Stadtportal zur Münchner Stadtgeschichte
Schwabing * Die erste elektrische Straßenbahn Münchens und die dritte auf der Welt verbindet - ab dem 1. Juli 1886 bis zum Juni 1895 - die Endstation der Pferdebahn in Schwabing mit dem circa 750 Meter entfernten Ungererbad.
Der Ingenieur und Besitzer des Schwabinger Würmbades, August Ungerer, errichtet und finanziert die Bahn auf eigene Kosten. Da das Ungererbad damals weit außerhalb der Stadt liegt, errichtet der Badbetreiber die Zubringer-Straßenbahn als Kundenservice für seine Badegäste. Die Bahn befördert pro Jahr rund 150.000 Fahrgäste.
München-Schwabing * Der USPD- und Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag Karl Gareis wird nach einem Vortrag im Mathäserbräu zum Thema „Säkularisierung der Schule“ vor seinem Wohnort in der Freystraße 1 in Schwabing von einem unbekannten Täter aus dem Hinterhalt erschossen. Als verantwortlich für diesen Mord gilt die rechtsextreme „Organisation Consul“. Es ist ein sogenannter „Fememord“.
München-Schwabing * Zur besseren wirtschaftlichen Verwertung wird die 250 Tagwerk [= ~53.000 Quadratmeter] große Immobilie um das Schloss Biederstein von den wittelsbachischen Erben veräußert. Die Firma Heilmann & Littmann“erhält den Auftrag zum Verkauf.
München - München-Schwabing * Herzog Max Emanuel in Bayern stirbt im Alter von 43 Jahren. Schloss Biederstein erbt seine Gemahlin Amalie.
München-Englischer Garten - Schwabing * Der Biedersteiner Tunnel im Gebiet des Biedersteiner Sees entsteht bis 1966.
Schwabing * König Ludwig I. teilt - ohne vorher mit der Betroffenen gesprochen zu haben - dem Magistrat von München mit, dass die Königin-Witwe Caroline künftig in Würzburg leben wird. Die Königin-Witwe wehrt sich dagegen und lebt bis zu ihrem Tod mit ihrem Hofstaat im neuen Schloss Biederstein.
Schwabing * Erstmalige Nennung von Schwabing.
München-Schwabing * Der nächste Polizeieinsatz, der letztlich zu den Schwabinger Krawallen führen wird, erfolgt am Wedekindplatz. Am späten Abend schreiten die Ordnungshüter gegen eine Gruppe Gitarristen und deren rund 150 Zuhörer ein, weil sie „ruhestörenden Lärm verursachten, indem sie musizierten, sangen, in die Hände klatschten, zum Teil auch tanzten und grundlos grölten“.
Weil die Beamten mit Pfeifen und Buhrufen empfangen werden, rufen sie umgehend das Kleine Überfallkommando herbei. Nach einer dreimaligen über Lautsprecher verbreiteten Aufforderung den Platz zu verlassen, räumen die Zuschauer - ohne nennenswerten Widerstand - den Wedekindplatz.
München-Schwabing * Samstag. Wieder versammeln sich bis zu 10.000 Protestierer auf der Leopoldstraße und erstellen Straßenblockaden. Mit Feuerwerkskörpern versuchen sie die Pferde der berittenen Polizei scheu zu machen. Flaschen und Steine fliegen in Richtung der Polizei. Dabei werden drei Beamte verletzt.
Bei einer regelrechten Straßenschlacht, bei der die Polizei vom massiven Schlagstockeinsatz gebrauch macht, werden 14 Randalierer schwer verletzt. Der Student Georg Friz schwebt nach einem Leberriss in Lebensgefahr. Nach Ansicht von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel haben an diesem Samstag weniger die Studenten als „vor allem der Pöbel aller Stadtviertel“ in Schwabing ihr Unwesen getrieben.
Laut Polizeibericht kommen über 150 Polizisten zum Einsatz. 16 Protestierer werden festgenommen und neun nachträglich zur Anzeige gebracht.
München-Englischer Garten - Hirschau * Am nordwestlichen Rand des Englischen Gartens wird die Woll- und Lodenfabrik Frey am Dianabad gegründet.
<p><strong><em>Schwabing</em></strong> * Mit einem Vertrag überlässt der Geheime Rat und Kabinettssekretär Franz Xaver Ignaz von Wilhelm sein in Schwabing gelegenes Schloss Suresnes dem Kölner Kurfürsten Clemens August zur Nutzung. Dafür erhält Wilhelm das Nutzungsrecht am Schloss Ammerland am Starnberger See <em>„mit der Jagd, der Fischerei und der Gärtnerei“</em>. Die Eigentumsrechte und Unterhaltspflichten an beiden Schlössern bleiben durch diesen Vertrag unangetastet. </p> <p>Über die Hintergründe des Nutzungstausches gibt es keine Unterlagen. Die Vermutung ist naheliegend, dass der Kölner Fürstbischof eine verschwiegenes Absteigequartier nahe Münchens für seine amourösen Vergnügungen sucht. Der prachtliebende und den Freuden des Lebens sehr zugetane Fürst, der aufgrund seiner fünf Bistümer auch <em>„Monsieur de Cinq-Eglises“</em> genannt wird, ist bis zum Todesjahr des Geheimen Rats Franz Xaver Ignaz von Wilhelm, 1741, Hausherr auf Schloss Suresnes. </p>
München-Schwabing * Ernst Toller wird im Suresnes-Schlösschen in Schwabing verhaftet.
München-Schwabing * Sonntag. Die Proteste der Schwabinger Krawalle lassen zwar nach, doch Pressebeobachter zählen immer noch 3.000 Teilnehmer. Sogar Studentengruppen wenden sich nun gegen die Fortsetzung des Protests. Wieder beginnen die Straßenblockaden. Es kommt zu den „härtesten Auseinandersetzungen“, die sich auch an der besonders hohen Zahl von Festnahmen ablesen lässt.
Man schiebt die Gewalttätigkeit der Halbstarken-Szene zu. Doch spätere Untersuchungen können diese Mutmaßung nicht bestätigen. Der Anteil der Studenten an den Protestveranstaltungen hat sich gegenüber dem Vortag prozentual sogar erhöht. Laut Polizeibericht kommen über 450 Polizisten zum Einsatz, die 85 Protestierer festnehmen und 13 nachträglich zur Anzeige bringen.
München-Englischer Garten - Schwabing * Der künstlich auf einer Wiese angelegte Kleinhesseloher See wird unter der Leitung von Friedrich Ludwig Sckell auf seine heutige Größe von acht Hektar gebracht. Die Arbeiten dauern bis 1812.
München-Schwabing * Montag. Rund 2.500 Protestierer versammeln sich an der Leopoldstraße. Mehrere hundert Jugendliche blockieren erneut den Verkehrauf dem Boulevard. Gegen 1 Uhr räumt die Polizei die Straße. Rund 200 Protestierer werden „eingekesselt“ und anschließend festgenommen, darunter auch der spätere RAF-Terrorist Andreas Baader. Damit enden die Schwabinger Krawalle. Laut Polizeibericht kommen an diesem Tag rund 360 Polizisten zum Einsatz. 35 Protestierer werden festgenommen, sieben nachträglich zur Anzeige gebracht. Darüber hinaus werden über 200 Anwesende zur Personalienfeststellung kurzfristig in Gewahrsam genommen.
Dass die Stadtpolizei an allen Tagen keine Wasserwerfer einsetzt, liegt an der in der Leopoldstraße verkehrenden Straßenbahn. Man hätte nämlich aus Sicherheitsgründen die Strom führenden Oberleitungen außer Betrieb nehmen müssen. Außerdem befürchtet man angesichts der sommerlichen Temperaturen, dass ein Wasserwerfer zur weiteren „Erheiterung“ der Protestierenden beigetragen hätte.
Fazit: Gegen 248 Personen werden Ermittlungen wegen der Beteiligung an den Schwabinger Krawallen aufgenommen. Darunter finden sich lediglich 13 Frauen. Fast drei Viertel der Verfahren werden eingestellt. 54 Angeklagte werden verurteilt; es gibt 13 Freisprüche. Das Durchschnittsalter der Verurteilten liegt bei 22 Jahren.
Von den jungen Berufstätigen werden auffällig viele verurteilt. Während aus dem akademischen Nachwuchs nur jeder Zehnte eine Strafe erhält, ist es bei den Nichtakademikern nahezu jeder Zweite. Es werden sechs Gefängnisstrafen zwischen drei und dreizehn Monaten ausgesprochen, wovon fünf auf Nichtakademikern fallen. Die Geldstrafen liegen zwischen 40 und 1.000 DMark. Die Jungakademiker kommen mit Geldbußen und Strafen auf Bewährung davon.
Gegen Angehörige der Stadtpolizei werden 143 Verfahren eröffnet. Lediglich 14 Polizisten werden aber mit Anklagen konfrontiert. Vier Ordnungshüter werden rechtskräftig verurteilt. Darunter ist nur ein Stadtpolizist, der an den Einsätzen vor Ort beteiligt war. Die drei Anderen sind als Aufseher in der Polizeihaftanstalt tätig.
Der Bezirksausschuss Schwabing-Freimann protestiert in einer Resolution gegen die Ausschreitungen, die das „Machwerk verantwortungsloser, ortsfremder Elemente“ gewesen sei und bedankt sich ausdrücklich bei der Münchner Polizei für das mutige und tatkräftige Einschreiten.
München-Englischer Garten - Schwabing * In Erinnerung an Freiherr Reinhard von Wernecks „verdienstvolle Tätigkeit“ als Direktor des Englischen Gartens veranlasst König Ludwig I. die Errichtung des Werneck-Denkmals auf einer kleinen Anhöhe in der Nähe des Ostufers des Kleinhesseloher Sees. Architekt ist Leo von Klenze.
München-Englischer Garten - Schwabing * Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird von Gabriel von Seidl als Bootshaus errichtet. Später nimmt es das See-Restaurant Kleinhesselohe auf.
München-Englischer Garten - Schwabing * Das heutige Seehaus am Kleinhesseloher See wird von den Architekten Ernst Hürlimann und Ludwig Wiedemann errichtet.
München-Englischer Garten - Schwabing * Nach der Behebung der Kriegsschäden wird das Seehaus wieder eröffnet.
München-Schwabing - Englischer Garten * Das baufällig gewordene See-Restaurant Kleinhesselohe wird abgerissen und durch einen etwas größeren hölzernen Neubau von Professor Rudolf Esterer ersetzt.
München-Englischer Garten - Schwabing * Mit 2.500 Sitzplätzen ist das Seehaus im Sommer ein stark frequentierter Biergarten.
<p><strong><em>München-Englischer Garten - Schwabing</em></strong> * Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird wegen Baufälligkeit abgerissen. Danach richtet man sich in provisorischen Holzhütten ein.</p>
München-Englischer Garten - Schwabing * An der ursprünglichen nördlichen Grenze des Englischen Gartens befinden sich zwei kleine Holländische Bauernhäuser, die dem Parkwächter Josef Tax als Wohnung dienen.
Er hält Kühe und Esel und betreibt außerdem einen Bierausschank für die im Englischen Garten beschäftigten Arbeiter und Tagelöhner. Damit legt er den Grundstein für das später so beliebte Ausflugslokal Kleinhesselohe, das anfangs im Volksmund auch Kleines Eselsloch genannt wird.
München-Englischer Garten * Auf einem Wiesengelände bei Schwabing wird der Kleinhesseloher See angelegt. Er wird zwischen 1807 und 1812 beträchtlich erweitert.
München-Englischer Garten * Franz Herzog von Bayern, der Chef des Hauses Wittelsbach, spricht sich für den Tunnel unter dem Englischen Garten und die Wiedervereinigung des Parks aus: „Das ist ein Projekt von allergrößtem Interesse, nicht nur für München, sondern für ganz Bayern.“ 70 Millionen Euro soll laut den Initiatoren Petra Lejeune und Hermann Grub das Projekt kosten. Auch die zuständigen Finanzminister Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann haben ihre Unterstützung bereits zugesagt.
München-Englischer Garten - Schwabing * König Max I. Joseph lässt am Südufer des Kleinhesseloher Sees durch den Bildhauer Ernst von Bendel für Friedrich Ludwig von Sckell ein Denkmal errichten.
München-Englischer Garten - Schwabing * Das Sckell-Denkmal am Südufer des Kleinhesseloher Sees muss abgetragen werden. Das aus Grünkalkstein bestehende Denkmal ist schnell verwittert.
München-Englischer Garten - Schwabing * Das im Jahr 1932 beseitigte „Sckell-Denkmal“ am Südufer des „Kleinhesseloher Sees“ wird durch eine Kopie von Georg Petzold aus „Kalktuff“ ersetzt.
München-Schwabing * Freitag. Die Schwabinger Krawalle gehen weiter. Ab 21 Uhr laufen „unzählige junge Leute [...] immer weiter in die Fahrbahn hinein“ und blockieren damit die Leopoldstraße. Nach Beschwerdeanrufen trifft die Polizei ein.
Der Münchner Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel und der Polizeipräsident Manfred Schreiber sprechen mit den Protestierenden. Letztlich werden sie aber von den 10.000 Anwesenden niedergeschrieen und ausgepfiffen, weshalb es zur zweiten gewaltsamen Räumung der Leopoldstraße kommt.
Die Auseinandersetzungen dauern bis in die frühen Morgenstunden an. Laut Polizeibericht kommen über 100 Polizisten zum Einsatz, die 24 Protestierer festnehmen und vier weitere nachträglich zur Anzeige bringen.
| Straße | Name | von | bis | ||
|---|---|---|---|---|---|
| 0.12 | Dietlindenstraße 1 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.16 | Dietlindenstraße 14 | Heimeran Ernst | |||
| 0.17 | Helmtrudenstraße 5 | Kutscher Artur | 1913 | 1916 | |
| 0.17 | Helmtrudenstraße 5 | Reventlow Franziska zu | 1908 | 1909 | |
| 0.20 | Ungererstraße 24 | Mann Thomas | 1902 | 1902 | |
| 0.22 | Kunigundenstraße 51 | Guardini Romano | |||
| 0.24 | Fuchsstraße 2 | Kästner Erich | 1946 | 1953 | |
| 0.31 | Antonienstraße 7 | Jüdisches Kinderheim | 1926 | 1942 | |
| 0.38 | Leopoldstraße 108 | Mann Heinrich | 1915 | 1915 | |
| 0.38 | Germaniastraße 5 | Heß Rudolf | 1919 | 1919 | |
| 0.42 | Leopoldstraße 119 | Klages Ludwig | 1901 | 1909 | |
| 0.48 | Leopoldstraße 135 | Ende Michael | 1945 | 1961 | |
| 0.53 | Leopoldstraße 87 | Wolfskehl Karl | 1904 | 1909 | |
| 0.53 | Leopoldstraße 87 | George Stefan | 1904 | 1909 | |
| 0.61 | Mottlstraße 6 | Kutscher Arthur | 1957 | 1960 | |
| 0.61 | Clemensstraße 2 | Roda-Roda Alexander | 1906 | 1910 | |
| 0.61 | Leopoldstraße 153 | Klages Ludwig | 1910 | 1918 | |
| 0.64 | Marktstraße 5 | Mann Thomas | 1898 | ||
| 0.64 | Keferstraße 12 | Puchner Edmund | 2014 | ||
| 0.65 | Leopoldstraße 77 | Dülfer Martin | 1900 | 1906 | |
| 0.65 | Leopoldstraße 77 | Bonsels Waldemar | 1906 | 1918 | |
| 0.66 | Leopoldstraße 77 | Prell Bally | 1922 | 1982 | |
| 0.68 | Leopoldstraße 71 | Thoma Ludwig | 1905 | 1907 | |
| 0.68 | Occamstraße 1 | Martov Julij | |||
| 0.69 | Siegfriedstraße 14 | Lenin Iljitsch Uljanow | 1901 | 1902 | |
| 0.70 | Keferstraße 10 | Gulbransson Olaf | 1906 | 1920 | |
| 0.70 | Feilitzschstraße 3 | Klee Paul | 1908 | 1919 | |
| 0.70 | Isoldenstraße 3 | Ehard Hans | |||
| 0.72 | Destouchesstraße 1 | Derleth Ludwig | |||
| 0.73 | Destouchesstraße 3 | Klages Ludwig | 1909 | 1909 | |
| 0.75 | Herzogstraße 1 | Reventlow Franziska zu | 1902 | 1902 | |
| 0.75 | Feilitzschstraße 32 | Mann Thomas | 1897 | 1902 | |
| 0.75 | Werneckstraße 24 | Toller Ernst | |||
| 0.75 | Werneckstraße 24 | Klee Paul | |||
| 0.76 | Mainzer Straße 3 | Heß Rudolf | 1928 | 1929 | |
| 0.77 | Keferstraße 2 | Reventlow Franziska zu | 1902 | 1902 | |
| 0.77 | Keferstraße 2 | Huch Friedrich | |||
| 0.77 | Keferstraße 2 | Bleeker Bernhard | 1907 | 1911 | |
| 0.77 | Keferstraße 2 | Rilke Rainer Maria | 1915 | 1917 | |
| 0.77 | Leopoldstraße 59 | Mann Heinrich | 1914 | 1928 | |
| 0.78 | Schwedenstraße 40 | Dietz Lother | 1936 | ||
| 0.78 | Herzogstraße 7 | Reventlow Franziska zu | 1907 | 1908 | |
| 0.80 | Karl-Theodor-Straße 48 | Obrist Hermann | 1896 | 1927 | |
| 0.81 | Schwedenstraße 46 | Schmitthenner Paul | |||
| 0.82 | Herzogstraße 18 | Huch Friedrich | |||
| 0.84 | Wilhelmstraße 28 | Bleeker Bernhard | 1906 | 1907 | |
| 0.84 | Mandlstraße 28 | Graf Willi | 1943 | ||
| 0.86 | Herzogstraße 28 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.86 | Leopoldstraße 51 | Wolfskehl Karl | 1900 | 1904 | |
| 0.87 | Mandlstraße 26 | Kubin Alfred | 1904 | 1906 | |
| 0.88 | Bismarkstraße 5 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.88 | Leopoldstraße 51 | George Stefan | 1900 | 1903 | |
| 0.89 | Mandlstraße 24 | Eliasberg Alexander | |||
| 0.90 | Werneckstraße 19 | Reventlow Franziska zu | 1899 | 1901 | |
| 0.90 | Fendstraße 6 | Ullmann Regina | 1902 | 1923 | |
| 0.94 | Mandlstraße 9 | Breitbach Joseph | |||
| 0.97 | Siegesstraße 4 | Bonsels Waldemar | |||
| 0.97 | Leopoldstraße 41 | Reventlow Franziska zu | 1910 | 1910 | |
| 0.98 | Viktoriastraße 11 | Falkenberg Otto | 1916 | 1937 | |
| 0.99 | Hohenzollernstraße 12 | Bonsels Waldemar | |||
| 1.00 | Seestraße 16 | Böhlau Helene |