger aufgestockt; 1882-1918 Wohnhaus des Malers Franz Simm.

Evang.-Luth. Erlöserkirche

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1902
Ungererstraße 13
3,44 km
<p>Evang.-Luth. Erlöserkirche, malerischer, historisierender Bau mit Turm, 1901-02 von Theodor Fischer; mit Ausstattung; mit zugehöriger Vorgartenmauer; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Marktstraße 13
3,44 km
Mietshaus, neubarock, mit Zwerchgiebel, reich gegliedert und stuckiert, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ohmstraße 20
3,44 km
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, reich gegliedert, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
3,45 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brunnstraße 5
3,45 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau mit Neurenaissancefassade, Umbau Ende 19. Jh. durch Johann Thomas, im Kern wohl älter.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 24
3,45 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Schweifgiebel, reich gegliedert und dekoriert, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Haimhauserstraße 6
3,45 km
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern, Anfang 20. Jh.

Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: Gotik
Erstellung: 1488
Frauenplatz 1
3,45 km
<p>Kath. Metropolitan- und Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau (Dom, Frauenkirche), mächtige backsteingotische Hallenkirche mit Umgangschor, von Jörg von Halsbach 1468-88, mit zwei Westtürmen, deren charakteristische Kuppelhauben 1524/25 aufgesetzt wurden; mit Ausstattung.</p><ul><li><a href="https://www.muenchner-dom.de/die-kathedrale/geschichte/baugeschichte/">Baugeschichte</a></li></ul>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Liebfrauenstraße 2
3,45 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Natursteinfassade, 1888-90 von Ludwig Wimmer.

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
3,45 km
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Architekt: Dorner Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Leopoldstraße 153
3,45 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke und Stuckdekor, 1905-06 von Georg Dorner; am Parzivalplatz.</p>


3,45 km
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
3,45 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>

Ehem. Wohnanlage

Architekt: Branca Alexander von
Erstellung: 0
Thiemestraße 3
3,45 km
Ehem. Wohnanlage für US-Diplomaten, jetzt Wittelsbacher Ausgleichsfonds, großzügig angelegte Gebäudegruppe auf von drei Straßen begrenztem Parkgrundstück in moderner Architekturauffassung mit Rhythmisierung der Fassaden durch Befensterung, Loggien und Flugdächer, bestehend aus drei unterschiedlich hohen Zeilenbauten und einem Wohnhochhaus, von Alexander von Branca, 1954-56; Skulpturen, zwei lagernde Kühe, von Fritz König, 1956.

Brunnen

Erstellung: 1957
Thiemestraße 3
3,45 km
Brunnen, flaches Becken mit Steinbank und Bronzefigur auf Nagelfluh-Sockel, von Augustin Lohr, 1957/58.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Von-der-Tann-Straße 9
3,45 km
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Wiesenviertel

Erstellung: 0
Theresienwiese
3,45 km
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.

Eckhaus

Architekt: Reifenstuel N.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Residenzstraße 26
3,45 km
<p>Eckhaus, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1872 von N. Reifenstuel.</p>

Theatinerstraße 32
3,45 km
Wohn- und Geschäftshaus, mit (zur Residenzstraße verbindender) sog. Theatiner-Passage, 1954/55 von Jean Ehrhard, und mit Theatiner-Filmkunst-Lichtspieltheater, 1956 von Hanns Atzenbeck

Frauenkirche (12.Jhd. - 1468)

Baustil: romanisch
Erstellung: 1250
Frauenplatz
3,46 km

Hofgartenarkaden, Nordtrakt

Architekt: Lespilliez Karl Albert von, Wiedemann Josef
Erstellung: 1779
Galeriestraße 2
3,46 km
Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a; Hofgartenarkaden, Nordtrakt (vgl. Hofgarten) nebst darübergebautem, langgestrecktem Gebäude (der ehem. Gemäldegalerie), 1779-83 von Karl Albert von Lespilliez; nach dem 2. Weltkrieg Wiederaufbau 1952 nach Plänen von Josef Wiedemann (u. a. Kunstverein, Nr. 4, Deutsches Theatermuseum, Nr. 4 a)

Ganghofer Straße
3,46 km

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Marschallstraße 1
3,46 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Runderker, zwei Giebeln, Dachreiter und Stuck, 1901-02 von Georg Lindner; vgl. Münchener Freiheit.</p>

Galeriestraße

Erstellung: 0
Galeriestraße
3,46 km

Galeriegebäude

Erstellung: 0
Galeriestraße 4
3,46 km

Villa

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Nikolaistraße 16
3,46 km
Villa, biedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.; Garten mit Gitterzaun und kleiner Freitreppe.

Haus zur Hundskugel

Architekt: Straub Johann Baptist, Boos Roman Anton
Erstellung: 1741
Hackenstraße 10
3,46 km
<p>Haus zur Hundskugel, Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Bau mit Putzgliederung, mit Hauszeichen "Hundskugel", entstanden 1741 durch Um- oder weitgehenden Neubau, vielleicht um 1759 verändert; Wohnhaus der Bildhauer Johann Baptist Straub und Roman Anton Boos.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 26
3,46 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker, Portal und Schweifgiebel, bez. 1900.</p>

Doppelhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Hahnenstraße 1
3,46 km
Hahnenstraße 1/3; Doppelhaus, schlicht klassizistisch, um 1800.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ohmstraße 22
3,46 km
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 20.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Residenzstraße 24
3,46 km
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neuklassizistisch mit Jugendstilanklängen, reich gegliedert, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Doppelhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Werneckstraße 7
3,46 km
<p>Doppelhaus mit Nr. 9, mit reicher Neurenaissance-Gliederung, um 1880.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Doll Anton
Erstellung: 0
Hackenstraße 8
3,46 km
Altmünchner Bürgerhaus viergeschossiger Bau mit Mansarddach, reich gegliederte Putzfassade des späteren 18. Jh.; Geburtshaus des Malers Anton Doll (1826-87); seit 1879 z. T. baulich mit Nr. 6 verbunden.

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
3,46 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>

Brunnstraße 1
3,47 km
<p>Teil des Radspielerhauses, 1875 diesem angeglichen; siehe Hackenstraße 7.</p>

Doppelhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Werneckstraße 9
3,47 km
<p>Doppelhaus mit Nr. 7, mit reicher Neurenaissance-Gliederung, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Schönfeldstraße 24
3,47 km
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Theresiengymnasium

Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
3,47 km
<p>Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.</p>

Schmales Bürgerhaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1879
Hackenstraße 6
3,47 km
Schmales Bürgerhaus, schmaler fünfgeschossiger Bau, zwischen alten Kommunmauern erbaut von Johann Thomas 1879/80, Fassade im Stil des Frühklassizismus wohl Redaktion der frühen Nachkriegszeit; mit Nr. 8 seit 1879 baulich verbunden.

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Residenzstraße 25
3,47 km
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit Stuckdekor am Erker, 1899-1900 von Eugen Drollinger.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Werneckstraße 11
3,47 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Erdgeschoss um 1910/20 umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Ansprenger Alois
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Siegesstraße 28
3,47 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Stuckdekor, 1897 von Alois Ansprenger; Gruppe mit Nr. 30.</p>

Pfarrhaus der Erlöserkirche

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Ungererstraße 15
3,47 km
<p>Pfarrhaus der Erlöserkirche, im gleichen historisierenden Stil, um 1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 13.</p>

Marktstraße 16
3,47 km
Malerisches Mietshaus, schlicht gegliederter Eckbau, Ende 19. Jh.

Wohnhaus

Erstellung: 1882
Königinstraße 31
3,47 km

Hofgartenstraße 1
3,47 km

Villenartiges Corpshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Giselastraße 24
3,47 km
<p>Villenartiges Corpshaus, abgewandelte deutsche Renaissance, Anfang 20. Jh.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Littmann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Theatinerstraße 38
3,47 km
<p>Geschäftshaus, konkav-konvexe Jugendstil-Hausteinfassade, 1903 von Max Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Marschallstraße 2
3,47 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
3,47 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Wimmer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kaufingerstraße 24
3,47 km
<p>Eingang I. Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau mit reich gegliederter Natursteinfassade, 1888-90 von Lorenz Wimmer; früher Gruppe mit Bauteil II = ehem. Liebfrauenstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Freystraße 2
3,47 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich durch Erker gegliedert, 1900.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Kaulbachstraße 1
3,47 km
<p>Eckhaus mit Walmdach, klassizistisch, um 1800.</p>

Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Erstellung: 1906
Färbergraben 14
3,47 km
<p>Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, fünfgeschossiger stattlicher Geschäftshausblock in frei historisierenden Formen mit Natursteinfassade, großen Erdgeschossarkaden und teilweise zurückgesetzter von polygonalen Erkern flankierter oberer Fassadenhälfte, geplant von Max Littmann, 1905/06, nach Kriegsschäden weitgehend erneuert; mit rückwärtig angebautem ehem. Druckereigebäude, vier bzw. fünfgeschossiger weitläufiger Zweckbau, nach Entwurf von Max Littmann, 1926-29, mit späteren Veränderungen.</p>

Mietshaus

Architekt: Vogt Eugen, Neuhoff Eduard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Werneckstraße 13
3,48 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, nach Plan von 1892 durch E. Vogt und E. Neuhoff erbaut.</p>

Palais Rechberg oder Radspielerhaus

Architekt: Métivier Jean Baptiste, Boos Roman Anton
Erstellung: 1678
Hackenstraße 7
3,48 km
<p>Ehem. Palais Rechberg oder Radspielerhaus, stattlicher viergeschossiger Vierseitkomplex mit Treppenturm und nach Süden verlängertem Westflügel, erbaut 1678 und später erweitert, verändert um 1817 durch Jean-Baptiste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baptiste_M%C3%A9tivier">Métivier</a> (der hier wohnte), 1871/75 weitgehend umgebaut und aufgestockt (neue straßenseitige Fassaden), Nordflügel 1874/75 nach Osten durch Anbau mit straßenseitigem Schweifgiebel verlängert, Fassadengestaltung von Peter (?) Berger; mit Garten; im Garten Brunnen von Roman Anton Boos, 18. Jh. und Säulenbrunnen von etwa 1780.</p>

Werneckstraße 10
3,48 km
Erdgeschossiges Kleinhaus mit Satteldach und östlich anschließendem Schuppen, um 1800; vgl. Seestraße 2 und 4.

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 17
3,48 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 13 und 15 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistischer
Erstellung: 1890
Werneckstraße 15
3,48 km
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1890 von Jakob Freundorfer.</p>

Hotterstraße 18
3,48 km
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit Gaststätte zur Hundskugel, dreigeschossiger Eckbau mit Pultdach bzw. Halbgiebel und Flacherker, im Kern vielleicht spätmittelalterlich, um 1496, wohl um 1640 umgebaut und aufgestockt.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
3,48 km
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>

stattlicher Villenbau

Architekt: Sattler Carl
Erstellung: 1909
Maria-Josepha-Straße 8
3,48 km
<p>Ursprünglich Haus des Kunstsammlers James Loeb, jetzt Bayerischer Adreßbuchverlag, stattlicher Villenbau in Rohbackstein mit Tonreliefs, im Stil eines norddeutschen barocken Herrenhauses, ab 1909 von Carl Sattler; der ehem. Park z. T. modern verbaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1893
Hotterstraße 13
3,48 km
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neubarockbau mit verschieden großen Zwerchhäusern, von Oscar Strelin, 1893; seit 1992 mit dem nördlich anschließenden Haus (erbaut 1977) im Inneren verbunden.</p>

Kreuzstraße 15
3,48 km
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.

Laden

Erstellung: 1875
Seestraße 2
3,48 km
<p>Laden der 2. Hälfte 19. Jh., bildet Verbindung von Nr. 4 (vgl. dort) zu dem Kleinhaus Werneckstraße 10.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Hesseloherstraße 3
3,48 km
<p>Vorstadthaus, klassizistisch, mit Gesimsen, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Wagnerstraße 8
3,48 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, um 1880.

Singer-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kaufingerstraße 11
3,48 km
Kaufingerstraße 11 a; Singer-Haus, Geschäftshaus mit Natursteinfassade im späten Jugendstil, 1907-08 von Heilmann und Littmann (um 1980 nach Westen verlängert).

U-Bahnhof Heimeranplatz

Erstellung: 1984

3,48 km

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Werneckstraße 8
3,49 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, um 1900.</p>

Kaiserhoftrakt

Erstellung: 1616

3,49 km

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Königinstraße 81
3,49 km
Mietshaus, spätklassizistisch, reich dekoriert mit Stuck und Eisenbalkonen, 1882.

Mietshaus

Architekt: Volk Julius
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Marschallstraße 1
3,49 km
<p>Mietshaus, schlicht barockisierend, mit mittlerem Schweifgiebel und zwei Hausfiguren, bez. 1903, von Julius Volk.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Giselastraße 27
3,49 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1892.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1892
Hackenstraße 4
3,49 km
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter viergeschossiger Neubarockbau mit Zwerchhäusern, Fassadengliederung durch flache Risalite und Kolossallisenen, von Josef Wölker, bez. 1892 und bez. 1893.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Siegesstraße 30
3,49 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit geschnitztem Portal, um 1897; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 28.</p>

Portalvorbau und Gartenmauer

Architekt: Grothe Ludwig
Erstellung: 1910
Werneckstraße 6
3,49 km
<p>Portalvorbau und Gartenmauer, 1909-10 von Ludwig Grothe.</p>

U-Bahnhof Giselastraße

Erstellung: 1971

3,49 km

Hofgartentempel

Architekt: Schön Heinrich d. Ä.
Erstellung: 1615

3,49 km
<p>Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Maria-Josepha-Straße 12
3,49 km
<p>Villa, neuklassizistisch-sachlich, Rohbackstein, Anfang 20. Jh.; in Garten abseits gelegen.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
3,49 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.

Sog. Arco-Palais

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Theatinerstraße 7
3,49 km
Sog. Arco-Palais, Geschäftshaus im barockisierenden Jugendstil, mit abgerundeter Ecke, 1910 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; zugehörig Maffeistraße 4.

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
3,49 km
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Marktstraße 6
3,49 km
Mietshaus, schlicht, mit Gurtgesimsen und Schnitztür, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Werneckstraße 23
3,49 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Rohbackstein mit Putzgliederung, bez. 1893.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Giselastraße 26
3,49 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, um 1894.</p>

Hofgarten

Erstellung: 1617
Hofgarten
3,49 km
<p>Hofgarten, rechteckiges Areal nördlich der Residenz mit geometrischer, auf den Hofgartentempel in der Mitte bezogenem Wegesystem, angelegt 1613-17, nach Entwürfen von Kurt Hentzen erfolgte 1948-57 eine durchgreifende Neugestaltung des oberen Hofgartens, die weitgehend Elemente der originalen Konzeption von 1613 ff. aufnimmt, Schalenbrunnen aus dieser Zeit. - Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615; - Reiterstandbild Herzog Ottos von Wittelsbach (Bronze), Entwurf und Guss von Ferdinand von Miller, 1911; - Kriegerdenkmal, von Karl Knappe, Thomas Wechs und Eberhard Finsterwalder, 1924-26; mit Gruftraum, darin Liegefigur, ehem. aus Rotmarmor, von Bernhard Bleeker, 1972 durch Bronzekopie von Hans Wimmer ersetzt. - Brunnen, fälschlich auch als Loreleybrunnen bezeichnet, mit Bronzereplik einer Wassernymphe ("Nymphe von Anif"), von Ludwig Schwanthaler, 1852; - Ägyptischer Obelisk, 1./2. Jh. n. Chr., 1972 vor dem Eingang der Ägyptischen Staatssammlung (Hofgartenstraße 2) aufgestellt; - Begrenzungen: südliche Begrenzung, Festsaalbau der Residenz, siehe Hofgartenstraße 2; östliche Begrenzung, Bayerische Staatskanzlei (ehem. Armeemuseum), siehe Franz-Josef-Strauß-Ring 1; westliche und nördliche Begrenzung, Hofgartenarkaden und Hofgartentor, siehe Odeonsplatz 6-18, Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a und 8/10.</p>

Villenartiger Bau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Königinstraße 22
3,49 km
<p>Villenartiger Bau, Neurenaissance, Rohbackstein, Ende 19. Jh.; Block mit dem gleichartigen Nr. 24.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Wagnerstraße 5
3,49 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, mit reicher Putzgliederung, Erker und Stuck, 1891-92.

Defregger-Haus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Königinstraße 27
3,49 km
<p>Defregger-Haus, deutsche Renaissance, malerischer Rohbacksteinbau mit reichen Kalksteingliederungen, 1893-94 von Georg von Hauberrisser.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Haimhauserstraße 7
3,50 km
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit reicher Gliederung, erbaut 1897.

Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft

Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1913
Königinstraße 107
3,50 km
<p>Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft, monumentaler, schlossartiger Komplex mit Säulenhof, zwei weiteren Höfen, Vestibülen, Treppenhaus und Repräsentationsräumen, 1912-13 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; an der Westseite Garten mit umgebender Mauer und zentralem Pavillon.</p>

Kufflers Weinzelt

Erstellung: 0

3,50 km
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>

Bauerngirgl

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 0
Residenzstraße 19
3,50 km

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Werneckstraße 14
3,50 km
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Walmdach und Dreiecksgiebel, Anfang 20. Jh.</p>

Hofkapelle

Erstellung: 1603

3,50 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Haimhauserstraße 8
3,50 km
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reicher Gliederung, um 1900.

Malerisches Eckhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Ungererstraße 32
3,50 km
<p>Malerisches Eckhaus, historisierend, reich gegliedert, um 1910; Gruppe mit Nr. 34.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
3,50 km
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Hesseloherstraße 5
3,50 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
3,50 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.

Wohnhaus

Architekt: Baierle Carl
Erstellung: 1850
Seestraße 4
3,50 km
<p>Wohnhaus, zweigeschossig mit Mansarddach, wohl Mitte 19. Jh., 1908 von Architekt Carl Baierle neuklassizistisch umgestaltet; vgl. Nr. 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Schönfeldstraße 28
3,50 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit reichem Stuckdekor in den Bogenfeldern der Fenster, 2. Viertel 19. Jh., wohl von Rudolf Röschenauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
3,50 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Giselastraße 29
3,50 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1892.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Haimhauserstraße 9
3,50 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Flacherkern und Stuckdekor, um 1900.

Werneckstraße 16
3,50 km
<p>Erdgeschossiger Satteldachbau, im Kern wohl um 1800; ehem. Nebengebäude von Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
3,51 km
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Ungererstraße 34
3,51 km
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 32.</p>

Kreuzstraße 23
3,51 km
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kleinhaus mit Walmdach

Erstellung: 1800
Maria-Josepha-Straße 10
3,51 km
<p>Kleinhaus mit Walmdach, um 1800.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Marschallstraße 6
3,51 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Kaufingerstraße

Erstellung: 0
Kaufingerstraße
3,51 km

Finanzgarten

Architekt: Stadler Toni
Erstellung: 0
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
3,51 km
hinter Franz-Josef-Strauß-Ring 5; Zugehöriger Garten, als Finanzgarten öffentlich zugänglich; darin Rest der Wallbefestigung der 1. Hälfte des 17. Jh., deren grottenartiger Gewölberaum 1962 als Heinrich-Heine-Gedenkstätte eingerichtet mit Bronzeplastik (1957/58) von Toni Stadler.

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
3,51 km
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.

Villenartiger Bau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 24
3,51 km
Villenartiger Bau, Neurenaissance, Rohbackstein, Ende 19. Jh.; Block mit dem gleichartigen Nr. 22.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Feilitzschstraße 12
3,51 km
Mietshaus, breitgelagerter Neurenaissance-Eckbau, um 1880.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Königinstraße 23
3,51 km
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903-04 von Ludwig Grothe.</p>

Mansarddachhaus

Erstellung: 1850
Werneckstraße 27
3,51 km
<p>Schlichtes, dreigeschossiges Mansarddachhaus, etwa Mitte 19. Jh.</p>

Zweigeschossiges Doppelhaus

Architekt: Fleissner Max
Erstellung: 1825
Werneckstraße 20
3,51 km
<p>Werneckstraße 20/22; Zweigeschossiges Doppelhaus mit Schopfwalm, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh., 1938 von Max Fleissner umgebaut; früher Gasthof.</p>

Kreuzstraße 27
3,51 km
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kreuzstraße 27
3,51 km
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold

Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
3,52 km
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.

Mietshaus

Architekt: Ansprenger Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Hesseloherstraße 7
3,52 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1890 von Alois Ansprenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Königinstraße 85
3,52 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, mit abgerundeter Ecke, 1906 von Martin Dülfer; Gruppe mit Ohmstraße 13, 15 und 17; vgl. auch Ensemble Ohmstraße.</p>


Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Erstellung: 1914
Weinstraße 11
3,52 km
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau mit barockisierende Sandsteinfassade und polygonalem Erker, von Max Neumann, 1914, nach Kriegszerstörung weitgehend erneuert; Rest des ehem. Doppelhauses, dessen nördlicher Fassadenabschnitt nach Kriegsschäden 1951/52 verändert errichtet.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 99
3,52 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
3,52 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schönfeldstraße 17
3,52 km
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Stuckdekor, um 1900.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 5
3,52 km
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckdekor, 1874/75; Gruppe mit Nr. 3.

Villenartiges Doppelhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1886
Maria-Josepha-Straße 14
3,52 km
<p>Villenartiges Doppelhaus (mit der original erhaltenen Nr. 16), erbaut 1886, 1906 barockisierend verändert durch Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 28
3,52 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Erkern, Ende 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
3,52 km
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.

Ehem. Bürgerhaus

Architekt: Steinmetz Max, Strulberger Franz
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1869
Residenzstraße 17
3,52 km
<p>Ehem. Bürgerhaus, jetzt Geschäftshaus, mehrfach (u.a. 1869) umgebaut, abermals 1890 von Max Steinmetz, Neurokoko-Fassade mit reichem Stuckdekor und Balkongittern nach Entwurf von Franz Strulberger.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Haimhauserstraße 10
3,52 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, um 1910.

Bäcker-Häusl

Erstellung: 1800
Seestraße 3
3,52 km
<p>Sog. Bäcker-Häusl, erdgeschossiges Satteldachhaus mit Kastengesims und stehenden Gauben, um 1800.</p>

Mansarddachvilla

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Fuchsstraße 2
3,53 km
<p>Mansarddachvilla, neuklassizistisch, 1924 von Ludwig Grothe.</p>

U-Bahnhof Sendlinger Tor

Erstellung: 1971

3,53 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Occamstraße 3
3,53 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
3,53 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Seestraße 8
3,53 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit drei Erkern, 1912 von Paul Böhmer.</p>

Weinstraße 13
3,53 km

Geschäftshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Residenzstraße 16
3,53 km
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, 1869-70 von Franz Kil; mit älterem Kern.</p>

Eckhaus mit Erker

Architekt: Puschner Paul
Erstellung: 1908
Ungererstraße 35
3,53 km
Eckhaus, mit Erker, 1908 von Paul Puschner; z. T. vereinfacht.

Villenartiges Doppelhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maria-Josepha-Straße 16
3,53 km
<p>Villenartiges Doppelhaus (mit Nr. 14), Neurenaissance, 1886.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 3
3,53 km
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit erhöhtem Mittelbau und Stuckdekor, 1874; Gruppe mit Nr. 5.

Ridlerkloster

Erstellung: 1295
Max-Joseph-Platz
3,53 km
<p>1295 stiftete Heinrich Ridler in der Münchner Vorstadt ein Seelhaus für Frauen, das 1395 von Gabriel Ridler an den Max-Joseph-Platz verlegt wurde. In unmittelbarer Nähe zu Püttrichkloster und Franziskanern entstand ein geistlich geprägtes Stadtviertel. Ab 1409 besaßen die „Ridlerfrauen“ eine eigene Kirche „Auf der Stiege“. Die ursprünglich weltlich geführte Stiftung wurde 1396 dem Dritten Orden der Franziskaner übergeben; die Frauen mussten ehelos leben und unterlagen zunehmend strengen Ordensregeln. Ab 1621 lebten sie in strenger Klausur, pflegten Hofdamen und sangen das Brevier. Das Kloster gewann hohes Ansehen und verfügte über großen Grundbesitz. 1782 wurde es im Zuge der Säkularisation aufgelöst, offiziell wegen zu großer Nähe zur Residenz – faktisch aus finanziellen Interessen des Kurfürsten Karl Theodor. Die meisten Nonnen fanden Aufnahme in andere Klöster. Das Gebäude wurde ab 1783 abgetragen; 1835 entstand an seiner Stelle der Königsbau der Residenz.</p>

Ungererstraße 19
3,53 km
<p>bauz. Landshuter Str.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
3,53 km
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Galeriestraße 8
3,53 km
Galeriestraße 8/10; Nördliche Randbebauung des Unteren Hofgartens; mehrere Bauphasen seit der 2. Hälfte des 16. Jhs., zuletzt (1866) vom Neurenaissancebau des Kunstvereins überbaut, nach dessen Kriegszerstörung nur in Teilen überliefert. Vom Lusthaus Albrecht V. (Baumaßnahmen seit ca. 1560) Teile samt westlichem Eckturm und gewölbtem Gang mit Säulenarkaden erhalten; mit Resten von Rollwerkmalerei. Darüber Pfeilerarkadenreihe der ehemaligen Hofgartenarkaden (später in den ehem. Kunstverein integriert). An das Untergeschoss anschließend in unteren Partien erhaltenes Brunnhaus Maximilian I. (1613-17) samt Erweiterung Leo von Klenzes von 1847/48 (u. a. gewölbter Turbinenraum mit Kolbenpumpen und Turbinen).;

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Marschallstraße 7
3,53 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrischer Erker-Balkon-Giebel-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>

Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
3,53 km
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>

Festsaalbau der Residenz

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1842
Hofgartenstraße 2
3,54 km
<p>(siehe Residenzstraße 1 und Marstallplatz 8), langgestreckter Neurenaissancebau, 1832-42 von Leo von Klenze, im Westteil unter Verwendung des Vorgängerbaues (Kaisersaaltrakt) des frühen 17. Jh. Vor dem Mittelrisalit Loggia mit Figuren von Ludwig Schwanthaler, vgl. Hofgarten.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Herzog-Wilhelm-Straße 31
3,54 km
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>

Allianz-Versicherungs-AG

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 0
Königinstraße 28
3,54 km
<p>Generaldirektion der Allianz-Versicherungs-AG, repräsentativer, großzügig angelegter mehrflügeliger Bürokomplex, durch Vorgartenzone von der Straße abgerückt und sich nach Osten über eine Gartenanlage zum Englischen Garten hin öffnend, 1953-55 von Josef Wiedemann; fünf unterschiedlich große, verputzte Pavillons, mit verglasten Verbindungsbauten; Hauptbau fünfgeschossig, Sockelwand mit Travertin-Verkleidung, Vordach über Stahlstützen, Obergeschoss z.T. durch Pfeilerstellung aufgelöst; innen Halle mit Umgang, Freitreppe und Galerie; Bürogebäude, südlich an den Hauptbau anschließend, dazu versetzt, das Hollerith-Haus; Kasinobau mit Küchentrakt, nordöstlich; Hausmeisterhaus, nordwestlich; mit Ausstattung.</p>

Asamhaus

Architekt: Asam Egid Quirin
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Sendlinger Straße 34
3,54 km
<p>Wohnhaus, sog. Asamhaus, viergeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen, erhöhtem Erker über der Durchfahrt und die gesamte Fassade überdeckendem größtenteils figualen Stuckdekor, von Egid Quirin Asam, um 1735, im Kern älter, nach Kriegsschäden teilerneuert; im Hof barocke Blendarchitektur mit großer Stuckfigur des hl. Johannes von Nepomuk (Kopie).</p>

Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 14
3,54 km
<p>Kaufingerstraße 14/16; Geschäftshaus, barockisierende Natursteinfassade, 1913/14 von Karl Stöhr.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Feilitzschstraße 15
3,54 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit breit abgeschrägter, übergiebelter Ecke, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Occamstraße 2
3,54 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890 von Philipp Sturm; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 4, 6 und 8.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Haimhauserstraße 11
3,54 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Putzgliederung, um 1900.</p>

Sog. Gablerhaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Erstellung: 1911
Theatinerstraße 8
3,54 km
<p>Sog. Gablerhaus, Geschäftshaus mit historisierender Natursteinfassade, 1910/11 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; 1998-2001 Umbau im Zusammenhang der sog. Fünf Höfe.</p>

Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1910
Perusastraße 5
3,54 km
Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner, 1910 von Heilmann und Littmann, historisierende Natursteinfassde in Fortsetzung von Residenzstraße 10, vgl. dort.

Stattlicher Geschäftshausblock

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
3,54 km
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.

Eilles-Haus

Erstellung: 0
Residenzstraße 13
3,54 km
<p>Eilles-Haus, Fassade mit erneuerter Putzgliederung, an zwei Hofseiten viergeschossige Arkaden der 1. Hälfte des 16. Jh. erhalten.</p>

Abgegangenes Haus Schwann

Architekt: Brüder Ludwig
Erstellung: 1911
Königinstraße 19
3,55 km

Krankenhaus links der Isar

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
3,55 km
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>

Kaufingerstraße 12
3,55 km

Nußbaumanlagen

Erstellung: 0
Nußbaumstraße
3,55 km
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Occamstraße 4
3,55 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Xaver Aumiller; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 2, 6 und 8.</p>

St. Johannes von Nepomuk

Architekt: Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1733
Sendlinger Straße 32
3,55 km
<p>Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle</p>

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Occamstraße 6
3,55 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888-89 von Xaver Aumiller; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 2, 4 und 8.</p>

Püttrichkloster

Erstellung: 0
Residenzstraße
3,55 km

Westendstraße 201
3,55 km

St. Matthäus

Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
3,55 km
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>

Kaufingerstraße 5
3,55 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Occamstraße 15
3,55 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Erkern, bez. 1900.

Stubenrauch-Schlösschen

Erstellung: 1870
Werneckstraße 18
3,56 km
<p>Stubenrauch-Schlösschen, zweigeschossig mit Walmdach, 2. Hälfte 18. Jh.; im Garten Figuren; Einfahrts-Torpfeiler mit Gitter; vgl. Nr. 16.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Lersch Georg, Hirsch Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Kaufingerstraße 10
3,56 km
<p>Geschäftshaus, Natursteinfassade im Jugendstil, laut Inschrift 1904 von Georg Lersch und Paul Hirsch.</p>

Palaisartiger Bau

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königinstraße 11
3,56 km
Palaisartiger Bau, im Kern klassizistisch, 1913-14 von Heilmann und Littmann neuklassizistisch umgebaut.

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
3,56 km
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Königinstraße 44
3,56 km
<p>Villa, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880; vgl. auch Ensemble Altschwabing.</p>

Straßenbahnhaltestelle Schwabinger Tor

Architekt: Felix Fischer Architekten
Erstellung: 2023
Leopoldstraße
3,56 km
<p>Die Straßenbahnhaltestelle Schwabinger Tor wurde 2023 im Zuge der städtebaulichen Entwicklung des gleichnamigen neuen Stadtquartiers an der Leopoldstraße errichtet. Sie befindet sich im Münchner Stadtteil Schwabing und ist Teil der Tramlinie 23, die das nördliche Schwabing mit der Innenstadt verbindet.</p><p>Gestaltet wurde die Haltestelle vom renommierten Architekturbüro Felix Fischer Architekten. Besonders auffällig ist das geschwungene, dynamisch wirkende Dach, das sich optisch elegant in die urbane Umgebung einfügt. Die Konstruktion wirkt leicht und zugleich futuristisch – ein architektonisches Highlight im öffentlichen Raum. Durch Materialwahl und Formgebung entsteht ein Spiel aus Licht und Transparenz, das tagsüber wie nachts visuelle Akzente setzt.</p><p>Die Haltestelle erfüllt nicht nur funktionale Anforderungen des Nahverkehrs, sondern ist zugleich ein gestalterisches Symbol für modernes, lebenswertes Stadtbild. Sie steht exemplarisch für die Verbindung von Architektur, Infrastruktur und urbanem Lebensgefühl im neuen Schwabinger Tor.</p>

Weinstraße
3,56 km

Villa

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Ungererstraße 23
3,56 km
<p>Villa, neuklassizistisch, 1924 von Max Neumann.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Antonienstraße 1
3,56 km
Mietshaus, malerischer, später Jugendstil-Eckbau, um 1910; Gruppe mit Ungererstraße 40.

Ehem. herrschaftliche Villa

Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Königinstraße 17
3,56 km
<p>Ehem. herrschaftliche Villa, jetzt Bayer. Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA), stattlicher, palaisartiger Bau mit Natursteinfassade und großem Säulenbalkon, neuklassizistisch, 1907-09 von Franz Deininger.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Sendlinger Straße 62
3,56 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.</p>

Priesterhaus St. Johann Nepomuk

Architekt: Krinner Matthias
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1771
Sendlinger Straße 30
3,56 km
<p>Priesterhaus St. Johann Nepomuk, fünfgeschossiger schmaler Spätbarockbau mit stuckierten Fensterrahmungen, ornamentalen Scheitelsteinen und reich profilierten Gurtgesimsen, wohl von Matthias Krinner, 1771-73.</p>

Gruftkirche

Erstellung: 0

3,56 km

Wohn- und Geschäftshaus Krafft

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 56
3,56 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.</p>

Universitäts-Reitschule

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Königinstraße 34
3,57 km
<p>Universitäts-Reitschule, schlichter, neuklassizistischer, herrenhausartiger Flügelbau mit den Vorhof begrenzender Balustrade, 1927 von Eugen Hönig und Carl Söldner.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Occamstraße 10
3,57 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
3,57 km
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.</p>

Neubarockportal samt Ädikulafenster

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Kaufingerstraße 8
3,57 km
Kaufingerstraße 8; Neubarockportal samt Ädikulafenster mit Reliefbüste der hl. Maria in Muschelnische darüber, 1889 (?).

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 40
3,57 km
<p>Ungererstraße 40; Mietshaus, später Jugendstil, um 1910; Gruppe mit Antonienstraße 1, gleichzeitig mit Ungererstraße 42.</p>

Abendzeitung

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 10
3,57 km

Ehem. Bierbrauerhaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1834
Sendlinger Straße 50
3,57 km
<p>Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
3,57 km
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Occamstraße 8
3,57 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Josefsfigur im Schweifgiebel, um 1888-90; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 2, 4 und 6.</p>

Villa mit Säulenbalkon

Architekt: Schenk Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Seestraße 7
3,57 km
<p>Neuklassizistische Villa mit Säulenbalkon, Walmdach und niedrigem Remisentrakt, 1923 von Hans Schenk; Gartenmauer entlang der Straße mit barockisierender Einfahrt und Pavillon.</p>

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Weinstraße 4
3,57 km
<p>Ehem. Geschäftshaus, jetzt Bankhaus, mit neuklassizistischer Natursteinfassade, 1908/09 von Max Neumann.</p>

Schloss Suresnes

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist, Bücklers Karl
Erstellung: 1718
Werneckstraße 24
3,57 km
<p>Schloss Suresnes, jetzt Teil der Katholischen Akademie, um 1715-18 vielleicht von Johann Baptist Gunezrainer, 1925 von Karl Bücklers umgebaut. Garten mit zahlreichen barocken und neubarocken Figuren. In der Westmauer Halbrondell mit Torpfeilern des späten 18. Jh. und Gitter. Im Norden Nebengebäude von 1925.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
3,57 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.</p>

Indanthren-Haus

Architekt: Spreng Blasius, Winkler Georg Helmut, Mikorey Franz
Erstellung: 1954
Weinstraße 3
3,57 km
Indanthren-Haus, Geschäfts-und Verwaltungsgebäude für die Farbwerke Hoechst, Stahlbetonkonstruktion mit Verkleidung aus farbigen Ziegeln in abstrakter Flächenmusterung (Entwurf Blasius Spreng), 1954 von Georg Helmut Winkler; Passage mit hofartiger Erweiterung, Wandrelief und Brunnen 1956 von Franz Mikorey.

Königsbau der Residenz

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Max-Joseph-Platz 3
3,57 km
<p>Max-Joseph-Platz 3; Königsbau der Residenz, zweigeschossiger Südflügel mit erhöhtem Mittelteil und seitlichen Dachterrassen, im Palaststil des Quattrocento, von Leo von Klenze, 1826-35, nach Kriegszerstörung 1956-80 instandgesetzt; vgl. Residenzstraße 1.</p>

Zechbauerhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1911
Residenzstraße 10
3,57 km
<p>Zechbauerhaus, Geschäftshaus in markanter Ecklage, reich gegliederte historisierende Natursteinfassaden, 1910/11 von Heilmann und Littmann; gestalterische Einheit mit Perusastraße 5.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Occamstraße 12
3,57 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; vgl. Haimhauserstraße 12.

Fotostudio Elvira

Architekt: Endell August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1887
Von-der-Tann-Straße 22
3,57 km

Klinik Dr. Decker

Architekt: Lang Heinrich, Liebergesell und Lehmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Seestraße 12
3,58 km
<p>Klinik Dr. Decker, reich gegliederter Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1905 von Heinrich Lang, Liebergesell und Lehmann.</p>

Dreigeschossiges Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Hesseloherstraße 20
3,58 km
<p>Dreigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, um 1860.</p>

Altes Hackerbräuhaus

Erstellung: 1830
Sendlinger Straße 14
3,58 km
<p>Altes Hackerbräuhaus, Eckbau mit prächtiger klassizistischer Fassade, bez. 1830; Einbau des sog. Silbersalons und anderer Stilräume um 1885; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Dix Otto
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Sendlinger Straße 33
3,58 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger vorspringender Neurenaissancebau mit Stuckfassade und polygonalem Erker, von Otto Dix, 1889.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1770
Kaufingerstraße 2
3,58 km
<p>Bürgerhaus mit reich gegliederter und stuckierter Fassade, um 1770; jetzt mit Marienplatz 1 verbunden, siehe dort.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Feilitzschstraße 19
3,58 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Königinstraße 5
3,58 km

Antiquarium

Erstellung: 1571

3,58 km

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
3,58 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Haus zum Singlspieler

Architekt: Baudrexel Jakob, Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Straße 29
3,58 km
<p>Sendlinger Straße 29/31; Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum Singlspieler, symmetrisches vierflügeliges Doppelhaus in Manier der deutschen Renaissance mit straßenseitig je zwei hohen Volutengiebeln und reich skulptierten Erkern sowie Wandmalereien und neugotischen Steinfiguren, von Jakob Baudrexel nach Fassadenplänen von Hans Grässel, 1897/98, 1986/87 entkernt.</p>

Bürgerhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Sendlinger Straße 35
3,58 km
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.</p>

Geschäftshaus Zum Rappeneck

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Sendlinger Straße 4
3,58 km
<p>Geschäftshaus Zum Rappeneck, historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Sendlinger Straße 8
3,58 km
<p>Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Mayer J. G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sendlinger Straße 41
3,59 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
3,59 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.

Geschäftshaus

Architekt: Atzenbeck Hanns
Baustil: Historismus
Erstellung: 1925
Sendlinger Straße 27
3,59 km
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiges historistisches Eckhaus mit Spitzbogenarkaden in der Ladenzone und reicher Bauplastik in den Formen des Art Decor, von Hanns Atzenbeck, 1924/25.</p>

Sendlinger Tor

Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
3,59 km
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>

Laternen, klassizistische Kandelaber

Architekt: Gärtner Friedrich von, Sickinger Anselm
Erstellung: 1846
Max-Joseph-Platz
3,59 km
<p>Laternen, acht klassizistische Kandelaber, in Kreisform um das Denkmal gruppiert, 1845-46, nach Entwurf von Friedrich von Gärtner, von Bildhauer Anselm Sickinger modelliert, von Maffei gegossen; wohl Probekandelaber für die Gasbeleuchtung, die 1846 in Betrieb genommen worden ist.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
3,59 km
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.

Villa

Architekt: Wollmann Stefan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1923
Ungererstraße 25
3,59 km
<p>Villa, historisierend, 1923 von Stefan Wollmann.</p>

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1730
Fürstenfelder Straße 13
3,59 km
<p>Spätbarockes Bürgerhaus mit konvex gebogener, reich stuckierter Fassade, um 1730/40; Erdgeschoss 1910 verändert; städtebaulicher Abschluss der Sendlinger Straße.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Haimhauserstraße 12
3,59 km
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance; Fortsetzung von Occamstraße 12.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 42
3,59 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, um 1910; gleichzeitig mit Nr. 40.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Antonienstraße 3
3,59 km
Mietshaus, historisierend, mit Blendengliederung, 1914 von Max Rose; Dach verändert.

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1865
Marienplatz 2
3,59 km
sechsgeschossiger Putzbau mit Fassadenmalerei, seit 1865 zu Nr. 1 gehörig, um zwei Geschosse aufgestockt, 1870, beim Wiederaufbau neugestaltet, 1951.

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
3,59 km
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>

Max-Joseph-Platz

Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz
3,59 km

Denkmal - Max I. Joseph König von Bayern

Architekt: Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Max-Joseph-Platz
3,59 km
<p>Max-Joseph-Platz; Denkmal König Max I. Joseph, enthüllt 1835, von Christian Daniel Rauch nach Entwurf von Leo von Klenze, gegossen von Johann Baptist Stiglmaier. Laternen, acht klassizistische Kandelaber, in Kreisform um das Denkmal gruppiert, 1845-46, nach Entwurf von Friedrich von Gärtner, von Bildhauer Anselm Sickinger modelliert, von Maffei gegossen; wohl Probekandelaber für die Gasbeleuchtung, die 1846 in Betrieb genommen worden ist.</p>

Franziskanerkloster

Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz
3,59 km
<p>weweew</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
3,59 km
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Feilitzschstraße 21
3,59 km
<p>Mietshaus, im Kern deutsche Renaissance, mit Flacherker, Ende 19. Jh.</p>

Schlossereck

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1831
Sendlinger Straße 2
3,60 km
<p>Sog. Schlossereck, klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert.</p>

Franziskanergruft

Erstellung: 1733
Max-Joseph-Platz
3,60 km

Wohnhaus

Architekt: Bücklers Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Feilitzschstraße 20
3,60 km
<p>Wohnhaus, barockisierend, 1926 von Karl Bücklers; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Neuveste

Erstellung: 1385

3,60 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Occamstraße 17
3,60 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1788
Sendlinger Straße 11
3,60 km
<p>Bürgerhaus, viergeschossiger Walmdacheckbau mit frühklassizistischer Putzgliederung in spätbarocker Tradition, um 1788, im Kern älter; an Hausecke spätbarocke Marienbüste, bez. 1731.</p>

Roman-Mayr-Haus

Erstellung: 1912
Marienplatz
3,60 km
<p>Das Roman-Mayr-Haus war ein repräsentatives historistisches Geschäftshaus von 1912 am Marienplatz/Kaufingerstraße in München. Errichtet wurde es im Auftrag der Textilfirma Roman Mayr, gegründet 1827, und entworfen von Josef Heilmann &amp; Max Littmann. Es galt als eine der ältesten und architektonisch bedeutendsten Kaufhausfassaden in München&nbsp; .</p><p>Während etlicher Jahre ertrug das Gebäude Kriegsschäden, blieb aber weitgehend erhalten – es überstand die Bombardements des Zweiten Weltkriegs (). Doch 1969–1972 fiel es dem Zeitgeist „moderner Stadtentwicklung“ zum Opfer, um Platz für ein Kaufhof-Warenhaus zu schaffen – ein Abriss, den viele Münchner später als städtebauliche Fehlentscheidung bezeichneten</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ungererstraße 44
3,61 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung, um 1900; samt gleichzeitigem Rückgebäude.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 0
Feilitzschstraße 23
3,61 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, Ende 19. Jh.</p>

Mansarddachvilla

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Potsdamer Straße 1
3,61 km
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, 1923-24 von Heilmann und Littmann; mit neubarockem Vorgartenzaun.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Sendlinger Straße 3
3,61 km
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiger später Jugendstilbau mit dekorloser Fassade, die durch Fensterarkaden sowie hohe kleinversprosste Rundbogenfenster vertikal gegliedert wird, von Eugen Hönig und Karl Söldner, 1902/03, Erweiterung und Redaktion der Fassade von Eugen Hönig und Karl Söldner, bez. 1910, 1964/65 und 2000/01 umfassender Umbau und Erweiterung.</p>

Thomass-Eck

Erstellung: 0
Marienplatz 1
3,61 km
<p>ehem. Hauptwache, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, sechsgeschossiger Eckbau mit Stuckdekor am ersten bis dritten Obergeschoss, Rokoko, weitgehender Neubau vermutlich über älterem Kern, von François de Cuvillies d. J., 1769-71, zwei Geschosse aufgestockt und mit Nr. 2 vereinigt, 1870, z. T vereinfachter Wiederaufbau nach Kriegsschäden, 1950</p>

Ehem. Schule

Erstellung: 1843
Haimhauserstraße 13
3,61 km
<p>Ehem. Schule, jetzt Wohlfahrtsamt, freistehend mit Stichbogenfenstern, 1843.</p>

Sendlinger Straße
3,61 km

Neufeste

Erstellung: 1385

3,61 km

Hofbrunnwerk

Erstellung: 0

3,61 km

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
3,61 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.

Prinz-Carl-Palais

Architekt: Fischer Karl von, Gablonsky Fritz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
3,61 km
<p>Ehem. Adelspalais, sog. Prinz-Carl-Palais, klassizistischer Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, erbaut für Abbé Pierre de Salabert von Karl von Fischer, 1804-06, von Fritz Gablonsky 1937 nach Westen erweitert, 1971-75 durch das Landbauamt München zum Dienstsitz des Bayerischen Ministerpräsidenten umgebaut; mit Ausstattung; westlicher Abschluss der Prinzregentenstraße.</p>

Neues Rathaus - Dritter Bauabschnitt

Architekt: Hauberrisser Georg von
Erstellung: 1905
Marienplatz
3,61 km



Freistehendes Wohnhaus

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Mandlstraße 5
3,62 km
<p>Freistehendes Wohnhaus, Jugendstil, mit Eckerkern, Büste und Stuckdekor, 1906-07 von Friedrich Thiersch.</p>

Wohnhaus

Architekt: Bücklers Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Feilitzschstraße 22
3,62 km
<p>Wohnhaus, barockisierend, bez. 1926, von Karl Bücklers; Gruppe mit Nr. 20.</p>

Wohn- und Geschäftshäuser

Architekt: Fendt Karl
Erstellung: 1905
Fürstenrieder Straße 12
3,62 km
Fürstenrieder Straße 12/14/16; Symmetrisch gruppierte Wohn- und Geschäftshäuser, 1905-06 von Karl Fendt; Nr. 14 und 16 vereinfacht; Gruppe mit Helmpertstraße 2.

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 1
3,62 km
<p>Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10</p>

Hofgartenarkaden

Erstellung: 1560
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
3,62 km
nördliche Randbebauung des Unteren Hofgartens, vom Lusthaus Albrecht V. Teile samt westlichem Eckturm und gewölbtem Gang mit Säulenarkaden erhalten, mit Resten von Rollwerkmalerei, um 1560; darüber Pfeilerarkadenreihe der ehemaligen Hofgartenarkaden, 1866 vom Neurenaissancebau des Kunstvereins überbaut; nach dessen Kriegszerstörung nur in Teilen überliefert; an das Untergeschoss anschließend in unteren Partien erhaltenes Brunnhaus Maximilian I., 1613-17, Erweiterung von Leo von Klenze, 1847/48; mit technischer Ausstattung.

Schwarzer Saal

Erstellung: 1600

3,62 km

Mietshaus

Architekt: Mack Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Ursulastraße 1
3,62 km
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1893 von Anton Mack.

Block von zwei Villen

Architekt: Wahl Alfred, Bluhm Alexander
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Mandlstraße 8
3,62 km
<p>Block von zwei Villen (mit Nr. 10), deutsche Renaissance, 1893 von Alfred Wahl und Alexander Bluhm, Umbau 1910 durch Carl Sattler.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ursulastraße 3
3,62 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.

Boandlkramerei

Erstellung: 0

3,63 km

Ruffini-Block

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Rindermarkt 10
3,63 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, sog. Ruffini-Block, viergeschossiger, annähernd dreieckiger, einen gemeinsamen Hof umschließender, Neubarock-Komplex mit reich stuckierten, mehrfarbigen Fassaden, erbaut von Gabriel von Seidl, 1903-05; gestalterische Einheit mit Rosental 1 und Sendlinger Straße 1.</p>

Villa

Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1886
Seestraße 16
3,63 km
<p>Villa, nordische Renaissance, 1886, z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 18.</p>

Wohnhaus

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Perhamerstraße 4
3,63 km
<p>Perhamerstraße 4/6; Wohnhaus, schlichter Dreiflügelbau mit Mittelgiebel, historisierend, 1909 von Theodor Fischer; nördlicher Abschluss der Stadtlohnerstraße, vgl. dort.</p>

Pagodenburg

Architekt: Effner Joseph, Cuvilliés d. Ä. François
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1719

3,63 km

Dienerstraße
3,63 km

Pagodernburg

Architekt: Effner Joseph
Baustil: rokoko
Erstellung: 1719

3,63 km

Villa

Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1886
Seestraße 18
3,63 km
<p>Villa, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Eckturm, 1886; Block mit Nr. 16.</p>

Gollierkapelle

Erstellung: 1295
Marienplatz
3,63 km

Wintergarten

Architekt: Kreuther
Erstellung: 1856
Max-Joseph-Platz
3,63 km
Das gußeiserne Säulengerippe stammt aus der Fabrik von Cramer-Klett

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ursulastraße 5
3,63 km
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Loggia der ehem. Hauptpost

Architekt: Bürklein Friedrich, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Maximilianstraße 2
3,63 km
Maximilianstraße 2; Loggia der ehem. Hauptpost mit 13 Bogenöffnungen und Obergeschoss, angelehnt an das Findelhaus von Brunelleschi in Florenz, von Leo von Klenze, 1835-38, nach Osten und Süden Fassadengestaltung fortgesetzt, von Friedrich Bürklein, 1858-60.

Neues Rathaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1897
Marienplatz 8
3,63 km
<p>mehrere Höfe umschließender fünfgeschossiger Sichtziegelstein-Komplex mit Natursteingliederung, umlaufenden Arkaden, Erkern, Türmen und Ziergiebeln, außen wie innen reiche architektonisch-plastische Ausstattung in neugotischen Formen, von Georg von Hauberrisser, Osthälfte 1867-74, rückseitig 1889-93, Westteil mit Turm und Prunkhof 1899-1908/09 (Geschütztes Kulturgut)</p>

Cuvilliés-Theater

Erstellung: 0

3,63 km

Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke

Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1909
Rosenstraße 6
3,63 km
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke, Eckbau in barockisierenden Formen, 1909-10 von Franz Rank.

Teil eines Mietshauses

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
3,63 km
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.

Rechtshaus

Erstellung: 1255
Marienplatz
3,63 km
<p>werwewew</p>

Residenztheater

Erstellung: 1951
Max-Joseph-Platz
3,63 km

Mietshaus

Architekt: Mack Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Feilitzschstraße 25
3,64 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Erker und plastischem Schmuck (Dichterbüsten, Engel, Merkurköpfe) 1892 von Anton Mack.</p>

Inneres Sendlinger Tor

Erstellung: 1289
Rindermarkt 10
3,64 km

Block von zwei Villen

Architekt: Wahl Alfred, Bluhm Alexander
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Mandlstraße 10
3,64 km
<p>Block von zwei Villen (Mit Nr. 8), deutsche Renaissance, 1893 von Alfred Wahl und Alexander Bluhm.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
3,64 km
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
3,64 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>

Marstallplatz 8
3,64 km
<p>Marstallplatz 8; Bayerische Akademie der Wissenschaften, im Ostteil des Festsaalbaus der Residenz (siehe Hofgartenstraße 2); im sogenannten&nbsp;Apothekenstock 1956-58 das Cuvilliéstheater eingebaut (siehe Residenzstraße 1/ Altes Residenztheater).</p>

Marienplatz
3,64 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ursulastraße 9
3,64 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Villa

Architekt: Lechner Theodor, Norkauer Fritz
Erstellung: 1925
Mandlstraße 9
3,64 km
<p>Villa, zweigeschossiger Walmdachbau, 1925 von Theodor Lechner und Fritz Norkauer.</p>

U-Bahnhof Marienplatz

Erstellung: 1971

3,64 km

Wohn- und Geschäftshaus Falkeneck

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1904
Residenzstraße 3
3,64 km
<p><a href="objekt/falkeneck/falkeneck.php">Zeitleiste</a></p><p>Das Wohn- und Geschäftshaus befindet sich seit 1905 und bis heute im Familienbesitz.</p><p>Wohn- und Geschäftshaus Falkeneck. Der Komplex Törring-Palais/Hauptpost (s. Residenzstraße 2) füllte im 18./19. Jh. schließlich fast den gesamten Block aus mit Ausnahme eines südwestlichen Eckbereiches von früher drei Anwesen, deren Stelle das bestehende Eckhaus einnimmt. Die besonders in der Dachzone vielgestaltige spätmittelalterliche Bebauung zeigt Sandtners Stadtmodell (um 1570); Stimmelmayrs z.T. widersprüchliche Skizzen geben den in den Umrissen beruhigten Zustand der damals viergeschossigen Baugruppe im späten 18. Jh. wieder.</p><p>Nach einem Foto um 1900 bestand die viergeschossige Vorgängerbebauung aus dem schmalen, dreiachsigen Haus Residenzstraße 3* südlich neben der Hauptpost-Westfassade, nach Stimmelmayr ein Schusterhaus mit Flacherker in der Mitte, zuletzt mit spätklassizistischer Putzfassade, aus dem stattlichen Eckhaus Nr. 4* (drei Achsen im Westen, sieben im Süden) mit rustizierten Ecklisenen und ziemlich reicher Putzgliederung wohl des späten 18. Jh. sowie dem (seit 1847 zum Eckhaus gehörigen) schmucklosen Haus Hofgraben 1* (im 2. Viertel des 19. Jh. zeitweise im Besitz des Vedutenmalers Michael Neher).</p><p>Das Eckhaus - schon seit der 2. Hälfte des 18. Jh. meist im Besitz von Hofsattlern - erwarb 1854 (samt Hofgraben 1*) der erfolgreiche Hofsattler und Hofwagenfabrikant <a href="../personenverzeichnis/d_person.php?id=7315">Johann Michael Mayer</a> († 1873), der u. a. für Ludwig II. arbeitete.</p><p>Sein Sohn und Nachfolger <a href="../personenverzeichnis/d_person.php?id=7316">Ignaz Magnus Mayer</a> erwarb 1903 noch das Haus Residenzstraße 3 und ließ 1904-05 (Datum am Süderker; nach MB I 1903/04) nach Plänen von Hofoberbaurat Eugen Drollinger - ehedem einem der Baumeister Ludwigs II. - an der Stelle der drei abgebrochenen Häuser ein Geschäfts- und Wohnhaus errichten, das sich stilistisch im Hinblick auf das benachbarte Törring-Palais an Vorbildern des mittleren 18. Jh. orientierte. Charakteristisch sind die fein abgestufte, rhythmisierte Oberflächenmodellierung der Putzfassade und ein reicher, Schwerpunkte interpretierender, qualitätvoller Stuckdekor, dessen künstlerischer Höhepunkt die Halbfigur der Patrona Bavariae (Inschrift) über dem reich gerahmten Mittelfenster im 1. Stock der Westseite und die flankierenden Bäumchen mit Puttengruppen darunter bilden.</p><p>An dem sich heraushebenden westlichen Eckbaukörper mit jeweils drei Fensterachsen zu Seiten der gerundeten, städtebaulich wirkungsvollen Eckachse mit dem Geschäftseingang ist jeweils die Mittelachse dekorativ betont, das verkröpfte Gesims über dem 2. Stock durch steile Volutenkonsolen bereichert. Abweichend behandelt ist der leicht zurückgesetzte Ostteil der langen Südfassade, mit Erker in der Mittelachse. Das Erdgeschoss mit den Schaufensterarkaden ist in steinmetzmäßig bearbeitetem Kunststein verkleidet, mit der prächtigen Säulenädikula des Hauseingangs an der Südseite. Das 3. Obergeschoss über dem kräftigen Gurtgesims ist formal zurückhaltender ausgebildet.</p><p>Nach schweren Kriegsschäden 1944/45 wurde das Haus 1946-58 in äußerlich weitgehend originaler Form mitsamt dem Mansarddach wiederhergestellt (Daten auf dem Scheitelstein des mittleren Schaufensters der Westseite). Verzichtet wurde auf die Giebelbekrönungen der betonten Mittelachsen des Eckbaukörpers und des Erkers sowie auf einzelne Stuckornamente im 3. Stock. In den Obergeschossen, ehemals zwei Wohnungen zu sieben bzw. vier Zimmern, hat sich z. T. der Rahmenstuck an den Decken erhalten (letzte Instandsetzung der Fassade 1990).</p><p>Der Hausname Falkeneck (richtiger: Falknereck) über der Eckfenstergruppe im 1. Stock ist (nach Stahleder 1992) für 1621 und 1725 belegt.</p><p><i>Quelle: Denkmäler in Bayern - Landeshauptstadt München Mitte</i></p>

Dienerstraße 12
3,65 km
Westlicher Annex des Alten Hofes, sog. Estererbau; siehe Alter Hof, Lorenzistock.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
3,65 km
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.

Ehem. Betriebsgebäude

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1924
Hansastraße 39
3,65 km
Hansastraße 39/41; Ehem. Betriebsgebäude der Bauunternehmung Leonhard Moll, 1924 als symmetrische Anlage aus höheren Pavillon- und niedrigen Flügelbauten für den Lagerplatz an der Hansastraße errichtet; Nr. 39 Bürogebäude, nach Nordwesten mit Magazin und Montagehalle; Nr. 41 Pförtnergebäude und Kantine, nach Südosten mit Abbindehalle und Transformatorenstation (Flügel vereinfachter Wiederaufbau).

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
3,65 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>

Palais Crailsheim

Architekt: Vasek Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Seestraße 20
3,65 km
Palais Crailsheim, freistehender Eckbau in Neurenaissance, 1891-92 von Josef Vasek; mit Bronzefigur Merkurs und Schweifgiebel. Südlich im Garten Remise mit Schweifgiebel, 1902-03.

Festzelt Tradition

Erstellung: 0

3,65 km

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 74
3,65 km
Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, 1901; Gruppe mit Nr. 76, 78, 80 und 82.

Ehem. Schule

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Haimhauserstraße 17
3,65 km
Ehem. Schule, jetzt städtischer Kindergarten, Neurenaissance, um 1873-75.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Helmpertstraße 2
3,65 km
Mietshaus, barockisierend, mit Eckturm, 1905-06 von Karl Fendt; Gruppe mit Fürstenrieder Straße 12/14/16.

Allerheiligen-Hofkirche

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1837
Marstallplatz
3,65 km
<p>Die Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz, erbaut 1826–1837 von Leo von Klenze im neoromanischen Stil, gilt als erster neobyzantinischer Kirchenbau Europas. Inspiriert von der Palastkapelle in Palermo ließ König Ludwig I. sie für die königliche Familie und die Öffentlichkeit errichten. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, blieb sie lange eine Ruine. Hans Döllgast sicherte sie 1972 als Mahnmal; ein vollständiger Umbau folgte 2000–2003 durch Guggenbichler und Netzer.</p><p>Heute sind die Wände unverputzt, Schäden und restaurierte Bereiche bewusst sichtbar. Der Raum dient als Konzert- und Vortragssaal für bis zu 399 Personen. Mit schlichten Stahl-, Glas- und Betonelementen integriert, bewahrt die Kirche ihren Charakter als Denkmal der Kriegszerstörungen und beeindruckt durch ihre reduzierte Ästhetik.</p>

Hauptpost

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Residenzstraße 2
3,65 km
<p>Residenzstraße 2; Hauptpost, 1834-38 von Leo von Klenze als Umbau und Erweiterung des ehem. Toerring-Palais aus dem mittleren 18. Jh.; Nordseite am Max-Joseph-Platz im Stil des florentinischen Quattrocento mit Loggia; die barocke Westfront zerstört und 1953 wiederaufgebaut, mit dem alten Portal in der Vorhalle; vgl. auch Ensemble Maximilianstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
3,65 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>

Eckhaus

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1911
Perhamerstraße 1
3,65 km
<p>Eckhaus, 1910-11 von Theodor Fischer; Teil einer Wohnhausgruppe, vgl. Stadtlohnerstraße.</p>

Zweite Stadtmauer

Erstellung: 1337

3,65 km

Badenburg

Architekt: Joseph Effner von
Erstellung: 1722

3,65 km

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
3,65 km
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>

Royal Filmpalast

Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
3,66 km
<p>Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.</p>

Wohnhausreihen

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1910
Stadtlohner Straße 1
3,66 km
Stadtlohner Straße 1-10, 12, 14, 16; Zwei einander zugeordnete Wohnhausreihen mit platzartiger Erweiterung, 1910-11 von Theodor Fischer; zu der geschlossenen Baugruppe in der Art einer süddeutschen Kleinstadt gehören auch Perhamerstraße 1 und 4/6.

Frauenklinik der Universität

Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
3,66 km
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.


3,66 km

Mariensäule

Architekt: Gerhard Hubert
Erstellung: 1638
Marienplatz
3,66 km
<p>Säule in korinthischem Stil mit Immakulata, Unterbau mit vier Puttengruppen, alle Figuren in Bronze, Immakulata von Hubert Gerhard, 1593, errichtet 1638, erneuert 1970, Putti, 1639-41</p>

Befestigungsmauer

Erstellung: 1300

3,66 km

Geschäftshaus Dallmayr

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1912
Dienerstraße 14
3,66 km
Dienerstraße 14/15; Geschäftshaus Dallmayr, 1912 von Eugen Hönig und Karl Söldner, langgestreckte Front mit aufwendiger Gliederung in der Art eines frühklassizistischen Vorgängerbaus, mit Bauplastik von Julius Seidler; 1945-48 wiederhergestellt.

Erste Stadterweiterung

Erstellung: 1280

3,66 km

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
3,66 km


3,66 km

U-Bahnhof Goetheplatz

Erstellung: 1971

3,66 km

Erste Stadtmauer

Erstellung: 1173

3,66 km


Burgfriedensstein

Erstellung: 0
Theresienhöhe
3,66 km
Theresienhöhe; Burgfriedensstein, 18. Jh.

Henkerhaus

Erstellung: 0

3,66 km
<ul> <li>1320 - Erste Erwähnung als&nbsp;„domus iuguli“</li> <li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als&nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet</li> </ul>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 76
3,66 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherker, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 78, 80 und 82.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ursulastraße 10
3,66 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Konsolgesims, um 1880.

Schützenlisl

Erstellung: 0

3,66 km

Standesamt I

Architekt: Hoffmann Ed.
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Mandlstraße 14
3,66 km
<p>Standesamt I, neuklassizistische Portikusvilla, 1922-23 von Ed. Hoffmann.</p>

Blumenstraße
3,66 km

Fassaden-Oberteil des Residenztheater

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz 1
3,66 km
<p>Max-Joseph-Platz 1; Fassaden-Oberteil der Eingangsfront am jetzigen Residenztheater und reich profilierte Gebälke an der Rückseite vom ehem. Alten Residenztheater, in neuklassizistischen Formen, 1921; vgl. Residenzstr. 1.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Feilitzschstraße 27
3,66 km
<p>Mietshaus, mit Schweifgiebel, um 1900.</p>

Nationaltheater

Architekt: Fischer Karl von, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Max-Joseph-Platz 2
3,67 km
<p>Max-Joseph-Platz 2; Nationaltheater, monumentaler Opernbau mit Eckrisaliten und erhöhtem Bühnenhaus in klassizistischen Formen, von Karl von Fischer, 1811-18, nach Brand mit Portikus und Satteldach über dem Bühnenhaus als Doppelgiebelfront von Leo von Klenze wiederhergestellt, 1823/24, Teilerhöhung und Verlängerung nach Osten der Südfassade im Zuge der Gestaltung der Maximilianstraße, Friedrich Bürklein, 1857-59; Wiederaufbau nach Zerstörung 1943, von Gerhard Graubner und Karl Fischer, 1958-63; vgl. auch Ensembles Altstadt und Maximilianstraße.</p>

Villa

Architekt: Carl Limburg
Erstellung: 1924
Virchowstraße 5
3,67 km
<p>Villa, zweigeschossiger Walmdachbau in Zollingerbauweise über hohem Sockel, barockisierend mit expressionistischen Einflüssen, Einfriedung mit Betonpfosten und-sockel; beides von Carl Limburg, 1923/24</p>

Fausttürmchen

Erstellung: 0

3,67 km

hem. Wirtschaftsteil

Erstellung: 1787
Feilitzschstraße 26
3,67 km
<p>Ehem. Wirtschaftsteil des sog. Viereckhofes, 1787; Wohnteil siehe Gunezrainerstraße 9/10.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
3,67 km
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.</p>

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
3,67 km
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
3,67 km
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
3,67 km
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Feilitzschstraße 29
3,68 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Viereckhof

Erstellung: 1787
Gunezrainerstraße 9
3,68 km
Gunezrainerstraße 9/10; Sog. Viereckhof, ehem. Altschwabinger Bauern-Anwesen, Einfirsthof mit Schopfwalmdach, von 1787; zugehörig Feilitzschstraße 26.

Kleinhaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Mandlstraße 11
3,68 km
<p>Kleinhaus, neuklassizistisch, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Mandlstraße 13
3,68 km
<p>Villa, Rohbackstein-Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Wohnhaus

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Perhamerstraße 3
3,68 km
<p>Wohnhaus, historisierend, 1911 von Theodor Fischer; schließt an Stadtlohnerstraße 2 in ähnlichen Formen an.</p>

Orag-Haus

Architekt: Graessel Johann ,Graessel Adam, Krauss Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Oberanger 9
3,68 km
Orag-Haus, stattliches, dreiseitig freistehendes Neubarockhaus, 1896-97 von Johann und Adam Graessel und Max Krauss.

Ehem. Kötterl-Anwese

Erstellung: 1789
Gunezrainerstraße 7
3,68 km
Ehem. Kötterl-Anwesen, freistehendes, zweigeschossiges Satteldachhaus, 1789.

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1750
Dienerstraße 16
3,68 km
Wohn- und Geschäftshaus, Altmünchner Bürgerhaus, wohl im mittleren 18. Jahrhundert erneuert, klassizistisch und neubarock verändert.

Mietshaus

Erstellung: 0
Kunigundenstraße 23
3,68 km
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Kastenerker, Balkons und jugendstiligem Putzdekor, Anfang 20. Jh.</p>

St.-Jakobs-Platz 15
3,68 km
Ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, jetzt Teil des Stadtmuseums; Altmünchner Bürgerhaus mit sog. Himmelsleiter; z. T. noch spätmittelalterliche Gebäudeteile (Saal mit gotischer Balkendecke im Rückgebäude); im mittleren 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1900
Dienerstraße 17
3,68 km
Eckbau, mit Turmerker, 1900.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Lutz Ludwig C.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dienerstraße 19
3,68 km
neubarock (vereinfacht), mit Erker und Eisenbalkonen, 1898 (bez.) von Ludwig C. Lutz.

Block von zwei Villen

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Mandlstraße 15
3,68 km
<p>Block von zwei Villen (mit Nr. 17), Rohbackstein-Neurenaissance, 1883, mit Veränderungen 1909.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 78
3,68 km
Mietshaus, barockisierend, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 76, 80 und 82.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ungererstraße 56
3,68 km
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Dienerstraße 18
3,69 km
Eckbau, im Kern spätmittelalterlich, Schopfwalmdach und ehemalige Fassadengliederung wohl frühklassizistisch, Ende 18. Jahrhundert; vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Haimhauserstraße 18
3,69 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880.</p>

Privatklinik Carolinum

Architekt: Kracher Ludwig
Erstellung: 1905
Mandlstraße 20
3,69 km
<p>Privatklinik Carolinum, im Kern barockisierend, mit Ecktürmen und Giebelaufsatz, 1904-05 von Ludwig Kracher.</p>

Block von zwei Villen

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Mandlstraße 17
3,69 km
Block von zwei Villen (mit Nr. 15), Rohbackstein-Neurenaissance, 1883.

Kaufhaus Uhlfelder

Erstellung: 1878
Oberanger
3,69 km
<p>Das Kaufhaus Heinrich Uhlfelder GmbH war ein bedeutendes Warenhaus in der Münchner Altstadt. Es wurde 1878 von Heinrich Uhlfelder (1853–1928) als Haushalts- und Galanteriewarengeschäft im Rosental 9 gegründet&nbsp;. Bis um 1930 wuchs das Geschäft auf einen ganzen Häuserblock zwischen Oberanger, Rosental und Nieserstraße, mit etwa 7.000 m² Verkaufsfläche und rund 1.000 Mitarbeitern&nbsp; . Damit war es nach dem Kaufhaus Hermann Tietz das zweitgrößte Warenhaus Münchens&nbsp;.</p><p>1931 installierte das Kaufhaus als erstes Münchner Warenhaus Rolltreppen über drei Stockwerke. Nach dem Tod von Heinrich Uhlfelder 1928 übernahm sein Sohn Max Uhlfelder. 1933 wurde er im Zuge des nationalsozialistischen Boykotts inhaftiert&nbsp;. In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 wurden Schaufenster zerstört, das Gebäude geplündert und in Brand gesetzt, während Max und sein Sohn Heinz im KZ Dachau saßen.</p><p>Die Familie floh 1939 nach Indien. Ihre Firma wurde “arisiert” und liquidiert. Bei Luftangriffen 1944 wurde das Gebäude stark beschädigt&nbsp; . Max Uhlfelder kehrte 1953 zurück, errang Rückerstattungen, verkaufte 1954 fast alle Grundstücke – bis auf Rosental 9 – an die Stadt München&nbsp; . Dort wurde später das Münchner Stadtmuseum erweitert. Eine Gedenktafel am Rosental erinnert heute an das Kaufhaus und seine Eigentümer.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Marienplatz 21
3,69 km
fünfgeschossiger Eckbau mit Arkaden im natursteinverkleideten Erdgeschoss und Naturstein-Eckerker, in historisierenden Formen, von Georg Meister und Oswald Eduard Bieber, 1911.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Feilitzschstraße 31
3,69 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Fischbrunnen

Architekt: Henselmann Josef, Knoll Konrad
Erstellung: 1954
Marienplatz
3,69 km
Muschelkalk-Becken mit Reliefs und Bronze-Karpfen, von Josef Henselmann, 1954, drei Bronzefiguren vom Vorgängerbrunnen, von Konrad Knoll, 1862-66

ehem. Bayerischen Armeemuseums

Architekt: Mellinger Ludwig von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
3,69 km
<p>Mittelteil des ehem. Bayerischen Armeemuseums (Torso nach Kriegszerstörung), 1900-1905 von Ludwig von Mellinger, Neurenaissance, mit Portikus im Westen und mit Kuppel (einbezogen in den Neubau der Bayerischen Staatskanzlei von 1990-93); vom nördlichen Kopfbau z. T. die Reste der Hofgartenarkaden überfangen, siehe Galeriestraße 8/10.</p>

Jüdisches Gemeindezentrum

Architekt: Wandel Hoefer Lorch
Erstellung: 2006
Jakobsplatz
3,69 km

Haunersches Kinderspital

Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
3,69 km
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 80
3,69 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Giebel und reicher Putzgliederung, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 82.

Mietshaus

Architekt: Schneider Ch.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ungererstraße 58
3,69 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, erbaut 1900 von Ch. Schneider.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
3,69 km
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>

Hofgartenkaserne

Erstellung: 1808

3,69 km
<p>Die Hofgartenkaserne – auch als Max‑Joseph‑Kaserne bekannt – wurde von 1801 bis 1808 am östlichen Rand des Münchner Hofgartens errichtet. Der klassizistische Riegelbau mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen bot Platz für bis zu 2 150 Soldaten&nbsp; . Entworfen von Joseph Frey, stand die Kaserne auf feuchtem Boden – früher ein Zierteich und Teil des Köglmühlbach-Sammlers. Diese nasse Lage förderte Krankheiten wie Typhus, was ab den 1850er Jahren zu immer heftigeren Epidemien führte. Erst 1893 bewog eine besonders schwere Typhusepidemie zur Schließung, 1899 folgte der Abriss&nbsp; .</p><p>Auf dem Gelände entstand bis 1905 das Bayerische Armeemuseum. Nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurden die Ruinen in den Neubau der Bayerischen Staatskanzlei integriert, der 1993 fertiggestellt wurde&nbsp; . Heute markiert die Kuppel der Staatskanzlei die historische Position der Kaserne, nahe dem Eingang zum Hofgarten.</p>

Bayerische Staatskanzlei

Architekt: Diethard J. Siegert und Reto Gansser
Erstellung: 1993
Franz-Josef-Strauß-Ring
3,70 km

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
3,70 km
<p>Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.</p>

Jakobsplatz
3,70 km

St. Lorenz

Erstellung: 1324

3,70 km
<ul> <li>Aufbewahrungsort der Reichskleinodien bis 1350</li> </ul>

Löwenturm

Baustil: Gotik
Erstellung: 0
Rosental 3
3,70 km
<p>Der Löwenturm, im 19. Jahrhundert benannt, galt als Teil der ersten Münchner Stadtmauer. Seine heutige Erscheinung ist das Ergebnis spätmittelalterlicher und neuzeitlicher Umbauten. Historisierende Zinnen und das sechste Obergeschoss stammen aus dem späten 19. Jahrhundert. Bauarchäologische Untersuchungen von 1998/99 zeigen, dass der Turm eher als spätmittelalterlicher Wohnturm genutzt wurde und nicht in die hochmittelalterliche Stadtbefestigung integriert war.</p>

Englischer Garten
3,70 km
Burgfriedenssäule Nr. 12/13, von 1724; südwestlich des Monopteros;

Ehem. Pfarrhaus

Architekt: Werberger Matthias
Erstellung: 1859
Haimhauserstraße 21
3,70 km
<p>Ehem. Pfarrhaus, zweigeschossiges Walmdachhaus mit Stichbogenfenstern, 1857-59 vom Matthias Werberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
3,70 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
3,70 km
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
3,70 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dietlindenstraße 8
3,70 km
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 10, 12, 14, 16, 18.

Altmünchner Bürgerhaus

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Altenhofstraße 4
3,70 km
spätgotisch, mit zwei Flacherkern, wohl 15./16. Jh., 1949 stark erneuert.

Gasthaus zur Seerose

Erstellung: 1897
Feilitzschstraße 32
3,70 km
<p>Gasthaus zur Seerose, reich durch Erker gegliedertes Eckhaus, am Eisenbalkon bez. 1897.</p>

Gunezrainerstraße 8
3,70 km
Malerisches Kleinhaus, wohl nach Mitte 19. Jh.; an die hohe Brandmauer von Feilitzschstraße 32 anstoßend.

Felsenbrunnen

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1790
Marstallplatz
3,70 km
Marstallplatz; Felsenbrunnen, klassizistisch, bez. 1790.

Feuerhaus am Anger

Architekt: Greifenstein Schedel von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1805
Anger 8
3,70 km

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
3,70 km
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
3,70 km
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dietlindenstraße 10
3,70 km
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 8, 12, 14, 16, 18.

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
3,70 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 82
3,71 km
Mietshaus, Jugendstil, mit breitem Erker und Giebel, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 80.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
3,71 km
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
3,71 km
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Erstellung: 1910
Fürstenrieder Straße 24
3,71 km
Mietshaus, mit Erker, 1910 von Liebergesell und Lehmann; bildet mit Nr. 26 eine Gruppe.

Spätbarocke Fassade

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 0
Dienerstraße 22
3,71 km
Spätbarocke Fassade eines Kaufmannshauses mit reicher Stuckgliederung und Muttergottesrelief, 18. Jh.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dietlindenstraße 18
3,71 km
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 8, 10, 12, 14, 16.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Mandlstraße 22
3,71 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Feilitzschstraße 33
3,71 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Erweiterung Münchner Stadtmuseum

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Sankt-Jakobs-Platz 1
3,71 km

Büro- und Geschäftshaus am Löwenturm

Architekt: Architekturbüro von Seidlein,
Erstellung: 2001
Rosental 4
3,71 km


3,71 km

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1930
Feilitzschstraße 34
3,71 km
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1930.</p>

Münchner Stadtmuseum

Baustil: Gotik
Erstellung: 1500
Rosental 16
3,71 km
<p>Münchner Stadtmuseum, architektonisch heterogen gruppierter Komplex um zwei Innenhöfe; südöstlich ehem. Stadtzeughaus, dreigeschossiger stattlicher Satteldachbau der Spätgotik, von Lukas Rottaler, 1491-93, nach Kriegsschäden teilerneuert; nördlich Erweiterungstrakt, dreigeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Eingangsrisalit in Neurenaissaceformen, von Ludwig Grässel, 1926-28, von Herrmann Leitenstorfer 1930/31 in Winkelform nach Osten fortgesetzt; nördlicher Erweiterungstrakt, fünfgeschossige, flachgedeckte Dreiflügelanlage um großen Innenhof mit Brunnen, von Gustav Gsaenger, 1959-1964; Zierbrunnen "Schwimmende Nixen", von Schwarzkopf und , 1965; mit Rosental 16</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1860
Gunezrainerstraße 6
3,71 km
Schmales, zweigeschossiges Satteldachhaus ländlichen Typs, bez. 1860.

Helen-Keller-Realschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Haimhauserstraße 23
3,72 km
<p>Helen-Keller-Realschule, Jugendstilbau mit reichem Kratzputzdekor und reich skulptiertem Portal, 1897-98 von Theodor Fischer, jetzt Grundschule an der Haimhauserstraße</p>

Wohnhaus

Architekt: Neumann Max
Erstellung: 1928
Kunigundenstraße 22
3,72 km
<p>Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau in vom Expressionismus beeinflussten Formen mit Balkon, Blankziegel-Lisenen und Terrakottafigur, von Max Neumann, 1928.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dietlindenstraße 12
3,72 km
Dietlindenstraße 12/14; Doppelmietshaus, historisierend, 1910 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 8, 10, 16, 18.

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
3,72 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>

Max-Plank-Haus

Erstellung: 0
Hofgartenstraße 8
3,72 km

Klosterhofstraße

Erstellung: 0
Klosterhofstraße
3,72 km

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
3,72 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Maximilianstraße
3,72 km

Alter Hof

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1255
Alter Hof
3,72 km

Spätmittelalterliches Bürgerhaus

Architekt: Müelich Hans
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1500
Burgstraße 5
3,72 km
<p>Spätmittelalterliches Bürgerhaus, 15./16. Jahrhundert, als Stadtschreiberhaus und Weinstadl 1550-52 umgebaut, mit reicher Fassadenmalerei von Hans Müelich und mit Rest des Arkadenhofes.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dietlindenstraße 16
3,72 km
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 8, 10, 12, 14, 18.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Mandlstraße 24
3,72 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
3,72 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.</p>

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
3,72 km
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.

Hofturm

Erstellung: 0
Alter Hof
3,72 km

Pfarrhaus von St. Peter

Architekt: Krinner Matthias
Erstellung: 1788
Rindermarkt 1
3,72 km
<p>Rindermarkt 1; Pfarrhaus von St. Peter (Petersplatz 1), Eckbau mit Putzgliederung des späten 18. oder frühen 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
3,72 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
3,72 km
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.

Mietshaus

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1909
Fürstenrieder Straße 26
3,72 km
Mietshaus in Ecklage, 1909 von Theodor Fischer; Hausfigur von Bernhard Halbreiter; bildet mit Nr. 24 eine Gruppe.

U-Bahnhof Harthof

Erstellung: 1996

3,73 km

Malerischer Eckbau

Baustil: gotisierend
Erstellung: 1900
Mandlstraße 28
3,73 km
<p>Malerischer Eckbau, gotisierend, mit Erkern und Giebeln, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
3,73 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.

Ehem. Hofmarstall und Kunstkammer

Architekt: Egckl Wilhelm
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1563
Hofgraben 4
3,73 km
<p>sog. Alte Münze, jetzt Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Vierflügelbau mit dreigeschossigem Arkadenhof, errichtet unter der Bauleitung von Wilhelm Egckl 1563-67, Umbau zur Münze durch Andreas Gärtner (mit Franz Thurn) 1807-09, klassizistische Fassadengestaltung von 1807-09, nach schweren Kriegsschäden Wiederaufbau 1950-52; siehe auch die zugehörigen Häuser Pfisterstraße 3 und 5 sowie den nördlichen Erweiterungsbau der Münze Maximilianstraße 6/8.</p>

Wohnhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1930
Feilitzschstraße 36
3,73 km
<p>Wohnhaus, niedriger, barockisierender Bau am Straßenende, nahe dem Englischen Garten, mit Steinportal, um 1930.</p>

Haus Ostenrieder

Erstellung: 0
Marienplatz 18
3,73 km

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1700
Burgstraße 3
3,73 km
<p>Kernbestand barock, um 1700; Umbau und Fassadengestaltung spätklassizistisch, 2. Viertel 19. Jh.</p>

Alte Münze

Erstellung: 0
Hofgraben
3,73 km

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
3,73 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.

Stadtschreiberei

Erstellung: 0
Burgstraße 5
3,73 km

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 6
3,73 km
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.

Museumszelt

Erstellung: 0

3,73 km

Mietshaus

Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
3,73 km
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>

Teil eines Postgebäudes

Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
3,73 km
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.

Burgstraße

Erstellung: 0
Burgstraße
3,73 km

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
3,74 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Bavariaring 37
3,74 km
<p>Villa in Ecklage, neuklassizistisch, mit vorgebauter Arkadenloggia im Norden, 1912-13 von Heilmann und Littmann nach Vorentwürfen von G. und C. Gause (Berlin).</p>

Dreiflügelige Wohnhausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Feilitzschstraße 35
3,74 km
<p>Dreiflügelige Wohnhausgruppe, barockisierend, mit Erkern, Anfang 20. Jh.</p>

Eckhaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
3,74 km
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.

Unterer Anger 1
3,74 km
<p>Unterer Anger 1/2; Kloster der Armen Schulschwestern</p>

Ehem. neues Landschaftsgebäude

Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
3,74 km

Mietshaus

Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
3,74 km

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
3,74 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dietlindenstraße 7
3,74 km
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Villa

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Perhamerstraße 9
3,74 km
<p>Villa, mit Mansarddach, barockisierend, um 1912 von Theodor Fischer.</p>

Ignaz-Günther-Haus

Architekt: Günther Ignaz
Erstellung: 0
St.-Jakobs-Platz 20
3,74 km
Altmünchner Bürgerhaus, sog. Ignaz-Günther-Haus, ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, viergeschossiger schmaler Satteldachbau mit Mittelerker, durch seitliche Flügel mit viergeschossigem Satteldachrückgebäude mit Ohrwaschlgaube und Hausmadonna (Kopie) am Oberanger verbunden, im Kern spätmittelalterlich, Mitte 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 64
3,74 km
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, reich gegliedert, um 1910.</p>

Onuphrius-Haus

Erstellung: 0
Marienplatz 17
3,74 km

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
3,74 km
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
3,74 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>

St. Peter

Baustil: Gotik
Erstellung: 1278
Petersplatz 1
3,74 km
<p>Kath. Pfarrkirche St. Peter, freistehende, dreischiffige Basilika mit Dreikonchenchor und mächtiger Westturmanlage, über romanischem Vorgängerbau gotische Kirche, 13.-15. Jh., Turmneugestaltung, 1607-1621, Chorumbau, von Isaak Bader, 1630-36, Langhauserweiterung, von Heinrich Schön d. J. und Hans Heiß, 1640/41 und 1653/54, Innenraumredaktion, von Ignaz Anton Gunetzrhainer, 1730-56, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung, durch Rudolf Esterer und Erwin Schleich, 1946-54; mit Ausstattung</p>

Falkenhaus

Erstellung: 1700
Burgstraße 10
3,75 km
Sog. Falkenhaus, Bürgerhaus des 17./18. Jahrhunderts, mit schlichter, mehrfach überarbeiteter Fassade.

Kath. Pfarrkirche St. Sylvester

Architekt: Buchert Hermann
Baustil: Gotik
Erstellung: 0
Biedersteiner Straße 1
3,75 km
<p>Kath. Pfarrkirche St. Sylvester. Malerische, leicht erhöht stehende Doppelanlage; südlich ehem. Dorfkirche, im Kern gotisch, barockisiert, mit Spitzturm; nördlich anschließend neubarocker Erweiterungsbau, 1925-26 von Hermann Buchert; mit Ausstattung; östlich vorgelegt Terrasse mit Balusterbrüstung und zwei Freitreppen. Westlich der ehem. Friedhof, jetzt Park, mit Gedenkkreuz von 1899 und barockisierender Stützmauer im Norden.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
3,75 km
<p>Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.</p>

Ehem. Bürgerhaus

Erstellung: 1611
Burgstraße 12
3,75 km
z. T. wohl noch 17. Jh. (nach 1611), um 1780 sechsgeschossig erneuert, die frühklassizistische Fassade 1947 vereinfacht; 1976/77 weitgehende Entkernung.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Petersplatz 10
3,75 km
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistisch mit Stuckdekor, Anfang 19. Jh.

Drächselturm

Erstellung: 1319
Rosental 5
3,75 km

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
3,75 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Jüdisches Museum

Architekt: Wandel, Hoefer und Lorch
Erstellung: 2007
Jakobsplatz
3,75 km
<p>Das Jüdische Museum München am St.-Jakobs-Platz ist ein moderner Bau, der jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart präsentiert. Es ist Teil des Jüdischen Zentrums, das auch die Ohel-Jakob-Synagoge und ein Gemeindehaus umfasst. Entworfen vom Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch, besticht das Gebäude durch seine schlichte, kubische Form und eine helle Kalksteinfassade, die es harmonisch in den Platz integriert. Der Bau, abgeschlossen 2007, symbolisiert Offenheit und Begegnung.</p><p>Das Museum bietet eine Dauerausstellung, die jüdisches Leben in München von seinen Anfängen bis in die Gegenwart beleuchtet, und stellt Alltagsgegenstände, historische Exponate sowie multimediale Installationen aus. Ergänzend gibt es Wechselausstellungen, die aktuelle Themen, Kunst und Geschichte behandeln. Das Jüdische Museum ist mehr als ein Ausstellungsort – es ist ein Ort der Reflexion, des Lernens und des Dialogs, der Menschen aller Kulturen und Religionen einlädt, jüdische Vielfalt zu entdecken.</p>

Hauptsynagoge Ohel Jakob

Erstellung: 2006
Sankt-Jakobs-Platz 15
3,75 km
<p>Die Hauptsynagoge <strong>Ohel Jakob</strong> in München, eingeweiht 2006, verbindet symbolträchtige Architektur mit tiefem historischem Bezug. Der massive Sockel aus Travertin erinnert an die <strong>Klagemauer</strong> in Jerusalem, einen zentralen Ort jüdischen Glaubens, und symbolisiert Beständigkeit sowie die Verbindung zur Geschichte. Gleichzeitig steht er für die Zerstörung jüdischer Synagogen während der NS-Zeit. Darüber erhebt sich die lichtdurchlässige Glaskonstruktion, die wie ein Zelt geformt ist und Offenheit, Transparenz sowie spirituelle Wiederbelebung darstellt. Der Innenraum ist schlicht gestaltet, mit Holzvertäfelungen und Platz für rund 600 Personen. Die Synagoge am St.-Jakobs-Platz ist Teil des Jüdischen Zentrums und ein beeindruckendes Zeichen für das wiederauflebende jüdische Leben in München.</p>

Münzarkaden

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1857
Maximilianstraße 6
3,75 km
Maximilianstraße 6/8; Münzarkaden, nördlicher Erweiterungsbau der ehem. Münze, mit Figuren bekrönte Arkadenfront zwischen erhöhten Eckbauten, 1857-63 von Friedrich Bürklein; vgl. Hofgraben 4.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Kreittmayr Wiguläus Freiherr von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1909
Burgstraße 6
3,75 km
<p>neubarock, 1909/10 von Karl Stöhr (mit Rückgebäude Sparkassenstraße 11, siehe dort); Gedenktafel für Wiguläus Freiherr von Kreittmayr, der 1790 im Vorgängerhaus starb.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1615
Burgstraße 8
3,75 km

Wohn- und Sterbehaus von Francois de Cuvilliés d. Ä.; im Kern spätgotisch, um 1615 Aufstockung und Dachstuhl, Fassadengestaltung barock, wohl 1. Hälfte 18. Jh.; nördlich anschließend der die Ledererstraße überbrückende, von Hausannexen zweifach überbaute Schlichtingerbogen, der bereits auf dem Stadtmodell von 1570 existiert.


Kloster- und Institutskirche St. Jakob

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
3,75 km
Kloster- und Institutskirche St. Jakob, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung;

St. Jakob am Anger

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
3,75 km

Ehem. Städtisches Wohnungsamt

Architekt: Fick Roderich, Röder Rudolf
Erstellung: 1953
Burgstraße 4
3,76 km
<p>Burgstraße 4 / Sparkassenstraße 5; Ehem. Städtisches Wohnungsamt, Verwaltungsbau mit langgestrecktem Gebäudeflügel entlang der Burgstraße und kurzem, über ein Treppenhaus verbundenem Flügel an der Sparkassenstraße, 1952/53 vom Wiederaufbaureferat der Stadt München nach Plänen von Roderich Fick und Rudolf Röder errichtet; Knickpunkt der gekrümmten Bauflucht durch Erker gegliedert, Fassade mit Kunststeinverblendung und mit kleinteilig-historisierender Bemalung von Hermann Kaspar.</p>

Mietshaus

Architekt: Ferchl Josef
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Agnes-Bernauer-Straße 84
3,76 km
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1911 von Josef Ferchl.</p>

Benefiziatenhaus

Architekt: Boemmel Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1928
Feilitzschstraße 37
3,76 km
<p>Benefiziatenhaus, barockisierendes Walmdachhaus, 1928 von Franz Xaver Boemmel.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1909
Sparkassenstraße 11
3,76 km
Wohn- und Geschäftshaus in deutscher Renaissance, mit Erker, 1909/10 von Karl Stöhr; Einheit mit Burgstraße 6.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
3,76 km
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.</p>

Wohnhaus

Architekt: Baierle Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Agnes-Bernauer-Straße 86
3,76 km
<p>Wohnhaus, palastartig barockisierend, mit Mansarddach und Stuckrelief-Muttergottes, 1903 von Carl Baierle; Vorgarten mit Puttenbrunnen und abschließendem Zaun mit Obelisken und Tor.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
3,76 km
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.</p>

Falkenturm

Erstellung: 1470
Falkenturmstraße
3,76 km
<p>Der Falkenturm war ein spätmittelalterlicher Wehr- und später Gefängnisturm der zweiten Münchner Stadtmauer, nahe der heutigen Maximilianstraße gelegen. Er wurde erstmals 1470 urkundlich erwähnt und diente ursprünglich zur Aufbewahrung von Falken für die höfische Jagd. Ab etwa 1500 wurde er als Gefängnis für adlige und politisch bedeutende Gefangene genutzt, darunter Teilnehmer der Adelsverschwörung von 1564 und Kämpfer des Oberländer Aufstands von 1705. Der Turm lag strategisch über dem Pfisterbach, der durch eine Wasserbrücke geführt wurde. Im Zuge der Umgestaltung Münchens unter König Maximilian II. wurde der Falkenturm 1863 abgerissen, um Platz für die neue Maximilianstraße zu schaffen. An ihn erinnert heute nur noch die Falkenturmstraße, die seinen früheren Standort markiert.</p>

Altes Rathaus

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1470
Marienplatz 15
3,76 km

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Rosental 1
3,76 km
<p>Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
3,76 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Platenstraße 5
3,76 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.

Bürgerhaus

Erstellung: 1877
Burgstraße 2
3,76 km
<p>1877 umgebaut, mit vereinfachter Fassade; zugehörig Rückgebäude Sparkassenstraße 1 , 1908 umgestaltet.</p>

Biederstein

Erstellung: 0
Biedersteiner Straße
3,76 km
<p><strong>Schloss Biederstein – ein verborgenes Stück Münchner Adelsgeschichte</strong></p><p>Unweit des Englischen Gartens, im Stadtteil Schwabing, liegt das Schloss Biederstein – ein heute eher unscheinbares Bauwerk, das auf eine bewegte Geschichte zurückblickt. Ursprünglich im 17. Jahrhundert als ländlicher Adelssitz errichtet, war das Gelände Teil des Biederstein-Anwesens, das später den Wittelsbachern diente. Es wurde im Lauf der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet und erweitert.</p><p>Besonders geprägt wurde das Schloss im frühen 20. Jahrhundert, als es im Besitz von Herzog Siegfried in Bayern war. Er ließ es umfassend renovieren und als Sommerresidenz nutzen. In dieser Zeit erhielt das Ensemble seine heutige Form – ein zweigeschossiger Bau mit Satteldach und klassizistisch geprägten Elementen. Das Schloss war von einem weitläufigen Park umgeben, der heute zum Teil in städtischer Nutzung steht.</p><p>Nach dem Ende der Monarchie ging das Anwesen in den Besitz des Freistaats Bayern über. Die militärische Nutzung während des Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg hinterließ Spuren, ebenso wie der spätere Umbau durch die Bundeswehr und später durch Studentenverbindungen. Heute ist das Schloss in privater Nutzung und nicht öffentlich zugänglich, was dazu beiträgt, dass es im Stadtbild kaum wahrgenommen wird.</p><p>Trotz seiner Abgeschlossenheit bleibt Schloss Biederstein ein bedeutendes Zeugnis für die Geschichte der Wittelsbacher in München und ein stiller Zeitzeuge des Wandels von Herrschaftsarchitektur zu urbaner Nachnutzung. Der Name lebt unter anderem im nahe gelegenen Studentenwohnheim „Am Biederstein“ und in der gleichnamigen Straße weiter, die noch heute auf die historische Bedeutung des Ortes verweist.</p>

Volksschule

Erstellung: 0
Bavariaring 39
3,76 km
Volksschule, siehe Stielerstraße 6.

Stattliches Doppelhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: Historismus
Erstellung: 1872
Hildegardstraße 3
3,76 km
Hildegardstraße 3/5; Maximilianstil, mit Flachgiebel an gemeinsamem Mittelrisalit, 1872-74 von Baumeister Reinhold Hirschberg; Gruppe mit Stollbergstraße 11.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Petersplatz 9
3,76 km
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1898 von Ludwig Grothe.

Kath. Pfarrhaus von St. Silvester

Architekt: Buchert Hermann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Biedersteiner Straße 1
3,77 km
<p>Kath. Pfarrhaus von St. Silvester, barockisierend, 1925 von Hermann Buchert.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
3,77 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>

Haylerblock

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1864
Maximilianstraße 10
3,77 km
<p>Maximilianstraße 10/12/14/16; Haylerblock, Maximilianstil, 1864 von Friedrich Bürklein; Nr. 10 und 16 Eckhäuser, Nr. 14 erhöhter Mittelteil.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
3,77 km
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1894
Falkenturmstraße 8
3,77 km
Neurokoko, reich stuckiert, 1894 von Ernst Dressler.

Alter Raum

Erstellung: 0

3,77 km
<p>Der sogenannte „Alte Raum“ unter dem Alten Peter (St. Peter, München) ist ein tonnengewölbter Rechteckraum unter dem östlichen Ende des heutigen nördlichen Seitenschiffes der Kirche. Er wurde bei den archäologischen Untersuchungen 1952/53 entdeckt und gehört zu den frühesten nachgewiesenen Bauteilen von St. Peter. Seine Einordnung ist nicht ganz eindeutig:</p><ul><li><strong>Erwin Schleich</strong> datierte den „Alten Raum“ in das <strong>11. Jahrhundert</strong> und brachte ihn mit der Zeit vor der Gründung Münchens (1158) in Verbindung. Damit wäre der Raum möglicherweise der älteste erhaltene Baubestand in der Münchner Altstadt.</li><li>Andere Interpretationen sehen ihn eher als <strong>Keller eines Nachbargebäudes</strong>, das dem späteren Kirchenbau weichen musste. Das Bruchstein- und Quadermauerwerk stammt vermutlich aus mehreren Bauphasen, während das Tonnengewölbe wohl jüngeren Datums ist.</li></ul><p>Somit handelt es sich beim „Alten Raum“ um ein historisch bedeutendes, aber in der Deutung umstrittenes Bauwerk – möglicherweise ein Überbleibsel aus der Zeit vor der Stadtgründung, möglicherweise ein Teil späterer mittelalterlicher Bebauung.</p>

Ehem. Hofreitschule

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Marstallplatz 4
3,77 km
<p>Marstallplatz 4; Ehem. Hofreitschule, 1819-22 von Leo von Klenze, klassizistischer Monumentalbau als Mittelteil der ehemals den Marstallplatz im Osten dreiseitig umfassenden Gebäudegruppe des Hofmarstalls, von dem nur noch Reste erhalten sind; siehe Maximilianstraße 15.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
3,77 km
<p>Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ungererstraße 66
3,77 km
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1900; Gruppe mit Nr. 68.</p>

Ehem. Scheidhaus der Münzanstalt

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1813
Pfisterstraße 3
3,77 km
Pfisterstraße 3; Ehem. Scheidhaus der Münzanstalt, klassizistisch, 1813; jetzt zum Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege gehörig, siehe Hofgraben 4.

Pfistermühle

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1579
Pfisterstraße 4
3,77 km
<p>Pfisterstraße 4; Pfistermühle. Erhalten nur das Vorderhaus, um 1573/79; mit z. T. gewölbten Erdgeschossräumen.</p>

Klassizistisches Wohnhaus

Architekt: Küßwetter Mathias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Pfisterstraße 5
3,77 km
<p>Klassizistisches Wohnhaus, 1838 von Mathias Küßwetter, seit 1846 zur Münze (jetzt Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege) gehörig; siehe Hofgraben 4 und Pfisterstraße 3.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1761
Sebastiansplatz 3
3,77 km
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckgebäude mit hölzernen Hoflauben, um 1761.</p>

Zerwirkgewölbe

Erstellung: 1726
Ledererstraße 3
3,77 km
<p>herzoglicher Bau der 2. Hälfte des 13. Jh. (Umfassungswände?), später mehrfach erneuert, vor allem nach 1726, mit zwei gewölbten Hallen übereinander. Westlich anschließend der die Straße überbrückende Schlichtingerbogen, siehe Burgstraße 8.</p><p>Ledererstraße 3. Zerwirkgewölbe.&nbsp;</p><p>Bis vor kurzem galt das sog. Zerwirkgewölbe zusammen mit Teilen des Alten Hofes als das älteste profane Bauwerk Münchens. Auf mittelalterlichen Ursprung weist lediglich die Bezeichnung als „Herzog Ludwigs Haus“ 1589 und 1590 hin, was auf Ludwig II. den Strengen (reg. 1253-94), Bauherrn auch des benachbarten Alten Hofes (s. dort), zu beziehen ist. Für das traditionell - so auch in den Bauinschriften von 1927/37 - genannte Baujahr 1264 gibt es keinerlei Beleg. Besitzgeschichtlich (vgl. Häuserbuch I, 1958; Stahleder 1992, 1995, Stahleder 2006) war das Haus im 16. Jh. rückwärtiges Nebengebäude des u. a. vom herzogl. Falkner bewohnten Eckhauses Burgstraße 10 (s. dort). Vom Kauf durch Hofbaumeister Wendel Dietrich um 1590 bis zum Rückerwerb durch Kurfürst Karl Albrecht 1733 war das vom Vorderhaus getrennte einstige Rückgebäude ein Wohnhaus in Privatbesitz. Nach der Besitzerfamilie Schlichtinger (1639-1733) wird der westlich benachbarte Bogen über dem Beginn der Ledererstraße benannt. Das ab 1733 kurfürstliche (bzw. später staatliche), um diese Zeit baulich (völlig?) erneuerte Gebäude wurde zunächst dem nördlich benachbarten Hofbräuhaus (Braunbräuhaus, vgl. Alter Hof/Ostflügel) angeschlossen; 1808 nahm es das von der Herzog-Max-Burg (s. dort) hierher verlegte Hof-Zerwirkgewölbe auf. Hier wurde das erlegte Wild zerwirkt (zerteilt) und bearbeitet; nach Plänen des 19. Jh. diente die untere Halle dem Verkauf, die obere als Lager, das 3. Geschoss als Wohnung.</p><p>Der sich südöstlich an den Vierseitkomplex des Alten Hofes an- schließende, dreiseitig freistehende Satteldachbau an der Westseite des erst im frühen 20. Jh. überwölbten Pfisterbaches ist bereits auf Sandtners Stadtmodell von 1570 dargestellt, allerdings mit anderen, eher auf Wohnnutzung hindeutenden Fensterformaten als heute, mit Flacherker im 1. Stock der Südgiebelseite und Aborterkern im Osten. Ähnlich erscheint der Bau auf Volckmers Ledererstraße 3, ehern. Zerwirkgewölbe; Aufn. 1995 Vogelschau-Stadtplan von 1613 und auf den flüchtigen Skizzen Stimmelmayrs gegen 1800.</p><p>Die beiden übereinanderliegenden zweischiffigen und vierjochigen Hallen mit ihren Viereckpfeilern und Kreuzgratgewölben (nicht spitzbogig, ohne Scheidbogen) sind wegen der schlichten Details zwar nicht näher zu datieren, doch jedenfalls nachmittelalterlich - eher im Zusammenhang mit Bräuhauszwecken als solchen erst des Zerwirkgewölbes entstanden. Ein zumindest weitgehender Neubau kurz vor oder um 1733 ist anzunehmen; ob Teile der Umfassungswände verwendet wurden, wäre noch nachzuweisen (z. B. vermauerte Fenster?). Gemäß kürzlichen Untersuchungen stehen Gewölbe und Wände in bauzeitlichem Zusammenhang; Grabungen weisen auf einen Neubau auf z. T. leicht verschobener Baulinie hin. Durch dendrochronologische Daten (Untersuchung 1991) von Dachstuhlbalken (1719?, 1725, 1726) ist das zweigeschossige Kehlbalkendach mit Hängewerkkonstruktion in etwa datiert. Wohl um diese Zeit wurde auch das niedrigere 2. Obergeschoss als flachgedeckte Halle mit Längsunterzug und Mittelstütze ausgebildet, doch noch im 18. Jh. zur zweibündig angelegten Wohnung ausgebaut, in der noch einzelne Füllungstüren, Fenster, Beschläge und eine gewundene Holzsäule zwischen zwei Fensternischen im Westen erhalten sind.<br>Der Anbau mit zweiläufiger (1965 erneuerter) Treppe am Nordteil der Westseite stammt wohl auch aus dem 18. Jh. (auf dem Stadtplan von J. Consoni 1806 vorhanden). Im Inneren wurden im Laufe des 19. und 20. Jh. mehrfach kleinere Grundrissänderungen (Zwischenwandeinbauten) vorgenommen. Ein Aufriss der Südgiebelfront von 1867 (aus Anlass von „Adapturarbeiten für Bureaulokale der koenigl. Hofjagd-Intendanz“) zeigt um die Öffnungen wohl barockzeitliche geohrte Putzrahmen, die später beseitigt wurden - vielleicht bei einer Renovierung im Zusammenhang mit der Anlage der Sparkassenstraße nach Überwölbung des Pfisterbaches. Das barockisierende Wandbild in der Mitte der Südseite (mit unzutreffender Bauinschrift) stammt nach A. Alckens (1935) von H. Landgrebe und A. Klingshirn, 1927; das Wandbild an der Ostseite trägt die Signatur Heinr. Landgrebe 1937. Renovierungsmaßnahmen außen fanden 1955 und 1966 (Nagelfluhsockel) statt; Gitter des Tores zum schmalen Nordhof 1967; Schließung des (seit Jahrzehnten privaten) Wildgeschäftes 1999. In den beiden Obergeschossen wurde 1994 eine Studiobühne des Gärtnerplatztheaters eingerichtet. Um 2006 Bauarbeiten im Gange; derzeit gastronomische Nutzung.</p><p>Archäologische Befunde: Untertägige Reste spätmittelalterlicher/frühneuzeitlicher und neuzeitlicher Bebauung (Fundst.-Nr.: 7835/0356). Im Zuge der Umbaumaßnahmen 2005 fanden baubegleitende archäologische Untersuchungen statt. An mehreren Stellen konnte der zur jüngeren Ausbauphase gehörende Plattenbelag des 19. Jh. aufgedeckt werden. In drei Sondagen stieß man auf Mauerzüge aus Backsteinen mit dazugehörigen Plattenfußböden, vermutlich des 15./16. Jh. Auf diesen Mauern wurde der bestehende Bau des 17./18. Jh. errichtet.</p><p><i>Quelle: Denkmäler in Bayern - Landeshauptstadt München Mitte 2</i></p>

Rathausturm

Erstellung: 1301
Marienplatz 15
3,77 km
<p>Das Untere Tor, am östlichen Rand der Münchner Altstadt gelegen, war neben dem Oberen Tor das wichtigste Zolltor für Salztransporte aus Reichenhall und Hallein. Um 1392/94 wurde das Tor in das Rathaus integriert und zum Ratsturm umgebaut, der später eine Ratsglocke erhielt. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr der Turm mehrere Umgestaltungen, darunter den barocken Umbau um 1670 und eine Regotisierung in den 1860er Jahren. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm stark beschädigt und 1971-1974 wiederaufgebaut. Heute beherbergt der Turm das Spielzeugmuseum und ein Ehrenbürgerzimmer für Münchens Ehrenbürger.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
3,78 km
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.

Rückgebäude

Architekt: Albrecht Max
Erstellung: 1908
Sparkassenstraße 1
3,78 km
Rückgebäude von Burgstraße 2 (siehe dort), Fassade 1908 von Max Albrecht.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 29
3,78 km
<p>Mietshaus, dreigeschossiger reich gegliederter Mansardwalmdachbau in Jugendstilformen mit durch Doppelerker, Längsbalkon und Zwerchhaus betonter Mittelachse, um 1910; mit Einfriedung, wohl bauzeitlich.</p>

Sparkassenstraße 5
3,78 km
Sparkassenstraße 5; Teil des Städtischen Wohnungsamtes an der Burgstraße 4, siehe dort.

Hauptfeuerhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
3,78 km

Ehem. Büro- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Sparkassenstraße 3
3,78 km
Ehem. Büro- und Wohnhaus, jetzt städt. Verwaltungsgebäude, breite Neurenaissancefassade, 1891 von Jakob Heilmann, umgebaut 1909/10 von Eugen Hönig und Karl Söldner.

Mietshaus

Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
3,78 km
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kunigundenstraße 32
3,78 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900, Gruppe mit Nr. 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Geißler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ungererstraße 68
3,79 km
<p>Mietshaus, neubarock mit Erkerturm, 1899 von Baumeister Josef Geißler; Gruppe mit Nr. 66.</p>

Eorpshaus (Cisaria Regensburger Wurstküche)

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Münzstraße 2
3,79 km

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1873
Rosental 8
3,79 km
Mietshaus, über Ladenzone dreigeschossiger Putzbau mit Kniestock und Pultdach, in schlichter, spätklassizistischer Formgebung, von Hanno Bürkel, 1873, Anbau der linken, leicht abgewinkelten Gebäudeachse, 1874, Fassadenglättung, 1933.

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 4
3,79 km
<p>Sebastiansplatz 4; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand 15./16. Jh., in der Barockzeit umgebaut, mit Holzlauben im Hof; 1854 umgebaut und aufgestockt; Rückgebäude 15./16. Jh., im 18. und 19. Jh. umgebaut.</p>

Villa

Architekt: Hoelzl Joseph, Vasek Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Biedersteiner Straße 2
3,79 km
<p>Villa, langgestreckter Bau in spätklassizistischen Formen, mit Konsolgesims; Südteil: kubischer Bau mit Zeltdach, Freitreppe, 1879 von Joseph Hoelzl; Nordteil: Erweiterungsbau, 1887 von Josef Vasek.</p>

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sebastiansplatz 11
3,79 km
<p>Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Pfisterstraße 7
3,79 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1894 von Ernst Dressler.</p>

Wieskapelle

Erstellung: 0

3,79 km

Terrassenvorbau

Erstellung: 1887
Viktualienmarkt 4
3,79 km
Viktualienmarkt 4; Terrassenvorbau, zweigeschossiger putzgegliederter Eckvorbau mit Terrassenbalustrade, 1887; zu Petersplatz 8.

Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Viktualienmarkt 8
3,79 km
<p>Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876-78 von Albert Schmidt.</p>

Altkatholische Kirche

Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
3,79 km
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>

Schulhaus

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1904
Fürstenrieder Straße 30
3,79 km
<p>Schulhaus, barockisierender Bau mit Dachreiter, 1901-04 von Hans Grässel.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
3,79 km
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>

Marstallplatz

Architekt: Gewers Kühn und Kühn
Erstellung: 2003

3,79 km

Rumford-Haus

Architekt: Lechner Johann Baptist
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1791
Englischer Garten 5
3,79 km
<p>Rumford-Haus (Englischer Garten 5), ehemaliges Casino, jetzt Kinderfreizeitstätte, klassizistischer Bau mit Portiken an den Längsseiten, von Johann Baptist Lechner, 1790/91;</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
3,79 km
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.

Metzgerzeile

Architekt: Eggers Hartwig
Erstellung: 1860
Viktualienmarkt 2
3,80 km
Ladenzeile, sog. Metzgerzeile, eingeschossige, neugotische, flachgedeckte Arkadenfolge mit Blendmaßwerkbrüstung und Filialen, von Hartwig Eggers, 1880/81, nach Kriegsschäden 1979-81 Rekonstruktion mit Hilfe ausgelagerter Details.

Rest des ehem. Hofmarstall-Komplexes

Architekt: Gärtner Andreas
Erstellung: 1810
Maximilianstraße 13
3,80 km
Maximilianstraße 13; Rest des ehem. Hofmarstall-Komplexes, dreischiffige Erdgeschosshalle (ehem. Stallung) mit Säulen und Gewölben, von Andreas Gärtner, um 1810/12, 2003 mit Restaurant-Nutzung in den Neubau der "Maximilianhöfe" (Nordwestblock) einbezogen.

Pfisterstraße 6
3,80 km
<p>Pfisterstraße 6; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Putzbau, Umfassungsmauern vielleicht zum Teil 16. Jh., wohl barockzeitlich und im 19. Jahrhundert verändert, beim Wiederaufbau 1954 aufgestockt und stark erneuert, 1987/88 eingreifend saniert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
3,80 km
<p>Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1874
Prälat-Zistl-Straße 4
3,80 km
<p>Mietshaus, 1873/74 von Hanno Bürkel, 1933 vereinfacht; mit Gedenktafel an das ehem. Schiffertor.</p>

Stattliches Eckhaus

Erstellung: 0
Petersplatz 8
3,80 km
Stattliches Eckhaus mit klassizistischer Fassadengestaltung des frühen 19. Jh.; zum Viktualienmarkt vorgelagerte Terrasse von 1887; vgl. Viktualienmarkt 14.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grässel Hans , Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pfisterstraße 9
3,80 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, 1895-96 von Hans Grässel und Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Fleischbank

Erstellung: 0

3,80 km

Reisingerstraße 10
3,80 km
<p>Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 5
3,80 km
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand wohl 15. oder 16. Jh., in der Barockzeit aufgestockt, später verändert; Rückgebäude (mit Nr. 6 gemeinsam) um 1880 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
3,80 km
<p>Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.</p>

Bockkeller

Erstellung: 0
Münzstraße
3,80 km

Mietshaus

Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
3,80 km
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>

ehem. Stadtbauamt

Architekt: Grassel Hans
Erstellung: 0
Sparkassenstraße 2
3,80 km

Haus der Kunst

Architekt: Troost Paul Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1933
Prinzregentenstraße 1
3,80 km
<p>Haus der Kunst, ehem. Haus der Deutschen Kunst, monumentaler, neuklassizistischer Ausstellungsbau, 1933-37 von Paul Ludwig Troost; Freitreppe 1971 abgetragen.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Prälat-Zistl-Straße 6
3,80 km
<p>Prälat-Zistl-Straße 6; Miets- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1872/73; 1921 durch die Gebrüder Rank umgestaltet.</p>

Schiffertor

Erstellung: 1318
Viktualienmarkt
3,80 km

Vereinshaus Scholastika

Architekt: Ullmann Ludwig
Erstellung: 1915
Ledererstraße 5
3,80 km
<p>Vereinshaus Scholastika mit Gaststätte, barockisierend, 1914-15 von Heilmann und Littmann nach Entwurf von Ludwig Ullmann; mit historischen Räumen der Erbauungszeit, u.a. Theatersaal; Einheit mit Münzstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Ungererstraße 70
3,81 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, Anfang 20. Jh.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Sebastiansplatz 6
3,81 km
<p>Altmünchner Bürgerhaus, die beiden ersten Geschosse im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich oder 16. Jh., später aufgestockt, nochmals 1856 samt rückseitigem Treppenhaus; Rückgebäude siehe Nr. 5.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 7
3,81 km
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit zwei Ohrwascheln, die beiden unteren Geschosse z.T. noch 15. Jh., um 1600 aufgestockt, Dachstuhl um 1735, Hoflauben 1863, mit späteren Veränderungen; Rückgebäude spätmittelalterlich, um 1600 und um 1735 verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Biedersteiner Straße 6
3,81 km
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Runderkern, Anfang 20. Jh.; Block mit Nr. 8.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1790
Pfisterstraße 8
3,81 km
<p>Pfisterstraße 8; Bürgerhaus, wohl Ende des 18. Jhs. umgebaut, mit älterem Kern, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfacht und aufgestockt.</p>

Walmdachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wiltrudenstraße 3
3,81 km
Walmdachvilla, barockisierend, um 1910/20.

Stadtsparkasse

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Sparkassenstraße 2
3,81 km
<p>Sparkassenstraße 2/4; Stadtsparkasse (und ehem. städt. Verwaltungsgebäude), langgestreckter malerischer Bau in deutscher Renaissance, Putzbau mit Natursteingliederungen, polygonalem Eckerker und reichem plastischem Dekor, 1898-99 (Nordteil) und 1906-08 von Hans Grässel.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 0
Pfisterstraße 10
3,81 km
Pfisterstraße 10; Bürgerhaus, im Kern wohl 16. Jh. (ursprünglich mit Giebel), Fassade im 18. Jh. verändert.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
3,81 km
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.

Fünfgeschossiges Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
3,81 km
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Biedersteiner Straße 8
3,81 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Schweifgiebel, um 1900, Fassadenpreisträger 2005; Block mit Nr. 6.</p>

Gasthof zum Blauen Bock

Erstellung: 1814
Sebastiansplatz 9
3,81 km
<p>Gasthof zum Blauen Bock, schlichter Putzbau mit abgeschrägter Ecke, entstanden um 1814/22 durch Umbau der profanierten spätgotischen Sebastianskapelle, 1946-48 aufgestockt; zugehörig Blumenstraße 16.</p>

Wasserfallbrücke

Erstellung: 0
Englischer Garten
3,81 km
Wasserfallbrücke nördlich des Wasserfalls.

Bürgerhaus

Erstellung: 1350
Ledererstraße 7
3,81 km
<p>dreigeschossiger Satteldachbau mit stark vereinfachter Fassade, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl noch spätmittelalterlich, Aufstockung in der 1. H. 19. Jh., weitere Umbauten in der 2. H. 19. Jh. und 1. H. 20. Jh.</p>

Sebastiansplatz 8
3,81 km
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckbau mit Ohrwaschel, spätestens im 18. Jh. entstanden oder umgebaut.</p>

Nebengebäude des Hauptfeuerhauses

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
3,82 km
<p>Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1760
Prälat-Zistl-Straße 14
3,82 km
<p>Prälat-Zistl-Straße 14; Altmünchner Bürgerhaus mit Giebel, vorbarock, im 18. Jh. aufgestockt.</p>

Wohnhaus von 1899

Erstellung: 1899
Falkenturmstraße 12
3,82 km
<p>Rückgebäude von Platzl 4, 4a, vgl. dort.</p>

Englischer Garten

Erstellung: 1789
Englischer Garten
3,82 km
Englischer Garten. ab 1789 in den Isarauen durch Benjamin Thompson Graf von Rumford und Friedrich Ludwig von Sckell angelegter Volksgarten (bis 1799 mit Militärgärten verbunden), 1792 eröffnet, ab 1799 von Reinhard Freiherr von Werneck weiterentwickelt (Anlage des Sees), 1799 um die Hirschau nach Norden erweitert, ab 1804 von Friedrich Ludwig von Sckell gartenkünstlerisch umgestaltet. Klassischer Landschaftsgarten, sich über fünf Kilometer in den Isarauen erstreckend, mit geschwungenen Wasserläufen und Wegen sowie weiten Sichtflächen zwischen dem Baumbestand; Nordteil (Hirschau) rein landschaftlich, Südteil (zwischen Prinzregentenstraße und Isarring) mit Parkbauten und Denkmälern; Brücken in großer Zahl über die Bachläufe, vielfach mit Eisen- oder Steingeländern vor allem des späten Historismus;

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Wiltrudenstraße 5
3,82 km
Eckhaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grässel Hans, Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Pfisterstraße 11
3,82 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, malerisch in deutscher Renaissance, mit zwei Erkern und reichem plastischem Dekor, 1895-96 von Hans Grässel und Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Malerische Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Biedersteiner Straße 12
3,82 km
Malerische Villa, neubarock, um 1900.

Wohnhaus mit Friedenskirche

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
3,82 km
<p>Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.</p>

Villa - Harrach-Schlösschen

Architekt: Bieber Oswald
Baustil: neubarock
Erstellung: 1927
Biedersteiner Straße 19
3,82 km
Biedersteiner Straße 19; Villa, sog. Harrach-Schlösschen, zweigeschossiger neubarocker Walmdachbau mit Putzgliederung und südlicher Terrasse, von Oswald E. Bieber, 1927; Villengarten, Anlage um 1927; Brunnen, antikisierende weibliche Figur mit seitlichen Säulen vor rundem Steinbassin, um 1927.

Heiliggeistspital

Erstellung: 0
Viktualienmarkt
3,82 km

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
3,82 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 74
3,82 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
3,82 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Bayer Ludwig
Erstellung: 1877
Ledererstraße 9
3,82 km
1877 von Ludwig Bayer; 1950 vereinfachend umgestaltet.

Volksschule

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Kolmsperger Waldemar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Stielerstraße 6
3,83 km
<p>Volksschule, neubarocker Gruppenbau, 1897-99 von Carl Hocheder d. Ä.; am Südgiebel Mosaik von Waldemar Kolmsperger; mit Bavariaring 39.</p>

Taschenturm

Erstellung: 1328
Prälat-Zistl-Straße 8
3,83 km

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Platzl 2
3,83 km
<p>22; Altmünchner Bürgerhaus, ehem. Platzl-Bäckerei, viergeschossiger Putzbau mit Ohrwaschl und steilem Satteldach, 16. Jh. über Kern des 13./14. Jh., Umbau von Leonhard Matthäus Gießl und Philipp Jakob Köglsberger, 1732, Umbau 1904; Mittelgebäude, viergeschossig mit dem Vorderhaus durch Holzlaubengang verbunden, 17. Jh.; Rückgebäude, viergeschossig, 1. Hälfte 18. Jh.; insgesamt zusammen mit Nr. 3 eingreifend saniert, 1987/88.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
3,83 km
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.

Villa

Erstellung: 1900
Landsberger Straße 328
3,83 km
Villa, mit Fachwerk, um 1900.

Mansarddachbauten

Erstellung: 1924
Dietlindenstraße 28
3,83 km
Dietlindenstraße 28/30/32/34; Mansarddachbauten, zum städtischen Krankenhaus gehörig (siehe Biedersteiner Straße 29), 1924-25; Nr. 32 und 34 durch Zwischentrakt verbunden.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Biedersteiner Straße 4
3,83 km
<p>Mietshaus, dreigeschossiger freistehender Walmdachbau in späten Jugendstilformen mit abgerundeten Ecken, Loggien und Putzgliederung, um 1910.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
3,83 km
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.

Städtische Gaswerke

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
3,83 km
<p>Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.</p> <p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Ungererstraße 76
3,83 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Wandverkleidung mit Jugendstilornamenten

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Ledererstraße 11
3,83 km
Ledererstraße 11; Wandverkleidung aus Kacheln mit Jugendstilornamenten, z.T. mit alpinen Motiven, Anfang 20. Jh.; in den Erdgeschossräumen einer ehem. Käsehandlung.

Eckhaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1858
Maximilianstraße 15
3,83 km
Maximilianstraße 15; Eckhaus, Maximilianstil, 1858-60 von Friedrich Bürklein; bildete mit den zerstörten Häusern Nr. 11 und 13 einen Block; zugehörig Rest des ehem. Hofmarstall-Komplexes, um 1810/12 von Andreas Gärtner; erhalten dreischiffige Erdgeschosshalle (ehem. Stallung) mit Säulen und Gewölben, 2003 mit Restaurant-Nutzung in den Neubau der Maximilianshöfe (Nordwestblock) einbezogen.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 42
3,83 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist.</p>

Wohn- und Geschäftshaus Kaut

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1896
Platzl 1
3,83 km
Platzl 1a; Wohn- und Geschäftshaus Kaut, reiche, gotisierende Fassade mit Hausteingliederung und breitem Erker, 1896-97 von Max Ostenrieder.

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Christophstraße 2
3,83 km
<p>Mietshaus, im Kern klassizistisch, 1828 von Josef Höchl.</p>

Wasserfall

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von, Gärtner Andreas von
Erstellung: 1813
Englischer Garten
3,83 km
Wasserfall, künstliche Anlage mit Felsblöcken, von Friedrich Ludwig von Sckell und Andreas von Gärtner, 1813-15; an der Kreuzung des Schwabinger und des Eisbaches;

Miets- und Wirtshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Maderbräustraße 2
3,83 km
deutsche Renaissance, bez. 1901; Block mit Tal 10.

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
3,83 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
3,84 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.</p>

Orlando-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1898
Platzl 4
3,84 km
Platzl 4,4a; Orlando-Haus, Mietshaus mit Gastronomie, fünfgeschossiger Eckbau mit rustikagerahmten Erdgeschossarkaden, Flacherker besetztem Südrisalit, und Volutengiebeln, Gestaltung in Formen der deutschen Renaissance, erbaut von Jakob Heilmann und Max Littmann, 1898/99; mit Rückgebäude Falkenturmstraße 12.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
3,84 km
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.

Hartmannshofer Straße 20
3,84 km
<p>Gaststätte Fasanerie, zweigeschossiger Putzgliederbau mit Walmdach, Ende 18. Jh.</p>

Fronveste

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
3,84 km
<ul> <li>1913 - Abgebrochen</li> </ul>

Wohnhaus

Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
3,84 km

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Stielerstraße 7
3,84 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 5 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
3,84 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Christophstraße 4
3,84 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Falkenturmstraße 14
3,84 km
Neurenaissance-Eckbau, um 1887.

Haylerhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Am Kosttor 3
3,84 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage, 1880-81 von Georg von Hauberrisser.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 0
Platzl 3
3,84 km
Platzl 3; Bürgerhaus des 16. Jhs., aufgestockt um 1700, mit Resten des historischen Bestandes (u. a. Schwarzküchen), und Eckhaus, Fassade 1877; Sanierung 1988.

Mietshaus

Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
3,84 km
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Erstellung: 1913
Orlandostraße 3
3,84 km
Mietshaus, Übergang vom historisierenden Jugendstil zur Neuen Sachlichkeit, mit z. T. mehrfarbiger Fassade, im 1. Stock geschnitzte Fensterstöcke, 1913-14 von Franz Deininger.

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
3,84 km
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
3,84 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
3,85 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.

Markthalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1851
Viktualienmarkt 15
3,85 km
Markthalle, nördlicher Kopfbau der sog. Schranne, zweigeschossiger Satteldachbau in reduzierten klassizistischen Formen, von Karl Muffat, 1851-53.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Helmtrudenstraße 2
3,85 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Eckbau mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Bavariaring 44
3,85 km
<p>Mietshaus, deutsche Backstein-Renaissance, 1892.</p>

Bavariabrücke

Erstellung: 0

3,85 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Stielerstraße 5
3,85 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; bildet mit Nr. 7 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Rotmarmorepitaph

Erstellung: 1550
Maderbräustraße 4
3,85 km
Mitte 16. Jh.; im Durchgang.

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
3,85 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.</p>

Kosttor

Erstellung: 1325
Am Kosttor
3,85 km

Bavariabrücke

Erstellung: 1895

3,85 km

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
3,85 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.</p>

Schrannenhalle - Neu

Architekt: Stefan A. Schumer, Wien
Erstellung: 2005

3,85 km
<p>Die Schrannenhalle wurde 1854 in München erbaut, um den wachsenden Getreidemarkt aufzunehmen, der zuvor auf dem Marienplatz stattfand. Mit einer Länge von 430 Metern war sie ein technisches Meisterwerk aus Gusseisenträgern, Glas und Oberlichtern. Ursprünglich waren die Seiten offen, wurden aber 1871 verglast. Trotz ihrer beeindruckenden Konstruktion war die weite Entfernung zum Bahnhof ein Schwachpunkt, da der Großteil des Getreides mit der Bahn transportiert wurde. Der Handel ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts zurück, und 1912 zog der Großhandel in die neue Großmarkthalle. Teile der Halle wurden zwischen 1914 und 1927 abgebaut, ein Brand zerstörte weitere Abschnitte. Ein verbliebenes Teilstück wurde Jahrzehnte später wiederentdeckt, was den Stadtrat 1980 dazu bewog, die Halle am Originalstandort wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau dauerte bis 2005 und wurde durch politische Kontroversen und finanzielle Hürden verzögert.</p><p>Nach der Wiedereröffnung 2005 wurde die Halle zunächst als Markthalle genutzt, scheiterte jedoch finanziell und ging 2009 in Insolvenz. 2011 erfolgte eine zweite Eröffnung mit einem neuen Konzept, das ebenfalls nicht erfolgreich war. Seit 2015 wird die Schrannenhalle von der italienischen Feinkostkette Eataly betrieben. Auf 3800 Quadratmetern bietet sie hochwertige Lebensmittel italienischer und bayerischer Produzenten, ein Restaurant mit wechselnden Spezialitäten und eine Kochschule. Trotz anfänglicher Zweifel ist die Schrannenhalle heute ein attraktiver Ort für Feinschmecker und ein bedeutender Bestandteil der Münchner Marktszene.</p>

Schrannenhalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1853
Blumenstraße 6
3,85 km

Wohnhaus

Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
3,85 km

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
3,85 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.</p>

Ehem. Corpshaus Bavaria

Architekt: Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platzl 5
3,85 km
<p>Ehem. Corpshaus Bavaria, Eckhaus am Kosttor, deutsche Renaissance, 1899 von Max Littmann.</p>

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Kunigundenstraße 44
3,85 km
<p>Wohnhaus, historisierend, um 1900.</p>

Wolfsbrunnen

Architekt: Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1904
Am Kosttor
3,86 km
<p>(oder Rotkäppchenbrunnen), 1904 von Heinrich Düll und Georg Pezold; in Platzmitte.</p>

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Blumenstraße 22
3,86 km
<p>Hochbunker, freistehender sechsgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach und Laterne, Eckrustizierung und Freitreppe an der Nordseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm für 1200 Personen errichtet.</p>

Corpshaus Rheno-Palatia

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1899
Platzl 8
3,86 km

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 6
3,86 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, um 1829.</p>

Heilig-Geist-Kirche

Architekt: Löwel Friedrich, Ettenhofer Johann Georg
Baustil: Gotik
Erstellung: 1350
Prälat-Miller-Weg 1
3,86 km
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Geist (ehem. Spitalkirche), Wandpfeilerkirche mit polygonalem Chorschluss, Chorscheitelturm und repräsentativ gestalteter Westfassade, im Kern gotische Staffelhalle des 14. Jhs., barocke Umgestaltung durch Johann Georg Ettenhofer, 1724-30, Erweiterung nach Westen in neubarocken Formen, von Friedrich Löwel, 1885-88, etappenweiser Wiederaufbau nach schwerer Kriegsbeschädigung, 1946-1991; mit Ausstattung.</p>

Monopteros

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1837
Englischer Garten 1
3,86 km
<p>Monopteros, ionischer Rundtempel auf künstlichem Hügel, von Leo von Klenze, 1832-37;</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 6
3,86 km
Orlandostraße 6; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; Gruppe mit Nr. 2 und 4.

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
3,86 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.</p>

Chinesischer Turm

Architekt: Frey Joseph
Erstellung: 1790
Englischer Garten
3,86 km
<p>Chinesischer Turm, Holzkonstruktion, ursprünglich nach Entwurf von Joseph Frey, 1789/90, 1944 abgebrannt, 1952 rekonstruiert;</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
3,86 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
3,86 km
<p>Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 4
3,86 km
Orlandostraße 4; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; Gruppe mit Nr. 2 und 6.

Ehem. Corpshaus Makaria

Architekt: Ziebland Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Platzl 6
3,86 km
<p>Ehem. Corpshaus Makaria, deutsche Renaissance mit reicher Hausteingliederung, 1898-99 von Adolf Ziebland.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
3,86 km
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.

Kath. Friedhofskirche St. Stephan

Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
3,86 km
<p>Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 2
3,86 km
Orlandostraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; bildet eine Gruppe mit Nr. 4 und 6.

Ehem. Corpshaus Frankonia

Architekt: Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platzl 7
3,86 km
<p>Ehem. Corpshaus Frankonia, deutsche Renaissance mit reicher Hausteingliederung, 1899 von Max Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1895
Stielerstraße 3
3,86 km
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit Stuckdekor, bez. 1895, von Alois Barbist.</p>

Angertor

Erstellung: 1319

3,86 km
<ul><li>1806/08 - Abbruch des Hauptturmes</li><li>1869/71 - Abbruch der Zwingertürme</li></ul>

Villenartiges Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 46
3,86 km
<p>Villenartiges Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Bavariaring 45
3,87 km
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>

Thalkirchner Straße
3,87 km

Blumenstraße 26
3,87 km
<p>Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
3,87 km
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 8
3,87 km
<p>Mietshaus, im Kern klassizistisch, um 1829.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Helmtrudenstraße 1
3,87 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit Ungererstraße 80.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1899
Viktualienmarkt 5
3,87 km
<p>malerischer Eckbau, 1899.</p>

Maria-Theresia-Klinik

Architekt: Sattler Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Bavariaring 46
3,87 km
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>

Eckhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1903
Tal 7
3,87 km
<p>Eckhaus, in schlicht barockisierenden Formen, 1903 von Heilmann und Littmann; ehemals mit Giebel; Block mit Maderbräustraße 5.</p>

Ehemaliges Pfarrhaus

Architekt: Schormüller Josef
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1929
Lutzstraße 30
3,87 km
<p>Ehemaliges Pfarrhaus St. Ulrich, barockisierend, mit Halbmansarddach, 1929 von Josef Schormüller; unmittelbar nördlich der Laimer Kirche.</p>

Hotel Vier Jahreszeiten

Architekt: Gottgetreu Rudolf
Baustil: Historismus
Erstellung: 1858
Maximilianstraße 17
3,87 km
<p>Maximilianstraße 17/19; Hotel Vier Jahreszeiten, Maximilianstil, 1856-58 von Rudolf Gottgetreu, 1903-04 von Heilmann und Littmann umgebaut (Erdgeschoss) und an der Rückseite erweitert; an der monumentalen Fassade Steinfiguren.</p>

Eckhaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1860
Maximilianstraße 20
3,87 km
<p>Eckhaus samt Mittelrisalit, 1859-60 von Friedrich Bürklein; Block mit Nr. 18.</p>

Marionettentheater

Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
3,87 km
<p>Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Am Kosttor 1
3,87 km
Neurenaissance, 1881 von Alois Barbist.

Wohnanlage

Erstellung: 1950
Stielerstraße 4
3,87 km

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
3,88 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
3,88 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ungererstraße 80
3,88 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1900 von Paul Böhmer; Gruppe mit Helmtrudenstraße1.</p>

Karussell

Architekt: Erlacher Joseph
Baustil: neobiedermeierlich
Erstellung: 1913
Englischer Garten
3,88 km
<p>Karussell, neobiedermeierlicher Holzbau, nach Entwurf von Bildhauer Joseph Erlacher, 1913;</p><h3><strong>Das Karussell im Englischen Garten – Kinderglück seit mehr als 100 Jahren</strong></h3><p>Seit 1913 bedeutet das historische Karussell am Chinesischen Turm Kinderglück. Hier drehen Mädchen und Jungen ihre Runden, reiten auf Pferden, Storch und Schwan lachend im Kreis.</p><p>Gebaut haben das Karussell der Bildhauer und Graphiker <strong>Joseph Erlacher (1871–1937)</strong> sowie der Erstbesitzer <strong>August Julier</strong>, ein Dekorationsmaler. Beherbergt werden die fantasievollen Holzfiguren in einem zwölfeckigen Pavillonbau mit Schindeldach. Vorbild war hier das Kinderkarussell in der Betz’schen Gastwirtschaft, das um 1820 entstand und dessen Figuren man heute im Stadtmuseum München ansehen kann.</p><p>An den Wänden des inneren Pavillons können die kleinen Besucher Figuren aus der Kinderliteratur entdecken: Struwwelpeter, Hans im Glück und der Münchner Kasperl treten auf. Auch Max und Moritz schmücken den Innenraum. An der Decke sind ein Kaminkehrer, ein Bauer, ein Schuster und ein Jäger zu erkennen. Zum reichen Bildprogramm zählen auch Porträts stadtbekannter Münchner Originale wie der Schichtl oder der Krenkl. Hinzukommen Trachtenfiguren aus den (damals noch) acht Bayerischen Provinzen.</p><p>Zu jeder Runde erklangen die Melodien einer kleinen Drehorgel mit zwei Walzen mit jeweils zehn Stücken. Später ergänzte ein Symphonion (eine Spieluhr mit verschiedenen Lochplatten aus Metall) die Karussell-Musik. Es war zwischen dem Vogel Strauß und einer der Kutschen montiert und kam einige Male am Tag als Sondereinlage zum Einsatz. Das Gerät musste Ende der 1990er Jahre aus konservatorischen Gründen deponiert werden und ist heute im Gartenkunst-Museum Schloss Fantaisie bei Bayreuth zu sehen.</p><h3>Geschichte – „Schlittenfahren und darzu reiten – macht Fröhlichkeit zu allen Zeiten“</h3><p>Ringelreiten wurde das Karussell früher genannt oder auch Reitschule oder Ringelspiel. Heute darf das Karussell weder auf der Kirmes, der Dult, dem Jahrmarkt noch auf dem Oktoberfest fehlen. Auch aus dem Englischen Garten ist es nicht mehr wegzudenken.</p><p>Erstmals ist ein solches Fahrgeschäft für die Mitte des 19. Jahrhunderts bezeugt; sein noch bestehender Nachfolger dreht seit dem <strong>12. September 1913</strong> seine Runden.</p><p>Bei der Eröffnung konnten die Kinder unter farbig gefassten Vertretern der heimischen Tierwelt wählen: <strong>zehn Pferde, zwei Steinböcke und zwei Hirsche</strong> sowie einem Paar Schlitten und Kutschen. Hinzu kamen wenig später noch exotische Tiere wie Giraffe, Flamingo, Lama, Strauß, Kamel und Storch in einem inneren Figurenring.</p><p>Den dunkelblauen Bauernschlitten ziert die Inschrift:</p><blockquote><p>„Schlittenfahren und darzu reiten – macht Fröhlichkeit zu allen Zeiten“.</p></blockquote><h3>Immer wieder im Kreis – wie dreht sich das Karussell?</h3><p>Bevor die Drehbühne ab 1931 elektrisch angetrieben wurde, musste das Bodenkarussell im gut zwei Meter tiefen Keller durch eine im Kreis laufende Person angeschoben werden. Eine Klapptüre führt nach dort hinunter. Für ein paar Pfennige bescherten die starken Männer den Kindern über ihnen vergnügte Runden.</p><p>Viele haben sich hier mit Namen und Jahreszahl im Karussellbaum verewigt, wie beispielsweise <strong>„Rottler Johann 1917–19“</strong> oder <strong>„Frenk August von 1920–21“</strong>.</p><p>Der massive, kugelgelagerte Karussellbaum aus Holz reicht vom Kellerboden mittig bis in Höhe der unteren Dachbalkenlage hinauf.</p><h3>Öffnungszeiten</h3><p>April–September bei schönem Wetter</p><p>Montag–Freitag ab 15 Uhr<br>in den Ferien ab 14 Uhr<br>am Wochenende ab 13 Uhr geöffnet</p><p>&nbsp;</p><p><i>Quelle: Infotafel vor Ort</i></p>

St. Agnes

Architekt: Bieber Peter
Erstellung: 1956
Waldmeisterstraße
3,88 km

Ehem. Technisches Rathaus

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1924
Blumenstraße 28
3,88 km
<p>Blumenstraße 28/28a/28b; Ehem. Technisches Rathaus (Städtisches Hochhaus), zwölfgeschossiger funktionaler Bau (Nr. 28b) im städtebaulichen Bezugssystem, mit anschließendem sechsgesschossigen Verwaltungsgebäude (Nr. 28/28a), von Herrmann Leitenstorfer, 1924-29.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Blumenstraße 1
3,88 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau in Ecklage in klassizistischen Formen, 1843/44 von Johann Nepomuk Bürkl nach Plänen von Friedrich Bürklein errichtet, nach Kriegsschäden teilerneuert; bildet Gruppe mit Frauenstraße 2.</p>

Pflasterzollstation X.

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1891
Leopoldstraße 240
3,88 km

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 3
3,88 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau, in spätklassizistischer Stiltradition, Mitte 19. Jh.; bildet eine Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Am Einlaß 1.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1550
Heiliggeiststraße 2
3,88 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh.</p>

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1906
Bavariaring 47
3,88 km
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
3,88 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>

Wohnanlage

Erstellung: 1897
Stielerstraße 1
3,88 km

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
3,88 km
<p>Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
3,88 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bavariaring 48
3,88 km
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Heiliggeiststraße 6
3,88 km
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reiche Giebelseite zum Viktualienmarkt, 1897 von Ludwig Marckert.</p>

Mietshaus

Architekt: Steinlein Gustav
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Güllstraße 8
3,89 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>

Miets- und Geschäftshaushaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Heiliggeiststraße 2
3,89 km
<p>Heiliggeiststraße 2a; Miets- und Geschäftshaushaus, viergeschossiger klassizistischer Pultdachbau, um 1810.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Christophstraße 7
3,89 km
<p>Mietshaus, klassizistisch, in der Art Klenzes, um 1829-30 von Joseph Höchl.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1845
Utzschneiderstraße 2
3,89 km
<p>Mietshaus, Eckbau, um 1845.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
3,89 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.</p>

Mietshaus

Architekt: Roth Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Am Kosttor 2
3,89 km
viergeschossiger Neurenaissancebau mit vereinfachter Fassade, von Anton Roth, 1879/80; mit selbständigem Rückgebäude Falckenbergstraße 9

Doppel-Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich, Lachner Franz von
Baustil: Historismus
Erstellung: 1862
Maximilianstraße 22
3,89 km
Maximilianstraße 22/24; Doppel-Mietshaus mit Gußeisenerker an der Ecke, Maximilianstil, Nr. 22 erbaut 1862-65 (mit niedrigen Seitenflügeln an der Falckenbergstraße), Nr. 24 erbaut 1865-67, beide von Friedrich Bürklein; bildet mit Nr. 26/28 und 30/30a (siehe jeweils dort) eine symmetrische Gruppe, den sog. Riemerschmid-Block; 1890 starb hier Franz Lachner (Gedenktafel).

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1846
Frauenstraße 2
3,89 km
<p>Mietshaus, um 1846, von Friedrich Bürklein; Gruppe mit Blumenstraße 1.</p>

Tal 4
3,89 km
<p>Zugehöriges Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh., Treppenhaus 18. Jh.</p>

Fischerturm

Erstellung: 1507
Viktualienmarkt
3,89 km

Einlass

Erstellung: 1350
Viktualienmarkt
3,89 km

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Am Einlaß 1
3,89 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, um 1860; Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Blumenstraße 3. Gedenktafel, an das 1844 abgebrochene Äußere Einlasstor erinnernd.</p>

Englischer Garten

Architekt: Rumford Graf von, Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1789
Englischer Garten
3,89 km
Englischer Garten. ab 1789 in den Isarauen durch Benjamin Thompson Graf von Rumford und Friedrich Ludwig von Sckell angelegter Volksgarten (bis 1799 mit Militärgärten verbunden), 1792 eröffnet, ab 1799 von Reinhard Freiherr von Werneck weiterentwickelt (Anlage des Sees), 1799 um die Hirschau nach Norden erweitert, ab 1804 von Friedrich Ludwig von Sckell gartenkünstlerisch umgestaltet. Klassischer Landschaftsgarten, sich über fünf Kilometer in den Isarauen erstreckend, mit geschwungenen Wasserläufen und Wegen sowie weiten Sichtflächen zwischen dem Baumbestand; Nordteil (Hirschau) rein landschaftlich, Südteil (zwischen Prinzregentenstraße und Isarring) mit Parkbauten und Denkmälern; Brücken in großer Zahl über die Bachläufe, vielfach mit Eisen- oder Steingeländern vor allem des späten Historismus;

Gaststätte Chinesischer Turm

Architekt: Lechner Johann Baptist, Gebrüder Rank
Erstellung: 1789
Englischer Garten 3
3,89 km
Gaststätte Chinesischer Turm (Englischer Garten 3), von den Gebrüdern Rank als Nachbildung des Vorgängerbaues von Johann Baptist Lechner (1789/90) 1912 errichtet;

Ehem. Wasserturm

Erstellung: 0
Liebergesellstraße 8
3,89 km
<p>Ehem. Wasserturm des Gohren-Schlösschens (vgl. Biedersteinerstraße 29) zum Gästehaus am Englischen Garten umgebaut; im Kern wohl Ende 18. Jh.</p>

Gastwirtschaft Straubinger Hof

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 5
3,89 km
<p>Gastwirtschaft Straubinger Hof, viergeschossiger freistehender klassizistischer Walmdachbau, wohl von Josef Höchl um 1826 erbaut, nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
3,89 km
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
3,89 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Villa

Architekt: Fuchs Paul, Rühl Gustav
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1906
Perhamerstraße 31
3,89 km
<p>Villa im Schweizer Landhausstil mit reichem Schnitz- und Fachwerk, 1906 von Paul Fuchs und Gustav Rühl.</p>

Karl-Scharnagl-Ring

Erstellung: 0
Karl-Scharnagl-Ring
3,89 km

Ehem. Högerbräu

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tal 6
3,90 km
<p>Ehem. Högerbräu, jetzt Geschäftshaus, Natursteinfassade in deutscher Renaissance, 1901-02 von Max Ostenrieder, Fragment nach Kriegszerstörung in Neubau von 1980 einbezogen und in den oberen Geschossen frei ergänzt.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
3,90 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>

Frauenklinik

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
3,90 km
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.

Ungererbad

Erstellung: 0
Ungererstraße
3,90 km

Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 7
3,90 km
Wohnhaus, ehem. viergeschossiger klassizistischer Walmdachbau, um 1826, nach Kriegsschäden von Reinhard Riemerschmid 1948 reduziert wiederaufgebaut; rechts anschließend Tor in klassizistischen Formen.

Villa

Architekt: Schalk Johann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Perhamerstraße 34
3,90 km
<p>Villa, mit Mansarddach, barockisierend, mit Pilastergliederung, 1923 von Johann Schalk.</p>

Eckhaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
3,90 km
<p>Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.</p>

Turnhalle

Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
3,90 km

Mietshaus

Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Helmtrudenstraße 5
3,90 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1907 von Berthold Neubauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Roth Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Falckenbergstraße 9
3,90 km
reich gegliedert, 1879/80 von Anton Roth; verbunden mit Am Kosttor 2 (siehe dort).

Scheibling

Erstellung: 1525
Viktualienmarkt
3,90 km

Ehem. Mietshaus

Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
3,90 km
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1800
Dreifaltigkeitsplatz 1
3,90 km
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, um 1800, auf älterer Grundlage.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Dreifaltigkeitsplatz 2
3,90 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, bez. 1896, von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1860
Frauenstraße 4
3,90 km
Mietshaus, um 1860, mit Lisenen und Stichbogenfenstern

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
3,91 km
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>

Gautsch-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1902
Tal 8
3,91 km

Doppelhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 11
3,91 km
Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1905
Dreifaltigkeitsplatz 4
3,91 km
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 3. Viertel 19. Jh., oberstes Geschoss mit Eckerkern Anfang 20. Jh.</p>

Hofbräuhaus

Architekt: Littmann Max, Goebel Erich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Platzl 9
3,91 km
<p>Staatl. Hofbräuhaus, malerischer Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896-97 von Max Littmann mit Erich Goebel, unter Einbeziehung älterer Bauteile (Südflügel); im Hof Biergarten, Brunnen mit Löwenfigur.</p>

Wohnanlage

Erstellung: 1950
Lindwurmstraße 54
3,91 km

Wohn- und Geschäftshauskomplex

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
3,91 km
<p>Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
3,91 km
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.</p>

Giebelhaus

Erstellung: 1550
Ledererstraße 10
3,91 km
<p>Ledererstraße 10/12; Giebelhaus, z.T. 15./16. Jh. (schon auf Sandtner-Modell von 1570), 1726 (?) umgebaut und aufgestockt, wieder mit Giebel; 1980/81 entkernt.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Güllstraße 7
3,91 km
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 4
3,91 km
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Ulrich

Architekt: Schmidt Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Agnes-Bernauer-Straße 104
3,91 km
<p>Kath. Pfarrkirche St. Ulrich, historisierend, um 1912-14 von Friedrich von Schmidt; mit Ausstattung; südlich angrenzend spätgotische alte Dorfkirche von Laim.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 84
3,91 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
3,92 km
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Blumenstraße 23
3,92 km
<p>Miets- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger neuklassizistischer Bau mit schmalen Mittelrisalit und Flachgiebel, 1897 von Julius Loew.</p>

Eckhausfassade

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1861
Maximilianstraße 21
3,92 km
<p>Eckhausfassade (1971-73 modern hinterbaut), Maximilianstil, 1860-61 von Friedrich Bürklein; bildet mit Nr. 23, 25 und 27 (siehe dort) einen symmetrischen Block.</p>

Gohren-Schlösschen

Baustil: Barock
Erstellung: 0
Biedersteiner Straße 29
3,92 km
Villa, sogenannte Gohren-Schlösschen und Rittersitz Neufelden, dreigeschossiger barocker Walmdachbau mit ausladendem Traufgesims, Ende 18. Jahrhunderts; Nebengebäude, erdgeschossiger hakenförmiger Mansarddachbau, Ende 18. Jahrhunderts, westlich modern ausgebaut.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Grimmstraße 2
3,92 km
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Bürogebäude am Münchner Tor

Architekt: Allmann Sattler Wappner
Erstellung: 2003
Schenkensdorfstraße 6
3,92 km

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
3,92 km
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Güllstraße 4
3,92 km
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Bruderstraße 1
3,92 km
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, mit zwei kuppelgekrönten Erkern an der abgeschrägten Ecke und pyramidalem Dach, erbaut von Max Häußler 1885/86, Aufstockung von Carl Vent 1908; städtebaulicher Abschluß der Liebigstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Steinmetz Max
Erstellung: 1878
Bruderstraße 6
3,92 km
Mietshaus, viergeschossiger Eckbau in klassischen Renaissanceformen, von Max Steinmetz um 1878.

Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Architekt: Fick Roderich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1938
Klementinenstraße 8
3,92 km
Mehrteilige Gruppe von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, in Gestalt eines spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Ansitzes, 1938 von Roderich Fick, mit Garten.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreifaltigkeitsplatz 3
3,92 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Berthold Hermann, Hägele Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1904
Bräuhausstraße 8
3,92 km
historisierende Fassade mit Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im Jahre 1750), bez. 1904, von Hermann Berthold und Leonhard Hägele.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Helmtrudenstraße 9
3,92 km
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
3,92 km
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
3,92 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
3,92 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.

Hofbräuhaus-Kunstmühle

Architekt: Stützel Johann Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Neuturmstraße 3
3,92 km
Neuturmstraße 3/3 a; Hofbräuhaus-Kunstmühle, Neurenaissance, 1875 wohl von Johann Kilian Stützel.

Ehem. Optisches Institut

Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
3,92 km
<p>Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.</p>

Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
3,92 km
<p>Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Kammerspiele - Probengebäude

Architekt: Peichl Gustav, Achatz Walter, Schumer Stefan A.
Erstellung: 2001
Falckenbergstraße
3,92 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Liebergesellstraße 17
3,92 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Neuburger Straße 4
3,93 km
Villa, historisierend, mit Erker, 1914.

Mietshaus

Erstellung: 1882
Frauenstraße 6
3,93 km
Mietshaus, Eckbau, mit Putzgliederung, 1882.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Seitzstraße 5
3,93 km
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, um 1826.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 86
3,93 km
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.</p>

Walmdachhaus

Erstellung: 1710
Ledererstraße
3,93 km
freistehend, um 1715/20 umgebaut und aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
3,93 km
<p>Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 10
3,93 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 6
3,93 km
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Rudolf-Straße 9
3,93 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau, im Kern klassizistisch, 2. Viertel 19. Jh., Rückflügel von Johann Widmann 1883, Aufstockung und Umbau in Neurenaissance-Formen 1889/90.</p>

Einfamilienhaus

Architekt: Hanauer Ernst
Erstellung: 1930
Kunigundenstraße 56
3,93 km
<p>Einfamilienhaus, 1929/30 von Ernst Hanauer, Klinkerbau mit Walmdach; Gartenanlage gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
3,93 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
3,93 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
3,93 km
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.</p>

Erhöhter Mittelteil

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1863
Maximilianstraße 23
3,93 km
<p>Maximilianstraße 23; Erhöhter Mittelteil eines symmetrischen Blocks mit Nr. 21, 25 und 27, Maximilianstil, 1863 von Friedrich Bürklein.</p>

Erhöhter Mittelteil

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1863
Maximilianstraße 25
3,93 km
<p>Erhöhter Mittelteil eines symmetrischen Blocks mit Nr. 21, 23 und 27, Maximilianstil, 1863 von Friedrich Bürklein.</p>

Doppel-Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1869
Maximilianstraße 26
3,93 km
<p>Maximilianstraße 26/28; Doppel-Mietshaus, Mittelteil einer symmetrischen Baugruppe mit Nr. 22/24 und 30/30a, Maximilianstil, mit erhöhten Seitenrisaliten, 1869-71 von Friedrich Bürklein; an der Rückseite anschließend das Schauspielhaus, Jugendstil, 1900-01 von Max Littmann und Richard Riemerschmid, vgl. Falckenbergstraße.</p>

Keferstraße 12
3,93 km
Gasthaus Osterwald-Garten, dreigeschossiges, freistehendes Satteldachhaus mit niedrigem, östlichem Anbau, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Helmtrudenstraße 11
3,93 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil-Eckbau, 1908 von Georg Guinin; modern aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
3,93 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
3,93 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Liebigstraße 1
3,93 km
Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit beidseitigen Mittelrisaliten und säulengestütztem Polygonalerker vor abgeschrägter Ecke, Neurenaissance, von Michael Stitzinger, 1875, in jüngerer Zeit aufgestockt.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Lutz Josef
Erstellung: 1897
Agnes-Bernauer-Straße 102
3,93 km
<p>Ehem. Wohnhaus, später Mesnerhaus von St. Ulrich, jetzt Pfarrbücherei, 1897 von Josef Lutz; mit Nischenfigur.</p>

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1903
Grimmstraße 4
3,93 km
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
3,93 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.

Mietshaus

Erstellung: 1843
Utzschneiderstraße 5
3,94 km
<p>Mietshaus, mit zierlichem Erker, im Kern 1843, 1919 verändert; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Westenriederstraße 13
3,94 km
<p>Mietshaus, klassizistischer Eckbau, im Kern 1819-20.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 1
3,94 km
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Am Einlaß 4
3,94 km
<p>Mietshaus in Ecklage, klassizistisch, 1823 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 8
3,94 km
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 6.</p>

Ökonomie- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lechner Johann Baptist
Erstellung: 1790
Englischer Garten 2
3,94 km
Ökonomie- und Verwaltungsgebäude (Englischer Garten 2), niedriger Gebäudekomplex mit offenem und dahinter einem geschlossenem Hof, mit stark erneuerten Nebengebäuden, von Johann Baptist Lechner, 1790/93;

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 3
3,94 km
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Rinke Paul jun.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Unsöldstraße 7
3,94 km
<p>Mietshaus, neubarocke Doppelerkerfassade, reich gegliedert und stuckiert, 1897 von Paul Rinke jun.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
3,94 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.</p>

Polizeiamt Nord

Architekt: Pfister Rudolf
Erstellung: 1923
Hochbrückenstraße 7
3,94 km
<p>Polizeiamt Nord. Polizeidienstgebäude, in städtebaulich wirkungsvoller Position, in sachlich-reduziert historisierenden Formen errichteter Komplex; fünfgeschossiger Längstrakt im Osten, mit klinkerverblendetem Erdgeschoss, Flachbogen und abgestuftem Südgiebel; viergeschossiger südlicher Seitenflügel; rückwärtiger Querbau im Norden; erbaut nach Plänen von Rudolf Pfister und Landbauamt München, 1923/25.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
3,94 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
3,94 km
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
3,94 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 12
3,94 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10</p>

Kaltenbachtor

Erstellung: 1319
Tal
3,94 km
<p>Abbruchsjahr ist nicht bekannt</p>

Brücke über den Eisbach

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Prinzregentenstraße
3,95 km
Brücke über den Eisbach, neubarocke Brüstung, bez. 1890; östlich von Nr. 1.

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Tal 18
3,95 km
<p>Eckhaus, klassizistische Fassade, um 1800.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
3,95 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Westenriederstraße 15
3,95 km
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1860.</p>

Ehem. Gartenhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1800
Hildegardstraße 1
3,95 km
sog. Dall’Armi-Haus, heute Betriebsgebäude der Kammerspiele, schlichte ungegliederte Westfassade mit profiliertem Traufgesims, Ostfassade mit frühklassizistischer Putzgliederung und geohrten Fensterfaschen, um 1800.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Müllerstraße 12
3,95 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.</p>

Alte Synagoge Ohel Jakob

Architekt: Exter August
Erstellung: 1887
Herzog-Rudolf-Straße
3,95 km
<p>Die <strong>Alte Synagoge Ohel Jakob</strong> in München war die Synagoge des orthodoxen Teils der Israelitischen Kultusgemeinde. Sie befand sich in der Herzog-Rudolf-Straße (früher Kanalstraße) und wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Hintergrund ihrer Entstehung war ein Konflikt innerhalb der jüdischen Gemeinde: Eine Gruppe orthodoxer Mitglieder lehnte Reformen im Gottesdienst – etwa Orgelmusik und Chorgesang – ab und organisierte eigene religiöse Zusammenkünfte. &nbsp;</p><p>Nachdem ihnen keine bestehende Synagoge zur Verfügung gestellt wurde, finanzierten die orthodoxen Gläubigen den Bau eines eigenen Gotteshauses. Die Grundsteinlegung erfolgte 1891, die Einweihung bereits 1892. Das Gebäude war im neuromanischen Stil gehalten, eher schlicht und bot Platz für etwa 150 Personen. Zur Synagoge gehörte auch eine jüdische Schule, die später erweitert und organisatorisch in die Kultusgemeinde integriert wurde. &nbsp;</p><p>Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Synagoge zerstört: In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 (Reichspogromnacht) setzten Nationalsozialisten das Gebäude in Brand. Anschließend wurde die Ruine abgerissen, und die Kosten dafür mussten sogar von der jüdischen Gemeinde getragen werden. Gleichzeitig wurde auch die angeschlossene Schule geschlossen. &nbsp;</p><p>Heute erinnert nur noch eine Gedenktafel am ehemaligen Standort an die Synagoge. Der Name „Ohel Jakob“ lebt jedoch weiter: Die 2006 eröffnete neue Hauptsynagoge am Jakobsplatz in München trägt bewusst wieder diesen historischen Namen und knüpft damit an die zerstörte Tradition an. &nbsp;</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Seitzstraße 4
3,95 km
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit Mansardwalmdach, reich gegliederter Stuckfassade und mächtigem Kranzgesim, um 1880.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 10
3,95 km
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
3,95 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Müllerstraße 10
3,96 km
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
3,96 km
<p>Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.</p>


3,96 km

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Am Einlaß 3
3,96 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1889-90 von Georg Guinin.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
3,96 km
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Güllstraße 3
3,96 km
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
3,96 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.</p>

Stattliches Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 76
3,96 km
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
3,96 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
3,96 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
3,96 km
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Marienstraße 2
3,96 km
<p>Neurenaissance-Eckbau, 1882 von Michael Reifenstuel.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Stützel Johann Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Neuturmstraße 1
3,96 km
Miets- und Geschäftshaus, repräsentativer, langgestreckter Neurenaissance-Eckbau, um 1875/80 von Johann Kilian Stützel; mit Rest der historischen Stadtmauer von 1285-1337.

Mietshaus

Architekt: Vogl Rathard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Ungererstraße 90
3,96 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Eckturm und reichem Stuckdekor, 1900-01 von Rathard Vogl; symmetrische Gruppe mit Nr. 92 und Stengelstraße 2.</p>

Eckhaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Maximilianstil
Erstellung: 1862
Maximilianstraße 27
3,96 km
<p>Eckhaus, Maximilianstil, 1860-62 von Friedrich Bürklein, symmetrischer Block mit Nr. 21 (Pendant), 23 und 25 (siehe dort).</p>

Sog. Pixis-Haus

Architekt: Pixis Oskar
Erstellung: 1720
Agnes-Bernauer-Straße 106
3,96 km
<p>Sog. Pixis-Haus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Gartenflügel, im Kern um 1720 (ehem. Nebengebäude des sog. Laimer Schlösschens), 1908 Umbau durch Oskar Pixis; mit Garten.</p>

Steinerne Ruhebank

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1838
Englischer Garten
3,96 km
Steinerne Ruhebank (Exedra), auf dem Stufenunterbau des ehemaligen Apollotempels von 1790, von Leo von Klenze, 1838;

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Tal 20
3,96 km
<p>Eckhaus, neubarock, 1897.</p>

Villa

Architekt: Merk Ulrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Perhamerstraße 41
3,96 km
<p>Villa, barockisierender Jugendstil, 1907 von Ulrich Merk; Block mit Von-der-Pfordten-Straße 15.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
3,96 km
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.

Moradellihaus

Architekt: Schleich Erwin, Kaspar Hermann
Erstellung: 1650
Hochbrückenstraße 8
3,97 km
<p>Bürgerhaus aus dem 17. Jahrhundert, nach Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs von Erwin Schleich rekonstruiert, Fassadenbemalung nach einem Entwurf von Hermann Kaspar.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Müllerstraße 1
3,97 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Rumfordstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Frauenstraße 8
3,97 km
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
3,97 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.

Walmdachhaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 24
3,97 km
<p>Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 12
3,97 km
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1850 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
3,97 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Westenriederstraße 21
3,97 km
<p>Mietshaus, schlichte Fassade in klassizistischer Tradition, 1877-78 umgebaut; Geburtshaus Lorenz von Westenrieder (1748; Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Architekt: Vogl Rathard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ungererstraße 92
3,97 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von Rathard Vogl; symmetrische Gruppe mit Nr. 90 und Stengelstraße 2.</p>

Evang.-Luth. Notkirche

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1913
Agnes-Bernauer-Straße 97
3,97 km
<p>Ehem. Scheune, 1913 nach Plänen von Theodor Fischer zu einer Evang.-Luth. Notkirche umgebaut; eingeschossiger Saalbau mit Satteldach, an der Westseite barockisierendes Vorzeichen und Abbruchspur des Turmes.</p>

Malerische Villa

Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1898
Riegerhofweg 8
3,97 km
Malerische Villa, mit Fachwerk und Turm, 1898 von Franz Rank.

Ehem. Radlbad

Erstellung: 0
Radlsteg 2
3,97 km
Radlsteg 2; Ehem. Radlbad (seit dem 14. Jh.), dreigeschossiges, langgestrecktes altes Bürgerhaus, umgebaut 1878 (Mansarddach) und 1897 (Erdgeschoss mit Schaufenstern).

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 1
3,97 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
3,98 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Tal 19
3,98 km
<p>Tal 19; Eckhaus, neubarock, 1894; Hauptfront z. T. vereinfacht.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1850
Westenriederstraße 27
3,98 km
<p>Bürgerhaus, viergeschossiger zurückgesetzter Eckbau mit Halbwalmdach und schlichter Fassade in neuklassizistischer Tradition, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung Mitte 19. Jh.; Mietshaus, viergeschossiges Rückgebäude mit Satteldach und vorgesetztem, hölzernen Treppenturm, 1. Hälfte 18. Jh.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Kunigundenstraße 60
3,98 km
<p>Villa, barockisierend, langgestreckter Bau mit Satteldach, um 1920; mit Klementinenstraße 13.</p>

Östlicher Bauteil

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
3,98 km
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
3,98 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.</p>

Volksschule

Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
3,98 km
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.

Mietshaus

Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
3,98 km
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
3,98 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Rumfordstraße 2
3,98 km
<p>Rumfordstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Resten von Putzgliederung, 1887-88 von Zwisler und Baumeister; Gruppe mit Müllerstraße 1.</p>

Wohnhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Liebergesellstraße 15
3,98 km
Wohnhaus, malerischer, zweigeschossiger Neurenaissancebau, mit Mansarddach und Zwiebelturm, um 1880.

Synagoge an der Westenriederstraße

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Westenriederstraße
3,98 km

Mietshausblock

Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1908
Frauenstraße 10
3,98 km
<p>Frauenstraße 10/12; Mietshausblock, langgestreckte, barockisierende Fassade, mit vier Erkern, 1908-09 von Stefan Wollmann; in Medaillons gemalte Ansichten von München.</p>

Villa

Architekt: Ludwig Emil
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Von-der-Pfordten-Straße 15
3,98 km
<p>Villa, historisierend, 1900 von Emil Ludwig.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1878
Westenriederstraße 23
3,98 km
<p>Mietshaus, 1877-78 umgebaut; vgl. Nr. 16.</p>

Zweigeschossiges Satteldachhaus

Architekt: Birkenholz Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Kunigundenstraße 62
3,98 km
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, barockisierend, 1923 von Peter Birkenholz; Gruppe mit Nr. 64.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Stengelstraße 2
3,98 km
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, um 1900; Gruppe mit Ungererstraße 90 und 92.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 14
3,98 km
<p>Mietshaus, biedermeierlich, um 1850; verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
3,98 km
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.

Mietshaus

Architekt: Meister Georg, Marckert Ludwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Lindwurmstraße 149
3,98 km
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.

Mietshaus

Erstellung: 0
Westenriederstraße 27
3,99 km
Mietshaus, bis zum 2. Stock im Kern gotisch (wohl 16. Jh.), später aufgestockt; Fassadengliederung von etwa 1860; 1969 restauriert.

Studenten-Wohnsiedlung

Architekt: Roth Harald, Roth Otto
Erstellung: 1951
Biedersteiner Straße 22
3,99 km
Biedersteiner Straße 22,24,26,30,30 a,b,32; Studenten-Wohnsiedlung am Biederstein, 1951-55 von Harald und Otto Roth als Gebäudegruppe mit Verwalterhaus in parkähnlichem Gelände (Rest des ehemaligen Biedersteiner Schlossparks) für 300 Studenten errichtet; Kombination von leicht versetzt angeordneten Satteldachbauten mit Gebäudekubus (mit Lichthof, umlaufenden Galerien, turmartiger Freitreppe), und zur Gartenseite hin verglastem ebenerdigem Aufenthaltsraum. Reste des abgebrochenen Schlosses Biederstein: Gittertor mit Pfeilern, 2.Hälfte 19, Jh.; westlich von Nr.26 (vgl. dort); gemauerte Torpfeiler-Einfahrt mit Fußgängertor daneben, 19.Jh.; an Nr.32 (Verwalterhaus) nordwestlich anschließend (vgl. dort).

Zweigeschossiges Satteldachhaus

Architekt: Birkenholz Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Kunigundenstraße 64
3,99 km
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, barockisierend, 1923 von Peter Birkenholz; Gruppe mit Nr. 62.</p>

Villa

Architekt: Seidl M.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1895
Mathunistraße 32
3,99 km
Villa, mit barockisierenden Motiven, Stuckreliefs, 1895 von M. Seidl.

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
3,99 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.

Neubau

Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
3,99 km
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.

Wohnhaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 57
3,99 km
<p>Wohnhaus, neuklassizistisch, zweigeschossig, um 1910/20.</p>

Dürnbräu

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Tal 21
3,99 km
<p>Tal 21; Dürnbräu, klassizistischer Bau, um 1828; Erdgeschoss etwa 1930 verändert (mit Malereien).</p>

Postgebäude mit Postamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter, Klier Josef, Pflugfelder Georg
Erstellung: 1927
Unsöldstraße 9
3,99 km
Unsöldstraße 9/11; Postgebäude mit Postamt, leicht klassizisierender Walmdachbau mit terrassenförmig abgestuftem Rückflügel, 1927-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt, zusammen mit Josef Klier und Georg Pflugfelder.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
3,99 km
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Westenriederstraße 14
3,99 km
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Gundelindenstraße 3
3,99 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Eckhaus

Erstellung: 1857
Tal 24
3,99 km
<p>Eckhaus mit Fassadengestaltung von 1857.</p>

Dermatologische Klinik

Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
3,99 km
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>

Westenriederstraße 29
3,99 km
<p>Bürgerhaus, mit Krüppelwalmdach, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung des mittleren 19. Jh., 1969 restauriert.; hierzu Rückgebäude: Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit vorgesetztem, hölzernen Wendeltreppenturm, 1. Hälfte 18.Jh.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Prinzregentenstraße 24
3,99 km
<p>Stattliches Eckhaus, neubarock, mit reicher Gliederung, 1897/98 von Müller und Kollmus (Entwurf von Gabriel von Seidl ?); Dachzone reduziert und durch Aufstockung verändert.</p>

St. Andreas

Architekt: Lang Ernst Maria
Erstellung: 1952
Zenettistraße 44
4,00 km

Ehem. Bahnwärterhaus

Erstellung: 1860
Martin-Behaim-Straße 1
4,00 km
Ehem. Bahnwärterhaus, um 1860, zweigeschossiger Bau mit Zeltdach, Obergeschoss verschalt.

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
4,00 km
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.

Mietshaus

Architekt: Neumann Heinrich
Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1884
Liebigstraße 7
4,00 km
Mietshaus, italienische Renaissance, reich gegliedert, 1884 von Heinrich Neumann.

Eckhaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Maximilianstil
Erstellung: 1863
Maximilianstraße 29
4,00 km
<p>Eckhaus, Maximilianstil, 1863 von Friedrich Bürklein; Block mit Nr. 31 und 33.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 59
4,00 km
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Carl
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1854
Hochbrückenstraße 20
4,00 km
<p>viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Stichbogenfenstern, errichtet von Carl Deiglmayr 1854, Fassade vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Frauenstraße 9
4,00 km
<p>Frauenstraße 9; Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1854
Hochbrückenstraße 18
4,00 km
<p>viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Stichbogenfenstern, erbaut von Georg Fischer, 1854, 1991 und 2005 Umbau zum Hotel, Zusammenschluss mit Haus. Nr 16.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Stollbergstraße 17
4,00 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; flankiert mit dem ähnlichen Haus Nr. 13 den risalitartig wirkenden Bau Nr. 15.</p>

Kleines Walmdachhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1905
Müllerstraße 13
4,00 km
<p>Kleines, zurückgesetztes Walmdachhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Müllerstraße 15
4,00 km
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 14
4,00 km
<p>Frauenstraße 14; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 16.</p>



Dachauer Straße 124

232 m 

Der Sonnenvogel

Dachauer Straße 122

252 m 

Freitreppe

Stelen


1992
Helene-Weber-Allee 1

262 m 

Stelen

Dom-Petro-Straße

339 m 

Pfeilerbüste - Pater Paulinus Schöning

Dom-Pedro-Straße

345 m 

Pfeilerbüste - Franz Xaver Boemmel

Dom-Pedro-Straße 39

357 m 

Kriegerdenkmal - Kirche Sankt Theresia

Hanebergstraße 1

362 m 

Infotafel Zwangsarbeiter- und Flüchtlingslager

Rosa-Luxemburg-Platz

472 m 

Brunnenanlage


Dom-Pedro-Platz 4

551 m 

Kriegergedenktafel - Christuskirche

Dom-Pedro-Platz

577 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Gedenkbrunnen

Brunnen
1921
Nürnberger Platz

599 m 

Gedenkbrunnen


620 m 

Denkmal für Kriegsbeschädigte

Dom-Pedro-Platz

631 m 

Heraklesbrunnen

Dachauer Straße 112

644 m 

Terra

Dom-Pedro-Platz

645 m 

Herzog Ludwig der Strenge

Dom-Pedro-Platz

646 m 

Herzog Otto der Erlauchte


Schachenmeierstraße 66

714 m 

Obelisk in ehemaliger Maximilian-II-Kaserne

Bothmerstraße 17

770 m 

Hans Caspar von Bothmer

Taxisstraße

824 m 

Relief - Mathilde Jörres

Bothmerstrasse 10

827 m 

Gedenktafel Jakob Bradl

Nachrichten-Kaserne

Gedenktafel
1910
Schachenmeierstraße

859 m 

Nachrichten-Kaserne

Schachenmeierstraße

888 m 

Kunstwerk ?


Platz der Freiheit

893 m 

Gedenkstele für Sylvia Klar und Max Klar

Platz der Freiheit

893 m 

Gedenkstele für Ludwig Linsert

Platz der Freiheit

893 m 

Gedenkstele für  Martina Partsch

Platz der Freiheit

893 m 

Gedenkstele für Otto Kohlhofer

Walter Klingenbeck

Gedenkstele
2016
Platz der Freiheit

893 m 

Walter Klingenbeck

Platz der Freiheit

893 m 

Gedenkstele für Ernst Lörcher

Platz der Freiheit

893 m 

Gedenkstele für Emma Hutzelmann und Hans Hutzelmann

Platz der Freieheit

893 m 

Widerstand gegen das Nazi-Regime

Schachenmeierstraße 37

901 m 

ohne Titel

Infantriestraße

906 m 

Kriegerdenkmal - St. Barbara

Waisenhausstraße

906 m 

Jugendlicher Bogenschütze

Junge Jägerin

Statue
1907
Waisenhausstraße

906 m 

Junge Jägerin

Waisenhausstraße

906 m 

Mann mit Jagdbeute

Waisenhausstraße

911 m 

Hirsch

Wurzelweib

Statue
1907
Waisenhausstraße

911 m 

Wurzelweib

Waisenhausstraße

911 m 

Hubertus

Hubertusbrunnen

Brunnen
1907
Waisenhausstraße

913 m 

Hubertusbrunnen

Nymphenburger Straße 184

914 m 

Putto mit Delphin

Infanteriestraße 15

922 m 

Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama

Trinkbrunnen

Brunnen
1911
Nymphenburger Straße

936 m 

Trinkbrunnen

Lazarettstraße 67

949 m 

Liegende und Stehender

START

Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4

961 m 

START

Nymphenburger Straße

964 m 

Der Krake

Lazarettstraße 67

965 m 

Stadtbewässerung

Landshuter Allee 52

978 m 

Gedenktafel

Landshuter Allee 52

978 m 

Türgriff - Umspannwerk Landshuter Allee

Relief

Relief
1955
Landshuter Allee 52

978 m 

Relief

Löfftzstraße

1,00 km 

Orpheus

Lazarettstraße 33

1,00 km 

Hanns-Seidel-Stiftung

St. Benno

Statue
0
Dachauer Straße 279

1,00 km 

St. Benno

Bernhard-Borst-Straße

1,02 km 

Apoll und die Musen


1,03 km 

Olympia Triumphans

Bernhard-Borst-Straße

1,04 km 

Hirtengott Pan

Löfftzstraße

1,04 km 

Sitzender Keiler

Bernhard-Borst-Straße

1,05 km 

Urteil des Paris

Lazarettstraße 36

1,05 km 

ohne Titel


1,06 km 

Zwei Burschen mit Panflöte

Hildebrandstraße

1,06 km 

Zwei Mädchen mit Taube

Lazarettstraße

1,06 km 

Affe - Spiegel

Lazarettstraße 36

1,06 km 

Springbrunnen am Deutschen Herzzentrum

Salomons Urteil

Relief
1955

1,07 km 

Salomons Urteil


1,07 km 

Die Jugend in Freud und Leid


1,07 km 

Sennerin

Ernte

Tonrelief
1955

1,07 km 

Ernte


Bernhard-Borst- Straße

1,08 km 

Haubentaucher


1,08 km 

Der Abend


David


1961

1,08 km 

David

Rotkreuzplatz 8

1,09 km 

Kreuzblume


1,09 km 

Reiher-Brunnen

Winthierstraße 15

1,09 km 

Grabkreuz für Friedrich Ferdinand Haindl

Winthierstraße 15

1,09 km 

Grabstein Wiessler Hubert

Hirsch


1954
Hildebrandstraße

1,09 km 

Hirsch


1,09 km 

Zentaur

Heßstraße 128

1,09 km 

Steinstelen

Winthierstraße 15

1,09 km 

Grabmal Karl Baur

Bernhard-Borst-Straße 3

1,09 km 

Gedächtnisstätte für Bernhard Borst

Lachnerstraße

1,10 km 

Christus am Kreuz


1,10 km 

Der Morgen

Rotkreuzplatz

1,10 km 

St. Winthir-Brunnen

Ort der Stille

Plastik
2017
Ackermannbogen

1,10 km 

Ort der Stille

Kavalier (Rokokofigur)

Sandsteinfigur
1938

1,10 km 

Kavalier (Rokokofigur)


1,10 km 

Borstei

Bernhard-Borst-Straße

1,10 km 

Vase - Fortuna/Merkur



1,11 km 

Büste - Herbst


1,11 km 

Männlicher Torso

Neptun-Brunnen

Brunnen
1955

1,11 km 

Neptun-Brunnen



1,11 km 

Lesende Kinder


1,12 km 

Tanzende Kinder

Dachauer Straße

1,12 km 

Pallas Athene - Die Borstei


1,12 km 

Auferstandener Christus

Franz-Marc-Straße

1,12 km 

Erbauung der Borstei

Cloe


1957

1,12 km 

Cloe

Rotkreuzplatz

1,13 km 

Winthir-Brunnen

Daphne


1957

1,13 km 

Daphne

Winthirstraße 17

1,14 km 

Dörfler-Brunnen

Winthirstraße

1,14 km 

Grabkreuz

Rotkreuzplatz

1,14 km 

Steinernes Paar, sitzendes Paar

Schutz

Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120

1,14 km 

Schutz


1,14 km 

Frühling

Sommer


1951

1,14 km 

Sommer

Georg-Birk-Straße

1,14 km 

Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

Winthirstraße 15

1,15 km 

Gedenktafel für Franz Anton Bustelli

Elch


1854

1,15 km 

Elch


1,15 km 

Figur ?

Winthirstraße 15

1,15 km 

Kriegerdenkmal - Wintirkirche

Winthirstraße 15

1,15 km 

Gedenktafel Johann Baptist Stiglmaier

Merkur

Säule
1931
Franz-Marc-Straße

1,16 km 

Merkur

Elisabeth-Kohn-Straße 20

1,16 km 

WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Winthirstraße

1,16 km 

Winthir

Herbst


1951

1,16 km 

Herbst

Winter


1951

1,16 km 

Winter

Petra-Kelly-Straße

1,16 km 

Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen

Schulstraße 3

1,16 km 

Grosse Pause

Lazerettstraße

1,17 km 

Brunnen

Winthir Straße 20

1,17 km 

Fischbrunnen

Franz-Marc-Straße

1,17 km 

Flötenspieler

Franz-Marc-Straße

1,17 km 

Harmonikaspieler

Spiridon-Louis-Ring

1,17 km 

Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

Lothstraße 13

1,18 km 

Die Säulen

Voitstraße

1,18 km 

Unsere  Weide war hier

Quellstein

Brunnen
0
Dantestraße 29

1,18 km 

Quellstein

Lothstraße 34

1,18 km 

Oskar von Miller

Evolution Nr. 1

Rostfreier-Stahl
1971
Nymphenburger Straße 99

1,19 km 

Evolution Nr. 1

Voitstraße

1,19 km 

Bärenjagd

Sauhatz

Relief
1959
Voitstraße

1,19 km 

Sauhatz

Christophorus

Relief
1958

1,20 km 

Christophorus

Romanstraße 12

1,20 km 

Dörfler Peter

Voitstraße 3

1,20 km 

Seepferdchen-Brunnen


Kruzifix auf dem Schuttberg

Friedensmahnmal
1972

1,21 km 

Kruzifix auf dem Schuttberg

Dachauer Straße 98

1,21 km 

Brunnen



Adlerbrunnen

Brunnen
1899
Renatastraße 73

1,23 km 

Adlerbrunnen

Adlerbrunnen

Brunnen
1899
Renatastraße 73

1,23 km 

Adlerbrunnen

Hildebrandstraße

1,24 km 

Diana

Hildebrandstraße

1,25 km 

Madonna

Lothstraße 21

1,27 km 

Unbekannt


1,27 km 

Olympiapark

Wendl-Dietrich-Straße 9

1,27 km 

Karl Knappe

Nymphenburger Straße 86

1,29 km 

10. Die „Edition Olympia“

Bärmann-Brunnen

Brunnen
1932
Dachauer Straße

1,30 km 

Bärmann-Brunnen

Leonhard Romais

Gedenktafel
0
Ferdinad-Miller-Platz

1,30 km 

Leonhard Romais

Renataheim

Gedenkstein
2007
Jagdstraße

1,30 km 

Renataheim

Blutenburgstraße 62

1,30 km 

Brunnen Blutenburgstraße

Ferdiand-Miller-Platz

1,30 km 

Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

Ferdiand-Miller-Platz

1,30 km 

Kriegerdenkmal - St. Benno

Ferdinad-Miller-Platz

1,31 km 

Fisch und Schlüssel

Ferdinand-Miller-Platz

1,31 km 

Kriegerdenkmal

Ferdinand-Miller-Platz

1,32 km 

Fritz von Miller

Ferdinand-Miller-Platz

1,33 km 

Ferdinand von Miller

Dachauer Straße

1,33 km 

Kunstwerk

Ferdinand-Miller-Platz

1,33 km 

Bennosäule

U-Bahnhof Westfriedhof

Lichtinstallation
1998
Baldurstraße

1,34 km 

U-Bahnhof Westfriedhof

Nymphenburger Straße 74

1,35 km 

Bronze

Dantestraße 27

1,35 km 

Trog-Brunnen Dantestraße

Loristraße

1,36 km 

Mann mit Hund

Linprunstraße

1,38 km 

Kunstwerk

Winthirplatz 6

1,38 km 

Heiliger Winthir

Henrik-Ibsen Straße 1

1,38 km 

Madonna mit Kind

Sieben kubische Säulen-Menschen

Gussbeton, Holzschalung
1970
Schellingstraße 155

1,39 km 

Sieben kubische Säulen-Menschen

Donnersbergerstraße 17

1,39 km 

Kriegerdenkmal

Klugstraße 30

1,39 km 

Delphinbrunnen (Gern)

Gänsebrunnen

Trinkwasserbrunnen
1928
Winthirplatz

1,40 km 

Gänsebrunnen

Genesis

Plastik
1984
Winzererstraße 9

1,40 km 

Genesis

Emmy-Noether-Straße

1,40 km 

Traffic Light Flower

Loristraße

1,40 km 

Brunnen

Schwere-Reiter-Straße 41

1,40 km 

Schwere-Reiter-Regiment


Therese.Suder-Straße

1,42 km 

SchauRaum

Erzgießereistraße 27

1,43 km 

Gedenktafel - Erzgießerei

Lothstraße 29

1,43 km 

Adolf Hitler

Maillingerstraße

1,44 km 

Brunnen - LKA

Winthirplatz

1,44 km 

Winthirsäule

Therese-Studer-Straße

1,44 km 

Die sieben Geißlein

Winzererstraße

1,44 km 

Stele diagonal



Saarstraße 7

1,45 km 

9. Die Abteilung XI des Organisationskomitees

Gustav-Landauer-Bogen

1,45 km 

Bühnenrahmen

Dachauer Straße

1,45 km 

Ikarus

Renatastraße 53

1,46 km 

Bettelkinder-Brunnen

Baldurstraße

1,47 km 

Verkündigungsengel

Linprunstraße 35

1,48 km 

Gedenktafel für Lena Christ

Baldurstraße

1,49 km 

Kriegerdenkmal

Lachnerstraße 39

1,49 km 

Gedenktafel für Julius Spanier


Gabrielenstraße 24

1,50 km 

Sonnenhof

Dachauer Straße

1,50 km 

Mauerprojekt

Nymphenburger Straße 43

1,51 km 

Steinpaar

Hans-Jochen-Vogel-Platz

1,51 km 

Olympiasieger



Schuttblume

Friedensmahnmal
1972

1,51 km 

Schuttblume

Baldurstraße 28

1,52 km 

Schalenbrunnen


Baudrexelstraße

1,53 km 

Kriegerdenkmal

Sadelerstraße 30

1,53 km 

Micros

Baldurstraße

1,53 km 

Kriegerdenkmal FFW Neuhausen

Maillingerstraße 30

1,53 km 

Gedenktafel - Carl Orff

Winzererstraße 68

1,54 km 

Sitzende Frau mit zwei Kindern

Hans-Jochen-Vogel-Platz

1,54 km 

Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel

Canalettostraße 2

1,54 km 

Wilhelmine Lübke-Altenwohnheim


Nördliche Auffahrtsallee 32

1,56 km 

Flora

Makoré Baum

Naturdenkmal
1980
Winzererstraße 45

1,56 km 

Makoré Baum

Klarastraße 18

1,57 km 

Kriegerdenkmal

Birkerstraße 25

1,58 km 

Gedenkstein - Josef Graf von Preysing

Schleißheimerstraße 142

1,60 km 

Ensemble Oculus Historiae


1,60 km 

Bronzefigur

Nymphenburger Straße

1,60 km 

Kunstwerk

Lutz-Long-Ufer

1,61 km 

Dalai Lama - Friedensbotschaft

Landshuter Allee 4

1,63 km 

Brunnen Arnulfbogen

Nymphenburger Straße

1,63 km 

Löwe

Maßmannplatz

1,63 km 

Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann


1,64 km 

Il Ponte - Mosaikgärten

Ferdinand Maßmann

Gedenktafel
1828
Maßmannplatz

1,64 km 

Ferdinand Maßmann

Isensteinstraße

1,65 km 

Struwwelpeter-Brunnen

Georg-Brauchle-Ring 29

1,66 km 

LEXIKON

Sandstraße 45

1,66 km 

Gedenktafel - Lena Christ

Schäringerplatz

1,67 km 

Prinzregent


1,67 km 

Zerrissentheit

Arnulfstraße 12

1,68 km 

Lichtzeichen

Hauseingänge

Wandplastik
0
Amelungenstraße 3

1,68 km 

Hauseingänge

Sandstraße

1,69 km 

Fischmarktbrunnen

Marsplatz

1,70 km 

Gedenkstein Kadettenkorps

Marsplatz 8

1,70 km 

Konkav - Konvex

Maßmannstraße

1,71 km 

Oberwiesenfeld

Bolivarstraße 2

1,71 km 

Kunstpflaster: Drachen

Deroystraße 6

1,71 km 

Brunnen Deroystraße

Stupfstraße

1,72 km 

Fresco

Nymphenburger Straße

1,72 km 

»künstlerische Intervention«

Renatastraße

1,73 km 

Sankt Clemens

Nymphenburger Straße

1,74 km 

Grundgesetz

Marsplatz

1,74 km 

Alois Senefelder

Renatastraße 7

1,75 km 

Kriegerdenkmal - St. Clemens

Arnulfstraße 166

1,75 km 

Kriegerdenkmal

Georg-Brauchle-Ring 29

1,75 km 

Kreis, Quadrat und Abfälle

Diana

Skullptur
0
Dankwartstraße 9

1,76 km 

Diana

Marsplatz

1,77 km 

Pallas Athene

Hanns-Braun-Brücke

1,78 km 

Klagebalken

Hanns-Braun-Brücke

1,78 km 

Olympia-Attentat

Wendl-Dietrich-Straße

1,79 km 

Fresco

Winzererstraße

1,79 km 

Löwenstatue

Arnulfstraße 92

1,81 km 

Infantrie-Regiment

Schleißheimer Straße 34

1,81 km 

Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Melancholie

Plastik
0
Karl-Schurz-Straße 21

1,82 km 

Melancholie

Zum Künstlerhof 16

1,83 km 

Storchen-Brunnen

Wandmalerei

Wandmalerei
0
Heßstraße 70

1,83 km 

Wandmalerei

Marsstraße 43

1,84 km 

23. „Internationales Folklorefestival“

Willi-Daume-Platz

1,84 km 

Munich Olympic Walk of Stars (MOWOS)

Fehlerteufel

Skulptur
0
Georg-Lindau-Straße 2

1,84 km 

Fehlerteufel

Ernte

Wandgemälde
0
Wendl-Dietrich-Straße

1,84 km 

Ernte


Wendl-Dietrich-Straße 70

1,85 km 

Knabe auf Waller

Arnulfstraße 92

1,85 km 

Kriegerdenkmal

Hiltenspergerstraße 36

1,88 km 

Mädchen mit Seehund

Fuststraße 29

1,88 km 

Spielende Jungbären

Ballerina Divina

Bronzeskulptur
2017
Lilli-Palmer-Straße 2

1,88 km 

Ballerina Divina

Rudi-Hierl-Platz


1,89 km 

Gondel Brunnen

Nibelungenstraße 51

1,91 km 

Kriegerdenkmal

Nibelungenstraße 51

1,91 km 

Luftkriegsopfer

Nibelungenstraße 51

1,91 km 

Christus als Weltenherrscher

Washingtonstraße

1,91 km 

Kunstwerk

Böttingerstraße 13

1,91 km 

Denkmal für Bischof Ketteler

Washingtonstraße 2

1,91 km 

Wenn das Fenster offen steht


1,93 km 

Das offene Fenster

Dachauer Straße

1,93 km 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Marsstraße 37

1,93 km 

Kindersterne

Papst Leo XIII.

Gedenktafel
1950
Hiltenspegerstraße 99

1,94 km 

Papst Leo XIII.

Stiegelmaierplatz

1,94 km 

Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Josephplatz

1,95 km 

Franziskus-Brunnen

Rainer-Werner-Fassbinder-Platz

1,95 km 

Asphaltsee


Richelstraße

1,96 km 

Das Mädchen

Richelstraße

1,96 km 

Die Braut

Richelstraße

1,96 km 

Die Mutter

Richelstraße

1,96 km 

Die Witwe

Hohenzollernplatz

1,96 km 

Einkaufswagen im Überfluss

Nymphenburger Straße 3

1,96 km 

Daniel in der Löwengrube


Hiltenspergerstraße 82

1,97 km 

Leben und Licht

Hohenzollernplatz

1,97 km 

Springbrunnen

Clemensstraße

1,98 km 

Unbekannt

Daphne


1979
Bayernplatz

1,98 km 

Daphne

Schleißheimer Straße 332

1,99 km 

Traumarchiv

Josephsplatz 1

1,99 km 

Kriegerdenkmal

Georg-Brauchle-Ring / Ecke Hanauerstraße

1,99 km 

Die große Reise

Josephsplatz 1

1,99 km 

Kgl. Bayer. Nachrichtentruppe

Marsstraße 46

2,03 km 

Burgfriedensäule - Marsstraße

Josephsplatz

2,04 km 

Altarbild St. Joseph

Riesstraße 32

2,04 km 

Basketballfeld, 3D²

Richelstraße 3

2,04 km 

Die Trauernden

Richelstraße

2,05 km 

Alte Zugsignale

Bernhard-Wicki-Straße 3

2,06 km 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Bernhard-Wicki-Straße 7

2,06 km 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7


Steinickeweg 7

2,09 km 

Geschwister Scholl

Nederlinger Straße

2,10 km 

Philipp Röth - Röthlinde

Arnulfstraße

2,11 km 

Fischer mit seinem Fang

Connollystraße 32

2,12 km 

12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32

2,12 km 

8. Die Stadt in der Stadt


Nibelungenstraße 51

2,13 km 

Kundschafterbrunnen

Connollystraße 31

2,14 km 

Gedenktafel - Olympia-Attentat

Brundageplatz

2,14 km 

Trinkbrunnen

Tür


1985
Rundfunkplatz

2,14 km 

Tür

Donnersbergerbrücke

2,15 km 

Erinnerung an Theodoros Boulgarides

Mallersdorfer Straße 2

2,15 km 

Scheiben-Brunnen

Conollystraße

2,15 km 

Olympische Ringe

Richard-Wagner-Straße 27

2,16 km 

Gedenktafel - Fritz Gerlich

Connollystraße 11

2,16 km 

Wasserläufe und Wasserspiel - Olympisches Dorf

Karl-Theodor-Straße

2,16 km 

Gedenktafel am Obelisken - Prinzregent Luitpold


Destouches Straße 86

2,17 km 

Monolithische Granitstele

Augustenstraße 21

2,18 km 

Geburtshaus Eugen Roth

X


1994
Arnulfstraße Ecke Ferdinand-Maria Straße

2,18 km 

X

Material

Skullptur
0
Taschnerstraße 12

2,18 km 

Material

Jakob-Klar-Straße 7

2,18 km 

Jakob-Klar-Straße

Arnulfstraße 270

2,18 km 

X1994

Conollystraße

2,18 km 

Diskuswerfer

Brundageplatz

2,18 km 

Unseren Müll können wir nicht fressen

Rundfunkplatz

2,19 km 

Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Brunnerstraße 2

2,19 km 

Bertschbrunnen

Hohenzollernstraße 110

2,19 km 

Gedenktafel - Werner Heisenberg

Taschnerstraße 16

2,20 km 

Meditation

Helmut Fischer Platz

2,20 km 

Fontänenbrunnen

Brunnerstraße 2

2,20 km 

Brunnen am Bamberger Haus

Barellistraße 1

2,22 km 

Hasen-Brunnen

Clemensstraße 84

2,22 km 

B. Traven

Karlstraße 49

2,22 km 

Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Heßstraße

2,22 km 

Zierbrunnen aus Nagelfluh

Hopfenstraße

2,22 km 

Ehemalige Königliches Verkehrsministerium




Hopfenstraße

2,23 km 

Würfelbrunnen

Heßstraße

2,23 km 

Kunstwerk

Eddastraße 7

2,23 km 

Brunnen Christkönig-Kirche

Notburgastraße

2,23 km 

Kriegerdenkmal

Notburgastraße

2,23 km 

Kriegerdenkmal

Richard-Wagner-Straße

2,24 km 

Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Isar-Amper-Werke

Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40

2,24 km 

Isar-Amper-Werke

Bulle und Bär

Bronzeskulptur
0
Hopfenstraße

2,24 km 

Bulle und Bär

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

2,24 km 

Brunnen

Arcisstraße 45

2,25 km 

Brunnen im Alten Nordfriedhof

Luisenstraße 37

2,25 km 

Nuklidentür

Seidlstraße 18

2,25 km 

Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Brienner Straße 37

2,26 km 

Gedenktafel - Richard Wagner

Luisenstraße

2,27 km 

Badende Frauen

Brienner Straße

2,27 km 

Fliegen und Ratten


Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

2,27 km 

Brunnen


Luisenstraße

2,27 km 

Büste - Lenbachgarten

Luisenstraße

2,27 km 

Hochzeit

Heßstraße

2,27 km 

Steinprisma und Steinriegel

Luisenstraße

2,27 km 

Brunnen - Lenbachgarten

Schellingstraße 79

2,27 km 

Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb

Gedenktafel
1987
Schellingstraße 79

2,27 km 

Hermann Frieb

Luisenstraße

2,28 km 

Büste - Albert Maucher

Luitpoldpark

2,28 km 

Pumucklbrunnen

Brienner Straße 39

2,28 km 

Büste - Fritz Gerlich

Gabelsbergerstraße

2,28 km 

Der Goldene Engel

Luisenstraße

2,28 km 

Stehender Jüngling

Luisenstraße 37

2,28 km 

Großes Votiv K

Riesstraße 32

2,29 km 

BERUF - MEDIA - TRADE

Augustenstraße

2,29 km 

Bacchant auf dem Delphin

Theresienstraße

2,29 km 

Georg Simon Ohm

Fallmerayerstraße 16

2,29 km 

Brunnen an der Fallmerayerstraße

Marsstraße

2,29 km 

Kunstwerk

Herbst


1886
Luisenstraße

2,29 km 

Herbst

Luisenstraße 33

2,29 km 

Figuren von Max Ernst

Notburgastraße 23

2,29 km 

Gedenktafel - Therese Herbert

Luisenstraße

2,29 km 

Gedenktafel - Lenbachhaus

Luisenstraße

2,29 km 

Gehende

Luisenstraße

2,29 km 

Grosses Windspiel

Luisenstraße

2,29 km 

Torso I

Luisenstraße 33

2,30 km 

Herkulesknabe mit Keule

Heßstraße 26

2,30 km 

Brunnen Diakoniewerk

Seidlstraße

2,30 km 

Kunstwerk

Luisenstraße

2,30 km 

Skulpturen - Lenbachgarten

Luisenstraße 33

2,31 km 

Lenbachbrunnen

Luisenstraße

2,31 km 

Rosebud

Luisenstraße

2,31 km 

Finnischer Granit, gespalten

Arcisstraße

2,31 km 

Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail

Bronzerelief
1878
Arcisstraße

2,31 km 

Künstlergrab - Detail

Luisenstraße 33

2,31 km 

Große Kugelkopf Säule

Königsplatz

2,31 km 

Hier wohnte …

Relief

Relief
0

2,31 km 

Relief

Arcisstraße

2,31 km 

Trauernde

Luisenstraße 33

2,31 km 

Wieherndes Pferd

Luisenstraße

2,32 km 

Der Frosch

Luisenstraße

2,32 km 

Die Schildkröte

Luisenstraße

2,32 km 

Der Assistent

Luisenstraße

2,32 km 

OEZ-Anschlag - München erinnern!

Hackerbrücke

2,32 km 

Brücken-Lagersockel

Arcisstraße

2,34 km 

Medaillion - Grab von Julius Braun

Theresienstraße

2,34 km 

DIVENIRE

Arcisstraße 21

2,34 km 

Große Blattfigur


Landsberger Straße 124

2,35 km 

Gedenktafel - Prinzregent Luipold

Gedenktafel - Olympiastein

Gedenkstein und Gedenktafel
0

2,35 km 

Gedenktafel - Olympiastein

Marmorblock der Echohalle

Gedenkstein und Gedenktafel
0

2,35 km 

Marmorblock der Echohalle

Königsplatz

2,36 km 

Versammlung und Schwur der Griechen

Arcisstraße

2,36 km 

Trauernde


2,36 km 

Kunstwerk

Königsplatz

2,36 km 

Griechenlands Befreiung

Fallmerayerstraße 2

2,36 km 

Isabella-Red

Königsplatz

2,36 km 

Kampfszenze zwischen Griechen und Türken

Landsberger Straße 110

2,36 km 

Brunnen am Central Tower

Helene-Mayer-Ring 1

2,36 km 

Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen

Landsberger Straße 110

2,36 km 

Brunnen am Central Tower


Tränender Baum

Brunnen
1961
Karl-Theodor-Straße 92

2,37 km 

Tränender Baum


Komposition

Brunnen
1962
Karl-Theodor-Straße 92

2,37 km 

Komposition

Elisabethplatz

2,37 km 

Zeichen der Maschine

Fenstergestalung

Glasfenster
0
Hanauer Straße 54

2,38 km 

Fenstergestalung

Königsplatz

2,38 km 

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Mettenstraße 38

2,38 km 

Kleiner Prinz


Königsplatz

2,39 km 

Seekampf zwischen Griechen und Türken

Dostlerstraße 3

2,39 km 

Kotflügel

Spielplatzmauer

Wandplastik
0
Mettenstraße 38

2,39 km 

Spielplatzmauer

Luisenstraße 27

2,40 km 

Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Bayerstraße 34

2,40 km 

ohne Titel

Königsplatz

2,40 km 

Ghiberti

Königsplatz

2,40 km 

Donatello

Königsplatz

2,40 km 

Peter Vischer

Königsplatz

2,40 km 

Michelangelo

Königsplatz

2,40 km 

Thorwaldsen Bertel

Königsplatz

2,40 km 

Rauch Daniel

Königsplatz

2,40 km 

Tenerani

Königsplatz

2,40 km 

Gibson

Königsplatz

2,40 km 

Ludwig von Schwanthaler

Königsplatz

2,40 km 

Hephaistos

Königsplatz

2,40 km 

Phidias

Königsplatz

2,40 km 

Perikles

Königsplatz

2,40 km 

Kaiser Hadrian

Königsplatz

2,40 km 

Prometheus

Königsplatz

2,40 km 

Daedalus

Arcisstraße 21

2,41 km 

Brunnen

Königsplatz

2,41 km 

Martin von Wagner

Sophie Scholl

Porträtbüste
0
Karl-Theodor-Straße 92

2,41 km 

Sophie Scholl

Denker

Bronze Statue
1958
Karlstraße

2,42 km 

Denker

Arcisstraße

2,42 km 

Vitruvius

Nadistraße 3

2,42 km 

Silbersäule

Königsplatz

2,42 km 

Glypthotek

Nördliches Schlossrondell

2,43 km 

14. Höfische Noblesse und Olympische Spiele

Südgiebel

Giebelfeld
1836
Königsplatz

2,43 km 

Südgiebel

Arcisstraße 17

2,43 km 

Große Landschaft I

Arcisstraße

2,44 km 

Rossebändiger

Bayerstraße 34

2,44 km 

ohne Titel

Birketweg 37

2,44 km 

Der Schreitende

Elisabethplatz 4

2,45 km 

Bären-Brunnen

Königsplatz

2,45 km 

Never Again

Bayerstraße 34

2,45 km 

Rhythmus im Raum

Bayerstraße 34

2,45 km 

Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Königsplatz

2,45 km 

Giovanni da Bologna

Königsplatz

2,46 km 

Canova Antonio



Königsplatz

2,46 km 

Benvenuto Cellini

Arcisstraße 21

2,46 km 

Rossebändiger

Barer Straße 34

2,46 km 

Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Theresienstraße

2,46 km 

Grosse Liegende

Königsplatz

2,47 km 

The Blacklist / Die Schwarze Liste

Schrenkstraße

2,47 km 

Brunnendreieck mit Auge


2,47 km 

Lichtaktion im Kunstareal

Elisabethplatz

2,47 km 

Burgfriedensäule - Elisabethplatz

Theresienstraße

2,48 km 

Doppelsäule 23/70

Trappentreustraße 4

2,48 km 

Theodoros Boulgarides


Karlstraße 34

2,49 km 

Gedenktafel - Daniel Bonifatius Haneberg

Karlstraße 34

2,49 km 

Benediktinerbrunnen

Arcisstraße

2,49 km 

For Leonardo

Schraudolphstraße 1

2,49 km 

Gedenktafel - Ellen Ammann

Die Vorleserin

Skullptur
0
Pelkovenstraße

2,49 km 

Die Vorleserin

Königsplatz 1

2,49 km 

Kronprinz Rupprecht von Bayern

Arcisstraße

2,50 km 

Luminous Link

Gabelsbergerstrße

2,50 km 

Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Karlstraße

2,50 km 

Homeless Jesus

Barer Straße 27

2,50 km 

Große Biga


Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Luisenstraße 29

2,50 km 

Kriegerdenkmal


Karlstraße 34

2,51 km 

Apokalyptische Frau

Pietá

Skullptur
0
Karlstraße 34

2,51 km 

Pietá

Arcisstraße

2,52 km 

Gedenktafel - Münchner Abkommen

Barer Straße 27

2,52 km 

Miracolo

Papagei mit Maske

Porzellan
1915
Nördliches Schlossrondell 8

2,52 km 

Papagei mit Maske

Barer Straße

2,52 km 

Synagoge

Karlstraße 34

2,53 km 

St. Benedikt

Altar


1974
Karlstraße 34

2,53 km 

Altar

Nördliches Schlossrondell 8

2,53 km 

Porzellanmanufaktur


Menzinger Straße 65

2,53 km 

Porzellan-Papageien

Bayerstraße 34

2,53 km 

ohne Titel

Westendstrasse 70

2,53 km 

Westend Block 70

Arcisstraße

2,53 km 

Alte Pinakothek

Niobe


1974
Barer Straße 27

2,53 km 

Niobe

Barer Straße 29

2,53 km 

Zweiteilige liegende Figur

Georg Friedrich Ziebland

Büste Schlußstein
0
Karlstraße

2,54 km 

Georg Friedrich Ziebland

Bayerstraße

2,54 km 

Da un Evelpiuma

Gabelsbergerstraße

2,54 km 

Present Continuous

Romanstraße

2,54 km 

Denkmal - Eustachius Kugler

Gleis 11

Gedenktafel
2011
Bayerstraße

2,55 km 

Gleis 11

Brienner Straße

2,55 km 

Infotafel

Brienner Straße

2,55 km 

Infotafel

Nordendstraße 25

2,55 km 

ohne Titel

Karlstraße 27

2,55 km 

Panta rhei - Brunnen

Max-Mannheimer-Platz

2,56 km 

Das Biotop auf dem Nazisockel

Schutt & Ehre

Installation
2022
Königsplatz

2,56 km 

Schutt & Ehre

Martin-Greif-Straße

2,56 km 

Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Theresienstraße

2,56 km 

Zueinander

Aglaia


1961
Theresienstraße

2,56 km 

Aglaia

Heßstraße 3

2,57 km 

Sockelobjekt

Heßstraße 3

2,57 km 

Fassadenskulptur

Barthstraße 7

2,57 km 

Brunnen vor der Genossenschaft

Arcisstraße 12

2,58 km 

Büste - Max Reger

Pater Rupert Mayer SJ

Schnitzfigur
2024
Bayerstraße

2,58 km 

Pater Rupert Mayer SJ

Karl-Stützel-Platz

2,58 km 

Der Ring

Böcklin Arnold

Gedenktafel
0
Karlstraße 32

2,58 km 

Böcklin Arnold

Barer Straße 37

2,59 km 

Oskar Maria Graf

Guldeinstraße 27

2,59 km 

Ohne Titel

Barer Straße 29

2,59 km 

Kontinente

Hanauer Straße 68

2,59 km 

Erst rechts, dann links, dann immer geradeaus

Barer Straße 29

2,60 km 

Große Zwei V

Scheidplatz

2,61 km 

Christophorus

Bernd-Eichinger-Platz

2,62 km 

Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz

2,62 km 

Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz

2,62 km 

Stern für Albert Scharf

Barer Straße 27

2,62 km 

Trojanisches Pferd

Ainmillerstraße 35

2,62 km 

Konsulat der Ukrainischen Volksrepublik

Clemensstraße 50

2,62 km 

Erster Fußballplatz des FC Bayern München

Viktor-Scheffel-Straße 10

2,62 km 

Gedenktafel - Max Reger

Bayerstraße

2,63 km 

Brunnen

Theresienwiese

2,63 km 

Brunnen mit Kaskadenanlage

Wandgrafik

Grafik
2015
Barer Straße 19

2,64 km 

Wandgrafik

Schießstättstraße 2

2,64 km 

Röhrenbrunnen

Westendstraße

2,64 km 

Brunnen (Gewerbehof)

Tulbeckstraße 26

2,64 km 

Fassfabrik Drexler

Bayerstraße

2,64 km 

Graffito-Denkmal für Georg Elser

Lenin Iljitsch Uljanow

Gedenktafel
1968
Kaiserstraße 46

2,64 km 

Lenin Iljitsch Uljanow

Schwanthalerstraße 106

2,64 km 

Georg von Hauberrisser

Bayerstraße

2,66 km 

Geöffnete Granite II

Ellen Ammann

Gedenktafel
2023
Schellingstraße 47

2,66 km 

Ellen Ammann


Barer Straße

2,66 km 

Buscando la Luz

Nanga-Parbat-Straße 15

2,66 km 

Die Sitzende

Römerstraße 16

2,66 km 

Gedenktafel - Karl Wolfskehl

Schwanthalerstraße 106

2,66 km 

Rudi Stephan

Belgradstraße 104

2,67 km 

Brunnen Belgradstraße

Schwanthalerstraße 96

2,67 km 

Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Clemensstraße 48

2,67 km 

Kopf schauend

Tulbeckstraße 28

2,67 km 

Faß ohne Boden

Schwanthalerstraße 96

2,67 km 

Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Never Ever

Installation
2012
Barer Straße 21

2,68 km 

Never Ever

Barer Straße 21

2,68 km 

Steinerner Baum


Leipziger Straße

2,69 km 

Kriegergedenktafel St. Martin

Bayerpostbrunnen

Brunnen
2004
Bayerstraße 12

2,69 km 

Bayerpostbrunnen

Mariane-von-Werefkin-Weg

2,70 km 

Münchner Kugel

Fontäne

Brunnen
0
Schloss Nymphenburg

2,70 km 

Fontäne

Bahnhofsplatz

2,70 km 

Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Leipziger Straße 11

2,70 km 

Kriegerdenkmal

Blütenstraße 10

2,71 km 

Maximilian Dasio

Hackerkeller

Glasurkeramik und Glasmalerei
0

2,71 km 

Hackerkeller

St. Martin zu Pferd

Reliefskulptur
0
Leipziger Straße

2,71 km 

St. Martin zu Pferd

Franziskus Hl.

Skullptur
0
Menzinger Straße 44

2,71 km 

Franziskus Hl.

Sternentaler

Relief-Plastik
1972
Dieselstraße 12

2,72 km 

Sternentaler

Bahnhofsplatz 1

2,72 km 

Heinrich Gerber

Handelmannstraße 33

2,72 km 

Kunstwerk

Brunnenskulptur

Brunnen
1964
Karlstraße

2,73 km 

Brunnenskulptur

Bahnhofplatz

2,73 km 

Plattenmosaik

Franz-Schrank-Straße 4

2,73 km 

Kriegerdenkmal - Dr. Max Grundler


2,73 km 

Futuro-Haus

Bayerstraße 10

2,74 km 

5. München ist Einwanderungsstadt

Jenaer Straße 3

2,74 km 

Wachsen

Obelisk

Obelisk
1833
Karolinenplatz

2,74 km 

Obelisk


Rilke Rainer Maria

Gedenktafel
1973
Ainmillerstraße 34

2,75 km 

Rilke Rainer Maria

Abakus


1997
Quedlinburger Straße 33

2,76 km 

Abakus

Quedlinburger Straße 33

2,76 km 

Kakteen

Rambergstraße 2

2,76 km 

Wohnort Thomas Mann

Gabelsbergerstraße 25

2,76 km 

Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe 5

2,76 km 

Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln


Syntopian Vagabond

Konfiguration
2025
Sophienstraße 7

2,77 km 

Syntopian Vagabond


Karlstraße 14

2,77 km 

Franz von Kobell


Adler mit Reiher

Baupalstik
0
Schützenstraße

2,78 km 

Adler mit Reiher

Prielmayerstraße

2,78 km 

Roland

Schützenstraße

2,78 km 

Relief Fuhrwerk

Theresienhöhe 6

2,79 km 

Brunnen (Zirkuswiese)

Sophienstraße 7

2,79 km 

Relief - Malerei

Relief - Musik

Relief
1937
Sophienstraße 7

2,79 km 

Relief - Musik

Sophienstraße 7

2,79 km 

Relief - Bildhauerei

Sophienstraße 7

2,79 km 

Relief - Architektur

Prielmayerstraße

2,79 km 

Freier Wille

Prielmayerstraße

2,79 km 

Freies Recht

Bonnerstraße

2,80 km 

Kunstwerk

Nymphenbrunnen

Brunnen
1934
Gollierplatz

2,80 km 

Nymphenbrunnen

Prielmayerstraße

2,80 km 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Landsberger Straße

2,80 km 

Bunte-Männer-Skulpturen

Landsberger Straße

2,80 km 

Graue-Männer-Skulpturen

Prielmayerstraße

2,80 km 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Türkenstraße 57

2,80 km 

Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Karlstraße 6

2,81 km 

Martius

Viktoriaplatz

2,81 km 

Seehundbrunnen

Schützenstraße 12

2,81 km 

Myrthenbrunnen

Viktoriastraße 11

2,81 km 

Otto Falkenberg

Ainmillerstraße 30

2,81 km 

Fedor Stepun

Elisenstraße

2,82 km 

Neptunbrunnen

Elisenstraße

2,82 km 

Maria Luiko, Trauernde, 1938


Theresienstraße 46

2,82 km 

Gedenktafel - Hans Carossa

Türkenstraße 17

2,83 km 

Wappenkartusche am Türkentor

Prielmayerstraße

2,83 km 

Strafe

Schellingstraße

2,83 km 

Fenster zur Erinnerung an den Türkengraben

Konradstraße 11

2,83 km 

Thomas Mann

Brunnen

Brunnen
0
Barthstraße 24

2,83 km 

Brunnen

Prielmayerstraße

2,83 km 

Freispruch

Kraepelinstraße 2

2,83 km 

Emil Kraepelin

Kraepelinstraße

2,83 km 

Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Kraepelinstraße

2,83 km 

Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Prielmayerstraße

2,83 km 

Rechtsstärke


Georg Elser - „8. November 1939“

Fassadeninstallation
2009
Georg-Elser-Platz

2,83 km 

Georg Elser - „8. November 1939“

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

2,83 km 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Türkenstraße

2,84 km 

Large Red Sphere

Pater Rupert Mayer

Gedenktafel
0
Kaiserplatz 13

2,84 km 

Pater Rupert Mayer

Prielmayerstraße

2,84 km 

Rechtsmacht


St. Pauls Platz 11

2,84 km 

Kriegerdenkmal

Türkenstraße 17

2,84 km 

Türkentor

Gollierstraße 55

2,85 km 

Kriegerdenkmal

NEMINEM LAEDE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

2,85 km 

NEMINEM LAEDE

Totem


2024
Elisenstraße

2,85 km 

Totem

Akademiestraße 4

2,85 km 

Kanalmuseum München

Bayerstraße 21

2,85 km 

Rheinhof

Gollierstraße 49

2,85 km 

Gedenktafel für August Kühn

St.-Pauls-Platz

2,85 km 

St.-Pauls-Brunnen

Parzifalstraße

2,85 km 

Kunstwerk

Sankt-Pauls-Platz 11

2,85 km 

Paulskirche - Gedenktafel

Prielmayerstraße

2,85 km 

Beweis

Türkenstraße 68

2,85 km 

5.02 /9.03

HONESTE VIVE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

2,85 km 

HONESTE VIVE

Steinbrunnen 2

Brunnen
1977
Adalbertstraße

2,86 km 

Steinbrunnen 2

St. Pauls-Platz

2,86 km 

Gedenktafel - St. Paul

Theresienstraße 46

2,86 km 

Wilhelm Bauer

Prielmayerstraße

2,86 km 

Milderung

Bayerstraße 15

2,86 km 

Mathäser-Bräu

Gollierstraße 61

2,86 km 

Aktions-Brunnen

Elisenstraße

2,86 km 

Justizpalast - Kriegergedenktafel

Elisenstraße

2,86 km 

Justizpalast - Kriegergedenktafel


2,86 km 

Kunstwerk

Brienner Straße 26

2,86 km 

Globus-Brunnen

Kaiserplatz 1

2,86 km 

Kriegerdenkmal - St. Ursula

Türkenstraße 86

2,86 km 

Brunnen

Wirbel


1978
Goethestraße 12

2,86 km 

Wirbel

Prielmeierstrasse

2,87 km 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

Parsifalstraße

2,87 km 

Kunstwerk

Habsburgerplatz

2,87 km 

Kindlbrunnen mit Hund

Zierbrunnen

Brunnen
0
Türkenstraße

2,87 km 

Zierbrunnen

Prielmayerstraße

2,87 km 

Rechtshilfe

Habsburgerplatz

2,87 km 

Muhammad Iqbal

Gaberlsbergerstraße

2,87 km 

Fliegender Mann

Prielmayerstraße

2,87 km 

Kronos

Kaiserplatz 1

2,87 km 

Kriegerdenkmal - St. Ursula

Bergmannstraße 35

2,87 km 

Reliefs am Ledigenheim München

Prielmayerstraße

2,87 km 

Justizpalast

Prielmayerstraße

2,87 km 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

2,87 km 

Gedenktafel - Weiße Rose

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

2,87 km 

Zwei weibliche Figuren

Kaiserplatz 1

2,87 km 

Kriegerdenkmal


Prielmayerstraße

2,88 km 

Protokoll eines Justizversagens

Kiliansplatz 1

2,88 km 

Kriegerdenkmal

Prielmayerstraße

2,88 km 

Pater Rupert Mayer

Kaiserplatz

2,88 km 

Gedenktafel - August Thiersch

Prielmyerstraße

2,88 km 

Justitia - Gerechtigkeit

Prielmayerstraße

2,88 km 

Gedenktafel - für die verfolgten jüdischen Rechtsanwälte

Prielmayerstraße

2,88 km 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Prielmayerstraße

2,88 km 

Geschwister Scholl

Franz-Schrank-Straße 4

2,88 km 

Büste - Carl Schindler

Franz-Schrank-Straße 4

2,88 km 

Büste - Hugo Kämmerer

Ottostraße 8

2,88 km 

Mädchen mit Krug

Kaiserplatz

2,88 km 

Gedenktafel - Peter Erlacher


Prielmayerstraße

2,89 km 

Merkur

Prielmayerstraße

2,89 km 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Kugelbrunnen

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

2,89 km 

Kugelbrunnen

Geroldstraße

2,89 km 

Kunstwerk

Bavariaring

2,89 km 

Dokumentation Oktoberfest-Attentat

Prielmayerstraße

2,89 km 

Rechtschutz

Türkenstraße 78

2,89 km 

Pumpbrunnen mit Trog

Kraepelinstraße 18

2,89 km 

Wassermann und Nereiden

Schwanthalerstraße 55

2,89 km 

Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc

Gedenktafel
1989
Schwanthalerstraße 55

2,89 km 

Franz Marc

Prielmayerstraße

2,89 km 

Verteidigung

Clemensstraße 33

2,90 km 

Stehende I

Barer Straße

2,90 km 

Franz Xaver Gabelsberger

Türkenstraße

2,90 km 

3 Löwenköpfe


2,90 km 

Ziervase - Persephone


2,90 km 

Ziervase - Kronos


2,90 km 

Ziervase - Kybele

Löwenbrunnen

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

2,90 km 

Löwenbrunnen


Prielmayerstraße

2,90 km 

Anklage


2,90 km 

Ziervase - Ares

Ainmillerstraße 19

2,90 km 

Gedenktafel - Eduard von Keyserling

Brunnengrotte

Brunnen
1911
Kölner Platz

2,91 km 

Brunnengrotte

Daphne

Skullptur
0
Irma-Wenke-Straße

2,91 km 

Daphne

Franz-Schrank-Straße 4

2,91 km 

Gedenktafel - Krankenhaus Dritter Orden

Kölner Platz 1

2,91 km 

Schwabinger Krankenhaus - Opfer

Franz-Joseph-Straße 20

2,91 km 

Gedenktafel für Karl Amadeus Hartmann

Elisenstraße 1

2,91 km 

Gedenktafel - Clemensschlössl

Prielmyerstraße

2,92 km 

Redekunst

Türkenstraße 7

2,92 km 

Kaims Tonhalle

Moosacher Sankt-Martins-Platz

2,92 km 

Alte Pfarrkirche St. Martin - Kriegerdenkmal

Moosacher Sankt-Martins-Platz

2,92 km 

Alte Pfarrkirche St. Martin - Kriegerdenkmal

Prielmayerstraße

2,92 km 

Schreibkunst

Kaiserplatz 1

2,92 km 

Kriegerdenkmal - St. Ursula

Briennerstraße 23

2,93 km 

Windspiele-Brunnen

Moltkestraße 3

2,93 km 

Tennisspielerin

Carl Georg Steinicke

Gedenktafel
1972
Adalbertstraße 15

2,93 km 

Carl Georg Steinicke

Prielmayerstraße

2,93 km 

Forschung

Prielmayerstraße

2,93 km 

Selbsterkenntnis

Prielmayerstraße

2,93 km 

Friedfertigkeit

Exekutive

Architekturplastik
0
Karlsplatz

2,93 km 

Exekutive

Legislative

Architekturplastik
0
Karlsplatz

2,93 km 

Legislative

Prielmayerstraße

2,93 km 

Wahrheit

Moltkestraße 5

2,93 km 

Bauherrnzeichen


Moltkestraße 7

2,93 km 

Mutterglück

Bismarckstraße 1

2,93 km 

Gedenktafel Florian Seidl

Prielmayerstraße

2,93 km 

Hinterlist


2,93 km 

Saturn

Moltkestraße 7

2,93 km 

Fischer


2,93 km 

Kybele


2,94 km 

Hermes (Merkur)

Prielmayerstrße

2,94 km 

Sich verhüllende Frau - Frömmigkeit

Steinbrunnen 1

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

2,94 km 

Steinbrunnen 1

Rheinstraße 31

2,95 km 

Mann und Frau

Rheinstraße 31

2,95 km 

Tänzerin

Windspiel

Brunnen
1935
Brienner Straße 23

2,95 km 

Windspiel

Gabelsbergerstraße

2,95 km 

Gedenktafel - Karl Richter

Max-Joseph-Straße 2

2,95 km 

Vernetzungen

Brienner Straße

2,95 km 

Wittelsbacher Palais

Vasenbrunnen

Brunnen
1991
Jürgen-von-Hollander-Platz

2,95 km 

Vasenbrunnen

Bayerstraße

2,96 km 

Gedenktafel - Kurt Eisner

14

2,96 km 

Leda mit dem Schwan

Faun


1812
14

2,96 km 

Faun

14

2,96 km 

Diana und Amor

14

2,96 km 

Endymion mit Jagdhund

Maximiliansplatz

2,96 km 

Johann Wolfgang von Goethe

Brunnen

Brunnen
0
Kraepelinstraße 12

2,96 km 

Brunnen



Rheinstraße 29

2,97 km 

Katze und Eule


Bergmannstraße 38

2,97 km 

St. Rupertusbrunnen

Brienner Straße 19

2,97 km 

Schack-Galerie

Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

2,97 km 

Chmielowski Adam

Karlsplatz

2,97 km 

Johann Wolfgang von Goethe

Pelkovenstraße

2,98 km 

Gedenkstele für Joseph Ratzinger

Gabelsbergerstraße 1

2,98 km 

Löwe

Franz-Joseph-Straße 13

2,98 km 

Gedenktafel - Hans und Sophie Scholl


2,98 km 

Apollo


2,98 km 

Hera (Juno)


2,98 km 

Zeus (Jupiter)


2,98 km 

Aphrodite (Venus)

Glasbrunnen

Brunnen
1985
Brienner Straße 18

2,98 km 

Glasbrunnen

Schillerstraße 11

2,98 km 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Amalienstraße

2,99 km 

Feuer (Vier Elemente - LMU)

In den Kirschen 30

2,99 km 

18. „Quartiere für die Jugend der Welt“

Brienner Straße 20

2,99 km 

Ein Ort. Seine Geschichte

Amalienstraße

2,99 km 

Hippokrates

Gustav Landauer

Gedenktafel
1997
Amalienstraße 52

2,99 km 

Gustav Landauer

Amalienstraße

2,99 km 

Wasser (Vier Elemente - LMU)

Amalienstraße

2,99 km 

Luft (Vier Elemente - LMU)

Amalienstraße 58

2,99 km 

Reiterfigur Ludwig der Reiche

Mainzerstraße 3

2,99 km 

Mann mit Hund

Mainzerstraße 1

2,99 km 

Alte Frau mit Buch

Amalienstraße 58

2,99 km 

Sieg der Wissenschaft

Akademiestraße

2,99 km 

Prinzregent Luitpold

Amalienstraße

3,00 km 

Erde (Vier Elemente - LMU)

Castor und Pollux

Reiterstandbild
1886
Akademiestraße

3,00 km 

Castor und Pollux

Castor

Reiterstandbild
1868
Akademiestraße

3,00 km 

Castor

Pollux

Reiterstandbild
1858

3,00 km 

Pollux


Amalienstraße 58

3,00 km 

Sieg der Wahrheit

Akademiestraße

3,00 km 

Kriegergedenktafel

Amalienstraße

3,00 km 

???

Amalienstraße

3,00 km 

???

Geschwister-Scholl-Platz

3,00 km 

Büste - Otto von Bismarck


Amalienstraße

3,00 km 

Magdeburger Halbkugeln


3,00 km 

Venus?

Idealismus

Relief
0
Amalienstraße

3,00 km 

Idealismus

Amalienstraße

3,00 km 

Lebensfreude

Amalienstraße

3,00 km 

Folgsamkeit

Amalienstraße

3,00 km 

Wissensdurst

Mut

Relief
0
Amalienstraße

3,00 km 

Mut

Amalienstraße

3,00 km 

Archimedes

Amalienstraße

3,00 km 

Papinian

Amalienstraße

3,00 km 

Augustinus

Goethestraße 24

3,00 km 

Mural - Grüße von Gleis 11


3,00 km 

Archimedes

Stärke

Relief
0
Amalienstraße

3,01 km 

Stärke

Weisheit

Relief
0
Amalienstraße

3,01 km 

Weisheit

Amalienstraße

3,01 km 

Aristoteles

Amalienstraße

3,01 km 

Solon

Bergmayerstraße 35

3,01 km 

Vogelschwarm

Menzinger Straße

3,01 km 

Kunstwerk


3,01 km 

Kunstwerk

Lenbachplatz

3,01 km 

Wittelsbacher Brunnen

Amalienstraße

3,01 km 

Inschrift 1

Geschwister-Scholl-Platz

3,01 km 

Ingolstädter Gnad

Inschrift 2

Texttafel
0
Amalienstraße

3,01 km 

Inschrift 2

Max-von-Gruber-Straße

3,02 km 

Max-von-Gruber-Brunnen

Ottostraße

3,03 km 

Pfalzstein

Heimeranstraße 10

3,03 km 

Stahlplastik


3,03 km 

Ziervase - Poseidon

Parzivalstraße 16

3,03 km 

Shifting Horizons

Stier als Sitzplastik

Sitzplastik
1957
Lenbachplatz 7

3,03 km 

Stier als Sitzplastik

Geschwister-Scholl-Platz

3,03 km 

Freiheitsdenkmal


3,03 km 

Ziervase - Aphrodite

Geschwister-Scholl-Platz

3,03 km 

Gedenkstein- Europäische Physikalische Gesellschaft

Karlsplatz

3,03 km 

Springbrunnen am Stachus

Oscar-von-Miller-Ring 3

3,04 km 

Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Amalienstraße

3,04 km 

Die Säende


3,04 km 

Inschrift - Große Aula

Vase

Vase
0

3,04 km 

Vase

Schloss Nymphenburg

3,04 km 

Große Fontäne

Nornenbrunnen

Brunnen
1907
Maximiliansplatz

3,04 km 

Nornenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz

3,04 km 

Abwurfstelle der Flugblätter - Weiße Rose

Geschwister-Scholl-Platz

3,04 km 

Büste von Sophie Scholl

Am Kapuzinerhölzl 41

3,04 km 

Springbrunnen Am Kapuzinerhölzl

Schlosserstraße 2

3,04 km 

Rodenstock

Maxburgstraße

3,04 km 

Konrad-Dreher-Brunnen

Geschwister-Scholl-Platz 1

3,04 km 

Bayerische Verfassung

Geschwister-Scholl-Platz

3,05 km 

Gedenktafel - Röntgenstrahlen


3,05 km 

Paris

Oskar-von-Miller-Ring 18

3,05 km 

Lichtpartitur

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

3,05 km 

Maximilian I. Joseph König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

3,05 km 

Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

3,05 km 

Maximilian II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

3,05 km 

Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

3,05 km 

Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

3,05 km 

Prinzregent Luitpold

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

3,05 km 

Ludwig III. König von Bayern


3,05 km 

Ziervase - Hera

Maximiliansplatz

3,05 km 

Denkmal für Max von Pettenkofer

Menzinger Straße 67

3,05 km 

Sphinx -Botanischer Garten (links)

Aphrodite

Statue
0

3,05 km 

Aphrodite

Schloss Nymphenburg

3,05 km 

Knabe und Delphin


3,05 km 

Urteil des Paris

Menzinger Straße 67

3,05 km 

Flora -Botanischer Garten

Karlsplatz

3,05 km 

Schalen-Brunnen


3,05 km 

Ziervase - Zeus

Oskar-von-Miller-Ring

3,05 km 

Bierbrunnen

Bavariaring 16

3,05 km 

Brunnen Bavariaring


3,05 km 

Hera

Geschwister-Scholl-Platz 1

3,05 km 

Gedenkplatte  - Hörsaal


3,06 km 

Athene

Adalbertstraße 23

3,06 km 

Brunnen Adalbertstraße

Brunnen

Brunnen
1999
Schellingstraße 4

3,06 km 

Brunnen


3,06 km 

Kunstwerk


3,06 km 

Kunstwerk

Geschwister-Scholl-Platz

3,06 km 

Sitzfigur - König Ludwig I.

Menzinger Straße 41

3,06 km 

Karl Eberhard von Goebel

Fürstenstraße 13

3,07 km 

Vögel-Brunnens

Herzog-Max-Straße

3,07 km 

Gedenkstein - Hauptsynagoge


3,07 km 

Kunstwerk

Johann Petzmayer

Gedenktafel
1903
Fürstenstraße 10

3,07 km 

Johann Petzmayer

Menzinger Straße 65

3,07 km 

Schalenbrunnen im Botanischen Garten

Maximiliansplatz

3,07 km 

Justus von Liebig

Glasfenster LMU

Glasfenster
0
Geschwister-Scholl-Platz

3,07 km 

Glasfenster LMU

Geschwister-Scholl-Platz

3,07 km 

Lichthoflampen


3,07 km 

Kunstwerk

Geschwister-Scholl-Platz

3,07 km 

Weiße-Rose-Orgel

Menzinger Straße 67

3,07 km 

Sphinx -Botanischer Garten (rechts)


3,07 km 

Kunstwerk

Eulenbrunnen

Brunnen
1915
Ludwigstraße

3,07 km 

Eulenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz

3,08 km 

Helios mit dem Sonnenwagen

Geschwister-Scholl-Platz

3,08 km 

Gedenktafel - Weiße Rose


3,08 km 

Kunstwerk


Geschwister-Scholl-Platz

3,08 km 

Medusa

Maximiliansplatz

3,08 km 

Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz

3,08 km 

Bronzebüste - Josep Görres


3,08 km 

LMU München

Schellingstraße 3

3,08 km 

Liegende Form

Karlsplatz

3,08 km 

Neuhauser-Thor

Paul-Heyse-Straße 38

3,08 km 

Sitzende Frau

Schellingstraße

3,08 km 

Karl Gayer

Neuhauser Straße

3,08 km 

Kapellmeister Sulzbeck

Geschwister-Scholl-Platz

3,08 km 

Kraft ohne Weisheit

Geschwister-Scholl-Platz

3,08 km 

Erkenne Dich selbst


Maxburgstraße 4

3,09 km 

Engel mit Weltkugel

Rheinberger Josef

Gedenktafel
1909
Fürstenstraße 6

3,09 km 

Rheinberger Josef

xxx


1984
Leopoldstraße 8

3,09 km 

xxx

Leopoldstraße 8

3,09 km 

Kopfgeburt

Leopoldstraße 8

3,09 km 

Allegorie der Lehre

Leopoldstraße 8

3,09 km 

Allegorie der Lehre

Geschwister-Scholl-Platz

3,09 km 

Mosaik - Herkules

Maximiliansplatz

3,09 km 

Karl von Effner


3,09 km 

Kunstwerk

Neuhauser Straße

3,09 km 

Hofnarr Prangerl

Geschwister-Scholl-Platz

3,09 km 

Ein Mahnmal treuen Gedenkens

Neuhauser Straße

3,09 km 

Herbert Jensen

Neuhauser Straße

3,09 km 

Franz Xaver Krenkl

Das Gespräch

Brunnen
2006
In den Kirschen 55

3,09 km 

Das Gespräch

Ridlerstraße 52

3,09 km 

Pyramiden-Brunnen

Neuhauser Straße

3,09 km 

Karls-Thor


3,09 km 

Kunstwerk


3,09 km 

Kunstwerk

Rheinstraße 27

3,09 km 

Frau mit Kind

Prometheus

Pfeilerfigur
0
Geschwister-Scholl-Platz

3,09 km 

Prometheus

Geschwister-Scholl-Platz

3,09 km 

Astronomische Uhr

Faunbrunnen

Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13

3,09 km 

Faunbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz

3,09 km 

Büste von Thomas Mann

Herakles

Pfeilerfigur
0
Geschwister-Scholl-Platz

3,09 km 

Herakles


3,09 km 

Römische Wölfin

Geschwister-Scholl-Platz

3,09 km 

Sitzfigur - Luitpold von Bayern

Geschwister-Scholl-Platz

3,09 km 

Göttin Minerva

Geschwister-Scholl-Platz

3,09 km 

Eingangstüre zur Großen Aula

Petra-Moll-Weg

3,09 km 

Kunstwerk


3,10 km 

Ceres (Demeter)


3,10 km 

Karyatidenreliefs

Geschwister-Scholl-Platz

3,10 km 

Büste - Karl Vossler


3,10 km 

Pluto


3,10 km 

Proserpina

Geschwister-Scholl-Platz

3,10 km 

Bild - Wissenschaften

Pacellistraße 14

3,10 km 

Gedenktafel


3,10 km 

Bacchus

Leopoldstraße 17

3,10 km 

Der Schwere enthoben

Doryphoros

Statue
1912
Geschwister-Scholl-Platz

3,10 km 

Doryphoros

Brunnen

Brunnen
0
Trappentreustraße

3,10 km 

Brunnen


Brunnenbuberl

Brunnen
1895
Neuhauser Straße 20

3,10 km 

Brunnenbuberl



3,10 km 

Kunstwerk

Maximiliansplatz

3,10 km 

Grottenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz

3,10 km 

alma mater monacencis

Geschwister-Scholl-Platz

3,10 km 

Wappenmosaik

Milbertshofener Platz 2

3,10 km 

Kriegerdenkmal

Geschwister-Scholl-Platz

3,10 km 

Büste - Heinrich Wölfflin

Milbertshofener Platz

3,10 km 

Brunnen - Drachentöter


3,10 km 

Kunstwerk

Werner-von-Siemens-Straße

3,10 km 

The Wings

Schellingstraße 3

3,10 km 

Exzentrische Pyramide

Maxburgstraße

3,10 km 

Das Paar

Rochusstraße 19

3,10 km 

Sebastian Sedelmair

Landwehrstraße 31

3,11 km 

Hugo Adolph Steinheil

Ludwigstraße 29

3,11 km 

Bodenbrunnen in Sitzform

Maximiliansplatz

3,11 km 

Schiller-Denkmal


3,11 km 

Kunstwerk


3,11 km 

Kunstwerk

Rochusstraße

3,11 km 

Gedenktafel - Rochusspital

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

3,11 km 

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

In den Kirschen 87

3,11 km 

Gucker auf dem Kirschgelände

Leopoldstraße

3,11 km 

Prof. Georg Kerschensteiner

Ernst-Toller-Platz

3,12 km 

Märchenbrunnen


3,12 km 

Kunstwerk

Leopoldstraße

3,12 km 

Prof. Carl Stumpf

Neuhauser Straße 18

3,12 km 

Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Geschwister-Scholl-Platz

3,12 km 

Flugblattaktion der „Weißen Rose“


3,12 km 

Kunstwerk


3,12 km 

Frischwasserbrunnen (Holztrog)

Menzinger Straße

3,12 km 

Kunstwerk

Leopoldstraße

3,12 km 

Prof. Aloys Fischer

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

3,12 km 

Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

3,12 km 

Mahnmal - Sinti und Roma


Tenso


1996
Barlachstraße 24

3,13 km 

Tenso

Theresienstraße 9

3,13 km 

Schmeller Johann Andreas

Pettenkoferstraße 22

3,13 km 

Große Sinnende

Leopoldstraße

3,13 km 

Johann Michael Sailer

Heimeranplatz

3,13 km 

Pferd mit Reiter

Schellingstraße 3

3,13 km 

Brunnenplastik

Pacellistraße

3,13 km 

Gedenktafel - Dreifaltigkeitskirche

Neuhauser Straße

3,13 km 

Harmonia

Pacellistraße 6

3,13 km 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6

3,13 km 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Leopoldstraße

3,13 km 

Prof. Kurt Huber

Prannerstraße 15

3,13 km 

Gedenktafel - Lauffinger Haus

Pacellistraße 6

3,13 km 

Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße 12

3,13 km 

Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr

Pacellistraße

3,13 km 

Hl. Michael

Pacellistraße

3,14 km 

Kriegerdenkmal


3,14 km 

PS (Horsepower)

Neuhauser Straße 18

3,14 km 

Hammonia

Neuhauser Straße 18

3,14 km 

Hanse-Koggen

Brienner Straße 12

3,14 km 

Quardersteinbrunnen Brienner Straße

Faun


1990
Leopoldstraße 11

3,14 km 

Faun

Lenbachplatz 7

3,14 km 

Moses-Brunnen

Birkenfeldstraße 1

3,14 km 

Turm-Skulptur


3,14 km 

Ziervase - Demeter

Pacellistraße

3,14 km 

Schalenbrunnen



Brunnenanlage

Brunnen
1986
Leopoldstraße 13

3,14 km 

Brunnenanlage


3,14 km 

Ziervase - Hades


3,14 km 

Ziervase - Amphitrite

Rümannstraße

3,14 km 

14 Kreuzwegstationen


3,15 km 

Ziervase - Dionysos

Schellingstraße 3

3,15 km 

Bronzeplastik

Rochusstraße 7

3,15 km 

Büste von Herzog Maximilian Philipp

Schweinestall

Skullptur
0
Skagerrakstraße

3,15 km 

Schweinestall


Ernst Hoferichter

Gedenktafel
1968
Mottlstraße 21

3,15 km 

Ernst Hoferichter

Relief

Relief
0
Maximiliansplatz 13

3,15 km 

Relief

Geroldstraße

3,15 km 

Schwimmerin

Goethestraße

3,15 km 

Rosselenker


Schillerstraße 36

3,15 km 

Büste - Friedrich von Schiller

Leopoldstraße

3,16 km 

Gefecht zwischen Fußvolk

Leopoldstraße

3,16 km 

Gefecht zwischen Reitern

Ludwigstraße

3,16 km 

Siegestor

Neuhauser Straße

3,16 km 

Pater Rupert Mayer

Kampfszene

Relief
0
Leopoldstraße

3,16 km 

Kampfszene

Leopoldstraße

3,16 km 

Bezwingung einer Feste

Leopoldstraße

3,16 km 

Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk

Leopoldstraße

3,16 km 

Eroberung einer Anhöhe

Ludwigstraße

3,16 km 

Victory Spikes

Maximiliansplatz 13

3,16 km 

Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Ludwigstraße

3,16 km 

Quadriga

Neuhauser Straße

3,16 km 

Schutzengel

Franz-Joseph-Straße 2

3,16 km 

Familie Mann


Baubergerstraße

3,16 km 

Ultramarin

Georg Lankensperger

Gedenktafel
1982
Pacellistraße 8

3,16 km 

Georg Lankensperger

Ganghoferstraße 29

3,16 km 

Umschreibung

Herzog-Wilhelm-Straße

3,16 km 

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Menzinger Straße 65

3,16 km 

Carl Philipp Friedrich von Martius

Herzogspitalstraße

3,16 km 

Großer sitzender weiblicher Torso

Brienner Straße 13

3,17 km 

Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Geschwister-Scholl-Platz

3,17 km 

Zwei Schalenbrunnen

St. Luzia

Statue
1835
Ludwigstraße

3,17 km 

St. Luzia

Ludwigstraße

3,17 km 

Hl. Otilie

Ludwigstraße

3,18 km 

Hl. Benno

Ludwigstraße

3,18 km 

Hl. Raspo

Ziele


2001
Pettenkoferstraße

3,18 km 

Ziele

Kaufingerstraße

3,18 km 

Archäologie München - Tafel 12

Theresienhöhe

3,18 km 

Bayerische Kraftfahrtruppe

Leopoldstraße 21

3,18 km 

Julius Wolfgang Schülein

Leopoldstraße 21

3,18 km 

Julius Wolfgang Schülein

Brienner Straße 11

3,18 km 

Brunnen fürs Leben

Ludwigstraße 28

3,19 km 

Figur (ehem. Haus des deutschen Rechts)

Maxburgstraße 2

3,19 km 

Heiliger Korbinian

Herzogspitalstraße 13

3,19 km 

Inschrift - Clemens Brentano

Prannerstraße 8

3,19 km 

Orte der Demokratie - Prannerstraße

Pettenkoferstraße

3,19 km 

Bewegung

Herzogspitalstraße 13

3,19 km 

Gedenktafel - Clemens Brentano

Prannerstraße 8

3,19 km 

Gedenktafel ehemaliger Landtag

Schillerstraße 29

3,19 km 

Vom Kubus zur Kugel

Kardinal-Döpfner-Straße 2

3,19 km 

Hockende

Am Bavariapark

3,19 km 

Carl-Benz-Stele

Gieselastraße

3,19 km 

Wasserrutsche

Schillerstraße 35

3,20 km 

Franz Marc

Neuhauser Straße 33

3,20 km 

Gottfried Keller

Pettenkoferstraße

3,20 km 

Begegnung

Theresienhöhe

3,20 km 

Tallokomotive Nr. 3

Ludwigstraße 20

3,20 km 

Gedenkrelief für Friedrich von Gärtner

Herzog-Heinrich-Straße 4

3,21 km 

Der Blutstropfen

Wittelsbacherplatz 1

3,21 km 

Arcor-Palais

Drei Kugeln

Brunnen
1972
Barlachstraße 3

3,21 km 

Drei Kugeln


Ludwigstraße 22

3,21 km 

Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Jungfernturmstraße

3,21 km 

Gedenktafel - Jungfernturm

Leopoldstraße 36

3,21 km 

Walking Man

Herzogspitalstraße 11

3,21 km 

Johann Georg Edlinger

Ludwigstraße 20

3,21 km 

Gedenktafel - Eugen Biser

Ludwigstraße 20

3,21 km 

Leo-von-Klenze-Brunnen

Ludwigstraße 20

3,21 km 

Gedenkrelief für Leo von Klenze

Neuhauser Straße 8

3,22 km 

Alte Akademie Gedenktafel III

Leopoldstraße 10

3,22 km 

Gedenkktafel - Wilhelm Hausenstein

Pettenkoferstraße

3,22 km 

Austausch

Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

3,22 km 

Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

3,22 km 

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Ludwigstraße 17

3,22 km 

Tondi mit Reliefbüste - Leonard da Vinci

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

3,22 km 

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

3,22 km 

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

3,22 km 

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Schillerstraße

3,22 km 

Franziskus Brunnen

Sebastian Kneipp

Gedenktafel
1969
Professor-Huber-Platz

3,22 km 

Sebastian Kneipp

Maxburgstraße 1

3,22 km 

Rupert Mayer

Bildwand

Glasurkeramik
0

3,22 km 

Bildwand

Professor-Huber-Platz

3,22 km 

Mädchengymnasium Max-Joseph-Stift

Heimeranplatz

3,22 km 

Türkenbrunnen


Sonnenstraße

3,23 km 

Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)

Thukydides

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

3,23 km 

Thukydides

Ludwigstraße 29

3,23 km 

Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29

3,23 km 

Standfigur - König Ludwig I.


Homer

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

3,23 km 

Homer

Neuhauser Straße 51

3,23 km 

Akademie der Wissenschaften

Promenadeplatz

3,23 km 

Wiguläus Kreittmayr


Wittelsbacherplatz

3,23 km 

Schöner Wohnen

Aristoteles

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße

3,23 km 

Aristoteles

Am Bavariapark

3,23 km 

Sweet Brown Snail

Karl-Theodor-Straße

3,23 km 

Plastischer Schmuck -  Maximiliansgymnasium

Wittelsbacherplatz

3,23 km 

4th Plinth Munich

Promenadeplatz 21

3,23 km 

Kalteneggerbräu

Hippokrates

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

3,23 km 

Hippokrates

Neuhauser Straße 51

3,24 km 

Max von Pettenkofer

Wittelsbacherplatz

3,24 km 

Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Papa Benz

Gedenktafel
71
Leopoldstraße 50

3,24 km 

Papa Benz

Maxburgstraße

3,24 km 

Theodovalde (Agilofinger)

Maxburgstraße

3,24 km 

Gedenktafel - Maltheser

Christoph-von-GLuck-Platz

3,24 km 

Büste des rumänischen Dichters Mihai Eminescu


Salvatorplatz

3,24 km 

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Forum


1972
Leopoldstraße 57

3,24 km 

Forum

Maxburgstraße

3,24 km 

Theodo (Agilofinger)

Maxburgstraße

3,24 km 

Otto (Agilofinger)

Ludwigstraße 14

3,24 km 

Gedenktafel - Romano Guardini

Leopoldstraße 41

3,24 km 

Franziska zu Reventlow

Promenadeplatz

3,24 km 

Tafeln zur Geschichte des Geldes


Promenadeplatz

3,24 km 

Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Promenadeplatz

3,24 km 

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

Promenadeplatz

3,24 km 

China - Pu Münze / Tao Messermunze

Promenadeplatz

3,24 km 

Azteken / Inka


Promenadeplatz

3,24 km 

Goldgewichte der Aschanti

Promenadeplatz

3,24 km 

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Promenadeplatz

3,24 km 

Jacob Fugger

Promenadeplatz

3,24 km 

naturalwirtschaft ägypten



1961


1960
Promenadeplatz

3,24 km 

1961

Gedenktafel für Sissy

Gedenktafel
2001
Ludwigstraße 13

3,24 km 

Gedenktafel für Sissy

Fischerknabe

Brunnen
1936
Agnes-Bernauer-Straße 44

3,24 km 

Fischerknabe

Neuhauser Straße

3,24 km 

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Maxburgstraße

3,24 km 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Maxburgstraße

3,24 km 

Ruprecht von der Pfalz


3,25 km 

Jugendstilbrunnen

Salvatorplatz

3,25 km 

Strassen Namen Leuchten


3,25 km 

Ruhender Faun

Neuhauser Straße 23

3,25 km 

Kandelaber

Neuhauser Straße

3,25 km 

Richard-Strauss-Brunnen


3,25 km 

Wilde Pferde

Neuhauser Straße 8

3,25 km 

Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8

3,25 km 

Alte Akademie - Gedenktafel 2

Salvatorplatz

3,25 km 

Gottesacker Frauenkirche

Herzogspitalstraße 7

3,25 km 

Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Odeonsplatz 4

3,25 km 

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Maria Magdalena

Skulptur
1595
Neuhauser Straße 23

3,25 km 

Maria Magdalena

Herzogspitalstraße 12

3,25 km 

Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Promenadeplatz

3,25 km 

Lorenz von Westenrieder

Ludwigstraße 20

3,25 km 

Gedenktafel Veteranenverein

Promenadeplatz

3,25 km 

Christoph Willibald Gluck

Neuhauser Straße 52

3,26 km 

Wolfgang Miller

Hansastraße 19

3,26 km 

MEGAfon

Veterinätstraße 1

3,26 km 

Gedenktafel - Fritz Beck Studentenhaus

Veterinärstraße

3,26 km 

Info - Weiße Rose Stiftung e.V.

Herzogspitalstraße 7

3,26 km 

Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Promenadeplatz 15

3,26 km 

Johann Baptist Gunetzrhainer

Odeonsplatz

3,27 km 

Gedenktafel - Getötete Polizisten

Gedenktafel - Odeon

Gedenktafel
1952
Odeonsplatz

3,27 km 

Gedenktafel - Odeon

Odeonsplatz

3,27 km 

Gedenktafel - Innenminister

Löwengrube 1

3,27 km 

Raff Anton

Liegendes Kreuz

Brunnen
1955
Herzogspitalstraße 7

3,27 km 

Liegendes Kreuz

Theresienhöhe 15

3,27 km 

Brunnen (Kongresszentrum)

Neuhauser Straße

3,27 km 

St. Michael

Neuhauser Straße 23

3,27 km 

Gruftplatte Herzog Wilhelm V.


Petuelpark

3,27 km 

Periskop

Salvatorplatz

3,27 km 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Ettstraße 2

3,27 km 

19. Heitere Spiele auf Kosten der Sicherheit?

Salvatorplatz

3,27 km 

Gedenktafel - Salvatorkirche


Veterinärstraße 1

3,27 km 

Dante-Brunnen

Odeonsplatz 3

3,27 km 

Brunnen im Hof des Innenministeriums

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Christus Salvator

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Christoph von Dänemark und Norwegen

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Kaiser Ludwig der Bayer

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Herzog Albrecht V.

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Salvatorplatz 1

3,28 km 

Oskar Maria Graf-Denkmal

Neuhauser Straße 52

3,28 km 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Neuhauser Straße

3,28 km 

Kriegerdenkmal

Promenadeplatz

3,28 km 

 Bubblesplatz

Promenadeplatz 9

3,28 km 

Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Neuhauser Straße

3,28 km 

Weihwasserengel

Neuhauser Straße

3,28 km 

Kantelaber

Schloss Nymphenburg

3,28 km 

Wandbrunnen mit Delphin

Petuelpark

3,28 km 

Rednerpulte, Rhetorisches Wäldchen

Heinrich Mann

Gedenktafel
1986
Leopoldstraße 59

3,28 km 

Heinrich Mann


Neuhauser Straße 6

3,28 km 

Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Neuhauser Straße 23

3,29 km 

Bayerisches Wappen

Max Halbe

Gedenktafel
1965
Martiusstraße 6

3,29 km 

Max Halbe

Mathildenstraße 8

3,29 km 

Augenklinik

Herzogspitalstraße 5

3,29 km 

Barthsches Seelhaus

Salvatorstraße

3,29 km 

Relief - König Otto

Salvatorstraße

3,29 km 

Relief - Otto I. König von Bayern


Odeonsplatz

3,29 km 

Gedenktafel - Odeon


Salvatorplatz 17

3,29 km 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Salvatorkirche

Gedenktafel
0
Salvatorplatz

3,29 km 

Salvatorkirche

Entenbachstraße 16

3,29 km 

Ente

Kardinal-Faulhaber-Straße

3,30 km 

Tugend & Fleiß

Leopoldstraße 77

3,30 km 

Toni Pfülf

Kardinal-Faulhaber-Straße

3,30 km 

Relief - Maximilian II. König von Bayern

Hansastraße

3,30 km 

Straßenmühle

Promenadeplatz 9

3,30 km 

Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Giselastraße 7

3,30 km 

Gedenktafel - Louis Corinth

Promenadeplatz 4

3,30 km 

Franz Graf von Pocci

Löwengrube

3,30 km 

Relief - Salus Puploa


Valleyplatz

3,30 km 

Genoveva-Brunnen

Kardinal-Faulhaber-Straße

3,30 km 

Landwirtschaft

Leopoldstraße 77

3,30 km 

Bally-Prell-Brunnen

Ganghoferstraße 36

3,30 km 

Esplanade Brunnen

Kardinal-Faulhaber-Straße 1

3,30 km 

Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Leopoldstraße 74

3,30 km 

Gedenktafel für Rudolf Schmitt-Sulzthal

Brunnen

Brunnen
0
Herzog-Wilhelm-Straße

3,30 km 

Brunnen

Löwengrube

3,30 km 

Die sechs Todsünden der Polizei

Augustinerstock

Gedenktafel
1913
Ettstraße 2

3,30 km 

Augustinerstock

Veterinärstraße 5

3,31 km 

Neumeyer Karl

Beichstraße 3

3,31 km 

Beich Franz Joachim

Odeonsplatz

3,31 km 

Reiterstandbild König Ludwig I.

Pettenkoferstraße

3,31 km 

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße

3,31 km 

Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße

3,31 km 

Sphinx - Neue Anatomie

Prannerstraße

3,31 km 

Relief - König Ludwig II. von Bayern

Orlando di Lasso

Bronzestandbild
1849
Promenadeplatz

3,31 km 

Orlando di Lasso

Leopoldstraße

3,31 km 

Voliere

Nikolaistraße 5

3,31 km 

Til Eulenspiegel

Industrie

Skulptur
0
Kardinal-Faulhaber-Straße

3,31 km 

Industrie

Kardinal-Faulhaber-Straße

3,31 km 

Hermes

Odeonsplatz

3,31 km 

Allegorie - Religion

Odeonsplatz

3,31 km 

Allegorie - Kunst

Odeonsplatz

3,31 km 

Allegorie - Poesie

Odeonsplatz

3,31 km 

Allegorie - Industrie

Kardinal-Faulhaber-Straße

3,31 km 

Relief - Ludwig I. König von Bayern

Kardinal-Faulhaber-Straße

3,31 km 

Relief - Prinregent Luitpold

Odeonsplatz 2

3,32 km 

Z-Antl-Brunnen

Löwengrube

3,32 km 

Gedenktafel - Johann Jäger

Ludwigstraße 2

3,32 km 

Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Rümannstraße

3,32 km 

Vom Meer (Replik)

Beethovenplatz 1

3,32 km 

Medizinische Universitäts-Lesehalle

Nikolaistraße 4

3,32 km 

Nikolai-Kirche

Kardinal-Faulhaber-Straße 15

3,32 km 

Pfründhaus

Nikolaistraße 4

3,33 km 

Hl. Nikolaus

Kardinal-Faulhaber-Straße 7

3,33 km 

Erzengel Gabriel mit Madonna


Neuhauser Straße 11

3,33 km 

Pschorr-Bräu

Neuhauser Straße 11

3,33 km 

Pschorr-Bräu

Am Kapuzinerhölzl 45

3,33 km 

Poesie, beiläufig

Motorstrasse

3,33 km 

Kriegerdenkmal

Klopstockstraße 10

3,33 km 

Starbush

Twirl


2005
Klopstockstraße 10

3,33 km 

Twirl

Promenadeplatz

3,33 km 

Standbild von Maximilan von Montgelas

Walter-Klingenbeck-Weg

3,33 km 

???

Kuchen


2005
Klopstockstraße 10

3,33 km 

Kuchen

Löwengrube 25

3,34 km 

Johann Jäger

Schönfeldstraße

3,34 km 

Denkmal der deutschen Kavallerie

Damenstiftstraße

3,34 km 

1000 Jahre Bayerisch-Ungarische Freundschaft

Beethovenplatz 1

3,34 km 

Schnitterinnen

Bäuerin

Plastik
0
Beethovenplatz 1

3,34 km 

Bäuerin

Ludwigstraße

3,34 km 

Akanthusblüten-Brunnen

Schalenbrunnen

Brunnen
1951
Brienner Straße 1

3,34 km 

Schalenbrunnen

Schönfeldstraße 3

3,34 km 

Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Kaulbachstraße 62

3,34 km 

Ruth Schaumann

Mathildenstraße 10

3,34 km 

Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal


Kurt Eisner

Bodenplatte
1989
Kardinal-Faulhaber-Straße 14

3,34 km 

Kurt Eisner

Promenadeplatz

3,34 km 

Maximilian von Montgelas

Nikolaiplatz

3,34 km 

Fischerbrunnen


Eisner Kurt

Gedenktafel
1976
Promenadeplatz

3,34 km 

Eisner Kurt

Baum


2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15

3,34 km 

Baum

Alois Alzheimer

Gedenktafel
0
Rückertstraße 1

3,34 km 

Alois Alzheimer

Hansastraße 27

3,34 km 

Moving Lines

Kardinal-Faulhaber-Straße 12

3,34 km 

Portia-Palais

Kaskaden

Brunnen
1972
Münchner Freiheit

3,34 km 

Kaskaden

Supraporte

Glasurkeramik
0

3,35 km 

Supraporte

Sonnenstraße 23

3,35 km 

Kristalline Komposition

Kaulbachstraße 31

3,35 km 

Gedenktafel - Katholischer Widerstand

Richard Strauss

Gedenktafel
1963
Altheimer Eck 16

3,35 km 

Richard Strauss

Altheimer Eck

3,35 km 

Richard Strauss

Theatinerstraße

3,35 km 

Theatinerkirche

Trautenwolfstraße 8

3,35 km 

Gedenktafel - Peter Paul Althaus

Damenstiftstraße 8

3,35 km 

St.-Georgs-Brunnen

Schrobenhausener Straße 3

3,35 km 

Abendmahl

Sonnenstraße 21

3,36 km 

Springbrunnen

Schrobenhausener Straße 3

3,36 km 

Jüngstes Gericht

Josephspitalstraße 6

3,36 km 

Knabe mit Murmeltier

Damenstiftstraße 3

3,36 km 

Tauben-Brunnen

Kaulbachstraße 48

3,36 km 

Gedenktafel - James Loeb

Münchner Freiheit

3,36 km 

Freiheitsaktion Bayern

Pettenkoferstraße 8

3,37 km 

Poliklinik - Relief Cosimas und Damian

Pettenkoferstraße 8

3,37 km 

Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates

Theatinerstraße 22

3,37 km 

Konkave und konvexe Form

Denkmal Sinti und Roma

Bodendenkmal
2023
Frauenplatz

3,37 km 

Denkmal Sinti und Roma

Theobald Böhm

Gedenktafel
1964
Altheimer Eck 15

3,37 km 

Theobald Böhm

Altheimer Eck 15

3,37 km 

Damenstift

Pettenkoferstraße

3,37 km 

Brunnen

Go !


2004
Leopoldstraße

3,37 km 

Go !

Neuhauser Straße 2

3,37 km 

Gedenktafel - Augustinerkirche

Augustinerstraße

3,38 km 

Vier Wasserbecken

Altheimer Eck 15

3,38 km 

Altheimer Eck

Theatinerstraße

3,38 km 

Hl. Ferdinand III. Kastilien

Waller


1982
Neuhauser Straße 2

3,38 km 

Waller

Klee Paul

Gedenktafel
1975
Feilitzschstraße 3

3,38 km 

Klee Paul

Theatinerstraße

3,38 km 

Kurfürst Ferdinand Maria

Neuhauser Straße 2

3,38 km 

Sitzender Keiler

Theatinerstraße

3,38 km 

St. Maximilian

Theatinerstraße

3,38 km 

Weiheinschrift - Theatinerkirche

Theresienhöhe

3,38 km 

Giebel -Ruhmeshalle - Franken/Schwaben


Herzog-Wilhelm-Straße 13

3,38 km 

Gockel, Hinkel und Gackeleia

Relief


1993
Hans-Denziger-Sraße 6

3,38 km 

Relief

Thomas Mann

Gedenktafel
1969
Gieselastraße 15

3,38 km 

Thomas Mann

Odeonsplatz

3,38 km 

Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Theatinerstraße

3,39 km 

Hl. Adelheid von Burgund

Hofgarten

3,39 km 

Nymphe (Loreley-Brunnen)

Salvatorstraße 3

3,39 km 

Tauben-Marie-Brunnen

Theatinerstraße

3,39 km 

St. Kajetan

Frauenplatz

3,39 km 

Bronzemodell Altstadt

Damenstiftstraße 18

3,39 km 

Gedenktafel Bergerhaus

Kaulbachstraße 31

3,39 km 

Faun-Brunnen

Maffeistraße

3,39 km 

Gedenktafel - Loden-Frey (mit Gedächtnislücken)

Feilitzschstraße 4

3,39 km 

Springbrunnen Feilitzschstraße

Frauenplatz

3,39 km 

Wasserpilze-Brunnen

Odeonsplatz

3,39 km 

It

Theresienhöhe

3,39 km 

Ruhmeshalle

Carl Spitzweg

Büste
1987
Theresienhöhe

3,40 km 

Carl Spitzweg

Theresienhöhe

3,40 km 

Rudolf Diesel

Theresienhöhe

3,40 km 

Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe

3,40 km 

Wilhelm Leibl

Theresienhöhe

3,40 km 

Richard Willstätter

Theresienhöhe

3,40 km 

Christoph Dientzenhofer

Theresienhöhe

3,40 km 

Arnold Sommerfeld

Theresienhöhe

3,40 km 

Ferdinand Miller


3,40 km 

Hans Carl Graf von Thüngen

Theresienhöhe

3,40 km 

Peter von Cornelius

Theresienhöhe

3,40 km 

Johann Michael Fischer

heresienhöhe

3,40 km 

Leo von Klenze

Clara Ziegler

Büste
2000
Theresienhöhe

3,40 km 

Clara Ziegler

Theresienhöhe

3,40 km 

Heinrich von Hess

Theresienhöhe

3,40 km 

Georg Simon Ohm

Lena Christ

Büste
2000
Theresienhöhe

3,40 km 

Lena Christ

Theresienhöhe

3,40 km 

Johann Andreas Schmeller

Theresienhöhe

3,40 km 

Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe

3,40 km 

Carl Rottmann

Thersienhöhe

3,40 km 

Heinrich Wieland

Theresienhöhe

3,40 km 

Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe

3,40 km 

Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe

3,40 km 

Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe

3,40 km 

Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe

3,40 km 

Franz von Lenbach

Theresienhöhe

3,40 km 

Joseph Pschorr

Theresienhöhe

3,40 km 

Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe

3,40 km 

Eduard von Schenk

Theresienhöhe

3,40 km 

Emmy Noether

Theresienhöhe

3,40 km 

Franz von Baader

Thersienhöhe

3,40 km 

Bertolt Brecht

Theresienhöhe

3,40 km 

Daniel Ohlmüller

Thersienhöhe

3,40 km 

Werner Heisenberg

Theresienhöhe

3,40 km 

Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff

Büste
0
Theresienhöhe

3,40 km 

Carl Orff

Theresienhöhe

3,40 km 

Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe

3,40 km 

August von Platen

Theresienhöhe

3,40 km 

Alois Senefelder

Theresienhöhe

3,40 km 

Johann Michael Sailer

Thersienhöhe

3,40 km 

Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe

3,40 km 

Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe

3,40 km 

Georg von Reichenbach

Thersienhöhe

3,40 km 

Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe

3,40 km 

Sir Benjamin Thompson

Thersienhöhe

3,40 km 

Josef Vogler


3,40 km 

Christoph Schwartz


3,40 km 

Orlando di Lasso

Hans Sachs

Büste
1813

3,40 km 

Hans Sachs


3,40 km 

Hans Jakob Fugger


3,40 km 

Christoph Amberger


3,40 km 

Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian

Büste
1843

3,40 km 

Peter Apian


3,40 km 

Leonhard von Eck


3,40 km 

Konrad Peutinger

Johann Eck

Büste
1842

3,40 km 

Johann Eck

Hans Burgkmair

Büste
1844

3,40 km 

Hans Burgkmair

Theresienhöhe

3,40 km 

Albert Altdorfer

Veit Stoss

Büste
1842

3,40 km 

Veit Stoss


3,40 km 

Willibald Pirkheimer


3,40 km 

Hans Holbein der Ältere

Theresienhöhe

3,40 km 

Michael Wolgemuth


3,40 km 

Johannes Trittheim

Konrad Celtis

Büste
1843
Theresienhöhe

3,40 km 

Konrad Celtis

Adam Kraft

Büste
1845

3,40 km 

Adam Kraft

Martin Behaim

Büste
1943

3,40 km 

Martin Behaim


3,40 km 

Martin Schongauer

Theresienhöhe

3,40 km 

Peter Canisius

Theresienhöhe

3,40 km 

Graf von Tilly

Theresienhöhe

3,40 km 

Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl

Büste
0
Theresienhöhe

3,40 km 

Elias Holl

Theresienhöhe

3,40 km 

Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe

3,40 km 

Christoph Scheiner

Theresienhöhe

3,40 km 

Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe

3,40 km 

Johann von Mandl

Theresienhöhe

3,40 km 

Jakob Balde

Theresienhöhe

3,40 km 

Joachim Sandrart

Theresienhöhe

3,40 km 

Caspar von Schmitt

Theresienhöhe

3,40 km 

Andreas Wolf

Theresienhöhe

3,40 km 

Hadrian von der Werff

Theresienhöhe

3,40 km 

Franz Beich

Theresienhöhe

3,40 km 

Balthasar Neumann

Theresienhöhe

3,40 km 

König Ludwig I.

Thersienhöhe

3,40 km 

Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe

3,40 km 

Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe

3,40 km 

Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting

Büste
2000
Theresienhöhe

3,40 km 

Georg Britting

Theresienhöhe

3,40 km 

Johann Reichlin

Theresienhöhe

3,40 km 

Franz von Sickingen

Theresienhöhe

3,40 km 

Albrecht Dürer

Theresienhöhe

3,40 km 

Georg von Frundsberg

Theresienhöhe

3,40 km 

Peter Fischer

Theresienhöhe

3,40 km 

Johannes Aventinus

Theresienhöhe

3,40 km 

Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe

3,40 km 

Christoph Willibald Gluck

Thersienhöhe

3,40 km 

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Theresienhöhe

3,40 km 

Maximilian von Montgelais

Theresienhöhe

3,40 km 

Sebastian Kneipp

Theresienhöhe

3,40 km 

Friedrich Koenig

Franz Marc

Büste
0
Theresienhöhe

3,40 km 

Franz Marc

Theresienhöhe

3,40 km 

Ignaz Günther

Theresienhöhe

3,40 km 

Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe

3,40 km 

Oskar von Miller

Theresienhöhe

3,40 km 

Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe

3,40 km 

Siegmund von Rietzler

Theresienhöhe

3,40 km 

Hans Freiherr von und zu Aufsess

Theresienhöhe

3,40 km 

Ludwig Thoma

Leopoldstraße 135

3,40 km 

Gedenktafel - Rudolf Hesse

Münchner Freiheit

3,40 km 

Helmut Dietl mit Helmut Fischer


3,40 km 

Inschrift - Ruhmeshalle

Peter Candid

Büste
1844
Theresienhöhe

3,40 km 

Peter Candid

Theresienhöhe

3,40 km 

Gedenktafel - Ruhmeshalle

Theresienwiese

3,40 km 

Historienmalerei

Theresienwiese

3,40 km 

Holzskulptur

Theresienwiese

3,40 km 

Marmorskulptur

Theresienwiese

3,40 km 

Wasser- und Brückenbau

Theresienwiese

3,40 km 

Kriegsbaukunst

Theresienwiese

3,40 km 

Zivilbaukunst

Theresienwiese

3,40 km 

Profanmusik

Theresienwiese

3,40 km 

Komödie

Theresienwiese

3,40 km 

Tragödie

Lyrik


1843
Theresienwiese

3,40 km 

Lyrik

Epik


1843
Theresienwiese

3,40 km 

Epik

Theresienwiese

3,40 km 

Kirchliche Musik

Theresienwiese

3,40 km 

Kultus, religiöse Zeremonie

Theresienwiese

3,40 km 

Hymnus, religiöse Poesie

Theresienwiese

3,40 km 

Krankenpflege

Theresienwiese

3,40 km 

Armenpflege

Theresienwiese

3,40 km 

Elementarschule

Theresienwiese

3,40 km 

Hochschule

Theresienwiese

3,40 km 

Verwaltung

Theresienwiese

3,40 km 

Kirchenlehre

Theresienwiese

3,40 km 

Weltphilosophie

Theresienwiese

3,40 km 

Mathematik und Mechanik

Theresienwiese

3,40 km 

Naturgeschichte

Theresienwiese

3,40 km 

Physik und Optik

Theresienwiese

3,40 km 

Medizin

Theresienwiese

3,40 km 

Geschichte

Theresienwiese

3,40 km 

Richtende Justiz

Theresienwiese

3,40 km 

Strafende Justiz

Theresienwiese

3,40 km 

Geographie

Theresienwiese

3,40 km 

Feldherr

Theresienwiese

3,40 km 

Reiterei

Theresienwiese

3,40 km 

Fußvolk

Theresienwiese

3,40 km 

Kriegsschule

Theresienwiese

3,40 km 

Polytechnik

Theresienwiese

3,40 km 

Landesvermessung

Theresienwiese

3,40 km 

Forst- und Jagdwesen

Theresienwiese

3,40 km 

Bergbau

Theresienwiese

3,40 km 

Moorkultur

Handel


1843
Theresienwiese

3,40 km 

Handel

Theresienwiese

3,40 km 

Dampfschiffart

Theresienwiese

3,40 km 

Ackerbau

Theresienwiese

3,40 km 

Viehzucht

Theresienwiese

3,40 km 

Hopfenbau

Theresienwiese

3,40 km 

Wein- und Obstbau

Theresienwiese

3,40 km 

Leinen- und Seidenbau

Lithographie

Relief
1843
Theresienwiese

3,40 km 

Lithographie

Theresienwiese

3,40 km 

Glasmalerei

Theresienwiese

3,40 km 

Münzwesen

Theresienwiese

3,40 km 

Erzguß

Theresienwiese

3,40 km 

Landschaftsmalerei

Kaufingerstraße

3,40 km 

Kaufingertor

Kaulbachstraße 25

3,40 km 

Der kleine Bär

Odeonsplatz

3,40 km 

Fahnenstangen


Hirsch


1907

3,40 km 

Hirsch


Schönfeldstraße 16

3,40 km 

Joseph von Görres

Sphere


2003
Theatinerstraße 16

3,40 km 

Sphere

Odeonsplatz

3,41 km 

Carl Philipp von Wrede

Münchner Freiheit

3,41 km 

Helmut Fischer

Hofgartenstraße

3,41 km 

Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße

3,41 km 

Genien - Hofgartentor

Theresienhöhe

3,41 km 

Bavaria

Hofgartenstraße

3,41 km 

Kriegswesen

Hofgartenstraße

3,41 km 

Landwirtschaft

Kunst


1818
Hofgartenstraße

3,41 km 

Kunst

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wissenschaft

Theresienhöhe

3,41 km 

Gedenktafel Bavaria (Innen)

Herzog-Wilhelm-Straße 24

3,41 km 

Springende Pferde

Frauenplatz

3,41 km 

Bronzerelief - Ratzinger

Kaiser-Ludwig-Platz

3,41 km 

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser-Ludwig-Platz

3,41 km 

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Kaiser-Ludwig-Platz

3,41 km 

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Odeonsplatz

3,41 km 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

3,41 km 

St.-Benno-Brunnen

Residenzstraße

3,41 km 

Archäologie München - Tafel 1

Frauenplatz 1

3,41 km 

Thronender Papst Pius X

Odeonsplatz

3,41 km 

22. „Olympischer Sommer“

Kaufingerstraße 28

3,41 km 

Gedenktafel - Schöner Turm

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Kreuzstraße

3,41 km 

Madonna im Birnbaum

Pettenkoferstraße 9

3,41 km 

Hygieia

Windenmacherstraße

3,41 km 

Joseph Anton von Destouches

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Hofgartenstraße

3,41 km 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16


Windenmacherstraße

3,42 km 

Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Menzinger Straße 65

3,42 km 

Franz de Paula Schrank von


3,42 km 

Zwei Löwen

Residenzstraße

3,42 km 

Feldherrnhalle - Wappen

Residenzstraße

3,42 km 

Feldherrnhalle - Wappen

Odeonsplatz

3,42 km 

Feldherrnhalle

Frauenplatz

3,42 km 

Ölbergszene - Frauenkirche

Odeonsplatz

3,42 km 

Feldzug 1870/71


3,42 km 

Phantasie

Odeonsplatz

3,42 km 

Bayerisches Armeedenkmal

Frauenplatz

3,42 km 

Teufelstritt

Gedonstraße 4

3,42 km 

Gedenktafel - Ludwig Quidde


3,42 km 

Domfenster

Kaulbachstraße 15

3,42 km 

Kaulbach-Villa


Kaufingerstraße 15

3,42 km 

Ettaler Klosterhof

Odeonsplatz

3,43 km 

Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten

Hotterstraße

3,43 km 

Auge

Schlangenbrunnen

Brunnen
1958
Königinstraße 12

3,43 km 

Schlangenbrunnen

Frauenplatz

3,43 km 

Gedenktafel - Martin Frey

Maffeistraße 3

3,43 km 

Jeder Ort ist heterotopisch

Kaulbachstraße 15

3,43 km 

Friedrich August von Kaulbach

Feldherr Tilly

Statue
1844
Odeonsplatz

3,43 km 

Feldherr Tilly

Frauenkirche

3,43 km 

Paumann Conrad

Frauenplatz 1

3,43 km 

Papst Johannes Pauls II.

Frauenplatz

3,43 km 

Jörg von Halspach

Frederic Chopin

Standbild
2010

3,43 km 

Frederic Chopin

Gedonstraße

3,43 km 

Ohne Titel (Meteorit)

Westendstraße

3,43 km 

Lokomobilkessel der Firma Wolf

Windenmacherstraße

3,43 km 

Joseph Anton von Destouches


Odeonsplatz

3,43 km 

Kriegerdenkmal 1870/71


Theresienhöhe

3,43 km 

Giebel Ruhmeshalle - Bayern/Rheinpfalz

Frauenplatz

3,43 km 

Meister Heinrich von Straubing

Windenmacherstraße

3,43 km 

Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler


Frauenplatz

3,43 km 

Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Frauenplatz

3,43 km 

Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma



Frauenplatz

3,43 km 

Wappenschild Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

3,43 km 

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.


Theresienhöhe

3,43 km 

Wolfgang Miller

Theresienhöhe

3,43 km 

Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe

3,43 km 

Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe

3,43 km 

Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe

3,43 km 

Johann Baptist Homann

Theresienhöhe

3,43 km 

Johann Christoph Gatterer

Theresienhöhe

3,43 km 

Simon Schmid

Nussbaumstraße 20

3,43 km 

Engel, einen Kranken aufrichtend

Frauenplatz

3,43 km 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

3,43 km 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

3,43 km 

Grabwächter 1


Frauenplatz

3,43 km 

Grabwächter 2

Frauenplatz

3,43 km 

Grabwächter 3

Frauenplatz

3,43 km 

Grabwächter 4

Pettenkoferstraße

3,43 km 

Kampf des Herkules gegen die Hydria

Königinstraße 35

3,43 km 

Neumeyer Karl und Anna

Kaiser-Ludwig-Platz

3,43 km 

Adler (Theresiengymnasium)

Kreuzstraße 10

3,43 km 

Epitaph für Philipp Götz


Juden kehrt zurück

Gedenktafel
1990
Residenzstraße

3,43 km 

Juden kehrt zurück

Frauenplatz

3,43 km 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

3,43 km 

Kriegerdenkmal

Thiemestraße 3

3,43 km 

Zwei Rinder

Frauenplatz

3,43 km 

Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Theresienhöhe

3,44 km 

Nicolaus Hieronymus Gundling

Argumente (Drückebergergasse)

Bodeninstallation aus Bronze
1995
Viscardigasse

3,44 km 

Argumente (Drückebergergasse)

Frauenplatz

3,44 km 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

3,44 km 

Grabstein von Johann Tulbeck

Residenzstraße 27

3,44 km 

Gedenktafel - Residenzstraße 27

Schäfflerstraße 2

3,44 km 

Börse

Apokalypse-Fenster

Glasfenster
0

3,44 km 

Apokalypse-Fenster

Frauenplatz

3,44 km 

Frauenkirche - Votivtafel Herzog Sigmund


Hackenstraße 12

3,44 km 

Radspielerbrunnen

Hofgarten

3,44 km 

Vier Schalenbrunnen

Frauenplatz

3,44 km 

Kenotaph Döpfner


Kaulbachstraße 11

3,45 km 

Jella Lepman

Ungererstraße 15

3,45 km 

Kriegerdenkmal

Ungererstraße 13

3,45 km 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

3,45 km 

Ludwig Berberich

Galeriestraße

3,45 km 

Konfuzius

Frauenplatz

3,45 km 

Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Residenzstraße

3,45 km 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

3,45 km 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

3,45 km 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

3,45 km 

Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße

3,45 km 

Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße

3,45 km 

Wappenschild - Löwe


Kaulbachstraße

3,45 km 

Die Traumstadt

Frauenplatz

3,45 km 

Frauenkirche

Theatinerstraße 12

3,45 km 

Johann Ulrich Loth

Theatinerstraße 10

3,46 km 

Gedenktafel - Hans Mielich

Kaulbachstraße 7

3,46 km 

Delphin-Brunnen

Frauenplatz 13

3,46 km 

Wolfgang Amadeus Mozart

Ungererstraße

3,46 km 

Margarete Müller Prof. Emer.

Residenzstraße

3,46 km 

Patrona Bavariae

Residenzstraße

3,46 km 

Liegefigur - Prudentia

Residenzstraße

3,46 km 

Liegefigur - Justitia

Residenzstraße

3,46 km 

Liegefigur - Fortitudo

Residenzstraße

3,46 km 

Liegefigur - Temperantia

Liebfrauengasse

3,46 km 

Liebfrauengäßchen

Legend


2011

3,46 km 

Legend

Hackenstraße 10

3,46 km 

Hundskugel

Residenzstraße

3,47 km 

Portal-Löwe 2 - Justitia

Die Wasserscheue

Brunnen
1966
Schrobenhausener Straße 115

3,47 km 

Die Wasserscheue

Residenzstraße

3,47 km 

Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Residenzstraße

3,47 km 

Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Residenzstraße

3,47 km 

Portal-Löwe 1 - Prudentia

St. Benno

Büste
1602
Frauenplatz

3,47 km 

St. Benno

Neptun


1584

3,47 km 

Neptun

Residenzstraße

3,47 km 

Residenz - Portal

Hackenstraße 7

3,47 km 

Gedenktafel - Heinrich Heine

Kreuzstraße 3

3,47 km 

Brunnen Strandgut


Heilige Barbara

Steinskulptur
1954
Kaufingerstraße 23

3,47 km 

Heilige Barbara

Theatinerstraße 8

3,48 km 

Frau, Geld darreichend

Theatinerstraße

3,48 km 

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Theatinerstraße

3,48 km 

Handwerker mit Zirkel

Frauenplatz 1

3,48 km 

Ephitaph - Franz Joseph von Stein

Theatinerstraße

3,48 km 

Geistiger Arbeiter

Residenzstraße 23

Gedenktafel
1958
Residenzstraße 23

3,48 km 

Residenzstraße 23

Frauenplatz

3,48 km 

Heart - Durchlöchertes Herz

Maria-Josepha-Straße 8

3,48 km 

Gedenktafel - James Loeb

Neptun

Bronzefigur
1555

3,48 km 

Neptun


Hofstatt

3,48 km 

Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich

Hofstatt

3,48 km 

Gedenktafel - Der gerade Weg

Oda-Schaefer-Weg

3,48 km 

24. Vergessene Olympiaorte

Kreuzstraße

3,48 km 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Kunstwerk

Sitzflächen
0
Nußbaumstraße

3,48 km 

Kunstwerk

Frauenplatz

3,49 km 

Schutzmantelmadonna

Marschallstraße 1

3,49 km 

Katholisches Jugendheim

Marschallstraße 1

3,49 km 

Gedenktafel - Katholisches Jugendheim

Hofstatt

3,49 km 

Süddeutsche Zeitung

Hofstatt 8

3,49 km 

Christian Reithmann

Von-der-Tann-Straße 11

3,49 km 

Johann Ignaz von Döllinger

Hofgartenstraße

3,49 km 

Hofgartentempel - Delphin mit Wasserschale


3,49 km 

Tellus Bavarica

Hofgarten

3,49 km 

Wandbrunnen im Dianatempel

Galeriestraße

3,49 km 

Fjodor Tjuttschew

Hofgarten

3,49 km 

Hofgarten-Springbrunnen

Gebrüder Asam

Gedenktafel
1983
Asamhof

3,50 km 

Gebrüder Asam

Helmut Dietl

Sitzstatue
2022
Leopoldstraße

3,50 km 

Helmut Dietl

Asamstraße

3,50 km 

Die kalte Nacht


Wedekindplatz

3,50 km 

Wedekind-Brunnen

Leopoldstraße 160

3,51 km 

Springbrunnen

Ziemssenstraße

3,51 km 

einander

Hadynstraße 6

3,51 km 

Kranich-Brunnen

Hackenstraße 7

3,51 km 

Putto auf Waller reitend

Theatinerstraße 45

3,51 km 

Wolfgang Amadeus Mozart

Kreuzstraße 29

3,51 km 

Kreuzstraße

Königinstraße 85

3,51 km 

Adolf Erbslöh

Frauenplatz

3,51 km 

Martin Ridler

Frauenplatz 10

3,51 km 

Johann Paulus Hirn

Wedekindplatz

3,51 km 

Schwabinger Laterne

Ungererstraße

3,51 km 

Sonnengott

Königinstraße 107

3,51 km 

Große Brunnenschale

Nußbaumstraße

3,52 km 

Bezold-Brunnen

Ziemssenstraße 1

3,52 km 

Hl. Elisabeth

Schäffler-Straße 1

3,52 km 

Eck-Bäck


3,52 km 

Figur

Asamstraße

3,52 km 

Liebesharfe

Florentina

Plastik
2022
Ziemssenstraße 5

3,52 km 

Florentina

Max-Joseph-Platz

3,52 km 

Archäologie München - Tafel 4

Galeriestraße

3,52 km 

Heinrich-Heine-Brunnen


3,53 km 

Perseus-Brunnen

Kaufingerstraße 7

3,53 km 

Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd


Hofgartenstraße

3,53 km 

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Hofgartenstraße

3,53 km 

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Hofgartenstraße

3,53 km 

Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod

Stuckrelief
0
Hofgartenstraße

3,53 km 

Luitpolds Tod


Hofgartenstraße

3,53 km 

Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt


Hofgartenstraße

3,53 km 

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern

Hofgartenstraße

3,53 km 

Skulpturen Festsaalbau

Frauenplatz 10

3,53 km 

Reiche Almosen_Stiftung

Max-Joseph-Platz

3,53 km 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

3,53 km 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

3,53 km 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

3,53 km 

Putti - (Königsbauhof)

Perusastraße 15

3,53 km 

Biodiversität

Thiemestraße 3

3,53 km 

Quellenbrunnen

Residenzstraße 1

3,54 km 

Herzog Christoph der Starke

Nußbaumstraße

3,54 km 

tetrARENA

Neptun

Bronzefigur
1628
Max-Joseph-Platz

3,54 km 

Neptun



3,54 km 

Archäologie München - Tafel 2

Otto der Erlauchte

Standbild
1837

3,54 km 

Otto der Erlauchte




3,54 km 

Friedrich der Siegreiche









3,54 km 

König Karl XII. von Schweden

Residenstraße 15

3,54 km 

Ulrich Fueterer

Kaufingerstraße 7

3,54 km 

Pesthaus

Hofgartenstraße

3,54 km 

Allegorie für Schwaben (Weber)

Hofgartenstraße

3,54 km 

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Hofgartenstraße

3,54 km 

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Hofgartenstraße

3,54 km 

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Hofgartenstraße

3,54 km 

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Hofgartenstraße

3,54 km 

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Hofgartenstraße

3,54 km 

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Joseph von Fraunhofer

Gedenktafel
1983
Thiereckstraße 3

3,54 km 

Joseph von Fraunhofer

Merkur


1587

3,54 km 

Merkur

Paar


1983
Asamstraße

3,54 km 

Paar

Ziemssenstraße 1

3,54 km 

Allgemeines Krankenhaus

Hofgartenstraße

3,55 km 

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)

St. Nepomuk

Statue
1746
Sendlinger Straße 34

3,55 km 

St. Nepomuk

Herzog-Wilhelm-Straße 30

3,55 km 

Auffliegende Vögel

Ziemsenstraße 1

3,55 km 

Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Weinstraße

3,55 km 

Archäologie München - Tafel 10

Satyr 1

Bronzestatue
1578

3,55 km 

Satyr 1

Satyr 2

Bronzestatue
1578

3,55 km 

Satyr 2

Ziemssenstraße 1

3,55 km 

Allgemeines Krankenhaus

Königinstraße 28

3,55 km 

Rosipol-Schlöschen


3,55 km 

Zierbrunnen

Nußbaumstraße

3,56 km 

Kriegerdenkmal - St. Matthäuskirche

Sendlinger Straße

3,56 km 

Lichtmuschel

Votiv 68

Plastik
1969
Max-Joseph-Platz 3

3,56 km 

Votiv 68

Ziemsenstraße 1

3,56 km 

Gedenktafel für Dr. Simon De Häberl

Sendlinger-Tor-Platz

3,56 km 

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz


Ziemsenstraße 1

3,56 km 

Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Sendlinger Straße

3,56 km 

Cenodoxus

Sendlinger-Tor-Platz

3,56 km 

Ernst von Grossi

Maria-Josepha-Straße 17

3,56 km 

Zwei Figuren

Bogen


1995
Leopoldstraße 175

3,56 km 

Bogen

Sendlinger Straße 89

3,56 km 

Schloßer-Eck

Ziemssenstraße 1

3,56 km 

Allgemeines Krankenhaus

Sendlinger Straße 34

3,56 km 

Asamhaus - Fassade

Königinstraße 38

3,57 km 

Felsenbrunnen

Haydnstraße 6

3,57 km 

Zwei Menschen

Sendlinger Straße 22

3,57 km 

Reiterbäck

Königinstraße 38

3,57 km 

Konkav gerundet

Sendlinger-Tor-Platz

3,57 km 

Trinkwasserbrunnen

Johann-Fichte-Straße

3,57 km 

Drachenskulptur

Weinstraße 3

3,57 km 

Vater-und-Sohn-Brunnen

Weinstraße

3,57 km 

Maurer

Weinstraße

3,57 km 

Zimmermann

Marienplatz

3,57 km 

Geiz

Sendlinger Straße 86

3,57 km 

Rappeneck

Bachlauf

Brunnen
1962
Königinstraße 28

3,57 km 

Bachlauf


3,58 km 

Handwerker


3,58 km 

Handwerker

Sendlinger Straße 75

3,58 km 

Hackerbräu

Schrammerstraße 3

3,58 km 

Christus als Weltenrichter


Sendlinger Straße

3,58 km 

Himmelschäffler-Haus


Garmischer Straße 35

3,58 km 

Alpha im Wind

Sendlinger Straße 19

3,58 km 

Atlántida Trinkbrunnen


3,58 km 

Gruppe des Pan

Juno


1611

3,58 km 

Juno




3,58 km 

Flußgott 1


3,58 km 

Flußgott 2


3,58 km 

Flußgott 3


3,58 km 

Flußgott 4

Vulkan


1555

3,58 km 

Vulkan

Neptun


1555

3,58 km 

Neptun


3,58 km 

Triton 1 (Hahn)


3,58 km 

Triton (Löwe)


3,58 km 

Triton (Affe)


3,58 km 

Triton (Hund)



3,58 km 

Putti 2


3,58 km 

Putti 3


3,58 km 

Putti mit Hummer

Ceres


1611

3,58 km 

Ceres


3,58 km 

Oberbayern

Weinstraße

3,58 km 

Niederbayern


3,58 km 

Rheinpfalz

Weinstraße

3,58 km 

Oberpfalz





Sendlinger Tor

3,59 km 

AIDS-Memorial

Galeriestraße

3,59 km 

Harmlos

Sendlinger Straße 4

3,59 km 

Johann Sebastian Senser


Weinstraße

3,59 km 

Die Kunst

Königinstraße

3,59 km 

Wasserbecken

Sendlinger Straße 23

3,59 km 

Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Weinstraße 1

3,59 km 

Löwen an der Donislfassade

Weinstraße

3,59 km 

Das Kunstgewerbe

Max-Joseph-Platz

3,59 km 

Förderung von Justiz und Ackerbau

Felicitas Publica

Bronzestatue
1835
Max-Joseph-Platz

3,59 km 

Felicitas Publica

Max-Joseph-Platz

3,59 km 

Bavaria

Max-Joseph-Platz

3,59 km 

Förderung der Religion und Künste


3,59 km 

Residenz

Max-Joseph-Platz

3,59 km 

Denkmal für König Max I. Joseph

Max-Joseph-Platz

3,59 km 

Gedenktafel - Franziskaner-Friedhof

Residenzstraße 7

3,59 km 

Gedenktafel für die erste Briefmarke

Sendlinger Straße

3,59 km 

Moriskentänzer

Residenzstraße

3,60 km 

Münchens erstes evangelisches Gotteshaus

Artur-Kutscher-Platz

3,60 km 

Artur-Kutscher-Brunnen

Weinstraße 4

3,60 km 

Felix Joseph Lipowsky

Weinstraße 1

3,60 km 

Sgraffito - Wirtshausszene

Mandlstraße 3

3,60 km 

Discrepancy

Residenzstraße 6

3,60 km 

Alexander Marchese von Maffei

Sendlinger Straße 2

3,60 km 

Ebenböck-Haus

Sendlinger Straße 29

3,60 km 

Gorgonen-Brunnen

Marienplatz

3,60 km 

Unterfranken

Marienplatz 1

3,60 km 

Fresko - Alte Wache

Max-Joseph-Platz

3,60 km 

Trojanische Pferd

Residenzstraße 5

3,60 km 

Wiguläus Hund

Sendlinger Straße 2

3,60 km 

Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Marienplatz 5

3,60 km 

Gustav Adolf

Marienplatz

3,60 km 

Religion

Antonienstraße 7

3,60 km 

Antonienheim

Gesetz

Standfigur
0
Marienplatz

3,61 km 

Gesetz

Donisl

Gedenktafel
1980
Weinstraße 1

3,61 km 

Donisl

Marienplatz

3,61 km 

Mit 10 Jahren ein Kind


Marienplatz

3,61 km 

Mit 30 Jahren ein Mann | Frau

Marienplatz

3,61 km 

Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz

3,61 km 

Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz

3,61 km 

Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz

3,61 km 

Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz

3,61 km 

Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz

3,61 km 

Mit 90 Jahren Kinderspott

Marienplatz

3,61 km 

Mit 100 Jahren Gnad' von Gott

Marienplatz

3,61 km 

Wasserspeier

Marienplatz

3,61 km 

Monachia

Kindheit

Skulptur
0
Marienplatz

3,61 km 

Kindheit

Jugend

Skulptur
0
Marienplatz

3,61 km 

Jugend

Erwachsener

Skulptur
0
Marienplatz

3,61 km 

Erwachsener

Greis

Skulptur
0
Marienplatz

3,61 km 

Greis

Rappeneck

Relief
0

3,61 km 

Rappeneck

Marienplatz

3,61 km 

Lindwurm

Marienplatz

3,61 km 

Geschichte und Geographie

Rosenstraße

3,62 km 

Am Roseneck

Max-Joseph-Platz

3,62 km 

Rossebändiger 1

Max-Joseph-Platz

3,62 km 

Rossebändiger 2

Max-Joseph-Platz

3,62 km 

Rossebändiger 3

Max-Joseph-Platz

3,62 km 

Rossebändiger 4

Max-Joseph-Platz

3,62 km 

Rossebändiger 5

Max-Joseph-Platz

3,62 km 

Rossebändiger 6

Rosenstraße 9

3,62 km 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Marienplatz

3,62 km 

Glockenspiel

Alfons-Goppel-Straße 11

3,62 km 

Büste der Therese von Bayern

Marienplatz

3,62 km 

Glockenspiel - Nachtwächter

Rosenstraße 8

3,62 km 

Rosen-Eck

Rosenstraße 9

3,62 km 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Marienplatz

3,62 km 

Parlament und Zeitungswesen


Madonna

Relief
1904

3,62 km 

Madonna

Lindwurmstraße

3,62 km 

Kunstobjekt

Residenzstraße 3

3,62 km 

Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3

3,62 km 

Merkur (Falken Eck)

Königinstraße

3,62 km 

Berliner Mauer


Marienplatz

3,62 km 

Herzog Otto II. der Erlauchte

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Ludwig II. der Strenge

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Ludwig VI.




Marienplatz

3,62 km 

Herzog Stephan II. (1375-1413)

Marienplatz

3,62 km 

Gewerbefleiß

Marienplatz

3,62 km 

Häuslichkeit

Marienplatz

3,62 km 

Bürgermut

Marienplatz

3,62 km 

Wohltätigkeit

Marienplatz

3,62 km 

Wohltätigkeit (Hl. Elisabeth)

Marienplatz

3,62 km 

Oberbayern

Marienplatz

3,62 km 

Niederbayern

Marienplatz

3,62 km 

Oberpfalz

Marienplatz

3,62 km 

Oberfranken

Marienplatz

3,62 km 

Mittelfranken

Marienplatz

3,62 km 

Unterfranken

Marienplatz

3,62 km 

Schwaben

Marienplatz

3,62 km 

Geschwätzigkeit

Marienplatz

3,62 km 

Humor (Narr)

Marienplatz

3,62 km 

Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz

3,62 km 

Musikliebe (Lautenspielerin)

Marienplatz

3,62 km 

Der Protz

Marienplatz

3,62 km 

Die Freiheit

Marienplatz

3,62 km 

Der Zopf

Marienplatz

3,62 km 

Die Hausfrau

Marienplatz

3,62 km 

Der Durst (Zecher)

Marienplatz

3,62 km 

Caritas (Nonne)

Marienplatz

3,62 km 

Der Turner

Marienplatz

3,62 km 

Schule

Marienplatz

3,62 km 

Hygiene

Marienplatz

3,62 km 

Baukunst

Marienplatz

3,62 km 

Armenpflege

Marienplatz

3,62 km 

Mittelfranken

Marienplatz

3,62 km 

Schwaben

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Ernst (1337-1438)

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Wilhelm III. (1397-1435)

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Adolph (1435-1441)



Marienplatz

3,62 km 

Herzog Christoph der Starke

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Wolfgang

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Albrecht V. (1550-1579)






Marienplatz

3,62 km 

Herzog Wilhelm I. (1347-1349)

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Albrecht I. (1347-1349)

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Meinhard (1347-1349)



Marienplatz

3,62 km 

Herzog Johann II. (1375-1397)


Marienplatz

3,62 km 

Herzog Johann IV. (1460-1463)

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Sigismund (1460-1467)


Marienplatz

3,62 km 

Herzog Ludwig X.


Marienplatz

3,62 km 

Kaiser Karl VII.

Marienplatz

3,62 km 

König Max I. Joseph

Marienplatz

3,62 km 

König Ludwig I.

Marienplatz

3,62 km 

König Maximilian II.

Marienplatz

3,62 km 

König Ludwig II.

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Otto I. (1180-1183)


Marienplatz

3,62 km 

Herzog Rudolf I. (1294-1317)

Marienplatz

3,62 km 

Herzog Ludwig I. der Kelheimer

Dienerstraße

3,62 km 

Archäologie München - Tafel 8

Dienerstraße

3,62 km 

Archäologie München - Tafel 7

Dienerstraße

3,62 km 

Archäologie München - Tafel 9

Eichstätter Straße 2

3,62 km 

La macanique - Die Mechanikerin

Kaufingerstraße

3,63 km 

Fußgängerzone

Seestraße 16

3,63 km 

Gedenktafel - Max Weber

Marienplatz 8

3,63 km 

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Bouquet II

Skullptur
1967
Max-Joseph-Platz 1

3,63 km 

Bouquet II

Residenzstraße 3

3,63 km 

Pallas Athene (Falken Eck)

Marienplatz

3,63 km 

Gedenktafel - OEZ Attentat

Max-Joseph-Platz 1

3,63 km 

Residenztheater


Marienplatz

3,63 km 

Behäbiger Beamter

Rosen-Apotheke

Gedenktafel
0
Rosenstraße 6

3,63 km 

Rosen-Apotheke



Marienplatz

3,63 km 

Behäbiger Beamter

Marienplatz

3,63 km 

Münchner Kindl

Marienplatz

3,63 km 

Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz

3,63 km 

Inschrift - Heimatvertriebene

Ruffinihaus

Stuckaturen und Flachreliefs
0
Sendlinger Straße 1

3,63 km 

Ruffinihaus

Marienplatz 8

3,64 km 

Landschaftsgebäude


Marienplatz

3,64 km 

Stadtpatron St. Benno

Marienplatz

3,64 km 

Restaurierung - Glockenspiel

Sendlinger Straße 2

3,64 km 

Ebenböckhaus

Marienplatz

3,64 km 

Justitia

Marienplatz

3,64 km 

Kolonialkriege


Marienplatz 8

3,64 km 

Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz

3,64 km 

Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz

3,64 km 

Nachtwächter

Rindermarkt 18

3,64 km 

Ruffiniturm


Marienplatz 8

3,64 km 

Neues Rathaus - Georg Hauberrisser

Marienplatz

3,64 km 

Neues Rathaus

Rindermarkt

3,64 km 

Ruffini-Turm

Rosenstraße

3,64 km 

Schusterhaus

Hofgarten

3,64 km 

Kriegerdenkmal im Hofgarten

Pettenbeckstraße

3,64 km 

Ruffini-Turm

Alfons-Goppel-Straße

3,64 km 

Wasserbecken im Kabinettsgarten

Marienplatz

3,64 km 

Oktoberfestattentat

Marienplatz

3,64 km 

Katharina von Schneeweiss

Marienplatz

3,64 km 

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Marienplatz

3,64 km 

Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Lorenz Hübner

Marienplatz

3,64 km 

Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Nikolaus Kratzer

Marienplatz

3,64 km 

Andreas Felix von Oefele

Marienplatz

3,64 km 

Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Hans Georg Hörwarth

Marienplatz

3,64 km 

Maximus Ritter von Imhof

Marienplatz

3,64 km 

Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Franz Xaver Kefer

Marienplatz

3,64 km 

Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Jakob Balde

Marienplatz

3,64 km 

Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Johann Baptist Nießer

Marienplatz

3,64 km 

Wiguläus von Kreittmayr

Marienplatz

3,64 km 

Lipowsky Felix Joseph von

Marienplatz

3,64 km 

Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Hans der Heseloher

Marienplatz

3,64 km 

Lorenz von Westenrieder

Marienplatz

3,64 km 

Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Ulrich Fuetrer

Otto von Freising

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Otto von Freising

Wilhelm von Ockham

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Kaspar Ett

Marienplatz

3,64 km 

Carlo Broschi (Farinelli)

Marienplatz

3,64 km 

Johann Caspar von Kerll

Marienplatz

3,64 km 

Franz Seraph Destouches

Peter von Winter

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Peter von Winter

Marienplatz

3,64 km 

Joseph Clemens von Bayern

Marienplatz

3,64 km 

Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Eusebius Amort

Konrad Sendlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Johann Grünwalder

Orlando di Lasso

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Orlando di Lasso

Marienplatz

3,64 km 

Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Heinrich Braun

Conrad Paumann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Conrad Paumann

Joseph Weigl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Joseph Weigl

N. Grunenwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

N. Grunenwald

Johann Tulbeck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Johann Tulbeck

Roman Anton Boos

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Friedrich Sustris

Christoph Schwarz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Christoph Schwarz

Hans von der Biest

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Hans von der Biest

Josef Chedeville

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Josef Chedeville

Franz Schwanthaler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Nikolaus Prugger

Agostino Barelli

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Agostino Barelli

Marienplatz

3,64 km 

François de Cuvilliés der Ältere

Marienplatz

3,64 km 

François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Johann Georg Edlinger

Peter Candid

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Peter Candid

Hans Krumper

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Hans Krumper

Christoph Angermaier

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Christoph Angermaier

Hubert Gerhard

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Hubert Gerhard

Hans Mielich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Hans Mielich

Wendel Dietrich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Gabriel Angler

Jörg Ganghofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Heinrich III. Bart

Tuchmacher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Tuchmacher

Hans III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Hans III. Bart

Marienplatz

3,64 km 

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Marienplatz

3,64 km 

Alexander Freiherr von Hasslang

Marienplatz

3,64 km 

Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Jörg Katzmair

Martin Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Martin Ridler

Sebastian Senser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Sebastian Senser

Johann Jäger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Johann Jäger

Schmid von Kochel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Schmid von Kochel

Renata von Lothringen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Renata von Lothringen

Anna Wölfl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Hailwich die Wadlerin

Marienplatz

3,64 km 

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Maria Amalia

Johann Schiltberger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Johann Schiltberger

Rapote

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Rapote

Hans Schobser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Hans Schobser

Leonhard von Eck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Heinrich V. Bart

Marienplatz

3,64 km 

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Sigmund von Haimhausen

Marienplatz

3,64 km 

Joseph von Utzschneider

Marienplatz

3,64 km 

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Marienplatz 1

3,64 km 

Gedenkraum im Neuen Rathaus

Erasmus Fend

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Erasmus Fend

Heinrich Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Heinrich Ridler

Gabriel Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Gabriel Ridler

Ferdinand Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Benjamin Thompson

Monachia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Monachia

Marienplatz

3,64 km 

Maximilian von Montgelas

Marienplatz

3,64 km 

Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Zacherias Ridler

Marienplatz

3,64 km 

Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Alois Senefelder

Marienplatz

3,64 km 

Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Joseph Nockher

Christof Nussbaum

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Johann Michael Pöppel

Marienplatz

3,64 km 

Heinrich der Löwe

Marienplatz

3,64 km 

Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Ludwig II. der Strenge

Marienplatz

3,64 km 

Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Albrecht IV. der Weise

Marienplatz

3,64 km 

Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Wilhelm V. der Fromme

Marienplatz

3,64 km 

Kurfürst Maximilian von Bayern

Marienplatz

3,64 km 

Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

3,64 km 

Kaiser Karl VII.

Marienplatz 8

3,64 km 

Feldzug 1870/71

Oberanger 38

3,64 km 

Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Oberanger 28

3,64 km 

Mädchen auf der Schildkröte

Marienplatz

3,64 km 

Münchner Kindl mit Schutzengel

Rindermarkt

3,64 km 

Atlántida Trinkbrunnen

Max-Joseph-Platz

3,65 km 

Giebelfeld - Bayerische Staatsoper

Max-Joseph-Platz 2

3,65 km 

Apollo und die neun Musen

Pettenbeckstraße 6

3,65 km 

Maria von Pettenbeck

Marienplatz 8

3,65 km 

1. Ein Besuch mit Folgen

Torquato-Tasso-Straße 38

3,65 km 

Lesende Buben


3,65 km 

„Die Krönung der Monachia“

Seestraße 20

3,65 km 

Merkur

Alfons-Goppel-Straße

3,65 km 

Flora III

Artur-Kutscher-Platz 2

3,65 km 

ohne Titel


Neues Rathaus

Infotafel
0
Marienplatz

3,65 km 

Neues Rathaus

Marienplatz

3,65 km 

Herzog Mainhard (1361-1363)


Alois Senefelder

Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5

3,65 km 

Alois Senefelder

Alfons-Goppel-Straße

3,65 km 

Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Dienerstraße 14

3,65 km 

Gedenktafel - Alpenverein

Lindwurmstraße 4

3,65 km 

Wandbild

Alfons-Goppel-Straße

3,66 km 

Archäologie München - Tafel 3

August von Hauner

Gedenktafel
0
Lindwurmstraße 4

3,66 km 

August von Hauner

Leopoldstraße

3,66 km 

Zwei Paar Stiefel

Oberanger

3,66 km 

Kurt-Eisner-Denkmal

Marienplatz

3,66 km 

Mariensäule - Wappen

Lindwurmstraße

3,66 km 

Rotkäppchen und der Wolf

Marienplatz

3,66 km 

Inschrift Mariensäule

Marienplatz

3,66 km 

Mariensäule - Inschrift

Marienplatz

3,66 km 

Mariensäule - Marienstatue

Marienplatz

3,66 km 

Mariensäule - Putti mit Löwe

Marienplatz

3,66 km 

Mariensäule - Putti mit Baselisk

Marienplatz

3,66 km 

Mariensäule - Putti mit Schlange

Marienplatz

3,66 km 

Mariensäule - Putti mit Drache

Hofgarten

3,66 km 

Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach

Marienplatz

3,66 km 

Mariensäule - Detail

Eichstätter Straße 2

3,66 km 

Ohne Titel,

Dienerstraße 14

3,66 km 

Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Dienerstraße

3,66 km 

Knabe mit geschultertem Früchtekorb

Alfons-Goppel-Straße

3,66 km 

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Mariensäule

Gedenksäule
1638
Marienplatz

3,66 km 

Mariensäule

Franz-Josef-Strauß-Ring

3,66 km 

Springbrunnen vor dem Prinz-Carl-Palais

Lindwurmstraße 2

3,67 km 

Der gestiefelte Kater


Marstallplatz

3,67 km 

Petrus

Marstallplatz

3,67 km 

Paulus

Marienplatz

3,67 km 

Ritter - Neues Rathaus

Rindermarkt

3,67 km 

Rindermarkt-Brunnen

Marienplatz

3,67 km 

Städtewappen - Augsburg

Marienplatz

3,67 km 

Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz

3,67 km 

Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz

3,67 km 

Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz

3,67 km 

Stadtwappen - Landshut

Marienplatz

3,67 km 

Stadtwappen - Würzburg

Marienplatz

3,68 km 

Wappen mit Münchner Kindl

Franz-Josef-Strauß-Ring

3,68 km 

Eintracht

Krieg

Mosaik
0
Franz-Josef-Strauß-Ring

3,68 km 

Krieg

Marienplatz 8

3,68 km 

Olympische Spiele in München

Marienplatz

3,68 km 

Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Franz-Josef-Strauß-Ring

3,68 km 

Bayerischer Löwe

Altenhofstraße

3,68 km 

Gedenktafel - Wellendorff

Franz-Josef-Strauß-Ring

3,68 km 

Stärke

Friede

Mosaik
0
Franz-Josef-Strauß-Ring

3,68 km 

Friede

Marienplatz

3,68 km 

Phlegmatiker

Marienplatz

3,68 km 

Choleriker

Marienplatz

3,68 km 

Melancholiker

Marienplatz

3,68 km 

Sanguiniker

Gunezrainerstraße

3,68 km 

Büste - Kardinal Wendel

Gunezrainerstraße

3,68 km 

Löwe (Swapo)

Oberanger

3,68 km 

Eulen am Stadtmuseum

Dultstraße

3,68 km 

Fresko für ehemaliges Gighanbad

Lindwurmstraße 4

3,68 km 

Almond

Lindwurmstraße 4

3,68 km 

Annast

Lindwurmstraße 4

3,68 km 

Almond und Annast

Stadtansicht

Mosaik
1964
Rosental 16

3,69 km 

Stadtansicht

Oberanger

3,69 km 

Kaufhaus Uhlfelder

Johann-Fichte-Straße 14

3,69 km 

Berolina-Brunnen

Mandlstraße 23

3,69 km 

Vom Chaos zur Ordnung

Marienplatz

3,69 km 

Fisch (Fischbrunnen)

Gunezrainerstraße

3,69 km 

Fritz Gerlich

Dienerstraße 21

3,69 km 

Rosner & Seidl

Marienplatz

3,69 km 

Fischbrunnen

Roßmarkt 15

3,69 km 

Zwei Bronzepferde

Sankt-Jakobs-Platz 1

3,69 km 

16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Sankt-Jakobs-Platz

3,69 km 

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Franz-Josef-Strauß-Ring

3,69 km 

Ehemaliges Armee-Museum

Rosental 16

3,69 km 

Kaufhaus Uhlfelder

Hofgraben 4

3,70 km 

Alte Münze

Hofgraben

3,70 km 

Neue Münze - Giebel

Marienplatz

3,70 km 

Münchner Kindl

Hansastraße

3,70 km 

Große männliche Büste

Marienplatz

3,70 km 

Hl. Georg

Feilitzschstraße 32

3,70 km 

Thomas Mann

Alter Hof

3,70 km 

Reiterstandbild Ludwig der Bayer

Werneckwiese

3,70 km 

15. Bogenschießen im Englischen Garten


Marstallplatz 1

3,70 km 

Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Roßmarkt 3

3,70 km 

Ohne Titel

Sankt-Jakobs-Platz

3,70 km 

Gitter zur Hauptsynagoge

„Airborne“

Brunnen
2008
Oberanger 33

3,70 km 

„Airborne“

Zerbrochene Figur

Gußmodell
1996
Hofgraben

3,70 km 

Zerbrochene Figur

Dienerstraße

3,70 km 

Archäologie München - Tafel 11

Mandlstraße 23

3,71 km 

Sitzfigur eines Löwen

Sankt-Jakobs-Platz

3,71 km 

Schwedenstein

Sankt-Jakobs-Platz

3,71 km 

Pyramide aus Steinkugeln

Sankt-Jakobs-Platz

3,71 km 

Ein-Mann-Bunker

Alter Hof

3,71 km 

Laurentius-Kapelle

Berliner Straße

3,71 km 

ohne Titel

Marstallplatz

3,71 km 

Denkmal für die Trümmerfrauen

Franz-Josef-Ring 1

3,71 km 

Den deutschen Vertriebenen

Alter Hof

Gedenkstein und Gedenktafel
1966
Alter Hof 2

3,71 km 

Alter Hof

Burgstraße 5

3,71 km 

Genießer-Brunnen

Rindermarkt 5

3,71 km 

Drei Rosen

Sankt-Jakobs-Platz 1

3,71 km 

Wassernixen-Brunnen

Petersplatz 1

3,71 km 

Alter Peter

Petersplatz

3,71 km 

Gedenktafel - Alter Peter

Sankt-Jakobs-Platz

3,72 km 

Nie wieder ist jetzt

Maximilianstraße

3,72 km 

Neue Münze - Künstlerische Invention

Maximilianstraße

3,72 km 

Neue Münze - Allegorische Figuren

Maximilianstraße

3,72 km 

Neue Münze - Prägekunst

Maximilianstraße

3,72 km 

Neue Münze - Handel

Maximilianstraße

3,72 km 

Neue Münze - Gewerbefleiß

Maximilianstraße

3,72 km 

Neue Münze - Stempelschneiderei

Maximilianstraße

3,72 km 

Neue Münze - Chemie

Maximilianstraße

3,72 km 

Neue Münze - Bergbau

Mandlstraße 26

3,72 km 

Wohnort Alfred Kubin

Am Hirschanger

3,72 km 

Japanisches Teehaus

Marienplatz 11

3,72 km 

Sgraffito - Ludwig Beck

Sankt-Jakobs-Platz

3,72 km 

Torgitter - Münchner Stadmuseum

Gedenktafel

Gedenktafel
0
Petersplatz

3,72 km 

Gedenktafel

Alter Hof

3,72 km 

Rotmarmorbunnen

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Gedenkstein und Gedenktafel
0
Petersplatz 1

3,72 km 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Burgstraße 7

3,72 km 

Wolfgang Amadeus Mozart

Biedersteiner Straße 1

3,72 km 

Gedenkkreuz für den Alten Schwabinger Friedhof

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Petersbergl

3,72 km 

Kriegerdenkmal

Petersplatz

3,72 km 

Taufstein mit Bronzeappliken

Petersplatz

3,72 km 

Gedenktafel - Anton Westermayer

Petersplatz

3,73 km 

Gedenktafel für Prälat Zistl

Mandlstraße 28

3,73 km 

Gedenktafel - Graf Willi

Alter Hof

3,73 km 

Alter Hof

Ringseistraße 6

3,73 km 

Nasenschild - Stiefel

Alter Hof

3,73 km 

Archäologie München - Tafel 5

Alter Hof

3,73 km 

Mozart-Stele

Prinzregentenstraße 1

3,73 km 

17. „Weltkulturen und moderne Kunst“

Petersbergl

3,73 km 

Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Petersplatz

3,73 km 

Kriegerdenkmal - Alter Peter

Hofgraben

3,73 km 

Gedenktafel - Münzhof

Marienplatz 18

3,73 km 

Croendel-Haus

Haimhauserstraße

3,73 km 

Schulhaus-Portal an der Haimhauserstraße

Onuphrius

Mosaik
1951
Marienplatz 17

3,73 km 

Onuphrius

Kaufingerstraße 37

3,73 km 

Rechthaus


Franz-Josef-Strauß-Ring

3,73 km 

Zehnflammiger Leuchter

Gang der Erinnerung

Gedenkraum
2006
Sankt-Jakobs-Platz

3,73 km 

Gang der Erinnerung

Sankt-Jakobs-Platz

3,74 km 

Regenbogenbank

Hofgartenstraße 8

3,74 km 

Wunsch und Gedächtnis

Marienplatz 13

3,74 km 

Kräutlmarkt

Zehn Gebote

Eingangstor
2006
Sankt-Jakobs-Platz

3,74 km 

Zehn Gebote

Petersplatz

3,74 km 

Grabmal für Wilhelm de Lasso

Burgstraße

3,74 km 

Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés

Marienplatz

3,74 km 

Kräutlmarktbrunnen

Burgstraße 6

3,75 km 

Wolfgang Amadeus Mozart

Hofgartenstraße 8

3,75 km 

Minerva

Mutter Theresia

Relief
1990
Unterer Anger 2

3,75 km 

Mutter Theresia

Sankt-Jakobs-Platz 16

3,75 km 

Speaking Germany

Burgstraße 6

3,75 km 

Wiguläus von Kreittmayr

Haimhauserstraße

3,75 km 

Kriegerdenkmal

Nießerstraße

3,75 km 

Medaillon - Kreis Rheinpfalz: Wein und Fischfang

Nießerstraße

3,75 km 

Medaillon - Kreis Schwaben: Weberei

Burgstraße 4

3,75 km 

Stadtverwaltung

Haimhauser- Ecke Biedersteinstraße

3,75 km 

Kriegerdenkmal

Bäume sind Leben

Bodendenkmal
0

3,75 km 

Bäume sind Leben

Nieserstraße

3,75 km 

Fragmente vom Siegestor

Hansastraße 96

3,75 km 

Die Arche

Sebastiansplatz

3,75 km 

Gedenktafel - Stadthaus

Sebastiansplatz

3,75 km 

Gedenktafel für Carl Spitzweg


3,75 km 

Die grauen Busse

Burgstraße 4

3,75 km 

Städtisches Verwaltungsgebäude

Petersplatz

3,75 km 

Kriegergedenktafel

Tal

3,75 km 

Ludwig der Bayer

Marienplatz

3,75 km 

Reiterstandbild Luitpold von Bayern

Sankt-Jakobs-Platz

3,76 km 

Bronzeportal des Angerklosters

Marienplatz 18

3,76 km 

Rischart

Sparkassenstraße

3,76 km 

Archäologie München - Tafel 6

Altes Rathaus

Infotafel
2022
Marienplatz

3,76 km 

Altes Rathaus

Petersplatz

3,76 km 

Gedenktafel - Luftkriegsopfer

Sankt-Jakobs-Platz 2

3,76 km 

St. Jakobus

Pfisterstraße

3,76 km 

11. Münzen und Medaillen für Olympia

Prinzregentenstraße 1

3,76 km 

Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst

Marstallplatz 5

3,76 km 

Königliche Reitschule

Marstallplatz

3,76 km 

Pferdeköpfe-Relief

Petersplatz

3,76 km 

Ältester Raum Münchens

Marstallplatz

3,76 km 

Kampf der zentauren

Hermann-Schmid-Straße

3,77 km 

Israelitisches Kranken- und Schwesternheim

Petersplatz

3,77 km 

Kanonenkugel - Alter Peter


Sankt-Jakobs-Platz

3,77 km 

Archäologie München - Tafel 13

Marienplatz

3,77 km 

Altes Rathaus - Deckenfresco

Reichsprogromnacht

Gedenktafel
0
Marienplatz

3,77 km 

Reichsprogromnacht

Unteranger 2

3,77 km 

Eulenbrunnen

Marienplatz

3,77 km 

Altes Rathaus


Maistraße

3,78 km 

Jungbrunnen für Körper und Seele

Marienplatz

3,78 km 

Ehrenbürger der Stadt München

Prinzregentenstraße 1

3,78 km 

Grundsteinstifter zum Haus der Deutschen Kunst

Schinkelstraße

3,78 km 

ohne Titel

Marienplatz

3,79 km 

#JulietToo

Julia

Statue
1974
Marienplatz

3,79 km 

Julia

Prinzregentenstraße 1

3,79 km 

Deckenmosaik mit Hakenkreuz-Motiv

Maistraße

3,79 km 

Gedenktafel - Erbauung Frauenklink

Pfeuferstraße 1

3,79 km 

Schulfenster

Marstallplatz

3,79 km 

Ehemalige Säulen des Nationaltheaters

Altkatholische Kirche

Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36

3,79 km 

Altkatholische Kirche

Tal

3,80 km 

Heinrich der Löwe

Stielerstraße 6

3,80 km 

Gedenktafel für das Bombensuchkommando

Leopoldstraße

3,80 km 

Balance

Prälat-Zistl-Straße 4

3,80 km 

Schifferthor

Sparkassenstraße

3,80 km 

Hans Grässel

Sparkassenstraße 2

3,80 km 

Skulptur - Tiefbau

Sparkassenstraße 2

3,80 km 

Emblem - Tiefbau

Sparkassenstraße 2

3,80 km 

Skulptur - Gesundheitswesen

Sparkassenstraße 2

3,80 km 

Emblem - Gesundheitswesen

Sparkassenstraße 2

3,80 km 

Skulptur - Maschinenbau

Sparkassenstraße 2

3,80 km 

Emblem - Maschinenbau

Sparkassenstraße 2

3,80 km 

Skulptur - Hochbau

Sparkassenstraße 2

3,80 km 

Emblem - Hochbau



3,80 km 

Die Kartoffel

Tal 1

3,81 km 

Löwenrelief

Sebastiansplatz 12

3,81 km 

Käuzchen-Brunnen

Löwin

Skulptur
1968
Seitzstraße

3,81 km 

Löwin

Frauenlobstraße 5

3,81 km 

Der Weg nach Emmaus


Petersplatz

3,81 km 

Grabplatte für Ferdinand von Bayern



Oberanger 11

3,82 km 

Anwesen Ignaz

Prälat-Miller-Weg 3

3,82 km 

Kriegerdenkmal

Viktualienmarkt

3,83 km 

Made in Dresden

Stielerstraße 6

3,83 km 

Vorfreude

Stephansplatz

3,83 km 

Spitzweg-Brunnen

Max-Diamand-Straße

3,83 km 

MINI


Biedersteiner Straße 27

3,83 km 

Denkmal - Friedrich Schiedel

Prälat-Miller-Weg

3,83 km 

Heilig-Geist-Spital

Prinzregentenstraße

3,83 km 

Christophorus

Prälat-Miller-Weg 3

3,83 km 

Kriegerdenkmal

Viktualienmarkt 15

3,83 km 

Heiliggeistspital

Prälat-Miller-Weg 3

3,84 km 

Kriegerdenkmal

An der Hauptfeuerwache 8

3,84 km 

Floriansbrunnen

Heiliggeistspital

Gedenktafel
1852
Tal

3,84 km 

Heiliggeistspital



Grabsteinplatte

Grabplatte
0
Maderbräugasse 4

3,84 km 

Grabsteinplatte

Viktualienmarkt

3,85 km 

Elise-Aulinger-Brunnen

Viktualienmarkt

3,85 km 

Weiß-Ferdl-Brunnen

Ganghoferstraße

3,85 km 

Fliegende Landschaft

Viktualienmarkt

3,85 km 

Roider-Jackl-Brunnen

Viktualienmarkt

3,85 km 

Karl-Valentin-Brunnen

Hofbräuhaus

Gedenktafel
1897
Platzl 9

3,85 km 

Hofbräuhaus

Waterfall

Brunnen
0
Stephanstraße 3

3,85 km 

Waterfall

Stephansplatz

3,85 km 

Heilige Messen im Kalten Krieg

Gedenktafel - Kosttor

Gedenktafel
1872
Platzl 5

3,85 km 

Gedenktafel - Kosttor

Perennant

Büste
0
Stephansplatz

3,85 km 

Perennant

Am Kosttor

3,86 km 

Rotkäppchen und der Wolf

Wurzerstraße 10

3,86 km 

Ulrich von Destouches

Platzl 9

3,86 km 

Hofbräuhaus

Platzl

3,86 km 

Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne

Prälat-Miller-Weg 3

3,86 km 

Kriegerdenkmal


3,86 km 

Monopterus

Am Kosttor

3,86 km 

Kosttor und Neuturm

Blumenstraße

3,86 km 

Christophorus

Stephansplatz

3,87 km 

Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6

Prälat-Zistl-Straße 8

3,87 km 

Taschenturm


Ganghoferstraße 68

3,87 km 

Brunnen Medienfabrik

Berliner Straße 2

3,87 km 

Hockende

Viktualienmarkt

3,87 km 

Liesl-Karlstadt-Brunnen

Stephansplatz

3,87 km 

Kriegerdenkmal

Blumenstraße

3,87 km 

Städtisches Hochhaus

Georg C. Marshall

Gedenktafel
0
Blumenstraße 28

3,87 km 

Georg C. Marshall

Waldrebenstraße 15

3,88 km 

Kriegerdenkmal

Blumenstraße 32

3,88 km 

Gedenktafel - Papa Schmid

Lindwurmstraße 125

3,88 km 

Gedenktafel - Synagoge Lindwurmstraße


3,88 km 

ohne Titel

Blumenstraße 28

3,88 km 

Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28

3,88 km 

Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28

3,88 km 

Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28

3,88 km 

Büste - Richard Schachner

Blumenstraße 32

3,88 km 

Graf Franz von Pocci

Am Einlaß 1

3,89 km 

Einlaßtor

Platz 9

3,89 km 

Bayerischer Löwe

Englischer Garten

3,89 km 

Hemmer - Blitzableiter

Lindwurmstraße 60

3,89 km 

Nasenschild - Lindwurmstraße


Tal 8

3,89 km 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Maximilianstraße 32

3,90 km 

Gedenktafel  - Henrik Ibsen

Maximilianstraße 24

3,90 km 

Franz Lachner

Traubestraße 3

3,90 km 

Walrösser

Fischreiher

Brunnen
1955
Tal 12

3,90 km 

Fischreiher


3,90 km 

Bronzerelief

Tal 8

3,90 km 

Meth-Eck

Tal

3,90 km 

Hammerthaler Hof

Agnes-Bernauer-Straße 104

3,91 km 

Kriegerdenkmal - St. Ulrich

Viktualienmarkt

3,91 km 

Ida-Schumacher-Brunnen

Häberlstraße 11

3,91 km 

Gedenktafel Vereinslazarett 1914–1919

Am Westpark

3,91 km 

Schwimmende Kugel


Häberlstraße

3,91 km 

Besuch des Prinzregenten beim MTV 1879

Müllerstraße 40

3,92 km 

Büste - Joseph von Utzschneider

Dreifaltigkeitsplatz

3,92 km 

Dreifaltigkeit mit Maria

Tal 13

3,92 km 

Merkurbrunnen

Maximilianstraße 26

3,92 km 

Bibliothek der Schicksale

Müllerstraße 40

3,93 km 

Büste - Joseph Fraunhofer

Leopoldstraße 261

3,94 km 

Spielende Hunde

Burgkmaierstraße 19

3,94 km 

Drei Buben mit Ball

Falckenbergstraße 2

3,94 km 

Lichtobjekt

Maximilianstraße 28

3,94 km 

MK: Schicksale

Tal 18

3,94 km 

Bäckerbruderschaftshaus

Tal 18

3,94 km 

Bäckerbruderschaftshaus

Therese Gieshe

Wandbeschriftung
0
Falkenbergstraße

3,94 km 

Therese Gieshe


Tal 18

3,95 km 

Bäckerbruderschaftshaus

Tal 18

3,95 km 

Bäckerbruderschaftshaus

Adlzreiterstraße 12

3,95 km 

Gedenktafel - Albert Einstein

Tal 12

3,95 km 

Georg Kerschensteiner

Thalkirchner Straße

3,95 km 

Denkmal für die Oberländer Bauern

Herzog-Rudolf-Straße 1

3,95 km 

Gedenktafel - Synagoge Ohel Jakob

Holzstraße

3,96 km 

Barbara Valentin

Holzstraße

3,96 km 

Infotafel - Barbara Valentin

Fürstenriederstraße 53

3,96 km 

Transparente Sitzfigur

Müllerstraße 18

3,96 km 

Wasserträgerinnen

Brause


2001
Tumblingerstraße 4

3,96 km 

Brause

Englischer Garten

3,96 km 

Apollotempel

Englischer Garten

3,96 km 

Steinerne Bank

Müllerstraße 18

3,97 km 

Graf von Platen

Tal 19

3,98 km 

Goldene 19

Westenriederstraße 21

3,98 km 

Lorenz von Westenrieder

Holzstraße

3,98 km 

Pissoir

Holzstraße

3,98 km 

Infotafel - Pissoir

Müllerstraße 34

3,98 km 

Hofpassage Angertorblock

Radlsteg

3,98 km 

Der Radlsteg um 1880

Müllerstraße 5

3,98 km 

Revolution - Regierungssoldaten

Drei Hände

Brunnen
1961
Maistraße 43

3,98 km 

Drei Hände

Müllerstraße 11

3,99 km 

Franz Stelzhammer

Frauenstraße 7

3,99 km 

Brunnen der Basler Versicherung

2
Volkartstraße 71
345 m


5
Dachauer Straße 187
349 m


5
Dachauer Straße 187
349 m


5
Dachauer Straße 187
349 m


5
Volkartstraße 40
490 m


5
Volkartstraße 40
490 m


5
Volkartstraße 40
490 m


3
Volkartstraße 40
569 m


5
Ruffinistraße 23
643 m


5
Ruffinistraße 23
643 m


5
Ruffinistraße 23
643 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Ruffinistraße 23
643 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Frundsbergstraße 8
795 m


5
Frundsbergstraße 8
795 m


5
Frundsbergstraße 8
795 m


5
Frundsbergstraße 8
795 m


5
Frundsbergstraße 8
795 m


5
Frundsbergstraße 8
795 m


5
Frundsbergstraße 8
795 m


1
Johann-von-Werth-Straße 3
1,01 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Johann-von-Werth-Straße 2
1,03 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Johann-von-Werth-Straße 2
1,03 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

2
Johann-von-Werth-Straße 4
1,04 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Johann-von-Werth-Straße 4
1,04 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Rotkreuzplatz 2
1,12 km


5
Rotkreuzplatz 2
1,12 km


5
Rotkreuzplatz 2
1,12 km


5
Rotkreuzplatz 2
1,12 km


5
Rotkreuzplatz 2
1,12 km


5
Rotkreuzplatz 2
1,12 km


5
Rotkreuzplatz 2
1,12 km


4
Nymphenburger Straße 93
1,23 km


4
Loristraße 11
1,34 km


4
Thorwaldsenstraße 5
1,36 km


4
Elvirastraße 18
1,43 km


2
Deidesheimer Straße 2
1,50 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Linprunstraße 22
1,58 km


2
Wendl-Dietrich-Straße 38
1,60 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

2
Wendl-Dietrich-Straße 38
1,61 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Nymphenburger Straße 29
1,67 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Sophie-Stehle-Straße 12
1,70 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Pappenheimstraße 11
1,70 km


2
Wendl-Dietrich-Straße 54
1,73 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Agnesstraße 48
1,74 km


4
Karlstraße 114
1,77 km


4
Theresienstraße 146
1,81 km


2
Arnulfstraße 194
1,82 km


4
Görresstraße 20
1,83 km


3
Georgenstraße 118
1,83 km


1
Hiltenspergerstraße 43
1,86 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Hiltenspergerstraße 43
1,86 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Hiltenspergerstraße 43
1,86 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Josephsplatz 4
1,91 km


4
Rottmannstraße 20
1,93 km


4
Josephspl. 2
1,94 km


4
Hiltenspergerstraße 107
1,96 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Augustenstraße 98
1,99 km


3
Augustenstraße 100
1,99 km


3
Augustenstraße 98
1,99 km


3
Augustenstraße 98
1,99 km


3
Tengstraße 43
2,00 km


4
Heßstraße 37
2,01 km


4
Brienner Straße 59
2,02 km


4
Brienner Straße 59
2,02 km


3
Tengstraße 27
2,02 km


3
Tengstraße 27
2,02 km


3
Tengstraße 27
2,02 km


3
Tengstraße 27
2,02 km


3
Tengstraße 27
2,02 km


2
Döllingerstraße 30
2,06 km


5
Steinheilstraße 20
2,06 km


5
Steinheilstraße 20
2,06 km


5
Steinheilstraße 20
2,06 km


5
Steinheilstraße 20
2,06 km


5
Steinheilstraße 20
2,06 km


5
Steinheilstraße 20
2,06 km


5
Steinheilstraße 20
2,06 km


4
Steinheilstraße 17
2,09 km


4
Agnesstraße 16
2,14 km


4
Augustenstraße 40
2,15 km


4
Richard-Wagner-Straße 27
2,16 km


4
Seidlstraße 9
2,16 km


4
Seidlstraße 9
2,16 km


3
Agnesstraße 10
2,19 km


3
Agnesstraße 10
2,19 km


3
Agnesstraße 10
2,19 km


5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km


5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km


5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km


5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km


5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km


5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km


5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km


5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km


5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km


5
Richard-Wagner-Straße 11
2,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Isabellastraße 17
2,20 km


3
Isabellastraße 17
2,20 km


3
Isabellastraße 17
2,20 km


3
Isabellastraße 17
2,20 km


4
Augustenstraße 11
2,21 km


4
Augustenstraße 11
2,21 km


5
Karlstraße 49
2,22 km


5
Karlstraße 49
2,22 km


5
Karlstraße 49
2,22 km


5
Karlstraße 49
2,22 km


5
Karlstraße 49
2,22 km


5
Karlstraße 49
2,22 km


4
Herzogstraße 90
2,23 km


1
Romanstraße 74
2,29 km


4
Arnulfstraße 32
2,29 km


4
Clemensstraße 76
2,31 km


4
Herzogstraße 83
2,33 km


4
Bauerstraße 10
2,36 km


4
Arcisstraße 31
2,39 km


4
Arcisstraße 50
2,43 km


4
Belgradstraße 16
2,47 km


1
Belgradstraße 16
2,47 km


3
Arcisstraße 12
2,49 km


3
Arcisstraße 12
2,49 km


2
Luisenstraße 7
2,49 km


4
Gabelsbergerstraße 35
2,50 km


4
Gabelsbergerstraße 35
2,50 km


4
Gabelsbergerstraße 35
2,50 km


4
Gabelsbergerstraße 35
2,50 km


4
Gabelsbergerstraße 35
2,50 km


4
Gabelsbergerstraße 35
2,50 km


4
Gabelsbergerstraße 35
2,50 km


4
Gabelsbergerstraße 35
2,50 km


4
Gabelsbergerstraße 35
2,50 km


4
Gabelsbergerstraße 35
2,50 km


5
Herzogstraße 65
2,51 km


3
Gabelsbergerstraße 35
2,51 km


3
Gabelsbergerstraße 35
2,51 km


4
Viktor-Scheffel-Straße 19
2,53 km


4
Westendstraße 27
2,55 km


4
Westendstraße 27
2,55 km


3
Viktor-Scheffel-Straße 16
2,56 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Viktor-Scheffel-Straße 16
2,56 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Elisenstraße 5
2,57 km


3
Viktor-Scheffel-Straße 14
2,57 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Holzapfelstraße 10
2,58 km


4
Blütenstraße 20
2,60 km


1
Barer Straße 86
2,61 km


4
Max-Mannheimer-Platz 1
2,61 km


4
Max-Mannheimer-Platz 1
2,61 km


2
Herzogstraße 55
2,63 km


4
Franz-Joseph-Straße 41
2,63 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Joseph-Straße 41
2,63 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Ligsalzstraße 9
2,65 km


4
Barerstraße 27
2,65 km


4
Barerstraße 27
2,65 km


4
Barerstraße 27
2,65 km


4
Barerstraße 27
2,65 km


4
Barerstraße 27
2,65 km


4
Barerstraße 27
2,65 km


4
Barerstraße 27
2,65 km


4
Barerstraße 27
2,65 km


4
Barerstraße 27
2,65 km


4
Barerstraße 27
2,65 km


4
Hohenstaufenstraße 5
2,66 km


4
Theresienstraße 60
2,70 km


4
Bahnhofplatz 7
2,70 km


4
Schießstättstraße 12
2,70 km


2
Tulbeckstraße 17
2,72 km


4
Schellingstraße 36
2,74 km


3
Franz-Joseph-Straße 32
2,75 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Franz-Joseph-Straße 32
2,75 km


4
Viktor-Scheffel-Straße 4
2,75 km


2
Prinz-Ludwig-Straße 10
2,75 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Prinz-Ludwig-Straße 9
2,76 km


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
2,76 km


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
2,76 km


4
Franz-Joseph-Straße 29
2,78 km


4
Viktor-Scheffel-Straße 1
2,78 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Sophienstraße 7
2,79 km


3
Sophienstraße 7
2,79 km


3
Sophienstraße 7
2,79 km


4
Bahnhofpl. 1
2,80 km


4
St.-Pauls-Platz 7
2,80 km


4
St.-Pauls-Platz 7
2,80 km


4
Türkenstraße 95
2,82 km


2
Türkenstraße 94
2,82 km


4
Türkenstraße 17
2,83 km


4
Goethestraße 7
2,84 km


2
Prinz-Ludwig-Straße 6
2,84 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Türkenstraße 28
2,85 km


4
Türkenstraße 28
2,85 km


4
Türkenstraße 28
2,85 km


4
Schwanthalerstraße 48
2,85 km


3
Türkenstraße 26
2,88 km


3
Türkenstraße 26
2,88 km


3
Türkenstraße 26
2,88 km


3
Türkenstraße 26
2,88 km


4
Akademiestraße 21
2,88 km


4
Kölner Platz 1
2,88 km


4
Kölner Platz 1
2,88 km


4
Kölner Platz 1
2,88 km


4
Kölner Platz 1
2,88 km


4
Kölner Platz 1
2,88 km


4
Prielmayerstraße 7
2,90 km


4
Prielmayerstraße 7
2,90 km


4
Prielmayerstraße 7
2,90 km


4
Prielmayerstraße 7
2,90 km


4
Prielmayerstraße 7
2,90 km


4
Prielmayerstraße 7
2,90 km


5
Hohenzollernstraße 25
2,91 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Brienner Straße 23
2,92 km


4
Brienner Straße 23
2,92 km


4
Schillerstraße 14
2,95 km


2
Destouchesstraße 14
2,95 km


1
Franz-Joseph-Straße 15
2,95 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Franz-Joseph-Straße 15
2,96 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Franz-Joseph-Straße 15
2,96 km


5
Franz-Joseph-Straße 15
2,96 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Franz-Joseph-Straße 15
2,96 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Franz-Joseph-Straße 15
2,96 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Franz-Joseph-Straße 15
2,96 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Franz-Joseph-Straße 15
2,96 km


5
Franz-Joseph-Straße 15
2,96 km


4
Schwanthalerstraße 37
2,96 km


3
Karl-Theodor-Straße 33
2,98 km


2
Geroltstraße 24
2,99 km


2
Amalienstraße 44
2,99 km


4
Amalienstraße 44
3,00 km


4
Brienner Straße 18
3,00 km


4
Hohenzollernstraße 24
3,00 km


4
Adolf-Kolping-Straße 10
3,00 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Adolf-Kolping-Straße 10
3,00 km


3
Goethestraße 23
3,02 km


3
Goethestraße 23
3,02 km


3
Goethestraße 23
3,02 km


3
Goethestraße 23
3,02 km


3
Goethestraße 23
3,02 km


4
Amalienstraße 18
3,03 km


1
Oskar-von-Miller-Ring 18
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Karlsplatz 9
3,05 km


4
Schillerstraße 24
3,06 km


4
Clemensstraße 16
3,08 km


3
Bismarckstraße 30
3,10 km


3
Bismarckstraße 30
3,10 km


4
Brienner Straße 14
3,11 km


4
Brienner Straße 14
3,11 km


4
Geschwister-Scholl-Platz 1
3,12 km


4
Geschwister-Scholl-Platz 1
3,12 km


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
3,12 km


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
3,12 km


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
3,12 km


4
Goethestraße 40
3,14 km


1
Bingenerstraße
3,15 km


4
Pettenkoferstraße 22
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
3,16 km


4
Hohenzollernstraße 6
3,19 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Professor-Huber-Platz 2
3,19 km


3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
3,20 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
3,20 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
3,20 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
3,20 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
3,20 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
3,20 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
3,20 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
3,20 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
3,20 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Hohenzollernstraße 4
3,20 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Ludwigstraße 22
3,20 km


4
Bavariaring 20
3,22 km


3
Herzog-Heinrich-Straße 5
3,22 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 5
3,22 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 5
3,23 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 5
3,23 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
3,23 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
3,23 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Clemensstraße 6
3,24 km


1
Ohmstraße 1
3,24 km


1
Ohmstraße 1
3,24 km


3
Leopoldstraße 52
3,25 km


3
Leopoldstraße 52
3,25 km


4
Herzog-Heinrich-Straße 8
3,25 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
3,25 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Marienplatz 3
3,27 km


4
Odeonsplatz 3
3,27 km


4
Odeonsplatz 3
3,27 km


4
Odeonsplazu 3
3,27 km


4
Odeonsplatz 3
3,27 km


4
Odeonsplatz 3
3,27 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Ettstraße 2
3,29 km


4
Josephspitalstraße 12
3,31 km


4
Schackstraße 6
3,33 km


3
Trautenwolfstraße 7
3,33 km


3
Trautenwolfstraße 7
3,33 km


3
Trautenwolfstraße 7
3,33 km


3
Trautenwolfstraße 7
3,33 km


4
Herzog-Wilhelm-Straße 18
3,33 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

8
Beethovenstraße 8
3,35 km


5
Martiusstraße 8
3,35 km


4
Theatinerstraße 23
3,37 km


4
Theatinerstraße 23
3,37 km


4
Theatinerstraße 23
3,37 km


4
Ettstraße 2
3,38 km


4
Ettstraße 2
3,38 km


4
Ettstraße 2
3,38 km


4
Ettstraße 2
3,38 km


4
Ettstraße 2
3,38 km


4
Ettstraße 2
3,38 km


4
Kaulbachstraße 33
3,39 km


4
Nußbaumstraße 7
3,42 km


3
Von-der-Tann-Straße 7
3,43 km


4
Nußbaumstraße 7
3,44 km


4
Nußbaumstraße 7
3,44 km


4
Nußbaumstraße 7
3,44 km


4
Färbergraben 5
3,44 km


4
Kaulbachstraße 12
3,45 km


1
Gedonstraße 10
3,48 km


3
Haydnstraße 12
3,49 km


3
Haydnstraße 12
3,49 km


4
Herzog-Heinrich-Straße 14
3,49 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Haimhauserstraße 9
3,51 km


4
Giselastraße 28
3,51 km


4
Weinstraße 11
3,52 km


4
Weinstraße 11
3,52 km


3
Seestraße 8
3,53 km


3
Seestraße 8
3,53 km


3
Seestraße 8
3,53 km


4
Residenzstraße 15
3,53 km


4
Nußbaumstraße 1
3,54 km


4
Sendlinger Straße 32
3,55 km


1
Sendlinger Straße 30
3,55 km


4
Königinstraße 34
3,55 km


4
Von-der-Tann-Straße 14
3,55 km


4
Sendlinger Straße 8
3,57 km


4
Sendlinger Straße 8
3,57 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
3,58 km


4
Herzog-Heinrich-Straße 22
3,58 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Marienplatz 8
3,60 km


4
Marienplatz 8
3,60 km


4
Marienplatz 8
3,60 km


4
Marienplatz 8
3,60 km


4
Marienplatz 28
3,63 km


4
Rosenstraße 5
3,65 km


4
Feilitzschstraße 25
3,65 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Marienplatz 8
3,66 km


4
Lindwurmstraße 4
3,67 km


3
Lindwurmstraße 33
3,67 km


4
Lindwurmstraße 4
3,67 km


4
Lindwurmstraße 33
3,67 km


4
Kobellstraße 11
3,69 km


1
Mandlstraße 21
3,70 km


3
Mandlstraße 21
3,70 km


4
Goetheplatz 1
3,71 km


4
Rindermarkt 1
3,72 km


4
Hofgartenstraße 8
3,72 km


4
St.-Jakobs-Platz 12
3,73 km


4
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
3,73 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
3,73 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
3,73 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
3,74 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
3,74 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Unterer Anger 19
3,74 km


4
Lindwurmstraße 16
3,74 km


4
Augsburgerstraße 2
3,77 km


4
Sebastiansplatz 3
3,78 km


4
Lindwurmstraße 36
3,79 km


1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
3,80 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
3,80 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Waltherstraße 31
3,81 km


4
Sebastiansplatz 9
3,81 km


4
Maximilianstraße 14
3,81 km


4
Maximilianstraße 14
3,81 km


4
Maximilianstraße 14
3,81 km


4
Sparkassenstraße 2
3,82 km


4
Prinzregentenstraße 14
3,83 km


4
Tal 1
3,85 km


2
Maistraße 31
3,86 km


4
Lindwurmstraße 129
3,89 km


4
Häberlstraße 11
3,90 km


4
Westenriederstraße 9
3,93 km


4
Herzog-Rudolf-Straße 9
3,93 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

2
Maximilianstraße 26
3,94 km


1
Maximilianstraße 26
3,94 km


4
Utzschneiderstraße 10
3,96 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

2
Müllerstraße 34
3,98 km


3
Pestalozzistraße 36
3,99 km


4
Maistraße 26
3,99 km


1
Karl-Scharnagl-Ring
4,00 km



Dachauer Straße 128 

Badberger Karl - Denkmal für die Gefallenen der Bayerischen Eisenbahntruppe

Der Sonnenvogel
232 m
Lustenberger Susan-Maria
0

Dachauer Straße 124 

Lustenberger Susan-Maria - Der Sonnenvogel

Freitreppe
252 m
Metzel Olaf
1994

Dachauer Straße 122 

Metzel Olaf  - Freitreppe

Stelen
262 m
Rückriem Ulrich
1992

Helene-Weber-Allee 1 

Rückriem Ulrich - Stelen

Dom-Petro-Straße 

 - Pfeilerbüste - Pater Paulinus Schöning

Dom-Pedro-Straße 

 - Pfeilerbüste - Franz Xaver Boemmel

Dom-Pedro-Straße 39 

 - Kriegerdenkmal - Kirche Sankt Theresia


Brunnenanlage
472 m
GBW AG
1993

Rosa-Luxemburg-Platz 

GBW AG - Brunnenanlage


Dom-Pedro-Platz 4 

 - Kriegergedenktafel - Christuskirche

Dom-Pedro-Platz 

 - Kaiser Ludwig der Bayer

Gedenkbrunnen
599 m
Walder Karl
1921

Nürnberger Platz 

Walder Karl - Gedenkbrunnen


Heraklesbrunnen
631 m
Krautheimer Anton
1979

Dom-Pedro-Platz 

Krautheimer Anton - Heraklesbrunnen

Terra
644 m
Goidaci Geo
0

Dachauer Straße 112 

Goidaci Geo - Terra

Dom-Pedro-Platz 

 - Herzog Ludwig der Strenge

Dom-Pedro-Platz 

 - Herzog Otto der Erlauchte


Schachenmeierstraße 66 

 - Obelisk in ehemaliger Maximilian-II-Kaserne

Bothmerstraße 17 

 - Hans Caspar von Bothmer

Taxisstraße 

 - Relief - Mathilde Jörres

Bothmerstrasse 10 

 - Gedenktafel Jakob Bradl

Nachrichten-Kaserne
859 m
Göschel Siegismund
1910

Schachenmeierstraße 

Göschel Siegismund - Nachrichten-Kaserne

Schachenmeierstraße 

 - Kunstwerk ?

Platz der Freiheit 

Oppenrieder Karl - Gedenkstein für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Gedenkstele für Sylvia Klar und Max Klar
893 m
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016

Platz der Freiheit 

Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi - Gedenkstele für Sylvia Klar und Max Klar

Gedenkstele für Ludwig Linsert
893 m
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016

Platz der Freiheit 

Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi - Gedenkstele für Ludwig Linsert

Gedenkstele für Martina Partsch
893 m
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016

Platz der Freiheit 

Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi - Gedenkstele für  Martina Partsch

Gedenkstele für Otto Kohlhofer
893 m
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016

Platz der Freiheit 

Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi - Gedenkstele für Otto Kohlhofer

Walter Klingenbeck
893 m
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016

Platz der Freiheit 

Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi - Walter Klingenbeck

Gedenkstele für Ernst Lörcher
893 m
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016

Platz der Freiheit 

Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi - Gedenkstele für Ernst Lörcher

Gedenkstele für Emma Hutzelmann und Hans Hutzelmann
893 m
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016

Platz der Freiheit 

Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi - Gedenkstele für Emma Hutzelmann und Hans Hutzelmann

Widerstand gegen das Nazi-Regime
893 m
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016

Platz der Freieheit 

Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi - Widerstand gegen das Nazi-Regime

ohne Titel
901 m
Hoefelmayer Alwin
1986

Schachenmeierstraße 37 

Hoefelmayer Alwin - ohne Titel

Infantriestraße 

 - Kriegerdenkmal - St. Barbara

Jugendlicher Bogenschütze
906 m
Hildebrand Adolf von
1907

Waisenhausstraße 

Hildebrand Adolf von - Jugendlicher Bogenschütze

Junge Jägerin
906 m
Hildebrand Adolf von
1907

Waisenhausstraße 

Hildebrand Adolf von - Junge Jägerin

Mann mit Jagdbeute
906 m
Hildebrand Adolf von
1907

Waisenhausstraße 

Hildebrand Adolf von - Mann mit Jagdbeute

Hirsch
911 m

0

Waisenhausstraße 

 - Hirsch

Wurzelweib
911 m
Hildebrand Adolf von
1907

Waisenhausstraße 

Hildebrand Adolf von - Wurzelweib

Hubertus
911 m
Hildebrand Adolf von
0

Waisenhausstraße 

Hildebrand Adolf von - Hubertus

Hubertusbrunnen
913 m
Hildebrand Adolf von
1907

Waisenhausstraße 

Hildebrand Adolf von - Hubertusbrunnen

Putto mit Delphin
914 m
Lallinger Adolf
1963

Nymphenburger Straße 184 

Lallinger Adolf - Putto mit Delphin

Infanteriestraße 15 

Pacher Augustin - Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama

Trinkbrunnen
936 m
Polster Georg F., Bertsch Wilhelm
1911

Nymphenburger Straße 

Polster Georg F., Bertsch Wilhelm - Trinkbrunnen

Liegende und Stehender
949 m
Schultze Klaus
1987

Lazarettstraße 67 

Schultze Klaus - Liegende und Stehender

START
961 m
Schmidt Martin
2011

Elisabeth-Kohn-Straße 4 

Schmidt Martin - START

Der Krake
964 m
Girardet Christoph
2009

Nymphenburger Straße 

Girardet Christoph - Der Krake

Stadtbewässerung
965 m
Kastler Hans
0

Lazarettstraße 67 

Kastler Hans - Stadtbewässerung

Gedenktafel
978 m

1953

Landshuter Allee 52 

 - Gedenktafel

Landshuter Allee 52 

 - Türgriff - Umspannwerk Landshuter Allee

Relief
978 m

1955

Landshuter Allee 52 

 - Relief

Orpheus
1,00 km
Mayer Martin
1962

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Orpheus

Lazarettstraße 33 

 - Hanns-Seidel-Stiftung

St. Benno
1,00 km

0

Dachauer Straße 279 

 - St. Benno

Apoll und die Musen
1,02 km
Bickel Heinrich
1958

Bernhard-Borst-Straße 

Bickel Heinrich - Apoll und die Musen

Olympia Triumphans
1,03 km
Mayer Martin
1972

 

Mayer Martin - Olympia Triumphans

Hirtengott Pan
1,04 km
Laurenty Ernst
1958

Bernhard-Borst-Straße 

Laurenty Ernst - Hirtengott Pan

Sitzender Keiler
1,04 km
Mayer Martin
1960

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Urteil des Paris
1,05 km
Fehrle Jakob Wilhelm
1960

Bernhard-Borst-Straße 

Fehrle Jakob Wilhelm - Urteil des Paris

ohne Titel
1,05 km
Balkenhol Stefan
1966

Lazarettstraße 36 

Balkenhol Stefan - ohne Titel

Zwei Burschen mit Panflöte
1,06 km
Fehrle Jakob Wilhelm
1954

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Zwei Burschen mit Panflöte

Zwei Mädchen mit Taube
1,06 km
Fehrle Jakob Wilhelm
1954

Hildebrandstraße 

Fehrle Jakob Wilhelm - Zwei Mädchen mit Taube

Lazarettstraße 

? - Affe - Spiegel

Lazarettstraße 36 

 - Springbrunnen am Deutschen Herzzentrum

Salomons Urteil
1,07 km
Laurenty Ernst
1955

 

Laurenty Ernst - Salomons Urteil

Die Jugend in Freud und Leid
1,07 km
Bürck Paul
1935

 

Bürck Paul - Die Jugend in Freud und Leid

Sennerin
1,07 km
Probst Jakob
1929

 

Probst Jakob - Sennerin

Ernte
1,07 km
Rauch Ernst Andreas
1955

 

Rauch Ernst Andreas - Ernte


Haubentaucher
1,08 km
Rauch Ernst Andreas
1958

Bernhard-Borst- Straße 

Rauch Ernst Andreas - Haubentaucher

Der Abend
1,08 km
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Der Abend

Goldener Hahn auf Säule
1,08 km
Rauch Ernst Andreas
1958

 

Rauch Ernst Andreas - Goldener Hahn auf Säule

David
1,08 km
Donatello
1961

 

Donatello - David

Kreuzblume
1,09 km
Ströbel Nele
1996

Rotkreuzplatz 8 

Ströbel Nele - Kreuzblume

Reiher-Brunnen
1,09 km
Rauch Ernst Andreas
1958

 

Rauch Ernst Andreas - Reiher-Brunnen

Winthierstraße 15 

Henselmann Josef - Grabkreuz für Friedrich Ferdinand Haindl

Grabstein Wiessler Hubert
1,09 km
Baur Karl
0

Winthierstraße 15 

Baur Karl - Grabstein Wiessler Hubert

Hirsch
1,09 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
1954

Hildebrandstraße 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Hirsch

Zentaur
1,09 km

1955

 

 - Zentaur

Steinstelen
1,09 km

0

Heßstraße 128 

 - Steinstelen

Grabmal Karl Baur
1,09 km
Baur Karl
0

Winthierstraße 15 

Baur Karl - Grabmal Karl Baur

Gedächtnisstätte für Bernhard Borst
1,09 km
Bleeker Bernhard
1964

Bernhard-Borst-Straße 3 

Bleeker Bernhard - Gedächtnisstätte für Bernhard Borst

Christus am Kreuz
1,10 km
Knappe Karl
0

Lachnerstraße 

Knappe Karl - Christus am Kreuz

Der Morgen
1,10 km
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Der Morgen

St. Winthir-Brunnen
1,10 km
Wachter Ursula, Wachter Rudolf
1955

Rotkreuzplatz 

Wachter Ursula, Wachter Rudolf - St. Winthir-Brunnen

Ort der Stille
1,10 km

2017

Ackermannbogen 

 - Ort der Stille

Kavalier (Rokokofigur)
1,10 km
Unbekannt
1938

 

Unbekannt - Kavalier (Rokokofigur)

Borstei
1,10 km

0

 

 - Borstei

Bernhard-Borst-Straße 

 - Vase - Fortuna/Merkur


 

 - Büste - Herbst

Männlicher Torso
1,11 km
Knecht Richard
1935

 

Knecht Richard - Männlicher Torso

Neptun-Brunnen
1,11 km
Laurenty Ernst
1955

 

Laurenty Ernst - Neptun-Brunnen

Der Erbauer der Borstei
1,11 km
Distler Marlene
2003

 

Distler Marlene - Der Erbauer der Borstei

Lesende Kinder
1,11 km
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

 

Ferdin-Rummel Irmintrud - Lesende Kinder

Tanzende Kinder
1,12 km
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

 

Ferdin-Rummel Irmintrud - Tanzende Kinder

Pallas Athene - Die Borstei
1,12 km
Laurenty Ernst
1957

Dachauer Straße 

Laurenty Ernst - Pallas Athene - Die Borstei

Auferstandener Christus
1,12 km
Kroher Karl
0

 

Kroher Karl - Auferstandener Christus

Erbauung der Borstei
1,12 km
Sepp Frank
1931

Franz-Marc-Straße 

Sepp Frank - Erbauung der Borstei

Cloe
1,12 km
Rauch Ernst Andreas
1957

 

Rauch Ernst Andreas - Cloe

Winthir-Brunnen
1,13 km
Bradl Jakob
1901

Rotkreuzplatz 

Bradl Jakob - Winthir-Brunnen

Daphne
1,13 km
Rauch Ernst Andreas
1957

 

Rauch Ernst Andreas - Daphne

Dörfler-Brunnen
1,14 km
Schaumann Ruth
1956

Winthirstraße 17 

Schaumann Ruth - Dörfler-Brunnen

Grabkreuz
1,14 km
Koenig Fritz
0

Winthirstraße 

Koenig Fritz - Grabkreuz

Steinernes Paar, sitzendes Paar
1,14 km
Schultze Klaus
1985

Rotkreuzplatz 

Schultze Klaus  - Steinernes Paar, sitzendes Paar

Schutz
1,14 km
Schwalbach Karl Jakob
1974

Heßstraße 120 

Schwalbach Karl Jakob - Schutz

Frühling
1,14 km
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Frühling

Sommer
1,14 km
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Sommer

Georg-Birk-Straße 

 - Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

Winthirstraße 15 

Wolf Christian - Gedenktafel für Franz Anton Bustelli

Elch
1,15 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
1854

 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Elch

Figur ?
1,15 km

0

 

 - Figur ?

Winthirstraße 15 

 - Kriegerdenkmal - Wintirkirche

Winthirstraße 15 

 - Gedenktafel Johann Baptist Stiglmaier

Merkur
1,16 km
Wackerle Joseph
1931

Franz-Marc-Straße 

Wackerle Joseph - Merkur

Elisabeth-Kohn-Straße 20 

Wank Bruno - WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Winthir
1,16 km
Baur Karl
0

Winthirstraße 

Baur Karl - Winthir

Herbst
1,16 km
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Herbst

Winter
1,16 km
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Winter

Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen
1,16 km
Monsigny Levin
2016

Petra-Kelly-Straße 

Monsigny Levin - Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen

Grosse Pause
1,16 km
Ostrowski / Schmidt
1997

Schulstraße 3 

Ostrowski / Schmidt - Grosse Pause

Brunnen
1,17 km

0

Lazerettstraße 

 - Brunnen

Fischbrunnen
1,17 km
Sand Wolfgang
1995

Winthir Straße 20 

Sand Wolfgang - Fischbrunnen

Flötenspieler
1,17 km
Hohlt Otto
1952

Franz-Marc-Straße 

Hohlt Otto - Flötenspieler

Harmonikaspieler
1,17 km
Hohlt Otto
1952

Franz-Marc-Straße 

Hohlt Otto - Harmonikaspieler

Spiridon-Louis-Ring 

 - Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

Die Säulen
1,18 km
Radermacher Norbert
1992

Lothstraße 13 

Radermacher Norbert - Die Säulen

Unsere Weide war hier
1,18 km
Lang Andreas
1956

Voitstraße 

Lang Andreas - Unsere  Weide war hier

Quellstein
1,18 km

0

Dantestraße 29 

 - Quellstein

Lothstraße 34 

 - Oskar von Miller

Evolution Nr. 1
1,19 km
Schwalbach Karl Jakob
1971

Nymphenburger Straße 99 

Schwalbach Karl Jakob - Evolution Nr. 1

Bärenjagd
1,19 km
Lang Andreas
1959

Voitstraße 

Lang Andreas - Bärenjagd

Sauhatz
1,19 km
Lang Andreas
1959

Voitstraße 

Lang Andreas - Sauhatz

Christophorus
1,20 km
Laurenty Ernst
1958

 

Laurenty Ernst - Christophorus

Romanstraße 12 

 - Dörfler Peter

Seepferdchen-Brunnen
1,20 km
Laurenty Ernst
0

Voitstraße 3 

Laurenty Ernst  - Seepferdchen-Brunnen



Brunnen
1,21 km
Hoffmann Karlheinz
0

Dachauer Straße 98 

Hoffmann Karlheinz - Brunnen



Adlerbrunnen
1,23 km

1899

Renatastraße 73 

 - Adlerbrunnen

Adlerbrunnen
1,23 km

1899

Renatastraße 73 

 - Adlerbrunnen

Diana
1,24 km

0

Hildebrandstraße 

 - Diana

Madonna
1,25 km

0

Hildebrandstraße 

 - Madonna

Unbekannt
1,27 km

0

Lothstraße 21 

 - Unbekannt

Olympiapark
1,27 km

0

 

 - Olympiapark

Karl Knappe
1,27 km
Wolf Christian
1975

Wendl-Dietrich-Straße 9 

Wolf Christian - Karl Knappe

Nymphenburger Straße 86 

 - 10. Die „Edition Olympia“

Bärmann-Brunnen
1,30 km
Hohlt Otto
1932

Dachauer Straße 

Hohlt Otto  - Bärmann-Brunnen

Leonhard Romais
1,30 km
Waderé Heinrich
0

Ferdinad-Miller-Platz 

Waderé Heinrich - Leonhard Romais

Renataheim
1,30 km

2007

Jagdstraße 

 - Renataheim

Blutenburgstraße 62 

 - Brunnen Blutenburgstraße

Ferdiand-Miller-Platz 

Albertshofer Georg - Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

Ferdiand-Miller-Platz 

 - Kriegerdenkmal - St. Benno

Fisch und Schlüssel
1,31 km
Yediler Iskender
2005

Ferdinad-Miller-Platz 

Yediler Iskender - Fisch und Schlüssel

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Kriegerdenkmal

Fritz von Miller
1,32 km

1930

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Fritz von Miller

Ferdinand-Miller-Platz  

 - Ferdinand von Miller

Kunstwerk
1,33 km

0

Dachauer Straße 

 - Kunstwerk

Bennosäule
1,33 km
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910

Ferdinand-Miller-Platz  

Albertshofer Georg, Bestelmeyer German - Bennosäule

U-Bahnhof Westfriedhof
1,34 km
Maurer Ingo
1998

Baldurstraße 

Maurer Ingo - U-Bahnhof Westfriedhof

Bronze
1,35 km

0

Nymphenburger Straße 74 

 - Bronze

Trog-Brunnen Dantestraße
1,35 km
Oppenrieder Karl
1984

Dantestraße 27 

Oppenrieder Karl - Trog-Brunnen Dantestraße

Loristraße 

 - Mann mit Hund

Kunstwerk
1,38 km

0

Linprunstraße 

 - Kunstwerk

Heiliger Winthir
1,38 km
Zizler Zenta, Vogl Hans
1984

Winthirplatz 6 

Zizler Zenta, Vogl Hans - Heiliger Winthir

Madonna mit Kind
1,38 km
Neubauer-Woerner Marlene
0

Henrik-Ibsen Straße 1 

Neubauer-Woerner Marlene - Madonna mit Kind

Sieben kubische Säulen-Menschen
1,39 km
Schwalbach Karl Jakob
1970

Schellingstraße 155 

Schwalbach Karl Jakob - Sieben kubische Säulen-Menschen

Donnersbergerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal

Klugstraße 30 

 - Delphinbrunnen (Gern)

Gänsebrunnen
1,40 km
Stangl Johann
1928

Winthirplatz 

Stangl Johann - Gänsebrunnen

Genesis
1,40 km
Schwalbach Karl Jakob
1984

Winzererstraße 9 

Schwalbach Karl Jakob - Genesis

Traffic Light Flower
1,40 km
Brunner Johannes, Ritz Raimund
2001

Emmy-Noether-Straße 

Brunner Johannes, Ritz Raimund - Traffic Light Flower

Brunnen
1,40 km

0

Loristraße 

 - Brunnen

Schwere-Reiter-Regiment
1,40 km
Voggenreiter J.
1914

Schwere-Reiter-Straße 41 

Voggenreiter J.  - Schwere-Reiter-Regiment

Baldurstraße 28 

Bräg Karolin - Abschied ist ein intimer Moment. Es braucht Zeit. Es kann lä

SchauRaum
1,42 km

0

Therese.Suder-Straße 

 - SchauRaum

Erzgießereistraße 27 

 - Gedenktafel - Erzgießerei

Adolf Hitler
1,43 km

0

Lothstraße 29 

 - Adolf Hitler

Maillingerstraße 

 - Brunnen - LKA

Winthirplatz 

 - Winthirsäule

Die sieben Geißlein
1,44 km
Holzer Thomas
2004

Therese-Studer-Straße  

Holzer Thomas - Die sieben Geißlein

Stele diagonal
1,44 km
Muthofer Ben
1986

Winzererstraße 

Muthofer Ben  - Stele diagonal


Winzererstraße 

Broxner Hermann - Königlich Bayerisches 2. Infanterie Regiment „Kron


Bühnenrahmen
1,45 km
Zaharias Gabriella
0

Gustav-Landauer-Bogen 

Zaharias Gabriella - Bühnenrahmen

Ikarus
1,45 km

0

Dachauer Straße 

 - Ikarus

Renatastraße 53 

 - Bettelkinder-Brunnen

Verkündigungsengel
1,47 km
Neubauer-Woerner Marlene
1953

Baldurstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Verkündigungsengel

Linprunstraße 35 

 - Gedenktafel für Lena Christ

Baldurstraße 

 - Kriegerdenkmal

Gedenktafel für Julius Spanier
1,49 km
Meyer-Fassold Eugen
1960

Lachnerstraße 39 

Meyer-Fassold Eugen - Gedenktafel für Julius Spanier


Sonnenhof
1,50 km
Ströbel Nele
1998

Gabrielenstraße 24 

Ströbel Nele - Sonnenhof

Mauerprojekt
1,50 km
Gerhart Nikolaus
1988

Dachauer Straße  

Gerhart Nikolaus - Mauerprojekt

Steinpaar
1,51 km
Peters Herbert
1995

Nymphenburger Straße 43 

Peters Herbert - Steinpaar

Hans-Jochen-Vogel-Platz 

 - Olympiasieger

Trauernde mit Urne und Putti
1,51 km
Wadere Heinrich
0

 

Wadere Heinrich - Trauernde mit Urne und Putti


Schuttblume
1,51 km
Belling Rudolf
1972

 

Belling Rudolf - Schuttblume

Schalenbrunnen
1,52 km
Vogl Hans
0

Baldurstraße 28 

Vogl Hans - Schalenbrunnen

Baldurstraße 

Buscher Thomas - Kreuzigungsgruppe - Münchner Westfriedhof

Baudrexelstraße 

 - Kriegerdenkmal

Micros
1,53 km
Hinz Christian
0

Sadelerstraße 30 

Hinz Christian - Micros

Baldurstraße 

 - Kriegerdenkmal FFW Neuhausen

Maillingerstraße 30 

 - Gedenktafel - Carl Orff

Sitzende Frau mit zwei Kindern
1,54 km
Strassen M. Z.
1867

Winzererstraße 68 

Strassen M. Z.  - Sitzende Frau mit zwei Kindern

Hans-Jochen-Vogel-Platz 

 - Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel

Wilhelmine Lübke-Altenwohnheim
1,54 km
Oppenrieder Karl
1966

Canalettostraße 2 

Oppenrieder Karl - Wilhelmine Lübke-Altenwohnheim


Flora
1,56 km
Zizler Zenta
0

Nördliche Auffahrtsallee 32 

Zizler Zenta - Flora

Makoré Baum
1,56 km

1980

Winzererstraße 45 

 - Makoré Baum

Klarastraße 18 

 - Kriegerdenkmal

Birkerstraße 25 

 - Gedenkstein - Josef Graf von Preysing

Ensemble Oculus Historiae
1,60 km
Poirier Anne, Poirier Patrick
1990

Schleißheimerstraße 142 

Poirier Anne, Poirier Patrick - Ensemble Oculus Historiae

Bronzefigur
1,60 km

0

 

 - Bronzefigur

Kunstwerk
1,60 km

0

Nymphenburger Straße 

 - Kunstwerk

Lutz-Long-Ufer 

 - Dalai Lama - Friedensbotschaft

Landshuter Allee 4 

 - Brunnen Arnulfbogen

Löwe
1,63 km

0

Nymphenburger Straße 

 - Löwe

Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
1,63 km
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828

Maßmannplatz 

Gruber Konstantin, Rehm Hans - Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann

Il Ponte - Mosaikgärten
1,64 km
Brech Christoph
2015

 

Brech Christoph - Il Ponte - Mosaikgärten

Ferdinand Maßmann
1,64 km
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828

Maßmannplatz 

Gruber Konstantin, Rehm Hans - Ferdinand Maßmann

Struwwelpeter-Brunnen
1,65 km
Müller-Hipper Ludwig
1930

Isensteinstraße 

Müller-Hipper Ludwig - Struwwelpeter-Brunnen

LEXIKON
1,66 km
Blum Heiner
1998

Georg-Brauchle-Ring 29 

Blum Heiner - LEXIKON

Gedenktafel - Lena Christ
1,66 km
Hirtreiter Wolfgang
1970

Sandstraße 45 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Lena Christ

Prinzregent
1,67 km
Rümann Wilhelm von
1888

Schäringerplatz 

Rümann Wilhelm von - Prinzregent

Zerrissentheit
1,67 km

2017

 

 - Zerrissentheit

Lichtzeichen
1,68 km
Friederichsen Michael
1998

Arnulfstraße 12 

Friederichsen Michael  - Lichtzeichen

Amelungenstraße 3 

 - Hauseingänge

Fischmarktbrunnen
1,69 km
Oppenrieder Karl
1896

Sandstraße 

Oppenrieder Karl - Fischmarktbrunnen

Marsplatz 

 - Gedenkstein Kadettenkorps

Konkav - Konvex
1,70 km
Wachter Rudolf
1976

Marsplatz 8 

Wachter Rudolf - Konkav - Konvex

Maßmannstraße 

 - Oberwiesenfeld

Bolivarstraße 2 

 - Kunstpflaster: Drachen

Deroystraße 6 

 - Brunnen Deroystraße

Fresco
1,72 km
Sepp Frank
0

Stupfstraße 

Sepp Frank - Fresco

»künstlerische Intervention«
1,72 km
Jung Serbastian
2020

Nymphenburger Straße 

Jung Serbastian - »künstlerische Intervention«

Renatastraße 

 - Sankt Clemens

Grundgesetz
1,74 km

2020

Nymphenburger Straße 

 - Grundgesetz

Alois Senefelder
1,74 km
Zumbusch Julius
1955

Marsplatz 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Renatastraße 7 

 - Kriegerdenkmal - St. Clemens

Arnulfstraße 166 

 - Kriegerdenkmal

Kreis, Quadrat und Abfälle
1,75 km
Morellet Francois
1998

Georg-Brauchle-Ring 29 

Morellet Francois - Kreis, Quadrat und Abfälle

Diana
1,76 km

0

Dankwartstraße 9 

 - Diana

Pallas Athene
1,77 km
Albertshofer Georg
1907

Marsplatz 

Albertshofer Georg - Pallas Athene

Klagebalken
1,78 km
Koenig Fritz
1995

Hanns-Braun-Brücke  

Koenig Fritz - Klagebalken

Olympia-Attentat
1,78 km

1995

Hanns-Braun-Brücke 

 - Olympia-Attentat

Fresco
1,79 km
Sepp Frank
0

Wendl-Dietrich-Straße 

Sepp Frank - Fresco

Löwenstatue
1,79 km

0

Winzererstraße 

 - Löwenstatue

Arnulfstraße 92 

 - Infantrie-Regiment

Schleißheimer Straße 34 

 - Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Melancholie
1,82 km
Distler Marlene
0

Karl-Schurz-Straße 21 

Distler Marlene  - Melancholie

Storchen-Brunnen
1,83 km
Manz Emil
1929

Zum Künstlerhof 16 

Manz Emil - Storchen-Brunnen

Wandmalerei
1,83 km

0

Heßstraße 70 

 - Wandmalerei


Willi-Daume-Platz 

 - Munich Olympic Walk of Stars (MOWOS)

Fehlerteufel
1,84 km

0

Georg-Lindau-Straße 2 

 - Fehlerteufel

Ernte
1,84 km

0

Wendl-Dietrich-Straße 

 - Ernte

Marsstraße 

Moser Kurt - Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel

Knabe auf Waller
1,85 km
Liebermann Ferdinand
1931

Wendl-Dietrich-Straße 70 

Liebermann Ferdinand - Knabe auf Waller

Arnulfstraße 92 

 - Kriegerdenkmal

Mädchen mit Seehund
1,88 km
Liebermann Ferdinand
1930

Hiltenspergerstraße 36 

Liebermann Ferdinand  - Mädchen mit Seehund

Spielende Jungbären
1,88 km
Nida-Rümelin Rolf
1970

Fuststraße 29 

Nida-Rümelin Rolf - Spielende Jungbären

Ballerina Divina
1,88 km
Forster Hajo
2017

Lilli-Palmer-Straße 2 

Forster Hajo - Ballerina Divina

Gondel Brunnen
1,89 km
Laner Alexander
2012

Rudi-Hierl-Platz
 

Laner Alexander - Gondel Brunnen

Nibelungenstraße 51 

 - Kriegerdenkmal

Nibelungenstraße 51 

 - Luftkriegsopfer

Nibelungenstraße 51 

Vogl Hans - Christus als Weltenherrscher

Kunstwerk
1,91 km

0

Washingtonstraße 

 - Kunstwerk

Böttingerstraße 13 

 - Denkmal für Bischof Ketteler

Wenn das Fenster offen steht
1,91 km
Fromm Josef
0

Washingtonstraße 2 

Fromm Josef - Wenn das Fenster offen steht


SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
1,93 km
Köbberling Folke
2024

Dachauer Straße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Kindersterne
1,93 km
Knoebel Imi
1998

Marsstraße 37 

Knoebel Imi - Kindersterne

Papst Leo XIII.
1,94 km

1950

Hiltenspegerstraße 99 

 - Papst Leo XIII.

Stiegelmaierplatz 

Rümann Wilhelm von - Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Franziskus-Brunnen
1,95 km
Erber Josef
1961

Josephplatz 

Erber Josef - Franziskus-Brunnen

Asphaltsee
1,95 km
Koch Wilhelm
2007

Rainer-Werner-Fassbinder-Platz 

Koch Wilhelm - Asphaltsee


Das Mädchen
1,96 km
Kroher Karl
1927

Richelstraße 

Kroher Karl - Das Mädchen

Die Braut
1,96 km
Kroher Karl
1927

Richelstraße 

Kroher Karl - Die Braut

Die Mutter
1,96 km
Kroher Karl
1927

Richelstraße 

Kroher Karl - Die Mutter

Die Witwe
1,96 km
Kroher Karl
1927

Richelstraße 

Kroher Karl - Die Witwe

Einkaufswagen im Überfluss
1,96 km
Eisenhut Pia, Grasser Tom
2024

Hohenzollernplatz 

Eisenhut Pia, Grasser Tom - Einkaufswagen im Überfluss

Daniel in der Löwengrube
1,96 km
Backmund Klaus
1972

Nymphenburger Straße 3 

Backmund Klaus - Daniel in der Löwengrube


Leben und Licht
1,97 km
Kästl Helmut
1978

Hiltenspergerstraße 82 

Kästl Helmut - Leben und Licht

Springbrunnen
1,97 km
Aschauer Alfred
1980

Hohenzollernplatz 

Aschauer Alfred - Springbrunnen

Unbekannt
1,98 km

0

Clemensstraße 

 - Unbekannt

Daphne
1,98 km
Werdin Undine
1979

Bayernplatz 

Werdin Undine - Daphne

Traumarchiv
1,99 km
Groß Sabine
0

Schleißheimer Straße 332 

Groß Sabine - Traumarchiv

Josephsplatz 1 

 - Kriegerdenkmal

Die große Reise
1,99 km
Ackermann Franz
2003

Georg-Brauchle-Ring / Ecke Hanauerstraße 

Ackermann Franz - Die große Reise

Kgl. Bayer. Nachrichtentruppe
1,99 km
Neppel Hermann
0

Josephsplatz 1 

Neppel Hermann - Kgl. Bayer. Nachrichtentruppe

Marsstraße 46 

 - Burgfriedensäule - Marsstraße

Josephsplatz 

 - Altarbild St. Joseph

Basketballfeld, 3D²
2,04 km
Inges Idee
2007

Riesstraße 32 

Inges Idee - Basketballfeld, 3D²

Die Trauernden
2,04 km
Kroher Karl
1927

Richelstraße 3 

Kroher Karl - Die Trauernden

Richelstraße 

 - Alte Zugsignale

Bernhard-Wicki-Straße 3 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Bernhard-Wicki-Straße 7 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Bronzestatue zur Olympiade 1972
2,09 km
Němeček Zdeněk
1972

 

Němeček Zdeněk - Bronzestatue zur Olympiade 1972

Geschwister Scholl
2,09 km
Stadler Christine
1962

Steinickeweg 7 

Stadler Christine - Geschwister Scholl

Nederlinger Straße 

 - Philipp Röth - Röthlinde

Fischer mit seinem Fang
2,11 km
Neubauer-Woerner Marlene
1965

Arnulfstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Fischer mit seinem Fang

Connollystraße 32 

 - 12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32 

 - 8. Die Stadt in der Stadt


Kundschafterbrunnen
2,13 km
Bohr Roland von
1963

Nibelungenstraße 51 

Bohr Roland von - Kundschafterbrunnen

Gedenktafel - Olympia-Attentat
2,14 km
Jennert R.
1972

Connollystraße 31 

Jennert R. - Gedenktafel - Olympia-Attentat

Trinkbrunnen
2,14 km
Baureferat
2020

Brundageplatz 

Baureferat - Trinkbrunnen

Tür
2,14 km
Sailstorfer Josef
1985

Rundfunkplatz 

Sailstorfer Josef - Tür

Donnersbergerbrücke 

Bert - Erinnerung an Theodoros Boulgarides

Scheiben-Brunnen
2,15 km
Schlegel Helmut
1986

Mallersdorfer Straße 2 

Schlegel Helmut - Scheiben-Brunnen

Olympische Ringe
2,15 km
Kiener-Flamm Ruth
1972

Conollystraße 

Kiener-Flamm Ruth - Olympische Ringe

Gedenktafel - Fritz Gerlich
2,16 km
Hirtreiter Wolfgang
1984

Richard-Wagner-Straße 27 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Fritz Gerlich


Karl-Theodor-Straße 

Meyer-Fassold Eugen - Gedenktafel am Obelisken - Prinzregent Luitpold

Obelisk im Luitpoldpark
2,16 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
1911

 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Obelisk im Luitpoldpark

Monolithische Granitstele
2,17 km
Peters Herbert
1982

Destouches Straße 86 

Peters Herbert - Monolithische Granitstele

Augustenstraße 21 

 - Geburtshaus Eugen Roth

X
2,18 km
Genzken Isa
1994

Arnulfstraße Ecke Ferdinand-Maria Straße 

Genzken Isa - X

Material
2,18 km

0

Taschnerstraße 12 

 - Material

Jakob-Klar-Straße 7 

 - Jakob-Klar-Straße

X1994
2,18 km
Genzken Isa
0

Arnulfstraße 270 

Genzken Isa - X1994

Diskuswerfer
2,18 km

0

Conollystraße 

 - Diskuswerfer

Unseren Müll können wir nicht fressen
2,18 km
Langendorf Melanie
2024

Brundageplatz 

Langendorf Melanie - Unseren Müll können wir nicht fressen

Rundfunkplatz 

 - Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Brunnerstraße 2 

 - Bertschbrunnen

Gedenktafel - Werner Heisenberg
2,19 km
Hafner Leoopold
1988

Hohenzollernstraße 110 

Hafner Leoopold - Gedenktafel - Werner Heisenberg

Meditation
2,20 km

0

Taschnerstraße 16 

 - Meditation

Fontänenbrunnen
2,20 km
Ragnarsdottier Inga
1990

Helmut Fischer Platz 

Ragnarsdottier Inga - Fontänenbrunnen

Brunnerstraße 2 

 - Brunnen am Bamberger Haus

Hasen-Brunnen
2,22 km
Oppenrieder Karl
1988

Barellistraße 1 

Oppenrieder Karl - Hasen-Brunnen

B. Traven
2,22 km

0

Clemensstraße 84 

 - B. Traven

Karlstraße 49 

 - Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Zierbrunnen aus Nagelfluh
2,22 km
Blasius Gerg
1967

Heßstraße 

Blasius Gerg - Zierbrunnen aus Nagelfluh

Ehemalige Königliches Verkehrsministerium
2,22 km
Rosenbusch Mathias
2018

Hopfenstraße 

Rosenbusch Mathias - Ehemalige Königliches Verkehrsministerium


Grabmal von Michael Wagmüller
2,22 km
Wagmüller Michael
0

 

Wagmüller Michael - Grabmal von Michael Wagmüller

Dreiecksvariation 8/85
2,23 km
Muthofer Ben
1985

 

Muthofer Ben - Dreiecksvariation 8/85

Hopfenstraße 

 - Würfelbrunnen

Kunstwerk
2,23 km

0

Heßstraße 

 - Kunstwerk

Eddastraße 7 

 - Brunnen Christkönig-Kirche

Notburgastraße 

 - Kriegerdenkmal

Notburgastraße 

 - Kriegerdenkmal

Richard-Wagner-Straße 

 - Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Isar-Amper-Werke
2,24 km
Hauk Ferdinand
1952

Brienner Straße 40 

Hauk Ferdinand - Isar-Amper-Werke

Hopfenstraße 

 - Bulle und Bär

Brunnen
2,24 km

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Arcisstraße 45 

 - Brunnen im Alten Nordfriedhof

Nuklidentür
2,25 km
Virl Hermann
0

Luisenstraße 37 

Virl Hermann - Nuklidentür

Seidlstraße 18 

 - Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Gedenktafel - Richard Wagner
2,26 km
Oppenrieder Karl
1964

Brienner Straße 37 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Richard Wagner

Badende Frauen
2,27 km
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Badende Frauen

Fliegen und Ratten
2,27 km
Huber Stephan
0

Brienner Straße 

Huber Stephan - Fliegen und Ratten

Lerchenauerstraße 

Behr Clemens - Kunstinstallation am Busbahnhof Olympiazentrum

Brunnen
2,27 km

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen


Luisenstraße 

 - Büste - Lenbachgarten

Hochzeit
2,27 km
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Hochzeit

Steinprisma und Steinriegel
2,27 km
Peters Herbert
1990

Heßstraße 

Peters Herbert - Steinprisma und Steinriegel

Luisenstraße 

 - Brunnen - Lenbachgarten

Gedenktafel - Frieb
2,27 km
Preis Toni
2009

Schellingstraße 79 

Preis Toni - Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb
2,27 km
Scharf Dietmar
1987

Schellingstraße 79 

Scharf Dietmar - Hermann Frieb

Luisenstraße 

 - Büste - Albert Maucher

Pumucklbrunnen
2,28 km
Nageler Claus
1985

Luitpoldpark 

Nageler Claus  - Pumucklbrunnen

Büste - Fritz Gerlich
2,28 km
Prucker Andreas
0

Brienner Straße 39 

Prucker Andreas - Büste - Fritz Gerlich

Der Goldene Engel
2,28 km
Dasio Ludwig
0

Gabelsbergerstraße 

Dasio Ludwig - Der Goldene Engel

Stehender Jüngling
2,28 km
Wimmer Hans
1951

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Stehender Jüngling

Großes Votiv K
2,28 km
Koenig Fritz
1963

Luisenstraße 37 

Koenig Fritz - Großes Votiv K

BERUF - MEDIA - TRADE
2,29 km
Heindl Heribert
2007

Riesstraße 32 

Heindl Heribert - BERUF - MEDIA - TRADE

Bacchant auf dem Delphin
2,29 km
Storch Arthur
1903

Augustenstraße 

Storch Arthur - Bacchant auf dem Delphin

Georg Simon Ohm
2,29 km
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1895

Theresienstraße 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von - Georg Simon Ohm

Fallmerayerstraße 16 

 - Brunnen an der Fallmerayerstraße

Kunstwerk
2,29 km

0

Marsstraße 

 - Kunstwerk

Herbst
2,29 km
Hildebrand Adolf von
1886

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Herbst

Figuren von Max Ernst
2,29 km
Ernst Max
1990

Luisenstraße 33 

Ernst Max  - Figuren von Max Ernst

Notburgastraße 23 

 - Gedenktafel - Therese Herbert

Luisenstraße 

 - Gedenktafel - Lenbachhaus

Gehende
2,29 km
Hiller Anton
1943

Luisenstraße  

Hiller Anton - Gehende

Grosses Windspiel
2,29 km
Wimmer Hans
1960

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Grosses Windspiel

Torso I
2,29 km
Kirkeby Per
1983

Luisenstraße 

Kirkeby Per - Torso I

Herkulesknabe mit Keule
2,30 km
Miller d.J. Ferdinand von
1890

Luisenstraße 33 

Miller d.J. Ferdinand  von - Herkulesknabe mit Keule

Heßstraße 26 

 - Brunnen Diakoniewerk

Kunstwerk
2,30 km

0

Seidlstraße 

 - Kunstwerk

Luisenstraße 

 - Skulpturen - Lenbachgarten

Lenbachbrunnen
2,31 km
Seidl Gabriel von
1887

Luisenstraße 33 

Seidl Gabriel von - Lenbachbrunnen

Rosebud
2,31 km
Kummer Raimund
1991

Luisenstraße 

Kummer Raimund - Rosebud

Luisenstraße 

 - Finnischer Granit, gespalten

Künstlergrab - Detail
2,31 km
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail
2,31 km
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail

Große Kugelkopf Säule
2,31 km
Koenig Fritz
1969

Luisenstraße 33 

Koenig Fritz - Große Kugelkopf Säule

Königsplatz 

 - Hier wohnte …

Relief
2,31 km

0

 

 - Relief

Trauernde
2,31 km
Waderé Heinrich
0

Arcisstraße 

Waderé Heinrich - Trauernde

Wieherndes Pferd
2,31 km
Fischer Alexander
1950

Luisenstraße 33 

Fischer Alexander - Wieherndes Pferd

Der Frosch
2,32 km
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Frosch

Die Schildkröte
2,32 km
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Die Schildkröte

Der Assistent
2,32 km
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Assistent

Luisenstraße 

 - OEZ-Anschlag - München erinnern!

Hackerbrücke 

 - Brücken-Lagersockel

Medaillion - Grab von Julius Braun
2,34 km
Knoll Konrad
1870

Arcisstraße 

Knoll Konrad - Medaillion - Grab von Julius Braun

DIVENIRE
2,34 km
Mangiarotti Angelo
1995

Theresienstraße 

Mangiarotti Angelo - DIVENIRE

Große Blattfigur
2,34 km
Koenig Fritz
1996

Arcisstraße 21 

Koenig Fritz - Große Blattfigur

Denkmal für Wilhelm Götz
2,34 km
Hemmersdorfer Hans
1913

 

Hemmersdorfer Hans - Denkmal für Wilhelm Götz

Landsberger Straße 124 

 - Gedenktafel - Prinzregent Luipold



Versammlung und Schwur der Griechen
2,36 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Versammlung und Schwur der Griechen

Trauernde
2,36 km
Knecht E.
1894

Arcisstraße 

Knecht E. - Trauernde

Kunstwerk
2,36 km

0

 

 - Kunstwerk

Griechenlands Befreiung
2,36 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Griechenlands Befreiung

Isabella-Red
2,36 km
Reichert Hubertus
2002

Fallmerayerstraße 2 

Reichert Hubertus - Isabella-Red

Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
2,36 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszenze zwischen Griechen und Türken

Landsberger Straße 110 

 - Brunnen am Central Tower

Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen
2,36 km
Zacharias Wolfgang, Fromm Josef
1972

Helene-Mayer-Ring 1 

Zacharias Wolfgang, Fromm Josef - Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen

Landsberger Straße 110 

 - Brunnen am Central Tower


Tränender Baum
2,37 km
Brenninger Georg
1961

Karl-Theodor-Straße 92 

Brenninger Georg - Tränender Baum


Komposition
2,37 km
Brenninger Georg
1962

Karl-Theodor-Straße 92 

Brenninger Georg - Komposition

Zeichen der Maschine
2,37 km
Neustifter Joseph Michael
1979

Elisabethplatz 

Neustifter Joseph Michael - Zeichen der Maschine

Fenstergestalung
2,38 km
Schuster Steffen
0

Hanauer Straße 54 

Schuster Steffen - Fenstergestalung

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
2,38 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Kleiner Prinz
2,38 km
Fromm Josef
0

Mettenstraße 38 

Fromm Josef - Kleiner Prinz

Früchte des Friedens unter König Otto
2,38 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Früchte des Friedens unter König Otto

Seekampf zwischen Griechen und Türken
2,39 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Seekampf zwischen Griechen und Türken

Kotflügel
2,39 km

0

Dostlerstraße 3 

 - Kotflügel

Mettenstraße 38 

 - Spielplatzmauer

Luisenstraße 27 

 - Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

ohne Titel
2,40 km
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße 34 

Gerhart Nikolaus - ohne Titel

Ghiberti
2,40 km
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ghiberti

Donatello
2,40 km
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Donatello

Peter Vischer
2,40 km
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Peter Vischer

Michelangelo
2,40 km
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Michelangelo

Thorwaldsen Bertel
2,40 km
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Thorwaldsen Bertel

Rauch Daniel
2,40 km
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Rauch Daniel

Tenerani
2,40 km
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Tenerani

Gibson
2,40 km
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Gibson

Ludwig von Schwanthaler
2,40 km
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ludwig von Schwanthaler

Hephaistos
2,40 km
Schöpf Peter
0

Königsplatz 

Schöpf Peter - Hephaistos

Phidias
2,40 km
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Phidias

Perikles
2,40 km
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich - Perikles

Kaiser Hadrian
2,40 km
Haller, Leeb Johannes
0

Königsplatz 

Haller, Leeb Johannes - Kaiser Hadrian

Prometheus
2,40 km
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Prometheus

Daedalus
2,40 km
Lazzarini Guiseppe
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe - Daedalus

Brunnen
2,41 km

1998

Arcisstraße 21 

 - Brunnen

Königsplatz 

 - Martin von Wagner

Karl-Theodor-Straße 92 

 - Sophie Scholl

Denker
2,42 km
Berthold Joachim
1958

Karlstraße 

Berthold Joachim - Denker

Vitruvius
2,42 km
Nida-Rümelin Rolf
1985

Arcisstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Vitruvius

Silbersäule
2,42 km
Martin Roland
1972

Nadistraße 3 

Martin Roland - Silbersäule

Glypthotek
2,42 km
Klenze Leo von
1830

Königsplatz 

Klenze Leo von - Glypthotek

Nördliches Schlossrondell 

 - 14. Höfische Noblesse und Olympische Spiele

Südgiebel
2,43 km
Wagner Johann Martin von
1836

Königsplatz 

Wagner Johann Martin von - Südgiebel

Große Landschaft I
2,43 km
Koenig Fritz
1964

Arcisstraße 17 

Koenig Fritz - Große Landschaft I

Rossebändiger
2,44 km
Bleeker Bernhard
1931

Arcisstraße 

Bleeker Bernhard - Rossebändiger

ohne Titel
2,44 km
Stangl Markus
1993

Bayerstraße 34 

Stangl Markus - ohne Titel

Der Schreitende
2,44 km
Morgner Michael
2016

Birketweg 37 

Morgner Michael - Der Schreitende

Bären-Brunnen
2,45 km
Müller Georg
1936

Elisabethplatz 4 

Müller Georg  - Bären-Brunnen

Never Again
2,45 km
Kuhn Walter
0

Königsplatz 

Kuhn Walter - Never Again

Rhythmus im Raum
2,45 km
Bill Max
1994

Bayerstraße 34 

Bill Max - Rhythmus im Raum

Zwischen Sonnentor und Mondplatz
2,45 km
Voth Hannsjörg
1991

Bayerstraße 34 

Voth Hannsjörg - Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Giovanni da Bologna
2,45 km
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Giovanni da Bologna

Canova Antonio
2,46 km
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Canova Antonio

Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«
2,46 km
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann
1993

Arcisstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann - Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«


Benvenuto Cellini
2,46 km
Brugger Friedrich
1839

Königsplatz 

Brugger Friedrich - Benvenuto Cellini

Rossebändiger
2,46 km
Hahn Hermann
1928

Arcisstraße 21 

Hahn Hermann - Rossebändiger

Barer Straße 34 

Takis - Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Grosse Liegende
2,46 km
Moore Henry
1957

Theresienstraße 

Moore Henry - Grosse Liegende

The Blacklist / Die Schwarze Liste
2,47 km
Dreyblatt Arnold
2021

Königsplatz 

Dreyblatt Arnold - The Blacklist / Die Schwarze Liste

Brunnendreieck mit Auge
2,47 km
Schwalbach Karl Jakob
2001

Schrenkstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Brunnendreieck mit Auge

Lichtaktion im Kunstareal
2,47 km
Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut
2020

 

Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut - Lichtaktion im Kunstareal

Elisabethplatz 

 - Burgfriedensäule - Elisabethplatz

Doppelsäule 23/70
2,48 km
Hauser Erich
1970

Theresienstraße 

Hauser Erich - Doppelsäule 23/70

Trappentreustraße 4 

 - Theodoros Boulgarides

Luisenstraße 11 

Lippert Antonia - Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer

Karlstraße 34 

 - Gedenktafel - Daniel Bonifatius Haneberg

Karlstraße 34 

 - Benediktinerbrunnen

For Leonardo
2,49 km
Paolozzi Eduardo
1986

Arcisstraße 

Paolozzi Eduardo - For Leonardo

Gedenktafel - Ellen Ammann
2,49 km
Preis Toni
1991

Schraudolphstraße 1 

Preis Toni - Gedenktafel - Ellen Ammann

Pelkovenstraße  

 - Die Vorleserin

Königsplatz 1 

 - Kronprinz Rupprecht von Bayern

Luminous Link
2,50 km

2019

Arcisstraße 

 - Luminous Link

Perspektivwechsel - Das nackte Leben
2,50 km
Kreitmeier Martina
2016

Gabelsbergerstrße 

Kreitmeier Martina - Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Homeless Jesus
2,50 km
Schmalz Timothy
0

Karlstraße 

Schmalz Timothy - Homeless Jesus

Große Biga
2,50 km
Koenig Fritz
2000

Barer Straße 27 

Koenig Fritz - Große Biga

Gedenkkreuz für die Luftkriegsopfer
2,50 km
Altmann Heinrich
1958

 

Altmann Heinrich - Gedenkkreuz für die Luftkriegsopfer

Luisenstraße 29 

 - Kriegerdenkmal

Friedensmahnmal, Schwabinger Schuttberg
2,51 km
Altmann Herbert
1958

 

Altmann Herbert - Friedensmahnmal, Schwabinger Schuttberg

Apokalyptische Frau
2,51 km
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Apokalyptische Frau

Pietá
2,51 km
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Pietá

Arcisstraße 

 - Gedenktafel - Münchner Abkommen

Miracolo
2,52 km
Marini Marino
1960

Barer Straße 27 

Marini Marino - Miracolo

Papagei mit Maske
2,52 km
Wackerle Joseph
1915

Nördliches Schlossrondell 8 

Wackerle Joseph - Papagei mit Maske

Synagoge
2,52 km
Szymansky Rolf
1963

Barer Straße 

Szymansky Rolf  - Synagoge

St. Benedikt
2,53 km
Busch Georg
0

Karlstraße 34 

Busch Georg - St. Benedikt

Altar
2,53 km
Gerg Blasius
1974

Karlstraße 34 

Gerg Blasius - Altar

Nördliches Schlossrondell 8 

 - Porzellanmanufaktur


Porzellan-Papageien
2,53 km
Wackerle Joseph
0

Menzinger Straße 65 

Wackerle Joseph - Porzellan-Papageien

ohne Titel
2,53 km
Hinz Christian
0

Bayerstraße 34 

Hinz Christian - ohne Titel

Westend Block 70
2,53 km
Schwalbach Karl Jakob
2003

Westendstrasse 70 

Schwalbach Karl Jakob - Westend Block 70

Arcisstraße 

 - Alte Pinakothek

Niobe
2,53 km
Guerrini Lorenzo
1974

Barer Straße 27 

Guerrini Lorenzo - Niobe

Zweiteilige liegende Figur
2,53 km
Moore Henry
1969

Barer Straße 29 

Moore Henry - Zweiteilige liegende Figur

Karlstraße 

 - Georg Friedrich Ziebland

Da un Evelpiuma
2,54 km
Monachesi Sante
1970

Bayerstraße 

Monachesi Sante - Da un Evelpiuma

Present Continuous
2,54 km
Visch Henk
2011

Gabelsbergerstraße 

Visch Henk - Present Continuous

Denkmal - Eustachius Kugler
2,54 km
Meyer Klaus J.
2014

Romanstraße 

Meyer Klaus J. - Denkmal - Eustachius Kugler

Gleis 11
2,55 km
Turna Gülcan
2011

Bayerstraße 

Turna Gülcan - Gleis 11

Infotafel
2,55 km

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Infotafel
2,55 km

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

ohne Titel
2,55 km
Kornbrust Leo
1987

Nordendstraße 25 

Kornbrust Leo  - ohne Titel

Karlstraße 27 

 - Panta rhei - Brunnen

Max-Mannheimer-Platz 

 - Das Biotop auf dem Nazisockel

Schutt & Ehre
2,56 km
Springer Christian
2022

Königsplatz 

Springer Christian - Schutt & Ehre

Flugzeugabsturz am 17.12.1960
2,56 km
Oppenrieder Karl
1961

Martin-Greif-Straße 

Oppenrieder Karl - Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Zueinander
2,56 km
Lechner Alf
1996

Theresienstraße 

Lechner Alf - Zueinander

Aglaia
2,56 km
Stadler junior Toni
1961

Theresienstraße 

Stadler junior Toni - Aglaia

Sockelobjekt
2,57 km
Gutbub Edgar
1990

Heßstraße 3 

Gutbub Edgar - Sockelobjekt

Fassadenskulptur
2,57 km
Kern Stephan
1990

Heßstraße 3 

Kern Stephan - Fassadenskulptur

Barthstraße 7 

 - Brunnen vor der Genossenschaft

Arcisstraße 12 

 - Büste - Max Reger

Pater Rupert Mayer SJ
2,58 km
Polnische Bildhauer-Schule aus Zakopane
2024

Bayerstraße 

Polnische Bildhauer-Schule aus Zakopane - Pater Rupert Mayer SJ

Der Ring
2,58 km
Staccioli Mauro
1996

Karl-Stützel-Platz 

Staccioli Mauro - Der Ring

Karlstraße 32 

 - Böcklin Arnold

Oskar Maria Graf
2,59 km
Preis Toni
1988

Barer Straße 37 

Preis Toni - Oskar Maria Graf

Ohne Titel
2,59 km
Hahlweg Doris
2000

Guldeinstraße 27 

Hahlweg Doris - Ohne Titel

Kontinente
2,59 km
Brenninger Georg
1984

Barer Straße 29 

Brenninger Georg - Kontinente

Hanauer Straße 68 

Metzel Olaf - Erst rechts, dann links, dann immer geradeaus

Große Zwei V
2,60 km
Koenig Fritz
1973

Barer Straße 29 

Koenig Fritz - Große Zwei V

Christophorus
2,61 km
Fischer Alexander
1970

Scheidplatz 

Fischer Alexander - Christophorus

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Albert Scharf

Trojanisches Pferd
2,62 km
Wimmer Hans
1978

Barer Straße 27 

Wimmer Hans - Trojanisches Pferd

Ainmillerstraße 35 

 - Konsulat der Ukrainischen Volksrepublik

Clemensstraße 50 

 - Erster Fußballplatz des FC Bayern München

Viktor-Scheffel-Straße 10 

 - Gedenktafel - Max Reger

Brunnen
2,63 km

0

Bayerstraße 

 - Brunnen

Brunnen mit Kaskadenanlage
2,63 km
Friederichsen Roland
1972

Theresienwiese 

Friederichsen Roland - Brunnen mit Kaskadenanlage

Wandgrafik
2,64 km

2015

Barer Straße 19 

 - Wandgrafik

Röhrenbrunnen
2,64 km
Sobeck Andreas
1986

Schießstättstraße 2 

Sobeck Andreas - Röhrenbrunnen

Westendstraße 

 - Brunnen (Gewerbehof)

Tulbeckstraße 26 

 - Fassfabrik Drexler

Graffito-Denkmal für Georg Elser
2,64 km
Köhler Mathias, Müller Markus
0

Bayerstraße 

Köhler Mathias, Müller Markus - Graffito-Denkmal für Georg Elser

Lenin Iljitsch Uljanow
2,64 km
Oppenrieder Karl
1968

Kaiserstraße 46 

Oppenrieder Karl - Lenin Iljitsch Uljanow

Schwanthalerstraße 106 

 - Georg von Hauberrisser

Geöffnete Granite II
2,66 km
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße  

Gerhart Nikolaus - Geöffnete Granite II

Ellen Ammann
2,66 km

2023

Schellingstraße 47 

 - Ellen Ammann


Buscando la Luz
2,66 km
Chillida Eduardo
1997

Barer Straße 

Chillida Eduardo  - Buscando la Luz

Die Sitzende
2,66 km
Berthold Joachim
1958

Nanga-Parbat-Straße 15 

Berthold Joachim - Die Sitzende

Gedenktafel - Karl Wolfskehl
2,66 km
Deller Ludwig Ferdinand
1989

Römerstraße 16 

Deller Ludwig Ferdinand - Gedenktafel - Karl Wolfskehl

Rudi Stephan
2,66 km
Weiß Eugen
1979

Schwanthalerstraße 106 

Weiß Eugen - Rudi Stephan

Belgradstraße 104 

 - Brunnen Belgradstraße

Schwanthalerstraße 96 

 - Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Kopf schauend
2,67 km
Behr Klaus
1999

Clemensstraße 48 

Behr Klaus - Kopf schauend

Faß ohne Boden
2,67 km
Neustifter Joseph Michael
1986

Tulbeckstraße 28 

Neustifter Joseph Michael - Faß ohne Boden

Osterei von Herzen – Pisanica od srca
2,67 km
Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko
2016

Schwanthalerstraße 96 

Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko - Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Never Ever
2,68 km
Bergmann Benjamin
2012

Barer Straße 21 

Bergmann Benjamin - Never Ever

Steinerner Baum
2,68 km
Knappe Karl
1968

Barer Straße 21 

Knappe Karl - Steinerner Baum


Leipziger Straße 

 - Kriegergedenktafel St. Martin

Bayerpostbrunnen
2,69 km

2004

Bayerstraße 12 

 - Bayerpostbrunnen

Mariane-von-Werefkin-Weg 

 - Münchner Kugel

Fontäne
2,70 km

0

Schloss Nymphenburg 

 - Fontäne

Bahnhofsplatz 

 - Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Leipziger Straße 11 

 - Kriegerdenkmal

Blütenstraße 10 

 - Maximilian Dasio

Hackerkeller
2,71 km
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Hackerkeller

St. Martin zu Pferd
2,71 km
Knappe Karl
0

Leipziger Straße 

Knappe Karl - St. Martin zu Pferd

Franziskus Hl.
2,71 km
Backmund Klaus
0

Menzinger Straße 44 

Backmund Klaus - Franziskus Hl.

Sternentaler
2,72 km
Maerthesheimer Artur Karl
1972

Dieselstraße 12 

Maerthesheimer Artur Karl - Sternentaler

Heinrich Gerber
2,72 km

1872

Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber

Kunstwerk
2,72 km

0

Handelmannstraße 33 

 - Kunstwerk

Brunnenskulptur
2,73 km
Peters Herbert
1964

Karlstraße 

Peters Herbert - Brunnenskulptur

Plattenmosaik
2,73 km
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

Franz-Schrank-Straße 4 

 - Kriegerdenkmal - Dr. Max Grundler

Futuro-Haus
2,73 km
Suuronen Matti
0

 

Suuronen Matti - Futuro-Haus

Bayerstraße 10 

 - 5. München ist Einwanderungsstadt

Wachsen
2,74 km
Rodius Dagmar
1998

Jenaer Straße 3 

Rodius Dagmar - Wachsen

Obelisk
2,74 km
Klenze Leo von
1833

Karolinenplatz 

Klenze Leo von - Obelisk


Rilke Rainer Maria
2,75 km
Luttner Eberhard
1973

Ainmillerstraße 34 

Luttner Eberhard - Rilke Rainer Maria

Abakus
2,76 km
Wonner-Mruck Sophia
1997

Quedlinburger Straße 33 

Wonner-Mruck Sophia - Abakus

Kakteen
2,76 km
Pfannenstiel Marius
1997

Quedlinburger Straße 33 

Pfannenstiel Marius - Kakteen

Rambergstraße 2 

 - Wohnort Thomas Mann

Gabelsbergerstraße 25 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe 5 

Krivcevic Ivo - Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln


Syntopian Vagabond
2,77 km
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025

Sophienstraße 7 

Rotsch Michaela, Fadhel Kadir - Syntopian Vagabond


Karlstraße 14 

 - Franz von Kobell


Adler mit Reiher
2,78 km
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Adler mit Reiher

Roland
2,78 km
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland

Relief Fuhrwerk
2,78 km
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Relief Fuhrwerk

Brunnen (Zirkuswiese)
2,79 km
Friederichsen Roland
1972

Theresienhöhe 6 

Friederichsen Roland - Brunnen (Zirkuswiese)

Relief - Malerei
2,79 km
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Malerei

Relief - Musik
2,79 km
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Musik

Relief - Bildhauerei
2,79 km
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Bildhauerei

Relief - Architektur
2,79 km
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Architektur

Freier Wille
2,79 km

0

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
2,79 km
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht

Kunstwerk
2,80 km

0

Bonnerstraße 

 - Kunstwerk

Nymphenbrunnen
2,80 km
Dietz Elmar
1934

Gollierplatz 

Dietz Elmar - Nymphenbrunnen

Standfigur - Prinzregent Liutpold
2,80 km
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold

Bunte-Männer-Skulpturen
2,80 km
Lechner Christel
0

Landsberger Straße 

Lechner Christel - Bunte-Männer-Skulpturen

Graue-Männer-Skulpturen
2,80 km
Lechner Christel
0

Landsberger Straße 

Lechner Christel - Graue-Männer-Skulpturen


Türkenstraße 57 

Klinkenberg Werner - Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Martius
2,81 km
Fries Hermann
1968

Karlstraße 6 

Fries Hermann - Martius

Seehundbrunnen
2,81 km
Manz Emil
1937

Viktoriaplatz 

Manz Emil - Seehundbrunnen

Myrthenbrunnen
2,81 km
Elsässer Hubert
1983

Schützenstraße 12 

Elsässer Hubert - Myrthenbrunnen

Otto Falkenberg
2,81 km
Luttner Eberhard
74

Viktoriastraße 11 

Luttner Eberhard - Otto Falkenberg

Fedor Stepun
2,81 km
Neubauer-Woerner Marlene
0

Ainmillerstraße 30 

Neubauer-Woerner Marlene - Fedor Stepun

Neptunbrunnen
2,82 km
Wackerle Joseph, Meinert Josef
1937

Elisenstraße 

Wackerle Joseph, Meinert Josef - Neptunbrunnen

Maria Luiko, Trauernde, 1938
2,82 km
Melián Michaela
2022

Elisenstraße 

Melián Michaela - Maria Luiko, Trauernde, 1938


Gedenktafel - Hans Carossa
2,82 km
Weiß Eugen
1978

Theresienstraße 46 

Weiß Eugen - Gedenktafel - Hans Carossa

Wappenkartusche am Türkentor
2,83 km
Pfeifer Ernst
1920

Türkenstraße 17 

Pfeifer Ernst - Wappenkartusche am Türkentor

Strafe
2,83 km
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe

Schellingstraße 

Jung Joachim - Fenster zur Erinnerung an den Türkengraben

Thomas Mann
2,83 km

0

Konradstraße 11 

 - Thomas Mann

Brunnen
2,83 km

0

Barthstraße 24 

 - Brunnen

Freispruch
2,83 km
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch

Kraepelinstraße 2 

 - Emil Kraepelin

Kraepelinstraße 

 - Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Kraepelinstraße 

 - Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Rechtsstärke
2,83 km
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke


Georg-Elser-Platz 

Wagner Silke - Georg Elser - „8. November 1939“

SUUM CUIQUE TRIBUE
2,83 km
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Large Red Sphere
2,84 km
Maria Walter De
2010

Türkenstraße 

Maria Walter De - Large Red Sphere

Kaiserplatz 13 

 - Pater Rupert Mayer

Rechtsmacht
2,84 km

0

Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

Frischwasserbrunnen (Steintrog)
2,84 km
Krongutbauamt München
1928

 

Krongutbauamt München - Frischwasserbrunnen (Steintrog)

St. Pauls Platz 11 

 - Kriegerdenkmal

Türkentor
2,84 km
Thurn Franz von
0

Türkenstraße 17 

Thurn Franz von - Türkentor

Gollierstraße 55 

 - Kriegerdenkmal

NEMINEM LAEDE
2,85 km
Christ F.
0

Elisenstraße 

Christ F. - NEMINEM LAEDE

Totem
2,85 km
Fischer Frank
2024

Elisenstraße 

Fischer Frank - Totem

Akademiestraße 4 

 - Kanalmuseum München

Rheinhof
2,85 km

0

Bayerstraße 21 

 - Rheinhof

Gollierstraße 49 

 - Gedenktafel für August Kühn

St.-Pauls-Brunnen
2,85 km
Nageler Claus
1989

St.-Pauls-Platz 

Nageler Claus - St.-Pauls-Brunnen

Kunstwerk
2,85 km

0

Parzifalstraße 

 - Kunstwerk

Sankt-Pauls-Platz 11 

 - Paulskirche - Gedenktafel

Beweis
2,85 km
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Beweis

5.02 /9.03
2,85 km
Dörner Michael
2003

Türkenstraße 68 

Dörner Michael - 5.02 /9.03

HONESTE VIVE
2,85 km
Hautmann
0

Elisenstraße 

Hautmann - HONESTE VIVE

Steinbrunnen 2
2,86 km

1977

Adalbertstraße 

 - Steinbrunnen 2

St. Pauls-Platz 

 - Gedenktafel - St. Paul

Theresienstraße 46 

 - Wilhelm Bauer

Milderung
2,86 km
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Milderung

Bayerstraße 15 

 - Mathäser-Bräu

Aktions-Brunnen
2,86 km
Kalckhoff Stefan
2001

Gollierstraße 61 

Kalckhoff Stefan - Aktions-Brunnen

Elisenstraße 

 - Justizpalast - Kriegergedenktafel

Elisenstraße 

 - Justizpalast - Kriegergedenktafel

Kunstwerk
2,86 km

0

 

 - Kunstwerk

Globus-Brunnen
2,86 km
Kraus Werner
1956

Brienner Straße 26 

Kraus Werner - Globus-Brunnen

Kaiserplatz 1 

 - Kriegerdenkmal - St. Ursula

Brunnen
2,86 km

0

Türkenstraße 86 

 - Brunnen

Wirbel
2,86 km
Nida-Rümelin Rolf
1978

Goethestraße 12 

Nida-Rümelin Rolf - Wirbel

Prielmeierstrasse 

 - Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

Kunstwerk
2,87 km

0

Parsifalstraße 

 - Kunstwerk

Kindlbrunnen mit Hund
2,87 km
Hiller Anton
1929

Habsburgerplatz 

Hiller Anton - Kindlbrunnen mit Hund

Zierbrunnen
2,87 km

0

Türkenstraße 

 - Zierbrunnen

Rechtshilfe
2,87 km
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe

Muhammad Iqbal
2,87 km
Oppenrieder Karl
0

Habsburgerplatz 

Oppenrieder Karl - Muhammad Iqbal

Gaberlsbergerstraße 

 - Fliegender Mann

Kronos
2,87 km
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos

Kaiserplatz 1 

 - Kriegerdenkmal - St. Ursula

Bergmannstraße 35 

Knappe Karl - Reliefs am Ledigenheim München

Justizpalast
2,87 km

0

Prielmayerstraße 

 - Justizpalast

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren

Kaiserplatz 1 

 - Kriegerdenkmal

Bavariaring 

Koller Friedrich - Denkmal für die Opfer des Oktoberfestattentats

Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

Kiliansplatz 1 

 - Kriegerdenkmal

Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer

Kaiserplatz 

 - Gedenktafel - August Thiersch

Justitia - Gerechtigkeit
2,88 km
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit


Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl

Franz-Schrank-Straße 4 

 - Büste - Carl Schindler

Franz-Schrank-Straße 4 

 - Büste - Hugo Kämmerer

Mädchen mit Krug
2,88 km
Nida-Rümelin Rolf
1956

Ottostraße 8 

Nida-Rümelin Rolf - Mädchen mit Krug

Kaiserplatz 

 - Gedenktafel - Peter Erlacher


Merkur
2,89 km
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur

Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Kugelbrunnen
2,89 km

1977

Adalbertstraße 12 

 - Kugelbrunnen

Kunstwerk
2,89 km

0

Geroldstraße 

 - Kunstwerk

Dokumentation Oktoberfest-Attentat
2,89 km
Büro Müller-Rieger
2020

Bavariaring 

Büro Müller-Rieger - Dokumentation Oktoberfest-Attentat

Rechtschutz
2,89 km

0

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz

Türkenstraße 78 

 - Pumpbrunnen mit Trog

Wassermann und Nereiden
2,89 km
Dietz Elmar, Jaud Franz
0

Kraepelinstraße 18 

Dietz Elmar, Jaud Franz - Wassermann und Nereiden

Schwanthalerstraße 55 

 - Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc
2,89 km
Hirschmann Albert
1989

Schwanthalerstraße 55 

Hirschmann Albert - Franz Marc

Verteidigung
2,89 km
Hess Anton
0

Prielmayerstraße 

Hess Anton - Verteidigung

Stehende I
2,90 km
Nida-Rümelin Rolf
1958

Clemensstraße 33 

Nida-Rümelin Rolf - Stehende I

Franz Xaver Gabelsberger
2,90 km
Eberle Syrius
1890

Barer Straße 

Eberle Syrius - Franz Xaver Gabelsberger

Türkenstraße 

 - 3 Löwenköpfe

Ziervase - Persephone
2,90 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ziervase - Persephone

Ziervase - Kronos
2,90 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ziervase - Kronos

Ziervase - Kybele
2,90 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ziervase - Kybele

Löwenbrunnen
2,90 km
Kagerer Karl
1977

Adalbertstraße 12 

Kagerer Karl - Löwenbrunnen

Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
2,90 km
Herigoyen Emanuel Joseph von
1812

Sophienstraße 

Herigoyen Emanuel Joseph von - Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten

Anklage
2,90 km

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage

 

 - Ziervase - Ares

Ainmillerstraße 19 

 - Gedenktafel - Eduard von Keyserling

Brunnengrotte
2,91 km
Schachner Maximilian
1911

Kölner Platz 

Schachner Maximilian - Brunnengrotte

Daphne
2,91 km

0

Irma-Wenke-Straße 

 - Daphne

Franz-Schrank-Straße 4 

 - Gedenktafel - Krankenhaus Dritter Orden

Kölner Platz 1 

 - Schwabinger Krankenhaus - Opfer

Gedenktafel für Karl Amadeus Hartmann
2,91 km
Stiller Gunther
1975

Franz-Joseph-Straße 20 

Stiller Gunther - Gedenktafel für Karl Amadeus Hartmann

Gedenktafel - Clemensschlössl
2,91 km
Hüls Arthur von
1906

Elisenstraße 1 

Hüls Arthur von - Gedenktafel - Clemensschlössl

Redekunst
2,92 km
Hirt Johann Christian
0

Prielmyerstraße 

Hirt Johann Christian - Redekunst

Kaims Tonhalle
2,92 km
Wankmüller Eugen
1969

Türkenstraße 7 

Wankmüller Eugen - Kaims Tonhalle

Moosacher Sankt-Martins-Platz 

 - Alte Pfarrkirche St. Martin - Kriegerdenkmal

Moosacher Sankt-Martins-Platz 

 - Alte Pfarrkirche St. Martin - Kriegerdenkmal

Schreibkunst
2,92 km

0

Prielmayerstraße 

 - Schreibkunst

Kaiserplatz 1 

 - Kriegerdenkmal - St. Ursula

Windspiele-Brunnen
2,93 km
Bleeker Bernhard
1936

Briennerstraße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiele-Brunnen

Moltkestraße 3 

 - Tennisspielerin

Carl Georg Steinicke
2,93 km
Luttner Eberhard
1972

Adalbertstraße 15 

Luttner Eberhard - Carl Georg Steinicke

Forschung
2,93 km
Dennerlein Thomas
0

Prielmayerstraße 

Dennerlein Thomas - Forschung

Prielmayerstraße 

 - Selbsterkenntnis

Friedfertigkeit
2,93 km
Weissenfels Edwin
0

Prielmayerstraße 

Weissenfels Edwin - Friedfertigkeit

Exekutive
2,93 km
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Exekutive

Legislative
2,93 km
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Legislative

Wahrheit
2,93 km

0

Prielmayerstraße 

 - Wahrheit

Moltkestraße 5 

 - Bauherrnzeichen


Mutterglück
2,93 km

0

Moltkestraße 7 

 - Mutterglück

Gedenktafel Florian Seidl
2,93 km
Weiß Eugen
1985

Bismarckstraße 1 

Weiß Eugen - Gedenktafel Florian Seidl

Hinterlist
2,93 km

0

Prielmayerstraße 

 - Hinterlist

Saturn
2,93 km
Marchiori Giovanni
0

 

Marchiori Giovanni - Saturn

Fischer
2,93 km

0

Moltkestraße 7 

 - Fischer

Kybele
2,93 km
Marchiori Giovanni
0

 

Marchiori Giovanni - Kybele

Hermes (Merkur)
2,94 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Hermes (Merkur)

Prielmayerstrße 

 - Sich verhüllende Frau - Frömmigkeit

Steinbrunnen 1
2,94 km

1977

Adalbertstraße 12 

 - Steinbrunnen 1

Mann und Frau
2,95 km

1926

Rheinstraße 31 

 - Mann und Frau

Tänzerin
2,95 km

1927

Rheinstraße 31 

 - Tänzerin

Windspiel
2,95 km
Bleeker Bernhard
1935

Brienner Straße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiel

Gabelsbergerstraße 

 - Gedenktafel - Karl Richter

Vernetzungen
2,95 km
Bergmeister Manfred
1993

Max-Joseph-Straße 2 

Bergmeister Manfred - Vernetzungen

Brienner Straße 

 - Wittelsbacher Palais

Vasenbrunnen
2,95 km
Hinrichs Marie Eugenie
1991

Jürgen-von-Hollander-Platz 

Hinrichs Marie Eugenie - Vasenbrunnen

Bayerstraße 

 - Gedenktafel - Kurt Eisner

Leda mit dem Schwan
2,96 km
Eberhard Konrad
1810

14 

Eberhard Konrad - Leda mit dem Schwan

Faun
2,96 km
Eberhard Konrad
1812

14 

Eberhard Konrad - Faun

Diana und Amor
2,96 km
Eberhard Konrad
1820

14 

Eberhard Konrad - Diana und Amor

Endymion mit Jagdhund
2,96 km
Eberhard Konrad
1820

14 

Eberhard Konrad - Endymion mit Jagdhund

Johann Wolfgang von Goethe
2,96 km
Dietz Elmar
1962

Maximiliansplatz 

Dietz Elmar - Johann Wolfgang von Goethe

Brunnen
2,96 km

0

Kraepelinstraße 12 

 - Brunnen



Katze und Eule
2,97 km

1927

Rheinstraße 29 

 - Katze und Eule


Bergmannstraße 38 

 - St. Rupertusbrunnen

Brienner Straße 19 

 - Schack-Galerie

Chmielowski Adam
2,97 km

1986

Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam

Johann Wolfgang von Goethe
2,97 km
Widnmann Max von
1869

Karlsplatz 

Widnmann Max von - Johann Wolfgang von Goethe

Pelkovenstraße 

 - Gedenkstele für Joseph Ratzinger

Löwe
2,98 km
Görig Alfred
0

Gabelsbergerstraße 1 

Görig Alfred - Löwe

Gedenktafel - Hans und Sophie Scholl
2,98 km
Oppenrieder Karl
1968

Franz-Joseph-Straße 13 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Hans und Sophie Scholl

Apollo
2,98 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Apollo

Hera (Juno)
2,98 km
Auliczek Dominik
0

 

Auliczek Dominik - Hera (Juno)

Zeus (Jupiter)
2,98 km
Auliczek Dominik
0

 

Auliczek Dominik - Zeus (Jupiter)

Aphrodite (Venus)
2,98 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Aphrodite (Venus)

Glasbrunnen
2,98 km
Lechner Florian
1985

Brienner Straße 18 

Lechner Florian - Glasbrunnen

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Feuer (Vier Elemente - LMU)
2,99 km
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Feuer (Vier Elemente - LMU)

In den Kirschen 30 

 - 18. „Quartiere für die Jugend der Welt“

Brienner Straße 20 

 - Ein Ort. Seine Geschichte

Hippokrates
2,99 km

0

Amalienstraße 

 - Hippokrates

Gustav Landauer
2,99 km
Fromm Josef
1997

Amalienstraße 52 

Fromm Josef - Gustav Landauer

Wasser (Vier Elemente - LMU)
2,99 km
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Wasser (Vier Elemente - LMU)

Luft (Vier Elemente - LMU)
2,99 km
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Luft (Vier Elemente - LMU)

Reiterfigur Ludwig der Reiche
2,99 km
Pfeifer Ernst
0

Amalienstraße 58 

Pfeifer Ernst - Reiterfigur Ludwig der Reiche

Mann mit Hund
2,99 km

1926

Mainzerstraße 3 

 - Mann mit Hund

Mainzerstraße 1 

 - Alte Frau mit Buch

Sieg der Wissenschaft
2,99 km
Hahn Hermann
1907

Amalienstraße 58 

Hahn Hermann - Sieg der Wissenschaft

Akademiestraße 

 - Prinzregent Luitpold

Erde (Vier Elemente - LMU)
3,00 km
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Erde (Vier Elemente - LMU)

Castor und Pollux
3,00 km
Widnmann Max von
1886

Akademiestraße 

Widnmann Max von - Castor und Pollux

Castor
3,00 km
Wiedemann Josef
1868

Akademiestraße 

Wiedemann Josef - Castor

Pollux
3,00 km
Wiedemann Josef
1858

 

Wiedemann Josef - Pollux

Akademie der Bildenden Künste
3,00 km
Neureuther Gottfried von
1885

 

Neureuther Gottfried von - Akademie der Bildenden Künste

Sieg der Wahrheit
3,00 km
Hahn Hermann
1907

Amalienstraße 58 

Hahn Hermann - Sieg der Wahrheit

Akademiestraße 

 - Kriegergedenktafel

???
3,00 km

0

Amalienstraße 

 - ???

???
3,00 km

0

Amalienstraße 

 - ???

Büste - Otto von Bismarck
3,00 km
Behn Fritz
1921

Geschwister-Scholl-Platz 

Behn Fritz - Büste - Otto von Bismarck


Magdeburger Halbkugeln
3,00 km
Neubauer-Woerner Marlene
1955

Amalienstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Magdeburger Halbkugeln

Venus?
3,00 km

0

 

 - Venus?

Idealismus
3,00 km
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Idealismus

Lebensfreude
3,00 km
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Lebensfreude

Folgsamkeit
3,00 km
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Folgsamkeit

Wissensdurst
3,00 km
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Wissensdurst

Mut
3,00 km
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Mut

Archimedes
3,00 km

0

Amalienstraße 

 - Archimedes

Papinian
3,00 km

0

Amalienstraße 

 - Papinian

Augustinus
3,00 km

0

Amalienstraße 

 - Augustinus

Mural - Grüße von Gleis 11
3,00 km
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Archimedes
3,00 km
Neubauer-Woerner Marlene
1955

 

Neubauer-Woerner Marlene - Archimedes

Stärke
3,01 km
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Stärke

Weisheit
3,01 km
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Weisheit

Aristoteles
3,01 km

0

Amalienstraße 

 - Aristoteles

Solon
3,01 km

0

Amalienstraße 

 - Solon

Vogelschwarm
3,01 km
Nida-Rümelin Rolf
1965

Bergmayerstraße 35 

Nida-Rümelin Rolf - Vogelschwarm

Kunstwerk
3,01 km

0

Menzinger Straße 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
3,01 km

0

 

 - Kunstwerk

Wittelsbacher Brunnen
3,01 km
Hildebrand Adolf von
1895

Lenbachplatz 

Hildebrand Adolf von - Wittelsbacher Brunnen

Inschrift 1
3,01 km

0

Amalienstraße 

 - Inschrift 1

Ingolstädter Gnad
3,01 km
Mikorey Franz
1955

Geschwister-Scholl-Platz 

Mikorey Franz - Ingolstädter Gnad

Inschrift 2
3,01 km

0

Amalienstraße 

 - Inschrift 2

Max-von-Gruber-Brunnen
3,02 km
Knappe Karl
1928

Max-von-Gruber-Straße 

Knappe Karl - Max-von-Gruber-Brunnen

Pfalzstein
3,03 km
Bleeker Bernhard
1924

Ottostraße 

Bleeker Bernhard - Pfalzstein

Stahlplastik
3,03 km
Luyken Alfredo
1985

Heimeranstraße 10 

Luyken Alfredo - Stahlplastik

Ziervase - Poseidon
3,03 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ziervase - Poseidon

Shifting Horizons
3,03 km
Zoche Stefanie
1999

Parzivalstraße 16 

Zoche Stefanie - Shifting Horizons

Stier als Sitzplastik
3,03 km
Hiller Anton
1957

Lenbachplatz 7 

Hiller Anton - Stier als Sitzplastik

Freiheitsdenkmal
3,03 km
Dietz Lothar
1958

Geschwister-Scholl-Platz 

Dietz Lothar - Freiheitsdenkmal

Ziervase - Aphrodite
3,03 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ziervase - Aphrodite


Springbrunnen am Stachus
3,03 km
Winkler Bernhard
1972

Karlsplatz 

Winkler Bernhard - Springbrunnen am Stachus

Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh
3,04 km
Backmund Klaus
1980

Oscar-von-Miller-Ring 3 

Backmund Klaus - Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Die Säende
3,04 km

0

Amalienstraße 

 - Die Säende


Vase
3,04 km

0

 

 - Vase

Große Fontäne
3,04 km
Girad Dominique, Effner Joseph
0

Schloss Nymphenburg 

Girad Dominique, Effner Joseph - Große Fontäne

Nornenbrunnen
3,04 km
Netzer Hubert
1907

Maximiliansplatz 

Netzer Hubert  - Nornenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Abwurfstelle der Flugblätter - Weiße Rose

Büste von Sophie Scholl
3,04 km
Tregor Nikolai
2005

Geschwister-Scholl-Platz 

Tregor Nikolai - Büste von Sophie Scholl

Am Kapuzinerhölzl 41 

 - Springbrunnen Am Kapuzinerhölzl

Rodenstock
3,04 km

0

Schlosserstraße 2 

 - Rodenstock

Konrad-Dreher-Brunnen
3,04 km
Waderé Heinrich
1994

Maxburgstraße 

Waderé Heinrich - Konrad-Dreher-Brunnen

Geschwister-Scholl-Platz 1 

 - Bayerische Verfassung

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Gedenktafel - Röntgenstrahlen

Paris
3,05 km
Landolin Ohmacht
0

 

Landolin Ohmacht - Paris

Lichtpartitur
3,05 km
Kowanz Brigitte
2000

Oskar-von-Miller-Ring 18 

Kowanz Brigitte - Lichtpartitur

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian I. Joseph König von Bayern

Ludwig I. König von Bayern
3,05 km
Stehle Alois
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian II. König von Bayern

Ludwig II. König von Bayern
3,05 km
Stehle Alois
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Prinzregent Luitpold

Ludwig III. König von Bayern
3,05 km
Barry-Bossin Jenny von
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Barry-Bossin Jenny von - Ludwig III. König von Bayern

Ziervase - Hera
3,05 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ziervase - Hera

Denkmal für Max von Pettenkofer
3,05 km
Rümann Wilhelm von
1909

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von - Denkmal für Max von Pettenkofer

Sphinx -Botanischer Garten (links)
3,05 km
Seidler Julius
1913

Menzinger Straße 67 

Seidler Julius - Sphinx -Botanischer Garten (links)

Aphrodite
3,05 km
Ohmacht Landolin
0

 

Ohmacht Landolin - Aphrodite

Knabe und Delphin
3,05 km
Lamine Peter Simon
1816

Schloss Nymphenburg 

Lamine Peter Simon - Knabe und Delphin

Urteil des Paris
3,05 km
Ohmacht Landolin
0

 

Ohmacht Landolin - Urteil des Paris

Flora -Botanischer Garten
3,05 km
Resch Walter Sebastian
1913

Menzinger Straße 67 

Resch Walter Sebastian - Flora -Botanischer Garten

Schalen-Brunnen
3,05 km
Friederichsen Roland
1970

Karlsplatz 

Friederichsen Roland - Schalen-Brunnen

Ziervase - Zeus
3,05 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ziervase - Zeus

Bierbrunnen
3,05 km
Berthold Joachim
1958

Oskar-von-Miller-Ring 

Berthold Joachim - Bierbrunnen

Brunnen Bavariaring
3,05 km
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

Hera
3,05 km
Ohmacht Landolin
0

 

Ohmacht Landolin - Hera

Geschwister-Scholl-Platz 1 

 - Gedenkplatte  - Hörsaal

Athene
3,06 km
Landolin Ohmacht
0

 

Landolin Ohmacht - Athene

Adalbertstraße 23 

 - Brunnen Adalbertstraße

Brunnen
3,06 km
Peters Heerbert
1999

Schellingstraße 4 

Peters Heerbert - Brunnen

Kunstwerk
3,06 km

0

 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
3,06 km

0

 

 - Kunstwerk

Sitzfigur - König Ludwig I.
3,06 km
Åkerberg Knut
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Åkerberg Knut - Sitzfigur - König Ludwig I.

Karl Eberhard von Goebel
3,06 km
Waderé Heinrich
1955

Menzinger Straße 41 

Waderé Heinrich - Karl Eberhard von Goebel

Vögel-Brunnens
3,07 km
Frick Konstantin
0

Fürstenstraße 13 

Frick Konstantin - Vögel-Brunnens

Gedenkstein - Hauptsynagoge
3,07 km
Peters Herbert
1969

Herzog-Max-Straße 

Peters Herbert - Gedenkstein - Hauptsynagoge

Kunstwerk
3,07 km

0

 

 - Kunstwerk

Johann Petzmayer
3,07 km

1903

Fürstenstraße 10 

 - Johann Petzmayer

Menzinger Straße 65 

 - Schalenbrunnen im Botanischen Garten

Justus von Liebig
3,07 km
Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von
1883

Maximiliansplatz 

Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von - Justus von Liebig

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Glasfenster LMU

Lichthoflampen
3,07 km
Bestelmeyer German
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Bestelmeyer German - Lichthoflampen

Kunstwerk
3,07 km

0

 

 - Kunstwerk

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Weiße-Rose-Orgel

Sphinx -Botanischer Garten (rechts)
3,07 km
Seidler Julius
1913

Menzinger Straße 67 

Seidler Julius - Sphinx -Botanischer Garten (rechts)

Kunstwerk
3,07 km

0

 

 - Kunstwerk

Eulenbrunnen
3,07 km
Beyrer Eduard
1915

Ludwigstraße 

Beyrer Eduard - Eulenbrunnen

Helios mit dem Sonnenwagen
3,08 km
Koeppen Wilhelm
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Koeppen Wilhelm - Helios mit dem Sonnenwagen

Gedenktafel - Weiße Rose
3,08 km
Georgii Theodor
1957

Geschwister-Scholl-Platz 

Georgii Theodor - Gedenktafel - Weiße Rose

Kunstwerk
3,08 km

0

 

 - Kunstwerk


Medusa
3,08 km

0

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Medusa

Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen
3,08 km
Stadler Toni junior
1971

Maximiliansplatz 

Stadler Toni junior - Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Bronzebüste - Josep Görres

LMU München
3,08 km

0

 

 - LMU München

Liegende Form
3,08 km
Saalmann Karin
1979

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Liegende Form

Karlsplatz 

 - Neuhauser-Thor

Sitzende Frau
3,08 km
Backmund Klaus
0

Paul-Heyse-Straße 38 

Backmund Klaus  - Sitzende Frau

Karl Gayer
3,08 km

0

Schellingstraße 

 - Karl Gayer

Neuhauser Straße 

 - Kapellmeister Sulzbeck

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Kraft ohne Weisheit

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Erkenne Dich selbst

Fischbrunnen-Figuren
3,09 km
Knoll Konrad
1865

 

Knoll Konrad - Fischbrunnen-Figuren

Engel mit Weltkugel
3,09 km
Knappe Karl
0

Maxburgstraße 4 

Knappe Karl - Engel mit Weltkugel

Fürstenstraße 6 

 - Rheinberger Josef

xxx
3,09 km
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - xxx

Kopfgeburt
3,09 km
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - Kopfgeburt

Allegorie der Lehre
3,09 km
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - Allegorie der Lehre

Allegorie der Lehre
3,09 km
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - Allegorie der Lehre

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Mosaik - Herkules

Karl von Effner
3,09 km
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1886

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von  - Karl von Effner

Kunstwerk
3,09 km

0

 

 - Kunstwerk

Neuhauser Straße 

 - Hofnarr Prangerl

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Ein Mahnmal treuen Gedenkens

Herbert Jensen
3,09 km
Oppenrieder Karl
1972

Neuhauser Straße 

Oppenrieder Karl - Herbert Jensen

Neuhauser Straße 

 - Franz Xaver Krenkl

Das Gespräch
3,09 km
Behr Klaus
2006

In den Kirschen 55 

Behr Klaus - Das Gespräch

Ridlerstraße 52 

 - Pyramiden-Brunnen

Karls-Thor
3,09 km

0

Neuhauser Straße 

 - Karls-Thor

Kunstwerk
3,09 km

0

 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
3,09 km

0

 

 - Kunstwerk

Frau mit Kind
3,09 km

1926

Rheinstraße 27 

 - Frau mit Kind

Prometheus
3,09 km
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Prometheus

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Astronomische Uhr

Faunbrunnen
3,09 km
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896

Schwanthalerstraße 13 

Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl - Faunbrunnen

Büste von Thomas Mann
3,09 km
Fischer Gottfried Bermann
1970

Geschwister-Scholl-Platz 

Fischer Gottfried Bermann - Büste von Thomas Mann

Herakles
3,09 km
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Herakles

Römische Wölfin
3,09 km
Janssen Ulfert
0

 

Janssen Ulfert - Römische Wölfin

Sitzfigur - Luitpold von Bayern
3,09 km
Bleeker Bernhard
1911

Geschwister-Scholl-Platz 

Bleeker Bernhard - Sitzfigur - Luitpold von Bayern

Göttin Minerva
3,09 km
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Göttin Minerva

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Eingangstüre zur Großen Aula

Kunstwerk
3,09 km

0

Petra-Moll-Weg 

 - Kunstwerk

Ceres (Demeter)
3,10 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ceres (Demeter)

Karyatidenreliefs
3,10 km
Janssen Ulfert
0

 

Janssen Ulfert - Karyatidenreliefs

Büste - Karl Vossler
3,10 km
Wimmer Hans
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Wimmer Hans - Büste - Karl Vossler

Pluto
3,10 km
Auliczek Dominik
0

 

Auliczek Dominik - Pluto

Proserpina
3,10 km
Auliczek Dominik
0

 

Auliczek Dominik - Proserpina

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Bild - Wissenschaften

Gedenktafel
3,10 km

0

Pacellistraße 14 

 - Gedenktafel

Bacchus
3,10 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Bacchus

Der Schwere enthoben
3,10 km
Ratnowsky Raoul
1976

Leopoldstraße 17 

Ratnowsky Raoul - Der Schwere enthoben

Doryphoros
3,10 km
Polyklet
1912

Geschwister-Scholl-Platz 

Polyklet - Doryphoros

Brunnen
3,10 km
Arduini Enzo
0

Trappentreustraße 

Arduini Enzo - Brunnen


Brunnenbuberl
3,10 km
Gasteiger Mathias
1895

Neuhauser Straße 20 

Gasteiger Mathias - Brunnenbuberl


Kunstwerk
3,10 km

0

 

 - Kunstwerk

Grottenbrunnen
3,10 km
Lallinger Adolf
1886

Maximiliansplatz 

Lallinger Adolf - Grottenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - alma mater monacencis

Wappenmosaik
3,10 km

0

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Wappenmosaik

Milbertshofener Platz 2 

 - Kriegerdenkmal

Büste - Heinrich Wölfflin
3,10 km
Scharff Edwin
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Scharff Edwin - Büste - Heinrich Wölfflin

Brunnen - Drachentöter
3,10 km
Fazekas Angelika
1984

Milbertshofener Platz 

Fazekas Angelika - Brunnen - Drachentöter

Kunstwerk
3,10 km

0

 

 - Kunstwerk

The Wings
3,10 km
Libeskind Daniel
2016

Werner-von-Siemens-Straße 

Libeskind Daniel - The Wings

Exzentrische Pyramide
3,10 km
Lechner Alf
1978

Schellingstraße 3 

Lechner Alf - Exzentrische Pyramide

Das Paar
3,10 km
Henselmann Josef Alexander
0

Maxburgstraße 

Henselmann Josef Alexander - Das Paar

Rochusstraße 19 

 - Sebastian Sedelmair

Landwehrstraße 31 

 - Hugo Adolph Steinheil

Bodenbrunnen in Sitzform
3,11 km
Schwalbach Karl Jakob
1977

Ludwigstraße 29 

Schwalbach Karl Jakob - Bodenbrunnen in Sitzform

Schiller-Denkmal
3,11 km
Widnmann Max von
1863

Maximiliansplatz 

Widnmann Max von - Schiller-Denkmal

Kunstwerk
3,11 km

0

 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
3,11 km

0

 

 - Kunstwerk

Rochusstraße 

 - Gedenktafel - Rochusspital

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

 - Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Gucker auf dem Kirschgelände
3,11 km
Jungkunz Silvana
2024

In den Kirschen 87 

Jungkunz Silvana - Gucker auf dem Kirschgelände

Prof. Georg Kerschensteiner
3,11 km
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Georg Kerschensteiner

Märchenbrunnen
3,12 km
Hamann Barbara
1999

Ernst-Toller-Platz 

Hamann Barbara - Märchenbrunnen

Kunstwerk
3,12 km

0

 

 - Kunstwerk

Prof. Carl Stumpf
3,12 km
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Carl Stumpf

Neuhauser Straße 18 

Pezold Georg - Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Flugblattaktion der „Weißen Rose“
3,12 km
Schmidt-Matt Robert
1987

Geschwister-Scholl-Platz 

Schmidt-Matt Robert - Flugblattaktion der „Weißen Rose“

Kunstwerk
3,12 km

0

 

 - Kunstwerk

Frischwasserbrunnen (Holztrog)
3,12 km
Krongutbauamt München
1928

 

Krongutbauamt München - Frischwasserbrunnen (Holztrog)

Kunstwerk
3,12 km

0

Menzinger Straße 

 - Kunstwerk

Prof. Aloys Fischer
3,12 km
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Aloys Fischer

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Sobeck Andreas - Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Mahnmal - Sinti und Roma
3,12 km
Preis Toni
1995

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Preis Toni - Mahnmal - Sinti und Roma

Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche
3,13 km
Wolff Johann Andreas
0

Pacellistraße 

Wolff Johann Andreas - Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche

Tenso
3,13 km
Heinsdorff Markus
1996

Barlachstraße 24 

Heinsdorff Markus - Tenso

Schmeller Johann Andreas
3,13 km
Preis Toni
1986

Theresienstraße 9 

Preis Toni - Schmeller Johann Andreas

Große Sinnende
3,13 km
Speidel Ruth
1959

Pettenkoferstraße 22 

Speidel Ruth - Große Sinnende

Leopoldstraße 

 - Johann Michael Sailer

Pferd mit Reiter
3,13 km
Fischer Alexander
1956

Heimeranplatz 

Fischer Alexander - Pferd mit Reiter

Brunnenplastik
3,13 km
Münz Thomas Otto
1972

Schellingstraße 3 

Münz Thomas Otto - Brunnenplastik

Pacellistraße 

 - Gedenktafel - Dreifaltigkeitskirche

Harmonia
3,13 km
Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar
1905

Neuhauser Straße 

Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar - Harmonia

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Prof. Kurt Huber
3,13 km
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Kurt Huber

Prannerstraße 15 

 - Gedenktafel - Lauffinger Haus

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße 12 

 - Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr

Hl. Michael
3,13 km
Fichtl Josef
0

Pacellistraße 

Fichtl Josef - Hl. Michael

Pacellistraße 

 - Kriegerdenkmal

PS (Horsepower)
3,14 km
Bircken Alexandra
2024

 

Bircken Alexandra - PS (Horsepower)

Hammonia
3,14 km
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hammonia

Hanse-Koggen
3,14 km
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hanse-Koggen

Brienner Straße 12 

 - Quardersteinbrunnen Brienner Straße

Faun
3,14 km
Elsässer Hubert
1990

Leopoldstraße 11 

Elsässer Hubert - Faun

Moses-Brunnen
3,14 km
Henselmann Josef
1954

Lenbachplatz 7 

Henselmann Josef - Moses-Brunnen

Turm-Skulptur
3,14 km
Christiansen Martin
2005

Birkenfeldstraße 1 

Christiansen Martin - Turm-Skulptur

Ziervase - Demeter
3,14 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ziervase - Demeter

Schalenbrunnen
3,14 km
Hentrich Helmuth
1984

Pacellistraße  

Hentrich Helmuth - Schalenbrunnen



Brunnenanlage
3,14 km
Rucker Hans
1986

Leopoldstraße 13 

Rucker Hans - Brunnenanlage

Ziervase - Hades
3,14 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ziervase - Hades

Ziervase - Amphitrite
3,14 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ziervase - Amphitrite

14 Kreuzwegstationen
3,14 km
Neubauer-Woerner Marlene
1952

Rümannstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - 14 Kreuzwegstationen

Ziervase - Dionysos
3,15 km
Boos Roman Anton
0

 

Boos Roman Anton - Ziervase - Dionysos

Bronzeplastik
3,15 km
Saalmann Karin
1972

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Bronzeplastik

Büste von Herzog Maximilian Philipp
3,15 km
Volpini Guiseppe
1713

Rochusstraße 7 

Volpini Guiseppe - Büste von Herzog Maximilian Philipp

Skagerrakstraße 

 - Schweinestall

Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais
3,15 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Fürstenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais

Ernst Hoferichter
3,15 km
Oppenrieder Karl
1968

Mottlstraße 21 

Oppenrieder Karl - Ernst Hoferichter

Relief
3,15 km
Mikorey Franz
0

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief

Schwimmerin
3,15 km
Mayer Martin
1976

Geroldstraße 

Mayer Martin - Schwimmerin

Rosselenker
3,15 km
Mikorey Franz
0

Goethestraße 

Mikorey Franz - Rosselenker

Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude
3,15 km
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von
1993

Schellingstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von - Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude

Schillerstraße 36 

 - Büste - Friedrich von Schiller

Gefecht zwischen Fußvolk
3,16 km
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Fußvolk

Gefecht zwischen Reitern
3,16 km
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Reitern

Siegestor
3,16 km
Gärtner Friedrich von
1850

Ludwigstraße 

Gärtner Friedrich von - Siegestor

Neuhauser Straße 

 - Pater Rupert Mayer

Kampfszene
3,16 km
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Kampfszene

Bezwingung einer Feste
3,16 km
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Bezwingung einer Feste

Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk
3,16 km
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk

Eroberung einer Anhöhe
3,16 km
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Eroberung einer Anhöhe

Victory Spikes
3,16 km
Steinbrener, Dempf & Huber
2022

Ludwigstraße 

Steinbrener, Dempf & Huber - Victory Spikes

Relief am Haus Maximiliansplatz 13
3,16 km
Mikorey Franz
1964

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Quadriga
3,16 km
Brugger Friedrich, Halbig Johann von
1852

Ludwigstraße 

Brugger Friedrich, Halbig Johann von - Quadriga

Schutzengel
3,16 km
Günther Ignaz
0

Neuhauser Straße 

Günther Ignaz - Schutzengel

Familie Mann
3,16 km

2000

Franz-Joseph-Straße 2 

 - Familie Mann


Ultramarin
3,16 km
Eberstadt Stefan
2013

Baubergerstraße 

Eberstadt Stefan - Ultramarin

Georg Lankensperger
3,16 km
Weiß Eugen
1982

Pacellistraße 8 

Weiß Eugen - Georg Lankensperger

Umschreibung
3,16 km
Eliasson Olafur
2004

Ganghoferstraße 29 

Eliasson Olafur  - Umschreibung

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht
3,16 km
Fruhtrunk Günter
1971

Herzog-Wilhelm-Straße 

Fruhtrunk Günter - ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Menzinger Straße 65 

Kurz Erwin - Carl Philipp Friedrich von Martius

Großer sitzender weiblicher Torso
3,16 km
Fischer Lothar
1978

Herzogspitalstraße 

Fischer Lothar - Großer sitzender weiblicher Torso

Prinzregent-Luitpold-Brunnen
3,17 km
Henselmann Josef
1983

Brienner Straße 13 

Henselmann Josef - Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Zwei Schalenbrunnen
3,17 km
Gärtner Friedrich von
1840

Geschwister-Scholl-Platz 

Gärtner Friedrich von - Zwei Schalenbrunnen

St. Luzia
3,17 km
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - St. Luzia

Hl. Otilie
3,17 km
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - Hl. Otilie

Hl. Benno
3,18 km
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Benno

Hl. Raspo
3,18 km
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Raspo

Ziele
3,18 km
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Ziele

Kaufingerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 12

Bayerische Kraftfahrtruppe
3,18 km
Kurz Otho Orlando
1925

Theresienhöhe 

Kurz Otho Orlando - Bayerische Kraftfahrtruppe

Leopoldstraße 21 

 - Julius Wolfgang Schülein

Julius Wolfgang Schülein
3,18 km
Hart Franz
1979

Leopoldstraße 21 

Hart Franz - Julius Wolfgang Schülein

Brienner Straße 11 

 - Brunnen fürs Leben

Ludwigstraße 28 

Dietz Elmar - Figur (ehem. Haus des deutschen Rechts)

Heiliger Korbinian
3,19 km
Backmund Klaus
1989

Maxburgstraße 2 

Backmund Klaus - Heiliger Korbinian

Inschrift - Clemens Brentano
3,19 km
Wirth Max
1968

Herzogspitalstraße 13 

Wirth Max - Inschrift - Clemens Brentano

Prannerstraße 8 

 - Orte der Demokratie - Prannerstraße

Bewegung
3,19 km
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Bewegung

Herzogspitalstraße 13 

 - Gedenktafel - Clemens Brentano

Prannerstraße 8 

 - Gedenktafel ehemaliger Landtag

Vom Kubus zur Kugel
3,19 km
Kornbrust Leo
1978

Schillerstraße 29 

Kornbrust Leo - Vom Kubus zur Kugel

Hockende
3,19 km
Uhlig Wilhelm
1980

Kardinal-Döpfner-Straße 2 

Uhlig Wilhelm - Hockende

Carl-Benz-Stele
3,19 km
Nida-Rümelin Rolf
1958

Am Bavariapark 

Nida-Rümelin Rolf  - Carl-Benz-Stele

Wasserrutsche
3,19 km
Rucker Hans
0

Gieselastraße 

Rucker Hans - Wasserrutsche

Franz Marc
3,20 km

0

Schillerstraße 35 

 - Franz Marc

Gottfried Keller
3,20 km

2002

Neuhauser Straße 33 

 - Gottfried Keller

Begegnung
3,20 km
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Begegnung

Theresienhöhe 

 - Tallokomotive Nr. 3

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Gedenkrelief für Friedrich von Gärtner

Der Blutstropfen
3,21 km
Schmiedel-Schulin Agnes
1985

Herzog-Heinrich-Straße 4 

Schmiedel-Schulin Agnes - Der Blutstropfen

Arcor-Palais
3,21 km

0

Wittelsbacherplatz 1 

 - Arcor-Palais

Drei Kugeln
3,21 km
Hansjakob Gottfried
1972

Barlachstraße 3 

Hansjakob Gottfried - Drei Kugeln


Friedrich-von-Gärtner-Brunnen
3,21 km
Hilbinger Karl
1964

Ludwigstraße 22 

Hilbinger Karl - Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Jungfernturmstraße 

 - Gedenktafel - Jungfernturm

Walking Man
3,21 km
Borofsky Jonathan
1995

Leopoldstraße 36 

Borofsky Jonathan  - Walking Man

Herzogspitalstraße 11 

 - Johann Georg Edlinger

Ludwigstraße 20 

 - Gedenktafel - Eugen Biser

Leo-von-Klenze-Brunnen
3,21 km
Mikorey Franz
1964

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Leo-von-Klenze-Brunnen

Gedenkrelief für Leo von Klenze
3,21 km
Mikorey Franz
1964

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Gedenkrelief für Leo von Klenze

Alte Akademie Gedenktafel III
3,22 km
Weiß Eugen
1955

Neuhauser Straße 8 

Weiß Eugen - Alte Akademie Gedenktafel III

Leopoldstraße 10 

 - Gedenkktafel - Wilhelm Hausenstein

Austausch
3,22 km
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Austausch

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Leonard da Vinci

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Franziskus Brunnen
3,22 km
Neubauer-Woerner Marlene
1981

Schillerstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Franziskus Brunnen

Sebastian Kneipp
3,22 km
Reidel Karl
1969

Professor-Huber-Platz 

Reidel Karl - Sebastian Kneipp

Rupert Mayer
3,22 km
Beck Lisa
1989

Maxburgstraße 1 

Beck Lisa - Rupert Mayer

Bildwand
3,22 km
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Bildwand

Professor-Huber-Platz 

 - Mädchengymnasium Max-Joseph-Stift

Türkenbrunnen
3,22 km
Öztan Yüksel Prof. Dr.
1985

Heimeranplatz 

Öztan Yüksel Prof. Dr. - Türkenbrunnen


Sonnenstraße 

Pfeifer Ernst - Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)

Thukydides
3,23 km
Vogl Hans, Bohr Roland
1966

Ludwigstraße 29 

Vogl Hans, Bohr Roland - Thukydides

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - König Ludwig I.


Homer
3,23 km
Mayer J. E.
1966

Ludwigstraße 29 

Mayer J. E. - Homer

Neuhauser Straße 51 

 - Akademie der Wissenschaften

Promenadeplatz 

 - Wiguläus Kreittmayr


Schöner Wohnen
3,23 km
Laner Alexander
2013

Wittelsbacherplatz 

Laner Alexander - Schöner Wohnen

Aristoteles
3,23 km
Bohr
1966

Ludwigstraße 

Bohr - Aristoteles

Sweet Brown Snail
3,23 km
Rhoades Jason
2003

Am Bavariapark  

Rhoades Jason - Sweet Brown Snail

Plastischer Schmuck - Maximiliansgymnasium
3,23 km
Albertshofer Georg
1905

Karl-Theodor-Straße 

Albertshofer Georg - Plastischer Schmuck -  Maximiliansgymnasium

4th Plinth Munich
3,23 km
Hall Stephen , Ren Li Li
2013

Wittelsbacherplatz 

Hall Stephen , Ren Li Li - 4th Plinth Munich

Promenadeplatz 21 

 - Kalteneggerbräu

Hippokrates
3,23 km
Kroher Karl
1966

Ludwigstraße 29 

Kroher Karl - Hippokrates

Max von Pettenkofer
3,24 km
Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von
1899

Neuhauser Straße 51 

Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von - Max von Pettenkofer

Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.
3,24 km
Thorwaldsen Bertel
1839

Wittelsbacherplatz 

Thorwaldsen Bertel - Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Papa Benz
3,24 km
Klinkenberg Werner
71

Leopoldstraße 50 

Klinkenberg Werner - Papa Benz

Maxburgstraße 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Maxburgstraße 

 - Gedenktafel - Maltheser

Christoph-von-GLuck-Platz 

 - Büste des rumänischen Dichters Mihai Eminescu

Ludwigstraße 20 

Schwanthaler Ludwig von - Gesellschaft der Münchner Landeshistoriker e.V.

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle
3,24 km
Loewel Friedrich
1887

Salvatorplatz 

Loewel Friedrich - Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Forum
3,24 km
Peters Herbert
1972

Leopoldstraße 57 

Peters Herbert - Forum

Maxburgstraße 

 - Theodo (Agilofinger)

Maxburgstraße 

 - Otto (Agilofinger)

Gedenktafel - Romano Guardini
3,24 km
Faller Max
1982

Ludwigstraße 14 

Faller Max - Gedenktafel - Romano Guardini

Franziska zu Reventlow
3,24 km
Dietz-Deisenberger Richarda
1971

Leopoldstraße 41 

Dietz-Deisenberger Richarda - Franziska zu Reventlow

Tafeln zur Geschichte des Geldes
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Tafeln zur Geschichte des Geldes

Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.

Augustalis - Goldmünze 1215-1250
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

China - Pu Münze / Tao Messermunze
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - China - Pu Münze / Tao Messermunze

Azteken / Inka
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Azteken / Inka

Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert

Goldgewichte der Aschanti
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Goldgewichte der Aschanti

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Jacob Fugger
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Jacob Fugger

naturalwirtschaft ägypten
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - naturalwirtschaft ägypten

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Perspectiv des Churfurstl. Schlosses zu Nymphenburg

wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck

1961
3,24 km
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - 1961

Gedenktafel für Sissy
3,24 km
Fromm Josef
2001

Ludwigstraße 13 

Fromm Josef - Gedenktafel für Sissy

Fischerknabe
3,24 km
Dietz Elmar
1936

Agnes-Bernauer-Straße 44 

Dietz Elmar - Fischerknabe

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais
3,24 km
Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst, Klenze Leo von
1830

Neuhauser Straße 

Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst,  Klenze Leo von - Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Maxburgstraße 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Maxburgstraße 

 - Ruprecht von der Pfalz


Strassen Namen Leuchten
3,25 km
Coers Albert
2025

Salvatorplatz 

Coers Albert - Strassen Namen Leuchten

Ruhender Faun
3,25 km
Bermann Cipri Adolf
1907

 

Bermann Cipri Adolf - Ruhender Faun

Kandelaber
3,25 km
Palagio Carlo die Cesare del
1597

Neuhauser Straße 23 

Palagio Carlo die Cesare del - Kandelaber

Richard-Strauss-Brunnen
3,25 km
Wimmer Hans
1962

Neuhauser Straße 

Wimmer Hans - Richard-Strauss-Brunnen

Wilde Pferde
3,25 km
Roemer Georg
1907

 

Roemer Georg - Wilde Pferde

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 2

Salvatorplatz 

 - Gottesacker Frauenkirche

Herzogspitalstraße 7 

Altmann Herbert - Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)
3,25 km
Rauch Ernst Andreas
1968

Odeonsplatz 4 

Rauch Ernst Andreas - Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Maria Magdalena
3,25 km
Reichle Hans
1595

Neuhauser Straße 23 

Reichle Hans - Maria Magdalena

Herzogspitalstraße 12 

 - Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Lorenz von Westenrieder
3,25 km
Widnmann Max von
1854

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Lorenz von Westenrieder

Ludwigstraße 20 

 - Gedenktafel Veteranenverein

Christoph Willibald Gluck
3,25 km
Brugger Friedrich
1848

Promenadeplatz 

Brugger Friedrich - Christoph Willibald Gluck

Neuhauser Straße 52 

 - Wolfgang Miller

MEGAfon
3,26 km
Kilpper Thomas
0

Hansastraße 19 

Kilpper Thomas - MEGAfon

Veterinätstraße 1 

 - Gedenktafel - Fritz Beck Studentenhaus

Veterinärstraße 

 - Info - Weiße Rose Stiftung e.V.

Glasgemälde mit Kreuzmotiv
3,26 km
Knappe Karl
0

Herzogspitalstraße 7 

Knappe Karl - Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Promenadeplatz 15 

 - Johann Baptist Gunetzrhainer


Odeonsplatz 

 - Gedenktafel - Odeon

Odeonsplatz 

 - Gedenktafel - Innenminister

Raff Anton
3,27 km

0

Löwengrube 1 

 - Raff Anton

Liegendes Kreuz
3,27 km
Gerg Blasius
1955

Herzogspitalstraße 7 

Gerg Blasius - Liegendes Kreuz

Theresienhöhe 15 

 - Brunnen (Kongresszentrum)

St. Michael
3,27 km

0

Neuhauser Straße 

 - St. Michael

Neuhauser Straße 23 

 - Gruftplatte Herzog Wilhelm V.


Periskop
3,27 km
Ecker Bogomir
2004

Petuelpark 

Ecker Bogomir - Periskop

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche


Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Odeonsplatz 

Leeb Johannes - Zehn Büsten berühmter Tonsetzer

Dante-Brunnen
3,27 km
Faller Max
1965

Veterinärstraße 1 

Faller Max - Dante-Brunnen

Brunnen im Hof des Innenministeriums
3,27 km
Krieger Emil, Kolb Anton
1952

Odeonsplatz 3 

Krieger Emil, Kolb Anton - Brunnen im Hof des Innenministeriums

Christus Salvator
3,28 km
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Christus Salvator

Neuhauser Straße 52 

 - Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52 

 - Christoph von Dänemark und Norwegen

Herzog Albrecht IV. der Weise
3,28 km
Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich - Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52 

 - Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ludwig der Bayer

Herzog Albrecht V.
3,28 km
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm V.
3,28 km
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Erzengel Michael
3,28 km
Gerhard Hubert
1588

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Oskar Maria Graf-Denkmal
3,28 km
Holzer Jenny
1997

Salvatorplatz 1 

Holzer Jenny - Oskar Maria Graf-Denkmal

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Neuhauser Straße 

 - Kriegerdenkmal

Bubblesplatz
3,28 km
Shrigley David
2013

Promenadeplatz 

Shrigley David -  Bubblesplatz

Promenadeplatz 9 

Brugger Friedrich - Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Weihwasserengel
3,28 km
Gerhard Hubert
1593

Neuhauser Straße 

Gerhard Hubert - Weihwasserengel

Kantelaber
3,28 km

0

Neuhauser Straße 

 - Kantelaber

Wandbrunnen mit Delphin
3,28 km
Baader Josef von
1762

Schloss Nymphenburg 

Baader Josef von - Wandbrunnen mit Delphin

Rednerpulte, Rhetorisches Wäldchen
3,28 km
Klingelhöller Harald
2004

Petuelpark 

Klingelhöller Harald - Rednerpulte, Rhetorisches Wäldchen

Heinrich Mann
3,28 km
Auer Horst
1986

Leopoldstraße 59 

Auer Horst - Heinrich Mann


Neuhauser Straße 6 

 - Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Bayerisches Wappen
3,29 km
Pallago Carlo
1599

Neuhauser Straße 23 

Pallago Carlo - Bayerisches Wappen

Max Halbe
3,29 km
Oppenrieder Karl
1965

Martiusstraße 6 

Oppenrieder Karl - Max Halbe

Augenklinik
3,29 km

0

Mathildenstraße 8 

 - Augenklinik

Herzogspitalstraße 5 

 - Barthsches Seelhaus

Salvatorstraße 

 - Relief - König Otto

Salvatorstraße 

 - Relief - Otto I. König von Bayern


Odeonsplatz 

 - Gedenktafel - Odeon

Liegende Quellennymphe
3,29 km
Düll Heinrich , Pezold Georg
1907

 

Düll Heinrich , Pezold Georg - Liegende Quellennymphe

Salvatorplatz 17 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Salvatorplatz 

 - Salvatorkirche

Ente
3,29 km

0

Entenbachstraße 16 

 - Ente

Tugend & Fleiß
3,30 km
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Tugend & Fleiß

Toni Pfülf
3,30 km
Preis Toni
2001

Leopoldstraße 77 

Preis Toni - Toni Pfülf

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Maximilian II. König von Bayern

Straßenmühle
3,30 km
Brüning Peter
1968

Hansastraße 

Brüning Peter - Straßenmühle

Aufsteigendes Pferd mit Reiter
3,30 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
1909

Promenadeplatz 9 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Gedenktafel - Louis Corinth
3,30 km
Oppenrieder Karl
1967

Giselastraße 7 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Louis Corinth

Promenadeplatz 4 

 - Franz Graf von Pocci

Relief - Salus Puploa
3,30 km
Bradl Jakob
0

Löwengrube 

Bradl Jakob - Relief - Salus Puploa

Jüngling auf Seekuh (Reichtum)
3,30 km
Bleeker Bernhard
1907

 

Bleeker Bernhard - Jüngling auf Seekuh (Reichtum)

Genoveva-Brunnen
3,30 km
Geibel Hermann
1933

Valleyplatz 

Geibel Hermann  - Genoveva-Brunnen

Landwirtschaft
3,30 km
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Landwirtschaft

Bally-Prell-Brunnen
3,30 km
Sand Wolfgang
1992

Leopoldstraße 77 

Sand Wolfgang - Bally-Prell-Brunnen

Esplanade Brunnen
3,30 km
Duquesnoy Hiltrud, Thomanek Karl
2006

Ganghoferstraße 36 

Duquesnoy Hiltrud, Thomanek Karl - Esplanade Brunnen

Kardinal-Faulhaber-Straße 1 

Waderé Heinrich - Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Leopoldstraße 74 

Malura Oswald - Gedenktafel für Rudolf Schmitt-Sulzthal

Brunnen
3,30 km

0

Herzog-Wilhelm-Straße 

 - Brunnen

Die sechs Todsünden der Polizei
3,30 km
Goldschmitt Bruno
0

Löwengrube 

Goldschmitt Bruno - Die sechs Todsünden der Polizei

Augustinerstock
3,30 km
Fischer Theodor
1913

Ettstraße 2 

Fischer Theodor - Augustinerstock

Veterinärstraße 5 

 - Neumeyer Karl

Beichstraße 3 

 - Beich Franz Joachim

Reiterstandbild König Ludwig I.
3,31 km
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Reiterstandbild König Ludwig I.

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen
3,31 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Pettenkoferstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße 

 - Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße 

 - Sphinx - Neue Anatomie


Orlando di Lasso
3,31 km
Widnmann Max von
1849

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Orlando di Lasso

Voliere
3,31 km
Kummer Raimund
2004

Leopoldstraße  

Kummer Raimund - Voliere

Nikolaistraße 5 

 - Til Eulenspiegel

Industrie
3,31 km
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Industrie

Hermes
3,31 km
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Hermes

Allegorie - Religion
3,31 km
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Religion

Allegorie - Kunst
3,31 km
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Kunst

Allegorie - Poesie
3,31 km
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Poesie

Allegorie - Industrie
3,31 km
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Industrie

Relief - Ludwig I. König von Bayern
3,31 km
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Ludwig I. König von Bayern

Kardinal-Faulhaber-Straße 

 - Relief - Prinregent Luitpold

Z-Antl-Brunnen
3,32 km
Hacker Walter
1985

Odeonsplatz 2 

Hacker Walter - Z-Antl-Brunnen

Löwengrube 

 - Gedenktafel - Johann Jäger

Ludwigstraße 2 

Weiß Eugen - Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Vom Meer (Replik)
3,32 km
Ratnowsky Raoul
0

Rümannstraße 

Ratnowsky Raoul - Vom Meer (Replik)

Beethovenplatz 1 

 - Medizinische Universitäts-Lesehalle

Nikolai-Kirche
3,32 km
Rödel Georg
1899

Nikolaistraße 4 

Rödel Georg - Nikolai-Kirche

Pfründhaus
3,32 km

0

Kardinal-Faulhaber-Straße 15 

 - Pfründhaus

Hl. Nikolaus
3,33 km

1899

Nikolaistraße 4 

 - Hl. Nikolaus

Erzengel Gabriel mit Madonna
3,33 km
Zimmermann Johann Baptist
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 7 

Zimmermann Johann Baptist - Erzengel Gabriel mit Madonna

Maria, Quell des Lebens, Madonna Brunnen
3,33 km
Houwelingen Hans van
2004

Petuelpark 

Houwelingen Hans van - Maria, Quell des Lebens, Madonna Brunnen

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Pschorr-Bräu
3,33 km

1923

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Poesie, beiläufig
3,33 km
Windheim Dorothee von
2009

Am Kapuzinerhölzl 45 

Windheim Dorothee von - Poesie, beiläufig

Motorstrasse 

 - Kriegerdenkmal

Starbush
3,33 km
Smith Kiki
2005

Klopstockstraße 10 

Smith Kiki - Starbush

Twirl
3,33 km
Bloom Barbara
2005

Klopstockstraße 10 

Bloom Barbara - Twirl

Promenadeplatz  

Sander Karin - Standbild von Maximilan von Montgelas

???
3,33 km
???
0

Walter-Klingenbeck-Weg 

??? - ???

Kuchen
3,33 km
Ranner Alexandra
2005

Klopstockstraße 10 

Ranner Alexandra - Kuchen

Löwengrube 25 

 - Johann Jäger

Denkmal der deutschen Kavallerie
3,34 km
Bleeker Bernhard
1960

Schönfeldstraße 

Bleeker Bernhard - Denkmal der deutschen Kavallerie

Damenstiftstraße 

 - 1000 Jahre Bayerisch-Ungarische Freundschaft

Schnitterinnen
3,34 km
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Schnitterinnen

Bäuerin
3,34 km
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Bäuerin

Akanthusblüten-Brunnen
3,34 km
Rauch Ernst Andreas
1961

Ludwigstraße 

Rauch Ernst Andreas - Akanthusblüten-Brunnen

Schalenbrunnen
3,34 km
Winkler Georg Hellmuth
1951

Brienner Straße 1 

Winkler Georg Hellmuth - Schalenbrunnen

Schönfeldstraße 3 

Bleeker Bernhard - Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Kaulbachstraße 62 

 - Ruth Schaumann

Mathildenstraße 10 

 - Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Theatinerstraße 

Eberhard Konrad - Grabmal - Prinzessin Maximiliane Josepha Karoline von Bayern

Kurt Eisner
3,34 km
Lankes Erika Maria
1989

Kardinal-Faulhaber-Straße 14 

Lankes Erika Maria - Kurt Eisner

Promenadeplatz 

 - Maximilian von Montgelas

Fischerbrunnen
3,34 km
Mayer-Fassold Eugen
1929

Nikolaiplatz 

Mayer-Fassold Eugen - Fischerbrunnen

Jungfrau auf Einhorn (Schönheit)
3,34 km
Hahn Hermann
1907

 

Hahn Hermann - Jungfrau auf Einhorn (Schönheit)

Eisner Kurt
3,34 km
Weiß Eugen
1976

Promenadeplatz 

Weiß Eugen - Eisner Kurt

Baum
3,34 km
Rösel Peter
2005

Herzog-Wilhelm-Straße 15 

Rösel Peter - Baum

Rückertstraße 1 

 - Alois Alzheimer

Moving Lines
3,34 km
Föst Reinhold
2008

Hansastraße 27 

Föst Reinhold - Moving Lines

Kardinal-Faulhaber-Straße 12 

 - Portia-Palais

Kaskaden
3,34 km
Zangenberg Joachim, Duwenhögger Erhard, Kurt Räder
1972

Münchner Freiheit 

Zangenberg Joachim, Duwenhögger Erhard, Kurt Räder - Kaskaden

Supraporte
3,35 km
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Supraporte

Kristalline Komposition
3,35 km
Spreng Blasius
1964

Sonnenstraße 23 

Spreng Blasius - Kristalline Komposition

Gedenktafel - Katholischer Widerstand
3,35 km
Faller Maximilian Andreas
1996

Kaulbachstraße 31 

Faller Maximilian Andreas - Gedenktafel - Katholischer Widerstand

Richard Strauss
3,35 km
Hart Franz
1963

Altheimer Eck 16 

Hart Franz - Richard Strauss

Richard Strauss
3,35 km

2019

Altheimer Eck 

 - Richard Strauss

Theatinerstraße 

 - Theatinerkirche

Gedenktafel - Peter Paul Althaus
3,35 km
Klinkenberg Werner
1970

Trautenwolfstraße 8 

Klinkenberg Werner - Gedenktafel - Peter Paul Althaus

St.-Georgs-Brunnen
3,35 km
Laurenty Ernst
1958

Damenstiftstraße 8 

Laurenty Ernst - St.-Georgs-Brunnen

Abendmahl
3,35 km
Knappe Karl
0

Schrobenhausener Straße 3 

Knappe Karl - Abendmahl

Springbrunnen
3,36 km
Reich Alfred
1959

Sonnenstraße 21 

Reich Alfred - Springbrunnen

Jüngstes Gericht
3,36 km
Knappe Karl
0

Schrobenhausener Straße 3 

Knappe Karl - Jüngstes Gericht

Josephspitalstraße 6 

 - Knabe mit Murmeltier

Tauben-Brunnen
3,36 km
Nida-Rümelin Rolf
1964

Damenstiftstraße 3 

Nida-Rümelin Rolf - Tauben-Brunnen

Kaulbachstraße 48 

 - Gedenktafel - James Loeb

Freiheitsaktion Bayern
3,36 km
Hart Franz
1981

Münchner Freiheit 

Hart Franz - Freiheitsaktion Bayern

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Cosimas und Damian

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates

Konkave und konvexe Form
3,37 km
Rucker Hans
1973

Theatinerstraße 22 

Rucker Hans - Konkave und konvexe Form

Denkmal Sinti und Roma
3,37 km
Gažiová Ladislava
2023

Frauenplatz 

Gažiová Ladislava - Denkmal Sinti und Roma

Theobald Böhm
3,37 km

1964

Altheimer Eck 15 

 - Theobald Böhm

Damenstift
3,37 km

0

Altheimer Eck 15 

 - Damenstift

Brunnen
3,37 km
Gollwitzer Josef
1961

Pettenkoferstraße 

Gollwitzer Josef - Brunnen

Go !
3,37 km
Stadtbäumer Pia
2004

Leopoldstraße  

Stadtbäumer Pia - Go !

Gedenktafel - Augustinerkirche
3,37 km
Weiss Eugen
1965

Neuhauser Straße 2 

Weiss Eugen - Gedenktafel - Augustinerkirche

Vier Wasserbecken
3,38 km
Winkler Bernhard
2022

Augustinerstraße 

Winkler Bernhard - Vier Wasserbecken

Altheimer Eck 15 

 - Altheimer Eck

Theatinerstraße 

 - Hl. Ferdinand III. Kastilien

Waller
3,38 km
Nageler Claus
1982

Neuhauser Straße 2 

Nageler Claus - Waller

Klee Paul
3,38 km
Weiß Eugen
1975

Feilitzschstraße 3 

Weiß Eugen - Klee Paul

Kurfürst Ferdinand Maria
3,38 km
Boos Roman Anton
0

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Kurfürst Ferdinand Maria

Sitzender Keiler
3,38 km
Mayer Martin
1960

Neuhauser Straße 2 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

St. Maximilian
3,38 km
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Maximilian

Theatinerstraße 

 - Weiheinschrift - Theatinerkirche



Gockel, Hinkel und Gackeleia
3,38 km
Fazekas Angelika
1981

Herzog-Wilhelm-Straße 13 

Fazekas Angelika - Gockel, Hinkel und Gackeleia

Relief
3,38 km
Kern Stephan
1993

Hans-Denziger-Sraße 6 

Kern Stephan - Relief

Thomas Mann
3,38 km
Zilken Hans
1969

Gieselastraße 15 

Zilken Hans - Thomas Mann

Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz
3,38 km
Knappe Karl
1970

Odeonsplatz 

Knappe Karl - Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Hl. Adelheid von Burgund
3,39 km
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Hl. Adelheid von Burgund

Nymphe (Loreley-Brunnen)
3,39 km
Schwanthaler Ludwig von
1853

Hofgarten 

Schwanthaler Ludwig von - Nymphe (Loreley-Brunnen)

Tauben-Marie-Brunnen
3,39 km
Henselmann Josef
1958

Salvatorstraße 3 

Henselmann Josef  - Tauben-Marie-Brunnen

St. Kajetan
3,39 km
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Kajetan

Bronzemodell Altstadt
3,39 km
Broerken Egbert
2005

Frauenplatz 

Broerken Egbert - Bronzemodell Altstadt

Damenstiftstraße 18 

 - Gedenktafel Bergerhaus

Faun-Brunnen
3,39 km
Unbekannt
1897

Kaulbachstraße 31 

Unbekannt - Faun-Brunnen


Feilitzschstraße 4 

 - Springbrunnen Feilitzschstraße

Wasserpilze-Brunnen
3,39 km
Winkler Bernhard
1972

Frauenplatz 

Winkler Bernhard - Wasserpilze-Brunnen

It's Never Too Late To Say Sorry
3,39 km
Elmgreen & Dragset
2013

Odeonsplatz 

Elmgreen & Dragset - It

Ruhmeshalle
3,39 km
Klenze Leo von
1853

Theresienhöhe 

Klenze Leo von - Ruhmeshalle

Carl Spitzweg
3,40 km
Preis Toni
1987

Theresienhöhe 

Preis Toni - Carl Spitzweg

Theresienhöhe 

 - Rudolf Diesel

Adolf von Hildebrand
3,40 km
Scholl Ulla
1987

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe 

 - Wilhelm Leibl

Richard Willstätter
3,40 km
Luttner Eberhard
1987

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Richard Willstätter

Theresienhöhe 

 - Christoph Dientzenhofer

Arnold Sommerfeld
3,40 km
Schelenz Erich
1987

Theresienhöhe 

Schelenz Erich - Arnold Sommerfeld

Ferdinand Miller
3,40 km

1914

Theresienhöhe 

 - Ferdinand Miller

Hans Carl Graf von Thüngen
3,40 km
Schaller J.
1848

 

Schaller J. - Hans Carl Graf von Thüngen

Theresienhöhe 

 - Peter von Cornelius

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Fischer

heresienhöhe 

 - Leo von Klenze

Clara Ziegler
3,40 km
Preis Toni
2000

Theresienhöhe 

Preis Toni - Clara Ziegler

Theresienhöhe 

 - Heinrich von Hess

Theresienhöhe 

 - Georg Simon Ohm

Lena Christ
3,40 km
Kargruber Martin
2000

Theresienhöhe 

Kargruber Martin - Lena Christ

Theresienhöhe 

 - Johann Andreas Schmeller

Claus Schenk Graf von Stauffenberg
3,40 km
Leschinger Franz
2000

Theresienhöhe 

Leschinger Franz - Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe 

 - Carl Rottmann

Heinrich Wieland
3,40 km
Freibert Andreas
1999

Thersienhöhe 

Freibert Andreas - Heinrich Wieland

Theresienhöhe 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe 

 - Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe 

 - Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe 

 - Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe 

 - Franz von Lenbach

Theresienhöhe 

 - Joseph Pschorr

Theresienhöhe 

 - Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe 

 - Eduard von Schenk

Emmy Noether
3,40 km

0

Theresienhöhe 

 - Emmy Noether

Theresienhöhe 

 - Franz von Baader

Thersienhöhe 

 - Bertolt Brecht

Theresienhöhe 

 - Daniel Ohlmüller

Werner Heisenberg
3,40 km
Preis Toni
2009

Thersienhöhe 

Preis Toni - Werner Heisenberg

Theresienhöhe 

 - Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff
3,40 km

0

Theresienhöhe 

 - Carl Orff

Theresienhöhe 

 - Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe 

 - August von Platen

Theresienhöhe 

 - Alois Senefelder

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Sailer

Thersienhöhe 

 - Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe 

 - Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe 

 - Georg von Reichenbach

Thersienhöhe 

 - Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe 

 - Sir Benjamin Thompson

Josef Vogler
3,40 km
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Josef Vogler

Christoph Schwartz
3,40 km
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Christoph Schwartz

Orlando di Lasso
3,40 km
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Orlando di Lasso

Hans Sachs
3,40 km
Rauch Christian Daniel
1813

 

Rauch Christian Daniel - Hans Sachs

Hans Jakob Fugger
3,40 km
Schaller Ludwig
0

 

Schaller Ludwig - Hans Jakob Fugger

Christoph Amberger
3,40 km
Widnmann Max von
1848

 

Widnmann Max von - Christoph Amberger

Lucas Cranach der Ältere
3,40 km
Weisser G.
1814

 

Weisser G. - Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian
3,40 km
Lazzarini J.
1843

 

Lazzarini J. - Peter Apian

Leonhard von Eck
3,40 km
Schönlaub Fidelis
1843

 

Schönlaub Fidelis - Leonhard von Eck

Konrad Peutinger
3,40 km
Sanguinetti Francesco
1841

 

Sanguinetti Francesco - Konrad Peutinger

Johann Eck
3,40 km
Lazzarini J.
1842

 

Lazzarini J. - Johann Eck

Hans Burgkmair
3,40 km
Schaller Ludwig
1844

 

Schaller Ludwig - Hans Burgkmair

Albert Altdorfer
3,40 km
Horchlet Anton
1845

Theresienhöhe 

Horchlet Anton - Albert Altdorfer

Veit Stoss
3,40 km
Schaller Ludwig
1842

 

Schaller Ludwig - Veit Stoss

Willibald Pirkheimer
3,40 km
Stürmer Wilhelm
1843

 

Stürmer Wilhelm - Willibald Pirkheimer

Hans Holbein der Ältere
3,40 km
Widnmann Max von
1849

 

Widnmann Max von - Hans Holbein der Ältere

Michael Wolgemuth
3,40 km
Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich
1815

Theresienhöhe 

Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich - Michael Wolgemuth

Johannes Trittheim
3,40 km
Horchlet A., Lerch K.
1844

 

Horchlet A., Lerch K. - Johannes Trittheim

Konrad Celtis
3,40 km
Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse
1843

Theresienhöhe 

Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse - Konrad Celtis

Adam Kraft
3,40 km
Schöpf Peter
1845

 

Schöpf Peter - Adam Kraft

Martin Behaim
3,40 km
Lossow Arnold Hermann
1943

 

Lossow Arnold Hermann - Martin Behaim

Martin Schongauer
3,40 km
Rauch Christian Daniel, Ostermaier R.
1814

 

Rauch Christian Daniel, Ostermaier R. - Martin Schongauer

Peter Canisius
3,40 km
Schaller Ludwig
0

Theresienhöhe 

Schaller Ludwig - Peter Canisius

Graf von Tilly
3,40 km
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Graf von Tilly

Gottfried Heinrich zu Pappenheim
3,40 km
Lossow Arnold Hermann
1841

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl
3,40 km
Halbig Johann von
0

Theresienhöhe 

Halbig Johann von - Elias Holl

Theresienhöhe 

 - Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe 

 - Christoph Scheiner

Theresienhöhe 

 - Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe 

 - Johann von Mandl

Jakob Balde
3,40 km

0

Theresienhöhe 

 - Jakob Balde

Theresienhöhe 

 - Joachim Sandrart

Theresienhöhe 

 - Caspar von Schmitt

Andreas Wolf
3,40 km

0

Theresienhöhe 

 - Andreas Wolf

Theresienhöhe 

 - Hadrian von der Werff

Franz Beich
3,40 km

0

Theresienhöhe 

 - Franz Beich

Theresienhöhe 

 - Balthasar Neumann

Theresienhöhe 

 - König Ludwig I.

Wiguläus von Kreittmayr
3,40 km
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe 

 - Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe 

 - Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting
3,40 km
Wagner Max
2000

Theresienhöhe 

Wagner Max - Georg Britting

Theresienhöhe 

 - Johann Reichlin

Theresienhöhe 

 - Franz von Sickingen

Albrecht Dürer
3,40 km
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Albrecht Dürer

Theresienhöhe 

 - Georg von Frundsberg

Theresienhöhe 

 - Peter Fischer

Theresienhöhe 

 - Johannes Aventinus

Theresienhöhe 

 - Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe 

 - Christoph Willibald Gluck

Thersienhöhe 

 - Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Maximilian von Montgelais
3,40 km
Scholl Ulla
0

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Maximilian von Montgelais

Sebastian Kneipp
3,40 km
Ledermann Konrad
0

Theresienhöhe 

Ledermann Konrad - Sebastian Kneipp

Friedrich Koenig
3,40 km
Preis Toni
0

Theresienhöhe 

Preis Toni - Friedrich Koenig

Franz Marc
3,40 km
Luttner Eberhard
0

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Franz Marc

Ignaz Günther
3,40 km
Faltermeier Heinrich
0

Theresienhöhe 

Faltermeier Heinrich - Ignaz Günther

Franz Erwein Graf von Schönborn
3,40 km
Weber Helmut
1987

Theresienhöhe 

Weber Helmut - Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe 

 - Oskar von Miller

Wilhelm Joseph Behr
3,40 km
Singer Ernst
1987

Theresienhöhe 

Singer Ernst - Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe 

 - Siegmund von Rietzler

Hans Freiherr von und zu Aufsess
3,40 km
Rauwolf Georg
1987

Theresienhöhe 

Rauwolf Georg - Hans Freiherr von und zu Aufsess

Ludwig Thoma
3,40 km

0

Theresienhöhe 

 - Ludwig Thoma

Leopoldstraße 135 

 - Gedenktafel - Rudolf Hesse

Helmut Dietl mit Helmut Fischer
3,40 km
Tregor Nicolai
0

Münchner Freiheit 

Tregor Nicolai - Helmut Dietl mit Helmut Fischer


Peter Candid
3,40 km
Lossow Arnold Hermann
1844

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Peter Candid

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel - Ruhmeshalle

Historienmalerei
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Historienmalerei

Holzskulptur
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Holzskulptur

Marmorskulptur
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Marmorskulptur

Wasser- und Brückenbau
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wasser- und Brückenbau

Kriegsbaukunst
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsbaukunst

Zivilbaukunst
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Zivilbaukunst

Profanmusik
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Profanmusik

Komödie
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Komödie

Tragödie
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Tragödie

Lyrik
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lyrik

Epik
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Epik

Kirchliche Musik
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchliche Musik

Kultus, religiöse Zeremonie
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kultus, religiöse Zeremonie

Hymnus, religiöse Poesie
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hymnus, religiöse Poesie

Krankenpflege
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Krankenpflege

Armenpflege
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Armenpflege

Elementarschule
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Elementarschule

Hochschule
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hochschule

Verwaltung
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Verwaltung

Kirchenlehre
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchenlehre

Weltphilosophie
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Weltphilosophie

Mathematik und Mechanik
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Mathematik und Mechanik

Naturgeschichte
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Naturgeschichte

Physik und Optik
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Physik und Optik

Medizin
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Medizin

Geschichte
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geschichte

Richtende Justiz
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Richtende Justiz

Strafende Justiz
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Strafende Justiz

Geographie
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geographie

Feldherr
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Feldherr

Reiterei
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Reiterei

Fußvolk
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Fußvolk

Kriegsschule
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsschule

Polytechnik
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Polytechnik

Landesvermessung
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landesvermessung

Forst- und Jagdwesen
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Forst- und Jagdwesen

Bergbau
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Bergbau

Moorkultur
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Moorkultur

Handel
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Handel

Dampfschiffart
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Dampfschiffart

Ackerbau
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Ackerbau

Viehzucht
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Viehzucht

Hopfenbau
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hopfenbau

Wein- und Obstbau
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wein- und Obstbau

Leinen- und Seidenbau
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Leinen- und Seidenbau

Lithographie
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lithographie

Glasmalerei
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Glasmalerei

Münzwesen
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Münzwesen

Erzguß
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Erzguß

Landschaftsmalerei
3,40 km
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landschaftsmalerei

Kaufingertor
3,40 km

0

Kaufingerstraße 

 - Kaufingertor

Der kleine Bär
3,40 km
Nida-Rümelin Rolf
1958

Kaulbachstraße 25 

Nida-Rümelin Rolf - Der kleine Bär

Odeonsplatz 

 - Fahnenstangen


Hirsch
3,40 km
Georgii Theodor
1907

 

Georgii Theodor - Hirsch


Schönfeldstraße 16 

 - Joseph von Görres

Sphere
3,40 km
Elíasson Ólafur
2003

Theatinerstraße 16 

Elíasson Ólafur - Sphere

Carl Philipp von Wrede
3,41 km
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Carl Philipp von Wrede

Helmut Fischer
3,41 km
Tregor Nikolai
1989

Münchner Freiheit 

Tregor Nikolai - Helmut Fischer

Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

Bavaria
3,41 km
Schwanthaler Ludwig von
1850

Theresienhöhe 

Schwanthaler Ludwig von - Bavaria

Kriegswesen
3,41 km
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kriegswesen

Landwirtschaft
3,41 km
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Landwirtschaft

Kunst
3,41 km
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kunst

Wissenschaft
3,41 km
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Wissenschaft

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel Bavaria (Innen)

Springende Pferde
3,41 km
Mikorey Franz
1974

Herzog-Wilhelm-Straße 24 

Mikorey Franz - Springende Pferde

Bronzerelief - Ratzinger
3,41 km
Henselmann Josef Alexander
0

Frauenplatz 

Henselmann Josef Alexander - Bronzerelief - Ratzinger

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
3,41 km
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
3,41 km
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
3,41 km
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Kriegerdenkmal
3,41 km
Wackerle Joseph
1931

Odeonsplatz 

Wackerle Joseph - Kriegerdenkmal

St.-Benno-Brunnen
3,41 km
Henselmann Josef
1972

Frauenplatz 

Henselmann Josef - St.-Benno-Brunnen

Residenzstraße 

 - Archäologie München - Tafel 1

Thronender Papst Pius X
3,41 km
Frank Sepp
0

Frauenplatz 1 

Frank Sepp - Thronender Papst Pius X

Odeonsplatz 

 - 22. „Olympischer Sommer“

Gedenktafel - Schöner Turm
3,41 km
Vezerfi-Clemm Carl
1983

Kaufingerstraße 28 

Vezerfi-Clemm Carl - Gedenktafel - Schöner Turm

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Madonna im Birnbaum
3,41 km
Ostenrieder
0

Kreuzstraße 

Ostenrieder - Madonna im Birnbaum

Hygieia
3,41 km

1961

Pettenkoferstraße 9 

 - Hygieia

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12
3,41 km
Stürmer Karl
1829

Hofgartenstraße 

Stürmer Karl - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16
3,41 km
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16


Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Menzinger Straße 65 

 - Franz de Paula Schrank von

Zwei Löwen
3,42 km
Rümann Wilhelm von
1906

 

Rümann Wilhelm von - Zwei Löwen

Feldherrnhalle - Wappen
3,42 km
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Feldherrnhalle - Wappen
3,42 km
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Feldherrnhalle
3,42 km

1844

Odeonsplatz 

 - Feldherrnhalle

Frauenplatz 

 - Ölbergszene - Frauenkirche

Feldzug 1870/71
3,42 km

1892

Odeonsplatz 

 - Feldzug 1870/71

Phantasie
3,42 km
Ebbinghaus Carl
1907

 

Ebbinghaus Carl - Phantasie

Bayerisches Armeedenkmal
3,42 km
Miller Ferdinand von
1892

Odeonsplatz 

Miller Ferdinand von - Bayerisches Armeedenkmal

Teufelstritt
3,42 km

0

Frauenplatz 

 - Teufelstritt

Gedonstraße 4 

 - Gedenktafel - Ludwig Quidde

Domfenster
3,42 km
Lacher Max
1963

 

Lacher Max - Domfenster

Kaulbachstraße 15 

 - Kaulbach-Villa


Kaufingerstraße 15 

 - Ettaler Klosterhof

Odeonsplatz 

Preis Toni - Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten

Auge
3,43 km

0

Hotterstraße 

 - Auge

Schlangenbrunnen
3,43 km
Dietz Lothar
1958

Königinstraße 12 

Dietz Lothar - Schlangenbrunnen

Frauenplatz 

 - Gedenktafel - Martin Frey

Jeder Ort ist heterotopisch
3,43 km
Weibel Peter
0

Maffeistraße 3 

Weibel Peter - Jeder Ort ist heterotopisch

Friedrich August von Kaulbach
3,43 km
Goetz Guido
1980

Kaulbachstraße 15 

Goetz Guido - Friedrich August von Kaulbach

Feldherr Tilly
3,43 km
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherr Tilly

Frauenkirche 

 - Paumann Conrad

Papst Johannes Pauls II.
3,43 km
Backmund Klaus
0

Frauenplatz 1 

Backmund Klaus - Papst Johannes Pauls II.

Frauenplatz 

 - Jörg von Halspach

Frederic Chopin
3,43 km
Nowak Józek
2010

 

Nowak Józek - Frederic Chopin

Ohne Titel (Meteorit)
3,43 km
Kleinknecht Hermann
1988

Gedonstraße 

Kleinknecht Hermann - Ohne Titel (Meteorit)

Westendstraße 

 - Lokomobilkessel der Firma Wolf

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Kraft (Herkules auf Stier)
3,43 km
Behn Fritz
1907

 

Behn Fritz - Kraft (Herkules auf Stier)

Odeonsplatz 

 - Kriegerdenkmal 1870/71



Frauenplatz 

 - Meister Heinrich von Straubing

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler


Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer
3,43 km
Krumpper Hans
1596

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Frauenplatz 

Waderé Heinrich - Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma


Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzogin Anna von Habsburg

Wappenschild Herzog Albrecht V.
3,43 km
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Albrecht V.

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.
3,43 km
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Wilhelm IV.

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Maria Jacobäa von Baden

Theresienhöhe 

 - Wolfgang Miller

Theresienhöhe 

 - Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe 

 - Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe 

 - Johann Baptist Homann

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph Gatterer

Simon Schmid
3,43 km

0

Theresienhöhe 

 - Simon Schmid

Engel, einen Kranken aufrichtend
3,43 km
Volz Wilhelm
1896

Nussbaumstraße 20 

Volz Wilhelm - Engel, einen Kranken aufrichtend

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Grabwächter 1
3,43 km

1596

Frauenplatz 

 - Grabwächter 1

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Genius der guten Herrschaft im Frieden

Grabwächter 2
3,43 km

1596

Frauenplatz 

 - Grabwächter 2

Grabwächter 3
3,43 km

1596

Frauenplatz 

 - Grabwächter 3

Grabwächter 4
3,43 km

1596

Frauenplatz 

 - Grabwächter 4

Pettenkoferstraße 

Seidler Julius - Kampf des Herkules gegen die Hydria

Königinstraße 35 

 - Neumeyer Karl und Anna

Kaiser-Ludwig-Platz 

 - Adler (Theresiengymnasium)

Epitaph für Philipp Götz
3,43 km
Krumpper Hans
1627

Kreuzstraße 10 

Krumpper Hans - Epitaph für Philipp Götz


Juden kehrt zurück
3,43 km
Herz Rudolf, Lehnerer Thomas
1990

Residenzstraße 

Herz Rudolf, Lehnerer Thomas - Juden kehrt zurück

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Zwei Rinder
3,43 km
Koenig Fritz
1956

Thiemestraße 3 

Koenig Fritz - Zwei Rinder

Herzog Wilhelm IV. von Bayern
3,43 km
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Theresienhöhe 

 - Nicolaus Hieronymus Gundling

Argumente (Drückebergergasse)
3,44 km
Wank Bruno
1995

Viscardigasse 

Wank Bruno - Argumente (Drückebergergasse)

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 

 - Grabstein von Johann Tulbeck

Residenzstraße 27 

 - Gedenktafel - Residenzstraße 27

Börse
3,44 km

0

Schäfflerstraße 2 

 - Börse

Apokalypse-Fenster
3,44 km
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Apokalypse-Fenster



Radspielerbrunnen
3,44 km
Rauch Ernst Andreas
1967

Hackenstraße 12 

Rauch Ernst Andreas - Radspielerbrunnen

Vier Schalenbrunnen
3,44 km
Klenze Leo von
1822

Hofgarten 

Klenze Leo von - Vier Schalenbrunnen

Kenotaph Döpfner
3,44 km
Wimmer Hans
1980

Frauenplatz 

Wimmer Hans - Kenotaph Döpfner


Jella Lepman
3,45 km

1970

Kaulbachstraße 11 

 - Jella Lepman

Ungererstraße 15 

 - Kriegerdenkmal

Ungererstraße 13 

 - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 

 - Ludwig Berberich

Konfuzius
3,45 km

0

Galeriestraße 

 - Konfuzius

Frauenplatz 

 - Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe


Die Traumstadt
3,45 km
Malura Oswald
1983

Kaulbachstraße 

Malura Oswald - Die Traumstadt

Frauenkirche
3,45 km

0

Frauenplatz 

 - Frauenkirche

Theatinerstraße 12 

 - Johann Ulrich Loth

Theatinerstraße 10 

 - Gedenktafel - Hans Mielich

Delphin-Brunnen
3,46 km
Hoffmann Erich
1962

Kaulbachstraße 7 

Hoffmann Erich - Delphin-Brunnen

Frauenplatz 13 

 - Wolfgang Amadeus Mozart

Ungererstraße 

 - Margarete Müller Prof. Emer.

Patrona Bavariae
3,46 km
Krumpper Hans
1615

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Patrona Bavariae

Liegefigur - Prudentia
3,46 km
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Prudentia

Liegefigur - Justitia
3,46 km
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Justitia

Liegefigur - Fortitudo
3,46 km
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Fortitudo

Liegefigur - Temperantia
3,46 km
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Temperantia

Liebfrauengasse 

 - Liebfrauengäßchen

Legend
3,46 km
Hirst Damien
2011

 

Hirst Damien - Legend

Hundskugel
3,46 km

0

Hackenstraße 10 

 - Hundskugel

Portal-Löwe 2 - Justitia
3,47 km
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 2 - Justitia

Die Wasserscheue
3,47 km
Deller Ludwig F.
1966

Schrobenhausener Straße 115 

Deller Ludwig F. - Die Wasserscheue

Portal-Löwe 3 - Fortitudo
3,47 km
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Portal-Löwe 4 - Mäßigung
3,47 km
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Portal-Löwe 1 - Prudentia
3,47 km
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 1 - Prudentia

St. Benno
3,47 km

1602

Frauenplatz 

 - St. Benno

Neptun
3,47 km
Hubert Gerhard
1584

 

Hubert Gerhard - Neptun

Residenzstraße 

 - Residenz - Portal

Gedenktafel - Heinrich Heine
3,47 km
Ehmckes Fritz, Erber Josef
1956

Hackenstraße 7 

Ehmckes Fritz, Erber Josef - Gedenktafel - Heinrich Heine

Brunnen Strandgut
3,47 km
Ladner Hans
1984

Kreuzstraße 3 

Ladner Hans - Brunnen Strandgut


Heilige Barbara
3,47 km
Hoene Max
1954

Kaufingerstraße 23 

Hoene Max - Heilige Barbara

Frau, Geld darreichend
3,48 km
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 8 

Dietz Elmar - Frau, Geld darreichend

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)
3,48 km
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Handwerker mit Zirkel
3,48 km
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 

Dietz Elmar - Handwerker mit Zirkel

Frauenplatz 1 

Busch Georg - Ephitaph - Franz Joseph von Stein

Geistiger Arbeiter
3,48 km
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Geistiger Arbeiter

Residenzstraße 23
3,48 km
Hoene Max
1958

Residenzstraße 23 

Hoene Max - Residenzstraße 23

Heart - Durchlöchertes Herz
3,48 km
Pendry. Michael
2025

Frauenplatz 

Pendry. Michael - Heart - Durchlöchertes Herz

Gedenktafel - James Loeb
3,48 km
Preis Toni
90

Maria-Josepha-Straße 8 

Preis Toni - Gedenktafel - James Loeb

Neptun
3,48 km
Petel Georg
1555

 

Petel Georg - Neptun


Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich
3,48 km
Reidel Karl
2013

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich

Gedenktafel - Der gerade Weg
3,48 km
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Der gerade Weg

Oda-Schaefer-Weg 

 - 24. Vergessene Olympiaorte

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
3,48 km
Köbberling Folke
2024

Kreuzstraße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Kunstwerk
3,48 km

0

Nußbaumstraße 

 - Kunstwerk

Frauenplatz 

 - Schutzmantelmadonna

Katholisches Jugendheim
3,49 km
Fiedler Anton
1958

Marschallstraße 1 

Fiedler Anton - Katholisches Jugendheim

Marschallstraße 1 

 - Gedenktafel - Katholisches Jugendheim

Süddeutsche Zeitung
3,49 km
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Süddeutsche Zeitung

Hofstatt 8 

 - Christian Reithmann

Von-der-Tann-Straße 11 

 - Johann Ignaz von Döllinger

Hofgartenstraße 

 - Hofgartentempel - Delphin mit Wasserschale

Tellus Bavarica
3,49 km
Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1590

 

Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Tellus Bavarica

Hofgarten 

 - Wandbrunnen im Dianatempel

Galeriestraße 

 - Fjodor Tjuttschew

Hofgarten 

 - Hofgarten-Springbrunnen

Gebrüder Asam
3,50 km
Goebl Hans
1983

Asamhof 

Goebl Hans - Gebrüder Asam

Helmut Dietl
3,50 km
Tregor Nicolai
2022

Leopoldstraße 

 Tregor Nicolai - Helmut Dietl

Die kalte Nacht
3,50 km
Závory Emese
1982

Asamstraße 

Závory Emese - Die kalte Nacht

Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)
3,50 km
Trockel/Venart/Topotek1
2010

Theresienhöhe 

Trockel/Venart/Topotek1 - Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)

Wedekind-Brunnen
3,50 km
Filler Ferdinand
1959

Wedekindplatz 

Filler Ferdinand - Wedekind-Brunnen

Leopoldstraße 160 

 - Springbrunnen

einander
3,51 km
Weis Albert
2021

Ziemssenstraße 

Weis Albert - einander

Kranich-Brunnen
3,51 km
Goetz Guido
0

Hadynstraße 6 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Putto auf Waller reitend
3,51 km
Boos Roman Anton
0

Hackenstraße 7 

Boos Roman Anton - Putto auf Waller reitend

Wolfgang Amadeus Mozart
3,51 km
Pilgrim Hubertus von
0

Theatinerstraße 45 

Pilgrim Hubertus von - Wolfgang Amadeus Mozart

Kreuzstraße
3,51 km

0

Kreuzstraße 29 

 - Kreuzstraße

Adolf Erbslöh
3,51 km

1989

Königinstraße 85 

 - Adolf Erbslöh

Frauenplatz 

 - Martin Ridler

Frauenplatz 10 

 - Johann Paulus Hirn

Wedekindplatz 

 - Schwabinger Laterne

Sonnengott
3,51 km
Szabó László
1968

Ungererstraße 

Szabó László - Sonnengott

Große Brunnenschale
3,51 km
Römer Georg
1913

Königinstraße 107 

Römer Georg - Große Brunnenschale

Bezold-Brunnen
3,52 km
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914

Nußbaumstraße 

Hoepf Karl, Mattes Georg - Bezold-Brunnen

Hl. Elisabeth
3,52 km
Knecht Richard
0

Ziemssenstraße 1 

Knecht Richard - Hl. Elisabeth

Eck-Bäck
3,52 km

0

Schäffler-Straße 1 

 - Eck-Bäck

Figur
3,52 km

0

 

 - Figur

Liebesharfe
3,52 km
Hämmerle Franz
1996

Asamstraße 

Hämmerle Franz - Liebesharfe

Florentina
3,52 km
Pittroff Susanne
2022

Ziemssenstraße 5 

Pittroff Susanne - Florentina

Max-Joseph-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 4

Heinrich-Heine-Brunnen
3,52 km
Stadler junior Toni
1962

Galeriestraße 

Stadler junior Toni - Heinrich-Heine-Brunnen

Perseus-Brunnen
3,53 km
Gerhard Hubert
1585

 

Gerhard Hubert - Perseus-Brunnen

Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd
3,53 km
Balkenhol Stefan
1997

Kaufingerstraße 7 

Balkenhol Stefan  - Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung des Langobardenkönigs Auhari mit Theodolinde

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen
3,53 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)
3,53 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark
3,53 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod
3,53 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Tod

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Heinrich der Löwen wird mit dem Herzogtum Bayern belehnt

Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt
3,53 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung Ottos des Erlauchten mit Agnes Pfalzgräfin bei Rhein

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern
3,53 km
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Krönung Kaiser Ludwig von Bayern

Hofgartenstraße 

 - Skulpturen Festsaalbau

Frauenplatz 10 

 - Reiche Almosen_Stiftung

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Putti - (Königsbauhof)
3,53 km
Palagio Carlo die Cesare del
1574

Max-Joseph-Platz 

Palagio Carlo die Cesare del - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Biodiversität
3,53 km
Dietl Foragedstyle Alexandra
2024

Perusastraße 15 

Dietl Foragedstyle Alexandra - Biodiversität

Quellenbrunnen
3,53 km
Lohr Augustin
1956

Thiemestraße 3 

Lohr Augustin  - Quellenbrunnen

Residenzstraße 1 

 - Herzog Christoph der Starke

tetrARENA
3,54 km
Scheuerer Robert
2024

Nußbaumstraße 

Scheuerer Robert - tetrARENA

Neptun
3,54 km
Petel Georg
1628

Max-Joseph-Platz 

Petel Georg - Neptun

METRO-Net Transportable Subway Entrance
3,54 km
Kippenberger Martin
2013

Marienhof 

Kippenberger Martin  - METRO-Net Transportable Subway Entrance


Otto der Erlauchte
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Otto der Erlauchte

Ludwig IV. der Bayer,
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig IV. der Bayer,

König Ruprecht von der Pfalz I.
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Ruprecht von der Pfalz I.

Friedrich der Siegreiche
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich der Siegreiche

Ludwig der Reiche Herzog von Bayern
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig der Reiche Herzog von Bayern

Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern

Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.

Albrecht V. von Bayern
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Albrecht V. von Bayern

Maximilian I. Kurfürst Bayern
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Maximilian I. Kurfürst Bayern

König Karl XI. von Schweden
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XI. von Schweden

Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz

König Karl XII. von Schweden
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XII. von Schweden

Residenstraße 15 

 - Ulrich Fueterer

Pesthaus
3,54 km

0

Kaufingerstraße 7 

 - Pesthaus

Allegorie für Schwaben (Weber)
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Schwaben (Weber)

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)
3,54 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Joseph von Fraunhofer
3,54 km
Geiger Hans
1983

Thiereckstraße 3 

Geiger Hans - Joseph von Fraunhofer

Merkur
3,54 km
Palagio Carlo die Cesare del
1587

 

Palagio Carlo die Cesare del - Merkur

Paar
3,54 km
Schultze Klaus
1983

Asamstraße 

Schultze Klaus - Paar

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)
3,55 km
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberbayern (Schäferin)

St. Nepomuk
3,55 km
Asam Egid Quirin
1746

Sendlinger Straße 34 

Asam Egid Quirin - St. Nepomuk

Auffliegende Vögel
3,55 km
Potzler Karl
1967

Herzog-Wilhelm-Straße 30 

Potzler Karl - Auffliegende Vögel

Ziemsenstraße 1 

 - Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Weinstraße 

 - Archäologie München - Tafel 10

Satyr 1
3,55 km
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 1

Satyr 2
3,55 km
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 2

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Königinstraße 28 

 - Rosipol-Schlöschen

Zierbrunnen
3,55 km
Mayerle Manfred, Sobeck Andreas
1977

 

Mayerle Manfred, Sobeck Andreas - Zierbrunnen

Nußbaumstraße 

 - Kriegerdenkmal - St. Matthäuskirche

Lichtmuschel
3,56 km
Rucker Hans
1973

Sendlinger Straße 

Rucker Hans - Lichtmuschel

Votiv 68
3,56 km
Koenig Fritz
1969

Max-Joseph-Platz 3 

Koenig Fritz - Votiv 68

Ziemsenstraße 1 

 - Gedenktafel für Dr. Simon De Häberl

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
3,56 km
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 

Schumann Heiner - Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz


Ziemsenstraße 1 

Leeb Johannes - Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Cenodoxus
3,56 km
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Cenodoxus

Ernst von Grossi
3,56 km
Schwanthaler Ludwig von
1831

Sendlinger-Tor-Platz 

Schwanthaler Ludwig von - Ernst von Grossi

Zwei Figuren
3,56 km
Gasteiger Mathias
1912

Maria-Josepha-Straße 17 

Gasteiger Mathias - Zwei Figuren

Bogen
3,56 km
Heinsdorff Markus
1995

Leopoldstraße 175 

Heinsdorff Markus - Bogen

Sendlinger Straße 89 

 - Schloßer-Eck

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Asamhaus - Fassade
3,56 km
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 34 

Asam Egid Quirin - Asamhaus - Fassade

Felsenbrunnen
3,57 km
Brenninger Georg
1965

Königinstraße 38 

Brenninger Georg  - Felsenbrunnen

Zwei Menschen
3,57 km
Lüdicke Marianne
1985

Haydnstraße 6 

Lüdicke Marianne - Zwei Menschen

Reiterbäck
3,57 km

0

Sendlinger Straße 22 

 - Reiterbäck

Konkav gerundet
3,57 km
Geiger Rupprecht
1973

Königinstraße 38 

Geiger Rupprecht - Konkav gerundet

Sendlinger-Tor-Platz 

 - Trinkwasserbrunnen

Drachenskulptur
3,57 km
Weber Bruno
0

Johann-Fichte-Straße 

Weber Bruno - Drachenskulptur

Vater-und-Sohn-Brunnen
3,57 km
Mikorey Franz
1956

Weinstraße 3 

Mikorey Franz - Vater-und-Sohn-Brunnen

Maurer
3,57 km
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Maurer

Zimmermann
3,57 km
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Zimmermann

Geiz
3,57 km

0

Marienplatz 

 - Geiz

Rappeneck
3,57 km

0

Sendlinger Straße 86 

 - Rappeneck

Bachlauf
3,57 km
Gerg Blasius, Wiedemann Josef
1962

Königinstraße 28 

Gerg Blasius, Wiedemann Josef - Bachlauf

Handwerker
3,58 km
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Handwerker
3,58 km
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Hackerbräu
3,58 km

0

Sendlinger Straße 75 

 - Hackerbräu

Schrammerstraße 3 

 - Christus als Weltenrichter


Sendlinger Straße 

 - Himmelschäffler-Haus

 

Kornbrust Leo - Mahnmal für die Opfer des Widerstandes

Alpha im Wind
3,58 km
Wesendonck Otto
1990

Garmischer Straße 35 

Wesendonck Otto - Alpha im Wind

Atlántida Trinkbrunnen
3,58 km
Batlle Enric, Roig Juan
2019

Sendlinger Straße 19 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Gruppe des Pan
3,58 km
Lamine Peter Simon
0

 

Lamine Peter Simon - Gruppe des Pan

Juno
3,58 km

1611

 

 - Juno


Wittelsbacher Brunnen (Residenz)
3,58 km
Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1611

Residenz 

Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Wittelsbacher Brunnen (Residenz)

Flußgott 1
3,58 km

1555

 

 - Flußgott 1

Flußgott 2
3,58 km

1555

 

 - Flußgott 2

Flußgott 3
3,58 km

1555

 

 - Flußgott 3

Flußgott 4
3,58 km

1555

 

 - Flußgott 4

Vulkan
3,58 km

1555

 

 - Vulkan

Neptun
3,58 km

1555

 

 - Neptun

Triton 1 (Hahn)
3,58 km

1587

 

 - Triton 1 (Hahn)

Triton (Löwe)
3,58 km

1587

 

 - Triton (Löwe)

Triton (Affe)
3,58 km

1587

 

 - Triton (Affe)

Triton (Hund)
3,58 km

1587

 

 - Triton (Hund)

Putti mit Schildkröte
3,58 km
Gerhard Hubert
1584

 

Gerhard Hubert - Putti mit Schildkröte

Putti 2
3,58 km

1555

 

 - Putti 2

Putti 3
3,58 km

1555

 

 - Putti 3

Putti mit Hummer
3,58 km

1555

 

 - Putti mit Hummer

Ceres
3,58 km

1611

 

 - Ceres

Oberbayern
3,58 km

0

 

 - Oberbayern

Niederbayern
3,58 km

0

Weinstraße 

 - Niederbayern

Rheinpfalz
3,58 km
Pezold Georg
0

 

Pezold Georg - Rheinpfalz

Oberpfalz
3,58 km

0

Weinstraße 

 - Oberpfalz





AIDS-Memorial
3,59 km
Tillmans Wolfgang
2001

Sendlinger Tor 

Tillmans Wolfgang - AIDS-Memorial

Harmlos
3,59 km
Schwanthaler Franz Jakob
1803

Galeriestraße 

Schwanthaler Franz Jakob - Harmlos

Sendlinger Straße 4 

 - Johann Sebastian Senser


Die Kunst
3,59 km
Dennerlein Thomas
0

Weinstraße 

Dennerlein Thomas - Die Kunst

Wasserbecken
3,59 km
Mauer Hans, Denk Ernst
1965

Königinstraße 

Mauer Hans, Denk Ernst - Wasserbecken

Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi
3,59 km
Grötsch Emil
1964

Sendlinger Straße 23 

Grötsch Emil - Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Löwen an der Donislfassade
3,59 km
Neubauer-Woerner Marlene
0

Weinstraße 1 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwen an der Donislfassade

Das Kunstgewerbe
3,59 km
Rauch Josef
0

Weinstraße 

Rauch Josef - Das Kunstgewerbe

Förderung von Justiz und Ackerbau
3,59 km
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Förderung von Justiz und Ackerbau

Felicitas Publica
3,59 km
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Felicitas Publica

Bavaria
3,59 km
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Bavaria

Förderung der Religion und Künste
3,59 km
Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel, Cornelius Peter
1835

Max-Joseph-Platz 

Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel, Cornelius  Peter - Förderung der Religion und Künste

Residenz
3,59 km

0

 

 - Residenz

Denkmal für König Max I. Joseph
3,59 km
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Denkmal für König Max I. Joseph

Max-Joseph-Platz 

 - Gedenktafel - Franziskaner-Friedhof

Residenzstraße 7 

 - Gedenktafel für die erste Briefmarke

Moriskentänzer
3,59 km
Baumgartner Josef
1972

Sendlinger Straße 

Baumgartner Josef - Moriskentänzer

Residenzstraße 

 - Münchens erstes evangelisches Gotteshaus

Artur-Kutscher-Brunnen
3,60 km
Dietz Lothar
1968

Artur-Kutscher-Platz 

Dietz Lothar - Artur-Kutscher-Brunnen

Weinstraße 4 

 - Felix Joseph Lipowsky

Sgraffito - Wirtshausszene
3,60 km
Lacher Max
1954

Weinstraße 1 

Lacher Max - Sgraffito - Wirtshausszene

Discrepancy
3,60 km
Paine Roxy
2011

Mandlstraße 3 

Paine Roxy  - Discrepancy

Alexander Marchese von Maffei
3,60 km
Deller Ludwig Ferdinand
1992

Residenzstraße 6 

Deller Ludwig Ferdinand - Alexander Marchese von Maffei

Sendlinger Straße 2 

 - Ebenböck-Haus

Gorgonen-Brunnen
3,60 km
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987

Sendlinger Straße 29 

Gwiazada Viktor, Strobl Johann - Gorgonen-Brunnen

Unterfranken
3,60 km

0

Marienplatz 

 - Unterfranken

Fresko - Alte Wache
3,60 km
Lacher Max
1955

Marienplatz 1 

Lacher Max - Fresko - Alte Wache

Trojanische Pferd
3,60 km
Hirn Sebastian
2014

Max-Joseph-Platz 

Hirn Sebastian - Trojanische Pferd

Residenzstraße 5 

 - Wiguläus Hund

Sendlinger Straße 2 

Wagner Max - Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Gustav Adolf
3,60 km

0

Marienplatz 5 

 - Gustav Adolf

Religion
3,60 km
Kühn Friedrich, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Kühn Friedrich, Kiene Hygin - Religion

Antonienheim
3,60 km
Kleinknecht Hermann
2002

Antonienstraße 7 

Kleinknecht Hermann - Antonienheim

Gesetz
3,61 km
Fritsch Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Fritsch Joseph, Kiene Hygin - Gesetz

Donisl
3,61 km
Mekusint
1980

Weinstraße 1 

Mekusint - Donisl

Marienplatz 

 - Mit 10 Jahren ein Kind


Marienplatz 

 - Mit 30 Jahren ein Mann | Frau

Marienplatz 

 - Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz 

 - Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz 

 - Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz 

 - Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz 

 - Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz 

 - Mit 90 Jahren Kinderspott

Marienplatz 

 - Mit 100 Jahren Gnad' von Gott

Wasserspeier
3,61 km

0

Marienplatz 

 - Wasserspeier

Monachia
3,61 km
Bergmann Adolf, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Bergmann Adolf, Kiene Hygin - Monachia

Kindheit
3,61 km
Schreyögg
0

Marienplatz 

Schreyögg - Kindheit

Jugend
3,61 km
Drumm August
0

Marienplatz 

Drumm August - Jugend

Erwachsener
3,61 km
Drechsler
0

Marienplatz 

Drechsler - Erwachsener

Greis
3,61 km
Burger
0

Marienplatz 

Burger - Greis

Rappeneck
3,61 km

0

 

 - Rappeneck

Lindwurm
3,61 km
Kaindl, Anton, Kiene Hygin
1906

Marienplatz 

Kaindl, Anton,  Kiene Hygin - Lindwurm

Geschichte und Geographie
3,61 km
Menges Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Menges Joseph, Kiene Hygin - Geschichte und Geographie

Am Roseneck
3,62 km

0

Rosenstraße 

 - Am Roseneck

Rossebändiger 1
3,62 km
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 1

Rossebändiger 2
3,62 km
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 2

Rossebändiger 3
3,62 km
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 3

Rossebändiger 4
3,62 km
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 4

Rossebändiger 5
3,62 km
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 5

Rossebändiger 6
3,62 km
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 6

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Glockenspiel
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Glockenspiel

Büste der Therese von Bayern
3,62 km
Rümann Wilhelm von
0

Alfons-Goppel-Straße 11 

Rümann Wilhelm von - Büste der Therese von Bayern

Marienplatz 

 - Glockenspiel - Nachtwächter

Rosen-Eck
3,62 km

0

Rosenstraße 8 

 - Rosen-Eck

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Parlament und Zeitungswesen
3,62 km
Nida-Rümelin Wilhelm
0

Marienplatz 

Nida-Rümelin Wilhelm - Parlament und Zeitungswesen

Marienplatz 

Schneider - Figur - Mann mit Münzen (Ausgaben)

Madonna
3,62 km

1904

 

 - Madonna

Kunstobjekt
3,62 km

0

Lindwurmstraße 

 - Kunstobjekt

Residenzstraße 3 

 - Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3 

 - Merkur (Falken Eck)

Berliner Mauer
3,62 km
Hoppe Joachim Maria, Karpat Berkan, Ludwig Rainer
1996

Königinstraße 

Hoppe Joachim Maria, Karpat Berkan, Ludwig Rainer - Berliner Mauer

 

Schneider - Frau mit Journal (Einnahmen

Marienplatz 

Voit Eduard - Herzog Otto II. der Erlauchte

Marienplatz 

 - Herzog Ludwig II. der Strenge

Herzog Ludwig VI.
3,62 km
Maier Max
0

Marienplatz 

Maier Max - Herzog Ludwig VI.

Marienplatz 

Schmid Anton - Herzog Heinrich XIII. (1253-1255)

Kaiser Ludwig der Bayer (1328-1347)
3,62 km
Winkler Christian
0

Marienplatz 

Winkler Christian - Kaiser Ludwig der Bayer (1328-1347)

Marienplatz 

Geiger Ernst - Herzog Ludwig V. der Brandenburger (1347-1361)

Herzog Stephan II. (1375-1413)
3,62 km
Angermeier Hans
0

Marienplatz 

Angermeier Hans - Herzog Stephan II. (1375-1413)

Gewerbefleiß
3,62 km
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Gewerbefleiß

Häuslichkeit
3,62 km
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Häuslichkeit

Bürgermut
3,62 km
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Bürgermut

Wohltätigkeit
3,62 km
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Wohltätigkeit

Marienplatz 

 - Wohltätigkeit (Hl. Elisabeth)

Oberbayern
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Oberbayern

Niederbayern
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Niederbayern

Oberpfalz
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Oberpfalz

Oberfranken
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Oberfranken

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Unterfranken
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Unterfranken

Schwaben
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Marienplatz 

 - Geschwätzigkeit

Humor (Narr)
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Humor (Narr)

Marienplatz 

 - Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz 

 - Musikliebe (Lautenspielerin)

Der Protz
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Der Protz

Die Freiheit
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Die Freiheit

Der Zopf
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Der Zopf

Die Hausfrau
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Die Hausfrau

Marienplatz 

 - Der Durst (Zecher)

Marienplatz 

 - Caritas (Nonne)

Der Turner
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Der Turner

Schule
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Schule

Hygiene
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Hygiene

Baukunst
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Baukunst

Armenpflege
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Armenpflege

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Schwaben
3,62 km

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Herzog Ernst (1337-1438)
3,62 km
Maison Rudolf
0

Marienplatz 

Maison Rudolf - Herzog Ernst (1337-1438)

Marienplatz 

Pruska Anton - Herzog Wilhelm III. (1397-1435)

Marienplatz 

 - Herzog Adolph (1435-1441)

Marienplatz 

Kaindl Anton - Herzog Albrecht III. (1438-1460)

Marienplatz 

Barth Carl Georg - Herzog Albrecht IV. der Weise (1465-1508)

Herzog Christoph der Starke
3,62 km
Kaufmann Hugo
0

Marienplatz 

Kaufmann Hugo - Herzog Christoph der Starke

Herzog Wolfgang
3,62 km
Hahn Hermann
0

Marienplatz 

Hahn Hermann - Herzog Wolfgang

Marienplatz 

Fromm Josef - Herzog Albrecht V. (1550-1579)

Marienplatz 

Steyle Aloys - Herzog Wilhelm V. der Fromme (1579-1598)

Marienplatz 

Pezold Georg - Kurfürst Maximilian I. (1598-1651)

Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)
3,62 km
Düll Heinrich, Erber Josef
0

Marienplatz 

Düll Heinrich, Erber Josef - Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)

Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)
3,62 km
Köpf Josef, Geiger Hans
0

Marienplatz 

Köpf Josef, Geiger Hans - Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)

Kurfürst Karl Theodor (177-1799)
3,62 km
Heilmeier Max, Frick Konstantin
0

Marienplatz 

Heilmeier Max, Frick Konstantin - Kurfürst Karl Theodor (177-1799)

Herzog Wilhelm I. (1347-1349)
3,62 km
Krieger Franz Xaver
0

Marienplatz 

Krieger Franz Xaver - Herzog Wilhelm I. (1347-1349)

Herzog Albrecht I. (1347-1349)
3,62 km
Dasio Ludwig
0

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Albrecht I. (1347-1349)

Herzog Otto V. (1347-1349)
3,62 km
Christ Fritz
0

Marienplatz 

Christ Fritz - Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz 

 - Herzog Meinhard (1347-1349)


Herzog Friedrich II. (1375-1393)
3,62 km
Hinterseher Joseph
0

Marienplatz 

Hinterseher Joseph - Herzog Friedrich II. (1375-1393)

Herzog Johann II. (1375-1397)
3,62 km
Beyrer Eduard
0

Marienplatz 

Beyrer Eduard - Herzog Johann II. (1375-1397)

Marienplatz 

Widmer Philipp - Herzog Ludwig der Gebardete (1413-1443)

Herzog Johann IV. (1460-1463)
3,62 km
Seidler Julius
0

Marienplatz 

Seidler Julius - Herzog Johann IV. (1460-1463)

Marienplatz 

 - Herzog Sigismund (1460-1467)

Herzog Wilhelm IV. der Standhafte
3,62 km
Weissenfels Edwin
0

Marienplatz 

Weissenfels Edwin - Herzog Wilhelm IV. der Standhafte

Herzog Ludwig X.
3,62 km
Dasio Ludwig
0

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Ludwig X.

Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)
3,62 km
Drexler Franz, Weichhan Herbert
0

Marienplatz 

Drexler Franz, Weichhan Herbert - Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)

Kaiser Karl VII.
3,62 km
Fromm Josef
0

Marienplatz 

Fromm Josef - Kaiser Karl VII.

König Max I. Joseph
3,62 km
Ungerer Jakob
0

Marienplatz 

Ungerer Jakob - König Max I. Joseph

König Ludwig I.
3,62 km
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - König Ludwig I.

König Maximilian II.
3,62 km
Pruska Anton
0

Marienplatz 

Pruska Anton - König Maximilian II.

König Ludwig II.
3,62 km
Waderé Heinrich
0

Marienplatz 

Waderé Heinrich - König Ludwig II.

Herzog Otto I. (1180-1183)
3,62 km
Winter Peter
0

Marienplatz 

Winter Peter - Herzog Otto I. (1180-1183)

Marienplatz 

Huber Karl - Herzog Heinrich XII. der Löwe (1156-1180)

Herzog Rudolf I. (1294-1317)
3,62 km
Frisch Joseph
0

Marienplatz 

Frisch Joseph - Herzog Rudolf I. (1294-1317)

Herzog Ludwig I. der Kelheimer
3,62 km
Überbacker Heinrich
0

Marienplatz 

Überbacker Heinrich - Herzog Ludwig I. der Kelheimer

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 8

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 7

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 9

Eichstätter Straße 2 

M+M - La macanique - Die Mechanikerin

Fußgängerzone
3,63 km

1997

Kaufingerstraße 

 - Fußgängerzone

Gedenktafel - Max Weber
3,63 km
Weiß Eugen
1976

Seestraße 16 

Weiß Eugen - Gedenktafel - Max Weber

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel
3,63 km
Freiesleben Bertrand
2026

Marienplatz 8 

Freiesleben Bertrand - Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Bouquet II
3,63 km
Koenig Fritz
1967

Max-Joseph-Platz 1 

Koenig Fritz - Bouquet II

Residenzstraße 3 

 - Pallas Athene (Falken Eck)

Marienplatz 

 - Gedenktafel - OEZ Attentat

Max-Joseph-Platz 1 

 - Residenztheater


Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Rosenstraße 6 

 - Rosen-Apotheke



Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Münchner Kindl
3,63 km
Schmid Anton
0

Marienplatz 

Schmid Anton - Münchner Kindl

Marienplatz 

 - Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz 

 - Inschrift - Heimatvertriebene

Ruffinihaus
3,63 km
Seidler Julius, Widmer Philipp
0

Sendlinger Straße 1 

Seidler Julius, Widmer Philipp - Ruffinihaus

Marienplatz 8 

 - Landschaftsgebäude


Marienplatz 

 - Stadtpatron St. Benno

Marienplatz 

 - Restaurierung - Glockenspiel

Ebenböckhaus
3,64 km
Nida-Rümelin Rolf
1965

Sendlinger Straße 2 

Nida-Rümelin Rolf - Ebenböckhaus

Justitia
3,64 km
Buscher Thomas
0

Marienplatz 

Buscher Thomas - Justitia

Marienplatz 

 - Kolonialkriege

Marienplatz 

Passow Beate - Gedenktafel für die deportieren jüdischen Mitbürger

Marienplatz 8 

 - Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz 

 - Nachtwächter

Ruffiniturm
3,64 km

0

Rindermarkt 18 

 - Ruffiniturm

Der Gefallene Soldat
3,64 km
Bleeker Bernhard
1924

 

Bleeker Bernhard - Der Gefallene Soldat

Marienplatz 8 

 - Neues Rathaus - Georg Hauberrisser

Neues Rathaus
3,64 km
Hauberrisser Georg von
0

Marienplatz 

Hauberrisser Georg von  - Neues Rathaus

Ruffini-Turm
3,64 km

0

Rindermarkt 

 - Ruffini-Turm

Schusterhaus
3,64 km
Lippl Robert
1973

Rosenstraße 

Lippl Robert - Schusterhaus

Kriegerdenkmal im Hofgarten
3,64 km
Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst
1924

Hofgarten 

Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst - Kriegerdenkmal im Hofgarten

Ruffini-Turm
3,64 km
Wahler Karl
0

Pettenbeckstraße 

Wahler Karl - Ruffini-Turm

Wasserbecken im Kabinettsgarten
3,64 km
Kluska Peter
2003

Alfons-Goppel-Straße 

Kluska Peter - Wasserbecken im Kabinettsgarten

Oktoberfestattentat
3,64 km
Preis Toni
2019

Marienplatz 

Preis Toni - Oktoberfestattentat

Katharina von Schneeweiss
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Katharina von Schneeweiss

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d'Aix
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Johann Georg Dominikus von Linprun
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Hübner

Baader Josef Freiherr von
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Kratzer

Andreas Felix von Oefele
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Andreas Felix von Oefele

Michael Adam von Bergmann
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Georg Hörwarth

Maximus Ritter von Imhof
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximus Ritter von Imhof

Mathias Bartholomäus von Flurl
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Kefer

Johann Adlzreiter von Tettenweis
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Balde

Joseph August von Toerring
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Baptist Nießer

Wiguläus von Kreittmayr
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus von Kreittmayr

Lipowsky Felix Joseph von
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lipowsky Felix Joseph von

Jakob Pütrich von Reichertshausen
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Heseloher

Lorenz von Westenrieder
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz von Westenrieder

Ignaz Christoph Döllinger
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ulrich Fuetrer

Otto von Freising
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto von Freising

Wilhelm von Ockham
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Ett

Carlo Broschi (Farinelli)
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Carlo Broschi (Farinelli)

Johann Caspar von Kerll
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Caspar von Kerll

Franz Seraph Destouches
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Seraph Destouches

Peter von Winter
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Winter

Joseph Clemens von Bayern
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Clemens von Bayern

Rudolph Volkart von Häringen
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Eusebius Amort

Konrad Sendlinger
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Grünwalder

Orlando di Lasso
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Orlando di Lasso

Franz Graf von Wartenberg
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Braun

Conrad Paumann
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Conrad Paumann

Joseph Weigl
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Weigl

N. Grunenwald
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - N. Grunenwald

Johann Tulbeck
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Tulbeck

Roman Anton Boos
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Sustris

Christoph Schwarz
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Schwarz

Hans von der Biest
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans von der Biest

Josef Chedeville
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Josef Chedeville

Franz Schwanthaler
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Prugger

Agostino Barelli
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Agostino Barelli

François de Cuvilliés der Ältere
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés der Ältere

François de Cuvilliés d. J.
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Edlinger

Peter Candid
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter Candid

Hans Krumper
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Krumper

Christoph Angermaier
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Angermaier

Hubert Gerhard
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hubert Gerhard

Hans Mielich
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Mielich

Wendel Dietrich
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Angler

Jörg Ganghofer
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich III. Bart

Tuchmacher
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Tuchmacher

Hans III. Bart
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans III. Bart

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Alexander Freiherr von Hasslang
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alexander Freiherr von Hasslang

Johann T’Serclaes von Tilly
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Katzmair

Martin Ridler
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Martin Ridler

Sebastian Senser
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sebastian Senser

Johann Jäger
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Jäger

Schmid von Kochel
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Schmid von Kochel

Renata von Lothringen
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Renata von Lothringen

Anna Wölfl
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hailwich die Wadlerin

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Amalia

Johann Schiltberger
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Schiltberger

Rapote
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rapote

Hans Schobser
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Schobser

Leonhard von Eck
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich V. Bart

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sigmund von Haimhausen

Joseph von Utzschneider
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Utzschneider

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Gedenkraum im Neuen Rathaus
3,64 km
Knappe Karl
1958

Marienplatz 1 

Knappe Karl - Gedenkraum im Neuen Rathaus

Erasmus Fend
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Erasmus Fend

Heinrich Ridler
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Ridler

Gabriel Ridler
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Ridler

Ferdinand Bart
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Benjamin Thompson

Monachia
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Monachia

Maximilian von Montgelas
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximilian von Montgelas

Friedrich Ludwig von Sckell
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Zacherias Ridler

Franz Xaver von Häberl
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alois Senefelder

Franz Xaver Gabelsberger
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Nockher

Christof Nussbaum
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Michael Pöppel

Heinrich der Löwe
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich der Löwe

Ludwig I. der Kelheimer
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig II. der Strenge

Kaiser Ludwig der Bayer
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht IV. der Weise

Albrecht V. der Großmütige
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm V. der Fromme

Kurfürst Maximilian von Bayern
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian von Bayern

Kurfürst Maximilian II. Emanuel
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.
3,64 km
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Karl VII.

Marienplatz 8 

 - Feldzug 1870/71

Oberanger 38 

 - Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Mädchen auf der Schildkröte
3,64 km
Henninger Jean
1972

Oberanger 28 

Henninger Jean - Mädchen auf der Schildkröte

Marienplatz 

 - Münchner Kindl mit Schutzengel

Atlántida Trinkbrunnen
3,64 km
Batlle Enric, Roig Juan
2015

Rindermarkt 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Max-Joseph-Platz 

 - Giebelfeld - Bayerische Staatsoper

Apollo und die neun Musen
3,65 km
Brenninger Georg
1964

Max-Joseph-Platz 2 

Brenninger Georg - Apollo und die neun Musen

Pettenbeckstraße 6 

 - Maria von Pettenbeck

Marienplatz 8 

 - 1. Ein Besuch mit Folgen

Lesende Buben
3,65 km
Nida-Rümelin Rolf
1961

Torquato-Tasso-Straße 38 

Nida-Rümelin Rolf - Lesende Buben

„Die Krönung der Monachia“
3,65 km
Lindenschmit d. J. Wilhelm
1888

 

Lindenschmit d. J. Wilhelm - „Die Krönung der Monachia“

Merkur
3,65 km

0

Seestraße 20 

 - Merkur

Flora III
3,65 km
Koenig Fritz
1971

Alfons-Goppel-Straße 

Koenig Fritz - Flora III

ohne Titel
3,65 km
Ratnowsky Raoul
1960

Artur-Kutscher-Platz 2 

Ratnowsky Raoul - ohne Titel


Marienplatz 

 - Neues Rathaus

Herzog Mainhard (1361-1363)
3,65 km
Netzer Hubert
0

Marienplatz 

Netzer Hubert - Herzog Mainhard (1361-1363)


Alois Senefelder
3,65 km
Zumbusch Julius
1862

Sendlinger-Tor-Platz 5 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen
3,65 km
Bleeker Bernhard
1961

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Dienerstraße 14 

 - Gedenktafel - Alpenverein

Wandbild
3,65 km
Lacher Max
1960

Lindwurmstraße 4 

Lacher Max - Wandbild

Alfons-Goppel-Straße 

 - Archäologie München - Tafel 3

Lindwurmstraße 4 

 - August von Hauner

Zwei Paar Stiefel
3,66 km
Signer Roman
2004

Leopoldstraße  

Signer Roman - Zwei Paar Stiefel

Kurt-Eisner-Denkmal
3,66 km
Fischer Rotraut
2010

Oberanger 

Fischer Rotraut - Kurt-Eisner-Denkmal

Marienplatz 

 - Mariensäule - Wappen

Rotkäppchen und der Wolf
3,66 km
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 

Spengler Ingram - Rotkäppchen und der Wolf

Marienplatz 

 - Inschrift Mariensäule

Marienplatz 

 - Mariensäule - Inschrift

Mariensäule - Marienstatue
3,66 km
Gerhard Hubert
1593

Marienplatz 

Gerhard Hubert  - Mariensäule - Marienstatue

Mariensäule - Putti mit Löwe
3,66 km
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Löwe

Mariensäule - Putti mit Baselisk
3,66 km
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Baselisk

Mariensäule - Putti mit Schlange
3,66 km
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Schlange

Mariensäule - Putti mit Drache
3,66 km
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Drache

Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach
3,66 km
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1911

Hofgarten 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach

Marienplatz 

 - Mariensäule - Detail

Ohne Titel,
3,66 km
Schlegel Eva
2003

Eichstätter Straße 2 

Schlegel Eva - Ohne Titel,

Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr
3,66 km
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 14 

Albertshofer Georg - Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Knabe mit geschultertem Früchtekorb
3,66 km
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 

Albertshofer Georg - Knabe mit geschultertem Früchtekorb

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen
3,66 km
Bleeker Bernhard
1961

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Mariensäule
3,66 km
Gerhard Hubert
1638

Marienplatz 

Gerhard Hubert - Mariensäule

Franz-Josef-Strauß-Ring 

 - Springbrunnen vor dem Prinz-Carl-Palais

Der gestiefelte Kater
3,67 km
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 2 

Spengler Ingram - Der gestiefelte Kater

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Bogenfeld - Christis mit Maria und Johannes

Petrus
3,67 km
Eberhard Konrad
0

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Petrus

Paulus
3,67 km
Eberhard Konrad
0

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Paulus

Marienplatz 

 - Ritter - Neues Rathaus

Rindermarkt-Brunnen
3,67 km
Henselmann Josef
1964

Rindermarkt 

Henselmann Josef - Rindermarkt-Brunnen

Marienplatz 

 - Städtewappen - Augsburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Landshut

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Würzburg

Marienplatz 

 - Wappen mit Münchner Kindl

Eintracht
3,68 km
Kaufmann Hugo
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Kaufmann Hugo - Eintracht

Krieg
3,68 km
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Krieg

Olympische Spiele in München
3,68 km
Hart Franz
1987

Marienplatz 8 

Hart Franz - Olympische Spiele in München

Kriegerdenkmal - Neues Rathaus
3,68 km
Unbekannt
1913

Marienplatz 

Unbekannt - Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Bayerischer Löwe
3,68 km
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Bayerischer Löwe

Altenhofstraße 

 - Gedenktafel - Wellendorff

Stärke
3,68 km
Kaufmann Hugo
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Kaufmann Hugo - Stärke

Friede
3,68 km
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Friede

Phlegmatiker
3,68 km

0

Marienplatz 

 - Phlegmatiker

Choleriker
3,68 km

0

Marienplatz 

 - Choleriker

Marienplatz 

 - Melancholiker

Sanguiniker
3,68 km

0

Marienplatz 

 - Sanguiniker

Büste - Kardinal Wendel
3,68 km
Georgii Theodor
1962

Gunezrainerstraße  

Georgii Theodor - Büste - Kardinal Wendel

Gunezrainerstraße 

 - Löwe (Swapo)

Eulen am Stadtmuseum
3,68 km
Rauch Ernst Andreas
1961

Oberanger 

Rauch Ernst Andreas - Eulen am Stadtmuseum

Fresko für ehemaliges Gighanbad
3,68 km
Brandenburg Ulla von
2017

Dultstraße  

Brandenburg Ulla von - Fresko für ehemaliges Gighanbad

Almond
3,68 km

0

Lindwurmstraße 4 

 - Almond

Annast
3,68 km

0

Lindwurmstraße 4 

 - Annast

Lindwurmstraße 4 

 - Almond und Annast

Stadtansicht
3,69 km
Gsaenger Angela
1964

Rosental 16 

Gsaenger Angela - Stadtansicht

Oberanger 

 - Kaufhaus Uhlfelder

Berolina-Brunnen
3,69 km
Rauch Ernst Andreas
1980

Johann-Fichte-Straße 14 

Rauch Ernst Andreas - Berolina-Brunnen

Vom Chaos zur Ordnung
3,69 km
Blasius Gerg
0

Mandlstraße 23 

Blasius Gerg - Vom Chaos zur Ordnung

Fisch (Fischbrunnen)
3,69 km
Kallenbach Otto, Henselmann Josef
0

Marienplatz 

Kallenbach Otto, Henselmann Josef - Fisch (Fischbrunnen)

Fritz Gerlich
3,69 km
Faller Maximilian Andreas
1994

Gunezrainerstraße  

Faller Maximilian Andreas - Fritz Gerlich

Rosner & Seidl
3,69 km

2011

Dienerstraße 21 

 - Rosner & Seidl

Fischbrunnen
3,69 km
Knoll Konrad, Henselmann Josef
1884

Marienplatz 

Knoll Konrad, Henselmann Josef - Fischbrunnen

Zwei Bronzepferde
3,69 km
Nageler Claus
1982

Roßmarkt 15 

Nageler Claus - Zwei Bronzepferde

Sankt-Jakobs-Platz 1 

 - 16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen
3,69 km
Poly Regina
2007

Sankt-Jakobs-Platz 

Poly Regina - Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Franz-Josef-Strauß-Ring 

 - Ehemaliges Armee-Museum

Kaufhaus Uhlfelder
3,69 km
Oppenrieder Karl
1964

Rosental 16 

Oppenrieder Karl - Kaufhaus Uhlfelder

Alte Münze
3,70 km

0

Hofgraben 4 

 - Alte Münze

Hofgraben 

 - Neue Münze - Giebel

Marienplatz 

 - Münchner Kindl

Große männliche Büste
3,70 km
Fischer Lothar
1992

Hansastraße 

Fischer Lothar - Große männliche Büste

Hl. Georg
3,70 km

0

Marienplatz 

 - Hl. Georg

Thomas Mann
3,70 km

2003

Feilitzschstraße 32 

 - Thomas Mann

Reiterstandbild Ludwig der Bayer
3,70 km
Wimmer Hans
1967

Alter Hof 

Wimmer Hans - Reiterstandbild Ludwig der Bayer



Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)
3,70 km
Unbekannt
1790

Marstallplatz 1 

Unbekannt - Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Ohne Titel
3,70 km
Thomas Florian
2002

Roßmarkt 3 

Thomas Florian - Ohne Titel

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Gitter zur Hauptsynagoge

„Airborne“
3,70 km
Klein Christopher
2008

Oberanger 33 

Klein Christopher - „Airborne“

Zerbrochene Figur
3,70 km
Lindenberg Erich, Rauch Christian Daniel
1996

Hofgraben 

Lindenberg Erich, Rauch Christian Daniel - Zerbrochene Figur

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 11

Sitzfigur eines Löwen
3,71 km
Halbig Johann von
0

Mandlstraße 23 

Halbig Johann von - Sitzfigur eines Löwen

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Schwedenstein

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Pyramide aus Steinkugeln

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Ein-Mann-Bunker

Alter Hof 

 - Laurentius-Kapelle

ohne Titel
3,71 km
Kornbrust Leo
1985

Berliner Straße 

Kornbrust Leo - ohne Titel

Marstallplatz 

 - Denkmal für die Trümmerfrauen

Franz-Josef-Ring 1 

 - Den deutschen Vertriebenen

Alter Hof
3,71 km

1966

Alter Hof 2 

 - Alter Hof

Genießer-Brunnen
3,71 km
Goetz Guido
1952

Burgstraße 5 

Goetz Guido - Genießer-Brunnen

Drei Rosen
3,71 km

0

Rindermarkt 5 

 - Drei Rosen

Wassernixen-Brunnen
3,71 km
Schwarzkopf Andreas
1965

Sankt-Jakobs-Platz 1 

Schwarzkopf Andreas  - Wassernixen-Brunnen

Alter Peter
3,71 km

0

Petersplatz 1 

 - Alter Peter

Petersplatz 

 - Gedenktafel - Alter Peter

Nie wieder ist jetzt
3,72 km
Kuck Jan
2024

Sankt-Jakobs-Platz 

Kuck Jan - Nie wieder ist jetzt

Neue Münze - Künstlerische Invention
3,72 km
Halbig Johann von
1865

Maximilianstraße 

Halbig Johann von - Neue Münze - Künstlerische Invention

Maximilianstraße 

 - Neue Münze - Allegorische Figuren

Neue Münze - Prägekunst
3,72 km
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Prägekunst

Neue Münze - Handel
3,72 km
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Handel

Neue Münze - Gewerbefleiß
3,72 km
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Gewerbefleiß

Neue Münze - Stempelschneiderei
3,72 km
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Stempelschneiderei

Neue Münze - Chemie
3,72 km
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Chemie

Neue Münze - Bergbau
3,72 km
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Bergbau

Wohnort Alfred Kubin
3,72 km
Weiß Eugen
1977

Mandlstraße 26 

Weiß Eugen - Wohnort Alfred Kubin

Am Hirschanger 

 - Japanisches Teehaus

Sgraffito - Ludwig Beck
3,72 km
Lacher Max
1956

Marienplatz 11 

Lacher Max - Sgraffito - Ludwig Beck

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Torgitter - Münchner Stadmuseum

Gedenktafel
3,72 km

0

Petersplatz 

 - Gedenktafel

Rotmarmorbunnen
3,72 km
Unbekannt
1785

Alter Hof 

Unbekannt - Rotmarmorbunnen

Petersplatz 1 

 - Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Wolfgang Amadeus Mozart
3,72 km
Lippl Robert
1966

Burgstraße 7 

Lippl Robert - Wolfgang Amadeus Mozart

Biedersteiner Straße 1 

 - Gedenkkreuz für den Alten Schwabinger Friedhof

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal

Taufstein mit Bronzeappliken
3,72 km
Krumpper Hans
1620

Petersplatz 

Krumpper Hans - Taufstein mit Bronzeappliken

Petersplatz 

 - Gedenktafel - Anton Westermayer

Petersplatz 

 - Gedenktafel für Prälat Zistl

Gedenktafel - Graf Willi
3,73 km
Hart Franz
1985

Mandlstraße 28 

Hart Franz - Gedenktafel - Graf Willi

Alter Hof
3,73 km

0

Alter Hof 

 - Alter Hof

Ringseistraße 6 

 - Nasenschild - Stiefel

Alter Hof 

 - Archäologie München - Tafel 5

Mozart-Stele
3,73 km
Wimmer Hans
1965

Alter Hof 

Wimmer Hans - Mozart-Stele

Prinzregentenstraße 1 

 - 17. „Weltkulturen und moderne Kunst“

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Petersplatz 

 - Kriegerdenkmal - Alter Peter

Hofgraben 

 - Gedenktafel - Münzhof

Marienplatz 18 

 - Croendel-Haus

Haimhauserstraße 

Flossmann Josef - Schulhaus-Portal an der Haimhauserstraße

Onuphrius
3,73 km
Lacher Max
1951

Marienplatz 17 

Lacher Max - Onuphrius

Rechthaus
3,73 km

0

Kaufingerstraße 37 

 - Rechthaus


Zehnflammiger Leuchter
3,73 km
Brenninger Georg
1969

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Brenninger Georg - Zehnflammiger Leuchter

Gang der Erinnerung
3,73 km
Soanca-Pollak Georg
2006

Sankt-Jakobs-Platz  

Soanca-Pollak Georg - Gang der Erinnerung

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Regenbogenbank

Wunsch und Gedächtnis
3,74 km
Jara Fernando de la
1999

Hofgartenstraße 8 

Jara Fernando de la - Wunsch und Gedächtnis

Kräutlmarkt
3,74 km

0

Marienplatz 13 

 - Kräutlmarkt

Zehn Gebote
3,74 km

2006

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Zehn Gebote

Grabmal für Wilhelm de Lasso
3,74 km
Krumpper Hans
1612

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabmal für Wilhelm de Lasso

Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés
3,74 km
Blössner August
1908

Burgstraße 

Blössner August - Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés

Kräutlmarktbrunnen
3,74 km
Hirtreiter Wolf
1972

Marienplatz 

Hirtreiter Wolf - Kräutlmarktbrunnen

Burgstraße 6 

 - Wolfgang Amadeus Mozart

Minerva
3,75 km
Jara Fernando de la
1999

Hofgartenstraße 8 

Jara Fernando de la - Minerva

Mutter Theresia
3,75 km
Stadler Christine
1990

Unterer Anger 2 

Stadler Christine - Mutter Theresia

Speaking Germany
3,75 km
Lifschitz Sharone
2004

Sankt-Jakobs-Platz 16 

Lifschitz Sharone - Speaking Germany

Burgstraße 6 

 - Wiguläus von Kreittmayr

Haimhauserstraße 

 - Kriegerdenkmal


Nießerstraße 

 - Medaillon - Kreis Schwaben: Weberei

Stadtverwaltung
3,75 km

1955

Burgstraße 4 

 - Stadtverwaltung

Haimhauser- Ecke Biedersteinstraße 

 - Kriegerdenkmal


Fragmente vom Siegestor
3,75 km
Henkel Gabriele
1995

Nieserstraße 

Henkel Gabriele - Fragmente vom Siegestor

Die Arche
3,75 km
Schuster Steffen
0

Hansastraße 96 

Schuster Steffen - Die Arche

Sebastiansplatz 

 - Gedenktafel - Stadthaus

Gedenktafel für Carl Spitzweg
3,75 km
Lippl Robert
1958

Sebastiansplatz 

Lippl Robert - Gedenktafel für Carl Spitzweg

Die grauen Busse
3,75 km
Hoheisel Horst, Knitz Andreas
2013

 

Hoheisel Horst, Knitz Andreas - Die grauen Busse

Städtisches Verwaltungsgebäude
3,75 km
Kaspar Hermann
1953

Burgstraße 4 

Kaspar Hermann - Städtisches Verwaltungsgebäude

Petersplatz 

 - Kriegergedenktafel

Ludwig der Bayer
3,75 km
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Ludwig der Bayer

Reiterstandbild Luitpold von Bayern
3,75 km
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Marienplatz 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Reiterstandbild Luitpold von Bayern

Bronzeportal des Angerklosters
3,76 km
Rückel Anton
0

Sankt-Jakobs-Platz  

Rückel Anton - Bronzeportal des Angerklosters

Rischart
3,76 km
Lill Hansjakob
1953

Marienplatz 18 

Lill Hansjakob - Rischart

Sparkassenstraße 

 - Archäologie München - Tafel 6

Altes Rathaus
3,76 km

2022

Marienplatz 

 - Altes Rathaus

Petersplatz 

 - Gedenktafel - Luftkriegsopfer

St. Jakobus
3,76 km
Rückel Anton
1956

Sankt-Jakobs-Platz 2 

Rückel Anton - St. Jakobus

Pfisterstraße 

 - 11. Münzen und Medaillen für Olympia

Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst
3,76 km
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von
1993

Prinzregentenstraße 1 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von - Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst

Marstallplatz 5 

 - Königliche Reitschule

Marstallplatz 

 - Pferdeköpfe-Relief

Petersplatz 

 - Ältester Raum Münchens

Kampf der zentauren
3,76 km
Wagner Johann Martin von
1822

Marstallplatz 

Wagner Johann Martin von  - Kampf der zentauren

Hermann-Schmid-Straße 

Auer Horst - Israelitisches Kranken- und Schwesternheim

Petersplatz 

 - Kanonenkugel - Alter Peter


Sankt-Jakobs-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 13

Altes Rathaus - Deckenfresco
3,77 km
Wackerle Joseph
1934

Marienplatz 

Wackerle Joseph - Altes Rathaus - Deckenfresco

Marienplatz 

 - Reichsprogromnacht

Eulenbrunnen
3,77 km
Henselmann Josef
1958

Unteranger 2 

Henselmann Josef - Eulenbrunnen

Marienplatz 

 - Altes Rathaus


Maistraße 

Bachmann H. - Jungbrunnen für Körper und Seele

Marienplatz 

 - Ehrenbürger der Stadt München

Prinzregentenstraße 1 

 - Grundsteinstifter zum Haus der Deutschen Kunst

ohne Titel
3,78 km
Hashimoto Yoshimi
1985

Schinkelstraße 

Hashimoto Yoshimi - ohne Titel

#JulietToo
3,79 km
Thiel Tamiko
2023

Marienplatz 

Thiel Tamiko - #JulietToo

Julia
3,79 km
Costantini Nereo
1974

Marienplatz 

Costantini Nereo - Julia

Deckenmosaik mit Hakenkreuz-Motiv
3,79 km
Kaspar Hermann
1937

Prinzregentenstraße 1 

Kaspar Hermann - Deckenmosaik mit Hakenkreuz-Motiv

Gedenktafel - Erbauung Frauenklink
3,79 km
Römer Georg
1916

Maistraße 

Römer Georg - Gedenktafel - Erbauung Frauenklink

Schulfenster
3,79 km
Hornig Sabine
2005

Pfeuferstraße 1 

Hornig Sabine - Schulfenster


Altkatholische Kirche
3,79 km
Bergtholdt Heinrich
1913

Blumenstraße 36 

Bergtholdt Heinrich - Altkatholische Kirche

Heinrich der Löwe
3,80 km
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Heinrich der Löwe

Gedenktafel für das Bombensuchkommando
3,80 km
Oppenrieder Karl
1989

Stielerstraße 6 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel für das Bombensuchkommando

Balance
3,80 km
Scholl Ulla M.
2000

Leopoldstraße 

Scholl  Ulla M. - Balance

Schifferthor
3,80 km

1853

Prälat-Zistl-Straße 4 

 - Schifferthor

Sparkassenstraße 

 - Hans Grässel

Skulptur - Tiefbau
3,80 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Tiefbau

Emblem - Tiefbau
3,80 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Tiefbau

Skulptur - Gesundheitswesen
3,80 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Gesundheitswesen

Emblem - Gesundheitswesen
3,80 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Gesundheitswesen

Skulptur - Maschinenbau
3,80 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Maschinenbau

Emblem - Maschinenbau
3,80 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Maschinenbau

Skulptur - Hochbau
3,80 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Hochbau

Emblem - Hochbau
3,80 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Hochbau


Die Kartoffel
3,80 km
Stadtbäumer Alix
0

 

Stadtbäumer Alix - Die Kartoffel

Löwenrelief
3,81 km

0

Tal 1 

 - Löwenrelief

Käuzchen-Brunnen
3,81 km
Fromm Josef
0

Sebastiansplatz 12 

Fromm Josef - Käuzchen-Brunnen

Löwin
3,81 km
Fischer Alexander
1968

Seitzstraße 

Fischer Alexander - Löwin

Der Weg nach Emmaus
3,81 km
Schuster Steffen
0

Frauenlobstraße 5 

Schuster Steffen - Der Weg nach Emmaus


Grabplatte für Ferdinand von Bayern
3,81 km
Krumpper Hans
1619

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabplatte für Ferdinand von Bayern



Anwesen Ignaz
3,82 km
Oppenrieder Karl
1977

Oberanger 11 

Oppenrieder Karl - Anwesen Ignaz

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Made in Dresden
3,83 km
Chong Han
2013

Viktualienmarkt 

Chong Han - Made in Dresden

Vorfreude
3,83 km
Hohmann Sabrina
2005

Stielerstraße 6 

Hohmann Sabrina - Vorfreude

Spitzweg-Brunnen
3,83 km
Frick Konstantin
1980

Stephansplatz 

Frick Konstantin - Spitzweg-Brunnen

MINI
3,83 km

0

Max-Diamand-Straße 

 - MINI


Biedersteiner Straße 27 

Enninga - Denkmal - Friedrich Schiedel

Prälat-Miller-Weg 

 - Heilig-Geist-Spital

Christophorus
3,83 km
Henselmann Josef
1970

Prinzregentenstraße 

Henselmann Josef - Christophorus

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Viktualienmarkt 15 

 - Heiliggeistspital

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Floriansbrunnen
3,84 km
Nida-Rümelin Rolf
1991

An der Hauptfeuerwache 8 

Nida-Rümelin Rolf - Floriansbrunnen

Tal 

 - Heiliggeistspital


400. Todestag von Orlando di Lasso
3,84 km
Veit Michael
1994

Platzl 4 

Veit Michael - 400. Todestag von Orlando di Lasso

Maderbräugasse 4 

 - Grabsteinplatte

Elise-Aulinger-Brunnen
3,85 km
Rückel Anton
1977

Viktualienmarkt 

Rückel Anton  - Elise-Aulinger-Brunnen

Weiß-Ferdl-Brunnen
3,85 km
Erber Josef
1953

Viktualienmarkt 

Erber Josef  - Weiß-Ferdl-Brunnen

Fliegende Landschaft
3,85 km
Leismüller Johannes
1983

Ganghoferstraße 

Leismüller Johannes - Fliegende Landschaft

Roider-Jackl-Brunnen
3,85 km
Osel Hans
1977

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Roider-Jackl-Brunnen

Karl-Valentin-Brunnen
3,85 km
Rauch Ernst Andreas
1953

Viktualienmarkt 

Rauch Ernst Andreas - Karl-Valentin-Brunnen

Hofbräuhaus
3,85 km
Littmann Max
1897

Platzl 9 

Littmann Max - Hofbräuhaus

Waterfall
3,85 km
Trouvé Tatiana
0

Stephanstraße 3 

Trouvé Tatiana - Waterfall

Stephansplatz 

 - Heilige Messen im Kalten Krieg

Platzl 5 

 - Gedenktafel - Kosttor

Perennant
3,85 km
Boos Roman Anton
0

Stephansplatz 

Boos Roman Anton - Perennant

Rotkäppchen und der Wolf
3,86 km
Düll Heinrich, Pezold Georg
1904

Am Kosttor 

Düll Heinrich,  Pezold Georg - Rotkäppchen und der Wolf

Wurzerstraße 10 

 - Ulrich von Destouches

Hofbräuhaus
3,86 km

0

Platzl 9 

 - Hofbräuhaus

Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne
3,86 km
Kaspar Hermann
0

Platzl 

Kaspar Hermann - Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Monopterus
3,86 km
Klenze leo von
1837

 

Klenze leo von - Monopterus

Am Kosttor 

 - Kosttor und Neuturm

Blumenstraße 

 - Christophorus

Stephansplatz 

Romeis Karl - Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6

Taschenturm
3,87 km

1874

Prälat-Zistl-Straße 8 

 - Taschenturm

Sitzende Trauernde mit Harfe
3,87 km
Aigner Arthur
1901

 

Aigner Arthur - Sitzende Trauernde mit Harfe

Ganghoferstraße 68 

 - Brunnen Medienfabrik

Hockende
3,87 km
Uhlig Wilhelm
1980

Berliner Straße 2 

Uhlig Wilhelm - Hockende

Liesl-Karlstadt-Brunnen
3,87 km
Osel Hans
1961

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Liesl-Karlstadt-Brunnen

Stephansplatz 

 - Kriegerdenkmal

Blumenstraße 

 - Städtisches Hochhaus

Georg C. Marshall
3,87 km
Hofstetter
0

Blumenstraße 28 

Hofstetter - Georg C. Marshall

Waldrebenstraße 15 

 - Kriegerdenkmal

Gedenktafel - Papa Schmid
3,88 km
Brandl Jakob
1909

Blumenstraße 32 

Brandl Jakob - Gedenktafel - Papa Schmid

Lindwurmstraße 125 

 - Gedenktafel - Synagoge Lindwurmstraße

ohne Titel
3,88 km
Fischer Roland
2003

 

Fischer Roland - ohne Titel

Blumenstraße 28 

 - Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28 

 - Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28 

 - Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28 

 - Büste - Richard Schachner

Blumenstraße 32 

 - Graf Franz von Pocci

Einlaßtor
3,89 km

1860

Am Einlaß 1 

 - Einlaßtor

Platz 9 

 - Bayerischer Löwe

Englischer Garten 

 - Hemmer - Blitzableiter

Lindwurmstraße 60 

 - Nasenschild - Lindwurmstraße



Gedenktafel - Henrik Ibsen
3,90 km
Rödl Georg
1907

Maximilianstraße 32 

Rödl Georg - Gedenktafel  - Henrik Ibsen

Franz Lachner
3,90 km

1891

Maximilianstraße 24 

 - Franz Lachner

Walrösser
3,90 km
Nida-Rümelin Rolf
1954

Traubestraße 3 

Nida-Rümelin Rolf - Walrösser

Fischreiher
3,90 km
Dietz Elmar
1955

Tal 12 

Dietz Elmar - Fischreiher

Bronzerelief
3,90 km
Miller Ferdinand von d. J.
1888

 

Miller Ferdinand von d. J. - Bronzerelief

Meth-Eck
3,90 km

0

Tal 8 

 - Meth-Eck

Tal 

 - Hammerthaler Hof

Agnes-Bernauer-Straße 104 

 - Kriegerdenkmal - St. Ulrich

Ida-Schumacher-Brunnen
3,91 km
Neubauer-Woerner Marlene
1977

Viktualienmarkt 

Neubauer-Woerner Marlene - Ida-Schumacher-Brunnen

Häberlstraße 11 

 - Gedenktafel Vereinslazarett 1914–1919

Schwimmende Kugel
3,91 km
Maier Georg
1983

Am Westpark 

Maier Georg - Schwimmende Kugel


Häberlstraße 

 - Besuch des Prinzregenten beim MTV 1879

Büste - Joseph von Utzschneider
3,92 km
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph von Utzschneider

Dreifaltigkeitsplatz 

 - Dreifaltigkeit mit Maria

Merkurbrunnen
3,92 km
Thiersch Friedrich von, Kaufmann Hugo
1902

Tal 13 

Thiersch Friedrich von, Kaufmann Hugo - Merkurbrunnen

Bibliothek der Schicksale
3,92 km
Bauer Elke, Friedrich Felicitas, Valdés-Stauber Martin, Weinzierl Janne, Weinzierl Klaus
0

Maximilianstraße 26 

Bauer Elke, Friedrich Felicitas, Valdés-Stauber Martin, Weinzierl Janne, Weinzierl Klaus - Bibliothek der Schicksale

Büste - Joseph Fraunhofer
3,93 km
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph Fraunhofer

Spielende Hunde
3,94 km
Nida-Rümelin Rolf
1971

Leopoldstraße 261 

Nida-Rümelin Rolf - Spielende Hunde

Drei Buben mit Ball
3,94 km
Nida-Rümelin Rolf
1967

Burgkmaierstraße 19 

Nida-Rümelin Rolf - Drei Buben mit Ball

Lichtobjekt
3,94 km
Hoover Nan
1999

Falckenbergstraße 2 

Hoover Nan - Lichtobjekt

MK: Schicksale
3,94 km

2022

Maximilianstraße 28 

 - MK: Schicksale

Tal 18 

 - Bäckerbruderschaftshaus

Tal 18 

 - Bäckerbruderschaftshaus

Falkenbergstraße 

 - Therese Gieshe


Tal 18 

 - Bäckerbruderschaftshaus

Tal 18 

 - Bäckerbruderschaftshaus

Gedenktafel - Albert Einstein
3,95 km
Oppenrieder Karl
0

Adlzreiterstraße 12 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Albert Einstein

Tal 12 

 - Georg Kerschensteiner

Denkmal für die Oberländer Bauern
3,95 km
Schwanthaler Franz Xaver
1831

Thalkirchner Straße 

Schwanthaler Franz Xaver - Denkmal für die Oberländer Bauern

Gedenktafel - Synagoge Ohel Jakob
3,95 km
Mayer-Fassold Eugen
1969

Herzog-Rudolf-Straße 1 

Mayer-Fassold Eugen - Gedenktafel - Synagoge Ohel Jakob

Holzstraße 

 - Barbara Valentin

Holzstraße 

 - Infotafel - Barbara Valentin

Transparente Sitzfigur
3,96 km
Fischer Lothar
1987

Fürstenriederstraße 53 

Fischer Lothar - Transparente Sitzfigur

Wasserträgerinnen
3,96 km
Wrede Christian
1955

Müllerstraße 18 

Wrede Christian - Wasserträgerinnen

Brause
3,96 km
Stadtbäumer Alix
2001

Tumblingerstraße 4 

Stadtbäumer Alix - Brause

Apollotempel
3,96 km

0

Englischer Garten 

 - Apollotempel

Steinerne Bank
3,96 km
Klenze Leo von
1838

Englischer Garten 

Klenze Leo von - Steinerne Bank

Müllerstraße 18 

 - Graf von Platen

Goldene 19
3,98 km

0

Tal 19 

 - Goldene 19

Westenriederstraße 21 

 - Lorenz von Westenrieder

Pissoir
3,98 km

0

Holzstraße 

 - Pissoir

Holzstraße 

 - Infotafel - Pissoir

Hofpassage Angertorblock
3,98 km
Kasimir Marin
0

Müllerstraße 34 

Kasimir Marin - Hofpassage Angertorblock

Der Radlsteg um 1880
3,98 km
Wissmeyer Hans
1993

Radlsteg 

Wissmeyer Hans - Der Radlsteg um 1880

Müllerstraße 5 

 - Revolution - Regierungssoldaten

Drei Hände
3,98 km
Gerg Blasius
1961

Maistraße 43 

Gerg Blasius - Drei Hände

Müllerstraße 11 

 - Franz Stelzhammer

Brunnen der Basler Versicherung
3,99 km
Oppenrieder Karl
1983

Frauenstraße 7 

Oppenrieder Karl - Brunnen der Basler Versicherung

StraßeNamevonbis
850 mLandshuter Allee 61Kaufmann Christine2017
879 mRuffinistraße 2. 2Killer Karl
899 mWaisenhausstraßeGasteiger Mathias
900 mWaisenhausstraßeGasteiger Anna
958 mNymphenburger Straße 187Westarp Haila von1919
960 mNymphenburger Straße 187Westarp Hella von1919
1,00 kmKlugstraßeBarascudts Max
1,01 kmKlugstraßeBayerlein Fritz
1,01 kmKlugstraßeFischbach Max
1,01 kmKlugstraßeEichfeld Hermann
1,01 kmKlugstraßeHaggenmiller F.
1,09 kmMagdalenenstraßeFrankl Franz
1,10 kmKlugstraße 78Heine Thomas Theodor19011918
1,11 kmBöcklinstraße 14Denk Paula
1,11 kmWilhelm-Düll-Straße 5Christ Lena19121914
1,13 kmWilhelm-Düll-StraßeArnold Karl
1,14 kmWilhelm-Düll-Straße 15Klein Anna
1,14 kmBöcklinstraße 38Heldrich Betty
1,16 kmBöcklinstraße 25Julis Adam18821913
1,16 kmWilhelm-Düll-StraßeHammer Hans
1,17 kmBöcklinstraße 29Röth Philipp18941921
1,19 kmMalsenstraßeBackmund Franz
1,25 kmDonnersbergerstraße 9Bosl Karl19741993
1,29 kmNibelungenstraße 9Vring Georg von der
1,29 kmLachnerstraße 27Schachner Richard 1907
1,30 kmMalsenstraße 41Gürleth-Hey Else
1,34 kmNibelungenstraße 15Andersch Alfred
1,35 kmRenatastraße 59Schaumann Ruth19341975
1,46 kmTizianstraßeBleeker Bernhard
1,47 kmTizianstraßeFürst Geo
1,51 kmLinprunstraße 35Christ Lena1906
1,53 kmMaillingerstraße 30Orff Carl18951939
1,56 kmNymphenburger Straße 24Wopfner Joseph1884
1,60 kmSchleißheimer Straße 106Lenin Iljitsch Uljanow19011901
1,65 kmSandstraße 45Christ Lena19011905
1,65 kmAgnesstraße 54Spengler Oswald19141925
1,66 kmNördliche-AuffahrtsalleeBeyrer Eduard
1,73 kmAgnesstraße 48Leitl Ludwig
1,73 kmAgnesstraße 48Holthusen Hans Egon1950
1,75 kmTheresienstraße 148Heine Thomas Theodor 18941901
1,75 kmGeorgenstraße 105Mühsam Erich19151919
1,81 kmBaldurstraße 73Nefedov Doris Alexandra19681969
1,82 kmSchleißheimer Straße 34Hitler Adolf19121914
1,85 kmFuststraße 60Roth Eugen
1,95 kmZieblandstraße 23Reventlow Franziska zu
1,97 kmAugustenstraße 75Georg Busch18911909
1,98 kmGabelsbergerstraße 77Corinth Lovis1897
1,99 kmTheresienstraße 63Diefenbach Karl Wilhelm
2,01 kmKuglmüllerstraße 20Christ Lena1916
2,03 kmHohenzollernstraße 93Braun Eva19251935
2,03 kmHeßstraße 35Drexler Franz1899
2,06 kmTengstraße 26Frank Leonhard1950
2,06 kmTengstraße 26Hausenstein Wilhelm19131914
2,06 kmTengstraße 26Althaus Peter Paul
2,07 kmBriennerstraße 48Rilke Rainer Maria
2,09 kmPilarstraße 2Christ Lena19141916
2,11 kmSchellingstraße 92Reventlow Franziska zu
2,12 kmHohenzollernstraße 83Hausenstein Wilhelm19151919
2,12 kmHeßstraße 46Reventlow Franziska zu
2,15 kmRichard-Wagner-Straße 27Gerlich Fritz1934
2,15 kmConnollystraße 31Olympia-Attentat 1972
2,15 kmConollystraße 31Olympia-Attentat 1972
2,15 kmTheresienstraße 106Kubin Alfred
2,15 kmTheresienstraße 106Heuss Theodor
2,17 kmElisabethstraße 13Kruk Gregor
2,18 kmAugustenstraße 21Roth Eugen1895
2,18 kmArcisstraße 41Reventlow Franziska zu
2,18 kmHohenzollernstraße 1Reventlow Franziska zu
2,18 kmVictoriastraße 3Reventlow Franziska zu
2,19 kmHohenzollernstraße 110Heisenberg Werner
2,20 kmRichard-Wagner-Straße 7Schülein Joseph
2,21 kmLuisenstraße 62May Karl
2,21 kmBriennerstraße 45Braunes Haus
2,23 kmHeßstraße 34Klages Ludwig1893
2,24 kmClemensstraße 84Traven B.19151919
2,24 kmBrienner Straße 40Görres Joseph
2,24 kmHeßstraße 34Pension Fuchs
2,26 km Isabellastraße 20Lempp Albert
2,29 kmMarsstraße 28Seidl Gabriel von
2,29 kmLuisenstraße 22Heyse Paul von18741914
2,29 kmLuisenstraße 33Lenbach Franz von
2,30 kmElisabethstraße 5Heß Rudolf
2,31 kmClemensstraße 76Fassbinder Rainer Werner19781982
2,33 kmElisabethstraße 8Elsner Gisela
2,33 kmZieblandstraße 11Karlstadt Liesl1892
2,33 kmGabelsbergerstraße 51Lenin Iljitsch Uljanow
2,33 kmAgnesstraße 2Fauser Jörg
2,34 kmMarsstraße 14Schmidt Albert
2,38 kmHohenzollernstraße 61Gildo Rex
2,41 kmArcisstraße 46Ringelnatz Joachim
2,41 kmArcisstraße 44Keyserling Eduard von18951895
2,42 kmLuisenstraße 25Romeis Leonhard
2,46 kmNördliches Schloßrondel 6Bustelli Franz Anton17611763
2,46 kmBelgradstraße 16Ball Hugo
2,49 kmHeßstraße 9George Stefan18931894
2,50 kmSchellingstraße 62Osteria Bavaria
2,52 kmSchraudolphstraße 36 München 36Graf Oskar Maria
2,52 kmArcisstrasse 4Böcklin Arnold
2,53 kmKurfürstenstraße 30Kieselbach Luise19121929
2,54 kmKaiserstraße 54Althaus Peter Paul19371939
2,54 kmArcisstraße 12Führerbau19331945
2,55 kmHeßstraße 5Nietsche Friedrich
2,55 kmBelgradstraße 86Reventlow Franziska zu
2,56 kmZieblandstraße 1May Karl
2,57 kmBäumlstraße 9Roth Eugen1957
2,58 kmKarlstraße 32Böcklin Arnold18721874
2,58 kmKatharina-von-Bora-Straße 10Verwaltungsbau der NSDAP 1945
2,59 kmBarer Straße 37Graf Oskar Maria19191931
2,60 kmArcisstraße 12Pringsheim Alfred1933
2,61 kmSchellingstraße 53Ibsen Henrik
2,61 kmFranz-Joseph-Straße 42Wedekind Frank
2,62 kmHerzogstraße 55Brachvogel Carry19101942
2,62 kmPündterplatz 1Oehl Erwin1931
2,62 kmViktor-Scheffel-Straße 10Reger Max19071907
2,63 kmViktor-Scheffel-Straße 10Hausenstein Wilhelm19101911
2,63 kmRömerstraße 1Pieper Reinhard
2,64 kmKaiserstraße 46Lenin Iljitsch Uljanow19001901
2,64 kmSchellingstraße 50Fotoatelier Heinrich Hoffmann
2,65 kmSchellingstraße 50Parteizentrale der NSDAP 19251931
2,65 kmSchellingstraße 49Strauss Franz Josef19151931
2,66 kmRömerstraße 4Hoegner Wilhelm
2,66 kmGeorgenstraße 35Kandinsky Wassily18981901
2,66 kmRömerstraße 16George Stefan19091916
2,67 kmRömerstraße 16Wolfskehl Karl19091921
2,67 kmSchwanthalerstraße 106Hauberrisser Georg von
2,67 kmBarer Straße 19Montez Lola18471848
2,67 kmTheresienstraße 66Reventlow Franziska zu
2,68 kmSchellingstraße 44Strauss Franz Josef1931
2,69 kmFranz-Joseph-Straße 37Igelhoff Peter
2,71 kmKarlstraße 20Roth Eugen1933
2,71 kmSchellingstraße 39Druckerei des Völkischen Beobachters
2,72 kmGeorgenstraße 27Reventlow Franziska zu
2,72 kmGeorgenstraße 29Reventlow Franziska zu18971898
2,73 kmSchellingstraße 43Walser Robert19011902
2,73 kmBlütenstraße 8Rilke Rainer Maria
2,73 kmSchlitt Heinrich
2,74 kmHohenzollernstraße 56May Karl
2,74 kmAinmillerstraße 36Kandinsky Wassily
2,74 kmAinmillerstraße 36Münter Gabriele19081915
2,74 kmHerzogstraße 52Reventlow Franziska zu
2,75 kmSchellingstraße 33Marc Franz
2,76 kmAinmillerstraße 34Rilke Rainer Maria19181919
2,76 kmRambergstraße 3Althaus Peter Paul
2,76 kmRambergstraße 3Keyserling Eduard von18951899
2,76 kmHohenzollernstraße 31Ringelnatz Joachim19201930
2,76 kmPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
2,77 kmGeorgenstraße 34Heymann Werner Richard
2,78 kmMittererstraße 6Maurer Karl1906
2,78 kmLuitpoldstraße 3Hebbel Friedrich18361836
2,78 kmAinmillerstraße 32Klee Paul
2,78 kmBarer Straße 7Montez Lola1847
2,80 kmTürkenstraße 69Wedekind Frank
2,80 kmTürkenstraße 57Simplicissimus 19031913
2,80 kmKarolinenplatz 1Tjutschews Fjodor Iwanowitsch18321835
2,81 kmTürkenstraße 81Reventlow Franziska zu
2,81 kmKarolinenplatz 1Kirchmaier Joseph1812
2,81 kmViktoriastraße 11Falkenberg Otto19161937
2,81 kmAinmillerstraße 30Stepun Fedor19521965
2,82 kmTürkenstraße 35Mann Heinrich
2,82 kmTheresienstraße 46Carossa Hans19141929
2,83 kmAinmillerstraße 28Plehn Marianne
2,83 kmKonradstraße 11Mann Thomas19021904
2,83 kmWestendstraße 161Hauzenberger Josef
2,83 kmTürkenstraße 94Elser Georg
2,83 kmAinmillerstraße 28Plehn Marianne von19131944
2,83 kmTürkenstraße 52Endell August
2,84 kmSchellingstraße 27Wedekind Frank
2,84 kmTürkenstraße 36Thoma Ludwig
2,85 kmGollierstraße 49Kühn August
2,85 kmTürkenstraße 30Wedekind Frank
2,86 kmAkademiestraße 9Mühsam Erich
2,87 kmSchellingstraße 23Ringelnatz Joachim 1909
2,87 kmFriedrichstraße 1Kandinsky Wassily19011904
2,87 kmFriedrichstraße 1Münter Gabriele 1904
2,88 kmBarerstraße 3Gregorovius Ferdinand
2,88 kmFriedrichstraße 34Hoffmann Heinrich1945
2,88 kmBavariaring 10Seidl Emanuel von
2,89 kmFriedrichstraße 2Holm Korfix
2,89 kmFriedrichstraße 34Langheinrich Max
2,90 kmGeorgenstraße 24Brecht Bertold1920
2,90 kmGeorgenstraße 24Feuchtwanger Lion1917
2,90 km Ainmillerstraße 19Keyserling Eduard von 19011918
2,91 kmFranz-Joseph-Straße 20Hartmann Karl Amadeus
2,91 kmLandwehrstraße 77Strathmann Carl
2,92 kmAdalbertstraße 34Wedekind Frank
2,93 kmFriedrichstraße 4Marc Franz19071908
2,93 kmHohenzollernstraße 23Pieper Reinhard
2,93 kmFriedrichstraße 4Lipps Theodor 18941908
2,93 kmAkademiestraße 15Zuckmayer Carl
2,93 kmBriennerstraße 23Haus der Deutschen Ärzte 1945
2,93 kmAkademiestraße 15Brecht Bertold1923
2,94 kmBriennerstraße 22Wagner Richard18641965
2,94 kmFranz-Joseph-Straße 18Reznicek Ferdinad von
2,94 kmFranz-Joseph-Straße 18Thöny Eduard
2,94 kmFranz-Joseph-Straße 18Wilke Rudolf
2,94 kmKarl-Theodor-Straße 48Obrist Hermann 18961927
2,95 kmAmalienstraße 81Dietz Elmar1923
2,96 kmGeorgenstraße 16Thiersch Friedrich von18891921
2,96 kmSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
2,96 kmHohenzollernstraße 21Münter Gabriele
2,96 kmHohenzollernstraße 21Obrist Hermann
2,96 kmTheresienstraße 23Morgenstern Christian
2,96 kmBismarkstraße 5Reventlow Franziska zu
2,97 kmAkademiestraße 11Toller Ernst1917
2,98 kmFranz-Joseph-Straße 13Scholl Hans19421943
2,98 kmFranz-Joseph-Straße 13Scholl Sophie19421943
2,98 kmBrienner Straße 18Wittelsbacher Palais
2,98 kmAinmillerstraße 18Kurz Isolde19131944
2,99 kmGeroltstraße 24Zott Josef
2,99 kmAmalienstraße 25Café Stefanie
2,99 kmAinmillerstraße 13Beer-Walbrunn Anton
2,99 kmAmalienstraße 48Walser Robert19001901
2,99 kmAmalienstraße 44Klingenbeck Walter19241942
2,99 kmMainzer Straße 3Heß Rudolf19281929
3,00 kmAdalbertstraße 4Brenninger Georg
3,01 kmHerzogstraße 28Reventlow Franziska zu
3,01 kmFranz-Joseph-Straße 9Bachmann Ingeborg19581958
3,02 kmFranz-Joseph-Straße 9Thoma Ludwig19051905
3,03 kmAkademiestraße 7Toller Ernst1918
3,04 kmDestouchesstraße 3Klages Ludwig19091909
3,05 kmWilhelmstraße 9C. H. Beck Verlag 1944
3,05 kmDestouchesstraße 1Derleth Ludwig
3,05 kmWilhelmstraße 3Gasteiger Mathias
3,06 kmZuccallistraße 21Walz Tino19512008
3,06 kmGeorgenstraße 3Brenninger Georg
3,08 kmHerzogstraße 18Huch Friedrich
3,09 kmSchellingstraße 3Keyserling Eduard von19001900
3,09 kmAinmillerstraße 7Fleißer Marieluise
3,10 kmLeopoldstraße 13Leopold Prinz von Bayern
3,11 kmFürstenstraße 6Rheinberger Joseph18671901
3,12 kmWilhelmstraße 28Bleeker Bernhard19061907
3,13 kmTheresienstraße 9Schmeller Johann Andreas18361852
3,13 kmWilhelmstraße 2Halbe Max19041936
3,14 kmAinmillerstraße 5Reventlow Franziska zu
3,14 kmBrunhildenstraße 2Jochum Eugen19521987
3,14 kmFranz-Joseph-Straße 2Mann Thomas19051910
3,15 kmHerzogstraße 7Reventlow Franziska zu19071908
3,15 kmBrunhildenstraße 25Pfeifer Ernst19041948
3,16 kmHohenzollernstraße 5Reventlow Franziska zu18981899
3,16 kmHohenzollernstraße 12Bonsels Waldemar
3,17 kmSchillerstraße 31Graf Oskar Maria1911
3,18 kmSiegfriedstraße 14Lenin Iljitsch Uljanow19011902
3,18 kmLeopoldstraße 21Schülein Julius Wolfgang 19081930
3,19 kmLandwehrstraße 10Hebbel Friedrich19381939
3,19 kmHerzogspitalstraße 13Brentano Clemens18401842
3,19 kmIsoldenstraße 3Ehard Hans
3,20 kmBriener Straße 8Rosenberg Alfred19181919
3,20 kmSchillerstraße 35Marc Franz1880
3,20 kmLeopoldstraße 27Winkler Eugen Gottlob
3,20 kmLeopoldstraße 10Nemes Marzell
3,21 kmHerzogspitalstraße 18Sustris Friedrich
3,21 kmOhmstraße 20Hausenstein Wilhelm19261932
3,21 kmLudwigstraße 18Scheffel Joseph Viktor
3,21 kmLeopoldstraße 20Moshammer Rudolph
3,22 kmLeopoldstraße 10Hausenstein Wilhelm19191919
3,23 kmLeopoldstraße 4Die Insel
3,23 kmLeopoldstraße 10Herzog Wilhelm
3,23 kmLeopoldstraße 42Goll Claire
3,23 kmLudwigstraße 18Gärtner Friedrich von1914
3,24 kmLeopoldstraße 41Reventlow Franziska zu19101910
3,24 kmLudwigstraße 13Reichsbank-Hauptstelle 1945
3,24 kmLuwigstraße 28Haus des Deutschen Rechts 1945
3,24 kmLudwigstraße 13Elisabeth von Österreich-Ungarn 18371854
3,24 kmPromenadeplatz 15Gunetzrhainer Johann Baptist
3,26 kmLeopoldstraße 4Schröder Rudolf Alexander
3,26 kmLeopoldstraße 4Heymel Alfred Walter
3,26 kmOhmstraße 3Brecht Bertold1922
3,26 kmLeopoldstraße 51George Stefan19001903
3,26 kmPromenadeplatz 15Thoma Ludwig1899
3,27 kmLeopoldstraße 51Wolfskehl Karl19001904
3,27 kmClemensstraße 2Roda-Roda Alexander19061910
3,28 kmMottlstraße 6Kutscher Arthur 19571960
3,28 kmLeopoldstraße 59Mann Heinrich19141928
3,28 kmHerzogstraße 1Reventlow Franziska zu19021902
3,29 kmSchackstraße 4Münter Gabriele
3,29 kmMartiusstraße 4Horvart Ödön von19231926
3,29 kmGiselastraße 7Corinth Lovis18911897
3,29 kmGiselastraße 7Ruederer Joseph1888
3,29 kmLeopoldstraße 71Thoma Ludwig19051907
3,29 kmLeopoldstraße 77Bonsels Waldemar19061918
3,29 kmLeopoldstraße 77Dülfer Martin19001906
3,29 kmKaulbachstraße 69Defregger Franz von
3,29 kmLeopoldstraße 77Prell Bally 19221982
3,30 kmKaulbachstraße 63Reventlow Franziska zu19031906
3,31 kmMathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
3,31 kmNikolaiplatz 1Seidl Ina19031907
3,31 kmNikolaiplatz 1Mann Julia19011903
3,31 kmMartiusstraße 6Halbe Max19361944
3,31 kmNikolaiplatz 1Seidel Ina19031907
3,31 kmMartiusstraße 6Halbe Max
3,32 kmLeopoldstraße 87George Stefan19041909
3,32 kmLeopoldstraße 87Wolfskehl Karl19041909
3,33 kmKaulbachstraße 63Brecht Bertold1918
3,33 kmTrautenwolfstraße 6Becher Johannes R.
3,33 kmKaulbachstraße 90Ende Michael19351944
3,34 kmKaulbachstraße 68Klabund 19041904
3,34 kmKaulbachstraße 68Marc Franz19051907
3,34 kmKaulbachstraße 77Kutscher Arthur 19161920
3,34 kmLudwigstraße 2Zentralministerium 1945
3,34 kmKaulbachstraße 68Fassbinder Rainer Werner
3,34 kmSchönfeldstraße 4Dülfer Martin
3,34 kmKaulbachstraße 62Schaumann Ruth
3,35 kmLeopoldstraße 119Klages Ludwig19011909
3,35 kmTrautenwolfstraße 8Organisation Consul (O. C.)
3,35 kmKardinal-Faulhaber-StraßeSchelling Friedrich Wilhelm Joseph
3,36 kmAltheimer Eck 15Böhm Theobald
3,36 kmMaria-Josepha-Straße 26Friedenthal Richard
3,36 kmBeethovenstraße 8Utz Jenny19141925
3,37 kmKaulbachstraße 41Bierbaum Otto Julius
3,37 kmLeopoldstraße 135Ende Michael19451961
3,37 kmFendstraße 6Ullmann Regina19021923
3,37 kmGaleriestraße 4Ausstellung Entartete Kunst
3,38 kmKaulbachstraße 35Dauthendey Max
3,38 kmKaulbachstraße 35Huch Ricarda
3,38 kmGiselastraße 15Bleeker Bernhard
3,38 kmGiselastraße 15Mann Thomas18981901
3,38 kmSiegesstraße 4Bonsels Waldemar
3,39 kmFeilitzschstraße 3Klee Paul19081919
3,41 kmKöniginstraße 69Althaus Peter Paul
3,41 kmLeopoldstraße 108Mann Heinrich19151915
3,41 kmSchönfeldstraße 9Spitzeder Adele1871
3,42 kmGermaniastraße 5Heß Rudolf19191919
3,42 kmGedonstraße 4Quidde Ludwig
3,42 kmKaulbachstraße 15Kaulbach Friedrich August von
3,42 kmKaulbachstraße 15Wagner Adolf
3,44 kmMaria-Josepha-Straße 5Simm Franz 18821918
3,44 kmKaufingerstraße 26Landauer Kurt
3,45 kmGiselastraße 23Werefkin Marianne von18961914
3,45 kmGedonstraße 8Troendle Hugo
3,45 kmGedonstraße 8Hoerschelmann Rolf von
3,45 kmKaulbachstraße 12Augsburg Anita
3,45 kmKaulbachstraße 12Pfülf Toni1933
3,46 kmKaulbachstraße 10Kaulbach Wilhelm von
3,46 kmLeopoldstraße 153Klages Ludwig19101918
3,46 kmKaulbachstraße 10Troost Paul Ludwig19121934
3,46 kmGiselastraße 23Jawlensky Alexel von
3,46 kmMarktstraße 5Mann Thomas1898
3,46 kmHackenstraße 10Straub Johann Baptist
3,47 kmTheatinerstraße 38Faistenberger Andreas16841735
3,47 kmHackenstraße 8Doll Anton
3,48 kmWerneckstraße 19Reventlow Franziska zu18991901
3,48 kmHackenstraße 7Heine Heinrich18271828
3,48 kmMaria-Josepha-Straße 8Loeb James
3,48 kmHofstatt 5Der gerade Weg
3,49 kmKaiser-Ludwig-Platz 5Utz Jenny19331934
3,50 kmFärbergraben 31Schaidenreisser Simon
3,51 kmKöniginstraße 24Althaus Peter Paul
3,51 kmKöniginstraße 25Ziegler Klara
3,51 kmKönigin Straße 85Erbslöh Adolf19161934
3,52 kmOccamstraße 1Martov Julij
3,52 kmSchönfeldstraße 17Ibsen Henrik1875
3,52 kmHackenstraße 5Feuchtwanger Lion1908
3,52 kmSchönfeldstraße 17Ibsen Henrik
3,52 kmVon-der-Tann-Straße 15Fotostudio Elvira 18971944
3,53 kmFuchsstraße 2Kästner Erich19461953
3,53 kmGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19001908
3,53 kmGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19081908
3,54 kmWerneckstraße 24Klee Paul
3,54 kmWerneckstraße 24Toller Ernst
3,54 kmKaufingerstraße 7Göschl Heinrich
3,55 kmFürstenfelder Straße 8Cornelius von Peter
3,55 kmFürstenfelder Straße 8Ringseis Johann Nepomuk
3,55 kmFürstenfelder Straße 8Schelling Friedrich Wilhelm Joseph
3,55 kmSendlingerstraße 76Faberbräu
3,56 kmWeinstraße 16Muxel Johann Nepomuk 1834
3,56 kmSendlinger Straße 30Ende Michael19871995
3,58 kmHackenstrasse 1 1Destouches Franz von18411844
3,59 kmSendlinger Straße 23Walleshausen Johann17751800
3,59 kmSendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
3,60 kmUngererstraße 24Mann Thomas19021902
3,61 kmRosenstraße 11Brentano Bettina
3,61 kmAntonienstraße 7Jüdisches Kinderheim 19261942
3,62 kmResidenzstraße 3Mayer Johann Michael
3,62 kmResidenzstraße 3Mayer Ignaz Magnus
3,63 kmSeestraße 16Böhlau Helene
3,63 kmSeestraße 16Weber Max19191920
3,63 kmMandlstraße 8Gulbransson Olaf19051909
3,63 kmMandlstraße 8Langen Albert19061909
3,64 kmMandlstraße 10Nonnenbruch Max1902
3,64 kmMandlstraße 9Breitbach Joseph
3,65 kmSeestraße 20Crailsheim Friedrich Krafft von1926
3,65 kmOberanger 11Günther Ignaz
3,66 kmGeorgenstraßeBusch Georg18881891
3,69 kmMaximilianstraße 5Gregorovius Ferdinand
3,70 kmFeilitzschstraße 32Mann Thomas18971902
3,71 kmDietlindenstraße 1Reventlow Franziska zu
3,71 kmMandlstraße 24Eliasberg Alexander
3,72 kmMandlstraße 26Kubin Alfred19041906
3,72 kmDietlindenstraße 14Heimeran Ernst
3,73 kmMandlstraße 28Graf Willi1943
3,79 kmHermann-Schmid-Straße 5Krankenheim der Israelitischen Kultusgemeinde 1942
3,79 kmPrinzregentenstraße 1Haus der Deutschen Kunst 1945
3,80 kmMünzstraße 4Privat-Bürgerschule
3,80 kmKeferstraße 2Huch Friedrich
3,80 kmKeferstraße 2Reventlow Franziska zu19021902
3,80 kmKeferstraße 2Rilke Rainer Maria19151917
3,80 kmKeferstraße 2Bleeker Bernhard19071911
3,82 kmPlatzl 4Spitzeder Adele1872
3,85 kmKeferstraße 10Gulbransson Olaf19061920
3,87 kmMaximilianstraße 17Thule-Gesellschaft
3,88 kmWurzerstraße 16Giehse Therese19541975
3,89 kmWurzerstraße 17Sommer Sigi19611996
3,89 kmPerhamerstraße 31Schnetz Joseph1946
3,90 kmHelmtrudenstraße 5Reventlow Franziska zu19081909
3,90 kmHelmtrudenstraße 5Kutscher Artur19131916
3,90 kmKeferstraße 12Puchner Edmund2014
3,91 kmMaximilianstraße 24Lachner Franz Paul1890
3,92 kmBruderstraße 12Lamm Heinrich1937
3,95 kmAdlzreiterstraße 12Einstein Albert18861894
3,96 kmKunigundenstraße 51Guardini Romano
4,00 kmWestenriederstraße 16Westenrieder Lorenz von