Koordinaten: lat: 48.15204, lng: 11.55505

27. 9 1825 - In der Erzgießerei wird ein Relief gegossen

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze kann dem immer ungeduldiger werdenden Kronprinzen melden: „Noch in dieser Woche wird das erste Stück, ein Basorelief, in der Erzgießerei gegoßen werden und ich hoffe, dass dann die Arbeit nicht mehr ausgehen wird“.

Bei diesem Relief handelt es sich um eine Grabplatte für die zwei Indianerkinder Juri und Mirhana, die die Naturforscher Johann Baptist von Spix und Karl Friedrich Philipp von Martius aus Brasilien mitbrachten, und die jeweils im Alter von 14 Jahren im Jahr 1822 kurz hintereinander starben.


29. 3 1416 - Die jüdische Gemeinde erhält einen Friedhof bei München 

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm überlassen der jüdischen Gemeinde ein Grundstück „bei dem perg zwischen Moosach und dem Rennweg“ als Begräbnisstätte. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. Die Gemeinde kann ihre Verstorbenen nun vor Ort bestatten; zuvor bringt sie sie zur Beisetzung nach Regensburg.  

Die genaue Lage des mittelalterlichen Friedhofs ist nicht gesichert. Das Haus der Bayerischen Geschichte vermutet ihn im Bereich des heutigen Maßmannparks; sichtbare Spuren sind nicht erhalten.


26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.


11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.


Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.


11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 


3 1885 - Auch Löwenbräu verbietet das Zylinder-Eintreiben

München-Maxvorstadt * Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ scheint verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“


Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 


15. 7 1900 - Die Dampftram stellt ihren Betrieb ein

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftramway wird - noch kurz bevor die letzte Pferdetrambahn fährt - eingestellt. Die Elektrifizierung der Straßenbahn hat auch dieses Naherholungsgebiet erreicht.


9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt vom Stiglmaierplatz nach Nymphenburg.

  • Die mit schwefelfreiem Koks beheizte Lok rast mit acht Stundenkilometern bis zur Notburgastraße und endete vor Hoch‘s Sommerkeller. Der Fuhrpark umfasste sieben Lokomotiven. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 


27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 


19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.


Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.


6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 


10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 


1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.


1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.


1. 10 1922 - „Die rote Zibebe“ geht in die Verlängerung 

München-Maxvorstadt * Die Münchner Kammerspiele zeigen nach der Nachmittagsvorstellung des Dramas „Das Weib auf dem Tiere“ von Bruno Frank und schließlich nach der Abendvorstellung des Bühnenstücks „Helden“ von George Bernard Shaw wird jeweils „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“. Die Revue verbindet Brechts „Der Abnormitätenwirt“ mit einer Hochradnummer und dem Einakter „Das Christbaumbrettl“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Auf diese Weise treffen das etablierte Theater und die groteske Münchner Volkssänger- und Kabarettkunst unmittelbar aufeinander.

 


1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.


11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.


29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 


5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ weiterhin in den Münchener Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das Valentin-Karlstadt-Bühnenstück „Das Christbaumbrettl“ bleibt als „einaktiger Scherz“ weiterhin im Programm der Münchener Kammerspiele in der Augustenstraße 89 und wird zwischen dem 5. und 15. Oktober 1922 noch viermal in den legendären Nachtvorstellungen aufgeführt. 


1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.


11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.


30. 9 1922 - Uraufführung: „Die rote Zibebe“ und „Weihnachtsabend“

München-Maxvorstadt • Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

  • Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.
  • Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 


4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.


1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 


1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.


1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.


1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 


1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * „Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.


1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 


1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 


12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.


28. 8 1938 - Jenny Zeckendorf stirbt

München-Maxvorstadt * Jenny Zeckendorf, Eigentümerin des Anwesens Richard-Wagner-Straße 11, stirbt. Das Haus geht in den Besitz der Kinder Dr. Walter und Nelly Zeckendorf über, die aber bereits nach New York emigriert sind. Sie bleiben offizielle Besitzer bis zum Jahr 1941.


29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 


1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.


1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.


1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.


9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.


Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 


1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.


6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.


2000 - An der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein Studentenwohnheim

München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.


7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.


Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.


1. 9 1994 - Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG übernommen

München-Maxvorstadt * Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG, die damals zur VIAG-Gruppe gehört, übernommen. Finanzanalysten schätzen den Wert auf weit über eine Milliarde DMark.


1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.


1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.


1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.


29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 


5. 8 1856 - Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße 22, später 19. Es ist das „Pallavicini‘sche Haus, [...] ein artiges Gebäude mit großen Spiegelscheiben, aber jenseits der Propyläen“.


3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.


24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 


24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt


5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 


14. 9 1965 - Die Rolling Stones im Cirkus-Krone-Bau

München-Maxvorstadt * Die Rolling Stones spielen erstmals in Münchens größter Rock-Arena, im Cirkus-Krone-Bau. Der Eintritt kostet 6,90 DMark. 


29. 8 1963 - Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone - mit Chubby Checker, Tony Sheridan, Manuela und anderen. Die Konzerte beginnen um 19:00 Uhr sowie um 21:30 Uhr und sind ausverkauft. 


14. 9 1965 - Brian Jones und Anita Pallenberg sind ein Paar

München * Brian Jones von den Rolling Stones lernt in München auf einer After-Show-Party die als Fotomodell und Schauspielerin tätige Anita Pallenberg kennen. Auch Mick Jagger und Keith Richards begehrten diese Frau, doch Brian Jones gewinnt - vorerst. 


25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 


7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.


24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.


1. 8 1865 - Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden

München * Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden für die Haltung einer Equipage.


4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 


1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.


1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 


1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

München-Maxvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen.


6 1956 - Die Bayerische Werbefernsehen GmbH entsteht 

München * Der Bayerische Rundfunk bereitet die Einführung der Fernsehwerbung vor und gründet im Juni 1956 die Bayerische Werbefernsehen GmbH. Die neue Tochtergesellschaft übernimmt die Organisation und Vermarktung der Werbesendungen. 

Die Einführung der Fernsehwerbung löst heftige Diskussionen aus. Zeitungsverleger, Politiker und Teile der Öffentlichkeit werfen dem Bayerischen Rundfunk vor, sich zum „Handlanger der Industrie“ zu machen. Kritiker halten Wirtschaftswerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für unvereinbar mit dessen kulturellem und gesellschaftlichem Auftrag. Die Befürworter sehen darin dagegen eine zeitgemäße Ergänzung des Programms. 


3. 11 1956 - Liesl Karlstadt und Beppo Brem werben für Persil

München - Bayern * Im ersten Werbespot des neuen Fernsehformats treten die populären Volksschauspieler Liesl Karlstadt und Beppo Brem auf. Sie spielen ein Ehepaar, das in einem vornehmen Restaurant speist. 

Als Brem ein Stück Braten samt Soße auf das weiße Tischtuch befördert, reagiert Karlstadt empört. Ein Kellner beruhigt das Paar: Der Fleck sei kein Problem, schließlich werde die Wäsche mit Persil gewaschen. Am Ende bestätigt Beppo Brem den Werbespruch „Persil und nichts anderes“. Der Spot dauert rund 55 Sekunden und geht als erste Fernsehwerbung der Bundesrepublik in die Geschichte ein.


4. 5 1956 - Der Rundfunkrat stimmt dem Werbefernsehen zu 

München * Auch im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks bestehen Bedenken, ob kommerzielle Werbung mit dem Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vereinbar ist. Nach längerer Diskussion stimmt das Gremium der Einführung des Werbefernsehens zu. Die Zustimmung ist mit der Erwartung verbunden, mögliche Überschüsse für kulturelle und gemeinnützige Zwecke einzusetzen. 


1955 - Streit um das geplante Werbefernsehen 

München * Beim Bayerischen Rundfunk entstehen erste konkrete Überlegungen zu einem zukünftigen Werbefernsehen. Als die Pläne öffentlich bekannt werden, fällt das Echo sehr unterschiedlich aus. Während die Wirtschaft auf eine schnelle Einführung drängt, fürchten die Zeitungsverleger um ihre Werbeeinnahmen und protestieren. Auch die ARD reagiert zurückhaltend und setzt zunächst eine Kommission ein.


3. 11 1956 - „Zwischen halb und acht“ beginnt

München - Bayern * Mit der Sendung „Zwischen halb und acht“ beginnt am 3. November 1956 das Werbefernsehen in der Bundesrepublik. Der Titel bezeichnet zugleich die Sendezeit des neuen Vorabendformats. Kurze Werbefilme wechseln sich mit Quizsendungen, Sportbeiträgen, Musik und leichter Unterhaltung ab. Damit füllt der Bayerische Rundfunk die Programmlücke zwischen der regionalen Abendschau und dem abendlichen Gemeinschaftsprogramm der ARD. 


18. 8 1862 - Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen der Stadt München

München-Maxvorstadt * Ex-König Ludwig I. übereignet die Propyläen am Königsplatz - ein „Denkmal erhabener Nutzlosigkeit“ - der Stadt München „zur Pflege und Bewahrung“.


1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.


26. 8 1862 - Das Reiter-Standbild wird durch die Propyläen gezogen

München-Maxvorstadt * Das Reiter-Standbild, das Geschenk der Haupt- und Residenzstadt zum 70. Geburtstag des Ex-Königs Ludwig I., das sich heute am Odeonsplatz befindet, wird durch die Propyläen zu seinem Standort gezogen.


1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.


7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.


Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
8 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
23 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
49 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
57 m Route
Mietshaus, neubarock, um 1890.
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
69 m Route
Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Erzgießereistraße 48
74 m Route
Eckhaus, spätklassizistisch, mit Lisenengliederung, 1864 von Mauermeister G. Meier.
Kreittmayrstraße
80 m Route
Mietshaus
Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
93 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
96 m Route
Mietshaus
Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
99 m Route
Mietshaus
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
106 m Route
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Loristraße 30
126 m Route
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, mit Erker, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Dachauer Straße 147
137 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Kriner Hans
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1896
Loristraße 21
138 m Route
Kath. Pfarrhaus von St. Benno, neuromanisch im Stil der Kirche, reich gegliedert, 1896-97 von Hans Kriner.
Bennosäule
Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
161 m Route
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>
Königliche Erzgießerei
Architekt: Klenze Leo von
Ferdinad-Miller-Platz
168 m Route
St. Benno
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
171 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
214 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.</p>
Oskar-von-Miller-Polytechnikum
Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
218 m Route
<p>Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
219 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
240 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>
Fischmarktbrunnen
Erstellung: 1831
Dachauer Straße
273 m Route
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.
Wohnblock
Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Lothstraße 30
282 m Route
<p>Lothstraße 30/32; Wohnblock, barockisierend, 1921-22 von Franz Deininger.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
287 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
291 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
294 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lothstraße 28
299 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Stuckdekor, um 1910; Einheit mit Gaiglstraße 20.</p>
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Massmannstraße 4
305 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
309 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
310 m Route
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>
Ehemaliges Zeughaus
Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
322 m Route
<p>Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.</p>
Wohnheimsiedlung Maßmannplatz
Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
332 m Route
<p>Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.</p>
Villa
Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
335 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>
Baugewerksberufsgenossenschaft
Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
348 m Route
Ehem. Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1868
Lothstraße 11
352 m Route
<p>Ehem. Militärlazarett, jetzt staatliches Krankenhaus, langgestreckter, romanisierender Rohbacksteinbau, 1868-74 von Arnold Zenetti.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
356 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>
Arzberger Keller
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
375 m Route
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
376 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>
Mietshaus
Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
377 m Route
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>
Mietshaus
Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
382 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
385 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
387 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Mietshaus
Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
397 m Route
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 48
399 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
400 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
401 m Route
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
410 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Neurenaissancebau
Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
414 m Route
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
415 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
415 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
419 m Route
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
425 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
427 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
428 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
428 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
431 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
434 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Gabelsbergerstraße 68
437 m Route
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
440 m Route
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
445 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Theresienstraße 154
453 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 5
453 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Gabelsbergerstraße 95
453 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
456 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
457 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>
Wohnhaus
Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
463 m Route
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>
Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1871
Lazarettstraße 40
464 m Route
<p>Nordostflügel des ehem. Militärlazarett, jetzt Teil des Deutschen Herzzentrums, langgestreckter, dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit vier flachen Risaliten und Eckpavillon im Nordosten, romanisierende Sichtziegelbauweise, von Arnold Zenetti, 1868-71; Einfriedung, Sichtziegelmauer mit Lisenen und erhöhter Pfeilergliederung; Pergola, Eisenkonstruktion.</p><p>--</p><p>Nach einer Choleraepidemie im Jahr 1858 genehmigte König Ludwig II. den Bau eines neuen Lazaretts. Die Bauarbeiten begannen 1868 an der heutigen Lazarettstraße, die damals teils auf Neuhausener, teils auf Münchner Gebiet lag. Der Entwurf von Arnold Zenetti sah einen 330 Meter langen Ziegelbau vor, bestehend aus zwei Bettenflügeln, einem zentralen Gebäude mit Haupteingang und einem angebundenen Verwaltungsgebäude. Bereits während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 konnte der nördliche Bettenflügel teilweise genutzt werden. Der Bau des südlichen Flügels wurde 1872 begonnen, das gesamte Lazarett 1890 fertiggestellt.</p><p>Im Ersten Weltkrieg beherbergte es das größte Münchner Lazarett, das Reservelazarett München A. Nach dem Krieg nutzten Reichswehr und Wehrmacht die Einrichtung weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude größtenteils zerstört. Heute ist der erhaltene Nordflügel Teil des Deutschen Herzzentrums München.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
467 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>
Doppelerkermietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
469 m Route
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
471 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
472 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Gabelsbergerstraße 89
479 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>
Bürohaus des Bruckmann-Verlages
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
480 m Route
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
480 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
481 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
482 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 43
484 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Fritz Hessemer; Giebel verändert.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
486 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
497 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
497 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.</p>
Lothstraße 21
500 m Route
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>
Villa
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
500 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
502 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.</p>
Löwenbräukeller
Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
504 m Route
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>
Mehrfamilienhaus
Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
511 m Route
<p>Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
513 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
518 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
519 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.</p>
Mietshaus
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
524 m Route
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
524 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
526 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
529 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
535 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Heßstraße 78
536 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und rustiziert, 1888.</p>
Bürohaus des Bruckmann-Verlag
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
537 m Route
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
541 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pappenheimstraße 12
542 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 59
542 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, um 1880.</p>
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
543 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.
Symmetrische Wohnblöcke
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
547 m Route
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.
Militärgebäude mit Walmdach
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
557 m Route
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
561 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
563 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
566 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Langgestrecktes Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
566 m Route
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.
Rondellgruppe
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

568 m Route
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
571 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
572 m Route
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.
Wohnhaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
575 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Stark Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Heßstraße 72
578 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Johann Grübel, Dachgeschoss 1902 von Josef Stark.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
583 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.
Ehem. Kriegsakademie
Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
585 m Route
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 124
586 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Reifenstuel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 135
592 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 133.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 133
593 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 135.</p>
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
598 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 122
600 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1889-90 von Heinrich Hilgert.</p>
Dreiflügeliges Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
600 m Route
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 59
600 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit übergiebeltem Eckrisalit, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 92
606 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit Eckrisaliten, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Görresstraße 45
616 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenengliederung, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
621 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
625 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwindstraße 13
633 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, wohl 1884 von Ferdinand Hönig.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 3
635 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1890.
Blendportikus im Süden
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
642 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 65
643 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1890.
Monumentalbau
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
648 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.
Nachrichtenkaserne
Erstellung: 1910
Schachenmeierstraße 35
652 m Route
<p>Teil der ehem. Nachrichtenkaserne, monumentaler Bau in modern-klassizistischen Formen, um 1910.</p>
Mayer'sche Hofkunstanstalt
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
658 m Route
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>
Kriegsschule
Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
663 m Route
Gaststätte Regensburger Hof
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
663 m Route
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>
Kleines Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Augustenstraße 45
673 m Route
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Winzererstraße 46
674 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Breiterker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 39
674 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.
Bronzebüste Moritz von Schwind
Architekt: Hähnel Ernst, Schwind Moritz von
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 2
677 m Route
Bronzebüste Moritz von Schwind, 1890 von Ernst Hähnel; im Schulhof.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
685 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 37
687 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
692 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Winzererstraße 48
694 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, um 1900.
Haus Pronath
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
697 m Route
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 38
699 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 36
701 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Vorstadthaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
704 m Route
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>
Geschäftshaus
Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
706 m Route
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
708 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 13
710 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
714 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
714 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 121
715 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, zwei malerischen Giebeln und Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
716 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.
ehem. Barackenkasernements
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Infanteriestraße 7
717 m Route
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>
Reithalle
Baustil: romanisierend
Heßstraße 132
720 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 73
726 m Route
Mietshaus, im Kern Neurenaissance, mit Erker, bez. 1898, erneuert 1950.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
727 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.
Rohbacksteinbau
Baustil: Neurenaissance
Heßstraße 136
734 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.
Lazarettstraße 4
738 m Route
Teil der ehem. Garnisonsverwaltung, jetzt Richard-Pflaum-Verlag, Vorderhaus zweigeschossiger Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und Lisenen, Ende 19. Jh.
Dachauer Straße 110
742 m Route
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
746 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Kriegerdenkmal
Architekt: Broxner Hermann
Erstellung: 1923
Lothstraße
748 m Route
Kriegerdenkmal des 2. Bayerischen Infanterie-Regiments, Obelisk, 1923 von Hermann Broxner; auf kleinem dreieckigem Platz am Nordende der Straße, Ecke Winzererstraße.
Ziviljustizzentrum
Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Seidlstraße
750 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
750 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 119
752 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Stuckdekor, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 117.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 104
752 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 106.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zentnerstraße 15
756 m Route
Mietshaus, Mischform Jugendstil-Renaissance mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
756 m Route
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 117
756 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuck, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 119.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Georgenstraße 142
758 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei asymmetrisch angebrachten Erkern und Stuckdekor, bez. 1902.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schwindstraße 28
762 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 34
764 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern an den beiden Risaliten, Rohbackstein mit sehr reichen Putzgliederungen, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
765 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>
Infanteriestraße 11
766 m Route
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 106
766 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Pilastern und Balkongittern, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 104.
Offizierskasinos
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothstraße 29
768 m Route
Teil des ehem. Offizierskasinos des 2. Infanterieregiments, jetzt Bayerischer Landwirtschafts-Verlag, der zweigeschossige Nordflügel Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890; beiderseits anschließend Pfeiler-Gitter-Zäune der Bauzeit.
ehem. Barackenkasernements
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
770 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Zentnerstraße 17
770 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Schweifgiebel und Putzgliederungen, bez. 1907.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
774 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Maximilian-II-Kaserne
Erstellung: 1860

776 m Route
Bundesgrenzschutzkommando
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 52
777 m Route
Bundesgrenzschutzkommando, historisierend mit zwei Zwerchgiebeln, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 54.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 41
778 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Risalit, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lazarettstraße 1
779 m Route
Mietshaus, barockisierend, freistehender Eckbau, 1907.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 79
780 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckturmerker, Marienfigur darunter und Erkern, um 1900; Gruppe mit Nr. 81.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
786 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
787 m Route
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Zentnerstraße 19
790 m Route
Mietshaus, Jugendstil, durch Erker, Balkone und Loggien malerisch gegliedert, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
791 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
793 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
797 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.
Senefelder-Denkmal
Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
802 m Route
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.
Burgfriedenssäule
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
803 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 81
804 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 79.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Augustenstraße 107
807 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Natursteingliederung, Ende 19. Jh.</p>
Finanzamt München-West
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 54
810 m Route
Finanzamt München-West, historisierend mit Karyatidenloggien an den beiden Erkern, zwei Zwerchgiebeln und Figurenportal, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 52.
Rupprecht-Gymnasium
Architekt: Buchert Hermann, Pacher Cajetan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Albrechtstraße 7
815 m Route
<p>Rupprecht-Gymnasium, historisierend, mit Haustein-Bauplastik, bez. 1911, von Hermann Buchert und Cajetan Pacher.</p>
Städtisches Leihamt
Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
820 m Route
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>
Adolf-Weber-Gymnasium
Erstellung: 1964
Kapschstraße 4
826 m Route
<p>Das Adolf-Weber-Gymnasium entstand aus der 1942 gegründeten Wirtschaftsoberschule. Das erste Schulgebäude in der Münchner Herrnstraße wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Nach mehreren provisorischen Unterkünften erhielt die stark wachsende Schule ab 1962 einen Neubau an der Kapschstraße 4. Der moderne Schulkomplex wurde 1964 fertiggestellt und Anfang 1965 bezogen. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten mehrere Erweiterungen und Modernisierungen, darunter der Bau einer Mensa 2006/07 sowie Brandschutzmaßnahmen. Seit 2023 wird das Gebäude umfassend energetisch saniert und durch einen zweigeschossigen Verbindungsbau im Innenhof erweitert. Die Arbeiten sollen 2026 abgeschlossen werden.</p>
Lenbachvilla
Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
827 m Route
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
829 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Rückgebäude im Hof
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
831 m Route
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>
Filialkirche St. Barbara
Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
833 m Route
Reaktorhalle
Erstellung: 1959
Luisenstraße
834 m Route
<p>Hinter dem Königsplatz steht mit der Luisenstraße 37a ein Bauwerk, dessen Geschichte zwei scheinbar völlig unterschiedliche Welten verbindet: die frühe Atomforschung und das heutige Musik- und Theaterleben.</p><p>Ende der 1950er Jahre errichtete die Technische Hochschule München hier ihr neues Institut für Technische Physik. Der Bau entstand 1957–1959 nach Plänen der Architekten Josef Wiedemann und Franz Hart und wurde in enger Abstimmung mit dem Physiker Heinz Maier-Leibnitz geplant. München wollte sich damals als führender Standort der deutschen Atomforschung etablieren.</p><p>Der sachliche, kubische Bau war Ausdruck des wissenschaftlichen Aufbruchs der jungen Bundesrepublik. Im Inneren befanden sich Laboratorien, Lehr- und Forschungsräume sowie eine große, besonders geschützte Experimentierhalle. Sie wurde später als „Reaktorhalle“ bekannt. Der Name ist allerdings etwas irreführend: Der geplante Forschungsreaktor wurde hier letztlich nicht betrieben. Der eigentliche Forschungsreaktor entstand in Garching, wo das berühmte „Atomei“ gebaut wurde.</p><p>Die Geschichte des Gebäudes nahm Ende des 20. Jahrhunderts eine überraschende Wendung. 1999 übernahm die Hochschule für Musik und Theater München das ehemalige Physikinstitut. Die Räume wurden für Musik, Lehre und Theater umgenutzt. Der frühere Hörsaal wurde zum Carl-Orff-Auditorium, während die große fensterlose Experimentierhalle als ungewöhnlicher Theater- und Konzertsaal erhalten blieb. Bis 2008 wurde das Gebäude umfassend saniert.</p><p>Heute erinnert kaum noch etwas an die ursprüngliche wissenschaftliche Nutzung. In der Reaktorhalle finden Konzerte, Opern, Theateraufführungen und experimentelle Produktionen statt. Bis zu 199 Besucher können hier Platz finden.</p><p>So steht die Luisenstraße 37a heute beispielhaft für den Wandel Münchens: Aus einem Zentrum der jungen deutschen Atomforschung wurde ein Ort für Musik und Theater – und aus einem Labor der Wissenschaft eine Bühne für die Kunst.</p>
Teil des ehem. Marstallkasernements
Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
836 m Route
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 54
839 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 130
841 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
844 m Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.
Autobahndirektion
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
844 m Route
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Agnesstraße 61
846 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, Eckbau mit vier Erkern, 1911 von Friedrich Spindler.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Nymphenburger Straße 96
846 m Route
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 98, 102, 104 und 106.</p>
Ehem. Institut für Technische Physik
Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
847 m Route
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.
Wittelsbacher-Gymnasium
Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
847 m Route
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
848 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 52
852 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 59
854 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 57.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 57
858 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 59.</p>
Alfonsschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1909
Alfonsstraße 8
865 m Route
<p>Alfonsschule, zweiflügeliger Bau mit Turm, plastischer Dekor, bez. 1909, von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 55
866 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 57 und 59.</p>
Mietshaus
Architekt: Fesslmayr Franz Xaver
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 98
867 m Route
<p>Mietshaus, im Kern wohl 1860/70, 1891 Umbau in Neurenaissanceformen durch Franz Xaver Fesslmayr; Fassade später vereinfacht; Gruppe mit Nr. 96, 102, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 66
873 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>
Zirkus Krone
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
882 m Route
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.
Unterstation Karlstraße
Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
882 m Route
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 102
884 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860; Gruppe mit Nr. 96, 98, 104 und 106.</p>
Mietshausgruppe
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Agnesstraße 62
885 m Route
<p>Agnesstraße 62/64; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit reicher Putzgliederung, um 1910.</p>
Seidl-Schlösschen
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
886 m Route
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 118
887 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit zwei Balkonen, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 56
887 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, 1912-13 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 58; gleicht Schleißheimer Straße 89.
Vorstadthauses
Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 104
890 m Route
<p>Fassade eines Vorstadthauses aus dem mittleren 19. Jh.; 1884 aufgestockt, Baukörper und Dachausbau Neubauten von 1985/86; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Agnesstraße 60
894 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei flachen Runderkern, bez. 1909.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Georgenstraße 99
899 m Route
<p>Georgenstraße 99/101; Mietshausgruppe, später Jugendstil, mit Stuckdekor, durch erhöhten Mittelteil zusammengeschlossen, um 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Georgenstraße 126
899 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit von zwei Erkern getragenem Längsbalkon, um 1908 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.
Delphinbrunnen
Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
900 m Route
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.
Standortkommandantur
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
901 m Route
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 58
902 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 106
902 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 104.</p>
Stattliches Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
903 m Route
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.
Ehem. Wohnhaus
Architekt: Seybold Ambrosius, Neureuther Gottfried von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Luisenstraße 22
904 m Route
<p>Ehem. Wohnhaus des Dichters Paul Heyse, villenartiger Neurenaissancebau in Garten, 1872-74 von Gottfried von Neureuther; nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht aufgebaut.</p> <ul> <li>1830 - erbaut durch A.&nbsp;Seybold</li> <li>1872-74 - Umbau durch&nbsp;Gottfried von&nbsp;Neureuther</li> <li>1874-1914 - Wohnort des Dichters Paul Heyse</li> <li>1946 - Wiederaufbau</li> </ul> <p>&nbsp;</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
912 m Route
&lt;p&gt;Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Josephsplatz 3
914 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Winzererstraße 58
914 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, um 1910 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 56 und Wormser Straße 3.
Mietshaus
Architekt: Reinhart Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Josephsplatz 2
916 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, Madonnenrelief am Zwerchgiebel und reichem Stuckdekor, 1902-03 von Andreas Reinhart.
Gabelsbergerstraße 53
918 m Route
Mietshaus, mit Konsolgesims, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Nymphenburger Straße 95
919 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Figuren am Säulenbalkon, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach; Einheit mit Elvirastraße 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 49
920 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später 1, mit zwei Erkern, an einem Reliefansicht von München, um 1910; Gruppe mit Nr. 47.&lt;/p&gt;
Institut für Elektrotechnik
Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1963
Theresienstraße 90
925 m Route
&lt;p&gt;(N3) Institut für Elektrotechnik der Technischen Universität, mit Maschinenhalle entlang der Luisenstraße, 1959-64 von Gustav Hassenpflug; sechsgeschossiger, kubischer Institutsbau mit zurückgesetztem Dachgeschoss und gelber Klinkerausmauerung zwischen sichtbaren Betonfertigteilen; langgestreckte, fensterlose Maschinenhalle, Rasterfassade mit Klinkerverkleidung im Sockelbereich.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Schleißheimer Straße 89
925 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, um 1910-13 von Friedrich Spindler; gleicht Winzererstraße 56.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Wormser Straße 3
926 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Winzererstraße 58.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 47
929 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Polygonalerkern, daran Stadttorreliefs, um 1910; Gruppe mit Nr. 49.&lt;/p&gt;
Postdienstgebäude
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
930 m Route
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alfonsstraße 11
933 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit zwei Bodenerkern, Eckturmerker, Zwerchgiebeln und sehr reichem Stuckdekor, 1900-01 von Ludwig Catharinus.
Josephsplatz
Erstellung: 1900
Josephsplatz
936 m Route
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Agnesstraße 56
937 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, 1908 von Heinrich Hilgert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Hiltenspergerstraße 15
938 m Route
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Balkonen und Stuck, um 1904 von Hans Thaler.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 51
938 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 49.&lt;/p&gt;
Doppelmietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 3
939 m Route
Elvirastraße 3/5; Doppelmietshaus, Neurenaissance in Rohbackstein, mit Putzgliederung und Steinerkern an den Turmrisaliten, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Georgenstraße 120
940 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh., z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 118.
Städt. Berufliches Schulzentrum
Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
941 m Route
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.
Ehem. Gewerbeschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
944 m Route
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 31
945 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.&lt;/p&gt;
Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
946 m Route
Propyläen
Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
947 m Route
&lt;p&gt;Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Elvirastraße 1
947 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, reich gegliedert, 1888 von Carl Wilhelm Warmbach; bildet eine Einheit mit Nymphenburger Straße 95.
Barbarastraße
949 m Route
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Schleißheimer Straße 122
952 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch angeordneten Balkonen und Erker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Georgenstraße 118
952 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Eckturm und Erkern, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 120 und Hiltenspergerstraße 17.
deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 4
953 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1901.
Mietshaus
Architekt: Burkhard H.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 49
954 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 51.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Tengstraße 1
965 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
966 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 101
968 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860, 1873 aufgestockt.&lt;/p&gt;
Ohm-Denkmal
Architekt: Rümann Wilhelm von, Ohm Gerorg Simon
Erstellung: 1895
Theresienstraße
968 m Route
Ohm-Denkmal, Marmorsitzbild, 1895 von Wilhelm von Rümann; im Vorhof des Neubaus der Technischen Universität; vor Nr. 90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 10
969 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Ecktürmchen, reich gegliedert, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 31.
Oberpostdirektion
Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
970 m Route
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.
Villa
Baustil: Neurenaissance
Albrechtstraße 31
973 m Route
&lt;p&gt;Villa, Neurenaissance, mit schrägem Eckturm-Erker, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 3
973 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1901, von Heinrich Hilgert.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 9
976 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, um 1890.
Häuserblock
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 45
976 m Route
&lt;p&gt;Gabelsbergerstraße 45, 47; Häuserblock, klassizisierend, mit eisernen Fensterbrüstungen, Mitte 19. Jh.; westlich an Nr. 47 anschließend Tor mit prächtigem Gitter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Hiltenspergerstraße 17
977 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Loggien und Gitterbrüstungen, 1907 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Georgenstraße 118.
Augustinerkeller
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
978 m Route
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Nymphenburger Straße 103
981 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 2. Hälfte 19. Jh., 1878 aufgestockt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
983 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.&lt;/p&gt;
Bayerischer Rundfunk
Architekt: Riemerschmid Richard
Hopfenstraße 1
989 m Route
Mietshaus
Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
991 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Georgenstraße 93
992 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Ehem. Offizierskasino
Architekt: Besold Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 79
995 m Route
Ehem. Offizierskasino des 3. Pionierbataillons der Pionierkaserne I, villenartiger barockisierender Bau mit Putzgliederung, 1907/08 von Georg Besold.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Klarastraße 1
996 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
998 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
998 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.&lt;/p&gt;

Erzgießereistraße 27
103 m Route
Dachauer Straße
144 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
180 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
187 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
188 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
193 m Route
Leonhard Romais
Gedenktafel
Ferdinad-Miller-Platz
199 m Route
Ferdiand-Miller-Platz
202 m Route
Dachauer Straße
204 m Route
Ferdinad-Miller-Platz
210 m Route
Lothstraße 34
236 m Route
Lothstraße 13
242 m Route
Sandstraße 45
244 m Route
Dachauer Straße 98
251 m Route
Linprunstraße 35
263 m Route
Fischmarktbrunnen
Brunnen
1896
Sandstraße
273 m Route
Linprunstraße
296 m Route
Loristraße
333 m Route
Ferdinand Maßmann
Gedenktafel
1828
Maßmannplatz
338 m Route
Lazarettstraße
359 m Route
Loristraße
377 m Route
Nymphenburger Straße
386 m Route
Nymphenburger Straße
390 m Route
Maßmannstraße
393 m Route
Nymphenburger Straße
398 m Route
Schleißheimer Straße 34
408 m Route
Nymphenburger Straße
408 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Gussbeton, Holzschalung
1970
Schellingstraße 155
424 m Route
Lazarettstraße 67
455 m Route
Lothstraße 21
461 m Route
Rudi-Hierl-Platz

468 m Route
Lazarettstraße 67
471 m Route
Nymphenburger Straße 43
478 m Route
Winzererstraße
514 m Route
Lazarettstraße 36
518 m Route
Heßstraße 128
520 m Route
Schutz
Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120
522 m Route
Genesis
Plastik
1984
Winzererstraße 9
533 m Route
Nymphenburger Straße 74
588 m Route
Wandmalerei
Wandmalerei
Heßstraße 70
595 m Route
Nymphenburger Straße 3
607 m Route
Lazarettstraße 33
625 m Route
Nachrichten-Kaserne
Gedenktafel
1910
Schachenmeierstraße
677 m Route
Nymphenburger Straße 86
685 m Route
Lazerettstraße
707 m Route
Schachenmeierstraße 37
735 m Route
Schachenmeierstraße
747 m Route
Richard-Wagner-Straße 27
755 m Route
Augustenstraße 21
762 m Route
Schachenmeierstraße 66
773 m Route
Lothstraße 29
779 m Route
Steinickeweg 7
794 m Route
Maillingerstraße
795 m Route
Marsplatz 8
796 m Route
Marsstraße 37
800 m Route
Baudrexelstraße
818 m Route
Isar-Amper-Werke
Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40
820 m Route
Richard-Wagner-Straße
822 m Route
Infanteriestraße 15
832 m Route
Alois Senefelder
Büste
1955
Marsplatz
834 m Route
Brienner Straße 37
844 m Route
Brienner Straße
850 m Route
Luisenstraße
851 m Route
Luisenstraße 37
851 m Route
Luisenstraße
855 m Route
Luisenstraße
855 m Route
Dachauer Straße 112
857 m Route
Marsplatz
859 m Route
Luisenstraße
865 m Route
Luisenstraße 37
866 m Route
Brienner Straße 39
868 m Route
Luisenstraße
869 m Route
Luisenstraße
873 m Route
Luisenstraße 33
873 m Route
Luisenstraße
875 m Route
Luisenstraße
876 m Route
Luisenstraße
879 m Route
Luisenstraße 33
879 m Route
Tür

1985
Rundfunkplatz
881 m Route
Luisenstraße
891 m Route
Luisenstraße 33
891 m Route
Luisenstraße 33
891 m Route
Königsplatz
892 m Route
Relief
Relief

894 m Route
Luisenstraße 33
895 m Route
Blutenburgstraße 62
896 m Route
Gabelsbergerstraße
896 m Route
Luisenstraße
901 m Route
Luisenstraße
901 m Route
Luisenstraße
901 m Route
Augustenstraße
907 m Route
Brunnen
Brunnen
Seidlstraße 18
917 m Route
Evolution Nr. 1
Rostfreier-Stahl
1971
Nymphenburger Straße 99
936 m Route
Brunnen
Brunnen
Seidlstraße 18
936 m Route
Heßstraße
940 m Route
Königsplatz
940 m Route
Josephplatz
945 m Route
Heßstraße
952 m Route
Theresienstraße
971 m Route
Arcisstraße 21
972 m Route
Marsstraße
974 m Route
Luisenstraße 27
984 m Route
Königsplatz
985 m Route
Königsplatz
985 m Route
Königsplatz
985 m Route
Königsplatz
985 m Route
Königsplatz
985 m Route
Königsplatz
985 m Route
Königsplatz
985 m Route
Königsplatz
985 m Route
Josephsplatz 1
988 m Route
Königsplatz
989 m Route
Königsplatz
989 m Route
Königsplatz
989 m Route
Königsplatz
989 m Route
Königsplatz
989 m Route
Königsplatz
989 m Route
Theresienstraße
990 m Route
Seidlstraße
990 m Route
Maillingerstraße 30
993 m Route
Hopfenstraße
993 m Route

Lipel (Lippel), Berta (Beila, Beile)
Biographisches Gedenkbuch
Erzgießereistraße 15
229 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Leibl, Walburga
Biographisches Gedenkbuch
Linprunstraße 22
247 m Route
Emmerling, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Loristraße 11
322 m Route
Neumeyer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
407 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Vera Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
407 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Werner
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
407 m Route
Gutherz, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 7
415 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Berta
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
430 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Max
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
431 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Herbert Werner
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
439 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bamberger, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 146
504 m Route
Hirschbühl, Annette
Biographisches Gedenkbuch
Rottmannstraße 20
513 m Route
Braun, Heinrich Anton
Biographisches Gedenkbuch
Pappenheimstraße 11
531 m Route
Silberstein, Eveline Renate
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 6
557 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bayer, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 114
567 m Route
Halmos, Josef
Stolperstein
Theresienstraße 71
597 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fromm, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 54
601 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hitzelsberger, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
612 m Route
Hitzelsberger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
612 m Route
Alster, Alfred (Freddy)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
640 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Alster, Jackie (Jakes)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
640 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blum, Meta (Mela, Malia, Amalie)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
640 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schöpflich, Max
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 128
660 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
685 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
685 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sulzbacher, Louise
Gedenkort
Steinheilstraße 20
693 m Route
Sulzbacher, Hans
Gedenkort
Steinheilstraße 20
693 m Route
Sulzbacher, Grete
Gedenkort
Steinheilstraße 20
693 m Route
Herz, Hermann
Gedenkort
Steinheilstraße 20
693 m Route
Herz, Josef
Gedenkort
Steinheilstraße 20
693 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Max
Gedenkort
Steinheilstraße 20
693 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herzberg, Siegfried
Gedenkort
Steinheilstraße 20
693 m Route
Lindner, Arthur
Gedenkort
Steinheilstraße 20
693 m Route
Sulzbacher, Julius
Gedenkort
Steinheilstraße 20
693 m Route
Auburger, Emma
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 17
715 m Route
Frank, Katharina (auch Käthchen)
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 38
716 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Luigi, Alberto
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 40
734 m Route
Schimmel, Isaak
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 50
734 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Seiler, Richard
Biographisches Gedenkbuch
Heßstraße 37
745 m Route
Levy, Alfred Arthur
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
753 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
753 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
753 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerlich, Fritz
Biographisches Gedenkbuch
Richard-Wagner-Straße 27
753 m Route
Weiner, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Görresstraße 26
763 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Früh, Gottlieb
Biographisches Gedenkbuch
Schellingstraße 106
768 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Olschewski, Wilhelm sen.
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 98
768 m Route
Olschewski, Wilhelm
Stolperstein
Augustenstraße 98
770 m Route
Olschewski, Willy
Stolperstein
Augustenstraße 98
770 m Route
Binder, Otto
Stolperstein
Augustenstraße 100
771 m Route
Abramowitz, Jakob
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Adler, Leopoldine
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Rosa
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Wilhelm
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ernst, Lotte
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Alice
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Maria
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fränkel, Robert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Groshut, Elsa
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heß, Frieda
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heß, Thekla
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hesselberger, Pauline
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Kohn, Berta (Bertha)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krowarz, Stephan
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Lemle, Bella (Isabella)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Lemle, Albert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Sara
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Meyer, Henriette
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Meyer, Herbert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Springer, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Springer, Jakob
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wien, Agathe van
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Vogel, Rudolf
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Vollweiler, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolf, Bertha (Berta)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Camnitzer, David
Stolperstein
Theresienstraße 116
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Jenny, Zeckendorf
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zeckendort, Walter
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Zeckendorf, Nelly
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Zeckendorf, Emil
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
779 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Winzererstraße 52
781 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Berta (Bella B.)
Biographisches Gedenkbuch
Schwarzmannstraße 2
797 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sonder, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Zentnerstraße 21
798 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hanstein, Elisabeth Jofie
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
801 m Route
Hanstein, Ferdinand Karl Vergenia
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
801 m Route
Oster, Armand
Erinnerungstafel
Winzererstraße 52
810 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Botzenhart, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Görresstraße 20
811 m Route
Lindauer, Louis
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 11
812 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hamburger, Bernhard
Gedenkort
Karlstraße 49
834 m Route
Hamburger, Katharina
Gedenkort
Karlstraße 49
834 m Route
Strauß, Therese
Gedenkort
Karlstraße 49
834 m Route
Landauer, Fritz
Gedenkort
Karlstraße 49
834 m Route
Midas, Werner
Gedenkort
Karlstraße 49
834 m Route
Perls, Walter
Gedenkort
Karlstraße 49
834 m Route
Landauer, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
836 m Route
Flehinger, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
836 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steiner, Oskar Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
836 m Route
Strauß, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 49
836 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Fritz (Siegfried F.)
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
836 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
836 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
836 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holzer, Dorothea (Thea)
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 59
858 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holzer, Louis
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 59
858 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünsfelder, Nathan
Biographisches Gedenkbuch
Maillingerstraße 22
896 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Drunkenpolz, Max
Biographisches Gedenkbuch
Josephsplatz 4
899 m Route
Manhard, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Nymphenburger Straße 93
903 m Route
Neuhoefer, Herbert
Biographisches Gedenkbuch
Dachauer Straße 25
907 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blum, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Georgenstraße 99
912 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ries, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Josephspl. 2
921 m Route
Strauß, Adele
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 45
932 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weber, Hilde
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 47
934 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kahn, Lotte
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 47
934 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Aigner, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 18
954 m Route
Bing, Benno
Stolperstein
Keuslinstraße 4
968 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Laupheimer, Walter Ernst
Stolperstein
Georgenstraße 118
969 m Route
Feibusch, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Dachauer Straße 24
991 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Berger, Emilie Dorothea
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 15
995 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erzgießereistraße 27
103 m Route
Gedenktafel - Erzgießerei
Dachauer Straße
144 m Route
Ikarus
Ferdiand-Miller-Platz
157 m Route
Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe
Ferdinand-Miller-Platz
180 m Route
Ferdinand von Miller
Ferdinand-Miller-Platz
187 m Route
Fritz von Miller
Ferdinand-Miller-Platz
188 m Route
Kriegerdenkmal
Bennosäule
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910
Ferdinand-Miller-Platz
193 m Route
Bennosäule
Leonhard Romais
Waderé Heinrich
Ferdinad-Miller-Platz
199 m Route
Leonhard Romais
Ferdiand-Miller-Platz
202 m Route
Kriegerdenkmal - St. Benno
Dachauer Straße
204 m Route
Kunstwerk
Fisch und Schlüssel
Yediler Iskender
2005
Ferdinad-Miller-Platz
210 m Route
Fisch und Schlüssel
Lothstraße 34
236 m Route
Oskar von Miller
Die Säulen
Radermacher Norbert
1992
Lothstraße 13
242 m Route
Die Säulen
Gedenktafel - Lena Christ
Hirtreiter Wolfgang
1970
Sandstraße 45
244 m Route
Gedenktafel - Lena Christ
Brunnen
Hoffmann Karlheinz
Dachauer Straße 98
251 m Route
Brunnen
Fischmarktbrunnen
Oppenrieder Karl
1896
Sandstraße
273 m Route
Fischmarktbrunnen
Linprunstraße
296 m Route
Kunstwerk
Loristraße
333 m Route
Mann mit Hund
Ferdinand Maßmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
338 m Route
Ferdinand Maßmann
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
339 m Route
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Lazarettstraße
359 m Route
Affe - Spiegel
Loristraße
377 m Route
Brunnen
Nymphenburger Straße
386 m Route
»künstlerische Intervention«
Nymphenburger Straße
390 m Route
Löwe
Maßmannstraße
393 m Route
Oberwiesenfeld
Nymphenburger Straße
398 m Route
Kunstwerk
Schleißheimer Straße 34
408 m Route
Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler
Nymphenburger Straße
408 m Route
Grundgesetz
Sieben kubische Säulen-Menschen
Schwalbach Karl Jakob
1970
Schellingstraße 155
424 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Stadtbewässerung
Kastler Hans
Lazarettstraße 67
455 m Route
Stadtbewässerung
Lothstraße 21
461 m Route
Unbekannt
Gondel Brunnen
Laner Alexander
2012
Rudi-Hierl-Platz

468 m Route
Gondel Brunnen
Liegende und Stehender
Schultze Klaus
1987
Lazarettstraße 67
471 m Route
Liegende und Stehender
Steinpaar
Peters Herbert
1995
Nymphenburger Straße 43
478 m Route
Steinpaar
Stele diagonal
Muthofer Ben
1986
Winzererstraße
514 m Route
Stele diagonal
Dachauer Straße
515 m Route
SUV - Vermatschen &amp; Gsundwerdn
ohne Titel
Balkenhol Stefan
1966
Lazarettstraße 36
518 m Route
ohne Titel
Heßstraße 128
520 m Route
Steinstelen
Schutz
Schwalbach Karl Jakob
1974
Heßstraße 120
522 m Route
Schutz
Genesis
Schwalbach Karl Jakob
1984
Winzererstraße 9
533 m Route
Genesis
Stiegelmaierplatz
537 m Route
Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers
Nymphenburger Straße 74
588 m Route
Bronze
Heßstraße 70
595 m Route
Wandmalerei
Daniel in der Löwengrube
Backmund Klaus
1972
Nymphenburger Straße 3
607 m Route
Daniel in der Löwengrube
Lazarettstraße 33
625 m Route
Hanns-Seidel-Stiftung
Nachrichten-Kaserne
Göschel Siegismund
1910
Schachenmeierstraße
677 m Route
Nachrichten-Kaserne
Nymphenburger Straße 86
685 m Route
10. Die „Edition Olympia“
Lazerettstraße
707 m Route
Brunnen
ohne Titel
Hoefelmayer Alwin
1986
Schachenmeierstraße 37
735 m Route
ohne Titel
Schachenmeierstraße
747 m Route
Kunstwerk ?
Winzererstraße
748 m Route
Königlich Bayerisches 2. Infanterie Regiment „Kron
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Hirtreiter Wolfgang
1984
Richard-Wagner-Straße 27
755 m Route
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Augustenstraße 21
762 m Route
Geburtshaus Eugen Roth
Lothstraße 29
779 m Route
Adolf Hitler
Marsstraße
790 m Route
Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel
Geschwister Scholl
Stadler Christine
1962
Steinickeweg 7
794 m Route
Geschwister Scholl
Maillingerstraße
795 m Route
Brunnen - LKA
Konkav - Konvex
Wachter Rudolf
1976
Marsplatz 8
796 m Route
Konkav - Konvex
Kindersterne
Knoebel Imi
1998
Marsstraße 37
800 m Route
Kindersterne
Baudrexelstraße
818 m Route
Kriegerdenkmal
Isar-Amper-Werke
Hauk Ferdinand
1952
Brienner Straße 40
820 m Route
Isar-Amper-Werke
Richard-Wagner-Straße
822 m Route
Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess
Infanteriestraße 15
832 m Route
Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama
Alois Senefelder
Zumbusch Julius
1955
Marsplatz
834 m Route
Alois Senefelder
Gedenktafel - Richard Wagner
Oppenrieder Karl
1964
Brienner Straße 37
844 m Route
Gedenktafel - Richard Wagner
Fliegen und Ratten
Huber Stephan
Brienner Straße
850 m Route
Fliegen und Ratten
Badende Frauen
Hildebrand Adolf von
1885
Luisenstraße
851 m Route
Badende Frauen
Nuklidentür
Virl Hermann
Luisenstraße 37
851 m Route
Nuklidentür
Hochzeit
Hildebrand Adolf von
1885
Luisenstraße
855 m Route
Hochzeit
Terra
Goidaci Geo
Dachauer Straße 112
857 m Route
Terra
Pallas Athene
Albertshofer Georg
1907
Marsplatz
859 m Route
Pallas Athene
Großes Votiv K
Koenig Fritz
1963
Luisenstraße 37
866 m Route
Großes Votiv K
Büste - Fritz Gerlich
Prucker Andreas
Brienner Straße 39
868 m Route
Büste - Fritz Gerlich
Stehender Jüngling
Wimmer Hans
1951
Luisenstraße
869 m Route
Stehender Jüngling
Herbst
Hildebrand Adolf von
1886
Luisenstraße
873 m Route
Herbst
Luisenstraße 33
873 m Route
Figuren von Max Ernst
Gehende
Hiller Anton
1943
Luisenstraße
875 m Route
Gehende
Grosses Windspiel
Wimmer Hans
1960
Luisenstraße
876 m Route
Grosses Windspiel
Torso I
Kirkeby Per
1983
Luisenstraße
879 m Route
Torso I
Herkulesknabe mit Keule
Miller d.J. Ferdinand von
1890
Luisenstraße 33
879 m Route
Herkulesknabe mit Keule
Tür
Sailstorfer Josef
1985
Rundfunkplatz
881 m Route
Tür
Rosebud
Kummer Raimund
1991
Luisenstraße
891 m Route
Rosebud
Lenbachbrunnen
Seidl Gabriel von
1887
Luisenstraße 33
891 m Route
Lenbachbrunnen
Große Kugelkopf Säule
Koenig Fritz
1969
Luisenstraße 33
891 m Route
Große Kugelkopf Säule
Königsplatz
892 m Route
Hier wohnte …
Wieherndes Pferd
Fischer Alexander
1950
Luisenstraße 33
895 m Route
Wieherndes Pferd
Blutenburgstraße 62
896 m Route
Brunnen Blutenburgstraße
Der Goldene Engel
Dasio Ludwig
Gabelsbergerstraße
896 m Route
Der Goldene Engel
Der Frosch
Ernst Max
1967
Luisenstraße
901 m Route
Der Frosch
Die Schildkröte
Ernst Max
1967
Luisenstraße
901 m Route
Die Schildkröte
Der Assistent
Ernst Max
1967
Luisenstraße
901 m Route
Der Assistent
Bacchant auf dem Delphin
Storch Arthur
1903
Augustenstraße
907 m Route
Bacchant auf dem Delphin
Seidlstraße 18
917 m Route
Brunnen
Evolution Nr. 1
Schwalbach Karl Jakob
1971
Nymphenburger Straße 99
936 m Route
Evolution Nr. 1
Seidlstraße 18
936 m Route
Brunnen
Königsplatz
937 m Route
Versammlung und Schwur der Griechen
Zierbrunnen aus Nagelfluh
Blasius Gerg
1967
Heßstraße
940 m Route
Zierbrunnen aus Nagelfluh
Griechenlands Befreiung
Schwanthaler Ludwig von
Königsplatz
940 m Route
Griechenlands Befreiung
Königsplatz
944 m Route
Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
Franziskus-Brunnen
Erber Josef
1961
Josephplatz
945 m Route
Franziskus-Brunnen
Heßstraße
952 m Route
Kunstwerk
Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
Schwanthaler Ludwig von
Königsplatz
963 m Route
Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
Königsplatz
965 m Route
Früchte des Friedens unter König Otto
Königsplatz
968 m Route
Seekampf zwischen Griechen und Türken
Georg Simon Ohm
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1895
Theresienstraße
971 m Route
Georg Simon Ohm
Große Blattfigur
Koenig Fritz
1996
Arcisstraße 21
972 m Route
Große Blattfigur
Marsstraße
974 m Route
Kunstwerk
Ghiberti
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
985 m Route
Ghiberti
Donatello
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
985 m Route
Donatello
Peter Vischer
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
985 m Route
Peter Vischer
Michelangelo
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
985 m Route
Michelangelo
Thorwaldsen Bertel
Widnmann Max von
Königsplatz
985 m Route
Thorwaldsen Bertel
Rauch Daniel
Widnmann Max von
Königsplatz
985 m Route
Rauch Daniel
Tenerani
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
985 m Route
Tenerani
Gibson
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
985 m Route
Gibson
Ludwig von Schwanthaler
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
Königsplatz
985 m Route
Ludwig von Schwanthaler
Steinprisma und Steinriegel
Peters Herbert
1990
Heßstraße
986 m Route
Steinprisma und Steinriegel
Josephsplatz 1
988 m Route
Kriegerdenkmal
Hephaistos
Schöpf Peter
Königsplatz
989 m Route
Hephaistos
Phidias
Schaller Ludwig
Königsplatz
989 m Route
Phidias
Perikles
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
Königsplatz
989 m Route
Perikles
Kaiser Hadrian
Haller, Leeb Johannes
Königsplatz
989 m Route
Kaiser Hadrian
Prometheus
Schaller Ludwig
Königsplatz
989 m Route
Prometheus
Daedalus
Lazzarini Guiseppe
Königsplatz
989 m Route
Daedalus
DIVENIRE
Mangiarotti Angelo
1995
Theresienstraße
990 m Route
DIVENIRE
Seidlstraße
990 m Route
Kunstwerk
Maillingerstraße 30
993 m Route
Gedenktafel - Carl Orff
Hopfenstraße
993 m Route
Ehemalige Königliches Verkehrsministerium
Josephsplatz 1
994 m Route
Kgl. Bayer. Nachrichtentruppe

Entfernung Straße Name Von Bis Route
230 m Sandstraße 45 Christ Lena 1901 1905
287 m Linprunstraße 35 Christ Lena 1906 0
412 m Schleißheimer Straße 34 Hitler Adolf 1912 1914
473 m Nymphenburger Straße 24 Wopfner Joseph 1884 0
477 m Theresienstraße 148 Heine Thomas Theodor 1894 1901
574 m Gabelsbergerstraße 77 Corinth Lovis 1897 0
640 m Augustenstraße 75 Georg Busch 1891 1909
652 m Briennerstraße 48 Rilke Rainer Maria 0 0
663 m Theresienstraße 63 Diefenbach Karl Wilhelm 0 0
745 m Richard-Wagner-Straße 27 Gerlich Fritz 0 1934
762 m Augustenstraße 21 Roth Eugen 1895 0
766 m Heßstraße 35 Drexler Franz 1899 0
777 m Schleißheimer Straße 106 Lenin Iljitsch Uljanow 1901 1901
783 m Richard-Wagner-Straße 7 Schülein Joseph 0 0
798 m Briennerstraße 45 Braunes Haus 0 0
819 m Brienner Straße 40 Görres Joseph 0 0
822 m Zieblandstraße 23 Reventlow Franziska zu 0 0
829 m Theresienstraße 106 Kubin Alfred 0 0
829 m Theresienstraße 106 Heuss Theodor 0 0
831 m Arcisstraße 41 Reventlow Franziska zu 0 0
831 m Hohenzollernstraße 1 Reventlow Franziska zu 0 0
831 m Victoriastraße 3 Reventlow Franziska zu 0 0
866 m Georgenstraße 105 Mühsam Erich 1915 1919
874 m Heßstraße 46 Reventlow Franziska zu 0 0
875 m Luisenstraße 33 Lenbach Franz von 0 0
890 m Luisenstraße 22 Heyse Paul von 1874 1914
912 m Schellingstraße 92 Reventlow Franziska zu 0 0
938 m Gabelsbergerstraße 51 Lenin Iljitsch Uljanow 0 0
944 m Agnesstraße 54 Spengler Oswald 1914 1925
962 m Luisenstraße 62 May Karl 0 0
964 m Marsstraße 28 Seidl Gabriel von 0 0
974 m Heßstraße 34 Klages Ludwig 1893 0
978 m Agnesstraße 48 Leitl Ludwig 0 0
978 m Agnesstraße 48 Holthusen Hans Egon 1950 0
981 m Heßstraße 34 Pension Fuchs 0 0
993 m Maillingerstraße 30 Orff Carl 1895 1939