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Münchner Zeitensprünge

25. 8 1829 - Der Grundstein für die Ludwigskirche wird gelegt

München-Maxvorstadt * Am Geburstag König Ludwigs I. wird der Grundstein für die Ludwigskirche gelegt.

4. 11 1921 - Die sterblichen Überreste werden in die Ludwigskirche gebracht

München * Schon die Rückkehr des toten Ex-Königs Ludwig III. - in einem Sonderzug - soll zu einer Triumphfahrt werden. Seit der Überschreitung der bayerischem Grenze läuteten entlang der Strecke die Kirchenglocken und auf den Bahnhöfen versammeln sich Amtsträger, Honoratioren und Vereine in der Landestracht. 

Der Sonderzug mit den sterblichen Überresten des Ex-Königs Ludwigs III. macht in Wildenwart Zwischenstation, um den Sarg der Ex-Königin aufzunehmen. Um Mitternacht trifft der Zug schließlich in München ein, wo man noch in der selben Nacht die beiden Särge in die Ludwigskirche bringt.

Seit dem Jahr 1955 - Die Ludwigskirche wird durch Erwin Schleich wiederhergestellt

München-Maxvorstadt * Die Ludwigskirche wird durch Erwin Schleich wiederhergestellt.

24. 1 1998 - Fußweg nach Walter Klingenbeck benannt

München-Maxvorstadt * Der Fußweg zwischen der Kaulbachstraße und der Ludwigstraße wird nach Walter Klingenbeck benannt.

1841 - Das Georgianum zieht in den Neubau an der Ludwigstraße

München-Maxvorstadt * Das Georgianum, das weltweit einzige staatliche Priesterseminar, zieht in seinen Neubau an der Ludwigstraße.

5. 6 1962 - Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen

München-Maxvorstadt * Im Anschluss an ein Jazzkonzert kommt es an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen, als nach dem Ende des Konzerts in der Aula der Universität zahlreiche Konzertbesucher die Musiker auffordern, auf dem Geschwister-Scholl-Platz weiterzuspielen.

Als die mit Buhrufen begrüßte Polizei eintrifft, kommt es zu Rangeleien und zwei Festnahmen. Die Polizei wird von den Protestierern durch eine Blockade am Wegfahren gehindert. Dabei werden auch die Reifen des Einsatzwagens zerstochen. 

Die bedrängten Polizisten rufen Verstärkung, die mit zwei Funkstreifenwagen, dem Kleinen und Großen Überfallkommando sowie dem Bereitschaftszug der Stadtpolizeischule am Ort der Auseinandersetzung eintrifft. Der Polizeimacht gelingt es an diesem Abend die Menge zu zerstreuen. Es kommt zu weiteren sieben Festnahmen. Die so Festgesetzten werden alle wegen Auflauf und Landfriedensbruch angezeigt.

Dieses Geplänkel geht als „Unikrawall“ in die Geschichte ein.

29. 12 1830 - König Ludwig I. lässt die Universität schließen

München-Kreuzviertel * König Ludwig I. lässt die Universität schließen, weil es dort zwischen dem 24. und 29. Dezember 1830 zu einer Randale von Münchner Studenten gekommen ist. 

29. 6 1962 - Das Studentenparlament missbilligt das Verhalten der Protestierer

München-Maxvorstadt * Das Studentenparlament der Ludwig-Maximilians-Universität missbilligt das „teilweise kriminelle Verhalten“ einzelner Protestierer. Es schreibt aber die Hauptschuld an den Ausschreitungen bei den Schwabinger Krawallen dem „unklugen und rücksichtslosen Vorgehen der Polizei“ zu.

1832 - Grundsteinlegung für die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Grundsteinlegung für die 172 x 78 x 24 Meter umfassende Bayerische Staatsbibliothek.

Ab 1941 - Professor Walther Wüst ist Rektors der Universität München

München-Maxvorstadt * Professor Walther Wüst bekleidet von 1941 bis 1945 das Amt des Rektors der Universität München.

3 1943 - Phosphor- und Sprengbomben zerstören die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Phosphor- und Sprengbomben zerstören 85 Prozent der Bausubstanz und 25 Prozent des Bücherbestands der Bayerischen Staatsbibliothek.

Um 10 2002 - Der Giftschrank in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet

München-Maxvorstadt * Der sogenannte „Giftschrank“ in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet. Er beinhaltet in der Hauptsache erotische Literatur, aber auch unliebsame politische oder kirchenkritische Schriften, die seit dem frühen 19. Jahrhundert zensiert, verboten, von der Polizei und Gerichten abgegeben und gesammelt wurden.

1843 - Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek wird vollendet

München-Maxvorstadt * Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird vollendet. Er kostet 1,3 Millionen Gulden.

1966 - Die Bayerische Staatsbibliothek bekommt einen Erweiterungsbau

München-Maxvorstadt * Nach Kriegszerstörung und Wiederaufbau wird der Bayerischen Staatsbibliothek ein Erweiterungsbau aus Stahl und Glas angefügt.

1827 - Friedrich von Gärtner soll die Bayerischen Staatsbibliothe bauen

München-Maxvorstadt * König Ludwig I. erteilt Friedrich von Gärtner den Auftrag zum Bau der Bayerischen Staatsbibliothek, deren Bestände auf Herzog Albrecht V. ins 16. Jahrhundert zurückgehen.

Schon bevor sie die rund 200.000 Bände aus den säkularisierten Klöstern aufnehmen musste, war die Staatsbibliothek eine der umfangreichsten Sammlungen ihrer Art in Europa.

8. 7 1832 - Der Grundstein für die Staatsbibliothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Bayerische Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird gelegt. 

1837 - Die Staatsbibliothek wird bezogen

München-Maxvorstadt * Die von Friedrich von Gärtner geplante Staatsbibliothek wird bezogen.

1842 - Die Staatsbibliothek ist endgültig fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Die Staatsbibliothek in der Ludwigstraße ist endgültig fertiggestellt. 

8. 6 1945 - Der Soldatensender AFN nimmt seinen Betrieb auf

München-Maxvorstadt * Der Soldatensender American Forces Network - AFN nimmt von der Kaulbachstraße 15 aus seinen Betrieb auf. Die technischen Einrichtungen sind vorhanden, weil die Gauleiter Adolf Wagner und Paul Giesler ihre Informationen von hier aus über Kabel direkt zum Sender Ismaning übertragen haben.

4 1971 - Das „KEKK“ bereichert die Kleinkunstszene

München-Maxvorstadt * Mit dem „KEKK“ [= Kabarett & Engagierte Kleinkunst] entsteht im Saal der legendären Gaststätte „Witwe Bolte“ in der Amalienstraße 87 eine neue Kleinkunstbühne. Initiator ist Helmut Wagner, genannt Helmuth von der Vogelweide. 

Junge Kabarettisten, Liedermacher und Schauspieler finden hier eine Auftrittsmöglichkeit abseits der etablierten Bühnen. Das KEKK entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Kleinkunstszene und bringt zahlreiche Künstler hervor, die später weit über München hinaus bekannt werden.

1861 - Königin Marie gründet das Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern

München * Königin Marie von Bayern ruft das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“ ins Leben und wird in der Ludwigstraße 14 untergebracht. 

1922 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli bewohnt das Seyssel-Palais

München-Maxvorstadt * Bis 1925 bewohnt der päpstliche Nuntius“Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII., während des Umbaus der Nuntiatur in der Brienner Straße die Räume des Seyssel-Palais in der Kaulbachstraße 13.

1950 - Das Französische Konsulat bezieht die Räume der Kaulbachstraße 13

München-Maxvorstadt * Ein Jahr nach der Gründung der BRD werden offizielle diplomatische Beziehungen mit Frankreich aufgenommen. Das Französische Konsulat bezieht die Räume der Kaulbachstraße 13, die zuvor der NS-Ministerpräsident Ludwig Sieber bewohnt hat.

Das Französische Konsulat sieht ihre Hauptaufgabe in der Wiederbelebung der durch den Krieg zerrissenen kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich.

24. 5 1965 - Der Brunnen im Hof des Hauses des Rechts

München-Maxvorstadt * Das Hauptwerk des Dichters Dante Alighieri heißt „La Divina Commedia - Die göttliche Komödie“. Den gleichen Namen trägt der neu gestaltete Brunnen im Hof des Hauses des Rechts in der Veterinärstraße 1.

8. 6 1933 - Toni Pfülf begeht in ihrer Wohnung Selbstmord

München-Maxvorstadt * Toni Pfülf begeht in ihrer Wohnung im Gartenhaus der Kaulbachstraße 12 Selbstmord. Nach den Reichstagswahlen im März 1933 wurden viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Schutzhaft genommen. Auch Toni Pfülf war vorübergehend wegen „Aufforderung der Arbeiterschaft zum Widerstand gegen das NS-Regimes“ verhaftet worden.

21. 6 1831 - Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt. 

1960 - Die Volkshochschule in der Rheinbergerstraße

München-Maxvorstadt * Die Büros der Münchner Volkshochschule befinden sich im Neuen Rathaus, bis sie im Jahr 1960 in der Rheinbergerstraße in der Maxvorstadt eigene Räume beziehen kann. 

29. 5 1960 - Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt

München-Maxvorstadt * Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt. Der Wehrmachtsgeneral a.D. Dietrich von Saucken lobt dabei die Eigenschaft der „Deutschen Soldatenpferde“ und die sich daraus ergebenden Charaktereigenschaften: „Fromm, willig und ausdauernd bis zum letzten Atemzug“, lautet seine Analyse.

Der Entwurf zu dem überlebensgroßen, ungesattelten Bronzepferd stammt von dem Bildhauer Bernhard Bleeker, der schon den toten Soldaten im Kriegerdenkmal im Hofgarten geschaffen hat. 

1961 - Umzug des Cafés Guglhupf zum Monopteros

München-Maxvorstadt * Nach der Schließung des „Café Guglhupf“ verlegt Fritz Kreutzkamm den Cafébetrieb in einen Behelfsbau an der Königinstraße nahe dem Englischen Garten. Unter dem Namen „Café Monopteros“ entwickelt sich das Kaffeehaus zu einem beliebten Treffpunkt, insbesondere für Studierende. Nachdem für die Königinstraße ein Baustopp verhängt wird und der Fortbestand des Gebäudes gesichert ist, investiert Kreutzkamm in den Standort und führt das Café bis 1975.

16. 7 1871 - Die siegreichen bayerischen Truppen ziehen durchs Siegestor

Schwabing - München-Maxvorstadt * Die siegreichen bayerischen Truppen ziehen triumphierend durch das feierlich geschmückte Siegestor.

1938 - Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das Siegestor

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das Siegestor für seine Propaganda.

7 1954 - Die Ruine des Siegestores soll abgerissen werden

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Ruine des Siegestores soll abgerissen werden. Dank des Amtes für Denkmalpflege wird es 1956 jedoch notdürftig geflickt.

1840 - Friedrich von Gärtner beginnt mit den Planungen zum Siegestor

München-Maxvorstadt - Schwabing * Friedrich von Gärtner beginnt im Auftrag König Ludwigs I. mit den Planungen zum Siegestor. Johann Martin von Wagner wird mit dem Skulpturenschmuck des Siegestores beauftragt.

1. 11 1852 - Ex-König Ludwig I. schenkt der Stadt München das Siegestor

München-Maxvorstadt * Das Siegestor geht als Schenkung an die Stadt über - und damit auch der Unterhalt. Mit der Auflage, dass seine Ausrichtung nach Norden nie verändert werden darf.

11. 6 1999 - Die Sanierungsarbeiten am Siegestor sind abgeschlossen

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Sanierungsarbeiten am Siegestor sind abgeschlossen.

1826 - Erste Planungsvorstellungen zum Bau des Siegestores

<p><em><strong>München-Maxvorstadt - Schwabing</strong></em> * Erste Planungsvorstellungen von König Ludwig I. zum Bau des Siegestores.</p>

15. 10 1850 - Das Siegestor wird - noch ohne der Quadriga - eingeweiht

München-Maxvorstadt - Schwabing * Das Siegestor wird - noch ohne der Quadriga - eingeweiht.

Um 12 1945 - Der Abriss des Siegestores wird beschlossen

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Abriss des Siegestores wird beschlossen.

21. 1 1975 - „Der lange Weg nach Sacramento“

München * Das Bayerische Fernsehen strahlt im Vorabendprogramm Helmut Dietls grandiose Serie „Münchner Geschichten“ aus. In der Folge „Der lange Weg nach Sacramento“ verwandeln sich der Tscharli und seine Freunde in die Westernhelden Zorro, Gringo und Zapata. 

13. 10 1831 - Das Herzog-Max-Palais wird bezogen

München-Maxvorstadt * Herzog Max in Bayern und seine Ehefrau Ludovica beziehen das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße. 

1 1876 - Beginn der Baumaßnahmen für die Kunstakademie

München-Maxvorstadt * Die Baumaßnahmen für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beginnen. 

Ab 1886 - Die „Raffael-Gobelins“ im neu erbauten Akademiegebäude

München-Maxvorstadt * Die „Raffael-Gobelins“ werden in den Dienstateliers von Professoren sowie im Rektorat der neu erbauten Akademie aufgehängt. Damit sind sie nicht öffentlich zugänglich. 

21. 7 1895 - Franz Stuck und die Königliche Akademie der bildenden Künste

München-Maxvorstadt * Franz Stuck wird an der Königlichen Akademie der bildenden Künste Nachfolger von Wilhelm von Lindenschmitt. 

1825 - Friedrich Gärtner soll einen Neubau für die Akademie errichten

München-Maxvorstadt * Friedrich Gärtner erhält den Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste. 

1 1881 - Die ersten Künstler beziehen die Akademiegebäude

München-Maxvorstadt * Die Räume im Akademieneubau der Bildenden Künste für die Klassen der Professoren Defregger, Wagner und Müller können in bereits fertiggestellte Räume des Akademieneubaues umziehen. Drei Professorenateliers und zwölf Malräume sind zur Benutzung freigegeben. 

1885 - Der Umzug in die Kunstakademie ist abgeschlossen

München-Maxvorstadt * Der gesamte Umzug der Akademie der Bildenden Künste ist vollzogen. 

1826 - Leo von Klenze durchkreuzt Gärtners Akademie-Pläne

München-Maxvorstadt * Leo Klenze, der Gegenspieler von Friedrich Gärtner, bringt dessen Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste wieder zu Fall.

1873 - Antrag zur Finanzierung des Akademieneubaues

München-Maxvorstadt * Ferdinand von Miller sen. bringt erfolgreich einen Antrag zur Finanzierung des Akademieneubaues in den Bayerischen Landtag ein. 

3 1881 - 14 weitere Atelierräume beziehbar

München-Maxvorstadt * 14 weitere Atelierräume im Neubau der Kunstakademie werden freigegeben. 

1874 - Finanzmittel für den Neubau der Akademie bereitgestellt

München-Maxvorstadt * Zwei Millionen Gulden aus dem französischen Entschädigungsfonds in Folge des gewonnenen Krieges von 1870/71 werden für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste bereitgestellt. 

18. 10 1875 - Erste Entwürfe für den Akademie-Neubau

München-Maxvorstadt * Gottfried von Neureuther reicht die ersten Entwürfe für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beim Ministerium ein. 

22. 1 1875 - Neureuther wird mit dem Akademie-Neubau beauftragt

München-Maxvorstadt * Der Architekturprofessor des Münchner Polytechnikums (heute: TU) Gottfried von Neureuther wird mit dem Bau der Akademie der Bildenden Künste beauftragt.

11 1799 - Die Militärgärten werden vom Englischen Garten abgetrennt

München-Englischer Garten * Die Militärgärten werden abgeschafft, dem Hoffuttermeisteramt unterstellt und vom Englischen Garten abgetrennt.

7. 1 1800 - Aus den Militärgärten wird die Schönfeldwiese

München-Englischer Garten * Das Gelände der Militärgärten wird wieder mit dem Englischen Garten vereinigt und daraus eine ausgedehnte längliche Wiesenfläche, die Schönfeldwiese, angelegt.

8. 7 1789 - Die ersten Pflanzungen werden im Militärgarten vorgenommen

München-Englischer Garten * Unter dem Kommando von Benjamin Thompson nehmen Soldaten die ersten Pflanzungen für den Militärgarten vor.

1. 7 1982 - Eine neue Nacktbadeverordnung für einen hüllenfreien Aufenthalt

München-Englischer Garten * Der Stadtrat beschließt die Nacktbadeverordnung. Ab sofort darf man legal auf der Schönfeldwiese [= „Poebene“] und in der Schwabinger Bucht komplett hüllenfrei liegen, sitzen und herumtollen.

Um 1979 - Das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für seine Nacktbadenden bekannt. Aus anfänglichen Verboten wird schnell eine offizielle Duldung – damit entsteht das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt.

4. 7 1966 - Steine und Tintenfässer fliegen gegen das US-Generalkonsulat

München-Maxvorstadt * Am amerikanischen Unabhängigkeitstag demonstrieren Kriegsgegner gegen den Vietnamkrieg, in den Amerika 1963 militärisch eingegriffen hat. Steine und Tintenfässer fliegen gegen das Gebäude. Das Generalkonsulat in München wird zum Symbol eines US-Imperialismus und damit zur Zielscheibe zahlreicher Protestaktionen.

10. 4 1806 - Johann Peter von Langer wird Direktor der Kunstakademie

München * Johann Peter von Langer, der bis dahin die Akademie in Düsseldorf geleitet und gerade die Sicherstellung der Kunstschätze in Düsseldorf und in Schloss Bensberg überwacht hat, wird zum Direktor der neu zu gründenden Akademie der Bildenden Künste berufen und erhält zugleich den Auftrag, deren Verfassung auszuarbeiten.

20. 1 1890 - Siemens eröffnet seine erste Niederlassung in München

München-Graggenau * In der Galeriestraße 15a eröffnet die Berliner Firma Siemens & Halsk" mit zwei Mitarbeitern seine erste Niederlassung außerhalb Preußens. Das Zwei-Personen-Büro teilen sich der Ingenieur Adalbert Planck, ein Bruder des späteren Nobelpreisträgers Max Planck, und eine Sekretärin. 

1868 - Die Königlich-Ethnographische Sammlung wird öffentlich

München-Graggenau * Die Königlich-Ethnographische Sammlung zieht in das Galeriegebäude der Hofgartenarkaden und wird erstmals öffentlich zugänglich. Damit entwickelt sie sich zu einem Museum im heutigen Sinn. Fast sechs Jahrzehnte bleibt sie dort, doch die stetig wachsenden Bestände machen die Räume bald zu klein. Ein neuer Standort wird notwendig.

4 1972 - Auf einer Insel im See entsteht das Japanische Teehaus

München-Englischer Garten - Lehel * Hinter dem Haus der Kunst entsteht auf einer Insel im See das Japanische Teehaus. 

1972 - Dr. Soshitsu Sen stiftet das Japanische Teehaus

München-Englischer Garten - Lehel * Im Olympiajahr stiftet Dr. Soshitsu Sen, der Großmeister der Urasenke Teeschule aus Kyoto/Japan, das Japanische Teehaus, verbunden mit der Auflage, dass dort die japanische Teezeremonie unterrichtet und vorgeführt wird.

Ab 1890 - Ernst Philipp Fleischer lebt dauerhaft in München

München *  Ernst Philipp Fleischer lebt dauerhaft in München: zunächst in der Ottostraße 1, später in der Leopoldstraße 20. 

Ab 1778 - Öffentliche Zugänglichkeit zur Kunst jetzt auch in München

München * Nach seinem Amtsantritt als pfalz-baierischer Kurfürst führt Carl Theodor sein Konzept zur Zugänglichkeit von Kunst für ein breiteres Publikum auch in München ein. 

2009 - Ein Film über die Surfszene am Eisbach

München-Englischer Garten - Lehel * Bjoern Richie präsentiert seinen Dokumentarfilm „Keep surfing“ über die Surfszene am Eisbach. 

1. 6 1808 - Gründung der Königlichen Akademie der Bildenden Künste

München * Die Königliche Akademie der Bildenden Künste wird in München gegründet. Als ihr erster Direktor wird der inzwischen in den Adelsstand erhobene und aus Düsseldorf stammende Johann Peter von Langer ernannt. 

1783 - Eine öffentlich zugängliche Galerie

München-Graggenau * Die von Kurfürst Carl Theodor eingerichtete Gemäldegalerie im Galeriegebäude des Hofgarten bietet Platz für rund 700 Werke. Per Erlass legt er fest, dass die Sammlung frei zugänglich ist und damit allen Interessierten offen steht.

4. 11 1788 - Erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie

München-Graggenau * Im Galeriegebäude am Hofgarten wird die erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie, einer Vorläuferin der späteren Kgl. Akademie der bildenden Künste, abgehalten. 

14. 5 1808 - Konstitutionsurkunde für die Akademie der Bildenden Künste

München * König Max I. Joseph unterzeichnet die Konstitutionsurkunde, mit der die bestehende Akademie der Bildenden Künste [= Zeichnungsschule] reformiert werden soll.

24. 5 1804 - Der Grundstein für das Palais Salabert wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für das Palais Salabert, dem heutigen Prinz-Carl-Palais, wird gelegt. Das Gartenpalais wird nach Plänen von Carl von Fischer erbaut.

Um 3 1799 - Kurfürst Max IV. Joseph fördert die Künstlerausbildung

München-Graggenau * Kurz nach seinem Regierungsantritt beabsichtigt Kurfürst Max IV. Joseph die Neuordnung der Künstlerausbildung. 

Ab 1777 - Ein modernes Museumskonzept im 18. Jahrhundert

München-Graggenau * Der pfalz-baierische Kurfürst Carl Theodor lässt für seine umfangreichen, aus baierischem und pfälzischem Besitz vereinten Gemäldesammlungen im mittleren Abschnitt der nördlichen Arkaden des Hofgarten ein Galeriegebäude errichten: die Hofgarten-Galerie, die als öffentliches Museum dient.

Der rund 175 Meter lange Bau ist schmal und funktional gehalten. Sein Architekt, Karl Albrecht von Lespilliez, konzipiert im Obergeschoss ausreichend tiefe Räume für die Präsentation der Gemälde. Anders als zuvor üblich entsteht hier kein einzelner, langgestreckter Saal, sondern eine Abfolge unterschiedlich großer Ausstellungsräume.

Auch bei der Beleuchtung geht Lespilliez neue Wege: Hoch an beiden Längsseiten angebrachte Fenster sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung und einen steilen Lichteinfall. Dadurch lassen sich die Bilder nahezu ohne störende Reflexionen betrachten.

Neben der Gemäldegalerie bietet das Gebäude Raum für einen Graphiksaal, Teile der kurfürstlichen Bibliothek sowie eine Mal- und Zeichenschule. So verwirklicht Carl Theodor sein Ziel, am Hofgarten einen zentralen Ort für Kunstförderung und öffentliche Bildung zu schaffen. 

1779 - Die Gemäldegalerie an der Nordseite des Hofgartens

München-Graggenau - München-Maxvorstadt * Zwischen 1779 und 1783 lässt Kurfürst Carl Theodor durch Karl Albrecht von Lespilliéz, dem Nachfolger von François Cuvilliés d.Ä., an der Nordseite des Hofgartens eine Gemäldegalerie anbringen. Davon hat die Galeriestraße ihren Namen. 

10. 3 1790 - Gründung der Thier-Arzney-Schule

München-Englischer Garten - Schwabing * Kurfürst Carl Theodor ruft in einem Dekret die „Thier-Arzney-Schule“ ins Leben. Sie soll nicht nur Viehseuchen erforschen und bekämpfen, sondern auch Tierärzte und Schmiede für die Kavallerie ausbilden.

20. 6 1789 - Kurfürst Carl Theodor ordnet die Verwirklichung der Militärgärten an

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor beauftragt Sir Benjamin Thompson mit der Verwirklichung der Militärgärten. Er soll den Platz bestimmen, ausstecken, unter die Regimenter aufteilen und von ihnen bearbeiten lassen. Die Grundstückseigentümer werden finanziell entschädigt. 

31. 12 1988 - Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar. Zum Vergleich: 

  • Central-Park in New York = 335 Hektar,
  • Hyde-Park in London = 125 Hektar.

1387 - Das Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses wird erstmals erwähnt

München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Aw vor dem Schwäbinger Tor“, das unmittelbar an die Münchner Residenz anschließende Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses, wird erstmals erwähnt.

  • Der stadtnahe Teil führt den Namen Hirschanger mit dem Hirschangerwald.
  • Flussabwärts, auf der Höhe von Schwabing, schließt sich die Hirschau an.

24. 3 1789 - Platzsuche für den geplanten Militärgarten

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor fordert den Münchner Magistrat auf, für die Verwirklichung eines Militärgartens einen geschützten Platz ausfindig zu machen. Da es der Stadtverwaltung mit der Durchführung des von Thompson vorgelegten Planes nicht eilig ist, schreitet der Minister selbst zur Tat. 

Er hält die Gegend um den Hirschanger vor dem Schwabinger Tor, ein bisher lediglich zur kurfürstlichen Jagd genutztes Stück Land, das zum Teil außerhalb des Münchner Burgfriedens liegt und damit dem Einfluss und der Polizeigewalt des Münchner Magistrats entzogen ist, als am besten geeignet.

1803 - Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die Oberaufsicht über das Gartenwesen

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell wird die Oberaufsicht über das gesamte Gartenwesen übertragen. Der von Rumford angelegte Theodor-Park war - wenn auch dem allgemeinen Publikum gestiftet - in seiner Ausstattung doch auf eine Gesellschaft abgestimmt, die eher im höfischen Leben beheimatet ist.

1947 - Eine Ulmen-Krankheit vernichtet 6.000 Bäume

München-Englischer Garten * Eine Ulmen-Krankheit vernichtet im Englischen Garten 6.000 Bäume.

Bis 1982 - Pferdehaltung zur Bewirtschaftung der Baumschule

München-Englischer Garten * Zur Bewirtschaftung der Baumschule und zum Einsammeln von Abfällen werden im Englischen Garten Pferde gehalten.

28. 2 1990 - Der Orkan Wiebke wütet über Deutschland

Deutschland - Schweiz - Österreich - München-Englischer Garten * Der Orkan „Wiebke“ wütet über Deutschland, Teilen der Schweiz und Österreichs. In der Folge fallen rund 70 Millionen Festmeter Sturmholz an, was ungefähr der doppelten Holzmenge entspricht, die üblicher Weise im normalen Holzeinschlag erarbeitet wird. Auch der Baumbestand im Englischen Garten ist stark betroffen. 

1793 - Der erste Führer des neu angelegten Englischen Gartens erscheint

München-Englischer Garten * Der erste Führer des neu angelegten englischen Gartens oder Theodors Park zu München erscheint.

24. 7 1988 - Ein bisher noch nie erlebter Verlust von Altbäumen

München-Englischer Garten * Ein Gewittersturm und das große Ulmen-Sterben fordert im Englischen Garten einen bisher noch nie erlebten Verlust von Altbäumen. Die Abendzeitung ruft anschließend zu einer Baumspendeaktion auf. Damit können über 4.000 Bäume gepflanzt werden. 

19. 5 2014 - Markus Söder eröffnet das Jubiläum des Englischen Gartens

München-Englischer Garten - Lehel * Heimatminister Markus Söder eröffnet am Chinesischen Turm - als Chef der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen - an diesem absolut unhistorischen Datum - die Feierlichkeiten zum 225. Jubiläum des Englischen Gartens.  

13. 8 1789 - Der Auftrag zur umgehenden Verwirklichung des Englischer Gartens

München-Englischer Garten - Hirschanger * Kurfürst Carl Theodor unterzeichnet ein Dekret, wonach er „den hiesigen Hirsch-Anger [...] zur allgemeinen Ergötzung für Dero Residenzstadt München herstellen zu lassen, und diese schönste Anlage der Natur dem Publikum in ihrem Erholungs-Stunden nicht länger vor zu enthalten gnädigst gesonnen“ sei. 

Sir Benjamin Thompson erhält den Auftrag, den Landschaftspark unverzüglich zu verwirklichen. Der geplante Volksgarten wird zunächst Theodors-Park, später Englischer Garten genannt.

18. 3 1983 - Michael Käfer übernimmt das P1 im Haus der Kunst

<p><strong><em>München-Lehel</em></strong> * Michael Käfer übernimmt das <em>„P1“</em> im Ostflügel des Hauses der Kunst.&nbsp;Er macht den Club durch eine außergewöhnliche Publikumsauswahl und extravaganten Partys zu Deutschlands Tanztempel Nr. One.&nbsp;</p>

7. 3 1793 - Der Englische Garten wird offiziell eröffnet

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für die Bevölkerung offiziell zum allgemeinen Besuch geöffnet.

9. 8 1795 - Eine festliche Veranstaltung im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Aus Anlass der Vermählung des 70-jährigen pfalz-baierischen Kurfürsten Carl Theodor mit der 18-jährigen Erzherzogin Maria Leopoldine aus dem Hause Österreich-Este hält der kurfürstliche Hof im Englischen Garten eine festliche Veranstaltung ab. Ausgerichtet wird das Fest vom Reichsgrafen von Rumford.

Es gibt Lustfahrten auf dem See, einen „Tanz der neun Musen“ im Apollotempel, die „Vorstellung einer baierisch-ländlichen Nationalhochzeit“, Musik und Tanz und viele andere Vergnügungen. Zum Ausklang wird der ganze Park mit tausenden Lampions beleuchtet. Außerdem hält ein „Chinese im Nationalkostüm“ eine Huldigungsrede für das Kurfürstenpaar.

Die jugendliche „Landesmutter“ ist jedoch durch „eine Unpässlichkeit an der Teilnahme verhindert“.

3 1799 - Der Englische Garten ist dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten ist inzwischen nicht mehr der Militärbehörde, sondern dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt.

  • Reinhard Freiherr von Werneck ist hauptamtlicher Direktor des 375 Morgen großen Englischen Gartens.
  • Er untersteht aber dem zum Gartenbaudirektor für die Rheinpfalz und ganz Baiern ernannten Friedrich Ludwig Sckell. 

Werneck achtet hauptsächlich auf die wirtschaftliche Rentabilität der Gartenanlage. Durch landwirtschaftliche Einrichtungen soll sich das Gartenprojekt selbst tragen - und möglichst sogar einen Gewinn erwirtschaften.

Dies will Werneck durch die Erweiterung der Wiesen- und Waldflächen, durch eine Vergrößerung des Viehbestandes und den Ausbau der Ökonomie und der Mühlen erreichen. Die Ökonomie und die Schweizerey wird dem Englischen Garten einverleibt.

1809 - Pläne für eine Walhalla im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Pläne für eine zum Andenken der „großen Teutschen“, einer Walhalla im Englischen Garten entstehen.

1797 - Freiherr Werneck wird die Intendanz des Englischen Gartens übertragen

München-Englischer Garten * „Zur Ausfüllung seiner Mußestunden“ erhält Reinhard Freiherr von Werneck die Intendanz des Englischen Gartens übertragen.

10. 8 1807 - Friedrich Ludwig Sckell ist unzufrieden mit dem Englischen Garten

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell fertigt für den Englischen Garten einen Plan B, den er gemeinsam mit Plan A samt einer erläuternden Denkschrift dem König überreicht. Darin drückt er seine Unzufriedenheit mit der Art der Bepflanzung, der er das Fehlen von „pittoresken Ansichten“ vorwirft, und der architektonischen Gestaltung der zumeist aus Holz errichteten Parkbautenaus. Diese sind nach seiner Meinung weder stabil genug gebaut, noch entsprechen sie der „reinen Baukunst“.

Den Chinesischen Turm will er sofort abreißen lassen, da „der Chinesische Geschmack der Baukunst keine Nachahmung verdienet, und wenn einst dieser ganz faul seyn wird, und abgebrochen werden muß, Kein anderer mehr erbauet werden dürfte“.

1. 5 1790 - Die Thierartzney-Schule wird in der Gemeinde Schwabing eröffnet

München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Thierartzney-Schule“ wird unter der Leitung des Medizinalrats Professor Dr. med. Anton Will in der sogenannten Jesuitenwasch in der damals noch selbstständigen Gemeinde Schwabing eröffnet. 

Die Tierarzneischule beschäftigt sich mit der Bekämpfung einbrechender Viehseuchen sowie der Ausbildung geschickter Tierärzte und guter Huf- und Kurier-Schmiede für die Kavallerie-Regimenter. Der Lehrbetrieb wird aber erst am 1. November aufgenommen. 

Um das Jahr 1820 - „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden“

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig von Sckell schreibt über den Englischen Garten: „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden, alle Stände müssen sich also da versammeln und in langen bunten Reihen bewegen und die frohe Jugend unter ihnen hüpfen können“

9. 12 1799 - Der Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten

München-Englischer Garten * Die beiden im Jahr 1798 errichteten Säge- und Mahlmühlen werden ebenfalls dem Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten einverleibt.

31. 12 1825 - Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar.

Nach 6 1945 - Der Englische Garten wird intensiv landwirtschaftlich genutzt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird noch lange Zeit nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs intensiv landwirtschaftlich genutzt.

  • Auf dem Hirschanger werden 93.000 Kubikmeter Schutt gelagert.
  • Die Schönfeldwiese ist von Splitterschutzgräben durchzogen.
  • 680 Bombentrichter hat der Bombenkrieg alleine im Englischen Garten hinterlassen.

1972 - Erneute Erweiterung des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Das 3,6 Hektar große Rattenhuber-Grundstück wird als Parkfläche im Englischen Garten angelegt.

2011 - Der Englische Garten, eine der weltweit größten Parkanlagen

München-Englischer Garten * Wenn man die Maximiliansanlage, den Hofgarten und den Finanzgarten hinzu zählt, umfasst der Englische Garten eine Fläche von über 417 Hektar.

  • Die drei Bäche (Schwabinger Bach, Eisbach und Oberstjägermeisterbach) haben eine Länge von 8,5 Kilometern.
  • Von den 16 Hektar Wasserflächen ist der Kleinhesseloher See mit acht Hektar das größte Gewässer.
  • Das 78 Kilometer lange Wegenetz (davon 12 Kilometer Reitwege) beinhaltet auch über 100 Brücken und Stege.

1794 - Großes Fest im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Widerwillig kehrt Sir Benjamin Thompson Graf von Rumford von seinem Erholungsurlaub von Italien nach München zurück. Da ihn eine - hauptsächlich aus Bettlern bestehende - Menschenmenge freundlich empfängt, organisiert er zum Dank eine großes Fest im Englischen Garten. 30.000 Besucher kommen. Ochsen werden gebraten und Bierfässer angezapft, Musikkapellen spielen und Lampions brennen.

26. 7 1792 - Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten

München-Englischer Garten * Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten.

10. 8 1790 - Die Verwaltung und Benutzung des Englischen Gartens wird geregelt

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor erlässt eine „Spezialresolution“, die die Verwaltung und Benutzung des Englischen Gartens und aller darin befindlichen Grundstücke und Gebäude regelt. 

Um 1965 - Eine eigene Kuh für die Beschäftigten des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Bis zur Mitte der 1960er Jahre wird für die Milchversorgung der Beschäftigten des Englischen Gartens eine eigene Kuh gehalten.

1889 - Das Fahren mit dem Rad ist im Englischen Garten verboten

München-Englischer Garten - München-Graggenau - München-Haidhausen - Bogenhausen * Das Rad fahren im Englischen Garten, in den Maximiliansanlagen und im Hofgarten ist untersagt. Auch viele Straßen der Innenstadt sind für Velocipedisten tagsüber nur zu Fuß zu benutzen, das Rad muss geschoben werden.

8 1964 - Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten.

14. 7 1789 - Der Sturm auf die Bastille fördert den Englischen Garten

Paris * Mit dem Sturm auf die Bastille beginnt in Paris die Französische Revolution. Durch dieses Ereignis wird das Militärgarten-Projekt in München [= Englischer Garten] zu einem Politikum, das in aller Eile realisiert werden muss.

31. 12 1893 - Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar.

1890 - Der Eisbach vor dem Prinz-Carl-Palais wird überwölbt

München-Graggenau * Der Eisbach vor dem Prinz-Carl-Palais wird überwölbt.

1. 11 1790 - Der Lehrbetrieb in der Veterinärschule wird aufgenommen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Lehrbetrieb in der Veterinärschule wird durch den Professor der Tierarzneikunst und Medizinalrat Anton Joseph Will aufgenommen. 

25. 5 1790 - Die erste groß angelegte Besichtigungsfahrt durch den Englischen Garten

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor unternimmt eine erste groß angelegte Besichtigungsfahrt im offenen Gartenwagen durch den neu angelegten Englischen Garten. Doch noch ist der Park für die Öffentlichkeit gesperrt.

Der Bericht der ersten Spazierfahrt erwähnt eine Vieharzneyschule, eine Baumschule, eine Schweizerey, eine Schäferey und eine Ackerbauschule. Diese Einrichtungen sind als Lehr- und Musterbetriebe konzipiert und sollen die Landbevölkerung mit den neuesten Anbau- und Zuchtmethoden vertraut machen.

1. 5 1791 - Im Englischen Garten wird ein Manöver abgehalten

München-Englischer Garten * Im Englischen Garten wird ein Manöver abgehalten. Aus ganz Baiern beteiligen sich von jedem Regiment eine Kompanie. Das sind 1.500 Mann, davon 300 zu Pferd. Das Manöver dauert bis zum 29. Juni. 

16. 3 1919 - Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt

München-Maxvorstadt * Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt. Der Schriftsteller Heinrich Mann und Minister Hans Unterleitner halten die Gedenkrede.

Heinrich Mann sagt: „Der verewigte Kurt Eisner wird beispielhaft in unserer Mitte weilen, seinen Tod überdauernd gewiss durch seine Taten, aber noch mehr durch das, was er war.

Wir danken ihm nicht einfach den Sturz eines verworfenen Regiments, sondern dass dieses Regiment, das selbst in seinen weniger schändlichen Zeiten nichts anderes gewesen war als geistlose Gewalt, unvermittelt und in sinnbildlicher Art abgelöst wurde von der Menschenart, die Geist will und Geist schafft“.

Dann folgen die berühmten Worte des Schriftstellers: „Die hundert Tage der Regierung Eisners haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernuft, mehr Bewegung der Geister gebracht, als die fünfzig Jahre vorher. Sein Glaube an die Kraft des Gedankens, sich in Wirklichkeit zu verwandeln, ergriff selbst Ungläubige.

In jeder Handlung sah er neben ihrer praktischen Wirkung ihr geistiges Gepräge. Achtstundentag, Demokratisierung des Heeres, eine befreite Schule, die wirtschaftliche Erfüllung der politischen Revolution: durch solche Taten dachte er, gleichwie in seinen Reden, die bis dahin verfemten Wahrheiten zu bezeugen. […]

In Bern, auf der Sozialistentagung, hatte, solange er sprach, Deutschland keinen Feind mehr. […]

Er ging aus einer Zeit des Wahnsinns und Verfalles mit ungebrochener Vernunft hervor. Er liebte die Menschen, traute ihnen die Kraft zur Wahrhaftigkeit zu und erwartete daher noch so viel von ihnen, dass er sich hütete, alles auf einmal zu verlangen. […]

Der erste wahrhaft geistige Mensch an der Spitze eines deutschen Staates erschien jenen, die über die zusammengebrochene Macht nicht hinwegkamen, als Fremdling und als schlecht. Dass er am Quell der Macht doch lauter blieb, widerstrebte ihren Begriffen. Seine Güte, die um keinen Preis, nicht einmal um den seines eigenen Lebens, Blut vergießen wollte, ihnen war sie Schwäche. […]

Bewahren wir sein unversehrtes Bild! Solange er da war, hatte die Revolution einen Sammelpunkt, in dem sie einig und ihrer frohen Zukunft gewiss war.“ 

18. 7 1937 - Der Festumzug Zweitausend Jahre deutsche Kultur

München-Lehel - München * Knapp vier Jahre nach der Grundsteinlegung wird das Haus der Deutschen Kunst mit der ersten Großen Deutschen Kunstausstellung eröffnet. Höhepunkt des drei Tage währenden „Tages der Deutschen Kunst“ ist der Festumzug „Zweitausend Jahre deutsche Kultur“.

1797 - Ein Weiher in der Nähe des heutigen Wasserfalls

München-Englischer Garten - Lehel * In der Nähe des heutigen Wasserfalls im Englischen Garten wird ein Weiher angelegt.

1815 - Der Große Wasserfall wird von Menschenhand erschaffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Große Wasserfall an der Kreuzung des Schwabinger Bachs und des Eisbachs wird geschaffen. Seither stürzen die durch ein Stauwehr zurückgehaltenen Wassermassen über von Menschenhand platzierte Felsen. Die Szenerie erinnert an ein romantisches Landschaftsgemälde.

1933 - Der Englische Garten verliert erneut Grund und Boden

München-Englischer Garten - Lehel * Durch den Bau des Hauses der Deutschen Kunst verliert der Englische Garten an seiner Südseite erneut Grund und Boden.

1893 - Wird München zur Kaffeestadt ?

München-Lehel * Aus Anlass der Eröffnung des Café Prinzregent in der Prinzregentenstraße 4 dichtete ein namentlich nicht überlieferter Münchner Volkssänger folgende Zeilen: 

„Jetzt werd, wohin man schaut,
Kaffeehaus um Kaffeehaus baut.
Den Ruf als Bierstadt büaß ma ein,
bald wern ma a Kaffeestadt sein!“

24. 7 1798 - Die Rumford-Mühlen am Eisbach

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor lässt 2.000 Gulden zum Bau der an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach gelegenen Militär-Mühlen oder Rumford-Mühlen zur Verfügung stellen. Es handelt sich um eine Sägemühle und eine Mahlmühle für das Getreide des von Benjamin Thompson Verbesserten Kommissbrotes.

Bis 1945 - Der Schwabinger Bach wird zum Eisbach - und umgekehrt

München-Englischer Garten - Lehel * Der Zusammenfluss aller äußeren Stadtbäche wird - bis zur Kreuzung mit dem Eisbach - als Schwabinger Bach bezeichnet. Dieser Bachabschnitt wird seither Eisbach genannt. Er beginnt unter der Prinzregentenstraße mit der Vereinigung des Stadtmühlbachs und des Stadtsägmühlbachs.

Genau umgekehrt ist es beim jetzigen Schwabinger Bach. Er hieß bis 1945 Eisbach. Schwabinger Bach heißt nun der Bachabschnitt ab der Galeriestraße nach dem Zusammenfluss von Kögelmühlbach und Kainzmühlbach.

Ab der Kreuzung zwischen Eisbach und Schwabinger Bach besteht wieder die alte Namensgebung.

1806 - Die Militärmühlen werden stillgelegt

München-Englischer Garten - Lehel * Auf Friedrich Ludwig Sckells Wunsch hin werden die Militärmühlen an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach stillgelegt und der Befehl zum Abbruch gegeben.

8 1825 - Simon von Eichthal kauft das „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong>&nbsp;* Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine verkauft die an Luigi Tambosi verpachtete <em>„reale Kaffeeschenk- und Traiteurgerechtigkeit“ </em>an den Hofbankier&nbsp;Simon von Eichthal und an den Architekten&nbsp;und Unternehmer Ulrich Himbsel.&nbsp;</p>

1828 - Im Bazargebäude ist das Hofgarten-Café untergebracht

München-Graggenau * Das Bazargebäude wird eröffnet. 

  • Im Erdgeschoss befinden sich Ladengeschäfte.
  • Im südlichen Eckbau wird das von Luigi Tambosi betriebene Hofgarten-Café untergebracht. 

11. 6 1530 - Ein 70.000 Gulden teuerer Prunk und Glanz für den Kaiser

München-Graggenau * Danach gibt es im Lusthaus im Hofgarten ein Menü. „Um ein Uhr nachts“, nach dem 32. Gang, gibt der Kaiser das Zeichen zum Aufbrechen. Man verlässt den Hofgarten, um anschließend am Tanz im Rathaus teilzunehmen, wo „die schönsten Frauen des Landes bis gegen vier Uhr früh morgens im Reigen sich schwangen“.

Der 70.000 Gulden teuere Prunk und Glanz soll beim Habsburger Kaiser den Eindruck entstehen lassen, dass bei den Wittelsbachern kein Mangel besteht. Das dazu notwendige Geld hat der Baiernherzog Wilhelm IV. ein Jahr zuvor dem Volk als Türkenkriegssteuer abgepresst. 

9. 2 1915 - Lion und Marta Feuchtwanger ziehen in die Prinzregentenstraße 6

<p><em><strong>München-Lehel</strong></em> * Lion und Marta Feuchtwanger ziehen in die Prinzregentenstraße 6.&nbsp;</p>

3 1826 - Straßen nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenannt

München * König Ludwig I. lässt Straßen in München nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenennen. 

  • Aus der Karolinenstraße bzw. Wilhelminenstraße wird die Barer Straße,
  • aus der Ludwigstraße die Arcisstraße, die die heutige Katharina-von-Bora-Straße mit einschließt, die vor 1826 den Namen Amalienstraße trägt.
  • Die Königsstraße, die ab dem Königsplatz Kronprinzenstraße heißt und aus dem ehemaligen Fürstenweg nach Nymphenburg entstanden sind, wird zur Brienner Straße.

Diese Straßennamen erinnern an die in Frankreich gelegenen Orte Brienne-La-Rothiére, Arcis sur Aube sowie Bar sur Aube, bei denen das V. Armeekorps unter General Carl Philipp Wrede im Februar und März 1814 siegreich aus den Napoleonischen Befreiungskriegen hervorging.

27. 5 1993 - Ministerpräsident Max Streibl muss wegen der Amigo-Affäre zurücktreten

München-Graggenau * Ministerpräsident Max Streibl muss wegen der sogenannten „Amigo-Affäre“ zurücktreten. Den Ministerpräsidenten-Sessel übernimmt sein Parteifreund Edmund Stoiber.

1818 - Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Klenze erbaut

München-Maxvorstadt * Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Leo von Klenze erbaut.

28. 4 1919 - Kommunisten besetzen das Wittelsbacher Palais

München * Am Nachmittag besetzen Kommunisten das Wittelsbacher Palais, den Sitz des Aktionsausschusses. 

1. 6 2018 - Ein Kreuz im Eingangsbereich der bayerischen Dienstgebäude

Freistaat Bayern * In jedem Dienstgebäude des Freistaats Bayern muss ein Kreuz angebracht werden. Das löst Proteste und deutschlandweit eine kontroverse Diskussion aus. Selbst Vertreter der christlichen Kirchen widersprechen dem Beschluss. Auch deshalb, weil Ministerpräsident Markus Söder erklärt: „Das Kreuz ist nicht ein Zeichen einer Religion.“ Im Kreuz spiegle sich vielmehr „unsere bayerische Identität und Lebensart“. 

1832 - Ein künstlicher Hügel wird im Englischen Garten aufgeschüttet

München-Englischer Garten - Lehel * Ein künstlicher Hügel wird im Englischen Garten aufgeschüttet. Ziegelfundamente in fast gleicher Höhe wie der Monopteros selbst, geben dem Kunstberg den nötigen Halt. Der Hügel besteht aus Ziegelsteinen, Resten der Stadtbefestigung und angefallenem Erdreich.  

1836 - Die Bauarbeiten am Monopteros beginnen

München-Englischer Garten - Lehel * Die Bauarbeiten am Monopteros, auf dem durch Menschenhand künstlich aufgeschütteten Hügel, beginnen. Die Arbeiten dauern bis 1837.  Der Architekt ist Leo von Klenze.  

Heute geht hier der Blick geht über die „Po-Ebene“, weil sich hier das bevorzugte Revier der sich hüllenlos sonnenden Parkbesucher befindet. 

26. 6 1962 - 250 Demonstranten treffen sich am Monopteros

München-Lehel - Englischer Garten * Am Monopteros im Englischen Garten treffen sich rund 250 Protestierer zu einer vom Ortnungsamt verbotenen Kundgebung. Doch statt der Protestkundgebung wird über die Ereignisse der Schwabinger Krawalle diskutiert und in einer Resolution eine genaue Überprüfung der Vorfälle und die Kennzeichnung der Polizisten mit Dienstnummern gefordert. Die Versammlung wird aufmerksam von der Polizei beobachtet.

Der Allgemeine Studenten-Ausschuss der Ludwig-Maximilians-Universität distanziert sich per Flugblatt von den Protesten.

24. 9 1662 - Der Auftakt einer Festtriologie im Opernhaus am Salvatorplatz

München * Auch das Volk darf sich an den Feierlichkeiten aus Anlass der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel beteiligen. Von Mittag bis zum Abend fließt aus eigens vor der Residenz aufgestellten Brunnen weißer und roter Wein. Brot wird verteilt. Und Hofleute werfen Geldstücke und Schaumünzen unters Volk. Das kurfürstliche Herrscherpaar verfolgt zeitgleich im Opernhaus am Salvatorplatz die Oper „Fedra Incoronata“. Sie bildet den Auftakt einer Festtriologie.  

Noch vor der eigentlichen Opernaufführung erscheinen Iris, Hebe sowie Lucina und verkünden, dass die Zeit der finsteren unwirtlichen Wetter zu Ende geht und jetzt heitere Tage anbrechen würden. Sie sind gekommen, um die Sorgen und Schmerzen, die sich mit der schweren Geburt des Prinzen eingestellt haben, zu vertreiben. Dem neuen Helden [Max Emanuel] wünschen sie alles Gute und dass er wachsam und Kühn das Schwert führen werde.

In dem folgenden Spektakel treten nahezu alle griechischen Götter und Helden auf und huldigen dem Kurprinzen. Selbst der Kriegsgott Mars prophezeit, dass die unbesiegbare Rechte Max Emanuels die „Türken zähmen und bezwingen“ werde. Dem drei Monate alten Kurprinzen wird von den Göttern eine großartige Zukunft vorausgesagt. 

2 1900 - Sechs Akku-Loks werden angeschafft

München * Im Jahr 1899 werden sechs Akku-Loks angeschafft, die ab Februar 1900 bis März 1906 zwischen dem Schiller-Denkmal und dem Odeonsplatz ihre Schleppdienste verrichteten.

26. 3 1946 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Auf der 6. Sitzung des Münchner Stadtrats wird - knapp zehn Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des Zusammenbruchs des Dritten Reichs - für das Rondell zwischen Brienner Straße und Maximiliansplatz der Name „Platz der Opfer des Nationalsozialismus“ beschlossen.

Seine Lage inmitten der Stadt und „vor allem die Tatsache, dass  das Denkmal des großen deutschen Dichters Friedrich von Schiller trägt, der Freiheit und Menschenwürde in seinen Werken feierte“, lassen diesen Ort „als Erinnerungsstätte besonders geeignet erscheinen“. Der Standort wird bewusst gewählt, denn schräg gegenüber - im 1944 zerstörten ehemaligen Wittelsbacher Palais an der Brienner Straße 50 - befand sich das gefürchtete Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei - das Zentrum der politischen Verfolgung.

Die Länge des Platznamens macht sein Aussprechen zwar praktisch unmöglich. Doch das macht nichts, denn der Platz dient nicht als Adresse. Er ist einfach ein Verkehrsknoten mit Grünfläche. Der Form halber hat er aber trotzdem eine Postleitzahl erhalten: 80333. 

27. 5 1866 - König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag

München-Graggenau * König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag im Thronsaal der Residenz. Er will zur Eröffnung des Landtags eine Rede zu halten, in der er  

  • Bayerns Eintreten für ein frei gewähltes Parlament befürwortet,  
  • die Volksbewaffnung anstelle eines stehenden Heeres empfiehlt und  
  • die Militärgerichtsbarkeit abschaffen will.  

Der Bayerische Ministerrat kann gerade noch rechtzeitig die eindeutig auf Richard Wagner zurückgehenden radikaldemokratischen Vorschläge aus der Thronrede streichen.

13. 1 1965 - Ein provisorisches Denkmal aus Flossenbürger Granit

München-Maxvorstadt * Nach einem Stadtrats-Beschluss soll auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus ein provisorisches Denkmal errichtet werden. Als Mahnmal wird ein 2,50 Meter hoher und 1,10 Meter breiter Findling aus Flossenbürger Granit aufgestellt, den der Bildhauer Karl Oppenrieder mit der Inschrift „Den Opfern des Nationalsozialismus“ versehen hat. 

1803 - Das Dianabad beim Englischen Garten öffnet seine Pforten

München-Englischer Garten * Das Dianabad beim Englischen Garten öffnet seine Pforten. Zur luxuriösen Ausstattung gehören neben 51 Hotelzimmern auch zwei geräumige und mit viel Pomp ausgestattete Festsäle. Die Badewannen bestehen aus innen verzinktem Kupfer.

11 1986 - Die Ewige Flamme darf am Tag und in der Nacht brennen

München-Maxvorstadt * Der Stadtrat hebt die Sparmaßnahme, wonach die „Ewige Flamme“ im neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll, wieder auf, weil damit die „wesentliche Symbolik des Mahnmals außer Kraft gesetzt“ würde. 

Damit wird eine mehr als peinlich zu bezeichnende Diskussion beendet. 

21. 3 1868 - Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II.

Graggenau * Eduard von Riedel legt die Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II. auf dem Dach des Festsaalbaus vor. 

12 1985 - Die „Ewige Flamme“ soll nur noch an besonderen Gedenktagen brennen

München-Maxvorstadt * Knapp drei Wochen nach der Einweihung des neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus beschließt der Münchner Stadtrat, dass die „Ewige Flamme“ nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll. 

1724 - Der Comte de Bavière heiratet die Gräfin von Hohenfels

München ??? * Maximilien Emmanuel François Joseph Comte de Bavière und Gräfin Maria Josepha von Hohenfels, der „natürlichen Tochter“ seines Halbbruders Carl Albrecht, heiraten. 

28. 5 1867 - Pläne für die Neugestaltung der Appartements und des Wintergartens

München-Graggenau * Der Hofbauinspektor Eduard von Riedel legt Pläne für die Neugestaltung der Appartements Ludwigs II. vor. Der König ist mit den Planungen nicht zufrieden und gibt die Aufgabe an Franz Seitz weiter.  

Riedel legt auch seine Pläne für die Herstellung eines Dachpavillons auf dem Dach des Festsaalbaus vor. Der Dachgarten ist nur ein kleines, zimmergroßes Häuschen aus Eisen und Glas mit einem rechteckigen Grundriss. 

21. 6 1652 - Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft in München ein

München * Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft nach einer gut fünfwöchigen Reise in München ein, wo sie mit dem Donnern von 170 Geschützen begrüßt wird. 

12 2008 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus soll würdiger gestaltet werden

München * Der Ältestenrat des Münchner Stadtrats spricht sich einstimmig für eine würdigere Gestaltung des Platzes der Opfer des Nationalsozialismus aus. 

Es besteht Einvernehmen darüber, dass dieser Ort die zentrale Gedenkstätte bleiben müsse. 

1703 - Graf Ferdinand von Arco wird erschossen

Zirl * Graf Ferdinand von Arco, Kammerherr und „aggregierter Oberst zu Pferde“, wird bei Zirl aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Dass er nur der Titulargatte der Agnès Françoise Le Louchier ist, lässt sich auch daran ablesen, dass sie an seiner Beisetzung in der Theatinerkirche nicht teilnimmt. Im Totenbuch ist Arco als ledig eingetragen. 

19. 7 1655 - Heiligsprechung des Ordensgründers Kajetan von Thiene unterstützt

München - Wien • In einem Brief der Kurfürstin Henriette Adelaide an Kaiser Ferdinand III. unterstützt sie die Bitte des Theatinerordens, die Heiligsprechung des Ordensmitbegründers Kajetan von Thiene zu unterstützen. 

Ab dem 12. 7 1675 - Die Seitenaltäre der Theatinerkirche werden eingeweiht

München-Kreuzviertel • Zwischen dem 12. und dem 18. Juli 1675 werden die Seitenaltäre der Theatinerkirche eingeweiht. 

11. 7 1675 - Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel • Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht. Die Aufgabe übernimmt der Freisinger Weihbischof Johann Kaspar Kühner, weil der Fürstbischof Albrecht Sigismund kurzfristig erkrankt ist. 

2007 - Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma wird erneuert

München-Maxvorstadt * Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus wird erneuert und erhöht.

26. 7 1867 - König Otto von Griechenland stirbt in Bamberg

Bamberg - München-Kreuzviertel * Otto, der ehemalige König von Griechenland, stirbt in Bamberg. Er wird in der Fürstengruft der Theatinerkirche beigesetzt.

Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III. von Bayern, verzichtet auf den griechischen Thron. 

5. 5 1688 - Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel von seinem Bruder, Joseph Clemens, dem Fürstbischof und Kurfürsten von Köln, feierlich eingeweiht. 

Um 8 1662 - Agostino Barelli wird als Architekt für die Theatinerkirche verpflichtet

Bologna - München • Für den Bau der Theatinerkirche wird der Architekt Agostino Barelli - noch während in Bologna die Arbeiten an der Theatinerkirche Santi Bartolomeo e Gaetano in vollem Gange sind - nach München verpflichtet. Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt einheimische Baumeister ab, da sie „piu idioti nell’ edificare una fabrica di tanta importanza“ oder freundlich gesagt: „zu unerfahren [seien], um auch nur eine Werkstätte von größerer Bedeutung zu bauen.“ 

19. 11 1841 - Ein Trauergottesdienst für Königin Caroline in der Theatinerkirche

München-Kreuzviertel * Der Trauergottesdienst für die verstorbene evangelische Königin Caroline findet in der noch immer ungeschmückten Theatinerkirche statt. Erzbischof Lothar Anselm Freiherr von Gebsattel untersagt auch hier Gebete, Gesang, Kerzen und geistliches Ornat.

1972 - In München wird das Fluss-Surfen erfunden

München-Englischer Garten - Lehel * In München wird das Fluss-Surfen erfunden. 

2010 - Das Eisbach-Surfen ist offiziell erlaubt - Das Baden verboten!

München-Englischer Garten - Lehel * Das Eisbach-Surfen auf der stehenden Welle beim Eintritt des Eisbachs an der Prinzregentenstraße in den Englischen Garten ist offiziell erlaubt. Das Baden ist dagegen verboten!

Die Surfer reisen aus der ganzen Welt an. Und die Passanten können das ganze Jahr von der Brücke aus dem nassen Vergnügen zusehen.

9. 11 1923 - Ein Maximilianeer beim Hitler-Ludendorff-Putsch

München-Graggenau * Ein Maximilianeer, der sich dem braunen System verschrieben hat und beim Hitler-Ludendorff-Putsch vor der Feldherrnhalle den Tod findet, ist Theodor von der Pfordten.

12. 3 1892 - Denkmal für den 70er-Krieg in der Feldherrnhalle

München-Graggenau *  Aus Anlass des 71. Geburtstags des Prinzregenten Luitpold wird ein Mahnmal an der Rückwand der Feldherrnhalle beauftragt und vom Erzgießer Ferdinand von Miller ausgeführt. Die auf einem hohen Sockel stehende Figurengruppe aus Bronze symbolisiert Krieg und Frieden. 

  • Ein Krieger, der mit der linken Hand triumphierend die Fahne schwingt, schützt mit seinem rechten Arm und einem Schild eine Frauengestalt - den Frieden.
  • Sie trägt in ihren Händen einen Palmzweig und einen Lorbeerkranz, die Zeichen des Friedens und des Sieges. Den Bezug zu Bayern stellte ein liegender Löwe her. 
  • Die Sockelinschrift lautet: „Dem treuen tapferen bayerischen Heere in Dankbarkeit und Anerkennung / Luitpold Regent von Bayern / 1892.“ 

Die Enthüllungsfeierlichkeiten finden ausschließlich im militärischen Rahmen statt, Zivilpersonen werden nicht eingeladen. Ebenfalls anwesend sind freilich die Vorstandschaften der Münchner Veteranen- und Kriegervereine. 

Der eigentlichen Enthüllung folgte eine Geschützsalve von 36 Kanonenschüssen und eine Ansprache des bayerischen Kriegsministers. 

Pazifistisch eingestellte Münchner deuteten das Standbild so um: „De Fahna könnt‘s ham, aba des Madl lasst‘s ma!“ - oder eher militärverachtend: „Raffa bis d‘Fetzn fliagn, d´Fahna auf‘d Höh, abas Mensch ned aus‘m Arm lassen!“ 

1861 - Adolf Friedrich von Schack lässt ein neues Galeriegebäude bauen

München-Maxvorstadt * Da die Gemälde Adolf Friedrich von Schacks an ihrem Aufstellungsort aufgrund der Feuchtigkeit „dem sicheren Verderben“ ausgesetzt sind, lässt der Kunstmäzen von Eduard Gerhardt ein neues Galeriegebäude im Garten seines Anwesens an der Brienner Straße 19 erbauen.

1. 9 1895 - Sedan-Feier an der Feldherrnhalle

München-Graggenau * Mit der „Gedenkfeier an die ruhmreichen Jahre 1870/71 am Tage des 25-jährigen Jubiläums der Schlacht von Sedan“ nehmen die Gedenkfeiern an den Deutsch-Französischen Krieg ihren Anfang. 21 Veteranen- und Kriegervereine - unterstützt von einem großen Aufgebot an Männergesangsvereinen, Schützen- und Turnvereinen - organisieren die Feier bei der Feldherrnhalle.

Um 1823 - Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich ein Schlösschen erbauen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der baierische Kriegsminister Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich von dem Architekten Jean Baptiste Métivier am Westrand des Englischen Gartens ein Schlösschen im Stil der italienischen Renaissance erstellen.

Es befindet sich an der Stelle des heutigen Verwaltungsgebäude der Generaldirektion der Allianz-Versicherung. 

1. 7 2014 - Sensationeller Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz

München-Graggenau * Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen sensationellen Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um das fast unversehrte Grab einer 40- bis 60-jährigen Frau, die nach ihrem Tod an anderer Stelle verbrannt und im späteren Apothekenhof beigesetzt wurde.  

Die Archäologen fanden einen stattlichen Scherbenhaufen an Feinkeramik, die zum Teil kunstvoll mit in den Ton geritzten Schraffuren, Bändern und Zickzack-Mustern. Auch verschiedene Bronzeutensilien haben die Forscher entdeckt, darunter zwei Vasenknopfnadeln. Die Ur-Münchnerin hat vor mehr als 3.000 Jahren in der späten Bronzezeit (1350 bis 1200 vor Christi) nahe der Isar und ihren Seitenarmen gelebt. Nach der wissenschaftlichen Auswertung sollen die schönsten Fundstücke in der Residenz ausgestellt werden. 

24. 8 1776 - Maria Elisabeth Schmederer kommt zur Welt

München-Lehel * Maria Elisabeth Schmederer kommt als zehntes und jüngstes Kind ihrer Eltern zur Welt. Sie stammt aus einer Münchner Müller-Dynastie, die sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. 

21. 7 1732 - Andreas Schmederer ist Inhaber der Köglmühle

München-Lehel * Andreas Schmederer, der Vater von Maria Elisabeth, ist Inhaber der Köglmühle im Lehel. 

Um den 12. 7 1662 - Der Kurfürst lässt ein Churbaierisches Freudenfest organisieren

München * Unverzüglich nach der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel befiehlt Kurfürst Ferdinand Maria die Vorbereitung „underschidlich herrliche[r] freuden- und jubel festiviteten mit ainer herrlich magnificenz und schöne niemahln vorher gesechnen inventionen ins werkh zubringen“. Die Konzeption des Festes, das Oper, Turnier und Feuerwerk erstmals zur thematischen Einheit verschmilzt, macht den kurbaierischen Hof zum Vorreiter europäischer Hofkultur. 

7. 3 1389 - Erstmals wird die Neuveste genannt

München-Graggenau * Erstmals wird die „neue veste“, die künftige Residenz, genannt. 

7. 2 1815 - Heinrich Schmederer wird geboren

München-Lehel * Heinrich Schmederer wird geboren.

1796 - Das Rumford-Denkmal im Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel * Das Rumford-Denkmal im Englischen Garten wird noch zu Lebzeiten Benjamin Thompson durch Franz Schwanthaler d.Ä. aus Kalktuff, Sandstein und Marmor geschaffen und befindet sich im Südteil des Parks.

27. 9 1864 - Richard Wagner mietet für sich die Villa in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Richard Wagner mietet für sich das Haus in der Brienner Straße 21, nahe der Propyläen. Bereits bei der ersten Audienz hat der Komponist dem Märchenkönig Ludwig II. erklärt, dass er sich in München nur dann „heimisch und zur Arbeit angeregt“ fühlen kann, wenn er „ein Häuschen in einem Garten allein bewohne“.

2. 1 1804 - Das Mobiliar des Theatiner-Klosters wird versteigert

München-Kreuzviertel * Im ehemaligen Theatiner-Kloster findet die erste öffentliche Versteigerung von Mobiliar des Klosters statt. 

26. 10 1801 - Der Theatiner-Konvent wird aufgehoben

München-Kreuzviertel * Das Theatinerkloster wird durch eine kurfürstliche Entschließung aufgehoben und das Vermögen eingezogen. Nach der Klosteraufhebung geht die Nutzung der Gebäude zunächst an das kurfürstliche Minsterial-Département und das Oberste Justiz-Kollegium über. 

2. 3 1775 - Dritte Aufführung von Mozarts Oper „La finta giardiniera“

München-Kreuzviertel * Die Oper „La finta giardiniera“ von Wolfgang Amadeus Mozart wird im Opernhaus am Salvatorplatz zum dritten Mal aufgeführt.

5. 10 1868 - Der Alte Nördliche Friedhof wird eingeweiht

Maxvorstadt * Der Alte Nördliche Friedhof an der Arcisstraße wird eingeweiht. Er umfasst 7.272 Gräber und wird zum Ende des 19. Jahrhunderts bereits voll belegt sein. 

2. 5 1865 - Die Kabinettskasse kauft eine Wohnung für Richard Wagner

München-Maxvorstadt * Auf Wunsch König Ludwigs II. wird Richard Wagners Wohnhaus an der Brienner Straße 21 von der Kabinettskasse angekauft und dem Komponisten kostenlos zur Verfügung gestellt.

6. 5 2019 - Eine Gedenktafel für die ermordeten Kolpinggesellen

München-Maxvorstadt * Am Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5, dem Sitz des Sparkassenverbands Bayern, wird eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Ermordung von 21 Kolpinggesellen am 6. Mai 1919 enthüllt.

Das Andenken an die grausamen Vorgänge vor 100 Jahren kam aufgrund einer Initiative von Frau Dr. Hella Schlumberger zustande. Zur Realisierung des Denkmals trägt das Kolpingwerk, die Versicherungskammer Bayern, der Sparkassenverband Bayern und die Landeshauptstadt München bei. 

1. 8 2014 - Vertreter von 16 Surf-Initiativen- und Verbänden treffen sich

München-Englischer Garten * Im Café Fräulein Grüneis im Englischen Garten treffen sich Vertreter von 16 Surf-Initiativen- und Verbänden. Sie wollen sich über ihre regionalen Projekte austauschen. 

30. 6 2013 - Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag schließt seine Pforten

München-Graggenau * Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag in der Residenzstraße 26 schließt seine Pforten. 

3. 2 1795 - Das Cuvilliés-Theater wird für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

München-Graggenau * Kurfürst Carl Theodor macht das von François Cuvilliés erbaute Opernhaus für die Öffentlichkeit zugänglich. 

2009 - Wasserschaden im gerade renovierten Cuvilliès-Theater

München-Graggenau * 8.000 Liter Wasser ergießen sich nach einer Vorstellung im Cuvilliès-Theater über Beleuchtungskörper, die Tonanlage und die Bühnenmaschinerie sowie die elektronischen Schaltschränke. 

1861 - Exotische Tiere von König Max II. abgelehnt

München * Graf Emil von Bentheim bietet dem Bayernkönig Max II. eine Sammlung an, die er unter anderem auf Java und Borneo zusammengetragen hat. Zur Sammlung gehören neben Kartenmaterial, Mineralien, getrockneten Pflanzen und ausgestopften auch lebende Tiere, nämlich ein Orang-Utan, ein Affe, zwei Sumpfhirsche und eine Boa. 

Nach der erfolgten Ablehnung schreibt der Graf, „dass dieselben in Deutschland nirgends fruchtbarer für die Wissenschaft werden könnten, als in der Hauptstadt eines Königreiches, dessen erhabener Herrscher im Ruhm eines hochherzigen Protektors der Wissenschaften glänzt“. 

Zu dieser Zeit ist in München das wissenschaftliche Interesse der Zoologie eben mehr auf tote als auf lebende Tiere ausgerichtet.

24. 4 1729 - Kurfürst Carl Albrecht gründet den Georgi-Ritterorden neu

München-Graggenau * Kurfürst Carl Albrecht gründet in einer feierlichen Zeremonie mit dem ersten Ritterschlag den „Georgi-Ritterorden“ neu.

1492 - Die Salvatorkirche als Friedhofskirche für die Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird als Friedhofskirche für die Frauenkirche von Lukas Rottaler erbaut.

Ab dem 15. 9 1950 - Produktion im Münchner Lehel

München-Lehel * Fritz Kreutzkamm führt die Produktion in neuen Räumen in der Christophstraße im Münchner Stadtteil Lehel fort. Damit beginnt der Aufbau des Unternehmens am neuen Standort in München.

16. 4 1803 - Die Salvatorkirche wird gesperrt

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird gesperrt und wenig später in eine Wagen- und Salpeter-Remise umgewandelt. 

1959 - Das Schiller-Denkmal kommt in die gegenüberliegende Grünanlage

München-Maxvorstadt * Das Schiller-Denkmal, das bis dahin auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus gestanden hat, kommt in die gegenüberliegende Grünanlage. 

11. 12 1806 - Die Protestanten erhalten die Salvatorkirche

München-Graggenau - München-Kreuzviertel * Nachdem die Hofkapelle in der Residenz für die inzwischen über 1.200 evangelischen Gemeindemitglieder zu klein geworden ist, übergibt König Max I. Joseph den Protestanten die Salvatorkirche.Da dieses Gotteshaus von Anfang an zu klein ist, wird es jedoch nie als evangelische Kirche benutzt. 

1856 - König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab

München * König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab, da „die Gründung einer solchen Anstalt als zu kostspielig und von wenig Nutzen für die Wissenschaft nicht zu befürworten ist“.

1791 - Der Apollo-Tempel erhält eine geschnitzte Statue

München-Englischer Garten - Lehel * Der Apollo-Tempel im Hirschangerwald erhält seine vom kurfürstlichen Hofbildhauer Josef Nepomuk Muxel geschnitzte Statue.

1807 - Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel abreißen lassen

München-Englischer Garten - München-Lehel * Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel wegen seiner missglückten Proportionen sowie der schlechten Bauweise abreißen lassen. Er wird aber noch vermutlich bis 1838 stehen bleiben.

1838 - Die Steinerne Bank wird statt des Apollo-Tempels errichtet

München-Englischer Garten - Lehel * Der im Hirschangerwald gelegene Apollo-Tempel wird wegen Baufälligkeit entfernt. Dafür entsteht an gleicher Stelle ein anderes Idyll: die Steinerne Bank, die Leo von Klenze nach Art einer griechischen „Exedra“ errichtet.

Um 9 1789 - Ein Apollo-Tempel als Staffage-Bau im Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel * Nach Planungen des Ingenieur-Lieutenants beim Hofkriegsrat, Johann Baptist Lechner, entsteht ein Apollo-Tempel als Staffage-Bau im Englischen Garten .

  • Das von spiegelnden Wassern umgebene Hein-Heiligtum befindet sich im alten Hirschangerwald auf einer Halbinsel.
  • Der Rundtempel mit Dorischer Ordnung ist im wesentlichen eine Holzkonstruktion.
  • Die Gebälkzone und das Kuppelinnere sind zum Teil gemauert, zum Teil aus stuckiertem Holz.
  • Die Kuppelabdeckung besteht aus Blech.
  • Seinen Standort nimmt heute die Steinerne Bank ein.

1. 4 1792 - Die Gaststätte beim Chinesischen Turm wird eröffnet

München-Englischer Garten - Lehel * Die Gaststätte beim Chinesischen Turm wird eröffnet. Damit steht die Gartenanlage endlich der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Bis 1973 - 38 Masttiere werden in den Ställen der Ökonomiegebäude gehalten

München-Englischer Garten - Lehel * 38 Masttiere werden in den Ställen der Ökonomiegebäude beim Chinesischen Turm gehalten.

2007 - Der Ältestenrat lehnt das Trümmerfrauen-Denkmal ab

München-Graggenau * Der Ältestenrat beschäftigt sich abschließend mit der Erstellung eines Trümmerfrauen-Denkmals und befindet, dass es den Begriff der Trümmerfrauen in München nie gegeben hat. Einzig die CSU äußert sich positiv zum neuen Denkmal. 

Fraktionschef und Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid sieht die Argumente gegen ein Denkmal als nicht schwerwiegend genug an: „Natürlich wollen wir keine Nationalsozialisten ehren“, so Schmid. „Doch es gibt keine Kollektivschuld des deutschen Volkes, und die Aufbauarbeit der Zivilbevölkerung muss gewürdigt werden“.  

9 2013 - Das Trümmerfrauen-Denkmal wird eingeweiht

München-Graggenau * Das „Trümmerfrauen-Denkmal“ am Marstallplatz wird vom Münchner CSU-Vorsitzenden Ludwig Spaenle und kirchlichen Würdenträgern eingeweiht. 

1790 - Der Gotische Pavillon im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Lehel * In der Nähe der Wirtschaft des Chinesischen Turms entsteht der Gotische Pavillon. Der Holzbau wird von der Münchner Bevölkerung ebenso exotisch und bizarr betrachtet wie die chinesische Baukunst. Er verschwindet - wie die meisten Holzkostruktionen - bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

1912 - Die Gaststätte am Chinesischen Turm geht in Betrieb

München-Englischer Garten - Lehel * Die Chinesische Wirtschaft aus dem Jahr 1790 wird durch die noch heute stehende Gaststätte am Chinesischen Turm ersetzt.

1790 - Die Schwaige mit den Ökonomiegebäuden wird erbaut

München-Englischer Garten - Lehel * Zwischen 1790 und 1791 wird die Schwaige mit den Ökonomiegebäuden hinter dem Gasthaus am Chinesischen Turm nach Plänen von Johann Baptist Lechner erbaut. Sie sind „zur Errichtung einer sogenannten Schweizerey [Hornviehzucht] von wenigstens 60 Stücken bestimmt“.

5. 8 1623 - Herzog Albrecht Sigismund wird geboren

München * Herzog Albrecht Sigismund, der spätere Fürstbischof von Freising und Regensburg, wird in München geboren. Seine Eltern sind der baierische Herzog Albrecht VI. und Mechthilde von Leuchtenberg. 

1792 - Die Ökonomiegebäude bei der Schwaige werden erweitert

München-Englischer Garten - Lehel * Die Ökonomiegebäude bei der Schwaige im Englischen Garten werden erweitert.

17. 12 1554 - Herzog Ernst von Baiern kommt zur Welt

München * Herzog Ernst, der jüngste Sohn Herzog Albrechts V. und dessen Ehefrau Anna von Österreich, wird geboren. 

Um ihn standesgemäß zu versorgen, wird für ihn seit seiner frühsten Jugend eine kirchliche Laufbahn vorgesehen. Seine theologische und humanistische Ausbildung erhielt er von den Jesuiten in Ingolstadt und Rom. Als Sekundogenitur wird der Kölner Bischofsstuhl ins Auge gefasst. 

21. 6 1962 - Die Schwabinger Krawalle beginnen

München-Schwabing * An Fronleichnam, einem katholischen Feiertag in Bayern, beginnen die sogenannten „Schwabinger Krawalle“. Das erste Aufeinandertreffen zwischen Polizei und etwa 50 Zuhörern von drei Gitarrenspielern erfolgt gegen 21:45 Uhr - weit weg von jedem Wohnblock - im Englischen Garten am Monopteros. Doch es läuft glimpflich ab, denn die Jugendlichen folgen der Aufforderung der Polizei und gehen auseinander.

Eine knappe halbe Stunde später löst am Wedekindplatz eine andere Streifenwagenbesatzung - ebenfalls ohne größere Probleme - eine aus etwa 150 Personen bestehende Ansammlung auf, die sich um drei Gitarristen gruppiert hat.

Um 22:35 Uhr kommt es an der Leopold-/Ecke Martiusstraße zum dritten Polizeieinsatz und daraus resultierend zur tätlichen Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einer aus etwa 200 Personen bestehenden Gruppe, die sich um fünf Gitarristen gebildet hat. Die Band besteht aus den Gymnasiasten Michael Erber und Klaus Olbrich, den Lehrlingen Wolfram Kunkel und Hans (Sitka) Wunderlich und dem jungen Schreiner Rüdiger Herzfeldt. Sie singen und spielen russische Volkslieder.

Nachdem sich einige Anwohner über die Störung der Nachtruhe bei der Polizei beschwert haben, treffen zwei Beamte am „Tatort“ ein und fordern die jungen Gitarrespieler zum Einsteigen in den Funkstreifenwagen auf. Das Einschreiten der Polizei gegen die Musiker wird von den Zuhörern - „spontan und ohne vorherige Planung“ - als Festnahme gedeutet.

Diese artikulieren daraufhin ihren Unmut ziemlich laut und unmissverständlich. Es kommt zu Rangeleien mit den Ordnungshütern, die nun ihrerseits Verstärkung anfordern, nachdem die Randalierer die Luft aus den Reifen des Polizeiautos lassen. Mit einem ersten Gummiknüppeleinsatz kann die Polizei die auf mehrere hundert Menschen angewachsenen Protestierer vom Schauplatz abdrängen. Kaum dass die Polizisten abgerückt sind, läuft eine noch größere Menschenmenge als zuvor (Schätzungen sprechen von 5.000 Personen) auf die Leopoldstraße und blockiert den Auto- und Straßenbahn-Verkehr mit Stühlen und indem sie sich selbst auf der Straße niederlassen.

Erst nach der zweimaligen Räumung der Straße und der Festnahme von 41 Personen erklärt die Polizei um 1:40 Uhr den Einsatz für beendet. Laut Polizeibericht kommen 90 Beamte zum Einsatz. Zwei Protestierer werden nachträglich zur Anzeige gebracht.

16. 7 1989 - Wiederbelebung des Kocherlballs am Chinesischen Turm

München-Englischer Garten - Lehel * Zur 200-Jahr-Feier des Englischen Gartens wird die Tradition des Kocherlballs am Chinesischen Turm wiederbelebt. An jedem dritten Sonntag im Juli, um 6 Uhr früh, treffen sich Münchner Traditionalisten und sonstiges Partyvolk zum Tanz bei Volksmusikklängen. Um 10 Uhr endet die Veranstaltung.

Ab 1954 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms renoviert

München-Englischer Garten - Lehel * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms lässt den Monopteros, das Rumford-Denkmal und die Figur des Harmlos instandsetzen.

1960 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf

München-Englischer Garten * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf.

18. 10 1833 - Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt. Er ist ein Denkmal für die im Russlandfeldzug Napoleons umgekommenen bayerischen Soldaten.

2013 - Am Chinesischen Turm befindet sich der zweitgrößte Biergarten

München-Englischer Garten - Lehel * Am Chinesischen Turm im Englischen Garten befindet sich der mit rund 7.000 Plätzen zweitgrößte Biergarten Münchens.

12. 7 1951 - Gründung des Vereins zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms

München - Englischer Garten * Gründung des „Vereins zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms“.

1904 - Der Kocherlball wird aus Mangel an Sittlichkeit polizeilich verboten

München-Englischer Garten - Lehel * Der sogenannte Kocherlball am Chinesischen Turm im Englischen Garten wird aus „Mangel an Sittlichkeit“ polizeilich verboten. Bis dahin vergnügten sich sonntags ab fünf Uhr früh die Dienstboten.

29. 3 1790 - Der Chinesische Turm bekommt seinen Abschlussknopf

München-Englischer Garten - Lehel * Auf den „kinesischen thurn“ im Englischen Garten wird vom Kupferschmied Michael Leithner der Knopf angebracht. 

6. 9 1952 - Der wiederhergestellte Chinesische Turm wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Englischer Garten - Lehel * Der wiederhergestellte Chinesische Turm im Englischen Garten wird der Öffentlichkeit übergeben. Er ist in seiner äußeren Erscheinung eine ziemlich genaue Rekonstruktion des ursprünglichen Bauwerks.

1974 - Der Chinesische Turm erhält eine neue Schindelbedeckung

München-Lehel - Englischer Garten * Der Chinesische Turm erhält eine neue Schindelbedeckung.

Um 9 1789 - Der Chinesische Turm im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Lehel * Nach Entwürfen des aus Mannheim stammenden Militärarchitekten Joseph Frey entsteht im Englischen Garten der Chinesische Turm. Die Initiative für den exotischen Turm geht von Sir Benjamin Thompson aus.

13. 7 1944 - Der Chinesische Turm wird von Bomben getroffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Chinesische Turm im Englischen Garten wird von Bomben getroffen und brennt vollständig nieder.

14. 1 1806 - Die kirchliche Trauung in der Hofkirche

München-Graggenau * Erst als die kirchliche Trauung in der Hofkirche folgt, sind die Brautleute Auguste Amalie und Eugène Beauharnais aus baierischer Sicht „richtig“ verheiratet. Der Erzbischof von Regensburg, Karl Theodor von Dahlberg, übernimmt die Trauungszeremonie. Am Abend läuten wieder alle Glocken und Kanonenböller werden vor den Toren der Stadt gezündet. Auch die Straßen Münchens sind erneut illuminiert. 

3. 6 1864 - Der Nibelungen-Gang in der Residenz entsteht

München-Graggenau * König Ludwig II. gibt den Auftrag für einen repräsentativeren offiziellen Zugang zu seiner Wohnung im nordwestlichen Pavillon des Festsaalbaues. Dazu müssen Bedienstetenwohnungen entfernt werden. Der dadurch entstehende 31 Meter lange Gang [= Nibelungen-Gang] mit 14 Fenstern zur Theatinerstraße wird ausgebaut. 

9. 11 1849 - Das bayerische Nationalgefühl des Volkes heben und kräftigen

München * König Max II. beauftragt seinen Innenminister Theodor von Zwehl ein „Gutachten patriotisch gesinnter Männer aus sämtlichen Kreisen des Königreichs und aus den verschiedenen Ständen“ einzuholen und „nichts zu unterlassen, was das Nationalgefühl des Bayern - für Bayern - zu heben und zu festigen vermag“. 

Mit diesem Programm will er die Monarchie in Bayern sichern. Ihm ist klar, dass fast die Hälfte seines Staatsgebiets und seiner Bevölkerung nicht das Geringste mit Bayern zu tun hatte. Die revolutionären Ereignisse haben gezeigt, dass besonders von Franken, das keinerlei geschichtlichen Bezug zu Bayern hatte, der stärkste Widerstand gegen die Monarchie ausging. 

Durch die Förderung von Tracht, Brauchtum und Geschichte, durch Geschichtszyklen und dynastische Feste, durch Denkmäler, Nationalhymne und den Ausgleich der Religionen sowie durch gezielte Unterstützung aller konservativen, monarchiefreundlichen Institutionen und Vereinigungen, soll die gesamtbayerische Identitätsstiftung gesteuert werden.

All diese Maßnahmen schlagen sich nicht zuletzt auch in Fragen der Architektur nieder. Denn zum Ziel zur Förderung einer bayerisch-monarchischen Gesinnung zählen auch die Bemühungen des Bayernregenten um einen neuen Baustil, bei dem programmatisch gotische und bäuerliche Architekturformen, also letztlich deutsche und bayerische Elemente verschmolzen werden sollen.

Darüber hinaus verfolgt Max II. mit einem neuen, in Bayern erfundenen Baustil außenpolitische Ziele.

  • Er will damit für Bayern eine Vorrangstellung unter den deutschen Mittelstaaten erreichen und so das Land als dritte Kraft zwischen Preußen und Österreich etablieren und zumindest in der Architektur und im Städtebau eine führende Rolle einnehmen.
  • Daneben hätte er mit der Erfindung eines neuen Baustils auch seinen Vater, den dominierenden Kunstkönig, in dessen ureigenstem Gebiet übertroffen.

1 1863 - Zukäufe für den Zoologischen Garten

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Großhandelsaufmann Benedikt Benedikt vergrößert durch Zukäufe sein für einen Zoologischen Garten vorgesehenes Grundstück am Westrand des Englischen Gartens. Es hat jetzt die Größe von sechs Fußballfeldern und ist damit etwa ein Zehntel des heutigen Tierparks Hellabrunn.

Die landschaftliche Anlage des Zoologischen Gartens übernimmt der königliche Hofgärtner August Klein. Die Bauten erstellt der Münchner Architekt Carl Schönhammer. Als nächstes werden Tiere angeschafft, die das Münchner Klima vertragen müssten.

23. 7 1863 - Der erste - öffentliche - Zoo Münchens wird eröffnet

München-Schwabing * Der erste - öffentliche - Zoo in München wird eröffnet. Er ist auf Initiative des Münchner Großhändlers Benedikt Benedikt in einem von ihm erstandenen Gelände am Englischen Garten entstanden. 

Die Münchner Presse feiert den neuen Zoologischen Garten: „Während andere Weltstädte, wie London, Paris, Brüssel, Amsterdam, Wien, Berlin, Frankfurt und Dresden längst ihre Tiergärten hatten, war der Münchner darauf angewiesen, zu warten, bis irgend ein Menageriebesitzer seine hölzerne Baracke vor dem Karlstor aufgeschlagen hat, und wo man im Gedränge meist bei großer Hitze und höchst unangenehmen Gerüchen nur vorübergehend die seltenen ausländischen Tiere beschauen konnte. Dieses ist nun anders geworden; auch München hat nun einen Tiergarten ganz eigener Art erhalten, es hat einen neuen Vergnügungsort gewonnen, der allgemeine Anerkennung verdient, denn er verbindet Belehrung und Unterhaltung, wie keiner in der ganzen Stadt, und wird mit Recht ein Lieblingsplatz der intelligenten Bevölkerung werden.“

1790 - Südlich des Chinesischen Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft

München-Englischer Garten - Lehel * Die Aufbauarbeiten am Chinesischen Turm sind abgeschlossen. Südlich des China-Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft.  Es ist ein Rechteckbau mit vier niedrigen Eckpavillons, sowie Haupt- und Nebengebäuden aus Holz mit den charakteristisch geschweiften Dächern. Im Inneren befindet sich sogar ein „Porcellain-Zimmer“.

1826 - Der Königsbau der Residenz entsteht

München-Graggenau * Auf der Nordseite des Max-Joseph-Platzes entsteht der Königsbau der Residenz. 

Als städtebauliche Aufgabe verbleibt für Leo von Klenze die Südseite des Platzes, die durch die wenig repräsentative Seitenfassade des Palais Toerring-Jettenbach gebildet wird. Das spielte auch lange Zeit keine Rolle, da diese Seite dem Friedhof des Franziskanerklosters zugewandt war.

Mit der Neugestaltung des Toerring-Palais will König Ludwig I. aber nicht nur den Platz verschönern, sondern auch die der königlichen Wohnung gegenüberliegende Front ästhetisch aufwerten. Diese Investition kann aber dem Grafen weder zugemutet noch aufgezwungen werden.

25. 5 1985 - Friedrich Wetter wird zum Kardinal erhoben

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Der München-Freisinger Erzbischof Friedrich Wetter wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

3. 7 1961 - Kardinal Julius Döpfner wird 10. Erzbischof von München und Freising

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Kardinal Julius Döpfner wird zum 10. Erzbischof von München und Freising ernannt. 

Ab 1827 - König Ludwig I. lässt Nibelungensäle der Residenz ausmalen

München-Graggenau * König Ludwig I. lässt von Julius Schnorr von Carolsfeld die Nibelungensäle im Königsbau der Residenz ausmalen. 

24. 7 1934 - Faulhaber: „Gott erhalte unseren Reichskanzler“

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber schreibt an Adolf Hitler:

„Was die alten Parlamente und Parteien in sechzig Jahren nicht fertigbrachten, hat Ihr staatsmännischer Weitblick in sechs Monaten weltgeschichtlich verwirklicht. […] 
Uns kommt es aufrichtig aus der Seele: Gott erhalte unseren Reichskanzler“

12. 6 1952 - Kardinal Michael von Faulhaber stirbt

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber stirbt. Der Tod der nicht unumstrittenen Persönlichkeit ruft bei den Gläubigen Münchens nicht nur Bestürzung hervor.

Nach dem 12. 6 1952 - Die Münchner Jüdische Zeitung würdigt Faulhabers Eintreten

München * Es ist und bleibt ein ewiges Rätsel, warum ausgerechnet die Münchner Jüdische Zeitung zum Schluss kommt, dass Kardinal Michael von Faulhaber an dem denkwürdigen 3. Dezember 1933 „gegen den Rassenwahn der nationalsozialistischen Machthaber so furchtlos Stellung nahm“.

26. 5 1917 - Die Kandidatur Michael von Faulhabers wird öffentlich verkündet

München * Die Ernennung Michael von Faulhabers zum Kandidaten für das Amt des Erzbischofs von München und Freising wird amtlich verkündet. 

27. 6 1977 - Joseph Ratzinger wird Kardinal

Vatikan * Münchens Erzbischof Joseph Ratzinger wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

24. 7 1976 - Kardinal Julius Döpfner stirbt vollkommen unerwartet

München-Kreuzviertel * Kardinal Julius Döpfner stirbt vollkommen unerwartet im Pförtnerzimmer des Erzbischöflichen Palais an einem Herzinfarkt. 

Um 1798 - Adrian von Riedl kauft ein trockengelegtes ödes Land

München-Englischer Garten - Lehel * Adrian von Riedl, der zuvor mit zwei Dämmen das weitverzweigte Wildflussbett der reißenden Isar zwischen Lehel und Ismaning gebändigt hatte, kauft einen Teil des von ihm trockengelegten ehemaliges Isarbetts, das als ödes Land von Kurfürst Carl Theodor freigegeben wurde.

Zunächst lässt er sich zwischen Eisbach und Schmiedbach, am Rande des Englischen Gartens ein stattliches Palais erbauen, das er mit einem kleinen Englischen Garten mit allerlei Zubehör umgibt. Sogar eine Brunnquelle, eine Gloriette, und ein kleiner Chinesischer Turm dürfen nicht fehlen. Aus dieser Anlage entsteht später der Paradiesgarten, ein beliebtes Ausflugslokal.

14. 6 1838 - Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt

München-Maxvorstadt * Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt in seinem Haus am Karolinenplatz 2. 

24. 7 1917 - Michael von Faulhaber wird 8. Erzbischof von München und Freising

Vatikan * Der Bischof von Speyer, Michael von Faulhaber, wird durch Papst Benedikt XV. zum 8. Erzbischof von München und Freising ernannt. Zuvor hat Nuntius Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII., die Eignung und Würdigkeit des Kandidaten festgestellt. 

Nach dem 7 1817 - Montgelas lässt sich ein Palais am Karolinenplatz 2 bauen

München-Maxvorstadt * Nach seiner Pensionierung lässt sich Graf Maximilian Joseph von Montgelas ein Palais am Karolinenplatz 2 nach den Plänen von Jean Baptiste Métivier erbauen. 

12. 7 1948 - Im ehemaligen Führerbau wird das Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * In der Arcisstraße 12, im ehemaligen sogenannten Führerbau, wird das Amerikahaus eröffnet. Nach dem am 27. Januar 1948 in den USA verabschiedeten „Smith-Mundt Act“ sollte auch den Deutschen die amerikanische Lebensweise und die damit verbundenen politischen Ideale näher gebracht werden.

Die Amerikahäuser sehen sich als Zentren der Positiven Propaganda und sollen dem Loslösen von nationalsozialistischen, später auch kommunistischen Leitbildern dienen und die Völkerverständigung fördern. 

1818 - Die Tabakfabrik wird in ein Bad umgewandelt

München-Englischer Garten - Lehel * Die nahe dem Diana-Tempel am östlichen Rand des Englischen Gartens gelegene Tabakfabrik wird in ein Bad umgewandelt. Bald bürgert sich dafür der Name Diana-Bad ein.

Um das Jahr 1798 - Adam Freiherr von Aretin kauft ein ödes Grundstück

München-Englischer Garten - Lehel * Vizekanzler Adam Freiherr von Aretin kauft ein ödes Grundstück an der Ostseite des Englischen Gartens und baut dort einen Sommersitz mit zwei kleinen Häusern und einem Lustgarten im französischen Stil.

Ehem. Blindeninstitut

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1835
Ludwigstraße 25
30 m
<p>Ehem. Blindeninstitut, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1833-35 von Friedrich von Gärtner; Inneres und Mittelteil der Rückseite 1967-69.</p>

Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1843
Ludwigstraße 27
33 m
<p>Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration, jetzt Teil der Ludwig-Maximilians-Universität, dreigeschossiger, langgestreckter Eckbau mit farbiger, Terrakotta verblendeter Fassade, ein Hauptwerk von Friedrich von Gärtner, 1838-43, Wiederaufbau 1949-59; anschließend Mauer an der Schellingstraße, gleichzeitig.</p>

Pfarrhaus der Ludwigskirche

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 22
73 m
<p>Professor-Huber-Platz 1; Pfarrhaus der Ludwigskirche, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, von Friedrich von Gärtner, 1829-44; Pendant zu Nr. 18, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; nördlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Tordurchfahrt bis Professor-Huber-Platz 1</p>

Herzogliches Georgianum

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 24
80 m
<p>Professor-Huber-Platz 1; Herzogliches Georgianum (Priesterseminar), Komplex aus dreigeschossigem Zweiflügelbau und erhöhtem Kopfbau, von Friedrich von Gärtner, 1835-40, Wiederaufbau, 1948/49; südlich anschließende Mauer bis Ludwigstraße 22, vgl. dort.</p>

St. Ludwig

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1844
Ludwigstraße 20
87 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Ludwig, ein Hauptwerk der romantischen Sakralbaukunst, mit zweitürmiger Fassade, 1829-44 von Friedrich von Gärtner; mit Ausstattung; durch offene Arkaden mit den benachbarten Häusern Nr. 20 und 22 verbunden; in den Arkadengängen neue Denkmalbrunnen samt Bildnisplaketten für die Architekten Klenze und Gärtner (1964).</p>

Wohnhaus Friedrich von Gärtner

Architekt: Gärtner Friedrich von, Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 18
93 m
<p>Walter-Klingenbeck-Weg 1; Rekonstruktion des Wohnhauses von Friedrich von Gärtner als Universitätsbauamt, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, nach Friedrich von Gärtner und Rudolf Röschenauer (1839) in veränderter Form errichtet, 1960-62; Pendant zu Nr. 22, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; südlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Durchfahrt bis Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Weiß Friedrich, Stuck Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1856
Schellingstraße 5
127 m
<p>Schellingstraße 5; errichtet, mit vereinfachter spätklassizistischer Fassade, hofseitiger Flügel 1895; 1896-98 Wohnung von Franz Stuck; Baugruppe mit Nr. 7 und 9.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1853
Schellingstraße 7
137 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, wohl 1853 errichtet; Fassade vereinfacht; Baugruppe mit Nr. 5 und 9.</p>

Ehem. Damenstift

Architekt: Gärtner Friedrich von, Gießl Franz
Baustil: Rundbogenstil
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 23
148 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, langgestreckter dreigeschossiger Putzbau mit erhöhten Mittel- und Seitenpavillons, im nüchternen Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner, 1835-39, Wiederherstellung nach Kriegsbeschädigung durch das Landbauamt München, 1953; ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, nördlich im Hof freistehender, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, klassizistisch, erbaut von Franz Gießl, 1823/24.</p>

Zugehöriges Gartenhaus

Architekt: Bleeker Bernhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Kaulbachstraße 29
151 m
<p>Zugehöriges Gartenhaus, 1922 durch Ausbau eines erdgeschossigen Remisen- und Stallgebäudes in neuklassizistischen Formen entstanden; Aufstockung der Seitenflügel nachträglich; u. a. bewohnt durch den Bildhauer Bernhard Bleeker.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Sauermann Johann
Erstellung: 1853
Schellingstraße 9
157 m
<p>Mietshaus in Ecklage zur Amalienstraße, 1853 für den Schreinermeister Johann Sauermann errichtet, Fassade im Rundbogenstil (vereinfacht), in der Nachfolge Friedrich von Gärtners; 1893 Ladeneinbau an der Amalienstraße; 1925 Gaststätteneinbau; Baugruppe mit Nr. 5 und 7.</p>

Forstliche Forschungsanstalt

Architekt: Schulze Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Amalienstraße 52
158 m
<p>Forstliche Forschungsanstalt, monumentaler Institutsbau, 1898/99 in neubarocken Formen nach Entwurf von Adolf Schulze durch das Landesbauamt errichtet, Fassade kräftig gegliedert, z. T. vereinfacht.</p>

Ludwig-Maximilians-Universität

Architekt: Gärtner Friedrich von, Bestelmeyer German
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Geschwister-Scholl-Platz 1
170 m
<p>Ludwig-Maximilians-Universität, Dreiflügelbau im sog. Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner 1835-40; Erweiterungsbau nach Westen mit Vorhof in reduziert historisierenden Formen, von German Bestelmeyer, 1906-09; mit Lichthof, Vestibüle, Aula, Auditorium Maximum; nach Kriegsschäden Wiederaufbau bis 1955, nicht mehr erhalten ist der Nordtrakt von 1897/98 an der Adalbertstraße; - Pavillon mit Eulenbrunnen, von Eduard Beyrer 1915; im Südhof.</p>

Römische Brunnen

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 14
170 m
<p>Brunnen römischen Typs, momunentaler Doppelschalenbrunnen aus Eisen gegossen, Becken aus Hauzenberger Granit, von Friedrich von Gärtner 1840-44;</p>

LMU - Friedrich von Gärtner

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

170 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 44
175 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Bayerische Staatsbibliothek

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 16
179 m
<p>Bayerische Staatsbibliothek, 1832-39 von Friedrich von Gärtner; Vestibül, Treppenhaus und gewölbte Säle an den Enden des Westflügels. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 55
183 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Backstein-Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erkern, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Amalienstraße 65
184 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich stuckiert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Amalienstraße 57
185 m
<p>Amalienstraße 57/59; Mietshaus in Ecklage, im Kern klassizistisch, 1864 aufgestockt, neubarocke Stuckdekoration bez. 1924.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 53
186 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Amalienstraße 63
186 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 51
188 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

U-Bahnhof Universität

Erstellung: 1971

189 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 40
191 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 69
192 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Amalienstraße 67
193 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1897.</p>

Berchmannskollegs

Erstellung: 0
Kaulbachstraße 31
200 m

LMU - Erweiterungsbau Bestelmeyer

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1909
Amalienstraße
203 m

Mietshaus

Architekt: Seemüller Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Amalienstraße 45
204 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Ludwig Seemüller.</p>

Palais Holnstein

Architekt: Mayr Franz Xaver sen., Himbsel Johann Heinrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Amalienstraße 38
205 m
<p>Sog. Palais Holnstein, klassizistisches Mietshaus mit palastartiger Fassade, 1827 von Franz Xaver Mayr sen. (und Johann Heinrich Himbsel ?); 1990-93 im Inneren weitgehend umgebaut und erneuert.</p>

Universität Erweiterungsbau

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1906
Amalienstraße 58
218 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 43
219 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Erweiterungsbau

Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1937
Theresienstraße 2
219 m
Theresienstraße 2/4/6; Erweiterungsbau der Bayerischen Versicherungsbank, 1937-38 von Heinrich Bergthold; dem Altbau (siehe Ludwigstraße 21) angepasst.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 41
221 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 71
225 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederte Doppelerkerfront, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 77
225 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit schlichter Putzgliederung, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus, 1879 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 79, 81 und 83; Rückgebäude spätklassizistisch mit reicher Gliederung.</p>

Schulhaus

Architekt: Loewel Friedrich
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1886
Amalienstraße 36
229 m
<p>Schulhaus, jetzt Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München, deutsche Backstein-Renaissance, 1886-87 von Friedrich Loewel.</p>

Denkmäler vor der Universität

Architekt: Hahn Hermann
Erstellung: 1908
Amalienstraße
230 m
Amalienstraße vor der Universität; Denkmäler, auf hohen Pfeilern zwei allegorische Figuren, 1908 von Hermann Hahn; zur Universitätsanlage gehörig, siehe Geschwister-Scholl-Platz 1.

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 79
233 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus; Rückgebäude Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 77, 81 und 83.</p>

Mietshaus

Architekt: Fatz Michael
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873
Amalienstraße 39
240 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1873 von Michael Fatz.</p>

Ehem. Bayerische Versicherungsbank

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Ludwigstraße 21
243 m
<p>Ehem. Bayerische Versicherungsbank, jetzt Bürogebäude, viergeschossiges Vieflügelanlage in Ecklage mit rustizierter Fassade und Attikageschoss, neuklassizistisch, erbaut von Jakob Heilmann und Max Littmann, 1910/11; Erweiterungsbau, vgl. Theresienstraße 2/4/6.</p>

Ehem. Fritz-Beck-Studentenhaus

Architekt: Beck Fritz, Faller Max
Erstellung: 1952
Veterinärstraße 1
244 m
<p>Ehem. Fritz-Beck-Studentenhaus, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1952/53 von Harald Roth unter Zurücknahme der Bauflucht und Verwendung von Trümmerziegeln errichtet; Fassaden aus geschlämmtem Sichtziegelmauerwerk, gewölbtes Vordach auf Eisenstützen; Gedenktafel an Fritz Beck, der 1934 den Nationalsozialisten zum Opfer fiel, im Foyer. Brunnenskulptur, reliefierte Bronzesäule mit Szenen aus Dante Alighieri's Göttlicher Komödie, 1965 von Max Faller; im Gartenhof.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Schellingstraße 17
245 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Satteldachbau mit schlichter Stuckfassade und kräftigem Kranzgesims, errichtet 1862/63, Ladeneinbau 1886.</p>

Ehem. Max-Joseph-Stift

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 28
248 m
<p>Professor-Huber-Platz 2; Ehem. Max-Joseph-Stift, jetzt zur Ludwig-Maximilians-Universität gehörig, Komplex aus dreigeschossigem Zweiflügelbau und erhöhtem kubischem Kopfbau, von Friedrich von Gärtner, 1837-40, nach Kriegszerstörung durch das Universitätsbauamt verändert wiederaufgebaut, 1961; nördlich Verbindungsbau mit Ludwigstraße 28, vgl. dort.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Schellingstraße 26
253 m
<p>Mietshaus, mit Doppelerkerfront und sehr reichem Jugendstil-Stuckdekor, 1897-1900 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Veterinärstraße 6
256 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Fassadengestaltung um 1828 von Karl Deiglmayr; vgl. Nr. 8.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Amalienstraße 83
257 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, schlichte Putzgliederung, 1865-66; bauliche Einheit mit Nr. 81, Gruppe mit Nr. 77, 79 und 81.</p>

Mansarddachhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 11
258 m
<p>Mansarddachhaus, barockisierend, mit Mittelrisalit, um 1900.</p>

Kaulbachstraße

Erstellung: 0
Kaulbachstraße
258 m

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1853
Schellingstraße 19
259 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger spätbiedermeierlicher Satteldachbau, von Max Kuppelmayr, 1853.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 14
262 m
Mietshaus, klassizistisch im Klenze-Stil, um 1828; Gruppe mit Nr. 16.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 16
263 m
Mietshaus, klassizistisch, um 1828; Erdgeschoss 1891 umgebaut, sonst gleich Nr. 14.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Veterinärstraße 8
264 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Fassadengestaltung um 1828 von Karl Deiglmayr, neuklassizistisch aufgestockt; vgl. Nr. 6.</p>

Mietshäuser

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 22
265 m
<p>Kaulbachstraße 22/22 a/24; Zusammenhängende Gruppe von drei Mietshäusern, Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900 von Martin Dülfer; Nr. 22 a bez. 1900; beiderseits am Ende anschließender Torbogen.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1894
Schellingstraße 21
265 m
<p>Mietshaus, reich stuckierte Fassade mit Louis-Seize-Dekor auf älterem Bau, 1894-95 von Martin Dülfer.</p>

Künstlerwohnhaus Defregger

Architekt: Defregger Hans, Pixis Oskar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1924
Kaulbachstraße 26
267 m
<p>Kaulbachstraße 26 a/b; Künstlerwohnhaus des Bildhauers Hans Defregger, 1924 von Oskar Pixis, mit Ateliertrakt, beide in Formen des reduzierten Historismus; zugehörig Garten mit Ateliergebäude des Malers Franz Defregger, Ende 19. Jh. von Georg von Hauberrisser unter Verwendung einer aus Südtirol übertragenen Vertäfelung.</p>

Kaulbach-Villa

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1887
Kaulbachstraße 15
273 m
<p>Villa des Malers Friedrich August von Kaulbach, im Stil italienischer Renaissancevillen, 1887-89 von Gabriel von Seidl; an der Rückseite Garten.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Veterinärstraße 7
278 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 34
280 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Dülfer Martin
Erstellung: 1844
Schellingstraße 23
284 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Mansarddachbau mit reich stuckierter, neuklassizistisch anklingender Jugendstilfassade, im Kern von Max Kuppelmayr, 1844, umgebaut und neugestaltet von Martin Dülfer, 1896.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Theresienstraße 15
284 m
Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogen-Verdachungen, um 1850/60.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Veterinärstraße 9
286 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

vorstädtisches Haus

Erstellung: 1800
Kaulbachstraße 41
287 m
<p>Niedriges, ländlich-vorstädtisches Haus, um 1800; Block mit dem Eckhaus Veterinärstraße 10.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ludwigstraße 29
289 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, fünfgeschossiger Eckbau mit flachem Mittelrisalit und breitem Balkon über Säulen, aufwändige Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, erbaut von Ludwig Herrmann, um 1889; Gruppe mit Nr. 31 und 33 und Akademiestraße 1, 3 und 5.</p>

langgestreckter Bau

Erstellung: 1800
Veterinärstraße 10
291 m
Niedriger, langgestreckter Bau ländlich- vorstädtischen Charakters, um 1800; bildet eine Einheit mit Kaulbachstraße 41.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Ludwigstraße 19
292 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, um 1836; Teil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 15 als Pendant.</p>

Mietshaus

Architekt: Schöpke Friedrich
Erstellung: 1830
Adalbertstraße 14
293 m
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1827/30 von Friedrich Schöpke, die ursprünglich klassizistische Fassade vereinfacht; Bestandteil der frühen Maxvorstadt-Bebauung in ihrer Begrenzung nach Norden.</p>

Institut Francais

Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1914
Kaulbachstraße 13
293 m
<p>Kaulbachstraße 13; Institut Francais, Villa im Stil eines französischen Rokoko-Palais, bez. 1914, von Gebrüder Rank für Graf E. von Seyssel d'Aix; flankiert von Gittertoren; im Hof Remisen gleichen Stils; an der Rückseite Garten.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller G.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 12
295 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker, bez. 1899, von G. Seemüller.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Amalienstraße 81
297 m
Mietshaus, biedermeierlich, schlichte Putzgliederung, 1865; bauliche Einheit mit Nr. 83; Gruppe mit Nr. 77, 79 und 83. Ateliergebäude im Hof, 1888.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Veterinärstraße 11
301 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Türkenstraße 72
311 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, um 1870; in sackgassenartiger Erweiterung.</p>

ehem. Kriegsministerium

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Frührenaissanceform
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 14
312 m
<p>ehem. Kriegsministerium, jetzt Staatsarchiv, dreigeschossiger Mittelbau mit Arkadenhalle und zweigeschossigen Seitenflügeln, in italienischen Frührenaissanceformen, von Leo von Klenze, 1823-30, nach schwerer Kriegszerstörung nur Außenmauern und Vestibül erhalten, Wiederaufbau als Archivgebäude durch das Landbauamt München, 1964-67; Ostflügel, einen Ehrenhof umschließender zweigeschossiger Trakt mit Attikageschoss und Säulenportal, von Leo von Klenze, 1823-30, weitgehende Rekonstruktion nach Kriegszerstörung, 1976/77. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt

Architekt: Schwiening Adolf, Eggers Hartwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1901
Schellingstraße 28
313 m
Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt, kleiner pavillonartiger Neubarockbau, 1901 von Adolf Schwiening und Hartwig Eggers in städtebaulich wichtiger Ecklage errichtet; 1950 nach Osten erweitert.

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Petzmayr Johann
Erstellung: 1862
Fürstenstraße 10
314 m
<p>Mietshaus, breite Fassade, schlicht mit eingeritzter Quaderung und Gurtgesimsen, 1862 von Max Kuppelmayr; gotisierender Hof; der Zithervirtuose Johann Petzmayr starb hier 1884 (Gedenktafel).</p>

Ehem. Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Ludwigstraße 31
315 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, Neurenaissance, um 1881; Mittelteil der Baugruppe mit Nr. 29 und 33.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Kaulbachstraße 36
316 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 17
316 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, viergeschossiger Putzbau mit reicher klassizistischer Gestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1829, umgebaut zusammen mit Nr. 15 vom Landbauamt München, 1979; betonter Mittelteil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 15 und 19.</p>

Volksschule

Architekt: Frauenholz Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Türkenstraße 68
318 m
<p>Volksschule, Nordflügel neubarock, 1900-01 von Hermann Frauenholz; 1951 Hauptbau von 1871 stark erneuert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Adalbertstraße 7
319 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 9.

Ehem. Haus des deutschen Rechts

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1939
Ludwigstraße 28
320 m
<p>Ehem. Haus des deutschen Rechts, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, Komplex bestehend aus langgestrecktem dreigeschossigem Walmdachbau und zweigeschossigem, zurückliegendem Verbindungsbau zum ehem. Max-Joseph-Stift Professor-Huber-Platz Nr. 2, im Stil der Ludwigstraße angepasst, von Oswald Eduard Bieber, 1936-39; Einfriedung, im Hof nordseitig Sichtbacksteinmauer mit Stichbogennischen, um 1840.</p>

Säulenportal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Schönfeldstraße 3
321 m
<p>Säulenportal des ehem. Kriegsministeriums (vgl. Ludwigstraße 14), jetzt Staatsarchiv, 1823-26/30 von Leo von Klenze; sonst Wiederaufbau mit Teilrekonstruktion nach Kriegszerstörung.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 45
322 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Wohnhausblock

Architekt: Neumeyer Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Königinstraße 35
324 m
<p>Königinstraße 35/35 a; Wohnhausblock, Neurenaissance, mit zwei Bodenerkern, Ende 19. Jh.; Nr. 35 a Anfang 20. Jh. nach Norden erweitert. Gedenktafel für Karl und Anna Neumeyer.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Adalbertstraße 9
326 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 7.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 60
330 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus mit Gaststätte

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1852
Amalienstraße 26
333 m
<p>Mietshaus mit Gaststätte Schwarzer Adler, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, 1852 von Gottfried Fischer, 1895 aufgestockt.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1882
Königinstraße 31
334 m

Doppelmietshausblock

Architekt: Svoboda Felix
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Kaulbachstraße 38
336 m
<p>Kaulbachstraße 38/38 a; Doppelmietshausblock, Neurenaissance, 1883 von Felix Svoboda.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 54
338 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 15
343 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Joseph Höchl, 1830, umgebaut zusammen mit Nr. 17 vom Landbauamt München, 1979; symmetrische palastartige Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 19 als Pendant.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Weideneder Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ludwigstraße 33
343 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, fünfgeschossiger Eckbau mit flachem Mittelrisalit und breitem Balkon über Pfeilern, aufwändige Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, von Franz Weideneder, 1877/78; Gruppe mit Nr. 29 und 31, gestalterische Einheit mit Akademiestraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Vasek Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 1
345 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1878 erbaut, 1897 von Josef Vasek aufgestockt; Einheit mit dem Haus Ludwigstraße 33, Teil einer Baugruppe mit Nr. 3, 5 und Ludwigstraße 29/31/33.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 52
345 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell, Lehmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Türkenstraße 76
345 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und sehr reichem Stuckdekor, 1901 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Defregger-Haus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Königinstraße 27
346 m
<p>Defregger-Haus, deutsche Renaissance, malerischer Rohbacksteinbau mit reichen Kalksteingliederungen, 1893-94 von Georg von Hauberrisser.</p>

Wohnhaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Türkenstraße 78
347 m
Dreigeschossiges, langgestrecktes Wohnhaus, schlicht klassizistisch, Mitte 19.Jh.; nördliches Rückgebäude, 1864 von Max Kuppelmayr.

Mietshaus

Architekt: Heinefetter Johann Baptist
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 3
348 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877-78 von Johann Baptist Heinefetter; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 1 und 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Rheinberger Joseph
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1850
Fürstenstraße 6
349 m
<p>Mietshaus, stattlicher, romanisierender Eckbau, reich gegliedert, gegen 1850; 1867-1901 Wohnhaus des Komponisten Joseph Rheinberger (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1851
Amalienstraße 24
351 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1851 wohl nach Entwurf von Baumeister Johann Ulrich Himbsel, 1956 z. T. verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1881
Türkenstraße 55
351 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1881.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 43
352 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Türkenstraße 59
352 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 47
353 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Heinefetter Johann Baptist
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 5
355 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in der Art von Ludwigstraße 29/31/33, 1878 von Johann Baptist Heinefetter; Gruppe mit Nr. 1 und 3.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 37
355 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1880.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 63
355 m
Mietshaus, neubarock, mit flächiger Gliederung, um 1900.

Alter Simpl

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Türkenstraße 57
356 m
<p>Mietshaus mit Gaststätte Alter Simpl (seit 1903 Künstlerlokal Simplizissimus), Neubarockbau mit Stuckdekor, 1894.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 45
357 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Königinstraße 23
359 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903-04 von Ludwig Grothe.</p>

Adalbertstraße 15
362 m

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr, Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Erstellung: 1844
Amalienstraße 22
363 m
<p>Mietshaus, 1844 von Maurermeister Deiglmayr, Umbau, Aufstockung und Fassadenneugestaltung 1899 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann.</p>


Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 35
369 m
<p>Mietshaus, neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Häusergruppe

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 9
371 m
<p>Fürstenstraße 9/11/15/17; Häusergruppe, schlicht biedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.; Nr. 11 1843 von Joseph Höchl.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Türkenstraße 33
373 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit genutetem Erdgeschoss, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 90
376 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Eckhaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Schackstraße 2
380 m
<p>Eckhaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit polygonalem Risalit an der Leopoldstraße und plastischem Dekor, 1896/97 von Leonhard Romeis.</p>

Tor der Tierärztlichen Fakultät

Architekt: Thurn Franz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1790
Veterinärstraße 13
382 m
<p>Tor am südlichen Ende des Komplexes der Tierärztlichen Fakultät, klassizistisch, 1790 von Franz Thurn vielleicht nach Entwurf von Friedrich Ludwig Sckell.</p>

Siegestor

Architekt: Gärtner Friedrich von, Metzger Eduard, Roth Otto, Wiedemann Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1850
Leopoldstraße 2
383 m

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
384 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 44
386 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
386 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Türkenstraße 92
386 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Theresienstraße 40
388 m
Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und Eisenbalkon, 1899-1900 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 71
389 m
Mietshaus, stattlicher, breitgelagerter Eckbau, neubarock mit reicher Gliederung und Stuckdekor, um 1890/1900.

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kaulbachstraße 46
392 m
<p>Vorstadthaus, schlichte Neurenaissance, späteres 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schackstraße 4
392 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895-96 von Leonhard Romeis.</p>

Akademie der bildenden Künste

Architekt: Neureuther Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1874
Akademiestraße 2
393 m

Privatklinik Josefinum

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Schönfeldstraße 16
394 m
<p>Privatklinik Josefinum, barockisierender Jugendstil, 1902-03 von Heilmann und Littmann.</p>

Herzog Karl Theodor-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ludwigstraße 8
394 m

Herzog-Max-Palais

Erstellung: 1830
Ludwigstraße
394 m

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blütenstraße 1
395 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neurenaissancebau, von Nikolaus Debold 1889/90.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Theresienstraße 33
396 m
Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, Mitte 19. Jh.

Abgegangenes Haus Schwann

Architekt: Brüder Ludwig
Erstellung: 1911
Königinstraße 19
401 m

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 5
403 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 3.</p>

Eckhaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Schackstraße 1
403 m
<p>Eckhaus, neubarock, reich gegliedert mit Säulenbalkon an der Leopoldstraße und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Leonhard Romeis; Gruppe mit Leopoldstraße 4 und 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 3
404 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 5.</p>

Ehem. Landeszentralbank

Architekt: Wolf Heinrich, Sattler Carl
Erstellung: 1941
Ludwigstraße 13
404 m
<p>Rheinbergerstraße 2; Rheinbergerstraße 4; Ehem. Landeszentralbank von Bayern, jetzt Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank, dreigeschossiger monumentaler Vierflügelbau, teils mit zusätzlichem Attikageschoss, neuklassizistisch dem Straßenbild angepasst, nach revidierten Plänen von Heinrich Wolf begonnen, 1938-41, von Carl Sattler vollendet, 1948-51; mit Ausstattungsdetails des Vorgängerbaues, u. a. Schwanthaler-Reliefs von 1828/29.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 51
406 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh., bei Wiederaufbau stark erneuert.

Eckbau

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schönfeldstraße 22
407 m
<p>Eckbau, Neurenaissance, 1889; mit Südflügel an der Hahnenstraße, erbaut 1926 von Paul Böhmer für das Corps Arminia.</p>

Mietshaus

Architekt: Berger Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 15
409 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit Kolossallisenen am Mittelrisalit, 1853 von Matthias Berger, beim Wiederaufbau 1949 z. T. verändert. Freistehendes Rückgebäude, zweigeschossig mit Mezzanin und Erker, um 1870.</p>

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 23
412 m
<p>Mietshaus, bewegte Neubarockfassade, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Maurer Jordan
Baustil: Historismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 11
417 m
<p>Mietshaus, Maximilianstil, 1853 von Jordan Maurer.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Kaulbachstraße 1
417 m
<p>Eckhaus mit Walmdach, klassizistisch, um 1800.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1897
Schackstraße 3
417 m
<p>Mietshaus, Baukörper neubarock, um 1897, vereinfacht.</p>

Haslauer-Block

Architekt: Schleich Erwin
Erstellung: 1968
Ludwigstraße 6
419 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Mietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1828
Ludwigstraße 6
419 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Schönfeldstraße 24
421 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Ehem. herrschaftliche Villa

Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Königinstraße 17
425 m
<p>Ehem. herrschaftliche Villa, jetzt Bayer. Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA), stattlicher, palaisartiger Bau mit Natursteinfassade und großem Säulenbalkon, neuklassizistisch, 1907-09 von Franz Deininger.</p>

Vorstadthaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1814
Von-der-Tann-Straße 3
430 m
<p>Kleines, freistehendes Vorstadthaus des Klassizismus, 1814 von Rudolf Röschenauer; hinter Vorgarten weit von der Straße zurückgesetzt.</p>

Ehem. Schule

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: klassizistisch
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 2
434 m
<p>Ehem. Schule, dreigeschossiger, klassizistischer, stuckierter Walmdachbau mit rustizierten Erdgeschossarkaden, Rundbogenfenstergruppen und kräftigem Kranzgesims, von Johann Ulrich Himbsel, 1827-29, nach Kriegsschäden 1950/51 weitgehend erneuert, 1962 umgebaut.</p>

Wohnhochhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Theresienstraße 46
435 m
<p>Wohnhochhaus, achtgeschossiger zurückgesetzter Stahlbetonbau in Schottenbauweise mit zurücktretendem Ostteil und erdgeschossiger Ladenzone, Flachdachüberstand auf Metallstützen in Blockhöhe, durchgehende Balkonzonen und raumhohen Fensterelementen, von Sep Ruf, 1950-52; mit Garagen.</p>

Palaisartiger Bau

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königinstraße 11
441 m
Palaisartiger Bau, im Kern klassizistisch, 1913-14 von Heilmann und Littmann neuklassizistisch umgebaut.

Ehem. herrschaftliches Wohnhaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Leopoldstraße 4
444 m
<p>Ehem. herrschaftliches Wohnhaus, jetzt Kanzlei für Patentanwälte, palastartiger Bau im klassizistischen Jugendstil, mit Stuckdekor und mächtigem Portikus, 1896-97 von Martin Dülfer; Mittelteil einer durch niedrige Zwischenbauten verbundenen Häusergruppe, siehe Nr. 6 und Schackstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1842
Türkenstraße 34
445 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, 1842 von Maurermeister Karl Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Türkenstraße 85
445 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit reicher, flächiger Gliederung, um 1860/70.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schönfeldstraße 17
446 m
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Schönfeldstraße 28
447 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit reichem Stuckdekor in den Bogenfeldern der Fenster, 2. Viertel 19. Jh., wohl von Rudolf Röschenauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1845
Türkenstraße 30
454 m
<p>Mietshaus, in weißen und roten Ziegeln, reich gegliedert mit Lisenen, Rundbogenfenstern und Terrakottaornamenten, um 1845 wohl nach Entwurf von Franz Jakob Kreuter; vgl. Nr. 4.</p>

Stattliches Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 7
457 m
<p>Stattliches Mietshaus, klassizistisch, mit reich gegliederter Fassade, 1829 von Rudolf Röschenauer.</p>

Doppelhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Hahnenstraße 1
460 m
Hahnenstraße 1/3; Doppelhaus, schlicht klassizistisch, um 1800.

Ehem. Zentralministerium

Architekt: Gablonsky Fritz
Erstellung: 1939
Ludwigstraße 2
462 m
<p>Ehem. Zentralministerium des Landes Bayern, jetzt Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, palastartiger viergeschossiger Bau mit zwei unregelmäßig großen Höfen, in Anpassung an das klassizistische Straßenbild, von Fritz Gablonsky, 1938/39, Behebung von Kriegsschäden, 1946-52, Umfassende Adaptierungs- und Instandsetzungsarbeiten bei der Übergabe des Gebäudes von der US-Militärregierung an das Land, 1959/60; Brunnen im südlichen sog. Schmuckhof, Schalenbrunnen aus Bronze, nach Entwurf von Ernst Andreas Rau, gegossen von Hans Mayr, 1961.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Adalbertstraße 31
463 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Hausteingliederung und Balkon, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Amalienstraße 10
466 m
<p>Mietshaus, in frühem Maximilianstil, 1847 von Friedrich Bürklein.</p>

Sog. Aenaniahaus

Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1912
Schellingstraße 44
466 m
<p>Sog. Aenaniahaus, ehem. Verbindungshaus, in barockisierenden Formen, 1912 von den Gebrüdern Rank; Rückgebäude zu Schellingstraße 44.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 11
468 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, klassizistisch, Entwurf 1823 von Leo von Klenze, ausgeführt 1829/30; nach Kriegszerstörung des nördlichen Nachbarhauses (Eckhaus von Klenze) und Straßenverbreiterung in gleicher Form nach Norden erweitert.</p>

Ehem. herrschaftliches Wohnhaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1896
Leopoldstraße 6
472 m
Ehem. herrschaftliches Wohnhaus, jetzt Allianz-Versicherungs-AG, 1896-97 von Martin Dülfer in klassizistischem Jugendstil errichtet; nach vereinfachendem Wiederaufbau (1950/51) Fassaden- und Dachrekonstruktion (Sanierung von 1998); siehe Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Von-der-Tann-Straße 9
474 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Museum Brandhorst

Architekt: Architektenbüro Sauerbruch Hutton
Erstellung: 2009

487 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Kaulbachstraße 60
490 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882.</p>

Erweiterungsbau Akademie der Bildenden Künste

Architekt: coopHimmelb(l)au, Wien
Erstellung: 2005

490 m

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Höchl Joseph, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 9
491 m

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1902
Kaulbachstraße 61
494 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit dekoriertem Erker und Laubenhof, 1901-02 von Wilhelm Spannagel.</p>

Hauskapelle des kath. Mädchenschutzverein

Architekt: Ruf Sep, Leukert Erich
Erstellung: 1953
Schellingstraße 47
497 m
<p>Hauskapelle für den kath. Mädchenschutzverein e.V., eingeschossiger, flach gedeckter Bau mit weitem Dachüberstand auf hufeinsenförmigem Grundriss, aufgeglaste Westwand und Fensterband unterhalb der Decke, Umgang mit Natursteinplatten, von Sep Ruf unter Mitarbeit von Erich Leukert, 1953/54; über Vordach mit dem Wohnheim verbunden; mit Ausstattung.</p>

Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Leopoldstraße 8
504 m
Leopoldstraße 8/10; Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, neuklassizistisch, um 1909-11 von Friedrich Thiersch; Nr. 8 bildet mit Nr. 10 einen hakenförmigen Komplex; Nr. 10 mit Kolossalpilastern und mit plastischem Dekor an den Zaunpfeilern, Fassadenpreisträger 2005.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Röschenauer Rudolf, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Ludwigstraße 7
509 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, viergeschossiger Bau mit klassizistischer Rustikafassade, erbaut durch Rudolf Röschenauer nach Plänen von Leo von Klenze, 1823.</p>

Königinstraße 5
512 m

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Kaulbachstraße 62
523 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878-79 von Johann Grübel.</p>

Ehem. Wohnhaus Gampenrieder

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Ludwigstraße 5
527 m
<p>Ehem. Wohnhaus Gampenrieder, klassizistisch, 1821/22 von Leo von Klenze; jetzt Teil des Finanzministeriums.</p>

Türkenkaserne

Architekt: Roche Friedrich von
Erstellung: 1823
Türkenstraße 17
530 m
<p>Ehem. Türkenkaserne, 1823-26 von Friedrich von La Roche; erhalten nur ein Rest des Mittelrisalits, mit dem einstigen Hauptportal, einer neubarocken Gedenktafel des Kgl. bayerischen Infanterie-Leibregiments darüber und viersäuligem Vestibül.</p>

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Ludwigstraße 3
539 m
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiger Bau mit nordseitigem Rückflügel, Fassadengestaltung klassizistisch, von Leo von Klenze, 1825/26, Umbau des Rückflügels durch Karl Stöhr, 1912, Behebung von Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1860
Barer Straße 66
541 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kurfürstenstraße 4
544 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Fotostudio Elvira

Architekt: Endell August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1887
Von-der-Tann-Straße 22
544 m

Lamplgarten

Architekt: Spannagel W.
Erstellung: 1900
Glückstraße 3
546 m
<p>Glückstraße 3 und Iägerstratze 16</p>

Markuskirche

Architekt: Gottgetreu Rudolf, Gsaenger Gustav
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1873
Gabelsbergerstraße 6
549 m
<p>Evang.-Luth. Markuskirche, neugotisch mit Fassadenturm, 1873-77 von Rudolf Gottgetreu, vollendet von Eberlein; 1955-57 von Gustav Gsaenger umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Lasne Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Königinstraße 69
552 m
<p>Mietshaus, mit barockisierenden Anklängen, 1903 von Otto Lasne, mit Annex im Hof.</p>

Kardinal-Döpfner-Straße
560 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Barer Straße 43
564 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90; mit Schellingstraße 54 verbunden.</p>

Schelling-Salon

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schellingstraße 54
564 m
<p>Schelling-Salon, neubarock, reich stuckiert, mit Eckturm, um 1898 von Johann und Lorenz Grübel; vgl. Barerstraße 43.</p>

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 39
566 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Barer Straße 45
566 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reicher Gliederung, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 68
567 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Satteldachbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Neurenaissancefassade, um 1860/70, 1885 und danach um je ein Geschosse erhöht.</p>

Mietshaus

Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Türkenstraße 99
567 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit überkuppeltem Eckrisalit, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1886-87 von Friedrich Steffan; einheitlicher Block mit Nr. 101.

Mietshaus

Architekt: Sprenger Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Kaulbachstraße 64
567 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Jakob Sprenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 37
570 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Barer Straße 33
571 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1875 von Johann Thomas.</p>

Neurenaissancebau

Architekt: Riemerschmid Richard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 7
571 m
<p>Villenartiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, spätes 19. Jh.; innen u. a. Vestibül, Raum mit Jugendstil-Vertäfelung von Richard Riemerschmid.</p>

Villa

Architekt: Troost Paul Ludwig, Rath Felix von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Georgenstraße 3
572 m
<p>Villa von 1885; 1905-06 im Jugendstil-Klassizismus von Paul Ludwig Troost für den Komponisten Felix von Rath völlig umgebaut; mit Säulenvorbau und Madonnenrelief nach Michelangelo.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Leopoldstraße 18
572 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1899-1900; Vorgartenzaun mit Hermenpfeilern und Gittertor.

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Georgenstraße 9
575 m
<p>Villa, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1882; bildet mit dem gleichartigen Nr. 11 einen Block.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Kaulbachstraße 69
576 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit erhöhtem Mittelteil und Stuckdekor, bez. 1901.</p>

Finanzgarten

Architekt: Stadler Toni
Erstellung: 0
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
577 m
hinter Franz-Josef-Strauß-Ring 5; Zugehöriger Garten, als Finanzgarten öffentlich zugänglich; darin Rest der Wallbefestigung der 1. Hälfte des 17. Jh., deren grottenartiger Gewölberaum 1962 als Heinrich-Heine-Gedenkstätte eingerichtet mit Bronzeplastik (1957/58) von Toni Stadler.

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef, Stöhr Karl
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 1
577 m
<p>Ehem. Doppelwohnhaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiges Eckhaus mit rustiziertem Erdgeschoss, Eckrustika und Gurtgesimsen, in französisch-klassizistischer Stilisierung, nach Plänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1817/18, Umbau als Bürogebäude durch Karl Stöhr, 1912, Wiederherstellung nach Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1865
Barer Straße 46
578 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossig, ursprünglich in den Formen des späten Maximilansstil errichtet, von Johann Widmann, 1864/65, aufgestockt 1876 durch Martin Vornehm, 1909 Fassadenerneuerung und Madonnenrelief, nach 1945 Vereinfachung der Fassade; Rückgebäude, dreigeschossiges traufseitiges Wohnhaus mit Satteldach, von Johann Widmann, 1864/65.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Georgenstraße 11
578 m
<p>Villa, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1882; Block mit dem gleichartigen Nr. 9.</p>

Leopoldstraße

Erstellung: 0
Leopoldstraße
578 m
Leopoldstraße (Forum) mit Schackstraße. Der Beginn der Leopoldstraße hinter dem Siegestor bildet ein verbreitertes Forum, dessen Westseite von der Akademie der bildenden Künste eingenommen und dessen Ostseite mit einer einheitlich konzipierten Gruppe palastartiger Gebäude - ehemals herrschaftlichen Mietshäusern - begrenzt wird, die in den Jahren um 1900 von namhaften Architekten (Friedrich Thiersch, Martin Dülfer, Leonhard Romeis) entworfen wurden. Die beiden südlichen Häuser der Gruppe flankieren die völlig einheitlich von Romeis gestaltete kurze Schackstraße. Typisch für den Bereich ist die freistehende Bauweise samt Vorgärten. Zusammen mit der Akademie bildet das Siegestor zusammen mit dem Forum eine städtebaulich bedeutende Gelenkstelle zwischen Ludwigstraße und Leopoldstraße.

Mietshaus

Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Türkenstraße 101
581 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit überkuppeltem Eckrisalit, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1886-87 von Friedrich Steffan; einheitlicher Block mit Nr. 99.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Adalbertstraße 62
582 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Türkenstraße 104
586 m
Mietshaus, neubarock, 1895 von S. Seemüller; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 106 und Georgenstraße 19.

Mietshaus

Architekt: Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kurfürstenstraße 7
589 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896-97 von Josef Schreyer; vgl. Nordendstraße 12.</p>

Neurenaissancehaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Georgenstraße 15
590 m
<p>Neurenaissancehaus, mit zwei Erkern, 1892 von Nikolaus Debold.</p>

Hofgartenarkaden, Nordtrakt

Architekt: Lespilliez Karl Albert von, Wiedemann Josef
Erstellung: 1779
Galeriestraße 2
595 m
Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a; Hofgartenarkaden, Nordtrakt (vgl. Hofgarten) nebst darübergebautem, langgestrecktem Gebäude (der ehem. Gemäldegalerie), 1779-83 von Karl Albert von Lespilliez; nach dem 2. Weltkrieg Wiederaufbau 1952 nach Plänen von Josef Wiedemann (u. a. Kunstverein, Nr. 4, Deutsches Theatermuseum, Nr. 4 a)

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Georgenstraße 17
596 m
<p>Villa, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 64
597 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker, um 1899; vereinfacht; vgl. Nr. 49 und 51.</p>

Rückgebäude

Erstellung: 1896
Kaulbachstraße 68
599 m
Rückgebäude, dreigeschossiges Atelierhaus, erbaut 1896; u.a. bewohnt und genutzt durch den Dichter Klabund (1904), den Maler Franz Marc (1905-07) und den Regisseur Rainer Werner Fassbinder.

Prinz-Carl-Palais

Architekt: Fischer Karl von, Gablonsky Fritz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
600 m
<p>Ehem. Adelspalais, sog. Prinz-Carl-Palais, klassizistischer Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, erbaut für Abbé Pierre de Salabert von Karl von Fischer, 1804-06, von Fritz Gablonsky 1937 nach Westen erweitert, 1971-75 durch das Landbauamt München zum Dienstsitz des Bayerischen Ministerpräsidenten umgebaut; mit Ausstattung; westlicher Abschluss der Prinzregentenstraße.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 72
600 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Fassade, um 1860/70, 1889 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Georgenstraße 19
601 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von S. Seemüller, gehört zur Wohnhausgruppe Türkenstraße 104 und 106.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Türkenstraße 106
601 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1895 von S. Seemüller; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 104 und Georgenstraße 19.

Ludwigstraße

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Ludwigstraße
601 m
Die klassizistische Monumentalstraße, mit der die aus dem Ring der mittelalterlichen Befestigung befreite Stadt an der Stelle des ehemaligen Schwabinger Tors sich nach Norden öffnet, ist als städtebaulich spektakulärste Straßenschöpfung des neuen Königreichs ein Ensemble. Die Idee dieser Monumentalstraße ist zweifellos eigenste Leistung Ludwig I., der sie als Kronprinz 1816 beginnt und als nachmaliger König 1850 beendet; sie trägt seinen Namen.

Galeriestraße

Erstellung: 0
Galeriestraße
601 m

Galeriegebäude

Erstellung: 0
Galeriestraße 4
601 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Nordendstraße 12
607 m
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1896; vgl. Kurfürstenstraße 7.

Palais Leuchtenberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1832
Odeonsplatz 4
607 m
<p>Odeonsplatz 4; Palais Leuchtenberg</p>

Renaissancevilla

Architekt: Thiersch August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Georgenstraße 4
607 m
<p>Freistehender Bau in Art einer italienischen Renaissancevilla, 1892-93 von August Thiersch.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Türkenstraße 103
609 m
Mietshaus, Neurenaissance, in farbigen Backsteinschichten, mit Eckerker, 1889 (Dachzone reduziert).

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lippe Eduard von der, Maurer Hans
Erstellung: 1956
Jägerstraße 8
609 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude der Siemens AG, Stahlbetonskelettbau mit zurückgesetztem fünftem Obergeschoss und konkav geschwungenem Dach in städtebaulicher Ecklage am neu angelegten Osakr-von-Miller-Ring, über quadratischem Grundriss um einen Innenhof errichtet, mit Arkadengänge zur Straße, Fassadengliederung durch vor die Fensterflucht gestellte Stahlbetonpfeiler und in diese sichtbar eingespannte Geschossdecken, Fassadenflächen aus Sichtbeton und weißer Glasmosaikverkleidung, von Eduard von der Lippe und Hans Maurer, 1954-56.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Barer Straße 67
610 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Giebelaufsatz und reichem Stuckdekor, um 1860/70.

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 58
614 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Erkerfassade, reich gegliedert, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 22
622 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh. Rückgebäude neuklassizistisch, um 1900.</p>

Galeriestraße 8
625 m
Galeriestraße 8/10; Nördliche Randbebauung des Unteren Hofgartens; mehrere Bauphasen seit der 2. Hälfte des 16. Jhs., zuletzt (1866) vom Neurenaissancebau des Kunstvereins überbaut, nach dessen Kriegszerstörung nur in Teilen überliefert. Vom Lusthaus Albrecht V. (Baumaßnahmen seit ca. 1560) Teile samt westlichem Eckturm und gewölbtem Gang mit Säulenarkaden erhalten; mit Resten von Rollwerkmalerei. Darüber Pfeilerarkadenreihe der ehemaligen Hofgartenarkaden (später in den ehem. Kunstverein integriert). An das Untergeschoss anschließend in unteren Partien erhaltenes Brunnhaus Maximilian I. (1613-17) samt Erweiterung Leo von Klenzes von 1847/48 (u. a. gewölbter Turbinenraum mit Kolbenpumpen und Turbinen).;

Pinakothek der Moderne

Architekt: Braunfels Stephan
Erstellung: 2002
Barer Straße 40
628 m

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 60
629 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Georgenstraße 24
632 m
Neurenaissance-Eckhaus, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1887
Barer Straße 69
636 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, mit Putzgliederungen und Erkerturm, um 1884-87 von Johann Widmann; Gruppe mit Adalbertstraße 70/72/76/78/80.</p>

Jägerstraße

Erstellung: 0
Jägerstraße
637 m

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 70
639 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Erkerturm, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 72, 76, 78 und 80.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 9
639 m
<p>Mietshaus, stattliche Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, um 1880.</p>

Bazar

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Odeonsplatz 6
643 m
Odeonsplatz 6–18; Bazar, langgestreckte, zweigeschossige Ladenzeile mit erhöhten Eckpavillons und Mittelrisalit, im Erdgeschoss Integration der Hofgartenarkaden und zum Odeonsplatz Bogenstellungen mit Schaufenstern, in klassizistischen Formen gestaltet, von Leo von Klenze, 1825/26, Erhöhung der Eckpavillons, nach Plänen von Eduard Riedel, 1855, Wiederaufbau nach starker Kriegszerstörung, bis 1956.

Reiterstandbild Ludwigs I.

Architekt: Widmann Max
Erstellung: 1862
Odeonsplatz
644 m
<p>Reiterstandbild Ludwigs I., 1862 von Max Widmann.</p>

Palais Dürckheim

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1843
Türkenstraße 4
644 m
<p>Ehem. Palais Dürckheim, später Preußische Gesandtschaft, freistehender, kubischer Bau in italianisierender Neurenaissance, Fassade in verschiedenfarbigem Backstein mit Sandsteingliederungen und Reliefs, 1843-44 von Franz Jakob Kreuter.</p>

Ehemaliges Palais Bissing

Architekt: Fiechter R.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Georgenstraße 10
644 m
<p>Ehemaliges Palais Bissing, im Kern neubarock, 1902-03 von R. Riechter umgebaut; bildet mit Nr. 8 einen Block.</p>

Tunierhaus

Erstellung: 0

644 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ohmstraße 16
645 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Georgenstraße 14
646 m
Rest des Gartens des ehem. Prinz-Leopold-Palais; siehe Leopoldstraße 11/13a.

Mietshaus

Architekt: Lihm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schellingstraße 62
648 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Stuckfassade, polygonalem Eckerkerturm und Zwerchhaus, von Johann Lihm, 1889/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ohmstraße 7
650 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900; bildet eine Gruppe mit Kaulbachstraße 75.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 72
652 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 76, 78 und 80.</p>

Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Wittelsbacherplatz 4
652 m
<p>Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais (Alfonspalais), jetzt Verwaltung der Siemens AG, 1825/26 von Leo von Klenze, der 25 Jahre lang im Hause wohnte; um 1850 um drei Achsen nach Westen verlängert. Eingangsfassade im Osten an der Kardinal-Döpfner-Straße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schraudolphstraße 14
654 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1884 von J. Wintergerst, 1914 z. T. vereinfacht.

Pacelli-Palais

Architekt: Hölzle Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Georgenstraße 8
655 m
<p>Pacelli-Palais, malerische, reich gegliederte Neubarockvilla, mit Kuppeln, 1880-81 von Josef Hölzle, 1900-01 von demselben umgebaut; in der Loggia Mosaiken, Plastiken von H. Schneider.</p>

Rückgebäude

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: englischer Landhausstil
Erstellung: 1897
Georgenstraße 30
659 m
Rückgebäude, Villa im englischen Landhausstil, mit Fachwerk, 1897-98 von Martin Dülfer.

Mietshaus

Erstellung: 1899
Adalbertstraße 49
660 m
<p>Mietshaus mit Doppelerkerfassade, Neurenaissance, um 1899; vgl. Nr. 51 und 64.</p>

Villenartiger Bau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Königinstraße 22
661 m
<p>Villenartiger Bau, Neurenaissance, Rohbackstein, Ende 19. Jh.; Block mit dem gleichartigen Nr. 24.</p>

Mietshausgruppe

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 11
662 m
<p>Gabelsbergerstraße 11, 13, 15; Mietshausgruppe, biedermeierlich, zu Walmdachblock zusammengefasst, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, um 1850/60.</p>

Kunstareal München

Erstellung: 0
Barer Straße
665 m

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 75
668 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1900; Gruppe mit dem anschließenden Eckhaus Ohmstraße 7.</p>

Wasserfallbrücke

Erstellung: 0
Englischer Garten
670 m
Wasserfallbrücke nördlich des Wasserfalls.

Englischer Garten
671 m
Burgfriedenssäule Nr. 12/13, von 1724; südwestlich des Monopteros;

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Friedrichstraße 2
672 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Balkongittern, Ende 19. Jh.; Hauptfassade z. T. vereinfacht.

Leopoldstraße 11
672 m
Leopoldstraße 11/13 a; Rest des ehem. Gartenareals der nicht erhaltenen königlichen Villa (Prinz-Leopold-Palais, 1845), jetzt z. T. neu bebaut; mit Friedrichstraße zwischen Nr. 8 und 16 und mit Georgenstraße 14.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ohmstraße 20
672 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, reich gegliedert, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Brienner Straße 18
672 m

Hofbrunnwerk

Erstellung: 0

672 m

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 76
676 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 78 und 80.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 13
676 m
<p>Mietshaus, breit-blockförmiger, reich gegliederter und stuckierter Jugendstilbau, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 15 und 17 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 51
677 m
<p>Mietshaus mit Doppelerkerfassade, Neurenaissance, um 1899 von Johann Widmann; vgl. Nr. 49 und 64.</p>

Hofgartenarkaden

Erstellung: 1560
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
678 m
nördliche Randbebauung des Unteren Hofgartens, vom Lusthaus Albrecht V. Teile samt westlichem Eckturm und gewölbtem Gang mit Säulenarkaden erhalten, mit Resten von Rollwerkmalerei, um 1560; darüber Pfeilerarkadenreihe der ehemaligen Hofgartenarkaden, 1866 vom Neurenaissancebau des Kunstvereins überbaut; nach dessen Kriegszerstörung nur in Teilen überliefert; an das Untergeschoss anschließend in unteren Partien erhaltenes Brunnhaus Maximilian I., 1613-17, Erweiterung von Leo von Klenze, 1847/48; mit technischer Ausstattung.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ohmstraße 22
678 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 20.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Königinstraße 81
679 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich dekoriert mit Stuck und Eisenbalkonen, 1882.

Villenartiger Bau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 24
683 m
Villenartiger Bau, Neurenaissance, Rohbackstein, Ende 19. Jh.; Block mit dem gleichartigen Nr. 22.

Odeon

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1928
Odeonsplatz
686 m

Hofgarten

Erstellung: 1617
Hofgarten
688 m
<p>Hofgarten, rechteckiges Areal nördlich der Residenz mit geometrischer, auf den Hofgartentempel in der Mitte bezogenem Wegesystem, angelegt 1613-17, nach Entwürfen von Kurt Hentzen erfolgte 1948-57 eine durchgreifende Neugestaltung des oberen Hofgartens, die weitgehend Elemente der originalen Konzeption von 1613 ff. aufnimmt, Schalenbrunnen aus dieser Zeit. - Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615; - Reiterstandbild Herzog Ottos von Wittelsbach (Bronze), Entwurf und Guss von Ferdinand von Miller, 1911; - Kriegerdenkmal, von Karl Knappe, Thomas Wechs und Eberhard Finsterwalder, 1924-26; mit Gruftraum, darin Liegefigur, ehem. aus Rotmarmor, von Bernhard Bleeker, 1972 durch Bronzekopie von Hans Wimmer ersetzt. - Brunnen, fälschlich auch als Loreleybrunnen bezeichnet, mit Bronzereplik einer Wassernymphe ("Nymphe von Anif"), von Ludwig Schwanthaler, 1852; - Ägyptischer Obelisk, 1./2. Jh. n. Chr., 1972 vor dem Eingang der Ägyptischen Staatssammlung (Hofgartenstraße 2) aufgestellt; - Begrenzungen: südliche Begrenzung, Festsaalbau der Residenz, siehe Hofgartenstraße 2; östliche Begrenzung, Bayerische Staatskanzlei (ehem. Armeemuseum), siehe Franz-Josef-Strauß-Ring 1; westliche und nördliche Begrenzung, Hofgartenarkaden und Hofgartentor, siehe Odeonsplatz 6-18, Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a und 8/10.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 78
690 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Erker, um 1884-87 von Johann Widmann; seit dem Wiederaufbau veränderte Stockwerkseinteilung; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 76 und 80.</p>

Neue Pinakothek (Alt)

Erstellung: 1836
Theresienstraße
690 m

Englischer Garten

Erstellung: 1789
Englischer Garten
691 m
Englischer Garten. ab 1789 in den Isarauen durch Benjamin Thompson Graf von Rumford und Friedrich Ludwig von Sckell angelegter Volksgarten (bis 1799 mit Militärgärten verbunden), 1792 eröffnet, ab 1799 von Reinhard Freiherr von Werneck weiterentwickelt (Anlage des Sees), 1799 um die Hirschau nach Norden erweitert, ab 1804 von Friedrich Ludwig von Sckell gartenkünstlerisch umgestaltet. Klassischer Landschaftsgarten, sich über fünf Kilometer in den Isarauen erstreckend, mit geschwungenen Wasserläufen und Wegen sowie weiten Sichtflächen zwischen dem Baumbestand; Nordteil (Hirschau) rein landschaftlich, Südteil (zwischen Prinzregentenstraße und Isarring) mit Parkbauten und Denkmälern; Brücken in großer Zahl über die Bachläufe, vielfach mit Eisen- oder Steingeländern vor allem des späten Historismus;

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 15
691 m
<p>Mietshaus, breit-blockförmiger, reich gegliederter und stuckierter Jugendstilbau, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 13 und 17 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>

Verwaltungsgebäude

Architekt: Pfaller Jakob
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Leopoldstraße 28
692 m
<p>Verwaltungsgebäude, kubischer Block; ein Hauptwerk der Neuen Sachlichkeit in München, 1928-29 von Jakob Pfaller.</p>

Hofgartentempel

Architekt: Schön Heinrich d. Ä.
Erstellung: 1615

692 m
<p>Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615</p>

Gartenhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Friedrichstraße 4
693 m
Gartenhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Wohnhaus des Philosophen Theodor Lipps 1894-1908 und des Malers Franz Marc 1907-08.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kurfürstenstraße 19
693 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Wasserfall

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von, Gärtner Andreas von
Erstellung: 1813
Englischer Garten
694 m
Wasserfall, künstliche Anlage mit Felsblöcken, von Friedrich Ludwig von Sckell und Andreas von Gärtner, 1813-15; an der Kreuzung des Schwabinger und des Eisbaches;

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Gabelsbergerstraße 19
695 m
Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert und stuckiert, um 1870.

Neue Pinakothek

Architekt: Branca von
Erstellung: 1975
Barer Straße 29
695 m

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1883
Adalbertstraße 53
697 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkerturm, 1883 von Johann Widmann.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Nordendstraße 15
704 m
Mietshaus, neubarockes Erkerhaus, mit Putzdekor, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 17
705 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 13 und 15 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 80
708 m
<p>Mietshaus, Eckbau in nordischer Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, Turm- und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 76 und 78.</p>

Friedrichstraße 8
708 m
Friedrichstraße 8-16; Rest des Gartens des ehem. Prinz-Leopold-Palais; siehe Leopoldstraße 11/13a.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Friedrichstraße 3
709 m
Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit reicher Putz- und Stuckornamentik, bez. 1904, von Hans Thaler.

Haus der Kunst

Architekt: Troost Paul Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1933
Prinzregentenstraße 1
713 m
<p>Haus der Kunst, ehem. Haus der Deutschen Kunst, monumentaler, neuklassizistischer Ausstellungsbau, 1933-37 von Paul Ludwig Troost; Freitreppe 1971 abgetragen.</p>

Jugendstil-Eckhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 46
717 m
Jugendstil-Eckhaus, mit asymmetrisch angeordneten Erkern, Balkonen und Laubwerkstuck, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schraudolphstraße 30
722 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, bez. 1889.

Palais Eichthal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 12
725 m
<p>Palastartiges Mietsgebäude, später Palais Eichthal, jetzt Büro- und Geschäftshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; erhalten lediglich die Fassade in florentinischen Frührenaissanceformen.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 17
725 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Konradstraße 16
730 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh., z. T. vereinfacht; Gittertore, siehe Konradstraße 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Königinstraße 85
730 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, mit abgerundeter Ecke, 1906 von Martin Dülfer; Gruppe mit Ohmstraße 13, 15 und 17; vgl. auch Ensemble Ohmstraße.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Odeonsplatz 1
737 m
Ehem. Wohnhaus, jetzt Miets- und Geschäftshaus, klassizistisch, 1828/29 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden 1952 wiederaufgebaut; mit Nr. 2 zu einem palastartigen, symmetrischen Block zusammengefasst.

Hofgartenarkaden

Erstellung: 0
Odeonsplatz
737 m

Mietshaus

Architekt: Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Konradstraße 14
741 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuck- und Putzdekor und Balkongittern, 1902-03 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann; zwischen Nr. 14 und 16 zwei Jugendstil-Gittertore.</p>

Palais Mejan

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 6
742 m

Neurenaissance-Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 48
743 m
<p>Neurenaissance-Eckhaus, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Konradstraße 12
745 m
<p>, Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Straßenfront nach Kriegseinwirkung vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 88
747 m
<p>Mietshaus, schlicht neubarock, in Hof gelegen, um 1900.</p>

Prinz Leopold-Palais

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1843
Leopoldstraße
749 m
<p>ehemals&nbsp;Königin-Therese-Villa</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Friedrichstraße 9
751 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 11
752 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 4
753 m
<p>Villa, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.</p>

Palais Arco-Zinneberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Wittelsbacherplatz 1
755 m

Palastartiges Doppelmietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Brienner Straße 10
756 m
Palastartiges Doppelmietshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; nach Kriegszerstörungen in ähnlicher Form, doch mit starken Veränderungen wiederaufgebaut.

Ehem. Palais Moy

Architekt: Klenze Leo von, Winkler Georg Helmut
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 1
761 m
<p>Ehem. Palais Moy, jetzt Geschäftshaus, klassizistischer Vierflügelbau (Doppelhaus) mit Innenhof, 1824/25 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden um 1950/52 von Georg Helmut Winkler äußerlich annähernd wiederaufgebaut; mit Theatinerstraße 23.</p>

Hofgartentor

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1818
Hofgarten
761 m
<p>Das Hofgartentor am Odeonsplatz in München, erbaut von 1816 bis 1818 unter König Ludwig I., wurde von Leo von Klenze im Stil eines römischen Triumphbogens gestaltet. Es ehrt König Max Joseph, Ludwigs Vater, mit Medaillons an den Säulen, die von Lorbeerkränzen und bayerischen Löwen geschmückt sind. Ursprünglich waren Skulpturen für die Nischen geplant, die jedoch nie umgesetzt wurden. Auf dem Dach des Tors befinden sich Bleitrophäen von Ernst Mayer und an der Fassade Genienreliefs zu Kunst, Landwirtschaft, Wissenschaft und Kriegswesen. Das Tor markiert den Eingang zur Hofgartenstraße und den Beginn der klassizistischen Umgestaltung Münchens. Heute ist die Hofgartenstraße größtenteils Fußgängerzone, mit begrenztem Verkehr ab der Alfons-Goppel-Straße.</p>

Prinz-Luitpold-Palais

Erstellung: 1873
Leopoldstraße
761 m

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Konradstraße 6
765 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Josef Huber; malerischer Block mit Nr. 4.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Konradstraße 9
766 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899.</p>

Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brienner Straße 5
768 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 7
768 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm an der Ecke, um 1900, vereinfacht.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Brienner Straße 7
770 m
Wohn- und Geschäftshaus, neuklassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Tonhalle Kaim

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1895
Türkenstraße 5
770 m

U-Bahnhof Odeonsplatz

Erstellung: 1971

770 m

Wittelsbacher Palais

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1848
Brienner Straße 50
771 m

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Konradstraße 4
773 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Josef Huber; malerischer Block mit Nr. 6.</p>

Palais Almeida

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 14
773 m
<p>Das Palais Almeida in der Brienner Straße wurde 1824 von Jean Baptiste Métivier im Stil des französischen Klassizismus erbaut. Es entstand an der Stelle der ehemaligen Georgskirche und folgt der traditionellen Fassadengestaltung mit drei Geschossen, neun Fensterachsen und einem rustizierten Erdgeschoss. Die Fassade ist durch Pilaster und prunkvolle Kandelaber neben dem Haupteingang verziert.</p><p>Erbaut von Baronin Sophie von Bayrstorff, gelangte es durch ihre Tochter Sophie und deren Ehemann, Graf Paolo d’Almeida, zu seinem Namen. Nach schweren Kriegsschäden wurde das Gebäude 1952/53 mit vereinfachtem Dach wiederaufgebaut. Heute dient es als Büro- und Geschäftshaus, dessen Innenhof seit 2013 für die Öffentlichkeit zugänglich ist.</p>

ehem. Bayerischen Armeemuseums

Architekt: Mellinger Ludwig von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
775 m
<p>Mittelteil des ehem. Bayerischen Armeemuseums (Torso nach Kriegszerstörung), 1900-1905 von Ludwig von Mellinger, Neurenaissance, mit Portikus im Westen und mit Kuppel (einbezogen in den Neubau der Bayerischen Staatskanzlei von 1990-93); vom nördlichen Kopfbau z. T. die Reste der Hofgartenarkaden überfangen, siehe Galeriestraße 8/10.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 12
776 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Giselastraße 14
780 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1890/1900, z. T. vereinfacht.</p>

Bayerische Staatskanzlei

Architekt: Diethard J. Siegert und Reto Gansser
Erstellung: 1993
Franz-Josef-Strauß-Ring
783 m

Hofgartenkaserne

Erstellung: 1808

783 m
<p>Die Hofgartenkaserne – auch als Max‑Joseph‑Kaserne bekannt – wurde von 1801 bis 1808 am östlichen Rand des Münchner Hofgartens errichtet. Der klassizistische Riegelbau mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen bot Platz für bis zu 2 150 Soldaten&nbsp; . Entworfen von Joseph Frey, stand die Kaserne auf feuchtem Boden – früher ein Zierteich und Teil des Köglmühlbach-Sammlers. Diese nasse Lage förderte Krankheiten wie Typhus, was ab den 1850er Jahren zu immer heftigeren Epidemien führte. Erst 1893 bewog eine besonders schwere Typhusepidemie zur Schließung, 1899 folgte der Abriss&nbsp; .</p><p>Auf dem Gelände entstand bis 1905 das Bayerische Armeemuseum. Nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurden die Ruinen in den Neubau der Bayerischen Staatskanzlei integriert, der 1993 fertiggestellt wurde&nbsp; . Heute markiert die Kuppel der Staatskanzlei die historische Position der Kaserne, nahe dem Eingang zum Hofgarten.</p>

Maxvorstadt II

Erstellung: 0

784 m
Die Brienner Straße ist die erste der großen Straßenanlagen des 19. Jahrhunderts in München und innerhalb der rationalen Schematik der Maximilians-Vorstadt als Ost-West-Achse mit besonderer Absicht angelegt, erstmalige residenzstädtische Planungs-Aktion und radikale Neubebauung auf freiem Gelände. Vorgegeben war dem Verlauf der Brienner Straße eine als Fürstenweg bezeichnete Chaussee, welche die Residenz mit Nymphenburg verband; die Gestaltung blieb auf die Strecke vom Odeonsplatz bis zum Königsplatz beschränkt. Die in einem ersten Abschnitt zwischen 1808 und 1824 entstehende Max-Vorstadt sucht man durch ein System von Achsen an die Altstadt zu binden. Die Brienner Straße geht vom Hofgarten aus. Senkrecht zu ihr steht die Arcisstraße, ausgerichtet auf den 1813/14 angelegten Alten Botanischen Garten. Ihre östliche Parallele ist die Barerstraße. Im Schnitt von Barer- und Brienner Straße ist der kreisrunde Karolinenplatz angelegt. Dieser nimmt eine Schräglinie auf, die Max-Joseph-Straße, die als Anschlussachse zur Altstadt bereits besteht. Das Ensemble umfasst sowohl die gesamte Brienner Straße zwischen Odeons- und Königsplatz als auch das Grundsätzliche des Achsensystems (wobei die Max-Joseph-Straße als dem Ensemble Maxvorstadt I zugehörig behandelt wird).

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Habsburgerstraße 1
787 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erkern, Stuckdekor und Vorgarten-Gitter, 1898-99 von Martin Wintergerst.

Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten

Architekt: Seitz Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1938
Amiraplatz 1
788 m
Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten, neuklassizistischer Eckbau, nördlicher Bauteil als palastartiger Rechteckblock ausgebildet, westlich langgestreckter Seitentrakt, im Erdgeschoss große Schaufensterarkaden mit Natursteinverblendung, von Robert Seitz, 1938-40.

Doppelhausblock

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 5
788 m
<p>Giselastraße 5/7; Doppelhausblock, reiche deutsche Renaissance, um 1890; Nr. 7 1891-97 Wohnhaus Lovis Corinths (Gedenktafel).</p>

Café Luitpold

Architekt: Lasne Otto
Erstellung: 1888
Brienner Straße 8
790 m


793 m

Alte Pinakothek

Architekt: Döllgast Hans, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Barer Straße 27
794 m
<p>Alte Pinakothek, repräsentativer Galeriebau mit Eckrisaliten in Formen der italienischen Hochrenaissance, von Leo von Klenze, 1826-36, nach Kriegsschäden von Hans Döllgast 1952-57 wiederhergestellt bzw. in schlichter Form ergänzt; mit Ausstattung; ringsum (erneuerte) Gartenanlage</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 3
795 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und sparsamem Stuckdekor, um 1900; Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 5.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Konradstraße 5
796 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und sparsamem Stuckdekor, 1902 von Georg Guinin; Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 3.</p>

Monopteros

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1837
Englischer Garten 1
798 m
<p>Monopteros, ionischer Rundtempel auf künstlichem Hügel, von Leo von Klenze, 1832-37;</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Habsburgerstraße 2
799 m
Mietshaus, mit Nachklängen klassizistischen Jugendstils, um 1911 von Max Neumann.

Hofgartenstraße 1
802 m

Bayerische Landesbank

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Brienner Straße 16
803 m
Ehem. Disconto-Gesellschaft, jetzt Bayerische Landesbank (Altbau), palastartiger neuklassizistischer Bau, 1922-23 von Max Littmann.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Prinz-Ludwig-Straße 7
803 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 13
803 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; bildet eine symmetrische Gruppe mit Nr. 15 und 17.</p>

Klassizistisches Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Theatinerstraße 23
804 m
Theatinerstraße 23; Klassizistisches Wohnhaus, jetzt Geschäftshaus, bildet eine Einheit mit dem Eckhaus, ehem. Nr. 25, jetzt Brienner Straße 1/ehem. Palais Graf Moy, siehe dort.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Giselastraße 11
804 m
<p>Mietshaus, schlicht neubarock, mit Eckerker, um 1900.</p>

Villenartiges Corpshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Giselastraße 24
808 m
<p>Villenartiges Corpshaus, abgewandelte deutsche Renaissance, Anfang 20. Jh.</p>

Heilige Stiege

Erstellung: 1688
Theatinerstraße
810 m
<ul><li>5. Mai 1688 - Einweihung durch Fürstbischof Joseph Clemens in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel</li><li>8. Juni 1820 - Abbruch</li></ul>

Residenz

Erstellung: 0
Residenzstraße 1
816 m
<p>Residenzstraße 1; Residenz, ausgedehntes Stadtschloß, ab 1348 über Jahrhunderte gewachsen, acht Höfe umschließend. Der mittelalterliche Kern (Neuveste) in Resten unter dem Nordostpavillon des Festsaalbaues und dem umgebenden Bereich verborgen. Kern der bestehenden Anlage die westlich an die Residenzstraße grenzende Alte oder Maximilianische Residenz des frühen 17. Jh. mit der Hofkapelle (1601) und älteren Teilen des 16. Jh. (Grottenhof mit Perseusbrunnen, 1595 von Hubert Gerhard; Antiquarium, 1569-71). Im Brunnenhof Wittelsbacherbrunnen, um 1600. Zu Nr. 1 gehört das Alte Residenztheater, Rokokobau, 1751-53 von Fran¿ois de Cuvilli¿s, 1956 an neuer Stelle (Apothekenflügel) wiederaufgebaut; mit Ausstattung; Königsbau, siehe Max-Joseph-Platz 3, Festsaalbau siehe Hofgartenstraße 2 und Marstallplatz 8, Allerheiligen-Hofkirche siehe Marstallplatz. Vgl. auch Hofgarten.</p>

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Giselastraße 17
817 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Xaver Aumiller, vereinfacht; Gruppe mit dem Pendant 13 und 15.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 15
818 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; erhöhter Mittelrisalit der Gruppe 13, 15 und 17. Thomas Mann vollendete hier 1898-1901 den Roman Buddenbrooks (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Prinz-Ludwig-Straße 9
819 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 99
823 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, Ende 19. Jh.

Festsaalbau der Residenz

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1842
Hofgartenstraße 2
824 m
<p>(siehe Residenzstraße 1 und Marstallplatz 8), langgestreckter Neurenaissancebau, 1832-42 von Leo von Klenze, im Westteil unter Verwendung des Vorgängerbaues (Kaisersaaltrakt) des frühen 17. Jh. Vor dem Mittelrisalit Loggia mit Figuren von Ludwig Schwanthaler, vgl. Hofgarten.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Giselastraße 26
827 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, um 1894.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaulbachstraße 87
829 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerkern und reichem Stuckdekor, 1897.</p>

Barer Straße 19
830 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Kurfürstenstraße 16
833 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Theatinerkirche St. Cajetan

Architekt: Barelli Agostino, Zuccali Enrico, Cuvilliés Francois d. Ä.
Erstellung: 1663
Theatinerstraße 22
835 m
<p>Theatinerkirche St. Cajetan, kreuzförmig-basilikale Anlage mit Zweiturmfront und Vierungskuppel, 1663-68 von Agostino Barelli und Enrico Zuccali, Fassade 1765-68 von Francois Cuvilliés d. Ä. vollendet; mit Ausstattung.</p>

Technische Universität

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1957
Theresienstraße 90
835 m
(N2) Institut für Hochspannungs-und Anlagentechnik der Technischen Universität, sog. Hochvolthaus, kubischer Gebäudeblock aus Hochspannungshalle im südlichen und Institutsräumen im nördlichen Teil, 1957-63 von Werner Eichberg und Franz Hart; Experimentierhalle mit geschlossener Sichtmauerwerksfläche zur Theresienstraße, an der Ost-und Westseite sägezahnförmig angeordnete Sichtmauerwerksscheiben mit senkrechten Fensterschlitzen und freistehende Treppentürme; Institutsräume in Stahlbetonskelettbauweise mit Sichtmauerwerksausfachungen; Bau aus Sicherheitsgründen durch einen Kiesgraben von der Straße abgesetzt.

Mietshaus

Architekt: Witzel Heinrich
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1898
Kurfürstenstraße 29
836 m
<p>Mietshaus, in Neo-Louis-XVI-Formen, reich stuckiert, mit Erker, 1897-98 von Heinrich Witzel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 28
838 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Erkern, Ende 19. Jh.</p>

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Berberich Franz
Erstellung: 1955
Prinz-Ludwig-Straße 11
838 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude des Bayerischen Gemeinde-Unfall-Versicherungsverbandes, u-förmige Anlage, fünfgeschossiger Betonbau mit weitüberstehendem Dach, mit zurückversetztem Geschoss mit Walmdach, Rasterfassade mit Betonpfeilern und figürlichen Zierformen, von Franz Berberich, 1954/55; Unterstand, erdgeschossig mit sechs Tonnendächern und segmentbogigen Kragarmen, gleichzeitig.</p>

Ehem. Palais Berchem

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neoklassizismus
Erstellung: 1898
Brienner Straße 22
839 m
<p>Ehem. Palais Berchem, jetzt Verwaltungsgebäude der Bayerischen Landesbank, 1897-98 von Gabriel von Seidl; vereinfachte Wiederherstellung nach Kriegsschäden; Treppenhaus mit Stuckdekor erhalten; 1927 und 1933 erweitert.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1899
Habsburgerstraße 3
845 m
Mietshaus, Eckbau, mit Erkern, um 1899; vereinfacht.

Feldherrnhalle

Architekt: Miller d. J. Ferdinand von, Rümann Wilhelm von, Gärtner Friedrich von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Residenzstraße
849 m
<ul><li>Loggia mit dreiseitig offenen Rundbogenarkaden und großer Freitreppe im Norden, Kalksteinquaderbau mit reichem bauplastischem Dekor, von Friedrich von Gärtner, 1841-44,</li><li>Behebung der Kriegsschäden, 1950-1962;</li><li>Bronzestandbilder auf Granitpostamenten der Heerführer Johann Tzerklas Graf von Tilly und Carl Philipp Fürst von Wrede, nach Entwürfen von Ludwig Schwanthaler, gegossen von Ferdinand von Miller d. Ä., enthüllt 1844;</li><li>Bayerisches Armeedenkmal, Bronzefigurengruppe auf Granitsockel, von Ferdinand von Miller d. J., bez. 1892;</li><li>zwei Löwen, neuklassizistische Tierplastiken in Marmor, von Wilhelm von Rümann, 1906.<br><br>&nbsp;</li></ul><h4>Restaurierung 2025</h4><p><strong>TAFEL 1: Geschichte</strong></p><p>Die Feldherrnhalle wurde 1841 bis 1844 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern (er regierte 1825–1848) nach Plänen des Architekten Friedrich von Gärtner (1791–1847) errichtet. Den Bauschmuck – die bekrönenden Waffentrophäen, die Königswappen über den mittleren Pfeilern der Hauptfassade sowie die Standbilder der Frontseite – entwarf der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler (1802–1848). Architektonisches Vorbild ist die „Loggia dei Lanzi“ aus dem 14. Jahrhundert in Florenz, die den zentralen Platz der Stadt schmückt und für öffentliche Zeremonien genutzt wurde. Später diente die Halle als Aufstellungsort für Skulpturen und als Wachlokal.</p><p>Mit dem Bau der Münchner Feldherrnhalle setzte Ludwig I. der bayerischen Armee und ihren siegreichen Heeresführern ein Denkmal. Ihre Bestimmung reiht sie in die bayerisch-deutschen Nationaldenkmäler des Königs ein, zu denen auch die Münchner Ruhmeshalle, die Walhalla bei Regensburg sowie die Befreiungshalle über Kelheim zählen. Zugleich bildet die Halle den Blickpunkt der Ludwigstraße, die durch das ebenfalls von Gärtner geplante Siegestor verläuft und mit ihren klassizistischen Monumentalbauten symbolträchtig auf die Königliche Residenz sowie die benachbarte Theaterkirche zuführt.</p><p>Die bronzenen Feldherren-Standbilder des Grafen Tilly (1559–1632) und des Fürsten Wrede (1767–1838) wurden durch Ferdinand von Miller in der königlichen Erzgießerei gegossen und dienten der Inszenierung der bayerischen Nation. Tillys Statue verweist auf Bayern als Verteidiger des katholischen Glaubens im Dreißigjährigen Krieg, Wredes Standbild auf die Teilnahme an der siegreichen nationalen Erhebung gegen Napoleon in den deutschen Befreiungskriegen. Anstatt weiterer Feldherren, wie noch von Ludwig I. gewünscht, ließ später Prinzregent Luitpold in der Halle 1892 zusätzlich das Denkmal der bayerischen Armee aufstellen. Seit 1905 bewachen die beiden Marmorlöwen des Bildhauers Wilhelm von Rümann den zentralen Treppenaufgang.</p><p>Am 9. November 1923 war hier der Marsch von Adolf Hitler und seinen Anhängern, die den Sturz der Demokratie beabsichtigten, auf dem Weg zum Kriegsministerium von der Landpolizei aufgehalten worden. Auf beiden Seiten gab es Tote und Verletzte. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde die Feldherrnhalle zu einem Kultort der „Bewegung“. Ein 1933 in der Halle errichtetes Mahnmal für die Putschisten und regelmäßige „Gedenkfeiern“ dienten der Selbstdarstellung des Regimes. Heute erinnert eine Gedenktafel an der benachbarten Residenzfassade an die vier bei der Abwehr des Putschversuchs von 1923 getöteten Landpolizisten.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 2: Architektur</strong></p><p>Das Podium der Feldherrnhalle enthält mehrere niedrige gewölbte Räume, die in der Raumnot nach dem Zweiten Weltkrieg genutzt wurden. Zuletzt war hier eine Veranstaltungszone eingerichtet, die 2019 geschlossen hat. Die Kellerräume werden deshalb auf ihre ursprüngliche Form zurückgebaut und dienen künftig Lagerzwecken.</p><p>Das Dach der Feldherrnhalle war im Zweiten Weltkrieg abgebrannt und nur in einfacher Form erneuert worden. Die Eindeckung in verzinktem Eisenblech ist durch Witterung und Ausführung an den Anschlüssen als Unfallschwachstelle. Wasserschäden in den kaum zugänglichen Gewölberäumen schließen. Neben einer praktikablen Erschließung dieser Räume und Dachflächen zu Revisionszwecken wird eine neue Dacheindeckung aus dauerhaftem Kupferblech geschaffen. Ihre Tragsubkonstruktion aus Holz wird ebenfalls geprüft und ertüchtigt. Im Zuge der Instandsetzungsarbeiten ist auf dem Dach der Feldherrnhalle auch die Montage einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromerzeugung vorgesehen.</p><p>Die Statik der Feldherrnhalle ist kompliziert, da die weitgespannten Bögen sich mit dem Fiorentiner Vorbilds mit Hilfe robuster Zugstangen aus Eisen im Gleichgewicht gehalten werden. Deutliche Rostausblühungen und Risse deuten auf Verfallsspuren hin. Erst durch vertiefte Schadenskarte und baustatischen Untersuchungen können Aussagen getroffen werden.</p><p>Für die dauerhafte Standsicherheit von Gewölbe und Pfeiler ist daher eine statische Ertüchtigung der Eisenkonstruktion durch Einbau eines Stahlträgersystems im Dachraum erforderlich.</p><p>Die Feldherrnhalle ist heute ein attraktiver Treffpunkt für die Münchner und Touristen. Das Hallenpodium bietet eindrucksvolle Perspektiven auf einige der schönsten Stadträume der Landeshauptstadt an Odeonsplatz und Ludwigstraße. Dennoch war dieser Ort bisher nicht ohne jedes Risiko auf den etwa 3 Meter hohen Hallenpodium begehbar. Nachdem wirkungsarme und abgehende Warnhinweise keine nachhaltige Wirkung gezeigt haben, wird im Zuge der Restaurierungsmaßnahme eine denkmalverträgliche Absturzsicherung erarbeitet.</p><p>Das Denkmalpodium, das derzeit nur provisorisch abgedichtet ist, erhält wieder in Anlehnung an den historischen Asphaltbelag einen neuen, dichten Belag aus geschliffenem Gussasphaltestrich. Der historische Boden war von dem Architekten F. J. Kreuter als einer der ersten Terdecken Bayerns gestaltet worden.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 3: Restaurierung – Oberflächen aus Naturstein und Putz</strong></p><p>Die Hauptwirkung der Feldherrnhalle ist auf die beim Bau verwendeten Natursteine zurückzuführen. Für den Sockel fand ein Muschelkalk, für das aufgehende Mauerwerk ein Kalkstein aus Kelheim Verwendung. Die beiden Löwen selbst sowie das Auflagerungsmassiv wurden aus weißem Laaser Marmor gefertigt.</p><p>Die Natursteinoberflächen werden gereinigt, Verschwartungen und Rostfahnen reduziert, morbide Bereiche wieder gefestigt. Kleinere Ausbrüche werden in originalgetreuen Ergänzungen geschlossen, zerstörte Bereiche und schadhafte Betonganzierungen in der vorgegebenen Form von Steinmetz nachgearbeitet oder abgegossen.</p><p>Auch der selten feine Fugenschnitt zwischen Werksteinen müssen auf Fehlstellen untersucht und mit dem gleichen Mörteln dauerhaft verschlossen werden. Häufig wird eine Steinersatzierung mit der Aufbringung einer Opferschicht an Orten belasteten, leicht zu entfernenden „Schale-Schlämmen“ bestehen aus ähnlichem Grundstoff wie der originale Stein, bleiben jedoch bewusst weicher und werden mit einem gegenüberliegenden Farbwert aufgebracht, um Unterscheidbarkeit und die Ablesbarkeit des Regenwassers verbessern.</p><p>Die Pfeiler der Feldherrnhalle waren schon immer größtenteils weiß gestrichen, die Putzflächen der Loggia-Rückwand durch eine aufgemalte, farblich dezent voneinander abgesetzte graue Quadergliederung gestaltet.</p><p>Die Architekten der Erbauungszeit – Friedrich von Gärtner und auch Leo von Klenze – haben solche Lösungen immer wieder verwendet, wenn die Ausführung von echten Natursteinen zu aufwendig erschien (wie an den meisten Fassaden der Residenz).</p><p>Durch Alterung und eindringende Feuchtigkeit sind die Putzoberflächen jedoch geschädigt. Es ist zu klären, welche und an welchen Stellen noch Putzteile historisch sind und erhalten bleiben können. Soweit möglich, sollen die Schadenspotenziale durch angereicherte Schadsalze im Vorfeld eines Neuauftrags neutralisiert werden.</p><p>Dabei stellt die Hallenrückwand besondere Anforderungen, da sie die eigentliche Schaufand in der Nachsicht vom Odeonsplatz aus bildet. Sie soll mit den übrigen Kunstwerken harmonisieren und muss mit ruhiger, aber zugleich moderner Farbenspiel den eigentlichen einfarbig grauen Naturstein imitieren soll.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 4: Restaurierung – Bildwerke aus Bronze</strong></p><p>Die in der Feldherrnhalle aufgestellten Bronzedenkmäler weisen unterschiedliche Erhaltungszustände auf. Während die oben auf dem Podium aufgestellten übergroßen Standbilder der bayerischen Heerführer der Witterung ausgesetzt sind, sind das an der Hallenrückwand positionierte Denkmal für das Bayerische Heer und die seitlich angebrachten Schrifttafeln durch ihre Lage besser geschützt.</p><p>Die Standbilder werden gereinigt und Korrosionsprodukte reduziert. Mögliche Schadstellen wie Risse oder Löcher werden mit traditionellen Mitteln der Metallbearbeitung geschlossen.</p><p>Durch pflegende Schutzüberzüge, meist Spezialwachse, wird das Gesamterscheinungsbild vereinheitlicht und die weitere Oxidation der Oberflächen verlangsamt. Die Standfestigkeit der Figuren wird geprüft und gegebenenfalls das Innengerüst verstärkt. Schließlich muss speziell an der rückwärtigen Monumentalgruppe – ein wirkungsvoller und dabei möglichst wenig sichtbarer Tauchschutz angebracht werden, um einer Verschmutzung der wertvollen Oberflächen vorzubeugen.</p><p><i>Quelle: Infotafeln am Bauzaum vor Ort</i></p><p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kurfürstenstraße 31
851 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891.</p>

Kaiserhoftrakt

Erstellung: 1616

853 m

Brücke über den Eisbach

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Prinzregentenstraße
856 m
Brücke über den Eisbach, neubarocke Brüstung, bez. 1890; östlich von Nr. 1.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 94
858 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Giselastraße 29
859 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1892.</p>

Villa

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Hohenstaufenstraße 11
861 m
Villa, klassizistischer Jugendstil, um 1908 von Liebergesell und Lehmann.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Giselastraße 27
861 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1892.

Neuveste

Erstellung: 1385

861 m

Neufeste

Erstellung: 1385

862 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Adalbertstraße 90
863 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Holzloggia und Muttergottes-Stuckrelief, um 1900.</p>

Rosselenker

Erstellung: 1931
Arcisstraße
864 m
Rosselenker, ursprünglich zwei Bronzefigurengruppen im ehem. Ehrenhof der Technischen Universität (vgl. Arcisstraße 21), 1931 aufgestellt; daselbst an der Westseite der Straße die allein erhaltene männliche Figur der einen Gruppe von Bernhard Bleeker (Pferd kriegszerstört); östlich der Straße bei der Alten Pinakothek die Gruppe von Hermann Hahn.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Kaulbachstraße 89
864 m
Mietshaus, palastartiger Neubarockbau, am Balkongitter bez. 1922.

Thersienstraße
865 m

Ehem. Technische Hochschule

Architekt: Neureuthers Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1865
Arcisstraße 21
867 m
<p>Ehem. Technische Hochschule, jetzt Technische Universität; ein großes Geviert ausfüllender Komplex aus verschiedenen Bauzeiten. Vom ursprünglichen Bau Gottfried von Neureuthers (1865-68, Neurenaissance) nur das Rustika-Erdgeschoss an zwei Seiten des Südblocks (südlich an der Gabelsbergerstraße, östlich zum Hof) erhalten; der restliche Südtrakt an der Gabelsbergerstraße (mit Ausnahme des Ostendes) samt dem plastisch reich ausgestalteten Mittelbau mit Turm, 1910-16 von Friedrich von Thiersch, in frei historisierenden Formen; Fortsetzung westlich an der Luisenstraße (Südhälfte); Maschinenhalle im Hof, 1912; die palastartigen Blöcke im Nordosten und Südosten nebst westlich anschließenden Fortsetzungen 1923-28 von German Bestelmeyer; Mitte des Nordtraktes an der Theresienstraße Neurenaissance (1898/99); übrige Teile modern; im Vorhof des Neubaus nördlich der Theresienstraße Ohm-Denkmal, siehe Theresienstraße.</p>

Palais Berchem

Erstellung: 1677
Theatinerstraße 20
868 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Cube Gustav von
Erstellung: 1911
Brienner Straße 26
869 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger, palastartiger Walmdachbau mit neuklassizistischer Fassadengestaltung, von Gustav von Cube 1910/11.</p>

Marstallplatz 8
871 m
<p>Marstallplatz 8; Bayerische Akademie der Wissenschaften, im Ostteil des Festsaalbaus der Residenz (siehe Hofgartenstraße 2); im sogenannten&nbsp;Apothekenstock 1956-58 das Cuvilliéstheater eingebaut (siehe Residenzstraße 1/ Altes Residenztheater).</p>

Westteil des ehem. Theatinerklosters

Architekt: Perti Lorenzo, Palais Minucci
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1675
Salvatorplatz 2
872 m
Salvatorplatz 2/2 a; Westteil des ehem. Theatinerklosters (siehe Theatinerstraße 20/21), jetzt Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst, langgestreckter Frühbarockbau, um 1675/76 von Lorenzo Perti, 1938-41 aufgestock und umgebaut; südlich anschließend spätbarocker Eckbau von ca. 1731, Teil des ehem. Palais Minucci, um 1939 umgebaut.

Allianz-Versicherungs-AG

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 0
Königinstraße 28
873 m
<p>Generaldirektion der Allianz-Versicherungs-AG, repräsentativer, großzügig angelegter mehrflügeliger Bürokomplex, durch Vorgartenzone von der Straße abgerückt und sich nach Osten über eine Gartenanlage zum Englischen Garten hin öffnend, 1953-55 von Josef Wiedemann; fünf unterschiedlich große, verputzte Pavillons, mit verglasten Verbindungsbauten; Hauptbau fünfgeschossig, Sockelwand mit Travertin-Verkleidung, Vordach über Stahlstützen, Obergeschoss z.T. durch Pfeilerstellung aufgelöst; innen Halle mit Umgang, Freitreppe und Galerie; Bürogebäude, südlich an den Hauptbau anschließend, dazu versetzt, das Hollerith-Haus; Kasinobau mit Küchentrakt, nordöstlich; Hausmeisterhaus, nordwestlich; mit Ausstattung.</p>

Ehem. Preysing-Palais

Architekt: Effner Joseph
Baustil: Regence-Stil
Erstellung: 1728
Residenzstraße 27
874 m

Mietshaus

Architekt: Rose Max
Erstellung: 1912
Hohenstaufenstraße 7
875 m
Mietshaus, mit Erker, 1912 von Max Rose; vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 91
878 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, um 1900.

Kithan-Haus

Erstellung: 1953
Maximiliansplatz 12
879 m

Sog. Kithan-Haus, repräsentatives Geschäfts-und Bürogebäude mit filigraner Fassade zum Maximiliansplatz, vollständig verglaster, siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit nach Osten abgeknickter Fassadenachse, durch zweigeschossige Ladenzone, darüber umlaufenden Balkon und durch zurückgesetztes Terrassengeschoss mit einschwingendem Flachdach strukturiert, 1953 von Georg Brenninger.


Palastartiger Bau

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Brienner Straße 28
879 m
<p>Ehem. Palais Matuschka, viergeschossiger Walmdachbau mit palastartiger barockisierender Fassade, im Kern 1812, 1872 mehrfach verändert, grundlegende Überformung 1895/96 durch Emanuel von Seidl, z. T. vereinfacht.</p>

Ehem. Haus der Deutschen Ärzte

Architekt: Fick Roderich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1936
Brienner Straße 23
880 m
<p>Ehem. Haus der Deutschen Ärzte, jetzt Oberösterreichhaus (Bank), dreigeschossiger historisierender Walmdachbau, die niedrigeren, zweigeschossigen Nebenflügel umschließen einen unregelmäßig fünfeckigen Hof, von Roderich Fick, 1935/36; im Hof Brunnen "Windspiele", von Bernhard Bleeker, 1935..</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Friedrichstraße 17
881 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern und Vorgarten-Pfeilerzaun, Ende 19. Jh.

Theatinerkloster

Erstellung: 1690
Theatinerstraße 20
882 m

Ehemaliges Prinz-Georg-Palais

Architekt: Deiglmayr Ludwig sen.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 5
883 m
<p>Ehem. Palais, jetzt Sparkassenverband Bayern, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1895/96 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 14
883 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Xaver Aumiller, 1895/96.</p>

Wohnhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Heßstraße 28
886 m
<p>Wohnhaus, fünfgeschossiges Laubenganghaus, nach Plänen von 1952 von Sep Ruf für eine Miteigentümergemeinschaft errichtet, Schotten als Teilungselement für die durchgehenden Balkonzonen, davor Stahlsäulen.</p>

Ehem. Palais Freyberg

Architekt: Helbig und Haiger
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Karolinenplatz 5
887 m
<p>Ehem. Palais Freyberg, jetzt Müllerhaus, klassizistischer Jugendstil, 1901/02 von Helbig und Haiger als Umbau eines klassizistischen Nebengebäudes von Nr. 5; samt Vorgarten-Pfeilerzaun.</p>

Pfalz-Gedenkstein

Architekt: Bleeker Bernhard
Erstellung: 1924
Maximiliansplatz
890 m
<p>Pfalz-Gedenkstein, Granit Kubus mit Reliefs und Inschrift am Rande der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8, von Bernhard Bleeker, 1924, vom Odeonsplatz versetzt, 1934;</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hohenstaufenstraße 1
890 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kaulbachstraße 96
890 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Erkern und Balkonen, um 1880/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Drachinger Lukas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Gedonstraße 2
892 m
<p>Mietshaus, reicher Neubarockbau, 1898 von Lukas Drachinger.</p>

Ehem. Galerie Böhler

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Brienner Straße 25
895 m
<p>Ehem. Galerie Böhler, viergeschossiger freistehender Walmdachbau mit palastartiger, italianisierender Fassade, von Gabriel von Seidl 1904/05, 1905-09 rückseitig um Ausstellungshallen und Ateliergebäude erweitert, sowie Umbauten 1914 durch Karl Stöhr, nach Kriegsschäden 1946 durch Max Ott wiederhergestellt.</p>

Alter Nördlicher Friedhof

Architekt: Zenetti Arnold, Döllgast Hans
Erstellung: 1866
Arcisstraße 45
896 m
<p>Alter Nördlicher Friedhof. Angelegt 1866-69 von Arnold Zenetti, Rechteck, umschlossen von Rohbacksteinmauern. An der nördlichen Längsmauer innen zwei, an der südlichen nur noch ein Brunnen mit jeweils ein Relief umschließender Ädikula (Sandstein) darüber. Von den Gebäuden nur noch Reste: Südteil der Arkadenhalle an der Westseite und niedriges Haus südlich des Osteingangs (Rohbacksteinbauten). Nach Kriegsschäden ergänzende Instandsetzung der Mauern, Tore und Rest-Arkaden in bewusst schlichter Haltung 1955 durch Hans Döllgast. Zahlreiche künstlerisch und historisch wertvolle Grabsteine; seit 1939 nicht mehr benützt.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Andreas
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Arcisstraße 59
896 m
Mietshaus in Ecklage, repräsentiver, palastartiger Neubarockbau mit Stuckdekor, 1889-90 von Andreas Bürkel.

Mietshaus

Architekt: Steinmetz Max
Erstellung: 1878
Bruderstraße 6
897 m
Mietshaus, viergeschossiger Eckbau in klassischen Renaissanceformen, von Max Steinmetz um 1878.

Max-Plank-Haus

Erstellung: 0
Hofgartenstraße 8
897 m

Rest der ehemaligen inneren Stadtmauer

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1300
Jungfernturmstraße
898 m
<p>Jungfernturmstraße; An der Südseite der letzte oberirdisch anschauliche Rest der ehem. inneren Stadtmauer; Rohziegelbau, um 1300 / 15. Jh., mit stadtseitiger Wand des ehem. Jungfernturmes aus dem späten 15. Jh. und an diesen erinnernde Gedenktafel der 2. Hälfte des 19. Jhs.</p>

Bedürfnisanstalt

Erstellung: 1904

898 m

Jungfernturm

Erstellung: 0
Jungfernturmstraße
899 m

Ehem. Salvatorschule

Architekt: Loewel Friedrich, Kiessler Uwe
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Salvatorplatz 1
900 m
<p>Ehem. Salvatorschule, jetzt Literaturhaus, freistehender dreigeschossiger Neurenaissancebau mit Seitenrisaliten, von Friedrich Loewel 1886/87, nach Kriegsschäden in reduzierter Höhe wiederaufgebaut, von Uwe Kiessler 1995-97 Wiederaufstockung in moderner Form.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Prinzregentenstraße 24
905 m
<p>Stattliches Eckhaus, neubarock, mit reicher Gliederung, 1897/98 von Müller und Kollmus (Entwurf von Gabriel von Seidl ?); Dachzone reduziert und durch Aufstockung verändert.</p>

Börse München

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 6
905 m
<p>Börse München, ehemaliges Wohnhaus, neubarock, mit gerundeter Ecke, 1894-95 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Habsburgerstraße 7
905 m
Mietshaus, neuklassizistisch, mit Pilastern, Flacherkern und nördlichem Terrassenvorbau, 1911 von Max Neumann.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 93
908 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Rinke Paul jun.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Unsöldstraße 7
909 m
<p>Mietshaus, neubarocke Doppelerkerfassade, reich gegliedert und stuckiert, 1897 von Paul Rinke jun.</p>

Eckhaus

Architekt: Reifenstuel N.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Residenzstraße 26
910 m
<p>Eckhaus, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1872 von N. Reifenstuel.</p>

Mietshausblock

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gedonstraße 4
912 m
<p>Gedonstraße 4, 6; Mietshausblock, Jugendstil, mit zwei Erkern und reicher Stuck- und Putzdekoration, 1904 von Martin Dülfer; stilistisch Ohmstraße 13, 15 und 17 ähnlich.</p>

Bürohaus und Parkgarage

Architekt: Hart Franz
Erstellung: 1965
Salvatorplatz 3
913 m
<p>Bürohaus und Parkgarage für die ehem. Bayer. Staatsbank, jetzt Hypo-Vereinsbank, Baugruppe aus schmalem Bürotrakt und nach Westen anschließendem Parkhaus, Stahlbetonskelettbauten, mit dunklem Klinkermauerwerk verkleidet, 1964/65 von Franz Hart; Ostfront des Bürotraktes durch kräftig vortretende Pfeiler gegliedert, Parkhaus mit Lüftungsschlitzen.</p>

Salvatorkirche

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1492
Salvatorstraße 17
917 m
<p>Salvatorkirche, ehem. Friedhofskirche, seit 1829 Griechisch-orthodoxe Kirche, spätgotischer Saalbau mit polygonalem Chor aus Backstein mit Turm, 1492-94; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 7
917 m
Mietshaus, klassizistisch, in der Art Klenzes, um 1829-30 von Joseph Höchl.

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Friedrichstraße 18
918 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Portalplastik, 1903-04 von Max Langheinrich; Längsseite dem Leopoldpark zugewendet; Baugruppe mit Franz-Joseph-Straße 21 und 23.

Mietshaus

Architekt: Volk Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 21
919 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit schlichter Neurenaissance Gliederung, von Julius Voltz, 1895/96.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Hofkapelle

Erstellung: 1603

919 m

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adalbertstraße 96
920 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit halbrundem Erkervorbau, 1911 von Max Neumann.</p>

Cuvilliés-Theater

Erstellung: 0

921 m

Dianabad

Erstellung: 0
Himmelreichstraße
922 m

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Residenzstraße 25
923 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit Stuckdekor am Erker, 1899-1900 von Eugen Drollinger.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kurfürstenstraße 18
924 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Stuckdekor und Balkongittern, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Christophstraße 2
925 m
Mietshaus, im Kern klassizistisch, 1828 von Josef Höchl.

Schiller-Denkmal

Architekt: Widnmann Max von, Miller Ferdinand von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1863
Maximiliansplatz
926 m
<p>Schiller-Denkmal, Bronzefigur auf Granitsockel mit Kalksteinstufen, am Ostende der Anlagen, von Max Widnmann entworfen und Ferdinand von Miller gegossen, 1863;</p>

Ohm-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Ohm Gerorg Simon
Erstellung: 1895
Theresienstraße
926 m
Ohm-Denkmal, Marmorsitzbild, 1895 von Wilhelm von Rümann; im Vorhof des Neubaus der Technischen Universität; vor Nr. 90.

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Bruderstraße 1
928 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, mit zwei kuppelgekrönten Erkern an der abgeschrägten Ecke und pyramidalem Dach, erbaut von Max Häußler 1885/86, Aufstockung von Carl Vent 1908; städtebaulicher Abschluß der Liebigstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Christophstraße 4
928 m
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Liebigstraße 1
932 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit beidseitigen Mittelrisaliten und säulengestütztem Polygonalerker vor abgeschrägter Ecke, Neurenaissance, von Michael Stitzinger, 1875, in jüngerer Zeit aufgestockt.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Arcisstraße 19
932 m
Mietshaus, freistehender, spätklassizistischer Eckbau, um 1850/60.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 6
933 m
Mietshaus, klassizistisch, um 1829.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Georgenstraße 53
933 m
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke, um 1900.

Bayer. Landesbausparkasse

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 1956
Karolinenplatz 1
933 m
<p>Bayer. Landesbausparkasse, kubischer, fünfgeschossiger Putzbau mit flachem Walmdach, symmetrischer Platzfassade mit ädikulaartiger Travertinrahmung der Fenster über betontem Sockelgeschoss und Rundfenstern im obersten Geschoss, von Josef Wiedemann, 1955/56.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Kurfürstenstraße 20
933 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Residenzstraße 24
934 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neuklassizistisch mit Jugendstilanklängen, reich gegliedert, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Steinerne Ruhebank

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1838
Englischer Garten
934 m
Steinerne Ruhebank (Exedra), auf dem Stufenunterbau des ehemaligen Apollotempels von 1790, von Leo von Klenze, 1838;

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Franz-Joseph-Straße 15
934 m
<p>Mietshaus (Rückgebäude zum Leopoldpark), Jugendstil, 1905 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 11
935 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch geschweiftem Giebel, 1903 von Martin Dülfer; vereinfacht.</p>

Zugehöriges Rückgebäude

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 13
936 m
<p>Zugehöriges Rückgebäude, 1903 von Martin Dülfer; letzte Wohnung von Hans und Sophie Scholl</p>

Barockisierende Wohnanlage

Architekt: Steidle Richard, Sepp
Erstellung: 1928
Georgenstraße 55
937 m
<p>Georgenstraße 55/57; Barockisierende Wohnanlage, einen tiefen, offenen Vorhof einschließend, 1927-28 von Steidle und Sepp.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 8
939 m
Mietshaus, im Kern klassizistisch, um 1829.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 17
939 m
<p>Mietshaus (Rückgebäude zum Leopoldpark), barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Nyilas Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 19
939 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich stuckiert, mit Erker und Balkongittern, 1903 von Franz Nyilas. Rückgebäude zum Leopoldpark gleichzeitig, im barockisierenden Jugendstil mit Stuckdekor.</p>

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Franz-Joseph-Straße 21
939 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker und Balkonen, um 1904 von Max Langheinrich; bildet mit Nr. 23 und Friedrichstraße 18 eine Jugendstil-Baugruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1915
Franz-Joseph-Straße 1
940 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Walmdachbau, mit Kolossalsäulen, 1915 von den Gebrüdern Ludwig.</p>

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Franz-Joseph-Straße 23
941 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau mit Erkern und Balkonen, um 1904 von Max Langheinrich; Gruppe mit Nr. 21 und Friedrichstraße 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 6
941 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Franz Popp; 1937-44 Wohnhaus des Dichters Max Halbe (Gedenktafel).</p>

Kühbogen

Erstellung: 0
Salvatorstraße
941 m

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1898
Adalbertstraße 98
942 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit Eckkuppel und Josephsfigur, 1898 von Martin Dülfer.</p>

Eckhaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kardinal-Faulhaber-Straße 5
944 m
Eckhaus, Neurenaissance, 1889 von Oskar Strelin; nur z. T. erhalten.

Mietshaus

Architekt: Sommer Th.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 22
945 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit zwei Kastenerkern, Zwerchhaus und reichem Stuckdekor, Fassadengestaltung in neubarocken Formen, von Th. Sommer, 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 23
946 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit kolossaler Lisenengliederung und breitem mittigem Zwerchhaus, reicher Stuckdekor, Neurenaissance, von Philipp Sturm, 1896.</p>

Postgebäude mit Postamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter, Klier Josef, Pflugfelder Georg
Erstellung: 1927
Unsöldstraße 9
948 m
Unsöldstraße 9/11; Postgebäude mit Postamt, leicht klassizisierender Walmdachbau mit terrassenförmig abgestuftem Rückflügel, 1927-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt, zusammen mit Josef Klier und Georg Pflugfelder.

Freistehender kubischer Bau

Architekt: Klumpp Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Ottostraße 17
948 m
Freistehender kubischer Bau, im Kern klassizistisch, 1812-13 von Karl Klumpp, 1889 in klassischen Renaissanceformen umgestaltet.

Staatliche Lottoverwaltung

Architekt: Kergl Carl
Erstellung: 1954
Karolinenplatz 4
949 m
<p>Staatliche Lottoverwaltung, Neubau 1953/54 von Carl Kergl in Anlehnung an das ehemalige Törring-Palais Karl von Fischers von 1812. Zugehörig zwei freistehende Nebengebäude, das linke an der Brienner Straße noch klassizistisch, das rechte an der Barer Straße um 1954 um erneuert.</p>

Gaststätte Chinesischer Turm

Architekt: Lechner Johann Baptist, Gebrüder Rank
Erstellung: 1789
Englischer Garten 3
950 m
Gaststätte Chinesischer Turm (Englischer Garten 3), von den Gebrüdern Rank als Nachbildung des Vorgängerbaues von Johann Baptist Lechner (1789/90) 1912 errichtet;

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Martiusstraße 4
950 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, breite Giebelfront mit drei Erkern, reich gegliedert und stuckiert, bez. 1908, von Anton Hatzl.</p>

Felsenbrunnen

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1790
Marstallplatz
951 m
Marstallplatz; Felsenbrunnen, klassizistisch, bez. 1790.

Antiquarium

Erstellung: 1571

952 m

Neubarockbau

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1898
Prinzregentenstraße 26
954 m
<p>Neubarockbau (Stuckdecken), 1898 von Emanuel von Seidl, später im Stil von Nr. 28 umgebaut.</p>

Theatinerstraße 32
955 m
Wohn- und Geschäftshaus, mit (zur Residenzstraße verbindender) sog. Theatiner-Passage, 1954/55 von Jean Ehrhard, und mit Theatiner-Filmkunst-Lichtspieltheater, 1956 von Hanns Atzenbeck

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Neureutherstraße 25
957 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit angedeutetem Eckrisalit und Zwerchhaus, in Formen der Neurenaissance, von Wilhelm Schmid, 1897-1898.</p>

Obelisk

Erstellung: 1833
Obelisk
959 m

Chinesischer Turm

Architekt: Frey Joseph
Erstellung: 1790
Englischer Garten
960 m
<p>Chinesischer Turm, Holzkonstruktion, ursprünglich nach Entwurf von Joseph Frey, 1789/90, 1944 abgebrannt, 1952 rekonstruiert;</p>

Ökonomie- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lechner Johann Baptist
Erstellung: 1790
Englischer Garten 2
962 m
Ökonomie- und Verwaltungsgebäude (Englischer Garten 2), niedriger Gebäudekomplex mit offenem und dahinter einem geschlossenem Hof, mit stark erneuerten Nebengebäuden, von Johann Baptist Lechner, 1790/93;

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Oettingenstraße 35
962 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kurfürstenstraße 45
963 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Putz- und Stuckdekor, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Neureutherstraße 24
964 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Stuckdekor, polygonalem Erker und Zwerchhaus, in Formen der deutschen Renaissance, von Philipp Avril, 1901.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adalbertstraße 100
965 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, um 1911 von Max Neumann.</p>

Universitäts-Reitschule

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Königinstraße 34
965 m
<p>Universitäts-Reitschule, schlichter, neuklassizistischer, herrenhausartiger Flügelbau mit den Vorhof begrenzender Balustrade, 1927 von Eugen Hönig und Carl Söldner.</p>

Mietshaus

Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Backsteinrenaissance
Erstellung: 1889
Leopoldstraße 46
965 m
<p>Mietshaus, Eckbau in nordischer Backsteinrenaissance, mit reicher Sandsteingliederung und städtebaulich wirkungsvollem Turmerker an der Ecke, bez. 1889, von Friedrich Steffan; östlich zwei Torpfeiler mit Gitter, bez. 1890.</p>

Allerheiligen-Hofkirche

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1837
Marstallplatz
967 m
<p>Die Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz, erbaut 1826–1837 von Leo von Klenze im neoromanischen Stil, gilt als erster neobyzantinischer Kirchenbau Europas. Inspiriert von der Palastkapelle in Palermo ließ König Ludwig I. sie für die königliche Familie und die Öffentlichkeit errichten. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, blieb sie lange eine Ruine. Hans Döllgast sicherte sie 1972 als Mahnmal; ein vollständiger Umbau folgte 2000–2003 durch Guggenbichler und Netzer.</p><p>Heute sind die Wände unverputzt, Schäden und restaurierte Bereiche bewusst sichtbar. Der Raum dient als Konzert- und Vortragssaal für bis zu 399 Personen. Mit schlichten Stahl-, Glas- und Betonelementen integriert, bewahrt die Kirche ihren Charakter als Denkmal der Kriegszerstörungen und beeindruckt durch ihre reduzierte Ästhetik.</p>

Institut für Elektrotechnik

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1963
Theresienstraße 90
968 m
<p>(N3) Institut für Elektrotechnik der Technischen Universität, mit Maschinenhalle entlang der Luisenstraße, 1959-64 von Gustav Hassenpflug; sechsgeschossiger, kubischer Institutsbau mit zurückgesetztem Dachgeschoss und gelber Klinkerausmauerung zwischen sichtbaren Betonfertigteilen; langgestreckte, fensterlose Maschinenhalle, Rasterfassade mit Klinkerverkleidung im Sockelbereich.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 8
969 m
<p>Mietshaus, freistehender, barockisierender Eckbau mit Stuckdekor und Karyatiden am Traufgesims, 1903-05 von Ludwig Grothe.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Franz-Joseph-Straße 14
970 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Balkongittern, 1896-97 von Heinrich Neumann.</p>

Hölzernes Landhaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1905
Oettingenstraße 39
971 m
<p>Hölzernes Landhaus, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit gleichartigem Nebengebäude (Torbau) an der Straße.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franz-Joseph-Straße 12
971 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, um 1890/1900; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Stattliche Villa

Architekt: Brüder Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Himmelreichstraße 4
972 m
Stattliche Villa, neubarock, 1908 von Brüder Ludwig; an Straßengabelung.

Ehem. Haus für Handel und Gewerbe

Architekt: Thiersch Friedrich von, Taschner Ignatius
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Maximiliansplatz 8
972 m
<p>Ehem. Haus für Handel und Gewerbe und Börse, jetzt Industrie- und Handelskammer, dreiseitig freistehender, reich gestalteter Bau in frei historisierenden Formen mit polychromer Fassade, 1899-1901 von Friedrich Thiersch; erhaltene Innenräume, u.a.: Treppe mit Relief von Ignatius Taschner, Haupttreppe, vertäfelter Sitzungssaal; bildet einen Block mit Max-Joseph-Straße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 10
972 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit Erkern, Balkonen und Vorgartengitter an der Ostseite, um 1900; Gruppe mit Nr. 12.</p>

Ehem. Palais Spreti

Baustil: Barock
Erstellung: 1730
Kardinal-Faulhaber-Straße 6
973 m
<p>Ehem. Palais Spreti, jetzt Bankgebäude, spätbarock, wohl um 1730, mit reicher Stuckgliederung im ersten Stock, sonst stark verändert.</p>

Ridlerkloster

Erstellung: 1295
Max-Joseph-Platz
974 m
<p>1295 stiftete Heinrich Ridler in der Münchner Vorstadt ein Seelhaus für Frauen, das 1395 von Gabriel Ridler an den Max-Joseph-Platz verlegt wurde. In unmittelbarer Nähe zu Püttrichkloster und Franziskanern entstand ein geistlich geprägtes Stadtviertel. Ab 1409 besaßen die „Ridlerfrauen“ eine eigene Kirche „Auf der Stiege“. Die ursprünglich weltlich geführte Stiftung wurde 1396 dem Dritten Orden der Franziskaner übergeben; die Frauen mussten ehelos leben und unterlagen zunehmend strengen Ordensregeln. Ab 1621 lebten sie in strenger Klausur, pflegten Hofdamen und sangen das Brevier. Das Kloster gewann hohes Ansehen und verfügte über großen Grundbesitz. 1782 wurde es im Zuge der Säkularisation aufgelöst, offiziell wegen zu großer Nähe zur Residenz – faktisch aus finanziellen Interessen des Kurfürsten Karl Theodor. Die meisten Nonnen fanden Aufnahme in andere Klöster. Das Gebäude wurde ab 1783 abgetragen; 1835 entstand an seiner Stelle der Königsbau der Residenz.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Georgenstraße 59
975 m
<p>Mietshaus, mit Erker und Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 5
975 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906 von Anton Hatzl.</p>

Maxvorstadt I

Erstellung: 0

976 m
Das Ensemble umfasst den nordwestlichen Altstadtrand und die erste aus der Altstadt herausführende Straßenachse, die Max-Joseph-Straße. Sowohl Maximiliansplatz wie auch Lenbachplatz sind aus dem Gelände der ehemaligen Wallbefestigung hervorgegangen. Mit der Anlage beider Plätze wurde um 1800 - nach den Entfestigungsmaßnahmen - begonnen. Der Maximiliansplatz wurde in seiner ersten Entstehungsphase zwischen 1802 und 1805 dem rationalen Gestaltungskonzept der Maxvorstadt unterworfen. Die Max-Joseph-Straße - vom Karolinenplatz aus mit Blickbezug auf die Türme der Frauenkirche - ist als rechtwinklige Achse zur Basislinie des Platzes angesetzt, die sich aus dem Verlauf der alten Stadtmauer ergibt. Als Symmetriekonzeption erfolgte die Platzgestaltung: Das aus der Altstadt führende Max-Tor ist direkt auf die Max-Joseph-Straße als Achse bezogen. Die Eingangssituation zur neuen Maxvorstadt wurde durch zwei flankierende Bauten mit Grünbepflanzung am Anfang der Max-Joseph-Straße betont. Diese annähernd quadratischen Grundstücke sind mit der heutigen Bebauung von Maximiliansplatz 5 und dem Doppelbaublock Maximiliansstraße 8/Max-Joseph-Straße 2 annähernd identisch. Von den zwei weiteren, ebenfalls symmetrisch, dabei schräg in die Platzecken gesetzten Baublöcken ist der westliche in die Bebauung am Lenbachplatz eingegangen, der östliche als Neubau in eine Linie mit der nordöstlichen Grünanlage gerückt worden. Beidseitig des Max-Tors wurden Mietshauszeilen erstellt, deren rückwärtige Grundstücksgrenzen dem Verlauf der alten Stadtmauer folgten. Diese Grenze ist gegenwärtig noch ablesbar. 1841 war die Auffüllung des einstigen Stadtgrabens in der Gesamtlänge beendet und man begann mit einer gärtnerischen Ausgestaltung, die 1876-78 von Karl Effner zum Abschluss gebracht wurde. 1881 entstand in diesen Anlagen Michael Wagmüllers Liebig-Denkmal, als Randbebauung des Platzes 1899-1901 die Neue Börse von Friedrich Thiersch. Überleitend zum Lenbachplatz ist der Wittelsbacherbrunnen situiert. Der unregelmäßig und auf malerische Wirkung hin angelegte Lenbachplatz ist geprägt durch den wirkungsvollen Neurenaissancebau des Künstlerhauses, mehr noch durch die Reihe monumentaler Geschäftshäuser des späten 19. Jahrhunderts an seiner Nordwestseite.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franz-Joseph-Straße 18
976 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, mit Balkon und Erkern, um 1890/1900, stark vereinfacht; ähnlich Nr. 10, 12 und 14.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franz-Joseph-Straße 20
976 m
<p>Mietshaus, neubarock, stattlicher Eckbau, mit Putzgliederung, um 1890; Wohnhaus Karl Amadeus Hartmanns; Gruppe mit Habsburgerplatz 2 und 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Wagmüllerstraße 20
977 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliederte Fassade mit plastischem Dekor (Büsten, Masken), wohl 1897, von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 1
977 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern und Giebel, 1906-07 von Anton Hatzl.</p>

Gisela-Gymnasium

Architekt: Pacher Cajetan
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Arcisstraße 65
978 m
<p>Gisela-Gymnasium, 1903-04 von Cajetan Pacher, 1911 erweitert; der hochragende, in Anlehnung an Formen der deutschen Renaissance und des Frühbarock errichtete Bau mit seinem Dachreiter auch städtebaulich wichtig als Gegenstück zur Volks- und Gewerbeschule am Elisabethplatz.</p>

Bayerische Staatsbank (ehem. königliche Filialbank)

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Kardinal-Faulhaber-Straße 1
979 m
<p>Ehem. königliche Filialbank, ab 1918 Bayerische Staatsbank, dann Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, monumentaler Neubarockbau, 1893-94 (Südteil) und 1907-08 von Albert Schmidt; zugehörig Salvatorstraße 11, siehe auch Prannerstraße 2.</p><ul><li>1892 - Kauf der Grundstücke durch die Königlich Bayerische Bank</li><li>1893/1894 - Neubau nach Plänen des Architekten Albert Schmidt</li><li>1907/1908 - Erweiterung des Gebäudes in Fortschreibung des Baustils. Anlage eines neuen Haupteingangs.</li><li>1956-1958 - Wiederaufbau nach Entwürfen des Münchner Architekten Erwin Schleich.</li><li>1952 - Wiederaufbau nach Kriegszerstörung und Neugestaltung im Inneren durch den Münchner Architekten Sep Ruf.</li><li>1971 - Fusion der Bayerischen Staatsbank mit der Bayerischen Vereinsbank</li><li>1998 - Fusionierung der Bayerischen Vereinsbank mit der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank</li><li>2000-2005 - Entfernung und Erneuerung des Gesamten Baukomplexes nach Plönen der Architekten Guido Canali und Gilberto Botti.</li></ul><p><i>Info auf Bauzaun vor Ort</i></p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 7
979 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, sehr reich und malerisch gegliedert und stuckiert, mit Reliefs am Eckerker, um 1906 von Anton Hatzl.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Neureutherstraße 26
980 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Kastenerker und Stuckdekor, in Formen der deutschen Renaissance, von Philipp Avril, 1901/02.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 3
980 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, breite Doppelerkerfassade, mit reichem Dekor, 1906 von Anton Hatzl.</p>

Schwarzer Saal

Erstellung: 1600

981 m

Königsbau der Residenz

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Max-Joseph-Platz 3
982 m
<p>Max-Joseph-Platz 3; Königsbau der Residenz, zweigeschossiger Südflügel mit erhöhtem Mittelteil und seitlichen Dachterrassen, im Palaststil des Quattrocento, von Leo von Klenze, 1826-35, nach Kriegszerstörung 1956-80 instandgesetzt; vgl. Residenzstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Heinrich
Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1884
Liebigstraße 7
982 m
Mietshaus, italienische Renaissance, reich gegliedert, 1884 von Heinrich Neumann.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Liebigstraße 9
983 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 27
983 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit kolossalen seitlichen Pilastern, Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1896.</p>

Bauerngirgl

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 0
Residenzstraße 19
986 m

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Seybold Ambrosius, Neureuther Gottfried von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Luisenstraße 22
988 m

Ehem. Wohnhaus des Dichters Paul Heyse, villenartiger Neurenaissancebau in Garten, 1872-74 von Gottfried von Neureuther; nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht aufgebaut.

  • 1830 - erbaut durch A. Seybold
  • 1872-74 - Umbau durch Gottfried von Neureuther
  • 1874-1914 - Wohnort des Dichters Paul Heyse
  • 1946 - Wiederaufbau

 


Archäologische Staatssammlung München

Architekt: Werz, Ottow
Erstellung: 1975
Lerchenfeldstraße 2
988 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Franz-Joseph-Straße 40
992 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, 1898 von Barbist Rosa</p>

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 38
993 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, kräftig gegliederter Eckbau mit Erkern, Balkonen und sehr reichem Stuckdekor (z. T. figürlich) sowie seitlichem Vorgartengitter, 1903 von Max Langheinrich.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 48
994 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900, z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Unsöldstraße 15
994 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 46
995 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Schindler Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Neureutherstraße 28
997 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit rustiziertem Erdgeschoss und Eckquaderung, in Formen der Neurenaissance, von Georg Schindler, 1897/98; mit Gartenmauer an östlicher und nördlicher Grundstücksgrenze und Einfahrtstor mit Pfosten, gleichzeitig.</p>

Ehem. Hofreitschule

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Marstallplatz 4
998 m
<p>Marstallplatz 4; Ehem. Hofreitschule, 1819-22 von Leo von Klenze, klassizistischer Monumentalbau als Mittelteil der ehemals den Marstallplatz im Osten dreiseitig umfassenden Gebäudegruppe des Hofmarstalls, von dem nur noch Reste erhalten sind; siehe Maximilianstraße 15.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Lerchenfeldstraße 11
998 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, um 1900.

Cafe Schöberl

Architekt: Rose Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Elisabethplatz 4
998 m
Cafe Schöberl, neuklassizistischer Pavillon mit Portikus, 1909 von Max Rose.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Habsburgerplatz 2
998 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und vereinfachter Putzgliederung, um 1900.</p>

St.-Anna-Volksschule

Architekt: Werz Helmut von, Ottow Johann-Christoph
Erstellung: 1953
St.-Anna-Straße 22
999 m
<p>St.-Anna-Volksschule, differenziert gegliederter Baukörper mit leicht konvex gebogener Front an der Liebigstraße, Stahlbetonskelettbau, teilweise verputzt, mit Flachdächern, 1953-55 von Helmut von Werz und Johann-Christoph Ottow; fünfgeschossiger Klassentrakt, im Westen (zur St.-Anna-Straße) durch niedrigeren, kubischen Kopfbau mit Arkaden abgeschlossen.</p>

Ehem. Palais Holnstein

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1737
Kardinal-Faulhaber-Straße 7
1,00 km
<p>Ehem. Palais Holnstein, ursprünglich Adelswohnsitz, seit 1818 Erzbischöfliches Palais, mit um einen Innenhof gruppierten Flügeln, dreigeschossiger Bau mit reicher Rokokogliederung und Dreiecksgiebel, von Francois de Cuvilliés d. Ä., 1735/37; mit Innenausstattung. (Geschütztes Kulturgut)</p><ul><li>März 2012 - Kardinal Reinhard Marx zieht in das renovierte Palais ein</li></ul>


St. Luzia

Statue
1835
Ludwigstraße

29 m 

St. Luzia

Ludwigstraße

30 m 

Hl. Otilie

Schellingstraße 3

40 m 

Bronzeplastik

Schellingstraße 3

48 m 

Brunnenplastik

Ludwigstraße 20

59 m 

Gedenkrelief für Friedrich von Gärtner

Ludwigstraße 20

60 m 

Gedenktafel - Eugen Biser


Ludwigstraße 22

70 m 

Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Ludwigstraße 20

72 m 

Leo-von-Klenze-Brunnen

Ludwigstraße 20

74 m 

Gedenkrelief für Leo von Klenze

Ludwigstraße

77 m 

Hl. Benno

Ludwigstraße

77 m 

Hl. Raspo

Schellingstraße 3

83 m 

Exzentrische Pyramide


Ludwigstraße 14

88 m 

Gedenktafel - Romano Guardini

Schellingstraße

92 m 

Karl Gayer

Schellingstraße 3

95 m 

Liegende Form

Ludwigstraße 20

102 m 

Gedenktafel Veteranenverein

Geschwister-Scholl-Platz

104 m 

alma mater monacencis

Brunnen

Brunnen
1999
Schellingstraße 4

107 m 

Brunnen

Geschwister-Scholl-Platz

116 m 

Eingangstüre zur Großen Aula

Geschwister-Scholl-Platz

121 m 

Astronomische Uhr

Geschwister-Scholl-Platz

125 m 

Helios mit dem Sonnenwagen

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

141 m 

Maximilian I. Joseph König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

141 m 

Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

141 m 

Maximilian II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

141 m 

Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

141 m 

Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

141 m 

Prinzregent Luitpold

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

141 m 

Ludwig III. König von Bayern

Sebastian Kneipp

Gedenktafel
1969
Professor-Huber-Platz

142 m 

Sebastian Kneipp

Eulenbrunnen

Brunnen
1915
Ludwigstraße

144 m 

Eulenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz

154 m 

Büste - Heinrich Wölfflin



160 m 

Römische Wölfin

Geschwister-Scholl-Platz

160 m 

Göttin Minerva

Gustav Landauer

Gedenktafel
1997
Amalienstraße 52

162 m 

Gustav Landauer


162 m 

Karyatidenreliefs


163 m 

Archimedes

Herakles

Pfeilerfigur
0
Geschwister-Scholl-Platz

164 m 

Herakles

Prometheus

Pfeilerfigur
0
Geschwister-Scholl-Platz

165 m 

Prometheus

Geschwister-Scholl-Platz

170 m 

Gedenkstein- Europäische Physikalische Gesellschaft

Geschwister-Scholl-Platz

172 m 

Flugblattaktion der „Weißen Rose“

Geschwister-Scholl-Platz

175 m 

Sitzfigur - Luitpold von Bayern

Thukydides

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

176 m 

Thukydides

Geschwister-Scholl-Platz

176 m 

Gedenktafel - Röntgenstrahlen

Homer

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

177 m 

Homer



Geschwister-Scholl-Platz

180 m 

Wappenmosaik

Geschwister-Scholl-Platz

180 m 

Zwei Schalenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz

180 m 

Mosaik - Herkules

Geschwister-Scholl-Platz

182 m 

Bild - Wissenschaften

Doryphoros

Statue
1912
Geschwister-Scholl-Platz

182 m 

Doryphoros


Geschwister-Scholl-Platz

184 m 

Kraft ohne Weisheit

Geschwister-Scholl-Platz

184 m 

Erkenne Dich selbst


184 m 

LMU München

Geschwister-Scholl-Platz

186 m 

Medusa

Geschwister-Scholl-Platz

186 m 

Bronzebüste - Josep Görres

Geschwister-Scholl-Platz

187 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Amalienstraße

187 m 

Magdeburger Halbkugeln

Aristoteles

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße

187 m 

Aristoteles

Geschwister-Scholl-Platz

188 m 

Weiße-Rose-Orgel

Geschwister-Scholl-Platz

188 m 

Lichthoflampen

Glasfenster LMU

Glasfenster
0
Geschwister-Scholl-Platz

188 m 

Glasfenster LMU

Geschwister-Scholl-Platz

189 m 

Ein Mahnmal treuen Gedenkens

Geschwister-Scholl-Platz

190 m 

Abwurfstelle der Flugblätter - Weiße Rose

Ludwigstraße 29

191 m 

Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29

191 m 

Standfigur - König Ludwig I.

Hippokrates

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

192 m 

Hippokrates

Geschwister-Scholl-Platz

193 m 

Büste von Sophie Scholl

Geschwister-Scholl-Platz 1

195 m 

Gedenkplatte  - Hörsaal

Walter-Klingenbeck-Weg

196 m 

???

Mut

Relief
0
Amalienstraße

200 m 

Mut

Kaulbachstraße 31

200 m 

Gedenktafel - Katholischer Widerstand

Geschwister-Scholl-Platz 1

200 m 

Bayerische Verfassung

Amalienstraße

202 m 

Wasser (Vier Elemente - LMU)

Geschwister-Scholl-Platz

202 m 

Sitzfigur - König Ludwig I.

Amalienstraße

203 m 

Erde (Vier Elemente - LMU)

Amalienstraße

203 m 

Archimedes

Geschwister-Scholl-Platz

203 m 

Büste - Karl Vossler

Amalienstraße

205 m 

Die Säende


205 m 

Inschrift - Große Aula

Amalienstraße

206 m 

Wissensdurst

Amalienstraße

206 m 

Luft (Vier Elemente - LMU)

Geschwister-Scholl-Platz

209 m 

Freiheitsdenkmal

Amalienstraße

212 m 

Aristoteles

Inschrift 2

Texttafel
0
Amalienstraße

212 m 

Inschrift 2

Amalienstraße

213 m 

Folgsamkeit

Amalienstraße

214 m 

Feuer (Vier Elemente - LMU)

Geschwister-Scholl-Platz

219 m 

Ingolstädter Gnad

Weisheit

Relief
0
Amalienstraße

220 m 

Weisheit

Professor-Huber-Platz

225 m 

Mädchengymnasium Max-Joseph-Stift

Amalienstraße

227 m 

Inschrift 1

Veterinärstraße

227 m 

Info - Weiße Rose Stiftung e.V.

Veterinätstraße 1

228 m 

Gedenktafel - Fritz Beck Studentenhaus

Amalienstraße 58

228 m 

Sieg der Wahrheit

Amalienstraße

229 m 

???

Amalienstraße

229 m 

???

Amalienstraße 58

229 m 

Reiterfigur Ludwig der Reiche

Amalienstraße

231 m 

Lebensfreude

Amalienstraße

231 m 

Hippokrates

Amalienstraße

235 m 

Solon

Amalienstraße 58

238 m 

Sieg der Wissenschaft

Amalienstraße

245 m 

Papinian

Idealismus

Relief
0
Amalienstraße

247 m 

Idealismus

Geschwister-Scholl-Platz

247 m 

Büste von Thomas Mann

Veterinärstraße 1

247 m 

Dante-Brunnen

Kaulbachstraße 31

249 m 

Faun-Brunnen

Kaulbachstraße 25

251 m 

Der kleine Bär

Stärke

Relief
0
Amalienstraße

252 m 

Stärke

Amalienstraße

253 m 

Augustinus

Veterinärstraße 5

255 m 

Neumeyer Karl

Geschwister-Scholl-Platz

265 m 

Büste - Otto von Bismarck

Theresienstraße 9

269 m 

Schmeller Johann Andreas

Kaulbachstraße 15

281 m 

Kaulbach-Villa

Kaulbachstraße 15

285 m 

Friedrich August von Kaulbach

Türkenstraße 78

291 m 

Pumpbrunnen mit Trog

Steinbrunnen 1

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

300 m 

Steinbrunnen 1

Türkenstraße 68

304 m 

5.02 /9.03

Adalbertstraße 23

305 m 

Brunnen Adalbertstraße

Ludwigstraße 28

313 m 

Figur (ehem. Haus des deutschen Rechts)

Ludwigstraße 29

314 m 

Bodenbrunnen in Sitzform

Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

314 m 

Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

314 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Ludwigstraße 17

314 m 

Tondi mit Reliefbüste - Leonard da Vinci

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

314 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

314 m 

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

314 m 

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Kaulbachstraße

321 m 

Die Traumstadt


Georg Elser - „8. November 1939“

Fassadeninstallation
2009
Georg-Elser-Platz

325 m 

Georg Elser - „8. November 1939“

Königinstraße 35

325 m 

Neumeyer Karl und Anna

Johann Petzmayer

Gedenktafel
1903
Fürstenstraße 10

326 m 

Johann Petzmayer

Türkenstraße

327 m 

3 Löwenköpfe

Kaulbachstraße 11

329 m 

Jella Lepman

Löwenbrunnen

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

329 m 

Löwenbrunnen

Zierbrunnen

Brunnen
0
Türkenstraße

334 m 

Zierbrunnen

Türkenstraße 86

347 m 

Brunnen

Rheinberger Josef

Gedenktafel
1909
Fürstenstraße 6

348 m 

Rheinberger Josef

Kugelbrunnen

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

350 m 

Kugelbrunnen

Schönfeldstraße

352 m 

Denkmal der deutschen Kavallerie

Türkenstraße 57

352 m 

Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Schönfeldstraße 3

353 m 

Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Carl Georg Steinicke

Gedenktafel
1972
Adalbertstraße 15

354 m 

Carl Georg Steinicke

Steinbrunnen 2

Brunnen
1977
Adalbertstraße

358 m 

Steinbrunnen 2

Kaulbachstraße 7

358 m 

Delphin-Brunnen

Fürstenstraße 13

358 m 

Vögel-Brunnens


Leopoldstraße

382 m 

Gefecht zwischen Fußvolk

Leopoldstraße

382 m 

Gefecht zwischen Reitern

Ludwigstraße

382 m 

Siegestor

Kampfszene

Relief
0
Leopoldstraße

382 m 

Kampfszene

Leopoldstraße

382 m 

Bezwingung einer Feste

Leopoldstraße

382 m 

Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk

Leopoldstraße

382 m 

Eroberung einer Anhöhe


Ludwigstraße

385 m 

Quadriga

Ludwigstraße

385 m 

Victory Spikes

Schönfeldstraße 16

397 m 

Joseph von Görres

Theresienstraße 46

405 m 

Wilhelm Bauer

Gedenktafel für Sissy

Gedenktafel
2001
Ludwigstraße 13

408 m 

Gedenktafel für Sissy

Kaulbachstraße 48

412 m 

Gedenktafel - James Loeb

Theresienstraße 46

420 m 

Gedenktafel - Hans Carossa


Castor

Reiterstandbild
1868
Akademiestraße

427 m 

Castor

Pollux

Reiterstandbild
1858

427 m 

Pollux

Castor und Pollux

Reiterstandbild
1886
Akademiestraße

431 m 

Castor und Pollux

Akademiestraße

437 m 

Prinzregent Luitpold

Akademiestraße

451 m 

Kriegergedenktafel



461 m 

PS (Horsepower)

Blütenstraße 10

466 m 

Maximilian Dasio

Akademiestraße 4

469 m 

Kanalmuseum München

Von-der-Tann-Straße 11

496 m 

Johann Ignaz von Döllinger

Ellen Ammann

Gedenktafel
2023
Schellingstraße 47

498 m 

Ellen Ammann

Ludwigstraße 2

509 m 

Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Ludwigstraße

514 m 

Akanthusblüten-Brunnen

Türkenstraße 17

516 m 

Wappenkartusche am Türkentor

Türkenstraße 17

523 m 

Türkentor

Türkenstraße

526 m 

Large Red Sphere

Leopoldstraße 10

526 m 

Gedenkktafel - Wilhelm Hausenstein

Kardinal-Döpfner-Straße 2

531 m 

Hockende

Königinstraße

538 m 

Berliner Mauer

Kaulbachstraße 62

540 m 

Ruth Schaumann

Schlangenbrunnen

Brunnen
1958
Königinstraße 12

546 m 

Schlangenbrunnen

Gabelsbergerstraße

547 m 

Gedenktafel - Karl Richter

Frederic Chopin

Standbild
2010

548 m 

Frederic Chopin

Galeriestraße

562 m 

Konfuzius

Rambergstraße 2

571 m 

Wohnort Thomas Mann

Galeriestraße

571 m 

Heinrich-Heine-Brunnen

Barer Straße 37

573 m 

Oskar Maria Graf

Galeriestraße

578 m 

Fjodor Tjuttschew


588 m 

Figur

Am Hirschanger

594 m 

Japanisches Teehaus

Mariane-von-Werefkin-Weg

596 m 

Münchner Kugel

Barer Straße 29

601 m 

Große Zwei V


602 m 

Futuro-Haus

Odeonsplatz 4

606 m 

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Heßstraße 3

609 m 

Sockelobjekt

Heßstraße 3

609 m 

Fassadenskulptur

Gabelsbergerstraße 1

610 m 

Löwe

Oskar-von-Miller-Ring 18

616 m 

Lichtpartitur

Barer Straße 29

626 m 

Kontinente

Gaberlsbergerstraße

632 m 

Fliegender Mann

Franz-Josef-Strauß-Ring

636 m 

Springbrunnen vor dem Prinz-Carl-Palais

Odeonsplatz

641 m 

Reiterstandbild König Ludwig I.

Galeriestraße

644 m 

Harmlos

Odeonsplatz

645 m 

Allegorie - Religion

Odeonsplatz

645 m 

Allegorie - Kunst

Odeonsplatz

645 m 

Allegorie - Poesie

Odeonsplatz

645 m 

Allegorie - Industrie


Aglaia


1961
Theresienstraße

650 m 

Aglaia


Hofgarten

653 m 

Vier Schalenbrunnen

Bäume sind Leben

Bodendenkmal
0

655 m 

Bäume sind Leben

Barer Straße

660 m 

Buscando la Luz



Prinzregentenstraße 1

666 m 

17. „Weltkulturen und moderne Kunst“

Hofgarten

672 m 

Nymphe (Loreley-Brunnen)

Werner-von-Siemens-Straße

672 m 

The Wings


Schraudolphstraße 1

676 m 

Gedenktafel - Ellen Ammann

Odeonsplatz

680 m 

Gedenktafel - Odeon

Odeonsplatz 3

682 m 

Brunnen im Hof des Innenministeriums


Glasbrunnen

Brunnen
1985
Brienner Straße 18

685 m 

Glasbrunnen

Theresienstraße

687 m 

Zueinander

Barer Straße 27

691 m 

Miracolo

Hofgartenstraße

691 m 

Hofgartentempel - Delphin mit Wasserschale

Hofgarten

692 m 

Wandbrunnen im Dianatempel


692 m 

Tellus Bavarica

Hofgarten

693 m 

Hofgarten-Springbrunnen

Gabelsbergerstraße 25

695 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Franz-Josef-Strauß-Ring

706 m 

Zehnflammiger Leuchter

Prinzregentenstraße 1

706 m 

Grundsteinstifter zum Haus der Deutschen Kunst

Barer Straße

714 m 

Synagoge

Wittelsbacherplatz

716 m 

Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Faun


1990
Leopoldstraße 11

717 m 

Faun

Barer Straße 29

720 m 

Zweiteilige liegende Figur

Odeonsplatz 2

721 m 

Z-Antl-Brunnen

Wittelsbacherplatz

722 m 

4th Plinth Munich

Königinstraße 85

723 m 

Adolf Erbslöh

Wittelsbacherplatz 1

728 m 

Arcor-Palais

Niobe


1974
Barer Straße 27

729 m 

Niobe

Barer Straße 27

743 m 

Trojanisches Pferd

Wittelsbacherplatz

744 m 

Schöner Wohnen

Konradstraße 11

748 m 

Thomas Mann

Brunnenanlage

Brunnen
1986
Leopoldstraße 13

749 m 

Brunnenanlage

Brienner Straße 12

750 m 

Quardersteinbrunnen Brienner Straße



Odeonsplatz

753 m 

Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Hofgarten

753 m 

Kriegerdenkmal im Hofgarten

Theresienstraße

755 m 

Grosse Liegende

Hofgartenstraße

760 m 

Kriegswesen

Hofgartenstraße

760 m 

Landwirtschaft

Kunst


1818
Hofgartenstraße

760 m 

Kunst

Hofgartenstraße

760 m 

Wissenschaft

Löwin

Skulptur
1968
Seitzstraße

761 m 

Löwin

Oscar-von-Miller-Ring 3

761 m 

Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Hofgartenstraße

761 m 

Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße

761 m 

Genien - Hofgartentor

Arcisstraße

763 m 

Alte Pinakothek

Hofgarten

763 m 

Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach

Barer Straße 27

770 m 

Große Biga

Theresienstraße

770 m 

Doppelsäule 23/70

Prinzregentenstraße

771 m 

Christophorus

Krieg

Mosaik
0
Franz-Josef-Strauß-Ring

771 m 

Krieg

Franz-Josef-Strauß-Ring

772 m 

Eintracht

Franz-Josef-Strauß-Ring

774 m 

Bayerischer Löwe

Gieselastraße

775 m 

Wasserrutsche

Franz-Josef-Strauß-Ring

778 m 

Stärke

Leopoldstraße

779 m 

Prof. Kurt Huber

Leopoldstraße

779 m 

Prof. Georg Kerschensteiner

Leopoldstraße

779 m 

Prof. Aloys Fischer

Oskar-von-Miller-Ring

779 m 

Bierbrunnen

Friede

Mosaik
0
Franz-Josef-Strauß-Ring

780 m 

Friede

Franz-Josef-Strauß-Ring

782 m 

Ehemaliges Armee-Museum

xxx


1984
Leopoldstraße 8

782 m 

xxx

Leopoldstraße 8

782 m 

Kopfgeburt

Leopoldstraße 8

782 m 

Allegorie der Lehre

Leopoldstraße 8

782 m 

Allegorie der Lehre

Leopoldstraße

784 m 

Prof. Carl Stumpf

Leopoldstraße

784 m 

Johann Michael Sailer

Hofgartenstraße

784 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Schalenbrunnen

Brunnen
1951
Brienner Straße 1

785 m 

Schalenbrunnen

Residenzstraße

787 m 

Archäologie München - Tafel 1

Franz-Josef-Ring 1

790 m 

Den deutschen Vertriebenen

Giselastraße 7

791 m 

Gedenktafel - Louis Corinth

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Hofgartenstraße

791 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16

Odeonsplatz

792 m 

22. „Olympischer Sommer“

Odeonsplatz

795 m 

It

Brienner Straße 13

797 m 

Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Arcisstraße

798 m 

Trauernde

Türkenstraße 7

798 m 

Kaims Tonhalle

Brienner Straße 11

801 m 

Brunnen fürs Leben


802 m 

Monopterus



Hofgartenstraße

805 m 

Skulpturen Festsaalbau


Hofgartenstraße

806 m 

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Hofgartenstraße

806 m 

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Hofgartenstraße

806 m 

Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod

Stuckrelief
0
Hofgartenstraße

806 m 

Luitpolds Tod


Hofgartenstraße

806 m 

Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt


Hofgartenstraße

806 m 

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern

Hofgartenstraße

808 m 

Allegorie für Schwaben (Weber)

Hofgartenstraße

808 m 

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Hofgartenstraße

808 m 

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Hofgartenstraße

808 m 

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Hofgartenstraße

808 m 

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Hofgartenstraße

808 m 

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Hofgartenstraße

808 m 

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Hofgartenstraße

810 m 

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)

Nordendstraße 25

811 m 

ohne Titel

Neptun


1584

811 m 

Neptun


Thomas Mann

Gedenktafel
1969
Gieselastraße 15

814 m 

Thomas Mann

Brienner Straße 20

815 m 

Ein Ort. Seine Geschichte

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

819 m 

Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Theatinerstraße

821 m 

Hl. Ferdinand III. Kastilien

Theatinerstraße

821 m 

Kurfürst Ferdinand Maria

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

822 m 

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Theatinerstraße

822 m 

St. Maximilian

Otto der Erlauchte

Standbild
1837

823 m 

Otto der Erlauchte




823 m 

Friedrich der Siegreiche









823 m 

König Karl XII. von Schweden

Arcisstraße

824 m 

Medaillion - Grab von Julius Braun

Odeonsplatz

824 m 

Fahnenstangen

Bernd-Eichinger-Platz

826 m 

Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz

826 m 

Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz

826 m 

Stern für Albert Scharf

Theatinerstraße

829 m 

Weiheinschrift - Theatinerkirche

Brienner Straße

831 m 

Wittelsbacher Palais


Theatinerstraße

833 m 

Theatinerkirche

Theatinerstraße

840 m 

Hl. Adelheid von Burgund

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

840 m 

Mahnmal - Sinti und Roma

Theatinerstraße

840 m 

St. Kajetan

Arcisstraße

843 m 

Trauernde


Alfons-Goppel-Straße 11

846 m 

Büste der Therese von Bayern

Arcisstraße

847 m 

Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail

Bronzerelief
1878
Arcisstraße

847 m 

Künstlergrab - Detail


Bachlauf

Brunnen
1962
Königinstraße 28

848 m 

Bachlauf

Odeonsplatz

849 m 

Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten

Never Ever

Installation
2012
Barer Straße 21

850 m 

Never Ever


850 m 

Zwei Löwen

Residenzstraße

853 m 

Feldherrnhalle - Wappen

Residenzstraße

853 m 

Feldherrnhalle - Wappen

Odeonsplatz

854 m 

Carl Philipp von Wrede

Arcisstraße

854 m 

For Leonardo

Arcisstraße 21

856 m 

Rossebändiger

Feldherr Tilly

Statue
1844
Odeonsplatz

856 m 

Feldherr Tilly

Windspiel

Brunnen
1935
Brienner Straße 23

857 m 

Windspiel

Brienner Straße 19

858 m 

Schack-Galerie


Alfons-Goppel-Straße

859 m 

Archäologie München - Tafel 3

Odeonsplatz

859 m 

Feldherrnhalle

Odeonsplatz

860 m 

Feldzug 1870/71

Juden kehrt zurück

Gedenktafel
1990
Residenzstraße

860 m 

Juden kehrt zurück


Königinstraße 28

861 m 

Rosipol-Schlöschen

Leopoldstraße 36

861 m 

Walking Man

Barer Straße 21

863 m 

Steinerner Baum

Odeonsplatz

864 m 

Bayerisches Armeedenkmal

Lerchenfeldstraße

865 m 

Liegender Hirsch

Odeonsplatz

865 m 

Kriegerdenkmal

Residenzstraße

865 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

865 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

865 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

865 m 

Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße

865 m 

Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße

865 m 

Wappenschild - Löwe

Odeonsplatz

866 m 

Kriegerdenkmal 1870/71

Salvatorplatz

866 m 

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Heßstraße 26

867 m 

Brunnen Diakoniewerk

Residenzstraße

869 m 

Patrona Bavariae

Residenzstraße 27

872 m 

Gedenktafel - Residenzstraße 27

Gedonstraße

872 m 

Ohne Titel (Meteorit)

Gabelsbergerstraße

872 m 

Present Continuous

Theatinerstraße 22

878 m 

Konkave und konvexe Form

Schellingstraße 79

878 m 

Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb

Gedenktafel
1987
Schellingstraße 79

878 m 

Hermann Frieb

Residenzstraße

879 m 

Liegefigur - Prudentia

Residenzstraße

879 m 

Liegefigur - Justitia

Residenzstraße

879 m 

Liegefigur - Fortitudo

Residenzstraße

879 m 

Liegefigur - Temperantia


879 m 

Rumford-Denkmal

Brienner Straße 26

879 m 

Globus-Brunnen

Arcisstraße

880 m 

Vitruvius

Arcisstraße

882 m 

Rossebändiger

Arcisstraße 21

884 m 

Brunnen

Salvatorplatz

890 m 

Gottesacker Frauenkirche

Jungfernturmstraße

891 m 

Gedenktafel - Jungfernturm



Residenzstraße

898 m 

Portal-Löwe 2 - Justitia

Salvatorplatz

898 m 

Strassen Namen Leuchten

Briennerstraße 23

898 m 

Windspiele-Brunnen

Residenzstraße

898 m 

Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Residenzstraße

898 m 

Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Residenzstraße

898 m 

Portal-Löwe 1 - Prudentia

Ottostraße

898 m 

Pfalzstein

Hofgartenstraße 8

899 m 

Wunsch und Gedächtnis

Residenzstraße

900 m 

Residenz - Portal

Residenzstraße 1

901 m 

Herzog Christoph der Starke

Salvatorplatz 1

903 m 

Oskar Maria Graf-Denkmal

Argumente (Drückebergergasse)

Bodeninstallation aus Bronze
1995
Viscardigasse

903 m 

Argumente (Drückebergergasse)

Hofgartenstraße 8

905 m 

Minerva

Gabelsbergerstrße

906 m 

Perspektivwechsel - Das nackte Leben


906 m 

Kunstwerk

Leopoldstraße 17

909 m 

Der Schwere enthoben

Heßstraße

909 m 

Steinprisma und Steinriegel

Alfons-Goppel-Straße

910 m 

Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Gedonstraße 4

913 m 

Gedenktafel - Ludwig Quidde

Wandgrafik

Grafik
2015
Barer Straße 19

915 m 

Wandgrafik


Platzl 9

916 m 

Bayerischer Löwe

Arcisstraße

917 m 

Luminous Link

Neptun

Bronzefigur
1555

918 m 

Neptun

Theresienstraße

918 m 

DIVENIRE

Alfons-Goppel-Straße

920 m 

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Prinzregentenstraße

921 m 

Fischfrau

Theresienstraße

922 m 

Georg Simon Ohm


923 m 

Perseus-Brunnen


Salvatorkirche

Gedenktafel
0
Salvatorplatz

925 m 

Salvatorkirche

Merkur


1587

926 m 

Merkur

Maximiliansplatz

927 m 

Schiller-Denkmal

Arcisstraße 45

928 m 

Brunnen im Alten Nordfriedhof

Salvatorplatz

928 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Salvatorplatz 17

931 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche



933 m 

Residenz

Juno


1611

934 m 

Juno

Salvatorplatz

934 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche


Englischer Garten

934 m 

Apollotempel


934 m 

Flußgott 1


934 m 

Flußgott 2


934 m 

Flußgott 3


934 m 

Flußgott 4

Vulkan


1555

934 m 

Vulkan

Neptun


1555

934 m 

Neptun


934 m 

Triton 1 (Hahn)


934 m 

Triton (Löwe)


934 m 

Triton (Affe)


934 m 

Triton (Hund)



934 m 

Putti 2


934 m 

Putti 3


934 m 

Putti mit Hummer

Ceres


1611

934 m 

Ceres

Englischer Garten

934 m 

Steinerne Bank

Maximiliansplatz

935 m 

Karl von Effner


Franz-Joseph-Straße 13

940 m 

Gedenktafel - Hans und Sophie Scholl

Alfons-Goppel-Straße

944 m 

Wasserbecken im Kabinettsgarten

Alfons-Goppel-Straße

945 m 

Flora III

Englischer Garten

945 m 

Hemmer - Blitzableiter

Salvatorstraße

945 m 

Relief - König Otto

Kardinal-Faulhaber-Straße

946 m 

Tugend & Fleiß

Heßstraße

946 m 

Kunstwerk

Residenzstraße 23

Gedenktafel
1958
Residenzstraße 23

946 m 

Residenzstraße 23

Salvatorstraße

946 m 

Relief - Otto I. König von Bayern

Marstallplatz

949 m 

Denkmal für die Trümmerfrauen

Nornenbrunnen

Brunnen
1907
Maximiliansplatz

952 m 

Nornenbrunnen

Max Halbe

Gedenktafel
1965
Martiusstraße 6

953 m 

Max Halbe

Maximiliansplatz 13

953 m 

Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Marstallplatz 1

953 m 

Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Kardinal-Faulhaber-Straße

953 m 

Landwirtschaft

Franz-Joseph-Straße 2

956 m 

Familie Mann

Max-Joseph-Platz

957 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

957 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

957 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

957 m 

Putti - (Königsbauhof)

Satyr 1

Bronzestatue
1578

957 m 

Satyr 1

Satyr 2

Bronzestatue
1578

957 m 

Satyr 2

Arcisstraße 21

957 m 

Große Blattfigur

Neptun

Bronzefigur
1628
Max-Joseph-Platz

957 m 

Neptun

Obelisk

Obelisk
1833
Karolinenplatz

958 m 

Obelisk

Heßstraße

958 m 

Zierbrunnen aus Nagelfluh

Kardinal-Faulhaber-Straße

958 m 

Relief - Maximilian II. König von Bayern

Salvatorstraße 3

961 m 

Tauben-Marie-Brunnen

Leopoldstraße 21

962 m 

Julius Wolfgang Schülein

Leopoldstraße 21

962 m 

Julius Wolfgang Schülein

Sphere


2003
Theatinerstraße 16

964 m 

Sphere

Relief

Relief
0
Maximiliansplatz 13

966 m 

Relief


Marstallplatz

971 m 

Petrus

Marstallplatz

971 m 

Paulus

Franz-Joseph-Straße 20

972 m 

Gedenktafel für Karl Amadeus Hartmann

Votiv 68

Plastik
1969
Max-Joseph-Platz 3

975 m 

Votiv 68

Kardinal-Faulhaber-Straße 1

976 m 

Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Arcisstraße 17

982 m 

Große Landschaft I

Heunensäule

Säule
1975
Lerchenfeldstraße 2

984 m 

Heunensäule

Prinzregentenstraße

987 m 

Lampenbaum

Arcisstraße 12

990 m 

Büste - Max Reger

Max-Joseph-Platz

991 m 

Archäologie München - Tafel 4


991 m 

Kunstwerk

Kardinal-Faulhaber-Straße 7

991 m 

Erzengel Gabriel mit Madonna

Königinstraße 107

993 m 

Große Brunnenschale

Max-Joseph-Straße 2

995 m 

Vernetzungen


Marstallplatz 5

996 m 

Königliche Reitschule

Kardinal-Faulhaber-Straße

996 m 

Relief - Ludwig I. König von Bayern

Arcisstraße

996 m 

Gedenktafel - Münchner Abkommen


Marstallplatz

998 m 

Kampf der zentauren

Marstallplatz

999 m 

Pferdeköpfe-Relief

Narziss-Brunnen

Brunnen
1896
Prinzregentenstraße 3

1,00 km 

Narziss-Brunnen

3
Ludwigstraße 22
52 m


4
Geschwister-Scholl-Platz 1
178 m


4
Geschwister-Scholl-Platz 1
178 m


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
178 m


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
178 m


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
178 m


4
Amalienstraße 44
179 m


2
Amalienstraße 44
180 m


4
Professor-Huber-Platz 2
204 m


4
Kaulbachstraße 33
246 m


4
Kaulbachstraße 12
321 m


4
Amalienstraße 18
395 m


2
Türkenstraße 94
395 m


4
Schellingstraße 36
411 m


4
Schackstraße 6
418 m


4
Akademiestraße 21
428 m


3
Türkenstraße 26
455 m


3
Türkenstraße 26
456 m


3
Türkenstraße 26
456 m


3
Türkenstraße 26
456 m


3
Von-der-Tann-Straße 7
466 m


4
Türkenstraße 28
473 m


4
Türkenstraße 28
473 m


4
Türkenstraße 28
473 m


4
Türkenstraße 95
506 m


4
Türkenstraße 17
529 m


4
Von-der-Tann-Straße 14
533 m


4
Theresienstraße 60
538 m


4
Blütenstraße 20
565 m


1
Oskar-von-Miller-Ring 18
574 m


1
Barer Straße 86
599 m


1
Ohmstraße 1
627 m


1
Ohmstraße 1
627 m


4
Marienplatz 3
672 m


4
Odeonsplatz 3
672 m


4
Odeonsplatz 3
672 m


4
Odeonsplazu 3
672 m


4
Odeonsplatz 3
672 m


4
Odeonsplatz 3
672 m


4
Barerstraße 27
676 m


4
Barerstraße 27
676 m


4
Barerstraße 27
676 m


4
Barerstraße 27
676 m


4
Barerstraße 27
676 m


4
Barerstraße 27
676 m


4
Barerstraße 27
676 m


4
Barerstraße 27
676 m


4
Barerstraße 27
676 m


4
Barerstraße 27
676 m


4
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
718 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
718 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
720 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
725 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Arcisstraße 50
731 m


4
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
755 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Prinzregentenstraße 14
772 m


4
Arcisstraße 31
780 m


4
Brienner Straße 14
783 m


4
Brienner Straße 14
783 m


1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
794 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Theatinerstraße 23
796 m


4
Theatinerstraße 23
796 m


4
Theatinerstraße 23
796 m


4
Brienner Straße 18
799 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
809 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
809 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
809 m


4
Giselastraße 28
838 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
843 m


4
Hohenstaufenstraße 5
875 m


4
Hofgartenstraße 8
879 m


4
Brienner Straße 23
883 m


4
Brienner Straße 23
883 m


4
Gabelsbergerstraße 35
897 m


4
Gabelsbergerstraße 35
897 m


4
Gabelsbergerstraße 35
897 m


4
Gabelsbergerstraße 35
897 m


4
Gabelsbergerstaße 35
897 m


4
Gabelsbergerstaße 35
897 m


4
Gabelsbergerstaße 35
897 m


4
Gabelsbergerst. 35
897 m


4
Gabelsbergerst. 35
897 m


4
Gabelsbergerst. 35
897 m


4
Gabelsbergerst. 35
897 m


3
Gabelsbergerstraße 35
910 m


3
Gabelsbergerstraße 35
910 m


1
Gedonstraße 10
929 m


3
Arcisstraße 12
935 m


3
Arcisstraße 12
936 m


4
Königinstraße 34
949 m


5
Franz-Joseph-Straße 15
950 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Franz-Joseph-Straße 15
950 m


5
Franz-Joseph-Straße 15
950 m


5
Franz-Joseph-Straße 15
950 m


4
Franz-Joseph-Straße 29
954 m


5
Martiusstraße 8
967 m


1
Unsöldstraße 13
970 m


3
Franz-Joseph-Straße 32
987 m


Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude
2 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von
1993

Schellingstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von - Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude

St. Luzia
29 m
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - St. Luzia

Hl. Otilie
30 m
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - Hl. Otilie

Bronzeplastik
40 m
Saalmann Karin
1972

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Bronzeplastik

Brunnenplastik
48 m
Münz Thomas Otto
1972

Schellingstraße 3 

Münz Thomas Otto - Brunnenplastik

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Gedenkrelief für Friedrich von Gärtner

Ludwigstraße 20 

 - Gedenktafel - Eugen Biser


Friedrich-von-Gärtner-Brunnen
70 m
Hilbinger Karl
1964

Ludwigstraße 22 

Hilbinger Karl - Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Leo-von-Klenze-Brunnen
72 m
Mikorey Franz
1964

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Leo-von-Klenze-Brunnen

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Gedenkrelief für Leo von Klenze

Hl. Benno
77 m
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Benno

Hl. Raspo
77 m
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Raspo

Exzentrische Pyramide
83 m
Lechner Alf
1978

Schellingstraße 3 

Lechner Alf - Exzentrische Pyramide

Ludwigstraße 20 

Schwanthaler Ludwig von - Gesellschaft der Münchner Landeshistoriker e.V.

Ludwigstraße 14 

Faller Max - Gedenktafel - Romano Guardini

Schellingstraße 

 - Karl Gayer

Liegende Form
95 m
Saalmann Karin
1979

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Liegende Form

Ludwigstraße 20 

 - Gedenktafel Veteranenverein

Geschwister-Scholl-Platz 

 - alma mater monacencis

Brunnen
107 m
Peters Heerbert
1999

Schellingstraße 4 

Peters Heerbert - Brunnen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Eingangstüre zur Großen Aula

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Astronomische Uhr

Helios mit dem Sonnenwagen
125 m
Koeppen Wilhelm
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Koeppen Wilhelm - Helios mit dem Sonnenwagen

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian I. Joseph König von Bayern

Ludwig I. König von Bayern
141 m
Stehle Alois
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Prinzregent Luitpold

Ludwig III. König von Bayern
141 m
Barry-Bossin Jenny von
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Barry-Bossin Jenny von - Ludwig III. König von Bayern

Sebastian Kneipp
142 m
Reidel Karl
1969

Professor-Huber-Platz 

Reidel Karl - Sebastian Kneipp

Eulenbrunnen
144 m
Beyrer Eduard
1915

Ludwigstraße 

Beyrer Eduard - Eulenbrunnen

Büste - Heinrich Wölfflin
154 m
Scharff Edwin
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Scharff Edwin - Büste - Heinrich Wölfflin


Römische Wölfin
160 m
Janssen Ulfert
0

 

Janssen Ulfert - Römische Wölfin

Göttin Minerva
160 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Göttin Minerva

Gustav Landauer
162 m
Fromm Josef
1997

Amalienstraße 52 

Fromm Josef - Gustav Landauer

Karyatidenreliefs
162 m
Janssen Ulfert
0

 

Janssen Ulfert - Karyatidenreliefs

Archimedes
163 m
Neubauer-Woerner Marlene
1955

 

Neubauer-Woerner Marlene - Archimedes

Herakles
164 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Herakles

Prometheus
165 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Prometheus


Flugblattaktion der „Weißen Rose“
172 m
Schmidt-Matt Robert
1987

Geschwister-Scholl-Platz 

Schmidt-Matt Robert - Flugblattaktion der „Weißen Rose“

Sitzfigur - Luitpold von Bayern
175 m
Bleeker Bernhard
1911

Geschwister-Scholl-Platz 

Bleeker Bernhard - Sitzfigur - Luitpold von Bayern

Thukydides
176 m
Vogl Hans, Bohr Roland
1966

Ludwigstraße 29 

Vogl Hans, Bohr Roland - Thukydides

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Gedenktafel - Röntgenstrahlen

Homer
177 m
Mayer J. E.
1966

Ludwigstraße 29 

Mayer J. E. - Homer



Geschwister-Scholl-Platz 

 - Wappenmosaik

Zwei Schalenbrunnen
180 m
Gärtner Friedrich von
1840

Geschwister-Scholl-Platz 

Gärtner Friedrich von - Zwei Schalenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Mosaik - Herkules

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Bild - Wissenschaften

Doryphoros
182 m
Polyklet
1912

Geschwister-Scholl-Platz 

Polyklet - Doryphoros


Geschwister-Scholl-Platz 

 - Kraft ohne Weisheit

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Erkenne Dich selbst

 

 - LMU München

Medusa
186 m

0

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Medusa

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Bronzebüste - Josep Görres

Gedenktafel - Weiße Rose
187 m
Georgii Theodor
1957

Geschwister-Scholl-Platz 

Georgii Theodor - Gedenktafel - Weiße Rose

Magdeburger Halbkugeln
187 m
Neubauer-Woerner Marlene
1955

Amalienstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Magdeburger Halbkugeln

Aristoteles
187 m
Bohr
1966

Ludwigstraße 

Bohr - Aristoteles

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Weiße-Rose-Orgel

Lichthoflampen
188 m
Bestelmeyer German
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Bestelmeyer German - Lichthoflampen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Glasfenster LMU

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Ein Mahnmal treuen Gedenkens

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Abwurfstelle der Flugblätter - Weiße Rose

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - König Ludwig I.

Hippokrates
192 m
Kroher Karl
1966

Ludwigstraße 29 

Kroher Karl - Hippokrates

Büste von Sophie Scholl
193 m
Tregor Nikolai
2005

Geschwister-Scholl-Platz 

Tregor Nikolai - Büste von Sophie Scholl

Geschwister-Scholl-Platz 1 

 - Gedenkplatte  - Hörsaal

???
196 m
???
0

Walter-Klingenbeck-Weg 

??? - ???

Mut
200 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Mut

Gedenktafel - Katholischer Widerstand
200 m
Faller Maximilian Andreas
1996

Kaulbachstraße 31 

Faller Maximilian Andreas - Gedenktafel - Katholischer Widerstand

Geschwister-Scholl-Platz 1 

 - Bayerische Verfassung

Wasser (Vier Elemente - LMU)
202 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Wasser (Vier Elemente - LMU)

Sitzfigur - König Ludwig I.
202 m
Åkerberg Knut
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Åkerberg Knut - Sitzfigur - König Ludwig I.

Erde (Vier Elemente - LMU)
203 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Erde (Vier Elemente - LMU)

Amalienstraße 

 - Archimedes

Büste - Karl Vossler
203 m
Wimmer Hans
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Wimmer Hans - Büste - Karl Vossler

Amalienstraße 

 - Die Säende


Wissensdurst
206 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Wissensdurst

Luft (Vier Elemente - LMU)
206 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Luft (Vier Elemente - LMU)

Freiheitsdenkmal
209 m
Dietz Lothar
1958

Geschwister-Scholl-Platz 

Dietz Lothar - Freiheitsdenkmal

Amalienstraße 

 - Aristoteles

Amalienstraße 

 - Inschrift 2

Folgsamkeit
213 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Folgsamkeit

Feuer (Vier Elemente - LMU)
214 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Feuer (Vier Elemente - LMU)

Ingolstädter Gnad
219 m
Mikorey Franz
1955

Geschwister-Scholl-Platz 

Mikorey Franz - Ingolstädter Gnad

Weisheit
220 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Weisheit

Professor-Huber-Platz 

 - Mädchengymnasium Max-Joseph-Stift

Amalienstraße 

 - Inschrift 1

Veterinärstraße 

 - Info - Weiße Rose Stiftung e.V.

Veterinätstraße 1 

 - Gedenktafel - Fritz Beck Studentenhaus

Sieg der Wahrheit
228 m
Hahn Hermann
1907

Amalienstraße 58 

Hahn Hermann - Sieg der Wahrheit

???
229 m

0

Amalienstraße 

 - ???

???
229 m

0

Amalienstraße 

 - ???

Amalienstraße 58 

Pfeifer Ernst - Reiterfigur Ludwig der Reiche

Lebensfreude
231 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Lebensfreude

Amalienstraße 

 - Hippokrates

Solon
235 m

0

Amalienstraße 

 - Solon

Sieg der Wissenschaft
238 m
Hahn Hermann
1907

Amalienstraße 58 

Hahn Hermann - Sieg der Wissenschaft

Papinian
245 m

0

Amalienstraße 

 - Papinian

Idealismus
247 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Idealismus

Büste von Thomas Mann
247 m
Fischer Gottfried Bermann
1970

Geschwister-Scholl-Platz 

Fischer Gottfried Bermann - Büste von Thomas Mann

Dante-Brunnen
247 m
Faller Max
1965

Veterinärstraße 1 

Faller Max - Dante-Brunnen

Faun-Brunnen
249 m
Unbekannt
1897

Kaulbachstraße 31 

Unbekannt - Faun-Brunnen

Der kleine Bär
251 m
Nida-Rümelin Rolf
1958

Kaulbachstraße 25 

Nida-Rümelin Rolf - Der kleine Bär

Stärke
252 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Stärke

Amalienstraße 

 - Augustinus

Veterinärstraße 5 

 - Neumeyer Karl

Büste - Otto von Bismarck
265 m
Behn Otto
1921

Geschwister-Scholl-Platz 

Behn Otto - Büste - Otto von Bismarck

Schmeller Johann Andreas
269 m
Preis Toni
1986

Theresienstraße 9 

Preis Toni - Schmeller Johann Andreas

Kaulbachstraße 15 

 - Kaulbach-Villa

Friedrich August von Kaulbach
285 m
Goetz Guido
1980

Kaulbachstraße 15 

Goetz Guido - Friedrich August von Kaulbach

Türkenstraße 78 

 - Pumpbrunnen mit Trog

Adalbertstraße 12 

 - Steinbrunnen 1

5.02 /9.03
304 m
Dörner Michael
2003

Türkenstraße 68 

Dörner Michael - 5.02 /9.03

Adalbertstraße 23 

 - Brunnen Adalbertstraße

Ludwigstraße 28 

Dietz Elmar - Figur (ehem. Haus des deutschen Rechts)

Bodenbrunnen in Sitzform
314 m
Schwalbach Karl Jakob
1977

Ludwigstraße 29 

Schwalbach Karl Jakob - Bodenbrunnen in Sitzform

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bartolo


Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Die Traumstadt
321 m
Malura Oswald
1983

Kaulbachstraße 

Malura Oswald - Die Traumstadt

Schellingstraße 

Jung Joachim - Fenster zur Erinnerung an den Türkengraben

Georg-Elser-Platz  

Wagner Silke - Georg Elser - „8. November 1939“

Königinstraße 35 

 - Neumeyer Karl und Anna

Fürstenstraße 10 

 - Johann Petzmayer

Türkenstraße 

 - 3 Löwenköpfe

Jella Lepman
329 m

1970

Kaulbachstraße 11 

 - Jella Lepman

Löwenbrunnen
329 m
Kagerer Karl
1977

Adalbertstraße 12 

Kagerer Karl - Löwenbrunnen

Türkenstraße 

 - Zierbrunnen

Brunnen
347 m

0

Türkenstraße 86 

 - Brunnen

Fürstenstraße 6 

 - Rheinberger Josef

Kugelbrunnen
350 m

1977

Adalbertstraße 12 

 - Kugelbrunnen

Denkmal der deutschen Kavallerie
352 m
Bleeker Bernhard
1960

Schönfeldstraße 

Bleeker Bernhard - Denkmal der deutschen Kavallerie

Türkenstraße 57 

Klinkenberg Werner - Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Schönfeldstraße 3 

Bleeker Bernhard - Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Carl Georg Steinicke
354 m
Luttner Eberhard
1972

Adalbertstraße 15 

Luttner Eberhard - Carl Georg Steinicke

Adalbertstraße 

 - Steinbrunnen 2

Delphin-Brunnen
358 m
Hoffmann Erich
1962

Kaulbachstraße 7 

Hoffmann Erich - Delphin-Brunnen

Vögel-Brunnens
358 m
Frick Konstantin
0

Fürstenstraße 13 

Frick Konstantin - Vögel-Brunnens

Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais
379 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Fürstenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais

Gefecht zwischen Fußvolk
382 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Fußvolk

Gefecht zwischen Reitern
382 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Reitern

Siegestor
382 m
Gärtner Friedrich von
1850

Ludwigstraße 

Gärtner Friedrich von - Siegestor

Kampfszene
382 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Kampfszene

Bezwingung einer Feste
382 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Bezwingung einer Feste

Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk
382 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk

Eroberung einer Anhöhe
382 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Eroberung einer Anhöhe


Quadriga
385 m
Brugger Friedrich, Halbig Johann von
1852

Ludwigstraße 

Brugger Friedrich, Halbig Johann von - Quadriga

Victory Spikes
385 m
Steinbrener, Dempf & Huber
2022

Ludwigstraße 

Steinbrener, Dempf & Huber - Victory Spikes

Schönfeldstraße 16 

 - Joseph von Görres

Theresienstraße 46 

 - Wilhelm Bauer

Gedenktafel für Sissy
408 m
Fromm Josef
2001

Ludwigstraße 13 

Fromm Josef - Gedenktafel für Sissy

Kaulbachstraße 48 

 - Gedenktafel - James Loeb

Gedenktafel - Hans Carossa
420 m
Weiß Eugen
1978

Theresienstraße 46 

Weiß Eugen - Gedenktafel - Hans Carossa


Castor
427 m
Wiedemann Josef
1868

Akademiestraße 

Wiedemann Josef - Castor

Pollux
427 m
Wiedemann Josef
1858

 

Wiedemann Josef - Pollux

Castor und Pollux
431 m
Widnmann Max von
1886

Akademiestraße 

Widnmann Max von - Castor und Pollux

Akademiestraße 

 - Prinzregent Luitpold

Akademiestraße 

 - Kriegergedenktafel

Akademie der Bildenden Künste
459 m
Neureuther Gottfried von
1885

 

Neureuther Gottfried von - Akademie der Bildenden Künste

PS (Horsepower)
461 m
Bircken Alexandra
2024

 

Bircken Alexandra - PS (Horsepower)

Blütenstraße 10 

 - Maximilian Dasio

Akademiestraße 4 

 - Kanalmuseum München

Von-der-Tann-Straße 11 

 - Johann Ignaz von Döllinger

Ellen Ammann
498 m

2023

Schellingstraße 47 

 - Ellen Ammann

Ludwigstraße 2 

Weiß Eugen - Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Akanthusblüten-Brunnen
514 m
Rauch Ernst Andreas
1961

Ludwigstraße 

Rauch Ernst Andreas - Akanthusblüten-Brunnen

Wappenkartusche am Türkentor
516 m
Pfeifer Ernst
1920

Türkenstraße 17 

Pfeifer Ernst - Wappenkartusche am Türkentor

Türkentor
523 m
Thurn Franz von
0

Türkenstraße 17 

Thurn Franz von - Türkentor

Large Red Sphere
526 m
Maria Walter De
2010

Türkenstraße 

Maria Walter De - Large Red Sphere

Leopoldstraße 10 

 - Gedenkktafel - Wilhelm Hausenstein

Hockende
531 m
Uhlig Wilhelm
1980

Kardinal-Döpfner-Straße 2 

Uhlig Wilhelm - Hockende

Berliner Mauer
538 m
Hoppe Joachim Maria, Karpat Berkan, Ludwig Rainer
1996

Königinstraße 

Hoppe Joachim Maria, Karpat Berkan, Ludwig Rainer - Berliner Mauer

Kaulbachstraße 62 

 - Ruth Schaumann

Schlangenbrunnen
546 m
Dietz Lothar
1958

Königinstraße 12 

Dietz Lothar - Schlangenbrunnen

Gabelsbergerstraße 

 - Gedenktafel - Karl Richter

Frederic Chopin
548 m
Nowak Józek
2010

 

Nowak Józek - Frederic Chopin

Konfuzius
562 m

0

Galeriestraße 

 - Konfuzius

Rambergstraße 2 

 - Wohnort Thomas Mann

Heinrich-Heine-Brunnen
571 m
Stadler junior Toni
1962

Galeriestraße 

Stadler junior Toni - Heinrich-Heine-Brunnen

Oskar Maria Graf
573 m
Preis Toni
1988

Barer Straße 37 

Preis Toni - Oskar Maria Graf

Galeriestraße 

 - Fjodor Tjuttschew

Figur
588 m

0

 

 - Figur

Am Hirschanger 

 - Japanisches Teehaus

Mariane-von-Werefkin-Weg 

 - Münchner Kugel

Große Zwei V
601 m
Koenig Fritz
1973

Barer Straße 29 

Koenig Fritz - Große Zwei V

Futuro-Haus
602 m
Suuronen Matti
0

 

Suuronen Matti - Futuro-Haus

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)
606 m
Rauch Ernst Andreas
1968

Odeonsplatz 4 

Rauch Ernst Andreas - Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Sockelobjekt
609 m
Gutbub Edgar
1990

Heßstraße 3 

Gutbub Edgar - Sockelobjekt

Fassadenskulptur
609 m
Kern Stephan
1990

Heßstraße 3 

Kern Stephan - Fassadenskulptur

Löwe
610 m
Görig Alfred
0

Gabelsbergerstraße 1 

Görig Alfred - Löwe

Lichtpartitur
616 m
Kowanz Brigitte
2000

Oskar-von-Miller-Ring 18 

Kowanz Brigitte - Lichtpartitur

Kontinente
626 m
Brenninger Georg
1984

Barer Straße 29 

Brenninger Georg - Kontinente

Gaberlsbergerstraße 

 - Fliegender Mann

Franz-Josef-Strauß-Ring 

 - Springbrunnen vor dem Prinz-Carl-Palais

Reiterstandbild König Ludwig I.
641 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Reiterstandbild König Ludwig I.

Harmlos
644 m
Schwanthaler Franz Jakob
1803

Galeriestraße 

Schwanthaler Franz Jakob - Harmlos

Allegorie - Religion
645 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Religion

Allegorie - Kunst
645 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Kunst

Allegorie - Poesie
645 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Poesie

Allegorie - Industrie
645 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Industrie


Aglaia
650 m
Stadler junior Toni
1961

Theresienstraße 

Stadler junior Toni - Aglaia


Vier Schalenbrunnen
653 m
Klenze Leo von
1822

Hofgarten 

Klenze Leo von - Vier Schalenbrunnen


Buscando la Luz
660 m
Chillida Eduardo
1997

Barer Straße 

Chillida Eduardo  - Buscando la Luz



Prinzregentenstraße 1 

 - 17. „Weltkulturen und moderne Kunst“

Nymphe (Loreley-Brunnen)
672 m
Schwanthaler Ludwig von
1853

Hofgarten 

Schwanthaler Ludwig von - Nymphe (Loreley-Brunnen)

The Wings
672 m
Libeskind Daniel
2016

Werner-von-Siemens-Straße 

Libeskind Daniel - The Wings


Gedenktafel - Ellen Ammann
676 m
Preis Toni
1991

Schraudolphstraße 1 

Preis Toni - Gedenktafel - Ellen Ammann

Odeonsplatz 

 - Gedenktafel - Odeon

Brunnen im Hof des Innenministeriums
682 m
Krieger Emil, Kolb Anton
1952

Odeonsplatz 3 

Krieger Emil, Kolb Anton - Brunnen im Hof des Innenministeriums

Odeonsplatz 

Leeb Johannes - Zehn Büsten berühmter Tonsetzer

Glasbrunnen
685 m
Lechner Florian
1985

Brienner Straße 18 

Lechner Florian - Glasbrunnen

Zueinander
687 m
Lechner Alf
1996

Theresienstraße 

Lechner Alf - Zueinander

Miracolo
691 m
Marini Marino
1960

Barer Straße 27 

Marini Marino - Miracolo



Tellus Bavarica
692 m
Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1590

 

Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Tellus Bavarica

Hofgarten 

 - Hofgarten-Springbrunnen

Gabelsbergerstraße 25 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Zehnflammiger Leuchter
706 m
Brenninger Georg
1969

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Brenninger Georg - Zehnflammiger Leuchter

Prinzregentenstraße 1 

 - Grundsteinstifter zum Haus der Deutschen Kunst

Synagoge
714 m
Szymansky Rolf
1963

Barer Straße 

Szymansky Rolf  - Synagoge

Wittelsbacherplatz 

Thorwaldsen Bertel - Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Faun
717 m
Elsässer Hubert
1990

Leopoldstraße 11 

Elsässer Hubert - Faun

Zweiteilige liegende Figur
720 m
Moore Henry
1969

Barer Straße 29 

Moore Henry - Zweiteilige liegende Figur

Z-Antl-Brunnen
721 m
Hacker Walter
1985

Odeonsplatz 2 

Hacker Walter - Z-Antl-Brunnen

4th Plinth Munich
722 m
Hall Stephen , Ren Li Li
2013

Wittelsbacherplatz 

Hall Stephen , Ren Li Li - 4th Plinth Munich

Königinstraße 85 

 - Adolf Erbslöh

Wittelsbacherplatz 1 

 - Arcor-Palais

Niobe
729 m
Guerrini Lorenzo
1974

Barer Straße 27 

Guerrini Lorenzo - Niobe

Trojanisches Pferd
743 m
Wimmer Hans
1978

Barer Straße 27 

Wimmer Hans - Trojanisches Pferd

Schöner Wohnen
744 m
Laner Alexander
2013

Wittelsbacherplatz 

Laner Alexander - Schöner Wohnen

Konradstraße 11 

 - Thomas Mann

Brunnenanlage
749 m
Rucker Hans
1986

Leopoldstraße 13 

Rucker Hans - Brunnenanlage

Brienner Straße 12 

 - Quardersteinbrunnen Brienner Straße

Der Gefallene Soldat
752 m
Bleeker Bernhard
1924

 

Bleeker Bernhard - Der Gefallene Soldat


Odeonsplatz 

Knappe Karl - Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Kriegerdenkmal im Hofgarten
753 m
Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst
1924

Hofgarten 

Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst - Kriegerdenkmal im Hofgarten

Grosse Liegende
755 m
Moore Henry
1957

Theresienstraße 

Moore Henry - Grosse Liegende

Kriegswesen
760 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kriegswesen

Landwirtschaft
760 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Landwirtschaft

Kunst
760 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kunst

Wissenschaft
760 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Wissenschaft

Löwin
761 m
Fischer Alexander
1968

Seitzstraße 

Fischer Alexander - Löwin

Oscar-von-Miller-Ring 3 

Backmund Klaus - Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

Arcisstraße 

 - Alte Pinakothek

Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach
763 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1911

Hofgarten 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach

Große Biga
770 m
Koenig Fritz
2000

Barer Straße 27 

Koenig Fritz - Große Biga

Doppelsäule 23/70
770 m
Hauser Erich
1970

Theresienstraße 

Hauser Erich - Doppelsäule 23/70

Christophorus
771 m
Henselmann Josef
1970

Prinzregentenstraße 

Henselmann Josef - Christophorus

Krieg
771 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Krieg

Eintracht
772 m
Kaufmann Hugo
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Kaufmann Hugo - Eintracht

Bayerischer Löwe
774 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Bayerischer Löwe

Wasserrutsche
775 m
Rucker Hans
0

Gieselastraße 

Rucker Hans - Wasserrutsche

Stärke
778 m
Kaufmann Hugo
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Kaufmann Hugo - Stärke

Prof. Kurt Huber
779 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Kurt Huber

Prof. Georg Kerschensteiner
779 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Georg Kerschensteiner

Prof. Aloys Fischer
779 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Aloys Fischer

Bierbrunnen
779 m
Berthold Joachim
1958

Oskar-von-Miller-Ring 

Berthold Joachim - Bierbrunnen

Friede
780 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Friede

Franz-Josef-Strauß-Ring 

 - Ehemaliges Armee-Museum

xxx
782 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - xxx

Kopfgeburt
782 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - Kopfgeburt

Allegorie der Lehre
782 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - Allegorie der Lehre

Allegorie der Lehre
782 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - Allegorie der Lehre

Prof. Carl Stumpf
784 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Carl Stumpf

Leopoldstraße 

 - Johann Michael Sailer

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3
784 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Schalenbrunnen
785 m
Winkler Georg Hellmuth
1951

Brienner Straße 1 

Winkler Georg Hellmuth - Schalenbrunnen

Residenzstraße 

 - Archäologie München - Tafel 1

Franz-Josef-Ring 1 

 - Den deutschen Vertriebenen

Gedenktafel - Louis Corinth
791 m
Oppenrieder Karl
1967

Giselastraße 7 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Louis Corinth

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12
791 m
Stürmer Karl
1829

Hofgartenstraße 

Stürmer Karl - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16
791 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16

Odeonsplatz 

 - 22. „Olympischer Sommer“

It's Never Too Late To Say Sorry
795 m
Elmgreen & Dragset
2013

Odeonsplatz 

Elmgreen & Dragset - It

Prinzregent-Luitpold-Brunnen
797 m
Henselmann Josef
1983

Brienner Straße 13 

Henselmann Josef - Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Trauernde
798 m
Knecht E.
1894

Arcisstraße 

Knecht E. - Trauernde

Kaims Tonhalle
798 m
Wankmüller Eugen
1969

Türkenstraße 7 

Wankmüller Eugen - Kaims Tonhalle

Brienner Straße 11 

 - Brunnen fürs Leben

Monopterus
802 m
Klenze leo von
1837

 

Klenze leo von - Monopterus



Hofgartenstraße 

 - Skulpturen Festsaalbau

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung des Langobardenkönigs Auhari mit Theodolinde

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen
806 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)
806 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod
806 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Tod

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Heinrich der Löwen wird mit dem Herzogtum Bayern belehnt

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung Ottos des Erlauchten mit Agnes Pfalzgräfin bei Rhein

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern
806 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Krönung Kaiser Ludwig von Bayern

Allegorie für Schwaben (Weber)
808 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Schwaben (Weber)

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)
808 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)
808 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)
808 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)
808 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)
808 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)
808 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)
810 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberbayern (Schäferin)

ohne Titel
811 m
Kornbrust Leo
1987

Nordendstraße 25 

Kornbrust Leo  - ohne Titel

Neptun
811 m
Hubert Gerhard
1584

 

Hubert Gerhard - Neptun

Theatinerstraße 

Eberhard Konrad - Grabmal - Prinzessin Maximiliane Josepha Karoline von Bayern

Thomas Mann
814 m
Zilken Hans
1969

Gieselastraße 15 

Zilken Hans - Thomas Mann

Brienner Straße 20 

 - Ein Ort. Seine Geschichte

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Sobeck Andreas - Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Theatinerstraße 

 - Hl. Ferdinand III. Kastilien

Kurfürst Ferdinand Maria
821 m
Boos Roman Anton
0

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Kurfürst Ferdinand Maria

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

 - Platz der Opfer des Nationalsozialismus

St. Maximilian
822 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Maximilian

Otto der Erlauchte
823 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Otto der Erlauchte

Ludwig IV. der Bayer,
823 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig IV. der Bayer,

König Ruprecht von der Pfalz I.
823 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Ruprecht von der Pfalz I.

Friedrich der Siegreiche
823 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich der Siegreiche

Ludwig der Reiche Herzog von Bayern
823 m
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig der Reiche Herzog von Bayern

Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern
823 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern

Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.
823 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.

Albrecht V. von Bayern
823 m
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Albrecht V. von Bayern

Maximilian I. Kurfürst Bayern
823 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Maximilian I. Kurfürst Bayern

König Karl XI. von Schweden
823 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XI. von Schweden

Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz
823 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz

König Karl XII. von Schweden
823 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XII. von Schweden

Arcisstraße 

Knoll Konrad - Medaillion - Grab von Julius Braun

Odeonsplatz 

 - Fahnenstangen

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Albert Scharf

Theatinerstraße 

 - Weiheinschrift - Theatinerkirche

Brienner Straße 

 - Wittelsbacher Palais


Theatinerstraße 

 - Theatinerkirche

Hl. Adelheid von Burgund
840 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Hl. Adelheid von Burgund

Mahnmal - Sinti und Roma
840 m
Preis Toni
1995

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Preis Toni - Mahnmal - Sinti und Roma

St. Kajetan
840 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Kajetan

Trauernde
843 m
Waderé Heinrich
0

Arcisstraße 

Waderé Heinrich - Trauernde


Büste der Therese von Bayern
846 m
Rümann Wilhelm von
0

Alfons-Goppel-Straße 11 

Rümann Wilhelm von - Büste der Therese von Bayern

Künstlergrab - Detail
847 m
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail
847 m
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail


Bachlauf
848 m
Gerg Blasius, Wiedemann Josef
1962

Königinstraße 28 

Gerg Blasius, Wiedemann Josef - Bachlauf

Odeonsplatz 

Preis Toni - Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten

Never Ever
850 m
Bergmann Benjamin
2012

Barer Straße 21 

Bergmann Benjamin - Never Ever

Zwei Löwen
850 m
Rümann Wilhelm von
1906

 

Rümann Wilhelm von - Zwei Löwen

Feldherrnhalle - Wappen
853 m
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Feldherrnhalle - Wappen
853 m
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Carl Philipp von Wrede
854 m
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Carl Philipp von Wrede

For Leonardo
854 m
Paolozzi Eduardo
1986

Arcisstraße 

Paolozzi Eduardo - For Leonardo

Rossebändiger
856 m
Hahn Hermann
1928

Arcisstraße 21 

Hahn Hermann - Rossebändiger

Feldherr Tilly
856 m
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherr Tilly

Windspiel
857 m
Bleeker Bernhard
1935

Brienner Straße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiel

Brienner Straße 19 

 - Schack-Galerie

Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«
859 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann
1993

Arcisstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann - Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«

Alfons-Goppel-Straße 

 - Archäologie München - Tafel 3

Odeonsplatz 

 - Feldherrnhalle

Odeonsplatz 

 - Feldzug 1870/71

Juden kehrt zurück
860 m
Herz Rudolf, Lehnerer Thomas
1990

Residenzstraße 

Herz Rudolf, Lehnerer Thomas - Juden kehrt zurück


Königinstraße 28 

 - Rosipol-Schlöschen

Walking Man
861 m
Borofsky Jonathan
1995

Leopoldstraße 36 

Borofsky Jonathan  - Walking Man

Steinerner Baum
863 m
Knappe Karl
1968

Barer Straße 21 

Knappe Karl - Steinerner Baum

Bayerisches Armeedenkmal
864 m
Miller Ferdinand von
1892

Odeonsplatz 

Miller Ferdinand von - Bayerisches Armeedenkmal

Liegender Hirsch
865 m
Nida-Rümelin Rolf
1955

Lerchenfeldstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Liegender Hirsch

Kriegerdenkmal
865 m
Wackerle Joseph
1931

Odeonsplatz 

Wackerle Joseph - Kriegerdenkmal

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Odeonsplatz 

 - Kriegerdenkmal 1870/71

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle
866 m
Loewel Friedrich
1887

Salvatorplatz 

Loewel Friedrich - Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Heßstraße 26 

 - Brunnen Diakoniewerk

Patrona Bavariae
869 m
Krumpper Hans
1615

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Patrona Bavariae

Residenzstraße 27 

 - Gedenktafel - Residenzstraße 27

Ohne Titel (Meteorit)
872 m
Kleinknecht Hermann
1988

Gedonstraße 

Kleinknecht Hermann - Ohne Titel (Meteorit)

Present Continuous
872 m
Visch Henk
2011

Gabelsbergerstraße 

Visch Henk - Present Continuous

Konkave und konvexe Form
878 m
Rucker Hans
1973

Theatinerstraße 22 

Rucker Hans - Konkave und konvexe Form

Gedenktafel - Frieb
878 m
Preis Toni
2009

Schellingstraße 79 

Preis Toni - Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb
878 m
Scharf Dietmar
1987

Schellingstraße 79 

Scharf Dietmar - Hermann Frieb

Liegefigur - Prudentia
879 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Prudentia

Liegefigur - Justitia
879 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Justitia

Liegefigur - Fortitudo
879 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Fortitudo

Liegefigur - Temperantia
879 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Temperantia

Rumford-Denkmal
879 m
Schwanthaler Franz Jakob
1796

 

Schwanthaler Franz Jakob - Rumford-Denkmal

Globus-Brunnen
879 m
Kraus Werner
1956

Brienner Straße 26 

Kraus Werner - Globus-Brunnen

Vitruvius
880 m
Nida-Rümelin Rolf
1985

Arcisstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Vitruvius

Rossebändiger
882 m
Bleeker Bernhard
1931

Arcisstraße 

Bleeker Bernhard - Rossebändiger

Brunnen
884 m

1998

Arcisstraße 21 

 - Brunnen

Salvatorplatz 

 - Gottesacker Frauenkirche

Jungfernturmstraße 

 - Gedenktafel - Jungfernturm



Portal-Löwe 2 - Justitia
898 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 2 - Justitia

Strassen Namen Leuchten
898 m
Coers Albert
2025

Salvatorplatz 

Coers Albert - Strassen Namen Leuchten

Windspiele-Brunnen
898 m
Bleeker Bernhard
1936

Briennerstraße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiele-Brunnen

Portal-Löwe 3 - Fortitudo
898 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Portal-Löwe 4 - Mäßigung
898 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Portal-Löwe 1 - Prudentia
898 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 1 - Prudentia

Pfalzstein
898 m
Bleeker Bernhard
1924

Ottostraße 

Bleeker Bernhard - Pfalzstein

Wunsch und Gedächtnis
899 m
Jara Fernando de la
1999

Hofgartenstraße 8 

Jara Fernando de la - Wunsch und Gedächtnis

Residenzstraße 

 - Residenz - Portal

Residenzstraße 1 

 - Herzog Christoph der Starke

Oskar Maria Graf-Denkmal
903 m
Holzer Jenny
1997

Salvatorplatz 1 

Holzer Jenny - Oskar Maria Graf-Denkmal

Viscardigasse 

Wank Bruno - Argumente (Drückebergergasse)

Minerva
905 m
Jara Fernando de la
1999

Hofgartenstraße 8 

Jara Fernando de la - Minerva

Perspektivwechsel - Das nackte Leben
906 m
Kreitmeier Martina
2016

Gabelsbergerstrße 

Kreitmeier Martina - Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Kunstwerk
906 m

0

 

 - Kunstwerk

Der Schwere enthoben
909 m
Ratnowsky Raoul
1976

Leopoldstraße 17 

Ratnowsky Raoul - Der Schwere enthoben

Steinprisma und Steinriegel
909 m
Peters Herbert
1990

Heßstraße 

Peters Herbert - Steinprisma und Steinriegel

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Gedonstraße 4 

 - Gedenktafel - Ludwig Quidde

Wandgrafik
915 m

2015

Barer Straße 19 

 - Wandgrafik


Bayerischer Löwe
916 m
Korn Simon
1900

Platzl 9 

Korn Simon - Bayerischer Löwe

Luminous Link
917 m

2019

Arcisstraße 

 - Luminous Link

Neptun
918 m
Petel Georg
1555

 

Petel Georg - Neptun

DIVENIRE
918 m
Mangiarotti Angelo
1995

Theresienstraße 

Mangiarotti Angelo - DIVENIRE

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen
920 m
Bleeker Bernhard
1961

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Fischfrau
921 m
Rauch Josef
1900

Prinzregentenstraße 

Rauch Josef - Fischfrau

Georg Simon Ohm
922 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1895

Theresienstraße 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von - Georg Simon Ohm

Perseus-Brunnen
923 m
Gerhard Hubert
1585

 

Gerhard Hubert - Perseus-Brunnen


Salvatorplatz 

 - Salvatorkirche

Merkur
926 m
Palagio Carlo die Cesare del
1587

 

Palagio Carlo die Cesare del - Merkur

Schiller-Denkmal
927 m
Widnmann Max von
1863

Maximiliansplatz 

Widnmann Max von - Schiller-Denkmal

Arcisstraße 45 

 - Brunnen im Alten Nordfriedhof

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Salvatorplatz 17 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Wittelsbacher Brunnen (Residenz)
933 m
Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1611

Residenz 

Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Wittelsbacher Brunnen (Residenz)

Residenz
933 m

0

 

 - Residenz

Juno
934 m

1611

 

 - Juno

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche


Englischer Garten 

 - Apollotempel

Flußgott 1
934 m

1555

 

 - Flußgott 1

Flußgott 2
934 m

1555

 

 - Flußgott 2

Flußgott 3
934 m

1555

 

 - Flußgott 3

Flußgott 4
934 m

1555

 

 - Flußgott 4

Vulkan
934 m

1555

 

 - Vulkan

Neptun
934 m

1555

 

 - Neptun

 

 - Triton 1 (Hahn)

 

 - Triton (Löwe)

Triton (Affe)
934 m

1587

 

 - Triton (Affe)

Triton (Hund)
934 m

1587

 

 - Triton (Hund)

Putti mit Schildkröte
934 m
Gerhard Hubert
1584

 

Gerhard Hubert - Putti mit Schildkröte

Putti 2
934 m

1555

 

 - Putti 2

Putti 3
934 m

1555

 

 - Putti 3

 

 - Putti mit Hummer

Ceres
934 m

1611

 

 - Ceres

Steinerne Bank
934 m
Klenze Leo von
1838

Englischer Garten 

Klenze Leo von - Steinerne Bank

Karl von Effner
935 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1886

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von  - Karl von Effner

Grabmal von Michael Wagmüller
938 m
Wagmüller Michael
0

 

Wagmüller Michael - Grabmal von Michael Wagmüller

Gedenktafel - Hans und Sophie Scholl
940 m
Oppenrieder Karl
1968

Franz-Joseph-Straße 13 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Hans und Sophie Scholl

Wasserbecken im Kabinettsgarten
944 m
Kluska Peter
2003

Alfons-Goppel-Straße 

Kluska Peter - Wasserbecken im Kabinettsgarten

Flora III
945 m
Koenig Fritz
1971

Alfons-Goppel-Straße 

Koenig Fritz - Flora III

Englischer Garten 

 - Hemmer - Blitzableiter

Salvatorstraße 

 - Relief - König Otto

Tugend & Fleiß
946 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Tugend & Fleiß

Kunstwerk
946 m

0

Heßstraße 

 - Kunstwerk

Residenzstraße 23
946 m
Hoene Max
1958

Residenzstraße 23 

Hoene Max - Residenzstraße 23

Salvatorstraße 

 - Relief - Otto I. König von Bayern

Marstallplatz 

 - Denkmal für die Trümmerfrauen

Nornenbrunnen
952 m
Netzer Hubert
1907

Maximiliansplatz 

Netzer Hubert  - Nornenbrunnen

Max Halbe
953 m
Oppenrieder Karl
1965

Martiusstraße 6 

Oppenrieder Karl - Max Halbe

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Marstallplatz 1 

Unbekannt - Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Landwirtschaft
953 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Landwirtschaft

Familie Mann
956 m

2000

Franz-Joseph-Straße 2 

 - Familie Mann

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Putti - (Königsbauhof)
957 m
Palagio Carlo die Cesare del
1574

Max-Joseph-Platz 

Palagio Carlo die Cesare del - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Satyr 1
957 m
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 1

Satyr 2
957 m
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 2

Große Blattfigur
957 m
Koenig Fritz
1996

Arcisstraße 21 

Koenig Fritz - Große Blattfigur

Neptun
957 m
Petel Georg
1628

Max-Joseph-Platz 

Petel Georg - Neptun

Obelisk
958 m
Klenze Leo von
1833

Karolinenplatz 

Klenze Leo von - Obelisk

Zierbrunnen aus Nagelfluh
958 m
Gerg Blasius
1967

Heßstraße 

Gerg Blasius - Zierbrunnen aus Nagelfluh

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Maximilian II. König von Bayern

Tauben-Marie-Brunnen
961 m
Henselmann Josef
1958

Salvatorstraße 3 

Henselmann Josef  - Tauben-Marie-Brunnen

Leopoldstraße 21 

 - Julius Wolfgang Schülein

Julius Wolfgang Schülein
962 m
Hart Franz
1979

Leopoldstraße 21 

Hart Franz - Julius Wolfgang Schülein

Sphere
964 m
Elíasson Ólafur
2003

Theatinerstraße 16 

Elíasson Ólafur - Sphere

Relief
966 m
Mikorey Franz
0

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Bogenfeld - Christis mit Maria und Johannes

Petrus
971 m
Eberhard Konrad
0

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Petrus

Paulus
971 m
Eberhard Konrad
0

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Paulus

Franz-Joseph-Straße 20 

Stiller Gunther - Gedenktafel für Karl Amadeus Hartmann

Votiv 68
975 m
Koenig Fritz
1969

Max-Joseph-Platz 3 

Koenig Fritz - Votiv 68

Kardinal-Faulhaber-Straße 1 

Waderé Heinrich - Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Große Landschaft I
982 m
Koenig Fritz
1964

Arcisstraße 17 

Koenig Fritz - Große Landschaft I

Heunensäule
984 m

1975

Lerchenfeldstraße 2 

 - Heunensäule

Lampenbaum
987 m
Froese-Peek Florian
2013

Prinzregentenstraße 

Froese-Peek Florian - Lampenbaum

Arcisstraße 12 

 - Büste - Max Reger

Max-Joseph-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 4

Kunstwerk
991 m

0

 

 - Kunstwerk

Erzengel Gabriel mit Madonna
991 m
Zimmermann Johann Baptist
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 7 

Zimmermann Johann Baptist - Erzengel Gabriel mit Madonna

Große Brunnenschale
993 m
Römer Georg
1913

Königinstraße 107 

Römer Georg - Große Brunnenschale

Vernetzungen
995 m
Bergmeister Manfred
1993

Max-Joseph-Straße 2 

Bergmeister Manfred - Vernetzungen


Marstallplatz 5 

 - Königliche Reitschule

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Ludwig I. König von Bayern

Arcisstraße 

 - Gedenktafel - Münchner Abkommen

Die Kartoffel
997 m
Stadtbäumer Alix
0

 

Stadtbäumer Alix - Die Kartoffel

Kampf der zentauren
998 m
Wagner Johann Martin von
1822

Marstallplatz 

Wagner Johann Martin von  - Kampf der zentauren

Marstallplatz 

 - Pferdeköpfe-Relief

Narziss-Brunnen
1,00 km
Netzer Hubert
1896

Prinzregentenstraße 3 

Netzer Hubert - Narziss-Brunnen

StraßeNamevonbis
69 mSchellingstraße 3Keyserling Eduard von19001900
85 mLudwigstraße 18Scheffel Joseph Viktor
100 mLudwigstraße 18Gärtner Friedrich von1914
163 mAmalienstraße 48Walser Robert19001901
180 mAmalienstraße 44Klingenbeck Walter19241942
246 mKaulbachstraße 35Dauthendey Max
250 mKaulbachstraße 35Huch Ricarda
258 mAmalienstraße 81Dietz Elmar1923
269 mTheresienstraße 9Schmeller Johann Andreas18361852
277 mKaulbachstraße 15Kaulbach Friedrich August von
277 mKaulbachstraße 15Wagner Adolf
286 mKaulbachstraße 41Bierbaum Otto Julius
289 mSchellingstraße 23Ringelnatz Joachim 1909
307 mAdalbertstraße 4Brenninger Georg
316 mSchellingstraße 27Wedekind Frank
321 mKaulbachstraße 12Augsburg Anita
321 mLuwigstraße 28Haus des Deutschen Rechts 1945
322 mKaulbachstraße 12Pfülf Toni1933
330 mAmalienstraße 25Café Stefanie
331 mKaulbachstraße 10Kaulbach Wilhelm von
332 mKaulbachstraße 10Troost Paul Ludwig19121934
340 mTheresienstraße 23Morgenstern Christian
342 mTürkenstraße 52Endell August
351 mTürkenstraße 57Simplicissimus 19031913
357 mKöniginstraße 25Ziegler Klara
359 mAdalbertstraße 34Wedekind Frank
359 mTürkenstraße 35Mann Heinrich
362 mAkademiestraße 7Toller Ernst1918
364 mSchönfeldstraße 4Dülfer Martin
381 mTürkenstraße 69Wedekind Frank
385 mFürstenstraße 6Rheinberger Joseph18671901
387 mAkademiestraße 11Toller Ernst1917
389 mSchönfeldstraße 9Spitzeder Adele1871
393 mTürkenstraße 94Elser Georg
393 mSchackstraße 4Münter Gabriele
394 mAkademiestraße 15Brecht Bertold1923
396 mLudwigstraße 13Reichsbank-Hauptstelle 1945
396 mLudwigstraße 13Elisabeth von Österreich-Ungarn 18371854
402 mAkademiestraße 15Zuckmayer Carl
403 mSchellingstraße 33Marc Franz
407 mTürkenstraße 36Thoma Ludwig
418 mTürkenstraße 81Reventlow Franziska zu
420 mTheresienstraße 46Carossa Hans19141929
429 mSchellingstraße 43Walser Robert19011902
444 mLeopoldstraße 4Schröder Rudolf Alexander
444 mLeopoldstraße 4Heymel Alfred Walter
444 mLeopoldstraße 4Die Insel
445 mSchellingstraße 39Druckerei des Völkischen Beobachters
446 mSchönfeldstraße 17Ibsen Henrik1875
446 mSchönfeldstraße 17Ibsen Hendrik
449 mBlütenstraße 8Rilke Rainer Maria
454 mAkademiestraße 9Mühsam Erich
454 mTürkenstraße 30Wedekind Frank
471 mSchellingstraße 44Strauss Franz Josef1931
480 mLudwigstraße 2Zentralministerium 1945
498 mKaulbachstraße 63Reventlow Franziska zu19031906
507 mSchellingstraße 49Strauss Franz Josef19151931
507 mSchellingstraße 50Parteizentrale der NSDAP 19251931
510 mSchellingstraße 50Fotoatelier Heinrich Hoffmann
514 mKaulbachstraße 63Brecht Bertold1918
515 mLeopoldstraße 10Herzog Wilhelm
516 mVon-der-Tann-Straße 15Fotostudio Elvira 18971944
517 mLeopoldstraße 10Nemes Marzell
525 mLeopoldstraße 10Hausenstein Wilhelm19191919
525 mKaulbachstraße 62Schaumann Ruth
546 mSchellingstraße 53Ibsen Henrik
553 mKöniginstraße 69Althaus Peter Paul
555 mRambergstraße 3Keyserling Eduard von18951899
556 mRambergstraße 3Althaus Peter Paul
560 mTheresienstraße 66Reventlow Franziska zu
565 mKaulbachstraße 69Defregger Franz von
567 mBarer Straße 37Graf Oskar Maria19191931
570 mGeorgenstraße 3Brenninger Georg
570 mGaleriestraße 4Ausstellung Entartete Kunst
587 mKaulbachstraße 68Klabund 19041904
587 mKaulbachstraße 68Marc Franz19051907
593 mZieblandstraße 1May Karl
599 mKaulbachstraße 68Fassbinder Rainer Werner
602 mGeorgenstraße 16Thiersch Friedrich von18891921
607 mLeopoldstraße 20Moshammer Rudolph
608 mOhmstraße 20Hausenstein Wilhelm19261932
622 mGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19001908
622 mGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19081908
624 mGeorgenstraße 24Feuchtwanger Lion1917
625 mGeorgenstraße 24Brecht Bertold1920
629 mHeßstraße 5Nietsche Friedrich
634 mFriedrichstraße 1Münter Gabriele 1904
636 mOhmstraße 3Brecht Bertold1922
636 mFriedrichstraße 1Kandinsky Wassily19011904
648 mSchellingstraße 62Osteria Bavaria
665 mGeorgenstraße 34Heymann Werner Richard
668 mGeorgenstraße 27Reventlow Franziska zu
668 mGeorgenstraße 29Reventlow Franziska zu18971898
672 mFriedrichstraße 2Holm Korfix
683 mHeßstraße 9George Stefan18931894
685 mKöniginstraße 24Althaus Peter Paul
687 mFriedrichstraße 4Marc Franz19071908
687 mFriedrichstraße 4Lipps Theodor 18941908
689 mGeorgenstraße 35Kandinsky Wassily18981901
704 mKaulbachstraße 77Kutscher Arthur 19161920
713 mPrinzregentenstraße 1Haus der Deutschen Kunst 1945
723 mKönigin Straße 85Erbslöh Adolf19161934
741 mArcisstraße 44Keyserling Eduard von18951895
742 mArcisstraße 46Ringelnatz Joachim
746 mLeopoldstraße 13Leopold Prinz von Bayern
747 mKaulbachstraße 90Ende Michael19351944
748 mKonradstraße 11Mann Thomas19021904
756 mBriener Straße 8Rosenberg Alfred19181919
758 mSchraudolphstraße 36 München 36Graf Oskar Maria
791 mGiselastraße 7Corinth Lovis18911897
791 mGiselastraße 7Ruederer Joseph1888
802 mBrienner Straße 18Wittelsbacher Palais
802 mGiselastraße 15Bleeker Bernhard
802 mGiselastraße 15Mann Thomas18981901
803 mBarer Straße 19Montez Lola18471848
823 mZieblandstraße 11Karlstadt Liesl1892
828 mGiselastraße 23Werefkin Marianne von18961914
840 mGiselastraße 23Jawlensky Alexel von
858 mBruderstraße 12Lamm Heinrich1937
864 mBriennerstraße 22Wagner Richard18641965
880 mBriennerstraße 23Haus der Deutschen Ärzte 1945
882 mGedonstraße 8Troendle Hugo
882 mGedonstraße 8Hoerschelmann Rolf von
902 mFranz-Joseph-Straße 9Bachmann Ingeborg19581958
913 mGedonstraße 4Quidde Ludwig
915 mLeopoldstraße 42Goll Claire
927 mHeßstraße 34Pension Fuchs
933 mKarolinenplatz 1Tjutschews Fjodor Iwanowitsch18321835
934 mHeßstraße 34Klages Ludwig1893
936 mKarolinenplatz 1Kirchmaier Joseph1812
939 mFranz-Joseph-Straße 13Scholl Hans19421943
939 mFranz-Joseph-Straße 13Scholl Sophie19421943
939 mFranz-Joseph-Straße 9Thoma Ludwig19051905
941 mMartiusstraße 6Halbe Max
950 mMartiusstraße 4Horvart Ödön von19231926
952 mMartiusstraße 6Halbe Max19361944
954 mLuisenstraße 62May Karl
960 mFranz-Joseph-Straße 37Igelhoff Peter
962 mLeopoldstraße 21Schülein Julius Wolfgang 19081930
965 mFranz-Joseph-Straße 2Mann Thomas19051910
971 mFranz-Joseph-Straße 18Reznicek Ferdinad von
971 mFranz-Joseph-Straße 18Thöny Eduard
971 mFranz-Joseph-Straße 18Wilke Rudolf
972 mFranz-Joseph-Straße 20Hartmann Karl Amadeus
994 mWilhelmstraße 3Gasteiger Mathias