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Münchner Zeitensprünge

3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.

1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 

14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 

Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.

6. 2 1802 - Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong>&nbsp;*&nbsp;Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im Kapuziner-Kloster&nbsp;das Bargeld und die Stiftungskapitalien. Das Kapuziner-Kloster&nbsp;wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt. Sie sollen in das Zentralkloster&nbsp;in Rosenheim gebracht werden.&nbsp;</p>

1. 9 1891 - Arnold Ritter von Zenetti stirbt im Alter von 67 Jahren

München * Arnold Ritter von Zenetti stirbt im Alter von 67 Jahren in München. Seine Grabstelle befindet sich im Alten südlichen Friedhof.

1. 7 1937 - Liesl Karlstadt wird aus Psychiatrischen Klinik entlassen

 München-Ludwigsvorstadt - Lenggries • Liesl Karlstadt wird als „gebessert, aber arbeitsunfähig“ aus der Psychiatrischen Klinik an der Nussbaumstraße entlassen. Sie fährt mit ihrer Schwester Amalie zur Erholung nach Lenggries.

13. 9 1813 - Die Grabstätte eines Hochwasser-Opfers

München-Isarvorstadt * Am Alten Südlichen Friedhof findet sich ein Grabmal der Familiengrabstätte des Lohnkutschers Strehle und der Kornkäufler Ostermayr und Reuther. Sie beschreibt den Tod des Kornkäufler Josef Reuther: 

„Zum Andenken 
Des Herrn Josef Reuther bürgerlicher Kornkäufler in München,
der den 13. September 1813 im 73. Jahres Alter
sein Leben leider kläglich vollenden mußte. 
Mein Lieber Leser, fasse dich !
Steh still !
Und lies jetzt mein Trauer- und Todesgeschicht !!!
Im Jahre achtzehnhundert und dreizehn mußten die Bewohner Münchens 
Der schaudernden Geschichte 
Jammernsvoll entgegen sehen: 
Wo am dunklen Abend des Septembers 
Zum Schreckensbild an dem dreizehnten Tag 
Die Isarbrücke jäh nach 6 Uhr Schlag 
Mit vielen Menschen durch des Stromes Wuth 
Scheußlich-grausam unter Schutt und Wellen lag. 
Entrissen war dem Weib der Mann !
Vermißt auf ewig hin ein Vater. 
Den fünfen seiner theuren Kinder. 
Nun Freund und wer du immer bist: 
Und wenn dein Herz noch edel und gefühlvoll ist, 
So weine. 
Um diesen seltnen Mann, den edlen Baier 
Bei seinem Leichensteine: 
Und werde auch wie Er ein Mann !
So tugendhaft - so gut - und dann, 
Dann wird auch einst dein Leichenstein 
Mit Thränen von den wenig Edlern 
Sicher und gewiß umflossen sein“. 

10. 5 1937 - Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung einweisen

München-Ludwigsvorstadt * Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik an der Nussbaumstraße aufnehmen. Die Besserung tritt vergleichsweise schnell ein. Die Künstlerin verlässt das Krankenhaus, um auszugehen.

7. 4 1936 - Liesl Karlstadt wird als „arbeitsfähig“ entlassen

München • Liesl Karlstadt wird aus der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße als „arbeitsfähig“ entlassen. Das Wort „geheilt“ ist mit einem Fragezeichen versehen. 

 

14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 

4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.

26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 

6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.

1892 - Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen.

1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 

16. 9 2000 - Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt

München-Theresienwiese * Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt seiner Eltern.

28. 5 1978 - Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße geht in Betrieb

München * Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße wird bei laufendem Betrieb in den bestehenden Streckentunnel eingefügt. 

1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 

20. 4 1890 - Die Wild-West-Show des Buffalo Bill

München-Ludwigsvorstadt * In seiner Show zeigte der „Ochsen-Willi“ vor täglich ausverkauftem Haus den Wilden Westen, wie es ihn im Jahr 1868 noch gab. In Amerika wurde zu dieser Zeit die Eisenbahn gebaut. In der Prärie lebten Tausende Arbeiter, die Cody mit Fleisch versorgen musste. Für ein Gehalt von monatlich 500 Dollar dezimierte der Massenschlächter im Auftrag der amerikanischen Eisenbahngesellschaften ganze Bisonherden. Er brachte innerhalb von nur eineinhalb Jahren 4.280 dieser Rinder zur Strecke, weshalb ihn die Eisenbahnarbeiter bald schon „Buffalo Bill“ nannten. 

Auch wenn sich in seinem Gefolge unzählige Indianer befinden, besteht kein Zweifel daran, wer die eigentliche Hauptattraktion der Show ist. 

1. 7 1908 - Karl Valentin tritt erstmals im Frankfurter Hof auf

München-Ludwigsvorstadt * Josef Durmer, der Besitzer des Hotels Frankfurter Hof, Schillerstraße 49, besuchte eine Veranstaltung von Karl Valentin und engagiert ihn umgehend für ein dauerhaftes Engagement an seiner renommierten Volkssängerbühne. Am 1. Juli tritt der 26-jährige Künstler erstmals im Frankfurter Hof für eine Gage von 5.- Mark am Abend auf.

Zum gleichen Zeitpunkt meldet er sein Gewerbe als „Singen im Stadtbezirk“ an. Nun ist er „amtlich gemeldeter Volkssänger“.

10 1876 - Die Völkerschau „Lappländer Polarmenschen“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest werden „Lappländer Polarmenschen“ gezeigt. Da München noch über keinen zoologischen Garten verfügt, finden die Völkerschauen zumeist auf der Theresienwiese statt.

10 1879 - Eine „Nubier-Karawane“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Eine „Nubier-Karawane“ ist auf dem Oktoberfest als Völkerschau zu sehen. 

8. 10 1820 - Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

München-Theresienwiese * Ein Augsburger Pyrotechniker brennt auf dem Oktoberfest das erste Feuerwerk ab.

17. 10 1810 - Das erste Oktoberfest beginnt mit einem Pferderennen

München * An diesem Mittwoch, es ist ein milder Herbstag mit hellblauem Himmel, wird nochmals eine breite Bevölkerungsschicht in die Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit einbezogen, nachdem die zuvor abgehaltenen Opernaufführungen und Bälle nur einem kleinen ausgesuchten Kreis geladener Gäste vorbehalten waren.

Diese Festveranstaltungen wurden vom Staat ausgerichtet und finanziert. Doch angesichts von Kriegszeiten und leeren Staatskassen hält sich der sonst bei Fürstenhochzeiten übliche Glanz und Glamour in Grenzen. Und da im Jahr 1808 die städtische Selbstverwaltung abgeschafft worden ist, verfügt München über kein Vermögen, aus dem sie einen eigenen Beitrag zu den Feierlichkeiten hätte leisten können.

Dankbar überlässt man deshalb die Ausrichtung der Feier der gehobenen Bürgerschaft, die dazu in der Lage ist und die die eigentliche Volksbelustigung, ein als Huldigung gedachtes Pferderennen, das in der Tradition des Scharlachrennens steht, durchführen kann.

Es ist der Kavallerie-Major der Nationalgarde 3. Klasse, der Bankier Andreas Michael Edler von Dall’Armi, der im Namen der Nationalgarde, also des Bürgermilitärs, ein Schreiben an den König richtet, in dem er bittet, eine solche Veranstaltung ausrichten zu dürfen. Das Pferderennen soll den Abschluss, aber zugleich auch den Höhepunkt der Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit bilden. 

9 1893 - Carl Gabriel zeigt seine Wachsfiguren auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Carl Gabriel zeigt erstmals seine Wachsfigurenausstellung auf dem Oktoberfest. 

29. 8 2012 - Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte auf der Theresienwiese beginnen.

1937 - Planungen für die U-Bahn werden wieder aufgenommen

München * Die Hauptstadt der Bewegung wendet sich an die Siemens Bauunion GmbH, die bereits 1919 für ein Münchner U-Bahn-Projekt geworben hat. Die Berliner bekommen den Auftrag. 

7. 8 1960 - Hunderttausende bei der Abschlussmesse des 37. Eucharistische Weltkongresses

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Abschlussmesse des 37. Eucharistischen Weltkongresses statt. Mehrere Hunderttausend Gläubige aus aller Welt nehmen an dem Gottesdienst teil. Die Abschlussfeier bildet den Höhepunkt des einwöchigen Weltkongresses in München.

1876 - Völkerschauen = Zoo mit Menschen und Tieren

München * „Völkerschauen“ bieten in München die Möglichkeit, nicht nur Menschen fremder und außereuropäischer Länder zu bestaunen, sondern auch Tiere, die in deren Umfeld vorkommen, zu besichtigen.

Da München noch keinen Tierpark hat, finden die Präsentationen fremder Völker im Rahmen des Oktoberfestes auf der Theresienwiese statt. 

22. 5 1938 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn beginnen

München * Die Bauarbeiten für ein Münchner U-Bahn-Projekt beginnen in der Lindwurmstraße. 

 

1941 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn werden eingestellt

München * Der erste Bauabschnitt für das Münchner U-Bahn-Projekt ist fertiggestellt. Nun werden die Bauarbeiten wegen der Priorität kriegswichtiger Maßnahmen wieder eingestellt. Der Tunnel wird als Luftschutzkeller genutzt. 

10 1872 - Das Märzen erobert das Oktoberfest 

München * Nach dem außergewöhnlich heißen Sommer sind die Vorräte an Lager- und Sommerbier bereits vor Beginn des Oktoberfests nahezu aufgebraucht. Dem Wiesnwirt Michael Schottenhamel droht das Bier auszugehen. Als Ersatz bietet ihm Joseph Sedlmayr von der Franziskaner-Leistbrauerei ein neuartiges, bereits im März nach Wiener Art gebrautes Bier an: das Märzen. 

Das bernstein- bis goldfarbene Bier besitzt eine Stammwürze von ungefähr 16 Prozent und ist dadurch kräftiger, malzbetonter und alkoholreicher als das bisher ausgeschenkte Sommerbier. Wegen des höheren Rohstoffeinsatzes kostet die Maß zwölf statt der üblichen neun Kreuzer. Brauer und Polizeibehörde befürchten angesichts der zurückliegenden Bierkrawalle neue Unruhen. Schottenhamel setzt jedoch auf seine Kenntnis des Münchner Publikums: „Wann d’Münchner was Richtigs kriag’n, na schaug’n s’Geld net an.“ 

Die Ausschankgenehmigung wird zunächst nur unter der Bedingung erteilt, dass Schottenhamel für mögliche Folgen selbst einsteht. Doch die Befürchtungen erfüllen sich nicht: Das kräftige, malzaromatische Märzen findet bei den Gästen großen Anklang. Trotz des höheren Preises wird es zum Verkaufserfolg und entwickelt sich in den folgenden Jahren zum klassischen Oktoberfestbier.

10 1900 - Samoaner*innen gastieren erstmals auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die Truppe der Samoaner*innen gastieren erstmals in München auf dem Oktoberfest. Die Hauptattraktion auf diesen von vielen Interessent*innen besuchten Veranstaltungen sind natürlich die schönen, jungen Samoanerinnen. Diese „Marzipanpüppchen mit Chocoladenüberzug“ begeistern freilich in erster Linie die Männerwelt. 

1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 

2005 - Aufruhr um die Plastikmass 

2005

München * Der Löwenbräu-Festwirt Ludwig „Wiggerl“ Hagn schlägt vor, auf dem Oktoberfest versuchsweise Masskrüge aus Kunststoff einzusetzen. Die Idee stößt auf heftigen Widerstand. Dabei liegen die praktischen Vorteile für Hagn auf der Hand: Kunststoffkrüge sind fast einen Kilogramm leichter als Glaskrüge, nahezu unzerbrechlich und lassen sich nach dem Spülen schneller abkühlen. Auch die Bedienungen müssten deutlich weniger Gewicht tragen. 

Hagn verweist auf die Bilanz des vorausgegangenen Oktoberfests: Rund 36.000 Masskrüge sind in seinem Festzelt abhandengekommen; viele werden als Souvenir mitgenommen, ein großer Teil geht jedoch zu Bruch. Nach seinen Angaben liegen zuletzt mehr als 26 Tonnen Glasscherben auf dem Zeltboden. Auch die Polizei begrüßt den Vorschlag, da gläserne Masskrüge bei Auseinandersetzungen als gefährliche Waffen eingesetzt werden können. 

Für viele Münchner und Wiesnwirte gehört der schwere Glaskrug jedoch untrennbar zum Oktoberfest. Sie vermissen vor allem das vertraute Klirren beim Anstoßen und fürchten um die Tradition der Wiesn. Hagn macht den geplanten Versuch schließlich von der Zustimmung der Gäste abhängig. Die Kunststoffmass setzt sich nicht durch.

19. 4 1890 - „Buffalo Bills Wild West“ auf der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Show „Buffalo Bills Wild West“ statt. München ist eine Station auf der Europatournee von William F. Cody, die bis zum 4. Mai in der Stadt gastiert. 

Der in München liebevoll „Ochsen-Willi“ genannte William Frederick Cody, besser bekannt als Buffalo Bill, hat sich vom Bisonjäger zu einem cleveren Showunternehmer gemausert, der mit seiner Show dem Publikum die eigentlich schon versunkene Welt der amerikanischen Pioniere und Ureinwohner präsentieren will. 

Er ist mit über 200 Cowboys und Indianern sowie 170 Pferden, Mauleseln und rund 20 Bisons unterwegs. In zwei Sonderzügen, die 300 Tiere und das Equipment transportieren, sind die exotischen Akteure angereist. Das Tross campiert samt Bisons und Pferden auf der Theresienwiese. Mit dabei ist auch die junge Kunstschützin Annie Oakley.

Bei der ersten Aufführung drängen sich 6.000 Zuschauer auf der Tribüne, darunter Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III. 

4. 5 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht weiter

München * Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht von München weiter durch die Länder des alten Europa. 

Um 2000 - Die gläserne Mass prägt das Oktoberfest 

München * Um die Jahrtausendwende wird das Oktoberfest von der gläsernen Mass geprägt. Der durchsichtige Krug ermöglicht es den Gästen und den amtlichen Kontrolleuren, den Füllstand am Eichstrich unmittelbar zu überprüfen. Damit soll verhindert werden, dass beim schnellen Ausschank in den Festzelten zu wenig Bier eingeschenkt wird. 

Der traditionelle graue Steinzeugkrug, der sogenannte Keferloher, spielt beim regulären Ausschank kaum noch eine Rolle. Er bleibt jedoch als offizieller Oktoberfest- und Sammlerkrug erhalten und erscheint jährlich mit einem neuen Festmotiv. 

9 1898 - „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ wird zum Wiesnlied

München-Ludwigsvorstadt * Georg Lang macht das Trinklied „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ in seiner Riesenhalle bekannt. Den heute geläufigen Ausruf „Oans, zwoa, drei – g’suffa!“ fügt er dem Lied hinzu. 

Damit die Gäste mitsingen können, lässt Lang Tausende Liederhefte auf den Tischen verteilen. Eine Tafel am Musikpodium zeigt jeweils die Nummer des nächsten Liedes an. Zusätzlich erhalten die Gäste kleine Stäbe, mit denen sie den Takt schlagen oder die Kapelle spielerisch dirigieren können. Auf diese Weise wird das Publikum selbst zum Teil der Unterhaltung. 

Das Lied wird häufig dem Chemnitzer Komponisten und Kirchenmusiker Bernhard Traugott Dietrich zugeschrieben. Seine Urheberschaft ist jedoch nicht zweifelsfrei geklärt; in anderen Darstellungen wird der Bremer Komponist Georg Kunoth genannt. 

13. 9 2018 - Wiesn ist nun eine europaweit geschützte Marke

Alicante * Wiesn ist nun ein für mindestens zehn Jahre europaweit geschützter Begriff. Das Intellectual Property Office der Europäischen Union - EUIPO, das Amt für geistiges Eigentum in Alicante, hat den Münchner Antrag von Ende 2015 positiv beschieden und Wiesn als Wortmarke mit Wirkung zum 13. September eingetragen. Die Wortmarke bleibt nun für zehn Jahre, also mindestens bis Ende 2025 geschützt.

Der Begriff Oktoberfest wird vermutlich demnächst auf europäischer Ebene geschützt sein. 

18. 9 1976 - Der Verein Münchner Oktoberfestmuseum wird gegründet

München-Theresienwiese * Im Pschorr-Festzelt der Ochsenbraterei wird der Verein Münchner Oktoberfestmuseum e.V. gegründet. Sämtliche Wiesnwirte, der Verein Münchner Brauereien, die Schaustellerverbände und Vertreter der Stadt München sind daran beteiligt.

Zum 1. Vorsitzenden wird Xaver Heilmannseder gewählt. Ferdinand Schmid, der 1. Vorstand der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung ist ein engagierten Mitstreiter der Oktoberfestmuseums-Idee. Weitergepflegt wird diese Idee von den nächsten Vereinsvorständen Richard Süßmeier, Heinz Strobl und Willy Heide.

9 1899 - Die Beschränkung auf Münchner Wirte wird aufgehoben

München-Ludwigsvorstadt * In der Ausschreibung zur Versteigerung der Wirtsbudenplätze auf der Theresienwiese entfällt erstmals die Beschränkung auf Münchner Wirte. Damit können sich nun auch auswärtige Gastronomen unmittelbar um einen Standplatz auf dem Oktoberfest bewerben. 

Von der Neuregelung profitiert besonders der aus Nürnberg stammende „Krokodilwirt“ Georg Lang. Im Vorjahr hat er noch Münchner Wirte als Strohmänner einsetzen müssen, um die für seine „1. Bayerische Riesenhalle“ benötigten fünf Budenplätze zu ersteigern. Nun kann er selbst als Bewerber auftreten und sein großes Festzelt offiziell betreiben. 

Die Öffnung für auswärtige Wirte verändert die Struktur des Oktoberfests. Sie erleichtert erfahrenen Festgastronomen den Zugang zur Theresienwiese und fördert die Entwicklung von kleinen Wirtsbuden hin zu professionell betriebenen Großzelten. 

9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 

9 1898 - Eine Hauskapelle schafft Bierzeltstimmung

München-Ludwigsvorstadt * Für seine Riesenhalle engagiert Georg Lang eine eigene, 30-köpfige Blaskapelle. Die Musiker treten in Oberländer Tracht auf und werden als „Langs Original Oberlandler“ bekannt. Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungs- und Stimmungsmusik. 

Die Polizeibehörde erhebt gegen die vom Festwirt bezahlte Hauskapelle keine Einwände. Da die Musiker ein festes Honorar erhalten, entfällt das bis dahin übliche und häufig als störend empfundene Einsammeln von Geld mit dem Teller. 

Lang greift damit eine zeitgenössische Mode auf: In Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Kapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht bereits gang und gäbe. Auf dem Oktoberfest verbindet er die Musik gezielt mit der Bewirtung. Die ausgelassene Stimmung soll die Gäste länger im Zelt halten und zugleich den Bierumsatz steigern. 

12. 10 1904 - Der „Krokodilwirt“ Georg Lang stirbt 

München * Georg Lang stirbt nach schwerer Krankheit im Alter von nur 38 Jahren. Bereits während des Oktoberfests kann er seine Festhalle nicht mehr persönlich leiten. Sein früher Tod beendet die außergewöhnliche Laufbahn eines Gastwirts, der sich innerhalb weniger Jahre vom Nürnberger Lokalbetreiber zu einem der bekanntesten Groß- und Festgastronomen Deutschlands entwickelt. 

Seine Ehefrau Wilhelmine, genannt Mina, führt die Festhalle auf der Theresienwiese zunächst weiter. Auch „Georg Langs Original Oberlandler“ treten dort weiterhin auf. Damit bleiben sein Name und das von ihm entwickelte Unterhaltungskonzept über seinen Tod hinaus mit dem Oktoberfest verbunden. Wie lange Wilhelmine „Mina“ Lang den Betrieb persönlich leitet, ist nicht eindeutig überliefert. Noch 1913 ist auf dem Oktoberfest eine „Langbude“ verzeichnet. 

9 1898 - Georg Lang macht sich selbst zur Marke

München-Ludwigsvorstadt  * Georg Lang wirbt mit ungewöhnlichem Aufwand für seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Plakate, Liederhefte, Ansichtskarten, Wertmarken, Medaillen und Bierkrüge zeigen sein Porträt mit dem markanten Schnurrbart. Dadurch werden sowohl die Festhalle als auch ihr Wirt über München hinaus bekannt. 

Lang verbindet Gastronomie, Unterhaltung und Werbung zu einem einheitlichen Konzept. Er verkauft seinen Gästen nicht nur Bier und Speisen, sondern ein gemeinschaftliches Erlebnis aus Musik, Gesang und Selbstdarstellung. Damit wird der Nürnberger „Krokodilwirt“ zu einem Wegbereiter der modernen Bierzelt- und Veranstaltungswerbung. 

4. 10 2015 - Das Oktoberfest 2015 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2015 endet. Das Fazit lautet:  

  • In 16 Tagen besuchten 5,9 (6,3) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 535.000 (570.000) Gäste auf die Oide Wiesn. Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2014.)  
  • 7,3 (7,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 (112) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt. 
     
  • Insgesamt wurden 1.191 (1.290) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 372 (398) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 47 (36) Masskrugschlägereien aus.
  • 3.312 (3.617) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 628 (681) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. 
     
  • 121 (150) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 110.000 (112.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.948 (3.646) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 
     
  • Wasserverbrauch: 120.000 (115.000) Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 (220.000) Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,89 (2,98) Millionen Kilowattstunden

4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 

10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 

10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 

9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 

31. 7 2014 - Auf der Theresienwiese sollte ein Kamelrennen stattfinden

München-Theresienwiese * Auf der Theresienwiese sollte im Juni 2015 ein Kamelrennen stattfinden. Auf einem 1,8 Kilometer langen Sand-Rundkurs sollen die bis zu 70 Stundenkilometer schnellen Renn-Dromedare erstmals außerhalb der Arabischen Halbinsel gegeneinander antreten. Die bis zu zehn Millionen Dollar teueren Kamele werden mit Spezialflugzeugen nach München gebracht.  

Als Jockeys wurden bis vor kurzem - wegen dem geringen Gewicht - Kinder eingesetzt, die ihren Familien in Asien abgekauft wurden. Diese viel kritisierte Praxis haben die Golfstaaten inzwischen aufgrund der Interventionen der Unicef eingestellt. Die Kinder wurden von teueren Computern ersetzt, die ihre Peitschen ferngesteuert schwingen. Gelenkt werden diese von den Kamelbesitzern, die neben der Dromedar-Rennbahn mit ihren Off-Road-Pick-Ups fahren. Auch hier sollen sich spektakuläre Duelle abspielen. 

Von dem Kamelrennen werden die Münchner nichts mehr hören. 

9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.

10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.

9 1898 - Georg Lang erhält die Genehmigung für ein Großzelt

München-Ludwigsvorstadt * Der Münchner Stadtmagistrat genehmigt dem aus Nürnberg stammenden „Krokodilwirt“ Georg Lang bei nur einer Gegenstimme die Errichtung eines Großzelts auf der Theresienwiese. Dabei erfüllt Lang mehrere der geltenden Zulassungsbedingungen nicht: 

  • Er stammt nicht aus München, 
  • bewirtschaftet den Ausschank nicht selbst und 
  • benötigt für seine Halle die Fläche von fünf herkömmlichen Wirtsbuden. 

Die fünf Standplätze lässt er von zugelassenen Münchner Wirten ersteigern, die als Strohmänner für ihn auftreten. Noch 1881 weist der Magistrat einen vergleichbaren Antrag des Festwirts Michael Schottenhamel zurück. Mit der nun erteilten Genehmigung schafft die Stadt eine wichtige Voraussetzung für die Entstehung der großen Bierhallen auf dem Oktoberfest.

10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 

10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 

9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 

10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“

23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 

16. 7 2012 - Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen. Zunächst sind rund 150 Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Ihre Zahl steigert sich im Laufe der Zeit auf 800.

8. 10 1865 - Bierkrawall auf dem Oktoberfest 

München-Ludwigsvorstadt * Kurz nach der Freigabe des Bierpreises eskaliert auf dem Oktoberfest der Unmut über eine Preiserhöhung von nur einem Pfennig. Zwischen den Festbesuchern bricht eine große Schlägerei aus. Die Gendarmen greifen nicht ein. Aus Sorge vor weiteren Zusammenrottungen und einer möglichen Ausweitung der Unruhen ziehen sie sich in ihre Reviere zurück und überlassen das Geschehen zunächst sich selbst. Ob diese Entscheidung der Deeskalation dienen soll oder auf die Unsicherheit der Ordnungskräfte zurückzuführen ist, bleibt offen.

9 1898 - Die „1. Bayerische Riesenhalle“ entsteht

München-Ludwigsvorstadt * Auf fünf zusammengelegten Wirtsbudenplätzen errichtet Georg Lang seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Das etwa 2.000 Quadratmeter große Festzelt bietet rund 6.000 Gästen Platz und übertrifft die bisherigen Bierhallen auf der Theresienwiese deutlich. 

Die neue Halle ist auf die Bewirtung großer Menschenmengen und einen hohen Bierumsatz ausgerichtet. Lang überträgt damit seine Erfahrungen als Festgastronom auf das Oktoberfest und setzt einen neuen Maßstab. Weil Bau und Betrieb solcher Großzelte erhebliche finanzielle Mittel erfordern, gewinnen die Brauereien als Geldgeber und Träger der Festhallen zunehmend an Bedeutung.

15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.

25. 7 2014 - Der neue Krug der Wiesnwirte zeigt den Steyerer Hans

München * Der neue Krug der Wiesnwirte wird präsentiert. Ihn ziert das Konterfei eines ehemaligen Kollegen: den Steyrer Hans. 

6. 8 1824 - Die Zahl der auf dem Oktoberfest zugelassenen Bierwirte wird festgelegt

München-Theresienwiese * In einer gemeinsamen Bekanntmachung der Polizeidirektion, des Landgerichts und des Magistrats der Stadt München wird die Zahl der auf dem Oktoberfest zugelassenen einheimischen (hiesigen) Bierwirte und Brauer auf 18 festgelegt. Im Losverfahren werden in einem Jahr die ersten 18, im nächsten Jahr die zweiten 18 Bewerber berücksichtigt. 

Zudem sind auch vier Wirte aus dem umliegenden Landgericht München zuglassen. Ihr Standort ist auf der Theresienhöhe.

14. 7 2014 - Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt

München-Theresienwiese * Der Aufbau der 181. Wiesn 2014 beginnt. Alleine der Auf- und Abbau einer Wiesn-Festhalle kostet rund eine Million Euro.  

Nach langer Zeit gibt es mit dem Marstall ein neues Festzelt. Es löst das Hippodrom ab. 

1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 

1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.

3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.

1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.

25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.

1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.

10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.

16. 7 2018 - Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen. Da das Betreten der Baustelle in dieser Zeit aus Sicherheitsgründen verboten ist, müssen lange Umwege in Kauf genommen werden. 

Nur das Schützenzelt ist von dieser Regel ausgenommen, da es an dem geplanten Fahrradweg steht, auf dem die Radler während des Aufbaus der anderen Festzelte und der Fahrgeschäfte die Wiesn queren können. 

9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.

3. 9 1533 - Gnadenersuchen für einen Rumor im Frauenhaus

München * Vor dem Münchner Rat erscheint „das gantz hantwerck“ und bittet für Hans Walts, der seit drei Tagen wegen eines „rumors“ im Frauenhaus in Arrest sitzt, um Gnade. Hans Walts wird ermahnt und freigelassen. Im Gegenzug gelobten die Gesellen, „frid gegen [den] frauenwirt und den [= die] seinen“ zu halten. 

19. 8 1498 - Randalierende Handwerksgesellen stürmen das Frauenhaus

München-Angerviertel * Randalierende Handwerksgesellen stürmen das Frauenhaus (Stadtbordell) und wollen dem Frauenmeister ans Leben, weil sie ihn für die Einschleppung der Syphilis verantwortlich machen. 35 bewaffnete Soldaten müssen daraufhin 46 Tage und Nächte das Frauenhaus bewachen.

Nach dem 4. 8 1914 - Die Münchner Berufsfeuerwehr zieht in den Krieg

München * Mit Beginn des Ersten Weltkriegs ziehen 90 Münchner Berufsfeuerwehrmänner auf die Schlachtfelder. Zur Aufrechterhaltung des Löschwesens werden jetzt die noch nicht eingezogenen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr herangezogen.

11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.

29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.

23. 8 1928 - Premiere des Valentin-Stücks „Der Flug zum Mond im Rakentenflugzeug“

München-Isarvorstadt * Uraufführung des als technische Bühnenneuheit angepriesen Karl-Valentin-Stücks „Der Flug zum Mond im Rakentenflugzeug“ im Kolosseum, Kolosseumstraße 4. Das Stück erlebt 64 Vorstellungen.

14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 

3 1894 - Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet. In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.

1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.

1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.

8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.

1935 - Eine riesige Kongresshalle statt der Ruhmeshalle und der Bavaria

München-Theresienwiese * Georg W. Buchner plant die Beseitigung der Ruhmeshalle und der Bavaria. Statt dessen hätte sich an der Theresienhöhe eine riesige Kongresshalle erhoben.

7 1848 - Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet

München-Neuhausen * Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet. Daraufhin bereitet man den Guss der unteren Hälfte sowie das Modell für den Löwen vor. Alle fertigen Stücke werden einstweilen im Freien neben der Erzgießerei aufgestellt. 

Um 4 1837 - Ludwig von Schwanthaler wird am Ruhmeshallen-Projekt beteiligt

München-Ludwigsvorstadt * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler wird offiziell in das Projekt Ruhmeshalle und Bavaria einbezogen. 

11. 9 1844 - Der Kopf der Bavaria wird gegossen

München-Maxvorstadt * Der Kopf der Bavaria wird gegossen.

„Bei dem Herausziehen aus der Dammgrube war große Feierlichkeit im Gießhaus, es war die königliche Familie eingeladen und sehr viele hohe Herrschaften, ist das ganze Gießhaus dekoriert gewesen. 25 Arbeiter haben sich in dem Kopf versteckt und sich aus der Grube herausziehen lassen. […]
Wie der Kopf herausgezogen war […] stiegen die 25 Arbeiter einer nach dem andern aus dem Kopf heraus, jeder solle ein Kompliment gegen den König machen. Viel Spaß machte es den König und der ganzen Gesellschaft.“

9. 10 1850 - Bei strahlendem Sonnenschein wird die Bavaria enthüllt

München-Ludwigsvorstadt * Noch während des Oktoberfests und bei strahlendem Sonnenschein kann die Bavaria enthüllt werden. 

In der ganzen Stadt aufgehängte Plakate künden von einem „Festprogramm zur Feier der Kunsttätigkeit König Ludwigs bei Gelegenheit der Enthüllung des Bayern-Standbildes“. Ein schier endloser Festzug mit geschmückten Wagen der Künstlerschaft und der Handwerker bewegt sich vom Maximiliansplatz zur Theresienwiese.

Endlich kann die Bavaria vor den königlichen Gästen und weiteren Tausenden von Zuschauern enthüllt werden. Unter der extra dafür errichteten überdachten Tribüne haben sich das Ex-Königspaar Ludwig I. und Therese eingefunden, begleitet sind sie von König Otto von Griechenland und der Gemahlin des Prinzen Luitpold. 

Nach dem Fall der Bretterverschalung fallen die großen Worte des abgedankten Königs Ludwig I.: „Ich bin 64 Jahre alt, hab‘ viel Schönes gesehen, so Schönes noch nie, ich habe viele Freuden erlebt, eine solche Freude noch nie.“ Voller Bewunderung und in Erinnerung an Kaiser Neros Kolossalstatue, die dem Colosseum in Rom den Namen gab, sprach er: „Nero und ich sind die einzigen, die so großes gemacht haben, seit Nero keiner mehr.“

Das Standbild ist als Personifikation des Landes Bayern gedacht. Von der Sohle zum Scheitel misst die Bavaria 15,78 Meter, bis zum Kranz 18,1 Meter, und vom Sockel sind es gar 30 Meter. Es ist seinerzeit das größte erzene Standbild der Welt. Allein das Erzgewicht beträgt 1.438,66 Zentner. 

Über eine Treppe von 126 Stufen kann man innen bis in den Kopf steigen.

3. 10 1850 - Enthüllung der Bavaria wegen Regen verschoben

München-Ludwigsvorstadt * Die Feierlichkeiten zur Enthüllung der Bavaria werden verschoben. Weil es an diesem Tag aber regnet, wird mit der Enthüllung so lange gewartet, bis strahlender Sonnenschein die Zeremonie ins rechte Licht rückt. „Majestät brauchen Sonne!“

7. 8 1850 - Der Kopf der Bavaria

München-Ludwigsvorstadt * Der Transport des riesigen Kopfes der Bavaria zur Theresienwiese sowie dessen Aufsetzen auf den Rumpf gaben Anlass zu ersten Feierlichkeiten. In einem Triumphzug wird er von zwölf Pferden zum Festplatz gezogen. Im Zuge führt man auch eine geschmückte Büste des verstorbenen Ludwig von Schwanthaler mit.

  • König Ludwig I., Königin Therese sowie die Königin von Griechenland sind bei der Vollendung des Standbildes zugegen. 
  • Vor einer begeisterten Zuschauermenge wird das Schauspiel der dem Kopfe entsteigenden Arbeiter nochmals aufgeführt. 

22. 6 1850 - Die Bavaria wird auf den Sockel gesetzt

München-Ludwigsvorstadt * Das Fußstück der Bavaria wird auf den hohen steinernen Sockel gesetzt. Weitere Teile folgen. 

Um 11 1839 - Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen

München-Neuhausen * Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen. Um das Modell im Maßstab 1:1 vorzubereiten, errichtet man der Gießerei ein 80 Fuß hohes, sich nach oben verjüngendes Holzgehäuse, bei dem man alle Wände abnehmen kann. In dieser „Bavariahütte“ erleichtern mehrgeschossige Gerüste und Aufzüge das Arbeiten.

Ab 1841 - Die Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt

München-Neuhausen * Die ganze Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt. 

1843 - Die Bavaria in Originalgröße aus Gips geformt

München-Neuhausen * Alle Teile der Bavaria in Originalgröße in Gips sind vollendet. Nun kann man mit den Vorbereitungen zum Guss beginnen.

2. 3 1844 - Der Erzgießer Johann Baptist Stiglmaier stirbt

München-Neuhausen * Bevor mit dem Gießen der Bavaria begonnen werden kann, stirbt Johann Baptist Stiglmaier.

4 1844 - Ferdinand Miller wird mit dem Guss der Bavaria betraut

München-Neuhausen * Ferdinand Miller wird als Nachfolger von Johann Baptist Stiglmaier mit der Aufgabe des Gusses der Bavaria betraut.

11. 10 1845 - Das Bruststück der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Das riesige Bruststück der Bavaria wird gegossen. Durch die Hitze des 360 Zentner glühenden Metalls gerät der Dachstuhl in Brand. Dennoch gehen die Arbeiten planmäßig weiter. 

20. 3 1848 - Geldnöte verzögern die Arbeiten an der Bavaria

München-Neuhausen * Die überraschende Thronentsagung König Ludwigs I. hat auch gravierende Auswirkungen auf die Arbeiten an der Bavaria. Sein Sohn und Nachfolger Max II. verpflichtet sich zwar zu deren Fortführung, sieht dafür aber nur einen Betrag von jährlich 9.000 Gulden vor, der völlig unzureichend ist. 

Miller gerät in ernste Geldnöte, und erst als der einstige König aus seinen „privaten“ Mitteln die Finanzierung wieder übernimmt, ist die Vollendung des großen Werks gesichert. 

14. 11 1848 - Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt

München * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt im Alter von 46 Jahren. 

1. 12 1849 - Die Bavaria ist gegossen

München-Neuhausen * Der letzte Guss der Riesendame erfolgt.  

Bei der Schlussabrechnung ergibt sich für Miller ein Defizit in Höhe von 15.994 Gulden. Die Gesamtaufwendungen der Gießerei belaufen sich auf 218.886 Gulden. 

Nach dem Guss bringt man die fertigen Teile der Statue unter großen Transportschwierigkeiten zur Theresienwiese, wo sich die Ruhmeshalle noch hinter Gerüsten und Verschlägen im Bau befindet. 

1 1845 - Die Arme der Bavaria werden gegossen

München-Neuhausen * Im Januar und März 1845 werden die Arme der Bavaria gegossen.

Turnhalle

Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
0 m

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
49 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
55 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
62 m
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
71 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
76 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
80 m
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
87 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
94 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
95 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.

Fünfgeschossiges Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
96 m
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
99 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
106 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
118 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
125 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
129 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.

Volksschule

Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
130 m
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.

Mietshaus

Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
132 m
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
140 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
147 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
148 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
149 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
152 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
155 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
161 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
163 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.</p>

Teil eines Postgebäudes

Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
165 m
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.

Mietshaus

Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
184 m
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
193 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
196 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>

Thomasbräukeller

Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
196 m
<p>Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
203 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
205 m
<p>Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
206 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
210 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
217 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
220 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 26
232 m
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.

Haunersches Kinderspital

Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
232 m
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
233 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 28
240 m
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.</p>

Royal Filmpalast

Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
245 m
<p>Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
248 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 10
250 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12</p>

U-Bahnhof Goetheplatz

Erstellung: 1971

251 m

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
256 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
257 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 30
259 m
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 12
259 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10</p>

Mietshaus

Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
261 m
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>

Mietshaus

Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
261 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
263 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
267 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
270 m
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
274 m
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
279 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
279 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 32
282 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
288 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
292 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
296 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
303 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
305 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
308 m
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
309 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
312 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>

Eckhaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
319 m
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.

Doppelmietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 36
323 m
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 38, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
324 m
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
324 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
332 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
335 m
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.

Doppelmietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 38
337 m
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 36, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
337 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
339 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
343 m
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
344 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>

Frauenklinik

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
344 m
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Adlzreiterstraße 26
345 m
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, 1888-89 von Georg Müller</p>

Arbeitsamt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
346 m
<p>Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
351 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Platenstraße 5
354 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
355 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
357 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
358 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Tumblingerstraße 40
359 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Erker, 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
362 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Sebald H.
Erstellung: 1883
Adlzreiterstraße 31
366 m
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1882-83 von H. Sebald</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
372 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.

Wohnhaus

Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
373 m

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
374 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
375 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>

Schlacht- und Viehhof

Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
378 m

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
378 m
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.

Wohnhaus

Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
379 m

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 30
380 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
382 m
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
382 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
387 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
394 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 6
394 m
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
395 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
395 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.

Schweineschlachthalle

Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
399 m

Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.


Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
400 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
400 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.

Torwarthaus

Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1876
Zenettistraße 10
405 m
Torwarthaus des Schlacht- und Viehhofes, kleiner Rohbacksteinbau mit Lisenengliederung, Stichbogenfenstern, schiefergedecktem Walmdach und Türmchen, 1876-78 von Arnold Zenetti.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
409 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>

Dermatologische Klinik

Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
415 m
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>

St. Andreas

Architekt: Lang Ernst Maria
Erstellung: 1952
Zenettistraße 44
416 m

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
422 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
427 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
427 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
427 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
427 m
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 36
430 m
<p>Mietshaus, in Ecklage am Zenettiplatz, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>

Südlicher Friedhof

Erstellung: 0
Thalkirchner Straße 17
432 m
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>

Theresiengymnasium

Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
434 m
<p>Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Zenettistraße 32
435 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
438 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
441 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
444 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 27
446 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Kaspar Griner; Block mit Nr. 25.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 35
447 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 33
448 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 35.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 25
449 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888; Block mit Nr. 27.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 31
449 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 29.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 29
450 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 31.</p>

Alter Südfriedhof - Neuer Teil

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

455 m

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
457 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
464 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
465 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>

Mietshaus

Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
468 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.</p>

Ehem. Kassengebäude

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Zenettistraße 12
468 m
<p>Ehem. Kassengebäude des Städtischen Schlacht- und Viehhofes, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti; mit Gedenktafel an die Erbauung des Schlacht- und Viehhofes durch Arnold Zenetti 1876-78.</p>

Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
468 m
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
471 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
472 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>

Wohnanlage

Erstellung: 1950
Stielerstraße 4
472 m

Zenettistraße
473 m

Villa in Ecklage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Bavariaring 37
476 m
<p>Villa in Ecklage, neuklassizistisch, mit vorgebauter Arkadenloggia im Norden, 1912-13 von Heilmann und Littmann nach Vorentwürfen von G. und C. Gause (Berlin).</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fleischerstraße 4
477 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Alter Südfriedhof

Erstellung: 1840

482 m
<p>Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.</p><p>&nbsp;</p><ul><li>Friedhofsportal -<a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&amp;friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof"> Alter Südfriedhof</a></li></ul>

Zenettistraße 21
485 m
<p>Bürogebäude des Viehhofes, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, um 1925.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Goethestraße 64
486 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>


488 m

Zenneckbrücke
489 m

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
489 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tumblingerstraße 48
495 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Ch. Hörger.

Kath. Pfarrkirche St. Anton

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Kapuzinerstraße 26
496 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.</p>

Wohnanlage

Erstellung: 1950
Lindwurmstraße 54
497 m

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Beethovenplatz 4
497 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.


498 m

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
498 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>

Symmetrische Mietshäuser

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
500 m
<p>Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.</p>

Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs

Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
500 m

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
504 m
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.

Volksschule

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Kolmsperger Waldemar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Stielerstraße 6
511 m
<p>Volksschule, neubarocker Gruppenbau, 1897-99 von Carl Hocheder d. Ä.; am Südgiebel Mosaik von Waldemar Kolmsperger; mit Bavariaring 39.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
511 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 50
513 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Jakob Baudrexel; Gruppe mit Nr. 52.</p>

Wohnanlage

Erstellung: 1897
Stielerstraße 1
517 m

Gaststätte

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Zenettistraße 9
517 m
<p>Gaststätte des Städtischen Schlacht- und Viehhofs, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti. Dahinter Rest einer Backsteinmauer mit Eisengitter und Tor.</p>

Psychiatrische Klinik

Architekt: Littmann Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Nußbaumstraße 7
518 m
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
522 m
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>

Viehmarktbank

Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Erstellung: 1914
Zenettistraße 15
524 m
<p>Zenettistraße 15/17/19; Viehmarktbank, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, 1913-14 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.</p>

Wohnhaus mit Friedenskirche

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
524 m
<p>Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.</p>

Mietshaus

Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 52
528 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1885 von Jakob Baudrexel; Südseite vereinfacht; Gruppe mit Nr. 50.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1895
Stielerstraße 3
530 m
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit Stuckdekor, bez. 1895, von Alois Barbist.</p>

Volksschule

Erstellung: 0
Bavariaring 39
531 m
Volksschule, siehe Stielerstraße 6.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
534 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
535 m
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Stielerstraße 5
538 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; bildet mit Nr. 7 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
544 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
544 m
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Stielerstraße 7
547 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 5 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
551 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmellerstraße 24
552 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Wilhelm Schmid.</p>

Schmerzhafte Kapelle

Architekt: Zwerger Wolfgang
Baustil: barock
Erstellung: 1703
Kapuzinerstraße 38
553 m

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nußbaumstraße 30
554 m
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.

Mietshaus

Architekt: Meister Georg, Marckert Ludwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Lindwurmstraße 149
556 m
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Beethovenplatz 2
557 m
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.

Villa in Ecklage

Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
558 m
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>

Reisingerstraße 10
562 m
<p>Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
562 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>

Kapuzinerkloster St. Anton

Architekt: Zwerger Wolfgang, Berger Matthias
Erstellung: 1856
Kapuzinerstraße 36
563 m
<p>Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
563 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
568 m
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.

Krankenhaus links der Isar

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
570 m
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 30
574 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
575 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Himpsl Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 9
577 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Himpsl.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Goethestraße 53
577 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>

Thalkirchner Straße
582 m

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
584 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.

Teil eines Mietshauses

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
586 m
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schmellerstraße 34
590 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886.</p>

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
Lessingstraße 1
592 m
<p>Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Fleischerstraße 12
592 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887.

Doppelmietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
593 m
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
593 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 42
594 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 15
595 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzrustika und Zierfriesen, 1888-89 von Karl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Goethestraße 51
596 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
603 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1912
Beethovenplatz 1
605 m
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.

Kreszentiastift

Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
606 m
<p>Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
606 m
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
607 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 19
608 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
609 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>

Stattliches Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 76
609 m
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Städtisches Magazin

Erstellung: 1850
Nußbaumstraße
609 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 21
610 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lessingstraße 2
618 m
<p>Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 10
620 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 12 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 12
620 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 10 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
621 m
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 49
622 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
625 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 47
630 m
<p>Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schmellerstraße 25
631 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
631 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
632 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>

Chirurgische Klinik

Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Nußbaumstraße 20
633 m
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>

Kath. Friedhofskirche St. Stephan

Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
635 m
<p>Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
635 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Bavariaring 44
636 m
<p>Mietshaus, deutsche Backstein-Renaissance, 1892.</p>

Wiesenviertel

Erstellung: 0
Theresienwiese
639 m
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
640 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.

Nußbaumanlagen

Erstellung: 0
Nußbaumstraße
640 m
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
641 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Güllstraße 4
642 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ruppertstraße 4
643 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887-88 von Jakob Freundorfer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 9
643 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888; Innenbau 1950 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
643 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
643 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
Lessingstraße 4
644 m
<p>Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
646 m
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
647 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
648 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
649 m
<p>Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
651 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.</p>

Mietshaus

Architekt: Steinlein Gustav
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Güllstraße 8
653 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
654 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
658 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Bavariaring 45
658 m
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lessingstraße 9
659 m
<p>Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
659 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.

Mietshaus

Architekt: Koestler Franz, Hintsche F.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 157
662 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Koestler und F. Hintsche.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
663 m
<p>Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
664 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>

Königliche Anatomie

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Pettenkoferstraße 11
664 m
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
665 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Lindwurmstraße 157
667 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
667 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
669 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>

Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold

Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
669 m
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Güllstraße 3
671 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
672 m
<p>Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
676 m
<p>Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 1
678 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
679 m
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 61
681 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, z. T. mit Stuckdekor an den Verdachungen, 1874.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
681 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
683 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>

Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler

Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
685 m
<p>Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Goethestraße 50
685 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
685 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.</p>

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
686 m
<p>Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Güllstraße 7
686 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
687 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
687 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
689 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
693 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
693 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1903.</p>

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
694 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
694 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
695 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
696 m
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 41
696 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
696 m
<p>Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
696 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
697 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>

Ehem. elektrische Unterstation

Architekt: Hocheder Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Schillerstraße 53
698 m
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>

Einheitlicher Wohnhausblock

Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
698 m
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
698 m
<p>Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
698 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Grimmstraße 2
699 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 3
700 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
701 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
701 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>

Maria-Theresia-Klinik

Architekt: Sattler Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Bavariaring 46
703 m
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
703 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
704 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Lindwurmstraße 159
705 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eck-Kuppel, 1894 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
706 m
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
706 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
709 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
709 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
710 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>

Wohnblock

Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
711 m
<p>Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
712 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.

Ehem. Schwesternhaus

Architekt: Eggers Hartwig, Meitinger Karl
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 9
712 m
<p>Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
714 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
715 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
715 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
716 m
<p>Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
716 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.</p>

Kufflers Weinzelt

Erstellung: 0

717 m
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
717 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
717 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 32
719 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1893-94 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
719 m
<p>Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
719 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
720 m
<p>Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
721 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
721 m
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.

Mietshaus

Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
724 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 34
725 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, um 1894 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
726 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1903
Grimmstraße 4
726 m
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
728 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
730 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
730 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
730 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
731 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
733 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
733 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
734 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
734 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.</p>

St. Matthäus

Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
734 m
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
735 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.</p>

Hotel Uhland

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
736 m
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
736 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
736 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
737 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.</p>

Teil einer Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
744 m
<p>Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
745 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
745 m
<p>Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Fürschinger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ehrengutstraße 2
746 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Fürschinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
746 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).</p>

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1906
Bavariaring 47
747 m
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
749 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
749 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
750 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
750 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
750 m
<p>Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
751 m
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
752 m
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
755 m
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 6
755 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
760 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
761 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
761 m
<p>Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
762 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.


763 m

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
763 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
763 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Exter August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 8
763 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, freistehend, mit mächtigem Eckturm und schloßartiger, malerischer Dachgestaltung, 1889-90 von August Exter.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
763 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 10
764 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
767 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.</p>

Anatomie (Anatomisches Theater)

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Schillerstraße 24
767 m

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
768 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
768 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
769 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
772 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
773 m
<p>Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.</p>

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bavariaring 48
773 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Reifenstuelstraße 1
773 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1897 von Karl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
775 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
775 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
776 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Thalkirchner Straße 112
777 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, bez. 1904.</p>

Mietshaus

Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
777 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
778 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
779 m
<p>Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
780 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
780 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Isartalstraße 24
781 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von R. Barbist.</p>

Eckpavillon

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
781 m
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
782 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
782 m
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
784 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
785 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
785 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
786 m
<p>Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
789 m

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
789 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 32
789 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
790 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
791 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
791 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Tumblingerstraße
792 m

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
792 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
795 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
799 m
<p>Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
800 m
<p>Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
801 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.</p>


803 m
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
804 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
805 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
806 m
<p>Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
808 m
<p>Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
808 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 34
808 m
<p>Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
808 m
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
810 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.</p>

Lindwurmhof

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 88
810 m
<p>Lindwurmhof, monumentales Jugendstil-Geschäftshaus, 1910-11 von den Gebrüdern Rank.<br><br>Der Lindwurmhof in München, erbaut 1910–1911 von den Gebrüdern Rank, ist ein herausragendes Beispiel für spätjugendstilistische Reformarchitektur. Er befindet sich an der Lindwurmstraße 88–90 in der Isarvorstadt und wurde ursprünglich als Gewerbehof konzipiert. Der monumentale, blockhafte Bau erstreckt sich entlang der leicht geschwungenen Straße und umfasst großzügige Innenhöfe, die ursprünglich Werkstätten, Lagerflächen und Zufahrten aufnahmen.</p><p>Stilistisch steht der Lindwurmhof am Übergang vom dekorativen Jugendstil zur funktionalen Architektur der Moderne. Zwar verzichtet die Fassade weitgehend auf florale Ornamente, doch bleibt der gestalterische Anspruch mit seiner rhythmisch gegliederten Gliederung, den kräftigen Gesimsen und betonten Fensterachsen klar erkennbar. Die massiven Baukörper, kombiniert mit strukturierenden Elementen wie Lisenen und Putzgliederungen, verleihen dem Gebäude eine repräsentative Erscheinung.</p><p>Der Lindwurmhof ist bis heute ein lebendiger Nutzbau mit Büros, Praxen und Ateliers und steht unter Denkmalschutz. Er zeigt exemplarisch, wie sich um 1910 in München Funktionalität und ästhetischer Anspruch verbanden – ein früher Vorläufer moderner Gewerbe- und Büroarchitektur. Als Zeugnis des wirtschaftlichen und architektonischen Aufbruchs vor dem Ersten Weltkrieg gehört der Lindwurmhof zu den wichtigsten Gewerbebauten der Stadt.</p>

Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
811 m
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Reifenstuelstraße 6
812 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Hans Thaler.</p>

Ehem. Hebammenschule

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
815 m
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
816 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
817 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
817 m
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
818 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
818 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
819 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
820 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
822 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.</p>

Elisabeth-Spital

Erstellung: 1760
Mathildenstraße
822 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 36
823 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
824 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
824 m
<p>Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>

Kath. Elisabethkirche

Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1758
Mathildenstraße 10
825 m
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758â-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
827 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.</p>

Eckhaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
827 m
<p>Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 8
829 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
830 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
831 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
832 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
833 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
833 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.</p>


834 m

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
834 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Brüstungsgitter

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Lindwurmstraße
835 m
Lindwurmstraße; Brüstungsgitter mit Jugendstilornamenten, wohl um 1902; an der Eisenbahnüberführung.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
835 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.</p>

Festzelt Tradition

Erstellung: 0

838 m

Malerisches Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
838 m
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>

Eisenbahndienstgebäude

Erstellung: 1880
Implerstraße 1
839 m
<p>Eisenbahndienstgebäude, um 1870/80, zweigeschossiger Walmdachbau.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 10
839 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1900 (bez.) von Rosa Barbist erbaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
840 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
841 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 27
841 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>


842 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
843 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
843 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Pettenkoferstraße 35
844 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891-92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
845 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
846 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.</p>

Vorstadthaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
848 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
849 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
849 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
849 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
850 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
850 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.</p>

Hans-Sachs-Straße

Erstellung: 1897

851 m
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.

Mietshäuser

Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
851 m
<p>Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
852 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
853 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 28
854 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1900; Gruppe mit Nr. 30 und 32.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 12
854 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 29
855 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Thaler erbaut.</p>

Museumszelt

Erstellung: 0

856 m

Mietshaus

Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
857 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
859 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
860 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
860 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
860 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
861 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
861 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 30
861 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1900 von Georg Müller; bildet den Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 28 und 32.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 14
862 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 31
866 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor (u. a. Reliefbüsten), bez. 1903, von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
867 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
867 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.</p>

Altenheim Mathildenstift

Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
867 m
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 32
870 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1905 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 28 und 30.</p>


871 m
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>


872 m
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
874 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dreimühlenstraße 33
875 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905.</p>

Ehem. Optisches Institut

Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
877 m
<p>Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.</p>

Universitäts-Augenklinik

Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
878 m
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
880 m
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
882 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
883 m
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 16
884 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899-1900 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
886 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.</p>

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 34
887 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 36 und 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
887 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.</p>

Östlicher Bauteil

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
887 m
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.

Stattlicher Geschäftshausblock

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
890 m
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.

Mietshäuser

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
891 m
<p>Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.</p>

Neubau

Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
896 m
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
898 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
899 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
903 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.</p>

Volksschule

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
904 m
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
905 m
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.</p>

Postscheckamt

Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
906 m
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>

U-Bahnhof Sendlinger Tor

Erstellung: 1971

908 m

Wittelsbacherbrücke

Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
910 m
<p>Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 1
911 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.

Altkatholische Kirche

Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
911 m
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>

Blumenstraße
911 m

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
912 m
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
913 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
913 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>


916 m

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
920 m
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>

Ochsenbraterei

Erstellung: 0

921 m
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
921 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.</p>

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
921 m

Henkerhaus

Erstellung: 0

921 m
<ul> <li>1320 - Erste Erwähnung als&nbsp;„domus iuguli“</li> <li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als&nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet</li> </ul>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
922 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
922 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
924 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
925 m
<p>Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.</p>

Fausttürmchen

Erstellung: 0

925 m

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
925 m
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
926 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
930 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
932 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
932 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
934 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Jagdzeugstadel

Erstellung: 0
Heustraße 16
936 m

Schützenlisl

Erstellung: 0

937 m

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
937 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
938 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>

Ehem. Mietshaus

Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
940 m
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
941 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Sendlinger Tor

Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
942 m
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Brand Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Lindwurmstraße 167
942 m
<p>Mietshaus, mit flächigem Jugendstildekor, 1906 von Franz Brand durch Umbau eines um 1885 errichteten Vorgängers.</p>

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
945 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Boandlkramerei

Erstellung: 0

945 m

Wohn- und Geschäftshauskomplex

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
945 m
<p>Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
949 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
950 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Hacker-Festzelt

Erstellung: 0

952 m

Schützen-Festzelt

Erstellung: 0

952 m
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Hauptfeuerhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
953 m

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
956 m
<p>Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897</p>

Mietshaus

Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
956 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
957 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
959 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
960 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>

Marionettentheater

Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
960 m
<p>Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
961 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>

Eckbau

Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
964 m
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
966 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
966 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
970 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.</p>

Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
973 m
<p>Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
974 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
976 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
977 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Sendlinger Straße 62
978 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.</p>

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
979 m
<p>Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
982 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
983 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1910
Müllerstraße 23
983 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; Fassade 1910 neuklassizistisch bereichert.</p>

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
984 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.</p>

Ehem. neues Landschaftsgebäude

Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
984 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Senserstraße 20
985 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
988 m
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.

Fischer-Vroni

Erstellung: 0

989 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
990 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.</p>

Angertor

Erstellung: 1319

991 m
<ul><li>1806/08 - Abbruch des Hauptturmes</li><li>1869/71 - Abbruch der Zwingertürme</li></ul>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Herzog-Wilhelm-Straße 31
992 m
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
995 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>

Burgfriedensstein

Erstellung: 0
Theresienhöhe
995 m
Theresienhöhe; Burgfriedensstein, 18. Jh.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
995 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.</p>

Bavaria

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
995 m
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
996 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
997 m
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
997 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Implerstraße 12
998 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkerturm, 1890 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
999 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.</p>

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
999 m

Häberlstraße 11

65 m 

Gedenktafel Vereinslazarett 1914–1919


Häberlstraße

76 m 

Besuch des Prinzregenten beim MTV 1879

Tumblingerstraße 15

140 m 

Reliefbüste von Turnvater Jahn

Brause


2001
Tumblingerstraße 4

186 m 

Brause

Lindwurmstraße 4

245 m 

Almond

Lindwurmstraße 4

245 m 

Almond und Annast

Lindwurmstraße 4

249 m 

Annast

Adlzreiterstraße 12

255 m 

Gedenktafel - Albert Einstein

Lindwurmstraße 4

263 m 

Wandbild

August von Hauner

Gedenktafel
0
Lindwurmstraße 4

264 m 

August von Hauner

Kapuzinerstraße 26 26

271 m 

Der Bausatz

Drei Hände

Brunnen
1961
Maistraße 43

272 m 

Drei Hände

Lindwurmstraße 2

316 m 

Der gestiefelte Kater

Haydnstraße 6

332 m 

Zwei Menschen

Lindwurmstraße 125

340 m 

Gedenktafel - Synagoge Lindwurmstraße

Zenettistraße

345 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

345 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

345 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

345 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

345 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

345 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

345 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

345 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

345 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

345 m 

Schlachthof - Relief

Lindwurmstraße

346 m 

Rotkäppchen und der Wolf

Thalkirchner Straße

346 m 

Gedenktafel - Hans Grässel

Thalkirchner Strasse 54

357 m 

Große Flora V



Lindwurmstraße

365 m 

Kunstobjekt

Thalkirchner Straße 7

380 m 

Polnische Freiheitskämpfer

Hadynstraße 6

396 m 

Kranich-Brunnen


Maistraße

399 m 

Jungbrunnen für Körper und Seele

Ringseistraße 6

399 m 

Nasenschild - Stiefel

Thalkirchnerstraße

402 m 

Kriegergedenktafel


Lindwurmstraße 60

425 m 

Nasenschild - Lindwurmstraße

Zenettistraße

432 m 

Gedenktafel für Peter Aldebert

Hermann-Schmid-Straße

443 m 

Israelitisches Kranken- und Schwesternheim


Florentina

Plastik
2022
Ziemssenstraße 5

454 m 

Florentina


Kaiser-Ludwig-Platz

468 m 

Adler (Theresiengymnasium)



477 m 

Bronzerelief

Zenettistraße 8

478 m 

Zenetti Arnold


478 m 

Justus von Liebig





480 m 

Trauernde


480 m 

Auferstehung


480 m 

Engel löscht Fackel


480 m 

Thanatos


480 m 

Fragment einer Marienfigur

Puto


1810

480 m 

Puto

Psyche


1807

481 m 

Psyche

Paulus

Staue
0

481 m 

Paulus


Thalkirchnerstraße 17

490 m 

Kriegerdenkmal


Kaiser-Ludwig-Platz

496 m 

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser-Ludwig-Platz

496 m 

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Kaiser-Ludwig-Platz

496 m 

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Thalkirchnerstraße 17

498 m 

Kriegerdenkmal


Kunstwerk

Sitzflächen
0
Nußbaumstraße

505 m 

Kunstwerk

Zenettistraße

506 m 

Viehmarkt-Bank

Stielerstraße 6

511 m 

Vorfreude

Thalkirchner Straße

526 m 

Denkmal für die Oberländer Bauern


Frauenlobstraße 5

527 m 

Der Weg nach Emmaus

Stielerstraße 6

536 m 

Gedenktafel für das Bombensuchkommando



Ziemsenstraße 1

547 m 

Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Zenettistraße

551 m 

Einer frisst den Anderen

Ziemssenstraße 1

552 m 

Allgemeines Krankenhaus

Ziemsenstraße 1

557 m 

Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Thalkirchner Strasse

561 m 

Ochsenbrunnen

Ziemssenstraße 1

561 m 

Allgemeines Krankenhaus

ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Rauminstallation
2024
Zenettistraße 2

563 m 

ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Alois Alzheimer

Gedenktafel
0
Rückertstraße 1

565 m 

Alois Alzheimer

Ziemssenstraße 1

566 m 

Allgemeines Krankenhaus


575 m 

Bronzerelief

Ziemssenstraße

580 m 

einander

Ziemssenstraße 1

585 m 

Hl. Elisabeth

Beethovenplatz 1

587 m 

Schnitterinnen

Bäuerin

Plastik
0
Beethovenplatz 1

587 m 

Bäuerin

Beethovenplatz 1

605 m 

Medizinische Universitäts-Lesehalle

Pettenkoferstraße

622 m 

Kampf des Herkules gegen die Hydria

Nussbaumstraße 20

625 m 

Engel, einen Kranken aufrichtend


Sendlinger-Tor-Platz

639 m 

Ernst von Grossi

Perennant

Büste
0
Stephansplatz

640 m 

Perennant

Stephansplatz

646 m 

Heilige Messen im Kalten Krieg

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz

646 m 

Bordsteinplakette


Waterfall

Brunnen
0
Stephanstraße 3

658 m 

Waterfall

Stephansplatz

659 m 

Kriegerdenkmal

Stephansplatz

667 m 

Spitzweg-Brunnen

Dreimühlenstraße 14

667 m 

Brunnen - Drei Mühlsteine

Nußbaumstraße

670 m 

Bezold-Brunnen

Rupperstraße

671 m 

I See A Face. Do You See A Face

Pettenkoferstraße

676 m 

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße

676 m 

Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße

676 m 

Sphinx - Neue Anatomie

Pestalozzistraße 40

681 m 

Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Holzstraße

683 m 

Pissoir

Holzstraße

683 m 

Infotafel - Pissoir

Herzog-Heinrich-Straße 4

694 m 

Der Blutstropfen

Nußbaumstraße

698 m 

tetrARENA

Holzstraße

703 m 

Barbara Valentin

Holzstraße

703 m 

Infotafel - Barbara Valentin

Pettenkoferstraße

717 m 

Austausch

Pettenkoferstraße

724 m 

Brunnen

Ruppertstraße 19

725 m 

LIFT ARCHIV

Ruppertstraße

727 m 

Baumzeichen 2

Pettenkoferstraße

732 m 

Bewegung


Pettenkoferstraße

738 m 

Begegnung

Ziele


2001
Pettenkoferstraße

746 m 

Ziele

Pettenkoferstraße 8

753 m 

Poliklinik - Relief Cosimas und Damian


Pettenkoferstraße 9

763 m 

Hygieia

Schillerstraße

765 m 

Franziskus Brunnen

Auenstraße 84

770 m 

Büste - Jakob Balde

Pettenkoferstraße 22

799 m 

Große Sinnende

Goethestraße

800 m 

Rosselenker

Roecklbrunnen

Brunnen
1908
Roecklplatz

809 m 

Roecklbrunnen

Sendlinger-Tor-Platz

812 m 

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Paul-Heyse-Straße 38

819 m 

Sitzende Frau

Alois Senefelder

Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5

825 m 

Alois Senefelder

Mathildenstraße 10

835 m 

Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Schillerstraße 35

847 m 

Franz Marc

Wittelsbacher

856 m 

Dreimühlenstraßen-Brücke

Bavariaring 16

865 m 

Brunnen Bavariaring

Müllerstraße 40

867 m 

Büste - Joseph von Utzschneider

Schillerstraße 29

874 m 

Vom Kubus zur Kugel

Müllerstraße 40

876 m 

Büste - Joseph Fraunhofer

Mathildenstraße 8

881 m 

Augenklinik

Schillerstraße 36

882 m 

Büste - Friedrich von Schiller

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße

889 m 

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Altkatholische Kirche

Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36

908 m 

Altkatholische Kirche

Wittelsbacherbrücke

909 m 

Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

Sendlinger Tor

916 m 

AIDS-Memorial

Sendlinger-Tor-Platz

924 m 

Trinkwasserbrunnen

Landwehrstraße 31

933 m 

Hugo Adolph Steinheil

Müllerstraße 34

937 m 

Hofpassage Angertorblock

An der Hauptfeuerwache 8

942 m 

Floriansbrunnen

Goethestraße 24

954 m 

Mural - Grüße von Gleis 11

Blumenstraße 32

957 m 

Gedenktafel - Papa Schmid

Herzog-Wilhelm-Straße 30

958 m 

Auffliegende Vögel

Blumenstraße 32

964 m 

Graf Franz von Pocci

Klenzestraße 48

979 m 

unsichten

Sendlinger Straße 89

979 m 

Schloßer-Eck

Theresienhöhe

994 m 

Giebel Ruhmeshalle - Bayern/Rheinpfalz

Theresienhöhe

995 m 

Gedenktafel Bavaria (Innen)

Theresienhöhe

997 m 

Bavaria


Theresienhöhe

999 m 

Giebel -Ruhmeshalle - Franken/Schwaben

4
Häberlstraße 11
6 m


4
Waltherstraße 31
109 m


4
Lindwurmstraße 16
172 m


4
Goetheplatz 1
186 m


4
Maistraße 26
201 m


4
Kapuzinerplatz 1
201 m


4
Lindwurmstraße 36
249 m


4
Lindwurmstraße 4
256 m


4
Lindwurmstraße 4
256 m


2
Maistraße 31
317 m


4
Thalkirchner Straße 54
341 m


4
Thalkirchner Straße 54
341 m


4
Thalkirchner Straße 54
341 m


4
Thalkirchner Straße 54
341 m


4
Thalkirchner Straße 54
341 m


4
Lindwurmstraße 129
341 m


4
Kobellstraße 11
376 m


3
Lindwurmstraße 33
410 m


4
Lindwurmstraße 33
410 m


3
Haydnstraße 12
414 m


3
Haydnstraße 12
414 m


4
Nußbaumstraße 7
494 m


4
Nußbaumstraße 7
494 m


4
Nußbaumstraße 7
494 m


4
Thalkirchner Straße 29
496 m


4
Nußbaumstraße 7
533 m


8
Beethovenstraße 8
547 m


4
Pestalozzistraße 40
619 m


4
Pestalozzistraße 40
619 m


4
Thalkirchner Straße 53
631 m


3
Pestalozzistraße 36
644 m


4
Herzog-Heinrich-Straße 8
652 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
652 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Holzstraße 43
665 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 8
670 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
670 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 5
677 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Augsburgerstraße 2
678 m


4
Am Glockenbach 10
695 m


4
Bavariaring 20
705 m


3
Holzstraße 29
729 m


3
Holzstraße 29
729 m


4
Nußbaumstraße 1
739 m


2
Dreimühlenstraße 28
742 m


4
Westermühlstraße 3
758 m


4
Pettenkoferstraße 22
761 m


4
Palmstraße 12
771 m


4
Goethestraße 40
807 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
846 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
846 m


3
Isartalstraße 34
881 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
929 m


3
Goethestraße 23
943 m


3
Goethestraße 23
943 m


3
Goethestraße 23
943 m


3
Goethestraße 23
943 m


3
Goethestraße 23
943 m


2
Müllerstraße 34
946 m


4
Baumstraße 4
947 m


3
Baumstraße 4
947 m


1
Auenstraße 15
951 m


4
Kolosseumstraße 6
983 m


4
Kolosseumstraße 6
983 m


4
Kolosseumstraße 6
983 m


4
Schillerstraße 24
991 m





Tumblingerstraße 15 

 - Reliefbüste von Turnvater Jahn

Brause
186 m
Stadtbäumer Alix
2001

Tumblingerstraße 4 

Stadtbäumer Alix - Brause

Almond
245 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Almond

Lindwurmstraße 4 

 - Almond und Annast

Annast
249 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Annast

Gedenktafel - Albert Einstein
255 m
Oppenrieder Karl
0

Adlzreiterstraße 12 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Albert Einstein

Wandbild
263 m
Lacher Max
1960

Lindwurmstraße 4 

Lacher Max - Wandbild

Lindwurmstraße 4 

 - August von Hauner

Der Bausatz
271 m
Seibert Georg
1985

Kapuzinerstraße 26 26 

Seibert Georg - Der Bausatz

Drei Hände
272 m
Gerg Blasius
1961

Maistraße 43 

Gerg Blasius - Drei Hände

Der gestiefelte Kater
316 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 2 

Spengler Ingram - Der gestiefelte Kater

Zwei Menschen
332 m
Lüdicke Marianne
1985

Haydnstraße 6 

Lüdicke Marianne - Zwei Menschen

Lindwurmstraße 125 

 - Gedenktafel - Synagoge Lindwurmstraße

Schlachthof - Relief
345 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
345 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
345 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
345 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
345 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
345 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
345 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
345 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
345 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
345 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Rotkäppchen und der Wolf
346 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 

Spengler Ingram - Rotkäppchen und der Wolf

Thalkirchner Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel

Große Flora V
357 m
Koenig Fritz
1991

Thalkirchner Strasse 54 

Koenig Fritz - Große Flora V



Lindwurmstraße 

 - Kunstobjekt

Thalkirchner Straße 7 

 - Polnische Freiheitskämpfer

Kranich-Brunnen
396 m
Goetz Guido
0

Hadynstraße 6 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Maistraße 

Römer Georg - Gedenktafel - Erbauung Frauenklink

Maistraße 

Bachmann H. - Jungbrunnen für Körper und Seele

Ringseistraße 6 

 - Nasenschild - Stiefel

Thalkirchnerstraße 

 - Kriegergedenktafel


Lindwurmstraße 60 

 - Nasenschild - Lindwurmstraße

Zenettistraße 

 - Gedenktafel für Peter Aldebert

Hermann-Schmid-Straße 

Auer Horst - Israelitisches Kranken- und Schwesternheim


Florentina
454 m
Pittroff Susanne
2022

Ziemssenstraße 5 

Pittroff Susanne - Florentina

Kruzifix im Campo Santo
459 m
Halbig Johann von
1850

 

Halbig Johann von - Kruzifix im Campo Santo

Kaiser-Ludwig-Platz 

 - Adler (Theresiengymnasium)

Heinrich von Breslau
475 m
Halbig Johann von
1831

 

Halbig Johann von - Heinrich von Breslau

Bronzerelief
477 m
Gasteiger Mathias
1895

 

Gasteiger Mathias - Bronzerelief

Zenettistraße 8 

 - Zenetti Arnold

Justus von Liebig
478 m
Wagmüller Michael
1873

 

Wagmüller Michael - Justus von Liebig

Personifikation der Nacht
478 m
Beyrer Eduard
1898

 

Beyrer Eduard - Personifikation der Nacht



Trauernde
480 m

0

 

 - Trauernde

Auferstehung
480 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Auferstehung


Thanatos
480 m
Niesen Wilhelm Joseph
0

 

Niesen Wilhelm Joseph - Thanatos

Fragment einer Marienfigur
480 m
Unbekannt
1740

 

Unbekannt - Fragment einer Marienfigur

Puto
480 m
Schwanthaler Franz Jakob
1810

 

Schwanthaler Franz Jakob - Puto

Psyche
481 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Psyche

Paulus
481 m
Stiglmaier Johann Baptist
0

 

Stiglmaier Johann Baptist - Paulus


Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal


Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
496 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
496 m
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
496 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal


Kunstwerk
505 m

0

Nußbaumstraße 

 - Kunstwerk

Zenettistraße 

 - Viehmarkt-Bank

Vorfreude
511 m
Hohmann Sabrina
2005

Stielerstraße 6 

Hohmann Sabrina - Vorfreude

Denkmal für die Oberländer Bauern
526 m
Schwanthaler Franz Xaver
1831

Thalkirchner Straße 

Schwanthaler Franz Xaver - Denkmal für die Oberländer Bauern


Der Weg nach Emmaus
527 m
Schuster Steffen
0

Frauenlobstraße 5 

Schuster Steffen - Der Weg nach Emmaus

Stielerstraße 6 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel für das Bombensuchkommando



Ziemsenstraße 1 

Leeb Johannes - Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Einer frisst den Anderen
551 m
Neubauer-Woerner Marlene
1961

Zenettistraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Einer frisst den Anderen

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Ziemsenstraße 1 

 - Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Ochsenbrunnen
561 m
Wimmer Hans
1956

Thalkirchner Strasse 

Wimmer Hans - Ochsenbrunnen

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

ALLE KÜHE SIND SCHÖN
563 m
Koppmann Jörg
2024

Zenettistraße 2 

Koppmann Jörg - ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Rückertstraße 1 

 - Alois Alzheimer

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Bronzerelief
575 m
Miller Ferdinand von d. J.
1888

 

Miller Ferdinand von d. J. - Bronzerelief

einander
580 m
Weis Albert
2021

Ziemssenstraße 

Weis Albert - einander

Hl. Elisabeth
585 m
Knecht Richard
0

Ziemssenstraße 1 

Knecht Richard - Hl. Elisabeth

Schnitterinnen
587 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Schnitterinnen

Bäuerin
587 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Bäuerin

Beethovenplatz 1 

 - Medizinische Universitäts-Lesehalle

Pettenkoferstraße 

Seidler Julius - Kampf des Herkules gegen die Hydria

Nussbaumstraße 20 

Volz Wilhelm - Engel, einen Kranken aufrichtend

Sitzende Trauernde mit Harfe
633 m
Aigner Arthur
1901

 

Aigner Arthur - Sitzende Trauernde mit Harfe

Ernst von Grossi
639 m
Schwanthaler Ludwig von
1831

Sendlinger-Tor-Platz 

Schwanthaler Ludwig von - Ernst von Grossi

Perennant
640 m
Boos Roman Anton
0

Stephansplatz 

Boos Roman Anton - Perennant

Stephansplatz 

 - Heilige Messen im Kalten Krieg

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz 

 - Bordsteinplakette

Stephansplatz 

Romeis Karl - Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6

Waterfall
658 m
Trouvé Tatiana
0

Stephanstraße 3 

Trouvé Tatiana - Waterfall

Stephansplatz 

 - Kriegerdenkmal

Spitzweg-Brunnen
667 m
Frick Konstantin
1980

Stephansplatz 

Frick Konstantin - Spitzweg-Brunnen

Dreimühlenstraße 14 

 - Brunnen - Drei Mühlsteine

Bezold-Brunnen
670 m
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914

Nußbaumstraße 

Hoepf Karl, Mattes Georg - Bezold-Brunnen

I See A Face. Do You See A Face
671 m
Haliti Flaka
2021

Rupperstraße 

Haliti Flaka - I See A Face. Do You See A Face

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen
676 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Pettenkoferstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße 

 - Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße 

 - Sphinx - Neue Anatomie

Pestalozzistraße 40 

 - Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Pissoir
683 m

0

Holzstraße 

 - Pissoir

Holzstraße 

 - Infotafel - Pissoir

Der Blutstropfen
694 m
Schmiedel-Schulin Agnes
1985

Herzog-Heinrich-Straße 4 

Schmiedel-Schulin Agnes - Der Blutstropfen

tetrARENA
698 m
Scheuerer Robert
2024

Nußbaumstraße 

Scheuerer Robert - tetrARENA

Holzstraße 

 - Barbara Valentin

Holzstraße 

 - Infotafel - Barbara Valentin

Austausch
717 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Austausch

Brunnen
724 m
Gollwitzer Josef
1961

Pettenkoferstraße 

Gollwitzer Josef - Brunnen

LIFT ARCHIV
725 m
Szuper Gallery
2001

Ruppertstraße 19 

Szuper Gallery - LIFT ARCHIV

Baumzeichen 2
727 m
Schwalbach Karl Jakob
1980

Ruppertstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Baumzeichen 2

Bewegung
732 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Bewegung


Begegnung
738 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Begegnung

Ziele
746 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Ziele

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Cosimas und Damian

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates

Hygieia
763 m

1961

Pettenkoferstraße 9 

 - Hygieia

Franziskus Brunnen
765 m
Neubauer-Woerner Marlene
1981

Schillerstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Franziskus Brunnen

Auenstraße 84 

 - Büste - Jakob Balde

Große Sinnende
799 m
Speidel Ruth
1959

Pettenkoferstraße 22 

Speidel Ruth - Große Sinnende

Rosselenker
800 m
Mikorey Franz
0

Goethestraße 

Mikorey Franz - Rosselenker

Roecklbrunnen
809 m
Delcroix Friedrich
1908

Roecklplatz 

Delcroix Friedrich  - Roecklbrunnen

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
812 m
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 

Schumann Heiner - Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Sitzende Frau
819 m
Backmund Klaus
0

Paul-Heyse-Straße 38 

Backmund Klaus  - Sitzende Frau

Alois Senefelder
825 m
Zumbusch Julius
1862

Sendlinger-Tor-Platz 5 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Mathildenstraße 10 

 - Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Schillerstraße 35 

 - Franz Marc

Wittelsbacher 

 - Dreimühlenstraßen-Brücke

Brunnen Bavariaring
865 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

Büste - Joseph von Utzschneider
867 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph von Utzschneider

Vom Kubus zur Kugel
874 m
Kornbrust Leo
1978

Schillerstraße 29 

Kornbrust Leo - Vom Kubus zur Kugel

Büste - Joseph Fraunhofer
876 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph Fraunhofer

Mathildenstraße 8 

 - Augenklinik

Schillerstraße 36 

 - Büste - Friedrich von Schiller

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
889 m
Künstlerkollektiv Department
2022

Wittelsbacher Straße 

Künstlerkollektiv Department - Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Altkatholische Kirche
908 m
Bergtholdt Heinrich
1913

Blumenstraße 36 

Bergtholdt Heinrich - Altkatholische Kirche

Wittelsbacherbrücke 

Wrba Georg - Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

AIDS-Memorial
916 m
Tillmans Wolfgang
2001

Sendlinger Tor 

Tillmans Wolfgang - AIDS-Memorial

Sendlinger-Tor-Platz 

 - Trinkwasserbrunnen

Landwehrstraße 31 

 - Hugo Adolph Steinheil

Hofpassage Angertorblock
937 m
Kasimir Marin
0

Müllerstraße 34 

Kasimir Marin - Hofpassage Angertorblock

Floriansbrunnen
942 m
Nida-Rümelin Rolf
1991

An der Hauptfeuerwache 8 

Nida-Rümelin Rolf - Floriansbrunnen

Mural - Grüße von Gleis 11
954 m
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Gedenktafel - Papa Schmid
957 m
Brandl Jakob
1909

Blumenstraße 32 

Brandl Jakob - Gedenktafel - Papa Schmid

Auffliegende Vögel
958 m
Potzler Karl
1967

Herzog-Wilhelm-Straße 30 

Potzler Karl - Auffliegende Vögel

Blumenstraße 32 

 - Graf Franz von Pocci

unsichten
979 m
Kunz Dieter
2001

Klenzestraße 48 

Kunz Dieter - unsichten

Sendlinger Straße 89 

 - Schloßer-Eck


Theresienhöhe 

 - Gedenktafel Bavaria (Innen)

Bavaria
997 m
Schwanthaler Ludwig von
1850

Theresienhöhe 

Schwanthaler Ludwig von - Bavaria



StraßeNamevonbis
249 mAdlzreiterstraße 12Einstein Albert18861894
394 mHermann-Schmid-Straße 5Krankenheim der Israelitischen Kultusgemeinde 1942
413 mKaiser-Ludwig-Platz 5Utz Jenny19331934
540 mBeethovenstraße 8Utz Jenny19141925
619 mPestalozzistraße 40Gewerkschaftshaus 1912
756 mJahnstraße 46Schmid Eduard19141933
847 mSchillerstraße 35Marc Franz1880
863 mMathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
880 mSchillerstraße 31Graf Oskar Maria1911
962 mSendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
985 mSendlingerstraße 76Faberbräu
985 mLandwehrstraße 77Strathmann Carl
994 mLandwehrstraße 10Hebbel Friedrich19381939