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Münchner Zeitensprünge

29. 3 1416 - Die Münchner Juden erhalten einen Friedhof

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm stellen den Münchner Juden einen Friedhof „bei dem Berg zwischen Moosach und dem Rennweg“ zur Verfügung. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. 

Für die jüdische Gemeinde bedeutet dies eine große Erleichterung: Bis dahin mussten Verstorbene in Regensburg oder anderen Orten mit jüdischen Friedhöfen bestattet werden.

31. 7 1914 - Das Städtische Wehramt und die Mobilmachung

München-Schwabing * Die erste Amtshandlung des Städtischen Wehramts an der Winzererstraße ist die Mobilmachung des bayerischen Heeres für den Ersten Weltkrieg. Am 31. Juli 1914 ist in Bayern wie auch im übrigen Reich der Kriegszustand erklärt worden.

23. 1 1912 - Der Magistrat beschließt den Neubau des Wehramtes

München-Graggenau * Der Magistrat genehmigt am 23. Januar, das Gemeindekollegium am 8. Februar 1912 einstimmig den Vorschlag, das Städtische Wehramt auf ein Areal zwischen dem Barackenkasernement Oberwiesenfeld und der Prinz-Leopold-Kaserne an der Winzererstraße zu errichten. 

Die Planung sehen ein Hauptgebäude mit dahinterliegendem geräumigen Hof vor, der an allen drei Seiten von erdgeschossigen, nicht unterkellerten Nebengebäuden eingefasst wird. Das Hauptgebäude soll die Amtsräume aufnehmen. Die Gesamtkosten des neuen Wehramtes betragen ohne Grund und Boden 679.625 Mark. 

Die Stadt München ist damit die erste Gemeinde im Deutschen Reich, welche für die Verwaltung der ihr zukommenden Militärangelegenheiten ein eigenes Gebäude errichtet hat.

1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.

10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 

1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen in der Augustenstraße 89. Das Stück erlebt 284 Vorstellungen.

1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.

11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.

1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.

5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ weiterhin in den Münchener Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das Valentin-Karlstadt-Bühnenstück „Das Christbaumbrettl“ bleibt als „einaktiger Scherz“ weiterhin im Programm der Münchener Kammerspiele in der Augustenstraße 89 und wird zwischen dem 5. und 15. Oktober 1922 noch viermal in den legendären Nachtvorstellungen aufgeführt. 

30. 9 1922 - Uraufführung: „Die rote Zibebe“ und „Weihnachtsabend“

München-Maxvorstadt • Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

  • Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.
  • Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 

11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.

30. 9 1922 - Gemeinsamer Auftritt Valentin-Karlstadt mit Berthold Brecht

München-Maxvorstadt * Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.

Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.

1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 

1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.

Monumentalbau

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
0.06 km 
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.

Blendportikus im Süden

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
0.06 km 
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.

Dreiflügeliges Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
0.09 km 
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.

Reithalle

Baustil: romanisierend
Erstellung: 0
Heßstraße 132
0.11 km 
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.

Militärgebäude mit Walmdach

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
0.12 km 
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>

Langgestrecktes Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
0.12 km 
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.

ehem. Barackenkasernements

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Infanteriestraße 7
0.12 km 
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>

Infanteriestraße 11
0.15 km 
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.

ehem. Barackenkasernements

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
0.15 km 
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.

Lothstraße 21
0.17 km 
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>

Rohbacksteinbau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Heßstraße 136
0.22 km 
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.

Filialkirche St. Barbara

Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
0.23 km 

Ehemaliges Zeughaus

Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
0.30 km 
<p>Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.</p>

Symmetrische Wohnblöcke

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
0.31 km 
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
0.32 km 
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>

Barbarastraße
0.33 km 
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.

Kriegerdenkmal

Architekt: Broxner Hermann
Erstellung: 1923
Lothstraße
0.38 km 
Kriegerdenkmal des 2. Bayerischen Infanterie-Regiments, Obelisk, 1923 von Hermann Broxner; auf kleinem dreieckigem Platz am Nordende der Straße, Ecke Winzererstraße.

Offizierskasinos

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothstraße 29
0.38 km 
Teil des ehem. Offizierskasinos des 2. Infanterieregiments, jetzt Bayerischer Landwirtschafts-Verlag, der zweigeschossige Nordflügel Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890; beiderseits anschließend Pfeiler-Gitter-Zäune der Bauzeit.

Zwei Lagerhallen

Erstellung: 0
Dachauer Straße 110
0.40 km 
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Winzererstraße 46
0.40 km 
Mietshaus, historisierend, mit Breiterker, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Winzererstraße 48
0.40 km 
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, um 1900.

Bundesgrenzschutzkommando

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 52
0.41 km 
Bundesgrenzschutzkommando, historisierend mit zwei Zwerchgiebeln, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 54.

Luitpoldkaserne

Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
0.41 km 
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Görresstraße 45
0.42 km 
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenengliederung, um 1900.

Finanzamt München-West

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 54
0.42 km 
Finanzamt München-West, historisierend mit Karyatidenloggien an den beiden Erkern, zwei Zwerchgiebeln und Figurenportal, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 52.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
0.43 km 
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
0.43 km 
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Georgenstraße 142
0.43 km 
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei asymmetrisch angebrachten Erkern und Stuckdekor, bez. 1902.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 121
0.44 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, zwei malerischen Giebeln und Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Agnesstraße 61
0.44 km 
<p>Mietshaus, historisierend, Eckbau mit vier Erkern, 1911 von Friedrich Spindler.</p>

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 56
0.46 km 
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, 1912-13 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 58; gleicht Schleißheimer Straße 89.

Ehem. Offizierskasino

Architekt: Besold Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 79
0.46 km 
Ehem. Offizierskasino des 3. Pionierbataillons der Pionierkaserne I, villenartiger barockisierender Bau mit Putzgliederung, 1907/08 von Georg Besold.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 66
0.46 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 119
0.46 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Stuckdekor, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 117.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 59
0.46 km 
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 57.</p>

Oskar-von-Miller-Polytechnikum

Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
0.47 km 
<p>Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 117
0.47 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuck, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 119.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Winzererstraße 58
0.48 km 
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, um 1910 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 56 und Wormser Straße 3.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 57
0.48 km 
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 59.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Dachauer Straße 147
0.49 km 
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.

Mietshausgruppe

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Agnesstraße 62
0.49 km 
<p>Agnesstraße 62/64; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit reicher Putzgliederung, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 79
0.49 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckturmerker, Marienfigur darunter und Erkern, um 1900; Gruppe mit Nr. 81.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 55
0.50 km 
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 57 und 59.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 73
0.50 km 
Mietshaus, im Kern Neurenaissance, mit Erker, bez. 1898, erneuert 1950.

Südflügel einer Wohnhausanlage

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Elisabethstraße 68
0.50 km 
Südflügel einer Wohnhausanlage, barockisierend, bez. 1926; siehe Winzererstraße 35.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Wormser Straße 3
0.50 km 
Mietshaus, historisierend, 1913 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Winzererstraße 58.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 81
0.51 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 79.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Agnesstraße 60
0.51 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei flachen Runderkern, bez. 1909.</p>

Lothstraße 34

0.49 km 

Oskar von Miller

Schwere-Reiter-Straße 41

0.59 km 

Schwere-Reiter-Regiment

Maßmannplatz

0.64 km 

Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann

Leonhard Romais

Gedenktafel
0
Ferdinad-Miller-Platz

0.67 km 

Leonhard Romais

Ferdinand-Miller-Platz

0.68 km 

Fritz von Miller

Ferdinand-Miller-Platz

0.68 km 

Ferdinand von Miller

Georg-Birk-Straße

0.68 km 

Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

Ferdinand-Miller-Platz

0.70 km 

Bennosäule

Maßmannstraße

0.71 km 

Oberwiesenfeld

Sandstraße 45

0.81 km 

Gedenktafel - Lena Christ

Makoré Baum

Naturdenkmal
1980
Winzererstraße 45

0.83 km 

Makoré Baum

Lazarettstraße 33

0.84 km 

Hanns-Seidel-Stiftung

Linprunstraße 35

0.85 km 

Gedenktafel für Lena Christ

Josephsplatz

0.95 km 

Altarbild St. Joseph

Erinnerungstafel
Winzererstraße 52
0.41 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Winzererstraße 52
0.41 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungstafel
Winzererstraße 52
0.41 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Winzererstraße 52
0.41 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 59
0.47 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 59
0.47 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Zentnerstraße 21
0.61 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 47
0.62 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 47
0.62 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Görresstraße 26
0.66 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Schwarzmannstraße 2
0.69 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 48
0.70 km  


Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 48
0.70 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Georgenstraße 99
0.73 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Keuslinstraße 4
0.73 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Keuslinstraße 4
0.73 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 39
0.74 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Görresstraße 20
0.74 km  


Stolperstein
Georgenstraße 118
0.77 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Georgenstraße 118
0.77 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Georgenstraße 118
0.77 km  


Stolperstein
Georgenstraße 118
0.77 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Georgenstraße 118
0.77 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Zentnerstraße 42
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Krumbacherstraße 6
0.80 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 146
0.80 km  


Biographisches Gedenkbuch
Loristraße 11
0.81 km  


Biographisches Gedenkbuch
Elisabethstraße 39
0.82 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Josephsplatz 4
0.83 km  


Biographisches Gedenkbuch
Erzgießereistraße 15
0.83 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Elisabethstraße 39
0.84 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Josephspl. 2
0.85 km  


Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 36
0.86 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Schellingstraße 106
0.86 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Linprunstraße 22
0.87 km  


Biographisches Gedenkbuch
Hiltenspergerstraße 43
0.87 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Hiltenspergerstraße 43
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Hiltenspergerstraße 43
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Hiltenspergerstraße 43
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Hiltenspergerstraße 43
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Theresienstraße 71
0.89 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 7
0.89 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Elisabethstraße 35
0.89 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
0.89 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
0.89 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
0.89 km  


Schutz
0.10 km
Schwalbach Karl Jakob
1974

Heßstraße 120 

Schwalbach Karl Jakob - Schutz

Steinstelen
0.11 km

0

Heßstraße 128 

 - Steinstelen

Unbekannt
0.21 km

0

Lothstraße 21 

 - Unbekannt

Infanteriestraße 15 

Pacher Augustin - Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama

Genesis
0.31 km
Schwalbach Karl Jakob
1984

Winzererstraße 9 

Schwalbach Karl Jakob - Genesis

Sieben kubische Säulen-Menschen
0.34 km
Schwalbach Karl Jakob
1970

Schellingstraße 155 

Schwalbach Karl Jakob - Sieben kubische Säulen-Menschen

Stele diagonal
0.36 km
Muthofer Ben
1986

Winzererstraße 

Muthofer Ben  - Stele diagonal

Brunnen
0.38 km
Hoffmann Karlheinz
0

Dachauer Straße 98 

Hoffmann Karlheinz - Brunnen

Kunstwerk
0.43 km

0

Dachauer Straße 

 - Kunstwerk

Lazarettstraße 

? - Affe - Spiegel

Die Säulen
0.48 km
Radermacher Norbert
1992

Lothstraße 13 

Radermacher Norbert - Die Säulen

Stadtbewässerung
0.48 km
Kastler Hans
0

Lazarettstraße 67 

Kastler Hans - Stadtbewässerung

Liegende und Stehender
0.49 km
Schultze Klaus
1987

Lazarettstraße 67 

Schultze Klaus - Liegende und Stehender

Ikarus
0.55 km

0

Dachauer Straße 

 - Ikarus

Ferdiand-Miller-Platz 

Albertshofer Georg - Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe

Sitzende Frau mit zwei Kindern
0.63 km
Strassen M. Z.
1867

Winzererstraße 68 

Strassen M. Z.  - Sitzende Frau mit zwei Kindern

Ensemble Oculus Historiae
0.66 km
Poirier Anne, Poirier Patrick
1990

Schleißheimerstraße 142 

Poirier Anne, Poirier Patrick - Ensemble Oculus Historiae

Georg-Birk-Straße 

 - Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

Fisch und Schlüssel
0.69 km
Yediler Iskender
2005

Ferdinad-Miller-Platz 

Yediler Iskender - Fisch und Schlüssel

Ort der Stille
0.70 km

2017

Ackermannbogen 

 - Ort der Stille

Bennosäule
0.70 km
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910

Ferdinand-Miller-Platz  

Albertshofer Georg, Bestelmeyer German - Bennosäule

START
0.73 km
Schmidt Martin
2011

Elisabeth-Kohn-Straße 4 

Schmidt Martin - START

Brunnenanlage
0.74 km
GBW AG
1993

Rosa-Luxemburg-Platz 

GBW AG - Brunnenanlage

ohne Titel
0.76 km
Balkenhol Stefan
1966

Lazarettstraße 36 

Balkenhol Stefan - ohne Titel

Wandmalerei
0.77 km

0

Heßstraße 70 

 - Wandmalerei

Kunstwerk
0.82 km

0

Linprunstraße 

 - Kunstwerk

Fischmarktbrunnen
0.82 km
Oppenrieder Karl
1896

Sandstraße 

Oppenrieder Karl - Fischmarktbrunnen

Loristraße 

 - Mann mit Hund

Stelen
0.86 km
Rückriem Ulrich
1992

Helene-Weber-Allee 1 

Rückriem Ulrich - Stelen

Franziskus-Brunnen
0.86 km
Erber J.
1911

Josephplatz 

Erber J. - Franziskus-Brunnen

ohne Titel
0.87 km
Hoefelmayer Alwin
1986

Schachenmeierstraße 37 

Hoefelmayer Alwin - ohne Titel

Elisabeth-Kohn-Straße 20 

Wank Bruno - WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

SchauRaum
0.93 km

0

Therese.Suder-Straße 

 - SchauRaum

Freitreppe
0.94 km
Metzel Olaf
1994

Dachauer Straße 122 

Metzel Olaf  - Freitreppe

Mädchen mit Seehund
0.94 km
Liebermann Ferdinand
1930

Hiltenspergerstraße 36 

Liebermann Ferdinand  - Mädchen mit Seehund

Josephsplatz 

 - Altarbild St. Joseph

Die sieben Geißlein
0.99 km
Holzer Thomas
2004

Therese-Studer-Straße  

Holzer Thomas - Die sieben Geißlein

Kunstwerk
1.00 km

0

Nymphenburger Straße 

 - Kunstwerk

Bronzefigur
1.00 km

0

 

 - Bronzefigur

StraßeNamevonbis
0.52Schleißheimer Straße 106Lenin Iljitsch Uljanow19011901
0.61Agnesstraße 54Spengler Oswald19141925
0.67Georgenstraße 105Mühsam Erich19151919
0.69Agnesstraße 48Holthusen Hans Egon1950
0.69Agnesstraße 48Leitl Ludwig
0.72Theresienstraße 148Heine Thomas Theodor 18941901
0.80Sandstraße 45Christ Lena19011905
0.87Zieblandstraße 23Reventlow Franziska zu
0.88Linprunstraße 35Christ Lena1906
0.88Schleißheimer Straße 34Hitler Adolf19121914
0.95Augustenstraße 75Georg Busch18911909
0.96Theresienstraße 63Diefenbach Karl Wilhelm
0.97Heßstraße 35Drexler Franz1899