Koordinaten: lat: 48.11742, lng: 11.59913

17. 10 1946 - Die Hauptkriegsverbrecher werden im Ostfriedhof eingeäschert

München-Obergiesing * In aller Frühe fahren Lastwagen der US-Armee am Krematorium des Ostfriedhofes vor. Ihre Fracht besteht aus zwölf Särgen, von denen zwei leer sind. Angeblich befinden sich darin die Leichen von zwölf in einem Krankenhaus verstorbenen US-Soldaten, die nun unter der Aufsicht von Offizieren eingeäschert werden sollen. Tatsächlich enthalten die Särge die Leichen von neun in Nürnberg am Tag zuvor hingerichteten Hauptkriegsverbrechern: Es sind dies:  

  • der Außenminister Joachim von Ribbentrop;  
  • der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Wilhelm Keitel;  
  • der Chef der Sicherheitspolizei, Ernst Kaltenbrunner;  
  • der Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg;  
  • der Generalgouverneur von Polen, Hans Frank;  
  • der Innenminister Wilhelm Frick;  
  • der Herausgeber der antisemitischen Zeitung Der Stürmer, Julius Streicher;  
  • der Gauleiter von Thüringen, Fritz Sauckel;  
  • der Generaloberst Alfred Jodl und  
  • der Reichskommissar für die Niederlande, Arthur Seyss-Inquart. 

Der zehnte Tote ist der Reichsmarschall Hermann Göring, der sich am 15. Oktober 1946 seiner Hinrichtung durch Selbstmord entzogen hatte. In der Amtssprache hieß das: „Die Leiche Hermann Wilhelm Görings ist zusammen mit den Leichen der Kriegsverbrecher, die gemäß dem Urteil des Internationalen Gerichtshofes am 16. Oktober in Nürnberg hingerichtet worden sind, verbrannt und die Asche im geheimen in alle Winde verstreut worden.“ 


28. 11 1912 - Das Krematorium am Ostfriedhof kann in Betrieb genommen werden

München-Obergiesing * Endlich kann das Krematorium am Ostfriedhof in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer Genehmigung der bayerischen Staatsregierung wird die eigenständige Entscheidung über die Leichenverbrennung nun den Kommunen überlassen. 


1927 - Der Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof wird beauftragt

München-Obergiesing * Trotz der fehlenden kirchlichen Erlaubnis - beauftragte man Hans Grässel im Jahr 1927 mit dem Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof, das anno 1929 endlich eingeweiht werden konnte. 


4. 7 1926 - Grundsteinlegung für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost

München-Obergiesing * Ein Jahr dauerten die Planungsarbeiten und nun kann der Grundstein für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost an der St.-Martin-Straße gelegt werden. „Ein imposanter Festzug bewegte sich vom Vereinslokal in der Kellerstraße durch Haidhausen zur Baustelle.“ 

Obwohl die Grundsteinlegung ein Fest für den ganzen Münchner Osten ist, erscheint kein offizieller Vertreter der Stadt. Doch unabhängig von der Geringschätzung einer konservativ-völkisch-nationalen Stadtregierung und Stadtverwaltung kommt der Bau zügig voran. 


2 2000 - Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint

München-Obergiesing * Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint. Die Musikscheibe der Totengräber vom Ostfriedhof enthält unter anderem den Titel: „Buam, Buam, Buam“. 


1927 - Die Parkanlage am Tassiloplatz wird umgestaltet

München-Au * Von 1927 bis 1933 wird die Parkanlage am Tassilopolatz umgestaltet.  

  • Der Teich verschwindet und im Süden wird ein großer Sandkasten errichtet.  
  • Bei dieser Umgestaltung bleibt der inzwischen groß gewordene Baumbestand mit Ausnahme der in der Mitte stehenden Bäume erhalten.
  • Die Wege führen parallel zu den angrenzenden Straßen um die Rasenfläche herum. 


30. 7 1960 - Liesl Karlstadt wird am Ostfriedhof ausgesegnet

München-Obergiesing - München-Bogenhausen * Liesl Karlstadt wird unter größter Anteilnahme der Münchner Bevölkerung am Ostfriedhof ausgesegnet. Ihr Grab befindet sich auf dem Bogenhausener Prominentenfriedhof.


26. 2 1919 - Gustav Landauer würdigt Kurt Eisners humanistischen Sozialismus 

München-Obergiesing * Zur Beisetzungsfeier in der Aussegnungshalle des Ostfriedhofs erhalten nur geladene Gäste mit einer besonderen weißen Eintrittskarte Zutritt. Neben den Ministern Hans Unterleitner und Edgar Jaffé sprechen der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase, der Kommunist Max Levien und Eisners Vertrauter Gustav Landauer. 

Landauer stellt Eisners Mitgefühl mit den Armen und Unterdrückten sowie seinen Glauben an eine gerechtere Gesellschaft in den Mittelpunkt. Er würdigt ihn als Dichter, kritischen Beobachter und politischen Gestalter: „Kurt Eisner, der Jude, war ein Prophet, der unbarmherzig mit den kleinmütigen, erbärmlichen Menschen gerungen hat, weil er die Menschheit liebte und an sie glaubte und sie wollte.“ 

Für Landauer verbindet Eisner die Vision einer besseren Zukunft mit dem unerschrockenen Blick auf die Wirklichkeit. Sein Ziel ist, Menschen zu überzeugen und gemeinsam mit ihnen Veränderungen zu erreichen: „Er wollte mit den Menschen gehen, er wollte auf die Menschen wirken, aber nichts lag ihm ferner als Herrschaft oder unterdrückende Überlegenheit.“ 


21. 2 1919 - Zehntausende nehmen am Ostfriedhof Abschied von Kurt Eisner

München-Obergiesing * Kurt Eisners Leichnam wird am Abend des 21. Februar zum Ostfriedhof überführt, dort obduziert und anschließend öffentlich aufgebahrt. Die Aussegnungshalle wird neben dem Tatort zu einem weiteren Mittelpunkt der Trauer. 

Nach Angaben der „Münchner Neuesten Nachrichten“ nehmen in den Tagen vor der Einäscherung bis zu 75.000 Menschen Abschied vom ermordeten Ministerpräsidenten. Die große Anteilnahme zeigt, wie stark sein Tod die Bevölkerung bewegt. Die Trauerfeier und die Einäscherung finden am 26. Februar statt.


26. 2 1919 - Die Trauerfeier für Kurt Eisner beginnt am Ostfriedhof,

München-Obergiesing * Um 10:30 Uhr beginnt am Ostfriedhof die Trauerfeier für Kurt Eisner. Weil die Menschenmenge nicht vollständig auf das Friedhofsgelände gelangt, versammeln sich zahlreiche Teilnehmer auf dem davorliegenden St.-Martins-Platz. Die letzten Gruppen des Trauerzuges treffen erst gegen 11.30 Uhr ein. 

Zu den Rednern gehören Sozialminister Hans Unterleitner, der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase und der Kommunist Max Levien. Gustav Landauer würdigt besonders Eisners ethischen Sozialismus. 

Während die öffentliche Trauerkundgebung Tausende zusammenführt, bleiben die Einäscherung und die eigentliche Beisetzung einem kleineren Kreis aus Angehörigen, Freunden, Regierungsmitgliedern und politischen Weggefährten vorbehalten. 


26. 2 1919 - Fritz Schröder mahnt zur Einigung der Sozialisten 

München-Obergiesing * Bei der öffentlichen Trauerkundgebung auf dem St.-Martins-Platz spricht Eisners Parteifreund Fritz Schröder. Er wendet sich gegen den Terror von links und rechts und ruft die sozialistischen Kräfte zur Verständigung auf. Eisners Vermächtnis sieht er in einer „geistigen Einheitsfront“ aller Sozialisten. 

Die Organisatoren wollen das gemeinsame Gedenken in den Mittelpunkt stellen und untersagen politische Willensbekundungen. Schröders Appell richtet sich gegen die Gewalt und die zunehmende Spaltung der revolutionären Bewegung. 


16. 10 1904 - Georg Lang wird in Nürnberg beigesetzt

München-Giesing - Nürnberg * Nach einer Aufbahrung auf dem Münchner Ostfriedhof wird Georg Lang seinem Wunsch entsprechend auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg beigesetzt. In München und Nürnberg nimmt eine große Zahl von Menschen Abschied vom weithin bekannten „Krokodilwirt“. 

Lang hinterlässt ein bleibendes Vermächtnis: Mit seiner „1. Bayerischen Riesenhalle“, einer fest engagierten Blaskapelle, gemeinschaftlich gesungenen Stimmungsliedern und einer modernen Werbestrategie prägt er das Erscheinungsbild des Oktoberfests nachhaltig. Viele Elemente seines Konzepts gehören bis heute zur Bierzeltkultur. 


27. 6 1933 - Was tun mit Kurt Eisners und Gustav Landauers Urnen ?

München * Nachdem das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ am Ostfriedhof abgerissen worden war, wollen die Nationalsozialisten die darin untergebrachten Urnen von Kurt Eisner und Gustav Landauer an die Israelitische Kultusgemeinde Münchens loswerden.

Diese antwortet an 27. Juni 1933: „[…] beehren wir uns mitzuteilen, dass wir derzeit nicht feststellen können, ob die Genannten bei Eintritt des Todes dem israelitischen Bekenntnis angehört haben. […] Wir wollen aber keine Schwierigkeiten schaffen und erklären uns bereit, die Urnen entgegen zu nehmen und sie einstweilen der Erde zu übergeben.“ 


22. 6 1933 - Die Nationalsozialisten zerstören das Revolutionsdenkmal 

München-Obergiesing * Der nationalsozialistische Stadtrat lässt das Denkmal für Kurt Eisner und die Toten der Revolution auf dem Ostfriedhof entfernen. Die Erinnerungsstätte sei ein „Ärgernis für jeden guten Deutschen und den bayerischen Soldaten“. 

Auch Eisners Urne wird aus dem Denkmal entfernt und anschließend zwangsweise auf den Neuen Israelitischen Friedhof überführt. Die politische Verfolgung richtet sich damit selbst gegen das Andenken des ermordeten Freistaatgründers. 

Die Absicht formulieren die NS-Stadträte ausdrücklich: „Wir haben keinen Anlass, dass das Andenken an Kurt Eisner im Volk erhalten bleibt, möchten aber wünschen, dass dieser Name im Volk fortlebt, als abschreckendes Beispiel für solche, die gesonnen sind, dem Staat zu schaden und ihn zu erschüttern.“ 


1958 - Der Stadtrat beschließt die Wiederherstellung des Revolutionsdenkmals 

München-Obergiesing * Der Münchner Stadtrat beschließt, das 1933 von den Nationalsozialisten zerstörte Denkmal für Kurt Eisner und die Toten der Revolution auf dem Ostfriedhof wiederherzustellen. Der Bildhauer Konstantin Frick gestaltet die Nachbildung. Der ursprünglich eingemeißelte Vers von Ernst Toller bleibt zunächst ausgespart. 


1. 5 1920 - Grundsteinlegung für das Denkmal der Revolutionstoten 

München-Obergiesing * Im Rahmen der Maifeiern wird auf dem Ostfriedhof der Grundstein für ein Denkmal der Toten der Revolution von 1918/19 gelegt. Die geplante Erinnerungsstätte soll das Gedenken an den ermordeten Kurt Eisner, den Gründer des Freistaats Bayern und dessen ersten demokratischen Ministerpräsidenten, mit dem Gedenken an die übrigen Revolutionstoten verbinden. 


1. 5 1922 - Das Denkmal für die Toten der Revolution wird enthüllt 

München-Obergiesing * Die Münchner Freien Gewerkschaften enthüllen auf dem Ostfriedhof das Denkmal für die Toten der Revolution von 1918/19. Die Festrede hält der Münchner Gewerkschaftsvorsitzende Gustav Schiefer. 

Das würfelförmige Denkmal trägt auf der Vorderseite die Inschrift „Den Toten der Revolution“. Auf einer weiteren Seite ist ein Vers von Ernst Toller eingemeißelt. Eine Bronzeplakette am Sockel erinnert an Kurt Eisner, dessen Urne im Denkmal beigesetzt wird. 


1. 5 1989 - Der Toller-Vers kehrt auf das Revolutionsdenkmal zurück 

München-Obergiesing * Das Denkmal für Kurt Eisner und die Toten der Revolution auf dem Ostfriedhof erhält wieder den Vers von Ernst Toller, der bei der Wiederherstellung zunächst fehlt: „Wer die Pfade bereitet, stirbt auf der Schwelle. Doch es neigt sich vor ihm in Ehrfurcht der Tod.“ 


Nach dem 4. 8 1914 - Von 903 Mitgliedern müssen 475 ihren Wehrdienst ableisten

München-Au * Einen herben Rückschlag erleidet der Haidhauser Turn- und Sportverein München-Ost mit Beginn des Ersten Weltkrieges. Von den inzwischen 903 Mitgliedern müssen 475 ihren Wehrdienst ableisten. Damit werden mehr als die Hälfte der Mitglieder der Vereinsarbeit entzogen und dadurch die Arbeit und die Existenz des TSV München-Ost gefährdet. 


1997 - Die „Drehleier“ zieht nach Haidhausen um

München-Haidhausen * Die „Drehleier“ verlegt ihren Standort von der Balanstraße 23 an die Rosenheimer Straße 123. Der Umzug wird durch umfassende Sanierungsmaßnahmen am bisherigen Gebäude erforderlich. Am neuen Standort setzt die „Drehleier“ ihre Erfolgsgeschichte fort und festigt ihren Ruf als eine der wichtigsten Münchner Bühnen für Kabarett, Musik, Theater und Kleinkunst. 


1821 - Der Auer Friedhof kann in Betrieb genommen werden

Vorstadt Au * Der Auer Friedhof erhält ein Leichenschauhaus. Damit kann der Gottesacker an der Ruhestraße in Betrieb genommen werden.


13. 9 1996 - Der Kunstpark Ost wird eröffnet

München-Berg am Laim * Auf dem 80.000 Quadratmeter umfassenden ehemaligen Pfanni-Gelände an der Grafinger-/Ecke Friedensstraße öffnet der Kunstpark Ost seine Tore. Nach nur kurzer Zeit gilt der Kunstpark als Europas größter Partyzone.

In über dreißig Clubs, Hallen und Kneipen steht der Jugend der Stadt und des Umlands ein Areal für Konzerte, aber auch zum Feiern und Partymachen zur Verfügung. Die Initiative für das Münchner Vergnügungsviertel ging von dem Hallenmogul Wolfgang Nöth aus. 


3. 10 1943 - Bomben treffen die St.-Wolfgangskirche 

München-Au * Bei einem Luftangriff in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober wird die St.-Wolfgangskirche an der Balanstraße von Bomben getroffen und schwer beschädigt. 


25. 4 1944 - Bomben zerstören die St.-Wolfgangskirche an der Balanstraße vollkommen

München-Au * Bomben zerstören die St.-Wolfgangskirche an der Balanstraße vollkommen. Lediglich der Kirchturm übersteht den Bombenhagel. 


10. 8 2017 - Die Beschwerde des Architekten Stephan Braunfels wird zurückgewiesen

München - München-Berg am Laim * Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts weist die Beschwerde des Berliner Architekten Stephan Braunfels gegen die Auswahl der Teilnehmer am Architekten-Wettbewerb zurück.

Jetzt soll alles ganz schnell gehen:

  • Ende Oktober, Anfang November soll eine Jury den Siegerentwurf für das neue Münchner Konzerthaus küren,
  • im Frühsommer 2018 sollen die Bauarbeiten auf dem Werksviertel beginnen. 


Krematorium - Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1929
St.-Martin-Straße 41
429 m Route
<p>Krematorium mit Aussegnungshalle, basilikaartiger Gebäudekomplex mit Satteldach, Arkadenvorhalle, Dachreitern und turmartigen seitlichen Anbauten, sachlich mit romanisierenden Anklängen, von Hans Grässel, 1927-29</p>
Mietshaus
Architekt: Schaller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 44
560 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher barockisierender Putzgliederung, 1910 von Georg Schaller.</p>
haus am ostfriedhof
Architekt: Michael Leib sen.
Erstellung: 2023
Am Giesinger Feld
566 m Route
<p>Das Haus am Ostfriedhof in München, ein Zentrum für Trauerseelsorge, wurde von der Erzdiözese München und Freising initiiert und am 16. Juli 2024 eröffnet. Der Architekt dieses Gebäudes ist Michael Leib sen., der auch den Richtspruch beim Richtfest am 23. Juni 2023 hielt. Das Haus dient als Anlaufstelle für trauernde Menschen und bietet neben Seelsorge auch ein Café, in dem Friedhofsbesucher einkehren können. Die Architektur des Hauses umfasst moderne Elemente aus Stein, Holz und Glas und ist speziell darauf ausgelegt, eine einladende und unterstützende Atmosphäre zu schaffen</p><p>https://www.haus-am-ostfriedhof.de/fileadmin/user_upload/hao_Broschuere_final.pdf</p>
Urnenhalle auf dem Ostfriedhof
Architekt: Leitenstorfer Hermann
St. Martins-Platz 1
568 m Route
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
626 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
636 m Route
<p>Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.</p>
Eckhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
661 m Route
<p>Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1912
Auerfeldstraße 22
705 m Route
<p>Mietshaus, reich gegliederte Doppelerkerfront, 1912 von Stefan Wollmann.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auerfeldstraße 28
707 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Eckerker, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Auerfeldstraße 20
709 m Route
<p>Mietshaus, barockisierende Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
715 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Auerfeldstraße 26
728 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1901.</p>
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
738 m Route
<p>Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Balanstraße 47
754 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1895 mit Erker von 1911.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Orleansstraße 6
757 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern und zwei Büsten, bez. 1909.</p>
Friedhofsgebäude
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
St. Martinsplatz 1
760 m Route
<p>Friedhofsgebäude mit Aussegnungshalle, dreiseitiger Gebäudekomplex, Kuppelhalle mit Portikus zum Vorplatz, flankiert von Flügelbauten mit Kolonnaden zum Vorplatz bzw. Arkaden zum Friedhof, neuklassizistisch, von Hans Grässel, 1894-1900, nach Kriegszerstörungen vereinfachter Wiederaufbau von Hans Döllgast, 1949-53; Verwaltungsgebäude, südwestlich an Friedhofsgebäude angeschlossen, zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Putzgliederung, in neuklassizistischen Formen, von Hans Grässel, 1894-1900;</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Orleansstraße 8
765 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Orleansstraße 10
776 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>
Kreisirrenanstalt
Erstellung: 1876
Auerfeldstraße 6
800 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auerfeldstraße 16
807 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm, um 1900.</p>
Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934
Hohenaschauer Straße 1
810 m Route
<p>Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche, 1934-35 von Guido Harbers.</p>
Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1817
St.-Martins-Platz 1
813 m Route
<p>Ostfriedhof, Südwestteil (Felder 1-21) 1817 angelegt; in der Folge mehrfach erweitert, vor allem ab 1889 (Westhälfte); ab 1895 Erweiterung nach Osten und Neuplanung durch Hans Grässel; im 20. Jh. weitere Erweiterungen nach Osten.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin
Architekt: Hocheder
Erstellung: 1894
Severinstraße 2
824 m Route
Giesinger Bahnhof
Erstellung: 1898
Giesinger Bahnhofplatz 1
826 m Route
Giesinger Bahnhof; zwischen zwei zweigeschossigen Eckpavillons eingeschossiger Bau, um 1898, verschalte Holzkonstruktion mit renaissancischen Zierformen, Vordach auf der Bahnsteigseite, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Bürohaus
Architekt: Heldmann Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Orleansstraße 11
827 m Route
<p>(Vormals Orleansstraße 11) Bürohaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Stuckrelief im Giebel, 1906 von Otto Heldmann.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Nord
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1903
Severinstraße 2
828 m Route
Ziegelei - 09
Erstellung: 1858

833 m Route
Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens
Architekt: Vorhoelzer Robert
Baustil: sachlich
Erstellung: 1937
Untersbergstraße 1
839 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens, sachlich mit mittelalterlichen Anklängen, mit Turm, 1936-37 von Robert Vorhoelzer. Östlich anschließend Pfarrhaus (siehe Werinherstraße 50/52).</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Orleansstraße 13
852 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1913 von Peter Schneider.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 48
853 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 46 und Rotwandstraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Werinherstraße 46
872 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit den Eckhäusern Nr. 48 und Rotwandstraße 1.</p>
Mietshaus
Architekt: Günther Ernst
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Rosenheimer Straße 108
876 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, reichem Dekor und Wandgemälden, bez. 1904, von Ernst Günther.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Spath F. P.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Bazeillesstraße 17
877 m Route
<p>Bazeillesstraße 17/19; Mietshausgruppe, schlichter Jugendstil, 1912 von F. P. Spath, mit Mosaikfeldern.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 11
890 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1895; Block mit Nr. 9.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 15
893 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Eckerker, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Rosenheimer Straße 135.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 9
893 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1895; Block mit Nr. 11.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Rotwandstraße 1
894 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wageneggerstraße 1
895 m Route
Wageneggerstraße 1/3/5; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 214/216/218/220.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Bazeillesstraße 7
897 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Block mit Nr. 5.</p>
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
900 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 5
903 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Block mit Nr. 7.</p>
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Rosenheimer Straße 104
907 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Xaver Feßlmayer.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 135
908 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Orleansstraße 15; vgl. auch Ensemble Ostbahnhofviertel.</p>
Volksschule
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 8
910 m Route
<p>Volksschule, barockisierend, reich gegliedert, 1895-97 von Carl Hocheder d.Ä.</p>
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 214
915 m Route
<p>Rosenheimer Straße 214 / 216 / 218 / 220; Mietshausanlage, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wageneggerstraße 1/3/5; vgl. Rosenheimer Straße 222/224/226/228.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Balanstraße 35
917 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckturm und Erker, 1900/1901 von Hans Thaler und Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 33.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Aurbacherstraße 3
921 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, bez. 1911.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 100
930 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 33
933 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1890/1900; Gruppe mit Nr. 35.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Aurbacherstraße 1
934 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Aurbacherstraße 2
942 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der Ecke, bez. 1899.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Welfenstraße 15
943 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit zwei Erkern und Eckturm, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 98
948 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, Ende 19. Jh.</p>
Altersheim St. Martin
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Martin-Straße 34
954 m Route
<p>Altersheim St. Martin, Haupttrakt (an der Severinstraße) neubarock, mit neubarocker Kapelle (samt Ausstattung) im Südteil, 1892-94 von Carl Hocheder d. Ä.; 1902-03 Anbau der Flügel im Norden und Süden durch Robert Rehlen, im gleichen Stil; westlich Garten, umschlossen von mit Pavillons besetzter Mauer.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wilramstraße 57
965 m Route
Wilramstraße 57/59/61/63; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 222/224/ 226/228.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Balanstraße 29
970 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Rosenheimer Straße 94
978 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, um 1898; Gruppe mit Nr. 92, 92 a und Pariser Straße 16 und 18.</p>
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 222
979 m Route
<p>Rosenheimer Straße 222/224/226/228; Mietshausanlage, mit Eckausbildung zur Wilramstraße, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wilramstraße 57/59/61/63; symmetrisch gruppiert und gleichartig zu Rosenheimer Straße 214/216/218/220.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Rosenheimer Straße 92
987 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, um 1898; Gruppe mit Nr. 92, 94 und Pariser Straße 16 und 18.</p>
Mietshaus
Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 7
991 m Route
Mietshaus, malerisch gegliederter Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, um 1900 von Adolf Seiffhart; Gruppe mit Gebsattelstraße 34.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Lothringer Straße 28
992 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Giebel, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
996 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Lothringer Straße 26
997 m Route
<p>Mietshaus, mit in der Straßenfront stark vortretendem Erker, im Kern um 1900.</p>

St.-Martin-Straße 76
176 m Route
Fische-Brunnen
Brunnen
1963
Balanstraße 73
179 m Route
Balanstraße
417 m Route
St.-Martin-Straße
437 m Route
Rosenheimer-Straße 130
596 m Route
Schlierseestraße 47
639 m Route
Grabengel
Bronzefigur

685 m Route
Zierbrunnen
Brunnen
2015
Tassiloplatz
729 m Route
T_PAL

2024
Helmut-Dietl-Straße
759 m Route
Rimstinger Straße 13
761 m Route
St.-Martin-Straße
775 m Route
Zierbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
790 m Route
Auerfeldstraße 15
795 m Route
Werinherstraße 50
800 m Route
Blockwalzer
Statue
1930
Karl-Preis-Platz
803 m Route
Maikammerer Straße 24
816 m Route
Deisenhofener Straße 63
828 m Route
Karl-Preis-Platz
852 m Route
Karl-Preis-Platz 4
855 m Route
Sophora Sophia
Plastik
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
863 m Route
Böcker Hermann
Portrai-Maske

911 m Route
Fasanentränke
Brunnen
1966
Perlacher Straße 114
970 m Route

Stupe, Elisabeth
Erinnerungsstele
Werinherstraße 88
352 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Selbiger, Ellen Therese
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 126
607 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stadler, Ella
Erinnerungstafel
Rimstinger Straße 15
756 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Ludwig
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
912 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Julie
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
912 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gross, Fanny
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 191
921 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grüner, Klara
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 216
932 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zollner, Josef
Stolperstein
Welfenstraße 15
951 m Route
Zollner, Johanna
Stolperstein
Welfenstraße 15
951 m Route

St.-Martin-Straße 7
158 m Route
Brunnen im Siemens-Büropark
St.-Martin-Straße 76
176 m Route
Frosch und Knabe
Fische-Brunnen
Backmund Klaus
1963
Balanstraße 73
179 m Route
Fische-Brunnen
Phönix
Henselmann Josef Alexander
2022
Balanstraße
417 m Route
Phönix
St.-Martin-Straße
437 m Route
Erste Feuerbestattung
Gedenkstätte Politische Opfer
Frick Konstantin
1958

494 m Route
Gedenkstätte Politische Opfer
Panther
Kastler Hans
Rosenheimer-Straße 130
596 m Route
Panther
Friede
Kirchner Heinrich
1983
Schlierseestraße 47
639 m Route
Friede
Grabengel
Weissenfels Edwin

685 m Route
Grabengel
Tassiloplatz
729 m Route
Zierbrunnen
T_PAL
Jiri
2024
Helmut-Dietl-Straße
759 m Route
T_PAL
Fisch-Brunnen
Hoene Max
1931
Rimstinger Straße 13
761 m Route
Fisch-Brunnen
St.-Martin-Straße
775 m Route
Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution
St.-Martins-Platz
776 m Route
Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen
Herrenchiemseestraße
790 m Route
Zierbrunnen
Reliefs
Neubauer-Woerner Marlene
Auerfeldstraße 15
795 m Route
Reliefs
Werinherstraße 50
800 m Route
Kriegerdenkmal
Blockwalzer
Koelle Fritz
1930
Karl-Preis-Platz
803 m Route
Blockwalzer
Steinblume
Brenninger Georg
Maikammerer Straße 24
816 m Route
Steinblume
Deisenhofener Straße 63
828 m Route
Deisenhofener Straße
The Shining Circus and its Spectators
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004
Warngauer Straße 30
846 m Route
The Shining Circus and its Spectators
Die schöne Melusine
Rothenburger Adolf
1939
Karl-Preis-Platz
852 m Route
Die schöne Melusine
Fischer-Brunnen
Kroher Karl
1927
Karl-Preis-Platz 4
855 m Route
Fischer-Brunnen
Sophora Sophia
Stadtbäumer Alix
2010
Giesinger Bahnhofsstraße
863 m Route
Sophora Sophia
Balanstraße
880 m Route
Engel - Jules Coutan
Orleansstraße 34
888 m Route
Die endlose Schiene mit gehendem Menschenpaar
Böcker Hermann
Friederichsen Roland

911 m Route
Böcker Hermann
Balanstraße
945 m Route
Pieta - Bruno Diamant
Fasanentränke
Maerthesheimer Artur Karl
1966
Perlacher Straße 114
970 m Route
Fasanentränke

Entfernung Straße Name Von Bis Route
964 m Görzer Straße 31 Hegnauer Hermann 1936 1947