Koordinaten: lat:
48.138323, lng:
11.53253
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Staffelgiebel und Maßwerkdekor, 1900 von Philipp Avril; Gruppe mit Guldeinstraße 29.
Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1899–1900 von Theodor Fischer.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, Eckturm und Staffelgiebel, 1900 von Philipp Avril; vereinfacht; Gruppe mit Schnaderböckstraße 2.
Mietshaus, barockisierend, mit Eckaufsatz und schlichter Putzgliederung, 1906 von Max Koch.
Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 138.
Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzgliederung, 1899 von Philipp Avril.
<p>Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 136.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Philipp Avril.
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril; z. T. vereinfacht.
Mietshaus, Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril.
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von Philipp Avril.
Mietshaus, barockisierend, mit Schweifgiebel, 1901 von Georg Guinin.
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit Erker und Stuckdekor, 1899 von R. Barbist; Gruppe mit Guldeinstraße 38.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit gotisierendem Dekor, um 1900.
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1901 von R. Barbist, vereinfacht.
Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von M. Schmid; Einheit mit Guldeinstraße 37.
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von R. Barbist.
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker und Stuck, 1898–99 von R. Barbist; Gruppe mit Astallerstraße 12.
Mietshaus, Eckbau in Neubarock, um 1890; Gruppe mit Astallerstraße 14.
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 21.
Mietshaus, barockisierend, 1919–20 von Ludwig Naneder. Ursprünglich mit Westendstraße 143/145 zusammengehörig.
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1900–01 von R. Barbist, vereinfacht.
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1918-19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 145; ursprünglich mit Astallerstraße 22 zusammengehörig.</p>
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 19.
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Heilmann und Littmann.; Gruppe mit Nr. 26.
Mietshaus, Neurenaissance, mit Gurtgesimsen, um 1880/90.
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1918-19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 143.</p>
Mietshaus, neubarock, mit Putz-und Stuckdekor, 1904 von Ernst Dressler.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889–90 von K. Gustapfel.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1899-1900 von Krämer und Haberkorn.</p>
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 24.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter, übergiebelter Ecke, zwei Erkern und sehr reichem Dekor, 1903–04 von Ludwig Catharinus; städtebaulich Pendant zu Tulbeckstraße 57.
<p>Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung, 1901 von Franz Haberkorn.</p>
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker und Stuckdekor (Sonnenuhr, Wappen, Madonna), bez. 1904, von Ernst Dressler.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter Ecke, reich gegliedert, mit Jugendstildekor, bez. 1901; städtebaulich Pendant zu Trappentreustraße 19.
Mietshaus, in Ecklage, später Jugendstil, mit Stuckdekor, 1909 von Hans Thaler.
<p>Gollierstraße 78; Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erker und Putzgliederung, 1912.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1900
Erstellung: 1900
Mietshaus, mit Eckerker, im Kern um 1900.
Hauptzollamt
Architekt: Kaiser Hugo, Schacky Eugen Freiherr von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Architekt: Kaiser Hugo, Schacky Eugen Freiherr von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
<p>Landsberger Straße 122/124/126/128/130/132; Hauptzollamt, weitläufiger Komplex in historisierenden Formen mit plastischem Dekor, 1909-12 von Hugo Kaiser und Eugen Freiherr von Schacky. Nr. 122: Ostflügel (Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt), schließt mit Nr. 124 und 126 einen Ehrenhof ein; Nr. 124: eigentliches Hauptzollamt, mit Dachreiter am Giebel, zugehörig die dahinterliegende, mächtige Lagerhalle; Nr. 126, 128, 130 und 132: Dienstwohnhäuser.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstildekor, 1902.
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 82.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erkern, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 80.</p>
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1901 von Johannes Kanne, z. T. vereinfacht.
<p>Gollierstraße 81/83/85/87/89/91; Wohnhausblock, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor, 1924-26 von Ludwig Naneder; etwa dreieckiger Block mit Astallerstraße 28/30/32/34 und Ridlerstraße 76/78/80/82/84.</p>
Astallerstraße 28/30/32/34; Teil eines Wohnhäuserblocks, barockisierend, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.
Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1934
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1934
<p>Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung, mit anschließendem Pfarrhaus, romanisierend mit Fassadenplastik und Dachreiter, 1933-34 von Oswald Eduard Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Ausstattung.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1905, von Josef Dellert.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1905.
Schulungsgebäude
Architekt: Köngeter Walter, Petersen Ernst
Architekt: Köngeter Walter, Petersen Ernst
Schulungsgebäude, ehemalige Persilschule, freistehender, langgestreckter, zweigeschossiger Flachdachbau mit weit vorkragendem Obergeschoss, 1954-56 von Walter Köngeter und Ernst Petersen, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2005.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Giebel und Stuckreliefs (u. a. hl. Michael), 1899–1900 von Paul Böhmer.
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, 1903.
Ridlerstraße 76/78/80/82/84/86; Teil eines barockisierenden Mietshausblocks, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1894 von Alois Barbist, 1897 durch Xaver Heininger aufgestockt, vereinfacht.
Tulbeckstraße 42/44/46/48/50/52; Wohnhausgruppe, historisierend, 1910–11 von Heilmann und Littmann (Nrn. 42–50) und 1924 von Leonhard Moll (Nr. 52).
Der Gollierplatz mit seiner geschlossenen Bebauung an der Nordseite, der aufgelockerten Bebauung im Süden und mit den sich östlich anschließenden Wohnblocks ist als Beispiel für ein um die Jahrhundertwende planmäßig angelegtes Stadtteilzentrum ein Ensemble von städtebaulicher Bedeutung.
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern und reichem Dekor, bez. 1904, von Georg Kellringer.</p>
Tulbeckstraße 41/43/45/47/49/51; Wohnanlage, später Jugendstil, mit Giebeln, 1911 von Heilmann und Littmann; bildet zwei Blöcke jeweils um Rechteckhof.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1900–01 von Paul Böhmer; Gruppe mit dem vereinfachten Haus Nr. 3, im gemeinsamen Mittelgiebel Relief St. Kilian.
Mietshaus, Eckbau mit Erkern und Schweifgiebeln, 1899–1900 von Paul Böhmer, vereinfacht.
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 6.
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Rupert auf der Münchner Schwanthalerhöhe, erbaut 1901–1903 nach Plänen von Gabriel von Seidl, ist ein neuromanischer Zentralbau mit griechischem Kreuzgrundriss. Ihr markanter, laternenartiger Vierungsturm und die aufwendig gestaltete Nordfassade prägen das Erscheinungsbild. Ursprüngliche Wandmalereien wurden 1935 entfernt, und die Renovierung 1964–1966 führte zu einer radikalen Vereinfachung des Innenraums. Prägend sind heute 19 Bleiglasfenster von Georg Schönberger und die erhaltenen Altarteile, darunter die Holzfigur des Kirchenpatrons. Der Kriegeraltar mit Terrakotta-Relief erinnert an die Opfer der Kriege. Ein Taufstein aus Rotmarmor und goldene Kreuzwegstationen setzen Akzente.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Rupert, neuromanischer Zentralbau mit Vierungsturm, 1901–03 von Gabriel von Seidl; mit Ausstattung.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker, Staffelgiebeln und Stuckdekor, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 5.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1890 von Kaspar Griner, 1896 durch Heinrich Hilgert erweitert und aufgestockt.
Nymphenbrunnen, Steinschale mit Gruppe von vier Nymphen; 1934 von Elmar Dietz; am Ostende des Platzes in den Anlagen.
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuck an den beiden Erkern, 1900 von Paul Böhmer.</p>
Mietshaus, mit Erker und Schweifgiebel neben der Ecke, 1900–01 von Paul Böhmer, vereinfacht.
Kath. Pfarrhaus St. Rupert, Walmdachbau, 1926 von Ludwig Naneder; südlich neben der Kirche (siehe Gollierplatz 1).
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Paul Böhmer; westlicher Abschluss eines Straßenabschnittes.</p>
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1883, vereinfacht.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, 1901–02 von Paul Böhmer.
Bergmannstraße 27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
Volksschule
Architekt: Löwel Friedrich, Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Architekt: Löwel Friedrich, Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Volksschule, Neurenaissance, 1889–91 von Friedrich Löwel und Carl Hocheder d. Ä.</p>
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Giebeln, 1901 von Paul Böhmer.</p>
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1912 von Hans Thaler, nach einem Vorentwurf von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, um 1910.
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Georg Müller, 1897 erweitert und aufgestockt.
<p>Gollierstraße 54/56/56 a/56 b; Wohnanlage, barockisierend, mit Putzdekor und Mansarddach, 1920-22 von Ludwig Naneder; mit Bergmannstraße 27/29/31/33, Geroltstraße 2/4/6/8 und Tulbeckstraße 33.</p>
Geroltstraße 2/4/6/8; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor über dem Eingang, 1902.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1885–86 von Jakob Freundorfer, 1897 von Xaver Heininger um eine Doppelachse nach Osten erweitert und aufgestockt.
<p>Evang.-Luth. Auferstehungskirche, Rohziegelbau mit Turm, 1930/31 von German Bestelmeyer; mit Ausstattung; anschließendes Pfarrhaus; bildet mit Bergmannstraße 35 eine Gruppe.</p>
Geroltstraße 5/7; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nrn.).
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1901-02 von Paul Böhmer.</p>
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei durch Balkone verbundenen Erkern, 1912 von Peter Schneider.
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1885/1890, gegen Ende des 19. Jh. erweitert und aufgestockt.
<p>Ledigenheim (Wohnheim für Männer), Rohziegel-Gruppenbau in Formen der Neuen Sachlichkeit, 1925–27 von Theodor Fischer; bildet mit der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) eine Gruppe.</p>
<p>Ehem. Nähmaschinenfabrik Strobel und Söhne, erdgeschossiger Eisenbetonbau mit Satteldach, von Ernst Liebergesell, 1933, aufgestockt zu einem insgesamt fünfgeschossigen Eisenbetonbau mit flachem Satteldach, mit Rasterfassade und zwei polygonal vortretenden Treppenhäusern, von Georg Eglinger, 1951/52; Schmiedeeiserne Tore beiderseits der Durchfahrt des Vordergebäudes mit Münchner Kindl und Firmeninschrift, wohl um 1950.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1889.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, bez. 1902.
Mietshaus, barockisierend, 1902.
Mietshaus, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor an den beiden Flacherkern, 1925–26 von Eugen Drollinger.
Mietshaus
Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuck, 1901-02 von Berthold und Hägele, mit Tekturen von Konrad Böhm.</p>
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Anton Wörz.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898, später vereinfacht.</p>
Mietshaus, neubarock, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1900 von Anton Wörz.
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern, 1896 von Math. Steinbrecher.
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Josef Kalb, um 1900 erweitert und umgestaltet.
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold.
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann.</p>
<p>Die ADAC-Zentrale an der Hansastraße wurde nach Plänen des Architekturbüros Sauerbruch Hutton zwischen 2006 und 2011 errichtet. Der markante Komplex besteht aus einem geschwungenen fünfgeschossigen Sockelbau und einem 93 Meter hohen Büroturm mit einer farbenprächtigen Fassade aus über 1.000 Fenstern. In den Neubau wurde das denkmalgeschützte Sander-Haus von 1910 integriert. Die Zentrale bündelte die zuvor auf mehrere Standorte verteilte Münchner Verwaltung. 2011 bezogen die Mitarbeiter das Gebäude, die offizielle Eröffnung folgte 2012.</p>
<p>bei Richelstraße 3; Drei große weibliche Bronzefiguren, 1924 von Karl Kroher; von einem Ehrenmal im ehem. Verkehrsministerium.</p>
Ganghoferstraße 18/20; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern).
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.
<p>Gollierstraße 40/42/44/46/46 a/46 b/46c/48/50/50 a/52; Wohnanlage, barockisierend, mit Erkern und Ecktürmchen, 1918-21 von Ludwig Naneder; mit Ganghoferstraße 18/20 und Geroltstraße 5/7.</p>
Mietshaus, neubarock, bez. 1901, von Anton Wörz.
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walther
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1926
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walther
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1926
Bergmannstraße 47/49; Postgebäude mit Postamt München 12, viergeschossiger Bau in Formen der Neuen Sachlichkeit, mit hohem Walmdach, 1926–28 von Robert Vorhoelzer, Franz Holzhammer und Walther Schmidt.
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil mit Flacherkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 11.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherkern, 1912–13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 9.
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>
<p>Gollierstraße 41/41 a/43/45/45 a/45 b/45c/47/49/49 a/49 b/49 c/51/53/53 a; Teil einer barockisierenden Wohnanlage um 1912 von Hans Eisenrieth; siehe Kazmairstraße 38-54 (gerade Nummern).</p>
Mietshaus, später Jugendstil, mit Eckturm, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1911 von Josef Huber.
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>
<p>Kazmairstraße 38/38 a/38b/40/42/44/46/48/50/52/54; Wohnanlage, barockisierend, langgestreckte Südfront mit eingezogenem Mittelteil (Nr. 44), um 1912 von Hans Eisenrieth; schließt den südlich davon gelegenen großen Platz ab; mit Gollierstraße 41-53 a (ungerade Nrn.).</p>
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.
Mietshaus, malerischer Eckbau in historisierenden Formen, mit Erkern und Giebeln, 1908.
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1908 von Georg Müller.
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit reich bewegter Fassade, 1908–09.
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Stattlicher Satteldachbau
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Stattlicher Satteldachbau mit Firstwälmchen und Toreinfahrt mit Nebengebäude, Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus
Erstellung: 1874
Erstellung: 1874
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Georg Müller.</p>
Verwaltung des Augustiner Bräus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898–99 von Anton Wörz.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.
<p>Volksschule, historisierend, mit zwei barockisierenden Portalvorbauten, 1903–05 von Hans Grässel; z. T. erneuert.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890-91 von Jakob Gäbelein.</p>
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1902 von Hans Thaler.
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.
Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; Teil eines Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.
Villa Flora, zweigeschossiges, flaches Walmdachhaus, 1874 von Josef Wolf.
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Hauptfront eines einheitlichen Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; mit Anglerstraße 19 a/21/23/25, Geroltstraße 31 und Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; an den Portalen plastischer Schmuck (Tierskulpturen).
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckaufsatz und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 8.</p>
<p>Anglerstraße 28/30/32; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.</p>
Heimeranstraße 26/28/30/32; Symmetrische Mietshausreihe, mit erhöhter Mitte und Erkergliederung, 1927 von Ludwig Naneder.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>
Geroltstraße 35/37/39/41/43; Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 50/52/54/56/58.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 10.</p>
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt.
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Mietshaus, Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff.
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>
Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Nr. 28.
Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1900; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 26.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>
<p>Geschäftshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold.
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.
Mietshausblock
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Ganghoferstraße 52/54/56/58; Einheitlicher Mietshausblock mit Fassadenfiguren und Eckbalkonen, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Anglerstraße 28/30/32, Geroltstraße 35/37/39/41/43 und Ridlerstraße 2.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe und Giebel, Anfang 20. Jh.</p>
Richelstraße 32/34/36/38; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.)
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller.</p>
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.
Burghausener Straße 1/3/5/7/9/11/13; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.)
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vgl. Gollierstraße 14 a.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit einspringender Ecke, Eckturm, Erkern und reichem Dekor, um 1900.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1889, von Heinrich Hilgert; mit Nischenfigur, wohl Ceres.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit drei Schweifgiebeln und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern, 1909 von Paul Dietze.
Vorstadthaus
Erstellung: 1864
Erstellung: 1864
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink.
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel.
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14 a in gleicher Form.
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller.
Mietshaus, Jugendstil, mit malerischer Dachzone, um 1900, samt Vorgartenzäunen; Gruppe mit Nr. 6.
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vgl. Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel.
Mietshaus, Jugendstil, mit malerischer Dachzone, um 1900, samt Vorgartenzäunen; Gruppe mit Nr. 4.
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
<p>Theresienhöhe 13/14/15; Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark; von den originalen, 1908 vollendeten Ausstellungsbauten nur noch Teile erhalten: Verwaltungsbau beim Eingang, mit Mansarddach, von den Gebrüdern Rank; und Hallen 3, 5 und 7 von Wilhelm Bertsch (zum großen Teil verändert).</p>
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.
Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau, 1909 von Baumeister Michael Weltmeier; samt Vorgartenzaun.
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.
Mietshaus, Eckbau im vereinfachten Neubarock, mit Eckaufsatz, 1903.
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vgl. Gollierstraße 14 a.
Mietshaus, Jugendstil, mit Eckaufsatz und Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Nr. 130.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus in Ecklage, Jugendstil, mit Putzdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 132.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Mietshaus, viergeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit breitem Dachhaus, Putzgliederung, Erker und Balkongittern, errichtet in jugendstiligen Formen, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 3.
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern und reichem Kratzputzdekor, 1914 von Franz Deininger.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1885.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel.</p>
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891.
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>
<p>Wohnhaus mit 24. Polizeirevier, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Heimeranstraße 4.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit geschweiftem Zwerchgiebel und Putzgliederung, um 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 53 und 55.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>
Schäringer Straße 2/4/6/8/10/12/14/16/18/20; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.).
Mietshaus, zweigeschossiger historisierender Satteldachbau mit Dreiecksgiebel, von Johann Grübel, 1922.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 46, 48 und 50.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit breitem Dachhaus, Putzdekor und Balkongittern, errichtet in jugendstiligen Formen, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 1.
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Schweifgiebel, um 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 53 und 57.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1865
Erstellung: 1865
Landsberger Straße 19; Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht.
Ehem. Verwaltungsbau der Lokomotivfabrik Krauss, jetzt Eisenbahn-Fachschule, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit hohem Dach, 1922-23.
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit 46, 48 und 50 a.</p>
Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.); Postversuchssiedlung, großzügig funktionalistisch geplante Gesamtanlage von betont karger Erscheinung, um weiten Innenhof gruppiert, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt für die Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen. Zugehörig: Burghausener Straße 1/3/5/7/9/ 11/13, Richelstraße 32/34/36/38 und Schäringer Straße 2/4/ 6/8/10/12/14/16/18/20.
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, 1904-05 von Konrad Böhm.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Kazmairstraße 19.
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Schweifgiebel, bez. 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 55 und 57.</p>
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 332 m | Westendstraße 161 | Hauzenberger Josef | 0 | 0 | |
| 573 m | Gollierstraße 49 | Kühn August | 0 | 0 | |
| 597 m | Geroltstraße 24 | Zott Josef | 0 | 0 |