Koordinaten: lat: 48.11345, lng: 11.59998

17. 10 1946 - Die Hauptkriegsverbrecher werden im Ostfriedhof eingeäschert

München-Obergiesing * In aller Frühe fahren Lastwagen der US-Armee am Krematorium des Ostfriedhofes vor. Ihre Fracht besteht aus zwölf Särgen, von denen zwei leer sind. Angeblich befinden sich darin die Leichen von zwölf in einem Krankenhaus verstorbenen US-Soldaten, die nun unter der Aufsicht von Offizieren eingeäschert werden sollen. Tatsächlich enthalten die Särge die Leichen von neun in Nürnberg am Tag zuvor hingerichteten Hauptkriegsverbrechern: Es sind dies:  

  • der Außenminister Joachim von Ribbentrop;  
  • der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Wilhelm Keitel;  
  • der Chef der Sicherheitspolizei, Ernst Kaltenbrunner;  
  • der Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg;  
  • der Generalgouverneur von Polen, Hans Frank;  
  • der Innenminister Wilhelm Frick;  
  • der Herausgeber der antisemitischen Zeitung Der Stürmer, Julius Streicher;  
  • der Gauleiter von Thüringen, Fritz Sauckel;  
  • der Generaloberst Alfred Jodl und  
  • der Reichskommissar für die Niederlande, Arthur Seyss-Inquart. 

Der zehnte Tote ist der Reichsmarschall Hermann Göring, der sich am 15. Oktober 1946 seiner Hinrichtung durch Selbstmord entzogen hatte. In der Amtssprache hieß das: „Die Leiche Hermann Wilhelm Görings ist zusammen mit den Leichen der Kriegsverbrecher, die gemäß dem Urteil des Internationalen Gerichtshofes am 16. Oktober in Nürnberg hingerichtet worden sind, verbrannt und die Asche im geheimen in alle Winde verstreut worden.“ 


28. 11 1912 - Das Krematorium am Ostfriedhof kann in Betrieb genommen werden

München-Obergiesing * Endlich kann das Krematorium am Ostfriedhof in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer Genehmigung der bayerischen Staatsregierung wird die eigenständige Entscheidung über die Leichenverbrennung nun den Kommunen überlassen. 


1927 - Der Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof wird beauftragt

München-Obergiesing * Trotz der fehlenden kirchlichen Erlaubnis - beauftragte man Hans Grässel im Jahr 1927 mit dem Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof, das anno 1929 endlich eingeweiht werden konnte. 


4. 7 1926 - Grundsteinlegung für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost

München-Obergiesing * Ein Jahr dauerten die Planungsarbeiten und nun kann der Grundstein für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost an der St.-Martin-Straße gelegt werden. „Ein imposanter Festzug bewegte sich vom Vereinslokal in der Kellerstraße durch Haidhausen zur Baustelle.“ 

Obwohl die Grundsteinlegung ein Fest für den ganzen Münchner Osten ist, erscheint kein offizieller Vertreter der Stadt. Doch unabhängig von der Geringschätzung einer konservativ-völkisch-nationalen Stadtregierung und Stadtverwaltung kommt der Bau zügig voran. 


Um 650 - Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?

Obergiesing * Der Name der Giesinger Kirche - „Heilig Kreuz“ - weist auf einen Zusammenhang mit der irofränkischen Mission hin, die in Baiern seinerzeit mit dem Wirken des heiligen Emmeram einsetzt.

Die damaligen Missionare errichten als Siegeszeichen über das Heidentum ein Kreuz auf. So war es vielleicht im 8. Jahrhundert auch in Giesing.


2 2000 - Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint

München-Obergiesing * Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint. Die Musikscheibe der Totengräber vom Ostfriedhof enthält unter anderem den Titel: „Buam, Buam, Buam“. 


26. 2 1919 - Fritz Schröder mahnt zur Einigung der Sozialisten 

München-Obergiesing * Bei der öffentlichen Trauerkundgebung auf dem St.-Martins-Platz spricht Eisners Parteifreund Fritz Schröder. Er wendet sich gegen den Terror von links und rechts und ruft die sozialistischen Kräfte zur Verständigung auf. Eisners Vermächtnis sieht er in einer „geistigen Einheitsfront“ aller Sozialisten. 

Die Organisatoren wollen das gemeinsame Gedenken in den Mittelpunkt stellen und untersagen politische Willensbekundungen. Schröders Appell richtet sich gegen die Gewalt und die zunehmende Spaltung der revolutionären Bewegung. 


26. 2 1919 - Gustav Landauer würdigt Kurt Eisners humanistischen Sozialismus 

München-Obergiesing * Zur Beisetzungsfeier in der Aussegnungshalle des Ostfriedhofs erhalten nur geladene Gäste mit einer besonderen weißen Eintrittskarte Zutritt. Neben den Ministern Hans Unterleitner und Edgar Jaffé sprechen der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase, der Kommunist Max Levien und Eisners Vertrauter Gustav Landauer. 

Landauer stellt Eisners Mitgefühl mit den Armen und Unterdrückten sowie seinen Glauben an eine gerechtere Gesellschaft in den Mittelpunkt. Er würdigt ihn als Dichter, kritischen Beobachter und politischen Gestalter: „Kurt Eisner, der Jude, war ein Prophet, der unbarmherzig mit den kleinmütigen, erbärmlichen Menschen gerungen hat, weil er die Menschheit liebte und an sie glaubte und sie wollte.“ 

Für Landauer verbindet Eisner die Vision einer besseren Zukunft mit dem unerschrockenen Blick auf die Wirklichkeit. Sein Ziel ist, Menschen zu überzeugen und gemeinsam mit ihnen Veränderungen zu erreichen: „Er wollte mit den Menschen gehen, er wollte auf die Menschen wirken, aber nichts lag ihm ferner als Herrschaft oder unterdrückende Überlegenheit.“ 


21. 2 1919 - Zehntausende nehmen am Ostfriedhof Abschied von Kurt Eisner

München-Obergiesing * Kurt Eisners Leichnam wird am Abend des 21. Februar zum Ostfriedhof überführt, dort obduziert und anschließend öffentlich aufgebahrt. Die Aussegnungshalle wird neben dem Tatort zu einem weiteren Mittelpunkt der Trauer. 

Nach Angaben der „Münchner Neuesten Nachrichten“ nehmen in den Tagen vor der Einäscherung bis zu 75.000 Menschen Abschied vom ermordeten Ministerpräsidenten. Die große Anteilnahme zeigt, wie stark sein Tod die Bevölkerung bewegt. Die Trauerfeier und die Einäscherung finden am 26. Februar statt.


30. 7 1960 - Liesl Karlstadt wird am Ostfriedhof ausgesegnet

München-Obergiesing - München-Bogenhausen * Liesl Karlstadt wird unter größter Anteilnahme der Münchner Bevölkerung am Ostfriedhof ausgesegnet. Ihr Grab befindet sich auf dem Bogenhausener Prominentenfriedhof.


26. 2 1919 - Die Trauerfeier für Kurt Eisner beginnt am Ostfriedhof,

München-Obergiesing * Um 10:30 Uhr beginnt am Ostfriedhof die Trauerfeier für Kurt Eisner. Weil die Menschenmenge nicht vollständig auf das Friedhofsgelände gelangt, versammeln sich zahlreiche Teilnehmer auf dem davorliegenden St.-Martins-Platz. Die letzten Gruppen des Trauerzuges treffen erst gegen 11.30 Uhr ein. 

Zu den Rednern gehören Sozialminister Hans Unterleitner, der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase und der Kommunist Max Levien. Gustav Landauer würdigt besonders Eisners ethischen Sozialismus. 

Während die öffentliche Trauerkundgebung Tausende zusammenführt, bleiben die Einäscherung und die eigentliche Beisetzung einem kleineren Kreis aus Angehörigen, Freunden, Regierungsmitgliedern und politischen Weggefährten vorbehalten. 


16. 10 1904 - Georg Lang wird in Nürnberg beigesetzt

München-Giesing - Nürnberg * Nach einer Aufbahrung auf dem Münchner Ostfriedhof wird Georg Lang seinem Wunsch entsprechend auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg beigesetzt. In München und Nürnberg nimmt eine große Zahl von Menschen Abschied vom weithin bekannten „Krokodilwirt“. 

Lang hinterlässt ein bleibendes Vermächtnis: Mit seiner „1. Bayerischen Riesenhalle“, einer fest engagierten Blaskapelle, gemeinschaftlich gesungenen Stimmungsliedern und einer modernen Werbestrategie prägt er das Erscheinungsbild des Oktoberfests nachhaltig. Viele Elemente seines Konzepts gehören bis heute zur Bierzeltkultur. 


Giesinger Bahnhof
Erstellung: 1898
Giesinger Bahnhofplatz 1
454 m Route
Giesinger Bahnhof; zwischen zwei zweigeschossigen Eckpavillons eingeschossiger Bau, um 1898, verschalte Holzkonstruktion mit renaissancischen Zierformen, Vordach auf der Bahnsteigseite, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934
Hohenaschauer Straße 1
580 m Route
<p>Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche, 1934-35 von Guido Harbers.</p>
Mietshaus
Architekt: Schaller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 44
758 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher barockisierender Putzgliederung, 1910 von Georg Schaller.</p>
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
769 m Route
<p>Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
770 m Route
<p>Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
783 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>
Mustersiedlung Ramersdorf
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934

792 m Route
<p>Mustersiedlung Ramersdorf. Angelegt 1934 in Verbindung mit der Deutschen Siedlungsausstellung nach Entwurf von Guido Harbers. In sich geschlossener Bereich mit z. T. durch Grünstreifen getrennten Reihen von Einzel- und Doppelhäusern sowie zweigeschossigen Reihenhäusern. In Situierung - von der Stadt getrennt - und Begrünung der Gartenstadtbewegung verpflichtet, einerseits auf den Ortskern Ramersdorf mit seinem hohen Kirchturm ausgerichtet und damit der Großstadtlandschaft verbunden, andererseits durch Anger und Kirche als Gemeinschaft strukturiert.</p>
Eckhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
795 m Route
<p>Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Krematorium - Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1929
St.-Martin-Straße 41
839 m Route
<p>Krematorium mit Aussegnungshalle, basilikaartiger Gebäudekomplex mit Satteldach, Arkadenvorhalle, Dachreitern und turmartigen seitlichen Anbauten, sachlich mit romanisierenden Anklängen, von Hans Grässel, 1927-29</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
848 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.
Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens
Architekt: Vorhoelzer Robert
Baustil: sachlich
Erstellung: 1937
Untersbergstraße 1
872 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens, sachlich mit mittelalterlichen Anklängen, mit Turm, 1936-37 von Robert Vorhoelzer. Östlich anschließend Pfarrhaus (siehe Werinherstraße 50/52).</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 48
893 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 46 und Rotwandstraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
902 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wageneggerstraße 1
906 m Route
Wageneggerstraße 1/3/5; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 214/216/218/220.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wilramstraße 57
908 m Route
Wilramstraße 57/59/61/63; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 222/224/ 226/228.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Werinherstraße 46
913 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit den Eckhäusern Nr. 48 und Rotwandstraße 1.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin
Architekt: Hocheder
Erstellung: 1894
Severinstraße 2
921 m Route
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 214
928 m Route
<p>Rosenheimer Straße 214 / 216 / 218 / 220; Mietshausanlage, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wageneggerstraße 1/3/5; vgl. Rosenheimer Straße 222/224/226/228.</p>
Ziegelei Widmann
Erstellung: 1958

933 m Route
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Rotwandstraße 1
936 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Nord
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1903
Severinstraße 2
948 m Route
Friedhofsgebäude
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
St. Martinsplatz 1
948 m Route
<p>Friedhofsgebäude mit Aussegnungshalle, dreiseitiger Gebäudekomplex, Kuppelhalle mit Portikus zum Vorplatz, flankiert von Flügelbauten mit Kolonnaden zum Vorplatz bzw. Arkaden zum Friedhof, neuklassizistisch, von Hans Grässel, 1894-1900, nach Kriegszerstörungen vereinfachter Wiederaufbau von Hans Döllgast, 1949-53; Verwaltungsgebäude, südwestlich an Friedhofsgebäude angeschlossen, zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Putzgliederung, in neuklassizistischen Formen, von Hans Grässel, 1894-1900;</p>
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 222
953 m Route
<p>Rosenheimer Straße 222/224/226/228; Mietshausanlage, mit Eckausbildung zur Wilramstraße, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wilramstraße 57/59/61/63; symmetrisch gruppiert und gleichartig zu Rosenheimer Straße 214/216/218/220.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
971 m Route
Urnenhalle auf dem Ostfriedhof
Architekt: Leitenstorfer Hermann
St. Martins-Platz 1
977 m Route
Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1817
St.-Martins-Platz 1
979 m Route
<p>Ostfriedhof, Südwestteil (Felder 1-21) 1817 angelegt; in der Folge mehrfach erweitert, vor allem ab 1889 (Westhälfte); ab 1895 Erweiterung nach Osten und Neuplanung durch Hans Grässel; im 20. Jh. weitere Erweiterungen nach Osten.</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
987 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.</p>

Maikammerer Straße 24
394 m Route
St.-Martin-Straße 76
481 m Route
Sophora Sophia
Plastik
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
488 m Route
Schlierseestraße 47
506 m Route
Fische-Brunnen
Brunnen
1963
Balanstraße 73
520 m Route
Zierbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
612 m Route
Fasanentränke
Brunnen
1966
Perlacher Straße 114
660 m Route
Görzer Straße 38
697 m Route
Perlacher Straße
700 m Route
Deisenhofener Straße 63
713 m Route
Balanstraße
823 m Route
Standbild
Bronzestandbild
Forggenseestraße
823 m Route
Weißenseestraße 7
828 m Route
Werinherstraße 50
833 m Route
St.-Martin-Straße
841 m Route
Eulen
Plastik
Fockensteinstraße 25
870 m Route
Görzer Straße 55
872 m Route
Wandbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
883 m Route
Rosenheimer-Straße 130
883 m Route
Perlacher Straße
897 m Route
Blockwalzer
Statue
1930
Karl-Preis-Platz
934 m Route
Rimstinger Straße 13
957 m Route
Karl-Preis-Platz
992 m Route

Stupe, Elisabeth
Erinnerungsstele
Werinherstraße 88
303 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Ludwig
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
932 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Julie
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
932 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grüner, Klara
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 216
941 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stadler, Ella
Erinnerungstafel
Rimstinger Straße 15
968 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gross, Fanny
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 191
971 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Selbiger, Ellen Therese
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 126
984 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Barbara
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
997 m Route
Winter, Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
997 m Route
Winter, Julius
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
997 m Route
Winter, Barbara
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
997 m Route

Steinblume
Brenninger Georg
Maikammerer Straße 24
394 m Route
Steinblume
St.-Martin-Straße 76
481 m Route
Frosch und Knabe
Sophora Sophia
Stadtbäumer Alix
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
488 m Route
Sophora Sophia
Friede
Kirchner Heinrich
1983
Schlierseestraße 47
506 m Route
Friede
Fische-Brunnen
Backmund Klaus
1963
Balanstraße 73
520 m Route
Fische-Brunnen
St.-Martin-Straße 7
566 m Route
Brunnen im Siemens-Büropark
Herrenchiemseestraße
612 m Route
Zierbrunnen
Fasanentränke
Maerthesheimer Artur Karl
1966
Perlacher Straße 114
660 m Route
Fasanentränke
Extraeck
Müller Lutz-Rainer, Adlandsvik Stian
2024
Görzer Straße 38
697 m Route
Extraeck
Löwenbrunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1962
Perlacher Straße
700 m Route
Löwenbrunnen
Deisenhofener Straße 63
713 m Route
Deisenhofener Straße
The Shining Circus and its Spectators
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004
Warngauer Straße 30
788 m Route
The Shining Circus and its Spectators
Phönix
Henselmann Josef Alexander
2022
Balanstraße
823 m Route
Phönix
Standbild
Koelle Fritz
Forggenseestraße
823 m Route
Standbild
„KAMERA“
Steig Alexander
2017
Weißenseestraße 7
828 m Route
„KAMERA“
Werinherstraße 50
833 m Route
Kriegerdenkmal
St.-Martin-Straße
841 m Route
Erste Feuerbestattung
Fockensteinstraße 25
870 m Route
Eulen
Fußballspieler
Nida-Rümelin Rolf
1960
Görzer Straße 55
872 m Route
 Fußballspieler
Gedenkstätte Politische Opfer
Frick Konstantin
1958

881 m Route
Gedenkstätte Politische Opfer
Herrenchiemseestraße
883 m Route
Wandbrunnen
Panther
Kastler Hans
Rosenheimer-Straße 130
883 m Route
Panther
Hirte
Potzler Karl
Perlacher Straße
897 m Route
Hirte
Blockwalzer
Koelle Fritz
1930
Karl-Preis-Platz
934 m Route
Blockwalzer
St.-Martins-Platz
935 m Route
Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen
Fisch-Brunnen
Hoene Max
1931
Rimstinger Straße 13
957 m Route
Fisch-Brunnen
Die schöne Melusine
Rothenburger Adolf
1939
Karl-Preis-Platz
992 m Route
Die schöne Melusine

Entfernung Straße Name Von Bis Route
636 m Görzer Straße 31 Hegnauer Hermann 1936 1947