11. 12 2016 - Trambahn-Linie 19 bis zum S-Bahnhof Berg am Laim verlängert
München-Haidhausen - München-Berg am Laim - München-Steinhausen * Die Trambahn-Linie 19 wird bis zum S-Bahnhof Berg am Laim verlängert. Die 2,7 Kilometer lange Strecke hat sechs neue Stationen erhalten.
11. 12 2016 - Die Trambahnlinie 25 erreicht den S-Bahnhof Berg am Laim
München-Haidhausen - Steinhausen - Berg am Laim * Die Trambahnlinie 25 wird bis zum S-Bahnhof Berg am Laim verlängert. Die 2,7 Kilometer lange Neubaustrecke erhält sechs neue Haltestellen. Sie verbessert die Erschließung Steinhausens und schafft eine zusätzliche Umsteigemöglichkeit zwischen Tram und S-Bahn.
7. 5 2018 - Die Trambahnlinie 19 fährt zum S-Bahnhof Berg am Laim
München-Haidhausen - Steinhausen - Berg am Laim * Die Trambahnlinie 19 fährt ab dem Max-Weber-Platz durch Steinhausen zum S-Bahnhof Berg am Laim und übernimmt damit diesen Abschnitt von der Linie 25. So entsteht eine direkte Trambahnverbindung zwischen Steinhausen und der Innenstadt.
Den bisherigen Ostast der Linie 19 über den Ostbahnhof zur St.-Veit-Straße bedient vorübergehend die Ersatzlinie 37.
13. 8 1880 - Das Gas-Konsortium kauft weitere 2,976 Hektar an
München - Bogenhausen * Das Gas-Konsortium kauft weitere 2,976 Hektar am Kirchstein an.
1960 - Neue Backstube in der Kastenbauerstraße
München-Bogenhausen * Der große Zuspruch macht schon bald eine Erweiterung der Produktionskapazitäten erforderlich. Fritz Kreutzkamm erwirbt ein Grundstück an der Kastenbauer-/Zamdorfer Straße in Bogenhausen und errichtet dort eine neue Backstube. Mit der Verlagerung der Produktion schafft das Unternehmen die Voraussetzungen für weiteres Wachstum und die Belieferung seiner Münchner Cafés.
26. 7 1880 - Das Gas-Konsortium erwirbt Grund am Kirchstein
Bogenhausen * Das Gas-Konsortium erwirbt am Kirchstein von dem Ziegeleibesitzer Nicolaus Huber ein Areal von insgesamt 6,077 Hektar.
7. 10 1932 - Weitere Straßennamen mit kolonialem Bezug für Zamdorf
München-Graggenau - München-Zamdorf * Der Münchner Stadtrat beschließt die Vorschläge der Namensbezeichnungen mit kolonialem Bezug für die „Windhukstraße“, „Dualastraße“, „Günther-Plüschow-Straße“ und „Karl-Peters-Straße“.
Die Beschlüsse fasst der Stadtrat einstimmig. Begründet werden die Straßenbenennungen mit der Erinnerung an die „geraubten ehemaligen deutschen Kolonien“.
18. 5 1052 - Kaiserliche Bestätigung für Baumkirchen
Baumkirchen - Freising * Kaiser Heinrich III. bestätigt dem Freisinger Domkapitel seinen Besitz in Baumkirchen. Dazu gehören die Kirche, Grund und Boden sowie die dort lebenden unfreien Männer und Frauen. In derselben Urkunde bestätigt der Kaiser auch die Schenkungen der Freisinger Bischöfe Egilbert und Nitker an das Chorherrenstift Sankt Veit.
6 2000 - Die Karl-Peters-Straße wird in Ida-Pfeiffer-Straße umbenannt
München-Graggenau - München-Zamdorf * Die Karl-Peters-Straße wird auf Antrag des Bezirksausschusses Bogenhausen in Ida-Pfeiffer-Straße umbenannt.
Karl Peters gründete 1884 die „Gesellschaft für deutsche Kolonisation“ und schloss in Ostafrika Verträge mit lokalen Herrschern, die dem Deutschen Reich als Grundlage für koloniale Ansprüche dienten. Dadurch entstand die Kolonie Deutsch-Ostafrika.
Er war zeitweise Reichskommissar des Gebiets. Sein brutales Vorgehen gegen die einheimische Bevölkerung brachte ihm den Beinamen „Hänge-Peters“ ein. 1897 wurde er wegen Amtsmissbrauchs aus dem Kolonialdienst entlassen.
28. 8 1875 - Zamdorf wird der Gemeinde Berg am Laim zugeschlagen
Zamdorf - Berg am Laim * Zamdorf wird auf eigenen Wunsch der Gemeinde Berg am Laim zugeschlagen. Zu Zamdorf gehört auch Steinhausen.
15. 9 1926 - Die Trambahnlinie 31 erreicht Berg am Laim
München-Berg am Laim * Die Straßenbahnlinie 31 nach Berg am Laim nimmt den Betrieb auf. Ihre Endstation mit Wendeschleife liegt an der Baumkirchner Straße.
8. 9 1987 - Der Behrpark wird den Bürgern zugänglich gemacht
München-Berg am Laim * Der Behrpark an der Baumkirchner Straße wird den Bürgern zugänglich gemacht. Der alte Park mit der Villa, dem Gartenhäuschen, dem Rest des schmiedeeisernen Eingangstores und dem alten Baumbestand soll als eine der letzten grünen Inseln in Berg am Laim erhalten bleiben.
Erstellung: 1816
Erstellung: 1511
Architekt: Nieto Sobejano Arquitectos (Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano)
Erstellung: 2021
Erstellung: 1893