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Münchner Zeitensprünge

22. 7 1961 - Grundsteinlegung für eine Cowboy-Ranch

München-Thalkirchen * Mit Cowboyhut legt Münchens „Stadtoberhäuptling“ Dr. Hans-Jochen Vogel den Grundstein zur neuen Ranch des Cowboy Clubs München von 1913 an der Floßlände in Thalkirchen. Da waren Bombentrichter und Urwald, die mit Hilfe von Bulldozern der amerikanischen Armee bearbeitet werden müssen. 

10. 8 1963 - Die Ranch des Cowboy Clubs wird eingeweiht

München-Thalkirchen * Mit großen persönlichen und finanziellen Opfern der Mitglieder des Cowboy Clubs München von 1913 kann die Ranch an der Floßlände in Thalkirchen eröffnet werden. Seit dieser Zeit rauchen die Indianerfeuer - mit Saloon, eingezäuntem Reitplatz, Pferdeställen und Bogenschießstand. 

Der „Long-Horn-Saloon“ bildet das Allerheiligste des Cowboy Clubs. Hier ist alles stilecht und erinnert an die Zeit um 1880. Nur der mächtige Kopf eines Elchbullen ist gefälscht. Er war in Wirklichkeit eine Elchkuh, die man nachträglich mit einem Schaufelgeweih ausstattete. 

An einer anderen Wand hängt der wollige Schädel eines Bisons. Darunter befinden sich die Porträts der drei Vereinsgründer; fast so, als wären sie die Club-Heiligen. Links und rechts davon stehen die Vitrinen voller Wild-West-Devotionalien, die schon Fred Sommer zu sammeln begann. Neben den bereits erwähnten Ausstellungsstücken noch eine Sioux-Weste, Uniformen aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ein handsigniertes Bild von Buffalo Bill, das Hutband von John Wayne, mexikanische Sporen und vieles andere mehr.

Um 5 1961 - Der Cowboy Club München 1913 erhält ein Gelände an der Floßlände

München-Au - München-Thalkirchen * Diesmal kommt dem Cowboy Club München 1913 e.V. die Glücksgöttin Fortuna in Form des Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel zu Hilfe. Mit seiner Unterstützung erhält der Verein ein viertausend Quadratmeter großes Gelände an der Floßlände in Thalkirchen zur Verfügung gestellt. 

7. 3 1920 - Der Marienklausensteg für Fußgänger wird erbaut

München-Giesing * Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme - nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg - lässt die Stadt in den Jahren 1919 und 1920 den Marienklausensteg für Fußgänger erbauen.

Die Brücke ruht auf acht Pfeilern, die neun Joche bilden. Das rechte und extrabreite Joch ist für die Floßdurchfahrt gedacht. In seiner Bescheidenheit passt sich der Steg gut in die Auenlandschaft ein. 

1927 - Der Marienklausensteg wird mit einem Metallmix restauriert

München-Giesing * Die längslaufenden Holzträger des Marienklausenstegs sind derart stark verfault, dass sie durch Stahlprofile ersetzt werden müssen. Durch dieses Provisorium entsteht ein Metallmix aus Holz, Stahl und Beton und gibt der Brücke ein äußerst merkwürdiges Aussehen. 

1998 - Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Giesing * Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben. Eine einfache, gerade Verbindung hat den Planern nicht gereicht: Die Brücke wird zweimal fast rechtwinklig abgewinkelt. Diese Konstruktion erfordert einen deutlich massiveren und längeren Betonpfeiler als bei den übrigen Stützen.

Die 120 Meter lange Brücke aus Stahl, Beton und Eichenbohlen kostet rund 3,5 Millionen D-Mark und besteht aus 18 großen Bauteilen. Ein 35 Meter langer Stichsteg führt zu einer kleinen Aussichtsplattform. Anfangs ist dieser Steg jedoch zu schwach konstruiert und gerät beim Betreten in starke Schwingungen. Eine provisorische Holzstütze schafft Abhilfe. 

Kurios: Noch vor der Nutzung überquerte die Clownin Antoschka vom Russischen Staatszirkus die Brücke - mit ihrem Kater auf der Schulter. In Russland gilt es als Glücksbringer, wenn Katzen neue Bauwerke zuerst betreten, um böse Geister zu vertreiben. 

1991 - Ein Wettbewerb für einen neuen Marienklausensteg

München-Giesing * Die Stadt schreibt einen Wettbewerb für den Neubau des Marienklausenstegs aus. 21 Teams reichen Entwürfe ein. Gefordert ist eine zeitgemäße Konstruktion und eine schonende Einbindung in die Flusslandschaft unter Erhalt des wertvollen Baumbestands. Zudem müssen wasserbauliche und nutzungsbezogene Vorgaben berücksichtigt werden.

1907 - Ein wasserbautechnischer Salto mortale am Beginn des Auer Mühlbachs

München-Giesing * Der Ursprung des Auer Mühlbachs ist nicht mehr auf der rechten Isarseite. Vielmehr steht nun an seinem Anfang ein wasserbautechnischer Salto mortale - denn seine Auslassstelle befindet sich jetzt auf der linken Seite des Isarufers. Dazu muss ein Düker unter der Rest-Isar durchgeführt werden. 

Bei einem Düker handelt es sich um ein U-förmiges Rohr, das unterirdisch durch den Fluss geführt wird. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren fließt das ankommende Wasser auf seiner ursprünglichen Höhe in den Düker hinein, füllt diesen aus und steigt auf der gegenüberliegenden Flussseite wieder auf die vorherige Höhe an, so dass es den Düker wieder verlassen kann. 

Der Auer Mühlbach-Düker ist 168 Meter lang. Sein Verlauf ist parallel zur Marienklausenbrücke ablesbar, die allerdings erst in den Jahren 1919 und 1920 von der Stadt München für Fußgänger im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erbaut wurde. 

Den Düker verlässt der Auer Mühlbach - von dem meisten Spaziergängern und Besuchern vollkommen unbemerkt - im Tierpark Hellabrunn.

1909 - Das Schleusenwärterhaus am Auer Mühlbach

München-Giesing * Die Abteilung für Wasser- und Brückenbau der Stadt München übernimmt das Schleusenwärterhaus der Auer Wassergenossenschaft. Es besteht aus dem Wohnhaus, einem Wachgebäude, dem Werkstattgebäude, einem Gartenhaus und einem Schuppen. Die kleinen Bauten liegen zwischen der Einlassschleuse des Auer Mühlbaches und der Marienklause. 

1866 - Martin Achleitner erbaut die Marienklause

München-Giesing * Erst fünfzig Jahre, nachdem die Gebrüder Achleitner im Angesicht des Todes schwörten, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen, errichtet der Sohn eines der Flößer, Martin Achleitner, die Marienklause. 

Auch er, der seinen Dienst als Wasserbaumeister und Aufseher am Wehr des Auer Mühlbachs ausführt, verlobt sich der Gottesmutter für „öftere Errettung aus Hochwasser- und Felssturzgefahr“. 

In den Jahren 1865/66 errichtet er hinter dem einsam gelegenen Schleusenwärterhäuschen die Marienklause, eine kleine Kapelle aus Holz und Grottenwerk mit einem Türmchen, in deren Altarraum sich eine Marienfigur befindet. 

Die Kapelle ist einerseits von den Hochwasserfluten der Isar, andererseits von Felsstürzen des Nagelfluhsteilhangs bedroht. Eng an den Isarsteilhang geschmiegt, von Bäumen, Sträuchern und Büschen schützend umgeben, ist die Kapelle den direkten Blicken entzogen. 

Die Marienklause ist weniger „Kunstwerk“, sondern eher ein authentisches Stück Alltagsgeschichte der Isararbeiter.

Um 1875 - Ein Nagelfluhfelsen bedroht die Marienklause

München-Giesing * Ein riesiger Nagelfluhfelsen löst sich vom Steilhang und donnert verhängnisvoll nach unten, doch sowohl die Kapelle als auch das Wohnhaus - wie durch ein Wunder - unversehrt. 

1815 - Rettung in letzter Sekunde

München-Giesing * Die Gebrüder Achleitner geraten bei Hochwasser mit ihrem Floß an den Schleusensteg, mit dem der Zufluss zum Auer Mühlbach geregelt wird, sodass das Floß zerbricht und die beiden schwerverletzten Fergen im reißenden Wasser treiben. Im letzten Moment können sie sich noch an einem der aus dem Wasser ragenden Pfosten festklammern. Im Angesicht des Todes schwören sie, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen. Doch das Gelübde führen sie nie aus. 

1912 - Die Marienklause wird gerettet

München-Giesing * Die Marienklause ist baufällig, muss gesperrt und soll aus Sicherheitsgründen sogar abgerissen werden. Die Stadt München entscheidet jedoch, die Kapelle in gleicher Form am selben Ort neu zu errichten - diesmal stabiler gebaut. Die Votivtafeln werden währenddessen aufbewahrt und später wieder angebracht. So bleibt die Klause als Ort der Andacht und Besinnung erhalten.

26. 1 2018 - Im Mühlendorf ist Richtfest

Tierpark Hellabrunn * Das Richtfest für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn entstehende Mühlendorf findet statt. 

14. 7 2017 - Der erste Spatenstich für das Mühlendorf

Tierpark Hellabrunn * Mit dem ersten Spatenstich beginnen die Arbeiten für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn gelegene Mühlendorf. 

2017 - Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet.

2010 - In Hellabrunn wird Europas größte Eisbärenanlage eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Eisbärenanlage - die größte Europas - eröffnet. 

1975 - Das Polarium und die Freianlagen für Robben werden eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn werden das Polarium und die Freianlagen für Robben eröffnet. 

2011 - Die Hellabrunner Humboldtpinguin-Anlage wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Humboldtpinguin-Anlage eröffnet. 

Einfamilienhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1960
Hermine-Bland-Straße 3
84 m
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, ebenerdiger Bungalow in Sichtziegelmauerwerk mit vorkragendem Flachdach, über längsrechteckigem Grundriss und um einen Innenhof nach Plänen von Sep Ruf 1960/61 errichtet und 1971 nach Nordwesten erweitert; bepflanzter Innenhof mit überdecktem Freisitz; an der Westseite abgetreppte Gartenanlage zu den Untergeschoss-Räumen; das große Wohnzimmer nach Süden zum parkartigen Garten hin durch raumhohe Verglasung geöffnet; Innenausbau mit Holzverkleidung; Wandscheibe zum östlichen Nachbargrundstück; mit Garage.

Braunstraße 6
262 m
Gaststätte Franziskaner über der Klause, zweigeschossiger Walmdachbau, Anfang 20. Jh.

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1920
Harthauser Straße 258
262 m
Im Garten: Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz, halbrunde Anlage mit Pfeiler, Stirnmauer und reicher plastischer Ausgestaltung, um 1920 von Architekten Emanuel von Seidl und Bildhauer Julius Seidler.

Villa

Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Gabriel-Max-Straße 3
394 m
Villa, barockisierend, 1927 von Richard Berndl.

Wasserkraftwerk 1

Architekt: Blößner August
Erstellung: 1906
Zentralländstraße 41
405 m
<p>Wasserkraftwerk 1 der Stadtwerke München, vormals Südwerk bzw. Isarwerk I, 1906-08 als erstes städtisches Elektrizitätswerk nach Entwurf von August Blößner in Form eines stattlichen Walmdachbaus errichtet; quer zum Isarkanal gelegenes Krafthaus mit Wasserkammer, Einlaufschleuse, Schützen und Leerschußkammern, Stahlbetonbau, verputzt, mit hohem Walmdach, erdgeschossiger Oberstromfassade (Südseite) und zweigeschossiger Unterstromfassade, symmetrisch gegliedert, an den Ecken abgerundet, mit zwei großen Rundbogenfenstern in der Mittelachse für die Schaltwarte, Erker an der Ostseite, mit Ausstattung (u. a. Schaltwarte, Laufkran; drei Francis-Doppelzwillingsturbinen, drei Schenkelpol-Synchron-Generatoren); ältestes noch arbeitendes Kraftwerk an der Isar im Stadtgebiet.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Gabriel-Max-Straße 4
416 m
Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Defreggerstraße 4
432 m
Villa, historisierend, 1922

Mansarddachvilla

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Füllstraße 7
441 m
Mansarddachvilla, schlichter Jugendstil, 1910-11.

Brunnen

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Willroiderstraße 8
470 m
bei Willroiderstraße 8; Brunnen, Becken und Nische aus Stein, Neurenaissance, bez. 1870.

Villa

Architekt: Hornberger M.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 28
516 m
<p>Villa, historisierend, errichtet 1912, Planfertiger M. Hornberger.</p>

Gaststätte Jagdschlößl

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Geiselgasteigstraße 153
517 m
<p>Gaststätte Jagdschlößl, historisierender Eckbau zur Geiselgasteigstraße, um 1900.</p>

Postgebäude

Architekt: Schachner B.
Erstellung: 1926
Harthauser Straße
532 m
Postgebäude mit Postamt München 903. Burgartiger Walmdachbau, vier abgerundete, turmartige Ecken, 1926 von B. Schachner.

Menterschwaigstraße 4
564 m
Gasthof Menterschwaige (seit dem 15. Jh. Jagdschloss bzw. Gutshof), dreiflügeliger Komplex, Nordflügel Anfang 19. Jh., sonst um 1900; sog. Almhütte, Nebengebäude im Schweizerhausstil, nach Mitte 19. Jh.

Gaststätte Hinterbrühl

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1900
Hinterbrühl 2
579 m
Gaststätte Hinterbrühl, langgestreckter Bau, Landhausstil, um 1900; mit Bierterrasse und Holzpavillon, Laufbrunnen bez. 1904; Nebengebäude.

Flößerdenkmal

Erstellung: 1939
Hinterbrühl
644 m

Mansarddachbau

Architekt: Baumann Eduard
Erstellung: 1912
Rabenkopfstraße 8
647 m
Rabenkopfstraße 8, 10, 12; Stattlicher zweigeschossiger Mansarddachbau, bestehend aus drei Einfamilienhäusern, durch Erker und Dachausbau annähernd symmetrisch gegliedert, 1912 durch Eduard Baumann als Architekt und Bauherr.

Villa

Architekt: Lohmann Theodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Heilmannstraße 5
687 m
Villa, barockisierender Jugendstil, 1908 von Theodor Lohmann; mit Garten, Gartenmauer und Aussichtstempel.

Ehem. Schleusenwärterhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Hinterbrühl 1
694 m
Ehem. Schleusenwärterhaus, Landhausstil, 1899; am Hinterbrühler See.

Marienklause

Erstellung: 1866
Schlichtweg 15
727 m

Krankenhaus Harlaching

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Sanatoriumsplatz 2
739 m
<p>Krankenhaus Harlaching (Altbau), neubarocke Dreiflügelanlage, Hauptflügel mit Mittel- und Eckpavillons und Dachreiter, davor zugehörige Wirtschaftsgebäude, 1896-98 von Hartwig Eggers.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Über der Klause 7
739 m
<p>Mansarddachvilla, historisierend, 1914; oberer Teil nach Kriegsschäden wiederhergestellt.</p>

Fachwerklandhaus

Architekt: Schellenberger Gustav
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1902
Ludwigshöher Straße 19
768 m
<p>Fachwerklandhaus, 1902 von Gustav Schellenberger.</p>

Mansarddachvilla

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Hochleite 16
770 m
Mansarddachvilla, barockisierend, mit Schmuckkamin, 1910 von Franz Xaver Huf.

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Ulmenstraße 19
794 m
<p>Villa, Heimatstil, reich gegliederter Baukörper, 1910.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 5
795 m
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.; Hausfigur Muttergottes.</p>

Villa Linde

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 11
796 m
Villa Linde, Landhausstil, 1897 nach Plänen von Franz Kreuter für Prof. Carl Linde erbaut; zurückgesetzt in großem Park.

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Lindenstraße 25
822 m
<p>Villa, 1908 in Jugendstilformen für den Stabsarzt Dr. W. Fischer durch die Immobilien- &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; mit Einfriedung.</p>

Einfamilienhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 25
825 m
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Benediktenwandstraße 17
835 m
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.

Doppelhaus

Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 27
837 m
<p>Ludwigshöher Straße 27/29; Doppelhaus, Fachwerkstil, 1899; vom Typus wie Nr. 33/35.</p>

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Lindenstraße 23
837 m
<p>Villa, 1910 in Formen des Heimat- und Burgenstils für den Bezirkstierarzt Norbert Hillerbrand durch die Immobilien - &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; zeitweilig Poststelle; mit Einfriedung.</p>

Villa

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 12
854 m
Villa, Landhausstil, Fachwerk, 1899-1900 von Martin Dülfer.

Einfamilienhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 31
857 m
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 37.</p>

Villa

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1950
Über der Klause 6
860 m
<p>Villa, klassizisierend, 20. Jh.</p>

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 9
862 m
<p>Ulmenstraße 9/11/13/15; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, um 1911.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Harthauser Straße 117
863 m
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.

Doppelhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 33
867 m
<p>Ludwigshöher Straße 33/35; Doppelhaus, Landhausstil, 1899; vom Typus wie Nr. 27/29.</p>

Ehemaliges Kutscherwohnhaus

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 15
868 m
Ehemaliges Kutscherwohnhaus der Villa Linde, Landhausstil, 1897 von Franz Kreuter.

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 8
868 m
<p>Ulmenstraße 8/10/12; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, 1911.</p>

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Über der Klause 4
877 m
<p>Über der Klause 4/4 a/4 b; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Villa Braun

Architekt: Rank Franz, Drumm August
Baustil: italianisierend
Erstellung: 1899
Heilmannstraße 21
883 m
<p>Villa Braun, italianisierend, 1899 von Franz Rank nach einem Entwurf von August Drumm, 1905 ebenfalls von Franz Rank erweitert; vasenbekrönte Torpfeiler, 1904 von Max Ostenrieder.</p>

Einfamilienhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 37
896 m
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 31.</p>

Villa

Architekt: Liebergesell und Lehmann, Gebrüder Rank
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1870
Wolfratshauser Straße 61
898 m
Villa, Landhausstil, um 1870/80, 1902-03 von Liebergesell und Lehmann umgebaut, mit Lüftlmalerei. Nebengebäude 1922 durch die Gebrüder Rank aufgestockt.

Nebengebäude der Villa Linde

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 19
906 m
Villa, Landhausstil, ehemaliges Nebengebäude der Villa Linde, 1897 von Franz Kreuter.

Doppelhaushälfte

Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 39
911 m
<p>Doppelhaushälfte, Fachwerkstil, 1899.</p>

Doppelhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 15
930 m
<p>Lindenstraße 15/17; Doppelhaus, historisierend, 1912 durch die Immobilien- und Baugesellschaft München A.G. errichtet.</p>

Villa

Architekt: Stadler und Necker
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Ludwigshöher Straße 41
931 m
<p>Villa, historisierend, 1910 von Stadler und Necker (Gräfelfing).</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Achleitnerstraße 2
931 m
<p>Villa, historisierend, bez. 1913; mit Gartenpavillon.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 2
931 m
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Doppelwohnhaus

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 1
939 m
Ulmenstraße 1/3; Doppelwohnhaus, reduzierter Heimatstil, mit Walmdach, 1911.

Landhaus

Architekt: Klinger Karl
Erstellung: 1905
Ludwigshöher Straße 43
946 m
<p>Landhaus, 1905 von Karl Klinger.</p>

Einfamilien-Wohnhaus

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Achleitnerstraße 6
948 m
<p>Einfamilien-Wohnhaus, historisierend, für die Immobilien- und Baugesellschaft durch den Architekten Franz Xaver Huf nach Plänen aus dem Jahre 1911 errichtet; Gartenmauer mit skulpturalem Schmuck.</p>

Villa

Architekt: Schellenberger Gustav, Voll Adolf
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1904
Heilmannstraße 4
956 m
Villa, Landhausstil, 1904 von Gustav Schellenberger, 1907 von Adolf Voll erweitert.

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lindenstraße 12
963 m
<p>Walmdachvilla, historisierend, mit Dachreiter, Anfang 20. Jh.</p>

Villa Oberhummer

Architekt: Schellenberger Gustav, Heilmann und Littmann
Baustil: englischer Landhausstil
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 25
969 m
Villa Oberhummer, englischer Landhausstil, 1901 von Gustav Schellenberger, 1910 von Heilmann und Littmann erweitert; Nebengebäude; Gartenmauer; jetzt Bestandteil einer Wohnanlage.

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Hochleite 8
969 m
Walmdachvilla, historisierend, 1911.

Harthauser Straße 25

319 m 

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Sanatoriumsplatz 2

599 m 

ESWL

Hinterbrühl

644 m 

Der Isarflößer

Zentralländstraße 35

672 m 

Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen


Hochleite

694 m 

Kunstwerk

Heilmannstraße 5

713 m 

Erich Ludendorff

Wolfratshauser Straße

728 m 

Zerkratze Säule

Schlichtweg

735 m 

Gedenktafel - Marienklause

Jakobsbrunnen

Brunnen
1865
Hochleite

743 m 

Jakobsbrunnen

Kreuzweg

Engobekeramik
0

760 m 

Kreuzweg

Sanatoriumsplatz 2

888 m 

Christoph 1 – Der Rettungshubschrauber in München

Seybothstraße 53

908 m 

Arche und Taube

Rabenkopfstraße 36

909 m 

Blütenbrunnen

Über der Klause 1

915 m 

Kunstwerk ?

Kunstwerk

Skullptur
2002
Über der Klause 1

935 m 

Kunstwerk

Wolfratshauser Straße

957 m 

Zwei Biber

Bulle

Skulptur
0

997 m 

Bulle

Harthauser Straße 25 

Seidl Emanuel von - Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

ESWL
599 m
Schuster Steffen
0

Sanatoriumsplatz 2 

Schuster Steffen - ESWL

Der Isarflößer
644 m
Koelle Fritz
1939

Hinterbrühl 

Koelle Fritz  - Der Isarflößer

Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen
672 m
Bertsch Wilhelm
1906

Zentralländstraße 35 

Bertsch Wilhelm - Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen


Kunstwerk
694 m

0

Hochleite 

 - Kunstwerk

Heilmannstraße 5 

 - Erich Ludendorff

Wolfratshauser Straße 

 - Zerkratze Säule

Schlichtweg 

 - Gedenktafel - Marienklause

Jakobsbrunnen
743 m
Achleitner Martin
1865

Hochleite 

Achleitner Martin - Jakobsbrunnen

Kreuzweg
760 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Kreuzweg


Arche und Taube
908 m
Schwalbach Karl Jakob
1992

Seybothstraße 53 

Schwalbach Karl Jakob - Arche und Taube

Blütenbrunnen
909 m
Nida-Rümelin Rolf
1973

Rabenkopfstraße 36 

Nida-Rümelin Rolf - Blütenbrunnen

Über der Klause 1 

 - Kunstwerk ?

Kunstwerk
935 m
Gerhart Nikolaus
2002

Über der Klause 1 

Gerhart Nikolaus - Kunstwerk

Wolfratshauser Straße 

 - Zwei Biber

Bulle
997 m

0

 

 - Bulle

StraßeNamevonbis
422 mMenterschwaigstraße 1Montez Lola
713 mHeilmannstraße 5Ludendorf Erich19201933
796 mHeilmannstraße 11Linde Carl von1897
816 mÜber der Klause 10Frisch Karl von19111982
833 mLudwigshöherstraße 2Reventlow Franziska zu