Koordinaten: lat:
48.144858, lng:
11.448774
Otilostraße 11 a/11 b; Doppelvilla, historisierend, 1910 von Johann Müller, Nr. 11a durch Bernhard Borst erweitert.
Neufeldstraße 19/21/23/25; Reihenhausblock, historisierend, um 1911 von Bernhard Borst.
Otilostraße 6 a/6 b/6 c; Reihenhausgruppe, historisierend mit Jugendstilanklängen, 1911 von Bernhard Borst.
Villa, historisierend, 1910 von Bernhard Borst.
Otilostraße 19/21; Doppelvilla, historisierend, 1922–23 von H. Grünenwald.
Paul-Hösch-Straße 23/25; Doppelhaus, 1910 von August Brüchle.
Paul-Hösch-Straße 26/28/30/32/34; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst
Paul-Hösch-Straße 15/17/19/21; Reihenhauszeile, 1910 von August Brüchle.
Paul-Hösch-Straße 11/13; Doppelhaus, 1909 von August Brüchle; vereinfacht.
Villa, historisierend, 1912 von Bernhard Borst.
Paul-Hösch-Straße 40/42; Doppelhaus, historisierend, 1913 von Hans Eisenrieth; mit Muttergottesrelief.
Paul-Hösch-Straße 16/18/20/22/24; Reihenhauszeile, 1912 von Bernhard Borst.
Paul-Hösch-Straße 10/12/14; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst; Gruppe mit Nr. 12 und 14.
Doppelhaus mit Paosostraße 14, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Doppelhaus mit Paul-Hösch-Straße 8, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Wohnhaus
Architekt: Borst Bernhard
Architekt: Borst Bernhard
10; Wohnhaus mit Pavillon, 1911 von Bernhard Borst.
Villa, historisierend, 1927 von Konrad Herrmann.
Mietshaus, Jugendstil, 1907–08 von Georg Völkl.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Ehemalige Pädagogische Hochschule, jetzt Hochschule München, Campus Pasing, 1909–10 als Lehrerbildungsanstalt nach Entwurf von Hermann Buchert, mit Kirche und späteren Anbauten.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Villa, historisierend, 1909–11 von Josef Lang.
Mietshaus, in Formen der deutschen Renaissance, 1902 von Georg Niggl.
Malerische Villa, mit Fachwerk und Turm, 1899–1900 von Heinrich Volbehr; mit Hausmadonna.
Villa, Renaissancestil, bez. 1903.
<p>Alter Friedhof, Mauer und einige Grabkreuze. Im ehem. Zentrum von Pasing.</p>
Vorstadtvilla, mit Fachwerk, 1904 von Max Ende.
Ehem. Schulhaus, dann Kleinkinderbewahranstalt, klassizierend, im Kern 1859, 1948–49 durch Bernhard Borst umgestaltet.
<p>Alte Kath. Pfarrkirche Maria Geburt, im Kern spätgotisch, im 19. Jh. erweitert. Erstmals 1315 als Filiale der Pfarrei Aubing urkundlich erwähnt, wurde sie 1422 im Bayerischen Bruderkrieg zerstört und bis 1608 als spätgotischer Bau wiedererrichtet. Ein barocker Umbau folgte 1680, gefolgt von Erweiterungen des Kirchenschiffs im 19. Jahrhundert: Verbreiterung nach Norden und Verlängerung 1882. Die Sakristei wurde 1864angebaut, der Turmhelm regotisiert. Der Status der Pfarrkirche ging 1910 an den Neubau Maria Schutz über, die Betreuung übernahm 1924 der Orden der Passionisten.</p><p>Im Inneren befindet sich ein neugotischer Hochaltar mit einer Gottesmutterfigur, flankiert von Korbinian und Engelbert. Chorfenster der Mayer’schen Hofkunstanstalt zeigen die Verkündigung Mariens und Christus am Ölberg. Barockfiguren der Heiligen Leonhard, Nikolaus und Ulrich stehen auf Konsolen. Das Langhaus, 1952 mit einer Holzdecke versehen, enthält zwölf barocke Apostelstatuen, ein spätgotisches Kruzifix und Kreuzwegbilder von Max Schmalzl. Die neugotischen Seitenaltäre wurden 1980 mit Altarblättern des spanischen Passionistenpaters Delpino ergänzt. Die Kirche Mariä Geburt vereint spätgotische, barocke und neugotische Elemente und ist ein wichtiger Zeuge der Pasinger Geschichte.</p>
Nebengebäude
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
Engelbertstraße 13/15/17; Nebengebäude vom ehem. Schloss Gatterburg, um 1860/70; vgl. Engelbertstr. 23/25.
Villa, mit Turm und Fachwerk, 1899 von Louis Ende.
Kath. Kapelle
Erstellung: 1902
Erstellung: 1902
gegenüber Maria-Eich-Straße 53; Kath. Kapelle, 1902; mit Ausstattung.
Villa, mit Erker und barockisierender Putzgliederung, 1898 von Louis Ende.
Ehem. Schloss Gatterburg
Erstellung: 1869
Erstellung: 1869
Ehem. Schloss Gatterburg, zweigeschossiger Walmdachbau von 1869; dazu gehören gärtnerische Anlagen und Ökonomiegebäude, vgl. Engelbertstraße 13/15/17.
Villa, mit Holz- und Fachwerk, 1898 von Louis Ende.
bei Bodenseestraße 16; Kath. Johannes-Nepomuk-Kapelle, 1. Hälfte 18. Jh., erneuert 1963; mit Ausstattung.
Villa, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1900.
Gasthof Schweizerhof, stattlicher Bau vom ländlichen Typ, spätes 19. Jh.
Villa, mit Zwerchhausrisalit und Veranda, 1903 von Andreas Buchinger; Anbau 1922.
Villa, schlichte Neurenaissance, 1899 von Louis Ende.
Zweiseitiger Bauernhof, Wohnhaus wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Villa, mit Zwerchhausrisalit und Veranda, 1902 wohl von Andreas Buchinger.
Mietshaus, barockisierende Jugendstilgliederung, mit Relief, 1901 von Georg Völkl.
Kanalwärterhäuschen
Erstellung: 1825
Erstellung: 1825
Schleusen- bzw. Kanalwärterhäuschen, kleiner Satteldachbau, bez. 1825; zwischen Würm und Nymphenburger Kanal (vgl. dort), bei Manzingerweg 2.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1898.
Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Doederlein und Josef Sibitz erbaut.
Villa, mit Fachwerk, Holzbalkon, bez. 1897, von Louis Ende.
Vorstadtvilla, malerisch, mit Fachwerk, um 1902–04 von Georg Niggl.
Planegger Straße 4/6; Institut der Englischen Fräulein, langgestreckter Bau, im Kern 1866, 1910 von Josef Lang umgestaltet; mit Anstaltskirche Rosenkranzkönigin, 1890–93 von A. Biersack, an der Institutstraße. Rückwärts im Garten Burgstall, von Wassergraben umgeben.
Wohnhaus, neubarock, bez. 1902, von Georg Völkl.
Mietshaus, barockisierend, um 1900.
Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl noch 18. Jh., stark verändert.
Bodenseestraße 6/8; Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Dachstraße 43/45; Doppelhaus mit Fachwerkerkern, 1903–04 von Conrad und Joseph Klinger.
Villa, Spätjugendstil, 1914 von den Gebrüdern Ott.
Wohnhaus, mit Knickschweifgiebel, 1902 von Josef Sibitz.
Villa, klassizisierender Walmdachbau, 1922 von Oskar Delisle und Bernhard Ingwersen.
Ehem. Bauernanwesen, Wohnhaus 19. Jh., neubarockes Hofgitter.
Wohn- und Geschäftshaus, Neurokokodekor, viergeschossig, um 1900.
Villa, Jugendstil, 1907 von Martin Saumweber und Sebastian Stecher.
Villa, barockisierend, mit Balkon- und Fenstergittern, bez. 1896.
Dachstraße 38/40; Doppelvilla, Walmdachbau mit Erkern, Spätjugendstil, 1913 von den Gebrüdern Ott.
Eckhaus, klassizisierend, 1921 von Josef Lang.
Dachstraße 35/37; Doppelhaus mit Erkern, 1901 von Johann Schalk, z. T. vereinfacht.
Villa, ehem. Gaststätte Hubertus, mit Eckturm und fachwerkverzierten Giebeln, wohl um 1900 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Planegger Straße 28/32; Mietshausblock, neubarock, 1906 von Paul Dietze.
Villa, mit Halbwalm und Erker, 1905–06 von Georg Völkl.
Dachstraße 29/31; Doppelhaus mit Fachwerk, 1899–1900 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Villa, neuklassizistisch, 1920 von den Gebrüdern Ott.
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Gleichmannstraße 1.
Peter-Putz-Straße 6/8/10; Wohnanlage Arbeiterheim, 1914 von Josef Schormüller und den Gebrüder Ott; vgl. Nr. 2/4 und Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55.
Villa, Gruppenbau im Landhausstil mit fachwerkverzierten Giebeln, wohl um 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Erdgeschossiges Wohnhaus, mit steilem Mansarddach, 1912 von Friedrich Schweisgut; Wohnhaus des Dichters Waldemar Bonsels.
neubarock, in Ecklage zum Pasinger Marienplatz, Turm mit Laterne, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 527; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Pasinger Stadtpark
Erstellung: 1844
Erstellung: 1844
Pasinger Stadtpark, ehem. Gatterburg-Anlagen, malerischer Landschaftspark an Würm und Würmkanal, ab 1844 und 1903, Erweiterung 1933–34.
Peter-Putz-Straße 3/5/7; Mietshausgruppe, historisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.
Wohnhaus mit Fachwerk und Turm, 1900 von Johann Schalk.
Wohn- und Geschäftshaus (Kaufhaus Kopfmiller), klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Bodenseestraße 2.
Wohn- und Geschäftshaus, neubarocker Dekor, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 529; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Villa, historisierend, 1903–04 von Josef Kampferseck.
Mietshaus, barockisierend, 1920 von Ludwig Zeller; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; vgl. Nr. 4, 6/8/10.
Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; Mietshausanlage, barockisierend, 1920–25 von Ludwig Zeller (Nr. 49) und den Gebrüdern Ott (Nrn. 51/53/55); Gruppe mit Peter-Putz-Straße 2/4; Erweiterung der Siedlung Arbeiterheim von 1914, siehe Peter-Putz-Straße 6/8/10.
Ehem. Pumpenwärterhaus
Erstellung: 1854
Erstellung: 1854
Ehem. Pumpen- und Pumpenwärterhaus des ersten Pasinger Bahnhofs (Vgl. Pasinger Bahnhofsplatz 6), zweigeschossiger Sichtziegelbau mit Kniestock und flachem Zeltdach, sowie mit erdgeschossigem Anbau („Maschinenhaus“) nach Süden, Gliederung durch Lisenen, Stich- und Rundbogenöffnungen sowie Okuli; errichtet 1854 zur Betankung von Dampflokomotiven mit Würmwasser.
Villa Waldweben von Baron Trotha, historisierend, bez. 1910, von Joseph Schermüller.
Wohnhaus, mit Neurokoko-Dekor, 1902 von Josef Sibitz.
Lichtingerstraße 3/5; Doppelvilla, schlichter Jugendstil, 1901–02 von Andreas Kollmannsberger.
Villa, historisierend, 1910 von Xaver Heininger.
Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, um 1900.
Mietshaus, barockisierend, 1910 von den Gebrüdern Ott; Einheit mit Bäckerstraße 22.
Mietshaus, Neurenaissance, 1897.
Wohn- und Geschäftshaus, später Jugendstil, 1912 von Josef Lang.
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1910; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 42.
Am Stadtpark 49/51; Doppelhaus, 1901 (Nr. 51) und 1905 (Nr. 49) von Josef Falter.
Wohn- und Geschäftshaus, historisierend, 1897 von Josef Gerstenecker; Baugruppe mit Spiegelstraße 11.
Mietshaus in Ecklage, schlichte deutsche Renaissance, 1903.
Feuerhaus / Altes Pasinger Rathaus
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Feuerhaus und Altes Pasinger Rathaus, viergeschossiger, barockisierender Eckbau mit Dachreiter, 1899–1901 von Otto Numberger; südlich anschließend zweigeschossiger Trakt ländlichen Typs, 1872.
Villa, malerisch gruppierter Bau, historisierender Jugendstil, 1909 von Josef Schormüller.
Kath. Pfarrhaus, barockisierend, 1906–07 von Martin Ott; vgl. Schererplatz 3.
Kriegerdenkmal
Erstellung: 1934
Erstellung: 1934
Kriegerdenkmal, 1934 von Hans Osel; nahe der Einmündung Bodenstedtstraße.
<p>Ländliche Villa, um 1900, aus dem Büro August Exter; mit Hausfigur.</p>
<p>Villa, Neurenaissance, mit Turm, um 1897/1900, aus dem Büro August Exter.</p>
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1897 von Josef Gerstenecker.
<p>Wohnhaus, Heimatstil, 1911 von Edmund Lotterschmid; mit Hausfigur.</p>
Villa mit Fachwerk und Erker, 1902 von Julius Völk; Gartenmauer mit Halbkreisöffnungen.
Geschäftshaus, mit skulpturalem Schmuck, 1924 von Josef Lang.
<p>Villa, mit Mansarddach und Neurokoko-Dekor, 1901 von Otto Numberger.</p>
Josef-Retzer-Straße 43/45; Kleine Mietshäuser, neubarock, 1901 und 1903 von Josef Sibitz; zu einem Block zusammengefasst.
<p>Villa, Landhausstil, um 1897/1900 aus dem Büro August Exter.</p>
Malerische Villa, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Wegkreuz
Erstellung: 1888
Erstellung: 1888
Wegkreuz, bez. 1888; bei Aubinger Straße 63.
Mietshaus, barockisierender Dekor, 1903–04 von Martin Saumweber.
<p>Doppelhaushälfte (mit Nr. 31), mit Fachwerk und Erker, 1902 von August Brüchle.</p>
<p>Doppelhaushälfte (mit Nr. 29), mit Fachwerk und Erker, 1908 von Josef Ferchl.</p>
Brunnen mit Kinderfigur
Erstellung: 1938
Erstellung: 1938
Brunnen mit Kinderfigur aus Bronze, 1938 von Hans Osel; im Markthof.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 533 m | Maria-Eich-Straße 49 | Croissant-Rust Anna | 1904 | 0 | |
| 825 m | Maria-Eich-Straße 75 | Bonsels Waldemar | 0 | 0 |