Koordinaten: lat: 48.16314, lng: 11.54968

14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.


1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.


1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 


11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.


31. 7 1914 - Das Städtische Wehramt und die Mobilmachung

München-Schwabing * Die erste Amtshandlung des Städtischen Wehramts an der Winzererstraße ist die Mobilmachung des bayerischen Heeres für den Ersten Weltkrieg. Am 31. Juli 1914 ist in Bayern wie auch im übrigen Reich der Kriegszustand erklärt worden.


1. 8 1914 - Die Mobilmachung wird Bayern 108 Millionen Mark kosten

Berlin - München * Mobilmachung bedeutet, dass das bestehende Friedensheer erst durch die Reservisten verstärkt und damit operationsfähig gemacht werden muss. Die Reservisten werden eingezogen und damit mobilisiert.  

In Friedenszeiten umfasst das Heer reichsweit circa 750.000 Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften und 158.000 Pferde. Nach dem Abschluss beträgt die Stärke des deutschen Heeres 3.840.000 Mann und 880.000 Pferde.  

Das Heer teilt sich in das Besatzungsheer und das eigentliche Feldheer, das 2.398.000 Mann und 730.000 Pferde umfasst. Die sogenannten Ersatztruppen, deren Soldaten zum Ausgleich der erwarteten Verluste bereitstehen, zählen 954.000 Mann. Damit sind in den Heimatgarnisonen - nach dem Ausmarsch des Feldheeres - mehr Soldaten vorhanden als in Friedenszeiten.

Die bayerische Armee ist ein Teil des deutschen Reichsheeres - mit eigener Verwaltung. Im Frieden umfasst sie rund 90.000 Soldaten und 17.000 Pferde. Nach der Mobilmachung steigt die Zahl der Soldaten auf 416.000, die der Pferde auf 90.000. Das bayerische Feldheer zählt 300.000 Mann und 82.000 Pferde. Die Mobilmachung wird Bayern 108 Millionen Mark kosten. 


23. 1 1912 - Der Magistrat beschließt den Neubau des Wehramtes

München-Graggenau * Der Magistrat genehmigt am 23. Januar, das Gemeindekollegium am 8. Februar 1912 einstimmig den Vorschlag, das Städtische Wehramt auf ein Areal zwischen dem Barackenkasernement Oberwiesenfeld und der Prinz-Leopold-Kaserne an der Winzererstraße zu errichten. 

Die Planung sehen ein Hauptgebäude mit dahinterliegendem geräumigen Hof vor, der an allen drei Seiten von erdgeschossigen, nicht unterkellerten Nebengebäuden eingefasst wird. Das Hauptgebäude soll die Amtsräume aufnehmen. Die Gesamtkosten des neuen Wehramtes betragen ohne Grund und Boden 679.625 Mark. 

Die Stadt München ist damit die erste Gemeinde im Deutschen Reich, welche für die Verwaltung der ihr zukommenden Militärangelegenheiten ein eigenes Gebäude errichtet hat.


Strafjustizzentrum
Architekt: Architekturbüro Frick Krüger Nusser plan2 GmbH
Erstellung: 2026
Leonrodplatz
317 m Route
<p>Das neue Strafjustizzentrum München ist ein zentraler Neubau der bayerischen Justiz und zählt zu den größten Hochbauprojekten des Freistaats. Es entsteht am Leonrodplatz in Neuhausen-Nymphenburg und ersetzt das bisherige, stark sanierungsbedürftige Strafjustizzentrum aus den 1970er-Jahren an der Nymphenburger Straße. Ziel des Neubaus ist es, die bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen der Strafjustiz räumlich zu bündeln und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen.</p><p>In dem Gebäudekomplex werden künftig die Strafabteilungen des Amtsgerichts München, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaften sowie Teile des Oberlandesgerichts untergebracht. Rund 1.300 Beschäftigte sollen hier arbeiten. Der Neubau umfasst etwa 54 moderne Sitzungssäle, darunter große Säle für umfangreiche oder öffentlich stark beachtete Strafverfahren.</p><p>Architektonisch präsentiert sich das Strafjustizzentrum als großvolumiger, klar gegliederter Baukörper mit mehreren Innenhöfen, die Tageslicht in das Innere bringen und zur Orientierung beitragen. Die Fassade ist sachlich und funktional gestaltet und spiegelt den staatlichen, rechtlichen Charakter des Gebäudes wider. Ein großzügiger Eingangsbereich markiert den öffentlichen Zugang.</p><p>Besonderes Gewicht wurde auf Sicherheit, Barrierefreiheit und moderne Technik gelegt. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude hohe energetische Standards, unter anderem durch ein nachhaltiges Energiekonzept.</p>
Luitpoldkaserne
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
342 m Route
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
415 m Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
415 m Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 187
420 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 185
435 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Weinmayer J.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Dachauer Straße 201
442 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1914 von J. Weinmayer.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 2
456 m Route
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
465 m Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
465 m Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
465 m Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.
Hedwig-Dransfeld-Allee 7
481 m Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
484 m Route
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 1
487 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
497 m Route
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.
Barbarastraße
497 m Route
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.
Filialkirche St. Barbara
Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
519 m Route
Eisenbahnkaserne
Erstellung: 1889
Dachauer Straße
519 m Route
Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Dachauer Straße 217
535 m Route
Dachauer Straße 217/219; Wohnanlage des Gemeinnützigen Wohnungsvereins, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; mit Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12 und Heideckstraße 1/3/5/7/9/11.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 87
547 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Heideckstraße 1
562 m Route
Heideckstraße 1/3/5/7/9/11; Teil einer Wohnanlage, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; siehe Dachauer Straße 217/219.
Rohbacksteinbau
Baustil: Neurenaissance
Heßstraße 136
567 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 85
568 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 83
575 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Dachauer Straße 110
594 m Route
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>
Hotels Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Maximilian-Wetzger-Straße 2
615 m Route
Südöstlicher Teil des Hotels Hollandhof (siehe Leonrodstraße 79), neubarock, um 1890/1900.
Hotel Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 79
618 m Route
Hotel Hollandhof, neubarocker Eckbau, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900; zugehörig Maximilian-Wetzger-Straße 2 (südöstlicher Teil).
Wohnhausanlage
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Dom-Pedro-Straße 25
631 m Route
Dom-Pedro-Straße 25/27/29/31/33/35/37; Wohnhausanlage, barockisierend, um 1910/20; mit Fuetererstraße 20/22/24/26/28.
Reithalle
Baustil: romanisierend
Heßstraße 132
639 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.
Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Erhard-Auer-Straße 2
639 m Route
Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12; Teil einer historisierenden Wohnanlage, von Johann Mund; an Nr. 2 Gedenktafel an die Vollendung 1911; siehe Dachauer Straße 217/219.
ehem. Barackenkasernements
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
642 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.
Infanteriestraße 11
654 m Route
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 75
655 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.
Monumentalbau
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
694 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.
Blendportikus im Süden
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
695 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.
Willi-Gebhardt-Ufer 32
712 m Route
Dreiflügeliges Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
719 m Route
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.
ehem. Barackenkasernements
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Infanteriestraße 7
728 m Route
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>
Langgestrecktes Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
747 m Route
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.
Militärgebäude mit Walmdach
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
756 m Route
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>
Symmetrische Wohnblöcke
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
765 m Route
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 10
770 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 8
773 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Volkartstraße 72
777 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mannschaftsgebäude
Baustil: Neubarock
Schwere-Reiter-Straße 39
785 m Route
Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten, am mittleren Stuckdekor, 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Winzererstraße 45.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Fasaneriestraße 4
787 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Treppengiebel am Mittelrisalit und Stuckdekor, bez. 1903.
Fasaneriestraße 2
789 m Route
Nebengebäude des Kriegsarchivs (siehe Leonrodstraße 57), Rohbackstein mit Lisenen, um 1890.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Hübnerstraße 25
789 m Route
Mietshaus, viergeschossiger historisierender Eckbau mit geschweiften Zwerchhäusern, Loggien, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 23.
Mietshaus mit Gaststätte
Baustil: historisierend
Hübnerstraße 23
798 m Route
Mietshaus mit Gaststätte, viergeschossiger abgeknickter Mansardwalmdachbau in historisierenden Formen mit geschweiftem Zwerchhaus, Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 25.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Volkartstraße 73
807 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1903-04.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Volkartstraße 70
808 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Zwerchgiebel und sehr reichem Dekor, 1903.</p>
Ehem. Stabsgebäude
Architekt: Zeiser Georg
Erstellung: 1902
Schwere-Reiter-Straße 41
815 m Route
<p>Ehem. Stabsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), Neubarockbau, reich gegliedert, mit Wappenrelief am Zwerchgiebel, 1900-02 von Georg Zeiser. An der Ostseite Gedenktafel des 100jährigen Jubiläums des Schwere-Reiter-Regiments Prinz Karl von Bayern, 1914.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 68
823 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Zwerchgiebel, um 1900; Gruppe mit Nr. 66.</p>
Ehem. Offizierskasino
Architekt: Besold Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 79
823 m Route
Ehem. Offizierskasino des 3. Pionierbataillons der Pionierkaserne I, villenartiger barockisierender Bau mit Putzgliederung, 1907/08 von Georg Besold.
Kriegsarchiv
Erstellung: 1927
Leonrodstraße 57
841 m Route
Kriegsarchiv, zweigeschossiger Rohbacksteinbau, 1927-28; vgl. Fasaneriestraße 2.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 69
842 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller und Böhm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Volkartstraße 66
847 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, Zwerchgiebel und Stuck, 1901 von Müller und Böhm; Gruppe mit Nr. 68.</p>
Winzererstraße 35
849 m Route
Mittelteil einer dreiflügeligen, barockisierenden Wohnhausanlage, 1926; mit Elisabethstraße 68 und Schwere-Reiter-Straße 28; schließt mit dem gegenüberliegenden Haus Nr. 68 einen regelmäßigen Platz ein.
Wohnanlage
Erstellung: 1926
Schwere-Reiter-Straße 28
858 m Route
Nordflügel einer barockisierenden Wohnanlage, 1926; siehe Winzererstraße 35.
Südflügel einer Wohnhausanlage
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Elisabethstraße 68
860 m Route
Südflügel einer Wohnhausanlage, barockisierend, bez. 1926; siehe Winzererstraße 35.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
875 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Volkartstraße 64
876 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Mansarddach, 1927 von Karl Stöhr.</p>
Ehem. Offiziersspeiseanstalt
Architekt: Zeiser Georg, Beetz
Erstellung: 1901
Winzererstraße 41
893 m Route
<p>Ehem. Offiziersspeiseanstalt der ehem. Prinz-Leopold-Kaserne, freistehend schräggestellter neubarocker Eckbau, schloßartig mit reichem plastischem Dekor am Mittelrisalit und vorgelegter Terrasse mit Freitreppe, 1901-02 von Georg Zeiser und Beetz. Zur Baugruppe der ehem. Kaserne gehören Nr. 43, 45 sowie Schwere-Reiter-Straße 39 und 41.</p>
Wohnanlage
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 13
893 m Route
Hübnerstraße 13, 15, 17, 19, 21; Wohnanlage, viergeschossiger historisierender Mansardwalmdachblock mit Flacherkern, Zwerchhäusern und Putzdekor, um 1910.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 28
898 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910/20; siehe Nr. 20, 22, 24, 26.
Maximilian-II-Kaserne
Erstellung: 1860

902 m Route
Lothstraße 21
913 m Route
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>
Mietshausreihe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Fuetererstraße 20
917 m Route
Fuetererstraße 20, 22, 24, 26.; Mietshausreihe, barockisierend, mit Putzgliederung und Mansarddach, um 1910/20; Gruppe mit Nr. 28 und Dom-Pedro-Straße 25-37 (ungerade Nrn.).
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hübnerstraße 11
917 m Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Erker, Balkons und Putz- bzw. Stuckgliederung, Anfang 20. Jh.
Symmetrische Mietshausgruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 2
918 m Route
Fuetererstraße 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16; Symmetrische Mietshausgruppe, historisierend, mit einzelnen Erkern und Giebeln, 1893 erbaut.
Teil der Prinz-Leopold-Kaserne
Architekt: Zeiser Georg
Erstellung: 1900
Winzererstraße 43
921 m Route
Ehem. Teil der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), jetzt staatliches Straßenbauamt, reich gegliederter Neubarockbau mit Eckrisaliten, um 1900-02 von Georg Zeiser.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 59
933 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Ehem. Mannschaftsgebäude
Architekt: Zeiser Georg
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Winzererstraße 45
938 m Route
<p>Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), langgestreckter, reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten (am mittleren Stuckdekor), um 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Schwere-Reiter-Straße 39.</p>
Zweigeschossiger Mietshausblock
Baustil: Neurenaissance
Fuetererstraße 3
946 m Route
Fuetererstraße 3, 5, 7, 9; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, Ende 19. Jh.; Pendant zur Gruppe 11, 13, 15, 17.
Zweigeschossiger Mietshausblock
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fuetererstraße 11
946 m Route
Fuetererstraße 11, 13, 15, 17; Zweigeschossiger Mietshausblock, Neurenaissance-Mansarddachhäuser, 1893 für den Münchner Bau- und Sparverein erbaut; Pendant zur Gruppe 3, 5, 7, 9.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 53
947 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1890.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Winzererstraße 92
950 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hübnerstraße 9
957 m Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstil-Eckbau mit Eckaufsatz, Doppelerker-Balkon-Gruppe und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Merz Georg
Erstellung: 1892
Volkartstraße 56
958 m Route
<p>Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1892 von Georg Merz; Gruppe mit Nr. 54.</p>
Stadtarchiv
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1912
Winzererstraße 68
962 m Route
Volkartstraße 54
966 m Route
<p>Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach und Eckgiebel, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Volkartstraße 56.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hübnerstraße 6
966 m Route
Mietshaus, zweigeschossiger Mansarddachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, um 1893; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Hübnerstraße 4
969 m Route
Mietshaus, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Stuckdekor in Neurenaissanceformen, 1893; Gruppe mit Nr. 6.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Hübnerstraße 7
969 m Route
Mietshaus, viergeschossiger später Jugendstilbau mit Loggien, Zwerchhaus und Putzdekor, um 1910.
Kath. Pfarrkirche St. Theresia
Architekt: Boemmel Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1924
Dom-Pedro-Straße 39
975 m Route
<p>Dom-Pedro-Straße 39/41; Kath. Pfarrkirche St. Theresia, neubarock, 1922-24; mit Ausstattung; Gruppe mit dem neubarocken Karmeliterkloster St. Theresia, bez. 1922; beide von Franz Xaver Boemmel.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 56
979 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, 1912-13 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 58; gleicht Schleißheimer Straße 89.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Winzererstraße 58
984 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, um 1910 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 56 und Wormser Straße 3.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Artilleriestraße 26
987 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 28 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Artilleriestraße 28
987 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, zweigeschossig mit Mansarddach, spätes 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 26 und den vereinfachten Häusern Nr. 22, 24.
SAP Garden
Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

989 m Route
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>
Ehemaliges Zeughaus
Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
990 m Route
<p>Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.</p>
Offizierskasinos
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothstraße 29
991 m Route
Teil des ehem. Offizierskasinos des 2. Infanterieregiments, jetzt Bayerischer Landwirtschafts-Verlag, der zweigeschossige Nordflügel Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890; beiderseits anschließend Pfeiler-Gitter-Zäune der Bauzeit.
Mietshaus
Erstellung: 1890
Artilleriestraße 30
991 m Route
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, mit Erker und Schweifgiebel an der abgeschrägten Ecke, um 1890/1900.
U-Bahnhof Petuelring
Erstellung: 1971

992 m Route
Villa
Erstellung: 1893
Artilleriestraße 20
993 m Route
Villa, mit Erker, Schweifgiebel und dekorativer, 1893 bez. Türumrahmung; an Nr. 18 anstoßend.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Mitterwieserstraße 3
998 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, um 1900.

Rosa-Luxemburg-Platz
180 m Route
START
Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4
330 m Route
Dachauer Straße 122
381 m Route
Helene-Weber-Allee 1
385 m Route
Dachauer Straße 124
448 m Route
Ort der Stille
Plastik
2017
Ackermannbogen
472 m Route
Dachauer Straße 112
477 m Route
Infanteriestraße 15
512 m Route
Elisabeth-Kohn-Straße 20
535 m Route
Kruzifix auf dem Schuttberg
Friedensmahnmal
1972

719 m Route
Therese.Suder-Straße
790 m Route
Therese-Studer-Straße
806 m Route
Heßstraße 128
810 m Route
Schwere-Reiter-Straße 41
828 m Route
Gustav-Landauer-Bogen
836 m Route
Schutz
Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120
837 m Route
Schachenmeierstraße 66
904 m Route
Lazarettstraße 67
924 m Route
Lazarettstraße 67
935 m Route
Makoré Baum
Naturdenkmal
1980
Winzererstraße 45
944 m Route
Lothstraße 21
959 m Route
Dom-Petro-Straße
960 m Route
Dom-Pedro-Straße
967 m Route
Schuttblume
Friedensmahnmal
1972

978 m Route
Lothstraße 29
978 m Route
Winzererstraße 68
984 m Route
Lazarettstraße
987 m Route

Feuchtwanger, Fritz
Gedenkort
Dachauer Straße 187
400 m Route
Mainzer, Anna
Gedenkort
Dachauer Straße 187
400 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Velisch, Ladislaus
Gedenkort
Dachauer Straße 187
400 m Route
Velisch, Sophie
Gedenkort
Dachauer Straße 187
400 m Route
Stützinger, Franz Xaver (Xyde)
Erinnerungstafel
Volkartstraße 71
817 m Route
Eschen, Heinz
Biographisches Gedenkbuch
Saarstraße 12
860 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eschen, Heinz
Erinnerungstafel
Deidesheimer Straße 2
875 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Oster, Armand
Erinnerungstafel
Winzererstraße 52
987 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Brunnenanlage
GBW AG
1993
Rosa-Luxemburg-Platz
180 m Route
Brunnenanlage
START
Schmidt Martin
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4
330 m Route
START
Freitreppe
Metzel Olaf
1994
Dachauer Straße 122
381 m Route
Freitreppe
Stelen
Rückriem Ulrich
1992
Helene-Weber-Allee 1
385 m Route
Stelen
Der Sonnenvogel
Lustenberger Susan-Maria
Dachauer Straße 124
448 m Route
Der Sonnenvogel
Ackermannbogen
472 m Route
Ort der Stille
Terra
Goidaci Geo
Dachauer Straße 112
477 m Route
Terra
Infanteriestraße 15
512 m Route
Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama
Elisabeth-Kohn-Straße 20
535 m Route
WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ
Petra-Kelly-Straße
539 m Route
Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen
Dachauer Straße 128
567 m Route
Denkmal für die Gefallenen der Bayerischen Eisenbahntruppe
Therese.Suder-Straße
790 m Route
SchauRaum
Die sieben Geißlein
Holzer Thomas
2004
Therese-Studer-Straße
806 m Route
Die sieben Geißlein
Heßstraße 128
810 m Route
Steinstelen
Schwere-Reiter-Regiment
Voggenreiter J.
1914
Schwere-Reiter-Straße 41
828 m Route
Schwere-Reiter-Regiment
Bühnenrahmen
Zaharias Gabriella
Gustav-Landauer-Bogen
836 m Route
Bühnenrahmen
Schutz
Schwalbach Karl Jakob
1974
Heßstraße 120
837 m Route
Schutz
Liegende und Stehender
Schultze Klaus
1987
Lazarettstraße 67
924 m Route
Liegende und Stehender
Stadtbewässerung
Kastler Hans
Lazarettstraße 67
935 m Route
Stadtbewässerung
Winzererstraße 45
944 m Route
Makoré Baum
Lothstraße 21
959 m Route
Unbekannt
Olympia Triumphans
Mayer Martin
1972

970 m Route
Olympia Triumphans
Schuttblume
Belling Rudolf
1972

978 m Route
Schuttblume
Lothstraße 29
978 m Route
Adolf Hitler
Winzererstraße 68
984 m Route
Sitzende Frau mit zwei Kindern
Lazarettstraße
987 m Route
Affe - Spiegel