Koordinaten: lat:
48.14331, lng:
11.44358
Otilostraße 11 a/11 b; Doppelvilla, historisierend, 1910 von Johann Müller, Nr. 11a durch Bernhard Borst erweitert.
Otilostraße 6 a/6 b/6 c; Reihenhausgruppe, historisierend mit Jugendstilanklängen, 1911 von Bernhard Borst.
Otilostraße 19/21; Doppelvilla, historisierend, 1922–23 von H. Grünenwald.
Villa, Spätjugendstil, 1914 von den Gebrüdern Ott.
Villa, Jugendstil, 1907 von Martin Saumweber und Sebastian Stecher.
Dachstraße 43/45; Doppelhaus mit Fachwerkerkern, 1903–04 von Conrad und Joseph Klinger.
Neufeldstraße 19/21/23/25; Reihenhausblock, historisierend, um 1911 von Bernhard Borst.
Villa, historisierend, 1910 von Bernhard Borst.
Kath. Kapelle
Erstellung: 1902
Erstellung: 1902
gegenüber Maria-Eich-Straße 53; Kath. Kapelle, 1902; mit Ausstattung.
Villa, Renaissancestil, bez. 1903.
Vorstadtvilla, mit Fachwerk, 1904 von Max Ende.
Paul-Hösch-Straße 11/13; Doppelhaus, 1909 von August Brüchle; vereinfacht.
Paul-Hösch-Straße 23/25; Doppelhaus, 1910 von August Brüchle.
Paul-Hösch-Straße 15/17/19/21; Reihenhauszeile, 1910 von August Brüchle.
Villa, mit Turm und Fachwerk, 1899 von Louis Ende.
Paul-Hösch-Straße 10/12/14; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst; Gruppe mit Nr. 12 und 14.
Villa, historisierend, 1912 von Bernhard Borst.
Malerische Villa, mit Fachwerk und Turm, 1899–1900 von Heinrich Volbehr; mit Hausmadonna.
Doppelhaus mit Paosostraße 14, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Paul-Hösch-Straße 26/28/30/32/34; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst
Paul-Hösch-Straße 16/18/20/22/24; Reihenhauszeile, 1912 von Bernhard Borst.
Dachstraße 38/40; Doppelvilla, Walmdachbau mit Erkern, Spätjugendstil, 1913 von den Gebrüdern Ott.
Doppelhaus mit Paul-Hösch-Straße 8, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Dachstraße 35/37; Doppelhaus mit Erkern, 1901 von Johann Schalk, z. T. vereinfacht.
Paul-Hösch-Straße 40/42; Doppelhaus, historisierend, 1913 von Hans Eisenrieth; mit Muttergottesrelief.
Villa, mit Erker und barockisierender Putzgliederung, 1898 von Louis Ende.
Villa, mit Zwerchhausrisalit und Veranda, 1903 von Andreas Buchinger; Anbau 1922.
Villa, ehem. Gaststätte Hubertus, mit Eckturm und fachwerkverzierten Giebeln, wohl um 1900 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Villa, mit Zwerchhausrisalit und Veranda, 1902 wohl von Andreas Buchinger.
Erdgeschossiges Wohnhaus, mit steilem Mansarddach, 1912 von Friedrich Schweisgut; Wohnhaus des Dichters Waldemar Bonsels.
Wohnhaus
Architekt: Borst Bernhard
Architekt: Borst Bernhard
10; Wohnhaus mit Pavillon, 1911 von Bernhard Borst.
Dachstraße 29/31; Doppelhaus mit Fachwerk, 1899–1900 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Villa, mit Holz- und Fachwerk, 1898 von Louis Ende.
Villa, Gruppenbau im Landhausstil mit fachwerkverzierten Giebeln, wohl um 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Villa, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1900.
Villa Waldweben von Baron Trotha, historisierend, bez. 1910, von Joseph Schermüller.
Villa, historisierend, 1927 von Konrad Herrmann.
Villa, schlichte Neurenaissance, 1899 von Louis Ende.
Ehemalige Pädagogische Hochschule, jetzt Hochschule München, Campus Pasing, 1909–10 als Lehrerbildungsanstalt nach Entwurf von Hermann Buchert, mit Kirche und späteren Anbauten.
Villa, klassizisierender Walmdachbau, 1922 von Oskar Delisle und Bernhard Ingwersen.
Villa, mit Fachwerk, Holzbalkon, bez. 1897, von Louis Ende.
Wohnhaus, mit Knickschweifgiebel, 1902 von Josef Sibitz.
Villa, historisierend, 1909–11 von Josef Lang.
Vorstadtvilla, malerisch, mit Fachwerk, um 1902–04 von Georg Niggl.
Villa, mit Halbwalm und Erker, 1905–06 von Georg Völkl.
Wohnhaus mit Fachwerk und Turm, 1900 von Johann Schalk.
Villa, historisierend, 1903–04 von Josef Kampferseck.
Wegkreuz
Erstellung: 1888
Erstellung: 1888
Wegkreuz, bez. 1888; bei Aubinger Straße 63.
Lichtingerstraße 3/5; Doppelvilla, schlichter Jugendstil, 1901–02 von Andreas Kollmannsberger.
Mietshaus, Jugendstil, 1907–08 von Georg Völkl.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Villa mit Fachwerk und Erker, 1902 von Julius Völk; Gartenmauer mit Halbkreisöffnungen.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Am Stadtpark 49/51; Doppelhaus, 1901 (Nr. 51) und 1905 (Nr. 49) von Josef Falter.
Villa, malerisch gruppierter Bau, historisierender Jugendstil, 1909 von Josef Schormüller.
Mietshaus, in Formen der deutschen Renaissance, 1902 von Georg Niggl.
Villa, mit Walmdach, barockisierend, 1910 von Paul Böhmer.
Pasinger Stadtpark
Erstellung: 1844
Erstellung: 1844
Pasinger Stadtpark, ehem. Gatterburg-Anlagen, malerischer Landschaftspark an Würm und Würmkanal, ab 1844 und 1903, Erweiterung 1933–34.
Nebengebäude
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
Engelbertstraße 13/15/17; Nebengebäude vom ehem. Schloss Gatterburg, um 1860/70; vgl. Engelbertstr. 23/25.
<p>Alter Friedhof, Mauer und einige Grabkreuze. Im ehem. Zentrum von Pasing.</p>
Ehem. Schulhaus, dann Kleinkinderbewahranstalt, klassizierend, im Kern 1859, 1948–49 durch Bernhard Borst umgestaltet.
Ehem. Schloss Gatterburg
Erstellung: 1869
Erstellung: 1869
Ehem. Schloss Gatterburg, zweigeschossiger Walmdachbau von 1869; dazu gehören gärtnerische Anlagen und Ökonomiegebäude, vgl. Engelbertstraße 13/15/17.
<p>Alte Kath. Pfarrkirche Maria Geburt, im Kern spätgotisch, im 19. Jh. erweitert. Erstmals 1315 als Filiale der Pfarrei Aubing urkundlich erwähnt, wurde sie 1422 im Bayerischen Bruderkrieg zerstört und bis 1608 als spätgotischer Bau wiedererrichtet. Ein barocker Umbau folgte 1680, gefolgt von Erweiterungen des Kirchenschiffs im 19. Jahrhundert: Verbreiterung nach Norden und Verlängerung 1882. Die Sakristei wurde 1864angebaut, der Turmhelm regotisiert. Der Status der Pfarrkirche ging 1910 an den Neubau Maria Schutz über, die Betreuung übernahm 1924 der Orden der Passionisten.</p><p>Im Inneren befindet sich ein neugotischer Hochaltar mit einer Gottesmutterfigur, flankiert von Korbinian und Engelbert. Chorfenster der Mayer’schen Hofkunstanstalt zeigen die Verkündigung Mariens und Christus am Ölberg. Barockfiguren der Heiligen Leonhard, Nikolaus und Ulrich stehen auf Konsolen. Das Langhaus, 1952 mit einer Holzdecke versehen, enthält zwölf barocke Apostelstatuen, ein spätgotisches Kruzifix und Kreuzwegbilder von Max Schmalzl. Die neugotischen Seitenaltäre wurden 1980 mit Altarblättern des spanischen Passionistenpaters Delpino ergänzt. Die Kirche Mariä Geburt vereint spätgotische, barocke und neugotische Elemente und ist ein wichtiger Zeuge der Pasinger Geschichte.</p>
Villa, neuklassizistisch, 1920 von den Gebrüdern Ott.
Planegger Straße 28/32; Mietshausblock, neubarock, 1906 von Paul Dietze.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 475 m | Maria-Eich-Straße 49 | Croissant-Rust Anna | 1904 | 0 | |
| 572 m | Maria-Eich-Straße 75 | Bonsels Waldemar | 0 | 0 |