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Münchner Zeitensprünge

1912 - Nahe dem Chinesischen Turm wird ein neues Karussell errichtet

München-Englischer Garten - Lehel * Nahe dem Chinesischen Turm wird ein neues Kinder-Karussell errichtet. Es ersetzt das Alte aus dem Jahr 1856.

1856 - Das Karussell am Chinesischen Turm entsteht

München-Lehel * Das Karussell am Chinesischen Turm entsteht. (Nicht schon 1823!)

1790 - Südlich des Chinesischen Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft

München-Englischer Garten - Lehel * Die Aufbauarbeiten am Chinesischen Turm sind abgeschlossen. Südlich des China-Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft.  Es ist ein Rechteckbau mit vier niedrigen Eckpavillons, sowie Haupt- und Nebengebäuden aus Holz mit den charakteristisch geschweiften Dächern. Im Inneren befindet sich sogar ein „Porcellain-Zimmer“.

Um 9 1789 - Der Chinesische Turm im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Lehel * Nach Entwürfen des aus Mannheim stammenden Militärarchitekten Joseph Frey entsteht im Englischen Garten der Chinesische Turm. Die Initiative für den exotischen Turm geht von Sir Benjamin Thompson aus.

13. 7 1944 - Der Chinesische Turm wird von Bomben getroffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Chinesische Turm im Englischen Garten wird von Bomben getroffen und brennt vollständig nieder.

6. 9 1952 - Der wiederhergestellte Chinesische Turm wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Englischer Garten - Lehel * Der wiederhergestellte Chinesische Turm im Englischen Garten wird der Öffentlichkeit übergeben. Er ist in seiner äußeren Erscheinung eine ziemlich genaue Rekonstruktion des ursprünglichen Bauwerks.

2013 - Am Chinesischen Turm befindet sich der zweitgrößte Biergarten

München-Englischer Garten - Lehel * Am Chinesischen Turm im Englischen Garten befindet sich der mit rund 7.000 Plätzen zweitgrößte Biergarten Münchens.

Ab 1954 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms renoviert

München-Englischer Garten - Lehel * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms lässt den Monopteros, das Rumford-Denkmal und die Figur des Harmlos instandsetzen.

1960 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf

München-Englischer Garten * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf.

29. 4 1791 - Das Rumford-Haus im Englischen Garten wird errichtet

<p><strong><em>München-Lehel</em></strong> * Das Rumford-Haus&nbsp;im Englischen Garten, errichtet nach den Plänen des Baumeisters Johann Baptist Lechner, ist fertiggestellt. Im Hauptschloss befindet sich ein großer Speisesaal, denn das Bauwerk dient während der Militärübungen im Nordteil des Englischen Gartens&nbsp;als Offiziers-Casino. &nbsp;</p> <p>Dieser Militärsaal&nbsp;erhält später den Namen Rumfordsaal.&nbsp;</p>

1807 - Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel abreißen lassen

München-Englischer Garten - München-Lehel * Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel wegen seiner missglückten Proportionen sowie der schlechten Bauweise abreißen lassen. Er wird aber noch vermutlich bis 1838 stehen bleiben.

1826 - Ein lange anhaltendes Provisorium

Bogenhausen * Eine ganz aus Holz hergestellte provisorische Isarbrücke bei Bogenhausen wird gebaut. Diese Interimsbrücke hält bis 1873.

1812 - Die Bogenhausener Isarbrücke muss wegen Baufälligkeit abgerissen werden

Bogenhausen * Die alte Isarbrücke bei Bogenhausen muss wegen Baufälligkeit abgerissen werden.

1804 - Oberst Riedel baut die erste Isarbrücke bei Bogenhausen

Bogenhausen * Oberst Riedel baut die erste Isarbrücke bei Bogenhausen. Sie hält bis zum Jahr 1812.

1836 - Die Bauarbeiten am Monopteros beginnen

München-Englischer Garten - Lehel * Die Bauarbeiten am Monopteros, auf dem durch Menschenhand künstlich aufgeschütteten Hügel, beginnen. Die Arbeiten dauern bis 1837.  Der Architekt ist Leo von Klenze.  

Heute geht hier der Blick geht über die „Po-Ebene“, weil sich hier das bevorzugte Revier der sich hüllenlos sonnenden Parkbesucher befindet. 

1807 - Im Bogenhausener Brunnthal besteht ein Badebetrieb mit Wirtschaft

Bogenhausen * Der französische Emigrant Dumenyl betreibt im Bogenhausener Brunnthal einen Badebetrieb mit Wirtschaft.

1807 - Die Badeanlage in Bad Brunnthal

Bogenhausen * Die aus Frankreich stammende Magdalena Dumenyl betreibt in Brunnthal bei Bogenhausen eine Badeanlage mit angeschlossener Gastwirtschaft. Das schlossähnliche Hauptgebäude der Anlage wird von einem markanten Türmchen geprägt. Die Badetradition in Bad Brunnthal lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Nun fließt das kohlensäurehaltige Quellwasser in die Badebecken von Frau Dumenyl.

18. 1 1934 - Die Villa von Thomas Mann wird konfisziert

München-Bogenhausen * Die Bayerische Politische Polizei - BPP konfisziert die Villa von Thomas Mann in der Poschingerstraße 1, heute: Thomas-Mann-Allee 10.

3. 12 1936 - Das Deutsche Reich wird neuer Besitzer der Thomas-Mann-Villa

München-Bogenhausen * Im Zuge der Ausbürgerung von Thomas und Katia Mann wird das Deutsche Reich als neuer Besitzer der Mann-Villa in der Poschingerstraße 1 (heute: Thomas-Mann-Allee 10) eingetragen.

1914 - Aus dem Bad Brunnthal werden neoklassizistische Villen

München-Bogenhausen * Auf dem ehemaligen Areal des Bades Brunnthal entstehen drei neoklassizistische Villen.  Nur noch die Adresse erinnert an den Badebetrieb.

29. 6 1822 - Ein Luxusbad im Brunnthal

Bogenhausen * Die Münchner strömen nach Bad Brunnthal, sodass Dumenyls Nachfolger das Anwesen beträchtlich erweitern kann und das Badeschloss aus einem gemauertem Gebäude mit 17 Zimmern, einem Speisesaal, Küchen, Keller und einem Pferdestall besteht. 

Anlässlich der Wiederöffnung der Badeanstalt gibt der neue Besitzer in der Münchener Politischen Zeitung bekannt, „dass in jedem Zimmer eine kupferne und blecherne Badewanne stehe, dass jeder das warme und kalte Wasser in dem Bad selbst einlaufen lassen könne, dass in jedem Badzimmer 1 Leibtuch in der Wanne, 1 Einschlagtuch statt dem Bademantel, 1 Handtuch und 1 Bodentuch, nebst Seife, sich befinde, und dass die Titl. Badegäste auf Verlangen mit Coffee, Chocolade, Wein, Bier und Liqueurs, dann Schinken, Käs und Butter, gegen billige Preise, bedient werden“. 

1820 - Badbetrieb mit zahlreichen Erfrischungen

Bogenhausen *  Magdalena Dumenyl, die „Bad-Eigentümerin zu Brunnthal bei Bogenhausen“, preist in der Zeitung ihren Badebetrieb, „welcher eine ganz eigene unmittelbar aus dem Bogenhauser Berg abfließende Badquelle besitzt, [...] wo übrigens besonders zu zahlende Erfrischungen zu haben sind“. 

1892 - Wirtschaftskonzession für Bad Brunnthal

Bogenhausen * Für den Bad- und Heilanstaltsbetrieb Bad Brunnthal wird letztmals eine Wirtschaftskonzession erteilt. 

1858 - Die Dr. Steinbach Naturheilanstalt im Bogenhausener Brunnthal

Bogenhausen * Die „Leipziger Illustrierten“ loben die damalige „Dr. Steinbachs Naturheilanstalt“ im Brunnthal, die sich einen international bekannten Namen gemacht hat: „Auf mit weichen Teppichen belegtem Boden schreitet man in ein großes Viereck, an dessen Wänden, mit dunklem Farbgrund bedeckt, feenhafte Figuren schweben, von Künstlerhand gemalt; vom reichen Plafond herab beleuchtet ein magischer Lichtstrahl die Räume, wo Ruhebänke, Stühle und Tische mit kostbaren Stoffen umkleidet sind, und in sinnvoller Ordnung von schimmerndem Metall stehen reichlichst die verschiedenartigsten Apparate zum Heilbehelfe“. 

Die Heilbehandlung ist, „insbesondere wirksam bei Verstopfungen, wodurch die wurmartige Bewegung der Därme erreicht wird. Ferner in allen Fällen von Unterleibsschwäche und Impotenz, Muskellähmungen, Stimmlosigkeit, Schwerhörigkeit“. 

1860 - Ein vielgeliebter Bade- und Vergnügungsort

Bogenhausen * Die Zeitschrift „Heimgarten“ berichtet über das Bad Brunnthal: In diesem „vielgeliebten Bade- und Vergnügungsorte“ treffen sich „Menschen aller Nationen. Amerika schickt seine Söhne hier her, von der Wolga und von der Themse kommen Freunde und gehen wieder, um den Ungarn und dem Levantiner Platz zu machen. Und wie wundert sich nun der osmanische Kurgast, der hier im Schatten seinen Mocca schlürft, wenn er hört, daß einst der Besieger seiner Ahnen, der sarazenenschlagende Max Emanuel, diesen Ort zum Aufenthalte für die verwaisten Kinder seiner Helden bestimmt hatte“. 

1910 - Das Bad Brunnthal wird abgerissen

München-Bogenhausen * 1910 wird die Die Badeanstalt mit ihrem charakteristischen Türmchen im Bogenhausener Brunnthal wird abgerissen. 

1900 - Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau

München-Bogenhausen * Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau, womit - vorübergehend - eine spürbare Verbesserung der Zustände eintritt.

14. 5 1770 - Graf und Künstler prägen das neue Kirchenzentrum

Bogenhausen * Johann Baptist Straub, der in München hoch angesehene Meister für Altarbauten, erhält den Auftrag für die Erstellung des Hauptaltars. Der damals 66-jährige Hofbildhauer konzipiert den Barockaltar als Mittelpunkt der Kirche. 

Finanziert wird der Hochaltar von Graf August Joseph von Törring-Jettenbach, der sich zudem mit seinem Wappen im Abschlussbogen verewigen lässt. 

Der hoch zu Ross gegen den Drachen kämpfende Kirchenpatron wird auf Wunsch des Grafen geschaffen, da dieser zuvor Mitglied des anno 1729 von Kurfürst Carl Albrecht neu geschaffenen St.-Georgi-Ritterordens geworden war.

um 800 - Ein Vorgängerbau der Georgskirche vermutet

Bogenhausen * Ein Vorgängerbau der Georgskirche muss hier gestanden haben. Es sind zwar keine Bauteile einer romanischen Kirche bekannt, dennoch dürfte dieser Kirchenbau ein im Grundriss langrechteckiges Langhaus mit flacher Holzdecke gewesen sein, dem sich ein eingezogener rechteckiger und eingewölbter Altarraum anschloss. Aber, alles Spekulation. 

1802 - Epitaphien werden in die Georgskirche überführt

Bogenhausen * Graf August Joseph von Törring-Gutenzell lässt vier Epitaphien von wichtigen Repräsentanten seines gräflichen Hauses und einigen Angehörigen seiner engeren Familie in die Georgskirche bringen. 

Drei dieser Epitaphien standen auf dem einstigen Friedhof beim Franziskanerkloster - am heutigen Max-Joseph-Platz, der im Rahmen der Aufhebung der Bettelorden und nicht-ständischen Klöster aufgelassen wird. 

1992 - Der Außenanstrich der Bogenhausener Georgskirche wird grau

München-Bogenhausen * Der Außenanstrich der Bogenhausener Georgskirche wird grau.

1556 - Georgskirche für den Laienkelch vorgesehen

Bogenhausen * Mit dem Auftauchen des protestantischen Gedankenguts im Herzogtum Baiern kommt die Bogenhausener Georgskirche kurzfristig in die engere Wahl für die Abgabe des sogenannten Laienkelchs, worunter man die Kommunion in beiderlei Gestalt - also Wein und Brot - versteht. 

Der Baiernherzog Albrecht V. musste auf dem Landtag im Jahr 1556 der Forderung der Stände nachgeben und den Laienkelch straffrei stellen.

1773 - Der Hochaltar der Georgskirche von Johann Baptist Straub ist vollendet

Bogenhausen * Der Hochaltar der Georgskirche von Johann Baptist Straub ist vollendet. 

25. 4 1759 - Johann Michael Fischers Planungen für die Georgskirche

Bogenhausen * Der damals bedeutendste Kirchenarchitekt Baierns, der Churkölnische Hofbaumeister und Bürger von München, Johann Michael Fischer, legt einen Voranschlag für die Erhöhung des Langhauses der Georgskirche und eine neue Gewölbeanlage vor. 

22. 12 1315 - Die Diözesan-Beschreibung des Bischofs Konrad III.

Freising * Im Auftrag des Freisinger Bischofs Konrad III. dem Sendlinger wird eine Diözesan-Beschreibung gefertigt, die sogenannte Konradinische Matrikel. Sie beinhaltet sämtliche fürstbischöfliche Besitzungen und zählt gleichzeitig alle Einnahmen auf. Daneben enthält sie eine präzise Diözesanbeschreibung, die alle Kirchen, Kapellen, Klöster und Friedhöfe aufführt.  

  • Nach der Konradinischen Matrikel ist das Bistum Freising in 18 Dekanate eingeteilt, die insgesamt 233 Pfarreien, 564 Filialkirchen und 22 weitere Kapellen umfassen.
  • Das rechte Isarufer gehört bis hinunter zur Menterschwaige zur Pfarrei Bogenhausen, die wiederum dem Dekanat Ismaning unterstellt ist.
  • ​Die Pfarrei Bogenhausen umfasst die Filialkirchen mit Begräbnisstätten in Haidhausen, die Leprosenkirche am Gasteig, sowie die in Giesing, Trudering, Riem, Gronsdorf, Haar und Harthausen, einer im Dreißigjährigen Krieg untergegangenen Siedlung bei der heutigen Menterschwaige.
  • Aus der Konradinischen Matrikel geht auch hervor, dass die zum Dekanat Ismaning gehörende Pfarrkirche in Baumkirchen eine Filialkirche in Pachem besitzt.  
  • In dieser Matrikel findet sich erstmals eine farbige Abbildung des Hochstiftswappen, das den Freisinger Mohr enthält. 

13. 4 1564 - Kommunion in beiden Gestalten nur außerhalb der Stadt

München - Bogenhausen * Nachdem Papst Pius IV. die Kommunion in beiden Gestalten bewilligt hat, zeigt Herzog Albrecht V. plötzlich nur noch wenig Interesse an der Ausführung. Und als der Rat der Stadt Druck auf den Herzog ausüben will, droht dieser sogar mit der Verlegung der Residenz aus München. 

In der Folgezeit kann der Rat lediglich erreichen, dass der Laienkelch außerhalb der Stadt gereicht werden darf. 

30. 4 2000 - Die Georgskirche in Bogenhausen wird im neuen Glanz eröffnet

München-Bogenhausen * Die Sankt-Georgskirche kann - nach sechs Jahren und unter Einsatz von 3,8 Millionen DMark - im neuen Glanz wieder eröffnet werden. 

Selbst die im Jahr 1971 verschwundenen Engelsköpfe von Ignaz Günther kehren an ihren alten Platz auf dem rechten Seitenaltar zurück. Die Puttenköpfe sind bei einer Nachlassversteigerung in einem Auktionshaus unerwartet aufgetaucht und konnten dank einer großzügigen Spende zurückgekauft werden. Am linken Seitenaltar fehlt allerdings noch immer ein Engelsköpfchen. 

8. 5 1770 - Ausführung einer neuen Turmkuppel der Georgskirche genehmigt

Bogenhausen * Der Geistliche Rat genehmigt die Ausführung einer neuen Turmkuppel sowie die Reparatur der Turmuhr und der Orgel der Georgskirche.

1759 - Repräsentative Neugestaltungl der Georgskirche angestrebt

Bogenhausen * In der Beschreibung des Bauzustands der Georgskirche ist die Rede von einem fast völlig verfaulten Dachstuhl und der Reparatur oder Neukonstruktion des Glockenstuhls. 

Doch der angestrebte Umbau steht unter einem völlig anderen Vorzeichen und bezweckt hauptsächlich die repräsentative Neugestaltung des Inneren der Kirche und einen modernen Turmabschluss. Der eigentliche Grund liegt in dem benachbarten Gut Neuberghausen, das Graf August Joseph von Törring-Jettenbach kaufen und repräsentativ neu gestalten will.

6. 5 1766 - Johann Michael Fischer stirbt im Alter von 75 Jahren

Bogenhausen * Hofbaumeister Johann Michael Fischer stirbt im Alter von 75 Jahren. 

Ob er zwischen Januar und seinem Tod genügend Zeit zur Ausarbeitung ausführungsreifer Entwürfe für die Georgskirche hatte, bleibt umstritten. Vermutlich wird daraufhin mit der Ausführung des Kirchenumbaus der Maurermeister Balthasar Trischberger beauftragt. 

1909 - Planungen für einen Kirchenneubau der Georgskirche

München-Bogenhausen * Es entstehen Planungen für einen Kirchenneubau der Georgskirche nahe der heutigen Gebeleschule in Bogenhausen.

1774 - Ignaz Günther beendet Arbeiten an der Kanzel der Georgskirche

Bogenhausen * Die Kanzel der Georgskirche, an der Ignaz Günther seit dem Jahr 1770 arbeitet, ist fertiggestellt. Graf August Joseph von Törring-Jettenbach hat - wie schon für den Hauptaltar - die Finanzierung übernommen. 

1563 - Herzog Albrecht V. verspricht die Zulassung des Laienkelchs

München - Bogenhausen * Herzog Albrecht V. verspricht die offizielle Zulassung des Laienkelchs, wenn aus Rom keine ablehnende Entscheidung in dieser Frage kommt. 

1771 - Der Turm der Georgskirche erhält seine charakteristische Kuppel

Bogenhausen * Der Turm der Georgskirche wird etwas erhöht und abschließend mit seiner charakteristischen Kuppel bekrönt. 

8 1862 - König Max II. beabsichtigt seine provisorische Ruhestätte einzurichten

Bogenhausen * König Max II. beabsichtigt, im Garten von Neuberghausen für sich ein Mausoleum einzurichten und seine „provisorische Ruhestätte […] in die Pfarrkirche von Bogenhausen zu verlegen und diese dann auf eine würdige Weise auszustatten und zu verschönern“. Nach Rücksprache mit dem Bogenhausener Pfarrer findet der König die Georgskirche dann aber als „ein unschönes hors d’oevre“. König Max II. ist zur Überzeugung gekommen, dass es zweckmäßiger sei, eine eigene Grabkapelle zu bauen und mit der Relikten-Anstalt zu verbinden. 

Der Bogenhauser Pfarrer Lampart findet die Kirche nicht mehr zeitgemäß und schreibt: „Die Auszierung der Kirche fiel nicht glücklich aus. Die Altäre sind im reinsten Zopfstyle gefertiget und die Statuen Theaterprinzen oder idyllische Schäferinnen. Auch die Ausschmückung mit Frescomalereien kann nicht befriedigend genannt werden.“

1738 - Die Georgs-Kirche als eine der schöneren Landkirchen beschrieben

Bogenhausen *  Ein Visitationsbericht aus dem Jahr 1738 weist die Georgskirche als „eine der schöneren Landkirchen im guten Bauzustand“ aus. Es macht den Anschein, dass weder ein Umbau, noch eine Erweiterung der Kirche notwendig ist. 

1565 - Markt Schwaben statt Bogenhausen

Bogenhausen - Markt Schwaben *  Die Georgskirche in Bogenhausen ist lange Zeit im Gespräch für die Abgabe des sogenannten Laienkelchs. Doch nun liegt sie Herzog Albrecht V. zu nahe an der Residenzstadt, weshalb die Kommunion in beiderlei Gestalt nur im über zwanzig Kilometer entfernten Ort Markt Schwaben gestattet wird. 

1957 - Neues Leben für den alten Friedhofsteil

München-Bogenhausen * Der um 1925 aufgelassene Teil des Bogenhausener Friedhofs bei der Georgskirche wird wieder für Bestattungen mit einbezogen.

 

1981 - Ein Gedenkstein zur Erinnerung an Pater Alfred Delp

München-Bogenhausen * Die Vereinigung der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung stiftet einen Gedenkstein zur Erinnerung an Pater Alfred Delp. Die Bronzeplastik „Drei Jünglinge im Feuerofen“ befindet sich vor dem Pfarrhof. 

1775 - Die Orgel der Georgskirche wird gefasst

Bogenhausen * Das neue Gehäuse der Orgel der Georgskirche wird gefasst.

3 1766 - Beginn der Umbauarbeiten an der Georgskirche

Bogenhausen * Wegen auftauchender Finanzierungsprobleme verzögert sich die Arbeiten an der Georgskirche, bis der Neuberghauser Schlossherr August Joseph Graf von Törring-Jettenbach in die Verwirklichung der Planungen eingreift. Es kommt Bewegung in die Angelegenheit, sodass im März 1766 mit den Umbau- und Erneuerungsarbeiten begonnen werden kann. 

1777 - Die Innenausgestaltung der Georgskirche ist abgeschlossen

Bogenhausen * Die zwei Seitenaltäre der Georgskirche von Ignaz Günther sind fertiggestellt und damit die Ausstattung der Georgskirche abgeschlossen. 

1902 - Die Stadt übernimmt den Bogenhausener Friedhof

München-Bogenhausen * Obwohl Bogenhausen im Jahr 1892 eingemeindet wurde, übernimmt die Stadt München den Friedhof erst zehn Jahre später.

1866 - Die Georgskirche wird dem Zeitgeschmack entsprechend renoviert

Bogenhausen * Die Georgskirche wird dem Zeitgeschmack entsprechend renoviert. Man versieht die Kanzel mit einem alles zukleisternden braun-marmorierten Anstrich, beizt die Bänke dunkel und streicht darüber hinaus die Wände grau. 

1994 - Die Restaurierungsarbeiten an der Georgskirche im Inneren beginnen

München-Bogenhausen * Die Restaurierungsarbeiten an der Georgskirche im Inneren beginnen. Man will dabei den Originalzustand des 18. Jahrhunderts möglichst wieder herzustellen. 

1959 - Neugestaltung des Friedhofs an der Georgskirche

München-Bogenhausen * Der Friedhof um der Georgskirche wird in aufgelockerter Form neu gestaltet. Die Grabstätten erhalten Denkmäler, die bei der Vergabe der Benutzungsrechte übernommen werden müssen. So entsteht ein Friedhofsbild, bei dem sich die einzelnen Grabdenkmäler in ihrer Wirksamkeit steigern. Auf dem Friedhof sind insgesamt 225 Grabplätze vorhanden.

 

1892 - Die Georgskirche wir zu klein

München-Bogenhausen * Mit der Eingemeindung nach München und dem damit verbundenen Bevölkerungszuwachs wird die Georgskirche schnell zu klein. 

Ab 1969 - Die Georgskirche in Bogenhausen wird renoviert

München-Bogenhausen * In den Jahren 1969/70 wird die Georgskirche renoviert und dabei Veränderungen aus dem Jahr 1866 zurückgenommen. Damit das Gesamtbild würdiger aussieht, verdunkelt man die Deckengemälde und überzieht die Figuren mit einer dunklen Wachsschicht. 

1714 - Waisenkinder müssen einem Lustgarten weichen

Bogenhausen * Als die Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld hier einen Lustgarten anlegen und ihr Bogenhausener Schloss ausbauen lassen will, treten Schwierigkeiten auf, da auf der Ramersdorfer Parzelle ein halber Hof steht, in dem sechs Waisenkinder hausen und die damit vertrieben worden wären. 

Um 1718 - Die Waisenkinder werden abgefunden

Bogenhausen * Nach seiner Freilassung bringt der Vormund die Angelegenheit vor das Salzburger Konsitorium, das dem Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck eine scharfe Rüge für seinen parteilichen Consens erteilte. 

Außerdem sollte der Verkauf nur dann gelten, wenn Graf Maximilian Cajetan von Törring-Seefeld den Kindern zusätzlich 1.050 Gulden zahlen und für deren Ausbildung aufkommen würde. Dem Grafen ist die Angelegenheit aus mehreren Gründen äußerst peinlich, weshalb er die aufgestellten Bedingungen akzeptiert.

 

1697 - Johann Antonio Gumpp erhält des Köglhof

Bogenhausen * Aus dem Köglhof entsteht unter den Fittichen des Hofmalers Johann Antonio Gumpp ein Schlösschen. Gumpp, der als Dekorations- und Freskenmaler für Kurfürst Max Emanuel in der Residenz, in Schleißheim, Nymphenburg und Dachau arbeitet und der den Münchner Bürgersaal der „Marianischen Kongregation“ ausmalt, erhält den Besitz vom St.-Anna-Kloster für die Ausgestaltung der kleinen Sankt-Anna-Kapelle statt einer Bezahlung von 800 Gulden.

1704 - Die Törring-Seefeld erwerben das Köglhof-Anwesen

Bogenhausen * In Geldnot verkauft Johann Antonio Gumpp das Bogenhauser Schloss an die Gräfin Adelheid Felicitas - eine geborene Marchesa de Canossa aus Verona - und deren Ehemann, den Grafen Maximilian Cajetan von Toerring-Seefeld, der den Besitz durch Zukauf der Zächerlhube von der Ramersdorfer Kirchenstiftung vergrößert.

1717 - Die Waisenkinder kommen in die Au - ihr Vormund in den Kerker

Bogenhausen * Die Bogenhausener Schlossbesitzer Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld bleibt mit ihrer Forderung der Beseitigung des von sechs Waisenkinder bewohnten Bauernhofs hart und beharrlich, bis der Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck schließlich nach drei Jahren zu dem Geschäft seinen Segen zu diesem Geschäftsabschluss gibt. Den Waisen werden die Fenster ausgehängt und die Möbel vor die Türe gestellt. Anschließend bringt man die Kinder in die Au. 

Ein verärgerter Vormund der nun heimatlos gewordenen Waisenkinder forderte daraufhin die Gräfin Törring-Seefeld für ihre Tat vor das Gericht Gottes. Das lässt sich Adelheid Felicitas nicht gefallen und bringt umgehend Kurfürst Max Emanuel die Bitte um Bestrafung des Vormunds vor. Der Vertreter der Waisenkinder hat womöglich nur emotional reagiert. Er muss dennoch schon bald darauf dafür mehrere Monate im Kerker büßen.

1760 - Schloss Neuberghausen wird umgebaut und ausgestaltet

Bogenhausen * Nach mehrmaliger Umgestaltung des Wohnanwesens geht Neuberghausen an August Joseph Graf von Toerring-Jettenbach über. Der neue Besitzer lässt das Schlösschen in den Jahren von 1760 bis 1764 umbauen und ausgestalten. An der Planung wirkt der churfürstliche Hofbaumeister François Cuvilliés und der Stadtoberbaumeister Ignaz Gunetzrhainer mit. 

Im Garten werden Champignons, Spargel, Melonen und sogar Ananas gezüchtet. Achtzig Linden sind in der Gartenanlage untergebracht. 

Der auf der Anhöhe gelegene Bau wird von Lorenz Westenrieder in den höchsten Tönen gelobt. Er beschreibt das Schloss als „eine aristokratische Villa suburbana des späten Rokokos, die nach Westen hin Fernsicht und nachmittägliche Sonne“ genießt. 

1. 7 1923 - Die Münchner Edelmesse GmbH wird eine Aktiengesellschaft

Bogenhausen * Die von Friedrich Lauer in seiner Villa in der Neuberghausener Straße 11 gegründete Münchner Edelmesse GmbH wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

Sie wird als „Ständige Musterschau Deutscher Qualitätswaren mit Großhandelsvertretung für das In- und Ausland“ definiert. Nur geschultes, sprach- und warenkundiges Verkaufspersonal bedient die kaufkräftige, elitäre und vornehme Kundschaft. „Kein Schund, kein Kitsch, keine Ramschware wird zur Schau gestellt, sondern Gediegenes, Zweckentsprechendes, Echtes, mit einem Wort: ,Edles'."

1737 - Caspar Gregor von Lachenmayr und sein Bogengausener Besitz

Bogenhausen *  Das gesamte Bogenhausener Gut kommt nach dem Tod der Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld, in den Besitz des Hofkammerrats Caspar Gregor von Lachenmayr. 

1807 - Finanzminister Hompesch mietet Neuberghausen

Bogenhausen * Joseph August von Törring-Gutenzell vermietet den Edelsitz Neuberghausen an den baierischen Finanzminister Johann Wilhelm von Hompesch. 

1827 - Eine Ausflugswirtschaft im Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * Im aus dem Edelsitz Neuberghausen hervorgegangene „Hompeschschlössl“ oder „Villa Hompesch“ wird eine Gastwirtschaft eingerichtet, die die „Wirtin vom Tivoli“ Maria Buchmayer kauft, betreibt und zu einem bekannten Vergnügungsort macht. 

Zusammen mit der Menterschwaige und der Waldwirtschaft Großhesselohe ist Neuberghausen das beliebteste Ausflugsziel der Münchner. Auch deshalb, weil es früher wesentlich billiger ist, seinen Bierdurst in den Ausflugslokalen zu stillen. Das kommt daher, weil außerhalb Münchens für den Bierausschank viel weniger Steuern bezahlt werden müssen. 

1956 - Die Frankona-Rückversicherung auf historischem Gelände

München-Bogenhausen * Anstatt der Beamten-Relikten-Anstalt entsteht ein Bau der Frankona-Rückversicherungs AG.

 

 

1751 - Graf von Spreti kauft Neuberghausen

Bogenhausen * Da der Verkauf des Schlosses Neuberghausen an Kurfürsten Carl Theodor fehlschlägt, verkauft Hofkammerrat Caspar Gregor von Lachenmayer den durch weitere Grundstückszukäufe erweiterten Edelsitz an Hieronimo Graf von Spreti, der das Anwesen durch erneute Zukäufe wiederum vergrößert. 

10 1862 - König Max II. plant ein Mausoleum in Neuberghausen

Bogenhausen * König Max II. beabsichtigt darüber hinaus, sich im Garten von Neuberghausen,ein Mausoleum zu errichten. Zunächst gibt es Überlegungen, die Pfarrkirche von Bogenhausen zu diesem Zweck zu benutzen und diese „auf eine würdige Weise auszustatten und zu verschönern“, doch schon kurz darauf schreibt er: „Ich bin also zu der Ansicht gekommen, dass es zweckmäßiger ist, eine eigene Grabkapelle zu bauen und mit der Relikten-Anstalt zu verbinden. Wenn diese Kapelle auch nicht dem bestimmten Zwecke dereinst dienen sollte, so bliebe doch immer der Vorteil, dass sie zu einem Simultan-Gottesdienste dem Glaubens-Bekenntnisse der Beamten Relikten entsprechend verwendet werden könnte.“ 

Die Planungen Eduard Riedels sehen einen achteckigen Bau vor, in dem man den Sarkophag im Untergeschoss über eine Wendeltreppe erreichen kann. König Max II. lässt für sich eine ganze Reihe von Grablegen - auch außerhalb Münchens - planen, stirbt jedoch vor der Ausführung der Projekte. 

1827 - Heinrich Heine im Neuberghausener Biergarten

Bogenhausen * Der Düsseldorfer Heinrich Heine kommt nach. München, um hier Professor für deutsche Literatur zu werden. Da ihn König Ludwig I. nicht leiden kann, bezeichnet er München als „ein Meer von kleinen Seelen“. Nicht einmal die „liebenswürdigsten Aristokratinnen“ und die „wunderschönen Weiberverhältnisse“ wollen dem gekränkten Literaten mehr zusagen. Nur das Bier - „Es schmeckt ganz vortrefflich“ - versöhnte ihn. 

Die folgende Beschreibung des Neuberghausener Biergartens stammt aus seiner Feder: „Dass man aber die ganze Stadt ein neues Athen nennt, ist, unter uns gesagt, etwas ridikül, und es kostet mich viel Mühe, wenn ich sie in solcher Qualität vertreten soll. Dieses empfand ich aufs tiefste in einem Zwiegespräch mit dem Berliner Philister, der, obgleich er schon eine Weile mit mir gesprochen hatte, unhöflich genug war, alles attische Salz im neuen Athen zu vermissen. ‚Des‘, rief er ziemlich laut, ‚gibt es nur in Berlin. Da nur ist Witz und Ironie. Hier gibt es gutes Weißbier, aber wahrhaft keine Ironie‘. 

‚Ironie haben wir nicht‘ - rief Nannerl, die schlanke Kellnerin, die in diesem Augenblick vorbeisprang - ‚aber jedes andre Bier können Sie doch haben‘. Dass Nannerl die Ironie für eine Sorte Bier gehalten, vielleicht für das beste Stettiner, war mir sehr leid, und damit sie sich in der Folge wenigstens keine solche Blöße mehr gebe, begann ich folgendermaßen zu dozieren: ‚Schönes Nannerl, die Ironie is ka Bier, sondern eine Erfindung der Berliner‘. 

Ich hätte noch mehr gesagt, aber das schöne Nannerl, das ich unterdessen am Schürzenzipfel festhielt, riss sich gewaltsam los, als man von allen Seiten ‚A Bier! A Bier!‘ gar zu stürmisch forderte. [...] 

Der Ort, wo dieses Gespräch stattfand, heißt Bogenhausen oder Neuberghausen oder Villa Hompesch oder Montgelasgarten oder das Schlössl, ja man braucht ihn nicht einmal zu nennen, wenn man von München dort hinfahren will, der Kutscher versteht uns schon an einem gewissen durstigen Augenblinzeln, an einem gewissen vorseligen Kopfnicken und ähnlichen Bezeugungsgrimassen. 

Tausend Ausdrücke hat der Araber für ein Schwert, der Franzose für die Liebe, der Engländer für das Hängen, der Deutsche für das Trinken und der neuere Athener sogar für die Orte wo er trinkt. Das Bier ist an besagtem Orte wirklich sehr gut, selbst im Prytaneum, vulgo Bockkeller, ist es nicht besser, es schmeckt ganz vortrefflich, besonders auf jener Treppenterrasse, wo man die Tiroler Alpen vor Augen hat.“ 

7 1741 - Edelsitz Neuberghausen mit Niedergerichtsbarkeit

Bogenhausen * Das Bogenhausener Anwesen des Hofkammerrats Caspar Gregor von Lachenmayer wird von Kurfürst Carl Albrecht zum zweiten Edelsitz mit Niedergerichtsbarkeit in Bogenhausen erhoben - 100 Jahre nach Schloss Steppberg.

Der Name Neuberghausen kommt vermutlich von Berghausen bei Abensberg, da dort die Familie Lachenmayr im 17. Jahrhundert Besitzungen hatte. Der Hofkammerrat lässt einen Neubau errichten, den er an Kurfürst Carl Albrecht verkaufen will. 

1862 - König Max II. kauft Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * König Max II. kauft das Gelände des Schlosses Neuberghausen, um in dem Nachfolgebau das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“, die sogenannte „Beamten-Relikten-Anstalt“, einzurichten. Hinter dem etwas eigenartigen Namen verbirgt sich ein Königliches Damenwohnstift, in dem unversorgte Töchter von Staatsdienern aufgenommen werden konnten. 

1773 - Aus Törring-Jettenbach wird Törring-Gronsfeld

Bogenhausen *  Maximilian Emanuel Reichsgraf von Törring-Gronsfeld stirbt erbenlos. Sein Bruder, der Hofratsvizepräsident August Joseph von Törring-Jettenbach ist sein Universalerbe und wird damit zum Reichgrafen von Törring-Gronsfeld.

1453 - Der Köglhof gehört der Patrizierfamilie Astaller

Bogenhausen * Der Köglhof, ein ehemaliges Lehen der Bischöfe von Freising, kommt an die Münchner Patrizierfamilie Astaller. 

1950 - Kein Altersheim auf ehemaliger Beamtenanstalt

München-Bogenhausen * Ein geplantes Altersheim an Stelle der im Jahr 1944 durch Bomben zerstörten Beamten-Relikten-Anstalt wird nicht verwirklicht.

 

1808 - Johann Wilhelm von Hompesch kauft Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * Graf August Joseph von Törring-Jettenbach verkauft Schloss Neuberghausen an Johann Wilhelm von Hompesch, weshalb der Adelssitz später auch als Hompesch-Schlössl oder Villa Hompesch bezeichnet wird.

1863 - Die Beamten-Relikten-Anstalt wird gebaut

Bogenhausen * König Max II. lässt in Neuberghausen durch Baurat Riedel die „Beamten-Relikten-Anstalt“ bauen. Das repräsentative - vom Volksmund auch despektierlich „Drachenburg“ genannte - Gebäude nahe der Bogenhauser Kirche enthält „außer den Sälen hundert Zimmer“ und bietet damit Platz für rund einhundert Personen. 

In ihm leben verwaiste oder alleinstehende Frauen, „namentlich Töchter des mittleren Beamtenstandes“, deren Pensionsansprüche für den Lebensunterhalt nicht ausreichend sind, für die aber wegen ihrer Herkunft und Erziehung - „als gebildete Frauenzimmer“ - nicht die damals übliche Arbeit als Dienstmädchen in Frage kommt. Ihre einzige Verdienstmöglichkeit bleibt daher „die geringe Einnahme weiblicher Handarbeiten, bei deren gewöhnlicher Unzulänglichkeit“ die betroffenen Frauen „einem kummervollen Leben“ ausgesetzt waren. König Max II. sorgt damit ebenso für den Abschluss der Laufbahn seiner Staatsdiener, wie er mit dem Maximilianeum den Beginn derselben gewidmet hat.

1802 - Aus Törring-Gronsfeld wird Törring-Gutenzell

Bogenhausen * Nach dem Tod seines Vaters erbt der Sohn Joseph August von Törring-Gronsfeld das linksrheinische Gronsfeld sowie die württembergische Reichsabtei Gutenzell. Er ändert seinen Namen daraufhin in Toerring-Gutenzell und ist mit den in seinem Besitz befindlichen 1.393 Anwesen der größte adelige Grundbesitzer im südbayerischen Raum.

4 1944 - Bomben zerstören die Beamten-Relikten-Anstalt

München-Bogenhausen * Die Beamten-Relikten-Anstalt fällt einem Bombenangriff zum Opfer und wird vollständig zerstört.

1865 - Militärspital in der Beamten-Relikten-Anstalt

Bogenhausen *  Die im neugotischen Stil errichtete Beamten-Relikten-Anstalt ist fertiggestellt, kann aber erst 1871 seinem vorgesehenen Zweck zugeführt werden, da es nach seiner Fertigstellung - wegen der Kriege - zunächst als Militärspital benutzt wird.

Um 1800 - Auf einem Wiesengelände wird der Kleinhesseloher See angelegt

München-Englischer Garten * Auf einem Wiesengelände bei Schwabing wird der Kleinhesseloher See angelegt. Er wird zwischen 1807 und 1812 beträchtlich erweitert.

Um 1861 - Die Arbeiten an der Maximilians-Anlage sind abgeschlossen

München-Haidhausen - Bogenhausen * Die Arbeiten an der Maximilians-Anlage sind weitgehend abgeschlossen. Carl Effners Hauptarbeit und Hauptleistung bestand zunächst darin, aus dem unansehnlichen, zum Teil unterspülten Steilhang eine künstlerisch geformte Landschaft zu bilden. Der Uferhang war stark erodiert. Der Höhenunterschied hinunter zur Isar lag bei fast fünfzehn Meter. Das Gelände fiel nahezu senkrecht zum Fluss ab. Den am Hangfuß gelegenen Uferbereich konnte Carl Effner zunächst gar nicht in seine Planungen einbeziehen, da die Isar zu diesem Zeitpunkt noch nicht hochwasserfrei verbaut und reguliert war. 

Dennoch erkannte Effner, welche Möglichkeiten ihm die Terraingewinnung durch die Isarregulierung bot und nutzte geschickt die Gegebenheiten am Fluss und am Steilufer aus. Er gestaltete aus der ganzen Wildnis und dem Geröllbett der Isar mit ihren Wassertümpeln eine künstliche Parkanlage im Stil eines englischen Parks. 

Effner ließ dazu mehrere hundert Fuhren Erde anschütten und mit großem Arbeitsaufwand die zerklüfteten Hangkanten abböschen, um die Schroffheit des Geländes durch eine sanft wellige Bodenmodellierung abzumildern. Die Auftragung des Bodens diente gleichzeitig auch dem Zweck, den zu pflanzenden Gehölzen auf dem kargen, wasserdurchlässigen Boden das Anwachsen zu erleichtern. 

Insgesamt lässt Carl Effner 740 Bäume und 445 Sträucher, überwiegend heimische Arten aus den Münchner und Schleißheimer Schlossgärten und dem Englischen Garten, hierher verpflanzen. Der Hofgärtner unternimmt dabei für seine Zeit etwas Revolutionäres: Er lässt große Bäume mit gefrorenen Wurzelballen dorthin verpflanzen - und „die Bäume waren so gütig einzuwurzeln und bald waren die Maximilians-Anlage die beliebteste Promenade der Münchner”. 

Um den 5. 5 1900 - Ernst Philipp Fleischer kauft das Stepperg-Grundstück

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer erwirbt das 2,38 Hektar große Grundstück an der Ismaninger Straße, das auf das Schloss Stepperg zurückgeht. 

Um 4 1912 - Beschwerden wegen der Bauruine

München-Bogenhausen * Zwei Gemeindebevollmächtigte wenden sich zum Zustand des Fleischer-Schlössls an den Magistrat der Stadt und fordern, alles zu unternehmen, „um diesem unästhetischen Zustand ein Ende zu machen“. Zwar haben die Bauhandwerker alles entfernt, was nicht niet- und nagelfest ist, doch häufen sich die Beschwerden über das Durcheinander auf dem verödeten Bauplatz.

 

4 1943 - Lebensborn-Abteilungsleiter Günther Tetsch bezieht die Bürgermeistervilla

München-Bogenhausen * Günther Tetsch, der Abteilungsleiter Rechtswesen des Lebensborn e.V. bezieht die Bürgermeistervilla in Bogenhausen.

7. 7 1950 - Grundsteinlegung für ein Fabrikationsgebäude der Firma Togal

München-Bogenhausen * Der Grundstein für ein zusätzliches Fabrikationsgebäude der Firma Togal an der Ismaninger-/Törringstraße wird gelegt.

Um 12 1942 - Dienstwohnungen des Lebenborn e.V. in der „Bürgermeister-Villa“

München-Bogenhausen * Da in der Bürgermeister-Villa in der Ismaninger Straße 95 Dienstwohnungen des Lebenborn e.V. untergebracht werden, müssen die Büros in die Mathildenstraße 8/9 umziehen.

1898 - Die Bürgermeistervilla an der Ismaninger Straße 95

München-Bogenhausen * Die neubarocke, schlossartige Bürgermeistervilla an der Ismaninger Straße 95 wird für das Ehepaar Joseph und Pauline Selmayr auf dem Grund es ehemaligen Hansmarterhofs erbaut. Sie umgibt der Bürgermeistergarten.

Ab 1902 - Professor Max Littmann baut für sich und seine Familie die Villa Lindenhof

München-Bogenhausen * Der Professor, Architekt und Bauunternehmer Max Littmann baut für sich und seine Familie in der Höchlstraße 2 die Villa Lindenhof. 

1970 - Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird wegen Baufälligkeit abgerissen

<p><strong><em>München-Englischer Garten - Schwabing</em></strong> * Das Seehaus am Kleinhesseloher See&nbsp;wird wegen Baufälligkeit abgerissen. Danach richtet man sich in provisorischen Holzhütten ein.</p>

2013 - Das Seehaus ist im Sommer ein stark frequentierter Biergarten

München-Englischer Garten - Schwabing * Mit 2.500 Sitzplätzen ist das Seehaus im Sommer ein stark frequentierter Biergarten.

1955 - Das Seehaus wird wieder eröffnet

München-Englischer Garten - Schwabing * Nach der Behebung der Kriegsschäden wird das Seehaus wieder eröffnet.

1838 - Das Werneck-Denkmal am Kleinhesseloher See

München-Englischer Garten - Schwabing * In Erinnerung an Freiherr Reinhard von Wernecks „verdienstvolle Tätigkeit“ als Direktor des Englischen Gartens veranlasst König Ludwig I. die Errichtung des Werneck-Denkmals auf einer kleinen Anhöhe in der Nähe des Ostufers des Kleinhesseloher Sees. Architekt ist Leo von Klenze.

19. 2 1727 - Kölns Kurfürst Clemens August erhält Schloss Suresnes zur Nutzung

<p><strong><em>Schwabing</em></strong> * Mit einem Vertrag überlässt der Geheime Rat&nbsp;und Kabinettssekretär&nbsp;Franz Xaver Ignaz von Wilhelm sein in Schwabing gelegenes Schloss Suresnes&nbsp;dem Kölner Kurfürsten&nbsp;Clemens August zur Nutzung. Dafür erhält Wilhelm das Nutzungsrecht&nbsp;am Schloss Ammerland&nbsp;am Starnberger See <em>„mit der Jagd, der Fischerei und der Gärtnerei“</em>. Die Eigentumsrechte und Unterhaltspflichten an beiden Schlössern bleiben durch diesen Vertrag unangetastet.&nbsp;</p> <p>Über die Hintergründe des Nutzungstausches&nbsp;gibt es keine Unterlagen. Die Vermutung ist naheliegend, dass der Kölner Fürstbischof&nbsp;eine verschwiegenes Absteigequartier nahe Münchens für seine amourösen Vergnügungen sucht. Der prachtliebende und den Freuden des Lebens sehr zugetane Fürst, der aufgrund seiner fünf Bistümer auch <em>„Monsieur de Cinq-Eglises“</em> genannt wird, ist bis zum Todesjahr des Geheimen Rats&nbsp;Franz Xaver Ignaz von Wilhelm, 1741, Hausherr auf Schloss Suresnes.&nbsp;</p>

4. 6 1919 - Ernst Toller wird im Suresnes-Schlösschen in Schwabing verhaftet

München-Schwabing * Ernst Toller wird im Suresnes-Schlösschen in Schwabing verhaftet. 

Villa

Architekt: Bücklers Paul
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Hirschauer Straße 8
0.11 km 
Villa, neuklassizistisch, 1924 von Paul Bücklers.

Hilton Munich Park Hotel

Architekt: Goltz Hubertus von der
Erstellung: 1972
Am Tucherpark
0.13 km 

Klinik Dr. Geisenhofer

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Hirschauer Straße 6
0.14 km 
Klinik Dr. Geisenhofer, Altbau, herrenhausartige, neuklassizistische Villa, erbaut 1923 für Fürst v. Hohenzollern-Sigmaringen; an der Südseite Garten, begrenzt durch Mauer mit Pfeilertor und Pavillon.

Tucherpark

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1972
Am Tucherpark
0.17 km 
<p>Der Tucherpark in München war ursprünglich das Gelände der Tivoli-Kunstmühle, die 1969 stillgelegt und abgerissen wurde. Die Bayerische Vereinsbank, die einen neuen Standort für ihre stark gewachsene Verwaltung suchte, startete das Projekt Tucherpark und begann im gleichen Jahr mit dem Bau der Verwaltungsgebäude. Die Pläne für das Projekt sowie die Gebäude stammen von Sep Ruf, lediglich zwei spätere Gebäude wurden von anderen Architekten entworfen.</p> <p>Der Park ist nach Hans Christoph Freiherr von Tucher benannt, der von 1958 bis 1968 Vorstandssprecher der Bank war. Ende 2019 verkaufte die Unicredit Bank das Tucherpark-Areal an Commerz Real und den Projektentwickler Hines. Das Gelände ist nun Teil des offenen Immobilienfonds Hausinvest. Trotz geplanter Umbauten und Modernisierungen unter Denkmalschutz stehen die Nachverdichtungsmaßnahmen aufgrund des Denkmalschutzes unter kritischer Betrachtung.</p> <ul> <li><a title='' href='../sehenswert/d_objekt.php?objekt=Skulpturengarten%20Tucherpark' >Skulpturenpark Tucherpark</a></li> </ul>

U-Bahnhof Arabellapark

Erstellung: 1988

0.22 km 

Englischer Garten

Architekt: Rumford Graf von, Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1789
Englischer Garten
0.30 km 
Englischer Garten. ab 1789 in den Isarauen durch Benjamin Thompson Graf von Rumford und Friedrich Ludwig von Sckell angelegter Volksgarten (bis 1799 mit Militärgärten verbunden), 1792 eröffnet, ab 1799 von Reinhard Freiherr von Werneck weiterentwickelt (Anlage des Sees), 1799 um die Hirschau nach Norden erweitert, ab 1804 von Friedrich Ludwig von Sckell gartenkünstlerisch umgestaltet. Klassischer Landschaftsgarten, sich über fünf Kilometer in den Isarauen erstreckend, mit geschwungenen Wasserläufen und Wegen sowie weiten Sichtflächen zwischen dem Baumbestand; Nordteil (Hirschau) rein landschaftlich, Südteil (zwischen Prinzregentenstraße und Isarring) mit Parkbauten und Denkmälern; Brücken in großer Zahl über die Bachläufe, vielfach mit Eisen- oder Steingeländern vor allem des späten Historismus;

Karussell

Architekt: Erlacher Joseph
Baustil: neobiedermeierlich
Erstellung: 1913
Englischer Garten
0.31 km 
<p>Karussell, neobiedermeierlicher Holzbau, nach Entwurf von Bildhauer Joseph Erlacher, 1913;</p>

Ökonomie- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lechner Johann Baptist
Erstellung: 1790
Englischer Garten 2
0.34 km 
Ökonomie- und Verwaltungsgebäude (Englischer Garten 2), niedriger Gebäudekomplex mit offenem und dahinter einem geschlossenem Hof, mit stark erneuerten Nebengebäuden, von Johann Baptist Lechner, 1790/93;

Gaststätte Chinesischer Turm

Architekt: Lechner Johann Baptist, Gebrüder Rank
Erstellung: 1789
Englischer Garten 3
0.34 km 
Gaststätte Chinesischer Turm (Englischer Garten 3), von den Gebrüdern Rank als Nachbildung des Vorgängerbaues von Johann Baptist Lechner (1789/90) 1912 errichtet;

Chinesischer Turm

Architekt: Frey Joseph
Erstellung: 1790
Englischer Garten
0.35 km 
<p>Chinesischer Turm, Holzkonstruktion, ursprünglich nach Entwurf von Joseph Frey, 1789/90, 1944 abgebrannt, 1952 rekonstruiert;</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tivolistraße 1
0.35 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, um 1910; Gruppe mit Widenmayerstraße 46-50; vgl. auch Ensemble Widenmayerstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Widenmayerstraße 52
0.36 km 
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reich dekorierten Erkern, 1899 von Wilhelm Spannagel.</p>

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 51
0.39 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; als Pendant zu Nr. 46 a nördlicher, vorspringender Eckflügel der einheitlichen Baugruppe Nr. 46, 46 a, 47, 48, 49 und 50.</p>

Rumford-Haus

Architekt: Lechner Johann Baptist
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1791
Englischer Garten 5
0.39 km 
<p>Rumford-Haus (Englischer Garten 5), ehemaliges Casino, jetzt Kinderfreizeitstätte, klassizistischer Bau mit Portiken an den Längsseiten, von Johann Baptist Lechner, 1790/91;</p>

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 50
0.40 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 47, 48, 49 und 51.</p>

Steinerne Ruhebank

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1838
Englischer Garten
0.41 km 
Steinerne Ruhebank (Exedra), auf dem Stufenunterbau des ehemaligen Apollotempels von 1790, von Leo von Klenze, 1838;

Max-Joseph-Brücke

Architekt: Fischer Theodor, Düll Heinrich, Pezold Georg, Heilmeyer Alexander, Floßmann Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Max-Joseph-Brücke
0.41 km 
<p>Max-Joseph-Brücke (Bogenhauser Brücke); Steinerne Dreigelenkbogen-Brücke, 1901-02 von Theodor Fischer; Jugendstil-Steingeländer mit figürlichem Dekor von Heinrich Düll, Georg Pezold, Alexander Heilmeyer und Josef Floßmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 49
0.42 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 47, 48, 50 und 51.</p>


0.44 km 

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Mietshaus
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 48
0.45 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 47, 49, 50 und 51.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pienzenauerstraße 2
0.47 km 
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Paul Dietze; bildet mit Nr. 4 (mit dem es durch zwei Arkaden verbunden ist) und Nr. 6 eine reich gegliederte Gruppe.</p>

Eckhaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Mauerkircherstraße 2
0.47 km 
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, mit Jagdszenen-Reliefs, bez. 1906, von Max Langheinrich.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pienzenauerstraße 4
0.47 km 
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Paul Dietze; bildet mit Nr. 2 (mit dem es durch zwei Arkaden verbunden ist) und Nr. 6 eine reich gegliederte Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 10
0.47 km 
Mietshaus, barockisierend, um 1910; durch Arkaden mit Nr. 12 verbunden.

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pienzenauerstraße 6
0.48 km 
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, bez. 1909, von Paul Dietze; mit Nr. 2 und 4 Teil einer reich gegliederten Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 47
0.48 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; rückwärtige Teile am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 48, 49, 50 und 51.</p>

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Karolinenstraße 4
0.48 km 
Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, 1911-12 von Otto Prollius; zur Baugruppe Widenmayerstraße 46-50 gehörig; vgl. auch Ensemble Widenmayerstraße.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Mauerkircherstraße 8
0.48 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, 1909 von Franz Popp.</p>

Dianabrunnen

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Kufsteiner Platz
0.48 km 
Dianabrunnen, barockisierende Anlage mit Figuren, 1908 von Matthias Gasteiger.

Mietshaus

Architekt: Neumann Max, Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Mauerkircherstraße 10
0.48 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, um 1909-10, von Max Neumann mit Tekturplänen von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 12
0.48 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 6
0.49 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 4
0.49 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Putzdekor, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 46
0.49 km 
<p>Mietshaus, Erkerfront mit Jugendstil-Anklängen, um 1911-12 von Otto Prollius; bildet als Pendant zu Nr. 51 den vorspringenden Eckflügel einer einheitlichen Baugruppe, die noch die Nrn. 46, 47, 48, 49, 50 und 51 umfasst.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Pienzenauerstraße 15
0.49 km 
<p>Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh., langjähriger Sitz der Ukrainischen Freien Universität</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 12
0.49 km 
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; durch Arkaden mit Nr. 10 verbunden.</p>

Schlösschenartige Villa

Architekt: Troost Paul Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Pienzenauerstraße 17
0.50 km 
<p>Schlösschenartige Villa, neuklassizistisch, 1912-13 von Paul Ludwig Troost.</p>

Mietshaus Aufgang I

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 46
0.50 km 
<p>Aufgang I; Mietshaus, späte Jugendstilformen, 1911-12 von Otto Prollius; zur Baugruppe Nr. 46 a-51 gehörig; Seitenflügel an der Karolinenstraße.</p>

Walmdachhaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Mauerkircherstraße 1
0.51 km 
<p>Villenartiges Walmdachhaus, neuklassizistisch, 1921-22 von Ludwig Grothe.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 3
0.51 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Max Neumann.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 5
0.52 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Max Neumann.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Kufsteiner Straße 2
0.53 km 
Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Kalb
Baustil: neubarock
Erstellung: 1925
Montgelasstraße 2
0.53 km 
<p>Mietshaus, palastartiger, neubarocker Eckbau, 1924-25 von Kalb.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Mauerkircherstraße 7
0.53 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Max Neumann.</p>

Villa von Gumppenberg

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Poschingerstraße 2
0.53 km 
<p>Villa von Gumppenberg, barockisierender Jugendstil, 1907-08 von Eugen Drollinger.</p>

villenartiger Block

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Pienzenauerstraße 22
0.53 km 
<p>Zusammengeschlossener, villenartiger Block mit Nr. 22 und 24, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

villenartiger Block

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 22
0.54 km 
<p>Zusammengeschlossener, villenartiger Block mit Nr. 22 a und 24, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 9
0.54 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>


0.26 km 

Friedrich Ludwig von Sckell

Englischer Garten

0.35 km 

Hemmer - Blitzableiter

Englischer Garten

0.41 km 

Steinerne Bank


0.54 km 

Monopterus


Königinstraße 28

0.63 km 

Rosipol-Schlöschen


Bogenhauser Kirchplatz

0.67 km 

Opfer des Nationalsozialismus

Seestraße 16

0.78 km 

Gedenktafel - Max Weber


0.78 km 

Sckell-Denkmal

Gustl-Waldau-Steg

0.80 km 

Denkmal für Gustl Waldau

Maria-Josepha-Straße 8

0.83 km 

Gedenktafel - James Loeb

Widenmayerstraße 36

0.86 km 

Hans Knappertsbusch

Mandlstraße 28

0.86 km 

Gedenktafel - Graf Willi

Gunezrainerstraße

0.88 km 

Fritz Gerlich

Hompeschstraße 1

0.88 km 

Prinzregent Luitpold

Giselastraße 7

0.89 km 

Gedenktafel - Louis Corinth

Gunezrainerstraße

0.90 km 

Büste - Kardinal Wendel

Englischer Garten

0.90 km 

Denkmal für Reinhard Freiherr von Werneck

Gunezrainerstraße

0.91 km 

Löwe (Swapo)

Kaulbachstraße 48

0.91 km 

Gedenktafel - James Loeb


Trautenwolfstraße 8

0.92 km 

Gedenktafel - Peter Paul Althaus

Biographisches Gedenkbuch
Tivolistraße 1
0.35 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Widenmayerstraße 46
0.48 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Montgelasstraße 2
0.52 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Montgelasstraße 2
0.52 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Poschinger Straße 2
0.53 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Pienzenauerstraße 24
0.54 km  


Stolperstein
Pienzenauerstraße 24
0.54 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Montgelasstraße 8
0.55 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Mauerkircherstraße 13
0.55 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Mauerkircherstraße 13
0.55 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Mauerkircherstraße 13
0.56 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Mauerkircherstraße 13
0.56 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Neuberghauser Straße 9
0.65 km  


Biographisches Gedenkbuch
Mauerkircherstraße 36
0.66 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 34
0.66 km  


Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 31
0.67 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 28
0.67 km  


Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 85
0.68 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Königinstraße 85
0.68 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Königinstraße 85
0.68 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 85
0.68 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 85
0.69 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Kolbergerstraße 15
0.70 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Königinstraße 85
0.70 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Königinstraße 85
0.70 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Ohmstraße 17
0.71 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Ohmstraße 17
0.71 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Ohmstraße 17
0.71 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Gedonstraße 10
0.73 km  


Biographisches Gedenkbuch
Mandlstraße 2
0.74 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Widenmayerstraße 41
0.74 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Ohmstraße 20
0.75 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Ohmstraße 20
0.75 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Mandlstraße 1
0.76 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 18
0.76 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 18
0.76 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 18
0.76 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Ohmstraße 13
0.78 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Ohmstraße 13
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Ohmstraße 13
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Ohmstraße 13
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Widenmayerstraße 38
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Emil-Riedel-Straße 2
0.82 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 12
0.83 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Königinstraße 69
0.83 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Mandlstraße 21
0.84 km  


Erinnerungsstele
Mandlstraße 21
0.84 km  


Große Torfigur
0.00 km
Koenig Fritz
1986

Tucherpark 

Koenig Fritz - Große Torfigur

Ägäis
0.09 km
Stadler junior Toni
0

 

Stadler junior Toni - Ägäis

Junge mit Schwan
0.10 km
Dietz Lothar
1953

Tucherpark 

Dietz Lothar - Junge mit Schwan

Windhunde
0.10 km
Galliard-Sansonetti
1897

Tucherpark 

Galliard-Sansonetti - Windhunde

Zwillingsplastik
0.14 km
Noguchi Isamu
1972

Am Tucherpark 

Noguchi Isamu  - Zwillingsplastik

Ying-Yang-Brunnen
0.18 km
Wesendonck Otto
1985

Am Sederanger 5 

Wesendonck Otto  - Ying-Yang-Brunnen

Die Last
0.23 km
Gerhart Elfe
0

Am Tucherpark 

Gerhart Elfe  - Die Last

Abendmahl
0.24 km
Nida-Rümelin Rolf
1958

Tivolistraße 4 

Nida-Rümelin Rolf - Abendmahl

Zeichen 74
0.24 km
Heiliger Bernhard
1975

Am Tucherpark 

Heiliger Bernhard  - Zeichen 74

Friedrich Ludwig von Sckell
0.26 km
Bandel Ernst von, Klenze Leo von
1824

 

Bandel Ernst von, Klenze Leo von - Friedrich Ludwig von Sckell

Vittoria
0.31 km
Mascherini Marcello
1968

Am Tucherpark 

Mascherini Marcello - Vittoria

Die Kartoffel
0.38 km
Stadtbäumer Alix
0

 

Stadtbäumer Alix - Die Kartoffel

Apollotempel
0.41 km

0

Englischer Garten 

 - Apollotempel

Max-Joseph-Brücke 

 - Max-Joseph-Brücke

Münchner Kindl
0.44 km
Bradl Jakob
0

Max-Joseph-Brücke 

Bradl Jakob - Münchner Kindl

Max-Joseph-Brücke - Feuer
0.45 km
Heilmann Max
1901

Max-Joseph-Brücke 

Heilmann Max - Max-Joseph-Brücke - Feuer

Max-Joseph-Brücke - Erde
0.45 km
Flossmann Josef
1901

Max-Joseph-Brücke 

Flossmann Josef - Max-Joseph-Brücke - Erde

Max-Joseph-Brücke 

 - Max-Joseph-Brücke - Wasser

Max-Joseph-Brücke 

 - Max-Joseph-Brücke - Luft

Diana-Brunnen
0.49 km
Gasteiger Mathias
1908

Kufsteiner-Platz 

Gasteiger Mathias - Diana-Brunnen

Wasserbecken
0.65 km
Mauer Hans, Denk Ernst
1965

Königinstraße 

Mauer Hans, Denk Ernst - Wasserbecken

Konkav gerundet
0.67 km
Geiger Rupprecht
1973

Königinstraße 38 

Geiger Rupprecht - Konkav gerundet

Felsenbrunnen
0.68 km
Brenninger Georg
1965

Königinstraße 38 

Brenninger Georg  - Felsenbrunnen

Große Brunnenschale
0.71 km
Römer Georg
1913

Königinstraße 107 

Römer Georg - Große Brunnenschale

Quellenbrunnen
0.72 km
Lohr Augustin
1956

Thiemestraße 3 

Lohr Augustin  - Quellenbrunnen

Figur
0.73 km

0

 

 - Figur

Discrepancy
0.76 km
Paine Roxy
2011

Mandlstraße 3 

Paine Roxy  - Discrepancy

Merkur
0.76 km

0

Seestraße 20 

 - Merkur

Zwei Figuren
0.76 km
Gasteiger Mathias
1912

Maria-Josepha-Straße 17 

Gasteiger Mathias - Zwei Figuren

Ohne Titel (Meteorit)
0.77 km
Kleinknecht Hermann
1988

Gedonstraße 

Kleinknecht Hermann - Ohne Titel (Meteorit)

Sckell-Denkmal
0.78 km
Klenze Leo von, Bandel Ernst von
1824

 

Klenze Leo von, Bandel Ernst von - Sckell-Denkmal

Jäger mit Hund
0.80 km
Rothenburger Adolf
1931

Mauerkircherstraße 

Rothenburger Adolf - Jäger mit Hund

St. Georgi-Brunnen
0.80 km
Düll Heinrich
1901

Ismaninger Straße 109 

Düll Heinrich - St. Georgi-Brunnen

Schlangenbrunnen
0.81 km
Dietz Lothar
1958

Königinstraße 12 

Dietz Lothar - Schlangenbrunnen

Guernica
0.82 km
Tress Norbert
1987

Ismaninger Straße 109 

Tress Norbert - Guernica

Zwei lagernde Kühe
0.82 km
Koenig Fritz
1956

Thiemestraße 3 

Koenig Fritz - Zwei lagernde Kühe

Elch und Hirsch
0.83 km
Pezold Georg
0

Höchlstraße 4 

Pezold Georg - Elch und Hirsch

Vogelwolke
0.84 km
Ströbel Nele
1998

Ismaningerstraße 95 

Ströbel Nele - Vogelwolke

Hl. Michael
0.84 km

1900

Ismaninger Straße 124 

 - Hl. Michael

Männliche Figur
0.85 km
Osel Hans
0

Englischer Garten 

Osel Hans - Männliche Figur

Sitzfigur eines Löwen
0.87 km
Halbig Johann von
0

Mandlstraße 23 

Halbig Johann von - Sitzfigur eines Löwen

Hompeschstraße 1 

 - Prinzregent Luitpold

Vom Chaos zur Ordnung
0.89 km
Gerg Blasius
0

Mandelstraße 23 

Gerg Blasius - Vom Chaos zur Ordnung

Gunezrainerstraße 

 - Löwe (Swapo)

Fischerbrunnen
0.99 km
Mayer-Fassold Eugen
1929

Nikolaiplatz 

Mayer-Fassold Eugen - Fischerbrunnen

Walking Man
0.99 km
Borofsky Jonathan
1995

Leopoldstraße 36 

Borofsky Jonathan  - Walking Man

StraßeNamevonbis
0.48Mauerkircherstraße 12Hanfstaengl Erna
0.48Mauerkircherstraße 12Müller Karl Alexander von
0.49Pienzenauerstraße 15Hallgarten Constanze 1933
0.50Kufsteiner Platz 4Hildesheimer Wolfgang
0.56Mauerkircherstraße 13Mann Thomas19101914
0.59Thomas-Mann-Allee 10Mann Thomas19141933
0.62Widenmayerstraße 45Koeppen Wolfgang
0.67Händelstraße 1Kolb Annette19611967
0.68Königin Straße 85Erbslöh Adolf19161934
0.69Neuberghauser Straße 11Zentralkomitee der befreiten Juden 1946
0.69Neuberghazser Straße 11Studentencorps Suevia 19251939
0.69Neuberghauser Straße 11Lauer Friedrich19111925
0.69Neuberghauser Straße 11Gastwirtschaft Neuberghausen 18601911
0.69Königinstraße 24Althaus Peter Paul
0.70Widenmayerstraße 41Braun Eva19351936
0.73Mandlstraße 8Langen Albert19061909
0.73Mandlstraße 10Nonnenbruch Max1902
0.73Mandlstraße 8Gulbransson Olaf19051909
0.73Giselastraße 23Jawlensky Alexel von
0.74Giselastraße 23Werefkin Marianne von18961914
0.75Gedonstraße 8Hoerschelmann Rolf von
0.75Gedonstraße 8Troendle Hugo
0.76Seestraße 20Crailsheim Friedrich Krafft von1926
0.78Seestraße 16Weber Max19191920
0.78Seestraße 16Böhlau Helene
0.78Möhlstraße 39Kerschensteiner Georg1896
0.79Gedonstraße 4Quidde Ludwig
0.80Möhlstraße 37Möhl Jakob18951900
0.81Giselastraße 15Mann Thomas18981901
0.81Giselastraße 15Bleeker Bernhard
0.81Möhlstraße 35Judenhaus19601975
0.81Höchlstraße 2Diesel Rudolf19011913
0.81Mandlstraße 9Breitbach Joseph
0.82Königinstraße 69Althaus Peter Paul
0.82Mandlstraße 24Eliasberg Alexander
0.83Höchlstraße 4Littmann Max1903
0.83Maria-Josepha-Straße 8Loeb James
0.84Mandlstraße 26Kubin Alfred19041906
0.84Maria-Theresia-Straße 30Röchling (Familie)
0.85Kaulbachstraße 77Kutscher Arthur 19161920
0.85Kaulbachstraße 90Ende Michael19351944
0.86Kaulbachstraße 68Fassbinder Rainer Werner
0.86Mandlstraße 28Graf Willi1943
0.86Kaulbachstraße 68Marc Franz19051907
0.86Kaulbachstraße 68Klabund 19041904
0.87Möhlstraße 29Willstädter Richard1939
0.88Kaulbachstraße 62Schaumann Ruth
0.88Maria-Theresia-Straße 28Ruderer Joseph1907
0.88Maria-Theresia-Straße 28Ruederer Joseph
0.88Möhlstraße 27Fink August von
0.89Maria-Josepha-Straße 5Simm Franz 18821918
0.89Kaulbachstraße 63Brecht Bertold1918
0.90Reitmorstraße 54Thule-Gesellschaft Pöhner Ernst Dr.19121925
0.90Giselastraße 7Ruederer Joseph1888
0.90Giselastraße 7Corinth Lovis18911897
0.91Kaulbachstraße 69Defregger Franz von
0.91Keferstraße 2Bleeker Bernhard19071911
0.91Keferstraße 2Rilke Rainer Maria19151917
0.91Keferstraße 2Huch Friedrich
0.91Keferstraße 2Reventlow Franziska zu19021902
0.91Martiusstraße 6Halbe Max
0.92Oettingenstraße 25Ben-Chorin Schalom
0.92Kaulbachstraße 63Reventlow Franziska zu19031906
0.92Martiusstraße 6Halbe Max19361944
0.92Trautenwolfstraße 8Organisation Consul (O. C.)
0.92Möhlstraße 23Pschorr Georg Theodor
0.93Ohmstraße 3Brecht Bertold1922
0.93Oettingenstraße 23Rosental Fritz1935
0.94Trautenwolfstraße 6Becher Johannes R.
0.94Martiusstraße 4Horvart Ödön von19231926
0.95Feilitzschstraße 32Mann Thomas18971902
0.95Maria-Josepha-Straße 26Friedenthal Richard
0.96Möhlstraße 19Himmler Heinrich
0.96Maria-Theresia-Straße 25Knappertsbusch Hans
0.96Maria-Theresia-Straße 25Possart Ernst von
0.97Werneckstraße 19Reventlow Franziska zu18991901
0.97Schackstraße 4Münter Gabriele
0.97Leopoldstraße 4Heymel Alfred Walter
0.97Leopoldstraße 4Schröder Rudolf Alexander
0.98Keferstraße 10Gulbransson Olaf19061920
0.98Leopoldstraße 20Moshammer Rudolph
0.98Ohmstraße 20Hausenstein Wilhelm19261932
0.98Leopoldstraße 10Herzog Wilhelm
0.99Leopoldstraße 10Hausenstein Wilhelm19191919
0.99Leopoldstraße 42Goll Claire
1.00Maria-Theresia-Straße 24Steyrer Klemens
1.00Maria-Theresia-Straße 24Steyrer Fritz
1.00Siegesstraße 4Bonsels Waldemar
1.00Nikolaiplatz 1Seidl Ina19031907