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Münchner Zeitensprünge

Ab 1753 - Die Harlachinger Anna-Kirche wird umfassend erneuert

München-Giesing * Zwischen 1753 und 1761 wird die Harlachinger Anna-Kirche umfassend erneuert. Dabei bleibt die äußere Gestalt vergleichsweise schlicht und erinnert weiterhin an eine romanische Dorfkirche, insbesondere durch den massiven Turm. 

Im Inneren wird der Kirchenraum im Stil des Rokoko gestaltet, der durch Leichtigkeit, Eleganz und reiche Ornamentik gekennzeichnet ist. Stuckverzierungen, geschwungene Formen und helle Farbgebung prägen das Erscheinungsbild. Die Deckenfresken sowie der Hochaltar bilden die künstlerischen Höhepunkte. 

Im Zentrum des Hochaltars steht weiterhin das Gnadenbild der „Anna selbdritt“, das den spirituellen Kern der Kirche darstellt. Es verbindet die kunsthistorische Ausstattung mit der religiösen Funktion als Wallfahrtsort.

1804 - Harlaching kommt zur Pfarrei Neudeck in der Au

München-Giesing * Nachdem die Pfarrei Unterbiberg aufgelöst worden ist, kommt Harlaching in die Pfarrei Neudeck in der Au.

1830 - Harlaching kommt zur Pfarrei Heilig-Kreuz in Giesing

München-Giesing * Harlaching wird der Pfarrei Heilig-Kreuz in Giesing einverleibt. 

1732 - Das St.-Anna-Bündnis wird vom Lehel übertragen

München-Giesing * Das St.-Anna-Bündnis wird vom Hieronymiten-Kloster im Lehel nach Harlaching übertragen. Damit verlagert sich die organisierte Verehrung der heiligen Anna aus der Stadt in den Wallfahrtsort - ein deutliches Zeichen für die wachsende Bedeutung von St. Anna in Harlaching.

Das Bündnis ist eine Vereinigung mehrerer Bürger aus München mit der Intention, „dass durch die Fürbitte der hl. Mutter Anna die größten Sünder sollten bekehrt werden“. 

1730 - Der St.-Anna-Dreißiger soll feierlicher werden

München-Giesing * Das Pfarramt Unterbiberg bittet das Ordinariat, dass während des St.-Anna-Dreißigers - der von vielen Menschen aus der Stadt besucht wird - an bestimmten Tagen unter der Woche das Allerheiligste ausgesetzt werden und zu bestimmten Zeiten der sakramentale Segen gespendet werden darf, so wie es auch in anderen Kirchen, etwa in Ramersdorf, Thalkirchen oder der Lorettokapelle in Berg am Laim üblich ist. 

1163 - Die erste Kirche in Harlaching

München-Giesing * Im Zusammenhang mit der Christianisierung und Besiedlung des Isarraumes sowie mit dem Einfluss geistlicher Institutionen wie dem Kloster Tegernsee entsteht im damaligen Dorf Hadelaichen [= Harlaching] eine erste kleine Kirche. Sie wird erstmals im Jahr 1163 genannt.

1315 - Die Kirche zu Harlaching als religiöser Mittelpunkt

München-Giesing * Die Kirche zu Harlaching wird urkundlich als Filialkirche der Pfarrei Unterbiberg erwähnt. Sie dient der lokalen Bevölkerung als religiöser Mittelpunkt.

Um 1500 - Das Gnadenbild der „Anna selbdritt“ für Harlaching entsteht

München-Giesing * Eine entscheidende Entwicklung für die Kirche zu Harlaching setzt ein, als das Gnadenbild der „Anna selbdritt“ entsteht. Es zeigt die heilige Anna gemeinsam mit ihrer Tochter Maria und dem Jesuskind und wird zum Zentrum wachsender religiöser Verehrung. Die Kirche entwickelt sich dadurch zu einem Wallfahrtsort.

26. 7 1524 - Der Anna-Tag ist der wichtigste Harlachinger Wallfahrtstag

München-Giesing * Der Anna-Tag ist der wichtigste Wallfahrtstag für die Anna-Kirche in Harlaching. Es werden spezielle Gottesdienste und Andachten abgehalten.

1524 - Die heilige Anna als Patronin der Kirche zu Harlaching

München-Giesing * Die heilige Anna wird erstmals ausdrücklich als Patronin der Kirche zu Harlaching genannt.

1623 - Die Anna-Kirche wird von schwedischen Truppen geplündert

München-Giesing * Die Harlachinger Anna-Kirche wird im Dreißigjährig Krieg von schwedischen Truppen geplündert. Die Wallfahrt kommt zum Erliegen. 

Der anschließende Wiederaufbau sichert zwar das Fortbestehen der Kirche, leitet aber noch keine grundlegende stilistische Veränderung ein.

1653 - Die Anna-Kirche erhält das Allerheiligste wieder

München-Giesing * Die Anna-Kirche in Harlaching wird das Sanctissimum [= Allerheiligstes] wieder eingerichtet.

Um 9 1707 - Der „Sankt-Anna-Dreißiger“ in der Harlachinger Anna-Kirche

München-Giesing * Der „Sankt-Anna-Dreißiger“ findet in der Anna-Kirche in Harlaching statt. Papst Innocenz XII. gewährt dazu einen vollkommenen Ablass auf sieben Jahre. Die Andachten werden durch die Paulaner in der Au besorgt.

1527 - Die Harlachinger Anna-Kirche im Besitz der Wittelsbacher

München-Giesing * Die Anna-Kirche in Harlaching geht in den Besitz der Wittelsbacher über. Sie erhält damit eine politische und religiöse Bedeutung.

1560 - Die Harlachinger Anna-Kirche besitzt drei Altäre

München-Giesing * Die Harlachinger Anna-Kirche besitzt drei Altäre, sodass das Sanctissimum [= Allerheiligstes] eingesetzt wird und der Pfarrer von Unterbiberg wöchentlich zwei Mal Gottesdienst hält.

19. 6 1921 - „Die Maibraut“ im Freilufttheater im Tierpark

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird auf einer Bühne das Theaterstück „Die Maibraut“ von Ernst von Wolzogen aufgeführt. Um eine Naturbühne zu errichten, musste man am Harlachinger Hang eigens Erdmassen aufschütten. 2.000 Zuschauer finden in dem Freilufttheater Platz und können der Hellabrunner Uraufführung beiwohnen. 200 Personen wirken bei der Aufführung auf der Bühne mit. Der Ort des Geschehens ist ein germanischer heiliger Hain.

1996 - Das Dschungelzelt wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird das Dschungelzelt eröffnet.

25. 6 2026 - Die neu gestaltete Dschungelwelt wieder eröffnet. 

München-Giesing * Nach einer rund vierjährigen Sanierung wird die neu gestaltete Dschungelwelt im Tierpark Hellabrunn offiziell wiedereröffnet. 

2011 - Die Hellabrunner Humboldtpinguin-Anlage wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Humboldtpinguin-Anlage eröffnet. 

2010 - In Hellabrunn wird Europas größte Eisbärenanlage eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Eisbärenanlage - die größte Europas - eröffnet. 

1975 - Das Polarium und die Freianlagen für Robben werden eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn werden das Polarium und die Freianlagen für Robben eröffnet. 

2017 - Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet.

1815 - Rettung in letzter Sekunde

München-Giesing * Die Gebrüder Achleitner geraten bei Hochwasser mit ihrem Floß an den Schleusensteg, mit dem der Zufluss zum Auer Mühlbach geregelt wird, sodass das Floß zerbricht und die beiden schwerverletzten Fergen im reißenden Wasser treiben. Im letzten Moment können sie sich noch an einem der aus dem Wasser ragenden Pfosten festklammern. Im Angesicht des Todes schwören sie, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen. Doch das Gelübde führen sie nie aus. 

1912 - Die Marienklause wird gerettet

München-Giesing * Die Marienklause ist baufällig, muss gesperrt und soll aus Sicherheitsgründen sogar abgerissen werden. Die Stadt München entscheidet jedoch, die Kapelle in gleicher Form am selben Ort neu zu errichten - diesmal stabiler gebaut. Die Votivtafeln werden währenddessen aufbewahrt und später wieder angebracht. So bleibt die Klause als Ort der Andacht und Besinnung erhalten.

1866 - Martin Achleitner erbaut die Marienklause

München-Giesing * Erst fünfzig Jahre, nachdem die Gebrüder Achleitner im Angesicht des Todes schwörten, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen, errichtet der Sohn eines der Flößer, Martin Achleitner, die Marienklause. 

Auch er, der seinen Dienst als Wasserbaumeister und Aufseher am Wehr des Auer Mühlbachs ausführt, verlobt sich der Gottesmutter für „öftere Errettung aus Hochwasser- und Felssturzgefahr“. 

In den Jahren 1865/66 errichtet er hinter dem einsam gelegenen Schleusenwärterhäuschen die Marienklause, eine kleine Kapelle aus Holz und Grottenwerk mit einem Türmchen, in deren Altarraum sich eine Marienfigur befindet. 

Die Kapelle ist einerseits von den Hochwasserfluten der Isar, andererseits von Felsstürzen des Nagelfluhsteilhangs bedroht. Eng an den Isarsteilhang geschmiegt, von Bäumen, Sträuchern und Büschen schützend umgeben, ist die Kapelle den direkten Blicken entzogen. 

Die Marienklause ist weniger „Kunstwerk“, sondern eher ein authentisches Stück Alltagsgeschichte der Isararbeiter.

Um 1875 - Ein Nagelfluhfelsen bedroht die Marienklause

München-Giesing * Ein riesiger Nagelfluhfelsen löst sich vom Steilhang und donnert verhängnisvoll nach unten, doch sowohl die Kapelle als auch das Wohnhaus - wie durch ein Wunder - unversehrt. 

1997 - Das Riesenschildkrötenhaus und das Insektarium werden eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn werden das Riesenschildkrötenhaus und das Insektarium eröffnet.

12. 9 2014 - Die Kuppel des Elefantenhauses wird gesprengt

München-Untergiesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die einhundert Jahre alte Kuppel des Elefantenhauses gesprengt. Das Ammoniak im Urin der Tier hat dem byzantinischen Kuppelbau aus dem Jahr 1914 so zugesetzt, dass er bereits 2010 wegen akuter Einsturzgefahr gesperrt werden musste.  

Jetzt soll das Ensemble saniert und originalgetreu wieder aufgebaut werden. Dabei soll es mehr Platz für die Tiere geben. 

14. 11 1914 - Das Hellabrunner „Dickhäuterhaus“ wird eröffnet

München-Giesing * Das „Dickhäuterhaus“ im Tierpark Hellabrunn kann - kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs - eröffnet werden. Es ist - orientiert an der zeitgenössisch beliebten Orientmode - im maurischen Stil errichtet worden. Auf seinen Mauern ruht die erste freitragende Beton-Glaskuppel der Welt. 

Bewohnt wird das „Dickhäuterhaus“ von Elefanten, Nashörnern, Flusspferden und Tapiren. 

2016 - Im Tierpark wird das Elefantenhaus eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird das Elefantenhaus eröffnet.

1931 - Neue exotische Tiere in Hellabrunn

München-Giesing * Das „Affenland“, das heute als Pavianfelsen erhalten geblieben ist, sowie das Afrikahaus für Zebras, Strauße, Antilopen und Kamerun-Schafe wird im Tierpark Hellabrunn eröffnet. Im Elefantenhaus befinden sich inzwischen acht Elefanten, vier Giraffen und sechs Flusspferde. Mit seiner Freianlage ist das Gelände zur „größten Elefanten-Freianlage der Welt“ geworden. 

Es gibt aber auch einen Haustiergarten, der für viele Stadtkinder exotischere und unbekanntere Geschöpfe zu bieten hat als das Affenland oder das Afrikahaus. 

Um 11 1948 - Umfassende Renovierungsarbeiten in Hellabrunn

München-Giesing * Rechtzeitig vor dem Winter wird im Tierpark Hellabrunn

  • das Dach des Elefantenhauses neu gedeckt sowie die Kuppel erneuert und verglast. 
  • Auch die Dächer des Pavianhauses und der Menschenaffenstation erhalten eine neue Eindeckung. 
  • Die Freianlagen der Eisbären und der Löwen sowie das Robbenbecken können wiederhergestellt werden. 
  • Außerdem wird der Weg zum Restaurant neu asphaltiert.

2007 - Das Natur- und Artenschutzzentrum im Tierpark

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird das Natur- und Artenschutzzentrum eröffnet.

2020 - I Hellabrunn wird die Welt der kleinen Affen eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Welt der kleinen Affen eröffnet. 

2018 - Im Tierpark wird das Hellabrunner Mühlendorf eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Orang-Utan-Halle wiedereröffnet und das Hellabrunner Mühlendorf seiner Bestimmung übergeben.

2005 - Im Tierpark wird das Orang-Untan-Paradies eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird das Orang-Untan-Paradies eröffnet. 

14. 7 2017 - Der erste Spatenstich für das Mühlendorf

Tierpark Hellabrunn * Mit dem ersten Spatenstich beginnen die Arbeiten für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn gelegene Mühlendorf. 

26. 1 2018 - Im Mühlendorf ist Richtfest

Tierpark Hellabrunn * Das Richtfest für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn entstehende Mühlendorf findet statt. 

1983 - Das Hellabrunner Selbstbedienungs-Restaurant eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird das Selbstbedienungs-Restaurant eröffnet. 

Um 7 1936 - In Hellabrunn wird die Menschenaffenstation eröffnet

München-Giesing * Dort, wo zuvor im Tierpark Hellabrunn der Haustiergarten gelegen ist, wird die Menschenaffenstation eröffnet, die allerdings erst bis 1938 fertiggestellt wird. Es ist das damals „größte Menschenaffenhaus der Welt“.

Die Kinder erhalten ein Streichelgehege. 

2001 - In Hellabrunn wird das Urwaldhaus eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird das Urwaldhaus eröffnet. 

1947 - Neue Tiere für den Tierpark Hellabrunn

München-Giesing * Nach zehnjähriger Pause kommen wieder neue Tiere aus dem Ausland nach Hellabrunn. Die ersten Ankommenden sind über 300 Fische aus Brasilien und Westafrika für das Aquarium. 

1909 - Das Schleusenwärterhaus am Auer Mühlbach

München-Giesing * Die Abteilung für Wasser- und Brückenbau der Stadt München übernimmt das Schleusenwärterhaus der Auer Wassergenossenschaft. Es besteht aus dem Wohnhaus, einem Wachgebäude, dem Werkstattgebäude, einem Gartenhaus und einem Schuppen. Die kleinen Bauten liegen zwischen der Einlassschleuse des Auer Mühlbaches und der Marienklause. 

5 1937 - Der Tierpark Hellabrunn bekommt ein Aquarium

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn kann 

  • die Freianlage für Wisente und Auerochsen eröffnet werden. 
  • Gleichzeitig das Aquarium, das zur Energieeinsparung unter dem Menschenaffenhaus untergebracht worden ist. 

4. 1 1756 - Leibmedikus Johann Joseph Perger stirbt

Giesing * Leibmedikus Johann Joseph Perger, der Eigentümer des Adelssitzes Siebenbrunn, stirbt. 

1991 - Ein Wettbewerb für einen neuen Marienklausensteg

München-Giesing * Die Stadt schreibt einen Wettbewerb für den Neubau des Marienklausenstegs aus. 21 Teams reichen Entwürfe ein. Gefordert ist eine zeitgemäße Konstruktion und eine schonende Einbindung in die Flusslandschaft unter Erhalt des wertvollen Baumbestands. Zudem müssen wasserbauliche und nutzungsbezogene Vorgaben berücksichtigt werden.

1998 - Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Giesing * Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben. Eine einfache, gerade Verbindung hat den Planern nicht gereicht: Die Brücke wird zweimal fast rechtwinklig abgewinkelt. Diese Konstruktion erfordert einen deutlich massiveren und längeren Betonpfeiler als bei den übrigen Stützen.

Die 120 Meter lange Brücke aus Stahl, Beton und Eichenbohlen kostet rund 3,5 Millionen D-Mark und besteht aus 18 großen Bauteilen. Ein 35 Meter langer Stichsteg führt zu einer kleinen Aussichtsplattform. Anfangs ist dieser Steg jedoch zu schwach konstruiert und gerät beim Betreten in starke Schwingungen. Eine provisorische Holzstütze schafft Abhilfe. 

Kurios: Noch vor der Nutzung überquerte die Clownin Antoschka vom Russischen Staatszirkus die Brücke - mit ihrem Kater auf der Schulter. In Russland gilt es als Glücksbringer, wenn Katzen neue Bauwerke zuerst betreten, um böse Geister zu vertreiben. 

1927 - Der Marienklausensteg wird mit einem Metallmix restauriert

München-Giesing * Die längslaufenden Holzträger des Marienklausenstegs sind derart stark verfault, dass sie durch Stahlprofile ersetzt werden müssen. Durch dieses Provisorium entsteht ein Metallmix aus Holz, Stahl und Beton und gibt der Brücke ein äußerst merkwürdiges Aussehen. 

10. 12 1750 - Siebenbrunn wird adeliger Sitz

Giesing * Siebenbrunn wird unter seinen neuen Eigentümer, Johann Joseph Perger, Leibmedikus des Kurfürsten Max III. Joseph, selbstständiger adeliger Sitz „mit der Jurisdiktion soweit der Dachtropfen gehet“. Und weiter: „[…], so daß diser Süz gleichwie der ohrt vorhin Sibenbrun genent werden solle und Er, Leibmedicus von Perger und die seinige sich hievon schreiben mögen“. 

Siebenbrunn ist ein typischer barocker Schlossname der sich von sieben Quellen ableitet, die aus dem Hochufer austreten. 

2015 - In Hellabrunn werden die Menschenaffen-Anlagen eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn werden die Menschenaffen-Anlagen eröffnet.

7. 3 1920 - Der Marienklausensteg für Fußgänger wird erbaut

München-Giesing * Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme - nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg - lässt die Stadt in den Jahren 1919 und 1920 den Marienklausensteg für Fußgänger erbauen.

Die Brücke ruht auf acht Pfeilern, die neun Joche bilden. Das rechte und extrabreite Joch ist für die Floßdurchfahrt gedacht. In seiner Bescheidenheit passt sich der Steg gut in die Auenlandschaft ein. 

1812 - Carl Friedrich Fürst zu Isenburg-Birstein erwirbt Hellabrunn

Giesing * Nach mehreren Besitzerwechseln kommt der Adelssitz Hellabrunn mit seinen 58 Tagwerk Grund an Carl Friedrich Fürst zu Isenburg-Birstein. 

1903 - Die Gutsgebäude von Hellabrunn werden abgerissen

München-Giesing * Die Gutsgebäude von Hellabrunn werden abgerissen. 

8 1900 - Die Baukommission ist für die Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Die Baukommission der Landeshauptstadt München, der Polytechnische Verein sowie der Gewerbeinspektor der Stadt sprechen sich unter einigen Auflagen für die Nietenfabrik in Hellabrunn aus. 

6 1903 - Die Stadt kauft Teile von Hellabrunn

München-Giesing * Johann Feßlers Nietenfabrik-Plan in Hellabrunn scheitert endgültig, als die Stadt München die Hälfte des Geländes der sogenannten „Feßler‘schen Gründe“ unterhalb von Harlaching für über 600.000 Mark von dem Fabrikanten erwirbt. 

1 1899 - Eine Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Der Fabrikant Johann Feßler erwirbt das 58 Tagwerk große Anwesen Nr. 5 und 6 (Hellabrunn) in Harlaching, um dort eine Nietenfabrik zu errichten. Für das Gelände unterhalb der Harlachinger Kirche bezahlt er 550.000 Mark. Der im Oktober 1899 von der Lokalbaukommission München eingeforderte Plan beschreibt die projektierten Fabrikanlagen: 

  • I. - Kraftanlage und Maschinenhaus, 
  • II. - Kaltnietenfabrik, 
  • III. - Warmnietenfabrik, 
  • IV. - Magazin-Gebäude, 
  • V. - Mechanische Werkstatt. 

6. 12 1905 - Aussicht auf Grundübertragung mit Auflagen

München-Giesing *  Die beiden Gemeindekollegien beschließen am 6. November beziehungsweise am 6. Dezember 1906 die Überlassung von Hellabrunn für den Tierpark mit Auflagen. 

Die Stadt München überlässt dem Verein Zoologischer Garten die Grundstücke südlich der Thalkirchner Brücke kostenlos für 60 Jahre nur unter der Bedingung, dass der Verein innerhalb von fünf Jahren das fehlende Gelände beschafft und genügend Geld für Bau und Betrieb des Zoos aufbringt.

1990 - Das Panzernashorn- und Tapirhaus wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird das Panzernashorn- und Tapirhaus eröffnet. 

31. 12 1922 - Nutzungsvorschläge für das Tierpark-Gelände

München-Giesing * Der Pachtvertrag zwischen der Stadt und dem inzwischen aufgelösten „Verein Zoologischer Garten München“ wird gekündigt. Das löst das eine Welle von Gesuchen und Anträgen zur alternativen Nutzung des Tierpark-Geländes aus. Im Gespräch sind, 

  • den Park als „Landerholungsersatz“ für bedürftige Münchner Familien oder 
  • als Schaf- und Rinderweide zur Milchversorgung des städtischen Sanatoriums Harlaching oder des Ordens der Barmherzigen Schwestern zu nutzen. 

Andere Interessenten wollen hier 

  • einen „Park zur Pflege des Sonnen- und Luftbadens“ oder 
  • einen Raum für Militärkonzerte und Raubtierdressurvorstellungen oder 
  • eine Geflügelfarm sowie als 
  • den Sitz der Bavaria Film GmbH genutzt sehen. 

Doch alle Wünsche und Nutzungsvorschläge werden abgelehnt, da die Stadt sich mit der Vorstellung beschäftigt, den ehemaligen Zoo in einen „Städtischen Volkspark Hellabrunn“ umzuwandeln. 

Im Prinzip ist man sich einig, dass München auf Dauer einen Zoologischen Garten haben muss und der Volksgarten nur eine Übergangslösung darstellt, bis man hier wieder exotische Tiere bestaunen kann.

10 1899 - Empörung über die Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Harlachinger Anlieger empören sich über das Vorhaben des Fabrikanten Johann Feßler, in Hellabrunn eine Nietenfabrik zu errichten. Jakob Heilmann schreibt, dass er die Nähe „einer derartigen Fabrik bei einer Villenanlage unmöglich gutheißen“ könne. Außerdem würden die im städtischen Sanatorium in Harlaching untergebrachten Kranken durch Ruß und Qualm geschädigt. Heilmann hatte natürlich Angst, er könnte seine Häuser und Grundstücke in der „Gartenstadt Harlaching“ nur mehr sehr schlecht und mit finanziellen Einbußen verkaufen. 

9 1951 - Der Tierbestand von Hellabrunn wächst weiter

München-Giesing * Neun Kängurus aus Australien, dazu ein Flötenvogel, ein Rieseneisvogel, drei fliegende Hunde, sechzig Prachtfinken, zwei Emus sowie Pelikane, Mähnengänse und Trauerschwäne ergänzen den Bestand des Tierparkgeländes in Hellabrunn.

1967 - Erstmals eine Million Besucher in Hellabrunn

München-Giesing * Die jährliche Zahl der zahlenden Gäste im Tierpark Hellabrunn überschreitet erstmals die Millionengrenze. 

1. 10 1728 - Johann Wolfgang Paur kauft Hellabrunn

Giesing * Graf Maximilian Joseph von Preysing verkauft das Anwesen „jenseits der Birkenleiten“ an den Hofkammersekretär und Gejaidschreiber Johann Wolfgang Paur. 

 

20. 3 1754 - Hellabrunn wird zum adeligen Sitz erhoben

Giesing * Hellabrunn wird auf Betreiben von Franz Anton Paur zum adeligen Sitz mit dem Namen „Hellenbrun“ erhoben. Der Name „Hellabrunn“ bedeutet sinngemäß „heller Brunnen“, „klares Wasser“ oder „klare Quelle“. Im Zeitalter des Barock waren derartige, wasserbezogene Bezeichnungen für Lustschlösser und Parkanlagen besonders beliebt, etwa „Fontainebleau“ oder „Clairfontaine“.

Einen vergleichbaren Namen trägt auch das Schloss Hellbrunn bei Salzburg, das vor allem durch seine berühmten Wasserkünste bekannt ist. Der Name „Hellabrunn“ dürfte daher weniger auf eine tatsächlich aus dem Berg hervorsprudelnde Quelle zurückgehen als vielmehr auf eine barocke Namensmode und auf die Wasserspiele der Parkanlagen oberhalb der Au. 

Die Wasseranlagen des Schlossgartens Harlaching endeten am Fuß des Berges in rund 25 Fontänen. 

1902 - Kontroverse Diskussionen um die Hellabrunner Nietenfabrik

München-Giesing * Das Protokoll einer Sitzung des Münchner Magistrats macht deutlich, dass die Meinungen über die Nietenfabrikanlage von Johann Feßler in Hellabrunn so kontrovers wie zu Beginn der Planungen geführt wird. 

  • Die industriefreundlichen Befürworter betonen, die Fabrikanlage sei durch die Isarauen „dem Auge des Spaziergängers vollkommen entrückt“. Außerdem habe die Stadtverwaltung absolut keine Veranlassung, der Entwicklung des Gewerbes und der Industrie schädigende Hindernisse in den Weg zu legen, vielmehr habe sie alle Ursache, die Entwicklung der Industrie zu fördern. 
  • Der Gemeindebevollmächtigte Heller betont, er selbst sei Naturfreund „und mir ist auch ein schöner Baum lieber, als ein rauchender Kamin, aber Ausnahmen müssen in diesem Falle unbedingt bei einem so ehrenwerten Bürger Münchens gemacht werden“. 
  • Dagegen wendet der Gemeindebevollmächtigte Dr. Dürck ein: „Bürgerfreundlichkeit ist eine schöne Tugend, aber der Magistrat ist nicht bürgerfreundlich, der einem einzelnen Bürger zuliebe etwas geschehen lässt, was die Gesamtbürgerschaft auf endlose Zeit hinaus schädigt und belästigt.“ 

Es entwickelt sich ein Streit zwischen fundamentalistisch fortschrittsgläubigen und „grün-konservativen“ Stadträten. 

27. 2 1905 - Der Zoologische Verein will die kostenlose Überlassung Hellabrunns

München-Giesing * Zur Verwirklichung des Projekts Zoologischer Garten Hellabrunn rechnet man mit einer Summe von rund einer Million Mark. Zwei Tage nach der Gründung des Zoo-Vereins wendet sich dieser an den Magistrat der Stadt mit der Bitte, um kostenlose Überlassung von Hellabrunn. 

Die Antwort des Bauausschusses lautet: „Die Stadt ist zur Zeit noch nicht in der Lage, dem Verein irgend ein Grundstück zu überlassen.“

2019 - 2,72 Menschen besuchen den Tierpark Hellabrunn

München-Giesing * 2,72 Millionen Menschen kommen in den Geo-Zoo in Hellabrunn. Bei der Inventur zählten die Zoo-Mitarbeiter rund 19.000 Tiere in insgesamt 714 verschiedenen Arten. Die meisten davon sind Fische. Aber auch 88 Arten von Säugetieren sind im Zoo an der Isar beheimatet. 

2010 - Tierpark Hellabrunn: erstmals die 1,5-Millionen-Marke überschritten

München-Giesing * Die Besucherzahlen des Tierparks Hellabrunn überschreiten die 1,5-Millionen-Marke. 

1910 - Emanuel von Seidl plant den Tierpark Hellabrunn

München-Giesing * Der Architekt Emanuel von Seidl erstellt den „künstlerischen Generalplan“ für den Tierpark, den er dem Zoologischen Verein zum Geschenk macht. 

Unter geschickter Ausnutzung des Hanggeländes mit seinen gewachsenen Nagelfluhfelsen und der vom Auer Mühlbach durchflossenen Auenlandschaft erschafft er eine naturnahe Tierhaltung. Sein Vorbild ist - auf ausdrücklichen Wunsch des Tierpark-Vereins - der Stellinger Tierpark von Carl Hagenbeck, wobei die landschaftlichen Voraussetzungen in Hellabrunn völlig andere waren als beim vermeintlichen Hamburger Zoo-Vorbild. 

1. 9 1939 - Mit dem Kriegsbeginn wiederholen sich die Probleme des Tierparks

München-Giesing * Weitere geplante Objekte für den Tierpark Hellabrunn sind tropische Gewächshäuser, ein Insektarium, ein Tigertal und eine Freianlage für Braunbären und weitere. Durch den Kriegsbeginn müssen sämtliche Bauvorhaben eingestellt werden und kommen nicht zur Ausführung. 

Im Tierpark treten die bereits bekannten Probleme wie 25 Jahre zuvor wieder auf. 

  • Der erste Schritt ist die Einberufung von 19 Tierpflegern. 
  • Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zu Futterproblemen kommen wird. 
  • Außerdem sinkt die Zahl der Besucher nach Kriegsbeginn auf zehn Prozent gegenüber der Friedenszeit. 

8 1920 - Großer Andrang beim 2. Feuerwerk in Hellabrunn

München-Giesing * Das Feuerwerk-Spektakel im Tierpark Hellabrunn wird wiederholt - und obwohl es regnet, kommen immerhin noch 4.000 zahlende Besucher in den Tierpark.

13. 3 1922 - Der Tierpark Hellabrunn soll aufgelöst werden

München-Giesing * Die Inflation hat sich ab 1919 immer mehr ausgeweitet. Die Stimmung in der Bevölkerung und Politik kippt. Ein Zoo gilt zunehmend als überflüssiger Luxus. Bereits während des Krieges hat sich die Versorgungslage stark verschlechtert. Für die meisten stehen ganz andere Probleme im Vordergrund als ein Besuch im Tierpark. Die Jahreshauptversammlung des Tierpark-Vereins beschließt deshalb,

  • den Tierbestand zum 1. April aufzulösen und zu verkaufen,
  • der Verein soll vorerst weiterbestehen.

8 1884 - Initiative zur Gründung eines zoologischen Gartens in München

München * Der „Bayerische Geflügelzüchterverein“ startet die Initiative zur Gründung eines zoologischen Gartens in München. 

1888 - Eine Leimfabrik für Hellabrunn

Giesing * Der Fabrikant Julius Kremser stellt bei der Lokalbaukommission den Antrag, auf dem Anwesen Nr. 1 in Hellabrunn eine Leimfabrik zu errichten. Unter der Bedingung, dass Kremser seine Fabrik, nicht wie geplant, direkt an die Straße nach Harlaching baut, stimmt die Behörde dem Antrag zu. 

23. 5 1928 - Die „Tierpark-Propaganda-Schau“ führt zur Wiedereröffnung des Zoos

München-Giesing * Vom Mai bis Oktober 1928 wird in Hellabrunn eine „Tierpark-Propaganda-Schau“ für die Wiedereröffnung des Tiergartens veranstaltet. Mit finanzieller Unterstützung der Stadt, die auch das Gelände unentgeltlich zur Verfügung stellt, werden die Tieranlagen provisorisch wieder in Stand gesetzt, Tiere ausgeliehen, Pressekampagnen gefahren und spektakuläre Attraktionen wie gemalte Tierpanoramen und Dioramen der vorzeitlichen Tierwelt vorgeführt. 

Die „Tierpark-Propaganda-Schau“ ist finanziell so erfolgreich, dass die Neugründung des Tiergartens unmittelbar aus ihr hervorgeht. Der Tierpark bleibt nach dem Ende der Werbeschau einfach weiter geöffnet. Das ist auch der Grund, weshalb sich als Wiedereröffnungsdatum der 23. Mai 1928 eingebürgert hat. 

1909 - Der „Verein Zoologischer Garten“ sucht nach Unterstützung

München-Giesing * Der „Verein Zoologischer Garten“ bemüht sich um die Übernahme des Protektorats durch den Prinzregenten Luitpold und die Unterstützung der Bayerischen Regierung. 

  • Die Bitte wird jedoch mit Verweis auf die noch unzureichend gesicherte Finanzierung des Vereins abgelehnt. Gleichzeitig wird ausdrücklich betont, dass der Prinzregent den Bestrebungen des Vereins großes Interesse entgegenbringt.
  • Das königliche Haus möchte vermeiden, seinen Namen mit einem möglicherweise scheiternden Vorhaben zu verbinden, da das Projekt noch auf unsicherer Grundlage steht.
  • Dabei ist das geplante Gelände des neuen Münchner Tierparks mit rund 90 Tagwerk deutlich größer als das anderer deutscher Zoos. Zum Vergleich: Der Zoologische Garten Berlin umfasst lediglich etwa 60 Tagwerk.

1. 8 1914 - Der Kriegsbeginn verschlechtert die Situation im Tierpark Hellabrunn

München-Giesing * In den Friedensjahren von 1911 bis zum Kriegsbeginn am 1. August 1914 hat der Tierpark einen Überschuss von 80.000 Mark erwirtschaftet. Doch die Baukosten von 295.000 Mark und die dafür aufgenommenen Kredite belasten das Tierpark-Unternehmen dann doch sehr. 

Mit dem Kriegsbeginn verschlechtert sich die Situation im Tierpark Hellabrunn zusehend. 

  • Sofort werden 15 Mitarbeiter zum Dienst an der Waffe eingezogen. 
  • Der Mangel an ausreichendem Futter für die Tiere verstärkt sich im Laufe der Zeit. 
  • Neue Tiere können nicht mehr angeschafft werden, 
  • andere Zoobewohner verenden an Mangelernährung, 
  • das Besucherinteresse geht drastisch zurück. 

1931 - Die Tierpark Aktiengesellschaft kauft das Tierparkgelände

München-Giesing * Die „Münchner Tierpark Aktiengesellschaft“ kann das Tierparkgelände käuflich von der Stadt erwerben. 

Hellabrunn ist nach dem Berliner Zoo der zweitgrößte Deutschlands. 

1993 - Die Villa Dracula wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Villa Dracula eröffnet. 

1907 - Ein wasserbautechnischer Salto mortale am Beginn des Auer Mühlbachs

München-Giesing * Der Ursprung des Auer Mühlbachs ist nicht mehr auf der rechten Isarseite. Vielmehr steht nun an seinem Anfang ein wasserbautechnischer Salto mortale - denn seine Auslassstelle befindet sich jetzt auf der linken Seite des Isarufers. Dazu muss ein Düker unter der Rest-Isar durchgeführt werden. 

Bei einem Düker handelt es sich um ein U-förmiges Rohr, das unterirdisch durch den Fluss geführt wird. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren fließt das ankommende Wasser auf seiner ursprünglichen Höhe in den Düker hinein, füllt diesen aus und steigt auf der gegenüberliegenden Flussseite wieder auf die vorherige Höhe an, so dass es den Düker wieder verlassen kann. 

Der Auer Mühlbach-Düker ist 168 Meter lang. Sein Verlauf ist parallel zur Marienklausenbrücke ablesbar, die allerdings erst in den Jahren 1919 und 1920 von der Stadt München für Fußgänger im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erbaut wurde. 

Den Düker verlässt der Auer Mühlbach - von dem meisten Spaziergängern und Besuchern vollkommen unbemerkt - im Tierpark Hellabrunn.

1. 5 1923 - Der „Volkspark Hellabrunn“ wird eröffnet

München-Giesing * Der „Volkspark Hellabrunn“ wird eröffnet. 

1. 8 1911 - Der Tierpark Hellabrunn wird feierlich eröffent

München-Giesing * Bei strahlendem Sonnenschein öffnen sich um halb zehn Uhr die Tore des Tierparks Hellabrunn am Haupteingang, dem heutigen Isar-Eingang. Viele Prominente sind gekommen. Die Festlichkeiten finden im Waldrestaurant statt. 

  • Bei der Tierpark-Eröffnung sind knapp zwei Drittel des Hellabrunner Areals bebaut und angelegt worden. Wichtige Gebäude wie das Dickhäuterhaus, das Aquarium sowie weitere Tiergehege fehlen aber noch.
  • Der Tierpark besitzt 212 Säugetiere sowie 323 Vögel und Reptilien. Der Tierbestand ist demnach überschaubar. Die Haltungsbedingungen sind unzureichend, Nachzuchten die große Ausnahme.

Um 1926 - Das Zoo-Projekt wird aktiv weiterverfolgt

München-Giesing * Das Zoo-Projekt wird aktiv weiterverfolgt. Ein „Hilfsbund“ Münchner Bürger wird aktiv, der sich für die Wiedereröffnung des Tierparks einsetzt. Er organisiert unter anderem im eine „Tierpark-Lotterie“ unter dem Motto „Des Münchner Kindls Diagnose: Fürs Münchner Herz die Tierpark-Lose“. Alle 300.000 Lose können verkauft und damit ein Reinerlös von 60.000 Mark erzielt werden.

30. 1 1929 - Die Münchner Tierpark Aktiengesellschaft wird gegründet

München-Giesing * Der neue Tierpark Hellabrunn wird als „Münchner Tierpark Aktiengesellschaft“ formell gegründet. Diese ist mit einem Startkapital von 600.000 Mark ausgestattet. Die Stadt ist damit Mitbegründerin des Tierparks geworden. Unter den gegebenen Umständen ist die Neugründung ein voller Erfolg. 

Heinz Heck ist der Begründer des Erfolgs. Er hat für Hellabrunn ein vollkommen neues Konzept entwickelt: den Geo-Zoo. Der Tierpark ist nach Erdteilen gegliedert und präsentiert damit die Tiere nach Herkunftsregionen. Ziel ist auch, eine harmonische Verbindung der Landschaft mit den Tieren zu schaffen.

1935 - Im Tierpark werden Gehege um- oder ausgebaut

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn werden einige Gehege um- oder ausgebaut. So die Biberanlage, der Büffelsumpf und die Japanfreianlage. 

1910 - Prinzregent Luitpold übernimmt die Schirmherrschaft für den Tierpark

München-Giesing * Unter - erfüllbaren - Vorgaben übernimmt Prinzregent Luitpold nach einer erneuten Eingabe des „Vereins Zoologischer Garten“ die ihm angetragene Schirmherrschaft, was weitere Mäzene veranlasst, sich ebenfalls für den Tierpark zu engagieren. 

  • Das Unternehmen Franz Kathreiner‘s Malzkaffee-Fabriken stellt die Mittel für die Eisbären- und Seelöwenanlage bereit. 
  • Drei Münchner Brauereien - Bürgerbräu, Leistbräu sowie die Spaten-Brauerei - bringen ein Darlehen über 90.000 Mark ins Gespräch, wenn sie dafür „das ausschließliche Recht“ zur Lieferung des Bierbedarfs im Tiergarten überlassen bekommen. 

1941 - Der Tierpark passt zur NS-Rassenlehre

München-Giesing * Das nationalsozialistische Regime ist dem Tierpark wohlgesonnen und fördert ihn. Das liegt natürlich auch daran, weil die Tierzucht ideologisch in die Rassenlehre eingebettet werden kann.

Die Nazis werfen dem Zoo aber immer wieder mangelnde nationalsozialistische Gesinnung vor. Das geht so weit, dass im Jahr 1941 die Tierpark-Leitung beschuldigt wird, dass Juden immer noch Zutritt zum Tierpark hätten. 

Um 6 1945 - Der Hellabrunner Tierpark kann wiedereröffnet werden

München-Giesing * Der Tierpark Hellabrunn kann mit Einverständnis der amerikanischen Besatzungsmacht als erster Zoo Deutschlands wieder für Besucher geöffnet werden. Die Begründung dafür ist: „Tiere sind keine Nazis!“

Was die Zoo-Gäste zu sehen bekommen, ist ein trauriges Bild. Dreißig Prozent der Tiere sind dem Krieg zum Opfer gefallen. Auch die Hälfte der Gebäude und Stallungen sind durch Bomben vollständig zerstört worden. Zum Glück ist das Elefantenhaus - als einziges großes Tierparkgebäude in Deutschland - nahezu vollständig erhalten geblieben. 

9 1950 - Der Tierpark erhält Tiere aus aller Welt

München-Giesing * Sechs Zebras, acht Antilopen, zwei Gazellen, zwei Buschböcke, Strauße, Pelikane, Marabus, Kraniche, Riesenschlangen, Affen und Netzgiraffen in kommen in Transporten in Hellabrunn an. Später kommen sieben Löwen, zwölf Kronenkraniche, mehrere Elefantenschildkröten sowie verschiedene Kleintiere dazu. Die Sensation ist ein afrikanischer Elefant, der erste, der nach dem Krieg nach Deutschland eingeführt wird. 

1. 8 1921 - Ehrenkränze für Zoo-Tiere

München-Giesing * Zum zehnjährigen Bestehen des Tierparks Hellabrunn gibt es zwar wenig Grund zum Feiern, dennoch erhält jedes Tier, das sich seit dem Gründungsjahr 1911 im Münchner Zoo befindet, einen Eichen-Ehrenkranz umgehängt. - Sehr nobel !

1927 - Pläne für den Wiederaufbau des Tierparks Hellabrunn

München-Giesing * Der vom „Hilfsbund“ ins Leben gerufene „Tierparkausschuss“ befasst sich mit dem Wiederaufbau des Tierparks Hellabrunn. 

Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ formulieren dies so: Hellabrunn kann durch die Tierzucht ein „Hort für Naturschutzbestrebungen“, eine „riesige Zuchtfarm für exotische und zugleich für aussterbende Tiere“ werden, was auch „finanzielle Gewinnmöglichkeiten“ erwarten lässt. 

1. 8 1929 - Indianer im Tierparkgelände

München-Giesing * Eine 25 Personen starke Indianertruppe des Zirkus Sarrasani hält sich im Tierparkgelände auf. Big Chief White Horse Eagle, der „Oberhäuptling aller noch lebenden Indianer“, führt - zur Eröffnung des Raubtierhauses - zusammen mit seinem Stamm verschiedene heimatliche Lieder und Tänze auf. 

Über die Herkunft des angeblichen Indianerhäuptlings der Osagen ist bis auf seine relativ zweifelhaften Selbstauskünfte nichts bekannt. Angeblich war er 107 Jahre alt und er erklärte, dass er bereits 1887 in Deutschland war und Otto von Bismarck die Hand geschüttelt habe. Zuvor, am 18. Juni, hatte er mit seiner weißen Frau Karl Mays Grab in Radebeul besucht und anschließend für eine Postkartenserie posiert. 

20. 4 1904 - Für einen Tiergarten in Hellabrunn

München-Giesing * Eine Versammlung aus Befürwortern eines Münchner Zoos einigt sich auf Hellabrunn als künftigen Standort. Natürlich äußern sich die Bedenkenträger wieder lautstark und bemängeln, dass der Platz für den Tierpark so weit draußen wäre. 

  • Doch der Zoologische Garten befindet sich natürlich im Münchner Burgfrieden und es war jedermann klar, dass „ein Terrain, das für einen Zoologischen Garten in Frage käme, inmitten der Stadt überhaupt nicht vorhanden ist. Es kommt also nur die Peripherie in Betracht.“ Das Hellabrunner Gelände im südlichen Isartal zwischen Harlaching und der Marienklause gelegen, ist das Beste für diesen Zweck, denn hier war „die Luft wegen der in München vorherrschenden West- und Südwinde reiner als in allen übrigen Teilen der Stadt“. 
  • Weitere Vorteile ist der schier unendliche Wasserreichtum, ein alter, hoher Waldbestand in der Isarauen-Landschaft, der dicht bewaldete Harlachinger Isarsteilhang, der das Gelände vor Wind und Wetter schützte und eine malerische Kulisse für einen Zoologischen Garten bietet sowie die Wiesen, die den ganzen Tag von der vollen Sonne beschienen sind.

1905 - Die Harlachinger Mühle wird abgebrochen

München-Giesing * Die Harlachinger Mühle neben dem Gut Hellabrunn wird abgebrochen. 

24. 4 1922 - Der Verein Zoologischer Garten wird aufgelöst

München-Giesing * Der „Verein Zoologischer Garten“ wird - bei nur zwei Gegenstimmen - aufgelöst.

6. 9 1919 - Ein Feuerwerk im Tierpark Hellabrunn

München-Giesing * Ein Feuerwerk zieht so viele Besucher in den Tierpark Hellabrunn, dass die Kassen den Ansturm fast nicht bewältigen können. 

23. 7 1922 - Das Tierparkgelände wird für das Publikum endgültig geschlossen

München-Giesing * Das Tierparkgelände wird für das Publikum endgültig geschlossen. Der verbliebene Tierbestand wird in der Inflationszeit für rund 2 Millionen Mark verkauft. Die Käufer sind der Tierpark Nürnberg und die Tierhandlung Ruhe in Alfeld, die die Zoobewohner unter sich aufteilen. Die letzten Bewohner sind der afrikanische Elefant und das Flusspferd, die von einem tschechoslowakischen Zirkus erworben wurden. 

1934 - Das Prinzip des Geo-Zoos bringt Hellabrunn international große Anerkennung

München-Giesing * Die Besucherzahlen im Tierpark Hellabrunn steigen stetig an. Und mit dem Prinzip des Geo-Zoos erringt Hellabrunn auch international eine große Anerkennung.

Um 5 1929 - Die monatlich erscheinende Tierparkzeitung „Das Tier und wir“

München-Giesing * Mit „Das Tier und wir“ erscheint - herausgegeben vom Tierpark Hellabrunn - monatlich eine neue Tierparkzeitschrift. Die darin veröffentlichten Artikel sind unterhaltsam und populärwissenschaftlich. 

24. 9 1728 - Graf Preysing erhält öden Grund und Boden „jenseits der Birkenleiten“

Giesing * Kurfürst Carl Albrecht schenkt seinem Obristjägermeister Graf Maximilian Joseph von Preysing sechzig Tagwerk umfassenden öden Grund und Boden „jenseits der Birkenleiten“. Das Gebiet ist freigestellt von allen Abgaben, da es sich im Überschwemmungsgebiet der Isar beziehungsweise des Auer Mühlbachs befindet. Mit dem einmal im Jahr gemähten Bewuchs soll ein Heudeputat für die von Preysing zu unterhaltenden Dienstpferde geschaffen werden. 

Das Anwesen, das zuvor zum Gut Harlaching und damit ursprünglich zum Besitz des Klosters Tegernsee gehörte, besteht aus einem Bauernhof und hat die bereits im Jahr 1149 erwähnte Harlachinger Mühle als Nachbarn. 

1988 - Im Tierpark wird der Wirtschaftshof mit Quarantänestation eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird der Wirtschaftshof mit Quarantänestation eröffnet.

1977 - Der Hellabrunner Kindertierpark wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird der Kindertierpark mit Streichelwiese, Tierpark-Express und Safari-Autos eröffnet.

1980 - Die Vogel-Voliere wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Vogel-Voliere eröffnet.

6 1950 - Flamingos aus Chile für den Tierpark Hellabrunn

München-Giesing * Per Flugzeug kommen innerhalb von 36 Stunden zehn Flamingos aus Chile. Das ist dem Tierpark Hellabrunn sogar eine Begrüßungsparty im provisorischen Restaurant mit Musik, Tanz und Illumination, wert.

3. 4 2022 - Besucherandrang nach Corona

München-Giesing * Nachdem die letzten coronabedingten Schutzmaßnahmen gefallen sind, stürmen die Besucher glücklicherweise den Tierpark Hellabrunn wieder. Der Normalbetrieb kann wieder aufgenommen werden. 

18. 6 2020 - Corona lässt den Umsatz im Tierpark einbrechen

München-Giesing * Die Süddeutsche Zeitung titelt: „Der Tierpark macht wegen der Corona-Krise jeden Tag Zehntausende Euro Verlust – auch nach den neuesten Lockerungen. Bankrott gehen lassen wird die Stadt ihren Zoo aber nicht.“ 

Dem Münchner Zoologischen Garten fehlen fast vier Millionen Euro an Einnahmen.

22. 7 1961 - Grundsteinlegung für eine Cowboy-Ranch

München-Thalkirchen * Mit Cowboyhut legt Münchens „Stadtoberhäuptling“ Dr. Hans-Jochen Vogel den Grundstein zur neuen Ranch des Cowboy Clubs München von 1913 an der Floßlände in Thalkirchen. Da waren Bombentrichter und Urwald, die mit Hilfe von Bulldozern der amerikanischen Armee bearbeitet werden müssen. 

10. 8 1963 - Die Ranch des Cowboy Clubs wird eingeweiht

München-Thalkirchen * Mit großen persönlichen und finanziellen Opfern der Mitglieder des Cowboy Clubs München von 1913 kann die Ranch an der Floßlände in Thalkirchen eröffnet werden. Seit dieser Zeit rauchen die Indianerfeuer - mit Saloon, eingezäuntem Reitplatz, Pferdeställen und Bogenschießstand. 

Der „Long-Horn-Saloon“ bildet das Allerheiligste des Cowboy Clubs. Hier ist alles stilecht und erinnert an die Zeit um 1880. Nur der mächtige Kopf eines Elchbullen ist gefälscht. Er war in Wirklichkeit eine Elchkuh, die man nachträglich mit einem Schaufelgeweih ausstattete. 

An einer anderen Wand hängt der wollige Schädel eines Bisons. Darunter befinden sich die Porträts der drei Vereinsgründer; fast so, als wären sie die Club-Heiligen. Links und rechts davon stehen die Vitrinen voller Wild-West-Devotionalien, die schon Fred Sommer zu sammeln begann. Neben den bereits erwähnten Ausstellungsstücken noch eine Sioux-Weste, Uniformen aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ein handsigniertes Bild von Buffalo Bill, das Hutband von John Wayne, mexikanische Sporen und vieles andere mehr.

Um 5 1961 - Der Cowboy Club München 1913 erhält ein Gelände an der Floßlände

München-Au - München-Thalkirchen * Diesmal kommt dem Cowboy Club München 1913 e.V. die Glücksgöttin Fortuna in Form des Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel zu Hilfe. Mit seiner Unterstützung erhält der Verein ein viertausend Quadratmeter großes Gelände an der Floßlände in Thalkirchen zur Verfügung gestellt. 

2022 - Neu Tierpark-Anlagen für Löwen, Wölfe und Flamingo

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn werden die Löwen-Anlage, die Flamingo-Anlage und die Wolfs-Anlage eröffnet. 

2013 - In Hellabrunn wird die Giraffen-Savanne eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Giraffen-Savanne eröffnet. 

1899 - Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt

München-Thalkirchen * Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt, da die Kohleninsel in der Zwischenzeit in die Stadtplanung mit einbezogen worden ist.

1993 - Die Thalkirchner Brücke brennt teilweise ab

München-Giesing * Obwohl an der 186 Meter langen und 12,5 Meter breiten Thalkirchner Brücke überall Hinweisschilder davor warnen, dass die Brücke auch einstürzen kann, ist bisher fast noch nie etwas passierte. Außer, dass die Brücke im Jahr 1993 durch Unachtsamkeit teilweise abbrennt. 

30. 4 1945 - Die Elefantenkuh „Lelabati“ räumt die Thalkirchner Brücke

München-Giesing * Am Ende der Nazi-Herrschaft unternehmen Wehrmachtsangehörige den hilflosen Versuch, die amerikanischen Truppen am Weiterzug zu hindern, indem sie die Thalkirchner Brücke mit einem Trambahnwagen blockieren, um so den Vormarsch der amerikanischen Truppen zu verhindern. 

Sie können aber nicht mit der Muskelkraft der Elefantenkuh „Lelabati“ aus dem Tierpark Hellabrunn rechnen. Die afrikanische Elefantendame zieht den Wagen ohne Probleme von der Brücke. Nach der Entfernung der Barriere können die Amis mit ihren Panzern und Militärfahrzeugen weiterziehen, ohne dass es dort kurz vor Kriegsende einen Schusswechsel gibt.

1 1901 - Eine Brücke zwischen Giesing und Thalkirchen

München-Giesing * Die Münchner Gemeindevertreter beschließen, Thalkirchen und Giesing mit der bereits vorhandenen eisernen Wittelsbacher Brücke zu verbinden. Thalkirchen war am 1. Januar 1900 nach München eingemeindet worden. 

1. 8 1911 - Thalkirchner Brücke alias Tierparkbrücke

München-Giesing * Spätestens seit der Eröffnung des Tierparks Hellabrunn führt der Flussübergang über die Isar den Namen „Tierparkbrücke“, auch weil sie direkt zum Haupteingang des Zoos führt. 

1994 - Die Thalkirchner Brücke ist wieder befahrbar

München-Giesing * Die Thalkirchner Brücke ist wieder aufgebaut. Ihre rostrote Farbe erinnert außerdem an alte Brücken, da man diese in früher Zeit mit einem Anstrich aus Ochsenblut imprägnierte. 

1991 - Die Thalkirchner Brücke wird erneuert

München-Giesing * Die Thalkirchner Brücke wird abgerissen. Der verstärkt auftretende Verkehr hat der Tierparkbrücke zunehmend zu schaffen gemacht. Ihre Tragfähigkeit ist für den Autoverkehr einfach unterdimensioniert, weshalb der Flussübergang nur mit geringer Geschwindigkeit befahren werden darf. 

Anschließend entsteht ein 12,4 Millionen DMark teurer Brückenneubau in der parkähnlichen Landschaft des benachbarten Tierparks. 

10 1903 - Die Thalkirchner Brücke soll in Holz gebaut werden

München-Giesing * Die Einwände des Isartalvereins und der Thalkirchner, vor allem aber finanzielle Überlegungen lassen den Münchner Magistrat in Fragen Flussübergang zwischen Giesing und Thalkirchen umdenken. Er beschließt den Bau einer Holzbrücke. 

12 1902 - Proteste des Isartalvereins gegen die Brückenplanungen

München-Giesing * Der Isartalverein - unter seinem Vorsitzenden Gabriel von Seidl - will sowohl die Verlegung der eisernen Wittelsbacher Brücke verhindern, befürchtet aber zugleich die Zerstörung des Landschaftsbildes durch eine Betonbrücke. 

18. 9 1904 - Die Thalkirchner Brücke wird dem Verkehr übergeben

München-Giesing * Die in Holz ausgeführte Thalkirchner Brücke, die mit fünfzehn unterschiedlich breiten Brückenjochen den Werkkanal und die Isar mitsamt dem Hochwasserbett überquert, kann eingeweiht werden. 

11 1902 - Proteste gegen die Eisenbrücke

München-Giesing * Gegen die Verschiebung der eisernen Wittelsbacher Brücke an die Stelle der heutigen Tierparkbrücke erheben sich - wegen der Zerstörung des Landschaftsbildes - erhebliche Widerstände. Als Alternative soll nun eine Betonbrücke mit fünf Bögen durch Professor Friedrich von Thiersch ausgeführt werden.

29. 11 1872 - Die Aktiengesellschaft Kunstmühle Tivoli wird gegründet

München-Englischer Garten - Tivoli * Nahezu alle Gründer der Kommanditgesellschaft Kunstmühle Tivoli von K. Kurlaender & Comp. gründen eine neue Aktiengesellschaft. Diese firmiert jetzt endgültig unter dem Namen Kunstmühle Tivoli.

1883 - Die Giesinger Kunstmühle wird zur zweitgrößten Mühle Münchens

München-Untergiesing * Die Kunstmühle Bavaria AG baut die Giesinger Kunstmühle zur zweitgrößten Mühle Münchens und der größten Mahlmühle östlich der Isar um.

Nur die Tivoli-Mühle am Englischen Garten ist auf Münchner Gebiet noch größer. Damit gilt die Mühle als Handelsmühle. Zuvor war sie jahrhundertelang eine sogenannte Bachmühle. 

12. 8 2022 - Grundsteinlegung in der Münchner Kindl Brauerei

München-Giesing * In der Münchner-Kindl-Brauerei an der Tegernseer Landstraße 337 findet die Grundsteinlegung statt. Den feierlichen Akt im acht Meter tiefen Rohbau überlässt die Familie Sailer zwei sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten: Prinz Luitpold von Bayern von der Schlossbrauerei Kaltenberg und Didi Schweiger, bekannt als Münchens prominentester Obsthändler.

Die Auswahl hatte Symbolcharakter: Hier bayerischer Hochadel aus dem Haus Wittelsbach, dort ein bodenständiger Münchner Geschäftsmann mit klarer Meinung. 

Auch historisch gibt es eine Verbindung. Die Brauerei Kaltenberg hat 1954 große gebrauchte Holzfässer von der Kindlbrauerei gekauft, 60 davon existieren noch – und vielleicht fällt ja eines an die achte Münchner Brauerei ab. 

Die Inschrift des Grundsteins lautet:
„SEINE  KÖNIGLICHE  HOHEIT,
LUITPOLD  VON  BAYERN,
UND  DER  BÜRGERLICHE
OBSTSTANDLBESITZER
DIDI  SCHWEIGER
AUS  DER  LEOPOLDSTRASSE
HABEN  HEUTE  DIESEN
GRUNDSTEIN  GELEGT  ZUR
WIEDERERRICHTUNG  DER
MÜNCHNER  KINDL  BRAUEREI
XII  VIII  MMXXII“

Um 2023 - Ein Tiefbrunnen für die Münchner Kindl Brauerei

München-Giesing * Da ein Tiefbrunnen innerhalb der Stadtgrenzen Bedingung dafür ist, dass ein Bier sich ganz offiziell Münchner Bier nennen und auf dem Oktoberfest ausgeschenkt werden darf, wollen Dietrich Sailer und seine Söhne Luis und Leo auch diesen Schritt wagen. Immerhin kostet die Bohrung rund 700.000 Euro. 

Die Genehmigung ist aufwändig und dauert etwa zwei Jahre, da die Eingriffe ins Grundwasser strengen Auflagen unterliegen. Das Wasserwirtschaftsamt bewertet zusätzliche Tiefbrunnen kritisch, da das Münchner Tiefengrundwasser besonders geschützt ist. 

Die Stadt genehmigt das Projekt dennoch - unter anderem, weil für die Bierherstellung besonders reines Wasser erforderlich ist. Gleichzeitig bleibt klar: Neue Brunnen werden auch künftig nur sehr restriktiv erlaubt. 

Um 1 2025 - Der tiefste Brauereibrunnen Münchens

München-Giesing * Die Münchner-Kindl-Brauerei muss für ihr Wasser tiefer bohren als jede andere Brauerei der Stadt. Rund zwei Monate dauerte die Bohrung. Erst in 234 Metern Tiefe - über 50 Meter tiefer als erwartet - wird eine ergiebige Wasserschicht erreicht. Damit verfügt Münchner Kindl nun über den tiefsten Brauereibrunnen Münchens.

Historisch spielt dabei auch das Oktoberfest eine Rolle: Dort darf nur Münchner Bier ausgeschenkt werden - und das setzt traditionell einen eigenen Tiefbrunnen im Stadtgebiet voraus.

2015 - Namensrechte an der „Münchner-Kindl-Brauerei“ erworben

München-Giesing * Der Traunsteiner Brauunternehmer Dietrich Sailer erwirbt - kostenfrei - die Namensrechte an der „Münchner-Kindl-Brauerei“. Sie liegen bei Löwenbräu, das zum internationalen Braukonzern AB-Inbev gehört. Doch weder in der deutschen Zentrale in Bremerhaven, noch in der europäischen in Belgien oder dem Firmenhauptquartier in Südamerika will irgendjemand etwas damit anfangen. Und so kehrt eine Münchner Traditionsmarke wieder nach München zurück. 

6. 4 2022 - Von der Biotopfläche zum Brauereigelände

München-Giesing * Der Stadtrat beschließt, den Flächennutzungsplan von einer Biotopfläche in ein „Sondergebiet Brauerei“ zu ändern. Auf dem Gelände einer ehemaligen Tankstelle kann der Unternehmer Dietrich Sailer nun die Münchner-Kindl-Brauerei errichten. 

Die Fläche ist bereits versiegelt und wurde zuvor gewerblich als Tankstelle genutzt. Geplant ist eine Brauerei mit einer Jahresproduktion von bis zu 12.000 Hektolitern sowie eine Gastronomie mit 199 Sitzplätzen. 

1863 - Die evangelische Familie Kraemer aus Cannstadt kommt nach Giesing

München-Untergiesing - Cannstadt * Die evangelische Familie des Carl Kraemer aus Cannstadt in Württemberg kommt in das Giesinger Geviert, wo sie und ihre Nachkommen die „Kraemer‘sche Kunstmühle“ betreiben.

1976 - Die Ukrainisch-katholische Bischofskirche wird eingeweiht

München-Untergiesing * Die „Ukrainisch-katholische Bischofskirche Sankt Andreas - Maria Schutz“ an der Schönstraße wird eingeweiht. Die Kirche wurde in einem architektonisch modernen Stil als Seelsorge- und Bildungszentrum für die mit Rom unierten katholischen Ukrainer in Deutschland erbaut.

1968 - Der Templer-Orden erwirbt die ehemalige Winterhalter-Villa

München-Untergiesing * Der Templer-Orden“erwirbt von der Landeshauptstadt München die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Winterhalter-Villa an der Birkenleiten 35 und baut sie für seine Zwecke und Bedürfnisse aus.

Seither befindet sich hinter dem hohen schmiedeeisernen Gitter das „Trinitarion des orientalisch-orthodox-katholischen und kreuzritterlichen Chor- und Hospitaliter-Ordens der Templer e.V.“. Und das ist auch richtig, bezeichnet aber nur den sozialen Bereich, den sich die hier befindliche religiöse Ordensgemeinschaft auferlegt hat: die Speisung der Armen. 

Nichts aber deutet darauf hin, dass sich in der ehemaligen Villa des Hofgoldschmieds und Juweliers Karl Winterhalter das Archiconvent des Templerordens, also der Hauptsitz der Templer-Ordensgemeinschaft in Deutschland befindet.

Nach 5 1945 - Die Templer-Ordensgemeinschaft verlegt ihren Sitz nach Untergiesing

München-Untergiesing * Nach dem Krieg verlegt die Templer-Ordensgemeinschaft ihren Sitz nach Untergiesing. Sie mietet das Anton-Ungerer-Palais an der Birkenleiten 27, die Villa des Maschinenfabrik-Besitzers Joseph Ungerer. Als dieser sein Anwesen an die Landeshauptstadt München verkauft, bezahlen die Templer die Miete an die Stadt.

Um 2000 - Die Templer haben das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft

München-Untergiesing * Inzwischen hat die Templer-Ordensgemeinschaft das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft. Das im Glockenturm befindliche Geläute besitzt einundzwanzig Glocken und ist damit eines der größten im süddeutschen Raum.

26. 5 1919 - Oskar Maria Graf wird aus der Haft entlassen

München * Der Schriftsteller Oskar Maria Graf wird nach 12 Tagen wieder aus der Haft entlassen. 

Nach dem 7. 6 1918 - Kurt Eisner wird von Neudeck nach Stadelheim verlegt

München-Au - München-Stadelheim * Ohne Mitteilung über eine Änderung in seinem Status als Untersuchungsgefangener wird Kurt Eisner - laut seinem Gefängnis-Tagebuch - zwischen dem 6. und 15. Juni 1918 vom Gerichtsgefängnis Neudeck in die staatliche Strafanstalt in Stadelheim verlegt.

Er wird in Stadelheim in der Zelle 70 untergebracht. In dieser Zelle sollte später auch der Eisner-Mörder Anton Graf von Arco auf Valley, ab 1923 der Putschist Adolf Hitler einsitzen. Der SA-Führer Ernst Röhm wird in der Nacht vom 30. Juni 1934 in der Zelle 70 erschossen. 

13. 7 1943 - Alexander Schmorell und Kurt Huber in Stadelheim hingerichtet

München-Obergiesing * Alexander Schmorell und Professor Kurt Huber, Mitglieder der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“, sterben im Gefängnis München-Stadelheim unter der Guillotine von Johann Reichhart.

14. 6 1920 - Das Todesurteil aus dem dritten Geiselmordprozess wird vollstreckt

München-Obergiesing * Das Todesurteil aus dem dritten Geiselmordprozess wird im Gefängnis Stadelheim durch Erschießen vollstreckt. 

5. 8 1943 - Walter Klingenbeck wird in Stadelheim hingerichtet

München-Obergiesing * Walter Klingenbeck wird im Alter von 19 Jahren im Gefängnis Stadelheim hingerichtet bzw. ermordet.

27. 7 1918 - Keine Haftentlassung wegen Fluchtgefahr

Leipzig - München * Die Entlassungsanträge für die Mandantinnen und Mandanten der Rechtsanwälte

  • Dr. Benedikt Bernheim [für Kurt Eisner, Albert Winter sen., Albert Winter jun. und Carl Kröpelin],  
  • Albert Nussbaum [für Ernst Toller, Fritz Schröder, Hans Unterleitner, Franz Xaver Müller, Karl Mettler und Theobald Michler] und  
  • Dr. Maximilian Bernstein [für Emilie und Betty Landauer]

werden von den Leipziger Richtern abgelehnt. Die Begründung lautet: „Fluchtgefahr“

12. 10 1943 - Das Todesurteil gegen Willi Graf wird vollstreckt

München-Obergiesing * Das Todesurteil gegen Willi Graf, einem Mitglied der „Weißen Rose“, wird durch den Scharfrichter Johann Reichhart im Gefängnis München-Stadelheim vollstreckt.

29. 3 1918 - Sarah Sonja Lerch hat sich in der Isolierzelle erhängt

<p><strong><em>München-Stadelheim</em></strong> * Dr. phil. Sarah Sonja Lerch, eine Aktivistin während der Münchner Januarstreiks,&nbsp;wird an diesem Karfreitag in einer Isolierzelle im Gefängnis Stadelheim in der Schlinge ihres Schals erhängt aufgefunden.&nbsp;Eine behördliche Untersuchung ihres Todes wird offensichtlich unterlassen.&nbsp;</p>

19. 7 1918 - Kurt Eisner beklagt sich bei Karl Kautsky

München-Stadelheim - Berlin * Kurt Eisner schreibt an den USPD-Mitbegründer Karl Kautsky und beschwert sich darin: „Jetzt sitze ich bald ein halbes Jahr. […] Die Voruntersuchung ist sachlich, aber noch nicht formell abgeschlossen“. Kurt Eisner beginnt merklich zu altern und leidet unter Anfällen von Depressionen. 

19. 9 1919 - Die sechs zum Tode Verurteilten werden hingerichtet

München-Obergiesing * Die sechs zum Tode Verurteilten aus dem ersten Geiselmordprozess werden im Gefängnis Stadelheim durch Erschießen hingerichtet. 

15. 10 1919 - Eine weitere Erschießung im Gefängnis Stadelheim

München-Obergiesing * Der zum Tode Verurteilte aus dem zweiten Geiselmordprozess wird im Gefängnis Stadelheim durch Erschießen hingerichtet. 

26. 10 1857 - Die elegante Großhesseloher Brücke wird eröffnet

München-Großhesselohe * Die elegante Großhesseloher Brücke, die das tief eingeschnittene Isartal überquert und die Bahnverbindung über Holzkirchen nach Rosenheim weiterführt, wird eröffnet. 

6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.

Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.

28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 

23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.

24. 6 1854 - Die Bahnstrecke ist bis „nach dem Belustigungsorte Hesselohe“ fertig

Großhesselohe * Der 10,7 Kilometer lange Streckenabschnitt der Bahnverbindung von München über Rosenheim nach Salzburg ist bis „nach dem Belustigungsorte Hesselohe“ fertiggestellt. 

1905 - Die alte Wittelsbacherbrücke an der Stelle der Brudermühlbrücke

München-Isarvorstadt * Die alte eiserne Wittelsbacherbrücke wird an der Stelle der Brudermühlbrücke neu montiert und dient bis zum Jahr 1905 - wegen fehlender Straßen - als Fußweg.

4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.

24. 3 1816 - Die erste Bestattung auf dem jüdischen Friedhof

Thalkirchen * Die Israelitische Kultusgemeinde München hat eine Genehmigung zur Anlage eines jüdischen Friedhofs an der Thalkirchner Straße erhalten. Dieser kann am 24. März 1816 eingeweiht werden. Es ist der erste jüdische Friedhof Münchens seit der Vertreibung der Juden im Jahr 1442. 

Zuvor mussten Münchner Juden ihre Verstorbenen außerhalb der Stadt, etwa in Kriegshaber bei Augsburg, bestatten. 

5. 7 1933 - Karl Valentin und Liesl Karlstadt nehmen den Film „Orchesterprobe“ auf

München-Geiselgasteig * Karl Valentin und Liesl Karlstadt nehmen den 23-Minuten-Film „Orchesterprobe“ in Geiselgasteig auf. Regie führt Carl Lamac. 

Um 650 - Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?

<p><strong><em>Obergiesing</em></strong> * Der Name der Giesinger Kirche - <em>„Heilig Kreuz“</em> - weist auf einen Zusammenhang mit der irofränkischen Mission hin, die in Baiern seinerzeit mit dem Wirken des heiligen Emmeram einsetzt.</p> <p>Die damaligen Missionare errichten als Siegeszeichen über das Heidentum ein Kreuz auf. So war es vielleicht im 8. Jahrhundert auch in Giesing.</p>

Emmauskirche

Architekt: Lichtblau Franz, Distler Hubert
Erstellung: 1970
Laurinplatz
355 m
<p>Die Emmauskirche in München-Harlaching ist ein Beispiel moderner Kirchenarchitektur und künstlerischer Gestaltung. Die evangelisch-lutherische Kirche wurde 1964 von dem Architekten Franz Lichtblau entworfen. Ihr Design repräsentiert die klaren Linien und die reduzierte Formsprache der Nachkriegsmoderne, die zugleich funktional und spirituell ist.</p><p>Ein besonderes Merkmal der Kirche ist die künstlerische Ausgestaltung. Im Jahr 1970 wurde die Innenraumgestaltung von Hubert Distler übernommen, dessen Werke durch eindrucksvolle Farben und Formen bestechen. Besonders hervorzuheben ist das Abendmahlsbild in der Fensterrosette über dem Altar, das von Rudolf Büder gestaltet wurde. Diese Rosette symbolisiert das zentrale christliche Sakrament und fügt dem Raum eine spirituelle Tiefe hinzu.</p><p>Die Kirche wurde nach dem biblischen Ort Emmaus benannt, der für Begegnung und Erkenntnis steht, was sich auch in ihrer Gestaltung widerspiegelt – ein Ort der Zusammenkunft und des Glaubens.</p>

Krankenhaus Harlaching

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Sanatoriumsplatz 2
673 m
<p>Krankenhaus Harlaching (Altbau), neubarocke Dreiflügelanlage, Hauptflügel mit Mittel- und Eckpavillons und Dachreiter, davor zugehörige Wirtschaftsgebäude, 1896-98 von Hartwig Eggers.</p>

Perathoner Stein

Erstellung: 1927
Kuntersweg
814 m
Sog. Perathoner Stein, bildstockartiges Denkmal für Dr. Julius Perathoner, 1927 von August Blößner und Ludwig Dasio; in Grünanlage nahe St.-Magnus-Straße/Tiroler Platz.

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 9
866 m
<p>Ulmenstraße 9/11/13/15; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, um 1911.</p>

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Ulmenstraße 19
869 m
<p>Villa, Heimatstil, reich gegliederter Baukörper, 1910.</p>

Einfamilien-Wohnhaus

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Achleitnerstraße 6
875 m
<p>Einfamilien-Wohnhaus, historisierend, für die Immobilien- und Baugesellschaft durch den Architekten Franz Xaver Huf nach Plänen aus dem Jahre 1911 errichtet; Gartenmauer mit skulpturalem Schmuck.</p>

Gaststätte Jagdschlößl

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Geiselgasteigstraße 153
883 m
<p>Gaststätte Jagdschlößl, historisierender Eckbau zur Geiselgasteigstraße, um 1900.</p>

Doppelwohnhaus

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 1
883 m
Ulmenstraße 1/3; Doppelwohnhaus, reduzierter Heimatstil, mit Walmdach, 1911.

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 8
907 m
<p>Ulmenstraße 8/10/12; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, 1911.</p>

Ehem. Zollhaus

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Geiselgasteigstraße 1
927 m
<p>Ehem. Zollhaus, kleines Wohnhaus mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Achleitnerstraße 2
938 m
<p>Villa, historisierend, bez. 1913; mit Gartenpavillon.</p>

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Lindenstraße 25
950 m
<p>Villa, 1908 in Jugendstilformen für den Stabsarzt Dr. W. Fischer durch die Immobilien- &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; mit Einfriedung.</p>

Doppelhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 15
953 m
<p>Lindenstraße 15/17; Doppelhaus, historisierend, 1912 durch die Immobilien- und Baugesellschaft München A.G. errichtet.</p>

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Lindenstraße 23
955 m
<p>Villa, 1910 in Formen des Heimat- und Burgenstils für den Bezirkstierarzt Norbert Hillerbrand durch die Immobilien - &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; zeitweilig Poststelle; mit Einfriedung.</p>

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lindenstraße 12
979 m
<p>Walmdachvilla, historisierend, mit Dachreiter, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Gabriel-Max-Straße 4
990 m
Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Villa

Architekt: Hornberger M.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 28
995 m
<p>Villa, historisierend, errichtet 1912, Planfertiger M. Hornberger.</p>

Postgebäude

Architekt: Schachner B.
Erstellung: 1926
Harthauser Straße
1,00 km
Postgebäude mit Postamt München 903. Burgartiger Walmdachbau, vier abgerundete, turmartige Ecken, 1926 von B. Schachner.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Defreggerstraße 4
1,00 km
Villa, historisierend, 1922

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 2
1,00 km
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Gabriel-Max-Straße 3
1,01 km
Villa, barockisierend, 1927 von Richard Berndl.

Gasthaus Einkehr am Harlachinger Berg

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Karolingerallee 34
1,02 km
Gasthaus Einkehr am Harlachinger Berg, spätklassizistische Anlage, um 1870; am Hang in der Nähe der Harlachinger Kirche.

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Über der Klause 4
1,03 km
<p>Über der Klause 4/4 a/4 b; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Hochleite 8
1,04 km
Walmdachvilla, historisierend, 1911.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 5
1,04 km
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.; Hausfigur Muttergottes.</p>

Villa

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1950
Über der Klause 6
1,05 km
<p>Villa, klassizisierend, 20. Jh.</p>

Harlachinger Berg
1,05 km
Denkmal für Claude Lorrain, errichtet von König Ludwig I, 1865.

Harlachinger Berg 30
1,05 km
<p>Kath. Wallfahrtskirche St. Anna, rechteckiger Saalbau mit eingezogenem Chor, 1753-61 Umbau einer älteren Kirche; mit Ausstattung; altummauerter Friedhof mit einigen schmiedeeisernen Grabkreuzen.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Über der Klause 7
1,05 km
<p>Mansarddachvilla, historisierend, 1914; oberer Teil nach Kriegsschäden wiederhergestellt.</p>

Brunnen

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Willroiderstraße 8
1,14 km
bei Willroiderstraße 8; Brunnen, Becken und Nische aus Stein, Neurenaissance, bez. 1870.

Mansarddachvilla

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Hochleite 16
1,15 km
Mansarddachvilla, barockisierend, mit Schmuckkamin, 1910 von Franz Xaver Huf.

Mansarddachvilla

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Füllstraße 7
1,18 km
Mansarddachvilla, schlichter Jugendstil, 1910-11.

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1920
Harthauser Straße 258
1,19 km
Im Garten: Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz, halbrunde Anlage mit Pfeiler, Stirnmauer und reicher plastischer Ausgestaltung, um 1920 von Architekten Emanuel von Seidl und Bildhauer Julius Seidler.

Tierpark Hellabrunn

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1911
Siebenbrunner Straße 6
1,24 km
Tierpark Hellabrunn, zwischen Isar und östlichem Talhang gelegene, malerische Landschaftsanlage, nach Entwürfen von Emanuel von Seidl, 1911 eröffnet. Elefantenhaus (Haus für Warmblüter), 1911 von Emanuel von Seidl, orientalisierender Bau auf querovalem Grundriss, freitragende Beton-Glas-Kuppel, vier Eckpavillons; zum Gebäude gehören sechs freistehende Pfeiler. - Kassenhäuschen und skulptural geschmückte Torpfosten (Haupteingang an der Thalkirchnerbrücke/Tierparkstraße). - Löwenterrasse mit Tempelmotiv, 1911 von Emanuel von Seidl. Vier Vasen mit Putten. - Aquarium und Menschenaffenstation, 1936-37. - Brücken, um 1911; auf Brücke Nr. 2 Figur eines Pfaus, bez. 1919, von Willy Zügel. Im Park: zahlreiche Tierplastiken.

Marienklause

Erstellung: 1866
Schlichtweg 15
1,26 km

Braunstraße 6
1,26 km
Gaststätte Franziskaner über der Klause, zweigeschossiger Walmdachbau, Anfang 20. Jh.

Ehem. Edelsitz

Erstellung: 0
Siebenbrunner Straße 5
1,30 km
Ehem. Edelsitz, jetzt Gaststätte Waldrestaurant Siebenbrunn, ländlicher Satteldachbau, in der jetzigen Form wohl 19. Jh.

Einfamilienhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1960
Hermine-Bland-Straße 3
1,46 km
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, ebenerdiger Bungalow in Sichtziegelmauerwerk mit vorkragendem Flachdach, über längsrechteckigem Grundriss und um einen Innenhof nach Plänen von Sep Ruf 1960/61 errichtet und 1971 nach Nordwesten erweitert; bepflanzter Innenhof mit überdecktem Freisitz; an der Westseite abgetreppte Gartenanlage zu den Untergeschoss-Räumen; das große Wohnzimmer nach Süden zum parkartigen Garten hin durch raumhohe Verglasung geöffnet; Innenausbau mit Holzverkleidung; Wandscheibe zum östlichen Nachbargrundstück; mit Garage.

Malerische Wohnhausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Schönstraße 118
1,50 km
Schönstraße 118/120/122/124; Malerische Wohnhausgruppe, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Wasserkraftwerk 1

Architekt: Blößner August
Erstellung: 1906
Zentralländstraße 41
1,58 km
<p>Wasserkraftwerk 1 der Stadtwerke München, vormals Südwerk bzw. Isarwerk I, 1906-08 als erstes städtisches Elektrizitätswerk nach Entwurf von August Blößner in Form eines stattlichen Walmdachbaus errichtet; quer zum Isarkanal gelegenes Krafthaus mit Wasserkammer, Einlaufschleuse, Schützen und Leerschußkammern, Stahlbetonbau, verputzt, mit hohem Walmdach, erdgeschossiger Oberstromfassade (Südseite) und zweigeschossiger Unterstromfassade, symmetrisch gegliedert, an den Ecken abgerundet, mit zwei großen Rundbogenfenstern in der Mittelachse für die Schaltwarte, Erker an der Ostseite, mit Ausstattung (u. a. Schaltwarte, Laufkran; drei Francis-Doppelzwillingsturbinen, drei Schenkelpol-Synchron-Generatoren); ältestes noch arbeitendes Kraftwerk an der Isar im Stadtgebiet.</p>

Mansarddachbau

Architekt: Baumann Eduard
Erstellung: 1912
Rabenkopfstraße 8
1,63 km
Rabenkopfstraße 8, 10, 12; Stattlicher zweigeschossiger Mansarddachbau, bestehend aus drei Einfamilienhäusern, durch Erker und Dachausbau annähernd symmetrisch gegliedert, 1912 durch Eduard Baumann als Architekt und Bauherr.

Bayerische Landesschule für Körperbehinderte

Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Kurzstraße 2
1,66 km
<p>Bayerische Landesschule für Körperbehinderte, barockisierender Mansarddachbau, 1911-13 von Ludwig Ullmann; zusammen mit Harlachinger Straße 51 Gruppenbau mit Pavillons, Turnhalle und Anstaltskirche; mit Ausstattung; mit Turm.</p>

Mansarddachvilla

Architekt: Dressler Ernst
Erstellung: 1898
Schönstraße 89
1,67 km
Mansarddachvilla, 1898 von Ernst Dressler.

Orthopädische Klinik

Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Harlachinger Straße 51
1,68 km
Orthopädische Klinik, barockisierend, Westflügel mit Kirche, 1911-13 von Ludwig Ullmann; siehe Kurzstraße 2.

Gaststätte Zentrallände

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Zentralländstraße 30
1,70 km
Gaststätte Zentrallände, Neurenaissance-Villa mit zwei polygonalen Ecktürmen, um 1870/75.

Villa

Erstellung: 0
Benediktbeurer Straße 7
1,78 km
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 8.

Villa

Erstellung: 0
Benediktbeurer Straße 8
1,79 km
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 7.

Menterschwaigstraße 4
1,80 km
Gasthof Menterschwaige (seit dem 15. Jh. Jagdschloss bzw. Gutshof), dreiflügeliger Komplex, Nordflügel Anfang 19. Jh., sonst um 1900; sog. Almhütte, Nebengebäude im Schweizerhausstil, nach Mitte 19. Jh.


1,81 km

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 76
1,85 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Reichszeugmeisterei

Architekt: Hofer Paul, Fischer Karl Johann
Erstellung: 1938
Tegernseer Landstraße 210
1,86 km

Ehem. Betriebswerk

Erstellung: 1890
Benediktbeurer Straße 20
1,86 km
Benediktbeurer Straße 20/22; Ehem. Betriebswerk der Isartalbahn, als Teil des Bahnhofs Thalkirchen ab 1890 durch die Lokalbahn AG München errichtete Wartungs- und Deponieranlage mit Kraftzentrale; Bautengruppe in Sichtziegelbauweise im Stil der Industriearchitektur des späten 19.Jh.; davon (von Süden nach Norden) die folgenden fünf Bauten:

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Benediktenwandstraße 17
1,87 km
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.

Tegernseer Landstraße 337
1,88 km
<p>Im Zentrum der Neugründung der Münchner Kindl Bräu steht ein bewusst außergewöhnliches architektonisches Konzept. Der Neubau orientiert sich nicht an rein funktionalen Industriebauten, sondern greift gezielt die Formensprache historischer Industrie- und Sakralarchitektur auf.</p><p>Das Gebäude entsteht in der Form einer dreischiffigen Basilika. Eine klare Gliederung in mehrere „Schiffe“ sowie ein erhöhter Mittelbau mit Obergaden prägen die Struktur und sorgen für großzügigen Lichteinfall. Dadurch erhält der Bau eine markante, beinahe kirchenartige Wirkung und hebt sich deutlich von üblichen Gewerbebauten ab.</p><p>Als zentrales Material kommt Backstein zum Einsatz, der an die Münchner Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts erinnert. Gleichzeitig verbindet der Bau traditionelle Anmutung mit moderner Konstruktion. Große Fensterflächen öffnen die Produktion nach außen und machen die Brauprozesse sichtbar.</p><p>Das integrierte Wirtshaus ist räumlich eng mit der Brauerei verbunden und bildet einen wesentlichen Bestandteil des Gesamtkonzepts. Die Architektur schafft damit nicht nur Produktionsflächen, sondern einen erlebbaren Ort für Besucher.</p>

Wohn- und Ökonomieanwesen

Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1889
Grünwalder Straße 40
1,90 km
Wohn- und Ökonomieanwesen; Wohngebäude im Landhausstil, 1889, Scheune, 1884, beide Teile errichtet durch Korbinian Schmid; weitere Nebengebäude, wohl etwa gleichzeitig.

Asam-Schlössl

Erstellung: 1729
Maria-Einsiedel-Straße 45
1,93 km

Wohnhaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Maria-Einsiedel-Straße 14
1,94 km
Wohnhaus in Eck- und Hanglage, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1899, von Charles Hennek.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Maria-Einsiedel-Straße 42
1,95 km
Villa, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Heilmann und Littmann als Um- und Erweiterungsbau für Eleonore Freifrau von Riedheim; in Nachbarschaft des Asam-Schlößls.

Katedrale Maria Schutz und St. Andreas

Architekt: Schleich Erwin
Erstellung: 0
Schönstraße 57
1,95 km

Gaststätte Hinterbrühl

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1900
Hinterbrühl 2
1,96 km
Gaststätte Hinterbrühl, langgestreckter Bau, Landhausstil, um 1900; mit Bierterrasse und Holzpavillon, Laufbrunnen bez. 1904; Nebengebäude.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Harthauser Straße 117
1,98 km
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Kreppeberg 2
1,98 km
Kleinhaus, mit Blechdach und hohen Gauben, im Kern 18. Jh..

Flößerdenkmal

Erstellung: 1939
Hinterbrühl
2,03 km

Villa am Isarhang

Baustil: neugotisch
Erstellung: 1846
Wolfratshauser Straße 27
2,03 km
Villa am Isarhang, neugotisch, 1846-47

Villa

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Wolfratshauser Straße 80
2,04 km
Villa, Jugendstil, 1902 von Gebrüder Rank.

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Weckbecker Ludwig von
Erstellung: 1926
Fraunbergplatz 5
2,05 km
Kath. Pfarrhaus, 1926-27 von Ludwig von Weckbecker.

Ehem. Bauernhaus

Erstellung: 1800
Fraunbergstraße 5
2,05 km
Ehem. Bauernhaus, mit Schopfwalm, wohl um 1800.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Holzkirchner Straße 9
2,06 km
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.

Ehem. Schleusenwärterhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Hinterbrühl 1
2,06 km
Ehem. Schleusenwärterhaus, Landhausstil, 1899; am Hinterbrühler See.

St. Maria Thalkirchen

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1400
Fraunbergplatz 1
2,07 km
<p>Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Maria Thalkirchen, im Kern um 1400 mit romanischen Resten, 1692 umgebaut, 1907-08 von Gabriel von Seidl neubarock erweitert; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer und alten Schmiedeeisenkreuzen.</p>

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Birkenleiten 35
2,07 km
Villa, deutsche Renaissance, z. T. in Fachwerk, errichtet 1880, 1979-80 durch Erweiterungsbau verändert, jetzt Archiconvent der Templer

Villa

Architekt: Liebergesell und Lehmann, Gebrüder Rank
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1870
Wolfratshauser Straße 61
2,07 km
Villa, Landhausstil, um 1870/80, 1902-03 von Liebergesell und Lehmann umgebaut, mit Lüftlmalerei. Nebengebäude 1922 durch die Gebrüder Rank aufgestockt.

Schwarzenbergstraße 1
2,08 km
Historisierendes Wohnhaus bei der Strafanstalt Stadelheim, wohl Aufseherwohnhaus von 1913-14; vgl. Stadelheimer Straße 12.

Villa

Architekt: Lohmann Theodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Heilmannstraße 5
2,08 km
Villa, barockisierender Jugendstil, 1908 von Theodor Lohmann; mit Garten, Gartenmauer und Aussichtstempel.

Teil einer Mietshausanlage

Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Schäftlarnstraße 166
2,12 km
Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172; Teil einer Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.

Ehem. Kleiderfabrik

Architekt: Thon Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Emil-Geis-Straße 39
2,13 km
Ehem. Kleiderfabrik Gebrüder Schmidt, Übergang vom Jugendstil zur Moderne, mit halbrunder, figurenbekrönter Pfeilervorhalle, 1911-12 von Eduard Thon.

Villa

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Wolfratshauser Straße 50
2,14 km
Villa, neuklassizistisch, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.

Villa

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 12
2,14 km
Villa, Landhausstil, Fachwerk, 1899-1900 von Martin Dülfer.

Mietshausanlage

Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Pognerstraße 19
2,16 km
Pognerstraße 19/21/23/25; Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Alfred-Schmid-Straße 34/36 und Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172.

Fachwerklandhaus

Architekt: Schellenberger Gustav
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1902
Ludwigshöher Straße 19
2,16 km
<p>Fachwerklandhaus, 1902 von Gustav Schellenberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schäftlarnstraße 158
2,16 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1895-96 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Heilmeyer Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schäftlarnstraße 156
2,17 km
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1898-99 von Josef Heilmeyer.

Ehem. Bauernhaus

Erstellung: 0
Fraunbergstraße 24
2,17 km
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Alfred-Schmidt-Straße 34
2,18 km
Alfred-Schmidt-Straße 34/36; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.

Villa

Architekt: Dix Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Wolfratshauser Straße 42
2,18 km
Villa, neubarock, mit Belvedere, 1899 von Otto Dix.

Villa Linde

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 11
2,18 km
Villa Linde, Landhausstil, 1897 nach Plänen von Franz Kreuter für Prof. Carl Linde erbaut; zurückgesetzt in großem Park.

Philippuskirche

Architekt: Lichtblau Franz
Erstellung: 1964
Chiengaustraße
2,19 km

Landhaus

Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1900
Irschenhauser Straße 5
2,19 km
Landhaus, Fachwerkstil, um 1900.

Stattliche Villa

Architekt: Ebert Carl
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1905
Holzkirchner Straße 2
2,19 km
Stattliche Villa, Fachwerkstil, bez. 1905, von Carl Ebert.

Einfamilienhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 25
2,22 km
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899.</p>

Doppelhaus

Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 27
2,24 km
<p>Ludwigshöher Straße 27/29; Doppelhaus, Fachwerkstil, 1899; vom Typus wie Nr. 33/35.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
2,25 km
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
2,25 km
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.

Mietshaus

Architekt: Braunschmid Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Emil-Geis-Straße 32
2,25 km
Mietshaus, neubarock, mit Turmerker an der Ecke und Stuckdekor, 1901 von Josef Braunschmid.

Hoeckhstraße 44
2,25 km
Vorstadthaus in Hanglage, 3. Viertel 19. Jh.

Einfamilienhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 31
2,26 km
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 37.</p>

Ehemaliges Kutscherwohnhaus

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 15
2,26 km
Ehemaliges Kutscherwohnhaus der Villa Linde, Landhausstil, 1897 von Franz Kreuter.

Wohnanlage

Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 0
Grünwalder Straße 17
2,26 km
Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.

Villa Braun

Architekt: Rank Franz, Drumm August
Baustil: italianisierend
Erstellung: 1899
Heilmannstraße 21
2,26 km
<p>Villa Braun, italianisierend, 1899 von Franz Rank nach einem Entwurf von August Drumm, 1905 ebenfalls von Franz Rank erweitert; vasenbekrönte Torpfeiler, 1904 von Max Ostenrieder.</p>

Doppelhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 33
2,27 km
<p>Ludwigshöher Straße 33/35; Doppelhaus, Landhausstil, 1899; vom Typus wie Nr. 27/29.</p>

Mietshaus

Architekt: Woock Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1912
Wolfratshauser Straße 26
2,27 km
Mietshaus, freistehender Bau in reichen Neubarockformen, 1912-13 von Hans Woock.

Mietshaus

Architekt: Moser Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Alfred-Schmidt-Straße 29
2,28 km
Mietshaus, neubarock, dreigeschossig, am Zwerchgiebel bez. 1902, von Hans Moser.

Nebengebäude der Villa Linde

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 19
2,29 km
Villa, Landhausstil, ehemaliges Nebengebäude der Villa Linde, 1897 von Franz Kreuter.

Einfamilienhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 37
2,29 km
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 31.</p>

Birkenleiten 15
2,30 km
Schlösschen Birkenleiten, vierflügeliger Barockbau des 18. Jh.

Flaucher-Gaststätte

Erstellung: 1846
Isarauen 8
2,30 km
Flaucher-Gaststätte, im Kern 1846, 1900 erweitert.

Altbau der Strafanstalt

Architekt: Adelung Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1894
Stadelheimer Straße 12
2,30 km
<p>Altbau der Strafanstalt Stadelheim, barockisierende Anlage mit Giebelrisalit und Eckpavillons, 1892-94 von Friedrich Adelung, erste Erweiterung mit Anstaltskirche 1898-1901; vgl. Schwarzenbergstraße 1.</p>

Doppelhaushälfte

Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 39
2,31 km
<p>Doppelhaushälfte, Fachwerkstil, 1899.</p>

Villa

Architekt: Stadler und Necker
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Ludwigshöher Straße 41
2,32 km
<p>Villa, historisierend, 1910 von Stadler und Necker (Gräfelfing).</p>

Villa

Architekt: Schellenberger Gustav, Voll Adolf
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1904
Heilmannstraße 4
2,34 km
Villa, Landhausstil, 1904 von Gustav Schellenberger, 1907 von Adolf Voll erweitert.

Landhaus

Architekt: Klinger Karl
Erstellung: 1905
Ludwigshöher Straße 43
2,34 km
<p>Landhaus, 1905 von Karl Klinger.</p>

Villa Oberhummer

Architekt: Schellenberger Gustav, Heilmann und Littmann
Baustil: englischer Landhausstil
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 25
2,34 km
Villa Oberhummer, englischer Landhausstil, 1901 von Gustav Schellenberger, 1910 von Heilmann und Littmann erweitert; Nebengebäude; Gartenmauer; jetzt Bestandteil einer Wohnanlage.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
2,35 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>

U-Bahnhof Mangfallplatz

Erstellung: 1997

2,36 km

Mietshaus

Architekt: Bader Anton
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Boschetsrieder Straße 4
2,36 km
Mietshaus, barockisierend, dreigeschossig, 1909 von Anton Bader.

Mietshaus

Architekt: Volk Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Irschenhauser Straße 22
2,38 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Julius Volk.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Alfred-Schmidt-Straße 1
2,38 km
Mietshaus, Neurenaissance, dreigeschossig, freistehend, bez. 1896, von Heilmann und Littmann; Ecke Münchner Straße.

Wohnanlage

Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Pognerstraße 1
2,40 km
Pognerstraße 1/3/5; Wohnanlage, historisierend, mit gestaffelter Fassade und Mansarddach, 1912 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.

Symmetrische Reihenhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Josephinenstraße
2,41 km
Josephinenstraße 4/6/8/10/12; Symmetrische Reihenhausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Emil-Geis-Straße 10
2,41 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstil-Stuckdekor, 1898 von Hans Thaler.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Boschetsrieder Straße 11
2,41 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau mit reichem Stuckdekor, 1905 von Karl Fendt.

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Zennerstraße 6
2,42 km
Mietshaus, neubarock, mit Zwerchgiebel über der risalitartig vorgezogenen Mittelachse, 1901 von Wilhelm Schmid, 1949 aufgestockt und Fassade z. T. vereinfacht.

Villa

Architekt: Steidle Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1926
Plinganserstraße 142
2,42 km
Villa, neuklassizistisch, 1926 von Richard Steidle.

Mietshaus

Architekt: Koch Conradin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zennerstraße 3
2,42 km
Mietshaus, Neurenaissance, am Zwerchgiebel bez. 1903, von Conradin Koch.

Mietshaus

Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Emil-Geis-Straße 8
2,42 km
Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker und geschweiftem Zwerchgiebel, 1909 von Heinrich Hermann.

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Plinganserstraße 140
2,43 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Georg Schneider.

Krankenhaus Martha Maria

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Wolfratshauser Straße 109
2,44 km
Krankenhaus Martha Maria, Altbau barockisierender Gruppenbau, mit zwei rückwärtigen Nebengebäuden und Fachwerklandhaus an der Straße, 1892/1913.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1898
Boschetsrieder Straße 12
2,45 km
Villa, Landhausstil, 1898 von Heilmann und Littmann.

Pflasterzollstation I.

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Harlachinger Straße 1
2,45 km

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 27
2,46 km
Villa, historisierend, 1901-02 von Heilmann und Littmann; Pergola, Vorgartenmauer.

Villa Littmann

Architekt: Littmann Max, Campbell Ino A.
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 29
2,46 km
Villa Littmann, Landhausstil, 1901 von Max Littmann für sich selbst, 1910 umgebaut und erweitert; Mauer und neuromanisches Torhaus, 1913 von Ino A. Campbell.

Villa

Architekt: Braunschmid Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Boschetsrieder Straße 14
2,46 km
Villa, Neurenaissance, mit Eckerker und Türmchen, 1900 von Josef Braunschmid.

Mietshaus

Architekt: Ganzenmüller und Schmidt
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Boschetsrieder Straße 16
2,48 km
Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Ganzenmüller und Schmidt.

Friedhof am Perlacher Forst

Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1929
Stadelheimer Straße 24
2,48 km
<p>Friedhof am Perlacher Forst, erste Anlage und Aussegnungshalle, Leichenwärterhaus und Verwaltungsgebäude, 1929-32 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>

Mietshaus

Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
2,49 km
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>

Villa

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1895
Paulastraße 7
2,50 km
Villa, Landhausstil, um 1895-1900.

Aussegnungshalle

Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1932

2,51 km

Mietshaus

Architekt: Dangl Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Plinganserstraße 132
2,52 km
Mietshaus, historisierend, 1913 von Georg Dangl.

Feuerhaus

Erstellung: 1904
Boschetsrieder Straße 33
2,53 km
<p>Feuerhaus, malerischer Bau, um 1903-04, vgl. Nr. 35.</p>

Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln

Architekt: Lill Hansjakob
Erstellung: 1954
Weißenseestraße 35
2,53 km
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln, Kirchenbau, auf dessen Flachdach zwei halbkreisförmige Tonnen sich kreuzförmig durchdringen, die im Innenraum in der Vierung über dem Altar einen kreuzgewölbten Baldachin bilden, der von vier schlanken Stahlsäulen getragen wird; Gewölbe holzverschalt; an den Enden der Tonnen raumhohe Glasfenster; mit Ausstattung; 1954/55 von Hansjakob Lill zusammen mit dem nördlich kampanileartig abgesetzten Glockenturm aus Stahlbeton und dem südlich angeschlossenen Pfarrzentrum auf freier Platzfläche, schräg versetzt zu den Straßenachsen, errichtet.

Großhesseloher Brücke (1857-1983)

Architekt: Pauli Friedrich August von
Erstellung: 1857
Großhesseloher Brücke
2,54 km

Großhesseloher Brücke

Erstellung: 1985
Großhesseloher Brücke
2,54 km

Villa

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Pössenbacher Straße 5
2,54 km
Villa, historisierend, 1905 von Max Langheinrich.

Villa Scheibe

Architekt: Rühl Gustav
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Heilmannstraße 31
2,55 km
Villa Scheibe, Landhausstil, Holzschnitzereien, um 1899 von Gustav Rühl.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1927
Josephinenstraße 18
2,56 km
Villa, historisierend, 1927 von Heilmann und Littmann.

Villa

Architekt: Bergtholdt Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Josephinenstraße 11
2,56 km
Villa, barockisierend, 1913 von Heinrich Bergtholdt.

Villa

Architekt: Kalb Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Pössenbacher Straße 2
2,56 km
Villa, neubarock, mit Säulenterrasse, 1897 von Josef Kalb.

Malerische Villa

Architekt: Kalb Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Pössenbacher Straße 2
2,56 km
Malerische Villa in Ecklage, neubarock, 1897 von Josef Kalb.

Villa

Architekt: Kauffmann Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Pössenbacher Straße 7
2,56 km
Villa, barockisierender Jugendstil, 1908-09 von Richard Kauffmann.

Villa

Architekt: Schellenberger Gustav, Hilgert Heinrich
Erstellung: 1902
Pössenbacher Straße 9
2,56 km
Villa, 1902-03 von Gustav Schellenberger, durch Heinrich Hilgert barockisierend umgestaltet.1905

Villa in Hanglage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 0
Pössenbacher Straße 11
2,57 km
Villa in Hanglage, Fachwerk, 1899, Umbau und Anbau nach Westen 1909 von Heilmann und Littmann.

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1904
Boschetsrieder Straße 35
2,58 km
<p>Volksschule mit Uhrturm, historisierend, 1903-04 von Robert Rehlen.</p>

Villa Borscht

Architekt: Littmann Max, Ostenrieder Max
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Heilmannstraße 33
2,59 km
Villa Borscht, Fachwerkstil, 1899 von Max Littmann für Bürgermeister Wilhelm von Borscht, Treppenanbau 1902 von Max Ostenrieder; Vorgartenmauer, Gartenpavillon.

Stattliche Villa

Architekt: Schellenberger Gustav
Baustil: Jugendstilklassizismus
Erstellung: 1900
Pössenbacher Straße 4
2,59 km
Stattliche Villa, Jugendstilklassizismus, 1900 von Gustav Schellenberger.

Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 8
2,59 km
Dietramszeller Straße 8/8a; Wohnhaus, ehemals zu einer Gruppe gehörig, 1912 von Heilmann und Littmann.

Villa

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Pössenbacher Straße 21
2,59 km
Villa, neubarock, mit Belvedere, 1906-07 von Max Ostenrieder; mit Pergolatürmchen, Remise und Gittertor an der Paulastraße.

Pflasterzollstation II.

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Tegernseer Landstraße 128
2,59 km

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 10
2,60 km
Dietramszeller Straße 10/12/14; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Platz 6/7.

Villa

Architekt: Schellenberger Gustav, Gebrüder Rank
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1895
Pössenbacher Straße 8
2,61 km
Villa, Landhausstil, 1895 von Gustav Schellenberger, 1900 durch die Gebrüder Rank umgebaut.

U-Bahnhof Candidplatz

Erstellung: 1980

2,61 km

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Boschetsrieder Straße 26
2,61 km
Mietshaus, später Jugendstil, 1912 von Peter Schneider.

Doppelhaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1904
Josephinenstraße 17
2,61 km
Josephinenstraße 17/19; Doppelhaus, historisierend, 1904-05 von Heinrich Hilgert.

Produktionshalle Friedrich Deckel

Architekt: Henn Walter
Erstellung: 1958
Tölzer Straße 5
2,61 km
Produktionshalle der ehem. Fabrik für Präzisionsmechanik und Maschinenbau Friedrich Deckel, 1958-60 von dem Architekten Walter Henn als zweigeschossiger Flachbau innerhalb des Werksgeländes errichtet; Hallenkomplex in der Größe von 72 auf 82 Meter; über dem Erdgeschoss (Materiallager mit Werkstätten) die stützenfreie, 60 Meter weit gespannte Produktionshalle mit dem leicht gewölbten Sheddach in Stahlfachwerkkonstruktion; vorgehängte Fassade aus eloxiertem Leichtmetall.

Villa

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Idastraße 18
2,61 km
Villa, Landhausstil, Holzwerk, 1897 von Jakob Heilmann.

Langgestreckte Mietshausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Thalkirchner Straße 272
2,62 km
Thalkirchner Straße 272/274/276/278/280/282/284/286/288; Langgestreckte Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1924 von Heilmann und Littmann; das Eckhaus Nr. 288 mit repräsentativer südlicher Seitenfront.

Doppelhaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1904
Josephinenstraße 21
2,63 km
Josephinenstraße 21/23; Doppelhaus, historisierend, 1904-05 von Heinrich Hilgert.

Verwaltungsgebäude

Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
2,64 km
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.

Mietshaus

Architekt: Evora Carl, Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1912
Boschetsrieder Straße 28
2,64 km
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1912-13 von Carl Evora, Fassadentektur von Carl Zeh.

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Platz 6
2,65 km
Dietramszeller Platz 6/7; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Straße 10/12/14.

Villa

Architekt: Wenz Paul, Baur Otto
Baustil: Neo-Empire
Erstellung: 1906
Großhesseloher Straße 8
2,66 km
Villa, Neo-Empire, 1906 von Paul Wenz und Otto Baur.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
2,66 km
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.

Isarphilharmonie

Architekt: Gerkan Meinhard von, Schütz Stephan
Erstellung: 2021
Hans-Preißinger-Straße 8
2,69 km
<p>Die Isarphilharmonie ist seit ihrer Eröffnung im Oktober 2021 ein neues kulturelles Herzstück Münchens und zugleich ein ungewöhnlicher Vertreter moderner Konzertarchitektur. Sie entstand als provisorischer Konzertsaal auf dem Gelände des neu geschaffenen Kulturzentrums „Gasteig HP8“ in Sendling, weil der traditionelle Gasteig in Haidhausen bis in die 2030er Jahre saniert wird.&nbsp;</p><p>Im Inneren des Saals beeindruckt vor allem die akustische Gestaltung: Die fast vollständig aus vorgefertigten Holzmodulen bestehende innere Konstruktion sorgt zusammen mit der stählernen äußeren Hülle für einen warmen, klaren Klang, der sowohl klassische Orchesterwerke als auch andere Musikformen bestens zur Geltung bringt.&nbsp; Mit rund 1900 Sitzplätzen bietet die Isarphilharmonie viel Raum für Besucher und erfüllt alle Anforderungen an moderne Konzertbestuhlung und Sichtlinien.&nbsp;</p><p>Architektonisch verbindet sie Altes und Neues: die denkmalgeschützte Halle E, eine ehemalige Trafohalle, fungiert als Foyer und schafft so einen spannenden Dialog zwischen historischem Industriecharme und zeitgenössischem Konzertbau.&nbsp;</p><p>Seit ihrer Eröffnung ist die Isarphilharmonie Heimat für die Münchner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und zahlreiche andere Ensembles, die hier regelmäßig auftreten.&nbsp; Gleichzeitig dient der Saal als Ort für Jazz, Pop-Konzerte, Filmvorführungen oder besondere Eventformate, wodurch er sich schnell als lebendiger Treffpunkt für Kultur in München etabliert hat.&nbsp;</p><p>Nicht zuletzt hat die moderne Halle durch die gelungene Mischung aus hervorragender Akustik, beeindruckender Holzarchitektur und lebendigem Programm einen festen Platz im Musikleben der Stadt gewonnen.&nbsp;</p>

Ehem. Zollhaus

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutscher Renaissance
Erstellung: 1900
Wolfratshauser Straße 139
2,70 km
<p>Ehem. Zollhaus, malerischer, erdgeschossiger Bau in deutscher Renaissance, bez. 1900, von Hans Grässel.</p>

Villa

Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1913
Großhesseloher Straße 11
2,71 km
Villa, neubarock, 1913 von Heinrich Bergthold.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Heilmannstraße 43
2,71 km
Villa, barockisierend, 1924 von Heilmann und Littmann.

Doppelvilla

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Großhesseloher Straße 19
2,71 km
Großhesseloher Straße 19a/21; Doppelvilla, historisierend, 1911 von Jacob Heilmann und Max Littmann, bei Nr. 19a hölzerner Pavillon.

HP8 - Halle E

Erstellung: 1926
Hans-Preißinger-Straße 8 8
2,72 km
<p><strong>HALLE E</strong></p><p><strong>1926–1929 - Bau als Lagerhalle</strong></p><p>Die Halle E wird als Lagerhalle für das benachbarte Elektrizitätswerk an der ehemaligen Isartalstraße errichtet. Die Pläne für die dreischiffige Halle in Eisenfachwerkkonstruktion stammen von Hermann Leitenstorfer und Fritz Beblo, beide Architekten im städtischen Hochbauamt. Ein Nebengleis der Isartalbahn führt direkt durch den westlichen Teil der Halle.</p><p><strong>1943–1948 - Zerstörung und Wiederaufbau</strong></p><p>Während des Zweiten Weltkriegs wird die Halle 1943 schwer beschädigt. Nach Kriegsende erfolgt ab 1948 der Wiederaufbau durch den Münchner Architekten Wilhelm Gumberz. Teile des Bauwerks bleiben original bestehen. Dach, Obergeschosse und Fenster werden verändert.</p><p><strong>1955–2000 - Lagerhalle für Transformatoren</strong></p><p>Bis Ende der 1990er Jahre dient die Halle überwiegend als Lagerhalle für Transformatoren der Vorgängerorganisation der Stadtwerke München. Zwei Tunnel verbinden die Halle mit dem benachbarten Kraftwerk.</p><p><strong>Ab 2005 - Zwischennutzung</strong></p><p>Wie ein Großteil des Geländes an der Hans-Preißinger-Str. 8 (HP8) wird auch die Halle E untervermietet. Hier haben verschiedene Zwischennutzer Lager, Ateliers oder Werkstätten.</p><p><strong>2014 - Denkmalschutz</strong></p><p>Als ein seltenes und deshalb schützenswertes Beispiel der Neuen Sachlichkeit in München wird die Halle auf Initiative des Bezirksausschusses Sendling unter Denkmalschutz gestellt.</p><p><strong>2018/19 - Umbau und Sanierung</strong></p><p>Der Münchner Stadtrat beschließt 2018 den Umbau der Halle E und des umliegenden Geländes zum Ausweichquartier für den Gasteig. Im März 2019 beginnt die Sanierung der Halle und der Bau der Isarphilharmonie.</p><p><strong>2021 - Eröffnung</strong></p><p>Nach nur 18 Monaten Bauzeit eröffnet der Gasteig HP8 in Sendling am 8. Oktober 2021 mit einem Festkonzert. Als „Zwillingsbau“ neben der neuen Isarphilharmonie ist die sanierte Halle E das Herzstück des neuen Kulturzentrums.</p><p>Quelle: Infotafel vor Ort</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
2,73 km
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).

Mansarddachvilla

Architekt: Kramer Friedrich Carl von
Erstellung: 1922
Großhesseloher Straße 1
2,73 km
Herrenhausartige Mansarddachvilla, 1922 von Friedrich Carl von Kramer.

Villa

Baustil: neugotisch
Erstellung: 1875
Plinganserstraße 114
2,73 km
Villa, neugotisch, um 1875.

Wohnhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schäftlarnstraße 70
2,73 km
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, Neurenaissance, um 1880.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pilgersheimer Straße 66
2,74 km
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Villa

Architekt: Bollert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Heilmannstraße 45
2,74 km
Villa, barockisierend, 1924, von der Bauabteilung der Darmstädter und Nationalbank (Architekt Bollert).

Mietshaus

Erstellung: 1900
Gmunder Straße 1
2,74 km
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung und Lisenen, um 1900.

Villa

Architekt: Haiger Ernst
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Heilmannstraße 47
2,75 km
Villa, barockisierend, 1921 von Ernst Haiger.

Thalkirchner Straße 240
2,75 km
<p>Alter Israelitischer Friedhof, angelegt 1816, später erweitert; umgebende Mauer von 1881, mit romanisierendem Rohbackstein-Tor im Osten; in gleicher Bauweise das Leichenhaus im Süden, 1882. Mit in der Regel klassizistischen Grabdenkmälern des 19. und 20. Jh.</p>

Villa

Architekt: Saliter Hans
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1878
Plinganserstraße 112
2,75 km
Villa, neugotisch, 1878 von Hans Saliter.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
2,76 km
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.

Verwaltungs-Hochhaus

Architekt: Maurer Hans
Erstellung: 1961
Baierbrunner Straße 54
2,76 km
Hofmannstraße 51; Verwaltungs-Hochhaus der Firma Siemens, 23-geschossiger Stahlbetonskelettbau mit quadratisch gerasterter, an den Gebäudeecken nicht zusammenstoßender Aluminium-Glas-Vorhangfassade; mit Großraumbüros um inneren Erschließungs- und Funktionskern; Vollklimatisierung; 1961-64 nach Plänen des Architekten Hans Maurer und der Bauabteilung der Siemens AG als markanter Hochhausquader (75 M Höhe) nach amerikanischem Vorbild errichtet

Mietshaus

Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Baierbrunner Straße 6
2,76 km
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Zwerchgiebel, bez. 1901, von Alois Lechleiter.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Baierbrunner Straße 4
2,76 km
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Zwerchgiebel, um 1900.

Teil einer Doppelvilla

Architekt: Delisle Oskar
Erstellung: 1906
Heilmannstraße 8
2,77 km
Teil einer Doppelvilla (mit Nr. 10), 1906 von Oskar Delisle.

Villa

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1905
Heinrich-Vogl-Straße 1
2,77 km
Villa, Landhausstil, 1905, wohl von Heinrich Hilgert.

Villa

Architekt: Sartorius Walter
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Heinrich-Vogl-Straße 1
2,77 km
Villa, historisierend, 1908 von Walter Sartorius (Planegg).

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
2,78 km
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Baierbrunner Straße 2
2,78 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1902; Gruppe mit Boschetsrieder Straße 47.

Pinguinbrunnen

Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
2,78 km
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
2,78 km
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Laufbrunnen

Erstellung: 1930
Lohstraße 60
2,78 km
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.

Teil einer Doppelvilla

Architekt: Delisle Oskar
Erstellung: 0
Heilmannstraße 10
2,79 km
Teil einer Doppelvilla (mit Nr. 8), um 1910 von Oskar Delisle.

Thalkirchner Straße 240
2,79 km

Thalkirchner Straße 240
2,79 km

Mietshaus

Architekt: Seemüller Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Irmgardstraße 1
2,79 km
Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902, von Ludwig Seemüller.

Mietshaus

Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Boschetsrieder Straße 47
2,79 km
Mietshaus mit Gaststätte, Neurenaissance-Eckbau, 1899 von Alois Lechleiter; Gruppe mit Baierbrunner Straße 2.

Rückgebäude

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Brudermühlstraße 5
2,80 km
Rückgebäude, Neurenaissance, um 1880.

Teil einer Wohnhausanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
2,80 km
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.

Thalkirchner Straße 240
2,81 km

Kleinvilla

Architekt: Böttge Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Heinrich-Vogl-Straße 5
2,82 km
Kleinvilla, Jugendstil, 1908 von Franz Böttge.

Villa

Architekt: Siemens Rudolf
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1911
Heinrich-Vogl-Straße 5
2,82 km
Villa, Fachwerkstil, 1911 Rudolf Siemens (Berlin).

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Irmgardstraße 9
2,82 km
Villa, deutsche Renaissance, 1899.

Freistehendes Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Boschetsrieder Straße 44
2,82 km
Freistehendes Mietshaus, neubarock, 1897 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Thalkirchner Straße 145
2,83 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1903 von R. Barbist.</p>


2,83 km

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 6
2,83 km
Mietshaus, neubarock, 1893–94 von Alois Barbist.

Villa

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1898
Heinrich-Vogl-Straße 12
2,84 km
Malerische Villa, barockisierend, 1898 von Heinrich Hilgert; von demselben 1905 erweitert; 1909 Anbau rückseitig von Paul Breitsameter. Fachwerknebengebäude, 1905 von Hilgert; Vorgarten.

Villa

Architekt: März Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Knotestraße 14
2,84 km
Villa, barockisierender Jugendstil, 1903 von Johann März; mit Vorgartenzaun.

Forsthaus Fasangarten

Baustil: spätklassizistischer
Erstellung: 1850
Fasangartenstraße 133
2,85 km
<p>Forsthaus, spätklassizistischer Bau, Mitte 19. Jh.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Franziskus

Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
2,85 km
<p>Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Zwerger Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 12
2,85 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1893–94 von Ludwig Zwerger.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 143
2,85 km
<p>Mietshaus, historisierend, 1912; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 14
2,86 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 143
2,86 km
<p>Mietshaus, historisierend, 1912-13; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143 a.</p>

Villa

Architekt: Tittel A.
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1921
Irmgardstraße 11
2,86 km
Villa, klassizisierend, 1921 von A. Tittel (Zürich).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 16
2,87 km
Mietshaus, Neurenaissance, 1892–93.

Mietshaus

Architekt: Deschl Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 141
2,87 km
<p>Mietshaus, historisierend, 1912 von Max Deschl; Gruppe mit Nr. 137, 139, 143, 143 a.</p>

Eckhaus

Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
2,87 km
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
2,87 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.

Brunnen mit Knabenfigur

Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
2,87 km
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Irmgardstraße 10
2,87 km
Villa, barockisierend, 1921.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Friedastraße 14
2,88 km
Villa, historisierend, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 139
2,88 km
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 137, 141, 143, 143a.</p>

Villa

Architekt: Seidl Michael
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Friedastraße 13
2,89 km
Villa, historisierend, 1922 von Michael Seidl.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 137
2,89 km
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 139, 141, 143, 143a.</p>

Zehentbauernstraße 13
2,89 km
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.

Villa in Ecklage

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1902
Heinrich-Vogl-Straße 9
2,90 km
Villa in Ecklage, barockisierend, 1902 von Heinrich Hilgert; Block mit Irmgardstraße 13.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
2,90 km
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.

Stockwerksiedlung Walchenseeplatz

Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
2,90 km
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>

Villa

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1902
Irmgardstraße 13
2,90 km
Villa, barockisierend, 1902 von Heinrich Hilgert, mit Vorgarten-Zaunpfeilern im Jugendstil; Block mit Heinrich-Vogl-Straße 9.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
2,91 km
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.

Doppelvilla

Architekt: Herzog Max
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Friedastraße 16
2,91 km
Friedastraße 16/18; Doppelvilla, Heimatstil, 1910-11 von Max Herzog.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 93
2,91 km
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Agilolfingerplatz 1
2,92 km
Volksschule, stattlicher barockisierender Gruppenbau, 1905-07 von Hans Grässel, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Irmgardstraße 15
2,92 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1901 von Heinrich Hilgert, mit Torvorbau, Pfeilerzaun.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
2,93 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Jäger Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Heinrich-Vogl-Straße 11
2,93 km
Villa, barockisierend, 1922 von Carl Jäger.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
2,93 km
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
2,93 km
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
2,94 km
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>

Schießstätte

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Zielstattstraße 6
2,94 km
<p>Münchner Haupt, erbaut als der Schießstätte Königlich privilegierten Haupt-Schützengesellschaft München auf dem Sendlinger Oberfeld; neubarockes, asymmetrisch gruppiertes Hauptgebäude, 1892-93 von Paul Pfann und Günther Blumentritt; Vorgarten mit Standbild.</p>

Doppelvilla

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Irmgardstraße 17
2,94 km
Irmgardstraße 17/19; Doppelvilla, Jugendstil, 1906 von Heinrich Hilgert.

Villa

Architekt: Gradl M. J.
Erstellung: 1912
Irmgardstraße 18
2,94 km
Villa, mit Mansarddach, 1912 von M. J. Gradl (Unterschondorf).

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
2,94 km
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.</p>

Villa

Architekt: Delisle Oskar, Ingwersen Bernhard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Heinrich-Vogl-Straße 14
2,94 km
Villa, historisierend, bez. 1908, von Oskar Delisle und Bernhard Ingwersen.

Villa

Architekt: Dümser K.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Karl-Singer-Straße 2
2,95 km
Villa, später Jugendstil, 1909 von K. Dümser (Krailling).

Villa

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Sohnckestraße 15
2,95 km
Villa, deutsche Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; Block mit Irmgardstraße 21

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
2,95 km
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
2,95 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
2,96 km
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Irmgardstraße 21
2,96 km
Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; Block mit Sohnckestraße 15.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerplatz 2
2,96 km
Agilolfingerplatz 2/3; Kopfbau einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; mit Agilolfingerstraße 9/11/13, Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14 und Teutoburgerstraße 1/2/3/4/5/6

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
2,96 km
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
2,97 km
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.

Villa

Architekt: Meister Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Friedastraße 22
2,98 km
Villa, Jugendstil, 1906 von Georg Meister.

Villa

Architekt: Fröhlich Rudolf
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Irmgardstraße 23
2,98 km
Villa, historisierend, 1910 von Rudolf Fröhlich.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 5
2,98 km
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.

Villa

Architekt: Schatz Josef
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Wolfratshauser Straße 155
2,98 km
Villa, historisierend, 1906 von Josef Schatz.

Kraftwerk Süd

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Schäftlarnstraße 15
2,99 km

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 3
2,99 km
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
2,99 km
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerstraße 9
2,99 km
Agilolfingerstraße 9/11/13; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Sollner Straße 25
2,99 km
<p>Villa, historisierend, 1911.</p>

Heilige Maria

Architekt: Schaffner Frank
Erstellung: 2016
Fasangartenstraße 127
2,99 km
<p><strong>Heilige Maria – Eine orthodoxe Holzkirche im Münchner Fasangarten</strong></p><p>Am südlichen Stadtrand Münchens, in der Fasangartenstraße 127 a, erhebt sich seit 2016 ein außergewöhnliches Gotteshaus: die rumänisch-orthodoxe Kirche „Heilige Maria“ (Buna Vestire / Verkündigung Marias). Mit ihrer vollständig aus Holz errichteten Architektur stellt sie ein bemerkenswertes Beispiel für sakralen Holzbau in der Tradition der rumänischen Region Maramureș dar – mitten in einem Münchner Wohngebiet.</p><p><strong>Ein sakrales Bauwerk aus Holz</strong></p><p>Die Kirche ist Teil eines größeren Gemeindezentrums, das neben dem Gotteshaus auch ein Kloster, ein Pfarrheim und Räumlichkeiten der rumänisch-orthodoxen Metropolie in Deutschland umfasst. Entworfen wurde der Komplex vom Architekten Frank Schaffner, der die traditionelle Formensprache rumänischer Holzkirchen mit funktionalen Anforderungen an einen modernen Sakralbau kombinierte.</p><p>Besonders auffällig ist die durchgängige Verwendung von Holz: Vom Fundament bis zum Glockenturm wurde auf konventionelle Baustoffe weitgehend verzichtet. Die aufwändigen Schnitzarbeiten an Säulen, Türen und Balken wurden von Kunsthandwerkern aus Rumänien gefertigt und spiegeln die jahrhundertealte religiöse Holzbaukunst der Karpaten wider.</p><p><strong>Einweihung und Bedeutung</strong></p><p>Nach mehrjähriger Planung und Bauzeit wurde die Kirche am 11. September 2016 feierlich geweiht. Sie dient seither nicht nur der rumänisch-orthodoxen Gemeinde Münchens als spirituelle Heimat, sondern gilt auch als Brücke zwischen Kulturen – als sichtbares Zeichen gelebter religiöser Vielfalt in der Stadt.</p>

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Boschetsrieder Straße 68
3,00 km
Hochbunker, siebengeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach über Konsolgesims, Eckrustizierung und Freitreppe an der Westseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm Nr. 36 errichtet; an der Ostseite des Albert-Bayerle-Platzes.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Rotwandstraße 26
3,00 km
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Villa

Architekt: Eisele und Fischer
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Heinrich-Vogl-Straße 18
3,00 km
Villa, barockisierend, 1923 von Eisele und Fischer.

Autharistraße 34

146 m 

Kranich-Brunnen

Bruggspergerstraße 43

427 m 

Thomas Wimmer

Seybothstraße 53

496 m 

Arche und Taube

Holztrogbrunnen

Brunnen
1904
Säbener Platz

586 m 

Holztrogbrunnen

Kreuzweg

Engobekeramik
0

642 m 

Kreuzweg

Sanatoriumsplatz 2

711 m 

Christoph 1 – Der Rettungshubschrauber in München

Sanatoriumsplatz 2

802 m 

ESWL

Kuntersweg

814 m 

Perathoner Stein


Kunstwerk

Skullptur
2002
Über der Klause 1

981 m 

Kunstwerk

Über der Klause 1

987 m 

Kunstwerk ?

Harlachinger Berg

1,06 km 

Claude Lorrain

Harthauser Straße 25

1,11 km 

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz


Hochleite

1,15 km 

Kunstwerk

Tauernstraße 10

1,17 km 

Altenheim - Haus an der Tauernstraße

Schlichtweg

1,19 km 

Gedenktafel - Marienklause

Jakobsbrunnen

Brunnen
1865
Hochleite

1,19 km 

Jakobsbrunnen

Rotbuchenstraße

1,21 km 

Der Hund

Bulle

Skulptur
0

1,34 km 

Bulle

Zentralländstraße 35

1,43 km 

Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen

Miesbacher Platz

1,46 km 

Hasenbrunnen

Grünwalder Straße

1,47 km 

Turn- und Sportverein München von 1860

Kurt-Landauer-Statue

Bronzestatue
2019

1,51 km 

Kurt-Landauer-Statue


1,53 km 

Brunnen - Junge mit Fisch

Rotbuchenstraße 36

1,56 km 

Mädchen im Frühling

Brehmstraße 26

1,63 km 

Hirte

Brunnenstele

Brunnen
1930
Hochvogelplatz

1,64 km 

Brunnenstele

Wolfratshauser Straße

1,64 km 

Zerkratze Säule

Spielende Bären

Brunnen
1929
Resedenweg 56

1,64 km 

Spielende Bären

Peter-Auzinger-Straße 3

1,71 km 

Peter Auzinger

Zentralländstraße

1,72 km 

Die gebändigte Kraft

Tierparkstraße

1,72 km 

Steinböcke


1,75 km 

Kunstwerk

Rabenkopfstraße 36

1,87 km 

Blütenbrunnen

Birkenleiten 43

1,88 km 

Apollo

Maria-Einsiedel-Straße 45

1,94 km 

Asam Schlössl

Soyerhofstraße 2

1,95 km 

AFN-Memorial-Pyramid

Schönstraße 57

1,96 km 

Holodomor-Denkmal


1,96 km 

Kunstwerk

Schönstraße 57

1,96 km 

Jüngling mit Taube

Andrej Scheptyzkyj

Gedenktafel
1984
Schönstraße 55

1,97 km 

Andrej Scheptyzkyj

Hinterbrühl

2,03 km 

Der Isarflößer

Fraunbergplatz 

2,05 km 

Kriegerdenkmal Thalkirchen

Wolfratshausener Straße 84

2,07 km 

Pflanze

Heilmannstraße 5

2,11 km 

Erich Ludendorff

Roßtalerweg

2,18 km 

Fischer und Meerjungfrau

Bodelschwinghstraße

2,19 km 

Philipus-Legende

Armer Schreiber

Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17

2,26 km 

Armer Schreiber

Stadelheimer Straße

2,27 km 

Mahnmal - JVA Stadelheim

Fromundstraße

2,28 km 

Balgende Buben

Hochleite

2,28 km 

Denkmal - Widerstandskämpfer

Franz-Eigl-Weg

2,30 km 

Wasserschlange

Stadelheimer Straße 12

2,30 km 

JVA Stadelheim - Gedenkraum


Holzkirchner Straße

2,31 km 

St.-Martin-Brunnen


2,33 km 

Gedenkort für Amel und Hafsa

Wolfratshauser Straße

2,35 km 

Zwei Biber

Hirschbrunnen

Holztrog
1969
Harlachinger Geräumt


2,40 km 

Hirschbrunnen

Plinganserstraße 142

2,40 km 

Friedhof der Sippe des Sentilo

Wolfratshauser Straße

2,42 km 

Karl und Maria Ranke

Wolfratshauser Straße 109

2,43 km 

Meditationsort

Volckmerstraße

2,46 km 

Reliefs am Stadion des TSV 1860 München

Candidstraße

2,51 km 

Kunstwerk

Zwei Engel

Relief
0
Stadelheimer Straße 24

2,52 km 

Zwei Engel


2,52 km 

Infotafel - Ehrenhain II



2,52 km 

KZ-Gedenkstätte Ehrenhain I


2,52 km 

Opfer des KZ Dachau



Cicinnatistraße 63

2,55 km 

Mustang


2,56 km 

Trauernde

Boschetsrieder Straße 20

2,56 km 

Brunnen Boschetsrieder Straße 20

Sgraffito Bundespatentamt

Wandgestaltung (Sgraffito)
1957
Cincinnatistraße 64

2,59 km 

Sgraffito Bundespatentamt

Cincinnatistraße 64

2,60 km 

Stehende Figur mit ausgestreckten Armen

Candidplatz 11

2,60 km 

Großes gesockeltes Paar

Memorial

Gedenkstätte
2022

2,61 km 

Memorial

Untersbergstraße

2,64 km 

Skulptur

Boschetsrieder Straße

2,69 km 

Auszeichnung der Architekten der Stadt München

Agilolfinger

Wandmalerei
0
Agilolfingerstraße

2,70 km 

Agilolfinger

Thalkirchner Straße 240

2,74 km 

Alter Israelischer Friedhof


Thalkirchnerstraße

2,75 km 

Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus

Perlacher Straße 80

2,77 km 

Junge mit Panflöte

Brudermühlstraße

2,78 km 

Torkonstruktion

Bauarbeiter

Bauschmuck
0
Perlacher Straße 37

2,78 km 

Bauarbeiter

Perlacherstraße 90

2,79 km 

Besinnlicher Bub

Martin-Luther-Straße 24

2,80 km 

Abessinische Wasserträgerin


2,80 km 

Jakob von Bauer

Pinguin-Brunnen

Brunnen
1931
Perlacher Straße 13

2,81 km 

Pinguin-Brunnen

Perlacher Straße

2,82 km 

Spirale aus Metall

Flaucher

2,83 km 

Reichs- und Friedenseiche

Perlacher Straße

2,84 km 

Hirte

Lohstraße

2,85 km 

Trinkwasserbrunnen

Lohstraße 47

2,85 km 

Trinkbrunnen

Alois-Lippl-Weg

2,86 km 

Isis, auf den Wellen schwimmend

Standbild

Bronzestandbild
0
Forggenseestraße

2,86 km 

Standbild

Weißenseestraße 7

2,86 km 

„KAMERA“

Brudermühlbrücke

2,86 km 

Meerkuh

Hans-Mielich-Straße 14

2,87 km 

Kriegerdenkmal

Löwe

Skulptur
0
Bayerischzeller Straße 9

2,88 km 

Löwe

Eulen

Plastik
0
Fockensteinstraße 25

2,90 km 

Eulen

Zehentbauernstraße 1

2,90 km 

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Walchenseeplatz

2,90 km 

Der Brunnenbuberl

Zielstattstraße

2,91 km 

Kunstwerk

Zielstattstraße

2,91 km 

Kunstwerk

Agilolfingerplatz 1

2,91 km 

Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz

Agilolfingerplatz 1

2,92 km 

Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz

Bleyerstraße 6

2,93 km 

Ohne Titel

Gerberstatue

Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24

2,93 km 

Gerberstatue

Thalkirchener Straße

2,95 km 

Schriftsäule

Bridge


2008
Fallstraße 34

2,96 km 

Bridge

Fasangartenstraße

2,99 km 

Büste - Mihai Eminescu

Martin-Luther-Straße

2,99 km 

Gedenktafel - Clara Günzler Haus

Perlacher Straße

2,99 km 

Löwenbrunnen

1
Schmorellplatz
1,54 km


2
Rotbuchenstraße 33
1,70 km


1
Maria-Einsiedel-Straße 4
1,98 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Maria-Einsiedel-Straße 4
1,98 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Maria-Einsiedel-Straße 4
1,98 km

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Sintpertstraße 15
2,66 km


1
Sintpertstraße 15
2,66 km


1
Sintpertstraße 15
2,66 km


1
Sintpertstraße 15
2,66 km


1
Sintpertstraße 15
2,66 km


1
Sintpertstraße 15
2,66 km


1
Sintpertstraße 15
2,66 km


1
Sintpertstraße 15
2,69 km


1
Sintpertstraße 15
2,71 km


1
Sintpertstraße 15
2,71 km


1
Sintpertstraße 15
2,71 km


4
Ettstraße 2
2,71 km


Kranich-Brunnen
146 m
Goetz Guido
1964

Autharistraße 34 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Thomas Wimmer
427 m
Preis Toni
2008

Bruggspergerstraße 43 

Preis Toni - Thomas Wimmer

Arche und Taube
496 m
Schwalbach Karl Jakob
1992

Seybothstraße 53 

Schwalbach Karl Jakob - Arche und Taube

Holztrogbrunnen
586 m
Ostenrieder Max, Preis Toni
1904

Säbener Platz 

Ostenrieder Max, Preis Toni - Holztrogbrunnen

Kreuzweg
642 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Kreuzweg


ESWL
802 m
Schuster Steffen
0

Sanatoriumsplatz 2 

Schuster Steffen - ESWL

Perathoner Stein
814 m
Blössner August, Dasio Ludwig
1927

Kuntersweg 

Blössner August, Dasio Ludwig - Perathoner Stein


Kunstwerk
981 m
Gerhart Nikolaus
2002

Über der Klause 1 

Gerhart Nikolaus - Kunstwerk

Über der Klause 1 

 - Kunstwerk ?

Claude Lorrain
1,06 km
Halbig Johann von
1865

Harlachinger Berg 

Halbig Johann von - Claude Lorrain

Harthauser Straße 25 

Seidl Emanuel von - Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz


Kunstwerk
1,15 km

0

Hochleite 

 - Kunstwerk

Altenheim - Haus an der Tauernstraße
1,17 km
Oppenrieder Karl
1973

Tauernstraße 10 

Oppenrieder Karl - Altenheim - Haus an der Tauernstraße

Schlichtweg 

 - Gedenktafel - Marienklause

Jakobsbrunnen
1,19 km
Achleitner Martin
1865

Hochleite 

Achleitner Martin - Jakobsbrunnen

Der Hund
1,21 km
Stadler junior Toni
1935

Rotbuchenstraße 

Stadler junior Toni - Der Hund

Bulle
1,34 km

0

 

 - Bulle

Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen
1,43 km
Bertsch Wilhelm
1906

Zentralländstraße 35 

Bertsch Wilhelm - Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen

Hasenbrunnen
1,46 km

0

Miesbacher Platz 

 - Hasenbrunnen

Grünwalder Straße 

 - Turn- und Sportverein München von 1860

Kurt-Landauer-Statue
1,51 km
Fron Karel
2019

 

Fron Karel - Kurt-Landauer-Statue

Brunnen - Junge mit Fisch
1,53 km
Faltermeier Heinrich
0

 

Faltermeier Heinrich - Brunnen - Junge mit Fisch

Mädchen im Frühling
1,56 km
Schlegel Helmut
1988

Rotbuchenstraße 36 

Schlegel Helmut - Mädchen im Frühling

Hirte
1,63 km

0

Brehmstraße 26 

 - Hirte

Brunnenstele
1,64 km
Lechner Andreas
1930

Hochvogelplatz 

Lechner Andreas - Brunnenstele

Wolfratshauser Straße 

 - Zerkratze Säule

Spielende Bären
1,64 km
Panzer Hans
1929

Resedenweg 56 

Panzer Hans - Spielende Bären

Peter Auzinger
1,71 km
Arduini Enzo
1996

Peter-Auzinger-Straße 3 

Arduini Enzo - Peter Auzinger

Die gebändigte Kraft
1,72 km
Winter-Heidingsfeld Peter
1920

Zentralländstraße 

Winter-Heidingsfeld Peter - Die gebändigte Kraft

Steinböcke
1,72 km

0

Tierparkstraße 

 - Steinböcke

Kunstwerk
1,75 km

0

 

 - Kunstwerk

Blütenbrunnen
1,87 km
Nida-Rümelin Rolf
1973

Rabenkopfstraße 36 

Nida-Rümelin Rolf - Blütenbrunnen

Apollo
1,88 km

0

Birkenleiten 43 

 - Apollo

Maria-Einsiedel-Straße 45 

 - Asam Schlössl

AFN-Memorial-Pyramid
1,95 km
Kappl Karl Heinz
2001

Soyerhofstraße 2 

Kappl Karl Heinz - AFN-Memorial-Pyramid

Schönstraße 57 

 - Holodomor-Denkmal

Kunstwerk
1,96 km

0

 

 - Kunstwerk

Jüngling mit Taube
1,96 km
Kruk Gregor
0

Schönstraße 57 

Kruk Gregor - Jüngling mit Taube

Andrej Scheptyzkyj
1,97 km
Kruk Georg
1984

Schönstraße 55 

Kruk Georg - Andrej Scheptyzkyj

Der Isarflößer
2,03 km
Koelle Fritz
1939

Hinterbrühl 

Koelle Fritz  - Der Isarflößer

Fraunbergplatz  

 - Kriegerdenkmal Thalkirchen

Pflanze
2,07 km
Faltermeier Heinrich
1993

Wolfratshausener Straße 84 

Faltermeier Heinrich - Pflanze

Heilmannstraße 5 

 - Erich Ludendorff

Fischer und Meerjungfrau
2,18 km
Rauch Ernst Andreas
1956

Roßtalerweg 

Rauch Ernst Andreas - Fischer und Meerjungfrau

Philipus-Legende
2,19 km
Nida-Rümelin Rolf
1964

Bodelschwinghstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Philipus-Legende

Armer Schreiber
2,26 km
Kroher Karl
1927

Grünwalder Straße 17 

Kroher Karl - Armer Schreiber

Stadelheimer Straße 

 - Mahnmal - JVA Stadelheim

Balgende Buben
2,28 km
Nida-Rümelin Rolf
1964

Fromundstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Balgende Buben

Hochleite 

 - Denkmal - Widerstandskämpfer

Franz-Eigl-Weg 

 - Wasserschlange

JVA Stadelheim - Gedenkraum
2,30 km
Breitsameter Wilhelm
1974

Stadelheimer Straße 12 

Breitsameter Wilhelm - JVA Stadelheim - Gedenkraum


St.-Martin-Brunnen
2,31 km
Lang A.
1930

Holzkirchner Straße 

Lang A. - St.-Martin-Brunnen


Zwei Biber
2,35 km

0

Wolfratshauser Straße 

 - Zwei Biber

Hirschbrunnen
2,40 km
Frick Konstantin
1969

Harlachinger Geräumt
 

Frick Konstantin - Hirschbrunnen

Plinganserstraße 142 

 - Friedhof der Sippe des Sentilo

Wolfratshauser Straße 

 - Karl und Maria Ranke

Meditationsort
2,43 km
Schuster Steffen
0

Wolfratshauser Straße 109 

Schuster Steffen - Meditationsort

Reliefs am Stadion des TSV 1860 München
2,46 km
Berthold Joachim
1958

Volckmerstraße 

Berthold Joachim - Reliefs am Stadion des TSV 1860 München

Kunstwerk
2,51 km

0

Candidstraße 

 - Kunstwerk

Zwei Engel
2,52 km
Knappe Karl
0

Stadelheimer Straße 24 

Knappe Karl - Zwei Engel






Opfer des Nationalsozialismus
2,53 km
Frick Konstantin
0

 

Frick Konstantin - Opfer des Nationalsozialismus

Mustang
2,55 km

0

Cicinnatistraße 63 

 - Mustang

Trauernde
2,56 km

0

 

 - Trauernde

Boschetsrieder Straße 20 

 - Brunnen Boschetsrieder Straße 20

Sgraffito Bundespatentamt
2,59 km
Braun von Stransky Edeltraut
1957

Cincinnatistraße 64 

Braun von Stransky Edeltraut - Sgraffito Bundespatentamt

Cincinnatistraße 64 

Goetz Guido - Stehende Figur mit ausgestreckten Armen

Großes gesockeltes Paar
2,60 km
Fischer Lothar
1986

Candidplatz 11 

Fischer Lothar - Großes gesockeltes Paar

Memorial
2,61 km
Bär Fridolin, Karré Matthias
2022

 

Bär Fridolin, Karré Matthias - Memorial

Skulptur
2,64 km

0

Untersbergstraße 

 - Skulptur

Boschetsrieder Straße 

 - Auszeichnung der Architekten der Stadt München

Agilolfinger
2,70 km

0

Agilolfingerstraße 

 - Agilolfinger

Thalkirchner Straße 240 

 - Alter Israelischer Friedhof


Thalkirchnerstraße 

Gerhart Nikolaus - Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus

Junge mit Panflöte
2,77 km
Franzen Werner
1987

Perlacher Straße 80 

Franzen Werner - Junge mit Panflöte

Torkonstruktion
2,78 km
Leismüller Johannes
1989

Brudermühlstraße 

Leismüller Johannes - Torkonstruktion

Bauarbeiter
2,78 km

0

Perlacher Straße 37 

 - Bauarbeiter

Besinnlicher Bub
2,79 km

1985

Perlacherstraße 90 

 - Besinnlicher Bub

Abessinische Wasserträgerin
2,80 km
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972

Martin-Luther-Straße 24 

Vera Fischler Gräfin von Treuberg - Abessinische Wasserträgerin

Jakob von Bauer
2,80 km
Widnmann Max von
1861

 

Widnmann Max von - Jakob von Bauer

Pinguin-Brunnen
2,81 km
Giesin Adolf
1931

Perlacher Straße 13 

Giesin Adolf - Pinguin-Brunnen

Perlacher Straße 

 - Spirale aus Metall

Flaucher 

 - Reichs- und Friedenseiche

Hirte
2,84 km
Potzler Karl
0

Perlacher Straße 

Potzler Karl - Hirte

Lohstraße 

 - Trinkwasserbrunnen

Trinkbrunnen
2,85 km
F.S. Kustermann
1930

Lohstraße 47 

F.S. Kustermann - Trinkbrunnen

Isis, auf den Wellen schwimmend
2,86 km
Krieger Emil
1932

Alois-Lippl-Weg 

Krieger Emil - Isis, auf den Wellen schwimmend

Standbild
2,86 km
Koelle Fritz
0

Forggenseestraße 

Koelle Fritz - Standbild

„KAMERA“
2,86 km
Steig Alexander
2017

Weißenseestraße 7 

Steig Alexander - „KAMERA“

Meerkuh
2,86 km
Wrede Christian
1934

Brudermühlbrücke 

Wrede Christian - Meerkuh

Hans-Mielich-Straße 14 

 - Kriegerdenkmal

Löwe
2,88 km

0

Bayerischzeller Straße 9 

 - Löwe

Eulen
2,90 km

0

Fockensteinstraße 25 

 - Eulen

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
2,90 km
Abstreiter Felix
1982

Zehentbauernstraße 1 

Abstreiter Felix - Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Der Brunnenbuberl
2,90 km
Hattingberg Walther von
1930

Walchenseeplatz 

Hattingberg Walther von - Der Brunnenbuberl

Kunstwerk
2,91 km

0

Zielstattstraße 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
2,91 km

0

Zielstattstraße 

 - Kunstwerk

Agilolfingerplatz 1 

Berner Scarlet - Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz

Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz
2,92 km
Härtter Bernhard
2003

Agilolfingerplatz 1 

Härtter Bernhard - Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz

Ohne Titel
2,93 km
Lachauer Alfons
2002

Bleyerstraße 6 

Lachauer Alfons - Ohne Titel

Gerberstatue
2,93 km
Wrede Christian
1930

Waldeckstraße 24 

Wrede Christian - Gerberstatue

Schriftsäule
2,95 km
Kornbrust Leo
1989

Thalkirchener Straße 

Kornbrust Leo - Schriftsäule

Bridge
2,96 km
Hinz Christian
2008

Fallstraße 34 

Hinz Christian - Bridge

Fasangartenstraße 

 - Büste - Mihai Eminescu

Martin-Luther-Straße 

 - Gedenktafel - Clara Günzler Haus

Löwenbrunnen
2,99 km
Neubauer-Woerner Marlene
1962

Perlacher Straße 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwenbrunnen

StraßeNamevonbis
1,07 kmÜber der Klause 10Frisch Karl von19111982
1,69 kmMenterschwaigstraße 1Montez Lola
1,88 kmTegernseer Landstraße 210Reichszeugmeisterei 19381945
1,96 kmMaria-Einsiedel-Straße 45Pietzsch Richard
2,07 kmLudwigshöherstraße 2Reventlow Franziska zu
2,11 kmHeilmannstraße 5Ludendorf Erich19201933
2,18 kmHeilmannstraße 11Linde Carl von1897
2,46 kmHeilmannstraße 29Littmann Max
2,59 kmHeilmannstraße 33Borscht Wilhelm von
2,90 kmTegernseer Landstraße 98Schmid Hermann von