Koordinaten: lat: 48.09275, lng: 11.47682

15. 6 1886 - König Otto I. wird die Thronfolge- und Regentschaftsproklamation verlesen

Schloss Fürstenried * Oberhofmarschall Ludwig Freiherr von Malsen und General Siegmund Freiherr von Pranckh besuchen den neuen König Otto I. und melden ihm den Tod seines Bruders Ludwig. II.. Otto zeigt keine Regung auf die Todes-Nachricht.  

Danach wird ihm die Thronfolge- und Regentschaftsproklamation verlesen. Er freut sich offensichtlich darüber, künftig mit Majestät angesprochen zu werden. Ob er jedoch die Nachricht in Gänze begriffen hat, wird schon damals bezweifelt. 


Seit um den 3. 2 1880 - Schloss Fürstenried wird für Prinz Ottos Unterbringung umgebaut

Schloss Fürstenried * Das Schloss Fürstenried wird für die Unterbringung des Wittelsbacher-Prinzen Otto saniert und umgebaut. Die Arbeiten dauern bis zum Jahr 1883. 


13. 3 1880 - Schloss Fürstenried ist Prinz Ottos Privateigentum

München * Die Unterbringung des Prinzen Otto in Schloss Fürstenried wird offiziell beschlossen.  

  • Ottos Vermögensverwaltung erwirbt das Schloss um 126.915 Mark. Damit ist Schloss Fürstenried Ottos Privateigentum. 
  • Schloss Fürstenried wird der ständige Aufenthaltsort des Prinzen Otto von Bayern bis zu dessen Tod. 


20. 9 1883 - Prinz Otto wird Schloss Fürstenried nicht mehr verlassen

Schloss Fürstenried * Prinz Otto wird Schloss Fürstenried bis zu seinem Tod nicht mehr verlassen. Er ist lebendig begraben. 


11. 10 1916 - König Otto I. stirbt 68-jährig in Schloss Fürstenried

Schloss Fürstenried * König Otto I. stirbt 68-jährig in Schloss Fürstenried an einer Darmverschlingung aufgrund seiner ungesunden Ernährungsweise. Er war 30 Jahre König, so lange wie kein anderer Wittelsbacher, hat aber keinen einzigen Tag regiert.


Kath. Pfarrkirche St. Matthias
Architekt: Branca Alexander von
Erstellung: 1964
Appenzeller Straße 2
324 m Route
Kath. Pfarrkirche St. Matthias, mit Pfarr- und Gemeindezentrum, in sich geschlossener burgartiger Komplex, 1964 - 65 von Alexander von Branca einheitlich in dunkelbraunem Klinkermauerwerk errichtet; freistehender Glockenturm als Zugang; Kirchenbau über quadratischem Grundriss, mit einbeschriebener, im Inneren von Betonstützen getragener Rotunde; zentraler Lichtschacht sowie Lichtband unterhalb der Flachdecke; mit Ausstattung; die Nebengebäude mit atriumsähnlichen Innenhöfen.
Wohnanlage
Erstellung: 1962
Appenzeller Straße 13-41, Baujahr 1962
425 m Route
<p>Appenzeller Straße 13-41</p>
Tischlerstraße
667 m Route
<p>Auf einer von der Tischlerstraße getrennten Waldfläche wurde 1965 die Kriegsgräberstätte am Waldfriedhof angelegt. Mit 3.540 Gräbern zählt sie zu den größten Anlagen dieser Art in Deutschland. Die Betreuung erfolgt seit der Fertigstellung durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.</p><p>Bestattet sind hier 1.988 Gefallene des Ersten Weltkriegs und 1.552 Opfer des Zweiten Weltkriegs, darunter Soldaten, Kriegsgefangene und Zivilisten. Die meisten waren zuvor auf verschiedenen Friedhöfen in Oberbayern und Schwaben beigesetzt und wurden anschließend hier zusammengeführt. Mehr als 300 der Toten sind ausländische Kriegsopfer, vor allem russische.</p>
Schloss Fürstenried
Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1715
Forst-Kasten-Allee 103
770 m Route
Schloss Fürstenried (ehem. kurfürstliches Jagdschloss, jetzt Exerzitienhaus), 1715-17 von Joseph Effner. Hauptbau: drei durch niedrige Zwischentrakte verbundene Pavillons. Im 2. Stock des Mittelrisalits Raum mit reichem Stuckdekor der Bauzeit. (Übrige Innenräume mehrfach erneuert).- Vorhof (mit Steinvase), flankiert von langgestreckten Nebengebäuden. Diese sind durch viertelkreisförmige Mauern mit der Einfahrt verbunden, einem Gitter (18. und 19. Jh.) mit von Sandsteinlöwen bekrönten Torpfeilern. Beiderseits davon kubische Pavillons (Nebengebäude). Parallel zum östlichen Hofgebäude ein weiterer Nebenbau von ca. 1880, dem Schlosskomplex angepasst. Im Südosten Gewächshaus mit anschließendem Neurenaissance-Pavillon (um 1880). - Garten südlich des Schlosses, im französischen Stil. Im zentralen Parterre neubarocke Steinplastiken, 1889 von Carl Fischer: Brunnen mit Faungruppe, vier Puttengruppen und zwei Vasen. Gartenmauer mit Blenden an der Innenseite. Eine weitere Mauer umschließt den ganzen Schlosskomplex. Im Garten Bruder-Konrad-Brunnen, 18. Jh., Figur modern, und (im ehem. Schimmelgarten) Delphinbrunnen mit Puttengruppe, wohl um 1715.- Städtebaulich zugehörig die auf das Schloss zuführende Allee, siehe Olympiastraße.
Pestsäule
Baustil: spätgotisch
Olympiastraße
913 m Route
gemauert, spätgotisch, renoviert 1906; in der Grünanlage östlich der Olympiastraße, westlich der Wohnanlage an der Basler- und Bernerstraße.

Appenzellerstraße 2
358 m Route
Graubündener Straße
368 m Route
Graubündener Straße
391 m Route
Engadiner Straße 1
408 m Route
Wallieser Straße 5
438 m Route
Schweitzer Platz
491 m Route
Forst-Kasten-Allee 114
619 m Route
Solothurner Straße 90
685 m Route
Forst-Kasten-Allee
715 m Route
Solothurner Straße 62
738 m Route
Spielhaus
Skullptur
Solothurner Straße 84
749 m Route
Solothurner Straße 40
769 m Route
Solothurner Straße 18
807 m Route

Brunnen
Engelhardt Johannes
1965
Appenzellerstraße 2
358 m Route
Brunnen
ohne Titel
Lechner Alf
1973
Graubündener Straße
368 m Route
ohne Titel
Graubündener Straße
391 m Route
Der große Flötenspieler
Große Kore III
Koenig Fritz
1972
Engadiner Straße 1
408 m Route
Große Kore III
Gänseliesel
Zizler Zenta
1963
Wallieser Straße 5
438 m Route
Gänseliesel
FUEGUEU DIAAY BALLEN
Roubs Style, Ousmane Dian
2024
Schweitzer Platz
491 m Route
FUEGUEU DIAAY BALLEN
Schweitzer Brocken / Wassertreppen
Jetelová Magdalena
1992
Schweizer-Platz
570 m Route
Schweitzer Brocken / Wassertreppen
Forst-Kasten-Allee 114
619 m Route
Entenbrunnen
Solothurner Straße 90
685 m Route
Geometrische Figuren
Tischlerstraße
713 m Route
Kriegsgräberstätte an der Tischlerstraße
Forst-Kasten-Allee
715 m Route
Faun
Solothurner Straße 62
738 m Route
Bewegte Erde
Solothurner Straße 84
749 m Route
Spielhaus
Solothurner Straße 40
769 m Route
Zahlenbaum
Solothurner Straße 18
807 m Route
ABC und seine Freunde