Koordinaten: lat:
48.15494, lng:
11.63168
7 2001 - Das Ökologische Bildungszentrum wird eröffnet
München-Bogenhausen * Das Ökologische Bildungszentrum - ÖBZ in der Englschalkinger Straße 166 wird eröffnet.
E8 - Englschalking 15
Erstellung: 1863
Erstellung: 1863
<p>E8 Englschalking 15</p><p>Englschalkinger Str. 199</p><p>Besitzer</p><ul><li>1863 Karl Schneider</li><li>Johann Flaschenträger</li><li>1889 Heinrich u. Wilhelm Flaschenträger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1865: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874 Ringofen,&nbsp;</li><li>1873, 60.000</li><li>1887: 1,1 Mio.</li><li>1889: 2,2 Mio.</li><li>1907: 1,5 Mio Zi./p.a.</li><li>Ende: nach 1915</li></ul>
O8 - Ludw. Deiglmeier
Erstellung: 1866
Erstellung: 1866
<p>O8 - Oberföhring 55 / Vollmannstr. 64</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Ludw. Deiglmeier,</li><li>1880 Friederich und Josepha Roth</li><li>1922 Baugebiet Berberstr.</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1866 Ziegeleineubau</li><li>Ende ?</li></ul>
N5 - Reischl-Ziegelstadl
Erstellung: 1861
Erstellung: 1861
<p>N5 Denning 7, ehem. Memeler Stra.e</p><p>2013: Englschalkinger Str. 166</p><p>Reischl-Ziegelstadl</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Joh. u. Juliana Ansperger</li><li>1867 Kaspar Reischl</li><li>1874: Augustin und Maria Reischl</li><li>1879: Maria Obermaier</li><li>1903 Maria Reischl</li><li>2001: .ÖBZ</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1861: Ziegelei (2 Br..fen) und Wohnhaus</li><li>1871 Trottoir-Pflasterfabrik-Neubau</li><li>1878: Ringofen</li><li>1876, 500.000, 1886: 1 Mio.,&nbsp;</li><li>1889: 1,3 Mio.,</li><li>1898: 600.000. Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>
B12 - Anton Graßl Terrakottafabrik, gekauft 1872 Ende?
Erstellung: 1872
Erstellung: 1872
<p>B 12 Englschalkinger Weg 120&nbsp;</p><p>Anton Graßl&nbsp;</p><p>Terrakottafabrik, gekauft 1872 Ende?</p>
E10 Englschalkinger Str. 120
Erstellung: 1872
Erstellung: 1872
<p>E10 Englschalkinger Str. 120</p><p>Besitzer</p><ul><li>1872 Anton und Amalia Graßl, von den Erben König Max II. abgekauft</li></ul>
E1 - Beim Streicher
Erstellung: 1857
Erstellung: 1857
<p>E1 Englschalking 1, Englschalkinger Str. 181</p><p>Beim Streicher</p><p>Besitzer</p><ul><li>1857 Michael Fürk (Fink) verkauft an Johann Seidl</li><li>1870 Simon Lang</li><li>1874 Josef Sedlmair</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1860: Ziegelei, 2 Br..fen,&nbsp;</li><li>1879 Ringofen, Wohnhaus</li><li>1872: 100.000</li><li>1878: 500.000</li><li>1889 2,5 Mio.</li><li>1898: 700.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1899 Ziegeleiabbruch (1963 Hofabbruch)</li></ul>
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>
E2 - Englschalking 8
Erstellung: 1864
Erstellung: 1864
<p>E2 Englschalking 8</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1862 Stefan Ailer</li><li>1873 an Johann und Katharina Pfeifer, aus Ginzheim</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1862: 30.000</li><li>1873: 80.000 Zi./p.a.</li><li>Ende ?</li></ul>
E3 -Englschalking 13, 14
Erstellung: 1866
Erstellung: 1866
<p>E3 Englschalking 13, 14</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Anton Schneider</li><li>1872: Johann und Katharina Pfeifer</li></ul><p>Gerbäude</p><ul><li>1866: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus,</li><li>1872 Ziegelei mit Ringofen</li><li>1889: 2 Mio.,&nbsp;</li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1920</li></ul>
Klinik Bogenhausen
Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979
Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Baustil: historisierend
<p>Villa, historisierend, 1. Viertel 20. Jh.; städtebaulicher Akzent am Rand des modernen Wohnviertels.</p>
<p>Höchl-Schlössl, klassizistischer Schlossbau, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und niedrigeren Seitenflügeln, Dachreiter, 1. Hälfte/Mitte 19. Jh.; mit Immaculatafigur und Relief.</p><p>Ehem. Künstlervilla, sog. Höchl-Schlössl, dreigeschossiger<br>klassizistischer Flachsatteldach-Mittelpavillon mit Dachreiter und zweigeschossigen<br>Walmdach-Seitenflügeln, 1852.</p>
E9 - Englschalking 18
Erstellung: 1866
Erstellung: 1866
<p>E9 Englschalking 18</p><p>Englschalkinger Str. 235, Villa E.Str. 229</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Daniel Zehender</li><li>1877 Josef Hartl</li><li>1913 Maria Hartl</li></ul><p>Gebäude</p><ol><li>1866: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874, 500.000</li><li>1886: 1 Mio.</li><li>1888: 2,5 Mio.</li><li>1898: 2,3 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1915 (danach Schweinemästerei Theen)</li></ol>
Prinz-Eugen-Kaserne
Erstellung: 1938
Erstellung: 1938
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>
Volksschule an der Ostpreußenstraße
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Architekt: Leitenstorfer Hermann
N6 - Denning 8
Erstellung: 1864
Erstellung: 1864
<p>N6 Denning 8, Stargrader Str. 11</p><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, .konomie und Wohnhaus</li><li>1876, 500.000</li><li>1888: 2,3 Mio.</li><li>1898: 1,5 Mio., 1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1911 (danach Schweinemästerei)</li></ul>
N4 -
Erstellung: 1829
Erstellung: 1829
<p>N4 Denning 5, Denninger Str. 189</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Xaver Maier verkauft an Ludwig Mattenheimer</li><li>1872 Johann Weigl</li><li>1877: Else Mayerbacher</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1829: Ziegelei auf Plan vermerkt</li><li>1876: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1876, 300.000, 1886: 1 Mio., 1889: 1,4 Mio.,</li><li>1898: 600.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>
<p>B 11 Denninger Weg 163 Therese Schwankhart Ziegelei Ende?</p>
E7 - Englschalking 11, 17
Erstellung: 1866
Erstellung: 1866
<p>E7 Englschalking 11, 17</p><p>Waffenschmiedstr. 6</p><p>Besitzer</p><ol><li>1866 Xaver Bauer</li><li>1868 Johann Schott</li></ol><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>? Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1872</li></ul>
<p>Weltenburger Str. / Bauz. Zamdorf 15</p>
<p>B 9 Denninger Weg 131&nbsp;</p><p>Josef Hönig, Maurermeister Ziegelei Ende?</p>
<p>B 10 Denninger Weg 140&nbsp;</p><p>Besitzer</p><ul><li>Albert Schmidt, Architekt&nbsp;</li></ul><p>Ziegelei Ende?</p>
<p>B 7 Denninger Weg 59 Georg Selmayer, Rothenziegeleianwesen</p><p>Ende?</p>
Friedhof und Friedhofsgebäude
Baustil: Friedhofsgebäude
Baustil: Friedhofsgebäude
<p>Friedhof und Friedhofsgebäude, Friedhofsmauer, Grabsteine.</p>
Stattliche Hofanlage
Erstellung: 1866
Erstellung: 1866
<p>Stattliche Hofanlage mit zweigeschossigem Bauernhaus, bez. 1866.</p>
Gasthof Alter Wirt
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
<p>Gasthof Alter Wirt, stattlicher Bau, um 1860/70 und später.</p>
<p>Ländliches Wohnhaus, ehemalige Ziegelei Rattenhuber, zweigeschossig, mit Putzgliederung, 1899 von Georg Guinin.</p>
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 3/5; Doppelhaus, ehem. Bauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
E5 - Englschalking 8a
Erstellung: 1891
Erstellung: 1891
<p>E5 Englschalking 8a</p><p>Flaschenträgerstr. 7</p><p>Besitzer</p><ul><li>1891 Martin und Katharina Rattenhuber</li><li>1910 Kaspar und Anna Rattenhuber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1891: Ziegelei mit Ringofen, Wohnhaus</li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1906: 200.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1910</li></ul>
Kath. Kirche St. Nikolaus
Erstellung: 1250
Erstellung: 1250
<p>Kath. Kirche St. Nikolaus, kleiner, im Kern romanischer Bau, 13. Jh., dachreiterartiger Turm; mit Ausstattung; im Dorfkern von Englschalking.</p>
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 749 m | Elektrastraße 24 | Ende Michael | 1985 | 1987 | |
| 758 m | Soldauer Straße 21 | Friedrichsen Roland | 0 | 0 |