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Münchner Zeitensprünge

1878 - Ein „Ort der Halbwelt mit Prostituierten“ im Thalia-Theater

München-Ludwigsvorstadt * Der Schriftsteller Karl Theodor von Perfall entdeckt im Thalia-Theater im Grünen Hof in der Bayerstraße 16a einen „Ort der Halbwelt mit Lebemännern und Prostituierten in den Logen“, die sich an „leichtgeschürzten Offenbachiaden“ erfreuen.

17. 12 1960 - Flugzeugabsturz an der Paulskirche

München-Ludwigsvorstadt * 52 Menschen sterben, nachdem eine amerikanische Militärmaschine die Turmspitze der Paulskirche nahe der Theresienwiese streift und an der Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße auf eine Straßenbahn fällt. 

11. 12 2014 - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat werden wieder aufgenommen

München * Generalbundesanwalt Harald Range nimmt - 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat - die Ermittlungen offiziell wieder auf. Eine neue Zeugin hatte sich bei dem Münchner Anwalt Werner Dietrich gemeldet. Ihre Aussage war ausschlaggebend für die Wiederaufnahme des Verfahrens.  

Dietrich hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Wiederaufnahme-Anträge gestellt. Der Dritte war jetzt erfolgreich. „Die Ermittlungen fangen jetzt wieder ganz am Anfang an“. Mit den Ermittlungen hat der Karlsruher Generalbundesanwalt das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Ob das die richtige Entscheidung ist, muss die Zukunft klären.

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

16. 7 2018 - Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen. Da das Betreten der Baustelle in dieser Zeit aus Sicherheitsgründen verboten ist, müssen lange Umwege in Kauf genommen werden. 

Nur das Schützenzelt ist von dieser Regel ausgenommen, da es an dem geplanten Fahrradweg steht, auf dem die Radler während des Aufbaus der anderen Festzelte und der Fahrgeschäfte die Wiesn queren können. 

16. 9 2000 - Sepp Krätz, der Hippodrom-Wiesnwirt, führt das VIP-Bändchen ein

München-Theresienwiese * Sepp Krätz, der Wiesnwirt vom Hippodrom, führt das VIP-Bändchen für besondere Gäste ein.

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

Um den 30. 5 2014 - Die Wiesnwirte wollen Siegfried Able nicht in ihrem Kreis aufzunehmen

München * Die Wiesnwirte beschließen in ihrer Sitzung, den neuen Betreiber des Marstall, Siegfried Able, nicht in ihrem Kreis aufzunehmen. Das Verhältnis der Wiesnwirte zu Able ist seit längerem angespannt, nachdem er bereits im November 2013 ein neues großes Zelt in Auftrag gegeben hat und sich nicht mehr auf sein bisheriges kleines Wiesnzelt Kalbskuchl beworben hat. Dieses Vorgehen führte zu dem Vorwurf, dass Able eindeutige Absprachen mit der Stadt getroffen hätte.  

Noch mehr dürfte den Sprecher der Wiesnwirte, Toni Roiderer, und die anderen Festwirte ärgern, dass Siegfried Able für seinen Marstall eine abwechslungsreichere Speisenkarte wie in den anderen Zelten angekündigt hat.

Erst nach dem Oktoberfest 2014 wollen die Wiesnwirte über die Aufnahme Ables in ihren Kreis endgültig beschließen. Dieser Zusammenschluss der Wiesnwirte ist allerdings keine offizielle Vereinigung, sondern lediglich eine privater Club, die sich seit etwa 40 Jahren um seine eigenen Interessen kümmert und diese nach Außen vertritt. 

14. 7 2014 - Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt

München-Theresienwiese * Der Aufbau der 181. Wiesn 2014 beginnt. Alleine der Auf- und Abbau einer Wiesn-Festhalle kostet rund eine Million Euro.  

Nach langer Zeit gibt es mit dem Marstall ein neues Festzelt. Es löst das Hippodrom ab. 

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

7. 11 1918 - Es lebe die Revolution !

München-Theresienwiese * Kurt Eisner spricht zur gleichen Zeit am anderen Ende der Theresienwiese - unterhalb vom Hackerbräu. Die Demonstranten haben rote Fahnen, Tafeln und Plakate mitgebracht. Ihre Revolutionsbereitschaft demonstrieren die anwesenden Matrosen und Soldaten auch dadurch, dass sie die Reichskokarden von ihren Mützen genommen haben. 

Was nach dem Abmarsch der Mehrheitssozialisten und der Gewerkschafter passiert, schildert Felix Fechenbach so: „Drei Redner sprachen an dieser Stelle.

  • Zuerst Kurt Eisner, kurz und bündig. Es sei jahrelang geredet worden, man müsse jetzt handeln!
  • Der Bauernführer Ludwig Gandorfer verspricht, dass das Landvolk die Arbeiter nicht im Stiche lassen werde.
  • Dann trete ich vor in Uniform, die rote Fahne in der Hand, erinnere daran, dass die Soldaten in den Kasernen zurückgehalten werden.
  • Und dann: ‚Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution‘. Das war das Signal.“

25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 

15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.

16. 7 2012 - Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen. Zunächst sind rund 150 Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Ihre Zahl steigert sich im Laufe der Zeit auf 800.

1892 - Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen.

14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

München-Ludwigsvorstadt * Zwei Wochen nach Kriegsbeginn kommen die ersten Verwundeten am Münchner Hauptbahnhof an. Von dort werden die verwundeten Soldaten mit umgebauten ehemaligen Sommerwagen der Trambahn in die verschiedenen Krankenhäuser und Lazarette gebracht. Die Lazarette sind über die ganze Stadt verteilt. 

19. 4 1890 - „Buffalo Bills Wild West“ auf der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Show „Buffalo Bills Wild West“ statt. München ist eine Station auf der Europatournee von William F. Cody, die bis zum 4. Mai in der Stadt gastiert. 

Der in München liebevoll „Ochsen-Willi“ genannte William Frederick Cody, besser bekannt als Buffalo Bill, hat sich vom Bisonjäger zu einem cleveren Showunternehmer gemausert, der mit seiner Show dem Publikum die eigentlich schon versunkene Welt der amerikanischen Pioniere und Ureinwohner präsentieren will. 

Er ist mit über 200 Cowboys und Indianern sowie 170 Pferden, Mauleseln und rund 20 Bisons unterwegs. In zwei Sonderzügen, die 300 Tiere und das Equipment transportieren, sind die exotischen Akteure angereist. Das Tross campiert samt Bisons und Pferden auf der Theresienwiese. Mit dabei ist auch die junge Kunstschützin Annie Oakley.

Bei der ersten Aufführung drängen sich 6.000 Zuschauer auf der Tribüne, darunter Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III. 

10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“

9 1898 - Georg Lang ist der Erfinder der Bierzelt-Stimmung

München-Theresienwiese * Der Krokodilwirt Georg Lang gilt als Erfinder der Bierzelt-Stimmung. Er engagiert für sein Festzelt eine eigene, dreißigköpfige Festkapelle, die in der Tracht auftritt und als „Lang‘s Original Oberlandler“ bekannt wird. Die Blaskapelle ist in Tracht gekleidet und greift auf ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungsmusik zurück. Die Polizeibehörde hat gegen den Einsatz einer Hauskapelle, die noch dazu vom Festwirt bezahlt wird, keinerlei Einwände, da dadurch das lästige Sammeln der Musiker mit dem Teller entfällt.

Die revolutionäre Tat Georg Langs folgt einer Mode jener Jahre. In vielen Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Musikkapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht gang in gäbe. Mit der Musik steigert er den Bierumsatz. 

10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 

9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 

10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 

4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 

9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.

9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 

9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 

23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 

18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 

10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 

10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.

2000 - Wie gehts mit dem Deutschen Theater weiter?

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat will wissen, wie es um das Deutsche Theater steht. Rund zwei Dutzend Experten begutachten in der folgenden Zeit nahezu jeden Winkel des Gebäudes.

26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“

25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 

9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 

12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.

Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 

5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.

1. 7 1908 - Karl Valentin tritt erstmals im Frankfurter Hof auf

München-Ludwigsvorstadt * Josef Durmer, der Besitzer des Hotels Frankfurter Hof, Schillerstraße 49, besuchte eine Veranstaltung von Karl Valentin und engagiert ihn umgehend für ein dauerhaftes Engagement an seiner renommierten Volkssängerbühne. Am 1. Juli tritt der 26-jährige Künstler erstmals im Frankfurter Hof für eine Gage von 5.- Mark am Abend auf.

Zum gleichen Zeitpunkt meldet er sein Gewerbe als „Singen im Stadtbezirk“ an. Nun ist er „amtlich gemeldeter Volkssänger“.

9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

10 1879 - Eine „Nubier-Karawane“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Eine „Nubier-Karawane“ ist auf dem Oktoberfest als Völkerschau zu sehen. 

7. 4 1936 - Liesl Karlstadt wird als „arbeitsfähig“ entlassen

München • Liesl Karlstadt wird aus der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße als „arbeitsfähig“ entlassen. Das Wort „geheilt“ ist mit einem Fragezeichen versehen. 

 

10. 5 1937 - Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung einweisen

München-Ludwigsvorstadt * Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik an der Nussbaumstraße aufnehmen. Die Besserung tritt vergleichsweise schnell ein. Die Künstlerin verlässt das Krankenhaus, um auszugehen.

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

1. 7 1937 - Liesl Karlstadt wird aus Psychiatrischen Klinik entlassen

 München-Ludwigsvorstadt - Lenggries • Liesl Karlstadt wird als „gebessert, aber arbeitsunfähig“ aus der Psychiatrischen Klinik an der Nussbaumstraße entlassen. Sie fährt mit ihrer Schwester Amalie zur Erholung nach Lenggries.

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

10 1876 - Die Völkerschau „Lappländer Polarmenschen“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest werden „Lappländer Polarmenschen“ gezeigt. Da München noch über keinen zoologischen Garten verfügt, finden die Völkerschauen zumeist auf der Theresienwiese statt.

10 1900 - Samoaner*innen gastieren erstmals auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die Truppe der Samoaner*innen gastieren erstmals in München auf dem Oktoberfest. Die Hauptattraktion auf diesen von vielen Interessent*innen besuchten Veranstaltungen sind natürlich die schönen, jungen Samoanerinnen. Diese „Marzipanpüppchen mit Chocoladenüberzug“ begeistern freilich in erster Linie die Männerwelt. 

4. 5 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht weiter

München * Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht von München weiter durch die Länder des alten Europa. 

1876 - Völkerschauen = Zoo mit Menschen und Tieren

München * „Völkerschauen“ bieten in München die Möglichkeit, nicht nur Menschen fremder und außereuropäischer Länder zu bestaunen, sondern auch Tiere, die in deren Umfeld vorkommen, zu besichtigen.

Da München noch keinen Tierpark hat, finden die Präsentationen fremder Völker im Rahmen des Oktoberfestes auf der Theresienwiese statt. 

20. 4 1890 - Die Wild-West-Show des Buffalo Bill

München-Ludwigsvorstadt * In seiner Show zeigte der „Ochsen-Willi“ vor täglich ausverkauftem Haus den Wilden Westen, wie es ihn im Jahr 1868 noch gab. In Amerika wurde zu dieser Zeit die Eisenbahn gebaut. In der Prärie lebten Tausende Arbeiter, die Cody mit Fleisch versorgen musste. Für ein Gehalt von monatlich 500 Dollar dezimierte der Massenschlächter im Auftrag der amerikanischen Eisenbahngesellschaften ganze Bisonherden. Er brachte innerhalb von nur eineinhalb Jahren 4.280 dieser Rinder zur Strecke, weshalb ihn die Eisenbahnarbeiter bald schon „Buffalo Bill“ nannten. 

Auch wenn sich in seinem Gefolge unzählige Indianer befinden, besteht kein Zweifel daran, wer die eigentliche Hauptattraktion der Show ist. 

17. 10 1810 - Das erste Oktoberfest beginnt mit einem Pferderennen

München * An diesem Mittwoch, es ist ein milder Herbstag mit hellblauem Himmel, wird nochmals eine breite Bevölkerungsschicht in die Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit einbezogen, nachdem die zuvor abgehaltenen Opernaufführungen und Bälle nur einem kleinen ausgesuchten Kreis geladener Gäste vorbehalten waren.

Diese Festveranstaltungen wurden vom Staat ausgerichtet und finanziert. Doch angesichts von Kriegszeiten und leeren Staatskassen hält sich der sonst bei Fürstenhochzeiten übliche Glanz und Glamour in Grenzen. Und da im Jahr 1808 die städtische Selbstverwaltung abgeschafft worden ist, verfügt München über kein Vermögen, aus dem sie einen eigenen Beitrag zu den Feierlichkeiten hätte leisten können.

Dankbar überlässt man deshalb die Ausrichtung der Feier der gehobenen Bürgerschaft, die dazu in der Lage ist und die die eigentliche Volksbelustigung, ein als Huldigung gedachtes Pferderennen, das in der Tradition des Scharlachrennens steht, durchführen kann.

Es ist der Kavallerie-Major der Nationalgarde 3. Klasse, der Bankier Andreas Michael Edler von Dall’Armi, der im Namen der Nationalgarde, also des Bürgermilitärs, ein Schreiben an den König richtet, in dem er bittet, eine solche Veranstaltung ausrichten zu dürfen. Das Pferderennen soll den Abschluss, aber zugleich auch den Höhepunkt der Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit bilden. 

4. 10 2015 - Das Oktoberfest 2015 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2015 endet. Das Fazit lautet:  

  • In 16 Tagen besuchten 5,9 (6,3) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 535.000 (570.000) Gäste auf die Oide Wiesn. Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2014.)  
  • 7,3 (7,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 (112) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt. 
     
  • Insgesamt wurden 1.191 (1.290) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 372 (398) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 47 (36) Masskrugschlägereien aus.
  • 3.312 (3.617) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 628 (681) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. 
     
  • 121 (150) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 110.000 (112.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.948 (3.646) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 
     
  • Wasserverbrauch: 120.000 (115.000) Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 (220.000) Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,89 (2,98) Millionen Kilowattstunden

1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 

8. 10 1820 - Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

München-Theresienwiese * Ein Augsburger Pyrotechniker brennt auf dem Oktoberfest das erste Feuerwerk ab.

4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.

9 1893 - Carl Gabriel zeigt seine Wachsfiguren auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Carl Gabriel zeigt erstmals seine Wachsfigurenausstellung auf dem Oktoberfest. 

21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen <em>„The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“</em> mit 145 Plätzen.&nbsp;Es ist Münchens viertes Kino.&nbsp;Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.</p> <p>An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann.&nbsp;Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.</p> <p>Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn:&nbsp;<em>„Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“</em>Trotzdem suchen die <em>„Gebildeten“</em> das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln.&nbsp;Es gibt Logen&nbsp;mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.</p> <p>Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit&nbsp;regelmäßig die Kinematographen.&nbsp;Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles <em>„sittlich“</em> und <em>„mit rechten Dingen“</em> zugeht.</p>

1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.

12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 

13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 

27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 

14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 

11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 

26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 

10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 

6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.

3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 

1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 

25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 

28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  

28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.

7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.

1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 

21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 

16. 9 2000 - Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt

München-Theresienwiese * Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt seiner Eltern.

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

1904 - Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße 23 und benennt es in Hotel Wagner um. 

26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“

30. 6 1972 - Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus ergießen sich zum ersten Mal und schaffen an dem verkehrsgeplagten Platz an heißen Tagen eine Oase der Kühle.

16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 

1854 - Ein Brunnen für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten

München-Haidhausen - München-Maxvorstadt * Der Brunnen, der sich heute auf dem Weißenburger Platz befindet, wird eigens für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten geschaffen. 

25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 

5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 

24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.

1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.

15. 7 1854 - Im Glaspalast wird die Industrie-Ausstellung von König Max II. eröffnet

München-Maxvorstadt * Die im Glaspalast stattfindende Industrie-Ausstellung wird von König Max II. feierlich eröffnet.

Nur wenige Tage später bricht die Cholera aus. Bei der Eröffnungsrede bricht ein Billeteur tot zusammen. Man glaubt an einen Schlaganfall, doch vermutlich handelt es sich um das erste Opfer der Cholera.

29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 

24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 

1809 - Ein Verzeichnis aller großen Baiern erstellen

München * Kronprinz Ludwig [I.] beauftragt den Historiker Lorenz Westenrieder, ein Verzeichnis aller großen Baiern aus allen Ständen und allen Berufen anfertigen zu lassen. Eine Auswahl soll in der Ruhmeshalle geehrt werden. 

21. 10 1825 - Der Bauplatz für die Ruhmeshalle steht fest

München-Ludwigsvorstadt * Der neu gekrönte König besichtigt den Jahre zuvor für die Walhalla vorgesehenen Standort, auf dem nun die Ruhmeshalle entstehen soll. 

Nur kurze Zeit später erwirbt  der Bayernmonarch den Bauplatz am Westabhang der Sendlinger Höhe. Damit können die Planungen beginnen. 

4. 9 1828 - Georg Friedrich Ziebland prescht vor

München-Ludwigsvorstadt * Der junge Georg Friedrich Ziebland präsentiert die ersten Entwürfe für die Ruhmeshalle. Es werden aber noch weitere fünf Jahre vergehen, bis das Projekt wieder aufgegriffen und eine Ausschreibung gestartet wird. 

9. 2 1834 - Klenze verzögert die Abgabe der Planung aus taktischen Gründen

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze verzögert die Abgabe seiner Planungen zur Ruhmeshalle bewusst bis zum 9. Februar 1834. Neben seinem „griechischen“ Entwurf reicht er vorsichtshalber noch drei Alternativen ein, davon zwei im Rundbogenstil, wovon einer eine verblüffende Ähnlichkeit mit Gärtners Entwürfen aufzeigt. 

1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 

8. 3 1834 - klenze gewinnt den Wettbewerb zur Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Entscheidung für den griechischen Hauptentwurf zur Ruhmeshalle mit der Kolossalstatue fällt zugunsten von Leo von Klenze aus. Ausschlaggebend für die Annahme und Umsetzung von Klenzes Planungen ist sicherlich auch der Kostenvoranschlag, der sich mit 600.000 Gulden auf weniger als ein Drittel von Gärtners Summe beläuft. 

Auf dem Entwurf zur Ruhmeshalle ist bereits der erste Entwurf Leo von Klenzes zur „Bavaria“ überliefert. Sein Entwurf der Erzdame weicht jedoch noch stark von der Gestalt der späteren Ausführung ab.

1. 2 1834 - Die Einreichungsfrist für die Ruhmeshalle endet

München-Ludwigsvorstadt * Die Einreichungsfrist für die Planungsentwürfe zur Ruhmeshalle samt eines Kostenvoranschlags ist abgelaufen. 

1944 - Bomben treffen die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Bomben treffen die Ruhmeshalle und beschädigen sie schwer. Glimpflich kommt dagegen die Bavaria davon. 

1853 - Die Ruhmeshalle wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * Die Ruhmeshalle wird eingeweiht. 

1807 - Die Idee für eine Ruhmeshalle

München * Die Ruhmeshalle-Idee geht auf den Hofgartenintendant Friedrich Ludwig von Sckell zurück, als er dem Kronprinzen Ludwig [I.] den Vorschlag macht, ein baierisches „Pantheon“ [= tempelähnliche Gedächtnis- und Begräbnisstätte nationaler Persönlichkeiten] auf einem Hügel im Englischen Garten als nationale Ruhmeshalle zu errichten. 

1824 - Ein Gebäude auf der Höhe der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Noch vor seiner Thronbesteigung schreibt  Kronprinz Ludwig [I.] an Leo von Klenze: „Vielleicht auf der Höhe der Theresienwiese wird künftig ein Gebäude aufgeführt werden, ich dachte bereits welches.“ Klenze bemerkt dazu: „Ich habe keine Ahnung, was es sein mag.“ Angedacht ist die Ruhmeshalle. 

26. 2 1833 - Der Architektur-Wettbewerb für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Ausschreibung für den Bau der Ruhmeshalle wird an Georg Friedrich Ziebland, Friedrich von Gärtner, Joseph Daniel Ohlmüller und Leo von Klenze versandt. Darin sind die groben Vorstellungen des bayerischen Monarchen niedergelegt. 

Fest steht nur der Standort an der Sendlinger Anhöhe und die Unterbringung von etwa 200 Büsten. Bis auf eine Einschränkung sind alle Architekturstile zugelassen: „Kopie Walhalla darf dieses Gebäude nicht werden, sind ja auch, so viele dorische Tempel es auch gab, keine Kopie des Pantheons gewesen.“

15. 10 1843 - Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle findet am „Theresientag“ statt.

1935 - Eine riesige Kongresshalle statt der Ruhmeshalle und der Bavaria

München-Theresienwiese * Georg W. Buchner plant die Beseitigung der Ruhmeshalle und der Bavaria. Statt dessen hätte sich an der Theresienhöhe eine riesige Kongresshalle erhoben.

Ab 1841 - Die Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt

München-Neuhausen * Die ganze Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt. 

3. 10 1850 - Enthüllung der Bavaria wegen Regen verschoben

München-Ludwigsvorstadt * Die Feierlichkeiten zur Enthüllung der Bavaria werden verschoben. Weil es an diesem Tag aber regnet, wird mit der Enthüllung so lange gewartet, bis strahlender Sonnenschein die Zeremonie ins rechte Licht rückt. „Majestät brauchen Sonne!“

7. 8 1850 - Der Kopf der Bavaria

München-Ludwigsvorstadt * Der Transport des riesigen Kopfes der Bavaria zur Theresienwiese sowie dessen Aufsetzen auf den Rumpf gaben Anlass zu ersten Feierlichkeiten. In einem Triumphzug wird er von zwölf Pferden zum Festplatz gezogen. Im Zuge führt man auch eine geschmückte Büste des verstorbenen Ludwig von Schwanthaler mit.

  • König Ludwig I., Königin Therese sowie die Königin von Griechenland sind bei der Vollendung des Standbildes zugegen. 
  • Vor einer begeisterten Zuschauermenge wird das Schauspiel der dem Kopfe entsteigenden Arbeiter nochmals aufgeführt. 

1843 - Die Bavaria in Originalgröße aus Gips geformt

München-Neuhausen * Alle Teile der Bavaria in Originalgröße in Gips sind vollendet. Nun kann man mit den Vorbereitungen zum Guss beginnen.

22. 6 1850 - Die Bavaria wird auf den Sockel gesetzt

München-Ludwigsvorstadt * Das Fußstück der Bavaria wird auf den hohen steinernen Sockel gesetzt. Weitere Teile folgen. 

Um 4 1837 - Ludwig von Schwanthaler wird am Ruhmeshallen-Projekt beteiligt

München-Ludwigsvorstadt * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler wird offiziell in das Projekt Ruhmeshalle und Bavaria einbezogen. 

2. 3 1844 - Der Erzgießer Johann Baptist Stiglmaier stirbt

München-Neuhausen * Bevor mit dem Gießen der Bavaria begonnen werden kann, stirbt Johann Baptist Stiglmaier.

11. 9 1844 - Der Kopf der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Der Kopf der Bavaria wird gegossen.

„Bei dem Herausziehen aus der Dammgrube war große Feierlichkeit im Gießhaus, es war die königliche Familie eingeladen und sehr viele hohe Herrschaften, ist das ganze Gießhaus dekoriert gewesen. 25 Arbeiter haben sich in dem Kopf versteckt und sich aus der Grube herausziehen lassen. […]
Wie der Kopf herausgezogen war […] stiegen die 25 Arbeiter einer nach dem andern aus dem Kopf heraus, jeder solle ein Kompliment gegen den König machen. Viel Spaß machte es den König und der ganzen Gesellschaft.“

20. 3 1848 - Geldnöte verzögern die Arbeiten an der Bavaria

München-Neuhausen * Die überraschende Thronentsagung König Ludwigs I. hat auch gravierende Auswirkungen auf die Arbeiten an der Bavaria. Sein Sohn und Nachfolger Max II. verpflichtet sich zwar zu deren Fortführung, sieht dafür aber nur einen Betrag von jährlich 9.000 Gulden vor, der völlig unzureichend ist. 

Miller gerät in ernste Geldnöte, und erst als der einstige König aus seinen „privaten“ Mitteln die Finanzierung wieder übernimmt, ist die Vollendung des großen Werks gesichert. 

9. 10 1850 - Bei strahlendem Sonnenschein wird die Bavaria enthüllt

München-Ludwigsvorstadt * Noch während des Oktoberfests und bei strahlendem Sonnenschein kann die Bavaria enthüllt werden. 

In der ganzen Stadt aufgehängte Plakate künden von einem „Festprogramm zur Feier der Kunsttätigkeit König Ludwigs bei Gelegenheit der Enthüllung des Bayern-Standbildes“. Ein schier endloser Festzug mit geschmückten Wagen der Künstlerschaft und der Handwerker bewegt sich vom Maximiliansplatz zur Theresienwiese.

Endlich kann die Bavaria vor den königlichen Gästen und weiteren Tausenden von Zuschauern enthüllt werden. Unter der extra dafür errichteten überdachten Tribüne haben sich das Ex-Königspaar Ludwig I. und Therese eingefunden, begleitet sind sie von König Otto von Griechenland und der Gemahlin des Prinzen Luitpold. 

Nach dem Fall der Bretterverschalung fallen die großen Worte des abgedankten Königs Ludwig I.: „Ich bin 64 Jahre alt, hab‘ viel Schönes gesehen, so Schönes noch nie, ich habe viele Freuden erlebt, eine solche Freude noch nie.“ Voller Bewunderung und in Erinnerung an Kaiser Neros Kolossalstatue, die dem Colosseum in Rom den Namen gab, sprach er: „Nero und ich sind die einzigen, die so großes gemacht haben, seit Nero keiner mehr.“

Das Standbild ist als Personifikation des Landes Bayern gedacht. Von der Sohle zum Scheitel misst die Bavaria 15,78 Meter, bis zum Kranz 18,1 Meter, und vom Sockel sind es gar 30 Meter. Es ist seinerzeit das größte erzene Standbild der Welt. Allein das Erzgewicht beträgt 1.438,66 Zentner. 

Über eine Treppe von 126 Stufen kann man innen bis in den Kopf steigen.

Um 11 1839 - Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen

München-Neuhausen * Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen. Um das Modell im Maßstab 1:1 vorzubereiten, errichtet man der Gießerei ein 80 Fuß hohes, sich nach oben verjüngendes Holzgehäuse, bei dem man alle Wände abnehmen kann. In dieser „Bavariahütte“ erleichtern mehrgeschossige Gerüste und Aufzüge das Arbeiten.

1 1845 - Die Arme der Bavaria werden gegossen

München-Neuhausen * Im Januar und März 1845 werden die Arme der Bavaria gegossen.

7 1848 - Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet

München-Neuhausen * Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet. Daraufhin bereitet man den Guss der unteren Hälfte sowie das Modell für den Löwen vor. Alle fertigen Stücke werden einstweilen im Freien neben der Erzgießerei aufgestellt. 

4 1844 - Ferdinand Miller wird mit dem Guss der Bavaria betraut

München-Neuhausen * Ferdinand Miller wird als Nachfolger von Johann Baptist Stiglmaier mit der Aufgabe des Gusses der Bavaria betraut.

11. 10 1845 - Das Bruststück der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Das riesige Bruststück der Bavaria wird gegossen. Durch die Hitze des 360 Zentner glühenden Metalls gerät der Dachstuhl in Brand. Dennoch gehen die Arbeiten planmäßig weiter. 

14. 11 1848 - Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt

München * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt im Alter von 46 Jahren. 

1. 12 1849 - Die Bavaria ist gegossen

München-Neuhausen * Der letzte Guss der Riesendame erfolgt.  

Bei der Schlussabrechnung ergibt sich für Miller ein Defizit in Höhe von 15.994 Gulden. Die Gesamtaufwendungen der Gießerei belaufen sich auf 218.886 Gulden. 

Nach dem Guss bringt man die fertigen Teile der Statue unter großen Transportschwierigkeiten zur Theresienwiese, wo sich die Ruhmeshalle noch hinter Gerüsten und Verschlägen im Bau befindet. 

18. 3 1791 - Die Schleifung der Neuhauserbastion beginnt

<p><strong><em>München</em></strong> * Mit der angeordneten Schleifung der Neuhauser-Bastion&nbsp;bildet&nbsp;sich umgehend eine Initiativgruppe, die mit den Unterschriften mehrerer Hundert Münchner Bürger gegen die <em>„gänzliche Schleifung der Wallanlagen“</em> protestiert.&nbsp;Sie betrachten es nun als <em>„unverantwortlich, Wälle, welche fast eineinhalb Jahrhunderte stehen, und deren Herstellung mehr als drei Millionen gekostet hatte, ohne gewichtigen Nutzen, oder besondere Notwendigkeit einzuwerfen“</em>.&nbsp;</p>

5. 1 1302 - Erstmalige Nennung des Neuhauser Tors

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Das Neuhauser Tor wird erstmals in einer Urkunde genannt. 

10. 4 1715 - Max Emanuel zieht n aller Stille durch das Neuhauser Tor

<p><strong><em>München</em></strong> * Kurfürst Max Emanuel zieht nachts um 23 Uhr mit seiner Familie in aller Stille durch das Neuhauser Tor. Freudenbezeugungen sind zuvor verboten worden. &nbsp;</p> <p>Der erneut in seine Herrschaftsrechte eingesetzte Kurfürst Max Emanuel trifft damit wieder mit seiner Familie zusammen. Er hat Großes mit seinen Söhnen vor und in seinem Exil beschlossen, dass drei seiner fünf Söhne in der Reichskirche&nbsp;untergebracht werden sollen:&nbsp;Philipp Moritz, Clemens August und Johann Theodor.&nbsp;</p>

24. 10 1805 - Napoleon Bonaparte zieht triumphal in München ein

München * Napoleon zieht triumphal durch das Karlstor in München ein. Kurfürst Max IV. Joseph befindet sich noch in seinem Exil in Würzburg. Die Kurpfalzbaierische Staats-Zeitung von München berichtet am 25. Oktober 1805: „Endlich hatten wir gestern das sehnlich erwartete Vergnügen, Se. Majestät Napoleon Kaiser in Frankreich und König in Italien hier eintreffen zu sehen.

Se. Majestät kamen von Augsburg, fuhren in einem 6-spännigen Reisewagen, welchen der Herr Reichs-Marschall Bernadotte, nebst noch einigen H.H. Reichsmarschallen zu Pferde begleitete, unter dem Donner der Kanonen, und dem Zusammengeläute aller Glocken durch die Neuhauser-Kaufinger- über den Platz durch die Diener- in die Residenz-Gasse heran, und stiegen […] in der kurfürstl. Residenz ab.

Die ganze Stadt war zur Tageshelle beleuchtet, und die Mittags zuvor angekommenen kaiserl. königl. Garde-Regimenter hatten sich durch die ganze Einzugsstrecke à la haie aufgestellt. Es war ½ 8 Uhr Abends, und die Menge des hier befindlichen, zum Theile noch mit der Einquartierung beschäftigten Militärs nebst dem zusammenströmenden Volke zeigte das Bild eines durch Ströme aufgetriebenen Meeres, das sich schwer und langsam dahinwälzt.“ 

1811 - Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens

München-Maxvorstadt * Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens entsteht nach Plänen von Joseph Emanuel d‘Herigoyen. 

18. 6 1958 - Hannes König eröffnet die Karl-Valentingedächtnisausstellung

München-Maxvorstadt * „800 Jahre und 5 Tage nach der Gründung der Stadt München“ wird im Pavillon im Alten Botanischen Garten die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“ eröffnet.

  • Gezeigt wird der Stummfilm „Der neue Schreibtisch“.  
  • Außerdem spielt Hannes König auf Karl Valentins Zither.  
  • Professor Carl Niessen, der im Jahr 1953 den Nachlass von Karl Valentin für das Institut Theaterwissenschaft der Universität Köln erworben hat, stellt Originale für die Ausstellung zur Verfügung. 

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 79
0 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reiche Fassade mit mehrfarbigem Putz- und Reliefdekor sowie prächtigem Balkongitter, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
13 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Spätrenaissance
Erstellung: 1885
Schwanthalerstraße 68
31 m
<p>Mietshaus, italienische Spätrenaissance, reich gegliedert, um 1885.</p>

Mietshaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1862
Schwanthalerstraße 85
31 m
Mietshaus, schlichter, biedermeierlich-klassizistischer Eckbau, 1862 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Erstellung: 1865
St.-Paul-Straße 1
52 m
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.

Ehem. Volksschule

Architekt: Voit August d. J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1871
Schwanthalerstraße 87
72 m
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Wirtschaftsaufbauschule, Neurenaissance, 1871–73 von August Voit d. J.</p>

Mietshaus

Architekt: Felber G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schwanthalerstraße 80
88 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von G. Felber.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
88 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
105 m
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.

Schulhaus

Architekt: Schwiening Adolf, Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Schwanthalerstraße 89
120 m
<p>Schulhaus, barockisierend, bez. 1909, von Adolf Schwiening und Robert Rehlen.</p>

Rückgebäude

Architekt: Lang Josef
Erstellung: 1924
Schwanthalerstraße 86
121 m
<p>Zugehörig zweigeschossiges Rückgebäude, 1924 als Büro- und Ausstellungshaus der Neuen Münchener Kunstwerkstätten AG (Firma ENEMKA) von dem Architekten Josef Lang, Pasing, errichtet, Fassadengestaltung mit Art-Deco-Motiven, Eingangstreppe mit zwei Skulpturen.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
134 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1908
Paul-Heyse-Straße 10
143 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

St. Paul

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
St.-Pauls-Platz 11
146 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
151 m
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
158 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.

Schwanthaler Museum

Erstellung: 0
Schwanthalerstraße 90
162 m

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Pauls-Platz 9
169 m
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.

Pressehaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 4
170 m
Pressehaus, reich gegliederte Natursteinfassade im Jugendstil, mit figürlichen und dekorativen Reliefs, 1912 von Heilmann und Littmann.

Jagdzeugstadel

Erstellung: 0
Heustraße 16
170 m

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
176 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 a symmetrische Baugruppe.

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
177 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 symmetrische Baugruppe.

Eckbau

Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
183 m
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
184 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bayerstraße 79
184 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, Rohbackstein, 1886 von Alois Bischoff.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
208 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Pressehaus Bayerstraße

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Bayerstraße 57
210 m
<p>Bayerstraße 57/59; Pressehaus Bayerstraße, Jugendstil-Geschäftshaus, 1901 von Martin Dülfer; Ornamente 1929 beseitigt.</p>

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
214 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Bürohaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
218 m
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
229 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>

Eckpavillon

Architekt: Haßlauer Karl
Erstellung: 1913
Bayerstraße 14
232 m
Eckpavillon des Holzkirchner Bahnhofs, barockisierend, 1913–14 und 1920–22 von Karl Haßlauer.

Geschäftshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schwanthalerstraße 55
235 m
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
236 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
236 m
Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
255 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
256 m
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>

Altes Hauptzollamt

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1960
Bayerstraße
257 m

Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bavariaring 10
259 m
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
270 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 35
271 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891–92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
Bavariaring 6
290 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
290 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bavariaring 4
292 m
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
312 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Bayerstraße 103
315 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1882 von Ludwig Bayer.

Postamt

Architekt: Fischer Wilhelm
Erstellung: 1900
Bayerstraße 12
316 m
<p>Postamt, Monumentalbau in italienischer Hochrenaissance mit Hausteingliederungen und plastischem Dekor, 1896-1900 von Wilhelm Fischer.</p>

Terminus-Hotel

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 0
Bayerstraße 43
322 m

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
323 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 2
324 m
Zollstraße 2 b; Doppelhausblock mit Nr. 4, in klassizistischer Tradition, 1891.

Öffentliche Bedürfnisanstalt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1894
Bavariaring 5
327 m
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
327 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
329 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Heininger Xaver
Erstellung: 1880
Bayerstraße 107
332 m
Mietshaus, mit von Zwiebeltürmchen bekröntem Eckerker, 1880 von Johann Grübel, 1898 durch Xaver Heininger aufgestockt, jetzt vereinfacht; städtebaulicher Abschluss der Landsberger Straße.

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
337 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Hochgericht

Erstellung: 0

343 m

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 4
354 m
Doppelhausblock mit Nr. 2 b, in klassizistischer Tradition, mit Dreiecksgiebel, 1891.

Mietshaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
355 m
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
362 m
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Hotel Uhland

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
370 m
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
382 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
385 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
388 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Fischer-Vroni

Erstellung: 0

404 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
410 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
415 m
<p>Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.</p>

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
424 m
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Marstall Festzelt

Erstellung: 0

431 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
446 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.</p>

Pschorrkeller

Erstellung: 0

448 m

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
450 m
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lessingstraße 9
454 m
<p>Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 9
460 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888; Innenbau 1950 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
473 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>

Ochsenbraterei

Erstellung: 0

477 m
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
478 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Goethestraße 50
479 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
480 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
484 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
Lessingstraße 4
490 m
<p>Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
494 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.

Schießstätte

Erstellung: 1450

494 m

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
497 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>


498 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
499 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 41
503 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
506 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
510 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schwanthalerstraße 124
512 m
<p>c, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1875
Westendstraße 17
512 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
514 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lessingstraße 2
517 m
<p>Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef, Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 1
519 m
Mietshaus, in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert.

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1899
Westendstraße 16
523 m
<p>Mietshaus, mit Putzgliederung, 1898-99 von Karl Stöhr, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
526 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
527 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.

Mietshaus

Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
529 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>

Hauptbahnhof

Erstellung: 0
Bahnhofplatz 2
529 m

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
Lessingstraße 1
530 m
<p>Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 3
531 m
Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
534 m
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>

Ehem. Hotel Stadt Wien

Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
536 m
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1912
Beethovenplatz 1
543 m
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 47
547 m
<p>Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 7
549 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Arnulfstraße 3
549 m
Starnberger Flügelbahnhof

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
550 m
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 49
552 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
553 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 5
555 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Arnulfstraße 1
555 m
Gleishalle des Hauptbahnhofs.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
555 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>

Bürklein-Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
559 m
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr&nbsp; . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Gollierstraße 3
562 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>

Hofbräu-Festzelt

Erstellung: 0

564 m

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
564 m
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Beethovenplatz 2
565 m
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.

Anatomie (Anatomisches Theater)

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Schillerstraße 24
566 m

Gasthaus Lindauer Hof

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Landsberger Straße 4
570 m
Gasthaus Lindauer Hof, reich gegliedertes und stuckiertes Neubarockhaus mit Eckerker, 1895 von Xaver Heininger; bildet Einheit mit dem gleichartigen Haus Grasserstraße 1.

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Willhelm
Baustil: spätklassizistischer Traditio
Erstellung: 1874
Westendstraße 25
570 m
<p>Mietshaus, 1874 von Wi­lhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1874
Westendstraße 27
575 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Goethestraße 51
577 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Armellini Lino
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1877
Westendstraße 26
583 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini.


587 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Königliche Anatomie

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Pettenkoferstraße 11
589 m
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Goethestraße 53
590 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>

Salzstadelkaserne

Erstellung: 0
Arnulfstraße
590 m
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
591 m

Schmales Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Landsberger Straße 13
599 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Franz Kil.

Salzstadel

Erstellung: 0
Arnulfstraße
599 m

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
602 m
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
608 m
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Grasserstraße 1
610 m
Mietshaus, neubarock, 1895 von Xaver Heininger; Fortsetzung von Landsberger Straße 4.

Symmetrische Mietshäuser

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
611 m
<p>Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.</p>

Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs

Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
611 m

ehem. Verkehrsministerium

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Arnulfstraße 9
616 m
<p>Arnulfstraße 9/11/13; Teil des ehem. Verkehrsministeriums, jetzt zur Bundesbahndirektion gehörig; langgestreckter, leicht konkaver neubarocker Tuffsteinbau mit plastischer Gliederung, um 1911-16 von Carl Hocheder d.Ä.; siehe Hopfenstraße 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Alter Messeplatz 2
616 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1897–98 von Ignatz Batz.</p>

ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof

Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

619 m

Neue Schießstätte

Erstellung: 0
Theresienhöhe
621 m

Richtplatz 1861

Erstellung: 1772

623 m

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nußbaumstraße 30
625 m
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Holzapfelstraße 8
627 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Beethovenplatz 4
627 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.

Mietshaus

Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
627 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Westendstraße 33
628 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
629 m
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Villa in Ecklage

Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
630 m
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>

Städtisches Magazin

Erstellung: 1850
Nußbaumstraße
630 m

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schießstättstraße 2
631 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
633 m
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>

Deutsches Theater

Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
635 m
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>

Vorstadthaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Holzapfelstraße 4
635 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather.

Hackerbrücke

Erstellung: 1894
Hackerbrücke
636 m
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
638 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Ehem. elektrische Unterstation

Architekt: Hocheder Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Schillerstraße 53
640 m
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>

Wandbrunnen mit Faungruppe

Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
641 m
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
641 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Wohnhaus in Ecklage

Architekt: Dürr G.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 119
641 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Goethestraße 64
641 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>

Bayerischer Rundfunk

Architekt: Riemerschmid Richard
Erstellung: 0
Hopfenstraße 1
641 m

Ehem. Bundesbahn-Zentralamt

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
643 m
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
646 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1865
Landsberger Straße 19
649 m
Landsberger Straße 19; Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
649 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>

Hacker-Festzelt

Erstellung: 0

650 m

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
650 m
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
651 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
652 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schießstättstraße 25
654 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
662 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 10
662 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
665 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Psychiatrische Klinik

Architekt: Littmann Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Nußbaumstraße 7
666 m
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignaz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schießstättstraße 26
668 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, in Putz reich gegliedert, 1890 von Ignaz Batz.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
668 m
<p>ehem. Wohnhaus&nbsp;von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
668 m
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
671 m

Theresiengymnasium

Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
672 m
<p>Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwanthalerstraße 144
675 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Alter Messeplatz 6
677 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Georg Guinin; mit 1911 datiertem Marienfresko.</p>

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 45
679 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.


681 m
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
682 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
683 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Trakt Augustiner Bräu

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Landsberger Straße 21
683 m
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 47
685 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
686 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>

Augustinerkeller

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
687 m
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.

Hotel Rosengarten

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
695 m
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.

Vorstadthaus

Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 127
697 m
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
699 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>

Postdienstgebäude

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
701 m
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 14
702 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Alter Messeplatz 8
703 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1890 von Ignatz Batz.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
707 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
707 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
707 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westendstraße 51
710 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>

Elisabeth-Spital

Erstellung: 1760
Mathildenstraße
714 m

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
Landwehrstraße 8
714 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
715 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
717 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
717 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.

Ehem. Schwesternhaus

Architekt: Eggers Hartwig, Meitinger Karl
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 9
718 m
Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.

Chirurgische Klinik

Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Nußbaumstraße 20
720 m
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>

Universitäts-Augenklinik

Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
723 m
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1878
Schwanthalerstraße 152
724 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
725 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1875
Westendstraße 55
729 m
<p>Kleinhaus, wohl um 1875.</p>

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
732 m
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 1
733 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Gollierstraße 14
734 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vgl. Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 25
735 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vgl. Gollierstraße 14 a.

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
735 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Parkstraße 23
736 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14 a in gleicher Form.

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
736 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
737 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 57
737 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
741 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>

Kath. Elisabethkirche

Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1758
Mathildenstraße 10
741 m
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758â-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Heimeranstraße 6
744 m
Mietshaus, malerischer, historisierender Eckbau, mit Erker, bez. 1926, von Franz Deininger.


746 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 29
752 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1885.

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Westendstraße 59
753 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
754 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 6
755 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Parkstraße 4
756 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 20
756 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Gollierstraße 16
757 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vgl. Gollierstraße 14 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
761 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 22
763 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Heimeranstraße 2
764 m
Mietshaus, später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite z. T. neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend.

Wiesenviertel

Erstellung: 0
Theresienwiese
764 m
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.

Altenheim Mathildenstift

Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
764 m
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois, Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 24
766 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
766 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.

Ehem. Höhere Töchterschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
767 m
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>

Augustiner-Brauerei

Architekt: Renner Xaver
Erstellung: 1884
Landsberger Straße 31
768 m
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.

Standortkommandantur

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
768 m
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 26
770 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel.

Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
777 m
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Westendstraße 63
778 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>

Mietshaus

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Heimeranstraße 4
783 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Kazmairstraße 19.

Mietshaus

Architekt: Schillinger Georg
Erstellung: 1882
Tulbeckstraße 3
783 m
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>


785 m

Mietshaus

Architekt: Binderberger Kastulus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 2
787 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>

Oberpostdirektion

Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
792 m
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
793 m
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
793 m
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
795 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
795 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.

Wohnhaus - Polizeirevier

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Kazmairstraße 19
796 m
<p>Wohnhaus mit 24. Polizeirevier, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Heimeranstraße 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Gollierstraße 19
798 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 30
800 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tulbeckstraße 5
800 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 67
802 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>

Seidl-Schlösschen

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
802 m
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>

Kaufhaus Kaufhof

Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
805 m
<p>Kaufhaus <strong>„</strong>Kaufhof<strong>“</strong>, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
805 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
806 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 6
811 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kazmairstraße 21
812 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern und reichem Kratzputzdekor, 1914 von Franz Deininger.</p>

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
813 m
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 16
817 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 7
819 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>

Bellevue-Hotel

Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
822 m

Matthäuskirche (Alte)

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
822 m

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
822 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
824 m
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>

Hotel Königshof (Marriott)

Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
824 m

Burgfriedenssäule

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
827 m

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 8
828 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>

Autobahndirektion

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
830 m
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
835 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.


838 m
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>

Krankenhaus links der Isar

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
839 m
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
842 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gollierstraße 25
844 m
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>

Ehem. Hebammenschule

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
846 m
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Zirkus Krone

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
850 m
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.

Mietshaus

Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 11
852 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
853 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>

Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold

Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
853 m
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
855 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 15
856 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
856 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>

Kreuzkaserne

Erstellung: 1670
Herzogspitalstraße
857 m

Royal Filmpalast

Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
859 m
<p>Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.</p>

Postscheckamt

Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
861 m
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 22
862 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 27
865 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1889, von Heinrich Hilgert; mit Nischenfigur, wohl Ceres.</p>

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
865 m
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Kufflers Weinzelt

Erstellung: 0

866 m
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>

U-Bahnhof Theresienwiese

Erstellung: 1984

866 m

Schützen-Festzelt

Erstellung: 0

867 m
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

U-Bahnhof Goetheplatz

Erstellung: 1971

869 m

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
871 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 29
872 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

The Charles Hotel

Architekt: Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
872 m

Nußbaumanlagen

Erstellung: 0
Nußbaumstraße
877 m
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 31
878 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn.

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 24
879 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 26
880 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.

Frauenklinik der Universität

Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
880 m
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 28
883 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
883 m
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 30
888 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
890 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.

Mietshaus

Erstellung: 1874
Ligsalzstraße 4
891 m
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.

Paketzustellamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
892 m
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 32
893 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 34
893 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
893 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
893 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>

Kadettenkorps

Erstellung: 1826
Elisenstraße
895 m

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
897 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>

Josephspitalstraße

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
898 m

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
899 m
<p>Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.</p>

Haunersches Kinderspital

Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
900 m
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Verwaltung des Augustiner Bräus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Landsberger Straße 35
910 m
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.

Alter Botanischer Garten

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
910 m
<p>Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.</p>

Ziviljustizzentrum

Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Erstellung: 0
Seidlstraße
911 m

Delphinbrunnen

Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
911 m
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.


912 m
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 28
912 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 38
914 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt.

Cafe-Pavillon

Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
915 m

Karlsplatz-Rondell

Architekt: Seidl Gabriel von, Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Karlsplatz 10
917 m
Karlsplatz 7/8/10/11/12; Karlsplatz-Rondell, etwa halbkreisförmige Folge von Geschäftshäusern beiderseits des Karlstores (siehe Karlstor), an Stelle der klassizistischen Vorgängerbauten von 1792-96 neu erbaut 1899-1901 von Gabriel von Seidl (Fassaden) und Oscar Strelin in repräsentativem Neubarock; Mittelteil einer wesentlich längeren Baugruppe.

Karlsplatz

Erstellung: 0
Karlsplatz
917 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
918 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
919 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 11
920 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
920 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
920 m
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 29
920 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 9
921 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 7
922 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
927 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 1
928 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 149
928 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.

Glasmalereianstalt

Erstellung: 0
Luisenstraße
929 m

St. Matthäus

Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
931 m
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Gollierstraße 31
931 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>

Unterstation Karlstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
933 m

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 12
934 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 35
936 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 36
936 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
937 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>

St. Benedikt - Südlicher Anbau

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1878
Schrenkstraße 6
938 m
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.

Teil eines Postgebäudes

Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
938 m
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.

Mietshaus

Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
939 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.

Mietshaus

Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
939 m
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 30
940 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
942 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
943 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Wolfgang
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 182
943 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.

Neptunbrunnen

Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Alter Botanischer Garten
944 m
<p>Neptunbrunnen, in der Tradition barocker Monumentalbrunnen, mit Kolossalfigur in Becken, 1937 von Joseph Wackerle.</p>

Teil eines Mietshauses

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
946 m
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 26
947 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
951 m
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
952 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
953 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>

Glaspalast

Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Elisenstraße
954 m

Stadtsteueramt

Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
954 m
<p>Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
957 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
957 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Bavaria

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1843
Theresienhöhe 16
958 m
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843–53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Park-Cafe

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
958 m
<p>Das Parkcafé in München liegt im Alten Botanischen Garten an der Südseite der Sophienstraße 7. Das denkmalgeschützte Gebäude (D-1-62-000-6588) wurde 1935–1937 von Oswald Bieber erbaut und ist ein Beispiel nationalsozialistischer Architektur. Es bildet den südlichen Abschluss der ehemaligen Arcisstraße (heute Katharina-von-Bora-Straße). Nach dem Brand des Glaspalasts 1931 und der Neugestaltung des Alten Botanischen Gartens ab 1936 entstand neben dem Neptunbrunnen auch das Parkcafé. Nach Kriegszerstörungen wurde es restauriert und entwickelte sich seit den 1980er Jahren zu einem beliebten Treffpunkt und Club.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
960 m
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
960 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>

Josephspital

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
960 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 52
961 m
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.

Ruhmeshalle

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
963 m
<p>dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 54
966 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.

St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1880
Schrenkstraße 4
966 m
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>

Karlstor

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1300
Karlsplatz
967 m
<p>Karlstor (München), bis 1791 Neuhauser Tor, im Kern um 1300, nach Abtragung des Hauptturmes von Arnold Zenetti neugotisch 1861/62 umgestaltet; in der mittleren Durchfahrt rechts jetzt drei Bronzefiguren vom ehem. Fischbrunnen am Marienplatz, 1866 (vgl. dort).</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 37
968 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
968 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
969 m
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
970 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Eckhaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
972 m
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
973 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tulbeckstraße 22
974 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Fink Franz
Erstellung: 1886
Schwanthalerstraße 184
975 m
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph, Edlinger Josef Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 11
977 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, um 1807 von Joseph Deiglmayr; vereinfacht; Sterbehaus des Malers Josef Georg Edlinger 1819, (Gedenktafel); vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
981 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
984 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 6
984 m
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.

Tor zum Alten Botanischen Garten

Architekt: Herigoyen Joseph Emanuel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Alter Botanischer Garten
985 m
<p>Alter Botanischer Garten; Tor, klassizistisches Propylon, 1812 von Joseph Emanuel d'Herigoyen, mit von Goethe verfasster Inschrift; am Ostende zum Karlsplatz/Lenbachplatz.</p><p>Inschrift:</p><p>FLORVM DAEDALAE TELLVRIS GENTES DISSITAE<br>MAXIMILIANI IOS. R. NVMINE CONSOCIATAE MDCCCXII</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
985 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>

Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
986 m

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Ilg Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Herzogspitalstraße 20
987 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Madonnenrelief, 1899 für Baumeister Franz Xaver Ilg, wohl nach eigenem Entwurf.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
990 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
990 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.

Josephspitalkirche

Erstellung: 0
Josephspitalstraße 11
991 m

Kunstausstellungspavillon

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
991 m
<p>Der Kunstpavillon München im Alten Botanischen Garten gehört zum Kunstareal München und entstand 1936 nach Plänen von Oswald Bieber am Standort des 1931 abgebrannten Glaspalasts. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er schwer beschädigt wurde, bauten Künstler unter Hannes König den Pavillon bis 1950 als Ausstellungsraum wieder auf. Seit den 1980er Jahren dient er als Plattform für internationale und auswärtige Künstler. Heute schmückt die Front des Gebäudes die Neonschrift „Kunst ist kein Luxus“, die den Pavillon als wichtigen Teil der Münchner Kunstszene betont.</p><ul><li>1935-37 - Erbaut von&nbsp; Oswald Eduard Biber&nbsp;als&nbsp;Kunstausstellungspavillon</li><li>Ausstellungsraum für Architekturmodelle</li><li>Joseph Thorak nutzte den Pavillon als Atelier&nbsp;</li><li>Erlitt schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg</li><li>1948 - Hannes König sammelte für die Wiederaufbau</li><li>Verpachtung an den&nbsp;Schutzverband bildender Künstler</li><li>9. 9.1950 - Eröffnung des Ausstellungsgebäudes</li><li>Vier Reliefs von Joseph Wackerle</li></ul>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
993 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
993 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 9
996 m
<p>Mietshaus, erbaut 1807 von Hofmaurermeister Joseph Deiglmayr; Fassade später z. T. verändert; vgl. Nr. 11.</p>

Stadtsteueramt

Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
998 m
<p>Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11</p>

Mietshaus

Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ligsalzstraße 46
999 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
999 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.

Bayerstraße

181 m 

Graffito-Denkmal für Georg Elser

St. Pauls Platz 11

187 m 

Kriegerdenkmal

Sankt-Pauls-Platz 11

199 m 

Paulskirche - Gedenktafel

St. Pauls-Platz

199 m 

Gedenktafel - St. Paul

St.-Pauls-Platz

224 m 

St.-Pauls-Brunnen

Schwanthalerstraße 96

234 m 

Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Schwanthalerstraße 55

238 m 

Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc

Gedenktafel
1989
Schwanthalerstraße 55

238 m 

Franz Marc

Schwanthalerstraße 96

248 m 

Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Bayerstraße

255 m 

Brunnen

Gleis 11

Gedenktafel
2011
Bayerstraße

267 m 

Gleis 11

Paul-Heyse-Straße 38

287 m 

Sitzende Frau

Bayerstraße

295 m 

Geöffnete Granite II

Bavariaring 16

304 m 

Brunnen Bavariaring

Bayerstraße

315 m 

Da un Evelpiuma

Wirbel


1978
Goethestraße 12

332 m 

Wirbel


Goethestraße 24

344 m 

Mural - Grüße von Gleis 11

Schwanthalerstraße 106

345 m 

Rudi Stephan

Theresienhöhe 6

352 m 

Brunnen (Zirkuswiese)

Bayerstraße 34

356 m 

ohne Titel


Bayerpostbrunnen

Brunnen
2004
Bayerstraße 12

360 m 

Bayerpostbrunnen

Schwanthalerstraße 106

360 m 

Georg von Hauberrisser

Martin-Greif-Straße

373 m 

Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Pettenkoferstraße 22

374 m 

Große Sinnende

Herzog-Heinrich-Straße 4

410 m 

Der Blutstropfen

Ziele


2001
Pettenkoferstraße

414 m 

Ziele

Hackerkeller

Glasurkeramik und Glasmalerei
0

416 m 

Hackerkeller

Bayerstraße 34

419 m 

ohne Titel

Pettenkoferstraße

419 m 

Bewegung

Goethestraße

428 m 

Rosselenker

Bayerstraße 10

437 m 

5. München ist Einwanderungsstadt

Bayerstraße 34

447 m 

ohne Titel

Pettenkoferstraße

448 m 

Begegnung

Bayerstraße 34

457 m 

Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Pettenkoferstraße

460 m 

Austausch

Theresienhöhe 5

480 m 

Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

486 m 

Chmielowski Adam

Bayerstraße 34

489 m 

Rhythmus im Raum

Schillerstraße

514 m 

Franziskus Brunnen

Landwehrstraße 31

517 m 

Hugo Adolph Steinheil

Schillerstraße 36

534 m 

Büste - Friedrich von Schiller




Schillerstraße 11

537 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Barer Straße 34

540 m 

Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Beethovenplatz 1

543 m 

Medizinische Universitäts-Lesehalle

Alois Alzheimer

Gedenktafel
0
Rückertstraße 1

553 m 

Alois Alzheimer

Beethovenplatz 1

558 m 

Schnitterinnen

Bäuerin

Plastik
0
Beethovenplatz 1

558 m 

Bäuerin

Hackerbrücke

558 m 

Brücken-Lagersockel

Schillerstraße 35

560 m 

Franz Marc

Bahnhofsplatz

564 m 

Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Bahnhofsplatz 1

575 m 

Heinrich Gerber

Pettenkoferstraße

579 m 

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße

579 m 

Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße

579 m 

Sphinx - Neue Anatomie

Schillerstraße 29

584 m 

Vom Kubus zur Kugel

Bahnhofplatz

588 m 

Plattenmosaik

Bayerstraße 21

592 m 

Rheinhof

Schießstättstraße 2

605 m 

Röhrenbrunnen

Theresienwiese

609 m 

Brunnen mit Kaskadenanlage

Kaiser-Ludwig-Platz

615 m 

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser-Ludwig-Platz

615 m 

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Kaiser-Ludwig-Platz

615 m 

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Bulle und Bär

Bronzeskulptur
0
Hopfenstraße

616 m 

Bulle und Bär

Bayerstraße 15

617 m 

Mathäser-Bräu

Faunbrunnen

Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13

623 m 

Faunbrunnen

Hopfenstraße

630 m 

Würfelbrunnen

Kaiser-Ludwig-Platz

636 m 

Adler (Theresiengymnasium)

Hopfenstraße

637 m 

Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Adler mit Reiher

Baupalstik
0
Schützenstraße

649 m 

Adler mit Reiher

Schützenstraße

672 m 

Relief Fuhrwerk

Schützenstraße 12

673 m 

Myrthenbrunnen

Seidlstraße

688 m 

Kunstwerk

Pettenkoferstraße

711 m 

Brunnen

Marsstraße

712 m 

Kunstwerk

Hadynstraße 6

715 m 

Kranich-Brunnen

Rundfunkplatz

721 m 

Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Pettenkoferstraße

722 m 

Kampf des Herkules gegen die Hydria

Nussbaumstraße 20

722 m 

Engel, einen Kranken aufrichtend

Pettenkoferstraße 8

723 m 

Poliklinik - Relief Cosimas und Damian


Mathildenstraße 8

724 m 

Augenklinik

Kunstwerk

Sitzflächen
0
Nußbaumstraße

729 m 

Kunstwerk

Mathildenstraße 10

749 m 

Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Tür


1985
Rundfunkplatz

752 m 

Tür

Bayerstraße

754 m 

Gedenktafel - Kurt Eisner

Florentina

Plastik
2022
Ziemssenstraße 5

755 m 

Florentina

Theresienhöhe

760 m 

Bayerische Kraftfahrtruppe

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

770 m 

Brunnen

Bernhard-Wicki-Straße 7

771 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Haydnstraße 6

771 m 

Zwei Menschen

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

773 m 

Brunnen

Seidlstraße 18

777 m 

Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Luisenstraße 29

788 m 

Kriegerdenkmal

Schlosserstraße 2

789 m 

Rodenstock

Bernhard-Wicki-Straße 3

790 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Pettenkoferstraße 9

790 m 

Hygieia

Prielmayerstraße

791 m 

Strafe

Ziemssenstraße

794 m 

einander

Prielmayerstraße

798 m 

Freispruch

Prielmayerstraße

804 m 

Roland

Karl-Stützel-Platz

804 m 

Der Ring

Ziemssenstraße 1

812 m 

Hl. Elisabeth


Theresienhöhe

814 m 

Tallokomotive Nr. 3

Heimeranstraße 10

829 m 

Stahlplastik

Marsstraße 46

832 m 

Burgfriedensäule - Marsstraße

Prielmayerstraße

832 m 

Protokoll eines Justizversagens

Prielmayerstraße

832 m 

Rechtshilfe

Ziemssenstraße 1

833 m 

Allgemeines Krankenhaus

Ziemsenstraße 1

834 m 

Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Prielmayerstraße

835 m 

Kronos

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

835 m 

Zwei weibliche Figuren

Prielmayerstraße

838 m 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Prielmayerstraße

838 m 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Ziemssenstraße 1

839 m 

Allgemeines Krankenhaus

Prielmayerstraße

839 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Prielmyerstraße

841 m 

Justitia - Gerechtigkeit



Ziemsenstraße 1

842 m 

Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Lindwurmstraße

845 m 

Kunstobjekt

Prielmayerstraße

848 m 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

848 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmayerstraße

848 m 

Pater Rupert Mayer

Prielmayerstraße

848 m 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße

850 m 

Merkur

Ziemssenstraße 1

851 m 

Allgemeines Krankenhaus

Prielmayerstraße

852 m 

Rechtschutz


Nußbaumstraße

854 m 

Bezold-Brunnen

Prielmayerstraße

855 m 

Geschwister Scholl

Prielmayerstraße

857 m 

Freier Wille

Prielmayerstraße

857 m 

Freies Recht

Prielmeierstrasse

861 m 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

Prielmayerstraße

862 m 

Justizpalast

Lindwurmstraße 4

862 m 

Wandbild

August von Hauner

Gedenktafel
0
Lindwurmstraße 4

866 m 

August von Hauner



Am Bavariapark

868 m 

Carl-Benz-Stele

Prielmayerstraße

877 m 

Hinterlist

Marsstraße 37

877 m 

Kindersterne

Prielmayerstraße

882 m 

Rechtsstärke


Prielmayerstraße

885 m 

Rechtsmacht

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

885 m 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Lindwurmstraße

887 m 

Rotkäppchen und der Wolf

Lindwurmstraße 2

887 m 

Der gestiefelte Kater

Sendlinger-Tor-Platz

890 m 

Ernst von Grossi

Nußbaumstraße

892 m 

tetrARENA

NEMINEM LAEDE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

892 m 

NEMINEM LAEDE

Brunnen

Brunnen
0
Herzog-Wilhelm-Straße

893 m 

Brunnen

Lindwurmstraße 4

894 m 

Almond

Lindwurmstraße 4

894 m 

Annast

Lindwurmstraße 4

894 m 

Almond und Annast

Prielmayerstraße

896 m 

Beweis


HONESTE VIVE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

899 m 

HONESTE VIVE

Prielmayerstraße

900 m 

Milderung

Karlsplatz

901 m 

Schalen-Brunnen

Bildwand

Glasurkeramik
0

902 m 

Bildwand

Augustenstraße

904 m 

Bacchant auf dem Delphin

Prielmayerstraße

906 m 

Wahrheit

Sonnenstraße 21

906 m 

Springbrunnen

Sonnenstraße 23

909 m 

Kristalline Komposition

Prielmayerstraße

909 m 

Forschung

Legislative

Architekturplastik
0
Karlsplatz

913 m 

Legislative

Karlsplatz

916 m 

Springbrunnen am Stachus

Karlsplatz

916 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Prielmayerstraße

917 m 

Selbsterkenntnis

Prielmayerstraße

918 m 

Friedfertigkeit

Prielmayerstraße

919 m 

Schreibkunst

Exekutive

Architekturplastik
0
Karlsplatz

919 m 

Exekutive

Herzog-Wilhelm-Straße

920 m 

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Prielmyerstraße

923 m 

Redekunst

Herzogspitalstraße

928 m 

Großer sitzender weiblicher Torso

Prielmayerstraße

931 m 

Verteidigung

Theresienhöhe 15

934 m 

Brunnen (Kongresszentrum)


Theresienhöhe

934 m 

Giebel -Ruhmeshalle - Franken/Schwaben

Prielmayerstraße

939 m 

Anklage

Elisenstraße

939 m 

Neptunbrunnen

Elisenstraße

940 m 

Maria Luiko, Trauernde, 1938

Elisenstraße 1

940 m 

Gedenktafel - Clemensschlössl

Karlstraße 49

945 m 

Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Herzogspitalstraße 13

945 m 

Inschrift - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 13

950 m 

Gedenktafel - Clemens Brentano


Syntopian Vagabound

Konfiguration
2025
Sophienstraße 7

954 m 

Syntopian Vagabound

Theresienhöhe

957 m 

Gedenktafel Bavaria (Innen)

Theresienhöhe

957 m 

Bavaria


Neuhauser Straße

959 m 

Karls-Thor

Neuhauser Straße

961 m 

Hofnarr Prangerl

Theresienhöhe

961 m 

Ruhmeshalle

Marsstraße 43

961 m 

23. „Internationales Folklorefestival“

Herzog-Wilhelm-Straße 24

962 m 

Springende Pferde

Totem


2024
Elisenstraße

963 m 

Totem

Theresienwiese

964 m 

Historienmalerei

Theresienwiese

964 m 

Holzskulptur

Theresienwiese

964 m 

Marmorskulptur

Theresienwiese

964 m 

Wasser- und Brückenbau

Theresienwiese

964 m 

Kriegsbaukunst

Theresienwiese

964 m 

Zivilbaukunst

Theresienwiese

964 m 

Profanmusik

Theresienwiese

964 m 

Komödie

Theresienwiese

964 m 

Tragödie

Lyrik


1843
Theresienwiese

964 m 

Lyrik

Epik


1843
Theresienwiese

964 m 

Epik

Theresienwiese

964 m 

Kirchliche Musik

Theresienwiese

964 m 

Kultus, religiöse Zeremonie

Theresienwiese

964 m 

Hymnus, religiöse Poesie

Theresienwiese

964 m 

Krankenpflege

Theresienwiese

964 m 

Armenpflege

Theresienwiese

964 m 

Elementarschule

Theresienwiese

964 m 

Hochschule

Theresienwiese

964 m 

Verwaltung

Theresienwiese

964 m 

Kirchenlehre

Theresienwiese

964 m 

Weltphilosophie

Theresienwiese

964 m 

Mathematik und Mechanik

Theresienwiese

964 m 

Naturgeschichte

Theresienwiese

964 m 

Physik und Optik

Theresienwiese

964 m 

Medizin

Theresienwiese

964 m 

Geschichte

Theresienwiese

964 m 

Richtende Justiz

Theresienwiese

964 m 

Strafende Justiz

Theresienwiese

964 m 

Geographie

Theresienwiese

964 m 

Feldherr

Theresienwiese

964 m 

Reiterei

Theresienwiese

964 m 

Fußvolk

Theresienwiese

964 m 

Kriegsschule

Theresienwiese

964 m 

Polytechnik

Theresienwiese

964 m 

Landesvermessung

Theresienwiese

964 m 

Forst- und Jagdwesen

Theresienwiese

964 m 

Bergbau

Theresienwiese

964 m 

Moorkultur

Handel


1843
Theresienwiese

964 m 

Handel

Theresienwiese

964 m 

Dampfschiffart

Theresienwiese

964 m 

Ackerbau

Theresienwiese

964 m 

Viehzucht

Theresienwiese

964 m 

Hopfenbau

Theresienwiese

964 m 

Wein- und Obstbau

Theresienwiese

964 m 

Leinen- und Seidenbau

Herzog-Wilhelm-Straße 13

964 m 

Gockel, Hinkel und Gackeleia

Lithographie

Relief
1843
Theresienwiese

964 m 

Lithographie

Theresienwiese

964 m 

Glasmalerei

Theresienwiese

964 m 

Münzwesen

Theresienwiese

964 m 

Erzguß

Theresienwiese

964 m 

Landschaftsmalerei

Carl Spitzweg

Büste
1987
Theresienhöhe

966 m 

Carl Spitzweg

Theresienhöhe

966 m 

Rudolf Diesel

Theresienhöhe

966 m 

Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe

966 m 

Wilhelm Leibl

Theresienhöhe

966 m 

Richard Willstätter

Theresienhöhe

966 m 

Christoph Dientzenhofer

Theresienhöhe

966 m 

Arnold Sommerfeld

Theresienhöhe

966 m 

Ferdinand Miller


Theresienhöhe

966 m 

Peter von Cornelius

Theresienhöhe

966 m 

Johann Michael Fischer

heresienhöhe

966 m 

Leo von Klenze

Clara Ziegler

Büste
2000
Theresienhöhe

966 m 

Clara Ziegler

Theresienhöhe

966 m 

Heinrich von Hess

Theresienhöhe

966 m 

Georg Simon Ohm

Lena Christ

Büste
2000
Theresienhöhe

966 m 

Lena Christ

Theresienhöhe

966 m 

Johann Andreas Schmeller

Theresienhöhe

966 m 

Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe

966 m 

Carl Rottmann

Thersienhöhe

966 m 

Heinrich Wieland

Theresienhöhe

966 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe

966 m 

Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe

966 m 

Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe

966 m 

Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe

966 m 

Franz von Lenbach

Theresienhöhe

966 m 

Joseph Pschorr

Theresienhöhe

966 m 

Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe

966 m 

Eduard von Schenk

Theresienhöhe

966 m 

Emmy Noether

Theresienhöhe

966 m 

Franz von Baader

Thersienhöhe

966 m 

Bertolt Brecht

Theresienhöhe

966 m 

Daniel Ohlmüller

Thersienhöhe

966 m 

Werner Heisenberg

Neuhauser Straße

966 m 

Herbert Jensen

Theresienhöhe

966 m 

Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff

Büste
0
Theresienhöhe

966 m 

Carl Orff

Theresienhöhe

966 m 

Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe

966 m 

August von Platen

Theresienhöhe

966 m 

Alois Senefelder

Theresienhöhe

966 m 

Johann Michael Sailer

Thersienhöhe

966 m 

Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe

966 m 

Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe

966 m 

Georg von Reichenbach

Thersienhöhe

966 m 

Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe

966 m 

Sir Benjamin Thompson

Neuhauser Straße

966 m 

Kapellmeister Sulzbeck

Thersienhöhe

966 m 

Josef Vogler


966 m 

Christoph Schwartz


966 m 

Orlando di Lasso

Hans Sachs

Büste
1813

966 m 

Hans Sachs


966 m 

Hans Jakob Fugger


966 m 

Christoph Amberger


966 m 

Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian

Büste
1843

966 m 

Peter Apian


966 m 

Leonhard von Eck


966 m 

Konrad Peutinger

Johann Eck

Büste
1842

966 m 

Johann Eck

Hans Burgkmair

Büste
1844

966 m 

Hans Burgkmair

Theresienhöhe

966 m 

Albert Altdorfer

Veit Stoss

Büste
1842

966 m 

Veit Stoss


966 m 

Willibald Pirkheimer


966 m 

Hans Holbein der Ältere

Theresienhöhe

966 m 

Michael Wolgemuth


966 m 

Johannes Trittheim

Konrad Celtis

Büste
1843
Theresienhöhe

966 m 

Konrad Celtis

Adam Kraft

Büste
1845

966 m 

Adam Kraft

Martin Behaim

Büste
1943

966 m 

Martin Behaim


966 m 

Martin Schongauer

Theresienhöhe

966 m 

Peter Canisius

Theresienhöhe

966 m 

Graf von Tilly

Theresienhöhe

966 m 

Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl

Büste
0
Theresienhöhe

966 m 

Elias Holl

Theresienhöhe

966 m 

Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe

966 m 

Christoph Scheiner

Theresienhöhe

966 m 

Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe

966 m 

Johann von Mandl

Theresienhöhe

966 m 

Jakob Balde

Theresienhöhe

966 m 

Joachim Sandrart

Theresienhöhe

966 m 

Caspar von Schmitt

Theresienhöhe

966 m 

Andreas Wolf

Theresienhöhe

966 m 

Hadrian von der Werff

Theresienhöhe

966 m 

Franz Beich

Theresienhöhe

966 m 

Balthasar Neumann

Theresienhöhe

966 m 

König Ludwig I.

Thersienhöhe

966 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe

966 m 

Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe

966 m 

Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting

Büste
2000
Theresienhöhe

966 m 

Georg Britting

Theresienhöhe

966 m 

Johann Reichlin

Theresienhöhe

966 m 

Franz von Sickingen

Theresienhöhe

966 m 

Albrecht Dürer

Theresienhöhe

966 m 

Georg von Frundsberg

Theresienhöhe

966 m 

Peter Fischer

Theresienhöhe

966 m 

Johannes Aventinus

Theresienhöhe

966 m 

Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe

966 m 

Christoph Willibald Gluck

Thersienhöhe

966 m 

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling


966 m 

Inschrift - Ruhmeshalle

Peter Candid

Büste
1844
Theresienhöhe

966 m 

Peter Candid

Theresienhöhe

966 m 

Gedenktafel - Ruhmeshalle

Theresienhöhe

966 m 

Maximilian von Montgelais

Theresienhöhe

966 m 

Sebastian Kneipp

Theresienhöhe

966 m 

Friedrich Koenig

Franz Marc

Büste
0
Theresienhöhe

966 m 

Franz Marc

Theresienhöhe

966 m 

Ignaz Günther

Theresienhöhe

966 m 

Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe

966 m 

Oskar von Miller

Theresienhöhe

966 m 

Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe

966 m 

Siegmund von Rietzler

Theresienhöhe

966 m 

Hans Freiherr von und zu Aufsess

Theresienhöhe

966 m 

Ludwig Thoma

Karlsplatz

967 m 

Neuhauser-Thor


Neuhauser Straße

970 m 

Franz Xaver Krenkl

Herzogspitalstraße 11

975 m 

Johann Georg Edlinger

Baum


2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15

975 m 

Baum

Ringseistraße 6

976 m 

Nasenschild - Stiefel



977 m 

Kunstwerk


Theresienhöhe

979 m 

Giebel Ruhmeshalle - Bayern/Rheinpfalz

Sendlinger-Tor-Platz

982 m 

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Sophienstraße 7

986 m 

Relief - Malerei

Relief - Musik

Relief
1937
Sophienstraße 7

986 m 

Relief - Musik

Sophienstraße 7

986 m 

Relief - Bildhauerei

Sophienstraße 7

986 m 

Relief - Architektur

Theresienhöhe

986 m 

Wolfgang Miller

Theresienhöhe

986 m 

Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe

986 m 

Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe

986 m 

Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe

986 m 

Johann Baptist Homann

Theresienhöhe

986 m 

Johann Christoph Gatterer

Theresienhöhe

986 m 

Simon Schmid

Am Bavariapark

986 m 

Sweet Brown Snail

Brunnenbuberl

Brunnen
1895
Neuhauser Straße 20

989 m 

Brunnenbuberl

Theresienhöhe

989 m 

Nicolaus Hieronymus Gundling

Schrenkstraße

998 m 

Brunnendreieck mit Auge

4
Schwanthalerstraße 48
208 m


4
St.-Pauls-Platz 7
222 m


4
St.-Pauls-Platz 7
222 m


4
Goethestraße 7
371 m


3
Goethestraße 23
373 m


3
Goethestraße 23
373 m


3
Goethestraße 23
373 m


3
Goethestraße 23
373 m


3
Goethestraße 23
373 m


4
Pettenkoferstraße 22
397 m


4
Goethestraße 40
405 m


4
Schwanthalerstraße 37
408 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 5
427 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
435 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
435 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Bavariaring 20
446 m


4
Herzog-Heinrich-Straße 8
453 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
453 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Schillerstraße 24
516 m


4
Schillerstraße 14
524 m


8
Beethovenstraße 8
557 m


4
Westendstraße 27
578 m


4
Westendstraße 27
578 m


4
Bahnhofpl. 1
613 m


4
Holzapfelstraße 10
628 m


4
Schießstättstraße 12
642 m


4
Arnulfstraße 32
651 m


4
Nußbaumstraße 7
654 m


4
Nußbaumstraße 7
659 m


4
Nußbaumstraße 7
659 m


4
Nußbaumstraße 7
659 m


4
Bahnhofplatz 7
665 m


4
Adolf-Kolping-Straße 10
675 m


3
Haydnstraße 12
692 m


3
Haydnstraße 12
692 m


4
Elisenstraße 5
721 m


2
Luisenstraße 7
776 m


4
Seidlstraße 9
837 m


4
Seidlstraße 9
837 m


4
Prielmayerstraße 7
848 m


4
Prielmayerstraße 7
848 m


4
Prielmayerstraße 7
848 m


4
Prielmayerstraße 7
848 m


4
Prielmayerstraße 7
848 m


4
Prielmayerstraße 7
848 m


4
Ligsalzstraße 9
862 m


4
Lindwurmstraße 4
881 m


4
Lindwurmstraße 4
881 m


4
Goetheplatz 1
917 m


4
Nußbaumstraße 1
918 m


3
Lindwurmstraße 33
921 m


4
Lindwurmstraße 33
922 m


4
Herzog-Wilhelm-Straße 18
926 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Kobellstraße 11
933 m


2
Tulbeckstraße 17
936 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


4
Karlsplatz 9
937 m


5
Karlstraße 49
944 m


5
Karlstraße 49
944 m


5
Karlstraße 49
944 m


5
Karlstraße 49
944 m


5
Karlstraße 49
944 m


5
Karlstraße 49
944 m


3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
945 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
945 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
945 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
945 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
945 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Lindwurmstraße 16
950 m


4
Josephspitalstraße 12
960 m


3
Sophienstraße 7
993 m


3
Sophienstraße 7
993 m


3
Sophienstraße 7
993 m


Graffito-Denkmal für Georg Elser
181 m
Köhler Mathias, Müller Markus
0

Bayerstraße 

Köhler Mathias, Müller Markus - Graffito-Denkmal für Georg Elser

St. Pauls Platz 11 

 - Kriegerdenkmal

Sankt-Pauls-Platz 11 

 - Paulskirche - Gedenktafel

St. Pauls-Platz 

 - Gedenktafel - St. Paul

St.-Pauls-Brunnen
224 m
Nageler Claus
1989

St.-Pauls-Platz 

Nageler Claus - St.-Pauls-Brunnen

Osterei von Herzen – Pisanica od srca
234 m
Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko
2016

Schwanthalerstraße 96 

Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko - Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Schwanthalerstraße 55 

 - Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc
238 m
Hirschmann Albert
1989

Schwanthalerstraße 55 

Hirschmann Albert - Franz Marc

Schwanthalerstraße 96 

 - Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Brunnen
255 m

0

Bayerstraße 

 - Brunnen

Gleis 11
267 m
Turna Gülcan
2011

Bayerstraße 

Turna Gülcan - Gleis 11

Sitzende Frau
287 m
Backmund Klaus
0

Paul-Heyse-Straße 38 

Backmund Klaus  - Sitzende Frau

Geöffnete Granite II
295 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße  

Gerhart Nikolaus - Geöffnete Granite II

Brunnen Bavariaring
304 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

Da un Evelpiuma
315 m
Monachesi Sante
1970

Bayerstraße 

Monachesi Sante - Da un Evelpiuma

Wirbel
332 m
Nida-Rümelin Rolf
1978

Goethestraße 12 

Nida-Rümelin Rolf - Wirbel

Dokumentation Oktoberfest-Attentat
342 m
Büro Müller-Rieger
2020

Bavariaring 

Büro Müller-Rieger - Dokumentation Oktoberfest-Attentat

Mural - Grüße von Gleis 11
344 m
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Rudi Stephan
345 m
Weiß Eugen
1979

Schwanthalerstraße 106 

Weiß Eugen - Rudi Stephan

Brunnen (Zirkuswiese)
352 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienhöhe 6 

Friederichsen Roland - Brunnen (Zirkuswiese)

ohne Titel
356 m
Hinz Christian
0

Bayerstraße 34 

Hinz Christian - ohne Titel

Bavariaring 

Koller Friedrich - Denkmal für die Opfer des Oktoberfestattentats

Bayerstraße 12 

 - Bayerpostbrunnen

Schwanthalerstraße 106 

 - Georg von Hauberrisser

Flugzeugabsturz am 17.12.1960
373 m
Oppenrieder Karl
1961

Martin-Greif-Straße 

Oppenrieder Karl - Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Große Sinnende
374 m
Speidel Ruth
1959

Pettenkoferstraße 22 

Speidel Ruth - Große Sinnende

Der Blutstropfen
410 m
Schmiedel-Schulin Agnes
1985

Herzog-Heinrich-Straße 4 

Schmiedel-Schulin Agnes - Der Blutstropfen

Ziele
414 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Ziele

Hackerkeller
416 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Hackerkeller

ohne Titel
419 m
Stangl Markus
1993

Bayerstraße 34 

Stangl Markus - ohne Titel

Bewegung
419 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Bewegung

Rosselenker
428 m
Mikorey Franz
0

Goethestraße 

Mikorey Franz - Rosselenker

Bayerstraße 10 

 - 5. München ist Einwanderungsstadt

ohne Titel
447 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße 34 

Gerhart Nikolaus - ohne Titel

Begegnung
448 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Begegnung

Zwischen Sonnentor und Mondplatz
457 m
Voth Hannsjörg
1991

Bayerstraße 34 

Voth Hannsjörg - Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Austausch
460 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Austausch

Theresienhöhe 5 

Krivcevic Ivo - Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam

Rhythmus im Raum
489 m
Bill Max
1994

Bayerstraße 34 

Bill Max - Rhythmus im Raum

Franziskus Brunnen
514 m
Neubauer-Woerner Marlene
1981

Schillerstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Franziskus Brunnen

Landwehrstraße 31 

 - Hugo Adolph Steinheil

Schillerstraße 36 

 - Büste - Friedrich von Schiller




Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Barer Straße 34 

Takis - Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Beethovenplatz 1 

 - Medizinische Universitäts-Lesehalle

Rückertstraße 1 

 - Alois Alzheimer

Schnitterinnen
558 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Schnitterinnen

Bäuerin
558 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Bäuerin

Hackerbrücke 

 - Brücken-Lagersockel

Schillerstraße 35 

 - Franz Marc

Bahnhofsplatz 

 - Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen
579 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Pettenkoferstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße 

 - Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße 

 - Sphinx - Neue Anatomie

Vom Kubus zur Kugel
584 m
Kornbrust Leo
1978

Schillerstraße 29 

Kornbrust Leo - Vom Kubus zur Kugel

Plattenmosaik
588 m
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

Rheinhof
592 m

0

Bayerstraße 21 

 - Rheinhof

Röhrenbrunnen
605 m
Sobeck Andreas
1986

Schießstättstraße 2 

Sobeck Andreas - Röhrenbrunnen

Brunnen mit Kaskadenanlage
609 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienwiese 

Friederichsen Roland - Brunnen mit Kaskadenanlage

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
615 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
615 m
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
615 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Hopfenstraße 

 - Bulle und Bär

Bayerstraße 15 

 - Mathäser-Bräu

Faunbrunnen
623 m
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896

Schwanthalerstraße 13 

Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl - Faunbrunnen

Hopfenstraße 

 - Würfelbrunnen

Kaiser-Ludwig-Platz 

 - Adler (Theresiengymnasium)

Hopfenstraße 

Rosenbusch Mathias - Ehemalige Königliches Verkehrsministerium

Adler mit Reiher
649 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Adler mit Reiher

Relief Fuhrwerk
672 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Relief Fuhrwerk

Myrthenbrunnen
673 m
Elsässer Hubert
1983

Schützenstraße 12 

Elsässer Hubert - Myrthenbrunnen

Kunstwerk
688 m

0

Seidlstraße 

 - Kunstwerk

Brunnen
711 m
Gollwitzer Josef
1961

Pettenkoferstraße 

Gollwitzer Josef - Brunnen

Kunstwerk
712 m

0

Marsstraße 

 - Kunstwerk

Kranich-Brunnen
715 m
Goetz Guido
0

Hadynstraße 6 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Rundfunkplatz 

 - Brunnenanlage am Rundfunkplatz

Pettenkoferstraße 

Seidler Julius - Kampf des Herkules gegen die Hydria

Nussbaumstraße 20 

Volz Wilhelm - Engel, einen Kranken aufrichtend

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Cosimas und Damian

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates

Mathildenstraße 8 

 - Augenklinik

Kunstwerk
729 m

0

Nußbaumstraße 

 - Kunstwerk

Mathildenstraße 10 

 - Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Tür
752 m
Sailstorfer Josef
1985

Rundfunkplatz 

Sailstorfer Josef - Tür

Bayerstraße 

 - Gedenktafel - Kurt Eisner

Florentina
755 m
Pittroff Susanne
2022

Ziemssenstraße 5 

Pittroff Susanne - Florentina

Bayerische Kraftfahrtruppe
760 m
Kurz Otho Orlando
1925

Theresienhöhe 

Kurz Otho Orlando - Bayerische Kraftfahrtruppe

Brunnen
770 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Bernhard-Wicki-Straße 7 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Zwei Menschen
771 m
Lüdicke Marianne
1985

Haydnstraße 6 

Lüdicke Marianne - Zwei Menschen

Brunnen
773 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Seidlstraße 18 

 - Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Luisenstraße 29 

 - Kriegerdenkmal

Schlosserstraße 2 

 - Rodenstock

Bernhard-Wicki-Straße 3 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Hygieia
790 m

1961

Pettenkoferstraße 9 

 - Hygieia

Strafe
791 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe

einander
794 m
Weis Albert
2021

Ziemssenstraße 

Weis Albert - einander

Freispruch
798 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch

Roland
804 m
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland

Der Ring
804 m
Staccioli Mauro
1996

Karl-Stützel-Platz 

Staccioli Mauro - Der Ring

Hl. Elisabeth
812 m
Knecht Richard
0

Ziemssenstraße 1 

Knecht Richard - Hl. Elisabeth

Sonnenstraße 

Pfeifer Ernst - Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)

Theresienhöhe 

 - Tallokomotive Nr. 3

Stahlplastik
829 m
Luyken Alfredo
1985

Heimeranstraße 10 

Luyken Alfredo - Stahlplastik

Marsstraße 46 

 - Burgfriedensäule - Marsstraße

Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

Rechtshilfe
832 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Ziemsenstraße 1 

 - Gedenktafel - Barmherzige Schwestern

Kronos
835 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos

Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren

Standfigur - Prinzregent Liutpold
838 m
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold


Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Justitia - Gerechtigkeit
841 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit



Ziemsenstraße 1 

Leeb Johannes - Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Lindwurmstraße 

 - Kunstobjekt

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer

Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Merkur
850 m
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz


Bezold-Brunnen
854 m
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914

Nußbaumstraße 

Hoepf Karl, Mattes Georg - Bezold-Brunnen

Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
857 m
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht


Prielmayerstraße 

 - Justizpalast

Wandbild
862 m
Lacher Max
1960

Lindwurmstraße 4 

Lacher Max - Wandbild

Lindwurmstraße 4 

 - August von Hauner



Carl-Benz-Stele
868 m
Nida-Rümelin Rolf
1958

Am Bavariapark 

Nida-Rümelin Rolf  - Carl-Benz-Stele

Prielmayerstraße 

 - Hinterlist

Kindersterne
877 m
Knoebel Imi
1998

Marsstraße 37 

Knoebel Imi - Kindersterne

Rechtsstärke
882 m
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke


Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

SUUM CUIQUE TRIBUE
885 m
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Rotkäppchen und der Wolf
887 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 

Spengler Ingram - Rotkäppchen und der Wolf

Der gestiefelte Kater
887 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 2 

Spengler Ingram - Der gestiefelte Kater

Ernst von Grossi
890 m
Schwanthaler Ludwig von
1831

Sendlinger-Tor-Platz 

Schwanthaler Ludwig von - Ernst von Grossi

tetrARENA
892 m
Scheuerer Robert
2024

Nußbaumstraße 

Scheuerer Robert - tetrARENA

NEMINEM LAEDE
892 m
Christ F.
0

Elisenstraße 

Christ F. - NEMINEM LAEDE

Brunnen
893 m

0

Herzog-Wilhelm-Straße 

 - Brunnen

Almond
894 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Almond

Annast
894 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Annast

Lindwurmstraße 4 

 - Almond und Annast

Beweis
896 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Beweis

Luisenstraße 11 

Lippert Antonia - Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer

HONESTE VIVE
899 m
Hautmann
0

Elisenstraße 

Hautmann - HONESTE VIVE

Milderung
900 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Milderung

Schalen-Brunnen
901 m
Friederichsen Roland
1970

Karlsplatz 

Friederichsen Roland - Schalen-Brunnen

Bildwand
902 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Bildwand

Bacchant auf dem Delphin
904 m
Storch Arthur
1903

Augustenstraße 

Storch Arthur - Bacchant auf dem Delphin

Wahrheit
906 m

0

Prielmayerstraße 

 - Wahrheit

Springbrunnen
906 m
Reich Alfred
1959

Sonnenstraße 21 

Reich Alfred - Springbrunnen

Kristalline Komposition
909 m
Spreng Blasius
1964

Sonnenstraße 23 

Spreng Blasius - Kristalline Komposition

Forschung
909 m
Dennerlein Thomas
0

Prielmayerstraße 

Dennerlein Thomas - Forschung

Legislative
913 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Legislative

Springbrunnen am Stachus
916 m
Winkler Bernhard
1972

Karlsplatz 

Winkler Bernhard - Springbrunnen am Stachus

Johann Wolfgang von Goethe
916 m
Widnmann Max von
1869

Karlsplatz 

Widnmann Max von - Johann Wolfgang von Goethe

Prielmayerstraße 

 - Selbsterkenntnis

Friedfertigkeit
918 m
Weissenfels Edwin
0

Prielmayerstraße 

Weissenfels Edwin - Friedfertigkeit

Prielmayerstraße 

 - Schreibkunst

Exekutive
919 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Exekutive

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht
920 m
Fruhtrunk Günter
1971

Herzog-Wilhelm-Straße 

Fruhtrunk Günter - ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Redekunst
923 m
Hirt Johann Christian
0

Prielmyerstraße 

Hirt Johann Christian - Redekunst

Großer sitzender weiblicher Torso
928 m
Fischer Lothar
1978

Herzogspitalstraße 

Fischer Lothar - Großer sitzender weiblicher Torso

Verteidigung
931 m
Hess Anton
0

Prielmayerstraße 

Hess Anton - Verteidigung

Theresienhöhe 15 

 - Brunnen (Kongresszentrum)



Anklage
939 m

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage

Neptunbrunnen
939 m
Wackerle Joseph, Meinert Josef
1937

Elisenstraße 

Wackerle Joseph, Meinert Josef - Neptunbrunnen

Maria Luiko, Trauernde, 1938
940 m
Melián Michaela
2022

Elisenstraße 

Melián Michaela - Maria Luiko, Trauernde, 1938

Gedenktafel - Clemensschlössl
940 m
Hüls Arthur von
1906

Elisenstraße 1 

Hüls Arthur von - Gedenktafel - Clemensschlössl

Karlstraße 49 

 - Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Herzogspitalstraße 13 

Wirth Max - Inschrift - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 13 

 - Gedenktafel - Clemens Brentano

Marsstraße 

Moser Kurt - Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel

Syntopian Vagabound
954 m
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025

Sophienstraße 7 

Rotsch Michaela, Fadhel Kadir - Syntopian Vagabound

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel Bavaria (Innen)

Bavaria
957 m
Schwanthaler Ludwig von
1850

Theresienhöhe 

Schwanthaler Ludwig von - Bavaria


Neuhauser Straße 

 - Karls-Thor

Neuhauser Straße 

 - Hofnarr Prangerl

Ruhmeshalle
961 m
Klenze Leo von
1853

Theresienhöhe 

Klenze Leo von - Ruhmeshalle


Springende Pferde
962 m
Mikorey Franz
1974

Herzog-Wilhelm-Straße 24 

Mikorey Franz - Springende Pferde

Totem
963 m
Fischer Frank
2024

Elisenstraße 

Fischer Frank - Totem

Historienmalerei
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Historienmalerei

Holzskulptur
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Holzskulptur

Marmorskulptur
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Marmorskulptur

Wasser- und Brückenbau
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wasser- und Brückenbau

Kriegsbaukunst
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsbaukunst

Zivilbaukunst
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Zivilbaukunst

Profanmusik
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Profanmusik

Komödie
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Komödie

Tragödie
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Tragödie

Lyrik
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lyrik

Epik
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Epik

Kirchliche Musik
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchliche Musik

Kultus, religiöse Zeremonie
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kultus, religiöse Zeremonie

Hymnus, religiöse Poesie
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hymnus, religiöse Poesie

Krankenpflege
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Krankenpflege

Armenpflege
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Armenpflege

Elementarschule
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Elementarschule

Hochschule
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hochschule

Verwaltung
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Verwaltung

Kirchenlehre
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchenlehre

Weltphilosophie
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Weltphilosophie

Mathematik und Mechanik
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Mathematik und Mechanik

Naturgeschichte
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Naturgeschichte

Physik und Optik
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Physik und Optik

Medizin
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Medizin

Geschichte
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geschichte

Richtende Justiz
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Richtende Justiz

Strafende Justiz
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Strafende Justiz

Geographie
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geographie

Feldherr
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Feldherr

Reiterei
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Reiterei

Fußvolk
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Fußvolk

Kriegsschule
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsschule

Polytechnik
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Polytechnik

Landesvermessung
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landesvermessung

Forst- und Jagdwesen
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Forst- und Jagdwesen

Bergbau
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Bergbau

Moorkultur
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Moorkultur

Handel
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Handel

Dampfschiffart
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Dampfschiffart

Ackerbau
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Ackerbau

Viehzucht
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Viehzucht

Hopfenbau
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hopfenbau

Wein- und Obstbau
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wein- und Obstbau

Leinen- und Seidenbau
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Leinen- und Seidenbau

Gockel, Hinkel und Gackeleia
964 m
Fazekas Angelika
1981

Herzog-Wilhelm-Straße 13 

Fazekas Angelika - Gockel, Hinkel und Gackeleia

Lithographie
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lithographie

Glasmalerei
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Glasmalerei

Münzwesen
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Münzwesen

Erzguß
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Erzguß

Landschaftsmalerei
964 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landschaftsmalerei

Carl Spitzweg
966 m
Preis Toni
1987

Theresienhöhe 

Preis Toni - Carl Spitzweg

Theresienhöhe 

 - Rudolf Diesel

Adolf von Hildebrand
966 m
Scholl Ulla
1987

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe 

 - Wilhelm Leibl

Richard Willstätter
966 m
Luttner Eberhard
1987

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Richard Willstätter

Theresienhöhe 

 - Christoph Dientzenhofer

Arnold Sommerfeld
966 m
Schelenz Erich
1987

Theresienhöhe 

Schelenz Erich - Arnold Sommerfeld

Theresienhöhe 

 - Ferdinand Miller

Hans Carl Graf von Thüngen
966 m
Schaller J.
1848

 

Schaller J. - Hans Carl Graf von Thüngen

Theresienhöhe 

 - Peter von Cornelius

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Fischer

heresienhöhe 

 - Leo von Klenze

Clara Ziegler
966 m
Preis Toni
2000

Theresienhöhe 

Preis Toni - Clara Ziegler

Theresienhöhe 

 - Heinrich von Hess

Theresienhöhe 

 - Georg Simon Ohm

Lena Christ
966 m
Kargruber Martin
2000

Theresienhöhe 

Kargruber Martin - Lena Christ

Theresienhöhe 

 - Johann Andreas Schmeller

Claus Schenk Graf von Stauffenberg
966 m
Leschinger Franz
2000

Theresienhöhe 

Leschinger Franz - Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe 

 - Carl Rottmann

Thersienhöhe 

 - Heinrich Wieland

Theresienhöhe 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe 

 - Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe 

 - Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe 

 - Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe 

 - Franz von Lenbach

Theresienhöhe 

 - Joseph Pschorr

Theresienhöhe 

 - Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe 

 - Eduard von Schenk

Theresienhöhe 

 - Emmy Noether

Theresienhöhe 

 - Franz von Baader

Thersienhöhe 

 - Bertolt Brecht

Theresienhöhe 

 - Daniel Ohlmüller

Werner Heisenberg
966 m
Preis Toni
2009

Thersienhöhe 

Preis Toni - Werner Heisenberg

Herbert Jensen
966 m
Oppenrieder Karl
1972

Neuhauser Straße 

Oppenrieder Karl - Herbert Jensen

Theresienhöhe 

 - Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff
966 m

0

Theresienhöhe 

 - Carl Orff

Theresienhöhe 

 - Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe 

 - August von Platen

Theresienhöhe 

 - Alois Senefelder

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Sailer

Thersienhöhe 

 - Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe 

 - Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe 

 - Georg von Reichenbach

Thersienhöhe 

 - Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe 

 - Sir Benjamin Thompson

Neuhauser Straße 

 - Kapellmeister Sulzbeck

Josef Vogler
966 m
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Josef Vogler

Christoph Schwartz
966 m
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Christoph Schwartz

Orlando di Lasso
966 m
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Orlando di Lasso

Hans Sachs
966 m
Rauch Christian Daniel
1813

 

Rauch Christian Daniel - Hans Sachs

Hans Jakob Fugger
966 m
Schaller Ludwig
0

 

Schaller Ludwig - Hans Jakob Fugger

Christoph Amberger
966 m
Widnmann Max von
1848

 

Widnmann Max von - Christoph Amberger

Lucas Cranach der Ältere
966 m
Weisser G.
1814

 

Weisser G. - Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian
966 m
Lazzarini J.
1843

 

Lazzarini J. - Peter Apian

Leonhard von Eck
966 m
Schönlaub Fidelis
1843

 

Schönlaub Fidelis - Leonhard von Eck

Konrad Peutinger
966 m
Sanguinetti Francesco
1841

 

Sanguinetti Francesco - Konrad Peutinger

Johann Eck
966 m
Lazzarini J.
1842

 

Lazzarini J. - Johann Eck

Hans Burgkmair
966 m
Schaller Ludwig
1844

 

Schaller Ludwig - Hans Burgkmair

Albert Altdorfer
966 m
Horchlet Anton
1845

Theresienhöhe 

Horchlet Anton - Albert Altdorfer

Veit Stoss
966 m
Schaller Ludwig
1842

 

Schaller Ludwig - Veit Stoss

Willibald Pirkheimer
966 m
Stürmer Wilhelm
1843

 

Stürmer Wilhelm - Willibald Pirkheimer

Hans Holbein der Ältere
966 m
Widnmann Max von
1849

 

Widnmann Max von - Hans Holbein der Ältere

Michael Wolgemuth
966 m
Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich
1815

Theresienhöhe 

Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich - Michael Wolgemuth

Johannes Trittheim
966 m
Horchlet A., Lerch K.
1844

 

Horchlet A., Lerch K. - Johannes Trittheim

Konrad Celtis
966 m
Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse
1843

Theresienhöhe 

Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse - Konrad Celtis

Adam Kraft
966 m
Schöpf Peter
1845

 

Schöpf Peter - Adam Kraft

Martin Behaim
966 m
Lossow Arnold Hermann
1943

 

Lossow Arnold Hermann - Martin Behaim

Martin Schongauer
966 m
Rauch Christian Daniel, Ostermaier R.
1814

 

Rauch Christian Daniel, Ostermaier R. - Martin Schongauer

Peter Canisius
966 m
Schaller Ludwig
0

Theresienhöhe 

Schaller Ludwig - Peter Canisius

Graf von Tilly
966 m
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Graf von Tilly

Gottfried Heinrich zu Pappenheim
966 m
Lossow Arnold Hermann
1841

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl
966 m
Halbig Johann von
0

Theresienhöhe 

Halbig Johann von - Elias Holl

Theresienhöhe 

 - Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe 

 - Christoph Scheiner

Theresienhöhe 

 - Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe 

 - Johann von Mandl

Theresienhöhe 

 - Jakob Balde

Theresienhöhe 

 - Joachim Sandrart

Theresienhöhe 

 - Caspar von Schmitt

Theresienhöhe 

 - Andreas Wolf

Theresienhöhe 

 - Hadrian von der Werff

Theresienhöhe 

 - Franz Beich

Theresienhöhe 

 - Balthasar Neumann

Theresienhöhe 

 - König Ludwig I.

Wiguläus von Kreittmayr
966 m
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe 

 - Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe 

 - Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting
966 m
Wagner Max
2000

Theresienhöhe 

Wagner Max - Georg Britting

Theresienhöhe 

 - Johann Reichlin

Theresienhöhe 

 - Franz von Sickingen

Albrecht Dürer
966 m
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Albrecht Dürer

Theresienhöhe 

 - Georg von Frundsberg

Theresienhöhe 

 - Peter Fischer

Theresienhöhe 

 - Johannes Aventinus

Theresienhöhe 

 - Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe 

 - Christoph Willibald Gluck



Peter Candid
966 m
Lossow Arnold Hermann
1844

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Peter Candid

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel - Ruhmeshalle

Maximilian von Montgelais
966 m
Scholl Ulla
0

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Maximilian von Montgelais

Sebastian Kneipp
966 m
Ledermann Konrad
0

Theresienhöhe 

Ledermann Konrad - Sebastian Kneipp

Friedrich Koenig
966 m
Preis Toni
0

Theresienhöhe 

Preis Toni - Friedrich Koenig

Franz Marc
966 m
Luttner Eberhard
0

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Franz Marc

Ignaz Günther
966 m
Faltermeier Heinrich
0

Theresienhöhe 

Faltermeier Heinrich - Ignaz Günther

Theresienhöhe 

Weber Helmut - Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe 

 - Oskar von Miller

Wilhelm Joseph Behr
966 m
Singer Ernst
1987

Theresienhöhe 

Singer Ernst - Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe 

 - Siegmund von Rietzler

Hans Freiherr von und zu Aufsess
966 m
Rauwolf Georg
1987

Theresienhöhe 

Rauwolf Georg - Hans Freiherr von und zu Aufsess

Theresienhöhe 

 - Ludwig Thoma

Karlsplatz 

 - Neuhauser-Thor

Fischbrunnen-Figuren
968 m
Knoll Konrad
1865

 

Knoll Konrad - Fischbrunnen-Figuren

Neuhauser Straße 

 - Franz Xaver Krenkl

Herzogspitalstraße 11 

 - Johann Georg Edlinger

Baum
975 m
Rösel Peter
2005

Herzog-Wilhelm-Straße 15 

Rösel Peter - Baum

Ringseistraße 6 

 - Nasenschild - Stiefel


Kunstwerk
977 m

0

 

 - Kunstwerk

Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
979 m
Herigoyen Emanuel Joseph von
1812

Sophienstraße 

Herigoyen Emanuel Joseph von - Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten


Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
982 m
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 

Schumann Heiner - Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Relief - Malerei
986 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Malerei

Relief - Musik
986 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Musik

Relief - Bildhauerei
986 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Bildhauerei

Relief - Architektur
986 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Architektur

Theresienhöhe 

 - Wolfgang Miller

Theresienhöhe 

 - Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe 

 - Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe 

 - Johann Baptist Homann

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph Gatterer

Theresienhöhe 

 - Simon Schmid

Sweet Brown Snail
986 m
Rhoades Jason
2003

Am Bavariapark  

Rhoades Jason - Sweet Brown Snail

Brunnenbuberl
989 m
Gasteiger Mathias
1895

Neuhauser Straße 20 

Gasteiger Mathias - Brunnenbuberl

Theresienhöhe 

 - Nicolaus Hieronymus Gundling

Brunnendreieck mit Auge
998 m
Schwalbach Karl Jakob
2001

Schrenkstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Brunnendreieck mit Auge

StraßeNamevonbis
119 mLandwehrstraße 77Strathmann Carl
198 mSchlitt Heinrich
240 mMittererstraße 6Maurer Karl1906
273 mBavariaring 10Seidl Emanuel von
348 mSchwanthalerstraße 106Hauberrisser Georg von
428 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
550 mSchillerstraße 31Graf Oskar Maria1911
560 mSchillerstraße 35Marc Franz1880
566 mBeethovenstraße 8Utz Jenny19141925
678 mLuitpoldstraße 3Hebbel Friedrich18361836
699 mLandwehrstraße 10Hebbel Friedrich19381939
700 mKaiser-Ludwig-Platz 5Utz Jenny19331934
728 mMarsstraße 28Seidl Gabriel von
730 mMarsstraße 14Schmidt Albert
731 mMathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
733 mPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
879 mArcisstraße 41Reventlow Franziska zu
879 mHohenzollernstraße 1Reventlow Franziska zu
879 mVictoriastraße 3Reventlow Franziska zu
950 mHerzogspitalstraße 13Brentano Clemens18401842