Koordinaten: lat: 48.110317, lng: 11.55365

1905 - Die alte Wittelsbacherbrücke an der Stelle der Brudermühlbrücke

München-Isarvorstadt * Die alte eiserne Wittelsbacherbrücke wird an der Stelle der Brudermühlbrücke neu montiert und dient bis zum Jahr 1905 - wegen fehlender Straßen - als Fußweg.


24. 3 1816 - Die erste Bestattung auf dem jüdischen Friedhof

Thalkirchen * Die Israelitische Kultusgemeinde München hat eine Genehmigung zur Anlage eines jüdischen Friedhofs an der Thalkirchner Straße erhalten. Dieser kann am 24. März 1816 eingeweiht werden. Es ist der erste jüdische Friedhof Münchens seit der Vertreibung der Juden im Jahr 1442. 

Zuvor mussten Münchner Juden ihre Verstorbenen außerhalb der Stadt, etwa in Kriegshaber bei Augsburg, bestatten. 


1976 - Die Ukrainisch-katholische Bischofskirche wird eingeweiht

München-Untergiesing * Die „Ukrainisch-katholische Bischofskirche Sankt Andreas - Maria Schutz“ an der Schönstraße wird eingeweiht. Die Kirche wurde in einem architektonisch modernen Stil als Seelsorge- und Bildungszentrum für die mit Rom unierten katholischen Ukrainer in Deutschland erbaut.


Isarphilharmonie
Architekt: Gerkan Meinhard von, Schütz Stephan
Erstellung: 2021
Hans-Preißinger-Straße 8
125 m Route
<p>Die Isarphilharmonie ist seit ihrer Eröffnung im Oktober 2021 ein neues kulturelles Herzstück Münchens und zugleich ein ungewöhnlicher Vertreter moderner Konzertarchitektur. Sie entstand als provisorischer Konzertsaal auf dem Gelände des neu geschaffenen Kulturzentrums „Gasteig HP8“ in Sendling, weil der traditionelle Gasteig in Haidhausen bis in die 2030er Jahre saniert wird. </p><p>Im Inneren des Saals beeindruckt vor allem die akustische Gestaltung: Die fast vollständig aus vorgefertigten Holzmodulen bestehende innere Konstruktion sorgt zusammen mit der stählernen äußeren Hülle für einen warmen, klaren Klang, der sowohl klassische Orchesterwerke als auch andere Musikformen bestens zur Geltung bringt.  Mit rund 1900 Sitzplätzen bietet die Isarphilharmonie viel Raum für Besucher und erfüllt alle Anforderungen an moderne Konzertbestuhlung und Sichtlinien. </p><p>Architektonisch verbindet sie Altes und Neues: die denkmalgeschützte Halle E, eine ehemalige Trafohalle, fungiert als Foyer und schafft so einen spannenden Dialog zwischen historischem Industriecharme und zeitgenössischem Konzertbau. </p><p>Seit ihrer Eröffnung ist die Isarphilharmonie Heimat für die Münchner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und zahlreiche andere Ensembles, die hier regelmäßig auftreten.  Gleichzeitig dient der Saal als Ort für Jazz, Pop-Konzerte, Filmvorführungen oder besondere Eventformate, wodurch er sich schnell als lebendiger Treffpunkt für Kultur in München etabliert hat. </p><p>Nicht zuletzt hat die moderne Halle durch die gelungene Mischung aus hervorragender Akustik, beeindruckender Holzarchitektur und lebendigem Programm einen festen Platz im Musikleben der Stadt gewonnen. </p>
Wohnhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schäftlarnstraße 70
156 m Route
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, Neurenaissance, um 1880.
HP8 - Halle E
Erstellung: 1926
Hans-Preißinger-Straße 8 8
160 m Route
<p><strong>HALLE E</strong></p><p><strong>1926–1929 - Bau als Lagerhalle</strong></p><p>Die Halle E wird als Lagerhalle für das benachbarte Elektrizitätswerk an der ehemaligen Isartalstraße errichtet. Die Pläne für die dreischiffige Halle in Eisenfachwerkkonstruktion stammen von Hermann Leitenstorfer und Fritz Beblo, beide Architekten im städtischen Hochbauamt. Ein Nebengleis der Isartalbahn führt direkt durch den westlichen Teil der Halle.</p><p><strong>1943–1948 - Zerstörung und Wiederaufbau</strong></p><p>Während des Zweiten Weltkriegs wird die Halle 1943 schwer beschädigt. Nach Kriegsende erfolgt ab 1948 der Wiederaufbau durch den Münchner Architekten Wilhelm Gumberz. Teile des Bauwerks bleiben original bestehen. Dach, Obergeschosse und Fenster werden verändert.</p><p><strong>1955–2000 - Lagerhalle für Transformatoren</strong></p><p>Bis Ende der 1990er Jahre dient die Halle überwiegend als Lagerhalle für Transformatoren der Vorgängerorganisation der Stadtwerke München. Zwei Tunnel verbinden die Halle mit dem benachbarten Kraftwerk.</p><p><strong>Ab 2005 - Zwischennutzung</strong></p><p>Wie ein Großteil des Geländes an der Hans-Preißinger-Str. 8 (HP8) wird auch die Halle E untervermietet. Hier haben verschiedene Zwischennutzer Lager, Ateliers oder Werkstätten.</p><p><strong>2014 - Denkmalschutz</strong></p><p>Als ein seltenes und deshalb schützenswertes Beispiel der Neuen Sachlichkeit in München wird die Halle auf Initiative des Bezirksausschusses Sendling unter Denkmalschutz gestellt.</p><p><strong>2018/19 - Umbau und Sanierung</strong></p><p>Der Münchner Stadtrat beschließt 2018 den Umbau der Halle E und des umliegenden Geländes zum Ausweichquartier für den Gasteig. Im März 2019 beginnt die Sanierung der Halle und der Bau der Isarphilharmonie.</p><p><strong>2021 - Eröffnung</strong></p><p>Nach nur 18 Monaten Bauzeit eröffnet der Gasteig HP8 in Sendling am 8. Oktober 2021 mit einem Festkonzert. Als „Zwillingsbau“ neben der neuen Isarphilharmonie ist die sanierte Halle E das Herzstück des neuen Kulturzentrums.</p><p>Quelle: Infotafel vor Ort</p>
Rückgebäude
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Brudermühlstraße 5
223 m Route
Rückgebäude, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 6
255 m Route
Mietshaus, neubarock, 1893–94 von Alois Barbist.
Mietshaus
Architekt: Zwerger Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 12
273 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1893–94 von Ludwig Zwerger.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 14
279 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 16
294 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892–93.
Flaucher-Gaststätte
Erstellung: 1846
Isarauen 8
339 m Route
Flaucher-Gaststätte, im Kern 1846, 1900 erweitert.
Wohnhaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 8
350 m Route
Dietramszeller Straße 8/8a; Wohnhaus, ehemals zu einer Gruppe gehörig, 1912 von Heilmann und Littmann.
Wohnhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 10
377 m Route
Dietramszeller Straße 10/12/14; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Platz 6/7.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Thalkirchner Straße 145
383 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1903 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 139
387 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 137, 141, 143, 143a.</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 137
389 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 139, 141, 143, 143a.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 143
390 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1912-13; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Deschl Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 141
391 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1912 von Max Deschl; Gruppe mit Nr. 137, 139, 143, 143 a.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 143
394 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1912; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143.</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Platz 6
429 m Route
Dietramszeller Platz 6/7; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Straße 10/12/14.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 186
487 m Route
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 188.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 188
500 m Route
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 186.
Kraftwerk Süd
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Schäftlarnstraße 15
522 m Route
Wohnanlage
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Thalkirchner Straße 117
527 m Route
<p>Thalkirchner Straße 117/119/121/123; Hauptfront einer vierseitigen, historisierenden, malerischen Wohnanlage, 1910 von Robert Rehlen; mit Arzbacher Straße 2/4/6/8/10, Wackersberger Straße 7/9/11 und Würzstraße 6/8/10.</p>
Thalkirchner Straße 240
559 m Route
Thalkirchner Straße 240
560 m Route
Thalkirchner Straße 240
593 m Route
Thalkirchner Straße 240
616 m Route
<p>Alter Israelitischer Friedhof, angelegt 1816, später erweitert; umgebende Mauer von 1881, mit romanisierendem Rohbackstein-Tor im Osten; in gleicher Bauweise das Leichenhaus im Süden, 1882. Mit in der Regel klassizistischen Grabdenkmälern des 19. und 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 107
751 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 105.
Langgestreckte Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Thalkirchner Straße 272
766 m Route
Thalkirchner Straße 272/274/276/278/280/282/284/286/288; Langgestreckte Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1924 von Heilmann und Littmann; das Eckhaus Nr. 288 mit repräsentativer südlicher Seitenfront.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 105
768 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 107.
Königsdorfer Straße
795 m Route
Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, siehe Thalkirchner Straße 81.
Ehem. Isartalbahnhof
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schäftlarnstraße 9
812 m Route
Ehem. Isartalbahnhof, Neurenaissance-Rohbacksteinbau mit kräftiger Risalitgliederung, um 1892.
Ehem. Zolldienstwohnungen
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Königsdorfer Straße 15
813 m Route
Königsdorfer Straße 15/17; Ehem. Zolldienstwohnungen, repräsentativer, neuklassizistischer Wohnblock, bez. 1910, von Robert Rehlen
Wohnanlage
Architekt: Deininger Franz
Baustil: gemäßigt-modern
Erstellung: 1924
Implerplatz 1
818 m Route
Implerplatz 1, 2; Teil einer Wohnanlage, 1924–26; in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924–26 von Franz Deininger
Volksschule am Gotzinger Platz
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Gotzinger Platz 1
821 m Route
<p>Volksschule, barockisierender Komplex, bez. 1906, von Hans Grässel.</p>
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 3
824 m Route
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 1; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 1
828 m Route
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 3; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Wohnanlage
Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Pognerstraße 1
829 m Route
Pognerstraße 1/3/5; Wohnanlage, historisierend, mit gestaffelter Fassade und Mansarddach, 1912 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Reutberger Straße 2
835 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1910 von Berthold Neubauer; samt Vorgartentor.
Mietshausgruppe
Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Reutberger Straße 4
842 m Route
Reutberger Straße 4/6/8; Mietshausgruppe mit zugehörigen Rückgebäuden, historisierend, 1910–11 von Emil Löwenstein.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Implerstraße 54
858 m Route
Implerstraße 54/56; Teil einer Mietshausgruppe, historisierend, um 1910–12 von Heilmann und Littmann; siehe Valleystraße 21/23/25/27.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Valleystraße 15
859 m Route
<p>Valleystraße 15/17; Mietshausgruppe, historisierend, 1910 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 76
862 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>
St. Korbinian
Architekt: Buchert Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Gotzinger Platz 2
862 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Korbinian, monumentaler, zweitürmiger Neubarockbau, bez. 1926, von Hermann Buchert.</p>
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Valleystraße 19
870 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Berthold Neubauer.</p>
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Heilmeyer Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schäftlarnstraße 156
871 m Route
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1898-99 von Josef Heilmeyer.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schäftlarnstraße 158
874 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1895-96 von Wolfgang Schreiner.
Gotzinger Platz
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1892
Gotzinger Platz
880 m Route
Gotzinger Platz. Der Gotzinger Platz gehört zu den malerischen Plätzen des späten Historismus, die vom Münchener Stadtbauamt unter Leitung Theodor Fischers auf der Grundlage des Stadterweiterungswettbewerbs von 1892/93 konzipiert wurden. Obwohl dieser Platz erst relativ spät bebaut wurde und auf der Ostseite bis heute noch keinen vollständigen Abschluss erhielt, zeigt er mit dem Schulhaus von Hans Grässel (1906), der Pfarrkirche St. Korbinian von Hermann Buchert (1926) und der in den späten 20er Jahren im Anschluss an die Kirche errichteten Mietshauszeile den stadtentwicklungsplanerischen und künstlerischen Kerngedanken des Henricischen Stadterweiterungsplanes von 1893. Dieser Gedanke beinhaltet eine polyzentrische Stadtstruktur und eine künstlerische Akzentuierung der Bezirkszentren durch eine aufeinander abgestimmte Gruppierung öffentlicher Gebäude und anderer größerer Gebäudekomplexe – hier der Fruchthof – an einem unregelmäßig gestalteten, zentralen Platz. Die Verbindung zur übergeordneten Verkehrsstraße – der Implerstraße – wird durch die Fortführung der Bebauung über die Valleystraße hergestellt.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Valleystraße 21
890 m Route
<p>Valleystraße 21/23/25/27; Mietshausgruppe, historisierend, um 1910-12 von Heilmann und Littmann; mit Implerstraße 54/56.</p>
Pfarrhaus St. Korbinian
Architekt: Steidle Richard
Erstellung: 1937
Valleystraße 24
896 m Route
<p>Katholisches Pfarrhaus St. Korbinian, 1936-37 von Richard Steidle im Stil von ca. 1800.</p>
Postdienstgebäude
Architekt: Schachner Richard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 11
900 m Route
Postdienstgebäude mit Postamt München 75, historisierend, 1911 von Richard Schachner; bildet eine rechtwinklige Gruppe mit Nr. 13.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Valleystraße 29
902 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Steiner Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Thalkirchner Straße 130
917 m Route
Teil einer Wohnhausgruppe, barockisierend, 1924–25 von Hans Steiner; siehe Gotzinger Platz 3/4/5/6.
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Valleystraße 28
917 m Route
<p>Valleystraße 28/30/32; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1910 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Steiner Hans
Erstellung: 1925
Gotzinger Platz 3
919 m Route
Gotzinger Platz 3/4/5/6; Mietshausgruppe, barocke Anklänge, 1925–26 von Hans Steiner; im Anschluss an die Kirche sowie nördliche Platzbegrenzung; mit Thalkirchner Straße 130.
Gaststätte Großmarkthalle
Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 13
920 m Route
Gaststätte Großmarkthalle, 1911 von Richard Schachner, Gruppe mit Nr. 11.
Schönstraße 57
923 m Route
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Danklstraße 29
927 m Route
<p>Danklstraße 29; Mietshaus, Eckbau mit neuklassizistischem Dekor, 1908-09 von Berthold Neubauer.</p>
Thomassteg
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße
943 m Route
<p>Thomassteg, Fußgängerbrücke, schlichte Stahlfachwerkkonstruktion, um 1900; überbrückt den Großen Stadtbach zwischen Hefner-Alteneck- und Isartalstraße.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Danklstraße 32
943 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischem Jugendstil, 1910 von Heilmann und Littmann; zur Gruppe Valleystraße 34/36/38/40/42 gehörig.</p>
Wohnanlage
Architekt: Deininger Franz
Baustil: gemäßigt-modern
Erstellung: 1924
Implerstraße 58
957 m Route
Implerstraße 58/60; Wohnanlage, in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924–26 von Franz Deininger; mit Implerplatz 1, 2 und Danklstraße 37.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
959 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>
Verwaltungsgebäude
Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
965 m Route
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.
Genoveva-Brunnen
Architekt: Geibel Hermann
Erstellung: 1933
Valleyplatz
966 m Route
Valleyplatz; Genoveva-Brunnen, mit Liegefigur, 1933 von Hermann Geibel; in den Anlagen.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Valleystraße 34
970 m Route
<p>Valleystraße 34/36/38/40/42; Wohnanlage, klassizistischer Jugendstil, 1910-11 von Heilmann und Littmann; begrenzt von den Eckhäusern Nr. 42 und Danklstraße 32; Nr. 36 und 38 mit gemeinsamem Dreiecksgiebel.</p>
Fruchthof
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Gotzinger Straße 52
978 m Route
Gotzinger Straße 52/54; Fruchthof bei der Großmarkthalle, barockisierend, 1911 von Karl Stöhr, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Mansarddachvilla
Architekt: Dressler Ernst
Erstellung: 1898
Schönstraße 89
984 m Route
Mansarddachvilla, 1898 von Ernst Dressler.
Südbad
Erstellung: 1960
Valleystraße 37
988 m Route
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Alfred-Schmidt-Straße 34
995 m Route
Alfred-Schmidt-Straße 34/36; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.
Teil einer Mietshausanlage
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Schäftlarnstraße 166
995 m Route
Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172; Teil einer Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.
Mietshaus
Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Emil-Geis-Straße 8
998 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker und geschweiftem Zwerchgiebel, 1909 von Heinrich Hermann.

Brudermühlstraße
223 m Route
Thalkirchener Straße
423 m Route
Thalkirchnerstraße
592 m Route
Thalkirchner Straße 240
599 m Route
Gaißacher Straße 8
600 m Route
Bleyerstraße 6
647 m Route
Brudermühlstraße
787 m Route
Brudermühlbrücke
833 m Route
Schönstraße 57
890 m Route
Gotzinger Platz
895 m Route
Holodomor-Denkmal
Denkmal
2008
Schönstraße 57
900 m Route
Andrej Scheptyzkyj
Gedenktafel
1984
Schönstraße 55
903 m Route
Brehmstraße 26
953 m Route

Torkonstruktion
Leismüller Johannes
1989
Brudermühlstraße
223 m Route
Torkonstruktion
Schriftsäule
Kornbrust Leo
1989
Thalkirchener Straße
423 m Route
Schriftsäule
Jakob von Bauer
Widnmann Max von
1861

470 m Route
Jakob von Bauer
Thalkirchnerstraße
592 m Route
Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus
Thalkirchner Straße 240
599 m Route
Alter Israelischer Friedhof
Transparent Move
Winkler Kay:
2001
Gaißacher Straße 8
600 m Route
Transparent Move
Ohne Titel
Lachauer Alfons
2002
Bleyerstraße 6
647 m Route
Ohne Titel
Stadtverweiszeichen
Wewerka Stefan
1989
Brudermühlstraße
787 m Route
Stadtverweiszeichen
Meerkuh
Wrede Christian
1934
Brudermühlbrücke
833 m Route
Meerkuh
Alois-Johannes-Lippl-Weg
879 m Route
Denkmal Luftkriegsopfer – Neuhofener Schuttberg
Tempelbrunnen auf dem Neuhofener Schuttberg
Wiedemann Josef, Wimmer Hans
1956
Alois-Johannes-Lippl-Weg
879 m Route
Tempelbrunnen auf dem Neuhofener Schuttberg
Schönstraße 57
890 m Route
Jüngling mit Taube
Gotzinger Platz
895 m Route
Kriegerdenkmal
Schönstraße 57
900 m Route
Holodomor-Denkmal
Andrej Scheptyzkyj
Kruk Georg
1984
Schönstraße 55
903 m Route
Andrej Scheptyzkyj
Brehmstraße 26
953 m Route
Hirte
Alois-Lippl-Weg
999 m Route
Isis, auf den Wellen schwimmend