Koordinaten: lat: 48.1344, lng: 11.53527

18. 10 1908 - Die Ausstellung „München 1908“ im neuen Messepark endet

München-Ludwigsvorstadt * Die Ausstellung „München 1908“ im neuen Messepark auf der Theresienhöhe endet. Drei Millionen Besucher haben die neuen Hallen und die Freilufteinrichtungen gestürmt. 


9. 11 1918 - Die Verkehrsverbände rufen zur politischen Mitgestaltung auf

München - Freistaat Bayern * Der Ausschuss der Vereinigten Verkehrsverbände lädt seine Mitglieder durch ein Kreistelegramm und Zeitungsanzeigen zu einer Massenversammlung im Münchner Bavariakeller an der Theresienwiese ein. 

Der Aufruf beginnt mit den Worten: „Die Stunde der Erlösung aus tiefster wirtschaftlicher Not ist auch für Euch angebrochen. Jetzt oder nie gilt es, Euch im Rahmen der jetzigen Regierungsgewalt die politische und soziale Machtstellung zu erkämpfen, auf die Ihr auf Grund Eurer Massen und Eurer für das deutsche Wirtschaftsleben ausschlaggebenden wichtigen Berufsarbeit Anspruch habt“..


1853 - Die Ruhmeshalle wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * Die Ruhmeshalle wird eingeweiht. 


1807 - Die Geburtsstunde der Ruhmeshalle

München * Die Ruhmeshalle-Idee geht auf den Hofgartenintendant Friedrich Ludwig von Sckell zurück, als er dem Kronprinzen Ludwig [I.] den Vorschlag macht, ein baierisches „Pantheon“ [= tempelähnliche Gedächtnis- und Begräbnisstätte nationaler Persönlichkeiten] auf einem Hügel im Englischen Garten als nationale Ruhmeshalle zu errichten. 


1824 - Ein Gebäude auf der Höhe der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Noch vor seiner Thronbesteigung schreibt  Kronprinz Ludwig [I.] an Leo von Klenze: „Vielleicht auf der Höhe der Theresienwiese wird künftig ein Gebäude aufgeführt werden, ich dachte bereits welches.“ Klenze bemerkt dazu: „Ich habe keine Ahnung, was es sein mag.“ Angedacht ist die Ruhmeshalle. 


15. 10 1843 - Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle findet am „Theresientag“ statt.


1809 - Ein Verzeichnis aller großen Baiern

München * Kronprinz Ludwig [I.] beauftragt den Historiker Lorenz Westenrieder, ein Verzeichnis aller großen Baiern aus allen Ständen und allen Berufen anfertigen zu lassen. Eine Auswahl soll in der Ruhmeshalle geehrt werden. 


21. 10 1825 - Der Bauplatz für die Ruhmeshalle steht fest

München-Ludwigsvorstadt * Der neu gekrönte König besichtigt den Jahre zuvor für die Walhalla vorgesehenen Standort, auf dem nun die Ruhmeshalle entstehen soll. 

Nur kurze Zeit später erwirbt  der Bayernmonarch den Bauplatz am Westabhang der Sendlinger Höhe. Damit können die Planungen beginnen. 


4. 9 1828 - Georg Friedrich Ziebland prescht vor

München-Ludwigsvorstadt * Der junge Georg Friedrich Ziebland präsentiert die ersten Entwürfe für die Ruhmeshalle. Es werden aber noch weitere fünf Jahre vergehen, bis das Projekt wieder aufgegriffen und eine Ausschreibung gestartet wird. 


26. 2 1833 - Der Architektur-Wettbewerb für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Ausschreibung für den Bau der Ruhmeshalle wird an Georg Friedrich Ziebland, Friedrich von Gärtner, Joseph Daniel Ohlmüller und Leo von Klenze versandt. Darin sind die groben Vorstellungen des bayerischen Monarchen niedergelegt. 

Fest steht nur der Standort an der Sendlinger Anhöhe und die Unterbringung von etwa 200 Büsten. Bis auf eine Einschränkung sind alle Architekturstile zugelassen: „Kopie Walhalla darf dieses Gebäude nicht werden, sind ja auch, so viele dorische Tempel es auch gab, keine Kopie des Pantheons gewesen.“


9. 2 1834 - Klenze verzögert die Abgabe der Planung aus taktischen Gründen

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze verzögert die Abgabe seiner Planungen zur Ruhmeshalle bewusst bis zum 9. Februar 1834. Neben seinem „griechischen“ Entwurf reicht er vorsichtshalber noch drei Alternativen ein, davon zwei im Rundbogenstil, wovon einer eine verblüffende Ähnlichkeit mit Gärtners Entwürfen aufzeigt. 


8. 3 1834 - klenze gewinnt den Wettbewerb zur Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Entscheidung für den griechischen Hauptentwurf zur Ruhmeshalle mit der Kolossalstatue fällt zugunsten von Leo von Klenze aus. Ausschlaggebend für die Annahme und Umsetzung von Klenzes Planungen ist sicherlich auch der Kostenvoranschlag, der sich mit 600.000 Gulden auf weniger als ein Drittel von Gärtners Summe beläuft. 

Auf dem Entwurf zur Ruhmeshalle ist bereits der erste Entwurf Leo von Klenzes zur „Bavaria“ überliefert. Sein Entwurf der Erzdame weicht jedoch noch stark von der Gestalt der späteren Ausführung ab.


1944 - Bomben treffen die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Bomben treffen die Ruhmeshalle und beschädigen sie schwer. Glimpflich kommt dagegen die Bavaria davon. 


1. 2 1834 - Die Einreichungsfrist für die Ruhmeshalle endet

München-Ludwigsvorstadt * Die Einreichungsfrist für die Planungsentwürfe zur Ruhmeshalle samt eines Kostenvoranschlags ist abgelaufen. 


Ab 1841 - Die Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt

München-Neuhausen * Die ganze Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt. 


1 1845 - Die Arme der Bavaria werden gegossen

München-Neuhausen * Im Januar und März 1845 werden die Arme der Bavaria gegossen.


9. 10 1850 - Bei strahlendem Sonnenschein wird die Bavaria enthüllt

München-Ludwigsvorstadt * Noch während des Oktoberfests und bei strahlendem Sonnenschein kann die Bavaria enthüllt werden. 

In der ganzen Stadt aufgehängte Plakate künden von einem „Festprogramm zur Feier der Kunsttätigkeit König Ludwigs bei Gelegenheit der Enthüllung des Bayern-Standbildes“. Ein schier endloser Festzug mit geschmückten Wagen der Künstlerschaft und der Handwerker bewegt sich vom Maximiliansplatz zur Theresienwiese.

Endlich kann die Bavaria vor den königlichen Gästen und weiteren Tausenden von Zuschauern enthüllt werden. Unter der extra dafür errichteten überdachten Tribüne haben sich das Ex-Königspaar Ludwig I. und Therese eingefunden, begleitet sind sie von König Otto von Griechenland und der Gemahlin des Prinzen Luitpold. 

Nach dem Fall der Bretterverschalung fallen die großen Worte des abgedankten Königs Ludwig I.: „Ich bin 64 Jahre alt, hab‘ viel Schönes gesehen, so Schönes noch nie, ich habe viele Freuden erlebt, eine solche Freude noch nie.“ Voller Bewunderung und in Erinnerung an Kaiser Neros Kolossalstatue, die dem Colosseum in Rom den Namen gab, sprach er: „Nero und ich sind die einzigen, die so großes gemacht haben, seit Nero keiner mehr.“

Das Standbild ist als Personifikation des Landes Bayern gedacht. Von der Sohle zum Scheitel misst die Bavaria 15,78 Meter, bis zum Kranz 18,1 Meter, und vom Sockel sind es gar 30 Meter. Es ist seinerzeit das größte erzene Standbild der Welt. Allein das Erzgewicht beträgt 1.438,66 Zentner. 

Über eine Treppe von 126 Stufen kann man innen bis in den Kopf steigen.


3. 10 1850 - Regen verzögert die Enthüllung der Bavaria 

München-Ludwigsvorstadt * Wegen schlechten Wetters wird die geplante Enthüllung der Bavaria verschoben. Die Feier findet sechs Tage später, am 9. Oktober, bei Sonnenschein statt. - „Majestät brauchen Sonne“. 


7. 8 1850 - Der Kopf der Bavaria

München-Ludwigsvorstadt * Der Transport des riesigen Kopfes der Bavaria zur Theresienwiese sowie dessen Aufsetzen auf den Rumpf gaben Anlass zu ersten Feierlichkeiten. In einem Triumphzug wird er von zwölf Pferden zum Festplatz gezogen. Im Zuge führt man auch eine geschmückte Büste des verstorbenen Ludwig von Schwanthaler mit.

  • König Ludwig I., Königin Therese sowie die Königin von Griechenland sind bei der Vollendung des Standbildes zugegen. 
  • Vor einer begeisterten Zuschauermenge wird das Schauspiel der dem Kopfe entsteigenden Arbeiter nochmals aufgeführt. 


22. 6 1850 - Die Bavaria wird auf den Sockel gesetzt

München-Ludwigsvorstadt * Das Fußstück der Bavaria wird auf den hohen steinernen Sockel gesetzt. Weitere Teile folgen. 


1843 - Die Bavaria in Originalgröße aus Gips geformt

München-Neuhausen * Alle Teile der Bavaria in Originalgröße in Gips sind vollendet. Nun kann man mit den Vorbereitungen zum Guss beginnen.


2. 3 1844 - Der Erzgießer Johann Baptist Stiglmaier stirbt

München-Neuhausen * Bevor mit dem Gießen der Bavaria begonnen werden kann, stirbt Johann Baptist Stiglmaier.


4 1844 - Ferdinand Miller wird mit dem Guss der Bavaria betraut

München-Neuhausen * Ferdinand Miller wird als Nachfolger von Johann Baptist Stiglmaier mit der Aufgabe des Gusses der Bavaria betraut.


11. 10 1845 - Das Bruststück der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Das riesige Bruststück der Bavaria wird gegossen. Durch die Hitze des 360 Zentner glühenden Metalls gerät der Dachstuhl in Brand. Dennoch gehen die Arbeiten planmäßig weiter. 


20. 3 1848 - Geldnöte verzögern die Arbeiten an der Bavaria

München-Neuhausen * Die überraschende Thronentsagung König Ludwigs I. hat auch gravierende Auswirkungen auf die Arbeiten an der Bavaria. Sein Sohn und Nachfolger Max II. verpflichtet sich zwar zu deren Fortführung, sieht dafür aber nur einen Betrag von jährlich 9.000 Gulden vor, der völlig unzureichend ist. 

Miller gerät in ernste Geldnöte, und erst als der einstige König aus seinen „privaten“ Mitteln die Finanzierung wieder übernimmt, ist die Vollendung des großen Werks gesichert. 


14. 11 1848 - Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt

München * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt im Alter von 46 Jahren. 


Um 4 1837 - Ludwig von Schwanthaler wird am Ruhmeshallen-Projekt beteiligt

München-Ludwigsvorstadt * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler wird offiziell in das Projekt Ruhmeshalle und Bavaria einbezogen. 


Um 11 1839 - Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen

München-Neuhausen * Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen. Um das Modell im Maßstab 1:1 vorzubereiten, errichtet man der Gießerei ein 80 Fuß hohes, sich nach oben verjüngendes Holzgehäuse, bei dem man alle Wände abnehmen kann. In dieser „Bavariahütte“ erleichtern mehrgeschossige Gerüste und Aufzüge das Arbeiten.


11. 9 1844 - Der Kopf der Bavaria wird gegossen

München-Maxvorstadt * Der Kopf der Bavaria wird gegossen.

„Bei dem Herausziehen aus der Dammgrube war große Feierlichkeit im Gießhaus, es war die königliche Familie eingeladen und sehr viele hohe Herrschaften, ist das ganze Gießhaus dekoriert gewesen. 25 Arbeiter haben sich in dem Kopf versteckt und sich aus der Grube herausziehen lassen. […]
Wie der Kopf herausgezogen war […] stiegen die 25 Arbeiter einer nach dem andern aus dem Kopf heraus, jeder solle ein Kompliment gegen den König machen. Viel Spaß machte es den König und der ganzen Gesellschaft.“


1. 12 1849 - Die Bavaria ist gegossen

München-Neuhausen * Der letzte Guss der Riesendame erfolgt.  

Bei der Schlussabrechnung ergibt sich für Miller ein Defizit in Höhe von 15.994 Gulden. Die Gesamtaufwendungen der Gießerei belaufen sich auf 218.886 Gulden. 

Nach dem Guss bringt man die fertigen Teile der Statue unter großen Transportschwierigkeiten zur Theresienwiese, wo sich die Ruhmeshalle noch hinter Gerüsten und Verschlägen im Bau befindet. 


7 1848 - Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet

München-Neuhausen * Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet. Daraufhin bereitet man den Guss der unteren Hälfte sowie das Modell für den Löwen vor. Alle fertigen Stücke werden einstweilen im Freien neben der Erzgießerei aufgestellt. 


1935 - Eine riesige Kongresshalle statt der Ruhmeshalle und der Bavaria

München-Theresienwiese * Georg W. Buchner plant die Beseitigung der Ruhmeshalle und der Bavaria. Statt dessen hätte sich an der Theresienhöhe eine riesige Kongresshalle erhoben.


7. 11 1918 - Soldaten dürfen an der Friedenskundgebung teilnehmen

München-Theresienwiese * USPD, Mehrheitssozialdemokraten und Freie Gewerkschaften rufen gemeinsam zur Friedenskundgebung auf der Theresienwiese auf. MSPD und Gewerkschaften wollen dabei ihren Einfluss auf die Arbeiterschaft behaupten und die Bewegung in geordneten Bahnen halten.  

Die Stadtkommandantur verbietet Soldaten zunächst die Teilnahme. Auf Intervention zweier MSPD-Abgeordneter, darunter Erhard Auer, hebt Kriegsminister Philipp von Hellingrath die Anordnung auf. Dienstfreie Soldaten dürfen die Kasernen verlassen; ein Teil der Mannschaften bleibt als Bereitschaft zurück. 


7. 11 1918 - Der Zug zu den Kasernen bringt die Soldaten auf die Seite der Revolution

München * Von der Theresienwiese ziehen rund 2.000 Arbeiter und Soldaten unter Führung von Kurt Eisner, Ludwig Gandorfer, Felix Fechenbach und Hans Unterleitner zu den Münchner Militärunterkünften. Sie rufen die dort zurückgehaltenen Soldaten auf, sich dem Umsturz anzuschließen. 

Zu den ersten Stationen gehören eine Kraftwagenkolonne in der Kazmairstraße und eine Landsturm-Kompanie in der Guldeinschule. Anschließend erfasst die Bewegung auch die Marsfeld-, Türken- und Max-II-Kaserne. Zahlreiche kriegsmüde Soldaten schließen sich dem Zug an; einige nehmen Waffen und Munition mit. Im Militärgerichtsgefängnis befreien die Revolutionäre die Gefangenen. Damit verliert die königliche Regierung innerhalb weniger Stunden ihre militärische Machtbasis in München. 

Kurt Eisner zieht sich nach der Einnahme der Guldein-Schule in den Franziskaner-Keller an der Hochstraße zurück. Sicher auch, um einer eventuellen Verhaftung zu entgehen. 

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7. 11 1918 - „Es lebe die Revolution!“: Der Aufbruch zu den Kasernen

München-Theresienwiese * Am nördlichen Rand der Theresienwiese spricht Kurt Eisner zu seinen Anhängern. Rote Fahnen, Tafeln und Plakate prägen das Bild. Einige Soldaten und Matrosen haben die Reichskokarden von ihren Mützen entfernt und zeigen damit ihre Abkehr von der bisherigen Ordnung. 

Während Mehrheitssozialdemokraten und Gewerkschafter zu ihrem Demonstrationszug aufbrechen, drängen Eisners Mitstreiter zum Handeln. Nach Felix Fechenbachs späterer Schilderung fordert zunächst Eisner entschlossenes Vorgehen; anschließend verspricht der Bauernführer Ludwig Gandorfer die Unterstützung der Landbevölkerung. Fechenbach tritt in Uniform mit einer roten Fahne vor und ruft: „Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution!“  

Der Ruf gibt das Signal zum Aufbruch. Die Gruppe zieht zu den Kasernen, wo sich ihr zahlreiche kriegsmüde Soldaten anschließen. Aus der Friedenskundgebung entwickelt sich der revolutionäre Umsturz. 


7. 11 1918 - Zehntausende versammeln sich auf der Theresienwiese

München-Theresienwiese * Gegen 15 Uhr beginnt die gemeinsame Friedenskundgebung von MSPD, USPD und Freien Gewerkschaften. Nach offiziellen Schätzungen nehmen zwischen 40.000 und 60.000 Menschen teil. Sie fordern Frieden, politische Veränderungen und soziale Verbesserungen. Unter den Rednern sind Erhard Auer und Kurt Eisner. Die Versammlung wird zum Ausgangspunkt der Revolution in Bayern. 


26. 2 1919 - Zehntausende versammeln sich zum Trauerzug für Kurt Eisner 

München * Unterhalb der Bavaria versammeln sich um 8 Uhr Zehntausende zum Abschied von Kurt Eisner. Rund 500 Ordner aus Gewerkschaften und Sozialdemokratie begleiten die Veranstaltung. Arbeiterchor und Chor des Nationaltheaters tragen mit musikalischer Begleitung Eisners „Gesang der Völker“ vor. 

Kurz nach 9 Uhr setzt sich der Trauerzug zum Ostfriedhof in Bewegung. An seiner Spitze gehen eine Militärkapelle und der Chor des Nationaltheaters. Es folgen Vertreter sozialistischer Parteien, Gewerkschaften und der Stadtgemeinde, Künstler, Soldaten, russische Kriegsgefangene und zahlreiche weitere Trauernde. 

Der etwa eineinhalb Kilometer lange Zug führt über die Nußbaumstraße, den Sendlinger-Tor-Platz, die Fraunhoferstraße und den Nockherberg zum Ostfriedhof. Zehntausende säumen die Straßen. Manche steigen auf Bäume und Denkmäler, um den Zug sehen zu können. Rote Fahnen und revolutionäre Losungen prägen das Bild. 


3. 11 1918 - Erste Friedensdemonstration der USPD seit den Januarstreiks

München-Theresienwiese * Um 10 Uhr Vormittag findet auf der Theresienwiese, an der Freitreppe unterhalb der Bavaria, die erste Friedensdemonstration der USPD seit den Januarstreiks statt. Lediglich 800 bis 1.000 Personen nehmen daran teil. Das liegt daran, dass das Generalkommando den Anschlag von Plakaten verboten hatte. Da die finanziellen Mittel zum Druck von Flugblättern fehlten, konnte die Einladungen zu dieser Kundgebung mit hektographierten Handzetteln erfolgen.

Hans Unterleitner erklärt am Versammlungsbeginn, dass die Veranstaltung nur unter folgenden Bedingungen des Polizeipräsidiums genehmigt worden ist:

  • Keine Entschließung zu fassen, dass die heutige Regierung durch eine Volksregierung ersetzt werden müsse,
  • keine Aufforderung an die Soldaten ergehen zu lassen, die Waffen niederzulegen,
  • keine Demonstrationszüge zu veranstalten beziehungsweise hiezu aufzufordern.

Kurt Eisner betont in seiner Rede den Friedenswillen des deutschen Volkes und sagt: „Von der eingerosteten deutschen Regierung in Berlin sind Taten zur Herbeiführung des Friedens nicht zu erwarten, deshalb muss eine Volksregierung in Bayern sofort Frieden schließen“ und fordert auf zum „Sturz der Monarchie“ und zur „politischen Revolution“. Das Abkommen über parlamentarische Reformen vom Vortag bezeichnet er als „unaufrichtig und unzureichend“.

In Hinblick auf die am 30. Oktober in Wien gebildete Staatsregierung der Provisorischen Nationalversammlung für Deutschösterreich sagt Eisner: „Wir grüßen über die Grenze die neue österreichische Republik und fordern, dass eine vom Volk einzusetzende bayerische Regierung mit den deutschen Republikanern Österreichs gemeinsam den Frieden im Namen Deutschlands verkündet, sofern in Berlin nicht der Wille oder die Macht vorhanden ist, den Frieden sofort zu erreichen“. 

Aufgrund des Demonstrationsverbots wird im Anschluss an die Versammlung ein Spaziergang nach Stadelheim angetreten. 


6. 11 1918 - Eisner und Auer rufen gemeinsam zur Friedenskundgebung auf

München * Große Plakate rufen im Namen von Kurt Eisner (USPD) und Erhard Auer (SPD) für den folgenden Tag zu einer gemeinsamen Massenkundgebung auf der Theresienwiese auf. Die Versammlung soll der Forderung nach Frieden und demokratischen Veränderungen Ausdruck verleihen. Ein Aufruf zur Revolution ist damit zunächst nicht verbunden.  

Auer stimmt der Zusammenarbeit trotz anfänglicher Bedenken zu. Die Mehrheitssozialdemokraten wollen die Führung über die Münchner Arbeiterschaft behalten und deren Friedenssehnsucht in geordnete politische Bahnen lenken. Während Auer auf parlamentarische Reformen setzt und einen revolutionären Umsturz verhindern will, sieht Eisner in der Mobilisierung der Bevölkerung die Möglichkeit zu grundlegenden Veränderungen. Die gemeinsame Kundgebung überbrückt damit vorübergehend die Gegensätze zwischen den beiden sozialdemokratischen Parteien. 


6. 11 1918 - Die „Münchener Post“ ruft zur Kundgebung auf der Theresienwiese auf

München * Auf ihrer Titelseite veröffentlicht die sozialdemokratische „Münchener Post“ im Auftrag der Münchner Parteileitung einen Aufruf „An die Bevölkerung Münchens!“. Er fordert zur Teilnahme an der Kundgebung am folgenden Donnerstag, dem 7. November, um 15 Uhr auf der Theresienwiese auf. Ausgenommen bleiben Beschäftigte im Transport- und Verkehrswesen, die den Betrieb aufrechterhalten sollen. 

„Es gilt, im Geiste der Freiheit und Verantwortung Stellung zu nehmen zu den großen Tagesfragen“, heißt es in dem Aufruf. Die Vertrauensleute von Partei und Gewerkschaften sollen dafür sorgen, dass die Demonstration geordnet und in einer der organisierten Arbeiterschaft würdigen Weise verläuft. 


6. 11 1918 - Polizei warnt vor einem „großen Schlag“ der USPD

München * Die Polizeidirektion meldet dem Innenministerium, die Münchner USPD plane im Anschluss an die Friedenskundgebung des folgenden Tages einen „großen Schlag“. Innenminister Friedrich von Brettreich lässt Gegenmaßnahmen vorbereiten und verständigt das Kriegsministerium. 

Kriegsminister Philipp von Hellingrath versichert, über genügend zuverlässige Truppen zur Unterdrückung möglicher Unruhen zu verfügen. Das Militär soll die Stadt sichern. Uniformierte Polizisten werden zum Schutz der Residenz, der Preußischen Gesandtschaft und der Polizeigebäude vorgesehen; weitere Beamte sollen in Zivil die Stimmung beobachten. Trotz der Warnungen vertraut die Regierung darauf, die Lage beherrschen zu können. 


Seit 21. 9 1957 - Im Hippodrom findet der Oktoberfest-Gottesdienst statt

München-Theresienwiese • Im Hippodrom findet am ersten Wiesn-Donnerstag der Oktoberfest-Gottesdienst statt. Hierin wird den verstorbenen Schaustellern, Marktkaufleuten und Wiesn-Wirten gedacht, es werden Kinder getauft und Ehen geschlossen.


9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.


Um den 30. 5 2014 - Die Wiesnwirte wollen Siegfried Able nicht in ihrem Kreis aufzunehmen

München * Die Wiesnwirte beschließen in ihrer Sitzung, den neuen Betreiber des Marstall, Siegfried Able, nicht in ihrem Kreis aufzunehmen. Das Verhältnis der Wiesnwirte zu Able ist seit längerem angespannt, nachdem er bereits im November 2013 ein neues großes Zelt in Auftrag gegeben hat und sich nicht mehr auf sein bisheriges kleines Wiesnzelt Kalbskuchl beworben hat. Dieses Vorgehen führte zu dem Vorwurf, dass Able eindeutige Absprachen mit der Stadt getroffen hätte.  

Noch mehr dürfte den Sprecher der Wiesnwirte, Toni Roiderer, und die anderen Festwirte ärgern, dass Siegfried Able für seinen Marstall eine abwechslungsreichere Speisenkarte wie in den anderen Zelten angekündigt hat.

Erst nach dem Oktoberfest 2014 wollen die Wiesnwirte über die Aufnahme Ables in ihren Kreis endgültig beschließen. Dieser Zusammenschluss der Wiesnwirte ist allerdings keine offizielle Vereinigung, sondern lediglich eine privater Club, die sich seit etwa 40 Jahren um seine eigenen Interessen kümmert und diese nach Außen vertritt. 


Nach dem 16. 9 2006 - Paris Hilton will im Hippodrom einen Dosen-Prosecco präsentieren

München-Theresienwiese * Paris Hilton will im Hippodrom einen Prosecco aus der Dose präsentieren. Sepp Krätz muss sein Einverständnis zurückziehen, weil es die Stadt nicht erlaubt. 


16. 9 2000 - Sepp Krätz führt VIP-Bändchen im Hippodrom ein 

München-Theresienwiese * Hippodrom-Wirt Sepp Krätz führt goldene VIP-Armbändchen für ausgewählte Gäste ein. Die Sonderbehandlung sorgt bei der Stadt München für Unmut. 


18. 9 1965 - Richard Süßmeiers Armbrustschützenzelt ist die größte Festhalle

München-Theresienwiese * Richard Süßmeiers Armbrustschützenzelt ist die größte Festhalle auf der Wiesn. Am Einzug der Wiesnwirte beteiligt er sich als Ritter auf einem Karussellpferd.


19. 9 2009 - Mit Ventilatoren wird im Hofbräuhaus-Festzelt der Rauchabzug verbessert

München-Theresienwiese * Zur besseren Entlüftung werden im Hofbräuhaus-Festzelt Ventilatoren in die Rauchabzüge integriert und weitere große Fenster zum öffnen in der Westfassade eingebaut.


29. 7 2014 - Die neuen Wiesn-Attraktionen werden vorgestellt

München-Theresienwiese * Josef Schmid, 2. [CSU-]Bürgermeister und Wirtschaftsreferent, stellt die neuen Wiesn-Attraktionen vor. Das Marstall-Festzelt von Siegfried Able wird im Inneren 3.500 und draußen 900 Sitzplätze bieten. Statt dem leuchtenden Rot des Hippodroms überwiegt Weiß mit etwas Blau. Das Thema Pferd steht aber auch hier im Mittelpunkt. 


2. 10 1864 - König Ludwig II. besucht das Münchner Oktoberfest

München-Theresienwiese * König Ludwig II. besucht in Begleitung seines Bruders Prinz Otto das Münchner Oktoberfest. 


2. 10 1921 - Das erste Nachkriegs-Oktoberfestes beginnt im Oktober

München-Theresienwiese * Der Beginn des ersten Nachkriegs-Oktoberfestes wird auf den ersten Sonntag im Oktober festgelegt.


2. 10 1810 - Dall’Armi legt den Pferderennen-Vorschlag dem König vor 

München * Major Andreas Michael von Dall’Armi greift Baumgartners Idee auf und unterbreitet König Max I. Joseph den Plan für ein öffentliches Pferderennen. Bereits am 5. Oktober soll die königliche Genehmigung vorliegen. Das Rennen findet schließlich am 17. Oktober statt und wird zum Ausgangspunkt des Münchner Oktoberfests. 


13. 10 1811 - Das 2. Oktober-Fest wird mit einem Pferderennen eröffnet

München-Theresienwiese * Das vom Landwirtschaftlichen Verein ausgerichtete Oktober-Fest wird mit einem Pferderennen eröffnet. „Eine zahllose Menge von Zuschauern“ verfolgt den Wettkampf der 60 teilnehmenden Pferde und ihrer Reiter.


17. 10 1810 - Die Festwiese erhält den Namen „Theresens-Wiese“

München-Ludwigsvorstadt * Im Zusammenhang mit dem erfolgreichen Pferderennen regt Organisator Andreas Michael von Dall’Armi an, den Festplatz nach der Braut des Kronprinzen zu benennen. König Max I. Joseph stimmt zu. Die Wiese, auf der das „erste baierische Nationalfest“ stattfindet, soll „zum bleibenden Andenken Theresens-Wiese“ heißen. Den Wunsch gewährt der König herzlich gerne, da es ihm ja nichts kostet. Aus dieser ursprünglichen Bezeichnung entwickelt sich später der Name „Theresienwiese“ – im Münchner Sprachgebrauch kurz „Wiesn“. 


Lange vor dem 22. 9 1962 - Bürgermeister Albert Bayerle will die Wirtsbudenstraße auflösen

München-Theresienwiese • Bürgermeister Albert Bayerle will die Wirtsbudenstraße auflösen. Alle Festzelte sollen mit Notausgängen nach außen rings um den Festplatz verteilt und Karusells und Schaustellungen ins Innere des großen Runds gelegt werden. Das würde bei Notfällen eine reibungslose Räumung der Riesenhallen erlauben. Die Planungen scheitern an den Kosten und den Brauereien.


14. 10 1832 - Das Oktoberfest wird für die griechische Delegation vertagt

München-Theresienwiese * Um den griechischen Abgesandten die Teilnahme am Oktoberfest zu ermöglichen, wird der Beginn der Wiesn vom 7. auf den 14. Oktober verschoben.


21. 9 1935 - Ein Ehrenfass für die Ehrengäste vom Schottenhamel-Festzelt

München-Theresienwiese • Der Wirt vom Schottenhamel-Festzelt lässt für seine Ehrengäste ein Ehrenfass anstechen.


17. 10 1810 - Rund 40.000 Menschen ziehen zum Pferderennen

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Messe im Bürgersaal versammeln sich die Kavallerieabteilungen der Nationalgarde am Hofgarten. In zwei zeitlich versetzten Zügen durchqueren die Gardisten München von Norden nach Süden und ziehen über die Landstraße nach Sendling zur Festwiese am Fuß des Sendlinger Berges. 

Dort steht der königliche Pavillon, an dem Nationalgardisten die Ehrenwache übernehmen. Als Überdachung dient ein rund 67 Meter langes, ursprünglich hellgrünes Audienzzelt des osmanischen Großwesirs. Kurfürst Max Emanuel soll es 1683 nach der Befreiung Wiens als Kriegsbeute nach Bayern gebracht haben. Der zweite, von einer Militärkapelle mit Musik im damals beliebten „türkischen“ Stil angeführte Zug begleitet die Rennpferde und Preisfahnen zum Festplatz. 

Auf dem Sendlinger Berg stehen Zelte und Sitzbänke für die Besucher bereit. Nach den Angaben des Organisators Andreas von Dall’Armi verfolgen rund 40.000 Menschen aus allen Bevölkerungsschichten das Spektakel – nahezu so viele, wie München damals Einwohner hat. Die natürliche Anhöhe des Sendlinger Berges, die spätere Schwanthalerhöhe, dient ihnen als Tribüne. 


21. 9 1957 - Zum letzten Mal wird auf den Vogelbaum geschossen

München-Theresienwiese • Zum letzten Mal wird auf dem Oktoberfest auf den Vogelbaum geschossen. Diese Form des Wettbewerbs wird aus Sicherheitsgründen eingestellt. Der Vogelbaum wird nach Lochhausen verlegt.


3. 10 1869 - König Ludwig II. besucht das Oktoberfest 

München-Ludwigsvorstadt * König Ludwig II. besucht das Münchner Oktoberfest. Es ist einer seiner seltenen Auftritte auf der Festwiese: Während seiner Regierungszeit nimmt er nur fünfmal am Oktoberfest teil. 


11. 12 2014 - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat werden wieder aufgenommen

München * Generalbundesanwalt Harald Range nimmt - 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat - die Ermittlungen offiziell wieder auf. Eine neue Zeugin hatte sich bei dem Münchner Anwalt Werner Dietrich gemeldet. Ihre Aussage war ausschlaggebend für die Wiederaufnahme des Verfahrens.  

Dietrich hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Wiederaufnahme-Anträge gestellt. Der Dritte war jetzt erfolgreich. „Die Ermittlungen fangen jetzt wieder ganz am Anfang an“. Mit den Ermittlungen hat der Karlsruher Generalbundesanwalt das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Ob das die richtige Entscheidung ist, muss die Zukunft klären.


19. 9 1970 - Der Verband zur Bekämpfung betrügerischen Einschenkens

München-Theresienwiese * Mit dem Kampfruf „Mass - voll!“ gehen die Mitglieder auf die Pirsch nach schlecht einschenkenden Schankkellnern. 


18. 9 1981 - Ein Mahnmal für die Opfer des Wiesn-Attentats

München-Theresienwiese * Einen Tag vor Eröffnung des Oktoberfestes 1981 wird am Haupteingang zur Festwiese das Mahnmal für die Opfer des Bombenanschlags enthüllt. Oberbürgermeister Erich Kiesl ruft dazu auf, Lehren aus dem feigen Anschlag zu ziehen und Gewalt in jeder Form zu ächten.  

Das Mahnmal - geschaffen von Friedrich Koller - besteht aus einer 2,70 Meter hohen Bronzestele und trägt die Inschrift: „Zum Gedenken an die Opfer des Bombenanschlags vom 26. September 1980.“ 


30. 9 1980 - Das Oktoberfest wird für einen Tag geschlossen

München-Theresienwiese * Erst vier Tage nach dem Wiesn-Attentat wird das Oktoberfest für einen Tag geschlossen. Das lange Zaudern des CSU-Oberbürgermeisters Erich Kiesl zu diesem Schritt stößt nicht nur bei vielen Münchnern auf Unverständnis.


12. 10 1810 - Festschießen zur königlichen Hochzeit

München * Anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen veranstaltet die Königlich privilegierte Hauptschützengesellschaft in ihrer Schießstätte ein mehrtägiges Festschießen. Der Wettbewerb gehört zu den zahlreichen öffentlichen Feierlichkeiten, mit denen München die Vermählung des Thronfolgerpaares begeht. Die Tradition des Schießsports wird später auch Bestandteil des Oktoberfests. 


19. 9 1970 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,65 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,65 DMark. 4 Millionen Mass werden ausgeschenkt.


9 1893 - Carl Gabriel zeigt seine Wachsfiguren auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Carl Gabriel zeigt erstmals seine Wachsfigurenausstellung auf dem Oktoberfest. 


14. 9 1920 - Verbot von Schnapsschenken auf dem Oktoberfest beantragt

München-Theresienwiese * Der Rechtsrat Max Heiglmayer stellt im Stadtrat den Antrag, „dass die auf der Wiesn zugelassenen Schnapsschenken wegen der zahlreichen Fälle sinnloser Betrunkenheit, wodurch die Anwohner der Wiesn belästigt wurden, geschlossen werden“.


16. 9 1950 - Der Gummi-Masskrug vor dem Winzerer-Fähndl-Festzelt

München-Theresienwiese * Der Gummi-Masskrug vor dem Winzerer-Fähndl-Festzelt ist mit Helium gefüllt.


2. 10 1921 - Karl Valentin betreibt die von ihm entwickelte Froschbahn

München-Theresienwiese * Auf dem Münchner Oktoberfest betreibt Karl Valentin die von ihm entwickelte Froschbahn.


23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 


4. 5 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht weiter

München * Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht von München weiter durch die Länder des alten Europa. 


21. 9 1935 - Die Festplatzstraßen auf der Wiesn werden asphaltiert

München-Theresienwiese • Die Festplatzstraßen auf der Wiesn werden asphaltiert. Entlang dieser Straßen führen auch alle Zuleitungen für Wasser und Energie, weshalb eine Grundrissänderung mit enormen Kosten verbunden wäre.


18. 9 2004 - Das Geschirr für das Brauereigespann von Paulaner wird erneuert

München-Theresienwiese * Das Geschirr für das Brauereigespann von Paulaner wird erneuert. Es kostet 125.000 € für sechs Pferde. 2.280 Arbeitsstunden sind für die Herstellung angefallen.


7. 10 2001 - Wiesnbilanz: 77 Ochsen in der Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Zum Abschluss des Oktoberfests steht die Bilanz der Ochsenbraterei fest: Während der Wiesn vom 22. September bis zum 7. Oktober verspeisen die Gäste insgesamt 77 Ochsen. 


15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.


10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.


21. 9 2026 - Erster „Rosa Montag“ auf dem Oktoberfest 

München-Ludwigsvorstadt * Unter dem Motto „Bier, Boobs, Brezn“ findet in der Bräurosl erstmals ein eigenes Wiesn-Event für Frauen, Lesben sowie intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Menschen statt. Rund 800 Gäste nehmen an der Premiere teil. 

Die Zweite Bürgermeisterin Mona Fuchs eröffnet die Veranstaltung mit dem traditionellen Fassanstich. Der „Rosa Montag“ ergänzt den seit 1977 bestehenden Gay Sunday und soll queeren Frauen und anderen bislang weniger sichtbaren Gruppen einen eigenen Raum auf dem Oktoberfest bieten. 


9 1898 - Die „1. Bayerische Riesenhalle“ entsteht

München-Ludwigsvorstadt * Auf fünf zusammengelegten Wirtsbudenplätzen errichtet Georg Lang seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Das etwa 2.000 Quadratmeter große Festzelt bietet rund 6.000 Gästen Platz und übertrifft die bisherigen Bierhallen auf der Theresienwiese deutlich. 

Die neue Halle ist auf die Bewirtung großer Menschenmengen und einen hohen Bierumsatz ausgerichtet. Lang überträgt damit seine Erfahrungen als Festgastronom auf das Oktoberfest und setzt einen neuen Maßstab. Weil Bau und Betrieb solcher Großzelte erhebliche finanzielle Mittel erfordern, gewinnen die Brauereien als Geldgeber und Träger der Festhallen zunehmend an Bedeutung.


3. 10 2011 - Das Oktoberfest endet mit 6,9 Millionen Besuchen 

München-Ludwigsvorstadt * Nach 17 Tagen endet das Oktoberfest. Die Festleitung schätzt die Zahl der Besuche auf 6,9 Millionen. Rund ein Fünftel der Gäste kommt aus dem Ausland. Die Bilanz des Statistischen Amts nennt:

  • 118 Ochsen, die verspeist werden,
  • 522.821 Brathendl, die verzehrt werden,
  • 7.922.500 Liter Wiesnbier, die ausgeschenkt werden. 


25. 9 1920 - Als Ersatz für das Oktoberfest wird ein Herbstfest durchgeführt

München-Theresienwiese * Als Ersatz für das Oktoberfest wird ein Herbstfest durchgeführt.


8. 10 1865 - Bierkrawall auf dem Oktoberfest 

München-Ludwigsvorstadt * Kurz nach der Freigabe des Bierpreises eskaliert auf dem Oktoberfest der Unmut über eine Preiserhöhung von nur einem Pfennig. Zwischen den Festbesuchern bricht eine große Schlägerei aus. Die Gendarmen greifen nicht ein. Aus Sorge vor weiteren Zusammenrottungen und einer möglichen Ausweitung der Unruhen ziehen sie sich in ihre Reviere zurück und überlassen das Geschehen zunächst sich selbst. Ob diese Entscheidung der Deeskalation dienen soll oder auf die Unsicherheit der Ordnungskräfte zurückzuführen ist, bleibt offen.


10 1872 - Das Märzen erobert das Oktoberfest 

München * Nach dem außergewöhnlich heißen Sommer sind die Vorräte an Lager- und Sommerbier bereits vor Beginn des Oktoberfests nahezu aufgebraucht. Dem Wiesnwirt Michael Schottenhamel droht das Bier auszugehen. Als Ersatz bietet ihm Joseph Sedlmayr von der Franziskaner-Leistbrauerei ein neuartiges, bereits im März nach Wiener Art gebrautes Bier an: das Märzen. 

Das bernstein- bis goldfarbene Bier besitzt eine Stammwürze von ungefähr 16 Prozent und ist dadurch kräftiger, malzbetonter und alkoholreicher als das bisher ausgeschenkte Sommerbier. Wegen des höheren Rohstoffeinsatzes kostet die Maß zwölf statt der üblichen neun Kreuzer. Brauer und Polizeibehörde befürchten angesichts der zurückliegenden Bierkrawalle neue Unruhen. Schottenhamel setzt jedoch auf seine Kenntnis des Münchner Publikums: „Wann d’Münchner was Richtigs kriag’n, na schaug’n s’Geld net an.“ 

Die Ausschankgenehmigung wird zunächst nur unter der Bedingung erteilt, dass Schottenhamel für mögliche Folgen selbst einsteht. Doch die Befürchtungen erfüllen sich nicht: Das kräftige, malzaromatische Märzen findet bei den Gästen großen Anklang. Trotz des höheren Preises wird es zum Verkaufserfolg und entwickelt sich in den folgenden Jahren zum klassischen Oktoberfestbier.


6. 10 1989 - Münchens Städtepartnerschaft mit Kiew

München - Kiew * Zwischen der ukrainischen Hauptstadt Kiew und München wird eine Städtepartnerschaft gegründet. Bei der Auswahl geht es dem Stadtrat um eine politische Entspannung und die Ost-West-Annäherung.  


19. 9 1981 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 5,25 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 5,25 DMark. 5 Millionen Mass werden ausgeschenkt. Jeder Wiesn-Besucher trinkt im Durchschnitt 0,75 Liter Bier.


16. 10 2026 - Keine europaweite Ausschreibung für Wiesn-Standplätze 

München * Das Bayerische Oberste Landesgericht bestätigt in letzter Instanz das Zulassungsverfahren der Stadt München für das Oktoberfest. Es weist die Beschwerde eines ehemaligen Wiesnwirtes zurück, dessen Unternehmen eine europaweite Ausschreibung der Standplätze nach europäischem Vergaberecht gefordert hatte. Nach Auffassung des Gerichts stellt die Zulassung zum Oktoberfest keine Dienstleistungskonzession dar: Die Stadt vergibt keinen Auftrag zur Erbringung einer eigenen Leistung, sondern lässt Betriebe zu einer öffentlichen Einrichtung beziehungsweise Veranstaltung zu. Damit bestätigt das Gericht die Entscheidung der Vergabekammer Südbayern vom Mai 2026. Der Beschluss ist rechtskräftig. 

Oberbürgermeister Dominik Krause und Wirtschaftsreferent und Wiesnchef Dr. Christian Scharpf begrüßen die Entscheidung als Sicherung des bewährten Zulassungsverfahrens und des münchnerisch-bayerischen Charakters des Oktoberfests. 


17. 9 2005 - Die Ochsenbraterei erhält mehr Fenster und damit mehr Licht

München-Theresienwiese * Die Ochsenbraterei erhält an der Südseite mehr Fenster, die zusätzlich Licht ins Zelt lassen.


3. 10 1819 - Die Stadt München übernimmt das Oktoberfest 

München-Ludwigsvorstadt * Die Stadt München übernimmt die Organisation und Finanzierung des Oktoberfestes. Grundlage dafür ist die Wiederherstellung der kommunalen Selbstverwaltung durch das Gemeindeedikt vom 17. Mai 1818.  

Der Festbeginn wird auf den ersten Sonntag im Oktober gelegt, der 1819 auf den 3. Oktober fällt. Als Abschluss ist der 12. Oktober vorgesehen, der Namenstag König Max I. Josephs. Gegenüber dem Königszelt entsteht eine städtische Tribüne, von der aus die Vertreter der Stadt das Festgeschehen verfolgen.


14. 9 1946 - Auf der Theresienwiese wird ein Herbstfest eröffnet

München-Theresienwiese * Vertreter der Stadt und der Militärregierung eröffnen auf der Theresienwiese - statt des Oktoberfestes - ein Herbstfest. Statt des Märzenbieres gibt es Dünnbier. Gegen Abgabe bestimmter Marken gibt es Brote, Wurst oder Backwaren. Die nicht mehr zeitgemäßen Schießbuden sind durch Ring- und Ballwurfbuden ersetzt worden. Wiesn-Musik gibt es nur in einem der zwei Bierzelte.  

Das Herbstfest ist noch kein Oktoberfest, aber der Anfang ist gemacht. Für die Landeshauptstadt ist des Herbstfest ein finanzieller Erfolg.


Seit 20. 9 1952 - Der Oberbürgermeister als Mitfahrer und mit eigener Kutsche

München-Theresienwiese * Der Münchner Oberbürgermeister fährt beim Wiesn-Einzug der Festwirte und Brauereien in der Kutsche der Festwirtsfamilie Schottenhamel mit. Beim Trachtenumzug fährt er dagegen in einer eigenen Kutsche mit.


20. 9 1958 - Wiesnwirt Richard Süßmeier wird Letzter beim Einzug der Wiesnwirte

München-Theresienwiese * Richard Süßmeier betreibt in einer ehemaligen Reichsarbeitsdienstbaracke das Kleine Winzerer Fähndl auf der Wiesn. Beim Einzug der Wiesnwirte zieht der Wirt vom Straubinger Hof zieht mit einem Eselskarren in seine kleine Festhalle ein. 

„Ich hab‘ mir gedacht: Ich mit dem kleinsten Zelt, mit dieser Baracke - dazu passt doch keine Pferdekutsche beim Einzug.“ Also spannt er zwei Esel vor einen Leiterwagen. In der Sonnenstraße setzen sich die Esel einfach hin und stehen nicht mehr auf. Damit ist er der Letzte beim Wiesnwirte-Einzug. Hinter ihm nur noch die Polizei und die Straßenreinigung.

Seitdem dürfen sich keine Esel mehr am Einzug der Wiesnwirte beteiligen. (Wohlgemerkt vierhaxige!)


17. 10 1810 - Ein siebenbürgischer Apfelschimmel gewinnt das Pferderennen

München-Ludwigsvorstadt * Nach einem kleinen Frühstück der königlichen Familie beginnt das Pferderennen. Dreißig Pferde treten zu einem Lauf über drei Runden an, der insgesamt etwa zehn Kilometer umfasst. Die Rennbuben reiten ohne Sattel; sie sind meist jünger als 20 Jahre, der jüngste Teilnehmer ist erst zehn Jahre alt. Da ihnen damals nur geringe Bedeutung beigemessen wird, erscheinen ihre Namen teilweise nicht einmal in den Rennlisten. 

Als Rennrichter wirken Johann Schwangart, der Bierbrauer Cajetan Trappentreu und der Bäcker Anton Seidl. Nach 18 Minuten und 14 Sekunden erreicht ein siebenbürgischer Apfelschimmel als erstes Pferd das Ziel. Er gehört dem Münchner Lohnkutscher Franz Baumgartner, dem die Idee zu dem Rennen zugeschrieben wird, und wird der Überlieferung nach von einem zwölfjährigen Rennbuben geritten. Baumgartner gilt deshalb offiziell als Sieger und erhält 20 der insgesamt 98 Gulden Preisgeld. Mit der Preisverleihung endet das Fest. 


9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 


10 1900 - Eine Gruppe aus Samoa wird auf dem Oktoberfest zur Schau gestellt

München-Theresienwiese * Eine Gruppe aus Samoa tritt im Rahmen einer sogenannten „Völkerschau“ auf dem Oktoberfest auf. Besonders die jungen Samoanerinnen werden als exotische Attraktion inszeniert. Die Zurschaustellung ist vom kolonialen Menschenbild der Zeit geprägt. Die ihnen zugeschriebene Bezeichnung „Marzipanpüppchen mit Chocoladenüberzug“ verdeutlicht den rassistischen und sexualisierenden Blick auf die Frauen. 


16. 10 1842 - Ein Festzug mit Brautpaaren bewegt sich auf die Theresienwiese

München - München-Theresienwiese * An diesem Sonntag versammeln sich 35 Brautpaare, die aus den acht Regierungsbezirken des Königreichs Bayern stammen, samt ihren Eltern oder deren Stellvertreter, mit den Trauzeugen und der sonst an jedem Ort üblichen Begleitung eines Brautzuges. Sie werden in der katholischen Michaelskirche beziehungsweise der evangelischen Matthäus-Kirche verehelicht. 

Nach einem gemeinsamen Mittagsmahl im Saal des Alten Rathauses bewegt sich der etwa 400 Personen umfassende und in den unterschiedlichen Trachten gekleidete „Hochzeiter“-Zug zur Theresienwiese, in die die 24 katholischen und elf protestantischen Brautpaaren in bayerischer Tracht einbezogen werden. 

Das Kronprinzenpaar eröffnet das Oktoberfest. Danach wohnen die Brautpaare gemeinsam mit der Herrscherfamilie dem Hauptpferderennen und der Preisverleihung des Landwirtschaftsfestes bei. 


19. 9 1970 - Richard Süßmeier wird Sprecher der Wiesnwirte

München-Theresienwiese * Richard Süßmeier wird Sprecher der Wiesnwirte - bis 1984.


29. 8 2012 - Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte auf der Theresienwiese beginnen.


21. 9 2018 - Das Wiesnwirte-Ehepaar Arabella und Peter Pongratz wird geschieden

München-Theresienwiese • Das Wiesnwirte-Ehepaar Arabella und Peter Pongratz wird einen Tag vor der Eröffnung des Oktoberfestes geschieden. Sie bleiben aber dennoch weiterhin die Wiesnwirte im Winzerer-Fähndl-Festzelt. 


4. 10 2015 - Das Oktoberfest 2015 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2015 endet. Das Fazit lautet:  

  • In 16 Tagen besuchten 5,9 (6,3) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 535.000 (570.000) Gäste auf die Oide Wiesn. Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2014.)  
  • 7,3 (7,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 (112) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt. 
     
  • Insgesamt wurden 1.191 (1.290) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 372 (398) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 47 (36) Masskrugschlägereien aus.
  • 3.312 (3.617) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 628 (681) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. 
     
  • 121 (150) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 110.000 (112.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.948 (3.646) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 
     
  • Wasserverbrauch: 120.000 (115.000) Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 (220.000) Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,89 (2,98) Millionen Kilowattstunden


13. 10 1962 - Franz Halmanseger, der Rekommandeur vor dem Hippodrom, stirbt

München - München-Theresienwiese * Franz Halmanseger, der Rekommandeur vor dem Hippodrom, stirbt - sechs Tage nach dem Wiesn-Ende - im Alter von 78 Jahren. Bekannt war er auch wegen seiner Sprüche: „Treten Sie ein, Herr Baron, die Pferde sind gesattelt. Alles Glück auf der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.“


16. 9 1950 - Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl bezieht ein Bierzelt

München-Theresienwiese * Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl bezieht ein mit eigenem Geld finanziertes Bierzelt, das rund 500 Plätze fasst. Das Bierlieferungsrecht erhält die Paulaner-Thomas-Brauerei.


22. 9 1984 - Im Hofbräuhaus-Festzelt kann nachgeschenkt werden

München-Theresienwiese • Der Chef des Hofbräuhaus-Festzeltes, Günter Steinberg, öffnet eine eigene Schänke, bei der sich die Gäste ihren Masskrug auffüllen lassen können, wenn er zu schlecht eingeschenkt ist.


10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 


10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 


10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“


19. 9 2020 - Die ausgefallene Wiesn 2020

München-Theresienwiese • Das Oktoberfest 2020 fällt nach der Entscheidung vom 21. April 2020 aus. Der Inzidenzwert liegt in München inzwischen bei über 50. 


18. 9 1993 - Oberbürgermeister Christian Ude zapft erstmals beim Wiesn-Anstich an

München-Theresienwiese * Oberbürgermeister Christian Ude sticht erstmals zum Oktoberfest-Beginn im Schottenhamel-Festzelt das erste Fass Wiesnbier an. Alles steht bereit. Die Reporter und die Fernsehkameras sind positioniert. Da ruft der BR-Radioreporter Michael Stiegler plötzlich: „Hoit, des is ja a Linker.“ 

Damit meint er aber nicht die politische Heimat des Oberbürgermeisters. Christian Ude ist Linkshänder, und deshalb stehen die Medienvertreter alle auf der falschen Seite. Nachdem sich alle umorientiert haben, kann der oberste Stadtrepräsentant seiner Aufgabe nachgehen. Er braucht dazu sieben Schläge.


16. 7 2012 - Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen. Zunächst sind rund 150 Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Ihre Zahl steigert sich im Laufe der Zeit auf 800.


31. 7 2014 - Auf der Theresienwiese sollte ein Kamelrennen stattfinden

München-Theresienwiese * Auf der Theresienwiese sollte im Juni 2015 ein Kamelrennen stattfinden. Auf einem 1,8 Kilometer langen Sand-Rundkurs sollen die bis zu 70 Stundenkilometer schnellen Renn-Dromedare erstmals außerhalb der Arabischen Halbinsel gegeneinander antreten. Die bis zu zehn Millionen Dollar teueren Kamele werden mit Spezialflugzeugen nach München gebracht.  

Als Jockeys wurden bis vor kurzem - wegen dem geringen Gewicht - Kinder eingesetzt, die ihren Familien in Asien abgekauft wurden. Diese viel kritisierte Praxis haben die Golfstaaten inzwischen aufgrund der Interventionen der Unicef eingestellt. Die Kinder wurden von teueren Computern ersetzt, die ihre Peitschen ferngesteuert schwingen. Gelenkt werden diese von den Kamelbesitzern, die neben der Dromedar-Rennbahn mit ihren Off-Road-Pick-Ups fahren. Auch hier sollen sich spektakuläre Duelle abspielen. 

Von dem Kamelrennen werden die Münchner nichts mehr hören. 


21. 9 2013 - Eine Million Besucher am ersten Wiesn-Wochenende

München-Theresienwiese • Am ersten Wiesn-Wochenende 2013 (21. und 22. September) kommen knapp eine Million Besucher auf das Oktoberfest.


10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 


9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.


Nach dem 18. 9 2010 - Sepp Krätz wird mit groben Fußtritten handgreiflich

München-Theresienwiese * Sepp Krätz wird auf der Wiesn gegenüber eine im Hippodrom beschäftigte Reinigungskaft mit groben Fußtritten handgreiflich. Den Strafbefehl über 18.000 € akzeptiert er. Das Hippodrom überlässt ihm die Stadt aber nur mehr auf Bewährung. 


22. 9 1979 - Wiggerl und Christa Hagn übernehmen das Löwenbräu-Festzelt

München-Theresienwiese • Das Wirteehepaar Ludwig Wiggerl und Christa Hagn übernimmt das Löwenbräu-Festzelt.


20. 9 1958 - Es wird kaum noch Märzenbier auf der Wiesn ausgeschenkt

München-Theresienwiese * Es wird kaum noch Märzenbier auf der Wiesn ausgeschenkt.


18. 9 2004 - Das Hacker-Festzelt bekommt den Himmel der Bayern

München-Theresienwiese * Das Hacker-Festzelt erhält eine neue Innenkulisse, ein neues, drehbares Musikpodium und einen neuen Himmel - den „Himmel der Bayern“. 


17. 9 1904 - Josef Pravida und seine Fischerhütte zum Holländer

München-Theresienwiese * Josef Pravida lässt neben der Augustiner-Festburg ein Fischerhäuschen errichten und nennt sie „Fischerhütte zum Holländer“. Die Bedienungen sind in holländischer Tracht gekleidet.


1. 10 1959 - Das Armbrustschützenzelt muss erneuert werden

München-Theresienwiese * Das Kleine Winzerer Fähndl, das Armbrustschützenzelt, ist in einem derart maroden Zustand, dass die Stadt in einem Bescheid deutlich macht, dass einer Aufstellung im kommenden Jahr aus Sicherheitsgründen selbst dann nicht zugestimmt werden kann, wenn Teile der Konstruktion erneuert würden.


4. 10 1810 - Einladungen zum Pferderennen werden verschickt 

München * Die Organisatoren versenden Einladungen und Ausschreibungen für das am 17. Oktober geplante Pferderennen zu Ehren des königlichen Hochzeitspaares. Als Rennplatz ist das weite, unbebaute Gelände „vor dem Sendlinger Thore, seitwärts der Straße die nach Italien führt“ vorgesehen. Das Areal vor den Toren Münchens erhält erst später den Namen Theresienwiese.


8. 10 1820 - Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

München-Theresienwiese * Ein Augsburger Pyrotechniker brennt auf dem Oktoberfest das erste Feuerwerk ab.


18. 9 1982 - Das Container-Bier hält Einzug auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Mit einjähriger Verzögerung hält das Container-Bier Einzug auf dem Oktoberfest. 


19. 9 1998 - Die Fischer-Vroni zieht an ihren neuen Standort um

München-Theresienwiese * Aus Sicherheitsgründen muss die Fischer-Vroni von ihrem alten Platz umziehen. Zum Ausgleich erhält sie an neuer Stelle 700 Plätze mehr.


10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 


1876 - Völkerschauen = Zoo mit Menschen und Tieren

München * „Völkerschauen“ bieten in München die Möglichkeit, nicht nur Menschen fremder und außereuropäischer Länder zu bestaunen, sondern auch Tiere, die in deren Umfeld vorkommen, zu besichtigen.

Da München noch keinen Tierpark hat, finden die Präsentationen fremder Völker im Rahmen des Oktoberfestes auf der Theresienwiese statt. 


14. 10 1811 - Die erste baierische Landwirtschaftsausstellung beginnt

München-Theresienwiese * Am zweiten Tag des Oktoberfestes, einem Montag, beginnt die erste baierische - und gleichzeitig deutsche - Landwirtschaftsausstellung. 23 Hengste, 29 Zuchtstuten, 31 Kühe, 27 Schafböcke und 3 Schweine werden präsentiert und ausgezeichnet. Mit einem Viehmarkt, bei dem 1.026 Stück Vieh zum Kauf angeboten werden, endet das erweiterte Oktoberfest des Jahres 1811.


17. 9 1949 - Ein aus Sperrholz ausgesägter Löwe ziert das Löwenbräu-Festzelt

München-Theresienwiese * Ein aus Sperrholz ausgesägter Löwe ziert das Löwenbräu-Festzelt und brüllt in kurzem Abstand: „Löööwenbrooiiii“. Max Baumeister singt das Gebrüll ein und erhält dafür 100 Mark.


19. 9 1987 - Es darf nur Münchner Bier ausgeschenkt werden

München-Theresienwiese * Nachdem sich in den 1980er-Jahren mit der „Prinz Luitpolds Weisse Bräu GmbH“ aus Kaltenberg eine weitere Brauerei auf der Wiesn etablieren wollte, ergänzt der Verein Münchner Brauereien e.V. seine Betriebsvorschriften für das Oktoberfest:

„Das Oktoberfest ist das traditionelle Münchner Volksfest mit Münchner Gastlichkeit und Münchner Bier. Diese Tradition gilt es weiter zu wahren. An Wies‘n-Besucher darf deshalb nur Münchner Bier der leistungsfähigen und bewährten Münchner Traditionsunternehmen ausgeschenkt werden“.


22. 9 1973 - Erich Hochreiter betreibt eine Wurstbude neben dem Bräurosl-Festzelt

München-Theresienwiese • Die Familie Christl und Erich Hochreiter ist mit einer kleinen Wurstbude neben dem Bräurosl-Festzelt auf der Wiesn vertreten.


9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 


9 1898 - Georg Lang erhält die Genehmigung für ein Großzelt

München-Ludwigsvorstadt * Der Münchner Stadtmagistrat genehmigt dem aus Nürnberg stammenden „Krokodilwirt“ Georg Lang bei nur einer Gegenstimme die Errichtung eines Großzelts auf der Theresienwiese. Dabei erfüllt Lang mehrere der geltenden Zulassungsbedingungen nicht: 

  • Er stammt nicht aus München, 
  • bewirtschaftet den Ausschank nicht selbst und 
  • benötigt für seine Halle die Fläche von fünf herkömmlichen Wirtsbuden. 

Die fünf Standplätze lässt er von zugelassenen Münchner Wirten ersteigern, die als Strohmänner für ihn auftreten. Noch 1881 weist der Magistrat einen vergleichbaren Antrag des Festwirts Michael Schottenhamel zurück. Mit der nun erteilten Genehmigung schafft die Stadt eine wichtige Voraussetzung für die Entstehung der großen Bierhallen auf dem Oktoberfest.


Um den 28. 9 1980 - Die verbotene paramilitärische Wehrsportgruppe Hoffmann im Verdacht

München * Die Ermittlungen der ersten Tage nach dem Oktoberfest-Attentat konzentrieren sich auf die verbotene paramilitärische Wehrsportgruppe Hoffmann. Selbst Generalbundesanwalt Kurt Rebmann verkündet, dass Gundolf Köhler keinesfalls allein für das Attentat verantwortlich sein kann. 


5. 10 2014 - Das Oktoberfest 2014 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2014 endet. Das Fazit lautet: 

  • In 16 Tagen besuchten 6,3 (6,4) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 610.000 (540.000) Gäste auf die Oide Wiesn.
  • Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2013)
  • 6,5 (6,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 112 (114) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt, in der Kalbsbraterei 48 (58) Kälber verspeist. 
     
  • Insgesamt wurden 1.290 (1.552) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 398 (449) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 36 (58) Masskrugschlägereien auf. 
     
  • 3.603 (7.551) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 681 (638) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden.
  • Der überwiegende Teil dieser Patienten ist zwischen 18 und 30 Jahren alt, etwa ein Drittel ist weiblich.
  • (230) Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden registriert. 
     
  • 150 (140) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 112.000 (81.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 3.646 (rund 4.200) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. Darunter das obligatorische Gebiss. 
     
  • Wasserverbrauch: 115.000 Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,98 Millionen Kilowattstunden


18. 9 1999 - Die Familie Kuffler kauft das Nymphenburg-Sekt-Zelt Zum Weinwirt

München-Theresienwiese * Die Familie Kuffler kauft das „Nymphenburg-Sekt-Zelt ‚Zum Weinwirt‘“, weil die Sektkellerei Nymphenburg von Schloss Wachenheim übernommen wird. Ab da heißt das Festzelt kurz und knapp „Kufflers Weinzelt“.


30. 9 1895 - Das Winzerer Fähndl zeigt einen Jagdzug aus dem 16. Jahrhundert

München * Das Winzerer Fähndl zeigt einen Jagdzug aus dem 16. Jahrhundert, an dem 200 Personen und 26 Pferde beteiligt sind.


1. 10 1820 - Eine Ballonfahrt zum zehnjährigen Bestehen des Oktoberfestes

München-Theresienwiese * Zum zehnjährigen Hochzeitsjubiläum von Kronprinz Ludwig I. und Prinzessin Therese und damit zehnjährigen Bestehen des Oktoberfestes lässt man sich eine besondere Attraktion einfallen: eine Ballonfahrt. Die in einem altbaierischen Dirndl gekleidete und aus Dresden stammende Wilhelmine Reichard steigt mit ihrem aus gezwirnter Leinwand bestehenden Ballon in den Himmel. In der Nähe von Zornedig landet sie wohlbehalten.


6. 10 2013 - Ein unergründliches Geheimnis: Die Einkünfte der Wiesnwirte

München * Ein unergründliches Geheimnis sind die Einkünfte der Wiesnwirte. Im Steuerhinterziehungsprozess gegen Sepp Krätz wird bekannt, dass das Hippodrom vor Steuern 3,1 Millionen Euro erwirtschaftet hat. 


13. 9 2018 - Wiesn ist nun eine europaweit geschützte Marke

Alicante * Wiesn ist nun ein für mindestens zehn Jahre europaweit geschützter Begriff. Das Intellectual Property Office der Europäischen Union - EUIPO, das Amt für geistiges Eigentum in Alicante, hat den Münchner Antrag von Ende 2015 positiv beschieden und Wiesn als Wortmarke mit Wirkung zum 13. September eingetragen. Die Wortmarke bleibt nun für zehn Jahre, also mindestens bis Ende 2025 geschützt.

Der Begriff Oktoberfest wird vermutlich demnächst auf europäischer Ebene geschützt sein. 


10. 10 1912 - Wiesnwirt Michael Schottenhamel stirbt beim Kartenspielen

München * Mit einem Herz-Solo in der Hand stirbt Michael Schottenhamel beim Kartenspielen im Kreis seiner Freunde.


18. 9 2010 - Der Probebetrieb für die neue Bier-Ringleitung beginnt

München-Theresienwiese * Der Probebetrieb für die neue Bier-Ringleitung im Winzerer-Fähndl-Festzelt beginnt. Gleichzeitig mit den Fundamenten für das neue Zelt wurde auch die unterirdische Bierleitung gelegt. Die Anlage ist 300 Meter lang und verläuft in einem großen Quadrat gut einen Meter unter dem Zeltboden. Wenn die Leitung gefüllt ist, befinden sich insgesamt 2.400 Liter Bier darin. Die Fließgeschwindigkeit ist minimal, damit kein Schaum entsteht.

Es gibt nur eine einzige Einfüllstelle an der nordöstlichen Ecke des Rohrquadrats. Die neuen Behälter für die Zentralversorgung lassen sich in einer Stunde auffüllen. Der Weg des Bieres ist eine Wissenschaft für sich. Er beginnt in der Paulaner Brauerei, wo es bei minus ein Grad in Tankwagen gefüllt wird. Mit etwa null Grad kommt es am Winzerer-Fähndl-Festzelt an, wo es in die drei Riesentanks mit je 28.000 Liter gefüllt wird. Dort kann der Gerstensaft noch zwei oder drei Grad wärmer werden, bevor er in die unterirdische Leitung fließt.

Die Rohre haben einen Durchmesser von 10 Zentimeter für den Bier-Durchfluss, umschlossen von einer 20 Zentimeter dicken Dämmung. Die letzten vier bis sechs Meter zur Schenke kommt noch ein zusätzlicher Durchlaufkühler hinzu, damit der Gast seine Mass Bier mit einer anständigen Temperatur von sechs bis sieben Grad bekommt.


22. 9 1984 - Das Weinzelt wird als völlig neues Zelt eröffnet

München-Theresienwiese • Die Gastronomen-Familie Roland und Doris Kuffler übernimmt den Weinausschank im Nymphenburg-Sekt-Zelt ‚Zum Weinwirt‘, wie der Betrieb offiziell heißt. Das Weinzelt wird als völlig neues Zelt eröffnet. 


1. 10 1995 - Keine Verlängerung des Oktoberfestes bis zum Feiertag 

München-Ludwigsvorstadt * Obwohl der Tag der Deutschen Einheit auf einen Dienstag fällt, wird das Oktoberfest nicht bis zum Feiertag verlängert. Die Wiesn endet bereits am Sonntag, 1. Oktober, nach den üblichen 16 Tagen. 

Während der Wiesn werden nach Angaben des Statistischen Amts insgesamt 79 Ochsen gebraten und verspeist. 


19. 9 2026 - Das Oktoberfest als Milliardenfaktor 

München * Das Oktoberfest ist für München ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Die Stadt rechnet mit Ausgaben von insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro: 

  • etwa 617 Millionen Euro auf dem Festgelände, 
  • 292 Millionen Euro für Einkäufe, Verkehrsmittel und weitere Dienstleistungen sowie 
  • 688 Millionen Euro für Übernachtungen und Gastronomie außerhalb der Wiesn. 

Damit profitieren neben Wirten, Schaustellern und Standbetreibern auch Hotels, Gaststätten, Verkehrsunternehmen, Taxigewerbe und Einzelhandel von dem Volksfest.


20. 9 1980 - Hermann und Anneliese Haberl betreiben die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Die Ochsenbraterei geht in den Besitz der Spaten-Franziskaner-Brauerei über. Gleichzeitig werden Hermann und Anneliese Haberl die Wirtsleute der Spatenbräu-Festhalle und Ochsenbraterei. 


18. 9 2004 - Das Winzerer-Fähndl-Festzelt wird heller und freundlicher

München-Theresienwiese * Peter und Arabella Pongraz werden Wiesnwirte im Winzerer-Fähndl. Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt ein neues Zeltdach. Die Festhalle wird dadurch heller und freundlicher.


18. 9 2010 - Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt eine neue Festhalle

München-Theresienwiese * Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt eine neue Festhalle. Das Zelt ist eine stützenfreie Konstruktion mit einer Spannweite von 37 Metern. Dadurch wirkt das Wiesnzelt offener und luftiger. Auch der 25 Meter hohe Turm und der Masskrug wird erneuert. Dieser fasst theoretisch 42.300 Liter Wiesnbier. Die neuen Biertisch-Garnituren bieten mehr Beinfreiheit. Mit der ebenfalls neuen unterirdischen Bierleitung ist die Winzerer-Fähndl-Festhalle das modernste und sicherste Wiesnzelt. 


19. 9 1953 - Ludwig und Berta Hagn übernehmen das Schützenzelt

München-Theresienwiese * Ludwig und Berta Hagn sen. übernehmen das Schützenzelt unterhalb der Bavaria.


28. 9 1810 - Der Lohnkutscher Franz Baumgartner regt ein Pferderennen an

München * Der Überlieferung nach schlägt der Lohnkutscher und Nationalgardist Franz Baumgartner seinem Vorgesetzten, Major Andreas Michael von Dall’Armi, vor, die Hochzeitsfeierlichkeiten für Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese durch ein Pferderennen zu ergänzen.


19. 9 2009 - Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt

München-Theresienwiese * Im § 53 der Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt Abt. Veranstaltungen heißt es Thema Bierausschank:

  • „Das Oktoberfest ist das traditionelle Münchner Volksfest mit Münchner Gastlichkeit und Münchner Bier.
  • Diese Tradition gilt es weiter zu wahren.
  • An Wiesnbesucher darf deshalb nur Münchner Bier der leistungsfähigen und bewährten Münchner Traditionsbrauereien (das sind derzeit: Augustinerbrauerei, Hacker-Pschorr-Brauerei, Löwenbrauerei, Paulanerbrauerei, Spatenbrauerei und Staatliches Hofbräuhaus), das den Münchner Reinheitsgebot von 1487 und dem Deutschen Reinheitsgebot von 1906 entspricht, ausgeschenkt werden.
  • Das Festbier darf nur in Maßkrügen (1,0 l Gefäßen) und das Weißbier in 0,5 l Gefäßen (Weißbierglas) ausgeschenkt werden“.


9 1900 - Die Pschorr-Alm auf dem Oktoberfest 

München-Theresienwiese * Die Pschorr-Alm steht während des Oktoberfests auf dem Budenplatz Nummer 19.


19. 9 2026 - Wiesn-Auftakt zwischen Gedenken und Feiern 

München-Ludwigsvorstadt * Erstmals hält der der Festzug beim Einzug der Wiesnwirte und Brauereien am Denkmal für die Opfer des rechtsextremen Oktoberfest-Attentats von 1980. Oberbürgermeister Dominik Krause und die Bürgermeisterinnen Mona Fuchs und Verena Dietl gedenken der zwölf getöteten Besucherinnen und Besucher.

Anschließend zapft Krause, um 12 Uhr, im Schottenhamel-Festzelt, das erste Fass Wiesnbier an und eröffnet bei seiner Anstichpremiere mit zwei Schlägen und dem Ruf „O’zapft is! Auf eine friedliche Wiesn!“ das 191. Oktoberfest. Dominik Krause ist nämlich erst seit Mai 2026 im Amt. 


11 1810 - Das Oktoberfest soll jährlich stattfinden 

München-Ludwigsvorstadt * Die Organisatoren des Pferderennens und das Generalkomitee des Landwirtschaftlichen Vereins in Bayern vereinbaren, die Volksfeier künftig grundsätzlich jedes Jahr während der Maximilianswoche um den 12. Oktober auszurichten. Das Pferderennen soll mit einer landwirtschaftlichen Ausstellung und der Prämierung herausragender Zuchttiere verbunden werden. Damit entwickelt sich die einmalige Hochzeitsfeier zu einem regelmäßig wiederkehrenden Volks- und Landwirtschaftsfest. 

Bis 1818 trägt der Landwirtschaftliche Verein die Verantwortung für das Gesamtfest aus Pferderennen und landwirtschaftlicher Leistungsschau. Wegen der Napoleonischen Kriege kann die Veranstaltung allerdings 1813 und 1814 nicht stattfinden. Ab 1819 übernimmt die Stadt München die Organisation des Oktoberfests.


7. 8 1960 - Hunderttausende bei der Abschlussmesse des 37. Eucharistische Weltkongresses

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Abschlussmesse des 37. Eucharistischen Weltkongresses statt. Mehrere Hunderttausend Gläubige aus aller Welt nehmen an dem Gottesdienst teil. Die Abschlussfeier bildet den Höhepunkt des einwöchigen Weltkongresses in München.


17. 9 2022 - OB Dieter Reiter eröffnet die 187. Wiesn

München-Theresienwiese * Zwei Jahre nach der durch die Corona-Epidemie erzwungene Oktoberfest-Pause zapft Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter mit drei Schlägen in der Schottenhamel-Festhalle das erste Wiesn-Fass an. Nach seinem Ruf „Ozapft is! - Auf eine friedliche Wiesn!“ ist das weltweit größte Bierfest offiziell eröffnet. Es ist das 187. Oktoberfest.


27. 9 1895 - Ein Militärverbot für die Bierbude Nr. 3

München-Theresienwiese * Von der Polizei-Kommandantur wird über die Bierbude Nr. 3 ein Militärverbot verhängt. Der Grund ist die Erklärung des Budeninhabers, er werde dem sozialistischen Gewerkschaftsverein für jeden auf der Festwiese gezapften Hektoliter eine Mark spenden.


3. 10 2017 - Das Oktoberfest endet nach 18 Tagen 

München-Ludwigsvorstadt * Das 184. Oktoberfest endet. Die Festleitung schätzt die Zahl der Besuche auf 6,2 Millionen. Gegenüber 2016 steigen Besucherzahl und Bierausschank; allerdings dauert das Fest einen Tag länger. Die Bilanz: 

  • Festdauer: 18auf 45 Minuten 
  • Besuche: geschätzt 6,2 Millionen [5,6 – 5,9 – 6,3 Millionen].
  • Festangebot: Die Oide Wiesn findet statt; ein Zentrales Landwirtschaftsfest gibt es 2017 nicht.
  • Oide Wiesn: zunächst rund 480.000 zahlende Gäste [2015: rund 535.000]. 
  • Bierausschank: rund 7,5 Millionen Maß [6,1 – 7,3 – 7,7 Millionen].
  • Ochsenbraterei: 127 verzehrte Ochsen [109 – 114 – 112].
  • Zurückgehaltene Masskrüge: Ordner nehmen Gästen rund 120.000 unerlaubt mitgenommene Krüge wieder ab [96.000 – 110.000 – 112.000].
  • Fundbüro: 4.055 abgegebene Fundstücke [2.915 – 2.948 – 3.646]. 
  • Straftaten: Die vorläufige Polizeibilanz nennt 1.205 Fälle [1.110 – 1.191 – 1.290].
  • Körperverletzungen: 332 registrierte Fälle [348 – 372 – 398].
  • Körperverletzungen mit Masskrügen: 53 Fälle [43 – 47 – 36]. 
  • Ärztliche Behandlungen: 3.449 Patienten [3.897 – 3.312 – 3.617]. Diese Zahl umfasst nicht sämtliche Hilfeleistungen.
  • Vergiftungen: 670 behandelte Personen [593 – 628 – 681]; darunter Alkohol- und Mischvergiftungen. 
  • Sperrungen des U-Bahnhofs Theresienwiese: Für 2017 lässt sich keine verlässliche Zahl ermitteln [35 – 121 – 150].


17. 10 1810 - Ein Pferderennen begründet das Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * An einem milden Herbstmittwoch bildet ein öffentliches Pferderennen den Abschluss und Höhepunkt der Feierlichkeiten zur Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese. Während Opernaufführungen und Hofbälle vor allem geladenen Gästen vorbehalten bleiben, kann die gesamte Bevölkerung das Rennen auf den unbebauten Wiesen vor dem Sendlinger Berg verfolgen. 

Organisiert wird die als Huldigung an das Brautpaar gedachte Veranstaltung von der Kavallerie der Nationalgarde III. Klasse unter ihrem Major, dem Bankier Andreas Michael Edler von Dall’Armi. Das Rennen greift die ältere Münchner Tradition der sogenannten Scharlachrennen auf. Der Lohnkutscher und Unteroffizier Franz Baumgartner, dem die ursprüngliche Idee zugeschrieben wird, gewinnt den ersten Preis. 

Das erfolgreiche Pferderennen wird im folgenden Jahr wiederholt und entwickelt sich zum jährlich stattfindenden Oktoberfest. Die Bezeichnung „erstes Oktoberfest“ entsteht somit rückblickend. Zum Zeitpunkt der Veranstaltung trägt auch das Festgelände noch nicht den heutigen Namen Theresienwiese. 


29. 9 1872 - Erste Enthauptung im Schichtl-Theater

München-Theresienwiese * Michael August Schichtl und seine Brüder bringen aus Frankreich einen neuen Trick mit: „Die Enthauptung einer lebenden Person auf hell erleuchteter Bühne.“ 


6. 10 1985 - 5.454.200 Mass Wiesnbier werden an 7.140.000 Besucher ausgeschenkt

München-Theresienwiese * 5.454.200 Mass Wiesnbier werden auf dem Oktoberfest 1985 an 7.140.000 Besucher ausgeschenkt.


17. 9 1910 - Das Oktoberfest wird 100 Jahre alt

München-Theresienwiese * Das 100. Jubiläums-Oktoberfest wird eröffnet. Gleichzeitig findet das Zentral-Landwirtschaftsfest statt. Organisiert wird die Festlichkeit ausschließlich vom Magistrat der königlichen Haupt- und Residenzstadt.

  • Zehn Bierhallen bilden das Wahrzeichen des Oktoberfestes.  
  • Auf dem Oktoberfest gibt es die Nummer „La Course á la Mort“ zu bewundern. Todesmutige Fahrradfahrer radeln in einer Stahlkonstruktion direkt über den Mäulern von hungrigen und gefährlichen Löwen.  
  • Carl Gabriels Teufelsrad dreht sich erstmals auf der Wiesn. 
  • Die Feierlichkeiten auf der Jubiläums-Wiesn dauern bis zum 2. Oktober. 


19. 9 1981 - Im Hofbräuhaus-Festzelt gibt es für ein paar Stunden Paulaner-Bier

München-Theresienwiese * Im Hofbräuhaus-Festzelt gibt es für ein paar Stunden Paulaner-Bier. Dem Wirt ist das Bier ausgegangen, weshalb Richard Süßmeier, der Wirt des Armbrustschützenzeltes, mit mehreren Hirschen [= 200-Liter-Fässer] aushilft.


22. 9 1979 - Der Eintrittspreis im Hippodrom wird abgeschafft

München-Theresienwiese • Der Eintrittspreis im Hippodrom wird abgeschafft. Damit geht allerdings die exklusive Club-Atmosphäre verloren.


16. 7 2018 - Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen. Da das Betreten der Baustelle in dieser Zeit aus Sicherheitsgründen verboten ist, müssen lange Umwege in Kauf genommen werden. 

Nur das Schützenzelt ist von dieser Regel ausgenommen, da es an dem geplanten Fahrradweg steht, auf dem die Radler während des Aufbaus der anderen Festzelte und der Fahrgeschäfte die Wiesn queren können. 


29. 8 2026 - Neue Bemalung am Teufelsrad löst Debatte aus 

München-Ludwigsvorstadt * Kurz vor Beginn des Oktoberfests wird eine Auseinandersetzung um vier Pappmaché-Frauenfiguren am Eingang des Teufelsrads öffentlich. Auf Anregung der städtischen Gleichstellungsstelle und der Fachstelle für Demokratie erhalten die etwa 80 Jahre alten Figuren Radlerhosen, hochgeschlossene Oberteile und Schuhe. 

Die Stadt begründet die Änderung mit dem Schutz von Frauen vor sexualisierenden Darstellungen und mit der Beseitigung eines rassistischen Stereotyps. SPD und Grüne begrüßen die Anpassung, während die CSU einen nicht abgestimmten Eingriff in eine Wiesntradition kritisiert. Die Betreiberin des Teufelsrads kommt der Aufforderung der Stadt ohne Widerspruch nach. Die Debatte zeigt den Konflikt zwischen dem Erhalt historischer Darstellungen und veränderten gesellschaftlichen Maßstäben. 

Frauen vor Übergriffen zu schützen bedeutet jedoch viel mehr, als Pappmachéfiguren anzuziehen. Es verlangt, das Verhalten realer Menschen in den Blick zu nehmen und konsequent gegen diejenigen vorzugehen, die Frauen ohne deren Einwilligung filmen. Vielleicht liegt die eigentliche Aufgabe deshalb weder im unkritischen Festhalten an der Tradition noch im bloßen Übermalen alter Bilder – sondern darin, ihre Geschichte sichtbar zu machen, sie einzuordnen und gleichzeitig dort zu handeln, wo Frauen tatsächlich belästigt oder verletzt werden. 


14. 10 1832 - „... die arbeitende, ärmere Klasse der Gesellschaft kann hier mitgenießen“

München-Theresienwiese * Auf dem Oktoberfest kann man beobachten, „dass die arbeitende, ärmere Klasse der Gesellschaft, die anderwärts nur draußen steht und neidisch und begehrlich zusieht, hier mitgenießen kann“. 


Seit 20. 9 1975 - Das Zentral-Landwirtschaftsfest findet nur mehr alle drei Jahre statt

München-Theresienwiese * Das Zentral-Landwirtschaftsfest findet nur mehr alle drei Jahre statt.


9 1899 - Die Beschränkung auf Münchner Wirte wird aufgehoben

München-Ludwigsvorstadt * In der Ausschreibung zur Versteigerung der Wirtsbudenplätze auf der Theresienwiese entfällt erstmals die Beschränkung auf Münchner Wirte. Damit können sich nun auch auswärtige Gastronomen unmittelbar um einen Standplatz auf dem Oktoberfest bewerben. 

Von der Neuregelung profitiert besonders der aus Nürnberg stammende „Krokodilwirt“ Georg Lang. Im Vorjahr hat er noch Münchner Wirte als Strohmänner einsetzen müssen, um die für seine „1. Bayerische Riesenhalle“ benötigten fünf Budenplätze zu ersteigern. Nun kann er selbst als Bewerber auftreten und sein großes Festzelt offiziell betreiben. 

Die Öffnung für auswärtige Wirte verändert die Struktur des Oktoberfests. Sie erleichtert erfahrenen Festgastronomen den Zugang zur Theresienwiese und fördert die Entwicklung von kleinen Wirtsbuden hin zu professionell betriebenen Großzelten. 


25. 7 2014 - Der neue Krug der Wiesnwirte zeigt den Steyerer Hans

München * Der neue Krug der Wiesnwirte wird präsentiert. Ihn ziert das Konterfei eines ehemaligen Kollegen: den Steyrer Hans. 


21. 9 1918 - Das Oktoberfest fällt zum zehnten Mal aus

München-Theresienwiese • Eigentlich müsste das Oktoberfest beginnen. Es fällt dieses Jahr aber erneut kriegsbedingt - zum fünften Mal hintereinander und zum insgesamt zehnten Mal - aus. 


18. 9 2005 - Das Hacker-Festzelt erhält ein Cabrio-Dach

München-Theresienwiese * Das Hacker-Festzelt erhält ein Cabrio-Dach. Ein circa 50 qm großer Teil der überdachung kann bei geeignetem Wetter um einige Meter abgesenkt werden. Damit ist ein Blick auf den Sternenhimmel oder dem weiß-blauen Himmel vom Zeltinneren aus möglich. Außerdem zirkuliert die Luft im Zelt besser.


20. 9 1952 - Das Hofbräuhaus-Festzelt ist erstmals auf der Wiesn

München-Theresienwiese * Das Hofbräuhaus-Festzelt ist erstmals auf der Wiesn.


6. 8 1824 - Die Zahl der auf dem Oktoberfest zugelassenen Bierwirte wird festgelegt

München-Theresienwiese * In einer gemeinsamen Bekanntmachung der Polizeidirektion, des Landgerichts und des Magistrats der Stadt München wird die Zahl der auf dem Oktoberfest zugelassenen einheimischen (hiesigen) Bierwirte und Brauer auf 18 festgelegt. Im Losverfahren werden in einem Jahr die ersten 18, im nächsten Jahr die zweiten 18 Bewerber berücksichtigt. 

Zudem sind auch vier Wirte aus dem umliegenden Landgericht München zuglassen. Ihr Standort ist auf der Theresienhöhe.


20. 9 2014 - Das 181. Oktoberfest beginnt

München-Theresienwiese * Das 181. Oktoberfest beginnt. Mit vier Schlägen zapft der neu gewählte Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter im Schottenhamel-Festzelt das erste Fass an. Mit dem Ruf „Ozapft is“ ist die Wiesn schließlich offiziell eröffnet. 


5 2001 - Bewährungsstrafen für das frühere Wiesnwirte-Ehepaar Weinfurtner

München * Die ehemaligen Hippodrom-Wirtsleute Anton und Marianne Weinfurtner werden wegen Steuerhinterziehung zu jeweils zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Zusätzlich müssen sie eine Million D-Mark zahlen. 


21. 9 1946 - Als Ersatz für das Oktoberfest wird ein Herbstfest durchgeführt

München-Theresienwiese • Als Ersatz für das Oktoberfest wird ein Herbstfest durchgeführt.


16. 9 1950 - Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft das erste Wiesn-Fass an

München-Theresienwiese * Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft in der Schottenhamel-Festhalle das erste Wiesn-Fass an. Er braucht dazu 17 Schläge. Es gibt hier übrigens - bis 1952 - Hofbräuhaus-Bier.


18. 9 1999 - Das Oktoberfest ist weltweit 91 Prozent der Befragten bekannt

Welt * Bei einer weltweiten Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus ist das Oktoberfest 91 Prozent der Befragten bekannt.


4. 10 2026 - Das 191. Oktoberfest endet mit einem Besucherrekord 

München-Ludwigsvorstadt * Das 191. Oktoberfest endet nach 16 Tagen. Die vorläufige Bilanz: 

  • Nach vorläufigen Schätzungen besuchen 7,4 Millionen Menschen die Wiesn – rund 900.000 mehr als im Vorjahr. Damit übertrifft das Fest den bisherigen Rekord von 7,2 Millionen Gästen aus dem Jahr 2003, als die Wiesn allerdings 18 Tage dauert. 
  • Fast durchgehend sonniges Wetter sorgt für gut besuchte Biergärten und steigende Besucherzahlen unter der Woche. 
  • 6,7 Millionen Liter Festbier werden ausgeschenkt, 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr. 
  • Die Polizei zählt 1.851 Einsätze, darunter 237 Körperverletzungen; in 25 Fällen dient ein Masskrug als Tatwaffe. 
  • Registriert werden 80 Sexualdelikte, darunter fünf mutmaßliche Vergewaltigungen, sowie 159 Diebstähle. 
  • 207 Betäubungsmittelverstöße bedeuten einen Anstieg um mehr als 80 Prozent; überwiegend geht es um Kokain. 
  • 146 Verstöße gegen das Flugbeschränkungsgebiet werden festgestellt, davon 127 mit Drohnen. 
  • Die Aicher Ambulanz behandelt 8.409 Patienten, mehr als 20 Prozent mehr als im Vorjahr. 
  • 94 Patienten werden in Kliniken gebracht. 
  • Mit 935 Patienten erreicht der letzte Samstag einen Tagesrekord. 

Zwei schwere Arbeitsunfälle überschatten das Fest: Ein 52-jähriger Mitarbeiter stirbt am Freefall-Tower „Hangover“. Am letzten Festtag wird ein 47-jähriger Mitarbeiter einer Schiffsschaukel auf der Oidn Wiesn schwer verletzt und reanimiert. 

Das erweiterte Sicherheitskonzept mit zusätzlichen Kameras, KI-Unterstützung und Beobachtern zur Besucherlenkung bewährt sich nach Einschätzung der Verantwortlichen. Eingänge müssen zeitweise gesperrt werden; eine vollständige Schließung des Festgeländes bleibt aus. Wiesnchef Christian Scharpf bezeichnet das Fest als „sonnig, fröhlich, friedlich“.


4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 


20. 9 1952 - Der Löwenbräu-Löwe erhält einen Maulkorb

München-Theresienwiese * Der Oktoberfestausschuss des Münchner Stadtrats erteilt dem Löwen auf dem Löwenbräu-Festzelt einen Maulkorb, nachdem die sieben großen Wiesnbrauereien vereinbarten, dass akustische Brauerei-Reklame unzulässig sei. Der Löwe bleibt daraufhin stumm und wird von der Löwenbrauerei mit einem gigantischen Schloss hinter einer Glasscheibe dekoriert.


14. 7 2014 - Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt

München-Theresienwiese * Der Aufbau der 181. Wiesn 2014 beginnt. Alleine der Auf- und Abbau einer Wiesn-Festhalle kostet rund eine Million Euro.  

Nach langer Zeit gibt es mit dem Marstall ein neues Festzelt. Es löst das Hippodrom ab. 


18. 9 1971 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,95 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,95 DMark.


9 1898 - Georg Lang macht sich selbst zur Marke

München-Ludwigsvorstadt  * Georg Lang wirbt mit ungewöhnlichem Aufwand für seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Plakate, Liederhefte, Ansichtskarten, Wertmarken, Medaillen und Bierkrüge zeigen sein Porträt mit dem markanten Schnurrbart. Dadurch werden sowohl die Festhalle als auch ihr Wirt über München hinaus bekannt. 

Lang verbindet Gastronomie, Unterhaltung und Werbung zu einem einheitlichen Konzept. Er verkauft seinen Gästen nicht nur Bier und Speisen, sondern ein gemeinschaftliches Erlebnis aus Musik, Gesang und Selbstdarstellung. Damit wird der Nürnberger „Krokodilwirt“ zu einem Wegbereiter der modernen Bierzelt- und Veranstaltungswerbung. 


22. 9 2001 - Georg Heide übernimmt die Bräurosl 

München-Theresienwiese * Zum Beginn des Oktoberfests übernimmt Georg Heide die Leitung des Pschorr-Bräurosl-Festzelts von seinem Vater Willy Heide. Damit führt er die seit 1936 bestehende Wiesntradition der Familie fort. 


Um 2000 - Die gläserne Mass prägt das Oktoberfest 

München-Theresienwiese * In den Festzelten wird das Bier überwiegend in gläsernen Maßkrügen ausgeschenkt. Das durchsichtige Gefäß erleichtert Gästen und Kontrollpersonal die Überprüfung der eingeschenkten Biermenge. Der Glaskrug verdrängt den traditionellen Steinzeugkrug bereits seit Jahrzehnten aus dem regulären Wiesnausschank.  

Als offizieller Oktoberfest-Sammlerkrug bleibt der graue Steinzeugkrug erhalten. Die Landeshauptstadt gibt ihn seit 1978 jährlich mit dem jeweiligen Festmotiv heraus. Seit 1987 ergänzt eine Ausführung mit Zinndeckel die Reihe. 


19. 9 1964 - Das Kleine-Winzerer-Fähndl-Festzelt wird zum Armbrustschützenzelt

München-Theresienwiese * Das Kleine Winzerer Fähndl wird in Armbrustschützenzelt - Winzerer Fähndl umbenannt.


2. 10 1921 - 13 Ochsen werden in der Ochsenbraterei gebraten

München-Theresienwiese * 13 Ochsen werden bis zum Wiesn-Ende in der Ochsenbraterei gebraten.


20. 9 2026 - Knapp eine Million Gäste zum Auftakt der Wiesn 

München-Ludwigsvorstadt * Das erste Wiesn-Wochenende des 191. Oktoberfests beginnt mit großem Besucherandrang und weitgehend friedlicher Stimmung. Nach vorläufiger Schätzung besuchen am Eröffnungswochenende knapp eine Million Menschen das Festgelände, davon rund 450.000 am Samstag. 

Beim Einzug der Wiesnwirte und Brauereien halten die Teilnehmer erstmals am Mahnmal für die Opfer des rechtsextremen Oktoberfestattentats von 1980 inne. Am Sonntag ziehen mehr als 9.000 Trachtler und Schützen durch die Münchner Innenstadt zur Theresienwiese. 

Für Aufregung sorgt eine technische Störung an einem Fahrgeschäft: 

  • Rund vierzig Fahrgäste bleiben mehrere Minuten kopfüber hängen, werden jedoch nicht schwer verletzt. 
  • Die Sanitäter behandeln allein am Eröffnungstag fast 600 Menschen. 
  • Ein Breznverkäufer, der am Sonntag einen Herzinfarkt erleidet, kann durch die schnelle medizinische Versorgung gerettet werden. 
  • Bis zum Sonntagnachmittag verzeichnet die Polizei 55 Straftaten und zieht insgesamt eine ruhige Bilanz. 


29. 9 1872 - Der Wiesnbeginn wird erstmals in den September verlegt

München-Theresienwiese * Wegen der vergangenen Schlechtwetterperioden im Oktober wird der Wiesnbeginn erstmals in den September verlegt.


Seit 18. 9 1989 - Regine Sixt lädt prominente Frauen in die Löwenbräu-Festhalle

München-Theresienwiese * Regine Sixt lädt jedes Jahr prominente Frauen in die Löwenbräu-Festhalle. 


19. 9 1981 - Das Märzenbier gibt es nur noch in zwei Festzelten

München-Theresienwiese * In nur noch zwei Bierzelten auf dem Oktoberfest wird das Märzenbier zusätzlich zum hellen Edelstoff ausgeschenkt.


26. 9 1980 - Das Oktoberfest-Attentat

München-Theresienwiese * Freitag, 22:19 Uhr: Am Haupteingang der Wiesn explodiert ein Sprengsatz. Der Feuerball unterbricht die ausgelassene Volksfeststimmung auf dem Oktoberfest und tötet 13 Menschen. 211 Personen werden verletzt, davon 68 schwer. „Menschen wirbeln durch die Luft, Blut spritzt, zerfetzte Gliedmaßen, unglaubliche Schmerzen und verzweifelte Schreie, die nur die hörten, denen nicht gleich das Trommelfell platzte“. Einer der Toten ist der Geologiestudent Gundolf Köhler (21). Als die Rettungskräfte am Tatort eintreffen, finden sie in einem Umkreis von bis zu 23 Metern Verletzte und Tote verstreut auf der Straße liegen. Die die Detonation begleitende Druckwelle ist gewaltig gewesen. 

Noch in der Nacht stehen für die Bayerische Staatsregierung die Schuldigen fest: Die RAF und linke Terroristen müssen für das Massaker verantwortlich sein. Ministerpräsident Franz Josef Strauß steht mitten im Wahlkampf. Er will Helmut Schmidt (SPD) als Bundeskanzler ablösen und hat sich selbst als starker Law-and-Order-Mann positioniert.

Nun sieht Franz Josef Strauß seine Stunde gekommen. Er greift Innenminister Gerhard Baum (FDP) an, der für das Nachrichtenmagazin Spiegel eine Diskussion mit dem RAF-Anwalt und Ex-Terroristen Horst Mahler geführt hat. Strauß macht Baum für das Attentat mitverantwortlich, weil er den Terrorismus quasi salonfähig gemacht hat. Strauß fordert, dass sofort Flugblätter produziert werden, die Baum im Gespräch mit Mahler zeigen. Doch die Attacke gegen Links wird sich bald als Bumerang erweisen. 

Auf den Verdacht hin, dass es sich um einen Terrorakt handelte, leitet Generalbundesanwalt Kurt Rebmann zusätzlich ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt ein. Die Untersuchung liegt damit federführend beim Bund. 

Nach intensiven Beratungen mit Politikern, dem Polizeipräsidenten und den Veranstaltern entscheidet Oberbürgermeister Erich Kiesl noch mitten in der Nacht, das Oktoberfest nicht abzubrechen, sondern nur einen Trauertag zu veranstalten. Man wolle und dürfe sich dem Terror, gleich von welcher Seite, nicht beugen. Bei dieser nicht unumstrittenen Entscheidung hat man auch das Beispiel der XX. Olympischen Spiele in München vor Augen, die trotz eines Terroranschlages zu Ende geführt worden waren.


28. 9 1919 - Ein Herbstfest als Ersatz für das Oktoberfest

München-Theresienwiese * Als Ersatz für das Oktoberfest wird ein Herbstfest durchgeführt.


17. 9 1904 - Ein früherer Wiesnbeginn wird festgelegt

München-Theresienwiese * Nach einem Beschluss des Magistrats soll der Hauptsonntag des Oktoberfestes - die Allerhöchste Genehmigung immer vorausgesetzt - in der Zeit zwischen dem 28. September und dem 4. Oktober liegen. Das bedeutet einen um eine Woche früheren Wiesnbeginn.


17. 9 2011 - Eine 300 Meter lange Ringleitung auch in der Bräurosl

München-Theresienwiese * Über eine 300 Meter lange Ringleitung wird das goldfarbene Pschorr-Wiesnbier in der Bräurosl zu den Schänken geliefert. Die Bräurosl verfügt damit als zweites Bierzelt über diese Technik.


17. 9 1904 - Carl Gabriels Völkerschau trägt den Titel Tunis in München

München-Theresienwiese * Carl Gabriels Völkerschau trägt den Titel „Tunis in München“ und konfrontiert die Besucher mit Sitten und Gebräuchen der Nordafrikaner.


16. 9 2017 - Oberbürgermeister Dieter Reiter eröffnet das 184. Oktoberfest

München-Theresienwiese * Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Wiesn-Fass im Schottenhamel-Festzelt mit zwei Schlägen an und eröffnet damit - mit dem Ruf „Ozapft is - Auf eine friedliche Wiesn“  - das 184. Oktoberfest. 


29. 9 1872 - Erstmals wird auf der Wiesn das sogenannte Märzenbier ausgeschenkt

München-Theresienwiese - München-Au * Bis 1872 wird auf der Wiesn das sogenannte Sommerbier ausgeschenkt. Nachdem der Sommer dieses Jahres sehr heiß gewesen ist, gingen dem Leistbräu die Vorräte an Lagerbier aus. Michael Schottenhamel will auf dem Oktoberfest jedoch kein Winterbier ausschenken, weshalb er Sedlmayr‘s Märzenbier zum Ausschank bringt. 

Der Bierpreis liegt mit 12 Kreuzern 3 Kreuzer über dem üblichen Preis, was den Polizeipräsidenten wegen zu erwartender Bierkrawalle schlecht schlafen lässt. Michael Schottenhamel meint dazu nur: „Wann d‘Münchner was richtig‘s kriag‘n, na schaug‘n sie‘s Geld net o!“ Und tatsächlich, das neue Münchner Bier findet einen derartigen positiven Anklang, dass bald alle Brauereien ein Märzenbier entwickeln.


27. 9 1980 - Abendzeitung: „Eine Spur führt direkt zu den Neo-Nazis“

Theresienwiese - München * Die Abendzeitung erscheint am Tag nach dem Wiesn-Attentat mit einer Sonderausgabe und der Nachricht, dass eine Spur direkt zu den Neo-Nazis führt. Doch Ministerpräsident Franz Josef Strauß beharrt darauf, die Schuld linken Terroristen zu geben.


26. 9 2005 - Antrag zur Wiederaufnahme des Verfahrens zum Wiesn-Attentat

München - Berlin - Wiesbaden * Am 25. Jahrestag des Wiesn-Attentats bringen mehrere Organisationen, Gewerkschaften und Einzelpersonen, darunter mehrere Münchner Stadträte sowie Landes- und Bundespolitiker der SPD, im Deutschen Bundestag einen Antrag zur Wiederaufnahme des Verfahrens ein. 

Der Antrag findet  keine politische Mehrheit und wird vom Bundeskriminalamt - BKA abschlägig beschieden. 


22. 9 1990 - Peter Inselkammer wird Wiesnwirt im Armbrustschützenzelt

München-Theresienwiese • Peter Inselkammer wird Wiesnwirt im Armbrustschützenzelt. Er hat sich 18 Jahre um eine Konzession beworben. Peter Pongraz kommt zwar auch in die Endauswahl, kann sich aber nicht durchsetzen.


20. 9 1986 - Konstantin Wecker: „Sogar die Wiesn is ma no ned zwida ...“.

München-Theresienwiese * Konstantin Wecker dichtet und singt:

„Sogar die Wiesn is ma no ned zwida
do nimm i ma jeds Jahr a paar Tag frei
do triff i hoid de oidn Freinderl wieda
natürlich Augustiner, Schenke 2“
.

Der Text stammt von seiner CD „Wieder dahoam“.


25. 9 1993 - In der Fischer-Vroni wird der Prosecco-Montag abgehalten

München-Theresienwiese * In der Fischer-Vroni wird am zweiten Wiesn-Montag der „Prosecco-Montag“ abgehalten. Wolfgang Rachel, der Inhaber der Prosecco-Bar in der Theklastraße, hat den Event ins Leben gerufen. Er reserviert im ersten Jahr vier Tische für seine schwulen Stammgäste. Inzwischen gehört den Homosexuellen am zweiten Wiesn-Montag das ganze Fischer-Vroni-Zelt.


1. 10 1865 - König Ludwig II. besucht das Münchner Oktoberfest

München-Theresienwiese * König Ludwig II. besucht das Münchner Oktoberfest in Begleitung seines Bruders Prinz Otto. 


19. 9 2015 - OB Dieter Reiter eröffnet das weltweit größte Bierfest

München-Theresienwiese * Das 182. Oktoberfest beginnt, indem der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter das erste Fass im Schottenhamel-Festzelt mit zwei Schlägen anzapft. Mit dem Ruf „Ozapft is - Auf eine friedliche Wiesn 2015“ ist das weltweit größte Bierfest offiziell eröffnet. 


17. 9 1988 - Franz Josef Strauß verzichtet auf die Teilnehme beim Wiesn-Anzapfen

München-Theresienwiese * Ministerpräsident Franz Josef Strauß verzichtet auf die Teilnehme beim Oktoberfest-Anzapfen im Schottenhamel-Festzelt und eröffnet dafür lieber einen Korbmarkt im oberfränkischen Lichtenfels. Strauß hat sicher bemerkt, dass ihm bei dieser Prozedur nur eine Statistenrolle zugewiesen ist.


26. 9 1914 - Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus

München-Theresienwiese * Eigentlich müsste das Oktoberfest beginnen. Es fällt aber kriegsbedingt aus. 


22. 9 1951 - Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt einen Turm

München-Theresienwiese • Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt einen Turm.


2005 - Aufruhr um die Plastikmass 

2005: 

München * Der Löwenbräu-Festwirt Ludwig „Wiggerl“ Hagn schlägt vor, auf dem Oktoberfest versuchsweise Masskrüge aus Kunststoff einzusetzen. Die Idee stößt auf heftigen Widerstand. Dabei liegen die praktischen Vorteile für Hagn auf der Hand: Kunststoffkrüge sind fast einen Kilogramm leichter als Glaskrüge, nahezu unzerbrechlich und lassen sich nach dem Spülen schneller abkühlen. Auch die Bedienungen müssten deutlich weniger Gewicht tragen. 

Hagn verweist auf die Bilanz des vorausgegangenen Oktoberfests: Rund 36.000 Masskrüge sind in seinem Festzelt abhandengekommen; viele werden als Souvenir mitgenommen, ein großer Teil geht jedoch zu Bruch. Nach seinen Angaben liegen zuletzt mehr als 26 Tonnen Glasscherben auf dem Zeltboden. Auch die Polizei begrüßt den Vorschlag, da gläserne Masskrüge bei Auseinandersetzungen als gefährliche Waffen eingesetzt werden können. 

Für viele Münchner und Wiesnwirte gehört der schwere Glaskrug jedoch untrennbar zum Oktoberfest. Sie vermissen vor allem das vertraute Klirren beim Anstoßen und fürchten um die Tradition der Wiesn. Hagn macht den geplanten Versuch schließlich von der Zustimmung der Gäste abhängig. Die Kunststoffmass setzt sich nicht durch.


Um den 25. 9 1984 - Zwei kleine Männer rasen wie ungebremste Lokomotiven aufeinander

München-Theresienwiese * Günter Jauch, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, findet heraus, dass in Richard Süßmeiers Armbrustschützenzelt aus einem Hirschen (200-Liter-Fass) 289 Mass Wiesnbier ausgeschenkt werden. Süßmeier nimmt das Ganze auf die leichte Schulter und macht sich darüber lustig. Peter Gauweiler, CSU-Stadtrat und Kreisverwaltungsreferent, geht gegen Süßmeier wegen Betrügerischen Einschenkens vor. 

Der Wiesnwirt beruft daraufhin eine Pressekonferenz ein, verkleidet sich als Gauweiler und hängt Gauweiler-Plakate mit dem Schriftzug „Gauweiler sieht Dich!“, „Gauweiler paßt auf!“ und „Gauweiler is watching you!“ an die Zeltwände. Sein Schankkellner Biwi Wallner zeigt schließlich noch, wie man aus einem ganzen Hendl drei halbe Hendl machen kann. Dass er zuvor eine Hälfte hatte einnähen lassen, finden nicht Alle lustig. Allen voran Peter Gauweiler.

Bei der darauf folgenden einer Razzia in Süßmeiers Armbrustschützenzelt werden 23 „Verstöße gegen das Ausländerrecht“ festgestellt. Einige Hilfskräfte haben illegal gearbeitet. Süßmeiers Beteuerungen, er habe davon nichts gewusst, glaubt die Gegenseite natürlich nicht - und handelt: Gauweiler entzieht Süßmeier die Festzeltkonzession.

Zwei Tage später wird mit Helmut Huber ein neuer Wirt eingesetzt.


Ab 2. 10 1921 - Franz Halmanseger, der Rekommandeur vor dem Hippodrom

München-Theresienwiese * Franz Halmanseger, Dienstmann am Münchner Hauptbahnhof, spielt bis zu seinem Tod im Jahr 1962 den Rekommandeur - heute würde man sagen Animateur vor dem Hippodrom. 

Er ist die Personifikation des Herrenreiters. Im roten Rock, weißen Breeches, schwarzen Stiefeln und gebürstetem Zylinder, die Chrysantheme im Knopfloch, das Monokel am Auge, das Gesicht blasiert erstarrt, wippt er elegant mit seiner Reitpeitsche und deutete mit kaum merklichem Schulterzucken und Kniefedern den Rhythmus von Trab und Galopp an.


20. 9 1958 - Philippine Winter wird Wiesnwirtin

München-Theresienwiese * Nachdem Karl Winter verstorben war, wird seine Witwe Philippine Wiesnwirtin der Fischer-Vroni, danach deren inzwischen verheirateten Töchter Eva Stadtmüller (Jahrgang 1935) und Anita Schmid (Jahrgang 1932). Die Beiden teilen sich die Aufgaben auf dem Oktoberfest auf. Eva kümmert sich um die Verwaltungsangelegenheiten, Anita steht in der Küche und überwacht jeden Teller, dass er sauber und vor allem ordentlich portioniert aus der Küche geht.


17. 10 1810 - Fahnen zeigen die Verbundenheit mit dem Königshaus

München-Ludwigsvorstadt * Beim feierlichen Aufmarsch zum Pferderennen führt die Nationalgarde III. Klasse ihre Fahnen mit. König Max I. Joseph hat sie den Gardisten am 12. Oktober 1808 überreicht. Die Fahnen stehen für die Treue der bürgerlichen Wehrverbände zum Königshaus und verleihen dem Festzug einen repräsentativen und militärischen Charakter. Zugleich unterstreichen sie den Anspruch, das Hochzeitsfest als gemeinsames Fest des Herrscherhauses und der bayerischen Bevölkerung zu inszenieren. 


22. 9 2012 - Oberbürgermeister Christian Ude eröffnet das 179. Oktoberfest

München-Theresienwiese • Mit dem traditionellen Anzapfen des ersten Fasses im Schottenhamel-Festzelt durch den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München wird das 179. Oktoberfest eröffnet.

Gewohnt souverän treibt Christian Ude den Wechsel mit zwei kräftigen Schlägen in das Holzfass. Erst mit dem Ausruf „O‘zapft is‘!“ des Bürgermeisters darf auch in den anderen Zelten Bier ausgeschenkt werden. Dies erledigt Christian Ude beim 17. Einsatz als Anzapfer ohne Probleme. Wie gewohnt fügt er hinzu: „Auf eine friedliche Wiesn!“. Die erste Mass geht direkt an Horst Seehofer in seiner Funktion als Bayerischer Ministerpräsident.

Gleichzeitig beginnt das 125. Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest. Es wird vom Ministerpräsidenten Horst Seehofer eröffnet und dauert bis zum 30. September.


23. 9 1961 - Wiggerl Hagn übernimmt das Schützenzelt von seiner Mutter

München-Theresienwiese • Ludwig Wiggerl Hagn übernimmt das Schützenzelt von seiner Mutter.


19. 9 1987 - Stephanie Spendler beginnt auf der Wiesn zu arbeiten

München-Theresienwiese * Stephanie Spendler, die Tochter von Christa und Wiggerl Hagn, beginnt auf der Wiesn zu arbeiten.


19. 9 1981 - Das Hotelier-Ehepaar Weinfurtner übernimmt das Hippodrom

München-Theresienwiese * Das Hotelier-Ehepaar Marianne und Anton Weinfurtner übernimmt das Hippodrom. 


22. 9 2018 - Oberbürgermeister Reiter zapft mit zwei Schlägen im Schottenhamel an

München-Theresienwiese • Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft souverän mit zwei Schlägen das erste Wiesn-Fass in der Schottenhamel-Festhalle an. Danach ertönt sein Ruf: „Ozapft is!“. Den üblichen Zusatz: „Auf eine friedliche Wiesn!“ vergisst er. Die erste Wiesn-Mass erhält der neue bayerische Ministerpräsident Markus Söder. 


23. 9 1916 - Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus

München-Theresienwiese • Eigentlich müsste das Oktoberfest beginnen. Es fällt diese Jahr aber erneut kriegsbedingt aus. 


20. 9 1958 - Die Armbrustschützengilde richtet die Deutschen Meisterschaften aus

München-Theresienwiese- Lochhausen * Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl richtet im Auftrag des Bayerischen Sportschützenbundes und des Deutschen Sportschützenbundes die Deutschen Meisterschaften aus. Die Scheibenschießwettbewerbe finden auf der Wiesn, die Adler- und Sternwettbewerbe in der Vogelanlage des Winzerer Fähndls in Lochhausen statt.


17. 9 1949 - Der Fischgroßhändler Karl Winter erhält die Konzession für das Oktoberfest

München-Theresienwiese * Der Münchner Fischgroßhändler Karl Winter erhält die Konzession für das Oktoberfest. Er kauft von Josef Pravida den Namen Fischer-Vroni um 20.000 DMark ab. In seinem Zelt finden 250 Personen Platz.


9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 


17. 12 1960 - Flugzeugabsturz an der Paulskirche

München-Ludwigsvorstadt * 52 Menschen sterben, nachdem eine amerikanische Militärmaschine die Turmspitze der Paulskirche nahe der Theresienwiese streift und an der Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße auf eine Straßenbahn fällt. 


18. 9 1999 - Die Hühner- und Entenbraterei Ammer stellt auf Biohendl um.

München-Theresienwiese * Die Hühner- und Entenbraterei Ammer stellt auf Biohendl um. Ein Biohendl kostet dreimal so viel wie ein normales, frisst dreimal so viel und lebt dreimal so lange.


18. 9 2010 - Nach 62 Jahren erstellt Augustiner für seine Festhalle wieder einen Turm

München-Theresienwiese * Nach 62 Jahren erstellt Augustiner für seine Festhalle wieder einen Turm. Er hat eine Grundfläche von 6 x 6 Metern, ist 25,67 Meter hoch und besitzt 4 Ebenen. Im 1. Stock ist eine Kühlzelle eingebaut. Das Erdgeschoss ist als Lagerhalle für die Holzfässer und das Stangeneis ausgebaut.


17. 9 1904 - Proteste gegen den Hungerkünstler Ricardo Sacco

München-Theresienwiese * Als sich der Hungerkünstler Ricardo Sacco während des Oktoberfestes zur Schau stellt, kommt es zu Protesten der Münchner Bevölkerung. Sie will es nicht dulden, dass ein Mensch inmitten der „Genüsse des Festes“ hungert.


19. 9 1953 - Der Löwe auf dem Löwenbräu-Festzelt darf wieder brüllen

München-Theresienwiese * Der 4,50 Meter große Löwe auf dem Löwenbräu-Festzelt darf wieder brüllen. Die Öffentlichkeit hatte für die Maulkorb-Maßnahme des Stadtrats kein Verständnis gezeigt. Im Gegenteil, der brüllende Löwe war zu einem Wahrzeichen des Oktoberfestes geworden. Gemeinsam mit der Löwenbrauerei protestierten die Wiesnbesucher gegen den Maulkorb.


7. 10 2018 - Das Fazit der Wiesn 2018

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2018 endet. Das Fazit lautet:

  • In 16 Tagen besuchten 6,3 Millionen Besucher [2017: 6,2 Millionen in 18 Tagen; 2016: 5,6 in 17 Tagen; 2015: 5,9 in 16 Tagen; 2014: 6,3 in 16 Tagen] die Wiesn.
  • 2018 gab es keine Landwirtschaftsausstellung, dafür eine Oide Wiesn.
     
  • Im Jahr 2018 besuchten 500.000 Gäste [2016: 480.000; 2015: 535.000] die Oide Wiesn.
  • Der Konsum - und damit der Umsatz - hat sich erholt. [Zahlen in Klammer = 2017 - 2016 - 2015 - 2014.]
  • 7,5 Millionen Mass Wiesnbier [7,6 - 6,1 - 7,3 - 7,7] wurden getrunken.
  • 124 Ochsen [127 - 109 - 114 - 112] wurden in der Ochsenbraterei verzehrt und
  • 48 Kälber [59 - xx - 50 - xx] in der Kalbsbraterei.
     
  • Insgesamt wurden 924 Straftaten [1.162 - 1.067 - 1.191 - 1.290] bei der Polizei angezeigt.
  • 62 Sexualdelikte [42] auf dem Festgelände, davon vier Vergewaltigungen.
  • xxx Körperverletzungen [314 - 331 - 372 - 398] wurden von der Polizei registriert.
  • Bei einer Schlägerei am 28. September war ein Todesfall zu verzeichnen.
  • Die Polizeistatistik weist 27 Masskrugschlägereien [36 - 42 - 47 - 36] aus.
     
  • 3.333 Hilfeleistungen [3.449 - 3.897 - 3.312 - 3.617] mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 717 Wiesn-Besucher [670 - 593 - 628 - 681] mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden.
     
  • ?? [?? - 35 - 121 - 150] Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • xx.xxx gestohlene Masskrüge [120.000 - 96.000 - 110.000 - 112.000] wurden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.685 Fundstücke [4.055 - 2.915 - 2.948 - 3.646] wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 


9 1898 - Eine Hauskapelle schafft Bierzeltstimmung

München-Ludwigsvorstadt * Für seine Riesenhalle engagiert Georg Lang eine eigene, 30-köpfige Blaskapelle. Die Musiker treten in Oberländer Tracht auf und werden als „Langs Original Oberlandler“ bekannt. Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungs- und Stimmungsmusik. 

Die Polizeibehörde erhebt gegen die vom Festwirt bezahlte Hauskapelle keine Einwände. Da die Musiker ein festes Honorar erhalten, entfällt das bis dahin übliche und häufig als störend empfundene Einsammeln von Geld mit dem Teller. 

Lang greift damit eine zeitgenössische Mode auf: In Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Kapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht bereits gang und gäbe. Auf dem Oktoberfest verbindet er die Musik gezielt mit der Bewirtung. Die ausgelassene Stimmung soll die Gäste länger im Zelt halten und zugleich den Bierumsatz steigern. 


Ab dem 22. 9 1979 - 36 Ochsen drehen sich am Spieß der Ochsenbraterei

München-Theresienwiese • 36 Ochsen drehen sich am Spieß der Ochsenbraterei.


22. 9 1956 - Wiggerl Hagn startet als Gehilfe seiner Mutter im Schützenzelt

München-Theresienwiese • Ludwig Wiggerl Hagn startet als Gehilfe seiner Mutter, die Wirtin vom Schützenzelt, im Alter von 17 Jahren seine Wiesn-Karriere.


16. 9 1989 - Toni und Christl Roiderer übernehmen das Hacker-Festzelt

München-Theresienwiese * Toni und Christl Roiderer übernehmen das Hacker-Festzelt.


22. 9 1951 - Die Bräurosl bekommt ein neues Zuhause

München-Theresienwiese • Die Bräurosl bekommt ein neues Zuhause. 


12. 10 1904 - Der „Krokodilwirt“ Georg Lang stirbt 

München * Georg Lang stirbt nach schwerer Krankheit im Alter von nur 38 Jahren. Bereits während des Oktoberfests kann er seine Festhalle nicht mehr persönlich leiten. Sein früher Tod beendet die außergewöhnliche Laufbahn eines Gastwirts, der sich innerhalb weniger Jahre vom Nürnberger Lokalbetreiber zu einem der bekanntesten Groß- und Festgastronomen Deutschlands entwickelt. 

Seine Ehefrau Wilhelmine, genannt Mina, führt die Festhalle auf der Theresienwiese zunächst weiter. Auch „Georg Langs Original Oberlandler“ treten dort weiterhin auf. Damit bleiben sein Name und das von ihm entwickelte Unterhaltungskonzept über seinen Tod hinaus mit dem Oktoberfest verbunden. Wie lange Wilhelmine „Mina“ Lang den Betrieb persönlich leitet, ist nicht eindeutig überliefert. Noch 1913 ist auf dem Oktoberfest eine „Langbude“ verzeichnet. 


17. 9 1988 - Erstmals heißts auf der Wiesn: Wegen Überfüllung geschlossen

München-Theresienwiese * Erstmals werden auf dem Oktoberfest die Türen der Festzelte „Wegen Überfüllung geschlossen“.


25. 9 1881 - Metzgermeister Johann Rössler brät einen ganzen Ochsen

München-Theresienwiese * Der Metzgermeister Johann Rössler kommt mit einem selbst entworfenen Apparat aufs Oktoberfest. In einem Plakat beschreibt er die neue Attraktion: 

„Auf der Theresienwiese. Seltene Volksbelustigung! Das Braten eines ganzen Ochsen. 

Sonntag, den 25, September 1881 wird ein ganzer Ochse auf einer eigens dazu construirten Maschine am Spiess gebraten. Anfang der Zubereitung Früh 8 Uhr. Beginn des Bratens 9 Uhr. Das Garsein wird auf Abends halb 5 Uhr festgesetzt und wird durch drei Böllerschüsse bekannt gegeben. Preis per Portion 50 Pfg. Entrée 50 Pfg. Von 2 Uhr an Musik-Produktion. Ausschank von gutem, alten Hacker-Bier. Die Maschine steht von Montag, den 26. September an gegen Entrée von 10 Pfg. ausgestellt, Wozu ergebenst einladen die Unternehmer J. Rössler & A. Schibanek.“ 

Die Ochsenbraterei wird in den Polizeiberichten als „Schaustellung“ und nicht als gastronomischer Betrieb geführt.


22. 9 1984 - Forderung nach 73 Jahren endlich erfüllt

München-Theresienwiese • Die aus dem Jahr 1911 stammende Forderung des Verbands zur Bekämpfung betrügerischen Einschenkens nach Erhöhung des Schaumraumes in den Krügen oberhalb des Eichstrichs auf 4 Zentimeter wird nach 73 Jahren endlich umgesetzt.


5. 10 2015 - 26 Sexualdelikte wurden angezeigt, darunter zwei Vergewaltigungen

München-Theresienwiese * 26 Sexualdelikte wurden während des Oktoberfestes angezeigt, darunter zwei Vergewaltigungen, zwei versuchte Vergewaltigungen, sowie exhibitionistische Handlungen und Beleidigungen auf sexueller Basis, wie etwa Grapschen. Sicherlich gibt es eine Dunkelziffer, da viele Frauen aus Scham oder falschen Schuldgefühlen auf eine Anzeige verzichten. Gerade Touristinnen zeigen sexuelle Übergriffe nicht an, sondern wollen einfach vergessen und heimfahren. 

Auf dem Oktoberfest kümmern sich verschiedene Hilfsorganisationen, die sich in dem Projekt Sichere Wiesn zusammen geschlossen haben, um sich der Opfer von sexueller Gewalt anzunehmen. 


23. 9 2019 - Das Varietétheater Schichtl feiert seinen 150. Geburtstag

München-Theresienwiese • Das Varietétheater Schichtl feiert seinen 150. Geburtstag. Zum Empfang kommt die gesamte Stadtspitze zum Schausteller Manfred Schauer auf die Wiesn. 


18. 9 2010 - Alle Wiesn-Zelte haben Bändchen für die Reservierungs-Gäste

München-Theresienwiese * Praktisch alle großen Wiesn-Zelte haben mittlerweile Bändchen für die Reservierungs-Gäste. Und die „Super-Sonder-VIP-Gäste“ werden in streng geheime Rituale eingeweiht, einen Button am Hemd, ein geheimes Passwort, und die Türsteher wissen, mit wem sie es zu tun haben.


22. 9 1917 - Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus

München-Theresienwiese • Eigentlich müsste das Oktoberfest beginnen. Es fällt diese Jahr aber erneut kriegsbedingt aus. 


23. 9 1972 - Gerd Käfer betreibt die Käfer Wies‘nschänke auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese • Gerd Käfer betreibt seine Käfer Wies‘nschänke als die kleinste der 14 Festhallen auf dem Oktoberfest.


4. 10 2009 - Auf der Wiesn kommt es zu 43 Masskrugschlägereien

München-Theresienwiese * Auf der Wiesn kommt es zu 43 Masskrugschlägereien.


23. 9 2018 - Oberbürgermeister Reiter wünscht eine friedliche Wiesn

München-Theresienwiese • Um Punkt zwölf Uhr schickt Oberbürgermeister Dieter Reiter auf Facebook einen Post: „Jetzt nochmal komplett: Auf eine friedliche Wiesn“. Er hatte diesen wichtigen Zusatz am Vortag nach dem Anstich des ersten Wiesn-Fasses im Schottenhamel einfach vergessen. 


Vor dem 17. 9 1910 - Der Winzerer-Fähndl-Pachtvertrag geht an die Thomas-Brauerei

München-Theresienwiese * Der Magistrat verlängert den Pachtvertrag mit dem Winzerer Fähndl für die Schießanlage und die dazugehörige Festbude nicht mehr, sondern schließt einem Vertrag mit der Thomas-Brauerei. Dabei muss die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl mit überraschung feststellen, dass ihr Name für das Festzelt inzwischen von der Brauerei patentrechtlich geschützt worden ist.

Am Ende der Entwicklung steht ein eigenes Winzerer-Fähndl-Festzelt und eine Winzerer-Fähndl-Schießanlag“ mit einer kleinen Wirtsbude. Da diese Schießanlage wiederholt ihren Platz wechselt, stehen heute das Winzerer-Fähndl-Festzelt und das Armbrustschützenzelt (mit der Schießanlage der Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl) an ganz verschiedenen Stellen der Wirtsbudenstraße.


20. 9 2003 - Die Plätze in der Käfer-Wies‘nschänke werden doppelt belegt

München-Theresienwiese * „Versehentlich“ werden die Plätze in der Käfer-Wies‘nschänke doppelt belegt. Der Betreiber darf ein weiteres Zelt im Garten aufstellen.


19. 9 1959 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 1,80 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 1,80 DMark. 2,9 Millionen Mass werden ausgeschenkt.


17. 9 1910 - Der Simplicissimus ernennt Schottenhamel zum Rector Magnificus

München-Theresienwiese * In einer Karikatur im Simplicissimus ernennt Thomas Theodor Heine den Festwirt Michael Schottenhamel zum „Rector Magnificus“, weil während der Wiesntage sowieso alle Studenten bei ihm „hören“.


25. 9 1915 - Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus

München-Theresienwiese * Eigentlich müsste das Oktoberfest beginnen. Es fällt diese Jahr aber erneut kriegsbedingt aus. 


9 1898 - „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ wird zum Wiesnlied

München-Ludwigsvorstadt * Georg Lang macht das Trinklied „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ in seiner Riesenhalle bekannt. Den heute geläufigen Ausruf „Oans, zwoa, drei – g’suffa!“ fügt er dem Lied hinzu. 

Damit die Gäste mitsingen können, lässt Lang Tausende Liederhefte auf den Tischen verteilen. Eine Tafel am Musikpodium zeigt jeweils die Nummer des nächsten Liedes an. Zusätzlich erhalten die Gäste kleine Stäbe, mit denen sie den Takt schlagen oder die Kapelle spielerisch dirigieren können. Auf diese Weise wird das Publikum selbst zum Teil der Unterhaltung. 

Das Lied wird häufig dem Chemnitzer Komponisten und Kirchenmusiker Bernhard Traugott Dietrich zugeschrieben. Seine Urheberschaft ist jedoch nicht zweifelsfrei geklärt; in anderen Darstellungen wird der Bremer Komponist Georg Kunoth genannt. 


3. 10 1994 - Das Oktoberfest endet nach 17 Tagen 

München-Ludwigsvorstadt * Weil der Tag der Deutschen Einheit auf einen Montag fällt, wird das Oktoberfest um einen Tag verlängert. Die Wiesn endet damit am Feiertag und dauert insgesamt 17 statt der üblichen 16 Tage. 


3. 10 2000 - Das Oktoberfest dauert erstmals 18 Tage 

München-Ludwigsvorstadt * Erstmals wird das Oktoberfest um zwei Tage bis zum Tag der Deutschen Einheit verlängert, der auf einen Dienstag fällt. Die Wiesn endet damit nach 18 statt der üblichen 16 Tage. 


22. 9 1956 - Willy Heide übernimmt das Pschorr-Bräurösl-Festzelt

München-Theresienwiese • Willy Heide übernimmt das Pschorr-Bräurösl-Festzelt.


19. 9 1970 - Günter Steinberg betreibt das Wienerwald-Zelt auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Günter Steinberg betreibt das 430 Plätze fassende Wienerwald-Zelt auf dem Oktoberfest.


21. 9 1985 - Das Tourismusamt legt die Schreibweise „Wiesn“ ohne Apostroph fest

München-Theresienwiese • Das Tourismusamt legt die Schreibweise „Wiesn“ ohne Apostroph fest. Einzig die Firma Käfer zeigt sich beratungsresistent und schreibt ihre „Käfer Wies'n-Schänke“ bis zum heutigen Tag noch mit Apostroph. 


4. 10 2004 - Wiesn 2004: 210.000 Bierkrüge einkassiert

München-Theresienwiese * Das Ordnungspersonal auf dem Oktoberfest nimmt den Souvernierjägern rund 210.000 Bierkrüge wieder ab.


18. 9 1976 - Der Verein Münchner Oktoberfestmuseum wird gegründet

München-Theresienwiese * Im Pschorr-Festzelt der Ochsenbraterei wird der Verein Münchner Oktoberfestmuseum e.V. gegründet. Sämtliche Wiesnwirte, der Verein Münchner Brauereien, die Schaustellerverbände und Vertreter der Stadt München sind daran beteiligt.

Zum 1. Vorsitzenden wird Xaver Heilmannseder gewählt. Ferdinand Schmid, der 1. Vorstand der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung ist ein engagierten Mitstreiter der Oktoberfestmuseums-Idee. Weitergepflegt wird diese Idee von den nächsten Vereinsvorständen Richard Süßmeier, Heinz Strobl und Willy Heide.


20. 9 1980 - Günter und Margot Steinberg betreiben das Hofbräuhaus-Festzelt

München-Theresienwiese * Das Wirtsleuteehepaar Günter und Margot Steinberg betreibt das Hofbräuhaus-Festzelt auf der Theresienwiese. 


19. 9 1981 - Das Containerbier erregt die Gemüter

München-Theresienwiese * Das Containerbier lässt die Volksseele kochen. Oberbürgermeister Erich Kiesl und Ministerpräsident Franz Josef Strauß ergreifen in offenen Briefen an die Brauereien Partei für das traditionelle Holzfass. Die Brauereien ihrerseits erklären, die Beschaffung von Holzfässern ist „in Zukunft fast nicht mehr zu lösen“. Für dieses Jahr kann der Einzug des Containerbieres auf dem Oktoberfest noch einmal gestoppt werden.


7. 10 2012 - Der letzte Tag des Oktoberfestes 2012

München-Theresienwiese * Der letzte Tag des Oktoberfestes. Wieder ein neuer Rekord?


16. 9 1989 - Richard Süßmeier bewirbt sich - erfolglos - um das Hacker-Festzelt

München-Theresienwiese * Richard Süßmeier bewirbt sich um das Hacker-Festzelt, doch CSU und SPD stimmengeschlossen gegen ihn. Und das, obwohl ihn ein Gericht

  • vom Vorwurf des Schankbetrugs frei spricht und
  • das Verfahren wegen illegaler Beschäftigung mit einer freiwilligen Geldbuße in Höhe von 100.000 DMark endet.


22. 9 1951 - Die Augustiner-Brauerei schenkt ihren Edelstoff aus

München-Theresienwiese • Bis 1951 ist das Märzenbier das ausschließliche Wiesnbier, bis die traditionsbewusste Augustiner-Brauerei ihren Edelstoff ausschenkt. Das höher vergorene, schlankere und süffigere Getränk erobert - in haustypischer Abwandlung der jeweiligen Brauerei - ein Wiesnzelt nach dem anderen.


20. 9 1975 - Erste Diskussionen ums Containerbier auf der Wiesn

München-Theresienwiese * Erstmals wird die Einführung des sogenannten Containerbiers auf dem Oktoberfest in Erwägung gezogen. 


16. 9 1950 - „Der Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * „Der Zauber des Wilden Westens“ setzt die Tradition der Völkerschauen auf dem Oktoberfest fort.


Seit 22. 9 1985 - Am ersten Wiesnsonntag findet in der Bräurosl der Gay Sunday statt

München-Theresienwiese • Am ersten Wiesnsonntag findet in der Bräurosl unter dem Motto: „Bayerisch feiern - International schnacksln“ der Gay Sunday statt.


21. 9 1963 - Thomas Wimmer zapft letztmals das erste Wiesn-Fass an

München-Theresienwiese * Thomas Wimmer zapft letztmals das erste Wiesn-Fass im Schottenhamel-Festzelt an, obwohl Hans-Jochen Vogel schon im Jahr 1960 zum Oberbürgermeister gewählt worden ist.


21. 9 1991 - Die Mass Wiesn-Bier kostet stattliche 8,55 DMark

München-Theresienwiese • Die Mass Wiesn-Bier kostet stattliche 8,55 DMark.


21. 9 2002 - Die Galerie des Hacker-Festzeltes wird komplett erneuert

München-Theresienwiese • Die Galerie des Hacker-Festzeltes wird komplett erneuert und die Wände liebevoll ausgemalt.


Nach dem 16. 9 2006 - Ein CSU-Stadtrat flippt vor der Käfer-Wies‘nschänke aus

München-Theresienwiese * Der ehemalige CSU-Jungspund Christian Baretti, (er ist 2005 aus der CSU ausgetreten) seinerzeit Stadtrat und Drahtzieher der CSU-Wahlfälschungsaffäre, droht dem Türsteher der Käfer-Wies‘nschänke: „Ich werde Euere Haus zerlegen“. Als der Chef des Wachdienstes ankündigt, den Fall der Stadt zu melden, bleibt Baretti stur - und wird letztlich doch ins Zelt gelassen. Doch sein Auftritt hat eine Konsequenz: Er erhält eine schriftliche Missbilligung der Stadt.


19. 9 1964 - Vom Anzapfen des ersten Wiesn-Fasses im Schottenhamel-Festzelt

München-Theresienwiese * Obwohl Hans-Jochen Vogel schon im Jahr 1960 zum Oberbürgermeister gewählt worden war, überlässt er das Anzapfen des ersten Wiesn-Fasses im Schottenhamel-Festzelt noch bis 1963 seinem Vorgänger Thomas Wimmer. Erst im September 1964 kommt er auch diesen Pflichten nach.


17. 9 1988 - Manfred Vollmer übernimmt die Augustiner-Festhalle

München-Theresienwiese * Manfred Vollmer übernimmt die Augustiner-Festhalle auf der Wiesn.


19. 4 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Show beginnt auf der Theresienwiese 

München-Ludwigsvorstadt * Mit der ersten Vorstellung von „Buffalo Bill’s Wild West“ auf der Theresienwiese beginnt die Deutschlandtournee des amerikanischen Showunternehmers William Frederick Cody. Der als „Buffalo Bill“ bekannte ehemalige Bisonjäger gastiert mit seiner Truppe bis 5. Mai in München. 

Cowboys, indigene Darstellerinnen und Darsteller sowie zahlreiche Pferde und Bisons bringen ein aufwendiges Arenaspektakel in die Stadt. Das Ensemble schlägt sein Lager auf der Theresienwiese auf. Zum Programm gehören Pferderennen, Reit- und Lassovorführungen, nachgestellte Bisonjagden und ein inszenierter Überfall auf eine Postkutsche. Zu den Hauptattraktionen zählt die Kunstschützin Annie Oakley. 

Cody, in München scherzhaft „Ochsen-Willi“ genannt, präsentiert eine dramatisierte Vorstellung des amerikanischen Westens. Seine Schau verbindet artistisches Können mit einer Erzählung der Besiedlung, in der die weißen Pioniere als Helden auftreten und indigene Menschen vor allem als deren Gegner erscheinen. Sie prägt damit das europäische Bild vom „Wilden Westen“. Zu den prominenten Besuchern gehört Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III.. 

 


10 1876 - Die Völkerschau „Lappländer Polarmenschen“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest werden „Lappländer Polarmenschen“ gezeigt. Da München noch über keinen zoologischen Garten verfügt, finden die Völkerschauen zumeist auf der Theresienwiese statt.


Vor dem 22. 9 1979 - Die Spatenbrauerei erhält die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese • Paulaner will die bis dahin als Wirtezelt geführte Ochsenbraterei kaufen. Den Zuschlag erhält aber nicht Paulaner sondern die Spatenbrauerei, die bis dahin kein eigenes Festzelt hat.


17. 10 1810 - Kinder huldigen dem königlichen Brautpaar

München-Ludwigsvorstadt * Nachdem die königliche Familie im Pavillon Platz genommen hat, tritt eine Gruppe von „Kindern im Nationalkostüme“ vor das Brautpaar. Die Töchter und Söhne von Angehörigen der königlich-bayerischen Kavalleriedivision tragen unterschiedliche Landestrachten und überbringen Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese stellvertretend für die Bevölkerung ihre Glückwünsche. 

Die aufwendig inszenierte Huldigung stellt die verschiedenen Landesteile des noch jungen Königreichs als geeinte bayerische Nation dar. Das Pferderennen dient damit nicht nur der Unterhaltung, sondern zugleich der Repräsentation des Königshauses und der Förderung eines gemeinsamen bayerischen Staatsbewusstseins. 


18. 9 2004 - Die Pschorr-Bräurosl bekommt einen neue Festhalle

München-Theresienwiese * Die Pschorr-Bräurosl bekommt einen neue Festhalle. 80 Meter lang und 60 Meter breit ist das Zelt. 300 Kubikmeter Holz 100 Tonnen Stahl stecken in dem Festzelt, 6.000 qm Stoffplanen in der Dekoration. 


16. 9 1978 - CSU-Oberbürgermeister Münchens Erich Kiesl vergisst „Ozapft is!“

München-Theresienwiese * Der erste und bislang einzige CSU-Oberbürgermeister Münchens, Erich Kiesl, zapft im Schottenhamel-Festzelt das erste Wiesn-Fass an und veranstaltet ein derartiges Bierbad,  dass er vor lauter Aufregung den wichtigsten Satz - „Ozapft is!“ - vergisst.


17. 9 1949 - Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark

München-Theresienwiese * Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark. 1,5 Millionen Mass werden ausgeschenkt.


23. 9 2018 - Das Sturmtief Fabienne schlägt zu

München-Theresienwiese • Am Nachmittag schlägt das Sturmtief Fabienne zu. Der orkanartige Sturm hält die Wiesn-Besucher in Trab. Den Zaun an der Oidn Wiesn hat der Wind auf hundert Meter umgeschmissen. Über die Lautsprecheranlage werden die Besucher vor eventuell umstürzenden Bäumen und herumfliegenden Gebäudeteilen gewarnt. Die Festleitung empfiehlt um 20:57 Uhr den Außenbereich ganz zu meiden. 


27. 9 1980 - So, als sei nichts gewesen

München-Theresienwiese * Am Tag nach dem Wiesn-Attentat öffnet das Oktoberfest ganz normal seine Pforten, so, als sei nichts gewesen. Die Kapellen spielen auf, die Fahrgeschäfte drehen sich. Nur ein paar Blumen erinnern an das Grauen, das am Vorabend über die Wiesnbummler hereingebrochen war. 


27. 9 1980 - Der politisch rechts orientierten Gundolf Köhler war der Attentäter

Theresienwiese - Kreuzviertel * Die Sonderkommission Theresienwiese identifiziert den 21-jährigen, politisch rechtsorientierten Geologiestudenten Gundolf Köhler als Attentäter. Er ist eines der dreizehn Todesopfer.

Zeugen haben ihn unmittelbar vor der Explosion am Tatort gesehen. Die Verletzungsmerkmale an Köhlers Leiche untermaueren die Aussagen der Zeugen und lassen keinen Zweifel an einer Täterschaft Köhlers. 


4. 10 2009 - Die Wiesnbesucher verspeisen 111 Ochsen in der Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Die Wiesnbesucher verspeisen 111 Ochsen in der Ochsenbraterei.


10 1879 - Eine „Nubier-Karawane“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Eine „Nubier-Karawane“ ist auf dem Oktoberfest als Völkerschau zu sehen. 


Ab 17. 9 1910 - Eine Völkerschau aus Samoa als Hauptattraktion auf der Jubiläums-Wiesn

München-Theresienwiese * Die dritte Völkerschau aus Samoa ist die Hauptattraktion auf dem Jubiläums-Oktoberfest. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 


18. 9 1954 - Das Bräurosl-Festzelt erhält eine neue Fassade

München-Theresienwiese * Das Bräurosl-Festzelt erhält eine neue Fassade, die an ein oberbayerisches Bauernhaus im Bundwerkstil erinnert. Die Fassade prägt bis heute das Gesicht der Bräurosl. 


25. 9 1819 - Der Magistrat übernimmt die organisatorische Verantwortung für die Wiesn

München-Theresienwiese * Nachdem die Stadt München ein Jahr zuvor durch das Gemeinde-Edikt und die Verfassung des Königreichs Baiern erste kommunale Selbstverwaltungsrechte zurückerhalten und sich neu konstituiert hat, übernimmt der Magistrat der Stadt die alleinige organisatorische und finanzielle Verantwortung für den Unterhaltungsteil des Oktoberfestes, worunter das Pferderennen und das Vogelschießen gemeint ist. Für diesen Teil wird künftig der Name Oktoberfest gebraucht.

Die Ausrichtung des landwirtschaftlichen Teils (Vieh-Prämierung, Ausstellung und Viehmarkt) bleibt in der Verantwortung des Landwirtschaftlichen Vereins. Dieser Teil wird künftig als Landwirtschaftliches Centralfest bezeichnet werden.

Bis heute ist die Landeshauptstadt München der alleinige Veranstalter der Wiesn.


17. 9 2011 - Der Turm der Augustiner-Festhalle wird auf 30 Meter aufgestockt

München-Theresienwiese * Der Turm der Augustiner-Festhalle wird um weitere fünf Meter auf 30 Meter Höhe aufgestockt.


8. 10 2012 - Das Fazit der Wiesn 2012

München-Theresienwiese * Das Fazit der Wiesn 2012:

  • 6,4 Millionen Wiesn-Besucher trinken 6,9 Millionen Mass Bier.
  • Hinter 439 angezeigten Raufereien verbergen sich auch 66 Masskrugschlägereien.
  • Das Rote Kreuz versorgt insgesamt 8.159 Patienten im Servicezentrum direkt auf der Wiesn.
  • Hauptsächlich sind dies Kreislauf- und Herzbeschwerden, verstauchte Füße, Schnittwunden und unzählige Filmrisse. 
  • Bei 739 Patienten müssen die Ärzte eine Alkoholvergiftung diagnostizieren, die dann in umlegenden Krankenhäuser behandelt werden. Dazu sind 1.318 Transporte notwendig. Ein Drittel der ausländischen Patienten zahlt seine Rechnung nicht.


19. 9 1959 - Rudolf Mrkva übernimmt die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Rudolf Mrkva übernimmt die Ochsenbraterei. Damit verbunden ist die Tradition, den Namen des schmorenden Ochsen und das Gewicht auf einer Tafel neben dem Bratapparat zu vermerken.


20. 4 1890 - Die Wild-West-Show des Buffalo Bill

München-Ludwigsvorstadt * In seiner Show zeigte der „Ochsen-Willi“ vor täglich ausverkauftem Haus den Wilden Westen, wie es ihn im Jahr 1868 noch gab. In Amerika wurde zu dieser Zeit die Eisenbahn gebaut. In der Prärie lebten Tausende Arbeiter, die Cody mit Fleisch versorgen musste. Für ein Gehalt von monatlich 500 Dollar dezimierte der Massenschlächter im Auftrag der amerikanischen Eisenbahngesellschaften ganze Bisonherden. Er brachte innerhalb von nur eineinhalb Jahren 4.280 dieser Rinder zur Strecke, weshalb ihn die Eisenbahnarbeiter bald schon „Buffalo Bill“ nannten. 

Auch wenn sich in seinem Gefolge unzählige Indianer befinden, besteht kein Zweifel daran, wer die eigentliche Hauptattraktion der Show ist. 


23. 9 2012 - Trotz Regens immerhin noch 850.000 Wiesn-Besucher

München-Theresienwiese • Am ersten Wiesn-Wochenende kommen trotz eines verregneten Samstags immerhin noch 850.000 Menschen aufs Oktoberfest. Knapp eine Million Mass Bier und neun Ochsen werden verzehrt.


21. 9 1985 - Das Container-Bier beginnt sich auf der Wiesn durchzusetzen

München-Theresienwiese • Das Container-Bier beginnt sich auf der Wiesn durchzusetzen, auch wenn der Stadtrat nur einen „rückholbaren Versuch“ genehmigen will, weil „eine auf der Welt einzigartige Tradition nicht einfach beendet werden kann“. Selbst der bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß beklagt, dass hier „die Axt ans Eichenfass“ gelegt und dadurch „ein Stück bayerischer Tradition zu Grabe getragen“ werde.


17. 9 2005 - Das Hofbräuhaus-Festzelt erstrahlt in neuem Glanz

München-Theresienwiese * Das Hofbräuhaus-Festzelt erstrahlt in neuem Glanz und erscheint seither wie ein Pendant des Stammhauses am Platzl.


22. 9 1979 - Oberbürgermeister Erich Kiesl ruft „I‘zapft os!“

München-Theresienwiese • Bei Oberbürgermeister Erich Kiesl klappt es dieses Mal zwar mit dem Anzapfen. Dafür blamiert er sich dann mit seinem Ausruf: „I‘zapft os!“.


21. 9 1935 - Das 125. Jubiläum des Oktoberfestes

München-Theresienwiese • Das 125. Jubiläum des Oktoberfestes stellen die Nationalsozialisten unter das Motto: „Stolze Stadt - Fröhliches Land“.


17. 9 2011 - Zwei Frauen führen die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Antje Schneider ist - gemeinsam mit ihrer Mutter Anneliese Haberl - Chefin der Ochsenbraterei, nachdem ihr Vater Hermann Haberl im Februar 2011 verstorben ist.


16. 9 2000 - Stephan Kuffler wird Wiesnwirt im Weinzelt 

München-Theresienwiese * Stephan Kuffler steigt offiziell als Wiesnwirt in das Weinzelt seiner Eltern Roland und Doris Kuffler ein. Die Familie betreibt das Festzelt bereits seit 1984. 


17. 9 2011 - Wiggerl Hagn kann sein 50-jähriges Wiesnjubiläum feiern

München-Theresienwiese * Ludwig Wiggerl Hagn kann sein 50-jähriges Wiesnjubiläum feiern. Er ist damit der dienstälteste Wiesnwirt.


21. 9 1985 - Manfred Schauer übernimmt den Schichtl

München-Theresienwiese • Manfred Schauer übernimmt den Schichtl auf dem Oktoberfest. 


29. 7 1600 - Der elfjährige Hansel Pämb muss der Hinrichtung seiner Eltern beiwohnen

München-Maxvorstadt * Das wohl mit weitem Abstand Verabscheuungswürdigste der Hinrichtung aber ist, dass der inzwischen elfjährige Hansel Pämb, auf dem Pferd des Bußamtmanns sitzend, der qualvollen Hinrichtung seiner Eltern und Brüder beiwohnen muss. Doch auch dem Kind bleibt der spätere Feuertod nicht erspart, da Hansel ja schon „im Mutterleibe dem Teufel geweiht und an seiner Stelle ein anderes gestohlenes Kind getauft worden sei“. 


29. 7 1600 - „Die Teufelsbrut wird verbrannt“

München-Maxvorstadt * Am Galgenberg werden die fünf Männer gerädert. Dazu bindet  man die Malefikanten auf ein scharfkantiges Balkengerüst und zerschmettert ihnen mit einem eisenbeschlagenen Richtrad die Gliedmaßen. Für gewöhnlich beginnt diese Bestialität bei den Unterschenkeln. Die Zahl und der Rhythmus der Schläge sowie die Reihenfolge der Gliedmaßen sind genau vorgeschrieben. Paulus Pämb wird nun zusätzlich „gespießt“. Der Henker rammt ihm einen kurzen Jagdspieß durch den After in den Unterleib.

Der letzte Akt der Justizwillkür im Namen des Herzogs Maximilian I. ist der Feuertod. Man zerrt die Pämbs und ihre Bekannten zu ihren Scheiterhaufen, bindet sie an - Anna setzt man dabei auf einen Stuhl- und verbrennt die „Teufelsbrut“ lebendig und „unter jämmerlichem Geschrei“. 


18. 9 1999 - Stephanie Spendler ist offiziell Wiesnwirtin

München-Theresienwiese * Stephanie Spendler ist offiziell Wiesnwirtin. Gemeinsam mit ihrem Vater Ludwig Wiggerl Hagn betreibt sie das Löwenbräu-Festzelt.


26. 9 1981 - Der erste Jahrestag des Wiesn-Attentats

München-Ludwigsvorstadt * Am Jahrestag des Wiesn-Attentats wird in der Pauls-Kirche ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten. 


18. 9 2004 - Das Löwenbräu-Festzelt wird als erstes Bierzelt der Welt zertifiziert

München-Theresienwiese * Das Löwenbräu-Festzelt wird als erstes Bierzelt der Welt nach ISO 9001:2000 zertifiziert. Der Qualitätssicherungsstandard umfasst Kriterien von der Zeltsicherheit über Notfallpläne, Arbeitsabläufe, Essensgeschmack, Sauberkeit bis hin zur Laustärke der Musik.


1895 - Die Trambahn AG lehnt eine Strecke durch die Arnulfstraße ab 

München-Neuhausen * Die Münchner Trambahn-Aktiengesellschaft zeigt kein Interesse am Bau einer Strecke durch die überwiegend von Arbeitern bewohnte Arnulfstraße. Sie begründet ihre Haltung damit, dass die dort lebenden Arbeiter die Trambahn ohnehin nicht nutzen würden. 

Die erwarteten Einnahmen bestimmen damit, welche Stadtviertel das private Verkehrsunternehmen erschließen will. 


28. 9 1980 - Gewerkschaften, Kirchen und Politiker rufen zu mehr Toleranz auf

München * Am „Tag des ausländischen Arbeitnehmers“ rufen Gewerkschaften, Kirchen und Politiker zu mehr Toleranz gegenüber den in Deutschland lebenden Ausländern auf. Man appelIiert an die Bevölkerung, der von neonazistischen Kräften geschürten Ausländerfeindlichkeit entgegenzutreten.


28. 5 1978 - Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße geht in Betrieb

München * Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße wird bei laufendem Betrieb in den bestehenden Streckentunnel eingefügt. 


25. 12 1705 - Kaiserliche Truppen töten entwaffnete Aufständische

Untersendling * Gegen 10 Uhr sind die verbliebenen Aufständischen vollständig eingeschlossen. Angesichts der anrückenden Kaiserlichen Armee ergreift der Student Anton Passauer die Flucht. Der Münchner Jägerwirt Johann Jäger zieht sich im Wirtshaus als Kranker ins Bett zurück. 

In dieser aussichtslosen Lage übernimmt Hauptmann Matthias Mayer erneut den Oberbefehl. Er versucht, das Leben der Eingeschlossenen zu retten, und lässt Chamade schlagen – ein Trommelsignal zur Aufnahme von Verhandlungen. Durch einen Trommler erklärt er gegenüber Generalwachtmeister Georg Friedrich von Kriechbaum die Bereitschaft, sich   zu ergeben. 

  • Zugleich bittet er um Schonung der Bauern. 
  • Kriechbaum fordert die Niederlegung der Waffen.

Als Mayer, Johann Clanze und Landleutnant Heller das Dorf verlassen, folgen ihnen zahlreiche Aufständische auf das freie Feld. Sie legen ihre Waffen nieder und bitten um Gnade. Dennoch greifen kaiserliche Reiter die Wehrlosen an und töten sie. Anschließend feuert die Infanterie mehrere Salven in die Menge. 

Überlebende und Flüchtende werden verfolgt und gnadenlos niedergemacht. Auch die Kirche und der Friedhof bieten keinen sicheren Schutz. Die militärische Niederlage endet in einem Massaker an bereits entwaffneten Männern.


25. 12 1705 - Die Bilanz der Mordweihnacht: Rund 1.100 Aufständische sterben

Untersendling - München * Gegen 11 Uhr ist alles vorbei. Der Widerstand der Oberländer ist gebrochen. Kaiserliche Truppen machen noch 36 Gefangene und sammeln sechs Kanonen, drei Munitionswagen, fünf Fahnen, zwei Dragoner-Standarten und ein paar Pauken sowie 150 Pferde ein. 

Auf kaiserlicher Seite zählt man 40 Gefallene und Verletzte. Die Aufständischen aus dem Oberland müssen demgegenüber eine Vielzahl von Toten beklagen. 

  • Alleine in München werden 1.066 Oberländer beerdigt. 
  • Insgesamt sind es etwa 1.100 Tote aus Oberbaiern. 
  • 609 Aufständische werden verwundet, 
  • nur 107 werden unverletzt in Gefangenschaft gekommen. 

Die erhoffte Unterstützung durch die Münchner Bevölkerung bleibt während der Kämpfe aus. Unter den Strafandrohungen der kaiserlichen Verwaltung kommt es zu keiner Erhebung innerhalb der Stadt. 

Noch in der Nacht versichert der Stadtmagistrat der kaiserlichen Obrigkeit die untertänige Treue der Bürgerschaft. Die Aufständischen bezeichnet er abschätzig als „paurs rott“ – als Bauernrotte. Damit distanziert sich die städtische Führung ausdrücklich von dem niedergeschlagenen Aufstand.


1878 - Ein „Ort der Halbwelt mit Prostituierten“ im Thalia-Theater

München-Ludwigsvorstadt * Der Schriftsteller Karl Theodor von Perfall entdeckt im Thalia-Theater im Grünen Hof in der Bayerstraße 16a einen „Ort der Halbwelt mit Lebemännern und Prostituierten in den Logen“, die sich an „leichtgeschürzten Offenbachiaden“ erfreuen.


25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 


14. 9 1965 - Brian Jones und Anita Pallenberg sind ein Paar

München * Brian Jones von den Rolling Stones lernt in München auf einer After-Show-Party die als Fotomodell und Schauspielerin tätige Anita Pallenberg kennen. Auch Mick Jagger und Keith Richards begehrten diese Frau, doch Brian Jones gewinnt - vorerst. 


5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 


29. 8 1963 - Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone - mit Chubby Checker, Tony Sheridan, Manuela und anderen. Die Konzerte beginnen um 19:00 Uhr sowie um 21:30 Uhr und sind ausverkauft. 


14. 9 1965 - Die Rolling Stones im Cirkus-Krone-Bau

München-Maxvorstadt * Die Rolling Stones spielen erstmals in Münchens größter Rock-Arena, im Cirkus-Krone-Bau. Der Eintritt kostet 6,90 DMark. 


24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 


24. 6 1966 - Münchner Polizei setzt bei den Beatles-Konzerten auf Deeskalation 

München-Maxvorstadt * Die Beatles geben zwei Konzerte im Circus-Krone-Bau an der Marsstraße. Bei den Auftritten setzt die Münchner Stadtpolizei ihre neue Einsatztaktik ein, die als „Münchner Linie“ bekannt ist.  

Polizeipräsident Manfred Schreiber hat die Taktik als Reaktion auf die Schwabinger Krawalle von 1962 entwickeln lassen. Die Polizei soll Spannungen früh entschärfen und bei Störungen gezielt gegen Einzelne vorgehen. 


29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 


22. 5 1986 - Der Bayerische Rundfunk blendet den „Scheibenwischer“ aus

München * Nur wenige Tage nach den schweren Pfingstausschreitungen in Wackersdorf verweigert der Bayerische Rundfunk die Ausstrahlung einer atomkritischen Ausgabe der ARD-Kabarettsendung „Scheibenwischer“. Die Sendung unter der Leitung von Dieter Hildebrandt reagiert auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und setzt sich satirisch mit Kernenergie, radioaktiver Belastung und der Informationspolitik der Behörden auseinander. Besondere Kritik der BR-Führung richtet sich gegen den von Lisa Fitz vorgetragenen Sketch „Der verstrahlte Großvater“. 

BR-Fernsehdirektor Helmut Oeller fordert zunächst vergeblich, die Ausgabe im gesamten ARD-Programm abzusetzen. Nachdem sich die übrigen Rundfunkanstalten weigern, koppelt der Bayerische Rundfunk sein Fernsehprogramm für die gesamte Dauer der Sendung aus dem ARD-Gemeinschaftsprogramm aus. Die „Scheibenwischer“-Ausgabe ist deshalb in Bayern nicht zu sehen. 

Die Entscheidung löst heftige Proteste aus. Zahlreiche Zuschauer beschweren sich telefonisch beim Sender; zeitweise sind die Leitungen überlastet. Videokopien der Sendung werden in Bayern verbreitet und bei öffentlichen Veranstaltungen vorgeführt. Medien, Künstler und Oppositionspolitiker bewerten das Vorgehen als Zensur und werfen dem Bayerischen Rundfunk politische Rücksichtnahme auf die atomkraftfreundliche Staatsregierung vor. Der BR weist diesen Vorwurf zurück und begründet die Nichtausstrahlung mit Inhalt und Form der satirischen Beiträge. 

Der Vorgang verstärkt bei vielen WAA-Gegnern den Eindruck, dass nicht nur um ein Industrieprojekt, sondern auch um Meinungsfreiheit, unabhängige Berichterstattung und die demokratische Kontrolle staatlicher Entscheidungen gestritten wird. 


3. 11 1956 - „Zwischen halb und acht“ beginnt

München - Bayern * Mit der Sendung „Zwischen halb und acht“ beginnt am 3. November 1956 das Werbefernsehen in der Bundesrepublik. Der Titel bezeichnet zugleich die Sendezeit des neuen Vorabendformats. Kurze Werbefilme wechseln sich mit Quizsendungen, Sportbeiträgen, Musik und leichter Unterhaltung ab. Damit füllt der Bayerische Rundfunk die Programmlücke zwischen der regionalen Abendschau und dem abendlichen Gemeinschaftsprogramm der ARD. 


1955 - Streit um das geplante Werbefernsehen 

München * Beim Bayerischen Rundfunk entstehen erste konkrete Überlegungen zu einem zukünftigen Werbefernsehen. Als die Pläne öffentlich bekannt werden, fällt das Echo sehr unterschiedlich aus. Während die Wirtschaft auf eine schnelle Einführung drängt, fürchten die Zeitungsverleger um ihre Werbeeinnahmen und protestieren. Auch die ARD reagiert zurückhaltend und setzt zunächst eine Kommission ein.


4. 5 1956 - Der Rundfunkrat stimmt dem Werbefernsehen zu 

München * Auch im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks bestehen Bedenken, ob kommerzielle Werbung mit dem Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vereinbar ist. Nach längerer Diskussion stimmt das Gremium der Einführung des Werbefernsehens zu. Die Zustimmung ist mit der Erwartung verbunden, mögliche Überschüsse für kulturelle und gemeinnützige Zwecke einzusetzen. 


3. 11 1956 - Liesl Karlstadt und Beppo Brem werben für Persil

München - Bayern * Im ersten Werbespot des neuen Fernsehformats treten die populären Volksschauspieler Liesl Karlstadt und Beppo Brem auf. Sie spielen ein Ehepaar, das in einem vornehmen Restaurant speist. 

Als Brem ein Stück Braten samt Soße auf das weiße Tischtuch befördert, reagiert Karlstadt empört. Ein Kellner beruhigt das Paar: Der Fleck sei kein Problem, schließlich werde die Wäsche mit Persil gewaschen. Am Ende bestätigt Beppo Brem den Werbespruch „Persil und nichts anderes“. Der Spot dauert rund 55 Sekunden und geht als erste Fernsehwerbung der Bundesrepublik in die Geschichte ein.


1892 - Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen.


6 1956 - Die Bayerische Werbefernsehen GmbH entsteht 

München * Der Bayerische Rundfunk bereitet die Einführung der Fernsehwerbung vor und gründet im Juni 1956 die Bayerische Werbefernsehen GmbH. Die neue Tochtergesellschaft übernimmt die Organisation und Vermarktung der Werbesendungen. 

Die Einführung der Fernsehwerbung löst heftige Diskussionen aus. Zeitungsverleger, Politiker und Teile der Öffentlichkeit werfen dem Bayerischen Rundfunk vor, sich zum „Handlanger der Industrie“ zu machen. Kritiker halten Wirtschaftswerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für unvereinbar mit dessen kulturellem und gesellschaftlichem Auftrag. Die Befürworter sehen darin dagegen eine zeitgemäße Ergänzung des Programms. 


10. 5 1937 - Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung einweisen

München-Ludwigsvorstadt * Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik an der Nussbaumstraße aufnehmen. Die Besserung tritt vergleichsweise schnell ein. Die Künstlerin verlässt das Krankenhaus, um auszugehen.


7. 4 1936 - Liesl Karlstadt wird als „arbeitsfähig“ entlassen

München • Liesl Karlstadt wird aus der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße als „arbeitsfähig“ entlassen. Das Wort „geheilt“ ist mit einem Fragezeichen versehen. 

 


1. 7 1937 - Liesl Karlstadt wird aus Psychiatrischen Klinik entlassen

 München-Ludwigsvorstadt - Lenggries • Liesl Karlstadt wird als „gebessert, aber arbeitsunfähig“ aus der Psychiatrischen Klinik an der Nussbaumstraße entlassen. Sie fährt mit ihrer Schwester Amalie zur Erholung nach Lenggries.


19. 10 1971 - Die erste U-Bahn-Strecke [U 6] wird eröffnet

München * Die U-Bahn-Strecke [U 6] zwischen Kieferngarten und Goetheplatz wird eröffnet. 


760 - Erstmalige Nennung von Sendling

Sendling * Erstmalige Nennung von Sendling.


1. 4 1924 - Milde Urteile im Hitler-Ludendorff-Prozess 

München-Neuhausen * Nach 25 Verhandlungstagen verkündet das Volksgericht München I die Urteile gegen die führenden Beteiligten am gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsch.

  • Adolf Hitler, Hermann Kriebel, Friedrich Weber und Ernst Pöhner werden wegen Hochverrats zu jeweils fünf Jahren Festungshaft und einer Geldstrafe von 200 Goldmark verurteilt. Das Gericht erkennt ihnen mildernde Umstände zu und bleibt damit bei der gesetzlichen Mindeststrafe. Die Festungshaft gilt zudem als nicht entehrende Form des Freiheitsentzugs. 
  • Wilhelm Brückner, Ernst Röhm, Heinz Pernet, Robert Wagner und Wilhelm Frick erhalten wegen Beihilfe zum Hochverrat jeweils ein Jahr und drei Monate Festungshaft sowie eine Geldstrafe von 100 Goldmark. Erich Ludendorff wird freigesprochen. Das Gericht folgt dabei seiner wenig glaubwürdigen Behauptung, von Hitlers eigentlichen Umsturzplänen nichts gewusst zu haben. 
  • Die Staatsanwaltschaft hat für Hitler acht Jahre Haft beantragt. Das Volksgericht stellt Hitler, Kriebel, Weber und Pöhner jedoch bereits nach Verbüßung eines weiteren Strafteils von sechs Monaten eine Entlassung auf Bewährung in Aussicht. Den wegen Beihilfe Verurteilten gewährt es diese Bewährung sofort. 
  • Auch Hitlers Vorstrafe bleibt folgenlos: Obwohl er 1922 wegen Landfriedensbruchs verurteilt worden ist und noch unter Bewährung steht, stellt ihm das Gericht erneut eine vorzeitige Haftentlassung in Aussicht. Ebenso sieht es von der gesetzlich vorgesehenen Ausweisung des österreichischen Staatsbürgers ab. Zur Begründung erklärt das Gericht, die Vorschrift könne auf einen Mann, der sich als Deutscher fühle und im deutschen Heer Kriegsdienst geleistet habe, nicht angewandt werden. 

Da die bayerischen Volksgerichte in den ihnen übertragenen Verfahren als erste und letzte Instanz entscheiden, ist kein Rechtsmittel möglich. Das außergewöhnlich milde und sofort rechtskräftige Urteil wird bereits von Zeitgenossen scharf als Ausdruck einer politisch einseitigen Justiz kritisiert. 


Bis zum 15. 5 1924 - Weitere Prozesse gegen Putschbeteiligte 

München-Neuhausen * Vor dem Volksgericht München I finden drei weitere Prozesse gegen Beteiligte am Hitler-Ludendorff-Putsch statt. Gegenstand der Verfahren sind der gewaltsame Überfall auf die Redaktion der sozialdemokratischen Zeitung „Münchener Post“, die rechtswidrige Beschlagnahme von Banknoten in Münchner Druckereien sowie der Diebstahl von Waffen. 

Die sozialdemokratische „Münchener Post“, eine entschiedene Gegnerin Hitlers und der NSDAP, wird während des Putsches von Angehörigen des „Stoßtrupps Hitler“ verwüstet. Mitarbeiter der Zeitung und sozialdemokratische Politiker werden zeitweise als Geiseln verschleppt. Die nachgeordneten Prozesse verdeutlichen damit, dass sich der Umsturzversuch nicht auf politische Aufrufe und den Marsch zur Feldherrnhalle beschränkt, sondern von organisierten Gewalttaten, Freiheitsberaubungen und Eigentumsdelikten begleitet wird. 


26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 


26. 2 1924 - Der Hitler-Ludendorff-Prozess beginnt

München-Neuhausen * Vor dem Volksgericht München I beginnt der Hochverratsprozess gegen die führenden Beteiligten des gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsches. Angeklagt sind Adolf Hitler, Erich Ludendorff, Ernst Pöhner, Wilhelm Frick, Heinz Pernet, Ernst Röhm, Hermann Kriebel, Friedrich Weber, Wilhelm Brückner und Robert Wagner. Die Hauptverhandlung dauert 25 Verhandlungstage und endet am 1. April 1924. 

Ursprünglich soll der Prozess im Gerichtsgebäude am Mariahilfplatz stattfinden; aus Sicherheitsgründen wird zeitweise auch die Gefangenenanstalt Landsberg als Verhandlungsort erwogen. Schließlich tagt das Gericht im Hauptlesesaal der ehemaligen Kriegsschule beziehungsweise Infanterieschule an der Blutenburgstraße. Die Umgebung wird weiträumig abgesperrt. 

Der Vorsitzende Richter Georg Neithardt führt den Prozess mit auffälligem Wohlwollen gegenüber den Angeklagten. Hitler erhält ausgiebig Gelegenheit zu politischen Reden und nutzt die Verhandlung als öffentlichkeitswirksame Propagandabühne. 


1869 - Der Magistrat will die Pferdetrambahn aus der Altstadt fernhalten 

München * Der Magistrat lehnt eine Pferdetrambahn durch die engen Straßen der Altstadt ab. Stattdessen stimmt er einer Strecke vom Zentralbahnhof über den Sendlinger-Tor-Platz zur Isar mit Abzweigen nach Nymphenburg und Schwabing zu. Ergänzend ist eine „Zirkelbahn“ um den südöstlichen Teil der Altstadt vorgesehen. Die geplanten Linien sollen die Altstadt somit umfahren und die äußeren Stadtgebiete erschließen. Das Vorhaben kommt zunächst nicht zur Ausführung, doch die Stadtgremien haben sich immerhin ernsthaft mit einem schienengebundenen Nahverkehrsmittel auseinandergesetzt. 


25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 


1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.


1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.


7. 11 1918 - Ein Unteroffizier beansprucht den Hauptbahnhof für den Soldatenrat

München-Ludwigsvorstadt * Um 20:12 Uhr erscheint Georg Müller, Unteroffizier des 1. Infanterieregiments, beim Bahnhofsvorstand Max Siegert und erklärt: „Im Auftrage des Soldatenrates ergreife ich Besitz vom Bahnhof.“ Siegert hält die Uhrzeit in seinem Bericht fest. Er verlangt Auskunft über Müllers Auftraggeber und fordert, die Schüsse im Bahnhof und das bewaffnete Umherlaufen einzustellen, damit das Personal den Eisenbahnbetrieb aufrechterhalten kann.  

Der Vorgang zeigt, dass bereits an diesem Abend im Namen eines Soldatenrats ein Herrschaftsanspruch erhoben wird. Wann und in welcher Zusammensetzung dieser Rat gebildet wird, lässt sich daraus allein nicht ableiten. 


9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.


3. 11 1858 - Die Landshuter Eisenbahn-Linie kann eröffnet werden

München - Landshut * Auf den Vorarbeiten der staatlichen Eisenbahn-Commission aufbauend, kann die Landshuter Linie eröffnet werden. Die Landshuter Allee erinnert noch heute an die ursprüngliche Trassenführung. 


1. 7 1908 - Karl Valentin tritt erstmals im Frankfurter Hof auf

München-Ludwigsvorstadt * Josef Durmer, der Besitzer des Hotels Frankfurter Hof, Schillerstraße 49, besuchte eine Veranstaltung von Karl Valentin und engagiert ihn umgehend für ein dauerhaftes Engagement an seiner renommierten Volkssängerbühne. Am 1. Juli tritt der 26-jährige Künstler erstmals im Frankfurter Hof für eine Gage von 5.- Mark am Abend auf.

Zum gleichen Zeitpunkt meldet er sein Gewerbe als „Singen im Stadtbezirk“ an. Nun ist er „amtlich gemeldeter Volkssänger“.


14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten erreichen München 

München-Ludwigsvorstadt * Knapp zwei Wochen nach dem deutschen Kriegseintritt treffen die ersten verwundeten Soldaten am Münchner Hauptbahnhof ein. Für ihren Weitertransport zu den über die Stadt verteilten Krankenhäusern und Lazaretten setzt die Trambahn umgebaute Sommerwagen der ehemaligen Pferdebahn ein. Elektrische Triebwagen ziehen die zu Verwundetentransportwagen umgerüsteten Anhänger. 


3. 11 1918 - Kurt Eisner und der Bauernführer Ludwig Gandorfer

München - Pfaffenberg * Nach der Kundgebung eilt Kurt Eisner zum Bahnhof, um nach Pfaffenberg zu fahren, wo er sich mit dem Bauernführer Ludwig Gandorfer trifft. Eisner will sich die Unterstützung durch Gandorfer und seinem Kreis sichern. Er ist sich bewusst, dass ohne die ihm zugesicherten Lebensmittellieferungen die Revolution keine Chance hat. 


15. 8 1925 - Pater Rupert Mayer führt die Bahnhofsgottesdienste in München ein

München * Pater Rupert Mayer führt die Bahnhofsgottesdienste in München ein.


7. 1 1984 - Rechtsterroristischer Brandanschlag auf die Diskothek „Liverpool“ 

München-Ludwigsvorstadt * Wolfgang Abel und Marco Furlan von der neonazistischen „Gruppe Ludwig“ verüben einen Brandanschlag auf die Diskothek „Liverpool“ in der Schillerstraße 11a. Sie werfen Benzinkanister in den Eingangsbereich und setzen das Lokal in Brand. Acht Menschen erleiden Verletzungen. 

Die 20-jährige Corinna Tartarotti, die als Aushilfe an der Garderobe arbeitet, erleidet schwerste Verbrennungen. Sie stirbt am 27. April 1984 an den Folgen des Anschlags. 


16. 8 1914 - 5.550 Truppenzüge mit 285.000 Wagen für die Truppentransporte

Königreich Bayern * 5.550 Truppenzüge mit 285.000 Wagen sind seit Beginn der Truppentransporte am 4. August auf dem bayerischen Eisenbahnnetz abgefertigt worden. Ebenso viele Züge kommen leer wieder zurück. 


4. 8 1914 - Die bayerischen Truppentransporte mit der Eisenbahn beginnen

München * Die bayerischen Truppentransporte mit der Eisenbahn beginnen. 


3. 11 1918 - 1.000 Matrosen auf der Durchreise nach Kiel und Wilhelmshaven

Pula - München * Etwa 1.000 Matrosen befinden sich auf der Durchreise von der bisherigen deutschen Werft in dem damals habsburgischen Adria-Hafen Pula in Istrien nach Kiel und Wilhelmshaven. Sie sind von der Kriegseinstellung ihres Verbündeten Österreichs überrascht und nach Kiel in Marsch gesetzt worden, wo ihre Kameraden seit Tagen meuterten, da sie nicht zu einer letzten Seeschlacht gegen England auslaufen wollten.

Die Matrosen werden vorübergehend in München in Massenquartieren untergebracht. Die Mannschaften, die ein wärmeres Klima gewohnt sind, beschweren sich über die kalte, ungemütliche Unterkunft und die schlechte Verpflegung. Die Klagen führen jedoch zu keinem Erfolg. Dadurch schafft man ein zusätzliches revolutionäres Potenzial in München. 


18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 


5. 8 1914 - Freudig begrüßte Nachwuchs-Soldaten

München * In den Münchner Neuesten Nachrichten ist zu lesen: „Heute Abend kam ein ganzer Zug von Gebirglern an. Wie der über den Bahnhof marschierte, da gab es ein Rufen und Winken; an allen Fenstern im Kaufhaus Tietz [später Hertie, heute Karstadt am Bahnhofsplatz] würde es lebendig, alle Verkäuferinnen winkten mit Tüchern. [...]  

Und wenn man sie alle sieht, diese Prachtkerle, dann mischt sich in die ersten Erwägungen, was werden kann und werden mag, das Gefühl tröstlicher Zuversicht. Wo so viele Arme zugreifen, so viele Herzen fürs Vaterland schlagen, da kann es nicht gefehlt sein.“ 


1. 8 1914 - München wird zur Drehscheibe der bayerischen Truppenverladung

München * München, das nach Berlin die zweitgrößte Garnison im Deutschen Reich besitzt, wird zur Drehscheibe der bayerischen Truppenverladung. Einberufene und Kriegsfreiwillige strömen hier zusammen.

Auf den Münchner Bahnhöfen, die unter militärische Kontrolle stehen, herrscht riesiger Trubel; alleine am Hauptbahnhof verkehren täglich bis zu 700 Züge.


14. 2 1929 - München verbietet Josephine Baker den Auftritt 

München * Zwei Tage vor Beginn ihres fünftägigen Gastspiels im Deutschen Theater verbietet die Münchner Polizeidirektion Josephine Baker den Auftritt. Zur Begründung heißt es, durch ihr Auftreten sei eine „Verletzung des öffentlichen Anstandes und damit der öffentlichen Ordnung“ zu erwarten. 

Die Behörde stützt ihre Entscheidung vor allem auf Bakers Ruf und ihre freizügigen Auftritte in anderen europäischen Städten. Obwohl in München weder ein Nackttanz noch der berühmte „Bananentanz“ vorgesehen ist, bleibt eine Beschwerde des Theaterdirektors Hans Gruß erfolglos. Das Verbot ist Ausdruck der rassistischen und moralischen Vorurteile, mit denen Baker auf ihrer Tournee konfrontiert ist. 


8. 10 1982 - Das Deutsche Theater nach 5-jähriger Sanierung wiedereröffnet

München-Ludwigsvorstadt * Das Deutsche Theater kann nach Abschluss der fast fünfjährigen Generalsanierung unter der Leitung von Reinhard Riemerschmid, wieder feierlich eröffnet werden. Die Kosten sind explodiert. Aus den ursprünglich angesetzten drei Millionen sind 54 Millionen geworden. Bei der Eröffnung spricht „Loriot“ vom „schönsten Theater in der Schwanthalerstraße“. Das ist aber kein Wunder, denn es gibt ja nur eines.

Die Landeshauptstadt München hat das Deutsche Theater übernommen, nachdem sich kein privater Betreiber finden lässt. 


16. 2 1929 - Josephine Bakers Gastspiel fällt aus 

München-Ludwigsvorstadt * An diesem Tag soll Josephine Bakers fünftägiges Gastspiel im Deutschen Theater beginnen. Doch die Münchner Polizeidirektion hat ihre Auftritte bereits am 14. Februar wegen einer angeblich drohenden „Verletzung des öffentlichen Anstandes“ verboten. Daher findet bis zum vorgesehenen Ende des Engagements am 20. Februar kein einziger Auftritt Bakers statt. 


2000 - Der Stadtrat lässt den Sanierungsbedarf des Deutschen Theaters untersuchen 

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beauftragt die Verwaltung, den Sanierungsbedarf des gesamten Gebäudekomplexes des Deutschen Theaters an der Schwanthalerstraße festzustellen. In der Folge untersuchen Fachleute die Bausubstanz und die technischen Anlagen. Die Bestandsaufnahme soll eine Grundlage für die Entscheidung über die Zukunft des Hauses schaffen. 


25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 


26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“


1900 - Die Spatenbrauerei beteiligt sich am Deutschen Theater 

München-Ludwigsvorstadt * Die Spatenbrauerei wird Teilhaberin am Deutschen Theater in der Schwanthalerstraße. Ihr Engagement erstreckt sich auch auf die Gastronomie: Um 1900 eröffnet sie im Theaterkomplex ein Restaurant, das mit gehobener Küche sowie eigenen Bieren und Weinen zur wirtschaftlichen Belebung des Hauses beitragen soll. 


9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 


12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.


18. 9 2012 - Das Deutsche Theater muss einen Vertrag platzen lassen

München-Ludwigsvorstadt * In einer Aufsichtsratssitzung sagen die Fachleute, der Termin Juni 2013 für die Wiedereröffnung des Deutschen Theaters ist „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ nicht zu halten. Das Deutsche Theater muss daraufhin einen unterschriftsreifen Vertrag für ein großes Musical wieder platzen lassen.

Als offizielle Gründe für die neuerliche Verzögerung werden angegeben: „die Komplexität des Bauvorhabens, Anpassung von Vertragsterminen, Wechsel von Firmen und Ausführungsdefizite“. Inklusive Zeltmiete wird die Sanierung mehr als 100 Millionen Euro kosten.


1. 9 1926 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Senderaum“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Rundfunkszene“, später „Der Antennendraht/Im Senderaum“ im Deutschen Theater in der Schwanthalerstraße 13. Das Stück wird insgesamt 498 Mal aufgeführt.


Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 


11. 9 1896 - Der Kunstsaustall der Schwanthaler Bagage

München-Ludwigsvorstadt * Gut zwei Wochen vor der Eröffnung des Deutschen Theaters und der Schwanthaler Passage steht das Unternehmen am Rande des Bankrotts. Eine Gläubigerversammlung mit rund 120 Handwerkern und Lieferanten mahnt ihre ausstehenden Zahlungen an. Theaterdirektor Alexander Bluhm schafft es gerade noch, die Gläubiger zu einem Stillhaltabkommen zu überreden und sie für sechs Monate von Pfändungen abzuhalten.

Denn wenn der Theaterbetrieb erst einmal laufen würde, so argumentiert der optimistische Theaterdirektor, dann wären auch alle finanziellen Probleme gelöst. Doch nur wenige Stunden vor der Premiere muss er eine größere Summe Geld auftreiben, weil der Lieferant der roten Teppiche im Foyer ansonsten mit einem Skandal droht.

Zum Glück gibt es aber im Hintergrund noch den reichen Kommerzienrat Friedrich Haenle, der für sechzig Prozent aller offen stehenden Forderungen eintreten will. Dieses Angebot führt allerdings in der Familie des Unternehmers zu Überlegungen, den Patriarchen „entmündigen“ zu lassen, um dadurch weiteres Unheil zu verhindern.

Aber nicht nur die verschwenderische Ausgestaltung der Schwanthaler Passage bringt die Unternehmung an den Rand des Desasters. Theaterdirektor Alexander Bluhm hat auch beim Künstlerpersonal kräftig hingelangt. Neben dem üppig besetzten Schauspieler-Ensemble leistet er sich ein mit fünfzig Musikern besetztes Orchester und ein stattliches Ballett: 36 Tänzerinnen, 16 Tänzer, 48 Figuranten und 60 Komparsen gehören zum festengagierten Stammpersonal.  
Weil aber Direktor Bluhm schon zwei Monate vor der Premiere kein Geld mehr für Gagen besitzt, müssen die Proben abgesagt werden.

In München machen die Probleme des neuen Theaters schnell die Runde. Für die hiesigen Lästermäuler wird aus der Schwanthaler Passage ganz schnell die „Schwanthaler Blamage“, während man die Betreiber des Etablissements als „Schwanthaler Bagage“ verhöhnt.

Die erzkonservative Zeitung Das Bayerische Vaterland blickt sowieso mit Schaudern auf die Programmankündigung des Unterhaltungstempels an der Schwanthalerstraße und sieht schon dadurch die „moralischen Grundsätze des christlichen Abendlands“ als gefährdet an. Die Zeitung befürchtet, dass es sich bei dem neuen Theater um ein „Institut für moralische Schweinezüchterei“, ja sogar um einen „Kunstsaustall“ handelt.  

Neben der veröffentlichten Meinung bereiten aber auch die genehmigenden staatlichen Behörden dem Theaterdirektor Alexander Bluhm große Probleme, indem sie ihm zunächst „die ortspolizeiliche Productionsbewilligung für theatralische Vorstellungen“ verweigern. Im Hintergrund agiert hier der einflussreiche Münchner Hoftheaterdirektor Ritter Ernst von Possart, der in dem neuen Theater in der Schwanthaler Passage eine „dauernde schwere Schädigung der materiellen Interessen der königlichen Hofbühne“ sieht.  

Aber nicht nur die Angst vor einer unliebsamen Konkurrenz, die den Hoftheatern die Zuschauer abspenstig machen könnten, sondern auch eine tief empfundene Abneigung gegen alles Moderne bringen Ritter Ernst von Possart gegen das neue Theater in Rage. Der den Traditionalisten angehörende Hoftheaterintendant pflegt auf seinen Hofbühnen einen antiquierten, stark verstaubten Stil, der kaum mit dem zeitgenössischen Theater der Naturalisten zu vereinbaren ist.


27. 9 2012 - Irgendeiner muss den Hut nehmen

München-Isarvorstadt * Dem Chef des Deutschen Theaters, Werner Steer, platzt in einem Interview der Süddeutschen Zeitung der Kragen. Er erhebt schwere Vorwürfe gegen die für die Sanierung Verantwortlichen und fordert - ohne Namen zu nennen - Konsequenzen. „Irgendwas muss jetzt passieren, ein Signal. Irgendeiner muss den Hut nehmen, und nicht der Pförtner, einer von denen, die Verantwortung tragen“.


5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.


29. 7 2014 - Nach Wasserschaden: Das Deutsche Theater wieder eröffnet

München-Ludwigsvorstadt * Das nach einem Wasserschaden geschlossene Deutsche Theater wird mit dem „Alvin Ailey American Dance Theater“ wiedereröffnet. 


7. 11 1918 - Die Revolutionäre übernehmen Münchens Schaltstellen

München * Bis gegen 22 Uhr haben die Aufständischen den Hauptbahnhof, die Post und das Telegrafenamt sowie die Ministerien, das Polizeipräsidium und wichtige Zeitungsredaktionen übernommen. Nennenswerten Widerstand leisten die bisherigen staatlichen Machtorgane nicht. Damit kontrollieren die Revolutionäre die entscheidenden Verkehrs-, Nachrichten- und Verwaltungszentren der Landeshauptstadt. 


Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.


1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 


1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.


3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.


1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 


14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 


21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

München-Maxvorstadt * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen „The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“ mit 145 Plätzen. Es ist Münchens viertes Kino. Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.

An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann. Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.

Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn: „Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“Trotzdem suchen die „Gebildeten“ das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln. Es gibt Logen mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.

Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit regelmäßig die Kinematographen. Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles „sittlich“ und „mit rechten Dingen“ zugeht.


7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.


24. 7 1964 - Der Beatles-Film Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast

München-Ludwigsvorstadt * Die Abendzeitung kauft alle Eintrittskarten für die Aufführung des Beatles-Filmes Yeah, Yeah, Yeah im City-Palast an der Sonnenstraße auf und verschenkt sie an Beatles-Fans. Dabei ist das Interesse so gewaltig, dass sich die ersten Liebhaber bereits in aller Frühe einfinden, obwohl die Kartenverteilung erst um zwölf Uhr Mittag beginnt.

Polizisten in Zivil mischen sich unter die Jugendlichen, um nötigenfalls ordnend einzugreifen. Das Verhalten der adrett und brav gekleideten weiblichen und der - mit den damals modischen, eng geknoteten Krawatten ausstaffierten - männlichen Jugendlichen macht dies aber nicht notwendig. Sollte es zu einem gefährlichen Gedränge kommen, würde ein Lautsprecherwagen bereitstehen, über den man - vom Stadtjugendamt ausgeliehene - Beatles-Platten abspielt, um die Fans vom Kinoeingang wegzulocken. Man will sie dann zur Theresienwiese lotsen, wo genügend Platz zur Umsetzung von Musik in Bewegung vorhanden wäre. So weit kommt es allerdings nicht. 

Doch als die Beatles schließlich auf der Leinwand erschienen, kennt die Begeisterung keine Grenzen; Tränen fließen, Schreie ertönen, es wird gestampft, geklatscht und mitgesungen. - Die Beatles sind einfach die Größten. 


23. 7 1964 - „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland in die Kinos

Bundesrepublik Deutschland * Der synchronisierte Beatles-Film „A Hard Day‘s Night“ kommt in Deutschland unter dem Titel „Yeah, Yeah, Yeah“ in die Kinos. 


Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.


1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.


21. 10 1933 - Uraufführung des Valentin-Bühnenstücks „Der Theaterbesuch“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Bühnenstücks „Der Theaterbesuch“ im Kabarett Wien-München, im Hotel Wagner in der Sonnenstraße 23. Das Stück wird 156 Mal aufgeführt.


14. 10 1934 - Liesl Karlstadt investiert in Karl Valentins „Panoptikum“

München * Liesl Karlstadt übergibt ihrem Bühnenpartner Karl Valentin 4.000.- Mark - zinsfrei - für das „Panoptikum“. Dafür erhält das „Frl. Karlstadt von den Einnahmen auf die Zeitdauer des Unternehmens ein Drittel Gewinnanteil“.


4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.


21. 10 1934 - Karl Valentin eröffnet sein „Panoptikum“

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin eröffnet in den Kellerräumen des Hotels Wagner in der Sonnenstraße sein Panoptikum, einen Kuriositäten- und Schauerkeller, mit dem angeschlossenen Nachtlokal Die Hölle mit Barbetrieb und Höllenmusik.


7. 11 1918 - Im Mathäserbräu bilden sich Arbeiter- und Soldatenrat

München-Ludwigsvorstadt * Kurt Eisner zieht sich nach der Einnahme der Guldein-Schule in den Franziskaner-Keller an der Hochstraße zurück. Sicher auch, um einer eventuellen Verhaftung zu entgehen. Als er erfährt, dass der Hauptteil der Soldaten und der Arbeiter zum Mathäserbräu ziehen, begibt er sich auch dort hin. 

Der Mathäserbräu wird zum organisatorischen Mittelpunkt der Revolution. Im Erdgeschoss wählen die versammelten Arbeiter Kurt Eisner zum ersten Vorsitzenden des Arbeiterrats und Hans Unterleitner zu seinem Stellvertreter. Im ersten Stock bildet sich der Soldatenrat. 

Anschließend begeben sich er und weitere Mitglieder des Arbeiterrats in das Obergeschoss, in dem er sich mit den Führern des Soldatenrats zur gemeinsamen Sitzung zusammentrifft. Damit ist der Arbeiter- und Soldatenrat gegründet. Kurt Eisner wird im Mathäserbräu zum Vorsitzenden des dort gebildeten Arbeiter- und Soldatenrats gewählt. 


4. 11 1918 - Versammlung der Vertrauensleute der SPD und der Gewerkschaften

München-Ludwigsvorstadt * Im Mathäserbräu findet eine gemeinsame Versammlung der Vertrauensleute der SPD und der Gewerkschaften statt. Sie fassen den einstimmigen Beschluss: 

„Da unter dem Streit zwischen Sozialdemokraten und Unabhängigen die Arbeiterinteressen Schaden leiden, appellieren die Obleute an die Leitung beider Parteien, den Bruderkrieg einzustellen und die ganze Kraft des Proletariats zum Kämpfe gegen den gemeinsamen Feind, Kapitalismus und Reaktion, zu vereinigen.“


1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 


28. 10 1918 - Die Proklamation an die bayerischen Bauern

München-Ludwigsvorstadt * Der Führer des Bayerischen Bauernbundes, Karl Gandorfer, spricht in einer Versammlung im Mathäserbräu und fordert die politische Mitbestimmung der Bevölkerung. In einer Proklamation an die bayerischen Bauern verlangt er

  • eine Volksregierung in Bayern und
  • die gänzliche Beseitigung der Reichsratskammer.

Auf der Versammlung ist auch Kurt Eisner anwesend. 


28. 5 1983 - Der U-Bahn-Streckenabschnitt zum Rotkreuzplatz geht in Betrieb

München * Der U-Bahn-Streckenabschnitt [U 1] zum Rotkreuzplatz geht in Betrieb. 


9. 10 1805 - Österreichische Truppen auf dem Rückzug in München

München * Der österreichische General Michael Freiherr von Kienmayer auf dem Rückzug mit seiner Division in München ein. Er lässt seine Truppen im Westen und Norden vor der Stadt lagern. 


7. 11 1918 - Der Mathäserbräu wird zum Hauptquartier der Revolution

München-Ludwigsvorstadt * Kurt Eisner und seine zunächst kleine Schar von Anhängern gewinnen die politische Initiative. Der Versuch der Mehrheitssozialdemokraten, die Bewegung auf eine geordnete Friedensdemonstration zu begrenzen, scheitert. Während die Revolutionäre die Soldaten in den Kasernen für den Umsturz gewinnen, schließen sich ihnen immer mehr Menschen an. Im Mathäserbräu bilden sich ein Arbeiterrat und ein Soldatenrat. Die Gaststätte wird zum Hauptquartier der Revolution.  

Der Schriftsteller Oskar Maria Graf schildert die Stimmung später rückblickend: „Der Marsch hatte begonnen und war unaufhaltsam. Keine Gegenwehr kam. Alle Schutzleute waren wie verschwunden. Aus den vielen offenen Fenstern schauten neugierig Menschen auf uns herunter. Überall gesellten sich neue Trupps zu uns, nun auch schon einige Bewaffnete. Die meisten Menschen lachten und schwatzten, als ging‘s zu einem Fest. […] Die ganze Stadt schien zu marschieren.“ 


7. 11 1918 - Der Mathäserbräu wird zum Zentrum der Revolution

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend entwickelt sich der Mathäserbräu zum organisatorischen Mittelpunkt der Revolutionsbewegung. Die große Gaststätte nahe dem Hauptbahnhof bietet Raum für Versammlungen. Hier bilden sich ein Arbeiter- und ein Soldatenrat, die den Umsturz koordinieren und die errungene Macht sichern sollen.  

Bewaffnete Soldaten patrouillieren während der Nacht auf Lastkraftwagen durch die Stadt. Wachen sichern wichtige öffentliche Gebäude; Revolutionäre übernehmen Verkehrs- und Nachrichtenzentren, darunter den Hauptbahnhof und das Telegrafenamt. Auch Zeitungsbetriebe werden zur Herstellung und Verbreitung revolutionärer Bekanntmachungen herangezogen. So verbinden die Räte die Kontrolle zentraler Einrichtungen mit dem Anspruch, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten und die Bevölkerung über den Machtwechsel zu informieren. 


13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 


5. 8 1827 - Grundsteinlegung für die evangelische Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der Grundstein für die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße, der ersten protestantischen Kirche Münchens, wird gelegt. 


12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 


14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 


3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 


11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 


1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 


1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 


10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 


6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.


25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 


9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 


28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 


1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 


28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  


10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.


27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 


26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 


1. 10 1939 - Für die Ernte auf den polnischen Schlachtfeldern wird Gott gedankt

München * Zum Erntedankfest wird in den evangelischen Kirchen eine „Kanzelabkündigung des Geistlichen Vertrauensrates“ verlesen. Darin wird für „die Ernte auf den polnischen Schlachtfeldern Gott gedankt“. 


1904 - Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße 23 und benennt es in Hotel Wagner um. 


15. 7 1900 - Die letzte Münchner Dampftrambahn fährt 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftrambahn nach Nymphenburg stellt ihren Betrieb ein. Seit 1883 verbindet sie die Stadt mit dem beliebten Ausflugsziel und bringt insbesondere an Wochenenden zahlreiche Fahrgäste zum Volksgarten. Nun übernimmt die elektrische Trambahn die Verbindung. Damit endet der Dampfbetrieb auf Münchens Straßen; die letzten Pferdebahnwagen verkehren noch bis zum 1. November 1900. 


25. 12 1705 - Die Oberländer geraten zwischen zwei Angriffe

München - Untersendling * Oberst Johann Baptist de Wendt lässt gegen 8:30 Uhr die am Sendlinger Tor bereitstehende Kavallerie gegen die Abteilung Johann Clanzes vorgehen. Gleichzeitig verfolgt die Kompanie Lüttig vom Isartor aus die fliehenden Aufständischen vom Roten Turm. Die Oberländer werden dadurch von zwei Seiten angegriffen. 

Zusammen mit den Flüchtenden umfasst ihre Gruppe etwa 900 Mann. Nach den überlieferten Zahlen werden  

  • rund 200 getötet und 
  • weitere 200 gefangen genommen. 
  • Ungefähr 300 erreichen mit Clanze Untersendling; 
  • etwa 200 entkommen in Richtung Forstenrieder Wald und Thalkirchen. Diese Einzelzahlen sind als Näherungswerte zu verstehen. 

Inzwischen überquert auch die Reiterei unter Oberst Johann Graf von Eckh von der Au aus die Isar und verfolgt die Aufständischen nach Untersendling. Als die kaiserliche Führung von deren dortiger Stellung erfährt, rücken Generalwachtmeister Georg Friedrich von Kriechbaum und Oberst de Wendt mit fünf Infanteriebataillonen durch das Sendlinger Tor gegen das Dorf vor.


21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 


9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Münchner Trambahn-Aktiengesellschaft eröffnet die erste Dampftrambahn Süddeutschlands. Die Strecke beginnt am Stiglmaierplatz, mit der Endhaltestelle am Anfang der Brienner Straße, und führt durch die Nymphenburger Straße nach Nymphenburg. Dort endet sie im Bereich des heutigen Romanplatzes nahe der Notburgastraße. 

  • Zum Betriebsbeginn stehen vier kleine Dampflokomotiven der Münchner Firma Krauß & Co. bereit. Sie ziehen jeweils bis zu fünf Personenwagen. 
  • Als Brennstoff dient schwefelfreier Koks, der die Rauchbelästigung möglichst gering halten soll. 
  • Mit sechs bis acht Stundenkilometern „rast“ die Dampftrambahn dahin. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 
  • Die neue Verbindung erleichtert den Ausflugsverkehr nach Nymphenburg. 


24. 9 1942 - Walter Klingenbeck wird zum Tode verurteilt

München * Walter Klingenbeck wird durch den Volksgerichtshof zum Tode verurteilt.


26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.


Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 


18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.


11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.


25. 12 1705 - Der Unterhändler wird abgewiesen

München - Untersendling * Die Anführer der Aufständischen schicken gegen 6 Uhr einen Tambour [= Trommler] als Unterhändler vor das Sendlinger Tor. Er soll die kaiserliche Verwaltung zur Übergabe Münchens auffordern. Die Verteidiger verweigern ihm jedoch das Gehör, sodass er unverrichteter Dinge zurückkehrt. 

Die führenden Beamten im Hauptquartier Untersendling betrachten das Unternehmen daraufhin als gescheitert und ziehen ab. Auch Hauptmann Jean Philipp Gauthier, Leutnant Johann Houis und der Tölzer Pflegskommissär Joseph Ferdinand Dänkel verlassen mit der gesamten Reiterei das Aufgebot. 

Von der in Untersendling versammelten Führung bleiben nur der Münchner Jägerwirt Johann Jäger, der Student Anton Passauer, Hauptmann Matthias Mayer und Landleutnant Heller bei den Oberländern zurück.


3 1885 - Auch Löwenbräu verbietet das Zylinder-Eintreiben

München-Maxvorstadt * Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ scheint verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“


27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 


26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“. 


4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 


Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.


1854 - Ein Brunnen für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten

München-Haidhausen - München-Maxvorstadt * Der Brunnen, der sich heute auf dem Weißenburger Platz befindet, wird eigens für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten geschaffen. 


30. 10 1918 - Kurt Eisner spricht auf einer Wahlversammlung im Löwenbräukeller

München-Maxvorstadt * Kurt Eisner spricht auf einer Wahlversammlung im Löwenbräukeller zum Thema „Deutschland - eine soziale Republik“ und fordert

  • eine politische Reinigung des Parlaments und
  • die Beseitigung aller Monarchien.


15. 4 1937 - Siemens erhält den Auftrag zur Planung einer Münchner U-Bahn 

München * Die Stadt München beauftragt die Siemens-Bauunion GmbH mit der baureifen Planung einer städtischen Untergrundbahn. Das Unternehmen richtet dafür ein Planungsbüro in München ein. Das Vorhaben gehört zu den umfassenden Verkehrs- und Stadtumbauplänen der nationalsozialistischen „Hauptstadt der Bewegung“.


11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 


27. 9 1825 - In der Erzgießerei wird ein Relief gegossen

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze kann dem immer ungeduldiger werdenden Kronprinzen melden: „Noch in dieser Woche wird das erste Stück, ein Basorelief, in der Erzgießerei gegoßen werden und ich hoffe, dass dann die Arbeit nicht mehr ausgehen wird“.

Bei diesem Relief handelt es sich um eine Grabplatte für die zwei Indianerkinder Juri und Mirhana, die die Naturforscher Johann Baptist von Spix und Karl Friedrich Philipp von Martius aus Brasilien mitbrachten, und die jeweils im Alter von 14 Jahren im Jahr 1822 kurz hintereinander starben.


15. 7 1854 - Im Glaspalast wird die Industrie-Ausstellung von König Max II. eröffnet

München-Maxvorstadt * Die im Glaspalast stattfindende Industrie-Ausstellung wird von König Max II. feierlich eröffnet.

Nur wenige Tage später bricht die Cholera aus. Bei der Eröffnungsrede bricht ein Billeteur tot zusammen. Man glaubt an einen Schlaganfall, doch vermutlich handelt es sich um das erste Opfer der Cholera.


22. 5 1938 - Der Tunnelbau in der Lindwurmstraße beginnt 

München-Ludwigsvorstadt * Mit einem von Adolf Hitler inszenierten ersten Spatenstich beginnen in der Lindwurmstraße die Arbeiten für eine unterirdische Nord-Süd-Schnellbahn. Die Strecke ist als Teil eines mit den Vorortbahnen verbundenen Netzes der Deutschen Reichsbahn vorgesehen. 

Der entstehende Tunnel zwischen Sendlinger Tor und Goetheplatz wird später in das Münchner U-Bahn-Netz einbezogen. 

 


28. 10 2022 - Angeklebt vor dem Justizpalast

München-Maxvorstadt * Kurz vor zwölf Uhr stoppen ein Dutzend Aktivisten den Verkehr vor dem Justizpalast, indem sie sich an der Ecke Karlsplatz und Prielmayerstraße auf die Straße stellen oder setzen. Der Jesuitenpriester Jörg Alt macht solidarisch mit. Er und ein weiterer Mann kleben sich fest. 


16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 


1941 - Der Krieg stoppt den Schnellbahnbau in der Lindwurmstraße 

München-Ludwigsvorstadt * Die Bauarbeiten an der geplanten unterirdischen Nord-Süd-Schnellbahn werden eingestellt. Kriegswichtige Vorhaben haben Vorrang und beanspruchen Arbeitskräfte sowie Baumaterial. 

Der seit 1938 errichtete Tunnelabschnitt zwischen Sendlinger Tor und Goetheplatz bleibt im Rohbau bestehen. Jahrzehnte später wird er in das Münchner U-Bahn-Netz einbezogen. 


1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 


6. 2 1802 - Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im Kapuziner-Kloster das Bargeld und die Stiftungskapitalien. Das Kapuziner-Kloster wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt. Sie sollen in das Zentralkloster in Rosenheim gebracht werden. 


1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.


1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.


30. 6 1972 - Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus ergießen sich zum ersten Mal und schaffen an dem verkehrsgeplagten Platz an heißen Tagen eine Oase der Kühle.


1. 9 1891 - Arnold Ritter von Zenetti stirbt im Alter von 67 Jahren

München * Arnold Ritter von Zenetti stirbt im Alter von 67 Jahren in München. Seine Grabstelle befindet sich im Alten südlichen Friedhof.


7. 11 2022 - Erneute Klimablockade am Stachus führt zu Präventivgewahrsam 

München-Kreuzviertel * Gegen 9:30 Uhr blockieren Aktivisten der „Letzten Generation“ erneut die Fahrbahn am Stachus in nördlicher Richtung. An der Aktion sind fünf Personen beteiligt; drei kleben sich auf der Straße fest. Die Polizei räumt die Blockade und bringt die Beteiligten ins Polizeipräsidium. Gegen 11 Uhr fließt der Verkehr wieder.  

Auf Antrag der Polizei ordnet das Amtsgericht anschließend Präventivgewahrsam an, für drei Beteiligte bis zum 14. November. Damit sollen weitere unmittelbar bevorstehende Blockadeaktionen verhindert werden. 


4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.


26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 


13. 9 1813 - Ein Grabmal erzählt vom Einsturz der Isabrücke

München-Isarvorstadt * Am Alten Südlichen Friedhof findet sich ein Grabmal der Familiengrabstätte des Lohnkutschers Strehle und der Kornkäufler Ostermayr und Reuther. Sie beschreibt den Tod des Kornkäufler Josef Reuther: 

„Zum Andenken 
Des Herrn Josef Reuther bürgerlicher Kornkäufler in München,
der den 13. September 1813 im 73. Jahres Alter
sein Leben leider kläglich vollenden mußte. 
Mein Lieber Leser, fasse dich !
Steh still !
Und lies jetzt mein Trauer- und Todesgeschicht !!!
Im Jahre achtzehnhundert und dreizehn mußten die Bewohner Münchens 
Der schaudernden Geschichte 
Jammernsvoll entgegen sehen: 
Wo am dunklen Abend des Septembers 
Zum Schreckensbild an dem dreizehnten Tag 
Die Isarbrücke jäh nach 6 Uhr Schlag 
Mit vielen Menschen durch des Stromes Wuth 
Scheußlich-grausam unter Schutt und Wellen lag. 
Entrissen war dem Weib der Mann !
Vermißt auf ewig hin ein Vater. 
Den fünfen seiner theuren Kinder. 
Nun Freund und wer du immer bist: 
Und wenn dein Herz noch edel und gefühlvoll ist, 
So weine. 
Um diesen seltnen Mann, den edlen Baier 
Bei seinem Leichensteine: 
Und werde auch wie Er ein Mann !
So tugendhaft - so gut - und dann, 
Dann wird auch einst dein Leichenstein 
Mit Thränen von den wenig Edlern 
Sicher und gewiß umflossen sein“. 


18. 10 1913 - Eröffnung der Sendlingertor-Lichtspiele

München-Hackenviertel * Carl Gabriel eröffnet die Sendlingertor-Lichtspiele mit 680 Plätzen. Der Neubau wird von Jacob Heilmann und Max Littmann geplant und ausgeführt. Es ist das erste Münchner Großkino und das erste Kino mit Balkon.


14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 


10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.


24. 10 1968 - Deutsche Uraufführung des Hippie-Musicals „Haare“

München-Maxvorstadt * Das Hippie-Musicals „Haare“ [= „Hair“] erlebt im Theater an der Brienner Straße seine deutsche Uraufführung. Für die jungen Schauspieler und Sänger Reiner Schöne, Ron Williams, Jürgen Marcus und die 19-jährige Donna Summer wird Haare zum Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere. 


15. 9 1857 - Explosion führt zur Zerstörung des Hauptturms des Karlstores

München-Kreuzviertel - Hackenviertel * Gegen 22:30 Uhr explodiert das rechts am Haupttorturm des Karlstores anschließende Haus des Eisenhändlers Rosenlehner. Auf dem Anwesen war Schwarzpulver gelagert, das detoniert. Bei diesem Unglück kommen fünf Menschen ums Leben, das Haus wird völlig zerstört und der Turm in seinen Grundfesten so stark erschüttert, dass er anschließend abgetragen werden muss. 


25. 10 1805 - Die Presse berichtet über Napoleons Einzug in München

München * Die Kurpfalzbaierische Staats-Zeitung von München berichtet vom Einzug Napoleons:

„Endlich hatten wir gestern das sehnlich erwartete Vergnügen, Se. Majestät Napoleon Kaiser in Frankreich und König in Italien hier eintreffen zu sehen. Se. Majestät kamen von Augsburg, fuhren in einem 6-spännigen Reisewagen, welchen der Herr Reichs-Marschall Bernadotte, nebst noch einigen H.H. Reichsmarschallen zu Pferde begleitete, unter dem Donner der Kanonen, und dem Zusammengeläute aller Glocken durch die Neuhauser-Kaufinger- über den Platz durch die Diener- in die Residenz-Gasse heran, und stiegen […] in der kurfürstl. Residenz ab.

Die ganze Stadt war zur Tageshelle beleuchtet, und die Mittags zuvor angekommenen kaiserl. königl. Garde-Regimenter hatten sich durch die ganze Einzugsstrecke à la haie aufgestellt. Es war ½ 8 Uhr Abends, und die Menge des hier befindlichen, zum Theile noch mit der Einquartierung beschäftigten Militärs nebst dem zusammenströmenden Volke zeigte das Bild eines durch Ströme aufgetriebenen Meeres, das sich schwer und langsam dahinwälzt“. 


1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.


1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.


19. 3 1857 - Der Sarg der Ex-Königin Therese wird in die Bonifaz-Kirche überführt

München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt * Der Sarg der Ex-Königin Therese wird von der Theatiner-Kirche in die Sankt-Bonifaz-Kirche in eine eigene Gruft unter dem Königsgrab überführt.

Der Katafalk der evangelischen Bayernkönigin darf nicht durch die Kirche an ihren Platz getragen werden, weshalb die Stufen am Kirchenportal abgetragen, ein großes Loch in die Außenmauer geschlagen und die sterblichen Überreste der Monarchin in die Gruft geschoben werden. 


18. 3 1791 - Die Schleifung der Neuhauserbastion beginnt

München * Mit der angeordneten Schleifung der Neuhauser-Bastion bildet sich umgehend eine Initiativgruppe, die mit den Unterschriften mehrerer Hundert Münchner Bürger gegen die „gänzliche Schleifung der Wallanlagen“ protestiert. Sie betrachten es nun als „unverantwortlich, Wälle, welche fast eineinhalb Jahrhunderte stehen, und deren Herstellung mehr als drei Millionen gekostet hatte, ohne gewichtigen Nutzen, oder besondere Notwendigkeit einzuwerfen“. 


5 1302 - Das Neuhauser Tor wird erstmals urkundlich erwähnt 

München - westliche Stadtbefestigung * Das Neuhauser Tor, das heutige Karlstor, wird erstmals urkundlich genannt. Es bildet den westlichen Zugang durch den zweiten Mauerring. Seinen Namen erhält es von der Straße, die nach Neuhausen führt. 


10. 4 1715 - Max Emanuel kehrt still nach München zurück 

München * Kurfürst Max Emanuel zieht mit Therese Kunigunde und ihren Kindern nachts um 23 Uhr durch das Neuhauser Tor in die Residenzstadt ein. Freudenbezeugungen sind zuvor verboten worden. Nach den Jahren des Exils bleibt die Ankunft ohne öffentliche Feier. Ein festlicher Einzug folgt erst am 11. Juli 1715. 


24. 10 1805 - Napoleon Bonaparte zieht triumphal in München ein

München * Napoleon zieht triumphal durch das Karlstor in München ein. Kurfürst Max IV. Joseph befindet sich noch in seinem Exil in Würzburg. Die Kurpfalzbaierische Staats-Zeitung von München berichtet am 25. Oktober 1805: „Endlich hatten wir gestern das sehnlich erwartete Vergnügen, Se. Majestät Napoleon Kaiser in Frankreich und König in Italien hier eintreffen zu sehen.

Se. Majestät kamen von Augsburg, fuhren in einem 6-spännigen Reisewagen, welchen der Herr Reichs-Marschall Bernadotte, nebst noch einigen H.H. Reichsmarschallen zu Pferde begleitete, unter dem Donner der Kanonen, und dem Zusammengeläute aller Glocken durch die Neuhauser-Kaufinger- über den Platz durch die Diener- in die Residenz-Gasse heran, und stiegen […] in der kurfürstl. Residenz ab.

Die ganze Stadt war zur Tageshelle beleuchtet, und die Mittags zuvor angekommenen kaiserl. königl. Garde-Regimenter hatten sich durch die ganze Einzugsstrecke à la haie aufgestellt. Es war ½ 8 Uhr Abends, und die Menge des hier befindlichen, zum Theile noch mit der Einquartierung beschäftigten Militärs nebst dem zusammenströmenden Volke zeigte das Bild eines durch Ströme aufgetriebenen Meeres, das sich schwer und langsam dahinwälzt.“ 


18. 6 1958 - Hannes König eröffnet die Karl-Valentingedächtnisausstellung

München-Maxvorstadt * „800 Jahre und 5 Tage nach der Gründung der Stadt München“ wird im Pavillon im Alten Botanischen Garten die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“ eröffnet.

  • Gezeigt wird der Stummfilm „Der neue Schreibtisch“.  
  • Außerdem spielt Hannes König auf Karl Valentins Zither.  
  • Professor Carl Niessen, der im Jahr 1953 den Nachlass von Karl Valentin für das Institut Theaterwissenschaft der Universität Köln erworben hat, stellt Originale für die Ausstellung zur Verfügung. 


1811 - Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens

München-Maxvorstadt * Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens entsteht nach Plänen von Joseph Emanuel d‘Herigoyen. 


12. 11 2002 - Der Leichnam der evangelischen Königin Therese wird umgebettet

München-Maxvorstadt * Der inzwischen stark beschädigte Zinksarg - der 1854 verstorbenen und 1857 in die Sankt-Bonifazius-Kirche überführten Königin Therese - wird aus der Gruft geholt und in einen eigens angefertigten Marmorsarkophag an der Rückseite des Königsgrabes abgestellt. 


16. 8 1932 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Die verkaufte Braut“

München * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Die verkaufte Braut“ im Phoebus-Palast und im Gloria-Filmpalast. 


3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.


19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.


Um 1285 - Der Bau des zweiten Münchner Mauerrings beginnt 

München * Unter Herzog Ludwig II. dem Strengen beginnen die Arbeiten an einem zweiten, weiter gefassten Mauerring. Die neue Befestigung soll die Siedlungsgebiete schützen, die durch das Wachstum Münchens außerhalb der ersten Stadtmauer entstehen. Der Ausbau zieht sich über Jahrzehnte hin und wird unter Ludwig dem Baiern 1337 mit der Fertigstellung des Isartors abgeschlossen. 


3. 11 2022 - Klimaaktivsten kleben am Stachus

München-Kreuzviertel * Die „Letzte Generation“ setzt die Klimaproteste in München fort. Um 10:30 Uhr setzen und kleben sich 17 Aktivisten am Stachus auf die Straße und blockieren den Verkehr in beide Richtungen. 

Gegen 18:45 Uhr kommt es an gleicher Stelle zu einer weiteren Blockade, diesmal sind 15 Personen beteiligt. Weil sie schon am Vormittag mitgemacht haben und weitere Verkehrsstörungen ankündigen, beantragt die Polizei beim Amtsgericht erneut Gewahrsam. Der wird bei zwölf Personen für 30 Tage bis zum 2. Dezember angeordnet, die längstmögliche Dauer nach dem novellierten Bayerischen Polizeiaufgabengesetz. Zwei Aktivisten müssen am 4. November freigelassen werden, einer am 9. November.

 


1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.


5. 8 1856 - Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße 22, später 19. Es ist das „Pallavicini‘sche Haus, [...] ein artiges Gebäude mit großen Spiegelscheiben, aber jenseits der Propyläen“.


Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.


1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.


11. 9 1789 - Schriften mit revolutionären Inhalten

München * Kurfürst Carl Theodor verbietet alle Schriften mit möglicherweise revolutionären Inhalten. Ein im Herzogspital gefundenes Flugblatt in Form eines Gebetes wünscht sich sogar die französische Revolutionsarmee herbei.


8. 8 1691 - Kurfürst Max Emanuel bricht zu einem Feldzug nach Savoyen auf

München-Hackenviertel - Turin * Nach einem Gottesdienst in der Herzogspitalkirche bricht Kurfürst Max Emanuel zu einem kaiserlichen Feldzug nach Savoyen auf. 


Ab 9. 3 1933 - Die Eisner-Gedenktafel im Gewerkschaftshaus verschwindet 

München-Isarvorstadt * Nach der Erstürmung des Gewerkschaftshauses an der Pestalozzistraße am 9. März entfernen die Nationalsozialisten die dort seit 1920 angebrachte Gedenktafel für Kurt Eisner. Damit beseitigen sie eine weitere Erinnerungsstätte für den ermordeten Freistaatgründer. Der Verbleib der Tafel ist unbekannt. 


1894 - Der „Velociped-Club-Wild-West“

München * Die Indianer- und Cowboy-Romantik geht eine Verbindung mit dem neu aufgekommenen Radsport ein. Der Fahrradpionier Heinrich Zierle gründet in einem Wirtshaus an der Landsberger Straße den „Velociped-Club-Wild-West“.

Die Fahrräder dienen den in Cowboy- und Indianerkostümen gekleideten Hobby-Westmänner als Mustang-Ersatz. Über das Parkett ihrer Minirennbahn jagen die Radfahrer lassoschwingend und peitschenknallend im Kreis. Das benutzte Holzrondell ist nicht viel größer als der Fischbrunnen am Marienplatz.


1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 


1. 8 1865 - Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden

München * Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden für die Haltung einer Equipage.


6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.


26. 7 1914 - Betrunkene und fanatisierte Patrioten demolieren das Café Fahrig

München-Kreuzviertel * Am 25. Juli, nur wenige Stunden nachdem Serbien das Ultimatum für Österreich-Ungarns nicht ausreichend devot umgesetzt hat, berauschen sich im Café Fahrig, in der Neuhauser Straße, die Gäste an der Aussicht, dass jetzt Krieg droht. Die Menschen - im Café Fahrig und sonst wo - lassen Bayerns König Ludwig III. und Deutschlands Kaiser Wilhelm II. hochleben. Die Kapelle spielt die „Wacht am Rhein“, „Heil Dir im Siegerkranz“ und viele andere patriotische Lieder. Es wird viel gelacht, gefeiert, gesungen und natürlich getrunken.  

Weil der Sohn des Gaststättenhabers Franz Fahrig einen Streit unter Gästen schlichten will, lässt er die Musik kurz unterbrechen. Doch plötzlich fliegen Stühle durchs Lokal. Die Polizei wird angefordert und räumt das Café gegen zwei Uhr früh. Die sozialdemokratische Münchener Post schreibt über die Vorgänge: „Durch ungeschicktes Benehmen des Kapellmeisters wurde die betrunkene und fanatisierte Menge wild und demolierte das ganze Lokal“.  

Doch das ist noch nicht das Ende der Affäre. Wilde Gerüchte sind im Umlauf. Einer erzählt, eine serbische Kapelle hätte den Kaiser und das Reich geschmäht. Der andere hat Spione im Café Fahrig gesehen. Da ist es zu dem Schritt, der Café-Inhaber Franz Fahrig steht mit dem Feind im Bunde nicht mehr weit. Die Volksseele kocht. Um kurz vor drei Uhr fliegt der erste Pflasterstein in eine der Fensterscheiben des Lokals. Am Morgen ist das Café Fahrig innen und außen verwüstet. 


28. 7 1914 - Der Kaffeehaus-Besitzer Franz Fahrig verteidigt sich im Staatsanzeiger

München-Kreuzviertel * Im Bayerischen Staatsanzeiger erklärt der Kaffeehaus-Besitzer Franz Fahrig,  

  • dass er kein Ausländer sei,  
  • dass es im Café Fahrig keinen Serbenstammtisch gibt und  
  • dass er kein Verbot ausgesprochen hat, patriotische Lieder zu spielen.  

Der Café-Betreiber wird dennoch auch weiterhin von den Patrioten angefeindet. 


7. 11 1920 - Eine Gedenktafel für Kurt Eisner im Gewerkschaftshaus 

München-Isarvorstadt * Am zweiten Jahrestag der Revolution wird im Lichthof des Gewerkschaftshauses an der Pestalozzistraße eine Gedenktafel für Kurt Eisner angebracht. Sie erinnert an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten. Der Standort im Gebäude erreicht allerdings nur einen begrenzten Teil der Öffentlichkeit. 


7. 11 1918 - SPD und USPD vereinbaren gemeinsame Forderungen

München * Am Vormittag treffen sich Vertreter von SPD und USPD im Gewerkschaftshaus, um den Ablauf der geplanten Massendemonstration abzustimmen. Sie einigen sich auf einen Katalog mit acht Forderungen: 

  • Sofortige Abdankung des Kaisers und Thronverzicht des Kronprinzen. 
  • Vereidigung des deutschen Heeres auf die Verfassung. 
  • Beseitigung aller Verfassungsbestimmungen, die Freiheit und demokratische Entwicklung behindern. 
  • Entfernung reaktionärer Kräfte aus der politischen Verwaltung und Demokratisierung der Verwaltungsorganisation. 
  • Annahme der Waffenstillstandsbedingungen und Ablehnung einer Fortsetzung des Krieges als „nationale Verteidigung“. 
  • Sicherung geordneter Verhältnisse bei der Abrüstung und Rückführung der Truppen. 
  • Wirksame Garantien für das Beschwerderecht der Soldaten. 
  • Umfassende Unterstützung der Notleidenden, eine Arbeitslosenversicherung und der Achtstundentag. 

Trotz der gemeinsamen Forderungen unterscheiden sich die Vorstellungen über den weiteren Verlauf. Kurt Eisner warnt bei der Besprechung, die Menschen wollten möglicherweise mehr als „eine Art feierlichen Spaziergangs“. 


15. 2 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger ist fertiggestellt

München-Kreuzviertel * Das Kaufhaus Oberpollinger der hanseatischen Kaufmannsfamilie Emden & Söhne ist fertiggestellt.


14. 7 2000 - Die E.ON Energie AG entsteht in München 

München-Maxvorstadt * Die Bayernwerk AG und die PreussenElektra AG fusionieren zur E.ON Energie AG mit Sitz in München. Die bisherigen Stromversorgungstöchter von VIAG und VEBA bündeln damit ihr Energiegeschäft unter dem Dach des neu gebildeten E.ON-Konzerns. 


14. 3 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger wird eröffnet

München-Kreuzviertel * Das Kaufhaus Oberpollinger wird „früh 8 Uhr“ eröffnet. Die Menschen strömen in das neue Kaufhaus, „durch das der Atem der großen weiten Welt weht“. 


16. 6 2000 - VIAG und VEBA fusionieren zur E.ON AG 

München-Maxvorstadt - Düsseldorf * Die Münchner VIAG und der Düsseldorfer VEBA-Konzern schließen sich zur E.ON AG mit Sitz in Düsseldorf zusammen. Mit der Eintragung ins Handelsregister wird die Fusion der beiden Industrie- und Energiekonzerne wirksam. 


1. 9 1994 - Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG übernommen

München-Maxvorstadt * Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG, die damals zur VIAG-Gruppe gehört, übernommen. Finanzanalysten schätzen den Wert auf weit über eine Milliarde DMark.


4 1956 - Neue Finanzierung für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Mitte der 1950er-Jahre entsteht die Idee, den Wiederaufbau des Künstlerhauses durch ein eigenes Theater finanziell zu unterstützen. Geplant ist ein Theater im Festsaal mit rund 420 Plätzen. Für die künstlerische Leitung werden unter anderem Trude Kolman, Gerhard Metzner und Paul Verhoeven in Betracht gezogen. Im April 1956 erhält Trude Kolman den Zuschlag und gründet gemeinsam mit Paul Verhoeven die „Theater-im-Künstlerhaus GmbH“. Das Projekt stößt bei Presse und Publikum auf große Resonanz, scheitert jedoch bereits nach kurzer Zeit an der Finanzierung. 


1958 - Bayerischer Hof steigt im Künstlerhaus ein

München-Kreuzviertel * Der Künstlerverein-Präsident Theo Lechner gewinnt die Wirte Falk Volkhardt und Benno Spremberg vom Hotel Bayerischer Hof als Pächter für einen Gaststättenbetrieb im Künstlerhaus. Dank einer großzügigen Pachtvorauszahlung können die Restauranträume zügig instand gesetzt werden. 


12 1904 - Bewahrung traditioneller Handwerkstechniken

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ präsentiert im Rahmen des Christkindlmarkts im Hof des Künstlerhauses vor allem oberbayerische Handwerkskunst, darunter Arbeiten der Oberammergauer Schnitzer und der Berchtesgadener Schachtelmaler. Ziel ist es, traditionelle Handwerkstechniken zu bewahren und zu fördern - als bewusster Gegenpol zur industriellen Massenproduktion.


1911 - Die Künstlergenossenschaft besitzt das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus geht in den Besitz der Künstlergenossenschaft über. 


Nach 12 1918 - Das Künstlerhaus als bedeutender kultureller Treffpunkt

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende der Monarchie verliert das Künstlerhaus zwar seine enge Verbindung zum Königshaus, behauptet jedoch seinen Platz als bedeutender kultureller Treffpunkt im republikanischen München. 


1887 - Die Allotria bekommt ein neues Vereinsheim

München-Maxvorstadt * Das Vereinshaus „Beim Leinfelder“ genügt den Anforderungen der Künstlergesellschaft Allotria nicht mehr. Gabriel von Seidl errichtet deshalb in der Barer Straße ein neues Vereinsheim, das als „Weißes Lamm“ bekannt wird.


1997 - Ein Neuanfang für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Peter und Maja Grassinger gelingt es, den langjährigen Dauernutzungsvertrag mit dem Hotel Bayerischer Hof aufzulösen. Damit schaffen sie die Voraussetzung, das Münchner Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst, Kultur und Begegnung zuzuführen. 


28. 12 2001 - Eine Stiftung übernimmt die Verantwortung für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Münchner Künstlerhaus-Stiftung wird als öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts anerkannt. Sie übernimmt die Verantwortung für den Erhalt des denkmalgeschützten Hauses am Lenbachplatz und dessen kulturelle Aufgaben. Ziel ist es, das Künstlerhaus dauerhaft als Begegnungsstätte von Kunst und Gesellschaft zu sichern.  

Mit dem Gebäude übernimmt die Stiftung auch erhebliche Schulden aus dem Wiederaufbau. Die Vermietung der Gastronomie- und Veranstaltungsräume sowie private Zuwendungen bilden deshalb wichtige Grundlagen ihrer Finanzierung. Der Unterhalt des historischen Hauses und der Kulturbetrieb bleiben eine wirtschaftliche Herausforderung. 


Um 2020 - Zwischen Tradition und Zukunft

München-Kreuzviertel * Der Künstlerhaus-Verein zählt rund 180 Mitglieder, überwiegend aus der älteren Generation. Auch die traditionsreichen Vereinigungen mit Hausrecht - darunter die „Geselligen“, der „Altertumsverein“ und die „Freunde Alt-Münchens“ – nutzen das Künstlerhaus und prägen sein Vereinsleben.

Das Münchner Künstlerhaus blickt auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück. Als gerettetes Baudenkmal und lebendiger Kulturort steht es heute vor der Aufgabe, seine historische Tradition zu bewahren und zugleich neue Impulse für die Zukunft zu setzen. 


1878 - Das Gasteiger-Brunnhaus wird aufgelassen

München-Kreuzviertel * Das Gasteiger-Brunnhaus nördlich des Neuhauser Tores wird aufgelassen. An seiner Stelle entsteht ab 1896 das Künstlerhaus.


1851 - Erste Entwürfe und Standortsuche für das Künstlerhaus

München-Graggenau * Als einer der ersten ernsthaft geprüften Standorte für das Künstlerhaus rückt die Maximilianstraße in den Fokus. Ihr Architekt, Oberbaurat Friedrich Bürklein, legt einen ersten Entwurf für das geplante Künstlerhaus vor. Das Projekt wird jedoch nicht umgesetzt. Die veranschlagten Baukosten betragen rund 70.000 Gulden - für die damalige Zeit eine beachtliche Summe. 

In den folgenden Jahren steht die Suche nach einem geeigneten, repräsentativen Bauplatz im Mittelpunkt der Bemühungen der Münchner Künstlerschaft. 


1883 - Die Allotria schafft neue Perspektiven

München-Kreuzviertel * Die Künstlergesellschaft Allotria findet auf der Suche nach einem geeigneten Treffpunkt einen Ort an der ehemaligen Stadtmauer. Dort steht das historische Hofbrunnenhaus „Beim Leinfelder“, ein Relikt der früheren Hofleinwandkammer. Der Architekt und Kunsthandwerker Lorenz Gedon entwirft ein Vereinshaus, das ganz auf die Bedürfnisse der Künstler zugeschnitten ist – mit Ateliers, Gesellschaftsräumen und Raum für das gesellige Vereinsleben.

Durch die Initiative des langjährigen Allotria-Präsidenten und Malerfürsten Franz von Lenbach gewinnt auch das Projekt eines Münchner Künstlerhauses entscheidend an Dynamik. Die Stadt München und das Königshaus überlassen der Künstlerhauskommission ihre Grundstücke am Maximiliansplatz zu einem symbolischen Kaufpreis. Darüber hinaus stellt die Stadt einen Zuschuss zu den Baukosten bereit und schafft damit die finanzielle Grundlage für die weitere Planung. 


1899 - Die Münchner Künstlergenossenschaft bezieht das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Münchner Künstlergenossenschaft kann ihre Büroräume im neuen Künstlerhaus beziehen.


Um 1900 - Der Künstlerhausverein übernimmt das Münchner Künstlerhaus zur Miete 

München-Kreuzviertel * Der Münchner Künstlerhausverein pachtet das neu errichtete Künstlerhaus am Lenbachplatz. Das Gebäude dient als Treffpunkt der Münchner Künstlerschaft und als Ort für Feste, Konzerte und gesellschaftliche Veranstaltungen. 


Ab 3 1933 - Das Künstlerhaus unter nationalsozialistischer Herrschaft

München-Kreuzviertel * Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 beginnt auch für das Münchner Künstlerhaus ein tiefgreifender Einschnitt. Im Zuge der sogenannten Gleichschaltung werden unabhängige Vereine und kulturelle Institutionen aufgelöst oder unter die Kontrolle des NS-Regimes gestellt.

Als freier Zusammenschluss von Künstlern und Kulturschaffenden entspricht der Künstlerhaus-Verein nicht den kulturpolitischen Vorstellungen der Nationalsozialisten. Sie verfolgen das Ziel, Kunst und Kultur vollständig in den Dienst ihrer Ideologie zu stellen. 

Das Künstlerhaus verliert seine Unabhängigkeit und wird für regimetreue Ausstellungen und propagandistische Veranstaltungen genutzt. Jüdische Künstlerinnen und Künstler sowie politisch missliebige oder als „entartet“ diffamierte Kunstschaffende werden ausgeschlossen, verfolgt oder zur Emigration gezwungen. Damit endet der ursprünglich offene und pluralistische Charakter des Künstlerhauses.


Ab 6 1945 - Ein amerikanisches Offizierskasino im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschlagnahmt die amerikanische Militärverwaltung den gesamten Gebäudekomplex. Im weitgehend erhaltenen Westflügel richtet sie ein Offizierskasino ein, während im Keller mit der historischen Kegelbahn eine Snackbar entsteht. 


16. 12 1948 - Neugründung des Künstlerhaus-Vereins

München-Kreuzviertel * Im Jahr 1948 gründet sich der Künstlerhaus-Verein unter der Leitung von Professor Julius Diez neu. Vorrangiges Ziel ist es, das Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst und Begegnung zuzuführen. 

Bis dieses Vorhaben verwirklicht werden kann, vergehen jedoch noch zehn Jahre, da das Künstlerhaus weiterhin von der amerikanischen Militärverwaltung genutzt wird. Im Westflügel befindet sich der Soldatenclub „The American Way“, der als Ort der Freizeitgestaltung und kulturellen Begegnung für US-amerikanische Soldaten dient und zugleich Teil der Demokratisierungs- und Kulturarbeit im Nachkriegs-München ist.


1. 10 1961 - Wiedereröffnung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus wird nach seinem Wiederaufbau feierlich wiedereröffnet. Das Festspiel zur Eröffnung stammt - wie bereits 1900 - aus der Feder von Eugen Roth.


Ab 1967 - Wirtschaftliche Zwänge und Verlust der kulturellen Rolle 

München-Kreuzviertel * Die umfangreichen Bauarbeiten führen zu einer wachsenden Verschuldung des Künstlerhaus-Vereins. Zwar gelingt der Wiederaufbau des kriegszerstörten Gebäudes, doch dessen dauerhafte Finanzierung überfordert den Verein. 

Das Künstlerhaus wird deshalb an das Hotel Bayerischer Hof verpachtet. Hotelier Falk Volkhardt nutzt das Gebäude in den folgenden Jahrzehnten vor allem für gastronomische und wirtschaftliche Zwecke. Der Künstlerhaus-Verein bleibt zwar Eigentümer, tritt jedoch kaum noch öffentlich in Erscheinung. Das Künstlerhaus verliert seine Bedeutung als kultureller Treffpunkt und gerät für lange Zeit weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein.


2006 - Maja Grassinger übernimmt die Präsidentschaft

München-Kreuzviertel * Peter Grassinger, Gründer der Stiftung Münchner Künstlerhaus, beendet seine Präsidentschaft. Anschließend übernimmt Maja Grassinger dieses Amt. 


1852 - Der Startschuss für das Bauprojekt Künstlerhaus

München * Ein Baukomitee gründet sich und legt damit den Grundstein für die eigentliche Baugeschichte des Münchner Künstlerhauses. Bis zur Verwirklichung des Projekts vergeht jedoch mehr als ein halbes Jahrhundert. Die Künstlerelite jener Zeit verfolgt das Ziel, ein repräsentatives Künstlerhaus an einem möglichst zentral gelegenen Standort zu errichten. 

Mehrere Standorte für das geplante Künstlerhaus werden geprüft. Zunächst fällt die Wahl auf ein Grundstück nahe der Harmlos-Statue am Englischen Garten, das jedoch nicht erworben werden kann. 


3. 7 1893 - Grundsteinlegung für das Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * In Anwesenheit des Prinzregenten wird der Grundstein für das Münchner Künstlerhaus gelegt. In der eingemauerten Urkunde heißt es: „Das Haus soll allen Künstlern Münchens ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat.“ Gemeinsam mit Silber- und Schaumünzen wird sie im Fundament des Gebäudes hinterlegt. 


29. 3 1900 - Feierliche Eröffnung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Nach knapp siebenjähriger Bauzeit eröffnet Prinzregent Luitpold das Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz. Der nach Plänen von Gabriel von Seidl errichtete Bau dient als repräsentativer Treffpunkt für die Münchner Künstlerschaft und als Ort des Austauschs mit der Gesellschaft. Den Grundstein legt Luitpold bereits im Juli 1893. 


6. 2 1902 - Das „Don-Juan-Fest“ im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Künstler und Münchner Bürgertum treffen sich erneut im großen Festsaal des Künstlerhauses - diesmal zum „Don-Juan-Fest“. 


2. 5 1902 - Der heutige „Isartalverein“ wird im Künstlerhaus gegründet

München-Kreuzviertel * Der „Verein zur Erhaltung landschaftlicher Schönheiten der Umgebung Münchens, besonders des Isarthales“, der heutige „Isartalverein“, wird im Künstlerhaus gegründet. Vorsitzender des Vereins wird der Architekt Gabriel von Seidl. 


15. 6 1902 - Gründung des „Vereins für Volkskunst und Volkskunde“ 

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ wird im Künstlerhaus gegründet. Gabriel von Seidl soll zunächst den Vorsitz des neuen Vereins übernehmen, verzichtet jedoch wegen seiner bereits bestehenden Verpflichtungen beim Isartalverein. Den Vorsitz übernimmt schließlich der Architekt und Hochschullehrer August Thiersch. 


1929 - Trotz Krise – Das Künstlerhaus bleibt bestehen 

München-Kreuzviertel * Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 und die vorausgehende Hyperinflation von 1923 verschärfen die finanzielle Lage erheblich. Einnahmen aus Vermietungen, Veranstaltungen und Mitgliedsbeiträgen reichen häufig nicht aus, den Betrieb zu sichern. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bleibt das Künstlerhaus bestehen. 


1937 - Umbau im Zeichen der NS-Architektur

München-Kreuzviertel * In den Jahren 1937 und 1938 wird das Künstlerhaus im Bereich des vorgelagerten Restaurantflügels nach Plänen des Architekten und Reichskultursenators Woldemar Brinkmann umgebaut. Die Neugestaltung der Innenräume orientiert sich am Deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung von 1937, den Albert Speer entworfen hat. Damit spiegelt der Umbau die architektonischen und ideologischen Vorstellungen des nationalsozialistischen Regimes wider.


27. 9 1955 - Rückgabe des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Die amerikanische Militärverwaltung gibt die seit zehn Jahren beschlagnahmten Räume des Künstlerhauses an die Eigentümer zurück. Die Rückgabe markiert einen wichtigen Schritt für den Wiederaufbau des kulturellen Lebens in München. 

Um weitere Schäden zu verhindern, lässt der Künstlerhaus-Verein zunächst ein Notdach über der Ruine des Hauptgebäudes errichten. Für den vollständigen Wiederaufbau fehlen jedoch die finanziellen Mittel. Als gemeinnütziger Verein verfügt er über kein eigenes Vermögen, sodass umfangreiche Baumaßnahmen zunächst nicht möglich sind. 


1958 - Spenden für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau leistet 1958 eine Spendenaktion im Rahmen der 800-Jahr-Feier der Stadt München. Mit einem eindrucksvollen Aufruf wirbt der Künstlerhaus-Verein um Unterstützung der Münchner Bevölkerung - mit Erfolg. 


1962 - Aufbruch in die Moderne

München-Kreuzviertel * In den folgenden Jahren entwickelt sich das Künstlerhaus erneut zu einem bedeutenden Ort zeitgenössischer Kunst. 1962 findet im Gewölbekeller die deutsche Erstaufführung von Pablo Picassos einzigem Theaterstück „Wie man Wünsche beim Schwanz packt“ statt. 


1554 - Die Stadt lässt ein zweites Brunnwerk errichten

München-Kreuzviertel * Die Stadt lässt nördlich des Neuhauser Tores ein zweites Brunnwerk errichten, das sogenannte Gasteiger Brunnhaus am heutigen Künstlerhaus. 


3 1900 - Antisemitische Ausschreitungen im Kreuzbräu

München-Hackenviertel * Bei einer Veranstaltung des Liberalen Demokratischen Vereins im Münchner Kreuzbräu kommt es zu schweren Störungen und einer Massenschlägerei. Der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner soll dort im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde einen Vortrag halten. Anhänger der Christlich-Sozialen Vereinigung versuchen jedoch, die Veranstaltung zu verhindern. 

Als Ludwig Quidde das Rednerpult betritt, wird er mit lautem Gejohle, Pfeifkonzerten und antisemitischen Rufen empfangen. Vor dem Veranstaltungslokal bringen die Störer zudem ein Plakat mit der Aufschrift „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“ an. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende öffentliche Präsenz und Radikalisierung antisemitischer Agitation in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts.


20. 11 1918 - Planungen für die Rückkehr von 60.000 bayerischen Soldaten

München * Ein aus Künstler- und Bürgerkreisen gebildeter Ausschuss berät im Künstlerhaus über die Empfangsfeierlichkeiten zu Ehren der nach München zurückkehrenden 60.000 bayerischen Soldaten. Die Stadt stellt dafür 50.000 Mark zur Verfügung. Damit sollen der Bahnhof und Ehrenpforten ausgeschmückt werden.


1860 - Die Suche nach dem richtigen Standort für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Der Münchner Künstlerschaft wird am Maximiliansplatz ein Grundstück für das geplante Künstlerhaus als Schenkung angeboten. Für diesen Standort entwickelt der Professor für Baukunst an der Königlichen Akademie der Künste, Ludwig Lange, einen Entwurf. Noch während der Kostenplan entsteht, scheitert das Vorhaben: König Max II. lehnt es ab, die Eschenanlage am Maximiliansplatz für den Bau des Künstlerhauses aufzugeben.

Daraufhin bietet der Münchner Magistrat ein Palais in der Sonnenstraße an, das damals als Gebärklinik genutzt wird und später das Postscheckamt beherbergt. Doch auch diese Lösung erweist sich letztlich als nicht realisierbar. 


2 1892 - Die Standortfrage für das Künstlerhauses ist geklärt

München-Kreuzviertel * Die Entscheidung als Standort „Beim Leinfelder“ als endgültigen Bauplatz des Münchner Künstlerhauses. Die Künstlergenossenschaft übernimmt selbst die Bauherrschaft. Mit der Planung wird der Architekt Gabriel von Seidl beauftragt. Er entwirft ein repräsentatives Gebäude im Stil der italienischen Renaissance – ein architektonisches Bekenntnis zum kulturellen Selbstverständnis und hohen Anspruch der Münchner Künstlerschaft.

Zur Finanzierung des Bauvorhabens leisten Veranstaltungen wie das „Winterfest der Münchner Künstler“ und das „Arkadienfest“ einen wichtigen Beitrag. Gemeinsam mit zahlreichen Spenden kommen rund 320.000 Mark zusammen. Den Vorsitz der Baukommission übernehmen Ferdinand von Miller und Franz von Lenbach.


1897 - Der Rohbau des Münchner Künstlerhauses ist vollendet

München-Kreuzviertel * Vier Jahre nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau des Münchner Künstlerhauses vollendet. 


14. 7 1944 - Zerstörung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Bei einem Luftangriff am 14. Juli 1944 wird das Münchner Künstlerhaus schwer getroffen und brennt nahezu vollständig aus. Das Gebäude bleibt als Ruine zurück.


1938 - Gleichschaltung des Künstlerhauses

München * Der Münchner Künstlerverein im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung aufgelöst. Sein Vermögen geht auf die „Kameradschaft der Künstler e. V.“ über, die ausschließlich sogenannte „arische“ Kunstschaffende aus München und dem Umland aufnimmt. 

Die „Kameradschaft der Künstler“ ist Teil der nationalsozialistisch kontrollierten Reichskulturkammer. Für Künstlerinnen und Künstler ist die Mitgliedschaft in dieser Organisation Voraussetzung, um ihren Beruf weiterhin ausüben zu dürfen. 

Die Auflösung und Enteignung des Künstlerhaus-Vereins erfolgt aus politischen und ideologischen Gründen und ist Teil der umfassenden Gleichschaltung des kulturellen Lebens durch das NS-Regime.


26. 6 1950 - Kardinal Faulhaber leitet die Seligsprechung von Rupert Mayer ein

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber eröffnet den „Diözesanen Informationsprozess für die Seligsprechung“ von Pater Rupert Mayer.


1850 - Der lange Weg zum Künstlerhaus

München * Die Idee eines eigenen Hauses für die Münchner Künstlerschaft begleitet die Kunstszene über viele Jahrzehnte. Zahlreiche Künstlervereinigungen – darunter die „Künstlergenossenschaft“, der „Künstlersängerverein“, „Jung-München“, „Fidelio“ und der „Künstlerunterstützungsverein“ - greifen die Vision eines gemeinsamen Künstlerhauses immer wieder auf und entwickeln dazu konkrete Pläne und Vorstellungen.

Erstmals werden diese Überlegungen bereits 1850 in einem Protokoll schriftlich festgehalten. Darin formulieren die Initiatoren das Ziel, „dem deutschen Künstler für alle Zeiten eine Heimat in München bereiten und zugleich der Wissenschaft eine Unterkunft bieten“.


31. 3 1900 - Ein „Prunkfest“ zur Eröffnung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Zwei Tage nach der feierlichen Eröffnung findet im Münchner Künstlerhaus ein glanzvolles Festbankett statt. Prinzregent Luitpold entsendet seinen Enkel Prinz Rupprecht als offiziellen Vertreter. Fanfaren und die festliche Beleuchtung des Künstlerhauses sowie weiterer repräsentativer Gebäude begleiten den Abend. 

Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ würdigen die Veranstaltung als „Prunkfest“. Die Feierlichkeiten unterstreichen den Anspruch der Münchner Künstlerschaft, mit ihrem neuen Haus einen Mittelpunkt des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens zu schaffen. 

Gabriel von Seidl gestaltet das Gebäude nach Vorbildern der italienischen Renaissance. Auch die Innenräume erhalten eine aufwendige Ausstattung: Hochwertige Materialien, kunstvolle Möbel, Wandmalereien, Spiegel, Gobelins und Stuckdecken prägen den repräsentativen Charakter des Hauses. 


Ab 8 1914 - Krisenjahre und wirtschaftliche Herausforderungen

München-Kreuzviertel * Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs enden die glanzvollen Anfangsjahre des Münchner Künstlerhauses. Große Feste und gesellschaftliche Veranstaltungen bleiben aus, da es sowohl an den Anlässen als auch an den finanziellen Mitteln fehlt.


19. 4 1959 - Feierliche Eröffnung der restaurierten Gasträume

München-Kreuzviertel * Die restaurierten Gasträume im Künstlerhaus können feierlich wiedereröffnet werden. 


19. 5 1901 - Das Künstlerhaus wird zum gesellschaftlichen Mittelpunkt 

München-Kreuzviertel * Mit dem „Münchner Frühlingsfest“ etabliert sich das Künstlerhaus als bedeutender Treffpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Die Berliner Zeitschrift „Moderne Kunst“ beschreibt die Münchner Künstlerschaft als „die Blüte des gesamten Lebens der Stadt“, die in allen Bevölkerungsschichten verwurzelt sei.

Prinzregent Luitpold zeigt großes Interesse am künstlerischen Leben und nimmt – trotz seines hohen Alters – nach Möglichkeit persönlich an den Künstlerfesten teil. Sein regelmäßiger Austausch mit etablierten Künstlern ebenso wie mit jungen Talenten unterstreicht seine enge Verbundenheit mit der Münchner Kunstszene.

Beim Frühlingsfest findet erstmals eine Versteigerung von Gemälden statt. Zu den Stiftern zählen namhafte Künstler wie Franz von Lenbach und Franz von Defregger. Die Auktion leitet der Volksschauspieler Konrad Dreher, Gründer des Schlierseer Bauerntheaters. Der Erlös kommt dem chronisch unterfinanzierten Künstlerhausverein zugute, der das Gebäude seit 1900 von der Künstlergenossenschaft gepachtet hat.


1963 - Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle

München-Kreuzviertel * Die neue Galerie im Obergeschoss des Künstlerhauses sorgt mit einer Ausstellung der „Nouveaux Réalistes“ für großes Aufsehen. Zu den Höhepunkten zählt auch die Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle, bei der die Künstlerin während der Vernissage ihre mit Farbbeuteln präparierten Reliefs durch gezielte Schüsse vollendet. 


17. 10 1810 - Nationalgardisten beten für die königliche Familie

München-Kreuzviertel * Andreas Michael von Dall’Armi legt den Ablauf des Festtages in einer „Disposition des Festes“ bis ins Einzelne fest. Um 9 Uhr beginnt im Bürgersaal eine Messe. Dort sollen die Angehörigen der Nationalgarde für ein langes Leben des Königs, der Königin und der gesamten königlichen Familie beten. Erst anschließend ziehen sie zum Pferderennen auf die Wiesen vor dem Sendlinger Berg.


14. 4 1902 - Feier zum 70. Geburtstag von Wilhelm Busch

München-Kreuzviertel * Im großen Festsaal des Künstlerhauses wird der 70. Geburtstag von Wilhelm Busch gefeiert. 


28. 11 1921 - Pater Rupert Mayer wird Präses der Marianischen Männerkongregation

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird durch Kardinal Michael von Faulhaber zum Präses der Marianischen Männerkongregation am Bürgersaal in München ernannt. Unter seiner Leitung steigt die Mitgliederzahl auf 7.000 an. 


16. 7 1926 - Pater Rupert Mayer wird Präfekt am Bürgersaal in München

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird zum Präfekten und Kirchenvorstand am Bürgersaal in München ernannt. 


21. 7 1773 - Die Marianische Männerkongregation unter weltlicher Obhut

München-Kreuzviertel * Bis zur Auflösung der Gesellschaft Jesu durch Papst Clemens XIV. liegt die geistliche Leitung der Marianischen Männerkongregation unter jesuitischer Obhut. Die Betreuung geht nun auf Weltgeistliche über. 


6. 8 1628 - Die Feuermadonna der Marianischen Männerkongregation

Köln - München-Kreuzviertel * Der Kölner Kurfürst und Erzbischof Ferdinand, ein Bruder des baierischen Kurfürsten Maximilian I., schenkt der Münchner Marianischen Männerkongregation ein Stück jener Eiche, in deren Inneren im Jahr 1609 im flandrischen Foy eine Marienfigur gefunden worden war.

Der Hofbildhauer Hans Krumper formt daraus die sogenannte „Feuermadonna“, die noch heute von der Marianischen Männerkongregation in Ehren gehalten wird. 


1709 - Der Bürgersaal entsteht nach Plänen Viscardis 

München-Kreuzviertel * Die Marianische Männerkongregation „Mariä Verkündigung“, die von Jesuiten geistlich betreut wird, lässt an der Neuhauser Straße einen eigenen Bet- und Versammlungssaal errichten. Giovanni Antonio Viscardi entwirft den rund 46 Meter langen Saalbau; Stadtmaurermeister Johann Georg Ettenhofer führt die Arbeiten aus. Der Bau wird 1710 vollendet.  

Zu dieser Zeit ist das Gebäude noch keine Kirche. Erst 1778 wird der Bürgersaal geweiht und seitdem auch als Bürgersaalkirche bezeichnet. Die Kaiserliche Administration hat Viscardi 1706 zum Oberhofbaumeister erhoben; ein unmittelbarer Einfluss der Besatzungsmacht auf die Gestaltung des von der Bürgerkongregation beauftragten Saals ist jedoch nicht belegt. 


1. 5 1782 - Papst Pius VI. besucht den Bürgersaal

München-Kreuzviertel * Mit Papst Pius VI. besucht erstmals ein Papst München. Er sucht den Bürgersaal zum Gebet auf. 


5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 


19. 10 2013 - Die Marianische Kongregation feiert ihren 450. Jahrestag

München-Kreuzviertel * Die Marianische Kongregation feiert ihren 450. Jahrestag. Dazu werden bis zu 2.000 Sodalen, wie sich die Mitglieder nennen, in München erwartet. Die Marianische Kongregation wurde am 19. Oktober 1563 in Rom gegründet. 


3. 10 1945 - Pater Rupert Mayer legt sein Amt als Präses nieder 

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber entbindet Pater Rupert Mayer auf dessen eigenen Wunsch vom Amt des Präses der Marianischen Männerkongregation am Bürgersaal. Der gesundheitlich geschwächte Jesuit gibt damit die Aufgabe ab, die er seit 1921 wahrnimmt. 


15. 8 1710 - Die Marianische Männerkongregation nutzt den neuen Bürgersaal

München-Kreuzviertel * Die Marianische Männerkongregation der Herren und Bürger hält erstmals eine offizielle Zusammenkunft in ihrem neuen Bürgersaal an der Neuhauser Straße ab. Der nach Plänen Giovanni Antonio Viscardis errichtete Saal bietet der gewachsenen Gemeinschaft einen eigenen Raum für ihre Konvente und Andachten. Das Gebäude ist noch keine geweihte Kirche; diese Weihe erfolgt erst 1778.


6. 6 1864 - Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

München-Hackenviertel * Im Kreuzbräu an der Brunnstraße findet eine Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins, also eines Vereins zur möglichst billigen Beschaffung von Lebensmitteln, statt. Man diskutiert dort die Erfahrungen aus anderen Städten und schlägt die Schaffung eines Gründungskomitees vor. 


1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.


5. 10 1896 - Franz von Lenbach heiratet Charlotte von Hornstein

München * Franz von Lenbach heiratet Charlotte „Lolo“ von Hornstein.


26. 8 1862 - Das Reiter-Standbild wird durch die Propyläen gezogen

München-Maxvorstadt * Das Reiter-Standbild, das Geschenk der Haupt- und Residenzstadt zum 70. Geburtstag des Ex-Königs Ludwig I., das sich heute am Odeonsplatz befindet, wird durch die Propyläen zu seinem Standort gezogen.


1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.


30. 10 1862 - Die Propyläen am Königsplatz werden dem Publikumsverkehr übergeben

München-Maxvorstadt * Die Propyläen am Königsplatz werden für den Publikumsverkehr freigegeben. Das ist exakt eine Woche, nachdem König Otto von Griechenland abdanken musste. 


18. 8 1862 - Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen der Stadt München

München-Maxvorstadt * Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen am Königsplatz - ein „Denkmal erhabener Nutzlosigkeit“ - der Stadt München „zur Pflege und Bewahrung“.


7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.


1889 - Gemeindezentrum an der Herzog-Max-Straße 3 eröffnet

München-Kreuzviertel * Der Bau des Gebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 ist fertiggestellt. Er beherbergt - bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1938 - neben Wohnungen und zwei Betsälen das Wohlfahrts- und Jugendamt sowie die Israelitische Armenpflege, das Rabbinat und die Kanzlei der Münchner Kultusgemeinde.


1888 - Die Nebengebäude der Hauptsynagoge entstehen

München-Kreuzviertel * Der Bau des Verwaltungs- und Wohnungsgebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 und 5 - neben der Hauptsynagoge - beginnt. 


7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.


Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 


24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.


6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.


9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.


1955 - Rückgabe des Synagogengrundstücks 

München-Kreuzviertel * Das ehemalige Grundstück der Hauptsynagoge wird 1955 an die Israelitische Kultusgemeinde zurückgegeben. Da ein Wiederaufbau oder Neubau einer Synagoge an dieser Stelle aus verschiedenen Gründen nicht realisierbar erscheint, veräußert die Gemeinde Teile des Areals an den Karstadt-Konzern. 

Den Bereich, auf dem sich die Hauptsynagoge befunden hat, erwirbt die Stadt München. Dort entsteht eine Grünanlage. Zugleich vereinbaren die Stadt und die Israelitische Kultusgemeinde, an dem historischen Ort ein Denkmal zur Erinnerung an die zerstörte Synagoge und die Verfolgung der Münchner Juden zu errichten.


Um den 28. 10 1437 - Das neue städtische Bordell wird eröffnet

München-Angerviertel * Das neue Stadtbordell wird eröffnet. Es befindet sich in der Mühlgasse am Anger, Ecke Rossmarkt und Blumenstraße. Umgeben ist das Gebäude von einem kleinen Garten. 

Das Münchner Frauenhaus ist ein zweigeschossiges, äußerlich an ein oberbaierisches Bauernhaus erinnerndes Gebäude mit 32 großen und zwei kleinen Fenstern. In jedem Geschoss ist eine Stube untergebracht, in der die Kontakte zwischen dem Freier und den Prostituierten hergestellt werden. Hier kann aber auch gezecht und vermutlich gespielt werden. Sie sind also ein Ort der Geselligkeit.  

Um diese Stuben, die als einzige Räume beheizbar sind, gruppieren sich insgesamt zwölf abschließbare Kammern. Diese sind mit je einem Bett bestückt. Sehr wahrscheinlich sind das die einzigen Einrichtungsgegenstände dieser Räume. Das Münchner Frauenhaus“ähnelte demnach eher einem modernen Barbetrieb mit angeschlossenen chambres separées als einem heutigen Eroscenter.  

Das Frauenhaus ist nicht weit vom Haus des Scharfrichters entfernt. In dem direkt an das Haus angebauten Gebäude mit dem Aufzuggiebel ist lange Zeit der städtische Schinder, Wasenmeister oder Abdecker untergebracht, der ebenso wie der Henker bis zum Ende des 18. Jahrhunderts als „ehrlos“ gilt und nicht im bürgerlichen Wohnbereich geduldet wird. 


26. 6 1938 - Öffentliche Zustimmung und weitere Nutzung des Synagogen-Geländes

München-Kreuzviertel * Während der Abriss der Hauptsynagoge voranschreitet, feiert die nationalsozialistische Propaganda die Zerstörung des Gotteshauses. Die NS-Zeitung „Der Stürmer“ kommentiert den Vorgang am 26. Juni 1938 mit den Worten: „Ein Schandfleck verschwindet.“ 

Anders als beim wenige Tage später beginnenden Abriss der evangelischen Matthäuskirche regt sich gegen die Zerstörung der Synagoge in der Öffentlichkeit kein nennenswerter Protest. Die Beseitigung des jüdischen Sakralbaus zur Schaffung neuer Verkehrs- und Freiflächen wird weitgehend widerspruchslos hingenommen. 

Der ebenfalls vorgesehene Abriss des jüdischen Gemeindehauses in der Herzog-Max-Straße 3–5 wird jedoch nicht umgesetzt. Stattdessen übernimmt das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS die Gebäude. Ab 1940 befindet sich dort eine Dienststelle des Lebensborn e. V., einer nationalsozialistischen Organisation zur Förderung der bevölkerungspolitischen Ziele des Regimes.


7. 6 1938 - Hitler ordnet den Abriss der Hauptsynagoge an

München-Kreuzviertel * Nach dem Besuch einer Veranstaltung im benachbarten Künstlerhaus ordnet Reichskanzler und NSDAP-Führer Adolf Hitler persönlich den Abriss der Münchner Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße an. Die Nationalsozialisten begründen die Maßnahme offiziell mit „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“. Tatsächlich handelt es sich um einen ideologisch motivierten Akt gegen die jüdische Gemeinde und eines der frühesten sichtbaren Zeichen der verschärften Verfolgungspolitik des NS-Regimes. 

Mit der Zerstörung der Hauptsynagoge verliert die Israelitische Kultusgemeinde ihr bedeutendstes religiöses und repräsentatives Zentrum. Der Abriss markiert einen weiteren Schritt auf dem Weg zur vollständigen Entrechtung und Verdrängung der jüdischen Bevölkerung aus dem öffentlichen Leben.


8. 6 1938 - Die jüdische Gemeinde wird vor vollendete Tatsachen gestellt

München-Kreuzviertel * Am Tag nach Hitlers Befehl setzt die Stadt die Repräsentanten der Israelitischen Kultusgemeinde von der Entscheidung zum Abriss der Hauptsynagoge in Kenntnis. Zugleich erfahren sie, dass das Grundstück an der Herzog-Max-Straße 3–7 für 185.000 Reichsmark an die Stadt zu veräußern ist. Ein Einspruch gegen die Maßnahme oder gar Widerstand kommen unter den politischen Bedingungen des NS-Regimes nicht in Betracht. 

Noch am selben Abend organisiert die Gemeinde einen letzten Gottesdienst in der Synagoge. Zahlreiche Gemeindemitglieder nehmen Abschied von ihrem religiösen und kulturellen Zentrum, dessen bevorstehende Zerstörung das Ende einer Epoche jüdischen Lebens in München symbolisiert.


8. 7 1938 - Abriss der Hauptsynagoge unter Zeitdruck 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge erfolgen unter erheblichem Zeitdruck. Adolf Hitler verlangt, dass sie spätestens bis zum „Tag der Deutschen Kunst“ am 8. Juli 1938 vollständig beseitigt ist. Die Zerstörung des Gotteshauses soll rechtzeitig vor den repräsentativen Feierlichkeiten des NS-Regimes abgeschlossen sein und aus dem Stadtbild verschwinden. 

Der beschleunigte Abriss unterstreicht den symbolischen Charakter der Maßnahme, mit der die Nationalsozialisten die jüdische Präsenz im Zentrum Münchens demonstrativ tilgen wollen.


3. 9 1533 - Gnadenersuchen für einen Rumor im Frauenhaus

München * Vor dem Münchner Rat erscheint „das gantz hantwerck“ und bittet für Hans Walts, der seit drei Tagen wegen eines „rumors“ im Frauenhaus in Arrest sitzt, um Gnade. Hans Walts wird ermahnt und freigelassen. Im Gegenzug gelobten die Gesellen, „frid gegen [den] frauenwirt und den [= die] seinen“ zu halten. 


17. 9 1633 - Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei

München-Hackenviertel * Zum Bier kommen die Paulanermönche durch das Erbe einer dankbaren Brauerwitwe aus der Neuhauser Gasse.

Die Besitzerin der Lärchlbrauerei hat ihren schwachsinnigen Sohn Andreas, der „ein toreter Tropf“ ist, in die Obhut der Paulanerpatres gegeben. Und da sie nach dem Tod ihres Mannes nichts mit dem Braurecht anfangen kann, überträgt sie es - mit Dreingabe einiger Grundstücke, 1.450 Gulden Barvermögen, Schmuckstücken, einer Wohnungseinrichtung sowie Brauereiutensilien und Vorräten - an die Eremiten vom Heiligen Francesco di Paola. 


1634 - Die Paulaner erhalten die Brauerlaubnis und Protest

München-Hackenviertel * Mit kurfürstlicher Genehmigung dürfen die Paulaner-Mönche ihren Haustrunk brauen und - nach jährlich neu einzuholender Erlaubnis - am Namenstag ihres Ordensgründers den Klosterbesuchern ihr Bier anbieten.

„Allein es wurde dies nicht so genau genommen: Die Paulaner schenkten das ganze Jahr hindurch aus purer Charitative und gratis Bier aus. Selbstverständlich auch an die die Religiosen besuchenden Verwandten und vielen Freunde aus Pflicht der Höflichkeit!“

So viel [un]christliche Konkurrenz der Paulanerpatres bringt die Münchner Brauer in Rage. Sie wenden sich an den Bürgermeister und die Räte der kurfürstlichen Hauptstadt, mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens. Also keine Gründungsurkunde, sondern dieser Protestbrief gegen die „pfäffische Konkurrenz“ gilt als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei. 


10. 8 1797 - Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer

München * Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer. Durch diese „vorteilhafte Eheschließung” erhält er die Voraussetzung für eine Münchner Braugerechtsame - und mit der Aussteuer der Braut von 7.000 und seiner eigenen in Höhe von 3.000 Gulden steht der geplanten Übernahme der Hallerbrauerei in der Neuhauser Gasse - gleich gegenüber der Michaelskirche - noch im Jahr der Hochzeit nichts mehr im Wege. 


1882 - Grundstück für die neue Hauptsynagoge gesichert

München-Kreuzviertel * Die Bauplatzsuche für die neue Synagoge ist von Erfolg gekrönt. Auf persönliche Intervention von König Ludwig II. stellt die Königliche Krongutsverwaltung eines der begehrtesten Grundstücke im innerstädtischen Bereich der Haupt- und Residenzstadt dafür zur Verfügung. Es kostet 348.000 Mark und ermöglicht den Bau eines freistehenden und repräsentativen Sakralbaus.

Damit hat die jüdische Gemeinde erreicht, was den protestantischen Gläubigen bis zum heutigen Tag verwehrt blieb: Ein Gotteshaus innerhalb der alten Stadtmauern. 


9. 6 1938 - Beginn des Abrisses der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße beginnen. Mit den Arbeiten wird die Baufirma Leonhard Moll beauftragt. Der Abriss erfolgt auf Anordnung des NS-Regimes und markiert die erste gezielte Zerstörung einer Synagoge in Deutschland durch die Nationalsozialisten noch vor den Novemberpogromen von 1938. 

Für die jüdische Gemeinde Münchens bedeutet der Verlust ihres bedeutendsten Gotteshauses einen schweren Einschnitt. Die Zerstörung der Synagoge wird öffentlich inszeniert und macht die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.


1967 - Nachnutzung des ehemaligen Synagogengeländes 

München-Kreuzviertel * Unter Teilen des ehemaligen Grundstücks der 1938 zerstörten Hauptsynagoge wird eine Tiefgarage für den Karstadt-Konzern errichtet. Die kommerzielle Nutzung des Areals steht exemplarisch für den lange Zeit zurückhaltenden Umgang mit den Erinnerungsorten jüdischen Lebens in München. Erst allmählich rückt die historische Bedeutung des Geländes wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein.


Um 8 1887 - Münchens neue Hauptsynagoge prägt das Stadtbild

München-Kreuzviertel * Im Sommer 1887 können die Außen- und Innenarbeiten an der Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 abgeschlossen und der Sakralbau seiner Bestimmung übergeben werden. 

Die zeitgenössischen Kritiker würdigen den Bau als „ein völlig selbstständiges Werk von ausgeprägter Eigenart, ein Denkmal, nicht nur des Meisters, der es geschaffen hat, sondern auch der Zeit, in der es entstand“. 

Das „Münchener Tagblatt“ vermerkt überschwänglich, dass das „architektonische Schmückkästchen München“ nun wieder „um eine köstliche Perle reicher geworden“ sei. „Besonders markant und in die Augen springend ist der Turm, der an der westlichen Front über der Vorhalle des Männerraumes und einem Teile der Frauen-Empore errichtet ist. Den Hauptteil der Synagoge bildet der dreischiffige, in 5 Joche gegliederte Hallenbau, der bei einer Länge von 50 Metern rund 30 Metern Breite hat. Das Mittelschiff hat eine Höhe von 18 Metern, die Seitenschiffe von 15 Metern.“

Über die Ausgestaltung im Inneren schreibt der Rabbiner Leo Baerwald: Sie ist „von wohtuender Harmonie in Farbe und Proportionen und wirkt, ohne überladen zu sein, prächtig, da die Synagoge sonst Schlichtheit ausweist“. Und tatsächlich entstand mit der neuen Synagoge ein Bauwerk, das das gewachsene Selbstverständnis der jüdischen Gemeinde Münchens für jedermann weithin sichtbar macht. Das imposante Bauwerk an prominenter Stelle ist ein Symbol und die stolze Demonstration der Zugehörigkeit der jüdischen Mitbürger zur Münchner Stadtgesellschaft. 

Die nichtjüdische Gesellschaft hat die jüdische Religiosität und Kultur inzwischen weitgehend respektiert. Bis zur Akzeptanz ist es allerdings noch ein weiter Weg. Das zeigt auch die Formensprache der Synagoge. War schon das Gebäude an der Westenriederstraße äußerlich ein schlichtes, architektonisch unauffälliges Gotteshaus, so lehnt sich auch der Neubau in seiner gestalterischen Orientierung stark an christliche Sakralbauten an. Selbst wenn das Bauwerk beeindruckender ausfiel, so musste die Israelitische Kultusgemeinde dennoch weitgehend auf eine eigenständige architektonische Ausdrucksweise verzichten. 


16. 9 1887 - Die neue Hauptsynagoge wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel * Um 17 Uhr erfolgt - unter interessierter Beteiligung der Münchner Öffentlichkeit und der offiziellen Repräsentanten von Stadt und Staat - die feierliche Einweihung der neuen, nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellten Münchner Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7. Ausgestattet mit 1.000 Männer- und 800 Frauen-Betstühlen ist sie - nach der Berliner und der Breslauer Synagoge - das drittgrößte deutsche jüdische Gotteshaus. 

Architekt der Münchner Synagoge ist Albert Schmidt, der zuvor schon die Planungen für die protestantische Lukas-Kirche, die Deutsche Bank und den Löwenbräukeller ausgeführt hat. 

Der gesamte Kostenaufwand von über 1,5 Millionen Mark für die Kirche und das danebenstehende Gemeindehaus hat die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Jüdischen Kultusgemeinde bis an die Grenzen des 

Erträglichen belastet. Die Finanzierung des ehrgeizigen Bauvorhabens erfolgt in erster Linie durch Geld- und Sachspenden, aber auch durch den Verkauf von Betstühlen, die zwischen 200 und 1.700 Mark kosten. Der Preis richtet sich nach seinem Platz innerhalb des Sakralraums und der Nähe zur Heiligen Lade. 

Die neue Haupt-Synagoge entwickelte sich rasch zu einem Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Lebens der Münchner Juden. Neben den Gottesdiensten wird das Haus auch für Konzerte und Vorträge genutzt. Das Anwachsen der Kultusgemeinde und der damit verbundene erhöhte Verwaltungsaufwand macht den Bau eines neuen Gemeindehauses notwendig. 


6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 


Um den 30. 10 1437 - Die Dirne Aellen wird im Stadtbordell ermordet

München-Angerviertel * Die Dirne Aellen wird im Frauenhaus (= Stadtbordell) ermordet. Der Scharfrichter muss sie auf der Freistatt, einem henkereigenen Begräbnisplatz, verscharren.


19. 8 1498 - Randalierende Handwerksgesellen stürmen das Frauenhaus

München-Angerviertel * Randalierende Handwerksgesellen stürmen das Frauenhaus (Stadtbordell) und wollen dem Frauenmeister ans Leben, weil sie ihn für die Einschleppung der Syphilis verantwortlich machen. 35 bewaffnete Soldaten müssen daraufhin 46 Tage und Nächte das Frauenhaus bewachen.


4. 2 1800 - Zwei Neffen werden zu Söhnen

Vorstadt Au * In ihrer 42 Jahre bestehenden Ehe haben Maria Elisabeth und Franz Xaver Zacherl nur ein einziges Kind, das aber nur vierzehn Monate - bis zum 10. April 1801 - lebt. Aus diesem Grund nehmen die Eheleute zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer an Leibesstatt an. 


5. 9 1937 - Letztes Jubiläum der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Israelitische Kultusgemeinde München begeht den 50. Jahrestag der Einweihung der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße. Damit jährt sich die feierliche Eröffnung des Gotteshauses von 1887 zum letzten Mal. 

Die bei der Einweihung geäußerte Hoffnung, die Synagoge möge „vor widrigen Schicksalen bewahrt bis in ferne Jahrhunderte übergehen“, erfüllt sich nicht. Bereits wenige Monate später wird das Gebäude auf Anordnung des NS-Regimes abgebrochen. Offiziell erfolgt die Maßnahme aus „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“, tatsächlich wird die Hauptsynagoge als erste Synagoge Deutschlands gezielt von den Nationalsozialisten zerstört. Ihr Abriss markiert einen weiteren Schritt der systematischen Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.


9. 11 1969 - Ein Gedenkstein erinnert an die zerstörte Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel und Rabbiner Hans Isaak Grünewald enthüllen am ehemaligen Standort der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße einen Gedenkstein. Das von Herbert Peters geschaffene Denkmal erinnert an das Gotteshaus, das die Nationalsozialisten bereits im Juni 1938 abreißen lassen.  

Die massive Steinplastik verweist auf einen Eckstein der verschwundenen Synagoge. Nischen auf der Rückseite bergen jüdische Symbole, darunter einen siebenarmigen Leuchter. Hebräische Inschriften greifen den 74. Psalm und die Zehn Gebote auf. Damit erhält die Erinnerung an die Zerstörung des Gotteshauses einen dauerhaften Platz im Münchner Stadtbild. 


25. 9 1799 - Franz Xaver Zacherl ist Braumeister und Münchner Bürger

München * Franz Xaver Zacherl ist berechtigt, seine Briefe mit dem Zusatz „Münchner Bürger und Hallerbräu allhier” zu unterzeichnen. Er hat an diesem Tag den Brauerbrief und gleichzeitig das Münchner Bürgerrecht übertragen bekommen. Bei der Übernahme der Hallerbrauerei durfte er noch nicht brauen. Er musste erst die Gesellenprüfung auch die Meisterprüfung im Brauerhandwerk ablegen. 


30. 1 1866 - Mittelersuchen für einen Synagogen-Neubau

München * Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde bittet den Münchner Stadtmagistrat um finanzielle Unterstützung für den Neubau einer größeren Synagoge. Doch erst muss ein geeigneter Bauplatz gefunden werden, wobei sich diese Suche sich als ebenso schwierig gestaltet wie die weitere Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Die Verhandlungen ziehen sich in die Länge.


1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.


1968 - Wettbewerb für das Synagogen-Denkmal

München-Kreuzviertel * Für das geplante Denkmal auf dem Gelände der 1938 zerstörten Hauptsynagoge schreibt die Stadt München Anfang 1968 einen Künstlerwettbewerb aus. Den mit 6.000 D-Mark dotierten ersten Preis erhält der Münchner Bildhauer Herbert Peters. Sein Entwurf bildet die Grundlage für das künftige Mahnmal, das an die Zerstörung der Hauptsynagoge und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in München erinnern soll.


1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.


31. 10 1517 - Martin Luthers Kampf gegen die Prostituierten

Wittenberg - München * Martin Luther schlägt seine 95 Thesen an das Hauptportal der Schlosskirche in Wittenberg. Umgehend setzt eine Diskussion über den künftigen Umgang mit den Prostituierten und ihren Einrichtungen ein.  

Das erste städtische Frauenhaus wird noch in diesem Jahr geschlossen. Der Prozess zieht sich aber bis zum Jahr 1595 hin, dauert also weit über siebzig Jahre. Er beginnt in den evangelisch beeinflussten Ortschaften und in den Reichsstädten.  

In den katholischen Gebieten setzt der Prozess später ein und dauert entsprechend länger. Das Münchner Frauenhaus ist eines der letzten, wenn nicht sogar das Letzte, das geschlossen wird. 


14. 2 1884 - Die Bauarbeiten an der Hauptsynagoge beginnen

München-Kreuzviertel * Die Bauarbeiten an der neuen Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 beginnen und lassen das jüdische Gotteshaus in die Höhe wachsen.

Zwischenzeitlich hat die Israelitische Kultusgemeinde den Beschluss gefasst, die nahezu sechzig Jahre alte Synagoge an der Westenriederstraße nicht zu erhalten und statt dessen die finanziellen Mittel für die erforderlichen Sanierungsarbeiten in den Bau der neuen Haupt-Synagoge zu investieren. 


20. 6 1953 - 10.000 Münchner protestieren gegen die Samstagsöffnung

München * Die Firmen C&A Brenninkmeyer und Salamander halten ihre Geschäfte - wie angekündigt - auch an diesem Samstag bis 17:00 Uhr offen. Etwa 10.000 Münchner protestieren gegen diese Maßnahme. Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen.

Vier Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei - wieder mit Stahlhelm und Karabiner bewaffnet - versuchen unter Zuhilfenahme eines Wasserwerfers die Aufständischen zu vertreiben. Die Protestierer flüchten zwar beim Anblick des Wasserwerfers, doch wenn dieser nach fünf Minuten wieder zum Befüllen der Wassertanks in die Ettstraße fahren muss, sind die Demonstranten schon wieder da.

Nach Auffassung der Polizei ist der Wasserwerfer „das humanste Zwangsmittel der Polizei, er schafft keine Märtyrer, wie das vielleicht beim Gebrauch des Gummiknüppels der Fall wäre, sondern er macht lächerliche Gestalten aus den Demonstranten“. 


29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.


Nach dem 4. 8 1914 - Die Münchner Berufsfeuerwehr zieht in den Krieg

München * Mit Beginn des Ersten Weltkriegs ziehen 90 Münchner Berufsfeuerwehrmänner auf die Schlachtfelder. Zur Aufrechterhaltung des Löschwesens werden jetzt die noch nicht eingezogenen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr herangezogen.


1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.


28. 8 1938 - Jenny Zeckendorf stirbt

München-Maxvorstadt * Jenny Zeckendorf, Eigentümerin des Anwesens Richard-Wagner-Straße 11, stirbt. Das Haus geht in den Besitz der Kinder Dr. Walter und Nelly Zeckendorf über, die aber bereits nach New York emigriert sind. Sie bleiben offizielle Besitzer bis zum Jahr 1941.


5. 9 1801 - Die Kurfürsten-Witwe Maria Leopoldine kehrt nach München zurück

Laibach * Die inzwischen 24-jährige Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine kehrt aus ihrem Exil in Laibach nach München zurück. 


1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.


11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.


1. 10 1920 - Das Rettungswesen geht auf die Berufsfeuerwehr über

München * Das Rettungswesen, das von der Münchner Freiwilligen Rettungsgesellschaft und der Freiwilligen Sanitätskolonne des Roten Kreuzes betrieben wurde, geht jetzt auf die Berufsfeuerwehr über.


26. 9 1911 - Die Berufsfeuerwehr wird Automobilisiert

München * Der Münchner Magistrat beschließt die Automobilisierung der Berufsfeuerwehr.


13. 6 1953 - Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss

München * Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen - HBV und die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft - DAG haben zur Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss aufgerufen.

Der Protestmarsch bewegt sich vom Arbeitsamt in der Maistraße über den Sendlinger-Tor-Platz zum Stachus und von dort weiter in die Altstadt, wo er sich in der Kaufingerstraße vor C&A Brenninkmeyer staut. Demonstranten blockieren im Inneren des Geschäfts die neumodernen Rolltreppen.


6. 10 1911 - Das Heß‘sche Anwesen in der Luisenstraße 35 wird versteigert

München-Maxvorstadt * Das Heß‘sche Anwesen in der Luisenstraße 35 wird versteigert.


Ab dem 1. 10 1918 - Die Münchener Post steigert ihre Auflage um 15.000 Exemplare

München - Königreich Bayern * Die SPD-Zeitung Münchener Post wird auf der ersten Seite Artikel unter der Überschrift „Fort mit dem Militarismus!“, „Ein Systemwechsel notwendig!“, „Eine neue Politik“ oder „Für ein neues freies Vaterland“ abdrucken. Alleine zwischen dem 1. und 15. Oktober 1918 kann die Zeitschrift damit ihre Auflage um 15.000 Exemplare steigern. 


12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.


4. 11 1887 - Die Moriskentänzer werden restauriert

München-Hackenviertel * Da die vier Moriskentänzer aus dem Besitz des Conte Palavicini-Barrocco „hier mit kleineren Defecten angekommen“ sind, werden sie der Firma Radspieler zur Restaurierung übergeben und die Figuren neu gefasst. 


10. 5 1933 - Die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz

München-Maxvorstadt * Um 19:45 Uhr beginnt im Lichthof der Universität München eine „Feier der nationalen Revolution“ statt. Die Festrede hält Kultusminster Hans Schemm. Eingerahmt von der „Egmont-Ouvertüre“ folgt die Übergabe des neuen Studentenrechts, ein Treuegelöbnis, ein „Appell an die studentische Verantwortung“ und schließlich das Absingen des „Horst-Wessel-Liedes“. Im Anschluss an die Feier beginnt ein Großer Fackelzug. Dazu werden ab 20:30 Uhr am rückwärtigen Ausgang der Universität gegen Gutschein Fackeln ausgegeben.

Um 22:00 Uhr bewegt sich der Fackelzug in Richtung Königsplatz. Die freiwilligen und begeisterten Teilnehmer in Uniform oder dunklem Anzug ziehen an der mit einer roten Flammenkette geschmückten Feldherrnhalle vorbei zum mit Flaggen und Pylonen festlich ausgestatteten Königsplatz, wo um 23:30 Uhr circa 50.000 überwiegend akademisch gebildete Nationalsozialsten und ihre Sympathisanten einen großen „Verbrennungsakt“ beginnen.

Auf dem Rasen vor der heutigen Antikensammlung am Königsplatz ist ein riesiger Scheiterhaufen aus Holz und Stroh errichtet worden. Zunächst hält ein studentischer Funktionär eine Ansprache zur „Ausmerzung undeutscher Schriften“. Danach werfen uniformierte Studenten unter Verlesung von „Feuersprüchen“ die mitgeführten Bücher ins Feuer. In Anlehnung an das Wartburgfest verbrennen sie die „volkszersetzenden Schriften kommunistischer, marxistischer, pazifistischer Haltung (vielfach aus jüdischer Feder stammend) als Symbol der Abkehr vom undeutschen Geist“. 


1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

München-Maxvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen.


30. 4 2009 - Zwölf Kunstschaffende werden zum Wettbewerb für das Eisner-Denkmal eingeladen 

München * Die Landeshauptstadt München lädt zwölf Künstlerinnen und Künstler zu einem nichtöffentlichen Wettbewerb für ein neues Kurt-Eisner-Denkmal ein. Es soll den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten würdigen. 

Gesucht ist eine Skulptur oder ein Kunstobjekt, das Eisners Persönlichkeit und seiner historischen Bedeutung gerecht wird. Der Wettbewerb setzt den Stadtratsbeschluss vom Juni 2008 um. 


30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal am Oberanger wird eingeweiht 

München-Angerviertel * Oberbürgermeister Christian Ude weiht am Oberanger das von Rotraut Fischer gestaltete Kurt-Eisner-Denkmal ein. Es würdigt den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten. 

Die begehbare Skulptur besteht aus mehreren aufrecht stehenden, grünlich schimmernden Glasscheiben. Ihre Anordnung und Spiegelungen schaffen einen offenen Raum des Gedenkens. Nachts hebt eine Beleuchtung die Inschrift hervor: „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. 

Der Satz stammt aus Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens!“, der am 8. November 1918 in den „Münchner Neuesten Nachrichten“ erscheint. Er bringt Eisners pazifistische Überzeugung und seine Forderung nach einer friedlichen revolutionären Umgestaltung zum Ausdruck. 


25. 6 2008 - Der Stadtrat beschließt einen Kunstwettbewerb für ein neues Eisner-Denkmal 

München * Mit Blick auf den bevorstehenden 90. Jahrestag der Ermordung Kurt Eisners am 21. Februar 2009 beschließt der Stadtrat, dem Gründer des Freistaats Bayern und dessen erstem demokratischen Ministerpräsidenten ein neues Denkmal zu setzen. Das Baureferat erhält den Auftrag, einen Kunstwettbewerb durchzuführen. 

Gesucht ist eine Skulptur oder ein Kunstobjekt, das Eisners Persönlichkeit und seiner historischen Bedeutung gerecht wird und ihm einen würdigen Erinnerungsort im öffentlichen Raum schafft. 


1866 - Ausbau und neue Standorte entlasten die Akademie

München-Kreuzviertel * Um der anhaltenden Raumnot der Akademie der Bildenden Künste zu begegnen, wird am Chor der Michaelskirche ein Querbau errichtet. Zusätzlich werden externe Räume angemietet und mehrere Ateliers in den 1854 erbauten Glaspalast verlegt. 


Ab 1813 - Zulassung zur Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die Konstitution der Akademie der Bildenden Künste von 1808 regelt auch die Aufnahme der Studierenden: Bewerber („Eleven“) müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Frauen werden dabei nicht erwähnt. 

Dennoch zeigen die Matrikelbücher, dass zwischen 1813 und 1841 knapp fünfzig Kunstschülerinnen an der Akademie eingeschrieben sind - ein deutlicher Hinweis auf eine Praxis, die über die offiziellen Bestimmungen hinausgehen. 


6. 11 1980 - Bundeswehrgelöbnis auf dem Königsplatz löst Proteste aus 

München-Maxvorstadt * Zum 25-jährigen Bestehen der Bundeswehr legen rund 2.000 Rekruten auf dem Königsplatz ihr feierliches Gelöbnis ab. Generalmajor Wolfgang Kessler und Ministerpräsident Franz Josef Strauß betonen in ihren Ansprachen die Bedeutung der Bundeswehr für die Friedenssicherung. Den Abschluss bildet ein Großer Zapfenstreich. 

Die Wahl des historisch belasteten Veranstaltungsorts ist umstritten: Der Königsplatz dient während der NS-Zeit als Aufmarschplatz. Gegen das militärische Zeremoniell protestieren unter anderem Mitglieder der Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung. Transparente mit der Aufschrift „Auf Hitlers Plattenmeer gelobt nunmehr die Bundeswehr“ werden von den Demonstranten mitgetragen. Polizeisperren behindern den Zugang der Gegendemonstranten zum Platz. Auch innerhalb der Stadtpolitik stößt das öffentliche Gelöbnis auf Widerspruch. 


12 1900 - Die zweite „Samoa-Schau“ gastiert in München 

München-Hackenviertel * Im Rahmen ihrer Europatournee gastiert die zweite, von den Brüdern Carl und Fritz Marquardt organisierte „Samoa-Schau“ in München. Die Tournee dauert vom 1. Januar 1900 bis 5. Dezember 1901. Samoanische Männer und Frauen werden dabei in sogenannten Völkerschauen im Internationalen Handels-Panoptikum an der Neuhauser Straße 1, Ecke Färbergraben, einem europäischen Publikum präsentiert. Für Dezember 1900 ist München als Gastspielort verzeichnet. 


1862 - Die Kunstakademie platzt aus allen Nähten

München-Kreuzviertel * Der Nordflügel des ehemaligen Jesuitenkollegs wird zur Unterbringung weiterer Räume für die Kunstakademie aufgestockt. 


9. 5 1897 - Friedensfeier der Münchner Schuljugend am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Am Vortag der Grundsteinlegung für das Friedensmonument findet die Friedensfeier der Münchner Schuljugend mit 20.000 beteiligten Kindern auf dem Königsplatz statt. 


1634 - Die Paulaner-Mönchen dürfen in der Lärchlbrauerei ihren Haustrunk brauen

München-Angerviertel * Die Paulaner-Mönche aus der Au dürfen mit kurfürstlicher Genehmigung in der Lärchlbrauerei in der Neuhauser Gasse ihren Haustrunk brauen. Daraus resultieren Auseinandersetzungen mit den Münchner Brauern.

Es wundert nicht, dass ausgerechnet ein mehrseitiger Beschwerdebrief der Münchner Brauer - mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens - als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei gilt. 


1809 - Der Lehrbetrieb der Kunstakademie startet

München-Kreuzviertel * Die Akademie der Bildenden Künste nimmt ihren Lehrbetrieb in den neu gestalteten Räumen des ehemaligen Jesuitenkollegs auf. Gleichzeitig wird im Hof ein neuer Bau errichtet. 

 


1781 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht in das Jesuitenkolleg

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht vom „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 in das ehemalige Jesuitenkolleg an der heutigen Neuhauser Straße um.


1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 


6 1811 - Erste Kunstausstellung der Münchner Akademie

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer, Direktor der Akademie der Bildenden Künste, kündigt die erste Ausstellung der neu gegründeten Institution an. Die Erwartungen sind hoch, können jedoch nicht erfüllt werden. Zwar listet ein 24-seitiger Katalog 402 Werke auf, doch stammen diese überwiegend von Studierenden und Lehrenden der Münchner Akademie.

Mangelnde Ausstellungsräume und fehlende finanzielle Mittel - etwa für den Transport externer Werke - führen dazu, dass diese Ausstellung wie auch die folgenden zunächst lokal geprägt blieb. Dennoch zieht die Akademie eine positive Bilanz und berichtet von großem Publikumsinteresse sowie anerkennendem Feedback.

Zugleich wird beschlossen, künftig alle zwei Jahre eine „allgemeine baierische Kunstausstellung“ auszurichten, die ausschließlich an der Akademie stattfinden soll.


1816 - Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie - in der heutigen Neuhauser Straße - in den Antikensälen aufgehängt


27. 7 1813 - Maria Ellenrieder, erste Münchner Kunststudentin an der Akademie

München-Kreuzviertel * Maria Ellenrieder schreibt sich als erste Münchner Kunststudentin an der Akademie ein. Bis 1841 weisen die Matrikelbücher insgesamt 47 Kunststudentinnen aus.


1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 


1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 


1811 - Neue Säle für die Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die neuen Säle im Hof der Kunstakademie werden eröffnet. Später wird hier auch die Sammlung der Gipsabgüsse hier untergebracht. 


16. 10 1815 - Die Raffael-Gobelins gehen an die Akademie

München * Da die Teppiche nur einen vergleichsweise unbedeutenden Teil des höfischen Kunstbesitzes darstellen und ihr Verlust für die Krone kaum ins Gewicht fällt, stimmt König Max I. Joseph der Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie der Bildenden Künste zu.


5. 9 1660 - Die Karmeliten-Kirche wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Karmeliten-Kirche neben der Wilhelminischen Veste wird eingeweiht. Die von Kurfürst Maximilian I. noch zu seinen Lebzeiten gestiftete Votivkirche ist die erste baierische Barockkirche.


19. 10 1815 - Der Erhalt der „Raffael-Gobelins“ wird quittiert

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer quittiert dem Obersthofmeisterstab den Erhalt der „Raffael-Gobelins“. 


18. 7 1815 - Bitte um die „Raffael-Gobelins“ für die Kunst-Akademie

München * Johann Peter von Langer, der Direktor der Akademie der Bildenden Künste, richtet an König Max I. Joseph ein Schreiben, in dem er um die Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie bittet. Er begründet den Antrag damit, dass deren „höchster Wert in der Komposition und dichterischen Erfindung ganz unschätzbar für das Kunststudium und den Unterricht“ sein würden. 

Die „Raffael-Gobelins“ sind im Alten Rathaus gelagert. Dort sind sie weder für die Öffentlichkeit sichtbar, noch ihre Erhaltung gesichert. Da sie keine Gold- und Silberfäden enthalten, ist ihr materieller Wert als gering einzuschätzen. 


9 2001 - Der Friedrich-Schiedel-Kindergarten nimmt den Betrieb auf 

München-Maxvorstadt * Die städtische Kindertagesstätte Friedrich Schiedel an der Richard-Wagner-Straße 14 nimmt die ersten Kinder auf. Der auf Initiative der Technischen Universität München errichtete und durch Friedrich Schiedel finanziell unterstützte Kindergarten bietet Platz für 50 Kinder. Er entsteht im ehemaligen Patientengarten der früheren Haas-Klinik und arbeitet nach den Grundsätzen der Montessori-Pädagogik. Die Betreuungsplätze stehen sowohl Münchner Familien als auch Angehörigen der TUM zur Verfügung. 


1891 - Der Lenbachplatz erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Der Platz vor dem künftigen Künstlerhaus erhält zu Ehren des Malerfürsten Franz von Lenbach seinen Namen. 


Vor 1910 - Der Hundemarkt befindet sich am Altheimer Eck

München-Hackenviertel * Der Hundemarkt befindet sich im Hof des Gasthofs zum Mohrenköpfl am Altheimer Eck. 


1945 - Die Braunauer Eisenbahnbrücke erneut durch Sprengungen beschädigt

München-Untergiesing * Die Braunauer Eisenbahnbrücke wird erneut durch Sprengungen beschädigt.


27. 8 1922 - Der Deutsche Katholikentag in München wird eröffnet

München - München-Maxvorstadt * Der Deutsche Katholikentag in München wird eröffnet. Für die anreisenden Zehntausenden von Gläubigen wird ein großer Festgottesdienst auf dem Königsplatz abgehalten, bei dem sich die katholische Kirche mit eindrucksvollem Gepränge darstellt. Die Straßen der Stadt sind mit Fahnen geschmückt, nur das Schwarz-Rot-Gold der Weimarer Republik ist demonstrativ vergessen worden.

Kardinal Michael von Faulhaber enthält sich bei dieser zur politischen Kundgebung umgestalteten Veranstaltung weder politischer noch demokratiefeindlicher Äußerungen und ruft in seiner Ansprache zum Kampf der Kirche gegen den Staat auf:

„Wehe dem Staat,

  • der seine Rechtsordnung und Gesetzgebung nicht auf den Boden der Gebote Gottes stellt,
  • der eine Verfassung schafft ohne den Namen Gottes,
  • der die Rechte der Eltern in seinem Schulgesetz nicht kennt,
  • der die Theaterseuche und die Kinoseuche nicht fernhält von seinem Volk,
  • der Gesetze gibt, die die Ehescheidung erleichtern,
  • die die uneheliche Mutterschaft in Schutz nehmen“.

Diesem Satz folgt ein - von den dicht gedrängten Besuchern stürmisch bejubelter - rhetorischer Tiefschlag gegen die Republik und ihrer Gründer: „Die Revolution war Meineid und Hochverrat und bleibt in der Geschichte erblich belastet und mit dem Kainsmal gezeichnet“. Diese Worte wirken, wie Faulhaber später einmal recht zufrieden feststellt, wie eine Bombe. Der Kardinal versagt sich damit wieder einmal - mit seiner ganzen Autorität und in der Öffentlichkeit - der Weimarer Republik und bereitet damit - ohne das möglicherweise direkt zu beabsichtigen - Adolf Hitler den Weg.

Schon damals stellt die sozialdemokratische Münchener Post unter der Überschrift „Wohin des Wegs, Herr Kardinal?“ fest: „Seine Ansichten sind ein Beweis für den Machthunger der römischen Kirche und ihres Klerus, die nicht mit dem Staat in Frieden und Verträglichkeit zusammenleben, sondern ihn um jeden Preis beherrschen wollen.“  

Die in Anwesenheit der Spitzen von Kirche, Staat und Gesellschaft gemachten Aussagen des Kardinals führen allerdings auch zu einem „weltweit hallenden Eklat“ und veranlasst die - konservative - Reichsregierung, sich bei Papst Pius XI. zu beschweren. Damit, dass sich ein Widerstand derjenigen Katholiken formiert, die im neuen Staat ehrlich mitarbeiten wollen, hat Faulhaber nicht gerechnet. 


2015 - Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing * Die Arbeiten für den Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke sollen beginnen. Die durch die Bauarbeiten verursachte Streckensperre muss zuvor erst auf internationaler Ebene abgesprochen werden.


1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.


1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * „Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.


1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.


8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.


1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.


9. 11 1935 - NS-Totenkult am Königsplatz: Überführung in die „Ehrentempel“ 

München-Maxvorstadt * Die Nationalsozialisten überführen die sterblichen Überreste von 16 Männern, die beim Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 ums Leben kommen, in die neu errichteten „Ehrentempel“ am Königsplatz. In jedem der beiden offenen Säulenbauten werden acht Sarkophage aufgestellt. Das Regime verklärt die Toten als „Blutzeugen“ und inszeniert ihre Beisetzung als propagandistischen Märtyrerkult.  

Bereits am Abend des 8. November setzen sich drei Trauerzüge von Münchner Friedhöfen in Bewegung. Gegen 23 Uhr vereinigen sie sich am Siegestor. Die auf Geschützlafetten transportierten Särge gelangen anschließend durch die von Fackeln beleuchtete Ludwigstraße zur Feldherrnhalle, wo sie über Nacht aufgebahrt werden. Am folgenden Tag erfolgt die Überführung zum Königsplatz. 


9. 10 1918 - Eine revolutionäre USPD-Versammlung

München-Isarvorstadt * Die USPD-Mitgliederversammlung wird im Restaurant Müllerbad in der Hans-Sachs-Straße von über 200 Personen besucht. Die Polizei berichtet darüber: „Die Stimmung der Versammlung muss als durchaus revolutionär bezeichnet werden und erinnerte im allgemeinen an die Zeit kurz vor Ausbruch des letzten Massenstreiks.“ 

Die im Reich inzwischen eingeleitete formale Parlamentarisierung beeindruckt bei den Unabhängigen niemanden mehr. Alfred Gärtner stellte fest: „Unsere ehemaligen Führer Scheidemann und Genossen sind in die bankerotte Firma eingetreten. […]

Es wird eine Zeit kommen, und die ist nicht mehr ferne, wo Männer wie Scheidemann ganz von der Bildfläche verschwinden müssen. Sie werden dann dort Unterschlupf finden, wohin sie gehören, nämlich in der bürgerlichen Partei, der sie die ganze Arbeiterschaft ausgeliefert haben. […]

Aber es wird nicht mehr lange dauern und die Kerker werden sich öffnen und alle unsere lieben Kämpfer werden wir dann in unseren Reihen begrüssen können.“ 


24. 7 1705 - Der Rekrutierungsdruck auf ledige Bauernburschen wächst 

München - Baiern * Da die Anordnung vom 16. Juni kaum Rekruten einbringt, ändert die Kaiserliche Administration das Verfahren. Statt vier müssen nun jeweils zwölf Höfe gemeinsam bis zum 10. August einen wehrfähigen Mann stellen. Gelingt dies nicht, werden 16 Gulden Ersatzgeld fällig; unter mehreren geeigneten Männern soll notfalls das Los entscheiden. 

Ledige und umherziehende Bauernburschen geraten dabei besonders ins Visier der Behörden und können zum Militärdienst eingezogen werden. Trotz der herabgesetzten Quote bleibt die Zwangsrekrutierung eine schwere Belastung für die Landbevölkerung. 


1981 - Friederike Kreutzkamm übernimmt die Geschäftsführung

München-Kreuzviertel * Nach dem Tod von Fritz Kreutzkamm übernimmt seine Frau Friederike die Geschäftsführung des Familienunternehmens. In der Maxburg an der Pacellistraße eröffnet sie zudem eine kleine Confiserie, die sich erfolgreich etabliert.


1. 1 1900 - Laim wird Teil Münchens 

München-Laim * Die bislang selbstständige Gemeinde Laim wird mit dem zu ihr gehörenden Teil Friedenheims nach München eingemeindet. Damit finden die seit 1889 geführten Eingemeindungsverhandlungen ihren Abschluss. 


Ab Mitte 5 1871 - Der Zugverkehr läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der gesamte Zugverkehr zwischen München und Salzburg beziehungsweise nach Kufstein läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke durch Untergiesing.


1958 - Die Bahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Deutsche Bundesbahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um. Dabei verbreitert man die Pfeiler in nördlicher Richtung und verschiebt eine Hälfte der Gitterträgerbrücke dorthin. Auf der südlichen Seite errichtet man zwei neue Fahrbahnen für die Eisenbahn.

Den alten Brückenteil vermietet die Bundesbahn anschließend an den Schlacht- und Viehhof, der ihn seither für Rangiermöglichkeiten für Viehtransporte benutzt.

Die Fachwerkkonstruktion an der stromabwärts gerichteten Seite der Braunauer Brücke ist noch im Original erhalten und stammt aus dem Jahr 1868.


25. 10 2022 - Wissenschaftler besetzen den Finanzinvestor Blackrock

München-Kreuzviertel * Unter Federführung von „Scientist Rebellion“, einer Gruppe von  Wissenschaftlern aus mehreren Ländern, beginnt eine Aktionswoche. Am Lenbachplatz demonstrieren rund zwei Dutzend Menschen vor den Büros des globalen Finanzinvestors Blackrock, 14 kleben sich im und am Gebäude fest. Sie werden vorläufig festgenommen und nach Feststellung ihrer Identität wieder freigelassen. 


28. 4 1847 - Lola Montez kann ihr Palais an der Barer Straße beziehen

München-Maxvorstadt * Lola Montez kann das für sie vom König angekaufte, neu gestaltete und standesgemäße Palais an der Barer Straße 7 beziehen. 


1900 - Wohn- und Geschäftshaus an der Richard-Wagner-Straße fertiggestellt 

München-Maxvorstadt * Das Wohn- und Geschäftshaus in der Richard-Wagner-Straße 27 ist bezugsfertig. Eigentümer Clemens Schuster betreibt im Erdgeschoss eine Polsterei sowie ein Geschäft für Tapeten und Linoleum. 


2000 - Ein Studierendenwohnheim entsteht an der Richard-Wagner-Straße 

München-Maxvorstadt * Auf dem ehemaligen Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsgeschossiges Studierendenwohnheim der Ingeborg van Calker-Stiftung. Das Haus bietet 36 Wohnplätze. Nach dem Willen der Stifterin werden bevorzugt Schweizer Studierende aufgenommen; auch Studierende anderer Herkunft finden hier Unterkunft. 


1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 


Um 1700 - Marianische Kongregationen prägen das katholische Stadtleben 

München * Rund jeder achte Einwohner Münchens gehört als Sodale einer der sechs Marianischen Kongregationen der Stadt an. Die von jesuitischer Frömmigkeit geprägten Laiengemeinschaften besitzen damit erheblichen Einfluss auf das religiöse und gesellschaftliche Leben.  

Neue Mitglieder legen zunächst eine umfassende Lebensbeichte ab und verpflichten sich in einem feierlichen Weiheakt zum lebenslangen Dienst an der Gottesmutter. Von den Sodalen werden regelmäßige Beichte und Kommunion, tägliches Gebet und Gewissenserforschung sowie Bußübungen an den kirchlichen Fast- und Abstinenztagen erwartet. 

Auch in der Öffentlichkeit treten die Kongregationen deutlich hervor: Ihre Mitglieder nehmen geschlossen an Prozessionen, Wallfahrten, Festgottesdiensten und religiösen Theateraufführungen teil. Zugleich verpflichten sie sich, einander in Notlagen beizustehen und verstorbene Mitbrüder auf ihrem letzten Weg zu begleiten. 


12. 6 1895 - Der Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht

München-Maxvorstadt * Der vom Bildhauer Adolf von Hildebrand entworfene Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht.


23. 4 1816 - Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt. 


1900 - Otto Bohner lässt ein Wohn- und Geschäftshaus errichten 

München-Maxvorstadt * Otto Bohner, Inhaber eines Installationsgeschäfts, lässt an der Richard-Wagner-Straße 16/18 ein Wohn- und Geschäftshaus nach Plänen des Architekten Leonhard Romeis errichten. 


17. 10 1918 - Für Nuntius Eugenio Pacelli kommt die Revolution nicht überraschend

München - Vatikan * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli berichtet an den Kardinalsstaatssekretär Pietro Gasparri mit großer Sorge über „sozialistische Propaganda und Wühlarbeit“ in Deutschland und bei den Frontsoldaten. Die folgende Revolution ist für Pacelli deshalb nicht überraschend. 


23. 10 1936 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa verlässt München

München * Der ehemalige päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa verlässt München. 


29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 


25. 9 1665 - Kurfürstin Maria Anna von Baiern stirbt

München • Die Kurfürstin-Witwe Maria Anna stirbt. Sie wird in der Münchner Michaelskirche beigesetzt. Durch den Tod der Kaisertochter gelingt es Kurfürst Ferdinand Maria und Henriette Adelaide ihren Wirkungskreis am Münchner Hof deutlich auszudehnen und zu festigen. 


21. 7 1773 - Das Aufhebungsdokument für den Jesuitenorden

Rom-Vatikan * Papst Clemens XIV. stellt das Aufhebungsdokument für den Jesuitenorden aus. Es tritt einen Monat später in Kraft.


15. 4 1799 - Maria Leopoldine erhält die Herzog-Max-Burg als Witwensitz

München * In einem Zusatzvertrag zum Ehevertrag wird von Kurfürst Max IV. Joseph festgelegt, dass die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine

  • die Herzog-Max-Burg als Witwensitz nutzen kann. 
  • Als Sommersitz erhält sie Schloss Berg am Starnberger See mit dem dazugehörigem Garten, Grund und Gebäude sowie die kurfürstlichen Fahrzeuge „zur Lustfahrt auf dem See“. 
  • Außerdem bekommt sie einen jährlichen Unterhalt von 100.000 Gulden, bezahlbar in Monatsraten von 8.333 Gulden 20 Kreuzern. 


Ab 1867 - Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke, die einen Bestandteil der neuen Eisenbahntrasse von München nach Simbach/Braunau am Inn darstellt, dauern bis 1870 an.

Nach vorhergehenden Probebohrungen wird mit den Fundamentierungsarbeiten der vier Brückenpfeiler begonnen. Für die beiden inneren Pfeiler sind dafür aufwändige Arbeiten auszuführen. Im Gegensatz dazu werden die beiden äußeren Pfeiler durch die sie umgebenden Hochwasserdämme stabilisiert.

Mit sogenannten Lokomobilen, das sind auf Schienen bewegbare Dampfmaschinen, können Bagger, Förderbänder sowie Pumpen betrieben und über einen Dynamo Strom erzeugt werden. So eine Lokomobile leistet sechs PS. Um sie aufzubauen oder zu versetzen und zur Montage der Baggermaschine sind acht Arbeiter zehn Tage beschäftigt. Die Bedienungsmannschaft der Lokomobile setzt sich aus dem Baggerführer, dem Führer der Lokomobile und vier weiteren Arbeitern zusammen.

Die elektrischen Lichtbogenlampen kommen zum Einsatz, nachdem die Spundwände für die Pfeiler gesetzt und mit den Betonierungsarbeiten begonnen worden ist. Um diese Arbeiten zügig fertig zu stellen, arbeiten die Brückenbauer bis spät in die Nacht hinein. Der riesige, schwenkbare Scheinwerfer ist dazu auf einem zwölf Meter hohen Holzturm angebracht. Die ursprünglich ausschließlich für militärische Zwecke - von der Telegraphenbau-Anstalt Siemens & Halske entwickelte Beleuchtungsanlage kommt beim Bau der Braunauer Eisenbahnbrücke erstmals im zivilen Bereich zum Einsatz.

Nachdem die Fundamente errichtet worden sind, baute die aus Nürnberg stammende Eisenbaufirma Cramer-Klett, von der schon die Großhesseloher Brücke stammt, auch diese Brücke. Nun überspannen zwei unabhängig voneinander parallel verlaufende Fachwerkträgerkonstruktionen mit drei gleichen Öffnungen auf 150 Meter das Isarbett. Die sieben Meter hohen Eisenfeldträger können rationell in Serienproduktion hergestellt werden und werden anschließend an den Stößen vernietet.

Der hölzerne Werksteg wird nach Beendigung der Bauarbeiten abgebaut und circa siebenhundert Meter isarabwärts - in der Höhe der heutigen Wittelsbacher Brücke wieder montiert. Er diente bis zur Fertigstellung dieser für Giesing so wichtigen Verkehrsanbindung - im Jahr 1875 - als provisorischer Flussübergang. Er darf bis dahin jedoch nur von Fußgängern benutzt werden.


19. 6 1886 - Der Leichnam König Ludwigs II. wird beigesetzt

München-Kreuzviertel * Der Leichnam König Ludwigs II. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.


21. 8 1773 - Papst Clemens XIV. hebt den Jesuitenorden auf

Rom-Vatikan * Papst Clemens XIV. hebt - auf Drängen mehrerer katholischer Monarchien - den Jesuitenorden auf.


1805 - Zwischen Fürsorge und Zwang

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.


18. 8 1925 - Nuntius Eugenio Pacelli beendet seine Tätigkeit in München

München * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli beendet seine Tätigkeit in München. Seine Aufgabe übernimmt Alberto Vassallo di Torregrossa. 


6. 7 1597 - Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht. 


1808 - Unterricht und Kinderarbeit am Anger

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.


Um den 16. 5 1705 - Der Kurfürstin wird die Rückkehr nach Baiern verweigert

Venedig - München * Die kaiserliche Seite verweigert Kurfürstin Therese Kunigunde die Rückkehr aus Italien nach Baiern. Damit kann sie ihre im Ilbesheimer Vertrag von 1704 zugesicherte Regierungsgewalt über das Rentamt München nicht mehr ausüben. 

Ihre Kinder bleiben in München zurück. Aus der vorübergehend geplanten Reise zur Begegnung mit ihrer Mutter wird ein langjähriges Exil. 


10. 5 1590 - Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein

München-Kreuzviertel * Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein. Für die Jesuiten ist es eindeutig und naheliegend, dass das Unglück von den Hexen beeinflusst ist: „Ist vergangene Tage so ein grewlich wetter abgegangen, dem Thurm und gebew nitt wenig befürderung mechte geben haben; dann vill die meinung, daß sollich ungewonliche gewütter von den maledeutten bösen Weibern gemacht werden.“ 


3. 12 1933 - Michael von Faulhabers Adventspredigt in der Michaelskirche

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber hält seine Adventspredigt in der Michaelskirche. Darin weist er darauf hin, dass sich in der deutschen Kultur seit dem frühen Mittelalter zahlreiche Einflüsse aus dem Alten Testament, also aus der jüdischen Kultur, finden:

„Im Besonderen verdanken die menschliche Kultur und christliche Religion dem Alten Testament einen reinen und erhabenen Gottesgedanken.“ Und weiter: „Wir müßten unsere deutschen Klassiker Lügen strafen, wollten wir das Alte Testament mißachten und aus den Schulen und Volksbüchereien verbannen. Wir müßten die Geistesgeschichte unseres Volkes verleugnen.“

Über die Juden sagt er: „Bei keinem anderen Volk findet sich eine solche Schriftenreihe, worin so klar, so bestimmt, so einheitlich die Grundwahrheiten des religiösen Lebens dargeboten werden.“  

Diese und noch andere Worte des Respekts machte er zunichte mit den dann kommenden Sätzen: „Nach dem Tode Christi wurde Israel aus der Offenbarung entlassen. Sie hatten die Stunde der Heimsuchung nicht erkannt. Sie hatten den Gesalbten des Herrn verleugnet und verworfen, zur Stadt hinausgeführt und ans Kreuz geschlagen. Damals zerriß der Vorhang im Tempel auf Sion und damit der Bund zwischen dem Herrn und seinem Volk. Die Tochter Sion erhielt den Scheidebrief, und seitdem wandert der ewige Ahasver ruhelos über die Erde.“ 

Mit solchen Schuldzuweisungen und Verleumdungen geht es weiter. Faulhaber spricht immer wieder von den Israeliten, auf denen der Zorn Gottes ruhe. Solche Worte sind in normalen Zeiten schon bedenklich. In Zeiten, in denen staatlich verordnete „Judenschelte“ und Boykottmaßnahmen an der Tagesordnung, in denen Verhaftungen, Beschimpfungen, ja sogar Morde nichts Außergewöhnliches sind, verschlimmern solche Worte die Situation nur noch. 


1597 - Die Bauarbeiten an der Michaelskirche sind vollendet

München-Kreuzviertel * Die Bauarbeiten an der Michaelskirche sind vollendet. Es ist das erste Jesuiten-Colleg mit einer Kirche nördlich der Alpen.


19. 12 1705 - Die kaiserliche Verwaltung droht mit kollektiver Bestrafung

München * Die kaiserliche Administration fordert die Aufständischen zur Niederlegung ihrer Waffen und zur Anzeige ihrer Anführer auf. 

Wer weiter bewaffnet Widerstand leistet, muss mit Hinrichtung und dem Verlust seines Besitzes rechnen. Auch die Zerstörung von Dörfern, Höfen und Häusern wird angedroht. Die Drohungen richten sich ausdrücklich gegen Angehörige der Aufständischen. Selbst eine unter Zwang erfolgte Teilnahme soll nicht als Entschuldigung gelten. 

Das Mandat soll die Bevölkerung einschüchtern und den Aufstand von seiner Unterstützung in den Gemeinden abschneiden.


27. 9 1651 - Kurfürst Maximilian I. stirbt in Ingolstadt

Ingolstadt - München-Kreuzviertel * Kurfürst Maximilian I. stirbt in Ingolstadt. Er wird in der Münchner Michaelskirche beigesetzt. 

Sein Nachfolger wird Kurprinz Ferdinand Maria, dessen Regentschaft bis zu seiner Volljährigkeit seine Mutter, die Kaisertochter Maria Anna, übernimmt.


1812 - Wenn Unterricht zur Kinderarbeit wird

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.


18. 1 1715 - Die letzten kaiserlichen Truppen verlassen München 

München * Die letzten kaiserlichen Besatzungstruppen ziehen aus der bayerischen Haupt- und Residenzstadt ab. Damit endet die militärische Besetzung Münchens nach dem Spanischen Erbfolgekrieg. Kurfürst Max Emanuel kehrt erst später im Jahr 1715 zurück. 


14. 7 1925 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli übersiedelt nach Berlin

München - Berlin * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli gibt nach dem erfolgreichen Abschluss des Bayerischen Konkordats sein Amt in München auf, um sich auf seine Aufgaben in Berlin zu konzentrieren. 


Um den 1. 12 1705 - De Wendt verstärkt sein Korps 

München * Oberst Freiherr Johann Baptist de Wendt verfügt inzwischen über rund 1.300 Soldaten, darunter etwa 400 Reiter. Mit diesem beweglichen und militärisch erfahrenen Verband kann die Kaiserliche Administration rasch gegen die nur unzureichend ausgebildeten und bewaffneten Aufständischen vorgehen. 

De Wendts Korps wird damit zu einem der wichtigsten Instrumente bei der militärischen Bekämpfung der baierischen Volkserhebung. 


18. 10 1590 - Der Alchemist Marco Bragadino trifft in München ein

München-Kreuzviertel * Der Alchemist Marco Bragadino trifft in München ein. Vermutlich wohnt der Goldmacher mit seinem Gefolge wie sein Auftraggeber in der Wilhelminischen Veste, der heutigen Herzog-Max-Burg. Dadurch kann der Herzog viele Stunden mit seinem neuen Günstling verbringen, ohne dass dies großes Aufsehen erregt. 


12. 12 1705 - Die Administration bedroht auch die Familien der Aufständischen

München * Die Kaiserliche Administration erlässt ein Abmahnungsmandat gegen die Aufstandsbewegung. Es droht nicht nur den Aufständischen selbst, sondern auch ihren Familien mit staatlichen Strafen. Selbst Angehörige, die nicht persönlich an der Erhebung beteiligt sind, sollen damit für das Verhalten ihrer Verwandten haftbar gemacht werden. 

Durch diese Form der Kollektivhaftung versucht die Verwaltung, die Bevölkerung einzuschüchtern, den Aufständischen jede Unterstützung zu entziehen und ihre Bewegung gesellschaftlich zu isolieren. Am 19. Dezember werden die Drohungen in einem weiteren Mandat noch erheblich verschärft. 


22. 8 1925 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa nimmt seine Tätigkeit auf

München-Maxvorstadt * Der päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa nimmt seine Tätigkeit in München auf.


25. 5 1705 - Eine neue Kriegssteuer verschärft die Not 

München - Baiern * Aus Geldnot erhebt die Kaiserliche Administration eine weitere außerordentliche Kriegssteuer. Sie kommt zu einer bereits von jedem Hof geforderten Kriegsanleihe von 43 Gulden hinzu und muss innerhalb von acht Tagen entrichtet werden. 

Obwohl viele Untertanen durch Einquartierungen, Truppendurchzüge und frühere Abgaben bereits weitgehend ausgezehrt sind, wird die Zahlung vielfach mit Gewalt eingetrieben. Missbrauch und überhöhte Forderungen örtlicher Amtsträger können die Belastung zusätzlich verschärfen. Die wachsende Steuerlast verstärkt die Unzufriedenheit mit der kaiserlichen Herrschaft. 


Um den 10. 12 1705 - Gerüchte über eine Verschleppung der Kurprinzen

München * In der Stadt verbreitet sich zunehmend das Gerücht, die in der Residenz lebenden Söhne des im Exil befindlichen Kurfürsten Max Emanuel sollten nach Österreich gebracht werden. Ein unmittelbar bevorstehender Abtransport lässt sich nicht belegen; Überlegungen zu einer Verlegung der Prinzen hat es innerhalb der Kaiserlichen Administration jedoch bereits gegeben. 

Die Nachricht verstärkt die Angst vor einem endgültigen Ende der wittelsbachischen Herrschaft. Die Aufstandsführung greift das Gerücht auf und nutzt es in den folgenden Tagen, um weitere Unterstützer für den geplanten Marsch auf München zu gewinnen. 


Um den 2. 10 1705 - Die Zwangsaushebungen treiben das Land zum Widerstand 

München - Baiern * Da sich zahlreiche junge Männer der Einberufung durch Flucht oder Verstecken entziehen, verschärft die Kaiserliche Administration ihre Rekrutierungspolitik. Verwaltungsbeamte und militärische Kommandos erhalten den Auftrag, wehrfähige Männer aufzuspüren und zur Auffüllung der kaiserlichen Regimenter einzuziehen. 

Bauernsöhne und Knechte werden bei der Arbeit oder in ihren Häusern festgenommen und teilweise gefesselt abtransportiert. Dadurch verlieren viele Höfe dringend benötigte Arbeitskräfte. Die gewaltsamen Aushebungen verschärfen die Not und den Unmut der Landbevölkerung. Aus Beschwerden und passiver Verweigerung entwickelt sich zunehmend offener Widerstand – eine entscheidende Voraussetzung für die wenige Wochen später beginnende baierische Volkserhebung.


9. 11 1918 - Nuntius Pacelli berichtet dem Vatikan über die Revolution

München - Rom * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli informiert Kardinalstaatssekretär Pietro Gasparri über die revolutionären Ereignisse in Bayern. Auch für den 9. November sind Berichte an Gasparri überliefert. Die diplomatische Korrespondenz hält den Heiligen Stuhl über den politischen Umbruch auf dem Laufenden. 


28. 11 1705 - Die Administration stellt ein Ende der Zwangsrekrutierungen in Aussicht

München * Auf Drängen der Landschaftsverordnung, der ständigen Vertretung der baierischen Landstände, sagt die Kaiserliche Administration zu, die Zwangsrekrutierungen einzustellen. Die Landschaftsverordnung distanziert sich zwar ausdrücklich vom Aufstand der Bauern, erkennt deren Beschwerden über Abgaben, Einquartierungen und gewaltsame Aushebungen jedoch als berechtigt an. 

Gegenüber dem Kaiser beklagt sie das seit Langem auf dem Land lastende Elend und wirbt für eine Verständigung zwischen der Obrigkeit und den Aufständischen. Die Zusage beruhigt die Lage allerdings nicht: Die Rekrutierungen enden vorerst nicht vollständig, und der bewaffnete Aufstand breitet sich weiter aus. 


9. 9 1705 - Jeder dritte Mann der Landfahnen soll einrücken 

München - Baiern * Die Kaiserliche Administration verschärft die Zwangsrekrutierungen: Jeder dritte Mann der baierischen Landfahnen soll zum Militärdienst eingezogen werden. Diese örtlichen Aufgebote sind ursprünglich zur Verteidigung des eigenen Landes aufgestellt worden und nicht für den Einsatz in der kaiserlichen Armee vorgesehen. 

Die Anordnung greift tief in das Leben der Landbevölkerung ein und verstärkt den Widerstand gegen das Besatzungsregime. Viele der betroffenen Männer entziehen sich der Einberufung durch Flucht oder schließen sich später dem Aufstand an. 


28. 12 1705 - Gnadenzusage für fast alle Aufständischen 

München * Die kaiserliche Administration sagt den Teilnehmern des Aufstands Gnade zu. Ausgenommen bleiben die als „Rädelsführer“ bezeichneten Anführer, gegen die die Verfolgung fortgesetzt wird. Die Zusage soll die übrigen Beteiligten zur Aufgabe des Widerstands bewegen.


16. 1 1706 - Löwenstein meldet die Niederschlagung des Aufstands

München - Wien * Der kaiserliche Landesadministrator Maximilian Carl von Löwenstein-Wertheim-Rochefort berichtet Kaiser Joseph I. über die Niederschlagung des baierischen Aufstands. Bei Sendling und Aidenbach, bei der Rückeroberung von Kelheim und Vilshofen sowie in weiteren Kämpfen seien nach seiner Darstellung „gegen 10.000 Mann massakriert worden“. Die Aufständischen hätten nun kein kampffähiges Heer mehr. 

Die Zahl von 10.000 ist Löwensteins Angabe, keine gesicherte Zahl der Getöteten. Das Wort „massakriert“ stammt aus seinem Bericht und macht deutlich, wie er selbst die Gewalt beschreibt.


1972 - Das „MUH“ eröffnet in der Altstadt

München-Hackenviertel * Mit dem „MUH“ [= Musikalisches Unterholz] entsteht in der Münchner Altstadt eine neue Kleinkunstbühne. In den Gewölberäumen an der Sendlinger-/Hackenstraße bietet die offene Bühne jungen Liedermachern, Kabarettisten, Musikern und Schauspielern die Möglichkeit, vor Publikum aufzutreten und neue Programme auszuprobieren.

Das MUH entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kleinkunstszene. Die ungezwungene Atmosphäre und das vielfältige Programm ziehen Künstler und Publikum gleichermaßen an. Zahlreiche Nachwuchstalente sammeln hier ihre ersten Bühnenerfahrungen und tragen dazu bei, das MUH zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Stadt zu machen.


30. 5 1934 - Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst

München-Maxvorstadt * Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst. 


31. 5 1934 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit

München * Der päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit in München. 


12. 12 1705 - De Wendt wird Stadtkommandant von München

Wasserburg - Burghausen - München * Die Kaiserliche Administration verstärkt die Besatzung Wasserburgs auf rund 1.700 Mann und überträgt Generalwachtmeister Georg Friedrich Freiherr von Kriechbaum den Oberbefehl. Mit den bisherigen Operationen des Obersten Johann Baptist de Wendt gegen die Aufständischen im Raum Burghausen ist die Verwaltung unzufrieden. 

De Wendt wird deshalb nach München zurückbeordert und zum Stadtkommandanten ernannt. Wenige Tage später übernimmt er eine entscheidende Rolle bei der Verteidigung der Hauptstadt gegen die anrückenden Oberländer. 


1. 11 1945 - Pater Rupert Mayer erleidet während der Messe einen Schlaganfall

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer erleidet während der Messe in der nicht zerstörten Kreuzkapelle in der Michaels-Kirche einen Schlaganfall, dem er wenige Stunden später im Krankenhaus Josephinum erliegt. Da ihn seine Beinprothese aufrecht stehend hält, prägen die Münchner daraufhin das Wort: „Selbst im Tod ist Pater Mayer nicht umgefallen.“


14. 10 1916 - König Otto I. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste König Ottos I. werden in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.


5. 6 1940 - Karl Valentins Ritterspelunke wird geschlossen

München-Hackenviertel * Die letzte Aufführung des „Ritter Unkenstein“ findet statt. An diesem Abend ereignet sich in der „Ritterspelunke“ ein Vorfall, der dazu führt, dass Karl Valentin seine Tätigkeit als Komiker einstellt.

Im „Lachkeller“ am Färbergraben spielt der Volkssänger vor einem Publikum, in dem viele Soldaten anwesend sind. Einen am Arm verletzter Offizier muss während der Vorstellung so lachen, dass die Wunde aufgeht und das Blut durch den Verband tropft. Der Wehrmachtsangehörige wird ohnmächtig und muss aus dem Saal getragen werden. 

Zwar kehrt im Publikum sehr schnell wieder Ruhe ein, doch Karl Valentin zittert am ganzen Körper und kann gerade noch sagen „Aufhören“. In der Garderobe erklärt er: „Es ist eine Schand, wir tuan daheim Kasperlspielen und draußen verliern die Leut eahna Leben! Schluss is - aus is - ich kann nicht mehr.“ Und weiter: „Schmiede, sagen Sie zum Personal, sie sollen morgen Vormittag ins Geschäft kommen. Es kriegt jedes für vier Wochen seinen Lohn oder sei Gage. Wann der Krieg wieder vorbei ist, dann spielen wir wieder!“ 

Karl Valentin hält Wort und tritt den ganzen Krieg über nicht mehr auf. Mehrere tausend Mark muss er zahlen und hat außerdem den ganzen Krieg über nahezu keinen Verdienst.


1 1942 - Die „Ritterspelunke“ wird an einen Herrn Reintjes vermietet

München-Hackenviertel * Die „Ritterspelunke“ von Karl,Valentin wird an einen Herrn Reintjes vermietet.


13. 7 1957 - Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet. 


4. 11 1939 - Der „Ritter Unkenstein“ feiert in der Ritterspelunke Premiere

München-Hackenviertel * Die Szenenfolge „Ritter Unkenstein“ feiert in der „Ritterspelunke“ Premiere. Karl Valentins neue Partnerin ist die 21-jährige Soubrette Annemarie Fischer. Sie spielt Unkensteins [= Karl Valentins] Tochter Kunigunde. Das Stück wird über einhundert Mal aufgeführt.

Nach jeder Aufführung führt Karl Valentin sein Publikum durch die Räume des Panoptikums und erschreckt seine Gäste im „Gruselkeller“ zusätzlich, indem er durch Kettenrasseln und anderen derartigen Geräusche den Effekt des Schreckens forciert. 


30. 11 1940 - Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke schließt für immer

München-Hackenviertel * Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke am Färbergraben 33 schließt für immer. 


17. 7 1939 - Die Beziehung Valentin - Karlstadt verändert sich grundlegend

München • Zwei Ereignisse im Jahr 1939 haben die Beziehung Valentin-Karlstadt grundlegend verändert. Mit der Schließung des „Kabarett Benz“ gibt es für die beiden in München keine Möglichkeit mehr regelmäßig aufzutreten.

  • Liesl Karlstadt kann Engagements im sogenannten „normalen“ Theater annehmen, für Valentin kommt das nicht in Frage.
  • Da es für ihn kein Theater mehr gibt, wo er hätte spielen können, eröffnet er am 17. Juli 1939 sein eigenes, die „Ritterspelunke“.
  • Da seine gewohnte Partnerin Liesl Karlstadt aufgrund ihrer Blutvergiftung für Monate nicht zur Verfügung steht, braucht er neue Mitspieler.
  • Valentin greift hierbei auch nicht auf bewährte klassische Valentinstücke zurück, wofür er Liesl Karlstadt gebraucht hätte, sondern entwickelt etwas völlig neues, den „Ritter Unkenstein“. 


17. 7 1939 - Karl Valentin eröffnet die Ritterspelunke am Färbergraben

München-Hackenviertel * Karl Valentin eröffnet mit Martin Wegmann „im einzigartigen Luftschutzkeller mit Restauration und Vorstellung“ im Färbergraben 33 seine „Ritterspelunke“. Das Lokal ist eine Mischung aus Theater, Kneipe und Kuriositätenkabinett. „Es ist nicht mehr das alte Panoptikum, sondern eine Neufassung dieser Schmunzel- und Gruselschau, die nicht ihresgleichen hat.“ 

Das Konzept bleibt das alte, da im Wesentlichen die Objekte des Panoptikums aus dem Hotel Wagner in der Sonnenstraße hier wieder zur Aufstellung kommen. Die Verbindung von Kellerraum, Dämmerlicht, schaurige Szenen und akustischer Überhöhung löst beim Publikum eine Art Panik aus, die sich in Schreckensschreie entladen. Zusätzlich verändert Valentin fast täglich die Beschriftung und den Standort der Exponate.

So zweifelhaft der Bildungsanspruch des Panoptikums ist, so groß ist sein Unterhaltungswert. Einige Exponate, darunter beispielsweise „Mr. Roll - Erfinder der Rollgerstensuppe“ befinden sich noch heute in dem von Hannes König im Isartor ins Leben gerufenen Valentin-Karlstadt-Musäum. 

„Zum Verlassen des Panoptikums kann der Ausgang kostenlos genützt werden, dagegen ist der Eintritt von 60 Rpf. am Eingang zu bezahlen.“ 


16. 5 1705 - München gerät unter kaiserliche Besatzung und Verwaltung

München * Kaiserliche Truppen ziehen vor München auf und drohen mit Beschuss. Die Stadt gibt nach und lässt die Besatzung ein. Mit dem zugehörigen Rentamt fällt damit auch der letzte der Kurfürstin verbliebene Herrschaftsbereich unter unmittelbare kaiserliche Kontrolle. Als Rechtfertigung dient unter anderem der Vorwurf, die im Ilbesheimer Vertrag vereinbarten Abrüstungsmaßnahmen würden nicht ausreichend umgesetzt. 

Die Kaiserliche Administration unter Reichsgraf Maximilian Carl von Löwenstein-Wertheim-Rochefort übernimmt die zivile Verwaltung. Sie verlegt ihren Sitz anschließend von Landshut in die Münchner Herzog-Max-Burg. Von dort aus organisiert sie die Landesverwaltung und die Erhebung von Abgaben. 


9. 4 2014 - Die Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum muss verschoben werden

München-Maxvorstadt * Die bisher für den 9. November 2014 vorgesehene Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum als Lern- und Erinnerungsort muss auf den 30. April 2015 verschoben werden. 


30. 4 2015 - Das NS-Dokumentationszentrum wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Das NS-Dokumentationszentrum an der Brienner Straße wird als Lern- und Erinnerungsort eröffnet. An diesem Tag jährt sich die „Befreiung Münchens“ vom NS-Terror durch die US-Streitkräfte zum 70. Mal. 


8. 7 1938 - Martin Bormann verlangt die Erfassung jüdischer Wohnsituationen

München * Martin Bormann, Stabsleiter im Braunen Haus, verlangt die genaue

  • Erfassung jüdischer Hauseigentümer,
  • an Nicht-Juden vermietete Wohnungen von jüdischen Hauseigentümern,
  • an Juden vermietete Wohnungen,
  • eigenen Wohnraum und leerstehende Wohnungen,
     
  • um so eine planmäßige Lösung von Mietverhältnissen mit Juden möglich zu machen,
  • eine Einengung zu erreichen,
  • mehrere Familien in größere jüdische Wohnungen zusammenzulegen,
  • Juden von Nicht-Juden zu trennen und
  • dabei möglichst keine Ghettobildung zuzulassen“.


11. 7 1896 - Im Panoptikum werden erstmals lebende Bilder gezeigt

München-Hackenviertel * In der bayerischen Haupt- und Residenzstadt werden erstmals „lebende Bilder“ gezeigt. Die Aufführung findet - „unter lebhafter Anteilnahme des Münchner Publikums“ - in Carl Gabriels und Emil Eduard Hammers Panoptikum statt. Der Vorführapparat wird mit Theaterkulissen umspannt und dann „drauflos gekurbelt“. Die Vorführungen richtet Carl Gabriel nach französischem Vorbild ein.

Das ganze Programm ist circa 100 Meter lang und läuft innerhalb von einer Viertelstunde ab. Drei bis fünf kleine Filme werden gezeigt:

  • Ein heranbrausener Eisenbahnzug,
  • Eine Schlangendomteuse,
  • Ein Kettensprenger und
  • Das Aufziehen der Hauptwache.

Schon einer der ersten Filme verursacht einen Skandal. Er heißt „Endlich allein“ und zeigt ein Brautpaar am Hochzeitstag. Die Schlussszene wird umgehend zensiert.


13. 9 1803 - Das Augustiner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Durch ein kurfürstliches Reskript wird das Augustiner-Kloster säkularisiert. 


1899 - „Echte“ Sioux-Indianer im Handels-Panoptikum

München-Hackenviertel * Emil Eduard Hammer und sein Geschäftsfreund Carl Gabriel inszenieren im „Internationale Handels-Panoptikum“ an der Ecke Neuhauser Straße / Färbergraben eine umjubelte Sioux-Schau mit „echten“ Indianern. 


Sommer 1902 - Im Internationalen Handels-Panoptikum bricht ein Brand aus

München-Hackenviertel * Im Internationalen Handels-Panoptikum in der Neuhauser Straße 1 bricht im 4. Stock ein Brand aus. Die städtische Feuerwehr schließt daraufhin seine Pforten.


20. 10 1803 - Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden versteigert

München-Kreuzviertel * Die Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden öffentlich versteigert. 


3 1894 - Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet. In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.


1. 10 1803 - Aufhebung des Zentralklosters der Augustiner

München-Kreuzviertel * Die Aufhebung des Zentralklosters der Augustiner wird vollzogen. Bis auf drei alte Patres übernimmt nun auch der Rest des Konvents seelsorgerische Aufgaben außerhalb des Ordens. 

Die Insassen des Augustiner-Klosters sollen umgehend die Gebäude verlassen. Weil die Augustiner in kein Aussterbekloster gebracht werden sondern Anstellungen als Weltgeistliche annehmen, müssen sie in der Stadt eine Unterkunft suchen. Dadurch verzögert sich die Räumung des Klosters bis Anfang November. Die Kirche wird in der Folge zur Mauthalle, zum Zollamt, umgebaut. Die dazu notwendigen Arbeiten werden umgehend begonnen.

Das heimatlose Augustiner Christkindl findet Obhut bei den Barmherzigen Schwestern der heiligen Elisabeth, die die Tradition der weihnachtlichen Verehrung des Gnadenbildes in ihrer Spitalkirche an der heutigen Mathildenstraße fortsetzen. 


10. 3 1894 - Das Internationale Handels-Panoptikum wird eröffnet

München-Hackenviertel * Der Schausteller Carl Gabriel eröffnet gemeinsam mit dem Wachsplastiker Emil Eduard Hammer im ehemaligen Vogl'schen Kaufhaus in der Neuhauser Straße 1/Ecke Färbergraben das „I. Internationale Handels-Panoptikum“. Es ist das größte und bedeutendste Panoptikum Münchens und wird als „ein Bedürfnis der werdenden Großstadt“ bezeichnet. 

Es gibt rund 2.000 Exponate zu betrachten, davon etwa 500 Wachsfiguren und Wachspräparate. Der Eintrittspreis beträgt 50 Pfennig, Kinder und Soldaten zahlen die Hälfte. Das Panoptikum ist täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet.

Als besondere Attraktion befindet sich in der dritten Etage das Anatomische Museum und ein Extrakabinett mit über 600 Exponaten. Das Extrakabinett dürfen nur Personen über 18 Jahren betreten. Personen beiderlei Geschlechts ist die gemeinsame Besichtigung polizeilich verboten. Am Dienstag und Freitag ist die Anatomische Abteilung ab 14 Uhr nur für Damen geöffnet.

Im Keller befindet sich die Inquisitionsabteilung mit einer Sammlung von Folterwerkzeugen, deren Anwendung an lebensgroßen Wachsfiguren dargestellt werden. In der angeschlossenen Verbrecher-Galerie werden hauptsächlich zeitgenössische Massenmörder als Wachsimitate gezeigt.


30. 9 1803 - Die Augustiner-Klosterkirche wird gesperrt

München-Kreuzviertel * Die Augustiner-Klosterkirche wird gesperrt. Die Klosterinsassen müssen das Kloster am nächsten Tag räumen. 


26. 4 1880 - Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ beginnen

München-Hackenviertel * Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ am Färbergraben 24 beginnen. Johann Baptist Gassner hat dafür das Schäffler-Strobel‘sche Haus gekauft, es abbrechen und einen „Kolossalbau“ von drei Stockwerken an dessen Stelle zum Zwecke der Unterbringung seiner Kunstsammlungen und der Aquarien errichten lassen. Nach einem guten Jahr ist das Etablissement fertiggestellt. Selbst die Straße wurde durch eine neue Pflasterung aufgewertet.


8. 11 1918 - Polizeipräsident Beckh erkennt die Weisungsgewalt des Arbeiter- und Soldatenrats an

München-Kreuzviertel * Polizeipräsident Rudolf von Beckh verpflichtet sich schriftlich, „bei der Ausübung des Sicherheitsdienstes den Anordnungen des Arbeiter- und Soldatenrates München Folge zu leisten“. Für den Fall, dass er dieser Verpflichtung nicht nachkommen kann, behält er sich den Rücktritt vor. 

Die Polizei setzt damit ihre Arbeit unter der Kontrolle der revolutionären Führung fort. Eine gleichzeitig veröffentlichte Bekanntmachung fordert die Bevölkerung auf, den Anordnungen des Polizei- und Sicherheitspersonals Folge zu leisten. 


13. 10 1559 - Die ersten zwei Jesuitenpater kommen in München an

München - Au * Die ersten zwei Jesuitenpater treffen in München ein, um hier im Auftrag von Herzog Albrecht V. eine Schule zu eröffnen. Sie bewohnen zunächst einen Teil des Augustinerklosters. 

Albrecht V. möchte den Jesuiten die Mönchsunterkunft ganz überlassen und die drei verbliebenen Augustinermönche in ein neues Kloster in der Au umsiedeln. Doch Papst Pius IV. untersagt dem Herzog in einer päpstlichen Bulle die Vertreibung der Augustiner außerhalb der Münchner Stadtmauern. So muss alles beim Alten bleiben, weshalb die Jesuiten - ab dem Jahr 1591 - ein eigenes, durch Herzog Wilhelm V. erbautes, repräsentatives Kloster bekommen werden. 

Aber die Idee eines Klosters in der Au war geboren. 


16. 11 1306 - Die Klarissinnen am Anger erhalten ein Brauprivileg 

München-Angerviertel * Die Herzöge Rudolf I. und Ludwig IV. verleihen dem Klarissinnenkloster St. Jakob am Anger das Recht, Bier zu brauen. Das Privileg stärkt die wirtschaftliche Grundlage des Klosters, dessen Brauerei zu den frühen klösterlichen Braustätten Münchens gehört. 


7. 11 1918 - Revolutionäre besetzen die Druckerei der „Münchner Neuesten Nachrichten“

München * Gegen 23 Uhr besetzen Revolutionäre die Druckerei der „Münchner Neuesten Nachrichten“. Damit sichern sie eine wichtige Möglichkeit, Bekanntmachungen zu verbreiten. In der Morgenausgabe vom 8. November erscheint auf der Titelseite Kurt Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens!“ mit dem entscheidenden Satz: „Bayern ist fortan ein Freistaat.“ 


18. 10 1848 - Plünderung und Verwüstung der Pschorrbrauerei

München-Hackenviertel * Die Aufständischen verwüsten Pschorrs Wirtshaus, die Brauerei und den Fuhrpark. Während aus geöffneten Fässern Freibier fließt, dringen kleinere Gruppen in die oberen Stockwerke ein und plündern die Privatwohnung des über München hinaus bekannten Brauers. 

Aus acht aufgerissenen Fenstern werfen sie Geschäftsbücher, Schmuck, Bilder und nahezu den gesamten biedermeierlichen Hausrat auf die Straße: eine Wiege, eine Standuhr, Tische, Stühle, ein Kanapee, einen Flügel, Bücher und Bettzeug. Auf der Straße kommt es zu Kämpfen um das Plündergut. Alles, was sich noch verwenden oder verkaufen lässt, wird fortgetragen. Etwa eine Stunde lang können die Plünderer nahezu ungehindert vorgehen. Auf der zeitgenössischen Darstellung ist die Familie Pschorr nicht zu sehen. Sie versteckt sich noch vor dem ersten Ansturm unter einer Treppe und entgeht so den Angreifern. 

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, nahe dem Karlstor, steht währenddessen Leutnant Moritz Freyschlag mit 25 bewaffneten Liniensoldaten. Die Einheit greift nicht ein. Der Offizier erklärt später, es sei „kein anderweitiger Befehl vorhanden“ gewesen. Ähnlich zurückhaltend verhalten sich die fünf in München stationierten Linienregimenter sowie Tausende Angehörige der Bürgerwehr und der Freikorps. Auch sie erhalten nach eigener Aussage „keinerlei diesbezügliche Befehle“. 

Erst eine entschlossen vorrückende Einheit der Landwehr beendet die Plünderung. Dabei widersetzt sich ein Schuhmachergeselle gewaltsam dem Eingreifen der Soldaten. Ein Kopfschuss trifft ihn tödlich; er stirbt noch am Ort des Geschehens.

Pschorr beziffert den entstandenen Schaden auf 23.000 Gulden. Nach einer groben Kaufkraftschätzung entspricht dies heute einem Betrag von mehr als einer halben Million Euro. Infolge der schweren Verwüstungen verliert die Pschorrbrauerei ihre führende Stellung unter den Münchner Brauereien.


6. 11 1963 - Manfred Schreiber wird Münchner Polizeipräsident 

München * Manfred Schreiber übernimmt die Leitung der Münchner Stadtpolizei. Aus den unverhältnismäßigen Polizeieinsätzen während der „Schwabinger Krawalle“ von 1962 zieht er Konsequenzen: Mit Rückendeckung von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel entwickelt er gemeinsam mit seinem Führungsstab ein flexibleres Einsatzkonzept, das als „Münchner Linie“ bekannt wird.  

Verständigung, psychologische Maßnahmen und die Verhältnismäßigkeit polizeilicher Eingriffe sollen gewaltsame Konfrontationen möglichst verhindern. Zugleich setzt das Konzept auf die konsequente Strafverfolgung einzelner Täter. 1964 entsteht in München der bundesweit erste Psychologische Dienst einer Polizeibehörde. 


7. 8 1946 - Umbenennung in Staatliche Hochschule für Musik

München * Die Akademie der Tonkunst wird in Staatliche Hochschule für Musik umbenannt. 


21. 5 1881 - „Das Münchener Aquarium“, Münchens erstes Panoptikum, wird eröffnet

München-Hackenviertel * Mit dem „Münchener Aquarium“ öffnet das erste stationäre „Panoptikum“ Münchens. Das Etablissement befindet sich am Färbergraben 24 und wird von Johann Baptist Gassner geführt. 

Vom  Vestibül führen Treppen in die einzelnen Sammlungen. Die namengebende Attraktion - das Aquarium - befindet sich im Untergeschoss des Anwesens. Der Raum ist als Tropfstein-Grotte gestaltet und kühl, „wie wenn man zur Sommerzeit in des Tannenwaldes Schatten tritt“. Im Vorderteil befinden sich die Süßwasserbecken, im Mittelbau folgen die Meerwasser-Aquarien. 

Im Kontrast zum Unterwassererlebnis des Aquariums bietet dem Besucher der Ausstellungssaal im Erdgeschoss ein ganz anderes Ambiente. Der Saal ist salonartig mit Kronleuchtern eingerichtet. An der Wand entlang und zwischen den Fenstern sind Affen- und Vogelkäfige aufgestellt, die jeder für sich in Architektur und Dekoration ein separates Schauereignis bieten. In einem mit Maschendraht verkleideten Rundtempel sind auf einem dekorativen blätterlosen Baum exotische Vögel zu besichtigen. 

Im großen Saal im ersten Obergeschoss sind „raffinierte und spektakuläre Produkte menschlicher Kunstfertigkeit“ untergebracht. Das Angebot reicht von alten chinesischen Skulpturen, historischen Waffen, ausgestopften Tieren, Spieluhren bis hin zu mechanischen und automatischen Maschinen. Eine besondere Attraktion ist ein Telefon, das in Zeitungsinseraten von J. B. Gassner extra beworben wird. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist ein elektrisches Harmonium, das verschiedene, über den Raum verteilte Instrumente und Geräuschquellen in Gang setzen kann. Gassner will damit „Eine Reise um die Welt“ inszenieren. Und gefühlt dann noch Hunderte andere Ausstellungsstücke, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. 

In der zweiten Etage befindet sich zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib das Panoptikum. Neben anderen Ausstellungsstücken wie den Zauberspiegeln, sind hier humorvolle, aber auch märchenhafte Szenen mit Wachsfiguren aufgebaut. So beispielsweise das „Rotkäppchen und der böse Wolf“, „Drei Polizeiwidrige Gestalten“ oder „Die Klatschweiber“. Hier sind zwei Frauen wegen „Klatschereien“ in eine Geige gelegt worden. Damit sie sich gegenseitig nicht kratzen konnten, werden ihre Hände in besondere Löcher gesteckt und mit einem Schloss versperrt. Zum Abschluss gibt es noch eine Sammlung von „Totenmasken berühmter Persönlichkeiten“ zu sehen. Das Angebot reicht von Napoleon I. bis Martin Luther, von Isaac Newton bis Ludwig van Beethoven. 

Im Erdgeschoss ist das Restaurant untergebracht, in dem man „noch ein Stündchen in trautem Gespräch bei einem Glas Spatenbier das Gesehene am Geistesauge vorbeiziehen lassen.“ Hier befindet sich auch der Ausgang. Zurück in die Sammlung ist nicht mehr möglich. 


12 1900 - Die zweite „Samoa-Schau“ gastierte auch in München

München-Hackenviertel * Im Rahmen ihrer Europatournee gastiert die zweite, von den Brüdern Carl und Fritz Marquardt organisierte „Samoa-Schau“ in München. Die Tournee dauert vom 1. Januar 1900 bis 5. Dezember 1901. Samoanische Männer und Frauen werden dabei in sogenannten Völkerschauen im Internationalen Handels-Panoptikum an der Neuhauser Straße 1, Ecke Färbergraben, einem europäischen Publikum präsentiert. Für Dezember 1900 ist München als Gastspielort verzeichnet.  


18. 10 1848 - Das Gerücht von drei getöteten Soldaten

München * Am Nachmittag des 18. Oktober 1848 verbreitet sich das Gerücht, Bräuknechte der Pschorrbrauerei in der Neuhauser Gasse hätten drei Soldaten erschlagen. Ob die Meldung zutrifft, ist zu diesem Zeitpunkt unklar. Dennoch heizt sie die Stimmung weiter an. Aus allen Richtungen strömen Menschen zum Pschorrschen Bräuhaus in der Neuhauser Straße. 


12. 7 1948 - Im ehemaligen Führerbau wird das Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * In der Arcisstraße 12, im ehemaligen sogenannten Führerbau, wird das Amerikahaus eröffnet. Nach dem am 27. Januar 1948 in den USA verabschiedeten „Smith-Mundt Act“ sollte auch den Deutschen die amerikanische Lebensweise und die damit verbundenen politischen Ideale näher gebracht werden.

Die Amerikahäuser sehen sich als Zentren der Positiven Propaganda und sollen dem Loslösen von nationalsozialistischen, später auch kommunistischen Leitbildern dienen und die Völkerverständigung fördern. 


1704 - Maria Anna Lindmayr warnt vor einem Strafgericht 

München * Die Münchner Mystikerin Maria Anna Lindmayr leidet unter rätselhaften körperlichen Beschwerden und berichtet wiederholt von religiösen Visionen. Unter dem Eindruck des Spanischen Erbfolgekriegs und der militärischen Bedrohung Baierns verstärken sich diese Erfahrungen. 

Im Jahr 1704 erreichen ihre prophetischen Warnungen einen vorläufigen Höhepunkt. Lindmayr kündigt ein göttliches „Strafgericht“ an, falls die Menschen – insbesondere die Angehörigen des kurfürstlichen Hofes – ihr Leben nicht bessern und sich nicht erneut dem Glauben zuwenden. Ihre Botschaften finden in der verunsicherten Bevölkerung und bis in höfische Kreise hinein Beachtung.


4. 11 1883 - „Das Aquarium“ am Färbergraben schließt seine Pforten

München-Hackenviertel * Das „Münchener Aquarium“ muss unwiderruflich geschlossen werden.


10. 7 1934 - Kardinal Faulhaber traut den Eisner-Mörder

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber traut den Kurt-Eisner-Mörder Anton Graf von Arco auf Valley mit Gabrielle Gräfin von Arco-Zinneberg in der Dreifaltigkeitskirche.

Arco hatte den Gründer des Freistaats Bayern am 21. Februar 1919 hinterrücks ermordet, war zunächst zum Tode verurteilt, aber am nächsten Tag zu lebenslänglicher Festungshaft begnadigt worden. Nach fünf Jahren wurde er aus der Haft entlassen. Anton Graf von Arco auf Valley war durch seine Tat in monarchistischen und konservativen Kreisen hoch angesehen. Deshalb ist es dem Münchner Erzbischof und Kardinal ein persönliches Anliegen, die Trauung durchzuführen. 


1284 - Zwei Franziskaner-Klöster auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des Franziskanerklosters nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des Franziskaner-Klosters durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines Klarissenklosters interessiert ist. Sie kauft den Barfüßern deshalb das bestehende Angerkloster weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die Klarissen aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des Zweiten Ordensmder Franziskaner, das verlassene Kloster St. Jakob am Anger übernehmen.


4. 3 1882 - Das „Münchener Aquarium“ wird ausgeräuchert

München-Hackenviertel * Nach der vollständigen Räumung des „Münchener Aquariums“ von lebendem Inventar wird eine Ausräuchung vorgenommen. 

Die Schließung des Ausstellungsgebäudes stützt sich auf ein Sachverständigen-Gutachten, wonach der Biss der Brillenschlange in höchstem Grade gefährlich sei und das entkommene Exemplar sich aller wahrscheinlich noch in den Räumen des Etablissements versteckt halte.


23. 8 1928 - Premiere des Valentin-Stücks „Der Flug zum Mond im Rakentenflugzeug“

München-Isarvorstadt * Uraufführung des als technische Bühnenneuheit angepriesen Karl-Valentin-Stücks „Der Flug zum Mond im Rakentenflugzeug“ im Kolosseum, Kolosseumstraße 4. Das Stück erlebt 64 Vorstellungen.


7. 3 1882 - Die Brillenschlange im „Münchner Aquarium“ ist tot

München-Hackenviertel * Das im „Münchener Aquarium“ entwichene Gift-Reptil wird in dem Raum, in dem sich auch sein Terrarium befindet, tot aufgefunden. Professor Dr. Max von Pettenkofer bestätigt, dass die Schlange bis zur Ausräucherung mit Schwefeldämpfen noch am Leben war. 

Die Aufregung über das Malheur und die vorübergehende Schließung des Panoptikum-Gebäudes bedeuten für das Unternehmen einen schweren Vertrauensverlust, weshalb das Publikum mit Zurückhaltung reagiert. 

J. B. Gassner ermäßigt daraufhin den für Erwachsene bei einer Mark, für Kinder und Militär bei 50 Pfennig und Abonnenten bei 30 Pfennig liegenden Eintritt, und inseriert in den Zeitungen, dass die wiedergefundene tote Brillenschlange als die „teuerste Schlange der Welt“ ausgestellt wird. Es hilft alles nichts.


20. 10 1934 - Die erste deutschlandweite Razzia der Nazis gegen Homosexuelle

München-Angerviertel * Die deutschlandweit erste, groß angelegte Razzia der Nazis gegen Homosexuelle. Im Zentrum dieser Maßnahme steht der Gasthof Schwarzfischer in der Dultstraße, zusammen mit dem Arndthof am Glockenbach und diversen einschlägig bekannten Parks, Bedürfnisanstalten und Privatwohnungen.  

Insgesamt werden bei dieser Aktion 145 Männer festgenommen und in die Ettstraße gebracht. Dort wird abgeglichen, ob es sich um Wiederholungstäter handelt, die sich anschließend Umerziehungsmaßnahmen unterziehen müssen. 39 Festgenommene kommen ins KZ Dachau, viele werden auch nach ihrer Freilassung noch jahrelang schikaniert. Wiederholungstäter ist, wer in der berüchtigten Rosa Liste verzeichnet ist. Dieses Verzeichnis der Homosexuellen besteht bereits seit der Kaiserzeit. 


31. 5 1920 - Die Münchner Neuesten Nachrichten werden aufgekauft

München * Ein „Konsertium von Münchner und auswärtigen Vaterlandsfreunden“ kauft Bayerns einzige weltweit beachtete Tageszeitung auf: die Münchner Neuesten Nachrichten. Die Mehrheit hält die Gutehoffnunghütte. Sie will die Zeitung für die Propagierung ihrer Ziele benutzen und macht sie zu einem „Bollwerk für nationale Erneuerung gegen Sozialismus und republikanische Politik“.

Das besondere Interesse der Redaktion gilt der Dolchstoß-Theorie, nach der das siegreiche deutsche Heer im Ersten Weltkrieg von den Umstürzlern in der Heimat zur Kapitulation gezwungen worden sein soll. Diese „Schmach“ soll durch die Wiederaufrüstung getilgt und Deutschland zu einer Weltmacht gemacht werden. Finanziert durch die deutsche Schwerindustrie und einflussreiche politische Kreise spielen die Münchner Neuesten Nachrichten eine wichtige Rolle bei der Entstehung der rechtsradikalen „Ordnungszelle Bayern“. Professor Paul Nicolaus Cossmann wird politischer Leiter der Zeitung.


12. 2 1704 - Lindmayr deutet den Tod eines Prinzen als göttliche Strafe 

München * Prinz Wilhelm, ein Sohn des Kurfürsten Max Emanuel und der Kurfürstin Therese Kunigunde, stirbt im Alter von zweieinhalb Jahren. Die Münchner Mystikerin Maria Anna Lindmayr, im Volksmund die „fromme Jungfer Marianndl“ genannt, deutet den Tod des Kindes als göttliche Strafe für die ausgelassenen Faschingsfeiern am kurfürstlichen Hof. Ihre religiöse Auslegung verstärkt die angespannte Stimmung in der von Krieg und Zukunftsängsten geprägten Stadt.


4. 1 1710 - Die Münchner bitten um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche 

München-Kreuzviertel * In München wird die Kaiserliche Administration um Erlaubnis gebeten, eine Dreifaltigkeitskirche zu errichten. Damit soll das Gelübde eingelöst werden, das Vertreter von Adel, Geistlichkeit und Bürgerschaft 1704 angesichts des Spanischen Erbfolgekriegs abgelegt haben. Über den Antrag und die weiteren Schritte zum Kirchenbau müssen sich die Münchner nun mit der kaiserlichen Verwaltung verständigen. Der Bau beginnt 1711.


8. 1 1710 - Kaiser Joseph I. unterstützt den geplanten Kirchenbau 

München - Wien * Die Kaiserliche Administration unterrichtet Kaiser Joseph I. über den Wunsch der Münchner, die gelobte Dreifaltigkeitskirche zu bauen. Der Kaiser zeigt Interesse an dem Vorhaben, stellt die Entsendung von Vertretern zu den Beratungen in Aussicht und kündigt finanzielle sowie materielle Unterstützung an. Die in München ansässige Administration übernimmt die Abstimmung zwischen dem kaiserlichen Hof, der Stadt, der Landschaft und den kirchlichen Stellen. 


21. 10 1711 - Grundsteinlegung für die Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Der Grundstein für die Dreifaltigkeitskirche wird gelegt. Mit dem Bau beginnen die Münchner Stände, ihr Gelübde von 1704 einzulösen: Sie haben eine Kirche zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit versprochen, als sie während des Spanischen Erbfolgekriegs um die Verschonung der Stadt fürchteten. Giovanni Antonio Viscardi entwirft das Gotteshaus, das mit dem neuen Karmelitinnenkloster verbunden wird. 


9 1712 - Richtfest für die Dreifaltigkeitskirche 

München-Kreuzviertel * Knapp ein Jahr nach der Grundsteinlegung steht der Rohbau der Dreifaltigkeitskirche unter Dach. Die Zimmerleute haben die Dachkonstruktion errichtet; nun kann Richtfest gefeiert werden. Die Kuppel und die Ausstattung der Kirche folgen in den nächsten Jahren. 


8 1714 - Stuckarbeiten in der Dreifaltigkeitskirche beginnen 

München-Kreuzviertel * Der Stuckateur Johann Georg Baader beginnt mit der plastischen Ausschmückung des Innenraums der Dreifaltigkeitskirche. Seine Stuckarbeiten gehören zur barocken Ausstattung des seit 1711 errichteten Gotteshauses. 


6. 10 1714 - Die Dreifaltigkeitskirche wird gesegnet 

München-Kreuzviertel * Dekan Johann Martin Constante von Vestenburg segnet die Dreifaltigkeitskirche. Ihre Ausstattung ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollendet: Altäre, Kanzel und Abschlussgitter entstehen in den folgenden Jahren. Die feierliche Kirchweihe findet erst 1718 statt. 


29. 5 1718 - Die Einweihung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die offizielle Weihe der Dreifaltigkeitskirche vollzieht der Freisinger Fürstbischof Franz von Eckher von Kapfenberg und Lichteneck. Das Gelöbnis der „drey Stände, Der Bürger, Edelleith, und gesamter Geistlichkeit“ vom 17. Juli 1704 ist damit endgültig erfüllt worden. Vierzehn Jahre hat es gedauert, wobei alleine die Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Dreifaltigkeitskirche über sieben Jahre in Anspruch nahm. Dabei standen insgesamt zwölf Bauplätze zur Diskussion. 


28. 9 1946 - Nur leichte Kriegsbeschädigungen bei der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche bleibt tatsächlich als einzige Kirche der Münchner Innenstadt von der Wucht der Bomben des Zweiten Weltkriegs weitestgehend verschont.

Der Bericht des Dompfarrers K. Abenthum vom 28. September 1946 führt folgende Beschädigungen auf: „Dach über dem Querschiff abgebrannt; Sakristeianbauten größtenteils zerstört. […] Kleinere Splitterschäden und Beschädigungen an der Putzarchitektur. Im Inneren: […] Altargemälde ernsthaft beschädigt.“ 


18. 2 1882 - Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt

18. Februar 1882: 

München-Hackenviertel * Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt, als bei der Polizeidirektion Anzeige erstattet wird, dass seit geraumer Zeit eine Brillenschlange aus ihrem Terrarium entwichen sei. Die Polizeibehörde lässt das Gebäude umgehend schließen und ordnet die Räumung und Durchsuchung des Hauses an.


6. 10 1945 - Die Süddeutsche Zeitung erscheint zum ersten Mal

München * Die Süddeutsche Zeitung erscheint zum ersten Mal, als erste Zeitung im Nachkriegs-Bayern. Sie umfasst acht Seiten und kostet 20 Pfennige. 


5. 10 1878 - Das Kil's Colosseum erhält die Konzession für Singspielhallen

München-Isarvorstadt * Die Singspielhalle Kil's Colosseum erhält die Konzession für Singspielhallen und Café chantants. Sie wird in Bezug zum Bayerischen Polizei-Strafgesetzbuch vom 16. Dezember 1871 gestellt, in dem festgelegt ist: „das sogenannte Chansonetten-Kostüm selbst in der abgeschwächten Form des kurzen ausgeschnittenen Kleides mit kurzen Ärmeln und mit Trikot ist verboten.

Die Chansonetten und Coupletsängerinnen dürfen nur in langem Gesellschaftskleide auftreten. Nur das National-Costüm von echten National-Sängern ist von den Bestimmungen [...] ausgenommen“.


1. 7 1920 - Fritz Gerlich wird Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten

München * Paul Nicolaus Cossmann verpflichtet den fanatischen Nationalisten und Sozialistenhasser Dr. Fritz Gerlich als Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten. Gerlich unterstützt damit indirekt Adolf Hitlers Aufstieg.


22. 5 1712 - Maria Anna Lindmayr beginnt ihr Noviziat 

München-Kreuzviertel * Am Dreifaltigkeitssonntag wird Maria Anna Lindmayr im Konvent der Unbeschuhten Karmelitinnen eingekleidet und zum Noviziat zugelassen. Damit beginnt für sie die Probezeit vor der endgültigen Aufnahme in den Orden. 


22. 5 1713 - Maria Anna Lindmayr legt ihre Ordensgelübde ab

München * Maria Anna Lindmayr legt im Karmelitinnenkloster an der entstehenden Dreifaltigkeitskirche ihre feierliche Profess ab. Als Schwester Maria Anna Josepha a Jesu gehört sie nun dauerhaft dem Konvent an.


14. 10 1711 - Maria Anna Lindmayr schließt sich den Karmelitinnen an 

München-Kreuzviertel * Maria Anna Lindmayr wird in die junge Gemeinschaft der Unbeschuhten Karmelitinnen aufgenommen. Sie lebt zunächst als Terziarin in der vorläufigen Unterkunft nahe dem heutigen Promenadeplatz. Erst 1712 beginnt sie ihr Noviziat.


27. 9 1713 - Giovanni Antonio Viscardi stirbt

München * Giovanni Antonio Viscardi stirbt.

Den Bau der Dreifaltigkeitskirche beenden sein Palier Johann Georg Ettenhofer und der neue Hofbaumeister Enrico Zucalli. 


16. 9 1711 - Die ersten Karmelitinnen treffen in München ein 

München * Vier Unbeschuhte Karmelitinnen kommen aus Prag nach München und werden feierlich empfangen. Sie beziehen zunächst eine vorläufige Unterkunft. Das geplante Kloster neben der Dreifaltigkeitskirche können die Schwestern erst 1714 beziehen. 


9 1714 - Cosmas Damian Asam beginnt die Fresken der Dreifaltigkeitskirche 

München-Kreuzviertel * Der 28-jährige Cosmas Damian Asam beginnt mit der Ausmalung der noch im Bau befindlichen Dreifaltigkeitskirche. Er gestaltet die Deckenfresken, während Johann Georg Bader an den Stuckarbeiten arbeitet. Für Asam ist es einer seiner ersten eigenständigen Freskenaufträge nach seiner Rückkehr aus Italien. 


15. 10 1691 - Maria Anna Lindmayr wird Tertiarin

München * Maria Anna Lindmayr wird am Fest der großen Theresia von Avila, vom Prior des Karmeliterklosters als Tertiarin in die Ordensgemeinschaft aufgenommen. Sie erhält das Drittordenskleid und führt fortan für sich ein strenges Büßerleben. 


18. 5 1704 - Lindmayrs Prophezeiungen beunruhigen die Stadt 

München * Die Berichte über Maria Anna Lindmayrs Visionen und ihre Warnung vor einem göttlichen Strafgericht verbreiten sich in München. Am Dreifaltigkeitssonntag führen die Kriegsangst und zahlreiche Gerüchte zu einem größeren Volksauflauf. 

Der Kurfürstliche Geheime Rat weist daraufhin die Prediger an, den „Ausstreuungen einer gewissen Person“ entgegenzutreten und die Bevölkerung stattdessen zu „Buße, Tugend und Frömmigkeit“ aufzurufen. Lindmayr wendet sich an den Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck, der ihre Aussagen durch eine Kommission angesehener Geistlicher prüfen lässt. Diese gelangt zu dem zeittypisch formulierten Urteil, Lindmayr besitze „in etlichen Sachen eine mehr als natürliche Erkenntnis“. 

Das Gutachten stärkt Lindmayrs Ansehen in München. Sie erklärt, Gott werde die Stadt nur dann vor den schlimmsten Kriegsfolgen bewahren, wenn ihm der Bau einer Kirche zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit gelobt werde. Ihre Forderung bereitet das feierliche Gelübde vor, das die baierischen Landstände und die Münchner Bürgerschaft am 17. Juli 1704 ablegen. 


14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 


Nach dem 7 1817 - Montgelas lässt sich ein Palais am Karolinenplatz 2 bauen

München-Maxvorstadt * Nach seiner Pensionierung lässt sich Graf Maximilian Joseph von Montgelas ein Palais am Karolinenplatz 2 nach den Plänen von Jean Baptiste Métivier erbauen. 


5. 8 1714 - Maria Anna Lindmayr hält ihre Vision schriftlich fest 

München-Kreuzviertel * Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr beschreibt schriftlich ihre Vision zur Rettung Münchens durch den Bau einer Dreifaltigkeitskirche. Eine von ihr verfasste Darstellung der Entstehungsgeschichte ist aus dem Jahr 1714 überliefert. Im Gelübde der drei Stände vom 17. Juli 1704 wird ihre Vision dagegen nicht erwähnt.  

Ob Lindmayr das Gelübde von 1704 angeregt hat, lässt sich aus dessen Wortlaut allein weder belegen noch widerlegen. Die spätere Überlieferung schreibt ihr diese Rolle zu; der zeitliche Abstand ihrer schriftlichen Darstellung zum Gelübde sollte dabei kenntlich bleiben. 


19. 6 1802 - Die restlichen Karmelitinnen werden ins Zentralkloster gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh werden die restlichen Karmelitinnen in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht. 


14. 6 1838 - Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt

München-Maxvorstadt * Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt in seinem Haus am Karolinenplatz 2. 


15. 6 1802 - Die Karmelitinnen werden nach Neuburg an der Donau gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh wird ein Teil der zwanzig Karmelitinnen und zwei Novizinnen auf Wägen gesetzt und in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht, wo sie am späten Abend ankommen. Zu Protesten der Bevölkerung kommt es nicht. 


31. 7 1932 - Die Konsequenzen einer Naziherrschaft für das ganze Land

München * Dr. Fritz Gerlich beschreibt in der Zeitschrift „Der gerade Weg“ die Konsequenzen einer Naziherrschaft für das ganze Land: „Nationalismus bedeutet: Feindschaft mit den benachbarten Nationen, Gewaltherrschaft im Inneren, Bürgerkrieg, Völkerkrieg. Nationalsozialismus heißt auch: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.“


11. 5 1711 - Zustimmung zum Bau des Karmelitinnenklosters 

Wien - München * Kaiserinwitwe Eleonore Magdalena Theresia stimmt der Gründung eines Münchner Klosters für zwanzig Unbeschuhte Karmelitinnen zu. Es soll mit der 1704 gelobten Dreifaltigkeitskirche verbunden werden. Für die Planung ist Giovanni Antonio Viscardi vorgesehen; noch 1711 beginnen die Bauarbeiten. 


8. 10 1714 - Die Karmelitinnen beziehen ihr neues Kloster 

München-Kreuzviertel * Vierzehn Karmelitinnen ziehen in einer feierlichen Prozession vom Palais Perusa in ihr neues Kloster an der Dreifaltigkeitskirche. Dort leben sie künftig als Konvent der Unbeschuhten Karmelitinnen. 


3. 11 1930 - Uraufführung des Karl-Valentin-Bühnenstücks „An Bord“

München-Isarvorstadt * Uraufführung des Karl-Valentin-Bühnenstücks „An Bord“ im Kolosseum, Kolosseumstraße 4. Das Stück erlebt 188 Vorstellungen.


17. 9 1711 - Das Münchner Karmelitinnenkloster wird gegründet 

München * Das Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen nimmt seine Gründungsgeschichte auf. Bis zur Fertigstellung des Klosterbaus leben die Schwestern in einer vorläufigen Unterkunft. Der Neubau neben der geplanten Dreifaltigkeitskirche wird erst 1714 bezogen. 


10. 9 1918 - Das Ordinariat erlässt einen Aufruf zum Kauf der 9. Kriegsanleihe

München * Das Ordinariat des Erzbistums München und Freising erlässt im Amtsblatt einen Aufruf in dem es den Seelsorgeklerus zur kräftigen Werbetätigkeit für die 9. Kriegsanleihe auffordert. Sie selbst sollen aus Pfründen- und Stiftungsmitteln zeichnen.


23. 7 1802 - Die Karmeliten werden nach Straubing gebracht

München-Kreuzviertel * Dreißig Karmeliten und vier Laienbrüder werden in das ehemalige Franziskaner-Kloster nach Straubing gebracht. 


1. 11 1629 - Die ersten vier Karmeliten treffen in München ein

München-Kreuzviertel * Die ersten vier Mönche des Ordens der Brüder der Seligen Jungfrau Maria vom Berge Karmel treffen aus Prag kommend in München ein.


2. 9 1754 - Münchens erstes Pfandhaus wird eröffnet

München * Das erste Münchner Pfandleihhaus wird eröffnet, nachdem Kurfürst Max III. Joseph seinem Kammerdiener Sebastian Hueber die Erlaubnis erteilt, Geld gegen Pfänder auszuborgen. Es befindet sich in der Hofstetterschen Behausung an der Rosengasse.

Es ist noch keine städtische Einrichtung, sondern untersteht der kurfürstlichen Verwaltung. Später zieht das Versatzamt in das Haus in der Löwengasse 6, bis der Standort im Jahr 1803 aufgelöst und an die Rochusstraße verlegt wird. 


4. 11 1629 - Die Niederlassung der Karmeliter wird bewilligt

Freising * Bischof Veit Adam von Freising bewilligt die erste Niederlassung der Karmeliter und weist ihnen die Nikolauskapelle in unmittelbarer Nähe der Wilhelminischen Veste [= Herzog-Max-Burg] als vorläufige Unterkunft zu.


3. 11 1802 - Das Wilhelms-Gymnasium kommt ins ehemalige Karmeliten-Kloster

München-Kreuzviertel * Das ehemalige und inzwischen umgebaute Karmeliten-Kloster nimmt das Wilhelms-Gymnasium, das bisher im ehemaligen Jesuitenkolleg untergebracht war, auf. Es bleibt bis 1826 in diesen Räumen. 


30. 9 1830 - Die Leihanstalt in städtischer Verwaltung

München * Die Leihanstalt wird dem Magistrat der Stadt München zur eigenen Verwaltung übergeben. 


18. 7 1802 - Aufhebung des Karmelitenklosters

München-Kreuzviertel * Die Regierung Montgelas ordnet die Aufhebung des Karmelitenklosters an. Anfangs bezieht das Militär die aufgelassenen und leerstehenden Klosterräume, bis Teile für das Neue Gymnasium, das spätere Ludwigs-Gymnasium, eingerichtet und andere Teile zum Königlichen Erziehungsinstitut für Studierende, dem sogenannten Hollandeum, ausgebaut werden können.


Anno 1257 - Die Wurzeln der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Die Wurzeln der Jakobi-Dult gehen auf dieses Jahr zurück. 


3 1716 - Maria Anna Lindmayr wird Priorin

München-Kreuzviertel * Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr wird für drei Jahre zur Priorin des Karmelitinnenklosters bei der Dreifaltigkeitskirche gewählt. Als Oberin übernimmt sie die Leitung der klösterlichen Gemeinschaft. 1719 wird sie für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. 


30. 10 1802 - Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Die Klostergebäude an der Rochusstraße sind für den 30. Oktober 1802 zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben, werden dann aber um 34.000 Gulden dem Staat als Pfand- und Leihhaus überlassen. Lediglich das Nutzungsrecht der Dreifaltigkeitskirche erhält die Lateinische Kongregation, von der das Muttergottes-Gnadenbild stammt. 


22. 2 1802 - Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Der Aufhebungskommissär Bernmiller begibt sich zur Bestandsaufnahme ins Karmelitinnenkloster. Im Konvent leben zwanzig Schwestern vom regulierten Dritten Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen und zwei Novizinnen. 


22. 6 1657 - Ferdinand Maria legt den Grundstein für die Karmelitenkirche

München-Kreuzviertel * Der Grundstein für die Kirche des Karmelitenklosters neben der Wilhelminischen Veste wird vom jugendlichen Kurfürsten Ferdinand Maria gelegt.


1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.


1808 - Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt

München-Kreuzviertel * Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt. Das Gebäude wird klassizistisch überarbeitet und dient als Studienkirche. Der Teil des Klosters hin zur heutigen Pacellistraße dient dem Erzbischöflichen Ordinariat. 


3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.


1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.


18. 10 1833 - Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt. Er ist ein Denkmal für die im Russlandfeldzug Napoleons umgekommenen bayerischen Soldaten.


25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.


1. 7 1631 - Der Gründungsbrief für den Karmeliter-Orden

München * Kurfürst Maximilian I. erlässt einen Gründungsbrief für die Niederlassung des Karmeliter-Ordens in München. Sie sollen für ihren Klosterbau ein Gelände außerhalb der Stadtmauern erhalten, gelegen zwischen Angertor und Schiffertor. Doch diese Pläne zerschlagen sich im Verlauf des Krieges.


1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.


25. 7 1495 - Die Jakobi-Dult fällt wegen der Pest aus

München * Es herrscht immer noch Pest. In Abstimmung mit dem Stadtrat ordnet Herzog Albrecht IV. an, dass die Jakobi-Dult nicht abgehalten werden soll. 


1782 - Beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände

München * In seinen „Beschreibungen der Haupt- und Residenzstadt München“ bezeichnet Lorenz von Westenrieder das Buden- und Wandertheater als ein beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände. Besonders das einfache Volk findet Gefallen an den derben Späßen und Spektakelstücken.

Der Schauspieldirektor des Dulttheaters, Lorenz Lorenzini, macht mit seiner Kreuzerkomödie - so genannt, weil der Eintritt nur einen Kreuzer kostet - Furore. Pathos und Rührung, Zoten und „Hanswurstiaden“ beherrschen das Stück. 


Um den 25. 7 1496 - Die Jakobi-Dult findet trotz der Pest statt

München-Angerviertel * Die Jakobi-Dult findet trotz der noch anhaltenden Pest statt. 


1310 - Die Jakobidult am Anger wird erstmals schriftlich erwähnt 

München-Angerviertel * Die Jakobidult am Anger, dem heutigen Sankt-Jakobs-Platz, ist erstmals schriftlich belegt. Der Markt findet im Zusammenhang mit dem Fest des heiligen Jakobus am 25. Juli statt. Eine Bestimmung im Münchner Ratsbuch erlaubt auswärtigen Kaufleuten, während der drei Tage um das Fest ihre Waren in der Stadt anzubieten. 


1901 - Die Herakles & Antäos-Gruppe am Schyrenplatz

München-Untergiesing * Eine Herakles & Antäos-Gruppe wird von der Stadt München „für die städtischen Grünanlagen am rechten Isarufer“ erworben und auf einem eigens dafür angefertigten Sockel auf dem Schyrenplatz aufgestellt. Die grimmige Catcher-Gruppe stellt eine Begebenheit aus der griechischen Mythologie dar.

Antäos, ein libyscher Gigant, war der Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Ge. Da er seine Kraft durch die Berührung mit seiner Mutter, der Erde, erhält und ständig erneuert, besiegt er seine Gegner regelmäßig, um anschließend die Schädel seiner Opfer als Dachziegel für den Tempel seines Vaters zu verwenden.

Als er Herakles, den Sohn des Zeus und der Alkmene, zum Ringkampf zwingt, nimmt dieser dem Giganten die Kraft, indem er ihn hochhebt und in der Luft so lange quetscht, bis die Knochen des Antäos brechen und dieser schließlich daran stirbt.

Thematisch ergibt sich ein Zusammenhang durch die Nutzung von Platz und Gebäude für sportliche Zwecke. Der Standort der Gruppe hat sich seit dem Tag der Aufstellung nicht mehr verändert.


9. 11 2006 - Einweihung der neuen Hauptsynagoge Ohel Jakob 

München-Angerviertel * Am 9. November 2006 wird die neue Hauptsynagoge Ohel Jakob im Jüdischen Zentrum am St.-Jakobs-Platz feierlich eingeweiht. Mit ihr kehrt der Name „Ohel Jakob“ nach München zurück, den bereits die 1938 zerstörte orthodoxe Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße getragen hatte. Wenig später wird auch das unmittelbar angrenzende Gemeindehaus eröffnet, das heute Sitz der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist. 

Das neue Jüdische Zentrum mit Hauptsynagoge, Gemeindehaus, Jüdischem Museum und Kulturzentrum markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Lebens in München. Erstmals seit der nationalsozialistischen Verfolgung erhält die jüdische Gemeinde wieder ein sichtbares und repräsentatives Zentrum im Herzen der Stadt. Ein unterirdischer „Gang der Erinnerung“ verbindet Synagoge und Gemeindehaus und erinnert an die rund 4.500 Münchner Jüdinnen und Juden, die zwischen 1933 und 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden. 

Mit dem Jüdischen Zentrum entsteht zugleich ein Ort religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Die Israelitische Kultusgemeinde verfügt heute über zahlreiche Einrichtungen, darunter Synagogen, rituelle Tauchbäder, Bildungs- und Kultureinrichtungen, soziale Dienste sowie jüdische Friedhöfe. Als Einheitsgemeinde vereint sie Mitglieder unterschiedlicher religiöser Prägungen und bildet das Zentrum des jüdischen Lebens in München und Oberbayern.


4. 3 1848 - Die Stürmung des Zeughauses

München * An diesem Faschingssamstag kommt es zur Stürmung des Zeughauses. Mehrere Gerüchte machten in München die Runde.

  • Ein Gerücht lautet: „Der König hat alles zurückgenommen. Er will von den Bürgern nichts mehr wissen“.  
  • Ein anderes spricht von bewaffneten Bauern, die vor den Stadttoren lauern. Sie „wollen die Regierung stürzen und in der Stadt sengen und brennen“.  

Um 14 Uhr wird bekannt, dass die Landwehr mit dem sogenannten Generalmarsch mobilisiert worden ist. Damit ist faktisch der Ausnahmezustand ausgerufen. In dieser Stimmung aus Angst vor einem militärischen Übergriff oder vor anarchischen Zuständen durch Vorstädter aus der Au oder Haidhausen, kommt es an zur Stürmung des Zeughauses.

Das Korn- und Geschützhaus am Jakobsplatz, dem heutigen Stadtmuseum, wird ohne Blutvergießen gestürmt und die Waffen aller Gattungen ausgegeben. Der mehrere Tausend Menschen umfassende und bewaffnete Demonstrationszug zieht bis zum Promenadeplatz, wo sich das bewaffnete Bürgertum mit der dort versammelten Landwehr vereinigen will. Doch zwischen den beiden Lagern hat inzwischen das Militär mit schwerer Ausrüstung und vier Kanonen Stellung bezogen. In dieser angespannten Situation erscheint rechtzeitig Prinz Carl, der Bruder des Königs und seit 1841 bayerischer Feldmarschall. Er kann die Situation mit der Aussage beruhigen, dass die Stände bereits zum 16. März einberufen werden.  

Erstaunlicherweise reicht den Münchnern diese - eigentlich lächerliche - Zusage. Sie legen die Waffen nieder und bringen das Kriegszeug brav wieder zurück ins Korn- und Geschützhaus. 


24. 9 1777 - Mozart logiert im Gasthof Zum schwarzen Adler

München-Kreuzviertel * Wolfgang Amadeus Mozart und seine Mutter kommen in München an und logieren im Gasthof Zum schwarzen Adler des Weinschenks Franz Joseph Albert in der Kaufingergasse.


4. 10 1777 - Weinwirt Franz Joseph Albert will Mozart an München binden

München-Kreuzviertel * Im Weingasthof Zum schwarzen Adler kommen unter Wolfgang Amadeus Mozarts Leitung mehrere Werke zur Aufführung. Mit einem vorgetragenen Violinsolo beeindruckt Mozart ganz besonders: „Da schaute alles groß drein, ich spielte, als wenn ich der größte Geiger in ganz Europa wäre.“ Mozart und Albert sind zufrieden.

Der Musik liebende Weinwirt Franz Joseph Albert hat schon lange erkannt, welcher Gewinn Mozart für München wäre und entwickelt ein interessantes Projekt, das er dem stellenlosen Musiker unterbreitet:

  • Er solle in München bleiben und von guten Freunden monatlich mit 50 Gulden unterstützt werden.
  • Wenn er für Kompositionen vom Hofintendanten Graf Joseph Anton von von Seeau nur 200 Gulden bekäme, so wären das 800 Gulden im Jahr.

Wolfgang Amadé ist begeistert, nur sein Vater nicht einverstanden, da er seinen Sohn in einer gesicherten Stellung wissen will.


29. 3 1416 - Die jüdische Gemeinde erhält einen Friedhof bei München 

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm überlassen der jüdischen Gemeinde ein Grundstück „bei dem perg zwischen Moosach und dem Rennweg“ als Begräbnisstätte. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. Die Gemeinde kann ihre Verstorbenen nun vor Ort bestatten; zuvor bringt sie sie zur Beisetzung nach Regensburg.  

Die genaue Lage des mittelalterlichen Friedhofs ist nicht gesichert. Das Haus der Bayerischen Geschichte vermutet ihn im Bereich des heutigen Maßmannparks; sichtbare Spuren sind nicht erhalten.


30. 6 1972 - Zwei neue Brunnen vor der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Ein Brunnen mit der technokratischen Bezeichnung „Schwerer Granit und zarte Wasserglocken“ wird im Schatten der Türme der Frauenkirche in Betrieb genommen. Die Wasserglocken werden 1980 durch Bronzepilze ersetzt. 

Gleichzeitig wird auch der Bennobrunnen aufgestellt und angeschlossen.


29. 10 1790 - Wolfgang Amadeus Mozart kommt zum letzten Mal nach München

München-Kreuzviertel * Wolfgang Amadeus Mozart kommt von der Rückreise der Kaiserkrönung Leopolds II. zum achten und letzten Mal nach München. Er wohnt wieder im Hotel Schwarzer Adler in der Neuhauser Gasse. 


27. 7 1902 - Die Sechziger tragen ihr erstes offizielles Fußballspiel aus

München-Untergiesing * Die Sechziger tragen auf dem Schyrenplatz ihr erstes offizielles Fußballspiel gegen einen konkurrierenden Münchner Club aus. Gegner ist der 1. Münchner Fußball-Club von 1896 - 1. MFC. Im gegenseitigen Einvernehmen wird kein Wettspiel sondern ein Gesellschaftsspiel abgehalten. Der TVM 1860 unterliegt mit 2 : 4 Toren. Der Erfolg lässt also noch auf sich warten; aber der Anfang ist immerhin gemacht.


1927 - Die Moriskentänzer kommen in das Stadtmuseum

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die Moriskentänzer von Erasmus Grasser aus dem Alten Rathaus kommen in das Stadtmuseum.


11. 7 1864 - Einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands

München * Die I. Ordentliche Generalversammlung des Konsumvereins von 1864 findet statt. Er ist einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands. Der Mitgliedsbeitrag wird auf 4 Gulden festgesetzt. Das erste Lager eröffnen die Gründungsmitglieder am Frauenplatz. 


1773 - Der Frauenfriedhof wird aufgelöst

München-Kreuzviertel - München * Der Frauenfriedhof wird - wie alle anderen innerstädtischen Gottesäcker - offiziell aufgelöst.


4 1886 - Die Orthodoxen ziehen in die Hartmannstraße um

München-Kreuzviertel * Der Verein Ohel Jakob zieht in die Hartmannstraße 3 um. Dort befindet sich ein Betsaal für die Gottesdienste. Da die bestehenden Betsäle zu klein und nur eine Übergangslösung darstellen, bemühen sich die Orthodoxen um eine eigene Synagoge. 


19. 2 1929 - Auf der Bühne verboten, im Kino zu sehen 

München * Nur wenige Tage nach dem Verbot ihres Gastspiels im Deutschen Theater ist Josephine Baker in München auf der Kinoleinwand zu sehen. Die „Münchner Zeitung“ kündigt an: „Josefine Baker, das umstrittene, farbige Tanzwunder, tanzt ab heute in ihrem ersten Großfilm ‚Papitou, die Sirene der Tropen‘ im Münchner Lichtspielhaus.“ Klenzestraße 103. 

In dem französischen Stummfilm „La Sirène des tropiques“ aus dem Jahr 1927 spielt Baker ihre erste große Filmrolle: Papitou, eine junge Frau aus einer fiktiven Karibikkolonie, die nach Paris gelangt und dort zum Revuestar aufsteigt. Während die Münchner Behörden Baker den persönlichen Bühnenauftritt verwehren, darf das Publikum ihre Tänze im Kino sehen. 


13. 4 1919 - Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

München-Isarvorstadt * Ein weiterer Teil der Putschisten versteckt sich im Luitpold-Gymnasium an der Müllerstraße. Sie werden von bewaffneten Arbeitern unter der Leitung von Ernst Toller zum aufgeben gezwungen. 


6. 5 2019 - Eine Gedenktafel für die ermordeten Kolpinggesellen

München-Maxvorstadt * Am Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5, dem Sitz des Sparkassenverbands Bayern, wird eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Ermordung von 21 Kolpinggesellen am 6. Mai 1919 enthüllt.

Das Andenken an die grausamen Vorgänge vor 100 Jahren kam aufgrund einer Initiative von Frau Dr. Hella Schlumberger zustande. Zur Realisierung des Denkmals trägt das Kolpingwerk, die Versicherungskammer Bayern, der Sparkassenverband Bayern und die Landeshauptstadt München bei. 


2. 11 1895 - Das Konkursverfahren gegen die Firma Hildebrand & Wolfmüller beginnt

München * Das Konkursverfahren vor dem Königlichen Amtsgericht München I gegen die Firma Hildebrand & Wolfmüller wird eröffnet. Wie viele Motorräder wirklich produziert worden sind, lässt sich nicht mehr bestimmen; es waren aber kaum mehr als einhundert.

Was war geschehen und warum wurde der kometengleiche Aufstieg der Firma so jäh wieder beendet? Denn immerhin erreichte das Auftragsvolumen nur wenige Wochen nach der Firmengründung zwei Millionen Reichsmark, was die Unternehmer in die Lage versetzte, ihre Motorräder für einen Stückpreis von 650 Mark an die Händler abzugeben.

Alois Wolfmüller und Heinrich Hildebrand wagten sich zu früh an die Öffentlichkeit. Der Konstrukteur musste sich - wie sein Geldgeber - um die Produktion kümmern, und fand schon deshalb keine Zeit, sich um die Verbesserung seiner sonst so fortschrittlichen Erfindung zu kümmern.

Das Grundproblem des Hildebrand & Wolfmüller-Motorrades war die ungenügende Funktion der Zündung. Das Anlassen der H&W-Maschine - ohne Kickstarter und ohne Batterie - war laut der Beschreibung für das Motorrad für einen Geübten in drei bis fünf Minuten zu bewerkstelligen. Heute wissen wir allerdings, dass der Vorwärm-Mechanismus - ähnlich wie bei Dieselfahrzeugen - viel Fingerspitzengefühl erforderte und sicherlich 13 bis 15 Minuten dauerte - oder gar nicht gelang. Die Unzufriedenheit der Kunden war also vorhersehbar und der Konkurs der Münchener Firma damit unabwendbar.

Auch sonst war man bei diesem Pionierstück der Motorrad- Geschichte noch von vielen heute üblichen Lösungen weit entfernt. Beim Betrachten des H&W-Motorrades fällt sofort der an ein Lokomotivengestänge erinnernde Antrieb auf. Über zwei lange Pleuelstangen wurde die Kraft der beiden Kolben - wie bei einer Dampfmaschine - direkt auf das Hinterrad des H&W-Motorrades übertragen. Der gravierende Unterschied lag im Antrieb, der bei dem Motorrad über einen Benzinmotor erfolgte.

Da bei einem Benzinmotor die Kraft durch die Explosion eines Gasgemisches erfolgt, war ohne Kupplung und Getriebe ein gefühlvolles und ruckfreies Anfahren überhaupt nicht möglich. Die mit einem für heutige Verhältnisse außergewöhnlich hohen Hubraum von 1.530 cm³ ausgestattete Maschine wurde bei jeder Zündung um 1½ Meter nach vorne „geworfen“. Um den Vorwärtsdrang dieses Hubraumriesen etwas geschmeidiger zu gestalten, kamen zwei starke Gummibänder zum Einsatz, die beidseitig am Motorrad angebracht wurden, einen Teil der Energie speicherten und diese dann während der Rückhubphase des Kolbens abgaben.

Um mit dem H&W-Motorrad überhaupt in Fahrt zu kommen, musste der Fahrer - auf dem Sattel sitzend - beidseitig mit den Beinen so lange anschieben, bis der 2,5-PS-Motor seine Arbeit aufnahm, um in den Stillstand zu kommen, der Motor sogar „abgewürgt“ werden.

Die einzige Bremse des Fahrzeugs bestand aus zwei Holzklötzen, die direkt auf die Lauffläche drückten. Dennoch konnte mit dem Motorrad eine Geschwindigkeit von dreißig bis vierzig Kilometern in der Stunde erreicht werden. Sonderanfertigungen brachten es sogar auf neunzig Stundenkilometern.

Aus dieser - bei Weitem nicht vollständigen - Funktionsbeschreibung geht eindeutig hervor, dass die richtige Bedienung des Hildebrand & Wolfmüller-Motorrades durch einen Laien kaum zu bewerkstelligen war. Und genau das war auch der Grund, weshalb die H&W als Serien-Motorrad nicht erfolgreich war.


6. 9 1786 - Johann Wolfgang von Goethe besteigt den Turm der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Johann Wolfgang von Goethe stillt seine Neugierde durch die Besteigung des nördlichen Turms der Frauenkirche, von wo aus neun Monate zuvor die 16-jährige Fanny von Ickstatt in den Tod gestürzt ist. Goethe hat auf der Durchreise nach Italien im Hotel Schwarzer Adler in der Kaufingergasse Quartier genommen. 


1490 - Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt.


4. 11 1919 - Husar Stefan Latosi zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt

München * Der ehemalige Husar Stefan Latosi, der in der Nacht vom 6. auf den 7. Mai blutbefleckt mit gestohlenen Uhren und Geldbörsen den Keller des Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 verlassen hatte, wird in einem abgetrennten Verfahren vom Verbrechen des Totschlags freigesprochen. Er erhält aber wegen schweren Diebstahls zehn Jahre Zuchthaus. Latosi hat die zuvor ermordeten Kolpinggesellen ausgeraubt. 


1. 9 1870 - Joseph Anton Ritter von Maffei stirbt im Alter von 80 Jahren

München * Joseph Anton Ritter von Maffei stirbt im Alter von 80 Jahren. Sein Neffe Hugo Alois von Maffei führt die Firma weiter.


24. 3 1816 - Die erste Bestattung auf dem jüdischen Friedhof

Thalkirchen * Die Israelitische Kultusgemeinde München hat eine Genehmigung zur Anlage eines jüdischen Friedhofs an der Thalkirchner Straße erhalten. Dieser kann am 24. März 1816 eingeweiht werden. Es ist der erste jüdische Friedhof Münchens seit der Vertreibung der Juden im Jahr 1442. 

Zuvor mussten Münchner Juden ihre Verstorbenen außerhalb der Stadt, etwa in Kriegshaber bei Augsburg, bestatten. 


13. 10 1810 - Am Abend gibt es die bei Fürstenhochzeiten übliche Ausspeisung

München * An diesem Abend ist die bei Fürstenhochzeiten übliche Ausspeisung, die die Bevölkerung in großen Scharen herbeilockt. Es gibt dabei natürlich deutliche Unterschiede.

Denn während „die angesehenen Bürger, d.h. welche zur Nationalgarde gehörten, […] mit ihren Familien in vier großen Gasthäusern, bei 6.000 an der Zahl, auf königliche Kosten zum Tanz und Abendessen versammelt“ sind, hat man für „die herbeygeströmten Volkshaufen“ am Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, am Promenadeplatz, in der Neuhauser Gasse und am Anger „Tische und Bänke hergerichtet, wo man ihnen zu essen und trinken bot“. Aktenbelegen zufolge werden an diesem Abend

  • 32.065 Laibln Semmelbrod, 3.992 Pfund Schweizerkäse über 80 Zentner gebratenes Schaffleisch, 8.120 Cervelat-Würste und 13.300 Paar geselchte Würste ausgegeben.
  • Brauknechte verzapften rund 232 Hektoliter Bier. Aus sieben Fässern werden knapp vier Hektoliter österreichischer Weißwein ausgeschenkt.
  • 150 Musikanten sorgen für Stimmung und
  • in zwei Volkstheatern wurden Vorstellungen zu freiem Eintritt gegeben.
  • Sogar die Münchner Gefängnisinsassen erhalten eine - von der Israelitischen Gemeinde finanzierte - Ausspeisung. 


5. 6 1894 - Das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt

München * Sowohl die Hochräder als auch die später entwickelten Niedrigräder üben eine ungeheuere Faszination auf die Zuschauer und an der Technik interessierten Besucher der Rennbahn am Schyrenplatz aus.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Idee eines Fahrrades mit Motorantrieb geboren und in die Tat umgesetzt werden wird. Und auch diese Premiere können die Münchner in Untergiesing bestaunen, als hier das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt vorgestellt wird.


3. 8 1871 - Vorlesungsverbot für Münchner Theologiestudenten

München * Das Münchner Ordinariat untersagt den Theologiestudenten den Besuch der Vorlesungen von Ignaz von Döllinger.


21. 10 1876 - Münchens erste Pferdetrambahn nimmt den Betrieb auf 

München * Die erste Pferdetrambahnlinie Münchens wird eröffnet. Die rund 2,8 Kilometer lange Strecke führt vom Promenadeplatz über den Stachus, den Bahnhofsplatz und den Stiglmaierplatz zur Nymphenburger Straße. Sie endet an der damaligen Stadtgrenze auf Höhe der heutigen Maillingerstraße. 

Zur Eröffnung versammeln sich am Promenadeplatz die geladenen Gäste, darunter Bürgermeister Alois von Erhardt, Polizeidirektor Friedrich von Feilitzsch sowie Vertreter der Stadtverwaltung, Journalisten und Techniker. 

Sieben elegant ausgestattete und weiß-blau lackierte Pferdebahnwagen stehen für die Eröffnungsfahrt bereit. Sie bieten Platz für jeweils 24 Fahrgäste, davon zwölf auf Sitzplätzen. Der geschlossene Fahrgastraum besitzt an beiden Enden eine offene Plattform.

Die blau uniformierten Schaffner geben mit ihren Signalpfeifen das Zeichen zur Abfahrt. Nach rund zwanzig Minuten erreichen die Wagen die Endstation an der Burgfriedensgrenze in der Nymphenburger Straße. Dort werden die Pferde umgespannt, anschließend geht es zurück zum Promenadeplatz. 

Mit Beginn des öffentlichen Betriebs sind die Wagen rasch besetzt. Bei der Pferdetrambahn entscheidet die Körpergröße über die kostenlose Mitfahrt: Kinder unter einem Meter Größe werden - in Begleitung eines Erwachsenen - unentgeltlich befördert.

Das neue Verkehrsmittel findet großen Zuspruch: Bereits am ersten Tag werden 5.092 Fahrgäste befördert. 


Ab dem 15. 8 1894 - Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

München-Untergiesing * Auf der Radrennbahn am Schyrenplatz findet wieder ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross statt. Der aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Reiter ist angeblich der Sohn von Buffalo Bill: Samuel Franklin Cody.

Doch weder der Wild-West-Weltstar William Frederick Cody alias Buffalo Bill noch dessen Sohn traten bei dem Radl-Pferde-Rennats am Schyrenplatz an den Start. Der Reiter ist vielmehr ein US-amerikanischer Wildwest-Show-Darsteller, der sein Vorbild Buffalo Bill nicht nur in Sachen Kleidung und Auftreten kopiert, sondern auch über die Angleichung an den berühmten Namen sogar bewusst mit einer Verwechslung spekuliert. Denn der Mann, der sich immer wieder Samuel Franklin Cody oder Captain Cody nennt, heißt in Wirklichkeit Samuel Franklin Cowdery. Der Rennradler ist der aus dem Westend stammende Josef Fischer.

Das Radl-Pferde-Rennats findet an mehreren Tagen (15., 17.und 19. August) - über insgesamt sieben Stunden - statt. „Zu diesem Schauspiel hatte sich am ersten Tag eine kolossale Menschenmenge auf dem Rennplatz des Münchner Velozipedclubs eingefunden“. Die Bahnlänge beträgt für den Radler 500, für den Reiter 494 Meter. S. F. Cody benutzt von seinen zehn Pferden sechs und beweist sich als ausgezeichneter Reiter, verliert beim Wechsel der Pferde aber jedes Mal sechzig Meter.

Fischer kann das Rennen nur deshalb für sich entscheiden, weil die Ausgangslage für die beiden Rivalen ungleich ist. So ist die Veloziped-Bahn eigens für Radrennen hergestellt worden, während die Reitbahn für ein Pferderennen ungeeignet ist. Die Kurven sind zu eng und die Längsseiten zu wenig lang, sodass Cody seine Pferde gar nicht richtig ausreiten kann. Wäre eine bessere Bahn vorhanden gewesen, hätte Cody den Dauerradfahrer auch geschlagen, so wie er in Paris, Pest und anderen Orten bis dahin alle Rennradfahrer besiegt hatte.

Zum Schluss schlägt Fischer den Texaner - bei einer Gesamtrennstrecke von 259 Kilometer - mit einem Vorsprung von knapp fünfzig Kilometern. Die Bezahlung für die sieben Rennstunden soll 350 Mark betragen haben. 


7 1876 - Der Gleisbau für Münchens erste Pferdetrambahn beginnt 

München * Die Bauarbeiten für die erste Teilstrecke der Münchner Pferdetrambahn beginnen. Sie führt vom Promenadeplatz über den Stachus und den Bahnhofsplatz zum Stiglmaierplatz und weiter durch die Nymphenburger Straße. Ihr westlicher Endpunkt liegt auf Höhe der heutigen Maillingerstraße an der damaligen Burgfriedensgrenze, der Grenze des Münchner Stadtgebiets. 

Damit nimmt das Pferdebahnprojekt des Brüsseler Unternehmers Edouard Otlet Gestalt an. Die Strecke bildet den ersten Abschnitt des geplanten Liniennetzes. 


15. 10 1841 - Das Hotel Bayerischer Hof wird eröffnet

München-Kreuzviertel * Das Hotel Bayerischer Hof kann seine Eröffnung feierlich begehen. Zu den ersten Gästen gehört die Großherzogin Stephanie von Baden, die unter dem Namen einer Gräfin von Malberg aus Karlsruhe absteigt.


31. 1 2014 - Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz

München-Kreuzviertel * Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz.


24. 3 1864 - Richard Wagner hält sich in München auf

München-Kreuzviertel * Richard Wagner hält sich bis 26. März in München auf und wohnt im Hotel Bayerischer Hof. Er ist wieder auf der Flucht, da er in Österreich wegen seiner hohen Schulden täglich mit Inhaftierung rechnen muss.


1871 - Das Hotel Bayerischer Hof wird an die Vereinsbank verkauft

München-Kreuzviertel * Nach Joseph Anton Ritter von Maffei's Tod wird das Anwesen des Hotels zum Bayerischen Hof für 580.000 Gulden an die Bayerische Vereinsbank verkauft.


Ab 3. 10 1864 - Richard Wagner wohnt vorübergehend im Bayerischen Hof 

München-Kreuzviertel * Richard Wagner wohnt vorübergehend im Hotel Bayerischer Hof, während seine Villa in der Maxvorstadt nach seinen Wünschen eingerichtet wird. Das Haus trägt damals die Adresse Brienner Straße 21. 


7. 11 1918 - Revolutionäre verlangen im Bayerischen Hof das Stillhalten der Offiziere

München-Kreuzviertel * Soldaten und Zivilisten dringen in das Hotel Bayerischer Hof am Promenadeplatz ein. Nach der vorliegenden Schilderung nehmen sie den dort einquartierten Offizieren das Ehrenwort ab, nichts gegen den Arbeiter- und Soldatenrat zu unternehmen. 


2. 5 1865 - Die Kabinettskasse kauft eine Wohnung für Richard Wagner

München-Maxvorstadt * Auf Wunsch König Ludwigs II. wird Richard Wagners Wohnhaus an der Brienner Straße 21 von der Kabinettskasse angekauft und dem Komponisten kostenlos zur Verfügung gestellt.


5. 10 1846 - Lola Montez trifft in München ein

München * Die Spanische Tänzerin Lola Montez trifft im biedermeierlichen München ein. Die 25-jährige Künstlerin, die in ganz Europa für ihre zahlreichen Skandale und stürmischen Affären berühmt ist, steigt in Münchens erster Adresse - dem Hotel Bayerischer Hof am Promenadeplatz - ab und bemüht sich umgehend um ein Engagement.  

Vom Intendanten des Theaters wird ihr mitgeteilt, dass für ihre Tanzaufführungen das Hof- und Nationaltheater nicht infrage kommt, weil dafür ihr Können nicht ausreichend gut sei. 


18. 10 1921 - Bayerns letzter König Ludwig III. stirbt in Ungarn 

Sárvár - München * Ludwig III., Bayerns letzter König, stirbt im Alter von 76 Jahren auf seinem ungarischen Gut Sárvár. Die Revolution vom November 1918 beendet seine Herrschaft; auf seinen Thronanspruch verzichtet er jedoch nie ausdrücklich. 

Sein Tod bietet monarchistischen und rechtskonservativen Kreisen Anlass, die Verbundenheit mit dem Königshaus öffentlich zu demonstrieren. Sie wollen die bevorstehenden Trauerfeierlichkeiten nutzen, um den monarchischen Gedanken zu stärken und ein politisches Zeichen gegen die Republik und die Linke zu setzen. 

Ludwigs Leichnam wird über Schloss Wildenwart nach München überführt. Dort findet am 5. November die gemeinsame Beisetzung mit seiner bereits 1919 verstorbenen Ehefrau Maria Theresia in der Frauenkirche statt. 


15. 8 1900 - München verabschiedet die Pferdetrambahn 

München * Mit einer Feier verabschieden Münchner Künstlerinnen und Künstler sowie Bürgerinnen und Bürger die Pferdetrambahn. Anlass ist die Umstellung der Strecke vom Promenadeplatz nach Schwabing auf elektrischen Betrieb. Damit endet ein prägendes Kapitel der Münchner Verkehrsgeschichte. Auf der kurzen Verbindung zwischen dem Schwabinger Großwirt und dem Nordfriedhof verkehren allerdings noch bis zum 1. November Pferdebahnwagen. 


23. 6 1966 - Die Beatles kommen nach München

London - München * Um 11:20 Uhr heben die Beatles mit dem Flug BE502 mit der BEA-Linienmaschine Comet IV vom Londoner Flughafen ab, um um 12:56 Uhr in München-Riem zu landen. Endlich sind sie da. George Harrison, Paul McCartney, John Lennon und Ringo Starr treffen erstmals und höchstpersönlich in München ein.

Und als „die vier Sängerknaben mit der Mädchenfrisur“ das Flugzeug verlassen, werden sie „von lustigen Teenagern zumeist“ begeistert empfangen. Man hat sie bis zur Landung des Flugzeugs mit Beatmusik bei Laune gehalten. Die Mädchen tragen Pony, die Haare hochtoupiert, sowie bonbonfarbene, schenkelkurze Op-Art-Kleidchen und Pumps. Die Burschen bekleiden sich mit hautengen Jeans und schwarzen T-Shirts oder geblümten Hemden. Ihre Haare bedecken zwar die Ohren, reichen aber noch nicht bis zur Schulter. Dazwischen sind auch „einige wüstere Typen mit verfilztem, schulterlangem Haar, im obligatorischen Snow Coat mit aufgemalten Atomwaffengegner-Abzeichen“, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Die Mädchen halten bemalte Schilder hoch und alles sieht friedlich aus. Doch es muss schon ein sehr trügerischer Friede sein, denn auf je fünf Fans kommt ein Polizist. 200 Staatliche Ordnungskräfte sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Außerdem ist die Straße rechts vom Hauptgebäude auf einer Länge von fast einhundert Metern abgesperrt worden.  

Noch auf der Rolltreppe werden die Fab Four mit extrem saublöden Fragen interviewt. Ringo Starr antwortet auf dem Flughafen auf die Frage eines Reporters: „Warum stehen Sie immer so spät auf?“ mit der Gegenfrage: „Wollen Sie schon in aller Frühe unseren Lärm hören?“ Total unverständlich findet der Münchner Merkur die Popularität der Beatles, da die Vier doch nur Nachteile vorzuweisen hätten: „Der kurzsichtige John Lennon, der Linkshänder Paul McCartney, George Harrison mit den abstehenden Ohren und Ringo Starr mit der übergroßen Nase.“ 

Außerdem überreicht man ihnen Lederhosen mit Hirschknöpfen und weiße leinene Trachtenhemden. Schon während des Flugs hat man ihnen einen Tirolerhut übergeben, den der „großnasige“ Ringo beim Verlassen des Flugzeugs zu seiner braunen Lederjacke trägt.  

„Machen Sie Platz für die Beatles!“. Die Ampeln sind für die vier Musiker auf Grün gestellt. So fahren sie über die Prinzregentenstraße, vorbei an den Vieltausenden, Fähnchen schwenkenden, „Yeah-yeah-yeah!“ kreischenden Münchner Beatles-Fans. Es herrscht einfach eine freundliche Stimmung an diesem 23. Juni 1966. 

In dem Auto mit dem Kennzeichen M-TX 107 sitzen die Beatles. Um den wartenden Fans zu entkommen, fährt der Mercedes die Tiefgarage von hinten an, sodass die Gruppe um 13:45 Uhr das Hotel durch den Lieferanteneingang betreten kann. Während die Musiker durch den Hintereingang verschwinden, warten auf dem Promenadeplatz etwa 3.000 Fans und Neugierige mit Transparenten. Neun Hausdiener und eine Handvoll Polizisten sollen den Bayerischen Hof gegen den Ansturm der Beatles-Fans verteidigen. „Die Scheiben sind vorsorglich beim Glaser bestellt“, diktiert Hotelchef Falk Volkhardt einem Reporter in den Block. 

Nichts passiert. Nur junge Frauen und Männer warten auf dem Promenadeplatz sehnsüchtig auf den Augenblick, dass sich ihre Idole an einem der Fenster zeigen. Oben im fünften Stock tun diese den Fans ein einziges Mal den Gefallen und treten ans Fenster, um ein paar Autogramme auf die Straße zu werfen.  

Für 16:00 Uhr ist im Nachtclub des Hotels Bayerischer Hof eine Pressekonferenz anberaumt. Diese beginnt 20 Minuten später, weil der Fahrstuhl stecken bleibt. Statt der erlaubten 10 haben sich 15 Personen in den Aufzug gequetscht. Zuerst werden Fotos der Fab Four geschossen, danach dürfen die Journalisten die Beatles 13 Minuten befragen. Dazwischen bekommen sie noch den „Goldenen BRAVO Otto“ in der Kategorie Beste Beatband überreicht.  

Zur gleichen Zeit tagt im Polizeipräsidium an der Ettstraße ein Krisenstab, denn den deutschen Behörden und der Polizei waren Popstars samt den kreischenden Fans ausgesprochen befremdlich. Aus Anlass des Beatles-Gastspiels richtet man in München einen Krisenstab ein, dem der Polizeipräsident, zwei Einsatzleiter und ein erst kurz zuvor installierter psychologischer Fachmann angehören. Deeskalation fordert der Psychologe, was natürlich umfangreiche polizeiliche Vorbereitungen notwendig macht, um Massenaufläufe möglichst zu verhindern oder zumindest unter Kontrolle zu halten. 

So bekommen die Beatles die Kehrseite ihres Ruhmes zu spüren. Ihnen wird ein abendlicher Schwabing-Bummel aus Sicherheitsgründen verboten, weshalb sie die ganze Zeit ihres München-Aufenthaltes im Bayerischen Hof verbringen müssen. Die Abendzeitung schreibt beschwichtigend: „Die Herren tragen zwar unorthodoxe Haartracht und veranstalten einen für musikalische Ohren beschwerlichen Lärm, aber im Grunde sind sie harmlos und übermütig, und in ihren Liedern kommt nichts Unanständiges vor.“ Die Polizei hat eine Fälscherbande hochgenommen, die 125 gefälschte Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte zu Horror-Preisen verkauft hat.  

Am frühen Abend machen die Beatles eine Generalprobe auf ihrem Zimmer, da sie bis zum 21. Juni 1966 jeden Tag mit den Aufnahmen zur LP „Revolver“ beschäftigt waren. Gegen 21:30 Uhr betreten die vier Beatmusiker das 16 Meter lange Schwimmbad auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof, das extra für die Beatles reserviert und eigens für diesen Zweck mit neuem Wasser gefüllt worden war. Der einzige Schwimmer ist Paul, der sich mit einer geliehenen Badehose in die Fluten stürzt, während die drei anderen „kühles Nass aus Whiskeyflaschen“ vorziehen. 

Fortsetzung folgt !


17. 10 1854 - Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera

München-Kreuzviertel * Nachdem König Max II. mit seiner Familie wieder nach München zurückgekehrt war, musste auf seinen Befehl hin nochmals ein Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera in der Frauenkirche abgehalten werden. Hierzu haben alle Beamten in ihrer Uniform zu erscheinen.


5. 11 1921 - Kardinal Faulhaber stellt das Gottesgnadentum gegen die Volkssouveränität 

München-Kreuzviertel * Bei der Beisetzung Ludwigs III. und Maria Theresias in der Frauenkirche bekennt sich Kardinal Michael von Faulhaber ausdrücklich zur Monarchie. Ludwig sei „kein König von Volkes Gnaden“, sondern ein „König von Gottes Gnaden“ gewesen. 

Seine Trauerrede verbindet die Würdigung des Königspaars mit einer Absage an die demokratische Volkssouveränität: „Könige von Volkes Gnaden sind keine Gnade für das Volk, und wo das Volk sein eigener König ist, wird es über kurz oder lang auch sein eigener Totengräber.“ 

Zugleich erklärt Faulhaber, die kirchliche Weihe erhebe die Feier „himmelhoch hinauf über alles Trauertheater, das auf dem Straßenpflaster von München jemals gewesen ist“. Diese Abwertung richtet sich insbesondere gegen die Trauerfeierlichkeiten für Kurt Eisner. Das religiöse Gedenken wird damit zur politischen Stellungnahme gegen Revolution und Republik. 


Ab 1468 - Münchens Bauvorhaben schaffen Arbeit 

München - Haidhausen - Au * Mit dem Neubau der Frauenkirche wächst Münchens Bedarf an Ziegeln und Arbeitskräften. Zugleich wird die Stadtbefestigung mit Zwingermauer und Vortoren weiter ausgebaut. In den folgenden Jahrzehnten kommen der Umbau des Alten Rathauses sowie der Bau des Zeughauses und der Salvatorkirche hinzu. Haidhauser Ziegeleien verarbeiten örtlichen Lehm zu Baumaterial; in der Au entwickeln sich weitere Gewerbebetriebe am Auer Mühlbach. Die Arbeitsmöglichkeiten fördern den allmählichen Zuzug in beide Orte. 


24. 8 1322 - Königin Beatrix von Baiern stirbt in München

München - München-Kreuzviertel * Königin Beatrix von Baiern, die erste Ehefrau von König Ludwig IV. dem Baiern, stirbt in München. Ihre Grabstätte befindet sich in der heutigen Münchner Frauenkirche. Mit ihrer Bestattung wird die Marienkapelle zur Hofkirche erhöht. 


27. 9 1864 - Richard Wagner mietet für sich die Villa in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Richard Wagner mietet für sich das Haus in der Brienner Straße 21, nahe der Propyläen. Bereits bei der ersten Audienz hat der Komponist dem Märchenkönig Ludwig II. erklärt, dass er sich in München nur dann „heimisch und zur Arbeit angeregt“ fühlen kann, wenn er „ein Häuschen in einem Garten allein bewohne“.


10. 11 1469 - Ein Haidhauser Ziegelstadel für die Frauenkirche 

München - Haidhausen * Die Stadt München kauft in Haidhausen einen Ziegelstadel, um den Neubau der Frauenkirche mit zu versorgen. Als Rohstoff dient Lehm aus dem Münchner Osten. Die Ziegel werden im sogenannten Klosterformat gebrannt. Sie sind 34 Zentimeter lang, 17,5 Zentimeter breit und 7,5 Zentimeter hoch. Der Bau der spätgotischen Hallenkirche beginnt 1468 unter der Leitung des Stadtmaurermeisters Jörg von Halspach.


21. 2 1919 - Anhänger Eisners erzwingen das Trauergeläut an der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Nach der Ermordung Kurt Eisners verlangen Anhänger der Revolution ein öffentliches Trauergeläut für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern. An der Frauenkirche setzen Revolutionäre das Läuten der Glocken gegen den Protest des Dompfarrers durch. Die Trauerbekundung wird damit zugleich zum Ausdruck des Konflikts zwischen der revolutionären Bewegung und der katholischen Kirchenleitung. 

Erzbischof Michael von Faulhaber verurteilt den Mord zunächst nicht öffentlich. Unter Anhängern der Revolution kursiert der Verdacht, er stehe hinter dem Attentat. Für eine Beteiligung des Erzbischofs gibt es jedoch keinen belastbaren Nachweis. Sein Schweigen und die Auseinandersetzungen um öffentliche Trauerbekundungen verstärken das Misstrauen gegenüber der Kirchenleitung. 

Faulhaber hält später in seinem Tagebuch fest, dass seine Ablehnung eines politischen Mordes selbstverständlich sein müsse. Eine solche private Äußerung erreicht die aufgebrachte Öffentlichkeit jedoch nicht. Der Streit um Glockengeläut und Trauerbeflaggung setzt sich bis zu Eisners Beisetzung am 26. Februar fort. 


17. 7 1704 - München gelobt den Bau einer Dreifaltigkeitskirche 

München * In der Frauenkirche legen Vertreter der drei Stände – Geistlichkeit, Adel und Bürgerschaft – ein feierliches Gelübde ab. Wenn München im Spanischen Erbfolgekrieg von Plünderung, Zerstörung und Seuchen verschont bleibt, soll zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit eine Kirche errichtet werden. 

Den unmittelbaren Anstoß geben die Visionen Maria Anna Lindmayrs. Sie erklärt, Gott werde die Stadt nur unter der Voraussetzung eines solchen Kirchenbaus vor den schlimmsten Gefahren bewahren. Im offiziellen Text des „Gelübdes der drei Stände“ werden jedoch weder Lindmayr noch ihre Prophezeiungen erwähnt. Der Bau der heutigen Dreifaltigkeitskirche beginnt erst 1711. 


5. 11 1921 - Die Beisetzung des Königspaars wird zur monarchistischen Demonstration

München * Ludwig III. und seine bereits 1919 verstorbene Ehefrau Maria Theresia werden in der Frauenkirche beigesetzt. Der Trauerzug führt von der Ludwigskirche über den Königs- und Karolinenplatz zum Dom. Hoftrauerwagen, Gugelmänner und Hartschiere lassen das Zeremoniell der Monarchie nochmals aufleben. 

An den Feierlichkeiten beteiligen sich Angehörige des Königshauses, die Staatsregierung, Reichswehr und Veteranenvereine sowie Beamte und Abordnungen aus allen acht bayerischen Regierungsbezirken. Monarchistische Kreise nutzen die öffentliche Trauer als Bekenntnis zum gestürzten Königshaus und als Gegenbild zum revolutionären Gedenken an Kurt Eisner. 

Trotz kursierender Putschgerüchte kommt es nicht zur Wiederherstellung der Monarchie. Kronprinz Rupprecht lehnt einen gewaltsamen Umsturz ab, hält jedoch an seinen Thronansprüchen fest. 


1891 - Der „Kenotaph“ für Kaiser Ludwig dem Baiern wird erneut verlegt

München-Kreuzviertel * Der Kenotaph für Kaiser Ludwig dem Baiern wird in das Eingangsjoch der Frauenkirche verlegt.


10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 


3. 9 1917 - Michael von Faulhaber besetzt den Münchner Erzbischofsstuhl

München-Kreuzviertel * Die Inthronisation des neuen Erzbischofs von München-Freising, also die liturgische Einführung in sein Amt und die rechtliche Besitzergreifung seiner Diözese, erfolgt. Angesichts des Krieges verzichtet Michael von Faulhaber auf die sonst üblichen großen Feierlichkeiten sowie den Festzug durch die Stadt. Stattdessen fährt er direkt vom Palais Holnstein zum Dom. Äußeres Zeichen für die Besitzergreifung der Erzdiözese durch den Oberhirten ist die Übernahme der Kathetra und des Bischofsstabes. 

Als Faulhaber seinen Münchner Bischofsstuhl besetzt, ist er 48 Jahre alt. Dreieinhalb turbulente Jahrzehnte übt er das Amt des Erzbischofs von München und Freising aus. Sie bringen das Ende der Monarchie durch eine unblutige Revolution und führen von der Räterepublik über die Weimarer Republik zur nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und schließlich zum mühsamen Wiederaufbau nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg. 


1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.


1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.


11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.


29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 


5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ erobert die Kammerspiele 

München-Maxvorstadt * Nach dem Erfolg in der Kabarettrevue „Die rote Zibebe“ bleibt Karl Valentins und Liesl Karlstadts „Christbaumbrettl“ im Programm der Münchner Kammerspiele an der Augustenstraße 89. Zwischen dem 5. und dem 15. Oktober führt das Duo den als „einaktigen Scherz“ angekündigten Bühnensketch noch viermal in den beliebten Nachtvorstellungen auf. Die Auftritte festigen Valentins und Karlstadts Stellung im etablierten Münchner Theaterbetrieb. 


4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.


1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.


30. 9 1922 - Brecht holt Valentin und Karlstadt ins Theater 

München-Maxvorstadt * Einen Tag nach der Uraufführung von Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“ präsentieren die Münchner Kammerspiele in der Augustenstraße 89 die spätabendliche Kabarettrevue „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“. Der Titel erinnert an das gleichnamige Wirtshaus in Brechts Bühnenstück. 

Laut Programmzettel besteht das erste Bild aus Brechts „Der Abnormitätenwirt“. Unter dem Titel „Weihnachtsabend“ folgen eine Hochradnummer und der Einakter „Das Christbaumbrettl“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt. 

Für das bekannte Humoristenduo bedeutet der Auftritt den erstmaligen Schritt von den Münchner Varieté- und Kabarettbühnen auf die Bühne eines etablierten Theaters. An der experimentellen Revue wirken außerdem Künstler wie Klabund, Joachim Ringelnatz und Valeska Gert mit. 


1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.


11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.


1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 


1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.


4. 2 1881 - Joseph Schülein heiratete Ida Baer

München-Isarvorstadt * Joseph Schülein heiratete Ida Baer. Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor. Die Familie lebt in der Müllerstraße 8 und gehört zu den prägenden jüdischen Unternehmerfamilien der Stadt.


1. 10 1922 - „Die rote Zibebe“ geht in die Verlängerung 

München-Maxvorstadt * Die Münchner Kammerspiele zeigen nach der Nachmittagsvorstellung des Dramas „Das Weib auf dem Tiere“ von Bruno Frank und schließlich nach der Abendvorstellung des Bühnenstücks „Helden“ von George Bernard Shaw wird jeweils „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“. Die Revue verbindet Brechts „Der Abnormitätenwirt“ mit einer Hochradnummer und dem Einakter „Das Christbaumbrettl“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Auf diese Weise treffen das etablierte Theater und die groteske Münchner Volkssänger- und Kabarettkunst unmittelbar aufeinander.

 


7. 6 1936 - Ein Vaterunser für das Leben des Führers

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber schließt seine Predigt in der Münchner Frauenkirche mit den Worten „Katholische Männer, wir beten jetzt zusammen ein Vaterunser für das Leben des Führers.“  


1607 - Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Der alte Drei­flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert wird im Rahmen der Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche abgerissen. An seine Stelle tritt ein Provisorium, für das die von Hubert Gerhard geschaffene Madonna mit dem Kind, die sich heute auf der Mariensäule befindet, verwendet wird. Allerdings fehlt dieser Lösung die absolut nötige Monumentalität für den Chorabschluss der Frauenkirche. 


27. 5 1875 - Prinz Otto I. entkommt seinen Bewachern

Schloss Nymphenburg - München-Kreuzviertel * Prinz Otto ist seinen Bewachern auf Schloss Nymphenburg entkommen. Er durcheilt die Frauenkirche bis zum Altar, wirft sich auf die Knie und bittet laut schreiend um Vergebung seiner Sünden. 


8. 11 1918 - Der Soldatenrat ordnet die Wahl von Kasernenräten an

München * Der Soldatenrat weist die Soldaten an, an jedem militärischen Standort der Stadt einen Kasernenrat aus zehn Soldaten zu wählen. Das gewählte Gremium übernimmt die Leitung der jeweiligen Kaserne. Die Weisung bestimmt: „Dieser übernimmt die Leitung der Kaserne. Seinen Anordnungen ist unbedingt Folge zu leisten.“ Damit erhält die revolutionäre Selbstverwaltung der Soldaten eine organisatorische Grundlage. 


8. 11 1976 - Die Eisner-Gedenktafel wird am Promenadeplatz enthüllt 

München-Kreuzviertel * Am Promenadeplatz wird eine Gedenktafel für Kurt Eisner enthüllt, den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten. Die Bronzeplatte wird einige Meter vom Tatort entfernt in einen Rasenstreifen zwischen Trambahngleisen und Gehweg eingelassen – auf einer vorwiegend von Hundehaltern beachteten Fläche. Diese Ersatzlösung entsteht, weil der Eigentümer des Palais Montgelas die Anbringung der Bronzeplatte an der Fassade verweigert. 

Der unscheinbare Standort stößt auf Kritik: Statt Eisners politische Bedeutung sichtbar zu würdigen, erinnert die bodennahe Platte neben den Gleisen für Kritiker eher an ein „Marterl“ für ein Unfallopfer der Straßenbahnlinie 19. 

Die Inschrift lautet: „Zur Erinnerung an den Bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner, der am 21. Februar 1919 vor dem Montgelas-Palais ermordet wurde.“ 

Die Tafel bleibt bis zum 25. April 2005 an dieser Stelle. Im Zuge der Errichtung des Denkmals für Maximilian Joseph von Montgelas wird sie entfernt und im Depot des Münchner Stadtmuseums eingelagert. Damit verschwindet sie aus dem öffentlichen Raum.


Ab 8. 11 1918 - Die Regierung Eisner erlässt Verordnungen mit Gesetzeskraft

München - Freistaat Bayern * Nach dem Umsturz übt die Regierung Eisner sowohl die vollziehende als auch die gesetzgebende Gewalt aus. Sie erlässt Verordnungen, Bekanntmachungen und weitere Bestimmungen, um die Verwaltung aufrechtzuerhalten und politische sowie soziale Reformen umzusetzen.  

Zu den weitreichenden Maßnahmen gehört die Verordnung über die Beaufsichtigung und Leitung der Volksschulen vom 16. Dezember 1918. Sie hebt die geistliche Schulaufsicht auf und überträgt deren Aufgaben staatlichen Stellen.  

Nach der vorliegenden Zusammenstellung entstehen während Eisners 105-tägiger Regierungszeit bis zum 21. Februar 1919 insgesamt 85 Erlasse unterschiedlicher Art. 


Ab 17. 3 1392 - Das erste Gnadenjahr außerhalb Roms ist in München

Rom-Vatikan - München * Papst Bonifaz IX. gewährt für die Zeit vom 17. März bis zum 1. August 1392 einen auf München und seinen Burgfriedensbezirk beschränkten Ablass. Er gilt für alle Sünden, außer für vorsätzliche Tötungen. Es war das erste Gnadenjahr außerhalb Roms. Die Ablasserbitter müssen in dieser Zeit  

  • nach München pilgern,  
  • dort sieben Tage verweilen,  
  • je dreimal die Frauenkirche,  
  • die Peterskirche,  
  • die Jakobskirche am Anger und  
  • die Spitalskapelle besuchen und  
  • mindestens einmal die ausgestellten Reliquien verehren,  
  • beichten und  
  • ein vom Beichtvater festgelegtes Almosen spenden.  

Die ganze Aktion ist nur darauf angelegt, dieses Almosen, eine versteckte Steuer, den Gläubigen aus der Tasche zu ziehen. Der Zugang zum Himmel muss mit barem Geld erkauft werden. Der Kirche ist es höchst effektvoll gelungen, den um ihre arme Seele fürchtenden Gläubigen einzureden, sie könnten sich durch Beichte und milde Gabe von der Strafe des Fegefeuers loszukaufen: „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“  

Nonnen wollen trotz Klausur nach München. Ihre Kirchenoberen können es ihnen nur unter Androhung der Exkommunikation und des Kerkers verbieten. Damit die Pilger ihr Geld nur an die vorbestimmte Stelle bringen, wird eine eigene Straßenpolizei gegründet.  

Die Masse der kleinen Leute ist es, die das Geld nach München bringt. Die Geschäftsleute Münchens machen einen enormen Schnitt. Auch die Jakobidult erlebt ab dem Gnadenjahr einen ungeheueren Aufschwung.  

Ursprünglich hat man geplant, die Einnahmen je zur Hälfte den genannten Kirchen und dem Papst zuzugestehen. Später wird auch Herzog Stephan ein Viertel zugesprochen. Da die Münchner einen Teil der Einnahmen abzweigen und der Papst dadurch leer ausgeht, werden über die „ruchlose Stadt“ die höchsten Kirchenstrafen verhängt: Bann und Interdikt. Das gesamte kirchliche Leben der Stadt muss solange ruhen, bis die Gelder zurückerstattet werden. 


28. 9 1899 - Beginn der Sitzungsperiode des 33. Landtags

Kreuzviertel * Die Sitzungsperiode des 33. Landtags dauert vom 28. September 1899 bis zum 11. August 1904. Ein erneuter Versuch der Änderung des Wahlrechts scheitert in beiden Kammern. 


1. 8 1883 - Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebiet wird eingeweiht

Mangfalltal - München * Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebiet wird - mit den üblichen Gottesdiensten in der katholischen Frauenkirche, der evangelischen Matthäuskirche und in der Synagoge - offiziell eingeweiht.


21. 2 1919 - Münchner Kommunisten fordern die sofortige Ausrufung der Räterepublik

München * Nach der Ermordung Kurt Eisners und den Schüssen im Landtag entsteht ein politisches Machtvakuum. Die provisorische Regierung ist kaum noch handlungsfähig. Die Räte gewinnen an Einfluss, während der geplante Übergang zu einer parlamentarisch legitimierten Regierung zunächst blockiert ist. 

Die Münchner Kommunisten um Max Levien drängen darauf, die Situation für die sofortige Ausrufung einer Räterepublik zu nutzen. Eine Regierungsbildung unter Führung der Mehrheitssozialdemokraten lehnen sie ab. Stattdessen soll die politische Macht auf die Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte übergehen. 

Zugleich verändert sich ihr öffentliches Verhältnis zu Eisner. Obwohl sie seinen politischen Kurs zu Lebzeiten scharf bekämpfen, würdigen sie nach seiner Ermordung sein aufrichtiges Streben nach der Verwirklichung des Sozialismus. Sie beanspruchen, sein Vermächtnis durch die Fortführung der Revolution einzulösen. 

Die Forderung nach einer sofortigen Räterepublik setzt sich jedoch zunächst nicht durch. Auch innerhalb der Arbeiterbewegung bleiben die Vorstellungen über die künftige Staatsordnung umstritten. Die Mehrheitssozialdemokraten halten am parlamentarischen Weg fest; der neu gebildete Zentralrat versteht sich vorerst als Übergangsorgan. Die Räterepublik wird erst am 7. April 1919 ausgerufen. 


21. 2 1919 - Ein Zentralrat übernimmt unter Ernst Niekisch die politische Führung

München-Kreuzviertel * Nach der Ermordung Kurt Eisners und den Schüssen im Landtag bildet sich ein zunächst elfköpfiger „Zentralrat der Bayerischen Republik“. Ihm gehören Vertreter der Mehrheitssozialdemokraten, der USPD, der KPD und des Bayerischen Bauernbunds aus den verschiedenen Rätegremien an. 

Zum Vorsitzenden wird Ernst Niekisch gewählt. Der 29-jährige Volksschullehrer und Mehrheitssozialdemokrat ist als Vorsitzender des Augsburger Arbeiter- und Soldatenrats sowie als Mitglied des Landesarbeiterrats hervorgetreten. Trotz seiner Parteizugehörigkeit befürwortet er eine starke Stellung der Räte und soll zwischen den unterschiedlichen Strömungen vermitteln. 

Der auch als „Elfmännerausschuss“ bezeichnete Zentralrat versteht sich als Übergangsorgan. Er beansprucht, bis zur politischen Neuordnung die Regierungsgewalt auszuüben und die Errungenschaften der Revolution zu sichern. Zu seinen ersten Maßnahmen gehören ein dreitägiger Generalstreik, die Bewaffnung des Proletariats und die Einberufung eines bayernweiten Rätekongresses. 

Damit entsteht eine neue Machtzentrale neben den verbliebenen Ministerien. Über das künftige Verhältnis zwischen Räten und gewähltem Landtag ist jedoch noch nicht entschieden. Eine Räterepublik wird an diesem Tag noch nicht ausgerufen.


2. 11 1918 - Ein bayerisches Abkommen über parlamentarische Reformen

München-Kreuzviertel * Unter dem Eindruck der revolutionären Unruhen im Deutschen Reich schließt die bayerische Regierung mit Delegierten der im Landtag vertretenen Parteien ein Abkommen über parlamentarische Reformen, in der wesentliche Forderungen der SPD erfüllt werden. Sie beinhaltet:

  • Die Einführung der Verhältniswahl zur Kammer der Abgeordneten.
  • Eine ergiebige Verstärkung der Kammer der Reichsräte durch Vertreter der Gemeinden, der Hochschulen und der wichtigsten Berufs- und Erwerbsstände.
  • Von den Prinzen des Königlichen Hauses gehören nur noch der Kronprinz und fünf weitere der Reichsrätekammer an.
  • Keine weitere Ernennung erblicher Reichsräte.
  • Ein Veto der Reichsrätekammer gegen ein Gesetz kann durch dreimalige Abstimmung der Abgeordnetenkammer überstimmt werden. 
  • Die Einjährige Finanzperiode.
  • Als Minister können nur Personen berufen werden, die das Vertrauen der Kammern des Landtags besitzen.
  • Ein Ministerium für Soziale Fürsorge wird neu gebildet und mit einem Sozialdemokraten besetzt.
  • Ferner sollen vier Abgeordnete als Minister ohne Portefeuille [= Ressort, Ministerium] berufen werden, einer davon aus den Reihen der sozialdemokratischen Fraktion.

Die notwendige Kabinettsumbildung ist für den 8. November angekündigt.

Die Verhältniswahl zur Abgeordnetenkammer ist eine alte sozialdemokratische Forderung und die Vereinbarungen über die Kammer der Reichsräte laufen auf eine Demokratisierung der Kammer der Adeligen und des hohen Klerus hinaus. Dadurch hätte die Bayerische Verfassung zugleich parlamentarisiert werden sollen. Auch die Vorschrift aus dem Wahlgesetz von 1896, wonach kein Abgeordneter zum Minister berufen werden darf, würde durch diese Gesetzesvorlage abgeschafft werden.

Über den Königlichen Erlass über die Parlamentarisierung Bayerns soll am 6. November 1918 die Abgeordnetenkammer abstimmen und sich am 8. November die Kammer der Reichsräte mit dieser Vorlage befassen. Doch dazu wird es nicht mehr kommen. Obwohl die sozialdemokratische Münchener Post die Vereinbarung als „Beginn der Demokratisierung Bayerns“ feiert, stehen viele Sozis dieser Demokratisierung von oben sehr skeptisch gegenüber. 


25. 4 2005 - Die Eisner-Gedenktafel weicht dem Montgelas-Denkmal 

München-Kreuzviertel * Die seit 1976 am Promenadeplatz an einem unwürdigen Platz liegende Gedenktafel für Kurt Eisner wird im Zuge der Errichtung des Montgelas-Denkmals entfernt. Die Bronzeplatte erinnert an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten, der am 21. Februar 1919 vor dem nahe gelegenen Palais Montgelas ermordet wird. 

Die Tafel kommt in den Bestand des Münchner Stadtmuseums und verschwindet damit aus dem öffentlichen Straßenraum. Während Maximilian Joseph von Montgelas am Promenadeplatz ein monumentales Standbild erhält, verliert Eisner hier seinen Erinnerungsort. Das 1989 eingeweihte Bodendenkmal an der Ermordungsstelle in der Kardinal-Faulhaber-Straße bleibt bestehen. 


9. 11 1918 - Eine Militärpolizei mit 140 Mann wird aufgestellt

München * Eine 140 Mann starke Militärpolizei wird zusammengestellt. Sie stützt sich auf die bestehenden Polizeikräfte, die Soldatenräte und die von ihnen vertretenen Truppenteile. Die Einheit soll nach dem revolutionären Umsturz zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung beitragen. 


11. 9 1825 - Das Gesetz über das Gewerbewesen

München-Kreuzviertel - Königreich Baiern * Als drittes Gesetz wird zu den Bestimmungen über Heimat, Ansässigmachung und Verehelichung noch das Gesetz über das Gewerbewesen beschlossen, um „die Hindernisse des Kunstfleißes zu beseitigen“ und „die Ausbildung in den Gewerben zu befördern“. Während die Fabrikbesitzer die völlige Gewerbefreiheit fordern, wollen die Vertreter des Handwerks letztlich die bestehende Zunftverfassung behalten und sogar noch erweitern.

Die Ständeversammlung beschließt einen Kompromiss, in dem ein Konzessionssystem im Mittelpunkt steht. Danach ist die Ausübung eines Gewerbes von der Erteilung einer Gewerbekonzession abhängig. Diese wird von der staatlichen Polizeibehörde erstellt. Sie darf nicht versagt werden, wenn

  • der Bewerber die erforderlichen Fähigkeiten besitzt und
  • der Unterhalt der anderen Gewerbetreibenden durch die Erteilung der Konzession nicht gefährdet wird.

Die bestehenden Realrechte, worunter man die Verkäuflichkeit und Vererbbarkeit des Handwerks versteht, bleiben von dieser Reform ebenso wie die radizierten Gewerbe unberührt. 


8. 11 1918 - Die neue Regierung ruft zu Arbeit, Ruhe und Ordnung auf

München-Kreuzviertel * Nach dem erfolgreichen Umsturz fordert die provisorische Regierung die Bevölkerung auf, die Arbeit wieder aufzunehmen und die öffentliche Ordnung zu wahren. Die neue Staatsgewalt soll gefestigt, die Versorgung gesichert und weiteres Blutvergießen verhindert werden. Bereits der Aufruf zur Freistaatsgründung verbindet die Ankündigung grundlegender Reformen mit dem Schutz von Personen und Eigentum. 


Um 1896 - München in bewegten Bildern – frühe Filmaufnahmen der Pferdetrambahn 

München-Kreuzviertel * Einige der frühesten Filmaufnahmen Münchens entstehen. Sie zeigen eine Pferdetrambahn am Promenadeplatz und am Maximiliansplatz und halten damit einen Ausschnitt des städtischen Verkehrs am Ende des 19. Jahrhunderts fest.


21. 2 1919 - Erhard Auer würdigt Kurt Eisner und mahnt zur Besonnenheit

München-Kreuzviertel * Nach der Wiedereröffnung der Landtagssitzung spricht Innenminister und MSPD-Vorsitzender Erhard Auer um 11:10 Uhr zum Gedenken an Kurt Eisner. Er verurteilt den Mord als feige Tat, die bei jedem anständigen Menschen tiefsten Abscheu hervorrufen müsse. 

Über seinen politischen Gegenspieler erklärt Auer: „Wir beklagen in dem Ermordeten den Führer der Revolution in Bayern und zugleich den vom reinsten Idealismus und von treuer Sorge für das Proletariat erfüllten Menschen.“ 

Zugleich warnt er vor weiterer Gewalt und Anarchie. Er fordert Besonnenheit und die Zusammenarbeit aller politischen Kräfte, um die anstehenden Aufgaben im Interesse der gesamten bayerischen Bevölkerung zu bewältigen. 


21. 2 1919 - Schüsse im Landtag – Auer schwer verletzt, zwei Menschen getötet

München-Kreuzviertel * Als sich der Landtag gegen 11 Uhr wieder versammelt, ergreift Erhard Auer das Wort zu einer Gedenkrede: 

„Damen und Herren!
Der provisorische Ministerpräsident Kurt Eisner hat soeben durch Mörderhand den Tod gefunden. [...] Die Tat wurde von ruchloser Hand in feiger Weise verübt [...]. Diese Handlung muss bei jedem anständigen Menschen tiefsten Abscheu hervorrufen. [...]  Wir beklagen in dem Ermordeten den Führer der Revolution in Bayern und zugleich den vom reinsten Idealismus und von treuer Sorge für das Proletariat erfüllten Menschen. 

Auf diesem Weg kann und darf nicht fortgefahren werden, wenn nicht vollkommene Anarchie eintreten soll. Angesichts dieser wahnsinnigen Mordtat, gegen deren Urheber mit rücksichtsloser Strenge vorgegangen wird, gilt es nunmehr, die Besonnenheit zu wahren und alle Kräfte zusammenzufassen, um die ungeheuere Aufgabe der nächsten Zeit so zu lösen, wie es das Interesse des gesamten bayerischen Volkes erfordert.“ 

Auer hatte seine Rede gerade beendet, da stürzt ein schnauzbärtiger junger Mann, bekleidet mit einem grauen Mantel und Hut, durch einen Seiteneingang in den Sitzungssaal, läuft direkt auf Auer zu, tituliert ihn mit „Du Lump!“, zieht eine Pistole aus seinem Mantel und drückt zweimal ab. Erhard Auer sinkt - in die Brust getroffen - zu Boden.  

Der Major Paul Ritter von Jahreiß, ein Referent des Ministeriums für militärische Angelegenheiten, stellt sich dem fliehenden Attentäter in den Weg und wird durch einen Schuss in den Hals tödlich getroffen. 

Der Täter ist der im Jahr 1887 in Kelheim geborene Metzger Alois Lindner. Er ist Mitglied in der USPD und im Revolutionären Arbeiterrat. Lindner ist von Auers Schuld an Eisners Ermordung überzeugt. 

Inzwischen betreten weitere Mitglieder des Revolutionären Arbeiterrats den Saal. Auch sie glauben an Auers Schuld und fordern „Rache für Eisner!“.  Es kommt zu einer wilden Schießerei, bei der einer der Mitbegründer der Bayerischen Volkspartei - BVP, Heinrich Osel, ums Leben kommt. In der allgemeinen Panik fliehen die übrigen Anwesenden. 

Auch Lindner gelingt die Flucht. Unterstützt durch Freunde geht er nach Ungarn.  


8. 11 1918 - Der Provisorische Nationalrat konstituiert sich

München-Kreuzviertel * Am Nachmittag tritt im Landtagsgebäude an der Prannerstraße der Provisorische Nationalrat des Volksstaates Bayern zusammen. Er übernimmt vorläufig die Funktion der bisherigen Abgeordnetenkammer und der Reichsratskammer. Seine Zusammensetzung verbindet Vertreter der revolutionären Räte mit Abgeordneten des bisherigen Landtags. 

Dem Gremium gehören Vertreter der Arbeiter-, Soldaten- und Bauernräte, die bisherigen Landtagsfraktionen der Mehrheitssozialdemokraten und des Bayerischen Bauernbundes sowie drei liberale Abgeordnete an: Ludwig Quidde, Karl Hübsch und Karl Köhl. Zum Präsidenten wird der Mehrheitssozialdemokrat Franz Schmitt gewählt. Der Nationalrat bestätigt die neue Regierung unter Kurt Eisner. 

Die Zusammenarbeit mit der MSPD soll die neue Staatsordnung auf eine breitere politische Grundlage stellen. Obwohl Eisner und Auer unterschiedliche Vorstellungen vom Verlauf der Revolution haben, verständigen sie sich auf eine gemeinsame Regierung. 


8. 11 1918 - Kurt Eisner stellt die neue Regierung zusammen

München-Kreuzviertel * Kurt Eisner verhandelt mit den Mehrheitssozialdemokraten über die Bildung einer gemeinsamen Regierung. Obwohl beide Parteien unterschiedliche Vorstellungen von der Revolution und der Rolle der Räte haben, verständigen sie sich auf ein Koalitionskabinett. 

Eisner übernimmt den Vorsitz der Regierung und das Außenministerium. Die Mehrheitssozialdemokraten erhalten vier Ministerien, darunter das Innenministerium unter Erhard Auer. Am Nachmittag legt Eisner die Kabinettsliste dem Provisorischen Nationalrat zur Bestätigung vor. 


6. 8 1877 - Die Polytechnische Schule wird zur Technischen Hochschule

München-Maxvorstadt * Die Polytechnische Schule wird in Technische Hochschule in München umbenannt. 


7. 11 1918 - Der Arbeiter- und Soldatenrat wendet sich mit einem Flugblatt an München

München * Ein auf „Donnerstag, 7. November 1918, nachts 11 Uhr“ datiertes Flugblatt richtet sich an die Bevölkerung. Es gehört zu den frühesten gedruckten Bekanntmachungen der Münchner Revolution.  

Unter der Anrede „Bewohner Münchens!“ verkündet der Arbeiter- und Soldatenrat die Befreiung von der bisherigen Herrschaft und fordert die Bevölkerung zu Ruhe und Vertrauen auf. Der Aufruf schließt mit den Worten: „Es lebe der Frieden! Nieder mit der Dynastie!“ Als verantwortliches Gremium zeichnet der Arbeiter- und Soldatenrat; Kurt Eisner wird nicht namentlich genannt. 


8. 11 1918 - Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ veröffentlichen die Freistaatsproklamation

München * Auf der Titelseite ihrer Morgenausgabe veröffentlichen die „Münchner Neuesten Nachrichten“ den Aufruf „An die Bevölkerung Münchens!“. Die in der Umsturznacht verfasste Erklärung des Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrats verkündet: 

  • „Das furchtbare Schicksal, das über das deutsche Volk hereingebrochen, hat zu einer elementaren Bewegung der Arbeiter und Soldaten geführt. Ein provisorischer Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrat hat sich in der Nacht zum 8. November im Landtag konstituiert. 
  • Bayern ist fortan ein Freistaat. 
  • Eine Volksregierung, die von dem Vertrauen der Massen getragen wird, soll unverzüglich eingesetzt werden. 
  • Eine konstituierende Nationalversammlung, zu der alle mündigen Männer und Frauen das Wahlrecht haben, wird so schnell wie möglich einberufen werden. 
  • Eine neue Zeit hebt an! 
  • Bayern will Deutschland für den Völkerbund rüsten. 
  • Die demokratische und soziale Republik Bayern hat die moralische Kraft, für Deutschland einen Frieden zu erwirken, der es vor dem Schlimmsten bewahrt. Die jetzige Umwälzung war notwendig, um im letzten Augenblick durch die Selbstregierung des Volkes die Entwicklung der Zustände ohne allzu schwere Erschütterung zu ermöglichen, bevor die feindlichen Heere die Grenzen überfluten oder nach dem Waffenstillstand die demobilisierten Truppen das Chaos herbei führen. 
  • Der Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrat wird strengste Ordnung sichern. Ausschreitungen werden rücksichtslos unterdrückt. Die Sicherheit der Person und des Eigentums wird verbürgt. 
  • Die Soldaten in den Kasernen werden durch Soldatenräte sich selbst regieren und Disziplin aufrecht erhalten. Offiziere, die sich den Forderungen der veränderten Zeit nicht widersetzen, sollen unangetastet ihren Dienst versehen. 
  • Wir rechnen auf die schaffende Mithilfe der gesamten Bevölkerung. Jeder Arbeiter an der neuen Freiheit ist willkommen! Alle Beamte bleiben in ihren Stellungen. Grundlegende soziale und politische Reformen werden unverzüglich ins Werk gesetzt. 
  • Die Bauern verbürgen sich für die Versorgung der Städte mit Lebensmitteln. Der alte Gegensatz zwischen Land und Stadt 
  • wird verschwinden. Der Austausch der Lebensmittel wird rationell organisiert werden. 
  • Arbeiter, Bürger Münchens! Vertraut dem Großen und Gewaltigen, das in diesen schicksalschweren Tagen sich vorbereitet! 
  • Helft alle mit, dass sich die unvermeidliche Umwandlung rasch, leicht und friedlich vollzieht. 
  • In dieser Zeit des sinnlos wilden Mordens verabscheuen wir alles Blutvergießen. Jedes Menschenleben soll heilig sein. 
  • Bewahrt die Ruhe und wirkt mit an dem Aufbau der neuen Welt! 
  • Der Bruderkrieg der Sozialisten ist für Bayern beendet. Auf der revolutionären Grundlage, die jetzt gegeben ist, werden die Arbeitermassen zur Einheit zurückgeführt. 
  • Es lebe die bayerische Republik! 
  • Es lebe der Frieden! 
  • Es lebe die schaffende Arbeit aller Werktätigen! 

München, Landtag, in der Nacht zum 8. November 1918.
Der Rat der Arbeiter, Soldaten und Bauern:
Der erste Vorsitzende: Kurt Eisner.“ 


7. 11 1918 - Der Landtag berät, während die monarchische Staatsgewalt zerfällt

München-Kreuzviertel * Während die Abgeordnetenkammer des Bayerischen Landtags noch über die Kartoffelversorgung berät, gewinnt die Revolutionsbewegung auf den Straßen und in den Kasernen die Oberhand. Die parlamentarische Sitzung endet am späten Nachmittag.  

Die Anhänger Kurt Eisners stoßen auf keinen nennenswerten organisierten Widerstand. Zahlreiche Soldaten schließen sich ihnen an. Damit fehlen der königlichen Regierung die verlässlich einsetzbaren Truppen, um den Umsturz aufzuhalten. Hauptbahnhof, Telegrafenamt und weitere staatliche Einrichtungen gelangen im Laufe des Abends unter die Kontrolle der Revolutionäre. 

 


21. 9 1662 - Der Kurprinz wird auf die Namen Maximilian Emanuel getauft

München • Kurprinz Max Emanuel wird in der Frauenkirche vom Salzburger Fürsterzbischof Guidobald von Thun und Hohenstein auf die Namen Maximilian Emanuel Ludwig Maria Joseph Cajetan Antonius Nikolaus Franziskus Ignatius Felix getauft. Er stellt sich damit als Erbe der bedeutendsten Vertreter der Häuser Wittelsbach und Savoyen vor. Als Taufpaten werden der Cousin Ferdinand Marias, der Erzbischof und Kurfürst von Köln, Maximilian Heinrich, sowie Henriette Adelaides Bruder, Carl Emanuel, erwählt. 


8. 11 1918 - Eisner wirbt um die Mitarbeit der Beamtenschaft

München-Kreuzviertel * Als Kurt Eisner am Nachmittag dem Provisorischen Nationalrat sein Kabinett zur Bestätigung vorstellt, begründet er die vorläufige Beibehaltung der bisherigen Ministerialstruktur: Den Beamten soll es erleichtert werden, sich auf die neuen politischen Verhältnisse einzustellen. 

Eisner setzt auf ihre „freudige, vielleicht erlöste Mitwirkung“. Die Demokratie stellt er ihnen als Aussicht auf eine veränderte Stellung im Staatsdienst vor. Der politische Neubeginn soll mit einer weiterhin arbeitsfähigen Verwaltung gelingen. 


12. 7 1893 - In Bayern finden Landtagswahlen statt

Königreich Bayern * Bei der Neuwahl zum Bayerischen Landtag können zwei neue Parteien in die Abgeordnetenkammer einziehen.  

  • Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD erhält fünf Mandate,
  • der Bayerische Bauernbund - BBB stellt sogar neun Abgeordnete.  
  • Das Zentrum, das aus der Patriotischen Partei hervorgegangen ist, verfügt nur noch über 74 Mandate.  

Aufgrund der unterschiedlichen Bestimmungen in Reich, Land und Stadt sind

  • bei der Landtagswahl 56.100, hingegen
  • bei der Reichstagswahl 106.800, und
  • bei der Kommunalwahl aber nur 19.292 Münchner wahlberechtigt. 


30. 10 1913 - Verfassungsänderung zur Beendigung der Regentschaft

München-Kreuzviertel * Die Abgeordnetenkammer beschließt ein verfassungsänderndes Gesetz mit 122 gegen 27 Stimmen der Sozialdemokraten. Mit diesem Gesetz kann der „Regent die Regentschaft für beendet und den Thron für erledigt erklären“, wenn „wegen eines körperlichen oder geistigen Gebrechens des Königs“ auch „nach Ablauf von zehn Jahren keine Aussicht auf Regierungsfähigkeit“ besteht. Damit hat der Prinzregent die Möglichkeit, seinen noch lebenden geisteskranken Cousin, den legitimen König Otto I., zu entthronen. 

Prinzregent Ludwig III. wollte politisch eine Veränderung herbeiführen und konnte mit dem Zentrum und den Liberalen auf eine breite parlamentarische Mehrheit bauen. Doch eine schlichte Proklamation Ludwigs III. zum König wurde von den Abgeordneten als nicht ratsam erachtet, da auch der Prinzregent eine Übertragung der Krone durch den Landtag ablehnte. Schließlich wollte Ludwig III. kein „König von Volkes Gnaden“, sondern ein „König von Gottes Gnaden“ sein.


Um 1855 - Franz Joseph Völk fordert gesetzlichen Kinderschutz 

Königreich Bayern * Rund 15 Monate nach dem Inkrafttreten der zweiten bayerischen Kinderschutzverordnung fordert der Friedberger Abgeordnete Dr. Franz Joseph Völk in der Kammer der Abgeordneten, Kinderarbeit und Arbeitszeiten in Fabriken nicht länger nur durch eine Verordnung, sondern durch ein Gesetz zu regeln. Der selbst ernannte „Anwalt der Kinder“ erklärt: „Das Kind hat ein Recht auf seine Kindheit, auch seinen Eltern gegenüber; und dieses Recht hat der Staat zu schützen.“ 

Nach einer kontroversen Debatte lehnt die Mehrheit der Abgeordneten den Antrag ab. Die bestehenden Schutzbestimmungen seien ausreichend; zudem gehöre es zum „heiligsten Recht der Eltern“, über ihre Kinder zu verfügen. In dieser Haltung zeigt sich das damals verbreitete Verständnis elterlicher Verfügungsgewalt. Völks Forderung weist dagegen bereits auf die spätere Vorstellung hin, dass Kinder eigene Rechte besitzen, die der Staat auch gegenüber den Eltern schützen muss.


21. 2 1919 - Militärminister Albert Roßhaupter taucht unter

München * Nach der Ermordung Kurt Eisners und dem Attentat auf Innenminister Erhard Auer gerät die provisorische Staatsregierung in eine schwere Krise. Albert Roßhaupter, der mehrheitssozialdemokratische Minister für militärische Angelegenheiten, taucht unter. Auch Justizminister Johannes Timm entzieht sich der aufgeheizten Situation. 

Mit dem Tod des Ministerpräsidenten, der schweren Verwundung Auers und dem Ausfall weiterer Regierungsmitglieder verliert das Kabinett seine Handlungsfähigkeit. Einige Minister führen ihre Amtsgeschäfte jedoch weiter. In das entstandene politische Machtvakuum tritt der neu gebildete Zentralrat der Bayerischen Republik. 


8. 11 1918 - Der „Bauerndoktor“ Georg Heim bietet Eisner Unterstützung an

München-Kreuzviertel * Dr. Georg Heim bietet Kurt Eisner bereits am Morgen nach dem Umsturz seine Unterstützung an. Der als „Bauerndoktor“ bekannte Zentrumspolitiker ist die führende Persönlichkeit des Bayerischen Christlichen Bauernvereins, einer bedeutenden Interessenvertretung der katholischen Landbevölkerung. Noch im November gehört er zu den Mitbegründern der Bayerischen Volkspartei. 


8. 11 1918 - Eine Republikanische Schutztruppe sichert die neue Regierung

München * Nach dem Umsturz entsteht die Republikanische Schutztruppe als freiwilliger Verband zum Schutz der Regierung Eisner. Zu ihren Aufgaben gehört insbesondere die persönliche Sicherheit der Regierungsmitglieder. Sie untersteht dem Minister für militärische Angelegenheiten, Albert Roßhaupter. 


8. 11 1918 - Kurt Eisner fordert eine lebendige Demokratie durch Arbeiterräte

München-Kreuzviertel * Ministerpräsident Kurt Eisner versteht die Arbeiterräte als dauerhafte Einrichtungen demokratischer Beteiligung. Sie sollen auch nach der Wahl einer Nationalversammlung weiterbestehen und verhindern, dass sich die Politik auf die Tätigkeit der Abgeordneten beschränkt. 

Eisner bezeichnet die Räte als „Parlamente der körperlichen und geistigen Arbeiter“. Die Bevölkerung soll ihre politische Verantwortung zwischen den Wahlen weiter wahrnehmen, ihre Vertreter kontrollieren und selbst an der Gestaltung der neuen Ordnung mitarbeiten. 

Konkret sagt er: „Die Arbeiterräte sollen die Parlamente der körperlichen und geistigen Arbeiter sein, und, wenn man demgegenüber erklärt, dass die Nationalversammlung, der Landtag diese Arbeiterräte entbehrlich machen werde, so behaupte ich: Umgekehrt. 

Denn wenn die Nationalversammlung nicht wieder ausmünden soll in jenen leeren, hohlen Parlamentarismus, dann muss die lebendige Kraft der Arbeiterräte sich entfalten. Sie sind gleichsam die Organisation der Wähler. Diese Wähler […] sollen nicht ihren Parlamentariern überlassen, was Kluges oder Törichtes zu tun sie für gut befinden.“

 


24. 6 1922 - Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag vertagt

München-Kreuzviertel * Die ursprünglich geplante Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag wird wegen der Ermordung des Außenministers Walther Rathenau verschoben. Das Finanzministerium fürchtet um die erforderliche Mehrheit im Landtag. Die Delegationen nutzen die Zwangspause zu Vertragsveränderungen. Nun werden neben dem Kunstbesitz auch die ehemaligen kurfürstlichen Kunstsammlungen mit einbezogen. Dazu wird die „Wittelsbachische Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft“ geschaffen. 


2. 8 1918 - Durchhalteparolen von Kriegsminister Philipp von Hellingrath

München-Kreuzviertel * In einer Rede vor der Kammer der Reichsräte erklärt Kriegsminister Philipp von  Hellingrath: „Die schweren Kämpfe zwischen Aisne und Marne beweisen, daß der Kampf- und Siegeswille der Entente noch nicht gebrochen ist, dass wir ihm die Überlegenheit des härteren und stärkeren Willens entgegensetzen müssen, wenn wir die Friedensbereitschaft unserer Feinde erzwingen wollen.

Diesen einheitlichen unbeirrbaren Willen im ganzen deutschen Volk zu wecken und zu festigen, das ist die vornehmste Aufgabe, vor die das fünfte Kriegsjahr die Heimat stellt“. 


1855 - Anton Riemerschmid wird Landtagsabgeordneter

München-Kreuzviertel * Anton Riemerschmid wird Mitglied der Zweiten Kammer des Bayerischen Landtags.


11. 10 1918 - Forderung nach einem gerechten Wahlrecht

München * Der fortschrittliche Volksverein Münchens fordert die „Schaffung eines gerechten, die wahren Kräfteverhältnisse wiedergebenden Wahlrechts als unerlässliche Voraussetzung für die Bildung einer wahren Volksregierung“.


6. 11 1918 - Die Abgeordnetenkammer ebnet den Weg zur parlamentarischen Monarchie

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Abgeordneten nimmt einstimmig eine Änderung des Landtagswahlgesetzes an. Sie soll die bisherige Unvereinbarkeit von Abgeordnetenmandat und Ministeramt aufheben und damit parlamentarischen Vertretern den Eintritt in die Regierung ermöglichen. 

Der Beschluss dient der Umsetzung des Reformabkommens vom 2. November, dem König Ludwig III. bereits zugestimmt hat. Künftig soll der König nur noch Minister ernennen können, die das Vertrauen der Abgeordnetenkammer besitzen. Die Zustimmung der Reichsrätekammer ist für den 8. November vorgesehen. Doch die Revolution vom 7./8. November beendet die Monarchie, bevor die geplante Regierungsumbildung vollzogen werden kann. 


21. 2 1919 - Der neue Landtag tritt im Schatten des Eisner-Mordes zusammen

München-Kreuzviertel * Alterspräsident Dr. Eugen Jäger eröffnet um 10:10 Uhr in der Prannerstraße die erste Sitzung des neu gewählten Bayerischen Landtags. Die Nachricht von der Ermordung Ministerpräsident Kurt Eisners prägt den Beginn der parlamentarischen Arbeit. 

Jäger verurteilt das Attentat aufs Schärfste und erhält Zustimmung aus allen Parteien. Zu diesem Zeitpunkt geht er irrtümlich davon aus, dass auch der Attentäter Anton Graf von Arco auf Valley getötet worden ist. 

Angesichts der Ereignisse wird die Sitzung unterbrochen und ihre Fortsetzung für elf Uhr angesetzt. 


21. 2 1919 - Generalstreik und Belagerungszustand in München

München * Nach der Ermordung Kurt Eisners bestätigt der Zentralrat den dreitägigen Generalstreik. Über München wird der Belagerungszustand verhängt; eine nächtliche Ausgangssperre soll weitere Gewalt verhindern. Geschäfte und Vergnügungsstätten müssen schließen, der Zug- und Straßenbahnverkehr wird eingestellt. 

Eine Bekanntmachung droht Menschen, die rauben, plündern oder stehlen, mit der Erschießung. Unterzeichnet ist sie von Vertretern der Arbeiter- und Soldatenräte, Polizeipräsident Josef Staimer und Stadtkommandant Oskar Dürr. Dennoch kommt es vereinzelt zu Schießereien und Plünderungen. 


27. 9 1907 - Der 35. Landtag will das Verhältniswahlrecht durchsetzen

München-Kreuzviertel * Der 35. Landtag dauert vom 27. September 1907 bis zum 14. November 1911. Die SPD will gemeinsam mit den Liberalen und dem Bauernbund das Verhältniswahlrecht durchsetzen. Doch so weit kommt es nicht. 


8. 11 1918 - Eisner und Gandorfer werben um die Unterstützung der Landbevölkerung

München - Freistaat Bayern * In den „Münchner Neuesten Nachrichten“ veröffentlichen Kurt Eisner und der Bauernführer Ludwig Gandorfer den Aufruf „An die ländliche Bevölkerung Bayerns!“. Darin begründen sie den revolutionären Machtwechsel und erklären die Beendigung des Krieges zur vordringlichen Aufgabe.  

Der Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrat teilt mit, bereits Verbindung zu den Ententemächten aufgenommen zu haben, um Friedensverhandlungen einzuleiten. Zugleich verspricht er den Schutz der bayerischen Grenzen und eine geordnete Rückführung und Entlassung der Soldaten. Plünderungen und Zerstörungen, wie sie der Aufruf aus Österreich und Tirol schildert, sollen verhindert werden. 

Die Bauern werden aufgefordert, die Städte zuverlässig mit Lebensmitteln zu versorgen. Damit verbindet die revolutionäre Führung ihre Friedenspolitik mit dem Bemühen, Sicherheit und Versorgung aufrechtzuerhalten und die Landbevölkerung für die neue Republik zu gewinnen. 


18. 9 1837 - König Ludwig I. legt sich mit der Stände-Versammlung an

München-Kreuzviertel * König Ludwig I. argumentiert vor der Stände-Versammlung so:

„Die Verfassungsurkunde räumt den Ständen keineswegs das Recht ein, die einzelnen Positionen der Einnahmen und Ausgaben unabänderlich mit verbindender Kraft für die Regierung festzustellen, nur zum Zwecke der Steuerbewilligung wird denselben das Budget vorgelegt; ein Finanzgesetz ist in der Verfassung nicht vorgeschrieben, sondern nur durch eine gezwungene Interpretation ist die bisherige Übung eingeführt worden. Zwingen lasse ich mich nicht, dafür meyne ich, sollte ich zu gut bekannt seyn. [...].“ 

Die Kammer der Abgeordneten wollte einen derartigen Angriff des Königs freilich nicht akzeptieren und selbst die Kammer der Reichsräte ist von den Argumenten des Innenministers Oettingen-Wallerstein überzeugt. Es kommt, was kommen musste: wer dem König nicht nach dem Mund spricht, hat mit Sanktionen zu rechnen, weshalb Ludwig I. seinen liberal geltenden Innenminister Ludwig Fürst zu Oettingen-Wallerstein am 4. November 1837 entlässt. 


28. 5 1977 - Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe

München-Kreuzviertel * Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe durch den Bischof von Würzburg, Josef Stangl, in der Münchner Frauenkirche. 


16. 10 1918 - Keine Hindernisse für eine fortschrittliche bayerische Verfassung

München-Kreuzviertel * Ministerpräsident Otto von Dandl legt in der Abgeordnetenkammer in seiner Programmrede dar, dass die Regierung und der König einer fortschrittlichen Entwicklung der bayerischen Verfassung keine Hindernisse in den Weg legen wollen. Der Fraktionsvorsitzende des Zentrums, Heinrich Held, unterstützt die Reformen, wenn sie die Monarchie erhalten und stärken. Auf die Anliegen der Beamtenschaft vom 5. Oktober geht der Ministerpräsident mit keinem Wort ein. 


8. 11 1918 - Eisner spricht mit Vertretern der Verkehrsverbände

München-Kreuzviertel * Vor der konstituierenden Sitzung des Provisorischen Nationalrats führt Kurt Eisner Gespräche mit Vertretern der Vereinigten Verbände des bayerischen Verkehrspersonals. Nach der vorliegenden Schilderung stellen sich die Verbandsvertreter rasch auf die neue politische Lage ein. Bereits die Kieler Matrosenrevolte lässt sie mit einem weiterreichenden Umbruch rechnen. 


29. 10 1918 - Die Aussprache über die politische Lage wird abgesetzt

München-Kreuzviertel * Im letzten Augenblick wird in der Bayerischen Abgeordnetenkammer die Aussprache über die politische Lage und die Rede des Ministerpräsidenten Otto von Dandl von der Tagesordnung abgesetzt und auf die folgende Woche verschoben. 

Man erwartet, dass König Ludwig III. das bisherige Ministerium auflösen wird, um so die Volksvertretung unmittelbar an der Regierung beteiligen zu können.


8. 11 1918 - Kurt Eisner kürzt sein eigenes Gehalt

München-Kreuzviertel * Kurt Eisner übernimmt als erster Ministerpräsident des Freistaats Bayern die Regierungsführung. In einer seiner ersten Amtshandlung kürzt er sein „hohes“ Gehalt. 

Seine Regierung besteht bis zu seiner Ermordung am 21. Februar 1919 – insgesamt 105 Tage. 


8. 11 1918 - Das Frauenwahlrecht gehört zum demokratischen Neubeginn

München - Freistaat Bayern * In seinem Aufruf zur Gründung des Freistaats kündigt Kurt Eisner eine verfassunggebende Nationalversammlung an, zu der alle mündigen Männer und Frauen das Wahlrecht erhalten sollen. Damit wird eine zentrale Forderung der Frauenbewegung Bestandteil des demokratischen Neubeginns. 

Die Frauenrechtlerinnen Anita Augspurg und Lida Gustava Heymann verbinden mit der Revolution die Hoffnung auf gleichberechtigte politische Mitwirkung. Heymann erinnert sich später: „Nun begann ein neues Leben! Zurückdenkend erscheinen die folgenden Monate wie ein schöner Traum, so wunderbar herrlich waren sie. […] Endlich konnten Frauen aus dem Vollen schaffen. Frauenmitarbeit war auf allen politischen und sozialen Gebieten erwünscht.“ 


28. 9 1905 - Große Veränderung bringt die Landtags-Sitzungsperiode

München-Kreuzviertel * Große Veränderung bringt die Sitzungsperiode des 34. Landtags, der vom 28. September 1905 bis zum 23. März 1907 tagt. 


1. 7 1834 - Ein neues Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung beschließt ein Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz, in dem den Gemeinden ein „absolut hindernder Widerspruch (Vetorecht)“ zugestanden wird. Das gilt in all den Fällen, wo das Gesuch auf Ansässigmachung lediglich auf dem Nachweis eines „anderweitig gesicherter Nahrungsstandes“ gestützt ist.

Damit liegt das Schicksal der Bewerber, für die kein Anspruch auf Ansässigmachung besteht, ausschließlich in der Hand der Gemeinde. Davon betroffen sind in erster Linie besitzlose Lohnabhängige, die dadurch auch von der Verehelichung ausgeschlossen werden. 


Um den 10. 10 1863 - Eisenbahnstrecke über Mühldorf nach Österreich genehmigt

München-Kreuzviertel * Der Bayerische Landtag genehmigt die für die Stadtviertel des Münchner Ostens so wichtig werdende Eisenbahnstrecke über Mühldorf zur österreichischen Landesgrenze. Zeitgleich bewilligt er 15,4 Millionen Gulden für den Bau der Linie. Die genaue Streckenführung ist zu diesem Zeitpunkt allerdings an mindestens zwei Stellen noch offen.

  • Einmal, weil auf österreichischer Seite die rund fünfzig Kilometer lange Teilstrecke von der Grenze in Richtung Linz nicht von der Eisenbahnverwaltung, sondern von einem privaten Konsortium aus Großgrundbesitzern, Unternehmern und Bankiers finanziert wird und
  • sich als Alternativen der Grenzübergang bei Braunau oder das vierzig Kilometer innabwärts gelegene Schärding anbieten.
  • Von einem dieser Grenzübergänge soll die Eisenbahn das oberösterreichische Neumarkt und darüber hinaus Linz erreichen. 
  • Die zweite ungeklärte Streckenführung war gleich am Beginn der Bahnlinie.

Die Generaldirektion der Kgl. Bayerischen Staatseisenbahnen - als zuständige Planungsbehörde - will jedenfalls die Strecke unmittelbar nach der Großhesseloher Brücke - der seit dem Jahr 1858 bestehenden Hauptverkehrsstrecke München - Holzkirchen - Rosenheim - Salzburg - abzweigen lassen. In einem weiten Bogen soll die Bahntrasse dann durch den Perlacher Forst, weiter über das Obergiesinger Feld, südlich an Haidhausen vorbeiführend das Stadtgebiet in östlicher Richtung verlassen. So jedenfalls sieht die grobe Planung lange Zeit aus.

Nun ist aber in Obergiesing, östlich der Tegernseer Landstraße, ein großes Neubaugebiet geplant. Und um zu verhindern, dass die Bahnverwaltung baureife oder möglicherweise schon bebaute Grundstücke teuer erwerben muss, verweigert das Ministerium des Inneren, das bei allen Bauvorhaben in der Haupt- und Residenzstadt ein Planungs- und Einspruchsrecht besitzt, ihre Zustimmung zum Wohnungsbau so lange, bis eine detaillierte Bahnplanung vorliegt. Erst danach will das Innenministerium den künftigen Baulinien zustimmen. 


1. 7 1834 - Die Ständeversammlung genehmigt den Ludwig-Main-Donau-Kanal

München-Kreuzviertel * Die bayerische Ständeversammlung genehmigt den Bau eines Kanals zwischen Main und Donau, den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 


8. 11 1918 - Eisner ruft die gesamte Bevölkerung zur Mitarbeit auf

München - Freistaat Bayern * Im Aufruf „An die Bevölkerung Münchens!“ wirbt Kurt Eisner um breite Unterstützung für den demokratischen Neubeginn: „Wir rechnen auf die schaffende Mithilfe der gesamten Bevölkerung. Jeder Arbeiter an der neuen Freiheit ist willkommen!“ 

Zugleich sichert er den Fortbestand der Verwaltung zu: „Alle Beamten bleiben in ihren Stellungen.“ Grundlegende soziale und politische Reformen sollen unverzüglich beginnen. Die neue Staatsordnung verbindet damit den Anspruch auf Veränderung mit der Weiterarbeit der bestehenden Behörden. 


18. 9 1917 - Die SPD bringt den Antrag Auer-Süßheim ein

München-Kreuzviertel * Ein von der SPD in der Bayerischen Abgeordnetenkammer eingebrachter Reformantrag, genannt  „Antrag Auer-Süßheim“, fordert:  

  1. Ersetzung des Zweikammersystems durch das Einkammersystem.
  2. Aufhebung der Kammer der Reichsräte.
  3. Einführung des allgemeinen, gleichen, direkten und geheimen Wahlrechts zum Landtag für alle volljährigen Staatsangehörigen ohne Unterschied des Geschlechts nach den Grundsätzen der Verhältniswahl.
  4. Ausbau der Gesetzesinitiative des Landtags.
  5. Beseitigung des königlichen Sanktionsrechts.
  6. Ernennung der Minister und Bundesratsmitglieder nach Vorschlag des Landtags.
  7. Selbstbestimmungsrecht des Landtags in Bezug auf Zusammentritt und Vertagung.
  8. Einjähriger Staatshaushalt.
  9. Beseitigung aller Vorrechte der Geburt und des Standes, Aufhebung der bisherigen Privilegien der Standesherren, Abschaffung des Adels.
  10. Verbot der Bildung neuer und der Vergrößerung bisheriger Fideikommisse. Auflösung der bestehenden Fideikommisse.
  11. Aufhebung der bisherigen Privilegien des Königs und der Mitglieder der königlichen Familie, insbesondere der Steuer- und Portofreiheit, der Unverantwortlichkeit und des besonderen Gerichtsstandes.
  12. ​Trennung der Kirche vom Staat, Aufhebung der Privilegien der anerkannten Religionsgemeinschaften. Vollkommene Durchführung der Gewissens-, Religions- und Kultusfreiheit. 


11. 9 1825 - Jeder Staatsangehörige hat eine Heimat

München-Kreuzviertel - Königreich Baiern * Bedeutete bis dahin der Begriff „Heimat“ im wesentlichen Haus- und Grundbesitz, so wird jetzt das Recht auf Heimat, also Angehöriger einer Gemeinde zu sein, einklagbar.

Der Heimatberechtigte hat Anspruch auf Unterstützung durch seine Heimatgemeinde, wenn er sich selbst nicht mehr unterhalten kann. Das Gesetz besagt: „Jeder Staatsangehörige soll eine bestimmte Heimat haben.“ Jedermann besitzt entweder eine erworbene, eine ursprüngliche oder eine angewiesene Heimat. Durch das Heimatgesetz soll die „Heimatlosigkeit“ und damit die Zahl der Nichtsesshaften, der Vaganten und der „Gauner“ beseitigt werden.

Gleichzeitig entfällt der Erwerb des Heimatrechts nach einem Aufenthalt von zehn Jahren an einem Ort. Diese Vorgabe hat oftmals dazu geführt, dass Anwärter nach neun Jahren abgeschoben wurden. Ebenso wird die Geburt als Rechtstitel des Heimatrechts abgeschafft. Dies hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass Schwangere abgeschoben wurden oder sogar kurz vor der Niederkunft aus dem Ort getrieben wurde. 


7. 11 1918 - Die Revolutionäre besetzen den Bayerischen Landtag

München-Kreuzviertel * Gegen 22 Uhr nehmen die Revolutionäre das Landtagsgebäude an der Prannerstraße in Besitz. Der Sitzungssaal der Abgeordnetenkammer wird zum politischen Zentrum des Umsturzes. Hier versammeln sich Vertreter der Arbeiter, Soldaten und Bauern unter Führung Kurt Eisners.  

Eisner eröffnet die vorläufige konstituierende Versammlung der Arbeiter-, Soldaten- und Bauernräte und wird zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Diese Versammlung ist vom Provisorischen Nationalrat zu unterscheiden, der sich erst am folgenden Tag bildet und die neue Regierung bestätigt.


8. 11 1918 - „Bayern ist fortan ein Freistaat“

München-Kreuzviertel * In der Nacht vom 7. auf den 8. November verkündet Kurt Eisner im Landtagsgebäude an der Prannerstraße das Ende der Wittelsbacherherrschaft und die Gründung der bayerischen Republik. Vor den versammelten Arbeiter-, Soldaten- und Bauernräten übernimmt er die vorläufige Regierungsführung. 

Am Morgen veröffentlicht die Zeitung „Münchner Neueste Nachrichten“ auf ihrer Titelseite den Aufruf „An die Bevölkerung Münchens“. Darin steht der programmatische Satz: „Bayern ist fortan ein Freistaat.“ Die revolutionäre Staatsgründung wird damit öffentlich bekannt gemacht.  

„Freistaat“ ist eine bereits im 18. Jahrhundert gebräuchliche deutsche Entsprechung für „Republik“. Der Begriff bezeichnet hier vor allem den Bruch mit der Monarchie. Eine besondere staatliche Unabhängigkeit Bayerns lässt sich aus dem Wort allein nicht ableiten.  

Ein auf rotem Papier gedrucktes Plakat bringt den Machtwechsel besonders deutlich zum Ausdruck: „Die Dynastie Wittelsbach ist abgesetzt! Hoch die Republik!“ 

 


21. 6 1918 - Der Landtag beschließt Bau des Walchensee-Kraftwerkes

München-Kreuzviertel * Der Landtag beschließt die von Oskar von Miller angestrebte landesweite staatliche Stromversorgung und den Bau des Walchenseewerkes. 


20. 9 1847 - In der Stände-Versammlung werden weitreichende Forderungen erhoben

München-Kreuzviertel * Vom 20. September bis 30. November 1847 wird eine Außerordentliche Stände-Versammlung einberufen, bei der es im Grunde nur um eine Anleihe zur Finanzierung der Eisenbahn geht. 

In beiden Stände-Kammern werden lautstark liberale Forderungen wie die Ausweitung der Pressefreiheit und weitere Reformen, die die Märzforderungen des darauffolgenden Jahres vorwegnehmen, erhoben. 


4. 6 1848 - Eine Absichtserklärung zur Rechtspflege

München-Kreuzviertel * Im Artikel 1 des Grundlagengesetzes wird erklärt: „Die Rechtspflege soll von der Verwaltung, selbst in den untersten Behörden, gänzlich getrennt werden“.  Es dauert jedoch bis zum 10. November 1861, bis der verkündete Grundsatz verwirklicht wird.


1851 - Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

Untergiesing * Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad. 


31. 10 1918 - Einigung über parlamentarische Reformen

München-Kreuzviertel * In interfraktionellen Verhandlungen zwischen der bayerischen Volksvertretung und der Regierung einigt man sich auf die Einführung der Verhältniswahl und der Reform der Reichsrätekammer.


17. 8 1919 - Die Regierung und der Landtag sind in München zurück

Bamberg - München * Das Gesamtministerium und der Landtag kehren nach München zurück. 


4. 11 1913 - Prinzregent Ludwig III. erklärt die Regentschaft für beendet

München-Kreuzviertel * Auch die Kammer der Reichsräte billigt die Verfassungsänderung. Damit kann Prinzregent Ludwig III. die „Regentschaft für beendet und den Thron für erledigt“ erklären.


23. 11 1870 - Reichsrecht stärkt den Schutz arbeitender Kinder 

Königreich Bayern * Bayern schließt mit dem Norddeutschen Bund einen Bündnisvertrag und schafft damit eine Grundlage für die Gründung des Deutschen Reichs. Mit dem Beitritt übernimmt das Königreich auch reichsweit geltende gewerberechtliche Schutzbestimmungen. 

  • Das Mindestalter für die regelmäßige Beschäftigung von Kindern in Fabriken steigt auf zwölf Jahre. 
  • Jugendliche unter 14 Jahren dürfen höchstens sechs Stunden täglich arbeiten und 
  • müssen mindestens drei Stunden Unterricht erhalten. 
  • An Sonn- und Feiertagen ist ihre Beschäftigung verboten. 

Gegenüber den bisherigen bayerischen Vorschriften bedeutet dies eine deutliche Verbesserung des gesetzlichen Kinderschutzes. 


26. 6 1886 - Auch die Abgeordnetenkammer stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Abgeordneten erteilt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Bayernprinzen Luitpold. 


10. 7 1819 - Ein Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung legt einen Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels vor. 


31. 5 1907 - Landtagswahlen mit dem neuen Mehrheitswahlrecht

Königreich Bayern * Die Wahlen werden erstmals nach dem neuen Wahlgesetz durchgeführt. Durch das Mehrheitswahlrecht erreicht  

  • das Zentrum mit 44 Prozent der Stimmen 60 Prozent der Mandate,  
  • die Liberalen erhalten 16 Prozent der Mandate bei 24 Prozent der Stimmen,  
  • die SPD benötigt für zwölf Prozent der Mandate 17,7 Prozent der Stimmen. 


13. 9 1831 - Überarbeitung des Ansässigkeitsgesetzes gefordert

München-Kreuzviertel * Eine überwältigende Mehrheit der Abgeordnetenkammer fordert, dass bei der Verleihung eines Gewerbes „nicht bloß der Nahrungsstand des Bewerbers, sondern auch jener der bereits Berechtigten berücksichtigt werde“. 


15. 10 1918 - Die Liberale Fraktion stellt ihre Forderungen vor

München * Die Liberale Fraktion der Bayerischen Abgeordnetenkammer fordert

  • die Abschaffung des bisherigen Beamtenministeriums,
  • die Bildung einer Volksregierung auf parlamentarischer Grundlage unter Beschränkung der königlichen Gewalt und Beiziehung der Sozialdemokraten.
  • Die sofortige Beschlussfassung über die nötigen verfassungsrechtlichen Umgestaltungen und Verwaltungsreformen, insbesondere auch
  • die Einführung des Verhältniswahlrechts.


25. 7 1819 - Die erste Sitzungsperiode des Baierischen Landtags wird beendet

München-Kreuzviertel * Die erste Sitzungsperiode des Baierischen Landtags wird nach weniger als einem halben Jahr beendet. 


9. 3 1923 - Vermögensausgleich mit dem Haus Wittelsbach 

München * Der Bayerische Landtag schafft mit dem „Gesetz über die vermögensrechtliche Auseinandersetzung des Bayerischen Staates mit dem vormaligen Bayerischen Königshause“ den Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF). Die Stiftung des öffentlichen Rechts übernimmt unter anderem Kunstsammlungen, Schlösser, land- und forstwirtschaftliche Flächen, Wohnrechte und Kapital. Das Vermögen geht damit nicht unmittelbar in das Privateigentum einzelner Familienmitglieder über und muss als Fondsvermögen erhalten bleiben. 

Die erwirtschafteten Erträge dienen der Bewahrung der Kulturgüter sowie der Versorgung anspruchsberechtigter Angehöriger des Hauses Wittelsbach. Im Gegenzug verzichtet das ehemalige Königshaus auf weitere vermögensrechtliche Forderungen und künftige Unterhaltszahlungen durch den Freistaat. 


2. 8 1914 - SPD-Abgeordneten stimmen gegen die Haushaltsgesetze

München * Anfang August schließt die Münchner Börse kurzfristig, um Panikverkäufe zu verhindern. Und selbst das bayerische Finanzministerium zeigte sich alarmiert: Es warnt davor, dass die Bürger die Banknoten zum Teil nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptieren würden.  

Bei der Sitzung des Bayerischen Landtags stimmen die 21 anwesenden SPD-Abgeordneten gegen die Haushaltsgesetze. Das ist aber auch schon die einzige Reaktion gegen den Krieg.

Die beiden Kammern des Landtags befassen sich ebenfalls nicht mit dem Krieg sondern mit ungleich wichtigeren Fragen, wie beispielsweise dem Verbot des freireligiösen Unterrichts oder der Beschneidung des Streikrechts der Staatseisenbahner.


4. 6 1848 - Das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur

München-Kreuzviertel * Außerdem tritt das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur in Kraft. In dem vom König erlassenen Edikt über die Freiheit der Presse und des Buchhandels ist festgelegt worden, dass das Erscheinen von Presseerzeugnissen nicht „von obrigkeitlicher Prüfung und Genehmigung des Inhalts oder überhaupt von irgend einer obrigkeitlichen Erlaubniß abhängig“ sei. „Die Strafgerichtsbarkeit [steht] nicht den Polizeibehörden, sondern den Gerichten zu.“ 


26. 2 1919 - Bayern nimmt am Landestrauertag Abschied von Kurt Eisner 

München * Der Zentralrat erklärt den Tag der Beisetzung Kurt Eisners zum „Landestrauertag“. Geschäfte und Betriebe bleiben geschlossen. Öffentliche Gebäude tragen Trauerbeflaggung; auch zahlreiche Privat- und Geschäftshäuser sind mit schwarzen und roten Fahnen geschmückt. Städtische Bedienstete sollen Gelegenheit erhalten, an den Trauerfeierlichkeiten teilzunehmen. 

Annähernd 100.000 Menschen nehmen Abschied vom ermordeten Ministerpräsidenten. Die Feierlichkeiten gehören damit zu den größten Massenkundgebungen, die München bis dahin erlebt. Ihre Gestaltung greift auf Formen zurück, die während der Monarchie für königliche Staatsbegräbnisse vorgesehen sind. 


28. 9 1893 - Der 32. Landtag beginnt

München-Kreuzviertel * Der 32. Landtag dauert vom 28. September 1893 bis zum 10. Juni 1899. 


11. 9 1825 - Die Ständeversammlung verabschiedet drei Sozialgesetze

München-Kreuzviertel - Königreich Baiern * Die Ständeversammlung verabschiedet drei Gesetze, die als die ersten von einer bayerischen Volksvertretung verabschiedeten Sozialgesetze angesehen werden:

  • Das Gesetz über die Heimat,
  • das Gesetz über die Ansässigmachung und Verehelichung und
  • das Gesetz über das Gewerbewesen. 


11. 9 1825 - Das Gesetz über die Ansässigmachung und Verehelichung

München-Kreuzviertel - Königreich Baiern * Mit dem Gesetz über die Ansässigmachung und Verehelichung verfolgt der Staat vier Ziele:

  • Vermehrung der Bevölkerung,
  • Hebung des allgemeinen Wohlstands,
  • Verbesserung der Sittlichkeit und
  • Verringerung der Zahl der unehelichen Kinder.

Ansässigmachung ist ein Rechtsverhältnis, das zwischen einem (männlichen) Individuum und einer Gemeinde begründet wird. Voraussetzung für die Ansässigmachung ist

  • der Besitz eines Grundvermögens,
  • der Besitz eines realen, radizierten oder konzessionspflichtigen Gewerbes oder
  • die definitive Einstellung in einem öffentlichen Amt des Staates, der Kirche oder einer Gemeinde oder
  • ein anderweitig gesicherter Nahrungsstand.
  • Die Erfüllung der Bestimmungen des Militärkonskriptsionsgesetzes,
  • ein guter Leumund und
  • den vorschriftsmäßigen Besuch des Schul- und Religionsunterrichts.

Der Ansässigmachungstitel beinhaltet die Erlaubnis zur Verehelichung. Bei Wiederverehelichung oder wenn zwischen Ansässigmachung und dem Heiratsgesuch ein längerer Zeitraum verstrichen ist, wird überprüft, ob die Voraussetzungen für die erteilte Ansässigmachung noch gegeben sind. So ist es möglich, auch einen Ansässigen Bewerber die Heiratserlaubnis zu verweigern. 


31. 5 1907 - Ergebnis der bayerischen Landtagswahlen 1907

Königreich Bayern * Bei den bayerischen Landtagswahlen erhalten

  • das Zentrum 98 (- 4),
  • die Fortschrittspartei 25 (- 3) und
  • die Sozialdemokratische Partei 20 (+ 8) Mandate.


1. 7 1834 - Gesetzesvorlagezur Begrenzung des Bevölkerungswachstums

München-Kreuzviertel * Innenminister Ludwig Fürst von Oettingen-Wallerstein bringt in die Ständeversammlung einen Gesetzentwurf zur Revision des Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetzes ein.

Ziel der Gesetzesvorlage ist die Begrenzung des Bevölkerungswachstums durch Verhinderung der Verehelichung und Familiengründung durch Besitzlose. Damit sollen gleichzeitig

  • die Lasten der Armenkasse gesenkt sowie
  • die Unzufriedenheit der sozialen Unterschichten und die damit verbundene Revolutionsbereitschaft unterbunden werden.

Der Innenminister kommt damit der überwältigenden Mehrheit der Abgeordnetenkammer entgegen, die bereits am 13. September 1831 derartige Schritte forderte. Fürst Ludwig von Oettingen-Wallenstein schafft mit diesem Deal auch die Zustimmung zu anderen Gesetzesvorlagen wie die Zivilliste, den Festungsbau in Ingolstadt und den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 


26. 5 1818 - Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung

München * Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung. Baiern ist damit unter den großen deutschen Staaten der erste Verfassungsstaat. Baden erreicht diesen Status drei Monate und Württemberg ein Jahre später.  

Der König vereinigt alle Rechte der Staatsgewalt in seiner Person, unterliegt aber in der Ausübung seiner Rechte einigen Beschränkungen.

Es gibt ein Zweikammersystem.

  • Die Erste Kammer sind die Reichsräte,
  • die Zweite Kammer setzt sich zusammen zu je einem Achtel aus adeligen Gutsbesitzern und Geistlichen, ein Viertel kommt von Städten und Märkten, die restliche Hälfte sind Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.
  • Es gibt eine Legislaturperiode und
  • außerdem werden die Mitglieder der Abgeordnetenkammer gewählt.  

    Dennoch ist der Weg zu demokratischen Strukturen noch sehr, sehr weit!  
  • Die adeligen Gutsbesitzer stellen ein Achtel, die katholischen und evangelischen Geistlichen ebenfalls ein Achtel, die Städte, Märkte und Gemeinden ein Viertel und die übrigen Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit die Hälfte.  
  • Dazu kommen zusätzlich drei Vertreter der Universitäten.  
  • Es gibt keinen Parlamentarismus,  
  • die Mehrheitsverhältnisse in der Abgeordnetenkammer haben keinen Einfluss auf die Arbeit des Ministerrats,
  • die Abgeordneten haben kein Initiativrecht, dürfen also selbst keine Gesetzentwürfe einbringen und  dürfen nicht über ihren Zusammentritt selbstständig entscheiden.  

Im Vergleich zu den Vorgaben der Deutschen Bundesakte ist die Baierische Verfassung jedoch sehr modern ausgefallen. Sie legt das Fundament für das System einer konstitutionellen Monarchie.  

Erneut ist das neue Staatsgrundgesetz aber keine Vertragskonstruktion zwischen dem Fürsten und dem Volk, sondern ein einseitiger verfassungsgebender Akt des Königs. Man nennt das auch eine oktroyierte Verfassung, die vom König in freier Selbstbeschränkung erlassen wird und somit nicht das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen Fürst und Volksvertretung darstellt.  

Im Gegenteil, der Baiernkönig begründet seine Herrschermacht mit der Verfassung nicht, sondern unterwirft sich vielmehr nur in bestimmten Punkten seinen selbst erlassenen Beschränkungen. 


28. 7 1914 - Die drohende Kriegsgefahr ist kein Thema im Landtag

München-Kreuzviertel * Trotz der drohenden Kriegsgefahr wird im Bayerischen Landtag der bevorstehende Krieg nur indirekt zum Thema erhoben. Wenigstens der SPD-Abgeordnete Max Süßheim aus Nürnberg erklärt: „Wir Sozialdemokraten erwarten, dass der Friede erhalten und Europa vor den Gräueln und Schrecknissen eines Weltkriegs bewahrt werde“. Das war auch schon die einzige kritische und nachdenkliche Stimme im Bayerischen Landtag. 


4. 6 1848 - Die Ministerverantwortlichkeit wird Gesetz

München-Kreuzviertel * Ein weiteres Reformgesetz von König Max II. ist das Gesetz, die Verantwortlichkeit der Minister betreffend. Kernpunkt dieses Verfassungsgesetzes ist, dass Regierungsanordnungen des Königs nur durch die Gegenzeichnung des verantwortlichen Ressortministers Geltung erhalten. Damit ist der Spätabsolutismus eines König Ludwigs I. mit einem Gesetz beseitigt.  

Freilich verliert damit der König letztlich seine Verantwortlichkeit gegenüber der Bevölkerung, aber das Parlament hat immer jemanden, den es zur Verantwortung ziehen kann. 


26. 9 1870 - Eine Einigung mit Preußen liegt in der Luft

München * Die Münchner Konferenz, bestehend aus Vertretern Württembergs und Bayerns, erkennen die Bedingungen der Norddeutschen Bundesverfassung über Bundesoberhaupt, Bundesrat und Reichsrat als annehmbar an. Eine Einigung mit Preußen liegt in der Luft. 


12. 7 1808 - Staatliche Vorschriften zur Verehelichung

München - Königreich Baiern * In einer erlassenen Verordnung zur Beförderung der Heiraten auf dem Lande wird die Verehelichung von der Bewilligung der ordentlichen Polizeiobrigkeit des Ortes abhängig gemacht, wo die Heiratenden mit hinreichender Aussicht auf ihre Nahrung den Wohnsitz nehmen.  Damit wird den Gemeinden auch in Fragen der Verehelichung die Mitwirkung entzogen. 

Zusätzliche Haftungsbestimmungen gegenüber den entscheidenden Beamten schränken die Wirksamkeit der Verordnung stark ein. Sollte sich die Familie doch nicht selbst ernähren können, fällt der Unterhalt der genehmigenden Behörde zur Last.

Wenn Geistliche eine Eheschließung ohne die vorherige staatliche Heiratsbewilligung vornehmen, haften sie für Schäden und Kosten, welche hieraus irgendeiner Gemeinde zuwachsen.

Eheschließungen außerhalb Baierns werden für ungültig erachtet und sind strafbar. 


Um den 30. 9 1847 - Beschlüsse in der der Ständeversammlung gegen die Zensur

München-Kreuzviertel * Die willkürliche Verweigerung und Entziehung des Postdebits wird nun auch auf dem außerordentlichen Landtag vom September/November 1847 diskutiert. Die beiden Kammern der Ständeversammlung fassen dabei einen Beschluss, mit dem sie die Regierung auffordern, von der „Verweigerung bzw. Entziehung der Postbeförderung für Zeitungen“ Abstand zu nehmen.


4. 6 1848 - Ein neues Wahlgesetz bringt entscheidende Verbesserungen

München-Kreuzviertel * Das Gesetz über die Wahl der Landtags-Abgeordneten bringt einige Neuerungen, die als „entscheidend“ bezeichnet werden müssen. Es beseitigt das ständische Element der Verfassungsurkunde von 1818. In diesem bestand die Kammer der Abgeordneten zu einem Achtel aus der Klasse der adeligen Großgrundbesitzer, ebenfalls ein Achtel aus der Geistlichkeit der christlichen Konfessionen, ein Viertel stellten die Vertreter der Städte und Märkte und die verbliebene Hälfte die Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.  

  • Im neuen Gesetz errechnet sich die Anzahl der Landtags-Abgeordneten nach dem Verhältnis von je Einem Abgeordneten auf 31.500 Seelen der Gesamtbevölkerung des Königreichs, die auf die „einzelnen Kreise vertheilt“ werden.  
  • Die Wahl ist indirekt. Das heißt, dass in einer Urwahl zunächst Wahlmänner gewählt werden, die dann in einem zweiten Wahlgang die Abgeordneten wählen.
  • Zum Abgeordneten kann jeder gewählt werden, der das 30. Lebensjahr vollendet hat.
  • Für das aktive Wahlrecht genügt die Zahlung einer direkten Steuer, und sei sie auch noch so klein.
  • Weder das aktive noch das passive Wahlrecht ist an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis“gebunden. Damit kommt auch die staatsbürgerliche Gleichberechtigung der Juden einen Schritt weiter.
  • Und die nicht an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis gebundenen Angehörigen nichtchristlicher Konfessionen dürfen den Verfassungseid unter Weglassung des Bezugs auf das Evangelium schwören.
  • Die Wahl der Landtags-Abgeordneten ist öffentlich, die Stimmzettel müssen jedoch noch vom Wähler unterschrieben werden. Die Geheime Wahl wird erst im Jahr 1881 eingeführt.
  • Außerdem werden noch keine amtlichen Stimmzettel ausgegeben. Diese gibt es erst - mit dem Frauenwahlrecht - im Januar 1919.
  • Das bisherige Ausschließungsrecht des Königs, mit dem er gewählten Abgeordneten den Urlaub für die Teilnahme am Landtag verweigern konnte, wird beseitigt.  

Das Gesetz, das als Bestandteil der Verfassungs-Urkunde angesehen wird, tritt mit der nächsten Wahl in Wirksamkeit. 


4. 6 1848 - Die ständischen Privilegien des Adels werden endgültig gebrochen

München-Kreuzviertel * Mit einem weiteren Reformgesetz werden auch die letzten Elemente der feudalen Grundherrschaft im Königreich Bayern beseitigt. Im I. Abschnitt des Gesetzes über die Aufhebung der standes- und gutsherrlichen Gerichtsbarkeit, dann die Aufhebung, Fixierung und Ablösung von Grundlasten hebt König Max II. die standes- und gutsherrliche Gerichtsbarkeit auf.

Das Gesetz entzieht den Gutsherren die Gerichtsbarkeit und die Polizeigewalt ohne Entschädigung und überträgt diese Befugnisse auf den Staat. Damit sind die letzten Reste des feudalen Staatsaufbaus abgeschafft worden. Dem Aufbau einer modernen einheitlichen Justizverwaltung steht nun nichts mehr im Weg. 


9. 6 1852 - König Max II. schafft die Vereidigung der Armee auf die Verfassung ab

München * König Max II. lässt die Vereidigung der Armee auf die Verfassung abschaffen. Diese hatte sein Vater König Ludwig I. mit Ausrufung der Proklamation am 6. März 1848 eingeführt. Im neuen Eid ist von der Verfassung keine Rede mehr. 


29. 9 1885 - Bei den Konservativen besteht keine Neigung für eine Finanzhilfe

München-Kreuzviertel * Die Sitzungsperiode des Bayerischen Landtags beginnt.  

Nachdem Reichskanzler Otto von Bismarck die Übernahme der Schulden von König Ludwig II. durch den Landtag vorgeschlagen hat, entwickelt sich bei den Abgeordneten der Patriotenpartei eine für den König sehr ungünstige Stimmung. Pläne zur Erhöhung der Zivilliste, um König Ludwig II. - unter strengen Auflagen - die Abzahlung seiner Schulden zu ermöglichen, werden zwar diskutiert, aber nicht weiter verfolgt.  

Bei den Konservativen besteht keine Neigung für eine Finanzhilfe. „Wir halten fest zu unserem angestammten Fürstenhause, zu unserem Könige, aber was auch kommen möge, wir werden auch die Interessen des Volkes hoch halten, Wünschen gegenüber, die mit dem Volkswohl nicht im Einklang stehen“. Eine Diskussion des Themas im Landtag wird sogar als gefährlich bezeichnet, „denn die Stimmung im Lande sei der Art, daß jede Discussion die Aufregung bis zum Überlaufen steigern und Dinge ans Licht bringen könne, über die man sich entsetzen würde“. 


15. 8 1908 - Das neue Bayerische Gemeindewahlrecht bringt die Verhältniswahl

München * Mit dem neuen Bayerischen Gemeindewahlrecht wird die Verhältniswahl eingeführt.


1861 - Adolf Friedrich von Schack lässt ein neues Galeriegebäude bauen

München-Maxvorstadt * Da die Gemälde Adolf Friedrich von Schacks an ihrem Aufstellungsort aufgrund der Feuchtigkeit „dem sicheren Verderben“ ausgesetzt sind, lässt der Kunstmäzen von Eduard Gerhardt ein neues Galeriegebäude im Garten seines Anwesens an der Brienner Straße 19 erbauen.


26. 5 1818 - Die Ständeversammlung hat über die Post mitzubestimmen

München * Seit der Verfassung vom 26. Mai 1818 sind im Königreich Baiern Fragen der Post nicht mehr alleine Angelegenheit des Landesherrn und seiner Regierung. Die Ständeversammlung hat das Recht über die Staatsausgaben und damit auch über die Post mitzubestimmen.

Zu den bevorzugt diskutierten Themen in der Ständeversammlung gehört unter anderem die Frage, ob die Post, als Öffentliche Anstalt die Bedürfnisse der Öffentlichkeit zu befriedigen hat oder ob sie vorwiegend Geld in die immer leeren Staatskassen bringen soll. Immer wieder prangern die Abgeordneten

  • die katastrophalen Dienstleistungen der Post,
  • die Grobheit der Postillione und
  • den miserablen Zustand der baierischen Straßen an.


21. 6 1886 - Die Kammer der Reichsräte stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Reichsräte gibt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Prinzen Luitpold. 


17. 9 1831 - Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags beraten über das Budget

München-Kreuzviertel * Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags beraten über das Budget. Um die Abgeordneten zur Eile und damit zu nicht allzu gründlicher Beratung der Einzelposten zu zwingen, lässt König Ludwig I. - angesichts der herannahenden Cholera - verkünden, die Abgeordneten hätten so lange auszuharren, bis das Budget vereinbart ist.

  • Die Abgeordneten kürzen den Gesamtetat von 28 auf 26,8 Millionen Gulden,
  • die Zivilliste des Königs von 3,15 Millionen auf 2,5 Millionen Gulden 
  • und den Heeresetat von 6,7 auf 5 Millionen.  

Innerhalb dieser Kürzungen beschließen sie zahllose Umverteilungen von Ausgabeposten sowie neue Ausgaben. Gekürzt wird bei den königlichen Prestigeobjekten Alte Pinakothek, Staatsbibliothek und Odeon sowie den Ausgaben für die zahlreichen wiedererrichteten Klöster. Mehr Geld soll dagegen in die Rechtspflege, die innere Verwaltung und das Bildungswesen fließen.

Für den König bedeutet dieses Verhalten „Anmaßung und Eingriff in die Exekutive“. Zum Glück gibt es noch die Erste Kammer, die Kammer der Reichsräte, die umgehend ihr Veto gegen die Kürzungen und Umverteilungen einlegt - und damit die Regierung rettet.

Unter dem Druck der Regierung, die sogar mit der Auflösung der Abgeordnetenkammer droht, knicken viele Abgeordnete ein. Dabei werden die Kürzungen der königlichen Zivilliste weitestgehend zurückgenommen. Die anderen Etatkürzungen fallen nicht so extrem aus, sodass immerhin noch 2 Millionen Gulden eingespart werden. 


4. 6 1848 - Die Landtagsabgeordneten erhalten das Recht der Initiative

München-Kreuzviertel * Ein weiteres wichtiges Vorschriftenwerk ist das Gesetz über die ständische Initiative. Es gibt den Abgeordneten beider Kammern des Landtags das Recht der Initiative, also das Recht, Gesetzesentwürfe einzubringen.  

Immerhin wird damit aus der Stände-Versammlung eine wirkliche Volksvertretung. Und aus dem Ständehaus wird das Landtagsgebäude. 


Ab dem 22. 9 1870 - Bayern und Württemberg verhandeln auf der Münchner Konferenz

München • In der sogenannten Münchner Konferenz, die vom 22. bis zum 26. September 1870 in München stattfindet, besprechen die Vertreter Bayerns und Württembergs den von Rudolph von Delbrück vorgelegten Beitritts-Vorschlag zum Deutschen Reich. 


7. 6 1886 - Die entscheidenden Schritte zur Entmündigung werden eingeleitet

München * In den Ministerrats-Sitzungen vom 7., 8. und 9.Juni 1886 werden - unter dem Vorsitz des Bayernprinzen Luitpold - die entscheidenden Schritte zur Entmündigung von König Ludwig II. und der Übernahme der Regentschaft durch Prinz Luitpold in die Wege geleitet. 


7. 11 1918 - Kurt Eisner erklärt Bayern zum Freistaat

München-Kreuzviertel * Gegen 22:30 Uhr eröffnet Kurt Eisner im Landtagsgebäude an der Prannerstraße die vorläufige konstituierende Versammlung der Arbeiter-, Soldaten- und Bauernräte. Im Verlauf der Sitzung erklärt er die Herrschaft der Wittelsbacher für beendet und Bayern zur Republik - zum Freistaat.  

Eisner beansprucht zugleich die vorläufige Regierungsführung. Nach späterer Erinnerung des anwesenden Schriftstellers Wilhelm Herzog erklärt er: „Der, der in diesem Augenblick zu Ihnen spricht, setzt Ihr Einverständnis voraus, dass er als provisorischer Ministerpräsident fungiert.“ Die Versammelten antworten mit Jubel, den Eisner als Zustimmung versteht.  

Am folgenden Tag bestätigt der Provisorische Nationalrat die inzwischen vereinbarte Koalitionsregierung aus USPD und Mehrheitssozialdemokraten unter Eisners Führung. 


14. 7 1849 - Die Landtagswahlen sollen andere Mehrheiten ermöglichen

Königreich Bayern * Die für diesen Tag angesetzten Landtagswahlen werden von der Staatsregierung sorgfältig vorbereitet. Sie setzt dabei vor allem auf den Einfluss der kirchlichen Oberhirten und Pfarrer sowie auf das Engagement der(höheren) Beamtenschaft. Der Regierung genehme Vereine werden gefördert; nach den Wahlen jedoch alle politischen Vereine wieder verboten.  

Die Wahlkreise werden erstmals von der Regierung nach wahltaktischen Gesichtspunkten gebildet. Eine Praxis, die die Regierung von nun an bis zur Wahlrechtsreform von 1906 beibehalten wird. Mit den so gewonnenen neuen Mehrheitsverhältnissen kann König Max II. eine Politik der Reaktion verfolgen und versuchen, die Änderungen der Bayerischen Verfassung wieder rückgängig zu machen. 


4. 11 1837 - Karl August von Abel wird Innenminister

München * König Ludwig I. entlässt seinen als liberal geltenden Innenminister Ludwig Fürst zu Oettingen-Wallerstein. An seine Stelle rückt der erzkonservative Ministerialrat Karl August von Abel. 


25. 4 1811 - Das Bierregulativ von 1811

München * Unter Minister Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas entwickelt die Regierung eine Formel, mit der sich der Bierpreis jederzeit und für jedermann nachvollziehbar berechnen lassen soll: das sogenannte „Bierregulativ“. Als Grundlage dient die Braubilanz des Königlichen Hofbräuhauses in München. 

Aus dieser Bilanz leitet die Regierung drei feste Kostenbestandteile ab. Sie geht davon aus, dass sich diese über Jahrzehnte hinweg nicht verändern werden. Alle drei fließen in den Bierpreis ein. 

Die erste feste Größe ist die sogenannte „Mannsnahrung“. Darunter versteht man den Unternehmergewinn je Mass Bier. Die Regierung setzt diesen auf 1,47 bayerische Pfennige fest. Der Betrag bildet eine Obergrenze, die keinesfalls überschritten werden darf. Den Brauern steht es jedoch frei, teilweise auf diesen Gewinn zu verzichten. Nach dem Willen der Regierung darf ihr Unternehmergewinn bei steigenden Bierpreisen nicht ebenfalls zunehmen. 

Als zweite feste Größe berücksichtigt das Bierregulativ die laufenden Ausgaben der Brauer. Dazu zählen die Instandhaltung der Brauereigebäude und Sudanlagen, die Personalkosten, die Verzinsung des Grundkapitals sowie das für den Betrieb der Brauerei erforderliche Verlagskapital. Für diese Aufwendungen setzt die Regierung insgesamt 4,53 bayerische Pfennige je Mass Bier an. 

Hinzu kommt als dritter Bestandteil ein „Malzaufschlag“ von vier Pfennigen je Mass, der die Kosten des Rechnungswesens der Brauereien decken soll. 

Damit belaufen sich die festen Kosten über Jahrzehnte hinweg auf insgesamt zehn baierische Pfennige beziehungsweise zweieinhalb Kreuzer je Mass Bier. 


25. 4 1811 - Zweifel am staatlichen Bierregulativ

München * Das königlich-baierische Bierregulativ von 1811 erweist sich in der Praxis als wenig realitätsnah. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass es eine bestimmte Menge Malz einem daraus herzustellenden Bierertrag gegenüberstellt. Die Qualität des Malzes ist dabei nicht näher definiert; vorgeschrieben ist lediglich, dass es trocken sein muss. 

Malzmenge und Bierertrag lassen sich jedoch nicht gleichzeitig überprüfen, sondern nur vor beziehungsweise nach dem Brauvorgang. Sind aus einem Scheffel Malz erst einmal sieben Eimer Sommerbier gebraut, ist das Malz aufgebraucht. Fehlt anschließend auch noch ein Teil des Bieres – etwa aufgrund des Durstes der Brauer und ihrer Knechte –, ist für die „Ausmittelung der tarifmäßigen Zusammenhänge“ kaum noch eine verlässliche Grundlage vorhanden. 

Trotz des staatlichen Bierregulativs bleibt die durstige Bevölkerung misstrauisch. Viele Menschen verdächtigen die Brauer, bei der Herstellung zu betrügen und für ihr „Gwasch“, also vermeintlich dünnes oder minderwertiges Bier, einen zu hohen Preis zu verlangen. Die Obrigkeit beteuert zwar immer wieder, das Bierregulativ sei von „kristallener Klarheit“. Die Bevölkerung teilt diese Auffassung jedoch nur bedingt. Das Misstrauen der Biertrinker gegenüber den Brauern bleibt deshalb auch im 19. Jahrhundert stark ausgeprägt. 

Bier gilt in dieser Zeit vor allem als Nahrungs- und Alltagsgetränk, nicht als Luxusgut. Selbst Gegner des Branntwein- und Kaffeekonsums empfehlen es als Alternative zu hochprozentigem Alkohol und bekämpfen den „Fusel“ gewissermaßen mit Bier. 


10. 8 1662 - Kurfürst Ferdinand Maria lehnt die Bitten der Theatiner ab

München-Kreuzviertel • Da die Rochus-Kapelle seit ihrer Niederlassung den Augustiner-Eremiten anvertraut worden war, galten ihre Vorrechte auch noch, als die Theatinerpatres die Kirche für ihre Zwecke nutzen. Denn die Augustiner lesen hier wöchentlich zwei Messen. Dass das die Theatiner als störend empfinden, kann nachvollzogen werden. Entsprechend unzufrieden sind sie deshalb auch mit dieser Situation. Deshalb bitten sie den Ferdinand Maria um Erweiterung der Kirche und des Wohnhauses. Der Kurfürst verweigert in Anbetracht des geplanten Neubaus dieses Ansinnen. 


26. 5 1922 - Der Ministerrat befasst sich erstmals mit der Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Der Entwurf der Fürstenabfindung wird dem Ministerrat vorgelegt. 


Um 15. 8 1918 - Ludwig III. befürwortet einen möglichst schnellen Friedensschluss

München * Bayernkönig Ludwig III. bevollmächtigt Ministerpräsident Otto von Dandl zu Verhandlungen mit den deutschen Bundesfürsten über ein gemeinsames Vorgehen bei der Reichsregierung. Ludwig III. befürwortet nach der verheerenden Niederlage der deutschen Militärs bei Amiens einen möglichst schnellen Friedensschluss. 


30. 6 1972 - Hans-Jochen Vogel eröffnet die Münchner Fußgängerzone 

München-Altstadt * Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel eröffnet am letzten Tag seiner Amtszeit die Münchner Fußgängerzone zwischen Karlsplatz und Marienplatz. Rechtzeitig vor den Olympischen Sommerspielen werden Neuhauser Straße und Kaufingerstraße zum autofreien Einkaufs- und Aufenthaltsbereich.  

Tausende Menschen feiern die Eröffnung. Zur Bewirtung stehen 2.100 Maß Freibier und 10.000 kostenlose Brezn bereit. 


9. 11 1918 - Kurt Eisner fordert klare Zuständigkeiten und geregelte Arbeit

München-Kreuzviertel * Ministerpräsident Kurt Eisner bekräftigt in einer Verlautbarung den Autoritätsanspruch der neuen Regierung. Eigenmächtige Anordnungen konkurrierender Stellen sollen keine Gültigkeit besitzen. 

Zugleich ruft Eisner zur geregelten Arbeit auf. Insbesondere die Soldaten fordert er auf, Beschwerden an das zuständige Ministerium zu richten. Konflikte sollen auf diesem Weg innerhalb der neuen staatlichen Ordnung gelöst werden. Zuversichtlich schließt er: „In wenigen Tagen wird alles seinen geregelten Gang gehen.“ 


25. 4 1811 - Staatliche Festsetzung des Bierpreises

München * König Max I. Joseph erlässt eine Verordnung über die künftige Regulierung des Biersatzes im Königreich Bayern. Das sogenannte Bierregulativ ist somit eine königliche Verordnung und kein vom Landtag verabschiedetes Gesetz. 

Bis zur Aufhebung des Bierregulativs im Jahr 1865 bestimmen die Obrigkeit und die Regierung maßgeblich über den bayerischen Bierpreis. Dieser richtet sich daher nicht nach den Grundsätzen des freien Marktes und kann auch von den Brauern nicht eigenständig festgesetzt werden. 


12 1918 - Kohle- und Strommangel erschweren die Wiederherstellung des Trambahnverkehrs 

München * Nach den Belastungen des Ersten Weltkriegs bemühen sich die Stadt und ihre Verkehrsbetriebe, den stark beeinträchtigten Straßenbahnbetrieb wieder zu stabilisieren. Verschlissene Fahrzeuge, die vernachlässigte Infrastruktur und der Mangel an Betriebsmitteln erschweren die Arbeiten. 

Auch unter der neuen Regierung Kurt Eisners bleibt die Energieversorgung unsicher. Kohlenknappheit und die dadurch eingeschränkte Stromerzeugung führen immer wieder zu erheblichen Einschränkungen des Trambahnverkehrs. 


25. 4 1811 - Festgelegte Mengen und Brauerträge

München * Das Bierregulativ bestimmt außerdem, welche Biermenge ein bayerischer Brauer aus einem Scheffel trockenem Malz herstellen muss. Ein Scheffel entspricht 222,34 Litern. Daraus sind sieben Eimer Sommerbier oder acht Eimer Winterbier zu brauen. 

Ein baierischer Eimer umfasst 60 Mass. Bei einem Inhalt von 1,069 Litern je Mass entspricht dies rund 64 Litern. Für jeden Scheffel Malz sind zudem drei Pfund Hopfen vorgesehen. Aus 225 Scheffeln Malz müssen demnach 1.800 Eimer Winterbier oder 1.575 Eimer Sommerbier entstehen. Umgerechnet sind dies 108.000 Mass Winterbier beziehungsweise 94.500 Mass Sommerbier. 


22. 5 1849 - Pfälzischen Abgeordneten wird die Sitzungsteilnahme verboten

München-Kreuzviertel * Die Regierung verweigert den pfälzischen Abgeordneten die Teilnahme am Landtag, woraufhin die Linke geschlossen das Parlament verlässt. 


10. 1 1919 - Gefangenenbefreiung durch Demonstrationen

München-Kreuzviertel * Gegen 15 Uhr beginnen die entsetzten Versammelten einen Demonstrationszug zum Montgelas-Palais, in dem Ministerpräsident Kurt Eisner residiert, und fordert die Freilassung der Verhafteten. Eisner erklärt sich zum Empfang einer Abordnung am nächsten Tag bereit, wenn sie ruhig und ohne Massendemonstration käme. Die Demonstranten werden immer erregter. 

Oskar Maria Graf berichtet: „Hin und her drängte sich alles. Hinter dem verschlossenen Tor, hieß es, stünden schussbereite Maschinengewehrschützen. Man ratschlagte einige Minuten. Auf einmal kletterte ein Matrose auf dem Kandelaber zum Balkon empor, schwang sich drüber und verschwand unter lautem Jubel in der Tür.  
Kurz darauf erschien er mit Eisner, der fürchterregt auf uns herunter schrie: ‚So holt sie euch, in Gottes Namen! Sie sind enthaftet!‘“
  Daraufhin ziehen sich die Demonstranten zurück. 


13. 9 1817 - Eine Verordnung über den Getreidehandel und Notmagazine

München-Kreuzviertel * Die Regierung erlässt eine Verordnung über den Getreidehandel, in der alle Vorschriften zusammengefasst werden. Außerdem wird die Anlegung von Notmagazinen mit einem Sechstel des Jahresbedarfs für die Städte angeordnet. 


8. 9 1808 - Die Bestrafung der einfachen Unzucht wird abgeschafft

München - Königreich Baiern * Mit dem organischen Edikt wird die Fornikationsstrafe, die Bestrafung der einfachen Unzucht, abgeschafft. Dadurch sollen vor allem Abtreibungen und Kindermorde verhindert werden. 


28. 2 1809 - Eine einheitliche Mass für Bayern 

München * Durch die territorialen Erweiterungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts wächst Bayern zu einem Königreich aus Regionen mit unterschiedlichen Traditionen und Wirtschaftssystemen zusammen. Besonders unübersichtlich ist das Maßwesen: Schätzungen zufolge bestehen bis zu 93 verschiedene Flüssigkeitsmaße. Zwar heißen sie fast überall „Maß“, doch ihr Inhalt unterscheidet sich erheblich. Im oberfränkischen Lauenstein fasst eine Maß knapp einen halben Liter, im ehemals salzburgischen Laufen dagegen rund 1,6 Liter. 

Diese Unterschiede erschweren Handel, Besteuerung und Preiskontrolle. Am 28. Februar 1809 erlässt König Max I. Joseph auf maßgebliche Initiative seines Reformministers Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas eine Verordnung zur Vereinheitlichung der bayerischen Maße und Gewichte. Als verbindliche Norm für Flüssigkeiten dient künftig die Münchner Maß mit einem Inhalt von rund 1,069 Litern. 

Zur Durchsetzung der neuen Regelung lässt die Regierung kupferne Messzylinder mit dem bayerischen Staatswappen und der Aufschrift „BAIER. MAAS. 1809“ an Landgerichte, Rentämter, Städte und Märkte versenden. Diese sogenannten Muttermaße sind amtliche Vergleichs- und Eichgefäße. Als Trinkgefäße dürfen sie ausdrücklich nicht verwendet werden. Mithilfe der Muttermaße stellen die örtlichen Behörden weitere geprüfte Gefäße her und verbreiten sie in ihren Amtsbezirken. 

Eine allgemeine Eichpflicht für die Trinkkrüge besteht zunächst jedoch nicht. Viele Gäste bringen ihre eigenen Gefäße mit in das Wirtshaus. Neben Holzkannen und Zinngefäßen kommen zunehmend große Krüge aus Steinzeug auf. Um 1820 entwickelt sich daraus die charakteristische Form des bayerischen Masskrugs. 

Die neue Maß setzt sich allmählich im gesamten Königreich durch. Sie vereinheitlicht nicht nur den Ausschank, sondern wird auch zu einem sichtbaren Zeichen für das Zusammenwachsen von Altbayern, Franken und Schwaben. Obwohl die alte Maßeinheit 1872 durch den Liter ersetzt wird, bleibt ihr Name erhalten: Bis heute bezeichnet die „Mass“ einen Liter Bier und gilt als Symbol bayerischer Lebensart.


16. 6 1919 - Erste Verhandlungen zur Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Bei der ersten Zusammenkunft der Verhandlungsführer fordert die Kommission zur Fürstenabfindung einen Katalog der Wittelsbachischen Gesamtforderungen. 


Ab 1855 - Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856.


4. 11 1918 - Der Königliche Staatsrat kommt zu seiner letzten Sitzung zusammen

München-Kreuzviertel * Der Königliche Staatsrat kommt zusammen, um über den Fortgang der Verfassungsreform zu beraten. König Ludwig III. ist - wie seine Berater - der Auffassung, dass den demokratischen Parteien Zugeständnisse gemacht werden müssen, weil alleine damit in dieser Situation dem Staatswohl und der Monarchie gedient werden könne. 

  • Innenminister Dr. Friedrich von Brettreich will etwaige Bedenken gegen die Notwendigkeit einer Parlamentarisierung „unter der Wucht der Ereignisse“ zurückgestellt wissen, da die Wellen einer revolutionären Bewegung jetzt auch auf Bayern übergegriffen hätten. 
  • Ministerpräsident Otto von Dandl will den demokratischen Parteien so weitgehende Zugeständnisse machen, weil in dieser Situation nur so dem Staatswohl und der Monarchie geholfen werden kann. 

Vordringlich sei es jetzt, 

  • dass unter dem Volk kein Zwiespalt herrsche und 
  • die öffentliche Ruhe aufrecht erhalten werde. 

In der letzten von König Ludwig III. geleiteten Staatsratssitzung zieht der Monarch ein denkwürdiges politisches Resümee: 
„Wenn der Krieg ein so schlechtes Ende genommen hat, so können wir in Bayern unseren Schild hochhalten; er ist fleckenlos. Bayerns Heer hat sich ruhmreich geschlagen, Bayern trägt keine Schuld.  Schuld trägt die unglückselige Politik, die schon vor dem Krieg seitens der Reichsleitung geführt worden ist, und noch mehr die Oberste Heeresleitung, die keinen Maßstab hatte für die Grenzen der eigenen Kräfte. […] 

Nach mehr als vierjährigen unerhörten Leistungen und Opfern stehen wir vor einer Niederlage Deutschlands, die es seit Napoleon nicht mehr erlebt hat. Wir müssen Frieden schließen und zwar unter schlechten Bedingungen.“ 


9. 11 1918 - Die neue Regierung übernimmt die Ministerien

München - Freistaat Bayern * Die Minister der gestürzten Monarchie räumen ihre Amtszimmer. Kurt Eisner übernimmt das Ministerium des Äußeren, mit dem traditionell der Vorsitz der Staatsregierung verbunden ist. Sein Sekretär Felix Fechenbach begleitet ihn beim Einzug.  

Die Ministerialbeamten setzen ihre Arbeit fort und weisen die neuen Regierungsmitglieder in die Amtsgeschäfte ein. Damit bleibt die Verwaltung trotz des politischen Umbruchs weitgehend bestehen. Ihre Erfahrung ist besonders wichtig, um die Lebensmittelversorgung und den laufenden Staatsbetrieb aufrechtzuerhalten. 


2. 11 1918 - Die Bayerische Regierung legt ihre Ämter nieder

München-Kreuzviertel * Die bayerischen Minister der Staatskrone legen ihre Ämter nieder, nachdem ihnen König Ludwig III. die Auflösung der Regierung Dandl nahe gelegt hatte.

Ex-Ministerpräsident Otto von Dandl wird mit der Neubildung der Regierung unter Einbeziehung des Landtags beauftragt. Die zurückgetretenen Minister führen ihre Ämter bis zur geplanten Neubildung der Regierung kommissarisch aus. 


1. 8 1914 - Der Bundesrat stimmt für die Kriegserklärung an Russland

München-Kreuzviertel - Berlin * Der Bayerische Ministerrat führt einen einstimmigen Beschluss zur Frage herbei, wie sich Bayern im Bundesrat zur Kriegserklärung an Russland verhalten soll. Entsprechend ermächtigt stimmt der Bundesratsbevollmächtigte - wie alle anderen deutschen Länder - der Kriegserklärung an Russland ohne jede Diskussion zu.

Die dazu notwendigen Gesetze und Verordnungen nimmt der Ministerrat sogar ohne nähere Kenntnis der Inhalte an. 


8. 9 1914 - Die bayerische Staatsregierung verlässt ihren Sparkurs

München * Auf Druck der betroffenen Wirtschaftskreise, insbesondere des Baugewerbes, verlässt die bayerische Staatsregierung ihren Sparkurs und ordnet eine Fortführung der Staatsbaumaßnahmen an. Mit Kriegsbeginn hatte der Staat - zur Schonung des von kriegsbedingten Einnahmeausfällen Betroffenen Haushalts - seine Aufträge weitestgehend storniert. 


1891 - Der Magistrat beschließt einen elektrischen Probebetrieb auf den Gemeindelinien

München * Nach Verhandlungen beschließt der Magistrat, den elektrischen Trambahnbetrieb auf den beiden Gemeindelinien probeweise einzuführen. Bevor das Vorhaben umgesetzt werden kann, folgen langwierige Abstimmungen mit den zuständigen Behörden, den Haus- und Grundbesitzern sowie dem Königlichen Staatsministerium des Königlichen Hauses und des Äußeren. 

Die „Allerhöchste Genehmigung“ erfolgt unter Vorbehalt: Die königliche Seite behält sich vor, jederzeit die Umstellung vom Oberleitungsbetrieb auf Akkumulatorenbetrieb zu verlangen. Die Trambahnen müssten dann ihren Strom aus mitgeführten Batterien beziehen. 


7. 11 1918 - Innenminister Brettreich mahnt zu Ruhe und Ordnung

München * Bayerns Innenminister Friedrich von Brettreich kündigt in einem Aufruf einen baldigen Waffenstillstand an: „Die Waffenstillstandsverhandlungen sind im Gang, sie werden baldigst zum Abschluss kommen.“ Zugleich warnt er: „Jetzt gilt es erst recht, Ruhe und Ordnung zu wahren. Innere Unruhen anstiften, hieße den Krieg noch mal beginnen.“  

Der Appell fällt auf den Tag der gemeinsamen Friedenskundgebung von MSPD, USPD und Gewerkschaften auf der Theresienwiese. Er lässt sich als Versuch verstehen, die Aussicht auf ein baldiges Kriegsende mit der Forderung nach politischer Ruhe zu verbinden. 


29. 10 1918 - Soll das Kaisertum überhaupt gerettet werden ?

München * Im Falle einer Thronentsagung des Kaisers wollen die Wittelsbacher den neuen Regenten im Königreich Preußen nicht automatisch als Verweser des Reiches anerkennen.

Ministerpräsident Otto von Dandl informiert den bayerischen Gesandten am Kaiserhof, Hugo Graf von Lerchenfeld, von Überlegungen, „ob das Kaisertum überhaupt gerettet werden soll”, da ein „preußischer Prinz, der eine geeignete Persönlichkeit zur Führung der Regentschaft im Reiche wäre, nicht vorhanden ist”. Wenn, dann müsste „ein Regent präsentiert werden, der dem ganzen deutschen Volk, auch außerhalb Preußens sympathisch“ ist. 


8. 8 1914 - Auswirkungen des Krieges auf die gewerbliche Wirtschaft

München * Das bayerische Außenministerium beauftragt die Kreisregierungen, innerhalb von sechs Wochen über die Auswirkungen des Krieges auf die gewerbliche Wirtschaft zu berichtigen. 


24. 1 1884 - Hermann Schülein wird in München geboren

München-Angerviertel * Hermann Schülein wird in München geboren. Als Sohn von Joseph und Ida Schülein gehört er zur zweiten Generation der Unternehmerfamilie und übernimmt später verantwortungsvolle Aufgaben im Familienunternehmen. 


26. 9 1923 - Gustav Ritter von Kahr wird zum Generalstaatskommissar ernannt

München * Die bayerische Regierung ernennt Gustav Ritter von Kahr - aus Protest gegen den Abbruch des Ruhrkampfes durch die Reichsregierung - zum Generalstaatskommissar, auf den die gesamte exekutive [= vollziehende] Gewalt übergeht. Er hat damit diktatorische Vollmachten.

Gustav von Kahr, Otto von Lossow, der Befehlshaber des Wehrkreises VII, und der Chef der Landespolizei, Hans Ritter von Seisser, regieren den Freistaat Bayern als Triumvirat und bereiten zusammen mit Rechtsradikalen in Norddeutschland den Staatsstreich in München und Berlin vor. 


21. 2 1919 - Kurt Eisner wird in seinem Amtssitz aufgebahrt

München-Kreuzviertel * Auf Veranlassung von Benno Merkle, dem Leiter des Ministerpräsidentenbüros, wird Kurt Eisners Leichnam in das Ministerium für äußere Angelegenheiten im Palais Montgelas gebracht. Im Portierzimmer wird er auf einem Sofa aufgebahrt. 

Der diensthabende Polizeiarzt Dr. Steudemann untersucht den Leichnam und stellt fest, „dass die hinter dem Ohr aus allernächster Nähe ins Gehirn eingedrungenen Kugeln den sofortigen Tod Eisners herbeigeführt haben“. Der Ministerpräsident stirbt demnach bereits am Ort des Attentats. 


1959 - Das Schiller-Denkmal kommt in die gegenüberliegende Grünanlage

München-Maxvorstadt * Das Schiller-Denkmal, das bis dahin auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus gestanden hat, kommt in die gegenüberliegende Grünanlage. 


7. 10 1881 - Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung Am Einlaß 4

München-Angerviertel * Joseph und Ida Schülein beziehen ihre gemeinsame Wohnung in der noblen Adresse Am Einlaß 4 im Münchner Angerviertel. Mit dem Einzug beginnt ein neuer Lebensabschnitt des Ehepaars in der bayerischen Landeshauptstadt. 


19. 2 1919 - Siemens stellt Pläne für zwei Münchner U-Bahn-Linien vor 

München * Dr. Helmreich stellt im Namen der Berliner Siemenswerke der Münchner Öffentlichkeit einen Plan für zwei unterirdische Bahnlinien vor: Eine Nord-Süd- und eine Ost-West-Verbindung sollen das Verkehrsnetz ergänzen. 

Der Vorstoß bleibt ohne Umsetzung. Zwei Tage später erschüttert die Ermordung Ministerpräsident Kurt Eisners die Stadt. In den folgenden Jahren steht zunächst die Wiederherstellung und Weiterentwicklung des Straßenbahnverkehrs im Vordergrund. 


19. 10 1944 - Der „Rasende Gauleiter“ nimmt den Betrieb auf 

München * Die erste Hilfsbahn auf provisorisch verlegten Feldbahngleisen nimmt den Betrieb auf. Sie dient als Ersatz für den durch Bombenschäden stark eingeschränkten Trambahnverkehr. Die Münchner Bevölkerung gibt dem ungewöhnlichen Verkehrsmittel den spöttischen Namen „Rasender Gauleiter“. 


21. 2 1919 - Auch Eisners Mörder wird niedergeschossen

München-Kreuzviertel - Ludwigsvorstadt * Unmittelbar nach der Ermordung Kurt Eisners wird auch der Attentäter Anton Graf von Arco auf Valley niedergeschossen. Zwei Kugeln treffen ihn und verletzen ihn lebensgefährlich. Zunächst bleibt er regungslos auf der Straße liegen. 

Soldaten ziehen den Schwerverletzten in eine Toreinfahrt und versperren den Zugang, um ihn vor einer Verschleppung durch die aufgebrachte Menge zu schützen. Dort misshandeln ihn jedoch Soldaten mit Tritten und Gewehrkolben. Forderungen werden laut, den Mörder zu erschießen. 

Der Polizeiarzt Dr. Steudemann greift ein und bringt die Soldaten dazu, von Arco abzulassen. Gegen den Widerstand der Umstehenden setzt er durch, dass der Schwerverletzte zur Behandlung in die Chirurgische Universitätsklinik gebracht wird. 

Deren Direktor, Professor Ferdinand Sauerbruch, operiert Arco erfolgreich und rettet ihm das Leben. Das Eingreifen der Ärzte verhindert damit die Tötung des Attentäters nach seiner Überwältigung. Arco überlebt seine Verletzungen und kann später wegen der Ermordung Kurt Eisners vor Gericht gestellt werden.

Die Schüsse von hinten auf Kurt Eisner hat Graf Arco übrigens sein Leben lang geleugnet. Soldaten tragen den toten Ministerpräsidenten ins Portierszimmer des Ministeriums des Äußeren. 


21. 2 1919 - Kurt Eisners Rechenschaftsbericht

München-Kreuzviertel * Die aufgrund von Kurt Eisners Ermordung nicht mehr gehaltene Rücktrittsrede beginnt mit den Worten: „Meine Herren und verehrte Frauen!“. In seinem Tätigkeitsbericht führt er zu seiner 105 Tage andauernden Regierungszeit folgendes aus:

„[…] Am 8. November kam die revolutionäre Regierung zustande, die heute vor den von ihr versprochenen neuen Landtag tritt. In diesem Augenblick ist es uns ein Bedürfnis, Rechenschaft abzulegen, was wir gewollt, was wir getan.  

In einer Zeit der schwersten Erschütterungen, des drohenden Zusammenbruchs übernahmen wir die Regierung und führten sie bis hierher durch Monate aufreibender Arbeit, ernster Gefahr und leidenschaftlicher Erregungen. Wir waren uns bewusst, dass  wir die Aufgabe von ungeheuerer Verantwortlichkeit auf uns genommen hatten, trotz der verhängnisvollen Erbschaft eines unter den Flüchen des Volkes zusammengebrochenen Systems das im tiefsten Grunde kranke Leben der Gemeinschaft allmählich der Genesung näherzuführen. Genesung auf dem Wege, dass das Volk in dem es im Aufschwung revolutionärer Kraft zur Selbstbestimmung emporwuchs, mit dem neuen Bewusstsein der eigenen Macht, im Kampf um die Sicherung seiner Freiheit, im Glauben an den endgültigen Sieg der Demokratie und des Sozialismus, durch das Elend der Gegenwart sich in die Zuversicht künftiger Größe rettete.[…].“ 

Kurt Eisner geht in seiner Abschiedsrede als Ministerpräsident auf die Erfolge in den verschiedenen Ressorts ein. So hebt er seinen Kampf um die „föderative Grundlage unseres deutschen Staatenbundes“ hervor, da „ein großes Staatswesen sich um so reicher und gesünder entfalte, je lebendiger und selbstständiger die einzelnen Glieder sich zu gestalten vermöchten.“ 

Zu seiner Friedenspolitik führt er aus: „Nur eine Politik der unbedingten Wahrhaftigkeit, der kühnen Offenheit und des gegenseitigen Vertrauens führt zu jenem Frieden, nach dem die zertretende Menschheit schmachtet.“ 

Er hebt seine Anstrengungen zur Wiederherstellung der durch den Krieg zertrümmerten „Internationale der Arbeiter“ hervor, denn nur wenn sie erstarkt, ist die Freiheit jeden Volkes verbürgt. In Eisners Redemanuskript liest sich das so: „So fasste ich - wenn mir eine mehr persönliche Zwischenbemerkung gestattet ist - meine Arbeit jüngst in Bern auf, wo ich erreichte, dass die Vertreter aller Völker, Hass und Erbitterung vergessend, für die Erlösung der deutschen und österreichischen Gefangenen sich vereinigten.“ 

Der Passus zu den „Räten“ ist vergleichsweise kurz gehalten, obwohl sie die Stütze der Eisner‘schen Politik bilden. Er verleiht seiner Hoffnung Ausdruck, „dass die Räte sich in jenen Grenzen, in denen sie sich bei uns entwickelt haben, als unentbehrlich für die Schaffung einer tätigen Demokratie erweisen werden“. 

Ein weiteres von Kurt Eisner angesprochenes Thema ist die „Ernährungslage“. Dabei stellt er fest: „Im allgemeinen sind die Ernährungsverhältnisse nach der Revolution bei uns in Bayern zum mindesten nicht schlechter geworden. Sehr ungünstig ist nach wie vor unsere Versorgung mit Kohlen und sonstigen Rohstoffen.“ Dabei stellt er dar, welche Maßnahmen von der Regierung eingeleitet worden sind. 

Breit behandelt Eisner das Thema „Demokratisierung“, die auch in der „Gemeinde, Distrikt und Kreis beachtet werden, deren Selbstverwaltung […] durchgeführt werden wird“. Und weiter: „Das Kriegsministerium hat sich nach der Revolution in ein Ministerium für militärische Angelegenheiten, in ein Ministerium zur Liquidierung des Krieges gewandelt. […] Die Demokratisierung der Armee […] wurde durchgeführt. […] Die Änderung der Militärgerichtsordnung war eine wichtige Errungenschaft des neuen Geistes.“ 

Nun folgt eine Beschreibung über die politischen Umwälzungen und Demokratisierung in der Justizverwaltung und die Einrichtung von Volksgerichten. Auch auf Fragen der Amnestie und Begnadigungen geht Kurt Eisner in seinem Redeentwurf ein.  Ein weiterer Punkt seines Tätigkeitsberichts ist die Tätigkeit des Kultusministeriums, das „die Erneuerung des gesamten Volksbildungs- und Erziehungswesen“ vorbereitet hat. Im Verhältnis von „Schule und Kirche“ erklärt er: „Für jede Demokratie kann nur der unantastbare Grundsatz gelten, dass die Dreiheit der Schule zugleich mit der Freiheit der Kirche gesichert werden müsse.“ Eisner erklärt die „Aufhebung der geistlichen Schulaufsicht“ und die „Aufhebung des Zwangs zur Teilnahme am Religionsunterricht“ den Grundsatz, dass „ein Kind gegen den Willen der Erziehungsberechtigten nicht zur Teilnahme am Religionsunterricht oder Gottesdienst angehalten werden dürfe. Das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern wurde durch die Errichtung von Schülerausschüssen und Schülerversammlungen freier gestaltet“. Außerdem erklärt der Ministerpräsident, dass „die Entwürfe des Volksschullehrergesetzes und des Schulbedarfsgesetzes einer gründlichen Durcharbeitung unterzogen wurden“. 

Ein weiterer kultureller Bereich sind die staatlichen Theater. Dazu führt Kurt Eisner aus: „Infolge der Revolution kamen die ehemaligen Hoftheater in den Bereich des Kultusministeriums. In dem jetzigen Nationaltheater vollzog sich zugleich die Demokratisierung des gesamten Betriebes.“

Nun folgen Kurt Eisners Ausführungen zur bayerischen Verkehrsverwaltung und der Finanzverwaltung. 

Sehr ausführlich geht er auf die Tätigkeit des am 14. November 1918 neu geschaffenen Ministeriums für soziale Fürsorge ein. Er hebt dabei hervor, „die Schaffung neuer Referate, um die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Arbeiter und Arbeiterinnen mit allen staatlichen Mitteln wahrzunehmen. Es wurde ein Referat für Arbeitsrecht geschaffen, für Angestelltenfragen, für Beamtenfragen usw..  

Die Einrichtungen der Erwerbslosenfürsorge, Arbeitsvermittlung und im Wohnungswesen wurden ausgebaut und durchgeführt, soweit es unter den bestehenden Verhältnissen möglich war. Leider konnten in dieser kurzen, unruhigen Zeit nicht alle Pläne, die das Ministerium entworfen hatte, befriedigend ausgeführt werden.  

Der Gewerbeaufsicht, dem Gesundheitswesen, den Kriegsbeschädigten wandte das Ministerium seine größte Aufmerksamkeit zu. Es sind auch hier Erfolge zu verzeichnen, doch nicht in so großem Maße, wie es im Interesse der leidenden Volksgenossen unbedingt notwendig gewesen wäre. Für die Parias [= jemand, der unterprivilegiert, von der Gesellschaft ausgestoßen ist] unter dem arbeitenden Volk, für die sogenannten Dienstboten, wurde ein neues Recht geschaffen. Ein Landarbeiterrecht ist in Ausarbeitung, wobei alle beteiligten Kreise der Landwirtschaft mitarbeiten.  

Der Kleinwohnungsbau, das Siedlungswesen wurden in weitgehendem Maße gefördert. Notstandsarbeiten wurden angeregt und Zuschüsse wurden zur Verfügung gestellt, um Arbeitsgelegenheiten zu schaffen, denn das Problem der Arbeitslosen kann nur durch Arbeitsbeschaffung gelöst werden.  

Die sozialpolitische wichtigste Tat des Ministeriums war die Proklamierung des Achtstundentages, die von der Erkenntnis ausging, das die rationelle Verkürzung der Arbeitszeit der Ausgangspunkt aller sozialpolitischen Maßnahmen, die auf die physische, geistige und moralische Hebung der Arbeiterklasse abzielen, sein muss. 

Für Erwerbslosenunterstützung wurden im Dezember rund zwei Millionen, im Januar rund zehn Millionen verausgabt. Zur Deckung der Kosten der Notstandsarbeiten wurde dem Haushalt des Ministeriums die Summe von zwölf Millionen Mark bewilligt und für überschreitbar erklärt. Nach den bisher eingelaufenen Meldungen wurden im ganzen rund zwei Millionen Mark Reichszuschüsse und eine Million Staatszuschüsse zugesichert.“ Soweit seine Ausführungen zum Sozialministerium. 

Kurt Eisners Rede, die er aufgrund seiner Ermordung nicht mehr im bayerischen Landtag vortragen könnte, endet mit den Worten: „Die revolutionäre Regierung hat einstimmig beschlossen, ihre Ämter dem auf dem revolutionären Wahlrecht beruhenden Landtag zur Verfügung zu stellen. Sie ist zugleich bereit, die Geschäfte bis zur Bildung einer neuen Regierung weiterzuführen. 

Um die Neubildung zu beschleunigen, wird die Regierung unverzüglich dem Landtag den Entwurf eines vorläufigen Staatsgrundgesetzes zur Beratung und Beschlussfassung zugehen lassen, das bis zur Vollendung der Verfassung die Grundlage für die Arbeiten des Parlaments und der Regierung bieten soll.  

Ein Entwurf der Verfassung selbst ist gleichfalls fertig gestellt; wir wollen ihn noch als Vermächtnis unserer demokratischen und sozialistischen Gesinnung der Öffentlichkeit übergeben, bevor die bisherige revolutionäre Regierung von dem Werk zurück tritt, über das das letzte Urteile die Geschichte fällen wird.“ 


21. 2 1919 - Eisners Ermordung löst Trauer, Racherufe und offenen Jubel aus

München * Die Nachricht von der Ermordung Kurt Eisners verbreitet sich innerhalb kürzester Zeit in der Stadt. Unter den Anhängern der Revolution löst sie Entsetzen, Trauer und Wut aus. Menschen strömen zum Tatort, Rufe nach Vergeltung werden laut. Die Empörung richtet sich gegen die Gegner der Revolution, denen viele eine Mitverantwortung für den Mord zuschreiben. 

Oskar Maria Graf schildert die aufgewühlte Stimmung später in seinem autobiografischen Werk „Wir sind Gefangene“: „Ich sah Zitternde, ich sah Wutblasse und Blutgierige. Überall wiederholte sich das gleiche Schreien nach Rache. Die Massen kamen ins Treiben, der Strom floss durch die Stadt.“ 

Graf erlebt die Atmosphäre als wesentlich bedrohlicher als beim weitgehend unblutigen Umsturz vom 7. November 1918. Seine rückblickende Schilderung vermittelt die Angst, dass die Empörung über den Mord in unkontrollierte Gewalt umschlagen könnte. 

Zugleich begrüßen manche Gegner Eisners das Attentat mit unverhohlener Freude. Auch in Teilen des Bürgertums findet der Mord Zustimmung. An der Münchner Universität jubeln Studenten über die Todesnachricht so laut, dass der Physiker und Nobelpreisträger Wilhelm Conrad Röntgen seine Vorlesung unterbrechen muss. Thomas Mann hält in seinem Tagebuch fest: „Die Schulkameraden unserer Jungen haben bei der Nachricht applaudiert und getanzt.“ 

Diese Reaktionen zeigen, wie tief die politische Spaltung Münchens reicht. Während die einen um den Gründer des Freistaats trauern und Vergeltung verlangen, feiern andere seine gewaltsame Beseitigung. Die Ermordung Eisners verschärft die Spannungen zwischen den politischen Lagern und erschüttert den ohnehin unsicheren Übergang zur parlamentarischen Demokratie. 


21. 2 1919 - Am Tatort entsteht eine erste Gedenkstätte für Kurt Eisner

München-Kreuzviertel * Noch am Tag der Ermordung Kurt Eisners entsteht in der damaligen Promenadestraße, der heutigen Kardinal-Faulhaber-Straße, ein provisorisches Totenmal. Ein großer Trauerkranz umrahmt ein Fotoporträt des Ministerpräsidenten, das auf einer Gewehrpyramide befestigt ist. Zahlreiche Menschen versammeln sich am Tatort und legen Blumen und Kränze nieder. 

Zu den Kränzen gehören ein weiß-blauer des Bayerischen Landtags und ein roter der Sozialdemokratischen Frauen Münchens. Wachposten sichern die Stelle. Ein Anschlag am Ministerium des Äußeren im Palais Montgelas fordert die Vorübergehenden auf: „Proletarier! Hut ab vor dem Blute Eisners!“ 

Der Tatort wird zu einem öffentlichen Ort der Trauer und der politischen Erinnerung. Für viele Anhänger der Revolution wird der zuletzt auch innerhalb der Arbeiterbewegung umstrittene USPD-Politiker zum „Märtyrer der Revolution“. Angesichts seiner Ermordung treten bisherige politische Gegensätze vorübergehend zurück. 

Erich Mühsam deutet diese Solidarisierung später als Reaktion auf einen Angriff gegen die Revolution selbst. Gerade Menschen, die Eisners Politik zuvor erbittert bekämpfen, sehen im Ermordeten nun ein Symbol ihrer gemeinsamen Sache. Das spontane Gedenken verbindet persönliche Trauer mit dem Willen, die Errungenschaften der Revolution zu verteidigen. 


8. 4 1932 - Ein Großbrand zerstört weite Teile der Schrannenhalle

München-Angerviertel * Ein Großbrand zerstört in der Nacht auf den 8. April 1932 weite Teile der verbliebenen nördlichen Schrannenhalle. Die Reste werden abgetragen, nur der nördliche Kopfbau (heute „Der Pschorr“) bleibt erhalten - und dient später für Jahrzehnte als „Freibank“. 


21. 2 1919 - Bruno Merkle erlebt die Ermordung Kurt Eisners

München-Kreuzviertel * Bruno Merkle begleitet Ministerpräsident Kurt Eisner auf dessen Weg zum Landtag. Eisner geht zwischen Merkle zu seiner Rechten und Felix Fechenbach zu seiner Linken. Der Wach­soldat Klebsch schließt sich der Gruppe an. Merkle weist ihn an, hinter ihnen zu bleiben; nach wenigen Schritten geht Klebsch jedoch neben Fechenbach. 

Kurz nach dem Einbiegen in die Promenadestraße, die heutige Kardinal-Faulhaber-Straße, fallen die tödlichen Schüsse. Merkle geht zu diesem Zeitpunkt einen halben Schritt voraus. Er blickt zunächst nach vorne und nach rechts, ohne den Angreifer zu erkennen. Als er sich umdreht, sieht er drei Menschen in die Straßenrinne fallen. Links neben ihm liegt Eisner am Boden. 

In seinem späteren handschriftlichen Lebensbericht beschreibt Merkle Eisners letzte Bewegung: „[…] wo Eisner am Boden lag und eben den Kopf etwas einzog – es war seine letzte Regung.“


21. 2 1919 - Eisners Ermordung verschärft die politische Krise

München * Mit der Ermordung Kurt Eisners verhindert Anton Graf von Arco auf Valley dessen angekündigten Rücktritt vor dem neu gewählten Landtag. Obwohl Eisners USPD bei der Wahl nur wenige Stimmen erhält, bleibt er bis zur Bildung einer neuen Regierung Ministerpräsident. 

Das Attentat erschüttert den geplanten Übergang zu einer parlamentarisch legitimierten Regierung. Weitere Gewalttaten im Landtag und die Radikalisierung der politischen Auseinandersetzungen folgen. Der gewählte Landtag bleibt bestehen, kann seine Arbeit jedoch zunächst nicht geordnet aufnehmen. Im April wird in München die Räterepublik ausgerufen – eine Entwicklung, die Arcos erklärtem Ziel, die Revolution zu bekämpfen, entgegensteht. 

Ob Arco allein handelt oder Mitwisser und Hintermänner hat, bleibt umstritten. Nach einer nicht abschließend bewiesenen Darstellung sollen Offiziere am Vorabend durch das Los bestimmen, wer Eisner erschießt. 


1 1974 - Die Eisner-Gedenktafel soll am Palais Montgelas angebracht werden 

München-Kreuzviertel * Der Ältestenrat des Münchner Stadtrats stimmt dem Entwurf des Baureferats für eine Gedenktafel zur Erinnerung an Kurt Eisner zu. Als Standort ist das Palais Montgelas vorgesehen, die frühere Staatskanzlei und Eisners Amtssitz. Die Tafel soll unmittelbar am Ort seiner Ermordung in der heutigen Kardinal-Faulhaber-Straße an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten erinnern. 


21. 2 1919 - Kurt Eisner wird auf dem Weg zum Landtag ermordet

München-Kreuzviertel * Kurz vor zehn Uhr verlässt Ministerpräsident Kurt Eisner an diesem föhnigen Vorfrühlingstag seinen Amtssitz im Palais Montgelas am Promenadeplatz. Er macht sich zu Fuß auf den Weg zum Landtagsgebäude in der nahe gelegenen Prannerstraße. Dort soll der neu gewählte Bayerische Landtag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammentreten. In der Aktentasche führt Eisner seine Rede und die unterschriebene Rücktrittserklärung mit sich. Er will dabei jedoch nicht seinen Rückzug aus der Politik signalisieren. 

Knapp sechs Wochen zuvor, bei der Landtagswahl vom 12. Januar 1919, erhält seine Partei, die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands – USPD –, lediglich 2,5 Prozent der Stimmen. Eisner zieht daraus die Konsequenz und will sein Amt einer parlamentarisch legitimierten Regierung überlassen. Der Gründer des Freistaats Bayern und dessen erster demokratischer Ministerpräsident erreicht den Landtag jedoch nicht. 

Begleitet wird Eisner von seinem Sekretär Felix Fechenbach und dem Leiter des Ministerpräsidentenbüros, Bruno Merkle. Bewaffnete Ordonnanzen sollen die Gruppe schützen. Wegen der zahlreichen Morddrohungen und der aufgeheizten politischen Stimmung drängen Vertraute Eisner dazu, einen geschützteren Weg durch das Hotel Bayerischer Hof zu nehmen. Er lehnt dies ab. Nach Fechenbachs späterem Bericht erklärt er: „Man kann einem Mordanschlag auf die Dauer nicht ausweichen, und man kann mich ja nur einmal totschießen.“ 

Eisner geht zwischen Merkle zu seiner Rechten und Fechenbach zu seiner Linken. Die Männer unterhalten sich über die weitere politische Entwicklung. In der damaligen Promenadestraße, der heutigen Kardinal-Faulhaber-Straße, nähert sich ihnen der 22-jährige Leutnant und Student Anton Graf von Arco auf Valley von hinten. Er hat in einem nahe gelegenen Hauseingang gewartet. Aus unmittelbarer Nähe zieht er eine Pistole und feuert zweimal auf den Ministerpräsidenten. 

Die Kugeln treffen Eisner im Nacken und im Bereich hinter dem rechten Ohr. Der Ministerpräsident bricht tödlich getroffen zusammen. Fechenbach erinnert sich später: „Eisner schwankt einen Augenblick, er will etwas sprechen, aber die Zunge versagt ihm.“ 

Nach seiner eigenen Schilderung packt Fechenbach den Attentäter am Arm und schleudert ihn zu Boden. Bewaffnete Begleiter schießen auf Arco und verletzen ihn schwer. Eisner wird in das Ministerium zurückgebracht. Ein Arzt stellt fest, dass die aus nächster Nähe abgegebenen Schüsse seinen sofortigen Tod verursacht haben. 

Arcos Tat richtet sich gegen den sozialistischen und jüdischen Politiker, den er als Verräter an Bayern und Deutschland betrachtet. Seine am Vortag niedergeschriebenen Äußerungen dokumentieren die antisemitischen und antibolschewistischen Feindbilder, mit denen er den Mord rechtfertigt. Der schwer verletzte Attentäter überlebt. 

Die Ermordung Eisners erschüttert München und verschärft die politische Krise. Noch am selben Vormittag folgen weitere Gewalttaten im Landtag. Der geplante Übergang von der provisorischen Revolutionsregierung zu einer parlamentarisch legitimierten Regierung wird dadurch jäh unterbrochen. 


1. 7 1869 - Die Bayerische Vereinsbank wird eröffnet

München * Die Bayerische Vereinsbank öffnet erstmals ihre Schalterhalle. Die ersten Geschäfte werden noch in Bayerischen Gulden abgewickelt. 


2 1973 - Siegmar Geiselberger regt eine Gedenktafel für Kurt Eisner an 

München-Kreuzviertel * Ein Jahr vor dem 55. Jahrestag der Ermordung Kurt Eisners regt Stadtrat Siegmar Geiselberger, ein Vertreter des linken SPD-Flügels und früherer Vorsitzender der Münchner Jungsozialisten, die Errichtung einer Gedenktafel für Kurt Eisner an. Sie soll an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten erinnern. Eisner rief in der Revolution vom November 1918 den demokratischen Freistaat aus und leitete nach dem Ende der Monarchie die provisorische Staatsregierung. 

Am 21. Februar 1919 ermordete ihn der rechtsradikale Graf Anton von Arco auf Valley in der damaligen Promenadestraße, der heutigen Kardinal-Faulhaber-Straße, vor dem Palais Montgelas. Das Palais diente Eisner und der Staatsregierung als Amtssitz. Mit seiner Rücktrittsrede in der Tasche befand sich der Ministerpräsident auf dem Weg zum Landtag in der Prannerstraße. Dort wollte er nach der schweren Niederlage seiner Partei bei der Landtagswahl seinen Rücktritt erklären. 


2. 2 1989 - Der Bauausschuss stimmt dem Eisner-Bodendenkmal am Tatort zu

München * Der Bauausschuss stimmt dem Entwurf für ein ebenerdiges Bodendenkmal zur Erinnerung an Kurt Eisner auf öffentlichen Grund und Boden zu. Die Metallplatte soll am Ort seiner Ermordung in der Kardinal-Faulhaber-Straße in den Gehweg eingelassen werden. 

Bedenken, dass Passanten den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten buchstäblich mit Füßen treten oder einfach „übergehen“ können, treten gegenüber verkehrspolitischen Erwägungen zurück: Die Straßenführung bleibt unverändert, und es entfallen keine Parkplätze. 


21. 2 1919 - Eisners Ermordung gibt der Revolution neuen Auftrieb

München * Die Nachricht von der Ermordung Kurt Eisners verbreitet sich in Windeseile. Zahlreiche Menschen strömen zum Tatort in der damaligen Promenadestraße, der heutigen Kardinal-Faulhaber-Straße. Für viele Anhänger der Revolution wird der zuvor heftig angefeindete und bei der Landtagswahl politisch geschwächte Ministerpräsident zum „Märtyrer der Revolution“. Trauer und Empörung verleihen seinem politischen Vermächtnis neue Bedeutung. 

Die Schriftstellerin Richarda Huch beschreibt diesen Stimmungsumschwung rückblickend: „Jedermann verdammte und beklagte nun die verhängnisvolle Kugel des jungen Arco. Es war gerade, als ob sie nur gefallen, um der stockenden Revolution einen neuen Auftrieb zu geben.“ 

Ihre Worte drücken die Wahrnehmung einer Zeitzeugin aus. Tatsächlich reagieren keineswegs alle Münchnerinnen und Münchner mit Trauer: Manche Gegner Eisners begrüßen den Mord offen. 

Eisners geplanter Rücktritt und die konstituierende Sitzung des neu gewählten Landtags sollen den Übergang von der provisorischen Revolutionsregierung zu einer parlamentarisch legitimierten Regierung ermöglichen. Ob damit auch die revolutionären Auseinandersetzungen enden, bleibt jedoch offen. Zwischen den Anhängern einer parlamentarischen Demokratie und den Befürwortern eines Rätesystems bestehen weiterhin erhebliche Spannungen. 

Der Mord an Eisner und die anschließenden Schüsse im Landtag verhindern zunächst diesen geordneten Regierungswechsel. Die provisorische Regierung verliert ihre Handlungsfähigkeit, während die Räte in das entstehende Machtvakuum vorstoßen. Damit beginnt eine neue Phase der revolutionären Entwicklung, die als „Zweite Revolution“ bezeichnet wird. Arcos Versuch, die Revolution durch die Ermordung ihres bekanntesten Vertreters zu bekämpfen, trägt somit zu ihrer erneuten Radikalisierung bei. 


Nach 6 1945 - Kurt Eisner bleibt im öffentlichen Gedenken eine Randfigur 

München * Nach dem Zweiten Weltkrieg findet Kurt Eisner als Gründer des Freistaats Bayern und dessen erster demokratischer Ministerpräsident zunächst wenig Anerkennung in Politik und Öffentlichkeit. Ältere Zerrbilder prägen weiterhin die Erinnerung an ihn. 

Bereits während der Weimarer Republik stellen politische Gegner Eisner als Anarchisten und weltfremden Schwabinger Bohemien dar. Die nationalsozialistische Propaganda verschärft diese Angriffe durch antisemitische Hetze und diffamiert ihn als Bolschewisten und Pazifisten. Diese Feindbilder erschweren auch nach 1945 eine angemessene Würdigung seiner Rolle bei der Entstehung der bayerischen Demokratie. 


1976 - Falk Volkhardt verhindert die Eisner-Gedenktafel am Palais Montgelas 

München-Kreuzviertel * Der Münchner Stadtrat beschließt, eine Gedenktafel für Kurt Eisner am Palais Montgelas in der Kardinal-Faulhaber-Straße anzubringen. Sie soll am Ort seiner Ermordung an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten erinnern. 

Doch der Eigentümer Falk Volkhardt verweigert die Zustimmung zur Anbringung an der Fassade des inzwischen zum Hotel Bayerischer Hof gehörenden Palais. Er befürchtet geschäftliche Nachteile sowie mögliche Sprengstoffanschläge und Beschädigungen. Das will natürlich keiner der Verantwortlichen, weshalb die Anbringung der Gedenktafel am authentischen Gebäude scheitert. Als Ersatz wird noch im selben Jahr eine Erinnerungstafel in den Grünstreifen am Promenadeplatz eingelassen. 


21. 2 2009 - Eine Kunstaktion bringt Kurt Eisners Porträt in die Staatskanzlei 

München-Altstadt - Lehel * Zum 90. Jahrestag der Ermordung Kurt Eisners erinnern Angehörige und Mitglieder des Vereins „das andere Bayern“ sowie der Kurt-Eisner-Kulturstiftung mit einer Kranzniederlegung in der Kardinal-Faulhaber-Straße an den ersten Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern. 

Anschließend ziehen der Künstler Wolfram P. Kastner, Vereinsvorsitzender Frieder Köllmayr und weitere Beteiligte mit einem Eisner-Porträt zur Bayerischen Staatskanzlei. Eine symbolische Blutspur im Schnee erinnert an die Opfer der gewaltsamen Niederschlagung der bayerischen Revolution von 1918/19. Die Gruppe fordert eine stärkere öffentliche Würdigung Eisners und der demokratischen Anfänge des Freistaats. 

Die kleine Gruppe von etwa 18 Beteiligten wird zeitweise von 21 Polizeibeamten begleitet; nach Angaben der Veranstalter kommen dabei fünf Einsatzwagen und zwei Polizeipferde zum Einsatz. Damit übersteigt die Zahl der begleitenden Beamten zeitweise die der Teilnehmenden. Die auffällige Polizeipräsenz macht aus dem kleinen Gedenkzug einen weithin sichtbaren Auftritt.

Am Eingang der Staatskanzlei übergibt Kastner das Porträt einem Wachmann. In einem anschließenden Schreiben an Ministerpräsident Horst Seehofer bitten Kastner und Köllmayr darum, das Bild an einem würdigen Ort anzubringen. 


29. 11 1985 - Bürgerversammlung lehnt ein Kurt-Eisner-Denkmal ab 

München * Eine Bürgerversammlung spricht sich gegen die Errichtung eines Kurt-Eisner-Denkmals in der Kardinal-Faulhaber-Straße aus. 

Die Diskussion entwickelt sich rasch zu einer grundsätzlichen politischen Auseinandersetzung über Kurt Eisner und die Revolution von 1918/19, weniger um eine Debatte um den Ort für das angeregte Denkmal. Im Mittelpunkt steht damit auch die Frage, wie München den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten im öffentlichen Raum würdigt. 


13. 12 1973 - Der Ältestenrat unterstützt eine Gedenktafel für Kurt Eisner

München * Der Ältestenrat des Münchner Stadtrats spricht sich für die Errichtung einer Gedenktafel für Kurt Eisner aus. Sie soll an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten erinnern, den der rechtsradikale Graf Anton von Arco auf Valley am 21. Februar 1919 ermordet. 

Damit findet die im Februar von Stadtrat Siegmar Geiselberger angeregte Initiative Unterstützung im Ältestenrat. 


20. 8 1985 - Alfred Lottmann fordert ein würdiges Denkmal für Kurt Eisner 

München * SPD-Stadtrat Alfred Lottmann richtet an Oberbürgermeister Georg Kronawitter einen Antrag zur „Würdigen Gestaltung eines Denkmals für Kurt Eisner“. Anlass sind die bevorstehenden 70. Jahrestage der Revolution vom November 1918 und der Ermordung Eisners am 21. Februar 1919, die 1988 beziehungsweise 1989 anstehen. 

Lottmann kritisiert entschieden die 1976 gefundene Lösung mit einer unscheinbaren Gedenkplatte im Rasen am Promenadeplatz. Er regt an, die Straßenführung in der Kardinal-Faulhaber-Straße zu verändern, um am Tatort Platz für eine „Säule oder ähnliches“ zu schaffen. Damit soll der Gründer des Freistaats Bayern und dessen erster demokratischer Ministerpräsident ein seiner historischen Bedeutung angemessenes Denkmal erhalten. 


27. 2 1986 - Der Bauausschuss lehnt ein Kurt-Eisner-Denkmal am Tatort ab 

München * Der Bauausschuss des Münchner Stadtrats lehnt die Errichtung eines Kurt-Eisner-Denkmals in der Kardinal-Faulhaber-Straße ab. 

Zuvor streitet der zuständige Bezirksausschuss darüber, ob der Gehweg am vorgesehenen Standort verbreitert werden soll. Dafür müssten zehn Parkplätze entfallen. Die Frage nach dem Platz für die Erinnerung an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten wird damit auch zum Konflikt um Parkraum. 


16. 9 1985 - Der Bezirksausschuss lehnt ein Kurt-Eisner-Denkmal ab 

München-Kreuzviertel * Der Bezirksausschuss des 1. Münchner Stadtbezirks spricht sich gegen die Errichtung eines Denkmals für Kurt Eisner aus. Er behandelt das Vorhaben unter dem abwertenden Tagesordnungspunkt „Denkmal für einen Bürgerschreck“. 

Damit stößt die Initiative von SPD-Stadtrat Alfred Lottmann für eine würdige Erinnerung an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten auf Widerstand. 


30. 10 1985 - Der Stadtrat stimmt für ein würdiges Kurt-Eisner-Denkmal 

München * In der Vollversammlung des Münchner Stadtrats erläutert SPD-Stadtrat Alfred Lottmann ein weiteres Anliegen seiner Denkmalinitiative: Er will den fortwirkenden Verleumdungen Kurt Eisners entgegentreten. 

Dazu gehören die antisemitisch geprägte, falsche Darstellung Eisners als „galizischer Ostjude“ und die Behauptung, er sei für die Opfer der revolutionären Auseinandersetzungen nach seiner Ermordung im Februar 1919 verantwortlich. Lottmann sieht in einem würdigen Denkmal und der dadurch angestoßenen öffentlichen Debatte eine Möglichkeit, diese Geschichtsbilder zu korrigieren und Eisners historische Bedeutung anzuerkennen. 

Gegen die Stimmen von CSU und FDP stimmt der Stadtrat dem Antrag zu, Kurt Eisner ein „würdiges Denkmal in der Kardinal-Faulhaber-Straße“ zu errichten. Die Umsetzung bleibt jedoch umstritten; im Bauausschuss zeichnet sich weiterer Widerstand ab.


22. 2 1989 - Der Stadtrat streitet über „Freistaat“ und „Volksstaat“ auf dem Eisner-Denkmal 

München-Graggenau * Der Münchner Stadtrat berät über die Inschrift des geplanten Kurt-Eisner-Bodendenkmals. Rasch besteht Einigkeit darüber, das zunächst vorgesehene Wort „erschossen“ durch „ermordet“ zu ersetzen. Um die Begriffe „Freistaat“ und „Volksstaat“ entbrennt dagegen eine scharfe politische Auseinandersetzung. 

Beide Bezeichnungen stehen 1918 für die republikanische Staatsordnung. Im Streit um die Inschrift geht es deshalb auch darum, ob Eisner ausdrücklich als Begründer des heutigen Freistaats Bayern gewürdigt wird. 

Die SPD schlägt vor: „Kurt Eisner. 1867–1919. Begründer des Freistaats Bayern und Ministerpräsident wurde am 21. Februar 1919 hier vor seinem Amtssitz ermordet.“ Durchsetzen kann sich jedoch der Vorschlag von Bürgermeister Winfried Zehetmeier (CSU). CSU, FDP und Grüne/ALM stimmen dafür, die SPD dagegen. Die beschlossene Inschrift vermeidet den Begriff „Freistaat“ und lautet: 

„Kurt Eisner, der am 8. November 1918 die Bayerische Republik ausrief, nachmaliger Ministerpräsident des Volksstaates Bayern, wurde an dieser Stelle am 21. Februar 1919 ermordet.“ 


7. 11 1989 - Das Bodendenkmal für Kurt Eisner wird eingeweiht 

München-Kreuzviertel * In der Kardinal-Faulhaber-Straße wird am Ort der Ermordung Kurt Eisners das Bodendenkmal der Münchner Künstlerin Erika Maria Lankes eingeweiht. Die Festrede hält - am 71. Jahrestag der Revolution - Bürgermeister Klaus Hahnzog. 

Die 260 mal 105 Zentimeter große Metallplatte ist bündig in den Gehweg eingelassen. Sie zeigt die vereinfachten Umrisse eines am Boden liegenden Menschen und erinnert an die Markierung eines Mordopfers am Tatort. Damit macht sie Eisners gewaltsamen Tod unmittelbar am historischen Schauplatz sichtbar. 

Die Gestaltung greift zugleich die Tradition der Grabplatten in mittelalterlichen Kirchen auf. Wie diese liegt das Denkmal unter den Füßen der Vorübergehenden und kann als Mahnung an die Vergänglichkeit des Lebens verstanden werden. Es begegnet den Menschen auf ihrem alltäglichen Weg und erreicht dadurch auch diejenigen, die sonst kaum vor einem Denkmal stehen bleiben. 

Die Darstellung des verletzlichen Menschen verzichtet auf die heroische Überhöhung klassischer Herrscherdenkmäler. Darin lässt sich eine Verbindung zu den humanistischen und pazifistischen Überzeugungen des Freistaatgründers erkennen. 


21. 2 1986 - „Das andere Bayern“ schafft ein unsichtbares Denkmal für Kurt Eisner 

München-Kreuzviertel * Am 67. Jahrestag der Ermordung Kurt Eisners setzt der Verein „Das andere Bayern“ mit einer Kunstaktion ein Zeichen gegen die jahrelange Verzögerung eines würdigen Denkmals. 

Um 10 Uhr entfalten die Beteiligten am Tatort in der Kardinal-Faulhaber-Straße ein 2,50 Meter hohes, grell gelb-grünes Eisner-Porträt auf Plastikfolie. Der Künstler Eckhard Zylla versieht sein Bild mit einer roten Zielscheibe und signiert es. Anschließend wird eine Gehsteigplatte zerschlagen. Die Beteiligten falten das Bild zusammen und vergraben es im entstandenen „Denkloch“. 

Das „unsichtbare Denkmal“ hält der städtischen Erinnerungspolitik einen satirischen Spiegel vor: Es beansprucht keinen Platz, stört keine Geschäftsinteressen und löst keinen Streit über eine Inschrift aus. Gerade seine Unsichtbarkeit macht die mangelnde öffentliche Würdigung Eisners zum Thema. 


21. 2 1988 - Ein Ein „Stein des Anstoßes“ erinnert an Kurt Eisner 

München-Kreuzviertel * Am 69. Jahrestag der Ermordung Kurt Eisners greifen Aktive des Vereins „Das andere Bayern“ erneut mit einer Kunstaktion in die verschleppte Denkmaldebatte ein. Unter dem Titel „Stein des Anstoßes“ stellen sie einen eigens gestalteten Gedenkstein mitten auf den Gehweg der Kardinal-Faulhaber-Straße – unmittelbar am Tatort. 

Die Aktion fordert eine sichtbare und würdige Erinnerung an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten. Doch die Polizei beschlagnahmt den Stein als Beweismittel. Daraufhin schenken ihn die Beteiligten der Landeshauptstadt München. 


5. 3 1986 - Die Planung für das Eisner-Denkmal geht in eine neue Beratungsrunde 

München-Graggenau * Der Münchner Stadtrat verwirft die bisherigen Planungen für ein Kurt-Eisner-Denkmal in der Kardinal-Faulhaber-Straße. Anschließend befasst sich die Kommission „Kunst am Bau“ in insgesamt neun Sitzungen mit der Frage, wie eine angemessene Erinnerung an den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten gestaltet werden kann. 

Die Suche nach einer tragfähigen Lösung setzt sich damit trotz des grundsätzlichen Stadtratsbeschlusses vom Oktober 1985 weiter fort. 


8. 11 1993 - Theo Waigel verwechselt Freistaatgründung und Räterepublik 

München-Graggenau * CSU-Vorsitzender Theo Waigel lehnt die Teilnahme am Festakt der bayerischen SPD zum 75-jährigen Bestehen des Freistaats Bayern in der Residenz ab. Der SPD-Landesvorsitzenden Renate Schmidt schreibt er, dass er „die Geburtsstunde des demokratisch verfassten Bayern nicht mit der Ausrufung der Räterepublik durch Kurt Eisner in Verbindung zu bringen vermag“.  

Damit vermischt Waigel zwei unterschiedliche Ereignisse: Eisner ruft in der Nacht vom 7. zum 8. November 1918 den Freistaat Bayern aus. Seine provisorische Regierung bereitet die Wahl eines demokratischen Landtags vor. Die Münchner Räterepublik entsteht dagegen erst am 7. April 1919, mehr als sechs Wochen nach Eisners Ermordung. Die unter seiner Regierung bestehenden Arbeiter-, Soldaten- und Bauernräte bedeuten noch keine Räterepublik. 


16. 11 1993 - Klaus Warnecke würdigt Eisners Regierung als Kraft gegen das Chaos 

München * Der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Warnecke verteidigt in einem Leserbrief an die „Süddeutsche Zeitung“ die historische Bedeutung der Regierung Kurt Eisners. 

Warnecke beschreibt den politischen, militärischen und sozialen Zusammenbruch im Winter 1918/19 als Erbe der Monarchie und ihrer Kriegsführung. Während die Verantwortlichen sich zurückziehen und die Niederlage mit der Dolchstoßlegende erklären, übernehmen Sozialdemokraten und die USPD unter Eisner Verantwortung.

 Nach Warneckes Einschätzung gelingt es Eisners Kabinett mit Innenminister Erhard Auer und Militärminister Albert Roßhaupter, gestützt auf die Arbeiterräte, unter schwierigsten Bedingungen ein Mindestmaß an Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Regierung habe Bayern „einen Winter lang vor dem totalen Chaos bewahrt“. 

Den entscheidenden Einschnitt sieht Warnecke in Eisners Ermordung: „Das wahre Chaos begann erst, als der rechtsradikale Offizier Graf Arco den Pazifisten Kurt Eisner am 21. Februar 1919 auf offener Straße ermordete.“ 


18. 10 1918 - Ein als Bettelbrief getarnter Schmähbrief

München * Ein als Bettelbrief getarnter Schmähbrief ist an „Prinzessin Wiltrud oder Prinzessin Trudl“ adressiert. Wer auch immer den Brief verfasst hat, will der Prinzessin endlich einmal die Wahrheit sagen über ihren Vater König Ludwig III., „den alten Wucherer. Nicht das Land lebt von Euch, sondern ihr lebt vom Land. Gehängt gehört die alte Bande. Geht zu den Preißn […], da gehört ihr hin oder nach Ungarn, Mausefallen verkaufen.“ 

Prinzessin Wiltrud ist „erschüttert“. 


3. 11 1918 - Antimonarchische Parolen vor dem Wittelsbacher Palais

München-Maxvorstadt * Auch vor dem Wittelsbacher Palais, dem eigentlichen Münchner Wohnsitz der königlichen Familie, brüllen Menschen antimonarchische Parolen.

König Ludwigs III. Familie wohnt zwar zum Zeitpunkt der Protestaktion nicht in seinem Lieblingswohnsitz an der Brienner Straße, sondern in der Residenz. Doch seit dem Umsturz von 1848 hat es keine derartige direkte und ungehinderte Provakation gegen einen regierenden Monarchen in Deutschland mehr gegeben. 


25. 10 1918 - Die letzte Zahlung für die Zivilliste

München-Kreuzviertel * Die Staatskasse weist die Novemberrate für die Zivilliste an. Es wird die letzte derartige Zahlungsanweisung sein. 


3. 10 1988 - Der Bauausschuss empfiehlt den Entwurf für das Kurt-Eisner-Denkmal 

München * Der Bauausschuss empfiehlt, den Entwurf der Bildhauerin Erika Maria Lankes für das Kurt-Eisner-Denkmal anzunehmen. Er sieht eine in den Gehweg eingelassene Metallplatte am Tatort in der Kardinal-Faulhaber-Straße vor. Die Umrisse eines am Boden liegenden Menschen erinnern an die Ermordung des Gründers des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten am 21. Februar 1919. 

Lankes orientiert sich bei der Gestaltung an historischen Polizeifotos und eingelassenen Grabplatten. Nach jahrelangen politischen Auseinandersetzungen wird das Bodendenkmal 1989 eingeweiht. 

Die Zustimmung zu einem Bodendenkmal für den jüdischen Politiker Kurt Eisner steht in einem Spannungsverhältnis zur späteren Ablehnung von Stolpersteinen in München. Gegen diese Gedenkform wird eingewandt, dass die Namen der ermordeten Menschen mit Füßen getreten werden könnten. 


3. 11 1939 - Pater Ruppert Mayer wird verhaftet und gefangen gehalten

München-Maxvorstadt * Pater Rupert Mayer wird wegen „Wahrung des Beichtgeheimnisses“ und dem Verdacht konspirativer Kontakte zur Widerstandsgruppe der Monarchistischen Bewegung verhaftet. Er wird zwei Monate im Wittelsbacher-Palais gefangen gehalten.


17. 10 1918 - Drohungen und Drohbriefe an die königliche Familie

München * Prinzessin Wiltrud sieht der politischen Realität ganz bewusst ins Auge, als sie schreibt: „Die politische und militärische Lage ist seit einigen Wochen sehr beunruhigend für uns. […] Unsere Truppen sollen nicht mehr recht kämpfen mögen. Wenn der Geist von 1914 noch in ihnen wäre, würden sie dem Feind besser standhalten können. Die 18-jährigen halten eben viel weniger aus als die Männer von dazumal. […]

Man muss jetzt mit allem rechnen,

  • dass der Kaiser und der Kronprinz abdanken müssen,
  • dass vielleicht Papa und der Kaiser Karl abdanken müssen,
  • dass es Revolution gibt,
  • dass die gekrönten Häupter nur eine Rolle der Repräsentation spielen dürfen wie König Georg von England. […]  

Die Ungerechtigkeit wird diesmal wohl siegen. […] Deutschland wird sich demokratisieren, Österreich im besten Falle Staatenbund werden. […] Vielleicht ist die Demütigung Deutschlands zum Heil des Volkes, und wenn sich dies in dieser ernsten Zeit fängt, dann kann aus der Rückkehr zur Einfachheit viel Gutes entstehen.“

Vorausgegangen war eine erlebte Situation. Als sie mit ihrem Vater durch die Maximilianstraße fährt, schreit ein Arbeiter: „Dank ab!“. Eine neben ihm stehende Frau hält dem Rufer den Mund zu, um weitere Gefühlsausbrüche zu unterbinden. 


2. 8 1918 - König Ludwig III. will dem Reich die Treue beweisen

München-Maxvorstadt * Ludwig III. erklärt auf dem Balkon des Wittelsbacher-Palais: „Niemand soll je sagen dürfen, Bayerns König habe auch nur einen Augenblick gezaudert, die Treue zum Reich durch die Tat zu beweisen“. 


1. 8 1914 - Nun erfolgt auch die Mobilmachung der bayerischen Armee

München - Berlin * Nun erfolgt auch die Mobilmachung der bayerischen Armee. König Ludwig III. telegraphiert an Kaiser Wilhelm II. die folgenden Zeilen: „Das bayerische Heer ist heute mit dem Beginn der Mobilisierung unter deinen Befehl als Bundesfeldherr getreten. [...] In dieser Erwartung heiße ich Bayerns Söhne, sich um ihre Fahnen zu scharen, und bitte zu Gott, er möge, wenn der Kampf entbrennt, den deutschen Waffen den Sieg verleihen“.

An die Armee richtete er das Manifest „An mein Heer!“ 


4. 8 1914 - Königin Marie Therese erlässt einen „landesmütterlichen“ Aufruf

München * Gleichzeitig richtet die Königin Marie Therese einen „landesmütterlichen“ Aufruf an die Frauen und Jungfrauen Bayerns!, damit auch diese ihren solidarischen Beitrag leisten:  

„Euch aber, denen es nicht vergönnt ist, mit Blut und Leben für des Vaterlandes Ehre einzutreten, bitte ich innigst, nach Kräften mitzuwirken zur Linderung der Not jener Braven, welche das feindliche Geschoss oder die Beschwerden des Krieges verwunden oder sich zu Boden werfen. So stellt euch denn, die ihr wohl alle liebe Angehörige bei der Armee wisst, in den Dienst des Roten Kreuzes, gleich Meinen Töchtern Hildegard, Helmtrud und Gundelinde.  

Draußen fließt Blut, herinnen fließen Tränen, am bittersten da, wo zur Sorge der Seele die Not des Leidens kommt.
Auch hier muss und wird geholfen werden. Das Notwendige bereiten wir eben vor [...].  

Soldaten, die ihr ins Feld zieht, Ich, die Königin, sage euch, euere tapferen Frauen und eure lieben Kinder sollen nicht Not leiden; schaut voraus gegen den Feind, euren Lieben gehört nun unsere Sorge.“ 


Um den 8. 8 1914 - König Ludwig III. fordert die Angliederung des Elsass an Bayern

München * Nur wenige Tage nach Kriegsbeginn fordert König Ludwig III. - im Falle eines deutschen Sieges - die Angliederung des Elsass an Bayern. In einem Brief an den Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg verlangt er ein Kriegsergebnis, das die schweren Blutopfer aufwiege.


4. 8 1918 - König Ludwig III. rudert zurück

München * Obwohl König Ludwig III. noch wenige Tage zuvor (28. Juli) „Voller Zuversicht“ in die Zukunft geschaut hatte, gesteht er am 4. August seinem Sohn Kronprinz Ruppert, dass er bisher zu optimistisch gewesen sei.

Deshalb „werden wir unsere militärischen und politischen Ziele erheblich begrenzen müssen, wenn wir, was auch nach meiner Ansicht dringend anzustreben ist, in nicht zu ferner Zeit zu einem annehmbaren Frieden kommen wollen“. 


31. 7 1914 - König Ludwig III. verhängt den Kriegszustand

München-Maxvorstadt * Am Nachmittag wendet sich der 69-jährige König Ludwig III. am Nachmittag an die Kundgebungsteilnehmer vor dem Wittelsbacher Palais. Er bedankt sich zunächst für die Huldigungen, die er als „Ausdruck der Treue und der Vaterlandsliebe“ betrachtet.  

Im Wissen, auf welche Katastrophe das Deutsche Reich zusteuert, weist der Bayernherrscher auf die ernste und schwere Zukunft hin und erklärt: „Es sind [...] sehr schwere und ernste Zeiten, denen wir entgegen gehen. Aber ich vertraue darauf, dass das bayerische Volk wie seit vielen Jahrhunderten auch jetzt in Treue zu seinem Herrscherhaus stehen wird.“  Dann verhängt auch König Ludwig III. den Kriegszustand, verbunden mit der Anordnung des Standrechtes und den Übergang der vollziehenden Gewalt auf die Militärbehörden. 

Der Text seiner Verordnung lautete kurz und bündig: „Wir finden uns bewogen, auf Grund des Artikels I des Gesetzes über den Kriegszustand vom 5. November 1912 zu verordnen: Über das Gesamtgebiet des Königreichs wird der Kriegszustand verhängt.
Gegeben zu München, den 31. Juli 1914. Ludwig.“ 


4. 8 1914 - König Ludwig III. schwört seine Untertanen auf den Krieg ein

München * König Ludwig III. schwört seine Untertanen auf den Krieg ein.  In seiner Bekanntmachung „An meine Bayern!“ wendet er sich nicht nur an die Soldaten, sondern vor allem an die Menschen in der Heimat:  

„Deutschland hat den Kampf nach zwei Fronten aufgenommen. Der Druck der Ungewissheit ist von uns gewichen, das deutsche Volk weiß, wer seine Gegner sind. In ruhigem Ernst, erfüllt von Gottvertrauen und Zuversicht, Scharen unsere wehrhaften Männer sich um die Fahnen. Es ist kein Haus, das nicht teil hätte an diesem uns frevelhaft aufgedrungenen Krieg.  

Bewegten Herzens sehen wir unsere Tapferen ins Feld ziehen. Der Kampf, der unser Heer erwartet, geht um die heiligsten Güter, um unsere Ehre und Existenz. Gott hat das deutsche Volk in vier Jahrzehnten rastloser Arbeit groß und stark gemacht, er hat unser Friedenswerk sichtbar gesegnet. Er wird mit unserer Sache sein, die gut und gerecht ist.  

Wie unsere tapferen Soldaten draußen vor dem Feind, so stelle auch zu Hause jeder seinen Mann. Wollen wir, jeder nach seiner Kraft, im eigenen Land Helfer sein für die, die hinausgezogen sind, um mit starker Hand den Herd der Väter zu verteidigen. Tu jeder freudig die Pflicht, die sein vaterländisches Empfinden ihn übernehmen heißt. [...]  

Bayern! Es gilt das Reich zu schützen, das wir in blutigen Kämpfen mit erstritten haben. Wir kennen unsere Soldaten und wissen, was wir von ihrem Mut, ihrer Manneszucht und Opferwilligkeit zu erwarten haben.  

Gott segne unser tapferes deutsches Heer, unsere machtvolle Flotte und unsere treuen österreichisch-ungarischen Waffenbrüder! Er Schütze den Kaiser, unser großes deutsches Vaterland, unser geliebtes Bayern!“. 


28. 7 1918 - König Ludwig III.: „Volle Zuversicht erfüllt mich beim Blick in die Zukunft“

München * König Ludwig III. verkündet in einem Aufruf: „Kein Deutscher denkt an einen schimpflichen Frieden. […] Volle Zuversicht erfüllt mich beim Blick in die Zukunft“. 


6. 10 1918 - König Ludwig III. ermutigt das bayerische Heer zum weiteren Kampf

München * König Ludwig III. ermutigt das Bayerische Heer zum weiteren Kampf. In den katholischen Kirchen der Stadt werden außerordentliche Kriegsandachten für einen „baldigen und ehrenvollen Frieden“ abgehalten.


6. 11 1923 - Faulhaber antwortet Stresemann und warnt vor Hass und Umsturz 

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber antwortet auf ein Schreiben Reichskanzler Gustav Stresemanns vom 13. Oktober. Die darin angeregte persönliche Mitwirkung lehnt er „aus gesundheitlichen Gründen und aus kirchenrechtlichen Bedenken“ ab. Zugleich versichert er, die Kirche wolle zur „sittlichen Wiedergeburt des Volkes“ beitragen und Gemeinschaftsgefühl, Verantwortungsbereitschaft und Opferbereitschaft stärken.  

Faulhaber warnt ausdrücklich vor dem Hass gegen jüdische Mitbürger und vor der Gefahr eines Bürgerkriegs. Obwohl er an seinen monarchischen und föderalistischen Überzeugungen festhält, verlangt er, politische Veränderungen ausschließlich auf verfassungsmäßigem und unblutigem Weg anzustreben. Der Brief wird unmittelbar vor dem Hitler-Ludendorff-Putsch öffentlich bekannt. 


1. 8 1914 - König Ludwig III. gibt die Mobilmachung bekannt

München-Maxvorstadt * Gegen 19:30 Uhr tritt der greise König Ludwig III. auf den Balkon des Wittelsbacher Palais und gibt die Mobilmachung bekannt. Jubelnd und hüteschwenkend versammeln sich begeisterte Bürger, die den Kriegsausbruch feiern.  

Der versammelten Menschenmenge ruft er zu, er sei zuversichtlich, dass sich seine Soldaten „im Verein mit ihren deutschen Bundesgenossen ebenso wie vor 44 Jahren tapfer schlagen werden und [er] hoffe zu Gott, er möge sie ehrenvoll mit Sieg gekrönt wieder in die Heimat zurückkehren lassen“.  

Als erster Mobilmachungstag wird der 2. August bestimmt. Die vollziehende Gewalt geht damit von den Zivilbehörden auf die kommandierenden Generale der drei bayerischen Armeekorps in München, Nürnberg und Würzburg über. In der Pfalz übernimmt der Kommandeur der 3. Division diese Aufgabe. Auch die öffentliche Sicherheit wird den Militärbefehlshabern anvertraut.  

Für die bayerische Regierung sind weitreichende Anordnungen der Militärs auch dann „statthaft, wenn sie im Widerspruch mit bestehenden Gesetzen stehen und sich nicht auf einen gesetzlichen Vorbehalt gründen“. Damit ist das öffentliche Leben weitgehend unter militärischer Kontrolle.


Nach dem 4. 8 1914 - Bewohnerinnen des Marianums fertigen Uniformteile und Helmpolster

München-Untergiesing * Im Ersten Weltkrieg produzieren die Bewohner des Marianums unter anderem Uniformteile und Helmpolster.


Ab dem 21. 10 1918 - Fluchtpläne für die königliche Familie werden erarbeitet

München * Fluchtpläne für die königliche Familie werden erarbeitet. Der Zufluchtsort für die königliche Familie soll Würzburg sein. Dorthin will sie sich begeben, falls die bayerische Haupt- und Residenzstadt München beschossen oder gar von Feinden besetzt werden sollte. Alle beweglichen Kostbarkeiten aus der Schatzkammer und der Reichen Kapelle der Residenz werden zum Abtransport verpackt. 

Bei einer Revolution könnte nach Einschätzung von Prinzessin Wiltrud alles verloren sein. Dann „sind wir sehr, sehr arm, denn Barvermögen ist wenig da“.


29. 5 1900 - Ein Bauplatz für das Marianum wird erworben 

München-Untergiesing * Für das „Marianum für Arbeiterinnen“ wird an der Humboldtstraße 2 ein Bauplatz erworben. Im folgenden Jahr entsteht dort ein neues Heim mit Arbeitsstätten für bedürftige Mädchen und junge Frauen, darunter Waisen und Menschen mit Behinderungen. 

Grundstück und Gebäude kosten zusammen 270.000 Mark. Mehrere Lotterien und eine Ausstellung mit Arbeiten von Amateurkünstlern tragen zur Finanzierung der sozialen Einrichtung bei. 


1. 7 1891 - Eine Richtlinie zur richtigen Entsorgung des Mülls

München - München-Giesing * „Innerhalb der Anwesen bzw. Grundstücke sich ansammelnder Unrat“ darf nicht mehr in Gruben gelagert, sondern ist „in dichten - Feuerungsreste und Asche überdies in metallenen - mit Deckel versehenen Behältern aufzubewahren [...] und zur Abfuhr bereitzuhalten“.

Der Müll wird zweimal in der Woche abgeholt. Alle, die im Einzugsgebiet wohnen, müssen bei der neumodischen Müllabfuhr mitmachen und dafür Gebühren zahlen. Die außerhalb des Anschlussgebiets weiterhin benutzten Gruben müssen nun mindestens zweimal jährlich geleert werden.

Bald nach Erlass der Richtlinie von 1891 konstruiert ein Schmiedemeister aus Giesing namens Fischer einen Sammelwagen, den er patentieren lässt. Der Wagen ist einachsig, wird von einem Pferd gezogen, kann nach unten entleert werden und fasst 2,85 Kubikmeter Unrat. Er bekommt den etwas eigenartigen Namen „Harritsch“. Diese Namensgebung soll vom englischen carriage für Wagen, in das eher bayerische Harritsch umgewandelt worden sein. Auch diese Unrat-Sammelgefäße sind normiert.


28. 4 1919 - Kommunisten besetzen das Wittelsbacher Palais

München * Am Nachmittag besetzen Kommunisten das Wittelsbacher Palais, den Sitz des Aktionsausschusses. 


28. 8 1918 - Österreichs Kaiser Karl sieht den Krieg verloren

München * Der österreichisch-ungarische Kaiser Karl besucht König Ludwig III. und schildert diesem „die verzweifelte Lage unserer Mächtegruppe“, was der König mit den Worten „Also haben wir den Krieg verloren“ bestätigt. Der habsburgische Kaiser bittet den König „inständig, in seiner Eigenschaft als ältester und mächtigster deutscher Bundesfürst, Kaiser Wilhelm die Lage klipp und klar zu schildern und kategorisch auf einen möglichst baldigen Friedensschluss zu drängen“. Bayerns König Ludwig III. erklärt sich damit einverstanden. 


18. 10 1953 - Der Karl-Valentin-Brunnen wird enthüllt

München-Angerviertel * Der Karl-Valentin-Brunnen am Viktualienmarkt wird in Anwesenheit von Liesl Karlstadt enthüllt.


12. 8 1918 - Über 400 Frauen demonstrieren gegen den Hunger

München-Graggenau * Über 400 Frauen demonstrieren auf dem Marienplatz gegen die „ungünstigen Ernährungsverhältnisse“.


Um den 10. 8 1800 - Weitere Flugschriften werden baiernweit verteilt

München * Eine Flugschrift mit dem Titel „Wahrer Überblick der Geschichte der baierischen Nation, oder das Erwachen der Nationen nach einem Jahrtausend“ wirft Kurfürst Max IV. Joseph vor, „durch seinen Menschenverkauf, durch seine Verschwendung, durch die immerwährende Aushebung und gänzliche Entvölkerung des Landes, durch die volle Verwirrung, die er stiftete, alle Achtung, alles Zutrauen verloren“ zu haben.

Gleichzeitig formuliert die Schrift ein in die Zukunft gerichtetes politisches Programm einer Republik in Süddeutschland:  

  • „Baiern, vereint mit Schwaben, wird das österreichische Joch abschütteln [...] und [...] vereinigt mit einem Teile Frankens [...] sich eine auf Unabhängigkeit, Freiheit und Gleichheit gegründete Verfassung geben“.  
  • Zur Umsetzung dieses Zieles erhofft sich die „Flugschrift“ die Unterstützung der „Republik Frankreich“.  

Diese Flugschriften finden nicht nur in der Stadt ihre Leser. Da sie auf der Schranne meist heimlich in die Säcke gesteckt wird, verbreitet sich der revolutionäre Inhalt auch auf dem Land. Durch die bloße Anwesenheit der Franzosen wagen sich die Zensurbehörden nicht, entschlossen gegen die Flugschriften vorzugehen. 


2. 11 1980 - Demonstration gegen den neuen Flughafen

München * Einen Tag vor Baubeginn des Flughafens München II im Erdinger Moos demonstrieren rund 150 GegnerInnen in der Münchner Innenstadt. Der Flughafen wird als ein „Jahrhundert-Projekt bayerischen Größenwahns“ bezeichnet. 


15. 6 1896 - Erwerb eines Bauplatzes für das Marianum

München-Untergiesing * Nachdem die Eichthal'sche Lederfabrik den Vertrag mit dem Marianum aufgekündigt hat, ist die Vereinsleitung zum Handeln gezwungen. Die Generalversammlung beschließt den Erwerb eines Bauplatzes an der Humboldt-/Ecke Claude-Lorrainstraße.

Im diesem Jahr werden im Marianum 139 Mädchen ausgebildet, davon sind neunzehn „mit körperlichen Gebrechen derart behaftet, dass sie sich anderswo nicht hätten durchbringen können“, ist im Geschäftsbericht zu lesen.


16. 9 1454 - Johann von Capistran predigt auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau * Der Franziskaner-Pater Johann von Capistran predigt auf dem Schrannenplatz so eindringlich, dass sich angeblich „gemeine Töchter“ [= Prostituierte] zum Besseren bekehren und Münchner ihre Spielbretter und Karten verbrennen. Der Asket erhält dafür von der Stadt ein üppiges Gastgeschenk in Form von Wein, Fischen und Fleisch [!] und reist am selben Tag wieder ab. Doch kaum eine Woche später geben sich die Stadtbewohner wieder den Lustbarkeiten hin. 


31. 12 1900 - München steht an der Schwelle zur halben Million 

München * München zählt 499.959 Einwohnerinnen und Einwohner. Rund die Hälfte der Bevölkerung stammt aus anderen Orten des Königreichs Bayern. Das Durchschnittsalter liegt bei 29 Jahren – obwohl München auch als beliebter Wohnort für Menschen im Ruhestand gilt. 


7. 11 1638 - Die Mariensäule auf dem Schrannenplatz wird eingeweiht 

München-Graggenau * Am ersten Sonntag nach Allerheiligen weiht der Freisinger Fürstbischof Veit Adam von Gepeckh die Mariensäule auf dem heutigen Marienplatz feierlich ein. Kurfürst Maximilian I. erfüllt damit ein Gelübde aus der Zeit des schwedischen Einmarsches von 1632: Das Monument drückt seinen Dank für die Bewahrung Münchens vor der Zerstörung aus.  

Der Termin verbindet die Einweihung mit der jährlichen Gedächtnisprozession für den Sieg über das böhmische Heer am Weißen Berg bei Prag. Die Säule mit Maria als „Patrona Bavariae“ verkörpert zugleich Maximilians persönliche Marienverehrung und die enge Verbindung von katholischem Glauben und kurfürstlicher Herrschaft. Sie wird zum Vorbild weiterer Mariensäulen, unter anderem in Wien und Prag. 


18. 8 1918 - Demonstrierende Verwundete, Kriegsinvaliden und Kriegsurlauber

München * In einem Schreiben des Innenministers Dr. Friedrich Ritter von Brettreich an den Kriegsminister Philipp von Hellingrath hebt dieser hervor: „Es ist wohl ohne weiteres klar, dass schon die bloße Anwesenheit Verwundeter das Einschreiten der Polizei [bei Aufläufen] erschwert und unter Umständen hindert. Ich brauche nur an den Fall zu denken, welche Folgen es haben könnte, wenn etwa ein Verwundeter überritten oder eine Beschädigung erleiden würde“.

Der Kriegsminister hat jedoch keine Überwachungsmöglichkeiten. Verwundete, Kriegsinvaliden und Kriegsurlauber nehmen meist in Uniform an den zahlreichen Demonstrationen teil. Sie sind nicht kaserniert und so dem disziplinären Zugriff der Militärbehörden entzogen. 


8. 11 1945 - Kardinal Faulhaber weiht die Mariensäule neu ein

München-Graggenau * Kardinal Michael von Faulhaber weiht die Mariensäule am Marienplatz neu ein. 


11. 5 1986 - Die „Mütter gegen Atomkraft“ organisieren sich

München * Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl schließen sich Frauen aus München, Starnberg und dem Umland zur Initiative „Mütter gegen Atomkraft“ zusammen. Ausgangspunkt ist eine Muttertagsaktion auf dem Münchner Marienplatz, bei der Frauen symbolisch möglicherweise radioaktiv belastete Blumen niederlegen und ein großes Strahlenzeichen bilden. 

Die Initiative informiert über radioaktive Belastungen, veröffentlicht unabhängige Messergebnisse und gibt Empfehlungen zum Schutz von Kindern und Familien. Zugleich fordert sie den Ausstieg aus der Kernenergie und wendet sich gegen die geplante Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf. Die „Mütter gegen Atomkraft“ entwickeln sich zu einem wichtigen, überparteilichen Teil des bürgerlichen Anti-Atom-Widerstands. 


3. 10 1854 - Dankandacht an der Mariensäule nach der Cholera-Epidemie 

München-Graggenau * Zahlreiche Gläubige aller Gesellschaftsschichten und Altersgruppen versammeln sich an der festlich mit Blumen geschmückten Mariensäule auf dem Schrannenplatz. Sie danken Gott für ihre Errettung aus der Cholera-Epidemie. Ein „Verein hiesiger Bürger“ lädt bereits am 29. September zu der gemeinsamen Dankandacht ein. 


18. 11 1945 - Die Marienfigur kehrt auf die Mariensäule zurück 

München-Graggenau * Kardinal Michael von Faulhaber weiht die wiederhergestellte Mariensäule am Marienplatz feierlich ein. Die vergoldete Marienfigur, die seit 1942 zum Schutz vor Luftangriffen in der Frauenkirche verwahrt wird, kehrt auf ihren angestammten Platz zurück. Rund 20.000 Menschen nehmen an der Feier inmitten der kriegszerstörten Innenstadt teil. Die Wiederaufstellung wird zu einem sichtbaren Zeichen des kirchlichen Neubeginns. 


23. 9 1980 - Franz Josef Strauß lässt Demonstranten umzingeln

München-Graggenau • Der Kanzlerkandidat der CDU/CSU, Franz Josef Strauß, will vor seiner Rede auf dem Marienplatz von der Polizei Demonstranten entfernen lassen, die auf Transparenten Stoppt Strauß fordern und durch Sprechchöre auf sich aufmerksam machen.

Da der Einsatzleiter dazu keine rechtliche Grundlage sieht, wird er auf der Stelle von Strauß (jetzt in seiner Eigenschaft als bayerischer Ministerpräsident) abgesetzt. Die Demonstranten sehen sich kurz darauf von einem großen Polizeiaufgebot umzingelt. 


15. 9 2014 - Alt-Oberbürgermeister Christian Ude wird Ehrenbürger

München * Alt-Oberbürgermeister Christian Ude wird zum Ehrenbürger ernannt. 


10. 5 1986 - Anti-Atom-Protest auf dem Marienplatz

München-Graggenau * Auf dem Münchner Marienplatz demonstrieren zahlreiche Menschen gegen die Nutzung der Kernenergie und die geplante Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf. Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erhält die Anti-Atom-Bewegung starken zusätzlichen Zulauf. 


7. 8 1918 - Eine Frauendelegation im Innenministerium

München * Eine Frauendelegation erscheint im Innenministerium. Am Nachmittag demonstrieren sie vor dem Rathaus. Daraufhin beschließt das Innenministerium, die angekündigte Reduzierung der Fleischration für München außer Kraft zu setzen.


17. 6 1916 - Auf dem Marienplatz kommt es zu Hungerrevolten

München-Graggenau * Es kommt auf dem Marienplatz zu Hungerrevolten, bei denen von Frauen und Jugendlichen Fenster des Rathauses eingeworfen werden. Den erschrockenen Stadtvätern fällt dabei auf, dass neben den hauptsächlich randalierenden Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sich auch Frauen und Soldaten angeschlossen haben. 


1920 - Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8

München-Kreuzviertel * Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8, Ecke Filserbräu- und Albertgasse mit 670 Plätzen.


31. 10 2016 - Das Verbot des Taubenfütterungsverbot fällt

München * Der Stadtratsbeschluss, der das Füttern von Tauben im Stadtgebiet verbietet, läuft nach 20 Jahren aus. 


1. 5 2026 - Erster Arbeitstag von Oberbürgermeister Dominik Krause

München * Die sechsjährige Amtszeit des neu gewählten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause von den GRÜNEN beginnt.


14. 8 1918 - Wieder Demonstrationen wegen der Lebensmittelversorgung

München * Arbeiterinnen, Hausfrauen und Soldaten demonstrieren. Wieder stehen Kriegsinvaliden in den ersten Reihen. Auch das erschwert der Polizei einen massiveren Einsatz. Auf Kriegsinvaliden und Frauen mit Kindern im Arm kann man nicht so ohne Weiteres einprügeln. 


Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Anglerstraße 1
20 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor über dem Eingang, 1902.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 77
41 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Giebeln, 1901 von Paul Böhmer.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Anglerstraße 8
44 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1901-02 von Paul Böhmer.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 79
60 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, 1901–02 von Paul Böhmer.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 64
66 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, bez. 1902.
Nähmaschinenfabrik Strobel & Söhne
Architekt: Liebergesell Ernst
Erstellung: 1933
Heimeranstraße 68
71 m Route
<p>Ehem. Nähmaschinenfabrik Strobel und Söhne, erdgeschossiger Eisenbetonbau mit Satteldach, von Ernst Liebergesell, 1933, aufgestockt zu einem insgesamt fünfgeschossigen Eisenbetonbau mit flachem Satteldach, mit Rasterfassade und zwei polygonal vortretenden Treppenhäusern, von Georg Eglinger, 1951/52; Schmiedeeiserne Tore beiderseits der Durchfahrt des Vordergebäudes mit Münchner Kindl und Firmeninschrift, wohl um 1950.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 58
72 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Paul Böhmer; westlicher Abschluss eines Straßenabschnittes.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 60
72 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuck an den beiden Erkern, 1900 von Paul Böhmer.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 62
73 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1902.
Mietshaus
Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Heimeranstraße 60
81 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor an den beiden Flacherkern, 1925–26 von Eugen Drollinger.
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Heimeranstraße 57
83 m Route
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 35
83 m Route
Mietshaus, mit Erker und Schweifgiebel neben der Ecke, 1900–01 von Paul Böhmer, vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 6
92 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker, Staffelgiebeln und Stuckdekor, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 5.
Kath. Pfarrhaus St. Rupert
Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1926
Kiliansplatz 1
99 m Route
Kath. Pfarrhaus St. Rupert, Walmdachbau, 1926 von Ludwig Naneder; südlich neben der Kirche (siehe Gollierplatz 1).
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 63
101 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1900 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 5
107 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 6.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 33
107 m Route
Mietshaus, Eckbau mit Erkern und Schweifgiebeln, 1899–1900 von Paul Böhmer, vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 65
110 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kiliansplatz 4
120 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1900–01 von Paul Böhmer; Gruppe mit dem vereinfachten Haus Nr. 3, im gemeinsamen Mittelgiebel Relief St. Kilian.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 7
121 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann.</p>
St. Rupert
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1903
Kiliansplatz 1
143 m Route
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Rupert auf der Münchner Schwanthalerhöhe, erbaut 1901–1903 nach Plänen von Gabriel von Seidl, ist ein neuromanischer Zentralbau mit griechischem Kreuzgrundriss. Ihr markanter, laternenartiger Vierungsturm und die aufwendig gestaltete Nordfassade prägen das Erscheinungsbild. Ursprüngliche Wandmalereien wurden 1935 entfernt, und die Renovierung 1964–1966 führte zu einer radikalen Vereinfachung des Innenraums. Prägend sind heute 19 Bleiglasfenster von Georg Schönberger und die erhaltenen Altarteile, darunter die Holzfigur des Kirchenpatrons. Der Kriegeraltar mit Terrakotta-Relief erinnert an die Opfer der Kriege. Ein Taufstein aus Rotmarmor und goldene Kreuzwegstationen setzen Akzente.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Rupert
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1901
Gollierplatz 1
150 m Route
Kath. Pfarrkirche St. Rupert, neuromanischer Zentralbau mit Vierungsturm, 1901–03 von Gabriel von Seidl; mit Ausstattung.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 9
151 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil mit Flacherkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 11.</p>
Ledigenheim
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1925
Bergmannstraße 35
156 m Route
<p>Ledigenheim (Wohnheim für Männer), Rohziegel-Gruppenbau in Formen der Neuen Sachlichkeit, 1925–27 von Theodor Fischer; bildet mit der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) eine Gruppe.</p>
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walther
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1926
Bergmannstraße 47
158 m Route
Bergmannstraße 47/49; Postgebäude mit Postamt München 12, viergeschossiger Bau in Formen der Neuen Sachlichkeit, mit hohem Walmdach, 1926–28 von Robert Vorhoelzer, Franz Holzhammer und Walther Schmidt.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Anglerstraße 11
160 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherkern, 1912–13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 9.
Volksschule
Architekt: Löwel Friedrich, Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Bergmannstraße 36
161 m Route
<p>Volksschule, Neurenaissance, 1889–91 von Friedrich Löwel und Carl Hocheder d. Ä.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 18
169 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 42
170 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 27
171 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Giebel und Stuckreliefs (u. a. hl. Michael), 1899–1900 von Paul Böhmer.
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Bergmannstraße 56
171 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Eckturm, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 20
174 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ridlerstraße 40
175 m Route
Mietshaus, neubarock, bez. 1901, von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 22
185 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 58
186 m Route
Mietshaus, malerischer Eckbau in historisierenden Formen, mit Erkern und Giebeln, 1908.
Mietshaus
Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Ridlerstraße 36
188 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1911 von Josef Huber.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 62
200 m Route
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit reich bewegter Fassade, 1908–09.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Ridlerstraße 32
204 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1908 von Georg Müller.
Nymphenbrunnen
Architekt: Dietz Elmar
Erstellung: 1934
Gollierplatz
206 m Route
Nymphenbrunnen, Steinschale mit Gruppe von vier Nymphen; 1934 von Elmar Dietz; am Ostende des Platzes in den Anlagen.
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 30
220 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Bergmannstraße 64
224 m Route
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 28
226 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Gollierplatz
237 m Route
Der Gollierplatz mit seiner geschlossenen Bebauung an der Nordseite, der aufgelockerten Bebauung im Süden und mit den sich östlich anschließenden Wohnblocks ist als Beispiel für ein um die Jahrhundertwende planmäßig angelegtes Stadtteilzentrum ein Ensemble von städtebaulicher Bedeutung.
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Bergmannstraße 66
244 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898–99 von Anton Wörz.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Gollierplatz 14
245 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1905.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Gollierplatz 10
248 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, 1903.
Evang.-Luth. Auferstehungskirche
Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1931
Gollierstraße 55
253 m Route
<p>Evang.-Luth. Auferstehungskirche, Rohziegelbau mit Turm, 1930/31 von German Bestelmeyer; mit Ausstattung; anschließendes Pfarrhaus; bildet mit Bergmannstraße 35 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 23
266 m Route
Mietshaus, mit Eckerker, im Kern um 1900.
Volksschule
Architekt: Grässel Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Ridlerstraße 26
267 m Route
<p>Volksschule, historisierend, mit zwei barockisierenden Portalvorbauten, 1903–05 von Hans Grässel; z. T. erneuert.</p>
Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Gollierstraße 54
272 m Route
<p>Gollierstraße 54/56/56 a/56 b; Wohnanlage, barockisierend, mit Putzdekor und Mansarddach, 1920-22 von Ludwig Naneder; mit Bergmannstraße 27/29/31/33, Geroltstraße 2/4/6/8 und Tulbeckstraße 33.</p>
Wohnanlage
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
277 m Route
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>
Wohnanlage
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
277 m Route
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>
Teil eines Mietshausblocks
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Geroltstraße 31
285 m Route
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Tulbeckstraße 55
290 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstildekor, 1902.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1920
Bergmannstraße 27
291 m Route
Bergmannstraße 27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Tulbeckstraße 41
311 m Route
Tulbeckstraße 41/43/45/47/49/51; Wohnanlage, später Jugendstil, mit Giebeln, 1911 von Heilmann und Littmann; bildet zwei Blöcke jeweils um Rechteckhof.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tulbeckstraße 57
317 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter Ecke, reich gegliedert, mit Jugendstildekor, bez. 1901; städtebaulich Pendant zu Trappentreustraße 19.
Teil eines Mietshausblockes
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Sandtnerstraße 1
325 m Route
Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; Teil eines Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1918
Geroltstraße 5
330 m Route
Geroltstraße 5/7; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nrn.).
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Trappentreustraße 19
335 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter, übergiebelter Ecke, zwei Erkern und sehr reichem Dekor, 1903–04 von Ludwig Catharinus; städtebaulich Pendant zu Tulbeckstraße 57.
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1928
Anglerstraße 28
337 m Route
<p>Anglerstraße 28/30/32; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Tulbeckstraße 42
339 m Route
Tulbeckstraße 42/44/46/48/50/52; Wohnhausgruppe, historisierend, 1910–11 von Heilmann und Littmann (Nrn. 42–50) und 1924 von Leonhard Moll (Nr. 52).
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Geroltstraße 2
339 m Route
Geroltstraße 2/4/6/8; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
Wohnanlage
Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Kazmairstraße 38
346 m Route
<p>Kazmairstraße 38/38 a/38b/40/42/44/46/48/50/52/54; Wohnanlage, barockisierend, langgestreckte Südfront mit eingezogenem Mittelteil (Nr. 44), um 1912 von Hans Eisenrieth; schließt den südlich davon gelegenen großen Platz ab; mit Gollierstraße 41-53 a (ungerade Nrn.).</p>
Teil eines Mietshausblocks
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Geroltstraße 35
346 m Route
Geroltstraße 35/37/39/41/43; Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 50/52/54/56/58.
Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Tulbeckstraße 33
353 m Route
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
Mietshausblock
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Ganghoferstraße 46
357 m Route
Hauptfront eines einheitlichen Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; mit Anglerstraße 19 a/21/23/25, Geroltstraße 31 und Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; an den Portalen plastischer Schmuck (Tierskulpturen).
Wohnanlage
Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gollierstraße 41
364 m Route
<p>Gollierstraße 41/41 a/43/45/45 a/45 b/45c/47/49/49 a/49 b/49 c/51/53/53 a; Teil einer barockisierenden Wohnanlage um 1912 von Hans Eisenrieth; siehe Kazmairstraße 38-54 (gerade Nummern).</p>
Wohnhäuserblocks
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Astallerstraße 28
384 m Route
Astallerstraße 28/30/32/34; Teil eines Wohnhäuserblocks, barockisierend, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 34
388 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1902 von Hans Thaler.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Astallerstraße 25
391 m Route
Mietshaus, in Ecklage, später Jugendstil, mit Stuckdekor, 1909 von Hans Thaler.
Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Gollierstraße 40
394 m Route
<p>Gollierstraße 40/42/44/46/46 a/46 b/46c/48/50/50 a/52; Wohnanlage, barockisierend, mit Erkern und Ecktürmchen, 1918-21 von Ludwig Naneder; mit Ganghoferstraße 18/20 und Geroltstraße 5/7.</p>
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 45
395 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
Mietshausblock
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Ganghoferstraße 52
397 m Route
Ganghoferstraße 52/54/56/58; Einheitlicher Mietshausblock mit Fassadenfiguren und Eckbalkonen, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Anglerstraße 28/30/32, Geroltstraße 35/37/39/41/43 und Ridlerstraße 2.
Wohnhausblock
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Gollierstraße 81
398 m Route
<p>Gollierstraße 81/83/85/87/89/91; Wohnhausblock, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor, 1924-26 von Ludwig Naneder; etwa dreieckiger Block mit Astallerstraße 28/30/32/34 und Ridlerstraße 76/78/80/82/84.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 36
400 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Georg Müller.</p>
Mietshausblock
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Ridlerstraße 76
403 m Route
Ridlerstraße 76/78/80/82/84/86; Teil eines barockisierenden Mietshausblocks, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 43
407 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Astallerstraße 21
412 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 19.
Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Ganghoferstraße 18
415 m Route
Ganghoferstraße 18/20; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern).
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gollierstraße 78
416 m Route
<p>Gollierstraße 78; Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erker und Putzgliederung, 1912.</p>
Mietshaus
Architekt: Dellert Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Westendstraße 115
418 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1905, von Josef Dellert.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Astallerstraße 26
422 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 24.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Astallerstraße 19
426 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 21.
Mietshaus
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Gollierstraße 80
427 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 82.</p>
Mietshaus
Architekt: Gäbelein Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 41
433 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890-91 von Jakob Gäbelein.</p>
Symmetrische Mietshausreihe
Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1927
Heimeranstraße 26
440 m Route
Heimeranstraße 26/28/30/32; Symmetrische Mietshausreihe, mit erhöhter Mitte und Erkergliederung, 1927 von Ludwig Naneder.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
440 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
440 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Astallerstraße 24
442 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Heilmann und Littmann.; Gruppe mit Nr. 26.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Astallerstraße 17
444 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Gollierstraße 82
459 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erkern, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 80.</p>
Mietshaus
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1919
Astallerstraße 22
462 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1919–20 von Ludwig Naneder. Ursprünglich mit Westendstraße 143/145 zusammengehörig.
Teil eines Mietshausblocks
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Ridlerstraße 2
464 m Route
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: späte Neurenaissance
Erstellung: 1901
Westendstraße 136
464 m Route
Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 138.
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: späte Neurenaissance
Erstellung: 1901
Westendstraße 138
467 m Route
<p>Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 136.</p>
Mietshaus
Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ligsalzstraße 46
470 m Route
Mietshaus, Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff.
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 37
474 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
Volksschule
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Guldeinstraße 27
486 m Route
Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1899–1900 von Theodor Fischer.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 26
488 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schnaderböckstraße 2
488 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Staffelgiebel und Maßwerkdekor, 1900 von Philipp Avril; Gruppe mit Guldeinstraße 29.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 30
491 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tulbeckstraße 22
494 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>
ADAC-Zentrale
Architekt: Sauerbruch Hutton
Erstellung: 2011

496 m Route
<p>Die ADAC-Zentrale an der Hansastraße wurde nach Plänen des Architekturbüros Sauerbruch Hutton zwischen 2006 und 2011 errichtet. Der markante Komplex besteht aus einem geschwungenen fünfgeschossigen Sockelbau und einem 93 Meter hohen Büroturm mit einer farbenprächtigen Fassade aus über 1.000 Fenstern. In den Neubau wurde das denkmalgeschützte Sander-Haus von 1910 integriert. Die Zentrale bündelte die zuvor auf mehrere Standorte verteilte Münchner Verwaltung. 2011 bezogen die Mitarbeiter das Gebäude, die offizielle Eröffnung folgte 2012.</p>
Mietshaus
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1919
Westendstraße 143
496 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1918-19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 145; ursprünglich mit Astallerstraße 22 zusammengehörig.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Gollierstraße 31
497 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Astallerstraße 15
504 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril; z. T. vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 29
509 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>
Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark
Architekt: Bertsch Wilhelm
Erstellung: 1908
Theresienhöhe 13
512 m Route
<p>Theresienhöhe 13/14/15; Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark; von den originalen, 1908 vollendeten Ausstellungsbauten nur noch Teile erhalten: Verwaltungsbau beim Eingang, mit Mansarddach, von den Gebrüdern Rank; und Hallen 3, 5 und 7 von Wilhelm Bertsch (zum großen Teil verändert).</p>
Mietshaus
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1919
Westendstraße 145
512 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1918-19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 143.</p>
Villa Flora
Architekt: Wolf Josef
Erstellung: 1874
Hansastraße 44
518 m Route
Villa Flora, zweigeschossiges, flaches Walmdachhaus, 1874 von Josef Wolf.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 28
518 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Guldeinstraße 29
521 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, Eckturm und Staffelgiebel, 1900 von Philipp Avril; vereinfacht; Gruppe mit Schnaderböckstraße 2.
Stattlicher Satteldachbau
Baustil: Jugendstil
Hansastraße 27
521 m Route
Stattlicher Satteldachbau mit Firstwälmchen und Toreinfahrt mit Nebengebäude, Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 35
522 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 36
522 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 10
522 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit gotisierendem Dekor, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 38
524 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 14
526 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1912 von Hans Thaler, nach einem Vorentwurf von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Astallerstraße 13
527 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Erstellung: 1901
Trappentreustraße 8
531 m Route
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1901 von R. Barbist, vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 32
535 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 34
536 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Fäustlestraße 12
537 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Koch Max
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Guldeinstraße 32
538 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit Eckaufsatz und schlichter Putzgliederung, 1906 von Max Koch.
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 2
538 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 30
540 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.
Mietshaus
Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 91
542 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuck, 1901-02 von Berthold und Hägele, mit Tekturen von Konrad Böhm.</p>
Mietshaus
Architekt: Krämer und Haberkorn
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Westendstraße 146
543 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1899-1900 von Krämer und Haberkorn.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Guldeinstraße 33
545 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzgliederung, 1899 von Philipp Avril.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Westendstraße 74
546 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Haberkorn Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Westendstraße 148
547 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung, 1901 von Franz Haberkorn.</p>
Mietshaus
Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 28
549 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.
Mietshaus
Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 26
558 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 29
558 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 31
558 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Westendstraße 70
562 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898, später vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Guldeinstraße 36
564 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Philipp Avril.
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Guldeinstraße 28
567 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit Schweifgiebel, 1901 von Georg Guinin.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Fink Franz
Erstellung: 1886
Schwanthalerstraße 184
567 m Route
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 24
568 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Westendstraße 58
574 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879.
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Astallerstraße 11
574 m Route
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von Philipp Avril.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 4
575 m Route
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1900–01 von R. Barbist, vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Schmid M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Astallerstraße 14
576 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von M. Schmid; Einheit mit Guldeinstraße 37.
Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1934
Westendstraße 155
577 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung, mit anschließendem Pfarrhaus, romanisierend mit Fassadenplastik und Dachreiter, 1933-34 von Oswald Eduard Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Guldeinstraße 39
578 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 22
580 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller.</p>
Ganghofer Straße 45
581 m Route
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 149
584 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.
Mietshaus
Architekt: Fischer Wolfgang
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 182
584 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.
Mietshaus
Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gollierstraße 25
584 m Route
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 27
586 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1889, von Heinrich Hilgert; mit Nischenfigur, wohl Ceres.</p>
Mietshaus
Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 15
587 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Guldeinstraße 37
592 m Route
Mietshaus, Eckbau in Neubarock, um 1890; Gruppe mit Astallerstraße 14.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Astallerstraße 12
592 m Route
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit Erker und Stuckdekor, 1899 von R. Barbist; Gruppe mit Guldeinstraße 38.
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 3
593 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei durch Balkone verbundenen Erkern, 1912 von Peter Schneider.
Mietshaus
Architekt: Steinbrecher Math.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 45
594 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern, 1896 von Math. Steinbrecher.
Mietshaus
Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 11
596 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Guldeinstraße 38
602 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker und Stuck, 1898–99 von R. Barbist; Gruppe mit Astallerstraße 12.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar, Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 75
613 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1890 von Kaspar Griner, 1896 durch Heinrich Hilgert erweitert und aufgestockt.
Ganghofer Straße
614 m Route
Mietshaus
Architekt: Kellringer Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Westendstraße 161
617 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern und reichem Dekor, bez. 1904, von Georg Kellringer.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Landsberger Straße 73
620 m Route
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1883, vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Landsberger Straße 105
624 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889–90 von K. Gustapfel.
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 7
627 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 8
627 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 16
628 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Gollierstraße 19
630 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.
Ehem. Betriebsgebäude
Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1924
Hansastraße 39
631 m Route
Hansastraße 39/41; Ehem. Betriebsgebäude der Bauunternehmung Leonhard Moll, 1924 als symmetrische Anlage aus höheren Pavillon- und niedrigen Flügelbauten für den Lagerplatz an der Hansastraße errichtet; Nr. 39 Bürogebäude, nach Nordwesten mit Magazin und Montagehalle; Nr. 41 Pförtnergebäude und Kantine, nach Südosten mit Abbindehalle und Transformatorenstation (Flügel vereinfachter Wiederaufbau).
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Landsberger Straße 69
633 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Georg Müller, 1897 erweitert und aufgestockt.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Landsberger Straße 111
633 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Gurtgesimsen, um 1880/90.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 30
634 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel.
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob, Heininger Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 65
640 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1885–86 von Jakob Freundorfer, 1897 von Xaver Heininger um eine Doppelachse nach Osten erweitert und aufgestockt.
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kazmairstraße 21
641 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern und reichem Kratzputzdekor, 1914 von Franz Deininger.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois, Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Landsberger Straße 106
641 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1894 von Alois Barbist, 1897 durch Xaver Heininger aufgestockt, vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 6
643 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Kanne Johannes
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Guldeinstraße 49
646 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1901 von Johannes Kanne, z. T. vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 12
646 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tulbeckstraße 5
646 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 61
647 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1885/1890, gegen Ende des 19. Jh. erweitert und aufgestockt.
Mietshaus
Erstellung: 1874
Ligsalzstraße 4
648 m Route
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.
Wohnhaus - Polizeirevier
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Kazmairstraße 19
658 m Route
<p>Wohnhaus mit 24. Polizeirevier, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Heimeranstraße 4.</p>
Hauptzollamt
Architekt: Kaiser Hugo, Schacky Eugen Freiherr von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Landsberger Straße 122
659 m Route
<p>Landsberger Straße 122/124/126/128/130/132; Hauptzollamt, weitläufiger Komplex in historisierenden Formen mit plastischem Dekor, 1909-12 von Hugo Kaiser und Eugen Freiherr von Schacky. Nr. 122: Ostflügel (Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt), schließt mit Nr. 124 und 126 einen Ehrenhof ein; Nr. 124: eigentliches Hauptzollamt, mit Dachreiter am Giebel, zugehörig die dahinterliegende, mächtige Lagerhalle; Nr. 126, 128, 130 und 132: Dienstwohnhäuser.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 26
661 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel.
Mietshaus
Architekt: Schillinger Georg
Erstellung: 1882
Tulbeckstraße 3
661 m Route
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Astallerstraße 4
662 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Putz-und Stuckdekor, 1904 von Ernst Dressler.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois, Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 24
663 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller.
St. Benedikt
Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1880
Schrenkstraße 4
663 m Route
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>
Mietshaus
Architekt: Fink Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 22
665 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink.
St. Benedikt - Südlicher Anbau
Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1878
Schrenkstraße 6
665 m Route
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.
Mietshaus
Architekt: Binderberger Kastulus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 2
668 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 11
671 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Gollierstraße 16
671 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vgl. Gollierstraße 14 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 20
674 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 29
683 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1885.
Central Tower München
Architekt: Heinz Musil
Erstellung: 2002

684 m Route
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 9
684 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.
Mietshaus
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Heimeranstraße 4
685 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Kazmairstraße 19.
Mietshaus
Architekt: Kalb Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Landsberger Straße 51
687 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Josef Kalb, um 1900 erweitert und umgestaltet.
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Landsberger Straße 129
689 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker und Stuckdekor (Sonnenuhr, Wappen, Madonna), bez. 1904, von Ernst Dressler.
Therseienhöhe
693 m Route
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Parkstraße 23
693 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14 a in gleicher Form.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 25
693 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vgl. Gollierstraße 14 a.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 7
694 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Gollierstraße 14
694 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vgl. Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 74
696 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, 1901; Gruppe mit Nr. 76, 78, 80 und 82.
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt
Architekt: Marggraf Johann
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
697 m Route
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Heimeranstraße 2
699 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite z. T. neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend.
Westendstraße
701 m Route
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 6
719 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Parkstraße 4
721 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 76
721 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherker, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 78, 80 und 82.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
724 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 14
726 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 78
730 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 76, 80 und 82.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 67
731 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Heimeranstraße 6
733 m Route
Mietshaus, malerischer, historisierender Eckbau, mit Erker, bez. 1926, von Franz Deininger.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 1
733 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
737 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 80
739 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Giebel und reicher Putzgliederung, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 82.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 1
744 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
746 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Alter Messeplatz 8
750 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1890 von Ignatz Batz.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Westendstraße 63
752 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>
Verwaltung des Augustiner Bräus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Landsberger Straße 35
756 m Route
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
762 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignaz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schießstättstraße 26
763 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, in Putz reich gegliedert, 1890 von Ignaz Batz.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 82
765 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit breitem Erker und Giebel, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 80.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 10
766 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
770 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1878
Schwanthalerstraße 152
775 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.
Schulungsgebäude
Architekt: Köngeter Walter, Petersen Ernst
Landsberger Straße 150
776 m Route
Schulungsgebäude, ehemalige Persilschule, freistehender, langgestreckter, zweigeschossiger Flachdachbau mit weit vorkragendem Obergeschoss, 1954-56 von Walter Köngeter und Ernst Petersen, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2005.
Mietshaus
Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
776 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Westendstraße 59
776 m Route
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Alter Messeplatz 6
777 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Georg Guinin; mit 1911 datiertem Marienfresko.</p>
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schießstättstraße 25
778 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
781 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>

784 m Route
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
786 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 57
789 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 127
792 m Route
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
796 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1875
Westendstraße 55
799 m Route
<p>Kleinhaus, wohl um 1875.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
802 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westendstraße 51
813 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>
Mietshaus
Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
814 m Route
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>
Mietshaus
Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwanthalerstraße 144
819 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.
Theresienhöhe
824 m Route
Mietshaus
Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schießstättstraße 2
839 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>
Wohnhaus in Ecklage
Architekt: Dürr G.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 119
840 m Route
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>
Mietshaus
Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 47
840 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>
Mietshaus
Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 45
844 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.
Augustiner-Brauerei
Architekt: Renner Xaver
Erstellung: 1884
Landsberger Straße 31
850 m Route
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Alter Messeplatz 2
851 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1897–98 von Ignatz Batz.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Holzapfelstraße 8
874 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Gollierstraße 3
874 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>
Ruhmeshalle
Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
886 m Route
<p>dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Westendstraße 33
889 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>
Bavaria
Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
894 m Route
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>
Vorstadthaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Holzapfelstraße 4
917 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather.
Trakt Augustiner Bräu
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Landsberger Straße 21
917 m Route
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891.
Westendstraße 174
917 m Route

929 m Route
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Wohnhaus
Erstellung: 1865
Landsberger Straße 19
936 m Route
Landsberger Straße 19; Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1874
Westendstraße 27
936 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Armellini Lino
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1877
Westendstraße 26
937 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini.
Mietshaus
Architekt: Kleinschmidt Willhelm
Baustil: spätklassizistischer Traditio
Erstellung: 1874
Westendstraße 25
942 m Route
<p>Mietshaus, 1874 von Wi­lhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert.</p>
Schmales Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Landsberger Straße 13
961 m Route
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Franz Kil.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schwanthalerstraße 124
962 m Route
<p>c, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1875
Westendstraße 17
991 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

996 m Route
<p> </p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1899
Westendstraße 16
1,00 km Route
<p>Mietshaus, mit Putzgliederung, 1898-99 von Karl Stöhr, vereinfacht.</p>
Theresienhöhe
1,01 km Route
Theresienhöhe; Burgfriedensstein, 18. Jh.

1,01 km Route
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p> </p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>

1,02 km Route
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>
Gasthaus Lindauer Hof
Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Landsberger Straße 4
1,02 km Route
Gasthaus Lindauer Hof, reich gegliedertes und stuckiertes Neubarockhaus mit Eckerker, 1895 von Xaver Heininger; bildet Einheit mit dem gleichartigen Haus Grasserstraße 1.
Ehem. Bahnwärterhaus
Erstellung: 1860
Martin-Behaim-Straße 1
1,02 km Route
Ehem. Bahnwärterhaus, um 1860, zweigeschossiger Bau mit Zeltdach, Obergeschoss verschalt.
Mietshaus
Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 3
1,03 km Route
Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Grasserstraße 1
1,04 km Route
Mietshaus, neubarock, 1895 von Xaver Heininger; Fortsetzung von Landsberger Straße 4.
Drei große weibliche Bronzefiguren
Architekt: Kroher Karl
Erstellung: 1924
Richelstraße 3
1,04 km Route
<p>bei Richelstraße 3; Drei große weibliche Bronzefiguren, 1924 von Karl Kroher; von einem Ehrenmal im ehem. Verkehrsministerium.</p>
Mietshaus
Architekt: Zwisler Josef, Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 1
1,04 km Route
Mietshaus, in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert.
Bavariabrücke
Erstellung: 1895

1,10 km Route
Mietshaus
Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
1,10 km Route
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>

1,10 km Route
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>
Öffentliche Bedürfnisanstalt
Architekt: Grässel Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1894
Bavariaring 5
1,10 km Route
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 5
1,11 km Route
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

1,11 km Route
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

1,11 km Route

1,11 km Route
<p> </p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

1,11 km Route
<p> </p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Figurengruppe
Erstellung: 1931
Kraelerstraße 14
1,11 km Route
Kraelerstraße 14/16; Hierzu Figurengruppe, auf den Genossenschaftsgedanken anspielend, um 1931 im Zusammenhang mit der dahinter befindlichen Wohnanlage der Münchner Wohnungsfürsorge errichtet.
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bavariaring 4
1,14 km Route
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
Bavariaring 6
1,14 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>
Westendstraße 201
1,14 km Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 7
1,14 km Route
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

1,17 km Route
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>
Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bavariaring 10
1,19 km Route
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>
U-Bahnhof Heimeranplatz
Erstellung: 1984

1,20 km Route
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Heininger Xaver
Erstellung: 1880
Bayerstraße 107
1,21 km Route
Mietshaus, mit von Zwiebeltürmchen bekröntem Eckerker, 1880 von Johann Grübel, 1898 durch Xaver Heininger aufgestockt, jetzt vereinfacht; städtebaulicher Abschluss der Landsberger Straße.
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Fuggerstraße 2
1,22 km Route
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
1,22 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>
Mietshaus
Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Bayerstraße 103
1,22 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1882 von Ludwig Bayer.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Richelstraße 10
1,23 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckaufsatz und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 8.</p>
Mietshaus
Architekt: Borchert Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1915
Fuggerstraße 1
1,24 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1915-18 von Wilhelm Borchert.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Richelstraße 8
1,24 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 10.</p>
Theresienwiese
1,25 km Route
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.
Ehem. Verwaltungsbau
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Helmholtzstraße 2
1,26 km Route
Ehem. Verwaltungsbau der Lokomotivfabrik Krauss, jetzt Eisenbahn-Fachschule, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit hohem Dach, 1922-23.
Mietshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Pauls-Platz 9
1,26 km Route
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.
Geschäftshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Richelstraße 6
1,27 km Route
<p>Geschäftshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Schwanthalerstraße 90
1,28 km Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Richelstraße 4
1,29 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe und Giebel, Anfang 20. Jh.</p>
Hackerbrücke
Erstellung: 1894
Hackerbrücke
1,30 km Route
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>
Malerisches Eckhaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
1,30 km Route
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Richelstraße 26
1,30 km Route
Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Nr. 28.
St. Paul
Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
St.-Pauls-Platz 11
1,31 km Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>
Schulhaus
Architekt: Schwiening Adolf, Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Schwanthalerstraße 89
1,31 km Route
<p>Schulhaus, barockisierend, bez. 1909, von Adolf Schwiening und Robert Rehlen.</p>
Villa
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 24
1,31 km Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1884; Atelieranbau 1888–89 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Richelstraße 28
1,31 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1900; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 26.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Richelstraße 2
1,32 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit einspringender Ecke, Eckturm, Erkern und reichem Dekor, um 1900.</p>
Villa
Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bavariaring 48
1,32 km Route
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>
Mietshaus
Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
1,32 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.
Rückgebäude
Architekt: Lang Josef
Erstellung: 1924
Schwanthalerstraße 86
1,32 km Route
<p>Zugehörig zweigeschossiges Rückgebäude, 1924 als Büro- und Ausstellungshaus der Neuen Münchener Kunstwerkstätten AG (Firma ENEMKA) von dem Architekten Josef Lang, Pasing, errichtet, Fassadengestaltung mit Art-Deco-Motiven, Eingangstreppe mit zwei Skulpturen.</p>
Mietshaus
Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
1,33 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>
Villa
Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1906
Bavariaring 47
1,33 km Route
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>
Villa
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Lipowskystraße 26
1,34 km Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85; bildet einen Block mit Nr. 28; im Hof Remise im Schweizerhausstil, 1890 von Ludwig Kracher.</p>
Villa
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 28
1,34 km Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Johann Grübel; Block mit Nr. 26.</p>
Villa
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
1,34 km Route
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>
Mietshaus in Ecklage
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 130
1,34 km Route
Mietshaus in Ecklage, Jugendstil, mit Putzdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 132.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Spitzwegstraße 8
1,34 km Route
Mietshaus, neubarock, mit stuckiertem Erker, 1895.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Erstellung: 1928
Richelstraße 32
1,34 km Route
Richelstraße 32/34/36/38; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.)
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 132
1,34 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Eckaufsatz und Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Nr. 130.
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
1,35 km Route
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.
Mietshaus
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
1,35 km Route
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.</p>
Maria-Theresia-Klinik
Architekt: Sattler Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Bavariaring 46
1,35 km Route
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Arnulfstraße 134
1,36 km Route
Mietshaus, Eckbau im vereinfachten Neubarock, mit Eckaufsatz, 1903.
Mietshaus
Architekt: Felber G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schwanthalerstraße 80
1,36 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von G. Felber.</p>
Altes Hauptzollamt
Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1960
Bayerstraße
1,36 km Route
Ehem. Volksschule
Architekt: Voit August d. J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1871
Schwanthalerstraße 87
1,36 km Route
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Wirtschaftsaufbauschule, Neurenaissance, 1871–73 von August Voit d. J.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
1,36 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Erstellung: 1928
Burghausener Straße 1
1,36 km Route
Burghausener Straße 1/3/5/7/9/11/13; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.)
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Arnulfstraße 136
1,36 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.
Villa
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 30
1,36 km Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt, 1919 durch Richard Steidle erweitert und umgestaltet.</p>
Villa in Ecklage
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
1,36 km Route
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Mettinghstraße 2
1,36 km Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit drei Schweifgiebeln und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 51
1,37 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
1,37 km Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Burghausener Straße 4
1,37 km Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern, 1909 von Paul Dietze.
Mietshaus
Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
1,37 km Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.
Doppelhausblock
Erstellung: 1891
Zollstraße 4
1,38 km Route
Doppelhausblock mit Nr. 2 b, in klassizistischer Tradition, mit Dreiecksgiebel, 1891.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 49
1,38 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Donnersbergerstraße 54
1,38 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Mettinghstraße 4
1,38 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit malerischer Dachzone, um 1900, samt Vorgartenzäunen; Gruppe mit Nr. 6.
Doppelhausblock
Erstellung: 1891
Zollstraße 2
1,38 km Route
Zollstraße 2 b; Doppelhausblock mit Nr. 4, in klassizistischer Tradition, 1891.
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Bavariaring 45
1,38 km Route
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
1,38 km Route
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Bavariaring 44
1,38 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Backstein-Renaissance, 1892.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Blücherstraße 1
1,38 km Route
Mietshaus, viergeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit breitem Dachhaus, Putzgliederung, Erker und Balkongittern, errichtet in jugendstiligen Formen, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 3.
Mietshaus
Erstellung: 1865
St.-Paul-Straße 1
1,38 km Route
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
1,39 km Route
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
1,39 km Route
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>
Mietshaus
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
1,39 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Mettinghstraße 6
1,39 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit malerischer Dachzone, um 1900, samt Vorgartenzäunen; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Donnersbergerstraße 57
1,39 km Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit geschweiftem Zwerchgiebel und Putzgliederung, um 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 53 und 55.</p>
Mietshaus
Architekt: Zwisler Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1903
Grimmstraße 4
1,39 km Route
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Pettenkoferstraße 35
1,39 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891-92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 50
1,39 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 46, 48 und 50.</p>
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
1,39 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Grimmstraße 2
1,39 km Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Weltmeier Michael
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Burghausener Straße 6
1,39 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau, 1909 von Baumeister Michael Weltmeier; samt Vorgartenzaun.
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
1,39 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>
Paketzustellamt
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
1,40 km Route
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>
Mietshaus
Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
1,40 km Route
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>
Mietshaus
Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Güllstraße 7
1,40 km Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schulstraße 47
1,40 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, 1904-05 von Konrad Böhm.</p>
Mietshaus
Architekt: Steinlein Gustav
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Güllstraße 8
1,40 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>
Mietshaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1862
Schwanthalerstraße 85
1,40 km Route
Mietshaus, schlichter, biedermeierlich-klassizistischer Eckbau, 1862 von Josef Weyrather.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 42
1,40 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 50
1,40 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit 46, 48 und 50 a.</p>
Villa in Ecklage
Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
1,40 km Route
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>
ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof
Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

1,40 km Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Donnersbergerstraße 55
1,40 km Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Schweifgiebel, um 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 53 und 57.</p>
Bavariaring 39
1,41 km Route
Volksschule, siehe Stielerstraße 6.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Blücherstraße 5
1,41 km Route
Mietshaus, zweigeschossiger historisierender Satteldachbau mit Dreiecksgiebel, von Johann Grübel, 1922.
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
1,41 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
1,41 km Route
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 3
1,41 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Bischoff Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bayerstraße 79
1,41 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, Rohbackstein, 1886 von Alois Bischoff.
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
1,42 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Blücherstraße 3
1,42 km Route
Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit breitem Dachhaus, Putzdekor und Balkongittern, errichtet in jugendstiligen Formen, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 1.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
1,42 km Route
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 48
1,42 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 46, 50 und 50 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schulstraße 45
1,42 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, 1904-05 von Konrad Böhm.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 1
1,42 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
1,42 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Donnersbergerstraße 53
1,43 km Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Schweifgiebel, bez. 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 55 und 57.</p>
Mietshaus
Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
1,43 km Route
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 symmetrische Baugruppe.
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 79
1,43 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reiche Fassade mit mehrfarbigem Putz- und Reliefdekor sowie prächtigem Balkongitter, 1905 von August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
1,43 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
1,43 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
1,43 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Güllstraße 4
1,43 km Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
1,44 km Route
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 a symmetrische Baugruppe.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Schulstraße 43
1,44 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 46
1,44 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Schweifgiebel, um 1900; bildet eine Gruppe mit Nr. 48, 50 und 50 a.</p>
Villa in Ecklage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Bavariaring 37
1,44 km Route
<p>Villa in Ecklage, neuklassizistisch, mit vorgebauter Arkadenloggia im Norden, 1912-13 von Heilmann und Littmann nach Vorentwürfen von G. und C. Gause (Berlin).</p>
Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
1,44 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Stielerstraße 7
1,44 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 5 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>
Wohnhaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1898
Pfeuferstraße 42
1,44 km Route
Wohnhaus, villenartiger Neubarockbau, 1898 von Friedrich Kroher.
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
1,44 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Blücherstraße 7
1,44 km Route
Mietshaus, viergeschossiger historisierender Bau mit Doppelerkerfassade und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Wilderich-Lang-Straße 9.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Donnersbergerstraße 51
1,45 km Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, mittlerem Schweifgiebel und reichem Stuckreliefdekor, bez. 1911; Gruppe mit Nr. 49, 53, 55 und 57.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Güllstraße 3
1,45 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
1,45 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: italienische Spätrenaissance
Erstellung: 1885
Schwanthalerstraße 68
1,45 km Route
<p>Mietshaus, italienische Spätrenaissance, reich gegliedert, um 1885.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Erstellung: 1928
Schäringer Straße 2
1,45 km Route
Schäringer Straße 2/4/6/8/10/12/14/16/18/20; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.).
Mietshaus
Architekt: Müller Eduard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Donnersbergerstraße 44
1,45 km Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, am geschweiften Zwerchgiebel Kartusche mit Baudatum 1901, von Eduard Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
1,45 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Stielerstraße 5
1,45 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; bildet mit Nr. 7 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>
Postversuchssiedlung
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Erstellung: 1928
Arnulfstraße 107
1,46 km Route
Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.); Postversuchssiedlung, großzügig funktionalistisch geplante Gesamtanlage von betont karger Erscheinung, um weiten Innenhof gruppiert, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt für die Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen. Zugehörig: Burghausener Straße 1/3/5/7/9/ 11/13, Richelstraße 32/34/36/38 und Schäringer Straße 2/4/ 6/8/10/12/14/16/18/20.
Volksschule
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Kolmsperger Waldemar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Stielerstraße 6
1,46 km Route
<p>Volksschule, neubarocker Gruppenbau, 1897-99 von Carl Hocheder d. Ä.; am Südgiebel Mosaik von Waldemar Kolmsperger; mit Bavariaring 39.</p>
Bauernhof
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Plinganserstraße 6
1,46 km Route
<p>Bauernhof, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
1,46 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
1,46 km Route
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Schulstraße 41
1,46 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit farbigem Dekor, Anfang 20. Jh.</p>
Ehem. Mietshaus
Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
1,46 km Route
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.
Lindwurmhof
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 88
1,46 km Route
<p>Lindwurmhof, monumentales Jugendstil-Geschäftshaus, 1910-11 von den Gebrüdern Rank.<br><br>Der Lindwurmhof in München, erbaut 1910–1911 von den Gebrüdern Rank, ist ein herausragendes Beispiel für spätjugendstilistische Reformarchitektur. Er befindet sich an der Lindwurmstraße 88–90 in der Isarvorstadt und wurde ursprünglich als Gewerbehof konzipiert. Der monumentale, blockhafte Bau erstreckt sich entlang der leicht geschwungenen Straße und umfasst großzügige Innenhöfe, die ursprünglich Werkstätten, Lagerflächen und Zufahrten aufnahmen.</p><p>Stilistisch steht der Lindwurmhof am Übergang vom dekorativen Jugendstil zur funktionalen Architektur der Moderne. Zwar verzichtet die Fassade weitgehend auf florale Ornamente, doch bleibt der gestalterische Anspruch mit seiner rhythmisch gegliederten Gliederung, den kräftigen Gesimsen und betonten Fensterachsen klar erkennbar. Die massiven Baukörper, kombiniert mit strukturierenden Elementen wie Lisenen und Putzgliederungen, verleihen dem Gebäude eine repräsentative Erscheinung.</p><p>Der Lindwurmhof ist bis heute ein lebendiger Nutzbau mit Büros, Praxen und Ateliers und steht unter Denkmalschutz. Er zeigt exemplarisch, wie sich um 1910 in München Funktionalität und ästhetischer Anspruch verbanden – ein früher Vorläufer moderner Gewerbe- und Büroarchitektur. Als Zeugnis des wirtschaftlichen und architektonischen Aufbruchs vor dem Ersten Weltkrieg gehört der Lindwurmhof zu den wichtigsten Gewerbebauten der Stadt.</p>
Mietshaus
Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
1,46 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
1,47 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Donnersbergerstraße 49
1,47 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Zwerchgiebel, am Erker Stuckrelief bez. 1911; Gruppe mit Nr. 51, 53, 55 und 57.</p>
Lindwurmstraße 128
1,47 km Route
<p>Malerisches Vorstadt-Kleinhaus, um 1800.</p>
Mietshaus
Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
1,47 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1895
Stielerstraße 3
1,47 km Route
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit Stuckdekor, bez. 1895, von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Schulstraße 50
1,47 km Route
Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
1,47 km Route
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.
Malerisches Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
1,47 km Route
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>
Hotel Uhland
Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
1,47 km Route
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
1,47 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 126
1,47 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Georg Schneider.</p>
Heustraße 16
1,48 km Route
Villenartiges Wohnhaus
Architekt: Vogt Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 217
1,48 km Route
<p>Villenartiges Wohnhaus, deutsche Renaissance, mit spitzem Eckturm, 1888–89 von Eugen Vogt.</p>
Lindwurmstraße
1,48 km Route
Sendlinger Kriegerdenkmal für 1870–71, in Form eines kleinen Obelisken, errichtet 1886; am Südende der Straße links.
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
1,48 km Route
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Donnersbergerstraße 47
1,48 km Route
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit Bodenerker, Giebel, Stuckreliefs und Hausfigur, bez. 1904.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Schulstraße 48
1,48 km Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schulstraße 39
1,49 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Lindwurmstraße 92
1,49 km Route
<p>Lindwurmstraße 92 a; Mietshaus, Neurenaissance, mit Türmchen, 1893 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
1,49 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>
Stattliches Geschäftshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 76
1,49 km Route
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
Wohnanlage
Erstellung: 1897
Stielerstraße 1
1,49 km Route
Mietshaus
Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Lindwurmstraße 213
1,49 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Wilhelm Kleinschmidt.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 42
1,49 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit rustizierten Lisenen und Eckturm, um 1900.</p>
Brüstungsgitter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Lindwurmstraße
1,50 km Route
Lindwurmstraße; Brüstungsgitter mit Jugendstilornamenten, wohl um 1902; an der Eisenbahnüberführung.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
1,50 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Wilderich-Lang-Straße 12
1,50 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erker, Anfang 20. Jh.; samt Rückgebäude im gleichen Stil; Gruppe mit Nr. 14.
Malerisches Mietshaus
Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
1,50 km Route
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schulstraße 37
1,50 km Route
Mietshaus, Eckbau mit Putzgliederung in deutscher Renaissance, um 1900.
Doppelhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 6
1,50 km Route
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 205
1,50 km Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1897-99 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Wilderich-Lang-Straße 14
1,51 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erker, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 12.
Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
1,51 km Route
Städt. Berufliches Schulzentrum
Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
1,51 km Route
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
1,51 km Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
1,51 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
1,51 km Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.
Mietshaus
Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
1,51 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>
Ehem. Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
1,51 km Route
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Lindwurmstraße 159
1,51 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eck-Kuppel, 1894 von Anton Spenger.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Maillingerstraße 34
1,51 km Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Doppelhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
1,51 km Route
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schulstraße 46
1,51 km Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Lindwurmstraße 157
1,51 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
1,51 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Wilderich-Lang-Straße 3
1,52 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Koestler Franz, Hintsche F.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 157
1,52 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Koestler und F. Hintsche.
Wohnanlage
Erstellung: 1950
Stielerstraße 4
1,52 km Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Kirchplatz 1
1,52 km Route
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1898–99; Baugruppe mit Nr. 2 und Kidlerstraße 4 und 8.
Mietshaus
Architekt: Brand Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Lindwurmstraße 167
1,52 km Route
<p>Mietshaus, mit flächigem Jugendstildekor, 1906 von Franz Brand durch Umbau eines um 1885 errichteten Vorgängers.</p>
Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Landshuter Allee 19
1,52 km Route
Mietshaus, malerischer Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern, Zwerchgiebeln und Stuckdekor, bez. 1906, von Adolf Wentzel.
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 203
1,52 km Route
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, bez. 1899, von August Zeh, mit Jugendstilaufzug von 1911.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Maillingerstraße 32
1,52 km Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Kuppelturm, um 1900.
Ehem. Gewerbeschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
1,52 km Route
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lindwurmstraße 175
1,52 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich dekorierte Front mit von Atlanten getragenen Erkern, 1901–02 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Lindwurmstraße 177
1,52 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1905 von Hans Thaler.</p>
Wohnhaus
Architekt: Thaler Hans
Erstellung: 1905
Lindwurmstraße 179
1,52 km Route
<p>Wohnhaus, schmales Eckhaus, 1905 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
1,52 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 34
1,52 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, um 1894 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 eine Gruppe.</p>
Wohnanlage
Erstellung: 1950
Lindwurmstraße 54
1,53 km Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Kidlerstraße 4
1,53 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896-97 von Alois Barbist; Baugruppe mit Nr. 8 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Erstellung: 1904
Lindwurmstraße 199
1,53 km Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau, mit Jugendstildekor, 1904–05 von Carl und August Zeh.</p>
Oberpostdirektion
Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
1,53 km Route
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.
Richtplatz 1861
Erstellung: 1772

1,53 km Route
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Sedlmayrstraße 16
1,53 km Route
Mietshaus, historisierend, 1910 von Karl Fendt.
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Barbist Rosa
Erstellung: 1895
Lindwurmstraße 201
1,53 km Route
<p>Mietshaus, 1895 von Carl Zeh, 1903 durch R. Barbist umgebaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Lindwurmstraße 195
1,53 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1897 von Josef Schreyer.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schmellerstraße 25
1,53 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Donnersbergerstraße 43
1,53 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, mit Erker und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 37, 39 und 41.</p>
Geschäftshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
1,53 km Route
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 32
1,54 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1893-94 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Daiserstraße 2
1,54 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Reste von Stuckdekor, 1897-98 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
1,54 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.
Mietshausgruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1919
Margaretenplatz 2
1,54 km Route
Margaretenplatz 2; Teil einer historisierenden Mietshausgruppe, um 1919; siehe Margaretenstraße 16/16 a/18/20/22/24.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Senserstraße 1
1,54 km Route
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1905 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Kirchplatz 2
1,54 km Route
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1896–97 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 1 und Kidlerstraße 4 und 8.
Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs
Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
1,54 km Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Platenstraße 5
1,54 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.
Eisenbahndienstgebäude
Erstellung: 1880
Implerstraße 1
1,55 km Route
<p>Eisenbahndienstgebäude, um 1870/80, zweigeschossiger Walmdachbau.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin, Eisele Joseph
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Landshuter Allee 21
1,55 km Route
Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1905 von Josef Eisele und Erwin Böck.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Donnersbergerstraße 41
1,55 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, mit Erker und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit 37, 39 und 43.</p>
Schmied-Kochel-Straße 1
1,55 km Route
<p>Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Meister Georg, Marckert Ludwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Lindwurmstraße 149
1,55 km Route
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.
Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
1,55 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Daiserstraße 1
1,55 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von J. und M. Könyves.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
1,55 km Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.

1,55 km Route
Ortskern Untersendling. Das im 8. Jahrhundert erstmals beurkundete Dorf besteht zwar nur noch aus einigen wenigen ländlichen und vorstädtischen Gebäuden. Diese stehen jedoch in dichter Reihe in unmittelbarer Nachbarschaft zur Alten Sendlinger Kirche, so dass die gesamte Gruppe durchaus geeignet ist, den durch die Schlacht am Sendlinger Berg (1705) berühmt gewordenen Ort zu bezeichnen.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 9
1,55 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888; Innenbau 1950 erneuert.</p>
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
1,55 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schmellerstraße 34
1,55 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Kidlerstraße 8
1,55 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 4 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
1,55 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>
Ehem. Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
1,55 km Route
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.
Mietshaus
Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
1,56 km Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Daiserstraße 4
1,56 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Mittelerker und Stuck, 1898 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
1,56 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.
Plinganserstraße 14
1,56 km Route
<p>Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Plinganserstraße 14
1,56 km Route
<p>Kleinhaus, spätbiedermeierlich, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Senserstraße 8
1,56 km Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1875.</p>
Eckbau
Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
1,56 km Route
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.
St. Margaret
Architekt: Zwerger Wolfgang, Lindenschmit Wilhelm
Erstellung: 1712
Plinganserstraße 1
1,56 km Route
<p>Alte Sendlinger Kirche St. Margaret (Kath.), 1711.12 von Wolfgang Zwerger; nördlich außen Fresko der Bauernschlacht 1705, von Wilhelm Lindenschmit d. J., 1896; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer; Im Westen offene Barock-Kapelle.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
1,56 km Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schmied-Kochel-Straße 2
1,56 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckbüsten über den Fenstern, 1897-98.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 4
1,56 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 6</p>
Donnersbergerstraße 39
1,56 km Route
<p>Mietshaus, mit Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh., vereinfacht; Gruppe mit 37, 41 und 43.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Konrad
Erstellung: 1877
Senserstraße 10
1,57 km Route
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 1877 von Konrad Grimm.</p>
Ehem. Geschäftshaus
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1908
Paul-Heyse-Straße 10
1,57 km Route
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
1,57 km Route
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.
Eckhaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
1,57 km Route
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.
Volksschule
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1903
Hirschbergstraße 33
1,57 km Route
<p>Volksschule, historisierender Komplex mit Portalvorbauten und Kratzputzdekor, 1901-03 von Theodor Fischer.</p>
Wohnanlage
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1919
Margaretenstraße 16
1,57 km Route
Margaretenstraße 16/16 a/18/20/22/24; Wohnanlage, historisierend, um 1919–20 vom Bauunternehmen Leonhard Moll; mit dem Eckhaus Margaretenplatz 2.
Schlichtes Vorstadthaus
Erstellung: 1875
Schmied-Kochel-Straße 7
1,57 km Route
<p>Schlichtes Vorstadthaus, 1875 über Kern von 1866.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hirschbergstraße 17
1,57 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hirschbergstraße 11
1,57 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Giebel, Anfang 20. Jh.
Wohnhaus
Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
1,58 km Route
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmied-Kochel-Straße 6
1,58 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 6
1,58 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 4</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 21
1,58 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Eckpavillon
Architekt: Haßlauer Karl
Erstellung: 1913
Bayerstraße 14
1,58 km Route
Eckpavillon des Holzkirchner Bahnhofs, barockisierend, 1913–14 und 1920–22 von Karl Haßlauer.
Pressehaus Bayerstraße
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Bayerstraße 57
1,58 km Route
<p>Bayerstraße 57/59; Pressehaus Bayerstraße, Jugendstil-Geschäftshaus, 1901 von Martin Dülfer; Ornamente 1929 beseitigt.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Daiserstraße 3
1,58 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1901, von J. und M. Könyves.</p>
Kleinhaus mit Werkstatt
Erstellung: 1823
Plinganserstraße 9
1,58 km Route
<p>Plinganserstraße 9; Kleinhaus mit Werkstatt, ehem. Hufschmiede, im Kern um 1823.</p>
Donnersbergerstraße 37
1,58 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit Zwiebelturm, vereinfacht; mit Nr. 39, 41 und 43 Gruppe des frühen 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hirschbergstraße 9
1,58 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Giebel, Anfang 20. Jh.
Zweiteiliger Mietshausblock
Architekt: Mund Johann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1929
Hirschbergstraße 13
1,58 km Route
Hirschbergstraße 13/15; Zweiteiliger Mietshausblock, die Gestaltung mit Anklängen an die Neue Sachlichkeit, 1929 von Johann Mund.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Kidlerstraße 10
1,58 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuck am Eckerker, 1894 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
1,58 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Daiserstraße 6
1,58 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuck, bez. 1898, von Hans Thaler, Fassade von Josef Schreyer.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 19
1,58 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Pressehaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 4
1,58 km Route
Pressehaus, reich gegliederte Natursteinfassade im Jugendstil, mit figürlichen und dekorativen Reliefs, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 30
1,59 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Anton Spenger.</p>
Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
1,59 km Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.
Kath. Pfarrkirche St. Clemens
Architekt: Steiner Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Renatastraße 7
1,59 km Route
Kath. Pfarrkirche St. Clemens, barockisierende Fassade und Turm, 1922 von Hans Steiner, sonst 1966-68.
Gaststätte Schmiedwirt
Erstellung: 1875
Plinganserstraße 11
1,59 km Route
<p>Gaststätte Schmiedwirt, zweigeschossiges Traufhaus, wohl 2. Hälfte 18. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Alramstraße 31
1,59 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1906–07 von Karl Fendt.
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
1,59 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Daiserstraße 5
1,59 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Loggia-Erkern, 1901-02 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schmied-Kochel-Straße 8
1,59 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892.</p>
Mietshaus
Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmied-Kochel-Straße 10
1,60 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Andreas Ostler.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Schmied-Kochel-Straße 13
1,60 km Route
<p>Vorstadthaus, in klassizistischer Tradition, 1878.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
1,60 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>
Theresiengymnasium
Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
1,60 km Route
<p>Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
1,60 km Route
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Donnersbergerstraße 32
1,60 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturm und zwei Erkern, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Ringer Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 13
1,60 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1893 von Josef Ringer.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lessingstraße 9
1,60 km Route
<p>Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.</p>
Wittelsbacher-Gymnasium
Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
1,60 km Route
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Daiserstraße 9
1,60 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit neubarockem Portal, Balkon und Zwerchgiebeln, 1897-98 von R. Barbist, stark vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Weber Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Schulstraße 29
1,61 km Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor, 1896 von Anton Weber.
Augustinerkeller
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
1,61 km Route
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Senserstraße 20
1,61 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890.</p>
Zirkus Krone
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
1,61 km Route
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.
Villa
Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Plinganserstraße 13
1,61 km Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85 von Andreas Ostler.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Schmied-Kochel-Straße 12
1,61 km Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1878.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Klarastraße 1
1,61 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 14
1,62 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1893 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 16 einen symmetrischen Block.</p>
St. Margaret
Architekt: Dosch Michael, Boemmel Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Margaretenplatz 1
1,62 km Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Margaret (Sendling), monumentaler Neubarockbau mit Turm, 1901-13 von Michael Dosch und Franz Xaver Boemmel, freistehend inmitten des Platzes; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schulstraße 38
1,62 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau mit zwei Erkern, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Plinganserstraße 20
1,62 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1894 von Friedrich Kroher.</p>
Mietshaus
Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
1,62 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 3
1,62 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 1
1,62 km Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Doppelmietshaus
Architekt: Wolf Emil
Erstellung: 1927
Daiserstraße 12
1,62 km Route
<p>Daiserstraße 12/14; Doppelmietshaus, mit ornamentierten Portalgesimsen, 1926-27 von Emil Wolf.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 10
1,62 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem Stuckdekor, um 1900.
U-Bahnhof Poccistraße
Erstellung: 1977

1,63 km Route
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
1,63 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Kidlerstraße 16
1,63 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 14 einen symmetrischen Block.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Schmied-Kochel-Straße 21
1,63 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit flacher Putzgliederung, 1891-93.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 15
1,63 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzrustika und Zierfriesen, 1888-89 von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Meindlstraße 2
1,63 km Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1913 von Peter Schneider; Pendant zu Margaretenstraße 15, vgl. Margaretenstraße 11/13/15.
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
1,63 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Bürohaus
Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
1,64 km Route
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1890
Plinganserstraße 22
1,64 km Route
<p>Vorstadthaus, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 6
1,64 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Mittelrisalit und Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schmied-Kochel-Straße 23
1,64 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Alramstraße 18
1,64 km Route
<p>Mietshaus, historisierend,1908 von Karl Fendt.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmellerstraße 24
1,65 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Wilhelm Schmid.</p>
Himmelfahrtskirche
Erstellung: 1917
Kidlerstraße 15
1,65 km Route
<p>Die Himmelfahrtskirche in München-Sendling, Kidlerstraße 15, ist ein evangelisch-lutherisches Kirchengebäude mit guter Akustik, das auch für Tonaufnahmen genutzt wird. Sie entstand 1917 durch den Umbau des ehemaligen Vergnügungszentrums „Elysium“ unter Leitung von Hans Meiser und Georg Zeitler. Der Kirchenraum wurde 1920 eingeweiht, der Glockenturm folgte 1920. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche stark beschädigt und 1944 zerstört. Zwischen 1950 und 1953 erfolgte der Wiederaufbau mit Trümmersteinen, inklusive eines neuen Glockenturms zur Straßenseite hin.</p>
Mietshaus
Baustil: gotisierend
Erstellung: 1900
Hirschbergstraße 2
1,65 km Route
Mietshaus, mit gotisierenden Fensterrahmungen, um 1900; Gruppe mit Landshuter Allee 27.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 18
1,65 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1892-93 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
1,65 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Alramstraße 23
1,65 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903-04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 21 und 25 eine Gruppe.</p>
Senefelder-Denkmal
Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
1,65 km Route
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Landshuter Allee 27
1,65 km Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit gotisierenden Fensterrahmungen und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Hirschbergstraße 2.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Implerstraße 12
1,65 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkerturm, 1890 von Wolfgang Schreiner.</p>
Mietshaus
Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
1,65 km Route
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Hirschbergstraße 4
1,65 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und Zwerchgiebel, 1901 von Erwin Böck.
Teil des ehem. Marstallkasernements
Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
1,65 km Route
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Deschl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Aberlestraße 14
1,65 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit stuckierten Pfauen an der Ecke, 1905–06 von Hans Thaler, Fassadentektur von Max Deschl</p>
Geschäftshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schwanthalerstraße 55
1,66 km Route
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>
St. Andreas
Architekt: Lang Ernst Maria
Erstellung: 1952
Zenettistraße 44
1,66 km Route
Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
Lessingstraße 1
1,66 km Route
<p>Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Daiserstraße 13
1,66 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901-02 von R. Barbist.</p>
Symmetrische Mietshäuser
Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
1,66 km Route
<p>Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Daiserstraße 16
1,66 km Route
<p>Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
Lessingstraße 4
1,66 km Route
<p>Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Alramstraße 21
1,67 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903-04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 23 und 25 eine Gruppe.</p>
Landsberger Straße 214
1,67 km Route
U-Bahnhof Goetheplatz
Erstellung: 1971

1,67 km Route
Ehem. Doppelwohnhaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Beethovenplatz 2
1,67 km Route
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen zwölf Aposteln
Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Schrobenhausener Straße 1
1,67 km Route
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen zwölf Aposteln, schlichter, verputzter Ziegelbau in kubischen Formen, flachgedeckter Saalraum mit halbkreisförmiger Apsis in der Breite des Langhauses und vertikalem Fensterband an der Eingangsseite; niedriger Glockenturm an der Nordseite; 1952/53 von Sep Ruf als sein erster Sakralbau errichtet; mit Ausstattung; mit Pfarrhaus, südseitig über Verbindungsgang angeschlossen.
Plinganserstraße 19
1,68 km Route
<p>Kleinhaus, unregelmäßig, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Volk Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Landshuter Allee 29
1,68 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1902 von Julius Volk.
Mietshaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Plinganserstraße 24
1,68 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Friedrich Kroher; im Vestibül reicher Neurokokostuck; Gruppe mit Nr. 26.</p>
Brakls Kunsthaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lessingstraße 2
1,68 km Route
<p>Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.</p>
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
1,68 km Route
<p>Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Alramstraße 19
1,68 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance mit Jugendstildekor, bez. 1904, von Philipp Avril.</p>
Pfarrhof München-Sendling
Architekt: Boemmel Franz Xaver
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Meindlstraße 5
1,68 km Route
Pfarrhof München-Sendling, historisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Franz Xaver Boemmel.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 22
1,69 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892-93 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 24 einen Block; samt Rückgebäude.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Landshuter Allee 31
1,69 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1903.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
1,69 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Daiserstraße 15
1,69 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 (bez.) von Rosa Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Himpsl Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 9
1,69 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Himpsl.</p>
Wohnanlage
Architekt: Gebrüder Rank, Singer Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Daiserstraße 17
1,69 km Route
<p>Daiserstraße 17/19/21/23/25; Wohnanlage, schlichte historisierende Formen mit Giebelaufsätzen, um 1901 von Gebrüder Rank für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München e.V., mit Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28 und Oberländerstraße 26/28/30; in der Hofpassage Gedenkstein für den Mitbegründer des Wohnungsvereins Dr. Carl Singer, 1899.</p>
Postamt
Architekt: Fischer Wilhelm
Erstellung: 1900
Bayerstraße 12
1,70 km Route
<p>Postamt, Monumentalbau in italienischer Hochrenaissance mit Hausteingliederungen und plastischem Dekor, 1896-1900 von Wilhelm Fischer.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Aberlestraße 15
1,70 km Route
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, 1907–08 von Eduard Herbert</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Donnersbergerstraße 22
1,70 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Spitzhelm über der polygonal abgerundeten Ecke, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Beethovenplatz 4
1,70 km Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Aberlestraße 16
1,70 km Route
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1903–04 von Philipp Avril</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 10
1,70 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 12 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 12
1,70 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 10 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Späth Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Daiserstraße 20
1,70 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1898 von Ludwig Späth.</p>
Mietshaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Plinganserstraße 26
1,70 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Friedrich Kroher; im Vestibül reicher Jugendstildekor; Gruppe mit Nr. 24. * Plinganserstraße 28; Volksschule (Altbau), in Garten leicht erhöht liegender, kubischer Bau in klassizistischer Tradition, erbaut 1873-74, aufgestockt 1879-80.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Goethestraße 50
1,70 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
1,70 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Landshuter Allee 33
1,71 km Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1901.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gabrielenstraße 4
1,71 km Route
Mietshaus, stattlicher, barockisierender Bau, mit Putzgliederung und Stuckdekor, bez. 1912.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Schlörstraße 3
1,71 km Route
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 5.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 24
1,71 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892-93 von Alois Barbist, samt Rückgebäude von 1896; bildet mit Nr. 22 einen Block.</p>
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
1,71 km Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.
Brakls Kunsthaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1912
Beethovenplatz 1
1,71 km Route
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schlörstraße 13
1,71 km Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 35
1,71 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 33.</p>
Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Goethestraße 64
1,71 km Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Aberlestraße 17
1,71 km Route
<p>Mietshaus, barockisierend, bez. 1908, von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 19</p>
Mietshaus
Architekt: Lehmann Hans, Welzel Gerhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 18
1,71 km Route
<p>Mietshaus, strenger Jugendstil, 1908 von Hans Lehmann, Fassadentektur von Gerhard Welzel</p>
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
1,71 km Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 10
1,72 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12</p>
Bayerischer Rundfunk
Architekt: Riemerschmid Richard
Hopfenstraße 1
1,72 km Route
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
1,72 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Birkerstraße 2
1,72 km Route
Birkerstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, 1892; Gruppe mit Blutenburgstraße 37.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
1,72 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>
Mietshaus
Architekt: Nicklaus Adam
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Danklstraße 1
1,72 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau mit Flacherkern und Stuckdekor, 1909-10 von Adam Nicklaus.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Schlörstraße 5
1,72 km Route
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Alramstraße 17
1,72 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau im klassizistischen Jugendstil, 1909 von Eduard Herbert.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 12
1,72 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10</p>
Villa
Architekt: Hofmann Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 41
1,72 km Route
<p>Villa, deutsche Renaissance, Naturstein, 1889-90 von Julius Hofmann; im Vorgarten neubarocker Brunnen mit Putto.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Birkerstraße 3
1,72 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 35.
Mietshaus
Architekt: Neumaier Josef
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 59
1,73 km Route
<p>Mietshaus, neugotisch, mit reicher Gliederung und plastischem Dekor, bez. 1900, von Josef Neumaier.</p>
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 33
1,73 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 35.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1905
Aberlestraße 20
1,73 km Route
<p>Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28; Teil einer Wohnanlage, um 1901-05 von den Gebrüdern Rank; siehe Daiserstraße 17/19/21/23/25</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 39
1,73 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Terminus-Hotel
Architekt: Dülfer Martin
Bayerstraße 43
1,73 km Route
Evang.-Luth. Gemeindehaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1896
Oberländerstraße 36
1,74 km Route
Evang.-Luth. Gemeindehaus, neugotisch, mit Erker an Vorder- und Rückfront, 1896–97 von Albin Lincke und Carl Vent.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 10
1,74 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Ecktürmchen, reich gegliedert, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 31.
Mietshaus
Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 37
1,74 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1891 von Josef Kalb; Gruppe mit Birkerstraße 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Aberlestraße 19
1,74 km Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1908–09 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 17</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fleischerstraße 4
1,74 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Mietshaus
Architekt: Geißler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Daiserstraße 24
1,74 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Josef Geißler.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Fleischerstraße 12
1,74 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887.
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Plinganserstraße 25
1,74 km Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1904–05 von Eduard Herbert; an der Fassade zwei Stuckreliefs (Sendling und Sendlinger Bauernschlacht 1705).</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 9
1,74 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 49
1,74 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Alramstraße 13
1,74 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 11.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 35
1,75 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Birkerstraße 3.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 49
1,75 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
ehem. Verkehrsministerium
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
1,75 km Route
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Oberländerstraße 31
1,75 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1892 von Heinrich Wildanger.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 31
1,75 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 47
1,75 km Route
<p>Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 51
1,75 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schulstraße 19
1,75 km Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, mit Eckturm, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Aberlestraße 21
1,75 km Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hans Thaler, Fassadentektur von Berthold Neubauer</p>
Royal Filmpalast
Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
1,75 km Route
<p>Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Oberländerstraße 32
1,75 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896.
Mietshaus
Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 41
1,75 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schlörstraße 10
1,75 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1901 von Paul Böhmer.
Wohnanlage
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1927
Meindlstraße 11
1,75 km Route
Meindlstraße 11/11 a/11 b/11 c/13/15; Teil einer Wohnanlage, um 1927 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Lindenschmitstraße 52/52 a/54/56.
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Oberländerstraße 29
1,75 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Heinrich Wildanger; z. T. vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 55
1,75 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Sedlmair Fritz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 57
1,75 km Route
<p>Mietshaus, Giebel in deutscher Renaissance, 1899-1900 von Fritz Sedlmair.</p>
Mietshaus
Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Goethestraße 51
1,75 km Route
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>
Mietshaus
Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Goethestraße 53
1,75 km Route
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Zenettistraße 32
1,76 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 61
1,76 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Oberländerstraße 23
1,76 km Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1892–94.
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Lindenschmitstraße 52
1,76 km Route
Lindenschmitstraße 52/52 a/54/56; Vierflügelige Wohnanlage, bei barockisierender Gesamtform dekorative Einzelformen im Zeitstil, um 1927 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert. Zugehörig: Meindlstraße 11/11 a/11 b/11 c/13/15.
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
1,76 km Route
<p>Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.</p>
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 31
1,76 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 29.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 63
1,77 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Alramstraße 11
1,77 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 13.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 80
1,77 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 88
1,77 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1890-91 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Blutenburgstraße 65
1,77 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Architekt: Schuller Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Alramstraße 9
1,77 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1909-10 von Georg Schuller.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 98
1,77 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
1,77 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 94
1,77 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold, Schuller Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 191
Kyreinstraße 18
1,78 km Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, mit Vorgartenzaun im Süden, 1909-10 von Berthold Neubauer, Fassadentektur vor Georg Schuller.</p>
Teil eines Postgebäudes
Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
1,78 km Route
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
1,78 km Route
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.
Löhe-Haus
Baustil: Jugendstil
Blutenburgstraße 71
1,78 km Route
<p>Löhe-Haus, Jugendstil-Eckhaus, Anfang 20. Jh.</p>
Postdienstgebäude
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
1,78 km Route
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.
Mietshaus
Architekt: Schuller Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Danklstraße 6
1,78 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1909-10 von Georg Schuller.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Blutenburgstraße 104
1,78 km Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Gümbelstraße 3 und 5.</p>
Mietshaus
Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nußbaumstraße 30
1,78 km Route
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Schlörstraße 4
1,79 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Erkerfassade, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 29
1,79 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 31.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 15
1,79 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900; Gruppe mit Nr. 13.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Blutenburgstraße 106
1,79 km Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1902 von Anton Hatzl.</p>
Gleishalle des Paketpostamtes
Architekt: Rosenfeld Rudolf, Zettel Herbert
Erstellung: 1965
Arnulfstraße 195
1,79 km Route
Arnulfstraße 195; Gleishalle des Paketpostamtes, 1965-69 nach Plänen der Oberpostdirektion München durch Rudolf Rosenfeld und Herbert Zettel zusammen mit Ulrich Finsterwalder und Helmut Bomhard zum witterungsunabhängigen Be- und Entladen der Bahnpostwagen errichtet und verkehrstechnisch über 15 Gleise direkt an die Bahn angeschlossen; freitragende Halle von 124 Metern Länge, deren gefaltetes, aus 1600 Betonfertigteilen zusammengesetztes Flächentragwerk sich in einem 148 Meter weiten Bogen über 15 Bahnsteige spannt, beiderseits durch eine raumhohe Glaswand abgeschlossen; zur Zeit der Ausführung die weitestgespannte Halle der Welt aus Fertigteilen.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Schlörstraße 6
1,79 km Route
Mietshaus, neubarock, 1899.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Landshuter Allee 35
1,79 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Zwerchgiebel, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Adlzreiterstraße 26
1,79 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, 1888-89 von Georg Müller</p>
Ehem. Volksschule
Architekt: Gsaenger Gustav, Faltermeier Heinrich
Fernpaßstraße 41
1,79 km Route
Ehem. Volksschule an der Hinterbärenbadstraße, jetzt Hauptschule, langgestrecktes zweigeschossiges Hauptgebäude über leicht S-förmig geschwungenem Grundriss, verputzter Mauerwerksbau mit flach geneigtem, vorkragendem Pultdach, Scheibenuhrturm und Lamellenfenstern; niedriger Verbindungstrakt zur Turnhalle im Norden; 1957 - 59 von Gustav Gsaenger zusammen mit dem Hochbaureferat der Stadt München errichtet; mit Bärenbrunnen, Muschelkalk, von Heinrich Faltermeier, 1959; im Schulhof.
Mietshaus
Architekt: Esterl Martin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Kyreinstraße 16
1,79 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1913 von Martin Esterl.</p>
Fünfgeschossiges Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
1,79 km Route
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.
Maria-Probst-Realschule
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1911
Implerstraße 35
1,80 km Route
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Städtische Maria-Probst-Realschule, 1911 von Hans Grässel; an der Fassade großes Muschelkalksteinrelief mit Stadtwappen und Baudatum.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Danklstraße 8
1,80 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Kriegsschule
Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
1,80 km Route
Mietshaus
Architekt: Evora Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Alramstraße 7
1,80 km Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Carl Evora.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 27
1,80 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Kaspar Griner; Block mit Nr. 25.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 110
1,80 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Wohnanlage
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Oberländerstraße 26
1,80 km Route
Oberländerstraße 26/28/30; Teil einer Wohnanlage, historisierend, um 1901–05 von Gebrüder Rank; siehe Daiserstraße 17–25 (ungerade Nrn.).
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 13
1,80 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900; Gruppe mit Nr. 15.
Stattliches Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
1,80 km Route
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Schulstraße 22
1,80 km Route
Mietshaus, historisierend, um 1910/20; Block mit Nr. 18 und 20.
Psychiatrische Klinik
Architekt: Littmann Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Nußbaumstraße 7
1,80 km Route
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Kidlerstraße 34
1,81 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Landshuter Allee 37
1,81 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Zwerchgiebel, um 1900.
Doppelmietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 3
1,81 km Route
Elvirastraße 3/5; Doppelmietshaus, Neurenaissance in Rohbackstein, mit Putzgliederung und Steinerkern an den Turmrisaliten, um 1890/1900.
Mietshausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Blutenburgstraße 100
1,81 km Route
<p>Blutenburgstraße 100/102; Mietshausgruppe, barockisierend, mit Stuckdekor, bez. 1909 bzw. 1910, Fassadenpreisträger 2005.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 112
1,81 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Genossenschaftlichen Wohnanlage
Architekt: Eisenrieth Hans, Gröschel Julius
Erstellung: 1909
Donnersbergerstraße 11
1,81 km Route
<p>Donnersbergerstraße 11/13/13a/15/17/19/21/23/25/27/29/31/33/35; Repräsentative Hauptfront einer großen genossenschaftlichen Wohnanlage der Eisenbahn, durch Erker und Giebelrisalite gegliedert, 1909-12 von Hans Eisenrieth und Julius Gröschel.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gümbelstraße 5
1,81 km Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910; bildet mit Nr. 3 und Blutenburgstraße 104 eine langgestreckte Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Evora Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Kyreinstraße 15
1,81 km Route
<p>Kyreinstraße 15; Mietshaus, historisierend, mit Doppelerkergruppe, 1914, Tektur von Carl Evora.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
1,81 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gümbelstraße 4
1,81 km Route
Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit zwei Erkern, Balkonen und Stuckdekor, 1904-05 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 2, samt Vorgartenzäunen.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Schulstraße 20
1,82 km Route
Mietshaus, historisierend, um 1910/20; Block mit Nr. 18 und 22.
Ehem. Industriebau
Erstellung: 1895
Nymphenburger Straße 125
1,82 km Route
<p>Rückgebäude; Ehem. Industriebau, seit 1923 "Kunst-Anstalt Graphia" (Wilhelm Marx &Co), später "Kolben-Ring-Schötz", zweigeschossiger Sichtziegelbau über hohem Souterrain, mit Flachdach, dekorativ eingesetzten Natursteinbändern und Lichtschacht an der Westseite, für die ehem. "Chromolithographische Kunstanstalt" um 1895 erbaut, Fassadenpreisträger 2005 und Preisträger beim Preis für Stadtbildpflege der Stadt München 2005.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 30
1,82 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 25
1,82 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888; Block mit Nr. 27.</p>
Burgfriedenssäule
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
1,82 km Route
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
1,82 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Schulstraße 18
1,83 km Route
Mietshaus, historisierend, um 1910/20; Block mit Nr. 20 und 22.
Mietshaus
Architekt: Grimmeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Lindenschmitstraße 24
1,83 km Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1898 von Leonhard Grimmeis.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gümbelstraße 3
1,83 km Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910; bildet mit Nr. 5 und Blutenburgstraße 104 eine langgestreckte Gruppe.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 108
1,83 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, reich gegliedert und dekoriert, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Elvirastraße 1
1,83 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, reich gegliedert, 1888 von Carl Wilhelm Warmbach; bildet eine Einheit mit Nymphenburger Straße 95.
Mietshaus
Architekt: Grimmeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Lindenschmitstraße 40
1,83 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckturm, reich gegliedert und stuckiert, bez. 1898, von Leonhard Grimmeis.
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Danklstraße 9
1,83 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1907–08 von Erwin Böck.</p>
Königliche Anatomie
Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Pettenkoferstraße 11
1,83 km Route
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ruppertstraße 4
1,83 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887-88 von Jakob Freundorfer.
Mietshaus
Architekt: Evora Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kyreinstraße 11
1,83 km Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Carl Evora.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Mayr Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Schluderstraße 6
1,83 km Route
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, um 1925 von Theodor Mayr; siehe Pötschnerstraße 2-22 (gerade Nr.).
Haunersches Kinderspital
Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
1,84 km Route
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>
Mietshaus
Architekt: Sebald H.
Erstellung: 1883
Adlzreiterstraße 31
1,84 km Route
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1882-83 von H. Sebald</p>
Mietshaus
Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
1,84 km Route
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>
Städtisches Magazin
Erstellung: 1850
Nußbaumstraße
1,84 km Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schulstraße 9
1,84 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Schluderstraße 4
1,84 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 107
1,84 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Braun Caspar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Nymphenburger Straße 139
1,84 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, Mosaiken, und Ziergittern sowie Vorgartenpfeilerzaun, 1907 von Caspar Braun.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Schluderstraße 2
1,84 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, 1914 von Karl Fendt.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gümbelstraße 2
1,85 km Route
Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit zwei Erkern, Balkonen und reichem Dekor, 1904 von Anton Hatzl; bildet mit Nr. 4 eine Gruppe, samt Vorgartenzäunen.
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Danklstraße 11
1,85 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1907-08 von Erwin Böck.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Andreestraße 16
1,85 km Route
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, Putz- und Stuckdekor, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
1,85 km Route
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.
Schäringer Platz
1,85 km Route
Denkmal für Prinzregent Luitpold, Bronzebüste von Wilhelm von Rümann, 1888, auf Marmorsockel; in den Anlagen.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
1,85 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.
Mietshaus
Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
1,85 km Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 36
1,85 km Route
<p>Mietshaus, in Ecklage am Zenettiplatz, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Nymphenburger Straße 103
1,85 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 2. Hälfte 19. Jh., 1878 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Daiserstraße 34
1,85 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor und Erker, 1900 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 11
1,85 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1905-06 von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
1,85 km Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Nymphenburger Straße 95
1,85 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Figuren am Säulenbalkon, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach; Einheit mit Elvirastraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 101
1,86 km Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860, 1873 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Andreestraße 17
1,86 km Route
Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
1,86 km Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 20
1,86 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1906 von Erwin Böck.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Landshuter Allee 39
1,86 km Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau auf spitzwinkligem Grundstück, später Jugendstil, reich gegliedert, mit Erkern, um 1910.
Arnulfstraße 3
1,86 km Route
Starnberger Flügelbahnhof
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 109
1,86 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1928
Plinganserstraße 38
1,86 km Route
<p>Plinganserstraße 38/38a; Mietshaus in Ecklage, mit reichem Figurenschmuck, 1928–29 von Ludwig Naneder.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kyreinstraße 8
1,86 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Loggiengruppe und Vorgartenzaunpfeilern im Süden, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Lindenschmitstraße 31
1,86 km Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1902–03 von Philipp Avril.
Mietshaus
Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Lindenschmitstraße 32
1,86 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Valentin Wolff.
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 9
1,86 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1905-6 von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 7 und 11.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
1,87 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pötschnerstraße 15
1,87 km Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910/20.
Ehem. Kriegsakademie
Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
1,87 km Route
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Oberländerstraße 7
1,87 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, bez. 1908, von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Lindenschmitstraße 29
1,88 km Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1909 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 29 und Kidlerstraße 37.
Anatomie (Anatomisches Theater)
Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Schillerstraße 24
1,88 km Route
Mietshaus
Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: historisierend
Lindenschmitstraße 27
1,88 km Route
Mietshaus, historisierend, von Ludwig Lehn.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Lindenschmitstraße 29
1,88 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Loggien, 1909–10 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 29 a und Kidlerstraße 37.
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tumblingerstraße 48
1,88 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Ch. Hörger.
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 52
1,88 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1885 von Jakob Baudrexel; Südseite vereinfacht; Gruppe mit Nr. 50.</p>
Schießstätte
Erstellung: 1450

1,88 km Route
Malerisches Mietshaus
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
1,88 km Route
<p>ehem. Wohnhaus von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>
Malerisches Mietshaus
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
1,88 km Route
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kidlerstraße 37
1,88 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1909-10 von Anton Hatzl; Gruppe mit Lindenschmitstraße 29 und 29 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
1,88 km Route
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 50
1,88 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Jakob Baudrexel; Gruppe mit Nr. 52.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 137
1,88 km Route
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, mit Vorgartenportal, 1902 von Anton Hatzl.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Tumblingerstraße 40
1,88 km Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Erker, 1896.</p>
Turnhalle
Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
1,88 km Route
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Kyreinstraße 6
1,88 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1913 von Hans Thaler; samt Vorgartenzaun; Block mit Nr. 4.</p>
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Lindenschmitstraße 23
1,89 km Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Lorenz Krieg.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenschmitstraße 25
1,89 km Route
Mietshaus, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 18
1,89 km Route
Mietshaus, barockisierend, 1906 von Erwin Böck.
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 38
1,89 km Route
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 36, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Oberländerstraße 16
1,89 km Route
Mietshaus, historisierend, 1905 von August Brüchle.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 145
1,89 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Kuppelerker an der abgeschrägten Ecke, 1890 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
1,89 km Route
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>
Mietshaus
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Schulstraße 5
1,89 km Route
Mietshaus, neubarock, 1911-12 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Lindenschmitstraße 21
1,89 km Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1911–12 von Anton Hatzl; Gruppe mit Daiserstraße 40.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
1,89 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 32
1,89 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Danklstraße 13
1,89 km Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909-1910 von August Brüchle; Teil einer einheitlichen Wohnanlage mit Oberländerstraße 5/5 a/5 b/5 c und Implerstraße 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Kössler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Blutenburgstraße 83
1,90 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich dekorierter Erker, 1897 von Josef Kössler, 1952 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
1,90 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 36
1,90 km Route
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 38, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshausblock
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Kyreinstraße 4
1,90 km Route
<p>Mietshausblock, historisierend, 1913 von Hans Thaler; samt Vorgartenzaun; Block mit Nr. 6.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 14
1,90 km Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1906–07 von Erwin Böck.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
1,90 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.</p>
Wohnhaus
Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
1,90 km Route
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>
Mietshaus
Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
1,90 km Route
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 26
1,90 km Route
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.
Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
1,90 km Route
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Nymphenburger Straße 147
1,90 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 30
1,90 km Route
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.</p>
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 28
1,91 km Route
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pötschnerstraße 11
1,91 km Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
1,91 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.
Mietshaus in Ecklage
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
1,91 km Route
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Oberländerstraße 12
1,91 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1907–08 von Erwin Böck.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Daiserstraße 39
1,91 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
1,91 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Am Harras 12
1,91 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1902 von Julius Loew.
Mietshaus
Architekt: Utschneider Michael
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Am Harras 16
1,91 km Route
Mietshaus in Ecklage, mit reicher Jugendstilornamentik, 1903 von Michael Utschneider; mit Plinganserstraße 42.
Ehem. elektrische Unterstation
Architekt: Hocheder Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Schillerstraße 53
1,91 km Route
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
1,91 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Frauenklinik der Universität
Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
1,91 km Route
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.
Unterstation Schillerstraße
Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
1,92 km Route
Mietshaus
Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Am Harras 15
1,92 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1903 von Alois Lechleiter.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
1,92 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Eckhaus
Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
1,92 km Route
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
1,92 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.
Zum Künstlerhof
1,92 km Route
Zum Künstlerhof; Brunnen mit Storchengruppe aus Bronze, 1929 von Emil Manz.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
1,92 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 102
1,92 km Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860; Gruppe mit Nr. 96, 98, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Kyreinstraße 3
1,92 km Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Fesslmayr Franz Xaver
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 98
1,92 km Route
<p>Mietshaus, im Kern wohl 1860/70, 1891 Umbau in Neurenaissanceformen durch Franz Xaver Fesslmayr; Fassade später vereinfacht; Gruppe mit Nr. 96, 102, 104 und 106.</p>
Vorstadthauses
Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 104
1,92 km Route
<p>Fassade eines Vorstadthauses aus dem mittleren 19. Jh.; 1884 aufgestockt, Baukörper und Dachausbau Neubauten von 1985/86; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 106
1,92 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 104.</p>
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
1,92 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Nymphenburger Straße 96
1,92 km Route
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 98, 102, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pappenheimstraße 12
1,92 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 122
1,92 km Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit rundem Eckerker, 1911 von Richard Berndl; Teil einer Wohnhausgruppe mit Alfonsstraße 1 und Hedwigstraße 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 118
1,92 km Route
<p>Mietshaus, abgerundetes Eckhaus, mit zwei Erkern, 1911 von Richard Berndl; runder Pavillon an der Vorgartenecke; Gruppe mit Hedwigstraße 2 und Nymphenburger Straße 122.</p>
Bahnhofplatz 2
1,92 km Route
Mietshaus
Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
1,92 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Daiserstraße 40
1,93 km Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Anton Hatzl; Gruppe mit Lindenschmitstraße 21.</p>
Arnulfstraße
1,93 km Route
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>
Wohnanlage
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Oberländerstraße 5
1,93 km Route
<p>Oberländerstraße 5/5 a/5 b/5 c; Wohnanlage, historisierend, um 1910 von August Brüchle; mit den Eckbauten Danklstraße 13 und Implerstraße 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
1,93 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>
Standortkommandantur
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
1,93 km Route
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
1,93 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Pötschnerstraße 9
1,93 km Route
Mietshaus, barockisierend, um 1920.
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
1,93 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>
Mietshausblock
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Nymphenburger Straße 149
1,93 km Route
<p>Nymphenburger Straße 149/151; Mietshausblock, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, mit Bronze-Hirschköpfen an den Giebeln, 1896-99 von Martin Dülfer.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
1,93 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>
Arnulfstraße 1
1,93 km Route
Gleishalle des Hauptbahnhofs.
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Hedwigstraße 2
1,93 km Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau, mit drei Erkern und Rundpavillon an der Vorgartenecke, 1911 von Richard Berndl; Pendant zu Alfonsstraße 1 und Nymphenburger Straße 122.
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Implerstraße 38
1,94 km Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1909-10 von August Brüchle; Teil einer einheitlichen Wohnanlage mit Oberländerstraße 5, 5a, 5b, 5c und Danklstraße 13.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kyreinstraße 1
1,94 km Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
1,94 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Kroneder Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Albert-Roßhaupter-Straße 46
1,94 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Josef Kroneder.
Mietshaus
Architekt: Lang Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 6
1,94 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Resten von Stuckdekor, 1900 von Johann Lang.
Mietshaus
Architekt: Rawer Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Albert-Roßhaupter-Straße 12
1,94 km Route
Mietshaus, neubarock, 1903 von Carl Rawer.
Mietshaus
Architekt: Fischer Sebastian
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Donnersbergerstraße 7
1,94 km Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1914 von Sebastian Fischer.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Am Harras 13
1,94 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit großförmiger Stuckornamentik, 1905.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
1,94 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
1,95 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.</p>
Arnulfstraße
1,95 km Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Daiserstraße 41
1,95 km Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, 1910–11.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
1,95 km Route
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 91
1,95 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
1,95 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schulstraße 4
1,95 km Route
Schulstraße 4; Mietshaus, mit Jugendstildekor, um 1900.
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
1,95 km Route
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Villa
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
1,96 km Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>
Chirurgische Klinik
Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Nußbaumstraße 20
1,96 km Route
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 93
1,96 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Ehem. Hotel Stadt Wien
Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
1,96 km Route
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.
Bürklein-Bahnhof
Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
1,96 km Route
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr  . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lazarettstraße 1
1,96 km Route
Mietshaus, barockisierend, freistehender Eckbau, 1907.
Neubarocke Torpfeiler
Baustil: neubarock
Schulstraße 3
1,96 km Route
Neubarocke Torpfeiler samt Gitter als Begrenzung des Schulhofs gegen die Straße, Ende 19. Jh.
Torwarthaus
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1876
Zenettistraße 10
1,96 km Route
Torwarthaus des Schlacht- und Viehhofes, kleiner Rohbacksteinbau mit Lisenengliederung, Stichbogenfenstern, schiefergedecktem Walmdach und Türmchen, 1876-78 von Arnold Zenetti.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Andreestraße 6
1,96 km Route
Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 4.
Ehem. Schwesternhaus
Architekt: Eggers Hartwig, Meitinger Karl
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 9
1,96 km Route
<p>Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Plinganserstraße 49
1,97 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
1,97 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>
Zenettistraße 21
1,97 km Route
<p>Bürogebäude des Viehhofes, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, um 1925.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hedwigstraße 3
1,97 km Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, Putzgliederung und Vorgartenzaun, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
1,97 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
1,97 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.
Autobahndirektion
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
1,97 km Route
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>
Mietshaus
Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
1,98 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 153
1,98 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1890.
Seidl-Schlösschen
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
1,98 km Route
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>
Mietshaus
Architekt: Jäger Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Landshuter Allee 43
1,98 km Route
Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, um 1910 von Carl Jäger; Einheit mit Nymphenburger Straße 148.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Andreestraße 4
1,98 km Route
Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 6.
Thomasbräukeller
Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
1,98 km Route
<p>Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Nymphenburger Straße 148
1,98 km Route
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; mit Landshuter Allee 43.</p>
Mietshaus
Architekt: Zink Eugen
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Albert-Roßhaupter-Straße 1
1,98 km Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1904 von Eugen Zink; über dem Portal Marienstatue (Kopie der Figur auf der Münchner Mariensäule).
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
1,98 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
1,98 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
1,99 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.
Sendlinger Friedhof
Erstellung: 1872
Albert-Roßhaupter-Straße 5
1,99 km Route
<p>Sendlinger Friedhof, angelegt 1871-72, 1887-88 erweitert. Romanisierendes Leichenhaus von 1871.</p>
Wohnhaus
Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
1,99 km Route
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
1,99 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Mayr Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Gudrunstraße 5
1,99 km Route
Gudrunstraße 5/7/9/11/13/15/17/19; Teil einer barockisierenden Mietshausgruppe, 1925 von Theodor Mayr; siehe Pötschnerstraße 2-22 (gerade Nummern).
Tumblingerstraße
2,00 km Route
Lazarettstraße 4
2,00 km Route
Teil der ehem. Garnisonsverwaltung, jetzt Richard-Pflaum-Verlag, Vorderhaus zweigeschossiger Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und Lisenen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 5
2,00 km Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; aufgestockt; mit Nr. 7 einen Ehrenhof einschließend.
Wohnanlage
Architekt: Mayr Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Pötschnerstraße 2
2,00 km Route
Pötschnerstraße 2/4/6/8/10/10a/12/14/16/18/20/22; Symmetrisch komponierte Wohnanlage des Beamtenwohnungsvereins, barockisierend, mit eingezogenem, straßenartigem Mittelteil, bez. 1925, von Theodor Mayr; mit Gudrunstraße 5-19 (ungerade Nrn.) und Schluderstraße 6.
Alfonsschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1909
Alfonsstraße 8
2,00 km Route
<p>Alfonsschule, zweiflügeliger Bau mit Turm, plastischer Dekor, bez. 1909, von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 7
2,00 km Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; mit Nr. 5 einen Ehrenhof einschließend.
Doppelerkermietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
2,00 km Route
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Rupprecht-Gymnasium
Architekt: Buchert Hermann, Pacher Cajetan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Albrechtstraße 7
2,00 km Route
<p>Rupprecht-Gymnasium, historisierend, mit Haustein-Bauplastik, bez. 1911, von Hermann Buchert und Cajetan Pacher.</p>
Mietshaus
Architekt: Jäger Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Landshuter Allee 45
2,00 km Route
Mietshaus, barockisierend, reich gegliedert, um 1910 von Carl Jäger; Gruppe mit Nr. 47.
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
2,01 km Route
Ziviljustizzentrum
Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Seidlstraße
2,01 km Route
Viehmarktbank
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Erstellung: 1914
Zenettistraße 15
2,01 km Route
<p>Zenettistraße 15/17/19; Viehmarktbank, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, 1913-14 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.</p>
Mietshaus
Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
2,01 km Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.
Bürohaus des Bruckmann-Verlages
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
2,01 km Route
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>
Volksschule
Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
2,01 km Route
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.
Mietshaus
Architekt: Borchert Wilhelm
Baustil: barockisierend
Andreestraße 2
2,01 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1912 von Wilhelm Borchert.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Olgastraße 9
2,01 km Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Bodenerker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
2,01 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>
Mietshaus
Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
2,01 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>
Bürohaus des Bruckmann-Verlag
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
2,02 km Route
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schnetzer Robert
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Am Harras 2
2,02 km Route
Am Harras 2–9; Postgebäude mit Postamt München 701 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1932 von Robert Vorhoelzer und Robert Schnetzer; zugehörig Plinganserstraße 44/46/48.
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Daiserstraße 50
2,02 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1908–09 von Berthold Neubauer.</p>
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Arnulfstraße 214
2,02 km Route
Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224; Wohnanlage, geschlossene, vierflügelige Anlage in Formen der Neuen Sachlichkeit mit abgesenktem Hof, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert als Teil der Großsiedlung Neuhausen der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge; städtebaulicher Kopf der Großsiedlung gegen Westen. Zugehörig: Wendl-Dietrich-Straße 23/25/27/29/31/33, Steubenplatz 1 und 2 und Gotelindenstraße 1/3/5/7/9.
Ehem. Kassengebäude
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Zenettistraße 12
2,02 km Route
<p>Ehem. Kassengebäude des Städtischen Schlacht- und Viehhofes, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti; mit Gedenktafel an die Erbauung des Schlacht- und Viehhofes durch Arnold Zenetti 1876-78.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wendl-Dietrich-Straße 5
2,02 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910; Pendant zu Nr. 9.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wendl-Dietrich-Straße 5
2,02 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910; Pendant zu Nr. 9.
Telegraphenamt
Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
2,02 km Route
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Landshuter Allee 47
2,02 km Route
Mietshaus, barockisierend, mit Balkonen und zwei Erkern, 1918 von Georg Guinin; Gruppe mit Nr. 45.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wendl-Dietrich-Straße 9
2,02 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Reliefs, um 1910; Pendant zu Nr. 5.
Mietshaus
Architekt: Esterl Martin, Deschl Max
Erstellung: 1913
Wendl-Dietrich-Straße 7
2,03 km Route
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1913-14 von Martin Esterl und Max Deschl.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
2,03 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
2,03 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>
Postwohngebäue
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schnetzer Robert
Erstellung: 1932
Plinganserstraße 44
2,03 km Route
<p>Plinganserstraße 44/46/48; Teil eines sachlichen Postwohngebäudes, 1932 von Robert Vorhoelzer und Robert Schnetzer; siehe Am Harras 2–9.</p>
Krankenhaus links der Isar
Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
2,03 km Route
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Aberlestraße 52
2,03 km Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, bez. 1909</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1930
Gotelindenstraße 1
2,03 km Route
Gotelindenstraße 1/3/5/7/9; Teil einer Wohnanlage, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Valleystraße 44
2,04 km Route
<p>Valleystraße 44/46/48; Mietshausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
2,04 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
2,04 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Gaststätte
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Zenettistraße 9
2,04 km Route
<p>Gaststätte des Städtischen Schlacht- und Viehhofs, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti. Dahinter Rest einer Backsteinmauer mit Eisengitter und Tor.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wendl-Dietrich-Straße 18
2,05 km Route
Mietshaus, barockisierend, reich gegliedert, um 1910; Gruppe mit Nr. 16.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Wendl-Dietrich-Straße 22
2,05 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.
Elisabeth-Spital
Erstellung: 1760
Mathildenstraße
2,05 km Route
Zenneckbrücke
2,05 km Route
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wendl-Dietrich-Straße 16
2,05 km Route
Mietshaus, barockisierend, reich gegliedert, um 1910; Gruppe mit Nr. 18.
Mietshaus
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Hedwigstraße 9
2,05 km Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, Georgsfigur, reichem Stuckdekor, bez. 1902, von Hessemer und Schmidt; Vorgartenzaun; Gruppe mit Nr. 11 und Jutastraße 13.
Deutsches Theater
Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
2,05 km Route
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>

2,05 km Route
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
2,05 km Route
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Wendl-Dietrich-Straße 12
2,05 km Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
2,05 km Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.
Jugendherberge
Architekt: Fleissner Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1926
Wendl-Dietrich-Straße 20
2,05 km Route
Jugendherberge, neuklassizistisch mit Erdgeschossarkaden, 1926 von Max Fleissner.
Schlacht- und Viehhof
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
2,05 km Route
Wandbrunnen mit Faungruppe
Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
2,05 km Route
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>
Zenettistraße
2,05 km Route
Siedlung Neuhausen
Architekt: Döllgast Hans
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Arnulfstraße
2,05 km Route
<p>Den Gesamtplan für die 1928-1930 für den Mittelstand von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG München errichtete Großsiedlung entwarf Hans Döllgast. Durch lange Zeilen nach außen abgeschirmt, mit einem städtebaulich repräsentativen Kopfblock gegen Westen wurden leiterartig nord-süd-gerichtete Blöcke gereiht. Die spröde Askese der Gesamtplanung wurde bewusst ausgewogen durch die künstlerische Vielfalt im Entwurf der einzelnen Häuser und der Durchführung im einzelnen. Die Blöcke wurden von verschiedenen Architekten, auch unterschiedlichster Provenienz, wie u. a. Otho Orlando Kurz, Gustav Gsaenger, Uli Seeck, Martin Mendler, im gegebenen Rahmen individuell entworfen und mit entsprechend differenzierter Bauzier sowohl plastischer wie malerischer Art geschmückt (die Wandmalereien von Sepp Frank verloren); eine belebende Brunnenausstattung trat hinzu. Bescheidenheit in persönlichen Ansprüchen, Einordnung in ein straffes Gesamtsystem sollte durch ein verhältnismäßig reiches Angebot an öffentlicher Kunst und vor allem öffentlichem Kunstgewerbe entgolten werden: Zum Verständnis der künstlerischen und gesellschaftlichen Zielsetzungen der Zeit wird damit ein deutlich sprechendes Zeugnis abgelegt.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Wendl-Dietrich-Straße 10
2,06 km Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Valleystraße 34
2,06 km Route
<p>Valleystraße 34/36/38/40/42; Wohnanlage, klassizistischer Jugendstil, 1910-11 von Heilmann und Littmann; begrenzt von den Eckhäusern Nr. 42 und Danklstraße 32; Nr. 36 und 38 mit gemeinsamem Dreiecksgiebel.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Wendl-Dietrich-Straße 8
2,06 km Route
Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
2,06 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
2,06 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.
Hotel Kronprinz
Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
2,06 km Route
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
2,06 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>
Ehem. Warenhaus Tietz
Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
2,06 km Route
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
2,06 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Wendl-Dietrich-Straße 6
2,06 km Route
Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Winthirplatz
2,06 km Route
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 3
2,06 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1901, von Heinrich Hilgert.
Gänsebrunnen
Erstellung: 1928
Winthirplatz
2,06 km Route
Gänsebrunnen, mit Bronzegruppe dreier Gänse, 1928 von Hans Stengel.
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
2,06 km Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Wendl-Dietrich-Straße 4
2,07 km Route
Mietshaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Eisenbalkonen, um 1912; Gruppe mit Nr. 2.
Genoveva-Brunnen
Architekt: Geibel Hermann
Erstellung: 1933
Valleyplatz
2,07 km Route
Valleyplatz; Genoveva-Brunnen, mit Liegefigur, 1933 von Hermann Geibel; in den Anlagen.
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
2,07 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>
Fruchthof
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Gotzinger Straße 52
2,07 km Route
Gotzinger Straße 52/54; Fruchthof bei der Großmarkthalle, barockisierend, 1911 von Karl Stöhr, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hedwigstraße 12
2,07 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstileinschlag, mit Erker und reichem Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Danklstraße 32
2,07 km Route
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischem Jugendstil, 1910 von Heilmann und Littmann; zur Gruppe Valleystraße 34/36/38/40/42 gehörig.</p>
Kath. Elisabethkirche
Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1760
Mathildenstraße 10
2,07 km Route
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alfonsstraße 11
2,07 km Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit zwei Bodenerkern, Eckturmerker, Zwerchgiebeln und sehr reichem Stuckdekor, 1900-01 von Ludwig Catharinus.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Wendl-Dietrich-Straße 2
2,07 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Putzgliederung und Eisenbalkonen, bez. 1912; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Hedwigstraße 11
2,07 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker, 1901-03 von Hessemer und Schmidt; Vorgartenzaun; Gruppe mit Nr. 9 und Jutastraße 13.
Mietshaus
Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
2,08 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.
Doppelmietshaus
Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
2,08 km Route
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.
Universitäts-Augenklinik
Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
2,08 km Route
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>
Mietshaus
Architekt: Stumpf Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Plinganserstraße 59
2,08 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1900–03 von Michael Stumpf; Gruppe mit Nr. 61.</p>
Mietshaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
2,08 km Route
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
2,08 km Route
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
2,08 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.
Warenhaus Tietz
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
2,08 km Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
2,08 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Danklstraße 29
2,08 km Route
<p>Danklstraße 29; Mietshaus, Eckbau mit neuklassizistischem Dekor, 1908-09 von Berthold Neubauer.</p>
Südbad
Erstellung: 1960
Valleystraße 37
2,08 km Route
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
2,08 km Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
2,08 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>
deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 4
2,08 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1901.
Ehem. Höhere Töchterschule
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
2,09 km Route
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 9
2,09 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Valleystraße 28
2,09 km Route
<p>Valleystraße 28/30/32; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1910 von Heilmann und Littmann.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1930
Steubenplatz 1
2,09 km Route
Steubenplatz 1/2; Teil einer Wohnanlage, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224; vgl. auch Ensemble Siedlung Neuhausen.
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
2,09 km Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
2,09 km Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
2,09 km Route
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>
Mietshaus
Architekt: Stumpf Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Plinganserstraße 61
2,09 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1902-03 von Michael Stumpf; Gruppe mit Nr. 59.</p>
Landhaus
Baustil: biedermeier
Plinganserstraße 50
2,09 km Route
Landhaus in biedermeierlicher Tradition, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
2,10 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>
Frauenklinik der Universität
Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
2,10 km Route
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold
Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
2,10 km Route
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.
Mietshausgruppe
Architekt: Steiner Hans
Erstellung: 1925
Gotzinger Platz 3
2,10 km Route
Gotzinger Platz 3/4/5/6; Mietshausgruppe, barocke Anklänge, 1925–26 von Hans Steiner; im Anschluss an die Kirche sowie nördliche Platzbegrenzung; mit Thalkirchner Straße 130.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 10
2,11 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker auf Säulen, um 1900.
Nußbaumstraße
2,11 km Route
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.
Mietshaus
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
Landwehrstraße 8
2,11 km Route
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jutastraße 13
2,11 km Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern samt Zwerchgiebeln und reicher Dekoration (figürliche Stuckreliefs), um 1902 von Hessemer und Schmidt; samt Vorgartenzaun; Gruppe mit Hedwigstraße 9/11.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Valleystraße 29
2,11 km Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.</p>
Altenheim Mathildenstift
Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
2,11 km Route
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1930
Wendl-Dietrich-Straße 23
2,11 km Route
<p>Wendl-Dietrich-Straße 23/25/27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224.</p>
Pfarrhaus St. Korbinian
Architekt: Steidle Richard
Erstellung: 1937
Valleystraße 24
2,11 km Route
&lt;p&gt;Katholisches Pfarrhaus St. Korbinian, 1936-37 von Richard Steidle im Stil von ca. 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Leonrodstraße 7
2,12 km Route
Mietshaus, in Neurenaissanceformen, mit Mansarddach und Erker, 1891.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Valleystraße 21
2,12 km Route
&lt;p&gt;Valleystraße 21/23/25/27; Mietshausgruppe, historisierend, um 1910-12 von Heilmann und Littmann; mit Implerstraße 54/56.&lt;/p&gt;
Hotel Rosengarten
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
2,12 km Route
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.
Mietshaus
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
2,12 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.&lt;/p&gt;
Pflasterzollstation XV.
Erstellung: 1891
Winthirstraße 4
2,12 km Route
&lt;p&gt;auf Rotkreuzplatz&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
2,12 km Route
&lt;p&gt;Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
2,12 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
2,12 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.&lt;/p&gt;
Wohnhausgruppe
Architekt: Steiner Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Thalkirchner Straße 130
2,12 km Route
Teil einer Wohnhausgruppe, barockisierend, 1924–25 von Hans Steiner; siehe Gotzinger Platz 3/4/5/6.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Jutastraße 15
2,12 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
Neurenaissancebau
Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
2,13 km Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
2,13 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.&lt;/p&gt;
Baugewerksberufsgenossenschaft
Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
2,13 km Route
Mietshaus
Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
2,13 km Route
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
2,13 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
2,13 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Nibelungenstraße 5
2,13 km Route
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zahlreichen Erkern und Balkonen, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Grimmeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Plinganserstraße 65
2,13 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckturm und Schweifgiebeln, 1899 von Leonhard Grimmeis.
Großmarkthalle
Architekt: Schachner Richard, Zametzer Philipp, Heichlinger Albert
Erstellung: 1911
Thalkirchner Straße 81
2,14 km Route
&lt;p&gt;Großmarkthalle, 1910-11, erweitert und ergänzt 1924-27, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut, davon die folgenden vier baulichen Anlagen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Großmarkthalle, Eisenbeton-Hallenkonstruktion als basilikal überhöhtes, spitzbogiges Mittelschiff zwischen niedrigen Nebenräumen, von Richard Schachner, 1910–11, nach Kriegszerstörung nur Halle 1 im Süden des Komplexes noch original erhalten, und Verwaltungsflügel, über Betonbrücken erschlossen, zweigeschossig, mit Erkern und Turm gegliedert, von Richard Schachner, 1910-11, südwestlich der Halle 1 vorgelagert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ehem. Kartoffelhalle mit Dienstwohnungen, langgestreckter eingeschossiger Bau mit dreigeschossigen Kopfbauten, von Richard Schachner, 1912, 1924 Kopfbauten aufgestockt. Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Satteldachbau, in sachlich reduzierten Formen mit kräftiger horizontaler Gliederung aus rohem Waschbeton, von Karl Meitinger, 1926-27, Attikageschoss, 1950 aufgesetzt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Neues Kontorhaus und Zollverwaltungsgebäude der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Rasterbau mit weitem Dachüberstand und Vordach, von Philipp Zametzer und Albert Heichlinger, 1952-3, erweitert von Albert Heichlinger, 1958/59; Treppenhaus mit Ausmalung.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Valleystraße 19
2,14 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Berthold Neubauer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
2,14 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Nibelungenstraße 1
2,14 km Route
Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.
Teil eines Mietshauses
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
2,14 km Route
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.
Brunnen mit Figur
Architekt: Liebermann Ferdinand
Erstellung: 1931
Wendl-Dietrich-Straße 70
2,14 km Route
bei Wendl-Dietrich-Straße 70; Brunnen mit Figur, Knabe auf Waller, 1931 von Ferdinand Liebermann.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
2,14 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Nibelungenstraße 3
2,14 km Route
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Balkon-Erker-Gruppe, Anfang 20. Jh.
Ehem. Gewerbeschule
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
2,14 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
2,14 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.&lt;/p&gt;
Frauenklinik
Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
2,14 km Route
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.
Mietshaus
Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
2,15 km Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
2,15 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
2,15 km Route
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.
Neues Justizgebäude
Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
2,15 km Route
&lt;p&gt;Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
2,15 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.
Delphinbrunnen
Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
2,15 km Route
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
2,15 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Implerstraße 54
2,15 km Route
&lt;p&gt;Implerstraße 54/56; Teil einer Mietshausgruppe, historisierend, um 1910-12 von Heilmann und Littmann; siehe Valleystraße 21/23/25/27.&lt;/p&gt;
Gotzinger Platz
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1892
Gotzinger Platz
2,15 km Route
Gotzinger Platz. Der Gotzinger Platz gehört zu den malerischen Plätzen des späten Historismus, die vom Münchener Stadtbauamt unter Leitung Theodor Fischers auf der Grundlage des Stadterweiterungswettbewerbs von 1892/93 konzipiert wurden. Obwohl dieser Platz erst relativ spät bebaut wurde und auf der Ostseite bis heute noch keinen vollständigen Abschluss erhielt, zeigt er mit dem Schulhaus von Hans Grässel (1906), der Pfarrkirche St. Korbinian von Hermann Buchert (1926) und der in den späten 20er Jahren im Anschluss an die Kirche errichteten Mietshauszeile den stadtentwicklungsplanerischen und künstlerischen Kerngedanken des Henricischen Stadterweiterungsplanes von 1893. Dieser Gedanke beinhaltet eine polyzentrische Stadtstruktur und eine künstlerische Akzentuierung der Bezirkszentren durch eine aufeinander abgestimmte Gruppierung öffentlicher Gebäude und anderer größerer Gebäudekomplexe – hier der Fruchthof – an einem unregelmäßig gestalteten, zentralen Platz. Die Verbindung zur übergeordneten Verkehrsstraße – der Implerstraße – wird durch die Fortführung der Bebauung über die Valleystraße hergestellt.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Valleystraße 15
2,15 km Route
&lt;p&gt;Valleystraße 15/17; Mietshausgruppe, historisierend, 1910 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Ludwig Gustav, Goldschmitt Bruno
Erstellung: 1928
Nibelungenstraße 10
2,15 km Route
Nibelungenstraße 10/12/14/16/18; Wohnanlage mit einbezogenem und erhöhtem Mittelteil, sowie rückspringendem Westabschluß, 1928 von Gustav Ludwig; am Mittelbau (Nr. 14) Kratzputzgemälde von Bruno Goldschmitt (Nibelungen).
U-Bahnhof Implerstraße
Erstellung: 1977

2,15 km Route
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
2,15 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.
Schweineschlachthalle
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
2,16 km Route
<p>Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
2,16 km Route
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.
St. Korbinian
Architekt: Buchert Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Gotzinger Platz 2
2,16 km Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Korbinian, monumentaler, zweitürmiger Neubarockbau, bez. 1926, von Hermann Buchert.&lt;/p&gt;
Arzberger Keller
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
2,16 km Route
Ehem. Hebammenschule
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
2,16 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Jutastraße 18
2,16 km Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau im späten Jugendstil, mit zwei Erkern und Vorgartenzaun, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
2,16 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.&lt;/p&gt;
Unterstation Karlstraße
Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
2,16 km Route
Mietshausgruppe
Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Reutberger Straße 4
2,17 km Route
Reutberger Straße 4/6/8; Mietshausgruppe mit zugehörigen Rückgebäuden, historisierend, 1910–11 von Emil Löwenstein.
Villa
Baustil: Neurenaissance
Albrechtstraße 31
2,17 km Route
&lt;p&gt;Villa, Neurenaissance, mit schrägem Eckturm-Erker, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
2,17 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
2,17 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
2,17 km Route
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Thalkirchner Straße 112
2,17 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, bez. 1904.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
2,17 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Winthirplatz 6
2,17 km Route
Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1911-12 von Robert Rehlen.
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Reutberger Straße 2
2,18 km Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1910 von Berthold Neubauer; samt Vorgartentor.
Mietshaus
Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
2,18 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
2,18 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1878.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 54
2,18 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
2,18 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ysenburgstraße 2
2,18 km Route
Mietshaus, viergeschossiger Mansardwalmdachbau in Formen der deutschen Renaissance mit übergiebeltem Mittelrisalit und reich stuckiertem Erker, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 52
2,18 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Jutastraße 24
2,18 km Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1910.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
2,18 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
2,18 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.&lt;/p&gt;
Mayer'sche Hofkunstanstalt
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
2,18 km Route
&lt;p&gt;Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
2,19 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
2,19 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Frundsbergstraße 5
2,19 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, Zwerchgiebel, reichem Stuckdekor und Kratzputzfries, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
2,19 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
2,19 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Jutastraße 26
2,19 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit einspringender Ecke, Erker und Loggien, Anfang 20. Jh.
Wohnanlage
Architekt: Deininger Franz
Baustil: gemäßigt-modern
Erstellung: 1924
Implerplatz 1
2,19 km Route
Implerplatz 1, 2; Teil einer Wohnanlage, 1924–26; in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924–26 von Franz Deininger
Mietshaus
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
2,20 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 37
2,20 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, 1899/1900 von Alois Barbist; Gruppe mit Nr. 35.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
2,20 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.&lt;/p&gt;
St. Matthäus
Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
2,20 km Route
&lt;p&gt;Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.&lt;/p&gt;
Gaststätte Großmarkthalle
Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 13
2,20 km Route
Gaststätte Großmarkthalle, 1911 von Richard Schachner, Gruppe mit Nr. 11.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Jutastraße 28
2,20 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und zwei verschieden großen Zwerchgiebeln, erbaut 1903/04.
Kriegersiedlung
Architekt: Schneider Peter, Graessel Max, Leindecker Gerald
Erstellung: 1927

2,20 km Route
&lt;p&gt;Kriegersiedlung. Die Kriegersiedlung in Mittersendling ist als sozialgeschichtliches und städtebauliches Dokument einer Baumaßnahme, die ausdrücklich auf die Belange von Kriegsbeschädigten nach dem Ersten Weltkrieg ausgerichtet worden ist, ein Ensemble. Die Kleinsiedlung, deren niedrige vorstädtische Bebauung eingebettet ist zwischen einen breiteren Streifen Nutzgärten und einen schmalen Streifen Vorgärten, entstand in den 1920er Jahren entlang einer Privatstraße, die die Albert-Roßhaupter-Straße mit der Johann-Clanze-Straße verbindet: Diese städtebauliche Sondersituation ist bis in die Gegenwart anschaulich. Als Träger der Gesamtanlage fungierte die Bau- und Kleinsiedlungsgenossenschaft des Kriegsbeschädigtenvereins München; mit der Planung wurde 1919/20 begonnen. In symmetrischer Bebauung des geraden Straßenzugs entstand bis 1927 für etwa 100 Haushaltungen Einfamilienhäuser in Reihen- bzw. Gruppenbauweise sowie zwei Wohnblocks als Kopfbauten an der Albert-Roßhaupter-Straße.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Deininger Franz
Baustil: gemäßigt-modern
Erstellung: 1926
Implerstraße 58
2,21 km Route
&lt;p&gt;Implerstraße 58/60; Wohnanlage, in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924-26 von Franz Deininger; mit Implerplatz 1, 2 und Danklstraße 37.&lt;/p&gt;
Postdienstgebäude
Architekt: Schachner Richard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 11
2,21 km Route
Postdienstgebäude mit Postamt München 75, historisierend, 1911 von Richard Schachner; bildet eine rechtwinklige Gruppe mit Nr. 13.
Postscheckamt
Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
2,21 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Rössler Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Ysenburgstraße 12
2,21 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1903 von Josef Rössler.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
2,21 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
2,21 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
2,21 km Route
&lt;p&gt;Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
2,21 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.&lt;/p&gt;
Volksschule am Gotzinger Platz
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Gotzinger Platz 1
2,21 km Route
&lt;p&gt;Volksschule, barockisierender Komplex, bez. 1906, von Hans Grässel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
2,21 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
2,21 km Route
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 61
2,21 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, z. T. mit Stuckdekor an den Verdachungen, 1874.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 1
2,22 km Route
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 3; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Winthirstraße 9
2,22 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 9 b.
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
2,22 km Route
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.
Hotel Königshof
Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
2,22 km Route
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Winthirstraße 9
2,22 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 9 a.
The Charles Hotel
Architekt: Architektenbüro Hilmer &amp; Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
2,22 km Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 1
2,22 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe und Giebel, Anfang 20. Jh.
Symmetrische Wohnhausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Nibelungenstraße 22
2,22 km Route
Nibelungenstraße 22/24/26/30; Symmetrische Wohnhausgruppe, barockisierend, um 1925; mit Kratzputzmalereien; Gruppe mit Nimrodstraße 1/3.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Frundsbergstraße 9
2,22 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Eckbau mit Eckturmerker und reichem Stuckdekor, bez. 1900.
Pathologisches Institut
Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
2,22 km Route
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.
Arbeitsamt
Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
2,23 km Route
&lt;p&gt;Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Ysenburgstraße 18
2,23 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 3
2,23 km Route
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 1; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
2,23 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..&lt;/p&gt;
Mietshaus und Gaststätte
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ysenburgstraße 3
2,23 km Route
Mietshaus und Gaststätte, viergeschossiger Satteldachbau in Formen der deutschen Renaissance mit mittigem Giebelerker, turmartigem Eckaufsatz und reicher Stuckgliederung, von Benedikt Beggel, 1901/02; mit Einfriedung, bauzeitlich; Gruppe mit Nr. 5.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 41
2,23 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 43.&lt;/p&gt;
Wohnhaus mit Friedenskirche
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
2,23 km Route
&lt;p&gt;Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.&lt;/p&gt;
Kaufhaus Kaufhof
Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
2,23 km Route
&lt;p&gt;Kaufhaus &lt;strong&gt;„&lt;/strong&gt;Kaufhof&lt;strong&gt;“&lt;/strong&gt;, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.&lt;/p&gt;
Adolf-Weber-Gymnasium
Erstellung: 1964
Kapschstraße 4
2,24 km Route
&lt;p&gt;Das Adolf-Weber-Gymnasium entstand aus der 1942 gegründeten Wirtschaftsoberschule. Das erste Schulgebäude in der Münchner Herrnstraße wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Nach mehreren provisorischen Unterkünften erhielt die stark wachsende Schule ab 1962 einen Neubau an der Kapschstraße 4. Der moderne Schulkomplex wurde 1964 fertiggestellt und Anfang 1965 bezogen. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten mehrere Erweiterungen und Modernisierungen, darunter der Bau einer Mensa 2006/07 sowie Brandschutzmaßnahmen. Seit 2023 wird das Gebäude umfassend energetisch saniert und durch einen zweigeschossigen Verbindungsbau im Innenhof erweitert. Die Arbeiten sollen 2026 abgeschlossen werden.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Winthirstraße 11
2,24 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, reich gegliedert, um 1890.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ysenburgstraße 1
2,24 km Route
Mietshaus, viergeschossiger neubarocker Mansardwalmdachbau mit durch Erker und Zwerchhaus betonter Mittelachse, Putzgliederung und Stuckdekor, bez. 1900.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Reifenstuelstraße 1
2,24 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1897 von Karl Schmidt.&lt;/p&gt;
Matthäuskirche (Alte)
Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
2,24 km Route
Mietshaus
Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
2,24 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fürschinger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ehrengutstraße 2
2,24 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Fürschinger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 43
2,25 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 41.&lt;/p&gt;
Dermatologische Klinik
Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
2,25 km Route
&lt;p&gt;Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.&lt;/p&gt;
Reisingerstraße 10
2,25 km Route
&lt;p&gt;Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Erstellung: 1901
Ysenburgstraße 11
2,25 km Route
Mietshaus, viergeschossiger Mansardwalmdachbau mit Eckturm und Jugendstildekor, von Konrad Böhm, 1901; mit Einfriedung, bauzeitlich; Gruppe mit Nr. 13.
Luisenstraße
2,25 km Route
Bellevue-Hotel
Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
2,25 km Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 3
2,25 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe, Anfang 20. Jh.
Symmetrische Wohnhausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Nimrodstraße 1
2,25 km Route
Nimrodstraße 1/3; Symmetrische Wohnhausgruppe, barockisierend, um 1925; im Anschluss an die Gruppe Nibelungenstraße 22/24/26/28.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ysenburgstraße 5
2,25 km Route
Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau in deutschen Renaissanceformen mit mittigem Giebelerker,turmartigem Eckaufsatz und Stuckgliederung, von Benedikt Beggel, 1901/02; mit Einfriedung, bauzeitlich; Gruppe mit Nr. 3.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ysenburgstraße 7
2,25 km Route
Mietshaus, viergeschossiger Mansardwalmdachbau mit Eckturm, Mittelerker, übergiebeltem Seitenrisalit und Jugendstildekor, um 1900; zugehörig Einfriedung, gleichzeitig.
Hotel Königshof (Marriott)
Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
2,25 km Route
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Ysenburgstraße 13
2,25 km Route
Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit Turmerker an der Ecke, drei Erkern, zwei Zwerchgiebeln sowie plastischem und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 11.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Horemansstraße 29
2,26 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Putzgliederung, an Ecke Loggien und Schweifgiebel, Anfang 20. Jh.
Nachrichtenkaserne
Erstellung: 1910
Schachenmeierstraße 35
2,26 km Route
&lt;p&gt;Teil der ehem. Nachrichtenkaserne, monumentaler Bau in modern-klassizistischen Formen, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Frundsbergstraße 8
2,26 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Reifenstuelstraße 6
2,26 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
2,26 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 2
2,26 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit rundem Eckerker, zwei Zwerchgiebeln und reicher Gliederung, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 15
2,26 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, 1899-1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Doppelwohnblock
Architekt: Ludwig Gustav
Erstellung: 1928
Jagdstraße 3
2,26 km Route
Jagdstraße 3 und 5; Doppelwohnblock aus zwei identischen Mietshäusern, traufständig, mit Mansarddach, Loggienerkern über sämtliche Geschosse und Eingängen mit giebelförmiger Bedachung, 1928 von dem Architekten Gustav Ludwig als Bauherr und Planfertiger; Flachreliefs; Vorgartenzone.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Horemansstraße 31
2,26 km Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.; Dach kriegszerstört; Gruppe mit Albrechtstraße 45 und 47.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 4
2,26 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker-Loggien-Gruppen, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 6
2,26 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker-Balkon-Loggien-Gruppe, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 6
2,27 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Hermann Berthold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 34
2,27 km Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, bez. 1910.
Königsdorfer Straße
2,27 km Route
Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, siehe Thalkirchner Straße 81.
Rückgebäude im Hof
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
2,27 km Route
&lt;p&gt;Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 105
2,27 km Route
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 107.
Mietshaus
Erstellung: 1927
Volkartstraße 4
2,27 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit reichem Terrakotta-Dekor in der Portalzone, bez. 1927.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Frundsbergstraße 10
2,28 km Route
Mietshaus, barockisierend, mit Breiterker, um 1900.
Ehem. Zolldienstwohnungen
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Königsdorfer Straße 15
2,28 km Route
Königsdorfer Straße 15/17; Ehem. Zolldienstwohnungen, repräsentativer, neuklassizistischer Wohnblock, bez. 1910, von Robert Rehlen
Kreuzkaserne
Erstellung: 1670
Herzogspitalstraße
2,28 km Route
Wohnhaus
Baustil: historisierend
Jagdstraße 11
2,28 km Route
Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; malerische Gruppe mit Nr. 9 und Renatastraße 50/52.
Wohnhaus
Baustil: historisierend
Renatastraße 50
2,28 km Route
Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; malerische Gruppe mit Nr. 52 und Jagdstraße 9 und 11.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 8
2,28 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
2,28 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Pathologisches Institut
Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
2,28 km Route
&lt;p&gt;Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Köpfe&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bacon Francis (1561-1626)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Harvey William (1578-1657)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Haller Albrecht von (1708-1777)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Malphigi Marcello (1628-1694)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bichat Xavier (1771-1802)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schwann Theodor (1810-1882)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Müller Johannes (1801-1858&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Virchov Rudolf (1821-1902)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Villa
Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Plinganserstraße 64
2,28 km Route
&lt;p&gt;Villa, Neurenaissance, 1890 von Andreas Ostler.&lt;/p&gt;
Justizpalast
Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
2,28 km Route
&lt;p&gt;Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Königliche Erzgießerei
Architekt: Klenze Leo von
Ferdinad-Miller-Platz
2,29 km Route
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 107
2,29 km Route
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 105.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Winthirstraße 13
2,29 km Route
Mietshaus, historisierend, mit Erkern, um 1910.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 13
2,29 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Exter August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 8
2,29 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, freistehend, mit mächtigem Eckturm und schloßartiger, malerischer Dachgestaltung, 1889-90 von August Exter.&lt;/p&gt;
Städtisches Leihamt
Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
2,29 km Route
&lt;p&gt;Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Nymphenburger Straße 167
2,29 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker; bildet mit Nr. 169 einen Block.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 11
2,29 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor und Zwerchgiebel, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 10
2,29 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1900 (bez.) von Rosa Barbist erbaut.&lt;/p&gt;
Josephspitalstraße
2,30 km Route
Kath. Kirche Mariä Himmelfahrt
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1450
Winthirstraße 15
2,30 km Route
&lt;p&gt;Kath. Kirche Mariä Himmelfahrt (sog. Winthirkirchlein), ehemalige Dorfkirche von Neuhausen, im Kern gotisch (15. Jh.), umgebaut im 17., 18., 19. Jh. sowie 1931-33 von Richard Berndl; mit Ausstattung; ringsum sich nach Osten erstreckender Friedhof. An der Außenseite der Kirche und auf dem Friedhof zahlreiche historische und künstlerische Grabdenkmäler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 36
2,30 km Route
Mietshaus, Eckbau im Neo-Louis-XVI-Stil, reich gegliedert und dekoriert, 1908-09 von Ludwig Catharinus.
Löwenbräukeller
Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
2,30 km Route
&lt;p&gt;Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 2
2,30 km Route
Villa, historisierend, um 1910; ein Block mit Jagdstraße 21.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Albrechtstraße 45
2,30 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Putzdekor und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh., Gruppe mit Horemansstraße 31.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Jagdstraße 21
2,30 km Route
Villa, historisierend, um 1910; ein Block mit Aiblingerstraße 2.
Mietshaus
Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
2,30 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: historisierend
Jagdstraße 9
2,30 km Route
Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; malerische Gruppe mit Nr. 11 und Renatastraße 50/52.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Leonrodstraße 38
2,31 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Schweifgiebel und reichem Dekor, bez. 1906.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
2,31 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Karlstraße
2,31 km Route
Ecke Luisenstraße
Thalkirchner Straße
2,31 km Route
Eckhaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Rüthlingstraße 2
2,31 km Route
Eckhaus, später, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, um 1910.
Alter Botanischer Garten
Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
2,31 km Route
&lt;p&gt;Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
2,31 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.&lt;/p&gt;
Kadettenkorps
Erstellung: 1826
Elisenstraße
2,31 km Route
Wohnhaus
Baustil: historisierend
Renatastraße 52
2,31 km Route
Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; malerische Gruppe mit Nr. 50 und Jagdstraße 9 und 11.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 12
2,31 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Thalkirchner Straße 17
2,31 km Route
&lt;p&gt;Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Albrechtstraße 47
2,31 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Zwerchgiebel und seitlichem Relief, bez. 1907, von Karl Fendt.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
2,32 km Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
2,32 km Route
&lt;p&gt;Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.&lt;/p&gt;
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
2,32 km Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.
Mietshaus
Architekt: Kurz Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 10
2,32 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Nymphenburger Straße 180
2,32 km Route
Mietshaus, schlichter Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.
Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1871
Lazarettstraße 40
2,32 km Route
&lt;p&gt;Nordostflügel des ehem. Militärlazarett, jetzt Teil des Deutschen Herzzentrums, langgestreckter, dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit vier flachen Risaliten und Eckpavillon im Nordosten, romanisierende Sichtziegelbauweise, von Arnold Zenetti, 1868-71; Einfriedung, Sichtziegelmauer mit Lisenen und erhöhter Pfeilergliederung; Pergola, Eisenkonstruktion.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;--&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einer Choleraepidemie im Jahr 1858 genehmigte König Ludwig II. den Bau eines neuen Lazaretts. Die Bauarbeiten begannen 1868 an der heutigen Lazarettstraße, die damals teils auf Neuhausener, teils auf Münchner Gebiet lag. Der Entwurf von Arnold Zenetti sah einen 330 Meter langen Ziegelbau vor, bestehend aus zwei Bettenflügeln, einem zentralen Gebäude mit Haupteingang und einem angebundenen Verwaltungsgebäude. Bereits während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 konnte der nördliche Bettenflügel teilweise genutzt werden. Der Bau des südlichen Flügels wurde 1872 begonnen, das gesamte Lazarett 1890 fertiggestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Ersten Weltkrieg beherbergte es das größte Münchner Lazarett, das Reservelazarett München A. Nach dem Krieg nutzten Reichswehr und Wehrmacht die Einrichtung weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude größtenteils zerstört. Heute ist der erhaltene Nordflügel Teil des Deutschen Herzzentrums München.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Leonrodstraße 40
2,32 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Marienfigur am Breiterker und Zwerchgiebel, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Nymphenburger Straße 169
2,32 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1897; Block mit Nr. 167.
Rondellgruppe
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

2,32 km Route
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.
Kath. Pfarrkirche St. Anton
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Kapuzinerstraße 26
2,32 km Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.&lt;/p&gt;
U-Bahnhof Laimer Platz
Erstellung: 1988

2,32 km Route
Mietshaus
Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
2,32 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.
Wohnblock
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Camerloherstraße 71
2,33 km Route
Mittelteil eines langgestreckten Wohnblocks der Königlichen Bayerischen Staatsbahn, schlichte deutsche Renaissance, bez. 1900; mit den Eckhäusern Joergstraße 21 und Flantinstraße 2.
Alter Südfriedhof - Neuer Teil
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

2,33 km Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Volkartstraße 14
2,33 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 39
2,33 km Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erkern und Segment-Zwerchgiebeln, um 1910; Gruppe mit Nr. 41.
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
2,33 km Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 21
2,33 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1900.&lt;/p&gt;
Stattlicher Geschäftshausblock
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
2,33 km Route
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 14
2,33 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1899 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Leonrodstraße 42
2,33 km Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern und Giebeln, 1905 von Josef Schrank; Gruppe mit Nr. 40.
Cafe-Pavillon
Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
2,33 km Route
Pfarrhaus St. Heinrich
Architekt: Döllgast Hans
Erstellung: 1935
Scharnitzstraße 2
2,33 km Route
Pfarrhaus St. Heinrich, Satteldachbau, 1935 von Hans Döllgast. Zur Kirche siehe Weilheimer Straße 6.

2,33 km Route
Villa
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Renatastraße 56
2,33 km Route
Villa, neuklassizistisch, 1909 von Eugen Hönig und Karl Söldner; ursprünglich mit Mansarddach.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
2,33 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Ehem. Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1868
Lothstraße 11
2,33 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Militärlazarett, jetzt staatliches Krankenhaus, langgestreckter, romanisierender Rohbacksteinbau, 1868-74 von Arnold Zenetti.&lt;/p&gt;
Bennosäule
Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
2,33 km Route
&lt;p&gt;Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Lachnerstraße 34
2,34 km Route
&lt;p&gt;Villa, neuklassizistisch, mit figürlichen Stuckreliefs und Vorgartenpfeilergitter, 1912.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Volkartstraße 18
2,34 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit hohem Mittelgiebel, 1898 von Ludwig Catharinus.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
2,34 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Volkartstraße 16
2,34 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit übergiebeltem Erker, 1894 von Ludwig Catharinus.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
2,34 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 41
2,34 km Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und Segment-Zwerchgiebel, um 1910; Gruppe mit Nr. 39.
Villa
Baustil: historisierend
Renatastraße 59
2,34 km Route
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
2,34 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lothstraße 28
2,34 km Route
&lt;p&gt;Eckhaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Stuckdekor, um 1910; Einheit mit Gaiglstraße 20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
2,34 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 32
2,34 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Glaspalast
Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Elisenstraße
2,34 km Route
Alter Südfriedhof
Erstellung: 1840

2,34 km Route
&lt;p&gt;Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Friedhofsportal -&lt;a href=&quot;https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&amp;amp;friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof&quot;&gt; Alter Südfriedhof&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 34
2,34 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Hirschgarten
2,34 km Route
Karlsplatz-Rondell
Architekt: Seidl Gabriel von, Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Karlsplatz 10
2,35 km Route
Karlsplatz 7/8/10/11/12; Karlsplatz-Rondell, etwa halbkreisförmige Folge von Geschäftshäusern beiderseits des Karlstores (siehe Karlstor), an Stelle der klassizistischen Vorgängerbauten von 1792-96 neu erbaut 1899-1901 von Gabriel von Seidl (Fassaden) und Oscar Strelin in repräsentativem Neubarock; Mittelteil einer wesentlich längeren Baugruppe.
Karlsplatz
2,35 km Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Volkartstraße 22
2,35 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 36
2,35 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Kath. Friedhofskirche St. Stephan
Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
2,35 km Route
&lt;p&gt;Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
2,35 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
2,35 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Park-Cafe
Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
2,35 km Route
&lt;p&gt;Das Parkcafé in München liegt im Alten Botanischen Garten an der Südseite der Sophienstraße 7. Das denkmalgeschützte Gebäude (D-1-62-000-6588) wurde 1935–1937 von Oswald Bieber erbaut und ist ein Beispiel nationalsozialistischer Architektur. Es bildet den südlichen Abschluss der ehemaligen Arcisstraße (heute Katharina-von-Bora-Straße). Nach dem Brand des Glaspalasts 1931 und der Neugestaltung des Alten Botanischen Gartens ab 1936 entstand neben dem Neptunbrunnen auch das Parkcafé. Nach Kriegszerstörungen wurde es restauriert und entwickelte sich seit den 1980er Jahren zu einem beliebten Treffpunkt und Club.&lt;/p&gt;
St. Benno
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
2,35 km Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
2,35 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.&lt;/p&gt;
Prinzessin-Rupprecht-Haus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Lachnerstraße 39
2,35 km Route
&lt;p&gt;Prinzessin-Rupprecht-Haus, Kinderkrankenhaus, barockisierend, 1908-09 (Hauptbau) und 1913 (Trakt an der Aiblingerstraße) von Karl Stöhr, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2005.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
2,35 km Route
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.
Villa
Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Lachnerstraße 33
2,35 km Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierender Jugendstil, 1900-1901 von Eugen Drollinger; samt Vorgartenzaun mit Torpfeilern; zweigeschossiges Rückgebäude, malerischer Putzbau mit Backsteindekor, 1899 von Eugen Drollinger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 16
2,35 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899-1900 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
2,35 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
2,35 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Villa mit Mansarddach
Architekt: Leykauf Emil
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 6
2,35 km Route
Villa mit Mansarddach, 1910 von Emil Leykauf.
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
2,35 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Lachnerstraße 32
2,35 km Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierend, 1908 von Paul Böhmer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 29
2,35 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und mit Zwerchgiebel, bez. 1900.&lt;/p&gt;
Sophienstraße
2,36 km Route
Mietshaus in Ecklage
Erstellung: 1900
Frundsbergstraße 18
2,36 km Route
Mietshausin Ecklage, durch Erker kräftig gegliedert, im Kern um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Volkartstraße 24
2,36 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Kuppel an der Ecke, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Neptunbrunnen
Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Alter Botanischer Garten
2,36 km Route
&lt;p&gt;Neptunbrunnen, in der Tradition barocker Monumentalbrunnen, mit Kolossalfigur in Becken, 1937 von Joseph Wackerle.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
2,36 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Aldringenstraße 13
2,36 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit in Breiterker eingefügten Balkonen, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
2,36 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Flüggenstraße 2
2,36 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, 1922 von Eugen Drollinger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
2,36 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Stadtsteueramt
Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
2,36 km Route
&lt;p&gt;Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Aldringenstraße 7
2,36 km Route
Mietshaus, Jugendstil, reich dekoriert, mit einspringender Ecke und Kuppelerkerturm, um 1900.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
2,36 km Route
&lt;p&gt;Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen&lt;/p&gt;
Josephspitalstraße
2,36 km Route
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
2,36 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Frundsbergstraße 21
2,36 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerrisalit und Stuckdekor, bez. 1898.
Doppelvilla
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Renatastraße 58
2,36 km Route
Doppelvilla mit Nr. 60, historisierend, erbaut 1908 von Karl Hocheder d. Ä. für sich selbst.
Villa
Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Lachnerstraße 30
2,37 km Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierend, 1913 von Xaver Heininger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
2,37 km Route
Wohnblock
Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Lothstraße 30
2,37 km Route
&lt;p&gt;Lothstraße 30/32; Wohnblock, barockisierend, 1921-22 von Franz Deininger.&lt;/p&gt;
U-Bahnhof Harras
Erstellung: 1972

2,37 km Route
Kreittmayrstraße
2,37 km Route
Mietshaus
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
2,37 km Route
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Nymphenburger Straße 186
2,37 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
2,37 km Route
&lt;p&gt;Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
2,37 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dreimühlenstraße 33
2,37 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
2,37 km Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Volkartstraße 26
2,37 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Renatastraße 63
2,37 km Route
Villa, historisierend, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
2,37 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 27
2,37 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1902 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Volkartstraße 35
2,38 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, reich durch Erker und Loggien gegliedert, 1912 von Konrad Böhm.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Winthirstraße 21
2,38 km Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
2,38 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 29
2,38 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Thaler erbaut.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Architekt: Ludwig Ludwig
Baustil: neurokoko
Erstellung: 1900
Fürstenrieder Straße 61
2,38 km Route
Wohnhaus, zweigeschossig, Neurokokodekor, mit Pyramidendach, 1900 von Emil Ludwig, mit Tekturen von Gempert.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Aldringenstraße 12
2,38 km Route
Mietshaus, Jugendstil, breite asymmetrische Fassade mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
2,38 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 31
2,38 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor (u. a. Reliefbüsten), bez. 1903, von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance
Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
2,38 km Route
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Johann-von-Werth-Straße 5
2,38 km Route
Mietshaus, Jugendstil, durch Erker und Balkons gegliederter Eckbau, 1910 -11 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 3 und Aldringenstraße 4.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
2,38 km Route
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
2,38 km Route
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Flüggenstraße 4
2,38 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, um 1910.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Lachnerstraße 28
2,38 km Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierend, 1911 von Richard Berndl.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lachnerstraße 37
2,38 km Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierender Jugendstil, nach einem 1911 von Paul Böhmer gelieferten Plan.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
2,38 km Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.
Doppelvilla
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: historisierend
Renatastraße 60
2,38 km Route
Doppelvilla mit Nr. 58, historisierend, 1908 von Paul Böhmer.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
2,38 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Schmerzhafte Kapelle
Architekt: Zwerger Wolfgang
Baustil: barock
Erstellung: 1703
Kapuzinerstraße 38
2,38 km Route
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Aldringenstraße 4
2,39 km Route
Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Karl Fendt; zur Gruppe Johann-von-Werthstraße 3/5 gehörig; vgl. Nr. 2.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Aldringenstraße 10
2,39 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
Pfarrkirche St. Heinrich
Architekt: Döllgast Hans
Erstellung: 1934
Weilheimer Straße 6
2,39 km Route
Pfarrkirche St. Heinrich, schlichter Satteldachbau mit Dachreiter, 1934-35 von Hans Döllgast, nach teilweiser Kriegszerstörung 1949-51 vom gleichen Architekten wieder instandgesetzt; mit Scharnitzstraße 2 (Pfarrhaus), siehe dort.
Mietshaus
Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
2,39 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
2,39 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Josephspitalstraße 11
2,39 km Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Engelhardstraße 12
2,39 km Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reich dekoriertem Eckerker mit Turmspitze, bez. 1902.
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Johann-von-Werth-Straße 4
2,39 km Route
Mietshaus, Jugendstil, reich dekorierter Eckbau mit Erkern, 1907-08 von Karl Fendt.
Kapuzinerkloster St. Anton
Architekt: Zwerger Wolfgang, Berger Matthias
Erstellung: 1856
Kapuzinerstraße 36
2,39 km Route
&lt;p&gt;Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
2,39 km Route
Mietshaus
Architekt: Memminger Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 188
2,39 km Route
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit reichem Stuckdekor, 1898 von Hans Memminger.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
2,39 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
2,39 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Kunstausstellungspavillon
Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
2,39 km Route
&lt;p&gt;Der Kunstpavillon München im Alten Botanischen Garten gehört zum Kunstareal München und entstand 1936 nach Plänen von Oswald Bieber am Standort des 1931 abgebrannten Glaspalasts. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er schwer beschädigt wurde, bauten Künstler unter Hannes König den Pavillon bis 1950 als Ausstellungsraum wieder auf. Seit den 1980er Jahren dient er als Plattform für internationale und auswärtige Künstler. Heute schmückt die Front des Gebäudes die Neonschrift „Kunst ist kein Luxus“, die den Pavillon als wichtigen Teil der Münchner Kunstszene betont.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1935-37 - Erbaut von&amp;nbsp; Oswald Eduard Biber&amp;nbsp;als&amp;nbsp;Kunstausstellungspavillon&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ausstellungsraum für Architekturmodelle&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Joseph Thorak nutzte den Pavillon als Atelier&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erlitt schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1948 - Hannes König sammelte für die Wiederaufbau&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verpachtung an den&amp;nbsp;Schutzverband bildender Künstler&lt;/li&gt;&lt;li&gt;9. 9.1950 - Eröffnung des Ausstellungsgebäudes&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vier Reliefs von Joseph Wackerle&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Bothmerstraße 2
2,39 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, dreigeschossig, Rohbackstein mit Putzgliederungen um 1890/1900.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
2,39 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
2,39 km Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 30
2,39 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, um 1900; vgl. auch Ensemble Orffstraße.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Joseph, Edlinger Josef Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 11
2,39 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistisch, um 1807 von Joseph Deiglmayr; vereinfacht; Sterbehaus des Malers Josef Georg Edlinger 1819, (Gedenktafel); vgl. Nr. 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Nymphenburger Straße 179
2,39 km Route
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Frundsbergstraße 20
2,39 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Eckerker und Turmaufsatz, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
2,39 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.&lt;/p&gt;
Karlstor
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1300
Karlsplatz
2,40 km Route
&lt;p&gt;Karlstor (München), bis 1791 Neuhauser Tor, im Kern um 1300, nach Abtragung des Hauptturmes von Arnold Zenetti neugotisch 1861/62 umgestaltet; in der mittleren Durchfahrt rechts jetzt drei Bronzefiguren vom ehem. Fischbrunnen am Marienplatz, 1866 (vgl. dort).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
2,40 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Kreszentiastift
Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
2,40 km Route
&lt;p&gt;Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.&lt;/p&gt;
Stadtsteueramt
Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
2,40 km Route
&lt;p&gt;Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11&lt;/p&gt;
Karlstraße
2,40 km Route
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
2,40 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
2,40 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
2,40 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Flüggenstraße 6
2,40 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
2,40 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 4
2,40 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
2,40 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.&lt;/p&gt;
Tor zum Alten Botanischen Garten
Architekt: Herigoyen Joseph Emanuel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Alter Botanischer Garten
2,41 km Route
&lt;p&gt;Alter Botanischer Garten; Tor, klassizistisches Propylon, 1812 von Joseph Emanuel d'Herigoyen, mit von Goethe verfasster Inschrift; am Ostende zum Karlsplatz/Lenbachplatz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inschrift:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;FLORVM DAEDALAE TELLVRIS GENTES DISSITAE&lt;br&gt;MAXIMILIANI IOS. R. NVMINE CONSOCIATAE MDCCCXII&lt;/p&gt;
Malerische Villa
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Bothmerstraße 6
2,41 km Route
Malerische Villa, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Schweifgiebel, bez. 1902, von Nikolaus Debold.
Mansarddachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1928
Lachnerstraße 29
2,41 km Route
&lt;p&gt;Mansarddachvilla, barockisierend, 1928; im Garten Nischenarchitektur mit Figuren.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 32
2,41 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau im Übergang Neurenaissance/Jugendstil, mit Eckkuppel und Erker, reich gegliedert und stuckiert, um 1900; samt Vorgartenzaun; vgl. auch Ensemble Orffstraße.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
2,41 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.&lt;/p&gt;
Geschäfts- und Wohnhaus
Architekt: Ilg Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Herzogspitalstraße 20
2,41 km Route
&lt;p&gt;Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Madonnenrelief, 1899 für Baumeister Franz Xaver Ilg, wohl nach eigenem Entwurf.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wagner Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 181
2,41 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Zwiebel-Eckturm und Stuckdekor, 1902-04 von Friedrich Wagner.
Nymphenburger Straße 179
2,41 km Route
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
2,41 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
2,41 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Johann-von-Werth-Straße 3
2,41 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, 1910 -11 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 5 und Aldringenstraße 4.
Sendlinger Tor
Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
2,41 km Route
&lt;p&gt;Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
2,41 km Route
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.
Kreuzstraße 27
2,41 km Route
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.
Kreuzstraße 27
2,41 km Route
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

2,41 km Route

2,41 km Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
2,41 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1903.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
2,41 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.&lt;/p&gt;
Kreuzstraße 23
2,41 km Route
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.
Villa in Ecklage
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 3
2,41 km Route
Villa in Ecklage, historisierend, um 1910.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Orffstraße 1
2,41 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Erker und Zwerchgiebel, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 3.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Schachner Richard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Lachnerstraße 27
2,41 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, 1907 von Richard Schachner als eigenes Wohnhaus erbaut; mit kugelbesetzten Zaunpfeilern.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
2,41 km Route
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 12
2,41 km Route
Villa, barockisierend, mit rundem Erkerturm an der Ecke, um 1900.
Herzog-Wilhelm-Straße 31
2,41 km Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 9
2,41 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, erbaut 1807 von Hofmaurermeister Joseph Deiglmayr; Fassade später z. T. verändert; vgl. Nr. 11.&lt;/p&gt;
Allerheiligenkirche am Kreuz
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1485
Kreuzstraße 10
2,41 km Route
&lt;p&gt;Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Aldringenstraße 2
2,41 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzdekor und Spuren von Bemalung; laut Inschrift 1910 für Andreas Gruber erbaut, nach Entwurf von Karl Fendt; vgl. Nr. 4.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
2,41 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Orffstraße 3
2,42 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit polygonalem Bodenerker-Turm an der Ecke und figürlichem Stuck, um 1900; Gruppe mit Nr. 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
2,42 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 5
2,42 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
2,42 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.&lt;/p&gt;
Niedriges Rückgebäude
Erstellung: 1900
Aldringenstraße 2
2,42 km Route
Niedriges Rückgebäude mit überkuppeltem Bodenerker, um 1900.
Karlstraße 32
Architekt: Röschenauer Rudolf
Karlstraße 32
2,42 km Route
Malerische Villa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 8
2,42 km Route
Bothmerstraße 8; Sehr malerische Villa, deutsche Renaissance, um 1900.
Kreuzstraße 15
2,42 km Route
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.
Ehem. Oberfinanzpräsidium
Architekt: Stadler Franz
Baustil: Monumentalstil
Erstellung: 1942
Sophienstraße 6
2,42 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Oberfinanzpräsidium, jetzt Oberfinanzdirektion, in klassizisierendem Monumentalstil, 1938-42 (bez) von Franz Stadler; mit Arkadenhalle als Durchgang zum östlichen Hof und mit Festsaal; mit Katharina-von-Bora-Straße 2.&lt;/p&gt;
Herzogspitalstraße
2,42 km Route
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Sendlinger Straße 62
2,42 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
2,42 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.&lt;/p&gt;
U-Bahnhof Rotkreuzplatz
Erstellung: 1983

2,42 km Route
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
2,42 km Route
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.
Mietshaus
Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
2,42 km Route
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Flüggenstraße 8
2,43 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Widmann Xaver
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1821
Herzogspitalstraße 18
2,43 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1821 von Xaver Widmann; Erdgeschoss und 1. Stock modernisiert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
2,43 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.&lt;/p&gt;
Deutsches Haus
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1879
Sophienstraße 1
2,43 km Route
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Johann-von-Werth-Straße 2
2,43 km Route
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern und Eckkuppel, reich gegliedert, um 1906 von Karl Fendt; Pendant zu Nr. 1.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Lachnerstraße 3
2,43 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Bodenerker und Stuckdekor, 1914 von Franz Popp.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Lang Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1897
Bothmerstraße 16
2,43 km Route
Villa, barockisierend, mit rundem Erkerturm an der Ecke, 1897 von Heinrich Lang.
Mansarddachvilla
Architekt: Hocheder Karl d. Ä.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1916
Lachnerstraße 22
2,43 km Route
&lt;p&gt;Mansarddachvilla, barockisierender Jugendstil, 1916 von Karl Hocheder d. Ä. nach Plan von 1912.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Gebrüder Hönig, Volk Lulius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Bothmerstraße 1
2,43 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Kuppelturm an der Ecke, 1897 von den Gebrüdern Hönig, Tektur 1898 von Julius Volk.
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
2,43 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
2,43 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
2,43 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Herzogspitalkirche St. Elisabeth
Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1955
Herzogspitalstraße 9
2,43 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Kath. Herzogspitalkirche, im Hof barocker Turm von Johann Andrea Trubillio erhalten, 1727/28, sonst Neubau von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55; mit Ausstattung; Klostergebäude mit ehem. Mädchenwohnheim, fünfgeschossiger Backsteinbau mit Turm, von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wagner Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Nymphenburger Straße 185
2,43 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, 1903 von Friedrich Wagner.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orffstraße 2
2,43 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit polygonalem Bodenerker und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 4 und 6.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Bothmerstraße 20
2,43 km Route
Eckhaus, neuklassizistisch, dreigeschossig, reich durch Erker gegliedert, erbaut 1914.
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Herzogspitalstraße 16
2,43 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Landhaus
Baustil: Neo-Biedermeier
Erstellung: 1891
Lachnerstraße 20
2,44 km Route
&lt;p&gt;Landhaus, Neo-Biedermeier, 1891.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 18
2,44 km Route
Villa, deutsche Renaissance, mit Eckerker und Eckturm, um 1900.
Eckhaus
Architekt: Kobinger Xaver, Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Sophienstraße 5
2,44 km Route
&lt;p&gt;Eckhaus, in Frühformen des Maximilianstils, 1847 von Matthias Berger, ausgeführt von Maurermeister Franz Xaver Kobinger; zum Teil vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 3
2,44 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit kuppelgekröntem Bodenerker, reich dekoriert, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
2,44 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 5
2,44 km Route
Villa, historisierend, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
2,44 km Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
2,44 km Route
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.
Villa in Ecklage
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Aiblingerstraße 8
2,44 km Route
Villa in Ecklage, stattlicher Neubarockbau, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nymphenburger Straße 187
2,44 km Route
Mietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Eckturm, drei Giebeln, Erkern und Figurenschmuck, 1899-1900 von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Johann-von-Werth-Straße 1
2,44 km Route
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern und Eckkuppel, reich gegliedert, Anfang 20. Jh. von Karl Fendt; Pendant zu Nr. 2.
Doppelmietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
2,44 km Route
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
2,44 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orffstraße 4
2,44 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerker und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 2 und 6.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Orffstraße 7
2,44 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900; Gruppe mit Nr. 9.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Lachnerstraße 18
2,44 km Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierender Jugendstil, mit Relief, 1905.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Herzogspitalstraße 14
2,44 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh., im unteren Teil mittelalterlich.&lt;/p&gt;
Schule
Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
2,44 km Route
Doppelvilla
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Renatastraße 65
2,44 km Route
Doppelvilla mit Nr. 67, neubarock, 1899 von Nikolaus Debold.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Lachnerstraße 1
2,44 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Flüggenstraße 10
2,44 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, 1909 von Theodor Fischer.&lt;/p&gt;
Schule
Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
2,45 km Route
&lt;p&gt;Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
2,45 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.&lt;/p&gt;
Fischmarktbrunnen
Erstellung: 1831
Dachauer Straße
2,45 km Route
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.

2,45 km Route
&lt;ul&gt; &lt;li&gt;1320 - Erste Erwähnung als&amp;nbsp;„domus iuguli“&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1444 - wird im Salbuch der Stadt als&amp;nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
2,45 km Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.
Mietshaus
Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
2,45 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.&lt;/p&gt;
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
2,45 km Route
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.
Geschäfts- und Wohnhaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
2,45 km Route
&lt;p&gt;Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
2,45 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 30
2,45 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Blendengliederung und Eckkuppel, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
2,45 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.&lt;/p&gt;
Villenartiges Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 13
2,45 km Route
Villenartiges Mietshaus, deutsche Renaissance, zweigeschossig, mit Eckturm, um 1900, Block mit Nr. 11.
Schmales Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Josephspitalstraße 4
2,45 km Route
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Karlstraße 21
2,45 km Route
Ehem. stattliches Mietshaus mit Frohsinns-Saal, jetzt Finanzamt für Körperschaften, klassizistisches Eckgebäude, 1829 von Joseph Höchl; nur die (z.T. veränderte) Fassade original; mit Katharina-von-Bora-Straße 4.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orffstraße 6
2,45 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit polygonalem Bodenerker und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 2 und 4.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
2,45 km Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
2,45 km Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
2,45 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.&lt;/p&gt;
Doppelvilla
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Renatastraße 67
2,45 km Route
Doppelvilla mit Nr. 65, neubarock, um 1894 von Nikolaus Debold; vereinfacht.
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Kriner Hans
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1896
Loristraße 21
2,45 km Route
Kath. Pfarrhaus von St. Benno, neuromanisch im Stil der Kirche, reich gegliedert, 1896-97 von Hans Kriner.
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
2,45 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.&lt;/p&gt;
Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow
Architekt: Kirchgrabner Franz Ignaz
Erstellung: 1808
Herzogspitalstraße 12
2,45 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow, 1830-1877 Gymnasium, jetzt Verwaltungsgebäude, Zweiflügelanlage mit schmalen Hof an der Westseite, dreigeschossiges klassizistisches Hauptgebäude von Franz Ignaz Kirchgrabner 1807/08, Fassade später leicht vereinfacht.&lt;/p&gt;
Bürgerhaus
Erstellung: 1780
Josephspitalstraße 2
2,46 km Route
Bürgerhaus mit Putzrahmen um die Fenster, vor 1780; Erdgeschoss verändert; an der Ecke Sebastiansfigur.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Orffstraße 9
2,46 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900; Gruppe mit Nr. 7.&lt;/p&gt;
Geschäfts- und Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
2,46 km Route
&lt;p&gt;Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 30
2,46 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1900 von Georg Müller; bildet den Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 28 und 32.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 32
2,46 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1905 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 28 und 30.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus Krafft
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 56
2,46 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.&lt;/p&gt;
Villenartiges Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 11
2,46 km Route
Villenartiges Mietshaus, deutsche Renaissance, zweigeschossig, mit Eckturm um 1900; Block mit Nr. 13.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
2,46 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Benediktinerabtei- und Pfarrkirche St. Bonifatius
Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: frühchristlicher Stil
Erstellung: 1850
Karlstraße 34
2,46 km Route
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
2,46 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.&lt;/p&gt;
Turm der Kath. Herzogspitalkirche
Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Herzogspitalstraße 7
2,46 km Route
&lt;p&gt;Turm der Kath. Herzogspitalkirche, nach Kriegszerstörung der Kirche moderner Neubau, vom alten Bau ist nur der im Hof stehende barocke Turm erhalten, 1727 von Johann Baptist Gunezrainer; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Erzgießereistraße 48
2,46 km Route
Eckhaus, spätklassizistisch, mit Lisenengliederung, 1864 von Mauermeister G. Meier.
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 34
2,46 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 36 und 38.&lt;/p&gt;
Palais Au
Architekt: Zuccalli Henrico
Erstellung: 1678
Herzogspitalstraße 7
2,46 km Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
2,46 km Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
2,46 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
2,46 km Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.
Mietshaus
Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
2,46 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
2,46 km Route
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.
Mietshaus
Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
2,46 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 28
2,47 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1900; Gruppe mit Nr. 30 und 32.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Bothmerstraße 15
2,47 km Route
Villa, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Holzlauben-Balkonen, bez. 1899, von Benedikt Beggel; malerischer Block mit Nr. 17.
Roiger-Haus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Kreuzstraße 1
2,47 km Route
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Roiger-Haus, über in Muschelkalk verkleideter Ladenzone viergeschossiger, langgestreckter Eckbau, mit turmbekröntem polygonalem Eckerker, darunter Baumskulptur mit Madonna, in Formen der Deutschen Renaissance mit spätgotischen Anklängen, von Max Ostenrieder mit Bauplastik von Anton Pruska, 1904/05, vereinfachter Wiederaufbau, nach 1945; vgl. auch Ensemble Altstadt, Straßenbild Kreuzstraße (s. o.) sowie Straßenbildfolge Hackenstraße-Brunnstraße.
Kaufhaus Oberpollinger
Architekt: Littmann Max, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Neuhauser Straße 18
2,47 km Route
&lt;p&gt;Kaufhaus Oberpollinger (Karstadt), früher Warenhausbau, Eisenbeton mit Natursteinfassaden in abgewandelter deutscher Renaissance, 1904-05 von Max Littmann; plastischer Dekor von Heinrich Düll und Georg Pezold.&lt;/p&gt;
Schulhaus
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1904
Fürstenrieder Straße 30
2,47 km Route
&lt;p&gt;Schulhaus, barockisierender Bau mit Dachreiter, 1901-04 von Hans Grässel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
2,47 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Gebrüder Hallinger
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Flüggenstraße 12
2,47 km Route
&lt;p&gt;Villa, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1899 von Gebrüdern Hallinger.&lt;/p&gt;
Herz Jesu-Kirche
Architekt: Allmann Sattler Wappner
Baustil: modern
Erstellung: 2000
Lachnerstraße 8
2,47 km Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Damenstiftstraße 16
2,47 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
2,47 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bothmerstraße 17
2,47 km Route
Villa, deutsche Renaissance, 1898 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; malerischer Block mit Nr. 15.
Ehem. Bierbrauerhaus
Architekt: Meister Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1834
Sendlinger Straße 50
2,47 km Route
&lt;p&gt;Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.&lt;/p&gt;
Maximilian-II-Kaserne
Erstellung: 1860

2,47 km Route
Mietshaus
Erstellung: 1572
Damenstiftstraße 18
2,47 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Fassade mit Kern wohl barock.&lt;/p&gt;
Bothmerstraße 7
2,47 km Route
Bothmerstraße 7/9; Freistehendes Jugendstilhaus, dreigeschossig, mit Mittelerker zwischen Balkonen und reichem Stuck, Anfang 20. Jh.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
2,47 km Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
2,47 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Isartalstraße 24
2,47 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Bothmerstraße 19
2,47 km Route
Villa, barockisierender Jugendstil, mit kuppelgekröntem Bodenerkerturm an der Ecke, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 194
2,48 km Route
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1900-01, Fassade 1902 von Karl Fendt.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Orffstraße 8
2,48 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Bodenerkerturm an der Ecke, im Kern um 1900; Gruppe mit Nr. 10 und 12.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1865
Neuhauser Straße 20
2,48 km Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, ehem. Hotel, neugotisch, mit Eckerker und hohem Ostgiebel, um 1865, umgebaut und erweitert 1882, 1897 und 1901-03, nach 1945 verändert wiederaufgebaut; nördlich an das Karlstor (siehe Karlstor) anschließend; Nordflügel an der Herzog-Max-Straße neubarock, 1907-08 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 32
2,48 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, um 1890/1900.
Mietshaus
Architekt: Lang Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Artilleriestraße 5
2,48 km Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1898 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 7.
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Mayer J. G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sendlinger Straße 41
2,48 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Orffstraße 11
2,48 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Bodenerker-Ecktürmchen, um 1900; Block mit Nr. 13.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
2,48 km Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
2,48 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wütscher Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Lachnerstraße 4
2,48 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1902 von Josef Wütscher.&lt;/p&gt;
Villenartiger Bau
Baustil: klassizistischer Renaissance
Erstellung: 1870
Katharina-von-Bora-Straße 9
2,48 km Route
(vormals Meiserstraße 9); Villenartiger Bau in klassizistischer Renaissance, um 1870/80.
Bürgerhaus
Erstellung: 1750
Brunnstraße 11
2,48 km Route
&lt;p&gt;Bürgerhaus, fünfgeschossiger tiefer Bau mit Madonnenrelief, straßenseitig vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestockt, Fassade z. T. vereinfacht, 18./19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 40
2,48 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 42.&lt;/p&gt;
Doppelhaus des mittleren 19. Jh.
Architekt: Barth Gabriel
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1855
Herzogspitalstraße 5
2,48 km Route
&lt;p&gt;Doppelhaus des mittleren 19. Jh., Westhälfte neugotisch von 1855, Osthälfte Neurenaissance, mit Gedenktafel für Gabriel Barth.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 10
2,48 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistisch, 1806; Fassade z. T. leicht verändert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lang Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Ruffinistraße 4
2,48 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 6.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
2,48 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Damenstiftstraße 12
2,48 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, um 1880; mit Madonnenrelief.&lt;/p&gt;
Zweigeschossige Wohnhausgruppe
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Frundsbergstraße 34
2,48 km Route
Frundsbergstraße 34/36/38/40; Zweigeschossige Wohnhausgruppe, deutsche Renaissance, um 1896; Nr. 34 und das vereinfachte Haus Nr. 40 mit Eckaufsätzen.
Mietshaus
Architekt: Stricker Pius
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Lachnerstraße 2
2,48 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, breites, reich gegliedertes und dekoriertes Doppelerkerhaus, 1903 von Pius Stricker.&lt;/p&gt;
Spätbarockes Bürgerhaus
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1782
Brunnstraße 9
2,48 km Route
&lt;p&gt;Spätbarockes Bürgerhaus, tiefer viergeschossiger spätbarocker Bau, errichtet 1782 unter Verwendung mittelalterlicher Bestandteile; Rückgebäude, zweigeschossiger Mansarddachbau von 1788.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Neuhauser Straße 35
2,48 km Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, schmale Spätjugendstilfassade in Naturstein, 1911/12.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Thalkirchner Straße 117
2,48 km Route
&lt;p&gt;Thalkirchner Straße 117/119/121/123; Hauptfront einer vierseitigen, historisierenden, malerischen Wohnanlage, 1910 von Robert Rehlen; mit Arzbacher Straße 2/4/6/8/10, Wackersberger Straße 7/9/11 und Würzstraße 6/8/10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1909
Fürstenrieder Straße 26
2,48 km Route
Mietshaus in Ecklage, 1909 von Theodor Fischer; Hausfigur von Bernhard Halbreiter; bildet mit Nr. 24 eine Gruppe.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Damenstiftstraße 11
2,48 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; an der Ecke Marienfigur; Fortsetzung vgl. Brunnstraße 6.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Färbergraben 11
2,48 km Route
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1876.
Wohnhaus
Erstellung: 1710
Neuhauser Straße 16
2,48 km Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, viergeschossiger Putzbau um 1710, erneuert 1892; Fassade nach 1945 verändert; zum Bürgersaal (siehe Nr. 14) zugehörig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lang Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Artilleriestraße 7
2,48 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, 1897-98 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 5.
Militärgericht
Erstellung: 1904
Artilleriestraße
2,49 km Route
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Orffstraße 10
2,49 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, reich gegliedert, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 8 und 12.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 42
2,49 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 40.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
2,49 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.
Mietshaus
Architekt: Liebergesell und Lehmann
Erstellung: 1910
Fürstenrieder Straße 24
2,49 km Route
Mietshaus, mit Erker, 1910 von Liebergesell und Lehmann; bildet mit Nr. 26 eine Gruppe.
Ehemaliges Café Fürstenhof
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 33
2,49 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Café Fürstenhof, jetzt Geschäftshaus, neuklassizistische Natursteinfassade, 1911/12 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Brunnstraße 7
2,49 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau, Neubau von 1898/99, auf spätmittelalterlicher Grundlage (Kelleranlagen).&lt;/p&gt;
Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler
Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
2,49 km Route
&lt;p&gt;Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.&lt;/p&gt;
Palais Lerchenfeld
Architekt: Gunetzrhainer Ignaz Anton
Baustil: Barock
Erstellung: 1726
Damenstiftstraße 8
2,49 km Route
&lt;p&gt;Palais Lerchenfeld, jetzt Städtisches Bestattungsamt, Barockfassade mit reichem Stuckdekor, nach 1726 wohl von Ignaz Anton Gunetzrhainer, nach Kriegszerstörung neu hinterbaut 1957.&lt;/p&gt;
Mietshaus mit klassizistischer Fassade
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 8
2,49 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus mit klassizistischer Fassade von 1806, im Kern z.T. älter, Gaststätte 1898 neugotisch ausgestattet.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 51
2,49 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Orffstraße 12
2,49 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, reich gegliedert, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 10.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Renatastraße 69
2,49 km Route
Villa, barockisierend, um 1910; samt Jugendstil-Vorgartenzaun; am Gartentor Georgsfigur.
Künstlerhaus
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 8
2,49 km Route
&lt;p&gt;Künstlerhaus, malerischer, städtebaulich wirkungsvoller Neurenaissancebau, 1896-1900 von Gabriel von Seidl; besteht aus dem hohen, zurückgesetzten Hauptbau und niedrigem Vorbau mit Restaurant; dazwischen malerischer Hof; Innenräume nur z. T. original erhalten, u. a. Treppenhaus sowie das Venezianische Zimmer im Nordpavillon des Restaurants.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ruffinistraße 2
2,49 km Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1899 von Peter Schneider.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ruffinistraße 2
2,49 km Route
Mietshaus, Erkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuck, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 22
2,49 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 18 und 20.&lt;/p&gt;
Arcisstraße 11
2,50 km Route
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
2,50 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Brunnstraße 6
2,50 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit Erker, bez. 1894; vgl. Damenstiftstraße 11.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
2,50 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
2,50 km Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.
Bürgersaalkirche
Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Baustil: Barock
Erstellung: 1709
Neuhauser Straße 14
2,50 km Route
<p>Bürgersaal (Kath. Bürgersaalkirche), zweigeschossiger, barocker Sakralbau, 1709-10 nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi; Fassade in der Häuserreihe; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Orffstraße 13
2,50 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Bodenerker-Ecktürmchen, um 1900; Block mit Nr. 11.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
2,50 km Route
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brunnstraße 5
2,50 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Bau mit Neurenaissancefassade, Umbau Ende 19. Jh. durch Johann Thomas, im Kern wohl älter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
2,50 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.&lt;/p&gt;
Bürgerhaus
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1775
Damenstiftstraße 4
2,50 km Route
&lt;p&gt;Bürgerhaus, frühklassizistisch, reich gegliederte Fassade mit Stuckdekor, letztes Viertel des 18. Jahrhunderts.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Damenstiftstraße 6
2,50 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, mit klassizistischem Stuckdekor, um 1800; Ladeneinbau und Mittelerker um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Ferchl Josef
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Agnes-Bernauer-Straße 84
2,50 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1911 von Josef Ferchl.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
2,50 km Route
Mietshaus, neubarock, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ruffinistraße 6
2,50 km Route
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1905 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 4.
Propyläen
Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
2,51 km Route
&lt;p&gt;Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.&lt;/p&gt;
Geschäfts- und Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Herzogspitalstraße 1
2,51 km Route
&lt;p&gt;Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1893.&lt;/p&gt;
Gabelsbergerstraße 95
2,51 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 53
2,51 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1890.
Mietshaus
Architekt: Stricker Pius
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 191
2,51 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit abgeschrägter Ecke und Stuckdekor, bez. 1902, wohl von dem Besitzer Architekt Pius Stricker.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Loristraße 30
2,51 km Route
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, mit Erker, um 1900.
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Rank Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 31
2,51 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, schmale Jugendstilfassade in Naturstein, 1910-12 von Franz Rank.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 20
2,51 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; bildet den breiteren, reicher gegliederten Mittelteil einer Gruppe mit Nr. 18 und 22.&lt;/p&gt;
Ehem. Damenstift
Architekt: Widmann Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1784
Damenstiftstraße 3
2,51 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Damenstift, jetzt Schulgebäude, langgestreckte, reich gegliederte frühklassizistische Fassade, 1784-85 von Matthias Widmann; vgl. Altheimer Eck 15.&lt;/p&gt;
Miets- und Geschäftshaus
Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Arcostraße 1
2,51 km Route
Miets- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, 1862-63 von Reinhold Hirschberg; Block mit Ottostraße 3.
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Helmpertstraße 2
2,51 km Route
Mietshaus, barockisierend, mit Eckturm, 1905-06 von Karl Fendt; Gruppe mit Fürstenrieder Straße 12/14/16.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 46
2,51 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Dekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
2,51 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.&lt;/p&gt;
Heilanstalt Neufriedenheim
Architekt: Deissböck Max, Hieronymus Johann

2,51 km Route
&lt;p&gt;Die Heilanstalt Neufriedenheim war eine private psychiatrische Klinik im heutigen Münchner Stadtteil Sendling-Westpark. Sie bestand von 1891 bis Januar 1942 und war von einem rund zehn Hektar großen Kurpark umgeben. Der ursprüngliche Bau wurde 1891 von Max Deissböck errichtet und bereits 1892 erweitert. Bis 1899 kamen durch Johann Hieronymus weitere Trakte und Nebengebäude hinzu, darunter eine Villa für den Leiter. 1911 folgten zwei Wandelhallen und ein Pförtnerhaus. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude 1942 bei einem Luftangriff schwer beschädigt und anschließend zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt. Nach dem Krieg beschlagnahmte die US-Militärregierung den Bau bis 1952. Danach wurde er für die Landestaubstummenanstalt (heute Bayerische Landesschule für Gehörlose) umgebaut und stark vereinfacht. Diese nutzte das Gelände bis 2011. Das Gebäude stand anschließend leer und wurde Ende 2021 abgerissen. Auf dem Areal entsteht der Campus Westpark mit neuen Bildungseinrichtungen.&lt;/p&gt;
Bürgerhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Sendlinger Straße 35
2,51 km Route
&lt;p&gt;Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.&lt;/p&gt;
Börse München
Architekt: Schmidt Albert, Lehner Jac
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 2
2,52 km Route
&lt;p&gt;Lenbachplatz 2/2a; Bankgebäude, auch Börse München, freistehender, viergeschossiger Block mit gerundeten Eckrisaliten, reich gegliederte Sandsteinfassade und plastischer Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1896-98, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung durch Jac Lehner, 1948/49.&lt;/p&gt;
Teil eines Wohnblocks
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Flantinstraße 2
2,52 km Route
Teil eines Wohnblocks, Eckbau in schlichter deutscher Renaissance, 1900; siehe Camerloherstraße 71.
Kath. Pfarrhaus Herz Jesu
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Amortstraße 5
2,52 km Route
Kath. Pfarrhaus Herz Jesu, malerisches Eckhaus in deutscher Renaissance mit neugotischem Kapellenerker, 1897-98 von Leonhard Romeis.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Artilleriestraße 11
2,52 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, um 1900.
Lenbachplatz
2,52 km Route
Mietshaus
Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
2,52 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Gabelsbergerstraße 89
2,52 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
2,52 km Route
&lt;p&gt;Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
2,52 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dix Otto
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Sendlinger Straße 33
2,52 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger vorspringender Neurenaissancebau mit Stuckfassade und polygonalem Erker, von Otto Dix, 1889.&lt;/p&gt;
Oskar-von-Miller-Polytechnikum
Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
2,52 km Route
&lt;p&gt;Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Gabelsbergerstraße 68
2,52 km Route
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
2,52 km Route
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.
Mansarddachvilla
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Rondell Neuwittelsbach 7
2,52 km Route
&lt;p&gt;Mansarddachvilla, Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
2,52 km Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
2,52 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Orffstraße 15
2,52 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Bodenerker und Stuckrelief, 1902-03 von Richard Berndl.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 18
2,52 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 20 und 22.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
2,52 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.&lt;/p&gt;
Wohnblock
Architekt: Fick Roderich
Erstellung: 1929
Fürstenrieder Straße 134
2,52 km Route
Fürstenrieder Straße 134-152 (gerade); Wohnblock von Roderich Fick 1929 in Fortführung der von Bruno Biehler geplanten Siedlung Friedenheim, die er gegen die Fürstenrieder Straße abschirmt; langgestreckter, viergeschossiger Zeilenbau mit flachem Walmdach; als Schmuck lediglich die hochgezogenen, skulptierten Schlußsteine von Fritz Schmoll gen. Eisenwerth; am Südende gegen die Straße vorspringender, eingeschossiger Ladenbau; am Nordende gegen Westen kurzer, zweigeschossiger Flügel; zugehörig Inderstorfer Straße 1.
Altkatholische Kirche
Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
2,52 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
2,52 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
2,52 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshäuser
Architekt: Fendt Karl
Erstellung: 1905
Fürstenrieder Straße 12
2,52 km Route
Fürstenrieder Straße 12/14/16; Symmetrisch gruppierte Wohn- und Geschäftshäuser, 1905-06 von Karl Fendt; Nr. 14 und 16 vereinfacht; Gruppe mit Helmpertstraße 2.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 188
2,52 km Route
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 186.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
2,52 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.&lt;/p&gt;
Damenstiftskirche St. Anna
Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Damenstiftstraße 1
2,52 km Route
&lt;p&gt;Kath. Damenstiftskirche St. Anna, im Innern kräftig gegliederter, überkuppelter Spätbarockbau, 1732-35 von Johann Baptist Gunetzrhainer; mit Ausstattung; vgl. Nr. 3 und Altheimer Eck 15.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die römisch-katholische Damenstiftskirche St. Anna ist eine Filialkirche der Stadtpfarrkirche St. Peter in München. Sie befindet sich im Hackenviertel der Altstadt an der Damenstiftstraße 1. 1671 gründete Henriette Adelheid von Savoyen das Kloster, das später durch Kurfürst Karl Albrecht gefördert wurde. Die heutige spätbarocke Kirche wurde zwischen 1732 und 1735 nach Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer errichtet, die Ausstattung übernahmen die Brüder Asam. 1783 übersiedelten die Salesianerinnen nach Indersdorf, und das Kloster wurde säkularisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während der Luftangriffe 1944 wurde die Kirche weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau unter Erwin Schleich dauerte bis 1980. Da nur Schwarzweißfotos als Vorlagen existierten, entschied man sich für Sepiatöne bei der Gestaltung der Deckenfresken und Altarbilder. Auffällig ist die Darstellung des Abendmahls in figürlicher Form, eine Seltenheit in Bayern. Heute ist die Kirche ein Beispiel für den behutsamen Umgang mit barocker Architektur im 20. Jahrhundert.&lt;/p&gt;
Villa mit Bodenerker
Erstellung: 1920
Rondell Neuwittelsbach 8
2,52 km Route
Villa, mit Bodenerker, um 1920.
Brunnstraße 1
2,53 km Route
&lt;p&gt;Teil des Radspielerhauses, 1875 diesem angeglichen; siehe Hackenstraße 7.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
2,53 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.&lt;/p&gt;
Wachgebäude des Städtischen Wasserbau
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße 2
2,53 km Route
Wachgebäude für den Städtischen Wasserbau, malerische Villa in heimatlichen Renaissanceformen, 1900 von Hans Grässel.
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
2,53 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.&lt;/p&gt;
Stattliches Eckhaus
Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Barer Straße 3
2,53 km Route
&lt;p&gt;Stattliches Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, 1860-62 von Reinhold Hirschberg; mit Arcostraße 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 186
2,53 km Route
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 188.
Augustinerbräu
Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1897
Neuhauser Straße 27
2,53 km Route
&lt;p&gt;Augustinerbräu, malerisches Neurenaissance-Doppelhaus, reich gegliedert, 1896-97 von Emanuel von Seidl; im Erdgeschoss Gaststätte mit historistischer Ausstattung.&lt;/p&gt;
Evang.-Luth. Landeskirchenrat,
Architekt: Bieber Oswald, Stöhr Karl
Erstellung: 1928
Katharina-von-Bora-Straße 13
2,53 km Route
(vormals Meiserstraße 13); Evang.-Luth. Landeskirchenrat, in Form eines italianisierenden Palazzo, 1928-29 von Oswald Edaurd Bieber und Karl Stöhr.
Eckhaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Mayrfelsstraße 1
2,53 km Route
Eckhaus, neubarock, mit Stuckreliefs, um 1900; vgl. auch Ensemble Orffstraße.
Erweiterungsbau Bernheimer-Haus
Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Erstellung: 1889
Ottostraße 4
2,53 km Route
&lt;p&gt;Ottostraße 4/6/8; Rückwärtiger Trakt (Erweiterungsbau, sog. Neubau) des Bernheimer-Hauses (siehe Lenbachplatz 3), stuckierte Neubarockfassade, 1909-10 von Friedrich von Thiersch; mit Innenräumen, u.a. Gobelinsaal.&lt;/p&gt;
Asamhaus
Architekt: Asam Egid Quirin
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Sendlinger Straße 34
2,53 km Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, sog. Asamhaus, viergeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen, erhöhtem Erker über der Durchfahrt und die gesamte Fassade überdeckendem größtenteils figualen Stuckdekor, von Egid Quirin Asam, um 1735, im Kern älter, nach Kriegsschäden teilerneuert; im Hof barocke Blendarchitektur mit großer Stuckfigur des hl. Johannes von Nepomuk (Kopie).&lt;/p&gt;
Marien-Ludwig-Ferdinand-Kinderheim
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1890
Romanstraße 12
2,53 km Route
St. Marien-Ludwig-Ferdinand-Kinderheim, barockisierender Komplex, in der Mitte Kapelle mit Dachreiter, 1885 und 1890-92 von Emanuel von Seidl.
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
2,53 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Architekt: Baierle Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Agnes-Bernauer-Straße 86
2,53 km Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, palastartig barockisierend, mit Mansarddach und Stuckrelief-Muttergottes, 1903 von Carl Baierle; Vorgarten mit Puttenbrunnen und abschließendem Zaun mit Obelisken und Tor.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
2,53 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Malerische Villa
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Romanstraße 20
2,53 km Route
Malerische Villa, deutsche Renaissance, 1890 von Leonhard Romeis.
Alte Hauptsynagoge
Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1887
Herzog Maxstraße 7
2,54 km Route
Rondell Neuwittelsbach
2,54 km Route
Der bebaute Bereich südlich des Nymphenburger Kanals zwischen Renata- und Hubertusstraße und zwischen Prinzen- und Nibelungenstraße, einschließend Lachner-, Aiblinger- und Flüggenstraße und Abschnitte der Roman-, Monten- und Prinzenstraße mit dem Rondell Neuwittelsbach als Mittelpunkt, ist ein Ensemble. Es handelt sich um ein einheitlich gestaltetes, vornehmes Villenquartier des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts von stark parkähnlichem Charakter.
Rondell Neuwittelsbach
2,54 km Route
Der bebaute Bereich südlich des Nymphenburger Kanals zwischen Renata- und Hubertusstraße und zwischen Prinzen- und Nibelungenstraße, einschließend Lachner-, Aiblinger- und Flüggenstraße und Abschnitte der Roman-, Monten- und Prinzenstraße mit dem Rondell Neuwittelsbach als Mittelpunkt, ist ein Ensemble. Es handelt sich um ein einheitlich gestaltetes, vornehmes Villenquartier des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts von stark parkähnlichem Charakter.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
2,54 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.&lt;/p&gt;
Lenbachvilla
Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
2,54 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
2,54 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.&lt;/p&gt;
Städtischer Bauhof
Erstellung: 1900
Engelhardstraße 26
2,54 km Route
Engelhardstraße 26/28; Wohl ehem. Bauernhof, jetzt Städtischer Bauhof, Mitte 19. Jh.; Straßeneinfriedung: rustizierte Steinpfeiler mit reich geschmiedetem Tor und Gittern, um 1900.
Ehem. Isartalbahnhof
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schäftlarnstraße 9
2,54 km Route
Ehem. Isartalbahnhof, Neurenaissance-Rohbacksteinbau mit kräftiger Risalitgliederung, um 1892.
Damenstiftstraße
2,54 km Route
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
2,54 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ruffinistraße 16
2,54 km Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit vier Erkern, um 1910.
Kath. Pfarrhaus Herz Jesu,
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Romanstraße 6
2,54 km Route
Romanstraße 6; Kath. Pfarrhaus Herz Jesu, dreigeschossiger malerischer Halbwalmdach-Eckbau in Formen der deutschen Renaissance mit neugotischem Kapellenerker, turmartigen Eckaufsätzen und Stuckgliederung, von Leonhard Romeis, 1897/98; mit Einfriedung, bauzeitlich, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Thomassteg
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße
2,54 km Route
&lt;p&gt;Thomassteg, Fußgängerbrücke, schlichte Stahlfachwerkkonstruktion, um 1900; überbrückt den Großen Stadtbach zwischen Hefner-Alteneck- und Isartalstraße.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
2,54 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.&lt;/p&gt;
Staatliche Antikensammlung
Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Königsplatz 1
2,55 km Route
&lt;p&gt;Königsplatz 1/1a; Ehem. Kunst- und Industrie-Ausstellungsgebäude, jetzt Staatliche Antikensammlungen, Mittelrisalit mit korinthischem Säulenportikus und Freitreppe flankiert von Seitenflügeln mit Lisenengliederung, von Georg Friedrich Ziebland, 1838-45, Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1836-1844, Wiederaufbau nach Plänen von Johannes Ludwig, 1963-67; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.&lt;/p&gt;
Einheitlicher Wohnhausblock
Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
2,55 km Route
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
2,55 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Ehem. neues Landschaftsgebäude
Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
2,55 km Route
St. Johannes von Nepomuk
Architekt: Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1733
Sendlinger Straße 32
2,55 km Route
&lt;p&gt;Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle&lt;/p&gt;
Hauptfeuerhaus
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
2,55 km Route
Teil eines Wohnblocks
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Joergstraße 21
2,55 km Route
Teil eines Wohnblocks, Eckhaus in schlichter deutscher Renaissance, 1900; siehe Camerloherstraße 71.
Geschäftshaus
Architekt: Rank Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Neuhauser Straße 25
2,55 km Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, historisierend, mit Skulpturen am Erker, bez. 1909, von Franz Rank.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
2,55 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.&lt;/p&gt;
Haus Pronath
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
2,55 km Route
&lt;p&gt;Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Dachauer Straße 147
2,55 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
2,55 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Orffstraße 21
2,55 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Bodenerker an der Ecke, reich gegliedert und stuckiert, um 1900; Gruppe mit Nr. 23.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
2,55 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.&lt;/p&gt;
Wohnblock
Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
2,55 km Route
&lt;p&gt;Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
2,55 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.&lt;/p&gt;
Palais Pringsheim
Baustil: Neorenaissance
Erstellung: 1889
Arcisstraße
2,55 km Route
Herzog-Max-Burg
Erstellung: 1590
Maxburgstraße 2
2,56 km Route
&lt;p&gt;Maxburgstraße 2/4; Neue Maxburg, siehe Pacellistraße 1, 5.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
2,56 km Route
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.
Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP
Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1934
Katharina-von-Bora-Straße 10
2,56 km Route
&lt;p&gt;(vormals Meiserstraße 10); Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP, jetzt Haus der Kulturinstitute, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1934-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. südlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Gegenstück zu Arcisstraße 12.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
2,56 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.&lt;/p&gt;
Kapellenstraße
2,56 km Route
Bernheimer-Haus
Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Lenbachplatz 3
2,56 km Route
&lt;p&gt;Bernheimer-Haus, Geschäftshaus, fünfgeschossiger, natursteinverkleideter Skelettbau, Fassade durch drei Risalite mit Kolossalordnung gegliedert, in repräsentativen neubarocken Formen, von Friedrich von Thiersch und Martin Dülfer, 1887-89, teilrekonstruiert, 1993; Erweiterungsbau, über Arkaden dreigeschossiger, langgestreckter Putzbau mit erhöhtem Mittelrisalit in Kolossalordnung, den reich dekorierten sog. Italienischen Hof einfassend, neubarocke Fassadengestaltung, von Friedrich von Thiersch, 1909/10; mit Innenausstattung, u. a. Gobelinsaal.&lt;/p&gt;
Palais Rechberg oder Radspielerhaus
Architekt: Métivier Jean Baptiste, Boos Roman Anton
Erstellung: 1678
Hackenstraße 7
2,56 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Palais Rechberg oder Radspielerhaus, stattlicher viergeschossiger Vierseitkomplex mit Treppenturm und nach Süden verlängertem Westflügel, erbaut 1678 und später erweitert, verändert um 1817 durch Jean-Baptiste &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baptiste_M%C3%A9tivier&quot;&gt;Métivier&lt;/a&gt; (der hier wohnte), 1871/75 weitgehend umgebaut und aufgestockt (neue straßenseitige Fassaden), Nordflügel 1874/75 nach Osten durch Anbau mit straßenseitigem Schweifgiebel verlängert, Fassadengestaltung von Peter (?) Berger; mit Garten; im Garten Brunnen von Roman Anton Boos, 18. Jh. und Säulenbrunnen von etwa 1780.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Orffstraße 23
2,56 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 21.&lt;/p&gt;
Kleines Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Augustenstraße 45
2,56 km Route
&lt;p&gt;Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Wohnhausreihen
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1910
Stadtlohner Straße 1
2,56 km Route
Stadtlohner Straße 1-10, 12, 14, 16; Zwei einander zugeordnete Wohnhausreihen mit platzartiger Erweiterung, 1910-11 von Theodor Fischer; zu der geschlossenen Baugruppe in der Art einer süddeutschen Kleinstadt gehören auch Perhamerstraße 1 und 4/6.
Villa
Erstellung: 1900
Rondell Neuwittelsbach 9
2,56 km Route
Villa, mit zwei Erkertürmen, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
2,56 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.&lt;/p&gt;
Priesterhaus St. Johann Nepomuk
Architekt: Krinner Matthias
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1771
Sendlinger Straße 30
2,56 km Route
&lt;p&gt;Priesterhaus St. Johann Nepomuk, fünfgeschossiger schmaler Spätbarockbau mit stuckierten Fensterrahmungen, ornamentalen Scheitelsteinen und reich profilierten Gurtgesimsen, wohl von Matthias Krinner, 1771-73.&lt;/p&gt;
Nikolauskapelle
Erstellung: 1302

2,56 km Route
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
2,57 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
2,57 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Orffstraße 18
2,57 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit flachem Bodenerker, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 20.&lt;/p&gt;
Kaufhaus Hettlage
Architekt: Wiedemann Josef, Kaspar Hermann
Erstellung: 1955
Neuhauser Straße 10
2,57 km Route
&lt;p&gt;Kaufhaus Hettlage, schlichter, fünfgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit weiträumiger Erdgeschossarkade, anstelle des kriegszerstörten Westflügels der sog. Alten Akademie (vgl. Neuhauser Straße 8) 1953-55 von Josef Wiedemann errichtet; Baukubus mit verputzter Lochfassade, deren lineare Fassadenbemalung durch Hermann Kaspar mit dem historischen Giebelbau der Alten Akademie korrespondiert; Fußgängerarkade mit der Erdgeschosshalle dieses Giebelbaus verbunden.&lt;/p&gt;
Haus zur Hundskugel
Architekt: Straub Johann Baptist, Boos Roman Anton
Erstellung: 1741
Hackenstraße 10
2,57 km Route
&lt;p&gt;Haus zur Hundskugel, Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Bau mit Putzgliederung, mit Hauszeichen &quot;Hundskugel&quot;, entstanden 1741 durch Um- oder weitgehenden Neubau, vielleicht um 1759 verändert; Wohnhaus der Bildhauer Johann Baptist Straub und Roman Anton Boos.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
2,57 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.&lt;/p&gt;
Ehem. Optisches Institut
Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
2,57 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.&lt;/p&gt;
Haus zum Singlspieler
Architekt: Baudrexel Jakob, Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Straße 29
2,57 km Route
&lt;p&gt;Sendlinger Straße 29/31; Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum Singlspieler, symmetrisches vierflügeliges Doppelhaus in Manier der deutschen Renaissance mit straßenseitig je zwei hohen Volutengiebeln und reich skulptierten Erkern sowie Wandmalereien und neugotischen Steinfiguren, von Jakob Baudrexel nach Fassadenplänen von Hans Grässel, 1897/98, 1986/87 entkernt.&lt;/p&gt;
Wohnblock
Architekt: Fick Roderich
Erstellung: 1929
Fürstenrieder Straße 156
2,57 km Route
Fürstenrieder Straße 156, 158, 160; Wohnblock von Roderich Fick 1929 in Fortführung der von Bruno Biehler geplanten Siedlung Friedenheim, die er gegen die Fürstenrieder Straße abschirmt; viergeschossiger Zeilenbau mit flachem Walmdach, an der Front zur Fürstenrieder Straße zwei monumentale Fassadenfiguren von Fritz Schmoll gen. Eisenwerth, an der südlichen Stirnseite Sonnenuhr von Kosics, am Südende eingeschossiger Ladenvorbau, am Südabschnitt gegen Westen Stumpf eines dreigeschossigen Flügels mit Toreinfahrt; zugehörig Schulmeierweg 2.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orffstraße 20
2,57 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit flachem Bodenerker, um 1900; Gruppe mit Nr. 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
2,57 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1911
Perhamerstraße 1
2,57 km Route
&lt;p&gt;Eckhaus, 1910-11 von Theodor Fischer; Teil einer Wohnhausgruppe, vgl. Stadtlohnerstraße.&lt;/p&gt;
Königsplatz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Königsplatz
2,57 km Route
&lt;p&gt;Königsplatz in München ist ein prägnantes Beispiel des europäischen Klassizismus und wurde ab 1815 auf Geheiß von König Ludwig I. nach Entwürfen von Karl von Fischer und Leo von Klenze errichtet&amp;nbsp; . Der rechteckige Platz im Maxvorstadt-Stadtteil bildet das architektonische Herzstück der Brienner Straße und verkörpert das Konzept des „Isar-Athen“, bei dem Kultur, Verwaltung, Religion und Grünflächen harmonisch verschmelzen&amp;nbsp; .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Markante Bauwerke definieren das Ensemble: Auf der Nordseite steht die Glyptothek, ein Tempel für antike Skulpturen, entworfen von Leo von Klenze und 1830 eröffnet&amp;nbsp; . Der Südseite gegenüber befindet sich das korinthische Gebäude der Staatlichen Antikensammlungen, das 1848 erbaut wurde&amp;nbsp; . Die Westseite wird von den monumentalen Propyläen dominiert, einem Torbau im dorischen Stil, der als Denkmal für die griechische Unabhängigkeit diente und zwischen 1846 und 1862 ebenfalls von Klenze umgesetzt wurde&amp;nbsp; .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute ist der Königsplatz ein lebendiger Treffpunkt im Kunstareal – ein Museumshof offen zur Stadt. Die weiten Freiflächen und die stufenförmigen Gliederung ermöglichen regelmäßige Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents in beeindruckendem Ambiente&amp;nbsp; . Der Platz repräsentiert Münchens klassizistische Architektur und fasziniert durch seine klare Linienführung, die antiken Vorbilder und die harmonische Stadtsilhouette – ein blendendes Zeugnis für Ludwig I.s kulturelle Vision.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
2,57 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.&lt;/p&gt;
Altmünchner Bürgerhaus
Architekt: Doll Anton
Hackenstraße 8
2,57 km Route
Altmünchner Bürgerhaus viergeschossiger Bau mit Mansarddach, reich gegliederte Putzfassade des späteren 18. Jh.; Geburtshaus des Malers Anton Doll (1826-87); seit 1879 z. T. baulich mit Nr. 6 verbunden.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
2,57 km Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
2,58 km Route
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
2,58 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
2,58 km Route
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Romanstraße 3
2,58 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
2,58 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
2,58 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
2,58 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Ruffinistraße 22
2,58 km Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1890.
Schmales Bürgerhaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1879
Hackenstraße 6
2,58 km Route
Schmales Bürgerhaus, schmaler fünfgeschossiger Bau, zwischen alten Kommunmauern erbaut von Johann Thomas 1879/80, Fassade im Stil des Frühklassizismus wohl Redaktion der frühen Nachkriegszeit; mit Nr. 8 seit 1879 baulich verbunden.
Eckhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Romanstraße 1
2,58 km Route
Eckhaus, deutsche Renaissance, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1901
Romanstraße 1
2,58 km Route
Mietshaus, reiche, neugotische Fassade, 1900-01 von Georg Guinin.
Villa
Baustil: historisierend
Romanstraße 26
2,58 km Route
Villa, historisierend, samt Pavillon im Vorgarten, Anfang 20. Jh.; am Rondell Neuwittelsbach, vgl. dort.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
2,58 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.&lt;/p&gt;
Ehern. Bürogebäude Deutsche Lloyd-Lebens- versicherungs-AG
Architekt: Zieseniß Fritz
Erstellung: 1956
Karlstraße
2,58 km Route
Nordflügel des Damenstiftes
Architekt: Böhm Theobald
Baustil: spätbarock
Altheimer Eck 15
2,58 km Route
&lt;p&gt;Nordflügel des Damenstiftes zu St. Anna (vgl. Damenstiftstraße 3), langgestreckter Spätbarockbau des 18. Jh.; Wohnhaus des Musikinstrumentenbauers Theobald Böhm (Gedenktafel); Gedenktafel zur Baugeschichte.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Ruffinistraße 24
2,58 km Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
2,58 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
2,58 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.
Volkartstraße 54
2,58 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach und Eckgiebel, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Volkartstraße 56.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
2,59 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Massmannstraße 4
2,59 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.
Teil einer Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
2,59 km Route
&lt;p&gt;Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.&lt;/p&gt;
Villa
Erstellung: 1893
Artilleriestraße 20
2,59 km Route
Villa, mit Erker, Schweifgiebel und dekorativer, 1893 bez. Türumrahmung; an Nr. 18 anstoßend.
Hausreihe
Architekt: Fischer Theodor
Joergstraße 34
2,59 km Route
Joergstraße 34-56 (gerade Nrn.); Hausreihe, 1911 von Theodor Fischer, Teil einer Klein-Wohnhaus-Kolonie, siehe Gunzenlehstraße 1-19.
Mietshausgruppe
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Engelhardstraße 30
2,59 km Route
Engelhardstraße 30/32/34; Mietshausgruppe, historisierend, um 1913 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz.
Hotterstraße 18
2,59 km Route
&lt;p&gt;Altmünchner Bürgerhaus mit Gaststätte zur Hundskugel, dreigeschossiger Eckbau mit Pultdach bzw. Halbgiebel und Flacherker, im Kern vielleicht spätmittelalterlich, um 1496, wohl um 1640 umgebaut und aufgestockt.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Perhamerstraße 4
2,59 km Route
&lt;p&gt;Perhamerstraße 4/6; Wohnhaus, schlichter Dreiflügelbau mit Mittelgiebel, historisierend, 1909 von Theodor Fischer; nördlicher Abschluss der Stadtlohnerstraße, vgl. dort.&lt;/p&gt;
Stattliche Villa
Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Romanstraße 13
2,59 km Route
Stattliche Villa, jetzt Polizeiamt München West, Jugendstilparaphrase einer italienischen Renaissance-Villa, 1902-05 von Friedrich Thiersch.
Mietshaus
Architekt: Merz Georg
Erstellung: 1892
Volkartstraße 56
2,59 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1892 von Georg Merz; Gruppe mit Nr. 54.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
2,59 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.
Geschäftshaus
Architekt: Atzenbeck Hanns
Baustil: Historismus
Erstellung: 1925
Sendlinger Straße 27
2,59 km Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, fünfgeschossiges historistisches Eckhaus mit Spitzbogenarkaden in der Ladenzone und reicher Bauplastik in den Formen des Art Decor, von Hanns Atzenbeck, 1924/25.&lt;/p&gt;
Lenbachplatz 7
2,59 km Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 59
2,59 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Reinhart Andreas
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Artilleriestraße 19
2,59 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit reichem Putzdekor, 1903 von Andreas Reinhart; Gruppe mit Nr. 21.
Kriegsarchiv
Erstellung: 1927
Leonrodstraße 57
2,59 km Route
Kriegsarchiv, zweigeschossiger Rohbacksteinbau, 1927-28; vgl. Fasaneriestraße 2.
Ehem. Jesuitenkolleg (Alte Akademie)
Architekt: Sustris Friedrich
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1585
Neuhauser Straße 8
2,59 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Jesuitenkolleg (sog. Alte Akademie), 1585-90 (und später) wohl nach Entwurf von Friedrich Sustris; von dem weitläufigen Renaissance-Komplex nur Teile erhalten: die westlich an die Michaelskirche (siehe Neuhauser Straße 6) anschließende Fassade (1953-57 mit dem Statistischen Landesamt hinterbaut), der im rechten Winkel westlich daneben vorspringende Trakt mit hohem Südgiebel sowie die nordöstlichen Bauteile Maxburgstraße 1 (siehe dort) mit Turmstumpf; auf dem übrigen Gelände des ehem. Kollegs Neubauten, u.a. Kaufhaus Hettlage (siehe Neuhauser Straße 10).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
2,59 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.&lt;/p&gt;
Teil eines Wohnblocks
Architekt: Fick Roderich
Erstellung: 1929
Schulmeierweg 2
2,59 km Route
Teil eines Wohnblocks von Roderich Fick 1929, Vgl. Fürstenrieder Straße 156, 158, 160.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa, Heckenstaller Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ruffinistraße 26
2,59 km Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Runderker, 1900-01 von R. Barbist und Fritz Heckenstaller.
Bayerische Bank
Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lenbachplatz 4
2,60 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Bayerische Bank, jetzt Geschäftshaus, repräsentativer, fünfgeschossiger Eckbau mit kolossaler Pilastergliederung, Eckachsen mit kolossalen Säulen und Segmentbogengiebeln als flacher Eckpavillon ausgebildet, Sandsteinfassaden mit reichem plastischem Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1898-1901, Wiederaufbau nach Kriegsschäden, Wilhelm Linder, 1946-51.&lt;/p&gt;
Villa
Erstellung: 1900
Romanstraße 30
2,60 km Route
Villa, mit Holzwerk-Oberteil, um 1900.
Orffstraße
2,60 km Route
Der um die Jahrhundertwende angelegte und meist von dreigeschossigen Mietshäusern in offener Bauweise bebaute Südabschnitt der Orffstraße ist sowohl durch seine bauliche Einheitlichkeit (Staffel 8 der Staffelbauordnung) wie auch durch seine architektonisch-stilistische Vielfalt und seine Vorgartenanlagen mit reich verzierten Einfriedungen ausgezeichnet.
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Wölker Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1892
Hackenstraße 4
2,60 km Route
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter viergeschossiger Neubarockbau mit Zwerchhäusern, Fassadengliederung durch flache Risalite und Kolossallisenen, von Josef Wölker, bez. 1892 und bez. 1893.
Mietshaus
Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
2,60 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
2,60 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.&lt;/p&gt;
Braunauer Eisenbahnbrücke
Architekt: Gerber Heinrich
Erstellung: 1871

2,60 km Route
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
2,60 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berger A.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1907
Nymphenburger Straße 203
2,60 km Route
Mietshaus, neubarock, 1907 von A. Berger.
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
2,60 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
2,60 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.&lt;/p&gt;
Östlicher Bauteil
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
2,60 km Route
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.
Mietshaus
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
2,60 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.&lt;/p&gt;
Malerische Villa
Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Renatastraße 71
2,60 km Route
Malerische Villa, deutsche Renaissance, 1893-94 von Hans Grässel.
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.&lt;/p&gt;
Marionettentheater
Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
2,61 km Route
&lt;p&gt;Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiger Mietshausblock
Baustil: Neurenaissance
Fuetererstraße 3
2,61 km Route
Fuetererstraße 3, 5, 7, 9; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, Ende 19. Jh.; Pendant zur Gruppe 11, 13, 15, 17.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Artilleriestraße 21
2,61 km Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit reichem Putzdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 19.
Bayer. Notarkasse
Architekt: Freymuth Emil, Lippl L. R.
Erstellung: 1951
Ottostraße 10
2,61 km Route
&lt;p&gt;Bayer. Notarkasse, repräsentatives Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohngebäude, dreiteiliger, sechs- bis achtgeschossiger Baukomplex in städtebaulich wichtiger Ecklage, Stahlbetonskelettbau mit Werksteinverkleidung (Marchinger Kalkstein), 1951 nach Plänen von Emil Freymuth; Hauptblock hervorgehoben durch Balkone und auf zarten Stützen vorkragendes Flachdach; Fassadenrelief von L. R. Lippl.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
2,61 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.
Ehem. Mietshaus
Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
2,61 km Route
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
2,61 km Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.&lt;/p&gt;
Herzog-Max-Burg
Erstellung: 1597
Maxburgstraße
2,61 km Route
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Artilleriestraße 26
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 28 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 5
2,61 km Route
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckdekor, 1874/75; Gruppe mit Nr. 3.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Altheimer Eck 13
2,61 km Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, Jugendstil, Südteil mit Tor und Giebel von Heilmann und Littmann, 1908; Nordteil 1913.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.&lt;/p&gt;
Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger
Architekt: Gabelsberger Franz Xaver, Eberle Syrius
Erstellung: 1890
Ottostraße
2,61 km Route
Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger, Bronze-Sitzbild, 1890 von Syrius Eberle; auf platzartiger Erweiterung am Südwestende der Straße.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Perhamerstraße 3
2,61 km Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, historisierend, 1911 von Theodor Fischer; schließt an Stadtlohnerstraße 2 in ähnlichen Formen an.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
2,61 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.&lt;/p&gt;
Hans-Sachs-Straße
Erstellung: 1897

2,62 km Route
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.
Wohn- und Geschäftshauskomplex
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
2,62 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
2,62 km Route
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Artilleriestraße 28
2,62 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 26 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.
Geschäftshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstilklassizismus
Erstellung: 1904
Lenbachplatz 5
2,62 km Route
&lt;p&gt;Fassade der ehem. Galerie Heinemann, jetzt Geschäftshaus, sechsgeschossige Gliederung als erhöhter Mittelrisalit zu den angrenzenden Eckhäusern, historisierende Formgebung mit Anklängen an den Jugendstilklassizismus, von Emanuel von Seidl, 1903-04, Wiederherstellung der im wesentlichen unzerstörten Fassade, nach 1945, Abriss und Neubau des Gebäudes unter Erhalt der Fassade, 1997.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
2,62 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.&lt;/p&gt;
Mansarddachvilla
Baustil: historisierend
Romanstraße 19
2,62 km Route
Mansarddachvilla, historisierend, Anfang 20. Jh.; Vorgartenzaun und Gartenpavillon.
Neubau
Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
2,62 km Route
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
2,62 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1893
Hotterstraße 13
2,62 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossiger Neubarockbau mit verschieden großen Zwerchhäusern, von Oscar Strelin, 1893; seit 1992 mit dem nördlich anschließenden Haus (erbaut 1977) im Inneren verbunden.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
2,62 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr
Mietshaus
Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
2,62 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.&lt;/p&gt;
Hausreihe
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1911
Gunzenlehstraße 1
2,62 km Route
Gunzenlehstraße 1-19 (ungerade Nummern); Hausreihe (zehn Häuser) mit Mansarddach, zwei Giebeln, 1911 von Theodor Fischer; Teil einer Klein-Wohnhaus-Kolonie aus vier parallel stehenden, langgezogenen Häuserreihen mit Torhaus; dazu gehörig Gunzenlehstraße 2-28 (gerade Nummern), Guido-Schneble-Straße 17-41 (ungerade Nummern), Joergstraße 34-56 (gerade Nummern) und Lechfeldstraße 7 (Torbau), 8/9/10.
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Romanstraße 32
2,62 km Route
Villa, neuklassizistisch, mit Säulenbalkon, 1922-23 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
2,62 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
2,62 km Route
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.
Schlossartige Villa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1925
Waisenhausstraße 4
2,62 km Route
Schlossartige Villa, neubarock, um 1925; in großem Garten mit zwei pfeilerflankierten Gartentoren.
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
2,62 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.&lt;/p&gt;
Gaststätte Regensburger Hof
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
2,62 km Route
&lt;p&gt;Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Symmetrische Mietshausgruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 2
2,62 km Route
Fuetererstraße 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16; Symmetrische Mietshausgruppe, historisierend, mit einzelnen Erkern und Giebeln, 1893 erbaut.
Ehem. Staatsbauschule
Architekt: Seifert Adolf Peter, Haerst Rolfter, Ruf Franz
Erstellung: 1956
Karlstraße 6
2,62 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Staatsbauschule, jetzt Fachhochschule, nach Plänen der Architektenarbeitsgemeinschaft Adolf Peter Seifert, Rolfter Haerst und Franz Ruf in zwei Bauabschnitten 1954-56 und 1968-70 erstellt; mehrflügelige Anlage unterschiedlicher hoher Gebäudetrakte in offener Anordnung, mit zwei Kopfbauten an der Karlstraße; Stahlskelettbauten, z.T. mit Naturstein verkleidet; erster Bauabschnitt mit fünfgeschossigem Kopfbau an der Karl-/Barer Straße, annähernd quadratisch, mit großem Lichthof und umlaufenden Galeriefluren; von der Barer Straße zurückgesetzter dreigeschossiger Trakt, an die Barer Straße vorgerückt das Aulagebäude, straßenseitig ausgefacht, zum Hof hin verglast; der zweite Bauabschnitt (Ecke Karl/Ottostraße) in der äußeren Erscheinung dem ersten angepasst.&lt;/p&gt;
Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher
Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1963
Neuhauser Straße 17
2,62 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher, jetzt Kaufhaus Zweiflers, schmaler, sechsgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vollständig verglaster, zweischaliger Fassade, 1961-63 von Sep Ruf; horizontale Bänder der Geschossdecken durch feingliedrige Verstäbung vernetzt; Dachausbau mit Terrassen unter Aluminiumträger-Lamellen in Dachschrägenimitation.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 48
2,62 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 3
2,63 km Route
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit erhöhtem Mittelbau und Stuckdekor, 1874; Gruppe mit Nr. 5.
Klosterhofstraße
2,63 km Route
Angertor
Erstellung: 1319

2,63 km Route
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1806/08 - Abbruch des Hauptturmes&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1869/71 - Abbruch der Zwingertürme&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1890
Artilleriestraße 30
2,63 km Route
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, mit Erker und Schweifgiebel an der abgeschrägten Ecke, um 1890/1900.
Nebengebäude des Hauptfeuerhauses
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
2,63 km Route
&lt;p&gt;Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
2,63 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
2,63 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Union-Hotel
Architekt: Berndl Richard
Barer Straße 7
2,63 km Route
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
2,63 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
2,63 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
2,63 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1905
Lenbachplatz 6
2,63 km Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, Eckbau mit barockisierender Natursteinfassade und reichem plastischem Dekor, 1904-05 von Emanuel von Seidl.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
2,63 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiger Mietshausblock
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 11
2,63 km Route
Fuetererstraße 11, 13, 15, 17; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, 1893 für den Münchner Bau- und Sparverein erbaut; Pendant zur Gruppe 3, 5, 7, 9.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
2,63 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.&lt;/p&gt;
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
2,63 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Seidl M.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1895
Mathunistraße 32
2,63 km Route
Villa, mit barockisierenden Motiven, Stuckreliefs, 1895 von M. Seidl.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
2,64 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.&lt;/p&gt;
Geschäfts- und Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Altheimer Eck 9
2,64 km Route
Altheimer Eck 9; Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.
Fasaneriestraße 2
2,64 km Route
Nebengebäude des Kriegsarchivs (siehe Leonrodstraße 57), Rohbackstein mit Lisenen, um 1890.
Städtisches Altenheim St. Josef
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Luise-Kiesselbach-Platz 2
2,64 km Route
Städtisches Altenheim St. Josef, stattliche, barockisierende Anlage mit Mansarddach sowie statuenbekrönten Vorhallen, in der Mitte Anstaltskirche mit zwei Türmen, 1925-27 von Hans Grässel; mit Ausstattung.
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
2,64 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Wittelsbacherbrunnen
Architekt: Hildebrand Adolf von, Georgii Theodor
Erstellung: 1891
Maximiliansplatz
2,64 km Route
&lt;p&gt;Wittelsbacherbrunnen, breitgelagerter Doppelschalenbrunnen aus Muschelkalkstein mit zwei seitlichen Figurengruppen in Marmor, am Westende des Parks, spätklassizistisch, von Adolf von Hildebrand, 1891-1895, Wiederherstellung der kriegsbeschädigten linken Figurengruppe, durch Theodor Georgii, 1951/52;.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 1
2,64 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.
Ehrentempel
Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1935
Katharina-von-Bora-Straße
2,64 km Route
Pacellistraße 5
2,64 km Route
Pacellistraße 5; Turm der in den 1590er Jahren erbauten Herzog-Max-Burg; einziger Rest der weitläufigen Schloßanlage (an deren Stelle jetzt Neubauten, vgl. Pacellistraße 1, 5).
Hausreihe
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1911
Gunzenlehstraße 2
2,64 km Route
Gunzenlehstraße 2-18 (gerade Nummern); Hausreihe (neun Häuser), meist zweigeschossig, 1911 von Theodor Fischer; Teil einer Klein-Wohnhaus-Kolonie, siehe Gunzenlehstraße 1-19 (ungerade Nummern).
Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
2,64 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 3
2,64 km Route
Mietshaus, viergeschossiger Jugendstilbau mit Mansarddach, Zwerchhaus und klassizistischem Putzdekor, um 1910.
Glyptothek
Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1816
Königsplatz 3
2,65 km Route
&lt;p&gt;Glyptothek, klassizistische Vierflügelanlage mit ionischem Säulen-Portikus und Skulpturenschmuck, Ziegelmauerwerk mit teilweiser Marmorverkleidung, von Leo von Klenze, 1816-30, am Entwurf des Skulpturenschmucks waren eine Vielzahl von Künstlern beteiligt, darunter Johann Martin Wagner, Johann Nepomuk Haller, Ludwig Schwanthaler, Joseph Ernst von Bandel, Johann Leeb, Ernst Mayer, Ernst Rietschel und Francesco Sanguinetti, 1836-1862, nach Kriegszerstörung sukzessiver Wiederaufbau, 1945-53; Innenkonzeption und Gestaltung des Hofraums, nach Plänen von Josef Wiedemann, 1967-72; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hübnerstraße 6
2,65 km Route
Mietshaus, zweigeschossiger Mansarddachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, um 1893; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Winthirstraße 35
2,65 km Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und Eckgiebel, um 1910; Vorgartenzaun mit Jugendstilportal; symmetrische Gruppe mit Nr. 35 a.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Winthirstraße 35
2,65 km Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und Eckgiebel, um 1910; Vorgartenzaun mit Jugendstilportal; symmetrische Gruppe mit Nr. 35.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Hübnerstraße 4
2,65 km Route
Mietshaus, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, 1893; Gruppe mit Nr. 6.
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Volkartstraße 64
2,65 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Mansarddach, 1927 von Karl Stöhr.&lt;/p&gt;
Ehem. Institut für Technische Physik
Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
2,65 km Route
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.
Vorstadthaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
2,65 km Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Geschäfts- und Mietshaus
Architekt: Reifenstuel, M.
Altheimer Eck 6
2,65 km Route
Geschäfts- und Mietshaus, ursprünglich dreigeschossiges klassizistisches Wohnhaus, 1861 von M. Reifenstuel aufgestockt und spätklassizistisch umgestaltet.
Wohnhausgruppe
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1911
Lechfeldstraße 7
2,65 km Route
Lechfeldstraße 7/8/9/10; Wohnhausgruppe einer Klein-Wohnhaus-Kolonie, mit zweischiffiger Durchfahrt, 1911 von Theodor Fischer; siehe Gunzenlehstraße 1-19.
Mietshaus
Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
2,65 km Route
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
2,65 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.&lt;/p&gt;
Ehem. Technisches Rathaus
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1924
Blumenstraße 28
2,65 km Route
&lt;p&gt;Blumenstraße 28/28a/28b; Ehem. Technisches Rathaus (Städtisches Hochhaus), zwölfgeschossiger funktionaler Bau (Nr. 28b) im städtebaulichen Bezugssystem, mit anschließendem sechsgesschossigen Verwaltungsgebäude (Nr. 28/28a), von Herrmann Leitenstorfer, 1924-29.&lt;/p&gt;
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
2,65 km Route
&lt;p&gt;Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1898
Riegerhofstraße 22
2,65 km Route
Wohnhaus, zweigeschossig, barockisierend, 1898 von Josef Schrank.
Eckpavillon
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
2,65 km Route
&lt;p&gt;Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
2,66 km Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.
Geschäfts- und Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Altheimer Eck 5
2,66 km Route
&lt;p&gt;Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschnitztem Erker, bez. 1899, von Max Ostenrieder.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 69
2,66 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1900.&lt;/p&gt;
Haus der Architektur
Architekt: Manfred Drescher und Dieter Kubina
Erstellung: 2002
Waisenhausstraße 4
2,66 km Route
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Romanstraße 25
2,66 km Route
Villa, barockisierend, um 1900.
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
2,66 km Route
&lt;p&gt;Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.&lt;/p&gt;
Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
2,66 km Route
&lt;p&gt;Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
2,66 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.&lt;/p&gt;
Fronveste
Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
2,66 km Route
&lt;ul&gt; &lt;li&gt;1913 - Abgebrochen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
2,66 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.
Mietshäuser
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
2,66 km Route
&lt;p&gt;Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
2,66 km Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Fasaneriestraße 4
2,66 km Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Treppengiebel am Mittelrisalit und Stuckdekor, bez. 1903.
Mietshaus
Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
2,67 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.&lt;/p&gt;
Palais Pappenheim
Architekt: Fischer Karl
Brienner Straße
2,67 km Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 7
2,67 km Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstilbau mit Loggien, Zwerchhaus und Putzdekor, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
2,67 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller und Böhm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Volkartstraße 66
2,67 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, Zwerchgiebel und Stuck, 1901 von Müller und Böhm; Gruppe mit Nr. 68.&lt;/p&gt;
Altes Hackerbräuhaus
Erstellung: 1830
Sendlinger Straße 14
2,67 km Route
&lt;p&gt;Altes Hackerbräuhaus, Eckbau mit prächtiger klassizistischer Fassade, bez. 1830; Einbau des sog. Silbersalons und anderer Stilräume um 1885; Gruppe mit Nr. 10.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: biedermeierlich
Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 209
2,67 km Route
Vorstadthaus, biedermeierlich, mit spätklassizistischem Stuck, um 1850/60.
Ehem. palastartiges Wohnhaus
Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Pacellistraße 16
2,67 km Route
1616; Ehem. palastartiges Wohnhaus, jetzt Bank, klassizistisch, um 1827 von Johann Ulrich Himbsel; nur Fassade original; mit Gedenktafel an das ehem. Ballhaus (Haus für Ballspiele).
Städtische Gaswerke
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
2,67 km Route
&lt;p&gt;Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
2,67 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Reaktorhalle
Erstellung: 1959
Luisenstraße
2,67 km Route
&lt;p&gt;Hinter dem Königsplatz steht mit der Luisenstraße 37a ein Bauwerk, dessen Geschichte zwei scheinbar völlig unterschiedliche Welten verbindet: die frühe Atomforschung und das heutige Musik- und Theaterleben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ende der 1950er Jahre errichtete die Technische Hochschule München hier ihr neues Institut für Technische Physik. Der Bau entstand 1957–1959 nach Plänen der Architekten Josef Wiedemann und Franz Hart und wurde in enger Abstimmung mit dem Physiker Heinz Maier-Leibnitz geplant. München wollte sich damals als führender Standort der deutschen Atomforschung etablieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der sachliche, kubische Bau war Ausdruck des wissenschaftlichen Aufbruchs der jungen Bundesrepublik. Im Inneren befanden sich Laboratorien, Lehr- und Forschungsräume sowie eine große, besonders geschützte Experimentierhalle. Sie wurde später als „Reaktorhalle“ bekannt. Der Name ist allerdings etwas irreführend: Der geplante Forschungsreaktor wurde hier letztlich nicht betrieben. Der eigentliche Forschungsreaktor entstand in Garching, wo das berühmte „Atomei“ gebaut wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Geschichte des Gebäudes nahm Ende des 20. Jahrhunderts eine überraschende Wendung. 1999 übernahm die Hochschule für Musik und Theater München das ehemalige Physikinstitut. Die Räume wurden für Musik, Lehre und Theater umgenutzt. Der frühere Hörsaal wurde zum Carl-Orff-Auditorium, während die große fensterlose Experimentierhalle als ungewöhnlicher Theater- und Konzertsaal erhalten blieb. Bis 2008 wurde das Gebäude umfassend saniert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute erinnert kaum noch etwas an die ursprüngliche wissenschaftliche Nutzung. In der Reaktorhalle finden Konzerte, Opern, Theateraufführungen und experimentelle Produktionen statt. Bis zu 199 Besucher können hier Platz finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So steht die Luisenstraße 37a heute beispielhaft für den Wandel Münchens: Aus einem Zentrum der jungen deutschen Atomforschung wurde ein Ort für Musik und Theater – und aus einem Labor der Wissenschaft eine Bühne für die Kunst.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
2,67 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.&lt;/p&gt;
Kraftwerk Süd
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Schäftlarnstraße 15
2,67 km Route
Reindlstraße
2,68 km Route
Brunnen mit Figurengruppe (Mutter mit Kindern), bez. Emil Epple 1931; Ostseite der Straße, Ecke Saherrstraße.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hübnerstraße 9
2,68 km Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Eckaufsatz, Doppelerker-Balkon-Gruppe und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.
Kleinhausreihe
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1911
Guido-Schneble-Straße 17
2,68 km Route
Guido-Schneble-Straße 17-41 (ungerade Nummern); Kleinhausreihe, bestehend aus 13 Häusern, Teil einer Klein-Wohnhaus-Kolonie, 1911 von Theodor Fischer; siehe Gunzenlehstraße.
Villa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Prinzenstraße 10
2,68 km Route
&lt;p&gt;Villa, neubarock, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Jesuitenkirche St. Michael
Architekt: Sustris Friedrich, Miller Wolfgang, Dietrich Wendel
Erstellung: 1597
Neuhauser Straße 6
2,68 km Route
&lt;p&gt;Jesuitenkirche St. Michael, kath. Filialkirche, mächtiger, tonnengewölbter Saalbau, dreigeschossige Südfassade mit Volutengiebel, Seitenkapellen zwischen Wandpfeilern, Emporen, Querschiff und nach Norden gerichteter Chor, von Friedrich Sustris, Wolfgang Miller und Wendel Dietrich, 1583-1589, mehrfache Renovierungen, durch Johannes Hörmann, 1697/98, Friedrich Bürklein, 1852-57 u. a., Wiederaufbau nach schweren Kriegsschäden, 1946-53; Erweiterung um nordwestlich angrenzende Kreuzkapelle, Kollegstrakt und Turm an der Ecke Ettstraße/Maxburgstraße, 1593-97; mit Ausstattung der Kirche und Kreuzkapelle; ehem. Kollegium vgl. Neuhauser Straße 8/10 und Maxburgstraße 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
2,68 km Route
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.
Doppelmietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
2,68 km Route
&lt;p&gt;Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.&lt;/p&gt;
Reichsrevisionsamt
Erstellung: 1933
Karolinenplatz 3
2,68 km Route
Unterer Anger 1
2,68 km Route
&lt;p&gt;Unterer Anger 1/2; Kloster der Armen Schulschwestern&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Volkartstraße 73
2,68 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1903-04.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
2,68 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.&lt;/p&gt;
Mietshäuser
Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
2,69 km Route
&lt;p&gt;Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.&lt;/p&gt;
Mietshausblock
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Laimer Platz 2
2,69 km Route
Laimer Platz 2/2 a/3/4/4 a/5; Teil eines neubarocken Mietshausblocks, 1900, von August Brüchle; siehe Camerloherstraße 82-88 (gerade Nrn.).
Palais Barlow
Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1828
Brienner Straße 34
2,69 km Route
Mietshaus in Ecklage
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
2,69 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.&lt;/p&gt;
Malerische Villa
Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1898
Riegerhofweg 8
2,69 km Route
Malerische Villa, mit Fachwerk und Turm, 1898 von Franz Rank.
Villa
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 12
2,69 km Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierender Jugendstil, mit Schweifgiebel, um 1900.&lt;/p&gt;
Amerika-Haus
Architekt: Fischer Karl, Simm Franz
Erstellung: 1955
Karolinenplatz 3
2,69 km Route
&lt;p&gt;Amerika-Haus, freistehender, viergeschossiger Baublock über quadratischem Grundriss, mit trommelförmig kupferverschalter Flachkuppel über kreisförmigem Lichthof, flächige, orthogonal verputzte Fassade mit rasterartiger Durchfensterung, das Erdgeschoss mit Kelheimer Muschelkalk verkleidet, die Fenster des ersten Obergeschosses durch ädikulaartige Rahmung betont, zur Gartenseite hin niedriger Saalbau, von Karl Fischer und Franz Simm, 1955-57.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 68
2,69 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Zwerchgiebel, um 1900; Gruppe mit Nr. 66.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
2,69 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
2,69 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.&lt;/p&gt;
Maxburgstraße 1
2,69 km Route
Restteil des ehem. Jesuitenkollegiums aus dem späten 16. Jh., östlich an den fragmentarisch (ohne Oberteil) erhaltenen Turm von St. Michael an die Ecke der Ettstraße grenzend; siehe Neuhauser Straße 6 (St. Michael) und 8 (ehem. Kollegium/Alte Akademie).
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
2,69 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.
Ehem. Führerbau der NSDAP
Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1933
Arcisstraße 12
2,69 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Führerbau der NSDAP, jetzt Staatliche Hochschule für Musik, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1933-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. nördlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Pendant zu Katharina-von-Bora-Straße 10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
2,69 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 8
2,69 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Mietshausblock
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Guido-Schneble-Straße 2
2,69 km Route
Guido-Schneble-Straße 2/4/6/8/10/12; Teil eines neubarocken Mietshausblocks, bez. 1900, von August Brüchle; siehe Camerloherstraße 82-88.
Niedriger Doppelhausblock
Baustil: biedermeierlich
Winthirstraße 37
2,69 km Route
Niedriger Doppelhausblock mit Nr. 39, biedermeierlich, mit Ecktürmchen, wohl 3. Viertel 19. Jh.
Fachwerkvilla
Erstellung: 1895
Prinzenstraße 3
2,69 km Route
&lt;p&gt;Fachwerkvilla, mit Holzlauben, erbaut Ende 19. Jh., 1895 Dachausbau mit Atelier.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 5
2,69 km Route
&lt;p&gt;Villa, deutsche Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 137
2,69 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 139, 141, 143, 143a.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Perhamerstraße 9
2,69 km Route
&lt;p&gt;Villa, mit Mansarddach, barockisierend, um 1912 von Theodor Fischer.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Prinzenstraße 14
2,69 km Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierend, 1899 von Nikolaus Debold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1910
Müllerstraße 23
2,69 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; Fassade 1910 neuklassizistisch bereichert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
2,70 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
2,70 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Max-Mannheimer-Platz 1
2,70 km Route
&lt;p&gt;Das NS-Dokumentationszentrum München ist ein Erinnerungs- und Lernort zur Geschichte des Nationalsozialismus. Es dokumentiert den Aufstieg der NSDAP, die Rolle Münchens als „Hauptstadt der Bewegung“ und die Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich München zu einem Zentrum nationalistischer, völkischer und antisemitischer Bewegungen. 1920 entstand hier die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP). Während der NS-Herrschaft von 1933 bis 1945 wurde München zu einem bedeutenden Zentrum der nationalsozialistischen Parteiorganisation. Am heutigen Standort des Dokumentationszentrums befand sich das sogenannte Braune Haus, die Parteizentrale der NSDAP. Rund um den Königsplatz entstanden weitere repräsentative Gebäude des Regimes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach 1945 wurde die nationalsozialistische Vergangenheit der Stadt zunächst nur zögerlich aufgearbeitet. Bürgerinitiativen und Historiker setzten sich später verstärkt für einen zentralen Erinnerungsort ein. 2001/2002 beschloss der Münchner Stadtrat den Bau des Dokumentationszentrums. Am 1. Mai 2015 wurde es eröffnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Dauerausstellung „München und der Nationalsozialismus“ vermittelt anhand von Fotografien, Dokumenten, Filmen und digitalen Medien die Entstehung der NS-Bewegung, ihre Herrschaft, die Verfolgung ihrer Opfer und die Folgen der Diktatur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Zentrum verbindet historische Forschung, Erinnerungskultur und politische Bildung. Es regt zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung an und verdeutlicht die Bedeutung einer kritischen Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit für die demokratische Gesellschaft.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
2,70 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.&lt;/p&gt;
Ehem. Nebengebäude
Architekt: Fischer Karl von
Erstellung: 1809
Karolinenplatz 3
2,70 km Route
Ehem. Nebengebäude des abgebrochenen Asbeck- (Lotzbeck-) Palais (siehe Nr. 3), später Lotzbeck-Galerie, 1809/10 von Karl von Fischer.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Volkartstraße 70
2,70 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Zwerchgiebel und sehr reichem Dekor, 1903.&lt;/p&gt;
Stattliche Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Renatastraße 73
2,70 km Route
tattliche Villa (jetzt Bürohaus mit neuem Anbau), Neurenaissance, mit halbrundem Vorbau und Säulenbalkon, um 1900; neubarocker Gitterzaun mit drei Gittertoren.
Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten
Architekt: Littmann Max
Erstellung: 1906
Färbergraben 14
2,70 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, fünfgeschossiger stattlicher Geschäftshausblock in frei historisierenden Formen mit Natursteinfassade, großen Erdgeschossarkaden und teilweise zurückgesetzter von polygonalen Erkern flankierter oberer Fassadenhälfte, geplant von Max Littmann, 1905/06, nach Kriegsschäden weitgehend erneuert; mit rückwärtig angebautem ehem. Druckereigebäude, vier bzw. fünfgeschossiger weitläufiger Zweckbau, nach Entwurf von Max Littmann, 1926-29, mit späteren Veränderungen.&lt;/p&gt;
Jüdisches Gemeindezentrum
Architekt: Wandel Hoefer Lorch
Erstellung: 2006
Jakobsplatz
2,70 km Route
Miets- und Geschäftshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Blumenstraße 23
2,70 km Route
&lt;p&gt;Miets- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger neuklassizistischer Bau mit schmalen Mittelrisalit und Flachgiebel, 1897 von Julius Loew.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 7
2,70 km Route
&lt;p&gt;Villa, neubarock, mit vorkragendem Dach, um 1900.&lt;/p&gt;
Niedriger Doppelhausblock
Baustil: biedermeierlich
Winthirstraße 39
2,70 km Route
Niedriger Doppelhausblock mit Nr. 37, biedermeierlich, mit Ecktürmchen, wohl 3. Viertel 19. Jh.
Sendlinger Straße 10
2,70 km Route
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
2,70 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hübnerstraße 11
2,70 km Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Erker, Balkons und Putz- bzw. Stuckgliederung, Anfang 20. Jh.
Ehemaliges Zeughaus
Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
2,71 km Route
&lt;p&gt;Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.&lt;/p&gt;
Bürgerhaus
Erstellung: 1788
Sendlinger Straße 11
2,71 km Route
&lt;p&gt;Bürgerhaus, viergeschossiger Walmdacheckbau mit frühklassizistischer Putzgliederung in spätbarocker Tradition, um 1788, im Kern älter; an Hausecke spätbarocke Marienbüste, bez. 1731.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 139
2,71 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 137, 141, 143, 143a.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 9
2,71 km Route
&lt;p&gt;Villa, Neurenaissance, mit vorkragendem Dach, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 10
2,71 km Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, um 1890.
Mietshausblock
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Guido-Schneble-Straße 14
2,71 km Route
Guido-Schneble-Straße 14-36 (gerade Nummern); Teil eines neubarocken Mietshausblocks, bez. 1900, von August Brüchle, siehe Camerloherstraße 85-91.
Wohnhaus
Baustil: neugotisch
Plinganserstraße 92
2,71 km Route
Wohnhaus, villenartiger Bau in historischen Formen, 1861, 1869 und 1887 neugotisch umgebaut; nach Kriegsschäden 1949 verändert wiederaufgebaut; in Garten neben dem Chor von St. Achaz (siehe Fallstraße 7).
Malerische Villa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 11
2,71 km Route
&lt;p&gt;Malerische Villa, deutsche Renaissance, mit Turm, um 1900.&lt;/p&gt;
Wohnhausgruppe
Architekt: Hönig und Söldner
Erstellung: 1910
Prinzenstraße 18
2,71 km Route
Neue Maxburg
Architekt: Pabst Theo, Ruf Sep
Erstellung: 1954
Pacellistraße 1
2,71 km Route
Pacellistraße 1, 5; Neue Maxburg, Verwaltungszentrum der Justizbehörden zwischen Lenbachplatz, Pacelli- und Maxburgstraße, sowie erzbischöfliches Ordinariat als östlich bis zur Karmeliterstraße anschließende Baugruppe, 1954-57 nach Entwurf von Theo Pabst und Sep Ruf auf dem Gelände der kriegszerstörten Herzog-Max-Burg nach modern städtebaulischen Prinzipien errichteter weitläufiger Komplex aus freistehenden, unterschiedlich großen kubischen Flachdachbauten in offener Anordnung
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 16
2,71 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892–93.
Ehem. Augustinerkirche St. Johannes
Architekt: Schmidt Veit, Fischer Theodor
Baustil: Gotik
Erstellung: 1328
Neuhauser Straße 2
2,72 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Augustinerkirche St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist, gotische Basilika (Ende 13.-15. Jh.), 1619/20 von Veit Schmidt frühbarock umgestaltet, 1803 profaniert (sog. Augustinerstock), 1914/15 von Theodor Fischer verändert und umgebaut; enthält das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, Läden und Amtsräume des Polizeipräsidiums (siehe Ettstraße 2/4, ehem. Augsutinerkloster).&lt;/p&gt;
Ignaz-Günther-Haus
Architekt: Günther Ignaz
St.-Jakobs-Platz 20
2,72 km Route
Altmünchner Bürgerhaus, sog. Ignaz-Günther-Haus, ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, viergeschossiger schmaler Satteldachbau mit Mittelerker, durch seitliche Flügel mit viergeschossigem Satteldachrückgebäude mit Ohrwaschlgaube und Hausmadonna (Kopie) am Oberanger verbunden, im Kern spätmittelalterlich, Mitte 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.
Kloster- und Institutskirche St. Jakob
Architekt: Haindl Friedrich
Unterer Anger 1
2,72 km Route
Kloster- und Institutskirche St. Jakob, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung;
St. Jakob am Anger
Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 1956
Unterer Anger 1
2,72 km Route
Mietshaus
Architekt: Deschl Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 141
2,72 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, 1912 von Max Deschl; Gruppe mit Nr. 137, 139, 143, 143 a.&lt;/p&gt;
St.-Jakobs-Platz 15
2,72 km Route
Ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, jetzt Teil des Stadtmuseums; Altmünchner Bürgerhaus mit sog. Himmelsleiter; z. T. noch spätmittelalterliche Gebäudeteile (Saal mit gotischer Balkendecke im Rückgebäude); im mittleren 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.
Feuerhaus am Anger
Architekt: Greifenstein Schedel von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1805
Anger 8
2,72 km Route
Ehem. Wohnhaus
Architekt: Lutz Josef
Erstellung: 1897
Agnes-Bernauer-Straße 102
2,72 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Wohnhaus, später Mesnerhaus von St. Ulrich, jetzt Pfarrbücherei, 1897 von Josef Lutz; mit Nischenfigur.&lt;/p&gt;
Malerisches Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
2,72 km Route
&lt;p&gt;Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Prinzenstraße 13
2,72 km Route
&lt;p&gt;Villa, neubarock, 1901 von Nikolaus Debold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
2,72 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
2,72 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 13
2,72 km Route
Hübnerstraße 13, 15, 17, 19, 21; Wohnanlage, viergeschossiger historisierender Mansardwalmdachblock mit Flacherkern, Zwerchhäusern und Putzdekor, um 1910.
Anthropologische Staatssammlung
Architekt: Fischer Karl von, Lippe Eduard von der
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Karolinenplatz 2
2,72 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Stall- und Remisengebäude des nicht erhaltenen Asbeck-Palais (siehe Nr. 3), jetzt Anthropologische Staatssammlung, Satteldachbau bestehend aus erhöhtem Mittelteil mit Dreiecksgiebeln und eingezogenen Flügelbauten mit Quergiebeln, Eckquaderung, klassizistisch, von Karl von Fischer, 1809/10, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung mit starken Veränderungen im Inneren, von Georg Alexander Roemmich und Eduard von der Lippe, 1947/48.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 217
2,72 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
2,72 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 72
2,72 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Ehemaliges Pfarrhaus
Architekt: Schormüller Josef
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1929
Lutzstraße 30
2,72 km Route
&lt;p&gt;Ehemaliges Pfarrhaus St. Ulrich, barockisierend, mit Halbmansarddach, 1929 von Josef Schormüller; unmittelbar nördlich der Laimer Kirche.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrkirche St. Achaz
Architekt: Steidle Richard
Erstellung: 1927
Fallstraße 7
2,72 km Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Achaz, in Anlehnung an den barocken Vorgängerbau 1927–28 von Richard Steidle; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Symmetrische Wohnblöcke
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
2,73 km Route
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 143
2,73 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, 1912-13; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143 a.&lt;/p&gt;
Evang.- Luth. Paul-Gerhardt-Kirche
Architekt: Ludwig Johannes
Erstellung: 1956
Valpichlerstraße 82
2,73 km Route
&lt;p&gt;Evang.- Luth. Paul-Gerhardt-Kirche mit Pfarr- und Gemeindezentrum, burgartige Anlage aus Sichtziegelmauerwerk auf parkartigem Grundstück; Zugang zur Kirche über den durch Randbebauung an der Nordseite ausgebildeten Vorhof; hoher, längsrechteckiger Sakralbau mit ausschwingendem Satteldach, Kampanile und Freitreppe; Gemeindesaal im Sockelgeschoß; auf schlanken Betonstützen in den Kirchenraum eingestellter Gewölbebaldachin mit Lichtführung oberhalb der geschlossenen Wand; 1955/ 56 von Johannes Ludwig; mit Ausstattung; nördliche Randbebauung an der Mathunistraße: Mesnerhaus (1955/56), Pfarrhaus und Kindergarten (1968); südwestlicher Bauteil an der Valpichlerstraße 82 a: Sakristei (1955/56) mit Jugend- und Gemeindehaus (1968 und 1998); dazu gehörig Mathunistraße 23, 25 27.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 14
2,73 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 15
2,73 km Route
&lt;p&gt;Villa, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1900; samt Gitterzaun.&lt;/p&gt;
Jakobsplatz
2,73 km Route
Orag-Haus
Architekt: Graessel Johann ,Graessel Adam, Krauss Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Oberanger 9
2,73 km Route
Orag-Haus, stattliches, dreiseitig freistehendes Neubarockhaus, 1896-97 von Johann und Adam Graessel und Max Krauss.
Karolinenplatz 2
2,73 km Route
Karmeliterstraße
2,73 km Route
Ehem. Palais Schrenck-Notzing
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Max-Joseph-Straße 9
2,73 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Palais Schrenck-Notzing, jetzt Bayerischer Bauernverband, 1904-06 von Gabriel von Seidl in italienischen Neurenaissanceformen, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; innen Vestibül und Treppe erhalten; Vorgartenzaun.&lt;/p&gt;
Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten
Architekt: Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Sendlinger Straße 8
2,73 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann.&lt;/p&gt;
Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus
Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Ruf Sep
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1660
Karmeliterstraße 1
2,73 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus (profaniert), Frühbarockbau 1657-60 von Marx Schinnagl, Äußeres 1802 von Nikolaus Schedel von Greifenstein klassizistisch umgestaltet; Inneres 1955-57 durch Sep Ruf umgebaut und unterteilt; vgl. auch Ensemble Altstadt, Platzbild Promenadeplatz.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Zwerger Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 12
2,73 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1893–94 von Ludwig Zwerger.
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
2,73 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Fraunhoferstraße 4
2,73 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, bez. 1905, von Heinrich Hilgert.&lt;/p&gt;
Augustinerstraße
2,73 km Route
Kath. Pfarrkirche St. Ulrich
Architekt: Schmidt Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Agnes-Bernauer-Straße 104
2,74 km Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Ulrich, historisierend, um 1912-14 von Friedrich von Schmidt; mit Ausstattung; südlich angrenzend spätgotische alte Dorfkirche von Laim.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
2,74 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.&lt;/p&gt;
Evang.-Luth. Notkirche
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1913
Agnes-Bernauer-Straße 97
2,74 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Scheune, 1913 nach Plänen von Theodor Fischer zu einer Evang.-Luth. Notkirche umgebaut; eingeschossiger Saalbau mit Satteldach, an der Westseite barockisierendes Vorzeichen und Abbruchspur des Turmes.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 143
2,74 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, 1912; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Prinzenstraße 17
2,74 km Route
&lt;p&gt;Villa, neubarock, 1897; Gartenhaus im Burgenstil, östlich daneben, 1900; beide von Nikolaus Debold; vgl. Montenstraße 8.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
2,74 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..&lt;/p&gt;
Gabelsbergerstraße 53
2,74 km Route
Mietshaus, mit Konsolgesims, 3. Viertel 19. Jh.
Dreifaltigkeitskirche
Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Erstellung: 1718
Pacellistraße 12
2,74 km Route
&lt;p&gt;Die katholische Dreifaltigkeitskirche in der Münchner Altstadt wurde 1711–1718 im bayerischen Barockstil nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi als Votivkirche der Münchner Stände erbaut. Sie war Klosterkirche der Karmelitinnen und ist heute eine Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau. Das Patrozinium wird am Dreifaltigkeitssonntag nach Pfingsten gefeiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kirche ist Münchens erster spätbarocker Zentralbau mit oktogonalem Grundriss, Kuppel und prächtiger Südfassade. Die Figur des Erzengels Michael und das „Allsehende Auge“ prägen die Ikonografie. Während des Zweiten Weltkriegs blieb sie unzerstört. Das angrenzende, säkularisierte Kloster beherbergt heute das Erzbischöfliche Ordinariat. Die Kirche markiert den Beginn des Spätbarocks in München.&lt;/p&gt;
Kaufingerstraße 15
2,74 km Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 75
2,74 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.
Mietshausreihe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 20
2,74 km Route
Fuetererstraße 20, 22, 24, 26.; Mietshausreihe, barockisierend, mit Putzgliederung und Mansarddach, um 1910/20; Gruppe mit Nr. 28 und Dom-Pedro-Straße 25-37 (ungerade Nrn.).
Walmdachhaus
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 24
2,75 km Route
&lt;p&gt;Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.&lt;/p&gt;
Jüdisches Museum
Architekt: Wandel, Hoefer und Lorch
Erstellung: 2007
Jakobsplatz
2,75 km Route
&lt;p&gt;Das Jüdische Museum München am St.-Jakobs-Platz ist ein moderner Bau, der jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart präsentiert. Es ist Teil des Jüdischen Zentrums, das auch die Ohel-Jakob-Synagoge und ein Gemeindehaus umfasst. Entworfen vom Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch, besticht das Gebäude durch seine schlichte, kubische Form und eine helle Kalksteinfassade, die es harmonisch in den Platz integriert. Der Bau, abgeschlossen 2007, symbolisiert Offenheit und Begegnung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Museum bietet eine Dauerausstellung, die jüdisches Leben in München von seinen Anfängen bis in die Gegenwart beleuchtet, und stellt Alltagsgegenstände, historische Exponate sowie multimediale Installationen aus. Ergänzend gibt es Wechselausstellungen, die aktuelle Themen, Kunst und Geschichte behandeln. Das Jüdische Museum ist mehr als ein Ausstellungsort – es ist ein Ort der Reflexion, des Lernens und des Dialogs, der Menschen aller Kulturen und Religionen einlädt, jüdische Vielfalt zu entdecken.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
2,75 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.&lt;/p&gt;
Schöner Turm
Erstellung: 1239
Neuhauser Straße 28
2,75 km Route
&lt;p&gt;Das Obere Tor in der heutigen Kaufingerstraße 28, vor dem Geschäftshaus der Firma Hirmer, war neben dem Unteren Tor eines der wichtigsten Zolltore Münchens. Nach dem Bau der äußeren Stadtmauer verlor es seine Funktion und wurde 1479/84 neu gebaut, mit einem Spitzhelm und aufwendiger Bemalung, die ihm den Namen „Schöner Turm“ einbrachte. 1508/10 wurde die dritte öffentliche Uhr Münchens installiert. Nach schweren Schäden durch eine französische Granate wurde das Tor 1807 abgerissen. Heute erinnert eine Pflastermarkierung und eine Statue am Geschäftshaus an den Standort und die Geschichte des Tors.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Theresienstraße 154
2,75 km Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.
Sog. Pixis-Haus
Architekt: Pixis Oskar
Erstellung: 1720
Agnes-Bernauer-Straße 106
2,75 km Route
&lt;p&gt;Sog. Pixis-Haus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Gartenflügel, im Kern um 1720 (ehem. Nebengebäude des sog. Laimer Schlösschens), 1908 Umbau durch Oskar Pixis; mit Garten.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 51
2,75 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 49.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Müllerstraße 15
2,75 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht klassizistisch, Anfang 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Burkhard H.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 49
2,75 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 51.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
2,75 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deissböck Max
Erstellung: 1896
Fraunhoferstraße 3
2,75 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1896 von Max Deissböck, stark vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
2,76 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
2,76 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897&lt;/p&gt;
Wohnheimsiedlung Maßmannplatz
Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
2,76 km Route
&lt;p&gt;Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrkirche St. Theresia
Architekt: Boemmel Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1924
Dom-Pedro-Straße 39
2,76 km Route
&lt;p&gt;Dom-Pedro-Straße 39/41; Kath. Pfarrkirche St. Theresia, neubarock, 1922-24; mit Ausstattung; Gruppe mit dem neubarocken Karmeliterkloster St. Theresia, bez. 1922; beide von Franz Xaver Boemmel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 6
2,76 km Route
Mietshaus, neubarock, 1893–94 von Alois Barbist.
Villa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Arnulfstraße 297
2,76 km Route
Arnulfstraße 297; Villa, neubarock, mit Mansarddach, um 1910/20.
Kleines Walmdachhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1905
Müllerstraße 13
2,76 km Route
&lt;p&gt;Kleines, zurückgesetztes Walmdachhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.&lt;/p&gt;
Wittelsbacherbrücke
Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
2,76 km Route
&lt;p&gt;Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus Zum Schönen Turm
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl, Seidler Julius
Baustil: Historismus
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 28
2,76 km Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus Zum Schönen Turm, jetzt Hirmer-Haus, stattlicher historisierender Eckbau, bez. 1914, von Eugen Hönig und Karl Söldner mit Bildhauerarbeiten von Julius Seidler; an der Ecke Modell des ehemals hier stehenden Schönen Turms.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Fallstraße 18
2,76 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und Ecktürmchen, stuckiert, bez. 1902, von Alois Lechleiter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
2,76 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.&lt;/p&gt;
Mietshausblock
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Lanzstraße 1
2,76 km Route
Lanzstraße 1/3/5/7/9/11/13; Teil eines neubarocken Mietshausblocks, 1900, von August Brüchle; siehe Camerloherstraße 82-88 (gerade Nrn.).
Obelisk
Erstellung: 1833
Obelisk
2,76 km Route
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
2,76 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Thalkirchner Straße 145
2,76 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1903 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Villa Reiner
Architekt: Bauer Karl, Debold Nikolaus
Erstellung: 1906
Montenstraße 8
2,76 km Route
&lt;p&gt;Villa Reiner, im Stil eines Landschlößchens des 16. Jh., 1905-06 von Karl Bauer; malerischer Torbau im gleichen Stil; Vorgartenmauer mit Reliefs; Gartenhaus (Salettl) 1915 von Nikolaus Debold, zugehörig Prinzenstraße 17.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fraunhoferstraße 5
2,76 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Fassade, reich gegliedert, 1893 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Häuserblock
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 45
2,76 km Route
&lt;p&gt;Gabelsbergerstraße 45, 47; Häuserblock, klassizisierend, mit eisernen Fensterbrüstungen, Mitte 19. Jh.; westlich an Nr. 47 anschließend Tor mit prächtigem Gitter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
2,76 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fallstraße 9
2,77 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau in Backstein, 1888.&lt;/p&gt;
Staatliche Lottoverwaltung
Architekt: Kergl Carl
Erstellung: 1954
Karolinenplatz 4
2,77 km Route
&lt;p&gt;Staatliche Lottoverwaltung, Neubau 1953/54 von Carl Kergl in Anlehnung an das ehemalige Törring-Palais Karl von Fischers von 1812. Zugehörig zwei freistehende Nebengebäude, das linke an der Brienner Straße noch klassizistisch, das rechte an der Barer Straße um 1954 um erneuert.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Maximiliansplatz 19
2,77 km Route
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, Gliederung in Formen der Neurenaissance mit Türeinfassungen in Naturstein, von Karl Stöhr, 1896; Grabplatte, über der Tür an der Rückseite (Rochusstraße 2), wohl 1647.
Geschäftshaus
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Sendlinger Straße 3
2,77 km Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, fünfgeschossiger später Jugendstilbau mit dekorloser Fassade, die durch Fensterarkaden sowie hohe kleinversprosste Rundbogenfenster vertikal gegliedert wird, von Eugen Hönig und Karl Söldner, 1902/03, Erweiterung und Redaktion der Fassade von Eugen Hönig und Karl Söldner, bez. 1910, 1964/65 und 2000/01 umfassender Umbau und Erweiterung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lütge August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Kolosseumstraße 3
2,77 km Route
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, 1876 vom Besitzer Maurermeister August Lütge.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 5
2,77 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, um 1875.&lt;/p&gt;
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
2,77 km Route
&lt;p&gt;Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.&lt;/p&gt;
Polizeipräsidium
Architekt: Fischer Theodor, Bleeker Bernhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1913
Ettstraße 2
2,77 km Route
&lt;p&gt;Polizeipräsidium, weitläufiger, historisierender Komplex, mit Anklängen an Altmünchner Bauformen, von Theodor Fischer, 1910-13; mit Ausstattung; an der Ettstraße Einfriedung und Portal mit liegenden Löwenfiguren von Bernhard Bleeker, bauzeitlich; baulich im Zusammenhang mit der ehem. Augustinerkirche (Neuhauser Straße 2).&lt;/p&gt;
Liebig-Denkmal
Architekt: Wagmüller Max, Liebig Justus von
Erstellung: 1883
Maximiliansplatz
2,77 km Route
&lt;p&gt;Liebig-Denkmal, Sitzfigur aus Carraramarmor auf Granitsockel über Treppen-Rampen-Anlage, flankiert die den Park in der Mitte durchschneidende Fortsetzung der Max-Joseph-Straße, von Max Wagmüller, 1883;&lt;/p&gt;
Pfarrhaus von St. Achaz
Architekt: Lenz Albert
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1891
Fallstraße 11
2,77 km Route
&lt;p&gt;Villa, Landhausstil, 1891 von Albert Lenz; seit 1939 Pfarrhaus von St. Achaz.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Zehetmayr Isidor
Erstellung: 1926
Fallstraße 11
2,77 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, jetzt Mesnerhaus und Kindergarten von Nr. 7, mit Schopfwalm, 1926–27 von Isidor Zehetmayr.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmidt Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fraunhoferstraße 8
2,77 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1888 von Carl Schmidt.&lt;/p&gt;
Hubertusbrunnen
Erstellung: 1954
Waisenhausstraße
2,77 km Route
&lt;p&gt;Hubertusbrunnen, Brunnentempel mit Figuren außen und innen, 1907 vollendet, von Adolf von Hildebrand; bis 1937 vor dem Bayerischen Nationalmuseum in der Prinzregentenstraße, 1954 am Ostende des Nymphenburger Kanals wiedererrichtet.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 4
2,77 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Fraunhoferstraße 7
2,77 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1873.&lt;/p&gt;
Sankt-Jakobs-Platz 15
2,77 km Route
&lt;p&gt;Die Hauptsynagoge &lt;strong&gt;Ohel Jakob&lt;/strong&gt; in München, eingeweiht 2006, verbindet symbolträchtige Architektur mit tiefem historischem Bezug. Der massive Sockel aus Travertin erinnert an die &lt;strong&gt;Klagemauer&lt;/strong&gt; in Jerusalem, einen zentralen Ort jüdischen Glaubens, und symbolisiert Beständigkeit sowie die Verbindung zur Geschichte. Gleichzeitig steht er für die Zerstörung jüdischer Synagogen während der NS-Zeit. Darüber erhebt sich die lichtdurchlässige Glaskonstruktion, die wie ein Zelt geformt ist und Offenheit, Transparenz sowie spirituelle Wiederbelebung darstellt. Der Innenraum ist schlicht gestaltet, mit Holzvertäfelungen und Platz für rund 600 Personen. Die Synagoge am St.-Jakobs-Platz ist Teil des Jüdischen Zentrums und ein beeindruckendes Zeichen für das wiederauflebende jüdische Leben in München.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
2,78 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
2,78 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad, Lechleiter Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Fallstraße 20
2,78 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1901-02 von Konrad Böhm, Fassadentektur von Alois Lechleiter.&lt;/p&gt;
Hotel Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 79
2,78 km Route
Hotel Hollandhof, neubarocker Eckbau, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900; zugehörig Maximilian-Wetzger-Straße 2 (südöstlicher Teil).
Einfamilienhaus
Architekt: Weber Franz
Erstellung: 1926
Agnes-Bernauer-Straße 101
2,78 km Route
&lt;p&gt;Einfamilienhaus, 1926 von Franz Weber (Atelier für Architektur Bruno Paul, Köln); vgl. Agricolastraße 32.&lt;/p&gt;
Städtisches Waisenhaus
Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Waisenhausstraße 20
2,78 km Route
&lt;p&gt;Städtisches Waisenhaus, Dreiflügelbau, 1896-99 von Hans Grässel; in der originalen Neubarockform nur der Nordflügel entlang der St.-Galler-Straße erhalten, mit prächtigem Westgiebel; die Auffahrtsallee am Nymphenburger Kanal im Osten abschließend; vgl. auch Ensemble Dom-Pedro-Platz.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
2,78 km Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.
Hotels Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Maximilian-Wetzger-Straße 2
2,78 km Route
Südöstlicher Teil des Hotels Hollandhof (siehe Leonrodstraße 79), neubarock, um 1890/1900.
Mietshausreihen
Architekt: Brüchle August
Erstellung: 1900
Camerloherstraße 82
2,78 km Route
Camerloherstraße 82/82 a/84/86/86 a/88 und 85/85 a/87/89/89 a/91; Mietshausreihen, die Camerloherstraße flankierend, jede zu einem großen rechteckigen Block mit Binnenhof gehörig, laut Gedenktafel an Nr. 87 1900 erbaute Wohnanlage des Bau- und Sparvereins des Bayerischen Eisenbahnerverbandes; Architekt August Brüchle. Schlicht barockisierend, die längeren Ost- und Westseiten der beiden Gevierte durch höhere Mittel- und Eckrisalite mit Lisenen gegliedert; um die Haustüren barockisierende Ädikulen. Zum nördlichen Block gehören Lanzstraße 1-13 (ungerade Nrn.), Laimer Platz 2/2a/3/4/4a/5 und Guido-Schneble-Straße 2-12 (gerade Nrn.); zum südlichen Block Lanzstraße 15-35 (ungerade Nrn.), Aindorferstraße 104/106/106a/108 und Guido-Schneble-Straße 14-36 (gerade Nrn.).
Volksschule
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Dom-Pedro-Platz 2
2,78 km Route
&lt;p&gt;Volksschule, barockisierender, reich gegliederter Gruppenbau, 1899-1900 von Hans Grässel; Hofmauer, mit Kugeln besetzt.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus Zum Rappeneck
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Sendlinger Straße 4
2,78 km Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus Zum Rappeneck, historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner.&lt;/p&gt;
Mietshaus mit Walmdach
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 11
2,78 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus mit Walmdach, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.&lt;/p&gt;
Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters
Architekt: Köglsperger Philipp Jakob, Schorn Georg
Erstellung: 1711
Rochusstraße 5
2,78 km Route
Rochusstraße 5, 7; Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters, jetzt Erzbischöfliches Ordinariat, weitläufiger Komplex mit gewölbten Gängen und stattlicher Haupttreppe, 1711-14 von Frater Domenicus a S. Euphrosina (Georg Schorn), ausgeführt von Philipp Jakob Köglsperger; ab 1724 nach Osten erweitert. Im Haupthof (ehem. Garten) Reste barocker Mauern mit Brunnenaufbauten und Büste des Herzogs Maximilian Philipp. Vgl. Pacellistraße 12 (Dreifaltigkeitskirche).
Rückgebäude
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Brudermühlstraße 5
2,78 km Route
Rückgebäude, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
2,78 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.&lt;/p&gt;
Volksschule
Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
2,79 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.&lt;/p&gt;
Schyrenplatz
2,79 km Route
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Brüchle August
Erstellung: 1900
Aindorferstraße 104
2,79 km Route
Aindorferstraße 104/106/106 a/108; Teil einer Wohnanlage des Bau- und Sparvereins des Bayerischen Eisenbahnverbandes, 1900 von August Brüchle; siehe Camerloherstraße 85-91.
Palais Hörwarth
Architekt: Feichtmayr Caspar
Erstellung: 1650
Promenadeplatz 12
2,79 km Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 1
2,79 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Pilastern und sparsamem Stuck, 1876.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 28
2,79 km Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910/20; siehe Nr. 20, 22, 24, 26.
Pettenkofer-Denkmal
Erstellung: 1909
Maximiliansplatz
2,79 km Route
&lt;p&gt;Pettenkofer-Denkmal, als Gegenstück zum Liebig-Denkmal, von Wilhelm von Rümann, 1909;&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
2,79 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.&lt;/p&gt;
Blumenstraße 26
2,79 km Route
&lt;p&gt;Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Müllerstraße 9
2,79 km Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, spätklassizistisch, wohl 2. Viertel 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
2,79 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Rank Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Maximiliansplatz 18
2,79 km Route
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, dreiseitig freistehender Bau mit dezentralem Mittelrisalit, Bronzereliefs, Neurenaissance, von Franz Rank, um 1897.
Mietshaus
Architekt: Mayr Xaver, Steinbauer Thomas
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 9
2,79 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, erbaut 1830 von Maurermeister Xaver Mayr und Zimmermeister Stitzinger, 1890-91 aufgestockt und in Neurenaissanceformen umgestaltet von Thomas Steinbauer; z. T. vereinfacht. Gaststätte mit neubarocker Einrichtung von 1896.&lt;/p&gt;
Effner-Denkmal
Architekt: Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von, Effner Joseph
Erstellung: 1886
Maximiliansplatz
2,79 km Route
&lt;p&gt;Effner-Denkmal, für den Schöpfer der Anlagen, Weißmarmorbank und -büste, nahe dem Ostende der Anlage, von Wilhelm von Rümann und Friedrich Thiersch, 1886;&lt;/p&gt;
Mietshaus mit Gaststätte
Baustil: historisierend
Hübnerstraße 23
2,79 km Route
Mietshaus mit Gaststätte, viergeschossiger abgeknickter Mansardwalmdachbau in historisierenden Formen mit geschweiftem Zwerchhaus, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 25.
Maximiliansplatz
Architekt: Effner Carl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1802
Maximiliansplatz
2,79 km Route
Maximiliansplatz; Freifläche, städtebauliche Schöpfung des Klassizismus auf dem Gelände der ehem. Wallbefestigung, 1802-05 angelegt, zusammen mit der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8 und dem Abschnitt westlich von Maximiliansplatz 5 als Park gestaltet, durch Carl Joseph von Effner, 1876-78;
Rochuskirchlein
Erstellung: 1589
Rochusstraße
2,79 km Route
&lt;p&gt;Erbaut von Herzog Wilhelm V.&lt;/p&gt;
Parcus-Haus
Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Promenadeplatz 12
2,79 km Route
&lt;p&gt;Parcus-Haus, stattlicher fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit einspringender Ecke und (reduzierter) Kuppel, 1887-88 von Friedrich von Thiersch; Hausteinfassade z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshausblock
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Lanzstraße 15
2,80 km Route
Lanzstraße 15/17/19/21/23/25/27/29/31/33/35; Teil eines neubarocken Mietshausblocks, 1900, von August Brüchle, siehe Camerloherstraße 85-91 (ungerade Nrn.).
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
2,80 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.&lt;/p&gt;
Bayer. Landesbausparkasse
Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 1956
Karolinenplatz 1
2,80 km Route
&lt;p&gt;Bayer. Landesbausparkasse, kubischer, fünfgeschossiger Putzbau mit flachem Walmdach, symmetrischer Platzfassade mit ädikulaartiger Travertinrahmung der Fenster über betontem Sockelgeschoss und Rundfenstern im obersten Geschoss, von Josef Wiedemann, 1955/56.&lt;/p&gt;
Singer-Haus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kaufingerstraße 11
2,80 km Route
Kaufingerstraße 11 a; Singer-Haus, Geschäftshaus mit Natursteinfassade im späten Jugendstil, 1907-08 von Heilmann und Littmann (um 1980 nach Westen verlängert).
Ehem. Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Seidl Gabriel von, Naager Franz, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Max-Joseph-Straße 2
2,80 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Wohn- und Geschäftshaus A. S. Drey, jetzt Industrie-und Handelskammer, dreiseitig freistehender historisierender Bau, 1911-12 von Gabriel von Seidl; mit reichem plastischem Dekor (Terrakottafriese von Franz Naager, Figuren von Heinrich Düll und Georg Pezold); bildet mit Maximiliansplatz 8 (siehe dort) einen Block.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 12
2,80 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit reicher Gliederung, 1877 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
2,80 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
2,80 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.&lt;/p&gt;
Schlossereck
Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1831
Sendlinger Straße 2
2,80 km Route
&lt;p&gt;Sog. Schlossereck, klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert.&lt;/p&gt;
Gasthaus zur Sendlinger Ratsstube
Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schöttlstraße 10
2,80 km Route
&lt;p&gt;Gasthaus zur Sendlinger Ratsstube, neubarocker Eckbau, mit Stuckdekor, Eckerker und Türmchen, 1901 von Alois Lechleiter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schöttlstraße 12
2,80 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Lisenengliederung, 1901 von Konrad Böhm.&lt;/p&gt;
Sendlinger Straße 1
2,80 km Route
&lt;p&gt;Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Hübnerstraße 25
2,80 km Route
Mietshaus, viergeschossiger historisierender Eckbau mit geschweiften Zwerchhäusern, Loggien, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 23.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Schöttlstraße 16
2,81 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, 1902-04 von Georg Müller, vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Schöttlstraße 14
2,81 km Route
Evang.-Luth. Gethsemanekirche
Architekt: Wimmer Eberhard, Gsaenger Gustav
Erstellung: 1957
Ettalstraße 3
2,81 km Route
Evang.-Luth. Gethsemanekirche (München), Gemeindezentrum in Ecklage zur Wessobrunner Straße hin; mit geböschtem Scheibenturm an der Ettalstraße und nach Süden angebautem Pfarrhaus 1957/58 als einheitlicher Gruppenbau in Sichtziegelmauerwerk von Gustav Gsaenger errichtet; sich zum Altar hin verjüngender, trapezoidförmiger, zweischiffiger Raum mit mittlerer Säulenstellung und Lamellenfenstern; Haupteingang durch vorgezogenes Holzdach betont; mit Ausstattung; Einbau eines Gemeindesaals und einer neuen Orgelempore 1994/95 durch Eberhard Wimmer.
Wohnhauszeilen
Architekt: Seifert Alwin
Erstellung: 1929
Weßlinger Straße 1
2,81 km Route
Weßlinger Straße 1-16; Drei geschlossene Wohnhauszeilen, 1929 von Alwin Seifert in Fortführung der von Bruno Biehler geplanten Siedlung Friedenheim errichtet; die zweigeschossigen Zeilen von Häusern zu je vier Wohnungen wirken durch stumpfwinklige Brechungen leicht geschwungen. Die Sachlichkeit der Gesamtauffassung ist gemildert durch die rundbogigen Türen und die allerdings nur in der Stürzerstraße erhaltenen Wandmalereien von Franz Reinhart und Luise Klempt. Mit dem Haus Weßlinger Straße 16 ist die Einpassung eines Neubaues versucht; zwischen der Stürzerstraße und der Weßlinger Straße sowie westwärts der Weßlinger Straße Grünanlagen; dazu gehörig Stürzerstraße 40-52 (gerade).
Palais Preysing
Erstellung: 1681
Promenadeplatz 12
2,81 km Route
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
2,81 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
2,81 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.&lt;/p&gt;
Erweiterung Münchner Stadtmuseum
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Sankt-Jakobs-Platz 1
2,81 km Route
Altmünchner Bürgerhaus
Architekt: Strelin Oscar
Hartmannstraße 1
2,81 km Route
Altmünchner Bürgerhaus, vielleicht 17. Jh., Fassade 1893 von Oscar Strelin historisierend übergangen (vor allem Dachausbauten).
Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus
Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 1730
Promenadeplatz 15
2,81 km Route
&lt;p&gt;Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus, reich stuckierte Fassade, um 1730 von Johann Baptist Gunetzrhainer als eigenes Wohnhaus erbaut; nach Kriegszerstörung rekonstruiert; jetzt zur Deutschen Bank gehörig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fischer Gottfried
Erstellung: 1843
Fraunhoferstraße 11
2,81 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, 1843 von Gottfried Fischer.&lt;/p&gt;
Kaufhaus Uhlfelder
Erstellung: 1878
Oberanger
2,81 km Route
&lt;p&gt;Das Kaufhaus Heinrich Uhlfelder GmbH war ein bedeutendes Warenhaus in der Münchner Altstadt. Es wurde 1878 von Heinrich Uhlfelder (1853–1928) als Haushalts- und Galanteriewarengeschäft im Rosental 9 gegründet&amp;nbsp;. Bis um 1930 wuchs das Geschäft auf einen ganzen Häuserblock zwischen Oberanger, Rosental und Nieserstraße, mit etwa 7.000 m² Verkaufsfläche und rund 1.000 Mitarbeitern&amp;nbsp; . Damit war es nach dem Kaufhaus Hermann Tietz das zweitgrößte Warenhaus Münchens&amp;nbsp;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1931 installierte das Kaufhaus als erstes Münchner Warenhaus Rolltreppen über drei Stockwerke. Nach dem Tod von Heinrich Uhlfelder 1928 übernahm sein Sohn Max Uhlfelder. 1933 wurde er im Zuge des nationalsozialistischen Boykotts inhaftiert&amp;nbsp;. In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 wurden Schaufenster zerstört, das Gebäude geplündert und in Brand gesetzt, während Max und sein Sohn Heinz im KZ Dachau saßen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Familie floh 1939 nach Indien. Ihre Firma wurde “arisiert” und liquidiert. Bei Luftangriffen 1944 wurde das Gebäude stark beschädigt&amp;nbsp; . Max Uhlfelder kehrte 1953 zurück, errang Rückerstattungen, verkaufte 1954 fast alle Grundstücke – bis auf Rosental 9 – an die Stadt München&amp;nbsp; . Dort wurde später das Münchner Stadtmuseum erweitert. Eine Gedenktafel am Rosental erinnert heute an das Kaufhaus und seine Eigentümer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
2,81 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 14
2,82 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit vereinfachter Gliederung, 1877 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 83
2,82 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Maxtor
Architekt: Schedel von Greiffenstein Nikolaus, Schleich Erwin
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1804
Maximiliansplatz 18
2,82 km Route
&lt;p&gt;bei Maximiliansplatz 18; Maxtor, mit Vasen bekrönte Torpfeiler und seitliche Durchgänge zwischen Nr. 17 und Nr. 18, zugehörig in den Winkel zwischen Nr. 18 und Nr. 19 eingefügte Blendarchitektur mit Brunnennische, von Nikolaus Schedel von Greiffenstein, 1804-05, Rekonstruktion des östlichen Torteils, durch Erwin Schleich, 1983-85.&lt;/p&gt;

2,82 km Route
Das Ensemble umfasst den nordwestlichen Altstadtrand und die erste aus der Altstadt herausführende Straßenachse, die Max-Joseph-Straße. Sowohl Maximiliansplatz wie auch Lenbachplatz sind aus dem Gelände der ehemaligen Wallbefestigung hervorgegangen. Mit der Anlage beider Plätze wurde um 1800 - nach den Entfestigungsmaßnahmen - begonnen. Der Maximiliansplatz wurde in seiner ersten Entstehungsphase zwischen 1802 und 1805 dem rationalen Gestaltungskonzept der Maxvorstadt unterworfen. Die Max-Joseph-Straße - vom Karolinenplatz aus mit Blickbezug auf die Türme der Frauenkirche - ist als rechtwinklige Achse zur Basislinie des Platzes angesetzt, die sich aus dem Verlauf der alten Stadtmauer ergibt. Als Symmetriekonzeption erfolgte die Platzgestaltung: Das aus der Altstadt führende Max-Tor ist direkt auf die Max-Joseph-Straße als Achse bezogen. Die Eingangssituation zur neuen Maxvorstadt wurde durch zwei flankierende Bauten mit Grünbepflanzung am Anfang der Max-Joseph-Straße betont. Diese annähernd quadratischen Grundstücke sind mit der heutigen Bebauung von Maximiliansplatz 5 und dem Doppelbaublock Maximiliansstraße 8/Max-Joseph-Straße 2 annähernd identisch. Von den zwei weiteren, ebenfalls symmetrisch, dabei schräg in die Platzecken gesetzten Baublöcken ist der westliche in die Bebauung am Lenbachplatz eingegangen, der östliche als Neubau in eine Linie mit der nordöstlichen Grünanlage gerückt worden. Beidseitig des Max-Tors wurden Mietshauszeilen erstellt, deren rückwärtige Grundstücksgrenzen dem Verlauf der alten Stadtmauer folgten. Diese Grenze ist gegenwärtig noch ablesbar. 1841 war die Auffüllung des einstigen Stadtgrabens in der Gesamtlänge beendet und man begann mit einer gärtnerischen Ausgestaltung, die 1876-78 von Karl Effner zum Abschluss gebracht wurde. 1881 entstand in diesen Anlagen Michael Wagmüllers Liebig-Denkmal, als Randbebauung des Platzes 1899-1901 die Neue Börse von Friedrich Thiersch. Überleitend zum Lenbachplatz ist der Wittelsbacherbrunnen situiert. Der unregelmäßig und auf malerische Wirkung hin angelegte Lenbachplatz ist geprägt durch den wirkungsvollen Neurenaissancebau des Künstlerhauses, mehr noch durch die Reihe monumentaler Geschäftshäuser des späten 19. Jahrhunderts an seiner Nordwestseite.
Mietshaus
Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
2,82 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 13
2,82 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht klassizistisch, 1830 von Rudolf Röschenauer.&lt;/p&gt;
Altmünchner Bürgerhaus
Architekt: Matthias Martin
Erstellung: 1570
Promenadeplatz 13
2,82 km Route
&lt;p&gt;Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger, schmaler Satteldachbau mit Putzgliederung in barocker Tradition, im Kern vor 1570, Aufstockung wohl im letzten Viertel des 18. Jh., Wiederherstellung nach Kriegsschäden durch Matthias Martin, 1952.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 85
2,82 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Evang.-Luth. Christuskirche
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1901
Dom-Pedro-Platz 4
2,82 km Route
&lt;p&gt;Evang.-Luth. Christuskirche, neugotischer flachgedeckter Saalbau mit südlichen Emporen und Spitzturm, von Max Littmann unter Mitarbeit von Erich Goebel, 1899-1901; Gruppe mit Nr. 3.&lt;/p&gt;
Börse München
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 6
2,82 km Route
&lt;p&gt;Börse München, ehemaliges Wohnhaus, neubarock, mit gerundeter Ecke, 1894-95 von Ludwig Deiglmayr sen.&lt;/p&gt;
Dachauer Straße 110
2,82 km Route
&lt;p&gt;Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:&lt;/p&gt;
Ehem. Haus für Handel und Gewerbe
Architekt: Thiersch Friedrich von, Taschner Ignatius
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Maximiliansplatz 8
2,82 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Haus für Handel und Gewerbe und Börse, jetzt Industrie- und Handelskammer, dreiseitig freistehender, reich gestalteter Bau in frei historisierenden Formen mit polychromer Fassade, 1899-1901 von Friedrich Thiersch; erhaltene Innenräume, u.a.: Treppe mit Relief von Ignatius Taschner, Haupttreppe, vertäfelter Sitzungssaal; bildet einen Block mit Max-Joseph-Straße 2.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Architekt: Wimmer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kaufingerstraße 24
2,82 km Route
&lt;p&gt;Eingang I. Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau mit reich gegliederter Natursteinfassade, 1888-90 von Lorenz Wimmer; früher Gruppe mit Bauteil II = ehem. Liebfrauenstraße 2.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Liebfrauenstraße 2
2,82 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Natursteinfassade, 1888-90 von Ludwig Wimmer.
Spätbarockes Bürgerhaus
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1730
Fürstenfelder Straße 13
2,82 km Route
&lt;p&gt;Spätbarockes Bürgerhaus mit konvex gebogener, reich stuckierter Fassade, um 1730/40; Erdgeschoss 1910 verändert; städtebaulicher Abschluss der Sendlinger Straße.&lt;/p&gt;
Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu
Architekt: Grübel Johann
Hartmannstraße 8
2,83 km Route
Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu, 1846 zu Wohnhaus umgebaut, Aufstockung und neubarocke Fassadengestaltung 1891-92 von Johann Grübel.
Ringergruppe
Erstellung: 1896
Sachsenstraße 2
2,83 km Route
Ringergruppe (Herakles und Antäus), Steinskulptur, 1896 von Matthias Gasteiger, auf Sockel mit Flachrelief 1901 vor dem Abschlußgebäude des ehem. Jugendturnspielplatzes am Schyrenplatz aufgestellt (jetzt städt. Sportanlage).
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Arcisstraße 19
2,83 km Route
Mietshaus, freistehender, spätklassizistischer Eckbau, um 1850/60.
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ickstattstraße 5
2,83 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878 von Anton Lottermann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
2,83 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.&lt;/p&gt;
Gerner Brücke
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gerner Brücke
2,83 km Route
&lt;p&gt;Gerner Brücke; Brücke über den Nymphenburger Kanal, mit neubarockem Steingeländer, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Schöttlstraße 9
2,83 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1902 von Franz Hammel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Prannerstraße 13
2,83 km Route
Mietshaus, viergeschossiger, schmaler Putzbau mit schlichter, biedermeierlicher Fassadengestaltung, 1850.
Freistehender kubischer Bau
Architekt: Klumpp Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Ottostraße 17
2,84 km Route
Freistehender kubischer Bau, im Kern klassizistisch, 1812-13 von Karl Klumpp, 1889 in klassischen Renaissanceformen umgestaltet.
Ruffini-Block
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Rindermarkt 10
2,84 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, sog. Ruffini-Block, viergeschossiger, annähernd dreieckiger, einen gemeinsamen Hof umschließender, Neubarock-Komplex mit reich stuckierten, mehrfarbigen Fassaden, erbaut von Gabriel von Seidl, 1903-05; gestalterische Einheit mit Rosental 1 und Sendlinger Straße 1.&lt;/p&gt;
Ehem. Palais Freyberg
Architekt: Helbig und Haiger
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Karolinenplatz 5
2,84 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Palais Freyberg, jetzt Müllerhaus, klassizistischer Jugendstil, 1901/02 von Helbig und Haiger als Umbau eines klassizistischen Nebengebäudes von Nr. 5; samt Vorgarten-Pfeilerzaun.&lt;/p&gt;
Ehemaliges Prinz-Georg-Palais
Architekt: Deiglmayr Ludwig sen.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 5
2,84 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Palais, jetzt Sparkassenverband Bayern, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1895/96 von Ludwig Deiglmayr sen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 87
2,84 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Eckhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sebastiansplatz 11
2,84 km Route
&lt;p&gt;Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 15
2,84 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, 1830 von Rudolf Röschenauer, mit Fensterrahmungen von ca. 1920.&lt;/p&gt;
Luitpold-Gymnasium
Architekt: Adelung
Erstellung: 1891
Müllerstraße 33
2,84 km Route
Sog. Laimer Schlösschen
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1720
Agnes-Bernauer-Straße 112
2,84 km Route
&lt;p&gt;Sog. Laimer Schlösschen, im Kern 1720, 1908 von Theodor Fischer zu seinem Wohnhaus umgebaut; mit Garten.&lt;/p&gt;
Ehem. Ballin-Haus
Architekt: Cube Gustav von, Stöhr Karl, Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1910
Promenadeplatz 9
2,84 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Ballin-Haus, jetzt Bankhaus, Geschäftshaus in Ecklage, mit reich gegliederter Natursteinfassade in barockisierenden Formen, 1909-10 von Gustav von Cube und Karl Stöhr; Portalplastik von Heinrich Düll und Georg Pezold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
2,84 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.
Evang.-Luth. Pfarrhaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Dom-Pedro-Platz 3
2,84 km Route
Evang.-Luth. Pfarrhaus der Christuskirche, deutsche Renaissance, 1899-1900 von Heilmann und Littmann, bildet mit der Kirche eine Gruppe.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
2,84 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.&lt;/p&gt;
Doppelhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 11
2,84 km Route
Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.
Friedhof
Erstellung: 1900
Agnes-Bernauer-Straße 104
2,84 km Route
bei Agnes-Bernauer-Straße 104; Friedhof mit einigen Grabsteinen der Zeit um 1900.
Hochbunker
Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Blumenstraße 22
2,84 km Route
&lt;p&gt;Hochbunker, freistehender sechsgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach und Laterne, Eckrustizierung und Freitreppe an der Nordseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm für 1200 Personen errichtet.&lt;/p&gt;
Inneres Sendlinger Tor
Erstellung: 1289
Rindermarkt 10
2,84 km Route
Thalkirchner Straße 240
2,84 km Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
2,84 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.&lt;/p&gt;
Palais Maffei
Architekt: Gunezrhainer Martin
Baustil: Barock
Erstellung: 1685
Promenadeplatz 8
2,84 km Route
Kaufingerstraße
2,85 km Route
Mietshaus
Architekt: Brockfeld Erich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 18
2,85 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Erich Brockfeld.&lt;/p&gt;
Bronzestandbild von Kurfürst Max II. Emanuel
Architekt: Brugger Friedrich, Kurfürst Max II. Emanuel
Erstellung: 1861
Promenadeplatz
2,85 km Route
&lt;p&gt;Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger&lt;/p&gt;
ehemals Bronzestatue des Wiguläus Kreittmayr
Architekt: Schwanthaler Ludwig, Kreittmayr Wiguläus
Erstellung: 1845
Promenadeplatz
2,85 km Route
ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
2,85 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
2,85 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
2,85 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schäftlarnstraße 70
2,85 km Route
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Architekt: Breitsameter Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Fallstraße 24
2,85 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, bez. 1909, von Paul Breitsameter.&lt;/p&gt;
Thalkirchner Straße 240
2,85 km Route
Thalkirchner Straße 240
2,85 km Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
2,85 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Leipartstraße 21
2,85 km Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901–02 von R. Barbist.
Ehem. Galerie Böhler
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Brienner Straße 25
2,85 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Galerie Böhler, viergeschossiger freistehender Walmdachbau mit palastartiger, italianisierender Fassade, von Gabriel von Seidl 1904/05, 1905-09 rückseitig um Ausstellungshallen und Ateliergebäude erweitert, sowie Umbauten 1914 durch Karl Stöhr, nach Kriegsschäden 1946 durch Max Ott wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
Palastartiger Bau
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Brienner Straße 28
2,85 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Palais Matuschka, viergeschossiger Walmdachbau mit palastartiger barockisierender Fassade, im Kern 1812, 1872 mehrfach verändert, grundlegende Überformung 1895/96 durch Emanuel von Seidl, z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Münchner Stadtmuseum
Baustil: Gotik
Erstellung: 1500
Rosental 16
2,85 km Route
&lt;p&gt;Münchner Stadtmuseum, architektonisch heterogen gruppierter Komplex um zwei Innenhöfe; südöstlich ehem. Stadtzeughaus, dreigeschossiger stattlicher Satteldachbau der Spätgotik, von Lukas Rottaler, 1491-93, nach Kriegsschäden teilerneuert; nördlich Erweiterungstrakt, dreigeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Eingangsrisalit in Neurenaissaceformen, von Ludwig Grässel, 1926-28, von Herrmann Leitenstorfer 1930/31 in Winkelform nach Osten fortgesetzt; nördlicher Erweiterungstrakt, fünfgeschossige, flachgedeckte Dreiflügelanlage um großen Innenhof mit Brunnen, von Gustav Gsaenger, 1959-1964; Zierbrunnen &quot;Schwimmende Nixen&quot;, von Schwarzkopf und , 1965; mit Rosental 16&lt;/p&gt;
Promenadeplatz
Erstellung: 1780
Promenadeplatz
2,86 km Route
Promenadeplatz, 1780 durch Abbruch der Salzstädel freigelegt. In der Mitte Grünanlage von 1901 mit ursprünglich fünf (jetzt noch vier) Bronzestandbildern: (von Westen) Lorenz Westenrieder, 1854 von Max Widmann; Christoph Willibald Gluck, 1848 von Friedrich Brugger; Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger; Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann; ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.
Kiosk
Baustil: Neurenaissance
Schyrenplatz 2
2,86 km Route
Kiosk, Holzkonstruktion mit Gusseisen auf gemauertem Sockel, 2. Hälfte 19. Jh., Zierformen Neurenaissance.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
2,86 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
2,86 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.&lt;/p&gt;
Sebastiansplatz 3
2,86 km Route
&lt;p&gt;Altmünchner Bürgerhaus, Eckgebäude mit hölzernen Hoflauben, um 1761.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
2,86 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1850
Fraunhoferstraße 17
2,86 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit Erkern, 19. Jh., 1890 aufgestockt; vereinfacht. Vgl. Ensemble Gärtnerplatzviertel.&lt;/p&gt;
Schlichter klassizistischer Bau
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Maximiliansplatz 15
2,86 km Route
Maximiliansplatz 15; Schlichter klassizistischer Bau, um 1812, modern aufgestockt; Rest der ursprünglichen Bebauung des Platzes.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Müllerstraße 12
2,86 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.&lt;/p&gt;
Sebastiansplatz 4
2,86 km Route
&lt;p&gt;Sebastiansplatz 4; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand 15./16. Jh., in der Barockzeit umgebaut, mit Holzlauben im Hof; 1854 umgebaut und aufgestockt; Rückgebäude 15./16. Jh., im 18. und 19. Jh. umgebaut.&lt;/p&gt;
Gasthof zum Blauen Bock
Erstellung: 1814
Sebastiansplatz 9
2,86 km Route
&lt;p&gt;Gasthof zum Blauen Bock, schlichter Putzbau mit abgeschrägter Ecke, entstanden um 1814/22 durch Umbau der profanierten spätgotischen Sebastianskapelle, 1946-48 aufgestockt; zugehörig Blumenstraße 16.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 9
2,86 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Heinrich Müller.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Agnes-Bernauer-Platz 2
2,87 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, 1899-1900.&lt;/p&gt;
Palais Arco bzw. Giese
Architekt: Lespilliez Carl Albert von, Uecker Hans
Baustil: Spätrokoko
Erstellung: 1760
Prannerstraße 9
2,87 km Route
Palais Arco bzw. Giese, jetzt Teil des Erzbischöflichen Ordinariats, viergeschossiger Satteldachbau mit reich stuckierter Spätrokoko-Fassade, wohl von Carl Albert von Lespilliez, um 1760, nach schwerer Kriegszerstörung insbesondere im Inneren Wiederaufbau durch Hans Uecker, 1949.
Dresdner Bank
Architekt: Heilmann und Littmann, Wiedemann Josef
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Promenadeplatz 7
2,87 km Route
&lt;p&gt;Dresdner Bank, stattlicher, vierflügeliger Eckkomplex mit überhöhtem Eckrisalit, viergeschossige Stahlbetonkonstruktion mit Kalksteinverkleidung in neuklassizistischer Formgebung, 1906/07 von Max Littmann und Jakob Heilmann, Umbau und Modernisierung durch Josef Wiedemann, 1960-62.&lt;/p&gt;
Sebastiansplatz 7
2,87 km Route
&lt;p&gt;Altmünchner Bürgerhaus mit zwei Ohrwascheln, die beiden unteren Geschosse z.T. noch 15. Jh., um 1600 aufgestockt, Dachstuhl um 1735, Hoflauben 1863, mit späteren Veränderungen; Rückgebäude spätmittelalterlich, um 1600 und um 1735 verändert.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Cube Gustav von
Erstellung: 1911
Brienner Straße 26
2,87 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger, palastartiger Walmdachbau mit neuklassizistischer Fassadengestaltung, von Gustav von Cube 1910/11.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 59
2,87 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, um 1880.&lt;/p&gt;
Kaufingerstraße 5
2,87 km Route
Villa
Architekt: Fuchs Paul, Rühl Gustav
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1906
Perhamerstraße 31
2,87 km Route
&lt;p&gt;Villa im Schweizer Landhausstil mit reichem Schnitz- und Fachwerk, 1906 von Paul Fuchs und Gustav Rühl.&lt;/p&gt;
Sebastiansplatz 5
2,87 km Route
&lt;p&gt;Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand wohl 15. oder 16. Jh., in der Barockzeit aufgestockt, später verändert; Rückgebäude (mit Nr. 6 gemeinsam) um 1880 erneuert.&lt;/p&gt;
Mehrfamilienhaus
Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
2,87 km Route
&lt;p&gt;Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.&lt;/p&gt;
Büro- und Geschäftshaus am Löwenturm
Architekt: Architekturbüro von Seidlein,
Erstellung: 2001
Rosental 4
2,87 km Route
Geschäftshaus
Architekt: Metzger Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Löwengrube 18
2,87 km Route
Geschäftshaus, im Kern Neurenaissance von 1899, umgebaut 1923 von Julius Metzger (von damals der stuckierte Neurokoko-Erker), nach Kriegsschäden um 1950 ausgebaut.
Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1898
Promenadeplatz 6
2,87 km Route
&lt;p&gt;Promenadeplatz 6; Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck, 1897-98, aus dem Vorgängerbau in den Neubau des Hotels Bayerischer Hof integriert.&lt;/p&gt;
HP8 - Halle E
Erstellung: 1926
Hans-Preißinger-Straße 8 8
2,88 km Route
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HALLE E&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1926–1929 - Bau als Lagerhalle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Halle E wird als Lagerhalle für das benachbarte Elektrizitätswerk an der ehemaligen Isartalstraße errichtet. Die Pläne für die dreischiffige Halle in Eisenfachwerkkonstruktion stammen von Hermann Leitenstorfer und Fritz Beblo, beide Architekten im städtischen Hochbauamt. Ein Nebengleis der Isartalbahn führt direkt durch den westlichen Teil der Halle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1943–1948 - Zerstörung und Wiederaufbau&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während des Zweiten Weltkriegs wird die Halle 1943 schwer beschädigt. Nach Kriegsende erfolgt ab 1948 der Wiederaufbau durch den Münchner Architekten Wilhelm Gumberz. Teile des Bauwerks bleiben original bestehen. Dach, Obergeschosse und Fenster werden verändert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1955–2000 - Lagerhalle für Transformatoren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis Ende der 1990er Jahre dient die Halle überwiegend als Lagerhalle für Transformatoren der Vorgängerorganisation der Stadtwerke München. Zwei Tunnel verbinden die Halle mit dem benachbarten Kraftwerk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ab 2005 - Zwischennutzung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie ein Großteil des Geländes an der Hans-Preißinger-Str. 8 (HP8) wird auch die Halle E untervermietet. Hier haben verschiedene Zwischennutzer Lager, Ateliers oder Werkstätten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2014 - Denkmalschutz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ein seltenes und deshalb schützenswertes Beispiel der Neuen Sachlichkeit in München wird die Halle auf Initiative des Bezirksausschusses Sendling unter Denkmalschutz gestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2018/19 - Umbau und Sanierung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Münchner Stadtrat beschließt 2018 den Umbau der Halle E und des umliegenden Geländes zum Ausweichquartier für den Gasteig. Im März 2019 beginnt die Sanierung der Halle und der Bau der Isarphilharmonie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2021 - Eröffnung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach nur 18 Monaten Bauzeit eröffnet der Gasteig HP8 in Sendling am 8. Oktober 2021 mit einem Festkonzert. Als „Zwillingsbau“ neben der neuen Isarphilharmonie ist die sanierte Halle E das Herzstück des neuen Kulturzentrums.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: Infotafel vor Ort&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 7
2,88 km Route
Wohnhaus, ehem. viergeschossiger klassizistischer Walmdachbau, um 1826, nach Kriegsschäden von Reinhard Riemerschmid 1948 reduziert wiederaufgebaut; rechts anschließend Tor in klassizistischen Formen.
Mietshaus
Architekt: Schmitz H.
Baustil: Nürnberger Renaissance
Erstellung: 1897
Prannerstraße 10
2,88 km Route
Mietshaus viergeschossiges Eckhaus mit polygonalem Eckerker und Kastenerkern über erdgeschossiger Arkadenzone, in sog. Nürnberger Renaissance, von H. Schmitz, 1897-99.
Militärgebäude mit Walmdach
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
2,88 km Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung&lt;/p&gt;
Löwenturm
Baustil: Gotik
Rosental 3
2,88 km Route
&lt;p&gt;Der Löwenturm, im 19. Jahrhundert benannt, galt als Teil der ersten Münchner Stadtmauer. Seine heutige Erscheinung ist das Ergebnis spätmittelalterlicher und neuzeitlicher Umbauten. Historisierende Zinnen und das sechste Obergeschoss stammen aus dem späten 19. Jahrhundert. Bauarchäologische Untersuchungen von 1998/99 zeigen, dass der Turm eher als spätmittelalterlicher Wohnturm genutzt wurde und nicht in die hochmittelalterliche Stadtbefestigung integriert war.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
2,88 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Wohnhausanlage
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Dom-Pedro-Straße 25
2,88 km Route
Dom-Pedro-Straße 25/27/29/31/33/35/37; Wohnhausanlage, barockisierend, um 1910/20; mit Fuetererstraße 20/22/24/26/28.
Büro- und Verwaltungsgebäude
Architekt: Berberich Franz
Erstellung: 1955
Prinz-Ludwig-Straße 11
2,88 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Verwaltungsgebäude des Bayerischen Gemeinde-Unfall-Versicherungsverbandes, u-förmige Anlage, fünfgeschossiger Betonbau mit weitüberstehendem Dach, mit zurückversetztem Geschoss mit Walmdach, Rasterfassade mit Betonpfeilern und figürlichen Zierformen, von Franz Berberich, 1954/55; Unterstand, erdgeschossig mit sechs Tonnendächern und segmentbogigen Kragarmen, gleichzeitig.&lt;/p&gt;
Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau
Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: Gotik
Erstellung: 1488
Frauenplatz 1
2,88 km Route
&lt;p&gt;Kath. Metropolitan- und Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau (Dom, Frauenkirche), mächtige backsteingotische Hallenkirche mit Umgangschor, von Jörg von Halsbach 1468-88, mit zwei Westtürmen, deren charakteristische Kuppelhauben 1524/25 aufgesetzt wurden; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.muenchner-dom.de/die-kathedrale/geschichte/baugeschichte/&quot;&gt;Baugeschichte&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Mietshaus
Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Klenzestraße 46
2,88 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Reinhold Hirschberg.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Fallstraße 26
2,88 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.&lt;/p&gt;
Langgestrecktes Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
2,88 km Route
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Heßstraße 78
2,88 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und rustiziert, 1888.&lt;/p&gt;
Ehem. Haus der Deutschen Ärzte
Architekt: Fick Roderich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1936
Brienner Straße 23
2,88 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Haus der Deutschen Ärzte, jetzt Oberösterreichhaus (Bank), dreigeschossiger historisierender Walmdachbau, die niedrigeren, zweigeschossigen Nebenflügel umschließen einen unregelmäßig fünfeckigen Hof, von Roderich Fick, 1935/36; im Hof Brunnen &quot;Windspiele&quot;, von Bernhard Bleeker, 1935..&lt;/p&gt;
Frauenplatz
2,88 km Route
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke
Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1909
Rosenstraße 6
2,88 km Route
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke, Eckbau in barockisierenden Formen, 1909-10 von Franz Rank.
Frauenkirche (12.Jhd. - 1468)
Baustil: romanisch
Erstellung: 1250
Frauenplatz
2,88 km Route
Bronzestatue von Orlando di Lasso
Architekt: Widmann Max, Lasso Orlando di
Erstellung: 1849
Promenadeplatz
2,88 km Route
Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
2,88 km Route
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Müllerstraße 10
2,88 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.&lt;/p&gt;
Sebastiansplatz 6
2,88 km Route
&lt;p&gt;Altmünchner Bürgerhaus, die beiden ersten Geschosse im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich oder 16. Jh., später aufgestockt, nochmals 1856 samt rückseitigem Treppenhaus; Rückgebäude siehe Nr. 5.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 14
2,89 km Route
&lt;p&gt;Kaufingerstraße 14/16; Geschäftshaus, barockisierende Natursteinfassade, 1913/14 von Karl Stöhr.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 16
2,89 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit rhythmischer Blendengliederung, um 1875.&lt;/p&gt;
Ehem. Palais Graf Seinsheim
Architekt: Höchl Josef, Landauer Herbert
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1764
Prannerstraße 7
2,89 km Route
Ehem. Palais Graf Seinsheim, jetzt Bayerischer Städteverband, dreigeschossiger Satteldachbau mit reicher Stuckgliederung in frühklassizistischen Formen, ehem. zwei Häuser, um 1764/70 um- oder neugebaut, Umbau beider Häuser, von Josef Höchl, 1809, nach Kriegszerstörung Wiederaufbau mit einheitlich nach Westen verlängerter Palastfassade, durch Herbert Landauer, 1949.
Kaufingerstraße 12
2,89 km Route
Barer Straße 19
2,89 km Route
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 43
2,89 km Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Fritz Hessemer; Giebel verändert.
Gemeindezentrum der Christuskirche
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Dom-Pedro-Platz 5
2,89 km Route
Gemeindezentrum der Christuskirche, neuklassizistischer Walmdachbau mit Säulenbalkon am Portal, 1925-26 von Eugen Hönig und Karl Söldner.
Sebastiansplatz 8
2,89 km Route
&lt;p&gt;Altmünchner Bürgerhaus, Eckbau mit Ohrwaschel, spätestens im 18. Jh. entstanden oder umgebaut.&lt;/p&gt;
Dom-Pedro-Platz
Architekt: Grässel Hans
Dom-Pedro-Platz
2,89 km Route
Im Sinne des Vorschlags Karl Henricis, die Stadtlandschaft durch sinnvoll gesetzte Zentren zu strukturieren, hat Hans Grässel durch eine Gruppe von öffentlichen Bauten für Neuhausen ein solches Zentrum geschaffen, welches dem Schlossensemble Nymphenburg gegenübergestellt ist und in welchem dementsprechend der heimische Barock den Stil bestimmt. Altersheim (1904-1907 von Hans Grässel), Schule (1899-1900 von Hans Grässel) und Kirche (1899-1901 von Heilmann und Littmann) umgeben nicht nur einen begrünten Platz, sondern setzen, insbesondere durch ihre Turmbauten, Ziele. Durch das Waisenhaus (1896-1899 von Hans Grässel) wird zur weiterführenden Verkehrsstraße vermittelt.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Neuburger Straße 4
2,89 km Route
Villa, historisierend, mit Erker, 1914.
Mietshaus
Architekt: Heindl Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 13
2,89 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Georg Heindl.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Joseph
Erstellung: 1862
Fraunhoferstraße 19
2,90 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, 1862 von Joseph Hönig; zusammen mit Klenzestraße 49.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Klenzestraße 49
2,90 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Blendengliederung, 1862 von Joseph Hönig; Einheit mit Eckhaus Fraunhoferstraße 19.&lt;/p&gt;
Isarphilharmonie
Architekt: Gerkan Meinhard von, Schütz Stephan
Erstellung: 2021
Hans-Preißinger-Straße 8
2,90 km Route
&lt;p&gt;Die Isarphilharmonie ist seit ihrer Eröffnung im Oktober 2021 ein neues kulturelles Herzstück Münchens und zugleich ein ungewöhnlicher Vertreter moderner Konzertarchitektur. Sie entstand als provisorischer Konzertsaal auf dem Gelände des neu geschaffenen Kulturzentrums „Gasteig HP8“ in Sendling, weil der traditionelle Gasteig in Haidhausen bis in die 2030er Jahre saniert wird.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Inneren des Saals beeindruckt vor allem die akustische Gestaltung: Die fast vollständig aus vorgefertigten Holzmodulen bestehende innere Konstruktion sorgt zusammen mit der stählernen äußeren Hülle für einen warmen, klaren Klang, der sowohl klassische Orchesterwerke als auch andere Musikformen bestens zur Geltung bringt.&amp;nbsp; Mit rund 1900 Sitzplätzen bietet die Isarphilharmonie viel Raum für Besucher und erfüllt alle Anforderungen an moderne Konzertbestuhlung und Sichtlinien.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Architektonisch verbindet sie Altes und Neues: die denkmalgeschützte Halle E, eine ehemalige Trafohalle, fungiert als Foyer und schafft so einen spannenden Dialog zwischen historischem Industriecharme und zeitgenössischem Konzertbau.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit ihrer Eröffnung ist die Isarphilharmonie Heimat für die Münchner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und zahlreiche andere Ensembles, die hier regelmäßig auftreten.&amp;nbsp; Gleichzeitig dient der Saal als Ort für Jazz, Pop-Konzerte, Filmvorführungen oder besondere Eventformate, wodurch er sich schnell als lebendiger Treffpunkt für Kultur in München etabliert hat.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht zuletzt hat die moderne Halle durch die gelungene Mischung aus hervorragender Akustik, beeindruckender Holzarchitektur und lebendigem Programm einen festen Platz im Musikleben der Stadt gewonnen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Neubarocke Torpfeiler
Erstellung: 1900
Gerner Straße 1
2,90 km Route
&lt;p&gt;Neubarocke Torpfeiler mit Gitter an der Ecke der Nördlichen Auffahrtsallee, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
2,90 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Prinz-Ludwig-Straße 9
2,90 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Fraunhoferstraße 18
2,90 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit sparsamem Dekor, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
2,90 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Nördliche Auffahrtsallee 22
2,90 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 1
2,90 km Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Stark Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Heßstraße 72
2,90 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Johann Grübel, Dachgeschoss 1902 von Josef Stark.&lt;/p&gt;

2,90 km Route
Doppelmietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 40
2,90 km Route
&lt;p&gt;Klenzestraße 40/42; Doppelmietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864, wohl von Ludwig Deiglmayr; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 38.&lt;/p&gt;
Geschäftshaus
Architekt: Lersch Georg, Hirsch Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Kaufingerstraße 10
2,90 km Route
&lt;p&gt;Geschäftshaus, Natursteinfassade im Jugendstil, laut Inschrift 1904 von Georg Lersch und Paul Hirsch.&lt;/p&gt;
Landtagsgebäude
Architekt: Siebert
Baustil: Deutsch-Renaissancestil
Erstellung: 1823
Prannerstraße 20
2,90 km Route
&lt;p&gt;1885 umgebaut durch Siebert&lt;/p&gt;
Prälat-Zistl-Straße 14
2,90 km Route
&lt;p&gt;Prälat-Zistl-Straße 14; Altmünchner Bürgerhaus mit Giebel, vorbarock, im 18. Jh. aufgestockt.&lt;/p&gt;
Reihenhaus
Architekt: Hofmann Rudolf
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Böcklinstraße 7
2,90 km Route
&lt;p&gt;Reihenhaus, historisierend, um 1910 von Rudolf Hofmann; Gruppe mit Nr. 3 und 5.&lt;/p&gt;
Doppelvilla
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Nördliche Auffahrtsallee 20
2,90 km Route
&lt;p&gt;Doppelvilla mit Nr. 21, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Prannerstraße 20
2,90 km Route
Mietshaus
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 21
2,90 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, 1861.&lt;/p&gt;
Drächselturm
Erstellung: 1319
Rosental 5
2,90 km Route
U-Bahnhof Partnachplatz
Erstellung: 1972

2,91 km Route
Gastwirtschaft Straubinger Hof
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 5
2,91 km Route
&lt;p&gt;Gastwirtschaft Straubinger Hof, viergeschossiger freistehender klassizistischer Walmdachbau, wohl von Josef Höchl um 1826 erbaut, nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Doppelvilla
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Nördliche Auffahrtsallee 21
2,91 km Route
&lt;p&gt;Doppelvilla mit Nr. 20, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Schrannenhalle
Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1853
Blumenstraße 6
2,91 km Route
Pfalz-Gedenkstein
Architekt: Bleeker Bernhard
Erstellung: 1924
Maximiliansplatz
2,91 km Route
&lt;p&gt;Pfalz-Gedenkstein, Granit Kubus mit Reliefs und Inschrift am Rande der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8, von Bernhard Bleeker, 1924, vom Odeonsplatz versetzt, 1934;&lt;/p&gt;
Schrannenhalle - Neu
Architekt: Stefan A. Schumer, Wien
Erstellung: 2005

2,91 km Route
&lt;p&gt;Die Schrannenhalle wurde 1854 in München erbaut, um den wachsenden Getreidemarkt aufzunehmen, der zuvor auf dem Marienplatz stattfand. Mit einer Länge von 430 Metern war sie ein technisches Meisterwerk aus Gusseisenträgern, Glas und Oberlichtern. Ursprünglich waren die Seiten offen, wurden aber 1871 verglast. Trotz ihrer beeindruckenden Konstruktion war die weite Entfernung zum Bahnhof ein Schwachpunkt, da der Großteil des Getreides mit der Bahn transportiert wurde. Der Handel ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts zurück, und 1912 zog der Großhandel in die neue Großmarkthalle. Teile der Halle wurden zwischen 1914 und 1927 abgebaut, ein Brand zerstörte weitere Abschnitte. Ein verbliebenes Teilstück wurde Jahrzehnte später wiederentdeckt, was den Stadtrat 1980 dazu bewog, die Halle am Originalstandort wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau dauerte bis 2005 und wurde durch politische Kontroversen und finanzielle Hürden verzögert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Wiedereröffnung 2005 wurde die Halle zunächst als Markthalle genutzt, scheiterte jedoch finanziell und ging 2009 in Insolvenz. 2011 erfolgte eine zweite Eröffnung mit einem neuen Konzept, das ebenfalls nicht erfolgreich war. Seit 2015 wird die Schrannenhalle von der italienischen Feinkostkette Eataly betrieben. Auf 3800 Quadratmetern bietet sie hochwertige Lebensmittel italienischer und bayerischer Produzenten, ein Restaurant mit wechselnden Spezialitäten und eine Kochschule. Trotz anfänglicher Zweifel ist die Schrannenhalle heute ein attraktiver Ort für Feinschmecker und ein bedeutender Bestandteil der Münchner Marktszene.&lt;/p&gt;
Neubarockportal samt Ädikulafenster
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Kaufingerstraße 8
2,91 km Route
Kaufingerstraße 8; Neubarockportal samt Ädikulafenster mit Reliefbüste der hl. Maria in Muschelnische darüber, 1889 (?).
Ehem. Palais Berchem
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neoklassizismus
Erstellung: 1898
Brienner Straße 22
2,91 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Palais Berchem, jetzt Verwaltungsgebäude der Bayerischen Landesbank, 1897-98 von Gabriel von Seidl; vereinfachte Wiederherstellung nach Kriegsschäden; Treppenhaus mit Stuckdekor erhalten; 1927 und 1933 erweitert.&lt;/p&gt;
Rosental 1
2,91 km Route
&lt;p&gt;Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10&lt;/p&gt;
Einlass
Erstellung: 1350
Viktualienmarkt
2,92 km Route
Heiliggeistspital
Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1907
Dom-Pedro-Platz 6
2,92 km Route
&lt;p&gt;Dom-Pedro-Platz 6; Heiliggeistspital (städtisches Altersheim), weitläufiger, klosterartiger Neubarock-Komplex mit geschlossenem Innenhof und nach Osten offenem Außenhof, 1904-07, von Hans Grässel. In der Mitte des Westflügels reich ausgestattete Kath. Kirche mit Turm; mit Ausstattung; vor dem Kircheneingang und dem Hauptportal im Süden steinerne Balkonvorbauten. Im Süden, Westen und Norden Vorgartenzäune mit Vasenpfeilern an den Ecken und zu Seiten der Mitteleingänge. Im Osten Garten mit mehreren Steinfiguren, Brunnen und Balustraden. An seiner Nordseite (entlang der Hanebergstraße) das gutshofartige Wirtschaftsgebäude. In der Mauer an der Hanebergstraße und Paschstraße barockisierende Tore. Erweiterungsbau im Südosten (Braganzastraße 8) modern.&lt;/p&gt;
Thalkirchner Straße 240
2,92 km Route
&lt;p&gt;Alter Israelitischer Friedhof, angelegt 1816, später erweitert; umgebende Mauer von 1881, mit romanisierendem Rohbackstein-Tor im Osten; in gleicher Bauweise das Leichenhaus im Süden, 1882. Mit in der Regel klassizistischen Grabdenkmälern des 19. und 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Prinz-Ludwig-Straße 7
2,92 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erkern und reichem Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Roman-Mayr-Haus
Erstellung: 1912
Marienplatz
2,92 km Route
&lt;p&gt;Das Roman-Mayr-Haus war ein repräsentatives historistisches Geschäftshaus von 1912 am Marienplatz/Kaufingerstraße in München. Errichtet wurde es im Auftrag der Textilfirma Roman Mayr, gegründet 1827, und entworfen von Josef Heilmann &amp;amp; Max Littmann. Es galt als eine der ältesten und architektonisch bedeutendsten Kaufhausfassaden in München&amp;nbsp; .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während etlicher Jahre ertrug das Gebäude Kriegsschäden, blieb aber weitgehend erhalten – es überstand die Bombardements des Zweiten Weltkriegs (). Doch 1969–1972 fiel es dem Zeitgeist „moderner Stadtentwicklung“ zum Opfer, um Platz für ein Kaufhof-Warenhaus zu schaffen – ein Abriss, den viele Münchner später als städtebauliche Fehlentscheidung bezeichneten&lt;/p&gt;
Dreiflügeliges Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
2,92 km Route
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.
Ehem. Palais Montgelas
Architekt: Herigoyen Emanuel Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Promenadeplatz 2
2,92 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Palais Montgelas, jetzt Teil des Hotels Bayerischer Hof, stattlicher, klassizistischer Eckbau, 1810-13 von Emanuel Joseph von Herigoyen, innen von Jean Baptiste Métivier ausgestaltet; im 2. Stock Repräsentationsräume der Bauzeit (sog. Königssaal u. a.); 1876 aufgestockt. Zugehörig Kardinal-Faulhaber-Straße 14 a, Rückgebäude Prannerstraße 1, siehe dort.&lt;/p&gt;
Lothstraße 21
2,92 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.&lt;/p&gt;
Malerische Doppelvilla
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Gerner Straße 6
2,92 km Route
&lt;p&gt;Gerner Straße 6/8; Malerische Doppelvilla, barockisierender Jugendstil, um 1900, samt Vorgartenzaun.&lt;/p&gt;
Rosselenker
Erstellung: 1931
Arcisstraße
2,92 km Route
Rosselenker, ursprünglich zwei Bronzefigurengruppen im ehem. Ehrenhof der Technischen Universität (vgl. Arcisstraße 21), 1931 aufgestellt; daselbst an der Westseite der Straße die allein erhaltene männliche Figur der einen Gruppe von Bernhard Bleeker (Pferd kriegszerstört); östlich der Straße bei der Alten Pinakothek die Gruppe von Hermann Hahn.
Miets- und Geschäftshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Prälat-Zistl-Straße 6
2,92 km Route
&lt;p&gt;Prälat-Zistl-Straße 6; Miets- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1872/73; 1921 durch die Gebrüder Rank umgestaltet.&lt;/p&gt;
Reihenhaus
Architekt: Weideneder Albrecht, Weideneder Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1903
Böcklinstraße 10
2,92 km Route
&lt;p&gt;Reihenhaus, historisierend, um 1903 von Albrecht und Franz Weideneder; Gruppe mit Nr. 2 a, 2, 4, 4 a (Neubau), 6 und 8 (Neubau).&lt;/p&gt;
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Am Einlaß 4
2,92 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, klassizistisch, 1823 von Josef Höchl.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grimm Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 17
2,92 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit hohen Fensterverdachungen, 1876 von Georg Grimm.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 38
2,93 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864 von Franz Kil; Gruppe mit dem gleichartigen Doppelmietshaus Nr. 40/42.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Am Einlaß 1
2,93 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, um 1860; Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Blumenstraße 3. Gedenktafel, an das 1844 abgebrochene Äußere Einlasstor erinnernd.&lt;/p&gt;
Schiller-Denkmal
Architekt: Widnmann Max von, Miller Ferdinand von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1863
Maximiliansplatz
2,93 km Route
&lt;p&gt;Schiller-Denkmal, Bronzefigur auf Granitsockel mit Kalksteinstufen, am Ostende der Anlagen, von Max Widnmann entworfen und Ferdinand von Miller gegossen, 1863;&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Müllerstraße 1
2,93 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Rumfordstraße 2.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1873
Rosental 8
2,93 km Route
Mietshaus, über Ladenzone dreigeschossiger Putzbau mit Kniestock und Pultdach, in schlichter, spätklassizistischer Formgebung, von Hanno Bürkel, 1873, Anbau der linken, leicht abgewinkelten Gebäudeachse, 1874, Fassadenglättung, 1933.
Postamt an der Fraunhoferstraße
Architekt: Buchner Georg Wilhelm
Fraunhoferstraße 22
2,93 km Route
Kleines Mansarddachhaus
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 6
2,93 km Route
Kleines Mansarddachhaus, Anfang 20. Jh., wohl von Richard Schachner.
Mietshaus
Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1874
Prälat-Zistl-Straße 4
2,93 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, 1873/74 von Hanno Bürkel, 1933 vereinfacht; mit Gedenktafel an das ehem. Schiffertor.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Von-der-Pfordten-Straße 23
2,93 km Route
&lt;p&gt;Villa, neuklassizistisch, Rohbackstein, 1911 von Theodor Fischer.&lt;/p&gt;
Taschenturm
Erstellung: 1328
Prälat-Zistl-Straße 8
2,93 km Route
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 3
2,93 km Route
&lt;p&gt;Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau, in spätklassizistischer Stiltradition, Mitte 19. Jh.; bildet eine Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Am Einlaß 1.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Schalk Johann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Perhamerstraße 34
2,93 km Route
&lt;p&gt;Villa, mit Mansarddach, barockisierend, mit Pilastergliederung, 1923 von Johann Schalk.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hagel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Ickstattstraße 32
2,93 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1884 von Friedrich Hagel.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Nördliche Auffahrtsallee 24
2,93 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, 1905 von Paul Böhmer, mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski; Gruppe mit Nr. 25.&lt;/p&gt;
Ehem. Technische Hochschule
Architekt: Neureuthers Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1865
Arcisstraße 21
2,93 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Technische Hochschule, jetzt Technische Universität; ein großes Geviert ausfüllender Komplex aus verschiedenen Bauzeiten. Vom ursprünglichen Bau Gottfried von Neureuthers (1865-68, Neurenaissance) nur das Rustika-Erdgeschoss an zwei Seiten des Südblocks (südlich an der Gabelsbergerstraße, östlich zum Hof) erhalten; der restliche Südtrakt an der Gabelsbergerstraße (mit Ausnahme des Ostendes) samt dem plastisch reich ausgestalteten Mittelbau mit Turm, 1910-16 von Friedrich von Thiersch, in frei historisierenden Formen; Fortsetzung westlich an der Luisenstraße (Südhälfte); Maschinenhalle im Hof, 1912; die palastartigen Blöcke im Nordosten und Südosten nebst westlich anschließenden Fortsetzungen 1923-28 von German Bestelmeyer; Mitte des Nordtraktes an der Theresienstraße Neurenaissance (1898/99); übrige Teile modern; im Vorhof des Neubaus nördlich der Theresienstraße Ohm-Denkmal, siehe Theresienstraße.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Schmucker Max
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1901
Malsenstraße 19
2,93 km Route
Villa, neuromanisch, 1901 von Ingenieur Max Schmucker für sich selbst.
Villa
Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Nördliche Auffahrtsallee 25
2,93 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, 1905 von Paul Böhmer, mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski; Gruppe mit Nr. 24.&lt;/p&gt;
Bürgerhaus
Erstellung: 1770
Kaufingerstraße 2
2,93 km Route
&lt;p&gt;Bürgerhaus mit reich gegliederter und stuckierter Fassade, um 1770; jetzt mit Marienplatz 1 verbunden, siehe dort.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 2
2,94 km Route
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
2,94 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.&lt;/p&gt;
Reihenhausgruppe
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Malsenstraße 21
2,94 km Route
Malsenstraße 21/21a/23; Reihenhausgruppe, historisierend, 1906 von Paul Böhmer, mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski, Nr.21a Fassadenpreisträger 2004.
Postgebäude mit Postamt
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Fraunhoferstraße 20
2,94 km Route
&lt;p&gt;Fraunhoferstraße 20/22/24/26; Postgebäude mit Postamt München 5 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1929-30 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt.&lt;/p&gt;

2,94 km Route
Die Brienner Straße ist die erste der großen Straßenanlagen des 19. Jahrhunderts in München und innerhalb der rationalen Schematik der Maximilians-Vorstadt als Ost-West-Achse mit besonderer Absicht angelegt, erstmalige residenzstädtische Planungs-Aktion und radikale Neubebauung auf freiem Gelände. Vorgegeben war dem Verlauf der Brienner Straße eine als Fürstenweg bezeichnete Chaussee, welche die Residenz mit Nymphenburg verband; die Gestaltung blieb auf die Strecke vom Odeonsplatz bis zum Königsplatz beschränkt. Die in einem ersten Abschnitt zwischen 1808 und 1824 entstehende Max-Vorstadt sucht man durch ein System von Achsen an die Altstadt zu binden. Die Brienner Straße geht vom Hofgarten aus. Senkrecht zu ihr steht die Arcisstraße, ausgerichtet auf den 1813/14 angelegten Alten Botanischen Garten. Ihre östliche Parallele ist die Barerstraße. Im Schnitt von Barer- und Brienner Straße ist der kreisrunde Karolinenplatz angelegt. Dieser nimmt eine Schräglinie auf, die Max-Joseph-Straße, die als Anschlussachse zur Altstadt bereits besteht. Das Ensemble umfasst sowohl die gesamte Brienner Straße zwischen Odeons- und Königsplatz als auch das Grundsätzliche des Achsensystems (wobei die Max-Joseph-Straße als dem Ensemble Maxvorstadt I zugehörig behandelt wird).
Reihenhäuser
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Henrik-Ibsen-Straße 2
2,94 km Route
&lt;p&gt;Henrik-Ibsen-Straße 2/4; Reihenhäuser, historisierend, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Villa in Ecklage
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Malsenstraße 25
2,94 km Route
Villa in Ecklage, historisierend, z. T. Fachwerk, 1899 erbaut.
Mietshaus
Architekt: Strelin Oskar
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1887
Fraunhoferstraße 25
2,95 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1887 von Oskar Strelin.&lt;/p&gt;
Kardinal-Faulhaber-Straße 14
2,95 km Route
Teil des Palais Montgelas, siehe Promenadeplatz 2.
Mietshaus
Architekt: Seybold Joseph, Stitzinger Karl
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1863
Corneliusstraße 3
2,95 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, romantisch-biedermeierlich, mit stichbogigen Verdachungen und Stuck am Gurtgesims, 1863 von Joseph Seybold und Karl Stitzinger.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrhaus St. Maximilian
Architekt: Schmidt Heinrich von
Erstellung: 1902
Wittelsbacherstraße 2
2,95 km Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrhaus St. Maximilian, viergeschossiger Eckbau mit barockisierender Fassadengliederung, mit von Volutengiebeln bekrönten Zwerchhäusern, Lisenen, rustiziertem Erdgeschoss und Stuckdekor, von Heinrich von Schmidt, 1901/02; mit Toreinfahrt, gleichzeitig&lt;/p&gt;
Villenartiges Bürogebäude
Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Sachsenstraße 25
2,95 km Route
Villenartiges Bürogebäude der Städtischen Müllbeseitigung Süd, um 1909 von Richard Schachner.
Malerische Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Gerner Straße 10
2,95 km Route
&lt;p&gt;Malerische Villa, barockisierend, um 1900, samt Gartenzaun; Block mit Nr. 12.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1845
Utzschneiderstraße 2
2,95 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau, um 1845.&lt;/p&gt;
Reihenhaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Malsenstraße 31
2,95 km Route
&lt;p&gt;Reihenhaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Teil einer sonst erneuerten Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 185
2,95 km Route
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Villa
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1912
Agnes-Bernauer-Platz 8
2,95 km Route
&lt;p&gt;Villa, 1912 von Theodor Fischer.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gerner Straße 5
2,95 km Route
&lt;p&gt;Villa, mit Neubarock-Stuck, um 1900.&lt;/p&gt;
Marienplatz 1
2,96 km Route
&lt;p&gt;ehem. Hauptwache, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, sechsgeschossiger Eckbau mit Stuckdekor am ersten bis dritten Obergeschoss, Rokoko, weitgehender Neubau vermutlich über älterem Kern, von François de Cuvillies d. J., 1769-71, zwei Geschosse aufgestockt und mit Nr. 2 vereinigt, 1870, z. T vereinfachter Wiederaufbau nach Kriegsschäden, 1950&lt;/p&gt;
Reihenhausgruppe
Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Nederlinger Straße 2
2,96 km Route
&lt;p&gt;Nederlinger Straße 2/4; Reihenhausgruppe, historisierend, 1906 von Paul Böhmer; Nr. 4 mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski.&lt;/p&gt;
Ehem. Wohnhaus
Architekt: Seybold Ambrosius, Neureuther Gottfried von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Luisenstraße 22
2,96 km Route
<p>Ehem. Wohnhaus des Dichters Paul Heyse, villenartiger Neurenaissancebau in Garten, 1872-74 von Gottfried von Neureuther; nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht aufgebaut.</p> <ul> <li>1830 - erbaut durch A.&nbsp;Seybold</li> <li>1872-74 - Umbau durch&nbsp;Gottfried von&nbsp;Neureuther</li> <li>1874-1914 - Wohnort des Dichters Paul Heyse</li> <li>1946 - Wiederaufbau</li> </ul> <p>&nbsp;</p>
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Am Einlaß 3
2,96 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1889-90 von Georg Guinin.&lt;/p&gt;
Schlichte Villa in Ecklage
Baustil: gotisierend
Erstellung: 1900
Gerner Straße 12
2,96 km Route
&lt;p&gt;Schlichte Villa in Ecklage, gotisierend, um 1900; Block mit Nr. 10.&lt;/p&gt;
Markthalle
Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1851
Viktualienmarkt 15
2,96 km Route
Markthalle, nördlicher Kopfbau der sog. Schranne, zweigeschossiger Satteldachbau in reduzierten klassizistischen Formen, von Karl Muffat, 1851-53.
Wohnhaus
Architekt: Seifert Alwin
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Von-der-Pfordten-Straße 19
2,96 km Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, neuklassizistisch, 1924 von Alwin Seifert.&lt;/p&gt;
Indanthren-Haus
Architekt: Spreng Blasius, Winkler Georg Helmut, Mikorey Franz
Erstellung: 1954
Weinstraße 3
2,96 km Route
Indanthren-Haus, Geschäfts-und Verwaltungsgebäude für die Farbwerke Hoechst, Stahlbetonkonstruktion mit Verkleidung aus farbigen Ziegeln in abstrakter Flächenmusterung (Entwurf Blasius Spreng), 1954 von Georg Helmut Winkler; Passage mit hofartiger Erweiterung, Wandrelief und Brunnen 1956 von Franz Mikorey.
Wohnhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Platz 6
2,96 km Route
Dietramszeller Platz 6/7; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Straße 10/12/14.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 32
2,96 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, erbaut 1864.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Rumfordstraße 2
2,96 km Route
&lt;p&gt;Rumfordstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Resten von Putzgliederung, 1887-88 von Zwisler und Baumeister; Gruppe mit Müllerstraße 1.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Merk Ulrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Perhamerstraße 41
2,96 km Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierender Jugendstil, 1907 von Ulrich Merk; Block mit Von-der-Pfordten-Straße 15.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 133
2,97 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 135.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwindstraße 13
2,97 km Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, wohl 1884 von Ferdinand Hönig.
Ehem. Bayerische Vereinsbank
Architekt: Thiersch Friedrich von, Martens Wilhelm, Sattler Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Kardinal-Faulhaber-Straße 14
2,97 km Route
Ehem. Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1885-86 von Wilhelm Martens, 1891-93 in gleichen Formen nach Norden erweitert; 1948-52 Wiederaufbau durch Carl Sattler, 1977 umgestaltet; an der Südseite die Maffeistraße überspannender Maffeibogen, 1923 von Friedrich Thiersch, mit Dekoration von Wilhelm Nida-Rümelin
Rohbacksteinbau
Baustil: Neurenaissance
Heßstraße 136
2,97 km Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Blumenstraße 1
2,97 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Bau in Ecklage in klassizistischen Formen, 1843/44 von Johann Nepomuk Bürkl nach Plänen von Friedrich Bürklein errichtet, nach Kriegsschäden teilerneuert; bildet Gruppe mit Frauenstraße 2.&lt;/p&gt;
Blendportikus im Süden
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
2,97 km Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.
Ehem. Palais Neuhaus-Preysing
Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1750
Prannerstraße 2
2,97 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Palais Neuhaus-Preysing, jetzt Teil der Bayerischen Vereinsbank (vgl. Kardinal-Faulhaber-Straße 1), prächtig stuckierte, streng gegliederte Rokokofassade, um 1740/50, Francois de Cuvilliés d. Ä. zugeschrieben; nur Fassade original&lt;/p&gt;
Tonhalle Kaim
Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1895
Türkenstraße 5
2,97 km Route
Ehem. Geschäftshaus
Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Weinstraße 4
2,97 km Route
&lt;p&gt;Ehem. Geschäftshaus, jetzt Bankhaus, mit neuklassizistischer Natursteinfassade, 1908/09 von Max Neumann.&lt;/p&gt;
Marienplatz 2
2,97 km Route
sechsgeschossiger Putzbau mit Fassadenmalerei, seit 1865 zu Nr. 1 gehörig, um zwei Geschosse aufgestockt, 1870, beim Wiederaufbau neugestaltet, 1951.
Mietshaus
Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 4
2,97 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 187
2,97 km Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 135
2,97 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 133.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prannerstraße 1
2,97 km Route
Wohn- und Geschäftshaus 2, ehem. Rückgebäude von Promenadeplatz 2, schmaler viergeschossiger Satteldachbau mit Stuckdekor, in Formen des Jugendstils, um 1900.
Reihenhäuser
Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Erstellung: 1910
Malsenstraße 41
2,97 km Route
&lt;p&gt;Malsenstraße 41/43; Reihenhäuser, Anfang 20. Jh. von Paul Böhmer, mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski.&lt;/p&gt;
ehem. Palais (Fugger-) Portia
Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Barock
Erstellung: 1694
Kardinal-Faulhaber-Straße 12
2,97 km Route
&lt;p&gt;Fassade des ehem. Palais (Fugger-) Portia, reich gegliederte und stuckierte Barockfassade, von Philipp Zwerger nach Entwurf von Enrico Zuccali, 1693/94, umgestaltet von François de Cuvilliés der Ältere, 1737.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 1
2,97 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889 von Ludwig Deiglmayr.&lt;/p&gt;
Reihenhäuser
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Malsenstraße 56
2,98 km Route
&lt;p&gt;Malsenstraße 56/58; Reihenhäuser, historisierend, um 1900; Gruppe mit Böcklinstraße 12.&lt;/p&gt;
Wohn- und Geschäftshaus
Architekt: Maurer Jordan, Hirschberg Reinhold, Demmer Wilhelm
Baustil: Historismus
Erstellung: 1855
Kardinal-Faulhaber-Straße 15
2,98 km Route
Wohn- und Geschäftshaus fünfgeschossiger Eckbau, errichtet im Maximilianstil nach Plänen von Jordan Maurer (†1854) und Reinhold Hirschberg, 1855-57, nach Kriegsschäden Wiederaufbau durch Wilhelm Demmer, 1948-50.
Villa in Ecklage
Architekt: Heilmann und Littmann, Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1895
Böcklinstraße 12
2,98 km Route
&lt;p&gt;Villa in Ecklage, historisierend, um 1895 von Heilmann und Littmann, 1923 Anbau von Berthold Neubauer; Gruppe mit Malsenstraße 56/58.&lt;/p&gt;
Schiffertor
Erstellung: 1318
Viktualienmarkt
2,98 km Route
Bayerische Landesbank
Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Brienner Straße 16
2,98 km Route
Ehem. Disconto-Gesellschaft, jetzt Bayerische Landesbank (Altbau), palastartiger neuklassizistischer Bau, 1922-23 von Max Littmann.
Monumentalbau
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
2,98 km Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.
Institut für Elektrotechnik
Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1963
Theresienstraße 90
2,98 km Route
&lt;p&gt;(N3) Institut für Elektrotechnik der Technischen Universität, mit Maschinenhalle entlang der Luisenstraße, 1959-64 von Gustav Hassenpflug; sechsgeschossiger, kubischer Institutsbau mit zurückgesetztem Dachgeschoss und gelber Klinkerausmauerung zwischen sichtbaren Betonfertigteilen; langgestreckte, fensterlose Maschinenhalle, Rasterfassade mit Klinkerverkleidung im Sockelbereich.&lt;/p&gt;
Marianum
Architekt: Hocheder d. Ä. Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Humboldtstraße 2
2,98 km Route
&lt;p&gt;Marianum, barockisierender Bau mit Portalvorbau, zwei Fassadenfiguren und Dachreiter, 1901 von Carl Hocheder d. Ä.; stark erneuert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Marianum war eine historische Institution in München, die sich auf die Erziehung und Betreuung von Mädchen, insbesondere von körperlich behinderten, konzentrierte. Es wurde 1882 in Untergiesing im sogenannten “Eichthal-Schlößchen” an der Pilgersheimerstraße gegründet. Geleitet wurde es von den Frauen des Ordens „Maria Stern“ aus Augsburg. Ziel war es, den Mädchen eine stabile Umgebung zu bieten, in der sie neben schulischer Bildung auch praktische Fähigkeiten erlernten, die ihnen später im Leben nützlich sein sollten, wie zum Beispiel Hausarbeit. Teilweise ermöglichte das Marianum den Mädchen, später selbstständig zu arbeiten .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1896 erweiterte das Marianum seine Kapazitäten durch den Kauf eines Grundstücks an der Ecke Humboldtstraße und Claude-Lorrain-Straße, um das Angebot weiter auszubauen.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Nederlinger Straße 6
2,98 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, um 1910; an die Gruppe Nr. 2 und 4 anschließend.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 124
2,98 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Reifenstuel.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Ludwig Emil
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Von-der-Pfordten-Straße 15
2,98 km Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, 1900 von Emil Ludwig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 6
2,98 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 8.&lt;/p&gt;
Pfarrkirche St. Maximilian
Architekt: Schmidt Heinrich von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1908
Auenstraße 1
2,98 km Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Maximilian, monumentaler, neuromanischer Bau, mit seinen beiden Türmen den Isarkai beherrschend, 1895-1908 von Heinrich von Schmidt; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 8
2,98 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 6.&lt;/p&gt;
Reihenhausgruppe
Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Malsenstraße 45
2,99 km Route
&lt;p&gt;Malsenstraße 45/47/49/51; Reihenhausgruppe, historisierend, 1906 von Paul Böhmer, mit reichem Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
2,99 km Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
2,99 km Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Alte Pinakothek
Architekt: Döllgast Hans, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Barer Straße 27
2,99 km Route
&lt;p&gt;Alte Pinakothek, repräsentativer Galeriebau mit Eckrisaliten in Formen der italienischen Hochrenaissance, von Leo von Klenze, 1826-36, nach Kriegsschäden von Hans Döllgast 1952-57 wiederhergestellt bzw. in schlichter Form ergänzt; mit Ausstattung; ringsum (erneuerte) Gartenanlage&lt;/p&gt;
Kardinal-Faulhaber-Straße
2,99 km Route
Städtische Desinfektionsanstalt
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 23
2,99 km Route
Rechtshaus
Erstellung: 1255
Marienplatz
2,99 km Route
&lt;p&gt;werwewew&lt;/p&gt;
Einfamilienhaus
Architekt: Schweighart Emil
Erstellung: 1911
Nederlinger Straße 5
2,99 km Route
Mietshaus
Erstellung: 1865
Fraunhoferstraße 31
2,99 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, mit Lisenen, 1865.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 122
2,99 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1889-90 von Heinrich Hilgert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 17
2,99 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, um 1860.&lt;/p&gt;
Ohm-Denkmal
Architekt: Rümann Wilhelm von, Ohm Gerorg Simon
Erstellung: 1895
Theresienstraße
2,99 km Route
Ohm-Denkmal, Marmorsitzbild, 1895 von Wilhelm von Rümann; im Vorhof des Neubaus der Technischen Universität; vor Nr. 90.
Zweite Stadtmauer
Erstellung: 1337

2,99 km Route
Mietshaus
Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1846
Frauenstraße 2
2,99 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, um 1846, von Friedrich Bürklein; Gruppe mit Blumenstraße 1.&lt;/p&gt;
Sog. Gablerhaus
Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Erstellung: 1911
Theatinerstraße 8
2,99 km Route
&lt;p&gt;Sog. Gablerhaus, Geschäftshaus mit historisierender Natursteinfassade, 1910/11 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; 1998-2001 Umbau im Zusammenhang der sog. Fünf Höfe.&lt;/p&gt;
Reihenhausgruppe
Architekt: Böhmer Paul, Suchodolski Siegmund von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Malsenstraße 53
2,99 km Route
&lt;p&gt;Malsenstraße 53/55/57; Reihenhausgruppe, historisierend, 1906 von Paul Böhmer, mit Kratzputzdekor von Siegmund von Suchodolski.&lt;/p&gt;
Kithan-Haus
Erstellung: 1953
Maximiliansplatz 12
3,00 km Route
<p>Sog. Kithan-Haus, repräsentatives Geschäfts-und Bürogebäude mit filigraner Fassade zum Maximiliansplatz, vollständig verglaster, siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit nach Osten abgeknickter Fassadenachse, durch zweigeschossige Ladenzone, darüber umlaufenden Balkon und durch zurückgesetztes Terrassengeschoss mit einschwingendem Flachdach strukturiert, 1953 von Georg Brenninger.</p>
Mietshaus
Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 10
3,00 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel.&lt;/p&gt;
Reihenhaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Böcklinstraße 14
3,00 km Route
&lt;p&gt;Reihenhaus, historisierend, um 1912 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 16, 18 und 20.&lt;/p&gt;
Pfarrhaus von St. Peter
Architekt: Krinner Matthias
Erstellung: 1788
Rindermarkt 1
3,00 km Route
&lt;p&gt;Rindermarkt 1; Pfarrhaus von St. Peter (Petersplatz 1), Eckbau mit Putzgliederung des späten 18. oder frühen 19. Jh.&lt;/p&gt;
Gollierkapelle
Erstellung: 1295
Marienplatz
3,00 km Route

Bergmannstraße 38
105 m Route
Bergmayerstraße 35
116 m Route
Kiliansplatz 1
140 m Route
Heimeranplatz
141 m Route
Brunnen
Brunnen
Trappentreustraße
162 m Route
Ridlerstraße 52
180 m Route
Bergmannstraße 35
204 m Route
Nymphenbrunnen
Brunnen
1934
Gollierplatz
227 m Route
Geroldstraße
238 m Route
Gollierstraße 61
242 m Route
Gollierstraße 55
249 m Route
Geroldstraße
257 m Route
Heimeranplatz
315 m Route
Ganghoferstraße 29
418 m Route
Tulbeckstraße 28
435 m Route
Ganghoferstraße 36
450 m Route
Tulbeckstraße 26
457 m Route
Petra-Moll-Weg
474 m Route
Hansastraße 27
484 m Route
Hansastraße
486 m Route
Hansastraße 19
486 m Route
Guldeinstraße 27
502 m Route
Trappentreustraße 4
575 m Route
Entenbachstraße 16
589 m Route
Westendstrasse 70
590 m Route
Am Bavariapark
642 m Route
Schrenkstraße
651 m Route
Heimeranstraße 10
652 m Route
Landsberger Straße 110
659 m Route
Landsberger Straße 110
660 m Route
Garmischer Straße 35
661 m Route
Brunnen
Brunnen
Barthstraße 24
682 m Route
Bildwand
Glasurkeramik

730 m Route
Landsberger Straße 124
733 m Route
Hansastraße 96
739 m Route
Am Bavariapark
740 m Route
Oda-Schaefer-Weg
808 m Route
Theresienhöhe
813 m Route
Theresienhöhe
849 m Route
Theresienwiese
859 m Route
Schießstättstraße 2
862 m Route
Ganghoferstraße
863 m Route
Theresienhöhe
870 m Route
Carl Spitzweg
Büste
1987
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Ferdinand Miller
Büste
1914
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
heresienhöhe
871 m Route
Clara Ziegler
Büste
2000
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Lena Christ
Büste
2000
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Heinrich Wieland
Büste
1999
Thersienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Thersienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Thersienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Thersienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Thersienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Thersienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Thersienhöhe
871 m Route
Hans Sachs
Büste
1813

871 m Route
Peter Apian
Büste
1843

871 m Route
Johann Eck
Büste
1842

871 m Route
Hans Burgkmair
Büste
1844

871 m Route
Albert Altdorfer
Büste
1845
Theresienhöhe
871 m Route
Veit Stoss
Büste
1842

871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Konrad Celtis
Büste
1843
Theresienhöhe
871 m Route
Adam Kraft
Büste
1845

871 m Route
Martin Behaim
Büste
1943

871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Thersienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Georg Britting
Büste
2000
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Theresienhöhe
871 m Route
Peter Candid
Büste
1844
Theresienhöhe
872 m Route
Theresienhöhe
872 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Lyrik

1843
Theresienwiese
877 m Route
Epik

1843
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Lithographie
Relief
1843
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienwiese
877 m Route
Theresienhöhe
892 m Route
Theresienhöhe
894 m Route
Theresienhöhe
894 m Route
Theresienhöhe
894 m Route
Theresienhöhe
894 m Route
Theresienhöhe
894 m Route
Theresienhöhe
894 m Route
Theresienhöhe
894 m Route
Theresienhöhe
896 m Route
Donnersbergerbrücke
899 m Route
Am Westpark
901 m Route
Pfeuferstraße 1
902 m Route
Ganghoferstraße 68
946 m Route
Siegenburger Straße
1,01 km Route
Hackerkeller
Glasurkeramik und Glasmalerei

1,02 km Route
Richelstraße 3
1,02 km Route
Richelstraße
1,03 km Route
Rainer-Werner-Fassbinder-Platz
1,06 km Route
Theresienhöhe 6
1,08 km Route
Schwanthalerstraße 106
1,11 km Route
Schwanthalerstraße 106
1,11 km Route
Kraelerstraße 14
1,12 km Route
Bayerstraße 34
1,12 km Route
Ballerina Divina
Bronzeskulptur
2017
Lilli-Palmer-Straße 2
1,13 km Route
Eichstätter Straße 2
1,14 km Route
Westpark Clouds
Skulpturengruppe
2016
Am Westpark
1,14 km Route
Richelstraße
1,15 km Route
Richelstraße
1,15 km Route
Richelstraße
1,15 km Route
Richelstraße
1,15 km Route
Martin-Greif-Straße
1,15 km Route
Eichstätter Straße 2
1,19 km Route
Westpark
1,20 km Route
Bayerstraße 34
1,20 km Route
Hackerbrücke
1,21 km Route
St.-Pauls-Platz
1,22 km Route
Schwanthalerstraße 96
1,23 km Route
Bayerstraße 34
1,24 km Route
Sankt-Pauls-Platz 11
1,24 km Route
St. Pauls-Platz
1,24 km Route
St. Pauls Platz 11
1,25 km Route
Bayerstraße
1,25 km Route
Bayerstraße 34
1,26 km Route
Arnulfstraße 92
1,31 km Route
Weiserstraße
1,31 km Route
Bavariaring 16
1,31 km Route
Bernhard-Wicki-Straße 3
1,33 km Route
Arnulfstraße 12
1,34 km Route
Bernhard-Wicki-Straße 7
1,35 km Route
Landshuter Allee 4
1,39 km Route
Stielerstraße 6
1,42 km Route
Landsberger Straße
1,42 km Route
Landsberger Straße
1,42 km Route
Deroystraße 6
1,44 km Route
Stielerstraße 6
1,46 km Route
Birkerstraße 25
1,46 km Route
Klarastraße 18
1,47 km Route
Lindwurmstraße
1,47 km Route
Lindwurmstraße
1,47 km Route
Plinganserstraße
1,49 km Route
Alois Alzheimer
Gedenktafel
Rückertstraße 1
1,49 km Route
Westpark
1,50 km Route
Herzog-Heinrich-Straße 4
1,50 km Route
Paul-Heyse-Straße 38
1,51 km Route
Bayerstraße
1,51 km Route
Gabrielenstraße 24
1,51 km Route
Gleis 11
Gedenktafel
2011
Bayerstraße
1,52 km Route
Sendlinger Kirchplatz
1,52 km Route
Pater Rupert Mayer SJ
Schnitzfigur
2024
Bayerstraße
1,54 km Route
Kaiser-Ludwig-Platz
1,55 km Route
Kaiser-Ludwig-Platz
1,55 km Route
Kaiser-Ludwig-Platz
1,55 km Route
Ruppertstraße
1,55 km Route
Lindwurmstraße 60
1,56 km Route
Maillingerstraße 30
1,58 km Route
Ruppertstraße 19
1,58 km Route
Renatastraße
1,58 km Route
Arnulfstraße 166
1,59 km Route
Marsplatz
1,59 km Route
Kaiser-Ludwig-Platz
1,60 km Route
Hadynstraße 6
1,60 km Route
Bayerstraße
1,61 km Route
Margaretenstrase
1,61 km Route
Margaretenstrase
1,61 km Route
Margaretenstrase
1,61 km Route
Margaretenstrase
1,61 km Route
Margaretenstrase
1,61 km Route
Lindwurmstraße 125
1,62 km Route
Alois Senefelder
Büste
1955
Marsplatz
1,62 km Route
Birketweg 37
1,65 km Route
Marsplatz 8
1,66 km Route
Schwanthalerstraße 55
1,66 km Route
Franz Marc
Gedenktafel
1989
Schwanthalerstraße 55
1,66 km Route
Pettenkoferstraße
1,66 km Route
Pettenkoferstraße 22
1,67 km Route
Ziele

2001
Pettenkoferstraße
1,67 km Route
Eduard-Stadler-Winkel

1,67 km Route
Bayerstraße
1,67 km Route
Hochmeierstraße 1
1,67 km Route
Haydnstraße 6
1,69 km Route
Marsstraße 43
1,69 km Route
Baudrexelstraße
1,69 km Route
Beethovenplatz 1
1,71 km Route
Bäuerin
Plastik
Beethovenplatz 1
1,71 km Route
Pettenkoferstraße
1,71 km Route
Bulle und Bär
Bronzeskulptur
Hopfenstraße
1,71 km Route
Pettenkoferstraße
1,71 km Route
Plinganserstraße
1,72 km Route
Marsstraße 37
1,72 km Route
Hopfenstraße
1,72 km Route
Georg-Lindau-Straße 2
1,72 km Route
Hopfenstraße
1,72 km Route
Schrobenhausener Straße 3
1,73 km Route
Plinganserstraße
1,73 km Route
Adlzreiterstraße 12
1,73 km Route
Schrobenhausener Straße 3
1,74 km Route
Die Wasserscheue
Brunnen
1966
Schrobenhausener Straße 115
1,74 km Route
Goethestraße 24
1,74 km Route
Goethestraße
1,74 km Route
Donnersbergerstraße 17
1,75 km Route
Maillingerstraße
1,75 km Route
Bayerpostbrunnen
Brunnen
2004
Bayerstraße 12
1,76 km Route
Goethestraße 12
1,76 km Route
Burgkmaierstraße 19
1,77 km Route
Schäringerplatz
1,78 km Route
Blutenburgstraße 62
1,79 km Route
Nikolaus
Plastik
1986
Fernpaßstraße
1,80 km Route
Lindwurmstraße 4
1,81 km Route
Implerstraße 35
1,81 km Route
Mittlerer Ring
1,82 km Route
Lindwurmstraße 4
1,82 km Route
Schillerstraße
1,82 km Route
Stupfstraße
1,83 km Route
Tür

1985
Rundfunkplatz
1,83 km Route
Pettenkoferstraße
1,83 km Route
Fernpaßstraße
1,83 km Route
Willi Buisson
Gedenktafel
2026
Gumbelstraße 5
1,83 km Route
Lindwurmstraße 4
1,84 km Route
Lindwurmstraße 4
1,84 km Route
Arnulfstraße 92
1,84 km Route
Lindwurmstraße 4
1,85 km Route
Bayerstraße 10
1,85 km Route
Fernpaßstraße / Hinterbärenbadstraße
1,85 km Route
Florentina
Plastik
2022
Ziemssenstraße 5
1,86 km Route
Evolution Nr. 1
Rostfreier-Stahl
1971
Nymphenburger Straße 99
1,87 km Route
Kunstwerk
Sitzflächen
Nußbaumstraße
1,88 km Route
Preißinger Hans
Gedenktafel
1992
Daiserstraße 37
1,88 km Route
Seidlstraße
1,89 km Route
Lindwurmstraße
1,90 km Route
Schillerstraße 36
1,90 km Route
Landwehrstraße 31
1,90 km Route
Fischerknabe
Brunnen
1936
Agnes-Bernauer-Straße 44
1,90 km Route
Lindwurmstraße 2
1,91 km Route
Chmielowski Adam
Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28
1,91 km Route
Schillerstraße 35
1,91 km Route
Zum Künstlerhof 16
1,92 km Route
Marsstraße
1,92 km Route
Nymphenburger Straße 86
1,92 km Route
Lindwurmstraße
1,93 km Route
Häberlstraße 11
1,94 km Route
Drachentöter
Bauschmuck
1911
Daiserstraße 42
1,94 km Route
Am Harras
1,94 km Route
Am Harras
1,94 km Route
Schillerstraße 29
1,95 km Route
Am Harras
1,95 km Route
Häberlstraße
1,95 km Route
Nymphenburger Straße 74
1,95 km Route
Nussbaumstraße 20
1,95 km Route
Schillerstraße 11
1,96 km Route
Schulstraße 3
1,96 km Route
Brunnen
Brunnen
Seidlstraße 18
1,96 km Route
Karl-Schurz-Straße 21
1,96 km Route
Bahnhofsplatz
1,97 km Route
Nymphenburger Straße 43
1,98 km Route
Brunnen
Brunnen
Seidlstraße 18
1,98 km Route
Bahnhofsplatz 1
1,98 km Route
Tumblingerstraße 15
1,99 km Route
Hauseingänge
Wandplastik
Amelungenstraße 3
1,99 km Route
Renatastraße 53
1,99 km Route
Bahnhofplatz
2,00 km Route
Pettenkoferstraße
2,00 km Route
Ziemssenstraße
2,00 km Route
Lazerettstraße
2,00 km Route
Zenettistraße
2,01 km Route
Zenettistraße
2,01 km Route
Zenettistraße
2,01 km Route
Zenettistraße
2,01 km Route
Zenettistraße
2,01 km Route
Zenettistraße
2,01 km Route
Zenettistraße
2,01 km Route
Zenettistraße
2,01 km Route
Zenettistraße
2,01 km Route
Zenettistraße
2,01 km Route
Zenettistraße
2,01 km Route
Isensteinstraße
2,02 km Route
Ziemssenstraße 1
2,02 km Route
Bayerstraße 21
2,02 km Route
Pettenkoferstraße 8
2,02 km Route
Wendl-Dietrich-Straße 9
2,03 km Route
Ziemssenstraße 1
2,03 km Route
Ziemssenstraße 1
2,03 km Route
Kapuzinerstraße 26 26
2,03 km Route
Faunbrunnen
Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13
2,03 km Route
Ziemssenstraße 1
2,03 km Route
Partnachplatz
2,04 km Route
Bayerstraße 15
2,04 km Route
Zenettistraße 8
2,05 km Route
Partnachplatz
2,05 km Route
Winthirplatz
2,05 km Route
Tumblingerstraße 4
2,06 km Route
Badeszene
Engobenbemalung auf Industrie-

2,06 km Route
Ringseistraße 6
2,06 km Route
Landshuter Allee 52
2,06 km Route
Relief
Relief
1955
Landshuter Allee 52
2,06 km Route
Droste-Hülshoff-Straße 5
2,06 km Route
Nymphenburger Straße
2,06 km Route
Schützenstraße
2,06 km Route
Diana
Skullptur
Dankwartstraße 9
2,07 km Route
Rotkreuzplatz
2,07 km Route
Kriegersiedlung
2,08 km Route
Mathildenstraße 8
2,08 km Route
Nymphenburger Straße
2,08 km Route
Wendl-Dietrich-Straße
2,08 km Route
Thalkirchner Straße
2,09 km Route
Schützenstraße
2,09 km Route
Arnulfstraße
2,09 km Route
Pettenkoferstraße 9
2,09 km Route
Schützenstraße 12
2,09 km Route
Loristraße
2,10 km Route
Rotkreuzplatz
2,10 km Route
Nußbaumstraße
2,10 km Route
Nymphenburger Straße 3
2,11 km Route
Preßburger Straße
2,11 km Route
Sendlinger-Tor-Platz
2,12 km Route
Gotzinger Platz
2,12 km Route
Kriegerdenkmal
Gedenktafel
Luisenstraße 29
2,12 km Route
Gänsebrunnen
Trinkwasserbrunnen
1928
Winthirplatz
2,12 km Route
Rotkreuzplatz 8
2,13 km Route
Drei Hände
Brunnen
1961
Maistraße 43
2,13 km Route
Wendl-Dietrich-Straße 70
2,14 km Route
Augustenstraße
2,14 km Route
Nymphenburger Straße
2,14 km Route
Nußbaumstraße
2,15 km Route
Ernte
Wandgemälde
Wendl-Dietrich-Straße
2,15 km Route
Nymphenburger Straße
2,16 km Route
Loristraße
2,16 km Route
Karl-Stützel-Platz
2,17 km Route
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Walter Klingenbeck
Gedenkstele
2016
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Platz der Freieheit
2,17 km Route
Winthirplatz 6
2,18 km Route
Linprunstraße
2,18 km Route
Bayerstraße
2,18 km Route
Linprunstraße 35
2,19 km Route
Zenettistraße
2,19 km Route
Washingtonstraße 2
2,19 km Route
Washingtonstraße
2,20 km Route
Thalkirchner Strasse
2,20 km Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Rauminstallation
2024
Zenettistraße 2
2,20 km Route
Prielmayerstraße
2,21 km Route
Prielmayerstraße
2,21 km Route
Lazarettstraße 33
2,22 km Route
Schlosserstraße 2
2,22 km Route
Prielmayerstraße
2,22 km Route
Thalkirchner Straße
2,22 km Route
Frauenlobstraße 5
2,23 km Route
Thalkirchner Strasse 54
2,23 km Route
Reilandstraße
2,24 km Route
Lazarettstraße 36
2,24 km Route
Thalkirchnerstraße
2,25 km Route
Schachenmeierstraße 37
2,25 km Route
Prielmayerstraße
2,25 km Route
Lazarettstraße 36
2,25 km Route
Prielmayerstraße
2,25 km Route
Schachenmeierstraße
2,25 km Route
Renataheim
Gedenkstein
2007
Jagdstraße
2,26 km Route
Prielmayerstraße
2,26 km Route
Zwei weibliche Figuren
Architekturplastik
Prielmayerstraße
2,26 km Route
Thalkirchner Straße 7
2,26 km Route
Prielmayerstraße
2,26 km Route
Prielmyerstraße
2,26 km Route
Kolonialkriege
Gedenktafel
Thalkirchner Straße
2,26 km Route
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Sendlinger-Tor-Platz
2,27 km Route
Prielmayerstraße
2,28 km Route
Prielmayerstraße
2,28 km Route
Sonnenstraße 21
2,28 km Route
Brunnen
Brunnen
Herzog-Wilhelm-Straße
2,28 km Route
Prielmeierstrasse
2,28 km Route
Prielmayerstraße
2,28 km Route
Sonnenstraße 23
2,29 km Route
Bolivarstraße 2
2,29 km Route
Prielmayerstraße
2,30 km Route
SUUM CUIQUE TRIBUE
Architekturplastik
Elisenstraße
2,30 km Route
Prielmayerstraße
2,30 km Route
Prielmayerstraße
2,30 km Route
Winthirstraße
2,30 km Route
Denker
Bronze Statue
1958
Karlstraße
2,30 km Route
Ferdinand-Miller-Platz
2,30 km Route
Ferdinad-Miller-Platz
2,31 km Route
Winthirstraße 15
2,31 km Route
NEMINEM LAEDE
Architekturplastik
Elisenstraße
2,31 km Route
Winthirstraße
2,31 km Route
Prielmayerstraße
2,31 km Route
Thalkirchner Straße
2,31 km Route
HONESTE VIVE
Architekturplastik
Elisenstraße
2,32 km Route
Ferdiand-Miller-Platz
2,32 km Route
Thalkirchnerstraße 17
2,32 km Route
Prielmayerstraße
2,32 km Route
Ferdinand-Miller-Platz
2,32 km Route
Winthirstraße 17
2,32 km Route
Ferdinand-Miller-Platz
2,32 km Route
Thalkirchnerstraße 17
2,32 km Route
Winthierstraße 15
2,32 km Route
Winthierstraße 15
2,33 km Route
Leonhard Romais
Gedenktafel
Ferdinad-Miller-Platz
2,33 km Route
Ferdinand-Miller-Platz
2,33 km Route
Winthierstraße 15
2,33 km Route
Herzog-Wilhelm-Straße 24
2,33 km Route
Karlsplatz
2,33 km Route
Prielmayerstraße
2,33 km Route
Prielmayerstraße
2,33 km Route

2,34 km Route
Legislative
Architekturplastik
Karlsplatz
2,34 km Route
Herzog-Wilhelm-Straße
2,34 km Route
Herzog-Wilhelm-Straße 13
2,34 km Route
Augustenstraße 21
2,34 km Route
Prielmayerstraße
2,34 km Route
Prielmayerstraße
2,34 km Route
Prielmayerstraße
2,34 km Route
Karlsplatz
2,34 km Route
Nymphenburger Straße
2,34 km Route
Exekutive
Architekturplastik
Karlsplatz
2,34 km Route
Nachrichten-Kaserne
Gedenktafel
1910
Schachenmeierstraße
2,35 km Route
Stephansplatz
2,35 km Route
Prielmyerstraße
2,35 km Route
LIVIN LAYERS
Skulptur
2026
Thalkirchner Straße 17
2,35 km Route
Erzgießereistraße 27
2,35 km Route
Herzogspitalstraße
2,35 km Route
Stephansplatz
2,35 km Route
Elisenstraße
2,35 km Route
Nymphenburger Straße 184
2,35 km Route
Dreimühlenstraße 14
2,35 km Route
Prielmayerstraße
2,35 km Route
Luisenstraße 27
2,36 km Route
Syntopian Vagabond
Konfiguration
2025
Sophienstraße 7
2,36 km Route
Waterfall
Brunnen
Stephanstraße 3
2,36 km Route
Alois Senefelder
Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5
2,36 km Route
Prielmayerstraße
2,36 km Route

2,36 km Route
Paulus
Staue

2,36 km Route
Puto

1810

2,36 km Route
Elisenstraße 1
2,36 km Route
Brienner Straße 39
2,36 km Route
Lachnerstraße 39
2,36 km Route
Herzogspitalstraße 13
2,36 km Route
Karlstraße 27
2,37 km Route
Baum

2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15
2,37 km Route
Herzogspitalstraße 13
2,37 km Route
Stephansplatz
2,37 km Route
Totem

2024
Elisenstraße
2,38 km Route
Rudi-Hierl-Platz

2,38 km Route
Sendlinger-Tor-Platz
2,38 km Route
Fürstenriederstraße 53
2,38 km Route
Neuhauser Straße
2,39 km Route
Sendlinger Tor
2,39 km Route
Neuhauser Straße
2,39 km Route
Georg Friedrich Ziebland
Büste Schlußstein
Karlstraße
2,39 km Route
Relief - Malerei
Relief
1937
Sophienstraße 7
2,39 km Route
Relief - Musik
Relief
1937
Sophienstraße 7
2,39 km Route
Sophienstraße 7
2,39 km Route
Sophienstraße 7
2,39 km Route
Herzogspitalstraße 11
2,39 km Route
Neuhauser Straße
2,39 km Route
Neuhauser Straße
2,39 km Route
Herzog-Wilhelm-Straße 30
2,39 km Route
Karlsplatz
2,40 km Route
Neuhauser Straße
2,40 km Route
Kreuzstraße 29
2,40 km Route
Gaißacher Straße 8
2,41 km Route
Winthir Straße 20
2,41 km Route
Sandstraße 45
2,41 km Route
Altar

1974
Karlstraße 34
2,41 km Route
Karlstraße 34
2,42 km Route
Brunnenbuberl
Brunnen
1895
Neuhauser Straße 20
2,42 km Route
Herzogspitalstraße 7
2,42 km Route
Böcklin Arnold
Gedenktafel
Karlstraße 32
2,42 km Route
Kreuzstraße 10
2,42 km Route
Bothmerstrasse 10
2,42 km Route
Sendlinger Straße 89
2,42 km Route
Karlstraße 34
2,42 km Route
Karlstraße 34
2,42 km Route
Pietá
Skullptur
Karlstraße 34
2,42 km Route
Königsplatz
2,43 km Route
Karlstraße 34
2,44 km Route
Nibelungenstraße 51
2,44 km Route
Nibelungenstraße 51
2,44 km Route
Liegendes Kreuz
Brunnen
1955
Herzogspitalstraße 7
2,44 km Route
Nibelungenstraße 51
2,44 km Route
Josephspitalstraße 6
2,44 km Route
Kinderspielplätze
Gedenktafel
1983
Westpark
2,44 km Route
Brienner Straße 37
2,44 km Route
Fischmarktbrunnen
Brunnen
1896
Sandstraße
2,44 km Route
Isar-Amper-Werke
Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40
2,45 km Route
Holzstraße
2,45 km Route
Karlstraße
2,45 km Route
Holzstraße
2,45 km Route
Neuhauser Straße
2,46 km Route
Herzogspitalstraße 12
2,46 km Route
Bothmerstraße 17
2,46 km Route
Neuhauser Straße 18
2,46 km Route
Neuhauser Straße 18
2,46 km Route
Roecklbrunnen
Brunnen
1908
Roecklplatz
2,46 km Route
Luisenstraße 33
2,46 km Route
Schachenmeierstraße 66
2,47 km Route
Nibelungenstraße 51
2,47 km Route
Lachnerstraße
2,47 km Route
Damenstiftstraße 18
2,47 km Route
Herzogspitalstraße 5
2,48 km Route
Brunnenskulptur
Brunnen
1964
Karlstraße
2,48 km Route
Neuhauser Straße
2,49 km Route
Arnulfstraße 270
2,49 km Route
Damenstiftstraße 8
2,49 km Route
Luisenstraße 33
2,49 km Route
X

1994
Arnulfstraße Ecke Ferdinand-Maria Straße
2,49 km Route
Lothstraße 34
2,49 km Route
Neuhauser Straße 33
2,49 km Route
Neuhauser Straße
2,50 km Route
Kaufingerstraße
2,50 km Route
Fürstenriederstraße 139
2,50 km Route
Brienner Straße
2,50 km Route
Königsplatz
2,50 km Route
Pestalozzistraße 40
2,50 km Route
Maxburgstraße
2,51 km Route
Asamstraße
2,51 km Route
Gebrüder Asam
Gedenktafel
1983
Asamhof
2,51 km Route
Luisenstraße 37
2,51 km Route
Damenstiftstraße 3
2,51 km Route
Lothstraße 13
2,51 km Route
Kreuzstraße 3
2,51 km Route
Königsplatz 1
2,51 km Route
Supraporte
Glasurkeramik

2,52 km Route
Altkatholische Kirche
Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36
2,52 km Route
Trinkbrunnen
Brunnen
1911
Nymphenburger Straße
2,52 km Route
Luisenstraße
2,52 km Route
Asamstraße
2,52 km Route
Luisenstraße 33
2,52 km Route
Luisenstraße
2,52 km Route
Lazarettstraße 67
2,53 km Route
Königsplatz
2,53 km Route
Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz
2,53 km Route
Luisenstraße
2,53 km Route
St. Nepomuk
Statue
1746
Sendlinger Straße 34
2,53 km Route
Herzog-Max-Straße
2,53 km Route
Lazarettstraße 67
2,53 km Route
Luisenstraße
2,53 km Route
Lazarettstraße
2,53 km Route
Relief
Relief

2,54 km Route
Oberanger 38
2,54 km Route
Richard-Wagner-Straße
2,54 km Route
Luisenstraße
2,54 km Route
Luisenstraße
2,54 km Route
Luisenstraße
2,54 km Route
Luisenstraße
2,54 km Route
Luisenstraße
2,54 km Route
Romanstraße 12
2,54 km Route
Hackenstraße 12
2,54 km Route
Schleißheimer Straße 34
2,54 km Route
Sendlinger Straße 34
2,54 km Route
Hackenstraße 7
2,55 km Route
Roßmarkt 15
2,55 km Route
Luisenstraße
2,55 km Route
Luisenstraße 33
2,55 km Route
Neuhauser Straße 8
2,55 km Route
Luisenstraße
2,55 km Route
Hotterstraße
2,55 km Route
Paar

1983
Asamstraße
2,55 km Route
Sendlinger Straße
2,55 km Route
Barer Straße
2,55 km Route
Luisenstraße
2,56 km Route
Sendlinger Straße
2,56 km Route
Stier als Sitzplastik
Sitzplastik
1957
Lenbachplatz 7
2,56 km Route
Luisenstraße 33
2,56 km Route
Karlstraße 14
2,56 km Route
Neuhauser Straße 51
2,56 km Route
Müllerstraße 40
2,56 km Route
Königsplatz
2,56 km Route
Roßmarkt 3
2,57 km Route
Sendlinger Straße 29
2,57 km Route
Hackenstraße 10
2,57 km Route
Hefner-Alteneck-Straße
2,57 km Route
Maxburgstraße 4
2,57 km Route
Richard Strauss
Gedenktafel
1963
Altheimer Eck 16
2,57 km Route
Altheimer Eck
2,57 km Route
An der Hauptfeuerwache 8
2,57 km Route
Müllerstraße 40
2,57 km Route
Oberanger
2,58 km Route
Altheimer Eck 15
2,59 km Route
Dachauer Straße
2,59 km Route
Theobald Böhm
Gedenktafel
1964
Altheimer Eck 15
2,59 km Route
Altheimer Eck 15
2,59 km Route
Neuhauser Straße 51
2,59 km Route
Hauffstraße 2
2,59 km Route
Neuhauser Straße
2,59 km Route
Neuhauser Straße 8
2,60 km Route
Neuhauser Straße 8
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Königsplatz
2,60 km Route
Brudermühlstraße
2,60 km Route
Sendlinger Straße 22
2,61 km Route
Sonnenuhr
Wandplastik
Schulmeierweg
2,61 km Route
Blumenstraße 32
2,61 km Route
Luisenstraße
2,61 km Route
Südgiebel
Giebelfeld
1836
Königsplatz
2,61 km Route
Kunstwerk
Sonnenuhr
Fürstenriederstraße
2,61 km Route
Luise-Kiesselbach-Platz
2,61 km Route
Blumenstraße 32
2,61 km Route
Sendlinger Straße 23
2,62 km Route

2,62 km Route
Luise-Kiesselbach-Platz
2,62 km Route
Ottostraße 8
2,62 km Route
Dachauer Straße 98
2,62 km Route
Maxburgstraße
2,62 km Route
Thalkirchener Straße
2,63 km Route
Auenstraße 84
2,63 km Route
Königsplatz
2,63 km Route
Neuhauser Straße 6
2,64 km Route
Neuhauser Straße 23
2,64 km Route
Königsplatz
2,64 km Route
Sendlinger Straße 19
2,64 km Route
Luise-Kiesselbach-Platz
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Richard-Wagner-Straße 27
2,64 km Route
Königsplatz
2,64 km Route
Neuhauser Straße
2,64 km Route
Brienner Straße
2,64 km Route
Brienner Straße
2,64 km Route
Neuhauser Straße
2,64 km Route
Dachauer Straße
2,64 km Route
Neuhauser Straße
2,64 km Route
Lenbachplatz
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Müllerstraße 34
2,64 km Route
Max-Mannheimer-Platz
2,65 km Route
Saherrstraße 7
2,65 km Route
Blumenstraße 28
2,65 km Route
Blumenstraße 28
2,65 km Route
Blumenstraße 28
2,65 km Route
Blumenstraße 28
2,65 km Route
„Airborne“
Brunnen
2008
Oberanger 33
2,65 km Route
Luise-Kiesselbach-Platz
2,65 km Route
Neuhauser Straße 11
2,65 km Route
Neuhauser Straße 11
2,65 km Route
Neuhauser Straße
2,65 km Route
Königsplatz
2,65 km Route
Neuhauser Straße
2,66 km Route
Lenbachplatz 7
2,66 km Route
Karlstraße 6
2,66 km Route
Schutt &amp; Ehre
Installation
2022
Königsplatz
2,66 km Route
Sendlinger Straße 75
2,67 km Route
Maximiliansplatz
2,67 km Route
Neuhauser Straße
2,67 km Route
Maria Magdalena
Skulptur
1595
Neuhauser Straße 23
2,67 km Route
Adlerbrunnen
Brunnen
1899
Renatastraße 73
2,67 km Route
Adlerbrunnen
Brunnen
1899
Renatastraße 73
2,67 km Route
Neuhauser Straße 23
2,67 km Route
Reindlstraße
2,67 km Route
Neuhauser Straße 52
2,67 km Route
Sendlinger Straße
2,68 km Route
Neuhauser Straße 23
2,68 km Route
Maxburgstraße 2
2,68 km Route
Pacellistraße 14
2,69 km Route
Maxburgstraße
2,69 km Route
Stürzerstrasse 14
2,69 km Route
Maxburgstraße
2,69 km Route
Luise-Kiesselbach-Platz
2,70 km Route
Maxburgstraße 1
2,70 km Route
Gedenktafel - Maltheser
Gedenktafel
1786
Maxburgstraße
2,70 km Route
Ferdinand Maßmann
Gedenktafel
1828
Maßmannplatz
2,70 km Route
Luisenstraße 37
2,71 km Route
Hofstatt
2,71 km Route
Maßmannstraße
2,71 km Route
Steinböcke
Wandgemälde

2,71 km Route
Augustinerstock
Gedenktafel
1913
Ettstraße 2
2,71 km Route
Unteranger 2
2,71 km Route
Unterer Anger 2
2,71 km Route
Fürstenriederstraße 159
2,72 km Route
Sankt-Jakobs-Platz
2,72 km Route
Pacellistraße 6
2,72 km Route
Bleyerstraße 6
2,72 km Route
Pacellistraße
2,72 km Route
Reindlstraße 38
2,72 km Route
Sankt-Jakobs-Platz
2,73 km Route
Neuhauser Straße 2
2,73 km Route
Neuhauser Straße 2
2,73 km Route
Agnes-Bernauer-Straße 104
2,73 km Route
Arcisstraße 12
2,73 km Route
Pacellistraße
2,73 km Route
Neuhauser Straße 2
2,73 km Route
Arcisstraße
2,73 km Route
Sankt-Jakobs-Platz
2,74 km Route
Sankt-Jakobs-Platz 2
2,74 km Route
Blumenstraße 28
2,74 km Route
Fallstraße 11
2,74 km Route
Fallstraße 11
2,74 km Route
Camerloherstraße 87
2,74 km Route
Camerloherstraße 87
2,74 km Route
Löwengrube 1
2,74 km Route
Sankt-Jakobs-Platz 16
2,74 km Route
Alois-Johannes-Lippl-Weg
2,74 km Route
Jakobsplatz
2,75 km Route
Sankt-Jakobs-Platz
2,75 km Route
Kaufingerstraße 15
2,75 km Route
Sachsenstraße 2
2,75 km Route
Gang der Erinnerung
Gedenkraum
2006
Sankt-Jakobs-Platz
2,75 km Route
Kaufingerstraße
2,75 km Route
Kaufingerstraße 28
2,75 km Route
Georg Lankensperger
Gedenktafel
1982
Pacellistraße 8
2,75 km Route
Wittelsbacherbrücke
2,76 km Route
Gabelsbergerstraße
2,76 km Route
Maximiliansplatz
2,76 km Route
Zehn Gebote
Eingangstor
2006
Sankt-Jakobs-Platz
2,76 km Route
Sachsenstraße 2
2,76 km Route
Denkmal Sinti und Roma
Bodendenkmal
2023
Frauenplatz
2,76 km Route
Pacellistraße
2,76 km Route
Obelisk
Obelisk
1833
Karolinenplatz
2,76 km Route
Luise-Kiesselbach-Platz
2,76 km Route
Sankt-Jakobs-Platz 1
2,77 km Route
Löwengrube
2,77 km Route
Müllerstraße 11
2,77 km Route
Sendlinger Straße 86
2,77 km Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße
2,77 km Route
Sankt-Jakobs-Platz
2,77 km Route
Sendlinger Straße
2,77 km Route
Sankt-Jakobs-Platz
2,77 km Route
Klenzestraße 48
2,77 km Route
Johann Sebastian Senser
Gedenktafel
1982
Sendlinger Straße 4
2,77 km Route
Sankt-Jakobs-Platz
2,78 km Route
Arcisstraße 17
2,78 km Route
Dom-Petro-Straße
2,78 km Route
Dom-Pedro-Straße
2,78 km Route
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Max-Joseph-Straße 2
2,79 km Route
Wurzelweib
Statue
1907
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Hubertusbrunnen
Brunnen
1907
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Maximiliansplatz
2,79 km Route
Gottfried-Böhm-Ring 12
2,79 km Route
Oberanger
2,79 km Route
Müllerstraße 18
2,79 km Route
Promenadeplatz 21
2,79 km Route
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Junge Jägerin
Statue
1907
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Sankt-Jakobs-Platz
2,79 km Route
Löwengrube
2,79 km Route
Rochusstraße 19
2,80 km Route
Flora

1982

2,80 km Route
Müllerstraße 18
2,80 km Route
Promenadeplatz
2,80 km Route
Promenadeplatz
2,80 km Route
Promenadeplatz
2,80 km Route
Promenadeplatz
2,80 km Route
Promenadeplatz
2,80 km Route
Promenadeplatz
2,80 km Route
Promenadeplatz
2,80 km Route
1961

1960
Promenadeplatz
2,80 km Route
Vier Wasserbecken
Brunnen
2022
Augustinerstraße
2,80 km Route
Sendlinger Straße 2
2,80 km Route
Frauenplatz
2,80 km Route
Löwengrube 25
2,80 km Route
Wandgrafik
Grafik
2015
Barer Straße 19
2,80 km Route
Sendlinger Straße 2
2,80 km Route
Sankt-Jakobs-Platz
2,80 km Route
Sendlinger Straße 2
2,80 km Route
Müllerstraße 5
2,80 km Route
Eisbär
Skulptur
Gottfried-Böhm-Ring 8
2,81 km Route
Promenadeplatz
2,81 km Route
Frauenplatz
2,81 km Route
Heilige Barbara
Steinskulptur
1954
Kaufingerstraße 23
2,82 km Route
Sebastiansplatz
2,82 km Route
Sebastiansplatz
2,82 km Route
Sankt-Jakobs-Platz
2,82 km Route
Sankt-Jakobs-Platz 1
2,82 km Route
Prannerstraße 15
2,82 km Route
Maximiliansplatz
2,82 km Route
Sankt-Jakobs-Platz
2,82 km Route
Blumenstraße
2,82 km Route
Sachsenstraße 2
2,82 km Route
Brudermühlstraße
2,82 km Route
Promenadeplatz
2,83 km Route
Liebfrauengasse
2,83 km Route
Promenadeplatz 15
2,83 km Route
Promenadeplatz
2,83 km Route
Arcisstraße
2,83 km Route
Frauenplatz
2,83 km Route
Stadtansicht
Mosaik
1964
Rosental 16
2,83 km Route
Herzog Wilhelm IV. von Bayern
Bronzestandbild
1619
Frauenplatz
2,83 km Route
Sebastiansplatz 12
2,83 km Route
Frauenplatz
2,84 km Route
Frauenkirche
2,84 km Route
Frauenplatz
2,84 km Route
Frauenplatz
2,84 km Route

2,84 km Route
Frauenplatz
2,84 km Route
Frauenplatz
2,84 km Route
Frauenplatz
2,84 km Route
Rosental 16
2,84 km Route
Pettenbeckstraße
2,84 km Route
Frauenplatz
2,84 km Route
Promenadeplatz 9
2,84 km Route
Pettenbeckstraße 6
2,85 km Route
Müllerstraße 5
2,85 km Route
Gottfried-Böhm-Ring
2,85 km Route
Ruffinihaus
Stuckaturen und Flachreliefs
Sendlinger Straße 1
2,85 km Route
Rindermarkt 18
2,85 km Route
Frauenplatz
2,85 km Route
Rindermarkt
2,85 km Route
Frauenplatz
2,85 km Route
Promenadeplatz
2,85 km Route
Frauenplatz 1
2,85 km Route
Barer Straße 21
2,85 km Route
Nieserstraße
2,86 km Route
Frauenplatz
2,86 km Route
Nießerstraße
2,86 km Route
Frauenplatz
2,86 km Route
Kaufingerstraße 7
2,86 km Route
Rosenstraße
2,86 km Route
Brienner Straße 26
2,86 km Route
Frauenplatz 1
2,86 km Route
Rindermarkt
2,86 km Route
Briennerstraße 23
2,86 km Route
Nornenbrunnen
Brunnen
1907
Maximiliansplatz
2,87 km Route
Never Ever
Installation
2012
Barer Straße 21
2,87 km Route
Gabelsbergerstraße
2,87 km Route
Rosenstraße 8
2,87 km Route
Arcisstraße 21
2,87 km Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Gussbeton, Holzschalung
1970
Schellingstraße 155
2,87 km Route
Heßstraße 128
2,87 km Route
Dom-Pedro-Platz
2,88 km Route
Rindermarkt
2,88 km Route
Orlando di Lasso
Bronzestandbild
1849
Promenadeplatz
2,88 km Route
Rosen-Apotheke
Gedenktafel
Rosenstraße 6
2,88 km Route
Frauenplatz
2,88 km Route
Frauenplatz
2,88 km Route
Lothstraße 21
2,89 km Route
Eisner Kurt
Gedenktafel
1976
Promenadeplatz
2,89 km Route
Prannerstraße 8
2,89 km Route
Promenadeplatz 4
2,89 km Route
Bernd-Eichinger-Platz
2,90 km Route
Bernd-Eichinger-Platz
2,90 km Route
Bernd-Eichinger-Platz
2,90 km Route
Rosenstraße
2,90 km Route
Prälat-Zistl-Straße 8
2,90 km Route
Thalkirchnerstraße
2,90 km Route
Schutz
Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120
2,90 km Route
Schyrenplatz
2,90 km Route
Arcisstraße
2,91 km Route
Maximiliansplatz
2,91 km Route
Ottostraße
2,91 km Route
Wandmalerei
Wandmalerei
Heßstraße 70
2,91 km Route
St. Benno
Büste
1602
Frauenplatz
2,91 km Route
Windspiel
Brunnen
1935
Brienner Straße 23
2,91 km Route
Dom-Pedro-Platz
2,91 km Route
Am Einlaß 1
2,91 km Route
Frauenplatz 1
2,91 km Route
Frauenplatz
2,91 km Route
Arcisstraße
2,91 km Route
Brienner Straße 19
2,92 km Route
Thalkirchner Straße 240
2,92 km Route
Relief
Relief
Maximiliansplatz 13
2,92 km Route
Dachauer Straße 112
2,92 km Route
Henrik-Ibsen Straße 1
2,92 km Route
Arcisstraße
2,92 km Route
Maximiliansplatz
2,93 km Route
Rindermarkt 5
2,93 km Route
Arcisstraße 21
2,93 km Route
Arcisstraße 21
2,93 km Route
Prälat-Zistl-Straße 4
2,93 km Route
Maximiliansplatz 13
2,93 km Route
Brienner Straße
2,93 km Route
Frauenplatz
2,93 km Route
Frauenplatz 10
2,93 km Route
Frauenplatz
2,93 km Route
Theresienstraße
2,94 km Route
Kurt Eisner
Bodenplatte
1989
Kardinal-Faulhaber-Straße 14
2,94 km Route
Steinickeweg 7
2,94 km Route
Windenmacherstraße
2,94 km Route
Frauenplatz 10
2,95 km Route
Windenmacherstraße
2,95 km Route
Türkenstraße 7
2,95 km Route
Fallstraße 34
2,96 km Route
Donisl
Gedenktafel
1980
Weinstraße 1
2,96 km Route
Kaufingerstraße
2,96 km Route
Passauerstraße 118
2,96 km Route
Auenstraße
2,96 km Route
Nördliche Auffahrtsallee 32
2,96 km Route
Joseph von Fraunhofer
Gedenktafel
1983
Thiereckstraße 3
2,96 km Route
Marienplatz 5
2,96 km Route
Marienplatz 1
2,96 km Route
Brienner Straße 20
2,96 km Route
Weinstraße 3
2,96 km Route
Winzererstraße
2,96 km Route
Weinstraße 1
2,97 km Route
Schäfflerstraße 2
2,97 km Route
Pfarrer-Rosenberger-Straße
2,97 km Route
Kardinal-Faulhaber-Straße 12
2,97 km Route
Kardinal-Faulhaber-Straße
2,97 km Route
Kardinal-Faulhaber-Straße 15
2,97 km Route
Waldfriedhofstraße 35
2,97 km Route
Humboldstraße
2,98 km Route
Marienplatz
2,98 km Route
Deutingerstraße
2,98 km Route
Genesis
Plastik
1984
Winzererstraße 9
2,98 km Route
Marienplatz
2,98 km Route
Viktualienmarkt
2,98 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Marienplatz
2,99 km Route
Humboldstraße
2,99 km Route
Viktualienmarkt
2,99 km Route
Weinstraße
2,99 km Route
Weinstraße
2,99 km Route
Weinstraße
2,99 km Route
Barer Straße 27
2,99 km Route
Weinstraße
2,99 km Route
Weinstraße
2,99 km Route
Petersplatz 1
3,00 km Route
Theresienstraße
3,00 km Route
Notburgastraße 23
3,00 km Route
Kriegerdenkmal
Gedenktafel
Petersbergl
3,00 km Route
Gärtnerplatz / Klenzestraße
3,00 km Route
Gedenktafel
Gedenktafel
Petersplatz
3,00 km Route

Einstein, Elisabeth (Ella)
Biographisches Gedenkbuch
Bergmannstraße 58
180 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Einstein, Fritz
Biographisches Gedenkbuch
Bergmannstraße 58
180 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zott, Joseph
Erinnerungstafel
Geroltstraße 24
213 m Route
Lämmle, Hilda
Biographisches Gedenkbuch
Geroltstraße 31
288 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schloß, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Anglerstraße 28
327 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klau, Sally
Biographisches Gedenkbuch
Ganghoferstraße 56
434 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Moskovitz, Curt
Erinnerungstafel
Westendstraße 141
469 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sonnemann, Elise (Ella E., Else)
Biographisches Gedenkbuch
Kazmairstraße 35
487 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zöbisch, Ernst Richard
Erinnerungstafel
Tulbeckstraße 17
522 m Route
Feilmeier, Peter
Biographisches Gedenkbuch
Ligsalzstraße 9
622 m Route
Wassermann, Theodor
Biographisches Gedenkbuch
Parkstraße 16
681 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuburger, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Heimeranstraße 2
699 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Diehl, Barbara
Biographisches Gedenkbuch
Schießstättstraße 12
802 m Route
Holzapfel, Siegfried
Biographisches Gedenkbuch
Holzapfelstraße 10
868 m Route
Marcuse, Julian Dr.
Erinnerungstafel
Pfeuferstraße 20
924 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Müller, Johann
Biographisches Gedenkbuch
Westendstraße 27
936 m Route
Müller, Peter
Biographisches Gedenkbuch
Westendstraße 27
936 m Route
Steppacher, Emil
Biographisches Gedenkbuch
Westendstr. 15
1,00 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Simon, Karl
Erinnerungsstele
Kraelerstraße 6
1,16 km Route
Landauer, Betty
Erinnerungstafel
Maronstraße 5
1,20 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krawtschuk, Maria
Biographisches Gedenkbuch
St.-Pauls-Platz 7
1,21 km Route
Bauer, Amalie
Biographisches Gedenkbuch
St.-Pauls-Platz 7
1,21 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hoenicke, Curt
Biographisches Gedenkbuch
St.-Pauls-Platz 7
1,21 km Route
Einstein, Luise Jeanette
Biographisches Gedenkbuch
St.-Pauls-Platz 7
1,21 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zeilberger, Heinz Franz
Biographisches Gedenkbuch
St.-Pauls-Platz 4
1,25 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Crailsheimer, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 17
1,34 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Richard, Adolf Abrahm
Erinnerungstafel
Pettenkoferstraße 37
1,37 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Richard, Berta Lea
Erinnerungstafel
Pettenkoferstraße 37
1,37 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Aubele, Babette
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 20
1,38 km Route
Edel, Else Hilde
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 43
1,38 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wiener, Margot Beata Erika
Biographisches Gedenkbuch
Rückertstraße 7
1,42 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hess, Hans Stefan
Biographisches Gedenkbuch
Rückertstraße 6
1,43 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hess (Heß), Günter Hermann
Biographisches Gedenkbuch
Rückertstraße 6
1,43 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Lina
Biographisches Gedenkbuch
Stielerstraße 7
1,44 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Balbier, Elsa (Lisl, Ella)
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 35
1,44 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Maier, Alfred Jakob
Biographisches Gedenkbuch
Uhlandstraße 4
1,44 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Maier, Hermine (Mina)
Biographisches Gedenkbuch
Uhlandstraße 4
1,44 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Maier, Jakob
Biographisches Gedenkbuch
Uhlandstraße 4
1,44 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Maier, Jakob
Erinnerungsstele
Uhlandstraße 4
1,44 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Maier, Alfred Jakob
Erinnerungsstele
Uhlandstraße 4
1,44 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frei, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 34
1,45 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Binswanger, Hermann
Erinnerungsstele
Schubertstraße 8
1,46 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Theilhaber, Robert
Biographisches Gedenkbuch
Rückertstraße 4
1,46 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ephraim, Judith
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 15
1,47 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Spatz, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Pettenkoferstraße 27
1,47 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
,
Stolperstein
Ramungstraße 3
1,50 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klein, Paul
Stolperstein
Ramungstraße 3
1,50 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Franz
Stolperstein
Ramungstraße 3
1,50 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Brückner, Ingeborg
Biographisches Gedenkbuch
Hermann-Schmid-Straße 5
1,50 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cahn, Julius
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 8
1,50 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cahn, Gertraud
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 8
1,50 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gutmann, Emanuel
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
1,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gutmann, Sophie
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
1,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Emmy
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
1,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Inge
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
1,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Hannelore
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
1,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Wolf
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
1,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
,
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
1,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Haas, Louise (Luise)
Biographisches Gedenkbuch
Schubertstraße 2
1,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dallmayr, Alois
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 11
1,51 km Route
Strauß, Anneliese
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 8
1,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cahn, Gertrud
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 8
1,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cahn, Judis
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 8
1,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feldmeier, Louis
Biographisches Gedenkbuch
Paul-Heyse-Straße 28
1,52 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Jülich, Karla
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 70
1,52 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Both, Joachim Chaim
Erinnerungsstele
Lindwurmstraße 185
1,52 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Both, Marjem (Maria)
Erinnerungsstele
Lindwurmstraße 185
1,52 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bloch, Franziska
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 5
1,54 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bloch, Oskar
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 5
1,54 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bloch, Franziska (Fanny)
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 5
1,54 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Picard, Heinrich
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 5
1,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Picard, Johanna (Hansi)
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 5
1,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Seligmann, Albert
Stolperstein
Herzog-Heinrich-Straße 5
1,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bernstein, Elodie
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 14
1,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Utz, Jenny
Gedenkort
Beethovenstraße 8
1,56 km Route
van Wien, Ferdinand
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 22
1,57 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Henriette (Paula Henriette / Henny)
Biographisches Gedenkbuch
Kaiser-Ludwig-Platz 1
1,57 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hutzelmann, Emma
Erinnerungstafel
Margaretenstraße 18
1,58 km Route
Eisfeld, Henny (Henriette)
Biographisches Gedenkbuch
Landwehrstraße 58
1,58 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Nathan
Biographisches Gedenkbuch
Landwehrstraße 65
1,59 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hutzelmann, Hans
Erinnerungsstele
Margaretenstraße 18
1,59 km Route
Feuchtwanger, Max Bernhard
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 5
1,60 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feuchtwanger, Paula (Pauline)
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 5
1,60 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Loose, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Beethovenstraße 8
1,61 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Benario-Prestes, Olga
Stolperstein
Haydnstraße 12
1,61 km Route
Benario, Leo
Stolperstein
Haydnstraße 12
1,61 km Route
Pürzer, Johann
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 129
1,63 km Route
Bautler, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Schwanthalerstraße 48
1,63 km Route
Cohen, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Mozartstraße 10
1,64 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohen, Marie
Biographisches Gedenkbuch
Mozartstraße 10
1,64 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kroiss, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 36
1,64 km Route
Hirsch, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Pettenkoferstraße 22
1,66 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wild, Justin
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 24
1,66 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fischer, Martin
Biographisches Gedenkbuch
Pettenkoferstraße 22
1,66 km Route
Aigner, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 18
1,67 km Route
Grünsfelder, Nathan
Biographisches Gedenkbuch
Maillingerstraße 22
1,67 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Lina Lilli
Biographisches Gedenkbuch
Beethovenstraße 1
1,68 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Martin
Biographisches Gedenkbuch
Beethovenstraße 1
1,68 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Berger, Emilie Dorothea
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 15
1,69 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bayersdorfer, Max
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 68
1,71 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bayersdorfer, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 68
1,71 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Binswanger, Hermann
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 66
1,71 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Koch, Hugo David
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 42
1,72 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stang, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 40
1,72 km Route
Winter, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 16
1,73 km Route
Fichtmann, Klara
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 70
1,73 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Walz, Irma
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 20
1,73 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bing, Marianne Alice
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 20
1,73 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Matzner, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerstraße 4
1,73 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bischofsheimer, Karoline (Lilly)
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 49
1,76 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Pindrik, Rosa
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lehmann, Adolf
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Adler, Siegfried
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Mann, Ida
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lehmann, Emma
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Adler, Johanna
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Geng, Hedwig
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Penzias, Karola (Lola)
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Kaiser, Paula
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neubert, Friedrich
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 7
1,76 km Route
Haymann, Max
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Haymann, Ida
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sondhelm, Emma
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hellmann, Dora
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwarz, Rosa
Stolperstein
Goethestraße 23
1,76 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hasselberger, Franziska
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 7
1,76 km Route
Klarer, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 7
1,76 km Route
Strauß, Alfred
Erinnerungsstele
Goethestraße 43
1,77 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Maier, Martha
Erinnerungsstele
Goethestraße 43
1,77 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Maier, Herbert
Erinnerungsstele
Goethestraße 43
1,77 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolff, Israel
Erinnerungsstele
Goethestraße 43
1,77 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eser, Bruno
Biographisches Gedenkbuch
Goetheplatz 1
1,77 km Route
Frank, Katharina (auch Käthchen)
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 38
1,80 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Vahle, Dora
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 7
1,80 km Route
Neuburger, Moritz
Biographisches Gedenkbuch
Landwehrstraße 38
1,80 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dobmeier, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 7
1,80 km Route
Abeles, Eugen
Gedenkort
Lindenschmittstraße 49
1,80 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abeles, Rosa
Gedenkort
Lindenschmittstraße 49
1,80 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abeles, Walter
Gedenkort
Lindenschmittstraße 49
1,80 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Julie
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abeles, Oskar
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Abeles, Dorothea
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abeles, Max
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abeles, Eugen
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abeles, Friedrich Fritz
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abeles, Heinz Kurt
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Abeles, Oskar
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Abeles, Otto
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abeles, Josef
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Abeles, Walter
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abels, Heinz
Stolperstein
Lindenschmitstraße 49
1,81 km Route
Wolf, Heinrich
Stolperstein
Lindenschmitstraße 45
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolf, Max
Stolperstein
Lindenschmitstraße 45
1,81 km Route
Wolf, Pauline
Stolperstein
Lindenschmitstraße 45
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wirth, Paula
Stolperstein
Lindenschmitstraße 45
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wirth, Fritz
Stolperstein
Lindenschmitstraße 45
1,81 km Route
Dresdner, Ida (Judis)
Stolperstein
Lindenschmitstraße 45
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blüth, Isidor (Isaak)
Stolperstein
Lindenschmitstraße 47
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blüth, Bertha
Stolperstein
Lindenschmitstraße 47
1,81 km Route
Löwenthal, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 5
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 5
1,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Raphael Rudolf
Stolperstein
Oberländerstraße 24
1,82 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feith, Julie (Julchen)
Stolperstein
Oberländerstraße 24
1,82 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Arthur
Stolperstein
Oberländerstraße 24
1,82 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Mina
Stolperstein
Oberländerstraße 24
1,82 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weimersheimer, Leopold
Stolperstein
Oberländerstraße 24
1,82 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ausserbauer, Karolina
Biographisches Gedenkbuch
Schwanthalerstraße 37
1,83 km Route
Dingfelder, Lina
Biographisches Gedenkbuch
Landwehrstraße 34
1,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Arthur
Gedenkort
Oberländerstraße 24
1,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Mina
Gedenkort
Oberländerstraße 24
1,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sönning, Walter
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 4
1,83 km Route
Kemmer, Friedrich
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 4
1,83 km Route
Gerstle, Oskar
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 12
1,84 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Thurner, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Arnulfstraße 32
1,84 km Route
Gögel, Wilhelm
Erinnerungsstele
Aberlestraße 42
1,84 km Route
Gemmel, Friedrich (Fritz) Johann
Erinnerungstafel
Arnulfstraße 194
1,84 km Route
Manhard, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Nymphenburger Straße 93
1,85 km Route
Buxbaum, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Schwanthalerstraße 32
1,85 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Isaac, Manfred Hermann Levy
Biographisches Gedenkbuch
Schwanthalerstr. 32
1,85 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hainemann, Laura
Biographisches Gedenkbuch
Hirtenstraße 24
1,86 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herbst, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 9
1,86 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hartwimmer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Waltherstraße 31
1,87 km Route
Götz, Anna
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 11
1,88 km Route
Levi, Else
Stolperstein
Waltherstraße 29
1,89 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levi, Karl
Stolperstein
Waltherstraße 29
1,89 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Silberstein, Eveline Renate
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 6
1,89 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schmidt, Bernhard
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
1,90 km Route
Schmidt, Hanna
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
1,90 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
1,91 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Herta
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
1,91 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Henle, Gustav
Biographisches Gedenkbuch
Schillerstraße 35
1,91 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reiss, Richard
Gedenkort
Kyreinstraße 3
1,91 km Route
Reiss, Irma
Gedenkort
Kyreinstraße 3
1,91 km Route
Reiss, Wolfgang
Gedenkort
Kyreinstraße 3
1,91 km Route
Berger, Hanna
Stolperstein
Kyreinstraße 3
1,92 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Berger, Simon
Stolperstein
Kyreinstraße 3
1,92 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Berger, Betty
Stolperstein
Kyreinstraße 3
1,92 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Früh, Julia
Stolperstein
Kyreinstraße 3
1,92 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, David
Stolperstein
Kyreinstraße 3
1,92 km Route
Reiss, Irma
Stolperstein
Kyreinstraße 3
1,92 km Route
Reiss, Richard
Stolperstein
Kyreinstraße 3
1,92 km Route
Reiss, Wolfgang
Stolperstein
Kyreinstraße 3
1,92 km Route
Merkel, Hildegard
Biographisches Gedenkbuch
Schillerstraße 24
1,92 km Route
Bayer, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 114
1,93 km Route
Gugenheim, Ilse
Erinnerungsstele
Donnersbergerstraße 9
1,93 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gugenheim, Otto
Erinnerungsstele
Donnersbergerstraße 9
1,93 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hecht, Ilse
Erinnerungsstele
Am Harras 12
1,94 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hecht, Peter Frank
Erinnerungsstele
Am Harras 12
1,94 km Route
Braun, Heinrich Anton
Biographisches Gedenkbuch
Pappenheimstraße 11
1,94 km Route
Esslinger, Adolf (Wolf)
Biographisches Gedenkbuch
Schillerstrsße 14
1,95 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Engel, Franziska
Biographisches Gedenkbuch
Schillerstraße 14
1,95 km Route
Kirchhoff, Dora Berta
Biographisches Gedenkbuch
Schillerstraße 10
1,96 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holleis, Ludwig
Erinnerungsstele
Daiserstraße 45
1,96 km Route
Landauer, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
1,98 km Route
Flehinger, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
1,98 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steiner, Carola (auch Karola)
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
1,98 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steiner, Oskar Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
1,98 km Route
Gold, Fritz (Siegfried F.)
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
1,98 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
1,98 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
1,98 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lindauer, Louis
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 11
2,01 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Ringseisstraße 10
2,01 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Braun, Fanny (franziska)
Biographisches Gedenkbuch
Marsstraße 6
2,01 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Edlmann, Josef
Stolperstein
Lindwurmstraße 33
2,01 km Route
Edlmann, Joseph (Josef)
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 33
2,01 km Route
Schütz, Nathan
Stolperstein
Landwehrstraße 20
2,02 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schuster, Anna
Biographisches Gedenkbuch
Bahnhofpl. 1
2,03 km Route
Schottländer, Paul
Gedenkort
Rotkreuzplatz 2
2,04 km Route
Schottländer, Anna
Gedenkort
Rotkreuzplatz 2
2,04 km Route
Schottländer, Ernst
Gedenkort
Rotkreuzplatz 2
2,04 km Route
Wolfromm, Josef
Gedenkort
Rotkreuzplatz 2
2,04 km Route
Wolfromm, Frieda
Gedenkort
Rotkreuzplatz 2
2,04 km Route
Wolfromm, Herbert
Gedenkort
Rotkreuzplatz 2
2,04 km Route
Wolfromm, Lisbeth
Gedenkort
Rotkreuzplatz 2
2,04 km Route
Wertheimer, Herbert Werner
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
2,04 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Berta
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
2,05 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Max
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
2,05 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frohmann, Marie Helene (Mary)
Erinnerungstafel
Wendl-Dietrich-Straße 30
2,06 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Olga
Stolperstein
Loristraße 7
2,06 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Franziska
Biographisches Gedenkbuch
Bahnhofplatz 7
2,06 km Route
Götz, Lina Jetti
Biographisches Gedenkbuch
Maistraße 10
2,07 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hutzler, Simon
Biographisches Gedenkbuch
Maistraße 26
2,08 km Route
Strauß, August
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstraße 8
2,08 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Pollak, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstraße 8
2,08 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bravmann, Samuel
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstraße 8
2,08 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schmal, Isidor
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 14
2,08 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lang, Eugen Konrad
Biographisches Gedenkbuch
Elisenstraße 5
2,08 km Route
Stein, Martin
Erinnerungstafel
Wendl-Dietrich-Straße 38
2,08 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stein, Bella
Erinnerungstafel
Wendl-Dietrich-Straße 38
2,08 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hofeller, Leonore
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstrsße 10
2,09 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gutherz, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 7
2,09 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
2,09 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Vera Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
2,09 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Werner
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
2,09 km Route
Wipplinger, Franz
Erinnerungstafel
Maistraße 31
2,10 km Route
Tuchmann, Fanny
Biographisches Gedenkbuch
Bayerstraße 13
2,10 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Tuchmann, Naphtali Nathan
Biographisches Gedenkbuch
Bayerstraße 13
2,10 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Tuchmann, Regina (Ryfka, Rifka)
Biographisches Gedenkbuch
Bayerstraße 13
2,10 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ruthenburg, Ingeborg Berta
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstraße 12
2,10 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ruthenburg, Margot Klara
Biographisches Gedenkbuch
Mathildenstraße 12
2,10 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Harburger, Jakob
Biographisches Gedenkbuch
Adolf-Kolping-Straße 10
2,10 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eckl, Gustav
Biographisches Gedenkbuch
Adolf-Kolping-Straße 10
2,10 km Route
Gutmann, Margit
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
2,10 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Semler, Edith
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
2,10 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Elisabeth
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
2,10 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Benario-Prestes, Olga
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
2,10 km Route
Levinger, Ruth
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
2,11 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levinger, Ruth
Biographisches Gedenkbuch
Luisenstraße 7
2,11 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Friedmann, Auguste
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
2,11 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Nast, Hilde Nanette
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
2,11 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Pories, Ruth Berta
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
2,11 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Freitag, Adolf (Wolf)
Gedenkort
Wendl-Dietrich-Straße 54
2,11 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Freitag, Adolf (Wolf)
Erinnerungstafel
Wendl-Dietrich-Straße 54
2,11 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gottlieb, Rudolf
Erinnerungstafel
Wendl-Dietrich-Straße 54
2,11 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwy, Josephine
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
2,11 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Felsen, Johanna
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
2,11 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Marie Luise
Erinnerungstafel
Luisenstraße 7
2,11 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Alfred Arthur
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
2,12 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
2,12 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
2,12 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feibusch, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Dachauer Straße 24
2,12 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuhoefer, Herbert
Biographisches Gedenkbuch
Dachauer Straße 25
2,12 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fellheimer, Lore Luise
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 19
2,12 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klaber, Ellen Gitla
Biographisches Gedenkbuch
Landwehrstraße 5
2,14 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frey, Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Pettenkoferstraße 6
2,15 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hamburger, Bernhard
Gedenkort
Karlstraße 49
2,15 km Route
Hamburger, Katharina
Gedenkort
Karlstraße 49
2,15 km Route
Strauß, Therese
Gedenkort
Karlstraße 49
2,15 km Route
Landauer, Fritz
Gedenkort
Karlstraße 49
2,15 km Route
Midas, Werner
Gedenkort
Karlstraße 49
2,15 km Route
Perls, Walter
Gedenkort
Karlstraße 49
2,15 km Route
Strauß, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 49
2,15 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ansorge, Max
Stolperstein
Lindwurmstraße 17
2,15 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Harburger, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 8
2,15 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weißblüth, Sofie
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 8
2,15 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Oster, Lina
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 13
2,17 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fleischmann, Margarethe (Gretl)
Biographisches Gedenkbuch
Frauenlobstraße 28
2,17 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Emmerling, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Loristraße 11
2,18 km Route
Marx, Elisabeth
Biographisches Gedenkbuch
Schlosserstraße 4
2,18 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klar, Max Moritz
Erinnerungstafel
Jutastraße 24
2,19 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klar, Sylvia
Erinnerungsstele
Jutastraße 24
2,19 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weber, Philippine
Biographisches Gedenkbuch
Nußbaumstraße 1
2,19 km Route
Foulon, Henri
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
2,21 km Route
Michailowa, Rita
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
2,21 km Route
Winogradowa, Xenia
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
2,21 km Route
Pagano, Renato
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
2,21 km Route
Polinewskaja, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
2,21 km Route
Frank, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Frauenlobstraße 2
2,21 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Martin
Biographisches Gedenkbuch
Frauenlobstraße 2
2,21 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Adele
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 45
2,21 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinitz, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Sonnenstraße 2
2,22 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinitz, Kurt
Biographisches Gedenkbuch
Sonnenstraße 2
2,22 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Straubinger, Pauline
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 53
2,22 km Route
Lipel (Lippel), Berta (Beila, Beile)
Biographisches Gedenkbuch
Erzgießereistraße 15
2,22 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kraus, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 29
2,23 km Route
Bissinger, Leopold
Stolperstein
Dachauer Straße 46
2,24 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuburger, Pauline
Stolperstein
Dachauer Straße 46
2,24 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Leibl, Walburga
Biographisches Gedenkbuch
Linprunstraße 22
2,24 km Route
Charon, Emma
Stolperstein
Leonrodstraße 32
2,25 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Esslinger, Max
Biographisches Gedenkbuch
Sonnenstraße 13
2,27 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Benedikt
Erinnerungsstele
Ysenburgstraße 7
2,27 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Seyfried, Friedrich
Biographisches Gedenkbuch
Prielmayerstraße 7
2,27 km Route
Fessenko (Pseudonym), Georgi
Biographisches Gedenkbuch
Prielmayerstraße 7
2,27 km Route
Leipelt, Hans Konrad
Biographisches Gedenkbuch
Prielmayerstraße 7
2,27 km Route
Hanstein, Elisabeth Jofie
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
2,27 km Route
Hanstein, Ferdinand Karl Vergenia
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
2,27 km Route
Olschewski, Wilhelm Josef
Biographisches Gedenkbuch
Prielmayerstraße 7
2,27 km Route
Beljakow, Alexei
Biographisches Gedenkbuch
Prielmayerstraße 7
2,27 km Route
Hirsch, Elisabeth
Biographisches Gedenkbuch
Prielmayerstraße 7
2,27 km Route
Hitzelsberger, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
2,28 km Route
Hitzelsberger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
2,28 km Route
Müller, Hugo
Biographisches Gedenkbuch
Fliegenstraße 5
2,29 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bacharach, Eugenie
Gedenkort
Frundsbergstraße 8
2,30 km Route
Fried, Max
Gedenkort
Frundsbergstraße 8
2,30 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fried, Lilli
Gedenkort
Frundsbergstraße 8
2,30 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Olga
Gedenkort
Frundsbergstraße 8
2,30 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lewin, Else
Gedenkort
Frundsbergstraße 8
2,30 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Pappenheim, Margarete
Gedenkort
Frundsbergstraße 8
2,30 km Route
Pelz, Emil
Gedenkort
Frundsbergstraße 8
2,30 km Route
Pelz, Elsa
Gedenkort
Frundsbergstraße 8
2,30 km Route
Pelz, Emil
Gedenkort
Frundsbergstraße 8
2,30 km Route
Pelz, Friederike
Gedenkort
Frundsbergstraße 8
2,30 km Route
Pelz, Irma Irene Rosa
Gedenkort
Frundsbergstraße 8
2,30 km Route
Blum, Simon
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Wilhelm-Straße 18
2,31 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fleischhacker, Oskar
Erinnerungstafel
Leonrodstraße 33
2,32 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fleischhacker, Meta
Erinnerungstafel
Leonrodstraße 33
2,32 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fromm, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 54
2,32 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Büttner, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Augsburgerstraße 2
2,32 km Route
Ursprung, Max
Erinnerungstafel
Dreimühlenstraße 28
2,35 km Route
Hermann, Anton
Biographisches Gedenkbuch
Josephspitalstraße 12
2,36 km Route
Mannheimer, Louise
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sturmband, Marie Julie
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steiner, Oskar Ernst
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Berlé, Otto
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinmeier, Jakob
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Landauer, Helene
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hamburger, Frieda
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Max
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sommer, Babette
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sommer, Sofie
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolfsheimer, Otto
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Guttentag, Karoline (Lina)
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumetzger, Leo
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolfsheimer, Hans Heinz
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mannheimer, Julius
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolfsheimer, Else (Ella)
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, David
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Pistiner, Moritz
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 5
2,36 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Farntrog, Jakob
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Sigall, Esther
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Lilienfeld, Ida
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Stodel, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Michel, Carl Jacob
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Naß, Abraham
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Weinschenk, Sophie
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Oberdorfer, Simon
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Heiß, Alice
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Heller, Isidor
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Bloch, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Prugg, Anna
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Brandis, Karl
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Holzinger, Daniela
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Holzinger, Ottmar
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 9
2,37 km Route
Moritz, Maximilian
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 9
2,37 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Moritz, Clara Hermine
Stolperstein
Herzog-Wilhelm-Straße 9
2,37 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Erna
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Godlewsky, Bella
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Godlewsky, Ilse
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Godlewsky, Leopold
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Ascher, David
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Ascher, Frieda
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Bacharach, Dora
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Bacharach, Emil
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Weinschenk, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Weinschenk, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Haymann, Fanny
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Zechermann, Adolf
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Zechermann, Martha Amalie
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Bacharach, Klara
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bloch, Bruno
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Bloch, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Bloch, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Isner, Benno
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger-Tor-Platz 1
2,39 km Route
Stark, Martin
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 5
2,39 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Rothschild, Hugo
Erinnerungstafel
Johann-von-Werth-Straße 4
2,40 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Rothschild, Hugo
Biographisches Gedenkbuch
Johann-von-Werth-Straße 4
2,40 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frieb, Hermann
Stolperstein
Sophienstraße 7
2,40 km Route
Pfülf, Antonia
Stolperstein
Sophienstraße 7
2,40 km Route
Klingenbeck, Walter
Stolperstein
Sophienstraße 7
2,40 km Route
Neuburger, Pauline
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Wilhelm-Straße 29
2,41 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Alfred
Biographisches Gedenkbuch
Karlsplatz 4
2,41 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kronheimer, Hermine
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Wilhelm-Straße 29
2,41 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Langenegger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 40
2,41 km Route
Spitzer, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 40
2,41 km Route
Frank, Ludwig
Erinnerungsstele
Johann-von-Werth-Straße 3
2,42 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weis, Otto Karl
Stolperstein
Pestalozzistraße 36
2,42 km Route
Sundheimer, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 3
2,43 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hirschbühl, Annette
Biographisches Gedenkbuch
Rottmannstraße 20
2,44 km Route
Wolff, Milli
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 47
2,44 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Einstein, Thekla
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 47
2,44 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dreyer, Arthur
Erinnerungsstele
Johann-von-Werth-Straße 2
2,44 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dreyer, Paula
Erinnerungsstele
Johann-von-Werth-Straße 2
2,44 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Emilie
Biographisches Gedenkbuch
Josephspitalstraße 1
2,45 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kaufmann, Otto
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 27
2,45 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Günther, Rosa
Stolperstein
Isartalstraße 34
2,46 km Route
Luigi, Alberto
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 40
2,48 km Route
Veit, Hermann
Stolperstein
Volkartstraße 40
2,48 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Veit, Thilde
Stolperstein
Volkartstraße 40
2,48 km Route
Mayer, Hedwig
Stolperstein
Volkartstraße 40
2,48 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steudler, Alice
Stolperstein
Volkartstraße 40
2,48 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Scherz, Susanne
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Max-Straße 4
2,48 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Goldlust, Leopold Paul
Erinnerungstafel
Herzog-Max-Straße 7
2,48 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kirschner, Emanuel
Erinnerungstafel
Herzog-Max-Straße 7
2,48 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kirschner, Ida
Erinnerungstafel
Herzog-Max-Straße 7
2,48 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Goldlust, Gisela
Erinnerungstafel
Herzog-Max-Straße 7
2,48 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Laura
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 43
2,49 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Finkelscherer, Israel
Biographisches Gedenkbuch
Arcostraße 3
2,49 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwarz, Hermann
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 26
2,50 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kaufmann, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 26
2,50 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bernheimer, Hermine
Erinnerungstafel
Herzog-Max-Straße
2,50 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wegner, Reisa (Retza, Therese)
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 46
2,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kirschner, Ida
Biographisches Gedenkbuch
Neuhauser Straße 18
2,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kirschner, Emanuel Menachem Ben Aron
Biographisches Gedenkbuch
Neuhauser Straße 18
2,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Maier, Olga
Erinnerungstafel
Arcostraße 1
2,51 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwaiger, Katharina
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 43
2,52 km Route
Cahnmann, Hedwig
Erinnerungsstele
Sophie-Stehle-Straße 12
2,52 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cahnmann, Sigwart
Erinnerungsstele
Sophie-Stehle-Straße 12
2,52 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Altmann, Fajwel Philipp
Stolperstein
Holzstraße 29
2,54 km Route
Altmann, Maier Max
Stolperstein
Holzstraße 29
2,54 km Route
Dünkelsbühler, Alexander Ludwig
Erinnerungsstele
Katharina-von-Bora-Straße 10
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Häbich, Walter
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 32
2,55 km Route
Abramowitz, Jakob
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Adler, Leopoldine
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Rosa
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Wilhelm
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Berliner, Jakob (Jacob)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ernst, Lotte
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fleischmann, Josephine
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fleischmann, Marianne
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Alice
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Maria
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fränkel, Robert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Groshut, Elsa
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heß, Frieda
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heß, Thekla
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hesselberger, Pauline
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Kellner, Charlotte Anna
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Berta (Bertha)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krowarz, Stephan
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Lemle, Bella (Isabella)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Lemle, Albert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Sara
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Meyer, Henriette
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Meyer, Herbert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Springer, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Springer, Jakob
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwarz, Klara (Clara)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wien, Agathe van
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Vogel, Rudolf
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Vollweiler, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Karoline (Lina)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolf, Bertha (Berta)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Jenny, Zeckendorf
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zeckendort, Walter
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Zeckendorf, Nelly
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Zeckendorf, Emil
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schimmel, Isaak
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 50
2,55 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Caspari, Aniela (Anna)
Biographisches Gedenkbuch
Ottostraße 6
2,56 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stern, Rudolf Friedrich
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 14
2,56 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gojmerac, Joseph
Biographisches Gedenkbuch
Westermühlstraße 3
2,57 km Route
Blumenfeld, Hanna
Biographisches Gedenkbuch
Blumenstraße 33
2,57 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Häbich, Walter
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 30
2,57 km Route
Aub, Maria
Gedenkort
Volkartstraße 40
2,57 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Nußbaum, Regina Rosa
Gedenkort
Volkartstraße 40
2,57 km Route
Veit, Philipp
Gedenkort
Volkartstraße 40
2,57 km Route
Veit, Werner
Gedenkort
Volkartstraße 40
2,57 km Route
Bak, Zygmund
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 10
2,58 km Route
Sicher, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 86
2,59 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Epstein, Babette (Betty)
Biographisches Gedenkbuch
Westemühlstraße 7
2,59 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Epstein, Hugo
Biographisches Gedenkbuch
Westemühlstraße 7
2,59 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Camnitzer, Alfred
Gedenkort
Ruffinistraße 23
2,59 km Route
Camnitzer, Lilli
Gedenkort
Ruffinistraße 23
2,59 km Route
,
Gedenkort
Ruffinistraße 23
2,59 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
,
Gedenkort
Ruffinistraße 23
2,59 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Thea
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 8
2,60 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stettner, Kurt
Stolperstein
Am Glockenbach 7
2,60 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kahn, Erwin
Erinnerungstafel
Hans-Sachs-Straße 18
2,61 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hechinger, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 14
2,61 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hechinger, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 14
2,61 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kahn, Erwin Elias
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 18
2,61 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reis, Emanuel
Erinnerungsstele
Hackenstraße 4
2,62 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grafenberg, Karoline
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 52
2,62 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reis, Rosa
Erinnerungstafel
Hackenstraße 4
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stettner, Sophie
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 7
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Subiski, Hirsch
Biographisches Gedenkbuch
Angertorstraße 1
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Subiski, Rebekka
Biographisches Gedenkbuch
Angertorstraße 1
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Rauchwerk, Ignaz Jitzchak
Biographisches Gedenkbuch
Angertorstraße 1
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünzeug, Albert
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
2,63 km Route
Hausner, Josef
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünzeug, Eva
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünzeug, Ernestine
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünzeug, Max
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
2,63 km Route
Epstein, Babette (Betty)
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 1
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Epstein, Hugo
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 1
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heilbronner, Henriette
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Bernhard
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
2,63 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hummel, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 9
2,64 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerlich, Fritz
Biographisches Gedenkbuch
Richard-Wagner-Straße 27
2,64 km Route
Körber, Bella
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
2,64 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Körber, Hedwig
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
2,64 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Körber, Jakob
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
2,64 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Koronczyk, Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 1
2,64 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weissbart, Moses Wolf
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
2,64 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heynemann, Walter
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 27
2,65 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gänswein, August
Erinnerungstafel
Müllerstraße 34
2,65 km Route
Schosser, Katharina
Biographisches Gedenkbuch
Palmstraße 12
2,65 km Route
Stöhr, Oskar
Biographisches Gedenkbuch
Unterer Anger 19
2,66 km Route
Stützinger, Franz Xaver (Xyde)
Erinnerungstafel
Volkartstraße 71
2,68 km Route
Schafranek, Maria
Stolperstein
Brudermühlstraße 23
2,69 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schafranek, Johanna
Stolperstein
Brudermühlstraße 23
2,69 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fried, Lilli
Biographisches Gedenkbuch
Färbergraben 4
2,70 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fried, Max
Biographisches Gedenkbuch
Färbergraben 4
2,70 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eismann, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 30
2,70 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Langohr, Margarethe
Biographisches Gedenkbuch
Färbergraben 5
2,70 km Route
Gollner, Karl
Biographisches Gedenkbuch
Max-Mannheimer-Platz 1
2,70 km Route
Niedermeier, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Max-Mannheimer-Platz 1
2,70 km Route
Allersheimer, Ida
Biographisches Gedenkbuch
Blumenstraße 23
2,70 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Rosenthal, Lilli
Biographisches Gedenkbuch
Maximiliansplatz 21
2,71 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Oppenheimer, Gitta
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 2
2,71 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fischl, Mathilde
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
2,72 km Route
Moebs, Rudolf (Rudi)
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
2,72 km Route
Eckert, Max
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
2,72 km Route
Steidle, Karolina
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 8
2,73 km Route
Diepold, Gabriele
Biographisches Gedenkbuch
Sendlinger Straße 8
2,73 km Route
Steinbach, Venantius
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Bamberger, Robert
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Held, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Held, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Held, Josefa
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Held, Josefa
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Held, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Pohl, Johann
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Pohl, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Herzensberger, Eduard
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Dimpfl, Mathilde
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Schneider, Balbine
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,73 km Route
Levi, Edith
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 4
2,73 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gern, Elisabeth
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 4
2,73 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gern, Günther Karl Heinz
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 4
2,73 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Auburger, Emma
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 17
2,73 km Route
Sulzbacher, Louise
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Sulzbacher, Hans
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Sulzbacher, Grete
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Herz, Hermann
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Herz, Josef
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Max
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ehrmann, Fanny
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herzberg, Siegfried
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Lindner, Arthur
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Lindner, Mina
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Helene
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Ludwig
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sulzbacher, Julius
Gedenkort
Steinheilstraße 20
2,74 km Route
Sternau, Alfred Joseph
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 6
2,75 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sternau, Hannelore (Lore) Eva
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 6
2,75 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reischl, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
St.-Jakobs-Platz 12
2,76 km Route
Feder, Betty (Bajla, Barbara)
Biographisches Gedenkbuch
Westermühlstraße 21
2,77 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bamberger, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 146
2,77 km Route
Spiegelberg, Erich Ephraim
Biographisches Gedenkbuch
Max-Joseph-Straße 6
2,78 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schnapp, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 11
2,78 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Marschall, Rosina
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,79 km Route
Strauß, Heinrich (Heini)
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,79 km Route
Winter, Mathilde Berta
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,79 km Route
Held, Amalie
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,79 km Route
Pohl, Maria Ilka
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,79 km Route
Schmidt, Elisabeth
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
2,79 km Route
Burger, Richard
Erinnerungsstele
Auenstraße 52
2,79 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cheikowsky, Elsa
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 1
2,79 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mannheimer, Gustav Theodor Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Maximiliansplatz 18
2,79 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mannheimer, Theodora
Biographisches Gedenkbuch
Maximiliansplatz 18
2,79 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolfsthal, Marga (Gretchen)
Biographisches Gedenkbuch
Maximiliansplatz 18
2,79 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Beck, Irma
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 9
2,80 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wambold, Babette (Barbara)
Biographisches Gedenkbuch
Theklastraße 1
2,80 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Drey, Luise
Biographisches Gedenkbuch
Max-Joseph-Straße 2
2,80 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Koester, Erich
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 9
2,80 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Halmos, Josef
Stolperstein
Theresienstraße 71
2,80 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fischler, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 4
2,81 km Route
Fischler, Georg
Stolperstein
Baumstraße 4
2,81 km Route
Springer, Max
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 3
2,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weiss, Elisabeth
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 3
2,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohen, Heinrich
Stolperstein
Arcisstraße 12
2,81 km Route
Springer, Dorline
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 3
2,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weiss, Joseph
Erinnerungsstele
Sendlinger Straße 3
2,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohen, Markus
Stolperstein
Arcisstraße 12
2,81 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohen, Rosa
Stolperstein
Arcisstraße 12
2,81 km Route
Blumenberg, Mina (Mirl)
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
2,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blumenberg, Michael (Mechel)
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
2,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mandel, Eva Chawa
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
2,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mandel, Leon (Arie Leib)
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
2,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krippel, Klara Chana
Erinnerungsstele
Westermühlstraße 37
2,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kühner, Therese
Erinnerungsstele
Auenstraße 15
2,83 km Route
Alster, Alfred (Freddy)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
2,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Alster, Jackie (Jakes)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
2,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blum, Meta (Mela, Malia, Amalie)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
2,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mandelbaum, Kurt
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 57
2,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dobriner, Georg Hermann
Stolperstein
Gabelsbergerstraße 35
2,83 km Route
Hermann, Fritz Heinrich
Stolperstein
Gabelsbergerstraße 35
2,83 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dobriner, Konrad
Stolperstein
Gabelsbergerstraße 35
2,83 km Route
Schöpflich, Max
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 128
2,84 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Freimann, Max
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 14
2,84 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bensinger, Karl
Biographisches Gedenkbuch
Müllerstraße 14
2,84 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wainschel, Adeline (Adelina)
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 13
2,84 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wainschel, Lothar
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 13
2,84 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schoemann, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 105
2,84 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Friedrich, Eduard
Biographisches Gedenkbuch
Sebastiansplatz 3
2,84 km Route
Bach, Ida
Biographisches Gedenkbuch
Gabelsbergerstraße 35
2,85 km Route
Bernheim, Marie
Biographisches Gedenkbuch
Gabelsbergerstraße 35
2,85 km Route
Bernheim, Wolfgang
Biographisches Gedenkbuch
Gabelsbergerstraße 35
2,85 km Route
Bingen, Ida
Biographisches Gedenkbuch
Gabelsbergerstraße 35
2,85 km Route
Bollack, Josefine
Biographisches Gedenkbuch
Gabelsbergerstraße 35
2,85 km Route
Bollack, Pauline
Biographisches Gedenkbuch
Gabelsbergerstraße 35
2,85 km Route
Einstein, Isak
Biographisches Gedenkbuch
Gabelsbergerstraße 35
2,85 km Route
Einstein, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Gabelsbergerstraße 35
2,85 km Route
Einstein, Ida
Biographisches Gedenkbuch
Gabelsbergerstraße 35
2,85 km Route
Einstein, Lydia
Biographisches Gedenkbuch
Gabelsbergerstraße 35
2,85 km Route
Wojczak, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Sebastiansplatz 9
2,87 km Route
Walter, Johann
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 23
2,88 km Route
Nöll, Elise
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 23
2,88 km Route
Loeb, Leo Friedrich/Fritz
Biographisches Gedenkbuch
Kaufingerstraße 14
2,88 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Rosenthal, Gabriele
Biographisches Gedenkbuch
Kaufingerstraße 14
2,88 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Lucy
Biographisches Gedenkbuch
Rosental 4
2,88 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stern, Aron Armin
Stolperstein
Ickstattstraße 13
2,88 km Route
Stern, Henriette Lotte
Stolperstein
Ickstattstraße 13
2,88 km Route
Stern, Wilhelm
Stolperstein
Ickstattstraße 13
2,88 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stern, Abraham Adolft
Biographisches Gedenkbuch
Ickstattstraße 13
2,88 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünbaum, Miriam
Stolperstein
Ickstattstraße 13
2,88 km Route
Rosner, Erna
Stolperstein
Ickstattstraße 13
2,88 km Route
Rosner, Henriette
Stolperstein
Ickstattstraße 13
2,88 km Route
Rosner, Rosa Leonora
Stolperstein
Ickstattstraße 13
2,88 km Route
Rosner, Samuel
Stolperstein
Ickstattstraße 13
2,88 km Route
Stern, Wilhelm
Stolperstein
Ickstattstraße 13
2,88 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Rosner, Gusta
Stolperstein
Ickstattstraße 13
2,88 km Route
Monschein, Franziska (Fanny)
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 7
2,89 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Großer, Beila (Berta)
Stolperstein
Ickstattstraße 26
2,90 km Route
Großer, Salomon
Stolperstein
Ickstattstraße 26
2,90 km Route
Meerowicz, Gisela
Stolperstein
Ickstattstraße 28
2,90 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Camnitzer, David
Stolperstein
Theresienstraße 116
2,90 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fahrmeier, Karoline
Biographisches Gedenkbuch
Rosenstraße 5
2,90 km Route
Daffner, Hugo
Erinnerungstafel
Ickstattstraße 17
2,91 km Route
Badenschneider, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Prinz-Ludwig-Straße 9
2,91 km Route
Billinger, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Prinz-Ludwig-Straße 9
2,91 km Route
Pulfer, Valentin
Biographisches Gedenkbuch
Prinz-Ludwig-Straße 9
2,91 km Route
Diem, Theodolinde
Erinnerungsstele
Romanstraße 74
2,91 km Route
Eisenberg, Alfred
Biographisches Gedenkbuch
Rosental 9
2,91 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Marx, Franziska (Fanny)
Erinnerungsstele
Corneliusstraße 2
2,92 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Marx, Julius
Erinnerungsstele
Corneliusstraße 2
2,92 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Marx, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 2
2,92 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Marx, Franziska (Fanny)
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 2
2,92 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Rosenthal, Berta
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 1
2,92 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holz, Rudolf
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 1
2,92 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Singer (Luttinger, Lea Riwa
Biographisches Gedenkbuch
Am Einlaß 4
2,93 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mendle, Elsa
Erinnerungstafel
Prinz-Ludwig-Straße 10
2,93 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mendle, Theodor Hugo
Erinnerungstafel
Prinz-Ludwig-Straße 10
2,93 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Polzmacher, Otto
Biographisches Gedenkbuch
Marienplatz 28
2,95 km Route
Maurus, Johanna
Erinnerungstafel
Prinz-Ludwig-Straße 6
2,95 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Seiler, Richard
Biographisches Gedenkbuch
Heßstraße 37
2,96 km Route
Winter, Jette Ida
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 37
2,96 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 37
2,96 km Route
Wassermann, Paul Franz
Erinnerungstafel
Fraunhoferstraße 26
2,97 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Paul Franz
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 26
2,97 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bernstein, Moritz
Biographisches Gedenkbuch
Weinstraße 3
2,97 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Röhrl, Rosina
Biographisches Gedenkbuch
Rindermarkt 1
2,98 km Route
Buisson, Willi
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 18
2,98 km Route
Schuster, Hedwig
Erinnerungsstele
Corneliusstraße 12
2,98 km Route
Schuster, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Corneliusstraße 12
2,98 km Route
Thannhauser, Josepha
Erinnerungstafel
Prinz-Ludwig-Straße 6
2,98 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kitzinger, Emma
Erinnerungstafel
Prinz-Ludwig-Straße 6
2,98 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
, Charlotte
Erinnerungstafel
Prinz-Ludwig-Straße 6
2,98 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinitz, Emma
Erinnerungsstele
Marienplatz 22
2,99 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinitz, Hertha
Erinnerungsstele
Marienplatz 22
2,99 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinitz, Emma
Biographisches Gedenkbuch
Marienplatz 22
2,99 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinitz, Erich Emanuel
Biographisches Gedenkbuch
Marienplatz 22
2,99 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinitz, Hertha
Biographisches Gedenkbuch
Marienplatz 22
2,99 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Sabine
Erinnerungsstele
Klenzestraße 26
2,99 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Leopold
Erinnerungsstele
Klenzestraße 26
2,99 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Sabine (Sabina)
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 26
2,99 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Leopold
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 26
2,99 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Borodowitsch, Dora (Doris)
Biographisches Gedenkbuch
Rumfordstraße 3
3,00 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwarz, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Marienplatz 8
3,00 km Route
Lachner, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Marienplatz 8
3,00 km Route
Lißmann, Bertha
Biographisches Gedenkbuch
Weinstraße 8
3,00 km Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünsteidl, Gerhard
Biographisches Gedenkbuch
Marienplatz 8
3,00 km Route
Sanftl, Anton
Biographisches Gedenkbuch
Marienplatz 8
3,00 km Route

Bergmannstraße 38
105 m Route
St. Rupertusbrunnen
Vogelschwarm
Nida-Rümelin Rolf
1965
Bergmayerstraße 35
116 m Route
Vogelschwarm
Kiliansplatz 1
140 m Route
Kriegerdenkmal
Pferd mit Reiter
Fischer Alexander
1956
Heimeranplatz
141 m Route
Pferd mit Reiter
Brunnen
Arduini Enzo
Trappentreustraße
162 m Route
Brunnen
Ridlerstraße 52
180 m Route
Pyramiden-Brunnen
Bergmannstraße 35
204 m Route
Reliefs am Ledigenheim München
Nymphenbrunnen
Dietz Elmar
1934
Gollierplatz
227 m Route
Nymphenbrunnen
Geroldstraße
238 m Route
Kunstwerk
Aktions-Brunnen
Kalckhoff Stefan
2001
Gollierstraße 61
242 m Route
Aktions-Brunnen
Gollierstraße 55
249 m Route
Kriegerdenkmal
Schwimmerin
Mayer Martin
1976
Geroldstraße
257 m Route
Schwimmerin
Türkenbrunnen
Öztan Yüksel Prof. Dr.
1985
Heimeranplatz
315 m Route
Türkenbrunnen
Westendstraße
411 m Route
Brunnen (Gewerbehof)
Umschreibung
Eliasson Olafur
2004
Ganghoferstraße 29
418 m Route
Umschreibung
Faß ohne Boden
Neustifter Joseph Michael
1986
Tulbeckstraße 28
435 m Route
Faß ohne Boden
Esplanade Brunnen
Duquesnoy Hiltrud, Thomanek Karl
2006
Ganghoferstraße 36
450 m Route
Esplanade Brunnen
Tulbeckstraße 26
457 m Route
Fassfabrik Drexler
Petra-Moll-Weg
474 m Route
Kunstwerk
Moving Lines
Föst Reinhold
2008
Hansastraße 27
484 m Route
Moving Lines
Straßenmühle
Brüning Peter
1968
Hansastraße
486 m Route
Straßenmühle
MEGAfon
Kilpper Thomas
Hansastraße 19
486 m Route
MEGAfon
Ohne Titel
Hahlweg Doris
2000
Guldeinstraße 27
502 m Route
Ohne Titel
Jüngling auf Seekuh (Reichtum)
Bleeker Bernhard
1907

538 m Route
Jüngling auf Seekuh (Reichtum)
Ruhender Faun
Bermann Cipri Adolf
1907

570 m Route
Ruhender Faun
Trappentreustraße 4
575 m Route
Theodoros Boulgarides
Entenbachstraße 16
589 m Route
Ente
Westend Block 70
Schwalbach Karl Jakob
2003
Westendstrasse 70
590 m Route
Westend Block 70
Liegende Quellennymphe
Düll Heinrich , Pezold Georg
1907

595 m Route
Liegende Quellennymphe
Sweet Brown Snail
Rhoades Jason
2003
Am Bavariapark
642 m Route
Sweet Brown Snail
Wilde Pferde
Roemer Georg
1907

646 m Route
Wilde Pferde
Brunnendreieck mit Auge
Schwalbach Karl Jakob
2001
Schrenkstraße
651 m Route
Brunnendreieck mit Auge
Phantasie
Ebbinghaus Carl
1907

651 m Route
Phantasie
Stahlplastik
Luyken Alfredo
1985
Heimeranstraße 10
652 m Route
Stahlplastik
Landsberger Straße 110
659 m Route
Brunnen am Central Tower
Landsberger Straße 110
660 m Route
Brunnen am Central Tower
Alpha im Wind
Wesendonck Otto
1990
Garmischer Straße 35
661 m Route
Alpha im Wind
Theresienhöhe
668 m Route
Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)
Barthstraße 24
682 m Route
Brunnen
Große männliche Büste
Fischer Lothar
1992
Hansastraße
692 m Route
Große männliche Büste
Bildwand
Lacher Max

730 m Route
Bildwand
Landsberger Straße 124
733 m Route
Gedenktafel - Prinzregent Luipold
Hirsch
Georgii Theodor
1907

736 m Route
Hirsch
Die Arche
Schuster Steffen
Hansastraße 96
739 m Route
Die Arche
Carl-Benz-Stele
Nida-Rümelin Rolf
1958
Am Bavariapark
740 m Route
Carl-Benz-Stele
Theresienhöhe 15
745 m Route
Brunnen (Kongresszentrum)
Oda-Schaefer-Weg
808 m Route
24. Vergessene Olympiaorte
Theresienhöhe
813 m Route
Tallokomotive Nr. 3
Bayerische Kraftfahrtruppe
Kurz Otho Orlando
1925
Theresienhöhe
849 m Route
Bayerische Kraftfahrtruppe
Brunnen mit Kaskadenanlage
Friederichsen Roland
1972
Theresienwiese
859 m Route
Brunnen mit Kaskadenanlage
Röhrenbrunnen
Sobeck Andreas
1986
Schießstättstraße 2
862 m Route
Röhrenbrunnen
Fliegende Landschaft
Leismüller Johannes
1983
Ganghoferstraße
863 m Route
Fliegende Landschaft
Ruhmeshalle
Klenze Leo von
1853
Theresienhöhe
870 m Route
Ruhmeshalle
Carl Spitzweg
Preis Toni
1987
Theresienhöhe
871 m Route
Carl Spitzweg
Theresienhöhe
871 m Route
Rudolf Diesel
Adolf von Hildebrand
Scholl Ulla
1987
Theresienhöhe
871 m Route
Adolf von Hildebrand
Theresienhöhe
871 m Route
Wilhelm Leibl
Richard Willstätter
Luttner Eberhard
1987
Theresienhöhe
871 m Route
Richard Willstätter
Arnold Sommerfeld
Schelenz Erich
1987
Theresienhöhe
871 m Route
Arnold Sommerfeld
Theresienhöhe
871 m Route
Ferdinand Miller
Theresienhöhe
871 m Route
Peter von Cornelius
heresienhöhe
871 m Route
Leo von Klenze
Clara Ziegler
Preis Toni
2000
Theresienhöhe
871 m Route
Clara Ziegler
Theresienhöhe
871 m Route
Heinrich von Hess
Theresienhöhe
871 m Route
Georg Simon Ohm
Lena Christ
Kargruber Martin
2000
Theresienhöhe
871 m Route
Lena Christ
Theresienhöhe
871 m Route
Claus Schenk Graf von Stauffenberg
Theresienhöhe
871 m Route
Carl Rottmann
Heinrich Wieland
Freibert Andreas
1999
Thersienhöhe
871 m Route
Heinrich Wieland
Theresienhöhe
871 m Route
Karl Amadeus Hartmann
Theresienhöhe
871 m Route
Franz von Lenbach
Theresienhöhe
871 m Route
Joseph Pschorr
Theresienhöhe
871 m Route
Eduard von Schenk
Theresienhöhe
871 m Route
Emmy Noether
Theresienhöhe
871 m Route
Franz von Baader
Thersienhöhe
871 m Route
Bertolt Brecht
Theresienhöhe
871 m Route
Daniel Ohlmüller
Werner Heisenberg
Preis Toni
2009
Thersienhöhe
871 m Route
Werner Heisenberg
Theresienhöhe
871 m Route
Carl Orff
Theresienhöhe
871 m Route
August von Platen
Theresienhöhe
871 m Route
Alois Senefelder
Theresienhöhe
871 m Route
Johann Michael Sailer
Theresienhöhe
871 m Route
Joseph von Fraunhofer
Theresienhöhe
871 m Route
Georg von Reichenbach
Theresienhöhe
871 m Route
Sir Benjamin Thompson
Josef Vogler
Sanguinetti Francesco
Thersienhöhe
871 m Route
Josef Vogler
Christoph Schwartz
Kirchmaier Joseph
1809

871 m Route
Christoph Schwartz
Orlando di Lasso
Kirchmaier Joseph
1809

871 m Route
Orlando di Lasso
Hans Sachs
Rauch Christian Daniel
1813

871 m Route
Hans Sachs
Hans Jakob Fugger
Schaller Ludwig

871 m Route
Hans Jakob Fugger
Christoph Amberger
Widnmann Max von
1848

871 m Route
Christoph Amberger
Peter Apian
Lazzarini J.
1843

871 m Route
Peter Apian
Leonhard von Eck
Schönlaub Fidelis
1843

871 m Route
Leonhard von Eck
Konrad Peutinger
Sanguinetti Francesco
1841

871 m Route
Konrad Peutinger
Johann Eck
Lazzarini J.
1842

871 m Route
Johann Eck
Hans Burgkmair
Schaller Ludwig
1844

871 m Route
Hans Burgkmair
Albert Altdorfer
Horchlet Anton
1845
Theresienhöhe
871 m Route
Albert Altdorfer
Veit Stoss
Schaller Ludwig
1842

871 m Route
Veit Stoss
Willibald Pirkheimer
Stürmer Wilhelm
1843

871 m Route
Willibald Pirkheimer
Hans Holbein der Ältere
Widnmann Max von
1849

871 m Route
Hans Holbein der Ältere
Michael Wolgemuth
Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich
1815
Theresienhöhe
871 m Route
Michael Wolgemuth
Johannes Trittheim
Horchlet A., Lerch K.
1844

871 m Route
Johannes Trittheim
Konrad Celtis
Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse
1843
Theresienhöhe
871 m Route
Konrad Celtis
Adam Kraft
Schöpf Peter
1845

871 m Route
Adam Kraft
Martin Behaim
Lossow Arnold Hermann
1943

871 m Route
Martin Behaim
Martin Schongauer
Rauch Christian Daniel, Ostermaier R.
1814

871 m Route
Martin Schongauer
Peter Canisius
Schaller Ludwig
Theresienhöhe
871 m Route
Peter Canisius
Graf von Tilly
Sanguinetti Francesco
Theresienhöhe
871 m Route
Graf von Tilly
Gottfried Heinrich zu Pappenheim
Lossow Arnold Hermann
1841
Theresienhöhe
871 m Route
Gottfried Heinrich zu Pappenheim
Elias Holl
Halbig Johann von
Theresienhöhe
871 m Route
Elias Holl
Theresienhöhe
871 m Route
Christoph Scheiner
Theresienhöhe
871 m Route
Johann von Mandl
Theresienhöhe
871 m Route
Jakob Balde
Theresienhöhe
871 m Route
Joachim Sandrart
Theresienhöhe
871 m Route
Caspar von Schmitt
Theresienhöhe
871 m Route
Andreas Wolf
Theresienhöhe
871 m Route
Hadrian von der Werff
Theresienhöhe
871 m Route
Franz Beich
Theresienhöhe
871 m Route
Balthasar Neumann
Theresienhöhe
871 m Route
König Ludwig I.
Wiguläus von Kreittmayr
Sanguinetti Francesco
Thersienhöhe
871 m Route
Wiguläus von Kreittmayr
Georg Britting
Wagner Max
2000
Theresienhöhe
871 m Route
Georg Britting
Theresienhöhe
871 m Route
Johann Reichlin
Theresienhöhe
871 m Route
Franz von Sickingen
Albrecht Dürer
Sanguinetti Francesco
Theresienhöhe
871 m Route
Albrecht Dürer
Theresienhöhe
871 m Route
Georg von Frundsberg
Theresienhöhe
871 m Route
Peter Fischer
Theresienhöhe
871 m Route
Johannes Aventinus
Theresienhöhe
871 m Route
Hans Holbein d. J.
Theresienhöhe
871 m Route
Maximilian von Montgelais
Sebastian Kneipp
Ledermann Konrad
Theresienhöhe
871 m Route
Sebastian Kneipp
Theresienhöhe
871 m Route
Friedrich Koenig
Franz Marc
Luttner Eberhard
Theresienhöhe
871 m Route
Franz Marc
Ignaz Günther
Faltermeier Heinrich
Theresienhöhe
871 m Route
Ignaz Günther
Theresienhöhe
871 m Route
Franz Erwein Graf von Schönborn
Theresienhöhe
871 m Route
Oskar von Miller
Wilhelm Joseph Behr
Singer Ernst
1987
Theresienhöhe
871 m Route
Wilhelm Joseph Behr
Theresienhöhe
871 m Route
Siegmund von Rietzler
Theresienhöhe
871 m Route
Hans Freiherr von und zu Aufsess
Theresienhöhe
871 m Route
Ludwig Thoma
Peter Candid
Lossow Arnold Hermann
1844
Theresienhöhe
872 m Route
Peter Candid
Historienmalerei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Historienmalerei
Holzskulptur
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Holzskulptur
Marmorskulptur
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Marmorskulptur
Wasser- und Brückenbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Wasser- und Brückenbau
Kriegsbaukunst
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Kriegsbaukunst
Zivilbaukunst
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Zivilbaukunst
Profanmusik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Profanmusik
Komödie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Komödie
Tragödie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Tragödie
Lyrik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Lyrik
Epik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Epik
Kirchliche Musik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Kirchliche Musik
Kultus, religiöse Zeremonie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Kultus, religiöse Zeremonie
Hymnus, religiöse Poesie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Hymnus, religiöse Poesie
Krankenpflege
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Krankenpflege
Armenpflege
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Armenpflege
Elementarschule
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Elementarschule
Hochschule
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Hochschule
Verwaltung
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Verwaltung
Kirchenlehre
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Kirchenlehre
Weltphilosophie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Weltphilosophie
Mathematik und Mechanik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Mathematik und Mechanik
Naturgeschichte
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Naturgeschichte
Physik und Optik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Physik und Optik
Medizin
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Medizin
Geschichte
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Geschichte
Richtende Justiz
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
877 m Route
Richtende Justiz
Strafende Justiz
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
877 m Route
Strafende Justiz
Geographie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Geographie
Feldherr
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Feldherr
Reiterei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Reiterei
Fußvolk
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Fußvolk
Kriegsschule
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Kriegsschule
Polytechnik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Polytechnik
Landesvermessung
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Landesvermessung
Forst- und Jagdwesen
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Forst- und Jagdwesen
Bergbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
877 m Route
Bergbau
Moorkultur
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Moorkultur
Handel
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Handel
Dampfschiffart
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
877 m Route
Dampfschiffart
Ackerbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
877 m Route
Ackerbau
Viehzucht
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Viehzucht
Hopfenbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Hopfenbau
Wein- und Obstbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Wein- und Obstbau
Leinen- und Seidenbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Leinen- und Seidenbau
Lithographie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Lithographie
Glasmalerei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Glasmalerei
Münzwesen
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Münzwesen
Erzguß
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Erzguß
Landschaftsmalerei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
877 m Route
Landschaftsmalerei
Bavaria
Schwanthaler Ludwig von
1850
Theresienhöhe
892 m Route
Bavaria
Theresienhöhe
894 m Route
Wolfgang Miller
Theresienhöhe
894 m Route
Johann Georg Herwarth
Theresienhöhe
894 m Route
Johann Baptist Homann
Theresienhöhe
894 m Route
Simon Schmid
Donnersbergerbrücke
899 m Route
Erinnerung an Theodoros Boulgarides
Schwimmende Kugel
Maier Georg
1983
Am Westpark
901 m Route
Schwimmende Kugel
Schulfenster
Hornig Sabine
2005
Pfeuferstraße 1
902 m Route
Schulfenster
Ganghoferstraße 68
946 m Route
Brunnen Medienfabrik
Theresienhöhe 5
949 m Route
Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln
Mann und Frau Brunnen
Schultze Klaus
1983
Siegenburger Straße
1,01 km Route
Mann und Frau Brunnen
Hackerkeller
Lacher Max

1,02 km Route
Hackerkeller
Die Trauernden
Kroher Karl
1927
Richelstraße 3
1,02 km Route
Die Trauernden
Richelstraße
1,03 km Route
Alte Zugsignale
Barer Straße 34
1,05 km Route
Lichtsignale. „Schraube ohne Ende
Zwei Diagonalschnitte
Wachter Rudolf
1983

1,06 km Route
Zwei Diagonalschnitte
Asphaltsee
Koch Wilhelm
2007
Rainer-Werner-Fassbinder-Platz
1,06 km Route
Asphaltsee
Brunnen (Zirkuswiese)
Friederichsen Roland
1972
Theresienhöhe 6
1,08 km Route
Brunnen (Zirkuswiese)
Bavariaring
1,09 km Route
Denkmal für die Opfer des Oktoberfestattentats
Schwanthalerstraße 106
1,11 km Route
Georg von Hauberrisser
Dokumentation Oktoberfest-Attentat
Büro Müller-Rieger
2020
Bavariaring
1,11 km Route
Dokumentation Oktoberfest-Attentat
Rudi Stephan
Weiß Eugen
1979
Schwanthalerstraße 106
1,11 km Route
Rudi Stephan
Kraelerstraße 14
1,12 km Route
Vier Arbeiter
Rhythmus im Raum
Bill Max
1994
Bayerstraße 34
1,12 km Route
Rhythmus im Raum
Ballerina Divina
Forster Hajo
2017
Lilli-Palmer-Straße 2
1,13 km Route
Ballerina Divina
Eichstätter Straße 2
1,14 km Route
La macanique - Die Mechanikerin
Westpark Clouds
Wakil Mitra, Hesse Fabian
2016
Am Westpark
1,14 km Route
Westpark Clouds
Das Mädchen
Kroher Karl
1927
Richelstraße
1,15 km Route
Das Mädchen
Die Braut
Kroher Karl
1927
Richelstraße
1,15 km Route
Die Braut
Die Mutter
Kroher Karl
1927
Richelstraße
1,15 km Route
Die Mutter
Die Witwe
Kroher Karl
1927
Richelstraße
1,15 km Route
Die Witwe
Flugzeugabsturz am 17.12.1960
Oppenrieder Karl
1961
Martin-Greif-Straße
1,15 km Route
Flugzeugabsturz am 17.12.1960
Bayerstraße 34
1,16 km Route
Zwischen Sonnentor und Mondplatz
Treffen von Mann und Frau
Schultze Klaus
1983
Westpark
1,19 km Route
Treffen von Mann und Frau
Ohne Titel,
Schlegel Eva
2003
Eichstätter Straße 2
1,19 km Route
Ohne Titel,
Die Bewegung
Schlegel Helmut
1992
Westpark
1,20 km Route
Die Bewegung
ohne Titel
Hinz Christian
Bayerstraße 34
1,20 km Route
ohne Titel
Hackerbrücke
1,21 km Route
Brücken-Lagersockel
St.-Pauls-Brunnen
Nageler Claus
1989
St.-Pauls-Platz
1,22 km Route
St.-Pauls-Brunnen
Schwanthalerstraße 96
1,22 km Route
Statue - Blaženi Alojzije Stepinac
Osterei von Herzen – Pisanica od srca
Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko
2016
Schwanthalerstraße 96
1,23 km Route
Osterei von Herzen – Pisanica od srca
ohne Titel
Stangl Markus
1993
Bayerstraße 34
1,24 km Route
ohne Titel
Sankt-Pauls-Platz 11
1,24 km Route
Paulskirche - Gedenktafel
St. Pauls-Platz
1,24 km Route
Gedenktafel - St. Paul
St. Pauls Platz 11
1,25 km Route
Kriegerdenkmal
Da un Evelpiuma
Monachesi Sante
1970
Bayerstraße
1,25 km Route
Da un Evelpiuma
ohne Titel
Gerhart Nikolaus
1992
Bayerstraße 34
1,26 km Route
ohne Titel
Oblio (Schwimmende Kugel)
Tobin Christian
1983
Westpark
1,31 km Route
Oblio (Schwimmende Kugel)
Arnulfstraße 92
1,31 km Route
Infantrie-Regiment
Marmorkugeln
Mayer Christian
1992
Weiserstraße
1,31 km Route
Marmorkugeln
Brunnen Bavariaring
Köhlmann Horst
1970
Bavariaring 16
1,31 km Route
Brunnen Bavariaring
Bernhard-Wicki-Straße 3
1,33 km Route
Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3
Lichtzeichen
Friederichsen Michael
1998
Arnulfstraße 12
1,34 km Route
Lichtzeichen
Bernhard-Wicki-Straße 7
1,35 km Route
Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7
Landshuter Allee 4
1,39 km Route
Brunnen Arnulfbogen
Spielbrunnen, Wasserspielplatz
Gala-Bau-Augsburg
1983

1,41 km Route
Spielbrunnen, Wasserspielplatz
Stielerstraße 6
1,42 km Route
Gedenktafel für das Bombensuchkommando
Landsberger Straße
1,42 km Route
Bunte-Männer-Skulpturen
Landsberger Straße
1,42 km Route
Graue-Männer-Skulpturen
Deroystraße 6
1,44 km Route
Brunnen Deroystraße
Vorfreude
Hohmann Sabrina
2005
Stielerstraße 6
1,46 km Route
Vorfreude
Klarastraße 18
1,47 km Route
Kriegerdenkmal
Schmid-von-Kochel-Denkmal
Ebbinghaus Carl, Sattler Carl
1911
Lindwurmstraße
1,47 km Route
Schmid-von-Kochel-Denkmal
Lindwurmstraße
1,47 km Route
Schmied-von-Kochel-Denkmal
Hermann-Schmid-Straße
1,48 km Route
Israelitisches Kranken- und Schwesternheim
Plinganserstraße
1,49 km Route
Kriegerdenkmal 1870/71
Rückertstraße 1
1,49 km Route
Alois Alzheimer
Plinganser Straße
1,50 km Route
Fresko „Die Bauernschlacht von Sendling 1705“
Steinerner Vogel
Sciola Pinuccio
1986
Westpark
1,50 km Route
Steinerner Vogel
Der Blutstropfen
Schmiedel-Schulin Agnes
1985
Herzog-Heinrich-Straße 4
1,50 km Route
Der Blutstropfen
Sardischer Krieger
Nieddu Mario
1983

1,50 km Route
Sardischer Krieger
Sitzende Frau
Backmund Klaus
Paul-Heyse-Straße 38
1,51 km Route
Sitzende Frau
Graffito-Denkmal für Georg Elser
Köhler Mathias, Müller Markus
Bayerstraße
1,51 km Route
Graffito-Denkmal für Georg Elser
Sonnenhof
Ströbel Nele
1998
Gabrielenstraße 24
1,51 km Route
Sonnenhof
Gleis 11
Turna Gülcan
2011
Bayerstraße
1,52 km Route
Gleis 11
Sendlinger Kirchplatz
1,52 km Route
Schmerzensmann
Pater Rupert Mayer SJ
Polnische Bildhauer-Schule aus Zakopane
2024
Bayerstraße
1,54 km Route
Pater Rupert Mayer SJ
Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
Dittler Emil, Drumm August
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
1,55 km Route
Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
1,55 km Route
Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
Dittler Emil, Drumm August
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
1,55 km Route
Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
Baumzeichen 2
Schwalbach Karl Jakob
1980
Ruppertstraße
1,55 km Route
Baumzeichen 2
Lindwurmstraße 60
1,56 km Route
Nasenschild - Lindwurmstraße
Maillingerstraße 30
1,58 km Route
Gedenktafel - Carl Orff
LIFT ARCHIV
Szuper Gallery
2001
Ruppertstraße 19
1,58 km Route
LIFT ARCHIV
Renatastraße
1,58 km Route
Sankt Clemens
Arnulfstraße 166
1,59 km Route
Kriegerdenkmal
Pallas Athene
Albertshofer Georg
1907
Marsplatz
1,59 km Route
Pallas Athene
Kaiser-Ludwig-Platz
1,60 km Route
Adler (Theresiengymnasium)
Kranich-Brunnen
Goetz Guido
Hadynstraße 6
1,60 km Route
Kranich-Brunnen
Bayerstraße
1,61 km Route
Brunnen
Margaretenstrase
1,61 km Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
1,61 km Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
1,61 km Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
1,61 km Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
1,61 km Route
Kriegerdenkmal
Lindwurmstraße 125
1,62 km Route
Gedenktafel - Synagoge Lindwurmstraße
Alois Senefelder
Zumbusch Julius
1955
Marsplatz
1,62 km Route
Alois Senefelder
Kidlerstraße 15
1,64 km Route
Vergesst nicht die Opfer von Krieg und Gewalt
Der Schreitende
Morgner Michael
2016
Birketweg 37
1,65 km Route
Der Schreitende
Konkav - Konvex
Wachter Rudolf
1976
Marsplatz 8
1,66 km Route
Konkav - Konvex
Schwanthalerstraße 55
1,66 km Route
Marc Franz - Geburtshaus
Franz Marc
Hirschmann Albert
1989
Schwanthalerstraße 55
1,66 km Route
Franz Marc
Bewegung
Hesse Ernst
2001
Pettenkoferstraße
1,66 km Route
Bewegung
Große Sinnende
Speidel Ruth
1959
Pettenkoferstraße 22
1,67 km Route
Große Sinnende
Ziele
Hesse Ernst
2001
Pettenkoferstraße
1,67 km Route
Ziele
Bertschbrunnen
Bertsch Wilhelm
1911
Eduard-Stadler-Winkel

1,67 km Route
Bertschbrunnen
Geöffnete Granite II
Gerhart Nikolaus
1992
Bayerstraße
1,67 km Route
Geöffnete Granite II
Hochmeierstraße 1
1,67 km Route
Felsenbrunnen
Marsstraße
1,68 km Route
Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel
Zwei Menschen
Lüdicke Marianne
1985
Haydnstraße 6
1,69 km Route
Zwei Menschen
Baudrexelstraße
1,69 km Route
Kriegerdenkmal
Schnitterinnen
Gärtner Fritz
Beethovenplatz 1
1,71 km Route
Schnitterinnen
Bäuerin
Gärtner Fritz
Beethovenplatz 1
1,71 km Route
Bäuerin
Austausch
Hesse Ernst
2001
Pettenkoferstraße
1,71 km Route
Austausch
Hopfenstraße
1,71 km Route
Bulle und Bär
Begegnung
Hesse Ernst
2001
Pettenkoferstraße
1,71 km Route
Begegnung
Kindersterne
Knoebel Imi
1998
Marsstraße 37
1,72 km Route
Kindersterne
Hopfenstraße
1,72 km Route
Ehemalige Königliches Verkehrsministerium
Georg-Lindau-Straße 2
1,72 km Route
Fehlerteufel
Hopfenstraße
1,72 km Route
Würfelbrunnen
Abendmahl
Knappe Karl
Schrobenhausener Straße 3
1,73 km Route
Abendmahl
Plinganserstraße
1,73 km Route
Schmied von Kochel
Adlzreiterstraße 12
1,73 km Route
Gedenktafel - Albert Einstein
Schrobenhausener Straße 3
1,74 km Route
Jüngstes Gericht
Die Wasserscheue
Deller Ludwig F.
1966
Schrobenhausener Straße 115
1,74 km Route
Die Wasserscheue
Goethestraße 24
1,74 km Route
Mural - Grüße von Gleis 11
Rosselenker
Mikorey Franz
Goethestraße
1,74 km Route
Rosselenker
Donnersbergerstraße 17
1,75 km Route
Kriegerdenkmal
Maillingerstraße
1,75 km Route
Brunnen - LKA
Bayerstraße 12
1,76 km Route
Bayerpostbrunnen
Zenettistraße
1,76 km Route
Gedenktafel für Peter Aldebert
Wirbel
Nida-Rümelin Rolf
1978
Goethestraße 12
1,76 km Route
Wirbel
Drei Buben mit Ball
Nida-Rümelin Rolf
1967
Burgkmaierstraße 19
1,77 km Route
Drei Buben mit Ball
Prinzregent
Rümann Wilhelm von
1888
Schäringerplatz
1,78 km Route
Prinzregent
Blutenburgstraße 62
1,79 km Route
Brunnen Blutenburgstraße
Nikolaus
Fazekas Angelika
1986
Fernpaßstraße
1,80 km Route
Nikolaus
Wandbild
Lacher Max
1960
Lindwurmstraße 4
1,81 km Route
Wandbild
Rupperstraße
1,81 km Route
I See A Face. Do You See A Face
Patriziergeschlecht der Impler
Destouches Ernst von
1911
Implerstraße 35
1,81 km Route
Patriziergeschlecht der Impler
Raumbogen
Leismüller Johannes
1982
Mittlerer Ring
1,82 km Route
Raumbogen
Lindwurmstraße 4
1,82 km Route
August von Hauner
Franziskus Brunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1981
Schillerstraße
1,82 km Route
Franziskus Brunnen
Fresco
Sepp Frank
Stupfstraße
1,83 km Route
Fresco
Tür
Sailstorfer Josef
1985
Rundfunkplatz
1,83 km Route
Tür
Pettenkoferstraße
1,83 km Route
Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen
Pettenkoferstraße
1,83 km Route
Sphinx - Neue Anatomie
Spielende Bärern
Faltermeier Heinrich
Fernpaßstraße
1,83 km Route
Spielende Bärern
Gumbelstraße 5
1,83 km Route
Willi Buisson
Lindwurmstraße 4
1,84 km Route
Almond
Lindwurmstraße 4
1,84 km Route
Almond und Annast
Arnulfstraße 92
1,84 km Route
Kriegerdenkmal
Lindwurmstraße 4
1,85 km Route
Annast
Liegende Frauenskulptur
Berthold Joachim
Fernpaßstraße / Hinterbärenbadstraße
1,85 km Route
Liegende Frauenskulptur
Florentina
Pittroff Susanne
2022
Ziemssenstraße 5
1,86 km Route
Florentina
Evolution Nr. 1
Schwalbach Karl Jakob
1971
Nymphenburger Straße 99
1,87 km Route
Evolution Nr. 1
Nußbaumstraße
1,88 km Route
Kunstwerk
Daiserstraße 37
1,88 km Route
Preißinger Hans
Seidlstraße
1,89 km Route
Kunstwerk
Lindwurmstraße
1,90 km Route
Kunstobjekt
Landwehrstraße 31
1,90 km Route
Hugo Adolph Steinheil
Fischerknabe
Dietz Elmar
1936
Agnes-Bernauer-Straße 44
1,90 km Route
Fischerknabe
Der gestiefelte Kater
Spengler Ingram
1934
Lindwurmstraße 2
1,91 km Route
Der gestiefelte Kater
Schwanthalerstraße 28
1,91 km Route
Chmielowski Adam
Schillerstraße 35
1,91 km Route
Franz Marc
Storchen-Brunnen
Manz Emil
1929
Zum Künstlerhof 16
1,92 km Route
Storchen-Brunnen
Marsstraße
1,92 km Route
Kunstwerk
Nymphenburger Straße 86
1,92 km Route
10. Die „Edition Olympia“
Rotkäppchen und der Wolf
Spengler Ingram
1934
Lindwurmstraße
1,93 km Route
Rotkäppchen und der Wolf
Daiserstraße 42
1,94 km Route
Drachentöter
Am Harras
1,94 km Route
Trinkwasserbrunnen
Brunnen am Harras
bbz Landschaftsarchitekten
2013
Am Harras
1,94 km Route
Brunnen am Harras
Vom Kubus zur Kugel
Kornbrust Leo
1978
Schillerstraße 29
1,95 km Route
Vom Kubus zur Kugel
Tetrello
Unterstraßer Andrea
2024
Am Harras
1,95 km Route
Tetrello
Nymphenburger Straße 74
1,95 km Route
Bronze
Pettenkoferstraße
1,95 km Route
Kampf des Herkules gegen die Hydria
Nussbaumstraße 20
1,95 km Route
Engel, einen Kranken aufrichtend
Schillerstraße 11
1,96 km Route
Gedenkstele für Corinna Tartarotti
Grosse Pause
Ostrowski / Schmidt
1997
Schulstraße 3
1,96 km Route
Grosse Pause
Seidlstraße 18
1,96 km Route
Brunnen
Melancholie
Distler Marlene
Karl-Schurz-Straße 21
1,96 km Route
Melancholie
Bahnhofsplatz
1,97 km Route
Gedenkhalle - Bahnsteighalle
Steinpaar
Peters Herbert
1995
Nymphenburger Straße 43
1,98 km Route
Steinpaar
Seidlstraße 18
1,98 km Route
Brunnen
Bahnhofsplatz 1
1,98 km Route
Heinrich Gerber
Tumblingerstraße 15
1,99 km Route
Reliefbüste von Turnvater Jahn
Amelungenstraße 3
1,99 km Route
Hauseingänge
Renatastraße 53
1,99 km Route
Bettelkinder-Brunnen
Plattenmosaik
Geiger Rupprecht
1951
Bahnhofplatz
2,00 km Route
Plattenmosaik
Brunnen
Gollwitzer Josef
1961
Pettenkoferstraße
2,00 km Route
Brunnen
einander
Weis Albert
2021
Ziemssenstraße
2,00 km Route
einander
Lazerettstraße
2,00 km Route
Brunnen
Zenettistraße
2,01 km Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
2,01 km Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
2,01 km Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
2,01 km Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
2,01 km Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
2,01 km Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
2,01 km Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
2,01 km Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
2,01 km Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
2,01 km Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
2,01 km Route
Viehmarkt-Bank
Struwwelpeter-Brunnen
Müller-Hipper Ludwig
1930
Isensteinstraße
2,02 km Route
Struwwelpeter-Brunnen
Hl. Elisabeth
Knecht Richard
Ziemssenstraße 1
2,02 km Route
Hl. Elisabeth
Bayerstraße 21
2,02 km Route
Rheinhof
Pettenkoferstraße 8
2,02 km Route
Poliklinik - Relief Cosimas und Damian
Pettenkoferstraße 8
2,02 km Route
Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates
Ziemsenstraße 1
2,02 km Route
Gedenktafel für Franz Xaver Häberl
Karl Knappe
Wolf Christian
1975
Wendl-Dietrich-Straße 9
2,03 km Route
Karl Knappe
Ziemssenstraße 1
2,03 km Route
Allgemeines Krankenhaus
Ziemssenstraße 1
2,03 km Route
Allgemeines Krankenhaus
Der Bausatz
Seibert Georg
1985
Kapuzinerstraße 26 26
2,03 km Route
Der Bausatz
Faunbrunnen
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896
Schwanthalerstraße 13
2,03 km Route
Faunbrunnen
Ziemssenstraße 1
2,03 km Route
Allgemeines Krankenhaus
Rotkreuzplatz
2,04 km Route
Steinernes Paar, sitzendes Paar
Pyramidenbrunnen
Görig Alfred
1983
Partnachplatz
2,04 km Route
Pyramidenbrunnen
Bayerstraße 15
2,04 km Route
Mathäser-Bräu
Zenettistraße 8
2,05 km Route
Zenetti Arnold
Pyramidenbrunnen
Göring Alfred
1983
Partnachplatz
2,05 km Route
Pyramidenbrunnen
Winthirplatz
2,05 km Route
Winthirsäule
Brause
Stadtbäumer Alix
2001
Tumblingerstraße 4
2,06 km Route
Brause
Badeszene
Lacher Max

2,06 km Route
Badeszene
Ringseistraße 6
2,06 km Route
Nasenschild - Stiefel
Landshuter Allee 52
2,06 km Route
Gedenktafel
Landshuter Allee 52
2,06 km Route
Relief
Anthony-Perkins-Brunnen
Schön Helmut Otto
1970
Droste-Hülshoff-Straße 5
2,06 km Route
Anthony-Perkins-Brunnen
Nymphenburger Straße
2,06 km Route
Kunstwerk
Adler mit Reiher
Seidler Julius
Schützenstraße
2,06 km Route
Adler mit Reiher
Dankwartstraße 9
2,07 km Route
Diana
Winthir-Brunnen
Bradl Jakob
1901
Rotkreuzplatz
2,07 km Route
Winthir-Brunnen
Mathildenstraße 8
2,08 km Route
Augenklinik
Nymphenburger Straße
2,08 km Route
Löwe
Fresco
Sepp Frank
Wendl-Dietrich-Straße
2,08 km Route
Fresco
Relief Bananenpflückerinnen
Neubauer-Woerner Marlene
1952
Thalkirchner Straße
2,09 km Route
Relief Bananenpflückerinnen
Relief Fuhrwerk
Seidler Julius
Schützenstraße
2,09 km Route
Relief Fuhrwerk
Fischer mit seinem Fang
Neubauer-Woerner Marlene
1965
Arnulfstraße
2,09 km Route
Fischer mit seinem Fang
Pettenkoferstraße 9
2,09 km Route
Hygieia
Myrthenbrunnen
Elsässer Hubert
1983
Schützenstraße 12
2,09 km Route
Myrthenbrunnen
Loristraße
2,10 km Route
Brunnen
St. Winthir-Brunnen
Wachter Ursula, Wachter Rudolf
1955
Rotkreuzplatz
2,10 km Route
St. Winthir-Brunnen
Maistraße
2,10 km Route
Jungbrunnen für Körper und Seele
Bezold-Brunnen
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914
Nußbaumstraße
2,10 km Route
Bezold-Brunnen
Maistraße
2,11 km Route
Gedenktafel - Erbauung Frauenklink
Daniel in der Löwengrube
Backmund Klaus
1972
Nymphenburger Straße 3
2,11 km Route
Daniel in der Löwengrube
Glockenspielhügel 7/8
Wiegele Matt, Lürken Dana
2024
Preßburger Straße
2,11 km Route
Glockenspielhügel 7/8
Ernst von Grossi
Schwanthaler Ludwig von
1831
Sendlinger-Tor-Platz
2,12 km Route
Ernst von Grossi
Gotzinger Platz
2,12 km Route
Kriegerdenkmal
Luisenstraße 29
2,12 km Route
Kriegerdenkmal
Gänsebrunnen
Stangl Johann
1928
Winthirplatz
2,12 km Route
Gänsebrunnen
Kreuzblume
Ströbel Nele
1996
Rotkreuzplatz 8
2,13 km Route
Kreuzblume
Drei Hände
Gerg Blasius
1961
Maistraße 43
2,13 km Route
Drei Hände
Lermooser Weg
2,13 km Route
Wasserwand, Chinesischer Garten mit Tropfwand
Terrasse
Clareboudt Jean
1983

2,13 km Route
Terrasse
Knabe auf Waller
Liebermann Ferdinand
1931
Wendl-Dietrich-Straße 70
2,14 km Route
Knabe auf Waller
Bacchant auf dem Delphin
Storch Arthur
1903
Augustenstraße
2,14 km Route
Bacchant auf dem Delphin
Nymphenburger Straße
2,14 km Route
Grundgesetz
tetrARENA
Scheuerer Robert
2024
Nußbaumstraße
2,15 km Route
tetrARENA
Wendl-Dietrich-Straße
2,15 km Route
Ernte
Nymphenburger Straße
2,16 km Route
»künstlerische Intervention«
Loristraße
2,16 km Route
Mann mit Hund
Der Ring
Staccioli Mauro
1996
Karl-Stützel-Platz
2,17 km Route
Der Ring
Gedenkstele für Sylvia Klar und Max Klar
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Gedenkstele für Sylvia Klar und Max Klar
Gedenkstele für Ludwig Linsert
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Gedenkstele für Ludwig Linsert
Gedenkstele für Martina Partsch
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Gedenkstele für  Martina Partsch
Gedenkstele für Otto Kohlhofer
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Gedenkstele für Otto Kohlhofer
Walter Klingenbeck
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Walter Klingenbeck
Gedenkstele für Ernst Lörcher
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Gedenkstele für Ernst Lörcher
Gedenkstele für Emma Hutzelmann und Hans Hutzelmann
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016
Platz der Freiheit
2,17 km Route
Gedenkstele für Emma Hutzelmann und Hans Hutzelmann
Widerstand gegen das Nazi-Regime
Kastner Wolfram, Reuther Ingrid, Grube Ernst, Mühldorfer Friedbert, Strauß Eva, Wagemann-Laquai Judi
2016
Platz der Freieheit
2,17 km Route
Widerstand gegen das Nazi-Regime
Platz der Freiheit
2,18 km Route
Gedenkstein für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft
Heiliger Winthir
Zizler Zenta, Vogl Hans
1984
Winthirplatz 6
2,18 km Route
Heiliger Winthir
Linprunstraße
2,18 km Route
Kunstwerk
Bayerstraße
2,18 km Route
Gedenktafel - Kurt Eisner
Linprunstraße 35
2,19 km Route
Gedenktafel für Lena Christ
Einer frisst den Anderen
Neubauer-Woerner Marlene
1961
Zenettistraße
2,19 km Route
Einer frisst den Anderen
Washingtonstraße 2
2,19 km Route
Wenn das Fenster offen steht
Washingtonstraße
2,20 km Route
Kunstwerk
Ochsenbrunnen
Wimmer Hans
1956
Thalkirchner Strasse
2,20 km Route
Ochsenbrunnen
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Koppmann Jörg
2024
Zenettistraße 2
2,20 km Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Strafe
Zumbusch Julius
Prielmayerstraße
2,21 km Route
Strafe
Sonnenstraße
2,21 km Route
Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)
Roland
Flossmann Josef
Prielmayerstraße
2,21 km Route
Roland
Lazarettstraße 33
2,22 km Route
Hanns-Seidel-Stiftung
Schlosserstraße 2
2,22 km Route
Rodenstock
Freispruch
Zumbusch Julius
Prielmayerstraße
2,22 km Route
Freispruch
Thalkirchner Straße
2,22 km Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Luisenstraße 11
2,22 km Route
Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer
Der Weg nach Emmaus
Schuster Steffen
Frauenlobstraße 5
2,23 km Route
Der Weg nach Emmaus
Große Flora V
Koenig Fritz
1991
Thalkirchner Strasse 54
2,23 km Route
Große Flora V
Fujiwara-Brunnen
Markoto Fuji
1983
Reilandstraße
2,24 km Route
Fujiwara-Brunnen
Reilandstraße
2,24 km Route
Guten-Tag-Brunnen, Fuijwara Brunnen
Thalkirchnerstraße
2,25 km Route
Kriegergedenktafel
ohne Titel
Hoefelmayer Alwin
1986
Schachenmeierstraße 37
2,25 km Route
ohne Titel
Standfigur - Prinzregent Liutpold
Rümann Wilhelm von
1897
Prielmayerstraße
2,25 km Route
Standfigur - Prinzregent Liutpold
ohne Titel
Balkenhol Stefan
1966
Lazarettstraße 36
2,25 km Route
ohne Titel
Rechtshilfe
Rümann Wilhelm von
Prielmayerstraße
2,25 km Route
Rechtshilfe
Schachenmeierstraße
2,25 km Route
Kunstwerk ?
Jagdstraße
2,26 km Route
Renataheim
Kronos
Rümann Wilhelm von
Prielmayerstraße
2,26 km Route
Kronos
Prielmayerstraße
2,26 km Route
Zwei weibliche Figuren
Thalkirchner Straße 7
2,26 km Route
Polnische Freiheitskämpfer
Prielmayerstraße
2,26 km Route
Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten
Prielmyerstraße
2,26 km Route
Justitia - Gerechtigkeit
Thalkirchner Straße
2,26 km Route
Kolonialkriege
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Freier Wille
Freies Recht
Bernauer Franz Xaver
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Freies Recht
Hoch-Wiesen-Haus
Hundertwasser Friedensreich
1983

2,27 km Route
Hoch-Wiesen-Haus
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Gedenktafel - Weiße Rose
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Pater Rupert Mayer
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Zwei weibliche Figuren mit Buch
Merkur
Ungerer Jakob
Prielmayerstraße
2,27 km Route
Merkur
Sendlinger-Tor-Platz
2,27 km Route
Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
Prielmayerstraße
2,28 km Route
Rechtschutz
Prielmayerstraße
2,28 km Route
Geschwister Scholl
Springbrunnen
Reich Alfred
1959
Sonnenstraße 21
2,28 km Route
Springbrunnen
Herzog-Wilhelm-Straße
2,28 km Route
Brunnen
Prielmayerstraße
2,28 km Route
Justizpalast
Kristalline Komposition
Spreng Blasius
1964
Sonnenstraße 23
2,29 km Route
Kristalline Komposition
Stiegelmaierplatz
2,29 km Route
Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers
Bolivarstraße 2
2,29 km Route
Kunstpflaster: Drachen
Prielmayerstraße
2,30 km Route
Rechtsstärke
SUUM CUIQUE TRIBUE
Gasteiger Mathias
Elisenstraße
2,30 km Route
SUUM CUIQUE TRIBUE
Prielmayerstraße
2,30 km Route
Hinterlist
Prielmayerstraße
2,30 km Route
Rechtsmacht
Grabkreuz
Koenig Fritz
Winthirstraße
2,30 km Route
Grabkreuz
Denker
Berthold Joachim
1958
Karlstraße
2,30 km Route
Denker
Bennosäule
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910
Ferdinand-Miller-Platz
2,30 km Route
Bennosäule
Fisch und Schlüssel
Yediler Iskender
2005
Ferdinad-Miller-Platz
2,31 km Route
Fisch und Schlüssel
NEMINEM LAEDE
Christ F.
Elisenstraße
2,31 km Route
NEMINEM LAEDE
Winthir
Baur Karl
Winthirstraße
2,31 km Route
Winthir
Beweis
Gamp Ludwig
Prielmayerstraße
2,31 km Route
Beweis
Denkmal für die Oberländer Bauern
Schwanthaler Franz Xaver
1831
Thalkirchner Straße
2,31 km Route
Denkmal für die Oberländer Bauern
Winthirstraße 15
2,32 km Route
Gedenktafel für Franz Anton Bustelli
Elisenstraße
2,32 km Route
HONESTE VIVE
Ferdiand-Miller-Platz
2,32 km Route
Kriegerdenkmal - St. Benno
Thalkirchnerstraße 17
2,32 km Route
Kriegerdenkmal
Milderung
Gamp Ludwig
Prielmayerstraße
2,32 km Route
Milderung
Ferdinand-Miller-Platz
2,32 km Route
Fritz von Miller
Dörfler-Brunnen
Schaumann Ruth
1956
Winthirstraße 17
2,32 km Route
Dörfler-Brunnen
Ferdinand-Miller-Platz
2,32 km Route
Ferdinand von Miller
Thalkirchnerstraße 17
2,32 km Route
Kriegerdenkmal
Bronzerelief
Miller Ferdinand von d. J.
1888

2,32 km Route
Bronzerelief
Winthierstraße 15
2,32 km Route
Grabstein Wiessler Hubert
Winthierstraße 15
2,33 km Route
Grabmal Karl Baur
Bronzerelief
Gasteiger Mathias
1895

2,33 km Route
Bronzerelief
Leonhard Romais
Waderé Heinrich
Ferdinad-Miller-Platz
2,33 km Route
Leonhard Romais
Ferdinand-Miller-Platz
2,33 km Route
Kriegerdenkmal
Winthierstraße 15
2,33 km Route
Grabkreuz für Friedrich Ferdinand Haindl
Springende Pferde
Mikorey Franz
1974
Herzog-Wilhelm-Straße 24
2,33 km Route
Springende Pferde
Schalen-Brunnen
Friederichsen Roland
1970
Karlsplatz
2,33 km Route
Schalen-Brunnen
Kruzifix im Campo Santo
Halbig Johann von
1850

2,33 km Route
Kruzifix im Campo Santo
Prielmayerstraße
2,33 km Route
Wahrheit
Forschung
Dennerlein Thomas
Prielmayerstraße
2,33 km Route
Forschung
Justus von Liebig
Wagmüller Michael
1873

2,34 km Route
Justus von Liebig
Legislative
Waderé Heinrich
Karlsplatz
2,34 km Route
Legislative
Dachauer Straße
2,34 km Route
SUV - Vermatschen &amp; Gsundwerdn
Herzog-Wilhelm-Straße
2,34 km Route
ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht
Gockel, Hinkel und Gackeleia
Fazekas Angelika
1981
Herzog-Wilhelm-Straße 13
2,34 km Route
Gockel, Hinkel und Gackeleia
Augustenstraße 21
2,34 km Route
Geburtshaus Eugen Roth
Prielmayerstraße
2,34 km Route
Selbsterkenntnis
Friedfertigkeit
Weissenfels Edwin
Prielmayerstraße
2,34 km Route
Friedfertigkeit
Prielmayerstraße
2,34 km Route
Schreibkunst
Johann Wolfgang von Goethe
Widnmann Max von
1869
Karlsplatz
2,34 km Route
Johann Wolfgang von Goethe
Springbrunnen am Stachus
Winkler Bernhard
1972
Karlsplatz
2,34 km Route
Springbrunnen am Stachus
Der Krake
Girardet Christoph
2009
Nymphenburger Straße
2,34 km Route
Der Krake
Exekutive
Waderé Heinrich
Karlsplatz
2,34 km Route
Exekutive
Nachrichten-Kaserne
Göschel Siegismund
1910
Schachenmeierstraße
2,35 km Route
Nachrichten-Kaserne
Perennant
Boos Roman Anton
Stephansplatz
2,35 km Route
Perennant
Redekunst
Hirt Johann Christian
Prielmyerstraße
2,35 km Route
Redekunst
LIVIN LAYERS
Nkrumah Nando
2026
Thalkirchner Straße 17
2,35 km Route
LIVIN LAYERS
Erzgießereistraße 27
2,35 km Route
Gedenktafel - Erzgießerei

2,35 km Route
Sitzende Trauernde mit Harfe
Living Layers
Nkrumah Nando
2026

2,35 km Route
Living Layers
Personifikation der Nacht
Beyrer Eduard
1898

2,35 km Route
Personifikation der Nacht
Herzogspitalstraße
2,35 km Route
Großer sitzender weiblicher Torso
Spitzweg-Brunnen
Frick Konstantin
1980
Stephansplatz
2,35 km Route
Spitzweg-Brunnen
Neptunbrunnen
Wackerle Joseph, Meinert Josef
1937
Elisenstraße
2,35 km Route
Neptunbrunnen
Maria Luiko, Trauernde, 1938
Melián Michaela
2022
Elisenstraße
2,35 km Route
Maria Luiko, Trauernde, 1938
Putto mit Delphin
Lallinger Adolf
1963
Nymphenburger Straße 184
2,35 km Route
Putto mit Delphin
Dreimühlenstraße 14
2,35 km Route
Brunnen - Drei Mühlsteine
Verteidigung
Hess Anton
Prielmayerstraße
2,35 km Route
Verteidigung
Heinrich von Breslau
Halbig Johann von
1831

2,36 km Route
Heinrich von Breslau
Syntopian Vagabond
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025
Sophienstraße 7
2,36 km Route
Syntopian Vagabond
Waterfall
Trouvé Tatiana
Stephanstraße 3
2,36 km Route
Waterfall
Alois Senefelder
Zumbusch Julius
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5
2,36 km Route
Alois Senefelder
Prielmayerstraße
2,36 km Route
Anklage
Stephansplatz
2,36 km Route
Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6
Auferstehung
Schwanthaler Franz Jakob
1807

2,36 km Route
Auferstehung
Thanatos
Niesen Wilhelm Joseph

2,36 km Route
Thanatos
Psyche
Schwanthaler Franz Jakob
1807

2,36 km Route
Psyche
Paulus
Stiglmaier Johann Baptist

2,36 km Route
Paulus
Puto
Schwanthaler Franz Jakob
1810

2,36 km Route
Puto
Gedenktafel - Clemensschlössl
Hüls Arthur von
1906
Elisenstraße 1
2,36 km Route
Gedenktafel - Clemensschlössl
Büste - Fritz Gerlich
Prucker Andreas
Brienner Straße 39
2,36 km Route
Büste - Fritz Gerlich
Gedenktafel für Julius Spanier
Meyer-Fassold Eugen
1960
Lachnerstraße 39
2,36 km Route
Gedenktafel für Julius Spanier
Herzogspitalstraße 13
2,36 km Route
Inschrift - Clemens Brentano
Karlstraße 27
2,37 km Route
Panta rhei - Brunnen
Baum
Rösel Peter
2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15
2,37 km Route
Baum
Herzogspitalstraße 13
2,37 km Route
Gedenktafel - Clemens Brentano
Stephansplatz
2,37 km Route
Kriegerdenkmal
Ferdiand-Miller-Platz
2,37 km Route
Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe
Totem
Fischer Frank
2024
Elisenstraße
2,38 km Route
Totem
Gondel Brunnen
Laner Alexander
2012
Rudi-Hierl-Platz

2,38 km Route
Gondel Brunnen
Sendlinger-Tor-Platz
2,38 km Route
Trinkwasserbrunnen
Transparente Sitzfigur
Fischer Lothar
1987
Fürstenriederstraße 53
2,38 km Route
Transparente Sitzfigur
Neuhauser Straße
2,39 km Route
Karls-Thor
AIDS-Memorial
Tillmans Wolfgang
2001
Sendlinger Tor
2,39 km Route
AIDS-Memorial
Neuhauser Straße
2,39 km Route
Hofnarr Prangerl
Relief - Malerei
Wackerle Joseph
1937
Sophienstraße 7
2,39 km Route
Relief - Malerei
Relief - Musik
Wackerle Joseph
1937
Sophienstraße 7
2,39 km Route
Relief - Musik
Relief - Bildhauerei
Wackerle Joseph
1937
Sophienstraße 7
2,39 km Route
Relief - Bildhauerei
Relief - Architektur
Wackerle Joseph
1937
Sophienstraße 7
2,39 km Route
Relief - Architektur
Kreuzstraße
2,39 km Route
SUV - Vermatschen &amp; Gsundwerdn
Herzogspitalstraße 11
2,39 km Route
Johann Georg Edlinger
Herbert Jensen
Oppenrieder Karl
1972
Neuhauser Straße
2,39 km Route
Herbert Jensen
Neuhauser Straße
2,39 km Route
Kapellmeister Sulzbeck
Auffliegende Vögel
Potzler Karl
1967
Herzog-Wilhelm-Straße 30
2,39 km Route
Auffliegende Vögel
Fischbrunnen-Figuren
Knoll Konrad
1865

2,40 km Route
Fischbrunnen-Figuren
Karlsplatz
2,40 km Route
Neuhauser-Thor
Neuhauser Straße
2,40 km Route
Franz Xaver Krenkl
Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
Herigoyen Emanuel Joseph von
1812
Sophienstraße
2,40 km Route
Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
Kreuzstraße 29
2,40 km Route
Kreuzstraße
Transparent Move
Winkler Kay:
2001
Gaißacher Straße 8
2,41 km Route
Transparent Move
Fischbrunnen
Sand Wolfgang
1995
Winthir Straße 20
2,41 km Route
Fischbrunnen
Gedenktafel - Lena Christ
Hirtreiter Wolfgang
1970
Sandstraße 45
2,41 km Route
Gedenktafel - Lena Christ
Altar
Gerg Blasius
1974
Karlstraße 34
2,41 km Route
Altar
St. Benedikt
Busch Georg
Karlstraße 34
2,42 km Route
St. Benedikt
Brunnenbuberl
Gasteiger Mathias
1895
Neuhauser Straße 20
2,42 km Route
Brunnenbuberl
Herzogspitalstraße 7
2,42 km Route
Glasgemälde mit Kreuzmotiv
Karlstraße 32
2,42 km Route
Böcklin Arnold
Epitaph für Philipp Götz
Krumpper Hans
1627
Kreuzstraße 10
2,42 km Route
Epitaph für Philipp Götz
Bothmerstrasse 10
2,42 km Route
Gedenktafel Jakob Bradl
Sendlinger Straße 89
2,42 km Route
Schloßer-Eck
Apokalyptische Frau
Stadler Christine
Karlstraße 34
2,42 km Route
Apokalyptische Frau
Pietá
Stadler Christine
Karlstraße 34
2,42 km Route
Pietá
Königsplatz
2,43 km Route
Hier wohnte …
Karlstraße 34
2,44 km Route
Benediktinerbrunnen
Nibelungenstraße 51
2,44 km Route
Kriegerdenkmal
Nibelungenstraße 51
2,44 km Route
Luftkriegsopfer
Herzogspitalstraße 7
2,44 km Route
Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln
Liegendes Kreuz
Gerg Blasius
1955
Herzogspitalstraße 7
2,44 km Route
Liegendes Kreuz
Nibelungenstraße 51
2,44 km Route
Christus als Weltenherrscher
Josephspitalstraße 6
2,44 km Route
Knabe mit Murmeltier
Westpark
2,44 km Route
Kinderspielplätze
Gedenktafel - Richard Wagner
Oppenrieder Karl
1964
Brienner Straße 37
2,44 km Route
Gedenktafel - Richard Wagner
Fischmarktbrunnen
Oppenrieder Karl
1896
Sandstraße
2,44 km Route
Fischmarktbrunnen
Isar-Amper-Werke
Hauk Ferdinand
1952
Brienner Straße 40
2,45 km Route
Isar-Amper-Werke
Holzstraße
2,45 km Route
Pissoir
Holzstraße
2,45 km Route
Infotafel - Pissoir
Neuhauser Straße 18
2,45 km Route
Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger
Homeless Jesus
Schmalz Timothy
Karlstraße
2,45 km Route
Homeless Jesus
Holzstraße
2,45 km Route
Barbara Valentin
Harmonia
Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar
1905
Neuhauser Straße
2,46 km Route
Harmonia
Herzogspitalstraße 12
2,46 km Route
Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew
Bothmerstraße 17
2,46 km Route
Hans Caspar von Bothmer
Westendstraße
2,46 km Route
Fünf Fontänen (Westpark-Brunnen)
Hammonia
Düll Heinrich
1904
Neuhauser Straße 18
2,46 km Route
Hammonia
Hanse-Koggen
Düll Heinrich
1904
Neuhauser Straße 18
2,46 km Route
Hanse-Koggen
Roecklbrunnen
Delcroix Friedrich
1908
Roecklplatz
2,46 km Route
Roecklbrunnen
Wieherndes Pferd
Fischer Alexander
1950
Luisenstraße 33
2,46 km Route
Wieherndes Pferd
Schachenmeierstraße 66
2,47 km Route
Obelisk in ehemaliger Maximilian-II-Kaserne
Kundschafterbrunnen
Bohr Roland von
1963
Nibelungenstraße 51
2,47 km Route
Kundschafterbrunnen
Lachnerstraße
2,47 km Route
Christus am Kreuz
Kreuzstraße
2,47 km Route
Madonna im Birnbaum
Damenstiftstraße 18
2,47 km Route
Gedenktafel Bergerhaus
Herzogspitalstraße 5
2,48 km Route
Barthsches Seelhaus
Brunnenskulptur
Peters Herbert
1964
Karlstraße
2,48 km Route
Brunnenskulptur
Schutzengel
Günther Ignaz
Neuhauser Straße
2,49 km Route
Schutzengel
X1994
Genzken Isa
Arnulfstraße 270
2,49 km Route
X1994
St.-Georgs-Brunnen
Laurenty Ernst
1958
Damenstiftstraße 8
2,49 km Route
St.-Georgs-Brunnen
Luisenstraße 33
2,49 km Route
Figuren von Max Ernst
X
Genzken Isa
1994
Arnulfstraße Ecke Ferdinand-Maria Straße
2,49 km Route
X
Lothstraße 34
2,49 km Route
Oskar von Miller
Neuhauser Straße 33
2,49 km Route
Gottfried Keller
Pater Rupert Mayer
Kalckreuth Barbara von
Neuhauser Straße
2,50 km Route
Pater Rupert Mayer
Kaufingerstraße
2,50 km Route
Archäologie München - Tafel 12
Königsplatz
2,50 km Route
Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
Fischbrunnen
Berthold Joachim
1958
Fürstenriederstraße 139
2,50 km Route
Fischbrunnen
Fliegen und Ratten
Huber Stephan
Brienner Straße
2,50 km Route
Fliegen und Ratten
Griechenlands Befreiung
Schwanthaler Ludwig von
Königsplatz
2,50 km Route
Griechenlands Befreiung
Pestalozzistraße 40
2,50 km Route
Gedenktafel - Gewerkschaftshaus
Konrad-Dreher-Brunnen
Waderé Heinrich
1994
Maxburgstraße
2,51 km Route
Konrad-Dreher-Brunnen
Die kalte Nacht
Závory Emese
1982
Asamstraße
2,51 km Route
Die kalte Nacht
Gebrüder Asam
Goebl Hans
1983
Asamhof
2,51 km Route
Gebrüder Asam
Großes Votiv K
Koenig Fritz
1963
Luisenstraße 37
2,51 km Route
Großes Votiv K
Tauben-Brunnen
Nida-Rümelin Rolf
1964
Damenstiftstraße 3
2,51 km Route
Tauben-Brunnen
Die Säulen
Radermacher Norbert
1992
Lothstraße 13
2,51 km Route
Die Säulen
Brunnen Strandgut
Ladner Hans
1984
Kreuzstraße 3
2,51 km Route
Brunnen Strandgut
Königsplatz
2,51 km Route
Versammlung und Schwur der Griechen
Königsplatz
2,51 km Route
Seekampf zwischen Griechen und Türken
Supraporte
Lacher Max

2,52 km Route
Supraporte
Altkatholische Kirche
Bergtholdt Heinrich
1913
Blumenstraße 36
2,52 km Route
Altkatholische Kirche
Trinkbrunnen
Polster Georg F., Bertsch Wilhelm
1911
Nymphenburger Straße
2,52 km Route
Trinkbrunnen
Luisenstraße
2,52 km Route
Büste - Lenbachgarten
Liebesharfe
Hämmerle Franz
1996
Asamstraße
2,52 km Route
Liebesharfe
Königsplatz
2,52 km Route
Früchte des Friedens unter König Otto
Große Kugelkopf Säule
Koenig Fritz
1969
Luisenstraße 33
2,52 km Route
Große Kugelkopf Säule
Hochzeit
Hildebrand Adolf von
1885
Luisenstraße
2,52 km Route
Hochzeit
Stadtbewässerung
Kastler Hans
Lazarettstraße 67
2,53 km Route
Stadtbewässerung
Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
Schwanthaler Ludwig von
Königsplatz
2,53 km Route
Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
Königsplatz
2,53 km Route
The Blacklist / Die Schwarze Liste
Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz
2,53 km Route
Bordsteinplakette
Herbst
Hildebrand Adolf von
1886
Luisenstraße
2,53 km Route
Herbst
St. Nepomuk
Asam Egid Quirin
1746
Sendlinger Straße 34
2,53 km Route
St. Nepomuk
Gedenkstein - Hauptsynagoge
Peters Herbert
1969
Herzog-Max-Straße
2,53 km Route
Gedenkstein - Hauptsynagoge
Liegende und Stehender
Schultze Klaus
1987
Lazarettstraße 67
2,53 km Route
Liegende und Stehender
Rosebud
Kummer Raimund
1991
Luisenstraße
2,53 km Route
Rosebud
Lazarettstraße
2,53 km Route
Affe - Spiegel
Oberanger 38
2,54 km Route
Gedenktafel - SPD-Verfolgte
Richard-Wagner-Straße
2,54 km Route
Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess
Badende Frauen
Hildebrand Adolf von
1885
Luisenstraße
2,54 km Route
Badende Frauen
Grosses Windspiel
Wimmer Hans
1960
Luisenstraße
2,54 km Route
Grosses Windspiel
Der Frosch
Ernst Max
1967
Luisenstraße
2,54 km Route
Der Frosch
Die Schildkröte
Ernst Max
1967
Luisenstraße
2,54 km Route
Die Schildkröte
Der Assistent
Ernst Max
1967
Luisenstraße
2,54 km Route
Der Assistent
Romanstraße 12
2,54 km Route
Dörfler Peter
Radspielerbrunnen
Rauch Ernst Andreas
1967
Hackenstraße 12
2,54 km Route
Radspielerbrunnen
Schleißheimer Straße 34
2,54 km Route
Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler
Asamhaus - Fassade
Asam Egid Quirin
Sendlinger Straße 34
2,54 km Route
Asamhaus - Fassade
Gedenktafel - Heinrich Heine
Ehmckes Fritz, Erber Josef
1956
Hackenstraße 7
2,55 km Route
Gedenktafel - Heinrich Heine
Zwei Bronzepferde
Nageler Claus
1982
Roßmarkt 15
2,55 km Route
Zwei Bronzepferde
Gehende
Hiller Anton
1943
Luisenstraße
2,55 km Route
Gehende
Herkulesknabe mit Keule
Miller d.J. Ferdinand von
1890
Luisenstraße 33
2,55 km Route
Herkulesknabe mit Keule
Neuhauser Straße 8
2,55 km Route
Alte Akademie Gedenktafel III
Stehender Jüngling
Wimmer Hans
1951
Luisenstraße
2,55 km Route
Stehender Jüngling
Hotterstraße
2,55 km Route
Auge
Paar
Schultze Klaus
1983
Asamstraße
2,55 km Route
Paar
Cenodoxus
Asam Egid Quirin
Sendlinger Straße
2,55 km Route
Cenodoxus
Franz Xaver Gabelsberger
Eberle Syrius
1890
Barer Straße
2,55 km Route
Franz Xaver Gabelsberger
Torso I
Kirkeby Per
1983
Luisenstraße
2,56 km Route
Torso I
Lichtmuschel
Rucker Hans
1973
Sendlinger Straße
2,56 km Route
Lichtmuschel
Stier als Sitzplastik
Hiller Anton
1957
Lenbachplatz 7
2,56 km Route
Stier als Sitzplastik
Lenbachbrunnen
Seidl Gabriel von
1887
Luisenstraße 33
2,56 km Route
Lenbachbrunnen
Karlstraße 14
2,56 km Route
Franz von Kobell
Neuhauser Straße 51
2,56 km Route
Akademie der Wissenschaften
Lichtaktion im Kunstareal
Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut
2020

2,56 km Route
Lichtaktion im Kunstareal
Büste - Joseph von Utzschneider
Halbig Johann von
1866
Müllerstraße 40
2,56 km Route
Büste - Joseph von Utzschneider
Never Again
Kuhn Walter
Königsplatz
2,56 km Route
Never Again
Ohne Titel
Thomas Florian
2002
Roßmarkt 3
2,57 km Route
Ohne Titel
Gorgonen-Brunnen
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987
Sendlinger Straße 29
2,57 km Route
Gorgonen-Brunnen
Hackenstraße 10
2,57 km Route
Hundskugel
Hefner-Alteneck-Straße
2,57 km Route
Friedrich von Hefner-Alteneck
Maxburgstraße 4
2,57 km Route
Engel mit Weltkugel
Richard Strauss
Hart Franz
1963
Altheimer Eck 16
2,57 km Route
Richard Strauss
Altheimer Eck
2,57 km Route
Richard Strauss
Hackenstraße 7
2,57 km Route
Putto auf Waller reitend
Floriansbrunnen
Nida-Rümelin Rolf
1991
An der Hauptfeuerwache 8
2,57 km Route
Floriansbrunnen
Büste - Joseph Fraunhofer
Halbig Johann von
1866
Müllerstraße 40
2,57 km Route
Büste - Joseph Fraunhofer
Kurt-Eisner-Denkmal
Fischer Rotraut
2010
Oberanger
2,58 km Route
Kurt-Eisner-Denkmal
Altheimer Eck 15
2,59 km Route
Altheimer Eck
Dachauer Straße
2,59 km Route
Ikarus
Altheimer Eck 15
2,59 km Route
Theobald Böhm
Altheimer Eck 15
2,59 km Route
Damenstift
Max von Pettenkofer
Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von
1899
Neuhauser Straße 51
2,59 km Route
Max von Pettenkofer
Hauffstraße 2
2,59 km Route
Brunnen mit Madonna
Richard-Strauss-Brunnen
Wimmer Hans
1962
Neuhauser Straße
2,59 km Route
Richard-Strauss-Brunnen
Neuhauser Straße 8
2,60 km Route
Alte Akademie - Gedenktafel 1
Neuhauser Straße 8
2,60 km Route
Alte Akademie - Gedenktafel 2
Hephaistos
Schöpf Peter
Königsplatz
2,60 km Route
Hephaistos
Phidias
Schaller Ludwig
Königsplatz
2,60 km Route
Phidias
Perikles
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
Königsplatz
2,60 km Route
Perikles
Kaiser Hadrian
Haller, Leeb Johannes
Königsplatz
2,60 km Route
Kaiser Hadrian
Prometheus
Schaller Ludwig
Königsplatz
2,60 km Route
Prometheus
Daedalus
Lazzarini Guiseppe
Königsplatz
2,60 km Route
Daedalus
Ghiberti
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
2,60 km Route
Ghiberti
Donatello
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
2,60 km Route
Donatello
Peter Vischer
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
2,60 km Route
Peter Vischer
Michelangelo
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
2,60 km Route
Michelangelo
Thorwaldsen Bertel
Widnmann Max von
Königsplatz
2,60 km Route
Thorwaldsen Bertel
Rauch Daniel
Widnmann Max von
Königsplatz
2,60 km Route
Rauch Daniel
Tenerani
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
2,60 km Route
Tenerani
Gibson
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
2,60 km Route
Gibson
Ludwig von Schwanthaler
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
2,60 km Route
Ludwig von Schwanthaler
Kneipp Anlage
Gala-Bau-Augsburg
1983

2,60 km Route
Kneipp Anlage
Stadtverweiszeichen
Wewerka Stefan
1989
Brudermühlstraße
2,60 km Route
Stadtverweiszeichen
Sendlinger Straße 22
2,61 km Route
Reiterbäck
Schulmeierweg
2,61 km Route
Sonnenuhr
Gedenktafel - Papa Schmid
Brandl Jakob
1909
Blumenstraße 32
2,61 km Route
Gedenktafel - Papa Schmid
Südgiebel
Wagner Johann Martin von
1836
Königsplatz
2,61 km Route
Südgiebel
Fürstenriederstraße
2,61 km Route
Kunstwerk
Luise-Kiesselbach-Platz
2,61 km Route
Ehrentafel - Münchestift
Blumenstraße 32
2,61 km Route
Graf Franz von Pocci
Sendlinger Straße 23
2,62 km Route
Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi
Legend
Hirst Damien
2011

2,62 km Route
Legend
Luise-Kiesselbach-Platz
2,62 km Route
Hans Grässel - Büste
Mädchen mit Krug
Nida-Rümelin Rolf
1956
Ottostraße 8
2,62 km Route
Mädchen mit Krug
Brunnen
Hoffmann Karlheinz
Dachauer Straße 98
2,62 km Route
Brunnen
Das Paar
Henselmann Josef Alexander
Maxburgstraße
2,62 km Route
Das Paar
Schriftsäule
Kornbrust Leo
1989
Thalkirchener Straße
2,63 km Route
Schriftsäule
Giovanni da Bologna
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
2,63 km Route
Giovanni da Bologna
Auenstraße 84
2,63 km Route
Büste - Jakob Balde
Glypthotek
Klenze Leo von
1830
Königsplatz
2,63 km Route
Glypthotek
Neuhauser Straße 6
2,64 km Route
Ahnentafel des Hauses Wittelsbach
Bayerisches Wappen
Pallago Carlo
1599
Neuhauser Straße 23
2,64 km Route
Bayerisches Wappen
Canova Antonio
Widnmann Max von
Königsplatz
2,64 km Route
Canova Antonio
Atlántida Trinkbrunnen
Batlle Enric, Roig Juan
2019
Sendlinger Straße 19
2,64 km Route
Atlántida Trinkbrunnen
Luise Kiesselbach
Freitag Roswitha
2022
Luise-Kiesselbach-Platz
2,64 km Route
Luise Kiesselbach
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Infantrie-Regiment Nr. 1
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Hirtreiter Wolfgang
1984
Richard-Wagner-Straße 27
2,64 km Route
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Benvenuto Cellini
Brugger Friedrich
1839
Königsplatz
2,64 km Route
Benvenuto Cellini
Weihwasserengel
Gerhard Hubert
1593
Neuhauser Straße
2,64 km Route
Weihwasserengel
Brienner Straße
2,64 km Route
Infotafel
Brienner Straße
2,64 km Route
Infotafel
Neuhauser Straße
2,64 km Route
Kriegerdenkmal
Dachauer Straße
2,64 km Route
Kunstwerk
Neuhauser Straße
2,64 km Route
Kantelaber
Oberanger 28
2,64 km Route
Mädchen auf der Schildkröte
Wittelsbacher Brunnen
Hildebrand Adolf von
1895
Lenbachplatz
2,64 km Route
Wittelsbacher Brunnen
Christus Salvator
Gerhard Hubert
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Christus Salvator
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Otto (Agilofinger)
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Theodo (Agilofinger)
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Theodovalde (Agilofinger)
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Tassilo (Agilofinger)
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Otto I. von Wittelsbach
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Kaiser Karl der Große
Herzog Albrecht IV. der Weise
Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Herzog Albrecht IV. der Weise
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Rupprecht von der Pfalz
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Kaiser Maximilian I. von Habsburg
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Kaiser Ludwig der Bayer
Herzog Albrecht V.
Gerhard Hubert
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Herzog Albrecht V.
Herzog Wilhelm V.
Gerhard Hubert
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Herzog Wilhelm V.
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Kaiser Karl V. von Habsburg
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Kaiser Ferdinand I. von Habsburg
Erzengel Michael
Gerhard Hubert
1588
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Erzengel Michael
Neuhauser Straße 52
2,64 km Route
Infantrie-Regiment Nr. 1
Müllerstraße 34
2,64 km Route
Hofpassage Angertorblock
Blumenstraße
2,65 km Route
Städtisches Hochhaus
Max-Mannheimer-Platz
2,65 km Route
Das Biotop auf dem Nazisockel
Saherrstraße 7
2,65 km Route
Schmolch mit Biene und Blume
Blumenstraße 28
2,65 km Route
Büste - Hans Grässel
Blumenstraße 28
2,65 km Route
Büste - Theodor Fischer
Blumenstraße 28
2,65 km Route
Büste - Carl Hocheder
Blumenstraße 28
2,65 km Route
Büste - Richard Schachner
„Airborne“
Klein Christopher
2008
Oberanger 33
2,65 km Route
„Airborne“
Luise-Kiesselbach-Platz
2,65 km Route
Gedenkstein für Münchner Stifter
Neuhauser Straße 11
2,65 km Route
Pschorr-Bräu
Neuhauser Straße 11
2,65 km Route
Pschorr-Bräu
Neuhauser Straße
2,65 km Route
St. Michael
Königsplatz
2,65 km Route
Martin von Wagner
Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais
Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst, Klenze Leo von
1830
Neuhauser Straße
2,66 km Route
Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais
Moses-Brunnen
Henselmann Josef
1954
Lenbachplatz 7
2,66 km Route
Moses-Brunnen
Martius
Fries Hermann
1968
Karlstraße 6
2,66 km Route
Martius
Schutt &amp; Ehre
Springer Christian
2022
Königsplatz
2,66 km Route
Schutt &amp; Ehre
Sendlinger Straße 75
2,67 km Route
Hackerbräu
Maximiliansplatz
2,67 km Route
Johann Wolfgang von Goethe
Neuhauser Straße
2,67 km Route
Gedenkort für Pater Rupert Mayer
Maria Magdalena
Reichle Hans
1595
Neuhauser Straße 23
2,67 km Route
Maria Magdalena
Renatastraße 73
2,67 km Route
Adlerbrunnen
Renatastraße 73
2,67 km Route
Adlerbrunnen
Kandelaber
Palagio Carlo die Cesare del
1597
Neuhauser Straße 23
2,67 km Route
Kandelaber
Mutter mit Kindern
Eppele Emil
1931
Reindlstraße
2,67 km Route
Mutter mit Kindern
Neuhauser Straße 52
2,67 km Route
Wolfgang Miller
Moriskentänzer
Baumgartner Josef
1972
Sendlinger Straße
2,68 km Route
Moriskentänzer
Neuhauser Straße 23
2,68 km Route
Gruftplatte Herzog Wilhelm V.
Heiliger Korbinian
Backmund Klaus
1989
Maxburgstraße 2
2,68 km Route
Heiliger Korbinian
Maxburgstraße
2,69 km Route
Ruprecht von der Pfalz
Pacellistraße 14
2,69 km Route
Gedenktafel
Maxburgstraße
2,69 km Route
Otto (Agilofinger)
Stürzerstrasse 14
2,69 km Route
Peterlbrunnen, (Peterbrünnlein)
Maxburgstraße
2,69 km Route
Theodo (Agilofinger)
Junges Leben
Dietz Lothar
1932
Luise-Kiesselbach-Platz
2,70 km Route
Junges Leben
Rupert Mayer
Beck Lisa
1989
Maxburgstraße 1
2,70 km Route
Rupert Mayer
Maxburgstraße
2,70 km Route
Gedenktafel - Maltheser
Ferdinand Maßmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
2,70 km Route
Ferdinand Maßmann
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
2,71 km Route
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Hofstatt
2,71 km Route
Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich
Hofstatt
2,71 km Route
Gedenktafel - Der gerade Weg
Nuklidentür
Virl Hermann
Luisenstraße 37
2,71 km Route
Nuklidentür
Süddeutsche Zeitung
Reidel Karl
1994
Hofstatt
2,71 km Route
Süddeutsche Zeitung
Maßmannstraße
2,71 km Route
Oberwiesenfeld
Augustinerstock
Fischer Theodor
1913
Ettstraße 2
2,71 km Route
Augustinerstock
Eulenbrunnen
Henselmann Josef
1958
Unteranger 2
2,71 km Route
Eulenbrunnen
Unterer Anger 2
2,71 km Route
Maria Theresia von Jesu Gerhardinger
Archimedes
Wilckens Marie Luise
1962
Fürstenriederstraße 159
2,72 km Route
Archimedes
Sankt-Jakobs-Platz
2,72 km Route
Deckenfresko - Sankt Jakob am Anger
Pacellistraße 6
2,72 km Route
Dreifaltigkeitskirche
Ohne Titel
Lachauer Alfons
2002
Bleyerstraße 6
2,72 km Route
Ohne Titel
Hl. Michael
Fichtl Josef
Pacellistraße
2,72 km Route
Hl. Michael
Reindlstraße 38
2,72 km Route
Mädchen mit Gans
Fresko für ehemaliges Gighanbad
Brandenburg Ulla von
2017
Dultstraße
2,72 km Route
Fresko für ehemaliges Gighanbad
Jakobsplatz
2,73 km Route
Denkmal - Karolina Gerhardinger
Sankt-Jakobs-Platz
2,73 km Route
Fresko - Johannes der Täufer
Sitzender Keiler
Mayer Martin
1960
Neuhauser Straße 2
2,73 km Route
Sitzender Keiler
Neuhauser Straße 2
2,73 km Route
Gedenktafel - Augustinerkirche
Pacellistraße
2,73 km Route
Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche
Agnes-Bernauer-Straße 104
2,73 km Route
Kriegerdenkmal - St. Ulrich
Arcisstraße 12
2,73 km Route
Büste - Max Reger
Pacellistraße
2,73 km Route
Kriegerdenkmal
Waller
Nageler Claus
1982
Neuhauser Straße 2
2,73 km Route
Waller
Sankt-Jakobs-Platz
2,73 km Route
Bronzeportal des Angerklosters
Sankt-Jakobs-Platz
2,74 km Route
Sankt-Jakobs-Platz Brunnen
St. Jakobus
Rückel Anton
1956
Sankt-Jakobs-Platz 2
2,74 km Route
St. Jakobus
Blumenstraße 28
2,74 km Route
Georg C. Marshall
Fallstraße 11
2,74 km Route
Luftkriegsopfer - Mosaik
Fallstraße 11
2,74 km Route
Kriegerdenkmal
Camerloher Häuserkolonie
Brüchle August
1900
Camerloherstraße 87
2,74 km Route
Camerloher Häuserkolonie
Camerloherstraße 87
2,74 km Route
Alois Frank und Lorenz Huber
Löwengrube 1
2,74 km Route
Raff Anton
Speaking Germany
Lifschitz Sharone
2004
Sankt-Jakobs-Platz 16
2,74 km Route
Speaking Germany
Tempelbrunnen auf dem Neuhofener Schuttberg
Wiedemann Josef, Wimmer Hans
1956
Alois-Johannes-Lippl-Weg
2,74 km Route
Tempelbrunnen auf dem Neuhofener Schuttberg
Alois-Johannes-Lippl-Weg
2,74 km Route
Denkmal Luftkriegsopfer – Neuhofener Schuttberg
Kreuz
Henselmann Josef Alexander
Jakobsplatz
2,75 km Route
Kreuz
Sankt-Jakobs-Platz
2,75 km Route
Archäologie München - Tafel 13
Kaufingerstraße 15
2,75 km Route
Ettaler Klosterhof
Putten
Akerberg Knut
Sachsenstraße 2
2,75 km Route
Putten
Gang der Erinnerung
Soanca-Pollak Georg
2006
Sankt-Jakobs-Platz
2,75 km Route
Gang der Erinnerung
Kaufingerstraße
2,75 km Route
Kaufingertor
Gedenktafel - Schöner Turm
Vezerfi-Clemm Carl
1983
Kaufingerstraße 28
2,75 km Route
Gedenktafel - Schöner Turm
Georg Lankensperger
Weiß Eugen
1982
Pacellistraße 8
2,75 km Route
Georg Lankensperger
Wittelsbacherbrücke
2,76 km Route
Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach
Der Goldene Engel
Dasio Ludwig
Gabelsbergerstraße
2,76 km Route
Der Goldene Engel
Denkmal für Max von Pettenkofer
Rümann Wilhelm von
1909
Maximiliansplatz
2,76 km Route
Denkmal für Max von Pettenkofer
Sankt-Jakobs-Platz
2,76 km Route
Zehn Gebote
Sachsenstraße 2
2,76 km Route
Gartenskulptur
Denkmal Sinti und Roma
Gažiová Ladislava
2023
Frauenplatz
2,76 km Route
Denkmal Sinti und Roma
Schalenbrunnen
Hentrich Helmuth
1984
Pacellistraße
2,76 km Route
Schalenbrunnen
Obelisk
Klenze Leo von
1833
Karolinenplatz
2,76 km Route
Obelisk
Gänseliesl Brunnen
Rödl Karl jun.
1937
Luise-Kiesselbach-Platz
2,76 km Route
Gänseliesl Brunnen
Sankt-Jakobs-Platz 1
2,77 km Route
16. „Bayern – Kunst und Kultur“
Löwengrube
2,77 km Route
Die sechs Todsünden der Polizei
Löwengrube
2,77 km Route
Relief - Salus Puploa
Müllerstraße 11
2,77 km Route
Franz Stelzhammer
Sendlinger Straße 86
2,77 km Route
Rappeneck
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Künstlerkollektiv Department
2022
Wittelsbacher Straße
2,77 km Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Sankt-Jakobs-Platz
2,77 km Route
Nie wieder ist jetzt
Sendlinger Straße
2,77 km Route
Himmelschäffler-Haus
Sankt-Jakobs-Platz
2,77 km Route
Schwedenstein
unsichten
Kunz Dieter
2001
Klenzestraße 48
2,77 km Route
unsichten
Sendlinger Straße 4
2,77 km Route
Johann Sebastian Senser
Sankt-Jakobs-Platz
2,78 km Route
Regenbogenbank
Große Landschaft I
Koenig Fritz
1964
Arcisstraße 17
2,78 km Route
Große Landschaft I
Dom-Pedro-Straße
2,78 km Route
Pfeilerbüste - Franz Xaver Boemmel
Sachsenstraße 2
2,78 km Route
Ringergruppe oder »Herakles mit Antäos«
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Hirsch
Vernetzungen
Bergmeister Manfred
1993
Max-Joseph-Straße 2
2,79 km Route
Vernetzungen
Wurzelweib
Hildebrand Adolf von
1907
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Wurzelweib
Hubertus
Hildebrand Adolf von
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Hubertus
Hubertusbrunnen
Hildebrand Adolf von
1907
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Hubertusbrunnen
Grottenbrunnen
Lallinger Adolf
1886
Maximiliansplatz
2,79 km Route
Grottenbrunnen
Gottfried-Böhm-Ring 12
2,79 km Route
Brunnen
Eulen am Stadtmuseum
Rauch Ernst Andreas
1961
Oberanger
2,79 km Route
Eulen am Stadtmuseum
Müllerstraße 18
2,79 km Route
Graf von Platen
Promenadeplatz 21
2,79 km Route
Kalteneggerbräu
Jugendlicher Bogenschütze
Hildebrand Adolf von
1907
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Jugendlicher Bogenschütze
Junge Jägerin
Hildebrand Adolf von
1907
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Junge Jägerin
Mann mit Jagdbeute
Hildebrand Adolf von
1907
Waisenhausstraße
2,79 km Route
Mann mit Jagdbeute
Sankt-Jakobs-Platz
2,79 km Route
Pyramide aus Steinkugeln
Rochusstraße 19
2,80 km Route
Sebastian Sedelmair
Flora
Faltermeier Heinrich
1982

2,80 km Route
Flora
Wasserträgerinnen
Wrede Christian
1955
Müllerstraße 18
2,80 km Route
Wasserträgerinnen
Tafeln zur Geschichte des Geldes
Miller Peter Ferdinand
1960
Promenadeplatz
2,80 km Route
Tafeln zur Geschichte des Geldes
Schyrenstraße
2,80 km Route
Kunstwerk (Rosengarten)
Promenadeplatz
2,80 km Route
Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.
Augustalis - Goldmünze 1215-1250
Miller Peter Ferdinand
1960
Promenadeplatz
2,80 km Route
Augustalis - Goldmünze 1215-1250
Keltisch 2. Jhr. v. Chr.
Miller Peter Ferdinand
1960
Promenadeplatz
2,80 km Route
Keltisch 2. Jhr. v. Chr.
China - Pu Münze / Tao Messermunze
Miller Peter Ferdinand
1960
Promenadeplatz
2,80 km Route
China - Pu Münze / Tao Messermunze
Azteken / Inka
Miller Peter Ferdinand
1960
Promenadeplatz
2,80 km Route
Azteken / Inka
Promenadeplatz
2,80 km Route
Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert
Goldgewichte der Aschanti
Miller Peter Ferdinand
1960
Promenadeplatz
2,80 km Route
Goldgewichte der Aschanti
Kaiser Friedrich - 1152 / 1190
Miller Peter Ferdinand
1960
Promenadeplatz
2,80 km Route
Kaiser Friedrich - 1152 / 1190
Jacob Fugger
Miller Peter Ferdinand
1960
Promenadeplatz
2,80 km Route
Jacob Fugger
naturalwirtschaft ägypten
Miller Peter Ferdinand
1960
Promenadeplatz
2,80 km Route
naturalwirtschaft ägypten
Promenadeplatz
2,80 km Route
Perspectiv des Churfurstl. Schlosses zu Nymphenburg
Promenadeplatz
2,80 km Route
wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck
1961
Miller Peter Ferdinand
1960
Promenadeplatz
2,80 km Route
1961
Vier Wasserbecken
Winkler Bernhard
2022
Augustinerstraße
2,80 km Route
Vier Wasserbecken
Sendlinger Straße 2
2,80 km Route
Sigi Sommer (Der Spaziergänger)
Wasserpilze-Brunnen
Winkler Bernhard
1972
Frauenplatz
2,80 km Route
Wasserpilze-Brunnen
Löwengrube 25
2,80 km Route
Johann Jäger
Barer Straße 19
2,80 km Route
Wandgrafik
Ebenböckhaus
Nida-Rümelin Rolf
1965
Sendlinger Straße 2
2,80 km Route
Ebenböckhaus
Rochusstraße 7
2,80 km Route
Büste von Herzog Maximilian Philipp
Sendlinger Straße 2
2,80 km Route
Ebenböck-Haus
Müllerstraße 5
2,80 km Route
Revolution - Regierungssoldaten
Eisbär
Fromm Josef
Gottfried-Böhm-Ring 8
2,81 km Route
Eisbär
Promenadeplatz
2,81 km Route
Wiguläus Kreittmayr
Bronzemodell Altstadt
Broerken Egbert
2005
Frauenplatz
2,81 km Route
Bronzemodell Altstadt
Heilige Barbara
Hoene Max
1954
Kaufingerstraße 23
2,82 km Route
Heilige Barbara
Sebastiansplatz
2,82 km Route
Gedenktafel - Stadthaus
Sebastiansplatz
2,82 km Route
Gedenktafel für Carl Spitzweg
Sankt-Jakobs-Platz
2,82 km Route
Ein-Mann-Bunker
Wassernixen-Brunnen
Schwarzkopf Andreas
1965
Sankt-Jakobs-Platz 1
2,82 km Route
Wassernixen-Brunnen
Prannerstraße 15
2,82 km Route
Gedenktafel - Lauffinger Haus
Justus von Liebig
Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von
1883
Maximiliansplatz
2,82 km Route
Justus von Liebig
Sankt-Jakobs-Platz
2,82 km Route
Gitter zur Hauptsynagoge
Blumenstraße
2,82 km Route
Christophorus
Sachsenstraße 2
2,82 km Route
Geiß stillt ihr Junges
Torkonstruktion
Leismüller Johannes
1989
Brudermühlstraße
2,82 km Route
Torkonstruktion
Zierbrunnen
Mayerle Manfred, Sobeck Andreas
1977

2,82 km Route
Zierbrunnen
Lorenz von Westenrieder
Widnmann Max von
1854
Promenadeplatz
2,83 km Route
Lorenz von Westenrieder
Liebfrauengasse
2,83 km Route
Liebfrauengäßchen
Promenadeplatz 15
2,83 km Route
Johann Baptist Gunetzrhainer
Christoph Willibald Gluck
Brugger Friedrich
1848
Promenadeplatz
2,83 km Route
Christoph Willibald Gluck
Frauenplatz
2,83 km Route
Gedenktafel - Martin Frey
Arcisstraße
2,83 km Route
Luminous Link
Maximiliansplatz
2,83 km Route
Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen
Frauenplatz
2,83 km Route
Herzog Albrecht V.
Stadtansicht
Gsaenger Angela
1964
Rosental 16
2,83 km Route
Stadtansicht
Frauenplatz
2,83 km Route
Herzog Wilhelm IV. von Bayern
Sebastiansplatz 12
2,83 km Route
Käuzchen-Brunnen
Frauenplatz
2,83 km Route
Wappenschild Herzogin Anna von Habsburg
Frauenplatz
2,83 km Route
Wappenschild Herzog Albrecht V.
Frauenplatz
2,83 km Route
Wappenschild Herzog Wilhelm IV.
Frauenplatz
2,83 km Route
Wappenschild Maria Jacobäa von Baden
Frauenplatz
2,84 km Route
Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer
Frauenplatz
2,84 km Route
Jörg von Halspach
Frauenkirche
2,84 km Route
Paumann Conrad
Frauenplatz
2,84 km Route
Genius der guten Herrschaft im Frieden
Frauenplatz
2,84 km Route
Herzog Albrecht V.
Frauenplatz
2,84 km Route
Grabwächter 1
Frauenplatz
2,84 km Route
Grabwächter 2
Frauenplatz
2,84 km Route
Grabwächter 3
Frauenplatz
2,84 km Route
Grabwächter 4
Kaufhaus Uhlfelder
Oppenrieder Karl
1964
Rosental 16
2,84 km Route
Kaufhaus Uhlfelder
Kaufingerstraße 7
2,84 km Route
Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd
Gabelsbergerstrße
2,84 km Route
Perspektivwechsel - Das nackte Leben
Ruffini-Turm
Wahler Karl
Pettenbeckstraße
2,84 km Route
Ruffini-Turm
Bronzerelief - Ratzinger
Henselmann Josef Alexander
Frauenplatz
2,84 km Route
Bronzerelief - Ratzinger
Aufsteigendes Pferd mit Reiter
Düll Heinrich, Pezold Georg
1909
Promenadeplatz 9
2,84 km Route
Aufsteigendes Pferd mit Reiter
Pettenbeckstraße 6
2,85 km Route
Maria von Pettenbeck
Müllerstraße 5
2,85 km Route
Gedenktafel  - Geiselopfer
Blumen-Brunnen
Fromm Josef
1985
Gottfried-Böhm-Ring
2,85 km Route
Blumen-Brunnen
Ruffinihaus
Seidler Julius, Widmer Philipp
Sendlinger Straße 1
2,85 km Route
Ruffinihaus
Rindermarkt 18
2,85 km Route
Ruffiniturm
Frauenplatz
2,85 km Route
Kriegerdenkmal
Rindermarkt
2,85 km Route
Ruffini-Turm
Frauenplatz
2,85 km Route
Kriegerdenkmal
Bubblesplatz
Shrigley David
2013
Promenadeplatz
2,85 km Route
 Bubblesplatz
Promenadeplatz 9
2,85 km Route
Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel
Frauenplatz 1
2,85 km Route
Thronender Papst Pius X
Steinerner Baum
Knappe Karl
1968
Barer Straße 21
2,85 km Route
Steinerner Baum
Fragmente vom Siegestor
Henkel Gabriele
1995
Nieserstraße
2,86 km Route
Fragmente vom Siegestor
Frauenplatz
2,86 km Route
Kriegerdenkmal
St.-Benno-Brunnen
Henselmann Josef
1972
Frauenplatz
2,86 km Route
St.-Benno-Brunnen
Kaufingerstraße 7
2,86 km Route
Pesthaus
Frauenplatz
2,86 km Route
Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma
Rosenstraße
2,86 km Route
Am Roseneck
Globus-Brunnen
Kraus Werner
1956
Brienner Straße 26
2,86 km Route
Globus-Brunnen
Frauenplatz 1
2,86 km Route
Papst Johannes Pauls II.
Atlántida Trinkbrunnen
Batlle Enric, Roig Juan
2015
Rindermarkt
2,86 km Route
Atlántida Trinkbrunnen
Domfenster
Lacher Max
1963

2,86 km Route
Domfenster
Windspiele-Brunnen
Bleeker Bernhard
1936
Briennerstraße 23
2,86 km Route
Windspiele-Brunnen
Nornenbrunnen
Netzer Hubert
1907
Maximiliansplatz
2,87 km Route
Nornenbrunnen
Never Ever
Bergmann Benjamin
2012
Barer Straße 21
2,87 km Route
Never Ever
Present Continuous
Visch Henk
2011
Gabelsbergerstraße
2,87 km Route
Present Continuous
Rosenstraße 8
2,87 km Route
Rosen-Eck
Große Blattfigur
Koenig Fritz
1996
Arcisstraße 21
2,87 km Route
Große Blattfigur
Sieben kubische Säulen-Menschen
Schwalbach Karl Jakob
1970
Schellingstraße 155
2,87 km Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Heßstraße 128
2,87 km Route
Steinstelen
Heraklesbrunnen
Krautheimer Anton
1979
Dom-Pedro-Platz
2,88 km Route
Heraklesbrunnen
Rindermarkt-Brunnen
Henselmann Josef
1964
Rindermarkt
2,88 km Route
Rindermarkt-Brunnen
Orlando di Lasso
Widnmann Max von
1849
Promenadeplatz
2,88 km Route
Orlando di Lasso
Rosenstraße 6
2,88 km Route
Rosen-Apotheke
Rosenstraße 9
2,88 km Route
Rosen-Eck - Spöckmeier
Frauenplatz
2,88 km Route
Frauenkirche
Rosenstraße 9
2,88 km Route
Rosen-Eck - Spöckmeier
Jakob von Bauer
Widnmann Max von
1861

2,88 km Route
Jakob von Bauer
Kenotaph Döpfner
Wimmer Hans
1980
Frauenplatz
2,88 km Route
Kenotaph Döpfner
Promenadeplatz
2,89 km Route
Maximilian von Montgelas
Lothstraße 21
2,89 km Route
Unbekannt

2,89 km Route
Apokalypse-Fenster
Eisner Kurt
Weiß Eugen
1976
Promenadeplatz
2,89 km Route
Eisner Kurt
Prannerstraße 8
2,89 km Route
Gedenktafel ehemaliger Landtag
Promenadeplatz 4
2,89 km Route
Franz Graf von Pocci
Bernd-Eichinger-Platz
2,90 km Route
Stern für Helmut Jedele
Bernd-Eichinger-Platz
2,90 km Route
Stern für Helmut Oeller
Bernd-Eichinger-Platz
2,90 km Route
Stern für Albert Scharf
Schusterhaus
Lippl Robert
1973
Rosenstraße
2,90 km Route
Schusterhaus
Promenadeplatz
2,90 km Route
Standbild von Maximilan von Montgelas
Prälat-Zistl-Straße 8
2,90 km Route
Taschenturm
Thalkirchnerstraße
2,90 km Route
Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus
Schutz
Schwalbach Karl Jakob
1974
Heßstraße 120
2,90 km Route
Schutz
Rehbrunnen
Kunstwerkstätte Goßner und Bichler
1927
Schyrenplatz
2,90 km Route
Rehbrunnen
Rossebändiger
Bleeker Bernhard
1931
Arcisstraße
2,91 km Route
Rossebändiger
Karl von Effner
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1886
Maximiliansplatz
2,91 km Route
Karl von Effner
Pfalzstein
Bleeker Bernhard
1924
Ottostraße
2,91 km Route
Pfalzstein
Heßstraße 70
2,91 km Route
Wandmalerei
Frauenplatz
2,91 km Route
St. Benno
Windspiel
Bleeker Bernhard
1935
Brienner Straße 23
2,91 km Route
Windspiel
Dom-Pedro-Platz
2,91 km Route
Herzog Otto der Erlauchte
Dom-Pedro-Platz
2,91 km Route
Kaiser Ludwig der Bayer
Am Einlaß 1
2,91 km Route
Einlaßtor
Frauenplatz 1
2,91 km Route
Ephitaph - Franz Joseph von Stein
Frauenplatz
2,91 km Route
Ludwig Berberich
For Leonardo
Paolozzi Eduardo
1986
Arcisstraße
2,91 km Route
For Leonardo
Brienner Straße 19
2,92 km Route
Schack-Galerie
Thalkirchner Straße 240
2,92 km Route
Alter Israelischer Friedhof
Relief
Mikorey Franz
Maximiliansplatz 13
2,92 km Route
Relief
Heart - Durchlöchertes Herz
Pendry. Michael
2025
Frauenplatz
2,92 km Route
Heart - Durchlöchertes Herz
Terra
Goidaci Geo
Dachauer Straße 112
2,92 km Route
Terra
Madonna mit Kind
Neubauer-Woerner Marlene
Henrik-Ibsen Straße 1
2,92 km Route
Madonna mit Kind
Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann
1993
Arcisstraße
2,92 km Route
Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«
Vitruvius
Nida-Rümelin Rolf
1985
Arcisstraße
2,92 km Route
Vitruvius
Schiller-Denkmal
Widnmann Max von
1863
Maximiliansplatz
2,93 km Route
Schiller-Denkmal
Rindermarkt 5
2,93 km Route
Drei Rosen
Arcisstraße 21
2,93 km Route
Brunnen
Rossebändiger
Hahn Hermann
1928
Arcisstraße 21
2,93 km Route
Rossebändiger
Prälat-Zistl-Straße 4
2,93 km Route
Schifferthor
Maximiliansplatz 13
2,93 km Route
Relief am Haus Maximiliansplatz 13
Brienner Straße
2,93 km Route
Wittelsbacher Palais
Frauenplatz
2,93 km Route
Martin Ridler
Frauenplatz 10
2,93 km Route
Johann Paulus Hirn
Frauenplatz 13
2,93 km Route
Wolfgang Amadeus Mozart
Frauenplatz
2,93 km Route
Schutzmantelmadonna
DIVENIRE
Mangiarotti Angelo
1995
Theresienstraße
2,94 km Route
DIVENIRE
Kurt Eisner
Lankes Erika Maria
1989
Kardinal-Faulhaber-Straße 14
2,94 km Route
Kurt Eisner
Geschwister Scholl
Stadler Christine
1962
Steinickeweg 7
2,94 km Route
Geschwister Scholl
Windenmacherstraße
2,94 km Route
Joseph Anton von Destouches
Frauenplatz 10
2,95 km Route
Reiche Almosen_Stiftung
Windenmacherstraße
2,95 km Route
Joseph Anton von Destouches
Kaims Tonhalle
Wankmüller Eugen
1969
Türkenstraße 7
2,95 km Route
Kaims Tonhalle
Bridge
Hinz Christian
2008
Fallstraße 34
2,96 km Route
Bridge
Donisl
Mekusint
1980
Weinstraße 1
2,96 km Route
Donisl
Kaufingerstraße
2,96 km Route
Fußgängerzone
Passauerstraße 118
2,96 km Route
Begegnung der Generationen
Flora
Zizler Zenta
Nördliche Auffahrtsallee 32
2,96 km Route
Flora
Joseph von Fraunhofer
Geiger Hans
1983
Thiereckstraße 3
2,96 km Route
Joseph von Fraunhofer
Marienplatz 5
2,96 km Route
Gustav Adolf
Fresko - Alte Wache
Lacher Max
1955
Marienplatz 1
2,96 km Route
Fresko - Alte Wache
Brienner Straße 20
2,96 km Route
Ein Ort. Seine Geschichte
Vater-und-Sohn-Brunnen
Mikorey Franz
1956
Weinstraße 3
2,96 km Route
Vater-und-Sohn-Brunnen
Stele diagonal
Muthofer Ben
1986
Winzererstraße
2,96 km Route
Stele diagonal
Weinstraße 1
2,97 km Route
Sgraffito - Wirtshausszene
Schäfflerstraße 2
2,97 km Route
Börse
Pfarrer-Rosenberger-Straße
2,97 km Route
Tabernakeltür - Luftangriff
Kardinal-Faulhaber-Straße 12
2,97 km Route
Portia-Palais
Löwen an der Donislfassade
Neubauer-Woerner Marlene
Weinstraße 1
2,97 km Route
Löwen an der Donislfassade
Kardinal-Faulhaber-Straße
2,97 km Route
Relief - Prinregent Luitpold
Kardinal-Faulhaber-Straße 15
2,97 km Route
Pfründhaus
Die Wartende
Franzen Werner
1984
Waldfriedhofstraße 35
2,97 km Route
Die Wartende
Humboldstraße
2,98 km Route
Hl. Barbara
Lindwurm
Kaindl, Anton, Kiene Hygin
1906
Marienplatz
2,98 km Route
Lindwurm
Maffeistraße 3
2,98 km Route
Jeder Ort ist heterotopisch
Genesis
Schwalbach Karl Jakob
1984
Winzererstraße 9
2,98 km Route
Genesis
Marienplatz
2,98 km Route
Unterfranken
Weinstraße 4
2,98 km Route
Felix Joseph Lipowsky
Karl-Valentin-Brunnen
Rauch Ernst Andreas
1953
Viktualienmarkt
2,98 km Route
Karl-Valentin-Brunnen
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Otto II. der Erlauchte
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Ludwig VI.
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Heinrich XIII. (1253-1255)
Marienplatz
2,99 km Route
Kaiser Ludwig der Bayer (1328-1347)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Stephan II. (1375-1413)
Gewerbefleiß
Hess Anton
Marienplatz
2,99 km Route
Gewerbefleiß
Häuslichkeit
Hess Anton
Marienplatz
2,99 km Route
Häuslichkeit
Bürgermut
Hess Anton
Marienplatz
2,99 km Route
Bürgermut
Wohltätigkeit
Hess Anton
Marienplatz
2,99 km Route
Wohltätigkeit
Marienplatz
2,99 km Route
Oberbayern
Marienplatz
2,99 km Route
Niederbayern
Marienplatz
2,99 km Route
Oberpfalz
Marienplatz
2,99 km Route
Oberfranken
Marienplatz
2,99 km Route
Mittelfranken
Marienplatz
2,99 km Route
Unterfranken
Marienplatz
2,99 km Route
Schwaben
Marienplatz
2,99 km Route
Geschwätzigkeit
Marienplatz
2,99 km Route
Humor (Narr)
Marienplatz
2,99 km Route
Der Protz
Marienplatz
2,99 km Route
Die Freiheit
Marienplatz
2,99 km Route
Der Zopf
Marienplatz
2,99 km Route
Die Hausfrau
Marienplatz
2,99 km Route
Der Durst (Zecher)
Marienplatz
2,99 km Route
Caritas (Nonne)
Marienplatz
2,99 km Route
Der Turner
Marienplatz
2,99 km Route
Schule
Marienplatz
2,99 km Route
Hygiene
Marienplatz
2,99 km Route
Baukunst
Marienplatz
2,99 km Route
Armenpflege
Marienplatz
2,99 km Route
Mittelfranken
Marienplatz
2,99 km Route
Schwaben
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Ernst (1337-1438)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Wilhelm III. (1397-1435)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Albrecht III. (1438-1460)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Albrecht IV. der Weise (1465-1508)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Christoph der Starke
Herzog Wolfgang
Hahn Hermann
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Wolfgang
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Albrecht V. (1550-1579)
Marienplatz
2,99 km Route
Kurfürst Maximilian I. (1598-1651)
Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)
Düll Heinrich, Erber Josef
Marienplatz
2,99 km Route
Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)
Marienplatz
2,99 km Route
Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)
Kurfürst Karl Theodor (177-1799)
Heilmeier Max, Frick Konstantin
Marienplatz
2,99 km Route
Kurfürst Karl Theodor (177-1799)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Wilhelm I. (1347-1349)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Albrecht I. (1347-1349)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Otto V. (1347-1349)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Friedrich II. (1375-1393)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Johann II. (1375-1397)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Ludwig der Gebardete (1413-1443)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Johann IV. (1460-1463)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Wilhelm IV. der Standhafte
Herzog Ludwig X.
Dasio Ludwig
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Ludwig X.
Marienplatz
2,99 km Route
Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)
Kaiser Karl VII.
Fromm Josef
Marienplatz
2,99 km Route
Kaiser Karl VII.
Marienplatz
2,99 km Route
König Max I. Joseph
Marienplatz
2,99 km Route
König Ludwig I.
Marienplatz
2,99 km Route
König Maximilian II.
König Ludwig II.
Waderé Heinrich
Marienplatz
2,99 km Route
König Ludwig II.
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Otto I. (1180-1183)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Rudolf I. (1294-1317)
Marienplatz
2,99 km Route
Herzog Ludwig I. der Kelheimer
Humboldstraße
2,99 km Route
Hl. Katharina
Made in Dresden
Chong Han
2013
Viktualienmarkt
2,99 km Route
Made in Dresden
Das Kunstgewerbe
Rauch Josef
Weinstraße
2,99 km Route
Das Kunstgewerbe
Alois-Lippl-Weg
2,99 km Route
Isis, auf den Wellen schwimmend
Die Kunst
Dennerlein Thomas
Weinstraße
2,99 km Route
Die Kunst
Trojanisches Pferd
Wimmer Hans
1978
Barer Straße 27
2,99 km Route
Trojanisches Pferd
Weinstraße
2,99 km Route
Niederbayern
Rheinpfalz
Pezold Georg

2,99 km Route
Rheinpfalz
Weinstraße
2,99 km Route
Oberpfalz
Petersplatz 1
3,00 km Route
Alter Peter
Georg Simon Ohm
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1895
Theresienstraße
3,00 km Route
Georg Simon Ohm
Dom-Pedro-Platz
3,00 km Route
Herzog Ludwig der Strenge
Notburgastraße 23
3,00 km Route
Gedenktafel - Therese Herbert
Petersplatz
3,00 km Route
Taufstein mit Bronzeappliken
Petersbergl
3,00 km Route
Kriegerdenkmal
Gedenktafel - Rudolf Seibold
Wandinger Herman
1957
Gärtnerplatz / Klenzestraße
3,00 km Route
Gedenktafel - Rudolf Seibold
Petersplatz
3,00 km Route
Gedenktafel

Entfernung Straße Name Von Bis Route
206 m Geroltstraße 24 Zott Josef 0 0
315 m Gollierstraße 49 Kühn August 0 0
611 m Westendstraße 161 Hauzenberger Josef 0 0
1,11 km Schwanthalerstraße 106 Hauberrisser Georg von 0 0
1,16 km Kraelerstraße 4 Endres Fritz 0 0
1,18 km Bavariaring 10 Seidl Emanuel von 0 0
1,24 km Schlitt Heinrich 0 0
1,33 km Lipowskystraße 26 Meissner Ernst 0 0
1,33 km Lipowskystraße 24 Seifert Albert 0 0
1,36 km Lipowskystraße 30 Schoyerer Josef 0 0
1,45 km Landwehrstraße 77 Strathmann Carl 0 0
1,52 km Lindwurmstraße 195 Gasthaus zum bayerischen Herkules 1879 0
1,53 km Hermann-Schmid-Straße 5 Krankenheim der Israelitischen Kultusgemeinde 0 1942
1,58 km Maillingerstraße 30 Orff Carl 1895 1939
1,58 km Kaiser-Ludwig-Platz 5 Utz Jenny 1933 1934
1,61 km Beethovenstraße 8 Utz Jenny 1914 1925
1,66 km Mittererstraße 6 Maurer Karl 1906 0
1,73 km Adlzreiterstraße 12 Einstein Albert 1886 1894
1,85 km Schwanthalerstraße 35 Kunsthandel Maurer 0 0
1,91 km Schillerstraße 35 Marc Franz 1880 0
1,91 km Schillerstraße 31 Graf Oskar Maria 1911 0
1,92 km Donnersbergerstraße 9 Bosl Karl 1974 1993
1,94 km Marsstraße 28 Seidl Gabriel von 0 0
1,98 km Nymphenburger Straße 24 Wopfner Joseph 1884 0
1,98 km Marsstraße 14 Schmidt Albert 0 0
2,05 km Arcisstraße 41 Reventlow Franziska zu 0 0
2,05 km Hohenzollernstraße 1 Reventlow Franziska zu 0 0
2,05 km Victoriastraße 3 Reventlow Franziska zu 0 0
2,08 km Mathildenstraße 8 Lebensborn e.V. 0 1944
2,09 km Landwehrstraße 10 Hebbel Friedrich 1938 1939
2,09 km Luitpoldstraße 3 Hebbel Friedrich 1836 1836
2,12 km Nibelungenstraße 9 Vring Georg von der 0 0
2,13 km Nibelungenstraße 15 Andersch Alfred 0 0
2,14 km Prielmayerstraße 10 Feuchtwanger Lion 1914 1915
2,16 km Linprunstraße 35 Christ Lena 1906 0
2,21 km Landshuter Allee 61 Kaufmann Christine 0 2017
2,32 km Luisenstraße 25 Romeis Leonhard 0 0
2,34 km Renatastraße 59 Schaumann Ruth 1934 1975
2,34 km Augustenstraße 21 Roth Eugen 1895 0
2,37 km Herzogspitalstraße 13 Brentano Clemens 1840 1842
2,38 km Briennerstraße 48 Rilke Rainer Maria 0 0
2,40 km Briennerstraße 45 Braunes Haus 0 0
2,41 km Karlstraße 32 Böcklin Arnold 1872 1874
2,41 km Pestalozzistraße 40 Gewerkschaftshaus 1912 0
2,41 km Sandstraße 45 Christ Lena 1901 1905
2,41 km Lachnerstraße 27 Schachner Richard 1907 0
2,42 km Sendlingerstraße 76 Faberbräu 0 0
2,43 km Sendlinger Straße 75 Pschorr (Familie) 0 0
2,44 km Herzogspitalstraße 18 Sustris Friedrich 0 0
2,45 km Brienner Straße 40 Görres Joseph 0 0
2,45 km Nymphenburger Straße 187 Westarp Hella von 0 1919
2,45 km Nymphenburger Straße 187 Westarp Haila von 0 1919
2,49 km Ruffinistraße 2. 2 Killer Karl 0 0
2,51 km Karlstraße 20 Roth Eugen 1933 0
2,52 km Luisenstraße 33 Lenbach Franz von 0 0
2,53 km Barerstraße 3 Gregorovius Ferdinand 0 0
2,53 km Richard-Wagner-Straße 7 Schülein Joseph 0 0
2,54 km Schleißheimer Straße 34 Hitler Adolf 1912 1914
2,55 km Hackenstraße 7 Heine Heinrich 1827 1828
2,56 km Gabelsbergerstraße 77 Corinth Lovis 1897 0
2,56 km Sendlinger Straße 30 Ende Michael 1987 1995
2,57 km Altheimer Eck 15 Böhm Theobald 0 0
2,57 km Hackenstraße 10 Straub Johann Baptist 0 0
2,58 km Arcisstraße 12 Pringsheim Alfred 0 1933
2,58 km Hackenstraße 8 Doll Anton 0 0
2,59 km Katharina-von-Bora-Straße 10 Verwaltungsbau der NSDAP 0 1945
2,61 km Hackenstraße 5 Feuchtwanger Lion 1908 0
2,62 km Jahnstraße 46 Schmid Eduard 1914 1933
2,62 km Sendlinger Straße 23 Walleshausen Johann 1775 1800
2,63 km Barer Straße 7 Montez Lola 1847 0
2,64 km Richard-Wagner-Straße 27 Gerlich Fritz 0 1934
2,65 km Hackenstrasse 1 1 Destouches Franz von 1841 1844
2,68 km Oberanger 11 Günther Ignaz 0 0
2,69 km Luisenstraße 22 Heyse Paul von 1874 1914
2,69 km Arcisstrasse 4 Böcklin Arnold 0 0
2,69 km Hofstatt 5 Der gerade Weg 0 0
2,71 km Arcisstraße 12 Führerbau 1933 1945
2,73 km Färbergraben 31 Schaidenreisser Simon 0 0
2,75 km Gabelsbergerstraße 51 Lenin Iljitsch Uljanow 0 0
2,79 km Kaufingerstraße 26 Landauer Kurt 0 0
2,79 km Karolinenplatz 1 Kirchmaier Joseph 1812 0
2,80 km Fürstenfelder Straße 8 Ringseis Johann Nepomuk 0 0
2,80 km Fürstenfelder Straße 8 Cornelius von Peter 0 0
2,80 km Karolinenplatz 1 Tjutschews Fjodor Iwanowitsch 1832 1835
2,80 km Promenadeplatz 15 Gunetzrhainer Johann Baptist 0 0
2,80 km Augustenstraße 75 Georg Busch 1891 1909
2,80 km Theresienstraße 148 Heine Thomas Theodor 1894 1901
2,80 km Fürstenfelder Straße 8 Schelling Friedrich Wilhelm Joseph 0 0
2,82 km Promenadeplatz 15 Thoma Ludwig 1899 0
2,82 km Theresienstraße 63 Diefenbach Karl Wilhelm 0 0
2,86 km Kaufingerstraße 7 Göschl Heinrich 0 0
2,87 km Perhamerstraße 31 Schnetz Joseph 0 1946
2,88 km Briennerstraße 23 Haus der Deutschen Ärzte 0 1945
2,90 km Rosenstraße 11 Brentano Bettina 0 0
2,90 km Briennerstraße 22 Wagner Richard 1864 1965
2,92 km Theresienstraße 106 Kubin Alfred 0 0
2,92 km Barer Straße 19 Montez Lola 1847 1848
2,92 km Theresienstraße 106 Heuss Theodor 0 0
2,95 km Kardinal-Faulhaber-Straße Schelling Friedrich Wilhelm Joseph 0 0
2,97 km Brienner Straße 18 Wittelsbacher Palais 0 0
2,97 km Heßstraße 35 Drexler Franz 1899 0
2,98 km Corneliusstraße 12 Geschäftsstelle der DAP 1920 1923
2,98 km Weinstraße 16 Muxel Johann Nepomuk 1834 0
2,99 km Malsenstraße Backmund Franz 0 0
2,99 km Georgenstraße Busch Georg 1888 1891
2,99 km Böcklinstraße 14 Denk Paula 0 0
2,99 km Malsenstraße 41 Gürleth-Hey Else 0 0
2,99 km Nördliche-Auffahrtsallee Beyrer Eduard 0 0