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Münchner Zeitensprünge

1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 

11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.

1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.

14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.

Hedwig-Dransfeld-Allee 11
133 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
133 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
133 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.

Hedwig-Dransfeld-Allee 7
150 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Eisenbahnkaserne

Erstellung: 1889
Dachauer Straße
191 m

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
231 m
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.

Wohnanlage

Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Dachauer Straße 217
264 m
Dachauer Straße 217/219; Wohnanlage des Gemeinnützigen Wohnungsvereins, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; mit Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12 und Heideckstraße 1/3/5/7/9/11.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Heideckstraße 1
282 m
Heideckstraße 1/3/5/7/9/11; Teil einer Wohnanlage, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; siehe Dachauer Straße 217/219.

Mietshaus

Architekt: Weinmayer J.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Dachauer Straße 201
313 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1914 von J. Weinmayer.

Strafjustizzentrum

Architekt: Architekturbüro Frick Krüger Nusser plan2 GmbH
Erstellung: 2026
Leonrodplatz
345 m
<p>Das neue Strafjustizzentrum München ist ein zentraler Neubau der bayerischen Justiz und zählt zu den größten Hochbauprojekten des Freistaats. Es entsteht am Leonrodplatz in Neuhausen-Nymphenburg und ersetzt das bisherige, stark sanierungsbedürftige Strafjustizzentrum aus den 1970er-Jahren an der Nymphenburger Straße. Ziel des Neubaus ist es, die bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen der Strafjustiz räumlich zu bündeln und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen.</p><p>In dem Gebäudekomplex werden künftig die Strafabteilungen des Amtsgerichts München, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaften sowie Teile des Oberlandesgerichts untergebracht. Rund 1.300 Beschäftigte sollen hier arbeiten. Der Neubau umfasst etwa 54 moderne Sitzungssäle, darunter große Säle für umfangreiche oder öffentlich stark beachtete Strafverfahren.</p><p>Architektonisch präsentiert sich das Strafjustizzentrum als großvolumiger, klar gegliederter Baukörper mit mehreren Innenhöfen, die Tageslicht in das Innere bringen und zur Orientierung beitragen. Die Fassade ist sachlich und funktional gestaltet und spiegelt den staatlichen, rechtlichen Charakter des Gebäudes wider. Ein großzügiger Eingangsbereich markiert den öffentlichen Zugang.</p><p>Besonderes Gewicht wurde auf Sicherheit, Barrierefreiheit und moderne Technik gelegt. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude hohe energetische Standards, unter anderem durch ein nachhaltiges Energiekonzept.</p>

Wohnanlage

Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Erhard-Auer-Straße 2
408 m
Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12; Teil einer historisierenden Wohnanlage, von Johann Mund; an Nr. 2 Gedenktafel an die Vollendung 1911; siehe Dachauer Straße 217/219.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
410 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
410 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 187
431 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 185
457 m
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Straße 2
463 m
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Wohnhausanlage

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Dom-Pedro-Straße 25
495 m
Dom-Pedro-Straße 25/27/29/31/33/35/37; Wohnhausanlage, barockisierend, um 1910/20; mit Fuetererstraße 20/22/24/26/28.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Straße 1
502 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
525 m
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Leonrodstraße 87
558 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Leonrodstraße 85
570 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Leonrodstraße 83
571 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Willi-Gebhardt-Ufer 32
585 m

Hotels Hollandhof

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Maximilian-Wetzger-Straße 2
600 m
Südöstlicher Teil des Hotels Hollandhof (siehe Leonrodstraße 79), neubarock, um 1890/1900.

Hotel Hollandhof

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 79
601 m
Hotel Hollandhof, neubarocker Eckbau, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900; zugehörig Maximilian-Wetzger-Straße 2 (südöstlicher Teil).

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Hübnerstraße 25
614 m
Mietshaus, viergeschossiger historisierender Eckbau mit geschweiften Zwerchhäusern, Loggien, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 23.

Mietshaus mit Gaststätte

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Hübnerstraße 23
625 m
Mietshaus mit Gaststätte, viergeschossiger abgeknickter Mansardwalmdachbau in historisierenden Formen mit geschweiftem Zwerchhaus, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 25.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 75
632 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.

Luitpoldkaserne

Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
650 m
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 72
656 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 10
662 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 8
678 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Volkartstraße 70
684 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Zwerchgiebel und sehr reichem Dekor, 1903.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 28
693 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910/20; siehe Nr. 20, 22, 24, 26.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Volkartstraße 73
694 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1903-04.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 68
696 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Zwerchgiebel, um 1900; Gruppe mit Nr. 66.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Fasaneriestraße 4
704 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Treppengiebel am Mittelrisalit und Stuckdekor, bez. 1903.

Hanebergstraße 1
717 m

Wohnanlage

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 13
718 m
Hübnerstraße 13, 15, 17, 19, 21; Wohnanlage, viergeschossiger historisierender Mansardwalmdachblock mit Flacherkern, Zwerchhäusern und Putzdekor, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Müller und Böhm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Volkartstraße 66
719 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, Zwerchgiebel und Stuck, 1901 von Müller und Böhm; Gruppe mit Nr. 68.</p>

Mietshausreihe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 20
724 m
Fuetererstraße 20, 22, 24, 26.; Mietshausreihe, barockisierend, mit Putzgliederung und Mansarddach, um 1910/20; Gruppe mit Nr. 28 und Dom-Pedro-Straße 25-37 (ungerade Nrn.).

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 69
726 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Fasaneriestraße 2
731 m
Nebengebäude des Kriegsarchivs (siehe Leonrodstraße 57), Rohbackstein mit Lisenen, um 1890.

SAP Garden

Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

739 m
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hübnerstraße 11
741 m
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Erker, Balkons und Putz- bzw. Stuckgliederung, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Volkartstraße 64
746 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Mansarddach, 1927 von Karl Stöhr.</p>

Zwei Lagerhallen

Erstellung: 0
Dachauer Straße 110
762 m
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>

Kath. Pfarrkirche St. Theresia

Architekt: Boemmel Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1924
Dom-Pedro-Straße 39
762 m
<p>Dom-Pedro-Straße 39/41; Kath. Pfarrkirche St. Theresia, neubarock, 1922-24; mit Ausstattung; Gruppe mit dem neubarocken Karmeliterkloster St. Theresia, bez. 1922; beide von Franz Xaver Boemmel.</p>

Kriegsarchiv

Erstellung: 1927
Leonrodstraße 57
773 m
Kriegsarchiv, zweigeschossiger Rohbacksteinbau, 1927-28; vgl. Fasaneriestraße 2.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hübnerstraße 9
780 m
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Eckaufsatz, Doppelerker-Balkon-Gruppe und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.

Symmetrische Mietshausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 2
781 m
Fuetererstraße 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16; Symmetrische Mietshausgruppe, historisierend, mit einzelnen Erkern und Giebeln, 1893 erbaut.

Zweigeschossiger Mietshausblock

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 11
791 m
Fuetererstraße 11, 13, 15, 17; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, 1893 für den Münchner Bau- und Sparverein erbaut; Pendant zur Gruppe 3, 5, 7, 9.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 7
792 m
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstilbau mit Loggien, Zwerchhaus und Putzdekor, um 1910.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hübnerstraße 6
799 m
Mietshaus, zweigeschossiger Mansarddachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, um 1893; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Hübnerstraße 4
800 m
Mietshaus, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, 1893; Gruppe mit Nr. 6.

Zweigeschossiger Mietshausblock

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Fuetererstraße 3
804 m
Fuetererstraße 3, 5, 7, 9; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, Ende 19. Jh.; Pendant zur Gruppe 11, 13, 15, 17.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 59
805 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Filialkirche St. Barbara

Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
812 m

Rohbacksteinbau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Heßstraße 136
814 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.

Barbarastraße
817 m
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.

Mietshaus

Architekt: Merz Georg
Erstellung: 1892
Volkartstraße 56
820 m
<p>Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1892 von Georg Merz; Gruppe mit Nr. 54.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1890
Artilleriestraße 30
823 m
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, mit Erker und Schweifgiebel an der abgeschrägten Ecke, um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Artilleriestraße 28
825 m
Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 26 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.

Mietshaus

Erstellung: 0
Volkartstraße 54
827 m
<p>Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach und Eckgiebel, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Volkartstraße 56.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Artilleriestraße 26
828 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 28 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 3
836 m
Mietshaus, viergeschossiger Jugendstilbau mit Mansarddach, Zwerchhaus und klassizistischem Putzdekor, um 1910.

Villa

Erstellung: 1893
Artilleriestraße 20
842 m
Villa, mit Erker, Schweifgiebel und dekorativer, 1893 bez. Türumrahmung; an Nr. 18 anstoßend.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Artilleriestraße 21
843 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit reichem Putzdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 19.

Mietshaus

Architekt: Reinhart Andreas
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Artilleriestraße 19
846 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit reichem Putzdekor, 1903 von Andreas Reinhart; Gruppe mit Nr. 21.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 53
865 m
Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1890.

Gemeindezentrum der Christuskirche

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Dom-Pedro-Platz 5
885 m
Gemeindezentrum der Christuskirche, neuklassizistischer Walmdachbau mit Säulenbalkon am Portal, 1925-26 von Eugen Hönig und Karl Söldner.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Artilleriestraße 11
889 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, um 1900.

Evang.-Luth. Pfarrhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Dom-Pedro-Platz 3
894 m
Evang.-Luth. Pfarrhaus der Christuskirche, deutsche Renaissance, 1899-1900 von Heilmann und Littmann, bildet mit der Kirche eine Gruppe.

Militärgericht

Erstellung: 1904
Artilleriestraße
900 m

Mietshaus

Architekt: Lang Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Artilleriestraße 7
910 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, 1897-98 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 5.

Evang.-Luth. Christuskirche

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1901
Dom-Pedro-Platz 4
912 m
<p>Evang.-Luth. Christuskirche, neugotischer flachgedeckter Saalbau mit südlichen Emporen und Spitzturm, von Max Littmann unter Mitarbeit von Erich Goebel, 1899-1901; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Lang Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Artilleriestraße 5
914 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1898 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 7.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 46
921 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Dekor, um 1900.</p>

Reithalle

Baustil: romanisierend
Erstellung: 0
Heßstraße 132
922 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.

Teil der Wohnanlage Borstei,

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Löfftzstraße 1
931 m
Löfftzstraße 1/2/3/4/5/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 51
933 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Wohnblock

Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1926
Dachauer Straße 275
936 m
Dachauer Straße 275-287 (ungerade); Wohnblock, 1926-28 nach Entwurf von Heinrich Bergthold als Teil einer geplanten Großsiedlung errichtet; trapezförmig vierflügelige Anlage zu vier Geschossen, an der Längsfront zur Dachauer Straße zwei Treppenerker, an der Rückseite zur Walter-Flex-Straße Mittelturm und Eckrisalite, die Fronten zum weiträumigen und begrünten Hof durch zweiseitige Treppentürme und klinkergerahmte Achsen mit Doppelloggien blebt; dazu gehörig Dietrichstraße 1, 3 und 5, Walter-Flex-Straße 2-14 (gerade), Postillonstraße 2-10 (gerade).

Dom-Pedro-Platz

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Platz
937 m
Im Sinne des Vorschlags Karl Henricis, die Stadtlandschaft durch sinnvoll gesetzte Zentren zu strukturieren, hat Hans Grässel durch eine Gruppe von öffentlichen Bauten für Neuhausen ein solches Zentrum geschaffen, welches dem Schlossensemble Nymphenburg gegenübergestellt ist und in welchem dementsprechend der heimische Barock den Stil bestimmt. Altersheim (1904-1907 von Hans Grässel), Schule (1899-1900 von Hans Grässel) und Kirche (1899-1901 von Heilmann und Littmann) umgeben nicht nur einen begrünten Platz, sondern setzen, insbesondere durch ihre Turmbauten, Ziele. Durch das Waisenhaus (1896-1899 von Hans Grässel) wird zur weiterführenden Verkehrsstraße vermittelt.

ehem. Barackenkasernements

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
942 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.

Maximilian-II-Kaserne

Erstellung: 1860

944 m

U-Bahnhof Rotkreuzplatz

Erstellung: 1983

948 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 32
950 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, um 1890/1900.

Infanteriestraße 11
954 m
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 42
954 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 40.</p>

Symmetrische Wohnblöcke

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
956 m
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.

Blendportikus im Süden

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
962 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.

Gedenkbrunnen

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Taxisstraße
963 m
Taxisstraße; Gedenkbrunnen, barockisierend, 1921; im Park für Kriegsbeschädigte.

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Dom-Pedro-Platz 2
964 m
<p>Volksschule, barockisierender, reich gegliederter Gruppenbau, 1899-1900 von Hans Grässel; Hofmauer, mit Kugeln besetzt.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Laurentius

Architekt: Steffan Emil, Östreicher Siegfried
Erstellung: 1955
Nürnberger Straße 54
964 m
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Laurentius, 1954/55 von Emil Steffan und Siegfried Östreicher; schlichter, rechteckiger Ziegelbau mit flachem Satteldach, Strebepfeilern und niedrigerem Seitenschiff, Konchenabschluß quer zum Langhaus, Glockenturm; mit Ausstattung; Verbindung zum Oratorium über zum Hof hin offenen Wandelgang. (Nymphenburg, 354/4)</p>

Monumentalbau

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
965 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 40
966 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 42.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Albrechtstraße 30
970 m
<p>Mietshaus, mit Blendengliederung und Eckkuppel, um 1900.</p>

Heiliggeistspital

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1907
Dom-Pedro-Platz 6
972 m
<p>Dom-Pedro-Platz 6; Heiliggeistspital (städtisches Altersheim), weitläufiger, klosterartiger Neubarock-Komplex mit geschlossenem Innenhof und nach Osten offenem Außenhof, 1904-07, von Hans Grässel. In der Mitte des Westflügels reich ausgestattete Kath. Kirche mit Turm; mit Ausstattung; vor dem Kircheneingang und dem Hauptportal im Süden steinerne Balkonvorbauten. Im Süden, Westen und Norden Vorgartenzäune mit Vasenpfeilern an den Ecken und zu Seiten der Mitteleingänge. Im Osten Garten mit mehreren Steinfiguren, Brunnen und Balustraden. An seiner Nordseite (entlang der Hanebergstraße) das gutshofartige Wirtschaftsgebäude. In der Mauer an der Hanebergstraße und Paschstraße barockisierende Tore. Erweiterungsbau im Südosten (Braganzastraße 8) modern.</p>

Dreiflügeliges Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
974 m
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.

Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Bernhard-Borst-Straße 1
979 m
Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9; Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber erbaut; weitläufige, in sich geschlossene Wohnsiedlung aus langgestreckten, einheitlich gestalteten, sparsam historisierenden, mehrgeschossigen Mietshauszeilen, die sich um mit kunstvoll angelegten Gärten gefüllte Höfe und platzartig erweiterte Straßen gruppieren; in den Gärten eine große Zahl von Brunnen, Plastiken und Vasen; mehrere in Fassaden eingefügte Reliefs; verschiedentlich Fassadenmalerei. Mit Dachauer Str. 140, 140 a, 140 b, 140 c, 140 d, 140 e, 142, 144, 144 a, 146, Hengelerstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, Hildebrandstr. 7, 9, 11, 12, 13, 14, 16, Lampadiusstr. 2, 4, 6, 8, 10, Löfftzstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, Pickelstr. 1, 3, 5, 7, 9, 9 a, 11, 13, 15, 17, 19, Voitstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, Franz-Marc-Straße 1-13.

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Hildebrandstraße 7
994 m
Hildebrandstraße 7/9/11/12/13/14/16; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Langgestrecktes Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
995 m
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa, Heckenstaller Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ruffinistraße 26
996 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Runderker, 1900-01 von R. Barbist und Fritz Heckenstaller.

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Pickelstraße 1
998 m
Pickelstraße 1/3/5/7/9/9 a/11/13/15/17/19; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Dachauer Straße 124

176 m 

Der Sonnenvogel

Dachauer Straße 122

199 m 

Freitreppe



Stelen


1992
Helene-Weber-Allee 1

283 m 

Stelen

Rosa-Luxemburg-Platz

286 m 

Brunnenanlage


Hanebergstraße 1

631 m 

Infotafel Zwangsarbeiter- und Flüchtlingslager

START

Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4

634 m 

START

Dachauer Straße 112

647 m 

Terra

Dom-Petro-Straße

743 m 

Pfeilerbüste - Pater Paulinus Schöning

Dom-Pedro-Straße

748 m 

Pfeilerbüste - Franz Xaver Boemmel


Dom-Pedro-Straße 39

762 m 

Kriegerdenkmal - Kirche Sankt Theresia

Ort der Stille

Plastik
2017
Ackermannbogen

786 m 

Ort der Stille

Elisabeth-Kohn-Straße 20

791 m 

WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Infantriestraße

799 m 

Kriegerdenkmal - St. Barbara

Infanteriestraße 15

801 m 

Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama


Kruzifix auf dem Schuttberg

Friedensmahnmal
1972

803 m 

Kruzifix auf dem Schuttberg



Gedenkbrunnen

Brunnen
1921
Nürnberger Platz

822 m 

Gedenkbrunnen

Spiridon-Louis-Ring

824 m 

Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

Georg-Birk-Straße

838 m 

Waldmann-Kaserne - Wagnis Art


852 m 

Denkmal für Kriegsbeschädigte

Petra-Kelly-Straße

854 m 

Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen


860 m 

Olympiapark

Löfftzstraße

868 m 

Orpheus

Löfftzstraße

904 m 

Sitzender Keiler

Dom-Pedro-Platz 4

915 m 

Kriegergedenktafel - Christuskirche

Bernhard-Borst-Straße

916 m 

Apoll und die Musen

Dom-Pedro-Platz

923 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Bernhard-Borst-Straße

927 m 

Hirtengott Pan


Bernhard-Borst-Straße

944 m 

Urteil des Paris

Schachenmeierstraße 66

947 m 

Obelisk in ehemaliger Maximilian-II-Kaserne


950 m 

Der Abend


951 m 

Die Jugend in Freud und Leid

Bernhard-Borst- Straße

955 m 

Haubentaucher

Dom-Pedro-Platz

960 m 

Herzog Ludwig der Strenge


969 m 

Reiher-Brunnen




980 m 

Lesende Kinder


Hildebrandstraße

981 m 

Zwei Mädchen mit Taube

St. Benno

Statue
0
Dachauer Straße 279

981 m 

St. Benno

Dom-Pedro-Platz

982 m 

Heraklesbrunnen

Bernhard-Borst-Straße 3

982 m 

Gedächtnisstätte für Bernhard Borst


985 m 

Der Morgen

Bernhard-Borst-Straße

986 m 

Vase - Fortuna/Merkur

Dom-Pedro-Platz

987 m 

Herzog Otto der Erlauchte

Hirsch


1954
Hildebrandstraße

996 m 

Hirsch


996 m 

Tanzende Kinder


5
Dachauer Straße 187
399 m


5
Dachauer Straße 187
399 m


5
Dachauer Straße 187
399 m


2
Volkartstraße 71
704 m


5
Volkartstraße 40
894 m


5
Volkartstraße 40
894 m


5
Volkartstraße 40
894 m


3
Volkartstraße 40
968 m


Der Sonnenvogel
176 m
Lustenberger Susan-Maria
0

Dachauer Straße 124 

Lustenberger Susan-Maria - Der Sonnenvogel

Freitreppe
199 m
Metzel Olaf
1994

Dachauer Straße 122 

Metzel Olaf  - Freitreppe

Dachauer Straße 128 

Badberger Karl - Denkmal für die Gefallenen der Bayerischen Eisenbahntruppe


Stelen
283 m
Rückriem Ulrich
1992

Helene-Weber-Allee 1 

Rückriem Ulrich - Stelen

Brunnenanlage
286 m
GBW AG
1993

Rosa-Luxemburg-Platz 

GBW AG - Brunnenanlage



START
634 m
Schmidt Martin
2011

Elisabeth-Kohn-Straße 4 

Schmidt Martin - START

Terra
647 m
Goidaci Geo
0

Dachauer Straße 112 

Goidaci Geo - Terra

Dom-Petro-Straße 

 - Pfeilerbüste - Pater Paulinus Schöning

Dom-Pedro-Straße 

 - Pfeilerbüste - Franz Xaver Boemmel

Olympia Triumphans
752 m
Mayer Martin
1972

 

Mayer Martin - Olympia Triumphans

Dom-Pedro-Straße 39 

 - Kriegerdenkmal - Kirche Sankt Theresia

Ackermannbogen 

 - Ort der Stille

Elisabeth-Kohn-Straße 20 

Wank Bruno - WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Infantriestraße 

 - Kriegerdenkmal - St. Barbara

Infanteriestraße 15 

Pacher Augustin - Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama





Gedenkbrunnen
822 m
Walder Karl
1921

Nürnberger Platz 

Walder Karl - Gedenkbrunnen

Spiridon-Louis-Ring 

 - Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

Georg-Birk-Straße 

 - Waldmann-Kaserne - Wagnis Art


Petra-Kelly-Straße 

Monsigny Levin - Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen

 

 - Olympiapark

Orpheus
868 m
Mayer Martin
1962

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Orpheus

Sitzender Keiler
904 m
Mayer Martin
1960

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Dom-Pedro-Platz 4 

 - Kriegergedenktafel - Christuskirche

Apoll und die Musen
916 m
Bickel Heinrich
1958

Bernhard-Borst-Straße 

Bickel Heinrich - Apoll und die Musen

Dom-Pedro-Platz 

 - Kaiser Ludwig der Bayer

Hirtengott Pan
927 m
Laurenty Ernst
1958

Bernhard-Borst-Straße 

Laurenty Ernst - Hirtengott Pan


Urteil des Paris
944 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1960

Bernhard-Borst-Straße 

Fehrle Jakob Wilhelm - Urteil des Paris

Schachenmeierstraße 66 

 - Obelisk in ehemaliger Maximilian-II-Kaserne

Der Abend
950 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Der Abend

Die Jugend in Freud und Leid
951 m
Bürck Paul
1935

 

Bürck Paul - Die Jugend in Freud und Leid

Haubentaucher
955 m
Rauch Ernst Andreas
1958

Bernhard-Borst- Straße 

Rauch Ernst Andreas - Haubentaucher

Dom-Pedro-Platz 

 - Herzog Ludwig der Strenge

Reiher-Brunnen
969 m
Rauch Ernst Andreas
1958

 

Rauch Ernst Andreas - Reiher-Brunnen



Lesende Kinder
980 m
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

 

Ferdin-Rummel Irmintrud - Lesende Kinder

Zwei Burschen mit Panflöte
981 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1954

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Zwei Burschen mit Panflöte

Zwei Mädchen mit Taube
981 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1954

Hildebrandstraße 

Fehrle Jakob Wilhelm - Zwei Mädchen mit Taube

St. Benno
981 m

0

Dachauer Straße 279 

 - St. Benno

Heraklesbrunnen
982 m
Krautheimer Anton
1979

Dom-Pedro-Platz 

Krautheimer Anton - Heraklesbrunnen

Bernhard-Borst-Straße 3 

Bleeker Bernhard - Gedächtnisstätte für Bernhard Borst

Der Morgen
985 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Der Morgen

Bernhard-Borst-Straße 

 - Vase - Fortuna/Merkur

Dom-Pedro-Platz 

 - Herzog Otto der Erlauchte

Hirsch
996 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1954

Hildebrandstraße 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Hirsch

Tanzende Kinder
996 m
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

 

Ferdin-Rummel Irmintrud - Tanzende Kinder

Der Erbauer der Borstei
999 m
Distler Marlene
2003

 

Distler Marlene - Der Erbauer der Borstei