Koordinaten: lat:
48.14442, lng:
11.62623
13. 8 1880 - Das Gas-Konsortium kauft weitere 2,976 Hektar an
München - Bogenhausen * Das Gas-Konsortium kauft weitere 2,976 Hektar am Kirchstein an.
26. 7 1880 - Das Gas-Konsortium erwirbt Grund am Kirchstein
Bogenhausen * Das Gas-Konsortium erwirbt am Kirchstein von dem Ziegeleibesitzer Nicolaus Huber ein Areal von insgesamt 6,077 Hektar.
Parkstadt Bogenhausen
Architekt: Ruf Franz, Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig, Hans Knapp-Schachleiter, Alfred Reich
Architekt: Ruf Franz, Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig, Hans Knapp-Schachleiter, Alfred Reich
Die Parkstadt Bogenhausen ist als qualitätsvolles Beispiel des fortschrittlichen Siedlungsbaus der fünfziger Jahre ein Ensemble. Unstrittig ist ihre überregionale Bedeutung: Innerhalb der Architekturentwicklung zu einer zweiten Moderne im Nachkriegsdeutschland nimmt sie einen festen Platz ein. Unstrittig ist auch ihre Bedeutung für ganz Bayern und München. Sie stellt Mitte der fünfziger Jahre das umfangreichste Siedlungsprojekt dar. Nach einem Bebauungsplan des Architekten Franz Ruf ist die Parkstadt Bogenhausen in den Jahren 1955/56 innerhalb des Straßengevierts Richard-Strauß-Straße im Westen, Gotthelfstraße im Osten, Stuntzstraße im Süden und Schreberweg im Norden entstanden. Der Ensemblebereich ist mit der von Franz Ruf überplanten Fläche identisch. Gleichzeitig ist die Siedlung ein Gemeinschaftswerk mehrerer Architekten: Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig und Hans Knapp-Schachleiter waren beteiligt, die Gestaltung der Grünflächen stammt von dem Gartenarchitekten Alfred Reich.
<p>B 10 Denninger Weg 140&nbsp;</p><p>Besitzer</p><ul><li>Albert Schmidt, Architekt&nbsp;</li></ul><p>Ziegelei Ende?</p>
<p>B 11 Denninger Weg 163 Therese Schwankhart Ziegelei Ende?</p>
<p>B 9 Denninger Weg 131&nbsp;</p><p>Josef Hönig, Maurermeister Ziegelei Ende?</p>
Parkstadt Bogenhausen (Johannes Ludwig/Franz Ruf)
Architekt: Ludwig Johannes, Ruf Franz
Erstellung: 1956
Architekt: Ludwig Johannes, Ruf Franz
Erstellung: 1956
<p>Weltenburger Str. / Bauz. Zamdorf 15</p>
<p>B 7 Denninger Weg 59 Georg Selmayer, Rothenziegeleianwesen</p><p>Ende?</p>
N4 -
Erstellung: 1829
Erstellung: 1829
<p>N4 Denning 5, Denninger Str. 189</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Xaver Maier verkauft an Ludwig Mattenheimer</li><li>1872 Johann Weigl</li><li>1877: Else Mayerbacher</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1829: Ziegelei auf Plan vermerkt</li><li>1876: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1876, 300.000, 1886: 1 Mio., 1889: 1,4 Mio.,</li><li>1898: 600.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Johann von Capistran, 1955-60 von Sep Ruf; Kirchenbau in Sichtziegelmauerwerk über kreisrundem Grundriss mit sichelförmig einbeschriebenem Zwischenraum, vorkragendes Flachdach über Pendelstützen, Lichtkuppel, raumhohe Eingangsglaswand; mit Ausstattung; betonierter Glockenträger, freistehend; Pfarrzentrum, ursprünglich über quadratischem Grundriss, 1988 erweitert; Findling mit Flachrelief von Josef Henselmann.</p>
Z1 - Streicher-Burgstaller- Ziegelstadel
Erstellung: 1816
Erstellung: 1816
<p>Z1 Zamdorf 1, ehem. Zamdorfer Str., heute Schwarzwaldstr. 2 (Wirtshaus)&nbsp;</p><p>Besitzer</p><ul><li>Streicher-Burgstaller- Ziegelstadel</li><li>1816: Johann Baptist Burgstaller</li><li>1848: Mathias, Maria Grundler</li><li>1868: Krescenz Brandner</li><li>1865: Georg Grundler&nbsp;</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>Ökonomie, 3 kl. B.öfen,&nbsp;</li><li>1879 Ringofen mit Bierhütte, Kegelbahn und Wirtsgarten</li><li>1862: Stilllegung,&nbsp;</li><li>1894 Abbruch,</li></ul>
Buschingstraße 2/4/6; Ladenzeile und Gaststätten der Parkstadt Bogenhausen, 1955/56 nach Plänen des Architekten Franz Ruf als zentrale Gemeinschaftseinrichtung im Westteil der gleichzeitig entstandenen Siedlung errichtet, unter Einbeziehung des Straßenraums und gärtnerischer Anlagen; die beiden flach konzipierten Gebäude, horizontal ausgerichtet und klar gegliedert, sind in ihrer städtebaulich weiträumigen und freien Anordnung durch die Arkaden zusammengebunden, die der rationalen Architektur die charakteristische Transparenz geben; zweiflügelige Ladenzeile rechtwinklig angeordnet, der Laubengang zu den Appartements im Obergeschoss über eine Freitreppe zugänglich; Parkgaststätte, mit niedrigem Seitenflügel stumpfwinklig zur Ladenzeile angeordnet, das höhere Obergeschoss raumhoch verglast, mit an den Frontseiten stark vorkragendem Dach und weit ausgreifenden Arkaden;
Bronzeplastik, zum Gedenken an Paul Busching (1877-1945), westlich der Ladenzeile.
Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer (BVK)
Architekt: David Chipperfield Architects, Atelier Loidl Landschaftsarchitekten
Erstellung: 2027
Architekt: David Chipperfield Architects, Atelier Loidl Landschaftsarchitekten
Erstellung: 2027
<p>Der neue Bürokomplex an der Richard-Strauss-Straße 76 in Bogenhausen entsteht auf dem ehemaligen Siemens-Areal als Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer. Der von David Chipperfield Architects entworfene Komplex besteht aus drei unterschiedlich hohen Baukörpern: zwei Türmen mit 16 und 25 Geschossen sowie einem 13-geschossigen Scheibenhochhaus. Die Holz-Hybrid-Bauweise verbindet Nachhaltigkeit mit moderner Arbeitswelt. Großzügige Freiflächen, Dachbegrünung und ein öffentlicher Durchgang schaffen eine Verbindung zum Denninger Anger. Der Komplex bildet zugleich eine markante städtebauliche Dominante am Mittleren Ring.&nbsp;</p><p><a href="https://stadt.muenchen.de/infos/buerokomplex-richard-strauss-strasse.html">https://stadt.muenchen.de/infos/buerokomplex-richard-strauss-strasse.html</a></p><p>&nbsp;</p>
<p>Evang.-Luth. Nazarethkirche (München), mit Gemeindezentrum; kubischer Baukörper auf Stützen mit sternförmigem Dach; fensterloser, mit Flossenbürger Granit verkleideter Unterbau, dessen Quadrat ein Oktogon umschließt; Kirchenraum mit acht im Kreis angeordneten Stützen, die die achteckige, filigranartige Laterne tragen; Ziegelhintermauerung im Innenraum geschlämmt; Kupferblechbedachung mit Knauf und Kreuz; mit Ausstattung; Freitreppe, in die ein Glockenträger aus Sichtbeton eingebunden ist, zur Terrasse vor dem Kircheneingang; auf tieferem Geländeniveau, im Erdgeschoss, das Gemeindezentrum; 1960-62 von Helmut von Werz und Johann-Christoph Ottow. Kirchturm, an der Hörselbergstraße 1</p>
<p>Z2 Zamdorf 1, ehem. Zamdorfer/Riemer Str., 2007 Eggenfelder Str. 54</p><p>Neuer Obermaier</p><p>Besitzer</p><ul><li>1879:Maria Obermaier</li><li>1880: Sohn Josef Oberm.</li></ul><p>Bauwerke</p><ul><li>1874: Ringofen</li><li>1888: 2. Ringofen, 2 Mio. Zi./p.a.,</li><li>1894: 57 A,&nbsp;</li><li>1900: 87 A,&nbsp;</li><li>1905: 25 A</li><li>Betrieb bis ca. 1931</li></ul>
Bavaria Towers
Architekt: Nieto Sobejano Arquitectos (Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano)
Erstellung: 2021
Architekt: Nieto Sobejano Arquitectos (Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano)
Erstellung: 2021
<p>Die Bavaria Towers sind ein markantes Büro- und Geschäftshausensemble an der Einsteinstraße im Münchner Osten. Der von Antonio Citterio Patricia Viel entworfene Komplex besteht aus vier unterschiedlich hohen Türmen, die durch einen gemeinsamen Sockel miteinander verbunden sind. Der höchste Turm erreicht rund 84 Meter. Prägend sind die klar gegliederten Glasfassaden und die unterschiedlich geneigten Dachabschlüsse. Das Ensemble bildet einen markanten städtebaulichen Akzent am Eingang zum Münchner Osten und verbindet Büroflächen mit Gastronomie und weiteren gewerblichen Nutzungen.</p>
<p>Zamdorfer Weg 61 (später Donaustraße)</p><p>Kuchelmaiergut, Besitzer Franz Kaffl</p><p>Wohnhaus und Ziegelei</p><p>Ende?</p>
Z7 - Haas-Ziegelstadel
Erstellung: 1893
Erstellung: 1893
<p>Z7 Zamdorf 13, ehem. Zamdorfer Str.,&nbsp;<br>2007 Friedr.-Eckart-Str. 35</p><p>Haas-Ziegelstadel</p><p>Besitzer</p><ul><li>2007 Deutsche Plasser</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1893: 4 Br.ofen</li><li>Ende 1910</li></ul>
N3 - Beim Kögl
Erstellung: 1876
Erstellung: 1876
<p>N3 Denning 4, Denninger Str. 229</p><p>Besitzer</p><p>Beim Kögl</p><ul><li>1876 Thaddäus Kern</li><li>1897 Josef Kern</li><li>1918 Walburga Kern</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1876: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1876, 150.000, 1886: 1 Mio., 1889: 2,2 Mio.,</li><li>1897: 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1920</li></ul>
O8 - Ludw. Deiglmeier
Erstellung: 1866
Erstellung: 1866
<p>O8 - Oberföhring 55 / Vollmannstr. 64</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Ludw. Deiglmeier,</li><li>1880 Friederich und Josepha Roth</li><li>1922 Baugebiet Berberstr.</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1866 Ziegeleineubau</li><li>Ende ?</li></ul>
N2 - Georg und Leokacia Grundler
Erstellung: 1891
Erstellung: 1891
<p>N2 Denning 9, ehem. Denninger Str. 224</p><p>Besitzer</p><ul><li>1891 Georg und Leokacia Grundler</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1891 Ziegeleikauf,</li><li>1891: 1,3 Mio., 1893: 600.000 Zi./p.a.</li><li>1897: Abbruch</li></ul>
N2 - Georg und Leokacia Grundler
Erstellung: 1891
Erstellung: 1891
<p>N2 Denning 9, ehem. Denninger Str. 224</p><p>Besitzer</p><ul><li>1891 Georg und Leokacia Grundler</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1891 Ziegeleikauf,</li><li>1891: 1,3 Mio., 1893: 600.000 Zi./p.a.</li><li>1897: Abbruch</li></ul>
N6 - Denning 8
Erstellung: 1864
Erstellung: 1864
<p>N6 Denning 8, Stargrader Str. 11</p><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, .konomie und Wohnhaus</li><li>1876, 500.000</li><li>1888: 2,3 Mio.</li><li>1898: 1,5 Mio., 1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1911 (danach Schweinemästerei)</li></ul>
<p>Neufahrner Straße 10-24 (gerade); Atriumsiedlung von Ulrich Seek, 1931 vollendet; flach eingeschossige Bebauung eines Gevierts, bei der 16 L-förmige Hauseinheiten so angeordnet sind, dass sich drei geschlossene Atriumshöfe und am Abschluss gegen Westen und Osten je ein offener Gartenhof bilden. Die Wohnungen richten sich gegen die Gartenhöfe, die Längsseiten der Anlage sind weitgehend geschlossen durch Vor- und Rücksprünge gegliedert; zugehörig: Tittmoninger Straße 1-15 (ungerade).</p>
<p>B 6 Denninger Weg 13 + 15 Aktienziegelei Ziegelei Ende?</p>
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 632 m | Denninger Straße 100 | Friedl Loni von | 0 | 0 | |
| 812 m | Soldauer Straße 21 | Friedrichsen Roland | 0 | 0 | |
| 844 m | Elektrastraße 24 | Ende Michael | 1985 | 1987 | |
| 919 m | Denninger Straße 202 | Ringseis Franz | 0 | 0 |