<p>Z2 Zamdorf 1, ehem. Zamdorfer/Riemer Str., 2007 Eggenfelder Str. 54</p><p>Neuer Obermaier</p><p>Besitzer</p><ul><li>1879:Maria Obermaier</li><li>1880: Sohn Josef Oberm.</li></ul><p>Bauwerke</p><ul><li>1874: Ringofen</li><li>1888: 2. Ringofen, 2 Mio. Zi./p.a.,</li><li>1894: 57 A, </li><li>1900: 87 A, </li><li>1905: 25 A</li><li>Betrieb bis ca. 1931</li></ul>
<p>Zamdorfer Weg 61 (später Donaustraße)</p><p>Kuchelmaiergut, Besitzer Franz Kaffl</p><p>Wohnhaus und Ziegelei</p><p>Ende?</p>
<p>Z1 Zamdorf 1, ehem. Zamdorfer Str., heute Schwarzwaldstr. 2 (Wirtshaus) </p><p>Besitzer</p><ul><li>Streicher-Burgstaller- Ziegelstadel</li><li>1816: Johann Baptist Burgstaller</li><li>1848: Mathias, Maria Grundler</li><li>1868: Krescenz Brandner</li><li>1865: Georg Grundler </li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>Ökonomie, 3 kl. B.öfen, </li><li>1879 Ringofen mit Bierhütte, Kegelbahn und Wirtsgarten</li><li>1862: Stilllegung, </li><li>1894 Abbruch,</li></ul>
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Johann von Capistran, 1955-60 von Sep Ruf; Kirchenbau in Sichtziegelmauerwerk über kreisrundem Grundriss mit sichelförmig einbeschriebenem Zwischenraum, vorkragendes Flachdach über Pendelstützen, Lichtkuppel, raumhohe Eingangsglaswand; mit Ausstattung; betonierter Glockenträger, freistehend; Pfarrzentrum, ursprünglich über quadratischem Grundriss, 1988 erweitert; Findling mit Flachrelief von Josef Henselmann.</p>
<p>B 13 Zamdorfer Weg 88, dann Donaustraße 46 Michael Reifenstuel Wohnhaus und Ziegelei Ende?</p>
Bavaria Towers
Architekt: Nieto Sobejano Arquitectos (Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano)
Erstellung: 2018
<p>Z7 Zamdorf 13, ehem. Zamdorfer Str., 2007 Friedr.-Eckart-Str. 35</p><p>Haas-Ziegelstadel</p><p>Besitzer</p><ul><li>2007 Deutsche Plasser</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1893: 4 Br.ofen</li><li>Ende 1910</li></ul>
Denninger Straße 160
806 m
<p>Weltenburger Str. / Bauz. Zamdorf 15</p>
<p>B 10 Denninger Weg 140 Albert Schmidt, Architekt Ziegelei Ende?</p>
Parkstadt Bogenhausen
Architekt: Ruf Franz, Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig, Hans Knapp-Schachleiter, Alfred Reich
Erstellung: 0
Die Parkstadt Bogenhausen ist als qualitätsvolles Beispiel des fortschrittlichen Siedlungsbaus der fünfziger Jahre ein Ensemble. Unstrittig ist ihre überregionale Bedeutung: Innerhalb der Architekturentwicklung zu einer zweiten Moderne im Nachkriegsdeutschland nimmt sie einen festen Platz ein. Unstrittig ist auch ihre Bedeutung für ganz Bayern und München. Sie stellt Mitte der fünfziger Jahre das umfangreichste Siedlungsprojekt dar. Nach einem Bebauungsplan des Architekten Franz Ruf ist die Parkstadt Bogenhausen in den Jahren 1955/56 innerhalb des Straßengevierts Richard-Strauß-Straße im Westen, Gotthelfstraße im Osten, Stuntzstraße im Süden und Schreberweg im Norden entstanden. Der Ensemblebereich ist mit der von Franz Ruf überplanten Fläche identisch. Gleichzeitig ist die Siedlung ein Gemeinschaftswerk mehrerer Architekten: Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig und Hans Knapp-Schachleiter waren beteiligt, die Gestaltung der Grünflächen stammt von dem Gartenarchitekten Alfred Reich.
Baumkirchner Straße 45
958 m
<p>Kath. Kirche St. Stephan, spätgotische Wandpfeilerkirche, um 1511, im 18. Jh. umgestaltet; mit Ausstattung.</p>
<p>B 11 Denninger Weg 163 Therese Schwankhart Ziegelei Ende?</p>