Koordinaten: lat: 48.10628, lng: 11.54356

24. 3 1816 - Die erste Bestattung auf dem jüdischen Friedhof

Thalkirchen * Die Israelitische Kultusgemeinde München hat eine Genehmigung zur Anlage eines jüdischen Friedhofs an der Thalkirchner Straße erhalten. Dieser kann am 24. März 1816 eingeweiht werden. Es ist der erste jüdische Friedhof Münchens seit der Vertreibung der Juden im Jahr 1442. 

Zuvor mussten Münchner Juden ihre Verstorbenen außerhalb der Stadt, etwa in Kriegshaber bei Augsburg, bestatten. 


11 1902 - Proteste gegen die Eisenbrücke

München-Giesing * Gegen die Verschiebung der eisernen Wittelsbacher Brücke an die Stelle der heutigen Tierparkbrücke erheben sich - wegen der Zerstörung des Landschaftsbildes - erhebliche Widerstände. Als Alternative soll nun eine Betonbrücke mit fünf Bögen durch Professor Friedrich von Thiersch ausgeführt werden.


18. 9 1904 - Die Thalkirchner Brücke wird dem Verkehr übergeben

München-Giesing * Die in Holz ausgeführte Thalkirchner Brücke, die mit fünfzehn unterschiedlich breiten Brückenjochen den Werkkanal und die Isar mitsamt dem Hochwasserbett überquert, kann eingeweiht werden. 


12 1902 - Proteste des Isartalvereins gegen die Brückenplanungen

München-Giesing * Der Isartalverein - unter seinem Vorsitzenden Gabriel von Seidl - will sowohl die Verlegung der eisernen Wittelsbacher Brücke verhindern, befürchtet aber zugleich die Zerstörung des Landschaftsbildes durch eine Betonbrücke. 


10 1903 - Die Thalkirchner Brücke soll in Holz gebaut werden

München-Giesing * Die Einwände des Isartalvereins und der Thalkirchner, vor allem aber finanzielle Überlegungen lassen den Münchner Magistrat in Fragen Flussübergang zwischen Giesing und Thalkirchen umdenken. Er beschließt den Bau einer Holzbrücke. 


1991 - Die Thalkirchner Brücke wird erneuert

München-Giesing * Die Thalkirchner Brücke wird abgerissen. Der verstärkt auftretende Verkehr hat der Tierparkbrücke zunehmend zu schaffen gemacht. Ihre Tragfähigkeit ist für den Autoverkehr einfach unterdimensioniert, weshalb der Flussübergang nur mit geringer Geschwindigkeit befahren werden darf. 

Anschließend entsteht ein 12,4 Millionen DMark teurer Brückenneubau in der parkähnlichen Landschaft des benachbarten Tierparks. 


1994 - Die Thalkirchner Brücke ist wieder befahrbar

München-Giesing * Die Thalkirchner Brücke ist wieder aufgebaut. Ihre rostrote Farbe erinnert außerdem an alte Brücken, da man diese in früher Zeit mit einem Anstrich aus Ochsenblut imprägnierte. 


1 1901 - Eine Brücke zwischen Giesing und Thalkirchen

München-Giesing * Die Münchner Gemeindevertreter beschließen, Thalkirchen und Giesing mit der bereits vorhandenen eisernen Wittelsbacher Brücke zu verbinden. Thalkirchen war am 1. Januar 1900 nach München eingemeindet worden. 


1. 8 1911 - Thalkirchner Brücke alias Tierparkbrücke

München-Giesing * Spätestens seit der Eröffnung des Tierparks Hellabrunn führt der Flussübergang über die Isar den Namen „Tierparkbrücke“, auch weil sie direkt zum Haupteingang des Zoos führt. 


30. 4 1945 - Die Elefantenkuh „Lelabati“ räumt die Thalkirchner Brücke

München-Giesing * Am Ende der Nazi-Herrschaft unternehmen Wehrmachtsangehörige den hilflosen Versuch, die amerikanischen Truppen am Weiterzug zu hindern, indem sie die Thalkirchner Brücke mit einem Trambahnwagen blockieren, um so den Vormarsch der amerikanischen Truppen zu verhindern. 

Sie können aber nicht mit der Muskelkraft der Elefantenkuh „Lelabati“ aus dem Tierpark Hellabrunn rechnen. Die afrikanische Elefantendame zieht den Wagen ohne Probleme von der Brücke. Nach der Entfernung der Barriere können die Amis mit ihren Panzern und Militärfahrzeugen weiterziehen, ohne dass es dort kurz vor Kriegsende einen Schusswechsel gibt.


1993 - Die Thalkirchner Brücke brennt teilweise ab

München-Giesing * Obwohl an der 186 Meter langen und 12,5 Meter breiten Thalkirchner Brücke überall Hinweisschilder davor warnen, dass die Brücke auch einstürzen kann, ist bisher fast noch nie etwas passierte. Außer, dass die Brücke im Jahr 1993 durch Unachtsamkeit teilweise abbrennt. 


Langgestreckte Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Thalkirchner Straße 272
116 m Route
Thalkirchner Straße 272/274/276/278/280/282/284/286/288; Langgestreckte Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1924 von Heilmann und Littmann; das Eckhaus Nr. 288 mit repräsentativer südlicher Seitenfront.
Wohnanlage
Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Pognerstraße 1
197 m Route
Pognerstraße 1/3/5; Wohnanlage, historisierend, mit gestaffelter Fassade und Mansarddach, 1912 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.
Mietshaus
Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Emil-Geis-Straße 8
224 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker und geschweiftem Zwerchgiebel, 1909 von Heinrich Hermann.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Emil-Geis-Straße 10
244 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstil-Stuckdekor, 1898 von Hans Thaler.
Villa
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1875
Plinganserstraße 114
292 m Route
Villa, neugotisch, um 1875.
Villa
Architekt: Saliter Hans
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1878
Plinganserstraße 112
305 m Route
Villa, neugotisch, 1878 von Hans Saliter.
Mietshaus
Architekt: Koch Conradin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zennerstraße 3
308 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, am Zwerchgiebel bez. 1903, von Conradin Koch.
Thalkirchner Straße 240
346 m Route
<p>Alter Israelitischer Friedhof, angelegt 1816, später erweitert; umgebende Mauer von 1881, mit romanisierendem Rohbackstein-Tor im Osten; in gleicher Bauweise das Leichenhaus im Süden, 1882. Mit in der Regel klassizistischen Grabdenkmälern des 19. und 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Zennerstraße 6
354 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Zwerchgiebel über der risalitartig vorgezogenen Mittelachse, 1901 von Wilhelm Schmid, 1949 aufgestockt und Fassade z. T. vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Moser Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Alfred-Schmidt-Straße 29
380 m Route
Mietshaus, neubarock, dreigeschossig, am Zwerchgiebel bez. 1902, von Hans Moser.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Alfred-Schmidt-Straße 1
420 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, dreigeschossig, freistehend, bez. 1896, von Heilmann und Littmann; Ecke Münchner Straße.
Mietshaus
Architekt: Dangl Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Plinganserstraße 132
420 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913 von Georg Dangl.
Thalkirchner Straße 240
423 m Route
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Heilmeyer Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schäftlarnstraße 156
424 m Route
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1898-99 von Josef Heilmeyer.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Alfred-Schmidt-Straße 34
431 m Route
Alfred-Schmidt-Straße 34/36; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schäftlarnstraße 158
432 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1895-96 von Wolfgang Schreiner.
Thalkirchner Straße 240
437 m Route
Thalkirchner Straße 240
437 m Route
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Fallstraße 26
447 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.</p>
Mietshausanlage
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Pognerstraße 19
454 m Route
Pognerstraße 19/21/23/25; Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Alfred-Schmid-Straße 34/36 und Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172.
Mietshaus
Architekt: Braunschmid Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Emil-Geis-Straße 32
468 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Turmerker an der Ecke und Stuckdekor, 1901 von Josef Braunschmid.
Wohnhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Platz 6
468 m Route
Dietramszeller Platz 6/7; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Straße 10/12/14.
Mietshaus
Architekt: Breitsameter Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Fallstraße 24
473 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1909, von Paul Breitsameter.</p>
Teil einer Mietshausanlage
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Schäftlarnstraße 166
482 m Route
Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172; Teil einer Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.
Pfarrhaus von St. Achaz
Architekt: Lenz Albert
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1891
Fallstraße 11
494 m Route
<p>Villa, Landhausstil, 1891 von Albert Lenz; seit 1939 Pfarrhaus von St. Achaz.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Plinganserstraße 140
501 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Georg Schneider.
Wohnhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 10
503 m Route
Dietramszeller Straße 10/12/14; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Platz 6/7.
Gasthaus zur Sendlinger Ratsstube
Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schöttlstraße 10
513 m Route
Gasthaus zur Sendlinger Ratsstube, neubarocker Eckbau, mit Stuckdekor, Eckerker und Türmchen, 1901 von Alois Lechleiter.
Mietshaus
Architekt: Zehetmayr Isidor
Erstellung: 1926
Fallstraße 11
516 m Route
<p>Mietshaus, jetzt Mesnerhaus und Kindergarten von Nr. 7, mit Schopfwalm, 1926–27 von Isidor Zehetmayr.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fallstraße 9
523 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau in Backstein, 1888.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schöttlstraße 12
524 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Lisenengliederung, 1901 von Konrad Böhm.
Wohnhaus
Baustil: neugotisch
Plinganserstraße 92
527 m Route
Wohnhaus, villenartiger Bau in historischen Formen, 1861, 1869 und 1887 neugotisch umgebaut; nach Kriegsschäden 1949 verändert wiederaufgebaut; in Garten neben dem Chor von St. Achaz (siehe Fallstraße 7).
Wohnhaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 8
527 m Route
Dietramszeller Straße 8/8a; Wohnhaus, ehemals zu einer Gruppe gehörig, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad, Lechleiter Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Fallstraße 20
531 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1901-02 von Konrad Böhm, Fassadentektur von Alois Lechleiter.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Schöttlstraße 14
536 m Route
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Schöttlstraße 9
539 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1902 von Franz Hammel.</p>
Villa
Architekt: Steidle Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1926
Plinganserstraße 142
539 m Route
Villa, neuklassizistisch, 1926 von Richard Steidle.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Leipartstraße 21
542 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901–02 von R. Barbist.
Kath. Pfarrkirche St. Achaz
Architekt: Steidle Richard
Erstellung: 1927
Fallstraße 7
545 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Achaz, in Anlehnung an den barocken Vorgängerbau 1927–28 von Richard Steidle; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Fallstraße 18
545 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Ecktürmchen, stuckiert, bez. 1902, von Alois Lechleiter.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Schöttlstraße 16
554 m Route
Mietshaus, Jugendstil, 1902–04 von Georg Müller, vereinfacht.
Produktionshalle Friedrich Deckel
Architekt: Henn Walter
Erstellung: 1958
Tölzer Straße 5
564 m Route
Produktionshalle der ehem. Fabrik für Präzisionsmechanik und Maschinenbau Friedrich Deckel, 1958-60 von dem Architekten Walter Henn als zweigeschossiger Flachbau innerhalb des Werksgeländes errichtet; Hallenkomplex in der Größe von 72 auf 82 Meter; über dem Erdgeschoss (Materiallager mit Werkstätten) die stützenfreie, 60 Meter weit gespannte Produktionshalle mit dem leicht gewölbten Sheddach in Stahlfachwerkkonstruktion; vorgehängte Fassade aus eloxiertem Leichtmetall.
Ehem. Kleiderfabrik
Architekt: Thon Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Emil-Geis-Straße 39
609 m Route
Ehem. Kleiderfabrik Gebrüder Schmidt, Übergang vom Jugendstil zur Moderne, mit halbrunder, figurenbekrönter Pfeilervorhalle, 1911-12 von Eduard Thon.
Mietshaus
Architekt: Bader Anton
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Boschetsrieder Straße 4
652 m Route
Mietshaus, barockisierend, dreigeschossig, 1909 von Anton Bader.
St. Maria Thalkirchen
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1400
Fraunbergplatz 1
669 m Route
<p>Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Maria Thalkirchen, im Kern um 1400 mit romanischen Resten, 1692 umgebaut, 1907-08 von Gabriel von Seidl neubarock erweitert; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer und alten Schmiedeeisenkreuzen.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Thalkirchner Straße 145
669 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1903 von R. Barbist.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Engelhardstraße 30
683 m Route
Engelhardstraße 30/32/34; Mietshausgruppe, historisierend, um 1913 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz.
Hoeckhstraße 44
685 m Route
Vorstadthaus in Hanglage, 3. Viertel 19. Jh.
Fraunbergstraße 24
687 m Route
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 143
687 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1912; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143.</p>
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1898
Boschetsrieder Straße 12
705 m Route
Villa, Landhausstil, 1898 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 143
705 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1912-13; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Woock Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1912
Wolfratshauser Straße 26
708 m Route
Mietshaus, freistehender Bau in reichen Neubarockformen, 1912-13 von Hans Woock.
Städtischer Bauhof
Erstellung: 1900
Engelhardstraße 26
715 m Route
Engelhardstraße 26/28; Wohl ehem. Bauernhof, jetzt Städtischer Bauhof, Mitte 19. Jh.; Straßeneinfriedung: rustizierte Steinpfeiler mit reich geschmiedetem Tor und Gittern, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Deschl Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 141
719 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1912 von Max Deschl; Gruppe mit Nr. 137, 139, 143, 143 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Boschetsrieder Straße 11
720 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau mit reichem Stuckdekor, 1905 von Karl Fendt.
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Weckbecker Ludwig von
Erstellung: 1926
Fraunbergplatz 5
720 m Route
Kath. Pfarrhaus, 1926-27 von Ludwig von Weckbecker.
Ehem. Bauernhaus
Erstellung: 1800
Fraunbergstraße 5
720 m Route
Ehem. Bauernhaus, mit Schopfwalm, wohl um 1800.
Schießstätte
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Zielstattstraße 6
727 m Route
<p>Münchner Haupt, erbaut als der Schießstätte Königlich privilegierten Haupt-Schützengesellschaft München auf dem Sendlinger Oberfeld; neubarockes, asymmetrisch gruppiertes Hauptgebäude, 1892-93 von Paul Pfann und Günther Blumentritt; Vorgarten mit Standbild.</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 139
736 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 137, 141, 143, 143a.</p>
Mietshaus
Architekt: Ganzenmüller und Schmidt
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Boschetsrieder Straße 16
740 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Ganzenmüller und Schmidt.
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 137
755 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 139, 141, 143, 143a.</p>
Villa
Architekt: Braunschmid Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Boschetsrieder Straße 14
759 m Route
Villa, Neurenaissance, mit Eckerker und Türmchen, 1900 von Josef Braunschmid.
Wohnhaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Maria-Einsiedel-Straße 14
824 m Route
Wohnhaus in Eck- und Hanglage, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1899, von Charles Hennek.
U-Bahnhof Harras
Erstellung: 1972

832 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Engelhardstraße 12
833 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reich dekoriertem Eckerker mit Turmspitze, bez. 1902.
Villa
Architekt: Dix Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Wolfratshauser Straße 42
851 m Route
Villa, neubarock, mit Belvedere, 1899 von Otto Dix.
Mietshaus
Architekt: Evora Carl, Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1912
Boschetsrieder Straße 28
854 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1912-13 von Carl Evora, Fassadentektur von Carl Zeh.
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Boschetsrieder Straße 26
858 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, 1912 von Peter Schneider.
Feuerhaus
Erstellung: 1904
Boschetsrieder Straße 33
859 m Route
<p>Feuerhaus, malerischer Bau, um 1903-04, vgl. Nr. 35.</p>
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1904
Boschetsrieder Straße 35
868 m Route
<p>Volksschule mit Uhrturm, historisierend, 1903-04 von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 16
907 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892–93.
Wohnhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schäftlarnstraße 70
911 m Route
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 14
923 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
Villa
Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Plinganserstraße 64
924 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1890 von Andreas Ostler.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 188
929 m Route
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 186.
Rückgebäude
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Brudermühlstraße 5
930 m Route
Rückgebäude, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Architekt: Zwerger Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 12
931 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1893–94 von Ludwig Zwerger.
Landhaus
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1900
Irschenhauser Straße 5
932 m Route
Landhaus, Fachwerkstil, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Volk Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Irschenhauser Straße 22
944 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Julius Volk.
Isarphilharmonie
Architekt: Gerkan Meinhard von, Schütz Stephan
Erstellung: 2021
Hans-Preißinger-Straße 8
945 m Route
<p>Die Isarphilharmonie ist seit ihrer Eröffnung im Oktober 2021 ein neues kulturelles Herzstück Münchens und zugleich ein ungewöhnlicher Vertreter moderner Konzertarchitektur. Sie entstand als provisorischer Konzertsaal auf dem Gelände des neu geschaffenen Kulturzentrums „Gasteig HP8“ in Sendling, weil der traditionelle Gasteig in Haidhausen bis in die 2030er Jahre saniert wird. </p><p>Im Inneren des Saals beeindruckt vor allem die akustische Gestaltung: Die fast vollständig aus vorgefertigten Holzmodulen bestehende innere Konstruktion sorgt zusammen mit der stählernen äußeren Hülle für einen warmen, klaren Klang, der sowohl klassische Orchesterwerke als auch andere Musikformen bestens zur Geltung bringt.  Mit rund 1900 Sitzplätzen bietet die Isarphilharmonie viel Raum für Besucher und erfüllt alle Anforderungen an moderne Konzertbestuhlung und Sichtlinien. </p><p>Architektonisch verbindet sie Altes und Neues: die denkmalgeschützte Halle E, eine ehemalige Trafohalle, fungiert als Foyer und schafft so einen spannenden Dialog zwischen historischem Industriecharme und zeitgenössischem Konzertbau. </p><p>Seit ihrer Eröffnung ist die Isarphilharmonie Heimat für die Münchner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und zahlreiche andere Ensembles, die hier regelmäßig auftreten.  Gleichzeitig dient der Saal als Ort für Jazz, Pop-Konzerte, Filmvorführungen oder besondere Eventformate, wodurch er sich schnell als lebendiger Treffpunkt für Kultur in München etabliert hat. </p><p>Nicht zuletzt hat die moderne Halle durch die gelungene Mischung aus hervorragender Akustik, beeindruckender Holzarchitektur und lebendigem Programm einen festen Platz im Musikleben der Stadt gewonnen. </p>
Villa
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Wolfratshauser Straße 50
948 m Route
Villa, neuklassizistisch, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 186
951 m Route
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 188.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 6
976 m Route
Mietshaus, neubarock, 1893–94 von Alois Barbist.
HP8 - Halle E
Erstellung: 1926
Hans-Preißinger-Straße 8 8
981 m Route
<p><strong>HALLE E</strong></p><p><strong>1926–1929 - Bau als Lagerhalle</strong></p><p>Die Halle E wird als Lagerhalle für das benachbarte Elektrizitätswerk an der ehemaligen Isartalstraße errichtet. Die Pläne für die dreischiffige Halle in Eisenfachwerkkonstruktion stammen von Hermann Leitenstorfer und Fritz Beblo, beide Architekten im städtischen Hochbauamt. Ein Nebengleis der Isartalbahn führt direkt durch den westlichen Teil der Halle.</p><p><strong>1943–1948 - Zerstörung und Wiederaufbau</strong></p><p>Während des Zweiten Weltkriegs wird die Halle 1943 schwer beschädigt. Nach Kriegsende erfolgt ab 1948 der Wiederaufbau durch den Münchner Architekten Wilhelm Gumberz. Teile des Bauwerks bleiben original bestehen. Dach, Obergeschosse und Fenster werden verändert.</p><p><strong>1955–2000 - Lagerhalle für Transformatoren</strong></p><p>Bis Ende der 1990er Jahre dient die Halle überwiegend als Lagerhalle für Transformatoren der Vorgängerorganisation der Stadtwerke München. Zwei Tunnel verbinden die Halle mit dem benachbarten Kraftwerk.</p><p><strong>Ab 2005 - Zwischennutzung</strong></p><p>Wie ein Großteil des Geländes an der Hans-Preißinger-Str. 8 (HP8) wird auch die Halle E untervermietet. Hier haben verschiedene Zwischennutzer Lager, Ateliers oder Werkstätten.</p><p><strong>2014 - Denkmalschutz</strong></p><p>Als ein seltenes und deshalb schützenswertes Beispiel der Neuen Sachlichkeit in München wird die Halle auf Initiative des Bezirksausschusses Sendling unter Denkmalschutz gestellt.</p><p><strong>2018/19 - Umbau und Sanierung</strong></p><p>Der Münchner Stadtrat beschließt 2018 den Umbau der Halle E und des umliegenden Geländes zum Ausweichquartier für den Gasteig. Im März 2019 beginnt die Sanierung der Halle und der Bau der Isarphilharmonie.</p><p><strong>2021 - Eröffnung</strong></p><p>Nach nur 18 Monaten Bauzeit eröffnet der Gasteig HP8 in Sendling am 8. Oktober 2021 mit einem Festkonzert. Als „Zwillingsbau“ neben der neuen Isarphilharmonie ist die sanierte Halle E das Herzstück des neuen Kulturzentrums.</p><p>Quelle: Infotafel vor Ort</p>

Thalkirchner Straße 240
357 m Route
Thalkirchnerstraße
372 m Route
Fallstraße 34
388 m Route
Bleyerstraße 6
512 m Route
Fallstraße 11
541 m Route
Fallstraße 11
541 m Route
Brudermühlstraße
592 m Route
Zielstattstraße
680 m Route
Zielstattstraße
681 m Route
Passauerstraße 118
767 m Route
Fohlen
Skulptur
Passauerstraße 141
771 m Route
Gottfried-Böhm-Ring
771 m Route
Boschetsrieder Straße 20
805 m Route
Thalkirchener Straße
823 m Route
Eisbär
Skulptur
Gottfried-Böhm-Ring 8
855 m Route
Tierparkstraße
870 m Route
Gottfried-Böhm-Ring 12
908 m Route
Zentralländstraße
989 m Route

Sänger, Berta
Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
729 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sänger, Irene
Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
729 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sänger, Anneliese
Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
729 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sänger, Fritz
Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
729 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schafranek, Maria
Stolperstein
Brudermühlstraße 23
809 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schafranek, Johanna
Stolperstein
Brudermühlstraße 23
809 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Alois-Lippl-Weg
266 m Route
Isis, auf den Wellen schwimmend
Thalkirchner Straße 240
357 m Route
Alter Israelischer Friedhof
Thalkirchnerstraße
372 m Route
Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus
Bridge
Hinz Christian
2008
Fallstraße 34
388 m Route
Bridge
Alois-Johannes-Lippl-Weg
450 m Route
Denkmal Luftkriegsopfer – Neuhofener Schuttberg
Tempelbrunnen auf dem Neuhofener Schuttberg
Wiedemann Josef, Wimmer Hans
1956
Alois-Johannes-Lippl-Weg
451 m Route
Tempelbrunnen auf dem Neuhofener Schuttberg
Ohne Titel
Lachauer Alfons
2002
Bleyerstraße 6
512 m Route
Ohne Titel
Fallstraße 11
541 m Route
Kriegerdenkmal
Plinganserstraße 142
548 m Route
Friedhof der Sippe des Sentilo
Stadtverweiszeichen
Wewerka Stefan
1989
Brudermühlstraße
592 m Route
Stadtverweiszeichen
Zielstattstraße
680 m Route
Kunstwerk
Zielstattstraße
681 m Route
Kunstwerk
Passauerstraße 118
767 m Route
Begegnung der Generationen
Fohlen
Wrede Christian
Passauerstraße 141
771 m Route
Fohlen
Blumen-Brunnen
Fromm Josef
1985
Gottfried-Böhm-Ring
771 m Route
Blumen-Brunnen
Boschetsrieder Straße 20
805 m Route
Brunnen Boschetsrieder Straße 20
Schriftsäule
Kornbrust Leo
1989
Thalkirchener Straße
823 m Route
Schriftsäule
Eisbär
Fromm Josef
Gottfried-Böhm-Ring 8
855 m Route
Eisbär
Tierparkstraße
870 m Route
Steinböcke
Gottfried-Böhm-Ring 12
908 m Route
Brunnen
Die gebändigte Kraft
Winter-Heidingsfeld Peter
1920
Zentralländstraße
989 m Route
Die gebändigte Kraft