Koordinaten: lat:
48.138773, lng:
11.531145
1895 - Die Trambahn AG lehnt eine Strecke durch die Arnulfstraße ab
München-Neuhausen * Die Münchner Trambahn-Aktiengesellschaft zeigt kein Interesse am Bau einer Strecke durch die überwiegend von Arbeitern bewohnte Arnulfstraße. Sie begründet ihre Haltung damit, dass die dort lebenden Arbeiter die Trambahn ohnehin nicht nutzen würden.
Die erwarteten Einnahmen bestimmen damit, welche Stadtviertel das private Verkehrsunternehmen erschließen will.
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit Erker und Stuckdekor, 1899 von R. Barbist; Gruppe mit Guldeinstraße 38.
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von Philipp Avril.
Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von M. Schmid; Einheit mit Guldeinstraße 37.
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker und Stuck, 1898–99 von R. Barbist; Gruppe mit Astallerstraße 12.
Mietshaus, Eckbau in Neubarock, um 1890; Gruppe mit Astallerstraße 14.
Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzgliederung, 1899 von Philipp Avril.
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von R. Barbist.
Mietshaus, Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril.
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Philipp Avril.
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril; z. T. vereinfacht.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, Eckturm und Staffelgiebel, 1900 von Philipp Avril; vereinfacht; Gruppe mit Schnaderböckstraße 2.
Mietshaus, barockisierend, mit Eckaufsatz und schlichter Putzgliederung, 1906 von Max Koch.
Mietshaus, neubarock, mit Putz-und Stuckdekor, 1904 von Ernst Dressler.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Staffelgiebel und Maßwerkdekor, 1900 von Philipp Avril; Gruppe mit Guldeinstraße 29.
<p>Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 136.</p>
Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 138.
Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1899–1900 von Theodor Fischer.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1899-1900 von Krämer und Haberkorn.</p>
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker und Stuckdekor (Sonnenuhr, Wappen, Madonna), bez. 1904, von Ernst Dressler.
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1918-19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 143.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1918-19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 145; ursprünglich mit Astallerstraße 22 zusammengehörig.</p>
Mietshaus, barockisierend, mit Schweifgiebel, 1901 von Georg Guinin.
<p>Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung, 1901 von Franz Haberkorn.</p>
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1901 von Johannes Kanne, z. T. vereinfacht.
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus, barockisierend, 1919–20 von Ludwig Naneder. Ursprünglich mit Westendstraße 143/145 zusammengehörig.
Mietshaus, Neurenaissance, mit Gurtgesimsen, um 1880/90.
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 21.
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Heilmann und Littmann.; Gruppe mit Nr. 26.
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 19.
Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1934
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1934
<p>Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung, mit anschließendem Pfarrhaus, romanisierend mit Fassadenplastik und Dachreiter, 1933-34 von Oswald Eduard Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Ausstattung.</p>
Schulungsgebäude
Architekt: Köngeter Walter, Petersen Ernst
Architekt: Köngeter Walter, Petersen Ernst
Schulungsgebäude, ehemalige Persilschule, freistehender, langgestreckter, zweigeschossiger Flachdachbau mit weit vorkragendem Obergeschoss, 1954-56 von Walter Köngeter und Ernst Petersen, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2005.
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1901 von R. Barbist, vereinfacht.
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 24.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit gotisierendem Dekor, um 1900.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889–90 von K. Gustapfel.
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1900–01 von R. Barbist, vereinfacht.
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erkern, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 80.</p>
Mietshaus, in Ecklage, später Jugendstil, mit Stuckdekor, 1909 von Hans Thaler.
<p>Gollierstraße 78; Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erker und Putzgliederung, 1912.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 82.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern und reichem Dekor, bez. 1904, von Georg Kellringer.</p>
Hauptzollamt
Architekt: Kaiser Hugo, Schacky Eugen Freiherr von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Architekt: Kaiser Hugo, Schacky Eugen Freiherr von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
<p>Landsberger Straße 122/124/126/128/130/132; Hauptzollamt, weitläufiger Komplex in historisierenden Formen mit plastischem Dekor, 1909-12 von Hugo Kaiser und Eugen Freiherr von Schacky. Nr. 122: Ostflügel (Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt), schließt mit Nr. 124 und 126 einen Ehrenhof ein; Nr. 124: eigentliches Hauptzollamt, mit Dachreiter am Giebel, zugehörig die dahinterliegende, mächtige Lagerhalle; Nr. 126, 128, 130 und 132: Dienstwohnhäuser.</p>
<p>Gollierstraße 81/83/85/87/89/91; Wohnhausblock, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor, 1924-26 von Ludwig Naneder; etwa dreieckiger Block mit Astallerstraße 28/30/32/34 und Ridlerstraße 76/78/80/82/84.</p>
Astallerstraße 28/30/32/34; Teil eines Wohnhäuserblocks, barockisierend, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter, übergiebelter Ecke, zwei Erkern und sehr reichem Dekor, 1903–04 von Ludwig Catharinus; städtebaulich Pendant zu Tulbeckstraße 57.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter Ecke, reich gegliedert, mit Jugendstildekor, bez. 1901; städtebaulich Pendant zu Trappentreustraße 19.
Ridlerstraße 76/78/80/82/84/86; Teil eines barockisierenden Mietshausblocks, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Erstellung: 1900
Mietshaus, mit Eckerker, im Kern um 1900.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstildekor, 1902.
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1894 von Alois Barbist, 1897 durch Xaver Heininger aufgestockt, vereinfacht.
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1905, von Josef Dellert.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1905.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Giebel und Stuckreliefs (u. a. hl. Michael), 1899–1900 von Paul Böhmer.
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, 1903.
Der Gollierplatz mit seiner geschlossenen Bebauung an der Nordseite, der aufgelockerten Bebauung im Süden und mit den sich östlich anschließenden Wohnblocks ist als Beispiel für ein um die Jahrhundertwende planmäßig angelegtes Stadtteilzentrum ein Ensemble von städtebaulicher Bedeutung.
Tulbeckstraße 42/44/46/48/50/52; Wohnhausgruppe, historisierend, 1910–11 von Heilmann und Littmann (Nrn. 42–50) und 1924 von Leonhard Moll (Nr. 52).
Tulbeckstraße 41/43/45/47/49/51; Wohnanlage, später Jugendstil, mit Giebeln, 1911 von Heilmann und Littmann; bildet zwei Blöcke jeweils um Rechteckhof.
Mietshaus, Eckbau mit Erkern und Schweifgiebeln, 1899–1900 von Paul Böhmer, vereinfacht.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1900–01 von Paul Böhmer; Gruppe mit dem vereinfachten Haus Nr. 3, im gemeinsamen Mittelgiebel Relief St. Kilian.
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 6.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1890 von Kaspar Griner, 1896 durch Heinrich Hilgert erweitert und aufgestockt.
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Rupert auf der Münchner Schwanthalerhöhe, erbaut 1901–1903 nach Plänen von Gabriel von Seidl, ist ein neuromanischer Zentralbau mit griechischem Kreuzgrundriss. Ihr markanter, laternenartiger Vierungsturm und die aufwendig gestaltete Nordfassade prägen das Erscheinungsbild. Ursprüngliche Wandmalereien wurden 1935 entfernt, und die Renovierung 1964–1966 führte zu einer radikalen Vereinfachung des Innenraums. Prägend sind heute 19 Bleiglasfenster von Georg Schönberger und die erhaltenen Altarteile, darunter die Holzfigur des Kirchenpatrons. Der Kriegeraltar mit Terrakotta-Relief erinnert an die Opfer der Kriege. Ein Taufstein aus Rotmarmor und goldene Kreuzwegstationen setzen Akzente.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Rupert, neuromanischer Zentralbau mit Vierungsturm, 1901–03 von Gabriel von Seidl; mit Ausstattung.
Mietshaus, mit Erker und Schweifgiebel neben der Ecke, 1900–01 von Paul Böhmer, vereinfacht.
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1883, vereinfacht.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker, Staffelgiebeln und Stuckdekor, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 5.
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuck an den beiden Erkern, 1900 von Paul Böhmer.</p>
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Paul Böhmer; westlicher Abschluss eines Straßenabschnittes.</p>
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, 1901–02 von Paul Böhmer.
Kath. Pfarrhaus St. Rupert, Walmdachbau, 1926 von Ludwig Naneder; südlich neben der Kirche (siehe Gollierplatz 1).
Nymphenbrunnen, Steinschale mit Gruppe von vier Nymphen; 1934 von Elmar Dietz; am Ostende des Platzes in den Anlagen.
Bergmannstraße 27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Giebeln, 1901 von Paul Böhmer.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Georg Müller, 1897 erweitert und aufgestockt.
Volksschule
Architekt: Löwel Friedrich, Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Architekt: Löwel Friedrich, Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Volksschule, Neurenaissance, 1889–91 von Friedrich Löwel und Carl Hocheder d. Ä.</p>
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1912 von Hans Thaler, nach einem Vorentwurf von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, um 1910.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor über dem Eingang, 1902.</p>
<p>Gollierstraße 54/56/56 a/56 b; Wohnanlage, barockisierend, mit Putzdekor und Mansarddach, 1920-22 von Ludwig Naneder; mit Bergmannstraße 27/29/31/33, Geroltstraße 2/4/6/8 und Tulbeckstraße 33.</p>
Geroltstraße 2/4/6/8; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
<p>bei Richelstraße 3; Drei große weibliche Bronzefiguren, 1924 von Karl Kroher; von einem Ehrenmal im ehem. Verkehrsministerium.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1885–86 von Jakob Freundorfer, 1897 von Xaver Heininger um eine Doppelachse nach Osten erweitert und aufgestockt.
<p>Die ADAC-Zentrale an der Hansastraße wurde nach Plänen des Architekturbüros Sauerbruch Hutton zwischen 2006 und 2011 errichtet. Der markante Komplex besteht aus einem geschwungenen fünfgeschossigen Sockelbau und einem 93 Meter hohen Büroturm mit einer farbenprächtigen Fassade aus über 1.000 Fenstern. In den Neubau wurde das denkmalgeschützte Sander-Haus von 1910 integriert. Die Zentrale bündelte die zuvor auf mehrere Standorte verteilte Münchner Verwaltung. 2011 bezogen die Mitarbeiter das Gebäude, die offizielle Eröffnung folgte 2012.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1901-02 von Paul Böhmer.</p>
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1885/1890, gegen Ende des 19. Jh. erweitert und aufgestockt.
<p>Evang.-Luth. Auferstehungskirche, Rohziegelbau mit Turm, 1930/31 von German Bestelmeyer; mit Ausstattung; anschließendes Pfarrhaus; bildet mit Bergmannstraße 35 eine Gruppe.</p>
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei durch Balkone verbundenen Erkern, 1912 von Peter Schneider.
Geroltstraße 5/7; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nrn.).
<p>Ehem. Nähmaschinenfabrik Strobel und Söhne, erdgeschossiger Eisenbetonbau mit Satteldach, von Ernst Liebergesell, 1933, aufgestockt zu einem insgesamt fünfgeschossigen Eisenbetonbau mit flachem Satteldach, mit Rasterfassade und zwei polygonal vortretenden Treppenhäusern, von Georg Eglinger, 1951/52; Schmiedeeiserne Tore beiderseits der Durchfahrt des Vordergebäudes mit Münchner Kindl und Firmeninschrift, wohl um 1950.</p>
<p>Ledigenheim (Wohnheim für Männer), Rohziegel-Gruppenbau in Formen der Neuen Sachlichkeit, 1925–27 von Theodor Fischer; bildet mit der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) eine Gruppe.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, bez. 1902.
Mietshaus, barockisierend, 1902.
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Anton Wörz.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1889.</p>
Mietshaus, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor an den beiden Flacherkern, 1925–26 von Eugen Drollinger.
Mietshaus, neubarock, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1900 von Anton Wörz.
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuck, 1901-02 von Berthold und Hägele, mit Tekturen von Konrad Böhm.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898, später vereinfacht.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Josef Kalb, um 1900 erweitert und umgestaltet.
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern, 1896 von Math. Steinbrecher.
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann.</p>
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879.
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold.
Mietshaus, neubarock, bez. 1901, von Anton Wörz.
Stattlicher Satteldachbau
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Stattlicher Satteldachbau mit Firstwälmchen und Toreinfahrt mit Nebengebäude, Jugendstil, Anfang 20. Jh.
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil mit Flacherkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 11.</p>
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walther
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1926
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walther
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1926
Bergmannstraße 47/49; Postgebäude mit Postamt München 12, viergeschossiger Bau in Formen der Neuen Sachlichkeit, mit hohem Walmdach, 1926–28 von Robert Vorhoelzer, Franz Holzhammer und Walther Schmidt.
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.
Ganghoferstraße 18/20; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern).
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherkern, 1912–13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 9.
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1911 von Josef Huber.
<p>Gollierstraße 40/42/44/46/46 a/46 b/46c/48/50/50 a/52; Wohnanlage, barockisierend, mit Erkern und Ecktürmchen, 1918-21 von Ludwig Naneder; mit Ganghoferstraße 18/20 und Geroltstraße 5/7.</p>
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>
Mietshaus, später Jugendstil, mit Eckturm, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>
Mietshaus, malerischer Eckbau in historisierenden Formen, mit Erkern und Giebeln, 1908.
<p>Gollierstraße 41/41 a/43/45/45 a/45 b/45c/47/49/49 a/49 b/49 c/51/53/53 a; Teil einer barockisierenden Wohnanlage um 1912 von Hans Eisenrieth; siehe Kazmairstraße 38-54 (gerade Nummern).</p>
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1908 von Georg Müller.
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.
Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Nr. 28.
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit reich bewegter Fassade, 1908–09.
Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1900; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 26.
<p>Kazmairstraße 38/38 a/38b/40/42/44/46/48/50/52/54; Wohnanlage, barockisierend, langgestreckte Südfront mit eingezogenem Mittelteil (Nr. 44), um 1912 von Hans Eisenrieth; schließt den südlich davon gelegenen großen Platz ab; mit Gollierstraße 41-53 a (ungerade Nrn.).</p>
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckaufsatz und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 8.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.
Richelstraße 32/34/36/38; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.)
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 10.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1874
Erstellung: 1874
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898–99 von Anton Wörz.
Burghausener Straße 1/3/5/7/9/11/13; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.)
Verwaltung des Augustiner Bräus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.
Villa Flora, zweigeschossiges, flaches Walmdachhaus, 1874 von Josef Wolf.
<p>Geschäftshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Georg Müller.</p>
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern, 1909 von Paul Dietze.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit drei Schweifgiebeln und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
<p>Volksschule, historisierend, mit zwei barockisierenden Portalvorbauten, 1903–05 von Hans Grässel; z. T. erneuert.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe und Giebel, Anfang 20. Jh.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>
Mietshaus, Jugendstil, mit malerischer Dachzone, um 1900, samt Vorgartenzäunen; Gruppe mit Nr. 6.
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.
Mietshaus, Jugendstil, mit malerischer Dachzone, um 1900, samt Vorgartenzäunen; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.
Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau, 1909 von Baumeister Michael Weltmeier; samt Vorgartenzaun.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit einspringender Ecke, Eckturm, Erkern und reichem Dekor, um 1900.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1902 von Hans Thaler.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890-91 von Jakob Gäbelein.</p>
Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; Teil eines Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.
Schäringer Straße 2/4/6/8/10/12/14/16/18/20; Teil einer Wohnanlage, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; siehe Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.).
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>
Mietshaus, Eckbau im vereinfachten Neubarock, mit Eckaufsatz, 1903.
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Mietshaus, viergeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit breitem Dachhaus, Putzgliederung, Erker und Balkongittern, errichtet in jugendstiligen Formen, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 3.
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.
<p>Anglerstraße 28/30/32; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
Mietshaus, Jugendstil, mit Eckaufsatz und Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Nr. 130.
Hauptfront eines einheitlichen Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; mit Anglerstraße 19 a/21/23/25, Geroltstraße 31 und Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; an den Portalen plastischer Schmuck (Tierskulpturen).
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>
Arnulfstraße 107-163 (ungerade Nrn.); Postversuchssiedlung, großzügig funktionalistisch geplante Gesamtanlage von betont karger Erscheinung, um weiten Innenhof gruppiert, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt für die Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen. Zugehörig: Burghausener Straße 1/3/5/7/9/ 11/13, Richelstraße 32/34/36/38 und Schäringer Straße 2/4/ 6/8/10/12/14/16/18/20.
Mietshaus in Ecklage, Jugendstil, mit Putzdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 132.
Geroltstraße 35/37/39/41/43; Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 50/52/54/56/58.
Heimeranstraße 26/28/30/32; Symmetrische Mietshausreihe, mit erhöhter Mitte und Erkergliederung, 1927 von Ludwig Naneder.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit geschweiftem Zwerchgiebel und Putzgliederung, um 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 53 und 55.</p>
Mietshaus, zweigeschossiger historisierender Satteldachbau mit Dreiecksgiebel, von Johann Grübel, 1922.
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit breitem Dachhaus, Putzdekor und Balkongittern, errichtet in jugendstiligen Formen, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 1.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt.
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus, Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff.
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 46, 48 und 50.</p>
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Schweifgiebel, um 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 53 und 57.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit 46, 48 und 50 a.</p>
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Baustil: historisierend
Mietshaus, viergeschossiger historisierender Bau mit Doppelerkerfassade und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Wilderich-Lang-Straße 9.
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn.
Mietshausblock
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Ganghoferstraße 52/54/56/58; Einheitlicher Mietshausblock mit Fassadenfiguren und Eckbalkonen, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Anglerstraße 28/30/32, Geroltstraße 35/37/39/41/43 und Ridlerstraße 2.
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, 1904-05 von Konrad Böhm.</p>
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Schweifgiebel, bez. 1912; Gruppe mit Nr. 49, 51, 55 und 57.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl.
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold.
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstil-Einschlag, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 46, 50 und 50 a.</p>
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, mittlerem Schweifgiebel und reichem Stuckreliefdekor, bez. 1911; Gruppe mit Nr. 49, 53, 55 und 57.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, 1904-05 von Konrad Böhm.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Schweifgiebel, um 1900; bildet eine Gruppe mit Nr. 48, 50 und 50 a.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Baustil: barockisierend
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erker, Anfang 20. Jh.; samt Rückgebäude im gleichen Stil; Gruppe mit Nr. 14.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 264 m | Westendstraße 161 | Hauzenberger Josef | 0 | 0 | |
| 686 m | Gollierstraße 49 | Kühn August | 0 | 0 | |
| 705 m | Geroltstraße 24 | Zott Josef | 0 | 0 |