Koordinaten: lat: 48.16281, lng: 11.54617

1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 


14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.


1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.


11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.


Strafjustizzentrum
Architekt: Architekturbüro Frick Krüger Nusser plan2 GmbH
Erstellung: 2026
Leonrodplatz
211 m Route
<p>Das neue Strafjustizzentrum München ist ein zentraler Neubau der bayerischen Justiz und zählt zu den größten Hochbauprojekten des Freistaats. Es entsteht am Leonrodplatz in Neuhausen-Nymphenburg und ersetzt das bisherige, stark sanierungsbedürftige Strafjustizzentrum aus den 1970er-Jahren an der Nymphenburger Straße. Ziel des Neubaus ist es, die bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen der Strafjustiz räumlich zu bündeln und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen.</p><p>In dem Gebäudekomplex werden künftig die Strafabteilungen des Amtsgerichts München, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaften sowie Teile des Oberlandesgerichts untergebracht. Rund 1.300 Beschäftigte sollen hier arbeiten. Der Neubau umfasst etwa 54 moderne Sitzungssäle, darunter große Säle für umfangreiche oder öffentlich stark beachtete Strafverfahren.</p><p>Architektonisch präsentiert sich das Strafjustizzentrum als großvolumiger, klar gegliederter Baukörper mit mehreren Innenhöfen, die Tageslicht in das Innere bringen und zur Orientierung beitragen. Die Fassade ist sachlich und funktional gestaltet und spiegelt den staatlichen, rechtlichen Charakter des Gebäudes wider. Ein großzügiger Eingangsbereich markiert den öffentlichen Zugang.</p><p>Besonderes Gewicht wurde auf Sicherheit, Barrierefreiheit und moderne Technik gelegt. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude hohe energetische Standards, unter anderem durch ein nachhaltiges Energiekonzept.</p>
Mietshaus
Architekt: Weinmayer J.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Dachauer Straße 201
221 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1914 von J. Weinmayer.
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
249 m Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
249 m Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
249 m Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.
Hedwig-Dransfeld-Allee 7
251 m Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Dachauer Straße 217
272 m Route
Dachauer Straße 217/219; Wohnanlage des Gemeinnützigen Wohnungsvereins, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; mit Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12 und Heideckstraße 1/3/5/7/9/11.
Eisenbahnkaserne
Erstellung: 1889
Dachauer Straße
279 m Route
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
284 m Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
284 m Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Heideckstraße 1
299 m Route
Heideckstraße 1/3/5/7/9/11; Teil einer Wohnanlage, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; siehe Dachauer Straße 217/219.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 187
303 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 185
328 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 2
337 m Route
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
365 m Route
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 1
376 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Erhard-Auer-Straße 2
384 m Route
Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12; Teil einer historisierenden Wohnanlage, von Johann Mund; an Nr. 2 Gedenktafel an die Vollendung 1911; siehe Dachauer Straße 217/219.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
397 m Route
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.
Wohnhausanlage
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Dom-Pedro-Straße 25
418 m Route
Dom-Pedro-Straße 25/27/29/31/33/35/37; Wohnhausanlage, barockisierend, um 1910/20; mit Fuetererstraße 20/22/24/26/28.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 87
434 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 85
449 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 83
451 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Hotels Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Maximilian-Wetzger-Straße 2
483 m Route
Südöstlicher Teil des Hotels Hollandhof (siehe Leonrodstraße 79), neubarock, um 1890/1900.
Hotel Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 79
485 m Route
Hotel Hollandhof, neubarocker Eckbau, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900; zugehörig Maximilian-Wetzger-Straße 2 (südöstlicher Teil).
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 75
519 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.
Luitpoldkaserne
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
540 m Route
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Hübnerstraße 25
560 m Route
Mietshaus, viergeschossiger historisierender Eckbau mit geschweiften Zwerchhäusern, Loggien, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 23.
Mietshaus mit Gaststätte
Baustil: historisierend
Hübnerstraße 23
570 m Route
Mietshaus mit Gaststätte, viergeschossiger abgeknickter Mansardwalmdachbau in historisierenden Formen mit geschweiftem Zwerchhaus, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 25.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 72
577 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 10
578 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 8
589 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Volkartstraße 70
607 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Zwerchgiebel und sehr reichem Dekor, 1903.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Fasaneriestraße 4
612 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Treppengiebel am Mittelrisalit und Stuckdekor, bez. 1903.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Volkartstraße 73
613 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1903-04.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 68
620 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Zwerchgiebel, um 1900; Gruppe mit Nr. 66.</p>
Dachauer Straße 110
625 m Route
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>
Fasaneriestraße 2
630 m Route
Nebengebäude des Kriegsarchivs (siehe Leonrodstraße 57), Rohbackstein mit Lisenen, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Müller und Böhm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Volkartstraße 66
644 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, Zwerchgiebel und Stuck, 1901 von Müller und Böhm; Gruppe mit Nr. 68.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 69
647 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 28
657 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910/20; siehe Nr. 20, 22, 24, 26.
Wohnanlage
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 13
666 m Route
Hübnerstraße 13, 15, 17, 19, 21; Wohnanlage, viergeschossiger historisierender Mansardwalmdachblock mit Flacherkern, Zwerchhäusern und Putzdekor, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Volkartstraße 64
673 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Mansarddach, 1927 von Karl Stöhr.</p>
Kriegsarchiv
Erstellung: 1927
Leonrodstraße 57
677 m Route
Kriegsarchiv, zweigeschossiger Rohbacksteinbau, 1927-28; vgl. Fasaneriestraße 2.
Mietshausreihe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 20
682 m Route
Fuetererstraße 20, 22, 24, 26.; Mietshausreihe, barockisierend, mit Putzgliederung und Mansarddach, um 1910/20; Gruppe mit Nr. 28 und Dom-Pedro-Straße 25-37 (ungerade Nrn.).
Rohbacksteinbau
Baustil: Neurenaissance
Heßstraße 136
683 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hübnerstraße 11
690 m Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Erker, Balkons und Putz- bzw. Stuckgliederung, Anfang 20. Jh.
Filialkirche St. Barbara
Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
692 m Route
Willi-Gebhardt-Ufer 32
703 m Route
Symmetrische Mietshausgruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 2
711 m Route
Fuetererstraße 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16; Symmetrische Mietshausgruppe, historisierend, mit einzelnen Erkern und Giebeln, 1893 erbaut.
Barbarastraße
712 m Route
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.
Zweigeschossiger Mietshausblock
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 11
730 m Route
Fuetererstraße 11, 13, 15, 17; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, 1893 für den Münchner Bau- und Sparverein erbaut; Pendant zur Gruppe 3, 5, 7, 9.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hübnerstraße 9
730 m Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Eckaufsatz, Doppelerker-Balkon-Gruppe und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 59
732 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Theresia
Architekt: Boemmel Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1924
Dom-Pedro-Straße 39
732 m Route
<p>Dom-Pedro-Straße 39/41; Kath. Pfarrkirche St. Theresia, neubarock, 1922-24; mit Ausstattung; Gruppe mit dem neubarocken Karmeliterkloster St. Theresia, bez. 1922; beide von Franz Xaver Boemmel.</p>
Zweigeschossiger Mietshausblock
Baustil: Neurenaissance
Fuetererstraße 3
737 m Route
Fuetererstraße 3, 5, 7, 9; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, Ende 19. Jh.; Pendant zur Gruppe 11, 13, 15, 17.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 7
742 m Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstilbau mit Loggien, Zwerchhaus und Putzdekor, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hübnerstraße 6
744 m Route
Mietshaus, zweigeschossiger Mansarddachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, um 1893; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Hübnerstraße 4
746 m Route
Mietshaus, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, 1893; Gruppe mit Nr. 6.
Mietshaus
Architekt: Merz Georg
Erstellung: 1892
Volkartstraße 56
752 m Route
<p>Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1892 von Georg Merz; Gruppe mit Nr. 54.</p>
Volkartstraße 54
759 m Route
<p>Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach und Eckgiebel, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Volkartstraße 56.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Artilleriestraße 28
767 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 26 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Artilleriestraße 26
769 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 28 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1890
Artilleriestraße 30
769 m Route
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, mit Erker und Schweifgiebel an der abgeschrägten Ecke, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 53
775 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1890.
Villa
Erstellung: 1893
Artilleriestraße 20
780 m Route
Villa, mit Erker, Schweifgiebel und dekorativer, 1893 bez. Türumrahmung; an Nr. 18 anstoßend.
Mietshaus
Architekt: Reinhart Andreas
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Artilleriestraße 19
787 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit reichem Putzdekor, 1903 von Andreas Reinhart; Gruppe mit Nr. 21.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Artilleriestraße 21
788 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit reichem Putzdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 19.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 3
790 m Route
Mietshaus, viergeschossiger Jugendstilbau mit Mansarddach, Zwerchhaus und klassizistischem Putzdekor, um 1910.
Reithalle
Baustil: romanisierend
Heßstraße 132
798 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Artilleriestraße 11
816 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, um 1900.
Militärgericht
Erstellung: 1904
Artilleriestraße
818 m Route
Symmetrische Wohnblöcke
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
820 m Route
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.
Maximilian-II-Kaserne
Erstellung: 1860

821 m Route
ehem. Barackenkasernements
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
823 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Lang Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Artilleriestraße 7
832 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, 1897-98 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 5.
Blendportikus im Süden
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
834 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.
Mietshaus
Architekt: Lang Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Artilleriestraße 5
834 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1898 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 7.
Infanteriestraße 11
836 m Route
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.
Monumentalbau
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
837 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.
Dreiflügeliges Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
843 m Route
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.
U-Bahnhof Rotkreuzplatz
Erstellung: 1983

856 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 46
857 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Dekor, um 1900.</p>
Langgestrecktes Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
863 m Route
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 51
866 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>
Militärgebäude mit Walmdach
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
873 m Route
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>
SAP Garden
Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

876 m Route
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 32
883 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 42
891 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 40.</p>
Gemeindezentrum der Christuskirche
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Dom-Pedro-Platz 5
895 m Route
Gemeindezentrum der Christuskirche, neuklassizistischer Walmdachbau mit Säulenbalkon am Portal, 1925-26 von Eugen Hönig und Karl Söldner.
Evang.-Luth. Pfarrhaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Dom-Pedro-Platz 3
897 m Route
Evang.-Luth. Pfarrhaus der Christuskirche, deutsche Renaissance, 1899-1900 von Heilmann und Littmann, bildet mit der Kirche eine Gruppe.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 30
900 m Route
<p>Mietshaus, mit Blendengliederung und Eckkuppel, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Volkartstraße 40
904 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und reichem Dekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 42.</p>
ehem. Barackenkasernements
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Infanteriestraße 7
908 m Route
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>
Evang.-Luth. Christuskirche
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1901
Dom-Pedro-Platz 4
913 m Route
<p>Evang.-Luth. Christuskirche, neugotischer flachgedeckter Saalbau mit südlichen Emporen und Spitzturm, von Max Littmann unter Mitarbeit von Erich Goebel, 1899-1901; Gruppe mit Nr. 3.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
940 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>
Dom-Pedro-Platz
Architekt: Grässel Hans
Dom-Pedro-Platz
951 m Route
Im Sinne des Vorschlags Karl Henricis, die Stadtlandschaft durch sinnvoll gesetzte Zentren zu strukturieren, hat Hans Grässel durch eine Gruppe von öffentlichen Bauten für Neuhausen ein solches Zentrum geschaffen, welches dem Schlossensemble Nymphenburg gegenübergestellt ist und in welchem dementsprechend der heimische Barock den Stil bestimmt. Altersheim (1904-1907 von Hans Grässel), Schule (1899-1900 von Hans Grässel) und Kirche (1899-1901 von Heilmann und Littmann) umgeben nicht nur einen begrünten Platz, sondern setzen, insbesondere durch ihre Turmbauten, Ziele. Durch das Waisenhaus (1896-1899 von Hans Grässel) wird zur weiterführenden Verkehrsstraße vermittelt.
Volksschule
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Dom-Pedro-Platz 2
962 m Route
<p>Volksschule, barockisierender, reich gegliederter Gruppenbau, 1899-1900 von Hans Grässel; Hofmauer, mit Kugeln besetzt.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa, Heckenstaller Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ruffinistraße 26
964 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Runderker, 1900-01 von R. Barbist und Fritz Heckenstaller.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Leonrodstraße 42
978 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern und Giebeln, 1905 von Josef Schrank; Gruppe mit Nr. 40.
Orffstraße
978 m Route
Der um die Jahrhundertwende angelegte und meist von dreigeschossigen Mietshäusern in offener Bauweise bebaute Südabschnitt der Orffstraße ist sowohl durch seine bauliche Einheitlichkeit (Staffel 8 der Staffelbauordnung) wie auch durch seine architektonisch-stilistische Vielfalt und seine Vorgartenanlagen mit reich verzierten Einfriedungen ausgezeichnet.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 41
981 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und Segment-Zwerchgiebel, um 1910; Gruppe mit Nr. 39.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Orffstraße 18
983 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit flachem Bodenerker, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 20.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Albrechtstraße 47
983 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Zwerchgiebel und seitlichem Relief, bez. 1907, von Karl Fendt.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orffstraße 20
985 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit flachem Bodenerker, um 1900; Gruppe mit Nr. 18.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Albrechtstraße 45
991 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzdekor und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh., Gruppe mit Horemansstraße 31.</p>
Heiliggeistspital
Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1907
Dom-Pedro-Platz 6
992 m Route
<p>Dom-Pedro-Platz 6; Heiliggeistspital (städtisches Altersheim), weitläufiger, klosterartiger Neubarock-Komplex mit geschlossenem Innenhof und nach Osten offenem Außenhof, 1904-07, von Hans Grässel. In der Mitte des Westflügels reich ausgestattete Kath. Kirche mit Turm; mit Ausstattung; vor dem Kircheneingang und dem Hauptportal im Süden steinerne Balkonvorbauten. Im Süden, Westen und Norden Vorgartenzäune mit Vasenpfeilern an den Ecken und zu Seiten der Mitteleingänge. Im Osten Garten mit mehreren Steinfiguren, Brunnen und Balustraden. An seiner Nordseite (entlang der Hanebergstraße) das gutshofartige Wirtschaftsgebäude. In der Mauer an der Hanebergstraße und Paschstraße barockisierende Tore. Erweiterungsbau im Südosten (Braganzastraße 8) modern.</p>
Eckhaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Mayrfelsstraße 1
993 m Route
Eckhaus, neubarock, mit Stuckreliefs, um 1900; vgl. auch Ensemble Orffstraße.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Leonrodstraße 40
994 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Marienfigur am Breiterker und Zwerchgiebel, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 39
998 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erkern und Segment-Zwerchgiebeln, um 1910; Gruppe mit Nr. 41.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Ruffinistraße 24
998 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1890.

Dachauer Straße 122
127 m Route
Rosa-Luxemburg-Platz
159 m Route
Helene-Weber-Allee 1
175 m Route
Dachauer Straße 124
186 m Route
Dachauer Straße 112
510 m Route
START
Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4
591 m Route
Infanteriestraße 15
680 m Route
Dom-Petro-Straße
715 m Route
Dom-Pedro-Straße
721 m Route
Ort der Stille
Plastik
2017
Ackermannbogen
735 m Route
Elisabeth-Kohn-Straße 20
778 m Route
Schachenmeierstraße 66
824 m Route
Kruzifix auf dem Schuttberg
Friedensmahnmal
1972

864 m Route
Gedenkbrunnen
Brunnen
1921
Nürnberger Platz
882 m Route
Heßstraße 128
934 m Route
Lazarettstraße 67
937 m Route
Lazarettstraße 67
951 m Route
Nachrichten-Kaserne
Gedenktafel
1910
Schachenmeierstraße
965 m Route
Schutz
Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120
973 m Route
Dom-Pedro-Platz
996 m Route

Feuchtwanger, Fritz
Gedenkort
Dachauer Straße 187
271 m Route
Mainzer, Anna
Gedenkort
Dachauer Straße 187
271 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Velisch, Ladislaus
Gedenkort
Dachauer Straße 187
271 m Route
Velisch, Sophie
Gedenkort
Dachauer Straße 187
271 m Route
Stützinger, Franz Xaver (Xyde)
Erinnerungstafel
Volkartstraße 71
623 m Route
Nußbaum, Regina Rosa
Gedenkort
Volkartstraße 40
841 m Route
Veit, Philipp
Gedenkort
Volkartstraße 40
841 m Route
Veit, Werner
Gedenkort
Volkartstraße 40
841 m Route
Veit, Hermann
Stolperstein
Volkartstraße 40
905 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Veit, Thilde
Stolperstein
Volkartstraße 40
905 m Route
Mayer, Hedwig
Stolperstein
Volkartstraße 40
905 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Freitreppe
Metzel Olaf
1994
Dachauer Straße 122
127 m Route
Freitreppe
Brunnenanlage
GBW AG
1993
Rosa-Luxemburg-Platz
159 m Route
Brunnenanlage
Stelen
Rückriem Ulrich
1992
Helene-Weber-Allee 1
175 m Route
Stelen
Der Sonnenvogel
Lustenberger Susan-Maria
Dachauer Straße 124
186 m Route
Der Sonnenvogel
Dachauer Straße 128
310 m Route
Denkmal für die Gefallenen der Bayerischen Eisenbahntruppe
Terra
Goidaci Geo
Dachauer Straße 112
510 m Route
Terra
START
Schmidt Martin
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4
591 m Route
START
Infanteriestraße 15
680 m Route
Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama
Ackermannbogen
735 m Route
Ort der Stille
Elisabeth-Kohn-Straße 20
778 m Route
WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ
Petra-Kelly-Straße
802 m Route
Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen
Gedenkbrunnen
Walder Karl
1921
Nürnberger Platz
882 m Route
Gedenkbrunnen
Olympia Triumphans
Mayer Martin
1972

887 m Route
Olympia Triumphans
Heßstraße 128
934 m Route
Steinstelen
Liegende und Stehender
Schultze Klaus
1987
Lazarettstraße 67
937 m Route
Liegende und Stehender
Stadtbewässerung
Kastler Hans
Lazarettstraße 67
951 m Route
Stadtbewässerung
Nachrichten-Kaserne
Göschel Siegismund
1910
Schachenmeierstraße
965 m Route
Nachrichten-Kaserne
Schutz
Schwalbach Karl Jakob
1974
Heßstraße 120
973 m Route
Schutz
Heraklesbrunnen
Krautheimer Anton
1979
Dom-Pedro-Platz
996 m Route
Heraklesbrunnen