Koordinaten: lat:
48.12117, lng:
11.53752
Margaretenplatz 2; Teil einer historisierenden Mietshausgruppe, um 1919; siehe Margaretenstraße 16/16 a/18/20/22/24.
Margaretenstraße 16/16 a/18/20/22/24; Wohnanlage, historisierend, um 1919–20 vom Bauunternehmen Leonhard Moll; mit dem Eckhaus Margaretenplatz 2.
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1913 von Peter Schneider; Pendant zu Margaretenstraße 15, vgl. Margaretenstraße 11/13/15.
<p>Kath. Pfarrkirche St. Margaret (Sendling), monumentaler Neubarockbau mit Turm, 1901-13 von Michael Dosch und Franz Xaver Boemmel, freistehend inmitten des Platzes; mit Ausstattung.</p>
Pfarrhof München-Sendling, historisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Franz Xaver Boemmel.
<p>Bauernhof, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1915-18 von Wilhelm Borchert.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1894 von Friedrich Kroher.</p>
Kleinhaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Baustil: spätbiedermeierlich
<p>Kleinhaus, spätbiedermeierlich, Mitte 19. Jh.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1890
Erstellung: 1890
<p>Vorstadthaus, um 1890.</p>
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, um 1910.
<p>Alte Sendlinger Kirche St. Margaret (Kath.), 1711.12 von Wolfgang Zwerger; nördlich außen Fresko der Bauernschlacht 1705, von Wilhelm Lindenschmit d. J., 1896; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer; Im Westen offene Barock-Kapelle.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Friedrich Kroher; im Vestibül reicher Neurokokostuck; Gruppe mit Nr. 26.</p>
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85 von Andreas Ostler.</p>
Wohnhaus, villenartiger Neubarockbau, 1898 von Friedrich Kroher.
Meindlstraße 11/11 a/11 b/11 c/13/15; Teil einer Wohnanlage, um 1927 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Lindenschmitstraße 52/52 a/54/56.
Kleinhaus mit Werkstatt
Erstellung: 1823
Erstellung: 1823
<p>Plinganserstraße 9; Kleinhaus mit Werkstatt, ehem. Hufschmiede, im Kern um 1823.</p>
Gaststätte Schmiedwirt
Erstellung: 1875
Erstellung: 1875
<p>Gaststätte Schmiedwirt, zweigeschossiges Traufhaus, wohl 2. Hälfte 18. Jh.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Friedrich Kroher; im Vestibül reicher Jugendstildekor; Gruppe mit Nr. 24. * Plinganserstraße 28; Volksschule (Altbau), in Garten leicht erhöht liegender, kubischer Bau in klassizistischer Tradition, erbaut 1873-74, aufgestockt 1879-80.</p>
Ortskern Untersendling. Das im 8. Jahrhundert erstmals beurkundete Dorf besteht zwar nur noch aus einigen wenigen ländlichen und vorstädtischen Gebäuden. Diese stehen jedoch in dichter Reihe in unmittelbarer Nachbarschaft zur Alten Sendlinger Kirche, so dass die gesamte Gruppe durchaus geeignet ist, den durch die Schlacht am Sendlinger Berg (1705) berühmt gewordenen Ort zu bezeichnen.
Lindenschmitstraße 52/52 a/54/56; Vierflügelige Wohnanlage, bei barockisierender Gesamtform dekorative Einzelformen im Zeitstil, um 1927 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert. Zugehörig: Meindlstraße 11/11 a/11 b/11 c/13/15.
Sendlinger Kriegerdenkmal
Erstellung: 1886
Erstellung: 1886
Sendlinger Kriegerdenkmal für 1870–71, in Form eines kleinen Obelisken, errichtet 1886; am Südende der Straße links.
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1904–05 von Eduard Herbert; an der Fassade zwei Stuckreliefs (Sendling und Sendlinger Bauernschlacht 1705).</p>
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1896–97 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 1 und Kidlerstraße 4 und 8.
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1898–99; Baugruppe mit Nr. 2 und Kidlerstraße 4 und 8.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1892-93 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 14 einen symmetrischen Block.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1893 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 16 einen symmetrischen Block.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuck am Eckerker, 1894 von Alois Barbist.</p>
<p>Villenartiges Wohnhaus, deutsche Renaissance, mit spitzem Eckturm, 1888–89 von Eugen Vogt.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 4 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896-97 von Alois Barbist; Baugruppe mit Nr. 8 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892-93 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 24 einen Block; samt Rückgebäude.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892-93 von Alois Barbist, samt Rückgebäude von 1896; bildet mit Nr. 22 einen Block.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1893 von Josef Ringer.</p>
Mietshaus, neubarock, mit stuckiertem Erker, 1895.
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1906–07 von Karl Fendt.
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1892 von Heinrich Wildanger.
Himmelfahrtskirche
Erstellung: 1917
Erstellung: 1917
<p>Die Himmelfahrtskirche in München-Sendling, Kidlerstraße 15, ist ein evangelisch-lutherisches Kirchengebäude mit guter Akustik, das auch für Tonaufnahmen genutzt wird. Sie entstand 1917 durch den Umbau des ehemaligen Vergnügungszentrums „Elysium“ unter Leitung von Hans Meiser und Georg Zeitler. Der Kirchenraum wurde 1920 eingeweiht, der Glockenturm folgte 1920. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche stark beschädigt und 1944 zerstört. Zwischen 1950 und 1953 erfolgte der Wiederaufbau mit Trümmersteinen, inklusive eines neuen Glockenturms zur Straßenseite hin.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Wilhelm Kleinschmidt.</p>
<p>Plinganserstraße 38/38a; Mietshaus in Ecklage, mit reichem Figurenschmuck, 1928–29 von Ludwig Naneder.</p>
Figurengruppe
Erstellung: 1931
Erstellung: 1931
Kraelerstraße 14/16; Hierzu Figurengruppe, auf den Genossenschaftsgedanken anspielend, um 1931 im Zusammenhang mit der dahinter befindlichen Wohnanlage der Münchner Wohnungsfürsorge errichtet.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.</p>
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1898 von Leonhard Grimmeis.
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Heinrich Wildanger; z. T. vereinfacht.
Mietshaus, neubarock, mit Eckturm, reich gegliedert und stuckiert, bez. 1898, von Leonhard Grimmeis.
Malerisches Vorstadt-Kleinhaus
Erstellung: 1800
Erstellung: 1800
<p>Malerisches Vorstadt-Kleinhaus, um 1800.</p>
Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1902 von Julius Loew.
Daiserstraße 12/14; Doppelmietshaus, mit ornamentierten Portalgesimsen, 1926–27 von Emil Wolf.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Mittelerker und Stuck, 1898 von R. Barbist.
Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, 1899–1900 von Hans Thaler.
Evang.-Luth. Gemeindehaus, neugotisch, mit Erker an Vorder- und Rückfront, 1896–97 von Albin Lincke und Carl Vent.
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1903 von Alois Lechleiter.
Mietshaus in Ecklage, mit reicher Jugendstilornamentik, 1903 von Michael Utschneider; mit Plinganserstraße 42.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1902–03 von Philipp Avril.
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1897-99 von R. Barbist.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Georg Schneider.</p>
Mietshaus, neubarock, 1903 von Carl Rawer.
Ehem. Bahnwärterhaus
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
Ehem. Bahnwärterhaus, um 1860, zweigeschossiger Bau mit Zeltdach, Obergeschoss verschalt.
Mietshaus, neubarock, mit Stuck, bez. 1898, von Hans Thaler, Fassade von Josef Schreyer.
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1892–94.
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit großförmiger Stuckornamentik, 1905.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Reste von Stuckdekor, 1897–98 von R. Barbist.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1898 von Ludwig Späth.</p>
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt, 1919 durch Richard Steidle erweitert und umgestaltet.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1909-10 von Anton Hatzl; Gruppe mit Lindenschmitstraße 29 und 29 a.</p>
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Josef Geißler.</p>
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Johann Grübel; Block mit Nr. 26.</p>
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85; bildet einen Block mit Nr. 28; im Hof Remise im Schweizerhausstil, 1890 von Ludwig Kracher.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Loggia-Erkern, 1901–02 von R. Barbist.
Daiserstraße 9; Mietshaus, Eckbau mit neubarockem Portal, Balkon und Zwerchgiebeln, 1897–98 von R. Barbist, stark vereinfacht.
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1901, von J. und M. Könyves.
Mietshaus, Neurenaissance, 1901–02 von R. Barbist.
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, bez. 1899, von August Zeh, mit Jugendstilaufzug von 1911.</p>
<p>Daiserstraße 17/19/21/23/25; Wohnanlage, schlichte historisierende Formen mit Giebelaufsätzen, um 1901 von Gebrüder Rank für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München e.V., mit Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28 und Oberländerstraße 26/28/30; in der Hofpassage Gedenkstein für den Mitbegründer des Wohnungsvereins Dr. Carl Singer, 1899.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1899–1900 von J. und M. Könyves.
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1909 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 29 und Kidlerstraße 37.
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1904 von Eugen Zink; über dem Portal Marienstatue (Kopie der Figur auf der Münchner Mariensäule).
Mietshaus, historisierend, von Ludwig Lehn.
Mietshaus, Jugendstil, mit Loggien, 1909–10 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 29 a und Kidlerstraße 37.
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>
<p>Villa, Neurenaissance, 1884; Atelieranbau 1888–89 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Valentin Wolff.
Sendlinger Friedhof
Erstellung: 1872
Erstellung: 1872
<p>Sendlinger Friedhof, angelegt 1871-72, 1887-88 erweitert. Romanisierendes Leichenhaus von 1871.</p>
Mietshaus, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 (bez.) von Rosa Barbist.
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit Nrn. 21 und 23 eine Gruppe.
Mietshaus, historisierend, 1911 von Lorenz Krieg.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor und Erker, 1900 von R. Barbist.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 21 und 25 eine Gruppe.
<p>Mietshaus, 1895 von Carl Zeh, 1903 durch R. Barbist umgebaut.</p>
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schnetzer Robert
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schnetzer Robert
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Am Harras 2–9; Postgebäude mit Postamt München 701 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1932 von Robert Vorhoelzer und Robert Schnetzer; zugehörig Plinganserstraße 44/46/48.
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1911–12 von Anton Hatzl; Gruppe mit Daiserstraße 40.
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau, mit Jugendstildekor, 1904–05 von Carl und August Zeh.</p>
Mietshaus, historisierend,1908 von Karl Fendt.
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 23 und 25 eine Gruppe.
<p>Plinganserstraße 44/46/48; Teil eines sachlichen Postwohngebäudes, 1932 von Robert Vorhoelzer und Robert Schnetzer; siehe Am Harras 2–9.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Anton Hatzl; Gruppe mit Lindenschmitstraße 21.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 6</p>
Oberländerstraße 26/28/30; Teil einer Wohnanlage, historisierend, um 1901–05 von Gebrüder Rank; siehe Daiserstraße 17–25 (ungerade Nrn.).
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 4</p>
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1903–04 von Philipp Avril</p>
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance mit Jugendstildekor, bez. 1904, von Philipp Avril.
<p>Mietshaus, strenger Jugendstil, 1908 von Hans Lehmann, Fassadentektur von Gerhard Welzel</p>
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1910.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit stuckierten Pfauen an der Ecke, 1905–06 von Hans Thaler, Fassadentektur von Max Deschl</p>
<p>Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28; Teil einer Wohnanlage, um 1901-05 von den Gebrüdern Rank; siehe Daiserstraße 17/19/21/23/25</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Josef Kroneder.
<p>Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1897 von Josef Schreyer.</p>
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hans Thaler, Fassadentektur von Berthold Neubauer</p>
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, 1907–08 von Eduard Herbert</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, bez. 1908, von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 19</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1900–03 von Michael Stumpf; Gruppe mit Nr. 61.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, 1908–09 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 17</p>
<p>Mietshaus, später Jugendstil, 1910–11.</p>
Landhaus
Baustil: biedermeier
Baustil: biedermeier
Landhaus in biedermeierlicher Tradition, 3. Viertel 19. Jh.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckbüsten über den Fenstern, 1897-98.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1902-03 von Michael Stumpf; Gruppe mit Nr. 59.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1908–09 von Berthold Neubauer.</p>
Mietshaus, Eckbau im klassizistischen Jugendstil, 1909 von Eduard Herbert.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller erbaut.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1905-06 von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>
Mietshaus, neubarock, mit Eckturm und Schweifgiebeln, 1899 von Leonhard Grimmeis.
<p>Mietshaus, historisierend, 1909-10 von Georg Schuller.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau mit Flacherkern und Stuckdekor, 1909-10 von Adam Nicklaus.</p>
Schlichtes Vorstadthaus
Erstellung: 1875
Erstellung: 1875
<p>Schlichtes Vorstadthaus, 1875 über Kern von 1866.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1905-6 von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 7 und 11.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892.</p>
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, mit Vorgartenzaun im Süden, 1909-10 von Berthold Neubauer, Fassadentektur vor Georg Schuller.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Andreas Ostler.</p>
<p>Valleystraße 44/46/48; Mietshausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, bez. 1908, von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>
<p>Wohnhaus, schmales Eckhaus, 1905 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1906 von Erwin Böck.
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, bez. 1909</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1907–08 von Erwin Böck.</p>
<p>Vorstadthaus, in klassizistischer Tradition, 1878.</p>
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1878.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1907-08 von Erwin Böck.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 11.</p>
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1875.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1913 von Martin Esterl.</p>
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1905 von Hans Thaler.</p>
<p>Kyreinstraße 15; Mietshaus, historisierend, mit Doppelerkergruppe, 1914, Tektur von Carl Evora.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1905 von Hans Thaler.</p>
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909-1910 von August Brüchle; Teil einer einheitlichen Wohnanlage mit Oberländerstraße 5/5 a/5 b/5 c und Implerstraße 38.</p>
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 1877 von Konrad Grimm.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, reich dekorierte Front mit von Atlanten getragenen Erkern, 1901–02 von Hans Thaler.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 13.</p>
<p>Lindwurmstraße 92 a; Mietshaus, Neurenaissance, mit Türmchen, 1893 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus, barockisierend, 1906 von Erwin Böck.
Valleyplatz; Genoveva-Brunnen, mit Liegefigur, 1933 von Hermann Geibel; in den Anlagen.
Mietshaus, Jugendstil, mit breitem Erker und Giebel, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 80.
<p>Valleystraße 34/36/38/40/42; Wohnanlage, klassizistischer Jugendstil, 1910-11 von Heilmann und Littmann; begrenzt von den Eckhäusern Nr. 42 und Danklstraße 32; Nr. 36 und 38 mit gemeinsamem Dreiecksgiebel.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Carl Evora.</p>
Mietshaus, historisierend, 1905 von August Brüchle.
Mietshaus, historisierend, 1909–10 von Georg Schuller.
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Giebel und reicher Putzgliederung, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 82.
<p>Mietshaus, neubarock, mit flacher Putzgliederung, 1891-93.</p>
Mietshaus, barockisierend, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 76, 80 und 82.
<p>Mietshaus, barockisierend, 1906–07 von Erwin Böck.</p>
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Carl Evora.</p>
<p>Oberländerstraße 5/5 a/5 b/5 c; Wohnanlage, historisierend, um 1910 von August Brüchle; mit den Eckbauten Danklstraße 13 und Implerstraße 38.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherker, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 78, 80 und 82.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Hans Thaler.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1907–08 von Erwin Böck.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischem Jugendstil, 1910 von Heilmann und Littmann; zur Gruppe Valleystraße 34/36/38/40/42 gehörig.</p>
<p>Villa, Neurenaissance, 1890 von Andreas Ostler.</p>
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1909–10 von August Brüchle; Teil einer einheitlichen Wohnanlage mit Oberländerstraße 5, 5a, 5b, 5c und Danklstraße 13.
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkerturm, 1890 von Wolfgang Schreiner.</p>
Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, 1901; Gruppe mit Nr. 76, 78, 80 und 82.
<p>Mietshaus, mit flächigem Jugendstildekor, 1906 von Franz Brand durch Umbau eines um 1885 errichteten Vorgängers.</p>
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Städtische Maria-Probst-Realschule, 1911 von Hans Grässel; an der Fassade großes Muschelkalksteinrelief mit Stadtwappen und Baudatum.</p>
<p>Danklstraße 29; Mietshaus, Eckbau mit neuklassizistischem Dekor, 1908-09 von Berthold Neubauer.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Loggiengruppe und Vorgartenzaunpfeilern im Süden, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.</p>
<p>Valleystraße 28/30/32; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1910 von Heilmann und Littmann.</p>
<p>Valleystraße 21/23/25/27; Mietshausgruppe, historisierend, um 1910-12 von Heilmann und Littmann; mit Implerstraße 54/56.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1913 von Hans Thaler; samt Vorgartenzaun; Block mit Nr. 4.</p>
Hansastraße 39/41; Ehem. Betriebsgebäude der Bauunternehmung Leonhard Moll, 1924 als symmetrische Anlage aus höheren Pavillon- und niedrigen Flügelbauten für den Lagerplatz an der Hansastraße errichtet; Nr. 39 Bürogebäude, nach Nordwesten mit Magazin und Montagehalle; Nr. 41 Pförtnergebäude und Kantine, nach Südosten mit Abbindehalle und Transformatorenstation (Flügel vereinfachter Wiederaufbau).
Implerstraße 58/60; Wohnanlage, in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924–26 von Franz Deininger; mit Implerplatz 1, 2 und Danklstraße 37.
<p>Mietshausblock, historisierend, 1913 von Hans Thaler; samt Vorgartenzaun; Block mit Nr. 6.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910.</p>
Implerstraße 54/56; Teil einer Mietshausgruppe, historisierend, um 1910–12 von Heilmann und Littmann; siehe Valleystraße 21/23/25/27.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reich dekoriertem Eckerker mit Turmspitze, bez. 1902.
Implerplatz 1, 2; Teil einer Wohnanlage, 1924–26; in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924–26 von Franz Deininger
Lindwurmstraße; Brüstungsgitter mit Jugendstilornamenten, wohl um 1902; an der Eisenbahnüberführung.
Eisenbahndienstgebäude
Erstellung: 1880
Erstellung: 1880
<p>Eisenbahndienstgebäude, um 1870/80, zweigeschossiger Walmdachbau.</p>
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Berthold Neubauer.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Hans Thaler.</p>
<p>Katholisches Pfarrhaus St. Korbinian, 1936-37 von Richard Steidle im Stil von ca. 1800.</p>
<p>Lindwurmhof, monumentales Jugendstil-Geschäftshaus, 1910-11 von den Gebrüdern Rank.<br><br>Der Lindwurmhof in München, erbaut 1910–1911 von den Gebrüdern Rank, ist ein herausragendes Beispiel für spätjugendstilistische Reformarchitektur. Er befindet sich an der Lindwurmstraße 88–90 in der Isarvorstadt und wurde ursprünglich als Gewerbehof konzipiert. Der monumentale, blockhafte Bau erstreckt sich entlang der leicht geschwungenen Straße und umfasst großzügige Innenhöfe, die ursprünglich Werkstätten, Lagerflächen und Zufahrten aufnahmen.</p><p>Stilistisch steht der Lindwurmhof am Übergang vom dekorativen Jugendstil zur funktionalen Architektur der Moderne. Zwar verzichtet die Fassade weitgehend auf florale Ornamente, doch bleibt der gestalterische Anspruch mit seiner rhythmisch gegliederten Gliederung, den kräftigen Gesimsen und betonten Fensterachsen klar erkennbar. Die massiven Baukörper, kombiniert mit strukturierenden Elementen wie Lisenen und Putzgliederungen, verleihen dem Gebäude eine repräsentative Erscheinung.</p><p>Der Lindwurmhof ist bis heute ein lebendiger Nutzbau mit Büros, Praxen und Ateliers und steht unter Denkmalschutz. Er zeigt exemplarisch, wie sich um 1910 in München Funktionalität und ästhetischer Anspruch verbanden – ein früher Vorläufer moderner Gewerbe- und Büroarchitektur. Als Zeugnis des wirtschaftlichen und architektonischen Aufbruchs vor dem Ersten Weltkrieg gehört der Lindwurmhof zu den wichtigsten Gewerbebauten der Stadt.</p>
<p>Kriegersiedlung. Die Kriegersiedlung in Mittersendling ist als sozialgeschichtliches und städtebauliches Dokument einer Baumaßnahme, die ausdrücklich auf die Belange von Kriegsbeschädigten nach dem Ersten Weltkrieg ausgerichtet worden ist, ein Ensemble. Die Kleinsiedlung, deren niedrige vorstädtische Bebauung eingebettet ist zwischen einen breiteren Streifen Nutzgärten und einen schmalen Streifen Vorgärten, entstand in den 1920er Jahren entlang einer Privatstraße, die die Albert-Roßhaupter-Straße mit der Johann-Clanze-Straße verbindet: Diese städtebauliche Sondersituation ist bis in die Gegenwart anschaulich. Als Träger der Gesamtanlage fungierte die Bau- und Kleinsiedlungsgenossenschaft des Kriegsbeschädigtenvereins München; mit der Planung wurde 1919/20 begonnen. In symmetrischer Bebauung des geraden Straßenzugs entstand bis 1927 für etwa 100 Haushaltungen Einfamilienhäuser in Reihen- bzw. Gruppenbauweise sowie zwei Wohnblocks als Kopfbauten an der Albert-Roßhaupter-Straße.</p>
<p>Valleystraße 15/17; Mietshausgruppe, historisierend, 1910 von Heilmann und Littmann.</p>
Reutberger Straße 4/6/8; Mietshausgruppe mit zugehörigen Rückgebäuden, historisierend, 1910–11 von Emil Löwenstein.
Gotzinger Platz 3/4/5/6; Mietshausgruppe, barocke Anklänge, 1925–26 von Hans Steiner; im Anschluss an die Kirche sowie nördliche Platzbegrenzung; mit Thalkirchner Straße 130.
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1910 von Berthold Neubauer; samt Vorgartentor.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 428 m | Kraelerstraße 4 | Endres Fritz | 0 | 0 | |
| 471 m | Lipowskystraße 30 | Schoyerer Josef | 0 | 0 | |
| 497 m | Lipowskystraße 26 | Meissner Ernst | 0 | 0 | |
| 497 m | Lipowskystraße 24 | Seifert Albert | 0 | 0 | |
| 593 m | Lindwurmstraße 195 | Gasthaus zum bayerischen Herkules | 1879 | 0 |