Carl-Wery-Straße 41
1,03 km
Carl-Wery-Straße 50
1,06 km
Oskar-Maria-Graf-Ring
1,44 km
Dietzfelbingerplatz 2
1,62 km
Putzbrunner Straße 51
2,24 km
<p>Friedhof Perlach, Friedhofsgebäude um 1900, Grabdenkmäler ab 1900.</p>
Thomas-Dehler-Straße
2,39 km
<p>Das Einkaufs-Center Neuperlach – pep ist eines der größten Einkaufszentren Münchens und liegt im Stadtteil Neuperlach. Es wurde am 5. März 1981 eröffnet und entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer bedeutenden Einkaufs- und Begegnungsstätte im Südosten der Stadt. Heute bietet das pep rund 60.000 m² Verkaufsfläche und beherbergt etwa 135 Fachgeschäfte. Damit rangiert es — nach Riem Arcaden — auf dem zweiten Platz der flächenmäßig größten Shopping-Centren Münchens. Täglich frequentieren Tausende Besucher das Center, das neben Mode, Elektronik und Dienstleistungen auch ein breites Angebot an Gastronomie und Services wie Supermärkte oder Apotheken bereitstellt. </p><p>Das Center wurde von Anfang an als zentrales Stadtteilzentrum konzipiert – mit dem Ziel, Nahversorgung und Shopping unter einem Dach zu verbinden. Der ursprüngliche Entwurf des Architekten Ernst Hürlimann sah beim Bau eine zentrale Steineiche und einen markanten Backsteinboden vor; das damals neue Gebäude ersetzte mehrere kleinere Nahversorgungszentren und bot 65 Geschäfte auf rund 30.000 m². In den Jahren 1989, 2000 und zuletzt 2015–2018 wurde das pep mehrfach erweitert und modernisiert. Heute verbindet eine große Glaskuppel zwei Ladenbereiche miteinander und schafft — kombiniert mit guter Anbindung durch U-Bahn (Haltestelle Neuperlach Zentrum) und Buslinien — eine angenehme Einkaufsatmosphäre auf drei Etagen. </p>
<p>Gaststätte Perlacher Bahnhofswirtschaft, mit Nebengebäude, 1904-05; im Bereich des Perlacher Bahnhofs, vgl. Stephensonplatz 1.</p>
<p>Bahnhof Perlach, Hauptpavillon und Nebenpavillon mit Verbindungstrakt, Jugendstil, 1904.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 23
2,77 km
<p>Evang.-Luth. Pfarrhaus, 1903 von Theodor Fischer; z. T. verändert.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 21
2,77 km
<p>Evang.-Luth. Kirche St. Paul, neugotischer Bau mit Giebelreiter, 1848-49 von Georg Friedrich Ziebland.</p>
Putzbrunner Straße 4
2,79 km
<p>Bauernhaus, bez. 1872/renoviert 1934.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 13
2,80 km
<p>Bauernhaus, 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 17
2,80 km
<p>Stattlicher Bauernhof, 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 24
2,81 km
<p>Ehem. Bauernhaus, erdgeschossig, 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 18
2,81 km
<p>Wohnhaus, traufseitig, 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 12
2,83 km
<p>Bauernhaus, 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 9
2,83 km
<p>Wohnhaus, wohl Ende 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 22
2,83 km
<p>Ehem. Schule, zweigeschossiger Bau mit Zeltdach, 1888-89.</p>
Putzbrunner Straße 3
2,84 km
<p>Bauernhaus, 19. Jh.</p>
Fasangartenstraße 3
2,85 km
<p>Ehem. Neusönner Schlösschen, auch Schloss Perlachsoed genannt, um 1700 für Johann Sebald Neusönner als zweigeschossiger Bau errichtet, wohl im 19. Jh. aufgestockt und baulich überformt; Satteldachbau mit Rundbogenfenstern.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 10
2,85 km
<p>Ehem. Bauernhaus, 1893.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 8
2,85 km
<p>Wohnhaus, 19. Jh.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 7
2,85 km
<p>Bauernhaus, 19. Jh.</p>
<p>Feuerhaus, Ziegelbau, um 1892.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 5
2,87 km
<p>Ehem. Bauernhaus, traufseitig, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Eckhaus
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1900
Sebastian-Bauer-Straße 4
2,89 km
<p>Eckhaus, Neurokoko, um 1900.</p>
Sebastian-Bauer-Straße 6
2,92 km
<p>Bauernhaus, 19. Jh.</p>
<p>Volksschule an der Böglstraße, historisierend, 1910.</p>
<p>Ehem. Tafernwirtschaft, um 1840.</p>
<p>Stattliches Bauernhaus, neubarocke Gliederung und Balkone, spätes 19. Jh.</p>
Eckhaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
<p>Eckhaus, neubarocke Gliederung, um 1900; Figurennische mit Immaculata.</p>
Ortskern Perlach am Pfanzeltplatz. Der gesamte Angerbereich des ehemaligen Dorfes Perlach, wie er sich beidseitig des Hachinger Bachs bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt hat, zusammen mit seiner städtisch überformten Platzaufweitung in der oberen Hälfte ist ein Ensemble. Im leicht gekrümmten Verlauf der sich lange hinziehenden Sebastian-Bauer-Straße mit dem offen fließenden Hachinger Bach ist die charakteristische ländliche, offene Siedlungsweise mit den giebelständig zur Straße stehenden, bäuerlichen Anwesen deutlich erhalten. Die Bautätigkeit der Jahrhundertwende, die den ehemaligen Dorfplatz städtisch überformt hat, hat sich an den alten Anlagetyp des Angerdorfs gehalten, so dass auch mit Einholung durch die Großstadtlandschaft der Ort Perlach siedlungsgeschichtliche Bedeutung anschaulich macht.
<p>Stattliches Bauernhaus, wohl um 1900.</p>
<p>Ehem. Bauernhaus, 19. Jh.</p>
Kriegerdenkmal, 1872/1921 und Mitte 20. Jh.
St. Michael
Architekt: Pröbstl Michael, Mayr Johann
Erstellung: 1730
Kath. Pfarrkirche St. Michael, im Ortskern von Perlach, barocker Saalbau mit eingezogenem Chor und Westturm, 1728-30 von Michael Pröbstl und Johann Mayr; mit Ausstattung; alter Friedhof mit Denkmal von 1914.
<p>Kath. Pfarrkirche St. Michael, im Ortskern von Perlach, barocker Saalbau mit eingezogenem Chor und Westturm, 1728-30 von Michael Pröbstl und Johann Mayr; mit Ausstattung; alter</p>
Josef-Beiser-Straße 23
2,99 km
<p>Josef-Beiser-Straße 23/25; Doppelhaus, Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, um 1900; vgl. auch Ensemble Perlach.</p>
Ottobrunner Straße 143
3,01 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, um 1900.</p>
<p>Ehem. Bauernhaus, im Kern 19. Jh.</p>
Ottobrunner Straße 139
3,05 km
<p>Wohn- und Geschäftshaus, im Kern wohl 18. Jh., neubarock überarbeitet; mit Muttergottesrelief.</p>
Vorstadthaus, spätes 19. Jh.
Schmidbauerstraße 44
3,08 km
Ehem. Perlacher Hofmarksschloß, 1736 für Baron Lorenz Bernhard von Chlingensperg als zweigeschossiger Walmdachbau errichtet, nachträglich aufgestockt, jetzt Teil des Krankenhauses Perlach; Einfriedungsmauer, Ende 19.Jh.; an der westlichen Grundstücksbegrenzung.
Ottobrunner Straße 135
3,11 km
<p>Gasthof Hufnagl, Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Schmidbauerstraße 38
3,14 km
<p>Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Ottobrunner Straße 132
3,14 km
<p>Bauernhaus, neubarocke Einfirstanlage, bez. 1903.</p>
Ottobrunner Straße 133
3,16 km
Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
<p>Bauernhaus, 19./20. Jh.</p>
<p>Bauernhaus, stattliche Einfirstanlage, 19. Jh.</p>
Hochkönigstraße 12
3,25 km
bei Hochkönigstraße 12; Friedrich-Ebert-Brunnen, um 1925/30 mit späterer Plakette; Ecke Sulzer-Belchen-Weg.
Die Nationalsozialisten ersetzten das Relief des ersten Reichspräsidenten durch die Halbplastik eines blumengeschmückten Mädchens mit einer Gießkanne. Knapp vierzig Jahre später, zur 1200-Jahrfeier Truderings 1972, wurde der Brunnen wieder dem sozialdemokratischen Politiker gewidmet. Das damals angebrachte Friedrich-Ebert-Relief gestaltete Werner Klingenberg.
Kriegergedächtniskapelle Michaeliburg, neugotisch, 1898; mit Ausstattung.
Fasangartenstraße 124
3,87 km
<p>Gasthaus Försterhaus, neubarocke Gliederungselemente und Reliefs, bez. 1901.</p>
Fasangartenstraße 127
3,90 km
<p>Ehem. Bahnhof, zweigeschossiger Blankziegelbau mit Halbwalmdach, um 1900, historisierende Zierformen, anschließend eingeschossige Halle, auf der Bahnsteigseite Vordach.</p>
Fasangartenstraße 127
3,92 km
<p><strong>Heilige Maria – Eine orthodoxe Holzkirche im Münchner Fasangarten</strong></p><p>Am südlichen Stadtrand Münchens, in der Fasangartenstraße 127 a, erhebt sich seit 2016 ein außergewöhnliches Gotteshaus: die rumänisch-orthodoxe Kirche „Heilige Maria“ (Buna Vestire / Verkündigung Marias). Mit ihrer vollständig aus Holz errichteten Architektur stellt sie ein bemerkenswertes Beispiel für sakralen Holzbau in der Tradition der rumänischen Region Maramureș dar – mitten in einem Münchner Wohngebiet.</p><p><strong>Ein sakrales Bauwerk aus Holz</strong></p><p>Die Kirche ist Teil eines größeren Gemeindezentrums, das neben dem Gotteshaus auch ein Kloster, ein Pfarrheim und Räumlichkeiten der rumänisch-orthodoxen Metropolie in Deutschland umfasst. Entworfen wurde der Komplex vom Architekten Frank Schaffner, der die traditionelle Formensprache rumänischer Holzkirchen mit funktionalen Anforderungen an einen modernen Sakralbau kombinierte.</p><p>Besonders auffällig ist die durchgängige Verwendung von Holz: Vom Fundament bis zum Glockenturm wurde auf konventionelle Baustoffe weitgehend verzichtet. Die aufwändigen Schnitzarbeiten an Säulen, Türen und Balken wurden von Kunsthandwerkern aus Rumänien gefertigt und spiegeln die jahrhundertealte religiöse Holzbaukunst der Karpaten wider.</p><p><strong>Einweihung und Bedeutung</strong></p><p>Nach mehrjähriger Planung und Bauzeit wurde die Kirche am 11. September 2016 feierlich geweiht. Sie dient seither nicht nur der rumänisch-orthodoxen Gemeinde Münchens als spirituelle Heimat, sondern gilt auch als Brücke zwischen Kulturen – als sichtbares Zeichen gelebter religiöser Vielfalt in der Stadt.</p>
Sankt-Augustinus-Straße 2
3,97 km
Friedensprommenade 39
4,03 km
Fasangartenstraße 133
4,06 km
<p>Forsthaus, spätklassizistischer Bau, Mitte 19. Jh.</p>
Solalindenstraße 25
4,09 km
Solalindenstraße nahe Nr. 25; Druden-Brunnen, 1929 von Josef Kaltenbach.
Damaschkestraße 46
4,25 km
bei Damaschkestraße 46; Schnitterin-Brunnen, mit Steinfigur, 1939 von Georg Gardi nach Entwurf von Simon Leibl.
Hochbunker
Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Sonnwendjochstraße 54
4,43 km
Hochbunker, viergeschossiger Turm über achteckigem Grundriss mit Zeltdach und monumentaler Freitreppe, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 7 errichtet; freistehend.
Truderinger Straße 306
4,48 km
<p>Gasthof Obermeier, Traufseitbau, im Kern 18./19. Jh.</p>
Truderinger Straße 295
4,54 km
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.; vermutlich ehem. Zuhaus zu Nr. 293.</p>
Truderinger Straße 293
4,56 km
<p>Bauernhaus, mit Putzbändern, Balusterbalkon, wohl 1. Hälfte 19. Jh. (im Kern älter).</p>
Waldtruderinger Straße 60
4,58 km
vor Waldtruderinger Straße 60; Uta-Brunnen, bildstockartig mit Reliefs, 1914 von August Erlacher.
Wohnhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
<p>Wohnhaus, Neurenaissance, dreigeschossig, Ende 19. Jh.; mit zwei Hausfiguren (Jesus und Maria).</p>
<p>Wohnhaus, eingeschossig, mit Zwerchhaus, Giebelfeld mit hölzernem Zierwerk, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
<p>Mietshaus, neurokoko, dreigeschossig, um 1900.</p>
Truderinger Straße 265
4,79 km
<p>Ehem. Weinkeller mit Kelterei, 1897 von Josef Lutz für das Münchner Weinhaus Neuner als stattlicher Gewerbebau in historisierenden Formen errichtet; Standortwahl aus Gründen von Bahnverbindung und damaligen Zollbestimmungen.</p>
Ramersdorfer Straße 6
4,80 km
<p>Kath. Pfarrhaus, 1906 von Max Ostenrieder.</p>
<p>Benefiziatenhaus, ehem. kurfürstliches Jagdhaus, zweigeschossig mit Walmdach, 18. Jh.</p>
bei Aribonenstraße 7; Kennedy-Brünnlein, neuklassizistisch, 1927.
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maria, Wallfahrtskirche des 15. Jh., Wandpfeilerkirche mit eingezogenem Chor, 1675 barockisiert, gotischer Turm mit barockem Helm; mit Ausstattung. - Kirchhof mit Kirchhofmauer und Kapelle, 17. Jh., überlebensgroße Figur kreuztragender Christus, spätes 15. Jh. Im Ortskern von Ramersdorf.</p>
Oberhuberstraße 11
4,84 km
Reihenhaus, barockisierend, mit Mansarddach; Teil einer geplanten Landhauskolonie Waldtrudering, 1911, mit Lachenmeyerstraße 14/16/18.
Lachenmeyerstraße 14
4,84 km
Lachenmeyerstraße 14/16/18; Reihenhausgruppe, barockisierend, mit Mansarddach; Teil einer geplanten Landhauskolonie Waldtrudering, 1911; mit Oberhuberstraße 11.
<p>Mesnerhaus, zweigeschossig, im Kern spätgotisch, mit gewölbtem Durchgang zum Kirchhof, um 1400/30.</p>
<p>Kenedystr. 24,bauz. Ramersdorf 9 1/3 1865</p>
Ständlerstraße 20; Straßenbahnhauptwerkstätte; nördliche Werkshallen in Stahlbeton, mit vorgelagertem Wohngebäude (Beschaffungsstelle), 1918 als Kriegsmetallwerk von Karl Stöhr errichtet, 1926 von Fritz Beblo und Karl Meitinger als Straßenbahnwerkstättenanlage ausgebaut. Nach Kriegszerstörungen Dachaufbauten erneuert.
<p>Gasthof Alter Wirt, im Kern wohl Bauern- und Gasthaus des 19. Jh., mit Wirtsgarten.</p>
Mustersiedlung Ramersdorf. Angelegt 1934 in Verbindung mit der Deutschen Siedlungsausstellung nach Entwurf von Guido Harbers. In sich geschlossener Bereich mit z. T. durch Grünstreifen getrennten Reihen von Einzel- und Doppelhäusern sowie zweigeschossigen Reihenhäusern. In Situierung - von der Stadt getrennt - und Begrünung der Gartenstadtbewegung verpflichtet, einerseits auf den Ortskern Ramersdorf mit seinem hohen Kirchturm ausgerichtet und damit der Großstadtlandschaft verbunden, andererseits durch Anger und Kirche als Gemeinschaft strukturiert.
Kirchseeoner Straße
4,96 km
Stefflhof
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
<p>Stattlicher Bauernhof, barockisierendes Wohnhaus, Anfang 20. Jh.</p>
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert, Leitenstorfer Hermann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1918
<p>Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1915-18 von Robert Rehlen; Erweiterung an der Kirchseeoner Straße von Hermann Leitenstorfer, 1933; zugehörig: Brunnenbecken (Muschelkalk) mit Bronzefiguren Spielende Bären von Emil Manz, im Schulhof.</p>
Kirchtruderinger Straße 20
4,98 km
<p>Sog. Kilihof, Bauernhaus, spätes 19. Jh.</p>