Koordinaten: lat: 48.14223, lng: 11.632

7. 10 1932 - Weitere Straßennamen mit kolonialem Bezug für Zamdorf

München-Graggenau - München-Zamdorf * Der Münchner Stadtrat beschließt die Vorschläge der Namensbezeichnungen mit kolonialem Bezug für die „Windhukstraße“, „Dualastraße“, „Günther-Plüschow-Straße“ und „Karl-Peters-Straße“.

Die Beschlüsse fasst der Stadtrat einstimmig. Begründet werden die Straßenbenennungen mit der Erinnerung an die „geraubten ehemaligen deutschen Kolonien“. 


13. 8 1880 - Das Gas-Konsortium kauft weitere 2,976 Hektar an

München - Bogenhausen * Das Gas-Konsortium kauft weitere 2,976 Hektar am Kirchstein an.


6 2000 - Die Karl-Peters-Straße wird in Ida-Pfeiffer-Straße umbenannt

München-Graggenau - München-Zamdorf *  Die Karl-Peters-Straße wird auf Antrag des Bezirksausschusses Bogenhausen in Ida-Pfeiffer-Straße umbenannt. 

Karl Peters gründete 1884 die „Gesellschaft für deutsche Kolonisation“ und schloss in Ostafrika Verträge mit lokalen Herrschern, die dem Deutschen Reich als Grundlage für koloniale Ansprüche dienten. Dadurch entstand die Kolonie Deutsch-Ostafrika. 

Er war zeitweise Reichskommissar des Gebiets. Sein brutales Vorgehen gegen die einheimische Bevölkerung brachte ihm den Beinamen „Hänge-Peters“ ein. 1897 wurde er wegen Amtsmissbrauchs aus dem Kolonialdienst entlassen.

 


11. 12 2016 - Trambahn-Linie 19 bis zum S-Bahnhof Berg am Laim verlängert 

München-Haidhausen - München-Berg am Laim - München-Steinhausen * Die Trambahn-Linie 19 wird bis zum S-Bahnhof Berg am Laim verlängert. Die 2,7 Kilometer lange Strecke hat sechs neue Stationen erhalten.


11. 12 2016 - Die Trambahnlinie 25 erreicht den S-Bahnhof Berg am Laim 

München-Haidhausen - Steinhausen - Berg am Laim * Die Trambahnlinie 25 wird bis zum S-Bahnhof Berg am Laim verlängert. Die 2,7 Kilometer lange Neubaustrecke erhält sechs neue Haltestellen. Sie verbessert die Erschließung Steinhausens und schafft eine zusätzliche Umsteigemöglichkeit zwischen Tram und S-Bahn. 


1960 - Neue Backstube in der Kastenbauerstraße

München-Bogenhausen * Der große Zuspruch macht schon bald eine Erweiterung der Produktionskapazitäten erforderlich. Fritz Kreutzkamm erwirbt ein Grundstück an der Kastenbauer-/Zamdorfer Straße in Bogenhausen und errichtet dort eine neue Backstube. Mit der Verlagerung der Produktion schafft das Unternehmen die Voraussetzungen für weiteres Wachstum und die Belieferung seiner Münchner Cafés.


7. 5 2018 - Die Trambahnlinie 19 fährt zum S-Bahnhof Berg am Laim 

München-Haidhausen - Steinhausen - Berg am Laim * Die Trambahnlinie 19 fährt ab dem Max-Weber-Platz durch Steinhausen zum S-Bahnhof Berg am Laim und übernimmt damit diesen Abschnitt von der Linie 25. So entsteht eine direkte Trambahnverbindung zwischen Steinhausen und der Innenstadt. 

Den bisherigen Ostast der Linie 19 über den Ostbahnhof zur St.-Veit-Straße bedient vorübergehend die Ersatzlinie 37. 


26. 7 1880 - Das Gas-Konsortium erwirbt Grund am Kirchstein

Bogenhausen * Das Gas-Konsortium erwirbt am Kirchstein von dem Ziegeleibesitzer Nicolaus Huber ein Areal von insgesamt 6,077 Hektar.



329 m Route
<p>Z2 Zamdorf 1, ehem. Zamdorfer/Riemer Str., 2007 Eggenfelder Str. 54</p><p>Neuer Obermaier</p><p>Besitzer</p><ul><li>1879:Maria Obermaier</li><li>1880: Sohn Josef Oberm.</li></ul><p>Bauwerke</p><ul><li>1874: Ringofen</li><li>1888: 2. Ringofen, 2 Mio. Zi./p.a.,</li><li>1894: 57 A, </li><li>1900: 87 A, </li><li>1905: 25 A</li><li>Betrieb bis ca. 1931</li></ul>
Schwarzwaldstraße 2
361 m Route
<p>Z1 Zamdorf 1, ehem. Zamdorfer Str., heute Schwarzwaldstr. 2 (Wirtshaus) </p><p>Besitzer</p><ul><li>Streicher-Burgstaller- Ziegelstadel</li><li>1816: Johann Baptist Burgstaller</li><li>1848: Mathias, Maria Grundler</li><li>1868: Krescenz Brandner</li><li>1865: Georg Grundler </li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>Ökonomie, 3 kl. B.öfen, </li><li>1879 Ringofen mit Bierhütte, Kegelbahn und Wirtsgarten</li><li>1862: Stilllegung, </li><li>1894 Abbruch,</li></ul>
Zamdorfer Weg 61
504 m Route
<p>Zamdorfer Weg 61 (später Donaustraße)</p><p>Kuchelmaiergut, Besitzer Franz Kaffl</p><p>Wohnhaus und Ziegelei</p><p>Ende?</p>
Pflasterzollstation VI.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1893
Denninger Straße 160
522 m Route
<p>Weltenburger Str. / Bauz. Zamdorf 15</p>
Denninger Weg 140
541 m Route
<p>B 10 Denninger Weg 140 </p><p>Besitzer</p><ul><li>Albert Schmidt, Architekt </li></ul><p>Ziegelei Ende?</p>
N4 -
Erstellung: 1829
Denninger Straße 189
552 m Route
<p>N4 Denning 5, Denninger Str. 189</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Xaver Maier verkauft an Ludwig Mattenheimer</li><li>1872 Johann Weigl</li><li>1877: Else Mayerbacher</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1829: Ziegelei auf Plan vermerkt</li><li>1876: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1876, 300.000, 1886: 1 Mio., 1889: 1,4 Mio.,</li><li>1898: 600.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>
Z7 - Haas-Ziegelstadel
Erstellung: 1893

602 m Route
<p>Z7 Zamdorf 13, ehem. Zamdorfer Str., <br>2007 Friedr.-Eckart-Str. 35</p><p>Haas-Ziegelstadel</p><p>Besitzer</p><ul><li>2007 Deutsche Plasser</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1893: 4 Br.ofen</li><li>Ende 1910</li></ul>
SV-Hochhaus
Architekt: GKK+Architekten
Erstellung: 2007

629 m Route
St. Johann von Capistran
Architekt: Ruf Sep, Henselmann Josef
Erstellung: 1955
Gotthelfstraße 3
643 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Johann von Capistran, 1955-60 von Sep Ruf; Kirchenbau in Sichtziegelmauerwerk über kreisrundem Grundriss mit sichelförmig einbeschriebenem Zwischenraum, vorkragendes Flachdach über Pendelstützen, Lichtkuppel, raumhohe Eingangsglaswand; mit Ausstattung; betonierter Glockenträger, freistehend; Pfarrzentrum, ursprünglich über quadratischem Grundriss, 1988 erweitert; Findling mit Flachrelief von Josef Henselmann.</p>
Denninger Straße 224
674 m Route
<p>N2 Denning 9, ehem. Denninger Str. 224</p><p>Besitzer</p><ul><li>1891 Georg und Leokacia Grundler</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1891 Ziegeleikauf,</li><li>1891: 1,3 Mio., 1893: 600.000 Zi./p.a.</li><li>1897: Abbruch</li></ul>
Denninger Straße 224
674 m Route
<p>N2 Denning 9, ehem. Denninger Str. 224</p><p>Besitzer</p><ul><li>1891 Georg und Leokacia Grundler</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1891 Ziegeleikauf,</li><li>1891: 1,3 Mio., 1893: 600.000 Zi./p.a.</li><li>1897: Abbruch</li></ul>
Grund- und Mittelschule an der Stuntzstraße
Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1957
Stuntzstraße 55
693 m Route
N3 - Beim Kögl
Erstellung: 1876
Denninger Straße 229
716 m Route
<p>N3 Denning 4, Denninger Str. 229</p><p>Besitzer</p><p>Beim Kögl</p><ul><li>1876 Thaddäus Kern</li><li>1897 Josef Kern</li><li>1918 Walburga Kern</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1876: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1876, 150.000, 1886: 1 Mio., 1889: 2,2 Mio.,</li><li>1897: 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1920</li></ul>
Denninger Weg 163
738 m Route
<p>B 11 Denninger Weg 163 Therese Schwankhart Ziegelei Ende?</p>
Parkstadt Bogenhausen
Architekt: Ruf Franz, Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig, Hans Knapp-Schachleiter, Alfred Reich

739 m Route
Die Parkstadt Bogenhausen ist als qualitätsvolles Beispiel des fortschrittlichen Siedlungsbaus der fünfziger Jahre ein Ensemble. Unstrittig ist ihre überregionale Bedeutung: Innerhalb der Architekturentwicklung zu einer zweiten Moderne im Nachkriegsdeutschland nimmt sie einen festen Platz ein. Unstrittig ist auch ihre Bedeutung für ganz Bayern und München. Sie stellt Mitte der fünfziger Jahre das umfangreichste Siedlungsprojekt dar. Nach einem Bebauungsplan des Architekten Franz Ruf ist die Parkstadt Bogenhausen in den Jahren 1955/56 innerhalb des Straßengevierts Richard-Strauß-Straße im Westen, Gotthelfstraße im Osten, Stuntzstraße im Süden und Schreberweg im Norden entstanden. Der Ensemblebereich ist mit der von Franz Ruf überplanten Fläche identisch. Gleichzeitig ist die Siedlung ein Gemeinschaftswerk mehrerer Architekten: Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig und Hans Knapp-Schachleiter waren beteiligt, die Gestaltung der Grünflächen stammt von dem Gartenarchitekten Alfred Reich.
Parkstadt Bogenhausen (Matthä Schmölz)
Architekt: Schmölz Matthä
Erstellung: 1956

815 m Route
Zamdorfer Weg 88
821 m Route
<p>B 13 Zamdorfer Weg 88, dann Donaustraße 46 Michael Reifenstuel Wohnhaus und Ziegelei Ende?</p>
N1 - Beim Pfleger
Erstellung: 1875
Ostpreußenstraße 2
821 m Route
<p>N1 Denning 1, Ostpreußenstr. 2</p><p>Besitzer</p><ul><li>Beim Pfleger</li><li>1875 Josef u. Karoline Grundler,</li><li>1879 Maria Grundler</li><li>1886 Michael Grundler, Anwe. zu Denning 9 transferiert</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1875: Doppel-Br.ofen,</li><li>1876: 500.000</li><li>1889: 1,2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende?</li></ul>
Denninger Weg 131
833 m Route
<p>B 9 Denninger Weg 131 </p><p>Josef Hönig, Maurermeister Ziegelei Ende?</p>
N6 - Denning 8
Erstellung: 1864
Stargrader Straße 11
847 m Route
<p>N6 Denning 8, Stargrader Str. 11</p><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, .konomie und Wohnhaus</li><li>1876, 500.000</li><li>1888: 2,3 Mio.</li><li>1898: 1,5 Mio., 1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1911 (danach Schweinemästerei)</li></ul>
Bavaria Towers
Architekt: Nieto Sobejano Arquitectos (Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano)
Erstellung: 2021
Einsteinstraße
858 m Route
<p>Die Bavaria Towers sind ein markantes Büro- und Geschäftshausensemble an der Einsteinstraße im Münchner Osten. Der von Antonio Citterio Patricia Viel entworfene Komplex besteht aus vier unterschiedlich hohen Türmen, die durch einen gemeinsamen Sockel miteinander verbunden sind. Der höchste Turm erreicht rund 84 Meter. Prägend sind die klar gegliederten Glasfassaden und die unterschiedlich geneigten Dachabschlüsse. Das Ensemble bildet einen markanten städtebaulichen Akzent am Eingang zum Münchner Osten und verbindet Büroflächen mit Gastronomie und weiteren gewerblichen Nutzungen.</p>
Parkstadt Bogenhausen (Johannes Ludwig/Franz Ruf)
Architekt: Ludwig Johannes, Ruf Franz
Erstellung: 1956

865 m Route
Denninger Weg 59
901 m Route
<p>B 7 Denninger Weg 59 Georg Selmayer, Rothenziegeleianwesen</p><p>Ende?</p>
Parkstadt Bogenhausen (Hans Knapp-Schachleuter)
Architekt: Knapp-Schachleuter Hans
Erstellung: 1956

928 m Route

Freda-Wuesthoff-Weg 7
226 m Route
Bennigsenstraße 8
390 m Route
Taufstein
Skullptur
Friedrich-Eckart-Straße 9
397 m Route
Zamdorfer Straße
507 m Route
Gotthelfstraße 3
609 m Route
Gotthelfstraße 3
661 m Route
Der Pfau
Brunnen
Stuntzstraße 55
726 m Route
Eggenfeldener Straße 100
852 m Route
Lüderitzstraße 70
983 m Route
Lüderitzstraße 70
986 m Route

Heimorgel
Castorph Matthias
2005
Freda-Wuesthoff-Weg 7
226 m Route
Heimorgel
Franziskusbrunnen
Faller Max
2005
Bennigsenstraße 8
390 m Route
Franziskusbrunnen
Taufstein
Vogl Hans
Friedrich-Eckart-Straße 9
397 m Route
Taufstein
Zamdorfer Straße
507 m Route
Kunstwerk
St. Johannes von Capistran
Henselmann Josef
1959
Gotthelfstraße 3
609 m Route
St. Johannes von Capistran
Gotthelfstraße
659 m Route
Eingangstür am Westportal
Jonas mit dem Walfisch
Friederichsen Roland
1992
Gotthelfstraße 3
661 m Route
Jonas mit dem Walfisch
Der Pfau
Knappe Karl
Stuntzstraße 55
726 m Route
Der Pfau
Eggenfeldener Straße 100
852 m Route
Brunnen mit Kugelsäule
Eingangstor
Wewerka Stefan
1988
Lüderitzstraße 70
983 m Route
Eingangstor
Bündelung
Freimann Christoph
1990
Lüderitzstraße 70
986 m Route
Bündelung

Entfernung Straße Name Von Bis Route
628 m Denninger Straße 202 Ringseis Franz 0 0
743 m Soldauer Straße 21 Friedrichsen Roland 0 0