Koordinaten: lat: 48.11203, lng: 11.59716

Um 650 - Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?

Obergiesing * Der Name der Giesinger Kirche - „Heilig Kreuz“ - weist auf einen Zusammenhang mit der irofränkischen Mission hin, die in Baiern seinerzeit mit dem Wirken des heiligen Emmeram einsetzt.

Die damaligen Missionare errichten als Siegeszeichen über das Heidentum ein Kreuz auf. So war es vielleicht im 8. Jahrhundert auch in Giesing.


26. 2 1919 - Fritz Schröder mahnt zur Einigung der Sozialisten 

München-Obergiesing * Bei der öffentlichen Trauerkundgebung auf dem St.-Martins-Platz spricht Eisners Parteifreund Fritz Schröder. Er wendet sich gegen den Terror von links und rechts und ruft die sozialistischen Kräfte zur Verständigung auf. Eisners Vermächtnis sieht er in einer „geistigen Einheitsfront“ aller Sozialisten. 

Die Organisatoren wollen das gemeinsame Gedenken in den Mittelpunkt stellen und untersagen politische Willensbekundungen. Schröders Appell richtet sich gegen die Gewalt und die zunehmende Spaltung der revolutionären Bewegung. 


26. 2 1919 - Gustav Landauer würdigt Kurt Eisners humanistischen Sozialismus 

München-Obergiesing * Zur Beisetzungsfeier in der Aussegnungshalle des Ostfriedhofs erhalten nur geladene Gäste mit einer besonderen weißen Eintrittskarte Zutritt. Neben den Ministern Hans Unterleitner und Edgar Jaffé sprechen der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase, der Kommunist Max Levien und Eisners Vertrauter Gustav Landauer. 

Landauer stellt Eisners Mitgefühl mit den Armen und Unterdrückten sowie seinen Glauben an eine gerechtere Gesellschaft in den Mittelpunkt. Er würdigt ihn als Dichter, kritischen Beobachter und politischen Gestalter: „Kurt Eisner, der Jude, war ein Prophet, der unbarmherzig mit den kleinmütigen, erbärmlichen Menschen gerungen hat, weil er die Menschheit liebte und an sie glaubte und sie wollte.“ 

Für Landauer verbindet Eisner die Vision einer besseren Zukunft mit dem unerschrockenen Blick auf die Wirklichkeit. Sein Ziel ist, Menschen zu überzeugen und gemeinsam mit ihnen Veränderungen zu erreichen: „Er wollte mit den Menschen gehen, er wollte auf die Menschen wirken, aber nichts lag ihm ferner als Herrschaft oder unterdrückende Überlegenheit.“ 


21. 2 1919 - Zehntausende nehmen am Ostfriedhof Abschied von Kurt Eisner

München-Obergiesing * Kurt Eisners Leichnam wird am Abend des 21. Februar zum Ostfriedhof überführt, dort obduziert und anschließend öffentlich aufgebahrt. Die Aussegnungshalle wird neben dem Tatort zu einem weiteren Mittelpunkt der Trauer. 

Nach Angaben der „Münchner Neuesten Nachrichten“ nehmen in den Tagen vor der Einäscherung bis zu 75.000 Menschen Abschied vom ermordeten Ministerpräsidenten. Die große Anteilnahme zeigt, wie stark sein Tod die Bevölkerung bewegt. Die Trauerfeier und die Einäscherung finden am 26. Februar statt.


30. 7 1960 - Liesl Karlstadt wird am Ostfriedhof ausgesegnet

München-Obergiesing - München-Bogenhausen * Liesl Karlstadt wird unter größter Anteilnahme der Münchner Bevölkerung am Ostfriedhof ausgesegnet. Ihr Grab befindet sich auf dem Bogenhausener Prominentenfriedhof.


26. 2 1919 - Die Trauerfeier für Kurt Eisner beginnt am Ostfriedhof,

München-Obergiesing * Um 10:30 Uhr beginnt am Ostfriedhof die Trauerfeier für Kurt Eisner. Weil die Menschenmenge nicht vollständig auf das Friedhofsgelände gelangt, versammeln sich zahlreiche Teilnehmer auf dem davorliegenden St.-Martins-Platz. Die letzten Gruppen des Trauerzuges treffen erst gegen 11.30 Uhr ein. 

Zu den Rednern gehören Sozialminister Hans Unterleitner, der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase und der Kommunist Max Levien. Gustav Landauer würdigt besonders Eisners ethischen Sozialismus. 

Während die öffentliche Trauerkundgebung Tausende zusammenführt, bleiben die Einäscherung und die eigentliche Beisetzung einem kleineren Kreis aus Angehörigen, Freunden, Regierungsmitgliedern und politischen Weggefährten vorbehalten. 


16. 10 1904 - Georg Lang wird in Nürnberg beigesetzt

München-Giesing - Nürnberg * Nach einer Aufbahrung auf dem Münchner Ostfriedhof wird Georg Lang seinem Wunsch entsprechend auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg beigesetzt. In München und Nürnberg nimmt eine große Zahl von Menschen Abschied vom weithin bekannten „Krokodilwirt“. 

Lang hinterlässt ein bleibendes Vermächtnis: Mit seiner „1. Bayerischen Riesenhalle“, einer fest engagierten Blaskapelle, gemeinschaftlich gesungenen Stimmungsliedern und einer modernen Werbestrategie prägt er das Erscheinungsbild des Oktoberfests nachhaltig. Viele Elemente seines Konzepts gehören bis heute zur Bierzeltkultur. 


17. 10 1946 - Die Hauptkriegsverbrecher werden im Ostfriedhof eingeäschert

München-Obergiesing * In aller Frühe fahren Lastwagen der US-Armee am Krematorium des Ostfriedhofes vor. Ihre Fracht besteht aus zwölf Särgen, von denen zwei leer sind. Angeblich befinden sich darin die Leichen von zwölf in einem Krankenhaus verstorbenen US-Soldaten, die nun unter der Aufsicht von Offizieren eingeäschert werden sollen. Tatsächlich enthalten die Särge die Leichen von neun in Nürnberg am Tag zuvor hingerichteten Hauptkriegsverbrechern: Es sind dies:  

  • der Außenminister Joachim von Ribbentrop;  
  • der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Wilhelm Keitel;  
  • der Chef der Sicherheitspolizei, Ernst Kaltenbrunner;  
  • der Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg;  
  • der Generalgouverneur von Polen, Hans Frank;  
  • der Innenminister Wilhelm Frick;  
  • der Herausgeber der antisemitischen Zeitung Der Stürmer, Julius Streicher;  
  • der Gauleiter von Thüringen, Fritz Sauckel;  
  • der Generaloberst Alfred Jodl und  
  • der Reichskommissar für die Niederlande, Arthur Seyss-Inquart. 

Der zehnte Tote ist der Reichsmarschall Hermann Göring, der sich am 15. Oktober 1946 seiner Hinrichtung durch Selbstmord entzogen hatte. In der Amtssprache hieß das: „Die Leiche Hermann Wilhelm Görings ist zusammen mit den Leichen der Kriegsverbrecher, die gemäß dem Urteil des Internationalen Gerichtshofes am 16. Oktober in Nürnberg hingerichtet worden sind, verbrannt und die Asche im geheimen in alle Winde verstreut worden.“ 


28. 11 1912 - Das Krematorium am Ostfriedhof kann in Betrieb genommen werden

München-Obergiesing * Endlich kann das Krematorium am Ostfriedhof in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer Genehmigung der bayerischen Staatsregierung wird die eigenständige Entscheidung über die Leichenverbrennung nun den Kommunen überlassen. 


1927 - Der Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof wird beauftragt

München-Obergiesing * Trotz der fehlenden kirchlichen Erlaubnis - beauftragte man Hans Grässel im Jahr 1927 mit dem Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof, das anno 1929 endlich eingeweiht werden konnte. 


2 2000 - Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint

München-Obergiesing * Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint. Die Musikscheibe der Totengräber vom Ostfriedhof enthält unter anderem den Titel: „Buam, Buam, Buam“. 


Giesinger Bahnhof
Erstellung: 1898
Giesinger Bahnhofplatz 1
210 m Route
Giesinger Bahnhof; zwischen zwei zweigeschossigen Eckpavillons eingeschossiger Bau, um 1898, verschalte Holzkonstruktion mit renaissancischen Zierformen, Vordach auf der Bahnsteigseite, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
633 m Route
<p>Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
689 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910.
Mietshaus
Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
693 m Route
<p>Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.</p>
Eckhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
714 m Route
<p>Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
716 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Schaller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 44
720 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher barockisierender Putzgliederung, 1910 von Georg Schaller.</p>
Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens
Architekt: Vorhoelzer Robert
Baustil: sachlich
Erstellung: 1937
Untersbergstraße 1
723 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens, sachlich mit mittelalterlichen Anklängen, mit Turm, 1936-37 von Robert Vorhoelzer. Östlich anschließend Pfarrhaus (siehe Werinherstraße 50/52).</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 48
746 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 46 und Rotwandstraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
758 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Werinherstraße 46
764 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit den Eckhäusern Nr. 48 und Rotwandstraße 1.</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
785 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Rotwandstraße 1
786 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.
Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934
Hohenaschauer Straße 1
793 m Route
<p>Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche, 1934-35 von Guido Harbers.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin
Architekt: Hocheder
Erstellung: 1894
Severinstraße 2
802 m Route
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
833 m Route
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Nord
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1903
Severinstraße 2
840 m Route
Stockwerksiedlung Walchenseeplatz
Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
840 m Route
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
871 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Rotwandstraße 26
875 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Friedhofsgebäude
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
St. Martinsplatz 1
879 m Route
<p>Friedhofsgebäude mit Aussegnungshalle, dreiseitiger Gebäudekomplex, Kuppelhalle mit Portikus zum Vorplatz, flankiert von Flügelbauten mit Kolonnaden zum Vorplatz bzw. Arkaden zum Friedhof, neuklassizistisch, von Hans Grässel, 1894-1900, nach Kriegszerstörungen vereinfachter Wiederaufbau von Hans Döllgast, 1949-53; Verwaltungsgebäude, südwestlich an Friedhofsgebäude angeschlossen, zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Putzgliederung, in neuklassizistischen Formen, von Hans Grässel, 1894-1900;</p>
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln
Architekt: Lill Hansjakob
Erstellung: 1954
Weißenseestraße 35
892 m Route
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln, Kirchenbau, auf dessen Flachdach zwei halbkreisförmige Tonnen sich kreuzförmig durchdringen, die im Innenraum in der Vierung über dem Altar einen kreuzgewölbten Baldachin bilden, der von vier schlanken Stahlsäulen getragen wird; Gewölbe holzverschalt; an den Enden der Tonnen raumhohe Glasfenster; mit Ausstattung; 1954/55 von Hansjakob Lill zusammen mit dem nördlich kampanileartig abgesetzten Glockenturm aus Stahlbeton und dem südlich angeschlossenen Pfarrzentrum auf freier Platzfläche, schräg versetzt zu den Straßenachsen, errichtet.
Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1817
St.-Martins-Platz 1
893 m Route
<p>Ostfriedhof, Südwestteil (Felder 1-21) 1817 angelegt; in der Folge mehrfach erweitert, vor allem ab 1889 (Westhälfte); ab 1895 Erweiterung nach Osten und Neuplanung durch Hans Grässel; im 20. Jh. weitere Erweiterungen nach Osten.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
909 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.
Altersheim St. Martin
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Martin-Straße 34
917 m Route
<p>Altersheim St. Martin, Haupttrakt (an der Severinstraße) neubarock, mit neubarocker Kapelle (samt Ausstattung) im Südteil, 1892-94 von Carl Hocheder d. Ä.; 1902-03 Anbau der Flügel im Norden und Süden durch Robert Rehlen, im gleichen Stil; westlich Garten, umschlossen von mit Pavillons besetzter Mauer.</p>
Krematorium - Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1929
St.-Martin-Straße 41
933 m Route
<p>Krematorium mit Aussegnungshalle, basilikaartiger Gebäudekomplex mit Satteldach, Arkadenvorhalle, Dachreitern und turmartigen seitlichen Anbauten, sachlich mit romanisierenden Anklängen, von Hans Grässel, 1927-29</p>
Pinguinbrunnen
Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
952 m Route
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.
Brunnen mit Knabenfigur
Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
969 m Route
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.
Mustersiedlung Ramersdorf
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934

995 m Route
<p>Mustersiedlung Ramersdorf. Angelegt 1934 in Verbindung mit der Deutschen Siedlungsausstellung nach Entwurf von Guido Harbers. In sich geschlossener Bereich mit z. T. durch Grünstreifen getrennten Reihen von Einzel- und Doppelhäusern sowie zweigeschossigen Reihenhäusern. In Situierung - von der Stadt getrennt - und Begrünung der Gartenstadtbewegung verpflichtet, einerseits auf den Ortskern Ramersdorf mit seinem hohen Kirchturm ausgerichtet und damit der Großstadtlandschaft verbunden, andererseits durch Anger und Kirche als Gemeinschaft strukturiert.</p>

Sophora Sophia
Plastik
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
247 m Route
Schlierseestraße 47
327 m Route
Fasanentränke
Brunnen
1966
Perlacher Straße 114
398 m Route
Perlacher Straße
438 m Route
Maikammerer Straße 24
469 m Route
Deisenhofener Straße 63
506 m Route
Standbild
Bronzestandbild
Forggenseestraße
564 m Route
St.-Martin-Straße 76
577 m Route
Weißenseestraße 7
586 m Route
Eulen
Plastik
Fockensteinstraße 25
616 m Route
Perlacher Straße
638 m Route
Werinherstraße 50
690 m Route
Fische-Brunnen
Brunnen
1963
Balanstraße 73
737 m Route
Perlacherstraße 90
791 m Route
Görzer Straße 38
798 m Route
Zierbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
842 m Route
Löwe
Skulptur
Bayerischzeller Straße 9
859 m Route
Perlacher Straße 80
898 m Route
Pinguin-Brunnen
Brunnen
1931
Perlacher Straße 13
903 m Route
Balanstraße
914 m Route
Der Brunnenbuberl
Brunnen
1930
Walchenseeplatz
924 m Route
St.-Martin-Straße
930 m Route
Görzer Straße 55
936 m Route
Untersbergstraße
973 m Route

Stupe, Elisabeth
Erinnerungsstele
Werinherstraße 88
314 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Barbara
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
734 m Route
Winter, Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
734 m Route
Winter, Julius
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
734 m Route
Winter, Barbara
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
734 m Route
Reinhardt, Martin
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
753 m Route
Reinhardt, Herbrecht Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
788 m Route
Reinhardt, Anna
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
788 m Route
Reinhardt, Adolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
788 m Route
Reinhardt, Margarete
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
788 m Route
Reinhardt, Rigo
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
788 m Route
Reinhardt, Rudolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
788 m Route
Reinhardt, Siegfried
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
788 m Route
Kohn, Franz
Erinnerungstafel
Landlstraße 3
792 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sicher, Richard
Erinnerungstafel
Perlacher Straße 51
976 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Fritz
Erinnerungstafel
Walchenseeplatz 15
993 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Sophora Sophia
Stadtbäumer Alix
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
247 m Route
Sophora Sophia
Friede
Kirchner Heinrich
1983
Schlierseestraße 47
327 m Route
Friede
Fasanentränke
Maerthesheimer Artur Karl
1966
Perlacher Straße 114
398 m Route
Fasanentränke
Löwenbrunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1962
Perlacher Straße
438 m Route
Löwenbrunnen
Steinblume
Brenninger Georg
Maikammerer Straße 24
469 m Route
Steinblume
Deisenhofener Straße 63
506 m Route
Deisenhofener Straße
Standbild
Koelle Fritz
Forggenseestraße
564 m Route
Standbild
St.-Martin-Straße 76
577 m Route
Frosch und Knabe
„KAMERA“
Steig Alexander
2017
Weißenseestraße 7
586 m Route
„KAMERA“
The Shining Circus and its Spectators
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004
Warngauer Straße 30
602 m Route
The Shining Circus and its Spectators
Fockensteinstraße 25
616 m Route
Eulen
Hirte
Potzler Karl
Perlacher Straße
638 m Route
Hirte
Werinherstraße 50
690 m Route
Kriegerdenkmal
St.-Martin-Straße 7
690 m Route
Brunnen im Siemens-Büropark
Fische-Brunnen
Backmund Klaus
1963
Balanstraße 73
737 m Route
Fische-Brunnen
Perlacherstraße 90
791 m Route
Besinnlicher Bub
Extraeck
Müller Lutz-Rainer, Adlandsvik Stian
2024
Görzer Straße 38
798 m Route
Extraeck
Herrenchiemseestraße
842 m Route
Zierbrunnen
St.-Martins-Platz
850 m Route
Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen
Bayerischzeller Straße 9
859 m Route
Löwe
Junge mit Panflöte
Franzen Werner
1987
Perlacher Straße 80
898 m Route
Junge mit Panflöte
Pinguin-Brunnen
Giesin Adolf
1931
Perlacher Straße 13
903 m Route
Pinguin-Brunnen
Phönix
Henselmann Josef Alexander
2022
Balanstraße
914 m Route
Phönix
Der Brunnenbuberl
Hattingberg Walther von
1930
Walchenseeplatz
924 m Route
Der Brunnenbuberl
St.-Martin-Straße
930 m Route
Erste Feuerbestattung
Fußballspieler
Nida-Rümelin Rolf
1960
Görzer Straße 55
936 m Route
 Fußballspieler
Gedenkstätte Politische Opfer
Frick Konstantin
1958

950 m Route
Gedenkstätte Politische Opfer
Untersbergstraße
973 m Route
Skulptur
Balanstraße
982 m Route
Engel - Jules Coutan

Entfernung Straße Name Von Bis Route
788 m Görzer Straße 31 Hegnauer Hermann 1936 1947