Stadtportal zur Münchner Stadtgeschichte
München-Maxvorstadt * Zwei Millionen Gulden aus dem französischen Entschädigungsfonds in Folge des gewonnenen Krieges von 1870/71 werden für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste bereitgestellt.
München-Maxvorstadt * Ferdinand von Miller sen. bringt erfolgreich einen Antrag zur Finanzierung des Akademieneubaues in den Bayerischen Landtag ein.
München-Maxvorstadt * Der Architekturprofessor des Münchner Polytechnikums (heute: TU) Gottfried von Neureuther wird mit dem Bau der Akademie der Bildenden Künste beauftragt.
München-Maxvorstadt * Gottfried von Neureuther reicht die ersten Entwürfe für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beim Ministerium ein.
München-Maxvorstadt * Leo Klenze, der Gegenspieler von Friedrich Gärtner, bringt dessen Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste wieder zu Fall.
München-Maxvorstadt * Der gesamte Umzug der Akademie der Bildenden Künste ist vollzogen.
München-Maxvorstadt * 14 weitere Atelierräume im Neubau der Kunstakademie werden freigegeben.
München-Maxvorstadt * Die Räume im Akademieneubau der Bildenden Künste für die Klassen der Professoren Defregger, Wagner und Müller können in bereits fertiggestellte Räume des Akademieneubaues umziehen. Drei Professorenateliers und zwölf Malräume sind zur Benutzung freigegeben.
München-Maxvorstadt * Friedrich Gärtner erhält den Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste.
München-Maxvorstadt * Die „Raffael-Gobelins“ werden in den Dienstateliers von Professoren sowie im Rektorat der neu erbauten Akademie aufgehängt. Damit sind sie nicht öffentlich zugänglich.
München-Maxvorstadt * Die Baumaßnahmen für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beginnen.
München * Ernst Philipp Fleischer lebt dauerhaft in München: zunächst in der Ottostraße 1, später in der Leopoldstraße 20.
München-Schwabing * An Fronleichnam, einem katholischen Feiertag in Bayern, beginnen die sogenannten „Schwabinger Krawalle“. Das erste Aufeinandertreffen zwischen Polizei und etwa 50 Zuhörern von drei Gitarrenspielern erfolgt gegen 21:45 Uhr - weit weg von jedem Wohnblock - im Englischen Garten am Monopteros. Doch es läuft glimpflich ab, denn die Jugendlichen folgen der Aufforderung der Polizei und gehen auseinander.
Eine knappe halbe Stunde später löst am Wedekindplatz eine andere Streifenwagenbesatzung - ebenfalls ohne größere Probleme - eine aus etwa 150 Personen bestehende Ansammlung auf, die sich um drei Gitarristen gruppiert hat.
Um 22:35 Uhr kommt es an der Leopold-/Ecke Martiusstraße zum dritten Polizeieinsatz und daraus resultierend zur tätlichen Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einer aus etwa 200 Personen bestehenden Gruppe, die sich um fünf Gitarristen gebildet hat. Die Band besteht aus den Gymnasiasten Michael Erber und Klaus Olbrich, den Lehrlingen Wolfram Kunkel und Hans (Sitka) Wunderlich und dem jungen Schreiner Rüdiger Herzfeldt. Sie singen und spielen russische Volkslieder.
Nachdem sich einige Anwohner über die Störung der Nachtruhe bei der Polizei beschwert haben, treffen zwei Beamte am „Tatort“ ein und fordern die jungen Gitarrespieler zum Einsteigen in den Funkstreifenwagen auf. Das Einschreiten der Polizei gegen die Musiker wird von den Zuhörern - „spontan und ohne vorherige Planung“ - als Festnahme gedeutet.
Diese artikulieren daraufhin ihren Unmut ziemlich laut und unmissverständlich. Es kommt zu Rangeleien mit den Ordnungshütern, die nun ihrerseits Verstärkung anfordern, nachdem die Randalierer die Luft aus den Reifen des Polizeiautos lassen. Mit einem ersten Gummiknüppeleinsatz kann die Polizei die auf mehrere hundert Menschen angewachsenen Protestierer vom Schauplatz abdrängen. Kaum dass die Polizisten abgerückt sind, läuft eine noch größere Menschenmenge als zuvor (Schätzungen sprechen von 5.000 Personen) auf die Leopoldstraße und blockiert den Auto- und Straßenbahn-Verkehr mit Stühlen und indem sie sich selbst auf der Straße niederlassen.
Erst nach der zweimaligen Räumung der Straße und der Festnahme von 41 Personen erklärt die Polizei um 1:40 Uhr den Einsatz für beendet. Laut Polizeibericht kommen 90 Beamte zum Einsatz. Zwei Protestierer werden nachträglich zur Anzeige gebracht.
München-Maxvorstadt * Mit dem „KEKK“ [= Kabarett & Engagierte Kleinkunst] entsteht im Saal der legendären Gaststätte „Witwe Bolte“ in der Amalienstraße 87 eine neue Kleinkunstbühne. Initiator ist Helmut Wagner, genannt Helmuth von der Vogelweide.
Junge Kabarettisten, Liedermacher und Schauspieler finden hier eine Auftrittsmöglichkeit abseits der etablierten Bühnen. Das KEKK entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Kleinkunstszene und bringt zahlreiche Künstler hervor, die später weit über München hinaus bekannt werden.
München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Sanierungsarbeiten am Siegestor sind abgeschlossen.
München * Das Bayerische Fernsehen strahlt im Vorabendprogramm Helmut Dietls grandiose Serie „Münchner Geschichten“ aus. In der Folge „Der lange Weg nach Sacramento“ verwandeln sich der Tscharli und seine Freunde in die Westernhelden Zorro, Gringo und Zapata.
München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Abriss des Siegestores wird beschlossen.
München-Maxvorstadt - Schwabing * Friedrich von Gärtner beginnt im Auftrag König Ludwigs I. mit den Planungen zum Siegestor. Johann Martin von Wagner wird mit dem Skulpturenschmuck des Siegestores beauftragt.
München-Maxvorstadt * Das Siegestor geht als Schenkung an die Stadt über - und damit auch der Unterhalt. Mit der Auflage, dass seine Ausrichtung nach Norden nie verändert werden darf.
München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Ruine des Siegestores soll abgerissen werden. Dank des Amtes für Denkmalpflege wird es 1956 jedoch notdürftig geflickt.
<p><em><strong>München-Maxvorstadt - Schwabing</strong></em> * Erste Planungsvorstellungen von König Ludwig I. zum Bau des Siegestores.</p>
München-Maxvorstadt - Schwabing * Das Siegestor wird - noch ohne der Quadriga - eingeweiht.
Schwabing - München-Maxvorstadt * Die siegreichen bayerischen Truppen ziehen triumphierend durch das feierlich geschmückte Siegestor.
München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das Siegestor für seine Propaganda.
Maxvorstadt * Der Alte Nördliche Friedhof an der Arcisstraße wird eingeweiht. Er umfasst 7.272 Gräber und wird zum Ende des 19. Jahrhunderts bereits voll belegt sein.
München-Maxvorstadt * Professor Walther Wüst bekleidet von 1941 bis 1945 das Amt des Rektors der Universität München.
München-Kreuzviertel * König Ludwig I. lässt die Universität schließen, weil es dort zwischen dem 24. und 29. Dezember 1830 zu einer Randale von Münchner Studenten gekommen ist.
München-Maxvorstadt * Im Anschluss an ein Jazzkonzert kommt es an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen, als nach dem Ende des Konzerts in der Aula der Universität zahlreiche Konzertbesucher die Musiker auffordern, auf dem Geschwister-Scholl-Platz weiterzuspielen.
Als die mit Buhrufen begrüßte Polizei eintrifft, kommt es zu Rangeleien und zwei Festnahmen. Die Polizei wird von den Protestierern durch eine Blockade am Wegfahren gehindert. Dabei werden auch die Reifen des Einsatzwagens zerstochen.
Die bedrängten Polizisten rufen Verstärkung, die mit zwei Funkstreifenwagen, dem Kleinen und Großen Überfallkommando sowie dem Bereitschaftszug der Stadtpolizeischule am Ort der Auseinandersetzung eintrifft. Der Polizeimacht gelingt es an diesem Abend die Menge zu zerstreuen. Es kommt zu weiteren sieben Festnahmen. Die so Festgesetzten werden alle wegen Auflauf und Landfriedensbruch angezeigt.
Dieses Geplänkel geht als „Unikrawall“ in die Geschichte ein.
München-Maxvorstadt * Das Hauptwerk des Dichters Dante Alighieri heißt „La Divina Commedia - Die göttliche Komödie“. Den gleichen Namen trägt der neu gestaltete Brunnen im Hof des Hauses des Rechts in der Veterinärstraße 1.
München-Schwabing * Freitag. Die Schwabinger Krawalle gehen weiter. Ab 21 Uhr laufen „unzählige junge Leute [...] immer weiter in die Fahrbahn hinein“ und blockieren damit die Leopoldstraße. Nach Beschwerdeanrufen trifft die Polizei ein.
Der Münchner Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel und der Polizeipräsident Manfred Schreiber sprechen mit den Protestierenden. Letztlich werden sie aber von den 10.000 Anwesenden niedergeschrieen und ausgepfiffen, weshalb es zur zweiten gewaltsamen Räumung der Leopoldstraße kommt.
Die Auseinandersetzungen dauern bis in die frühen Morgenstunden an. Laut Polizeibericht kommen über 100 Polizisten zum Einsatz, die 24 Protestierer festnehmen und vier weitere nachträglich zur Anzeige bringen.
München-Schwabing * Montag. Rund 2.500 Protestierer versammeln sich an der Leopoldstraße. Mehrere hundert Jugendliche blockieren erneut den Verkehrauf dem Boulevard. Gegen 1 Uhr räumt die Polizei die Straße. Rund 200 Protestierer werden „eingekesselt“ und anschließend festgenommen, darunter auch der spätere RAF-Terrorist Andreas Baader. Damit enden die Schwabinger Krawalle. Laut Polizeibericht kommen an diesem Tag rund 360 Polizisten zum Einsatz. 35 Protestierer werden festgenommen, sieben nachträglich zur Anzeige gebracht. Darüber hinaus werden über 200 Anwesende zur Personalienfeststellung kurzfristig in Gewahrsam genommen.
Dass die Stadtpolizei an allen Tagen keine Wasserwerfer einsetzt, liegt an der in der Leopoldstraße verkehrenden Straßenbahn. Man hätte nämlich aus Sicherheitsgründen die Strom führenden Oberleitungen außer Betrieb nehmen müssen. Außerdem befürchtet man angesichts der sommerlichen Temperaturen, dass ein Wasserwerfer zur weiteren „Erheiterung“ der Protestierenden beigetragen hätte.
Fazit: Gegen 248 Personen werden Ermittlungen wegen der Beteiligung an den Schwabinger Krawallen aufgenommen. Darunter finden sich lediglich 13 Frauen. Fast drei Viertel der Verfahren werden eingestellt. 54 Angeklagte werden verurteilt; es gibt 13 Freisprüche. Das Durchschnittsalter der Verurteilten liegt bei 22 Jahren.
Von den jungen Berufstätigen werden auffällig viele verurteilt. Während aus dem akademischen Nachwuchs nur jeder Zehnte eine Strafe erhält, ist es bei den Nichtakademikern nahezu jeder Zweite. Es werden sechs Gefängnisstrafen zwischen drei und dreizehn Monaten ausgesprochen, wovon fünf auf Nichtakademikern fallen. Die Geldstrafen liegen zwischen 40 und 1.000 DMark. Die Jungakademiker kommen mit Geldbußen und Strafen auf Bewährung davon.
Gegen Angehörige der Stadtpolizei werden 143 Verfahren eröffnet. Lediglich 14 Polizisten werden aber mit Anklagen konfrontiert. Vier Ordnungshüter werden rechtskräftig verurteilt. Darunter ist nur ein Stadtpolizist, der an den Einsätzen vor Ort beteiligt war. Die drei Anderen sind als Aufseher in der Polizeihaftanstalt tätig.
Der Bezirksausschuss Schwabing-Freimann protestiert in einer Resolution gegen die Ausschreitungen, die das „Machwerk verantwortungsloser, ortsfremder Elemente“ gewesen sei und bedankt sich ausdrücklich bei der Münchner Polizei für das mutige und tatkräftige Einschreiten.
München-Schwabing * Sonntag. Die Proteste der Schwabinger Krawalle lassen zwar nach, doch Pressebeobachter zählen immer noch 3.000 Teilnehmer. Sogar Studentengruppen wenden sich nun gegen die Fortsetzung des Protests. Wieder beginnen die Straßenblockaden. Es kommt zu den „härtesten Auseinandersetzungen“, die sich auch an der besonders hohen Zahl von Festnahmen ablesen lässt.
Man schiebt die Gewalttätigkeit der Halbstarken-Szene zu. Doch spätere Untersuchungen können diese Mutmaßung nicht bestätigen. Der Anteil der Studenten an den Protestveranstaltungen hat sich gegenüber dem Vortag prozentual sogar erhöht. Laut Polizeibericht kommen über 450 Polizisten zum Einsatz, die 85 Protestierer festnehmen und 13 nachträglich zur Anzeige bringen.
München-Maxvorstadt * Das Georgianum, das weltweit einzige staatliche Priesterseminar, zieht in seinen Neubau an der Ludwigstraße.
München-Schwabing * Der erste - öffentliche - Zoo in München wird eröffnet. Er ist auf Initiative des Münchner Großhändlers Benedikt Benedikt in einem von ihm erstandenen Gelände am Englischen Garten entstanden.
Die Münchner Presse feiert den neuen Zoologischen Garten: „Während andere Weltstädte, wie London, Paris, Brüssel, Amsterdam, Wien, Berlin, Frankfurt und Dresden längst ihre Tiergärten hatten, war der Münchner darauf angewiesen, zu warten, bis irgend ein Menageriebesitzer seine hölzerne Baracke vor dem Karlstor aufgeschlagen hat, und wo man im Gedränge meist bei großer Hitze und höchst unangenehmen Gerüchen nur vorübergehend die seltenen ausländischen Tiere beschauen konnte. Dieses ist nun anders geworden; auch München hat nun einen Tiergarten ganz eigener Art erhalten, es hat einen neuen Vergnügungsort gewonnen, der allgemeine Anerkennung verdient, denn er verbindet Belehrung und Unterhaltung, wie keiner in der ganzen Stadt, und wird mit Recht ein Lieblingsplatz der intelligenten Bevölkerung werden.“
München-Schwabing * Samstag. Wieder versammeln sich bis zu 10.000 Protestierer auf der Leopoldstraße und erstellen Straßenblockaden. Mit Feuerwerkskörpern versuchen sie die Pferde der berittenen Polizei scheu zu machen. Flaschen und Steine fliegen in Richtung der Polizei. Dabei werden drei Beamte verletzt.
Bei einer regelrechten Straßenschlacht, bei der die Polizei vom massiven Schlagstockeinsatz gebrauch macht, werden 14 Randalierer schwer verletzt. Der Student Georg Friz schwebt nach einem Leberriss in Lebensgefahr. Nach Ansicht von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel haben an diesem Samstag weniger die Studenten als „vor allem der Pöbel aller Stadtviertel“ in Schwabing ihr Unwesen getrieben.
Laut Polizeibericht kommen über 150 Polizisten zum Einsatz. 16 Protestierer werden festgenommen und neun nachträglich zur Anzeige gebracht.
München-Englischer Garten - Schwabing * Der Großhandelsaufmann Benedikt Benedikt vergrößert durch Zukäufe sein für einen Zoologischen Garten vorgesehenes Grundstück am Westrand des Englischen Gartens. Es hat jetzt die Größe von sechs Fußballfeldern und ist damit etwa ein Zehntel des heutigen Tierparks Hellabrunn.
Die landschaftliche Anlage des Zoologischen Gartens übernimmt der königliche Hofgärtner August Klein. Die Bauten erstellt der Münchner Architekt Carl Schönhammer. Als nächstes werden Tiere angeschafft, die das Münchner Klima vertragen müssten.
München-Englischer Garten - Schwabing * Kurfürst Carl Theodor ruft in einem Dekret die „Thier-Arzney-Schule“ ins Leben. Sie soll nicht nur Viehseuchen erforschen und bekämpfen, sondern auch Tierärzte und Schmiede für die Kavallerie ausbilden.
München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Thierartzney-Schule“ wird unter der Leitung des Medizinalrats Professor Dr. med. Anton Will in der sogenannten Jesuitenwasch in der damals noch selbstständigen Gemeinde Schwabing eröffnet.
Die Tierarzneischule beschäftigt sich mit der Bekämpfung einbrechender Viehseuchen sowie der Ausbildung geschickter Tierärzte und guter Huf- und Kurier-Schmiede für die Kavallerie-Regimenter. Der Lehrbetrieb wird aber erst am 1. November aufgenommen.
München-Englischer Garten - Schwabing * Der Lehrbetrieb in der Veterinärschule wird durch den Professor der Tierarzneikunst und Medizinalrat Anton Joseph Will aufgenommen.
München-Englischer Garten - Schwabing * Der baierische Kriegsminister Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich von dem Architekten Jean Baptiste Métivier am Westrand des Englischen Gartens ein Schlösschen im Stil der italienischen Renaissance erstellen.
Es befindet sich an der Stelle des heutigen Verwaltungsgebäude der Generaldirektion der Allianz-Versicherung.
München-Maxvorstadt * Am Geburstag König Ludwigs I. wird der Grundstein für die Ludwigskirche gelegt.
München * Schon die Rückkehr des toten Ex-Königs Ludwig III. - in einem Sonderzug - soll zu einer Triumphfahrt werden. Seit der Überschreitung der bayerischem Grenze läuteten entlang der Strecke die Kirchenglocken und auf den Bahnhöfen versammeln sich Amtsträger, Honoratioren und Vereine in der Landestracht.
Der Sonderzug mit den sterblichen Überresten des Ex-Königs Ludwigs III. macht in Wildenwart Zwischenstation, um den Sarg der Ex-Königin aufzunehmen. Um Mitternacht trifft der Zug schließlich in München ein, wo man noch in der selben Nacht die beiden Särge in die Ludwigskirche bringt.
München-Maxvorstadt * Die Ludwigskirche wird durch Erwin Schleich wiederhergestellt.
München-Maxvorstadt * Der Fußweg zwischen der Kaulbachstraße und der Ludwigstraße wird nach Walter Klingenbeck benannt.
| Straße | Name | von | bis | ||
|---|---|---|---|---|---|
| 0.12 | Franz-Joseph-Straße 37 | Igelhoff Peter | |||
| 0.14 | Konradstraße 11 | Mann Thomas | 1902 | 1904 | |
| 0.16 | Franz-Joseph-Straße 42 | Wedekind Frank | |||
| 0.18 | Georgenstraße 34 | Heymann Werner Richard | |||
| 0.18 | Römerstraße 1 | Pieper Reinhard | |||
| 0.19 | Georgenstraße 27 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.19 | Georgenstraße 29 | Reventlow Franziska zu | 1897 | 1898 | |
| 0.20 | Römerstraße 4 | Hoegner Wilhelm | |||
| 0.21 | Georgenstraße 35 | Kandinsky Wassily | 1898 | 1901 | |
| 0.22 | Friedrichstraße 2 | Holm Korfix | |||
| 0.23 | Friedrichstraße 1 | Kandinsky Wassily | 1901 | 1904 | |
| 0.23 | Friedrichstraße 1 | Münter Gabriele | 1904 | ||
| 0.24 | Friedrichstraße 4 | Lipps Theodor | 1894 | 1908 | |
| 0.24 | Friedrichstraße 4 | Marc Franz | 1907 | 1908 | |
| 0.25 | Georgenstraße 24 | Brecht Bertold | 1920 | ||
| 0.25 | Georgenstraße 24 | Feuchtwanger Lion | 1917 | ||
| 0.28 | Franz-Joseph-Straße 20 | Hartmann Karl Amadeus | |||
| 0.28 | Kurfürstenstraße 30 | Kieselbach Luise | 1912 | 1929 | |
| 0.29 | Ainmillerstraße 34 | Rilke Rainer Maria | 1918 | 1919 | |
| 0.30 | Ainmillerstraße 32 | Klee Paul | |||
| 0.30 | Georgenstraße 16 | Thiersch Friedrich von | 1889 | 1921 | |
| 0.31 | Franz-Joseph-Straße 18 | Reznicek Ferdinad von | |||
| 0.31 | Franz-Joseph-Straße 18 | Wilke Rudolf | |||
| 0.31 | Franz-Joseph-Straße 18 | Thöny Eduard | |||
| 0.31 | Ainmillerstraße 30 | Stepun Fedor | 1952 | 1965 | |
| 0.31 | Rambergstraße 3 | Althaus Peter Paul | |||
| 0.31 | Rambergstraße 3 | Keyserling Eduard von | 1895 | 1899 | |
| 0.31 | Ainmillerstraße 28 | Plehn Marianne | |||
| 0.32 | Schraudolphstraße 36 München 36 | Graf Oskar Maria | |||
| 0.32 | Ainmillerstraße 28 | Plehn Marianne von | 1913 | 1944 | |
| 0.32 | Franz-Joseph-Straße 13 | Scholl Sophie | 1942 | 1943 | |
| 0.32 | Franz-Joseph-Straße 13 | Scholl Hans | 1942 | 1943 | |
| 0.32 | Ainmillerstraße 36 | Kandinsky Wassily | |||
| 0.32 | Ainmillerstraße 36 | Münter Gabriele | 1908 | 1915 | |
| 0.34 | Ainmillerstraße 19 | Keyserling Eduard von | 1901 | 1918 | |
| 0.34 | Franz-Joseph-Straße 9 | Bachmann Ingeborg | 1958 | 1958 | |
| 0.36 | Franz-Joseph-Straße 9 | Thoma Ludwig | 1905 | 1905 | |
| 0.36 | Römerstraße 16 | Wolfskehl Karl | 1909 | 1921 | |
| 0.36 | Römerstraße 16 | George Stefan | 1909 | 1916 | |
| 0.37 | Agnesstraße 2 | Fauser Jörg | |||
| 0.39 | Elisabethstraße 8 | Elsner Gisela | |||
| 0.39 | Akademiestraße 9 | Mühsam Erich | |||
| 0.39 | Hohenzollernstraße 31 | Ringelnatz Joachim | 1920 | 1930 | |
| 0.40 | Leopoldstraße 13 | Leopold Prinz von Bayern | |||
| 0.40 | Georgenstraße 3 | Brenninger Georg | |||
| 0.41 | Elisabethstraße 5 | Heß Rudolf | |||
| 0.41 | Hohenzollernstraße 56 | May Karl | |||
| 0.41 | Wilhelmstraße 3 | Gasteiger Mathias | |||
| 0.41 | Ainmillerstraße 18 | Kurz Isolde | 1913 | 1944 | |
| 0.42 | Ainmillerstraße 13 | Beer-Walbrunn Anton | |||
| 0.44 | Akademiestraße 15 | Zuckmayer Carl | |||
| 0.45 | Isabellastraße 20 | Lempp Albert | |||
| 0.45 | Hohenzollernstraße 23 | Pieper Reinhard | |||
| 0.45 | Akademiestraße 15 | Brecht Bertold | 1923 | ||
| 0.46 | Akademiestraße 11 | Toller Ernst | 1917 | ||
| 0.47 | Türkenstraße 81 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.47 | Hohenzollernstraße 21 | Obrist Hermann | |||
| 0.47 | Hohenzollernstraße 21 | Münter Gabriele | |||
| 0.48 | Ainmillerstraße 7 | Fleißer Marieluise | |||
| 0.48 | Franz-Joseph-Straße 2 | Mann Thomas | 1905 | 1910 | |
| 0.48 | Wilhelmstraße 2 | Halbe Max | 1904 | 1936 | |
| 0.49 | Türkenstraße 94 | Elser Georg | |||
| 0.49 | Adalbertstraße 34 | Wedekind Frank | |||
| 0.49 | Wilhelmstraße 9 | C. H. Beck Verlag | 1944 | ||
| 0.50 | Friedrichstraße 34 | Hoffmann Heinrich | 1945 | ||
| 0.50 | Friedrichstraße 34 | Langheinrich Max | |||
| 0.51 | Akademiestraße 7 | Toller Ernst | 1918 | ||
| 0.51 | Ainmillerstraße 5 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.51 | Hohenzollernstraße 61 | Gildo Rex | |||
| 0.51 | Leopoldstraße 21 | Schülein Julius Wolfgang | 1908 | 1930 | |
| 0.52 | Blütenstraße 8 | Rilke Rainer Maria | |||
| 0.54 | Ohmstraße 20 | Hausenstein Wilhelm | 1926 | 1932 | |
| 0.54 | Leopoldstraße 20 | Moshammer Rudolph | |||
| 0.54 | Kaiserstraße 54 | Althaus Peter Paul | 1937 | 1939 | |
| 0.54 | Kaiserstraße 46 | Lenin Iljitsch Uljanow | 1900 | 1901 | |
| 0.54 | Adalbertstraße 4 | Brenninger Georg | |||
| 0.54 | Elisabethstraße 13 | Kruk Gregor | |||
| 0.54 | Leopoldstraße 42 | Goll Claire | |||
| 0.55 | Türkenstraße 69 | Wedekind Frank | |||
| 0.55 | Leopoldstraße 10 | Nemes Marzell | |||
| 0.55 | Leopoldstraße 27 | Winkler Eugen Gottlob | |||
| 0.57 | Leopoldstraße 10 | Hausenstein Wilhelm | 1919 | 1919 | |
| 0.58 | Ohmstraße 3 | Brecht Bertold | 1922 | ||
| 0.58 | Leopoldstraße 10 | Herzog Wilhelm | |||
| 0.59 | Giselastraße 7 | Ruederer Joseph | 1888 | ||
| 0.59 | Giselastraße 7 | Corinth Lovis | 1891 | 1897 | |
| 0.59 | Hohenzollernstraße 5 | Reventlow Franziska zu | 1898 | 1899 | |
| 0.60 | Amalienstraße 81 | Dietz Elmar | 1923 | ||
| 0.60 | Martiusstraße 4 | Horvart Ödön von | 1923 | 1926 | |
| 0.61 | Viktor-Scheffel-Straße 10 | Reger Max | 1907 | 1907 | |
| 0.61 | Leopoldstraße 4 | Die Insel | |||
| 0.62 | Viktor-Scheffel-Straße 10 | Hausenstein Wilhelm | 1910 | 1911 | |
| 0.62 | Zieblandstraße 1 | May Karl | |||
| 0.63 | Martiusstraße 6 | Halbe Max | 1936 | 1944 | |
| 0.63 | Martiusstraße 6 | Halbe Max | |||
| 0.63 | Hohenzollernstraße 12 | Bonsels Waldemar | |||
| 0.63 | Kaulbachstraße 69 | Defregger Franz von | |||
| 0.63 | Kaulbachstraße 90 | Ende Michael | 1935 | 1944 | |
| 0.64 | Türkenstraße 57 | Simplicissimus | 1903 | 1913 | |
| 0.64 | Tengstraße 26 | Althaus Peter Paul | |||
| 0.64 | Tengstraße 26 | Hausenstein Wilhelm | 1913 | 1914 | |
| 0.64 | Tengstraße 26 | Frank Leonhard | 1950 | ||
| 0.64 | Leopoldstraße 4 | Heymel Alfred Walter | |||
| 0.64 | Leopoldstraße 4 | Schröder Rudolf Alexander | |||
| 0.65 | Kaulbachstraße 77 | Kutscher Arthur | 1916 | 1920 | |
| 0.66 | Hohenzollernstraße 110 | Heisenberg Werner | |||
| 0.67 | Trautenwolfstraße 6 | Becher Johannes R. | |||
| 0.67 | Arcisstraße 46 | Ringelnatz Joachim | |||
| 0.67 | Kaulbachstraße 63 | Reventlow Franziska zu | 1903 | 1906 | |
| 0.67 | Herzogstraße 55 | Brachvogel Carry | 1910 | 1942 | |
| 0.67 | Kaulbachstraße 68 | Marc Franz | 1905 | 1907 | |
| 0.67 | Kaulbachstraße 68 | Klabund | 1904 | 1904 | |
| 0.67 | Kaulbachstraße 68 | Fassbinder Rainer Werner | |||
| 0.67 | Schellingstraße 50 | Fotoatelier Heinrich Hoffmann | |||
| 0.67 | Schellingstraße 50 | Parteizentrale der NSDAP | 1925 | 1931 | |
| 0.67 | Nikolaiplatz 1 | Seidl Ina | 1903 | 1907 | |
| 0.68 | Schellingstraße 44 | Strauss Franz Josef | 1931 | ||
| 0.68 | Leopoldstraße 41 | Reventlow Franziska zu | 1910 | 1910 | |
| 0.68 | Giselastraße 15 | Mann Thomas | 1898 | 1901 | |
| 0.68 | Giselastraße 15 | Bleeker Bernhard | |||
| 0.68 | Nikolaiplatz 1 | Mann Julia | 1901 | 1903 | |
| 0.68 | Arcisstraße 44 | Keyserling Eduard von | 1895 | 1895 | |
| 0.69 | Trautenwolfstraße 8 | Organisation Consul (O. C.) | |||
| 0.69 | Kaulbachstraße 63 | Brecht Bertold | 1918 | ||
| 0.69 | Nikolaiplatz 1 | Seidel Ina | 1903 | 1907 | |
| 0.69 | Schellingstraße 62 | Osteria Bavaria | |||
| 0.69 | Schellingstraße 49 | Strauss Franz Josef | 1915 | 1931 | |
| 0.69 | Schellingstraße 39 | Druckerei des Völkischen Beobachters | |||
| 0.70 | Luwigstraße 28 | Haus des Deutschen Rechts | 1945 | ||
| 0.70 | Zieblandstraße 11 | Karlstadt Liesl | 1892 | ||
| 0.70 | Pündterplatz 1 | Oehl Erwin | 1931 | ||
| 0.70 | Kaulbachstraße 62 | Schaumann Ruth | |||
| 0.70 | Schellingstraße 33 | Marc Franz | |||
| 0.70 | Schackstraße 4 | Münter Gabriele | |||
| 0.70 | Schellingstraße 53 | Ibsen Henrik | |||
| 0.71 | Belgradstraße 16 | Ball Hugo | |||
| 0.71 | Hohenzollernstraße 83 | Hausenstein Wilhelm | 1915 | 1919 | |
| 0.72 | Herzogstraße 52 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.72 | Schellingstraße 27 | Wedekind Frank | |||
| 0.72 | Maria-Josepha-Straße 26 | Friedenthal Richard | |||
| 0.72 | Gedonstraße 4 | Quidde Ludwig | |||
| 0.73 | Schellingstraße 23 | Ringelnatz Joachim | 1909 | ||
| 0.74 | Schellingstraße 43 | Walser Robert | 1901 | 1902 | |
| 0.74 | Barer Straße 37 | Graf Oskar Maria | 1919 | 1931 | |
| 0.75 | Giselastraße 23 | Werefkin Marianne von | 1896 | 1914 | |
| 0.75 | Gedonstraße 8 | Troendle Hugo | |||
| 0.75 | Gedonstraße 8 | Hoerschelmann Rolf von | |||
| 0.75 | Leopoldstraße 51 | George Stefan | 1900 | 1903 | |
| 0.76 | Wilhelmstraße 28 | Bleeker Bernhard | 1906 | 1907 | |
| 0.76 | Giselastraße 23 | Jawlensky Alexel von | |||
| 0.76 | Königinstraße 69 | Althaus Peter Paul | |||
| 0.76 | Herzogstraße 28 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.77 | Leopoldstraße 51 | Wolfskehl Karl | 1900 | 1904 | |
| 0.77 | Bismarkstraße 5 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.78 | Siegesstraße 4 | Bonsels Waldemar | |||
| 0.78 | Herzogstraße 18 | Huch Friedrich | |||
| 0.79 | Amalienstraße 48 | Walser Robert | 1900 | 1901 | |
| 0.80 | Türkenstraße 35 | Mann Heinrich | |||
| 0.80 | Türkenstraße 52 | Endell August | |||
| 0.80 | Maria-Josepha-Straße 5 | Simm Franz | 1882 | 1918 | |
| 0.80 | Viktoriastraße 11 | Falkenberg Otto | 1916 | 1937 | |
| 0.80 | Fendstraße 6 | Ullmann Regina | 1902 | 1923 | |
| 0.81 | Hohenzollernstraße 93 | Braun Eva | 1925 | 1935 | |
| 0.81 | Herzogstraße 7 | Reventlow Franziska zu | 1907 | 1908 | |
| 0.81 | Heßstraße 5 | Nietsche Friedrich | |||
| 0.82 | Heßstraße 9 | George Stefan | 1893 | 1894 | |
| 0.82 | Maria-Josepha-Straße 8 | Loeb James | |||
| 0.82 | Schellingstraße 3 | Keyserling Eduard von | 1900 | 1900 | |
| 0.83 | Amalienstraße 44 | Klingenbeck Walter | 1924 | 1942 | |
| 0.83 | Königin Straße 85 | Erbslöh Adolf | 1916 | 1934 | |
| 0.83 | Königinstraße 24 | Althaus Peter Paul | |||
| 0.84 | Leopoldstraße 59 | Mann Heinrich | 1914 | 1928 | |
| 0.86 | Schellingstraße 92 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.86 | Herzogstraße 1 | Reventlow Franziska zu | 1902 | 1902 | |
| 0.87 | Luisenstraße 62 | May Karl | |||
| 0.87 | Kaulbachstraße 41 | Bierbaum Otto Julius | |||
| 0.87 | Heßstraße 34 | Pension Fuchs | |||
| 0.88 | Heßstraße 34 | Klages Ludwig | 1893 | ||
| 0.89 | Werneckstraße 19 | Reventlow Franziska zu | 1899 | 1901 | |
| 0.91 | Leopoldstraße 71 | Thoma Ludwig | 1905 | 1907 | |
| 0.91 | Zieblandstraße 23 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.91 | Siegfriedstraße 14 | Lenin Iljitsch Uljanow | 1901 | 1902 | |
| 0.92 | Theresienstraße 66 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.92 | Clemensstraße 76 | Fassbinder Rainer Werner | 1978 | 1982 | |
| 0.92 | Theresienstraße 46 | Carossa Hans | 1914 | 1929 | |
| 0.93 | Ludwigstraße 18 | Scheffel Joseph Viktor | |||
| 0.93 | Clemensstraße 84 | Traven B. | 1915 | 1919 | |
| 0.93 | Heßstraße 46 | Reventlow Franziska zu | |||
| 0.93 | Kaulbachstraße 35 | Huch Ricarda | |||
| 0.93 | Türkenstraße 36 | Thoma Ludwig | |||
| 0.94 | Kaulbachstraße 35 | Dauthendey Max | |||
| 0.94 | Leopoldstraße 77 | Prell Bally | 1922 | 1982 | |
| 0.94 | Feilitzschstraße 3 | Klee Paul | 1908 | 1919 | |
| 0.94 | Leopoldstraße 77 | Dülfer Martin | 1900 | 1906 | |
| 0.94 | Leopoldstraße 77 | Bonsels Waldemar | 1906 | 1918 | |
| 0.94 | Ludwigstraße 18 | Gärtner Friedrich von | 1914 | ||
| 0.97 | Agnesstraße 48 | Holthusen Hans Egon | 1950 | ||
| 0.97 | Agnesstraße 48 | Leitl Ludwig | |||
| 0.97 | Georgenstraße 105 | Mühsam Erich | 1915 | 1919 | |
| 0.97 | Mandlstraße 8 | Gulbransson Olaf | 1905 | 1909 | |
| 0.97 | Mandlstraße 8 | Langen Albert | 1906 | 1909 | |
| 0.98 | Clemensstraße 2 | Roda-Roda Alexander | 1906 | 1910 | |
| 0.98 | Theresienstraße 23 | Morgenstern Christian | |||
| 0.98 | Mandlstraße 10 | Nonnenbruch Max | 1902 | ||
| 0.98 | Destouchesstraße 1 | Derleth Ludwig | |||
| 0.98 | Destouchesstraße 3 | Klages Ludwig | 1909 | 1909 | |
| 0.99 | Seestraße 16 | Böhlau Helene | |||
| 0.99 | Seestraße 16 | Weber Max | 1919 | 1920 |